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Sebastian Fitzek & Johanna Steiner
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Marc-Uwe Kling
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iTunes 99ct-Filme

Aktuell gibt es
99 Cent Filme

138 Beiträge aus dem Archiv · neuere zuerst

30. November 2013

Blitztipp: Apple Thunderbolt Display 200 Euro günstiger

Apples Thunderbolt-Display (27″) kostet normalerweise im Apple Online Store 999 Euro. Wer schnell ist, spart 200 Euro.

Bei redcoon gibt es das Thunderbolt Display nur noch heute bis Mitternacht für 799 Euro. Das unseres Wissens konkurrenzlose Angebot kommt noch mit einem Bonus: Wenn Ihr bestellt, liefert redcoon versandkostenfrei zu Euch nach Hause. (danke, Dr. Eise)

Thunderbolt Display

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Original-Beitrag ▼ mehr ▼

UPDATE: Neues Design für iStudiez Pro

jpeg-1

Anklicken um

Studenten, Schüler oder auch Lehrer dürfen sich freuen. Denn heute wurde iStudiez Pro in der Version 1.7 zum Download aus dem App Store freigeschaltet. iStudiez hilft bei der Verwaltung von Kursen, Vorlesungen, Abgaben und Prüfungen und ist noch bis morgen Abend noch zum Sonderpreis von 0,89€ für iPhone und iPad und 2,69€ für den Mac erhältlich.
Die neue Version bietet ein benutzerfreundlicheres Design und passt sich an iOS 7, sowie Mac OS X Mavericks an. Desweiteren wurde die Cloud-Syncronisation zwischen den Geräten verbessert.

iStudiez Pro iStudiez Pro
Preis: 0,89 €
Original-Beitrag ▼ mehr ▼

Wiko Darknight – 5 Zoll Android Dual-SIM Smartphone im Test

[Hallimash-Beitrag]
Original-Beitrag ▼ mehr ▼

WikiLinks – Die intelligente und elegante App für Wikipedia

WikiLinks bietet eine erstaunlich intuitive Art, die angeforderten Informationen darzustellen. Statt langweilige Übersichten zu präsentieren, hat man sich hier dem Prinzip einer Mind Map bedient. Das verleitet zu einer langen Reise durch das gesamte Wissen der Menschheit. Von 0,99 EUR auf 0,00 EUR reduziert
Original-Beitrag ▼ mehr ▼

Gerücht: Galaxy S5 bereits Anfang 2014, mit Metallgehäuse

Galaxy S5

Es gibt neue Gerüchte bezüglich des kommenden Flaggschiffs von Samsung – dem Galaxy S5 – und somit künftigen Hauptkonkurrenten von Apples iPhone 5S. Die Informationen kommen von der koreanischen Tech-Seite “etnews.com”, die sich dabei auf industrienahe Quellen beruft. Demnach soll die Produktion bereits im Jänner anlaufen, damit einer Vorstellung bzw. einem Verkaufsbeginn im Februar oder März nichts mehr im Wege steht.

Es gibt auch eine Details zu den verwendeten Materialien und dem Innenleben. Offenbar ist es das Ziel von Samsung, das S5 hochwertiger in Erscheinung treten zu lassen. Es soll nämlich, neben der bereits bekannten “Plastik-Optik” auch eine Premium-Version aus Metall geben. Im Inneren soll ein 64-Bit-Prozessor werkeln, dem 3 GB RAM zur Verfügung stehen. Damit soll Android 4.4 KitKat flüssig laufen. Zudem könnte das neue Topmodell mit einer 16 Megapixel-Kamera ausgestattet werden und über einen starken 4,000 mAh-Akku verfügen. Auf welche Display-Größe Samsung setzen wird, konnte noch nicht in Erfahrung gebracht werden.

Original-Beitrag ▼ mehr ▼

Arrows XD – Mehr als 100 Levels purer Knobelspaß

Anhand des Icons könnte man die App für einen Downloader halten. Dahinter verbirgt sich jedoch ein schönes Puzzle, bei dem Pfeile durch ein Labyrinth in Richtung Ziel geschoben werden müssen. Von 0,89 EUR auf 0,00 EUR reduziert
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World of Goo HD – Löse komplexe Puzzles mit den kleinen bunten Bällchen

Kennst du die Goo Balls? Eigentlich sind das ja nur leckere, kleine Bällchen, die in der Welt von Goo leben. Mit ihnen kannst du die ungewöhnlichsten Strukturen bauen, über die dann weitere kleine Bällchen eingesammelt werden. Von 4,49 EUR auf 0,00 EUR reduziert
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Tiny Defense – Klasse Platformer der stark an bekannte Konsolenspiele erinnert

Der grüne Planet, auf dem die kleinen mechanischen Wesen leben, erinnert mich sehr stark an ein Konsolenspiel mit einem italienischen Helden. Allerdings bekommst du es hier mit Robotern zu tun, die eine Invasion gestartet haben. Die Aggressoren haben eine ganze Menge Minirobots entführt und versuchen den Planeten in einen Ferienort im All zu verwandeln. Von 2,69 EUR auf 0,00 EUR reduziert
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tripwolf startet iPad-App: Reiseführer im mobilen Großformat

Pressemitteilung tripwolf setzt mit neuer iPad-App einen Meilenstein bei Leser- und Benutzerfreundlichkeit von mobilen Reiseführern; Geld sparen mit einem Gratis-Reiseführer bei Download der...
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Apple-Angebote bei Saturn: iPod nano für 109 Euro, iPod touch & Logitech Boombox

Während beim Start des Black Weekends bei Saturn noch nicht so spannende Angebote mit dabei waren, gibt es heute seit 20 Uhr einige tolle Angebote, über die wir berichten müssen.

iPod Nano

iPod nano 16 GB (7G) für 109 Euro (Preisvergleich: 136 Euro)
Bisher war der iPod nano der aktuellen Generation einige Male für diesen Preis im Apple Refurbished Store erhältlich, nun bekommt man sogar Neuware – im Angebot ist aber anscheinend nur die silberne Version. Wer sich die Versandkosten sparen will, kann den praktischen iPod für unterwegs auch einfach in eine Saturn-Filiale liefern lassen und dort in wenigen Tagen abholen – das macht ihn zu einem echten Schnäppchen.

Logitech UE Boombox für 117 Euro (Preisvergleich: 139 Euro)
Und wenn ihr noch den passenden Krachmacher sucht, könnt ihr diesen Lautsprecher gleich mit bestellen. Der Vorgänger des von uns so gelobten UE Boom muss sich ebenfalls nicht verstecken und überzeugt mit einem fairen Preis. Dank Bluetooth-Technologie kann man seine Musik drahtlos abspielen, das geht natürlich auch mit dem oben angepriesenen iPod nano.

iPod touch 32 GB (4G) für 159 Euro (Preisvergleich: 200 Euro)
Sicherlich schon etwas angestaubt, aber vielleicht hat ja jemand eine Verwendung dafür? Der Preis ist jedenfalls heiß und mit 32 GB Speicher kann man ja auch schon etwas anfangen. Aber Achtung: Für aktuelle 3D-Spiele reicht die Performance nicht, auch iOS 7 kann nicht installiert werden.

Alle Angebote sind bis zum 2. Dezember um 9:00 Uhr gültig, allerdings nur solange der Vorrat reicht.

Der Artikel Apple-Angebote bei Saturn: iPod nano für 109 Euro, iPod touch & Logitech Boombox erschien zuerst auf appgefahren.de.

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iPhone 6: Apple investiert 580 Millionen US-Dollar in Saphirglas-Technologie

Laut einem Bericht der International Business Times wird Apple womöglich den Werkstoff Saphirglas im nächsten iPhone 6 unterbringen. Das Online-Magazin vermeldet in diesem Zusammenhang von Forschungen der Optimierung dieser Technologie, die sich der IT-Konzern aus Cupertino mindestens 580 Millionen US-Dollar kosten lässt.

iPhone 6

Anonyme Quellen meinen, dass somit versucht, die Serienfertigung von Saphirglas billiger gestalten zu können, damit die Verkaufspreise des nächsten iPhones nicht noch weiter steigen, was bereits vermutet wird. Vor allem für Nutzer, die immer wieder über defekte Displays klagen, könnte das Saphirglas eine optimale Lösung darstellen. Der Werkstoff ist nämlich gut 2,5-mal härter als das Gorilla Glas von Corning.

Verwendung von Saphirglas im iPhone 6 gilt als sicher

Das extrem beständige Saphirglas soll als eines der neuen Features im nächsten iPhone dafür sorgen, dass Interessenten von einem Kauf überzeugt werden. Wie immer müssen wir uns jedoch noch ein wenig gedulden, ehe die Anzahl der Meldungen zunimmt, sodass man mit einem Einsatz von Saphirglas im iPhone 6 rechnen kann.

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Adventskalender App Spezial – Weihnachtsapps für Jedermann!

Apps – wir können nicht mit ihnen aber schon lange nicht mehr ohne sie. Viele von ihnen sind sinnlos, doch viele auch nützlich. Und dann gibt es selbstverständlich auch einige, die einfach nur Spaß machen. So wie in diesem Fall die Apps aus unserem “Adventskalender App Spezial”. Adventskalender-Apps für iOS Die Entscheidung bei saisonalen Apps […]
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Apple Aktie mit 556,07 Dollar auf Jahreshoch, positive Aussichten

Ein Blick auf die Apple Aktie verrät, dass AAPL in diesem Jahr erstmals über 550 Dollar schließen konnte. Am Freitag Abend stand der Wert der Apple Aktie bei 556,07 Dollar. Damit erreicht AAPL ein Jahreshoch.

aapl29112013

Ähnlich hoch lag AAPL am 01. Januar. Zu Jahresbeginn kam die Aktie mit 554 Dollar ins neue Jahr. Anschließend kannte die Aktie für mehrere Monate nur noch eine Richtung, und zwar die nach unten. Mitte des Jahres lag die Aktie unter 400 Dollar. Analysten hatten miese Verkaufszahlen und schwarze Zeiten für Apple prognostiziert. Apple legte jedoch unter anderem iPhone-Rekordzahlen hin und stellte in der zweiten Jahreshälfte zahlreiche neue Produkte vor.

Rund um die Vorstellung des iPhone 5S und iPhone 5C knackte AAPL bereits die 500 Dollar Marke. Seitdem kletterten die Papiere bis dato auf ein neues Jahreshoch. Im Oktober stellte Apple das neue iPad Air und das iPad mini mit Retina Display vor. Beide Geräte dürften dafür sorgen, dass die Apple im laufenden Quartal gute iPad-Verkaufszahlen hinlegt. Auch der Black Friday dürfte zu guten Einnahmen geführt haben.

Zudem konnte Apple erst vor wenigen Tagen einen weiteren Erfolgt im Rechtsstreit mit Samsung erreichen. Knapp über 900 Millionen Dollar Schadensersatz muss Samsung für Verletzung von Apple Patenten zahlen.

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Thanksgiving: Instagram bricht Traffic-Rekord

instagram

Das soziale Netzwerk Instagram bietet seinen Nutzern die Möglichkeit Fotos zu veröffentlichen und mit anderen Nutzern zu teilen. Hierbei steht oft Essen oder ein Selbstportrait im Vordergrund. Am Donnerstag, den 28.11.2013, also Thanksgiving, schafften es die Nutzer den bisherigen Upload-Rekord zu brechen.
Unglaublich viele Fotos mit den Festessen wurden hochgeladen und geteilt. Allein letztes Jahr lag die Upload-Anzahl bei mehr als 10 Millionen Bilder an diesem Tag, dieses Jahr ist die Anzahl nochmal um 45% gestiegen. Umgerechnet sind das um die 290 Bilder in der Sekunde.
Einige Bilder von diesem Tag findet ihr in dem offiziellen Blog von Instagram.

Instagram Instagram
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Google und Patente: Defensiver Ansatz oder widersprüchliches Verhalten?

Googles Chefetage hatte in den letzten Jahr einiges zum Thema Patente zu sagen: Vor allem Software-Patente seien unnötig, zumeist qualitativ minderwertig und würden der Innovation im Weg stehen. Letztlich würden sie nur dazu dienen, von Unternehmen, die selber nicht innovieren können, vor Gericht verwendet zu werden. Im krassen Gegensatz dazu steht allerdings die Tatsache, dass Google hart daran arbeitet, ein großes Patentportfolio aufzubauen. Wie hart, das zeigte Antonio Regalado kürzlich in einem Beitrag bei Technology Review auf.

Google

Patents Galore: Wie Google das eigene Portfolio vergrößert

Nach Angaben des US Patent and Trademark Office (USPTO) werden momentan täglich im Durchschnitt 10 Patente durch Google Erfinder angemeldet. Google scheint momentan einfach alles zu patentieren – von automatischen Autos bis zu auf Ballons basierenden Netzwerken. Zum Vergleich: 2003 wurden Google genau drei Patente zugesprochen. 2013 werden es nach bisherigen Schätzungen bis zu 1800.

Das Unternehmen ist offensichtlich darum bemüht, ein großes Patentarsenal aufzubauen. Dies tut es nicht nur durch eigene Erfindungen. Im letzten Jahr kaufte Google für 12,5 Milliarden Dollar das Unternehmen Motorola, und zwar mit einer einzigen Intention: Um sich das beeindruckende Patentportfolio einzuverleiben. Außerdem erwarb Google mehr als 1000 Patente von IBM. Nach eigenen Angaben kontrolliert das Unternehmen inzwischen mehr als 51.000 Patente.

Patente als Verteidigungsmittel

Aber wozu? Schließlich sagt Google selber, dass das Patentwesen kaputt ist und dringend einer Novellierung bedarf. Der Grund ist relativ simpel: Google muss sich gegen andere Unternehmen zur Wehr setzen können. In den letzten Jahren haben die Patentstreitigkeiten massiv zugenommen, und die resultierenden Urteile sind teilweise gewaltig – man denke nur an das Urteil im Verfahren Apple gegen Samsung.

Die Bemühungen Googles um das eigene Patentportfolio begannen 2007. Es ist kein Zufall, dass in diesem Jahr auch das iPhone erschien. Steve Jobs hatte nach einem 100-Millionen-Dollar-Verlust bezüglich des iPods erkannt, dass er seine Produkte schützen musste. Beim iPhone war quasi alles mittels eines Patents geschützt. Von Hardware-Elementen wie dem Homebutton bis hin zu Details der Software iOS. Und auch Google schien erkannt zu haben, dass man sich im Rahmen des geltenden Patentsystems schützen müsse.

Google gegen das Patentsystem

Offiziell spricht Google sich auch weiterhin gegen die momentane Form des Patentsystems aus. Für das Unternehmen kommt es aus mangelnder Innovation heraus zu Patentklagen. Als der erste wirkliche Smartphone-Kampf 2011 vor Gericht begann, sagte Googles damaliger CEO Eric Schmidt: “We have seen an explosion of Android devices entering the market and, because of our successes, competitors are responding with lawsuits as they cannot respond through innovations. I’m not too worried about this.

Google hat mehrfach zum Ausdruck gebracht, dass die mit dem Patentportfolio verfolgten Intentionen defensiv sind. Das Unternehmen unterstützt Reformpläne für das Patentsystem, die es deutlich erschweren würden, Patente auf Software zu gewinnen und vor Gericht zu nutzen. Man ging mit gutem Beispiel voran, als Google mehr als ein Dutzend Patente kostenfrei für Open Source Projekte zur Verfügung stellte und versprach, nicht zu klagen, außer man werde vorher angegriffen.

Googles Patente: Mehr Innovation oder aus den Umständen erwachsen?

Es stellt sich eine zentrale Frage: Bedeutet der massive Zuwachs an Patenten aus Googles Feder, dass das Unternehmen heute innovativer ist als vor 10 Jahren oder wurde man schlicht aus den Umständen, die das Patentsystem diktiert, gezwungen, ein solch beeindruckendes Portfolio aufzubauen?

Bisher hat Google sich in den Patentkämpfen tatsächlich recht defensiv verhalten. Die Klage gegen die Pushbenachrichtigungen bei iCloud-Mail in Deutschland wurde deutlich vor dem Kauf von Motorola durch Google erhoben, und daneben beschränkt das Unternehmen sich bisher weitestgehend darauf, sich gegen Patentklagen zu wehren. Zwar gibt es einige wenige Verfahren, in denen Google Patente aggressiv gegen andere Unternehmen eingesetzt hat (Stichwort Xbox), aber diese stehen in keinem Verhältnis zu der Macht, die in dem Portfolio des Unternehmens schlummert.

Innovativ war Google aber schon immer. Wie jedes andere Unternehmen auch kann man nicht permanent innovative Technologien entwickeln, aber was momentan aus Googles Kreativabteilung kommt, ist beeindruckend. Als Beispiel seien hier nur Google Glass oder Project Loon genannt.

Tendenziell kommt man daher zu dem Schluss, dass Google durch das aktuelle Patentsystem in eine defensive Position gedrängt wurde. Wer Patente hat, der klagt. Dieses Credo wird momentan vor allem in der Tech-Branche an jeder Ecke umgesetzt. Google jedoch hat sich dem bisher auf erfrischende Art und weise entzogen und schien mehr an Reformen als an Patentklagen interessiert. Ob das ein permanenter Zustand ist, bleibt jedoch abzuwarten. Schließlich ist auch Google nur ein normales Unternehmen, dass sich in diversen Konkurrenzsituationen befindet. Und die Versuchung, der besagten Konkurrenz durch das eigene Patentportfolio Schaden zuzufügen ist sozusagen permanent gegeben.

Das bedeutet allerdings nicht, dass Unternehmen, die ihr Patentportfolio offensiver einsetzen, automatisch nicht innovieren können. Hier irrt Google. Vielmehr dienen auch solche Klagen meistens dazu, die eigene Position zu schützen. Es handelt sich lediglich um einen aggressiveren Ansatz.

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Toca Builders kostenlos für iOS: Klötzchen-Spiel für Kinder

Kinder und Eltern aufgepasst: In dieser Woche hat sich Apple für „Toca Builders“ als App der Woche entschieden und wird das iOS-Game für iPhone und iPad zum Gratis-Download zur Verfügung stellen. Wir wollen euch das kindgerechte Spiel kurz vorstellen. Auch Kleinkinder haben das iPhone und iPad zum Spielen für sich entdeckt und im App Store [&hellip
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Neuer iTunes 99 Cent-Film: Santa Clause 2: Eine noch schönere Bescherung

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Nach dem Erfolgsmärchen Santa Clause - Eine schöne Bescherung geht es im zweiten Teil noch turbulenter und schräger weiter. In seinen acht Jahren als Weihnachtsmann hat Scott Calvin (Tim Allen) so etwas noch nicht erlebt: Sein Sohn Charlie steht auf der Liste "der bösen Kinder" und er selbst verliert langsam, aber sicher das typische Aussehen eines Santa Clauses. Er hat in seinem Vertrag tatsächlich das Kleingedruckte überlesen: Er muss heiraten! Bis Heiligabend heißt es eine Weihnachtsfrau zu finden, sonst ist er seinen Job am Nordpol los! Während er auf die Erde zurückkehrt, um sein irdisches Familienleben wieder in den Griff zu bekommen und seine bessere Hälfte zu finden, treibt ein hinterhältiger Anti-Weihnachtsmann sein Unwesen am Nordpol! Muss dieses Jahr Weihnachten etwa ausfallen? Ein Weihnachtsvergnügen mit grandiosen Special Effects, frechen Gags und verblüffenden Einfällen!

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Reduzierte iTunes-Karten: 20 Prozent Rabatt bei Kaufland, Aral, REWE & Kaufpark

Auch in der kommenden Woche kann man beim Kauf von iTunes-Karten Geld sparen.

iTunes KauflandGestern hatten wir es schon kurz im News-Ticker angekündigt, heute noch einmal die ausführliche News. In der kommenden Woche, vom 2. Dezember bis 7. Dezember, gibt es bei Kaufland 20 Prozent Rabatt auf alle iTunes-Karten. Demnach zahlt ihr statt 15 nur 12 Euro, 20 statt 25 Euro und 40 statt 50 Euro. Einen Filialfinder gibt es hier. (Danke Dominik)

In der gleichen Kalenderwoche, allerdings bis zum 8. Dezember, gibt es bei Aral 20 Prozent Rabatt auf die 25 Euro iTunes-Karte, so dass ihr nur 20 Euro bezahlen müsst. Eine Auflistung aller Aral-Tankstellen findet ihr hier. Zusätzlich haben auch REWE und Kaufpark die 25er-Karte im Angebot. Alle REWE-Märkte seht ihr hier, Kaufpark-Filialen lassen sich hier einsehen. (Danke Kevin)

Auch an dieser Stelle noch einmal der Hinweis: Wer noch per Kreditkarte oder Click&Buy bei iTunes bezahlt, sollte sofort auf iTunes-Karten umsteigen, da diese so gut wie immer reduziert zu haben sind.

Das Guthaben kann dem eigenen iTunes-Konto gutgeschrieben werden und für Einkäufe aller Art (außer iTunes-Geschenke) verwendet werden.

Der Artikel Reduzierte iTunes-Karten: 20 Prozent Rabatt bei Kaufland, Aral, REWE & Kaufpark erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Vieda-Adventskalender macht Pause, hier eine Alternative

Der Vieda Adventskalender kommt dieses Jahr nicht. Das wurde uns geflüstert! Aber es gibt eine Alternative.

MagicSolver hat den Adventskalender aufgelegt. Die Universal-App ist kostenlos und bringt Euch vom 1. bis zum 25. Dezember täglich eine App kostenlos. Auch ein Mini-Game pro Tag ist an Bord. Jedes neue Türchen bringt das nächste Mini-Game. Am 25. Dezember habt Ihr alle Mini-Games zusammen und Ihr könnt sie dann komplett nutzen.

Adventskalender 2013 screen1

Dank der Game-Center-Anbindung dürft Ihr auch Eure Freunde herausfordern und Erfolge freischalten. Findet Ihr die App des Tages, könnt Ihr sie aus der App heraus herunterladen oder auch teilen. Die komplette Liste der Apps, die alle freigeschaltet werden, verraten wir Euch nicht. Nur soviel: CSR Classics oder Ruzzle sind dabei – und auch Titel der Macher von Candy Crush und Clash of Clans – ein kleines Preview-Video findet Ihr hier. (ab iPhone 4, ab iOS 4.3, englisch)

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“World Aids Day”: Geschenke, die etwas zurückgeben

Apple Store
Was ist sogar noch besser als ein Geschenk, von dem man weiss, dass es einem ganz besonderen Menschen gefallen wird? Ein Geschenk, das etwas zurückgibt. Passend zum morgigen World Aids Day möchten wir euch die (RED) Produkte von Apple näher…

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Für iOS: Die Top-Rabatte, die sich heute wirklich lohnen

Black Friday – da purzeln die Rabatte. Wir haben wie gewohnt die aktuell wichtigsten App-Angebote für iPhone, iPod und iPad parat.

In dieser XXL-Liste findet Ihr die besten Empfehlungen für Top-Rabatte, die sich wirklich lohnen.

iOS-Rabatte-Slider

Games

Jewel Next Jewel Next
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0,89 € Gratis (uni, 43 MB)
Tiny Defense Tiny Defense
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2,69 € Gratis (uni, 137 MB)
Braveheart Braveheart
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2,69 € 0,89 € (iPhone, 35 MB)
Braveheart HD Braveheart HD
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2,69 € 0,89 € (iPad, 41 MB)
RRBBYY RRBBYY
Keine Bewertungen
2,69 € Gratis (uni, 20 MB)
Dark-Quest Dark-Quest
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1,79 € 0,89 € (iPhone, 82 MB)
Dark Quest HD Dark Quest HD
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1,79 € 0,89 € (iPad, 78 MB)
King King's League: Odyssey
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2,69 € 1,79 € (uni, 177 MB)
World of Goo HD World of Goo HD
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4,49 € Gratis (uni, 93 MB)
Spiral Episode 1 Spiral Episode 1
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3,59 € 0,89 € (uni, 377 MB)
Fieldrunners 2 Fieldrunners 2
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2,69 € 0,89 € (iPhone, 55 MB)
Fieldrunners 2 HD Fieldrunners 2 HD
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F-SIM Space Shuttle F-SIM Space Shuttle
(1368)
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Supermarket Mania® (Full) Supermarket Mania® (Full)
(1085)
2,69 € 0,89 € (iPhone, 61 MB)
Supermarket Mania® HD (Full) Supermarket Mania® HD (Full)
(401)
4,49 € 1,79 € (iPad, 51 MB)
Little Bit Evil Little Bit Evil
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3,59 € 1,79 € (iPhone, 246 MB)
Little Bit Evil HD Little Bit Evil HD
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Talisman Prologue HD Talisman Prologue HD
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Youda Survivor HD (Full) Youda Survivor HD (Full)
(138)
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Orborun Orborun
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EPOCH.2 EPOCH.2
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PinWar PinWar
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T.E.C 3001 T.E.C 3001
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Type:Rider
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Burn it All - Journey to the Sun Burn it All - Journey to the Sun
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The Island: Castaway™ (Full)
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The Island: Castaway™ HD (Full)
(134)
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Roads of Rome Roads of Rome
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Roads of Rome HD Roads of Rome HD
(761)
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Roads of Rome 2 Roads of Rome 2
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Roads of Rome 3 Roads of Rome 3
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Roads of Rome 3 HD Roads of Rome 3 HD
(143)
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Sine Mora Sine Mora
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Tower of Fortune 2 Tower of Fortune 2
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Circles Memory Game Circles Memory Game
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Mogel Mäxchen Mogel Mäxchen
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The Amazing Spider-Man The Amazing Spider-Man
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Take It Easy Take It Easy
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Papa Sangre II Papa Sangre II
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Rayman Jungle Run Rayman Jungle Run
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Riptide GP2 Riptide GP2
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Neuroshima Hex Puzzle Neuroshima Hex Puzzle
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Eclipse: New Dawn for the Galaxy
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Caylus Caylus
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Sky Gamblers: Air Supremacy
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Sky Gamblers: Rise Of Glory
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Lost Cities Lost Cities
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Civil War: 1863
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1,79 € 0,89 € (uni, 103 MB)
The Treasures of Montezuma 3 The Treasures of Montezuma 3
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The Treasures of Montezuma 3 HD The Treasures of Montezuma 3 HD
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Cradle of Rome Cradle of Rome
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Companions Companions
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Time of Heroes Time of Heroes
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DropZap 2 DropZap 2
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Bubble Tower 2 Bubble Tower 2
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Home - A Unique Horror Adventure Home - A Unique Horror Adventure
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LostWinds LostWinds
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LostWinds2: Winter of the Melodias
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Sparkle the Game Sparkle the Game
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2,69 € 1,79 € (iPhone, 16 MB)
Sparkle HD Sparkle HD
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LIMBO Game LIMBO Game
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XCOM®: Enemy Unknown
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Banking

TV

Live TV App Live TV App
(809)
0,99 € Gratis (uni, 5.1 MB)

Wetter

Navi/Reise

Wikipedia auf der Karte Wikipedia auf der Karte
(58)
2,69 € 0,89 € (uni, 4.3 MB)

Produktivität

PDF Pro – PDF Reader für iPhone und iPad PDF Pro – PDF Reader für iPhone und iPad
(248)
2,69 € Gratis (uni, 8.5 MB)
Jump Desktop (Remote Desktop) - RDP / VNC Jump Desktop (Remote Desktop) - RDP / VNC
(278)
13,99 € 6,99 € (uni, 11 MB)
Mobile Mouse (Remote/Mouse/Trackpad/Keyboard) Mobile Mouse (Remote/Mouse/Trackpad/Keyboard)
(2924)
1,79 € 0,89 € (iPhone, 16 MB)
Portal - Full Screen Browser Portal - Full Screen Browser
(31)
1,79 € Gratis (iPhone, 6 MB)
Mobile Mouse (Remote & Mouse for the iPad) Mobile Mouse (Remote & Mouse for the iPad)
(181)
2,69 € 1,79 € (iPad, 15 MB)
Agenda Calendar 4 Agenda Calendar 4
(41)
1,79 € 0,89 € (iPhone, 6.8 MB)
Wake Alarm Wake Alarm
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1,79 € 0,89 € (iPhone, 22 MB)
Clear+ Tasks & To-Do List Clear+ Tasks & To-Do List
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Convertible: The Perfect Converter
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0,89 € Gratis (uni, 2.5 MB)
ABBYY Business Card Reader ABBYY Business Card Reader
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4,49 € 0,89 € (iPhone, 37 MB)
PDF Expert (professional PDF documents reader) PDF Expert (professional PDF documents reader)
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PDF Expert - Fill forms, annotate PDFs, sign documents PDF Expert - Fill forms, annotate PDFs, sign documents
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8,99 € 4,49 € (iPad, 28 MB)
Buy Me a Pie! Classic - Grocery Einkaufsliste Buy Me a Pie! Classic - Grocery Einkaufsliste
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2,69 € 0,89 € (uni, 16 MB)
Buy Me a Pie! - Grocery Einkaufsliste Buy Me a Pie! - Grocery Einkaufsliste
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Checkmark Checkmark
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PDF it All: PDF Printer and Converter on the go
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Delivery Status touch Delivery Status touch
(1065)
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Actions for iPad Actions for iPad
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SkySafari 3 Plus SkySafari 3 Plus
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SkySafari 3 Pro SkySafari 3 Pro
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35,99 € 26,99 € (uni, 618 MB)

Foto/Video

CameraBag 2 CameraBag 2
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1,79 € 0,89 € (iPhone, 14 MB)
CameraBag 2 HD CameraBag 2 HD
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ClonErase Camera - automatische Fotomanipulation ClonErase Camera - automatische Fotomanipulation
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Wave Cam HD Wave Cam HD
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Retromatic 2.0 Retromatic 2.0
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Retromatic HD 2.0 Retromatic HD 2.0
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Scanner Pro by Readdle Scanner Pro by Readdle
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FineScanner FineScanner
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Vintage Scene Vintage Scene
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Pop Dot Comics HD Pop Dot Comics HD
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Wissen

Gesundheit/Sport

Runtastic Heart Rate PRO & Pulsmessung Runtastic Heart Rate PRO & Pulsmessung
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Musik

BeatMaker 2 BeatMaker 2
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Listen: The Minimalistic Music Player
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0,89 € Gratis (iPhone, 1.9 MB)
Traktor DJ für iPhone Traktor DJ für iPhone
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Traktor DJ Traktor DJ
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Trainer HD - Gitarren-Edition Trainer HD - Gitarren-Edition
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CanOpener — for Headphones CanOpener — for Headphones
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Kinder

Babyphone 3G Babyphone 3G
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Weiß weiß Bescheid – Die Farben-Entdecker-App Weiß weiß Bescheid – Die Farben-Entdecker-App
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Top 10 Suchbegriffe bei Yahoo: iPhone Nummer 1 unter Technikprodukten

Das Internetunternehmen Yahoo hat ein Ranking mit den Begriffen aufgestellt, die in diesem Jahr am häufigsten gesucht wurden. In der Kategorie der Technikprodukte hat es Apple mal wieder auf dem ersten Platz geschafft. Das Jahr neigt sich dem Ende zu. Somit wird es langsam Zeit, einmal aufzuzeigen, wonach im Internet im Jahr 2013 am häufigsten [&hellip
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Instagram bricht Traffic-Rekord an Thanksgiving

Beim Sozialen Netzwerk Instagram werden bekanntlich in erster Linie Fotos von Millionen Nutzern auf der ganzen Welt publiziert. Oftmals ist dabei das Essen von Interesse, das mit den eigenen Followern geteilt wird. An Thanksgiving am 28. November 2013 haben es nun die US-Nutzer von Instagram geschafft und den bisherigen Traffic-Rekord eingestellt. Millionen Instagram-Nutzer posteten dabei Bilder von ihren gebratenen Truthähnen.

Laut den Kollegen von Macgasm wurden allein im letzten Jahr mehr als 10 Millionen Uploads an diesem Tag verzeichnet. Dies entspricht gut 200 Bilder pro Sekunde, die von den Nutzern veröffentlicht werden. Aufgrund der neu hinzugekommenen Videofunktion stieg der Traffic in diesem Jahr abermals enorm an. Instagram publizierte dazu einige Bilder seiner Nutzer im offiziellen Blog.

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Für Mac: Die Top-Rabatte, die sich heute wirklich lohnen

Black Friday mit Rabatt-Lawine! Hier fassen wir die interessantesten Angebote aus dem Mac App Store übersichtlich zusammen.

Wir sortieren immer vor und versammeln nur die Mac-Top-Rabatte, die sich wirklich lohnen. Wir wünschen viel Spaß beim Download unserer Tipps.

Mac-Rabatte-Slider

Games

Jets Jets'n'Guns Gold
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17,99 € 8,99 € (92 MB)
Special Enquiry Detail: Engaged to Kill™ (Full)
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Modern Conflict Modern Conflict
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The Mystery of the Crystal Portal The Mystery of the Crystal Portal
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Virtual City 2: Paradise Resort (Full)
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Virtual City Virtual City
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Righteous Kill (Full) Righteous Kill (Full)
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The Island: Castaway™ (Full)
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The Treasures of Montezuma 3 The Treasures of Montezuma 3
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The Treasures of Montezuma 2 (full) The Treasures of Montezuma 2 (full)
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The Bard The Bard's Tale
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Earth 2140 Earth 2140
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Barn Yarn (Premium) Barn Yarn (Premium)
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Gardenscapes: Mansion Makeover (Premium)
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Airline Tycoon Deluxe Airline Tycoon Deluxe
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Around the World in 80 Days (Premium) Around the World in 80 Days (Premium)
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Royal Envoy 2 (Premium) Royal Envoy 2 (Premium)
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Romance Of Rome Romance Of Rome
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Cradle Of Rome Cradle Of Rome
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Cradle of Rome 2 Premium Cradle of Rome 2 Premium
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Napoleon: Total War - Gold Edition
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Rome: Total War - Gold Edition
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Fernsehen

Live TV Live TV
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Produktivität

Jump Desktop (Remote Desktop) - RDP / VNC Jump Desktop (Remote Desktop) - RDP / VNC
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Remoter Remoter
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Musik

Foto/Video

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LTE-Frequenzauktion: T-Mobile und „3“ bringen Beschwerde ein

netzwerk

Auch vergangene Woche hat es wieder neue Entwicklungen in Bezug auf die bereits über die Bühne gegangene LTE-Frequenzauktion gegeben, die wir hier zusammenfassen wollen.

Schon am Montag hat T-Mobile seine Ankündigung wahr gemacht und das Vorhaben bestätigt, gegen den Bescheid der Frequenzauktion Beschwerde einzulegen. T-Mobile-Chef Andreas Bierwirth will damit „eine möglichst rasche Neuauflage der Auktion unter geordneten und fairen Bedingungen” erreichen. In der Pressekonferenz führte er weiter aus – Zitat:

“Obwohl wir für T-Mobile die optimalen Frequenzen ersteigert haben, gehen wir das Risiko einer neuen Auktion ein. Denn die Folgen dieser Rekordpreise wären mittelfristig höhere Endverbraucherpreise und die Gefährdung von Arbeitsplätzen in der ganzen Branche”, begründete Bierwirth den Schritt. “Obwohl wir für T-Mobile die optimalen Frequenzen ersteigert haben, gehen wir das Risiko einer neuen Auktion ein. Denn die Folgen dieser Rekordpreise wären mittelfristig höhere Endverbraucherpreise und die Gefährdung von Arbeitsplätzen in der ganzen Branche.“

Aber nicht nur T-Mobile ist mit dem Ausgang der Auktion unzufrieden, auch 3-Chef Trionow stößt in dasselbe Horn und hat am Mittwoch ebenfalls verlauten lassen, gegen den Bescheid ankämpfen zu wollen.

Das Auktionsverfahren war formal und inhaltlich rechtswidrig. Drei wurde dadurch beträchtlich geschädigt“, so CEO Jan Trionow.

Gegen Ende der Woche wurde auch noch gemunkelt, dass eventuell sogar Marktführer A1 denselben Weg beschreiten will. Dies hat sich aber bis jetzt nicht bestätigt. Zuständig für diesen Fall ist einerseits der Verwaltungsgerichtshof (VwGH) bzw. der Verfassungsgerichtshof (VfGH). Beide CEOS gehen von einer Aufhebung des Bescheides aus. Die Telekomregulierungsbehörde (RTR), welche die Auktion durchgeführt hat, versteht die Aufregung nicht ganz. Aus ihrer Sicht ist alles rechtlich korrekt abgelaufen.

Fest steht auf jeden Fall, dass die Mobilfunker den Betrag bis Weihnachten überweisen müssen. Wie es jetzt mit dem LTE-Ausbau in Österreich weitergeht ist fraglich, denn solche Verfahren können laut Beobachtern bis zu zwei Jahre dauern.

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Kostenlose Apps im MacAppStore am 30.11.13

Produktivität

Rastreador Rastreador
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Video

Highlight Hunter Pro Highlight Hunter Pro
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Spiele

Liquid Defense Lite Liquid Defense Lite
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Die besten, kostenlosen Business-Apps für iPad

Apple wird in vielen Unternehmen immer beliebter und so gehören neben Mac-Rechnern und iPhone auch das iPad zum bevorzugten Arbeitsmittel. Der App Store hält für den Business-Bereich haufenweise Apps bereit, mit der das Arbeiten effizienter vonstatten geht. Wir haben für euch ein paar interessante und kostenlose Programme aufgespürt. Jedes Unternehmen ist um Mehr Effizienz, Transparenz [&hellip
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Walmart Black Friday Tablet Sale: iPad mini wurde am häufigsten verkauft

Der populäre US-Händler Walmart gab nun einige Fakten zum gestrigen Black Friday in den USA bekannt. Demnach war dieser Shopping-Tag ein echter Erfolg für das Unternehmen. Während die Topseller vor allem sehr große TV-Modelle und Laptops waren, konnte im Bereich der Tablet-Computer in erster Linie das Apple iPad mini in hohen Stückzahlen verkauft werden. Die erste Generation der Tabletreihe mit dem 7,9-Zoll großen Display zählte dabei zu den begehrtesten Produkten am Black Friday Sale. Walmart gibt an, dass allein an diesem Tag mehr als 1,4 Millionen Einheiten abgesetzt werden konnten.

iPad mini

Walmarkt hat das iPad mini 1G in Kombination mit einem Bluetooth Lautsprecher als attraktives Bundle zum Preis von 279 US-Dollar angeboten. Apple verlangt allein für das Tablet sonst 299 US-Dollar. Hier konnten anscheinend einige Kunden nicht widerstehen.

Habt auch Ihr beim Black Friday Sale bei einem Händler zugeschlagen? Schreibt uns doch von euren Einkäufen!

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Black Friday: iOS-Geräte mit 80 Prozent des mobilen Shoppings

iPad mini Retina
Am Black Friday 2013 wurden nicht nur sehr viele iOS-Geräte verkauft, sondern auch dazu verwendet, um mobil zu shoppen – eine passende Statistik wurde von IBM Digital Analytics veröffentlicht. In den USA ist das mobile Shopping am Black Friday 2013 im Vergleich zum Vorjahr um 9 Prozent angestiegen, sodass mobile Geräte nun 37 Prozent des gesamten US-Shopping-Traffics ausmachen. iPad und iPhone beim Shopping sehr beliebt Vom gesamten mobilen Traffic konnte (...). Weiterlesen!
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Microsoft Surface-Werbespot: Werbung unter der Gürtellinie

 Microsoft versucht wieder mit einer Anti-Apple Werbung bei den Konsumenten zu punkten. In den letzten Wochen wurden immer wieder neue Werbespots gegen Apple, meist gegen das iPad Air, veröffentlicht. Doch in der aktuellen Ausgabe der Anti-Apple Werbung bekommt auch gemeinsamer Konkurrent Samsung eine Ladung an “Guck mal wie schlecht die sind”-Werbung ab. In den jeweils gleich […]
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Intel plant Thunderbolt Upgrade für 2014

Intel möchte 2014 ein Upgrade für die mit Apple entwickelte Thunderbold-Schnittstelle herausbringen. Thunderbold ist seit 2011 verfügbar und präsentiert sich als zukunftsträchtiger Standard mit hohen Datenübertragungsraten. Er soll bis zur Mitte nächsten Jahres in neue Prozessoren der Broadwell-Reihe integriert werden und einige Features enthalten, die Thunderbold konkurrenzfähiger gegenüber USB und Ethernet werden lassen. Dazu wird die Fähigkeit zählen, externe Geräte aufzuladen und Daten zwischen Rechnern per Direktverbindung zu übertragen.

broadwell thunderbold 2014 controller

Mit der Möglichkeit zur Stromversorgung externer Geräte folgt Intel der offenbar hohen Nachfrage. Über den neuen Thunderbold Port dürften dann bis zu 53 W fließen können.

Ob andere Hersteller das Feature aber umsetzen, muss sich dann noch zeigen. Bisher war diese Option mit Thunderbold nicht möglich. Insofern bietet Intel damit auch eine direkte Konkurrenz zu dem bewährten und weit verbreiteten USB-Standard, der sich sicher nicht so leicht vom Sockel stürzen lässt.

thunderbold host peer to peer

Zum zweiten wichtigsten Feature wurde bekannt, dass die Datenübertragung (peer-to-peer) Raten von bis zu 10 Gigabit pro Sekunde erreichen können. Internetzugriff soll genauso möglich sein wie der Anschluss von Druckern. Weitere Einzelheiten zu Thunderbold wird Intel auf der CES im Januar bekannt geben. (via)

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Dr. Pandas Haus: Kinder-App mit interaktiven Hausarbeiten

Kinder helfen meistens immer mal gerne im Haushalt mit und wollen alles entdecken, was sie nun mit Dr. Pandas Haus auch am iPad oder iPhone können.

Dr. Pandas HausEs gibt bereits einige andere Apps von Dr. Panda im App Store. Die Apps zeichnen sich durch schöne Grafiken aus und sind sehr kinderfreundlich gestaltet. Mit Dr. Pandas Haus (App Store-Link) kommt nun eine weitere App für Kinder dazu. Die App kann für 2,69 Euro geladen werden und steht als Universal-App für iPhone und iPad zur Verfügung. Es sollte mindestens iOS 6 oder neuer installiert sein, um die App nutzen zu können. Im Download bringt es die App auf 108 MB.

Wie auch die anderen Apps des Entwicklers, ist auch Dr. Pandas Haus frei von In-App-Käufen. Werbung kann zwar über das Hauptmenü für die anderen Apps des Entwicklers aufgerufen werden, sie ist aber durch eine Kindersicherung geschützt. In Dr. Pandas Haus geht es vornehmlich um verschiedene Hausarbeiten, die in einem Haushalt anfallen. Das fängt an mit Fensterputzen, weiter mit dem Wäschewaschen oder der Toilettenreinigung.

Die Aufgaben, die im Haushalt anfallen, sind insgesamt über vier Etagen verteilt. Die Etagen kann man recht einfach durch eine Wischbewegung nach oben oder unten wechseln. In jeder Etage findet man in der rechten oberen Ecke eine Art von To-Do-Liste. Hier sieht man die Hausarbeiten, die in der jeweiligen Etage noch zu verrichten sind. Ist eine Aufgabe erledigt, ist sie durch einen großen Stern markiert. Durch Tippen auf die Aufgabe wechselt man die Ansicht und kann damit beginnen seine Arbeit zu verrichten.

Die Hausarbeiten in Dr. Pandas Haus sind so verständlich erklärt, dass es keiner Erklärung in Form von Text bedarf. So können Kinder intuitiv erkennen, was bei der jeweiligen Arbeiten gefordert ist. Ohnehin ist die Steuerung so einfach, dass man bestimmte Dinge nur in einer bestimmten Reihenfolgen antippen oder Gegenstände per Drag&Drop an den richtigen Platz bewegen muss. Zum Beispiel muss man beim Wäschewaschen vorher die Wäsche nach Farbe trennen, dann das richtige Waschpulver für den jeweiligen Waschgang hinzugeben und die Wäsche zum Trocknen aufhängen.

Dr. Pandas Haus ist eine sehr gelungene Umsetzung, da die Aufgaben wirklich toll umgesetzt worden sind. Die Grafiken wirken sehr gelungen und auch der Sound vermittelt einen guten Eindruck. Hat man genug Aufgaben erfüllt, bekommt man eine Belohnung in Form von Münzen. Diese Münzen kann man dann gegen Spielzeug eintauschen, das man sich ins Regal stellen kann. Der Preis der App ist zwar nicht günstig, lohnt sich aber aufgrund der tollen Umsetzung trotzdem. Und vielleicht helfen die Kinder danach ja noch besser im eigenen Haushalt mit?

Der Artikel Dr. Pandas Haus: Kinder-App mit interaktiven Hausarbeiten erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Gadget-Watch: Tastatur- und Schutz-Hüllen für die neuen iPads

Man könnte sagen, die Einführung der Gadget-Kategorie kam gerade zum richtigen Zeitpunkt. Während die wirklich interessanten Apple-News dieser Tage rar gesät sind, bietet es sich an, hin und wieder mal über den Tellerrand zu gucken und zu schauen, was der Zubehör-Markt so zu bieten hat. Seit gut drei Wochen darf ich nun ein iPad Air mein Eigen nennen und befinde mich seither auf der Suche nach dem passenden Schutz für das filigrane Gerät. Und genau hierin liegt auch das größte Problem. Grundsätzlich widerstrebt es mir vollkommen, dieses wunderschöne und unglaublich dünne Stück Technik in eine klobige Hülle zu stecken. Auf der anderen Seite ist dieses Stück Technik aber eben auch absolut schützenswert. Die Aufgabe, eine entsprechende Hülle zu finden, ist also alles andere als einfach.

Mein bisheriges iPad 3 wurde die meiste Zeit auf der Vorderseite durch ein Apple Smart Cover geschützt, während auf der Rückseite eine Incipio Smart Feather zum Einsatz kam. Dies alles habe ich bevorzugt in einer Belkin Plissee Neoprentasche transportiert. Diese Kombination hat sich als einigermaßen perfekt erwiesen. Das Problem ist nun jedoch, dass es bislang weder eine Incipio Smart Feather für das iPad Air gibt, noch eine passende Belkin Plissee Neoprentasche. Was es jedoch gibt, ist ein Apple Smart Cover für das iPad Air. Und dies ist es auch, was mein iPad Air derzeit auf der Vorderseite schützt. Gegenüber der alten Version bietet Apple das Cover allerdings leider nicht mehr in einer Leder-Variante, sondern nur noch in Polyurethan an. Ich persönlich war ein großer Freund des Leder-Covers, trotz des leicht überhöhten Preises. Als weitere negative Punkte habe ich ausgemacht, dass Apple leider die Segmente des Covers um eines reduziert und auch die Magnetleiste zum anclippen des Covers verändert hat. Die Folge davon ist, dass das iPad nicht mehr ganz so bombensicher von dem gefalteten Cover gehalten wird und durch die neue Befestigung auch nicht mehr immer plan dem Display aufliegt. Allerdings ist das Smart Cover dennoch nach wie vor die aus meiner Sicht beste Lösung für das Display, ganz einfach weil es nach wie vor hochwertig wirkt und das iPad nur minimal dicker macht.

Da ich für die Rückseite bislang noch keine Lösung gefunden habe, habe ich dem Smart Case für das iPad Air eine Chance gegeben. Dieses bietet Apple im Gegensatz zum Smart Cover ausschließlich in Leder an. Wirklich positiv ist hervorzuheben, wie perfekt sich das Smart Case an das iPad schmiegt, auch wenn es aus meiner Sicht einen Tick zu viel aufträgt. Das Problem ist allerdings auch hier ähnlich gelagert, wie beim Smart Cover. Die Vorderseite weist auch nur noch drei Segmente auf, was zulasten der Stabilität beim Aufstellen des iPads geht. Das größere Problem ist jedoch auch hier die Klappverbindung von Rückseite zum Deckel. Diese sorgt dafür, dass sich auf der linken Seite genau an diesem Übergang ein Spalt zwischen Display und Deckel befindet, der so groß ist, dass ich wieder Abstand vom Case genommen habe. Derzeit ist mein iPad Air auf der Rückseite daher ungeschützt und die Hoffnung liegt bei mir nun auf Incipio, dass man sich doch noch für eine Smart Feather durchringt.

Neben den reinen Schutz-Hüllen habe ich mich auch noch mit in Hüllen von Logitech beschäfigt, die zudem eine Hardware-Tastatur beinhalten. In diesem Bereich macht kaum jemand Logitech etwas vor und aus diesem Grund habe ich auch sowohl das Logitech Ultrathin Keyboard Cover, als auch das Logitech Ultrathin Keyboard Folio für das iPad Air genauer angesehen. Beide beinhalten eine vollwertige Hardware-QWERTZ-Tastatur, die sich mit dem iPad via Bluetooth verbindet. Der Unterschied besteht rein äußerlich darin, dass es sich bei ersterem Produkt um eine reine Abdeckung für die Vorderseite und bei zweiterem um einen Komplettschutz handelt. Der offensichtliche Nachteil ist zunächst natürlich, dass eine Hardware-Tastatur im Deckel naturgemäß deutlich mehr aufträgt, als ein Apple Smart Cover.

Ähnlich wie der Displayschutz von Apple wird das auf der Außenseite aus Aluminium bestehende Logitech Keyboard Cover per Magnet an die linke Seite des iPads geclippt und von dort auf das Display geklappt. Allein an dieser Befestigungsmethode bemerkt man jedoch schon, dass man die Tastatur für die Benutzung komplett vom iPad lösen muss, um es dann in die dafür vorgesehene Nut oberhalb des Displays zu stellen. Per Hebelhaltung wird es hier dann in Position gehalten. Positiv fällt hier vor allem der Winkel auf, in dem das iPad auf der Tastatur steht. Und auch die Tastatur als solche weiß durchaus zu überzeugen. Der Tastendruckpunkt ist angenehm und die Tasten sind gut zu treffen. Negativ ist aus meiner Sicht allerdings eben die Tatsache, dass man iPad und Cover immer voneinander lösen muss, es nur einen (zugegebenermaßen guten) Aufstellwinkel gibt und man es auch nicht auf die Rückseite klappen kann. Grundsätzlich ist das Tastatur Cover jedoch absolut hochwertig und durchaus zu empfehlen.

Die andere Variante ist schließlich das Keyboard Folio, ein Rundumschutz, der auch während der Benutzung der Tastatur fest mit dem iPad verbunden bleibt. Auf der Außenseite besteht die Hülle aus eine leicht gummierten Oberfläche, die an das Polyurethan des Smart Covers erinnert. Das iPad wird oben in den Deckel geclippt und bleibt unten frei. Hierdurch kann man den Deckel mit dem iPad darin so knicken, dass sich die Unterseite unmittelbar über der Tastatur mit einem Magneten arretieren lässt. So, wie es auf dem Bild unten zu sehen ist. Dies funktioniert tadellos und auch hier überzeugt vor allem der Anstellwinkel des iPads. Der Vorteil gegenüber dem Keyboard Cover besteht zudem darin, dass man das Case auch komplett umklappen kann und dadurch das iPad auch in einem weiteren Winkel nutzen kann. Abr auch hier gibt es natürlich etwas zu meckern. Das Folio macht das iPad Air natürlich um ein Vielfaches dicker, als es in natura ist. Zudem kann mich die Tastatur nicht überzeugen, was vor allem daran liegt, dass die A-Taste dort angebracht ist, wo normalerweise (auch beim Keyboard Cover) die Caps-Lock-Taste sitzt.

Grundsätzlich muss man bei Hardware-Tastaturen natürlich immer Kompromisse eingehen. Im Fokus steht dabei vor allem das Verhältnis vom Nutzen der Hardware-Tastatur zur "Verdickung" des Geräts. Die Vorteile der Tastatur machen sich vor allem dann bemerkbar, wenn man viel auf dem iPad schreibt. In diesem Fall ist die Hardware-Tastatur der Display-Tastatur naturgemäß deutlich überlegen. Schön ist auch, dass man über die Tastatur direkt verschiedene Funktionen steuern kann. Zudem lässt sich der Text einfacher markieren, um ihn anschließend dann per Shortcut (CMD-C oder CMD-X) zu kopieren oder auszuschneiden und anschließend an anderer Stelle wieder einzufügen (CMD-V). Dabei konnte mich die Tastatur des Keyboard Covers deutlich mehr überzeugen als die des Keyboard Folios.

Ich habe mich noch nicht final entschieden, ob ich das Folio behalte oder es doch wieder zurück gebe. Funktional ist es in jedem Fall, allerdings macht man das an und für sich filigrane iPad Air um einiges dicker, was irgendwie schade ist. Legt man hierauf wert, ist das Apple Smart Cover sicherlich die beste Wahl. Wie schon angemerkt hoffe ich jetzt nur noch auf eine Incipio Smart Feather und eine passende Belkin Plissee Tasche. Fakt ist, dass das Gerät schützenswert ist. Wie man dies tut, hängt letztlich von den persönlichen Präferenzen und immer auch von diversen Kompromissen ab.

All das, was ich oben beschrieben habe, kann man wohl auch 1:1 auf das iPad mini übertragen. Alle aufgeführten Produkte gibt es auch für dieses Gerät und auch wenn ich sie nicht persönlich getestet habe, kann man davon ausgehen, dass diese ähnliche geartet sind. Ach ja, und für den Fall, dass ihr zu den Frühbestellern eines iPad mini mit Retina Display gehört und kürzlich von Apple über einen verzögerten Liefertermin informiert wurdet, lohnt sich eventuell noch einmal ein Anruf beim Apple Support. Wenn man hier ein wenig auf die Tränendrüse drückt, bekommt man eventuell ein kostenloses Smart Case als Entschädigung. Dies berichtet mir jedenfalls mein Leser Flo (vielen Dank dafür!).

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Für Schüler und Studenten: Semesterplaner iStudiez Pro mit neuem Design

istudiez-iconDie iOS-Version des Semesterplanungstools iStudiez Pro präsentiert sich jetzt mit komplett überarbeitetem Design in Version 1.7 im App Store. iStudiez hilft euch bei der Verwaltung von Kursen, Vorlesungen, Abgaben und Prüfungen und ist erfreulicherweise dieses Wochenende noch zum Sonderpreis erhältlich. Statt 2,69 Euro bezahlt ihr für die für [...]
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AppSalat Spezial: Die besten iOS-Adventskalender 2013

Wer sich die vorweihnachtliche Zeit für gewöhnlich mit einem Adventskalender versüßt und vor digitalen Lösungen nicht zurück schreckt, für den dürfte die nachfolgende Liste interessant sein. Wir haben uns im App Store umgeschaut und nach Adventskalendern für iPhone und iPad gesucht. Dabei sind uns einige Hochkaräter über den Weg gelaufen, die wir gerne kurz vorstellen wollen.


Mit DeinAdvent bietet die Telekom eine Anwendung an, die es ermöglicht, Adventskalender mit individuellen Fotos, Texten, Liedern etc. zu bestücken und an Freunde zu verschicken.

Dein Advent
Preis: Kostenlos

Dieser iPad-Adventskalender mit dem äußerst kreativen Namen "2013 Adventskalender" bringt jeden Tag ein neues Minispiel mit. Gratis.

Auch MagicSolver hat seine universelle App auf den aktuellen Stand gebracht. Hier verbirgt sich hinter jedem Türchen eine kostenlose iOS-App.

Bibelzitate und Illustrationen: Die Kinderbibel bringt einen Adventskalender für christliche Familien, Kinderpfarrer oder Religionslehrer. Kostenpunkt: 2,69 €.

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Foxconn produziert 500.000 iPhone 5s pro Tag

iPhone 5s
Das Apple iPhone 5s ist laut diverser Analysten das deutlich erfolgreichere neue iPhone-Modell, weshalb Apple beim iPhone 5c die Produktion bei Foxconn eingeschränkt hat. Anders sieht es dagegen beim iPhone 5s aus, bei diesem lässt Apple über Foxconn mittlerweile mehr Geräte produzieren als es noch zu Beginn der Fall gewesen ist. Foxconn produziert iPhone 5s 24 Stunden am Tag Wie bekannt geworden ist, produziert Foxconn im chinesischen Zhengzhou derzeit 24 (...). Weiterlesen!
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App der Woche: The Inner World

Bei unserer App der Woche handelt es sich um ein Spiel für iPad und iPhone. Bereits im Juli erschien “The Inner World” für den PC und Mac. Die Entwicklung des Spiels begann bereits 2010 als Studienprojekt am Animationsinstitut der Filmakademie Baden-Württemberg. Am Ende umfasste das Entwicklerteam Fizbin 20 Mitglieder, die ein äußerst witziges und unterhaltsames Adventure abgeliefert haben, das auch als iOS-Version überzeugt.

The Inner World iOS

Die Story: Wo ist der Wind?

Die Story von The Inner World spielt in einer unterirdischen Welt namens Asposien. Bewohnt wird sie von wurmartigen Wesen, die von Windströme zur Energieversorgung abhängig sind, die nun aus geheimnisvollen Gründen langsam versiegen. Hinzu kommt, dass Asposien immer wieder von mysteriösen Monstern namens Basylen heimgesucht wird, die die Sünder in der Welt versteinern.

Der Spieler übernimmt die Rolle von Robert, einem Lakaien des Asposien-Herrschers Conroy. von einer diebischen Taube aus dem Wirkungskreis von Conroy befreit, entdeckt Robert die aufregende Welt Asposien neu und macht sich dabei mit einer herrlichen Einfältigkeit daran, die Gründe für das Versiegen der Windströme aufzudecken und dabei nebenher die Welt zu retten. Begleitet wird er dabei von der Diebin Laura, die er früh im Spiel kennenlernt.

Das Adventure-Herz: Dialoge und Rätsel

Ganz im Sinne des klassischen Adventures dreht es sich auch in The Inner World ganz um die Dialoge und Rätsel. Beide Adventure-Herzstücke sind den Entwicklern mit Abstrichen gut gelungen.

Roberts Art ist sehr naiv und kindlich. Was zu Anfang noch unterhaltsam ist, geht dem Spieler mit fortschreitendem Spielverlauf doch etwas auf die Nerven. Die stets genervte und sarkastische Laura, die der Spieler im Laufe des Spiels streckenweise übernimmt, überzeugt dabei in Dialogen mehr. Insgesamt zeichnet sich The Inner World dennoch durch einen guten, trockenen Humor aus, über den man viel lachen kann.

Noch wichtiger für ein gutes Adventure sind die Rätsel. Zu leicht, und dem Spieler wird viel zu schnell langweilig. Zu schwer, und er ist frustriert. Die Rätsel von The Inner World sind kreativ und durchdacht, aber durchaus auch auf der kniffligen Seite. Wenn man nicht weiter kommt, steht einem aber ein gut abgestuftes Hilfesystem zur Verfügung, das bei jedem Aufruf ein Stück konkreter in Richtung der richtigen Lösung weist.

Die Technik: Sound, Grafik und Steuerung

Die Welt Asposien wurde mit liebevoller Hand gezeichnet und sieht einfach großartig aus. Die Schauplätze sind unterschiedlich und haben alle ihren eigenen Charme, und die Bewegungen der Charaktere sind gut animiert.

Auch was den Sound angeht überzeugt das Spiel. Eine klare, gut vertonte Sprachausgabe haucht den Charakteren Leben ein, und die Soundkulisse ist qualitativ hochwertig und stimmig. Der Spieler kann zwischen der englischen und deutschen Sprache wählen, wobei letztere dank des deutschen Entwicklerstudios die “native” Sprache ist.

Die Steuerung dürfte schon aus anderen Point-and-Click-Adventures für iPad und iPhone bekannt sein. Mit gezielten Klick- und Wischgesten steuert der Spieler Robert durch die Welt. Dabei werden durch andauernde Berührung des Bildschirms alle Gegenstände eingeblendet, mit denen Robert interagieren kann. An dieser Stelle sei auch die Empfehlung ausgesprochen, das Spiel auf dem iPad zu spielen. Die Steuerung profitiert von dem großen Display, und auch die Grafik kommt so deutlich besser zur Geltung. Natürlich macht The Inner World auch auf dem iPhone Spaß.

Leider hat das Spiel zumindest bei unserem Test auf einem iPad 4 mit 16 GB Speicher ab und an mit technischen Problemen zu kämpfen. So stürzt die App leider überdurchschnittlich oft ab. Hinzu kommt, dass ab und an ein Neustart des Spiels erforderlich war, weil die Inventarsteuerung nicht mehr richtig funktionierte.

Fazit: Eindeutige Kaufempfehlung

The Inner World ist ein liebevoll gestaltetes und unterhaltsames Point-and-Click-Adventure. Die Spielwelt und Charaktere überzeugen sowohl grafisch als auch vom Entwurf her, und die fordernden Rätsel halten den Spieler auf Trab. Geteilter Meinung kann man über das Hilfesystem sein. Einerseits spart sich der Spieler so die Schmach, eine Komplettlösung zu Rate ziehen zu müssen, andererseits aber ist der Hilfebutton verdammt verführerisch. Wer ihm nicht ausreichend widerstehen kann, dem geht viel an Spielspaß verloren.

Negativ fallen die auf die Dauer nervige Art des Protagonisten sowie die technischen Probleme auf. Bei letzteren gibt es allerdings die Hoffnung, dass die Entwickler mit einem Update nachbessern.

Trotz der kleinen Schwächen bekommt The Inner World eine eindeutige Kaufempfehlung von uns. Für 2,69 € im App Store macht ihr mit der App nichts verkehrt. Spielspaß ist garantiert.

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iTunes Karten reduziert: Aktuelle und künftige Deals

iTunes Karten kreuz und quer reduziert: Wir verschaffen Euch den Überblick – hier die ordentliche Liste.

Zeitlich geordnet, falls Ihr heute noch loswollt. Oder eben erst nächste Woche zuschlagen wollt, um Euer Guthaben aufzufüllen (danke an Thorge, Margot, Patrick und Dominik – auch für die Screenshots unten von Kaufland und REWE).

Nur noch heute:

Penny, Kaiser’s, Netto: 25 Euro 20 Euro

Bis 11. Dezember:

Budni (Drogerie-Kette in Hamburg/Region):
25 Euro 20 Euro

Ab Montag bis Sonnabend:

Kaufland 50 Euro 40 Euro, 25 Euro 20 Euro, 15 Euro 12 Euro

REWE 25 Euro 20 Euro

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Kaufland iTunes ab Montag copy copy

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iGadget-Tipp: Alu iPhone Bumper ab 2.71 € inkl. Versand (aus Hong Kong)

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Studie: Smartphones gehören zur Grundausstattung von Teenagern

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Name:	smartphone.jpg
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ID:	143504 Die schnelle Entwicklung von Smartphones ist auf der ganzen Welt kaum zu übersehen. Die Bedeutung der mobilen Geräte für den Zugang zum Internet hat daher immens zugenommen. [...]
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Black Friday: Mehrzahl der mobilen Einkäufe wurden mit iPhones und iPads getätigt

Am gestrigen Black Friday standen bei zahlreichen Elektronikhändlern nicht nur Produkte von Apple im Fokus der Preisreduzierung. Eine Studie beweist nämlich ebenso, dass die überwiegende Mehrheit mit Apples iPhones und iPads mobil eingekauft hat.

Black Friday

Die Marktforscher der IBM Digital Analytics Benchmak-Gruppe haben den mobilen Web-Traffic und Statistiken von mehr als 800 populären US-amerikanischen Online-Shops am Tag des Black Fridays genau analysiert und konnten somit feststellen, dass mobile Nutzer vorrangig mit Produkten von Apple online einkaufen.

IBM hob insgesamt eine Steigerung in Höhe von 9 Prozent im Vergleich zum letztjährigen Black Friday hervor. Dieser Wert bezieht auf Nutzer, die mit mobilen Endgeräten, wie Smartphones und Tablet-Computern, im Netz eingekauft haben. In den USA machte diese Zielgruppe bereits 21 Prozent vom gesamten E-Commerce-Markt aus, was wirklich außerordentlich beachtlich ist.

In der Regel werden Einkäufe im Internet mit Smartphones getätigt. Dies ist mit dem generierten Web-Traffic zu begründen, der gut doppelt so hoch wie bei Tablet-Computern ist.

iOS-Nutzer kaufen viel häufiger ein

Laut der Studie entfallen insgesamt 82 Prozent des Gesamtumsatzes durch mobile Geräte auf Apples iPhones, iPads und iPods. Android wird mit 18 Prozent dahinter aufgelistet. Demnach sind iOS-Nutzer vor allem für Einkäufe verantwortlich, die mithilfe von mobilen Endgeräten getätigt wurden. Die Experten erklären des Weiteren, dass der Bestellwert vom Warenkorb bei iOS-Nutzern auch deutlich höher ausfällt. So kaufen Apple-Kunden im Schnitt für gut 131 US-Dollar ein, während die Summe der Bestellung bei Android-Nutzern mit 111 US-Dollar angegeben wird. (via)

Eure Meinung

Wie sieht es denn bei euch aus? Habt auch Ihr schon einmal mit eurem iPhone oder iPad online eingekauft? Wie es scheint, vertrauen die US-Amerikaner bereits auf diese komfortable Form des Shoppings im Netz. Ich persönlich verwende in diesem Zusammenhang ausschließlich die App des Online-Händlers Amazon zum schnellen Preisvergleich und Bestellen.

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Just Mobile Gum Max Duo: Premium-Akku mit 40 Prozent Rabatt

Die Marke Just Mobile ist für sein hochwertiges Apple-Zubehör bekannt. Heute gibt es einen sehr guten Akku zum Sparpreis.

Just Mobile Gum Max Duo 1appgefahren-Leser Lorenz hat uns vorhin auf ein spannendes Angebot aufmerksam gemacht, das wir euch gerne vorstellen wollen. Amazon verkauft derzeit den Just Mobile Gum Max Duo für nur 60,07 Euro (Amazon-Link). Das klingt zwar immer noch viel, der eigentliche Preis des Herstellers beträgt aber knapp 120 Euro, im Preisvergleich sind aktuell 100 Euro gefragt. Man spart also mindestens 40 Prozent.

Beim Just Mobile Gum Max Duo handelt es sich um einen mobilen Hochleistungsakku mit einem Aluminiumgehäuse und einer Ladekapazität von 11.200 mAh. Dank der zwei USB-Anschlüsse kann man iPhone und iPad gleichzeitig laden, der Akkuzustand des Geräts wird mit insgesamt acht kleinen LED-Leuchten angezeigt. Für das iPad bietet der Just Mobile Gum Max Duo einen USB-Port mit 2,4 Ampere – damit wird in voller Geschwindigkeit geladen, was ja gerade bei günstigeren Akkus nicht immer der Fall ist.

Beim Just Mobile Gum Max Duo hat sich der Hersteller jedenfalls einiges einfallen lassen, unter anderem wird ein stoßfestes Gummi-Cover mitgeliefert, das man um den Akku stülpen kann, falls es einmal härter zugehen sollte. Einen vollständigen Testbericht, den unsere Mel vor knapp einem halben Jahr angefertigt hat, könnt ihr euch vor dem Kauf noch schnell durchlesen. Wie lange das Angebot bei Amazon hält, können wir aber leider nicht sagen.

Der Artikel Just Mobile Gum Max Duo: Premium-Akku mit 40 Prozent Rabatt erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Musik: 386.000 MP3-Alben für unter 5 Euro, neue MP3-Alben für 5 Euro, gratis MP3s

Der turbulente Black Friday ist vorbei und am Wochenende dürfte wieder etwas mehr Ruhe einkehren. Wir nutzen den Samstag Nachmittag, um auf die musikalischen Highlights zu blicken. Unser erster Blick geht in die Kategorie „Neu für 5 Euro“. In dieser listet Amazon noch bis zum morgigen Sonntag neue MP3-Alben zum Preis von 5 Euro.

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In dieser Woche hat Amazon in dieser Kategorie sieben Alben gelistet. Mit dabei sind Depp Purple (The Now What?! Live Tapes Live), Crossplane (Class of Hellhound High), Outrage (Brutal Human Bastard), Lisa Gerrard Klaus Schulze (Big in Europe, Vol. 1), Vemper (63 Stufen), Vince Ebert (Evolution: Live und ungekürzt), Verschiedene Künstler (Winter Chillout Lounge 2013).

Über 386.000 MP3-Alben für weniger als (je) 5 Euro findet ihr in der Kategorie „Alben unter 5 Euro“. In dieser Kategorie ist auf den ersten Blick so alles gelistet, was Rang und Namen hat. Auf den ersten Blick sieht man Alben von Abba, Sunrise Avenue, Pink, Mark Foster, Casper, David Guetta, Nena, Michael Jackson und viele mehr. Darüberhinaus stehen Hörspiele (u.a. Die Drei ???) in dieser Kategorie bereit.

Ein paar kostenlose MP3s findet ihr hier.

Apple listet im iTunes Store die Single „Hey Now“ von London Grammar die kostenlose iTunes Single der Woche. Das zugehörige Album “If you wait (Deluxe Version” gibt es für 8,99 Euro.

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iPad mini 2: Retina-Display zieht im Test den Kürzeren

Apple hat bei seinem neuen iPad mini 2 das von vielen herbeigesehnte Retina-Display verbaut und somit eine deutlich bessere und schärfere Bildschirmauflösung geschaffen. Doch nun gibt es einen kleinen Dämpfer. Denn in einem Display-Test mit Konkurrenten aus diesem Produktsortiment musste sich das iPad mini Retina ‘nur’ mit dem 3. Platz zufrieden. Offenbar ist die Retina-Technologie [&hellip
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Gadget: mumbi 360 Tasche für das iPad Air

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Das erste Adventwochenende ist da und bei einigen wird vielleicht das neue iPad Air unter dem Christbaum liegen. Zubehör ist für das neue Tablet noch eher spärlich gesät. Dennoch haben wir uns auf die Suche nach einer günstigen Alternative zum SmartCase von Apple gemacht, welches immerhin mit 79 Euro zu Buche schlagen würde.

Wir sind fündig geworden und haben auf Amazon die „mumbi 360 Tasche“ für das iPad Air entdeckt. Die Schutzhülle ist im Bookstyle gehalten und verfügt über eine Aufstellfunktion. Des Weiteren hat das Case eine Kunststoffschale, die einen guten Halt verspricht. Natürlich bleiben alle Anschlüsse des iPad verfügbar und leicht zugänglich.

Die Schutzhülle ist für knapp über 10 Euro erhältlich und somit im Gegensatz zum SmartCase von Apple ein Schnäppchen. Die Verarbeitung hat uns überzeugt, jedoch muss einem klar sein, dass beim Material gespart wurde. Während bei der mumbi-Tasche PU-Leder bzw. Lederimitat zum Einsatz kommt wird bei Apple hochwertiges, anilingefärbtes Leder verwendet.

Wen dies aber nicht stört, findet in der angesprochenen Schutzhülle sicherlich eine gute Alternative, die es zudem auch noch ermöglicht, das iPad Air zu drehen.

mumbi 2

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Bits und so #355 (Action Replay)

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Die besten Apps der Woche: Unsere Empfehlungen

Traditionell küren wir am Wochenende bei iTopnews die besten neuen Apps der Woche.

Viel Spaß beim Downloaden unserer Favoriten, die wir Euch aus dem Stapel der Neuerscheinungen der letzten sieben Tage als Top-Downloads empfehlen können.

iTopnews-iOS-Favorit der Woche:

Mit dem Rad durch 80 Level fahren und dabei nicht erfrieren und zerstampft werden… 

Icycle: On Thin Ice
(18)
0,89 € (uni, 27 MB)

Unsere weiteren iOS-Favoriten:

Neues Point-and-Click, das bei den Animationen an Deponia erinnert:

The Inner World The Inner World
(181)
2,69 € (uni, 1368 MB)

Das Remake ist nicht günstig, bietet aber stundenlangen Spielspaß:

FINAL FANTASY IV: THE AFTER YEARS
Keine Bewertungen
14,49 € (uni, 451 MB)

Der Remake des klassischen Strategie-Games nun im App Store:

MULE Returns MULE Returns
(30)
4,49 € (uni, 77 MB)

Wolltet Ihr schon immer Euer eigenes Startup gründen?  

Hipster CEO Hipster CEO
(17)
1,79 € (iPhone, 6.6 MB)

Mickey Mouse kehrt Jump’n-Run-Manier auf iOS zurück:  

Castle of Illusion Starring Mickey Mouse Castle of Illusion Starring Mickey Mouse
(51)
8,99 € (uni, 459 MB)

Baut Eure eigenen Achterbahnen und macht die Besucher glücklich:

Coaster Crazy Deluxe Coaster Crazy Deluxe
(7)
1,79 € (uni, 305 MB)

Tolle Produktivitäts-App – nach großem Update mit noch mehr Funktionen:

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Der Weltfußball-Verband FIFA launcht eine neue App für Fußball-Fans:

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Gratis (iPad, 45 MB)

Ein guter Mix aus Retro, Arcade und Adventure, der schnell süchtig macht:

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iTopnews-Mac-App-Favorit der Woche:

Die XCOM-Reihe geht mit dem neuen Sequel action-geladen weiter:

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Unsere weiteren Mac-App-Favoriten

Die Kalender-App Fantastical kommt jetzt mit OS X Mavericks-Unterstützung:

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Angry Birds Go! im Video: Erster Eindruck & nerviges Freemium-Modell

Gerne möchten wir euch einen ersten Einblick in Angry Birds Go! bieten.

Angry Birds GoAngry Birds Go! (Neuseeland: App Store-Link) wird am 11. Dezember, und nicht wie im Video gesagt am 5. Dezember, auch in Deutschland als Gratis-Download erhältlich sein. Das Spiel ist gerade im Soft-Launch und im neuseeländischen App Store zu haben. Wir möchten unsere ersten Eindrücke mit euch teilen.

Angry Birds Go! ist eine nette Idee. Statt mit den Vögeln irgendwelche Schweine abzuschießen, steigen die finnischen Vögel in ein Kart und fahren mit den Schweinen um den ersten Platz. Anfangs ist das Gameplay noch etwas träge und langsam, im späteren Spielverlauf steigt die Geschwindigkeit aber an. Insgesamt gibt es vier Welten, die man mühselig freischalten muss.

Die Rennen an sich machen Spaß und sind grafisch schön gestaltet. So fährt man zum Beispiel gegen die Zeit, muss Früchte einsammeln oder einfach als erster die Ziellinie überqueren. Später gilt es auch Herausforderungen zu meistern, um Münzen und Diamanten als Belohnung zu ernten.

Wo wir auch schon beim Bezahlmodell angelangt sind. Es gibt zwei In-App-Währungen. Münzen: Mit den Goldstücken können die eigenen Fahrzeuge verbessert werden, mit den Diamanten lassen sich neue Fahrzeuge kaufen oder die Vögel aus dem Winterschlaf holen. Denn: Mit einem Vogel kann man immer nur fünf Fahrten am Stück machen, bevor dieser sich ausruhen muss. Entweder man wartet 12 Minuten, damit sich einer von fünf Punkten aufgeladen hat, oder man investiert Diamanten, um sofort die nächsten fünf Rennen bestreiten zu können. Hat man im späteren Spielverlauf mehrere Vögel erspielt, kann man auch wechseln, allerdings kann ich noch nicht sagen, ob die Wartezeit weiter ansteigt.

Natürlich haben es sich die Entwickler nicht nehmen lassen, auch In-App-Käufe für Säcke, Beutel und Truhen voller Gold und Diamanten anzubieten, um das Spielgeschehen zu beschleunigen und die lästigen Wartezeiten zu umgehen. Wer Angry Birds Go! ohne jegliche Investition von Geld spielen möchte, muss sich darauf einstellen, ein Rennen bis zu fünf Mal zu fahren, damit weitere freigeschaltet werden.

Anfangs ist es wirklich sehr mühselig Münzen zu sammeln, um die Karts zu verbessern, damit man überhaupt am nächsten Rennen teilnehmen darf. Das ganze Freemium-Modell lässt immer wieder bitter aufstoßen, wir werden damit einfach nicht warm. Wir sind gespannt, ob Rovio noch an den Wartezeiten schraubt, um beim weltweiten Start einen besseren Eindruck zu hinterlassen. Bis dahin binden wir euch unser Gameplay-Video (YouTube-Link) ein, das erste Eindrücke vermittelt.

Angry Birds Go! im Video

Der Artikel Angry Birds Go! im Video: Erster Eindruck & nerviges Freemium-Modell erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Yahoo: Apple Produkte gehören 2013 zu den meistgesuchten Begriffen

Yahoo hat die weltweit meist gesuchten Begriffe des Jahres 2013 bekannt gegeben. Wie bereits im letzten Jahr, so steht auch diesmal wieder Apple wieder auf dem ersten Platz der meist gesuchten Technik-Begriffe – und ist außerdem mit gleich drei Produkten in … Weiterlesen →
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iPhone 5S-Wasser marsch!

iPhone-Wasserschaden1

Wasserdichte Hülle von Lifeproof für das iPhone 5S

Die neue entwickelte Hülle von Lifeproof soll  das iPhone 5S nach Herstellerangaben vor Wasser und Stürzen schützen. Dies ist insofern ein tolles Zubehör für das iPhone 5S, weil es auch mit der neuen Funktion Touch ID problemlos harmonieren soll. Gerade beim Sport oder bei Regen, kann es von großem Vorteil sein, wenn man eine solche Hülle verwendet. Die  Hülle gehört zur sogenannten Nüüd-Serie von Lifeproof und soll bis zu einer Tiefe von zwei Metern das Smartphone vor Wasser schützen. Trotz dieser großen Tauchtiefe soll der Fingerabdrucksensor Touch ID weiterhin funktionieren. Der Sensor kann offenbar auch durch die Kunststoffhülle hindurch arbeiten. Die Hülle misst 138,43 x 14,22 x 67,31 mm und wiegt 40,82 Gramm. Auch Stürze aus 2 Metern Höhe soll das Smartphone mit dem Lifeproof Nüüd überstehen. Natürlich ist diese Hülle immer noch sehr unhandlich, weil sie eben viel Material braucht um auch wirklich den Schutz zu garantieren und auch der Preis von 90 Euro ist in dieser Kategorie ein ziemlich hoher. Trotzdem kann man die Hülle empfehlen, weil sie es tatsächlich schafft den Touch ID Sensor problemlos arbeiten zu lassen. Bilder von diesem Zubehör könnt ihr unten sehen.

Bild-Quelle

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Entdecke die besten Apps mit Adventskalender 2013, 25 Weihnachts-Apps

Pressemitteilung Vergesst den traditionellen mit Schokolade gefüllten Adventskalender und feiert die Vorweihnachtszeit mit MagicSolver’s Adventskalender 2013, 25 Weihnachts-Apps. Die kostenlose...
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PDF Pro – PDF Reader für iPhone und iPad

Schnell – Stabil – Umfangreich: PDF Pro ist der PDF Reader für dein iPhone, iPad und iPod Touch!

Alle Features im Überblick:

• Geschwindigkeit:
Sehr schnelle Darstellung der PDF Dokumente

• Datei-Management:
Füge PDFs über iTunes, Dropbox, WLAN und direktem Download zur App hinzu

• Ordner:
Sortiere und Gruppiere deine PDFs mit Ordnern

• Etiketten:
Markiere PDFs und Ordner mit farbigen Etiketten

• Stabilität:
Problemlose Darstellung sehr großer PDF Dateien

• Suche:
Durchsuchen von PDF Dokumenten über eine Volltextsuche

• Inhaltsverzeichnis und Links:
Zugriff auf Inhaltsverzeichnis eines PDFs und Unterstützung von verlinktem Inhalt direkt im PDF

• Übersicht:
Seitenvorschau aller Seiten eines Dokuments

• Lesezeichen und Notizen:
Hinzufügen und Bearbeiten von Lesezeichen und Notizen

• Integration:
Öffnen von PDFs mit anderen Apps und Öffnen von PDFs aus anderen Apps (z.B. Mail oder Safari)

• Konnektivität:
Senden von PDFs als E-Mail

• AirPrint:
Drucken von PDFs direkt vom iPhone oder iPad

• Sicherheit:
Unterstützung für passwortgeschützte PDFs

Und vieles mehr…

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Rechnen mit der Telekom: iPhone 5c und iPad Air LTE bis 4. Dezember im Paket. Sinnvoll?

telekomNoch bis zum 4. Dezember bietet die Telekom ein Paket, bestehend aus iPhone 5c, einem Vertrag mit 24-monatiger Laufzeit und einem iPad Air LTE für 99€ an. Für uns Anlass genug, den Taschenrechner zu zücken. Zwar haben wir uns im Bekanntenkreis erst kürzlich zur [...]
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Yahoo’s Top-Suchbegriffe des Jahres 2013

yahoo-new-logo

Yahoo! Deutschland hat mehrere Ranglisten mit den meistgesuchten Begriffen 2013 zusammengestellt. Ganz vorne dabei sind unter anderem “Wetter” und “Routenplaner”. Neben den TopSuchen in 2013, hat das Unternehmen auch Ranglisten für die meisten Suchbegriffe in der Kategorie Tippfehler, Nachrichten oder auch Sportler erstellt.

Die Ranglisten basieren auf mehreren Faktoren, wie beispielsweise wie oft der Suchbegriff via Yahoo! gesucht wurde.

(Grafik: Yahoo)

(Grafik: Yahoo)

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Die beste Text-to-Speech App

Wer gerne aus welchen Gründen auch immer mit einer Text-to-Speech App arbeitet, der sollte eins wählen, dessen Stimme einer menschenlichen Stimme am nächsten kommt. Die auf Smartphones mitgelieferten Text-to-Speeach Apps wie von Google oder Samsung sind zwar ganz ok (Google besser als Samsung). Aber es gibt auch bessere. Ich persönlich … Weiter lesen
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Jewel Next

Kombiniere 3, um neue Edelsteine zu kreieren!

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Kostenlose Apps im AppStore am 30.11.13

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Amazon mit Cyber-Monday-Finale: Die besten Deals

Amazon hat für Euch auch am letzten Tag der Cyber-Monday-Aktion viele Deals auf dieser Amazon-Aktions-Seite.

Zum großen Finale gibt es spannende Schnäppchen – von SD-Karten über Fernseher bis zu iPad-Keyboards. In unserer Liste haben wir Top-Empfehlungen rausgesucht. Mit einem Klick auf die

Amazon-Aktions-Seite 

kommt Ihr zu den jeweiligen Zeiten zu den Schnäppchen. Neben unseren Empfehlungen gibt es bis 21 Uhr viele weitere Deals. Am besten immer wieder auf der Aktions-Seite reinschauen!

Cyber Monday

Cyber-Deals, die sich lohnen:

13.00 Uhr: Transcend ESD200 externe SSD-Festplatte  

13.15 Uhr: Denon Kopfhörer Exercise Freak

14.00 Uhr: Logitech-Keyboard-Cover für das iPad 2/3/4

15.15 Uhr: Withings WS30: Waage mit iOS-Kompatibilität

 15:30 Uhr: Yamaha RX-V675 Netzwerk-AV-Reviever (AirPlay)

15:30 Uhr: Transcend SoreJet H3P 1 TB externe Festplatte  

16.00 Uhr: Transcend TS64GSDU1 Class 10 64 GB SDHC-Speicherkarte

17.00 Uhr: Transcend Premium Class 10 microSDXC 64 GB Speicherkarte

18:30 Uhr: AVM FRITZ!DECT Repeater 

20:15 Uhr: Sony BDV-E6100 5.1 Heimkinosystem

21:00 Uhr: Xbox 360 250GB und PlayStation 3 Super Slim 

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TIPP: Probleme mit dem Lightning Connector?

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Jeder kennt ihn, diesen kleinen neuen Anschluss zum Aufladen von iPhone, iPad und iPod Touch. Doch seit dem dieser eingeführt wurde, hat Apple doppelt so viele Supportanfragen im Bezug auf den Lightning Connector bekommen, wie auf den 30-Pin Connector. Woran liegt das?

Auch ich hatte das Problem, dass mein iPhone aufeinmal nicht mehr oder nur zeitweise aufzuladen war. Daraufhin habe ich das Problem einmal gegoogelt. Dort fand ich mehrfach die Antwort “Einfach mal den Anschluss auspusten”. Das habe ich dann auch mit meiner eigenen Puste gemacht, doch auch das blieb erfolglos. Ich habe daraufhin eine Anfrage an Apple geschickt. Eine Woche später hatte ich eine Antwort.
Die Lösung für dieses Problem ist eine kleine Nadel oder auch einfach der Pin, den ihr zum Öffnen des SIM-Karten Slots mitgeliefert bekommen habt. Einen dieser beiden Dinge nehmen und vorsichtig mit der Spitze den Lightning Slot säubern. Ich konnte meinen Augen nicht trauen, nachdem ich gesehen habe, was da an Staub herausgekommen ist. Eine komplette Fingerspitze Staubflusen.
Und ihr könnt es euch nicht vorstellen, das Problem war wie weggeblasen. Der Connector funktioniert wieder einwandfrei.

Hierzu muss man aber weiterhin festhalten, dass dieses Problem nicht für jeden Fall zutrifft, es kann immer mal sein, dass der Connector oder auch das Kabel wirklich defekt ist.

Dennoch bleibt festzuhalten, dass die Pflege auch bei einem iPhone, iPad oder iPod Touch durchaus wichtig sein kann.
Ich hoffe hiermit konnte ich einigen weiterhelfen.

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Zu Teuer? iBook-Kontolleur verlangt 1.100 Dollar pro Stunde von Apple

Im September dieses Jahres wurde Apple vom US Justizministerium hinsichtlich Preisabsprachen im iBookstore schuldig gesprochen. Die zuständige Richterin Denise Cote sah es als erwiesen an, dass der Hersteller aus Cupertino eine zentrale Rolle bei Preisabsprachen eingenommen hat.

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Das Justizministerium forderte drastische Strafmaßnahmen, denen die Richterin jedoch in der Schärfe nicht nachgekommen ist. So wurde Apple unter anderem dahingehend verurteilt fünf Jahre lang keine Preisabsprachen rund um den iBookstore zu treffen.

Darüberhinaus sollte eine Kontrollinstanz installiert werden, die Apple unabhängig überwacht. Diese Rolle hat der ehemalige Mitarbeiter des US Justizministeriums Michael Bromwich übernommen. Er soll überprüfen, ob Apple die Auflagen des Gerichts befolgt.

Bromwich fordert von Apple einen Stundenlohn von 1.100 Dollar. Die die ersten beiden Arbeitswochen sind so 138.432 Dollar inklusive Gebühren zusammen gekommen. Genau hier setzt Apples Beschwerde vor Gericht an. Apple sieht den Stundenlohn als deutlich zu hoch an. Immerhin seien in den ersten beiden Wochen 75 Prozent eines Jahresgehaltes eines Richters zusammen gekommen. (via)

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PowerUp 3.0 ermöglicht die Steuerung eines selbstgebauten Papierflugzeuges mit dem iPhone [Video]

Auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter könnte ich gleich mehrere Stunden täglich verbringen. Es ist schon spannend auf welche Ideen Leute kommen und wie sie mit der Umsetzung Geld verdienen wollen. Auf Kickstarter werden Projekte, Erfindungen und vieles mehr vorgestellt. Ein Beispiel stellt das aktuelle PowerUp 3.0 Modul dar, welches aus gewöhnlichen Papierflugzeugen windige Fun-Jets zaubert. Zusammen mit einer iPhone App lässt sich das zuvor selbst gebastelte Papierflugzeug dank dem PowerUp 3.0 durch die Lüfte steuern. 

PowerUp 3.0 in Aktion

Es ist einfach schon ein Kindheitstraum gewesen ein ferngesteuertes Flugzeug oder einen ferngesteuerten Helikopter zu fliegen. Diesen Traum kann man sich dank des PowerUps 3.0 bald recht einfach und darüber hinaus auch kostengünstig erfüllen. Zunächst bastelt man sich ein Papierflugzeug, die Anleitung samt Materialempfehlung liefert der Hersteller des intelligenten Papierflugzeugantriebs. Danach wird das smarte Steuerungsmodul mittels patentierten Befestigungs-Clips mit dem Papierflieger vereint. Nun gilt es die kostenlose App, die zuvor auf das iPhone geladen wurde, zu starten und das iDevice mit dem PowerUP 3.0 zu verbinden. Ist auch dieser Zwischenschritt erledigt, dann steht dem Fliegen nichts mehr im Weg. Das iPhone fungiert nun als Fernbedienung. Dreht man das iPhone nach links, fliegt das Flugzeug nach links und umgekehrt.

Geladen wird das PowerUp über einen Micro-USB Anschluss. Mit einer Ladung kann man 20 Minuten fliegen. Dabei besteht die Möglichkeit das Papierflugzeug in einem Radius von bis zu 55 Metern zu bewegen. Nähert sich der Flieger der kritischen Zone, dann wird eine Warnung an das iPhone abgegeben mit der Bitte zurück zu kehren. An der Front befindet sich ein “Bumper” als Schutz bei unsanften Landungen.

Dank dem PowerUp 3.0 wird dem Nutzer ein ferngesteuertes Flugzeug zum selber basteln geboten. Wir sind von diesem Tool sehr angetan und freuen uns demnächst mehr von dieser Unternehmung zu hören. 50.000 US Dollar wollten die Erfinder einsammeln. Aktuell haben sich schon mehr als 4500 Unterstützer gefunden, die zusammen knapp 260.000 US Dollar gespendet haben. In 56 Tagen läuft dieses Kickstarter-Projekt aus. Einer Umsetzung steht somit nichts mehr im Weg.

2014 soll das PowerUp 3.0 Modul in den Verkauf gelangen. Als Flugzeugvorlagen können verschiedenen Designs in Betracht gezogen werden. Was haltet ihr von diesem Projekt?

Neben unserer Webseite könnt ihr uns auf FacebookGoogle+ und Twitter besuchen. Für Feedback und Anregungen – sei es dort, in den Kommentaren oder via eMail – sind wir stets dankbar. Alternativ könnt ihr auch unsere kostenlose Apfelnews App auf euer iPhone laden und dank Pushbenachrichtigungen immer auf dem aktuellsten Stand bleiben.

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App-Tipp: “World of Goo HD” erstmal gratis erhältlich

World of Goo

Viele von euch werden dieses Spiel kennen und eventuell auch schon auf ihrem iPhone oder iPad haben. Das Besondere ist, dass World of Goo HD nun erstmals für kurze Zeit kostenlos erhältlich ist. Dadurch erspart man sich immerhin 4,49 Euro. Worum geht es aber beim diesem preisgekrönten Spiele-Klasiker überhaupt?

Im Prinzip handelt es sich um ein Physik-Puzzle. Ziel ist es, mit den sogenannten “Goos” eine stabile Brück zu konstruieren, um das Ziel erreichen zu können, wo dann die schwarzen Gummikügelchen aufgesaugt werden können. Legt man die Konstruktion zu risikoreich an, bricht sie zusammen und es muss von vorne begonnen werden. Um sich das besser vorstellen zu können, haben wir noch ein Video vorbereitet.

(Video-Direktlink)

Download iPhoneWorld of Goo HD – 2D BOY

Download iPad: World of Goo HD – 2D BOY

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Kids Fun for iPhone & for iPad

Kids Fun, mehr als 70 Spiele und Aktivitäten zum Spielen, Gestalten, Beobachten und Lernen, die beim Entdecken der Natur und deren Tiere Spaß bereiten.

Puzzlespiele, gleiche Paare finden, Ausmalbilder, Merkspiele, Versteckspiele, Punkt-zu-Punkt malen, Unterschiede finden, Aufkleber, Tier-Mix und ein Ton-Bilderbuch …

Mehr als 70 Aktivitäten und zahlreiche Überraschungen, die Ihren Kindern viele Stunden Spaß und Unterhaltung bringen, in denen sie vielerlei entdecken können!

Die Anwendung enthält kein einziges Wort und kann von jedem überall auf der Welt benutzt werden. Die Benutzeroberfläche ist intuitiv bedienbar und speziell für kleine Kinder entworfen. Es muss nichts erklärt werden und man kann einfach spielen!

Kids Fun for iPad Kids Fun for iPad
Preis: Kostenlos
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Review: ShareMouse v2 · Maus und Keyboard teilen (Gewinnspiel inside)

ShareMouse hatte ich schon mal unter die Lupe genommen. Mittlerweile ist ein wenig Zeit ins Land gegangen und Version 2 erschienen. Genug Anlass für mich, mir die neue Version anzusehen.

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Worum geht es?

ShareMouse kann man recht gut gebrauchen, wenn man mehrere Rechner mit nur einer Maus und einer Tastatur bedienen will. Dazu gibt es die App in einer kostenlosen und einer kostenpflichtigen Standard- und Pro-Version, die sich im Funktionsumfang und Preis unterscheiden.

Bildschirmfoto 2013-11-28 um 16.38.05

Testumgebung

Rechts ein Windows 7 (24 Zoll Samsung TFT), links daneben ein weiteres 24 Zoll Samsung TFT an dem weiter links das MacBook Pro angeschlossen ist.

Primäres Arbeitsgerät ist das MacBook und deshalb auch die Apple Tastatur mit der Magic Mouse.

Bildschirmfoto 2013-11-25 um 09.48.42

ShareMouse installiert man nun nacheinander auf beiden Systemen und ohne etwas zu konfigurieren, verbinden sich die beiden Systeme. Diese automatische Konfiguration funktioniert prima. Sogar die Monitore waren in der richtigen Position angeordnet.

Dazu ist es auch empfehlenswert den geschützten Modus anzuschalten, damit Dir Dein Kollege im selben Netzwerksegment nicht in die Quere kommt. Das geschieht über ein Passwort, welches man auf jeder Instanz setzen muss. Zusätzlich kann man auch noch die Verschlüsselung aktivieren.

Darüber hinaus muss ShareMouse in den Sicherheitseinstellungen von OS X (Systemeinstellungen > Sicherheit > Privatsphäre > Bedienungshilfen) zum korrekten Funktionieren zugelassen sein.

Bildschirmfoto 2013-11-25 um 09.35.30 Bildschirmfoto 2013-11-25 um 09.36.46

Arbeitsweise

Bewegt man die Maus an den Bildschirmrand springt sie auf den nächsten Monitor über und Maus und Tastatur bedienen ab dann den anderen Rechner. Das Ganze funktioniert erstaunlich gut.

Zu den Pro-Features gehören folgende Dinge:

  • Drag’n’Drop von Dateien zwischen den Rechnern
  • Zwischenablage kann zwischen den Rechner synchronisiert werden

Auf Mause und Tastatur an einem der Rechner kann man aber trotzdem nicht verzichten, weil ShareMouse als User-Programm läuft und erst in einer laufenden Session gestartet wird. Das heißt zum Einloggen braucht man ein eigenes Eingabegerät.

Sharemouse unterstützt Mac OS X und Windows aber kein Linux und auch keine mobilen Geräte.

Zu den neue Features der Version 2 gehören folgende Punkte:

  • aktuelle Unterstützung der letzten Betriebssysteme: Microsoft Windows 8 und Mac OS X 10.9 (“Mavericks“)
  • Monitorwechsel kann jetzt auch nur mit einem zusätzlichen Key (z.B. Shift, Ctrl …) erlaubt werden, um automatische nicht beabsichtigte Wechsel zu verhindern
  • Drag & Drop von kompletten Verzeichnissen
  • bessere Monitor- und Umgebungserkennung, automatische Anordnung
  • Multimedia-Tasten werden unterstützt
  • neue Lizenzierung
  • Netzwerk-Adapter ist nun wählbar
  • Scroll-Geschwindigkeit pro Rechner einstellbar
  • cmd-Klick bzw. Ctrl-Klick auf das Task-Icon deaktiviert temporär ShareMouse

Bildschirmfoto 2013-11-25 um 09.38.45Bildschirmfoto 2013-11-25 um 09.38.52Bildschirmfoto 2013-11-25 um 09.39.32

Preise und Verfügbarkeit

Durch die neue Lizenzierung, die mit ShareMouse 2 eingeführt wurde, wird die Preisgestaltung sehr viel übersichtlicher.

Lizenzen werden jetzt an eine Gruppe von Computern gebunden, was die App bei der Nutzung auf vielen Computern letztendlich sehr viel günstiger macht. Los geht es bei 19,95 US-Dollar, wobei die kostenlose Lizenz schon sehr vielen Nutzern ausreichen dürfte.

Upgradepreise für Nutzer von ShareMouse 1 werden selbstverständlich auch angeboten.

-> http://www.keyboard-and-mouse-sharing.com

FAZIT

ShareMouse ist eine sehr gute nützliche Software, die sich sehr einfach einrichten lässt. Die Software hat im kommerziellen Bereich ihren Preis; keine Frage. Dafür bietet sie auch einige Features, die man woanders so nicht findet.

In meinem Test hat sich der Mac-Client leider recht häufig einfach selbst beendet. Wenn diese Stabilitätsprobleme behoben sind, gibt es von mir die volle (Space Invader-)Punktzahl.

Bildschirmfoto 2013-11-25 um 09.34.53

Unter OS X gibt es dazu noch den Installationshinweis auf „nicht verifizierte Entwickler“. Auch das sollte man in einer Pro-Software verbessern.

aptgetupdateDE Wertung: (8,5/10)

VERLOSUNG

Der Entwickler von ShareMouse hat aptgetupdateDE für ein Gewinnspiel drei Lizenzen der Professional Edition (inkl. einem Jahr kostenloser Updates) zur Verfügung gestellt.

Zur Teilnahme kommt erneut Rafflecopter zum Einsatz, bei dem folgende Lose enthalten sind:

  • Frage beantworten
  • aptgetupdateDE bei Facebook folgen
  • aptgetupdateDE bei Twitter folgen

Die Auslosung findet kommenden Mittwoch, den 04.12.2013, statt. Viel Glück!

a Rafflecopter giveaway

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Withings-Waage und AirPrint-Drucker im Angebot, iOS-Spiele-Tipp und Kindle-E-Books

iconAmazon schließt heute die Cyber-Monday-Woche ab. Die unserer Meinung nach interessantesten Artikel haben wir unten aufgelistet. Die Angebotspreise werden wie immer erst zum angegebenen Zeitpunkt und dann auch nur auf der Amazon-Blitzangebotsseite angezeigt und in der Regel müsst ihr dann schnell handeln, je besser der Preis, desto schneller sind [...]
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Zubehör: Côte&Ciel Sleeve für den modernen MacBook-Transport

Wer für ein neues MacBook mehrere Hundert oder gar mehrere tausend Euro auf den Tisch legt, dem liegt in den meisten Fällen auch was am Wohlbefinden seiner neuen Errungenschaft. Ein passendes Sleeve für den Schutz während des Transports ist wahrscheinlich der erste Gedanke.

Mit dem heute vorgestellten Sleeve von Côte&Ciel bieten wir euch eine stylische Möglichkeit euer MacBook Air und MacBook Retina während dem Mitführen sicher zu verwahren.

DSC 0358 copy 570x241 Zubehör: Côte&Ciel Sleeve für den modernen MacBook Transport

Côte&Ciel bringt mit ihrem „Chromatic Contrast Zippered Sleeve“ ein stylisches Sleeve auf den Markt, welches beim ersten Betrachten sofort mit Farb-Highlights ins Auge sticht. Wir durften für unseren Test das grau-rot-orangene Modell testen und sind positiv gestimmt euch darüber zu berichten.

Beim Auspacken und ersten Fühlen des Materials bemerkt man sofort das angenehme Neopren-Material, welches als Hauptbestandteil Verwendung findet. Das Sleeve besteht aus einem etwa 2mm dicken Neopren-Stoff, welcher sehr ordentlich vernäht wurde. Côte&Ciel spricht von wasserabweisendem Fusion-Grip Material. Am Kopf des Produkts hat der Hersteller den Reißverschluss (Zipper) angebracht. Insgesamt macht das Sleeve einen hochwertigen Eindruck. Die Innenseite ist in einem knalligen Orangeton gehalten und macht Spaß beim Ansehen.

2 570x149 Zubehör: Côte&Ciel Sleeve für den modernen MacBook Transport

In unserem Test konnten wir keinerlei Probleme beim Anbringen der Hülle feststellen. Wir konnten für unseren Test nur das 13 Zoll MacBook Air testen. Laut dem Hersteller ist ebenso die Unterbringung eines MacBook Pro Retina 13 Zoll möglich. Sleeve-Varianten für die 11 Zoll MacBooks werden ebenso angeboten und auch iPads werden bedient.

Ist das MacBook komplett in das Sleeve reingeschoben, so kann man den Zipper schließen. Ein leichter Zug und schon setzen sich die Schlitten am Reißverschluss in Bewegung. Der Zipper schließt ordentlich und von außen wird der Reißverschluss durch eine Stoffverkleidung bedeckt und ist nicht mehr zu sehen. Das MacBook sitzt passgenau im Sleeve und hat nur noch wenig Spiel, was wir sehr positiv bewertet haben. Andere Sleeves bieten dem MacBook oftmals Platz für Bewegung. So kann es sein, dass bei kleineren Rucklern Mikrokratzer entstehen.

11 570x233 Zubehör: Côte&Ciel Sleeve für den modernen MacBook Transport

Das MacBook Air macht mit angelegtem Sleeve eine gute Figur und liegt gut in der Hand. Durch das geringe Eigengewicht des Sleeves ist das MacBook Air immer noch angenehm leicht mit einer Hand zu halten. Auch das Öffnen und Herausziehen des MacBooks geht ohne Probleme. Mehr kann man von einem Sleeve nicht erwarten. Beim Mitführen im Rucksack oder der Notebook-Tasche nimmt das MacBook durch die spärlichen zusätzlichen Maße des Sleeves nur geringfügig mehr Platz in Anspruch.

Für uns erfüllt das Sleeve alle Qualitätsansprüche und konnte während unserer Testzeit klar überzeugen. Das Neopren-Material fühlt sich wertig an und auch designtechnisch macht das Sleeve ordentlich was her. Für 41,00 Euro könnt ihr euch das Sleeve direkt bei Côte&Ciel oder hier bestellen.

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Microsoft Werbung: Surface Vs. iPad Vs. Galaxy Tab

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Wir fassen uns kurz: Microsoft hat zwei neue Surface Werbespots veröffentlicht, in denen Apple’ iPad und Samsung’s Galaxy Tab in Sachen USB-Port mit dem Surface von Microsoft verglichen wird. Dabei schneiden die beiden Kontrahenten des Surface nicht gut ab.



Bislang wurden immer das Surface mit dem iPad verglichen, dieses mal erhält auch das Galaxy Tab einen Gastauftritt im Werbespot “Ports”. In den knapp 40 Sekunden wird den Rezipienten erklärt, dass das Surface 2 über weit aus mehr Anschlüsse verfügt und dies besser ist, da man beispielsweise bei Apple mehrere Adapter verwenden muss.

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CopyLess nur 89 Cent: Zwischenablage am Mac erweitern

Das reduzierte CopyLess ist ein sinnvolles und nützliches Mac-Tool, das die tägliche Arbeit erleichtert.

CopyLess auf dem MacWer gerne produktiv arbeitet, sollte einen Blick auf CopyLess (Mac Store-Link) werfen. Das sonst 5,99 Euro teure Tool bekommt bei knapp 90 Bewertungen im Schnitt fünf von fünf Sterne. Auch Fabian nutzt CopyLess täglich und möchte das Tool für die Zwischenablage nicht mehr missen.

Kopieren, Ausschneiden, Einfügen. Diese drei Dinge nutzen wir an unserem Computer jeden Tag aufs neue. Das Problem: Mit jedem Kopieren oder Einfügen wird der bisherige Eintrag in der Zwischenablage gelöscht und kann nicht mehr genutzt werden. Mit Apps wie CopyLess ist es dagegen spielend einfach möglich, mehrere Dinge zu kopieren, ohne sie direkt wieder zu verlieren.

Alle Einträge aus der Zwischenablage werden in einem kleinen Fenster angezeigt. Das CopyLess-Fenster kann man ständig offen haben, transparent anzeigen lassen oder per Shortcut öffnen. Auf die letzten 10 Elemente oder 10 Favoriten kann man sogar direkt per Shortcut zugreifen. Will man nun ein Bild, Text, Link oder anderen Inhalt, den man vor einigen Minuten in die Zwischenablage kopiert hat, wieder einfügen, wählt man ihn einfach mit der Maus aus. Praktisch: Man kann sogar mehrere Elemente auswählen und gleichzeitig einfügen. Das ganze funktioniert sogar gezielt per Drag’n’Drop.

CopyLess überzeugt mit weiteren Details, wie etwa der Umwandlung von HTML-Elementen in reinen Text oder der QuickLook-Funktion. Das Tool spart bei der täglichen Arbeit nicht nur Zeit, sondern auch das mühselige kopieren einzelner Elemente. Hat man sich einmal mit dem Programm vertraut gemacht, möchte man ohne solch ein Tool nicht mehr arbeiten.

CopyLess ist für kurze Zeit für nur 89 Cent zu haben, 5,7 MB groß und für OS X 10.6.6 oder neuer geeignet. Wer übrigens noch ein Tool für Wortersetzungen sucht, sollte einen Blick auf TextExpander werfen. Beide Tools in Kombination sind unschlagbar.

Der Artikel CopyLess nur 89 Cent: Zwischenablage am Mac erweitern erschien zuerst auf appgefahren.de.

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iPhone 5s: Mit diesem kleinen Trick arbeitet der Fingerabdruckscanner noch besser

Als iPhone 5s Nutzer dürfte man sich recht schnell an den durchaus bequemen Fingerabdruckscanner gewöhnt haben. Apples Touch ID arbeitet schon recht genau, dennoch kann es schon einmal vorkommen, dass der vorher abgespeicherte Fingerabdruck nicht gleich erkannt wird und der Nutzer den Scann-Vorgang noch einmal wiederholen muss. Im folgenden Artikel wollen wir euch einen kleinen Trick mit auf den Weg geben, der die Effizienz der iPhone 5S Touch ID um einiges erhöht.

Touch ID

iPhone 5s Touch ID Tuning

Apple selbst gibt den iPhone 5s Nutzern noch mit auf den Weg, dass die Finger vor dem Gebrauch der Touch ID nicht gerade  frisch eingecremt werden sollten und zudem auch trocken sind. Einige Nutzer werden dennoch regelmäßig dazu aufgefordert den Entsperr-Prozess via Auflegen des Daumens beispielsweise noch einmal zu wiederholen, da der Fingerabdruck nicht erkannt wurde. Es kann also unter Umständen auch schon einmal vorkommen, dass die Software versagt. Apple räumt den Touch ID Nutzern die Möglichkeit ein bis zu fünf Finger anzulernen. Um die Effektivität des neuen Sensors maßgeblich zu erhöhen kann man allerdings auch mehrfach den selben Finger einscannen. Wer eh ausnahmslos den rechten oder linken Daumen zum Entsperren nutzt, der sollte diesen kleinen Trick einmal ausprobieren, vorausgesetzt der Fingerabdruck-Scanner arbeitet nicht tadellos. Wir haben den rechten Daumen fünf Mal eingescannt und sind von der Steigerung der Effizienz begeistert. Der Daumen wird nahezu ausnahmslos gleich beim ersten Scann erkannt.

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Gratissingle der Woche: Hey Now

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Biografie:

Sängerin Reid und Gitarrist Rothman lernten sich im Studentenwohnheim der Nottinghamer Universität kennen. 2009 gründeten sie London Grammar und traten zunächst nur als Coverband auf. Nachdem Schlagzeuger Major zur Gruppe hinzugestoßen war, entstanden die ersten eigenen Songs. Es folgten weitere lokale Auftritte vor zumeist kleinem Publikum, die Band blieb jedoch noch weitgehend unbekannt.

Im Dezember 2012 veröffentlichten die drei Musiker im Internet ihre erste Single Hey Now, mit der ihnen der Durchbruch gelang. Im Februar 2013 kam die EP Metal & Dust auf den Markt. Mit der Single Wasting My Young Years erreichte die Band im Juni 2013 erstmals die britischen Charts. Das Debütalbum If You Wait erschien am 9. September 2013.[Quelle]

Download: hier

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The Inner World angespielt: Die ersten 10 Minuten des Adventures im Video

TIWscreenÜber die Universal-Applikation “The Inner World” haben wir zu ihrer Ausgabe am 27. November geschrieben. Inzwischen hat es das gezeichnete Point & Click Adventure in Apple Highlight-Auswahl geschafft. Die ersten 125 Rezensenten haben sie auf ein 3,5-Sterne Bewertung geeinigt, die sich jedoch fast ausschließlich aus 5-Stern und [...]
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Surface-Werbespot: Microsoft schießt gegen iPad Air und Galaxy Tab

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Tadaa. Microsoft hat seine Surface-Werbekampgane umgekrempelt und überarbeitet. Nun schießt das Redmonder-Unternehmen nicht nur gegen Apple und das iPad Air, nun bekommen auch Samsung und Galaxy Tab ihr Fett weg.

Bis dato hatte Microsoft mit seiner Surface Kampagne regelmäßig das iPad genutzt, um die Vorteile des Surface (aus Microsoft-Sicht) zu bewerben. Erst vor wenigen Tagen haben wir euch zwei Clips gezeigt, mit denen Microsoft gegen das iPad Air wettert. Mittlerweile hat MS noch einmal nachgelegt und “Ports” ins Rennen geschickt. Dieses Mal steht nicht nur das iPad Air zusammen mit dem Surface 2 vor der Kamera, auch das Samsung Galaxy Tab erhält einen Gastauftritt.

In 40 Sekunden macht Microsoft darauf aufmerksam, dass das Surface 2 über verschiedene Anschlüsse verfügt. Käufer eines iPad Air werden zu Adaptern gezwungen, so Microsoft. Genau so kreativ ist das Redmodner Unternehmen, wenn es um das Surface 2 und das Galaxy Tab 3 10.1 geht.

Soll die Stimme Siri darstellen?

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App des Tages: Boxie – Prettify your Dropbox

Ein frisches Update hat Boxie- Prettify your Dropbox gewaltig verbessert. Unser Prädikat App des Tages ist daher verdient.

Die iPhone-only-Anwendung im iOS-7-Look ist kostenlos und verwaltet Euren Dropbox-Account besser als Dropbox selbst. Beim ersten Start müsst Ihr Euch bei Dropbox einloggen und Boxie so Zugriff gewähren. Das Navigieren durch Eure Ordner bringt keine großen Neuerungen. Wollt Ihr aber Dateien verschieben, dürft Ihr dies nun einfach via Drag-and-Drop erledigen. Durch einen Wisch nach links öffnet Ihr bei Dokumenten das Menü, in dem Ihr Eure Dateien speichern, teilen, öffnen oder in eine andere App exportieren könnt.

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Jederzeit könnt Ihr Eure Bilder und Videos in die Dropbox hochladen. In den Einstellungen dürft Ihr auch die Sortierung ändern oder einen Pin-Code für die App festlegen. Wollt Ihr mehr Funktionen nutzen, dürft Ihr für 2,69 Euro die Vollversion per In-App-Kauf freischalten. Ändern sich Dokumente in Eurer Dropbox, kann die App Euch per Push-Benachrichtigung darüber informieren. Außerdem wird dann eine Wiederherstellung gelöschter Dateien oder älterer Versionen möglich. Boxie ist für Dropbox-Nutzer eine feine Sache.  (ab iPhone 4, ab iOS 7.0, englisch)

Boxie - Prettify your Dropbox Boxie - Prettify your Dropbox
(17)
Gratis (iPhone, 8.9 MB)

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iTunes Karten nächste Woche bei Kaufland im Angebot

Wir starten den Samstag mit einem kleinen Spar-Tipp. Ab nächste Woche Dienstag könnt ihr wieder einmal rabattierte iTunes Guthabenkarten im Kaufland erwerben. Die 50 Euro Guthaben Karte schlägt mit 40 Euro zu Buche. Ihr spart somit stolze 10 Euro. Wer auch schon mit einem 25 Euro Guthaben zufrieden ist, der zahlt lediglich 20 Euro. Die iTunes-Karten- Rabatt-Aktion startet am 2.12 und endet am 7.12.

iTunes Karten Kaufland

Mit dem iTunes Guthaben könnt ihr unter anderem Apps aus dem Apple AppStore kaufen oder eure Lieblingsmusik über iTunes beziehen. Die Kaufland-Gutscheine müssen während des Kaufs der iTunes Guthaben Karte an der Kasse eingelöst werden. Wir wünschen euch viel Spaß beim Sparen.

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Apple erhält neues Patent für den digitalen Zahlungsverkehr

Apple Store App

Am Donnerstag war es so weit, das US-Patentamt sprach Apple ein neues Patent zu. Inhalt ist eine Technologie, welche mit Hilfe von optischen Codes, wie wir sie von Barcodes und QR-Codes kennen, und Code-Lasern einen sicheren Transfer des Geldes gewährleisten soll.
Bei dieser Technologie werden Bezahlender und Zahlungsempfänger mit einer Abrechnungsstelle, die die Zahlung abwickeln soll, verbunden. Diese wird aktiv und anonymisiert die Zahlung. Das Unternehmen nimmt diese Informationen nun und erstellt einen optischen Code, welcher dem Händler angezeigt wird. Der Code kann nun eingelesen werden und der Kunde erhält somit alle Zahlungsinformationen auf sein Smartphone. Daraufhin bekommt er direkt seine Rechnung zugesandt. Der Verkäufer erhält von der Abrechnungsstelle eine Bestätigung, dass die Zahlung erfolgreich abgewickelt wurde.

Bislang haben sich viele Hersteller nur auf das mobile Bezahlen mit NFC und Bluetooth fokussiert. Bei diesen beiden Möglichkeiten ist die Privatsphäre nicht gewährleistet. Beispielsweise bei NFC-Karten können die gespeicherten Informationen später noch ausgelesen werden. Es wäre sogar möglich bei der Datenübertragung vom Zahlungsvorgang diese Daten von Dritten abfangen zu lassen. Die Anwendung vom Bluetooth und NFC erfordert neue Terminals in den Geschäften und Märkten. Hier sind kleinere Geschäfte allerdings vor Probleme gestellt.

Apple hat bereits vor zwei Wochen bereits eine Bluetooth-Technologie namens iBeacon in iOS 7 integriert, welche den bargeldlosen Zahlungsverkehr via Bluetooth-Transmitter ermöglicht. Diese Transmitter können ebenfalls dazu benutzt werden um Informationen auf das Smartphone zu pushen. Zudem ermöglicht iBeacon die Navigation innerhalb eines Gebäudes.
Apple arbeitet laut “Patently Apple” bereits seit dem Jahr 2000 an einer Lösung für die digitale Geldbörse. Aufgrund dieser Forschungstätigkeiten entstand über die letzten Jahre ein grosses Patent-Portfolio, welches im Zusammenhang mit dem digitalen Zahlungsverkehr steht.

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Live-Soundtrack beim Autofahren? VW will’s möglich machen

Volkswagen hat mit der britischen Elektroband Underworld ein neues Projekt ins Leben gerufen und will dem Fahrer in Zukunft Live-Musik beim Autofahren anbieten.

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Volkswagen spricht von “Play the Road“, wenn es um das neuste Projekt des Automobil-Herstellers geht. Gekoppelt mit einem Smartphone und der passenden App arbeitet VW daran einen Live-Soundtrack während der Autofahrt anzubieten. Die Musik passt sich dem aktuellen Fahrstil des Wagenlenkers an und soll somit ein ganz besonderes Fahrerlebnis erzeugen.

Möglich gemacht wird das neue Fahrgefühl mit dem Gyroskop, welches in jedem aktuellen iPhone Verwendung findet. Auch der Beschleunigungssensor wird zur Hilfe gezogen. Das iPhone erkennt nun jede Bewegung des Autos – jede Kurve, jede Beschleunigung und sogar der Bremsvorgang wird aufgenommen und analysiert. Die Musik passt sich jeder hektischen, schnellen, aber auch ruhigen und langsamen Fahrsituation an. Alles spontan und in Echtzeit.

Im Anschluss könnt ihr euch noch zwei passende Videos ansehen, welche die neue Technik und das gesamte Projekt von Volkswagen demonstrieren sollen.

Das zweite Video ist etwas ausführlicher und bietet auf vier Monitoren die Ansicht der App, die gefilmte Sicht aus dem fahrenden Auto, eine Luftansicht und die aktuellen GPS-Daten. Hier wird deutlich wie das iPhone mit der App arbeitet und sie zusammen einen Soundtrack in Echtzeit erzeugen.

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WikiLinks – Die intelligente und elegante App für Wikipedia

Der einfachste Weg auf der Suche nach Wissen

Wie wäre es, wenn Sie die größten Wissensdatenbanken der Welt durch ein unterhaltsames Multitouch-Erlebnis durchsuchen könnten?

Einfach, aber so leistungsstark
Mit Zugriff auf den Inhalt von Wikipedia, Wiktionary und YouTube Suche, ist WikiLinks Ihre Anlaufstelle für Online-Suchen auf allen tragbaren Apple iOS-Geräten (, iPhone, iPod touch).

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Das Finale: Letzter Tag der Cyber Monday Woche bei Amazon

Eine ganze Woche lang gab es bei Amazon Angebote am Fließband. Heute endet die Cyber Monday Woche, wir haben noch einmal alle wichtigen Deals aus dem Apple-Kosmos für euch gelistet.

Elgato EyeTV DTT DeluxeDenon Excercise FreakLogitech Ultrathin KeyboardWithings WS-30

10:00 Uhr – Elgato EyeTV DTT Deluxe: Bei diesen DVB-T-Stick für den Mac bekommt man mit EyeTV eine sehr gute Software geliefert, muss aber auch mit aktuell starker Konkurrenz leben. Den Tizi für Mac gibt es aktuell zum Sonderpreis von nur 29,99 Euro, darunter muss der Preis schon fallen. (zum Produkt, Preisvergleich: 43,61 Euro)

11:30 Uhr – Jabra Solemate Mini: Die kleine Ausführung des blieben Bluetooth-Speakers muss sich vor der Konkurrenz nicht verstecken, der Klang ist gemessen an der Größe kraftvoll. Heute darf man noch einmal auf einen guten Preis hoffen. (zum Produkt, Preisvergleich: 87,28 Euro)

13:15 Uhr – Denon Excercise Freak: Kopfhörer, die beim Sport nicht herausfallen und die Musik auch noch kabellos per Bluetooth übertragen? Das ist mit diesem Modell von Denon möglich. Am besten selbst ausprobieren, ob sie gut passen. (zum Produkt, Preisvergleich: 94,90 Euro)

13:15 Uhr – Transcend SSD-Festplatte 256 GB: Die kleine 1,8 Zoll SDD-Festplatte eignet sich perfekt zur Speichererweiterung. Über USB 3.0 werden Geschwindigkeiten von bis zu 260 MB/s beim Lesen und bis zu 225 MB/s beim Schreiben erreicht. (zum Produkt, Preisvergleich: 225 Euro)

14:00 Uhr – Logitech Ultrathin Keyboard Cover: Für das iPad 2 bis iPad 4 gibt es ein Tastaturcase von Logitech in weiß. Die Tastatur kann man ähnlich wie das Smart Cover per Magnet anbringen, bei der Benutzung lässt sich das iPad natürlich aufstellen. (zum Produkt, Preisvergleich: 74 Euro)

15:15 Uhr – Withings WS-30: Diese Online-Waage hat nicht ganz so viele Funktionen wie sein großer Bruder, bietet aber auch eine iOS-App und alle relevanten Features zu niedrigerem Preis. Gemessen wird nur das Gewicht und daraus der BMI berechnet. (zum Produkt, Preisvergleich: 98 Euro)

Das ganze klingt etwas wenig, insgesamt gibt es aber 620 Blitzangebote, die sich über den ganzen Tag hinweg bis 21 Uhr erstrecken und aus vielen verschiedenen Kategorien stammen, nicht nur Technik. Am besten klickt ihr euch mal selbst durch, wenn ihr zehn Minuten Zeit habt.

Falls ihr Interesse an einem oder mehreren Produkten habt, stellt euch einen Wecker oder eine Erinnerung, die Angbote sind meistens sehr schnell vergriffen.

Auch in Frankreich und Großbritannien fährt Amazon die gleiche Aktion, allerdings mit anderen Angeboten. Wer über eine Kreditkarte verfügt kann auch dort günstige Produkte bestellen. Einfach mal vorbei schauen.

Und so laufen die Blitzangebote: Auf der Sonderangebote-Seite (Direkt-Link – in der App öffnen und dann auf Safari klicken) wird zur angegeben Zeit der reduzierte Preis angegeben. Danach kann man das Produkt zum Warenkorb hinzufügen und kaufen – allerdings nur bis alle Exemplare verkauft worden sind oder die Zeit abgelaufen ist. Wichtig: Die Blitzangebote waren zuletzt nicht immer direkt mit iPhone oder iPad sichtbar – am besten klickt ihr auf den Link und öffnet ihn dann per Knopfdruck im Safari-Browser.

Der Artikel Das Finale: Letzter Tag der Cyber Monday Woche bei Amazon erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Amazon Cyber Monday 2013: Rabatte Tag 8 (u.a. SSD-Festplatten, MiFi, PlayStation 3, Xbox 360 und mehr)

Auf in den Endspurt. Heute findet der letzte Tag der diesjährigen Amazon Cyber Monday Woche statt. Vor einer Woche sind wir am 23. November gestartet und heute habt ihr letztmalig die Chance im Rahmen der Amazon Cyber Monday Woche 2013 Schnäppchen abzugreifen. Mit dem heutigen 30. November enden insgesamt acht Tage Amazon Schnäppchen, bei dem der Online-Händler über 3.500 Blitzangebote mit über 1.000.000 Produkten aus allen Kategorien gestartet hat. Parallel dazu verkauft Amazon derzeit den Kindle Fire HD für 99 Euro anstatt 129 Euro.

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Auch am heutigen letzten Tag der Amazon Cyber Monday Deal schickt der Online-Händler zwischen 09:00 Uhr und 23:00 Uhr Amazon Blitzangebote ins Rennen. Mindestens ein Schnäppchen startet alle 15 Minuten, oftmals sind es auch mehrere Angebote die Amazon online stellt.

Alle Blitzangebote laufen maximal zwei Stunden oder so lange, bis der für das Angebot beschränkt verfügbare Artikelvorrat ausverkauft ist. Jedes Produkt steht somit nur zeitlich begrenzt zur Verfügung und kann sehr schnell ausverkauft sein. Einige Artikel waren bereits innerhalb weniger Minuten ausverkauft. Wenn ihr Interesse an einem Angebot habt, solltet ihr dies schnell in den Warenkorb legen und den Kauf innerhalb von 15 Minuten abschließend. Sollten schon alle im Rahmen des Blitzangebots verfügbaren Artikel vergriffen sein, könnt ihr euch auf die Warteliste setzen und habt damit noch die Chance den Angebotspreis zu erhalten, sofern andere Kunden den Kauf nicht abschließen. Die jeweiligen Angebotspreise sieht man erst zu Angebotsbeginn.

Die Highlights des heutigen Tages sind aus unserer Sicht

Darüberhinaus findet viele weitere Deals aus sämtlichen Kategorien, unter anderem Spiele, Blu-Rays, Blu-Ray-Player, DVDs, Jacken, Koffer, Schmuck, Drucker, Uhren, Computer und einiges mehr.

Hier geht es zu den Amazon Cyber Monday Deal

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Single der Woche: "Hey Now" von London Grammar


Auch in dieser Woche hat uns das iTunes-Team wieder einen Song zur Verfügung gestellt, welcher uns eine Woche lang kostenlos zum Download bereitgestellt wird. Diese Woche handelt es sich dabei um die Single "Hey Now" von “London Grammar". Die dreiköpfige britische Indie-Pop-Band wurde 2009 gegründet und trat zu Beginn nur als Coverband auf. In diesem Jahr veröffentlichte die Band mit „If You Wait“ ihr Debütalbum.

In der Schweiz ist die Single ebenfalls kostenlos erhältlich.

Viel Spaß damit!
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Der Smartphone-Boom hält an und soll Rekorde brechen

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Der Smartphone-Trend sollte eigentlich im nächsten Jahr etwas abflachen, da es immer mehr Kunden gibt, die sich bereits ein Smartphone angeschafft haben. Laut neuesten Prognosen des Marktforschers IDC soll sich der Trend aber stärker fortsetzen als eigentlich angenommen und bereits 2014 über eine Milliarden Smartphones verkauft werden. Dies wäre ein neuer Rekord und eine Grenze, die kaum zu realisieren ist. Jeder siebte Weltbewohner würde sich laut diesen Schätzungen im nächsten Jahr ein neues Smartphone kaufen. Dies ist natürlich nur ein einfacher Vergleich gesprochen, um die Tragweite etwas zu verdeutlichen.

Woher kommen die Nutzer?
Diese Frage ist sehr einfach zu beantworten: aus Asien, Süd-Amerika und aus den Schwellenländern. Diese Märkte haben das größte Wirtschaftswachstum der Welt und können enorme Verkaufszahlen erzielen. Wenn man dem Trend folgt, wird man im Jahr 2017 bei der Marke von 1,7 Milliarden Smartphones liegen und Samsung und Apple dürften davon den größten Kuchen abbekommen. Damit ist das Wachstum und auch die Kundschaft schon auf Jahre gesichert. Klar ist, dass ohne das erste iPhone dieser Trend wahrscheinlich nie so stark ausgeprägt gewesen wäre.

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WLAN-Repeater: Reichweite verlängern, überall mit iPhone online sein

Ein leidiges Problem bei WLAN-Routern ist, dass ihre Sendestärke meistens nicht ausreicht, um ein ganzes Haus wirklich in jeder Ecke mit WLAN zu versorgen. Entweder die Geschwindigkeit ist teilweise quälend langsam oder man hat überhaupt keinen Internetzugriff, da das Signal viel zu schwach ist. Was also dagegen tun?

Ein WLAN-Repeater kann meistens in solchen Situationen aushelfen, da WLAN größere Distanzen oder Wände nur schwer durchdringen kann. Die Instalation ist denkbar einfach: Zwischen Router und Versorgungslücke an eine Steckdose anschließen, mit dem WLAN-Netzwerk verbinden, fertig. Alle Verbindungen außerhalb des Router-Gebiets nimmt jetzt der Repeater entgegen und leitet die Daten weiter zum Router.

Wann lohnt sich ein Repeater?

Wie weit reicht das Signal eines WLAN-Routers? An welcher Stelle sollte man den Repeater zwischenschalten? Dies sind übliche Fragen, wenn man die Anschaffung eines entsprechenden Gerätes zur Verlängerung der WLAN-Reichweite plant.

Als Antwort kann gesagt werden, dass ein Router mit IEEE802.11n-Techologie in der Regel 250 Meter (ab dann beginnen die Abbrüche) weit funken kann. Dies gilt jedoch nur bei absolut freier Sicht auf den Client, also im Freien. In Wohnungen sind es meistens 40 Meter, dann beginnt die Geschwindigkeit bereits zu sinken bis es schließlich (ab 70 Metern) zu Abbrüchen kommt.

Ein Repeater sollte an einer geeigneten Stelle angeschlossen werden, um seine Wirkung vollständig zu entfalten. Eine solche Stelle wäre ein Ort, an dem der Repeater in alle vier Himmelsrichtungen funken kann, also keine Gegenstände im Weg stehen. Wenn man eine Steckdose in der Nähe eines Türgriffs frei hat, sollte dieser Ort unbedingt einer Mehrfachsteckdose unter dem Tisch vorgezogen werden.

Welchen Repeater kaufen?

Nachdem die Fragen geklärt sind, hat man die Qual der Wahl auf dem Repeater-Markt. Es gibt unzählige Geräte vom Discounter-Modell bis zur Premium-Variante. Wir haben ein Bild des AVM Fritz WLAN N/G Repeaters eingebunden, da dieser von der Webseite www.wlanrepeater24.de uneingeschränkt empfohlen wird. Diesen zeichnet eine hohe Leistung, gepaart mit optisch ansprechendem Design und vielen Zusatzfunktionen aus. Wenn ihr einen Repeater kaufen wollt, solltet ihr im besten Fall zu einem AVM-Gerät greifen, besonders wenn bereits eine Fritz!Box im Haushalt vorhanden ist.

Fazit

Ein WLAN-Repeater ist in den meisten Fällen eine sinnvolle Ergänzung zum WLAN-Router bzw. zu dessen Reichweite. Solltet ihr Probleme mit eurer WLAN-Verbindung haben (1-2 Balken), könnte der Repeater die passende Lösung sein. Dann steht dem Surfvergnügen mit iPhone oder Mac im Garten nichts mehr im Weg.

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Rewind - Ausgabe 408 erschienen

Die 408. Ausgabe unseres wöchentlichen Magazins Rewind steht ab sofort zur Verfügung. Wie immer können Sie die aktuelle Ausgabe über MacRewind.de lesen und dort auch im umfangreichen Archiv stöbern. Folgende Themen werden diesmal behandelt: Tools, Utilities & Stuff * Misfit Shine: Datendrops für sportive User (Shop: (Url: https://www.amazon.de/dp/B00FDWN8RM/ref%3Das_li_qf_sp_asin_til%3Fta ...
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Bag It!

DEINE LEBENSMITTEL WERDEN ZU LEBEN ERWECKT!

Hunderttausende Spieler weltweit haben bereits das lustige, fesselnde, familienfreundliche Puzzlespiel Bag It! für sich entdeckt, bei dem es darum geht, Einkäufe einzupacken — jetzt kannst du selbst herausfinden, was die Begeisterung ausgelöst hat!

Schwere, robuste Sachen nach unten, leichte und zerbrechliche oben drauf – klingt einfach, oder? Überlege noch einmal! Bag It! wird dich deine Einkaufstaschen mit anderen Augen sehen lassen!

STUNDELANGER SPIELSPASS MIT HOHEM SUCHTFAKTOR
✔ 60+ einzigartige Levels! Versuche, sie alle mit 3 Sternen und 2 Medaillen zu meistern!
✔ Normal-, Amoklauf- und Puzzle-Modi!
✔ Käpt’n Kernigs Beute – ein brandneuer Herausforderungsmodus! Sammle Münzen, kaufe Power-ups und breche die Rekorde deiner Facebook-Freunde!
✔ 3 Endlos-Modi – Chef-Einpacker, Endlos-Amoklauf und Energiespitze!
✔ Über 25 Erfolge zu erreichen!

WEITERE BESONDERHEITEN
✔ Deine Lebensmittelfiguren werden lebendig – es ist wie “Tetris trifft auf Toy Story”!
✔ Einmalige Lebensmittelkombis – versuche, sie alle zu finden!
✔ Maßgeschneiderte Übersetzungen in 7 Sprachen!
✔ GameCenter Bestenlisten und Erfolge!

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Preis: Kostenlos
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Wochenrückblick Retrospectiva 2013-48

Im macprime.ch Wochenrückblick «Retrospectiva» werfen wir jedes Wochenende einen Blick zurück auf die vergangene Woche.

Wir listen nochmals alle unsere News dieser Woche auf und fassen alle Stories zusammen, die es nicht in einen eigenen Artikel geschafft haben.

News-Artikel dieser Woche

Reviews dieser Woche

Swisspass kommt 2015

Ab dem Jahr 2015 werden die General- und Halbtax-Abonnemente durch den Swisspass ersetzt. Die Karte verfügt über einen RFID-Chip. Dank dieser Technologie können in Zukunft beispielsweise die Karten für die Skigebiete direkt auf den Swisspass geladen werden. In einem späteren Stadium sollen auch die Tickets der verschiedenen Tarifverbunde integriert werden können.

Acer lanciert günstiges Chromebook mit Touchscreen

Acer hat mit dem Chromebook C720P eine preisgünstige Alternative zu den Tablets vorgestellt. Für 299 US-Dollar erhält der Käufer ein Notebook mit einem integrierten Touchscreen. Der Verkaufsstart in den USA wird im Dezember sein.

Honda lanciert erste Autos mit «Eyes Free»

Honda hat die ersten Autos angekündigt, die mit der Siri-Erweiterung «Eyes Free» ausgestattet sind. Das Zubehör wird unter anderem für neue Honda Accords verfügbar sein.

Polaroids erster Erfolg fand am Black Friday statt

Bild zu «Polaroids erster Erfolg fand am Black Friday statt»

Am «Black Friday» des Jahres 1948 verkaufte Polaroid nach mehreren Jahren der Entwicklung alle 56 verfügbaren Geräte des «Model 95» sowie das Ausstellungsmodell an die Kunden. Anstelle der prognostizierten 50’000 Kameras pro Jahr verkaufte das Unternehmen bald 900’000 Kameras im Jahr.

«GTA: San Andreas» ab Dezember für iOS verfügbar

Nach «GTA: Vice City» und «GTA III» wird das Entwicklungs-Studio Rockstar Games im Dezember «GTA: San Andreas» für iOS lancieren. Die Entwickler versprechen eine grössere Landschaft, verbesserte 3D-Modelle sowie eine verbesserte Farbpalette.

Studie: Tablet-Absatz 2014 höher als PC-Verkauf

Erstmals in der Geschichte soll im Jahr 2014 der Tablet-Absatz höher sein als der Absatz klassischer PCs.

Apple optimiert Such-Funktion im App Store

Apple hat in den vergangenen Wochen still und leise die Such-Funktion im amerikanischen App Store optimiert. Dank den vorgenommenen Änderungen erhält der Nutzer trotz eines Rechtschreibfehlers die gewünschte Information.

Verletzte ein Apple-Zulieferer Arbeitsrechte?

«Biel Crystal Manufactory Ltd», ein Unternehmen, welches Bildschirme für Apple herstellt, soll an den chinesischen Standorten die Arbeitsrechte verletzen. Arbeiter sollen gezwungen werden, während 11 Stunden pro Tag zu arbeiten. Pro Monat sollen einige Mitarbeiter nur einen Freitag erhalten.

Western Digital präsentiert Software-Update gegen Mavericks-Datenverlust

Western Digital hat eine neue Version der Software «WD SmartWare» zum Download freigegeben. Mit Hilfe dieses Updates will das Unternehmen ein Problem beheben, welches nach der Installation von OS X Mavericks zu einem Datenverlust geführt hat.
In den Support-Foren von Apple häuften sich zuvor Meldungen, dass Daten von externen Festplatten verschwunden sind, nachdem der mit der Festplatte verbundene Mac auf Mavericks aktualisiert worden ist.

UN-Ausschuss spricht sich gegen Spähaktionen aus

Ein UNO-Ausschuss hat eine Resolution gegen die Spähaktionen der verschiedenen Geheimdienste einstimmig angenommen. Vor der Abstimmung erreichten die USA allerdings, dass die Formulierungen in der Resolution abgeschwächt werden.

Deutschland: Entwurf des Koalitionsvertrag will Vorratsdatenspeicherung zurück

Die SPD und die Union haben sich in einem Entwurf zum Koalitionsvertrag darauf verständigt, die umstrittene Vorratsdatenspeicherung wieder einzuführen. Mit dieser Massnahme wollen die Parteien eine EU-Richtlinie umsetzen. Die Provider müssten bei der Wiedereinführung der Vorratsdatenspeicherung das Nutzerverhalten der Kunden über Monate protokollieren.

Google diktiert Regeln für Android

Als Gegenpol zum geschlossenen iOS-Betriebssystem gestartet, entwickelt sich Android immer mehr in die Richtung eines geschlossenen Systems. Wer sich nicht an die von Google diktierten Regeln hält, der kann nicht alle Funktionen in seinen Geräten implementieren.

Bitcoin erstmals mehr als 1’000 US-Dollar wert

Zum ersten Mal in der Geschichte stieg der Wert der digitalen Währung am Mittwoch auf über 1’000 US-Dollar. In der Vergangenheit war der Markt für die digitale Währung äusserst volatil. In den letzten zwei Monaten stieg der Wert der Währung allerdings stark an. Der Wert verfünffachte sich in diesem Zeitraum.

iOS für Entwickler noch immer attraktiver als Android

Obwohl die Entwickler von Android-Apps immer mehr verdienen, ist der Abstand zu iOS noch immer sehr gross. So verdienen Entwickler von Android-Apps pro Download 80 Prozent weniger als die Entwickler von iOS-Apps.

Angela Ahrendts folgt ihren Instinkten

Apples künftige Retail-Chefin Angela Ahrendts hat sich in einem Blog-Eintrag auf LinkedIn zum Führungswechsel bei Burberry geäussert. Zu oft werden ihrer Meinung nach Management-Wechsel von Angst begleitet, während diese eigentlich ein Zeichen der gesunden Unternehmens-Entwicklung sein sollten.

Microsoft veröffentlicht Anti-iPad-Werbekampagne

In einer neuen Werbekampagne streicht Microsoft einmal mehr die Vorzüge des Surface-Tablets hervor. Die Werbung fokussiert sich auf diejenigen Funktionen, die von iOS und dem iPad Air nicht unterstützt werden.

Microsofts neue Anti-iPad-Werbung

Gesetzgeber will kostenlosen Seriendownload einschränken

Bislang ist es in der Schweiz möglich, kostenlos und legal die neusten Serien zu betrachten. Dank intensivem Lobbying der Unterhaltungsindustrie prüft der Gesetzgeber nun die Einschränkung dieser Rechte. Unter anderem sollen Nutzer der entsprechenden Plattformen verwarnt und die entsprechenden Plattformen gesperrt werden.

Mann stirbt angeblich nach Laden eines iPhones mit Dritt-Zubehör

Berichten aus Thailand zufolge ist ein Mann gestorben, als er sein iPhone 4S mit einem Adapter eines Dritt-Herstellers laden wollte.

Samsung und HTC manipulieren noch immer Benchmarks

Gemäss den Daten von Futuremark haben HTC und Samsung ihre Modelle noch immer auf die Benchmarks optimiert. Das Unternehmen hat unter anderem das Samsung Galaxy Note 10.1 und das Galaxy Note III sowie das HTC One und das One Mini aus den eigenen Benchmark-Statistiken entfernt.

Japan: 76 Prozent aller verkauften Smartphones sind iPhones

Gemäss einer neuen Studie aus Japan hat Apple auf dem Smartphone-Markt einen Anteil von 76 Prozent.

SBB-App verkauft ungültige Tageskarten

Über die eigene Smartphone-App verkauft die SBB Tageskarten, die am Wochenende nicht eingesetzt werden dürfen. Bislang konnte das Unternehmen noch keine Lösung für das Problem präsentieren.

Wie Google seine 40’000 Macs verwaltet

In einem Vortrag hat Google sich darüber geäussert, wie man die internen Macs verwaltet. Die über 40’000 Macs werden von eigens entwickelten Tools und OpenSource-Werkzeugen verwaltet — dies, weil die Tools von Apple (OS X Server & Apple Remote Desktop) nicht gut genug sein sollen, um derart viele Macs zu verwalten. Übrigens arbeitet man bei Google auch mit Windows, Linux und Chrome OS. Standardmässig kommen aber Macs zum Einsatz. Wer etwas anderes als OS X möchte, muss dies mit einem Business-Case begründen können.

Hewlett-Packard übertrifft die Erwartungen im vierten Quartal

«Die Einnahmen sinken um 3 Prozent auf 29,1 Milliarden Dollar. Der Nettogewinn beläuft sich auf 1,4 Milliarden Dollar. Der Non-GAAP-Bruttogewinn schrumpft jedoch um 14 Prozent auf 2 Milliarden Dollar.»

Preise für .ch- und .li-Domains fallen

Wiederverkäufer und Direktkunden bezahlen ab 2014 weniger: knapp 13 Franken.

Microsoft will nur noch zwei Windows-Versionen

«Wie jetzt offiziell bestätigt wurde, will Microsoft von den aktuell drei verschiedenen Windows-Versionen eine verschwinden lassen. Spekulationen zufolge könnten Windows RT und Windows Phone auf eine gemeinsame Code-Basis gestellt werden.»

Teuer, teurer, am teuersten: Weltkarte visualisiert Preisunterschiede beim iPhone 5s

Bild zu «Teuer, teurer, am teuersten: Weltkarte visualisiert Preisunterschiede beim iPhone 5s»

«Eine Weltkarte visualisiert die Preisunterschiede beim iPhone 5s in den einzelnen Ländern.»

Apple iWork vs. Microsoft Office 365 vs. Google Docs

Bild zu «Apple iWork vs. Microsoft Office 365 vs. Google Docs»

AppleInsider vergleicht die Bürosoftware-Pakete Apple iWork, Microsoft Office und Google Docs.

Digitimes: Quanta produziert grösseres iPad und iWatch

… die iWatch soll im zweiten Quartal 2014 auf den Markt kommen. Das grössere iPad derweil erst im Herbst 2014.

Eric Schmidt mit Anleitung für den Switch vom iPhone zum Android-Smartphone

Der Google-Präsident und ehemalige Apple Aufsichtsrat hat auf seinem Google-Plus-Profil eine Anleitung veröffentlicht, wie man vom iPhone zu Android wechselt. Angeblich machen diesen Wechsel derzeit fast alle aus seinem Bekanntenkreis.

Google: RAW und Burst-Mode bald in Android

Googles Android soll bald mit einem Burst-Mode ausgerüstet werden. Dieselbe Funktion bietet bereits Apples iOS 7 auf entsprechend schnellen Geräten (wie dem iPhone 5s). Androids Kamera-API soll ausserdem bald RAW-Unterstützung erhalten.

Apple-Patent beschreibt Lytro-ähnliche Kamera fürs iPhone

Apple hat sich ein Kamera-System patentieren lassen, bei welchem der Fokus bei den Fotos nachträglich verschoben werden kann. Apples System gleicht von der Beschreibung her der Lytro-Kamera. Das System soll von Apple allerdings für mobile Geräte wie das iPhone entwickelt worden sein.

eBook-Prozess: Apple soll Anwaltskosten von 138’432 USD zahlen

Apple wehrt sich gegen die Bezahlung der Anwaltskosten, die dem Unternehmen aufgrund des verlorenen Prozesses auferlegt worden sind. Anwalt Michael Bromwich verlangt für seine Arbeit insgesamt 1’265 US-Dollar pro Stunde, was Apple als zu hoch erscheint.

Thunderbolt für Broadwell: Sparsamer Donnerkeil mit Ethernet- und USB-Funktionen

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«Um die Akzeptanz von Thunderbolt zu steigern, soll Intel planen, die Schnittstelle mit einer Lade- und einer Peer-to-Peer-Funktion auszustatten. Damit würde Thunderbolt Möglichkeiten bieten, die denen von USB und Ethernet ähneln. Zudem sollen die Chips sparsamer arbeiten.» (Durch OS-X-Funktionen hat Thunderbolt bereits P2P-Funktionen — Stichwort Target-Modus)

Nokia macht sich in Werbung über iPad Air lustig

Nokia hat einen Werbespot veröffentlicht, mit welchem das Lumia 2520 Tablet beworben wird. Mit dem Werbespot will das Unternehmen insbesondere die Überlegenheit des Lumia-Tablets gegenüber dem iPad Air darstellen. Den Werbeaussagen von Nokia zufolge übertrifft das neue Lumia 2520 das iPad Air bei der Batterielaufzeit und einigen anderen Funktionen.

Nokias Werbespot für das Lumia 2520

Yahoo!: iPhone ist das meistgesuchte mobile Gerät

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Die Suchmaschine Yahoo! hat eine neue Liste veröffentlicht, in welcher die meistgesuchten technischen Geräte aufgelistet werden. Auf dem ersten Platz findet sich das iPhone. Auf dem zweiten Platz folgt Amazons Kindle und auf dem Dritten Platz Samsungs Galaxy. Bereits auf dem vierten Platz folgt das iPad und auf den achten Platz schaffte es der iPod.

Apples Saphir-Glas-Investment im Zusammenhang mit der nächsten iPhone-Generation?

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Apple hat erst vor wenigen Wochen ein Investment bestätigt, bei welchem sich das Unternehmen am Aufbau einer Produktionslinie für Saphir-Glas beteiligt. Neuen Gerüchten zufolge könnte das Saphir-Glas verwendet werden, um den Bildschirm des kommenden iPhones herzustellen.

Apples Aktienkurs steigt auf neues Jahreshoch

In dieser Woche ist der Aktienkurs von Apple über die Marke von 550 US-Dollar gestiegen. Damit ist die Aktie heute mehr Wert als zu Beginn des Jahres. Die tiefste Bewertung des Aktienkurses war in diesem Jahr bei 385.10 US-Dollar.

Niederlande drohen Google mit einer Geldstrafe

Aufgrund des Datenschutzes steht Google europaweit in der Kritik. Die niederländische Datenschutzbehörde droht dem Internetkonzern nun mit einer Strafe. Kritisiert wird von der Behörde der Umgang mit den persönlichen Daten, ohne die Nutzer zuvor um ihr Einverständnis gebeten zu haben.

Nexus 4 und Nexus 5: Wie zu viele SMS die Geräte zum Neustart zwingen

Angreifer können mit dem Senden zahlreicher «Flash SMS» auf eines der betroffenen Geräte das Smartphone zum Neustart zwingen. «Flash SMS» werden ansonsten eingesetzt, um die Menschen schnell über Notfälle zu informieren. Dabei werden die Nachrichten nicht auf dem Smartphone gespeichert, sondern nur so lange angezeigt, bis sie der Nutzer gelesen hat.

Vietnam: Bald Gesetz gegen Kritik aus sozialen Netzwerken

Vietnam hat ein neues Gesetz auf den Weg gebracht, welches die Kritik an den Behörden, die aus sozialen Netzwerken und dem Internet stammt, eindämmen soll. Unter anderem wird mit dem neuen Gesetz das «Untergraben der guten Sitten und Traditionen des Landes» unter Strafe gestellt. Als Strafe drohen den Kritikern Bussen oder Gefängnis.

Jack Vales «SOCIAL MEDIA EXPERIMENT»

Der Filmemacher Jack Vale zeigt in einem Video, wie einfach es sein kann, persönliche Informationen von Fremden zu erhalten.

Jack Vales «SOCIAL MEDIA EXPERIMENT»

Neues mobiles Betriebssystem lanciert

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Ein ehemaliger Nokia-Mitarbeiter hat mit «Sailfish OS» ein neues Betriebssystem auf den Markt gebracht. Das erste Gerät mit dem Namen «Jolla» wurde nun an die ersten Kunden ausgeliefert.

Wie sich Anonymous verändert hat

Während Anonymous in den Vorjahren noch sehr präsent war, ist die Organisation während des NSA-Skandals ruhig geblieben.

macprime.ch Links

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World of Goo: Der Klassiker schlechthin für iOS erstmals kostenlos erhältlich

World of Goo zählt ohne Zweifel zu den ältesten, aber auch besten Spielen für Mac und iOS. Im App Store kann man sich den Titel aktuell kostenlos auf iPhone und iPad laden.

World of GooDieses Angebot sollte man ganz sicher nicht verpassen: World of Goo (App Store-Link) kann heute in der HD-Version für iPhone und iPad kostenlos geladen werden. Normalerweise kostet die Universal-App 4,49 Euro, bewertet ist sie mit viereinhalb Sternen im Schnitt. Aus unserer Sicht ist der Download ein Muss, wenn ihr das Spiel nicht schon habt. World of Goo wird übrigens zum ersten Mal kostenlos angeboten und beinhaltet keine In-App-Käufe.

Was ist World of Goo überhaupt? Es handelt sich um ein Physik-Puzzle, in dem man mit den “Goos” halbwegs stabile Brücken und andere waghalsige Konstruktionen bauen muss, um das Ziel zu erreichen und die kleinen Gummiklümpchen aufsaugen zu lassen. Das ganze Spiel ist mit einer witzigen Physik und tollen Effekten ausgestattet – wer zu waghalsige Konstruktionen bastelt und die Goo-Brücken zum Einstürzen bringt, muss von vorne beginnen.

World of Goo wurde bereits vor drei Jahren im App Store veröffentlicht, für andere Plattformen gibt es das Spiel schon viel länger. Auf aktuelle Features, wie etwa Retina-Grafiken oder eine Optimierung für das iPhone 5, muss man aber trotzdem nicht verzichten. Ich glaube, dass ich die Chance ebenfalls ergreifen und World of Goo noch einmal spielen werde – vor fünf Jahren auf dem Mac habe ich es nämlich nicht geschafft, die letzten Level zu komplettieren.

Wie lange der knapp 100 MB große Download kostenlos angeboten wird, können wir euch nicht sagen. Es steht nur eines fest: Zuschlagen sollte man auf jeden Fall. Wer sich vorher noch mit einem kleinen Video von World of Goo und dem tollen Gameplay überzeugen will, kann unter diesem Artikel tun.

Video: World of Goo

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iPod und die Brandgefahr – Versicherung warnt vor Schäden

Dass ein Hauch einer PR-Aktion in den Aussagen eines schwedischen Versicherers steckt, kann man nicht abstreiten. Auf der großen Bühne internationaler Medien unter dem Deckmantel von Apples Berühmtheit stellt sich schon so manche Firma bewusst ins Rampenlicht. "If" ist der Name des schwedischen Versicherungskonzerns, der jetzt eindringlich vor dem iPod warnt. Demnach bestehe höchste Brandgefahr beim Aufladevorgang. Die Batterie überhitze sich sehr leicht und könne sich in extremen Fällen selber entzünden. Weitere Details zu den Erkenntnissen bleiben bei dem Statement jedoch aus.

Anlass für die Warnung ist ein Vorfall vom Mai, indem das Ladegerät eine ganze Wohnung in der Nähe von Stockholm in Brand steckte. Die Polizei konnte das Ladegerät als Auslöser des Unglücks ausfindig machen.

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Clever Tanken: Von Grund auf neu entwickelt

An der Zapfsäule lässt sich aufgrund von Apps, inklusive Daten der MTS, ordentlich Geld sparen.

Clever TankenMit dem Update auf Version 4.0 wurde Clever Tanken (App Store-Link) komplett überarbeitet und neu entwickelt. Die alte Version war wirklich alles andere als schön anzusehen. Ab sofort gibt es ein frisches Layout und eine Neugestaltung der verschiedenen Bereiche.

Durch das Update gibt es jetzt ein linksseitiges Menü, über das sich zum einen ein Filter setzten lässt, so dass zum Beispiel geschlossene Tankstellen nicht angezeigt werden. Außerdem lässt sich der Suchradius festlegen, auch die Spritsorte kann hier ausgewählt werden.

Die Auflistung der Preise und Tankstellen erfolgt nun bildschirmfüllend. Am oberen Displayrand lässt sich die Liste nach Preis, Entfernung oder alphabetisch sortieren. Durch einen weiteren Klick auf eine Tankstellen lassen sich weitere Informationen einholen, wer möchte kann die Spritpreise auch korrigieren, insofern ein Fehler vorliegt. Da die MTS nicht alle Preise für jede Spritart übermittelt, kann man als eingeloggter Nutzer weiterhin Preise melden.

Die Neugestaltung gefällt mir gut, alles wirkt frischer und schöner. Mit der Funktion “Clever Magic Map” zeigt die Applikation Tankstellen und Spritpreise entlang der vorher festgelegt Route. Dabei aktualisiert sich die App unterwegs automatisch und zeigt die günstigsten Preise entlang der Strecke an – perfekt für eine lange Reise mit dem Auto.

Clever Tanken ist jetzt schon seit September kostenlos zu haben und verzichtet auf Werbung. Gerne geben wir euch noch einmal unseren Vergleichstest an die Hand, der die wichtigsten Tanken-Apps vorstellt und miteinender vergleicht.

Der Artikel Clever Tanken: Von Grund auf neu entwickelt erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Apple hat grosse Pläne für Touch ID.


Apple hat noch viel vor mit Touch ID. Der Fingerabdruck-Sensor kann, gemäss massivem 610-seitigem Patentantrag von Apple, in Zukunft wesentlich mehr als nur das Login zu steuern. Hier ein paar Beispiele: Navigieren mit Touch ID Der Sensor von Touch-ID soll auch Bewegungen erkennen und so zum wahrscheinlich kleinsten Trackpad der Welt werden. Wie man an der Abbildung oben erkennen kann, wird mit einem Finger-Wisch über dem Fingerprint-Sensor eine Bewegung auf der Karten-App ausgelöst. Ich bezweifle ob diese Art der Eingabe freundlicher oder besser sein soll als der direkte Wisch auf dem Bildschirm. Mail Authentifikation mit Touch ID Eine weitere Abbildung zeigt, dass Apple endlich auch in Betracht zieht, dass das iPad von mehreren Personen benutzt wird und daher unterschiedliche Zugriffsrechte, bzw. die Privatsphäre des tatsächlichen Inhabers gewahrt wird. Aber es gibt noch viel mehr was man mit dem Sensor machen kann.
  • Mittels Druck- und Bewegungs-Erkennung kann der Home-Button zu einem einfachen Game-Controller werden.
  • Mit Dreh " Scrollrad " Bewegungen auf der Home-Taste , um durch Multitasking- App einsehen navigieren
  • Fingerabdrucküberprüfung um die Kindersicherung nach Alter bewerteten Medieninhalte durchzusetzen oder automatische Erhöhung der Schriftgrößen für Kinder, Senioren oder Sehbehinderte
  • Automatisches Füllen von Web-Formulare oder Laden von personalisierten Websites auf Basis von Fingerabdruck-Identifizierung
  • Unterstützung von Multi-User-Profile mit Gästeprofil durch Fingerabdruck-Authentisierung
  • Authentisierung für Check-Ins, mobile Zahlungsinformationen oder Tagging auf Fotos oder Dokumenten mittels Fingerabdruck-Identifizierung
  • etc.



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Der Artikel Apple hat grosse Pläne für Touch ID. von Renato erschien zuerst auf ApfelBlog.ch am November 30th, 2013 07:21 AM.
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Nostalgio – Erstellung von Fotocollagen, Bildbearbeitung und Fotorahmen für Instagram

Mit Nostalgio können Sie Ihre Fotos im Handumdrehen zu stylischen Foto-Collagen arrangieren!

NEU Im Kamera in allen Rahmen-Modus können Sie durch das Collage-Layout schauen und direkt darin Fotos machen – Collagen erstellen war noch nie so schnell und einfach!

Machen Sie ein Bild für jeden Rahmen in der Collage, bearbeiten Sie Ihre Schnappschüsse schnell und einfach im Foto-Editor, und versehen Sie sie mit farbigen Rändern. Dann können Sie Ihre einzigartigen Collagen per E-Mail, Facebook, Twitter, Instagram, Foursquare, Tumblr, Flickr mit Verwandten und Freunden teilen.

Besonderheiten:
• Große Auswahl an Collage-Rahmen
• Anpassbare Ränder mit praktischem Farbwähler
• Möglichkeit, Fotos von Alben auszuwählen oder neue zu erstellen
• Verwenden Sie die Kamera gleichzeitig in allen Rahmen, um Fotos desselben Motivs zu machen – das sieht besonders witzig aus!
• Per Tipp auf die Zufall-Taste wählt die App einen Rahmen für Sie aus – werden Sie kreativ!
• Wählen Sie zwischen Hoch- und Querformat, oder wenden Sie das quadratische Instagram-Format auf Ihre Collage an.
• Zur Auswahl stehen 13 Fotofilter-Effekte: Clyde, Avenue, Haas, Arizona, Lucky, Dean, Keylime, Boardwalk, Marie, Sage, Metopolis, Cruz. Wenden Sie Effekte auf einzelne Bilder an!
• Regulieren Sie Helligkeit, Kontrast und Sättigung Ihrer Fotos.
• Drehen, umdrehen oder zoomen – bei allen Fotos kein Problem.
• Entfernen Sie rote Augen mit nur einem Fingertipp!
• Speichern Sie Ihre Collagen in verschiedenen Größen
• Teilen Sie Ihre Collage über Facebook, Twitter, Tumblr, Flickr, Instagram, Foursquare, oder über Nachricht
• Versenden Sie Ihre Collage per E-Mail.

• Nutze die Möglichkeit, deine Facebook -Freunde auf Foto-Kollagen zu taggen (verfügbar für iPhone)
• Unterstützung für iPhone und iPad



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World of Goo HD

WICHTIG: Dies ist ein großes Spiel und erfordert ein iPad, ein iPhone 3GS oder ein iPod Touch 3. Generation oder neuere Modelle zum Spielen. Zum Herunterladen wird eine Wi-Fi Verbindung benötigt.

Wunderschön und überraschend, es ist spannend die Millionen von Goo Balls, die in der World of Goo leben, zu entdecken – aber sie wissen nicht, dass sie in einem Spiel oder dass sie extrem lecker sind.

Das ganze preisgekrönte Spiel, jetzt auch auf dem iPhone und iPod Touch. Greife und ziehe lebende, plappernde, sich windende Klumpen aus Glibber, um Gebilde, Brücken, Kanonenkugeln, Zeppeline und gigantische Zungen zu bauen.

Geheimnisvolle Levels – jedes von ihnen ist bizarr und gefährlich schön, inklusive neuer Rätsel, Bereiche und den Kreaturen, die darin leben.

Entdecken sie auf ihrem Weg durch die World of Goo neue Spezies von Goo Bällen, jede mit einzigartigen Fähigkeiten; kommt zusammen und taucht ein in haarsträubende Geschichten von Entdeckung, Liebe, Verschwörung, Schönheit, Elektrischen Stroms und der Dritten Dimension.

Der Schildermaler – Jemand beobachtet dich.

World of Goo Corporation – Kratulation! World of Goo Corporation ist der Weltmarktführer in Goo und Gooverwandten Produkten, dazu gehören World of Goo geschützte Marke Limonadendose und World of Goo Corporation geschützte Marke Gesichts entschuppungs Lotion. Saftig!

Gewaltiger Online Wettkampf – Menschliche spieler aus aller Welt treten in einer lebendigen Rangliste gegeneinander an, um den höchsten Turm in World of Goo Corporations geheimnisvollem Sandkasten zu Bauen. World of Goo Corporation ist vertraglich verpflichtet darzulegen, dass jeder ein Gewinner ist und dass sie Jedermanns Turmbau fähigkeiten gleich enthusiastisch feiern.

Download @
App Store
Entwickler: 2D BOY
Preis: Kostenlos
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MacAppStudio Bundle

MacAppStudio is offering all of their apps in a bundle. It includes 6 apps and 5 licenses of each app:

Life
Tasksbox
Moneybag
GoodDay
Habits
Time Tracker

Purchase for $29.99 (normally $1,000) at this LINK

OFFER EXPIRES DECEMBER 3rd
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ClonErase Camera – automatische Fotomanipulation

ClonErase Camera – das Foto App zur automatischen Bildmanipulation: Entfernen oder Klonen Sie Personen und Objekte!

Mit ClonErase können Personen mehrfach auf dem gleichen Foto erscheinen oder unerwünschte Personen und Objekte bei Mehrfachaufnahmen automatisch entfernt werden.

Dabei werden mehrere hintereinander mit der gleichen Einstellung geschossene Aufnahmen nahtlos zur einem neuen Gesamtbild fusioniert – Personen und andere Objekte, die nicht auf allen Bildern vorhanden sind oder die Positionen geändert haben, werden automatisch entfernt oder mehrfach eingeblendet.

Verblüffende Ergebnisse kinderleicht!

appgefahren.de urteilt: “Hervorragende App, die genau das tut, was sie verspricht. Einfache Handhabung und hochauflösende Ergebnisse sprechen für sich: Eine klare Download-Empfehlung.” (Bewertung: 4,5 von 5 Sternen)

Anwendungsbeispiele:

- Witzige Urlaubsfotos, auf denen Sie mehrfach in unterschiedlichen Posen zu sehen sind
- Passanten stören beim Fotografieren einer Sehenswürdigkeit? Nehmen Sie einfach mehrere Bilder auf – ClonErase kombiniert alle unverdeckten Stellen zu einem Foto ohne störende Passanten!
- heben Sie Bewegungsabläufe hervor, indem Sie Einzelaufnahmen mit verschiedenen Bewegungsphasen auf einem Bild kombinieren
- Zu zweit am Gipfelkreuz angekommen und niemand ist da, um ein gemeinsames Foto von Ihnen zu knipsen? Einfach zwei Bilder mit je einer Person aufnehmen, ClonErase blendet beide Personen in das Foto ein.

Das integrierte Kameramodul von ClonErase hilft beim Fotografieren, dass bei einzelnen Aufnahmen möglichst die gleiche Einstellung gehalten wird. Dazu blendet das “Sucherbild” der Kamera das erste Fotos (Ausgangsbild) ein, Belichtung und Focus werden beibehalten.
Sie können aber auch Fotos aus Ihrer Fotosammlung verarbeiten und das Ergebnis sogleich auf Ihrer Facebook Pinnwand präsentieren.

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