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Marc-Uwe Kling
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153 Beiträge aus dem Archiv · neuere zuerst

29. Dezember 2013

iTunes Connect wieder für Entwickler offen: Neue App Updates möglich

iTunes-Connect-Login

iTunes Connect ist für jeden Apple Entwickler so etwas die Kommandozentrale.

Wer Apps für iOS oder OS X schreibt und diese in Apple’s App Store veröffentlichen möchte der kennt iTunes Connect. Über diese Webseite werden App Versionen eingereicht, Preise festgesetzt und es können Download und Verkaufs Statistiken angeschaut werden.

iTunes Connect war seit dem 21. Dezember deaktiviert worden, da Apple über die Festtage sein Portal jeweils für eine Woche schliesst.

Gemerkt haben das Benutzer vor allem dadurch, dass keine oder nur sehr wenige App Updates verfügbar waren. Mein App Store auf dem iPhone zeigte um Weihnachten jeweils keinerlei neue Updates an.

App-Store-on-iPhone

Seit Freitag ist die Webseite wieder aktiv und es können wieder App Updates durch Entwickler eingereicht und verwaltet werden.

Ich rechne damit, dass ab morgen Montag wieder eine ganze Menge meiner Apps eine neue Version bekommen werden. (via 9to5mac)

Original-Beitrag ▼ mehr ▼

“Kevin allein zu Hause” als gratis Download bei iTunes

Kevin-home-Alone-Free-Download

Alle Jahre wieder rund um Weihnachten läuft der Film “Kevin allein zu Hause” im TV.

Der Film handelt vom kleinen Kevin welcher von seinen Eltern im Weihnachtstrubel zu Hause vergessen wird und dort allerlei Unfug anstellt:

Am nächsten Tag herrscht Totenstille in dem großen Haus, und Kevin freut sich wie ein Schneekönig: sein Wunsch ist in Erfüllung gegangen. Dabei haben ihn die Eltern und Geschwister bei all dem Stress schlicht und einfach vergessen. Erst mitten über dem Atlantik geht der Mutter ein Licht auf. Kevin dagegen hat inzwischen einen Heidenspaß und stellt das Haus erst mal so richtig auf den Kopf. Leider ist um die Weihnachtszeit nicht nur das Christkind unterwegs – auch zwei schräge Typen treiben sich in der Gegend herum. Auch in der McCallister-Villa schnuppern sie reiche Beute. Bloß haben die Einbrecher ihre Rechnung ohne den kleinen Bewohner gemacht. Kevin ist bestens gerüstet und kommt im Kampf gegen die Ganoven auf die unmöglichsten Ideen

Den Film finde ich auch 13 Jahre nach seinem Erscheinen noch ganz witzig. Wer ihn noch nie gesehen hat oder mal wieder schauen möchte kann sich den Streifen gerade gratis aus dem iTunes Movie Store laden. Die SD-Variante ist 1,93 Gigabyte gross, die 720p HD-Ausgabe ist 3,87 GB gross.

Ich weiss nicht wie lange der Gratis Download noch verfügbar ist, daher würde ich gleich zuschlagen und mir den Film runter laden.

Kevin Allein zu Haus Kevin Allein zu Haus
Preis: Kostenlos
Original-Beitrag ▼ mehr ▼

INOQONI: In dieser Rätsel-App spiegelt Ihr die Level

Die App INOQONI ist außergewöhnlich: Sie bringt eine interessante und neue Art von Spiegel-Rätseln.

Das Universal-Game kostet zum Start vergünstigte 89 Cent und wird später für 1,79 Euro im Regal stehen. Entscheidet Euch also schnell. Ihr spielt ein kleines Mädchen, das in eine Falle getappt ist, die sie in eine missliche Situation gebracht hat. In den 60 Leveln helft Ihr ihr bei der Flucht. Über Buttons bewegt Ihr Euch nach links oder rechts und springt. Das Besondere: Ihr dürft Ihr das Level bis auf ein paar Elemente, die starr bleiben, spiegeln.

inoqoni screen2

inoqoni screen1

So versucht Ihr, die Objekte richtig zu verschieben, sodass Ihr im gespiegelten Level Abgründe und Fallen überwinden könnt und ins Ziel kommt. Je nachdem, wie lange Ihr benötigt, um das Rätsel zu lösen, ändert sich auch Eure Punktezahl. Der Schwierigkeitsgrad steigt dabei ständig an und Ihr müsst Euch anfangs erst an die neue Art von Rätsel gewöhnen. Aber das klappt zügig. Und dann werdet Ihr die App so schnell nicht mehr schließen… (ab iPhone 4, ab iOS 4.3, deutsch

INOQONI INOQONI
Keine Bewertungen
0,89 € (uni, 72 MB)


(YouTube-Direktlink)

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Apple 2013: Jahresrückblick auf iOS 7, iPhone 5S, iPad Air, Retina iPad mini, Mac Pro und mehr

So langsam aber sicher neigt sich das Jahr 2013 und somit auch das Apple Jahr 2013 dem Ende entgegen. Nur noch wenige Tage, dann schreiben wir schon 2014. Vor wenigen Tagen hatten wir bereits angekündigt, dass wir die Zeit „zwischen den Jahren“ nutzen werden, um auf das abgelaufene Apple Jahr 2013 zu blicken. In einem separaten Artikel werden wir in den kommenden Tagen auch noch einen Ausblick auf 2014 geben. Ein paar Highlights für 2013 haben wir uns rausgepickt.

ipad_mini2

Das Apple Jahr 2012 ging trubelig zu Ende. Zum Weihnachtsgeschäft 2012 hatte Apple das iPhone 5, iPad 4, iPad mini, den iMac und weitere Geräte ins Rennen geschickt. Umso spannender der Jahresausklang 2012 war, desto ruhiger startete Apple in das Jahr 2013. Mit nur wenigen Ausnahmen gab es bis zur WWDC 2013 Keynote im Juni keine Highlights zu vermelden.

Ende Januar stellte Apple das 9,7“ iPad mit 128GB Speicherkapazität vor. Damit wollte das Unternehmen aus Cupertino dem Wunsch nach größeren Speicherkapazitäten auf dem Tablet gerecht werden. Nicht nur in der iCloud wollen Anwender ihre Daten speichern, auch auf dem Tablet selbst sollen immer mehr Songs, Fotos, Videos etc. Platz finden. In erster Linie dürften hier Unternehmen bedient werden, die große Datenmengen verarbeiten. Wir denken hier z.B. an 3D CAD-Dateien, Röntgenaufnahmen, Film-Bearbeitungen und vieles mehr.

berlin10

Anfang Mai 2013 führte uns der Weg nach Berlin. Endlich, wird der ein oder andere gedacht haben. Nach intensiver Umbaumaßnahme hatte Apple den Apple Store Berlin am 03. Mai 2013 eröffnet Ihr findet den Apple Store Berlin am Kurfürstendamm 26 in 10719 Berlin. Der Andrang vor Ort war riesig, die Räumlichkeiten beeindruckend. Fotos der Media Preview haben wir hier für euch hinterlegt. Die eigentliche Eröffnung findet ihr dort.

Am 10. Juni 2013 war es dann endlich soweit. Das ENDLICH müsste man eigentlich in Großbuchstaben schreiben. Nach langer Durststrecke gab es im Juni dieses Jahres die erste Apple Keynote 2013. Wir können uns nicht daran erinnern, ob jemals ein so langer Zeitraum zwischen zwei Keynotes lag.

ios7_logo

Was gab es im Juni? Spontan fallen uns der Ausblick auf iOS 7 und OS X Mavericks, sowie auf iTunes Radio und den Mac Pro 2013 ein. Etwas „handfestes“ gab es auch. Das MacBook Air 2013 wurde vorgestellt und direkt zum Verkauf freigegeben.

iOS 7. Puh, nach der Vorstellung von iOS 7 mussten sicherlich nicht nur wir durchatmen. Optisch wurde das mobile Betriebssystem auf den Kopf gestellt. Jony Ive und sein Design-Team haben Hand angelegt und alle Programmbereiche optisch angepasst. Deutlich bunter als zuvor und sicherlich nicht jedermanns Geschmack. Über 200 neue Funktionen wurden zudem implementiert, von denen das Kontrollzentrum, AirDrop, iTunes Radio, ein neues Multitasking sowie Verbesserungen bei Safari, Mail, Siri und der Nachrichtenzentrale zu den bekannteren gehören dürften.

OS X Mavericks. Auf OS X Mountain Lion folgte OS X Mavericks. Die Tiernamen sind Apple ausgegangen und so widmet sich Apple nun bekannten Örtlichkeiten in Kalifornien. Auch OS X Mavericks besitzt mehr als 200 neue Funktionen, darunter OS X Karten, iBooks, Finder-Tags und -Tabs, iCloud Keychain und vieles mehr. Besonders begrüßenswert finden wir die Neuerungen unter der Haube. So hat Apple dem System neuen Kerntechnologie spendiert, die unter anderem zu einer gesteigerten Akkulaufzeit bei den MacBook führt.

Mac Pro. Bereits im Sommer gab Apple einen ersten Ausblick auf den Mac Pro 2013. Seit wenigen Tagen lässt sich der neue Mac Pro bei Apple bestellen. Das Gerät wurde optisch und technisch komplett überarbeitet. Stichworte: Xeon-Prozessoren, GPUs der Dual-Workstation-Klasse, Thunderbolt 2, PCIe-basierender Flash-Speicher und ECC-Arbeitsspeicher. Mülleimer. An einen kleinen schwarzen Mülleimer erinnert der neue Mac Pro. In ihm steckt allerdings alles andere als Müll.

iTunes Radio. Kostenloser Internetradio-Dienst mit über 200 Sendern. Dieser ist bislang leider nur in den USA verfügbar. Wir würden uns über den internationalen Marktstart freuen.

macbook_air_2013

MacBook Air. Bei diesem Gerät müssten wir einfach auf den Bestellknopf drücken. Unser 2010er MBA hatte ausgedient und wollte ersetzt werden. Neue Intel Haswell Prozessoren, neue Grafikeinheit. 802.11ac WiFi, PCIe basierter Flash und eine Akkulaufzeit von bis zu 12 Stunden (13“ Modell) waren genügend Gründe. Nicht nur im mobilen Einsatz macht das neue MacBook Air Spaß.

Mit der WWDC 2013 Keynote hatte Apple den eigentlichen Startschuss für 2013 gegeben. Vorher gab es ja nicht wirklich viel zu präsentieren. Je älter das Jahr wurde, umso spannender wurde es auch. Im August wurde noch einmal durchgeatmet und im September stand die nächste Keynote an. Wir waren vor Ort und konnten uns direkt am ersten Tag einen Eindruck vom iPhone 5S und iPhone 5C machen.

ipone5s_gold_hands_on

Das iPhone 5S ist richtig klasse. Mit Touch ID, einer verbesserten Kamera, dem A7 64-Bit Chip, M7 Motion Coprozessor und einem leistungsstärkeren LTE-Chip ging es einen großen Schritt nach vorne. Unsere Eindrücke zu diesem Gerät haben wir im ausführlichen iPhone 5S Test hinterlegt.

iphone5c_test2

Das iPhone 5C ist für uns ein leicht aufgewertetes iPhone 5 in neuem Gewand. Deutlich bunter (Kunststoffgehäuse in 5 unterschiedlichen Farben) und leicht aufgewertete Komponenten, so lässt sich das iPhone 5C zusammenfassen. Unseren iPhone 5C Test findet ihr hier.

Wenige Tage vor dem iPhone 5S/5C Verkaufsstart Ende September gab Apple den Startschuss für iOS 7.

Ende September brachte Apple ein weiteres Produkt auf den Markt. Die Rede ist vom iMac 2013. Ohne große Ankündigung wurde dieser am 24. September vorgestellt. Optisch unberührt, gab es unter der Haube neue Intel Haswell Prozessoren, 802.11ac WiFi, schnelleren SSD-Flash-Speicher, eine neue Grafikeinheit und weitere Kleinigkeiten.

Der Oktober sollte der Monat das iPad werden. So kam es dann schließlich auch. Das iPad Air und Retina iPad mini wurden im Rahmen einer Keynote vorgestellt. Wenige tage später begann der Verkaufsstart des iPad Air, das Retina iPad mini folgte aufgrund von Lieferengpässen Mitte November.

iPad Air. Dünner, leichter, schneller. Besser. So lässt sich das iPad Air zusammen. Das Gerät verfügt unter anderem über ein 9,7“ Retina Display mit 2048 x 1536 Pixel, A7 64-Bit Prozessor, M7 Motion Coprozessor, FaceTime HD Kamera, WiFi, LTE und vieles mehr. Dabei ist das Gerät deutlich dünner und leichter als das iPad 4.

ipad_air_test6

iPad mini mit Retina Display. Hier hat Apple gleich zwei Schritte nach vorne gemacht. Zum einen wurde das Retina Display implementiert und zum anderem hat das Gerät die gleichen Komponenten erhalten, wie das 9,7“ iPad.

Unseren iPad Air Test findet ihr hier, den Retina iPad mini Test findet ihr dort.

Neben dem iPad Air und iPad mini mit Retina Display gab es während der Keynote das neue MacBook Pro mit Retina Display zu Gesicht. Neue Intel Haswell Prozessoren, 802.11ac WiFi, schnellerer PCIe basierter Flash-Speicher, eine neue Grafikkarte und weitere Kleinigkeiten hat das Gerät spendiert bekommen.

Noch am Abend der Keynote gab Apple OS X Mavericks für jedermann zum Download frei.

Nach der iPad Keynote wurde es wieder etwas ruhiger und die Wartezeit auf den Mac Pro wurde lang und länger. Zwischenzeitlich eröffnete Apple z.B. den Apple Store Düsseldorf und kurz vor Weihnachten war es dann endlich soweit. Der Mac Pro 2013 kann seit wenigen Tagen bestellt werden.

Was gibt es im Apple Jahr 2013 noch zu erwähnen? iTunes Festival London, iWork/iLife, Final Cut Pro 10.1 und Logix Pro X. Darüberhinaus hat sich Apple auch in diesem Jahr im Rahmen des (Product) RED engagiert. Vergessen sollte man auch nicht die 25 Milliarden herunter geladenen Songs über den iTunes Store, die Rekordmarke von 50 Milliarden App Downloads und die 1 Milliarden Podcasts Abonnements.

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Der neue Mac Pro in Einzelteilen

Seit wenigen Tagen liefert Apple den Mac Pro der neuen Generation aus. Diesmal stammt der erste "Teardown", die traditionelle Bildergalerie eines zerlegten Gerätes, von Other World Computing. Zwei interessante Fakten kommen dabei zum Vorschein: Wie vermutet sind sowohl CPU als auch Grafikkarten gesockelt und nicht gelötet - theoretisch ist es also möglich, diese Komponenten auszutauschen. Da d ...
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Metalldetektor und Magnetometer – Gold, Silber, Schätze, Metalle und andere magnetische Sachen einfach finden

Diese App verwandelt Ihr iPhone in einen voll funktionsfähigen Metalldetektor!

Spüren Sie mit dem eingebauten Magnetometer Metall in der Erde auf, werden Sie zum Schatzsucher oder finden sie ganz einfach interessante Sachen mit diesem Metalldetektor.

Das eingebaute Magnetometer detektiert Schwankungen und Interferenzen des Erdmagnetfeldes und funktioniert auch zum aufspüren elektrischer Leitungen.

Eigenschaften:

- Aufspüren von Eisen, Stahl, Silber, Gold, Platin und anderen magnetischen Dingen
- Aufspüren elektrischer Leitungen
- 23 verschiedene Sounds
- Vibrationsmodus
- Blitzlichtfunktion für iPhone 4, 4s und 5
- Einstellbare Empfindlichkeit
- Support von 3,5″ und 4″ Retina Display
- Kalibrierungsmodus

Seit Erscheinen des iPhone3GS verfügt jedes iPhone über ein eingebautes Magnetometer, mit diesem können Schwankungen und Interferenzen des Magnetfeldes gemessen werden, die durch Metalle und andere magnetisch leitende Gegenstände verursacht werden.

Nehmen sie das iPhone aus der Hülle bevor sie das Magentometer verwenden, Magnetverschlüsse und Metallteile können die Messung verfälschen.

Kalibrieren Sie das Magnetoemeter regelmässig indem Sie mit dem iPhone eine 8 in die Luft zeichnen.

Diese App dient der Unterhaltung.

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Apple wehrt sich gegen Aktienrückkauf

Carl-Icahn-April-2013-Forbes-cover

Der Verwaltungsrat von Apple hat in der Nacht auf Samstag den Aktionären in einer Börsenmitteilung empfohlen, bei der kommenden Hauptversammlung gegen einen noch größeren Aktienrückkauf zu stimmen. Wir haben schon mehrmals darüber berichtet, dass hinter dieser Forderung der streitbare Großinvestor Carl Icahn steckt, der sich vor wenigen Monaten mit Apple-Aktien im Wert von rund 1 Mrd. US-Dollar eingedeckt hat und sich auch schon mit Tim Cook getroffen hat, um dieser Forderung Nachdruck zu verleihen. Genau genommen verlangt er, dass Apple im laufenden Geschäftsjahr Aktien im Wert von mindestens 50 Mrd. US-Dollar (36,4 Mrd. Euro) zurückkauft. Für ihn wäre eine große Rückkauf-Aktion natürlich äußerst lukrativ, da sie den Wert der Aktien für gewöhnlich nach oben treibt.

Warum will der Verwaltungsrat Icahn ausbremsen?
Apple hat bereits im abgelaufenen Geschäftsjahr eigene Aktien im Wert von 23 Mrd. US-Dollar zurückgekauft und will bis 2015 damit, aber auch über Dividenden, insgesamt ca. 100 Mrd. US-Dollar an die Anteilseigner ausschütten. Damit sind aber die Reserven im eigenen Land aufgebraucht, denn ein Großsteil des Apple-Vermögens ist steuerschonend im Ausland geparkt. Wenn von Apple also verlangt wird, noch mehr Aktien zurückzukaufen, müsste Tim Cook das Geld zuerst in die USA holen und natürlich davon einen beträchtlichen Teil an Steuern dem Staat überweisen.

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Wochenrückblick KW52

Auch wenn aufgrund der Weihnachtszeit in der vergangenen Woche weniger News veröffentlicht wurden, möchten wir Euch den letzten Wochenrückblick in diesem Jahr nicht vorenthalten.

In der KW 52 veröffentlichte News:
Das iSzene Team wünscht Euch viel Spaß beim Lesen.
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App des Tages: Wake Alarm jetzt auch fürs iPad

Schon auf dem iPhone ein Renner, jetzt gibt es Wake Alarm, unsere App des Tages, jetzt auch fürs iPad.

Wie aus der iPhone-Version bekannt, ist Wake kinderleicht zu bedienen: Ihr müsst nur die Anzeige in der Mitte mit oder gegen den Uhrzeigersinn drehen, um eine Weckzeit festzulegen. Alternativ funktioniert das auch via Sprachsteuerung. Ihr könnt Euch entweder mit einem von zwölf integrierten Sounds oder Eurer auf dem iPad gespeicherten Musik wecken lassen. Bis zu acht wiederkehrende Weckzeiten können in den durch einen Wisch nach unten erreichbaren Speicherslots gesichert werden.

Wake Alarm iPad

Um beim Klingeln den Wecker abzuschalten, müsst Ihr entweder einfach über den Alarm wischen oder, wollt Ihr wirklich wach werden, auch das Gerät schütteln. Um ganz sicher zu gehen, könnt Ihr Wake auch befehlen, den Weckton nach jeder Schlummerphase lauter abzuspielen. Mit Wake für iPad führen die Entwickler von Tiny Hearts auch das tolle Flat Design des kleinen iPhone-Bruders auf dem iPad fort. Zur Feier des Tages der Veröffentlichung ist Wake für iPad momentan zum reduzierten Einführungspreis erhältlich – und ein Video der iPhone-Version: hier!

Wake Alarm Clock for iPad Wake Alarm Clock for iPad
Keine Bewertungen
3,59 € (iPad, 43 MB)
Wake Alarm Wake Alarm
(21)
1,79 € (iPhone, 30 MB)
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Live TV App jetzt mit Mediatheken und kostenlos, Mac-Version reduziert

Wieder einmal lässt sich die Live TV App kostenlos aus dem App Store laden.

Live TV App

Die Live TV App haben wir euch ja schon mehrfach empfehlen. Aktuell gibt es nicht nur ein Update, sondern auch eine Preisaktion. Der Download auf iOS (App Store-Link) wird kostenlos angeboten, auf dem Mac zahlt man statt 4,49 Euro nur 1,79 Euro (Mac Store-Link).

Durch das Update der iOS-Version kann man direkt in der Live TV App Mediatheken verschiedenen Sender abrufen. Im Menü findet man den gleichnamigen Punkt, der direkt zu den entsprechenden Mediatheken verlinkt. Die Mediatheken werden im In-App-Browser optimiert dargestellt, so dass ihr nicht jede einzelne Mediathek suchen müsst. Es handelt sich also eher um eine Sammlung von Links zu den verschiedenen Mediatheken.

Mit der Live TV App kann man legal die Sender der Öffentlicht Rechtlichen empfangen, außerdem kann man mit einem kleinen Trick auch Pro7, RTL, Sat1 und Co. empfangen. Die Sender ARD, Tagesschau 24, ZDF, ZDFinfo, ZDFkultur, arte, WDR, 3SAT, KIKA und Phönix sind als Streams mit an Bord. Schon in der Vergangenheit haben wir euch gezeigt, wie ihr auch private Sender sehen könnt.

Da viele nach einer funktionierenden Lösung gefragt haben, geben wir euch noch diese Playlist mit auf den Weg, die viele Sender enthält und auf iPhone, iPad und Mac funktioniert: https://sites.google.com/site/stream366/sender.m3u

Die Reduzierung ist für kurze Zeit gültig und absolut empfehlenswert. Die iOS-Version wird aktuell mit viereinhalb von fünf Sternen bewerte, die Mac-Version kommt im Schnitt auf dreieinhalb Sterne – hier müssen die Entwickler noch einmal Hand anlegen. Insgesamt ist Live TV eine sehr gute Alternative, um das Fernsehprogramm auch auf iPhone, iPad oder Mac zu empfangen.

Der Artikel Live TV App jetzt mit Mediatheken und kostenlos, Mac-Version reduziert erschien zuerst auf appgefahren.de.

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ShopIt: Einkaufsliste ohne zu tippen – Wischen und Schütteln bis die Liste voll ist

Diese Einkaufslisten-App verspricht ein sehr schnelles Erstellen eines Einkaufszettels mittels reiner Wischgesten. Gepaart mit einem einfachen und dem iOS 7 angepassten Layout dürfte es künftig sogar Spaß machen, den Einkauf vorzubereiten. Von 0,89 EUR auf 0,00 EUR reduziert
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128GB Retina iPad mini nur 1 Euro im Telekom Mobile Data M

Dieser iPad-Deal ist wirklich „heiß“. Die Flatrate-Experten von Sparhandy bieten das iPad mini Retina mit 128GB Speicherkapazität (WiFi+Cellular) zum Preis von gerade mal 1 Euro an. Die jüngste iPad-Rabattaktion wird in Kombination mit dem Telekom Mobile Data M realisiert.

sparhandy29122013

Während es oftmals nur das iPad mini mit Retina mit 16GB für 1 Euro gibt, hat Sparhandy zum Jahresende (Aktion ist nur bis zum 31. Dezember gültig) ein wirklich attraktives Paket geschnürt. Ihr erhaltet das Retina iPad mini 128GB im Telekom Mobile Data M für gerade mal 1 Euro.

Das iPad mini mit Retina Display wurde im Oktober dieses Jahres vorgestellt. Es verfügt über ein 7,9“ Retina Display mit 2048 x 1536 Pixel, A7 64Bit Prozessor, M7 Motion Coprozessor, FaceTime HD Kamera, 5MP rückwärtige Kamera, WiFi, LTE, Bluetooth 4.0 und vieles mehr.

Der Telekom Mobile Data M bietet euch 3GB Highspeed-Volumen monatlich (bi s zu 21,6MBit/s, LTE), eine Telekom HotSpot-Flat sowie 15.000 Miles & More Prämienmeilen. Dieser Tarif schlägt monatlich mit 34,95 Euro zu buche. Das Retina iPad mini 128GB (WiFi+Cellular) kostet einmalig 1 Euro. Alternativ könnt ihr euch für das iPad Air 128GB (WiFi+Cellular) für einmalig 1 Euro entscheiden. Hier ein Rechenbeispiel

Retina iPad mini 128GB im Telekom Mobile Data M
24x 34,95 Euro = 838,8 Euro
29,95 Euro Anschlussgebühr
iPad mini Retina = 1 Euro
Gesamtkosten = 869,75 Euro

Im Apple Online Store kostet das Retina iPad mini 128GB (WiFi+Mobilfunk) ohne Vertrag einmalig 779 Euro. Für die 3GB Datenflat zahlt ihr somit effektiv über 2 Jahre gerade mal 90,75 Euro. Dies entspricht einer monatlichen effektiven Grundgebühr von gerade mal 3,78 Euro. Ein Angebot, das sich wirklich sehen lassen kann. Die Aktion läuft maximal bis zum 31. Dezember 2013 oder solange der Vorrat reicht.

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(Update) Knaller: MacBook Air 11″ mit 128 GB SSD-Speicher nur 799 statt 999 Euro

Der “Saturn Super Sunday” bietet heute ein richtiges Knaller-Angebot an – der wohl günstigste Einstieg in die Welt der MacBooks.

MacBook AirUpdate um 19:20 Uhr: Das MacBook Air ist bei Saturn ausverkauft! Notebooksbilliger.de hat mitgezogen und bietet das gleiche Modell für 815,99 Euro (zum Angebot) an – immer noch ein guter Preis.

Weihnachten ist gerade vorbei und ein wenig Geld lag sicherlich auch bei vielen unter dem Weihnachtsbaum. Wer mit der Anschaffung eines neuen MacBook Air liebäugelt, sollte jetzt bei Saturn zuschlagen. Das MacBook Air in der 11-Zoll-Variante mit Intel Core i5 Prozessor, 4 GB Arbeitsspeicher, 128 GB SSD-Speicher und Intel HD Graphics 5000 kostet nur heute statt 999 Euro nur 799 Euro (zum Angebot).

Einen besseren Preis gab es bisher noch nicht, auch am “Black Friday” wurde solch ein großer Rabatt nicht gewährt. Hierbei handelt es sich um das aktuellste Modell, das bei Apple 999 Euro kostet, im Internetpreisvergleich startet der Preis bei 862 Euro.

Ich selbst habe bis vor kurzem ein MacBook Air genutzt, jedoch ein älteres Modell. Das Leichtgewicht konnte im Alltagseinsatz überzeugen, auch wenn es kein Retina-Display gibt. Die 11-Zoll-Variante ist sehr handlich, klein und perfekt für unterwegs geeignet. Alle weiteren Daten könnt ihr direkt bei Saturn oder auch bei Apple einsehen.

Wer sich ein MacBook Air mit 11-Zoll-Display anschaffen möchte, sollte sich dieses Angebot auf keinen Fall entgehen lassen – im Vergleich zum originalen Apple-Preis spart man stolze 200 Euro.

Der Artikel (Update) Knaller: MacBook Air 11″ mit 128 GB SSD-Speicher nur 799 statt 999 Euro erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Cali und Tydlig: Taschenrechner, die wir empfehlen

Zur Grundausstattung eines jeden Geräts gehört der Taschenrechner. Hier haben wir gleich zwei gute Empfehlungen.

Die erste App, Cali, ist universal und kostet kleine 89 Cent. Sie zeichnet sich durch Einfachheit und schnelle Erlernbarkeit aus. Die Zahlen Ihr könnt entweder normal eintippen oder Ihr verwendet Gesten zum Rechnen. Dazu gebt Ihr zunächst die Zahl ein und fahrt dann mit dem Finger über den Bildschirm. Je nach Richtung entspricht dies einer anderen Rechenart. Haltet Ihr Euren Finger auf dem Ergebnis, wird dieses gleich in die Zwischenablage kopiert.

Cali Calculator Screen1

Nicht ganz so übersichtlich, dafür um einiges umfangreicher ist die Taschenrechner-App Tydlig. Sie ist ebenfalls universal, kostet aber 4,49 Euro. Tydlig ist sehr komplex, aber trotzdem leicht zu bedienen. Auf der Seite der Tastatur findet Ihr ein Menü, bei dem die Rechenoperationen schön praktisch in verschiedene Gruppen aufgeteilt sind.

tydlig calculator screen 2

Funktionen lassen sich auch mit Graphen verlinken und auf diese Weise grafisch darstellen. Wollt Ihr Eure Rechnungen teilen, dürft Ihr den gesamten Verlauf als Bild speichern oder weiterleiten. Anfangs ist die App etwas verwirrend, aber nach ein paar Berechnungen werdet Ihr merken, wie schön diese App läuft.

Cali: Gesture-based Calculator
Keine Bewertungen
0,89 € (uni, 2.2 MB)
Tydlig - Taschenrechner Tydlig - Taschenrechner
(18)
4,49 € (uni, 10 MB)


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Feast or Famine – Flottes Jagdspiel in steinzeitlicher Umgebung

Die Grafik dieses Spiels hat bereits einige Jahrzehntausende auf dem Buckel und schmückt die eine oder andere Höhlenwand. Allerdings muss man in der heute kostenlosen App schon ein bisschen Geschick und Schnelligkeit an den Tag legen und kann sich nicht nur an gezeichneten Jagdszenen ergötzen. Und jetzt mach dich auf den Weg in die Steinzeit. Von 0,89 EUR auf 0,00 EUR reduziert
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Für iOS: Die besten Rabatte bei Spiele-Apps

Zur Weihnachtszeit vergünstigen enorm viele Entwickler gerne Ihre Apps. Wir sorgen für den Durchblick.

Aktuell gibt es so viele Rabatte, dass wir uns entschlossen haben, die Rabatt-Listen wegen der besseren Übersicht aufzuteilen. Die besten reduzierten Apps des Kategorie “Spiele” haben wir hier für Euch zusammengefasst:

EA hat beinahe alle Games reduziert,

Warner Bros hat auch viele Games vergünstigt.

Außerdem empfehlenswert:

The House of the Dead: Overkill™­- The Lost Reels
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Aureus Aureus
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Hyper Breaker Turbo Hyper Breaker Turbo
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TowerMadness TowerMadness
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BLiP BLiP
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Feast or Famine Feast or Famine
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Gangstar Vegas Gangstar Vegas
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0,89 € Gratis (iPhone, 43 MB)
The Great Fusion The Great Fusion
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Words With Friends HD Words With Friends HD
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4,49 € 0,89 € (iPad, 29 MB)
Wild West Pinball Wild West Pinball
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0,89 € Gratis (uni, 70 MB)
Machinarium Machinarium
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4,49 € 1,99 € (uni, 223 MB)
Somersault Somersault
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Slice & Splice Slice & Splice
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0,89 € Gratis (uni, 21 MB)
God of Blades God of Blades
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Crazy Hedgy - the secret of the candy world Crazy Hedgy - the secret of the candy world
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Sky Tourist Sky Tourist
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Abalone® Abalone®
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4,49 € 2,69 € (uni, 19 MB)
MicroCells MicroCells
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0,89 € Gratis (uni, 11 MB)
The Cave The Cave
(110)
4,49 € 1,79 € (uni, 1081 MB)
Mogel Mäxchen Mogel Mäxchen
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Pixel Defenders Puzzle Pixel Defenders Puzzle
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I Dig It I Dig It
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FairyFail™ FairyFail™
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Jet Ball HD Premium Jet Ball HD Premium
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Sine Mora Sine Mora
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Papa Sangre II Papa Sangre II
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Eclipse: New Dawn for the Galaxy
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FleetMaster FleetMaster
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Lili™ Lili™
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CRYSTAL DEFENDERS CRYSTAL DEFENDERS
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Kreuzworträtsel: Schwedenrätsel
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Meiers Maexchen Meiers Maexchen
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Lep Lep's World 3
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King King's League: Odyssey
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Café International Café International
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Baldur Baldur's Gate: Enhanced Edition
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Deus Ex: The Fall
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Lara Croft and the Guardian of Light Lara Croft and the Guardian of Light
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Für iOS: Die besten Rabatte bei Produktivitäts-Apps

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Die besten Rabatte für Spiele-Apps hier

Die besten reduzierten Apps des Kategorie Produktivität haben wir hier für Euch zusammengefasst:

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Parkbud Parkbud
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Englisch <-> Deutsch Wörterbuch Langenscheidt Standard mit ... Englisch <-> Deutsch Wörterbuch Langenscheidt Standard mit ...
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1TapAlarm 1TapAlarm
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Calc Pro - Der Top-Rechner! Calc Pro - Der Top-Rechner!
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8,99 € 0,89 € (iPad, 42 MB)
miTypewriter for iPad miTypewriter for iPad
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1,79 € 0,89 € (iPad, 1.8 MB)
Due — Erinnerungen + Timer Due — Erinnerungen + Timer
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Agenda Calendar 4 Agenda Calendar 4
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Map Measure - Area and Distance Calculator Map Measure - Area and Distance Calculator
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Fantastical 2 - Kalender und Erinnerungen in einer App Fantastical 2 - Kalender und Erinnerungen in einer App
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Instacast 4 - Podcast Client Instacast 4 - Podcast Client
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Scanner Pro by Readdle Scanner Pro by Readdle
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PDF Converter - Save Documents, Web Pages, Photos to PDF PDF Converter - Save Documents, Web Pages, Photos to PDF
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Drafts for iPad Drafts for iPad
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Localscope Localscope
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1Password 1Password
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Buy Me a Pie! Classic - Grocery Einkaufsliste Buy Me a Pie! Classic - Grocery Einkaufsliste
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Scanner Pro by Readdle Scanner Pro by Readdle
(1099)
5,99 € 2,69 € (uni, 28 MB)
Day One – Tagebuch Day One – Tagebuch
(1213)
3,59 € 2,69 € (uni, 20 MB)
PDF Converter - Save Documents, Web Pages, Photos to PDF PDF Converter - Save Documents, Web Pages, Photos to PDF
(34)
5,99 € 2,69 € (iPad, 5.8 MB)
Buy Me a Pie! - Grocery Einkaufsliste Buy Me a Pie! - Grocery Einkaufsliste
(79)
2,69 € 1,79 € (uni, 7.3 MB)
iTeleport Remote Desktop iPad - VNC & RDP iTeleport Remote Desktop iPad - VNC & RDP
(52)
17,99 € 13,99 € (iPad, 47 MB)
Daedalus Touch – Text Editor für iCloud Daedalus Touch – Text Editor für iCloud
(219)
4,49 € Gratis (uni, 7 MB)
Gneo Gneo
(47)
8,99 € 4,99 € (uni, 14 MB)
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Für iOS: Die besten Rabatte [Foto, Video, Musik, Kinder]

Zur Weihnachtszeit vergünstigen enorm viele Entwickler gerne Ihre Apps. Wir sorgen für den Durchblick.

Aktuell gibt es so viele Rabatte, dass wir uns entschlossen haben, die Rabatt-Listen wegen der besseren Übersicht aufzuteilen.

Die besten Rabatte für Spiele-Apps hier
Die besten Rabatte für Produktivitäts-Apps hier

Die besten reduzierten Apps der Kategorien “Foto/Video/Musik/Kinder” haben wir hier für Euch zusammengefasst:

Live TV App Live TV App
(884)
0,99 € Gratis (uni, 5.6 MB)
KitCamera KitCamera
(48)
1,79 € 0,89 € (uni, 64 MB)
Moment Camera Moment Camera
(24)
0,89 € Gratis (iPhone, 1.5 MB)
Codi Animations Codi Animations
(5)
1,99 € 0,99 € (uni, 63 MB)
XnSketch XnSketch
(30)
1,79 € Gratis (uni, 9.8 MB)
Auto Adjust Auto Adjust
(168)
0,99 € Gratis (uni, 3.4 MB)
INStanPocket INStanPocket
(5)
1,79 € 0,89 € (iPhone, 15 MB)
vjay für iPhone vjay für iPhone
(122)
2,69 € Gratis (iPhone, 322 MB)
vjay vjay
(394)
8,99 € Gratis (iPad, 329 MB)

Wetter

InstaWeather Pro InstaWeather Pro
(1138)
1,79 € Gratis (iPhone, 34 MB)

Reise/Navi

Jourist Weltübersetzer Jourist Weltübersetzer
(193)
8,99 € 4,49 € (uni, 85 MB)
KAYAK First Class Flug- und Hotelsuche KAYAK First Class Flug- und Hotelsuche
(249)
0,89 € Gratis (uni, 20 MB)

Musik

Thesys Thesys
(10)
13,99 € 4,49 € (iPad, 11 MB)
Gitarre Suite HD - Metronom Digitales Stimmgerät Gitarre Suite HD - Metronom Digitales Stimmgerät
(15)
2,69 € 0,89 € (iPad, 105 MB)
StringMaster StringMaster
(8)
4,49 € 3,59 € (iPad, 42 MB)
Turnado Turnado
(15)
17,99 € 8,99 € (iPad, 41 MB)
GlitchBreaks GlitchBreaks
(14)
4,49 € 2,69 € (uni, 54 MB)
KORG iMS-20 KORG iMS-20
(351)
26,99 € 13,99 € (iPad, 42 MB)
Nave Nave
(104)
17,99 € 10,99 € (iPad, 183 MB)
Magellan Jr Magellan Jr
(7)
4,49 € 1,79 € (iPhone, 14 MB)
Magellan Magellan
(109)
13,99 € 4,49 € (iPad, 31 MB)
Galileo Organ Galileo Organ
(9)
8,99 € 4,49 € (iPad, 34 MB)
KORG iPolysix KORG iPolysix
(47)
26,99 € 13,99 € (iPad, 32 MB)
Echo Pad - Multi Effects Processor Echo Pad - Multi Effects Processor
(16)
4,49 € 2,69 € (uni, 19 MB)
djay 2 djay 2
(358)
8,99 € 4,99 € (iPad, 52 MB)
Traktor DJ für iPhone Traktor DJ für iPhone
(192)
4,49 € 1,79 € (iPhone, 41 MB)
TNR-i TNR-i
(133)
17,99 € 8,99 € (43 MB)
Keyboard Arp & Drum Pad Keyboard Arp & Drum Pad
(35)
3,59 € 1,79 € (iPad, 8.3 MB)
Orphion Orphion
(150)
3,99 € 2,99 € (iPad, 15 MB)

Kochen

MyGrill – Die besten Grillrezepte MyGrill – Die besten Grillrezepte
(8)
2,69 € 0,89 € (uni, 17 MB)
iNUDEL – Rezepte für Nudelfreunde iNUDEL – Rezepte für Nudelfreunde
(14)
2,69 € 0,89 € (iPhone, 16 MB)

Kinder

Fiete Match Fiete Match
(75)
1,79 € 0,89 € (uni, 21 MB)
Fiete Fiete
(217)
2,69 € 0,89 € (uni, 20 MB)
Toca House Toca House
(453)
2,69 € Gratis (uni, 70 MB)
Grimms Dornröschen – interaktives Aufklappbuch in 3D Grimms Dornröschen – interaktives Aufklappbuch in 3D
(37)
3,99 € 2,99 € (uni, 144 MB)
Grimms Rotkäppchen ~ interaktives Aufklappbuch in 3D Grimms Rotkäppchen ~ interaktives Aufklappbuch in 3D
(509)
3,99 € 2,99 € (uni, 95 MB)
Der König der Löwen: Timons Geschichte
(16)
4,49 € 1,79 € (uni, 557 MB)
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Für Mac: Die Top-Rabatte, die sich heute wirklich lohnen

Wir sorgen für Durchblick bei Apps und fassen die interessantesten Angebote aus dem Mac App Store übersichtlich zusammen.

Wir sortieren immer vor und versammeln nur die Mac-Top-Rabatte, die sich wirklich lohnen. Wir wünschen viel Spaß beim Download unserer Tipps.

Mac-Rabatte-Slider

Games

The Darkness II The Darkness II
(43)
17,99 € 8,99 € (9417 MB)
Airline Tycoon Deluxe Airline Tycoon Deluxe
(32)
17,99 € 10,99 € (447 MB)
The Tiny Bang Story The Tiny Bang Story
(66)
4,49 € 1,79 € (156 MB)
LEGO® Pirates of the Caribbean LEGO® Pirates of the Caribbean
(34)
13,99 € 6,99 € (7387 MB)
LEGO Batman 2: DC Super Heroes
(30)
26,99 € 13,99 € (4231 MB)
LEGO Star Wars Saga LEGO Star Wars Saga
(74)
17,99 € 8,99 € (4427 MB)
LEGO Indiana Jones 2 LEGO Indiana Jones 2
(19)
17,99 € 8,99 € (4538 MB)
LEGO Star Wars III: The Clone Wars
(94)
17,99 € 8,99 € (6570 MB)
Borderlands Game Of The Year Borderlands Game Of The Year
(84)
13,99 € 8,99 € (9056 MB)
LEGO Harry Potter Years 1-4 LEGO Harry Potter Years 1-4
(38)
17,99 € 8,99 € (6257 MB)
LEGO Harry Potter: Years 5-7
(27)
17,99 € 8,99 € (7495 MB)
Earth 2140 Earth 2140
(11)
13,99 € 5,99 € (656 MB)
LEGO Batman 2: DC Super Heroes
(30)
26,99 € 13,99 € (4231 MB)
Fieldrunners Fieldrunners
(8)
5,99 € 3,59 € (267 MB)
LEGO Batman LEGO Batman
(13)
17,99 € 8,99 € (3843 MB)
SEGA Superstars Tennis SEGA Superstars Tennis
Keine Bewertungen
13,99 € 8,99 € (1787 MB)
Sonic & SEGA All-Stars Racing Sonic & SEGA All-Stars Racing
(8)
13,99 € 8,99 € (3933 MB)
Cradle Of Rome Cradle Of Rome
(9)
5,99 € 2,69 € (16 MB)
Anomaly Warzone Earth Anomaly Warzone Earth
(139)
8,99 € 0,89 € (425 MB)
Romance Of Rome Romance Of Rome
Keine Bewertungen
5,99 € 2,69 € (98 MB)
Trainz Simulator Trainz Simulator
(35)
21,99 € 13,99 € (6502 MB)
Waking Mars Waking Mars
Keine Bewertungen
8,99 € 2,69 € (315 MB)
Baldur Baldur's Gate II : Enhanced Edition
(11)
21,99 € 17,99 € (2423 MB)
Baldur Baldur's Gate: Enhanced Edition
(50)
17,99 € 13,99 € (2022 MB)
Metro Last Light Metro Last Light
(19)
35,99 € 17,99 € (8039 MB)
Hacker Evolution Duality DELUXE Hacker Evolution Duality DELUXE
Keine Bewertungen
8,99 € 2,69 € (141 MB)
Hacker Evolution Duality Hacker Evolution Duality
Keine Bewertungen
4,49 € 1,79 € (98 MB)
Crow Crow
(11)
5,99 € 0,89 € (415 MB)
Worms Revolution - Deluxe Edition Worms Revolution - Deluxe Edition
(14)
8,99 € 4,99 € (1063 MB)
Worms Crazy Golf Worms Crazy Golf
(7)
2,69 € 1,99 € (770 MB)
Worms Special Edition Worms Special Edition
(69)
4,49 € 3,99 € (666 MB)
The Cave The Cave
(85)
4,49 € 2,69 € (1178 MB)
Civilization V: Campaign Edition
(310)
26,99 € 8,99 € (4684 MB)
Anomaly 2 Anomaly 2
(8)
13,99 € 3,59 € (2383 MB)
Borderlands Game Of The Year Borderlands Game Of The Year
(84)
26,99 € 8,99 € (9056 MB)
Borderlands 2 Borderlands 2
(62)
26,99 € 8,99 € (9708 MB)
RollerCoasterTycoon 3 Platinum RollerCoasterTycoon 3 Platinum
(75)
26,99 € 8,99 € (592 MB)

Produktivität

Punakea Punakea
(5)
13,99 € Gratis (2.9 MB)
Drops * Easy File Uploads Drops * Easy File Uploads
Keine Bewertungen
8,99 € 4,49 € (0.4 MB)
Flashcards Flashcards
(10)
26,99 € 13,99 € (1.5 MB)
Phlo Phlo
Keine Bewertungen
3,59 € 1,79 € (3.6 MB)
STRIP - Password Manager and Data Vault STRIP - Password Manager and Data Vault
(7)
8,99 € 5,49 € (3.6 MB)
Fantastical Fantastical
(204)
17,99 € 8,99 € (10 MB)
Lingvo Dictionary Lingvo Dictionary
(8)
62,99 € 39,99 € (1583 MB)
NZBVortex NZBVortex
(21)
17,99 € 8,99 € (4.9 MB)
LogTen Pro 6 LogTen Pro 6
(57)
89,99 € 69,99 € (33 MB)
iTeleport: VNC & RDP
(19)
26,99 € 17,99 € (10 MB)
Logoist Logoist
(24)
17,99 € 8,99 € (93 MB)
MacStammbaum 7 MacStammbaum 7
(74)
44,99 € 21,99 € (318 MB)
1Password 1Password
(844)
44,99 € 30,99 € (30 MB)
StatsBar - System Monitor StatsBar - System Monitor
(29)
4,49 € 2,69 € (3.7 MB)
SketchBook Pro 6 SketchBook Pro 6
(29)
54,99 € 26,99 € (77 MB)

Foto/Video

Live TV Live TV
(153)
4,49 € 1,79 € (1.9 MB)
Sip Sip
(40)
0,89 € Gratis (1.3 MB)
Image2icon Image2icon
(8)
11,99 € 3,59 € (2.5 MB)
PhotoBulk: Watermark, Resize, Optimize and Rename
(16)
8,99 € 4,49 € (3.4 MB)
LensFlare Studio LensFlare Studio
(10)
14,49 € 12,99 € (99 MB)
Animationist Animationist
(11)
26,99 € 13,99 € (83 MB)
Logoist Logoist
(24)
17,99 € 8,99 € (93 MB)
Intensify Intensify
(16)
26,99 € 17,99 € (21 MB)
Snapheal Snapheal
(61)
13,99 € 8,99 € (27 MB)
FX Photo Studio Pro FX Photo Studio Pro
(15)
17,99 € 14,49 € (137 MB)
FX Photo Studio FX Photo Studio
(14)
10,99 € 8,99 € (137 MB)

Musik

Tunesify Tunesify
(47)
3,59 € 2,69 € (8.3 MB)
Loopster Loopster
(18)
6,99 € 4,49 € (6.6 MB)
Boom Boom
(119)
5,99 € 4,49 € (8.2 MB)
RiffMaster Pro RiffMaster Pro
Keine Bewertungen
43,99 € 26,99 € (2.7 MB)
TuneSpan — Your iTunes Library on Multiple Drives TuneSpan — Your iTunes Library on Multiple Drives
(128)
13,99 € 7,99 € (3.8 MB)
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iTopnews-Top 10: Die besten Mail-Apps für iOS & Mac

Die Qual der Wahl ist riesig im Bereich der Email-Clients – hier unsere iTopnews Top 10 der besten Mail-Apps.

Jede App hat im Vergleich zu Ihrer Konkurrenz Stärken und Schwächen. Doch nur in wenigen Kategorien sind diese Unterschiede so klein, speziell und schnell zu übersehen wie in der der Email-Clients. Neue Mac- oder iPhone-User benutzen daher oft Apples (gutes aber nicht perfektes) hauseigenes Mail-Programm, ohne sich nach Alternativen umzusehen. Ein Fehler, wie wir finden. Daher haben wir heute eine kleine Liste der besten Mail-Programme für Euren neuen (oder nicht ganz so neuen) Mac oder Euer neues iPhone oder iPad für Euch zusammengestellt.

Zunächst unsere iOS-Empfehlungen:

Mailbox Mailbox
(2503)
Gratis (uni, 13 MB)
Sparrow Sparrow
(784)
2,69 € (iPhone, 11 MB)
Triage: Email First Aid
(18)
1,79 € (iPhone, 4.9 MB)
Dispatch: Aktionsbasierende Emails
(14)
1,79 € (iPhone, 9.9 MB)
Gmail: E-Mail-Dienst à la Google
(3477)
Gratis (uni, 8.4 MB)

Hier unsere Mac-Mailclient-Tipps:

Airmail: Eine App für Profis, die es gerne übersichtlich haben. Airmail ist minimalistisch aufgemacht, hat aber vieles auf dem Kasten. Highlights: Verschiedene Designs, Markdown-Unterstützung beim Verfassen neuer Mails, AppleScript-Support für Automation, Integration von Cloud-Diensten wie Dropbox beim Versenden von Anhängen und noch viel mehr. Der iTopnews-Favorit.

Airmail Airmail
(328)
1,79 € (28 MB)

Unibox: Das Design von OS X Mavericks entwickelt sich immer mehr in Richtung iOS 7 und Flat Design und die Indie-Entwickler folgen diesem Trend. Unibox ist ein perfektes Beispiel dafür. Mit flacher Optik, zweidimensionaler Seitenleiste und großflächig farbigen Navigation-Buttons fügt sich dieser Mail-Client optimal in Apples neue Design-Strategie ein — und ist dabei auch noch sehr funktional und vor allen Dingen enorm schnell. Etwas für den Design-Liebhaber, der all seine IMAP-Accounts in einer App haben will und einfach schnell und ohne Schnickschnack Mails schreiben und beantworten will. 

Unibox Unibox
(74)
8,99 € (5.9 MB)

Postbox: Für alle User von Apple Mail, denen die Funktionalität und Integration anderer Dienste der Apple-App nicht weit genug gehen. Klarer abgegrenzte Fenster-Bereiche wie Seitenleisten, Konversationen oder ähnlichem helfen Euch, den Durchblick zu bewahren. Andere Stärken von Postbox sind das flexible Tagging-System, integrierte To-Do-Listen sowie die Möglichkeiten Fotos oder Status-Updates von Facebook, LinkedIn oder Gravatar zu importieren und in Nachrichten zu verwenden.

Download nur auf der Entwicklerseite (9,95 US-Dollar)

Mailplane: Alle Gmail-Poweruser, aufgepasst: Mailplane könnte genau das richtige für Eure durch das Online-Interface von Googles Mail-Service gebeutelte Seele sein. Mailplane 3 vereinigt mehrere Accounts in einem Interface, zeigt Konversationen in einer Tab-Ansicht in einem Fenster an und unterstützt sogar Google Calender in einer modifizierten Kalenderansicht direkt in der App.

Download nur auf der Entwicklerseite (24,95 US-Dollar)

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Eignen sich Tarife vom Discounter für iPhone & Co?

Wer sich einen neuen Handyvertrag zulegen möchte, steht vor der Qual der Wahl. Angesichts der zahlreichen unterschiedlichen Angebote fällt es schwer, das Beste daraus auszuwählen. Handyvertrag.de möchte diese Entscheidung leichter machen und stellt die vielversprechendsten Angebote verschiedenster Anbieter in einem übersichtlichen Vergleich dar. Neben den klassischen Bundles mit hochwertiger Hardware finden sich dort auch die günstigen Discounttarife, die sich dank umfangreicher Internetflats mittlerweile auch hervorragend für mobile Endgeräte wie iPhone oder iPad eignen.

Attraktive Sim-Only-Angebote

Bei Mobilfunkdiscountern finden sich die lukrativsten Tarife im Bereich der reinen Simkartenangebote. Wer also noch kein Mobilgerät hat, ist mit einem Kombi-Angebot, das neben der Sim auch vergünstigte Hardware enthält besser beraten – insbesondere im Bereich der kostspieligen Apple-Produkte. Alle anderen sollten sich im Discountbereich umschauen, da die Handyverträge der Billiganbieter teilweise unschlagbare Konditionen aufweisen. Früher von vielen auf Grund der Prepaid-Zahlung und der auf Wenignutzer ausgerichteten Tarife eher unbeliebt, bieten die Mobilfunkdiscounter mittlerweile dieselben tariflichen Leistungen wie ihre Mitbewerber. Neben Inklusivpaketen für Telefonieminuten oder SMS ist von der Festnetzflat über die Allnet-Flat bis hin zu Datenflatrates mit mehreren Gigabyte Inklusivvolumen alles zu finden – seit wenigen Wochen sogar im neuen LTE-Netz. Erhältlich sind die Tarife als Smartphone-Variante oder auch als reine Datenflats fürs iPad.

Die Vorzüge der Mobilfunkdiscounter

Mobilfunkdiscounter bieten zwei klare Vorteile gegenüber großen Providern oder Netzbetreibern: Die Sim-Only-Angebote haben in der Regel keine Vertragslaufzeit, d.h. der Kunde kann seinen Vertrag jederzeit mit Frist von einem Monat kündigen – gerade bei dem auf dem Mobilfunkmarkt vorherrschenden Preisverfall und den sich abzeichnenden Änderungen im Bereich UMTS/LTE ein großer Pluspunkt. Daneben sind die Preise für die Kommunikationsdienstleistungen extrem niedrig, ganz gleich ob für Gespräche, Kurzmitteilungen oder mobiles Internet. Da die Discounter große Summen auf Grund des fehlenden Filialbetriebs, des Verzichts auf Werbung oder persönlichen Kundenservice einsparen, können sie die Tarifgebühren so niedrig halten. Das zahlt sich gerade für Kunden, die viel telefonieren oder surfen, deutlich aus.

Als Faustregel gilt also: Wer ein neues Mobilgerät benötigt, sollte bei Bundle-Aktionen zuschlagen, die immer aktuell unter www.handyvertrag.de zu finden sind. Wem die Simkarte ausreicht, sollte über einen Handyvertrag vom Discounter nachdenken.

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Tachometer + HD (Speed -Verfolger, Auto-Geschwindigkeitsmesser) Pro

Zeigt die aktuelle Geschwindigkeit auf einem Digital / Analog-Tacho, verfolgt Ihre Höchstgeschwindigkeit und Durchschnittsgeschwindigkeit. Beim Tachometer können Sie auch einfach zwischen Maßeinheiten (Meilen / h oder km / h) für Ihren Einsatzzweck wechseln!

Features:
- Vollbild Digitaltacho.
- Auch Unterstützung für Analog Tacho.
- Verfolgt Ihr Abstand (Reise-und Gesamtkilometer) und Höchstgeschwindigkeit.
- Leicht zwischen Maßeinheiten wechseln (mph, km / h).
- Anzeigen durchschnittliche und maximale Geschwindigkeit der Reise.
- Keine Werbung

In der “Meine Daten” können Sie die Reise starten und stoppen. Speichern Sie Strecke, Durchschnittsgeschwindigkeit, Anfangs-und Endzeit der Reise.

In der Geschichte werden alle Ihre Reise-Daten ausgehend von den neuesten Daten einschließlich Startzeit, Endzeit, durchschnittliche Geschwindigkeit, maximale Geschwindigkeit und Gesamt-Distanz angezeigt.

- Der Benutzer kann wählen Geschwindigkeit Maßeinheit wie km oder Meile.
- Der Benutzer kann wählen Höhe Maßeinheit.
- Der Benutzer kann wählen Schriftarten wie einfach oder digital.
- Daten zurücksetzen setzt alle Fahrdaten in der App gespeichert.
- User können auch die Höchstgeschwindigkeit hier.

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Hyper Breaker Turbo heute gratis: Toller Tipp für alle Breakout-Fans

Für etwas Spaß sorgt heute Hyper Breaker Turbo – ein Klassiker in modernem Gewand.

Hyper Breaker TurboDer Brick-Breaker “Hyper Breaker Turbo” (App Store-Link) kann seit dem Start im Mai erstmals kostenlos geladen werden. Dafür benötigt ihr 30,8 MB freien Speicherplatz, die Installation funktioniert auf iPhone und iPad – es handelt sich um eine Universal-App.

Doch was genau macht Hyper Breaker Turbo zu einem wirklich witzigen Brick-Breaker? Die erste Besonderheit: Man spielt nicht auf der Stelle, sondern bewegt sich langsam immer weiter durch das Level. Hat man alle Blöcke zerstört und schießt den Ball weiter nach oben, geht es immer weiter nach oben, bis man das Ziel erreicht hat. Trotzdem muss man natürlich aufpassen, dass man nicht nach unten abstürzt.

Ebenfalls besonders ist die runde Plattform, die auf den ersten Blick etwas ungewöhnlich ist. Hat man sich einmal an die Steuerung gewöhnt, kann man hier aber wirklich gute Punkte gutmachen. Neben den drei komplett anders gestalteten Welten sorgen vor allem zahlreiche Bonus-Blöcke für Abwechslung. Immer wieder trifft man auf neue Power-Ups, neben einem Multiball zum Beispiel auch Bomben, Zeitzünder, abgedrehte Bälle und viele andere Dinge. Lasst euch einfach überraschen, denn Hyper Breaker Turbo macht wirklich Laune.

Uns macht Hyper Breaker Turbo Spaß, bei einem kostenlosen Download könnt ihr euch davon natürlich selbst überzeugen. Zum Abschluss kann noch ein Blick in den Trailer (YouTube-Link) geworfen werden.

Hyper Breaker Turbo im Video

Der Artikel Hyper Breaker Turbo heute gratis: Toller Tipp für alle Breakout-Fans erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Infografik: Was verdienen Apple und Co. pro Sekunde?

Was verdient Apple pro Sekunde? Eine interessante Frage, auf die eine neue Infografik die Antwort liefert. Die Summen sind beeindruckend, wobei sich der iKonzern unter den Technik-Giganten nur seinem Erzkonkurrenten Samsung geschlagen geben muss. Nachdem wir kürzlich über das Gehalt von Apple-CEO Tim Cook berichtet haben, wollen wir nun einmal einen Blick auf die Einnahmen [&hellip
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Kommentar: Schenken macht Freude... Oder?!

Am heutigen Sonntag sind zwei Artikel erschienen, die ich mal als Grundlage zu einer eigenen kurzen Beleuchtung verwenden möchte. Am zweiten Weihnachtsfeiertag begann Apples diesjährige Aktion"12 Tage Geschenke". Dabei werden auch in diesem Jahr wieder verschiedene kostenlose Songs, Musikvideos, Apps, Fernsehfolgen, Bücher und Filme aus dem iTunes Store angeboten. Die Aktion startet mit dem heutigen Tage und läuft (dem Namen entsprechend) bis zum 6. Januar 2014. Jeden Tag steht dabei ein anderes Geschenk über den iTunes Store bereit und kann heruntergeladen werden. Mit der zugehörigen kostenlosen iOS-Universal-App wird man dabei jeden Tag an das neue Geschenk erinnert und kann es auch direkt hierüber laden. Anzunehmen, dass Apple dabei jeden Tag den Geschmack eines jeden Nutzers trifft wäre sicherlich unangemessen. Dies verbietet allein der gesunde Menschenverstand. Insofern ist es doch mehr als verwunderlich, wie viele Menschen sich nicht nur in den Kommentaren zu meinen Artikeln zu dem Thema, sondern quer durchs Internet dazu veranlasst sehen, Apple zu den kostenlos angebotenen Inhalten nicht nur zu kritisieren, sondern geradezu zu bepöbeln. Mal wieder ist Apples Problem an dieser Stelle eine ungerechtfertigte Erwartungshaltung. In eine ähnliche Kerbe schlagen diesbezüglich auch die Kollegen von iTopnews, die ähnliche Beobachtungen in ihren Kommentaren gemacht haben. Ein Trend, der ohnehin immer mehr um sich zu greifen scheint. Das (vermeintlich anonyme) Internet dient dabei immer mehr als Profilierungs-Bühne für die allgegenwärtigen, notorischen Nörgler. Selbstverständlich ist niemand dazu gezwungen, sich die Inhalte zu laden. Selbstverständlich ist Apple auch nicht dazu gezwungen, kostenlose Inhalte anzubieten. Tut man es in Cupertino dennoch, hagelt es Kritik. Irgendwas läuft dabei gehörig falsch. Vergessen darf man dabei natürlich nicht, dass sich die Nörgler erfahrungsgemäß eher zu Wort melden als die mit sich und ihrer Welt zufriedenen Leute. Bestes Beispiel dafür ist vielleicht der kürzliche Bürgerentscheid zur Olympia-Bewerbung Münchens.

Während Apples Teflon-Beschichtung allerdings erfahrungsgemäß gut genug ist, um derlei ungerechtfertigte Kritik an sich abperlen zu lassen, weisen die Kollegen von iMore auf ein deutlich größeres Problem hin. So bekommt nämlich nicht nur Apple die Kritik der Nutzer an der Auswahl der Inhalte zu spüren, sondern im heutigen Beispiel auch die Entwickler. Hier hagelt es aktuell diverse 1-Sterne-Bewertungen. Dabei geht es weniger um die App selbst, als mehr darum, dass Apple diese als Geschenk ausgewählt hat. Eine kleine Auswahl gefällig?

Nun kann man diese Problematik aus zwei Richtungen betrachten. Zum einen zeigt dies mal wieder die grundsätzlichen Probleme des AppStore-Bewertungssystems auf, die ich bereits vor einiger Zeit ausgiebig unter die Lupe genommen habe. Zum anderen zeigt es aber auch, dass die Rezensenten entweder nur von der Wand bis zur Tapete denken oder das System schlicht und ergreifend nicht verstanden haben. Leidtragend ist in diesem Fall der Entwickler, der dadurch mit einer schlechten Bewertung seiner App da steht und von dieser dadurch unter Umständen weniger verkauft.

Insofern sehe ich es mal als meine Pflicht als Apple-Blogger, auf diesen Missstand hinzuweisen. Wenn man denn nun meint, unbedingt Kritik an den von Apple angebotenen Geschenken (ich wiederhole das Wort noch mal: Geschenken) äußern zu müssen, so möge man dies bitte bei Apple direkt machen. Dies kann man über entsprechend im Internet zur Verfügung stehende Formulare tun. Die Entwickler sind dabei das schwächste Glied in der Kette und damit die absolut falschen Adressaten! Und vielleicht denkt der eine oder andere ja doch noch einmal darüber nach, ob man wirklich an allem und jedem herumnörgeln muss, bloß weil etwas mal nicht dem persönlichen Gusto entspricht.

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Twitter-Statistik: iPad besonders beliebt zu Weihnachten

Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten den Verkaufserfolg von Produkten zu Weihnachten zu messen. Umfragen, Zugriffe auf das Internet, Werbeeinblendungen, Auswertungen bei Facebook, Twitter und Co.

topsy29122013

Vor Weihnachten wurde zum Beispiel Twitter mit dem Hashtag #Wishlist herangezogen, um auszuwerten, welche Technik-Produkte ganz oben auf dem Wunschzettel stehen. Nun ist es abermals Twitter, welches für eine Statistik herhalten muss.

Die Phrasen „got iPad“, „got Note“, „Got Kindle“ und „got Surface“ wurden untersucht. Auf das iPad entfielen 120.608 Tweets, auf die Note-Serie entfielen 46.617 Tweets, auf die Kindle Familie kamen 15.566 Tweets und aufs Surface (nicht in der Grafik) 4.177 Tweets. Ausgewertet wurde der Zeitraum vom 28 November bis zum 28. Dezember 2013. (via)

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Eyafallajökull – Bilder eines Vulkans und seiner Wolke

Eyafallajökull Wolke Vulkan

Beindruckende und nahezu eruptive Bilder des Gletschervulkans Eyjafjallajökull auf Island auf …

SwissEduc

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Kostenlose Apps im MacAppStore am 29.12.13

Dienstprogramme

FULL-DISKfighter FULL-DISKfighter
Preis: Kostenlos

Bildung

PCV Theory Test Lite PCV Theory Test Lite
Preis: Kostenlos
LGV Theory Test Lite LGV Theory Test Lite
Preis: Kostenlos
Theory Test Free Theory Test Free
Preis: Kostenlos

Spiele

Galaxy Battles Galaxy Battles
Preis: Kostenlos
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“Wer interessiert sich noch für Apple?”

Eine Studie von DowJones.com ist zu dem Ergebnis gekommen, dass im Jahr 2013 Google die Nase vorn hat. Das Forschungsinstitut erstellt Jahr für Jahr ein Ranking der in weltweiten Print-Medien am häufigsten erwähnten Unternehmen. Bisher befand sich an dessen Spitze regelmäßig Apple. Doch dieses Jahr hat sich das geändert. Google kam 2013 mit satten 123.769 Artikeln kaum aus den Schlagzeilen heraus. Kein Wunder, hat der Suchmaschinengigant doch nicht nur auf dem Gebiet Smartphone und Tablet etwas zu sagen. Auch der Datenschutzskandal im April und Mai hat die Medienlandschaft in Atem gehalten. Apple verzeichnete der Studie zufolge übrigens 120.451 Artikel, gefolgt von Microsoft auf dem dritten Platz.

Diese Analyse bewegte eine große Zeitung dazu, die Story ebenso reißerisch, wie gewagt mit “Wer interessiert sich noch für Apple?” zu überschreiben. Ein Klick-Zähler, der mit Unmut und Zweifel bei den Lesern belohnt werden dürfte. Denn genau das ist die Schlussfolgerung, welche aus den Ergebnissen nicht gezogen werden sollte.

Bildschirmfoto 2013 12 29 um 17.31.08 Wer interessiert sich noch für Apple?

Die interaktive Infografik ist – nebenbei bemerkt – übrigens auf jeden Fall einen Blick wert und gibt Aufschluss über die Schlagzeilen der einzelnen Unternehmen.

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Gratis-App Toca House heute in der 12 Tage Geschenke-Aktion verfügbar

Apples nachweihnachtliche Geschenkeaktion geht weiter. Heute steht die App „Toca House“ kostenlos zur Verfügung. Bei dieser App dreht es sich um eine Sammlung bestehend aus 19 verschiedenen Mini-Spielen für Kinder. Dabei wurde auf häusliche Themen gesetzt, sodass die Kids hier auch etwas lernen können.

Toca House

Die Universal-App Toca House kann mit sämtlichen aktuellen iOS-Geräten verwendet werden, die über mindestens iOS 5.0 verfügen. Den Download könnt Ihr direkt über die App 12 Tage Geschenke oder alternative direkt hier über diesen Link zum App Store starten. Bedenkt aber unbedingt, dass diese App nur noch bis 12 Uhr gratis zur Verfügung steht.

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Weltgrößte Spiele-Site kürt Top-Games 2013 [LISTE]

Die weltweit größte Seite im Bereich Mobile Games TouchArcade hat ihre Top-Games 2013 gekürt. Wir haben die Liste für Euch.

Asphalt 8: Airborne: Gameslofts neuestes Rennspiel kommt mit lizenzierten Autos, vielen Strecken und tollen Grafiken:

Asphalt 8: Airborne
(5932)
Gratis (uni, 860 MB)

Backflip Madness: Als Parkour-Läufer wendet Ihr rasante Tricks an, um die Level zu bestehen:

Backflip Madness Backflip Madness
(364)
0,89 € (uni, 17 MB)

Badland: Das mehrfach ausgezeichnete Game verbindet die Genres Plattformer, Action und Adventure zu einer tollen Kombination:

BADLAND BADLAND
(3215)
3,59 € (uni, 130 MB)

Cal of Duty: Strike Team: Der Shooter lässt Euch sowohl im First Person View als auch aus der Vogelperspektive heraus operieren:

Call of Duty®: Strike Team
(556)
2,69 € (uni, 968 MB)

Colossatron: Massive Bedrohung für die Welt: Ihr spielt ein massives Monster, das die Welt bedroht und sorgt dafür, dass Ihr sie schlussendlich auch zerstört:

Cut the Rope 2: Kaum ein Physik-Puzzler fesselt länger. Das Game bringt auch wieder einige Neuerungen gegenüber dem vorherigen Teil:

Cut the Rope 2 Cut the Rope 2
(540)
0,89 € (uni, 81 MB)

Deus Ex: The Fall: Der Ego-Shooter lässt Euch die Wahl, wie Ihr vorgeht. Je nach Spielstil passen sich auch Story und Ende an: 

Deus Ex: The Fall
(857)
0,99 € (uni, 771 MB)

Device 6: Das Game bringt eine komplett neue Art von Gameplay – als interaktives Buch:

DEVICE 6 DEVICE 6
(34)
3,59 € (uni, 131 MB)

GTA: San Andreas: Der Gangstar-Klassiker kehr auf mobile Geräte zurück. Mit dabei eine offene Welt, tonnenweise Missionen und mehr:

Grand Theft Auto: San Andreas
(1717)
5,99 € (uni, 1555 MB)

Icycle: On Thin Ice: Der Plattformer schickt Euch mit dem Rad durch verschiedenste Level und Umgebungen:

Icycle: On Thin Ice
(37)
0,89 € (uni, 27 MB)

Infinity Blade III: Das Game ist das Paradebeispiel, wenn es darum geht, Grafik zu demonstrieren. Aber auch spielerisch hat das Teil 3 einiges drauf: 

Infinity Blade III Infinity Blade III
(1713)
2,69 € (uni, 1721 MB)

Junk Jack X: Das Sandbox-Game ist mehr als nur ein 2D-Minecraft-Klon. Er bringt tonnenweise Blöcke, Gegner und andere Inhalte:

Junk Jack X Junk Jack X
(184)
4,49 € (uni, 66 MB)

Magic 2014: Auch Kartenspiele gibt es im App Store. Eines davon ist Magic. Sammelt Karten und tretet gegen andere Spieler an: 

Magic 2014 Magic 2014
(725)
Gratis (iPad, 1296 MB)

Oceanhorn: Macht Euch auf eine Reise und entdeckt die große Welt. Dabei gibt es eine tolle Story, unterhaltsame Rätsel und mehr: 

Oceanhorn ™ Oceanhorn ™
(1082)
7,99 € (uni, 162 MB)

Rayman Fiesta Run: Lauft mit Rayman durch die Level und sorgt dafür, dass er in keine Falle läuft und nicht in Abgründe fällt:

Rayman Fiesta Run Rayman Fiesta Run
(373)
2,69 € (uni, 91 MB)

Mikey Hooks: In dem coolen Jump’n Run rast Ihr in Retro-Manier durch die originellen Level:

Mikey Hooks Mikey Hooks
(65)
1,79 € (uni, 31 MB)

Touchgrind Skate 2: Fingersakteboarden macht auch auf dem iDevice Spaß. Schnappt Euch ein Board und führt verschiedene Tricks aus:

Touchgrind Skate 2 Touchgrind Skate 2
(117)
4,49 € (uni, 81 MB)

Tiny Thief: Der kleine Dieb muss verschiedene Dinge mitgehen lassen und Ihr helft ihm in den Point-and-Click-Leveln:

Tiny Thief Tiny Thief
(644)
2,69 € (uni, 47 MB)

Time Surfer: Stellt Euch auf Euer Surfbrett und flüchtet vor dem Ende der Zeit. Durch richtige Landungen und Absprünge baut Ihr Geschwindigkeit auf:

Time Surfer Time Surfer
(35)
0,89 € (uni, 31 MB)

Tilt to Live 2: Redokulous: Neigt Euer iDevice, um vor Gegner zu flüchten und Powerups zu erreichen, damit Ihr zurückschlagen könnt: 

Tilt to Live 2: Redonkulous
(37)
2,69 € (uni, 87 MB)

Survivalcraft: Minecraft ist toll, aber auf dem iPhone etwas begrenzt. Survivalcraft hat viele weitere Features und Blöcke:

Survivalcraft Survivalcraft
(417)
3,59 € (uni, 23 MB)

Star Wars: Knights of the Old Republic: In dem Rollenspiel sucht Ihr Euren eigenen Weg. Dabei lernt Ihr verschiedene Angriffe und tötet Gegner:

Star Wars®: Knights of the Old Republic™
(358)
4,49 € (uni, 1884 MB)

Sorcery!: Basierend auf einem Pen-and-Paper-Abenteuer taucht Ihr in eine Fantasy-Welt ein und arbeitet Euch durch Kämpfe und Herausforderungen:

Sorcery! Sorcery!
(42)
4,49 € (uni, 142 MB)

Sonic The Hedgehog 4 Episode 2: Segas blauer Igel läuft noch immer munter durch die Level, sammelt Münzen und bekämpft Gegner:

Sonic The Hedgehog 4™ Episode II Sonic The Hedgehog 4™ Episode II
(195)
0,89 € (uni, 400 MB)

XCOM: Enemy Unknown: Das PC- und Konsolen-Spiel ist in seiner ganzen Pracht für iOS erhältlich. Rettet die Menschheit vor unbekannten Feinden:

XCOM®: Enemy Unknown
(1376)
8,99 € (uni, 1795 MB)
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Toca House heute gratis bei iTunes 12 Tage Geschenke

12 Tage Geschenke
Apple verschenkt heute zum ersten Mal bei “12 Tage Geschenke” eine iPhone- und iPad-App. Sie heißt Toca House und ist für jüngere Kinder gedacht – sie sollen damit spielerisch lernen, welche Hausarbeiten routinemäßig anstehen. Das Spiel Toca House ist laut Entwickler Toca Boca AB ausdrücklich für Kinder zwischen 2 und 6 Jahren gedacht. In 19 Minispielen sollen Alltagsarbeiten in Haus und Garten vermittelt werden, beispielsweise Abwaschen, Bügeln, Fegen oder Blumen (...). Weiterlesen!
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12 Tage Geschenke: Spielesammlung Toca House für Kinder gratis

12 Tage Geschenke
Am heutigen 29. Dezember 2013 gibt es bei der Aktion 12 Tage Geschenke von Apple Toca House gratis. Es handelt sich um eine Spielesammlung für Kinder, die als Universal-App sowohl für iPhone als auch für iPad optimiert ist. In Toca House geht es darum, fünf Freunde Hausarbeiten machen zu lassen. Es ist für den Nachwuchs zwischen 2 und 6 Jahren konzipiert. Man muss in 19 verschiedenen Minispielen den Abwasch erledigen, bügeln, fegen oder Blumen im Garten pflanzen. Der Hersteller Toca Boca AB verspricht, dass Kinder dabei spielerisch lernen, was in Haushalt und Garten an unterschiedlichen Routine-Aufgaben anfällt. Die App ist (...). Weiterlesen!
Name: Toca House
Publisher: Toca Boca AB
Bewertung im App Store: 3.0/5.0
Preis: kostenlos
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Testbericht: Omate Truesmart Smartwatch

Screenshot_2013-12-23-21-36-31Das Jahr 2013 neigt sich langsam dem Ende zu und ohne Zweifel darf es als das Jahr der Activitytracker und Smartwatches bezeichnet werden. Im Februar stellte ich euch ja bereits die Pebble vor, zwischenzeitlich tauchte ein wenig gelobtes oder geliebtes Modell von Samsung am Markt auf und auf die Kreyos Meteor warte ich derzeit noch. Die sollte im Frühling hier aufschlagen.

Heute will ich euch aber die Omate Truesmart vorstellen, eine Smartwatch die nicht nur ein einfacher Begleiter sondern ein vollständiges Smartphone am Handgelenk sein will. Dank vollständigem Android Betriebssystem (4.2.2) sowie Mikrophon, Lautsprecher sowie Simkarten, SD Karten-Einschub und Wechselakku bringt sie, zumindest laut Spezifikation, bereits viel Potential mit. Aber… kann die Truesmart die Erwartungen erfüllen und einen zuverlässigen Begleiter im Alltag mimen?

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Lieferung, Verpackung & Lieferumfang

Fast ein Monat dauerte der Weg von China bis zu mir in Wien.  Dabei bekam ich erst relativ spät die Benachrichtigung zum Versand, obwohl das Paket schon eine Weile unterwegs war. Zugestellt wurde von GLS; die Verzollung kostete mich als “Kickstarter Earlybird” nochmal ca. 62€.

Besonders löblich ist die gute Verpackung der Truesmart. Die Uhr selbst wird üblicherweise in einem Plastikbehälter geliefert, für den Transport nach Europa wurde aber das eigentliche Gerät nochmals separat in Luftpolsterfolie gewickelt, die Plastikbox ebenso. Alles kam ohne jegliche Schäden hier an.

Foto 1 20131226 Foto 2 20131226

Im Lieferunfang befand sich neben der Uhr noch ein Satz Ersatzschrauben (sowohl Akkudeckel als auch Simkartenfach sind verschraubt), ein Ersatzakku, Sticker, ein kleines Booklet zur Inbetriebnahme, die Ladeschale, ein USB Kabel sowie ein Ersatzakku und ein mini Schraubendreher. Bitte bedenkt aber, dass das nicht alles bei einem Regulären Kauf beim Hersteller beigepackt sein wird und hier die Kickstarter Unterstützer mit ein wenig mehr Zubehör bedacht wurden.

Design, Haptik, Tragekomfort

Die Truesmart ist ein dicker Brummer, keine Frage. Weniger von oben betrachtet als von der Seite. Diese Uhr weist eine Dicke von fast 1,5cm auf, was nicht eben als schlank einzustufen ist. Problem? Eher nicht. Ich habe keine sonderlich dicken Handgelenke, dennoch sitzt die Truesmart komfortabel an Ort und Stelle. Sie wirkt kaum störend und auch das Gewicht von 106g empfinde ich noch als OK. Natürlich muss man dagegen halten, dass ein iPhone 5S gerade mal 9g schwerer als die Truesmart ist…

vlnr: Truesmart, Nike Sportwatch, Timex Chrono, Pebble

Die gesamte Uhr fühlt sich unglaublich hochwertig an. Das Displayglas ist aus Saphirglas gefertigt und sollte damit hervorragend gegen Kratzer und Stöße gewappnet sein, das Gehäuse ist aus geschwärztem Metall, ebenso SIM Abdeckung und Akkudeckel. Sehr fein. Sogar die Druckknöpfe sind aus Metall.

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Hat man die Uhr am linken Handgelenk so ist der Simkartenschacht und Lautsprecher links zu finden, rechts zwei Tasten sowie die Kamera. Unter dem Display im Armband verbaut finden wir Mikrophon sowie GPS Antenne. Der Rest wird über den 3,9cm messenden IPS TFT Bildschirm mit 240×240 Bildpunkten Auflösung gesteuert, sogar Multitouch ist möglich um z.B. mit bekannten Gesten Fotos vergrößern oder verkleinern zu können.

Der Tragekomfort ist generell hoch, die Uhr ist, wie gesagt, nicht störend, allerdings führt die Bedienung am Handgelenk auf Dauer durchaus zu Ermüdungserscheinungen.

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Was nicht unerwähnt bleiben sollte: Da sich die Antennen im Armband befinden kann selbiges nicht getauscht werden. Das könnte, speziell bei Täglichem Einsatz, durchaus zu Problemen führen.

Auf der Unterseite der Uhr finden wir dann noch die Ladekontakte. Um die Uhr aufzuladen wird sie in eine “Ladeschale” eingesetzt. Diese Ladeschale ist allerdings SEHR filigran und macht nicht den Eindruck, mehr als ein halbes Jahr zu überleben.

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Inbetriebnahme

Hier muss man natürlich unterscheiden, ob beim regulären Kauf z.B. der Akku bereits installiert ist wie bei meinem Modell und ob  man eine Simkarte einlegen will oder nicht. Es sei auch erwähnt, dass zum aktuellen Zeitpunkt da ich diesen Testbericht schreibe noch keine iOS App für die Truesmart existiert, die Uhr also KEINE Benachrichtigungen von iOS anzeigen kann.

Will man eine Simkarte (Microsim) einlegen, so sind seitlich  zwei Schrauben zu lösen, die Simkarte einzustecken (rastet nicht ein!) und dann der Deckel wieder aufzusetzen und fest zu verschrauben. Unten am Deckel “baumelt” dann meist eine kleine Dichtung auf die man gut aufpassen sollte; einerseits, sie nicht einzuklemmen, andererseits sie nicht zu verlieren. Ich rate zudem jedem, einen ordentlichen Schraubenzieher zu verwenden und nicht unbedingt den beigepackten. Einerseits erschwert sich das Prozedere damit nur, andererseits werden die Schrauben unverhältnismässig stark abgenudelt…äh abgenutzt ;-)

Will man den Akku oder die SD Karte tauschen, so müssen vier Schrauben auf der Unterseite gelöst werden. Grundsätzlich kein Problem, außerdem sollte dies nur alle heiligen Zeiten geschehen. Dennoch sollte jeder für sich überlegen, ob er die Uhr unbedingt aufschrauben muss, oder es besser vorerst bleiben lässt. Auch hier rate ich zu Geduld und einem guten Schraubenzieher um lange Freude an der Uhr zu haben.



Sind die Schrauben unten gelöst, so lässt sich der Deckel einfach entfernen; auch hier muss man auf die kleine Dichtung achten; sie darf natürlich später nicht eingeklemmt oder in irgendeiner Form beschädigt werden.

Ist also die Simkarte und ggf. SD Karte sowie Akku installiert (in meinem Fall musste ich nur die Simkarte einlegen), so reicht ein Druck auf den oberen Knopf um die Uhr einzuschalten. Man sieh das (etwas bescheidene) Omate Logo und findet sich im Android System wieder.

Bedienung & Userinterface

An der Bedienung gibt es grundsätzlich nichts zu meckern, jedoch wäre es ganz nett vom Omate gewesen, eine kurze Anleitung beizulegen um nicht alles selbst herausfinden zu müssen.


Grundsätzlich kann die Uhr über beide Tasten aufgeweckt werden. Auf Berührungen am Display reagiert sie derzeit nicht. Auch nicht auf eventuelles “bewegen”. Zwar gibt es da Apps im Omate Store, diese (WatchON) saugen derzeit aber noch innerhalb kürzester Zeit den Akku leer, da sie die Uhr am aktivieren ihrer Energiesparmodi hindern.

App Drawer Truesmart ausgeschaltet Normale Uhrzeitanzeige (verriegelt) App Drawer, Ordneransicht

Wurde die Uhr per Tastendruck aufgeweckt, so kann sie durch kurzes streichen in beliebiger Richtung entsperrt werden. Je nachdem was zuletzt aktiviert war (App drawer oder Omate UI) wird entsprechende Oberfläche angezeigt. Die obere Taste sperrt die Uhr wieder oder bietet, bei längerem Tastendruck, die Möglichkeit sie stumm- oder ab zu schalten oder aber auch den Flugmodus zu aktivieren.

Die untere Taste aktiviert die Omate UI, also jene Home-Bildschirme die wir ja von Android kennen. Einmal drücken bringt uns immer wieder zum (festlegbaren) Hauptbildschirm zurück, nochmals drücken zeigt alle Home-Bildschirme in Übersicht an. Natürlich beherrscht die TS von Live Hintergründen über Einstellungs- oder Appshortcuts bis hin zu Widgets und sogenannten “O-Applets” alles, was sich der Nutzer wünscht; lediglich Ordner können nicht auf den Homescreens angelegt werden, wohl aber im Appdrawer.

Mein Hauptbildschirm Übersicht der Home-Bildschirme Widgets & Apps App-Drawer



Bildschirmfotos können natürlich ebenfalls jederzeit erstellt werden, hierzu müssen beide Tasten kurz gedrückt gehalten werden.

Das Userinterface ist übersichtlich und recht durchdacht; speziell die Einstellungen sind gut zu bedienen. Durch die Wischgeste von rechts nach links kann systemweit überall wieder ein Schritt zurückgegangen werden. Wer auf seiner Truesmart den Play Store aktivieren will, muß lediglich *#20130920 in der Telefon-App eingeben, schon wird der Play Store freigeschaltet. Allerdings gilt es zu bedenken, dass Google die TS nicht offiziell unterstützt und viele Apps noch durchaus Probleme verursachen können; Runtastic beispielsweise schneidet den Login-Button ab und nur wer Runtastic mit Facebook verbunden hat kann sich so über Umwege einloggen.

Benachrichtigungen Schnelleinstellungen Einstellungen Drahtlos & Netzwerke Datenverbrauch Geräteeinstellungen Displayeinstellungen Speichereinstellungen Speicherbelegung Sicherung Nutzereinstellungen Über das Telefon

Wie gesagt, grundsätzlich funktioniert die Truesmart gut, allerdings tauchen an allen Ecken und Enden kleine “Mängel” auf. So wurde zwar auf Kickstarter ein Contest veranstaltet in dem (wirklich sehr schöne) alternative Zifferblätter von Nutzern eingereicht wurden, allerdings jedoch können diese Zifferblätter nicht in den Displayeinstellungen aktiviert werden. Selbst das Zifferblatt das die Omate UI mit sich bringt deckt sich nicht mit jenen, die als “Sperrbildschirm-Zifferblatt” auswählbar sind. Zumindest das hätte möglich sein sollen bei Auslieferung.

Normale Uhrzeitanzeige (verriegelt) Screenshot_2013-12-23-21-36-26 Uhrzeitanzeige der Omate UI 1.0 Screenshot_2013-12-23-21-36-31

Dann die Update-Funktion. Es darf einfach nicht sein, dass der Hersteller schon in der Beschreibung zum ersten Update vermerken muss, dass ggf. die Uhr einfriert und dann der Akku entfernt werden muss, um sie neu zu starten.  Das Konzept ist super, OTA (over the air) Updates vom Hersteller, aber die müssen dann auch wirklich einwandfrei funktionieren und nicht das Aufschrauben der Uhr notwendig machen (so war’s in meinem Fall). Außerdem wird derzeit hartnäckig ein bereits installiertes Update als nach wie vor zur Installation bereit angezeigt.

Fairerweise aber sollte hier auch erwähnt werden, dass die Truesmart sich eben in einem unglaublich frühen Entwicklungsstadium befindet und genau diese “Mängel” jene sind, mit denen Kickstarter-Fans nunmal rechnen müssen. Ich bin daher guter Dinge, dass sich all dies recht bald geben wird. Allerdings hat’s bei der Pebble ein Dreivierteljahr gedauert, bis z.B. endlich alle Benachrichtigungen zuverlässig funktionierten…

Benachrichtigungen & Verbindung zum Telefon

… ja das ist halt so eine Sache. Wer den Luxus einer Dualsimkarte hat, also quasi SMS Nachrichten und Anrufe sowohl auf der Truesmart als auch dem iPhone erhält, hat hier kaum ein Problem. iMessages natürlich kommen nicht auf der Omate an. Auch am Sperrbildschirm wird, je nach gewähltem Zifferblatt natürlich auch über eingegangene SMS oder Emails und Anrufe informiert.

Ohne Dualsimkarte hingegen bzw. mit einer eigenständigen Simkarte in der Truesmart wie ich sie verwende, verringert sich leider der Nutzwert derzeit nochmals deutlich. Es macht für mich keinen Sinn, meine Anrufe vom iPhone auf die Uhr umzuleiten. Emails können natürlich empfangen werden, aber schon bei SMS guckt man als iPhone Nutzer mangels SMS Weiterleitung in die Röhre.

Android Nutzer wiederum haben es deutlich einfacher. Einerseits können SMS auf Android bequem an andere Nummern weitergeleitet werden, andererseits können Audioprofile teils sogar bequem über NFC Tags auf Android aktiviert werden. Quasi einmal den richtigen Tag ans Telefon halten, schon werden SMS & Anrufe z.B. zur TS umgeleitet.

In Summe aber bedürfte es einer zuverlässigen “Companion-App” für sowohl Android als auch iOS die Benachrichtigungen, welcher Art auch immer, zur Uhr weiterleitet. Diese App existiert zwar für Android bereits, nicht aber für iOS – und auch unter Android in einer ausgesprochen frühen Version. Wer nun meint, einfach eine Kopplung über Bluetooth zwischen TS und iPhone herzustellen – auch das funktioniert derzeit leider nicht; zwar lassen sich die Geräte koppeln, danach allerdings meldet das iPhone, die TS sei kein unterstütztes Gerät.

In Summe muß also gesagt werden: Die Truesmart ist DERZEIT als ERWEITERUNG zum Smartphone kaum zu empfehlen, mit eigener Simkarte, vorzugsweise einer Dualsim, hat die Truesmart gleich viel mehr praktischen Nutzen. Allerdings sind dies alles Softwareproblemchen, welche die Entwickler hoffentlich sehr bald beheben werden.

Tastatur

Ohne Frage wirft die Texteingabe auf solch kleinem Bildschirm die größte Skepsis auf. “Funktioniert das überhaupt?” hab ich nun schon mehrmals gehört. Sagen wir es mal so: Ja, mit Geduld und Übung. Omate liefert das “Fleksy” Keyboard mit; allerdings muss die “Pro” Version nachträglich gekauft werden. Hat man das Fleksy Tutorial abgeschlossen und etwas geübt, so kann durchaus damit der eine oder andere kurze Text getippt werden. Komfortabel ist aber dennoch anders. Die eingebaute Android Tastatur hingegen würde ich ob der extrem kleinen Tasten niemandem ans Herz legen.

Tippen mit dem Fleksy Keyboard Emoticons Tastatur Auswahl Helles Theme Screenshot_2013-12-26-15-15-20 Fleksy Einstellungen

Auch hier schleichen sich aber manchmal noch Softwarebugs ein; so  scheint manchmal der Bildschirm zu empfindlich zu sein und es werden dann mehrere Buchstaben erwischt, die gar nicht gewünscht waren. Aber auch hier gilt: Das können die Entwickler sicher recht schnell ausbessern.

SMS & Email

SMS und Email sind im Grunde kaum von den Apps auf Android Mobiltelefonen zu unterscheiden. Meist kann durch wischen von Links der Schuber mit den Einstellungen aufgerufen werden. Der Rest ist quasi Standard. Sowohl Benachrichtigungstöne als auch Häufigkeit der Nachrichtenabrufe können eingestellt werden. Push für iCloud sucht man allerdings vergebens. Gleiches gilt auch für den SMS Versand.

Wasserdichtheit

Die Truesmart ist gemäß IP-67 wasser- und staubdicht. Dabei entspricht die erste Zahl der höchsten Staubdichtheit und die zweite Zahl einer Wasserdichtheit von bis zu 30minuten und einer Tiefe zwischen 15cm und einem Meter. Summa summarum kann also ohne Bedenken mit der Truesmart geduscht und gesportelt werden, auch ein Ausflug in den Pool sollte möglich sein; zum Tauchen ist die TS aber nicht geeignet. Mehrere Duschgänge hat meine Truesmart ohne Probleme überstanden.

Akkulaufzeit

Screenshot_2013-12-29-11-27-37Hier muß ebenfalls unterschieden werden, was man der Uhr abverlangt. Eine reine Bluetooth-Nutzung, also ohne Mobilfunk oder WLAN Verbindungen konnte ich mangels iPhone Anbindung noch nicht testen – das reiche ich natürlich, so bald möglich, nach.

Sind Mobilfunk und WLAN eingeschaltet kommt man bei mäßiger Nutzung der Uhr und akzeptablem Empfang üblicherweise sehr gut über den Tag mit 20-30h Laufzeit. Im Flugmodus können ohne Mühe bis zu 2 Tage Laufzeit erreicht werden (natürlich bei geringem Nutzen der Uhr). Üblicherweise verbrauchen sowohl Mobilfunk als auch WLAN je etwa 30% des Akkus.

Die eigentlichen Tücken finden sich in zusätzlichen Apps. Wie oben bereits erwähnt verringert eine vermeintlich nützliche Zusatzapp “WatchON”, welche die Truesmart zur Anzeige der Zeit über die Beschleunigungssensoren aufwecken soll, die Laufzeit um mindestens die Hälfte. In den Omate Foren erfährt man hierzu, dass diese App z.B. den Prozessor am Stromsparen hindert. Ebenso können viele andere Apps ähnliche Auswirkungen auf die Laufzeit haben; und durch den sehr kleinen Akku merkt der Nutzer dies natürlich umso stärker und schneller. Deshalb sollte man die Uhr nicht mit einer Vielzahl von Apps die man vielleicht vom Smartphone her kennt überfrachten sondern besser eine nach der anderen installieren und die Laufzeit genau im Auge betrachten.

Apps

Ich will hier weniger auf die mitgelieferten Apps eingehen als auf die derzeit noch bestehende Problematik, dass Google den Play Store offiziell nicht auf Geräten mit dieser  Auflösung (240×240) zulässt. Dies und natürlich die derzeit noch geringe Verbreitung dieser und ähnlicher Uhren führen dann dazu, dass manche Apps sich gar nicht installieren lassen, andere aber buggy sind oder einfach seltsame Fehler aufweisen. Runtastic z.B. schneidet den wichtigsten aller Buttons ab, nämlich jenen um sich mit dem Runtastic Konto anzumelden. Die Hue App lässt sich gar nicht installieren. Andere Apps wie z.B. Facebook oder auch Google+ Funktionieren fein, dito für Foursquare. Allerdings hebeln viele Apps die Gesten der Truesmart aus – manchmal funktioniert die “zurück” Geste nicht und auf die Notifications hat man ohnehin nur vom App-Drawer aus Zugriff.

Und wieder gilt: Work in progress – die Entwickler werden hier hoffentlich noch viel, sowohl auf Omate Seite als auch auf Google Play Seite nachbessern.

Telefon Empfangs- und Gesprächsqualität

Die Truesmart kann telefonieren. Derzeit ist leider aber auch dieses Feature vollkommen unbrauchbar. Anrufe auf der Uhr (eingelegte Simkarte vorausgesetzt) werden zwar zuverlässig und hörbar (sowie spürbar) angezeigt, auch die Rufannahme funktioniert grundsätzlich, allerdings ist seltsamerweise für den Gesprächspartner jegliches Gespräch, gelinde gesagt, extrem mühsam. Während die Stimme des Gegenübers akzeptabel (bei weitem nicht großartig) ankommt, hört der Gesprächspartner das eigentliche Gespräch nur schlecht, dafür seine eigene Stimme mit leichter Verzögerung und angereichert um viele Störgeräusche gleich doppelt. Mit viel Nachfragen mag man zwar in einem Gespräch auf beiden Seiten erraten können, was der Inhalt des Gesprächs ist, komfortabel oder empfehlenswert ist dies aber derzeit keineswegs.

Die Empfangsqualität selbst ist OK; dank der im Uhrband verbauten Antennen hat die TS recht guten Empfang, sowohl was WLAN als auch was 3G oder Bluetooth angeht. Richtige Handys sind dem aber dennoch überlegen.

Dass man sowohl bei Gesprächs- als auch bei Empfangsqualität durchaus Abstriche machen muss, will man dies über ein Gerät in Uhrengröße bewerkstelligen, ist klar. Leider aber ist die Qualität beim Gespräch so schlecht, dass hier vom Hersteller, so weit möglich, auch dringend nachgebessert werden sollte!

Kamera

Wie bereits erwähnt hat die TS eine kleine Kamera eingebaut die genau dort sitzt, wo “normale” Uhren die Krone zum Einstellen der Uhrzeit haben. Technisch kann die kleine Kamera 5 Megapixel auflösen und 720p Videos aufzeichnen. In der Praxis ist das Ergebnis vergleichbar mit Bildern von 2007 etwa. Bei schlechten Lichtverhältnissen gänzlich unbrauchbar, bei Sonnenschein gerade noch akzeptabel. Durch die Nähe zur Haut des Trägers ist aber das Glas meist verschmiert und es zieht sich damit schnell ein Grauschleier über die Bilder.

Die Kamera App selbst wäre ganz praktisch zu benutzen (es kann sehr schnell ein Foto oder Video erstellt werden) – allerdings stürzt die App ungefähr bei jedem dritten Bild ab. Auch hier also: Baustelle; an der generellen Qualität der Kamera wird das aber wenig ändern. Natürlich muss man fair bleiben: Dies ist ein Miniaturgerät und kein Ersatz für eine gute Kamera. Und natürlich ist immer jene Kamera die Beste, die man auch dabei hat; im Zweifel also die Truesmart.

Nahaufnahme Bei mäßigem Licht omate-camera 028 Outdoor Outdoor

FAZIT

Ich mag die Truesmart und ich wußte, worauf ich mich bei einem Kickstarter Projekt einlasse. Außerdem bin ich guter Dinge, dass Omate die Nutzer der Truesmart noch mit vielen Softwareupdates beglücken wird, die die TS zu einem hervorragenden Begleiter werden lassen. Ich freu’ mich z.B. schon besonders darauf, den ersten Lauf mit der Truesmart alleine aufzuzeichnen, vielleicht sogar, während ich die Jabra Sport Kopfhörer direkt mit der Uhr verbunden habe! Wenn das funktioniert wäre es einfach großartig, das Handy gänzlich zu Hause lassen zu können. Außerdem bin ich von der ausgesprochen hochwertigen Verarbeitung begeistert, viel Metall und Glas wirken robust und langlebig.

Aus Sicht eines Nutzers aber der ein ausgereiftes Gerät sein Eigen nennen will, kann ich die Truesmart derzeit (noch) nicht empfehlen. An zu vielen Ecken und Enden muss noch dringend nachgebessert werden.

Ich werde diesen Testbericht mit Updates erweitern, sobald ich (oder andere Nutzer) neue Erkenntnisse zur Software, Bedienung oder Lösung genannter Bugs gefunden haben! Stay tuned

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Fabians Wunsch für 2014: Mehr Möglichkeiten für AirPlay

Das Jahr 2014 steht vor der Tür. Auf dem Wunschzettel der appgefahren-Redaktion haben sich einige Dinge angesammelt. Heute verrät Fabian, was er sich von Apple wünscht.

AirPlay iOSNatürlich wäre ein neues Über-iPhone oder ein bisher nicht vorstellbares Produkt eine feine Sache, man muss aber auch realistisch bleiben. Wenn ich mir eine Kleinigkeit herauspicken dürfte, die Apple im kommenden Jahr verbessern sollte, wäre das aber eine einfache Entscheidung. Ich wünsche mir, dass man mit iOS 8 direkt vom iPhone oder iPad aus mehrere AirPlay-Lautsprecher gleichzeitig ansteuern kann.

Bisher gibt es diese Möglichkeit nur auf dem Mac. Dort kann man in iTunes oder in Zusatz-Programmen wie Airfoil problemlos mehrere AirPlay-Lautsprecher auswählen, um seine Musik in mehreren Räumen gleichzeitig abzuspielen. Das ist bei einer großen Geburtstagsfeier, bei der sich die Gäste in der ganzen Wohnung verteilen, oder auch beim alljährlichen Frühjahrsputz mehr als praktisch.

Warum Apple diese Option auf dem iPhone oder iPad bisher nicht bietet, bleibt mir aber ein Rätsel. Aktuell ist es nur möglich, einen einzigen AirPlay-Lautsprecher auszuwählen, wenn man Musik oder andere Inhalte auf dem iOS-Gerät abspielt. Ein Workaround ist der Weg über die Remote-App und die iTunes-Wiedergabe, dafür muss der Computer aber immer angeschaltet bleiben.

Auf die Schnelle würden mir sicher noch viele andere Dinge einfallen, wie etwa mehrere Benutzerkonten auf dem iPad, letztlich wäre die AirPlay-Geschichte aber wohl etwas, das ich sehr häufig nutzen würde und bisher auch schon sehr oft vermisst habe. Schließlich hat Apple mit AirPlay ja eine eigene Technologie erschaffen, die sich genau für so etwas anbietet – seit der Einführung im Juni 2010 hat sich am Funktionsumfang (zumindest was die Musikwiedergabe angeht) aber quasi nichts verändert. Das ist schade.

Der Artikel Fabians Wunsch für 2014: Mehr Möglichkeiten für AirPlay erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Studie: 21 % der Europäer waren noch nie online

Wie steht es eigentlich um die Internetnutzung in Deutschland und Europa? Es gibt neue spannende Zahlen.

Insgesamt sind 79 % der Haushalte in der EU mit dem Internet verbunden,  76 % nutzen Breitband zum Surfen. In Deutschland selbst sind 88% vernetzt, 85 % sogar mit Breitband-Zugang. Letztes Jahr waren es nur 85 % (82% Breitband). Damit liegt Deutschland europaweit auf Platz 5 hinter Finnland, Dänemark, Holland, Schweden und Großbritannien, zeigen laut heise aktuelle Erhebungen von EuroStat.

10 % nur einmal die Woche im Web

Weitere interessante Zahlen der Eurostat-Statistik: 62 Prozent der Europäer nutzen das Internet mindestens einmal täglich, 10 % aber gehen nur einmal in der Woche online. Verblüffend: 21 % waren noch nie (!) im Netz. 2007 waren es sogar noch 37 %.

Die Verweigerer

In Deutschland, so die Studie, wollen 13 % gar nicht ins Internet.

Firmen setzen auf Social Media

Außerdem nutzt fast ein Drittel aller europäischen Unternehmen soziale Medien, um mit Ihren Kunden in Kontakt zu bleiben. In Deutschland selbst sind es 29 %, Malta liegt vorn – mit erstaunlichen 52 %.

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Live TV App

Live TV. So sieht man jetzt fern.

Was ist angesagt?
Dein Fernseher ist an und du fragst dich: Welche Sendungen sind gerade angesagt? Die Live Quote zeigt dir wie einzelne Sendungen auf- und absteigen. Tipp: Der Quotenalarm informiert dich akustisch, sobald ein Sender auf den ersten Platz vorrückt.

Teilen, was du siehst
Mit einem Tipp teilst du deinen Freunden mit, was du gerade schaust. Auf Twitter oder Facebook. Samt aktueller Quote im Anhang.

Cool. Per Live-Stream fernsehen
Du kannst Sendungen direkt live im Stream anschauen, sofern ein freier und offener Web-Stream des Programms im Internet verfügbar ist. Keine weitere TV-Hardware notwendig! Und mit voller Airplay Unterstützung.

Kompakt. Alle Infos auf einen Blick
Du willst dich schnell informieren, was Jetzt & Gleich auf den wichtigsten Sendern läuft? Live TV zeigt dir die wichtigsten Sender mit vielen Bildern samt Sendungsbeschreibungen.

Bei Fragen zum Produkt: Nutzt unseren Twitter Account @livetvappde oder schreibt an support@livetvapp.de

Entwickelt in München durch die Live TV GmbH – Ein Unternehmen der equinux AG.

Download @
App Store
Entwickler: Live TV
Preis: Kostenlos
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Sound Ride: Rennen, springen und Musik machen

Laufen und springen: Die neue App Sound Ride ist zwar simpel, kann aber doch schnell fesseln.

Das kostenlose Universal-Game bietet 20 Level. Die Steuerung besteht nur aus einfachem Tippen. Tippt Ihr einmal, springt Ihr. Tippt Ihr zweimal, springt Ihr höher und weiter. Kiwi läuft von selbst durch die Level, macht dabei Musik – und Ihr müsst nur dafür sorgen, dass der Vogel nirgendwo herunterfällt oder in eine Falle läuft. Außerdem solltet Ihr unterwegs die Münzen sammeln, denn diese geben Bonuspunkte.

sound ride screen1

sound ride screen2

Auch Checkpoints erwarten Euch. An diesen könnt Ihr erneut startent, falls Ihr doch in einen Abgrund springt oder gegen Stacheln lauft. Auch eine Game-Center-Einbindung mit Erfolgen und Bestenlisten bringt das Game. Sogar eine zufällig generierte Daily Challenge ist mit dabei. Wollt Ihr keine Werbung mehr sehen, bezahlt Ihr 2,69 Euro per In-App-Kauf. Das lohnt sich, denn die Animationen sind liebevoll und der musikalische Lauf birgt Suchtpotential. (ab iPhone 4, ab iOS 5.0, englisch)

Sound Ride Sound Ride
Keine Bewertungen
Gratis (uni, 39 MB)


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Mac Pro-Teardown zeigt austauschbare Intel CPU

CPU Mac Pro

Der billigste Mac Pro kostet mit Quad-Core-Prozessor im Apple Store 2.999 Euro. Es besteht aber die Möglichkeit, diese CPU durch drei bessere Varianten zu ersetzen. Dies schlägt aber ordentlich zu Buche, denn der beste Prozessor (Intel Xeon E5 mit 12 Kernen und 30 MB Level-3-Cache) kostet 3.500 Euro Aufpreis – also mehr als das Einstiegsmodell selbst. In diesem Zusammenhang gibt es aber gute Nachrichten, denn wie “Other World Computing” bei einem Teardown herausgefunden hat, ist die CPU – so wie beim Vorgängermodell übrigens auch – austauschbar. Für jene, die sich der technischen Herausforderung stellen wollen bedeutet dies, dass sie sich zunächst theoretisch den billigsten MacPro kaufen könnten und dann, wenn die Preise für die besseren Prozessoren gefallen sind, den Mac Pro aufrüsten könnten.

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OHSEN Digital Armbanduhr

Gadget-Tipp: OHSEN Digital Armbanduhr ab 6.69 € inkl. Versand (aus Hong Kong)

Die finde ich einfach nur schick!

Die Uhrzeit wird nur per Knopfdruck über LEDs anzeigt.

Viele verschiedene Modelle!

Dieses Gadget gibt's bei eBay.

12 Tage Geschenke: Toca House

Heute gibt es von Apple ein Geschenk für Kinder. Die App “Toca House” richtet sich mit verschiedenen Minispielen z.B. Bügeln und Rasen mähen an Kinder von 2-6 Jahren.

Toca House von Toca Boca AB
Preis: Gratis

iOS App Store

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iOS 7 Jailbreak: Evasi0n 7.x Untether 0.2, Tweak für Touch ID, anpassbares Control Center

Eine Woche ist es mittlerweile her, dass die Jungs von Evad3rs den ersten iOS 7 Jailbreak für iPhone, iPad und iPod touch veröffentlicht haben. Eine riesige Diskussion keimte auf, bei der sich unter anderem die Frage gestellt wurde, warum das Hacker-Team mit Taig einen alternativen App Store im iOS 7 Jailbreak implementiert hat, der gecrackte Original-Apps anbietet. Ist eine Summe von 1 Million Dollar geflossen?

ios7_jail_untether02

In einem Statement gab Evad3rs an, dass man von Taig kein Geld angenommen habe und mit Evasi0n7 1.0.1 neben diversen Bugfixes und Anpassungen auch den alternativen Taig App Store wieder entfernt habe.

Nun haben die Evad3rs Evasi0n 7.x Untether 0.2 in Cydia freigegeben. Dieses Update bringt alle Veränderungen mit, welche in Evas0n7 1.0.1 enthalten sind. Mit anderem Worten: Solltet ihr Evasi0n7 1.0.0 genutzt habt, braucht ihr einfach nur Evasi0n 7.x Untether 0.2 drüberbügeln. Damit wird der Taig App Store im asiatischen Raum entfernt und zudem werden einige Vorkehrungen für zukünftige Jailbreaks vorgenommen. Solltet ihr den iOS 7 Jaibreak bereits mit Evas0n7 1.0.1 durchgeführt haben, so braucht ihr euch um nichts weiteres kümmern.  (via)

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Thematisch passend, hat Elias Limneos einen Tweak für das iPhone 5S und den Fingerabdrucksensor Touch ID in Aussicht gestellt. Zukünftig soll es möglich sein, dass ihr bestimmte Apps nur über den Fingerabdruck starten könnt. Sobald auf die App geklickt wird, wird der Fingerabdruck des Anwenders abgefragt und erst dann öffnet die App. Keine schlechte Idee.

Wir hoffen, dass Apple Touch ID in den kommenden Jahren noch deutlich aufwertet. Ideen hierfür gibt es massig: Bezahlen mit dem iPhone. Verschiedene Benutzeraccounts auf dem iOS-Gerät, das Sperren verschiedener Funktionen und vieles mehr.

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Wenn wir schon beim Thema sind, dann hätten wir noch einen. Bekanntermaßen hat Apple mit iOS 7 auch das neue Control Center eingeführt. Mit einer Swipe-Geste von unten nach oben über das Display kann das Kontrollzentrum geöffnet werden. Dieses bietet euch den Schnellzugriff auf Bluetooth, WiFi, AirPlay, AirDrop, die Musiksteuerung und mehr.

tweak_control_center

Einigen Anwendern und Entwicklern geht dies allerdings noch nicht weit genug und so hat Ryan Petrich einen iOS 7 Jailbreak Tweak entwickelt, mit dem das Control Center individualisiert werden kann. (via)

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Klick-Tipps: Apple 2013, iPhone gefroren, Steve Jobs-Tasche

Apples Jahr 2013.

In einer ziemlich ansehnlichen Übersicht hat Tszheichoi (via CultofMac) das Apple-Jahr 2013 bilderreich zusammengefasst. Ihr werdet viele Details wieder erkennen, die das zurückliegende Jahr beim kalifornischen Technik-Konzern prägten. Hier geht es zum entsprechenden Dokument.

Steve Jobs Tasche.

Für 6000 US-Dollar kann auf eBay aktuell eine Tasche von Apple-Guru Steve Jobs erworben werden. Sie stammt vom Jahr 1977, wo Apple noch in den Kinderschuhen steckte. Auf dem Koffer ist das einstige Logo des Konzerns. Leider wird es Käufern hierzulande nicht einfach gemacht, der Verkäufer exportiert nämlich nicht nach Deutschland. Hier geht es zur eBay-Seite.

iPhone 5s im Kühlschrank.

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Humble Bundle: Neun tolle Games im Spar-Paket

Tolle Spiele im Paket kaufen und dabei noch Geld sparen? Das neue Humble Bundle macht es möglich.

Vor kurzem wurde das aktuelle Spar-Paket sogar noch um ein paar Games erweitert. Insgesamt bekommt Ihr aktuell neun Games, die sowohl auf dem Mac als auch unter Windows, Linux und Android laufen. Als Bonus gibt es sieben Soundtracks kostenlos dazu.

humblebundle 8

Ab einer Spende von 1 Dollar erhaltet Ihr AaaaaA for the Awesome, Little Inferno, Gemini Rue und Jack Lumber. Spendet Ihr mehr als den Durchschnitts-Preis aller Käufer, bekommt Ihr zusätzlich noch Solar 2, Bad Hotel, The Bard’s Tale, Hero Academy und Anomaly 2. Mit den Spenden werden übrigens karikative Zwecke – zum Beispiel Kinderhilfs-Organisationen unterstützt.


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AppStore Perlen - Best of 2013

Seit der AppStore Mitte 2008 ans Netz gegangen ist, hat der Erfolg alles übertroffen, was sich Analysten und auch Apple-Manager in ihren kühnsten Träumen von ihm erwartet hatten. Seit der ersten Woche habe ich mit meinen AppStore Perlen versucht, ein wenig Licht ins Dickicht der unglaublichen Anzahl an Apps zu bringen. Genau genommen sind es bislang satte 279 Folgen der AppStore Perlen. Und wie in den vergangenen Jahren soll auch die letzte Folge im Jahr 2013 wieder eine ganz besondere sein: Der Jahresrückblick 2013. In den regulären Folgen der AppStore Perlen dieses Jahres habe ich unzählige Apps unter die Lupe genommen. Von Spielen über nützliche kleine Helfer bis hin zur Produktivsoftware war alles dabei, was ich aus dem AppStore als empfehlenswert erachtet habe. Mit dabei waren überraschend tolle Ideen und Umsetzungen, aber auch die eine oder andere Enttäuschung bei groß angekündigten Apps. Heute gilt es nun Bilanz zu ziehen und einmal zu schauen, welches aus meiner Sicht die Highlights des Jahres 2013 gewesen sind und somit aus meiner Sicht auf keinem iPhone, iPod touch oder iPad fehlen sollten. Die einleitenden TOP 5 stellen dabei meine absolut subjektive Meinung dar. Also immer daran danken, über Geschmack lässt sich streiten... Ab nächster Woche geht es natürlich dann wieder mit einer frischen Folge im Jahr 2014 weiter. Vielen Dank an alle Leser für Kommentare, Kritiken und Lob! TOP 5: Kostenpflichtige Apps Oceanhorn Wenn man über Computer- und Videospiele spricht, kommt man um den Titel Zelda nicht herum. Hiermit wurde seinerzeit zunächst auf den Nintendo-Geräten das Genre der Action-Adventures quasi neu geschrieben. Auf eine Portierung des Originals auf die iOS-Plattform wartet man bis heute allerdings vergebens. Bereits vor knapp zwei Jahren erstmals angekündigt, schickte sich das nun erschienene Oceanhorn an, die Lücke zumindest weitestgehend zu füllen. Seit letzter Nacht steht nun fest, dass sich die Warterei auf die Veröffentlichung gelohnt hat. Die Story beginnt mit einem von seinem Vater verlassenen Kind, welches als Spur lediglich dessen altes Notizbuch und eine Halskette findet. Auf der Suche nach dem Vater (und dem Weg zur Legende) erkundet man die wunderschön gestaltete Landschaft. Und das sowohl über, als auch unter Wasser. Hinzu kommen natürlich weitere aus Zelda bekannte Elemente, wie das Lösen von Rätseln, Finden von Schätzen, der Kampf gegen diverse Monster und das Erlernen von Zauberei. Die Umsetzung kann dabei als durchweg gelungen bezeichnet werden. Insgesamt zehn Stunden Spielspaß versprechen die Entwickler. Das glaubt man gern, kann man doch mit dem einführenden Tutorial bereits über eine Stunde verbringen. Das Spiel hat auf jeden Fall das Zeug zu einem aboluten Klassiker und zählt definitiv zu den Highlights des AppStore-Jahres 2013.  YouTube Direktlink Download  € 7,99 nextr Es gibt inzwischen diverse Apps, die es sich auf die Fahne geschrieben hatte, möglichst viele der inzwischen verfügbaren Apps für den öffentlichen Nah- und Fernverkehr unter einen Hut zu bekommen. Nextr will laut AppStore Text "die einfachste und eleganteste Art Deutschlands öffentliche Verkehrsmittel zu überblicken" sein. Hierzu wurden sämtliche S-Bahnen, U-Bahnen, Busverbindungen oder Fähren inklusive ihrer Haltestellen und Abfahrtszeiten in ganz Deutschland in die App gepackt. Nach dem Start wird man automatisch geortet und bekommt die nächstgelegenen Haltestellen auf einer Karte angezeigt. Ein Tap hierauf und man setzt sie als Abfahrtsort und kann anschließend sein gewünschtes Fahrziel eingeben. Dabei muss man nicht mal die Haltestellenbezeichnung kennen. Es reicht ein bloßer Straßen aus und nextr erkennt die nächstgelegene Haltestelle automatisch. Selbstverständlich kann auch der Abfahrtsort manuell eingetippt werden, etwa wenn man sich über die nächsten Abfahrtszeiten an einer bestimmten Haltestelle informieren möchte. Für die Strecke erhält man detaillierte Informationen zu sämtlichen Haltestellen auf dem Weg, die voraussichtliche Dauer der Fahrt und deren Weg auf einer Karte. Dies alles verpackt in ein wohl durchdachtes und chic gestaltetes Design macht nextr zur App der Wahl für alle, die öfter oder auch nur gelegentlich mit den Öffis unterwegs sind.  YouTube Direktlink Download  € 0,89 djay 2 Spricht man über Musik-Software auf den iOS-Geräten, kommt man um den Namen djay nicht herum. Die vor zwei Jahren mit einem Apple Design Award ausgezeichnete App ist sicherlich der Maßstab im Musikmisch-Genre auf iPhone und iPad. In diesem Jahr ist nun der offizielle Nachfolger djay 2 erschienen und bringt jede Menge Neuerungen mit. Neben einer kompletten Überarbeitung der Programmoberfläche inkl. verschiedener Perfomance-Ebenen bringt djay 2 auch einen Single-Deck-Modus mit, der sich vor allem durch seine größeren und damit besser zu bedienenden Bedienelementen auszeichnet. Skeuomorphismus-Debatte hin oder her, die App sieht einfach unglaublich gut aus. Vor allem auf einem iPad-Retina-Display. Neben altbekannten Plattendecks beinhaltet die App nun auch "HD Waveform" zur interaktiven, durch Farben gestützte Manipulation von Titeln. Während des Mixens kann zwischen den beiden Ansichten hin und her gewechselt werden. Eine verbesserte Analyse-Funktion ermöglicht nun einen "Perfect Sync", den man mit einem einfachen Tap erzeugen kann. Mit an Bord ist auch ein Sampler & Drum-Pad mit insgesamt 12 oder 8 Tasten und eine Song-Warteschleife, in der Wünsche abgelegt, verwaltet und der BPM-Wert per Voranalyse bestimmt werden kann. Mit dem Erscheinen der neuen Version wurden die die alten Apps aus dem AppStore entfertn. Ein Umstand, der durch Apples permanente Weigerung einer kostenpflichtigen Upgrade-Funtkion leider unumgänglich ist. Definitiv baut djay 2 jedoch seine Vormachtstellung in Sachen DJ-App auf iPhone und iPad weiter aus. Der aktuelle Preis gilt übrigens nur für die erste AppStore-Woche. Also: Zuschlagen, es lohnt sich! djay 2 gibt es zudem in einer eigenen iPhone-Version (€ 0,99 im AppStore) und auch für den Mac, zum Preis von € 17,99 im Mac AppStore.  YouTube Direktlink Download  € 4,99 Reeder 2 Durch den Rückzug des Google Readers im Sommer des Jahres hat dieser Markt eine vollkommen neue Dynamik erhalten. Plötzlich wurde RSS wieder wahrgenommen und es bildete sich eine ganze Flut von Nachfolgern des News-Aggregators. Das Ende des Google Readers bedeutete aber auch das Ende einiger auf ihn aufbauender Apps im AppStore. Andere wiederum machten aus der Not eine Tugend, entwickelten sich weiter und unterstützten die neuen Dienste. Zu letzteren gehört auch Reeder, der nun in einer umfassend überarbeiteten und erstmals universellen Version 2 im AppStore steht. Damit kommt vor allem das iPad nun auch endlich wieder in den Genuss der wohl besten RSS-App im AppStore. An Sync-Diensten unterstützt Reeder 2 Feedbin, Feedly, Feed Wrangler, Fever und Readability, wobei ich seit dem Sommer auf Feedbin setze und damit voll und ganz zufrieden bin. Natürlich können aber auch manuell neue Feeds hinterlegt werden. Umfangreiche Einstellungen pro Account ermöglichen beispielsweise die Anzeige der Anzahl ungelesener Artikel am App-Icon, legen fest wie lange gelesene Artikel auf dem iPhone gespeichert und ob enthaltene Bilder gecacht werden sollen. Je nach Sync-Dienst können Artikel auch favorisiert oder gespeichert werden. Wahlweise kann auch auf die üblichen sozialen Dienste wie Facebook, Twitter, Pocket, Instapaper, Evernote, Pinboard, Zootool, Delicious oder App.net. Dies alles in einer bereits optisch und technisch für iOS 7 optimierten Verpackung, baut Reeder seine Vormachtstellung in Sachen RSS-Apps deutlich aus. Pflicht-Download! Download  € 4,49 Fantastical 2 Wenn man über AppStore-Alternativen zu Apples vorinstallierter Kalender-App spricht, wird Fantastical grundsätzlich in der ersten Reihe genannt. Nun ist der offizielle Nachfolger dieser herausragenden iOS-App erschienen und setzt neue Maßstäbe in seiner Kategorie. Selbstverständlich ist sie komplett an iOS 7 angepasst. Dies schlägt sich unter anderem in der Nutzung des Multitaskings für Synchronisierungen im Hintergrund nieder. Hinzu gesellen sich aber auch weitere neue Funktionen, wie eine Diktierfunktion zum Hinzufügen von Aufgaben durch natürlich Sätze oder auch Erinnerungen an selbige. Diese Aufgaben können wahlweise auch in Apples Erinnerungen-App abgelegt werden. Die beliebte Wochenansicht präsentiert sich nun im Querformat und auf Wunsch lässt sich auch eine reine Geburtstagsansicht anzeigen. A propos Ansicht. Der neue DayTicker ist ein wahrer Segen für die persönliche Tagesplanung. Neu hinzugefügt haben die Macher eine erweiterte Tastatur, die nun per Schnellzugriff das Eingeben von Datum und Uhrzeit ermöglicht. Wie zu erwarten ist Fantastical 2 der perfekte Nachfolger für Fantastical und damit wärmstens empfohlen.  YouTube Direktlink Download  € 2,69 TOP 5: Kostenlose Apps Timehop Über diese kleine aber äußerst feine App bin ich ganz zufällig bei Recherchen zu meiner Doktorarbeit gestolpert. Das Konzept dahinter ist so gut, dass man auch über die vorausgesetzte Facebook-Anmeldung hinweg sehen kann. Timehop versteht sich als kleinen Erinnerungshelfer, der Tag für Tag nachschaut, was man an dem aktuellen Datum jeweils in der Vergangenheit gemacht hat. Dies wird einem dann hübsch aufbereitet innerhalb der App präsentiert. Auf Wunsch kann man sich auch per Push Notification informieren lassen, sobald ein neuer "Zeitsprung" in die Vergangenheit bereit steht. Die Daten dazu sammelt Timehop zum einen verpflichtend aus dem bereits angesprochenen Facebook, zum anderen auf Wunsch auch aus Konten bei Twitter, Instagram, Foursquare, Flickr und in der persönlichen Dropbox gelagerten Fotos. Angereichert wird das ganze bei Bedarf noch durch wichtige historische Ereignisse an diesem Tag. Verknüpft man sich mit Freunden, erhält man zudem auch Zugriff auf deren Ereignisse. Datenschutztechnisch vielleicht nicht unbedingt jedermanns Sache, finde ich die Idee hinter der App jedoch wirklich gut und auch die Aufmachung weiß zu gefallen. Geheimtipp! Download kostenlos KurabiKeine Frage, Loren Brichters Letterpress (kostenlos im AppStore) hat vielen Stellen Pionierarbeit geleistet. Immer wieder wird es als Aushängeschild für das Flat Design genutzt, welches unter Jony Ive wohl auch in iOS 7 einfließen wird. Zudem war es das erste Spiel, welches exzessiv von der Möglichkeit Gebrauch machte, rundenbasierte Spiele über Apples Game Center abzuwickeln. Dies ging so weit, dass die Apple-Server unter dem Andrang kurzzeitig nachgaben. Mit Kurabi kommt nun ein Spiel mit ähnlichem flachen Look und ähnlichem rundenbasierten Ansatz, aber einer wirklich tollen Spielidee daher. Es handelt sich quasi um ein Puzzlespiel bei dem es durch einfaches Verschieben gilt, mindestens drei gleichfarbige Punkte in eine Reihe zu bekommen. Eine höhere Anzahl erzeugt einen Spezial-Punkt auf dem Display, der angetippt werden will. Hat man mindestens drei Punkte horizontal oder vertikal in eine Reihe bekommen, verschwinden diese vom Bildschirm und es rutschen neue von oben nach. Ziel ist es dabei vor allem die goldenen Punkte vom Display zu spielen, da nur diese Farbe Punkte bringt. Der Trick dabei: Ein Spiel dauert lediglich eine Minute. Dann ist der Gegner dran, der über das Game Center entweder zufällig oder aus den eigenen Freunden gewählt werden kann. Erreicht dieser Spieler mehr Punkte als man selbst, geht die Runde an ihn. Gespielt wird "Best of 3", gewonnen hat also derjenige, der zuerst zwei Runden gewonnen hat. Je öfter man spielt, desto mehr Power-Ups kann man sich freischalten. In der kostenlosen Version lassen sich drei Spiele gleichzeitig Spielen. Ein einmaliger In-App Purchase in Höhe von € 1,79 hebt diese Beschränkung auf und verbannt auch jegliche Werbung aus dem Spiel. Macht einen riesen Spaß und ist für mich neben Oceanhorn so etwas wie das Spiel des Jahres!  YouTube Direktlink Download kostenlos Pflanzen gegen Zombies 2 Spricht man von Tower-Defense-Spielen unter iOS, kommt man zwangsweise irgendwann auf den Titel "Plants vs. Zombies" (oder auf deutsch: "Pflanzen gegen Zombies"). Nach ein wenig hin und her ist dieses Jahr nun der zweite Teil dieses Klassikers im AppStore erschienen. Dabei hat sich am Spielgeschehen relativ wenig getan. Es geht nach wie vor darum, durch geschicktes Platzieren der Pflanzen und taktisches Geschick, die Zombies von den Pflanzen und Wohnhäusern fernzuhalten. Dabei hat das inzwischen zu EA gehörende Entwicklerstudio PopCap spürbar an der Grafik geschraubt und auch diverse neue Spielelemente, wie neue Pflanzen, Zombies und Herausforderungen hinzugefügt. Neu (aber zu EAs Vermarktungsstrategie passend) ist zudem, dass man das Grundspiel im Gegensatz zum ersten Teil (€ 0,89 im AppStore) kostenlos erhält, anschließend jedoch per In-App Purchase zur Kasse gebeten wird. Ein Konzept, welches mir nach wie vor nicht zusagt, welches aber ganz offensichtlich mehr Profit verspricht, als direkt einen Preis für das Spiel aufzurufen. Nichts desto trotz ein Klassiker, der auch in seiner zweiten Auflage gut, wenn nicht sogar noch besser ist.  YouTube Direktlink Download kostenlos Real Racing 3 Die beiden ersten Teile der "Real Racing"-Reihe zählen zweifelsohne zum Besten was der AppStore zu bieten hat. Dies gilt nicht nur für Auto-Rennspiele, sondern generell. Die Art und Weise wie die technischen Möglichkeiten mit den Spielen ausgereizt werden, ist schlicht beeindruckend. Umso größer war die Spannung und Vorfreude auf den dritten Teil der Reihe, der erstmals als kostenlose App erschienen ist. Damit wendet sich auch Electronic Arts dem sogenannten Freemium-Modell zu und bietet das Spiel in seiner Grundausstattung kostenlos an. Damit kann man es grundsätzlich problemlos spielen. Mit fortschreitender Spieldauer kann der Spieler Preisgelder erfahren und diese dann auch wieder in zusätzliche Autos, Strecken und Power-Ups investieren. Baut man mit seinem Gefährt zu viele Crashs, wirkt sich dies negativ aus und man muss in die Werkstatt. Die dabei verstreichende Zeit lässt sich ebenfalls über die Spielwährung verkürzen. Selbstverständlich kann (und soll) man dabei per In-App Purchase nachhelfen. Ein Ansatz, der bei mir nach wie vor auf wenig gar keine Gegenliebe stößt. Das Spiel als solches ist aber mal wieder ein Meisterwerk und bietet gegenüber dem Vorgänger eine abermals verbesserte 3D-Grafik sowie ein noch realistischeres Fahrgefühl. Außerdem enthält es nun insgesamt 46 lizenzierte Fahrzeuge in drei Klassen, mit denen man in 900 unterschiedlichen Events auf bekannte Strecken geht. Bis zu 22 Fahrzeuge tummeln sich dabei gleichzeitig auf der Strecke. Technisch und spielerisch grandios, der Freemium-Ansatz nervt.  YouTube Direktlink Download kostenlos 10 Grundsätzlich wirken schlecht designte App-Icons auf mich immer ein wenig abschreckend. Und auch das Icon von 10 ist sicherlich keines, welches man sich auf die erste Seite seines Homescreens legt, sondern lieber irgendwo in einem Ordner versteckt. Das Zahlenrätsel als solches ist den Download jedoch allemal wert. Die Aufgabe klingt zunächst simpel und erinnert an ein Schiebepuzzle. Man muss versuchen, die auf dem Spielfeld angezeigten Zahlen so aufeinander zu schieben, dass ihre Summe genau 10 ergibt. Dabei flitzen die Zahlenblöcke jedoch immer so weit über das Feld, bis sie auf eine andere Zahl treffen und addieren sich sogleich mit dieser zu einem einzigen Block. Von daher muss man schon genau nachdenken, welche Zahl man als nächstes in welche Richtung bewegt. Zumal 10er Blöcke anschließend auch starr und unverschiebbar werden und somit unter Umständen benötigte Wege blockieren können. Insgesamt sind über 100 unterschiedliche Level mit an Bord, die sich auch vom Schwierigkeitsgrad her teils stark unterscheiden. Und wer möchte, kann 10 auch als Flash-Spiel im Browser zocken. Download kostenlos Weitere empfehlenswerte Apps Temple Run 2 Sogenannte "Endlos-Runner" erfreuen sich im AppStore nach wie vor großer Beliebtheit. Eines der Vorzeigespiele aus diesem Genre und zudem am meisten heruntergeladenen Spiele überhaupt ist Temple Run (kostenlos im AppStore). Mit Temple Run 2 ist nun die Fortsetzung dieses beliebten Endlosspiels als Universal-App für iPad, iPhone und iPod touch erschienen. Das bekannte und selbstverständlich auch gegenüber dem Vorgänger unveränderte Ziel ist es, mit dem Protagonisten möglichst lange in Richtung Horizont zu laufen und dabei den diversen sich in den Weg stellenden Hindernissen auszuweichen, sowie nebenbei die herumliegenden Steine einzusammeln. Letzteres schraubt gemeinsam mit dem zurückgelegten Weg die Punktzahl nach oben. Erwischt man jedoch stattdessen ein Hindernis, ist das Spiel vorbei und man darf von vorne anfangen, dem eigenen Highscore hinterher zu jagen. Temple Run 2 bietet gegenüber dem Vorgänger eine überarbeitete Grafik, neue Herausforderungen und verschiedene neue Spezialkräfte, die einem während des Spielverlaufs helfende unter die Arme greifen können. Zur Wahl stehen vier unetrschiedliche Charaktere, die allesamt über ihre eigenen Spezialkräfte verfügen, allerdings erst nach und nach freigespielt werden müssen. Per In-App Purchase kann man auch beim zweiten Teil der Reihe wieder ein wenig dem Erfolg auf die Sprünge helfen, doch auch ohne zusätzlichen monetären Aufwand macht auch Temple Run 2, ebenso wie sein Vorgänger, jede Menge Spaß.  YouTube Direktlink Download  kostenlos WWF Together Der World Wildlife Fund (WWF) möchte mit seiner neuen App auf bedrohte Tierarten aufmerksam machen. Was als solches für sich genommen schon eine gute Sache ist, entpuppt sich beim Ausprobieren als zudem wunderschön gestaltete App mit zahlreichen Informationen und wunderschönen Fotos und Videosequenzen des Fotografen Morten Koldby zu den einzelnen Tierarten. Über die Fotos gelegt bietet die App zu allen Tieren verschiedene interaktive Features, mit denen die Hintergrundinfos auf spielerische Art als Entdeckungsreise präsentiert werden. So kann man die Welt unter anderem aus der Sicht eines Tigers betrachten, sich wie ein Eisbär bei der Jagd anschleichen oder sich als Panda Bambus besorgen. Der WWF hat bereits angekündigt, den Umfang der enthaltenen Tiere per Update in Zukunft fotlaufend zu erweitern. Eine tolle Erlebnisreise, die uns die Schönheit unseres Planeten und der auf ihm lebenden Tiere noch einmal interaktiv vor Augen führt. Nicht zuletzt deswegen verwendet Apple diese App auch zu Demo-Zwecken auf den iPads in den Apple Stores.  YouTube Direktlink Download  kostenlos Vine - Make a scene Die auf sozialen Netzwerken am häufigsten ausgetauschten Dateien sind Fotos und Videos. Diesen Trend hatte man bei Twitter eine ganze Zeit lang verschlafen, ehe man sich (nach dem Vorbild Instagram/Facebook) dazu entschied, den Videodienst Vine zu übernehmen. Passend dazu steht der nun direkt an Twitter angedockte Dienst auch mit einer eigenen App im AppStore bereit. Die Idee hinter der App ist denkbar simpel und erinnert ein wenig an YouTube Capture (kostenlos im AppStore). Es geht lediglich darum, Videos mit dem iPhone zu drehen und diese dann hinterher auf Twitter, Facebook oder dem Vine-eigenen Netzwerk zu posten. Zu beachten ist dabei, dass jedes Video anschließend komplett öffentlich, also nicht auf einen bestimmten Nutzerkreis eingegrenzt ist. Die Videofunktion wird dabei nicht durch den klassische Button-Druck ausgelöst, sondern immer dann, wenn man den Finger auf dem Display hat. Eine kurze Einführung zeigt, wie das geht. Ein wenig gewöhnungsbedürftig ist, dass die Videos ein quadratisches Format haben. Für die notwendige Anmeldung kann entweder ein Twitter-Konto genutzt oder ein Vine-Konto auf Basis der eigenen E-Mail Adresse angelegt werden. Für Video-Enthusiasten auf Twitter und Facebook sicherlich interessant. Alle anderen können auch auf die iOS-Funktionen zum Drehen und Veröffentlichen von Videos zurück greifen.  YouTube Direktlink Download  kostenlos Mailbox Ich kann mich nur schwer daran erinnern, wann zum letzten Mal eine App dermaßen gehypt wurde, wie diese App über mehrere Wochen des Jahres. Betrachtet man die technische und konzeptionelle Umsetzung einmal ganz nüchtern, ist dies zumindest ansatzweise gerechtfertigt. Denn die App ist wirklich gelungen. Dabei bewegt man sich weg vom klassischen Ansatz einer Mail-App und hin zu einer eher Workflow-basierten Arbeitsweise. Dies alles zurecht geschneidert auf die Bedienkonzepte des iPhone ergeben den technisch wohl derzeit besten Mail-Client im AppStore. Per Swipe-Geste werden Mails archiviert oder gelöscht. Möchte man eine Mail erst später bearbeiten, kann man sie wie einen Wecker auf "Schlummern" stellen. Sie werden dann zunächst aus dem Fokus entfernt und anschließend zum gewünschten Zeitpunkt automatisch wieder in den Posteingang zurückverfrachtet. Und dies war nur ein Bruchteil der möglichen Funktionen. Sogar Push-Notifications sind mit an Bord. Womit wir zu den negativen Aspekten der App kommen. Um die Push-Notifications zu realisieren, bedienen sich die Macher nämlich eines kleinen, aber nicht ganz ungefährlichen Tricks. So gibt man der App (und damit auch den Entwicklern) Zugriff auf das eigene Mail-Postfach, woraufhin die Mails nicht mehr von einem selber, sondern von den Servern der Entwickler abgerufen und dann von dort an das iPhone geschickt werden. Bei einer "kostenlosen" App sollten spätestens hier die Alarmglocken schrillen. Ähnlich wie auch schon bei der Vorabregistrierung, wo man seine Mobilfunknummer angeben musste. Aus meiner Sicht ein Kriterium dafür, die App nicht zu nutzen. A propos nutzen. Genutzt werden kann Mailbox aktuell ausschließlich mit Googlemail-, bzw. Gmail-Accounts. Wer den Datenschutz-Aspekt außer Acht lassen mag, über einen Gmail-Account verfügt und sich in die Reihe von mehreren zehntausend Wartenden einreihen möchte, findet sich aber anschließend eine technisch perfekt umgesetzte App wieder.  Vimeo Direktlink Download  kostenlos Traktor DJ Auf dem Mac ist die Anwendung "Traktor Pro DJ" bereits bekannt und vor allem bei professionellen DJs beliebt. Inzwischen hat Native Instruments eine solche DJ-App auch für das iPad veröffentlicht. Dabei war man bemüht, die bekannten Funktionen der Mac-Versionen auf das Tablet zu übertragen, diese allerdings an die Multitouch-Bedienung des Geräts anzupassen. Die Bedienung erfolgt dabei intuitiv über Touch-, Pinch- und Swipe-Gesten. Hinzu kommen verschiedene Funktionen, wie die automatische Erkennung von Tempo und Rhythmus sowie eine Auflistung mit der App kompatibler Songs aus der Musik-App. Je nachdem, wo man sich in der App befindet, steht einem eine intelligente Hilfefunktion zur Verfügung, die einem mit Rat und Tat zu den anstehenden Aufgaben zur Seite steht. Selbstverständlich sind auch verschiedene DJ-Effekte mit an Bord. Zur Verfügung stehen unter anderem Reverb, Delay und BeatMasher. Auf dem iPad erzeugte Projekte lassen sich anschließend über den eigenen Dropbox-Account auch mit Traktor Pro DJ für den Mac synchronisieren. Ebenso wir das Mac-Pendant kann auch die iPad-Version zusammen mit DJ-Produkten von Traktor wie z.B. dem Kontrol S2 verwendet werden. Für Hobby- und Profi-DJs gleichermaßen interessant und bei dem gebotenen Funktionsumfang auch preislich durchaus attraktiv.  YouTube Direktlink Download  € 17,99 Ridiculous FishingAngeln auf dem iOS-Gerät - in der kalten Jahreszeit könnte man sagen: Warum nicht?! Und so wirft man zunächst auch bei Ridiculous Fishing seine Angel aus und hofft darauf, dass ein Fisch anbeißen möge. So weit, so normal. Allerdings besteht die Aufgabe zunächst einmal darin, den eigenen Angelhaken möglichst tief im virtuellen Gewässer zu versenken. Dies gelingt nur dann, wenn man es schafft, den diversen Hindernissen auszuweichen oder sie zu zerstören. Konnte man dann irgendwann einen Fisch zum Anbeißen überreden, saust der Haken samit Fisch in Mopsgeschwindigkeit wieder zurück zur Oberfläche, wobei man unterwegs alles einsammeln sollte, was nicht schnell genug aus dem Weg kommt. Ist man dann mit all dem an der Wasseroberfläche angekommen, explodiert das Gesammelte und man muss noch mithilfe verschiedener Waffen versuchen, möglichst viele der Gegenstände abzuschießen. Alles was man braucht um im Spiel vorwärts zu kommen, erspielt man sich. Irgendwie erfrischend, dass man mal nicht mit In-App Käufen nachhelfen kann muss. All dies kommt verpackt im coolen, pixeligen Retro-Look und macht eine Menge Spaß!  YouTube Direktlink Download  € 2,69 Fish out of Water Halfbrick gehört definitiv zu meinen liebsten Entwickler-Studios im AppStore. Und das, obwohl das Angebot an Apps aus dieser Schmiede verglichen mit anderen eher bescheiden ist. Die bislang veröffentlichten Titel haben es allerdings in sich. Als Beispiele seien nur Jetpack Joyride (kostenlos im AppStore) und Fruit Ninja (€ 0,89 im AppStore) genannt. Vom Zeitpunkt her ziemlich passend, schließlich neigt sich Jetpack Joyride bei mir mit aktuell Level 1.732 langsam dem Ende entgegen, steht nun mit "Fish out of Water" der mit Spannung erwartete neue Titel von Halfbrick im AppStore zum Download bereit. Dabei hat man erneut auf Qualität und nicht auf überzogene Inhalte, sondern ein kleines aber feines Spiel für Zwischendurch gesetzt. Das Spiel handelt von sechs bunten Fischen, die die Welt einmal aus einer ganz neuen Perspektive sehen möchten. Hierzu flischt der Spieler die die Fische seiner Wahl einfach aus dem Wasser und bekommt von den zuschauenden Krabben hierfür Punkte. Allein dies wäre dann aber natürlich zu einfach, so muss man nicht nur gegen die Elemente kämpfen und seinen Wurf klug wählen, da das Wetter stündlich wechselt, sondern bekommt es auch noch mit Tsunamis, Eisbergen und einem riesigen Quallenschwarm zu tun. Dabei hat man die Möglichkeit, in einer Liga gegen Freunde anzutreten und sollte verschiedene Ziele erreichen, da man hierdurch im Level aufsteigt und Zaubersprüche freischaltet, mit denen beim Start jedes Spiels verschiedene Bonuskräfte entfesselt werden. Fazit: Das Warten hat sich gelohnt. "Fish out of Water" ist ein klassischer Halfbrick-Titel mit einer Menge Suchtpotenzial.  YouTube Direktlink Download  € 0,89 Random Heroes 2 Erfolgreiche AppStore-Titel schreien förmlich nach einer Fortsetzung. Dies haben auch schon frühzeitig die Entwickler von Ravenous erkannt und bringen nun erneut einen Nachfolger eines ihre Spiele in den Store. Dieses Mal ist das Pixel-Abenteuer Random Heroes (kostenlos im AppStore) an der Reihe und bekommt in seiner Neuauflage über neue 90 Level, 22 Waffen und 18 unterschiedliche Charaktere spendiert. Die Macher von League of Evil setzen auch dieses Mal mehr auf Action, sprich das Besiegen von Gegnern und dem damit verbundenen Sammeln von Münzen, welche sich wiederum gegen neue Waffen oder einen der Charaktere (den Random Heroes) mit unterschiedlichen Fähigkeiten eintauschen lassen. Selbstverständlich hat man auch in der Fortsetzung wieder die 8-Bit Pixelgrafik beibehalten. Hinzu kommen zur Abrundung , Game Center Anbindung und Spielstandsicherung in der iCloud. Wer League of Evil oder auch den ersten Teil von Random Heroes mochte, liegt auch hier genau richtig.  YouTube Direktlink Download  € 0,89 Color Zen Und wir puzzeln gleich weiter. Mindestens ebenso farbenfroh wie Stickets kommt auch Color Zen auf das iOS-Gerät. Und auch hier geht es wieder um Farben und Formen und auch hier wird wieder kräftig Hirnschmalz gefordert. Die Aufgabe besteht darin, das Display komplett in die Farbe des Randes zu tauchen. Hierzu verschiebt man zwei gleichfarbige Formen aufeinander, was dazu führt, dass sich der Hintergrund verfärbt, die anderen Formen ihre Farben aber beibehalten. Das "Zen-artige" daran ist, dass es keinerlei Punkte, Rekorde oder sonstige erstrebenswerte Dinge gibt. Man spielt einfach zum Zeitvertreib oder zum Relaxen. Passend dazu dudelt im Hintergrund permanent eine entspannende Musik. Das einzige Problem ist, dass einen manche der Puzzles dann trotz des entspannenden Ansatzes früher oder später doch zur Weißglut treiben. Aber keine Sorge, schon Konfuzius hat gesagt "für jedes Problem gibt es eine Lösung". In diesem Sinne...  YouTube Direktlink Download  € 0,89 XCOM: Enemy Unknown Im Jahre 1994 machte ein Spiel namens "X-Com: UFO Defense" auf dem Computer auf sich aufmerksam und darf sich heute als absoluter Klassiker bezeichnen. Knapp 20 Jahre später feiert der Titel nun im AppStore ein Revival in der Neuauflage "XCOM: Enemy Unknown". Im April bereits auf den Mac (€ 44,99 im Mac AppStore) gesprungen, kann der Titel nun auch in einer 1-zu-1-Portierung auf den iOS-Geräten gespielt werden. Dabei handelt es sich nicht um eine stupide Weltraum-Ballerei, sondern um eine tiefgehende Story, die sich für jeden Spieler auf Basis seines Vorgehens anders entwickelt. Jede Entscheidung, jeder Sieg und jede Niederlage bestimmen also den Verlauf des Spiels. Zunächst einmal geht es natürlich darum, möglichst viele Ressourcen zu sammeln, um die eigenen Streitkräfte für den Kampf mit den Aliens zu rüsten. Per Taps und weiterer hervorragend umgesetzter Touch-Gesten bringt man jeden einzelnen seiner Soldaten in Position und gibt ihm entsprechende Befehle mit auf den Weg. Selbstverständlich hat jede Soldatenart seine speziellen Fähigkeiten, von denen man clever Gebrauch machen sollte. Und wie im realen Krieg, gibt es auch im Weltall Verluste. Diese gehören dazu und sind wie gesagt, Bestandteil der Storyentwicklung. Die Überlebenden hingegen sammeln Erfahrungspunkte, die sie wiederum in ihren Fähigkeiten verbessern. Und als wäre all dies noch nicht genug, muss man selbst als Anführer von XCOM auch noch "nebenbei" neue Technologien erforschen und Soldaten rekrutieren, sondern auch noch dafür sorgen, dass der Gelfluss der beteiligten Nationen nicht abreisst. Man steckt also wirklich tief drin in dem Spiel, was stundenlangen Spielspaß garantiert. Aus diesem Grunde empfinde ich auch den verlangten Preis als legitim. Ein solcher Titel sucht auf der iOS-Plattform derzeit seinesgleichen. Achtet auf die Systemvoraussetzungen!  YouTube Direktlink Download  € 17,99 Wo ist mein Wasser? 2 Der Disney-Titel "Wo ist mein Wasser?" (€ 0,89 im AppStore) mit dem knuffigen Krokodil Swampy in der Hauptrolle gehört inzwischen zu den ganz großen Klassikern im AppStore. Nicht zuletzt aufgrund der Tatsache das dieses Spiel perfekt die Möglichkeiten und verschiedenen Bedienelemente des iPhone perfekt ausnutzt hat dazu geführt, dass Disney gleich noch die Spiele "Wo ist mein Perry?" (€ 0,89 im AppStore) und "Wo ist mein Mickey?" (€ 0,89 im AppStore) nachlegten, die vom Spielkonzept her komplett identisch sind. Nun steht also der "offizielle" zweite Teil des Originals im AppStore bereit und macht da weiter, wo der erste Teil (und eigentlich auch die beiden anderen angesprochenen Titel) aufgehört haben. Per Fingerwisch buddelt man sich durch das Erdreich, um das Wasser zu Swampys Dusche zu befördern. Dabei sind unterwegs diverse Hindernisse zu umgehen und physikalische Gegebenheiten zu beachten, denn das Wasser "fließt" nach genau diesen. Und da Wasser auch andere Aggregatzustände annehmen kann, muss man sich teilweise auch hiermit auseinandersetzen. Neu ist hingegen, dass Disney das Spiel kostenlos mit In-App Käufen anbietet und damit dem aktuellen Trend folgt. Das kann man mögen, muss es aber nicht. Auf mich trifft eher letzteres zu. Allerdings sind die Käufe nicht zwingend für das Spielen erforderlich. Und somit ist auch der zweite Teil von "Wo ist mein Wasser?" definitiv eine AppStore Perle.  YouTube Direktlink Download kostenlos Icebreaker - A Viking Voyage Wenn es eine Entwickler-Schmiede gibt, die man mit Physik-Puzzlern in Verbindung bringt, dann ist das wohl Rovio, die Macher des AppStore-Klassikers Angry Birds. Nun legt man dort unter dem neuen Label "Rovio Stars" mit einem neuen Titel aus diesem Genre nach. Dabei portiert man das bekannte Browser-Flash-Spiel "Icebreaker" auf die iOS-Plattform - und das äußerst gelungen! Grob gesagt geht es darum, in Eis eingefrorene Wikinger zurück in ihr Schiff zu befördern. Hierzu trennt man - natürlich unter Beachtung von physikalischen Gesetzen - das Eis an verschiedenen Stellen so durch, dass der Block mit dem Wikinger in das Schiff gelangt. Dort wird der Block dann von einem weiteren Wikinger zerschlagen und sein Kollege befreit. Hierzu dürfen die Blöcke allerdings nicht zu groß sein. Diese Grundidee wird dann noch angereichert durch diverse weitere Elemente, die das Spiel auch für Hardcore-Gamer eine ganze Zeit lang interessant halten sollte. Die aktuell 95, auf drei Länder verteilten Level tun ihr übriges dazu. Man muss wohl kein Prophet sein um verherzusagen, dass auch dieser Rovio-Titel die Charts wieder im Sturm nehmen wird. Auf dem iPad steht Icebreaker zudem in einer separaten HD-Version (€ 2,69 im AppStore) zum Download bereit.  YouTube Direktlink Download  € 0,89
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Wann kommt das iPhone 6 auf den Markt?

Noch gibt es nur Gerüchte um das Erscheinungsdatum des iPhone 6. Jedoch verdichten sich die Hinweise immer mehr, dass der Release des nächsten Apple Smartphones noch im Jahr 2014 passieren wird. Auf jeden Fall wird das iPhone 6 jetzt bereits schon sehnlich erwartet. Blieben doch ab dem iPhone 5 die technischen Innovationen und Neuerungen mit denen die Smartphones von Apple stets ausgestattet sind, hinter den Erwartungen der Smartphone-Nutzer zurück. Zu hoch war anscheinend die Messlatte, die sich Apple selbst mit seinen vorherigen Smartphones in puncto Innovation gelegt hatte. So kam es, dass Konkurrenten wie etwa Samsung mit ihren Smartphone Modellen Samsung Galaxy S3 und Samsung Galaxy S4 dem iPhone gehörig Konkurrenz machen konnten. Umso mehr fiebern jetzt die Fans der Apple Smartphones dem Release des iPhone 6 entgegen und hoffen, dass Apple wieder neue Maßstäbe in der Smartphone-Technologie setzen wird und bahnbrechende Innovationen vorgestellt werden.

Release im September 2014?

Als wahrscheinlicher Release-Monat für das iPhone 6 gilt der September 2014. Um stets auf dem Laufenden zu bleiben und keinen Neuigkeit über das Erscheinungsdatum des iPhone 6 zu verpassen, kann man sich auf dieser Website immer die neusten Infos holen.

Leistung und Display des iPhone 6

Bis jetzt ist es natürlich schwierig, genaue Auskünfte über die Ausstattung des nächsten iPhones zu geben. Apple zeigte sich bisher allen Anfragen bezüglich der neuen Features des Smartphones äußerst zugeknöpft. Dennoch kann man natürlich Spekulationen über die Ausstattung anstellen. Im Internet kocht schon seit einiger Zeit die Gerüchteküche. Ein besonders heiß gehandeltes Gerücht ist, dass Apple angeblich an einem größeren Display-Format für sein nächstes Smartphone arbeitet. So soll es sich beim nächsten Display um ein 4.8 Zoll großes Display handeln. Mutmaßungen bezüglich der Leistung des nächsten iPhones besagen, dass dieses mit einem Quadcore-Prozessor ausgestattet sein könnte. Zwar sind die Android Geräte der Konkurrenz bereits jetzt mit einem Quadcore Prozessor ausgestattet, jedoch benötigen die Android Systeme auch wesentlich mehr Rechenleistung. Von daher wäre diese Ausstattung sicherlich ein Fortschritt in puncto Performance.

Neue Kamera und mehr Speicher?

Selbstverständlich gibt es auch ein Gerücht bezüglich der Kamera. Dieses besagt, dass das neue Apple Phone mit einer 10 Megapixel Kamera ausgestattet ist. Da eine solche Kamera natürlich Bilder in höherer Auflösung schießt und somit mehr Speicherplatz benötigt, wird davon ausgegangen, dass der Speicher des iPhone 6 auch noch einmal kräftig aufgerüstet wird. Die Rede ist hierbei von einer Speicherkapazität von 150 bis zu 200 Gigabyte.

Man darf also gespannt sein, mit welchen neuen Features und Innovationen das iPhone 6 tatsächlich aufwarten wird. Sicher ist auf jeden Fall das es sich in den Punkten Leistung und Ausstattung natürlich wieder enorm vom Vorgänger abheben wird. Als ebenfalls sicher kann man annehmen, dass sich das nächste iPhone auf jeden Fall wieder zu einem Verkaufsschlager entwickeln wird. Zu groß ist die Fangemeinde und Applecommunity, als das ein solcher Release nicht wieder sämtliche Verkaufsrekorde brechen könnte.

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Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW52.13)

In der letzten Woche dieses Jahres fassen wir natürlich wieder die Apps und Spiele zusammen, die Apple ganz prominent im App Store bewirbt.

Ridge Racer Slipstream 3 Colossatron Sky Guide Angry Birds Stars Wars II 4

iPhone-Spiel der Woche – Ridge Racer Slipstream: Aus dem Hause Namco Bandai stammt das neue Rennspiel Ridge Racer Slipstream. Das Rennspiel ist ein echter Arcade-Racer, wer Realismus sucht ist an der falschen Adresse. Gefahren wird mit zwölf verschiedenen Boliden, die man nach und nach freischalten muss, auf zehn verschiedenen Strecken, die sowohl vorwärts als auch rückwärts gefahren werden. Neben einem Arcade-Modus kann man sich auch in einer Karriere versuchen, der Online-Modus beschränkt sich lediglich auf Zeitrennen und kleine Herausforderungen. Durchaus ein solides Spiel, das aber durch In-Game-Währung und eine teilweise schwache Übersetzung getrübt wird. (Universal, 2,69 Euro)

iPhone- und iPad-Spiel der Woche – Colossatron: Colossatron ist eine überdimensionierte Roboterschlange, die mit jeder Menge Waffen ausgestattet ist. Der Spieler muss mit ihr möglichst viel Zerstörung anrichten, um so Punkte zu ergattern. Mit verschiedenen Power-Ups und freischaltbaren Elementen gibt es genügend Abwechslung, auch die Grafiken können sich auf neuen Retina-Geräten sehen lassen. Zur Zeit bekommt Colossatron im App Store viereinhalb von fünf Sterne. Perfekt geeignet, um zwischendurch einfach mal ein wenig Frust abzubauen. (Universal, 89 Cent)

iPad-App der Woche – Sky Guide: Sky Guide bietet ähnliche Funktionen wie das vergleichbare Star Walk. Mit iPhone- und iPad kann man den Himmeln erforschen, natürlich auch per Kamera und Augmented Reality. Die Aufmachung ist dabei elegant und gelungen, auch das vorhandene Bildmaterial und Informationen sind reichhaltig und leicht verständlich. Mit dem Update auf Version 3.0 ist der Sky Guide auch in deutscher Sprache erhältlich. (Universal, 1,79 Euro)

Gratis-App der Woche – Angry Birds Star Wars II: Schon in der letzten Woche wurde Angry Birds Star Wars II als Gratis-App der Woche geführt, eine neue App können wir wohl erst im neuen Jahr erwarten. Wer den Download bisher nicht getätigt hat, sollte auf jeden Fall noch zuschlagen, wenn man Freund der finnischen Vögel und Schweine ist. (Universal, kostenlos)

In dieser Woche hat Apple keine iPhone-App der Woche ausgewählt, dafür aber gleich zwei neue Spiele.

Der Artikel Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW52.13) erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Ridge Racer Slipstream: Die Kult-Flitzer sind zurück [VIDEO]

Namco Bandai haucht dem Konsolen-Klassiker Ridge Racer mit einer neuen App Slipstream wieder Leben ein.

Das Universal-Racing-Game kostet 2,69 Euro. Spielen dürft Ihr entweder im Karriere- oder Arcade-Modus. Dabei sucht Ihr Euch einen der zwölf Rennwagen aus und bezwingt die Gegner in Rennen auf zwanzig Strecken. Diese Kurse sind alle grafisch sehr schön gestaltet. Driftet Ihr in den Kurven, füllt sich Euer Nitro-Tank auf, den Ihr dann für kurzzeitige Geschwindigikeits-Boosts verwenden könnt.

ridge racer slipscream screen2

ridge racer slipscream screen1

Beim Fahren dürft Ihr je nach Belieben zwischen zwei verschiedenen Ansichten umschalten. Umso schneller Ihr ins Ziel kommt, umso mehr Punkte, Erfahrung und auch Geld erhaltet Ihr. Mit diesem dürft Ihr dann Euren Rennwagen aufrüsten oder gleich einen neuen kaufen. Im Shop ist der Kauf von Extra-Münzen möglich, aber das ist nicht zwingend notwendig. Alternativ gibt es auch Aufgaben zu erledigen und tägliche Boni abzuholen. (ab iPhone 4S, ab iOS 7.0, deutsch)

Ridge Racer Slipstream Ridge Racer Slipstream
(21)
2,69 € (uni, 569 MB)


(YouTube-Direktlink)

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Dandelion

Dandelion ist eine interaktive, magische Kindergeschichte die Kinder ermutigt ihre Vorstellungskraft zu nutzen um Tyrannen abzuwehren. Folge unserem Protagonisten, Benjamin Brewster der seinen weg durch ‘Die Schule der Irregeführten’ macht. Diese Erfahrung ist wie keine andere und erlaubt Anwendern physikalisch die Pusteblumen vom Bildschirm zu blasen. Die Seiten dieser Geschichte werden Lebendig, und laden dazu ein die eingebauten Spiele und versteckten Rätzel zu lösen. Kompatible mit dem iPhone, iPod und iPad. Prachtvolle, von Hand gefertigte Zeichnungen, einzigartig komponierte Musik und eine neue kreative Welt sind zu entdecken! Merkmale
  • Physikalisches Pusteblumen vom Bildschirm blasen!
  • Schicke beste Wünsche zu Freunden und Familie!
  • Wunderschöne Hand gearbeitete Zeichnungen!
  • Einzigartige kompostierte Musik!
  • Multiple Interaktionen um jede Seite zu entdecken!
Download @
App Store
Entwickler: Protein
Preis: Kostenlos
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Kurz notiert: Live TV App kostenlos, Apples 2013, Jailbreak-Videos

timelineLive TV App kostenlos Die Live TV App – hier in den News – mit der ihr auf die Streams zahlreicher TV-Sender zugreifen und diese dann mit integrierter Programm-Vorschau auf eure Mobilgeräten abspielen könnt, kann momentan noch mal gratis aus dem App Store geladen werden. Mit der Live [...]
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iPhone und iPad zu Weihnachten beliebter als Android-Geräte

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Name:	Apple-Christmas-600x369.jpg
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ID:	146030 Schon kurz nach dem Black Friday in diesem Jahr hatte sich das Unternehmen IBM mit aktuellen Zahlen gemeldet, die das US-Shopping-Verhalten zeigen sollten. Jetzt ist das Weihnachts-Geschäft vorbei und erneut gibt es interessante Zahlen zu vermelden. So zeigt sich, dass iPad und iPhone wesentlich stärker waren als ihre Konkurrenten mit Android an Bord. Keine ungewöhnliche Entwicklung, denn schon in den vergangenen Jahren war Ähnliches zu beobachten.
Apple konnte über Weihnachten wieder gute Zahlen vorweisen
Aufgrund deutlich gesteigerter Werbung und grossen Kampagnen schafft es Apple Jahr für Jahr immer wieder zu Weihnachten, die Spitze der Verkaufscharts einzunehmen. IBM hat sich dieses Mal im Speziellen den Christmas Day, also den 25. Dezember, für seine Analyse herausgepickt. Aber auch neben iOS und Android an sich sind interessante Fakten bekannt geworden.

So wurde niemals zuvor ein höherer Wert des mobilen Datenverkehrs gemessen. Dieser lag zu Weihnachten bei 48 Prozent des gesamten Datenverkehrs. Dies entspricht einer Steigerung um 28.3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Smartphones waren für 28.5 Prozent des gesamten Datenverkehrs verantwortlich und Tablets brachten es auf 18.1 Prozent.

iOS-Geräte beim Internet-Shopping deutlich beliebter
Beim Einkauf über das Internet sind iOS-Geräte deutlich beliebter als Android-Devices. 23 Prozent gegen 4.6 Prozent heisst es hier. Darüber hinaus gab die iOS-Käuferschaft durchschnittlich [...]
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The House of the Dead: Overkill™­- The Lost Reels

Sie dachten, es wäre vorbei… doch wir haben die Verlorenen Bänder gefunden.

▪ Schließen Sie sich der Original-Crew an und schießen Sie sich durch die Welten von The House of the Dead: Overkill™.
▪ Spielen Sie den Überlebens- oder Storymodus und mähen Sie in diesem Arcade-Shooter Wellen verseuchter, blutdurstiger Mutanten nieder.

ENTDECKEN SIE DIE VERLORENEN BÄNDER
▪ Erleben Sie im Storymodus 3 blutige Welten voller Gemetzel.
▪ In Papa’s Palace of Pain, Ballistic Trauma und Jailhouse Judgement werden Sie sich heiser schreien.
▪ Abgefahrener DLC mit neuen Bereichen und zwei neuen spielbaren Charakteren.

ZERSTÜCKELN SIE WIDERLICHE MUTANTEN
▪ Erleben Sie pausenlose Shooter-Action, wenn Sie Mutanten für die Höchstpunktzahl erlegen.
▪ Wie lange können Sie sich im Überlebensmodus die Schwärme Untoter vom Leib halten.

SCHLIESSEN SIE SICH DER ORIGINAL-CREW AN
▪ Isaac Washington: ein trinkfester Frauenheld, der massenhaft Schaden austeilt.
▪ Agent G: ein unerfahrener aber tödlicher Attentäter, der auch unter Druck eine ruhige Hand behält.

MIT BLEIFINGER UNTERWEGS
▪ Zerstören Sie Mutanten mit einem von drei Steuerungsmechanismen für Ihr Mobilgerät –Beschleunigungssensor, Virtual Pad und Frenzy Tap (freischaltbar).

RÜSTEN SIE IHR ARSENAL AUF
▪ Töten Sie Mutanten, um Ka$h, die Spielwährung, zu bekommen und verbessern Sie Ihre Pistole zu etwas, das Fleisch buchstäblich zerfetzen kann.
▪ Verbessern Sie Ihr Tötungskönnen mit Kombo-Verlängerern, Nachlade-Boostern und anderen Aufrüstungen.

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iPads, MacBook Air und Logitech zum Sonderpreis

Weihnachten ist zwar vorbei, vielleicht wollt Ihr Eure “Einnahmen” in gute Deals investieren. 

Bei Saturn ist aktuell das 11″MacBook Air  mit 128GB internem Speicher um 200 Euro reduziert. Ihr bezahlt als nur 799 Euro. Bei Apple kostet das Gerät 200 Euro mehr. Wenn Ihr online bestellt, rechnet bitte noch 4,99 Euro für den Versand hinzu. Das Angebot gilt nur noch heute, Sonntag, 29. Dezember. (danke, Andreas)

MacBook Air neu im Store

Wie uns Carl mitteilt (danke hierfür) bietet sparhandy.de auch gute Deals für das iPad Air und das Retina iPad Mini mit je 128 GB. Bestellt Ihr diese nämlich mit dem Tarif Mobile Data M von T-Mobile, bezahlt Ihr nur 1 Euro für das Gerät. Der Tarif erlaubt das Surfen bis zu 3 GB pro Monat ungebremst. Die Grundgebühr: 34,95 Euro pro Monat – und der Vertrag läuft mindestens 24 Monate.

Logitech mit Rabatt-Aktion

Auch Amazon kann gerade mit einer schönen Deal-Aktion punkten. Auf dieser

Logitech-Sonderseite zur Spar-Aktion

gibt es aktuell eine Aktion für Logitech-Artikel. Bestellt Ihr nämlich zwei Geräte von Logitech, bezahlt Ihr für das günstigere nur den halben Preis! Bei Deals sind auch gute Keyboards für Euer iPad, Speaker für iDevices (wie die Boombox), Mac/PC und mehr dabei.

Bei der Gelegenheit hier noch mal der Hinweis für Musikfreunde. Amazon hat extrem viele Songs und Alben reduziert:

hier geht’s zur Musik XXL-Angebots-Seite 

unser Überblick zum Amazon-Musik-Sale

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12 Tage Geschenke: 4. Tag – Toca House für Kinder

Ein neuer Tag, ein neues Geschenk: Am vierten Tag seiner „12 Tage Geschenke“-Aktion offeriert uns Apple ein Spiel. Dabei handelt es sich um „Toca House“, welches in erster Linie für das jüngere Publikum gedacht ist und die Arbeiten im Haushalt auf spielerische Art und Weise näher bringt. Nachdem Apple gestern mit „Kälteschlaf“ etwas für Leseratten [&hellip
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Nur heute 200 Euro sparen: Saturn reduziert MacBoook Air 11 Zoll

Weihnachten ist vorbei – die Rabatt-Welle aber noch lange nicht. Wer sich ein nachträgliches Geschenk gönnen will, der sollte bei diesem Deal von Saturn die Ohren spitzen.

Bildschirmfoto 2013 12 29 um 13.50.54 Nur heute 200 Euro sparen: Saturn reduziert MacBoook Air 11 Zoll

Die Elektronikmarktkette Saturn listet nur heute das neuste MacBook Air in 11,6 Zoll für nur 799 € statt der sonst fälligen 999 €. Das Modell bringt einen mit 1,3 GHz getakteten Dual-Core Intel Core i5 Prozessor, 4 GB Arbeitsspeicher sowie 128 GB SSD in ein schlankes und leichtes Gehäuse. Auch Intel HD-Graphics 5000 und der modernste WLAN-Standard 802.11ac sind mit an Bord.

Für 200 € günstiger bietet Saturn exklusiv im Online-Shop das aktuelle Gerät an. Die anfallenden Versandkosten von 4,99 € können durch Abholung in einer der Filialen vor Ort auch noch gespart werden. Doch viel Zeit zum Überlegen räumt uns Saturn nicht ein: Der attraktive Deal gilt nur am heutigen SuperSunday.
Danke an Pascal für den Hinweis!

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Warum Apple es mit der Hardware übertreibt

In diesem Jahr hat Apple sich vermehrt dazu entschieden, Hardware zu veröffentlichen, deren Features derart viel Leistung bieten, dass es fast schon zu viel ist. Teilweise sind bestimmte Spezifikationen noch gar nicht wirklich einsetzbar. Mike Elgan von Cult of Mac hat sich über dieses Phänomen Gedanken gemacht und dargelegt, wieso es sich dennoch um gute Schritte handelt.

Apple Mac Pro

Mac Pro und iPhone 5S: Leistung galore

Als Beispiele führt Elgan das iPhone 5S und den neuen Mac Pro auf. Der 64-Bit-Prozessor der iPhone 5S war wohl eines der überraschendsten Features im neuen iPhone. Momentan handelt es sich tatsächlich um einen Prozessor, der in deinem Smartphone etwas fehl am Platz zu sein scheint. Der 64-Bit-A7-Prozessor erlaubt es, bis zu 4 GB an RAM zu nutzen. Das iPhone 5S hat jedoch lediglich einen GB RAM. Bisher gibt es auch kaum Apps von Drittparteien, die auf die 64-Bit-Struktur zurückgreifen.

Ein noch besseres Beispiel für die Leistungskultur bei Apple ist der neue Mac Pro. So viel Leistung, wie Apple in dem kleinen Gehäuse untergebracht hat, benötigt so gut wie kein Kunde. Mal ehrlich: Wie viele Käufer werden je sechs 27 Zoll-Bildschirme gleichzeitig betreiben? Oder vier 4k-Displays?

Und auch in der Gerüchteküche lauern ein paar Hardware-Hammer. So gibt es beispielsweise das Gerücht, dass Apple ein 12,9-Zoll-iPad plant, dessen Display fast UltraHD-Auflösung erreichen soll.

Warum zu viel gerade genug ist

Nun könnte man argumentieren, dass es sich um eine Marketing-Strategie handelt. Statt sich auf die Belange der Kunden zu konzentrieren, wendet Apple sich an die Kundschaft, die von allem immer das beste haben will, ohne es wirklich zu benötigen. Ganz ehrlich: Völlig falsch ist das nicht. Die wenigsten Leute in meinem Umfeld mit einem MacBook Pro mit Retinadisplay nutzen das Gerät so, wie es ein Laptop in dieser Preis- und Leistungsklasse verdient hätte.

Von dieser Seite aus ist Apples Hardware-Strategie tatsächlich etwas unsinnig. Oder viel mehr: Wer ein MacBook Pro für 2500 Euro kauft und es dann nicht vernünftig nutzt, der schmeißt sein Geld zum Fenster raus. Und dennoch gibt es Menschen, die dies tun. Das ist zweifelsohne auf Apples hervorragendes Marketing zurückzuführen.

Dennoch hat Apples Hardware-Overkill Methode. Ein gutes Beispiel ist die Einführung von Bluetooth Low Energy (BLE). Das Feature kam mit dem iPhone 4s 2011 auf den Markt, als es noch keine (bzw. kaum) Geräte gab, die über die neue Bluetooth-Strategie angesprochen werden konnten. Wieso also hat Apple mit BLE nicht bis zum iPhone 5 gewartet, als sich die Technologie mehr durchgesetzt hatte?

Aus Mike Elgans Sicht gibt es drei Gründe, wegen denen es Sinn ergibt, Hardware frühzeitig mit viel Leistung und starken Features zu versehen:

1. Apple gibt eine Richtung vor

Wer etwas in der Hardware-Welt bewegen will, muss sich etwas trauen. Das bedeutet auch, vielversprechende Hardware-Features zu integrieren, bevor sie wirklich nutzbar sind. Mit der Integration von BLE in das iPhone 4s 2011 hat Apple sowohl der Konkurrenz als auch Zubehör-Herstellern gezeigt: So sieht die Zukunft aus. Kommt mit uns oder bleibt auf der Strecke. Ähnlich – wenn auch aus einem etwas anderem Beweggrund heraus – agiert auch Google mit Produkten wie zum Beispiel Google Glass.

2. Apple macht die Produkte zukunftssicher

Apple wird oft vorgeworfen, “Wegwerfgeräte” herzustellen. Teilweise ist diese Vorwurf berechtigt. Man betrachte beispielsweise die Evolution des MacBooks. Wer diesen Vorwurf macht, muss aber gleichzeitig zugestehen, dass Apple die zugegebenermaßen tatsächlich kaum aktuell haltbare Hardware derart auslegt, dass sie über mehrere Jahre eine der Zeit gegenüber angemessene Leistung erbringt.

3. Apple denkt langfristig

Als letzten und wichtigsten Punkt legt Elgan dar, dass Apple mit den Produkten Grundlagen legt, die man vielleicht nicht auf den ersten Blick sehen kann. So bekam das BLE-Feature des iPhone 4s einen ganz anderen Hintergrund, als Apple iBeacon vorstellte. Zwei Jahre lang hatte Apple den Planeten mit BLE-fähigen Geräten überdeckt. Als dann iBeacon vorgestellt wurde, konnte Apple das Feature direkt auf voller Kraft starten lassen. Statt wie manch andere Unternehmen erst das Feature vorzustellen und dann die Hardware zu verbreiten, macht Apple es genau andersrum. Eine Taktik, die durchaus aufgeht, denn iBeacon steht eben jetzt zur Verfügung, und nicht erst, wenn die nötige Hardware weiter verbreitet ist. Das gleiche gilt beispielsweise auch für den 64-Bit-Prozessor des iPhones oder die unglaubliche Leistung des Mac Pro

Apple-Kunden sind dennoch teilweise Marketing-Opfer

Jedoch agiert dennoch mancher Apple-Kunde mit einer Unvernunft, die ihresgleichen sucht. Wer sich jedes Jahr das aktuelle MacBook Pro (oder auch das aktuelle MacBook Air) kauft, der kann das rationalisieren, so viel er will: Er bleibt ein Marketing-Opfer, dass das Wort Nachhaltigkeit entweder noch nie gehört hat oder nicht versteht. Der Fairness halber sollte jedoch gesagt werden, dass dieses Verhalten sich nicht nur auf Apples Kunden beschränkt.

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Hyper Breaker Turbo

Machen Sie sich bereit für einen Arcade-Klassiker Spiel mit einem modernen Touch! A Brick Breaker, die neu erfunden wurde. Es ist Zeit, HYPER TURBO BREAKER gehen! Versuchen Sie, alle 75 Levels mit größeren Ebenen, die über den Bildschirm gehen mit viel Pinball-ähnliche Einflüsse zu vervollständigen! *** WAS IST HYPER BREAKER TURBO? *** Hyper Turbo Breaker ist nicht irgendein gewöhnlicher Breaker Spiel auf einem bekannten Klassiker aus den alten Tagen, sondern es ist tatsächlich ein völlig neues Action-Puzzle-Arcade-Spiel, wie Sie noch nie zuvor gesehen. Stellen Sie sich einen Brick Breaker-Spiel von den Machern von der Kritik gefeierten Push-Panic!, Mit den tatsächlichen mehrere Screen-Level-Design, “freien” Paddel-Steuerung, die sehr präzise Steuerung gibt über den Ball, realistische Physik und vieles mehr!



*** FEATURES *** ● A Brick Breaker Spiel Sie noch nie zuvor gesehen!
● Drei völlig verschiedene Themen, mit jeweils 25 Levels, die 75 Niveaus in der Gesamtmenge ist! Und weitere Themen werden in der nahen Zukunft ankommen!
● Einfache, intuitive Gameplay, Physik und sehr präzise Paddel Steuerelemente enthält.
● Volle iPhone 5, iPad Retina Unterstützung!
● Laufen auf 60 FPS. Glatte Gameplay auf jedem Gerät, das Sie besitzen!
● Atemberaubende, bunten Grafiken. Erwarten völlig anderes Aussehen ‘n in allen drei Themen fühlen.
● mit Game Center Leaderboards, Achievements & globale Erfolge Verpackt.
● Verbinden Sie die Welt in immer diese seltene Leistungen, die nur durch Zusammenarbeit, brechen so viel Blöcke wie möglich erreicht werden kann.
● Musik und SFX zusammengesetzt bij Martijn Vaassen. Hat ein “oldskool” Gefühl, es bringt wieder jene, die retro Gefühle hatten Sie während der Wiedergabe die klassischen Leistungsschalter Spiele.
● Nehmen Sie Ihre eigenen Gameplay! Integrierte Replay Aufnahmen, so sind Sie in der Lage, Ihre Gameplay-Videos sofort teilen auf Facebook, Twitter und YouTube. Ermöglicht durch Kamcord.
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Der SZ-Jahresrückblick fürs iPad

iconAlle Jahre wieder erwarten uns Ende Dezember die Jahresrückblicke der Fernsehsender und Tageszeitungen. Die Süddeutsche Zeitung hat ihren Rückblick auf das Jahr 2013 angenehm für das iPad aufbereitet und bietet diesen zum Preis von 5,99 Euro innerhalb der Tageszeitungs-App SZ Digital an. Eingeteilt in 14 Rubriken bekommt [...]
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Amazon Blitzangebote: iPhone Zubehör, Elgato EyeTV W, B&W P5, externe Akkus, USB-Sticks und mehr

Am heutigen Tag lohnt sich wieder ein Blick auf die Amazon Blitzangebote. Der Online-Händler hat ein interessantes Paket für den heutigen Sonntag zusammengeschnürt. Über den ganzen Tag verteilt gibt es diverse Blitzangebote. Um 10 Uhr sind bereits einige Aktionen gestartet, und um 14 Uhr und um 18 Uhr schickt Amazon einen weiteren Schwung ins Rennen.

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Neben vielen Technik-Produkten, die über den Tag verteilt, präsent sind, gibt es aber auch Produkte aus vielen weiteren Kategorien (Sport, Parfüm, Kleidung etc.). Die Highlights aus unserer Sicht sind ganz klar der Bowers & Wilkins P5 Kopfhörer (generalüberholt), der externe Akku MiPow SP4000M für iPhone, Elgato EyeTV W und ein 64GB USB 3.0 Stick.

10:00 Uhr

14:00 Uhr

18:00 Uhr

Amazon Blitzangebot sind zeitlich begrenzt und maximal so lange verfügbar, wie der Vorrat reicht. Die Schnäppchenpreise sind nur über die Amazon Sonderseite für Blitzangebote einsehbar.

Hier geht es zu den Amazon Blitzangeboten

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Fish Heroes

*** STOPPE DIE HAIFISCH-MAFIA IN FISH HEROES *** MOBILER UNTERWASSER-SPIELSPASS IN 3D ***
Unter der Wasseroberfläche treibt die Haifisch-Mafia ihr Unwesen. Nur eine Truppe fischiger Helden stellt sich ihr entgegen: die Fish Heroes! Jeder Held hat besondere Fähigkeiten. Der südamerikanische Killer-Piranha kann maximal beschleunigen, der Sumo-Kugelfisch kann sich aufblasen, der Oktopus verwirrt mit seiner Tinte den Gegner… Begleite diese und viele andere Helden auf ihrem Unterwasser-Abenteuer und besiege die furchtbare Haifisch-Mafia!

Ein unkompliziertes Spiel mit Spaßfaktor für die ganze Familie: Auf Fingerzeig zischen die Fish Heroes durchs Wasser auf ihr Ziel hin. Als Spieler kannst du um Hindernisse herumsehen und dir so die beste Strategie überlegen, um ins nächste Level zu kommen.

Spiele vier Unterwasser-Abenteuer mit über 100 Leveln durch und nutze die Spezialkräfte von 7 verschiedenen Helden!

*3D-RETINA-GRAFIK
Mit seiner 3D-Grafik hebt sich Fish Heroes von anderen Spielen auf dem Markt ab: Du kannst als Spieler die Unterwasserwelt aus allen Richtungen betrachten, um deine Spielzüge optimal zu planen.

*SPASS FÜR DIE GANZE FAMILIE
Mit seiner benutzerfreundlichen Oberfläche und der attraktiven 3D-Grafik bringt Fish Heroes Spielspaß für die ganze Familie – auch wenn Papi schon Spieleprofi ist und die Jüngste gerade erst anfängt.

*FÜR ALLE iOS-GERÄTE
Ob iPhone, oder iPod touch – Fish Heroes ist für all diese iOS-Geräte verfügbar: iPhone 4, iPhone 4S, , 2, 3, iPod touch 4G

*Schütze vier verschiedene Meere mit über 100 Leveln
*iCloud-Synchronisierung
*Highscore im Game Center
*27 Auszeichnungen für Spieler

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KOMMENTAR: Danke, Apple für 12 Tage Geschenke

Bis 6. Januar bietet Apple kostenlose Downloads in 12 Tage Geschenke. Die Aktion wird kontrovers diskutiert. Hier unsere Meinung:

Eine Live-EP des höchst beliebten Justin Timberlake, eine TV-Doku, ein Krimi-eBook, eine Kinder-App – mit diesen vier Geschenken hat Apple seine Gratis-Aktion eingeläutet. Und schon regt sich Protest, auch bei uns in den Kommentaren. Den einen ist die Auswahl zu kalkuliert (“Apple will doch nur weitere Downloads anheizen”), den anderen sind die Geschenke nicht gut genug (“Was soll ich mit dem Mist?”).

Kein Download-Zwang…

Schon mal von dem Sprichwort “Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul” gehört? Halten wir fest: Niemand wird überhaupt gezwungen, die App 12 Tage – Geschenke zu laden. Punkt. Falls Ihr doch den Download gewagt habt: Niemand ist für diesen Fall verpflichtet, ein Geschenk anzunehmen. 

“Totaler Mist, Mutter”

Was wäre so furchtbar daran, wenn Ihr von den zwölf Geschenken nur ein oder zwei gebrauchen könnt? Haben die Apple-Kritiker an Heiligabend ihre Weihnachtsgeschenke – selbst Krawatten und Socken waren sicher sorgsam eingekauft – ausgepackt und Mutter angepflaumt: “Totaler Mist, den Du mir da gekauft hast”? Sicher nicht. Aber wer weiß…

Es gibt kein Muss

Apple MUSS die App nicht auflegen. Apple könnte es einfach lassen. Aber in Cupertino sieht man die Aktion als kleinen Bonus für User am Jahresende. Und wenn nur eins der 12 Geschenke den Nerv eines Users trifft, wäre die Aktion ein Erfolg. Wenn 2013 einmal kein Gratis-Download “passt”, meine Güte, dann ist im neuen Jahr vielleicht eine schöne App kostenlos. Wenn denn immer alles gratis sein muss. (Warum eigentlich? Warum dürfen Entwickler, die monatelang an einer App basteln, nicht mal Geld dafür nehmen?

Seit Jahren Hilfs-Aktionen

Und noch eines liegt mir am Herzen: Auch das Argument “Apple hat soviel Geld, da können die doch mal was richtig Teures springen lassen” zieht nicht. Apple ist ein Wirtschafts-Unternehmen, nicht die Caritas. Und doch zeigt Apple mit vielen Aktionen, dass man an Menschen in Not denkt: Spenden für die Philippinen, Product RED und vieles mehr – Apple hilft seit Jahren kontinuierlich. Oft auch im Stillen.  Dort, wo es wichtig ist. Tim Cook setzt dabei die Tradition von Steve Jobs fort. 

Doppelte Freude

Ich möchte mich einfach mal bei Apple bedanken. Bis jetzt hat mich die Aktion 12 Tage Geschenke gleich doppelt gefreut: Das eBook habe ich bereits fast durchgelesen, die Doku ist auch geschaut, fein. Und so kann ich locker damit leben, wenn bis 6. Januar nichts mehr für mich dabei ist. Ihr hoffentlich auch.

12 Tage Geschenke 12 Tage Geschenke
(2647)
Gratis (uni, 62 MB)

Eure Meinung?

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2013: Was haben Tim Cook & Co. verdient?

Tim Cook Apple CEO

Wie es üblich bzw. vorgeschrieben ist, hat Apple vor der bevorstehenden Aktionärsversammlung, welche im Februar stattfinden wird, die Gehälter offengelegt. Besonders interessant sind natürlich jene Einkommen, die das Führungspersonal erhält. Wie in der Grafik unterhalb ersichtlich ist, konnte CEO Tim Cook ein Gehalt von 4,25 Mio. US-Dollar (ca. 3,1 Mio. Euro) einstreifen. Das ist nur minimal mehr als die 4,17 Mio. US-Dollar, die er letztes Jahr erhalten hat. Allerdings beläuft sich der Wert seiner Aktienanteile auf stolze 376 Mio. US-Dollar. Wir wir wissen, können diese aber erst 2016 bzw. 2021 von ihm veräußert werden. Die anderen Vorstandsmitglieder (Peter Oppenheimer, Eddy Cue, Daniel Riccio und Jeffrey Williams) haben rund 2,6 Mio. US-Dollar (ca. 1,9 Mio. Euro) erhalten.
Nur zum Vergleich: Die zwei bestverdienenden österreichischen Top-Manager (Gerhard Rois, OMV u. Wolfgang Leitner, Andritz) haben 2012 jeweils 2,5 Mio. Euro erhalten. Für 2013 liegen noch keine aktuellen Zahlen vor.

Apple Gehalt 3

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Review zu Rayman Origins online

Nach längerer Abwesenheit meldet sich Rayman wieder zurück, mit liebevoller Grafik, genau das richtige zum Verschenken, für nebenbei und ganz sicher für jeden Jump&Run-Fan. Wir wollten wissen, ob der neue Teil tatsächlich allem gerecht wird, was ihm so nachgesagt wird. Wir wurden nicht enttäuscht, das sagen wir lieber gleich… Zu unserem Test gehts hier entlang. […]
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Whited00r 7: Ein inoffizielles iOS-Update für ältere iPhone-Modelle

featureIhr habt noch ein ein iPhone classic bzw. ein iPhone 3G zu Hause in der Schublade versteckt? Schaut euch die frisch veröffentlichte Whited00r-Software an, die jetzt in Version 7.0 erschienen ist. Whited00r ist ein Community-Projekt, dessen Macher sich daran versuchen, iOS-Aktualisierungen für all jene Geräte [...]
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Kostenlose Apps im AppStore am 29.12.13

Produktivität

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Dienstprogramme

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Englischsprachige Medien: Apple nicht mehr Nummer 1

Google-Apple-2013

Das Ende des Jahres ist immer wieder geprägt von interessanten Statistiken. Nun hat das US-Unternehmen Dow Jones einen Bericht über alle Medienberichte 2013 veröffentlicht.

Das Fazit ist eine Liste von Unternehmen, über die am meisten berichtet wurde. Erstaunlicherweise hat sich ein anderes großes US-Unternehmen vor den Apple Konzern geschoben.

Apple gibt Führung ab

Im Jahr 2012 lag Apple noch weit vor Google und wurde rund 165.000 mal erwähnt. Google brachte es damals auf 115.000. In diesem Jahr wurden laut Bericht rund 120.500 Berichte allein über Apple verfasst. Dabei werden alle englischsprachigen Texte in einer umfangreichen Datenbank erfasst. Google hingegen brachte es auf knapp 124.000 Berichte und liegt mit knapp 3000 Berichten (= 7,7 %) mehr auf dem ersten Platz.

Die Top 10 im gesamten Überblick:

  1. Google, 123,769 Artikel
  2. Apple, 120,451 Artikel
  3. Microsoft, 84,174 Artikel
  4. Bank of America, 70,785 Artikel
  5. Boeing, 61,800 Artikel
  6. Citigroup, 59,276 Artikel
  7. BP, 53,231 Artikel
  8. Goldman Sachs, 51,174 Artikel
  9. Deutsche Bank, 50,069 Artikel
  10. IBM, 48,734 Artikel

Via

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12 Tage Geschenke: Tag 4

iTunes-12-Tage-Geschenke-2013-2014

Nachdem das gestrige Buch nicht wirklich unglaublich viel Begeisterung bei den Fans ausgelöst hatte, kommt nun mit dem Spiel “Toca House” ein  Spiel welches wahrscheinlich auch nicht einen Hype auslösen wird. Im Rahmen der “12 Tage Geschenke” Aktion von Apple gibt es jeden Tag ein gratis Spiel, Buch, Lied oder einen Film.

Das heutige Spiel beschreibt sich selbst als “ein freies Spiel für Kinder, das ihnen die alltägliche Hausarbeiten in einem Haushalt näherbringt. Saubermachen, Fenster putzen, Post zustellen, ein Bad nehmen oder den Boden wischen. Das sind Dinge, die Kinder aus dem Alltag kennen, meistens aber ohne dabei mitmachen  zu können. Doch jetzt können sie es – und das macht auch noch Spaß!!”

Naja wer glaubt das eine App Hausarbeit zum vergnügen machen kann der sollte sich das Spiel wahrscheinlich mal herunterladen und den virtuellen Haushalt pflegen ;-)

Foto

Morgen geht´s dann wie gewohnt um 13:00 weiter mit Tag 5.

Toca House Toca House
Preis: Kostenlos
12 Tage Geschenke 12 Tage Geschenke
Preis: Kostenlos
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iTopnews-Top 10: Die besten Wetter-Apps

Rund ums Fest gibt es viele iPhone-iPad-Mac-Neubesitzer. Wir helfen Euch im App-Dschungel. Jetzt: Die besten Wetter-Apps.

Yahoo Wetter: Yahoo stellt Apple nicht nur seine Wetter-Daten zur Verfügung, sondern bietet auch eine eigene App mit besonders schönem Interface:

Yahoo Wetter Yahoo Wetter
(4781)
Gratis (uni, 15 MB)

Aero: Seid Ihr oft unterwegs, könnt Ihr mit dieser App verschiedene Orte in Gruppen gliedern, sodass Ihr diese Orte schneller aufrufen könnt. Auch Webcams sind mit dabei:

AeroWeather Pro AeroWeather Pro
(86)
3,59 € (uni, 11 MB)

Wetter2x: Die App setzt auf eine beeindruckende Darstellung des Wetters mit schönen Bildern. Die Navigation fällt durch Gesten besonders einfach:

Wetter 2x Wetter 2x
(358)
0,89 € (uni, 45 MB)

WeatherPro: Zuverlässiges Wetter weltweit –  mit Satelliten- und Radarbildern:

WeatherPro WeatherPro
(25166)
2,99 € (iPhone, 21 MB)
WeatherPro for iPad WeatherPro for iPad
(15792)
3,99 € (iPad, 30 MB)

MeteoEarth: Diese App bietet Satellitenbilder mit animierten Wetter – fast in Echtzeit:

MeteoEarth MeteoEarth
(359)
2,99 € (iPhone, 23 MB)
MeteoEarth for iPad MeteoEarth for iPad
(1118)
3,99 € (iPad, 26 MB)

Regenradar: Leider gibt es nicht immer nur schönes Wetter. Damit Ihr aber wisst, wann es wo regnet, liefert Regenradar die passenden Karten:

RegenRadar RegenRadar
(1111)
Gratis (uni, 5.7 MB)

Living Earth 7: Möchtet Ihr Euer aktuelles Wetter teilen? DIe App erstellt sehr schöne Bilder und Overlays und erlaubt das Versenden: 

Living Weather Pro For iOS 7 Living Weather Pro For iOS 7
Keine Bewertungen
2,69 € (uni, 28 MB)

Haze: Mit dieser App bringt Ihr etwas Farbe in die Vorschau. Der Hintergrund verfärbt sich nämlich je nach Wetter, Zeit und Temperatur:

Haze Haze
(596)
2,99 € (iPhone, 4.2 MB)

Netatmo: Das entsprechende Gerät vorausgesetzt misst die App alle Wetter-Daten rund um Euer Haus. Auch CO2-Gehalt, Lautstärke und Luftfeuchtigkeit zeigt sie an:

Wetterstation von Netatmo Wetterstation von Netatmo
(129)
Gratis (uni, 38 MB)

WeatherLine: Diese App bietet alle Wetter-Daten übersichtlich in einem Diagramm an und kann auch Durchschnittswerte für die nächsten 12 Monate ausgeben:

Disclaimer: Wir haben die Auswahl objektiv und nach unseren persönlichen Erfahrungen getroffen. Wir weisen aber der guten Ordnung halber daraufhin, dass wir im Dezember mit der MeteoGroup (Entwickler von MeteoEarth und WeatherPro) ein gemeinsames Gewinnspiel durchgeführt haben. Diese Kooperation hat unsere Auswahl aber in keinster Weise beeinflusst. Beide Apps gehören unserer Meinung nach so oder so in die Top 10. 

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Gangstar Vegas von Gameloft erstmals für nur 89 Cent im App Store

Apple bietet den Entwickler wieder die Möglichkeit an der Preisschraube zu drehen – Gameloft startet mit einer Reduzierung von Gangstar Vegas.

GangstarVegas_screen_2048x1536_5Nachdem die Schnittstelle iTunes Connect, der Bereich für Entwickler in dem alle Änderungen gemacht werden können, über die Feiertage geschlossen war, sind mittlerweile wieder Preisänderungen möglich. Gameloft bietet Gangstar Vegas (App Store-Link) seit dem Start im Juni dieses Jahres erstmals für nur 89 Cent an, bisher verlangte der Konzern zwischen 2,69 Euro und 5,99 Euro. Der Download ist 1,5 GB groß, funktioniert auf iPhone und iPad und erfordert mindestens iOS 5 oder neuer.

Das komplette Spiel ist auf Deutsch verfügbar, lediglich die gesprochenen Szenen sind auf Englisch (mit Untertiteln). Besonders beeindruckend ist die Grafik, vor allem auf Retina-Geräte ein Augenschmaus. In Gangstar Vegas wird nicht einfach wild in der Gegend herumgeballert, stattdessen wird eine nette, kleine Geschichte erzählt und man kann in der riesigen Stadt auch einfach mal das machen, worauf man Lust hat. Abwechslung gibt es so also genügend.

Neben brutalen Jobs sind das zumeist auch kleine Rennen, selbst in eine Motocross-Arena hat es mich – wie ihr im Video sehen könnt – schon verschlagen. Ich kann euch aber beruhigen: Es gibt auch genügend Action, die ich in den rund elf Minuten aber nicht besonders gut einfangen konnte – Vorführeffekt.

Fans der Serie oder GTA-Freunde werden bei Gangstar Vegas auf jeden Fall auf ihre Kosten kommen. An die Steuerung gewöhnt man sich schnell, Grafik und Sound sind Spitzenklasse, insgesamt 80 Missionen sorgen für viel Unterhaltung. Auf In-App-Käufe hat Gameloft natürlich nicht verzichtet, ich gehe aber davon aus, dass man das Spiel ohne eben diese erleben kann, wenn man auch mal einen zweiten oder dritten Versuch startet, sollte man zunächst scheitern.

Das oben angesprochene Gameplay-Video (YouTube-Link) unserseits möchten wir euch natürlich nicht vorenthalten und binden es nachfolgend nochmals ein.

Gangstar Vegas im Video

Der Artikel Gangstar Vegas von Gameloft erstmals für nur 89 Cent im App Store erschien zuerst auf appgefahren.de.

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ShopIt: Einkaufsliste ohne zu tippen

Erstellen Sie Ihre Einkaufsliste innerhalb einer Minute mit gestenbasierter ShopIt App. Mit ShopIt sind Sie nur wenige Wischgeste von Ihrer täglicher Einkaufsliste entfernt. Mit hübschen einfachen Icons können Sie an Produkte erkennen, ohne sogar diesen Namen zu lesen.

***FEATURES***

1. Fügen Sie ein Produkt in Ihre Einkaufsliste mit Wischgeste hinzu.
2. Markieren Sie Produkte mit Wischgeste als gekauft.
3. Ändern oder löschen Sie ein beliebiges Produkt in einer Produktenliste.
4. Fügen Sie Ihr Produkt hinzu.
5. Nutzen Sie praktische Sortierungsoptionen: alphabetisch, nach Kategorien oder nach Gebrauchstatistik.
6. 6 glänzende Farbthemen für Ihr Freude.

***BEDIENUNGSANLEITUNG***

Produktenliste:
1. Ein Produkt zum Warenkorb hinzufügen – rechts wischen.
2. Ein Produkt mit einer Beschreibung zum Warenkorb hinzufügen – ein Produkt tippen und halten.
3. Ihr Produkt hinzufügen – Suche öffnen und neuen Produktnamen tippen, dann – rechts wischen.
4. Ein Produkt ändern – ein Produkt doppeltippen.
5. Ein Produkt löschen – links wischen.
6. Ein Product aus der Warenkorbleiste löschen – kurz tippen und an der Warenkorbleiste eine Wischgeste nach unten.

Warenkorb:
1. Ein Produkt als gekauft markieren – rechts wischen.
2. Ein Produkt als nicht gekauft markieren – ein gekauftes Produkt halten und rechts wischen.
3. Ein Produkt ändern – ein Produkt doppeltippen.
4. Ein Produkt aus dem Warenkorb löschen – links wischen.
5. Den Warenkorb leeren – das Handy schütteln.

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Mac Pro Teardown: CPU austauschbar

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Seit wenigen Tagen lässt sich der neue Mac pro 2013 über den Apple Online Store bestellen. Die ersten glücklichen Kunden erhalten dieser Tage ihr Gerät geliefert und können die Tage „zwischen den Jahren“ nutzen, um sich intensiv mit dem neuen Gerät beschäftigen. Kleinere und größere Testberichte haben bereits ihren Weg ins Internet gefunden.

Wie bei Apple üblich, taucht kurz nach dem Verkaufsstart ein Teardown des jeweiligen Gerätes auf. Auch der neue Mac Pro stellt keine Ausnahme dar. Die Technik-Experten von Other World Computing (OWC) haben sich den neuen Mac Pro geschnappt und auf dem Seziertisch auseinander geschraubt. Gute Nachrichten vorab: Die Intel CPU lässt sich austuschen. Da dürfte einem späteren Upgrade nichts im Wege stehen.

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Die Hardware-Spezialisten von OWC gehören zu den Glücklichen, die bereits einen Mac Pro 2013 in die Finger bekommen haben. Die Kollegen haben den Mac Pro fein säuberlich auseinander geschraubt und genauer nachgeguckt, welche Komponenten unter der Haube verbaut sind.

Die eingebundenen Fotos zeigen, dass der verbaute Intel Xeon Prozessor problemlos herausgenommen werden kann. Dies bietet Anwendern grundsätzlich die Möglichkeit, ihr System zukünftig upzugraden. Alle vier für den neuen Mac Pro vorgesehenen CPUs setzen auf den gleichen LGA 2013 Socket-Standard auf dem Motherboard.

Aktuell können Mac Pro Besteller auf vier unterschiedliche CPUs setzen. Ihr könnt euch für den

  • 3,7GHz Quad-Core Intel Xeon E5 mit 10MB L3 Cache
  • 3,5GHz 6-Core Intel Xeon E5 mit 12MB L3 Cache
  • 3,0GHz 8-Core Intel Xeon E5 mit 25MB L3 Cache
  • 2,7GHz 12-Core Intel Xeon E5 mit 30MB L3 Cache

entscheiden. Sollte die Prozessorleistung zukünftig nicht mehr ausreichen, können Anwender einen neuen Prozessor verbauen. Seit längerem ist bekannt, dass der neue Mac Pro drei 4K Displays gleichzeitig befeuern kann. Wie OWC berichtet, sind auch sechs 27“ Thunderbolt-Displays möglich. (via)

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Smart Coin: Währungswechsler

Smart Coin ist ein einfacher und kompakter Währungswechsler.

Diese Ein-Bildschirm-App liefert Ihnen klare und schnelle Ergebnisse ohne redundante Features oder tonnenweise Extra-Informationen.

Wesentliche Funktionen:
- Unterstützt iPhone und
- Über 175 Weltwährungen erhältlich
- Optional: Grafiken und Nutzer-Kurse
- Benutzerfreundliche Schnittstelle
- Berechnet bis zu vier verschieden Währungen gleichzeitig
- Schneller Zugang auf Lieblingswährungen
- Automatische und manuelle Wechselkurs-Aktualisierungen
- Offline-Modus
- Unterstützt einfache Mathematik
- Exakte oder gerundete Zahlen bei der Kalkulation
- Kopiert Ergebnisse für weitere Nutzung
- Unterstützt Attitüden
- 100 % werbungsfrei

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Jahresrückblick 2013: Juli - September

Wie aus dem letzten Jahr gewohnt, gibt es auch in 2013 wieder einen kleinen Rückblick auf die hinter uns liegenden 12 Apple-Monate zwischen den Feiertagen. Somit verbleibt die Zeit auch ohne spannende Meldungen nicht ganz Apple-frei. Auch das Jahr 2013 hielt also mal wieder einige spannende, aber auch überraschende Momente in Sachen Apple parat. In vier Folgen werfe ich einen Blick zurück auf das, was die Apple-Welt im Jahr 2013 bewegt hat. Nach dem Rückblick auf die Zeiträume Januar bis März und April bis Juni gibt es heute die wichtigsten News aus den Monaten Juli bis September.

Juli

Die WWDC liegt gerade einen Monat zurück, da richten sich die Apple-Augen schon wieder nach vorne. Für den Herbst werden die neuen Generationen von iPhone und iPad erwartet und passend dazu sollte eine veröffentlichte Skizze die Maße und Form der neuen Tablet-Generation zeigen, welches sich am Design des iPad mini orientieren sollte.

In Sachen iPhone mehrten sich die Hinweise, dass die farbige-Kunststoff-Variante wohl in der Tat alles andere als ein "Billig-iPhone" werden würde. Als Farben für das Gerät wurden rot, gelb, grün und blau gehandelt und erstmals wurde auch der neue Name "iPhone 5c" kolportiert. Für das iPhone 5s wurde hingegen erstmals eine Zeitlupen-Funktion für die Videokamera gehandelt und auch der erwartete Fingerabdrucksensor gab sich in den Betas von iOS 7 bereits zu erkennen. Zunächst nicht wahr haben wollte ich zunächst das Gerücht, wonach Apple mit der Vorstellung der neuen iPhone-Generation(en) das iPhone 5 aus dem Programm nehmen und durch das Kunststoff-iPhone ersetzen würde. Wie sich später herausstellte, sollte sich dies jedoch tatsächlich bewahrheiten.

Am 10. Juli 2008 ging der iOS-AppStore an den Start. Grund genug für Apple, den fünften Geburtstag der Erfolgsgeschichte gebührend zu feiern. Und auch ein neuer Meilenstein wurde erreicht. So konnte Apple das 1-milliardste Abo eines Podcasts über iTunes vermelden.

Die ersten Betas von iOS 7 lieferten bereits einen Hinweis darauf, was später im Jahr Wirklichkeit werden sollte. Ein Banner im AppStore wies bereits darauf hin, dass die iWork- und iLife-Apps mit der Veröffentlichung von iOS 7 und dem Start von "iWork für iCloud" für alle Nutzer kostenlos werden würden. Ebenfalls eine Beta-Version verriet, dass es künftig auch wieder möglich sein würde, Musik direkt vom Apple TV aus zu kaufen. Dies war früher bereits möglich, wurde von Apple dann jedoch gestrichen. Zudem würden sich Apple TVs künftig über eine Bluetooth-Verbindung zu einem iPhone automatisch konfigurieren lassen.

Mitte des Monats verabschiedete sich dann plötzlich und ohne zunächst erkennbaren Grund Apples Developer Center in eine mehrtägige Auszeit, die offenbar durch eine schwerwiegende Sicherheitspanne ausgelöst wurde. Erst Ende des Monats waren die meisten Bereiche des Entwickler-Portals wieder erreichbar.

August

Mit dem Nähererrücken des Herbstes rücken auch die neuen Generationen von iPhone und iPad näher. Ein Foto eines Frontpanels des nächsten iPad zeigte schon Anfang August korrekt, wie die neue Generation aussehen würde. Der schmalere Rand an den Längsseiten wurde vom iPad mini übernommen.

In Sachen iPhone war es das Wall Street Journal, welches als erstes den 10. September als Datum für das Präsentations-Event verkündete. Dieser Termin wurde kurz darauf von Jim Dalrymple bestätigt und damit fixiert. Als gesetzte neue Features wurden zudem bereits ein neuer Dual-Blitz für die Kamera, sowie ein Fingerabdrucksensor im Homebutton gehandelt. Gerüchte um eine 128 GB Variante und einen NFC-Chip sollten sich hingegen nicht bestätigen. Wohl aber die immer stärker aufkommenden Gerüchte um neue goldene und graphitfarbene Farbvarianten, sowie die darum, dass der neue A7-Chip 64-Bit-fähig sein würde.

Die Beta-Version der iCloud-Webseite wurde bereits an den neuen Look von iOS 7 angepasst und verriet somit das künftige Aussehen des Portals.

Als kleines Update erschien im August iTunes in Version 11.0.5.

September

Was ohnehin schon als sicher galt, bestätigte Apple Anfang des Monats offiziell: Die neuen iPhones sollten am 10. September vorgestellt werden. Somit stand der Monat natürlich ganz im Zeichen der Vorstellung der neuen iPhone-Generationen und von iOS 7. Durch das Motiv der Einladung wurde auch schon recht eindeutig auf die neuen bunten Farben des iPhone 5c hingewiesen.

Auf dem Event wurden dann zunächst noch einmal die neuen Funktionen und das neue Design von iOS 7 präsentiert. Als Termin für die Verfügbarkeit des Updates nannte Apple wie zu erwarten den 18. September.

Anschließend waren die neuen iPhones an der Reihe. Dabei erblickte tatsächlich ein neues Kunststoff-iPhone das Licht der Welt. Entgegen anders lautenden und auch mir zugetragenen Informationen sollte das iPhone 5c jedoch nicht das iPhone 4s aus dem Sortiment verdrängen, sondern ersetzte tatsächlich das iPhone 5 in der Produktfamilie und sortierte sich somit preislich als Mittelklasse-Modell ein. In den Farben grün, gelb, rot, blau und weiß sollte es ab dem 13. September in die Vorbestellphase und ab dem 20. September dann in den Verkauf gehen. Technisch basierte das Gerät auf dem iPhone 5, brachte aber unter anderem Unterstützung für weitere LTE-Frequenzen, in Deutschland unter anderem auch für das Vodafone-Netz und O2 mit.

Neben dem iPhone 5c präsentierte Apple auch das iPhone 5s, welches optisch weitgehend mit dem iPhone 5 identisch ist, jedoch diverse Neuerungen mitbrachte. Dabei bestätigten sich viele der im Vorfeld gehandelten Gerüchte, angefangen vom auf den Namen "Touch ID" hörenden Fingerabdrucksensor, über einen neuen dualen LED-Blitz und die Zeitlupenfunktion für die Kamera bis hin zum 64-Bit-fähigen A7-Chip und den neuen Farben in gold und "spacegrau". Ebenfalls neu war ein neuer Co-Prozessor für Bewegungsdaten namens M7, der extrem stromsparend im Hintergrund arbeiten sollte. In den Verkauf gehen sollte das Gerät ebenfalls am 20. September. Anders als beim iPhone 5c verzichtete Apple jedoch wohl aufgrund von Lieferengpässen zur Enttäuschung vieler Kunden auf eine Vorbestellphase. Zum Verkaufsstart bildeten sich so lange Schlangen vor den deutschen Apple Stores. Während die spacegraue Farbvariante in ausreichender Stückzahl vorhanden war, wurden die silbernen und goldenen Geräte schon nach kurzer Zeit knapp. Zum Ende des Jahres hat sich die Situation aber inzwischen normalisiert.

Auch in Sachen Zubehör hatte Apple Neuerungen parat und stellte sowohl für das iPhone 5c, als auch für das iPhone 5s neue Hüllen vor und belebte auch das iPhone-Dock wieder. Zudem bestätigten sich die bereits zuvor gehandelten Gerüchte, wonach die iWork- und iLife-Apps beim Kauf künftiger iPhones kostenlos aus dem AppStore geladen werden können.

In Sachen Updates hielt Apple für die Mac-User OS X Mountain Lion in Version 10.8.5 bereit. Gemeinsam mit der Veröffentlichung von iOS 7 erhielten zudem diverse Apple-Apps ein Anpassungs-Update und iTunes sprang auf Version 11.1 inklusive der Unterstützung von iTunes Radio in den USA. Die Apple TV Software 6.0 brachte die bereits aus den Betas bekannten neuen Funktionen wie das Kaufen von Musik und die Schnellkonfiguration ebenso auf die Set-Top Box, wie auch iTunes Radio in den USA. Und auch das Mitte des Monats veröffentlichte iOS 7 erhielt die ersten Updates und stand Ende des Monats bereits bei Version 7.0.2.

Auch auf meinem Blog tat sich durch das neue Design von iOS 7 einiges. So verabschiedete ich mich nach sechs Jahren vom inzwischen leicht angestaubten Design sowohl auf der Webseite, als auch innerhalb meiner App und wechselte zu einer nun rot-weißen Farbgebung, welche hier und da auch Anleihen beim Flat-Design nimmt. Mir war dabei durchaus bewusst, dass ich damit nicht jedermanns Geschmack treffen würde (wie auch Apple bei iOS 7), die überwiegende Mehrheit der Zuschriften und Reaktionen waren jedoch absolut positiv.

Für komplett Banane halte ich nach wie vor die "Skandal-Meldung", wonach der Chaos Computer Club (CCC) Apples Touch ID Sensor bereits nach kurzer Zeit "gehackt" haben soll. Eine aufwendig erstellte Fingeratrappe verfehlt für mich nach wie vor komplett das Aufzeigen eines Sicherheitsrisikos im Zusammenhang mit Touch ID.

Zum Ende des Monats wurde dann endlich auch der iMac aktualisiert und mit Intels neuer Haswell-Architektur ausgestattet. Bereits seit dem Sommer verfügbar, hat sich Apple überraschend lange Zeit gelassen um den Desktop-Mac auf die neuesten Chips zu aktualisieren. Mit an Bord ist natürlich auch der neue WLAN-Standard 802.11ac.

Nach der Eröffnung des Berliner Apple Store im Mai eröffnete Apple auch mal wieder ein Ladengeschäft in Deutschland. Neuer Standort ist das Olympia-Einkaufszentrum (OEZ) in München. Damit ist die bayrische Landeshauptstadt nach Hamburg die zweite Stadt, die einen zweiten Apple Store erhält. Ein Brand auf der Baustelle des neuen Kö-Bogen in Düsseldorf verzögerte die dortige Eröffnung noch bis in den Dezember.

Untersessen kommen auch die Einschläge zum für den Oktober erwarteten neuen iPad immer näher. Selbst das passende Zubehör, wie die neuen Smart Covers zeigten sich bereits im Video.

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5 Jahre appleunity – Wir sagen Danke!

WOOW! appleunity gibt es nun schon über 5 Jahre. Wir möchten uns hier noch mal bei Allen bedanken, die an appleunity beteiligt sind oder waren und es zu dem gemacht haben, was es heute ist. Vor allem aber möchten wir aber euch danken! Allen Lesern und Zuschauern und bei genau dir! Ohne dir wäre dies […]
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ThinSkin-Case schützt iPhone 5/5s mit nur 0,4 Millimeter

Hüllen für das iPhone gibt es viele. Allerdings wirken viele globig und unschön. Auch machen sie das dünne iDevice teils wieder wesentlich dicker. Das schlanke Design ist damit passé. Nicht mit folgendem Case.

caseual thinskin hand e1388253898350 ThinSkin Case schützt iPhone 5/5s mit nur 0,4 MillimeterDas ThinSkin von Caseual ist gerade einmal 0,4 Millimeter dick dünn. Es besteht aus zwei Teilen und schützt das iPhone 5/5s vor Kratzern und anderen Beschädigungen.

Die Vorderseite schließt passgenau mit dem Touch-ID-Sensor ab. Auch der Homebutton des iPhone 5 ist für die Aussparung gedacht. Alle Knöpfe und Anschlüsse liegen weiterhin frei und sind zugänglich. Natürlich werden die Kamera und der Blitz nicht behindert. Das Case besteht aus umweltfreundlichem Polycarbonat Polymer und ist bis 85 Grad hitzebeständig. Erhätlich ist das Zubehör in Weiß, Schwarz, Weinrot, Blau, Rosa und Grün. Farblich sollte somit für jeden was dabei sein.

418BwLpTpYL e1388254441664 ThinSkin Case schützt iPhone 5/5s mit nur 0,4 Millimeter

Bei Interesse kann das Zubehör hier bestellt werden.

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Buchvorstellung: Hält „Das Apple-Imperium“?

Pünktlich zum Jahreswechsel hat unser Autor Nils Jacobsen im Springer Gabler Verlag ein Buch über das Apple der Post-Steve-Jobs-Ära veröffentlicht. „Das Apple-Imperium“ heißt es – und beschäftigt sich mit der ganz großen Frage nach einem Jahr im Schlingermodus: Wie geht es 2014 weiter beim iKonzern?Die größte Erfolgsstory aller Zeiten steht vor ihrer ultimativen Bewährungsprobe: Kann Apple nach dem fraglos größten Comeback der Wirtschaftsgeschichte den Traumlauf der vergangenen Dekade auch in der Ära nach Steve Jobs fortschreiben?Diese Frage beschäftigte mich so sehr, dass ich 2012 mit … (Weiterlesen)
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iReview 52/2013


iReview Weihnachten ist vorbei und der Jahreswechsel steht vor der Tür. Somit sind wir beim letzten iReview, bzw. ApfelBlog.ch Wochenrückblick im Jahr 2013 angelangt. Auch in der letzten Woche des Jahres ist wieder etwas zusammen gekommen, nebst Weihnachten und ein paar freien Tagen. Apple startete wieder die 12-Geschenke-Aktion über die eigene App, beschenkt aber nur iOS 7 Nutzer. Apple schenkt aber nicht nur, sondern klaut auch. Nämlich Video-Material von einem Film-Regisseur. Und verdreht erst noch die Aussage des ursprünglichen Films. Ein mehrfaches No-Go! Und was wir immer schon wussten, das iPhone gehört zu den 100 besten Kameras seit man Bilder machen kann. Und was sonst noch erwähnenswert wart, steht im ApfelBlog-Wochenrückblick von der Woche 52/2013. Ich wünsche euch eine interessante Lektüre.
  • Die diesjährigen TV-Spots sagen einiges über Samsung, Apple