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242 Beiträge aus dem Archiv · neuere zuerst

27. Dezember 2013

AppleCare-Mitarbeiter bekommen Windjacken zu Weihnachten

Apple-Windjacke
Apple spendiert allen Mitarbeitern des Bereichs AppleCare zu Weihnachten eine Windjacke mit Apple-Logo, einen Kugelschreiber und einen Notizblock. Das Notizbuch hat einen Lederüberzug, ist von außen schwarz und mit einem Gummizug versehen, mit dem man es schließen kann. Ebenso wie der Kugelschreiber und die Windjacke zieren diese Geschenke alle ein Apple-Logo. Auf einem Foto sieht man eine Weinrote Windjacke. Ob es diese auch in anderen Farben gibt, geht aus dem Bericht von Mark Gurman nicht hervor. Es ist aber davon auszugehen, da bei anderen Gelegenheiten die Geschenke ebenfalls in unterschiedlichen Farben zur Verfügung gestellt wurden. Im August bekamen bereits einige (...). Weiterlesen!
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[Tweak] biteSMS beta v8.0.1 für iOS 7 Jailbreak angepasst

Die populäre Ersatz-App für die Standard Apple Nachrichten-App biteSMS wurde in Version 8.0.1 für iOS 7 Jailbreak angepasst. Mit biteSMS erhaltet ihr zahlreiche Optionen beim Nachrichtenversand- und Empfang, wie etwa Quick Reply, Quick Compose, zeitgesteuerte Nachrichten, automatische Weiterleitung, automatische Antwort und vieles mehr, außerdem können günstige SMS direkt über biteSMS gesendet werden.  

Über einen speziellen Cydia-Repo (http://test-cydia.bitesms.com) kann die aktuelle biteSMS Beta-Version heruntergeladen werden. Leider ist biteSMS noch nicht mit 64-Bit iOS-Geräten wie dem iPhone 5S, iPad Air und iPad mini Retina kompatibel, dies ändert sich (hoffentlich) in Kürze.

We have overcome mobile substrate not being ready, but are having some issues with 64 bit compilation. After about 10hours we have finally got biteSMS compiled. But there are some runtime issues, which are much harder to fix.Best guess is a few days to get this sorted. Rest assured, it’s taken us all by surprise, but we have been working on biteSMS on iOS 7 for many months now, it’s not 100%, but I’d say it’s ready for Beta, about 85% there.

Alle älteren iOS-Geräte können biteSMS problemlos installieren. Auf dem Redaktions-iPhone funktioniert der Tweak – trotz Beta – erstaunlich gut. Solltet ihr auf Fehler stoßen, gebt den Entwicklern einfach noch ein bisschen Zeit.

Quick-Fix: Sollte euer Jailbreak “weg” sein, nachdem ihr einen Cydia-Tweak installiert habt, hilft aktuell die Neuinstallation von Mobile Substrate und PreferenceLoader.

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Gerücht: iPhone 6 Release erfolgt deutlich früher

Überrascht uns Apple mit einem deutlich früherem Release seiner nächsten iPhone-Generation? Wie die Kollegen von „Digitimes“ berichten, soll das iPhone 6 angeblich schon im Mai 2014 vorgestellt werden. Die letzten neuen iPhones feierten stets im September ihren Release. Zudem gibt es Neuigkeiten zum iPad Pro. Die Frage ist natürlich, woher der taiwanische Branchendienst seine Informationen [&hellip
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iOS 7 soll Schuld sein: Nokia entfernt Maps-App

Nokia hatte mit HERE monatelang eine eigene Map-Lösung im Store, doch diese wurde jetzt entfernt.

Nun gibt es ein offizielles Statement dazu. Zwar werden keine Details genannt, aber die Finnen sahen angeblich Probleme mit iOS 7. Das Zusammenspiel mit Apples neuer Software beeinträchtige die Nutzung, heißt es: “Recent changes to iOS 7 harm the user experience”. Ein seltsames Statement, bei dem man sich fragt, warum Nokia nicht die Anpassung an iOS 7 hinbekommen hat. Immerhin werden Nutzer nun zur kostenlosen Web-App weitergeleitet, die unter iOS 7 besser läuft als die vorherige Store-Version. Aktuell gibt es keine Informationen dazu, ob Nokia die native App nach einem Update wieder im Store einstellt oder nicht. 

Nokia Here

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HTC: Warum Android-Updates so spät aufs Smartphone gelangen

Android Betriebssystem
Der taiwanische Smartphone-Hersteller HTC erklärt, warum es bei Android-basierten Smartphones so lange dauert, bis ein Betriebssystem-Update beim Endkunden ankommt. Kurz gesagt: Weil quasi jeder in der Nahrungskette sein OK geben muss. Google zuerst Nicht weniger als 12 einfache Schritte muss ein Android-Update durchlaufen, um beim Endkunden zu landen – wenn es überhaupt soweit kommt. Der erste Schritt besteht darin, dass Google das Betriebssystem aktualisiert. Google erklärt währenddessen den Netzbetreibern, welche Funktionen im kommenden Android-Release enthalten sein werden. Weiter geht es mit dem Platform Development Kit, kurz PDK, das den Hersteller-Partnern zur Verfügung gestellt wird. Es dient dazu, Hardware zu designen, (...). Weiterlesen!
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saurik zu iOS 7 Jailbreak Mobile Substrate für iPhone 5S, iPad Air, 64-Bit Tweaks

Der iOS 7 Jailbreak der Evad3rs mit evasi0n7 ist jetzt einige Tage offiziell verfügbar. Das Release ist nicht ganz reibungslos verlaufen, abgesehen von dem TaiG-Skandal, denn Cydia-Entwickler saurik wurde im Voraus nicht informiert. Aufgrund dessen sind viele Tweaks nicht für iOS 7 optimiert und – noch viel schlimmer – auf neueren iDevices wie iPhone 5S, iPad Air und iPad mini Retina kann ein Großteil der Tweaks bisher nicht funktionieren. In einem ausführlichen Statement hat sich saurik jetzt zum aktuellen Entwicklungsstand geäußert. 

Laut eigenen Angaben läuft die Arbeit am Update für das Mobile Substrate Framework auf Hochtouren. Dieses Framework wird für die meisten Tweaks in Cydia benötigt, welche sich in andere Apps einklinken. Egal ob in einer bestimmten App nur ein Button entfernt oder eine neue Funktionalität hinzugefügt wird – ohne Mobile Substrate funktioniert das nicht.

Das Update ist besonders aufgrund der neueren iOS-Geräte notwendig, weil diese auf 64-Bit Architektur basieren. Alle Apple Standard-Apps benötigen dort 64-Bit Erweiterungen, bisher laufen die in Cydia erhältlich Tweaks aber nur in 32-Bit. Laut saurik können Erweiterungen glücklicherweise beides sein, 32-Bit und 64-Bit, dafür müssen Entwickler diese nach dem Release des Mobile Substrate Updates jedoch nochmals kompilieren.

All of Apple’s programs are [now] 64-bit and will require 64-bit extensions. Luckily, an extension can trivially be both 32-bit and 64-bit in the same way apps can, but this will require the developer to recompile them.

Der springende Punkt, warum momentan trotzdem einige Jailbreak-Tweaks auf dem iPhone 5S funktionieren, liegt darin, dass diese kein Mobile Substrate erfordern. Klinkt sich ein Tweak nicht in das SpringBoard oder andere Apps ein, sondern ist beispielsweise eine eigenständige App, so kann dieser auch problemlos auf den neueren iOS-Geräten laufen.

Es dauert sicher nicht mehr lange, bis das Mobile Substrate Update erscheint. saurik hat bereits den Jailbreak-Store Cydia in Rekordzeit an iOS 7 angepasst und wir sind uns sicher, dass es bei Mobile Substrate nicht anders sein wird. 

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iOS 7 Jailbreak: Entwickler zeigt ersten iPhone 5S Touch ID Tweak

Der Jailbreak-Entwickler Elias Limneos – bekannt für SBRotator, CallBar – hat in einem Video einen sehr interessanten Tweak für das iPhone 5S vorgestellt. Dieser verwendet den neuen Fingerabdrucksensor Touch ID, welcher im Home-Button des iPhone 5S integriert ist, um Apps vor Fremdzugriff zu sichern. Nachdem der iOS 7 Jailbreak per evasi0n7 kürzlich veröffentlicht wurde, hat dieser den Weg für derartige Tweaks freigemacht. 

Apps können mit dem Tweak von Limneos per Fingerabdruck geschützt werden. Möchte man eine geschützte App öffnen, reicht es den Finger aufzulegen, bei erfolgreicher Prüfung öffnet sich die jeweilige App.

Folgendes Video demonstriert die Funktion des bisher namenlosen Tweaks (TouchSecurity?):

 

Die Idee ist genial. Haben bisherige Tweaks mangels Fingerabdrucksensor immer ein Passwort erfordert, um Apps zu schützen, ist dies mit dem iPhone 5S einfacher denn je. Ein Release-Datum für diesen Tweak gibt es noch nicht, wir berichten sobald er in Cydia geladen werden kann.

Touch ID und Control Center in iOS 7 dürften noch so einige nützliche Tweaks hervorbringen. Wir sind gespannt. 

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Apple Fernseher: iTV Konzept mit konkavem Display

Mitte Dezember präsentierte der Designer Andrew Ambrosino ein iTV-Konzept mit einer Bedienoberfläche im iOS 7-Design. Der Haken dabei war jedoch, dass hierfür ein Fernseher von Samsung verwendet wurde. Nun zeigt Martin Hajek, der seinerseits ebenfalls regelmäßig Konzepte veröffentlicht, eine Variante, in dem ein potentieller Fernseher von Apple zum Einsatz kommt. Der Designer Martin Hajek stellt [&hellip
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Darum ist der neue Mac Pro eigentlich ein Schnäppchen

Schlappe 2.999 Euro kostet der neue Mac Pro in der günstigsten Version im Apple Store. Reizt man die Konfigurationsmöglichkeiten im Apple Online Store aus, werden sogar knapp 8.200 Euro fällig. Doch im Vergleich zur Windows-Welt ist der Mac Pro eigentlich ziemlich günstig.Sobald man seinen Wunsch, einen Apple-Rechner zu kaufen, Freunden, der Familie oder Arbeitskollegen mitteilt, heißt es nicht selten: „Einen Mac? Da bezahlst du doch vor allem für Design und die Marke. Hol dir lieber einen Windows-Rechner!“ Tatsächlich gibt es mit einem MacBook oder einem iMac vergleichbare Laptops und … (Weiterlesen)
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Darum ist der neue Mac Pro eigentlich ein Schnäppchen

Schlappe 2.999 Euro kostet der neue Mac Pro in der günstigsten Version im Apple Store. Reizt man die Konfigurationsmöglichkeiten im Apple Online Store aus, werden sogar knapp 8.200 Euro fällig. Doch im Vergleich zur Windows-Welt ist der Mac Pro eigentlich ziemlich günstig.Sobald man seinen Wunsch, einen Apple-Rechner zu kaufen, Freunden, der Familie oder Arbeitskollegen mitteilt, heißt es nicht selten: „Einen Mac? Da bezahlst du doch vor allem für Design und die Marke. Hol dir lieber einen Windows-Rechner!“ Tatsächlich gibt es mit einem MacBook oder einem iMac vergleichbare Laptops und … (Weiterlesen)
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[Tweak] Zeppelin 2.0 (Betreiberlogo/Carrier ändern) für iOS 7 Jailbreak

Der beliebte Jailbreak-Tweak Zeppelin zum Verändern des Standard-Betreiberlogos wurde mit der aktuellen Version 2.0 an iOS 7 Jailbreak angepasst und kann ab sofort kostenlos in Cydia heruntergeladen werden. Wenn ihr also euer iDevice verschönern und das störende “Telekom”, “Vodafone”, “O2″ oder sonstige Betreiber-Namen entfernen wollt, nutzt Zeppelin dafür. 

Mit Zeppelin ist es nicht nur möglich, vom Entwickler eingepflegte Logos zu benutzen, man kann auch eigene Logos einfügen (per Dateimanager in den Ordner “/Library/Zeppelin”). Das macht diesen Tweak zum absoluten Allrounder, der auf keinem iDevice fehlen sollte.

Vorhanden sind beispielsweise die Logos: “Abstergo, Android, Aperture Science, Apple, Assassin’s Creed, Autobots, Batman” und viele mehr.

Zeppelin-logos

Leider müssen sich Nutzer von iPhone 5S, iPad Air und iPad mini Retina noch gedulden, bis auch sie Zeppelin nutzen können. Aufgrund der Abhängigkeit von Mobile Substrate ist Zeppelin aktuell auf den Geräten mit Apple A7-Prozessor nicht lauffähig. In Kürze sollte dies jedoch der Fall sein.

Zeppelin 2.0 findet ihr kostenlos im Repo von Entwickler Alex Zielenski (http://repo.alexzielenski.com).

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wissenschaftlicher Taschenrechner.

Der wissenschaftliche Taschenechner für Wissenschaft, beinhaltet mehrere Funktionen

Dieser Rechner ermöglichen es Ihnen, Ausdrücke wie 2 (9) + sin (√ (34)) in einer einzigen Zeile

Sie hinzufügen können Funktionen einfach durch Drücken exe-Taste nach der Funktion, und erhalten Sie den Wert für eine Funktion nur Drücken von f (x)-Taste, nachdem der Wert.

Sie können die Grafik erhalten für jede Funktion hinzugefügt, ändern Intervall für x-Werte, bewegen Sie den Cursor auf die Grafik für jeden x-Wert und Umfang und bewegen sich mit den Fingern das Bild Grafik

Dieser Rechner können Sie verwenden, Matrix und multiplizieren, addieren, erhalten Sie die inverse Matrix und Umsetzung, Änderung Matrixdimension und sichern Sie das Ergebnis ein.

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Sicherheitstipp für Neulinge: “Mein iPhone suchen” aktivieren

Wer zu Weihnachten ein neues iOS-Gerät bekommen hat, der wird mittlerweile die Ersteinrichtung abgeschlossen haben. Wir haben allerdings noch einen wichtigen Sicherheitstipp für euch.

Sofern noch nicht geschehen, solltet ihr unbedingt in den “Einstellungen” unter “iCloud” die Funktion “Mein iPhone suchen” aktivieren. Keine Angst, die Funktion heißt nur so und gilt auch für das iPad oder den iPod Touch. Und auch für den Mac kann die Funktion aktiviert werden. Mit “Mein iPhone suchen” werden die Geräte an eine Apple-ID gebunden. Bei Diebstahl kann der Dieb euer Gerät nicht einfach Wiederherstellen/Löschen oder das Passwort ändern, ohne zuvor die an das Gerät gebunde Apple-ID und das zugehörige Passwort einzugeben. Das schreckt Diebe ab – da das Diebesgut nutzlos ist.

Zudem kann euer Gerät über die iCloud-Webseite geortet werden. Im Fall der Fälle kann es so aus der Ferne gelöscht oder gesperrt werden. Auch kann dem Dieb oder dem ehrlichen Finder eine Nachricht auf dem Sperrbildschirm des Gerätes angezeigt werden. Mit “Mein iPhone suchen” seid ihr auf der sicheren Seite eure Daten vor Diebstahl zu schützen und habt ein ruhiges Gewissen.

Mein iPhone suchen
Preis: Kostenlos

Auch mit der dazu passenden App, können die Geräte geortet, gesperrt oder gelöscht werden.

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[iOS] AppStore Perlen 52/13

So, da ist sie. Die letzte reguläre Folge der AppStore Perlen im Jahr 2013. Am Sonntag folgt dann noch der große Jahresrückblick. Auch in diesem Jahr konnte der AppStore wieder neue Rekorde brechen und seinen Triumphzug fortsetzen. Und ein Ende ist noch nicht in Sicht. Nicht mehr dabei sein wird in Zukunft Nokias Karten-App mit dem Namen "Here Maps". Von Anfang an nicht überzeugend, konnte die App auch nicht von Apples eigenem Karten-Disaster profitieren. Als Grund nennt Nokia laut dem Indian Express (via Engadget), dass iOS 7 das Nutzererlebnis beeinträchtigen würde ("[...] because recent changes to iOS 7 harm the user experience."). Eine recht billige Begründung, die zeigt, dass längst nicht alle der sogenannten Global Players Apples Ökosystem verstanden haben. Dennoch dürften auch aus dieser Ecke wieder diverse Titel im AppStore-Jahr 2014 auf uns warten. Die Perlen werden sie natürlich wie gewohnt begleiten. Und nun viel Spaß mit der letzten Folge der AppStore Perlen in diesem Jahr.

Kostenpflichtige Apps

Next-Numbers
Den Entwicklern von Vito Technology ies es offenbar zu langweilig geworden, immer nur in die Sterne zu Blicken. Nach dem Astro-Klassiker Star Walk (€ 2,69 im AppStore) kommt aus genanntem Hause nun mit Next-Numbers eine Art Education-Game in den AppStore, welches sich (wie man sich bei dem Namen schon denken kann) um Zahlen dreht. Das Ziel dabei ist denkbar einfach. Auf dem komplett für iOS 7 optimierten Bidlschirm werden Zahlen eingeblendet. In verschiedenen Größen und geometrischen Rahmen. Diese gilt es schlicht und ergreifend in der korrekten Reihenfolge anzutippen. Das mag auf den ersten Blick vielleicht langweilig klingen, wird jedoch speziell dann interessanter, wenn man sich von der Zeit unter Druck setzen lässt. So gibt es auch verschiedene Schwierigkeitsgrade und Spielmodi. Letztere sind aufgeteilt in den Blitz-Modus, bei dem man so viele Zahlen wie möglich in einer vorgegebenen Zeit antippen muss. Und in den Zen-Modus, wo man die Zahlen antippt und im Hintergrund die dafür benötigte Zeit gemessen wird. Die Entwickler versprechen, dass durch das Spiel vollkommen neue Bereiche des Gehirns trainiert werden sollen. Auch wenn ich das nicht wirklich beurteilen kann, kann ich sagen, dass das Spiel für Zwischendurch wirklich Spaß macht und zudem absolut toll gestaltet ist.

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Cali
Ich bin grundsätzlich eher der Meinung, dass man nicht jeden Button durch eine Multitouch-Geste ersetzen muss. Dies betrifft vor allem auch jegliche Form von Taschenrechner-Apps. In Anbetracht der Tatsachen, dass es auf dem iPad aber immer noch keinen vorinstallierten Taschenrechner gibt und dass Cali sich unter iOS 7 wirklich wie dafür gemacht anfühlt, habe ich mich dazu entschieden, die App hier aufzunehmen. Die Funktion eines Taschenrechners brauche ich wohl niemandem mehr erklären. Bei Cali kann man aber statt der kleinen, unterhalb der eingegebenen Zahlen eingeblendeten Rechen-Button auch Swipe- und Wischgesten zum Auslösen von Berechnungen verwenden. Ein Swipe nach oben löst dabei eine Addition aus, ein Swipe nach unten eine Subtraktion. Wischt man nach rechts, mulitpliziert man, wischt man nach links, dividiert man die eingegebenen Zahlen. Hält man den Finger auf dem Ergebnis gedrückt, kopiert man damit die Zahlen in die Zwischenablage. Ein Swipe nach links auf der Zahlenausgabe löscht die letzte Ziffer. Über den "Mehr"-Button hat man zudem Zugriff auf höhere Funktionen wie Sinus, Cosinus oder Quadratfunktionen. Wer noch auf der Suche nach einem passenden Taschenrechner ist, sollte sich Cali einmal ansehen.

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Wallpaper Fix
Mit iOS 7 hat Apple auf seinen mobilen Geräten einen Parallax-Effekt eingeführt, der dazu führt, dass man dem Homescreen eine gewisse Tiefe und 3-Dimensionalität verleihen kann. Dies macht sich dann bemerkbar, wenn man das iOS-Gerät dreht und neigt. In diesem Fall hat man das Gefühl, als könne man hinter die Icons schauen. Dies führte aber auch dazu, dass sich Hintergrundbilder nicht mehr skalieren, zoomen, drehen oder sonst wie anders positionieren lassen. Was von Vielen als Bug angesehen wird, ist in Wahrheit ein Feature, welches mit den genannten Umständen zusammen hängt. Mit Wallpaper Fix hat man nun die Möglichkeit, hier zumindest ein wenig einzugreifen. Hierzu wählt man das gewünschte Hintergrundbild einfach innerhalb der App aus und passt es sich dort so an, wie man es gerne hätte. Anschließend exportiert man es wieder in die Fotos-App und setzt sie von hier aus dann als Hintergrundbild. Eine Vorschau des Homescreens zeigt, wie das Resultat anschließend aussieht. Ist zwar sehr simpel, macht aber letzten Endes das, was es soll und kann demnach ein sehr nützlicher Helfer sein, wenn man sich an Apples Restriktionen in diesem Bereich stört.

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Kostenlose Apps

Faast
Keine Frage, das Informationszeitalter bestimmt inzwischen weite Teile unseres Lebens. Egal ob Nachrichten, RSS-Feeds oder soziale Netzwerke - jeder möchte nach Möglichkeit immer auf dem aktuellsten Stand sein, was um ihn herum passiert. Smartphones und Tablets unterstützen uns dabei auch unterwegs. Faast versucht nun all diese Informationsquellen unter einen Hut zu bekommen und führt dabei diverse Accounts in einer App zusammen. Hierzu lassen sich einzelne Feeds ebenso hinzufügen, wie Importe aus Dropbox, Feedly, Feed Wrangler, Feedbin oder OPML. Auf der Seite der sozialen Netzwerke werden aktuell Facebook und Twitter unterstützt. Hat man dies eingerichtet, landen alle News in einem einzigen, übersichtlichen und an iOS 7 angepassten Stream. Da es sich bei Faast um einen eigenen Abo-Dienst handelt, hat man auch die Möglichkeit, News mit anderen Nutzern zu teilen und zu diskutieren. Selbstverständlich stehen aber auch die gängigen Standard-Sharing-Optionen innerhalb der App zur Verfügung. Auf der Seite der Read-it-Later-Dienste bieten sich unter anderem Instapaper und Pocket an. Faast als solches lässt sich als Abo-Dienst monatlich oder jährlich per In-App Purchase bezahlen. Ausprobieren kann man die App aber erst einmal kostenlos. Der Ansatz ist dies auf jeden Fall wert.

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Flow
Noch immer gibt es keine native bzw. offizielle Instagram-App für das iPad. In Anbetracht der Beliebtheit und des Erfolgs des Foto-Netzwerks ebenso überraschend wie unverständlich und natürlich die Chance für einige Drittanbieter-Apps, sich hier entsprechend zu positionieren. Und Flow tut dies dermaßen gut und auch noch kostenlos, dass Facebook durchaus überlegen sollte, die App kurzerhand zu übernehmen und als offizielle App anzubieten. Der Startscreen präsentiert einem unmittelbar sämtliche Fotos von den Leuten, die man abonniert hat. Ein Tap auf eines der Bilder öffnet dieses in der Vollansicht. Von hier aus hat man dann schließlich auch Zugriff auf Kommentare und weitere Funktionen. Über eine integrierte Suche lassen sich zudem auch Bilder weiterer User finden. Selbstverständlich können die Bilder aus der App heraus auch gespeichert, favorisiert und über Facebook und Twitter mit der Welt geteilt werden. Was der App naturgemäß fehlt ist eine Upload-Funktion, was aber vom iPad vielleicht nicht ganz so sehr ins Gewicht fällt. Die angeregte Übernahme durch Facebook könnte aber auch diesen letzten "Mangel" beheben.

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Apple: Neues Patent für Herzmonitor

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Dass sich Apple im Gesundheitsbereich auch niederlassen wird, dürfte mittlerweile kein großes Geheimnis mehr sein. Vielfach wird damit gerechnet, dass in den nächsten Jahren ein Produkt von Apple veröffentlicht wird, welches sich mit Herzschlägen, Puls und Vitalfunktionen näher beschäftigen wird. Wahrscheinlich wird es sich hierbei um die schon sehr stark diskutierte iWatch handeln, die zusammen mit dem iPhone alle wichtigen Daten des Körpers erfassen wird und diese auch auswerten kann. Nun kommt zu dieser Annahme ein neues Patent von Apple hinzu, welches sich mit einem Herzmonitor beschäftigt.

Entweder im Kopfhörer oder im Armband
Laut den Patenten von Apple soll sich der Sensor für die Erfassung der Daten entweder in einem Kopfhörer oder in einem Armband befinden. Somit deutet das Patent schon sehr stark darauf hin, dass man sich im Bereich der Vital-Armbänder positionieren wird und dies wahrscheinlich schon im nächsten Jahr. Insgesamt 23 Patente in diesem Bereich wurden Apple zugesprochen und es ist anzunehmen, dass noch einige folgen werden.

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Fetch – Ein animiertes Abenteuer über einen Jungen und seinen Hund, inklusive Aliens, Roboter und Piraten!

Wie weit würdest Du gehen, um Deinen vierbeinigen besten Freund zu retten? Hilf Milo, seinen Hund Bear aus den Klauen eines grässlichen Hundeentführers und dessen schrecklichen Hydranten-Schergen zu befreien.

Big Fish Studios präsentiert „Fetch“ – ein herzerwärmendes Abenteuer, das Dich in seinen Bann ziehen wird. Ein Drittel interaktive Animation und zwei Drittel Abenteuer und Arcade-Action: Fetch fängt die zeitlose Liebe eines Jungen für seinen Hund ein und katapultiert Dich in eine atemberaubende Welt voller Piraten, Laserstrahlenspuckenden Schlangen und Robotern. Bist Du der Herausforderung gewachsen, Bear zu retten? Bereite Dich auf ein mitreißendes Abenteuer vor!

***** Besonderheiten *****

* Bekämpfe witzige Aliens, entdecke einen prähistorischen Ozean, baue einen Roboter, fliege ein Raumschiff und vieles mehr!
* Spiele Arcade-Spiele und besiege Laserstrahlenspuckende Schlangen, fiese Computer-Wollhasen und ruchlose Piratenschiffe. Und fordere dann Freunde und Familie zum Punkteduell heraus.
* Tauche ein in eine animierte, lebhafte Welt und interagiere mit allem, was Du siehst.
* Rette die anderen verschwundenen Hunde und enthülle, wer hinter dem Verschwinden der vierbeinigen Freunde steckt!
* Kommst Du nicht weiter und brauchst Hilfe? Hier kannst Du die Komplettlösung für „Fetch“ finden (noch auf Englisch):

http://www.bigfishgames.com/blog/walkthrough/fetch-walkthrough/

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[Konzept] Apple iTV mit gewölbtem Bildschirm und iOS 7-Oberfläche

Heute haben wir für euch ein neues Apple iTV Konzept, welches durch die Arbeit von zwei Designern erst richtig gut geworden ist. Zunächst einmal sei Andrew Ambrosino genannt, der mangels Hardware-Design Kenntnissen einen Samsung TV für sein exzellentes iTV iOS 7 Konzept verwenden musste. Unser aller bekannter Martin Hajek hat sich dem kleinen Manko nun angenommen und einen gewölbten Apple iTV mit der Oberfläche von Ambrosino erstellt. Das Ergebnis kann sich auf jeden Fall sehen lassen! Martin Hajek’s Erweiterung von Ambrosinos Konzept überzeugte uns bereits auf den ersten Blick. Die Wölbung des iTVs finden wir absolut passend, die Oberfläche wirkt dadurch stylish und viel moderner. Hier weitere Konzept-Bilder: appletv_view4-640x485 appletv_view3-640x485 appletv_room_2-640x480 appletv_view2-640x480 Was sagt ihr zu dem Konzept der beiden Designer?
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deGeo: Kleine, aber hilfreiche App entfernt Geo- und EXIF-Daten von Fotos

Auch wenn es vielen Nutzern gar nicht so sehr bewusst ist: In den eigenen Fotos sind versteckte Metadaten enthalten.

deGeoInsbesondere beim öffentlichen Teilen von Fotos im Internet können diese Daten, die unter anderem Hinweise auf den Standort und die verwendete Kamera samt Verschlusszeit und andere Informationen beinhalten können, dazu führen, dass Nutzerprofile und Gewohnheiten erstellt werden können. Wer ganz auf Nummer Sicher gehen will, sollte sich die kleine App deGeo (App Store-Link) ansehen, die im deutschen App Store für kleine 89 Cent erworben werden kann. Die Universal-App ist 9,2 MB groß und erfordert mindestens iOS 7.0 zur Nutzung.

Zwar ist deGeo nur in englischer Sprache vorhanden, aber aufgrund der einfachen Anwendung innerhalb der App sollte man auch mit wenigen Fremdsprachenkenntnissen ohne große Probleme zurecht kommen. Die Entwickler machen es auf einfachsten Art und Weise möglich, die vorhandenen Geo- und EXIF-Daten von Fotos zu löschen und die Bilder danach sicher in sozialen Netzwerken zu teilen. 

Zu diesem Zweck ist es zunächst notwendig, deGeo den Zugriff auf die eigenen Bilder auf eurem iPhone, iPod Touch oder iPad zu gestatten. Danach können bis zu acht verschiedene Bilder ausgewählt werden, die dann gleichzeitig in die App geladen und an soziale Netzwerke weitergeleitet werden können. Bestimmte Portale wie Instagram oder Twitter hingegen erlauben nur das gleichzeitige Hochladen eines einzigen Bildes – darauf sollte man achten.

Über einfache Wischgesten, beispielsweise nach unten oder von rechts nach links öffnet sich ein Menü zum Teilen der Fotos oder auch eine Anzeige der Geodaten auf einer Weltkarte. Auf diese Weise kann man vor dem Teilen oder Weiterleiten selbst noch einmal sehen, wo das Foto aufgenommen worden ist – sofern Geo-Daten für das Bild vorhanden sind. Sicher ist deGeo kein Pflicht-Tool für eure iDevices, allerdings können Nutzer vieler sozialer Netzwerke von dieser App profitieren – schließlich kann es durchaus in die Hose gehen, wenn man Bilder inklusive der Standortdaten teilt.

Der Artikel deGeo: Kleine, aber hilfreiche App entfernt Geo- und EXIF-Daten von Fotos erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Weihnachtsgeschenke: Kindle schlägt aus, iPad und iPhone verdoppelt

Für Acer und Amazon schlagen die Herzen zu Weihnachten höher. Dank der Billig-Preis-Strategie der Hersteller verzeichnen die beiden Konzerne an den Festtagen gehörig mehr Zuwächse als an anderen Tagen. Auch Apples Aktivierungen verdoppelten sich, zeigt eine neue Studie.

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Gesagt sei vorab: Diese Zahlen, die das Marktforschungsinstitut Flurry zu Tage befördert, sagen nichts über die Verkaufszahlen der Produkte von Amazon, Apple, Acer und Samsung aus. Auch nicht über die Menge an verschenkten Geräten zur Bescherung. Das Diagramm vergleicht lediglich den Weihnachtstag mit einem für den jeweiligen Konzern sonst üblichen Dezembertag. Gemessen wird die Anzahl an Aktivierungen.

Amazon`s Kindle zum Beispiel ist das Weihnachtsgeschenk schlechthin, kann aber über das Jahr nicht so glänzen. 24 Mal so viele Geräte, als an anderen Tagen, wurden zu Weihnachten angemeldet. Bei Acer freut man sich über eine Verfünffachung der Aktivierungen. Ein Apple-Tablet oder Smartphone wurde 2,3 Mal mehr registriert, als am Durchschnittstag. Samsung vergrößerte die Anzahl immerhin um 90 Prozent.

Was sagt uns das? Amazon und Acer konzentrieren ihre Absätze größtenteils auf Weihnachten. Bei Apple und Samsung befinden sich die Verkäufe über das komplette Jahr hinweg ohnehin auf einem hohen Niveau.

Teuere Produkte liegen wohl eher selten unter dem Weihnachtsbaum – so etwas gönnen sich die meisten Nutzer selber.

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iWork Vorlage Pro 2.0 gerade zum Sonderpreis

Apple verschenkt sein Office-Paket iWork mit Pages, Keynote und Numbers an Neubesitzer, fein.

Da freuen sich alle Neu-Apple-User, die zu Weihnachten ein iPhone, ein iPad oder einen Mac geschenkt bekommen – oder es sich selbst schenken. Passend zu iWork sorgt nun die umfangreiche App iWork Vorlagen Pro für frisches Futter. Die gerade erst veröffentlichte Version 2.0 sammelt über 1300 Vorlagen, die sich auf den iOS-Geräten sichten und dann über die Share-Funktion an die Office-Apps weiterreichen lassen.

iWork Vorlagen Pro screen1

iWork Vorlagen Pro screen2

Die Vorlagen sammeln schöne Layouts, Formbriefe, Musterkalkulationen, Diagramme und vieles andere mehr. Konkrete Musterschreiben wie Verträge und Kündigungen sind ebenso dabei wie KfZ-Kostenberechnungen und andere nützliche Vorlagen. Via Dropbox oder Mail könnt Ihr die Vorlagen auch an den Mac weitergeben, um sie dort zu nutzen. Ein Hinweis noch: Die App belegt gigantische 1,26 GB auf den Geräten. Das Gute aber: Für kurze Zeit kostet sie statt 4,49 Euro nur 2,69 Euro. (ab iPhone 4, ab iOS 7.0, deutsch)

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Schweiz: 80% der Jugendlichen haben ein Smartphone / Nokia noch an der Spitze

Schweiz
Die neuste Mach-Consumer-Studie 2013 bringt Licht ins Dunkle. Welches Smartphone ist am verbreitetsten? Welcher Hersteller am beliebtesten? Und wie weit verbreitet sind die Tablets? Die Umfrage bei der Herr und Frau Schweizer (ab 14 Jahren) befragt wurden, hat die Interessengemeinschaft elektronischer Medien…

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Der E-Postbrief: Interessant für iOS-Nutzer?

Seit mehr als 3 Jahren versucht die Deutsche Post AG ihre E-Mail- und De-Mail-Alternative an den Mann, bzw. an die Frau zu bringen. Bisher konnte sich der E-Postbrief jedoch nicht so richtig durchsetzen. Das dürfte nicht nur an den hohen Portokosten liegen, welche die Post selbst für eine rein elektronische Übermittlung kassiert, sondern auch an der mangelhaften technischen Umsetzung. Das Web-Portal der E-Post wirkt außerdem altbacken und überholt.

Nichtsdestotrotz könnte der E-Postbrief für iPhone- und iPad-Besitzer nützlich sein, denn seit der letzten Aktualisierung der E-Post-App kann man auch von unterwegs klassische Briefe mit der Anwendung versenden, inklusive Foto-Anhang. Die zunächst elektronisch übermittelte Nachricht samt angehängten Bildern wird schließlich von der Post ausgedruckt und als normaler Brief dem Empfänger zugestellt. Letzterer braucht natürlich kein E-Post-Konto um die Nachricht empfangen zu können, sondern nur einen funktionstüchtigen Briefkasten. Der Mehrwert für iOS-Anwender liegt auf der Hand: Man könnte beispielsweise seine Urlaubsgrüße ganz klassisch auf Papier versenden, ohne jedoch die mehrwöchige Verzögerung durch den Brief- und Postkartenversand aus dem Ausland in Kauf nehmen zu müssen, da der gedruckte E-Postbrief in Deutschland startet und innerhalb von 1-2 Tagen beim Empfänger eingeht. Noch praktischer ist der per App verschickte Brief für die Kommunikation mit Behörden, die in der Regel keine E-Mails akzeptieren. Auch die meisten Verträge kündigt man besser nicht per E-Mail. Zudem hat man mit dem E-Postbrief auch gleich einen Absendebeleg samt Datum.

Leider bietet die App im Gegensatz zum E-Post-Webportal kaum Funktionen. Man kann zwar E-Postbriefe versenden, jedoch nicht als Einschreiben. Auf eine Empfangsbestätigung muss man also verzichten. Auch in anderen Bereichen ist die App stark beschnitten. So kann man weder die Fax-Funktion des E-Post-Portals nutzen, noch (gedruckte) Briefe in Farbe versenden. Damit wird auch das Anhängen von Fotos sinnlos.

Fazit

Schade, der E-Postbrief fällt weiter vor allem durch sein ungenutztes Potential auf. Die App ist so stark beschnitten, dass eine sinnvolle Nutzung kaum möglich ist.

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Der neue MacMarket von MacMania.at ist da!!!

MacMarket

Wie ihr sicher schon mitbekommen habt, haben wir uns in den letzten Wochen etwas zurückgezogen, um einige Baustellen auf MacMania anzugehen, die bis jetzt noch unberührt geblieben sind. Eine dieser Baustellen war unter anderem der bereits bestehende MacMarket, der bis vor kurzem nicht mehr richtig funktionierte und wir das Einstellen von Anzeigen deaktivieren mussten. Nun haben wir im Hintergrund sehr stark am System gearbeitet und wollen euch den neuen MacMarket, auch in einem neuen Gewand, präsentieren. Wir haben uns eher an iOS gehalten und die bunten Bilder, die teilweise nicht mehr zu den Produkten gepasst haben entfernt (Danke für die vielen Hinweise).

Anzeigen einstellen wieder möglich
Heute haben wir das Eintragen von Anzeigen wieder freigeschalten und jeder kann seine Weihnachtsgeschenke oder alten Geräte, die er nicht mehr benötigt, aber dennoch in guten Händen sehen will, in den MacMarket einstellen. Das Einstellen selbst ist natürlich kostenlos und wir versuchen jede Anzeige auf “Echtheit” zu überprüfen. Somit können wir euch nicht nur eine Plattform für gebrauchte oder vielleicht auch neue Macs bieten, sondern auch eine gewisse Sicherheit, dass die Anzeigen auch echt sind.

Wie groß ist der MacMarket?
Bis jetzt wurden über 1500 Anzeigen in gut 9 Monaten erstellt und es wurden davon 60 Prozent der Geräte auch verkauft, oder wechselten den Besitzer. Somit können wir auf eine sehr gute Bilanz zurückschauen. Alle Anzeigen, die wir bereitgestellt haben, wurden in Summe 210.000 mal angesehen und man erreicht dadurch natürlich ein sehr großes Publikum. Also kramt eure alten Macs, iPads, iPhones oder vielleicht auch alte Software aus dem Keller und stellt sie in den MacMarket.

Wir wünschen euch viel Spaß – die Redaktion

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12 Tage Geschenke - von iTunes

Vom 26. Dezember 2013 bis zum 6. Januar 2014 verschenkt Apple jeden Tag ein Geschenk im iTunes Store. Sei es ein Song, ein Game oder sonst eine App; wir dürfen gespannt sein, was Apple uns kostenlos zur Verfügung stellt. Hier geht es zur App, welche jeden Tag das neue Geschenk vorstellt.
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Geek Out: Die 30 meistgelesenen Artikel 2013

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Bild: Stephen Mertens

Neue Besucher-Rekorde

Auch in diesem Jahr haben sich die Besucherzahlen bei Geek Out wieder nahezu verdoppelt. Mehr als 200.000 Besucher haben über 700.000 Seiten aufgerufen. Besten Dank Euch allen! Unsere Hitparade:

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iTV Konzept: iOS 7 und gewölbtes Display

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Auch wenn es bereits seit Jahren Gerüchte rund um einen eigenen Apple Fernseher namens iTV gibt, so richtig daran glauben können wir noch nicht. Wir halten die iWatch für 2014 deutlich wahrscheinlicher als einen iTV. In gut einem Jahr werden wir wissen, ob Apple überhaupt eine neue Produktkategorie im kommenden Jahr eröffnen wird.

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In den letzten Wochen und Monaten haben sich schon einige Designer an einem iTV Konzept probiert. Wir haben schon goldene und gekrümmte iTV Konzepte und iOS 7 inspirierte iTV Konzepte gesehen. Nun legt Martin Hajek nach.

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Hajek probiert sich nahezu an allen Apple Produkten und trifft dabei mal mehr oder weniger unseren Geschmack. Nun hat sich der Designer erneut probiert und das iTV Konzept von Andre Ambrosino mit den eigenen Gedanken zu iTV kombiniert.

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Das eingebundene iTV Konzept zeigt einen 46“ Fernseher, auf denen iOS 7 bzw. eine Abwandlung von IOS 7 läuft. Auf dein ersten Blick gefällt uns der Anblick.

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TimeLock: Foto-Tresor noch gratis, in Kürze 1,79 Euro

Nicht alle Fotos und Videos, die auf dem iPhone oder iPad abgelegt sind, gehen andere etwas an.

TimeLock setzt hier an. Die neue Universal-App von ProtectStar wird über Weihnachten und zum Start verschenkt, anschließend kostet sie 1,79 Euro. Das Programm präsentiert nach dem Start einen sehr hübschen Radiowecker, der die Uhrzeit anzeigt und der sich auch als Wecker verwenden lässt.

TimeLock screen1

TimeLock screen2

Was Außenstehende nicht wissen: Stellt man mit den Uhrenzeigern einen bestimmten Code ein, so öffnet sich ein Safe und gibt den Blick frei auf geheime Videos und Fotos, die an anderer Stelle auf den Geräten nicht mehr abrufbar sind. Mit einem eigenen Viewer könnt Ihr die Fotos und Filme dann auch gleich ansehen. Aufgepasst: Wird der Zugriffscode mehrmals falsch eingegeben, löscht die App die gesicherten Multimedia-Dateien. Neue Dateien könnt Ihr von jedem Rechner aus über eine Web-Konsole in den Safe überspielen. (ab iPhone 4, ab iOS 6.0, deutsch)

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Für iOS: Die besten Rabatte bei Spiele-Apps

Zur Weihnachtszeit vergünstigen enorm viele Entwickler gerne Ihre Apps. Wir sorgen für den Durchblick.

Aktuell gibt es so viele Rabatte, dass wir uns entschlossen haben, die Rabatt-Listen wegen der besseren Übersicht aufzuteilen. Die besten reduzierten Apps des Kategorie “Spiele” haben wir hier für Euch zusammengefasst:

EA hat beinahe alle Games reduziert,

Warner Bros hat auch viele Games vergünstigt.

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Infinity Blade III Infinity Blade III
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Angry Birds Star Wars II Angry Birds Star Wars II
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Modern Combat 4: Zero Hour
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Grim Joggers Grim Joggers
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JAZZ: Trump's journey
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Joining Hands 2 Joining Hands 2
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Battle of the Bulge Battle of the Bulge
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Block Earth Block Earth
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Man of Steel HD Man of Steel HD
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Great Battles Medieval Great Battles Medieval
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Crow Crow
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Pizza Vs. Skeletons Pizza Vs. Skeletons
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Pivvot Pivvot
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Puzzle Dungeons Puzzle Dungeons
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Lep Lep's World 3
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Mind Blitz Mind Blitz
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King King's League: Odyssey
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Café International Café International
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Baldur Baldur's Gate: Enhanced Edition
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Deus Ex: The Fall
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5,99 € 0,99 € (uni, 771 MB)
Aralon: Sword and Shadow HD
(1782)
4,49 € 0,89 € (uni, 311 MB)
Lara Croft and the Guardian of Light Lara Croft and the Guardian of Light
(102)
2,69 € 0,89 € (iPhone, 306 MB)
Lara Croft and the Guardian of Light Lara Croft and the Guardian of Light
(102)
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Quell Reflect+ Quell Reflect+
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The Amazing Spider-Man The Amazing Spider-Man
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Fonta: iPhone-Fotos mit Texten und Artworks aufhübschen – mit einem Haken

Mit Fonta lassen sich Fotos nicht nur bearbeiten, sondern auch mit Texten und Artworks verzieren.

FontaIm App Store gibt es unzählige Apps zum Bearbeiten von Fotos. Jede App deckt dabei meistens ein spezielles Gebiet ab, wobei es sicherlich auch Apps gibt, die fast alles bewerkstelligen können. Solche Apps belegen auch immer wieder schön, dass sich ein iPhone oder iPad nicht nur für den Konsum eignet, sondern auch zum Erstellen von hübschen Bildern. Mit Fonta (App Store-Link) ist eine weitere Foto-App erschienen, mit der man seinen Bilder recht simpel einen tollen Anstrich verpassen kann.

Fonta ist eine iPhone-App und steht zum Einführungspreis von nur 89 Cent zur Verfügung. Die App benötigt mindestens iOS 7 und ist mit ihren rund 5 MB schnell geladen. Die Benutzerführung in Fonta ist eigentlich recht übersichtlich gehalten und wird beim ersten Start der App auch in englischer Sprache erklärt. Auf dem nicht ganz so großen iPhone-Display hat man manchmal das Gefühl, dass der eine oder andere Button aufgrund seiner Größe etwas schwer als solcher zu erkennen und erreichen ist – das gibt leichte Abzüge in der Handhabung.

In Fonta kann man entweder ein Bild wählen, das bereits auf dem iPhone ist, oder direkt über die Kamera ein neues Motiv fotografieren. Das Bild selbst kann durch die bekannte Zoom-Bewegung in der Größe verändert werden. Außerdem stehen mehrere Filter zur Verfügung, um das Foto seinen Wünschen anzupassen. Darunter ein Blur-Filter und andere wie Sepia oder schwarz-weiß. Das besondere an Fonta sind natürlich die Texte und die kleinen Icons, auch Artwork genannt, die man über das Foto legen kann.

So kann man einfach einen oder mehrere Texte erstellen und diese beliebig auf dem Foto platzieren. Beim Platzieren der Texte werden automatisch Hilfslinien eingeblendet, die das genaue Positionieren einfacher gestalten. Für die Texte stehen mehrere Schriftarten zur Verfügung, aus der man sich die passende aussuchen kann. Zusätzlich lassen sich noch die Farbeigenschaften der Texte anpassen, so dass diese passend zum Bild sind oder auch durchsichtig gestaltet werden können.

Ähnlich wie bei den Texten, kann man bei Fonta aus einer Vielzahl von kleinen Symbolen wählen, die man ebenso auf das Bild platzieren kann. Die Symbole können in der Größe ebenso wie die Texte angepasst und mit den gleichen Filtern bearbeitet werden. Mit Fonta lassen sich schnelle Ergebnisse erzielen, die man dann über nahezu alle bekannten Dienste teilen kann. Einen großen Haken hat die Sache allerdings: Die maximale Auflösung beträgt lediglich 640 x 640 Pixel – das ist für heutige Zeiten natürlich viel zu wenig und selbst für einen Post in einem sozialen Netzwerk schon zu wenig. Hier kann man wohl nur auf ein Update des Entwicklers hoffen.

Der Artikel Fonta: iPhone-Fotos mit Texten und Artworks aufhübschen – mit einem Haken erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Für iOS: Die besten Rabatte bei Produktivitäts-Apps

Zur Weihnachtszeit vergünstigen enorm viele Entwickler gerne Ihre Apps und Games. Wir sorgen für den Durchblick.

Aktuell gibt es so viele Rabatte, dass wir uns entschlossen haben, die Rabatt-Listen wegen der besseren Übersicht aufzuteilen.

Die besten Rabatte für Spiele-Apps hier

Die besten reduzierten Apps des Kategorie Produktivität haben wir hier für Euch zusammengefasst:

Parkbud Parkbud
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Englisch <-> Deutsch Wörterbuch Langenscheidt Standard mit ... Englisch <-> Deutsch Wörterbuch Langenscheidt Standard mit ...
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1TapAlarm 1TapAlarm
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Calc Pro HD - Der Top-Rechner Calc Pro HD - Der Top-Rechner
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Agenda Calendar 4 Agenda Calendar 4
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Map Measure - Area and Distance Calculator Map Measure - Area and Distance Calculator
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MagicalPad MagicalPad
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Fantastical 2 - Kalender und Erinnerungen in einer App Fantastical 2 - Kalender und Erinnerungen in einer App
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Dispatch: Aktionsbasierende Emails
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4,49 € 1,79 € (iPhone, 9.9 MB)
Instacast 4 - Podcast Client Instacast 4 - Podcast Client
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4,49 € 3,59 € (uni, 7.5 MB)
Scanner Pro by Readdle Scanner Pro by Readdle
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Write for iPad - A Beautiful Note Taking and Writing App Write for iPad - A Beautiful Note Taking and Writing App
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PDF Converter - Save Documents, Web Pages, Photos to PDF PDF Converter - Save Documents, Web Pages, Photos to PDF
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Day One – Tagebuch Day One – Tagebuch
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Die Welt der Haie Die Welt der Haie
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Für iOS: Die besten Rabatte [Foto, Video, Musik, Kinder]

99Zur Weihnachtszeit vergünstigen enorm viele Entwickler gerne Ihre Apps. Wir sorgen für den Durchblick.

Aktuell gibt es so viele Rabatte, dass wir uns entschlossen haben, die Rabatt-Listen wegen der besseren Übersicht aufzuteilen.

Die besten Rabatte für Spiele-Apps hier
Die besten Rabatte für Produktivitäts-Apps hier

Die besten reduzierten Apps der Kategorien “Foto/Video/Musik/Kinder” haben wir hier für Euch zusammengefasst: 

XnSketch XnSketch
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1,79 € Gratis (uni, 9.8 MB)
Auto Adjust Auto Adjust
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0,99 € Gratis (uni, 3.4 MB)
INStanPocket INStanPocket
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1,79 € 0,89 € (iPhone, 15 MB)
CAMERAtan CAMERAtan
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1,79 € 0,89 € (iPhone, 21 MB)
Faker$ Gold: die Foto Trick fun App
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3,59 € 2,69 € (uni, 256 MB)
vjay für iPhone vjay für iPhone
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vjay vjay
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8,99 € Gratis (iPad, 329 MB)
Coach Coach's Eye
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Spark Kamera Spark Kamera
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Wetter

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Musik

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KORG iMS-20 KORG iMS-20
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KORG iELECTRIBE Gorillaz Edition KORG iELECTRIBE Gorillaz Edition
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Nave Nave
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Magellan Magellan
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KORG iKaossilator KORG iKaossilator
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Galileo Organ Galileo Organ
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Rhythm Studio Rhythm Studio
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KORG iPolysix KORG iPolysix
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Echo Pad - Multi Effects Processor Echo Pad - Multi Effects Processor
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djay 2 djay 2
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Traktor DJ für iPhone Traktor DJ für iPhone
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Traktor DJ Traktor DJ
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TNR-i TNR-i
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Orphion Orphion
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Grimms Rotkäppchen ~ interaktives Aufklappbuch in 3D Grimms Rotkäppchen ~ interaktives Aufklappbuch in 3D
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Bauernhof 123 ~ StoryToys Jr Bauernhof 123 ~ StoryToys Jr
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Der König der Löwen: Timons Geschichte
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iOS 7.1 soll im März erscheinen

icon-ios7

Wie nun von BGR bekannt gegeben worden ist, soll Apple bereits damit begonnen haben eine interne Beta-Version von iOS 7.1 zu verteilen, die noch nicht im Dev-Center verfügbar ist. Diese Version wäre dann die dritte Beta-Version des neuen Betriebssystems und bringt sicherlich einige Neuerungen mit sich. Man geht davon aus, dass Apple die Version erst im März freigeben wird, da noch einige Anpassungen zu tätigen sind. Wir haben dieses Datum nun etwas hinterfragt und hier unsere ganz eigene These, warum Apple iOS 7.1 erst im März auf den Markt bringen wird.

Keynote im März
Wie wir aus den letzten Jahren gelernt haben, veranstaltet Apple normaler Weise immer im März eine Keynote. Dies könnte nun in diesem Jahr auch wieder der Fall sein und Apple stellt ein neues Produkt vor, welches mit dem iPhone oder iPad zutun haben wird. Es könnte sich hierbei um die berüchtigte iWatch handeln, oder eben auch um ein iPad mit 12,9-Zoll-Display. Dies sind natürlich nur Spekulationen, dennoch könnte es tatsächlich so sein, dass unter iOS 7.1 neue Geräte dem OS hinzugefügt werden.

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Für Mac: Die Top-Rabatte, die sich heute wirklich lohnen

Wir sorgen für Durchblick bei Apps und fassen die interessantesten Angebote aus dem Mac App Store übersichtlich zusammen.

Wir sortieren immer vor und versammeln nur die Mac-Top-Rabatte, die sich wirklich lohnen. Wir wünschen viel Spaß beim Download unserer Tipps.

Mac-Rabatte-Slider

Games

The Darkness II The Darkness II
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17,99 € 8,99 € (9417 MB)
Little Inferno Little Inferno
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8,99 € 4,49 € (189 MB)
Airline Tycoon Deluxe Airline Tycoon Deluxe
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17,99 € 10,99 € (447 MB)
The Tiny Bang Story The Tiny Bang Story
(66)
4,49 € 1,79 € (156 MB)
LEGO® Pirates of the Caribbean LEGO® Pirates of the Caribbean
(34)
13,99 € 6,99 € (7387 MB)
LEGO Batman 2: DC Super Heroes
(30)
26,99 € 13,99 € (4231 MB)
LEGO Star Wars Saga LEGO Star Wars Saga
(74)
17,99 € 8,99 € (4427 MB)
LEGO Indiana Jones 2 LEGO Indiana Jones 2
(19)
17,99 € 8,99 € (4538 MB)
LEGO Star Wars III: The Clone Wars
(94)
17,99 € 8,99 € (6570 MB)
Borderlands Game Of The Year Borderlands Game Of The Year
(84)
13,99 € 8,99 € (9056 MB)
LEGO Harry Potter Years 1-4 LEGO Harry Potter Years 1-4
(38)
17,99 € 8,99 € (6257 MB)
LEGO Harry Potter: Years 5-7
(27)
17,99 € 8,99 € (7495 MB)
Earth 2140 Earth 2140
(11)
13,99 € 5,99 € (656 MB)
LEGO Batman 2: DC Super Heroes
(30)
26,99 € 13,99 € (4231 MB)
Fieldrunners Fieldrunners
(8)
5,99 € 3,59 € (267 MB)
LEGO Batman LEGO Batman
(13)
17,99 € 8,99 € (3843 MB)
SEGA Superstars Tennis SEGA Superstars Tennis
Keine Bewertungen
13,99 € 8,99 € (1787 MB)
Sonic & SEGA All-Stars Racing Sonic & SEGA All-Stars Racing
(8)
13,99 € 8,99 € (3933 MB)
Cradle Of Rome Cradle Of Rome
(9)
5,99 € 2,69 € (16 MB)
Anomaly Warzone Earth Anomaly Warzone Earth
(139)
8,99 € 0,89 € (425 MB)
Romance Of Rome Romance Of Rome
Keine Bewertungen
5,99 € 2,69 € (98 MB)
Trainz Simulator Trainz Simulator
(34)
21,99 € 13,99 € (6502 MB)
Waking Mars Waking Mars
Keine Bewertungen
8,99 € 2,69 € (315 MB)
Baldur Baldur's Gate II : Enhanced Edition
(11)
21,99 € 17,99 € (2423 MB)
Baldur Baldur's Gate: Enhanced Edition
(48)
17,99 € 13,99 € (2022 MB)
Metro Last Light Metro Last Light
(19)
35,99 € 17,99 € (8039 MB)
Hacker Evolution Duality DELUXE Hacker Evolution Duality DELUXE
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8,99 € 2,69 € (141 MB)
Hacker Evolution Duality Hacker Evolution Duality
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4,49 € 1,79 € (98 MB)
Crow Crow
(11)
5,99 € 0,89 € (415 MB)
Worms Revolution - Deluxe Edition Worms Revolution - Deluxe Edition
(14)
8,99 € 4,99 € (1063 MB)
Worms Crazy Golf Worms Crazy Golf
(7)
2,69 € 1,99 € (770 MB)
Worms Special Edition Worms Special Edition
(69)
4,49 € 3,99 € (666 MB)
The Cave The Cave
(85)
4,49 € 2,69 € (1178 MB)
Bioshock Infinite Bioshock Infinite
(70)
35,99 € 17,99 € (27963 MB)
Civilization V: Campaign Edition
(310)
26,99 € 8,99 € (4684 MB)
Anomaly 2 Anomaly 2
(8)
13,99 € 3,59 € (2383 MB)
Borderlands Game Of The Year Borderlands Game Of The Year
(84)
26,99 € 8,99 € (9056 MB)
Borderlands 2 Borderlands 2
(61)
26,99 € 8,99 € (9708 MB)
RollerCoasterTycoon 3 Platinum RollerCoasterTycoon 3 Platinum
(74)
26,99 € 8,99 € (592 MB)

Produktivität

Drops * Easy File Uploads Drops * Easy File Uploads
Keine Bewertungen
8,99 € 4,49 € (0.4 MB)
Flashcards Flashcards
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26,99 € 13,99 € (1.5 MB)
Phlo Phlo
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Due Due
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8,99 € 3,59 € (13 MB)
CopyLess CopyLess
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5,99 € 1,79 € (5.7 MB)
STRIP - Password Manager and Data Vault STRIP - Password Manager and Data Vault
(7)
8,99 € 5,49 € (3.6 MB)
Fantastical Fantastical
(204)
17,99 € 8,99 € (10 MB)
ReadKit ReadKit
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DVDpedia DVDpedia
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Lingvo Dictionary Lingvo Dictionary
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NZBVortex NZBVortex
(21)
17,99 € 8,99 € (4.9 MB)
LogTen Pro 6 LogTen Pro 6
(57)
89,99 € 69,99 € (33 MB)
iTeleport: VNC & RDP
(19)
26,99 € 17,99 € (10 MB)
Logoist Logoist
(24)
17,99 € 8,99 € (93 MB)
MacStammbaum 7 MacStammbaum 7
(72)
44,99 € 21,99 € (318 MB)
1Password 1Password
(844)
44,99 € 30,99 € (30 MB)
StatsBar - System Monitor StatsBar - System Monitor
(29)
4,49 € 2,69 € (3.7 MB)
SketchBook Pro 6 SketchBook Pro 6
(29)
54,99 € 26,99 € (77 MB)

Foto/Video

Pixa Pixa
(7)
21,99 € 13,99 € (8.1 MB)
Image2icon Image2icon
(8)
11,99 € 3,59 € (2.5 MB)
PhotoBulk: Watermark, Resize, Optimize and Rename
(16)
8,99 € 4,49 € (3.4 MB)
LensFlare Studio LensFlare Studio
(10)
14,49 € 12,99 € (99 MB)
Animationist Animationist
(11)
26,99 € 13,99 € (83 MB)
Logoist Logoist
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17,99 € 8,99 € (93 MB)
Intensify Intensify
(16)
26,99 € 17,99 € (21 MB)
Snapheal Snapheal
(61)
13,99 € 8,99 € (27 MB)
FX Photo Studio Pro FX Photo Studio Pro
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FX Photo Studio FX Photo Studio
(14)
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Musik

Tunesify Tunesify
(47)
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Loopster Loopster
(18)
6,99 € 4,49 € (6.6 MB)
Boom Boom
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RiffMaster Pro RiffMaster Pro
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Großfeuerwerk-Simulator 2014: Schon vor Neujahr richtig knallen und zündeln

Mit dem Großfeuerwerk-Simulator 2014 kann man sich bestens auf das kommende Silvester einstimmen.

Großfeuerwerk-Simulator 2014Die besinnliche Zeit ist nun leider vorbei. Aber nach Weihnachten wartet bekanntlich schon der nächste Feiertag, an dem es nicht ganz so besinnlich zu geht. Mit Silvester und Neujahr wird das neue Jahr begrüßt und das nicht nur mit viel guter Laune und Sekt, auch ein kleines oder gar großes Feuerwerk darf an dieser Stelle nicht fehlen. Mit Großfeuerwerk-Simulator 2014 (App Store-Link) kann man sich schon einmal etwas einstimmen und sein eigenes Feuerwerk nach allen Regeln der Kunst erstellen.

Die App kostet 89 Cent und steht als Universal-App zur Verfügung. Im Download bringt es Großfeuerwerk-Simulator 2014 auf rund 79 MB. Neben der Mindestanforderung von iOS 6.0 sollte beachtet werden, dass Großfeuerwerk-Simulator 2014 nur mit neuerer Hardware läuft. Der Entwickler nennen hier iPad 3 oder das iPhone 5 und neuer als Voraussetzung. Das iPad mini der ersten Generation fällt somit leider raus. Grund hierfür sind sicherlich die grafischen Anforderungen, um das Feuerwerk möglichst realistisch darstellen zu können.

Nach dem Start des Großfeuerwerk-Simulator 2014 kann man entweder die Option für den Ton konfigurieren oder sich direkt als Pyro-Meister versuchen. Hier sollte man erst einmal das Beispielfeuerwerk anzusehen, bevor man sich an sein eigenes Feuerwerk begibt. Am unteren Bildschirmrand befinden sich alle zur Verfügung stehenden Effekte, wobei diese zusätzlich in vier Höhenbereiche unterteilt sind. So kann man gut einschätzen in welcher Höhe welches Feuerwerk zündet. Am oberen Rand des Bildschirms befinden sich die Menünavigation. Im Bereich dazwischen ist der sogenannte Abbrennplatz.

Per Drag & Drop kann man nun die Einheiten auf dem Abbrennplatz positionieren. Natürlich kann man diese zu jeder Zeit wieder entfernen oder an einen anderen Platz positionieren. Ein anderer wichtiger Aspekt ist die Musik zum Feuerwerk. Diese muss man auswählen bevor es an die eigentlich Arbeit geht. Eine Empfehlung von meiner Seite ist “Coldplay – Every Teardrop Is a Waterfall“. Hat man seine Einheiten platziert, dann kommt der komplexe Teil: Man wechselt nun in den Sequenzer und muss nun entscheiden an welchem Zeitpunkt seines Lieder, welches Feuerwerk gezündet werden soll. Deshalb empfiehlt es sich einmal das Beispielfeuerwerk anzusehen, um ein Gefühl für den Aufbau und das Timing zu bekommen.

Hat man alle Vorkehrungen getroffen für sein Feuerwerk und auch die richtige Lokation gewählt, kann man zünden und sein Werk begutachten. Nach dem Ende des Feuerwerks gibt es noch eine Bewertung für das Feuerwerk. Hier wird bewertet ob das Feuerwerk synchron zur Musik war, wie viele Effekte und Höhenebenen drin waren. Das komplette Werk lässt sich dann speichern oder sogar als Video hochladen.

Mit dem Großfeuerwerk-Simulator 2014 wird man selber zum Pyro-Meister und kann seiner Kreativität vor Silvester freien Lauf lassen. Hat man sich erstmal an die Steuerung gewöhnt, bekommt man zwar schnell etwas zusammen gestellt aber die Kunst dabei ist es wohl alles in Einklang zu bringen, so dass das Ganze einer Symphonie ähnelt. In diesem Sinne einen „Guten Rutsch“ ins neue Jahr.

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Nokia entfernt Here Karten-App wegen Änderungen an iOS 7

here
Im Dezember hatte Nokia seine Karten-App “Here” aus dem App Store entfernt. Bislang blieb unklar warum, doch nun schiebt Nokia Apple und Änderungen an iOS 7 den Schwarzen Peter zu. Gegenüber “The Indian Express” ließ ein Sprecher von Nokia wissen, dass Änderungen an iOS 7 dazu geführt hätten. Apple hätte mit diesen die Benutzerfreundlichkeit der App eingeschränkt, sodass man sich zu diesem Schritt entschied. Also Ausweichmöglichkeit schlägt Nokia die mobile Webseite vor, die man unter http://m.here.com erreichen könne. Lohnt sich nicht? Eric Slivka weist darauf hin, dass es nicht erst seit dem Update auf iOS 7 Kritik von Nutzern gab. (...). Weiterlesen!
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iOS 7 schuld? Nokia zieht Here Karten-App zurück

Ein Jahr lang bot Nokia seine Here-Applikation im App Store an. Ende November 2012 zum Download bereit gestellt, wurde die Karten-App nun seitens des finnischen Herstellers wieder zurück gezogen. Nach Unternehmensangaben sei iOS 7 für diesen Schritt verantwortlich.

nokia_here_maps

Der App Store bietet mit TomTom, Navigon, Google Maps, Skobbler und vielen weitere Karten-Apps zahlreiche Möglichkeiten, um von A nach B zu kommen oder um sich Örtlichkeiten anzeigen zu lassen. Zudem ist seit iOS 6 Apples eigene Karten-App auf iPhone und Co. vorinstalliert. Nokias Here Maps gehörte ehrlicherweise nicht zu den Karten-Apps, die bei uns in der Rotation zum Einsatz kam.

Wie The Indian Express berichtet, hat sich Nokia nun aufgrund von iOS 7 dazu entschlossen, Here aus dem App Store zurück zu ziehen. Im Wortlaut heißt es

“We have made the decision to remove our HERE Maps app from the Apple App Store because recent changes to iOS 7 harm the user experience. iPhone users can continue to use the mobile web version of HERE Maps under m.here.com., offering them core location needs, such as search, routing, orientation, transit information and more, all completely free of charge.”

Ist iOS 7 wirklich Schuld an den jüngsten Ereignissen oder sucht Nokia lediglich einen Sündenböck? Seit dem Start von Here gab es viele negative Stimmen rund um die App. Nun wurde sie aus dem App Store entfernt und Nokia empfiehlt Anwendern, die mobile Here Webseite zu besuchen.

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Knightmare Tower: Spaßiges Rettungsspiel erstmals nur 89 Cent

Der App Store hat seine Pforten wieder geöffnet, so dass Preiskationen wieder möglich sind. Knightmare Tower kostet erstmals nur 89 Cent.

Knightmare TowerDas im August veröffentlichte Knightmare Tower (App Store-Link) kann jetzt erstmals günstiger geladen werden. Erfordert wird mindestens iOS 7 und 51 MB freier Speicherplatz. Der Preis ist von 2,69 Euro auf 89 Cent gefallen. Was uns direkt gefällt: Es gibt keine In-App-Käufe.

Hört man nur den Namen, könnte man an ein Tower-Defense-Game denken, doch das Spielprinzip ähnelt eher dem von Doodle Jump. Als Ritter gilt es einen hohen Turm zu erklimmen, da die Prinzessinnen dorthin entführt wurden. In der Kampagne müssen über 70 Missionen erfüllt werden, wer dann noch weiterspielen möchte, kann sein Können im Überlebensmodus unter Beweis stellen.

In dem gruseligen Turm warten viele Monster, zahlreiche Gefahren, aber auch auch nützliche Objekte. Natürlich geht es immer weiter nach oben, um nicht abzustürzen muss man den Monstern auf den Kopf springen und erhält somit immer etwas Auftrieb. Anfangs ist das noch relativ simpel, doch schnell gibt es neue Monster, die zum Beispiel schießen können, Stacheln ausfahren oder quer durch das Display fliegen.

Über den Bewegungssensor von iPhone und iPad lenkt man seinen Helden nach rechts oder links, mit einem Klick kann man das Schwert einsetzten. Insgesamt warten zehn Prinzessinnen auf Rettung, wobei 50 verschiedene Monster diesen Plan zu Nichte machen wollen. Auch diverse Boss-Kämpfe können erledigt werden, um auch die letzte Prinzessin zu befreien.

Insgesamt ist Knightmare Tower ein spaßiges Spielchen für zwischendurch, wobei das Spielprinzip sicherlich nicht neu ist. Zu einem fairen Preis von 89 Cent ist Knightmare Tower ein Blick wert – wie lange das Angebot verbleibt, wissen wir nicht. Klickt euch noch in den abschließenden Trailer (YouTube-Link).

Knightmare Tower im Trailer

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iTopnews-Top 10: Die besten Produktivitäts-Apps

Rund ums Fest gibt es viele iPhone-iPad-Mac-Neubesitzer. Wir helfen Euch im App-Dschungel. Jetzt: Die besten Produktivitäts-Apps.

Documents: Falls Ihr viel mit verschiedenen Dateien zu tun habt, kann kaum eine App besser mit diesen umgehen. Sie öffnet fast alle Dokumente, lässt Euch diese gut managen und bietet auch einen Passwortschutz. Außerdem ist Documents ein Media-Player, auf dem Ihr Videos und Fotos ansehen könnt:

Tydlig: Für größere Rechenaufgaben ist der eingebaute iOS-Rechner kaum zu gebrauchen. Tydlig bietet allerdings tonnenweise praktische Funktionen. Wollt Ihr Graphen zeichnen, die von Funktionen abhängen? Kein Problem. Das fertige Projekt lässt sich auch als Bild exportieren:

Tydlig - Taschenrechner Tydlig - Taschenrechner
(18)
4,49 € (uni, 10 MB)

iFTTT: Diese App bringt eine sehr praktische Verbindung zwischen verschiedenen Diensten. Ihr gebt einen Trigger ein und eine Anweisung, die dann ausgeführt werden soll. Insgesamt 77 Kanäle stehen zur Verfügung. Beispiel: Wenn ich auf Foursquare einchecke, dann sende ein SMS an…:

IFTTT IFTTT
(63)
Gratis (iPhone, 16 MB)

PhotoSync: Zwar sendet iOS neue Fotos automatisch in die iCloud, aber was ist mit all den anderen Diensten? Die App beinhaltet verschiedenste Server, zu denen Ihr Eure Fotos automatisch übertragen könnt. Mit dabei sind Dropbox, Picasa, Facebook, FTP-Server, der iOS- und Mac-geräteübergreifende Tausch und mehr:

Dropbox: Ohne diesen Cloud-Speicherdienst geht fast nichts mehr. Egal ob Speicher für Fotos, Präsentationen oder andere Dokumente – alle Dateien lassen sich auf allen Geräten abrufen und viele könnt Ihr sogar direkt bearbeiten und betrachten. Außerdem ist es möglich, Dokumente für andere User freizugeben:

Dropbox Dropbox
(8259)
Gratis (uni, 18 MB)

Calendars 5: Einen guten Kalender zu haben, ist Pflicht. Die Eingabe erkennt außerdem auch Orte, Teilnehmer und Zeit und stellt diese automatisch ein. Auch einen Aufgaben-Manager hat die App eingebaut. Alle Termine werden natürlich auch mit dem Google Calender und der iCloud synchronisiert:

Things: Damit Ihr mit Euren Aufgaben zurechtkommt, benötigt Ihr eine gute App, die bei der Verwaltung hilft und Ordnung in das System bringt. Diese App erlaubt Euch, alle Aufgaben in verschiedene Kategorien aufzuteilen und durch Anmerkungen und Wichtigkeit die Prioritäten herauszuheben:

Things Things
(3539)
8,99 € (iPhone, 6.9 MB)
Things for iPad Things for iPad
(1197)
17,99 € (iPad, 15 MB)
Things Things
(137)
44,99 € (13 MB)

Fantastical 2: Wollt Ihr auf den ersten Blick sehen, was Ihr wann zu tun habt, seid Ihr hier richtig. Neben Kalendereinträgen zeigt die App auch Erinnerungen und ToDos an. Die schicke App erkennt auch die Sprach-Eingabe von Terminen und mehr:  

Fantastical Fantastical
(204)
8,99 € (10 MB)

Vesper: Wenn Ihr Euch Notizen machen wollt, könnt Ihr entweder die eingebaute iOS-App verwenden – oder Vesper, eine App, die ein “AllStar-Team” um den bekannten US-Blogger John Gruber in den Store gebracht hat. Minimalismus pur – schick und praktisch:  

Vesper: Elegant Notes
(24)
2,69 € (iPhone, 3.6 MB)

Clear+: Damit Ihr auch bei Euren ToDo-Listen immer den Überblick behaltet, gibt es das knallbunte Clear+. Durch schnelle Gesten erstellt Ihr Erinnerungen, ordnet sie oder schließt sie ab. Außerdem dürft Ihr verschiedene Listen anlegen und die einzelnen Elemente dazwischen herumschieben:

Clear+ Tasks & To-Do List Clear+ Tasks & To-Do List
(32)
4,49 € (uni, 7.7 MB)
Clear Clear
(119)
8,99 € (11 MB)
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Amazon-Blitzangebote: Twelve South HiRise jetzt nur 29,99 Euro

Heute gibt es bei Amazon wieder über 150 Blitzangebote aus verschiedenen Kategorien. Das Highlight ist ohne Zweifel der Twelve South HiRise.

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Update um 18:00 Uhr: Der Twelve South HiRise kostet jetzt 29,90 Euro. Ein richtig guter Preis!

Beim Twelve South HiRise (Amazon-Link) handelt es sich um einen schicken Ständer für das iPhone, den iPod touch oder auch das iPad mini. Zur Nutzung wird allerdings ein eigenes Lightning-Kabel vorausgesetzt, denn das wird in einer kleinen Aufbau-Aktion einfach in den Ständer integriert und dient dazu, das iPhone am Schreibtisch zu laden oder direkt mit dem Computer zu synchronisieren.

Besonders gut gefällt uns, dass der Twelve South HiRise besonders flexibel einsetzbar ist. Die Halterung für den Geräte-Rücken lässt sich nach hinten schieben, außerdem gibt es verschiedene Aufsätze für den Lightning-Anschluss. Damit ist es egal, mit welcher Hülle man sein iPhone oder iPad mini benutzt, es passt einfach immer in den aus Aluminium gefertigten Ständer – das können viele andere Produkte nicht behaupten.

Eine weitere Sache, die mir gut gefällt, ist die Tatsache, dass das iPhone im HiRise nicht nur recht steil, sondern auch rund fünf Zentimeter höher steht. So bleibt es eher im Blickfeld, wenn man es neben einen iMac stellt – ankommende Push-Meldungen oder SMS lassen sich so bequem ablesen. Ein kleines Video zum HiRise findet ihr in unserem YouTube-Channel.

Aktuell kostet der Twelve South HiRise 36,77 Euro, wir gehen aber davon aus, dass der Preis im Rahmen des Blitzangebots ab 18:00 Uhr unter 30 Euro fallen wird. Außerdem wird Amazon noch zahlreiche andere Produkte reduzieren, eine kleine Auswahl gibt es in Listenform.

Und so läuft das Blitzangebot: Auf der Sonderangebote-Seite (Direkt-Link – in der App öffnen und dann auf Safari klicken) wird zur angegebenen Uhrzeit der reduzierte Preis angegeben. Danach kann man das Produkt zum Warenkorb hinzufügen und kaufen – allerdings nur bis alle Exemplare verkauft worden sind oder die Zeit abgelaufen ist. Wichtig: Die Blitzangebote waren zuletzt nicht immer direkt mit iPhone oder iPad sichtbar – am besten klickt ihr auf den Link und öffnet ihn dann per Knopfdruck im Safari-Browser.

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Apple Aktie schließt mit einem Plus

Apple-Logo

Apple hat sich in diesem Jahr mit einem sehr turbulenten Aktienkurs zufrieden geben müssen und man glaubte in der Mitte des Jahres, dass sich das Unternehmen nicht mehr aufrappeln könne, da die Aktienwerte wirklich stark in den Kellern gerasselt sind. Apple hat sich aber mit den neuen Modellen des iPad mini und des normalen iPad Air sicherlich sehr gut positionieren können und hat auch in den Verkaufszahlen deutliche Sprünge nach oben gemacht. Doch gibt es auch noch weit größere Faktoren für den momentanen, kleinen Höhenflug. So kann das iPhone 5S immer noch viele Kunden begeistern und man ist mit den Verkaufszahlen auch sehr zufrieden.

Zusätzlich ist auch der abgeschlossene Deal mit China Mobil sehr gut zu bewerten und die Aktie stieg nach der offiziellen Bekanntmachung um weitere 3,6 Prozent an. Eine weitere Kurssteigerung gilt als ziemlich wahrscheinlich. Grundsätzlich rechnen Analysten damit, dass Apple über den Netzbetreiber zusätzlich rund 12 Millionen Geräte absetzen kann. Auch der große Erfolg des Mac Pro lässt die Anleger lächeln. Alles in Allem war die zweite Jahreshälfte für Apple deutlich besser und erfolgreicher als die erste Jahreshälfte! Es wird spannend, wie es im Jahr 2014 weitergehen wird.

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Schnappschuss des Tages …

Panosaonic

Auch Homer Simpson wusste schon die Qualität eines original Sorny, Magnetbox oder Panaphonic zu schätzen.

Video-Beweis gibt´s nach dem …


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Kostenlose Apps im MacAppStore am 27.12.13

Fotografie

Compose Lite Compose Lite
Preis: Kostenlos

Video

Any MP4 Converter Any MP4 Converter
Preis: 21,99 €

Entwickler-Tools

App Icon Resizer App Icon Resizer
Preis: Kostenlos
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Apple: Startschuss für "12 Tage Geschenke"

Am zweiten Weihnachtsfeiertag ist die iTunes-Store-Aktion "12 Tage Geschenke" angelaufen. Bis zum 06. Januar gibt es im iTunes-Store täglich einen kostenlosen Download aus Bereichen wie Songs, Apps oder Filme. Jeder Download steht nur 24 Stunden zur Verfügung.

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AirPlay mit Android-Geräten nutzen: Musik für die ganze Familie

Ihr habt euch zu Weihnachten einen AirPlay-Lautsprecher gekauft und wollt auch Familien-Mitgliedern mit Android-Smartphones zeigen, wie sie ihre Musik drahtlos abspielen können?

Android AirPlay AirAudioGlücklicherweise gibt es genau für dieses Vorhaben mittlerweile zahlreiche Apps. Auch wenn in zahlreichen Haushalten komplett auf Apple gesetzt wird, gibt es sicher auch Familien, in denen nicht jeder ein iPhone oder iPad hat. Doch der AirPlay-Lautsprecher im Partykeller oder das Apple TV im Wohnzimmer lassen sich auch mit Android-Smartphones nutzen – man muss nur wissen wie.

Eine Möglichkeit ist zum Beispiel der kostenlose doubleTwist Player, den man mit der 4,49 Euro teuren Erweiterung AirSync aufmotzen kann. Der Player ersetzt den Musik-Player des Android-Geräts, sämtliche MP3-Dateien, Videos und Fotos können einfach geöffnet und abgespielt werden – mit der Erweiterung auch ganz einfach über AirPlay. Leider funktioniert das ganze nur mit dem Apple TV.

Wer seine Musik auf dem Computer und in iTunes gespeichert hat, kann einen Blick auf “Remote for iTunes” werfen. Die 2,99 Euro teure Android-App funktioniert quasi genau so wie Apples “Remote”. Die App greift auf den angeschalteten Computer und die iTunes-Bibliothek zu und kann die Musik dann entweder direkt am Smartphone oder über einen AirPlay-Lautsprecher im gleichen Netzwerk abspielen.

Keine technischen Einschränkungen gibt es beim Honey Player, den man für 3,49 Euro kaufen kann. Doch auch wenn man hier mit jedem AirPlay-Gerät kommunizieren kann, funktioniert die App nicht immer fehlerfrei – es gibt nur 2,8 von 5 möglichen Sternen der Android-Nutzer. Hier lautet das Motto leider: Probieren geht über studieren.

Kein finanzielles Risiko und keine Kompromisse geht man ein, wenn man sich für AirAudio oder AirStream entscheidet. Beide Apps können kostenlos getestet werden und sind solide bewertet. In beiden Fällen lassen sich Audio-Inhalte problemlos auf einen AirPlay-Empfänger übertragen. Es gibt aber einen kleinen Haken: Beide Apps setzen ein Android-Smartphone mit Root-Rechten voraus. Sollte alles funktionieren, kann man beide Apps per In-App-Kauf in Höhe von rund 5 Euro zur Vollversion freischalten.

Falls ihr bisher noch keinen AirPlay-Lautsprecher euer Eigen nennt, allerdings am Kauf interessiert seid, könnt ihr in diesem Artikel einen Blick auf unsere Favoriten werden.

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Mac Pro: Deutlicher günstiger als ein vergleichbarer PC im Eigenbau

Wer einen neuen Mac Pro erwerben will, der muss kräftig in die Tasche greifen. Unter 2999,- € ist Apples professioneller Mac nicht zu haben, für das beste Modell muss man sogar fast 9600,- € auf den Tisch legen. Angesichts dieser exorbitanten Preise hört man gerne das Argument “Mit etwas Know-How kann man einen derartigen PC viel günstiger selber zusammenstellen”. Die Jungs von AppleInsider sind dieser Behauptung nachgegangen – mit überraschendem Ergebnis.

Einzelkomponenten sind fast 4000 Dollar teurer

AppleInsider hat eine Liste mit allen im Mac Pro enthaltenen Komponenten erstellt und bei großen Online-Retailern den Einzelpreis dieser oder vergleichbarer Komponente ermittelt, um so herauszufinden, ob man den Mac Pro tatsächlich mit einem viel günstigeren, selbstgebauten PC ersetzen kann.

Dabei haben sie sich an der Konfiguration des Spitzenmodells orientiert, das im Apple Store derzeit fast 9600 € kostet.

  • 2.7GHz 12-core Intel Xeon E5 mit 30MB L3 cache
  • 64GB (4x16GB) 1866MHz DDR3 ECC
  • 1TB PCIe-based flash storage
  • Dual AMD FirePro D700 GPUs mit je 6GB of GDDR5 VRAM

Hier die Preise, die die Kollegen ermittelt haben:

Teile wie das Gehäuse und Netzteil des Mac Pro gibt es nicht einfach im freien Handel, also wurden sie durch vergleichbare Komponenten ersetzt. Wie man sehen kann, kosten allein die zwei Dual AMD FirePro Grafikkarten, die denen des Mac Pro entsprechen, im freien Handel fast 7000 US-Dollar. Rechnet man dann noch die 2700 Dollar für die CPU dazu, dann hat man den Preis von Apples Mac Pro bereits erreicht. Inklusive aller anderen Komponenten und einem Betriebssystem, das die vorhandene Power auch ausschöpfen kann, kommt man auf einen Preis von über 14.000 Dollar, wenn man alle Komponenten im Einzelhandel bezieht.

Und wir reden hier lediglich von den Kosten der Komponenten. Es fehlen also noch die Kosten für den Versand. Nicht zu vergessen, dass die Arbeitszeit, die man in das Gerät investiert, letztlich auch einen Geldwert hat. Und zu guter Letzt kann man davon ausgehen, dass es Angesichts der großen Wärmeentwicklung zu Kühlproblemen kommen kann, deren Lösung weitere Investitionen verlangt.

Außerdem fehlen trotz des hohen Preises noch wichtige Features des Mac Pro, allen voran die Thunderbolt-Konnektivität, die besonders bei der Videobearbeitung Gold wert ist. Des weiteren ist unser Selbstbau-PC nun gut drei Mal so groß wie der Mac Pro, und nicht im Ansatz so stylish.

Wie man sehen kann, hat der durchaus substantielle Preis des Mac Pro durchaus seine Berechtigung und es ist kaum möglich, diese Leistung für das selbe Geld durch Eigenbau zu erhalten.

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Mac-Version von Adventure "Tiny Thief" erschienen

Rovio Stars hat eine Mac-Version des Abenteuerspiels "Tiny Thief" auf den Markt gebracht. Sie setzt mindestens OS X 10.6 und Adobe Air 3 voraus und ist derzeit zum Einführungspreis von 4,20 statt 13,99 Euro bei Steam erhältlich.

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WhatsApp für iPhone: VoIP und In-App Features in Planung

WhatsApp will seine User-Base von nun über 400 Millionen aktiven Nutzern im Monat weiter mit neuen Features ködern. Informationen der italienischen Kollegen von iPhoneItalia zufolge sind zwei Neuheiten in Planung, dessen offenbarte Details sich aktuell aber noch an einer Hand abzählen lassen.
whatsapp WhatsApp für iPhone: VoIP und In App Features in Planung

Zunächst dreht es sich um VoIP. Aufgrund der wachsenden Konkurrenz wäre eine Implementierung des kostenlosen Telefonie-Services die logische Konsequenz. Die Funktion sei auch schon lange von Testern gewünscht worden, heißt es in informierten Kreisen.

Doch viel wahrscheinlicher, so stuft iPhoneitalia die Information ein, ist die Umstellung auf In-App Käufe. Zwar wissen die Kollegen von Insidern, dass diese Funktion kommt, welche Bereiche sich aber nur per In-App Kauf freischalten lassen, ist noch unklar. In der italienischen Beta-Version von WhatsApp gab es bereits in Form von Einträgen, wie “pagamenti in-App” Hinweise auf anstehende Neuerungen. Details sind noch rar gesät, wir warten ab.

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Know my App: Welche App verbraucht wieviele Daten?

Wie hoch ist Euer Daten-Verbrauch außerhalb des heimischen WLan-Netzwerks? Die Website Know My App klärt diese Frage im Detail.

Dabei gibt eine umfangreiche Datenbank Auskunft über die durchschnittliche Datennutzung verschiedener Apps. Bei WhatsApp werden beispielsweise 749,99 MB pro Monat verbraucht. Dabei berechnet die App auch, welchen Prozentsatz dies von verschiedenen Datenpaketen ausmacht. Das wären im Beispielfall schon mal 36 % eines 2-GB-Pakets. 

Know my App

Über die Suche dürft Ihr nach verschiedensten Apps für iOS und Android und ihren Werten Ausschau halten. Leider sind die meisten Messungen nach US-Standard berechnet. Sie weichen von den Werten hierzulande mitunter etwas ab.  Allerdings wird angegeben, wie getestet wurde. Auf dem Programm standen unter anderem das Bilder-Versenden und Nachrichten-Schreiben. Etliche bekannte Apps sind bereits gelistet: Fantastical 2, YouTube usw. – klar, dass sich derzeit noch nicht alle Apps in der Datenbank befinden. Dropbox und Reeder fehlen beispielsweise. Die Site wird aber mit neuen Tests stetig ausgebaut.

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appgefahren News-Ticker am 27. Dezember (12 News)

Nach den Feiertagen und vor dem Wochenende gibt es heute noch einmal unseren News-Ticker. Da sich in den letzten Tagen einiges angesammelt hat, ausnahmsweise mit einer Push-Meldung zum Start.

+++ 16:45 Uhr – Apps: FoxTube wieder zurück +++
Der alte, alternative YouTube-Player FoxTube (App Store-Link) ist wieder zurück im App Store. Die neuste Apps in Version 3 sorgte für reichlich Unmut, da einige Funktionen entfernt wurden. Die alte Version kann ab sofort wieder für 2,69 Euro gekauft werden.

+++ 16:35 Uhr – Apps: Nokia entfernt “HERE Maps” +++
Wie Engadget berichtet, hat Nokia die eigene Karten-Applikation “HERE” aus dem App Store genommen und gibt iOS 7 die Schuld. Ab sofort werden Nutzer auf die Webversion verwiesen. Weitere Gründe liefert Nokia nicht. Hat jemand von euch HERE verwendet?

+++ 13:25 Uhr – 12 Tage Geschenke: Tiny Thief +++
In einigen Ländern ist heute Tiny Thief das Geschenke in 12 Tage Geschenke – die App könnt ihr aber auch in Deutschland gratis laden. Anders sieht es in den USA aus, dort gibt es eine Folge der Serie Once Upon a Time kostenlos – hierzulande leider nicht.

+++ 12:25 Uhr – Redcoon: Keine Versandkosten +++
Der Online-Shop Redcoon.de (zum Shop) bietet ab heute bis zum 29. Dezember alle Artikel zum kostenfreien Versand an. Falls ihr eh an eine Anschaffung gedacht hattet, schaut doch einmal bei Redcoon vorbei – natürlich muss der Preis stimmen.

+++ 11:40 Uhr – Zubehör: 2 Logitech Mobile Boombox nur 99 Euro +++
Amazon bietet eine interessante 50-Prozent-Aktion auf Logitech-Produkte. Wer zwei Mobile Boombox kauft (Amazon-Link), spart 50 Prozent bei der zweiten. In Zahlen bedeutet das: Pro Lautsprecher werden nur 49,50 Euro fällig. Legt zwei Boxen in den Warenkorb (zwei unterschiedliche Farben) und der Rabatt wird automatisch abgezogen. Sonst kostet eine Box schon 66 Euro.

+++ 9:15 Uhr – ProCamera 7: Nettes Promo-Video +++
Die Macher der Kamera-App ProCamera 7 haben ein nettes Promo-Video angefertigt, dass einen iPhone-Nutzer zeigt, der einen Tag mit der App verbringt. Durchaus sehenswert.

+++ 8:00 Uhr – Amazon: MP3-Feuerwerk des Tages +++
Nachdem Amazon im letzten Jahr kostenlose eBooks verteilt hat, gibt es in diesem Jahr kostenlose MP3-Singles. Heute gibt es Hinterland von Casper als MP3 inklusive eines Videos als Gratis-Download.

+++ 7:55 Uhr – Apple: Lucky Bags in einigen Ländern +++
In Japan und anderen asiatischen Ländern gibt Apple am 2. Januar 2014 beim “Lucky Bags Day” Gas. Dort gibt es für zum Beispiel umgerechnet 250 Euro ein Überraschungs-Paket, dessen Inhalt natürlich mehr Wert ist. Die Folge: Lange Schlangen vor den Geschäften.

+++ 7:50 Uhr – Shopping: iOS mehr genutzt als Android +++
Laut einer Analyse von IBM wurde iOS von Apple häufiger für Online-Weihnachtseinkäufe genutzt als Android. 23 Prozent aller Online-Verkäufe während Weihnachten wurden in den USA von iOS-Geräten getätigt, Android kam dagegen nur auf 4,6 Prozent.

+++ 7:45 Uhr – Apple: Strafe in Taiwan +++
In Taiwan hat Apple eine Strafe für Preisabsprachen mit den Providern aufgebrummt bekommen. 487.000 Euro wird man bei Apple aber wohl verschmerzen können.

+++ 7:40 Uhr – iPhone-Hack: Jetzt spricht Evad3rs +++
Um den jüngsten Jailbreak Evasi0n7 gab es im Netz viele Diskussionen, da in China ein “illegaler” App Store mit Raubkopien integriert wurde und die Hacker dafür angeblich bezahlt wurden. Nun hat man bekanntgegeben, dass man den “Taig App Store” wieder entfernen wird. Den ersten Teil der Geschichte lest ihr hier.

+++ 7:35 Uhr – Payback: Aus dem App Store verschwunden +++
Aufgrund zahlreiche Nachfragen ein kurzer Hinweis zur Payback-App. Nach dem letzten Update stürzt die App immer wieder ab, mittlerweile wurde sie aus dem App Store entfernt. Ab heute Abend können die Entwickler ein Bugfix-Update bei Apple einreichen, dass danach noch freigegeben werden muss.

Der Artikel appgefahren News-Ticker am 27. Dezember (12 News) erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Wieviel Datenvolumen verbraucht eine bestimmte App?

Zu Weihnachen ist eine neue Webseite gestartet, die euch darüber aufklärt, welche App wieviel Datenvolumen verbraucht. So könnt ihr euch beispielsweise bereits vor Abschluss eines Smartphone-Vertrags darüber Gedanken, wieviel Download-Volumen bzw. Highspeed-Volumen ihr benötigt.

knowmyapp

Über CTIAs KnowMyApp.org gibt es einen Ausblick darauf, wieviel Daten eine bestimmte App bzw. ein bestimmter Service verbraucht. Der Anbieter hat hierfür wochen- und monatelang Daten gesammelt und diese nun als durchschnittlichen Verbrauch veröffentlicht.

Wieviel Datenvolumen verbraucht eine bestimmte App? So verbrauchen Nutzer des Streaming-Dienstes Pandora pro Monat beispielsweise 2526,57MB. Snapchat verbraucht demgegenüber 181,35MB durchschnittlich pro Monat. Aktuell sind „nur“ die 50 beliebtesten Apps (kostenpflichtig und kostenlos) aus dem App Store und Google Play Store gelistet. Der Service soll in den kommenden Wochen deutlich ausgeweitet werden.

Die von dem Service ausgespuckten Werte sind, wie bereits eingangs erwähnt, Durchschnittswerte und können von Anwender zu Anwender stark abweichen. Sie geben allerdings eine Richtung vor, mit wieviel Volumen ein Anwender rechnen kann. (via)

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Neuzugang im App Store: Mindly erstellt MindMaps schnell und einfach

Den App Store Neuzugang Mindly dürft ihr euch als kreative Menschen nicht entgehen lassen. Wer Brainstorming, Strukturierungen oder Sammlungen liebt, darf Mindly schon gar nicht verpassen.

Mindly erstellt auf dem iPhone schicke und praktische Gedankenkarten. Das Design des MindMaps übernimmt dabei allein die Anwendung, indem sie auf eine kreisförmige Struktur als Vorlage setzt – lediglich die Farben bzw. die Farbschemata dürft ihr bestimmen. Der Inhalt liegt natürlich komplett in eurer Hand. Dabei habt ihr die Möglichkeit einzelne Überschriften, ganze Texte, Emojis oder Bilder in euer MindMap einzufügen und die Elemente auch nach Belieben auf den vorgegebenen Positionen zu verschieben.

Die fertige Gedankenablage lässt sich als PDF per eMail verschicken oder drucken. Außerdem könnt ihr über iCloud eure MindMaps synchronisieren. Mindly ist zum Testen gratis im Store erhältlich, wenn ihr aber mehr als drei Ideenkarten erstellen und auch sonst keine Begrenzung haben wollt, müsst ihr innerhalb der Anwendung 4,49 Euro hinlegen.

Mindly
Preis: Kostenlos

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Angeschaut: Kanex Multi-Sync-Bluetooth-Tastatur für bis zu vier Geräte

kanex-fotoMit dem Multi-Sync-Keyboard bietet Kanex eine erweiterte Tastatur für den Mac an, die nicht nur per USB mit dem Computer, sondern auch mit bis zu drei Bluetooth-Geräten gleichzeitig verbunden werden kann. Mittels spezieller Tasten kann dann direkt zwischen den zugeordneten Geräten gewechselt werden. Das Keyboard wurde bereits vor [...]
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Mediacenter-Software XBMC in neuer Version

Die kostenlose Mediacenter-Software XBMC liegt seit kurzem in der Version 12.3 vor. Diese bietet Anpassungen an das Betriebssystem OS X 10.9 "Mavericks", Stabilitätsoptimierungen, eine verringerte Arbeitsspeicherauslastung und einige Fehlerkorrekturen.

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Die große appgefahren Nutzerumfrage inklusive Gewinnspiel

Wir wollen euch ein wenig besser kennenlernen und unseren Service in Zukunft weiter verbessern – dazu brauchen wir eure Hilfe.

appgefahren-IconWie alt seid ihr eigentlich, welche Apple-Geräte nutzt ihr und wie oft schaut ihr bei appgefahren vorbei? Wir wollen euch besser verstehen, damit wir im Jahr 2014 noch besser werden können. Dazu brauchen wir natürlich eure Hilfe und Meinungen, die wir in einer kleinen Umfrage sammeln wollen. Für die Beantwortung der Fragen sind nur fünf Minuten erforderlich.

Zusätzlich gibt es am Ende der Umfrage eine Möglichkeit, ein Formularfeld mit euren eigenen Worten zu füllen. Was wolltet ihr der Redaktion schon immer mitteilen, was haben wir in der Umfrage vergessen und was wünscht ihr euch für das kommende Jahr noch? Wir freuen uns auf eure ehrlichen Antworten, die ihr bis zum Ende des Jahres abgeben könnt.

Um euch die Teilnahme etwas schmackhafter zu machen, gibt es zusätzliche eine kleine Gewinnchance. Unter allen Nutzern, die am Ende der Umfrage ihre Mailadresse angeben (die wir natürlich nicht weitergeben, sondern nur für die Kontaktaufnahme benötigen), verlosen wir ein kleines Überraschungs-Paket aus der Redaktion. Darin enthalten ist unter anderem ein 30-Pin-Sounddock für Apple-Geräte.

Nun wollen wir aber keine weitere Zeit verlieren, uns noch einmal für das tolle Jahr 2013 bei euch bedanken und natürlich den Link zur Umfrage teilen:

Hinweis: Zahlreiche Nutzer haben über die Umfrage konkrete Fragen oder Probleme geschildert. Hier können wir natürlich nur antworten, wenn ihr eure Mailadresse angebt. In solchen Fällen ist es aber meist besser, uns direkt zu kontaktieren. Dann geht nichts unter.

Der Artikel Die große appgefahren Nutzerumfrage inklusive Gewinnspiel erschien zuerst auf appgefahren.de.

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iOS 7: So zeigen Sie den Aufnahmeort eines Bildes an

Dank dem eingebauten GPS-Empfänger kann das iPhone geschossene Fotos direkt mit den Koordinaten der Aufnahme versehen. Aufgrund dieser Information erstellt die Foto-App unter anderem die Sortierung nach Momenten. Doch auch der genaue Aufnahmeort kann in iOS 7, wenn auch etwas versteckt, aufgrufen werden.Unter iOS 6 war die Kartenansicht für aufgenommene Fotos noch relativ einfach zu finden. Im aktuellen Betriebssystem für iPhone, iPad und iPod touch hat Apple die Kartenansicht nun etwas versteckt. Denn statt über einen eigenen Reiter am unteren Bildschirmrand muss diese nun über die … (Weiterlesen)
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Homee: “Smart Home”-Projekt sucht Crowd-Funding-Unterstützung

Homee
Homee, ein Projekt aus Stuttgart, sucht nach Unterstützern mittels Crowd-Funding. Es bleiben noch 12 Tage für das Ziel, die “Smart Home”-Lösung zu realisieren. Die Vision der Entwickler ist, mit ein paar kleinen Würfeln und Apps auf diversen Endgeräten sein Zuhause von überall fernsteuern zu können – wenn das Crowd-Funding 100.000 Euro erreicht, soll der Plan umgesetzt werden. Die Idee hinter Homee ist, sich diverse Würfel in seiner Wohnung aufzustellen. Einer davon ist der “brain CUBE”, der alles verwaltet. Alle anderen sind optional und farbig. Je nach Farbe können dann verschiedene Technologien verwendet werden, um bestimmte Tätigkeiten zu steuern – etwa (...). Weiterlesen!
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Erste Kommentare zum neuen Mac Pro: «In einer eigenen Liga»

Apple hat mehr als ein halbes Jahr nach der Vorstellung des neuen Mac Pro in der vergangenen Woche mit dessen Auslieferung begonnen. Während die Verfügbarkeit des neuen Highend-Macs bislang bescheiden geblieben ist, sind über die Weihnachtsfeiertage die ersten Testberichte veröffentlicht worden.

Besonders über den neuen Mac Pro freuen dürfen sich im Moment Nutzer von Final Cut Pro X. Dank der Aktualisierung der Video-Suite zeigen sich im Vergleich zum alten Mac Pro deutliche Performance-Steigerungen. Für Renderings, die mit anderen Computern mehrere Minuten gedauert haben, benötigt der neue Mac Pro nur einige Sekunden.
Im Gegensatz dazu bemängeln beispielsweise Nutzer von Adobes Premiere, dass die Software noch nicht für den neuen Mac Pro optimiert worden ist. Teilweise läuft Premiere auf älteren Macs flüssiger als auf dem neuen Mac Pro. Es ist davon auszugehen, dass Adobe bald ein Update bereitstellen wird, damit die Programme der Creative Suite optimal mit dem neuen Mac Pro zusammenarbeiten können.

Für Dana Wollman von Engadget spielt der neue Mac Pro in einer eigenen Liga. Für sie ist die neue Highend-Maschine das Geld auf alle Fälle wert. Insbesondere für Personen, die viele Videos bearbeiten müssen, macht die Anschaffung des neuen Mac Pro Sinn.
Auch für die Tester von «techradar» ist der neue Mac Pro nicht zu teuer geworden. Im Gegensatz zum Mac mini oder dem iMac richtet sich Apple mit diesem Gerät ausschliesslich an professionelle Kunden, welche das Potential des neuen Mac Pro voll ausschöpfen können.
Für die Tester von T3 gehört der Mac Pro zu den Produkten, welche die Nutzer auf den ersten Blick begeistern. Auch wenn einige Heimanwender einen Mac Pro kaufen werden, spricht Apple mit diesem Gerät insbesondere professionelle Nutzer an.

Dan Ackerman von CNET ist besonders von der geringen Lärmentwicklung des neuen Mac Pro angetan. Zum einen ist der neue Mac Pro dank der verbauten Technik sehr leistungsfähig. Auf der anderen Seite ist das Gerät dank der Anordnung der Komponenten im Betrieb sehr ruhig. Für Ackermann sieht der neue Mac Pro nicht nur «fantastisch» aus, sondern bietet gegenüber dem alten Mac Pro auch diverse Vorteile. Mit einem Startpreis von CHF 3’399 kostet die neue Highend-Maschine seiner Meinung nach nicht spürbar mehr als ein vergleichbarer Windows-PC. Der neue Mac Pro ist somit insbesondere für Nutzer, die bei der Leistungsfähigkeit keine Kompromisse eingehen wollen und ein gut aussehendes Produkt auf dem Schreibtisch haben wollen.

Der neue Mac Pro ist seit dem 19. Dezember offiziell bei Apple erhältlich. Wer das Gerät jetzt bestellt, wird voraussichtlich im Februar beliefert. Vorgestellt wurde das neue Gerät bereits anlässlich der WWDC 2013 im Juni.
Zeitgleich zur Veröffentlichung des neuen Mac Pro wurde eine aktualisierte Version von Final Cut Pro X zum Download freigegeben. Das Programm mit der Versionsnummer 10.1 optimiert die Software für das Zusammenspiel mit den im Mac Pro verbauten Workstation-Grafikkarten «FirePro» von AMD. Zudem erlaubt die aktualisierte Software das Bearbeiten von Videomaterial in der UltraHD-Auflösung «4K».

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Afrika-Dokumentation heute gratis bei iTunes 12 Tage Geschenke

12 Tage Geschenke
Apple verschenkt heute eine Dokumentation über Afrika im Rahmen der “12 Tage Geschenke”. Wer das Geschenk annehmen möchte, muss allerdings etwas Vorsicht walten lassen, denn es gibt von der Staffel nur die erste Folge gratis. Nachdem gestern Justin Timberlake mit etwas Musik die Aktion “12 Tage Geschenke” einläutete, verschenkt Apple heute eine Dokumentation über die Kalahari-Wüste in Afrika. Die Reihe heißt “Unbekanntes Afrika”, allerdings ist nur die erste Folge gratis. (...). Weiterlesen!
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Auf dem iPad besonders empfehlenswert: Laminar Pro – Image Editor für Profis

Laminar_Pro_IconWer mit iPhone und iPad gerne fotografiert, hat sicher schon einige Foto-Apps durch. Heute habe ich eine App für Euch, deren Einsatz ich besonders auf iPad ab Generation 2 empfehlen möchte. Die App Laminar Pro – Image Editor bringt alles mit, was man für eine schon recht professionelle Bildbearbeitung auf dem iPad braucht. Normal kostet die Appzwischen 4,49 Euro und 89 Cent, ich erwähne das deshalb schon hier, weil es sein kann, dass die App im Verlaufe des Tages wieder auf den normalen Preis hochgesetzt wird.

Die Photoshop-Touch-Alternative Laminar Pro bringt die Bilsdbearbeitungswerkzeuge direkt auf den Hauptbildschirm und wirkt dadurch recht voll. Wenn man sich aber etwas damit beschäftigt, erkennt man den Vorteil dieser Anordnung: Man hat alles sofort in Reichweite und muss nicht lange suchen. Man Bilder maskieren, Layer anlegen und den Bildern auch Text hinzufügen. Es gibt viele Pinsel und über sechzig Filter. Dazu kopmmen noch Sonderfunktionen, mit denen man zum Beispiel Farben austauschen kann, den Miniatureffekt, Beleuchtungen und vieles mehr.

Bearbeitete Bilder lassen sich auch im psd-Format exportieren, so dass man auch mit Photoshop weiter an ihnen arbeiten kann.  Hier ist auch erwähnenswert, dass die App Bildformate bis zu 20 Megapixel verarbeiten kann und ausgibt. Die App arbeitet mit Dropbox, so dass ein Austausch zwischen Mac oder PC und der App stattfinden kann.

Insgesamt eine App für alle, die mehr von einer Bildbearbeitung verlangen und die auch professionell mit Bildern arbeiten.

Laminar Pro – Image Editor läuft auf iPhone, iPod Touch und iPad ab iOS 7.0 oder neuer, braucht 97,3 MB speicherplatz, ist in englischer Sprache und kostet normal zwischen 4,49 Euro und 89 Cent.

Viel auf einen Blick: Die App Laminar Pro zeigt auf dem iPad direkt, was man tun kann. Es gibt auch eine Autokorrektur, aber bei den Möglicheiten wird man die eher selten nutzen.

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Surftipp: Klassiker von Atari & Co. im Browser zocken

Ein Fest für Gamer ist dieser Surftipp: Bei Archive.org können jetzt viele weitere legendäre Games online gespielt werden.

Dabei handelt es sich um Klassiker aus den 70ern und 80ern. Mit dabei sind hunderte Spiele für Astrocade, Atari 2600, Atari 7800, ColecoVision und Magnavox Odyssey 2. Die Emulation ist zwar noch nicht perfekt, der Ton fehlt vorerst und es sind noch lange nicht alle Spiele online erhältlich – aber die Site war mit ihrem Software-Archiv schon immer einen Besuch wert – und ist es jetzt erst recht. Zwischen den Feiertagen perfekt für alle, die jetzt Urlaub und Zeit haben. 

Atari 2600

(Foto: Wikipedia, via engadget)

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iOS-Geräte zum Weihnachts-Shopping deutlich beliebter als Android-Geräte

Bereits kurz nach dem Black Friday 2013 meldete sich IBM mit Zahlen rund um das Shopping-Verhalten von Anwendern zu Wort. Nun ist das Weihnachts-Geschäft vorbei und wieder einmal gibt es interessante Zahlen zum Verhalten rund um die Feiertage. Es zeigt sich erneut, dass iPhone und iPad deutlich häufiger zum Einkauf an Weihnachten eingesetzt werden, als Android-Pendants.

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Im Speziellen hat sich IBM den Christmas Day und somit den 25. Dezember 2013 rausgepickt, um seine Zahlen zu erheben. Doch auch neben iOS vs. Android sind ein paar interessante Fakten dabei herausgekommen.

Niemals zuvor wurde ein höherer mobiler Datenverkehr während der Weihnachtszeit gemessen. Der mobile Datenverkehr war für stolze 48 Prozent des gesamten Datenverkehrs verantwortlich. Dies entspricht einer Steigerung um 28,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Mobile Einkäufe waren dieses Jahr für 29 Prozent aller Einkäufe verantwortlich. Dies entspricht einer Steigerung um 40 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Smartphones waren für 28,5 Prozent des gesamten Datenverkehrs verantwortlich, Tablets kamen auf 18,1 Prozent. Ging es um reine Einkäufe im Internet, so wurde das Tablet (19,4 Prozent) gegenüber dem Smartphone (9,3 Prozent) bevorzugt. Bestellungen über das Tablet hatten ein durchschnittliches Volumen von 95,61 Dollar, über Smartphones getätigte Einkäufe lagen bei durchschnittlich 85,11 Dollar pro Bestellung.

iOS vs. Android: iOS-Geräte sind beim Shopping im Internet deutlich beliebter als Android-Endgeräte. 23 Prozent vs. 4,6 Prozent heißt es. Ein iOS-Nutzer gab durchschnittlich 93,94 Dollar und somit doppelt so viel wie ein Android-Nutzer (48,10 Dollar) aus. iOS lag auch beim Datenverkehr (32,6 Prozent) deutlich vor Android (14,8 Prozent).

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E-Mails in iOS durch Schütteln wiederherstellen

Die tägliche Flut an E-Mails kann den ein oder anderen iOS-Anwender durchaus am Abend dazu verleiten, die Inbox mit mehreren kurzen Wischen von Werbemails, SPAM oder Facebook-Benachrichtigungen zu reinigen. Landet eine Mail versehentlich im Mülleimer, kann diese zum Glück schnell wiederhergestellt werden.Sobald eine E-Mail gelöscht wird, legt das iOS-eigene Mail-Programm diese Nachricht im Papierkorb ab. Erst wenn Mails aus diesem entfernt werden, sind die Mails wirklich gelöscht und können nur mit viel Mühe und Glück wiederhergestellt werden.Deutlich unkomplizierter ist hingegen die … (Weiterlesen)
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Snapchat kämpft aktuell mit Sicherheits-Problem

Ein neuer Report zeigt, dass die beliebte App Snapchat aktuell mit Sicherheits-Problemen zu kämpfen hat.

Falls Ihr das Programm nutzen solltet, hier Details: Hacker können aktuell Telefonnummern von Nutzern recht einfach herausfinden. Der Hack selbst wurde bereits vor vier Monaten veröffentlicht, aber bei Snapchat hat man der Sicherheitslücke offenbar keine Aufmerksamkeit geschenkt. Inzwischen arbeiten die Entwickler an einer Lösung, haben aber mit dem neuesten Update noch keine der Lücken geschlossen.

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Viele Nutzer bauen allerdings auf den Dienst, da sich darüber Fotos versenden lassen – und diese auch schnell wieder automatisch gelöscht werden. Anfang des Jahren konnten Nutzer aber die Fotos noch über den Mac und PC sichern. Sogar eine App gab es, die die Bilder bereits speicherte, bevor sie wieder gelöscht werden konnten. Wer also angesichts der aktuellen Diskussion Bedenken hat, sollte die App bis zum nächsten Update erst mal meiden.

Snapchat Snapchat
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Darktable 1.4 mit Skriptengine Lua

Das Bild-Verwaltungs- und Bearbeitungsprogramm Darktable bringt in Version 1.4 Verbesserungen, neue Funktionen und integriert die Skript-Engine Lua.

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Apple visiert die Türkei als Markt an

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Wie in den letzten Wochen und Monaten bekannt geworden ist, interessiert sich Apple immer mehr für den Markt der Türkei und schickt mit dem ersten Apple-Store in Istanbul, der am 4. Februar seine Pforten öffnen soll, einen ersten Vorboten. Demnach soll sich Tim Cook mit hochrangigen Regierungsmitgliedern treffen, um einen äußerst lukrativen Deal zu unterzeichnen. Angeblich soll sich die Regierung dazu entschlossen haben, für neue Schulen iPads einzusetzen und diese natürlich von Apple direkt zu beziehen.

Milliarden Deal
Laut ersten Gerüchten soll es sich dabei um einen sehr lukrativen Deal handeln. Angeblich sollen bis zu 4,5 Milliarden US-Dollar in die Hand genommen werden, um die Bildungsreform in der Türkei zusammen mit Apple anzutreiben. Anscheinend soll der Deal schon Ende des Jahres abgeschlossen werden. Das Unternehmen beliefert dann eines der größten Länder in Europa/Asien und hat damit sicherlich wieder einen guten Markt gewonnen. Ob sich Apple auch im Bereich der App Stores noch weiter ausbreitet, ist derzeit nicht klar.

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12 Tage Geschenke von iTunes für die Besitzer neuerer Geräte – bei uns gibt es die für alle

12Tage_Icon“Einem geschenkten Gaul guckt man nicht ins Maul” heißt ein beliebtes Sprichwort. Klar, wenn man etwas geschenkt bekommt, sollte man daran nicht herummäkeln. Dennoch heimst die App 12 Tage Geschenke mit den Präsententen bis zum 6. Januar 2014 massenweise schlechte Bewertungen ein. Liegts an den Geschenken? Nein, es liegt einfach daran, dass Apple die Besitzer älterer Geräte von der Aktion ausgeschlossen hat – indem die App iOS 7 oder neuer verlangt. Das erzürnt die Gemüter von Besitzern des iPhone 4 oder 3 GS, vieler iPod Nutzer und den Kunden, die ihr iPad 1 eigentlich noch für recht flott halten.

Webseiten wie unsere können da Abhilfe schaffen: Bei uns gibt es die Hinweise auf die Geschenke und man klickt einfach auf den Link und hat das Geschenk, ganz egal, welches Gerät man nutzt.

Heute gibt es eine Dokumentation der BBC aus der Reihe Unbekanntes Afrika mit dem Titel “Kalahari – Im Bann der roten Wüste“. Das ist der erste Teil einer Doku-Reihe, die aus vier Teilen besteht und mit beeindruckenden Bildern Landschaften und Tiere Afrikas vorstellt.

Und für alle, die uns noch nicht kennen sei noch der Hinweis erlaubt, dass es bei uns bereits seit Februar 2010 in jedem Jahr 365 Tage Geschenke gibt, denn wir stellen jeden Tag mindestens eine normal kostenpflichtige App vor, die am Vorstellungstag kostenlos geladen werden kann. Diese Apps sind Vollversionen, die auch kostenfrei auf neue Versionen upgegraded werden können und somit sioch von den gekauften Apps in nichts unterscheiden. Zusätzlich findet man bei uns Vorstellungen dauerhaft kostenloser Apps und die wirklich wichtigen News für normale Nutzer, die nicht jede Mini-Nachricht über Apple und deren Geräte lesen möchten.

Wir bieten zwei Newsletter und eine facebook- und eine Google+Seite. Und damit genug Möglichkeiten, keine unserer Vorstellungen zu verpassen. Unsere Seite selbst haben viele als Web-App auf dem Bildschirm abgelegt, so kann man auch mobil jederzeit zugreifen.

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Apple will erneut Verkaufsverbot für Samsung-Produkte erwirken

Neues Jahr, neue Runde, neues Glück: Nachdem es in den letzten Monaten um Apple und Samsung etwas ruhiger geworden war, verspricht das kommende Jahr dank der beiden Streithähne wieder ausgesprochen unterhaltsam zu werden. Schon am 30. Januar soll entschieden werden, ob bestimmte Samsung-Produkte vom Markt genommen werden sollen.Apples letzten Versuch, den Verkauf des Galaxy S 4G, Infuse 4G und Galaxy Tab 10.1 zu stoppen, hatte die zuständige Richterin Lucy Koh abgelehnt. Es sei nicht klar, dass eine einstweilige Verfügung auf die beanstandeten Geräte Apple vor einem irreparablen Schaden … (Weiterlesen)
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Die abgefahrensten Spielereien für iPhone & iPad

Auch wenn die Winterpause des App Stores vorüber ist, ist im Store noch nicht ganz so viel los. Genau aus diesem Grund möchten wir noch ein paar Spielereien für iPhone & iPad empfehlen – für alle, die nicht wissen, was sie mit ihrer Zeit anfangen sollen.

AR Drone Sphero Philips Hue Ubooly

AR.Drone 2.0 Power Edition (Amazon-Link, 349 Euro)
Die Parrot AR.Drone 2.0 ist sicherlich eine nicht gerade günstige Spielerei, ein Hingucker aber auf jeden Fall. Amazon und DHL testen die Zustellung per Drone, ihr selbst könnt mit dem Flugaparatt einfach nur Spaß haben. Über eine auf iPhone oder iPad installierte App lässt sich die Drone steuern. Durch zwei starke 1.500 mAh-Akkus beträgt die Flugzeit insgesamt 36 Minuten, außerdem gibt es drei zusätzliche Propeller-Sets in den Farben rot, orange und türkis. Ebenfalls klasse: Seinen Flug kann man mit der verbauten HD-Kamera sogar aufnehmen.

Orbotix Sphero 2.0 (Amazon-Link, 125 Euro)
Mit dieser kleinen Kugel kann man nicht nur spaßig über den Boden flitzen, sondern auch angepasste Apps bedienen. Per App lässt sich die Kugel einfach steuern, durch eine integrierte LED-Leute sogar im Dunkeln. Insgesamt gibt es zur Zeit 25 Apps, bei denen man den Sphero einsetzen muss. So muss man den Sphero zum Beispiel in die Hand nehmen und in entsprechende Richtungen drehen, auch kann man auf dem iPhone gegen Zombies kämpfen, wobei man die Kugel immer wieder in die richtige Richtung lenken muss. Einen ausführlichen Bericht gibt es hier.

Philips Hue (Apple Store-Link, 199 Euro)
Wer sein Licht Zuhause per App steuern möchte, sollte zu Philips Hue greifen. Das Starterset besteht aus drei Lampen, zur Verfügung stehen die Sockel E27 und GU10. Die Einrichtung ist dabei sehr einfach, danach lässt sich das Licht von überall aus per App steuern. Weitere Lampen können für je 59,95 Euro nachgekauft werden. Wer sein ganzes Haus digitalisieren möchte, muss natürlich tief in den Geldbeutel greifen, dafür ergeben sich aber auch zahlreiche Möglichkeiten. Unter anderem kann man Philips Hue mit dem Dienst IFTTT verbinden und seine Lampen zum Beispiel automatisch anschalten, wenn draußen die Sonne untergeht oder es regnet. Die Möglichkeiten sind quasi unbegrenzt.

Ubooly-Lernspielzeug aus Plüsch (Apple Store-Link, 29,95 Euro)
Auch für die etwas jüngeren gibt es passendes Zubehör. Das flauschige Stofftier sieht nicht nur putzig aus, sondern kann mit einem iPhone oder iPod Touch gefüttert werden, um es mit interaktiven Aktionen auszustatten. Der Ubooly reagiert nicht nur auf Sprachbefehle, sondern kann anhand der Neigungssensoren auch erkennen, wenn es zum Beispiel in die Luft geworfen wird. Gerade hier sollte man ein Auge auf sein Kind haben – schließlich liegt ein Teil des Displays frei und der Hersteller gibt keine Garantie, dass die Plüschhülle sämtlichen Kräfte absorbiert. Der Ubooly kann Spiele mit dem Kind spielen, Geschichten und Witze erzählen, Musik abspielen oder einfach nur Plaudern. Ein Video gibt es hier.

Der Artikel Die abgefahrensten Spielereien für iPhone & iPad erschien zuerst auf appgefahren.de.

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User Interface in Perfektion: App-Animationen, Apple-Uhr und mehr

User Interface kann so schön sein: Vier Beispiele, die zeigen, dass 2013 und 2014 die Jahre des Software Designs bei Apple und dessen Ökosystems sind.

Eine ansehnliche Sammlung an Animationen von App-Entwicklern ist auf Beautifulpixels zu finden. Die Highlights – vom Pull-to-Refresh bis zum Menü-Öffner. Eindrucksvoll, wie schick solche Kleinigkeiten aufgemacht werden können. Ein Klick-Tipp.

Animationsreich könnte es auch bei Apples iWatch werden. Noch nicht einmal hier, aber dennoch von Bedeutung ist die Software der spekulativen Uhr. Passionierte Nutzer wissen unlängst, dass Apple viel Wert auf ein einheitliches Gesamtbild über die Produktlinien hinweg legt. Wie das User Interface auf dem kleinen Display in Anlehnung an iOS 7 aussehen könnte, zeigt das Konzept von Nielsoet, selber übrigens 16 Jahre alt.

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Ein ähnliches Bild zeichnet sich in der aktualisierten iTV-Designstudie von Martin Hajek ab. Neben dem gekrümmten Bildschirm liegt hier der Fokus ebenso auf Software. Ein paar Einblicke, wie diese aussehen könnte, lassen sich in seinem Blog mitnehmen.

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Zu guter Letzt: Gönnt euch noch einen Blick auf das folgende iPhone 6 Konzept. Es schlägt zusammen mit iOS 8 auf. Hier ist der minimalistische Lockscreen ziemlich sehenswert. 36 Sekunden, bitte sehr:

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Auf der Suche nach einem guten Vorsatz?

zahlLeser, die es während des laufenden Jahres in unser Nachrichten-Archiv verschlagen hat, wundern sich vielleicht, warum die iPhone-kompatiblen Schrittzähler 2013 so überproportional in den Zubehör-Kategorien von ifun.de und dem iPhone-Ticker vertreten waren. Während wir uns in wahrscheinlich nachgefragteren Themengebieten – etwa bei der Auto-Integration des iPhone 5s [...]
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Apple-Patent: Siri wird zukünftig Bilder suchen und ordnen

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Name:	Patent_Siri.png
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ID:	145786 Der US-Konzern Apple hat in den letzten Wochen gleich mehrere Patente angemeldet, welche alle von grossem Interesse für die mobile Welt waren. Überraschen konnte der Hersteller der iDevices mit einem Patent für flexible Saphir-Rundum-Displays (wir berichteten) und einer interaktiven Maps-App (wir berichteten ebenfalls). Klar ist dennoch, dass es sich dabei vorerst nur um Patente handelt. Bei dem erst gestern veröffentlichten Patent handelt es sich jedoch um eines, welches mit grosser Wahrscheinlichkeit umgesetzt wird. Demnach wird Siri in Zukunft dabei behilflich sein, Bilder nach einem bestimmten Kriterium zu ordnen und einzelne Bilder zu suchen.
Siri sucht Bilder per Sprachbefehl
Unter der Bezeichnung "Voice-Based Image Tagging and Searching" hat Apple nun ein Patent eingereicht, welches Siri ermöglicht, Bilder nur nach einem Sprachbefehl zu suchen und zu ordnen. Einzelne Bilder sollen mit der Spracheingabe gefunden werden. Dabei kann nach mehreren Aspekten gesucht werden. So soll die Eingabe eines Namens, Ortes oder Aktivität ein präzises Ergebnis bringen.

Apple teilte in diesem Bezug mit, dass Nutzerinnen und Nutzer so viele Bilder mit dem Smartphone machen, dass sie eine verbesserte Methode zur Sortierung und [...]
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Amazon Rekord: 426 Artikel pro Sekunde verkauft

Die Tage um Weihnachten sind bekanntlich auch die, wo viele Firmen den meisten Umsatz machen.

Amazon vermeldet nun per Pressemitteilung, dass manim Dezember sämtliche Rekorde gebrochen habe. So wurden am Cyber Monday durchschnittlich 426 Artikel pro Sekunde verkauft – 36,8 Millionen Artikel an einem Tag. Besonders beliebt war der Kindle. Über genaue Verkaufszahlen schweigt sich Amazon aus. Innerhalb der dritten Dezemberwoche sollen außerdem mehr als 1 Million Kunden zu Prime-Kunden geworden sein.

Kindle

Laut Amazon wurden mehr als die Hälfte der gekauften Artikel über Smartphones und Tablets bestellt. Am besten sollen sich, laut Amazon, in der Kategorie Tablets die eigenen Kindle-Fire-Geräte verkauft haben. Bei den Büchern war Gregs Tagebuch 8 der Hit, bei den bestverkauften Musikalben liegt Lady Gagas Artpop vorn. 

Die Kehrseite der Medaille

Trotz aller Rekordzahlen gibt es  natürlich auch eine Kehrseite der Medaille, die Amazon verschweigt. In Deutschland gab es in den Vorweihnachtstagen Streiks der Beschäftigen. Einen Tag (!) vor Heiligabend entließ Amazon in Deutschland Mitarbeiter – und in den USA kam Amazons Logistik-Zentrum nicht mit den Bestellungen nach. Viele Kunden erhielten bis zum Fest keine Pakete. Hier wedelt Amazon USA jetzt bei den Betroffenen mit 20-Dollar-Gutscheinen als Entschädigung.

Habt Ihr zu Weihnachten viel bei Amazon geordert?

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2013, die Apps des Jahres

2012 gab es kein “Best of”, 2011 immerhin ein “Best of 2011 Digital” und 2010 “Meine Produkte des Jahres“. Dieses Jahr drehte sich wieder vieles um Apps, daher Zeit für: “2013, die Apps des Jahres”.

  • Evernote

    Dank Premium Mitgliedschaft kann ich auch nächstes Jahr speichern, speichern, speichern.

  • 1Password

    Speichert, verwaltet und erstellt sichere Passwörter.

  • Tadam

    Verliere die Zeit nie aus dem Blick.

  • Day One

    DAS Tagebuch.

  • Tapbots

    DIE Appschmiede für Apps die anders, besser sind. Egal ob für Twitter oder ADN.

  • Flux

    Auch Abends am Macbook arbeiten und dabei Augen schonen.

  • Instapaper

    DIE App für den genialsten Dienst aller Zeiten.

  • Boxcar

    Auch mit gelegentlich Aussetzer, immer noch die besten Möglichkeit auf Twitter oder ADN der Überblick zu behalten.

  • Bartender

    DER Menu Bar aufräumer.

  • Little Snitch

    Nach Hause “telefonieren” ist vorbei.

  • MoneyMoney

    Geld verwalten, leicht gemacht.

  • PopClip

    Das Schweizer Taschenmesser als App.

  • Textexpander

    Vereinfacht so vieles.

  • Simplenote

    Notizen und Gedanken, überall dabei.

  • Mou

    Markdown wie ich es mag

Nützt ihr auch Apps die im Laufe des Jahres unverzichtbar geworden sind, dann schreibt darüber!! Ich, und vermutlich viele anderen, sind dankbar über gute Empfehlungen!
damit 2014 noch besser wird ;)

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Tiny Thief

Begleite den Tiny Thief auf seinen Abenteuern!

In einer Welt voller Gier, Korruption und Ungerechtigkeit kämpft ein kleiner Kerl für den kleinen Mann! Lerne den unkonventionellen Helden Tiny Thief kennen – er ist schlau wie ein Fuchs und muss seine Gegner in sechs epischen mittelalterlichen Abenteuern austricksen. Ganz einfach ist das natürlich nicht, denn er muss sich dabei furchterregenden Gegnern wie dem dunklen Ritter, bösen Piraten und sogar einem riesigen Roboter stellen!

Tiny Thief bringt den Charme der klassischen Point-and-Click-Spiele in einem ganz eigenen Stil und mit unkonventionellem Humor zurück.

Das Spiel hält ein paar wirklich irre Rätsel und überraschend interaktive Spielmechaniken für dich bereit. Beginne dein episches Abenteuer, um am Ende das Königreich – und natürlich die Prinzessin in Not – zu retten!

Sechs umfangreiche Abenteuer – Stehle dich durch sechs epische Aufgaben, einschließlich einem fantastischen Piratenschiff und einer herausfordernden Schlossbelagerung!

List und Geschick – Sei cleverer als deine durchtriebenen Gegner und nutze Heimlichkeit und das Überraschungsmoment!

Unerwartete Überraschungen – Erkunde die komplett interaktiven Level und entdecke in jedem Winkel versteckte Schätze und andere Überraschungen!

Tiny Thief ist bereit für sein Abenteuer. Bist du es auch?

Download @
App Store
Entwickler: Rovio Stars Ltd.
Preis: Kostenlos
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Neues Strategiespiel: GhostControl

Bumblebee hat mit GhostControl ein neues rundenbasiertes Strategiespiel veröffentlicht. In GhostControl übernimmt der Spieler die Kontrolle über ein Team von Geisterfängern und muss London von paranormalen Phänomenen befreien.

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12 Tage Geschenke: Afrika-Doku an Tag 2

12 Tage Geschenke
Das zweite von 12 Geschenken im iTunes-Store ist heute verfügbar. Es handelt sich um eine Folge der Dokumentationsserie “Unbekanntes Afrika”. Wer das Geschenk herunterladen möchte, muss allerdings etwas aufpassen. Am heutigen 27. Dezember verschenkt Apple eine Folge der Dokumentationsreihe “Unbekanntes Afrika”. Es handelt sich um die erste Folge aus der Staffel. Deshalb ist etwas Vorsicht geboten, wenn man es nur auf das Geschenk abgesehen hat – der große Button verkauft den Staffelpass für 13,99 Euro (in HD). Wer das Geschenk als Geschenk haben möchte, darf nur die erste Folge kaufen, denn diese ist gratis. Kalahari “Kalahari – Im Bann der (...). Weiterlesen!
Name: 12 Tage Geschenke
Publisher: iTunes
Bewertung im App Store: 3.5/5.0
Preis: kostenlos
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[Lesetipp] Bill Gates finanziert Batterie mit Urinantrieb

Die Bill & Melinda Gates Foundation unterstützt ein Wissenschaftler-Team der University of the West of England, Bristol, die mit "Urine-Tricity" einen Akku herstellen wollen, der mit Urin betrieben wird. Gedacht ist diese sehr ungewöhnliche Lösung für Entwicklungsländer, berichtet Forbes.Der Schlüssel zum Erfolg sind sogenannte Microbial Fuel Cells (MFCs). Diese Brennstoffzellen arbeiten mit spezialisierten Mikroben, die in der Anodenkammer leben und als Katalysator dienen. Die Mikroben verarbeiten den Urin und generieren Elektronen. Dazu kommt noch eine Kathode und eine … (Weiterlesen)
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12 Tage Geschenke: Tiny Thief für iOS

12 Tage Geschenke Tag 2

Tag 2 von Apple’s Geschenke Aktion.

Nachdem gestern eine Single von Justin Timberlake gratis zum Download bereit stand ist es heute ein Game.

Tiny Thief ist ein witziges Abenteuer Spiel für iPhone und iPad:

In einer Welt voller Gier, Korruption und Ungerechtigkeit kämpft ein kleiner Kerl für den kleinen Mann! Lerne den unkonventionellen Helden Tiny Thief kennen – er ist schlau wie ein Fuchs und muss seine Gegner in sechs epischen mittelalterlichen Abenteuern austricksen. Ganz einfach ist das natürlich nicht, denn er muss sich dabei furchterregenden Gegnern wie dem dunklen Ritter, bösen Piraten und sogar einem riesigen Roboter stellen!

Tiny Thief bringt den Charme der klassischen Point-and-Click-Spiele in einem ganz eigenen Stil und mit unkonventionellem Humor zurück.

Das Spiel hält ein paar wirklich irre Rätsel und überraschend interaktive Spielmechaniken für dich bereit. Beginne dein episches Abenteuer, um am Ende das Königreich – und natürlich die Prinzessin in Not – zu retten!

Sechs umfangreiche Abenteuer – Stehle dich durch sechs epische Aufgaben, einschließlich einem fantastischen Piratenschiff und einer herausfordernden Schlossbelagerung!

Mal schauen was Apple morgen aus dem Hut bez.. Store zaubert.

Tiny Thief Tiny Thief
Preis: Kostenlos
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Warum Arschlochsein keine Antwort ist

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» iA Troller not so Pro

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Amazon Blitzangebote: iPhone 5S Zubehör, 802.11ac WiFi Router, Lautsprecher, Kopfhörer und mehr

Auch am heutigen Freitag schickt Amazon, über den Tag verteilt, wieder etliche Amazon Blitzangebote ins Rennen. Um 10 Uhr sind die erste Angebote gestartet und um 14Uhr und m 18Uhr geht es mit zahlreichen interessanten Produkten weiter.

amazon27122013

Amazon Blitzangebote sind zeitlich begrenzt und nur solange der Vorrat reicht verfügbar. Es kann also sein, dass ein besonders interessantes Produkt innerhalb weniger Minuten ausverkauft ist. Sollte euch ein Artikel besonders interessieren, so solltet ihr direkt zugreifen.

Neben Spielzeug, Haushaltswaren, Schmuck, Parfüm und vielem mehr, sind auch heute wieder interessante Technik-Produkte mit von der Partie. Unsere Highlights sind z.B. ein 802.11ac WiFi-Router, iPhone 5/5S Zubehör sowie Lautsprecher und Kopfhörer.

14:00 Uhr

18:00 Uhr

Zu beachten gilt, dass die Sonderpreise nur über die Amazon Blitzangebote Sonderseite verfügbar sind. Ansonsten gilt: Viel Spaß beim Shoppen.

Hier geht es zu den Amazon Blitzangeboten

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Jahresrückblick: Das bewegte die Apple-Welt im Jahr 2013

Nach einer eher langweiligen ersten Jahreshälfte legte Apple im zweiten Halbjahr deutlich an Tempo zu und brachte unter anderem iPhone 5s, 5c, den neuen Mac Pro, iOS 7 und Mavericks auf den Markt. Wenn Sie noch einmal nachlesen möchten, was im Jahr 2013 alles in der Apple-Welt passierte und welche Themen für Diskussionen sorgten, können Sie das in unserem Jahresrückblick tun: (Url: http://www. ...
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IBM: iOS für Weihnachts-Shopping fünfmal so beliebt wie Android

Auch diese waren Smartphones und Tablets erneut beliebte Gaben auf dem Weihnachtstisch. Doch auch für den Einkauf an sich werden die Geräte gerne verwendet. Besonders beliebt war unter Online-Shoppern das iPhone, so die aktuellen Zahlen von IBM. Insgesamt wurden am zweiten Weihnachtsfeiertag insgesamt 23 Prozent aller Online-Käufe von einem iOS-Gerät getätigt. Mit 4,6 Prozent liegen Geräte mit Googles Android-Betriebssystem weit hinter den iPhones, iPads und iPods.Zudem scheinen iOS-Anwender auch deutlich spendierfreudiger zu sein: Im Schnitt gaben die iOS-Shopper 93,94 US-Dollar, etwa 68 … (Weiterlesen)
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Top Eleven

Top Eleven iPhone 5 AppsTop Eleven iphone appsDer Fußball-Manager Top Eleven ist eines der populärsten Sport-Games im AppStore. Es handelt sich bei der kostenlosen App um einen klassischen Fußballmanager. Das bedeutet, dass man nicht nur die eigene Mannschaft zum Erfolg führen muss, sondern auch alles andere was zum Verein gehört unter Kontrolle hat. So schlüpft man gleichzeitig in die Rollen eines Top-Managers und Trainers. Nach dem erstem Start führt ein Assistent durch das Menü und erklärt die wichtigsten Punkte. Danach wird der Name des zu trainierenden Vereins und des Stadions vergeben. Anschließend kann mit der täglichen Arbeit begonnen werden. Dazu gehört unter anderem die Gestaltung des Trainingsprogramms für das Team, die Beobachtung des Transfermarkts und den damit verbundenen Spielerverkäufen und Spielerverpflichtungen. Zu den Aufgaben eines Managers gehört es außerdem, die Stadionanlage auszubauen, um noch mehr Zuschauer bei den Heimspielen begrüßen zu können. Ebenfalls müssen Verträge mit Sponsoren abgeschlossen werden, um mehr Einnahmen zu erzielen. In drei verschiedenen Wettbewerben kann man sich mit anderen Usern messen. Neben der Liga, die dank der Aufstiegsmöglichkeiten in bessere Ligen für eine angemessene Langzeitmotivation sorgt, gilt es im Pokal und der Champions-League weitere schwierige Aufgaben zu lösen, um die Vereinskasse zu füllen.

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Das iPhone gehört zu den 100 wichtigsten Kameras.


100 wichtigsten Kameras Drüben bei Fast Company, bzw. Pop Chart Lab gibt es eine Zusammenstellung der 100 wichtigsten Kameras welche bisher je gebaut wurden. Ich gebe zu, als Nicht-Fotograf sagen mir die meisten Modelle rein gar nichts! Dennoch habe ich gespannt die Reihen durchgesehen und nach dem iPhone gesucht. Und tatsächlich, das iPhone 5 ist mit dabei... Ich war mir sicher, dass wenn es eine ernsthafte Zusammenstellung sein soll, das iPhone mit dabei sein muss.  Nicht weil das iPhone die beste Kamera ist, aber wohl die einfachste und eben die Kamera, welche man immer dabei hat! Noch immer werden mit den iPhones die meisten Bilder, zumindest bei Flickr, geschossen. Etwas erstaunt hat mich, dass erst das iPhone 5 aufgenommen wurde, denn die iPhone 4 und 4S haben auch schon vor dem 5er die gute Fotos gemacht und die Charts angeführt...

Letzter Kommentar

Haru

Ich bin - neben meinem iPhone und einer Spiegelreflexkamera - auf der Suche einer universalen Kompaktkamera fündig geworden: Die Olympus TG-2 Digitalkamera gehört für mich auch auf die Liste der 100 bedeutendsten Kameras. Meine Anforderungen: a) Kompakt (kein hervorstehendes Objektiv) b) grosse Blende (1.8) c) GPS d) schnell e) Unterwasser, stosssicher (also auch Kindersicher) und g) unter 400 Fr.. Vor allem GPS fehlt bei vielen Kameras und das möchte ich nicht missen: Ist einfach cool Jahre später zu sehen, wo die Fotos aufgenommen wurden. (Die Zubehör GPS Lösungen sind dann nur für spezielle Anwendungen und nicht alltagstauglich)

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Der Artikel Das iPhone gehört zu den 100 wichtigsten Kameras. von Renato erschien zuerst auf ApfelBlog.ch am December 27th, 2013 01:34 PM.
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Update für Fotosoftware Darktable

Die kostenlose Fotosoftware Darktable steht ab sofort in der finalen Version 1.4 zum Download (27,1 MB, mehrsprachig) bereit.

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Geek-Week Podcast #137 – Unser Jahresrückblick zusammen mit dem Neuland Podcast

Geek-Week_Logo_2013

3 Zeitzonen, 5 Geeks und ein 2-stündiger Jahresrückblick. Marcus in München, Frédéric in Portland und ich in Bern haben uns mit Sascha Pallenberg in Taipeh und Carsten Knobloch in Bremerhaven zusammengetan und eine gemeinsame Folge des Geek-Week und des Neuland Podcast zusammen produziert.

Wir sprechen darin über das vergangene Technik Jahr, unsere persönlichen Highlights und grössten Enttäuschungen sowie einfach mal zusammen über verschiedenste Tech Themen:

Ich wünsche euch viel Spass bei diesem Versuch, welcher uns allen grossen Spass gemacht hat.

Unseren Anrufbeantworter mit Kommentaren zur Sendung könnt Ihr hier besprechen:

+49 (0) 8081 50 48 107

Hier gibt es den Geek-Week-Podcast im praktischen und kostenlosen Abo:

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Das Beste aus 2013: Renn- und Sportspiele


Wie bereits aus der Vergangenheit gewohnt, wollen wir euch auch zum Abschluss des Jahres 2013 eine Übersicht der aus unserer Sicht interessantesten, besten und spannendsten iOS-Neuerscheinungen der vergangenen zwölf Monate präsentieren. Wir haben diese nach verschiedenen Genres sortiert und werden sie bis Silvester dann Stück für Stück abarbeiten.

Anfangen wollen wir heute mit den Genres der Renn- sowie der Sportspiele. Welche Titel uns in diesen beiden Genres besonders positiv aufgefallen sind, lest ihr in den folgenden Zeilen.

Rennspiele:
-i12627-Was Fahrspaß und Action angeht, ist Gamelofts Arcade-Racer Asphalt 8: Airborne (AppStore) sicherlich der sprichwörtliche Überflieger des Jahres. Mittlerweile ist der Titel in ein reines Freemium-Spiel umgewandelt und kommt im AppStore auf stolze 4,5 Sterne. Wer adrenalingeladene Rennen mit nicht immer so ganz realitätsnahen Sprüngen und Stunts liebt, der weiterlesen »
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Kostenlose Apps im AppStore am 27.12.13

Produktivität

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Bildung

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Spiele

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12 Tage Geschenke: Tag 2

iTunes-12-Tage-Geschenke-2013-2014

Am heutigen 2. Tag der “12. Tage Geschenke” Aktion von Apple wird ein nettes Spiel von Rovio promotet. Das Spiel aus dem Hause der Angry Birds Macher kommt mit einer netten Grafik und lustigen Gameplay Elementen daher und ist nur heute (27. 12) komplett kostenlos. Bis jetzt ist das Spiel noch nicht sonderlich bekannt, das dürfte sich aber ab heute grundlegend ändern.

Zuschlagen lohnt sich also allemal.

Photo 1998

Morgen gehts dann wieder um 13:00 weiter mit Tag 3.

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Fritz!Box-Anrufmanager Frizzix an OS X 10.9 angepasst

Frizzix, ein kostenloser Anrufmanager für Fritz!Box-Hardware, ist in der Version 1.6.20 (2,9 MB, mehrsprachig) erschienen. Diese bietet Anpassungen an das Betriebssystem OS X 10.9 "Mavericks" und führt Unterstützung für das Fritz!OS 6.0 ein.

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Hacker-Kongress: Programm-App und Video-Streams zum 30C3

streamWie angekündigt, startet heute der 30. Chaos Communications Congress des Chaos Computer Clubs in Hamburg. Auch wenn ihr nicht vor Ort sein solltet um an den über 100 Vorträgen teilzunehmen, die im Laufe der kommenden drei Tage gehalten werden, empfehlen wir euch den Download der halb-offiziellen [...]
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Google: Computer-Steuerung durch Sensoren am Körper!

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Ist dieses neue Projekt Fluch oder Segen?

Wenn es nach dem Internet-Giganten Google geht, dann gehört die Suche über Display oder Tastatur bald der Vergangenheit an. Stattdessen sollen die Nutzer in einen direkten Dialog mit der Suchmaschine treten und dadurch noch bessere Ergebnisse erhalten. Ermöglicht werden soll der direkte Kontakt über Mikrofone in allen Räumen des Hauses und über Mikrochips im Kopf der Nutzer. Dies sagte der leitende Ingenieur von Google, Scott Huffman, dem Independent.„Stellen Sie sich vor, ich könnte zu einem Mikrofon im Raum sagen: ‚ Zeig mir die Zusammenfassung des gestrigen Football-Spiels auf dem Fernseher im Wohnzimmer‘. Und es funktioniert, da durch die Cloud alles miteinander verbunden ist“, sagt Huffman. Da die Mikrofone in der Decke eines Raumes jede Form der verbalen Kommunikation abhören, können sie daraus gezielte Anfragen der Nutzer ableiten. Durch eine ständige Internetverbindung werden die Antworten in Sekundenschnelle gesucht und dem Nutzer in verbaler Form präsentiert.

„Ich könnte meinen Google-Assistenten fragen: ‚Wo gibt es ein französisches Restaurant, das nicht zu teuer ist? ‘. Und Google würde sagen: ‚Okay, wir gehen zu diesem Ort‘. Und wenn ich in mein Auto steige, navigiert es schon zu diesem Restaurant. Wir sind begeistert von der Idee, dass verschiedene Geräte miteinander kommunizieren“, so Huffman

Kommen wir nun zu den Nachteilen dieser Technologie, denn die  Missbrauchsmöglichkeiten dieser Technologie sind enorm. Google könnte seine Nutzer nicht mehr nur zu jeder Zeit lokalisieren, sondern wüsste auch bis ins letzte Detail über deren Tagesablauf bescheid. Doch diese Datenschutzbedenken versucht der Google-Ingenieur zu entkräften. „Wir nehmen Privatsphäre und Sicherheit sehr ernst. Unser Ziel ist es, die Nutzerdaten privat zu halten und sie nur in einer Weise zu nutzen, die dem Nutzer dient. Wenn ich Google nach Reisedaten frage, dann sucht es für mich eine Reiseroute heraus und bedient sich dabei meiner Hotel-Reservierungs eMail. Ich vertraue also Google mit diesen Daten und bekomme im Gegenzug einen Wert dafür“, sagte Huffman.

Hierbei muss man aber Google immer den Spiegel vorhalten und auf den NSA Skandal verweisen. Schlussendlich ist es trotzdem eine Frage der Einstellung des Kunden gegenüber der seiner eigenen Privatsphäre. Ob nun diese Technologie eher ein Fluch oder ein Segen ist, muss jeder für sich selber entscheiden.

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Exklusive Vorschau: Segas “Sonic & All-Stars Racing Transformed” im Video

Gerne möchten wir euch heute einen ersten Eindruck vom bald im App Store erhältlichen “Sonic & All-Stars Racing: Transformed” bieten.

Sonic & All-Stars Racing TransformedSEGA schickt mit “Sonic & All-Stars Racing: Transformed” ein neues Spiel ins Rennen, in dem man mit Sonic und seinen Freunden um die Wette fährt. In verschiedenen Spielmodi sollte man natürlich möglichst immer als Erster die Ziellinie überqueren, damit man genügend Ringe und Sterne sammelt, die in “Sonic & All-Stars Racing: Transformed” als In-App-Währung dienen.

Der Download von “Sonic & All-Stars Racing: Transformed” wird nämlich kostenlos sein, zur Verwendung kommt hier das nicht ganz so beliebte Freemium-Modell. So kann man bestimmte Rennen in verschiedenen Schwierigkeitsstufen nur dann fahren, wenn man mit Ringen bezahlt. Wer möchte kann das Spiel mit einem 8,99 Euro teuren In-App-Kauf zum Premium-Spiel hochstufen, womit man dann man alle Rennen und Charaktere sofort und so oft man will spielen kann.

Schon auf der Konsole war Transformed ein Erfolg, die Umsetzung für iPhone und iPad weiß an dieser Stelle zu überzeugen – wie sich das Freemium-Modell entwickelt, können wir zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht sagen. Die Rennen bringen jedoch Spaß, durch die verschiedenen Spielmodi wird außerdem genügend Abwechslung geboten. Mit Sonic und seinen Freunden ist man nicht nur auf der Straße, sondern auch auf dem Wasser und in der Luft unterwegs. In der Welttournee muss man zum Beispiel auch die Zeit schlagen oder im 1-gegen-1 Rennen sein Können unter Beweis stellen. Ein Multiplayer, lokal und online, ist ebenso vorhanden, wobei hier natürlich noch keine Gegner zu finden waren.

Alle Grafiken sehen klasse aus, wer möchte kann “Sonic & All-Stars Racing Transformed” auch mit einem der beiden bisher erhältlichen iOS 7-Gamecontroller spielen. An dieser Stelle muss man allerdings sagen, dass die Integration nicht perfekt umgesetzt wurde, da man das Menü immer noch mit dem Finger auf dem Display steuern muss. Der Start von “Sonic & All-Stars Racing Transformed” ist für Anfang Januar angesetzt – wenn das Spiel im App Store erscheint, melden wir uns noch einmal mit weiteren Eindrücken. Bis dahin werft doch einen Blick in unser Video (YouTube-Link).

Sonic & All-Stars Racing Transformed im Video

Der Artikel Exklusive Vorschau: Segas “Sonic & All-Stars Racing Transformed” im Video erschien zuerst auf appgefahren.de.

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iTunes in the Cloud: Wolkensymbol ohne Funktion zeigt sich vereinzelt bei Filmen

cloud-iconNicht ganz so häufig, wie uns Leser von „iTunes Radio“-Ankündigungen auf ihre iOS-Geräten berichten, aber dennoch mit einer gewissen Regelmäßigkeit tauchen vermeintliche Hinweise auf die Verfügbarkeit von „iTunes in the Cloud“ für Filme auf deutschen iPhones und iPads auf. Aktuell bekommen wir wieder vermehrt E-Mails diesbezüglich. [...]
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Jahresrückblick: Apple 2013 & Vorschau: Apple und Apfellike 2014

Apple 2013 Rückblick Das Jahr 2013 neigt sich dem Ende, ein guter Grund also, um sich die Geschehnisse der vergangenen 12 Monate aus Apple Sicht nochmal anzusehen. Doch bei einem Rückblick belassen wir es nicht, auch eine kleine Vorschau bezüglich Apple und Apfellike für das kommende Jahr wird es geben! 2013 ließ man in Cupertino ungewöhnlich ruhig angehen, jedenfalls was die ersten sechs Monate betraf. Bis auf kleinere Updates beim Macbook Pro oder iOS (6) blieb es lange Still um den Apfelkonzern.

Es geht los!

Auf der WWDC gab es dann zum ersten Mal so richtig Neuerungen im Line-Up. Diese bestanden unter anderem aus einem neuen Macbook Air mit überragender Akkulaufzeit (bis zu 13 Stunden dank des Intel Haswell Prozessors), sowie iOS 7: „The biggest change of iOS since the introduction of iPhone“. Mit vielen neuen Feautures (Multitasking, Siri, sowie einem rundum erneuerten, flachen Interface Design) präsentierte Craig Frederighi auf der World Wide Developer Conference das neueste OS für iPhone und iPad. Ein langersehntes Update, welches kühle frische auf die iDevices brachte. Doch neben viel Kritik am Design, gab und gibt es immer noch zahlreiche Bugs im System, kein Wunder, denn schließlich haben die Jungs aus Cupertino das gesamte Betriebssystem von Grundauf neu entwickelt. Das Ergebnis kann sich allerdings sehen lassen. iOS 7 und das flache Design á la Ive sind zum Standard bei den meisten Apps geworden. Apropos flaches Design: Auch unter dem kostenlosen OS X Mavericks, welches auf der WWDC vorgestellt wurde, konnte man bereits erste Schritte der Entforstallisierung erkennen. So wurden Apps wie Kalender oder Kontakte von ihren schweren, skeuomorphistischen Elementen befreit. Neben weiteren neuen Apps wie beispielsweise Maps oder iBooks, kam auch eine kleine Vorschau, wie die kommenden Mac OS Versionen heißen werden. Wie Mavericks, werden auch zukünftige Versionen nach berühmten und inspirierenden Plätzen in Kalifornien benannt werden. Ebenfalls auf der WWDC vorgestellt wurde iWork for iCloud sowie eine kleine Sneak Peek zum neuen Mac Pro.

5S und 5C

Einige Monate später, gab es dann die erste Keynote, auf der mehrere Produkte präsentiert wurden. Mit dabei waren das bereits im Vorraus vollkommen falsch interpretierte iPhone 5C und das, bei den meisten, mindestens ebenso unterschätzte iPhone 5S. Das 5C welches irrtümlich als billiges Plastik-iPhone eingestuft wurde und viele Beobachter überraschte, ist jedoch mehr als nur das. Man kann es sehen wie man will, ein Fehltritt seitens Apple oder ein genialer Schachzug aus Cupertino. Ich tendiere zu letzterem. Auch das 5S trägt den Titel „zukunftsweisend“ mehr als Zurecht. 64Bit-Architektur, Touch ID und der A7 und M7 Coprozessor sind wirklich für die Zukunft gedacht und werden ihren „wahren Nutzen“ 2014 offenbaren, bzw. dann schon zum Standard gehören. Außerdem präsentierte Apple uns überarbeite Macbook Pro’s mit Retinadisplay sowie einen neuen iMac. Dann, im Oktober, stellten uns Tim Cook und sein Team neue iPads vor. Kein iPad 5, nein ein iPad Air mit deutlichen Gewichtsreduzierungen. Auch das iPad mini erfuhr ein Update, genauer gesagt ein Retina Update. Endlich unterscheiden sich die beiden iTablets einzig und allein in ihrer Größe, alles andere ist identisch. Das heißt auch, dass beide Tablets dank des A7 Chips auf Desktopniveau arbeiten. Dann, kurz vor Weihnachten, kam dann auch endlich der neue Mac Pro. Und das erste was auffiel war die Größe, denn der Pro war trotz diverser, oder gerade aufgrund vieler Teaser, kleiner als erwartet. Aber nichts destotrotz ein echtes Powerpaket. Auch das Apple TV darf nicht unerwähnt bleiben, hier gab es einige interessante Neuerungen wie zum Beispiel die Texteingabe via Bluetooth mit dem iPhone und iPad und zahlreiche neue Applikationen, die meisten aber eher für den amerikanischen Raum vorgesehen. So wirklich neue „Produktkategorien“ gab es zwar nicht, aber dafür trotzdem ein wahres Produktfeuerwerk welches überwiegend im Herbst abgefeuert wurde.

Und sonst so?

Sonst gab es noch Nettes, wie beispielsweise iWork for iCloud und kostenlose iLife und iWork Apps für neue iDevices. Des weiteren bietet Apple nun wieder eigene Cases für das iPhone an und außerdem gab es keine Produktakualisierung für den iPod, das Thunderbolt Display und das Macbook Pro ohne Retina Display. Auch die ersten Gaming Controller für iOS (7) Geräte fanden ihren Weg in die iWelt. Und neben all den Neuerungen in der Apple Welt, erlebte auch Apfellike einen großen Relaunch.

Was kommt noch?

Gute Fragen, die Antwort darauf weiß wahrscheinlich nur Tim Cook selber. Aber natürlich darf man ja hoffen: Neben den gängigen Produktaktualisierungen beim iPhone (größeres Display, neues Design), iPad (Touch ID) und Co. Können wir wohl damit rechnen, dass das Macbook Pro (Non-Retina) nicht mehr weiter existieren wird. Auch der iPod Touch befindet sich in einer kritischen Lage, es fehlt schlicht und ergreifend die Zielgruppe. Zudem werden wahrscheinlich auch weitere Geräte ein Retina-Upgrade erfahren. Kandidaten hierfür wären der iMac, das Thunderbolt Display und eventuell auch das Macbook Air. Bei der Software darf man sich auf ein großes Update bei OS X (sollte es denn wirklich auch weiterhin so heißen) freuen, hierbei wird vor allem das User Interface im Fokus stehen. iOS 8 wird ebenfalls sehr interessant werden. Kein Design-Update wie es iOS 7 war. Das heißt Neuerungen bei den Diensten wie iCloud, Maps und Co. Auch das Apple TV OS sollte einen frischen Anstrich bekommen. Noch völlig unklar ist, inwiefern Apple Siri für dritte Entwickler freigibt. Gleiches gilt für Touch ID. Wünschenswert wäre es allemal. Viel interessanter wird aber die sagenumwobene iWatch. Denn 2014 wird definitiv das Jahr der Apple Smartwatch. In den bekannten Farben (Weiß/ Silber und Schwarz/Spacegrau) und mit einem 1” bis 1,5“ Display könnte sie ausgestattet sein. Dabei wird sie kein Smartphone Ersatz, sondern ein Zubehörteil, eine Erweiterung für das iDevice (insbesondere für das iPhone). Bluetooth 4.1, gebogene Displays und kabelloses Laden sind hierbei nur drei Stichworte. Aber auch bei Apfellike dürft ihr euch auf eine Menge, toller Neuerungen freuen. Wir wollen noch nicht zu viel verraten, aber so viel sei gesagt: Es wird ein großartiges Jahr für Apfellike und alle Apfellike Leser! cover3 So viel also zu 2013 und 2014 – die ganze Redaktion freut sich auf ein weitere Jahr mit Apple, mit Apfellike und mit Euch!

Schreibt auch gerne in die Kommentare, was ihr von Apple 2014 erwartet und was ihr euch von Apfellike im nächsten Jahr wünscht!

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12 Tage Geschenke: 2. Tag: Unbekanntes Afrika – Teil 1 heute kostenlos

Am Tag zwei der „iTunes 12 Tage Geschenke“ Aktion gibt es bei iTunes heute eine kostenlose Dokumentation. Genauer gesagt, dreht es sich um die erste Folge von „Unbekanntes Afrika“, die den Namen „Kalahari – Im Bann der roten Wüste“ trägt. Erdmännchen, Giraffen und Co.: Im ersten Teil des BBC-Fünfteilers „Unbekanntes Afrika“ entführen uns die Macher [&hellip
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Siri soll Fotos auf dem iPhone finden und sortieren können

Mit iOS 7 hatte Apple ein Feature eingeführt, dass eine automatische Sortierung des eigenen Fotoalbums erlaubt – je nach Entstehungszeit und Ort. AppleInsider hat nun ein neues Patent entdeckt, das am gestrigen Donnerstag veröffentlicht wurde und welches dazu dient, mittels der Spracherkennung von Siri die Nutzer in die Lage zu versetzen, per Sprachbefehl bestimmte Suchparameter einzugeben sowie einzelne Fotos zu taggen.

apple patent siri tagging und suche

Das Patent nennt sich “Sprachbasierte Suche und Bilder-Tagging” und definiert die Art und Weise, wie sich in Text umgewandelte Sprachbefehle mit Bildern und Tags assoziieren lassen. Als Zieleinheiten sind beispielsweise eine bestimmte Aktivität oder ein konkreter Ort denkbar.

Mit der Erfindung reagiert Apple auf das gestiegene Gewicht der Fotografie insgesamt sowie die damit verbundene Notwendigkeit, Fotos nach sinnvollen Parametern zu sortieren, die über das pure Entstehungsdatum oder den Dateinamen hinausgehen.

fotoalbum sortierung

Auch das Tagging präsentiert sich als vielversprechende Option, so kann der Nutzer einfach seine persönliche Beschreibung zu einem ausgewählten Foto ansagen – und Siri hängt diesen Text an das Foto an.

Die Software ist außerdem in der Lage, Ähnlichkeiten zwischen bestimmten Bildern, wie etwa in Landschaften oder Gesichtern, zu erkennen und das Tagging automatisch vorzunehmen. Das würde erstens die individuelle Fotoauswertung erheblich erleichtern und zweitens das spätere Auffinden bestimmter Momente, Personen oder was auch immer zum Kinderspiel machen.

Mit dem Patent schließt Apple auf recht intelligente Weise an die iOS-7-Sortiermechanismen an und erweitert sie um Möglichkeiten, die man durchaus als bahnbrechend bezeichnen kann. Apple setzt Maßstäbe, nach wie vor. (via)

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Retro Vintage Telefonhörer

iGadget-Tipp: Retro Vintage Telefonhörer ab 9.90 € inkl. Versand (aus Deutschland!)

Telefonieren wie zu Urururur-Großmutters Zeiten.

Mehr retro geht nun wirklich nicht...

Dieses iGadget gibt's bei eBay.

Kurz notiert: Nokias Karten verschwinden, Steve Jobs tanzt, Siri und der Islam

nokia-mapsNokias Karten verschwinden: Nokias Karten-Applikation, dass vor rund einem Jahr veröffentlichte Angebot “HERE Maps” ist ohne Vorankündigung aus dem App Store verschwunden und kann bis auf Weiteres nicht mehr aus Apples Software-Kaufhaus geladen werden. Nach momentan noch unbestätigten Informationen, scheint sich Nokia auf Änderungen in Apples aktuellem Betriebssystem [...]
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Neuauflage ‘Buchhaltung für Selbständige - in einfach’ fertig!

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Schöne Neue Welt. Um ein kleines Büchlein für alle nutzbar anzubieten braucht man mindestens drei unterschiedliche Formate, sieben Apps und so viele Nerven wie … ach, so viele kann keiner haben …

Ab sofort ist mein kleines Büchlein ‘Buchhaltung für Selbständige – in einfach’ für alle relevanten Formate in Neuauflage erhältlich.

Ich habe es an 2014 angepasst, an die neue Umsatz Version und vor allem in tagelanger Flucherei jetzt auch gescheit an den ollen E-Ink Kindle. Somit funktionieren jetzt auch auf dem die Links und Tabellen halbwegs gescheit.

Der Herr Riehm war so nett, und hat es noch mal Korrektur gelesen und neben den ganzen Rechtschreibfehlern, vermutlich unzählige Kommata und sonstige Satzzeichen gerade gerückt.

Gestern habe ich schon neue Umsatz Versionen auf meinen Server geschaufelt, die mit komplett neuem iBook direkt eingebaut daher kommen.

Amazon wird euch wohl bei nächster Gelegenheit die aktualisierte Fassung auf den Kindle ‘wispern’ – oder ihr könnt sie auch direkt laden. Apples iTunes Connect hat gerade Urlaub. Wann und wie ich die Version aktualisieren kann und wann Apple sich bequemt die in den iBook Store zuzulassen kann ich noch nicht abschätzen.

Aber auch das iBook Format kann natürlich direkt geladen werden; genau so, wie ein ePub oder ein schnödes PDF.

Und wie immer, wäre es nett, wenn ihr nicht direkt verlinkt – sondern auf diese Seite:

» iBook – Buchhaltung für Selbständige – in einfach

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iTopnews-Top 10: Die besten Sport-Apps

Rund ums Fest gibt es viele iPhone-iPad-Neubesitzer. Wir helfen Euch im App-Dschungel. Jetzt: Die besten Sport-Apps.

komoot: Euer Routenplaner für Wanderungen und Fahrradtouren in ganz Europa. Streckenfotos, Karten, anliegende Sehenswürdigkeiten und coole Sharing- und Cloud-Funktionen inklusive.

FIFA App: Die neue (kostenlose) Alternative zu iLiga. Mit dieser offiziellen App hat die FIFA vor allem in Sachen Design einen richtig guten Wurf gelandet. Übersichtliche Menüführung gepaart mit guten News und aktuellen Infos sind halt ein Erfolgsrezept.

FIFA FIFA
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Gratis (iPhone, 22 MB)

WM 2014 Pro: Brasilien ist nicht mehr weit. Die Auslosung der WM-Gruppen vor zwei Wochen war der Startschuss für die Neuauflage des größten Sportereignisses der Welt nächstes Jahr in Südamerika. Wer jetzt schon alles wissen will, sollte sich diese App laden.

WM 2014 Pro WM 2014 Pro
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0,89 € (uni, 8.4 MB)

Apps von Fußballvereinen: Jeder Fußballverein, der ein wenig auf sich hält, hat mittlerweile eine eigene App. Allen voran natürlich die großen Vereine wie Bayern München, der BVB aus Dortmund oder Schalke 04. In den Vereins-Apps bekommt ihr kostenlos alle News und Infos über Euren Lieblings-Club aufs iPhone.

FC Bayern München FC Bayern München
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Gratis (uni, 11 MB)

Borussia Dortmund Borussia Dortmund
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Gratis (iPhone, 8.5 MB)

FC Schalke 04 FC Schalke 04
(100)
Gratis (iPhone, 7.5 MB)

Race Calendar 2014: Die Formel 1 bleibt auch 2014 spannend. Wird Sebastian Vettel erneut den WM-Thron besteigen oder gelingt einem unbekannten Kombattanten eine Überraschung? Mit dem Race Calendar 2014 in Flat Design verpasst ihr nichts rund um den schnellsten Rennsport der Welt.

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meinSIS 2013: Die Handball-App für Statistik-Freaks und Zahlen-Nerds. Hunderte Tabellen, Ranglisten und Vergleiche aus allen Ligen des deutschen Handballs warten in dieser App auf Euch.

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Gratis (iPhone, 0.6 MB)

Nike SB: Ihr wollt Skateboarden lernen, wisst aber nicht, wo Ihr anfangen sollt? Versucht es doch einmal mit Nike SB. In coolen Tutorial-Videos könnt Ihr einige Tricks erlernen und Euch anschließend im S.K.A.T.E.-Spielmodus inklusive Ranglisten und Belohnungs-Badges bei Erfolgen mit Boardern aus aller Welt messen.

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Gratis (iPhone, 53 MB)

Eiszeit — die Eishockey App zur DEL, DEL2 und Oberliga: Mit dieser App seht Ihr immer, wohin der Puck geht und nicht nur wo er war, um einmal die Eishockey-Legende Wayne Gretzky zu zitieren. Spielplan, Liveticker vom Spieltag, aktuelle Tabellen, ein integriertes Fan-Radio zum Live-Mitfiebern und Nachrichten — alles in einer kostenlosen App.

bergfex/SKI Pro: Ohne diese App auf die Piste zu gehen, ist wie Skifahren ohne Après Ski. Das Programm versorgt Euch mit Pisten-Infos wie Temperatur und Wetterlage sowie detailgenauen Grafiken und Live-Webcams zu allen wichtigen Skigebieten in Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien, Frankreich und Slowenien.

bergfex/Ski PRO bergfex/Ski PRO
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1,79 € (iPhone, 12 MB)

iLiga: Wahre Fußballfans mit iDevice kommen um iLiga nicht herum. Dies ist die Standard-App, um in Sachen Fußball aus aller Welt immer auf dem neuesten Stand zu sein. Inklusive News, Tabellen, Live-Ticker, Videos und vielem mehr.

iLiga – Die Fussball App iLiga – Die Fussball App
(28465)
Gratis (uni, 11 MB)

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Evad3rs veröffentlicht evasi0n iOS 7-Jailbreak 1.0.1 ohne TaiG-App Store-Integration

evasi0n7-ios-7-jailbreakNach einer hitzigen Diskussion über die Integration des chinesischen TaiG-App Stores in den iOS 7-Jailbreak evasi0n hat man sich seitens des evad3rs-Teams für ein Update entschieden, aus dem dieser komplett entfernt wurde. Das Update von evasi0n7 trägt die Versionsnummer 1.0.1 und kann ab sofort zum Beispiel über die offizielle Webseite zu diesem heruntergeladen werden. Entwickler [...]
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XnSketch

Mit XnSketch können Sie Ihre Fotos einfach in Cartoon- oder Skizzenbilder umwandeln.

Funktionen:
★ 20 Effekte (schwarze Striche, weiße Striche, Pastell, Bleistiftskizze, Farbskizze, Briefmarke, Halbton, schraffierend, …)
★ Kantenstärke und Deckkraftanpassungen
★ Anpassungen für Kontrast, Helligkeit und Sättigung
★ Speichern Sie die Ergebnisse im Fotoalbum
★ Teilen Sie das Resultat auf Flickr, Facebook, Twitter, via E-Mail, …

Ferienwohnung kostenlos inserieren

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App Store
Entwickler: pierre gougelet
Preis: Kostenlos
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Großes Lob für Apples Weihnachtswerbung

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Passend zu den Weihnachtsfeiertagen gibt es noch ein Lob für den kürzlich veröffentlichten Weihnachtsclip von Apple. Das Lob kommt von keinem Geringeren als dem Werbeexperten Ken Segall und dieser spricht in hohen Tönen von der Werbeabteilung von Apple. So ist Apple ein sehr großes Wagnis eingegangen und stellt sein eigenes Produkt anfänglich in ein eher schlechtes Licht, dreht den Spieß nach gut einem Drittel der Werbung wieder um. Auch die komplette Gestaltung des Spots ist komplett anders als die Spots die bislang im Fernsehen gezeigt wurden. Apple versucht eine komplett andere Stimmung zu vermitteln und konzentriert sich nur sehr wenig auf das Produkt selbst, sondern auf die Menschen und das Fest an sich.

Apple spielt mit vielen Charakteren
So nimmt Apple das allgegenwärtige Problem auf, dass das fröhliche Fest durch einen “iPhone süchtigen” Teenager geprägt wird. Dieses Problem dreht Apple im zweiten Drittel des Spots um und verknüpft diese Eigenschaft mit etwas Gutem. Laut Segall ist die Besetzung und auch die Mimik der Protagonisten gut gewählt und man kann sich mit den Charakteren sehr gut identifizieren. Somit hat Apple einen in seinen Augen sehr wirksamen Weihnachtsspot geschaffen, der mit vielen Stereotypen spielt und uns unterschwellig beeinflusst.

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Cydia 1.1.9-Update bringt verbesserte iOS 7-Kompatibilität und neues Design

cydia-1-1-9Nachdem vor einigen Tagen mit evasi0n7 überraschenderweise der iOS 7-Jailbreak erschienen ist, wurde nun auch ein Cydia-Update zur Verfügung gestellt, welches zum einen an das neue Design von iOS 7 angelehnt ist und zum anderen auch eine verbesserte Kompatibilität mit diesem bringt, wie “iClarified” aktuell berichtet. Das Update auf Version 1.1.9 wird einem automatisch beim [...]
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Movie Player + Videofilter und Spezialeffekte in Echtzeit

Einer der besten Movie Player ist jetzt für das iPad verfügbar.

Filme können direkt von der Dropbox oder von iTunes geladen werden.

Neu mit “One Touch Brightness and Contrast Control” (OTBCC): Wenn das Display 2 Sekunden berührt wird können Helligkeit und Kontrast einfach mit einem Finger eingestellt werden!

Die Filter und Optionen von Movie Player + vergrössern den Spass am Filmegucken zusätzlich, sogar ein Head Up Display ist inbegriffen um Filme auf spiegelnden Oberflächen zu betrachten, zum Beispiel auf der Windschutzscheibe im Auto.

Filme können in Echtzeit manipuliert und verändert werden. Per Knopfdruck wird ein Film in einen Comic oder in einen nostalgischen Schwarz-Weiss Streifen verwandelt, und das sind längst nicht alle Möglichkeiten von Movie Player +!

FEATURES:

  • 3 verschiedene Wiedergabemodi
  • OTBCC: Einfache Einstellung von Helligkeit und Kontrast
  • Graustufen (Schwarz-Weiss Darstellung)
  • Sepia Filter (altes, braun verfärbtes Foto)
  • Weichzeichner für Farben
  • Retro Look mit Amatorka Filter
  • Vignetten hinzufügen (Rahmen und Tunnelblick)
  • Kontrast- und Schärfekorrektur
  • Cartoon Effekt
  • HUD (Head Up Display)

Diese App ist in Englisch!

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amac-buch Verlag gibt Starthilfe für frischgebackene Apple-Nutzer: 8 topaktuelle E-Books für nur je 99 Cent

Pressemitteilung Zu Weihnachten werden wieder viele iPhones, iPads, iMacs und MacBooks verschenkt. Viele Anwender halten dann zum ersten Mal ein Apple-Gerät in den Händen. Nicht alle Funktio...
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iOS 7.1-Release erst im März 2014?

ios-7-logoAm 13. Dezember 2013 hat Apple die zweite Beta von iOS 7.1 zum Download freigegeben. Mittlerweile soll, wenn auch noch nicht an die komplette Entwicklergemeinde sondern nur an ausgewählte Testpartner, auch schon die Beta 3 verteilt worden sein. “BGR” berichtet dies aktuell unter Berufung auf eine eigene Quelle. Wie man zudem schreibt, soll der Release [...]
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Kann Siri bald Fotos suchen?

iOS 7 Siri iPhone 5S Gold

Apple erwirbt ein neues Patent zur Suche von Fotos

Seit dem letzten großen Update von Siri nütze ich persönlich den Assistenten noch mehr als vorher. Die Wikipedia-Einbindung, den Tabellenstand der Bundesliga oder die Wetteransage sind feste Bestandteile meines Alltags geworden. Nun soll mit einem neuen Update eine weitere praktische Funktion hinzugefügt werden, wie aus dem Patent mit dem Namen “Voice-Based Image Tagung and Searching” hervorgeht. Schaut man sich dieses Patent genauer an so heißt es darin, dass ein Nutzer sein geschossenes Foto mit seinen Worten beschreiben und finden kann. Als Beispiel wird ein Foto am Strand von Hawaii genannt. Mit den Worten: Das ist meine Familie im Urlaub auf Hawaii, beschreibt der User sein Foto und dieses wird in verschiedene Wörter aufgeteilt, zum Beispiel in “Familie” oder sogar die einzelnen Familienmitglieder. Das die Aufnahme in Hawaii gemacht wurde, kann Siri bereits, wenn vom Nutzer erlaubt, über die Ortungsfunktion herausfinden und zuordnen. Sucht man zu einem späteren Zeitpunkt also nach Bildern mit dem Motiv der Familie, werden dem Nutzer die Fotos zu diesem Tag angezeigt.  Eine genau Angabe, wann das Update erscheinen wird, können wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht sagen, aber freuen dürfen wir uns ganz sicher.

Quelle

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Retina iPad mini: Lieferzeit jetzt bei „1 bis 3 Geschäftstage“

Weihnachten ist vorbei. Dies dürfte dazu führen, dass bei Online-Händlern so langsam aber sicher wieder Normalzustand einkehren wird. Vor Weihnachten ist es trubelig. Die Bestellzahlen steigen im Hinblick auf Weihnachten deutlich, gleichzeitig sinken bei besonders begehrten Produkten die Lagerbestände drastisch. Unter dem Tannenbaum wird dann evaluiert, ob das Geschenk behalten wird. Kurz nach Weihnachten geht dann die zweite heiße Phase für Online-Händler los. Mögliche Rückgaben etc. müssen abgewickelt werden.

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Im November dieses Jahres hat Apple das iPad mini mit Retina Display vorgestellt. Das Gerät verfügt über ein 7,9“ Retina Display, A7 64-Bit Prozessor, M7 Motion Coprozessor, FaceTime HD Kamera, 5MP iSight Kamera, WiFi, LTE (je nach Modell), Bluetooth 4.0, Lightning und vieles mehr.

Als Apple im November den Startschuss für den Verkaufsstart gab, war die Liefersituation angespannt. Zur Weihnachtszeit dürften bei Apple viele Retina iPad mini Bestellungen eingegangen sein. Der Hersteller aus Cupertino konnte die Produktion steigern und die die Lieferzeit verbessern.

Ein Blick in den Apple Online Store verrät, dass Apple das Gerät mittlerweile mit „Versandfertig: 1 – 3 Geschäftstage“ listet. Genauer gesagt beschriftet Apple 15 von 16 Modell mit „Versandfertig: 1 – 3 Geschäftstagen“. Lediglich beim iPad mini Retina 32GB WiFi (schwarz) heißt es „Versandfertig: 3 – 5 Geschäftstage“.

Hier geht es in den Apple Online Store

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Wieviel Datenvolumen brauche ich? Webseite klärt App-Verbrauch

Das neu veröffentlichte Tool KnowmyApp.org könnte insbesondere dann von Nutzen sein, wenn es an die Auswahl der Internet-Flat für das Smartphone geht. Wieviel Megabyte Datenvolumen brauche ich?

1388135970 Wieviel Datenvolumen brauche ich? Webseite klärt App Verbrauch

Das Prinzip der Webseite ist ganz einfach. Anhand von umfangreichen Studien hat man herausgefunden, wieviele Megabyte der durchschnittliche Nutzer im Monat innerhalb der App verbraucht. So lässt sich schon vor dem Download der Anwendung feststellen, ob das Programm den Datenplan eventuell überschreiten könnte.

Facebook zum Beispiel saugt bei täglichen Gebrauch 433,77 MB im Monat. Diese Zahl setzt das Tool in Relation zu herkömmlichen 300 MB, 1 GB, 2 GB und 4 GB Datenplänen. So hätte man damit exemplarisch bereits 21 Prozent eines 2 GB Datenplans verbraucht.

Abstriche müssen deutsche User beim US-Dienst allerdings machen. So lassen sich einige Hochkaräter aus unseren Charts gar nicht finden. Überhaupt sind noch längst nicht alle Apps vertreten. Keine Spur von Navigon-, bzw. Skobbler-Navigationsapps, Reeder oder Spotify. In den Katalog werden aber zusehends Anwendungen aufgenommen. (via)

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iTunes Uncovered: Tipps und Tricks für die Verwaltung großer Musiksammlungen

iconDer ifun-Leser Tobias Escher darf sich als Musikwissenschaftler und Besitzer einer Musiksammlung mit rund 70.000 Titeln wohl zurecht als iTunes-Powernutzer bezeichnen. In seinem E-Book iTunes Uncovered hat er diverse Tipps und Tricks für Besitzer großer iTunes-Bibliotheken gesammelt. Escher bietet sein E-Book kostenlos, bislang aber nur in englischer [...]
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10 Top-Apps für jedes neue iPad

Für alle, die zu Weihnachten Besitzer eines neues iPads geworden sind, habe wir zehn tolle (und zumeist kostenlose) iPad-Apps zusammengestellt, die sich unserer Meinung nach sehr gut auf dem Apple-Tablet machen. Der Schwerpunkt unserer Aufstellung liegt dabei im Entertainment-Bereich, damit Sie das neue iPad in den verbleibenden Weihnachtsferien sofort in die Freizeitgestaltung integrieren können. Natürlich existieren unzählige weitere iPad-Apps, deren Download und Installation sich ebenfalls lohnt. Zehn tolle Apps für jedes neue iPhone haben wir für Sie übrigens hier zusammengestellt. … (Weiterlesen)
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Cat Firefly im Test – Der iPad mini Klon aus Berlin

Mit dem Cat Firefly reiht sich das Unternehmen Cat aus Berlin in die Klon-Abteilung der iPad mini Serie von Apple ein und besticht mit schlanken Maßen und geringem Gewicht. Wir haben uns den iPad mini Klon genauer angesehen.

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Ihr seid beeindruckt vom schlichten Design des iPad mini und könnt euch gar nicht mehr satt daran sehen – müsst euch aber aus finanziellen Gründen die preisliche Grenze schon bei 200 Euro setzen? Dann könnte das Cat Firefly vielleicht eine interessante Alternative sein.

Bereitgestellt vom Hersteller