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374 Beiträge aus dem Archiv · neuere zuerst

6. November 2013

Video des Tages: Kleines Genie, großer Apple Fan

Zum Tagesausklang haben wir noch ein kleines Video für euch. Der fünfjährige Arden Hayes scheint ein riesiger Apple-Fan zu sein. Wieso? Das knapp 6-minütige Video zeigt Arden bei der Jimmy Kimme Show im US-Fernsehen.

Während der Show beweist der kleine Sprössling sein Allgemeinwissen und beantwortet diverse Geografie-Fragen. Für seine Leistung und als kleines Geschenk überreicht ihm der Showmaster ein Puzzle sowie ein Sony Xperia Tablet.

Während Arden das Puzzle gut gebrauchen kann, gibt er das Tablet wieder zurück, schließlich hat er sich zu Weihnachten ein iPad gewünscht. Die Lacher hat er auf seiner Seite. (via)

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Facebook mit Redesign für Like- und Share-Button

Eine kleine kosmetische Korrektur, die Euch in den nächsten Wochen oft begegnen wird: Facebook hat den Like-Button redesigned.

Seit 2010 gibt es ihn. Wie Facebook im hauseigenen Blog für Entwickler verkündet, wird der Like Button bis zu 22 Milliarden Mal am Tag – auf 7,5 Millionen Websites – gesehen. Zeit für eine kleine Design-Änderung: Like- und Share-Button wurden überarbeitet. Als eine der ersten Websites hat die Huffington Post das Design auf ihrer Site integriert. In den nächsten Wochen werdet Ihr auf allen Websites die neuen Buttons sehen – übrigens automatisch. Hier die neue Ansicht:

Facebook neu like share

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Wie viele Daten wurden von Apple wirklich weitergegeben?

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Der NSA-Skandal hat ein sehr schlechtes Licht auf verschiedene Unternehmen geworfen und wir können uns in der heutigen Zeit nicht mehr sicher sein, welche Daten wirklich gesammelt werden und welche Daten noch privat sind. Nun hat Apple einen mutigen Schritt gemacht und brisante Daten veröffentlicht, die zeigen sollen, wie viele Daten von Usern oder Smartphones ausgelesen worden sind, ohne dass die Nutzer davon informiert worden sind. Erstaunlicherweise ist auch Österreich in dieser Liste aufgeführt worden. Zwar sind die Zahlen im Vergleich zu den anderen Ländern sehr gering, dennoch ist es bedenklich, dass Apple auch Daten von Österreichern an die NSA, oder andere Behörden weitergeben hat.

screen-shot-2013-11-05-at-3-46-17-pm

Was wurde konkret weitergesendet?
Apple unterteilt die weitergeleiteten Informationen in zwei Lager. Einmal Informationen im Bereich “Devices” und einmal Informationen im Bereich “Account-Informationen”. Welche Daten hier genau gemeint sind, können wird leider nicht bestimmen. Wahrscheinlich wird es sich bei den Daten um Lokalisierungsdaten und Bewegungsprofile handeln und bei Accountdaten um E-Mails und andere persönliche Daten. In Österreich wurden im letzten Jahr genau zwei Mal Account-Informationen abgefragt und ca. 100 Mal Daten über das Gerät selbst. In unseren Augen nicht viel, aber immer noch zuviel!

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iOS 7.0.3 Jailbreak: Verwirrung um Fortschritte [UPDATE]

Aktuell haben wir eben berichtet, dass sich die evad3rs zum Thema Jailbreak unter iOS 7.0.3 zu Wort gemeldet haben. Hier ein Update!

Angeblich soll der erste Jailbreak unter iOS 7.0.3 für ein iPhone 5S gelungen sein. Das neue Tool erlaube Usern ohne technischen Background einen untethered Jailbreak des iPhone 5S und iPhone 5 unter iOS 7.0.3. Als Foto-Beweis diente dieses Bild – doch es soll sich um einen Fake handelt. Das hat planetbeing jedenfalls soeben bei Twitter verlauten lassen:

“Really sick of the fake http://evad3rs.net , @evad3rs_jb and their FB and G+ pages spreading speculation that people think come from us.”

evad3rs iOS 7.0.3

Auf evasi0n.com fehlt die Information. Auf der evad3rs.net-Website, bei der es sich offenbar um eine Fälschung handelt, heißt es:

“A first jailbreak for iOS 7.0.3 for iphone 5S devices is confirmed and progress seems to be made after iOS 7.1. New Evasi0n iOS 7 Jailbreak tool allows users without a technical background to untethered jailbreak their iPhone 5S and iPhone 5 running iOS 7.0.3. A lot of popular jailbreak apps are still buggy or not working like Cydia iOS 7, BiteSMS, Appsync iOS 7 or Winterboard iOS 7. What the next? Second step is jailbreak iPad Air running iOS 7.0.3 and new iPad Mini 2 (we think Apple will be released iPad Mini 2 with iOS 7.1).”

 

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Apple verfügt über 600 Millionen Kunden-Konten in iTunes

Apple verzeichnet rund 600.000.000 Nutzerkonten im iTunes Store, von denen die meisten mit einer Kreditkarte verknüpft sind. Damit liegt Apple laut Business Insider deutlich vor Versandhändler Amazon mit 224 Kundenkonten. Es bedeutet auch, dass Apple in der vergangenen zwei Jahren ein enormes Wachstum hingelegt hat. Im Frühjahr 2011 lag die Zahl bei 200 Millionen.

Nutzerkonten bei Apple, Amazon und PayPal (c) Chart of the Day BIitunes

Apple zwingt jeden Nutzer eines iPhones oder iPads bei der Einrichtung des Betriebssystems zum Anlegen einer Apple-ID, was mit einem Bezahlkonto gleichgesetzt ist. Wer über iTunes auf dem Desktop Musik erwirbt oder über Apple TV Filme leiht, benötigt ebenfalls ein Konto. Beim Bezahlen hat man bei iTunes die Wahl zwischen Kreditkarte, Click and Buy, dem Online-Bezahldienst der Deutschen Telekom und iTunes Guthabenkarten.

Das Passbook auf dem iPhone war ein erster Schritt in Richtung digitale Geldbörse. Die Gerüchte über einen NFC-Chip im iPhone kursieren schon lange. Damit könnte man drahtlos mit dem iPhone Zahlungen authorisieren. Mit dem Fingerabdrucksensor (Touch ID) im iPhone 5S können Nutzer bereits bei Einkäufen in einem der digitalen Stores (iTunes, App Store, iBookstore) Zahlungen genehmigen.

Mit der Anzahl an Kundenkonten mit Kreditkarteninformationen hat Apple die perfekte Basis für einen eigenen digitalen Bezahldienst. Wobei Apple das nicht selbst machen muss, im Silicon Valley wird dafür ein heißer Kandidat gehandelt: Clinkle erhielt 25 Millionen Dollar in seiner ersten Finanzierungsrunde von den Großen der US-Risikokapitalgebern (Accel Partners, Andreessen Horowitz, Index Ventures, Intel Capital, und Intuit). Firmenboss ist der 22-jährige Lucas Duplan, als COO holte er kürzlich den ehemaligen Finanzchef von Netflix, Barry McCarthy. Das System befindet sich in einem geschlossenen Testmodus an amerikanischen Universitäten. Das folgende Video zeigt angeblich das mobile Bezahlversion von Clinkle und erinnert dabei durchaus an Passbook.

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AppSalat: ProCamera 7, Pebble-Event und App-Rabatte

Apfelpage gibt euch von Montag bis Freitag ein tägliches Roundup aus dem App Store. So verliert ihr nie den Überblick über die besten Neuerscheinungen, empfehlenswerte Rabatte oder Top-Updates. Vollgepackt mit der perfekten Dosis an iPhone-, iPad und Mac-Apps geht es jetzt an den AppSalat.

ProCamera 7 mit großem Update.

+ Verbesserte Steuerung von Fokus und Belichtung: Belichtung wird immer zuerst gesteuert. Lange drücken zum jeweiligen (Ent)sperren von Fokus und Belichtung
+ Echtzeit-Histogramm für bessere Kontrolle der Belichtung
+ Steady Light: Lange auf das Blitz-Symbol drücken, um das Dauerlicht im Fotomodus zu (de)aktivieren
+ Verbesserter Vollbild-Auslöser
+ Illustrierte Bedienungsanleitung (im Moment nur auf Englisch – wir arbeiten an der deutschen Übersetzung)
+ Fehlerbehebungen und viele kleine Optimierungen
+ Neues Filterpaket für Analog-Effekte: kann durch Drücken von “Gefällt mir” freigeschaltet werden Der QR Code Scanner, Manuelles Speichern und die EXIF-Daten Anzeige kommen bald! Der Grund, warum es damit noch etwas dauert, ist, dass wir diese Funktionen noch besser machen wollen als in ProCamera 4.
ProCamera 7
Preis: 0,89 €

iWork-Update in Aussicht.

Apple hat Aktualisierungen für Pages, Keynote und Numbers innerhalb der nächsten 6 Monate in Aussicht gestellt. Was alles kommt, hier stehts.

Pebble neu mit Unterstützung aller Push-Notifications.

Pebble iOS Notifications from Pebble Technology on Vimeo.

Die besten iOS-Rabatte.

Reisen: Schnell zuschlagen: “Miami Travel Map” (Universal) kostet gerade nichts. Vorher lag der Preis bei €3.59.
Miami Travel Map
Preis: 3,59 €
Fotografie: Keine Kosten entstehen beim Kauf von “iColorfulsoft Photo Editor” (Universal). Vorheriger Preis: €5.49.
iColorfulsoft Photo Editor
Preis: Kostenlos
Produktivität: Nur heute für umme: “Simpler (Multi Edit) -…” (Universal) kostete früher €1.79 Produktivität: Reduzierung bei “Outline+” (iPad). Heute kostet die Anwendung €0.89 statt €13.99.
Outline+
Preis: 0,89 €
Produktivität: Dank der Reduzierung von “WireShare: Share files with…” (Universal) zahlt ihr nur heute nichts, statt €3.59 Spiele: Die iOS-App “Five-O Deluxe” (Universal) gibts heute für noppes! Ihr spart: €1.79
Five-O Deluxe
Preis: Kostenlos
Fotografie: Völlig gratis ist “ProCam XL” (iPad) heute. Bitte zuschlagen, sonst erhöht sich der Preis wieder auf €0.89
ProCam XL
Preis: Kostenlos
Spiele: Die Entwickler der App “Broken Sword – The Smoking…” (Universal) reduzieren ihre Anwendung von €3.59 auf €0.89.
  • Die App konnte nicht gefunden werden. :-(
Fotografie: Keine Kosten entstehen beim Kauf von “Fast Camera” (Universal). Vorheriger Preis: €1.79.
Fast Camera
Preis: Kostenlos
Finanzen: Dank der Reduzierung von “myExpenses” (iPhone) zahlt ihr nur heute nichts, statt €4.49
myExpenses
Preis: Kostenlos
Fotografie: Von €0.89 runter auf 0 Euro ist die App “SnapPen” (iPhone)
SnapPen
Preis: Kostenlos
Produktivität: Die Entwickler von “Sooner: to-do list &…” (iPhone) bietet heute ihre App unentgeldlich an. Somit spart ihr: €5.49

Die besten Mac-Rabatte.

“CollageIt Pro” mit Rabatt: €8.99 früher. Heute: €4.49.
CollageIt Pro
Preis: 4,49 €
“Magic Matting” mit Rabatt: €8.99 früher. Heute: €5.49.
Magic Matting
Preis: 5,49 €
“Rename Master” – vorher €2.69 – kostet heute gute €0.89.
Rename Master
Preis: 0,89 €
€4.49 kostet “BVS Solitaire Collection” zur Stunde. Vorher: €17.99.
BVS Solitaire Collection
Preis: 4,49 €
Nur für Sparfüchse: “FreeMem” um €0.89 reduziert. Die App ist gerade gratis.
FreeMem
Preis: 0,89 €
“Mighty Math” – auf jeden Fall einen Blick wert, zumal sie heute nichts verlangt. Vorher lag der Preis bei €0.89.
Mighty Math
Preis: Kostenlos
Nochmal sparen bei “Controls+ for iTunes,…”. Statt €3.59 zahlt ihr lohnenswerte €1.79. Reduzierung bei “Metro: Last Light”. Heute kostet die Anwendung €17.99 statt €35.99.
Metro Last Light
Preis: 17,99 €
Sehenswerte Reduzierung der Anwendung “PDF OCR X Enterprise Edition”. Sie verlangt €13.99 statt der vergangenen €26.99. Ein wenig Geld könnt ihr bei “Paster – Clipboard…” sparen. Heute sind nur €2.69 statt €4.49 fällig. Nochmal sparen bei “Watermark Sense”. Statt €15.99 zahlt ihr lohnenswerte €10.99.
Watermark Sense
Preis: 10,99 €
Rabatt bei “Sandy Beach 3D”. €1.79 war mal. Heute: €0.89.
Sandy Beach 3D
Preis: 0,89 €
Erfreulicher Rabatt bei “Pro Snooker and Pool 2012″, für die ihr heute lediglich €5.99 hinlegen müsst. Zuvor waren €8.99 zu zahlen.
Pro Snooker and Pool 2012
Preis: 5,99 €
Nochmal sparen bei “Go Writer”. Statt €8.99 zahlt ihr lohnenswerte €3.59.
Go Writer
Preis: 3,59 €
“Northern Tale” gibts im Mac App Store für lau! Die €5.99 sind geschenkt.
Northern Tale
Preis: Kostenlos
Ein Griff zu “Tunnelupdate” lohnt, denn sie ist um €2.69 gesenkt und damit kostenlos.
Tunnelupdate
Preis: Kostenlos
€2.69: Der Sparpreis für “DBox”. Schnell zuschlagen, sonst steigen die Kosten wieder auf €4.49.
DBox
Preis: 2,69 €
€4.49: Der Sparpreis für “Outline”. Schnell zuschlagen, sonst steigen die Kosten wieder auf €17.99.
Outline
Preis: 4,49 €
Für die Mac-App “Dinosaur Games” zahlt ihr jetzt nichts und spart dabei auch noch €1.79.
Dinosaur Games
Preis: Kostenlos
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iWork: Apple verspricht viele alte Funktionen innerhalb von 6 Monaten

Ein wenig erinnert das jüngste iWork Update an das Final Cut Pro X Update im Jahr 2011. Apple hatte damals seine Video-Software generalüberholt, zum stark reduzierten Preis angeboten, vieles vereinfach, jedoch auch auf einige nützliche Funktionen verzichtet. Mittlerweile stehen dort wieder wichtige Features und mehr bereit.

iwork

Ein gleiches Schicksal scheint erfährt nun die iWork-Suite und somit die Apps Pages, Numbers und Keynote. Mit dem Start von OS X Mavericks und der Vorstellung von iPad Air und iPad mini hat Apple ein neues iWork ins Rennen geschickt. Sowohl auf dem Mac als auch auf den iOS-Geräten haben sich neue Applikationen eingefunden. Gleichzeitig lässt sich iWorks über den Browser nutzen.

Kurz nach der Freigabe der Updates zu Pages, Numbers und Keynotes keimte berechtige Kritik auf, dass Apple seine iWork-Suite zu stark bei den Funktionen beschnitten hat. In einem neuen Support Dokument äußert sich Apple nun zur Situation und verspricht innerhalb der nächsten sechs Monaten viele Funktionen zurück zu bringen.

So verspricht Apple für Pages unter anderem eine anpassbare Toolbar, ein vertikales Lineal, ein verbessertes Platzieren von Objekten, Verbesserungen beim Zählen von Wörtern und beim Verwalten von Seiten und Sektionen in der Miniaturansicht.

Für Numbers verspricht Apple ebenso eine anpassbare Toolbar, Verbesserungen beim Zoom und bei der Fenster-Positionierung, Autovervollständigung von Text in Zellen, Kopf- und Fußzeilen in Seiten und mehr.

Für Keynote zählt Apple vier zukünftige Verbesserungen auf, darunter eine anpassbare Toolbar und Verbesserungen bei der AppleScript Unterstützung.

Bis die Veränderungen in die neue iWork-Versionen einfließen, empfiehlt Apple bei Problemen die alte Version zu nutzen. Diese befindet sich nach dem Update auf das aktuelle iWork im Programme-Ordner unter iWork 09.

Warum nicht gleich so? Ärgerlich ist es allemal, dass zum Start der neuen iWork-Version einige nützliche Funktionen fehlten. Viel ärgerlicher wäre es jedoch, wenn Apple schweigen und keine Verbesserungen in Aussicht stellen würde.

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Bio-Hacking: Mann pflanzt sich Computer in Arm [VIDEO]

Es gibt Menschen, die sind entweder völlig verrückt – oder mutig. Eine Geschichte für den Stammtisch oder den Abendbrot-Tisch.

Tim Cannon behauptet, dass er sich selbst einen kleinen Computer in den Arm gepflanzt hat. Ganz ohne die Hilfe eines Doktors hat er das erledigt, wie die seriöse ZEIT vor einigen Tagen bestätigte. Offenbar kein Photoshop! Dieser Vorgang des Einpflanzens heißt Bio-Hacking. Der Computer misst alle möglichen Körpersignale und sendet sie dann gleich an sein Android-Gerät.

bio hacker bild

Laut eigenen Angaben hätte Cannon zwar gerne einen qualifizierten Arzt aufgesucht, aber niemand wollte oder konnte das Implantat verpflanzen, also musste ein “inoffizieller” Arzt her. Das Implantat lässt sich übrigens kabellos aufladen. 

Wäre das was für Euch?
Nicht wirklich, oder?


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XOWi: Interessante Siri Alternative startet auf Kickstarter [VIDEO]

XOWi

Siri ist zwar eine nette Funktion – keine Frage – doch Hand aufs Herz, wie oft nutzt ihr Siri wirklich aktiv und produktiv? Problem ist, dass Siri zwar schon gut funktioniert doch noch nicht so wie es sollte. Ebenso geht es Siri Alternativen wie Google Now oder sogar S-Voice, wenn man S-Voice überhaupt erst nehmen möchte.

Nun startet allerdings eine interessante Siri Alternative auf Kickstarter, welche sich XOWi nennt und durchaus Potential hätte oben mitzumischen. Erster Vorteil: XOWi ist an keine Plattform gebunden, sondern überall nutzbar. Außerdem bietet XOWi offene API Schnittstellen, die es auch Entwicklern ermöglichen, XOWi in ihren Apps zu nutzen.

Doch XOWi ist nicht nur eine App oder Programm, sondern XOWi ist ein kleines Hardware-Stück – ähnlich dem iPod Shuffle, welchen man mittels eines Steckers an die Klamotten klemmen kann und so immer und überall erreichbar ist.

Die Kickstarter Kampagne zu XOWi läuft noch 2 Wochen. Bisher wurde 1/3 der erhofften 100.000$ gesammelt und die Chancen stehen nicht schlecht, dass dies auch noch durchbrochen wird.

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Wingsuit Stickman: Update verbannt Münzen und In-App-Käufe

Manche Entwickler haben anscheinend doch noch einen guten Riecher – der Macher von Wingsuit Stickman hat unlängst alle In-App-Käufe aus seinem Spiel verbannt.

Wingsuit StickmanBei unserem täglichen Blick auf die Charts im App Store ist uns mit Wingsuit Stickman (App Store-Link) ein Spiel über den Weg gelaufen, das wir bereits vor mehr als einem Jahr vorgestellt haben. Mittlerweile ist die App für iPhone und iPad aber mehr als erwachsen geworden und erstrahlt in Version 2.0 in neuem Glanz. Dabei hat der Entwickler nicht nur fünf neue Level hinzugefügt, sondern auch zahlreiche andere Anpassungen vorgenommen, die für bisherige Käufer der 89 Cent teuren Universal-App kostenlos sind.

Zunächst wollen wir uns aber kurz dem Spielprinzip von Wingsuit Stickman widmen: In dem Spiel ist ein kleines Strichmännchen mit einem Flügelanzug ausgestattet und muss in jedem der 30 Level alle drei Sterne einsammeln. Die kleine Figur steuert man durch Neigen des Geräts nach rechts und links, natürlich gibt es einige Hindernisse, denen man lieber aus dem Weg gehen sollte. Wer gegen eine Wand fliegt oder an einem Hindernis nicht vorbeikommt, muss das Level erneut bestreiten. Man sollte ebenfalls darauf achten, das immer genügend Schwung und Wind vorhanden ist, damit es weiter vorwärts geht.

Mit dem Update auf Version 2.0 wurde Wingsuit Stickman komplett neu gestaltet, der alte Doodle-Stil mit dem karierten Papier im Hintergrund ist nicht mehr zu finden. Außerdem wurde die Steuerung verbessert, zudem kann man sich für eine Button-Steuerung entscheiden. Was wir aber wirklich grandios finden: Alle Münzen und In-App-Käufe, die es bisher in Wingsuit Stickman gab, wurden aus dem Spiel verbannt.

In Zeiten von Freemium-Titeln und In-App-Käufen in Höhe von bis zu 89,99 Euro ist das aus unserer Sicht ein wahrer Segen. Noch viel mehr freut uns allerdings, dass Entwickler diesen Schritt selbst dann noch gehen, wenn ihre App schon länger als ein Jahr auf dem Markt ist. Wie sich die neue Version von Wingsuit Stickman schlägt, könnt ihr im folgenden Trailer sehen.

Trailer: Wingsuit Stickman

Der Artikel Wingsuit Stickman: Update verbannt Münzen und In-App-Käufe erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Erstes iOS 8 Design-Konzept + Gerüchte

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iOS 7 konnte sich rasend schnell auf fast alle iDevices verbreiten und gehört bereits jetzt mit Abstand zum meist genutzten iOS. Doch schon jetzt tauchen die ersten Konzepte für das nächste iOS auf – iOS 8. Vielleicht noch etwas früh, doch trotzdem ist ein Blick auf das folgende iOS 8 Konzept sehr interessant.

iOS 8 Design-Konzept / Gerüchte

Sangam Bhandari‘s Gedanken an iOS 8 laufen Richtung Android. Wir sehen bereits auf dem Homescreen groß die Uhrzeit, einige Notification und Einstellungs-Möglichkeiten, doch dafür die wichtigsten Apps nur recht klein. Mit einem Klick auf die kleinen App-Icon soll sich die App aber noch nicht öffnen, sondern vorerst nur ein Vorschau gezeigt werden. Spart zwar Zeit, aber ob gleich ein Blick in die App mehr Sinn macht, ist fraglich.

Wie gefällt euch das Konzept?

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Original-Beitrag ▼ mehr ▼

Unterlassungserklärung aus Cupertino: Apple-Tracker muss Service einstellen

Auf Apple-Tracker.com konnten man sich bis vor kurzem noch die Verfügbarkeit von Apple-Produkten in den US-Stores anzeigen lassen. Bis vor kurzem deswegen, weil der Dienst heute mit sofortiger Wirkung seine Dienste einstellen musste. Grund dafür ist eine offizielle Unterlassungserklärung (DMCA Notice) aus Cupertino. Mordy Tikotzky, der Betreiber der Seite, gab in einem Abschieds-Post an, dass er kein Interesse daran habe, sich gerichtlich mit Apple anzulegen. Verständlicherweise.
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iPhone und iPad: Apple gewinnt neue Fertiger

Laut einem Bericht des Wall Street Journal ist es Apple gelungen, ein neues Partnerunternehmen für die Herstellung des iPhones zu gewinnen: Noch 2013 soll die Produktion des 5C auf das taiwanische Unternehmen Wistron verlagert werden. Winstron stellt bisher Smartphones für BlackBerry und Nokia her. Des Weiteren wird Compal Communications – bisher Vertragspartner von Lenovo, Sony und Nokia – ab 2014 die Fertigung des iPad mini übernehmen.

Die Quellen zu diesen Annahmen wurden namentlich nicht genannt, sollen aber sämtlich aus dem Umfeld der Zuliefererkette Apples stammen.

Mit der Ausdehnung auf weitere Anbieter reagiert Apple nun auf die gesteigerte Nachfrage seitens der Kunden, aber auch auf die Probleme, die sich in den vergangenen Zeiten mit dem Partner Foxconn (eigentlich: Hon Hai Precision Industry) ergeben hatten.

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Dazu zählen ein Rücklauf an defekten iPhone 5 kurz nach dem Verkaufsstart im vergangenen Jahr  und ein daraus hervorgegangener Streit über die Frage der Kostenübernahme, sowie arbeitsrechtliche Auseinandersetzungen mit den lokalen Behörden in China, welche sich nach Berichten über fragwürdige Arbeitsbedingungen in einigen Foxconn-Betrieben ergeben hatten.

Aber auch aus der Sicht Foxconns ist die Kooperation mit Apple problematisch, betragen die Einnahmen aus Verträgen mit dem kalifornischen Unternehmen doch 40 Prozent des Gesamteinkommens von Foxconn. Mit anderen Worten: Die Firma ist hochgradig abhängig von Apple (vielleicht noch mehr als umgekehrt) und bemüht sich deshalb genauso wie der Partner um eine Diversifikation seiner Auftraggeber.

Derweil hatte Apple die Bestellungen bei Foxconn nach dem aktuellen Ansturm auf das iPhone 5S weiter nach oben korrigiert. Es sieht insofern ganz so aus, als würde sich Foxconn in Zukunft allein auf das neue High-End-Smartphone Apples konzentrieren und alle weiteren Modelle könnten dann bei anderen Unternehmen in Auftrag gebeben werden.

Apple sieht sich laut Wall Street Journal jedoch vor der nahezu unlösbaren Schwierigkeit, dass es auf die Schnelle keinen fähigen Zulieferer findet, der die hohe Nachfrage nach dem iPhone 5S voll und ganz erfüllen könnte. Apple und Foxconn werden alle versuchen, so viele iPhone 5S wie möglich zur Verfügung zu stellen

Die Verfügbarkeit des iPhone 5C hingegen scheint aktuell sicher gestellt. Dieses Modell wird bei Foxconn und Pegatron produziert – ab Ende 2013 kommt dann noch Wistron dazu und entlastet die beiden anderen Hersteller.

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iPad mini Retina: Apple muss wahrscheinlich auf Samsung ausweichen

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Wie wir schon berichtet haben, muss Apple aufgrund einer geringen Verfügbarkeit des Retina-Displays für das iPad mini Retina die Liefererwartungen immer weiter nach unten schrauben. Nun hat sich Apple erneut umsehen müssen, um dieses Problem so schnell wie möglich in den Griff zu bekommen. Laut neuesten Gerüchten wird Apple wieder zum Erzrivalen Samsung ausweichen müssen, um die nötigen Displays zu erhalten. Somit könnte Samsung erneut ins Rennen geschickt werden. Wie wir vermuten, wird dies Apple überhaupt nicht schmecken und das Unternehmen wird davor versuchen, die Kapazitäten bei LG und Sharp zu erhöhen.

Samsung nach wie vor die beste Wahl!
Geht man davon aus, dass LG und Sharp seine Kapazitäten in den nächsten Monaten nicht steigern können, kann damit gerechnet werden, dass Apple wieder auf Samsung zurückgreifen wird, da hier genügend Ressourcen zur Verfügung stehen dürften. Dem ist sich Samsung durchaus bewusst und wird die Preisschraube bei Apple etwas anziehen, um die Verluste die durch den Fortgang von Apple entstanden sind, wieder abzugelten. Somit schließt sich der Kreis erneut und man kann nur hoffen, dass dieser Kampf nicht auf den Schultern der Kunden ausgetragen wird.

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iPad Air: Bei Base für 1 Euro und 30 Euro monatlich

Das iPad Air ist seit Freitag letzter Woche in Deutschland erhältlich. Die 4G-Version ist im Apple Store ab 599,- € zu haben. Darin ist der Datenvertrag allerdings noch nicht enthalten. Unter Umständen und je nach gewünschter iPad-Variante fährt man mit einem Angebot der Mobilfunkbetreiber besser. Bei Base gibt es momentan ein attraktives Angebot für das iPad Air.

Base iPad Air

Der Base-Tarif ist deutlich günstiger als die Telekom oder Vodafone

Bei Base könnt ihr das iPad Air 4G mit 16 GB Speicher momentan für 1,- € mit Vertrag kaufen. Im dazugehörigen Tarif werden dann 15,- €/Monat für das iPad fällig. Die dazugehörige Datenflatrate mit 1GB Volumen kostet noch einmal 15,- €/Monat. Damit sind monatlich über die 24 Monate Vertragslaufzeit 30,- € fällig.
Damit ist der Tarif von Base deutlich günstiger als die Konkurrenz. Bei Base werden über die Vertragslaufzeit insgesamt 721,- € für das iPad Air mit Datenflatrate fällig. Bei der Telekom werden im vergleichbaren Tarif Mobile Data S in 24 Monaten 866,75 € fällig (einmalig 219,95 für das iPad, 26,95 €/Monat für den Tarif).
Beim Konkurrenten Vodafone ist der vergleichbare Tarif die MobileInternet Flat 7,2 light. Hier zahlt der Kunde in 24 Monaten 853,66 € (229,90 € für das Tablet, 25,99 €/Monat für den Tarif).
Ein entscheidender Nachteil ist, dass bei Base kein LTE möglich ist. Die Übertragungsgeschwindigkeit ist auf 21,6 Mb/s beschränkt. Allerdings liegt die Geschwindigkeitsbeschränkung bei beiden verglichenen Tarifen bei 7,2 Mb/s. Für LTE muss man bei der Telekom und Vodafone jeweils etwa 40 € im Monat auf den Tisch legen. Dafür erhält man dann aber auch ein Volumen von 10 GB.
Wer sich mit der vollen 3G-Geschwindigkeit zufrieden stellt und nicht übermäßig viel mobil surft, für den ist das Base-Angebot (das nur einen beschränkten Zeitraum lang gültig ist) auf jeden Fall geeignet. Günstiger werdet ihr momentan für ein LTE iPad Air mit Datenvertrag kaum wegkommen.

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Northern Tale

Bringe in der wunderschönen, mit Magie und Tapferkeit erfüllten Saga Northern Talewieder Farbe in eine schwarze, verbrannte Welt. Bei seiner Heimkehr stellt Wikingerkönig Ragnar fest, dass sein Reich von einer bösen Hexe verflucht wurde, die dem Land die Farbe raubte und seine Töchter in Tiere verwandelte.

Jetzt muss Ragnar die Hexe besiegen, um seine Familie und das Königreich zu retten.

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Mac App Store
Entwickler: Realore
Preis: Kostenlos
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6-Monats-Plan für Pages, Numbers & Keynote: Diese Funktionen kommen für iWork

iwokr-neuAls Reaktion auf die durchaus kritischen Nutzer-Kommentare, die Apple nach der Ausgabe der neuen iWork-Suite ernten musste, hat Cupertino jetzt einen 6-Monats-Plan vorgestellt, der den anstehenden Ausbau des Office-Konkurrenten in groben Zügen beschreibt. Nachlesen: iWork in der Kritik – Wie sonst sollen sie neu starten? Das [...]
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Nach Nutzerprotesten: Apple äußert sich zur Zukunft von iWork und kommenden Funktionen

Jahrelang hatte es keine größeren Updates mehr für die iWork-Programme gegeben, auf dem Oktober-Event stellte Apple dann aber runderneuerte Versionen von Keynote, Numbers und Pages vor. Die hohen Erwartungen wurden aber für viele Nutzer nicht erfüllt und schnell machte sich in den Foren Ernüchterung breit. Ähnlich wie vor zweieinhalb Jahren beim Umstieg auf Final Cut Pro X fehlten viele, teils ...
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Intensify – Eindrucksvolle Bilder

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Vor einigen Wochen schrieben mich die Entwickler von MacPhun an, um mir Intensify vorzustellen. Intensify ist eine App, die es Dir ermöglicht, die Details in Fotos herauszuarbeiten und die Bilder so eindrucksvoller zu machen.

Da ich kein großer Künstler bin, hoffe ich, dass Ihr diese kurze Besprechung als einen kleinen Einblick versteht. Wer eine solche App erfolgreich einsetzen will, braucht sicherlich mehr als nur ein wenig Talent.

Unten seht Ihr drei Screenshots eines Fotos. Die Statue of Liberty (Foto 1) habe ich im September aufgenommen. Mit Intensify habe ich dem gesamten Bild den “Architectural Details Filter” übergezogen (Foto 2).

Von diesen vorgefertigten Filtern hat Intensify ne ganze Menge und man kann sich gut durchklicken. Der Prozessor in meinem MacBook Pro lief dabei schon mal auf Hochtouren und die Lüfter springen an, hier wird also richtig gerechnet.

6-11-2013-Bildschirmfoto 2013-11-06 um 19.10.15 6-11-2013-Bildschirmfoto 2013-11-06 um 19.09.04 6-11-2013-Bildschirmfoto 2013-11-06 um 19.10.22

Die Filter sind durchweg interessant und somit ein ausgezeichneter Anfangspunkt, die echte “Mächtigkeit” des Tools kommt jedoch in der “Adjust”, wo Du so ziemlich jeden Schiebeschalter vorfindest, den Du Dir vorstellen kannst. Farbtemperatur, Kontrast, Struktur, Details, Vignetten und mehr.

Letztendlich hatte ich für meinem Bild das Gefühl, dass die Statue und der Rasen einfach zu intensiv wurde. Der Himmel gefiel mir hingegen schon sehr gut.

Für diese einfache Änderung bietet Intensify nun einen Löschpinsel an, mit dem man auf der aktuellen Ebene den angewendeten Effekt, wieder entfernen kann (Foto 3). Die Größe des Pinsels, die Weichzeichnung der Ecken und andere Parameter kann man anpassen und dann damit arbeiten.

6-11-2013-Bildschirmfoto 2013-11-06 um 19.07.05

Mit die nützlichste Ansicht, ist der Vorher-/Nachhervergleich, den Ihr im obigen Screenshot seht.

Ob mein Nachherbild jetzt besser ist, mag ich nicht selbst beurteilen. Ich denke einfach mal, dass es anders aussieht und das gefällt mir schon mal ;)

Fazit:
Die App selbst macht es leicht schnell spektakuläre Effekte auf ein Foto anzuwenden. Dabei kann man aus einer großen Anzahl unterschiedlicher Filter wählen, deren Intensität beeinflussen und mit unterschiedlichen Ebenen mehre Effekte kombinieren. Ein Löschpinsel erlaubt es einige Stellen von der Bearbeitung nachträglich zu befreien. Für mich ist die App “Overkill”, aber ich kann mir gut vorstellen, dass sie unter euch den einen oder anderen Anwender findet, der von ihr profitieren kann. Ein 15-tägiger Trial macht es dabei ganz leicht festzustellen, ob die App für Dich richtig ist!

Diese Werbevideo hilft vielleicht auch dabei:

Der Hauptunterschied zwischen Intensify und Intensify Pro ist, dass die Pro Version auch als Plugin für Adobe® Photoshop® CS5-CS6, CC; Photoshop Elements 10 oder neuer ; Lightroom® 4.0 oder neuer; Apple® Aperture® 3.3 oder neuer genutzt werden kann.

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Beziehungskiller Handy: Jeder vierte Deutsche ist eifersüchtig auf das Smartphone

Jeder vierte Deutsche ist inzwischen eifersüchtig auf die Zeit, die der Partner mit dem Smartphone verbringt. Das ergab eine neue Studie von TNS Emnid im Auftrag des Energieversorgers Eon.

1383756784 Beziehungskiller Handy: Jeder vierte Deutsche ist eifersüchtig auf das Smartphone

Das Smartphone als Nebenbuhler? Ganz offensichtlich sehen viele deutsche Männer und Frauen das Handy des Partners als Grund zur Eifersucht. Dabei ist bei den unter 30-jährigen die Missgunst am größten: Für knapp 40 Prozent ist der mobile Alleskönner ein Dorn im Auge.

Bei der repräsentativen Studie wurden 1000 Deutsche befragt. Das verblüffende Ergebnis ist eher ein Zufallsprodukt, Eon ging es eigentlich darum, wieviel das Aufladen eines Handy oder Tablets im Jahr kostet.

Dazu hat Rolf Fouchier, Geschäftsführer des Unternehmens immerhin auch Ergebnisse sammeln können:

Wie wir erst kürzlich ermittelt haben, kostet das tägliche Aufladen des Handys nicht einmal zwei Euro im Jahr. Und auch Tablets sind mit weniger als vier Euro sparsam, auch wenn man sie jeden Tag auflädt.

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Pebble Smartwatch erhält iOS 7 Benachrichtigungen per Software-Update

Die Macher der Pebble Smartwatch haben heute eine neue Software-Version vorgestellt, die vor allem bei iPhone-Nutzern sehr gut ankommen dürfte.

Pebble Smartwatch

Bisher hat Apple noch keine iWatch auf den Markt gebracht, mittlerweile gibt es aber zahlreiche Alternativen. Eine ist die Pebble Smartwatch, ein ehemaliges Kickstarter-Projekt. Zwar kann man die Uhr weiterhin nicht in Deutschland kaufen, mittlerweile scheint man die Zoll-Probleme aber zumindest soweit aus der Welt geschafft zu haben, dass man immerhin alle Vorbesteller aus Deutschland über ein Sub-Unternehmen mit Uhren versorgen konnte. Erfreuliche Nachrichten gab es heute: Man hat eine neue Software-Version vorgestellt, die noch besser mit iOS 7 kommuniziert.

Bisher war es ja nur möglich, einige Benachrichtigungen auf der Uhr anzuzeigen – wie zum Beispiel SMS-Nachrichten, E-Mails oder Anrufe. Mit der neuen Software-Version kann man – in Verbindung mit einem iPhone und iOS 7 – automatisch alle Meldungen auf die Pebble Smartwatch bringen, die man auch im Notification Center aktiviert hat. So kann man sich ohne Probleme WhatsApp-Nachrichten oder appgefahren-Push-Meldungen auf der dem Display der Uhr anzeigen lassen.

Für diese Neuerungen haben die Pebble-Entwickler eine neue App eingereicht, die derzeit noch von Apple geprüft wird und in wenigen Tagen freigegeben werden sollte. Die neue App wird dabei auf das Bluetooth 4.0 Protokoll setzen und damit noch sparsamer mit dem Akku der Uhr und dem iPhone umgehen.

Außerdem wird eine neue Entwickler-Umgebung veröffentlicht, mit der es interessierten Entwicklern erleichtert werden soll, noch bessere Apps für die Smartwatch zu entwickeln. Dabei können sie auf alle Funktionen der Pebble zugreifen, unter anderem sind hier der Beschleunigungssensor zu nennen, aber auch die Verbindung mit dem iPhone, um etwa auf Daten aus dem Internet zugreifen zu können.

Dank der neuen Entwickler-Umgebung werden es auch einige bekannte Namen auf die Uhr schaffen. Bereits bestätigt wurde eine Zusammenarbeit mit Foursquare, GoPro und Yelp – von allen drei Unternehmen wird es eigene Apps für die smarte Uhr geben, um ausgewählte Funktionen direkt am Handgelenk nutzen zu können.

Bestellen kann man die Pebble Smartwatch für 150 US-Dollar mit kostenlosen Versand, hinzu kommen je nach Land aber noch Einfuhrumsatzsteuer und Zollgebühren. Allerdings: Während der Versand nach Österreich oder in die Schweiz problemlos möglich ist, schaut man in Deutschland aktuell weiter in die Röhre. Wählt man Deutschland als Versandadresse aus, wird man darauf hingewiesen, dass man derzeit weiterhin mit Zollproblemen kämpft und ein Versand nicht möglich ist. Die einfachste Möglichkeit hierzulande an eine Uhr zu kommen, stellt aktuell eBay (zu den Angeboten) dar.

Der Artikel Pebble Smartwatch erhält iOS 7 Benachrichtigungen per Software-Update erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Apple gelobt Besserung bei iWork-Funktionen

Kurz nach Erscheinen der neuen iWork Programme für OS X haben wir darüber berichtet, dass Apple viele Funktionen gestrichen hat, um auf allen Plattformen den selben Funktionsumfang bieten zu können. Dabei haben sowohl iOS als auch die Online-Variante von iWork unter iCloud.com viele Funktionen spendiert bekommen, wohingegen die OS X Versionen einige verloren haben.

Nun hat Apple ein Support-Dokument auf der eigenen Webseite bereitgestellt, welches über wiederkehrende Features von iWork
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iPad Air mit Vertrag bei Base nur 1 Euro

Seit wenigen Tagen könnt ihr das neue iPad Air mit Vertrag offiziell bei der Telekom und Vodafone kaufen. Nun mischt auch Base mit und bietet das iPad Air mit Vertrag für nur 1 Euro an. Wenn ihr derzeit, euch ein iPad Air mit Datenflat anzuschaffen, dann guckt doch einfach mal bei Base vorbei. Der Mobilfunkanbieter kombiniert das iPad Air mit der Internet Flat L. Einmalig wird für das iPad Air nur 1 Euro fällig.

base06112013

Das iPad Air hat Apple erst im Oktober vorgestellt. Es ist somit noch brandneu. Das Gerät ist 20 Prozent dünner und 28 Prozent leichte als sein Vorgänger (iPad 4). Das iPad Air verfügt über ein 9,7“ Retina Display mit 2048 x 1536 Pixel, A7 64-Bit Prozessor, M7 Motion Coprozessor, eine FaceTime HD Kamera, 5MP iSight Kamera, WiFi, (Mobilfunkchip je nach Modell), Bluetooth 4.0, Lightning und vieles mehr. Wie eingangs erwähnt werden für das iPad Air mit Vertrag (16GB, WiFi+Cellular) nur 1 Euro fällig. Monatlich müsst ihr für das Gerät 15 Euro berappen.

Base kombiniert das iPad Air mit der Internet Flat L. Diese bietet euch monatlich 1GB Highspeed-Volumen mit bis zu 21,6MBit/s. Ab 2014 steht euch 1GB Highspeed-Volumen mit bis zu 7,2MBit/s zur Verfügung. Für die Datenflat berechnet Base monatlich ebenso 15 Euro, so dass für das iPad Air mit Datenflat 30 Euro monatlich bezahlen müsst.

Für das iPad Air mit Base Internet Flat L werden somit während der Mindestvertragslaufzeit nur 721 Euro fällig. Berücksichtig man, dass das iPad Air 16GB WiFi+Cellular ohne im Apple Store 599 kostet, werden für die Datenflat bei Base effektiv nur 122 Euro fällig bzw. 5,08 Euro monatlich fällig. Das Angebot ist nur zeitlich begrenzt gültig.

Hier gibt es das iPad Air bei Base

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iOS 8-Konzept vorgestellt

ios8_konzept1

Das neue iOS 7 ist noch nicht einmal 2 Monate alt und man bastelt schon am neuen Design für iOS 8 herum. Diesmal hat sich ein Designer den Homescreen etwas genauer zu Gemüte geführt und einige Sachen verändert. Wir finden, dass dieses Konzept den Homescreen wieder sehr überladen aussehen lässt und man mit solch einem Screen nicht viel Usability aus dem System herausholen kann. Auch die Abstände sind wieder weiter zusammengerückt und man hat sehr kleine App-Icons vor sich. Positiv ist die große und markante Uhrzeit auf dem Display. Dennoch erinnert das Design sehr an ein Android-Widget.

ios8_konzept2

Direkt-Anwahl von Apps
Anscheinend hat man sich auch Gedanken über die Benachrichtigungen gemacht, die in jeder App veröffentlicht werden. Mit einer kleinen zentralen Übersicht der Apps (Mitte) können diese Benachrichtigungen abgelesen und darauf auch schneller zugegriffen werden. Wir finden dieses Konzept nicht gerade überwältigend und sehen das aktuelle Design im Vorteil. Ansonsten hat sich am Design selbst nur eher wenig verändert. Wir gehen davon aus, dass sich im nächsten Jahr auch nicht gravierend viel unter iOS 8 verändern wird.

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Rosetta Stone präsentiert App für iOS-Mobilgeräte – M-Learning: Mehr als nur Zukunftsmusik

Pressemitteilung Frankfurt am Main. Im Café Vokabeln lernen, die aktuelle Lektion im Bus abschließen und im Büro oder der Klasse das Gelernte vertiefen: Lernen muss heute flexibel und effek...
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iWork in der Kritik: Jetzt reagiert Apple

Mit dem neuen iWork für OS X und iOS hat Apple zwar ein tolles Update herausgebracht, kassiert aber auch Kritik.

Viele Nutzer beschweren sich, dass einige Funktionen fehlen, die in den vorherigen Versionen von iWork enthalten waren. Nun meldet sich Apple zu Wort und verspricht, im nächsten halben Jahr einige der fehlenden Funktionen wieder einzubauen. Auch eine Liste mit wiederkehrenden und verbesserten Features wurde veröffentlicht. Insgesamt schraubt Apple an 17 Punkten in Pages, Numbers und Keynote. Bis dahin könnt Ihr auch weiterhin die alte Version von iWork verwenden. (danke, Fehim; via 9to5mac)

Pages Pages
(4430)
8,99 € (uni, 253 MB)
Keynote Keynote
(2078)
8,99 € (uni, 442 MB)
Numbers Numbers
(1940)
8,99 € (uni, 223 MB)
Keynote Keynote
(542)
17,99 € (423 MB)
Pages Pages
(1286)
17,99 € (277 MB)
Numbers Numbers
(534)
17,99 € (181 MB)

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GarageBand

GarageBand wurde von Grund auf neu konzipiert und hat fantastische Features. Damit erstellst du so einfach wie nie zuvor tolle Songs auf deinem Mac. Mit Drummer bringst du realistische, professionell produzierte und performte Drum‑Grooves in deine Songs. Mit Smart Controls bearbeitest du den Sound jedes einzelnen Instruments in der Sound‑Bibliothek. Dreh mit Amp Designer und Pedalboard neue Bass‑Amps in deine Songs oder kombiniere einfach E‑Gitarrenverstärker, Boxen und Pedale. Steuere GarageBand und spiel jedes Software-Instrument drahtlos auf deinem iPad mit der Logic Remote App. Verwende iCloud, um deine GarageBand Projekte auf mehreren Macs auf dem neuesten Stand zu halten, oder importiere Songs aus GarageBand für iOS aus der iCloud.

Neues Design für die Benutzeroberfläche
• Neuer Look für einfache Musikerstellung
• Größerer, reaktionsschnellerer Tuner
• Mit dem neuen, interaktiven visuellen EQ jede Spur perfektionieren
• Zeiger auf ein Objekt bewegen, um Tipps zu erhalten

Drummer
• Virtueller Session-Drummer, der auf deine Anweisungen reagiert und realistische Beats spielt
• 15 Schlagzeugspieler in Genres wie Rock, Alternative, Songwriter und R&B*
• Intuitive Steuerungen, um die Performance des Drummers zu beeinflussen
• Jeder Schlagzeugspieler bietet über eine Million einzigartiger Groove- und Fill‑Kombinationen

Neue Sound-Bibliothek
• Neue Sammlung von Sounds und Instrumenten
• Neue Apple Loops aus den aktuellsten Electronic und Urban Genres
• Noch mehr Sounds, Loops und Übungen mit einem einmaligen In‑App Kauf

Smart Controls
• Jeden Sound in der Bibliothek mit einer eigenen Palette von Drehreglern, Tasten und Schiebereglern gestalten
• Aussehen und Charakter der Smart Controls ändert sich je nach Instrument

Amps und Stompboxes
• Neue Bass-Amp-Modelle für saubere und verzerrte Töne
• Mit Amp Designer eigene Gitarren-Rigs mit 25 legendären Amps und Boxen erstellen
• Eigenes Pedalboard aus einer Sammlung von 35 witzigen und kreativen Stompbox-Effekten erstellen

Aufnehmen. Abmischen. Mastern. Teilen.
• Songs mit bis zu 255 Spuren erstellen
• Schnell das Timing einer Audioaufnahme mit Flex‑Time ändern
• Groove-Anpassung zum Angleichen von Rhythmus und Timing aller Spuren mit einem Klick
• Aufnahmen mit mehreren Takes zum Auswählen der besten Performance
• Einen Klingelton erstellen, für deine iTunes Mediathek exportieren oder direkt auf SoundCloud teilen

iCloud
• GarageBand Projekte mit iCloud auf allen Macs up to date halten
• Einen Song auf iPhone, iPad oder iPod touch beginnen und zur weiteren Bearbeitung drahtlos auf den Mac importieren

Funktioniert mit Logic Remote für das iPad
• Mit iPad und Multi‑Touch Gesten drahtlos jedes GarageBand Instrument auf dem Mac spielen
• Zugriff auf Smart Controls auf dem iPad, um beim Spielen jeden Sound zu formen
• Vom iPad aus zu deinem Song navigieren und in der Sound‑Bibliothek suchen

Instrument lernen
• Einstieg mit 40 Grundübungen* für Gitarre und Klavier in den Genres Klassik, Blues, Rock und Pop
• Künstlerübungen: Künstler zeigen, wie ihre Hitsongs gespielt werden**
• GarageBand Übungen spielen und mit „Wie gut habe ich gespielt?“ Feedback erhalten

* Die komplette Palette von GarageBand Sounds, Loops und Drummers sowie Zugriff auf den GarageBand Store für Übungen ist mit einem einmaligen In‑App Kauf erhältlich.

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Mac App Store
Entwickler: Apple
Preis: Kostenlos
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Eine Art Scrabble mit Zahlen – Five-O in der Vollversion gerade gratis für iPhone und iPad

Five-O DeluxeHeute habe ich eine Umsetzung eines Brettspiels mit Zahlen für Euch, das heute als Vollversion kostenlos für iPhone und iPad geladen werden kann: In Five-O Deluxe geht es darum, mit Zahlenspielsteinen auf dem Spielbrett Reihen zu bilden, die einen Multiplikator von 5 bilden und nicht länger als fünf Spielsteine sind. Wenn die Reihe an Spielsteinen auf farbige Felder stößt, gibt es Multiplikatorpunkte.

Die Regeln sind schnell zu verstehen und durch die Online-Spielmöglichkeit gibt es genug menschliche Gegner, mit denen man eine Partie spielen kann. Man kann aber auch alleine gegen den Computer spielen oder ein Gerät im Pass and Play Spielmodus zusammen verwenden. Da das Spiel allein in englischer Sprache ist, gebe ich hier die wesentlichen Regeln kurz wider:

  1. Die erste Reihe muss vom zentralen Punkt des Spielbretts gestartet werden
  2. Alle Reihen müssen einen Multiplikator von 5 ergeben, also 10, 15, 20, 25, 30 etc.
  3. Jede Reihe darf nur aus 5 Spielsteinen oder weniger bestehen
  4. Eine Reihe zählt den Wert der Spielsteine plus etwaige Boni durch Farbfelder
  5. Bonus-Felder mit Pluszeichen erhöhen den Wert der Reihe
  6. Bonus-Felder mit einer Multiplikator-Angabe multiplizieren den gesamten Wert der Reihe
  7. Das Spiel endet, wenn ein Spieler alle Spielsteine gelegt hat und keine neuen Spielsteine mehr aufgenommen werden können.
  8. Hat ein Spieler noch Steine übrig, wenn das Spiel endet, kostet jeder Stein 5 Punkte.

Five-O Deluxe läuft auf iPhone, iPod Touch und iPad ab iOS 5.0. Das Spiel braucht nur 5,6 MB Speicherplatz und kostet normalerweise 1,79 Euro.

Five-O Deluxe ist ein Spiel zum Nachdenken - ob allein, oder online gegen andere Spieler. Ausgereifte Idee und einfach zu lernen.

Five-O Deluxe ist ein Spiel zum Nachdenken – ob allein, oder online gegen andere Spieler. Ausgereifte Idee und einfach zu lernen.

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Für iOS: Die Top-Rabatte, die sich heute wirklich lohnen

Neben den Mac-App-Deals haben wir auch immer wieder die aktuell wichtigsten App-Angebote für iPhone, iPod und iPad parat.

In dieser XXL-Liste findet Ihr die aktuell besten Empfehlungen für Top-Rabatte, die sich wirklich lohnen.

iOS-Rabatte-Slider

Games

Super Tank Battle (HD) Super Tank Battle (HD)
(7)
2,69 € Gratis (iPad, 8.6 MB)
Bobbing Bobbing
(23)
1,79 € 0,89 € (uni, 35 MB)
Redline Rush Redline Rush
(190)
0,89 € Gratis (uni, 48 MB)
Five-O Deluxe Five-O Deluxe
(621)
1,79 € Gratis (uni, 5.4 MB)
PipeRoll 2 Ages HD PipeRoll 2 Ages HD
(360)
0,89 € Gratis (iPad, 95 MB)
Quantum Legacy Quantum Legacy
(6)
4,49 € Gratis (uni, 187 MB)
Duck & Roll Duck & Roll
(9)
1,79 € Gratis (uni, 48 MB)
4 Elements II HD (Premium) 4 Elements II HD (Premium)
(469)
4,49 € Gratis (iPad, 141 MB)
Rhythm Repeat Rhythm Repeat
(72)
1,79 € Gratis (uni, 15 MB)
Asphalt 8: Airborne
(3962)
0,89 € Gratis (uni, 860 MB)
Ravensword: Shadowlands
(343)
5,99 € 0,89 € (uni, 671 MB)
Wer war Wer war's?
(16)
2,69 € 1,99 € (iPhone, 103 MB)
Woozzle Woozzle
(363)
0,89 € Gratis (iPhone, 89 MB)
Woozzle HD Woozzle HD
(111)
1,79 € Gratis (iPad, 72 MB)
Akinator the Genie: Secrets of Telepathy
Keine Bewertungen
3,59 € 1,79 € (uni, 17 MB)

Reise/Navi

TomTom D-A-CH TomTom D-A-CH
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34,99 € 25,99 € (uni, 480 MB)

Produktivität

File Pro - Document Viewer & File Manager File Pro - Document Viewer & File Manager
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2,69 € 1,79 € (uni, 8.2 MB)
inShort inShort
(69)
7,99 € 5,99 € (uni, 12 MB)
Buy Me a Pie! Classic - Grocery Einkaufsliste Buy Me a Pie! Classic - Grocery Einkaufsliste
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1,79 € Gratis (uni, 17 MB)
Jourist Weltübersetzer Jourist Weltübersetzer
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8,99 € 0,89 € (uni, 85 MB)
Simpler (Multi Edit) – Kontakte Manager Simpler (Multi Edit) – Kontakte Manager
(358)
1,79 € Gratis (uni, 13 MB)
Net Master HD - IT Tools & LAN Scanner Net Master HD - IT Tools & LAN Scanner
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8,99 € 4,49 € (iPad, 3.3 MB)

Foto/Video

Wood Camera - Vintage Photo Editor Wood Camera - Vintage Photo Editor
(86)
3,59 € Gratis (iPhone, 34 MB)
ToonFace Maker ToonFace Maker
(28)
0,89 € Gratis (iPhone, 62 MB)
Popkick - Colorful Camera Popkick - Colorful Camera
(15)
2,69 € 0,89 € (iPhone, 25 MB)
InstantSave for Instagram InstantSave for Instagram
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0,89 € Gratis (uni, 6.4 MB)
ProCam XL ProCam XL
(230)
0,99 € Gratis (iPad, 35 MB)

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Apple bringt alte iWork-Features zurück

Nach dem großen iWork-Update im Oktober war eine Vielzahl der Nutzer bestürzt über einfach entfernte Funktionen. Auch in Sachen Kompatibilität der Dateiformate gab es Schwierigkeiten. Eine Lösung der andauernden Beschwerden ist aber in Sicht.

In dem hauseigenen Supportforum hat Apple nun ein Statement abgegeben, wonach eine Reihe der Funktionen innerhalb der nächsten sechs Monate wieder eingeführt werden. Über kostenlose Software-Updates im Mac App Store lassen sich die folgenden Features und Verbesserungen bald laden:

Pages: anpassbare Symbolleisten, vertikales Lineal, Verbesserung der Hilfslinien, leichtere Platzierung von Objekten, Import von Zellen mit Bildern, Wörterzählung verbessert, Tastenkombinationen für Styles, Verwalten von Seiten und Abschnitten aus der Miniaturansicht

Numbers: anpassbare Symbolleisten, Verbesserung des Zooms und der Platzierung, Autovervollständigung von Text in Zellen, Kopf- und Fußzeilen, verbesserte AppleScript-Unterstützung

Keynote: anpassbare Symbolleisten, alte Übergänge wiederherstellen, Verbesserungen im Moderationsbildschirm, verbesserte AppleScript-Unterstützung

1383760319 Apple bringt alte iWork Features zurück

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Apple äußert sich zu demnächst zurückkehrenden Funktionen in den neuen iWork-Apps

Seit der Vorstellung der neuen Versionen von iLife und iWork auf dem iPad-Event im vergangenen Monat erhielt Apple nicht nur Lob für den Facelift und die Tatsache, dass die Apps künftig kostenlos angeboten werden, sondern erntete auf Kritik für den Wegfall verschiedener Funktionen. Unter der Überschrift "One step back, two steps forward - Apples iWork-Updates grundlos in der Kritik?" bin ich bereits darauf eingegangen, dass es eventuell notwendig war, auf die eine oder andere Funktion zu verzichten, um die verschiedenen Versionen der Apps auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen. Das wäre dann der Schritt zurück gewesen. Wie es aussieht arbeitet Apple inzwischen auch schon intensiv an den ebenfalls angesprochenen zwei Schritten vorwärts. In einem aktualisierten Support-Artikel (via 9to5Mac) beschreibt man nämlich inzwischen ausführlich, welche Funktionen innerhalb der nächsten sechs Monate zurück kommen werden. Dabei handelt es sich konkret um:

Pages
  • Customize toolbar
  • Vertical ruler
  • Improved alignment guides
  • Improved object placement
  • Import of cells with images
  • Improved word counts
  • Keyboard shortcuts for styles
  • Manage pages and sections from the thumbnail view
Numbers
  • Customize toolbar
  • Improvements to zoom and window placement
  • Multi-column and range sort
  • Auto-complete text in cells
  • Page headers and footers
  • Improvements to AppleScript support
Keynote
  • Customize toolbar
  • Restoring old transitions and builds
  • Improvements to presenter display
  • Improvements to AppleScript support

Bis diese Funktionen allesamt wieder verfügbar sind, lohnt auch ein Blick in den Ordner "iWork '09" innerhalb des Anwendungs-Verzeichnisses. Hier werden nach wie vor die alten Versionen der iWork-Apps aufbewahrt.

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Für Mac: Die Top-Rabatte, die sich heute wirklich lohnen

Jetzt fassen wir wie gewohnt für alle Mac-User die interessantesten Angebote aus dem Mac App Store übersichtlich zusammen.

Wir sortieren immer vor und versammeln nur die Mac-Top-Rabatte, die sich wirklich lohnen. Wir wünschen viel Spaß beim Download unserer Tipps.

Mac-Rabatte-Slider

Games

Metro Last Light Metro Last Light
(7)
35,99 € 17,99 € (8039 MB)
Pro Snooker and Pool 2012 Pro Snooker and Pool 2012
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BioShock 2 BioShock 2
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Produktivität

InstaArchiver - Backup für Instagram InstaArchiver - Backup für Instagram
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Controls+ for iTunes, Display & Timer in Menu Bar Controls+ for iTunes, Display & Timer in Menu Bar
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Fantastical Fantastical
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Foto/Video

CollageIt Pro CollageIt Pro
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Wetter

Clear Day - (Formerly Weather HD) Animiertes Wetter Clear Day - (Formerly Weather HD) Animiertes Wetter
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Musik

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iPad Air: Apple erzielt höhere Marge dank billigerer Produktion

Mit dem iPad Air erzielt Apple eine höhere Marge als bei den Vorgängermodellen. Zu verdanken ist es geringeren Produktionskosten. Doch wie viel muss Apple eigentlich für die Herstellung des iPad Air zahlen? Ein Autopsie-Bericht von „IHS Supply“ klärt auf und nennt die Kosten der einzelnen Bauteile. Für ein iPad Air mit 16 GB (kleinste Speicheroption) [&hellip
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Mac Pro 2013: Gedankenspiele zu Prozessorvarianten und Performance

Im Dezember soll der Mac Pro 2013 in den Handel kommen. Schon jetzt gibt es anhand einiger Geekbench-Tests Gedankenspiele zu Prozessorvarianten und Performance. Die zeigen bereits, dass die Anwender sich auf viel Leistung freuen dürfen. Im Benchmarking-Tool Geekbench tauchte Apples neuer Mac Pro 2013 als 6-Core-Version bereits in den Ergebnislisten auf; mittlerweile die dritte Variante des Rechners seit Juni. MacRumors hat die Leistung dieses Geräts mit jener der 8-Core-Version von Ende September verglichen. Im Juni wurde bereits eine 12-Core-Variante getestet, allerdings mit einer … (Weiterlesen)
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Black Friday 2013: Die Rabattschlacht des Jahres

Am 29. November ist wieder Black Friday und in diesem Jahr scheint er in Deutschland größer zu werden als je zuvor. Zahlreiche Onlineshops haben bereits angekündigt mit speziellen Black Friday Deals und Angeboten den Startschuss für das Weihnachtsgeschäft 2013 zu … Weiterlesen →
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Fishdom: Seasons under the Sea™

Genieße die Feiertage mit Fishdom! Löse spannende Rätsel und sammle Geld, indem du fesselnde 3-Gewinnt-Level besiegst, um deine Aquarien für Halloween, Thanksgiving und Weihnachten auszubauen. Lass Feiertagsstimmung aufkommen und bringe die festliche Atmosphäre von drei tollen Feiertagen in deine Aquarien! Kümmere dich um witzige tropische Fische und schmücke deine virtuellen Unterwasserwelten mit schicken abgestimmten Dekorationen. Hab Spaß mit dieser besonderen Ausgabe von Fishdom, der meistgespielten 3-Gewinnt-Reihe von Playrix!

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Neue Funktionen für Instapaper auf dem iPad

Die iPad-App des Lektüre-Vormerk-Dienstes hat neue Funktionen erhalten, darunter eine Sortier- sowie Filtermöglichkeiten und eine Video-Sektion. Kleinere Verbesserungen gibt es auch bei der iPhone-Version.

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Top 5 der besten iPhone Spiel-Controller Zubehörartikel

Apple-Produkte haben sich einen recht guten Anteil in der „Mobile Gaming Industrie“ erarbeitet, besonders das iPhone-Lineup. Das iPhone kam vor der Sony PSP heraus und der App Store ist noch immer unangefochten die größte Datenbank für portable Apps und Spiele. Doch manchmal wird das Spielen auf einem Gerät ausschließlich per Touchscreen anstrengend, nicht nur für die Hände. Daher gibt es einige Firmen, die sich eine Lösung für dieses Problem ausgedacht haben. Wir stellen die 5 besten Spiel-Controller als ansteckbares Zubehörteil vor.

Moga Ace Power

Einer der aufstrebendsten Namen am Markt ist die Moga Gaming Company. Sie haben eine Reihe von verschiedenen Game-Controllern für Apple- und Android-Produkte entwickelt, abgesehen davon ist der Moga Ace Power für das iPhone 5 gedacht. Dieser Controller, ausgestattet mit zwei Analog-Sticks, einem konventionellen D-Pad und vier Aktionstasten (wie beim XBOX Pendant) kann ganz einfach per Aufschieben der beiden Seiten und Einlegen des iPhone angebracht werden. Der Vorteil ist nun, dass das iPhone durch den Lightning-Anschluss gleichzeitig aufgeladen wird, damit der Akku länger als nur 1-2 Spiele hält. Weiterhin ist im Controller ein 1800mAh starker Akku verbaut.

Gamecase

Hierbei handelt es sich noch primär um ein Konzept ohne genaues Release-Datum. Der große Unterschied dieser Variante zum Moga Controller ist das Design. Der Gamecase hat eine komplette Handgrip-Fläche, womit er durch die ganze Hand und nicht nur durch einzelne Finger gehalten werden kann. Dies sorgt dafür, dass er mit der Zeit nicht unkomfortabler in der Benutzung wird.

Der Gamecase nutzt zusätzlich das neue Apple MFi Controller-Framework, welches aus iOS 7 bekannt ist. Es erlaubt die Kompatibilität zwischen den verschiedenen Controllern am Markt herzustellen. Auch beim Gamcecase wird es 2 Analog-Sticks, ein D-Pad und 4 Aktionstasten geben. Es soll auch ein eingebauter Akku vorhanden sein.

iCade-II Core Mini Game Machine

Mit diesem Gerät wird definitiv Retro-Feeling aufkommen. Zwar ist der iCade nicht unbedingt portabel, doch liefert euch eine echte Arcade-Erfahrung im Stil einer alten Arcade-Maschine mit seinem Design inklusive den 8 Aktionstasten und einem Joystick. Dies geht natürlich zulasten des Gewichts und der Gesamtgröße, aber immerhin gibt es eine Dockingstation für jedes Apple-Gerät.

Verbunden wird der Controller über eine spezielle App des Herstellers, welche das Bluetooth-Verfahren nutzt. Zwischen iCade und iOS-Gerät funktioniert die Verbindung also kabellos. In dem Controller ist außerdem ein großer Akku verbaut und ihr könnt ihn durch die App ganz einfach an eure Bedürfnisse anpassen, sodass Arcade-Spiele bis hin zu konventionellen Casino-Games kein Problem mehr sind.

iPhone Jackpot Slots

Dieses Spiele-Zubehör ist eines der Kategorie “Braucht man nicht unbedingt”, doch besitzt ein sehr einzigartiges Design. Es handelt sich eigentlich nur um ein Dock, das mit dem 30-Pin- bzw. Lightning-Anschluss verbunden wird und eine Kurbel an der Seite hat, die identisch mit denen von Slot Machines ist. Es ist mehr Zubehör als richtiger Controller und wird eure Gaming-Erfahrung nicht unbedingt besser machen, doch es macht einfach Spaß.

iPhone Jackpot Slots agiert nicht nur als Dock und Kurbel, sondern lädt euer iPhone sogar auf. Das Gerät ist kompatibel zu mobilen Casino-Apps. Einige gute Casino-Apps gibt es beispielsweise auf dieser Seite: mobile-casinos.org.uk. Und es macht doch bestimmt mehr Spaß an einer Kurbel zu drehen, während man den Ladevorgang abwartet, als ständig den Bildschirm des Telefons anzutippen.

Zagg Caliber Advantage

Wenn ihr es satt seid, den Controller zum Spielen immer anzustecken, könnt ihr euch einen von diesen holen, die auch gleichzeitig als iPhone-Case nutzbar sind. Ist man nicht im Spiel, agiert das Gerät als ziemlich dickes Case. Legt man das iPhone nun in den Landschaftsmodus und zieht die verschiebbaren Elemente an beiden Seiten heraus, hat man schon den Game-Controller in der Hand. Er besitzt wieder standardmäßig 2 Analog-Sticks, ein D-Pad und 4 Aktionstasten.

Fazit

Viele Firmen machen innovative Schritte, um mobiles Gaming interessanter zu machen, einfach aus dem Grund, weil mobile Telefone immer leistungsfähiger und Spiele intensiver werden. Auch wenn der Anschaffungspreis manch einen abschreckt, wenn ihr wisst was ihr da kauft, wird es jeden Cent wert sein.

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appgefahren News-Ticker am 6. November (6 News)

Auch heute werfen wir wieder einen Blick in die weite Apple-Welt – was gibt es neues?

+++ 18:15 Uhr – Pebble: Software-Ankündigung +++
Ab 19:00 Uhr wollen die Macher der Pebble Smartwatch spannende Neuigkeiten rund um ihre Uhr vorstellen. Das ganze kann in einem Live-Stream verfolgt werden, den ihr auf YouTube findet.

+++ 8:00 Uhr – Apple: Datenanfragen veröffentlicht +++
Wenn eine Regierung anfragt und Daten verlangt, hat Apple meist keine Möglichkeit, diese nicht herauszugeben. In einem siebenseitigen Dokument hat man Details bekannt geben. Meist dreht es sich bei den Anfragen um Kriminalermittlungen, aber auch um die Suche nach vermissten Personen. Während nur 93 Anfragen aus Deutschland kamen, erreichten Apple im ersten Halbjahr 2013 zwischen 1000 und 2000 Regierungsanfragen der USA.

+++ 7:55 Uhr – Mac Pro: Erste Benchmarks aufgetaucht +++
Es sind erste Benchmarks von Apples neuem Profi-Rechner mit sechs Prozessorkernen aufgetaucht. 18.309 Punkte im Multi-Core-Test von Geekbench sind ein stolzes Ergebnis. Alle Details gibt es hier.

+++ 7:50 Uhr – Pandora: Aufschwung dank iTunes Radio +++
Ist iTunes Radio das Ende von Streaming-Diensten wie Pandora? Nein, auf keinen Fall. Seit September hat Pandora einen Nutzer-Zuwachs erhalten, der Marktanteil sei laut Bloomberg von 7,77 auf 8,06 Prozent gestiegen.

+++ 7:45 Uhr – Apple Store App: Noch keine Gutscheine +++
In einigen Ländern wie Großbritannien oder Kanada kann man seit heute Gutscheine für den Apple Store direkt über die dazugehörige App kaufen und an Freunde verschenken. Obwohl die App auch in Deutschland aktualisiert wurde, ist die Funktion hierzulande aber noch nicht verfügbar.

+++ 7:40 Uhr – Apple: iTunes 11.1.3 veröffentlicht +++
In der Nacht hat Apple eine neue Version von iTunes veröffentlicht, es wurden vornehmlich Fehler und Probleme behoben. Unter anderem wurden Probleme mit dem Equalizer ausgemerzt. Außerdem teilt Apple mit, dass Bücher unter Mavericks nicht mehr in iTunes, sondern iBooks verwaltet werden.

Der Artikel appgefahren News-Ticker am 6. November (6 News) erschien zuerst auf appgefahren.de.

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iHUB mit Apple Logo

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Cordy 2: Buntes Jump’n'Run mit neuen Leveln & besserer Grafik

Cordy 2 (App Store-Link) war damals unsere “App des Tages”, auch Apple hat das Spiel als “Unser Tipp” hervorgehoben. Jetzt gibt es ein neues Update für das bunte Jump’n'Run.

Cordy 2Die zweite Version von Cordy kann man jetzt seit dem 7. Februar dieses Jahres aus dem App Store laden. Das vierte Update spendiert der Universal-App nicht nur neue Level, auch die alten wurde deutlich aufpoliert. Alle Grafiken wurden überarbeitet und an die Gegebenheiten der Retina-Displays angepasst, auch auf dem iPhone 5, 5s und 5c gibt es deutlich bessere Bilder und Szenen.

Außerdem haben die Entwickler ihr Spiel nun komplett an iOS 7 angepasst, auch fünf neue Herausforderungen sind hinzugekommen. In den Einstellungen im Spiel lassen sich zudem die Qualität der Grafik abstufen, auch die Buttons zur Steuerung können ausgeblendet werden.

Natürlich geben wir euch noch einmal alle wichtigen Informationen mit auf den Weg. Cordy 2 ist ein buntes Jump’n'Run, in dem ein kleiner Roboter durch die insgesamt 60 Level navigiert werden muss. Mit Buttons auf dem Display kann man sich bewegen und springen, Ziel ist es natürlich den Ausgang zu erreichen. In jedem Level gilt es Sterne und Zahnräder zu sammeln, damit sich die verschlossene Tür am Ende auch öffnet und man weitere Abenteuer bestreiten darf.

Die Grafiken und das Gameplay sind liebevoll gestaltet, auch die Musik im Hintergrund ist nett gemacht. Der Download von Cordy 2 ist kostenlos, allerdings muss die Vollversion mit 4,49 Euro per In-App-Kauf freigeschaltet werden, weitere InApp-Käufe sind danach trotzdem noch vorhanden. Hier lassen sich Extras freischalten, die das Spiel etwas spannender gestalten, aber nicht zwingend notwendig sind.

Durch das aktuelle Update rückt Cordy 2 noch einmal in den Fokus und empfiehlt sich an alle Fans des Genres. Immerhin ist der Download des 52,7 MB großen Spiels kostenlos, so dass man das Spiel vor dem Freischalten antesten kann und nur bei Gefallen weiters Geld in die Hand nimmt.

Der Artikel Cordy 2: Buntes Jump’n'Run mit neuen Leveln & besserer Grafik erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Personenbezogene Daten anfordern: Apple respektiert Bundesdatenschutzgesetz

datenauskunftParagraph 34 des Bundesdatenschutzgesetzes ist selbsterklärend mit “Auskunft an den Betroffenen” überschrieben und leitet seinen ersten Absatz wie folgt ein: Die verantwortliche Stelle hat dem Betroffenen auf Verlangen Auskunft zu erteilen über 1. die zu seiner Person gespeicherten Daten, auch soweit sie sich auf die Herkunft dieser Daten beziehen, 2. [...]
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Zwei iPhone Upgrades im Jahr – “Ein durchdachtes Konzept”

Wieder einmal gibt es Neuigkeiten von den Analysten – diesmal geht es ums iPhone:

Im September hat Apple erstmals in der Geschichte zwei Modelle des beliebten Apple Smartphones vorgestellt. Doch die Aufmerksamkeit auf das Produkt soll weiter wachsen: Nach einem Treffen mit Tim Cook und CFO Peter Oppenheimer sieht Apple-Beobachterin Katy Huberty “ein durchdachtes Konzept” in der Aufspaltung. So sei es möglich, dass Apple nun mehrmals im Jahr ein iPhone-Upgrade vollzieht und damit den Produkt-Zyklus grundlegend verändert. Anzeichen dafür gäbe es bereits: Apple schiebe den iPod weiter in den Hintergrund. Statt des eigentlich typischen iPod Events im September läge der Fokus jetzt nur noch auf dem iPhone. Die zweite Aktualisierung im Jahr könnte aber lediglich einige Verbesserungen unter der Haube mit sich bringen.

wpid Photo 16.09.2013 0608 Zwei iPhone Upgrades im Jahr Ein durchdachtes Konzept

Mobiles Bezahlen bei Apple möglich

Während wir die oben genannten Spekulationen als ziemlich untypisch betrachten und davon erstmal Abstand nehmen wollen, klingt die zweite Schlussfolgerung des Gesprächs vielversprechender: Huberty sieht Apples Zukunft im mobilen Bezahlen. So besitzt Apple bereits 600 Millionen iTunes Accounts mit wertvollen Kreditkarteninformationen. Auch die Hardware nähert sich mit Touch ID langsam dem Aspekt der Sicherheit an. Dazu gibt es seit iOS 6 bereits Passbook, in der Gutscheine aufbewahrt werden können. Apple hätte jederzeit die Möglichkeit, so die Analystin, in Verbindung mit den iBeacons ein eigenes mobiles Bezahlsystem zu entwickeln, das nur für iOS funktioniert. Wünschenswert wäre es.

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Ringtone Director: Obama spricht Euren Klingelton

Wollt Ihr nicht immer Standard-Klingeltöne, sondern etwas ausgefallenes? Schaut Euch mal  Ringtone Director Presidential Edition an. 

Die Universal-App erlaubt es, von Barack Obama und George Bush gesprochene Klingeltöne zu erstellen. Dazu gebt Ihr Eure Email-Adresse und einen Text ein, der gesprochen werden soll. Davor packt Ihr noch ein paar Takte Musik. Davon bietet die App knapp über 60 verschiedene an – von der amerikanischen Nationalhymne bis zur piependen Uhr ist alles dabei.

Ringtone Director Presidential Edition Screen1

Dann bekommt Ihr einen Download-Link zugesendet, über den Ihr den neuen Ton auf Euren Mac oder PC laden könnt. Dort importiert Ihr die heruntergeladene Datei in iTunes. Bevor Ihr Euer iPhone dann das nächste Mal synchronisiert achtet Ihr dann darauf, dass im Tab “Töne” -> “Töne synchronisieren” ausgewählt ist und Euer selbst erstellter Ton in der Liste auftaucht. Nach dem Synchronisations-Vorgang könnt Ihr diesen unter Einstellungen->Töne auswählen. Übrigens: Unser Vorschlag für einen Obama-Klingelton, ausgehend von dieser News: “Barack Obama is calling. You can leave Apple User Accounts Passwords after the beep.”

Klingelton iPhone2

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iPad mit 12,9-Zoll soll schon im März kommen

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Wenn man den Gerüchten glauben schenken kann, wird man schon im März mit einer weiteren Keynote von Apple rechnen können. Angeblich soll Apple bereits im März 2014 ein noch größeres iPad auf den Markt bringen, um die PC-Industrie noch weiter unter Druck zu setzen. Somit wäre dies dann das dritte Modell im Bunde der iPads und die Produktpalette wäre vom iPad mini bis hin zum iPad Big komplett und man könnte jeden Arbeitsbereich abdecken. Die Gerüchte stammen im Moment direkt aus China und man ist sich nicht sicher, ob diese auch der Wahrheit entsprechen.

Es würde eine Tastatur brauchen
Wenn man solch ein großes Display vor sich hat, benötigt der Benutzer sicherlich hin und wieder auch eine passende Tastatur für diesen Koloss. Hier würde sich ein Alternative zum SmartCover anbieten, welche auch mit einer Tastatur versehen ist. Somit hätte man im Grunde ein sehr kompaktes MacBook Air mit einer Klapptastatur. Damit wären auch die Wünsche nach einem Hybrid-MacBook in einer gewissen Weise erfüllt und es würde sich mit dem iPad sicherlich sehr gut arbeiten. Sollte Apple solch ein iPad auf den Markt bringen, wäre das MacBook Air mit 11-Zoll in unseren Augen eher überflüssig.

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Kostenlose Apps im MacAppStore am 6.11.13

Produktivität

Songpilot Songpilot
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Dienstprogramme

iSee Lite - Images Viewer iSee Lite - Images Viewer
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Paint Pad Lite Paint Pad Lite
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Ctrl Alt Delete Ctrl Alt Delete
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Referenz

Midnight Planets Midnight Planets
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Bildung

Dinosaur Games Dinosaur Games
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Musik

Now Playing Now Playing
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Video

MediaCore Uploader MediaCore Uploader
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Spiele

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Ticker: "Metro: Last Light" zum Sonderpreis; Hersteller gegen Routerzwang

"Metro: Last Light" zum Sonderpreis - der Egoshooter ist derzeit für nur 17,99 statt 35,99 Euro im Mac-App-Store erhältlich (Partnerlink).

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Apple klärt auf: GarageBand und In-App-Käufe

Das neue GarageBand für OS X steht für jeden neuen Mac als kostenloser Download aus dem Mac App Store für alle Mavericks-Nutzer bereit. Mit der kostenlosen Version erhaltet ihr reichlich Input für eure musikalischen Künste. 50 Sounds, 500 Loops, 1 Drummer und 2 Anfängerübungen für Klavier und Gitarre sind an Bord.

garageband

Ähnliches gilt für Käufer eines neuen iOS-Gerätes. Hier heißt es “GarageBand ist kostenlos im App Store für alle iOS 7 kompatiblen Geräte erhältlich, zusätzliche GarageBand Instrumente und Sounds sind mit einem In-App Kauf erhältlich.

In einem Support-Dokument erklärt Apple, dass für einmalig 4,99 Euro die Inhalte auf dem Mac um 200 Sounds, 2.000 Loops, 15 Drummer- und 40 Anfängerstunden für Klavier und Gitarre erweitert werden können. Diese Option findet ihr, wenn ihr im Menü „GarageBand“ auf „Weitere Sounds kaufen“ klickt. Solltet ihr die Inhalte bereits erworben haben, so könnt ihr euren Einkauf wiederherstellen.

In einem weiteren Support-Dokument widmet sich Apple dem In-App-Käuf bei der iOS-Version. Bei dieser könnt ihr den Umfang ebenso mit einem Einmalbetrag deutlich erweitern. Solltet ihr zu einem früheren Zeitpunkt die GarageBand App gekauft haben, so erhaltet ihr den In-App-Kauf kostenlos. Einfach in den Einstellungen auf „Bereits gekauft“ klicken und die Inhalte wiederherstellen.

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Nike überarbeitet App für Aktivitätstracker Fuelband

Die iPhone-App unterstützt nun neue Funktionen wie Trainingseinheiten, Nutzergruppen und Bewegungserinnerungen – diese setzen teilweise das FuelBand SE voraus. Nutzer des Vorgängermodells sollten mit dem Update noch warten.

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Navi-App Waze mit Sprachsuche

Die von Google aufgekaufte, kostenlose Navigations-App sucht nach Adressen und Orten nun auch auf Zuruf. Die App wurde zudem weiter für iOS 7 angepasst.

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Der Übersetzer HD

Mit Übersetzer können Sie jeden Text in 45 Weltsprachen übersetzen lassen. Alles, was Sie tun müssen, ist Ihre Quellensprache sowie Ihre Zielsprache auszuwählen, den Text einzugeben und auf den Übersetzungsbutton zu klicken. Kinderleicht.

Sie müssen den Text noch nicht einmal tippen. Sprechen Sie einfach und das Gesprochene wird in einen Text konvertiert und sofort übersetzt.

Sie können Ihre Übersetzung per E-Mail oder SMS verschicken oder auf Facebook bzw. Twitter posten.

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Ab in den Urlaub
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Entwickler: Tensift
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Plastik in Perfektion

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Der erste Spot des iPhone 5c war bereits in den News vertreten. Ab sofort gibts diesen Werbespot mit dem Namen “Plastik in Perfektion” auch in der Schweizer Ausführung. Das iPhone 5c gibts ab Fr. 649.- im Apple Online Store und…

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Mehr iPhones, mehr iPads: Apple beauftragt weitere Fertigungsbetriebe

Um die ungebrochen starke Nachfrage nach iPhones und iPads befriedigen zu können, hat Apple weitere Fertigungsbetriebe beauftragt, die Produktion dieser iOS-Geräte zu ergänzen. Sie sollen weitere Fertigungskapazitäten für das iPhone 5c zur Verfügung stellen. Einem Bericht im Wall Street Journal zufolge, beauftragt Apple derzeit neue Zulieferer für die iPhone- und iPad-Produktion. So soll Wistron, ein Computer- und Smartphone-Hersteller aus Taipeh, die Massenfertigung vom iPhone 5c übernehmen und damit Hon Hai (Foxconn) und Pegatron unterstützen.Die beiden Unternehmen sollen sich künftig … (Weiterlesen)
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Ausprobiert: Der Livescribe 3 Smartpen im Video Test

scribeZur Vorstellung des neuen Livescribe 3 Smartpens haben wir euch eine detaillierte Auseinandersetzung mit dem Stift, der eure handschriftlichen Notizen automatisch digitalisiert und an das iPhone weiterleitet versprochen. Heute liefern wir das Video nach, stehen nach unserem Test jedoch vor einer unbeantworteten Frage: An wen richtet sich der 150€ teure Begleiter? [...]
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That’s Berlin, Man!

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Noch mehr von Berlin durch Michaels Linse gibt es hier…

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Interdiscount gibt 30.- Franken Rabatt auf iPad mini

Aktion
Interdiscount gibt noch bis zum 17. November das aktuelle iPad mini Fr. 30.- günstiger ab. Anstatt für Fr. 379.- gibts das iPad mini 16GB bereits ab Fr. 349.-. Bei Apple ist das 16GB Modell nochmals Fr. 20.- günstiger. Da Ende…

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Apple beauftragt weitere Zulieferer wegen hoher Nachfrage

Apple hat nach der Fülle an neuen iOS-Produkten in den letzten beiden Monaten (iPad Air, iPad mini retina, iPhone 5s, iPhone 5c) offenbar Mühe, die gestiegene Nachfrage zeitnah zu erfüllen und benötigt daher weitere Zulieferer. Den Zuschlag für die Fertigung des iPhone 5c hat das taiwanische Unternehmen Wistron erhalten, das auch Smartphones für Blackberry und Nokia produziert. Der ebenfall ...
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Buy Me a Pie! Classic – Grocery Einkaufsliste

Wieviele Male sind Sie vom Einkaufen heimgekommen und haben festgestellt, dass Sie etwas vergessen haben? Diese wunderschön designte App ermöglicht es Ihnen, Listen zu erstellen und mit den iOS-Geräten Ihrer Familie zu synchronisieren, damit sie von unterwegs noch Artikel hinzufügen können.

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Warum Sie diese App brauchen:
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- Sie sparen Zeit: Mit der mobil verfügbaren Liste verbringen Sie weniger Zeit mit dem Einkaufen.
- Sie sparen Geld: Mit der im Voraus erstellen Einkaufsliste kaufen Sie nur das, was Sie benötigen.
- Schluss mit den Hamsterkäufen: Sie vermeiden doppelte Einkäufe in Ihrer Familie. Ebenso vergessen Sie keine Lebensmittel mehr.
- Sie schonen die Umwelt: Mit unserer App verbrauchen Sie weniger Papier.

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Features:
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- Automatische Synchronisierung: Halten Sie Ihre Listen stets auf dem Stand mit den Listen Ihrer Familie oder Ihren Freunden
- Auf zahlreichen Betriebssystemen lauffähig: Verwendung ist auf jedem iOS und auch auf fast jedem Gerät möglich, wenn Sie die Internetseite Buymeapiecom besuchen
- Einfache Handhabung: Unsere App wird sowohl von Kindern wie auch Senioren benutzt Wir verwenden jederzeit die größtmögliche Mühe darauf, jeden Teil der App so einfach wie möglich in der Handhabung zu gestalten
- Clevere Gruppierung: Versehen Sie Lebensmittel, die zur gleichen Gruppe gehören (die zB im gleichen Gang zu finden sind), einfach mit einer Farbkennzeichnung, und die App gruppiert automatisch die Lebensmittel in der Liste
- Eingebautes, lernfähiges Wörterbuch: Eingegebene Lebensmittel werden für zukünftige Schnelleingaben durch die Autoausfüllen-Funktion automatisch im Wörterbuch gespeichert
- Autoausfüllen-Funktion: Diese App schlägt automatisch ein Wort vor, sobald Sie einige Buchstaben eingeben, so dass ein schnelles Hinzufügen von Lebensmitteln zu einer Liste ermöglicht wird
- Stets aktuelle Listen: Alle Änderungen in Ihren Listen werden in Echtzeit angezeigt. Darüber hinaus erhalten Sie Push-Benachrichtigungen über Ihre Änderungen.
- Mit einem leichten Anstoßen Ihres Geräts veranlassen Sie die Synchronisation von allen Ihren Geräten.
- In den App-Einstellungen ändern Sie die Sprache Ihres Wörterbuchs.
- Erstellen und verwalten Sie mehrere Listen
- Verwenden Sie die App, wie Sie möchten – im Portrait- oder Landschaftsmodus.
- Versenden Sie Ihre Listen per SMS oder E-Mail
- Duplizieren Sie Ihre Listen – ganz leicht
- Ziehen Sie die Liste hoch, um alle überprüften Gegenstände zu löschen
- Benutzen Sie den „Griff“, um Ihre Listen zu steuern
- Wählen Sie die Zeitleiste aus, um in Ihrer Liste nach oben zu scrollen
- Schalten Sie die automatische Bildschirmsperre in den App-Einstellungen ab.

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DxO Labs kündigt Optics Pro 9.0.1 an

DxO Labs hat ein Update für die Fotosoftware Optics Pro 9.0 veröffentlicht. Die Version 9.0.1 führt Unterstützung für die RAW-Formate der Digitalkameras Nikon D610 und Coolpix P7800 ein.

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ProSiebenSat.1 Games veröffentlicht Mobile Game “Heroes War”

Pressemitteilung München – Der europäische Publisher ProSiebenSat.1 Games veröffentlicht heute den brandneuen Mobile Gaming Titel Heroes War. Das Action-Rollenspiel ist ab sofort kost...
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KNACK's Quest: Sony veröffentlicht kostenloses Match-3-Puzzle als Begleit-App zum neuen PS4-Plattformer "Knack"


Sony hat am heutigen Mittwoch ein kleines Match-3-Puzzle namens KNACK's Quest™ ( AppStore ) im AppStore veröffentlicht. Das nur für iPhone und iPod touch optimierte und kostenlose Spiel ist eine Begleit-App für den noch nicht veröffentlichten Plattformer "Knack", der exklusiv für die PS4 herauskommen wird. Wer plant, sich das PS4-Spiel zu kaufen, sobald es auf dem Markt ist, der kann in der App schon einmal anfangen, Teile zu sammeln, die dann zum Konsolenspiel übertragen und dort verwendet werden können.

Wenn du nicht planst, dir eine PS4 zuzulegen, kannst du natürlich auch gerne KNACK's Quest™ ( weiterlesen »
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#280 iMovie 10 Bild in Bild Effekt

Den vollständigen Artikel mit allen Inhalten findest du auf iDomiX unter #280 iMovie 10 Bild in Bild Effekt

280-imovie-bildinbild

Die iMovie 10 Bild in Bild Funktion einf … Continue reading

Ein Artikel von Dominik Bamberger | iDomiX - Tutorials on Demand

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WhatsApp von LINE in Charts verdrängt – die Gründe

Der Messenger Line ist schon länger im Store, steht jetzt aber überraschend auf Platz 1 der App Store Charts gelandet.

Platz 1: LINE, nur noch Platz 3: WhatsApp. Verlieren immer mehr iPhone-Besitzer die Lust an WhatsApp? Oder schauen sich User vermehrt Alternativen an? Zuletzt tauchte Line in diversen TV-Sendungen, unter anderem in Galileo, auf. Auch eine Rolle spielt sicher aktuell, dass WhatsApp die Daten unverschlüsselt in der Cloud speichert. Was kann Line besser? Die App bietet Funktionen, die WhatsApp noch nicht beherrscht: beispielsweise Videotelefonie, bewegte Bilder oder Sticker. Je weiter verbreitet Line ist, desto besser für die Line-Community. Denn was hilft ein guter Messenger, wenn Eure Freunde ihn nicht benutzen…

Charts Line vor WhatsApp

Aber auch der Messenger Threema ist eine ernsthafte Konkurrenz für den aktuell dominierenden WhatsApp Messenger. Ganz besonders wegen der Sicherheit, denn die Nachrichten werden hier mit der äußerst sicheren End-to-End-Verschlüsselung gesichert. Aber auch das Interface wurde inzwischen auf den neuen Flat-Standard geändert, was bei WhatsApp noch nicht der Fall ist – aber bald kommen wird.

LINE LINE
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WhatsApp Messenger WhatsApp Messenger
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Threema Threema
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Blocky Roads: Minecraft auf vier Rädern

Minecraft ist ja seit einiger Zeit in aller Munde – in Blocky Roads darf man seine eigenen Fahrzeuge aus Blöcken bauen und mit ihnen ein Abenteuer bestreiten.

Blocky RoadsBevor es morgen in den Spiele-Donnerstag geht und mit Rayman Fiesta Run (wir sind schon fleißig am Testen), könnt ihr heute noch sparsame 1,79 Euro investieren und euch Blocky Roads (App Store-Link) auf euer iPhone oder iPad laden. Ich bin mir sicher, dass an diesem Auto-Abenteuer nicht nur Minecraft-Fans ihre wahre Freude haben werden. Das Highlight das Spiels, das als Universal-App geladen werden kann, ist auf jeden Fall der Editor zum Erstellen eigener Autos.

Bevor man diesen nutzen kann, muss man aber erst einmal die ersten drei von insgesamt zwölf Strecken absolvieren. Zunächst steht in der Garage nur ein Auto bereit, mit dem man sich durch die ebenfalls aus Blöcken gestaltete Welt manövrieren muss. Dabei folgt man einem festgelegten Pfad und kann nur Bremsen oder Beschleunigen, wobei man mit diesen Aktionen auch die Neigung seines Fahrzeugs beeinflussen kann.

Das klingt zwar einfach, ist es aber nicht. Auf jeder Strecke überrascht Blocky Roads mit neuen Elementen, die man überwinden muss. Dabei gilt stets: Nimmt das Auto zu viel Schaden, landet auf dem Kopf oder rollt ohne Sprit aus, muss man einen erneuten Anlauf starten. Eines der Level im ersten Anlauf zu schaffen, ist schier unmöglich. Zwischendurch kann man sein Auto mit den gesammelten Münzen aufrüsten – und davon sammelt man wirklich genug. In-App-Käufe für Münzen gibt es keine, man kann lediglich für 1,79 Euro alle Fahrzeuge vorzeitig freischalten.

Ziel des Spiels ist es, mit den gesammelten Schatztruhen die eigene Farm wieder aufzubauen. Das wird aber spätestens dann zur Nebensache, wenn man sein eigenes Auto erstellen kann. Auf einem Grundgerüst kann man jeden einzelnen Block frei platzieren und anmalen, um dann am Ende sein ganz eigenes Auto über die verschiedenen Strecken fahren zu lassen – natürlich inklusive der passenden Physik.

Insgesamt gesehen ist Blocky Roads ein wirklich witziges Spiel, das vor allem bei den Nutzern gut ankommen dürfte, die gerne ihr eigenes Auto erschaffen und damit durch die Gegend düsen wollen. Für optische Eindrücke sorgt der unten eingebundene Trailer.

Trailer: Blocky Roads

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Stellt Pebble heute ein neues Produkt vor?

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Die Pebble Watch ist wohl der Vorreiter ins Sachen SmartWatch. Nun haben die Hersteller der Pebble-Watch zu einem Presseevent geladen und keiner weiß genau, was nun Sache ist. Angeblich soll eine neue Generation der Pebble-Watch auf den Markt kommen und es könnte sein, dass es sich hierbei um eine Uhr mit Farbdisplay handelt. Auf der anderen Seite heißt es wieder, dass Pebble nur auf ein neues Betriebssystem setzt, um den Entwicklern noch mehr Möglichkeiten für die Entwicklung zu bieten. Wir werden natürlich darüber berichten, welche Neuerungen vorgestellt werden.

Allgemeine SmartWatch-Trend geht weiter
Die Presse hat sich natürlich auf die Verkündung dieser Neuheit gestürzt und man erkennt sehr deutlich, wie stark das Thema bei der Presse gefragt ist. Wahrscheinlich wird in den nächsten Monaten noch sehr oft von vermeintlich guten SmartWatch-Konzepten berichtet werden, die vom ein oder anderen Hersteller veröffentlicht worden sind. Größtes Augenmerk liegt aber weiterhin bei Google und natürlich Apple. Die Systeme dieser Hersteller werden sehnsüchtig von den Kunden erwartet und wir hoffen, dass es Anfang 2014/Mitte 2014 auch soweit sein wird.

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Konsortium um Apple und Microsoft klagt gegen Android-Hersteller

Das «Rockstar Consortium» hat in der letzten Woche im US-Bundesstaat Texas eine Reihe von Klagen gegen Google, Samsung, Huawei, ZTE, LG, HTC, Pantech und Asus eingereicht. Von diesen Klagen betroffen sind demnach alle grossen Hersteller von Android-Geräten, mit Ausnahme von Sony. Sony ist neben Microsoft, Apple, BlackBerry und Ericsson Teilhaber der klagenden Patentgesellschaft. Die Patente des «Rockstar Consortium» stammen aus dem Fundus des Unternehmens Nortel. Die beteiligten Unternehmen haben im Jahr 2011 rund 4.5 Milliarden US-Dollar für das Patentportfolio von Nortel bezahlt. Google unterlag damals in der Patent-Auktion.

Der Prozess gegen Google basiert auf einer Reihe von Patenten im Zusammenhang mit kontextbasierter Werbung bei Suchergebnissen. Das erste Patent wurde bereits im Jahr 1997, einem Jahr vor der Gründung von Google, eingereicht. Mit der Klage greifen die Konkurrenten von Google das Kerngeschäft des Unternehmens an. Noch immer verdient Google mit Werbung den grössten Teil des Umsatzes.
Rockstar bringt vor, dass Google sieben Patente des Konsortiums verletzt hat und auch weiterhin verletzen wird. Gemäss der Klageschrift verletzt Google die Patente weiterhin, obwohl der Suchmaschinen-Betreiber beim Bieterrennen im Jahr 2011 mit einem zu tiefen Gebot unterlegen ist. Google wird wohl eine Entschädigung an das Konsortium bezahlen müssen, weil die Patente von Nortel deutlich älter sind als diejenigen von Google. Unklar ist, welche Höhe die Strafe haben wird. Angeblich hat das Konsortium vor dem Prozess versucht, mit Google eine gütliche Einigung zu finden.
Gegen die beteiligten Hardware-Hersteller hat das «Rockstar Consortium» einen separaten Prozess angestrengt.

Die Beklagten könnten gemäss «Foss Patents» versuchen, den Prozess möglichst stark zu fragmentieren. Der gesamte Prozess könnte nicht nur an einem, sondern an insgesamt acht Standorten geführt werden. Da die finanziellen Ressourcen der Parteien keine Hürde darstellen, werden sie versucht sein, alles zu unternehmen, um den Prozess zu verzögern. Welche Auswirkungen eine solche Taktik auf den Ausgang des Prozesses haben könnte, ist unklar.

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Der kleinste und coolste iPad-Fan der Welt [VIDEO]

Okay, jetzt ein Video. Rund 5 Minuten lang – für uns das lustigste Video, das wir seit langem gesehen haben.

Es ist ein Ausschnitt aus der Jimmy-Kimmel-Show im US-Fernsehen. Zu Gast ist ein fünfjahriger Junge, der ein kleines Genie ist. Im Geografie-Quiz mit Jimmy beantwortet Arden Hayes alle Fragen korrekt und witzig. Lasst Euch das nicht entgehen! Aber was das mit Apple zu tun hat? Nach dem Quiz bekommt der kleine Kerl als Belohnung ein Puzzle – und ein Tablet. Ein Sony Experia Tablet! Und was dann passiert? Ab Minute 5:18 (und auch schon vorher!) klopft Ihr Euch auf die Schenkel, versprochen.


(YouTube-Direktlink/via 9to5Mac)

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Foto zeigt Apples Fabrik zur Herstellung von Saphirglas in Arizona

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Erst gestern haben wir von Apples neuer Fabrik in Arizona zur Herstellung von Saphirglas berichtet. In Kooperation mit GT Advanced Technology sollen dort Abdeckungen für die Kameralinse und für Touch ID produziert werden. Gut möglich, dass Apple zukünftig Saphirglas auch in weiteren Bereichen einsetzen wird. Wir denken da in erster Linie an die so genante iWatch.

Aktuell zeigt sich noch das Firmenlabel des bisherigen Besitzers der Fabrikhalle „First Solar“. Innerhalb der Fabrik hat Apple jedoch schon mit den Umbaumaßnahmen begonnen. Rings um das Gebäude sorgen Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes, dass niemand Unberechtigtes Zutritt erhält. Zudem darf das Personal keine Angaben machen, welches Unternehmen in das Gebäude einzieht.

In der Umgebung befinden sich Wohngebiete und ein Park. Über 2000 neue Arbeitsplätze wird das neue Apple Projekt in Arizona bieten. Im Umland gibt es zudem noch einige Freiflächen, falls sich Apple dazu entschließen sollte, zu expandieren. (via)

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Apple behebt iTunes-Equalizer-Problem


Apple hat in der Nacht auf heute iTunes auf Version 11.1.3 aktualisiert. Das Update behebt einen Fehler beim Equalizer und verbessert die Leistung beim Wechseln zwischen der Darstellungen bei grossen iTunes-Mediatheken: Diese Version von iTunes behebt ein Problem, durch das…

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Das gelobte Land

Übernimm die Führung einer Gruppe Siedler und errichte in Das gelobte Land eine blühende Kolonie und stelle so deine Unerschrockenheit unter Beweis. Sammle Rohstoffe, errichte Gebäude und treibe Handel, während du die ungezähmte Wildnis mit all ihren Überraschungen erforschst. Kannst du die neue Welt zähmen bevor sie es mit dir tut?

BESONDERHEITEN:

  • Vollständige Entscheidungsfreiheit
  • Mehr als 24 Stunden Spielspaß
  • Bis zu 50 steuerbare Figuren
  • Große, ungezähmte Welt erforschbar
  • Schritt-für-Schritt-Einführung
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Apple heuert weitere Auftragsfertiger an

Wie das Wall Street Journal auf seiner Webseite berichtet, hat sich Apple in Asien zusätzliche Auftragsfertiger für iPhone und iPad gesucht, um die Nachfrage der Kunden beliefern zu können. Diesmal hat sich das Unternehmen erneut in dem auf einer Insel vor China liegenden Staat Taiwan umgeschaut. Genauer gesagt sollen die beiden Auftragsproduzenten Wistron Corp. und Compal Communications Inc. künftig für den kalifornischen Konzern fertigen.
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Texte diktieren in Mavericks: So aktiviert ihr die Offline-Option (Video)

Bildschirmfoto 2013-11-06 um 18.17.50Wie schon Mountain Lion bringt auch Apples aktuelles Desktop-Betriebssystem, OS X Mavericks, eine Diktierfunktion mit, die die Eingabe von Texten über das Mikrofon des eigenen Macs ermöglicht. Die wohl größte Neuerung diesbezüglich ist in OS X 10.9 die “erweiterte Diktierfunktion”. So erlaubt euch Mavericks, nach [...]
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Die Gewinner der AluDocks stehen fest!

auslosung-AluDockDie beiden Gewinner des AluDock stehen fest! Gewonnen hat Kommentar 27 (Javi) und Kommentar 6 (Marius). Euch beiden unseren herzlichen Glückwunsch! 

Alle anderen, die weniger Glück hatten, danken wir trotzdem für die Teilnahme. Natürlich könnt ihr trotzdem in den Genuss eines AluDocks kommen. Schaut einfach mal bei den Jungs im Online-Shop vorbei »

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Verstärkung für iPhone und iPad: Apple heuert weitere Zulieferer an

Um die Fertigung seiner iOS-Sparte etwas stärker ins Rollen zu bringen und die Stückzahl der Nachfrage anzupassen, heuert Apple fleißig bei asiatischen Zulieferern an. Diese übernehmen gerne die Produktion der Geräte, so ein neuer Bericht des WSJ.

1383750184 Verstärkung für iPhone und iPad: Apple heuert weitere Zulieferer an

Aktuell sei die Nachfrage des iPhone 5s so hoch, dass Apple einen notdürftigen Plan entworfen hat, um künftig mit dieser konform zu gehen. Die Zuständigen haben laut dem Report der Wirtschaftszeitung angeordnet, Foxconn solle sich nun einzig und alleine auf die Herstellung des Umsatzbringers konzentrieren. Noch in diesem Jahr soll der taiwanische Auftragsfertiger Wistron, auch für Nokia und Blackberry aktiv, die iPhone 5c Produktion übernehmen, um Foxconn und Pegatron zu entlasten. Außerdem habe Apple Compal Communications unter Vertrag genommen. Der Zulieferer wird den Ansturm auf das iPad mini Retina bewältigen müssen, hier sind bereits zuvor Andeutungen auf Lieferknappheiten gemacht worden. Im nächsten Jahr soll die Umstellung der Fertiger vollzogen sein.

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iPad Air: Effizienteres Display – günstiger in der Herstellung als vorherige Modelle

Seit letzten Freitag ist das iPad Air im Verkauf. Wie gewohnt gab es noch am Tag des Verkaufsstarts ein Teardown von iFixit, das das Innenleben des neuen iPads enthüllte. Dennoch gibt es auch jetzt noch neue technische Erkenntnisse. Das Unternehmen IHS hat sich das iPad Air vorgenommen und Interessantes herausgefunden.

iPad Air iFixit

Display mit halb so vielen LEDs wie der Vorgänger

Andrew Rassweiler, der den IHS-Teardown in einem Labor in Los Angeles überwacht, stand den Kollegen von AllThingsD Rede und Antwort: “Was ich erwartet habe, war im Grunde ein iPhone 5s mit großem Display. Dies entsprach durchaus dem, was wir vorfanden. Und irgendwie auch nicht.” IHS hat das iPad Air mit dem iPad 3 verglichen, da das Unternehmen keinen ausführlichen Teardown des iPad 4 durchgeführt hat. Die Ergebnisse dürften aber zum großen Teil übertragbar sein.
Große Veränderungen fanden die Ingenieure von IHS im Display des iPad Air. Dieses ist erheblich dünner, und das Display-Assembly hat insgesamt weniger Schichten als das des iPad 3 und 4. Mit 133 Dollar (90 Dollar für das Display, 43 Dollar für die Touchscreen-Elemente) ist die Display-Einheit auch erheblich teurer als die der Vorgänger.
In der Touchscreen-Technologie entdeckten die Ingenieure neuartige Sensoren aus Cyclo-Olefin-Polymeren, der unter einer Schicht Gorilla-Glas sitzt. Bei den Vorgängern waren noch zwei Glasschichten erforderlich. Dank der eliminierten Glasschicht ist die Touchscreen-Einheit des iPad Air nur noch 1,8 mm dick (2,23 mm beim iPad 3).
Außerdem ist das im iPad Air verwendete Display sehr viel energieeffizienter als das der Vorgänger. Im Vergleich zum iPad 3 verwendet Apple nun ein Display, das mit der Hälfte der LEDs zur Hintergrundbeleuchtung auskommt (36 gegenüber 84 LEDs). Apple verwendet einen speziellen optischen Film, um das Licht der LEDs optimal zu verteilen. Dadurch wird sowohl die Batteriebelastung als auch das Gewicht minimiert.

Das iPad Air ist insgesamt günstiger in der Herstellung als die Vorgänger

Trotz des teuren Displays ist das iPad Air mit 274 US-Dollar für das 16 GB Modell deutlich günstiger als bspw. das iPad 3 (316 US-Dollar). Der Grund ist schlicht und einfach, dass sich neben dem Display technisch nicht viel gegenüber dem iPad 3 (und 4) verändert hat.
Es wurde zwar mit dem A7 ein neuer Prozessor verbaut. Dieser ist mit 18 Dollar pro Einheit aber 5 Dollar günstiger als es der A5 vor 18 Monaten war.
Zu den Zulieferern für die Komponente des iPad Air zählen unter anderem: Qualcomm (LTE-Chips), Skyworks, Avago Technologies und TriQuint Semiconductor (Wireless-Kommunikation), Broadcom (Kontrollechip für den Touchscreen), Elpida (DRAM-Speicher) sowie AKM Semiconductor (Kompasschip).

Ein Modell für alle unterstützten LTE-Frequenzen

Ein großer Schritt ist Apple auch im Zusammenhang mit dem LTE-Chip des iPad Air gelungen. Der verwendete Chip von Qualcomm unterstützt alle Frequenzen, mit denen das iPad Air kompatibel ist. Der Vorteil liegt auf der Hand: Während bei früheren iPads und allen iPhones mehrere Modelle für die unterschiedlichen LTE-Frequenzen produziert werden müssen, ist das iPad Air weltweit mit jeder unterstützten Frequenz kompatibel, unabhängig davon, wo es gekauft wurde. Dies resultiert auch in verringerten Produktionskosten für Apple.

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G-Technology: Zwei neue Festplatten mit USB 3.0

Der Hardwarehersteller G-Technology hat zwei neue externe Festplatten vorgestellt, die mit 7200 Umdrehungen pro Minute arbeiten und über die USB-3.0-Schnittstelle mit dem Mac verbunden werden.

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Dank iPhone 5S und 5C: Apple mit Plus bei Marktanteilen

Dank des überaus gelungenen Starts des iPhone 5s und 5C erreicht Apple jetzt einen satten Marktanteil von 40 % in den USA.

Im Juni dieses Jahres wurden durchschnittlich 39,9 % aller Smartphones mit iOS betrieben. Android lag bei 52 % und der kleine Rest geht an Microsoft (3,1 %), BlackBerry (4,4 %) und Symbian (0,3 %). Nach dem Start der neuen Apple-Flaggschiffe im September stieg Apples Anteil am Smartphone-Markt um 0.7 %, also auf 40,6 %. Auch Microsoft verzeichnete in dieser Zeit ein Plus – aber nur von 0,2 %. Android und BlackBerry haben 0,2 % und 0,6 % verloren.

iphone marktanteil

Im Smartphone-Geshäft ist Apple mit 40,6 % ganz vorne dabei. Platz 2 und 3 gehen an Samsung (24,9 %) und HTC (7,1 %). Hier verzeichnete Apple ebenfalls ein Wachstum von 0,7 %. Interessanterweise legte Samsung mit 1,2 % etwas mehr zu, wohingegen HTC weiterhin rote Zahlen schreibt und 1,4 % einbüßt.

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(via 9to5Mac)

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Musik-Streaming-Dienste: 6000 Stimmen – 81% der Abonnenten setzten auf Spotify

stream-timeNach dem Eingang von rund 6000 Stimmen in etwas weniger als 24 Stunden ist es an Zeit für ein Zwischenergebnis unserer Umfrage zu euren Präferenzen auf dem Markt der Musik-Streaming-Dienste. Wir wollten gestern von euch wissen, ob ihr zum Musikhören auf einen der sechs großen Streaming-Anbieter [...]
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Adobe aktualisiert Creative-Cloud-Videosoftware

Seine in der Creative Cloud verfügbare Palette an professionellen Videobearbeitungsprogrammen hat Adobe überarbeitet und erweitert.

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Todoist bringt Gmail-Plugin für Aufgabenverwaltung im Postfach

Gmail-Todoist

Todoist ist mein To Do Dienst der Wahl.

Ich liebe das elegante Design und das es von dem Dienst für wirklich jede Plattform eine App oder ein Plugin gibt.

Todoist-Apps

Nun haben die Macher ein Plugin für Gmail veröffentlicht welches euch dabei hilft eure E-Mail besser zu verwalten.

Das Plugin für Firefox und Chrome fügt eurem Gmail Postfach einen Todoist Knopf hinzu. Damit könnt ihr aus E-Mail ganz einfach Aufgaben erstellen. Natürlich könnt ihr auch eure sonstigen Aufgaben von dort aus bequem verwalten:

Todoist ist ein super Dienst und wird durch das heutige Gmail Plugin noch viel praktischer. (via Todoist)

Todoist for Gmail Todoist for Gmail
Preis: Kostenlos
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Tipp: MainMenu

“Ein Mac braucht keine Pflege”, irgendwie auch so eine Urbane Legende. Natürlich sollte man ihn aufräumen und optimieren. Ok, jetzt nicht unbedingt die Festplatte defragmentieren, aber paar Caches leeren und Wartungsarveiten sollten schon drin sein.

MainMenu001

Dazu nütze ich seit neustem MainMenu . Mit steigender Begeisterung.

Damit lasse ich jetzt regelmäßig Wartungsarbeiten erledigen, Caches leeren, Arbeitsspeicher freimachen, Index von Mail leeren, Zugriffsrechte reparieren und noch einiges mehr. Praktisch dabei, einzelnen Aktionen können ausgewählt werden, oder zu einem “Reinigungs-Menu” zusammen gefügt werden. Auch schön gelöst, nach Start werden übersichtlich die ganzen Möglichkeiten angezeigt welche die App anbietet.

MainMenu002

Erschienen ist MainMenu in 2 Versionen mit unterschiedlichen Funktionen, wobei die Standardversion ausreichen sollte eine beschränktere Funktionsauswahl besitzt.

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iPhone und iPad: Apple verpflichtet neue Auftragsfertiger in Asien

Wie das „Wall Street Journal“ berichtet, hat Apple weitere Auftragsfertiger in Asien für die Produktion seiner iPhones und iPads gewonnen bzw. verpflichtet. Demnach wird das taiwanische Unternehmen Wistron, die bisher für Nokia und Blckberry Smartphones herstellen, das neue iPhone 5c produzieren, während Compal Communication, bisheriger Vertragspartner von Sony, Nokia und Lenovo, ab 2014 die Fertigung [&hellip
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iPhone 5s und 5c: Apples Smartphone-Marktanteile steigen

Aktuellen Zahlen von comScore zufolge steigen Apples Smartphone-Marktanteile mit der Einführung der beiden neuen Modelle iPhone 5s und 5c wieder. Lag das iPhone im Juni noch bei 39,9 Prozent, so waren es im September wieder 40,6 Prozent. Android sank geringfügig und verschlechterte sich von 52 auf 51,8 Prozent, BlackBerry ging von 4,4 auf 3,8 Prozent zurück, Microsoft verbesserte sich von 3,1 ...
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Updates: Google Suche, Spotify, Instagram, McDonalds

Ein kleiner Rundgang durch den App Store, in diesem lagern Tag für Tag neue Updates. Auf vier dieser Updates möchten wir kurz eingehen. Sowohl die Google Suche, Spotify, Instagram als auch die McDonalds App haben eine Aktualisierung spendiert bekommen.

Google hat seiner Google Suche für iOS ein großes Update spendiert. Ab sofort kann die App in Version 3.1 geladen werden. Google integriert den persönlichen Assistenten Google Now now tiefer in die Applikation. Google Now soll euch im Alltag helfen und beispielsweise mitteilen, wann ihr euch auf den Weg machen sollte. Die Release-Notes zählen noch zahlreiche Neuerungen rund um Tickets, Bordkarten Reservierungsbestätigungen von Autovermietungen und vieles mehr auf.

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Spotify. Sicherlich eine gute Adresse, wenn es rund um Musik-Streaming-Angebote geht. Für einen monatlichen Pauschalpreis erhaltet ihr Zugriff auf über 20 Millionen Titel und könnte diese je nach Abo daheim am Mac oder unterwegs auf dem iPhone etc. abspielen. Ab sofort liegt Spotify 0.9 vor. In den Release-Notes liest sich das wie folgt

  • Neu: Nie wieder ein Konzert verpassen! In den Künstleransichten findest Du jetzt Tourinfos.
  • Neu: Spotify spricht jetzt auch Japanisch, Russisch und Indonesisch.
  • Neu: Ab jetzt gibt es die neue Suche. Damit erhältst Du augenblicklich Ergebnisse, und du kannst Playlists und Benutzerprofile durchsuchen.
  • Behoben: Es wurden viele Fehler bezwungen.
  • Fiktiv: Diese App hat den Sheriff erschossen.

instagram

Weiter gehts mit Instagram. Hier haben die Entwickler die App auf Version 4.2.4 gehoben. Relativ wortkarg heißt es „Fehlerbehebungen und anderer Verbesserungen.

mcdonalds

Blicken wir noch auf die McDonalds App. Ab sofort könnt ihr euch über die McDonalds App Version 1.3 bei bestimmten Gutscheinaktionen McDonalds Gutscheine selbst erstellen. Einfach Lieblingsprodukte kombinieren, Gutschein speichern und einem McDonalds Restaurant vorzeigen.

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Offengelegt: Was die NSA von Apple wissen wollte

Apple Logo

Apple hat in einen Transparenzbericht [PDF] für die erste Jahreshälfte 2013 veröffentlicht. Das Dokument zeigt detailliert, was für Informationen die Regierungsbehörden von Apple für Nutzerdaten haben wollten. Die Veröffentlichung dieser Anfrage begründet Apple wie folgt:

We believe that our customers have a right to understand how their personal information is handled, and we consider it our responsibility to provide them with the best privacy protections available. Apple has prepared this report on the requests we receive from governments seeking information about individual users or devices in the interest of transparency for our customers around the world. This report provides statistics on requests related to customer accounts as well as those related to specific devices. We have reported all the information we are legally allowed to share, and Apple will continue to advocate for greater transparency about the requests we receive.

Die wichtigsten Fakten im Überblick:

  • Es gab rund 2700 Anfragen zu circa 3800 Nutzerkonten
  • 1200 mal hat Apple auch Daten über iTunes und iCloud Nutzer weitergegeben
  • In den USA gab es zwischen 0 und 1000 Betroffene (aus rechtlichen Gründen, darf Apple hier keine genauen Zahlen nennen)
  • In Deutschland galt das Interesse der Behörden 93 Personen, es wurden lediglich fünf Anfragen beantwortet
  • Es gab rund 12.400 Anfragen zu circa 36.500 Geräten, davon wurden 9250 teilweise beantwortet

Neben Apple wollen auch andere Unternehmen wie, beispielsweise Facebook, Google oder Yahoo! die angeforderten Daten offenlegen. Zudem plant Apple eine Klage einzureichen, um “mehr Transparenz in Bezug auf National Security Letters”  erreichen zu können

“Unser Geschäft basiert nicht auf der Sammlung persönlicher Daten”, heißt es in dem Transparenzbericht. “Wir haben kein Interesse daran, persönliche Informationen über unsere Kunden anzuhäufen. Wir schützen die Kommunikation über iMessage und FaceTime mit einer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung. Wir speichern Standortdaten, Suchanfragen nach Karten oder Fragen an Siri nicht in einer identifizierbaren Form.”

1383685436 Ungewohnte Transparenz: Apple klärt über Geheimdienstanfragen auf

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Verkaufen und verbieten: Apple lässt Webseite schließen, aktualisiert Store App

checkerMit einer sogenannten “DMCA Notice“, einem rechtsverbindlichen Unterlassungsersuchen, mit dem amerikanische Unternehmen im Fall von Urheberrechtsverletzungen gegen Webseiten-Betreiber vorgehen können, hat Apple die Webseite apple-tracker.com in der vergangenen Nacht dazu aufgefordert keine Daten zur iPhone-Verfügbarkeit mehr darzustellen. Im Fall von apple-tracker.com, die einzige Funktionalität der Seite. Auf [...]
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TouchID kurbelt die Verkäufe von Smartphones mit Fingerabdruckscanner an

Eines der Key-Features des iPhone 5s ist ohne Frage die TouchID. Apple ist nicht das erste Unternehmen, das einen Fingerabdruckscanner in einem Smartphone verbaut hat. Jedoch hat das iPhone 5s den Fingeradruckscanner massenfähig und erfolgreich gemacht. Davon wird ein ganzer Markt profitieren.

TouchID Absatz

Explodierende Absatzzahlen

2012 wurden 4,5 Millionen Smartphones mit Fingerabdrucksensor verkauft. Laut Schätzungen von IHS wird diese Zahl 2013 auf 45,7 Millionen ansteigen. 2017 dann könnten bis zu 525 Millionen Einheiten mit Fingerabdruckscanner-Technologie verkauft werden.
Selbstverständlich wird es sich dabei nicht nur um iPhones handeln. So hat beispielsweise auch HTC mit dem HTC One max ein Smartphone angekündigt, das über einen Fingerabdruckscanner verfügt, und es ist zu erwarten, dass nach dem Erfolg des iPhone 5s auch Samsung auf die Welle aufspringen wird. In den nächsten Jahren dürften noch einige entsprechende Modelle von anderen Herstellern dazukommen.
Marwan Boustany, ein Analyst von IHS, sagte gegenüber Digitimes: “Fingerprint scanning for security, authentication and other purposes has always been a conceptually attractive solution in smartphones. However, cost, size, performance and reliability issues have prevented fingerprint sensors from attaining widespread adoption.

Massenfähige Fingerabdruckscanner erobern den Markt

Apple ist es gelungen, mit dem iPhone 5s die Hindernisse wie Kosten, Performance und Zuverlässigkeit aus dem Weg zu räumen. Auch die TouchID ist nicht unfehlbar, aber doch um einiges funktionaler als die anderen bisher erhältlichen Lösungen. Boustany glaubt, dass andere Hersteller Apple auf diesem Weg folgen werden, was die Verkäufe von Smartphones mit Fingerabdruckscanner in Zukunft immer weiter antreiben wird.
Nach den Einschätzungen von IHS wird die Fingerabdruckscanner-Technologie weiterhin exklusiv in Highend-Smartphones verwendet werden, da die Komponenten in den nächsten Jahren zu teuer für günstige Smartphones bleiben werden. Entsprechende Features in Mid- und Lowend-Smartphones sind also erst in einigen Jahren zu erwarten.
Das erste Smartphone mit Fingerabdruckscanner wurde übrigens bereits im Jahr 2000 veröffentlicht und kam von Sagem. Weitere Hersteller, die sich in der Vergangenheit an der Technologie versuchten, sind Motorola, LG, Fujitsu, und Pantech.

(via CultofMac)

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Kanex: USB-3.0-Hub mit iPhone-Ablage

Der Hardwarehersteller Kanex hat mit simpleDock einen USB-3.0-Hub vorgestellt. Er verfügt über drei USB-3.0-Schnittstellen, einen USB-2.1-Port zum Aufladen von Mobilgeräten und einen Gigabit-Ethernet-Port.

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Indien: iPhone 5s binnen 24 Stunden ausverkauft

Auch in Indien ist der Ansturm auf das iPhone 5s zum Verkaufsstart groß und so war innerhalb eines Tages der gesamte Vorrat im Einzelhandel ausverkauft. Mit solch einer großen Nachfrage konnte nicht unbedingt gerechnet werden, da das iPhone 5s bekanntermaßen einen stolzen Preis hat. Nun hoffen die Verkäufer, dass Apple größere Liefermenge der begehrten Smartphones [&hellip
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Smartphone-Markt von Apple und Samsung dominiert

Die US-amerikanische Internet-Marktforschungsfirma Comscore hat neue Zahlen zum Smartphone-Markt vorgelegt. Comscore schaut dabei nicht nur auf die Marktverteilung von OS und Gerät, sondern veröffentlicht auch Daten über die meistgenutzten Websites und Apps.Der Smartphone-Markt in den USA wird weiterhin von Apple und Samsung dominiert. Die Statistik für die verbreitetsten Smartphone-Hersteller weist für Apple einen Anteil von 40,6 Prozent im dritten Quartal 2013 auf. In der Zeit von Juli bis einschließlich September konnte Apple seine Quote von zuvor 39,9 Prozent um 0,7 Prozent … (Weiterlesen)
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Surftipp: Upbeat liefert Euch unabhängige Musik-Tipps

Ehrliche Musik-Empfehlungen, direkt von Fans für Fans: Die neue Musik-Webseite Upbeat, unser Surftipp des Tages, macht’s  möglich.

In Zeiten vieler am Mainstream orientierten Radiosender und Musik-Dienste wird es für richtige Musik-Freaks immer schwieriger, spannende, unbekanntere Musik zu finden. Die neue Web-Plattform Upbeat will dies ändern. Bei Upbeat kann jeder angemeldete User Musik empfehlen, indem er oder sie einen SoundCloud-Link einstellt und mit einem Genre versieht.

Upbeat

Songs können dann direkt auf Upbeat abgespielt und von anderen Usern bewertet werden, positiv oder negativ. So sammelt sich über die Zeit eine (zahlenmäßige) Bewertung an, anhand derer Upbeat Top-Listen und ähnliche Sammlungen von beliebten Songs erstellen kann. Das bedeutet, dass jeder Song, egal ob er von einem Chartstürmer oder Indie-Künstler kommt, mit der gleichen Chance ins Rennen geht. Upbeat wird von keinem großen Label oder ähnlichem gesponsort.

Upbeat Ansicht

Ein sehr löblicher Ansatz, der bisher gut funktioniert. Obwohl Upbeat jeden Tag mehr User verzeichnet und vor allem in den Genres Indie und Electronic viele Songs und Bewertungen gesammelt hat, sind viele der Tracks von eher unbekannten Künstlern, denen eine solche Öffentlichkeit einen enormen Karriereschub geben könnte. Upbeat ist im Moment nur als Web-App verfügbar, an einer iOS-App wird gearbeitet. Wir sind gespannt und halten Euch selbstverständlich auf dem Laufenden, wenn die iOS-Version erhältlich ist.

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Clio R.S. 200 EDC ist der Star im ersten Update zu Asphalt 8: Airborne

Pressemitteilung Das erste Update für Asphalt 8: Airborne bringt den Clio R.S. 200 EDC ins Spiel. Damit ist Gamelofts Arcade-Racer das erste Videospiel, in dem das neue Modell von Renault Sport g...
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Apples Entwicklung in China

Tim Cook betont regelmäßig die hohe Bedeutung des chinesischen Marktes für Apple und bereist das Reich der Mitte immer wieder, um z.B. mit dem größten Mobilfunk-Provider Chinas, China Mobile, über eine Kooperation zu verhandeln. Macworld wirft daher einen Blick zurück auf die letzten Jahre und analysiert Apples wirtschaftliche Entwicklung in China. Bis zur Einführung des iPhone 3GS (2009) als ...
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Buy Me a Pie!: Tolle Einkaufsliste heute kostenlos laden

Schreibt wer noch eine Einkaufsliste auf Papier? Buy Me a Pie! verwaltet die Listen am iPhone oder iPad.

Buy Me a PieBuy Me a Pie! (App Store-Link) ist meine absolut favorisierte Einkaufsliste. Ab sofort kann man die Universal-App für iPhone und iPad kostenlos installieren. Die Applikation konnte man schon mehrmals für 89 Cent laden, in gut eineinhalb Jahren App Store-Laufbahn gibt es nun die dritte Gratis-Aktion.

Um neue Produkte in die Liste einzutragen, kann man sie einfach in das Eingabefeld schreiben. Wer möchte kann dafür auch die Diktierfunktion von Siri nutzen. Um mehrere Lebensmittel gleichzeitig einzufügen, trennt man sie einfach mit einem Komma. Außerdem werden schon beim Eintragen von Produkten in Echtzeit Vorschläge angezeigt, die mit einem Klick übernommen werden können. Schon voreingetragene Produkte sind außerdem in farblichen Kategorien aufgeteilt, so wie die Produkte auch im Supermarkt zu finden sind.

Des Weiteren kann man sich mit Login und PIN registrieren. Die Daten teilt man einfach seinem Partner mit, damit die Listen automatisch aktualisiert werden, wenn einer von beiden etwas neues hinzugefügt oder ein Produkt gekauft hat.

Sobald ein Partner die Liste aktualisiert, bekommt der Freund oder die Freundin einen entsprechende Benachrichtigung, so dass keine Produkte doppelt gekauft werden. Natürlich lassen sich auch mehrere Listen gleichzeitig anlegen. Buy Me a Pie! ist eine einfache Einkaufsliste für iPhone und iPad mit Synchronisation.

Mit dem letzten Update vor wenigen Tagen sollte ein iOS 7-kompatibles Design hinzugefügt worden sein, allerdings kann ich bisher keine Unterschiede zur vorherigen Version feststellen. Wie dem auch sei: Buy Me a Pie!, bewertet mit durchschnittlichen viereinhalb Sternen bei über 2600 Bewertungen, steht nur heute kostenlos zum Download bereit.

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Zusätzliche Auftragsfertiger für iPhone und iPad

Apple

Um die Nachfrage abdecken zu können, hat Apple für die Produktion des iPad mini und iPhone 5c angeblich weitere asiatische Auftragsfertiger angeheuert. Foxconn soll sich auf das iPhone 5s konzentrieren.

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iPad Air sorgt für höhere Margen

Die Analysten von IHS haben in einer neuen Studie den Versuch angetreten, die Produktions-Kosten für das iPad Air zu berechnen. Gemäss den Analysen kostet das iPad Air in der Herstellung je nach Konfiguration zwischen 274 US-Dollar und 361 US-Dollar.
Grundsätzlich handelt es sich beim iPad Air um ein iPhone 5s mit einem grösseren Display, wie sich Andrew Rassweiler von IHS ausdrückte. Allerdings hat Apple im Vergleich zum iPad 3 einige einschneidende Veränderungen vorgenommen.

Die grösste Veränderung stellt gemäss Rassweiler nicht das dünnere Gehäuse dar, sondern der verbesserte Bildschirm. Dieser ist mit 1.8mm um 0.43mm dünner als beim iPad 3 und verfügt über weniger einzelne Schichten. Die Touch-Sensoren sind neu direkt unter dem Gorilla Glass verbaut. Dank dieser Technologie — «In-Cell» — benötigt der Bildschirm des iPad Air keine zweite Glasschicht, was zu einer Reduktion der Dicke führt.
Ebenfalls verbessert wurde die Energieeffizienz des Bildschirms. Während beim iPad 3 noch 84 LEDs benötigt wurden, um den Bildschirm auszuleuchten, sind beim iPad Air nur noch 36 LEDs notwendig. Die neuen LEDs sind deutlich leistungsfähiger als diejenigen, die im iPad 3 eingesetzt worden sind. Zusätzlich wurde ein Filter auf dem Bildschirm angebracht, der für eine optimale Verteilung des Lichts sorgt. Insbesondere die höhere Energieeffizienz dürfte dazu beigetragen haben, dass ein kleinerer Akku verbaut werden konnte.
Diese Verbesserungen haben sich auch beim Preis der Komponenten bemerkbar gemacht. Alleine der Bildschirm kostet 90 US-Dollar, während für die Touch-Screen-Komponenten weitere 43 US-Dollar fällig werden. Kombiniert ergibt dies einen Gesamtpreis von 133 US-Dollar. Im Gegensatz dazu kostete das Display des iPad 3 je nach Hersteller zwischen 87 und 90 US-Dollar.

Obwohl der Bildschirm um über 40 US-Dollar teuerer geworden ist, sind die Gesamtkosten des iPad Air im Vergleich zum iPad 3 gesunken. Während das iPad Air in der Grundausstattung 274 US-Dollar kostet, wurden die Produktionskosten beim iPad 3 auf 316 US-Dollar geschätzt. Der Hauptgrund liegt darin begründet, dass neben dem Bildschirm keine grundlegende Änderungen implementiert worden sind. Auch wenn die Komponenten über die letzten 18 Monate hinweg spürbar leistungsfähiger geworden sind, sind zeitgleich auch die Produktionskosten massiv gesunken. So kostet der A7-Prozessor in der Produktion noch 18 US-Dollar, während der A5-Prozessor zu Beginn noch 23 US-Dollar gekostet hatte.
Ebenfalls für die tieferen Kosten mitverantwortlich ist der im iPad Air verbaute LTE-Chip. Dieser ist mit jedem Mobilfunknetz der USA kompatibel. Apple muss deshalb nicht mehr verschiedene Modelle pro Netz bzw. Frequenzbereich herstellen lassen, was die Produktionskosten senkt.

IHS rechnet für das iPad Air mit 16 GB Speicher und WiFi mit einer Marge von 45 Prozent. Das Top-Modell mit 128 GB Speicher und LTE erzielt gemäss den Schätzungen eine Marge von 61 Prozent.

Während das günstigste Modell mit 16 GB Speicher und WiFi in der Schweiz CHF 549.— kostet, werden für das Top-Modell mit 128 GB und LTE CHF 999.— fällig.

Die verschiedenen Komponenten des iPad Air auf einen Blick Quelle: IHS
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iPhone: WhatsApp speichert Backup unverschlüsselt in iCloud

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ID:	141404 WhatsApp ist wahrscheinlich eine der am meisten heruntergeladenen Apps für Smartphones. Einer Statistik aus dem August dieses Jahres zufolge ist der SMS-Ersatz auf etwa 91 Prozent aller Smartphones installiert und hat damit bereits im August die Marke von 300 Millionen Nutzern geknackt (wir berichteten). Seit einiger Zeit bietet der Dienst die Möglichkeit, Backups zu erstellen. Auf dem iPhone werden dabei alle Gespräche und Bilder in Apples iCloud gespeichert. Dies stellt sich zwar als sehr praktisch heraus, wenn man die Daten auf einem anderen Gerät wieder herstellen möchte, die Daten liegen dort jedoch völlig ungesichert vor.
WhatsApp-Backup in iCloud ungeschützt
Dass man von den Chatverläufen und Bildern bei WhatsApp ein Backup erstellen kann, um diese beispielsweise auf einem neuen Gerät wiederherzustellen, ist durchaus eine sehr nützliche Funktion. Bei Apples iPhone werden die Daten jedoch vollkommen ungesichert in der iCloud abgelegt. Wenn man sich also Zugang zu einem Apple-Konto verschafft, kann man fremde WhatsApp-Daten abrufen.

Im Normalfall kann man nur mit der Neuinstallation auf das Backup der WhatsApp-Daten zugreifen. Mit einem kostenlosen Entwicklerzugang können die Daten von der iCloud jedoch auch direkt abgerufen werden. Entdeckt wurde dies bei einem Test der iCloud, als man dort zufällig die WhatsApp-Ordner entdeckte. In Form von Archiven schienen die Daten vorerst [...]
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Dicker Wälzer: Twelve South zeigt BookBook Travel Journal für iPad und iPad mini

Wer fast nur noch mit dem iPad unterwegs ist, könnte sich für diese neue Tasche im Buchformat interessieren. Das „Reisetagebuch“ aus der BookBook-Serie bietet gepolsterten Platz für jedes iPad samt Smart Cover nebst Zubehör wie Netzteil, Zusatzakkus, Adapter und faltbare Kopfhörer für 99,99 US-Dollar.So mancher Apple-Kunde kennt Twelve South dank seiner robusten Transporttaschen im edlen Retrolook. Das neueste Angebot richtet sich an alle, die das Notebook für ihren mobilen Lebensstil schon hinter sich gelassen haben und mit Apples Alleskönner iPad den Reisealltag bestreiten. Denn auch … (Weiterlesen)
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App Review: Bakto

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Erneut haben wir von einem österreichischen Entwicklerteam eine App zugespielt bekommen, die wir euch natürlich nicht vorenthalten wollen. Wir sind immer darauf bedacht, die österreichische Entwickler-Szene zu unterstützen und zu fördern. Diesmal wollen wir euch “Bakto” etwas genauer vorstellen und präsentieren. Das Spiel ist im Stil von Cut the Rope und anderen Geschicklichkeitsspielen aufgebaut, die es im Moment auf dem iPhone gibt. Ziel des Spieles ist es, ein Bakterium mit einem anderen Bakterium zu vereinen und somit das Level abzuschließen. Natürlich sollte man auch noch die nötigen Sterne einsammeln, um ins nächste Level zu kommen.

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Das Spiel selbst
Die Steuerung ist wirklich gelungen und auch das Gameplay ist schön. Die Grafiken sind in unseren Augen richtig gut gemacht und man merkt, dass hier talentierte Grafiker am Werk waren. Die erste Welt ist uns persönlich etwas zu einfach vorgekommen, dies ändert sich aber in den höheren Levels und man muss schon einiges an Geschick an den Tag legen, um alle 3 Stern einsammeln zu können. Das Spiel selbst ist Gratis im App-Store erhältlich und wird durch Werbeeinblendungen finanziert.

Fazit
Wer auf Geschicklichkeitsspiele und nette Grafiken steht, sollte sich das Spiel unbedingt herunterladen und es ausprobieren. Wir finden, dass die österreichischen Entwickler einen guten Job gemacht haben.

Download: Bakto

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Plants vs Zombies 2 – CHEAT / Hack – ohne Jailbreak – Anleitung & Tutorial für iPhone, iPad

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Download - Plants vs Zombies 2  Cheat

CHEAT-Download: ………http://bit.ly/1gmQ8tK oder http://on.fb.me/1b8wj3O
iFUNBOX: …….http://dl.i-funbox.com/de/

Cheat Download

Endlich ist es wieder soweit…es gibt wieder ein neues Tipps / Ticks und Cheat Video. In diesem Hack und Cheat Video möchte ich euch zeigen, wie ihr genügend Gold und Level in Plants vs Zombies 2 bzw. Pflanzen gegen Zombies 2 freischalten könnt – ohne Jailbreak.

In erster Linie ist diese Anleitung für das iPhone und das iPad, aber auch auf Android Smartphones und Tablets sollte der Plants vs Zombies 2 Cheat / Hack funktionieren.

Plants vs Zombies 2 Cheat und Hack Anleitung:

1) Download der Cheat Dateien (hier: http://bit.ly/1gmQ8tK) … dort einfach Fan werden oder wenn du schon Fan bist, schau hier vorbei (http://on.fb.me/1b8wj3O).

Wenn bei dir nur ein weißer Screen auftaucht, probiert das Gleiche mit einem anderen Browser (wie z.B Safari oder Firefox).

2) Download des Programm iFunBox (http://dl.i-funbox.com/de/)
Einfach die Version passend zu eurem Betriebsystem auswählen, herunterladen und und installieren.

Es kann sein, dass ihr iFunBox am Mac manuel über den Programm Ordner starten müsst, wenn das Programm sich nicht öffnen lässt.

3) iFunBox starten und Ordner mit den Cheat / Hack Dateien zu Plants vs Zombies 2 öffnen.

4) Euer iPhone, iPad oder Android Gerät anschließen an euren Computer UND beendet Plants vs Zombies 2 völlig auf eurem Gerät.

5) In iFunBox euer iPhone oder iPad auswählen, dort auf Benutzer Programme und dann nach Plants vs Zombies 2 (PVZ 2) suchen.

6) Auf den PVZ 2 Ordner klicken und dort in Library. In den Library Ordner schiebt ihr nun alle Dateien aus dem “Cheat-Library-Ordner”.

7) Nun sollte der Cheat funktionieren.

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Dynamo-Ladegerät für das iPhone

iGadget-Tipp: Dynamo-Ladegerät für das iPhone ab 32.85 € inkl. Versand (aus Deutschland!)

Mit dem Fahrrad unterwegs un kein Saft mehr im iPhone?

Vergangenheit!

Dieses iGadget gibt's bei eBay.

iPhone hält unglaubliche 40% der Marktanteile in den USA

iPhone 5C

Nach den großen Wellen von Android Smartphones, die mehr oder weniger erfolgreich waren, sunken die Marktanteile des iPhone weltweit stark. Doch immer wieder überraschend sind die Anteile des Apple Smartphones in den USA. Aktuelle Hochrechnungen von Comscore zeigen, dass Apple in der “Heimat” immer noch 40.6% Marktanteile hält. Dagegen wirken die 24.9% Anteile von Samsung geradezu schwach.

Doch warum ist das iPhone “nur” in den USA so stark?

Der Grund warum sich Samsung mittlerweile weltweit an die Nummer 1 gekämpft hatte, liegt zum größten Teil an Samsung’s Heimat-Kontinent – Asien. In China, Korea oder auch Indien werden mehr Samsung und Android Geräte gekauft, da das iPhone für dortige Verhältnis unvorstellbar teuer ist. Aber auch Europa ist nicht umbedingt der iPhone-freundlichste Kontinent, obwohl sich bei uns meistens die Waage hält.

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EDGE Deutschland: Die iPad-App jetzt 10.000-mal gratis dank SAE Institute!

Pressemitteilung Dank einer Kooperation zwischen Computec Media und der Medien-Bildungseinrichtung SAE Institute gibt es die zweite deutsche iPad-Ausgabe des legendären englischen Spielemagazins ...
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iPhone 5S und 5C: Akku laut Test nur Mittelmaß

Das britische Magazin Which? hat die Akku-Laufzeiten von Top-Smartphones getestet. Das Ergebnis fällt für Apple eher dürftig aus.

Acht Handys hat das Magazin unter die Lupe genommen (danke, Mesut), darunter das Samsung Galaxy S4, das HTC One, das Nokia Lumia 1020 sowie Apples iPhone 5S und 5C. Getestet wurden die Akku-Laufzeiten beim Telefonieren und Surfen, mithilfe eines kontinuierlichem Anrufes sowie Netzwerk-Simulationssoftware (bei gleicher Bildschirmhelligkeit der Geräte).

Which Akku Test

Das iPhone 5C kam in dem Test auf 564 Minuten Telefonzeit und 252 Minuten Surf-Zeit, das iPhone 5S auf 651 Minuten durchgehendes Telefonieren und 298 Minuten online. Mit diesen Werten liegen die beiden Apple-Smartphones im Vergleich zur Konkurrenz nur im unteren Mittelfeld. Der beste Akku ist laut Which? im Samsung Galaxy S4 verbaut: Das Flaggschiff-Smartphone von Samsung kommt auf 1051 Minuten Telefonieren und 405 Minuten Surf-Zeit. Die gesamten Ergebnisse könnt Ihr der Tabelle entnehmen.

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Made in USA: Apple plant eine Produktionsanlage in den Vereinigten Staaten

Wie eine Sprecherin von Apple bekannt gab, wird der IT-Konzern aus Cupertino in den USA eine weitere Fabrik bauen und in Betrieb nehmen. Die Besonderheit stellt dabei dar, dass die Energie zum Betrieb vollständig auf Ökostrom basiert. Apple wird somit der Ankündigung vom CEO Tim Cook gerecht, vermehrt im eigenen Land produzieren zu wollen und die Fertigung nicht komplett nach Asien auszulagern. Dies bestätigte Cook Ende 2012, wobei er ansprach, zunächst die Produktion der Mac-Computer in den USA zu etablieren.

Made in USA

Das neue Werk von Apple wird in der Stadt Mesa im US-Bundesstaat Arizona geplant. Somit entstehen gut 2000 neue Arbeitsplätze, wobei 700 Menschen in Zukunft direkt in der Fabrik beschäftigt sein werden. Der Ökostrom stammt aus einer lokalen Solaranlage, die Apple ebenso bauen wird. Damit setzt Apple wiederholt auf erneuerbare Energien und leistet somit einen Beitrag zur Umwelt.

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OS X 10.9: Updates für QuarkXPress kommen

Quark hat Updates für die DTP-Programme QuarkXPress 9 und QuarkXPress 10 angekündigt. Sie führen Unterstützung für das neue Betriebssystem OS X 10.9 "Mavericks" ein.

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iPhone: Apple mit 40,6 Prozent Smartphone-Marktanteil in den USA

Die Analysten von Comscore präsentieren frische Zahlen zum Smartphone-Markt in den USA. Apple ist im Heimatland traditionell sehr stark vertreten und so konnte sich der Hersteller aus Cupertino „zu Hause“ auf der Spitzenposition als größer Smartphone-Hersteller behaupten. Android ist nach wie vor die Nummer 1, wenn es um das eingesetzt mobile Betriebssystem geht.

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147,9 Millionen Menschen besitzen in den USA ein Smartphone (62 Prozent des Mobilfunkmarktes in den USA).Damit wuchs der Markt im Vergleich zum Vorquartal um 4,5 Prozent. Apple konnte in den Monaten Juli, August und September einen Anteil von 40,6 Prozent für sich verbuchen. Dies entspricht einer Steigerung von 0,7 Prozent. Platz 2 belegt Samsung mit 24,9 Prozent und einer Steigerung von 1,2 Prozent. HTC kommt auf 7,1 Prozent, vor Motorola (6,8 Prozent) und LG (6,6 Prozent)

Beim mobilen Betriebssystem liegt Android aktuell mit 51,8 Prozent (Rückgang um 0,2 Prozent) auf Platz 1. Dahinter folgen Apple und iOS (40,6 Prozent), BlackBerry (3,8 Prozent), Microsoft (3,3 Prozent) und Symbian (0,3 Prozent).

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Ende September brachte Apple das neue iPhone 5S und iPhone 5C auf den Markt. Wir blicken schon gespannt auf die nächste Analyse und fragen uns, welche Auswirkungen iPhone 5S und iPhone 5C auf die Marktanteile hat.

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iPad Air: Materialkosten geringer als iPad 4

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ID:	141401 Wie bei nahezu jedem Apple-Gerät machten sich auch beim iPad Air (wir berichteten) Experten ans Werk und bauten das Tablet vollständig auseinander. Der dadurch verschaffte Blick ins Innere wird dazu genutzt, eine genaue Schätzung zu den Materialkosten abzugeben. Erstaunlich ist, dass es Apple erneut geschafft hat, die Kosten für die einzelnen Komponenten so niedrig zu halten, dass der Materialwert des iPad Air günstiger ist als der des Vorgängermodells.
Kosten belaufen sich auf etwa 202 Euro
Zum Release neuer Apple-Geräte ist es immer ein beliebtes Thema, wie hoch die Kosten für die einzelnen Komponenten sind. Das Marktforschungsunternehmen IHS hat diesbezüglich nun einen interessanten Bericht veröffentlicht, dem zu entnehmen ist, dass das iPad Air vom Materialwert günstiger als das iPad 4 ist. Gegenüber dem Vorgänger liegen die grössten Veränderungen wohl beim Display.

Um das Gerät dünner zu machen, verzichtet man auf Layer. Das erfordert zwar eine grössere Ingenieursleistung, spart jedoch Geld in der Produktion. Mit 133 US-Dollar ist das Display dennoch die teuerste Komponente des iPad Air. Etwa 90 US-Dollar werden dabei für das Panel und 42 US-Dollar für die die Touch-Oberfläche aufgewendet. Eines der beiden Gorilla Glass-Layer konnte man sich aufgrund neuer Sensortechnik ebenfalls sparen. Für die Hintergrundbeleuchtung setzt man im iPad Air auf 36 statt 84 LEDs, was wiederum durch spezielle [...]
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MoneyMoney: Hier die Gewinner der 15-Euro-Codes

Bei unserem aktuellen Gewinnspiel gab es die Banking-Software MoneyMoney gleich dreimal zu gewinnen.

Hier die Glücklichen, die noch heute ihre Gratis-Codes im Wert von je 15 Euro in der Mailbox finden:

Kay H., Patrick H. und Martin K.

Beim nächsten Gewinnspiel freuen wir uns dann auch wieder über weibliche Glückspilze. Bis wir die nächste Verlosung starten, ist es nicht mehr lang hin. Wir verlosen regelmäßig Apps und Gadgets – schaut am besten also immer wieder rein.

MoneyMoney Ansicht Mac App

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Philips Hue: Lampen-Neuzugang für die USA, aktualisierte HUE Remote

Hue2Philips hat sein iPhone-gesteuertes Lichtsystem Hue um ein weiteres Modell ergänzt: Die vorerst nur in den USA erhältliche BR30-Lampe streut ihr Licht nicht mehr in alle Richtungen sondern wirft einen definierten Kegel. Bild: Ars Technica In den USA wird die BR30-Lampe in einem $199,95 teuren Starter-Paket oder als Einzelstück für $59,95 verkauft. Im [...]
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Apples Volumenkauf erlaubt nun gerätespezifische Installation

Mit der Veröffentlichung des Mac App Store Volumenkauf hat Apple umfangreiche Änderungen am System vorgenommen, welches sich nun auch an größere Bildungseinrichtungen und Unternehmen richtet. Statt bislang Installations-Codes für Apps an Mitarbeiter zu verteilen, können mit dem neuen Managed-Distribution-System die Apps unabhängig von der Apple-ID auf bestimmte Geräte installiert werden. Hierf ...
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Leap Motion: Gestensteuerung für PC und Mac ab sofort in Deutschland

leap motion 564x311 Leap Motion: Gestensteuerung für PC und Mac ab sofort in Deutschland

Gestensteuerung am Mac ist ab sofort keine Zukunftsmusik mehr. Mit Leap Motion hat es nun beliebtes Produkt nach Deutschland geschafft. Mittels einer kleinen Box, die mit zwei Kamera- und drei Infrarotsensoren ausgestattet ist, wird ein dreidimensionaler Interaktionsraum vor eurem Computer erzeugt, der die Bedienung per Gesten ermöglichen soll. Das rund 77 Euro teure Gerät ist ab sofort bei Media Markt zu erwerben, sowohl Online, als auch Stationär. Im Produktvideo scheint es ganz gut zu funktionieren:

Allerdings kann das Produkt in diversen Tests, sowie Hands-On-Videos noch nicht ganz überzeugen. Die Sensoren funktionieren sehr gut, allerdings scheint die Software nicht optimal an die Betriebssysteme angepasst zu sein. Zum besseren Vergleich haben wir für euch noch ein Video herausgesucht, dass die Funktionalität der Leap Motion im Alltag zeigt:

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Bookmark

Testen Sie die BESTE Lesezeichen-App für Hörbücher und Podcasts!

✓ Funktioniert mit Hörbüchern und Podcasts, die in der Musik-App bereits enthalten sind. Kein Herunterladen erforderlich!

✓ Fügen Sie mehrere Lesezeichen mit selbst bestimmten Titeln und Notizen hinzu.

✓ Halten Sie die Lesezeichentaste gedrückt, um schnell ein Lesezeichen zu erstellen. Kein Tippen oder Drücken weiterer Tasten erforderlich.

✓ Mit dem innovativen Zeitbalken können Sie jeweils 30 Sekunden oder 1, 5, 15 oder 30 Minuten vor- und zurückspringen.

✓ Fangen Sie unter Lesezeichen an, zuzuhören. Verlassen Sie dann die App, um andere Apps wie E-Mail und SMS zu verwenden, und hören Sie dabei weiterhin einem Buch zu.

✓ Lesezeichen aktiviert immer das, was Sie zuletzt gehört haben. Sie müssen Ihr Buch nicht suchen und nicht einmal die Play-Taste drücken!

✓ Mit Heads-Up-Display können Sie das Abspielen steuern, ohne Ihr Gerät auch nur anzuschauen.

✓ Sleeptimer mit Ein-Tap-Funktion zum Hinzufügen weiterer Zeit. Option zum Hinzufügen von 10 Minuten durch Schaukeln des Gerätes.

✓ Teilen Sie Ihre Entdeckungen über Twitter, Facebook oder E-Mail mit.

Download @
App Store
Entwickler: DockMarket LLC
Preis: Kostenlos
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Endless-Racer "Redline Rush" erneut für lau laden


Anlässlich des Releases ihres neuen Spieles Blocky Roads ( AppStore ) , das wir euch eben in diesem Artikel vorgestellt haben, bietet Entwickler Dogbyte Games aktuell Redline Rush ( AppStore ) mal wieder kostenlos im AppStore an. Es ist die dritte Gelegenheit seit dem Release im Mai diesen Jahres, die sonst 0,89€ teure Universal-App, im AppStore mit durchschnittlich 4,5 Sternen bewertet, für lau aus dem AppStore zu laden.

Redline Rush ( weiterlesen »
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Apple veröffentlicht „Geheimdienstbericht“: So oft fragen staatliche Stellen nach Nutzerdaten

Das Sammeln privater Nutzerdaten sei nicht Apples Geschäftsmodell, erklärt die Einleitung des 7-seitigen PDF-Textes, der Apples Bemühungen um den Datenschutz dokumentiert. Zwei Tabellen schlüsseln auf, wie oft im ersten Halbjahr 2013 Anwender- und Gerätedaten an welchen Staat weitergegeben wurden.Apple glaubt an das Recht seiner Kunden auf ein Verständnis dafür, wie mit ihren persönlichen Informationen umgegangen wird. Der jetzt vorgelegte Bericht erläutert per Fließtext sowohl die Umstände, unter denen Daten an Gesetzeshüter und andere öffentliche Stellen weitergegeben werden, als auch … (Weiterlesen)
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Spotify: Update bringt Tourdaten und verbesserte Suche

Der Musikstreamingdienst Spotify hat gestern seine iOS-App aktualisiert. Version 0.9.0 kommt mit einigen sehr willkommenen neuen Funktionen einher.

Neben den üblichen Bugfixes und erweitertem Sprachsupport (hinzugekommen sind Japanisch, Russisch und Indonesisch) hat Spotify nun auch kommende Tourdaten in die Infoseite der Künstler eingepflegt. Unter dem Reiter “Auf Tour” zeigt Spotify euch in Zusammenarbeit mit Songkick an, ob und wenn ja wann ein Künstler in eurer Nähe auftritt. Wenn man auf den angezeigten Auftritt klickt, wird die komplette Tour angezeigt und man kann direkt Tickets kaufen.

Spotify Tourdaten

Das vollständige Changelog des Updates zeigt die Neuerungen auf:

What’s New in Version 0.9.0

New: Never miss a gig! Artist views now feature touring details.

New: Spotify now speaks Japanese, Russian and Indonesian.

New: New Search rolling out now. Get ready for instant results, and the ability to search playlists and user profiles.

Fixed: Many bugs conquered.

Fictitious: This app shot the sheriff.

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Quo vadis Growl? (Umfrage inside)

Ich möchte mal kurz ein Thema auffassen bzw. ein Tool ansprechen, die früher™ zu den Must-Have Apps auf dem Mac gezählt hat: Growl

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Die App gibt es selbstverständlich nach wie vor und kann auch problemlos unter OS X 10.9 Mavericks eingesetzt werden… einzig die Frage nach dem Sinn stellt sich.

Schon mit OS X 10.8 Mountain Lion und dem neuen Notification Center zeichnete sich langsam der stille Abgang von Growl ab. Nur durch die seinerzeit noch fehlende Unterstützung vieler Apps für das Notification Center behielt Growl seinen Status und wurde vielfach aus dem Mac App Store heruntergeladen bzw. als Open-Source Variante eingesetzt.

Aber selbst das vor ca. einem Jahr im MAS erschienene große Update Growl 2, welches (endlich) den Support für das OS X Notification Center mit sich brachte, oder Growl Erweiterungen wie Bark, Hiss oder MountainGrowl konnten das Ruder, meiner Meinung nach, nicht mehr wirklich herumreißen.

So nutze ich persönlich Growl seit OS X Mavericks überhaupt nicht mehr. Zum einen hat Apple die systemweiten Notifications seit Mountain Lion weiter verbessert und zum anderen, und das ist wohl der Hauptgrund, ist die Unterstützung des OS X Notification Centers mittlerweile bei sehr vielen Apps nur noch eine reine Formsache.

Einzig HardwareGrowler ist bei mir noch fester Bestandteil des Systems.

Growl (AppStore Link) Growl
Hersteller: The Growl Project, LLC
Freigabe: 4+5
Preis: 3,59 € Download
HardwareGrowler (AppStore Link) HardwareGrowler
Hersteller: The Growl Project, LLC
Freigabe: 4+4.5
Preis: 2,69 € Download

Aber wie sieht es bei Dir aus?

Note: There is a poll embedded within this post, please visit the site to participate in this post's poll.
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Nike+ Fuelband SE: Neuer Fitness-Tracker seit heute bestellbar

Ab sofort kann man das Nike+ Fuelband SE kaufen – in Deutschland erfolgen die Bestellungen des neuen Fitness-Tracker über den offiziellen Nike-Store oder den Apple Online Store.

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Wie viel und wie lange habe ich mich heute schon bewegt? Sollte ich lieber zu Fuß zum Supermarkt gehen und auf den Aufzug verzichten? Mit den Fitness-Trackern kann man diese Fragen leicht beantworten – oder sich zumindest dazu animieren, wieder etwas mehr auf seinen Körper zu achten und sich mehr zu bewegen. Mittlerweile haben diverse Hersteller wie Fitbit oder Withings Fitness-Tracker auf den Markt gebracht, seit heute ist auch der Sportartikel-Hersteller Nike wieder mit im Rennen.

Erst gestern haben wir über die Nike+ Move-Applikation für das iPhone 5s berichtet. Wer kein aktuelles iPhone besitzt oder es nicht immer mit sich herumschleppen möchte, sollte sich das Nike+ Fuelband SE anschauen. Es steht seit heute für 139 Euro (Apple Online-Store) zum Kauf bereit und bietet im Vergleich zum Vorgänger zahlreiche neue Funktionen und Verbesserungen.

Das Nike+ Fuelband SE ist in drei verschiedenen Größen verfügbar: S (147 mm), M/L (172 mm) und XL (197 mm). Durch zwei kleine Erweiterungsglieder (8 mm und 16 mm) kann man das Nike+ Fuelband SE noch ein wenig besser an sein Handgelenk anpassen, dort wird es nämlich getragen. Aber was wird eigentlich alles gemessen, während man sich durch den Tag bewegt?

Prinzipiell werden mit dem Fuelband keine Schritte gezählt, sondern die Aktivität gemessen. Alle Daten können entweder mit der passenden App ausgewertet oder auch direkt auf dem LED-Display des Armbands ausgelesen werden – das Ziel ist es jeweils, einen bestimmten Wert zu erreichen. Alternativ kann man auf dem Display aber auch die Uhrzeit anzeigen lassen, was das Nike+ Fuelband SE zu einem Ersatz für die Armbanduhr macht.

Neu hinzugekommen ist unter anderem Bluetooth 4.0 – die neue Technologie arbeitet deutlich sparsamer und lässt das wasserdichte Nike+ Fuelband SE bis zu vier Tage lang arbeiten. Gleichzeitig ist ein iPhone 4s oder neuer aber auch eine Voraussetzung, um den Fitness-Tracker überhaupt verwenden zu können. Neben einem neuen Algorithmus zur Erkennung der Bewegung gibt es jetzt auch so genannte Sessions. Hier legt man einen Zeitraum fest, in dem man einer sportlichen Aktivität nachgeht und kann den Anstieg der NikeFuel-Skala direkt auf dem Fitness-Tracker verfolgen.

Einen interessanten Eindruck macht das Nike+ Fuelband SE auf jeden Fall, im Vergleich zur oben genannten Konkurrenz ist der Preis aber auch etwas höher. Optische Eindrücke zum neuen Gadget gibt es im folgenden Video.

Video-Trailer: Nike+ Fuelband SE

Der Artikel Nike+ Fuelband SE: Neuer Fitness-Tracker seit heute bestellbar erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Molto: Mail-App unter neuer Flagge und verbessert

Die ehemalige Incredimail-App heißt nun Molto und ist nach dem Update auch für das iPhone verfügbar.

Die kostenlose Universal-Anwendung unterstützt alle gängigen Email-Provider und lässt sich einfach einrichten. Zusätzlich könnt Ihr der App noch Zugriff auf Euer Adressbuch und Facebook gewähren, dann importiert sie Profilbilder. Im Posteingang bekommt Ihr alle Emails angezeigt – inklusive einer kurzen Vorschau des Inhalts. 

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Tippt Ihr auf das Bild des Absenders, könnt Ihr schnell auf die Nachricht antworten, sie markieren oder auch weiterleiten. Per Wisch löscht Ihr dann die Mail bei Bedarf. Nach längerer Nutzung bekommt Ihr auch die am häufigsten verwendeten Kontakte direkt im Startmenü angezeigt und könnt diesen blitzartig Nachrichten schreiben oder nachsehen, welche Nachrichten Ihr von ihnen erhalten habt. (ab iPhone 4, ab iOS 6.0, deutsch)


(YouTube-Direktlink)

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Kostenlose Apps im AppStore am 6.11.13

Produktivität

Dienstprogramme

TouchVisualDial TouchVisualDial
Preis: 1,79 €

Foto & Video

InstantSave for Instagram InstantSave for Instagram
Preis: Kostenlos
Fast Camera Fast Camera
Preis: Kostenlos
Pictory Pictory
Preis: Kostenlos
ColorManager ColorManager
Preis: Kostenlos

Gesundheit & Fitness

Nike+ Move Nike+ Move
Preis: Kostenlos

Referenz

Musik

Paper Piano Paper Piano
Preis: Kostenlos

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Reisen

Sky Prayers Sky Prayers
Preis: Kostenlos
Miami Travel Map Miami Travel Map
Preis: 3,59 €

Soziale Netze

ToonFace Maker ToonFace Maker
Preis: Kostenlos
Meetweet Meetweet
Preis: Kostenlos
Uface - Unique Face Maker Uface - Unique Face Maker
Preis: Kostenlos

Unterhaltung

Levantamuertos Levantamuertos
Preis: Kostenlos
LiquiPad LiquiPad
Preis: Kostenlos

Spiele

Puppy Panic Puppy Panic
Preis: Kostenlos
Puppy Panic HD Puppy Panic HD
Preis: Kostenlos
PipeRoll 2 Ages HD PipeRoll 2 Ages HD
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Jigsaw Puzzles Deluxe HD Jigsaw Puzzles Deluxe HD
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Pew Pew Land II - Pro Pew Pew Land II - Pro
Preis: Kostenlos
PaPaBong HD PaPaBong HD
Preis: Kostenlos
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Apple: Xcode 5.0.2 mit Fehlerkorrekturen

Apple hat die Entwicklungsumgebung Xcode in der Version 5.0.2 vorgelegt. Diese verbessert die Stabilität und behebt einige Fehler. Der Download von Xcode 5.0.2 erfordert eine Mitgliedschaft im Mac- oder iOS-Entwicklerprogramm.

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Jourist Weltübersetzer 2.5 für iPhone & iPad nur heute 89 Cent statt 8,99 Euro

Pressemitteilung Viele Menschen fliehen vor den kalten Temperaturen in Deutschland in wärmere Gefilde. Der Jourist Weltübersetzer hilft bei der Kommunikation im Ausland und kennt die wichtig...
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[Lesetipp] Bio-Hacker lässt sich Sensor implantieren

Bio-Hacker treiben die Kunst der Body-Modification in ungeahnte Sphären. Durch kabellose Induktionsladungen und Blutooth ist es möglich, ein elektrisches Gerät im Körper quasi unbegrenzt lange zu betrieben. Tim Cannon hat sich einen Sensor in den Unterarm implantieren lassen, der seine Körpertemperatur misst und die Daten an seinen Computer verschickt.Unter dem Begriff Body-Modification versteht man in der Regel Tattoos, Piercings, Schönheits-OPs und Scarring. Sogenannte Bio-Hacker fingen jedoch bereits vor einiger Zeit damit an, ihren Körper nicht nur ästhetisch zu verändern, sondern … (Weiterlesen)
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Nike+ FuelBand SE: ab sofort auch über den Apple Online Store verfügbar

Ab sofort könnt ihr den Fitness- und Aktivitätsträcker Nike+ FuelBand SE nicht nur direkt über den Nike+ Shop kaufen, ab sofort und pünktlich zum Deutschlandstart der zweiten FuelBand Generation könnt ihr Nike+ FuelBand SE auch über den Apple Online Store beziehen.

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Während es die erste Nike+ FuelBand Generation nie offiziell nach Deutschland geschafft hat, gehört Deutschland bei der zweiten Generation zu einer Handvoll Ländern, in denen Nike+ FuelBand SE an den Start geht. FuelBand soll euch als Bewegungsmotivation am Armgelenk dienen. Das kleine Armband, welches ihr in vier verschiedenen Farben (schwarz, pink, gelb rot) und drei Größen (klein, mittelgroß, groß) bestellen könnt, zeichnet eure täglich Aktivität auf. Knapp 140 Euro werden für die zweite Nike+ Fuelband Generation fällig.

Ein von Nike entwickeltes Punktesystem, das sogenannte Nike Fuel, gibt euch einen guten Eindruck, wieviel ihr euch am Tag bereits bewegt hat. Jegliche Art der Bewegung wird dabei in Fuel umgerechnet. Dabei spielt es keine Rollte, ob ihr Fußball oder Basketball spielt, euch beim Tennis oder Rugby beweist oder einfach nur Joggen geht. Aber auch bei einer langen Partynacht kassiert ihr NikeFuel.

FuelBand zeichnet auf, wie viel, wie oft und wie intensiv du dich bewegst. Setze dir ein NikeFuel Tagesziel und lege fest, wie aktiv du sein möchtest. Als zusätzliche Motivation erhältst du Bewegungserinnerungen, damit du dich jede Stunde optimal bewegst. Zudem kannst du die Intensität deiner Workouts mit NikeFuel Rate und Nike+ Sessions überwachen.

Dank Bluetooth 4.0 seid ihr mit eurem iPhone verbunden und könnt dort in Kombination mit der passenden Nike+ FuelBand App eure Leistungen, Erfolge, Meilensteine, Nike+ Trophäen abrufen.

Am Nike+ FuelBand SE selbst könnt ihr natürlich auch eure NikeFuel Punkte abrufen. Zudem könnt ihr die Uhrzeit ablesen, Sessions starten und mehr. Übrigens steht euch Nike+ FuelBand SE auch nachts zur Seite. Dann wird euer Schlaf registriert.

Hier findet ihr Nike+ FuelBand im Apple Store

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Apple Store: Offizielle App unterstützt Passbook-Gutscheine

Apple hat die iOS-App zum bequemen Einkaufen im Online Store von iPhone, iPod touch oder iPad aus aktualisiert. Version 2.9 bringt unterschiedliche neue Funktionen für die verschiedenen Ländern. In UK und Italien startet beispielsweise ab sofort der Support für Passbook-Gutscheine.Nach dem Update unterstützt die Apple-Store-App nun auch Passbook-Gutscheinkarten für Apple Stores in den Australien, Kanada, Italien und Großbritannien. Deutschland ist aktuell noch nicht dabei, in den USA kann man die Funktion bereits seit gut einem Jahr nutzen. Gerüchteweise erweitert Apple jetzt nach und … (Weiterlesen)
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Kameravergleich: iPhone 5S gegen iPad Air

iPad Air

Das iPad Air hat eine etwas bessere Kamera im Gegensatz zum Vorgängermodell spendiert bekommen und man hat bis jetzt nicht gewusst, wie sich die Kamera im Vergleich zum iPhone 5S schlägt. Bekanntlich ist die Kamera des iPhone 5S wirklich sehr gut gelungen und auch der Blitz kann beim iPhone 5S wirklich überzeugen. Nun war es sehr interessant zu sehen wie unterschiedlich die beiden Kamera-Systeme wirklich sind und wie wichtig ein Dualer-Blitz auch beim iPad Air gewesen wäre. Sieht man sich beispielsweise das Bild mit dem Hund etwas genauer an, kann man sofort erkennen, dass die Low-Light-Fotografie mit dem iPad (links) nicht so gut funktioniert wie die Fotografie mit dem iPhone 5S (rechts).

Außenaufnahmen gehen besser
Wenn man sich jedoch die Außenaufnahmen etwas genauer ansieht, wird man feststellen, dass man hier mit dem iPad Air ähnliche Ergebnisse erzielen kann wie mit dem iPhone 5S. Zwar sind die Bilder in unseren Augen nicht so “farbenprächtig” dennoch kann die Qualität des iPad Air mit der Qualität es des iPhone 5S mithalten. Fazit in unseren Augen ist, dass sich die Qualität der Bilder verbessert hat dürfte klar sein, an die Qualität des iPhone 5S kommt das iPad Air aber noch lange nicht heran.

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WeatherWheel

Spin the wheel and watch the weather changing in realtime. An allen Orten der Welt!

Dreh an dem EarthWheel und schaue dir an, wie sich das Wetter in Echtheit verändert. Dabei kannst du bis zu drei Tag in die Zukunft drehen.

Du hast keine Lust, manuell durch die Zeit zu wandern? Kein Problem! Mit einem Klick auf den “Vorhersage”-Button, bekommst du eine 3-Tages-Wetter-Vorhersage in Echtzeit. Lehn dich zurück und genieße die Show!

Damit das App noch cooler wird, haben wir die EarthWheel’s auch auf folgende Länder lokalisiert. (Mehr folgen in kürze!)
- USA (New York, San Francisco)
- Austria
- Germany
- Switzerland
- France
- United Kingdom
- Brazil
- Italien
Sende uns eine Email, mit dem Land, dem Ort oder der Stadt, die wir als nächstes hinzufügen sollen. Die meiste gewünschten Orte, werden im nächsten Update hinzugefügt.

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App Store
Entwickler: Lukas Boehler
Preis: Kostenlos
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Update für Apple-Store-App

Apple hat die Apple-Store-App in der Version 2.9 veröffentlicht. Diese bietet nach Herstellerangaben Leistungsoptimierungen und weitere Verbesserungen.

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Apple iPhone 5s und iPhone 5c-Hüllen bei O2 günstiger

Ihr liebäugelt mit einem iPhone-Case von Apple? O2 bietet diese vergünstigt an.

iPhone 5c HuellenApple hat zur Einführung von iPhone 5s und iPhone 5c auch eigene Hüllen vorgestellt, die über den eigenen Online-Shop für 39 Euro und 29 Euro vertrieben werden. Bei O2 bekommt ihr die originalen Cases deutlich günstiger.

Die Hülle für das iPhone 5s (zum Angebot) kostet bei O2 nur 20 Euro, wobei ihr noch 4,99 Euro Versandkosten einrechnet müsst. Insgesamt zahlt ihr mit rund 25 Euro aber deutlich weniger als bei Apple direkt. Verfügbar sind die Farben schwarz, rot, gelb und braun, beige und blau sind zur Zeit nicht lieferbar.

Das Case für das bunte iPhone 5c (zum Angebot) wird bei O2 für 15 Euro, zuzüglich 4,99 Euro Versand, verkauft. Insgesamt zahlt ihr also 20 Euro und spart somit 9 Euro gegenüber dem Apple-Preis. O2 hat alle Farben (blau, gelb, grün, pink, schwarz, weiß) auf Lager.

Einen ausführlichen Testbericht zum Apple-Case für das iPhone 5s haben wir hier noch einmal zum Nachlesen. Die Hülle für das 5c haben wir selbst noch nicht getestet. Wie viele Exemplare auf Lager sind, können wir nicht sagen, bei Interesse solltet ihr aber lieber schnell zuschlagen.

Wer dann doch lieber auf andere Hersteller setzt, sollte sich zum einen das SENA-Case oder das SurfacePad von TwelveSouth ansehen.

Der Artikel Apple iPhone 5s und iPhone 5c-Hüllen bei O2 günstiger erschien zuerst auf appgefahren.de.

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App-Tipp “Snap Clap”: In die Hände klatschen. 2 Sekunden warten. Foto.

clapDávid Šproch, Entwickler der Snap Clap-Applikation hat uns gerade geschrieben. Šproch verteilt seinen Universal-Download momentan gratis im App Store und verdient sich mit seiner automatischen Kamera-App eine Downloadempfehlung. Frei von Werbung und In-App-Käufen ist die Anwendung ein Kandidat für die “irgendwann brauche ich sie bestimmt”-Kategorie, der [...]
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„OK Google“: Google-App für iOS ab sofort mit Freisprech-Suche

Google hat eine Aktualisierung für die iOS-Such-App herausgegeben. Enthalten sind einige neue Funktionen plus Verbesserungen. Allerdings stehen nicht alle Features auch für die Spracheinstellung „Deutsch“ zur Verfügung.Vor geraumer Zeit hatte Google während einer Präsentation „OK Google“ vorgestellt - eine Möglichkeit, eine Google-Suche per Sprachsteuerung zu beginnen. Diese Funktion ist nun auch in der iOS-App eingebaut, allerdings funktioniert sie derzeit nur, wenn man sein iPhone oder iPad mit englischen Sprachanfragen füttert und die Standard-Sprache am Gerät selbst auf Englisch … (Weiterlesen)
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Forderndes Minecraft-Rennspiel "Blocky Roads" schon heute im AppStore erschienen


Eigentlich hatten wir den Release von Dogbyte Games neuem Spiel Blocky Roads (AppStore) , über das wir euch vor einigen Tagen bereits informiert haben, erst für den morgigen Spiele-Donnerstag erwartet. Doch etwas überraschend ist das Spiel bereits seit wenigen Stunden im AppStore erhältlich. Der Download der gut 43 Megabyte großen Universal-App muss mit 1,79€ bezahlt werden.

Ein schrecklicher Wirbelsturm hat deine Farm zerstört. Doch als tatkräftiger Landwirt legst du natürlich nicht die Hände in den Schoß und ergibst dich deinem Schicksal, sondern stürzt dich in dein Auto und suchst das verlorene Hab und Gut wieder zusammen. Dafür musst du die insgesamt zwölf Strecken des Spieles, die es wahrlich in sich haben, erfolgreich durchfahren und unterwegs die jeweils drei Schatzkisten einsammeln. In diese weiterlesen »
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Einige Fotos von Apples neuer Fabrik in Arizona

Gestern berichteten wir bereits von Apples neuer Fabrik in Arizona, in der kratzfeste Saphir-Komponenten für die Kameraabdeckungen von iPhone und iPad und den Touch ID-Knopf des iPhone 5s hergestellt werden sollen. Nun sind neue Fotos von dem Gebäude aufgetaucht. Außen ist immer noch der Schriftzug des Solarunternehmens Solar First zu sehen, dem Vorbesitzer der Fabrik. Innen haben die Umbauarb ...
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Tunnelupdate

Tunnelupdate wurde dazu entwickelt, schnell und einfach Hurricane Electrics TunnelBroker zu benutzen.

  • Basiert auf den APIs von Hurricane Electric.
  • Aktualisiert mit einem Klick die Client IPv4 Adresse des Tunnels.
  • Bisher genutzte Scripte oder Ähnliches werden unnötig.
  • Ideal für Entwickler zum Testen von IPv6.

Tunnelupdate ist jetzt Open Source.

Der Quellcode kann unter http://moep-software.com/wordpress/software/tunnelupdate/ eingesehen werden.

Das Benutzen von Tunnelbroker war noch nie so einfach ; )

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Mac App Store
Entwickler: Sonja Zautke
Preis: Kostenlos
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Apple erklärt: Leihfilm-Wiedergabe erst nach Download – Garageband In-App-Käufe

garageifun.de Leser Alexander berichtet von seinem Mail-Austausch mit dem Apple Support. Seit iOS 7 ließen sich die im iTunes Store ausgeliehene Filme nicht mehr vor Beendigung des kompletten Downloads starten. Unter iOS 6 konnte Leihfilmkunden die Movies jedoch noch nach nur wenigen Minuten Vorladezeit anwerfen. Nach seiner [...]
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App des Tages: Knock — Mac-Entriegelung via iPhone

Mac-Passwörter eintippen ist Euch zu nervig? Mit Knock, unserer heutigen App des Tages, reicht ein Klopfer auf das iPhone.

Knock verbindet sich via Bluetooth und einem Mac-Client mit Eurem Computer und ersetzt das Eintippen eines Passwortes. Habt Ihr Euer iPhone dabei, müsst ihr nur zweimal leicht an das Smartphone klopfen, und Euer Mac wird entriegelt. Das funktioniert sogar, wenn sich das iPhone in der Hosentasche befindet. Bevor Knock den Rechner entriegelt, wird Euer Password mit 2048-bit Verschlüsselung sicher übertragen und die App checkt, ob auch gerade wirklich niemand versucht, illegal in Euren Mac einzudringen.

Knock

Die App läuft mit folgenden Geräten: MacBook Air und Mac mini von 2011 oder neuer, iMac und MacBook Pro von 2012 oder neuer sowie dem neuen 2013er Mac Pro. Für die iOS-App braucht Ihr ein iPhone 4S, 5, 5C oder 5S. Die limitierte Anzahl der unterstützten Geräte ist begründet durch die Verwendung von Bluetooth 4.0 Low Energy, welche dafür sorgt, dass eine ständige Verbindung mit Eurem Rechner kaum bis gar keine Akku-Laufzeit schluckt. Knock funktioniert schnell und sicher und eine Empfehlung für jeden passwortgeschützten Mac. (ab iPhone 4S, ab iOS 7.0, englisch)


(YouTube-Direktlink)

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Apple Store App: Update bringt kleinere Verbesserungen, Passbook-Geschenkkarten in weiteren Ländern

Am späten gestrigen Abend hat Apple nicht nur iTunes 11.1.3 mit kleinen Verbesserungen als Download bereit gestellt, auch im App Store hat der Hersteller aus Cupertino eine Aktualisierung platziert. Die Apple Store App kann ab sofort in Programmversion 2.9 auf euer iPhone geladen werden.

apple_store_app_29

In den Release-Notes hält sich Apple mit Informationen zurück. Es heißt lediglich, dass verschiedene Verbesserungen, darunter Leistungsverbesserungen, vorgenommen wurden. Was sich auch immer dahinter verbirgt.

Gleichzeitig hat Apple damit begonnen Passbook-Geschenkkarten über die App in weiteren Ländern einzuführen. Ab sofort können neben den USA auch Anwender in Australien, Großbritannien, Italien und Kanada digitale Passbook Geschenkkarten über die App per eMail verteilen. Ob und wann auch hierzulande diese Funktion eingeführt wird, ist offen.

Die Apple Store App ist 6,7MB groß, verlangt nach iOS 6.0 oder neuer und ist für das iPhone 5 optimiert.

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Apple veröffentlicht detaillierten Bericht über Regierungsanfragen

Apple hat ein englischsprachiges PDF-Dokument (Report on Government Information Requests) veröffentlicht, in dem das Unternehmen in bisher nicht da gewesener Genauigkeit über Anfragen von Regierungen – unter anderem auch aus Deutschland, Österreich und der Schweiz – betreffend Geräten und Accounts von Kunden berichtet. Apple betont dabei noch einmal, dass der Schutz persönlicher Daten der Kunden bereits in den frühen Stadien der Entwicklung von Hardware und Dienstleistungen berücksichtigt werde und man hart daran arbeite, die sicherste Hard- und Software der Welt anzubieten. Generell liege es nicht im Interesse von Apple, persönliche Daten ihrer Kunden anzusammeln,
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Apple äußert sich offiziell zu Datenabfragen durch die Regierung

Als Reaktion auf den Datenschutzskandal rund um die NSA hat Apple heute einen Bericht veröffentlicht, in dem das Unternehmen Details zu Anfragen durch Regierungsstellen bezüglich einzelner Nutzer oder bestimmter Geräte offenlegt. In dem Report sind alle Informationen enthalten, die Apple legal öffentlich machen darf. Das Unternehmen betonte, sich weiter für mehr Transparenz einsetzen zu wollen.

Apple Daten

Maulkorb per Regierungsdekret

Auch wenn die Offenlegung aller Anfragen und ihrer Details wünschenswert wäre, so ist dies momentan juristisch nicht möglich. In dem Bericht heißt es dazu: “At the time of this report, the U.S. government does not allow Apple to disclose, except in broad ranges, the number of national security orders, the number of accounts affected by the orders, or whether content, such as emails, was disclosed. We strongly oppose this gag order, and Apple has made the case for relief from these restrictions in meetings and discussions with the White House, the U.S. Attorney General, congressional leaders, and the courts. Despite our extensive efforts in this area, we do not yet have an agreement that we feel adequately addresses our customers’ right to know how often and under what circumstances we provide data to law enforcement agencies.
Die Regierung erlaubt lediglich eine ”ungefähre” Angabe der Anfragen sowie wie viele Nutzerkonten dadurch betroffen sind. Außerdem ist es nicht gestattet, offenzulegen, welche Daten spezifisch herausgegeben wurden. Apple spricht sich eindeutig gegen diese Regelung aus und ist bemüht, eine Lösung zu erreichen, die den Interessen der Nutzer gerecht wird.

So funktioniert das Verfahren im Detail

In dem Bericht informiert Apple auch darüber, wie genau so eine Anfrage abläuft. Jede Regierungsstelle benötigt für ihre Anfrage einen entsprechenden gerichtlichen Beschluss. Dieser Beschluss wird dann von Apples Rechtsabteilung auf Herz und Nieren geprüft. Sollten sich irgendwelche Zweifel an der Rechtmäßigkeit des Beschlusses ergeben, so gehen Apples Anwälte gegen diesen vor. Nur wenn man sicher ist, dass der Beschluss rechtmäßig ist werden Informationen herausgegeben. Dabei achtet Apple darauf, so wenig Informationen wie innerhalb der Grenzen des Beschlusses möglich herauszugeben.
Apple weist weiterhin darauf hin, dass die “große Mehrheit” der Anfragen gestohlene Geräte betreffen. Im Umkehrschluss bedeutet das, das nur in einem Bruchteil der Fälle wirklich persönliche Informationen herausgegeben werden.

Viele Anfragen kommen aus Deutschland

Der Bericht, den ihr hier komplett lesen könnt, schlüsselt die Anfragen auch nach Ländern auf. Dabei ist zu sehen, dass relativ viele Anfragen aus Deutschland kommen. Wenn es um reine Gerätedaten geht, so belegt Deutschland Platz 2 weltweit. Von 2156 Anfragen wurden in 1856 Fällen zumindest einige Daten herausgegeben.
Anders sieht es mit Anfragen aus, bei denen es um Kontoinformationen, also persönliche Informationen bezüglich des Nutzers ging. Bei 93 Anfragen aus Deutschland wurden lediglich Daten über 5 Konten herausgegeben.

(via TUAW)

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Kaufst du dir ein iPad Air oder ein Retina iPad mini?

Seit vergangenem Freitag ist die fünfte iPad-Generation «iPad Air» auf dem Markt. Das neue mit einem Retina-Display ausgerüstete iPad mini wird später in diesem Monat — wann genau und wo überall ist aktuell noch nicht bekannt — ebenfalls im Handel verfügbar werden. Die neuen iPads unterscheiden sich seit diesen Generationen eigentlich nurmehr durch deren Bildschirm- und Gehäuse-Grösse. Eine ausführliche Kaufberatung haben wir im macprime.ch Lexikon veröffentlicht.

In unserer neuen Umfrage möchten wir gerne von euch erfahren, ob ihr euch eines der beiden neuen iPads kaufen werdet. Und wenn ja: Entscheidet ihr euch euch für das grosse «iPad Air» oder das handliche «iPad mini mit Retina Display»?
Gerne erfahren wir in den Kommentaren zu dieser Umfrage mehr über eure Wahl.

Die Resultate der letzten Umfrage sind im Artikel «Umfrageergebnis: iOS 7 gefällt — aber nicht nur» aufgestellt.

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O2 bietet Apples iPhone 5c & 5S Hüllen 50% günstiger als Apple an

case-1Im Online-Shop des Mobilfunkanbieters o2, lassen sich Apples Original iPhone 5s Leder-Hüllen derzeit für 20€ bestellen und liegen damit knapp 50% unter Apples Ladenpreis, der seit dem Verkaufsstart der neuen iPhone-Modelle 39€ beträgt. O2 bietet die Leder-Hüllen ohne Stolperfallen an und erlaubt auch Kunden konkurrierender Netzanbieter [...]
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USB-3.0-Hub mit iPhone-Auflage

Kanex hat mit dem simpleDock ein Alu-Kästchen vorgestellt, das drei USB-Anschlüsse, eine 10-Watt-Lademöglichkeit und einen Ethernet-Port mitbringt.

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Xcode 5.0.2 erreicht Golden-Master-Status

Xcode-Icon

Die Aktualisierung der Entwicklungsumgebung soll unter anderem Probleme im Zusammenhang mit dem iOS-Simulator lösen.

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Apple aktualisiert iTunes und Apple-Store-App

iTunes-Icon neu

Apple hat in der Nacht zum Mittwoch zwei kleinere Aktualisierungen veröffentlicht. iTunes 11.1.3 für Mac und PC behebt Fehler und die Apple Store App 2.9 für iOS ergänzt Funktionen.

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Siri hatte einen Gastauftritt bei den Simpsons

Bei den Simpsons hat schon so mancher Star einen (unfreiwilligen) Gastauftritt. Besondere Aufmerksamkeit scheint jedoch Apple bei Simpsons-Schöpfer Matt Groening zu genießen. Die Serien-Fans erinnern sich bestimmt noch an “Steve Mobs” (CEO von “Mapple”) und den “MyPod” von Lisa, doch in Season 25 hat Groening jetzt auch Siri und das Thema Verständigungsschwierigkeiten auf die Schippe [...]
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Apple gibt iTunes 11.1.3 zum Download frei

itunesApple hat am Dienstagabend ein kleines Update seiner iTunes-Software ausgerollt, welches unter anderem die Behebung eines Fehler mit dem integrierten Equalizer beinhaltet. Das Update trägt die Versionsnummer 11.1.3. Laut “Appleinsider” lautet der Changelog folgendermaßen: Diese Version von iTunes behebt einen Fehler durch den der Equalizer nicht so wie erwartet funktioniert und verbessert die Performance wenn [...]
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“OK, Google” ab sofort auch unter iOS möglich

Google-Now-Voice-on-iOS

Google hat seine Such App für iOS aktualisiert.

Ab sofort könnt ihr mit dem Sprachbefehl “OK, Google” eine Suche starten.

Das funktioniert momentan aber nur, wenn ihr euer iPhone auf Englisch eingestellt habt. Ihr könnt dann aber trotzdem auf Deutsch eine Sprachsuche ausführen lassen.

OK-Google-Setting

Das Update bringt aber auch verbesserte Google Now Funktionen. Der Google Assistens bekommt unter iOS mehr Karten und Möglichkeiten:

Neue Funktionen von Version 3.1.0

Google Now ist dank der folgenden Funktionen jetzt noch besser:
• Benachrichtigungen: Sie erfahren, wann Sie sich auf den Weg machen müssen.
• Neue Karten: für Tickets, Bordkarten und vieles mehr

Informationen mithilfe von Benachrichtigungen – ganz ohne Öffnen der App:
• Wann Sie sich auf den Weg zu Ihrem nächsten Termin oder einer Veranstaltung machen müssen
• Ob Ihr Flug Verspätung hat
• Wann der letzte Zug nach Hause fährt

Auf den neuen Karten sehen Sie für Sie relevante Informationen:
• Tickets für Filme, Konzerte und Veranstaltungen
• Bordkarten für Ihre Flüge
• Reservierungsbestätigungen von Autovermietungen
• Warnungen, bevor der letzte Zug nach Hause fährt
• Liste anstehender Veranstaltungen in Ihrer Nähe

Außerdem haben wir folgende Funktionen für die Suche verbessert:
• Überarbeitete und vereinfachte Startseite
• Bewegungen zum Zoomen oder Löschen von Bildern
• Anmeldung mit nur einer Berührung in anderen Google-Apps
• Verbesserte Voice-Over-Bedienungshilfe

Sicher ein lohnendes Update der Google Such App.

Google Now ist aber unter iOS noch lange nicht so praktisch wie unter Android, was wohl auch so bleiben wird, da Apple bestimmte Funktionen nicht zulässt. Trotzdem finde ich die Funktionen auch auf meinem iPhone sehr praktisch.

Google-Suche Google-Suche
Preis: Kostenlos
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LG Flex ist wirklich flexibel

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Wir haben schon öfter über das neue LG Flex berichtet, welches über einen sehr untypischen Formfaktor verfügt. Anfänglich glaubte man, dass das LG Flex nicht wie versprochen flexibel ist, sondern “starr”! Nun ist aber ein Video aufgetaucht, welches die Technikwelt verändern könnte. Ein unbekannte Hand verformt das LG Flex sehr stark, biegt es wirklich durch (in beide Richtungen) und das verbaute Glas bricht nicht. Genau dieses Feature wünschen sich so viele Kunden: Ein Display, das nicht bei einer kleinen Fremdeinwirkung bricht. Wir waren sehr erstaunt, dass LG wirklich so viel Flexibilität in ein Smartphone bringen konnte.


(Videodirektlink)

iPhone mit dieser Flexibilität wäre super
Wahrscheinlich stehen die Entwickler der großen Smartphones schon bei Liebe Grüße! Schlange, um die Technologie hinter dem Display in Erfahrung zu bringen. Im Moment wird davon ausgegangen, dass sowohl Samsung als auch Apple an der Technologie interessiert sind, da man mit diesen Komponenten deutlich robustere Smartphones bauen könnte als bisher. Ob das Display auch Stürze aus größeren Höhen überlebt, oder nur die normalen Fremdeinwirkungen ausbügeln kann, ist noch ungewiss. Wir gehen stark davon aus, dass wir noch mehr Testberichte gezeigt bekommen.

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Insights

Professionelles Knowledge Mining für Jedermann: Modellieren. Vorhersagen. Simulieren. Entdecken. Verknüpfen – Gewinnen Sie neues Wissen und Erkenntnisse. Aus Daten.

Sie wissen um den Wert Ihrer Daten? Finden Sie auf unkomplizierte Weise unbekannte relevante Zusammenhänge in Ihren wissenschaftlichen oder unternehmerischen Daten mit Hilfe zukunftsweisender selbstorganisierender Modellbildungsverfahren bei vielfältigen Vorhersage-, Klassifikations-, Optimierungs- oder Simulationsaufgaben. Insights beinhaltet Dokumentation, zusätzliche Literatur und eine Anzahl von Beispieldokumenten mit Daten und Modellen, wie:

• Ölpreisvorhersage und -simulation bis 2025,

• Vorhersage der globalen Temperatur, der Ozonkonzentration oder der Sonnenaktivität bis 2017 oder der

• Modellierung und Vorhersage der toxischen Wirkung von Chemikalien.

Insights ist ein innovatives und nutzerfreundliches Knowledge Mining Werkzeug. Es ist Vorhersagesoftware, mit der Sie Zeitprozesse modellieren und vorhersagen, Analyse- und Modellbildungssoftware, um komplexe Zusammenhänge besser zu verstehen und zu beschreiben und Klassifikationssoftware in Einem. Ob angewendet für Umsatzprognosen, Ressourcenplanung, ingenieurwissenschaftliche oder verfahrenstechnische Probleme, Klimawandel, Fragestellungen aus Medizin und Life Sciences oder ob verfügbare Daten von NGOs oder staatlichen Institutionen untersucht werden – Insights eröffnet eine Vielzahl neuer Möglichkeiten für individuelle Nutzer, kleine und mittlere Unternehmen und Wissenschaftler, die in dieser Form bestenfalls großen Unternehmen für eng eingegrenzte und teure Data Mining Lösungen zur Verfügung standen.

Wesentliche Leistungsmerkmale

• Personal Knowledge Mining mit außergewöhnlich einfacher und innovativer Modellbildung und –anwendung durch Modellselbstorganisation.

• Befreit den Anwender von den schwierigen und komplexen Prozessen der Wissensextraktion aus Daten, Modellbildung, Dimensionsreduktion, Variablenauswahl, Rauschfilterung, um überangepasste Modelle zu verhindern, und der Modellvalidierung.

• Selbstorganisation linearer oder nichtlinearer, statischer oder dynamischer Regressionsmodelle und -gleichungen aus bis zu mehreren Hundert Inputgrößen.

• Hochdimensionale Modellbildung unter Verwendung originärer Modellvalidierungsverfahren mit effektiver aktiver Reduzierung bzw. Vermeidung von Scheinkorrelationen.

• Live Prediction Validation zur Modellstabilitätsbetrachtung bei der Vorhersage. Erstmalig in einer Data Mining Software verfügbar.

• Nutzt die volle Leistungsfähigkeit Ihres Macs durch integrierte Mehrkernunterstützung.

• Alternativer Modellexport in eine Excel-Tabelle. Erfordert Excel Mac 2011 oder 2008.

Mit Insights importieren Sie Daten aus Text- oder SQL-Dateien oder direkt aus einer Excel-Tabelle. Entwickeln Sie Modelle und Modellensembles zusammen mit einem Vorhersageintervall aus kleinen oder hoch-dimensionalen, verrauschten Datenbeständen mit bis zu mehreren Hundert Inputgrößen. Alle komplexen Arbeitsschritte übernimmt Insights autonom, um ein validiertes optimal komplexes Modell zu entwickeln, das in der App weiter angewendet werden kann. Alternativ, können Sie Ihre Modelle nach Excel exportieren und in der gewohnten Umgebung von Excel damit weiter arbeiten.

Passen Sie Insights Ihren individuellen Erfordernissen durch entsprechende In-App Käufe an (kein Abo). Nutzen Sie unser Einführungsangebot mit Rabatten von bis zu 50% bis zum 30.4.13.

Insights ist 64-bit parallele Software, die optimal alle in Ihrem Mac zur Verfügung stehenden Prozessoren und Prozessorkerne nutzt. Egal auf welchem Mac Sie die App verwenden, Sie nutzen immer die volle Leistungsfähigkeit Ihres Rechners.

Insights ist eine vollständige Neuentwicklung unserer früheren KnowledgeMiner Classic App und der vitale Nachfolger von KnowledgeMiner (yX) für Excel.

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iPad mini mit Retina-Display: Antworten auf eure Fragen

In den letzten Tagen und Wochen haben uns immer wieder Fragen zum neuen iPad mini der zweiten Generation erreicht. Wir wollen euch ein paar Antworten zum nächsten Tablet von Apple liefern.

Apple iPad Mini mit Retina-Display

Wann erscheint das iPad mini 2?

Bisher hält sich Apple weiter bedeckt. “Später im November” ist weiterhin die offizielle Ankündigung, noch gibt es kein genaues Datum. Ein Blick in den Kalender liefert aber erste Erkenntnisse: Am 28. November wird in den USA Thanksgiving gefeiert, am darauffolgenden Freitag starten beim Black Friday viele Verkaufsaktionen, bei denen auch Apple mitmischen wird. Man kann davon ausgehen, dass Apple das neue iPad mini also zuvor auf den Markt bringen wird.

Die US-Handelskette Target hat das iPad mini mit Retina-Display schon kurzzeitig in seinem Warensystem gelistet, das Startdatum wurde hier mit dem 21. November genannt. Da wir mit einem Freitag rechnen, dürfte es am 22. November soweit sein. Auch eine Woche zuvor wäre theoretisch denkbar, der nächste Freitag ist dagegen auszuschließen. Mindestens eine Woche vorher sollte sich Apple mit näheren Informationen zum Verkaufsstart melden.

Wird die Verfügbarkeit wirklich so schlecht sein?

Wie viele iPad mini mit Retina-Display zum Start wirklich in den Regalen stehen werden, weiß momentan nur Apple selbst. Aber: Zahlreiche Gerüchteküchen sagen eine sehr schlechte Verfügbarkeit voraus. Zuletzt lag man beim iPad Air goldrichtig, als man eine ausreichende Verfügbarkeit vorhersagte. Aus unserer Sicht könnte es ähnlich laufen wie beim iPhone 5s, als Online-Besteller rund zwei Wochen auf ihr neues Gerät warten mussten.

Wo bekomme ich das iPad mini mit Retina-Display am schnellsten?

Diese Frage lässt sich einfach beantworten: In einem der insgesamt zwölf Apple Retail Stores in Deutschland. Eine etwas längere Wartezeit und zumindest eine halbe Nacht im Freien sollte man dort aber genau so einrechnen, wie die Tatsache, dass man durchaus leer ausgehen könnte. Gleichzeitig besteht die Hoffnung, dass Apple auch Premium-Reseller wie mStore oder Ketten wie Gravis, Saturn und Media Markt mit den neuen iPad minis beliefert. Ebenfalls ist es nicht ausgeschlossen, dass Bestellungen aus dem Apple Online Store schon wenige Tage nach dem Start ausgeliefert werden.

Passt Zubehör vom alten iPad mini?

Im Prinzip sind die Abmessungen des neuen iPad mini mit Retina-Display die gleichen wie bei seinem Vorgänger. Die Höhe beträgt erneut 200 mm, die Breite 134,7 mm. Unterschiede gibt es allerdings bei der Tiefe und dem Gewicht, letzteres sollte für Zubehör aber nun wirklich keine Rolle spielen. Mit 0,75 cm ist die neue Generation allerdings 0,3 mm dicker geworden. Bei Zubehör wie Halterungen, Docks oder Taschen macht das keinen Unterschied, eng werden könnte es höchstens bei Backcovern, die auf die Rückseite “geclippt” werden.

Wie viel schneller ist das neue iPad mini?

Der Sprung vom iPad mini der ersten zur zweiten Generation ist wirklich enorm. Während im ersten iPad mini nur der Apple A5 Prozessor mit Dual-Core Grafikeinheit verbaut war, gibt es im iPad mini mit Retina-Display einen Apple A7 mit Quad-Core Grafik und M7 Coprozessor. Auch die reine Leistung ist gestiegen: Statt einer CPU mit 1 GHz gibt es nun 1,4 GHz Rechenleistung in 64-bit. Zum Vergleich: Das iPad mini der ersten Generation entsprach aus technischer Sicht in etwa dem iPad der zweiten Generation. Das neue iPad mini mit Retina-Display ist dagegen mit der fünften Generation, dem iPad Air, gleichauf.

Ist das iPad mini mit Retina-Display besser als das iPad Air?

Das ist eine Frage, die man gar nicht so leicht beantworten kann. Abgesehen vom Display dürfte die verbaute Hardware allerdings identisch sein – beim Display selbst hat das iPad mini mit einer Pixeldichte von 326 ppi (gegenüber 264 ppi) die Nase vorn. Viel entscheidender sind allerdings drei andere Dinge: Der Preis (ab 389 Euro gegen 479 Euro), die Display-Größe (7,9 Zoll gegen 9,7 Zoll) und das Gewicht (341 Gramm gegen 469 Gramm). Diese drei Faktoren gilt es bei der Entscheidung für oder gegen eines der beiden Tablets persönlich abzuwägen.

Interessante Links zum Thema:

Der Artikel iPad mini mit Retina-Display: Antworten auf eure Fragen erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Tische mit Lightning-Anschluss

Spectral Audio hat mehrere Audiomöbel für iPhone und iPad vorgestellt.

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Foxconn testet angeblich Produktion von iPad mit größerem Bildschirm für Release in 2014

ipad-air-von-appleDer langjährige Apple-Produktionspartner Foxconn testet derzeit angeblich die Fertigung eines neuen, größeren iPads, dessen Release für das kommende Jahr vorgesehen sein soll. Dieses Gerücht harmoniert dabei mit früheren Spekulationen auf ein sogenanntes iPad Maxi. Laut einem Artikel bei “Appleinsider” könnte das Device ein 11,4 oder 12,9 Zoll großes Display bieten und es sei auch bereits [...]
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Kartenzahlungen über iPad und iPhone: iZettle reduziert Transaktionsgebühren

izettle-featureDas iZettle Kartenlesegerät für iPad und iPhone haben wir am Montag vorgestellt. Kurz nach der Veröffentlichung des ifun.de Videotests hat der skandinavische Finanzdienstleister jetzt die pauschal veranschlagten Gebühren reduziert. Nutzer des Chip & PIN Kartenlesers müssen zukünftig nicht mehr 2,75% des Transaktionsvolumens abgeben, sondern leiten nur noch 0,95% [...]
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Kleiner Helfer mit Haken: Lautloser Alarm gegen Fahrraddiebstahl

Fahrraddiebstahl ist ein wachsendes Problem in hiesigen Großstädten. Um etwas dagegen zu tun, lassen sich immer mehr Unternehmer kleine Projekte einfallen, die insbesondere Smartphone-Nutzer helfen soll. Was fehlt, sind finanzielle Mittel.

Cricket ist ein neues Indiegogo-Projekt, das vor solchen Fahrraddiebstählen schützen soll. Ein kleines Zubehör wird unter dem Sattel angebracht und mit Bluetooth 4.0 mit einer passenden iOS-App verbunden. Der Clou:

„Cricket“ [...] alarmiert den Besitzer, sobald das Fahrrad auch nur minimal bewegt wird. [...] Wird das Fahrrad tatsächlich gestohlen, kann es vom Besitzer als vermisst gekennzeichnet werden. Kommen andere „Cricket“-Nutzer in die Nähe des gestohlenen Rads, werden sie benachrichtigt und können dem Besitzer den genauen Standort nennen.

Leider arbeitet das Ganze nur in Umkreis von 50 Metern, durch Bluetooth ist mehr nicht möglich. Wer das Projekt unterstützen will, kann auf der Indiegogo vorbeischauen. Die 30.000 Dollar sind schon fast zusammen, Lieferung voraussichtlich im März 2014.

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Kindle Fire HDX laut “DisplayMate” mit besserem Bildschirm als iPad Air

kind-fire-hdx-ipad-air-nexus-10-displaytestIn einem aktuellen Test hat sich Raymond Soneira von “DisplayMate“ einmal das Kindle Fire HDX von Amazon, das Apple iPad Air und das Nexus 10 von Google vorgeknüpft und die Qualität derer Bildschirme genauer unter die Lupe genommen. Im Endergebnis wurde das Amazon-Tablet zum klaren Sieger gekürt, ja dessen Display sogar als bestes, welches er [...]
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Chucky Slash & Dash: Trashige Mörderpuppe als App

Normales Temple Run ist Euch zu langweilig? In der App Chucky:  Slash & Dash geht es etwas aufregender zu.

Das neue Universal-Game setzt auf Chucky, der Mörderpuppe, auf. Diese trashige Figur solltet Ihr aus Filmen bereits kennen. Als Chucky lauft Ihr durch eine unendliche Fabrik und sammelt Batterien auf. Natürlich gibt es auch Hindernisse, denen Ihr durch Wischen über den Bildschirm ausweicht. Anders als bei anderen Temple-Run-Klons habt Ihr ein Messer in der Hand, mit dem Ihr Personen auf Eurem Weg den Garaus machen könnt.

Chucky Slash and Dash Screen1
Chucky Slash and Dash Screen2

Nach und nach schaltet Ihr immer mehr Möglichkeiten frei, diese Gegner zu töten. Die Grafiken sind im Comic-Stil animiert und die Level-Teile sind sehr vielfältig und abwechslungsreich. Mit gefundenen Batterien dürft Ihr außerdem Boosts, Power-Ups und neue Waffen kaufen. Per In-App-Kauf könnt Ihr natürlich zusätzliche Batterien erwerben, das ist aber nicht zwingend erforderlich. (ab iPhone 4, ab iOS 6.0, englisch)

Chucky: Slash & Dash
Keine Bewertungen
0,89 € (uni, 33 MB)


(YouTube-Direktlink)

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Lep's World 3: Plattformer auf den Spuren von "Super Mario" geht in die dritte Runde


Als eine der letzten Neuerscheinungen vom vergangenen Spiele-Donnerstag wollen wir euch den Plattformer Lep's World 3 ( AppStore ) von Indie-Entwickler netByte kurz vorstellen. Wie der Name schon verrät und die Kenner unter euch wissen, handelt es sich bei dem Spiel um den dritten Teil einer erfolgreichen Plattformer-Reihe, die 2011 mit der Veröffentlichung von Lep's World ( AppStore ) begann.

Lep's World 3 ( weiterlesen »
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Apple gibt Schweizer Behörden nur zurückhaltend Nutzerinformationen

Apple hat am Dienstag einen Bericht veröffentlicht (PDF), in welchem das Unternehmen mehr oder weniger detailliert zu den Auskunftsbegehren der verschiedenen Regierungen Stellung bezieht.

Gemäss den von Apple veröffentlichten Zahlen haben Schweizer Behörden im ersten Halbjahr 2013 sechs Anfragen an das Unternehmen gestellt, um spezifische Nutzerdaten zu erhalten. Betroffen von den Anfragen waren insgesamt sechs Benutzerkonten. Von diesen sechs Anfragen wurde lediglich in einem Fall die persönlichen Daten des Nutzers offengelegt. Dazu zählen unter anderem Mails, Kreditkarten-Nummern, Telefonnummern, Adressen und andere persönliche Informationen.
In einem weiteren Fall hat Apple vollständig auf den Austausch der Daten verzichtet. In vier Fällen hat Apple gegen das Auskunftsbegehren der Behörden protestiert. Im generellen bringt Apple dabei Argumente wie die unsaubere Prozessführung oder mangelhafte Eingaben vor. In vier Fällen hat Apple schlussendlich lediglich Abonnements- und Transaktionsdaten ausgetauscht.

Schweizer Behörden stellten zudem 107 Anfragen in Bezug auf 139 Apple-Geräte. 91 der 107 Anfragen hat Apple zumindest zum Teil entsprochen und Daten ausgetauscht.

Deutschland hat im gleichen Zeitraum 93 Anfragen gestellt, bei welchen Apple in lediglich fünf Fällen die gewünschten Daten offengelegt hat. In sechs Fällen wurden keine Informationen ausgetauscht, während in 87 Fällen keine persönlichen Daten zur Verfügung gestellt wurden. Deutsche Behörden stellten zudem 2’156 Anfragen im Bezug auf 4928 spezifische Geräte. Von diesen 2156 Anfragen wurden in 1856 Fällen Informationen weitergegeben.

In Österreich stellten die Behörden lediglich zwei Anfragen in Bezug auf ein spezifisches Nutzerkonto. Einer Anfrage wurde vollständig entsprochen, während bei der zweiten Anfrage keine Daten geflossen sind. Österreichische Behörden stellten zudem 49 Anfragen in Bezug auf 104 Apple-Geräte. 39 der 49 Anfragen hat Apple zumindest zum Teil entsprochen und Daten ausgetauscht.

Im Gegensatz zur Schweiz und anderen Ländern ist es Apple nicht erlaubt, die genaue Anzahl der US-Anfragen zu publizieren. Gemäss eigenen Angaben kämpft Apple gegen diese Restriktionen und hat dazu bereits im Weissen Haus, beim US-Generalstaatsanwalt, bei hochrangigen Kongress-Abgeordneten sowie bei Gerichten protestiert.

Aktuell muss man sich mit ungefähren Angaben über die Anzahl der Anfragen begnügen. So wurden in den ersten sechs Monaten dieses Jahres zwischen 1000 und 2000 Anfragen von US-Behörden gestellt, die zwischen 2000 und 3000 Benutzerkonten betrafen. Zwischen 0 und 1000 dieser Anfragen wurden von Apple abgelehnt, während die Zusammenarbeit in der gleichen Grössenordnung bejaht worden ist.
US-Behörden stellten zudem 3542 Anfragen in Bezug auf 8605 Apple-Geräte. 3110 der 3542 Anfragen hat Apple zumindest zum Teil entsprochen und Daten ausgetauscht.

Apple nutzt den Bericht auch, um sich generell zum Datenschutz zu äussern. Das Unternehmen nutzt die persönlichen Daten der Nutzer nicht als Basis des eigenen Geschäftsmodells, wie es Apple mit Blick auf die Konkurrenten Google und Facebook ausdrückt. Auch wenn die Sicherheits-Technik von iMessage potentielle Lücken aufweist, bemüht sich Apple spürbar, die Sicherheit auf einem hohen Niveau zu halten.
Apple hat mit der Touch ID im iPhone 5s und der Funktion «Activation Lock» in iOS 7 weitere Funktionen implementiert, die die Sicherheit der Produkte erweitern oder spürbar erhöhen.

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Nach iTunes Radio Start: Pandora kann Hörzeit steigern, Nutzerzahlen sinken

Zusammen mit iOS 7 hat Apple iTunes Radio ins Rennen geschickt. Bei iTunes Radio handelt es sich um einen kostenloses Musik-Streaming-Dienst, der sowohl über die iOS-Geräte, über iTunes am Mac und über AppleTV genutzt werden kann.

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Der Platzhirsch auf diesem Gebiet ist Pandora. Wie Pandora Media Inc. nun angab, konntet der US Internet-Radioservice seine Hörzeit steigern. Anwender hörten im Oktober 9 Prozent länger Musik über den Service als im Vormonat, so Pandora Finanzchef Michael Herring.

Pandora ist aktuell die Nummer 1, wenn es um Internet-Radio in den USA geht. Konkurrenten wie iHeartRadio sind weit abgeschlagen. Der Marktanteil des reinen Radio-Hörens lag im Oktober bei 8,06 Prozent, im September zum Start von iTunes Radio waren es 7,77 Prozent.

Pandora streamte im Oktober 1,47 Milliarden Stunden an Musik und weiterer Inhalte. Die Nutzeranzahl sank jedoch leicht. Wurden im September noch 72,7 Millionen Kunden ausgewiesen, waren es im Oktober nur 70,9 Millionen Nutzer. Weniger Anwender, die allerdings länger einschalten.

Apple gab bekannt, dass iTunes Radio nach drei Tagen mehr als 11 Millionen Nutzer verzeichnete. Seitdem gab es keine Nutzerstatistiken mehr. Eddy Cup gab in einem Interview an, dass iTunes Radio so schnell wie möglich international starten soll. Wir hätten nichts dagegen, wenn Deutschland in der nächsten Welle dabei ist. (via)

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Mobiler Bezahldienst iZettle wird etwas billiger

Das schwedische Start-up verlangt für EC-Kartenzahlungen mit PIN künftig weniger Prozente. Zudem soll es Rabatte für Großkunden geben. Die iZettle-Hardware läuft mit Smartphones und Tablets wie iPhone und iPad.

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Google-Suche für iOS mit Benachrichtigungen und neuen Karten

Die iOS-App Google-Suche steht ab sofort in Version 3.1 zum Download bereit (Store: (Url: http://clk.tradedoubler.com/click?p=23761&a=1548046&g=17450526&url=https%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Fapp%2Fgoogle-suche%2Fid284815942%3Fmt%3D8%26uo%3D4%26partnerId%3D2003 )) und bringt ein verbessertes Google Now mit. Die Terminverwaltung weist Nutzer nun rechtzeitig darauf hin, wann sich diese auf de ...
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Display Port Adapter

iGadget-Tipp: Display Port Adapter ab 1.11 € inkl. Versand (aus China)

Mini Display Port Adapter für HDMI, VGA und DVI gibt es aus China zu fantastischen Preisen.

Bei Apple kosten die 30 Euro und mehr…

Dieses iGadget gibt's bei eBay.

Apple veröffentlicht Update für iTunes

Apple hievt sein Medienverwaltungsprogramm iTunes mit dem jüngsten Update sowohl für OS X als auch für Windows auf Version 11.1.3. Wie der kleine Versionssprung vermuten lässt, handelt es sich dabei um Fehlerkorrekturen, neue Funktionen sind keine hinzugekommen. Neben der Behebung von Problemen mit dem Equalizer und mit der Darstellung großer iTunes-Mediatheken wurden auch weitere kleinere Fehler ausgebessert. Das Update kann - je nach verwendetem Betriebssystem - über den Mac App Store oder die Softwareaktualisierung geladen und installiert werden.
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Die verlorene Stadt: App Review und Test auf apps-news.de

Viele Rätsel, ein mysteriöses Artefakt und eine riesige verlorene Stadt warten im Spiel Die verlorene Stadt auf dich. Entdecke die Geheimnisse und erlange die Kontrolle über die Jahreszeiten.
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Raketenhuhn (Rocket Chicken)

Du steuerst ein Huhn, das aus der Hühnchenfabrik geflüchtet ist und mit einem Flammenwerfer gejagt wird! Rutsch’ die Hügel rauf und runter, um schneller zu werden, sammle Mais und nutze den Schalter für Raketenantrieb. In den Spielpausen kannst du die Rakete mit dem eingesammelten Mais aufladen. Rasant, genaue Steuerung, jede Menge Spaß!

Der Bombe brauchst du nicht aus dem Weg gehen. Einfach draufspringen und noch weiter rennen. Viel Glück!

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Nike+ FuelBand SE: Die zweite Generation erreicht den Apple Store

fuelband-500Die erste Generation des vom Sportartikel Hersteller Nike angebotenen FuelBands haben wir im euch im Januar in einem ausführlichen Video-Test vorgestellt – seit heute ist das Folgearmband, das Nike+ FuelBand SE im Apple Store erhältlich. Der in vier Farben lieferbare Aktivitätstracker wird für 139€ angeboten, ist noch in ausreichender [...]
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Benchmarks des neuen Mac Pro

Der neue Mac Pro erscheint zwar erst im Dezember, sorgt aber bereits seit seiner Vorstellung auf der WWDC im Juni für viele Spekulationen bezüglich seiner Leistungsfähigkeit. Nun sind erneut CPU-Benchmarks eines in dem kommenden Mac Pro verwendeten Prozessors in der Geekbench-Datenbank aufgetaucht – es handelt sich um das Modell Intel Xeon E5-1650 v2 (6-Kern, 3,5 GHz). Auf dem getesteten Gerät ...
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Kamera: iPhone 5S kommt gegen das Lumia 1020 an

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Nokia hat mit dem Lumia 1020 ein Smartphone auf den Markt gebracht, welches über eine 41 MegaPixel-Kamera verfügt und dadurch auch als eines der besten Kamerahandys auf dem Markt gehandelt wird. Nun hat Apple aber das iPhone 5S auf den Markt gebracht und es wurde erstmals einen Vergleich zwischen den beiden Flagship-Smartphones angestellt. Wenn man den Testberichten glaubt, kann das iPhone 5S den Test knapp für sich Gewinnen (2 von 3 Kriterien). Im Bereich Nahaufnahme und Nachtaufnahmen konnte Apple mit dem neuen Sensor und dem besseren Bildstabilisator glänzen und das 1020 ausstechen.

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Nokia hat einfach die bessere Auflösung
Natürlich gehen 41 Megapixel nicht spurlos an einem gemachten Foto vorbei. Die sehr gut auflösende Kamera kann durch eine deutlich bessere Auflösung und Schärfe überzeugen. Jedoch sind die Farbwerte und auch die Ausleuchtung bei Apple wieder besser gelungen. Somit wurde Apple zum Sieger erklärt und man kann vielleicht soweit gehen, dass das iPhone 5S wohl eine der besten Kameras verbaut hat, die es für Smartphones momentan überhaupt gibt.

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Nike+ Move für iPhone 5S erschienen

Nike+-Move-for-iPhone-5S

Wer ein Fuelband von Nike hat, kenn die dazugehörende App.

Mit dem Fuelband könnt ihr eure Bewegungen aufzeichnen lassen und euch mit Freunden beim Kampf um die sogenannten Nikefuel Punkte messen.

Nun hat Nike die App “Nike+ Move” veröffentlicht. Mit dieser App könnt ihr euch das Fuelband sparen.

Die App läuft nur auf dem iPhone 5S und unterstützt den dort verbauten M7 Motion Prozessor. Dieser zeichnet euren Bewegungsablauf auf und die App wertet diesen dann aus.

* Win the day by beating your NikeFuel average and watch your goal ring change from Red to Green.

* See when you are most active throughout the day and how you’re doing compared to yesterday.

* Move more often and win as many hours as you can throughout the day.

* See how you moved through the day with a breakdown of running, walking, and other movement.

* See where you’re moving and where you move the most each day.

* Check out how you compare against your Game Center friends or other Nike+ Move users near you.

Mit der Nike+ Move App zeigt sich die Eleganz des M7 Prozessors vom iPhone 5S. Die App verbraucht praktisch keinen Akku da der M7 die Bewegungen sowieso aufzeichnet auch wenn die App nicht läuft. Diese braucht das ganze dann nur auszulesen.

Ab sofort bin ich also wieder im Rennen um Fuelpunkte, wer macht auch noch mit ?

Nike+ Move Nike+ Move
Preis: Kostenlos
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Apple TV bei Mobilcom Debitel nur 79,99 Euro

In diesem Monat könnt ihr die Apple TV Box zu einem günstigen Preis bei Mobilcom-Debitel bekommen.

Apple TV bei Saturn im AngebotBei Mobilcom Debitel gibt es das aktuelle Apple TV wieder einmal für nur 79,99 Euro. Der Preis ist wirklich heiß, denn inklusive Versand zahlt man woanders 98 Euro – knapp 20 Prozent Rabatt auf ein aktuelles Apple-Produkt können sich schon sehen lassen.

Wie man dem Prospekt entnehmen kann, gilt das Angebot nur in den Mobilcom Debitel-Shops vor Ort, online ist das vergünstigte Apple TV nicht zu haben. Eine Filialsuche findet ihr hier. Da das Angebot seit dem 1. November gilt, solltet ihr vorher im Shop anrufen und fragen, ob noch Geräte vorhanden sind, bevor ihr euch auf den Weg macht.

Was man mit dem Apple TV alles anfangen kann? Es kann in erster Linie dazu verwendet werden, Inhalte aus iTunes auf dem heimischen Fernseher wiederzugeben. Dank AirPlay kann man zudem Fotos und Videos von iPhone und iPad streamen, bei vielen vorbereiteten Apps oder neueren Geräten auch weitere Inhalte aus anderen Apps oder Spielen.

Apple verkauft das Apple TV für 109 Euro, alle weiteren Informationen könnt ihr natürlich auch direkt auf der Info-Seite von Apple nachlesen. Eventuell möchtet ihr euch ja selbst beschenken oder schon einmal ein Weihnachtsgeschenk für den Freund/in oder Bekannten sichern. Das Angebot gilt noch bis zu 30. November 2013.

Der Artikel Apple TV bei Mobilcom Debitel nur 79,99 Euro erschien zuerst auf appgefahren.de.

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BHKW – Interview mit Dieter Emig als Einleitung zur neuen Blockheizkraftwerk Serie

Neben Photovoltaik Anlagen gibt es auch noch anderen Möglichkeiten um Strom zu erzeugen. Besonders im Kommen sind sogenannte Mini BHKW. BHKW steht für BlockHeizKraftWerk. Diese Art der Heizung produziert auch Strom, welcher dann an den Stromlieferanten verkauft werden kann. In der Regel amortisiert sich eine solche Anlage amortisiert sich in der Regel nach 8-12 Jahren und ist eine hochspannende Möglichkeit für alternativen Strom.

Wir starten gemeinsam mit Dieter Emig hier bei hoTodi.tv eine Serie zu diesem Thema und werden in den kommenden Monaten so einiges an Videos dies bezüglich produzieren. Solltet Ihr spezielle Fragen zu diesem Thema haben könnt Ihr uns die zukommen lassen und wir werden diese dann möglichst ein einem der kommenden Videos abhandeln.

Mehr zu Dieter Emig bekommt ihr auf seinem Blog.

The post BHKW – Interview mit Dieter Emig als Einleitung zur neuen Blockheizkraftwerk Serie appeared first on hoTodi.tv.

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Apple Store Passbook-Geschenkkarten in weiteren Ländern

Nachdem Nutzern der Apple-Store-App bislang nur in den USA die Möglichkeit zur Verfügung stand, digitale Passbook-Geschenkkarten für die Apple Stores via E-Mail zu versenden, ist diese Funktionalität nun für weitere Länder freigegeben. Unter anderem ist das Versenden digitaler Geschenkkarten in Australien, Großbritannien, Italien und Kanada möglich. In Deutschland steht die Funktion offenbar n ...
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iPad Air: Testbericht für das neue iPad Air

Seit dem 1. November 2013 ist das neue iPad Air offiziell auf dem Markt erschienen. Erste Umsatzzahlen gibt es zwar noch nicht, jedoch wurden die Apple Stores schon am ersten Tag regelrecht geplündert, damit Kunden das neue iPad möglichst schnell in den Händen halten konnten. Wir haben uns ebenfalls ein Exemplar gesichert und es auführlich g Read more ...
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Twelve South stellt Travel Journal Case vor [VIDEO]

Twelve South ist bekannt für seine BookBooks for iPhone. Mit dem BookBook Travel Journal gibt es jetzt Zuwachs in der Reihe.

Das Travel Journal könnt Ihr für 99,99 US-Dollar direkt bei Twelve South erwerben – für iPad Air und iPad mini. Das Hauptaugenmerk liegt darauf, neben dem iPad selbst möglichst viel iPad-Zubehör unterzubringen: Kopfhörer, Adapter, Akku, Kabel und mehr.

BookBook Travel Journal

Ein großer Stauraum ist zur Genüge vorhanden. Wenn Ihr öfters verreist, werdet Ihr dankbar sein. Ihr könnt das Travel Journal von Twelve South natürllich auch aus Deutschland bestellen – der Versand wird mit 25 Dollar extra berechnet. Hier noch frische Eindrücke im Video:


(YouTube-Direktlink)

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Umfrageergebnis: iOS 7 gefällt — aber nicht nur

In unserer letzten Umfrage wollten wir während den vergangenen vier Wochen erneut von euch wissen, wie euch iOS 7 gefällt. «Erneut» deshalb, weil wir bereits im Juni gleich nach der WWDC 2013 von euch wissen wollten, wie euch das zur WWDC erstmals gezeigte neue iOS 7 Design gefällt. Damals zeigten sich fast 78 Prozent aller Umfrage-Teilnehmer positiv gestimmt gegenüber iOS 7. Seit Ende September ist iOS 7 nun für jedermann verfügbar. Dies haben wir zum Anlass genommen, euch erneut nach eurer Meinung zu iOS 7 zu befrageen.
1308 Personen haben an der Umfrage «Wie gefällt dir iOS 7 im täglichen Gebrauch?» teilgenommen.

Mit 77.60 Prozent (1015 Stimmen) ist der Anteil jener Teilnehmer, die iOS 7 benutzen und an ihm gefallen finden, gleich gross wie im Sommer. Knapp 14 Prozent bzw. 182 Teilnehmer benutzen zwar iOS 7, ihnen gefällt das neue System aber nicht. Knapp 4 Prozent (49 Teilnehmer) gaben an, aufgrund des neuen Designs/UX nicht auf das neue iOS 7 zu aktualisieren. Detailliertere Angaben über die Gründe, warum iOS 7 gefällt, nicht gefällt oder warum nicht aktualisiert wird, wurden in den Kommentaren zur Umfrage angegeben.

Resultate zur macprime.ch Umfrage: «Wie gefällt dir iOS 7 im täglichen Gebrauch»
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Super-Collage – Kostenlos Photo Collage mit Border Font Rahmen Stich für Instagram, IG, FB, PS, Tumblr

Müde von langen, anstrengenden Prozess der Herstellung einer Foto-Collage? Gelangweilt von der “normalen Suche” Collage?

** Super-Collage ist das erste neue revolutionäre App auf Unbegrenzt Collage mit nur 1 TAP zu machen, sind alle mit SmartSorting Algorithmus gemacht! **

Warum die Wahl Super-Collage?

- Unsere SmartSorting Algorithmus
- Importieren von Fotos aus dem Album oder Camera Roll
- Importieren Sie mehrere Fotos auf einmal
- Auswahl von Square, Landschaft, Portrait-Modus
- HD Auflösung
- 7 verschiedene Stile:
- Klassische w / abgerundete Ecke
- Lomo Quadrat
- Freestyle
- Props Layout
- Vintage Collage
-Black and White
-3 Farbige Collage
- Einfache Bearbeitung = drehen, ändern photo Position randomize Foto, die Größe neu
- Foto-Filter und Verstärkung werden automatisch übernommen
- Galerie = Speichern Sie Ihre Collagen in unserer gebauten in der Galerie in app, machen es einfach für Sie, alle Ihre schöne Collagen sammeln und teilen Sie sie, wann immer Sie wollen
- Einfache Freigabe = per E-Mail, Facebook, Instagram, Twitter, Tumblr

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iTunes 11.1.3 ist da: Update bringt kleinere Verbesserungen

Am späten gestrigen Abend hat Apple ein weiteres Update auf den eigenen Servern bereit gestellt. iTunes 11.1.3 kann ab sofort geladen werden. Neue Features in iTunes sucht ihr nach dem Update vergebens. Stattdessen beseitigt Apple einige Fehler, die sich in der Medien-App eingeschlichen haben.

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In der Updatebeschreibung heißt es

Diese Version von iTunes behebt ein Problem, durch das der Equalizer nicht wie erwartet funktionierte, und sie verbessert die Leistung beim Wechseln zwischen Darstellungen in großen iTunes-Mediatheken. Dieses Update enthält außerdem weiterer kleine Fehlerkorrekturen. Seit der vorherigen Version unterstützt iTunes OS X Mavericks sowie die Sprachen Arabisch und Hebräisch. Hinweis: Wenn sie OS X Mavericks verwenden, finden sie die Bibliothek mit ihren Büchern jetzt in „iBooks für Mac“.

Das Update steht in gewohnter Manier über die OS X interne Softwareaktualisierung zum Download bereit.

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Pebble Smartwatch: Heute Abend gibt’s neue Funktionen

Pebble Event

Pebble ist sicher die bekannteste Samrtwatch und gleichzeitig auch das bisher erfolgreichste Kickstarter Projekt.

Heute Abend um 19 Uhr stellen die Leute einige Neuerungen vor. Das Event läuft unter dem Titel “It’s (almost) Software Time” und lässt auf eine neue Software für die Smartwatch hoffen.

Ich benutze die Pebble seit mehreren Monaten und bin davon immer noch begeistert. Mit ihrem klaren e-Ink Display kommt die Uhr locker eine Woche ohne Steckdose aus und zeigt mir ankommende Anrufe, E-Mails und Nachrichten an.

Die Pebble funktioniert zusammen mit iOS und Android und macht einfach Spass. Ich bin gespannt was die Entwickler heute vorstellen.

Ab 19 Uhr MEZ gehts los, das Event wird auf getpebble.com als Livestream verbreitet. (via Smartdroid)

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PikPok: Updates für "Into The Dead" und "Turbo Racing League" & eine Neuankündigung


Kompakt zusammengefasst ein paar Neuigkeiten von PikPok. Die neuseeländische Spieleschmiede hat ein weiteres Update für ihren erfolgreichen und düsteren Endless-Runner Into The Dead (AppStore) veröffentlicht. Dieses fügt dem im vergangenen Dezember erschienenen, von uns in diesem Artikel vorgestellten und mittlerweile über 20 Millionen mal heruntergeladenen Titel neue Begleiter auf vier Beinen hinzu. Nachdem es bereits seit dem Juni einen Schäferhund im Spiel gibt, der im In-Game-Shop als helfendes PowerUp freigeschaltet werden kann, gibt es mit Prince, Blitz, Cairo, Titan und Ghost nun gleich fünf tierische Helfer.-gk9820-

Das zweite Update gab es für das im Mai diesen Jahres erschienene Turbo Racing League weiterlesen »
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Nutzerdaten: Deutsche Behörden fragen Apple alle zwei Tage

apple-reportApples Presseabteilung hat das sieben Seiten starke PDF-Dokument “Report on Government Information Requests” am Dienstag kommentarlos veröffentlicht und bietet den Nutzer-Daten-Report seit den späten Abendstunden hier zum Download an. In dem Papier listet Cupertino erstmals die Häufigkeit der Anfragen von Strafverfolgungsbehörden nach Nutzer- und Geräte-Daten. [...]
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RME MADIface XT - USB 3.0 Audio-Interface

RME's neuer Sprösslung kann Samplefrequenzen bis zu 192 kHz verarbeiten und zeichnet sich durch extrem niedrige Latenzen aus. Neben 3 MADI I/Os mit je 64 Kanälen besitzt das MADIface XT auch 2 Mic/Line-Eingänge und 2 symmetrische XLR-Ausgänge. Ein analoger Stereo-Ausgang ermöglicht das Abhören per Kopfhörer sowie Monitoring. Auch eine AES/EBU-Schnittstelle steht zur Verfügung. Über den Remote-Port können wahlweise die RME Basic Remote Control oder die RME Advanced Remote Control angeschlossen werden, um das MADIface XT über eine Desktop-Fernsteuerung noch komfortabler zu steuern.Die … (Weiterlesen)
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Apple veröffentlicht Zahlen zu Behördenanfragen

Ähnlich Google und Twitter hat nun auch Apple Statistiken zu den Datenanfragen durch Behörden veröffentlicht. In dem Dokument betont Apple, dass es dem Unternehmen bislang untersagt sei, die US-Anfragen genau zu beziffern und nach Behörde aufzuschlüsseln. Weiterhin versichert Apple, dass das Geschäftsmodell nicht von der Sammlung nutzerspezifischer Daten abhänge, an die man daher auch kein Int ...
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Knock: Per Klopfen aufs iPhone den Mac aufwecken

Mit Knock gibt es im App Store wieder eine richtig tolle Idee, die wir euch gerne vorstellen möchten.

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Wir sind immer wieder erstaunt, welche Ideen findige Entwickler haben. Mit Knock (App Store-Link) ist nun eine neue iPhone-App erschienen, die durch das Klopfen auf das iPhone den eigenen Mac entsperren kann – einfach und praktisch.

Die iPhone-App muss derzeit mit 3,59 Euro entlohnt werden, zusätzlich muss noch eine Mac-App installiert werden, die kostenlos auf den Entwickler-Webseite zu haben ist. Nach einem kurzen Setup können beide Geräte miteinander kommunizieren, wobei das iPhone per Bluetooth 4.0 mit dem Mac spricht – ältere Geräte wie das iPhone 4 dürfen daher nicht mitmachen, dafür ist der Akku-Verbrauch dank der neuen Bluetooth-Technologie aber auch deutlich geringer. Die Einrichtung selbst ist wirklich kinderleicht und erfolgt binnen weniger Minuten.

Direkt nach dem Setup geht es an einen ersten Test: Der Mac wartet auf die Passwort-Eingabe, durch ein doppeltes Klopfen auf das iPhone-Display, so wie man es an einer Tür machen würde, wird automatisch das hinterlegte Passwort eingegeben und der Mac entsperrt. Dabei kann man das iPhone auch in der Hosentaschen sein, denn das Entsperren funktioniert auch dann, wenn das iPhone im Standby ist und die Knock-App nicht im Vordergrund läuft.

Einen Haken hat die ganze Sache aber: Da Bluetooth 4.0 zum Einsatz kommt, sind wie oben bereits erwähnt nur entsprechende Geräte kompatibel: iPhone 4S oder neuer, 2011 MacBook Air oder neuer, 2012 MacBook Pro oder neuer, 2012 iMac oder neuer, 2011 Mac mini oder neuer und der Mac Pro aus 2013. Ob sich Knock im Alltag durchsetzten wird, können wir zu diesem Zeitpunkt und nach einigen Stunden der Nutzung natürlich noch nicht sagen.

Die Idee dahinter ist wirklich grandios, vor allem bei komplizierten Passwörtern spart man mit Knock nicht nur Zeit, sondern auch das umständliche Eintippen der Zeichenkombination. Die Entwickler betonen, dass zu keiner Zeit die Passwörter auf ihren oder anderen Servern gespeichert werden. Wie Knock funktioniert, zeigt das kurze Video (YouTube-Link) im Anschluss.

Knock im Video

Der Artikel Knock: Per Klopfen aufs iPhone den Mac aufwecken erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Mobilfunkanbieter Freenet legt dank Gravis weiter zu

Freenet

Zwischen Juli und Ende September verdiente der Konzern 63,6 Millionen Euro nach 49 Millionen Euro im Vorjahresquartal.

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Nike+ Fuelband SE: Ab heute für 139 Euro bestellbar

Das Nike+ Fuelband SE ist letzte Nacht im amerikanischen Apple Online Store in den Verkauf gegangen. Erste Bestellungen sind möglich.

Die neueste Version des Fitness- und Aktivitäts-Armbands will Euch täglich zu Bewegung animieren will. Auch mit Freunden könnt Ihr Euch dabei messen. Das neue Fuelband SE ist in drei Größen erhältlich: small bzw. medium/large und extra large. Es ist nun wasserdicht, laut Hersteller viel genauer, der Akku hält nun bis zu vier Tage.

Nike Fuelband SE

Natürlich spielt das Gadget auch mit einer App zusammen – Nike+Move haben wir Euch ja gestern schon als App des Tages vorgestellt. Offiziell wird das Fuelband SE ab heute auch im deutschen Nike-Online-Store verkauft – für 139 Euro. Ihr müsst mit zwei bis sieben Tagen Versandzeit rechnen. Bis 22. Dezember beliefert Nike Euch sogar versandkostenfrei. An der Kasse müsst Ihr dazu den Code “JUSTDOIT” eingeben.

Nike+ Move Nike+ Move
(61)
Gratis (iPhone, 8.3 MB)
Nike+ FuelBand Nike+ FuelBand
(574)
Gratis (iPhone, 31 MB)

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Klopf, klopf! Die ‘Knock’-App entsperrt Mac eleganter denn je

Wen es stört immer und immer wieder sein Passwort zur Entsperrung des Macs einzugeben, für den gibt es nun Abhilfe. Die App namens Knock hat es nun in den App Store geschafft, mit der es möglich ist, sein MacBook, iMac, Mac Mini oder Mac Pro mit seinem iPhone zu entsperren. Dazu muss man lediglich zwei Mal auf sein Telefon klopfen und der Zugang wird gewährt. Dies ermöglicht eine stromsparende Bluetooth 4.0-Verbindung zwischen beiden Geräten. Die iOS-App muss dabei nur im Hintergrund laufen, was bedeutet, das man das iPhone nicht entsperren muss. Das dazugehörige Mac-Programm gibt es kostenlos auf der Knock-Website.

Leider lassen sich nicht alle Apple-Geräte mit der innovativen App verwenden. Zur Nutzung wird, wie bereits erwähnt, Bluetooth 4.0 benötigt. Dies ist ab dem iPhone 4s verbaut. MacBook Air und Mac Mini werden ab Baujahr 2011, MacBook Pro ab 2012 und der iMac ab 2013 unterstützt. Kostenpunkt im iOS-App Store: 3,59 EUR. Das ist der derzeitige Einführungspreis. Wer also Interesse hat, sollte jetzt zuschlagen.

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Apple: USA stellen die meisten Anfragen nach Nutzer-Daten

Prozesserfolg

Aus Deutschland kommen die meisten Anfragen zu Informationen über Geräte, etwa bei der Suche nach gestohlenen iPhones oder iPads.

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"Joe Dever's Lone Wolf - Blood on the Snow" erscheint am 14. November


Wer von euch auf die Veröffentlichung von Joe Dever's Lone Wolf - Blood on the Snow wartet, der muss sich nicht mehr lange gedulden. Denn das Spiel wird in gut einer Woche, genauer gesagt am 14. November im AppStore erscheinen. Über den Preis ist uns leider noch nichts bekannt.

Joe Dever's Lone Wolf - Blood on the Snow ist ein Gamebook-Adventure aus der bekannten "Lone Wolf"-Reihe, 1984 von Joe Dever erfunden und mittlerweile in 28 Versionen mehr als zehn Millionen mal verkauft, das der französische Publisher Bulkypix in Zusammenarbeit mit Forge Reply und Atlantyca auf unsere iOS-Geräte bringen wird. Wir hatten auf der vergangenen gamescom bereits die Gelegenheit, uns das Spiel vorab anzuschauen. Einen Eindruck findest du im unten stehenden Gameplay-Video. weiterlesen »
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Den Schulalltag meistern mit der Häfft-App [mit Gewinnspiel]

Seit vielen Jahren gibt es das Häfft, ein Hausaufgabenheft für Schüler mit witzigen Comics und Sprüchen. Nun gibt es auch eine App für das iPhone.

Häfft-App

Die App hat dabei die gleichen Funktionen wie die gedruckte Version des Häffts. Man hat einen Stundenplan, kann seine Hausaufgaben und Klausuren eintragen und Notizen machen. Natürlich gibt es in der Häfft-App auch die beliebten Sprüche und Comics.

Das Design der App orientiert sich am gedruckten Häfft, es ist aber etwas gewöhnungsbedürftig.
Auf der Startseite der App findet man das Dashboard mit allen Informationen auf einen Blick. Hier sieht man den Stundenplan für den aktuellen Tag, anstehende Hausaufgaben und Klassenarbeiten, sowie Sprüche und Comics mit Brot und Schwein.

Häfft-App Dashboard

Das erste Anlegen aller Fächer und des Stundenplans dauert etwas. Das muss aber auch nur einmal im Schuljahr gemacht werden. In der App lassen sich, im Gegensatz zu anderen Stundenplan-Apps, mehrere Stundenpläne für verschiedene Wochen anlegen. Auch die Eingetragenen Noten sind flexibel. Die App unterstützt verschiedene Notensysteme (z.B. von 1+ bis 6 oder von 15 bis 0 Punkte) außerdem kann bei einem Fach eingestellt werden, wie der Durchschnitt berechnet werden soll. Das ist eine Funktion die z.B. die App iStudiez, welche ich bis jetzt für die Schule verwendet haben, nicht hat. Ich musste deshalb Numbers zur Verwaltung meiner Noten verwenden.

Mit der Häfft-App kann man dem langweiligen Schulalltag entfliehen und trotzdem immer das wichtigste im Blick haben. Sie kostet 1,79 € im App Store und für nur 0,89 € bekommt man über einen In-App-Kauf alle Ferientermine, Feiertage, Comics und Sprüche für ein ganzes Schuljahr. Wer 0,89 € nicht bezahlen möchte, kann sich natürlich alle Ferien manuell eintragen. Die Sprüche gibt es dann aber nicht.

Häfft-Äpp - Schule perfekt organisiert! Stundenplan, Hausaufgaben, Klassenarbeiten, Noten, Ferien, Sprüche, Comics ... von Häfft-Verlag
Preis: 1,79 €
Unsere Bewertung:

iOS App Store

Gewinnspiel

Das Team vom Häfft-Verlag hat mir 5 Codes für die neue Häfft-App für ein Gewinnspiel bereitgestellt. Außerdem können die 5 Gewinner sich noch aussuchen, ob sie ein Häfft Original oder ein Vokabel-Häfft (Englisch oder Universal) möchten. Das gibt es auch noch dazu.

Häfft Vokabel-Häfft

Um zu Gewinnen kommentiert einfach bis zum 15. November 2013 15:00 Uhr unter diesem Artikel wie ihr euere Hausaufgaben in der Schule verwaltet. Nutzt ihr das Häfft, ein anderes Hausaufgabenheft oder eine App?
Teilnehmen kann jeder mit Wohnsitz in Deutschland ab 13 Jahren. Die Teilnahme ist pro Person nur ein mal möglich. Die Gewinner werden mit random.org ermittelt und per E-Mail benachrichtigt. Die Gewinne werden vom Häfft-Verlag versandt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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Stontrix, stone crush

Eine neue Herausforderung kommt auf Deinen Bildschirm: Stontrix! Es ist ein einfaches Puzzle-Spiel, aber voll von verschiedenen Features und mit vielen Überraschungen unterwegs. Verhindere, dass sich Dein Bildschirm mit Steinen füllt, indem Du sie mit dem Finger verschiebst und sie mit anderen in der gleichen Farbe auf eine Reihe bringst, wodurch sie verschwinden. Finde unterwegs etwas Hilfe, wie Steine mit einer Uhr, die Dir mehr Zeit geben, oder Steine mit einer Bombe, die Reihen um sie herum zerstören, und achte darauf, die Steine mit Münzen auf eine Reihe zu bringen, um Münzen zu sammeln und weiterzuspielen. Werde aber nicht unaufmerksam, denn Stontrix-Steine können auch gegen Dich sein und dafür sorgen, dass Du das Spiel verlierst. Pass besonders darauf auf, nicht die Steine mit einem Schädel auf eine Reihe zu bringen!

Dies sind nur einige der Features von Stontrix. Lade also das Spiel herunter und entdecke weitere Überraschungen, die Stontrix für Dich auf Lager hat. Was Du auf jeden Fall vorfinden wirst, ist Spaß auf allen Ebenen! Nimm das Spiel überall mit hin und versuche weiterhin, seine Herausforderungen zu überwinden!

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Was kostet Apple das iPad Air in der Produktion?

iPad Air

Es ist bekannt, dass Apple mit dem iPhone 5S und dem iPhone 5C eine enorme Gewinnspanne ausweisen kann und dass diese beim iPad 3 oder beim iPad 4 nicht so groß ausgefallen ist. Nun ist die Berechnung der Produktionskosten des iPad Airs aufgetaucht und man hat mit Erstaunen feststellen können, dass Apple im Vergleich zu den früheren Modellen deutlich weniger pro Modell ausgibt als erwartet. In Summe werden ca. 274 US-Dollar für die 16 GB-Variante des iPad Air fällig. Somit hat Apple ein Gewinnspanne von gut 230 US-Dollar und kann somit 42 US-Dollar mehr aus dem iPad herausholen als mit dem iPad dritten Generation (und damit auch vergleichbar mit der vierten Version).

Doch Apple verdient sich nicht mit dem iPad 16 GB dumm und dämlich, sondern mit der 128 GB-Variante, das eine Gewinnspanne von fast 600 US-Dollar aufweisen kann. Apple verlangt aufgrund des Speicherzuwachses extreme Aufschläge und kann daher die Marge deutlich steigern. Wie aus den Lieferzeiten der verschiedenen Modelle hervorgeht, könnte diesmal diese Masche wirklich aufgehen und die Marge könnte beim iPad deutlich besser ausfallen als bei den letzten Produktstarts. Wer aber das beste Preis/Leistungsverhältnis haben möchte, sollte zum iPad 16GB Wi-Fi greifen.

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ProCamera 7: Erstes großes Update für die “neue” Kamera-App

Vor rund eineinhalb Monaten ist die Neuauflage von ProCamera im App Store erschienen, nun gibt es erstmals größere Neuigkeiten zu vermelden.

ProCameraWie ihr ja schon in unserem Interview mit dem Geschäftsführer von Cocologics, den Entwicklern von ProCamera, lesen konntet, wurde bereits nach der Veröffentlichung von ProCamera 7 (App Store-Link) am nächsten Update gearbeitet. Seit heute ist Version 5.1 der beliebten Kamera-App im App Store erhältlich und bietet einige kleinere Verbesserungen, die wir euch natürlich kurz vorstellen wollen.

Unter anderem hinzugekommen ist das Steady Light. Mit einem langen Fingertipp auf das Blitz-Symbol kann man die LED-Leuchte des iPhones dauerhaft aktivieren oder wieder deaktivieren. Außerdem gibt es in ProCamera 7 ab sofort ein Echtzeit-Histogramm für bessere Kontrolle der Belichtung und eine verbesserte Steuerung von Fokus und Belichtung.

Ebenfalls nett: Wenn man in der App auf “Gefällt mir” klickt und den Entwicklern so mit seiner Empfehlung über Facebook etwas Gutes tut, bekommt man ein neues Filterpaket für Analog-Effekte geschenkt. Ebenfalls neu ist die illustrierte Bedienungsanleitung, die momentan allerdings nur in englischer Sprache verfügbar ist. Eine deutsche Übersetzung soll in Kürze folgen.

Neben der Übersetzung arbeiten die Entwickler zudem an Funktionen der “alten” Version, die auch in das neue ProCamera 7 hinzugefügt werden sollen: “Der QR Code Scanner, Manuelles Speichern und die EXIF-Daten Anzeige kommen bald! Der Grund, warum es damit noch etwas dauert, ist, dass wir diese Funktionen noch besser machen wollen als in ProCamera 4″, heißt es im App Store.

Aktuell kostet ProCamera 7 übrigens 2,69 Euro, nachdem es einige Zeit nach der Veröffentlichung ja für nur 89 Cent zu haben war. Unsere Foto-Expertin Mel hat sich die App natürlich auch schon näher angesehen und ihre Eindrücke in diesem Artikel geschildert.

Der Artikel ProCamera 7: Erstes großes Update für die “neue” Kamera-App erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Apple veröffentlicht iTunes 11.1.3

Apple hat in der Nacht auf heute ein kleines Update für iTunes zum Download freigegeben. iTunes 11.1.3 behebt gemäss der Download-Beschreibung ein Problem mit dem Equalizer und verbessert die Leistung des Programms bei grossen Mediatheken. Des Weiteren wurden kleinere Fehler behoben.

Apple hat zeitgleich mit der Veröffentlichung von OS X Mavericks iTunes 11.1.2 veröffentlicht. Auch dieses Update beinhaltete Leistungs- und Stabilitätsverbesserungen. In der Update-Beschreibung macht Apple noch einmal darauf aufmerksam, dass bei OS X Mavericks die Bücher nicht mehr in iTunes, sondern in «iBooks für Mac» abgelegt sind.

iTunes 11.1.3 kann ab sofort über den Mac App Store heruntergeladen und installiert werden.

Kleiner Tipp: Wer über diesen Link im iOS App Store oder über diesen Link im Mac App Store einkauft, unterstützt damit macprime.ch! Der Preis für euch bleibt gleich - wir erhalten von Apple 4% Provision!

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Saphir-Spezialglas: Apple-Werk für iWatch? – Video aus der Herstellung

Neu an die Öffentlichkeit gelangt ist nun die Information, dass Apple ein ganzes Werk eigens für die Entwicklung und Produktion von Saphir-Glas plant und dieses im US-Bundesstaat Arizona bauen möchte. Möglich wäre die Umsetzung des gesamten iPhone-Display-Glas mit Saphir-Glas – oder eventuell für eine iWatch. 

sapphire glass gt advanced tech 564x238 Saphir Spezialglas: Apple Werk für iWatch? Video aus der Herstellung

Saphir-Glas wurde von Apple bislang nur für den Schutz der Kamera-Linsen verbaut und im iPhone 5s auch zum Bewahren des neuen Touch-ID-Sensors verwendet. Falls Apple wirklich den Schritt gehen sollte und das widerstandsfähige Material als komplettes Front-/ und Back-Glas verbauen wird, könnten ungewollte Kratzer zukünftig der Vergangenheit angehören. Saphir zählt nach Diamant zu dem zweithärtesten Material der Welt. Das derzeit verbaute Gorilla-Glas von Corning scheint diese Widerstandsfähigkeit nicht geben zu können, fällt preislich aber weitaus günstiger aus, als Saphir-Glas der selben Menge.

Desweiteren ist das Spezialglas dafür bekannt in hochwertige Uhren Verwendung finden zu dürfen. Apple könnte mit ihrem geplanten Werk in Arizona eine günstige Herstellungsmethode suchen, um Saphirglas in Zukunft preisgünstiger und vermehrt anbieten zu können.

In Zusammenarbeit mit dem Unternehmen GT Advanced Technologies soll Apple das neue Werk aufbauen und ab 2015 in die Entwicklung und Produktion übergehen. Geplant ist die Investition von rund 578 Millionen Dollar und die Einstellung von etwa 700 Arbeitern. Ein kurzes Video zur Herstellung von Saphir-Glass findet ihr im Anschluss - Pocketnow hat sich mit dem Thema befasst.

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Marketing: Apple gibt weniger Geld aus als die Konkurrenz

Bereits in der Vergangenheit startete Apple immer wieder neue Marketing-Kampagnen, die den Absatz der Produkte erhöhen sollte. Insgesamt zählt das Marketing von Apple als eines der erfolgreichsten der Welt. Mit immer neuen Ideen und prägnanten Werbespots gewannen die Mitarbeiter von Apple immer wieder neue Kunden auf der ganzen Welt. Wie neue Statistiken zeigen, erhöhte Apple auch wie in den Jahren zuvor das Budget für Marketing. Zwar sind die Summen dieser Aufwendungen von großen Unternehmen wie Apple sehr hoch, doch trotzdem gibt Apple weniger Geld als die Konkurrenz für die Vermarktung der Produkte aus. 

Kampagnen und Werbung verschlingen viel Geld – doch weniger als bei der Konkurrenz. In einem Tweet wurden nun die aktuellen Ausgaben für Marketingmaßnahmen der größten Unternehmen gegenübergestellt. Deutlich zu erkennen ist, dass HP, Dell, Microsoft, Coca Cola und auch Samsung viel mehr Geld für Werbung ausgeben als Apple. Besonders deutlich erhöhte Microsoft nach der Pleite des Surface und Windows 8.0 die Ausgaben für Werbung. Der größte Konkurrenz von Apple, Samsung, hat sein Budget für das Jahr 2013 im Vergleich zum Jahr 2009 sogar mehr als verdoppelt.

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Apple äußert sich zu Geheimdienstanfragen

In den letzten Wochen haben Themen rund um Edward Snowden, NSA, PRISM und Co. große Wellen geschlagen. Spionage ist präsenter denn je und das musste auch jüngst Bundeskanzlerin Angela Merkel am eigenen Leib verspüren. Viele Technologieunternehmen in den USA sehen sich mit der Frage konfrontiert, ob und wie sie mit dem US Geheimdienst zusammen arbeiten. apple_privacy1 Nun geht Apple in die Offensive. Nachdem der Hersteller aus Cupertino bereits vor Wochen ein Statement abgegeben hat, äußert sich Apple nun zu Geheimdienstanfragen. Per Pressemitteilung informiert Apple über Anzahl und Ausmaß der einzelnen Anfragen in verschiedenen Ländern.
Wir glauben, dass unsere Kunden ein Recht darauf haben zu erfahren, wie mit ihren persönlichen Daten umgegangen wird, und wir sehen es als unserer Verantwortung an, sie mit dem best-möglichen Schutz der Privatsphäre zu versorgen. Apple hat diesen Bericht im Interesse der Transparenz unserer Kunden auf der ganzen Welt vorbereitet.
In dem Bericht, den ihr hier einsehen könnt, veranschaulicht das Unternehmen aus Cupertino, wie häufig Geheimdienste und Behörden sensible Daten bei Apple angefragt haben. Apple selbst habe nur personenbezogene Daten freigegeben, wenn sie per Gerichtsbeschluss dazu aufgefordert waren. Apple werde auch zukünftig Transparenz schaffen und weitere gleichbelagerte Berichte veröffentlichen. apple_privavy2 Wir finden es gut, dass Apple sich zur aktuellen Diskussion rund um den Datenschutz äußert.
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Mit DriveLock File Protection verschlüsseln Sie Ihre Dateien mit dem modernen AES-256 Verfahren.

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Legen Sie Ihren verschlüsselten Ordner in Dropbox™, SkyDrive™, Google Drive™ oder jeden beliebigen USB-Stick um Ihre Dateien sicher mit Ihren Freunden oder Kunden zu teilen.

DriveLock verwendet modernste Verschlüsselungs-Algorithmen (AES-256) um Ihre Daten zu sichern. Verwenden Sie DriveLock für iOS zusammen mit DriveLock File Protection für Windows oder iOS (getrennt erhältlich) und Sie können einfach und sicher Ihre vertraulichen Daten zwischen all diesen Systemen austauschen.

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* Sichere Ablage der Passwörter im System-Schlüsselbund

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Mit Touch-ID etabliert Apple eine technische Errungenschaft. Einmal mehr.


Fingerprint Touch ID Ob Apple Innovativ ist oder zu den Early Adopters gehört bei neuen technischen Errungenschaften, darüber streitet sich die Welt. Dieses Thema möchte ich aktuell auch nicht ausfechten. Viel spannender finde ich die Aussagen von Marwan Boustany, seines Zeichens Senior Analyst für IHS. Er meinte gegenüber DigiTimes:
Fingerprint scanning for security, authentication and other purposes has always been a conceptually attractive solution in smartphones. However, cost, size, performance and reliability issues have prevented fingerprint sensors from attaining widespread adoption. With the introduction of the iPhone 5s, Apple has overcome these challenges and has offered a fingerprint sensor solution that delivers seamless functionality. Now that Apple has shown the way, competitors are in a race to enter the market with similar systems, propelling rapid growth in the coming years.
HTC hat bereits ein Smartphone mit Fingerprint angekündigt welches auf den Namen One max hören wird. Und wie wir aus der Vergangenheit wissen wird auch Samsung die Kopiermaschinen anwerfen und demnächst ein Smartphone mit Fingerprint auf den Markt werfen.  Das allererste Phone mit Fingerprint wurde bereits im Jahr 2000 von Sagem veröffentlich. Apple war mit den wenigsten grossen "Innovationen" jeweils tatsächlich das erste Unternehmen, welche Technologien wie die Maus, das Smartphone mit Touchscreen oder eben die Authentifizierung über den Fingerabdruck verwendet haben. Aber Apple hat es immer verstanden bestehenden Technologien mit anderen Errungenschaften und einer guten, einfachen Software zu verbinden und zum richtigen Zeitpunkt dem Massenpublikum schmackhaft zu machen. Ja, mit "schmackhaft machen" meine ich die Werbung mit denen uns allen suggeriert wird, dass wir das Produkt unbedingt haben müssen und damit ein besseres Leben haben werden. Ich weiss noch damals, so um 2000 herum als mir ein Geschäfts-Laptop der Firma IBM untergejubelt wurde mit Fingerprint. Das Ding hat nie funktioniert und obwohl ich sehr gerne neue Technologien nutze, der Fingerprint wurde nach mehreren Versuchen von mir einfach ignoriert. Weil es einfach nicht funktioniert hat. Ganz im Gegensatz zum iPhone 5S. Hast du dank dem iPhone 5S und Touch-ID eine andere Haltung gegenüber Fingerprint-Lösungen eingenommen? Ist das die Lösung bei unserem wachsenden Passwort-Problem? Wie sehr würdest du dir eine Touch-ID-Lösung für deinen Mac wünschen?

Letzter Kommentar

ted

da stimme ich dir zu, um das iPhone zu entsperren ist TouchID äusserst praktisch, aber wie ich schon schrieb für Apps wie PayPal oder eBanking und allgemein Passwörter für Webseiten würde ich nie TouchID nutzen. Da ist ein Passwort immer noch das sicherste.

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Der Artikel Mit Touch-ID etabliert Apple eine technische Errungenschaft. Einmal mehr. von Renato erschien zuerst auf ApfelBlog.ch am November 06th, 2013 06:35 AM.
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Apple aktualisiert hauseigene Apple Store Anwendung

Noch ein Nachzügler des gestern verteilten iTunes Updates ist zu vermelden. Apple hat auch die hauseigene Apple Store Anwendung aktualisiert. Viel Neues gibt es für deutsche Nutzer aber nicht zu berichten: Lediglich “Verschiedene Verbesserungen, darunter Leistungsverbesserungen” schreibt Apple aus. In anderen Ländern (auch europäischen) bringt das Update die aus den USA bekannte Passbook-Integration mit sich. Darin können User Geschenkkarten per Mail an andere iOS Nutzer senden, die dann direkt in deren Passbook App landet.

wpid Photo 06.11.2013 0621 Apple aktualisiert hauseigene Apple Store Anwendung

Die Option wurde lediglich in vier Ländern ergänzt: Australien, Kanada, Italien und UK. Hierzulande scheint Apple vorerst verzichten zu wollen.

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Apple veröffentlicht iTunes 11.1.3

Am gestrigen Abend hat Apple mit iTunes 11.1.3 ein weiteres Update für Mac und Windows veröffentlicht. Das Update kann wie gewohnt via Mac App Store oder der Windows Update Funktion geladen werden. iTunes 11.1.3 behebt ein Problem mit dem Equalizer, der eventuell nicht wie erwartet funktionierte und verbessert die Leistung von iTunes bei größeren Mediatheken. Hinzu kommen noch diverse kleinere Fehlerbehebungen, die von Apple nicht genauer genannt werden.

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Set for MS Office: Für kurze Zeit 34 Euro sparen

Ein eiliger Spartipp: Set for MS Office ist nur noch ganz kurze Zeit günstiger – Ihr könnt satte 34 Euro sparen.

Die Mac App von Jumsoft kostet normalerweise 35,99 Euro. Aktuell wird sie noch für kleine 1,79 Euro abgegeben (danke, Stefan N.). Das Bundle wendet sich an Besitzer von Microsoft Office for Mac 2011 oder später.

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Ihr bekommt drei Sets an Design-Optionen, genauer: 170 Designs für Word, 30 Themes für PowerPoint und 15 Vorlagen für Excel. Die App setzt Mac OS X 10.6.6 oder neuer voraus. Der Download ist 642 MB groß. Und schon ganz bald gilt wieder der Originalpreis – also, schnell zuschlagen.

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iPad Air: Steckt in Apples neuem Tablet ein IGZO-Display?

Schon länger wurde über einen Einsatz von IGZO-Displays im iPad spekuliert, beim neuen iPad Air soll es nun soweit sein: Laut DisplayMate hat Apple tatsächlich die Displaytechnologie gewechselt, die Technologie ist nun offenbar massentauglich.Gerüchte existieren schon seit Jahren, denn IGZO verspricht einige Vorteile: Displays mit dieser Technologie verbrauchen weniger Energie und sind dünner. Wie IHS iSuppli schon feststellte, kommt Apple beim iPad Air mit lediglich 36 LEDs für die Hintergrundbeleuchtung aus, beim iPad 4 waren es noch 84.IGZO kann für hochauflösende Displays in allen … (Weiterlesen)
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Apple erhält Patent für standortabhängige Heim-Automatisierung

Diesen Dienstag wurde Apple ein weiteres Patent von dem amerikanischen Patentamt zugesprochen. Apple beschreibt in dem Antrag eine Technologie, die mit Hilfe von GPS Daten, eine verbesserte Form der Heim-Automatisierung realisieren soll.

Heim-Automatisierung

Die Automatisierung des eigenen Zuhauses ist ein beliebtes Thema bei Technik-Begeisterten. Aktuelle Lösungen sind jedoch noch ausbaufähig. So ist die Umsetzung zur Zeit meist von Sensoren oder Zeitschaltuhren abhängig. Zusätzlich ist oft auch die Interaktion des Nutzers notwendig, da sich beispielsweise die Heimkehr verspätet. Apple beschreibt in dem Patent eine Automatisierung, welche mobile Standortdaten des Benutzers verwendet, um eine Ankunft zu Hause vorherzusagen. Basierend auf dieser Berechnung können im Anschluss bestimmte Voreinstellungen, wie z.B. die Regelung der Heizung, vorgenommen werden. Wie in der schon angewandten geo-fencing Technologie, sollen bestimmte Zonen festgelegt werden können. Aufgrund dieser Angabe kann das System zwischen Orten, wie “zu Hause“ oder “Arbeitsplatz“ unterscheiden.

Mit Hilfe der gesammelten Daten soll ein Profil erstellt werden, welches zukünftige Handlungen und Bedürfnisse kalkuliert, um auf diese frühzeitig reagieren zu können. Im Idealfall ist somit die Wäsche bereits gewaschen oder der Backofen vorgeheizt, wenn er benötigt wird.

Heim-Automatisierung 2

Nicht nur zu einer Automatisation über eine längere Distanz soll die Lösung fähig sein, sondern auch zu einer Regelung innerhalb des Hauses. Beispielsweise wird das Licht ausgeschaltet, wenn jemand das Zimmer verlässt. Damit keine Person im dunkeln sitzt, weil jemand das Zimmer verlässt oder der Partner friert, wenn man sich verspätet, müssen System-Entscheidungen von mehreren Personen beeinflusst werden können. Da hierfür eine Vielzahl von einzelnen Variablen Geräte beeinflussen, werden die Informationen auf einem Server zwischengespeichert. Eine Tatsache die Datenschützern ein unwohles Gefühl bereiten dürfte.

Heim-Automatisierung 3

Apples aktuelles Hardware-Angebot ist bereits heute fähig, die Daten zu erfassen und diese für die weitere Verarbeitung zu versenden. Einzig die Regel-Einheiten müssen noch für Befehle angepasst werden. Eine Tatsache die zu einer hohen finanziellen Investition führen wird und den Erfolg neben den Datenschutzbedenken beinträchtigen könnte. (via)

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Smoovie 50% off today

Smoovie
Loved by families and educators around the world, Smoovie is the fast and fun way to make stop motion animations on the Mac. And now, Smoovie 2 doubles the fun with a sleek modern look, live effects, time-lapse recording and lots more! "Make your very own stop motion animations in true Wallace and Gromit style. Best of all, the results are instant." - Macworld Capture With Live Effects Whatever you're animating, you'll have a blast capturing the action with Smoovie. Plug in a compatible camera and Smoovie shows you what the camera sees. Onion skinning overlays the current live feed from the camera with the last image you captured so you can quickly compare positions between the two, helping to get each shot just right. But that's just the beginning - Smoovie includes 18 stunning live effects including Chroma Key (for green and blue screen), Toon, Color Splash and so much more. Live effects work in realtime on the feed from your camera so you can see exactly what you'll capture. You can customize each effect and make changes - subtle, or otherwise - as you build your movie, so that effects themselves can be animated too! But the creative power of Smoovie's live effects doesn't stop there! You can chain effects together to build your own, wildly amazing, never-been-seen-before special effects! Simple Powerful Editing Making a stop motion animation should be fun. You move your objects little by little, capturing each frame and, with growing anticipation, you press 'play' to see everything magically come to life. Smoovie instantly plays back what you've captured without pausing to render. Then you can capture more frames or jump in and edit what you've got so far. Smoovie's unique editor lets you arrange your content in scenes. Each scene has an independently adjustable playback speed (from 1 to 30 frames per second) allowing you to vary the pace and mood of your animation. You can add new scenes, cut unwanted scenes, reverse scenes, capture new frames into existing scenes and drag scenes around to change the running order - all with full undo support so you're safe to experiment! If you need a little more control, Smoovie's virtual filmstrip shows you all the individual frames in each scene. The filmstrip gives a surprising amount of editing power, yet this simple concept helps children quickly grasp the basics of making movies. Smoovie plays well with the other creative apps on your Mac. You can copy and paste frames between Smoovie and your favourite image editor, drop in a music track from iTunes or export your animation as a movie file for editing in iMovie or Final Cut Pro. Watch And Share Sit back and enjoy watching your animations in Smoovie's virtual movie theatre - they'll look especially good in fullscreen mode. All you need to bring is the popcorn! And when you're ready for the world premiere, Smoovie lets you share directly to Vimeo, YouTube and your iTunes library so you can show off your creations to the world.

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Winter's coming, which means colder weather - and we all know how *annoying* it is to use our smartphones with gloves on, constantly taking them on and off to make calls and send texts. Well no more, *the touch screen compatible gloves*: these bad boys use sensor technology to conduct your skin through the material, and enable you to *use any touch screen as if you had no gloves on at all*. Grab a pair (or 5) of *the perfect stocking stuffer for all the tech-lovers in your life*.

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We don't get much snow in California, but we still think 50 degrees is cold, so we're stoked to have these on hand (literally!) for those brisk winter days when we want to use our phones but don't want our fingers getting all cold and stiff...gross. Plus, unlike regular gloves that make holding on to your aluminum or plastic phone a legitimate challenge, these ones have polyurethane bumps on the palm to give you a no-slip grip - *and* they're actually thick enough to keep your hands warm, unlike others touch screen gloves we've seen.

FEATURES

    One size fits all Sensor conducting material on thumb, middle, and index finger Thick, high-quality material to keep your hands toasty Polyurethane-bump covered palms for a solid grip

WHAT'S IN THE BOX

    One (1) pair of gloves Material: Acrylic Acid (95%) + elastic fiber (5%) Glove Size: 8.35in x 4.72in (21.2 x 12.0cm) Cuff Size: 3in elastic (7.7cm) Forefinger Length: 3.15in (8.0cm)

COMPATABILITY

    Sizing: Special type of fiber that shrinks in a high-temperature dryer, shrink to fit. If you like the starting size please wash in Cold water and let air dry.
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The iPhone and iPad App Development Course for $49

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Expires November 13, 2014 23:59 PST
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Are you: a programmer who needs to Learn iOS, a student, someone with a great App idea, or a computer science teacher who wants to add iOS to their skill set? If you answered yes to any of the descriptions above - keep reading because it's your lucky day. Take your knowledge of the Objective-C programming language turn it into the next great app. With over four hours of video instruction, numerous lab exercises and dozens of code examples - you'll be ready to create your own iOS Apps for the iPhone, iPad or both.

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A mind is a terrible thing to waste, so if you have knowledge of Objective-C, why not monetize your skills by learning how to create mobile apps. This 10 chapter course starts with the basics of iOS development, and moves to more advanced topics such as permanent data storage, audio and video and the WebView container. Each chapter includes several entertaining and informative lectures, code examples and a lab exercise. TOP FEATURES
    Over 39 lectures and 5 hours of content using iOS 5 & 6 Understand how to Design a GUI Use the X-Code Storyboard Create Apps that Run on iPhone and iPad Create Static and Dynamic Tableviews Implement Geolocation Implement Device Notifications

THE PROOF

I took this course on a whim because I wanted to create apps. I also took the other courses that Mark offers that compliment iOS development for beginners. I now understand how iOS development works, when I never thought I would!" - Sara Thompson

WHAT YOU NEED

    Mac with recent OS X operating system Latest version of XCode Basic Knowledge of the Objective-C Programming Language

THE EXPERT

In the mid-eighties, when the neighborhood kids were outside playing kickball and throwing snowballs, Mark Lassoff was hard at work on his Commodore 64 writing games in the BASIC programming language. In 2001, Mark found his love being a programming instructor, and it's been his passion ever since. He's travelled the country providing training for the Department of Defense, Lockheed Martin, Discover Card Services, and Kaiser Permanente and consulted for Dell, Target, Lockheed Martin, and the US House of Representatives. Mark also releases video tutorial training for aspiring programmers on his website, www.LearnToProgram.tv - a leading publisher of web, mobile and game development courses that are used by individuals and companies world-wide.
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Knock: Mac durch Klopfen auf das iPhone freischalten

Irgendwann stattet Apple vielleicht auch die Macs mit dem Touch-ID-Fingerabdrucksensor aus. Bis dahin wird der Mac eben per Passwort freigeschaltet, oder, wenn es nach den Knock-Entwicklern geht, per iPhone und Bluetooth.Da dies alleine der App kaum die nötige Aufmerksamkeit bringen dürfte, haben sich die Entwickler etwas besonderes ausgedacht: Statt über den Touchscreen wird der Mac über zweimal klopfen auf der Rückseite des iPhones freigeschaltet. Nachdem iPhone und Mac per Bluetooth-Pairing miteinander verbunden wurden, muss die Knock-App auf dem iPhone nicht mehr gestartet werden - … (Weiterlesen)
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WhatsApp: Keine Bemühungen Daten zu verschlüsseln

WhatsApp ist derzeit der wohl bekannteste und beliebteste Messenger außerhalb des SMS- und iMessage-Universums. Jedoch gab es in der Vergangenheit vermehrt Kritik an der Sicherheit des Dienstes. Auch heute scheinen die WhatsApp-Betreiber wieder einmal nicht viel auf die Sicherheit von sensiblen Daten ihrer Nutzer zu geben. Wie das Online-Portal heise nun bekannt gab, scheinen einhergehend mit der neuen WhatsApp-Funktion, Gespräche in der iCloud zu speichern, komplette Chatverläufe im Klartext aufzutauchen.

Nachdem Ihr das neuste Update geladen habt werden Eure Gesprächsverläufe automatisch in Apples
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Update für Virtualisierungssoftware Fusion

VMware hat die Virtualisierungssoftware Fusion in der Version 6.0.2 veröffentlicht.

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Apple veröffentlicht iTunes 11.1.3

Apple hat ein Update für die Mediaplayer-Software iTunes herausgebracht. Die Version 11.1.3 behebt ein Problem mit dem Equalizer und verbessert die Leistung beim Wechseln zwischen Darstellungen in großen iTunes-Mediatheken. Darüber hinaus wurden diverse kleinere Fehlerkorrekturen vorgenommen.

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