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10. November 2013

Excel: Surface-Werbung mit falschem Rechenergebnis

Die Werbebotschaft von Microsofts neuer Surface-Werbung war eigentlich ziemlich eindeutig: Das Surface ist ein Arbeitstier und macht außerdem Spaß. Ein kleiner (aber verheerender) Fehler in der auf dem Display abgebildeten Excel-Tabelle dürfte der gewünschten Werbewirkung aber etwas im Wege stehen. Offensichtlich hielten die verantwortlichen Kreativen es nicht für nötig, das angezeigte Ergebnis am Ende der Tabelle zu überprüfen. Die Kollegen von AppleInsider haben allerdings nachgerechnet.

Die großformatige Microsoft-Werbung zeigt ein Surface-Tablet, auf dem mithilfe von Excel die
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badBIOS: Was ist an den Gerüchten über einen Super-Computervirus dran?

Name: MBP-Virus.jpg
Hits: 8084
Größe: 5,7 KBDer kanadische Sicherheitsforscher Dragos Ruiu hat einen neuen Super-Computervirus entdeckt, der nicht nur das Betriebssystem befällt, sondern sich im BIOS bzw. UEFI des Rechners einnisten kann. Damit ist der Schädling betriebssystemunabhängig und kann somit auch die Hardware des Rechners schädigen – so zumindest die Gerüchteküche. Doch was ist an den Gerüchten dran?

Wenn man den Gerüchten glaubt, so handelt es sich bei dem entdeckten Schädling um eine sehr fortgeschrittene Variante. Sie befällt nicht primär das Betriebssystem,
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Showtime – Apple iPad Air Hülle auf dem arktis.de Leuchttisch

Immer mehr iPad Air Hüllen erreichen unser arktis.de Versandzentrum und schon morgen früh wird eine gigantische Warenlieferung gleich mehrerer namhafter Lieferanten erwartet mit insgesamt über 17.000 Apple iPad Air Hüllen. Damit dürften wir den größten Teil des ersten Ansturms in den letzen Tagen auf Schutzhüllen für das neue Apple Tablet einigermassen abdecken können. Die gigantische [...]
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IDC korrigiert nachträglich iPad-Marktanteil aus dem Vorjahr nach unten

Die Marktforscher von der IDC haben Probleme beim Zählen der Tablets: Nachträglich haben sie nun zehn Millionen Tablets entdeckt, die im dritten Quartal 2012 verkauft worden sein sollen, aber nicht in der IDC-Statistik auftauchten. Der iPad-Marktanteil sinkt so um zehn Prozent.Ursprünglich hatte die IDC für Apple einen Marktanteil von 50,4 Prozent im dritten Quartal 2012 ermittelt, dieser wurde nun auf 40,2 Prozent nach unten korrigiert. Bei Samsung zählt die IDC sogar nachträglich weniger Geräte: Statt 5,1 sollen 4,3 Millionen Geräte in dem Quartal ausgeliefert worden sein, der … (Weiterlesen)
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Wochenrückblick für die KW 45 2013

WhatsApp
In dieser Woche gab es in der Apple-Welt wenig Neues und Überraschendes. Das iPad Air, welches am 1. November in die Läden kam, verkauft sich weiterhin sehr gut, besser als seine Vorgänger. Noch in diesem Monat können wir uns, neben dem Verkaufsstart des iPad mini 2 natürlich, auch auf eine iOS 7-Version von WhatAapp freuen. Apple arbeitet außerdem angeblich an einem größeren iPad. Und seit dieser Woche ist es deutlich einfacher Käufe aus dem iTunes Store zu reklamieren. iPad Air mit besserem Start als Vorgänger Zwei Tage nach dem Start des iPad Air hat dieses einen fünfmal so großen Anteil (...). Weiterlesen!
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Umsatz der Smartphone-Anbieter: Samsung 1., Apple 5.

Bei welchen Smartphone-Anbietern läuft’s, bei welchen nicht? Hier die Übersicht zum 3. Quartal: Samsung liegt vorn, Apple steht auf Platz 5.

Die Südkoreaner konnten beim Umsatz 13,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahres-Quartal Juli bis September 2013 zulegen – der beste Wert unter allen großen Smartphone-Anbietern. Fast so gut macht’s Lenovo (12,7 % Plus). Auch Sony liegt mit 10,6 % Plus gut im Rennen. Hinter LG (+ 4,6 %) liegt Apple nur auf Platz 5 (+4,2 %). Zu bedenken ist hier: Apples neue iPhone-Generationen waren in diesem Quartal nur eine Woche Ende September verfügbar. Zuvor hatten sich viele Käufer zurückgehalten und lieber auf die neuesten Modelle gewartet.

BlackBerry führt die Flop-Liste an

Deutlich trostloser als bei den Top 5 sieht es bei den Verlierern aus: BlackBerry ist mit minus 45 % der größte Verlierer. Auch HTC hat es hart getroffen: minus 33 % Prozent Umsatz. Nokia steht mit minus 21,8 % ebenso schlecht da. Hier die Grafik (bitte anklickern zum Vergrößern):

Umsatz Smartphone statista

(via statista)

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Verrechnet: Microsoft und die Office-Werbung

excel_ad1

Käufer eines neuen Macs sowie Käufer eines neuen iOS-Gerätes erhalten iWork samt Pages, Numbers und Keynote kostenlos hinzu. Microsofts Pressechef Frank Shaw ließ es sich nicht nehmen, kurz nach der Vorstellung des iPad Air und der kostenlosen Zugabe von iWorks zum Rundumschlag gegen die neuen iPads und die Software auszuholen. Kurzum: Das iPad seit lediglich ein Spielzeug für Fotos, Spiele, Videos, Musik etc. und lasse sich nicht produktiv einsetzen.

Nun sind die Kollegen von Appleinsider auf eine Surface 2 / Office Werbekampagne aufmerksam geworden, die die Produktivität von Office nicht zu 100 Prozent unter Beweis stellt. Die Printwerbung zeigt ein Surface 2 mit geöffnetem Excel und einer Kostenrechnung für einen Urlaub.

excel_ad2

So ganz geht die Rechnung jedoch nicht auf. Anstatt auf das richtige Ergebnis von 9500 Dollar zu kommen, zeigt die Werbung jedoch „nur“ 9000 Dollar an. Entweder man spart man dem Surface pauschal 500 Dollar im Urlaub oder jemand in der Marketingabteilung bei Microsoft hat nicht richtig aufgepasst.

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Verzögerter iPad mini-Launch wegen Display-Problemen?

mini-131022

Schon während der Keynote haben sich viele gefragt, warum das iPad Air quasi sofort verfügbar ist, das neue iPad mini Retina hingegen aber erst “Später im November”. Die logische Schlussfolgerung war, dass die Zulieferer nicht die benötigten Stückzahlen für einen Produktlaunch bereitstellen können. Jetzt ist aber über die asiatische Website ETNews eine andere Ursache ins Spiel gebracht worden. Demnach soll es Probleme bei der Fertigung der Displays geben, wofür unter anderem Sharp beim kleinen iPad verantwortlich ist. Es soll immer wieder vorgekommen sein, dass sich Bildschirm-Inhalte eingebrannt hätten. Dieser Effekt soll zwar mit freiem Auge nicht zu erkennen sein, jedoch schaffen es die Displays nicht durch die Qualitätskontrolle von Apple. Somit kommt es zu Lieferengpässen bzw. kann Sharp die Produktion nicht voll anlaufen lassen.

Aber nicht nur Sharp hat technische Probleme, auch der zweite Display-Lieferant LG soll angeblich mit nicht näher bekannten Problemen in der Herstellung kämpfen. Wie wir schon vergangene Woche berichtet haben, denkt man bei Apple daran bzw. ist vielleicht sogar dazu genötigt, an die Tür von Samsung zu klopfen. Offenbar ist es jetzt soweit, denn ETNews will in Erfahrung gebracht haben, dass Apple bereits in harten Verhandlungen mit dem Erzrivalen Samsung stehen soll. Dort sollen genügend Kapazitäten vorhanden sein, zudem würde die Qualität passen.

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[Video] Goldenes iPhone 5s angezündet

Nichts für schwache Nerven! Ein goldenes iPhone 5s steht im folgenden Video in Flammen. 

Eigentlich war Ziel des Videos Slow-Motion Aufnahmen von dem brennenden 5s zu machen, dass es also gleichzeitig Redakteur und Star sein sollte. Und tatschlich nahm das 5s nach dem Löschen der Flammen immer noch in Slow-Motion auf, doch nach dem anschließenden Wasserbad konnten die Dateien nicht mehr extrahiert werden, es ist schlichtweg unbrauchbar geworden. Mit einem Hammer wurde dann schließlich kurzer Prozess gemacht.

 

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iPhone 5S mit Allnet-Flat: Lieferzeit bei der Telekom, Vodafone und o2

Gute Nachrichten. Wie ihr mitbekommen habt, blicken wir regelmäßig am Sonntag Abend auf die iPhone 5S Lieferzeiten bei der Telekom, Vodafone und o2. Gute Nachrichten deswegen, weil sich die iPhone 5S Lieferzeit in den letzten sieben Tagen zum Teil deutlich verbessert hat. Zwar gibt es immer noch Luft nach oben, derzeit erhaltet ihr jedoch das iPhone 5S schneller denn je.

Je nachdem für welches Modell und für welchen Mobilfunkanbieter ihr euch entscheidet, so kann das iPhone 5S sofort ausgeliefert werden. Alle drei Mobilfunkanbieter (T-Mobile, o2 und Vodafone) geben auf der eigenen Webseite eine Richtung vor, wann mit der iPhone 5S Lieferung bei Bestellung zu rechnen ist.

iPhone 5S Lieferzeit bei der Telekom
Die Deutsche Telekom bietet euch auf der iPhone 5S Bestellseite eine Überklick zur iPhone 5S Liefersituation an. Es heißt „Der Lieferstatus basiert auf den derzeit vorliegenden Lieferangaben des Herstellers. Die Lieferungen der einzelnen Gerätevarianten fallen sehr unterschiedlich aus. Es kann deshalb vorkommen, dass auch die Wartezeit auf ein Gerät abhängig von Farbe und Speichergröße variiert. Wir unternehmen selbstverständlich alle Anstrengungen, um möglichst viel Ware vom Hersteller zu bekommen. Wir erhalten wöchentlich Lieferungen des Gerätes und hoffen, die Bestellungen möglichst schnell abzuarbeiten.“

telekom10112013

Blicken wir auf die Details. Entscheidet ihr euch beispielsweise für ein iPhone 5S mit Allnet-Flat (16GB, spacegrau oder silber), so kann dieses Modell sofort ausgeliefert werden. Beim goldenen iPhone 5S 16GB dauert es ein paar Tage länger. Solltet ihr euch für eine andere Speicher-Farb-Kombination entscheiden, so müsst ihr zwischen 1 und 3 Wochen Wartezeit mitbringen.

iPhone 5S mit Allnet-Flat bei Vodafone
Auch Vodafone bietet euch einen Überblick im eigenen Forum zu den iPhone 5S Lieferzeiten an. Alle 64GB Modelle scheinen nahezu sofort lieferbar zu sein. So listet Vodafone für Bestellungen, die am 05.11. für ein iPhone 5S 64GB platziert wurden, dass diese sich bereits im Versand befinden. Alle weiteren Modell werden für Mitte bzw. Ende November prognostiziert.

o2: iPhone 5S Lieferzeit

o210112013

o2 bietet eine schnelle und sachliche Übersicht zum iPhone 5S Lieferstatus. Das iPhone 5S 16GB (spacegrau, silber), iPhone 5S 32GB gold sowie das iPhone 5S 64GB (spacegrau, silber) werden in „1 bis 2 Wochen“ geliefert. Für alle anderen Modelle heißt es „2 bis 3 Wochen“.

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iOS 7 Jailbreak: Ein Statusbericht

Wie steht es aktuell um einen iOS 7 Jailbreak? Arbeiten die iOS-Hacker noch daran oder befinden wir uns wieder in einer Leerlauf-Phase? Wir möchten mit diesem Artikel etwas Licht ins Dunkel bringen und berufen uns dabei auf deren Tweets bei Twitter. Wir erwarten den iOS 7.0.3 Jailbreak schon sehnsüchtig. Erstmals sind dann iPhone 5s, iPhone 5c, iPad Air und iPad mini mit Retina-Display dabei. Wir gehen davon aus, dass dieser Jailbreak genau wie evasi0n wieder für so gut wie alle iOS-Geräte geeignet sein wird. In unserer letzten Newsmeldung zum Jailbreak haben wir über weitere Fortschritte berichtet. Heute ist dies nicht anders. Als Beispiel sei pimskeks genannt, einer von den vier Evad3rs, welche insgesamt noch aus planetbeing, MuscleNerd und pod2g bestehen. Nikias Bassen, so sein bürgerlicher Name, lässt aber leider nicht durchblicken, inwieweit die Arbeit am Jailbreak vorangeschritten ist.

In der Zwischenzeit solltet ihr darauf achten, nicht auf Jailbreak-Fakes reinzufallen. Dies erwähnt planetbeing nochmal explizit in einem Tweet:

Die Webseite http://evad3rs.net und der Twitter-Account @evad3rs_jb werden als FAKE deklariert. Dies sollte euch eigentlich schon geläufig sein, wenn ihr regelmäßig unsere News lest. NUR die Webseite http://evasi0n.com bzw. http://evad3rs.com und der Twitter-Account @Evad3rs sind offiziell! Alles andere sind Kopien, Fakes, Scam! Wir werden euch mit Jailbreak-News weiter auf dem Laufenden halten, sollte es neue Informationen der iOS-Hacker geben.
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Siri Mitbegründer: "Siri ist wie das Internet im Jahr 1994"

Vor zwei Jahren stellte Apple seinen Sprachassistenten Siri zusammen mit dem iPhone 4S vor. Ob Restaurants, Dinge auf Facebook oder Twitter posten, die neuesten und besten Filme heraussuchen oder die Ergebnisse der Bundesliga abrufen. Siri hat seit seiner Veröffentlichung viel dazugelernt. Im Zuge der Veröffentlichung von iOS 7 kam von Apple auch die allererste finale Version vom Sprachassistenten. Obwohl Siri seitdem keinen Beta-Status mehr hat, ist die Entwicklung noch lang nicht beendet, so Mitgründer Adam Cheyer im Gespräch mit dem US-Nachrichtenmagazin WebStandard.

Das Apple den Sprachassistenten eigentlich gar nicht erfunden hat, sollten nur noch wenige von euch wissen. Siri Inc. wurde 2007 von Cheyer und drei weiteren Personen gegründet. Erst im Jahr 2010 kaufte Apple die neue Firma. Ganz zufrieden mit dem aktuellen Entwicklungsstand scheint der Ex-Chef aber nicht zu sein. Siri sei, wie das Internet im Jahr 1994.

Zitat:Damals waren die Websites statisch und hässlich. Man wusste nicht in welche Richtung sich das Ganze entwickeln würde. Und jetzt, 15 Jahre später, gibt es Dinge wie YouTube und Onlineshopping. Auch Siri sei eine neue Art der Computernutzung, befinde sich aber noch in einer sehr frühen Phase.

Während man früher für Spracherkennungen Nachrichtensprecher engagiert hatte, und dadurch "Eingaben vom Nutzer nicht wirklich verstanden wurden", besitzt Siri weltweite Sprachprofile mit verschiedenen Sprachen und Stimmlagen. So können beispielsweise auch Dialekte verstanden werden.

Zwar kann man mit Siri jetzt schon ein paar Worte ausserhalb der Arbeit wechseln, dass man mit dem Assistenten irgendwann einmal eine ganz natürliche Diskussion halten kann, wie mit einem Menschen, hält Adam Cheyer für unwahrscheinlich.

Zitat:Die Software wird sich entwickeln und weiterwachsen, Siri wird mit viel mehr Datenbanken verknüpft sein. Es ist eine Anwendung, die es den Nutzer ermöglicht Aufgaben leichter durchzuführen. Eine Konversationen zu starten, darauf ist sie nicht ausgelegt.

Obwohl die ursprünglichen Erfinder nicht mehr bei Apple arbeiten
, hält Cheyer am Erfolg fest. Er schätzt, dass an der Entwicklung von Siri ca. 200 Leute beteiligt sind und hält dieses Team mit regelmäßigen Berichten über Fehler im Sprachassistenten auf dem Laufenden.
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Erinnerung: Noch bis 22 Uhr Wunsch-App gewinnen

Noch eine kurze Erinnerung: Unsere aktuelle Verlosung biegt auf die Zielgerade. Um 22 Uhr ist Einsendeschluss. 

Das gibt’ zu gewinnen:

Wir verlosen 10 x je eine Wunsch-App im Wert von maximal von 5,99 Euro.

App Store Ansicht

So spielt Ihr mit: 

Sendet uns eine Mail bis heute, 10. November, 22 Uhr, und nennt im Betreff eine Wunsch-App, die nicht teurer als 5,99 Euro ist, an

gewinne@iTopnews.de 

Gewinn-Chance vergrößern:

Teilt diese Gewinnspiel-News einfach öffentlich auf Facebook und/oder Twitter. Einen Beleg mit Screenshot bzw. Link sendet Ihr dann bitte ebenfalls an

gewinne@iTopnews.de 

Wer eine Mail und einen Beleg für Facebook sendet, landet gleich 2 x im Lostopf. Wer eine reguläre Mail und einen Beleg für Facebook und Twitter sendet, landet sogar 3 x im Lostopf.

Teilnahmebedingungen:

Jeder User kann je einmal per Mail, Facebook und Twitter teilnehmen. Unter allen Einsendern verlosen wir 10 x je eine Wunsch-App im Wert von maximal 5,99 Euro. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Apple ist weder Sponsor noch Veranstalter des Gewinnspiels.

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App Store: Ab sofort automatischer App-Umtausch (Geld zurück) möglich

Apple hat eine von vielen iOS-Nutzern lang erwartete Änderung durchgeführt! Ab sofort können Apps aus dem App Store unkompliziert über ein automatisiertes System zurückgegeben werden. Damit gehört die Korrespondenz mit einem Apple-Mitarbeiter der Vergangenheit an und ihr erhaltet SOFORT das Geld zurück, wenn eine der Rückgabebedingungen erfüllt ist. 

Alltag im App Store: Die Screenshots sehen super aus, Rezensionen sind überwiegend positiv und dann kauft man eine bestimmte App. Nachdem sie geladen ist, stellt man fest, dass sie absolut nicht den Erwartungen entspricht. Was tun? Umtauschen war bisher nur durch eine persönliche Mail an die Mitarbeiter des iTunes Store möglich, automatisch ging dies nicht.

Jetzt könnt ihr ganz einfach unter https://reportaproblem.apple.com/ ein Problem direkt melden. Nicht nur bei Apps, sondern auch weitere iTunes-Einkäufe sind umfasst.

Um ein Problem zu melden, wählt man das jeweilige Produkt aus und kann dann in einem DropDown-Menü auswählen zwischen:

  • Ich habe diesen Kauf nicht autorisiert
  • Artikel versehentlich gekauft
  • Falscher Artikel gekauft
  • Artikel wurde nicht geladen oder gefunden
  • Artikel kann nicht installiert werden oder lädt zu langsam
  • Artikel lässt sich öffnen, funktioniert jedoch nicht wie erwartet
  • Problem wird hier nicht aufgeführt

Letzterer Punkt erlaubt euch eine eigene Problembeschreibung. Leider kann die Beschreibung nicht automatisch eingelesen werden, sodass hier wahrscheinlich doch noch Mitarbeiter eingreifen müssen. Es sollte außerdem klar sein, dass ihr durch die Rückgabe einer App das Nutzungsrecht verliert.

Habt ihr auch schon einen oder mehrere Fehlkäufe getätigt?

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MacBook Pro (Retina), MacBook Air und iMac mit 100 Euro Rabatt kaufen, Studenten sparen zusätzlich 5 Prozent

Vor ein paar Tagen haben wir euch bereits auf die aktuelle 100 Euro Rabattaktion von MacTrade aufmerksam gemacht. Da die Aktion nur noch wenige Tage bis zum 17. November gültig ist, möchten wir euch noch einmal auf den 100 Euro Sofort-Rabatt beim Kauf eines Macs hinweisen.

mactrade10112013

Solltet ihr bereits ernsthaft über den Kauf eines MacBook Pro, MacBook Pro mit Retina Display, MacBook Air oder iMac nachdenken, so solltet ihr auf jeden Fall bei MacTrade vorbei gucken. Apple hat in den letzten Wochen das MacBook Pro, MacBook Air und iMac aktualisiert. Alle neuen Macs könnt ihr bei MacTrade mit Rabatt kaufen. Alle anderen Artikel (Mac mini, Apple TV, iPad, iPod, iPhone oder ähnliches) sind nicht mit dem Gutschein kombinierbar. 100 Euro Ersparnis sind möglich. Studenten, Lehrer und Schüler sparen zusätzlich 5 Prozent.

Die hier benannte 100 Euro Rabattaktion wird nicht aktiv von MacTrade auf der eigenen Webseite beworben. Kunden, die über unseren Link zur MacTrade Webseite gehen und dort den Gutscheincode eingeben, erhalten 100 Euro Rabatt. So geht ihr vor

  • Im Online-Shop von MacTrade den passenden Mac aussuchen und in den Warenkorb legen
  • Im Warenkorb seht ihr in der unteren Bildhälfte die Möglichkeit zur Eingabe eines Gutscheincodes
  • Hier gebt ihr den Gutscheincode 100EURO-RABATT ein
  • Das MacTrade-Systen rabattiert den Einkauf direkt mit 100 Euro

Blicken wir auf ein paar Preisbeispiele. Das 13“ Retina MacBook Pro mit 2,4GHz Dual-Core i5 und 128GB kostet mit Rabatt bei MacTrade nur 1189 Euro (Apple Online Store: 1299 Euro). Für das 15“ MacBook Pro mit Retina Display und 2,0GHz Quad-Core i5 und 256GB SSD legt ihr bei MacTrade nur 1889 Euro auf den Tisch (Apple Online Store: 1999 Euro).

Rechnet man die 5 Prozent Studentenrabatt noch zusätzlich hinzu, so werden für das oben genannte 13“ Retina MacBook Pro nur noch 1124 Euro fällig, beim genannten 15“ Retina MacBook Pro sind es mit Studentenrabatt nur noch 1789 Euro.

Hier geht es zur MacTrade Rabattaktion

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Siri: Ex-Chef wechselt zu Samsung und Statement vom Siri-Mitgründer

iOS 7 Siri iPhone 5S Gold

Zwei News welche Siri betreffen zum Abend:

Ehemaliger Siri Chef wechselt zu Samsung

Luc Julia war bis vor einem Jahr noch Chef des Sprachassistenten Siri bei Apple. Jetzt ist er bei Samsung für ein Projekt verantwortlich, welches dafür sorgt, dass Geräte von anderen Geräten zentral die Daten erfassen.

Seit 2008 arbeitete Julia an Siri, 2010 kaufte Apple die Firma auf, von 2011 an war er auch bis 2012 Leiter des Siri Teams. “Samsung Architecture for Multimodal Interactions” (kurz SAMI) nennt sich das Projekt, für welches er nun bei Samsung verantwortlich ist. Es ist ebenfalls vergleichbar mit Siri, denn SAMI funktioniert auch über Sprach(erkennung) und sammelt Daten aus verschiedenen Quellen, bzw. Geräten und liefert sie dem Nutzer. Samsung plant offenbar auch eine API für dritte Entwickler – Apple wird sich darauf aber höchstwahrscheinlich raushalten.

(Via)

Siri-Mitgründer bezeichnet das Sprachtool als “als Web im Jahr 1994″

Mit der Veröffentlichung von iOS 7 kam auch Siri aus der Beta. Jedenfalls steht es so auf der Apple Website. Dies bedeutet natürlich nicht, dass der Sprachassistent fehlerlos ist oder gar perfekt. Mitgründer Adam Cheyer vergleicht Siri mit den Worten: “Es ist wie das Web im Jahr 1994.”

Siri steckt Cheyer zu Folge noch in den Kinderschuhen. Es gibt zwar schon viele Funktionen, beispielsweise die Bundesliga-Ergebnisse vorlesen oder Restaurants in der Nähe finden, aber das Ganze wird in den kommenden Jahren noch viel, viel größer werden. Der Vorteil an Siri ist, dass man Fragen und Befehle in ganzen Sätzen stellen kann. Oder wie Scott Forstall auf der iPhone 4S Keynote sagte: “It knows what you mean.”

Mehr über Adam Cheyer und Siri erfahrt ihr in dem ganzen Interview: Siri-Mitgründer: Siri ist wie das Web im Jahr 1994

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Samsung: In zwei Jahren faltbare Displays [VIDEO]

Samsung hat seine Pläne für die kommenden Jahre vorgelegt. Darunter: faltbare Displays und 64-Bit-Prozessoren.

Nach der Vorstellung des Galaxy Round, des ersten Smartphones mit biegsamen Display, kündigte Samsung an, 2014 weitere Geräte mit flexiblen Displays auf den Markt zu bringen. Im Anschluss soll dann gegen Ende 2015/Anfang 2016 das erste Smartphone mit faltbarem Display und 4K-Auflösung mit 3840 x 2160 Pixel — und somit einer höheren Auflösung als Apples Retina Displays — erscheinen.

Samsung Display foldable Promo

Bei erfolgreicher Entwicklung wird sich diese Technologie laut Samsung-Sprechern auch nicht auf Smartphones beschränken, sondern ebenfalls in der Produktion von Tablets oder externen Gadgets wie beispielsweise Smartwatches Einzug halten. Wie sich Samsung das Ganze im Idealfall vorstellt, ist in dem unten eingebundenen Promo-Video zu sehen.  Und wer unsere heutige News noch nicht gelesen haben sollte: hier Apples mutmaßliche Pläne für 2014.

Samsung 64-bit

Ein weiterer wichtiger Punkt der Veranstaltung war die Prozessor-Architektur des Samsung-Smartphones. Nachdem Apple im September mit dem A7-Chip den ersten 64-Bit-Prozessor für Smartphones und Tablets vorgestellt hat, will Samsung nun auch in diesem Bereich nachziehen. Die Firma fährt dabei einen ähnlichen Ansatz wie Apple: Sie will zunächst 64-Bit-CPUs mit ARM-Technologie in ihre Produkte einbauen und auf dieser Basis eine gänzlich eigene, auf die Anforderungen von Samsung-Smartphones optimierte Kern-Architektur entwickeln. Wann dieser Prozess beginnen wird und/oder wie lange diese zwei Phasen dauern werden, wurde  nicht bekanntgegeben.


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Für iOS: Die Top-Rabatte, die sich heute wirklich lohnen

Neben den Mac-App-Deals haben wir auch immer wieder die aktuell wichtigsten App-Angebote für iPhone, iPod und iPad parat.

In dieser XXL-Liste findet Ihr die aktuell besten Empfehlungen für Top-Rabatte, die sich wirklich lohnen.

iOS-Rabatte-Slider

Games

Age of Barbarians HD Age of Barbarians HD
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1,79 € 0,89 € (iPad, 71 MB)
Pinball HD Pinball HD
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1,79 € 0,89 € (uni, 380 MB)
Devil Devil's Attorney
(97)
2,69 € 1,79 € (uni, 312 MB)
Le Havre (The Harbor) Le Havre (The Harbor)
(155)
4,49 € 0,89 € (uni, 146 MB)
Reiner Knizia Reiner Knizia's Ra
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2,69 € 0,89 € (uni, 31 MB)
Reiner Knizia Reiner Knizia's Medici HD
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1,79 € 0,89 € (iPad, 13 MB)
Fetch™ Fetch™
(32)
2,69 € 0,89 € (iPad, 757 MB)
Cut the Buttons HD Cut the Buttons HD
(118)
1,79 € Gratis (iPad, 38 MB)
FINAL FANTASY V FINAL FANTASY V
(81)
14,99 € 9,99 € (uni, 135 MB)
Bézier Bézier
(15)
2,69 € 0,89 € (uni, 18 MB)
Redline Rush Redline Rush
(195)
0,89 € Gratis (uni, 48 MB)
Super Tank Battle (HD) Super Tank Battle (HD)
(7)
2,69 € Gratis (iPad, 8.6 MB)

Musik

TuneIn Radio Pro TuneIn Radio Pro
(10860)
5,99 € 0,89 € (uni, 18 MB)

Produktivität

Net Master - IT Tools & LAN Scanner Net Master - IT Tools & LAN Scanner
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4,49 € 1,79 € (iPhone, 2.7 MB)
File Hub (USB+Wifi+Bluetooth+Cloud Storage+File Manager) File Hub (USB+Wifi+Bluetooth+Cloud Storage+File Manager)
(550)
1,79 € 0,89 € (uni, 27 MB)
Noteshelf - Notizen anfertigen & PDF-Dateien annotieren Noteshelf - Notizen anfertigen & PDF-Dateien annotieren
(692)
7,99 € 4,49 € (iPad, 83 MB)
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(12)
1,79 € 0,89 € (uni, 1.4 MB)
Jourist Weltübersetzer Jourist Weltübersetzer
(191)
8,99 € 4,49 € (uni, 85 MB)

Wissen

Vogelführer PRO HD - NATURE MOBILE Vogelführer PRO HD - NATURE MOBILE
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10,99 € 5,99 € (uni, 547 MB)
Pilzführer PRO - NATURE MOBILE - Pilze sicher bestimmen! Pilzführer PRO - NATURE MOBILE - Pilze sicher bestimmen!
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9,99 € 5,99 € (uni, 420 MB)

Foto/Video

tadaa 3D tadaa 3D
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1,79 € Gratis (iPhone, 15 MB)
vjay vjay
(382)
8,99 € 4,99 € (iPad, 327 MB)
ProCamera 7 ProCamera 7
(135)
2,69 € 0,89 € (iPhone, 35 MB)
PhotoString PhotoString
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0,89 € Gratis (iPhone, 1.1 MB)

Musik

Klavierlehrer Klavierlehrer
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2,69 € 0,89 € (uni, 24 MB)
Beat - Music player Beat - Music player
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0,89 € Gratis (iPhone, 39 MB)
Turnplay - Der Nr. 1 Schallplattenspieler für das iPad Turnplay - Der Nr. 1 Schallplattenspieler für das iPad
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5,49 € 4,49 € (iPad, 41 MB)

Wetter

Kinder

Wordical - Das Wortspiel auf Deutsch, Englisch, Spanisch, ... Wordical - Das Wortspiel auf Deutsch, Englisch, Spanisch, ...
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2,69 € 0,89 € (iPhone, 44 MB)
Wimmelburg Wimmelburg
(113)
1,99 € Gratis (iPhone, 72 MB)
Wimmelburg HD Wimmelburg HD
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2,99 € Gratis (iPad, 112 MB)

Reise/Navi

City Maps 2Go - Offline-Karten und Reiseführer City Maps 2Go - Offline-Karten und Reiseführer
(7467)
2,69 € 1,79 € (uni, 23 MB)

Gesundheit/Fitness

Star Trainer Premium Star Trainer Premium
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44,99 € 8,99 € (iPhone, 373 MB)

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Für Mac: Die Top-Rabatte, die sich heute wirklich lohnen

Jetzt fassen wir wie gewohnt für alle Mac-User die interessantesten Angebote aus dem Mac App Store übersichtlich zusammen.

Wir sortieren immer vor und versammeln nur die Mac-Top-Rabatte, die sich wirklich lohnen. Wir wünschen viel Spaß beim Download unserer Tipps.

Mac-Rabatte-Slider

Games 

The Cave The Cave
(65)
5,49 € 4,49 € (1178 MB)
BVS Solitaire Collection BVS Solitaire Collection
Keine Bewertungen
17,99 € 4,49 € (53 MB)
Metro Last Light Metro Last Light
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35,99 € 17,99 € (8039 MB)
Pro Snooker and Pool 2012 Pro Snooker and Pool 2012
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8,99 € 5,99 € (95 MB)
Unstoppable Gorg Unstoppable Gorg
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8,99 € Gratis (706 MB)
Max Payne 3 Max Payne 3
(56)
35,99 € 17,99 € (31003 MB)

Produktivität

Memory Scope Memory Scope
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3,59 € Gratis (0.9 MB)
Temps - Wetter, Zeit & Netatmo Temps - Wetter, Zeit & Netatmo
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1,79 € 0,89 € (3.1 MB)
Koi Pond 3D Koi Pond 3D
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1,79 € Gratis (68 MB)
Sandy Beach 3D Sandy Beach 3D
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1,79 € 0,89 € (32 MB)
Fantastical Fantastical
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17,99 € 13,99 € (10 MB)

Foto/Video

MP4 Video Converter MP4 Video Converter
Keine Bewertungen
17,99 € Gratis (28 MB)
CollageIt 3 Pro CollageIt 3 Pro
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8,99 € 4,49 € (13 MB)
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8,99 € 4,49 € (6.3 MB)

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Wochenrückblick KW45

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supra Maginon BTR-1 Bluetooth Receiver im Test

[Hallimash-Beitrag]
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Olloclip 4in1-Linse: Neue, verbesserte Aufsteckobjektive für iPhone 5/5s & iPod Touch 5G

Seit geraumer Zeit habe ich in meinem iPhone-Haushalt einen Olloclip zum Fotografieren im Einsatz, der bislang gute Dienste geleistet hat.

Olloclip 4in1 4 Olloclip 4in1 1 Olloclip 4in1 2 Olloclip 4in1 3

Nun haben die Hersteller der Aufstecklinsen für die iPhone-Generationen eine verbesserte und noch umfangreichere Variante des Original-Olloclips auf den Markt gebracht, die ab dem 15. November dieses Jahres in drei Farbvarianten, namentlich rot/schwarz, schwarz und silber/weiß zum Preis von 69,99 Euro erhältlich sein wird. Auch bei unserem bevorzugten Internetkaufhaus Amazon (Amazon-Link) ist die 4in1-Linse für das iPhone 5/5s und den iPod Touch 5G bereits gelistet und vorbestellbar. Der Hersteller war so freundlich und hat uns bereits vor der offiziellen Veröffentlichung ein Exemplar in silber/weiß für diesen Artikel zukommen lassen.

Aufgrund der Tatsache, dass mir bereits das ältere Modell des Olloclips, der über ein 3in1-Linsenset mit Weitwinkel-, Fisheye- und Makroobjektiv vorliegt, ist natürlich auch ein direkter Vergleich der beiden Versionen möglich. Ein Aspekt fällt bereits gleich nach dem Auspacken des Sets auf: Im Gegensatz zum Vorgänger ist der 4in1-Olloclip etwas größer und auch etwas schwerer geworden. Neben einem Mikrofaser-Tragesäckchen finden sich im Lieferumfang auch ein Adapter für den iPod Touch sowie zwei Linsenabdeckungen. Die Hersteller geben auf ihrer Website an, dass die neue Variante, die über eine Weitwinkel-, Fisheye-, 10x Makro- und 15x Makrolinse verfügt, insbesondere qualitativ aufgewertet wurde. 

Die 4in1-Linse verfügt nun über maßgeschneiderte, geschliffene Optiken mit mehreren Elementen sowie aus hochqualitativem Aluminium aus der Luftfahrt. Letzteres wird für den Olloclip mit einer CNC-Maschine gefräst und dann abschließend eloxiert. Der Nutzer findet nun auch optisch verbesserte Linsen, namentlich ein Weitwinkel-Objektiv, das etwa doppelt so viel auf ein einziges Bild bringt als die normale Abbildungsleistung des iPhone 5 oder 5s, dazu eine Fisheye-Linse mit einem Sichtfeld von etwa 180 Grad, und zwei Makrolinsen mit jeweils 18 mm (10x) und 12 mm (15x). Die Anwendung erfolgt dabei genau wie beim alten Modell: Der Olloclip wird einfach auf das iPhone aufgesteckt. Schraubt man entweder die Fisheye- oder Weitwinkellinse ab, können die beiden Makrolinsen genutzt werden.

Natürlich stellt sich dem iPhoneografen die Frage, ob sich die Investition der neuen 4in1-Linse auch wirklich lohnt – immerhin muss dafür knapp 70 Euro auf den Tisch gelegt werden. Für diesen Testbericht habe ich daher einen direkten Vergleich angestellt und Referenzfotos desselben Motivs vom alten 3in1-Olloclip und auch mit dem neuen Linsenset mit meinem etwa 1 Monate alten iPhone 5s gemacht.

Direkter Vergleich zeigt deutliche Verbesserung auf

An der Brennweite der Linsen hat sich bis auf die neue 15x-Makrolinse nichts geändert – man bringt somit den gleichen Bildausschnitt aufs Foto. Allerdings wird schon nach einigen Vergleichsbildern deutlich, dass die Hersteller die Bildqualität signifikant verbessert haben. Waren noch beim „alten“ Olloclip sehr starke Verzeichnungen und Unschärfen am Rand zu erkennen, insbesondere beim Fisheye, aber auch beim Weitwinkel-Objektiv, sind diese beim neuen Olloclip so gut wie ausgemerzt worden. Vor allem bei der direkten Gegenüberstellung des gleichen Motivs, das mit den beiden Olloclip-Versionen aufgenommen worden ist, wird dieser Umstand sofort deutlich (Weitwinkel/Fisheye/10x-Makro – jeweils oben das alte, unten das neue Modell).

Selbstverständlich sollte man auch bei der neuen 4in1-Linse keine Vergleiche mit hochwertigen Objektiven, wie man sie von Spiegelreflex-Kameras kennt, anführen. Allerdings sind die Verbesserungen, die der Hersteller mit dem 4in1-Linsenset eingeführt hat, so gut sichtbar, dass sich potentielle Käufer nicht mehr auf das alte Modell einlassen, und direkt den neuen Olloclip bestellen sollen – zudem bekommt man mit der 15x-Makrolinse ein zusätzliches Mittel für kreative iPhone-Fotografie geboten.

Wer allerdings schon im Besitz des Vorgängermodells ist, dem sei ein Umstieg dann empfohlen, wenn die Bildqualität ausschlaggebend ist und der Olloclip häufig zur Verwendung kommt. Für gelegentliche witzige Snapshots sollte die 3in1-Linse weiterhin ausreichen. Für andere Verwendungszwecke, beispielsweise bei der Sport- und Naturfotografie mit dem iPhone, bietet sich außerdem die Nutzung des Telezoom-Polarisationsfilter-Olloclips, den auch wir bereits getestet haben, an. Mit einem derzeitigen Kaufpreis von 119,99 Euro (Amazon-Link) ist dieser jedoch kein günstiges Vergnügen.

Der Artikel Olloclip 4in1-Linse: Neue, verbesserte Aufsteckobjektive für iPhone 5/5s & iPod Touch 5G erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Elgato: Thunderbolt Drive+ wurde veröffentlicht

Elgato TB Drive+

Vor wenigen Tagen hat Elgato der Öffentlichkeit eine neue Speicherlösung präsentiert. Dabei handelt es sich um eine externe SSD, Thunderbolt Drive+ genannt. Sie verfügt neben dem Thunderbolt-Anschluss auch über eine USB 3.0-Schnittstelle und erreicht Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 420 MB/s. Die SSD eignet sich besonders gut für den mobilen Einsatz, da sie kein zusätzliches Netzteil benötigt.

Auch das Gehäuse wurde für den mobilen Einsatz optimiert. Es soll staub- und spritzwassergeschützt sein und auch Erschütterungen sollen auf Grund der Verwendung von Flash-Speicher der Festplatte nicht viel anhaben können. Das Einzige, was momentan noch etwas störend wirkt, ist der Preis. Für die 256 GB-Variante muss man 499,95 Euro und für das 512 GB-Modell satte 899,95 Euro auf den Tisch legen. Immerhin wird ein Thunderbolt- und USB-Kabel mitgeliefert.

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Kostenlose Apps im MacAppStore am 10.11.13

Dienstprogramme

EpocCam Viewer EpocCam Viewer
Preis: Kostenlos
DBFView DBFView
Preis: Kostenlos
QFinder QFinder
Preis: Kostenlos

Wirtschaft

File-Info Lite File-Info Lite
Preis: Kostenlos

Entwickler-Tools

VPlot VPlot
Preis: Kostenlos

Video

Camera Recorder Lite Camera Recorder Lite
Preis: Kostenlos

Spiele

Gunship III FREE Gunship III FREE
Preis: Kostenlos
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Amazon Kindle Paperwhite Werbung macht sich über iPad lustig

Kennt ihr den Amazon Kindle Paperwhite? Der eBook-Reader des Online-Versandhauses hat ein Display, welches auf Carta ePaper-Technologie basiert, sodass perfekte Ablesbarkeit auch bei direkter Sonneneinstrahlung gewährleistet ist. Und diesen Vorteil hat sich Amazon direkt in einem Werbespot zunutze gemacht, indem der Paperwhite mit dem iPad verglichen wurde. 

Natürlich hat das iPad gegen den Paperwhite keine Chance, da es ein spiegelndes Display besitzt. Ironisch wird im Werbespot an der Stelle mit dem iPad-Vergleich bemerkt “Yes the iPad is on,” um es ganz auf die Spitze zu treiben.

Glückwunsch Amazon! Leider ist ein iPad nicht gut geeignet als eBook-Reader, dafür hat es zahlreiche andere Vorteile, die der Kindle Paperwhite nicht liefern kann. 

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Nächstes iPhone mit gebogenem Display möglich?

Der Trend geht zum gebogenen Display. Auf der diesjährigen IFA konnten wir bereits den Ultra-HD-Fernseher mit gebogenem Display erleben, die ersten Smartphonehersteller haben auch Geräte mit Krümmung angekündigt und nun soll auch Apples nächste iPhone-Generation eine krumme Anzeige bekommen. Besser gesagt eine gekrümmte. Das zumindest behauptet der Branchendienst Bloomberg auf seiner Webseite.

Das Display dieser möglichen neuen Generation von iPhones soll an den Seiten nach unten gebogen sein. Das Display selber soll in zwei Größen auf den Markt kommen. In 4,7 und 5,5 Inch. Damit wären die
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App des Taages: Meltdown, der rasante Action-Shooter

Mit unserer App des Tages Meltdown bekommt Ihr eine schöne neue Action-Ladung auf iPhone und iPad geliefert.

Das Universal-Game kostet bringt 30 Level, die es zu meistern gilt. Durch diese lauft Ihr mit Eurem Charakter. So einfach ist es natürlich nicht, denn auch Gegner tauchen gerne mal auf. Solange Ihr noch Munition habt, könnt Ihr diese aus der Ferne bekämpfen und Gesundheit sparen. Wenn Ihr nicht mehr schießen könnt, macht Ihr einfach im Nahkampf weiter.

Meltdown Screen2

Meltdown Screen1

Um nicht ins Gras zu beißen, solltet Ihr auch die Medikits aufsammeln, die Eure Gesundheit wieder auffüllen. Wollt Ihr nicht immer allein spielen, könnt Ihr im Koop-Modus mit bis zu drei Freunden gleichzeitig spielen. Am Ende eines Levels bekommt Ihr noch eine Belohnung, die Ihr gegen neue Waffen und Fähigkeiten tauschen könnt. Im Store dürft Ihr noch diverse andere Extras per In-App-Kauf erwerben. Doch das ist bei diesem rasanten Action-Shooter nicht zwingend nötig. (ab iPhone 4, ab iOS 5.0, englisch)

Meltdown© Meltdown©
Keine Bewertungen
1,99 € (uni, 121 MB)


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Meltdown: Futuristisches Shoot-Em-Up mit Online-Multiplayer-Modus

Die Publisher von Bulkypix waren wieder einmal fleißig und haben mit Meltdown einen neuen Titel in den deutschen App Store gebracht.

Meltdown 1 Meltdown 2 Meltdown 3 Meltdown 4

Die Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad (App Store-Link) ist seit kurzem erhältlich und kann zum Preis von 1,99 Euro erstanden werden. Für den Download solltet ihr etwa 127 MB eures Speicherplatzes freihalten. Gespielt wird Meltdown ausschließlich in englischer Sprache, dafür ist das Game aber auch mit allen Devices ab iOS 5.0 kompatibel.

Beschreiben könnte man Meltdown am ehesten als Science Fiction-Shoot-Em-Up. Man schlüpft in die Rolle eines gut ausgerüsteten Soldaten, der in insgesamt 30 Missionen sein Können zeigen muss. Gespielt wird auf futuristisch anmutenden Plattformen, die in jedem Level anders angeordnet und mit allerhand roboterartigen Gegnern gespickt sind. 

Der Held von Meltdown lässt sich sowohl mit einer einfachen Touch-Steuerung als auch über virtuelle Buttons in den jeweiligen Welten bewegen. Dabei ist bereits ein automatisches Abfeuern der ausgerüsteten Waffe voreingestellt – wer lieber selbst die Kontrolle übernehmen will, kann diese Funktion auch mit Fingergesten variabel gestalten.

In jeder Mission gilt es, den Ausgang der Plattform-Welt zu erreichen – entweder allein oder auch in einem Multiplayer-Co-Op-Modus mit bis zu vier Spielern gleichzeitig. Bei meinem Test der Online-Funktionalität waren am Samstagmittag bereits über 30 Spieler online, und ich konnte binnen Sekunden eine Mission mit zwei anderen Gamern bestreiten. Leider verabschiedeten sich selbige schon vor Abschluss des Levels, allerdings ist es zumindest gegeben, dass Online-Partien zustande kommen.

Leider hat man in Meltdown auch nicht auf In-App-Käufe verzichtet, gerade bei Online-Games wird diese Tatsache immer kritisch gesehen. Hier verhält es sich aber zum Vorteil des Spielers, wenn man mit gut ausgestatteten Partnern zusammenarbeitet. Zudem erarbeitet man sich im jeweiligen Level durch das Eliminieren von Gegnern selbst auch Münzen, die man zum Upgraden der eigenen Fähigkeiten oder für Waffen-Updates nutzen kann. Insgesamt lassen sich 10 verschiedene Handfeuerwaffen und 5 manuelle Waffen wie Messer etc. erstehen.

Während meines Tests von Meltdown hatte ich binnen kürzester Zeit schon zwei Waffen-Upgrades ohne zusätzliche In-App-Käufe tätigen können – ob das während des ganzen Spielverlaufs so bleibt, bleibt abzuwarten. Mit Preisen zwischen 1,79 Euro und 8,99 Euro halten sich die In-App-Käufe auch noch im Rahmen, das kennt man von vielen Games mit Preisen von bis zu 89,99 Euro ganz anders.

Der Artikel Meltdown: Futuristisches Shoot-Em-Up mit Online-Multiplayer-Modus erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Apfelnews Wochenrückblick: Eine Woche mit dem iPad Air und das Warten auf das iPad mini 2

Etwa eine Woche lang ist das iPad Air nun im Handel erhältlich. Apple hat noch keine offiziellen Zahlen bekannt gegeben, aber wenn man den ersten Schätzungen glauben schenkt, dann ist Apple mit dem neuen iPad wieder ein großer Wurf gelungen. Während das iPad Air bereits fleißig über den Ladentisch wandert, müssen Fans des iPad mini weiterhin auf die Retina-Version des kleinen iPads warten. Ein Termin für den Verkaufsstart ist noch nicht bekannt, allerdings hat Apple angekündigt, dass das iPad mini mit Retinadisplay noch im November in den Handel gehen wird. Das Thema iPad war durch den Verkaufsstart des iPad Air auch in dieser Woche wieder am stärksten in der Nachrichtenwelt rund um Apple vertreten. Aber es gab selbstverständlich noch andere Schlagzeilen, die den Weg in unseren Wochenrückblick finden sollten

iPad Air

iPad Air Hotspot

Seit einer Woche kann nun jeder Apple-Fan das iPad Air käuflich erwerben. Und was wir bisher an Rückmeldung aus unserer Leserschaft erhalten haben, bestätigt die Einschätzungen der zahlreichen Reviews, die man bisher im Netz lesen kann: Mit dem iPad Air hat Apple erneut neue Maßstäbe auf dem Tabletmarkt gesetzt. Das iPad Air fühlt sich nach einhelliger Meinung wie ein völlig neues 10 Zoll Tablet an. Maßgeblich verantwortlich dafür ist das verringerte Gewicht sowie die schlankeren Dimensionen.
Beeindruckend ist vor allem, dass Apple trotz der erheblich kleineren Batterie die Akkulaufzeit des Vorgängers auch auf das iPad Air übertragen konnte. Genau wie das iPad 3 und 4 ist auch das Air bis zu 24 Stunden als LTE-Hotspot einsetzbar. Erreicht hat Apple das vor allem durch ein deutlich energieeffizienteres Display. Die deutlich verbesserte Effizienz bei geringerem Gewicht und schlankeren Ausmaßen wird von den meisten Tech-Journalisten als Ausdruck der auch weiterhin vorhandenen Innovationskraft Apples gesehen. Ein Umstand, der unter unseren Lesern für angeregte Diskussion gesorgt hat.
Ob nun innovativ oder nur eine aufgemotzte Version des Vorgängers: Nach ersten Einschätzungen ist Apple auch mit dem iPad Air wieder ein äußerst erfolgreiches Produkt gelungen. Es gibt noch keine offiziellen Zahlen aus Cupertino, aber laut einer Statistik der Marketingfirma Fiksu könnte Apple allein am ersten Verkaufswochenende bis zu 5 Millionen Exemplare verkauft haben. Dabei lässt sich feststellen, dass viele Käufer des iPad Air bereits ein iPad besitzen. Besonders häufig sind es Besitzer des iPad 2, die auf das Air upgraden.
Wer sich mit einem “normalen” iPad Air nicht zufrieden geben möchte, der kann bei Goldgenie für 1500 US-Dollar ein komplett vergoldetes iPad Air mit 16 GB Speicher und WiFi + 4G bestellen.
Für einiges an Aufsehen sorgte derweil ein “explodierendes” iPad Air, das innerhalb weniger Minuten einen Vodafone-Store in der australischen Hauptstadt Canberra leerfegte.

iPad mini 2

iPad mini 2 Retinadisplay

Während das iPad Air weltweit bereits seit einer Woche wie verrückt über die Ladentheken wandert, müsse sich Fans des iPad mini noch weiter gedulden. Noch immer hat Apple kein konkretes Verkaufsdatum für das iPad mini mit Retinadisplay benannt. Zwar sprach Tim Cook während des letzten Earning Calls noch von einem Verkaufsstart im November, aber so langsam kommen diesbezüglich Zweifel auf.
Erst vor wenigen Stunden wurde bekannt, dass Apple scheinbar weiterhin mit großen Problemen bezüglich des Retinadisplays für das iPad mini zu kämpfen hat. Die Rede ist von Burn-In-Problemen bei den Retinadisplays, die von Sharp geliefert werden. Auch wenn es gelingt, den Verkauf des iPad mini 2 noch im November starten zu lassen, dürfte die Verfügbarkeit für den Anfang recht knapp ausfallen. Die Situation ist anscheinend so problematisch, dass Apple sich an Samsung gewandt hat, um zumindest für Anfang 2014 für eine ausreichende Anzahl an Retinadisplays zu sorgen.

iPhone

iPhone 5s Werbung

Die neuen iPhones sind kaum ein paar Wochen auf dem Markt, und schon beginnen die Spekulationen bezüglich des iPhone 6. Der aktuelle Beitrag zur Diskussion kommt von Bloomberg. Das Magazin behauptet, dass Apple bis Ende 2014 zwei neue iPhone-Modelle veröffentlichen wird, die sich durch gewölbte Displays auszeichnen werden, die deutlich größer sind als die der aktuellen iPhones.
Derweil verkauft sich das iPhone 5s weiterhin gut. Experten gehen davon aus, dass Apples neues iPhone die Verkäufe von Smartphones mit Fingerabdrucksensor bis 2017 gewaltig ankurbeln wird.
Mit einem neuen iPhone wird nächstes Jahr auch eine neue iOS-Version kommen. Wir haben uns einmal Gedanken darüber gemacht, was wir uns von kommenden iOS-Versionen wünschen. Was würdet ihr gerne in iOS 8 sehen?

Was sonst noch geschah

Apple hat in der vergangenen Woche Zahlen über die Anfragen seitens Regierungsstellen bezüglich von Userdaten veröffentlicht. Dabei monierte das Unternehmen die maulkorbartigen Vorschriften der US-Regierung, die es daran hindern, echte Details bezüglich der Anfragen zu veröffentlichen. Apple protestierte gemeinsam mit anderen Tech-Unternehmen aufs schärfste gegen die Beschränkungen.
Apples CEO Tim Cook setzte sich in einem Gastbeitrag im Wall Street Journal öffentlich für den Employment Non-Discrimination Act (ENDA) ein, der sich gegen die Diskriminierung am Arbeitsplatz aufgrund von sexueller Orientierung einsetzt. Das Gesetz wurde inzwischen vom US-Senat abgesegnet und sieht nun dem Repräsentantenhaus als nächste Hürde entgegen.
Apple unterschrieb derweil einen Millionendeal mit dem Unternehmen GT Advanced Technology über die Lieferung von Saphirglas. Aktuell wird das Material von Apple für den Homebutton des iPhone 5s verwendet.

Apfelnews im Sozialen Netz

Das war unser Wochenrückblick für diese Woche. Wir hoffen, die Lektüre hat euch gefallen und würden uns sehr freuen, euch auch in der nächsten Woche wieder häufig und zahlreich auf unserer Seite begrüßen zu können.

Neben unserer Webseite könnt ihr uns auf FacebookGoogle+ und Twitter besuchen. Für Feedback und Anregungen – sei es dort, in den Kommentaren oder via eMail – sind wir stets dankbar. Alternativ könnt ihr auch unsere kostenlose Apfelnews App auf euer iPhone laden und dank Pushbenachrichtigungen immer auf dem aktuellsten Stand bleiben.

Das iPhone 5S & 5c jetzt bestellen

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iPhone Air: Fotos und Video zeigen Konzept

Nach dem iPhone 5S und iPhone 5C ist vor dem iPhone 6. Im kommenden Jahr wird Apple nicht nur die internen Komponenten aufwerten, sondern auch wieder das Design anpassen, davon gehen wird aus. Kaum ist das iPhone 5S/5C auf dem Markt tauchen bereits die ersten Konzepte auf. Nachdem wir euch erst vor einigen Tagen hier und dort erste Konzepte gezeigt haben, geht es am heutigen Tag weiter.

iphone_air_konzept2

Das jüngste iPhone 6 bzw. iPhone Air Konzept zeigt, einen alten Bekannten. Bereits vor einigen Jahren tauchten Gerüchte auf, dass Apple das iPhone ähnlich des MacBook Air konzipieren wird und dieses an der Geräteunterseite schmaler zusammenlaufen lässt. Bis dato hat Apple ein solches iPhone nicht vorgestellt.

Das hier eingebundene Konzept zeigt ein iPhone Air mit 4,6“ Display, dass an der unteren Seite nur 5,5mm dick ist. Im oberen Bereich misst es 7,55mm. Der physikalische Homebutton wurde durch einen sensitiven Homebutton mit Annäherungssensor ersetzt. Der Mute-Schalter wurde an die Oberkante versetzt und ist mit dem Power-Button kombiniert. (via)

iphone_air_konzept1

Was haltet ihr von diesem Konzept?

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Bloomberg: Apple plant iPhones mit gebogenem, größerem Display für 2014

Die üblichen "Quellen, die mit den Plänen Apple vertraut sind" haben wieder geplaudert und nach denen werden die Nachfolger des 5s und 5c über größere Displays verfügen, die wie bei den jüngsten Android-Modellen von LG und Samsung leicht gebogen sind.Die Displaygrößen - 4,7 Zoll für das "kleine" iPhone und 5,5 Zoll für das große - wurden schon in früheren Berichten genannt, neu ist jedoch die Meldung, dass es sich um Smartphones mit gebogenem Gehäuse und Display handelt. Solche Geräte bieten bereits LG (LG G Flex) und Samsung (Galaxy Round) an. Die Hersteller versprechen sich davon, dass … (Weiterlesen)
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Grausame Trend der Werbung – “Baby-Raub”, Überfälle & Entführungen [VIDEOS]

werbung-entwicklung

Der Werbeindustrie ist oft jedes Mittel recht aufmerksam zu machen auf das eigene Unternehmen, ob mit psychologischen Methoden oder mit dem Generieren eines viralen Hit auf YouTube und Co – völlig egal. Dem einen oder anderen ist es sicherlich schon aufgefallen, dass besonders in letzter Zeit immer mehr auf erschreckende Werbunge-Konzepte gesetzt wird. “Erschreckend” ist hierbei schon ein gutes Stickwort, denn besonders das Erzeugen von Angst, kann bedeutend dazu beitragen, dass man sich Marken bzw. Brands merkt und verinnerlicht.

Dies erzeugt man oft mit “Real Life” Szene, die mit versteckter Kamera gedreht werden. Dies erleichtert Passanten in ungemütliche Situation zu bekommen. Doch so entsteht auch leichter ein viraler Trend.

Ein Beispiel, welches den meisten wahrscheinlich bekannt ist, stellt der vor einiger Zeit veröffentlichte LG Werbespot dar. Während eines Bewerbungsgespräch wird, dank den großen und scharfen Fernsehern, der Weltuntergang “simuliert”…klingt lustig – ist es wahrscheinlich auch ….

…doch das ist nur der Anfang. In den folgenden Videos wird sehr eindrucksvoll gezeigt, was noch möglich wäre bzw. bereits praktiziert wird.



Wie steht ihr dazu? Was ist eure Meinung zu diesem Trend der Werbung?

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Siri-Mitgründer: Siri ist wie das Web im Jahr 1994

Zwei Jahre ist es her, da präsentierte Apple im Zuge der iPhone 4S-Keynote den Sprachassistenten Siri. Ob Restaurants finden, Facebook-Posts veröffentlichen oder Ergebnisse der Fußball-Bundesliga abrufen: Siri hat mit der Zeit viel dazugelernt. Mit iOS 7 brachte Apple erstmals eine finale Version von Siri auf den Markt. Zwar ist in der Produktbezeichnung von nun an nicht mehr der Zusatz “Beta” zu finden, Siri-Mitgründer Adam Cheyer betonte aber im Gespräch mit dem WebStandard, dass der Assistent noch lange nicht am Ende der Entwicklung sei. Im Gegenteil: “Es ist wie das Web im Jahr 1994.”

Siri Inc. wurde 2007 von Cheyer und drei weiteren Personen gegründet. Später, Im Jahre 2010, kaufte Apple dann die Firma. Wunschlos glücklich kann der Mitgründer jedoch nicht sein. Er vergleicht Siri mit dem Aussehen der Internetseiten von 1994.

Damals waren die Websites statisch und hässlich. Man wusste nicht in welche Richtung sich das Ganze entwickeln würde. Und jetzt, 15 Jahre später, gibt es Dinge wie Youtube und Onlineshopping. Auch Siri sei eine neue Art der Computernutzung, befinde sich aber noch in einer sehr frühen Phase.

Während man früher für Spracherkennungen Nachrichtensprecher herangezogen hatte, und dadurch “Eingaben vom Nutzer nicht wirklich verstanden wurden”, besitzt Siri weltweite Sprachprofile mit verschiedenen Sprachen und Stimmlagen. So können beispielsweise auch Dialekte erkannt werden.

Virtuelle Maschine als Ersatz?

Mit dem Assistenten irgendwann einmal eine ganz natürliche Diskussion anzufangen, wie mit einem Menschen, hält Cheyer für eher unwahrscheinlich:

Die Software werde sich entwickeln und weiterwachsen, Siri werde mit viel mehr Datenbanken verknüpft sein. Es ist eine Anwendung, die es den Nutzer ermöglicht Aufgaben leichter durchzuführen. Eine Konversationen zu starten, darauf ist sie nicht ausgelegt.

Manchmal könnte der eine oder andere aber genau das glauben. Mittlerweile gibt Siri auf die verschiedensten Fragen Antworten und hat so mit der Zeit eine eigene Persönlichkeit entwickelt. Fragen wie “Willst du mich heiraten?” haben schließlich nichts mit der Aufgabenverwaltung oder der Terminübersicht für den anstehenden Tag zu tun. Mit solchen Fragen hatten die Entwickler nun mal nicht gerechnet und dachten sich, um Fehlermeldungen zu vermeiden, derartige Spaßantworten aus.

Obwohl Adam Cheyer – wie auch der zweite Mitbegründer Luc Julia – nicht mehr bei Apple arbeitet, hält er an dem Erfolg des Sprachassistenten fest. Er schätzt, dass etwa 200 Personen mit der Entwicklung von Siri beschäftigt sind. Mit regelmäßigen Berichten über Fehlerquellen hält er diese Entwickler weiter auf dem Laufenden.

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Gefährten

Gefährten ist eine erweiterte, interaktive Digitalausgabe von Michael Morpurgos Kinderbuch-Bestseller, die unter anderem eine exklusiv gefilmte 80-minütige, musikalisch untermalte, Lesung des Autors enthält.

Im Mittelpunkt der Geschichte stehen der Halbblut-Hengst Joey und dessen außergewöhnliche Erlebnisse in seiner britischen Heimat und auf den Schlachtfeldern des Ersten Weltkriegs.

Neben der Lesung und dem eigentlichen Buch enthält diese Ausgabe eine Zeitleiste, über die Sie den Verlauf des Ersten Weltkriegs anhand von Zeitdokumenten, Karten, Fotografien und Filmen nachvollziehen können. Wie im Roman wird der Konflikt aus Sicht beider Kriegsparteien betrachtet, mittels Audiozitaten von Augenzeugen sowie über 200 Originalfotografien, die Ihnen die Fronterlebnisse der Soldaten näherbringen.

Eine Auswahl an Videointerviews mit Historikerin, Fachleuten und dem Autor selbst beleuchtet die Ausgangsinspiration für dieses Buch und dessen historischen Rahmen. Themen wie der Einsatz von Pferden im Krieg, das Leben im Schützengraben und die ehemalige Westfront werden von Bildern, Untertiteln, Videos und drehbaren Fotos illustriert.

Dieses neue, umfassende digitale Erlebnis enthält außerdem den gesamten Romantext sowie eine ungekürzte Hörbuchfassung, die vom Autor selbst eingesprochen wurde.

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Merkmale:

• Der komplette Romantext inklusive wunderschöner, zoombarer Illustrationen von François Place
• Eine exklusive, ungekürzte Hörbuchfassung, eingesprochen von Michael Morpurgo selbst, bei der Satz für Satz der Untertitel synchron hervorgehoben wird
• Eine Live-Lesung des Romans durch den Autor, begleitet von den bekannten britischen Folk-Musikern Barry Coope und John Tams, inklusive synchroner Untertitel und Songtexte
• Eine reich illustrierte Zeitleiste des Ersten Weltkriegs mit Audiozitaten, Videos und 240 beeindruckenden Abbildungen. Über eine Internetverbindung können Sie die Schauplätze der Ereignisse auf einer Weltkarte betrachten
• Sorgfältig kuratierte Themengebiete, von der Westfront bis zur Frauenbewegung, ermöglichen unkomplizierten Zugang zu den Informationen aus der Zeitleiste
• 34 Videointerviews mit unter anderem dem Autor und Historikern, mit einer Gesamtlänge von über einer Stunde, erzählen die Geschichte des Romans und des Ersten Weltkriegs
• 20 eindrucksvolle, drehbare 3D-Darstellungen zeitgenössischer Objekte, von Spielzeug bis zu militärischem Gerät, bereichern Zeitleiste und Videointerviews
• AirPlay-Unterstützung zur Vollbildübertragung der Rezitationen auf Apple TV

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App Store
Entwickler: Touch Press
Preis: Kostenlos
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NinJump Rooftops – Schnelles Action- und Jump&Run Abenteuer auf den Dächern der Welt

Lust auf ein schnelles Arcade- und Actionspiel? Dann kommt das neue NinJump von den Backflip Studios gerade recht. Mit einem Ninja rast du über Dächer und solltest dabei deine Finger stets unter Kontrolle haben, wenn du gegen deine Gegner bestehen willst.
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MP3-Rekorder – Diktiergerät mit Kalender und vielen kleinen Extras

Dank dieser heute kostenlosen App lassen sich Audiodateien im MP3 Format erstellen. Nutze das Tool als Diktiergerät oder nimm eine Konferenz, Vorlesung oder einen Lehrgang auf. Durch MP3 hast du dabei maximale Qualität bei minimaler Dateigröße. Von 1,79 EUR auf 0,00 EUR reduziert
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App-Aktionen der Woche: ‚Game Dev Story‘ und mehr

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Name:	game-dev-story.jpg
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ID:	103320 Nach ein paar Wochen ungewollter Pause sind wir wieder zurück mit unseren App-Aktionen der Woche - und die Liste hat es gleich in sich. Auch abseits zahlreicher Spiele sind in dieser Woche einige Produktiv-Apps teilweise stark reduziert - Outline für OS X und iOS, WireShare und
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Raumüberwachung per Webcam mit Spashtop CamCam – die App ist gerade gratis

Splashtop CamCam IconMit der gerade kostenlos angebotenen Universal-App Splashtop CamCam kannst Du von unterwegs über Dein iPad, iPhone und iPod Touch die Bilder der Webcam Deines Computers empfangen. Die sonst 1,79 Euro kostende App empfängt das Video- und Audiostreaming der Webcam des Windows-, Linux- oder Mc-Rechners, auf dem Du die Software für den Rechner installiert hast. Ob es die eingebaute Webcam oder eine extern angeschlossene Webcam ist, spielt dabei keine Rolle.

Mit App und Programm kann man nun Räume überwachen, zum Beispiel kann man so ein Babyfon “bauen”. Zur Verbindung von Webcam und Mobilgerät muss man auf beiden Geräten ein paar Schritte durchführen, die vor Allem der Sicherheit dienen. So muss ein Konto angelegt werden, welches den einzigartigen Channel bestimmt und ein Sicherheitscode festgelegt werden, den man auf beiden Geräten eingibt. Auf dem Rechner kann man dann noch verschiedene Einstellungen vornehmen, wie zum Beispiel den schwarzen Bildschirm aktivieren und Tastatur und Maus sperren.

Die App lässt sich sehr einfach bedienen und wenn man sie erst einmal hat, fallen einem vielleicht auch noch andere Nutzungsmöglichkeiten ein. Wer braucht da noch die NSA? Selbst abhören ist angesagt… (allerdings soll das ja nach wie vor strafbar sein, zumindest, wenn es private Personen machen, nur Regierungsorganisationen fremder Staaten können sich das straffrei und nahezu folgenlos erlauben).

Spashtop CamCam läuft auf iPhone (ab 3GS), iPod Touch (ab 3. Generation) und iPad ab iOS 4.1 oder neuer. Die App belegt 5,6 MB, ist in deutscher Sprache und kostet normalerweise 1,79 Euro.

Eignet sich als Babyfon und auch für viele andere Gelegenheiten: Splashtop CamCam überträgt das Bild Deiner Webcam auf iPhone, iPod Touch und iPad

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Inateck USB 3.0 Hub mit Gigabit Ethernet

Den vollständigen Artikel mit allen Inhalten findest du auf iDomiX unter Inateck USB 3.0 Hub mit Gigabit Ethernet

inateck_3PortUSB3

Der Inateck USB 3.0 Hub mit Gigabit Ethe … Continue reading

Ein Artikel von Dominik Bamberger | iDomiX - Tutorials on Demand

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Lampe mit Bewegungsmelder

Gadget-Tipp: Lampe mit Bewegungsmelder ab 1.26 € inkl. Versand (aus Malaysia)

Die Dinger sind echt klasse, um sich zunächst in dunklen Räumen zu orientieren.

Durch Batteriebetrieb sehr einfach zu platzieren.

Die LEDs sind recht hell und die Helligkeit sowie Dauer sogar meist regelbar.

Dieses Gadget gibt's bei eBay.

Tolle Musik-Apps von Moog kurzzeitig günstiger

Die beiden iOS-Apps des Synthesizer-Herstellers Moog, Filtatron und Animoog, gibt es momentan 50 % günstiger im App Store.

Der Filtatron-Digitaleffekt war vor ein paar Jahren Moogs Einstieg in die Welt der iOS-Apps und beeindruckte iOS-Musiker durch seine unkonventionellen Sounds und die innovative Sample-Manipulation. Am Sonntag bekam die App ein Update spendiert, welches die App um Audiobus- bzw. JACK-Support für den Einsatz des Filtatron als Effekt-Gerät für andere iOS-Synths erweitert. Weitere Neuerungen des Updates sind MIDI-Mapping, SoundCloud-Integration und die überfällige UI-Optimierung auf die Bildschirmmaße des iPhone 5.

Animoog Update Szene

Anlässlich dieses Updates könnt Ihr Filtatron zurzeit für nur 1,79 Euro (Normalpreis: 3,59 Euro) im App Store laden. Doch damit nicht genug: Moog hat zusätzlich den Preis seines vollwertigen iOS-Digitalanalog-Synths Animoog herabgesetzt. Die App, die für iPhone normalerweise 8,99 Euro und für iPad 26,99 Euro kostet, ist kurzzeitig für 4,99 bzw. 13,99 Euro, also für die Hälfte des Ursprungspreises erhältlich. Der optimale Zeitpunkt also, um sich als Elektronik-Musiker ein neues iOS-Instrument zuzulegen — oder einen Einstieg in die Welt der Sound-Produktion auf iPhone und iPad zu wagen.

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War Horse (Gefährten) kostenlos für das iPad als interaktives Buch runterladen

Gefährten Icon - War Horse IconWährend bei uns ja  morgen traditionell der Karneval beginnt, ist morgen in England und im ganzen Commonwealth  Remembrance Day, man gedenkt des Endes des I. Weltkrieges und der Weltkriegstoten. Um 11:00 Uhr gibt es eine Schweigeminute.  Zum Zeichen des Gedenkens werden rote Poppys getragen, rote Mohnblüten. Das waren die Blumen, die auf den Schlachtfeldern des I. Weltkrieges in Flandern geblüht hatten. In London gibt es sogar ein Denkmal nur für die Pferde, die im Krieg eingesetzt wurden…

1984 erschien in England ein Kinderbuch, dass viele Leser zu Tränen rührte. Im Mittelpunkt der Erzählung steht der Halbblut-Hengst Joey und dessen Erlebnisse in seiner englischen Heimat und auf den Schlachtfeldern des Ersten Weltkrieges. Das Buch erschien unter dem Titel Schicksalsgefährten erst 2004 in Deutschland, heute ist der Titel auf Gefährten reduziert.

Steven Spielberg hat das Buch in 2012 verfilmt und einen bemerkenswerten Film geschaffen. Gefährten – der Film ist eine berührende Geschichte aus Freud und Leid, bewegenden Emotionen und atemberaubender Spannung. Den Trailer habe ich oben mal eingebaut – zur Einstimmung auf die gerade kostenlose App:

Von TouchPress kommt die interaktive Ausgabe des Kinderbuchs WarHorse von Michael Morpurgo, die unter dem Namen Gefährten für das iPad erschienen ist. Die sonst 5,99 Euro kostende App bietet den gesamten Romantext mit Illustrationen von Francois Place. Dazu eine ungekürzte Hörbuchversion, gesprochen vom Autor selbst. Auch gibt es eine öffentliche Lesung mit den Folk-Musikern Barry Coope und John Tams.

Als Hintergrund-Info bietet die App eine Time-Line oder besser Chronik mit vielen Bildern und beschreibenden Texten  von 1900 bis Dezember 1919. In den 483 Einträgen findet man sämtliche wichtigen Kriegsereignisse, Abbildungen von Uniformen und Ausrüstungen sowie Musiktitel. 34 Video-Interviews mit Historikern und dem Autor ergänzen das große Informationsangebot.

Eine wirklich gute App zum I. Weltkrieg, nur schade, dass sie ausschließlich in englischer Sprache zur Verfügung steht. Die Inhalte sind sehr gut aufbereitet und können auch hierzulande für das Gespräch mit Kindern über den I. Weltkrieg eingesetzt werden.

Gefährten läuft auf iPad ab iOS 5.0, braucht 1,32 Gigabyte Speicherplatz und ist ausschließlich in englischer Sprache. Die App kostet normal 5,99 Euro und ist zum Remembrance-Day kostenlos.

Gefährten für iPad Screenshots

Die App enthält neben dem Buch War Horse auch viele Infos über den Ersten Weltkrieg – leider alles nur in Englisch, aber hervorragend und anschaulich zusammengetragen und für das iPad umgesetzt.

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CaloryGuard Pro: Kalorienzähler heute nur 89 Cent

Wer auf seine Ernährung achtet, sollte auch einen Blick auf das reduzierte CaloryGuard Pro (App Store-Link) werfen.

Calory Guard Pro auf dem iPadDie Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad benötigt nur 15,8 MB eures kostbaren Speicherplatzes und ist eine große Hilfe, wenn man täglich festhalten möchte, welche Arten von Lebensmitteln man in welcher Menge zu sich nimmt. Durch ein umfangreiches Archiv von Produkten kann anhand der Kalorienzahl schnell festgestellt werden, ob man sich gesund und ausgewogen ernährt.

In CaloryGuard gibt es neben einem aufgepeppten Layout auch eine Copy-and-Paste-Funktion für Mahlzeiten. Wer neben den bereits ausreichenden Grundfunktionen die App beispielsweise mit mehreren Nutzern teilen will, kann über einen In-App-Kauf von 1,99 Euro mehrere Accounts anlegen. Für 99 Cent kann man auch einen Barcode-Scanner erstehen, der die Eingabe der Lebensmittel etwas vereinfacht.

Mit einer Dropbox-Synchronisation und Backup-Möglichkeit, vielen Diagrammen zur Auswertung sowie unterschiedlichsten Anpassungsoptionen kann CaloryGuard Pro eine große Hilfe auf dem Weg zur Bikinifigur sein.

Das Basispaket, also die Applikation für iPhone und iPad, muss zur Zeit nur mit 89 Cent bezahlt werden, vorher wurden teure 2,69 Euro fällig. Wie lange das Angebot noch gültig ist, können wir nicht sagen, bei Interesse sollte man aber zeitnah zuschlagen.

Der Artikel CaloryGuard Pro: Kalorienzähler heute nur 89 Cent erschien zuerst auf appgefahren.de.

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OS X Mavericks: Energiehungrige Apps ausfindig machen

OS-X-Mavericks-logo

Bekanntlich wartet OS X Mavericks mit einem ausgefeilten Energiemanagment auf. Apps, welche einen relativ hohen Stromverbrauch haben, findet man bei den Apple-Notebooks mit einem Klick auf das Batteriesymbol in der Menüleiste. Jedoch kann es aber auch noch andere Apps geben die hier durch den Rost fallen, aber dennoch einiges an Energie benötigen.

Vor allem wenn der Akku nur Neige geht, man doch noch einige Zeit arbeiten will oder muss und sich keine Möglichkeit ergibt, das Notebook aufzuladen, lohnt es sich herauszufinden, welche Apps dies sind und kann sie – wenn möglich – deaktivieren.

OS X Energie

Dazu wird die Aktivitätsanzeige geöffnet, klickt auf den Reiter „Energie“ und wirft einen Blick auf die Liste. Die Anwendungen werden absteigend nach ihrem Energieverbrauch sortiert. Zudem wird man darüber informiert, ob eine App den Stromsparmodus „App Nap“ unterstützt bzw. sich in diesem Zustand befindet.

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Gerüchte zum iPhone 6 – Trennt Apple das iPhone 5s und 5c?

iPhone 6 Gerüchte

Vor wenigen Monaten präsentierte Apple das erste Mal 2 neue iPhone Modelle – das iPhone 5s (zur Review) und iPhone 5c (zur Review). Bereits jetzt beginnt die iPhone 6 Gerüchte-Küche zu brodeln. Analysten sorgen regelmäßig für neue Gerüchte rund um das nächste Apple iPhone 6. Laut CEO Tim Cook und CFO Oppenheimer wird Apple nun immer mehr den Focus auf das iPhone verlagern und diesen Bereich weiter ausbauen.

Trennt Apple das iPhone 5s und 5c – iPhone 6 Gerüchte

Ein Gerücht, welches derzeit die Runde macht, bezieht sich auf die iPhone Keynotes. Man geht davon aus, dass Apple die nächste iPhone 6 Generation – also das iPhone 6 und iPhone 6c nicht mehr auf einer einzigen Keynote vorstellen wird, sondern auf 2 iPhone Präsentationen. Das Problem der letzten Keynote war gewesen, dass der “Sieger der Kunden” das iPhone 5s geworden war und damit das iPhone 5s und 5c durchgehend im direkten Vergleich stand. In diesem Vergleich unterlag das iPhone 5c dem iPhone 5s.

iPhone 6 im Herbst – iPhone 6c im Frühling?

Das könnte man ändern, wenn grundsätzlich beide iPhones auf 2 verschiedenen Keynotes vorgestellt werden. Beispielsweise würde es sich anbieten das nächste iPhone 6c bereits im Frühling / Sommer vorzustellen, aber sich aber das iPhone 6 noch für den Herbst aufzuheben. Apple würde so auf beide neuen Geräte die volle Aufmerksamkeit lenken können. Außerdem könnte Apple 2 mal im Jahr kostenlose Werbung in alle Zeitungen und Magazinen platzieren.

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Apple: 3 Teilerfolge im Patentstreit mit Motorola und Samsung

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Patentrechtsstreitigkeiten in der Mobilfunkbranche begleiten uns schon seit mehreren Jahren und werden uns vermutlich noch einige Jahre begleiten. Egal, ob Apple, Samsung, HTC, Motorola, Google und Co., zahlreiche Unternehmen mischen kräftig mit.

Drei Teilerfolge kann Apple nun in jüngsten Streitigkeiten mit Google und Samsung für sich verbuchen. In einem Gerichtsstreit in Deutschland vor dem Landgericht Mannheim gab Richter Andreas Voss bekannt, dass ein Patentrechtsverfahren gegen Apple (initiiert durch Google) weiter ausgesetzt wird, da eine kartellrechtliche Untersuchung gegen Google erstmals abgewartet werden muss.

Google hatte versucht, die von Motorola übernommenen Patente im Streit gegen Apple und Microsoft zu nutzen. Es geht um Patente im Zusammenhang mit H.264 Video-Codecs, WiFi 802.11 und GPRS. Microsoft und Apple haben dahingehen argumentiert, dass Google die FRAND-Patente nicht zu fairen Bedingungen zu Verfügung gestellt hat. Stattdessen sollen bis zu 12-fache Lizenzgebühren verlangt worden sein.

Motorola und Google mussten in den USA eine zweite Niederlage hinnehmen. Die US-Handelskommission ITC gab einer weiteren Anhörung von Google nicht statt. Was war passiert? Bereits im Jahr 2010 hatte Motorola versucht, gegen Apple ein Einfuhrverbot für bestimmte Produkte zu erwirken. Eine Gegenklage seitens Apple wurde eingereicht, allerdings blockierte Richter Richard Posner beide Klagen.

Eine weitere Klage gegen Google konnte Apple im Sommer dieses Jahres erfolgreich abschließen. Nun lehnte der Richter eine erneute Anhörung von Google jedoch ab, so dass die Angelegenheit abgeschlossen ist. Es geht um verschiedene Multi-Touch-Gesten. Patentrechtsexperten Florian Müller von Foss Patents sieht dies als bedeutsamen Schritt für Apple im Kampf gegen Google und das Android-Ökosystem.

Teilerfolg 3 betrifft den Rechtsstreit zwischen Apple und Samsung. Es liegt schon ein paar Monate zurück, dass Apple im Patentrechtsstreit mit Samsung in den USA eine Schadenssumme von 1 Milliarde Dollar zugesprochen bekam. Später stellte sich jedoch heraus, dass 400 Millionen Dollar des Gesamtbetrages noch vakant sind. 600 Millionen Dollar sind sicher und die restlichen 400 Millionen Dollar können kleiner, gleich aber auch größer ausfallen.

Für den 12. November ist die Verhandlung über die Restsumme angesetzt. Im Vorfeld haben beide Parteien ihre Argumente noch einmal zusammengefasst. Während Apples klare Vorstellungen vom Gericht angenommen wurden, konnte Samsung noch keine schlüssigen Argumente einreichen.

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App der Woche: Mit MixBit gemeinsam Videos erschaffen

Foto-Sharing Apps gibt es inzwischen wie Sand am Meer. Neben den großen Namen wie Flickr oder Instagram gibt es eine Menge mehr oder weniger bekannte Alternativen. Der nächste große Bereich, der nun erschlossen wird, ist das Video-Sharing. An YouTube kommt in diesem Bereich wohl niemand vorbei, aber es gibt einige Alternativen, die für den mobilen Bereich sogar besser geeignet sind. Vine zum Beispiel, und auch Instagram hat kürzlich die Möglichkeit hinzugefügt, neben Fotos auch Videos zu teilen. Mit MixBit haben die kreativen Köpfe hinter YouTube vor einigen Monaten eine App vorgestellt, die ein neues Element zu den klassischen Sharing-Methoden hinzufügt. MixBit gibt es seit dieser Woche in einer aktualisierten Version.

MixBit App der Woche

Videos aufnehmen und editieren

Die App begrüßt euch mit einer Auswahl von Videos, die andere User mit der Community teilen wollen. Euer eigenes filmisches Meisterwerk mit MixBit zu erschaffen ist denkbar einfach: Mit einem Button wechselt ihr in den Aufnahmemodus und könnt direkt ein Video aufnehmen. Dazu stehen euch Hilfsmittel wie der Blitz und ein Raster zur besseren Positionierung zur Verfügung. Natürlich könnt ihr auch die Kamera wechseln.
Im Aufnahmemodus wird auch schnell der größte Unterschied zur Konkurrenz deutlich: Die Beschränkung bei der Aufnahme auf Videos von 16 Sekunden Länge kennt man so ähnlich auch von Vine. Neu ist aber, dass ihr direkt im Anschluss eine neue Aufnahme beginnen und die einzelnen Segmente zu einem Video mit einer Gesamtlänge von bis zu einer Stunde zusammengefügt werden.
MixBit gibt euch dann verschiedene Möglichkeiten, eure Videos zu bearbeiten. Per Drag and Drop könnt ihr die einzelnen Videoabschnitte neu anordnen. Außerdem könnt ihr einzelne Clips schneiden oder duplizieren.

Teilt euer Meisterwerk

Wenn ihr schließlich mit eurem Werk zufrieden seid, habt ihr verschiedene Möglichkeiten: Ihr könnt es für euch behalten und intern auf eurem Gerät speichern, mit einer ausgewählten Gruppe teilen oder für die gesamte MixBit-Community zur Verfügung stellen. Hierfür ist ein Account notwendig, den ihr entweder auf der MixBit-Webseite oder innerhalb der App erstellen könnt.
Beim Teilen der Videos offenbart sich schließlich die größte Besonderheit von MixBit: Wenn ihr euer Video öffentlich geteilt hat, kann jeder MixBit-User euren Clip in einer eigenen Kreation verwenden. Das führt zum einen dazu, dass man es sich zweimal überlegen wird, einen Clip bei MixBit zu veröffentlichen, zum anderen aber auch zu sehr interessanten Videoprojekten oder auch der Möglichkeit, gemeinsam mit euren Freunden ein Video zu erstellen.

MixBit ist kostenlos und sowohl für iOS als auch für Android verfügbar. Aktuell haben die Entwickler die Version 1.8.30 veröffentlicht, die erweiterte Suchmöglichkeiten einführt. Probiert die App aus und teilt eure Meinung mit uns.

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iPhones ab 2014 angeblich mit gebogenem Display

Nach Samsung und LG will Apple 2014 angeblich auch iPhones mit gebogenen Displays vorstellen.

Im 3. Quartal 2014 sollen laut Informationen von Bloomberg die ersten Modelle vorgestellt werden, die einen gebogenen Bildschirm besitzen. Dieser soll auch größer werden. Anstatt der aktuell 4″ sollen 4,7″ und 5,5″-Displays Verwendung finden.

Curved iPhone Ciccarese Design Studie

Auch der Touchscreen soll verbessert werden und erkennen, ob stark oder sanft aufgedrückt wird. Es könnte sein, dass letztere Technik noch nicht bis zur Vorstellung im nächsten Jahr ausgereift genug ist und erst später eingesetzt wird. (via 9to5Mac)

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Akku-Vergleichstest: iPhone 5s / 5c hinken hinterher

Die Akku-Laufzeiten bei Smartphones sind immer interessant und sind für viele Kunden auch ein wichtiges Kaufkriterium. Doch wie schlägt sich die Akku-Laufzeit von Apples neuen Modellen iPhone 5s und iPhone 5c im Vergleich mit anderen Top-Smartphones der Konkurrenz? Ein aktueller Test liefert die Antwort, wobei die Ergebnisse fürs iPhone alles andere als überzeugend sind. Das [&hellip
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Publireportage: Gewinne einen individuellen Home-Button für dein iPhone

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Es gibt mittlerweile ja viele Möglichkeiten, ein iPhone mittels Case zu individualisieren. Doch weshalb ein schönes Gerät gleich verunstalten, wenn es doch lediglich darum geht, dem Gerät eine dezente persönliche Note zu verleihen?


Bei iButton lassen sich schöne 3D-Aufkleber, vordefiniert oder individuell gestaltbar, für den Home-Button von Apples mobilen Geräten bestellen. Zum Preis von 10 Euro (inkl. Versand) erhält man zwei iButtons zugeschickt. Der Aufkleber funktioniert auf iPhones, iPads und iPods (Nano und Touch). Beim iPhone 5s wird damit allerdings der Fingerscan-Vorgang verhindert.

Gefällt dir die Idee? Dann bestelle gleich deinen persönlichen iButton oder versuche dein Glück bei unserer PocketPC.ch-Verlosung. Dazu musst du hier lediglich einen Kommentar posten. Nach 10 Tagen werden wir unter allen Teilnehmenden drei glückliche Gewinnerinnen oder Gewinner auslosen. Diese erhalten nach Kontaktierung einen PocketPC.ch-iButton direkt zugeschickt.

Teilnahmeschluss ist der 23.11.2013 (12 Uhr Mittags, Schweizer Zeit). Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Keine Barauszahlung des Gewinns. Über das Gewinnspiel wird keine Korrespondenz geführt.
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iPad: Amazon stichelt in neuer Kindle Paperwhite-Werbung – Video

Ob iPhone oder iPad: Immer wieder werden die beliebten Apple-Produkte von anderen Herstellern in Werbungen ‘missbraucht’, um die Vorzüge der eigenen Geräte aufzuzeigen. Nun hat auch Amazon eine neue Werbung geschaltet, in der vom neuen Kindle Paperwhite die Lesbarkeit des Displays mit der des iPad verglichen wurde. Das Ergebnis ist natürlich wenig überraschend. Ja, wenn [&hellip
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Apple arbeitet angeblich für 2014 an einem iPhone mit gewölbten Display [iPhone 6]

Das iPhone 5s ist erst kurze Zeit auf dem Markt, und schon gehen die Spekulationen über das iPhone 6 los. Laut einer Meldung von Bloomberg arbeitet Apple momentan an zwei iPhone-Modellen mit gewölbten Display, die Ende 2014 auf den Markt kommen sollen.

Größere Displays mit druckempfindlichen Touchscreens

Die beiden neuen Modelle sollen mit größeren Bildschirmdiagonalen kommen als die aktuellen iPhones. Von einem 4 Zoll Display geht es hoch auf 4,7 Zoll und 5,5 Zoll. Apple würde also demnach zwei neue Displaygrößen einführen, während es keine 4 Zoll Variante mehr gäbe. Es gab bereits in der Vergangenheit zahlreiche Gerüchte darüber, dass Apple an größeren Displays arbeitet. Allerdings gab es bisher noch keine Spekulationen über mögliche Termine für die Veröffentlichung dieser Geräte, zumindest nicht von einer derart verlässlichen Quelle wie Bloomberg.
Interessanter als die geplanten Displaygrößen ist wohl die neue Technologie für die Touch-Sensoren, von denen Bloomberg spricht. Angeblich entwickelt Apple eine druckempfindliche Touchscreen-Technologie. Dies würde sowohl das iPad als auch das iPhone mit neuen Möglichkeiten versehen. Vor allem Zeichen-Apps wie Procreate würden von unterschiedlichen Druckstufen profitieren. Aber auch Fotobearbeitungen und Apps, in denen man handschriftlich schreibt würden durch einen druckempfindlichen Bildschirm sehr viel besser werden. Das iPad würde somit sehr viel attraktiver für Künstler werden.

Die Quelle verleiht den Behauptungen Gewicht

Es ist noch recht früh, um über die 2014er iPhones zu spekulieren und zu entscheiden, welche Gerüchte der Wahrheit entsprechen könnten und welche reine Spinnereien sind. Allerdings ist Bloomberg nicht gerade dafür bekannt, blind zu spekulieren.
Apple hat in diesem Jahr mit dem iPhone 5s und dem iPhone 5c gezeigt, dass das Unternehmen durchaus auch gewillt ist, zwei iPhone-Modelle gleichzeitig zu veröffentlichen. Allerdings scheint es etwas extrem, mit neuen Modellen gleich zwei neue Bildschirmgrößen einzuführen. Würde Apple allerdings das iPhone 5c (oder vielleicht sogar 6c) als günstigere Variante mit 4 Zoll Display behalten, so wäre das iPhone-Lineup sehr komplex und würde viele Geschmäcker abdecken. Ob das dann noch Apples Firmenphilosophie entsprechen würde, ist eine andere Frage.
Hinzu kommt die Tatsache, dass gewölbte Displays in der Herstellung noch immer sehr teuer sind. Möglicherweise zu teuer, um gleich zwei entsprechende Modelle zu veröffentlichen und diese dann noch zu annehmbaren Preisen zu verkaufen.

(via TechCrunch)

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“Was zum Teufel…!” Jawed Karim gegen Google

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YouTube-Mitbegründer meckert öffentlich über neues Kommentarsystem

Vor einigen Wochen gab Google offiziell bekannt, dass sie sowohl die Kommentarfunktionen als auch die Bewertungsmöglichkeiten bei YouTube-Videos überarbeiten möchten. Hierbei soll vor allem die Qualität der Äußerungen verbessert werden. Des Weiteren fällt die bekannte Auflistung der Kommentare weg. Sie wird durch ein neues System ersetzt, welches unter anderem die Bewertung des Kommentars durch andere User und die Aktivität des Nutzers zeigen soll. Neben diesen Änderungen steht aber noch die neue umfassende Einbindung des sozialen Netzwerkes Google+ im Fokus, was vor allem Jawed Karim und viele andere Nutzer kritisieren. Wo früher noch ein normaler Google Account ausreichte, müssen User jetzt einen Google+ Account verwenden um das Kommentarsystem zu nutzen. Zusätzlich werden YouTube Kommentare auf dem Google+ Account des Users angezeigt. Dies führt zu einer “Klarnamenspflicht”, was vor allem kreative Channel-Inhaber betrifft, die unter einem Künstlernamen auftreten. Sicherlich schränkt dies die Anzahl der Hater-Kommentare ein, führt aber auch zu einer Flut von Kommentaren auf beiden Portalen. Nicht nur Jawed Karim beschwert sich mit dem Satz:

“Warum zum Teufel brauche ich einen Google+-Account, um ein Video zu kommentieren?”

…sondern auch hunderte Nutzer, die ihren Account hauptsächlich zum Spaß nutzen. Was ist eure Meinung zur Umstellung ?

Bild-Quelle

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iPhone 6: Gleich zwei XXL-Modelle mit gebogenem Display?

Apple plant beim iPhone 6 offenbar einen radikalen Design-Sprung. Nach aktuelles Gerüchte sollen gleich zwei verschiedene iPhone 6-Modelle auf den Markt kommen, wobei bei beiden das Display deutlich vergrößert werden soll. Obendrein soll erstmals ein gebogenes Display zum Einsatz kommen. Aber es gibt noch weitere Hinweise auf künftige neue Features. Die Kollegen vom gut informierten [&hellip
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Gebogenes Display mit neuer Touchscreen-Technologie im iPhone 6?

iPhone 6 Konzept

Nach einigen interessanten Konzepten zum iPhone 6, gibt es nun auch erste detaillierte Informationen zum nächsten Smartphone aus Cupertino. Auch 2014 dürfen wir wieder zwei iPhone Modelle erwarten: Eines mit einer Bildschirmdiagonale von 4,7″ und ein weiteres mit 5,5″. Die Informationen stammen Bloomberg zu Folge, aus “vertrauten Quellen”.

Da es sich bei dem nächsten iPhone Release um keine “S-Version” handeln wird, wird es auch ein (eventuell zwei) neue Designs geben. Von entscheidender Bedeutung könnte hier ein gebogenes Display sein. Die größeren Displays seien wohl an den Kanten nach unten gekrümmt. Derzeit sei man noch auf der Suche nach den geeigneten Materialien und Zulieferern.

apple patent gebogenes Glas

Des weiteren ist die Rede von einer neuen Touchscreen-Technologie. Diese könne aber frühestens im iPhone 7S verbaut werden. Näheres zu dieser Technik geht nicht aus dem Bericht hervor.

Bloomberg weist auch daraufhin, dass bei diesen Gerüchten noch nichts sicher ist. Apple’s Entwicklungspläne seien noch lange nicht abgeschlossen. Die beiden Geräte werden wohl wie bisher auch, im dritten Quartal 2014 vorgestellt werden. Ob Apple allerdings wirklich erneut zwei weitere, unterschiedliche Displaygrößen auf den Markt bringen wird ist jedoch fraglich.

(Via)

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iPod nano für nur 109 Euro: Knapp 20 Euro sparen

Im Apple Refurbished Store gibt es den aktuellen iPod nano aktuell zum Schnäppchenpreis von nur 109 Euro.

iPod Nano

Update am 10. November: In diesem Jahr wurden ja keine neuen iPods vorgestellt, nur die Farbe spacegrau hat Apple neu ins Portfolio aufgenommen. Wer für sich oder als Geschenk zu Weihnachten noch einen günstigen iPod nano sucht, sollte im Apple Refurbished Store vorbeischauen. Dort sind aktuell wieder vier verschiedene Farben (Silber, Blau, Violett, Graphit) für 109 Euro im Angebot. Im Internet-Preisvergleich gibt es den iPod nano aktuell ab 127 Euro.

Artikel vom 7. Juli: Auch wenn es sich um Versandrückläufer handelt: Im Apple Refurbished Store habe ich bisher nur gute Erfahrungen gemacht, die Ware war immer 1a. Aktuell kann man direkt bei Apple einen iPod nano der aktuellen Generation zum Sparpreis von nur 109 Euro (zum Apple Store) kaufen – man hat sogar die freie Auswahl aus sieben Farben.

Der aktuelle iPod nano kommt mit 16 GB Speicherkapazität daher, hat ein 2,5 Zoll großes Multi-Touch-Display und sollte somit für die meisten Musik-Bibliotheken absolut ausreichend sein. Mitgeliefert werden Kopfhörer (die natürlich noch niemand im Ohr hatte) und ein Lightning-Kabel. Ich selbst finde die günstigen iPods für den Urlaub praktisch, wenn man sein iPhone nicht mit an den Pool oder Strand nehmen möchte. Auch beim Sport macht der MP3-Player aufgrund des geringen Gewichts eine gute Figur.

Interessant wird es, wie schon erwähnt, beim Preis. 109 Euro sind eine Ansage, denn im Internet-Preisvergleich zahlt man für Neuware zwischen 127 und 135 Euro (je nach Farbe). Die Ersparnis ist mit mindestens 13 Prozent, für Apple-Verhältnisse sehr gut.

Leider sind Bestellungen erst ab 119 Euro versandkostenfrei, es kommen also noch 5 Euro Versandkosten hinzu. Damit liegt man zwar immer noch deutlich unter dem Preisvergleich, echte Sparfüchse bestellen sich aber gleich noch etwas Zubehör mit. Herausgesucht habe ich für euch eine Display-Schutzfolie für 12,95 Euro, alles andere würde deutlich mehr kosten und woanders günstiger sein.

Der Artikel iPod nano für nur 109 Euro: Knapp 20 Euro sparen erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Intensify von MacPhun sorgt für knackscharfe Fotos

INTENSIFY
Vor wenigen Tagen hat MacPhun, Hersteller von Tools wie Snapheal und FX Photo Studio, ein weiteres Werkzeug veröffentlicht. Dieses Mal ist das Ziel, vorhandenen Fotos mehr Schärfe und Kontrast einzuhauchen. Ob dies gelingt und wie sich das Programm bedienen lässt, haben wir getestet. MacPhun bietet inzwischen eine ganze Reihe von Programmen, die sich an Funktionen diverser Photoshop-Plugins anlehnen und diese als einzelnes Programm zur Verfügung stehen. Der Hersteller spricht damit den engagierten Foto-Freund an, der sich Photoshop und die teuren Plugins weder leisten kann noch will. Mit Intensify erhaltet ihr ein Programm, das seine Anleihen eindeutig bei Niks Color Efex (...). Weiterlesen!
Name: Intensify
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iPhone 6: größeres gebogenes Display, neue Sensor-Technik?

Im kommenden Jahr wird Apple die Optik des iPhones überarbeiten. Nachdem das Design beim Sprung vom iPhone 5 zum iPhone 5S nahezu identisch geblieben ist, gibt es beim iPhone 6 wieder größere Veränderungen, davon sind wir überzeugt. Apple intern dürfte der grobe „Schlachtplan“ für das iPhone 6 längst vorliegen.

apple patent gebogenes Glas

Nun mischt sich Bloomberg in die Diskussion ein. Demnach will der Nachrichtendienst erfahren haben, dass Apple zwei neue iPhone-Design entwickelt. Beide iPhone 6 Modelle sollen über ein größeres Display mit gebogenem Glas verfügen. Zudem soll eine neue Sensortechnik erkennen, wie intensiv ein Anwender eine Eingabe auf dem Multi-Touch-Display macht.

Beide neuen iPhone-Modelle sollen in der zweiten Jahreshälfte 2014 auf den Markt kommen. Bei der Displaygröße spricht Bloomberg von 4,7“ und 5,5“. Beide Geräte sollen sich noch am Anfang der Entwicklung befinden und die finalen Pläne liegen längst noch nicht vor. Innerhalb der nächsten 12 Monate kann noch viel passieren.

Wie genau die neue Sensortechnologie funktionieren und welche Features diese bieten soll, geht aus dem Bericht nicht hervor. Vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass Apple und GT Advanced Technologies eine Saphirglas-Kooperation über knapp 600 Millionen Dollar eingegangen sind. Inwieweit sich diese beim iPhone 6 niederschlagen wird, bleibt abzuwarten.

Wir können uns gut vorstellen, dass Apple im kommenden Jahr eine neue Displaygröße für das iPhone präsentieren wird. Was wir allerdings nicht vermuten, ist, dass es gleich zwei neue iPhone Displaygrößen geben wird. Dieser Gedanke passt einfach nicht zur bisherigen Philosophie des Unternehmens. Ein neues iPhone mit größeren Display halten wir für wahrscheinlich, zwei neue Modelle eher nicht.

Um zur aus Apple Sicht richtigen Displaygröße zu gelangen, dürfte der Hersteller verschiedene Bildschirmdiagonalen testen. Ob und welche davon in das iPhone 6 gelangen, bleibt abzuwarten. Samsung und LG haben bereits ihre Vorstellungen vom Smartphone mit gebogenem Display vorgestellt. Ende letzten Jahres zeigte sich ein Apple Patent zur Herstellung von gebogenem Glas.

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OS X Mavericks: Apple verteilt zwei Updates intern

OS X 10.9 Mavericks
Apple hat begonnen, zwei Software-Updates für OS X Mavericks an seine Mitarbeiter zu verteilen. Diese werden hauptsächlich Fehlerbehebungen und neue Features vom aktuellen iOS 7 enthalten. Das erste Update, OS X 10.9.1, wird intern “Board” genannt und soll noch im November erscheinen. Neben den Programmierern sollen nun auch die AppleCare-Mitarbeiter diese Version erhalten haben. Mit dem Update werden viele Fehler aus dem letzten Monat erschienenen OS Mavericks behoben. Die von vielen Usern genannten Probleme zu den verschiedenen Programmen, wie beispielsweise die iBooks-App, wurden mittlerweile von Apple behoben und sind via Mac App Store oder im Fall des Updates für Mail (...). Weiterlesen!
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iPad Air: Apple setzt auf IGZO-Display

iPad Air

Viele Neuerungen und technische Spezifikationen des neuen iPad Airs sind bereits bekannt. Was aber viele interessiert ist, wie es Apple geschafft hat, das Gewicht und die damit verbundenen, geringeren Abmessungen so deutlich zu reduzieren. Erstaunlich ist vor allem, dass Apple den Akku um 25 Prozent verkleinert hat, sich die Laufzeit in den verschiedenen Bereichen aber zum Vorgängermodell nicht verändert hat.

Wie nun Ray Soneira von DisplayMate Technologies berichtet, hat Apple dies unter anderem durch die Verwendung eines IGZO-Displays erreichen können. Bei den Vorgängermodellen kamen Komponenten aus amorphem Silizium (a-Si) für das Display zum Einsatz. Dadurch ist der Energiebedarf gesunken, da zur Ausleuchtung des Displays nicht mehr 84 LEDs, sondern nur mehr 36 Stück benötigt werden. Im Endeffekt ergibt sich laut Soneira eine Erhöhung der Energieffizienz von satten 57 Prozent. Ein angenehmer Nebeneffekt sei, dass das Display im Betrieb nicht mehr so warm werde.

Displaywerte haben sich auch verbessert
Aber nicht nur die Energieausbeute konnte deutlich gesteigert werden, auch das Display an sich ist besser geworden. Demnach hat sich die Lichtreflexion um 23 Prozent, die Helligkeit um 7 Prozent und der Kontrast in heller Umgebung um 32 Prozent verbessert.

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iReview 45/2013


MINIBlog.ch Diese Woche ist ein neuen Blog-Projekt von mir gestartet: Das MINIBlog.ch. Beinahe zwei Jahre habe ich auf den Start des Blogs hin gearbeitet und freue mich nun auf das spannende Experiment. Alles zu dem Blog, wie es dazu kam und wie es weiter geht, dass erfahrt ihr im Blog-Beitrag Ich bin NOT NORMAL und unter der Seite MINI & Me. An dieser Stelle nochmals ein grosses Dankeschön an Mjshoo für das tolle Design. Langsam aber sicher stellt man sich die Frage, soll es ein iPad Air oder ein iPad mini Retina sein? Bisher überzeugt mich das iPad Air sehr. Bin aber trotzdem gespannt wie sich dann das iPad mini Ende November anfühlt, insbesondere im direkten Vergleich zum Air. Auch die Verkaufszahlen vom iPad Air überzeugen. Im direkten Vergleich zu den anderen iPads hebt es regelrecht ab. Mit Touch-ID hat Apple einmal mehr eine bestehenden Technik verbessert, vereinfacht und massentauglich gemacht. Dank der entsprechenden Vermarktung trauen sich nun auch andere Hersteller wieder daran, dem Fingerprint eine zweite Chance zu geben. Es gibt, dank Bluetooth LE, aber auch noch weitere Möglichkeiten Geräte zu entsperren. Beispielsweise in dem man auf das iPhone klopft, entsperrt sich der Mac. Was sonst noch erwähnt werden sollte, findet sich im ApfelBlog-Wochenrückblick von der Woche 45/2013. Ich wünsche euch eine interessante Lektüre.

Letzter Kommentar

Renato Mitra

Hallo Freund. Nun, ganz so unromantisch wie du es beschreibst ist es dann schon nicht. Aber nüchtern betrachtet bedeutet jedes Sponsoring, dass ein Unternehmen seine Marke in einer definierten Form vertreten lassen will, ja. Oder glaubst du Ovomaltine hat zum Spass Didier Cuche als Individualsponsor finanziert?

Und ich denke wenn du den folgenden Beitrag genau durchliest, inklusive Kommentare, dann wirst du sehen das man wohl kaum transparenter kommunizieren kann: http://miniblog.ch/ich-bin-not-normal. Auch in der Beschreibung MINI & Me ist alles klar definiert: http://miniblog.ch/about

Ich kann dir also versichern, für mich als Blogger ist es wirklich eine so romantische Geschichte. Aus der Sicht eines Unternehmens kann es vielleicht nicht ganz so romantisch aussehen. Wenn du sonst noch fragen zu dem Projekt hast, lass es mich wissen. Ich gebe gerne Auskunft.

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Der Artikel iReview 45/2013 von Renato erschien zuerst auf ApfelBlog.ch am November 10th, 2013 11:56 AM.
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iQi-Projekt: Ladepad für das iPhone in Aussicht [Video]

Ähnlich wie Kickstarter bietet auch Indiegogo Entwicklern und schlauen Köpfen die Möglichkeit ihre Projekte vorzustellen, um subventioniert oder anderweitig gefördert zu werden. Ganz frisch dabei ist das iQi-Team, welches mit seinem iQi-Ladepad derzeit Aufsehen erregt. 30.000 Dollar werden für die Umsetzung benötigt.

n14763 564x247 iQi Projekt: Ladepad für das iPhone in Aussicht [Video]

Mit dem hauchdünnen Ladepad für alle iPhones mit Lightning-Anschluss wird dem Nutzer ermöglicht sein iPhone ohne lästiges Anstecken eines Ladekabels mit neuer Energie zu versorgen. Das Ladepad wird dabei lediglich in den Lightning-Port des iPhones gesteckt und nach hinten umgeklappt. Wenn das Qi-Pad per Case fixiert wurde, genügt ein einfaches Ablegen des iPhones auf die zugehörige Ladestation. Beim Verwenden mit einer Schutzhülle wird das iQi-Ladepad designtechnisch dann wohl nicht groß ins Gewicht fallen.

Neben aktuellen Smartphones wie dem Nexus 5 oder dem LG G2 könnte sich dann auch das iPhone zu den Glücklichen zählen, die die Qi-Technologie bereits nutzen dürfen. Im Anschluss legen wir euch noch das folgende Video ans Herz, welches die Funktionsweise veranschaulicht und euch das iQi-Ladepad etwas näher bringt.

Falls ihr das Projekt unterstützen wollt könnt ihr auf indiegogo zwischen 1 und 200 US-Dollar beisteuern.

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iOS 7: Die 13 wichtigsten Shortcuts als Liste

Nutzt Ihr zum Schreiben auf Eurem iDevice ein Bluetooth-Keyboard? Im heutigen i-mal-1 lernt Ihr iOS 7 Shortcuts kennen.

Mit Shortcuts geht das Schreiben längerer Texte um einiges leichter. Auch die Bedienung ist damit unkomplizierter. In iOS 7 wurde außerdem ein paar neue Tastenkürzel eingeführt. Manche Apps unterstützen auch von sich aus noch zusätzliche Shortcuts. Die wichtigsten hier in einer Liste:

Safari:

  • ⌘T öffnet einen neuen Tab
  • ⌘W schließt den aktuellen Tab
  • ⌘R lädt die aktuelle Seite neu
  • ⌘. bricht das Laden der Seite ab

Mail:

  • ⌘N zum Verfassen einer neuen Nachricht
  • ⌘↑D versendet die Nachricht
  • Pfeiltasten zum navigieren

Pages

  • ⌘↑ zum Kommentieren
  • ⌘⌥K  um zum nächsten Kommentar zu gehen
  • ⌘⌥⇧K um zum vorherigen Kommentar zu wechseln

Überall

  • ⌘C um markierte Inhalte zu kopieren
  • ⌘X zum Ausschneiden von markierten Inhalten
  • ⌘V zum Einfügen von kopiertem/ausgeschnittenen Inhalten

(Quellen: Redaktion und macstories)

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Copy&Mail ermöglicht es, Inhalte die Sie zuvor kopiert haben, schnell per E-Mail zu versenden.
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Inhalte aus der Zwischenablage können an Ihre Mailadresse versendet werden, sobald diese registriert ist.

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iPhone 6: Gebogenes Display und neue Touchscreen-Technik?

Das eigentlich gut informierte Portal “Bloomberg” berichtet heute von einer relativ ungewöhnlichen Neuerung im heiß spekulierten iPhone 6. So soll Apple 2014 wieder zwei neue Modelle bringen. Eines mit einer Displaygröße von 4,7 Zoll, das andere würde laut den “vertrauten Quellen” 5,5 Zoll in der Diagonale besitzen.

Glaubt man den Ausführungen so würden beide Modelle erstmals ein gebogenes Display erhalten, ähnlich wie es Samsung bereits vorgemacht hat. Die großen Bildschirme seien “an den Kanten nach unten gekrümmt”, so die Quellen. Dafür suche man derzeit nach geeigneten Materialien und Zulieferern. Zuletzt zählten wir hier die Vorteile eines Saphire-Bildschirms auf – ob dieses zum Einsatz kommt, ist bislang unklar.

Darüber hinaus forsche Apple an einer neuartigen Touchscreen-Technologie, die wegen langen Entwicklungszeiten wohl erst im iPhone 6s zum Tragen kommt. Laut Bloomberg könnte das Gerät so noch leichter unterscheiden, wie fest der Besitzer auf das Display schlägt.

Bloomberg ergänzt, dass die Pläne und die Entwicklung des neuen iPhones noch nicht vollendet seien. Ein Release beider Modelle im dritten Quartal 2014 schließen die Quellen aber nicht aus. (Danke Jonathan)

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In eigener Sache: Apfeltalk begrüßt neue Bereichsmoderatoren

Die Entscheidung fiel dem Team aufgrund der zahlreichen sehr guten Bewerbungen nicht leicht, trotzdem kristallisierten sich nach ein paar Diskussionsrunden zwei Favoriten heraus. Ab sofort werden mit Carsten (aka casi73) und Lennart (aka lx88) zwei gestandene Apfeltalker, die vielen Community-Mitgliedern durchaus bekannt sein dürften, den iDevice-Forenbereich mitbetreuen. Wir begrüßen die beiden herzlich im Team und freuen uns auf die künftige Zusammenarbeit.
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Häfft-Gewinnspiel: Perfekte Ausrüstung für Schüler aller Jahrgänge

Es ist noch nicht einmal die Hälfte des Schuljahres geschafft und ihr dreht schon durch? Kein Problem, dabei sind wir euch gerne behilflich.

Vokabelheft Häfft

Wer seinen Schulalltag dagegen etwas erleichtern will, sollte sich unser heutiges Gewinnspiel genauer ansehen. In Kooperation mit dem Häfft-Verlag versorgen wir euch mit einer kleinen Grundausstattung. Ihr könnte kleine Pakete gewinnen, die sich aus der Häfft-App für das iPhone und einem Printprodukt zusammensetzen. Dabei habt ihr die Wahl zwischen dem klassischen Häfft-Kalender oder einem Vokabel-, Mathe-, oder Chemie-Häfft. Ihr habt die Qual der Wahl.

Die Häfft-App haben wir uns ja erst vor einigen Wochen angesehen, in deren Mittelpunkt das “Däshboard” steht. Hier kann man alle Informationen überblicken, etwa den Stundenplan für den aktuellen Tag, anstehende Hausaufgaben und Klassenarbeiten, sowie Sprüche und Comics zur täglichen Unterhaltung. Schade nur, dass zur Synchronisation zwischen Häfft-App und dem gedruckten Häfft noch ein Stift oder Finger notwendig ist…

Um am Gewinnspiel teilzunehmen und eines von 10 Paketen (Häfft-App plus Häfft-Schülerkalender, Vokabel-, Mathe-, oder Chemie-Häfft) teilzunehmen, müsst ihr lediglich eine einfache Frage beantworten und die richtige Lösung in den Betreff einer Mail an contest [at] appgefahren.de senden: In welchem Jahr haben Andy Reiter und Stefan Klingberg, die beiden Erfinder von Häfft, erstmals ein Hausaufgabenheft entworfen? Die Antwort auf diese Frage findet ihr auf der offiziellen Häfft-Webseite nach einem Klick auf “Mehr Häfft”.

Der Einsendeschluss für das Gewinnspiel ist am kommenden Mittwoch, dem 13. November, um 12:00 Uhr. Wie immer ist pro Person nur eine Teilnahme möglich, der Rechtsweg ausgeschlossen und Apple nicht als Sponsor tätig. Und wer keine Lust auf ein Gewinnspiel hat, kann sich die verschiedenen “Häffte” auch ganz einfach im Internet bestellen. Und nicht vergessen: Ihr lernt nicht für die Schule, sondern für das Leben!

Der Artikel Häfft-Gewinnspiel: Perfekte Ausrüstung für Schüler aller Jahrgänge erschien zuerst auf appgefahren.de.

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harmonie

“Eine konsequente, ordentlich oder erfreuliche Anordnung der Teile”

Harmony ist eine immersive Erfahrung von Farbe und Ton. Ihr Ziel ist einfach, aber täuschend Anlage: ordnen Sie die bunten Blöcke nach einer Palette. Blöcke können nur horizontal oder vertikal bewegen und jeder muss aufbrauchen alle seine Züge. Sophisticated Farbpaletten reichen von einfachen Boards mit 3 Farben bis zu wahnsinnig anspruchsvoll-10-Farben-Platten!

Es ist Zeit, sich zurückzulehnen, Kopfhörer aufsetzen und erleben Sie die Harmonie. Up für die Herausforderung? Laden Sie noch heute und sehen, wie weit man bekommen kann!

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Kenu Airframe: praktische iPhone Autohalterung im Test

In den vergangenen Jahren sind uns zahlreiche iPhone Autohalterungen über den Weg gelaufen. Die meisten dieser Kfz-Halterungen werden mittels Saugnapf an der Frontscheibe angebracht und sollen so für den sicheren Halt sorgen. Ohne, dass wir ein “konkretes Ranking” für die bislang getesteten Autohalterungen festgelegt haben, sind wir uns sicher, dass Kenu Airframe in die Top 3 gehört.

Bei Kenu Airframe handelt es sich um eine praktische iPhone Autohalterung, die sich natürlich nicht nur für das iPhone nutzen lässt. Zahlreiche weitere aktuelle Smartphones lassen sich ebenso verwenden. Dazu später mehr.

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Kenu Airframe setzt auf die Lüfterschlitze eures Fahrzeugs und lässt sich in gefühlt 3 Sekunden installieren. Auf der Rückseite von Kenu Airframe gibt es es Kunststoffaufnahme, die ihr dazu verwendet, die Halterung in die Lüfterschlitze zu stecken. Die Deinstallation von Kenu Airfram erfolgt genau so schnell und ist so einfach wie die Installation. Darin liegt ein Vorteil dieser iPhone Halterung. Ihr könnte Kenu Airframe spielend einfach installieren und deintallieren, um es in eurem Auto, bei Freunden, im Mietwagen, Dienstwagen oder in welchem Fahrzeug auch immer zu benutzen.

Wir haben Kenu Airfram mittlerweile seit mehreren Wochen im Einsatz und bereits unzählige Male eingesteckt und wieder herausgenommen. Die Halterung macht nicht ansatzweise den Eindruck, dass sie ausleiert. Alles top. Darin steckt das iPhone 1000x besser, als wenn es auf dem Beifahrersitz liegt.

Kenu Airframe nimmt euer iPhone (oder jedes andere Smartphone bis 4,8″) über eine ausziehbare Klammer auf. Der Rahmen der Halterung ist gummiert und behandelt euer Smartphone sorgfältig. Während der Fahrt sitzt sowohl das iPhone in der Halterung als auch die Halterung in den Lüftungsschlitzen sicher und fest. Die ein oder andere Bodenwelle, die wir mitgenommen haben, macht der Halterung nichts aus.

Kenu Airframe ist bei Amazon Store für 20,99 Euro erhältlich. Dafür erhält man eine praktische iPhone Halterung, die in die Hosentasche passt, schnell von A nach B gewechselt werden kann und das Smartphone sicher in Position hält. Solltet ihr noch nach der passenden iPhone Halterung suchen, dann habt ihr mit Kenu Airframe eine echte Alternative.

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Tracking für die Hosentasche: RunKeeper liest Aktivitätsdaten des iPhone 5s aus

runkeeper-iconMit Version 4.1 wurde die Lauf-App RunKeeper diese Woche um Unterstützung für das Bewegungstracking des im iPhone 5s verbauten Coprozessors erweitert. „Tracking für die Hosentasche“ nennt sich die optional zuschaltbare, automatische Aktivitätserfassung. Wenn ihr die neue Option in den RunKeeper-Einstellungen aktiviert, werden Spaziergänge und andere Laufaktivitäten [...]
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Payback! Neues Rückgabesystem eingeführt

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Apple führt neue Rückgabemöglichkeiten bei iTunes ein

Es ist uns sicher schon einmal allen passiert, dass wir eine App runtergeladen haben, deren Funktionen nicht den Erwartungen entsprochen hat. Dies ist natürlich sehr ärgerlich und führt schnell zu der Frage, ob man das Produkt nicht auch zurückgeben könnte. Früher war hierzu Glück zum Finden des Links und einer möglichen Erstattung nötig. Nun aber revolutioniert Apple das Rückgabesystem bei iTunes. Unter dem Link reportaproblem.apple.com findet man ein automatisiertes Reklamationssystem für Musik, Film und alles was der iTunes Store noch zu bieten hat. Werden die von Apple geforderten Parameter erfüllt, gibt es dann schließlich das Geld zurück. Die Parameter hat Apple wie folgt definiert:

  • die tatsächlichen Funktionen des gekauften Inhaltes nicht der Artikelbeschreibung und/oder den Screenshots entsprechen; bspw. die App also schlicht nicht wie beworben funktioniert oder aussieht;
  • der Kauf versehentlich getätigt wurde;
  • die App gar nicht mit dem eigenen Gerät kompatibel ist;
  • der Inhalt trotz erfolgreichem und gewolltem Kauf nicht heruntergeladen werden kann.

Wir hoffen, dass dies ein großer Schritt in Richtung verbesserter Kundenservice rund um iTunes ist und deshalb interessieren uns eure Erfahrungen mit diesem neuen System.

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Empire: Four Kingdoms: App Review und Test auf apps-news.de

Mit Empire: Four Kingdoms kommt das Browsergame als Ableger auf dein Smartphone oder Tablet. Ob die Strategie-App im Test überzeugen kann?
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jacando mit iPhone App

jacando ist ein innovativer Service, um Helfer/Personen für kleinere Tätigkeiten bzw. Aufgaben zu finden. Die Seite ist seit dem Launch Anfang des Jahres sehr schnell gewachsen und deckt eine grosse Fülle an möglichen Themen wie beispielsweise Helfer in Haus und Garten, Umzugshelfer, Unterstützung für Familien (Babysitting), etc. ab. Ab sofort ist jacando.com auch eine iPhone-App verfügbar, die kostenlos zur Verfügung steht.
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Musik-Sonntag: Gratis-MP3s, günstige Alben und Autorip-CDs, App der Woche

musik-iconMit etwas Verspätung kommt hier unser “Musik-Freitag” diesmal am Sonntag, diese Woche wieder mit massig reduzierten MP3-Alben, kostenlosen Songs und mehr… Im Rahmen der Aktion “Neu für 5 Euro” könnt ihr dieses Wochenende wieder ausgewählte Alben-Neuerscheinungen in der MP3-Version für nur 5 Euro laden. Darüber [...]
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iPhone 5s und 5c: 65 Prozent der Käufer hatten zuvor ein iPhone

Das auf Analysen ausgerichtete Unternehmen CIRP hat das Kaufverhalten der iPhone 5s/5c Nutzer genauer beleuchtet. Die gute Nachricht, die sich aus den Ergebnissen ziehen lässt: Satte 65 Prozent der Käufer eines 5s/5c hatten zuvor ebenfalls ein iPhone, bleiben Apple also treu. 20 Prozent wechselten dagegen von Android-Geräten zu Apple. Beide Zahlen sind höher als im vergangenen Jahr. Von den iPhone 5 Käufern hatten vergleichsweise nur 55 Prozent zuvor ein Apple- und 21 Prozent ein Android-Smartphone.

Allerdings ist die Rate des Wechsels vom unmittelbar davorliegenden Modell gesunken. Nur 6 Prozent der iPhone 5s/5c Käufer besaßen das iPhone 5. In den Jahren davor sind dagegen 12 und 18 Prozent der jeweiligen iPhone-Käufer nach einem Jahr auf das nächste Flaggschiff gewechselt.

[via macrumors]

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SpellFlash: PONS startet Wortspiel in fünf Sprachen für nur 89 Cent

Am Freitag haben wir euch mit Wordical eine sehr ähnliche App vorgestellt – aber auch das neue SpellFlash von PONS hat ohne Zweifel eine Erwähnung verdient.

SpellFlashIm Gegensatz zu Wordical handelt es sich bei SpellFlash (App Store-Link) nicht um ein Spiel mit einzelnen Leveln, stattdessen versucht man immer wieder seine eigene Punktzahl (oder die seiner Freunde) zu überbieten. PONS hat die App sogar in der Kategorie “Bildung” veröffentlicht, offiziell handelt es sich also gar nicht um ein Spiel. Den Bildungs-Charakter gibt es vor allem dank der Tatsache, dass man in fünf verschiedenen Sprachen Wörter suchen kann.

Zudem lässt sich SpellFlash auch auf dem iPad installieren, auf dem großen Bildschirm ist die Steuerung aus meiner Sicht sogar noch ein wenig besser, da die einzelnen Buchstaben nicht so klein sind. Ziel ist es natürlich, möglichst lange Wörter zu finden, indem man die passenden Buchstaben mit dem Finger verbindet.

Die Besonderheit in SpellFlash: Bildet man ein Wort, werden die Buchstaben vom Spielfeld entfernt. Neue Buchstaben fallen aber erst dann von oben herab, wenn man ein Wort mit mindestens fünf Buchstaben bildet. Prinzipiell kann man also unendlich lange spielen, solange die Buchstaben nicht ausgehen und man gezwungenermaßen aufgeben muss. Zusätzliche Bonuspunkte bekommt man, wenn man ein Wort neben einem dunkelblauen Block bildet.

Eine tolle Funktion hat sich PONS einfallen lassen, nachdem man eine Spielrunde in SpellFlash beendet hat. Klickt man in der Auswertung auf den AZ-Button, kann man eine Liste aller gebildeten Wörter ansehen und sich zudem eine ausführliche Erklärung der Vokabel inklusive Übersetzung und Bedeutung anzeigen lassen.

Wenn man überhaupt etwas an SpellFlash aussetzen will, sind es vielleicht die nervigen Sounds. Diese lassen sich aber zum Glück über einen einfachen Knopfdruck ausschalten. Ansonsten bekommt man mit SpellFlash eine tolle App, die vor allem aufgrund der verschiedenen Sprachen und der Übersetzung überzeugen kann. Für den Preis von nur 89 Cent eine faire Sache.

Der Artikel SpellFlash: PONS startet Wortspiel in fünf Sprachen für nur 89 Cent erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Nützliche iPhone Tipps und Tricks

Ihr sucht die besten Tipps und Tricks für eure iPhone? Ihr habt zwar vielleicht die Bedienungsanleitung gelesen und/oder seid schon länger iPhone-User, doch ihr kennt bestimmt nicht ALLE Möglichkeiten. Es gibt einige Einstellungen oder Befehle, die selbst manch Käufer der ersten Stunde noch nicht drauf hat. 

Als prominentestes Beispiel sei einmal die Rechner-App genannt. Habt ihr bereits gewusst, dass man eine falsch eingegebene Zahl ganz einfach durch einen Fingerwisch entfernen kann und nicht die ganze Rechnung erneut eingeben muss? Selbst wir kannten diese Möglichkeit lange nicht und haben uns immer wieder neu geärgert. Dabei ist die Lösung so simpel.

Ein weiteres interessantes Beispiel, welches viele Nutzer aufregt, ist die automatische Korrektur.Wollt ihr ein vorgeschlagenes Wort einmal nicht verwenden, müsst ihr umständlich jedes Mal auf das kleine “x” neben dem entsprechenden Wort drücken, oder? Falsch! Einfach den Bildschirm irgendwo berühren reicht völlig aus. Allerdings müsst ihr dann mit dem Cursor aufpassen, sonst springt er in eine andere Zeile und ihr habt mehr Ärger als Nutzen.

Für viele User ist außerdem eine lange Akkulaufzeit sehr wichtig. Mit iOS 7 kamen wieder einige neue Features dazu, welche ohne weitere Konfiguration den Akku schnell leer saugen können. AirDrop, automatische App Store Updates und der Parallax-Effekt auf dem Homescreen sind dabei die größten Punkte auf der Liste, neben den Standard-Tipps wie die Verringerung der Bildschirmhelligkeit, Deaktivierung von Bluetooth, LTE, Wi-Fi, etc. Eine Anleitung wie man ungenutzte Dienste deaktiviert findet ihr etwa bei unseren Kollegen von iPhone-Tipps.de.

Oder möchtet ihr vielleicht euren eigenen Klingelton statt einen Standard-Ton verwenden, wenn ihr angerufen werdet? Viele Nutzer wissen nicht, wie man aus einer MP3-Datei eine kurze Sequenz erzeugt und diese dann in das iPhone importiert. Dies ist übrigens ohne Jailbreak möglich und eigentlich ganz einfach, vorausgesetzt man weiß wie es geht. Die Anleitung hierzu findet ihr ebenfalls auf der oben genannten Seite.

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App der Woche: Bugs and Buttons 2 für iPhone und iPad kostenlos

Guten Morgen. Am heutigen Sonntag Vormittag möchten wir euch auf die aktuelle und kostenlose App der Woche aufmerksam machen. Apple präsentiert Woche für Woche nicht nur eine kostenlose iTunes Single der Woche, sondern legt mit der kostenlosen App der Woche regelmäßig nach.

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Dieses Man hat sich Apple für Bugs and Buttons 2 entschieden. Die App liegt als Universal-App vor und kann gleichermaßen auf iPhone, iPad und iPod touch installiert werden. Bugs and Buttons 2 richtet sich an Eltern und Lehrer, die Kinder spielerisch fördern möchten. Das Lernspiel schickt Kinder auf eine Reise durch 18 Spiele und Aktivitäten.

Es wird eine breite Palette an entscheidenden Lernkompetenzen wie Zählen, Sortieren, Zwei-Finger-Bedienung, Gleichgewichtssinn, Buchstaben und vielem mehr abgedeckt. Die schrittweise Anpassung des Spiels stellt sicher, dass der Schwierigkeitsgrad der Spiele nicht zu schnell oder stark ansteigt, und ermöglicht so den Kindern ein Lernen mit geringerer Frustration.

Bugs and Buttons 2 ist 321MB groß, verlangt nach iOS 4.3 oder neuer und ist für das iPhone 5 optimiert.

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Zubehör: Olloclip 4-in-1 wertet iPhone 5/5s-Kamera auf

Die Kamera des iPhone 5 und des iPhone 5s sind in jeder Hinsicht exzellent. Hinsichtlich der Baugröße kommt derzeit kaum ein Smartphone an die Qualität derer Fotos heran. Trotzdem ist gerade die flache Bauart das Manko der Kamera – wodurch es mit professionellen Kameras nicht mithalten kann. Doch mit dem passenden Zubehör gelingen auch Profifotos.

Wer sich mit Fotografie auskennt, dem wird der Begriff “Olloclip” mit Sicherheit etwas sagen. Schon langer Zeit entwickelt und fertigt die Firma Kameraaufsätze für iPhone-Modelle. Mit dem Olloclip 4-in-1 erweitert der Hersteller seinen Produktkatalog. Dank des Kameraufsatzes für das iPhone 5 und iPhone 5s kann nun noch mehr aus der Kamera des Gerätes herausgeholt werden.

Der Aufsatz ermöglicht den Einsatz eines Fischaugeneffekts. Durch eine andere Linse können Weitwinkelbilder aufgenommen werden – der Weitwinkel des iPhone wird mit der Linse verdoppelt. Mit zwei Makrolinsen können 10-fach oder 15-fach vergrößerte Makroaufnahmen aufgenommen werden. Ein Aufsatz – 4 Funktionen. Der Olloclip 4-in-1 ist in Weiß, Schwarz und Rot erhältlich und passt so zu jedem iPhone-Farbmodell.

olloclip
Preis: Kostenlos

Mit der im Appstore erhältlichen Olloclip-App können mit dem iPhone 5s auch veränderte Slow-Motion-Videos aufgenommen werden.

Bei Interesse kann das Zubehör hier bestellt werden.

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Apple zeigte Interesse für BlackBerry-Patente

Apple News Österreich Mac Deutschland Schweiz info RIM Blackberry Über neue Entwicklungen bei BlackBerry, dem einstigen Vorzeigeunternehmen in der Smartphone-Branche, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. Demnach haben einige große Unternehmen – darunter auch Microsoft, Apple und Lenovo – Interesse daran gezeigt, Teile von BlackBerry zu übernehmen. Das Interesse soll vor allem beim geistigen Eigentum, als den Patenten, gelegen sein. Schlussendlich hat sich der Verwaltungsrat aber gegen eine Zerschlagung des Unternehmens ausgesprochen, da dieser Schritt nicht im Interesse der Beteiligten sei. Damit sind neben den momentan anteiligen Besitzern von BlackBarry auch die Mitarbeiter, Kunden und Zulieferer gemeint. Laut einem Insider ist die Zerschlagung von BlackBarry aber nicht ganz vom Tisch. Momentan versucht sich das Unternehmen mit einer Finzanzspritze in der Höhe von 1 Mrd. US-Dollar, die von Investoren wie zB Fairfax gekommen ist, über Wasser zu halten. Zudem hat man sich vom bisherigen CEO Thorsten Heins getrennt, was offenbar eine Forderung der Investoren war. Momentan ist es schwer abzuschätzen, wie es mit BlackBerry weitergehen wird. Es wäre zu hoffen, dass das Unternehmen wieder auf die Beine kommt.  
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Directional Dash

Löschen Sie Blöcke in alle Richtungen mit diesem fesselnden und intelligenten Puzzlespiel.

Spielen Sie alle drei einmaligen Spielmodi, 9 verschiedene Spieltypen, Ranglisten, Spielerfolge und Social-Sharing. Leicht zu spielen, aber schwer wieder aus der Hand zu geben. Spiel ist in Englisch.

  • 3 Spielmodi, klassisch, erfahren & begrenzt
  • 9 Spieltypen, kurze & längere Spiele
  • Universal mit iCloud Scoring
  • HD-Retina-Grafiken
  • Game Center Ranglisten
  • 18 Spielerfolge via Game Center
  • Punktestand auf Twitter & Facebook posten
  • Funktioniert auf iPhone, and iPod Touch
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Entwickler: Mike Hince
Preis: Kostenlos
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Gewinnspiel: Wir verlosen ein iPad Mini mit Retina-Display

Wir haben es ja in unserer Sendung zum iPad Air bereits angekündigt. Wir verlosen ein iPad Mini mit Retina Display. Apples neues Mini iPad wird von vielen ja bereits sehnsüchtig erwartet und auch wir in der Redaktion freuen uns auf das neue Gadget. Wir werden es natürlich für euch auspacken und von allen Seiten zeigen. Einer oder eine von euch hat dann die Chance, das Pad zu behalten. Was ihr dazu tun müsst?

Apples iPad Mini mit Retina Display wird einigen die Entscheidung ob es ein großes oder ein kleines iPad werden soll sehr schwer machen, denn von den internen Daten sind die beiden Newcomer am Tablet-Markt weitgehend
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Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW45.13)

Jede Woche werden einige Apps von Apple besonders in den Focus gerückt. Wir verraten euch, was die kleine Auswahl aus dem App Store zu bieten hat.

Rayman Fiesta Run 4EyeEm 3LEGO Der Herr der Ringebugs-buttons2

iPhone-Spiel der Woche – Rayman Fiesta Run: Ohne Zweifel auch unser Favorit aus dem App Store, unseren Freddy habe ich in den letzten Tagen gar nicht vom iPad losreißen können. Abgesehen vom fehlenden iCoud-Sync handelt es sich bei diesem Titel wohl um das beste Jump’n'Run, das man derzeit für iPhone und iPad bekommen kann. Es gibt einige neue Elemente, die Steuerung ist auch im zweitem Teil einfach gehalten, trotzdem wird es in den späteren Leveln richtig trickreich, alle Glühwürmchen einzusammeln. Einen ausführlichen Testbericht inklusive eines Videos findet ihr natürlich schon bei uns. (Universal-App, 2,69 Euro)

iPad-App der Woche – EyeEm: Bereits vor einigen Wochen für das iPhone erschienen, ab sofort dank Universal-Update auch auf dem iPad einsatzfähig. Am besten könnte man diese Gratis-App wohl mit Instagram vergleichen: Insgesamt stehen 17 Echtzeit-Filter und 12 Rahmen im Retro-Stil zur Verfügung, die man auf seine Bilder anwenden kann, bevor man sie in sozialen Netzwerken teilt. Klasse: Auf Wunsch kann man Fotos ansehen, die in der Umgebung aufgenommen wurden. (Universal-App, kostenlos)

iPad-Spiel der Woche -LEGO Der Herr der Ringe: Ich hatte ja ein wenig die Befürchtung, dass diese LEGO-Neuerscheinung nicht ganz an seine Geschwister aus dem Harry Potter- und Batman-Universum anknüpfen kann, da die PS-Vita-Version eher durchwachsen bewertet wurde. Das Abenteuer kommt im App Store aber sehr gut an und bekommt gute viereinhalb Sterne. Wer bereits die Herr der Ringe Filme gesehen hat, wird das Spiel mögen. Trotz der vielen LEGO-Steine natürlich nicht nur etwas für Kinder. (Universal-App, 4,49 Euro)

Gratis-App der Woche: Bugs and Buttons 2: Apple hat einmal mehr eine App für Kinder kostenlos gemacht, normalerweise werden hier 2,69 Euro fällig. Bugs and Buttons 2 insgesamt 18 kleine Spiele und Aktivitäten, in denen man 54 Erfolge und Belohnungen sammeln kann. Natürlich können wir nicht alle Spiele einzeln vorstellen, daher empfehlen wir interessierten Eltern, selbst einen Blick auf die App zu werfen. Eine der wichtigsten Informationen gibt es allerdings direkt: Wie es sich bei einer Kinder-App gehört, gibt es weder In-App-Käufe noch störende Werbebanner. (Universal-App, kostenlos)

Der Artikel Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW45.13) erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Clear DateTimer (Countdown)

Clear DateTimer iist eine App, die Ihnen die verbleibenden Tage, Wochen, Monaten oder Jahre (sogar Stunden, Minuten und Sekunden) auf einen bestimmten Tag oder ein Ereignis in der Zukunft mitteilt.

Aber es ist nicht nur ein Countdown wie andere Apps. Mit großer Funktionalität auf einfache Weise kombinieren wir erstaunliche und innovatives Design und Typografie im Flat-Design.

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Retromines: The Retro Minesweeper

Retromines ist eine Hommage an die klassische Minesweeper für iPad und iPhone mit Retro und pixeliger Grafik

Steuerelemente:

  • Tippen Sie auf Block um diesen zu löschen
  • Tippen und halten Sie, um die Fahne zu platzieren
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Wirelessly Mirror iOS Devices On Your Mac w/X-Mirage for $9

A Simple Solution For Showing Off Your iOS Devices on a Bigger Screen
Expires November 24, 2013 23:59 PST
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TURN YOUR MAC INTO AN AIRPLAY RECEIVER

Wirelessly mirror your iOS device's display to your Mac to take advantage of the big screen, and record everything onscreen with one click. If you've been hunting for a flawless solution to mirror your gameplay, videos, photos, presentations, and so much more right to your Mac then this application will bring value to your life. Not familiar with the benefits of being able to mirror content directly to your Mac? 1. Enjoy your iPhone, iPad, & iPod games on a bigger screen. 2. Easily share your iOS photos, videos, and any presentations right on your Mac. 3. Record your iOS touch screen activities with one simple click. 4. Simply create iOS app tutorials and more.

WHY WE LOVE IT

It's simple and it does exactly what it says it can do. Moreover, it's one of the best options on the market to record your iOS apps in action for demonstrations and video reviews.

X-MIRAGE HIGHLIGHTS

Mirror Mirror the screen of your iPhone, iPad or iPod touch to your Mac, wirelessly. It's so simple to display everything from your iOS devices to the bigger Mac screen. Multiple Devices Mirror multiple iOS devices to one Mac. You can name your Mac to distinguish it from other AirPlay receivers. Invite your friends to mirror your favorite games to one Mac and compete with each other. Sharing has never been so easy. One-click Recording Make demo videos, app design or showcasing, record lessons for teachers, record iOS games, iOS app tutorials. Whatever you do on your iOS devices can be recorded, then exported.

THE PROOF

"Whether you just want a way to play iOS games on the big screen -- where you iMac, and not the TV, is the big screen -- or want to record app tutorials and more, X-Mirage is a great way to do it." - AppStorm Review "I love being able to record easily. As a designer this is very important for communicating with developers/clients." - J.R.

SYSTEM REQUIREMENTS

    Snow leopard (OS X 106.x) or higher (Lion, Mountain Lion and Mavericks)
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The LUMOback Posture Sensor + FREE Shipping for $149

Bad Posture? There IS An App For That
Expires December 10, 2013 23:59 PST
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Please note: Only available to customers in the continental United States. The sale price includes shipping and all sales are final.

THE GOODS

LUMOback aims to help you stand tall and sit well. Using a discreet sensor you wear around your waist, it gently vibrates to remind you to sit up straight when you start to slouch - giving you real-time feedback so you can learn to correct your posture. It's easy to integrate with the free iOS app and make wearing LUMOback part of your daily routine. And it's so slim and comfortable that - assuming you maintain correct posture - you might just forget that you have it on.

WHY WE LOVE IT

We've seen health bands like the Jawbone UP or Nike Fuelband, but at the end of the day, they're still just glorifed pedometers. Not only does LUMOback track all the same metrics as those products - your steps taken, time spent sitting, calories burned, and sleep habits - but it also provides you with actionable, real-time feedback to help you lead a healthier lifestyle. This product is designed for improving your posture, something that can have a tangible effect on your overall health - plus it's backed by a company that knows The Science behind it - and if there's anything us geeks can't resist, it's solid scientific proof. Simple, functional, and legit - LUMOback checks all our boxes for an ideal tech product. TOP FEATURES
    Control The Buzz – Switch between Pulse (sensor buzzes gently until you move into good posture) or Buzz Once (sensor vibrates once, each time you move into bad posture). Like It's Not Even There - The thin, light sensor belt can be worn over or under your clothes without getting in the way. iOS App Integrated - Tracks Posture Score, Sit Time, Stand Ups, Sleep Time, Total Steps and lets you view it all in real time. LUMO Avatar - In-app character shows you real-time corrections to perfect your posture. Long Battery Life - Sensor lasts up to 6 days on a single charge. Car Mode - Track your time in the car and keep it separate from your posture score.

THE PROOF

"The Lumoback works and works well...does exactly what it is supposed to do: It reminds you to sit up straight and stand up more. It's done that more than five times in the time it took to write this review." - ABCNews "...gives you real-time feedback in the app, using cute stick figure avatars to show your back’s current position. And seeing just how you hold yourself, even through a stick figure illustration, is a major wake-up call." (7/10) - Wired "Lumoback is Runkeeper for crooked people, and I love it. As a former zig-zagged person on his way to spinal alignment bliss, I recommend it wholeheartedly if the price sounds right to you." - Business Insider

COMPATIBILITY

    iOS 6 or later Apple iPhone 4S, 5, 5S, 5C, iPad (3rd and 4th gen), iPad Mini, and iPod touch (5th gen)

IN THE BOX

    LUMOback sensor USB charging cable Adjustable sensor belt (25-53 inch waist) Quick Start Guide

Product Specs

    Width: 4.15cm Length: 10cm Thickness: 0.8cm Weight: 25g Battery: Lithium polymer Single charge: Lasts 5-7 days
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Wie das iPad Mini dem iPad Air auf die Sprünge hilft

Wie ungewollt es auch sein mag, die geringe Verfügbarkeit des neuen iPad Mini könnte Kunden dazu verleiten, das weniger beliebte iPad Air zu kaufen. Die bestehende Weisheit besagt, dass Apple nicht genügend Displays fertigen kann, um das iPad Mini mit Retina-Display auszuliefern. Auf der Apple-Homepage steht weiterhin ein zaghaftes “Noch im November” – und es […]
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