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Marc Elsberg
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Nadine Buranaseda
Stand: 15:01 Uhr

iTunes 99ct-Filme

Aktuell gibt es
99 Cent Film

383 Beiträge aus dem Archiv · neuere zuerst

4. November 2013

AirPort Dienstprogramm für iOS: Update bringt 64-Bit Unterstützung

Zu später Stunde schickt Apple noch ein weiteres Update ins Rennen. Nachdem der Hersteller aus Cupertino im Laufe des Abends bereits Remote 4.0 mit iOS 7 Anpassungen veröffentlicht hat, steht nun ein Update des AirPort Dienstprogramms für iOS bereit. Anwender können ab sofort das AirPort Dienstprogramm 1.3.3 aus dem App Store herunterladen.

airport_dienstprogramm133

Die Neuerungen sind überschaubar. Apple listet lediglich die 64-Bit Unterstützung für das AirPort Dienstprogramm. Somit harmoniert die App mit dem A7 64-Bit Chip des iPhone 5S, iPad Air und iPad mini mit Retina Display. Weitere Veränderungen gehen aus den Release-Notes nicht hervor.

Das AirPort Dienstprogramm für iOS liegt als Universal-App für iPhone, iPad und iPod touch als Download bereit. Mit der App habt ihr die Möglichkeit, euer WLAN und eure AirPort Basisstationen (inkl. Time Capsule, AirPort Extreme und AirPort Express) direkt auf dem iOS-Gerät zu verwalten.

Original-Beitrag ▼ mehr ▼

Neuer iTunes 99 Cent-Film: The Artist

The Artist
Michel Hazanavicius

Leihgebühr: 0,99 €
Kaufpreis: 9,99 €

Genre: Comedy

In Zeiten des 3D-Kinos und der Spezialeffekte, der Action-Spektakel, Romantic Comedies und Teenie-Filme, wagt THE ARTIST das Einzigartige. Im Verzicht auf Farbe und auf gesprochene Dialoge bringt er die Gefühle der größten Epoche des Kinos auf unsere Leinwände. George Valentin (Jean Dujardin) ist der Superstar des großen Hollywood-Kinos der 20er Jahre. Dem unvergleichlichen Charmeur und Draufgänger fliegen die Herzen des Publikums zu. Er genießt und zelebriert seinen Ruhm und entdeckt wie im Vorbeigehen das Talent der jungen Statistin Peppy Miller (Bérénice Bejo). Doch mit dem Wendepunkt vom Stummfilm zum Tonfilm stehen die beiden Schauspieler plötzlich zwischen Ruhm und Untergang: Valentin will nicht wahr haben, dass der Tonfilm seine Karriere zu überrollen droht. Für Peppy Miller aber bedeutet die neue Technik den Durchbruch: Das Sternchen wird zum gefeierten Kinostar! THE ARTIST erzählt die Geschichte zweier Schicksale: Von den Massen vergöttert und seinem eigenen Bild geblendet, ist ein Mann zu stolz sich in das Neue zu fügen - und fällt in das Nichts. Eine Tänzerin aus der dritten Reihe stürzt sich mit entzückender Begeisterung in diese neue Welt - und das Publikum liegt ihr zu Füßen

© DCM

Hier geht's zum iTunes Store (Affiliate-Link)...

Im Moment gibt es 23 99-Cent-Filme im iTunes-Store. Hier kommt Ihr zur kompletten Übersicht.
Original-Beitrag ▼ mehr ▼

Video des Tages: Siri bei den Simpsons

Die Simpsons haben bereits mehrfach Apple thematisiert. Begriffe wie Mapple, der Mapple Store, Steve Mops oder MyPod sind uns bereits bei den Simpsons über den Weg gelaufen. Dies gilt nicht nur die die Fernsehserie, auch bei dem iOS-Spiel Die Simpsons: Springfield tauchen die Begriffe rund um Apple auf.

siri_simpsons

Nun erlebt Siri einen Gastauftritt. Homers beliebtes Bowling-Center soll einem Apple Store weichen. Voller Ärger wirft Homer seine Bowlingkugel gegen die Glasfront des Centers und verletzt sich dabei. Ein Passant bietet ihm an, per Siri nach einem nahe liegendem Krankenhaus zu suchen. Doch leider führt die Siri-Anfrage nur dazu, dass das gesamte Adressbuch des Nutzers gelöscht wird.

Auch bei The Big Bang Theory hatte Siri bereits einen Gastauftritt, aber seht selbst. (Danke Sam)

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Erste Ideen zu iOS 8

Da ist iOS 7 so grade auf den meisten iPhones angekommen, da machen sich die ersten Designer schon Gedanken zu iOS 8. Diesmal geht es um den Homescreen, welcher sich - mal abgesehen vom Design - noch genauso anfühlt wie beim ersten iPhone und auch immer noch die gleichen Funktionen bietet. Sangam Bhandari sieht hier Verbesserungsbedarf und vergeudetes Potenzial.
Name: ios8_1.jpg
Hits: 10161
Größe: 75,6 KB

Als Inspiration
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iPhone 5s Kamera stellt Branchenprimus Lumia 1020 in den Schatten

Das Nokia Lumia 1020 wurde bisher zu Recht als derzeit bestes Kamera-Smartphone auf unserem Planeten ausgemacht. Mit 41 Megapixel und der ProCamera-App, welche mehr als nur eine Reihe an Einstellungen erlaubt, hat das Lumia 1020 an der Spitze der Smartphone-Hierarchie in Sachen Kamera bisher allen etwas vormachen können und sogar die meisten Mittelklasse-Kompaktkameras in die Tasche gesteckt. Das iPhone 5s scheint dem nun ein Ende gesetzt zu haben. Laut einem direkten Vergleich der Kollegen von LAPTOP setzt es sich nach einem deutlichen Endergebnis auf den Thron der besten Kamera-Smartphones.

In einer Reihe von zehn Testaufnahmen konnte
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AppSalat: Flipboard, Landwirtschafts-Simulator 2014 und viele App-Rabatte

Apfelpage gibt euch von Montag bis Freitag ein tägliches Roundup aus dem App Store. So verliert ihr nie den Überblick über die besten Neuerscheinungen, empfehlenswerte Rabatte oder Top-Updates. Vollgepackt mit der perfekten Dosis an iPhone-, iPad und Mac-Apps geht es jetzt an den AppSalat.

Flipboard noch besser.

Flipboard für iPhone und iPad steht nun in Version 2.1 zum Download bereit. Mit dabei: Viele Optimierungen und kleinere Designanpassungen, On-Screen Notifications und Perfomance-Verbesserungen.

Tipp des Tages: Drei by Etter.


Drei by Etter
Preis: 2,69 €

Asphalt 8 mit Update.

Ein umfangreiches Update schlug jetzt auch bei Gamelofts Asphalt 8 auf. Die Aktualisierung bringt neue Karosserien, Cups und iOS 7 Gamepad Support mit. Hier alle Infos.
Asphalt 8: Airborne
Preis: Kostenlos

Remote App neu.

Auch Remote wurde von Apple aufgefrischt. Im iOS 7 Look. Fehlt nur noch iBooks und Meine Freunde suchen…
Remote
Preis: Kostenlos

Landwirtschafts-Simulator 2014 Mitte November

Der Nachfolger des beliebten Landwirtschafts-Simulator 2012 für iOS ist unterwegs. Version 2014 bringt als wichtigste Neuerung einen Multi-Player, in dem zwei Spieler über WiFi oder Bluethooth zusammen aufs Feld gehen können. Release: 18. November.
Die vorherige Version:

Die besten iOS-Rabatte.

Referenz: “Oxford Spanish Dictionary” (Universal) ist für kurze Zeit geschenkt! Vorher: €17.99.
Oxford Spanish Dictionary
Preis: 0,89 €
Musik: Die Entwickler von “Beat-Machine” (Universal) bietet heute ihre App unentgeldlich an. Somit spart ihr: €0.89
Beat-Machine
Preis: Kostenlos
Musik: Nur heute für umme: “gMusic 2″ (Universal) kostete früher €1.79 Lifestyle: Komplett umsonst künnt ihr die App “: Lumen Trails : Track…” (Universal) mitnehmen. (Zuvor €2.69) Spiele: “AVP: Evolution” (Universal) ist um €0.89 vergünstigt und dadurch kostenfrei.
AVP: Evolution
Preis: Kostenlos
Fotografie: Völlig gratis ist “Super Retro ™” (iPhone) heute. Bitte zuschlagen, sonst erhöht sich der Preis wieder auf €1.79
Super Retro ™
Preis: Kostenlos
Spiele: Bei “Ready Steady Bang” (Universal) spart ihr €0.89. Die App ist gratis.
Ready Steady Bang
Preis: Kostenlos
Produktivität: Heute kostenlos zum Mitnehmen: “Templates for Keynote Pro” (Universal), für die zuvor €4.49 hingelegt werden mussten.
Vorlagen für Keynote Pro
Preis: Kostenlos
Spiele: Ein wenig Geld könnt ihr bei “Ravensword: Shadowlands” (Universal) sparen. Heute sind nur €0.89 statt €5.99 fällig.
Ravensword: Shadowlands
Preis: 0,89 €
Unterhaltung: “Stacheify” (iPhone) könnt ihr kostenlos laden! Ihr spart €0.89.
Stacheify
Preis: Kostenlos
Buch: Heute kostenlos zum Mitnehmen: “The Wagner Files HD” (iPad), für die zuvor €4.49 hingelegt werden mussten.
Wagnerwahn HD
Preis: Kostenlos

Die besten Mac-Rabatte.

“DevBox” mit Rabatt: €2.69 früher. Heute: €0.89.
DevBox
Preis: 1,79 €
Die Mac-App “Battlestations: Pacific” freut sich über den neuen Preis von €8.99 statt €17.99.
Battlestations: Pacific
Preis: 8,99 €
Sehenswerte Reduzierung der Anwendung “Sheep Toss”. Sie verlangt €1.79 statt der vergangenen €3.59.
Sheep Toss
Preis: 1,79 €
Für die Mac-App “SubtitleReSync” zahlt ihr jetzt nichts und spart dabei auch noch €4.49.
SubtitleReSync
Preis: Kostenlos
Nochmal sparen bei “Battlestations: Midway”. Statt €13.99 zahlt ihr lohnenswerte €5.99.
Battlestations: Midway
Preis: 5,99 €
“Chord Dictionary” ist im Preis gesenkt: Heute nur €0.89 statt €2.69.
Chord Dictionary
Preis: 2,69 €
Gute €0.89 sparen mit der kostenlosen Anwendung “PopStar 3″.
PopStar 3
Preis: Kostenlos
Erfreulicher Rabatt bei “PDF Converter OCR”, für die ihr heute lediglich €21.99 hinlegen müsst. Zuvor waren €26.99 zu zahlen.
PDF Converter OCR
Preis: 21,99 €
“Aiseesoft MP3 Converter” ist heute auch im Angebot. Ihr spart immerhin €8.99.
Aiseesoft MP3 Converter
Preis: Kostenlos
€3.59: Der Sparpreis für “Tadam”. Schnell zuschlagen, sonst steigen die Kosten wieder auf €4.49.
Tadam
Preis: 3,99 €
“4Video MP3 Converter” ist heute auch im Angebot. Ihr spart immerhin €8.99.
4Video MP3 Converter
Preis: Kostenlos
“Controls+ for iTunes,…” – vorher €4.49 – kostet heute gute €3.59. “Mayhem” mit Rabatt: €3.59 früher. Heute: €0.89.
Mayhem
Preis: 0,89 €
€0.89 kostet “StyleClock Transparency” zur Stunde. Vorher: €1.79.
StyleClock Transparency
Preis: 0,89 €
“PDF to Word ++” fällt im Preis von €21.99 auf €17.99.
PDF to Word ++
Preis: 17,99 €
“Time Tracker Professional” mit Rabatt: €17.99 früher. Heute: €8.99.
Time Tracker Professional
Preis: 8,99 €
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iOS in the Car: Apple rüstet sich für die Zukunft

Ab 2018 könnte Apple die Hälfte aller Infotainment-Systeme für Autos stellen. Ein neuer Bericht von ABI Research zeigt Apple in der Entwicklung der Systeme weit vor der Konkurrenz.

ios_in_the_car

In den nächsten fünf Jahren soll der Anteil von PKWs, die mit Infotainment-Systemen ausgestattet sind, stetig zunehmen und 2018 eine Gesamtzahl von 35 Millionen weltweit erreichen. Davon könnte Apple mit “iOS in the Car” 49,8 Prozent beisteuern. iOS in the Car wurde im vergangenen Juni auf der Apple Worldwide Developers Conference erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt.

Der ABI Research Analyst Gareth Owen vermutet bei Apple einen detaillierten Plan zur Weiterentwicklung und Verbreitung der Systeme. Bestätigung fand er sicherlich in Tim Cooks enthusiastischer Vorstellung von iOS in the Car. Es sei “sehr, sehr wichtig” und ein “Schlüssel” in Apples zukünftiger Ausrichtung.

Im Unterschied zu vielen anderen OEM-Entwicklern scheint Apple die Schwierigkeiten also gut zu meistern. Große Probleme bereiten den Autoherstellern vor allem die Integration verschiedener Smartphones in die Systementwicklung. Der Entwicklungszyklus in der PKW-Industrie ist wesentlich länger als in der Mobilfunkbranche. Das heißt, wenn ein Infotainment-System eingeführt wird, weist es schon vergleichsweise veraltete Technik auf, die aber zu neueren Smartphone-Modellen und -Betriebssystemen kompatibel sein muss. Ein nahezu unlösbares Problem, das man natürlich am besten löst, wenn man nur auf einen Hersteller – zum Beispiel Apple – setzen würde. Das könnte das Inkompatibilitätsrisiko wesentlich verringern.

Dementsprechend sind die heutigen Infotainment-Systeme auch stark verbesserungswürdig. Eine Studie von Consumer Reports kritisiert vor allem die US-amerikanischen Anbieter. Durch deren Beschränkung auf proprietäre Software nehmen sich die Unternehmen selbst eine große Chance.

Der Einsatz eines freien Betriebssystems würde demgegenüber die Entwicklungskosten und den Gesamtaufwand je Hersteller und Serie drastisch verringern. Jeder Anbieter könnte damit operieren und pro einzelnem PKW-Modell wären nur noch geringfügige Anpassungen nötig, der Arbeitsaufwand könnte um bis zu 90 Prozent sinken.

Von der Weiterentwicklung des Grundsystems würden hierbei alle Nutzer profitieren, Inkompatibilitäten wären weitaus seltener. Doch davon scheint die Autobranche noch weit entfernt – ein Glück für Apple, dem mit seiner eigenen proprietären Software hohe Gewinne sicher sind. (via)

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iPad Air: Wie sieht es mit Lieferzeiten aus?

iPad Air

Das iPad Air ist in vielen Ländern der Welt seit 1. November verfügbar und man kann sagen, dass der Start sehr gut verlaufen ist! Wir haben uns die Lieferzeiten der unterschiedlichen iPad Air-Modelle etwas genauer angesehen und können jetzt schon sagen, dass fast alle Modelle noch mit guter Verfügbarkeit glänzen können. Auch in den besuchten Apple-Stores gab es kaum irgendwelche Lieferschwierigkeiten und man konnte das iPad Air überall erhalten. Nur das größte Modell waren offenbar schon von Beginn an sehr gefragt bzw. die gelieferten Mengen nicht so groß. Inzwischen betrifft dies auch das 64 GB-Modell.

Größeren Modelle wohl sehr beliebt
Anscheinend hat sich ein Verkaufsschlager schon herauskristallisiert, nämlich jene iPad Airs mit viel Speicherplatz. Auf diese Geräte muss man mittlerweile 5-10 Werktage warten. Es kann natürlich auch sein, dass die hergestellte Menge seitens Apple nicht so groß ist. Alle anderen Geräte sind auch online, binnen 24 Stunden bestellbar und man kann damit rechnen, dass das Gerät in gut 3 Tagen vor der Haustüre liegt. Momentan sieht es nach einem erfolgreichen Verkaufsstart aus und wir würden uns solch eine Verfügbarkeit auch einmal beim iPhone wünschen.

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Apple aktualisiert Remote

Vor wenigen Tagen tauchte auf Apples Seiten bereits das neue Icon der Remote-App für iOS 7 auf, jetzt steht das Update über den App Store zur Verfügung. Mit Apple Remote ist es möglich, per iOS-Gerät iTunes sowie Apple TV zu steuern und somit als Fernbedienung zu nutzen. Remote in Version 4 weist eine neue Oberfläche auf, die sich jetzt in das Erscheinungsbild von iOS 7 einfügt. In der Updateb ...
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Remote-App für iOS 7 und iTunes 11.1 aktualisiert

Mit der Anpassung der eigenen Apps an iOS 7 ist Apple fast durch: Die Remote-App zur Steuerung von iTunes und Apple TV ist in der Version 4.0 erschienen und hat eine neue Oberfläche bekommen.Über die Remote-App lassen sich Wiedergabelisten, Songs und Alben auswählen und die nächsten Titel betrachten. Apples kleine Streaming-Box Apple TV lässt sich fernsteuern, iPhone und iPad helfen auch als Tastatur aus. Durch ist Apple mit den iOS-7-Anpassungen im eigenen App-Angebot noch nicht: "Meine Freunde finden", iTunes U und iBooks haben noch kein neues Design bekommen, obwohl sie es besonders … (Weiterlesen)
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Apple aktualisiert Remote-App für iOS mit neuem Design

Apple hat eine weitere seiner eigenen Apps an das neue Design von iOS 7 angepasst. Am heutigen Tag hat das Unternehmen Version 4.0 der Remote-App für iOS freigegeben. Mit dieser lässt sich iTunes auf einem Mac oder PC fernsteuern, ohne dabei vor dem Computer sitzen zu müssen. Wie den meisten bekannt sein dürfte, kann man dabei auf die gesamte iTunes Mediathek zugreifen. Außerdem lässt sich neben iTunes auch ein Apple TV mit der App bedienen.
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Remote App für iOS 7 angepasst

Apple hat heute Abend eine meiner Lieblings-Apps endlich für iOS 7 angepasst: Remote

Screen568x568 Screen568x568 2

Dazu wurde auch der Support von iTunes 11.1 hinzugefügt. Das war es aber auch schon. Neue Funktionen sucht man leider vergeblich. Aber ich will nicht meckern. Das Design ist nämlich wirklich hübsch geworden.

Wer die Remote App noch gar nicht kennt, sollte sich nachfolgende Funktionen genauer ansehen:

  • Steuerung von iTunes und Apple TV überall in Ihrem Haus oder Ihrer Wohnung
  • Anzeigen der nächsten Musiktitel mit der Option „Nächste Titel“.
  • Einblenden aller Musiktitel eines Albums in der erweiterten Darstellung auf einem iPad
  • Hinzufügen neuer Musiktitel, die als Nächstes angehört werden sollen, und anschließende automatische Rückkehr an die Stelle, an der die Wiedergabe unterbrochen wurde
  • Navigieren, Anhören und Steuern Ihrer iTunes Match-Mediathek auf Apple TV
  • Anhalten, Vor- und Zurückspulen, Zufallswiedergabe und Anpassen der Lautstärke von iPhone, iPad oder iPod touch aus
  • Anzeigen von Covern und Postern für Alben, Filme und TV-Sendungen
  • Erstellen und Aktualisieren von iTunes-Wiedergabelisten, inklusive Genius-Wiedergabelisten
  • Durchsuchen der gesamten iTunes-Mediathek
  • Steuern von iTunes, um Musik an AirPlay-Lautsprecher zu senden
  • Individuelles Einstellen der Lautstärke an jedem Lautsprecher
  • Verwenden einfacher Gesten zum Steuern von Apple TV
  • Texteingabe über die Tastatur
  • Steuerung der in iTunes und auf Apple TV freigegebenen Mediatheken

Kleiner Nachteil: Zur Installation der kostenlosen App wird iOS 7 minimal vorausgesetzt.

Remote (AppStore Link) Remote
Hersteller: iTunes S.a.r.l.
Freigabe: 4+4.5
Preis: Gratis Download
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iOS-7-Update für Apple Remote veröffentlicht

Apple Remote für iOS 7 am iPhone.
Einige von Apples eigenen Apps warten noch immer auf die Anpassung an das neue Design von iOS 7. Soeben ist im App Store die aktualisierte Version der Remote-App erschienen. Die letzte Aktualisierung der Remote-App liegt mit Januar 2013 bereits einige Zeit zurück. Im Zuge der Herausgabe des neuen Betriebssystems hat Apple jetzt die Gelegenheit ergriffen und die Remote-App an das neue Design von iOS 7 angepasst. Neues Design Die neue Remote-App ist universal für iPhone bzw. iPad und kann direkt als Update im App Store geladen werden, wenn man die alte Version bereits installiert hat. Remote dient dazu, Inhalte auf (...). Weiterlesen!
Die Apple Server funktionieren momentan nicht. :(
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Remote 4.0: Apple aktualisiert Fernbedienungs-App

In den letzten Tagen deutete sich bereits das Update der Remote-App mehrfach an, nun hat Apple die Aktualisierung seiner iTunes Fernbedienung als Download freigegeben. Remote 4.0 (kostenlos) kann ab sofort aus dem App Store geladen werden. Die Applikation liegt auch weiterhin als Universal-App vor und kann nativ auf dem iPhone, iPad und iPod touch installieren werden.

remote40

Die Neuerungen zeigen sich auf den ersten Blick. Remote wurde endlich an iOS 7 angepasst und erstrahlt in neuen Glanz. Darüberhinaus versteht sich Remote ab sofort auch mit iTunes 11.1. Nüchtern heißt es bei Apple in der Updatebeschreibung: „Diese Version von Remote wurde für iOS 7 überarbeitet und bietet Unterstützung für iTunes 11.1

Mit der Remote-App könnt ihr von eurem iOS-Gerät aus, iTunes auf eurem Mac oder PC fernsteuern. Zudem könnt ihr über Remote auf AppleTV zugreifen und dort eure Musik fernbedienen. (danke Karsten, Cris und Tina)

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iPad Air: Akku sorgt für 24 Stunden LTE-Hotspot

Solltet Ihr ein iPad Air mit LTE-Fähigkeit besitzen, solltet Ihr definitiv wissen, wie Ihr es als mobilen WLan Hotspot verwendet.

Es lohnt sich: Der Akku des iPad Air hält laut Messungen von anandtech einen ganzen Tag als WLan-Hotspot durch. 24 Stunden Internet – so geht’s:

iPad Air Apple Store USA

Natürlich benötigt Ihr eine funktionsfähige SIM-Karte und einen Datentarif. Um das Internet dann zu teilen, müsst Ihr nur in den Einstellungen den Menüpunkt “Persönlicher Hotspot” auswählen. Dort solltet Ihr dann auch noch ein Passwort festlegen, damit nicht jeder einfach so in Eurer WLan einsteigen kann. Sobald der Hotspot dann eingeschalten ist, kann ihn jedes WLan-fähige Gerät finden und sich damit verbinden. 

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iPad_728x90

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Kommentar: Mein Problem mit Mockups und Konzept-Videos

Immer wieder mal bekomme ich per E-Mail Hinweise auf Mockups und Konzept-Videos von künftigen Apple-Produkten zugesendet. Während ich mich über jede Zuschrift freue (auch wenn ich es nicht mehr schaffe, auf jede einzelne zu antworten), dürften die meisten festgestellt haben, dass es nur die wenigsten dieser Hinweise auf die angesprochenen Mockups und Videos auf meinen Blog schaffen. Der Grund hierfür ist, dass ich hierin erstens keinen Sinn und zweitens sogar eine kleine Gefahr sehe. Der Sinn fehlt mir deswegen, weil Apple ohnehin sein eigenes Ding macht und die Konzepte lediglich auf Wunschdenken und Ideen von Designern und Entwicklern beruhen. Auch wenn durchaus einige davon wirklich gut sein mögen, ergibt sich hieraus aus meiner Sicht auch eine Gefahr. Sieht man in einem solchen Video eine gute Idee, erwartet man automatisch, dass Apple diese hoffentlich in seinem nächsten Produkt umsetzen wird. Daraus ergibt sich quasi zwangsläufig eine Erwartungshaltung, die dann in den allermeisten Fällen bei der nächsten Produktvorstellung enttäuscht wird, nach dem Motto: "Warum hat Apple das nicht umgesetzt?" Bestes Beispiel hierfür ist aktuell mal wieder ein rahmenloses Design für das iPhone 6, welches derzeit seine Kreise im Internet zieht.

Ähnliches gilt übrigens auch für Konzept-Videos für Software-Updates. Hier präsentieren immer mal wieder Designer und Entwickler ihre Ideen für "Verbesserungen" oder sonstige Änderungen für das nächste iOS-Update. Ich werde dabei das Gefühl nicht los, dass die meisten der Ersteller immer noch hoffen, sie könnten für ihre Ideen von Apple engagiert werden. Ansonsten kann ich mir die wahre Flut, die inzwischen an solchen Videos über YouTube hereinbricht nicht erklären. Sicherlich sind auch diese Videos unterhaltsam und regen zur Diskussion an. Die Gefahr, die ich darin sehe, ist aber die gleiche, wie bei den Mockups.

Aus diesem Grunde werde ich auch künftig nur die plausibelsten, aussichtsreichsten und damit realistischsten Mockups und Videos hier präsentieren. Nicht weil ich sie euch vorenthalten möchte, sondern einfach, weil ich nicht noch mehr eine falsche Erwartungshaltung schüren möchte, die sich zwangsweise durch etwas ergibt was man sieht und einem gefällt.

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Nicht mehr Apple-Store-exklusiv: Philips hue künftig auch bei Media Markt und Saturn erhältlich

Ab 1. Dezember geht vielen Verbrauchern ein digitales Licht auf. Ab dann sind die „friends of hue“ LED-Leuchten LivingColors Bloom und die LED-LightStrips von Philips bei Media Markt und Saturn erhältlich. Damit lassen sich individuelle Lichtakzente setzen, die sich via App steuern lassen.Mit den LED-Leuchten LivingColors Bloom und den LED-LightStrips der Serie „friends of hue“ von Philips, die ab dem 1. Dezember 2013 über die Verbrauchermärkte Media Markt und Saturn vertrieben werden, ist ein Lichtsystem zur Wohnraumbeleuchtung erhältlich, das über Smartphone oder Tablet gesteuert wird. … (Weiterlesen)
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Neue Remote: Apple aktualisiert die iTunes-Fernbedienung

remote-iconWie erwartet hat Apple nun auch die kostenlose iTunes-Fernbedienung Remote aufgefrischt und bietet die für iPhone und iPad optimierte Universal-Anwendung zum Download im App Store an – merkwürdigerweise mit einem nicht ganz passgenauem Icon. Die neue Remote-App bietet nicht nur eine detaillierte Auswahl der unterschiedlichen [...]
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Apple iPad mini Retina Display zu gewinnen

Zum Start von GT Racing 2: The Real Car Experience verlost unser Partner Appguide.de in Zusammenarbeit mit Gameloft zwei Apple iPad mini Retina mit jeweils 16 GB Speicher. GT Racing 2 brilliert mit neuer Grafik-Engine, einem Echtzeit-Schadensmodell, 14 unterschiedlichen Strecken, 67 lizensierten Fahrzeugen von 35 internationalen Herstellern und realistischem Rennvergnügen. Nicht nur alleine, auch im Multiplayermodus lassen sich asynchrone Online-Turniere spielen. Um eines der beiden neuen Apple iPad mini Retina Display zu gewinnen, muss man die Appguide-App installieren und darüber eine Rezession schreiben. Am 14. November, wenn GT Racing 2 an den Start geht, werden die beiden iPads verlost. Mehr dazu gibt es hier:
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Längst überfällig: Remote im iOS 7 Style

Die letzten Updates von Apples eigenen Apps mit Anpassungen an das iOS 7 Design sind noch nicht allzu lange her. Jetzt legt Apple nach. Der neueste Kandidat ist die Remote-App, die das Fernsteuern von iTunes und der Multimedia-Box AppleTV ermöglicht. Wie in anderen iOS 7 Apps, wie zum Beispiel dem Safari, lässt sich nun auch an einigen Stellen das Wallpaper - halbtransparent durchscheinend - erblicken. Ausserdem ist die App jetzt auch als Universal-Version erhältlich, wodurch das Steuern nicht nur vom iPhone aus möglich wird, sondern auch am iPad.

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Konzept zeigt iPhone Air

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Auf das iPad 4 folgte nicht etwa das iPad 5, Apple nennt sein 9,7“ ab sofort iPad Air. Das „Air“ im Namen erinnert an das MacBook Air und soll dem Anwender vermitteln, dass es sich um ein besonders dünnes Gerät handelt. In der Tat, im Vergleich zum iPad 4 ist das neue iPad Air 20 Prozent dünner konzipiert.

Fraglich ist, ob Apple (früher oder später) auch bei den iPhone-Modellen ein iPhone Air einführen wird. Die Designer von Ciccarese Design haben sich mit der Frage beschäftigt, wie ein iPhone Air aussehen könnte. Dafür haben sie das iPhone 5S mit dem iPhone 5C, dem iPad mini und dem iPad Air gekreuzt.

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Herausgekommen ist das iPhone Air. Was haltet ihr von dieser Optik für ein zukünftiges iPhone-Modell? Uns gefällt das iPhone Air Konzept auf den ersten Blick. (Danke Micha)

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Mit der iPhone App “SwissArtToGo” Schweizer Architektur entdecken

Apps
Die Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte hat mit der iPhone App SwissArtToGo (AppStore-Link) einen grossen Architektur-Katalog in den AppStore gebracht. Für einmalig Fr. 10.- gibt es ein grosses Archiv mit Bild, Ton- und Textmaterial zur Schweizer Architektur. Die App ist die digitalisierte Version…

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Video: iPad Air unter Beschuss und im Falltest

Drei Tage sind vergangen, seitdem Apple das neue iPad Air veröffentlicht hat. Grund genug, meinen einige verrückte Youtuber, um es den ersten Falltests zu unterziehen. Wie es dabei abschneidet und wie sich Apples neues Tablet gegen eine MP7 schlägt, seht ihr in den anschließenden Videos. Ziemlich sehenswert, finden wir. Aber denkt dran: Bitte nicht nachmachen!

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Gleichberechtigung am Arbeitsplatz: Tim Cook setzt sich für LGBT-Rechte ein

Demnächst wird im US-Kongress über ein Gesetz abgestimmt, dass es Unternehmen verbieten soll, Menschen bei der Einstellung oder Beschäftigung aufgrund ihrer sexuellen Orientierung oder Geschlechtsidentität zu diskreminieren. Apple-CEO Tim Cook unterstützt den Antrag und schreibt in einem Gastkommentar im The Wall Street Journal über die Gleichbehandlung am Arbeitsplatz und die Situation bei Apple.

Apple habe es sich laut Cook zur Aufgabe gemacht, einen sicheren und einladenden Arbeitsplatz für alle Mitarbeiter zu gestalten, ungeachtet der Herkunft, des Geschlechts, der Nationalität oder der sexuellen
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iPad Air gegen Schnellfeuer-Gewehr [VIDEO]

Für die einen ist es Unterhaltung pur, für die anderen ist es Schwachsinn. Kult sind die Videos von Tech Assassin so oder so.

Diesmal nehmen sich die Jungs das iPad Air vor – um zu testen, was ein Schnellfeuer-Gewehr alles mit dem Gerät anrichten kann. Rund sechs durchinszenierte Minuten, die auf jeden Fall einen Schluss nahelegen: Bitte nicht nachmachen!


(YouTube-Direktlink/via 9to5Mac)

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Apple bereitet iBooks-, Safari-, Mail- und Remote-Desktop-Updates für Mavericks vor

Das Apple an einem Update von Mail für OS X Mavericks arbeitet, ist bekannt - doch Apple-Angestellte haben in diesen Tagen noch mehr zu testen: Apple verteilt kleine Updates von iBooks, Safari und Remote Desktop an die Mitarbeiter.Keine Überraschung ist sicherlich das iBooks-Update, denn schließlich wurde der E-Book-Reader gerade erst von iOS auf OS X portiert. iBooks 1.0.1 soll "Probleme beheben und die Leistung und Stabilität verbessern" - ein Evergreen unter den Updatebeschreibungen Apples.Nicht mal zu dieser Beschreibung hat es bei Safari 7.0.1 gereicht, aber der kleine Versionssprung … (Weiterlesen)
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Mavericks: Apple bereitet Updates für iBooks, Safari, Remote Desktop und Mail vor

Offensichtlich stehen uns in naher Zukunft diverse Updates für hauseigene Apple-Programme ins Haus. Wie 9to5Mac unter Berufung auf Insiderquellen berichtet, wird es Updates für iBooks, Safari, Remote Desktop und Mail geben. Alle Aktualisierungen sollen Probleme mit Mavericks beheben beziehungsweise die Performance und Stabilität verbessern. Die ersten Apple-Mitarbeiter und externen Tester wurden offenbar bereits heute mit den entsprechenden Updates versorgt.
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Bald Updates für Mail, iBooks, Safari und den Remote Desktop unter OS X Mavericks?

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Medienberichten zufolge plant Apple bald Updates für Mail, iBooks, Safari und den Remote Desktop unter OS X Mavericks zu veröffentlichen. Apple-Mitarbeiter sollen bereits Pre-Release-Versionen einiger aktualisierter Apple-Apps erhalten haben, und entgegen der Geheimhaltungspflicht diese Information mit Journalisten geteilt. Entsprechend wissen wir, dass es demnächst Updates für Apple Mail, iBooks, Safari und die Remote-Desktop-Software geben wird. iBooks iBooks soll in Version 1.0.1 erscheinen. Allerdings lassen die Hinweise wenig Rückschlüsse auf die (...). Weiterlesen!
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Wunderschönes iPhone 6 bzw. iPhone Air Design-Konzept

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Gestern berichteten wir bereits über ein iPhone Air Konzept (hier geht es zum Beitrag) , welches außer einem dünneren Gehäuse nicht viel auf dem Kasten hatten. Doch da uns die Idee eines iPhone Air  sehr gut gefällt, möchten wir euch nun ein weiteres iPhone 6 Konzept präsentieren.

iPhone 6 bzw. iPhone Air Konzept von Federico Ciccarese

Das iPhone Air Design-Konzept von Federico Ciccarese (entdeckt auf weblogit ) orientiert sich stark am iPad Air Design: Abgerundete Kanten mit einem nach hinten ebenso abgerundetem Gehäuse aus Aluminium. Das Konzept zeigt zwar nur eine weiße Version des iPhones, doch auch ein goldenes und “Space-Grey” iPhone 6 mit diesem Design wären durchaus vorstellbar. Vorteil des iPhone 3G und 3GS ähnlichen Gehäuse wäre die bessere Haptik, da solch ein iPhone besser in der Hand liegen würde.

iPhone 6 mit größerem Display

Ciccarese lässt auch einige iPhone 6 Gerüchte in sein Konzept einfließen, wie z.B das oft gemunkelte größere 4,7-5,7 Zoll Display. Dies ist und bleibt für viele Smartphone Kunden ein Grund, doch nicht zum iPhone zu greifen, sondern zur größeren Konkurrenz, wie Samsung, HTC oder Google.

Wie gefällt euch das iPhone 6 bzw. iPhone Air Konzept?

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Das könnte euch noch interessieren zum iPhone 6:

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Sportarmbänder immer mehr im Trend

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Nike hat letzte Woche ein komplett neues Sportarmband in Aussicht gestellt und damit anscheinend den Nerv der Zeit getroffen. Laut ersten Berichten soll das FuelBand SE bereits restlos ausverkauft und nicht mehr im Handel verfügbar sein. Nike ist von den Verkäufen erneut überwältig worden und man kann davon ausgehen, dass der Verkaufsstart in Deutschland (6. November) ziemlich ins Wasser fallen wird. Somit dürfte eines klar sein: Der Trend rund um Sportarmbänder breitet sich immer weiter aus und immer mehr Menschen setzen auf die kleinen Helfer setzen.

iWatch wäre die Kombination
Im Moment gibt es nur ein kleines Problem: Die Armbändern sind sehr auf den “Sportbereich” eingestellt und für den normalen Nutzer nur bedingt einsetzbar. Sollte Apple aber eine iWatch mit genau den gleichen Funktionen und noch weiteren Erweiterungen aufwarten können, könnte dies der Durchbruch in diesem Segment werden. Erste Anzeichen für solch eine Ausrichtung der iWatch gibt es bereits jetzt, da Apple führende Mitarbeiter von Nike abgeworben hat, um an einem “geheimen Projekt” zu arbeiten.

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myExpenses ist eine hochoptimierte App, die Ihnen auf einfachste Art und Weise ermöglicht, den Überblick über Ihre persönlichen Finanzen zu behalten.

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Beautiful Mosaic: Neue kreative Foto-App verfremdet Fotos zu geometrischen Mosaiken

Manchmal ist es vonnöten, dass bestimmte Bilder eben nicht alles haarscharf abbilden – für solche und andere kreative Zwecke gibt es jetzt Beautiful Mosaic.

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Die App hat Ende Oktober dieses Jahres den Weg in den deutschen App Store gefunden und muss momentan mit kleinen 89 Cent bezahlt werden. Beautiful Mosaic (App Store-Link) ist bislang nur in englischer Sprache nutzbar und nimmt auf euren iPhones und iPod Touch etwa 9 MB in Anspruch.

Mit Beautiful Mosaic lassen sich, wie der Titel der App es schon andeutet, bunte Mosaikbilder aus verschiedenen Templates herstellen. Dazu kann man zum einen direkt selbst ein Foto aus der App heraus machen, es ist allerdings auch möglich, bereits vorhandene Bilder aus der Camera Roll zu importieren.

Momentan stehen 15 unterschiedliche Mosaikmuster zur Auswahl bereit, die vom User auf das Bild angewandt werden können. Neben dreieckigen und quadratischen Elementen gibt es auch rechteckige Patterns, die über einen Schieberegler zusätzlich angepasst werden können. Ein besonders tolles Feature ist die automatische Gesichtserkennung: Möchte man beispielsweise nur das Gesicht eines Menschen, nicht aber die Umgebung mit einem Mosaik-Effekt belegen, sorgt dieser Modus dafür, dass ein solches Unterfangen nicht zum Problem wird. Gerade bei Fotos, die öffentlich gepostet werden sollen, bietet sich solch eine Maßnahme an, wenn einige Personen auf dem Bild keine Zustimmung zur Veröffentlichung gegeben haben.

Natürlich lassen sich auch andere Objekte mittels einer manuellen Markierungs-Option in ein Mosaik umwandeln, sofern sie über die Gesichtserkennung nicht registriert worden sind. Abschließend lassen sich noch Hintergrundfarben oder -muster ins Bild legen, sofern man sich für eine bestimmte Objektauswahl entschieden hat. Wer will, kann seine Kreation auch noch mit Schiebereglern für Kontraste, Helligkeit und Sättigung anpassen.

Die fertigen Werke lassen sich dann entweder in der eigenen Camera Roll speichern, oder auch in sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twitter teilen. Positiv anzumerken ist außerdem, dass die Originalauflösung der bearbeiteten Fotos beibehalten bleibt. Trotzdem bleibt festzuhalten: Diese Art der Verfremdung, sofern als kreatives Element angewandt, eignet sich nicht für jedes Foto – genaues Arbeiten beim Markieren und farblich abgestimmte Hintergründe sind daher ein Muss. Kleiner Tipp zum Schluss: In Kombination mit Farbverlaufs-Apps wie Blur Studio (App Store-Link) lassen sich tolle grafische Wallpaper für iPhone und Co. erstellen.

Der Artikel Beautiful Mosaic: Neue kreative Foto-App verfremdet Fotos zu geometrischen Mosaiken erschien zuerst auf appgefahren.de.

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appgefahren News-Ticker am 4. November (8 News)

Der News-Ticker fasst alle wichtigen Apple-News auf einem Blick zusammen.

+++ 20:00 Uhr – Apps: Apple Remote mit Update +++
Mit dem Update auf Version 4.0 wurde Remote (App Store-Link) an iOs 7 angepasst und funktioniert ab sofort auch mit iTunes 11.1. Der Download ist weiterhin kostenlos.

+++ 17:20 Uhr – iPad Air als 24-Stunden-Hotspot +++
In einem Testbericht von AnandTech, wird beschrieben, dass das iPad Air 24 Stunden lang einen Hotspot für andere Geräte bereitstellen kann. Insgesamt wurden 8 GB Traffic verursacht.

+++ 15:10 Uhr – Konzept: iPhone Air +++
Erste Konzept-Bilder könnten das iPhone Air zeigen, das natürlich im Design der neuen iPads gefertigt ist. Die Bilder stammtn von Federico Ciccarese.

iPhone Air

+++ 10:05 Uhr – Amazon: iPod nano 16 GB nur 110 Euro +++
Bei Amazon UK gibt es gerade den neusten iPod nano mit 16 GB Speicher in silber für nur 110 Euro (Amazon-Link) - ihr spart also 20 Euro. Einloggen könnt ihr euch mit eurem deutschen Amazon-Account, bezahlen geht allerdings nur per Kreditkarte.

+++ 9:05 Uhr – MacBook Pro Retina 13 Zoll nur 1149 Euro +++
Bei Cyberport kann man das neue MacBook Pro mit 13 Zoll und Retina-Display für nur 1149 Euro kaufen (zum Angebot) – bei Apple kostet das Modell 150 Euro mehr. Reduzierte Apple-Produkte sind ja eher selten, wer also Interesse bekundet und Geld sparen möchte, sollte hier zuschlagen. Es sind nur 80 Exemplare verfügbar.

+++ 8:00 Uhr – Google: Nexus 8 als iPad mini Konkurrenz +++
Mit dem Google Nexus 8 möchte das Unternehmen dem iPad mini Konkurrenz machen. Angekündigt ist das Gerät noch nicht, allerdings konnte man es auf einer offiziellen Webseite sehen. Mit einem 8 Zoll Display steht es in direkt Konkurrenz, das vermutlich für rund 400 Euro verkauft werden soll.

+++ 7:50 Uhr – Apple: Samsung bekommt Auftrag für iPad mini Retina +++
Apple hat LG und Sharp zur Displayherstellung für das iPad mini Retina beauftragt, allerdings können zu wenig Einheiten produziert werden. Genau aus diesem Grund wurde auch Samsung mit der Produktion beauftragt.

+++ 7:40 Uhr – Apple: Henri Lamiraux verlässt Apple +++
Der bisherige iOS-Chef Henri Lamiraux hat auf LinkedIn verkündet, dass er Apple verlassen hat. Einen neuen Job hat er bisher nicht angenommen, sein Status verweilt auf “Im Ruhestand”.

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Apple bereitet Updates für Mail, iBooks, Safari und Remote Desktop vor

Apple Mail
Berichten zufolge ist Apple dabei Updates für Mail, iBooks, Safari und Remote Desktop vorzubereiten. Besonders die Probleme der Mail-App mit Googles Gmail dürften für viele Nutzer von Interesse sein. Die Updates sind angeblich an Apple-Mitarbeiter verteilt worden und betreffen die Mavericks-Versionen der neuen iBooks-App sowie den Apple-Webbrowser Safari und die Mac-Fernwartungssoftware “Remote Desktop”, in diesem Fall die Version der Client-Rechner. Verbesserungen nicht vollständig bekannt Die Verbesserungen sind noch nicht vollständig bekannt, so müssen die Einzelheiten für Safari noch an die Mitarbeiter ausgegeben werden. Da es sich um Version 7.0.1 handelt, darf von Bugfixes und Performance-Verbesserungen ausgegangen werden. Der Mavericks-Neuzugang iBooks (...). Weiterlesen!
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Black Jack Touch von Mr. Green

Black Jack Touch ist ein klassisches Casinogame, das mit bis zu drei Spielern gespielt werden kann. Dabei wird sowohl Glück, als auch Können benötigt. Ihr Ziel bei Blackjack Touch ist es, eine möglichst hohe Punktzahl zu erreichen, ohne die 21 zu überschreiten. Wenn Sie über 21 Punkte kommen, dann haben Sie verloren. Die mobile Anwendung […]
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Apple’s Remote App bekommt iOS 7 Look

Remote Thumb Soeben hat Apple das Update zu seiner Remote App veröffentlicht. Neben optischen Anpassungen an das neue Betriebssystem unterstützt Version 4.0 auch iTunes 11.1. Die App ist kostenlos für iPhone/iPod Touch und iPad verfügbar und bietet die bequeme Möglichkeit seine iTunes Mediathek und das Apple TV vom iOS Gerät aus zu bedienen. Remote Screens
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iPad Air verbreitet sich schneller als das iPad 4

Wie so oft nach einem Verkaufsstart eines neuen Apple-Produktes lassen die ersten Statistiken nicht lange auf sich warten. Bis zu den nächsten Apple-Quartalszahlen, bei denen die offiziellen Verkaufszahlen der Devices bekanntgegeben werden, ist es noch etwas hin. Aus diesem Grund greift man oftmals auf Firmen zurück, die an Hand von Datenbankzugriffen die Gerätetypen erkennen. Eine davon ist der US-App-Marketingservice Fiksu. Demnach könnte das neue iPad Air der nächste Verkaufsschlager aus dem Hause Apple werden.

So legte das iPad Air im Vergleich zum iPad 4 und dem iPad mini auf den ersten Blick einen besseren Start hin und verbreitete sich in dem identischen Zeitraum fast fünf Mal so schnell.
Man darf dabei jedoch nicht vergessen, dass zum Verkaufsstart des iPad 4 und des iPad Minis die Cellular-Variante noch nicht verfügbar war. Fraglich ist des Weiteren, ob die Geräte vor einem Jahr auch in einer so hohen Stückzahl in den Regalen gelegen haben wie es bei dem iPad Air nun der Fall war. Trotzdem lässt sich mit Sicherheit ein Pro-Trend des iPad Air erkennen.

Auffallend ist weiterhin, dass die iPad-Besitzer nicht so einen starken Drang zum Wechsel auf das Gerät der neuesten Generation verspüren. Traut man den Daten von Fiksu, so führt derzeit das iPad 2 mit 37,1 Prozent die Spitze an. Das iPad 4 folgt mit 22,6 Prozent. Für die Statistikfreunde unter uns: Die Grafiken von Fiksu werden ständig aktualisiert.



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Remote App: Apple legt Update im iOS-7-Stil vor

Nach und nach kommen alle Updates für iOS 7. Diesmal ist Apples eigene App Remote an der Reihe.

Die Beschreibung des Updates ist eher karg, aber unterm Strich wurde die App mit einem (überfälligen!) neuen Interface an iOS 7 angepasst.

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Sie unterstützt nun auch iTunes 11.1. Dazu wird iTunes Radio, das hierzulande noch nicht funktioniert, in dieser Version im Hinblick auf die Zukunft unterstützt (danke, Fehim).

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Remote Remote
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MacBook Pro 2013: rasante SSD-Geschwindigkeit dank 4-Kanal PCIe

Während der iPad Air Keynote Ende Oktober hat Apple auch das neue MacBook Pro mit Retina Display (Ende 2013) vorgestellt. Alle Standard-Modelle können über den Apple Online Store sofort ausgeliefert werden.

Apple bewirbt das das neue Retina MacBook Pro unter anderem mit neuen Intel Haswell Prozessoren, neuer Grafikeinheit (Intel Iris / Intel Iris Pro, Nvidia GeForce GT 750M), 802.11ac WiFi, längerer Akkulaufzeit und schnellerem PCIe basiertem SSD-Flash Speicher.

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Bis dato hat Apple den SSD-Flash Speicher beim MacBook Pro über SATA angesprochen, mit dem neuen 2013er Retina MacBook Pro ändert sich dies. Apples setzt auf eine 4-Kanal PCIe Anbindung (15″ Modell). Auch beim aktuellen MacBook Air setzt Apple seit Mitte des Jahres auf eine PCIe Anbindung, allerdings auf zwei Kanäle. SATA-Verbindungen bieten theoretisch Geschwindigkeiten von bis zu 600MB/s, bei PCIe 3.0 sind es bis zu 8GB/s.

Wie schnell die neue Anbindung ist, zeigen uns die Kollegen von Mac4Ever. Kein anderer Mac verfügt derzeit über schnelleren Speicher. Das neue MacBook Pro 2013 kann Schreib- und Lesegeschwindigkeiten jenseits der 1GB/s auseisen. Apple selbst spricht offiziell nur von 775MB/s, dieser Wert kann jedoch im Test durchaus überboten werden.

Allerdings muss ganz klar zwischen dem 15“ Retina MacBook Pro und 13“ Retina MacBook Pro unterschieden werden. Nur das Modell mit der größeren Bildschirmdiagonale setzt auf die 4-Kanal-Anbindung. Beim 13“ rMBP und beim MacBook Air kommen 2-Kanäle zum Einsatz. Diese sind immer noch rasend schnell, an die Geschwindigkeit des 15“ Modells kommen sie jedoch nicht heran.

Im Test brachte es das 15“ rMBP (Ende 2013) auf eine Lesegeschwindigkeit von 1,187GB/s, beim Schreiben waren es 1,142GB/s. Im Vergleich dazu kommen das 13“ rMBP (Ende 2013) auf eine Lesegeschwindigkeit von 761MB/s und auf eine Schreibgeschwindigkeit von 752MB/s. (via)

Hier findet ihr das MacBook Pro im Apple Store

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Siri bei den Simpsons


Siri, der Sprachassistent welcher seit dem iPhone 4S auf jedem iPhone, iPod touch und iPad zu finden ist, hilft bei alltäglichen Fragen. Mit Siri kannst du mit deiner Stimme Nachrichten senden, Termine machen, Nummern wählen und mehr. Sag Siri einfach,…

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Gestalte den Apfeltalk-Weihnachtsbanner und gewinne Fotobuch-Gutschein von Pixum

Die Temperaturen sinken. Es wird immer früher dunkel. Die Winterreifen am Auto sind montiert. Die Supermarktregale sind mit Lebkuchen bestückt. Alles Anzeichen für die kommende Weihnachtssaison. Aber etwas fehlt dann doch noch: Der Apfeltalk-Weihnachtsbanner. In den letzten Jahren hat sich die Tradition entwickelt, dass ein von einem Apfeltalker entworfener Weihnachtsbanner in der besinnlichsten Zeit des Jahres unsere Webseite schmückt. Jetzt ist es wieder soweit und Eure Vorschläge können eingereicht werden. Die besten Entwürfe werden dieses Jahr mit Fotobuch- und Fotokalender-Gutscheinen von Pixum.de
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Apple veröffentlicht iOS 7 Aktualisierung der Remote-App

Das schon längst überfällige Update der Apple-eigenen Remote-App hat heute endlich den Weg in den App Store gefunden. Das Programm bietet ein neues Design samt frischem Icon im iOS 7 Look. So lässt sich sogar an einigen Stellen das Wallpaper – halbtransparent durchscheinend – blicken.

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Doch so ganz ohne weiterführende Verbesserungen kommt die Aktualisierung nicht daher. Remote unterstützt nun auch iTunes 11.1. Mit der Universal-App lässt sich iTunes und der Apple TV von einem iOS-Gerät aus steuern.

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Smartphones im Businessbereich nutzen – Alle Infos

Nicht nur im privaten Leben spielt das Internet und die mobilen Daten mittlerweile eine wichtige Rolle, sondern auch in den Unternehmen gehören diese zum Arbeitsalltag. Hierzu gehören auch Apps, die über das Smartphone und Tablet genutzt werden können, wenn dies gewünscht sein sollte. Mit nur einem Klick zu mehr Sicherheit Die so genannten Business Apps […]
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iFile, Springtomize 3 & mehr: Erste Tweaks werden an iOS 7 angepasst

Während wir gespannt auf einen iOS 7 Jailbreak warten machen sich die ersten Entwickler daran ihre Tweaks an das neue Betriebssystem anzupassen.

Der deutsche Entwickler, der hinter iFile, eine der bekanntesten Cydia-Apps überhaupt steckt schraubt derzeit schon am Design. Neben einem neuen flachen Icon ist auch die komplette Ordnerstruktur geplättet worden:

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Natürlich ist das alles noch nicht final aber so oder ähnlich könnte iFile unter iOS 7 bald aussehen.

Filippo Bigarella ist der Entwickler hinter Tweaks wie PasswordPilot, UnlockFX, Cleverpin und eben auch Springtomize. Springtomize befindet sich derzeit in Version 2 und ermöglicht es sämtliche Änderungen am Springboard vorzunehmen. Gestern gab Filippo auf Twitter bekannt, dass er an Springtomize 3 arbeite:

Elias Limneos ‏hingegen testet derzeit schon neue Tweaks unter iOS 7:

Ein Jailbreak für iOS 7 bringt auf jeden Fall viele neue Möglichkeiten und wir freuen uns schon sehr darauf. Hoffentlich überraschen uns die evad3rs in naher Zukunft mit einem Release

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App des Tages: taper.me – Spotify mit Fotos mixen

Spotify-Premium-Abonnenten dürfen mit der neuen App taper.me perfekte Momente sammeln und teilen.

Um die kostenlose Universal-App verwenden zu können, benötigt Ihr den kostenpflichtigen Spotify-Account. Sobald Ihr angemeldet seid, katalogisiert Ihr Eure perfekten Momente. Dazu benötigt Ihr nur ein paar Bilder, Text und einen dazu passenden Song, den Ihr natürlich aus der Spotify-Datenbank zieht.

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Ladet Ihr das Ganze dann hoch, wird aus den Fotos eine Diashow erstellt – mit der ausgewählten Musik im Hintergrund. Auch Beiträge anderer Nutzer dürft Ihr ansehen, bewerten und liken. Natürlich könnt Ihr auch nach interessanten Einträgen suchen und diese teilen. Im gesammelten Feed sind standardmäßig einige User vertreten, von denen Ihr bei jedem App-Start Updates erhaltet. Für Spotify- und Video-Freunde ist die App perfekt. (ab iPhone 3GS, ab iOS 6.1, englisch)

taper.me taper.me
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OS X Mavericks hat Probleme mit externen Festplatten

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Anscheinend gibt es neue Probleme mit OS X Mavericks, die Apple bis jetzt nicht aufgefallen sind. Der Hersteller Western Digital hat sich beschwert, dass verschiedene Festplatten von Apple nicht ordnungsgemäß unterstützt werden. Auch Nutzer selbst haben das Problem festgestellt und sich in den unterschiedlichen Apple-Foren darüber beschwert. Anscheinend kann es sogar soweit kommen, dass Daten auf der Festplatte verloren gehen können, sollte der Fehler auftreten. Doch liegt das Problem in den Augen der Experten nicht bei Apple selbst, sondern an der mitgelieferten Software von Western Digital.

Backups mit Vorsicht zu genießen!
Wer im Moment mit OS X Mavericks eine Western Digital Festplatte für sein Time Machine-Backup verwendet, sollte es vorsichtig sein und wichtige Daten sicherheitshalber auf einem anderem Medium speichern. Western Digital gibt an, dass das Löschen der Systemprogramme “Drive Manager”, “Raid Manager” und “SmartWare” zu einer Besserung führen kann. Man ist aber bereits mit Apple in Kontakt und versucht das Problem auf beiden Seiten zu lösen.

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Asphalt 8: Airborne

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THE GOODS

Shiver me timbers! The year is 1715, and *pirates rule the Caribbean in a lawless Republic*. Become Edward Kenway, a *charismatic but brutal rebel pirate assassin* who has fought his way to glory and earned the respect of *swashbuckling legends like Blackbeard*. However, his actions have drawn him into *an ancient war* between the Assassins and Templars that *threatens to dismantle the pirates' empire*. Set sail for an *incredible, expansive adventure* in the *most diverse and breathtaking Assassin's Creed world ever created*. Embrace your inner pirate and explore *over 50 unique Caribbean locations from Kingston to Nassau* as you become as one of the most feared buccaneers in the West Indies. *Join legends of pirate lore* and relive the explosive events that defined *the Golden Age of Piracy*.

WHY WE LOVE IT

*To be perfectly honest, we haven't played this game yet*. Unfortunately, running this exclusive pre-sale promotion doesn't grant us early access to the game, BUT, *if you've played any of the previous Assassin's Creed titles, you know how epic they are*. And from what we've read, the fourth installment of the series is *even bigger and better than its predecessors*. In short, if you love the *free-flowing, open world exploration, ninja-like parkour, and swift hand-to-hand combat* we've grown accustomed to from these titles, you won't be disappointed. TOP FEATURES
    *A Pirate's Life For Me* - Explore an exotic and lawless 18th century Caribbean world with 50 unique locations. *Sail The Seven Seas* - Command your ship, the Jackdaw, and strike fear in all who see her. Plunder and pillage to upgrade your vessel with ammunition and equipment to boost it's naval warring abilities. *All Hands On Deck* - Play with friends in a critically acclaimed multiplayer experience. Choose from a cast of pirate characters and fight to the death in unique locations. *Avast! A True Assassin* - Step into the boots of Edward Kenway, a brutal pirate captain trained by the Assassins. Quickly dispatch foes with all new weaponry including four flintock pistols and dual cutlass swords or go old school with the Hidden Blade of the Assassin's Order. *Plunder All The Booty* - Live alongside legendary swashbucklers such as Blackbeard and Benjamin Hornigold as you relive the Golden Age of Pirates.

THE PROOF

*Metacritic Score: 89/100* "Simply sailing wherever the wind takes me and seeing what sort of trouble I can get into is a complete joy...Black Flag delivers a world brimming with gorgeous places to go, amazing secrets to discover, and nefarious pirates to stab." (8.5/10) - IGN "There's an incredible scope to what you can do in Black Flag, with a level of harmony between its component parts that encourages you to try it all, and a story that keeps you invested throughout the whole thing." (9/10) - Gamespot

SYSTEM REQUIREMENTS & LANGUAGES

*Minimum*:
    Operating System: Windows Vista SP SP1 or Windows 7 or Windows 8 (both 32/64bit versions) Processor: Intel Core 2 Quad Q8400@2.6 GHz or AMD Athlon II X4 620@2.6 GHz RAM: 2GB for Windows Vista, Windows 7, Windows 8 Video card: Nvidia GeForce GTX 260 or AMD Radeon HD 4870 (512MB VRAM with Shader Model 4.0 or higher) DirectX: DirectX June 2010 Redistributable Disk Space: 30GB Sound: DirectX compatible sound card with latest drivers Peripherals: Windows-compliant keyboard and mouse required, optional controller
*Recommended*:
    Operating System: Windows Vista SP2 or Windows 7 SP1 or Windows 8 (both 32/64bit versions) Processor: Intel Core i5 2400S@2.5 GHz or AMD Phenom II x4 940@3.0 GHz or better RAM: 4GB or more Video card: Nvidia GeForce GTX 470 or AMD Radeon HD 5850 (1024MB VRAM with Shader Model 5.0) or better Supported video cards at the time of release: Nvidia GeForce GTX 260 or better, GT400, GT500, GT600, GT700 or AMD Radeon HD4870 series or better, HD5000, HD6000, HD7000 series. Disk Space: 30GB Note: Latest GeForce drivers tested: 320.49 for all series. Latest Radeon drivers tested: 13.1 for Radeon HD4000, 13.4 for Radeon HD5000 and above.
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Für iOS: Die Top-Rabatte, die sich heute wirklich lohnen

Neben den Mac-App-Deals haben wir auch immer wieder die aktuell wichtigsten App-Angebote für iPhone, iPod und iPad parat.

In dieser XXL-Liste findet Ihr die aktuell besten Empfehlungen für Top-Rabatte, die sich wirklich lohnen.

iOS-Rabatte-Slider

Games

Wagnerwahn HD Wagnerwahn HD
(30)
4,49 € Gratis (iPad, 779 MB)
Drop The Chicken Drop The Chicken
(804)
0,89 € Gratis (uni, 74 MB)
Gamebook Adventures: Infinite Universe
(9)
5,49 € 2,69 € (uni, 63 MB)
Ready Steady Bang Ready Steady Bang
(1817)
0,89 € Gratis (uni, 11 MB)
Momentum Momentum
(148)
0,89 € Gratis (uni, 9.7 MB)
iSchlacht Spiel iSchlacht Spiel
(151)
0,89 € Gratis (uni, 60 MB)
Stickman Downhill Stickman Downhill
(356)
0,89 € Gratis (uni, 41 MB)
Akinator the Genie: Secrets of Telepathy
Keine Bewertungen
3,59 € 1,79 € (uni, 17 MB)
Game Dev Story Game Dev Story
(1995)
3,59 € 0,89 € (iPhone, 8.7 MB)
Epic War TD Pro Epic War TD Pro
(726)
2,69 € Gratis (iPhone, 144 MB)
BLOODMASQUE -ActionRPG- BLOODMASQUE -ActionRPG-
(64)
5,99 € Gratis (uni, 648 MB)
Braveheart Braveheart
(586)
0,89 € Gratis (iPhone, 35 MB)
Braveheart HD Braveheart HD
(469)
0,89 € Gratis (iPad, 41 MB)
League of Evil League of Evil
(395)
1,79 € 0,89 € (uni, 13 MB)
League of Evil 2 League of Evil 2
(578)
1,79 € 0,89 € (uni, 88 MB)
League of Evil 3 League of Evil 3
(42)
1,79 € 0,89 € (uni, 134 MB)
Dead Effect Dead Effect
(11)
3,59 € 1,99 € (uni, 354 MB)
Yesterday Yesterday
(625)
5,99 € 1,99 € (uni, 1009 MB)

Gesundheit/Sport

Food Network In the Kitchen Food Network In the Kitchen
(9)
1,79 € Gratis (uni, 35 MB)

Produktivität

Pocket Informant Pro Pocket Informant Pro
(1015)
11,99 € 7,99 € (uni, 22 MB)
Quake Spotter Quake Spotter
(48)
0,89 € Gratis (uni, 16 MB)

Musik

Noisepad Noisepad
(11)
5,49 € 0,89 € (uni, 44 MB)

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Für Mac: Die Top-Rabatte, die sich heute wirklich lohnen

Jetzt fassen wir wie gewohnt für alle Mac-User die interessantesten Angebote aus dem Mac App Store übersichtlich zusammen.

Wir sortieren immer vor und versammeln nur die Mac-Top-Rabatte, die sich wirklich lohnen. Wir wünschen viel Spaß beim Download unserer Tipps.

Mac-Rabatte-Slider

Games

Battlestations: Pacific
(19)
17,99 € 8,99 € (6157 MB)
Max Payne 3 Max Payne 3
(53)
35,99 € 17,99 € (31003 MB)
Modern Conflict Modern Conflict
(10)
0,89 € Gratis (16 MB)
LEGO Harry Potter: Years 5-7
(26)
17,99 € 6,99 € (7495 MB)
LEGO Harry Potter Years 1-4 LEGO Harry Potter Years 1-4
(38)
17,99 € 6,99 € (6257 MB)
BioShock BioShock
(108)
17,99 € 6,99 € (6381 MB)
BioShock 2 BioShock 2
(61)
17,99 € 6,99 € (8030 MB)
LIMBO LIMBO
(446)
8,99 € 4,49 € (83 MB)
Level Crossing Level Crossing
Keine Bewertungen
2,69 € Gratis (145 MB)
The Mystery of the Crystal Portal The Mystery of the Crystal Portal
(29)
4,99 € 4,49 € (67 MB)
Batman Arkham Asylum Batman Arkham Asylum
(86)
26,99 € 17,99 € (8786 MB)
Batman: Arkham City Game of the Year Edition
(27)
35,99 € 26,99 € (10925 MB)

Produktivität

DevBox DevBox
Keine Bewertungen
2,69 € 1,79 € (2.1 MB)
Fantastical Fantastical
(194)
17,99 € 13,99 € (10 MB)
StatsBar - System Monitor StatsBar - System Monitor
(28)
4,49 € 2,69 € (3.7 MB)
Wrіte Home - The Best Word Processor Alternative Wrіte Home - The Best Word Processor Alternative
Keine Bewertungen
8,99 € 4,49 € (7.5 MB)

Musik

Radium ~ Perfect Internet Radio Radium ~ Perfect Internet Radio
(76)
8,99 € 5,99 € (11 MB)

Wetter

Clear Day - (Formerly Weather HD) Animiertes Wetter Clear Day - (Formerly Weather HD) Animiertes Wetter
(470)
3,59 € 2,69 € (328 MB)

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Interaktives Buch im Comic-Stil über Richard Wagner für iPhone, iPod Touch und iPad heute gratis

Wagnerwahn IconDer Komponist Richard Wagner (1813 – 1883)  gilt bis heute bei Vielen als Genie. Zum 200 Geburtstag des Komponisten ist die Kulturdokumentation Wagnerwahn entstanden, die der Frage nachgeht, warum so ein Kult um die Person und Musik Richard Wagners entstanden ist.

Im seit Mai 2013 verfügbaren interaktiven Buch Wagnerwahn (iPhone und iPod Touch / iPad) von der gebrueder beetz filmproduktion wird aus der Perspektive von Hans von Bülow die Geschichte von Richard Wagner und seinen Freunden zur Zeit der Revolution von 1848 und danach erzählt. Pianist Hans von Bülow war ein großer Fan des Komponisten, der jahre später seine Frau Cosima an Wagner verliert. Wie viele der Revolutionäre muss auch Wagner fliehen und erlebt finanziell schwierige Zeiten in der Schweiz und Frankreich.  Doch dann wendet sich das Schicksal Wagners und seiner Freunde viel dramatischer, als man es sich vorstellen konnte….

Die App enthält 60 Minuten Wagner-Musik (aus Rienzi, Götterdämmerung, Tristan und Isolde, Parsifal), integriert sind in die Geschichte auch viele Links zu Partituren, Dokumenten und Bildern aus Wagners Lebenszeit.

Geht man auf dem iPad von der Startseite der App auf den Menuepunkt Extras, so findet man hier einige Schätze, darunter Interviews mit Eva Rieger, Oliver Hilmes, Simone Young und Katharina Wagner zu Richard Wagner, eine interaktive Landkarte mit den Stationen Wagners und sieben historische Grammophon-Aufnahmen von Schellackplatten von 1907 – 1937. Ungewöhnlich ist die Musikvisuialisierung von Stephan Malinowski, der die Ouvertüre des Fliegenden Holländers mit geometrischen Formen darstellt.

Insgesamt ist besonders die iPad App Wagnerwahn ein echter Geheimtipp für alle, die sich für Geschichte und Musik interessieren. Die Zusammenstellung von Informationen, unterhaltsamer Geschichte im Comic-Stil mit der Musik ist sehr gut gelungen und macht Lust auf mehr Apps ähnlicher Art. Unter Extras wird schon eine App über Ludwig van Beethoven angekündigt, der bereits mit 31 Jahren taub wurde und seine Meisterwerke erst komponierte, als er sie selbst garnicht mehr hören konnte…

Wagnerwahn läuft auf iPhone und iPod Touch ab iOS 5.0, belegt 257 MB Speicherplatz und kostet normalerweise 1,79 Euro.

Wagnerwahn HD läuft auf dem iPad ab iOS 5.0, belegt aufgrund der Videos und des größeren Umfangs 817 MB Speicherplatz und kostet normal 2,69 bis 5,49 Euro.

Wagnerwahn App Screenshots

Besonders auf dem iPad beeindruckt die gute Gestaltung und interessante Aufbereitung der Lebensgeschichte des Komponisten Richard Wagner.

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Beat Leap: Kostenloses Puzzle-Spiel mit Gespür für den Takt

In Beat Leap braucht es ein Gespür für den Takt der Musik, denn nur dann darf man sich bewegen.

Beat LeapManchmal hat man nicht die Zeit, um irgendein episches Spiel zu spielen, sondern benötigt ein Game für Zwischendurch. So lässt sich die eine oder andere Wartezeit immer gut überbrücken. In eine solche Kategorie könnte Beat Leap (App Store-Link) fallen, das man kostenlos als Universal-App für iPad und iPhone laden kann. Die App ist mit ihren rund 26 MB auch unterwegs noch zügig geladen und benötigt mindestens iOS 5.1 oder neuer.

Das Ziel in Beat Leap ist es, mit einer kleinen Kugel alle kleinen Herzen in einem Level einzusammeln. Je mehr Herzen man einsammelt, desto erfolgreicher schließt man das Level ab. Steuern kann man die kleine Kugel in dem man auf das Feld tippt, wo sich die Kugel hinbewegen soll. Sind alle orangenen Herzen eingesammelt, gilt es zum Schluss das rote Herz einzusammeln. Es gibt allerdings einige Faktoren, die das Einsammeln erschweren.

Man kann die kleine Kugel in Beat Leap nur dann bewegen, wenn der Takt es gerade erlaubt. Wenn man dafür nicht das richtige Gespür hat, bekommt man durch aufhellen und abdunkeln klar signalisiert, wann man sich bewegen darf. Ist der Bildschirminhalt hell sind Bewegungen erlaubt, ist er dunkel darf man sich nicht bewegen. Am oberen Rand läuft die Zeit ab, uin der ein Level absolviert werden muss. Alle Level bauen aufeinander auf und steigen im Schwierigkeitsgrad an.

Versucht man sich dennoch zu bewegen, wenn es nicht erlaubt ist, zerplatzt zur Strafe immer eines der Herzen, die eingesammelt werden sollen. Auch wenn man seine Kugel in ein Hindernis steuert, kostet das meistens ein Herz. Als weitere Schwierigkeit gibt es noch Gegner, die einem das Leben nicht leichter machen. Die Gegner bewegen sich über das Spielfeld und haben die Form von Zahnrädern. Falls man diese berührt ist man direkt erledigt. Außerdem sollte man sich von den Laserstrahlen möglichst fern halten, die durch ein Level rotieren können.

Es gibt allerdings auch eine optische Hilfe in Beat Leap, an der man sich in den Leveln orientieren kann. Die Felder über die man sich bewegt sind alle quadratisch und durch kleine Punkte an allen vier Ecken gekennzeichnet. Beat Leap hat eine Anbindung an dasGame Center und Facebook, um sich weltweit mit anderen Spielern messen zu können. Beat Leap ist ein nettes Spiel, das gut umgesetzt ist und in späteren Leveln einige kniffelige Herausforderungen mit sich bringt. Das Spiel ist eine gute Kombination aus Puzzle, Logik und Musik, wie man unten im Video sehen kann.

Offizieller Trailer zu Beat Leap

Der Artikel Beat Leap: Kostenloses Puzzle-Spiel mit Gespür für den Takt erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Apple bereitet Safari, Mail, Remote Desktop und iBooks Update für OS X Mavericks vor

OS X Mavericks ist seit einigen Tagen auf dem Markt und läuft größtenteils problemlos. In der ein oder anderen Applikation zeigen sich jedoch Fehler, die Apple schnellst-möglich nachbessern muss und will. Bereits vor ein paar Tagen haben wir euch von einem zukünftigen Mail-Update für OS X 10.9 berichtet.

osx_mavericks

Nun gibt es jedoch Hinweise auf Updates weiterer Programmteile. Diese sollen die Leistung und Stabilität verbessern und Bugs beseitigen. Wie verschiedene Apple interne Quellen berichten, arbeitet Apple nicht nur an einem Mail-Update, sondern auch an einer Aktualisierung von Safari, Remote Desktop und iBooks.

iBooks Version 1.0.1 wird verschiedene Busfixes und Verbesserungen bei der Leistung und Stabilität beinhalten. Welche Veränderungen Safari 7.0.1 mit sich bringen wird, hat Apple intern noch nicht bekannt gegeben. Der kleine Versionssprung deutet ebenso auf Leistungs- und Stabilitätsverbesserungen. Der Remote Desktop Client (Version 3.7.1) wird auch kleinere Verbesserungen mit sich bringen.

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Es scheint, dass Apple das Mail-Update als separates Update bereit stellen wird (Mail Update for Mavericks 1.0). In den Release-Notes heißt es „Dieses Update verbessert die Stabilität und Kompatibilität mit Gmail, dies beinhaltet Fehlerbehebungen für Nutzer mit individuellen Gmail-Einstellungen.”. Das Update dürfte nicht mehr lange auf sich warten lassen. Ob die anderen Updates auch separat oder als Bestandteil von OS X 10.9.1 verteilt werden, ist nicht bekannt.

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"Asphalt 8: Airborne" jetzt dauerhaft gratis & Update mit neuem Clio RS, Booster und mehr


Vor einigen Tagen hatten wir es in diesem Artikel angekündigt, nun ist es seit wenigen Stunden im AppStore erhältlich: das neue Renault-Update für Gamelofts Asphalt 8: Airborne (AppStore) . Dieses fügt dem preisgekrönten Arcade-Racer den neuen Clio R.S., mit dem du im CLIO R.S.-CUP sogar ein echtes Auto gewinnen kannst.

Aber das ist noch lange nicht alles. Denn zudem soll es nun in unregelmäßigen Abständen immer wieder neue Autos geben, die ihr im Spiel gegen In-Game-Währung kaufen und in euren Fuhrpark mit aufnehmen könnt. Ebenfalls neu sind Booster, die du via IAP nachfüllen kannst und dir im Rennen verschiedene Vorteile einbringen. Außerdem gibt es neue Anpassungs-Optionen bei der Touch-Steuerung sowie die Unterstützung der im weiterlesen »
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Flipboard-App besser an iOS 7 angepasst

Die Bedienoberfläche der Magazin-App wurde weiter an das Design von iOS 7 angepasst. Flipboard soll zudem schneller sein und zeigt Benachrichtigungen zu neuen Inhalten.

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Skype-App soll schneller starten

Die Skype-App für iPhone und iPad soll in Version 4.14 schneller starten und das Einloggen einfacher gestalten.

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[Video] iPad Air Unboxing und Inbetriebnahme

Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht

Name:	Bildschirmfoto 2013-11-04 um 18.13.57.jpg
Hits:	5835
Größe:	91,2 KB
ID:	103071 Ganz sicher gibt es schon zahllose Videos mit
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Wolfsrudel iPad Air Hüllen aus Wollfilz lieferbar!

Von Wolfsrudel gibt es neue feine, handvernähte Wollfilzhüllen, diesmal passgenau für das Apple iPad Air. Wolfsrudel verkauft über uns ja seit einigen Jahren schon sehr erfolgreich seine iPhone Hüllen und auch für das iPad liefern die Münsterländer feine, handgefertigte Schutzmäntelchen aus 100% Naturmaterialien. Wollfilz kombiniert mit pflanzlich gegerbtem, florentinischen Rindsleder. Das sind die Zutaten, aus [...]
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Mit Apple einkaufen – Fazit eines Live-Chats

Bildschirmfoto 2013-11-02 um 13.10.50

In letzter Zeit wurden wir einige Male gefragt, wie solch ein ein technischer Verkaufs-Chat mit Apple-Mitarbeitern zu bewerten und ob solch ein Chat nicht verschwendete Zeit ist. Wir haben die Probe aufs Exempel gemacht und uns ein Gerät für den normalen Hausgebrauch vorschlagen lassen. Grundsätzlich war der Chat sehr schnell aufgebaut und man kam uns mit freundlichen Fragen entgegen. Der Mitarbeiter hat versucht, mit einfachen Fragen den Kunden besser kennenzulernen und hat sich auch von Zwischenfragen nicht sonderlich irritieren lassen.

Wir wollten im Verkaufsgespräch direkt auf ein Gerät hinarbeiten und waren überrascht, dass der Mitarbeiter sehr genau gewusst hat, was wir eigentlich haben wollen. Die Beratung selbst war sehr gut und auch zügig. Fachfragen konnten leider nicht beantwortet werden und man ging nicht auf spezielle Wünsche ein.

Zweiter Versuch
Natürlich haben wir uns mit einem Test nicht zufrieden gegeben und wollten den Support von Apple an seine Grenzen bringen, was wir in unseren Augen auch geschafft haben. Diesmal wollten wir einen iMac für einen Grafiker haben, der mit speziellen Anforderungen ausgestattet sein sollte. Der Apple-Mitarbeiter konnte sich auf dies und auch auf die Anforderungen keinen Reim machen und gab uns die Empfehlung einen iMac 21,5-Zoll mit sehr niedriger Grafikleistung zu kaufen.

Fazit:
Für den normalen Hausanwender ist der Support von Apple sicherlich sehr gut! Wer aber einen fundierten Rat haben möchte, der sollte sich eine Privat-Session direkt bei Apple überlegen, um wirklich umfangreich beraten zu werden. Vor allem können sich die Mitarbeiter auf die Bedürfnisse vorbereiten. Für alle die einen schnellen Rat benötigen, ist der Apple-Chat genau das Richtige.

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Mavericks: Update kommt bald, Bug-Fixing für native Apps

Intern testet Apple bereits das kommende OS X 10.9.1 Mavericks Update. Es beinhaltet zahlreiche Problembehebungen, die auch bei den Nutzern für Erleichterung sorgen sollten.

Im Großen und Ganzen läuft die neue Apple Software Mavericks bei uns ganz gut. Doch die kleinen Probleme in Safari oder etwa in iMessage, die wir immer einmal wieder durchblicken lassen haben, stören offenbar große Teile der Nutzergemeinde (Geschwindigkeitsprobleme, falsche Darstellung von Farben). Apple möchte jene offenbar im nächsten Mavericks Update beheben.

So soll iBooks etwa einen enormen Performance-Schub erhalten. Gleiches gilt für Safari. Hier plant Apple wohl dazu noch die Behebung einiger Bugs – welche genau, geht aus den internen Tests nicht hervor. Auch die Remote App soll klare Verbesserungen in Bezug auf “Zuverlässigkeit und Usibility” erhalten.

Neben dem OS X 10.9.1 Update verteilt Apple wohl extrahiert eine weitere Aktualisierung, die Bugs in der Mail App ausbügelt. Vor allem die Nutzung von GMail soll um Einiges verbessert werden, nachdem zuvor Schwierigkeiten mit der Synchronisation auftraten.

Beide Update stoßen offenbar in den nächsten Tagen/Wochen auf alle kompatiblen Macs unter Mavericks.

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Kostenlose Apps im MacAppStore am 4.11.13

Dienstprogramme

SubtitleReSync SubtitleReSync
Preis: Kostenlos

Spiele

PopStar 3 PopStar 3
Preis: Kostenlos
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Tipp: Erweiterte Diktierfunktion in OS X 10.9 nutzen

Mit der Version 10.8 "Mountain Lion" hat Apple eine Diktierfunktion in das Betriebssystem OS X eingebaut. Diese wurde in OS X 10.9 "Mavericks" verbessert. Die "Erweiterte Diktierfunktion" hat zwei Vorteile: Erstens erlaubt sie Diktate ohne Internetverbindung.

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Double Player for Music with Headphones Pro(Hören Sie 2 Songs gleichzeitig mit Kopfhörern)

Diese kostenlose App könnte durchaus auch als Gimmick gedacht sein. Da sie aber wirklich funktioniert, ist sie wohl doch besser in die Rubrik der Music Player aufgehoben. Vielleicht braucht jemand ein solches Tool, mit dem 2 Titel gleichzeitig über einen Kopfhörer gehört werden können. Von 0,89 EUR auf 0,00 EUR reduziert
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Reeder 2 – Review: Back in business

Reeder 2 Review Seit meiner News zum Erscheinen von Reeder 2 von vor zwei Monaten ist mittlerweile eben besagte Zeit vergangen – Zeit genug um nun endlich mein Versprechen einzulösen und dem beliebten RSS-Reader für iPhone und iPad des Schweizer Entwicklers Silvio Rizzi eine ausführliche und wohl gemeinte Review zu spendieren. Was halte ich von dem Update? Welche Neuerungen hat sich Rizzi einfallen lassen? Und was hat das Ganze mit der erst vor kurzem entbrannten App-Pricing Debatte zu tun? Lest weiter! Zugegeben: Zu Google Reader Zeiten war ich ein richtiger RSS-Junkie. Jede freie Minute am iPhone, iPad oder Mac wurde damit verbracht die Reeder App zu aktualisieren, in der ständigen Hoffnung es würden neue Artikel reinflattern. Entsprechend erschüttert war ich, als ich im März dieses Jahres erfuhr, dass der Suchmaschinen-Riese seinen durchaus beliebten Lesedienst zum 1. Juli aufgeben würde. Zwar stand mit Feedly schon der potentielle Nachfolger auf dem Spielfeld, was aus dem zwischenzeitlich kostenlos angebotenen Reeder-Lineup werden sollte war zu diesem Zeitpunkt aber noch unklar. Ohnehin hält sich Entwickler Rizzi im wilden Onlinejungle weitestgehend bedeckt.
Mit der Bekanntgabe, dass an einer neuen Reeder App gearbeitet würde, legten sich dann aber auch die letzten Bedenken eventuell auf andere Clients umsteigen zu müssen. Nur noch ausgestattet mit der letzten funktionierenden Version 3.2 für’s iPhone fieberte die treue Fangemeinde fortan dem Erscheinen eines Updates entgegen.
Reeder 2 Reeder 2
Preis: 4,49 €

Die App – aufpoliert und doch vetraut

Das nun veröffentlichte Reeder 2 ist eine vollkommen neue App, ausgestattet mit vertrauten Funktionen und UIs, die aber gleichzeitig auch einen kleinen Schritt in die Zukunft der RSS Clients für mobile Geräte wagt. iPad Screen An den grundlegenden Funktionen hat sich wenig geändert. Lediglich ein paar RSS-Services sind neu dazugestoßen: Neben Feedly und Feed Wrangler werden auch Feedbin, Fever und Readability unterstützt. Dem Nutzer wird also die Qual der Wahl gelassen. Zusätzlich hat man die Möglichkeit Feeds lokal über Reeder 2 zu empfangen, muss dann aber auf eine Sync-Funktion verzichten. Die Entscheidung eine Universal-App für iPhone und iPad zu veröffentlichen fiel nach Aussage von Rizzi erst sehr spät. Reeder 2 basiert nämlich auf der Entwicklung der neuen iPad-Version, mit der der Schweizer bereits im Winter 2012 begann. Entsprechend leicht fallen einem hier die Änderungen ins Auge. Allen voran das Design, das sich von alten Skeumorphismus-Balast trennen musste. Das neue flachere Design wirkt modern, aber dennoch nicht radikal anders, was vor allem an der Wahl der Farben liegt, die sich, wenn auch leicht abgeändert, bis zur neuen Version durchsetzen konnten — Elemente, die im iOS 7-Zeitalter noch in der Lage sind den Charme vergangener Tage zu erhalten. Stellt man Reeder (links) und Reeder 2 (rechts) gegenüber wird man die neue Optik schnell ins Herz schließen. Bei der Platzierung der “Buttons”, der Starred-, Unread-, sowie Feedfilter hat sich aber wenig geändert. Nutzer müssen sich also nicht umgewöhnen. Das hat einerseits Vorteile, schmälert andererseits aber auch das Urteil über Reeder 2, da man bis hierher nur wenig neues findet. Vergleich Die neuen Animationen sind dagegen nur eine kleine Spielerei ohne wirklichen Nutzen. Klickt man auf eines der unteren Symbole kommt kurz ein Text “reingeflogen” damit man auch sicher weiß wobei es sich bei dem Stern, Kreis oder den Strichen handelt. Kurze Zeit später verschwindet er wieder — nettes Detail. Reeder 2 Animationen

Gestenzirkus – links und rechts und rauf und runter

Viel praktischer sind dagegen die neuen Gesten, die die Navigation durch Reeder 2 um einiges bequemer und schneller machen. Insbesondere die “Swipe right to go back” Geste, die man auch schon aus iOS 7 kennt, hat es mir angetan. Indem man vom linken Bildschirmrand nach rechts streicht gelangt man eine Ebene zurück. Das Ganze ist wesentlich intuitiver als einen Button zu betätigen — wer die Funktion auch an anderen Stellen im System nutzt weiß was ich meine. Klar funktioniert diese Geste auch vice versa (Swipe vom rechten Bildschirm nach Links) um etwa wieder vorwärts zu gelangen.
Hält man dagegen den Back-Buttom gedrückt, gelangt man auf schnellem Wege zum Account-Bildschirm zurück. Sollte man also mehrere RSS-Accounts besitzen, lässt sich auf diese Weise ganz einfach zwischen ihnen wechseln. Zwar verwalte ich alle meine Feeds über einen einzigen Feedly-Account, erkenne aber auch den Sinn hinter dieser Geste. Besonders Power-Poweruser (ja diese Formulierung ist gewollt) sollten Gefallen daran finden. Und wer sie nicht braucht, muss sie nicht nutzen. Die Feeds lassen sich auf zwei verschiedene Arten aktualisieren. Über die Contentlist oder über die Titlebar. Dies hat folgende Logik: Befindet man sich beispielsweise im Filtertab kann man über die “Pull to refresh”-Geste im Contentbereich sämtliche Feeds aktualisieren. Das Problem: Sitzt man nun aber in der ellenlangen Unread-Liste fest, müsste man erst komplett nach oben scrollen um die Feeds zu erneuern. Ein einfacher Zug an der Titlebar hilft aber diesem komplizierten Weg zu entgehen und man kann beruhigt weiter an der Stelle verharren, an der man sich gerade befindet. Gesten und Sharing,jpg Bei der Organisation der Feeds hat sich nichts getan. Diese werden weiterhin in den besagten Filtern verwaltet. Hat man Ordner erstellt, so werden auch diese wie gewohnt im Filtertab angezeigt. Streicht man nun über einen dieser Ordner (ob Links oder Rechts spielt keine Rolle) gelangt man ohne Umstände direkt zur Artikelliste. Andernfalls würde man bei einem Tab erst zur Feedliste gelangen. Diese Funktion lässt sich je nach Geschmack in den Settings umstellen. Einzelne Artikel können wie gewohnt per Rechts- oder Linksswipe als gelesen oder “starred” markiert werden. Wer sich dabei ertappt immer in die falsche Richtung zu wischen, kann auch diese Funktion nach seinen Wünschen in den Einstellungen anpassen. Insgesamt muss ich sagen, dass die Wischgesten sehr intuitiv wirken und man sich nach längerer Benutzung schnell daran gewöhnt. Wegen der Displaygröße wirken die Gesten am iPad aber ein wenig mehr daheim. Stellen sie auf dem iPhone eher eine Navigationsalternative dar, so kann man sich auf dem Tablet kaum eine andere Möglichkeit vorstellen Reeder 2 zu bedienen. Hat man es nach meiner langen “Gestenreview” erst einmal bis zu einem Artikel geschafft, wird man wohl erneut auf altbekannte Funktionen treffen. Ein Readability-Support besteht weiterhin um eventuell störende Werbeeinblendungen (im Artikel versteht sich) oder gekürzte Texte elegant zu umgehen. Derart “verkrüppelte” Feeds sind jedoch kein Feature von Reeder 2, sondern vielmehr der fehlende Support und/oder Nichtbeachtung der verschiedenen Websitebetreiber. Hin und wieder kann es vorkommen, dass Artikel erst gar nicht komplett gelesen werden können. Hier bietet Reeder 2 zumindest eine Notlösung in der Form eines In-App Browsers. Falls gewünscht kann man Artikel auch direkt in Safari öffnen. Hierhin gelangt man indem man das Sharingmenü über eine Wischgeste vom rechten Bildschirmrand aus aufruft. Dieses Menü lässt sich klarerweise nach seinen eigenen Wünschen gestalten. Neben den üblichen Verdächtigen wie Facebook, Twitter, Mail oder Instapaper werden auch weniger genutzte Services wie Pinboard, Zootool, Delicious oder QUOTE.fm unterstützt. In der Titlebar befindet sich zudem ein Button um die Textgröße und den Zeilenabstand anzupassen.

Fazit

Wie ich schon erwähnt habe, wird man nicht gerade mit neuen atemberaubenden Funktionen überschüttet. Rizzi hat sich mit dem Update nur wenig getraut, was im ersten Moment ein wenig trügen mag. Letztlich kommt es aber auf den Nutzer an, und welche Erwartungen er in dieser Hinsicht hegt. Ich beispielsweise bin total zufrieden mit Reeder 2, die gebotenen Funktionen reichen mir und ich kann endlich wieder RSS-Feeds auf dem iPad lesen. Die Beschwerden über den Preis kann ich wie bei Tweetbot 3 nur wenig verstehen; und will mich zu diesem Thema auch gar nicht weiter äußern. Interessierten Lesern möchte ich dennoch einen kurzen Artikel von Ellis Hamburger auf The Verge ans Herz legen, in dem auch Silvio Rizzi zitiert wird: “It’s not easy at all to calm down upset users — I think one of the problems is that some people don’t understand that this is not just a hobby for me.” Wer ohnehin viel RSS liest, für den sollte Reeder 2 ein no-brainer sein. Neue (und alte) Nutzer bekommen hier einen sauberen Client, der seinen Job ohne zu Murren verrichtet  Ich bin gespannt, was sich der Entwickler in den nächsten Monaten einfallen lässt. Ich könnte mir durchaus vorstellen, die Background Refresh Funktion von iOS 7 aufzugreifen. Bis dahin… Next: Pocket Casts (universal) von Shifty Jelly
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Amazon Blitzangebote: iPad Tasche, externe 3TB USB 3.0 Festplatte, microSD Karte und mehr

Gleich ist es wieder soweit. Um 18:00 Uhr schickt Amazon wieder ein paar neue Amazon Blitzangebote ins Rennen. Zum Start in die neue Woche sind wieder ein paar interessante Artikel dabei, die preislich reduziert und in den Mittelpunkt gerückt werden. Je nach Produkt könnt ihr ordentlich sparen.

Amazon Blitzangebote sind Sonderangebote, die zeitlich begrenzt und nur solange der Vorrat reicht, erhältlich sind. Um 18:00Uhr sind aus unserer Sicht ein paar Highlights dabei. Sucht ihr noch eine Tasche mit kleinem Fach für euer iPad? Zudem findet ihr unter anderem eine externe 3TB USB 3.0 Festplatte und eine microSD Karte.

iPad Tasche

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Die Pedes Tasche mit Zubehörfach eignet sich für alle Tablets mit bis zu 10,1“. Das 9,7“ iPad bzw. iPad Air passt somit optimal und die Tasche. Die iPad Tasche bietet euch einen optimalen Schutz für Display und Gehäuse. Das fleeceartige Innenfütter ist weich und schützt vor Kratzern und Stößen. In einem Zubehörfach könnt ihr Mobiltelefone, Ladekabel, Kopfhörer etc. verstauen.

3TB USB 3.0 Festplatte

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Wenn ihr auf der Suche nach einer Erweiterung eurer Festplattenkapazität seid, dann könnte die externe Festplatte STSHX-D301TDBG 3TB HDD 8,9cm (3,5Zoll) (USB3.0, 8MB cache, 4,8Gb/s) von Samsung genau das richtige Zubehörteil für euch sein. Festplatte einfach an den USB 3.0 Anschluss eures Macs oder PCs anschließen und schon kann es losgehen. Im Lieferumfang sind neben der Festplatte ein USB-Kabel, ein Netzteil sowie die Installationsanleitung enthalten.

32GB microSD Karte

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Einige Geräte verlangen nach einer microSD Speicherkarte. Genau eine solche bietet Amazon heute als Amazon Blitzangebot an. Die microSD Karte besitzt eine Speicherkapazität von 32GB und bietet eine Lesegeschwindigkeit von bis zu 45MB/s und eine Lesegeschwindigkeit von bis zu 20MB/S.

Hier geht es zu den Amazon Blitzangeboten

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Asphalt 8 Update lässt auf “Apple Gamepad” schließen

Eine etwas seltsam anmutende Update-Beschreibung bringt die neuste Aktualisierung des Hits Asphalt 8 ins Gespräch. Hier die Einzelheiten.

1383582755 Asphalt 8 Update lässt auf Apple Gamepad schließen

Eins nach dem anderen. Die nun kostenlos spielbare, aber mit In-App Käufen versehene Applikation Asphalt 8: Airbone wurde heute etwas aufgefrischt. Der Clio R.S ergänzt das Repertoire an Rennwagen, wo regelmäßig welche hinzu kommen werden. In zeitlich begrenzten Cups könnt ihr fortan euer Können beweisen und so Preise in Form von exklusiven Autos, Credits oder Upgrades einfahren. Das ist mit dem frischen Booster Tuning-Kit und Nitro jetzt noch eleganter und besser möglich.

Etwas stutzig macht uns der letzte Punkt. Demnach unterstützt Asphalt 8 nun "das Apple-Gamepad". Ein Gamepad von Apple? Nun, gemeint werden sicher die Drittanbieter-Gadgets sein. Ob Gameloft nun mehr weiß und Apple tatsächlich ein solches Zubehör starten wird, unklar.

Wir empfehlen den kostenlosen Download so oder so.

mzl.hhbnaexd.128x128 75 Asphalt 8 Update lässt auf Apple Gamepad schließen Asphalt 8: Airborneappstore small Asphalt 8 Update lässt auf Apple Gamepad schließen
Preis: Kostenlos

Danke an alle Tippgeber.

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Flipboard jetzt noch besser: Digitales Magazin fasst Facebook, Instagram & Co zusammen

Flipboard für iPhone und iPad liegt ab sofort in Version 2.1 zum Download bereit.

FlipboardBei über 10.000 Bewertungen gibt es von den Nutzer im Schnitt viereinhalb Sterne. Auch wir empfehlen Flipboard (App Store-Link) immer gerne weiter. Ab sofort kann das digitale Magazin mit einem frischen Layout punkten, das perfekt zum Stil von iOS 7 passt. Das Update auf Version 2.1 bringt außerdem die Option mit, die Schriftgröße in der App zu ändern, mehr Sektionskacheln auf dem iPhone 5 und 5s anzuzeigen, sowie Benachrichtigungen bei neuen Artikel und etliche Fehlerkorrekturen.

Was Flipboard so besonders macht, möchten wir in den folgenden Zeilen noch einmal klären. Wer sich in verschiedenen Netzwerken tummelt, muss für jeden Dienst eine eigene App nutzen. Wer jedoch alle Nachrichten gebündelt in einer App sehen möchte, sollte zu Flipboard greifen. Facebook-Statusnachrichten, Twitter-Beiträge, Instagram-Fotos, Webseiten-Feeds und vieles mehr können zusammengefasst als tolles Magazin aufbereitet werden.

Besonders auf dem iPad entfaltet Flipboard seinen vollen Glanz. Neben des tollen Layouts, gibt es seit Version 2.0 sogar eine Magazin-Funktion, die es erlaubt, von anderen Nutzern erstellte Magazine zu verwenden – so kann man beispielsweise neue Webseiten oder Bilder entdecken. Diese Funktion ist sicherlich eher zum Stöbern geeignet, da jeder eigene Interessen und somit andere Inhalte verfolgt. Das Veröffentlichen ist natürlich keine Pflicht, alle Inhalten können auch nur zum Eigengebrauch verwendet werden.

Die Aufbereitung der Nachrichten wird mit Kacheln realisiert, die auf vier Zoll Geräten jetzt auch displayfüllend angezeigt werden. Ist die Einrichtung aller Dienste einmal abgeschlossen, lassen sich in nur einer App diverse Netzwerke verfolgen. Flipboard ist ein kostenloser Download, funktioniert auf iPhone und iPad und ist dabei nur 16 MB groß. Im anschließenden Video (YouTube-Link) werden einige Funktionen detailliert aufgeschlüsselt.

Flipboard im Video

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Car Sharing mit dem iPhone: Drive Now startet in Hamburg (Video)

dn-iconJetzt also auch in der Hansestadt. Nach dem die Car Sharing-Anbieter von Drive Now in Berlin, München, Köln und Düsseldorf bereits erfolgreich gestartet sind, lassen sich die BMW und MINI-Fahrzeuge nun auch in Hamburg mit dem iPhone ausleihen und innerhalb des Geschäftsgebietes zum Minutenpreis benutzen. Bereits [...]
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Verlosung: Bis 23.59 Uhr noch MoneyMoney gewinnen

Hier eine kurze Erinnerung: Bis heute, Montag (23.59 Uhr) könnt Ihr noch an unserem aktuellen Gewinnspiel teilnehmen.

Es geht diesmal um die Mac-App MoneyMoney, die sich um Eure Finanzen kümmert. Die Mac-App könnt Ihr auf der offiziellen Website herunterladen, die Vollversion kostet 15 Euro. Gerade erst hat die Software ein schönes Update bekommen. Natürlich unterstützt MoneyMoney alle gängigen TAN-Verfahren.

Money Money Screen (2)
MoneyMoney Screen3

Ebenfalls sehr praktisch ist die Funkion, alle Umsätze auch in Balken- und Tortendiagrammen darstellen zu können. Auch Push-Benachrichtigungen sind möglich – wenn es Abbuchungen gibt oder neues Geld reinkommt. Das alles ist dank 256-bit AES Verschlüsselung auch sicher.

So einfach könnt Ihr teilnehmen:

Sendet uns bis heute(4. November 2013, 23.59 Uhr) eine Mail an:

gewinne@iTopnews.de

Als Betreff nennt Ihr bitte “MoneyMoney”.

Teilnahmebedingungen: 

Wir verlosen 3 x je eine Vollversion von MoneyMoney im Wert von jeweils 15 Euro. Pro Einsender ist nur eine Teilnahme erlaubt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Apple ist weder Sponsor noch Veranstalter dieses Gewinnspiels. 

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iPad Air erreicht als Hotspot eine Akkulaufzeit von 24 Stunden

Auch in der fünften Generation in Form des iPad Air erreicht das iPad als schneller LTE-Hotspot eine beachtliche Laufzeit von 24 Stunden - trotz der im Vergleich zum iPad 4 um 25 Prozent geringeren Akku-Kapazität. Verantwortlich dafür ist laut AnandTech der in 28 Nanometer Strukturbreite gefertigte LTE-Chip von Qualcomm und der stromsparende A7-Prozessor. Bei vorherigen iPad-Generationen kamen ...
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Mit dem iPad Programme auf Mac und PC steuern, die App dafür ist heute gratis

Actions_for_iPad_IconDass man das iPad auch für viele nützliche Dinge einsetzen kann, vergisst man fast bei all den Spielen und Unterhaltungsanwendungen. Mit der nur heute kostenlosen iPad-App Actions for iPad machst Du aus Deinem iPad ein Touchpad zur Bedienung Deines Mac oder PC. Steuere ab sofort Programme auf dem PC oder Mac ganz einfach durch das Antippen von Feldern auf dem iPad.Du brauchst dazu nur ein WLAN-Netz, in dem sich beide Geräte befinden, also der Computer und das iPad.

Wenn Du die App runterlädst und zum ersten Mal öffnest, wirst du gebeten, eine Mailadresse anzugeben über die Du dann den Link zum Download der Applikation für Deinen Rechner erhälst. Die installierst Du dann und verbindest nun über WLAN Deinen Rechner mit dem iPad.

Mit etwas Eingewöhnung kannst Du dann die wichtigsten Programme Deines Rechners oder Laptops ganz einfach über das iPad steuern und auch häufig benutzte Befehle (Hotkeys, Systembefehle, Video- und Audioeinstellungen, Webseiten aufrufen und mehr) einstellen und nutzen. Dafür bietet die App 900 verschiedene Icons. Ordne die Icons und Schaltflächen so an, wie sie Dir am Nützlichsten sind, Du kannst auch mehrere Ebenen nutzen. Das lohnt sich aber nur, wenn Du länger in einem Programm arbeitest.

Folgende Programme sind schon mit den üblichsten Aktionen vorkonfiguriert:

Ableton Live, Adobe After Effects, Adobe Illustrator, Adobe Indesign, Adobe Lightroom, Adobe Photoshop, Aperture, Evernote, Excel, Internet Explorer, Final Cut, Finder, Firefox, Garageband, Chrome, iCal, iMovie, iPhoto, iTunes, Keynote, Logic Pro, Mail, Notes, Numbers, Outlook, Pages, Pixelmator, Powerpoint, Reeder, Reminders, Safari, TextEdit, Vlc, Word, Windows 7, Windows Vista, Windows XP, Windows Media Player

Actions for iPad läuft auf iPad ab iOS 4.3, braucht 49,6 MB Speicherplatz und ist komplett in englischer Sprache. Die App für das iPad kostet normal 3,59 Euro, die verbundene Anwendung für Mac und PC gibt es dauerhaft kostenlos.

Actions for iPad Screenshots

Mit Actions for iPad steuerst Du Deine Computerprogramme ganz einfach per Tastendruck auf dem iPad-Display.

Actions for iPad Screenshots

Man kann bei Actions for iPad mehrere Bildschirme mit Buttons anlegen – zum Beispiel für die meistgenutzten Programme. Das Tippen auf dem iPad soll doch einige Zeit sparen (wenn man sich daran gewöhnt hat)

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Apple-Chef macht sich für erweitertes US-Gleichstellungsgesetz stark

Apple-Logo

Tim Cook hat öffentlich Stellung zum "Employment Non-Discrimination Act" bezogen: Er plädiert dafür, eine Diskriminierung aufgrund der sexuellen Orientierung von Angestellten zu verbieten.

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OS X Mavericks nutzt Umgebungslichtsensoren zur Regelung von Energiesparoptionen

Ich habe zwischendurch schon an einen Bug in OS X Mavericks gedacht, als ich festgestellt habe, dass sich mein MacBook Pro nicht nach der in den Systemeinstellungen festgelegten Zeit in den Ruhezustand verabschiedet. Wie sich herausstellte, handelt es sich jedoch in diesem Fall einmal in der Tat nicht um einen Bug, sondern ein Feature. Der Grund hierfür ist, dass Macs unter Mavericks erkennen, ob sich ein Nutzer vor dem Rechner aufhält oder nicht. Diese Funktion führte in den vergangenen Tagen bereits zu wilden Verschwörungstheorien, wonach Apple hierzu die iSight-Kamera verwendet und somit den Benutzer jederzeit beobachten könnte. Logisch, dass in diesem Zusammenhang bereits wieder der Begriff NSA fiel. Inzwischen hat sich jedoch herausgestellt, dass keinesfalls die iSight-Kamera für die Erkennung genutzt wird, sondern der Sensor für die Regelung der Bildschirm-Helligkeit. Anhand der Veränderungen des Umgebungslichts ermittelt Mavericks dann, ob sich der Nutzer nach wie vor vor dem Mac aufhält und setzt entsprechend konfigurierte Stromspareinstellungen vorübergehend außer Kraft. Ende der Verschwörungstheorie.
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Neues MacBook Pro mit deutlich höherer SSD-Performance

Das neue 15-Zoll-MacBook Pro hat eine deutlich höhere SSD-Performance als erwartet. Das haben Benchmark-Tests ergeben, die selbst die von Apple angegebene Leistung noch überboten haben. Ursächlich dafür ist eine 4-Kanal-PCI-Verbindung zum SSD. Benchmark-Tests der französischen Webseite Mac4Eevr zeigen, dass die jüngsten 15-Zoll MacBook Pro eine Lese- und Schreibgeschwindigkeit von über 1 GB pro Sekunde haben, Apple selbst gibt nur 775 MB pro Sekunde an.Das 15-Zoll-MacBook Pro kann diese Geschwindigkeiten erreichen, weil es eine 4-Kanal-PCI-Verbindung zum SSD hat, während das … (Weiterlesen)
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TeamViewer 9.0 ist fit für "Mavericks"

Die Firma TeamViewer hat ihre gleichnamige Remote-Desktop-Software in der Version 9.0 angekündigt.

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iZettle im Videotest: Kartenzahlungen mit iPad und iPhone annehmen

izettle-featureKartenzahlungen für Privatpersonen und Geschäftskunden. Ein spannendes Thema, das wir im Laufe des Wochenendes im Selbstversuch ausprobieren konnten. Die Idee: Man klickt sich ein Benutzer-Konto und ein Karten-Lesegerät bei einem der am Markt vertretenden Anbieter und kann anschließend sowohl EC- als auch VISA-Zahlungen annehmen, die direkt über [...]
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Facts and Figures rund um Apple

Apple-Biggest Company

Alle die sich für Zahlen, Daten und Fakten interessieren, dürften bei diesem Artikel richtig sein. Einige engagierte Kollegen von appleinsider.com haben sich nämlich die Mühe gemacht, Zahlen, Daten und Fakten über Apple auszugraben, die unglaublich interessant, aber wohl kaum jemanden bekannt sein dürften.

Wir möchten euch hier die wichtigsten und interessantesten Zahlen präsentieren:

  • Apple beschäftigt 80.300 Mitarbeiter auf der ganzen Welt, 42.800  arbeiten in Apple-Retail Stores.
  • Apple betreibt weltweit über 400 Stores, 26 davon wurden alleine im letzten Jahr eröffnet, 30 sollen nächstes Jahr folgen.
  • Pro Store werden durchschnittlich 50 Million US-Dollar im Jahr umgesetzt.
  • Apple hat im letzten Jahr knapp 4,5 Mrd $ in Forschung investiert, dieser Wert hat sich in den letzten 2 Jahren verdoppelt!
  • Vergleichsweise wenig investiert Apple in Werbung, war es im letzten Jahr 1 Mrd. $ sind es nun “nur” 1,1 Mrd.
  • Im Moment besitzen 24.710 Menschen Apple Aktien. Ein Rekord!
  • Apple besitzt weltweit knapp 2 Hektar an Baugrund und ein vielfaches an gemietetem Grund für die Retail Stores.

Ich hoffe, dass die Herzen aller Statistiker nun höher schlagen :D

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iPhone 6: Konzept mit Screen ohne Rand [GALERIE]

Nachdem gerade das iPhone 5S veröffentlicht wurde, wird es schon langsam Zeit, sich über das iPhone 6 Gedanken zu machen.

Den ersten Renderings zufolge soll mit der nächsten Generation wieder ein neues Design verpasst bekommen. Natürlich ist das – zum jetzigen Zeitpunkt – reine Spekulation. Gemunkelt wird wie berichtet ja auch, dass Apple größere phablet-ähnliche Geräte testet. Dabei soll speziell ein Fokus auf möglichst dünne Ränder gelegt werden. Die ganze Galerie inklusive eines 3D Renderings könnt Ihr von Nikola Cirkovic auf grabcad betrachten.

iphone 6 konzept1
iphone 6 konzept2

(via 9to5Mac)

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Writedown: Simpler Text-Editor mit Markdown-Support

Ihr seid noch auf der Suche nach einem Text-Editor ohne viel Schnick-Schnack? Dann ist Writedown etwas für euch.

Writedown

Mit Write und Editorial hatten wir euch in der vergangenen Zeit schon zwei einfache Texteditoren vorgestellt, mit Writedown (App Store-Link) haben wir eine neue Alternative ausfindig gemacht, die im Gegensatz zu Write als Universal-App für iPhone und iPad angeboten wird. Editorial hingegen ist nur für das iPad verfügbar, kostet mit 4,49 Euro im Vergleich zu 2,69 Euro deutlich mehr. Funktionstechnisch sind die Apps sehr ähnlich.

Auch Writedown versteht sich als einfacher Text-Editor mit Mardown-Support und simpler Textverarbeitung. Zum Start gibt es eine kleine Auflistung aller Funktionen, Gestern zur Bedienung und einige Textbeispiele. Alle angelegten Dokumente lassen sich in Ordner sortieren und werden automatisch in der iCloud gespeichert, so dass man sich um die Speicherverwaltung keine Sorge machen muss. Beim Tippen werden alle Änderungen sofort und automatisch erkannt, einen “Speichern”-Button gibt es nicht.

Writedown lässt sich im Hoch- und Querformat nutzen, außerdem sind auf der virtuellen Tastatur Sondertasten angebracht, so dass man zum Beispiel für einen Doppelpunkt oder Klammern nicht in der Tastatur springen muss. Der oben angesprochene Markdown-Support (bei Wikipedia informieren) ist ebenfalls vorhanden und funktioniert gut, der Export kann per Mail erfolgen.

Des Weiteren kann der Nutzer zwischen drei unterschiedlich farbigen Layouts wählen, die Schriftart und -größe ändern und seinen Text sogar mit nur einem Klick auf Facebook oder Twitter teilen. Ebenfalls wichtig: Writedown kann nur mit einfachen Textdokumenten (.txt und .md) hantieren, Office-Dateien wie .doc oder .rtf werden nicht unterstützt.

Writedown konzentriert sich auf die Textverarbeitung mit Markdown-Support, ist im Preis akzeptabel und kann auch auf dem Mac verwendet werden. Natürlich lassen sich die abgelegten Dokumenten am Mac auch mit einem Textprogramm öffnen. Insgesamt auf jeden Fall empfehlenswert, wenn man viel mit Texten hantiert.

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Solar wird immer wichtiger für Apple

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Anscheinend will Apple die Akkulaufzeit seiner iPhones, iPads und Notebookmodelle noch weiter steigern, indem man dem System neue Möglichkeiten der Energiegewinnung hinzufügen möchte. Konkret handelt es sich um eine integrierte Solarschicht, die beispielsweise in einem Notebook angebracht werden kann und mit Hilfe der Sonne zusätzlich Energie für den Akku bereitstellen soll. Apple hat für dieses Vorhaben ein neues Patent eingereicht, welches nun der Öffentlichkeit zugänglich gemacht worden ist. Wir finden diese Thematik durchaus interessant und könnten uns vorstellen, dass diese neue Technik sicherlich einen Mehrwert bietet.

Auch für das iPhone und iPad
Doch viel interessanter dürfte das neue Patent für das iPad oder iPhone sein. Hier würde sich die Akkulaufzeit deutlich erhöhen und wir hoffen, dass Apple hier mit einer Integration in den nächsten Modellen aufwarten wird. Wo und wie die Solarzellen zum Einsatz kommen, ist noch nicht ganz geklärt. Wir könnten uns aber vorstellen, dass das Display für die Integration geeignet ist und dass hier auch der beste Platz für diese Technologie wäre. Wir werden das Thema sicherlich weiter beobachten.

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Das iPad Air und seine Konkurrenten

ipad air alternative

Das iPad Air fordert Konkurrenz heraus

Nach Studien des Marktforschungsunternehmens Gartner, liegen Tablet Computer voll im Trend und es werden noch für dieses Absatzsteigerungen von über 50 Prozent erwartet. Und auch 2014 sagen die US Marktforscher weitere Höhenflüge des iPad Absatzes in ähnlicher Größenordnung voraus. Apple setzt auch in den Segmenten des Tablet Marktes immer noch die Maßstäbe. Wie ein Vergleich zwischen iPad Air und den Geräten anderer Hersteller zeigt, unternehmen die Konkurrenten des US Unternehmens große Anstrengungen, um mit technischen Neuerungen, gutem Design und intensiviertem Marketing auf Augenhöhe mit dem Branchenfavoriten zu kommen.

Das neue iPad Air:

Schneller, leichter und dünner präsentiert sich das neue iPad Air von Apple. Es ist bereits die fünfte Generation des 9,7 Zoll Tablets. Technisch legt das es einen A7 Chip mit 64-bit Architektur, ein hochauflösendes Retina Display, eine 5 Megapixel Kamera sowie eine Akkureichweite von bis zu zehn Stunden vor. Auf die TouchID Fingerabdruck Erkennung, des iPhone 5S hat Apple beim iPad Air verzichtet.

Nokia Lumia 2520:

Das Lumia 2520 ist Nokias erster 10 Zoll Tablet PC, der gleich gegen die starke Apple Konkurrenz antreten muss. Das Lumia 2520 nutzt das Windows 8.1 RT Betriebssystem und wird mit einem Full-HD Display ausgerüstet. Mit seinem Gewicht von 615 Gramm kann das Lumia 2520 jedoch nicht ganz mit dem iPad Air konkurrieren. Hier trifft Apple vergleichsweise eher den Trend, dass ein geringes Gewicht von den Tablet Käufern durchweg als besonders wichtiges Produktmerkmal geschätzt wird.

Microsoft Surface 2:

Mit dem Surface 2 Tablet will Micorosoft endlich punkten
Bisher konnte Microsoft mit seinen eigenen Surface Tablets noch keinen großen Markterfolg verzeichnen und im Vergleich zu den Verkaufszahlen von Apple landete Microsoft auf den hinteren Plätzen der Absatzcharts. Die zweite Generation der Windows Tablets soll es jetzt besser machen. Das Surface 2 Tablet mit Windows 8.1 RT Betriebssystem will dazu unter anderem die Softwarestärke von Microsoft in die Waagschale werfen und stattet seinen Pad jetzt mit einer Light Version der Office Bürosoftware aus. Mit reduziertem Gewicht, schnellem Prozessor und verbessertem Bildschirm soll es Akkulaufzeiten von 10 Stunden liefern.

Asus Nexus 10:

Der Asus Nexus 10 schlank mit langer Akkulaufzeit
Das Asus Nexus 10 will erklärtermaßen ein gleichwertiger Konkurrent für das iPad Air sein. Das Display des Asus Nexus 10 hält mit einer Auflösung von 2.560 x 1.600 Pixeln einem Vergleich mit dem iPad Air Retina Display stand. Das neue Asus Modell will auch durch eine schlankeres Design und ein geringeres Gewicht dem iPad Air Paroli bieten. Besonders viel Wert legt Asus beim Nexus 10 auf eine hohe Betriebsdauer des Akkus, die eine durchgehende Betriebszeit von bis zu 13 Stunden ermöglichen soll. Auch mit einem Snapdragon 800 Vierkernprozessor, einem 3 Gigabyte Arbeitsspeicher, kratzfestem Gorilla Glas für die Touchscreen und einer 8 Megapixel Kamera zeigt sich der Asus Nexus 10 als ernst zu nehmender Konkurrent des iPad Air.

Amazon Kindle Fire HdX:

Der Kindle Fire HDX ist besonders leicht
Im Vergleich zum iPad Air zeigt sich das Kindle Fire HDX mit einem Gewicht von nur 374 Gramm besonders leicht. Die Gewichtsersparnis erkauft man sich durch Verwendung eines 8.9 Zoll Displays, während das iPad Air durch das größere 9,7 Zoll Display iPad Air notgedrungen schwerer ist.

Lenovo Yoga:

Lenovos Yoga Tablet mit langer Betriebsdauer
Lenovo gibt für seine Yoga Tablets Standzeiten von 16 bis 18 Stunden an und übertrifft das iPad Air in diesem Punkt deutlich. Vier Rechenkerne mit je 1,2 Gigahertz und ein Massenspeicher von 16 GB, erweiterbar durch eine 64 GB MicroSD, sichern Verarbeitung und Speicherung der Daten. Auch von Lenovos Yoga Tablets muss Apple deshalb für seinen iPad Air direkte Konkurrenz im Markt erwarten.

Fazit:
Apple sieht sein iPad Air einer immer stärkeren Konkurrenz ausgesetzt die man unter anderem hier gut vergleichen kann. Die Mitbewerber setzt viel daran, den iPad Air in einzelnen Ausstattungsmerkmalen zu übertreffen und tatsächlich gelingt es einigen der direkten Apple Wettbewerber, bessere Leistungen als der iPad Air zu erreichen. Bisher ist jedoch nicht erkennbar, dass die Geräte anderer Marken die Wirkung des immer noch einzigartigen Apple Gesamtpaketes werden übertreffen können.

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BlackBerry: CEO Thorsten Heins abgesetzt, 1 Milliarde Dollar frisches Kapital

blackberry

Die Turbulenzen rund um BlackBerry nehmen nicht ab. Das einst so erfolgreiche Unternehmen, insbesondere bei Geschäftskunden genoss das kanadischen Unternehmen einen sehr hohen Stellenwert, wenn es um Mobiltelefone ging, spielt seit mehreren Jahren in dieser Branche nur noch eine untergeordnete Rolle. Daran konnten die jüngst vorgestellten Smartphones und das neue BlackBerry Betriebssystem nichts ändern.

Vor knapp zwei Jahren trat der deutsche Thorsten Heins als BlackBerry CEO an, um das Unternehmen wieder in die Erfolgspur zu bringen. Nun ist seine Mission beendet, gleichzeitig wurde auch der Verkauf des Unternehmens gestoppt. Stattdessen pumpen Investoren 1 Milliarde Dollar frisches Kapital in das Unternehmen, um dieses zu retten.

Wie BlackBerry am heutigen Montag mitteilt, wird CEO Thorsten Heins seinen Chefsessel räumen. Der ehemalige Sybase CEO John Chen übernimmt das Ruder und versucht sich nun bei der Rettung. Bis dato hatte BlackBerry noch über den Verkauf des Unternehmens nachgedacht, die Marschroute wurde allerdings neu überdacht. Stattdessen wird eine Investorengruppe rund um den kanadischen Investmentfond Fairfax die stolze Summe von 1 Milliarde Dollar zur Rettung bereit stellen.

Vorbörslich sackte die BlackBerry Aktie um knapp 16 Prozent ab. (via)

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Gegen Diskriminierung am Arbeitsplatz: Tim Cook verfasst Kommentar im Wall Street Journal

Überraschend hat sich Apple-CEO Tim Cook in einem Kommentar im Wall Street Journal zu einem politischen Thema geäussert. Im Meinungsartikel mit dem Titel «Gleichberechtigung im Job ist gut für das Business» fordert der Apple-Chef den US-Senat auf, dem «Employment Nondiscrimination Act» zuzustimmen. Die Antidiskriminierungs-Gesetzesvorlage sieht mehr Schutz für sexuell gleichgeschlechtlich orientierte amerikanische Arbeitnehmer vor.

Im Wirtschaftsblatt nennt Cook Gründe, warum sich der Senat für das Gesetz entscheiden soll. Cook habe bereits lange vor seiner Zeit als CEO bei Apple eine «fundamentale Wahrheit» erkannt. Menschen seien viel bereiter, sich für eine Sache zu verschreiben, wenn sie das Gefühl haben, dass sie vollständig anerkannt und mit offenen Armen begrüsst werden, so der Apple-Chef.

Apple habe sich dazu verpflichtet, für alle eine sichere und einladende Arbeitsatmosphäre zu erschaffen — «unabhängig von Rasse, Geschlecht, Nationalität oder sexuelle Orientierung». Wenn Mitarbeiter das Gefühl haben, dass sie für das, wer sie sind, geschätzt werden, dann seien sie selbstbewusster und haben die Sicherheit, die «beste Arbeit ihres Lebens» zu machen. Der iPhone-Hersteller selbst führe eine Politik aus, die über die offiziellen Bestimmungen des US-Arbeitsmarktes hinaus gehe. Eine Diskriminierung von Homosexuellen, Lesben, Bisexuellen und Transgender-Mitarbeitern sei strengstens verboten.

Cook hält die Senatoren deshalb an, die Gesetzesvorlage zu unterstützen und das Repräsentantenhaus soll sie zur Abstimmung vorlegen. Dem Kongress könnte damit ein «Schlag gegen die Diskriminierung» gelingen, so Cook.

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Nutzungsstatistiken: iPad Air mit besserem Start als iPad 4

Tim Cook gab vor einer Woche das Versprechen: „Es wird ein iPad-Weihnachten!“. Aktuelle Zahlen des Marketing-Analysten Fiksu untermauern nun Cooks Voraussage. Am 3.11. – zwei Tage nach Verkaufsstart – hatte das iPad Air bereits einen Anteil von 0,69% bei der Nutzungsstatistik aller aktiven iOS Tablets. Auf den ersten Blick erscheint die Zahl klein – jedoch ist der Wert 5mal höher als der des i ...
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Siri: Erneuter Gastauftritt bei den Simpsons

Apple und insbesondere auch Siri wurden schon des öfteren thematisch bei den Simpsons behandelt. Und wie es in der Natur der Serie liegt, waren diese Auftritte eher humoristisch stichelnd als ernsthaft. In einer aktuellen Simpsonsfolge gibt es nun einen erneuten Gastauftritt von Siri.

Die Simpsons Siri

Will man Siri auf die Schippe nehmen, so bieten sich Verständigungsschwierigkeiten als Thema geradezu an. Und so ist es wenig verwunderlich, dass dies auch der Tenor jedes Auftritts von Siri bei den Simpsons war. So auch dieses Mal. Und auch wenn Siri seit der Einführung des Sprachassistenten mit dem iPhone 4s stetig verbessert wurde, gibt es immer noch genug Gelegenheiten, bei denen Siri nicht das tut, was man von ihr will.

Aber auch Apple selber wird von den Simpsons gerne auf die Schippe genommen. Wir erinnern uns zum Beispiel gerne an den Auftritt von “Steve Mobs”, dem CEO von “Mapple”.

Die Simpsons ist nicht die einzige TV-Show, in der sich Apple Referenzen finden. Das Unternehmen wurde unter anderem auch schon in Family Guy oder The Big Bang Theory thematisiert.

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Papa Sangre II: Horror-Spiel nur mit den Ohren erleben

In den meisten Spielen muss man darauf achten nicht zu sterben – in Papa Sangre II ist man bereits tot und muss versuchen wieder ins Leben zurückzufinden.

Papa Sangre IIManchmal fragt man sich, wie gewisse Ideen zu Spielen entstanden sind. Besonders dann, wenn daraus so faszinierende Spiele entstehen wie Papa Sangre II (App Store-Link). Um das Spiel überhaupt in Angriff nehmen zu können, sollten Kopfhörer bereit liegen. Ohne Kopfhörer hat man in diesem Spiel absolut keine Chance. Papa Sangre II kostet 3,59 Euro und steht als Universal-App für iPhone und iPad zur Verfügung und bringt es im Download auf 305 MB. Es wird mindestens iOS 6.0 benötigt, wobei das iPhone 4 schon nicht mehr unterstützt wird.

Die meisten Horror-Spiele im App Store zeichnen sich durch eine besondere Grafik aus, meistens in 3D, um so dem Spieler die Horror-Effekte möglichst realistisch zu präsentieren. Papa Sangre II geht einen etwas anderen Weg. Die Grafik spielt hier so gut wie überhaupt keine Rolle, da man das Spiel komplett über sein Gehöhr erlebt. Dazu werden zwingend Kopfhörer benötigt. Man bewegt sich während des Spiels mit Hilfe der Geräusche, die man hört, denn sehen tut man rein gar nichts. Hilfe erhält man dabei von einer Stimme aus dem Jenseits, gesprochen von Sean Bean, die einem den ein oder anderen Anhaltspunkt verrät.

Obwohl man Papa Sangre II mit seinen Ohren spielt, muss man dennoch ein paar Knöpfe drücken. Die grundsätzliche und empfohlene Steuerung funktioniert über die Neigungssensoren von iPad oder iPhone. Dreht man das Gerät oder sich selbst in eine gewisse Richtung, so dreht man sich entsprechend im Spiel. Anhand eines Kompass in Form eines Totenkopfes kann man die Richtung ausmachen in der man sich bewegt. Laufen kann man, indem man die beiden Button in Form von Skelettfüßen abwechseln betätigt. Für spätere Aktionen gibt es zusätzlich noch die Skeletthände.

Man ist also bereits tot, bekommt aber noch die Chance sich ins Leben zurück zu kämpfen. Dafür muss man verschiedene Aufgaben erledigen, die einem von der Stimme aus dem Jenseits näher gebracht werden. Es lässt sich nur schwer in Worte fassen, aber die Geräuschkulisse in Papa Sangre II ist wirklich beeindruckend. Es wird allein durch Geräusche eine Räumlichkeit geschaffen im Kopf des Spielers.

Papa Sangre II bringt dem Spieler Horror auf eine ganze besondere Art und Weise näher. Durch den wirklich beeindruckenden Ton taucht man in eine komplett andere Welt ein. Eine tolle Idee, die genial umgesetzt worden ist. Abgesehen davon, dass Kopfhörer benötigt werden, sollte man der englischen Sprache mächtig sein, da das Spiel komplett in Englisch ist. Ein weiterer Tipp ist, dass sich ein Drehstuhl besonders gut eignet, wenn man mit den Neigungssensoren spielt. Papa Sangre II ist für alle Fans von Horror-Spielen unbedingt zu empfehlen und seinen Preis definitiv wert. Im Video bekommt man von der grandiosen Atmosphäre einen kleinen Eindruck.

Offizieller Trailer zu Papa Sangre II

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Wird Angela Ahrendts die neue Apple-Chefin?

Burberry Group Plc CEO Angela Ahrendts At The London Stock Exchange

Anfang Oktober war Angela Ahrendts Silicon-Valley-Thema Nummer eins. Sie ist die erste Frau im Vorstand von Apple. Nacht acht Jahren CEO hinterlässt Ahrendts die britische Modemarke Burberry. Nun soll die 53-jährige wichtige Fäden bei Apple in die Hand nehmen. Dabei wird sie ab Mitte 2014  als “Senior Vice President of Retail and Online Stores” eingesetzt. Eine Position, die extra für Ahrendts geschaffen wurde. “Ich bin begeistert, dass Angela in unser Team kommt”, sagte Apple-Chef Tim Cook, “sie hat in ihrer Karriere bewiesen, dass sie eine außergewöhnliche Führungskraft ist”. Ahrendts wird sich in ihrer neuen und sehr verantwortungsvollen Aufgabe um die Strategie und Expansion der Apple-Stores kümmern. Dabei berichtet sie direkt an CEO Tim Cook. Apple CEO bald weiblich? Bereits jetzt gibt es schon erste Spekulationen darüber, was Ahrendts in Zukunft beim US-Konzern zu sagen haben wird. Was passiert, wenn es Tim Cook nicht mehr gibt, oder er das Amt des Apple CEO zurücklegt? Hat Apple mit Ahrendts schon jetzt eine die US-Managerin “verpflichtet” um sie in den nächsten Jahren auf Tim Cooks Aufgaben vorzubereiten? Diese Fragen hat noch keiner in den Raum gestellt. Dennoch gab es jetzt ein sehr interessantes Twitter-Kommentar, welches für Aufregung sorgt. Es kursieren nämlich Gerüchte, wonach die neue Retail-Chefin von Apple auch als potentielle CEO-Anwärterin gehandelt wird. Apple habe mit dem “Einkauf” von Ahrendts sicher einen der wertvollsten Personalkäufe des Unternehmens gemacht und man kann auf ihr Kompetenz  bauen. Natürlich spricht man hierbei von einem Zeitraum von über 10 Jahren, bis Tim Cook nicht mehr das Unternehmen leiten kann oder will. Es sind reine Spekulationen mancher Analysten. Dennoch wäre es ein Meilenstein in der Apple-Geschichte und auf dem internationalen Wirtschaftsmarkt – eine CEO Chefin bei der wertvollsten Marke der Welt?!

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iPad Pro: 12,9 Zoll Modell angeblich im März 2014

Die großen iPads aktualisiert Apple jetzt immer im Herbst. Doch wie füllt Apple die daraus entstandene Lücke im Frühjahr?

Während einige Analysten davon ausgehen, dass der US-Konzern bereits die iWatch oder gar den iTV auf den Markt bringen wird, wollen jetzt Insider gehört haben, dass offenbar das iPad Pro ansteht. Von der Namensgebung her sollte es beim vergrößerten 12,9 Zoll Modell keine Probleme geben. iPad Pro würde analog zum MacBook Pro die etwas teurere, aber dafür besser ausgestattete Variante darstellen.

Angeblich sei bei Foxconn bereits die Produktion in kleinen Mengen gestartet, sodass laut den Quellen nicht ausgeschlossen werden kann, dass Apple das umstrittene Tablet Anfang 2014 präsentiert – genauer gesagt im März. Dazu gäbe es auch ein Tastatur-Cover, das ähnlich wie beim Surface einfach magnetisch angesteckt werden kann und gleichzeitig als Smart Cover fungiert.

Jedoch sollte man die Vermutung mit Vorsicht genießen, da ein Produktionsstart in kleinen Mengen nicht gleich bedeutet, dass Apple kurz vor dem Release steht. Klar ist auf jeden Fall: Die Frühjahrslücke muss gefüllt werden, sonst bleiben am Ende gute Wirtschaftszahlen bei Apple zum Leidwesen der Aktionäre aus.

[via gforgames]

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IM+ Pro7: Multi-Messenger für iOS 7

imsuperAls es mit dem App Store damals vor knapp fünf Jahren losging, waren die Multiprotokoll-Messenger der ersten Stunden unglaublich stark nachgefragt. Zum einen gierten die frühen Nutzer darauf, mobile Verbindungen zu ihren gewohnten Messengern aufzubauen, um so auch unterwegs via Skype, ICQ oder über Yahoo! erreichbar zu [...]
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iPad Air: Akku hält 24 Stunden bei Nutzung als LTE-Hotspot

ipad-air-von-appleNicht nur das iPhone sondern auch das iPad verfügt über eine Tethering-Funktion, mit der man die Internetverbindung an andere Geräte “übergeben” kann. Wie lange das Ganze mit einer Batterieladung durchgehend funktioniert, hat “Anandtech” jetzt getestet. Das Ergebnis sind etwas mehr als 24 Stunden gewesen. Für den Test hat man das iPad 5 mit einem Retina-MacBook [...]
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Star Walk mit Update und Sky Live neu als Ergänzung

Wer gern in die Sterne bzw. den Himmel schaut, kennt Ihr sicher Star Walk. Die Entwickler legen jetzt mit der App Sky Live nach.

Doch im ersten Schritt wurde der iPhone- und auch der iPad-App Star Walk ein Update auf Version 7.0 verpasst. Wie die Nummer des Updates bereits vermuten lässt, ist die App nun für iOS 7 angepasst. Mit dabei ist auch ein neues Flat-Design. Dazu kommen eine neue Schriftart und zusätzliche grafische Effekte. Außerdem lässt sich der Komet ISON nun in der App verfolgen.

star walk ipad

Neu von den Entwicklern ist die iPhone-App Sky Live. Sie kostet kleine 89 Cent und ist für Hobby-Astronomen gedacht. Erlaubt Ihr ihr den Zugriff auf Euren Standort, bekommt Ihr einige interessante Informationen geliefert. Mit dabei sind die Zeiten, in denen gewisse Planeten sichtbar sind, in welcher Phase der Mond sich befindet und vieles mehr.

Sky Live Screen1

Im Hintergrund bekommt Ihr täglich ein beeindruckendes Bild von Sternen und Galaxien gezeigt. Zusätzlich könnt Ihr kostenlos noch weitere Informationen über Planeten freischalten – bis hin zur aktuellen Besatzung und Position der ISS. 

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Graphic Novel “Wagnerwahn” heute kostenlos

WagnerwahnIconFalls ihr für heute Abend noch eine spannende Lektüre für die Couch sucht: Die Graphic Novel Wagnerwahn ist gerade sowohl für iPhone als auch iPad kostenlos im App-Store erhältlich. Wir hatten euch die crossmediale Produktion über das Leben Richard Wagners erstmals im Mai
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iPad Air: zum Verkaufsstart deutlich beliebter als iPad 4 und iPad mini

Seit letztem Freitag ist das iPad Air auf dem Markt und es zeichnet sich ab, dass das Gerät einen fulminanten Start hinlegt. Einer ersten Analyse zufolge ist das neue iPad Air deutlich beliebter und stärker gefragt als das iPad 4 und iPad mini im vergangenen Jahr.

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Der App Marketing-Service Fiksu hat die Adaptionsrate der jüngsten Apple Produkte analysiert und hält ein paar interessante Zahlen parat. Zwei Tage nach dem Verkaufsstart ist der Anteil des iPad Air fünfmal so hoch wie beim iPad 4 und dreimal so hoch wie beim iPad mini im Herbst 2012. Nach nur zwei Tagen repräsentiert das neue iPad Air bereits 0,73 Prozent aller aktivierter iPads. Im vergangenen Jahr und ebenfalls nach zwei Tagen kam das iPad 4 nur auf 0,14 Prozent und das iPad mini auf 0,21 Prozent.

Allerdings gilt zu berücksichtigen, dass im vergangenen Jahr das iPad 4 und iPad mini parallel zu einander starteten. Zudem kam zunächst nur die WiFi-Variante auf den Markt. Zwei Wochen später folgte das WiFi+Cellular Modell.

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In dem Bericht heißt es zudem, dass das iPad 2 nach wie vor den Löwenanteil aller aktivierter iPads ausmacht. Knapp 40 Prozent entfallen aktuell auf das iPad 2. Dahinter folgen das iPad 4, iPad 3 und das iPad mini.

Wie dem auch sei. Das iPad Air hat einen sehr guten Start hingelegt. Apple konnte am vergangenen Freitag eine hohe Auslieferungsmenge zur Verfügung stellen und dies macht sich nun bemerkbar. Ein Blick in den Apple Online Store zeigt, dass die Hälfte aller iPad Air Modelle sofort verfügbar ist. Bei den höheren Speicherkapazitäten müssen fünf bis zehn Arbeitstage gewartet werden.

Das iPad Air ist im Vergleich zum iPad 4 20 Prozent dünner und 28 Prozent leichter geworden. Es besitzt ein 9,7“ Retina Display mit 2048 x 1536 Pixel, einen A7 64-Bit Prozessor, M7 Motion Coprozessor, FaceTime HD Kamera, 5MP iSight Kamera, WiFi, LTE (je nach Modell), Bluetooth 4.0, Lightning und vieles mehr. (via)

Hier findet ihr das iPad Air im Apple Online Store

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Blackberry: Verkauf ist vom Tisch, CEO Heins muss gehen

Blackberry

Der kanadische Smartphone-Hersteller wird nicht verkauft: Interessent Fairfax Financial investiert stattdessen eine Milliarde US-Dollar in Blackberry. Die Tage von CEO Thorsten Heins sind gezählt.

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Star Wars Pinball 2: drei neue Tische für den Sternenkrieg-Flipper


Es ist bereits einige Wochen her, dass wir euch über die Veröffentlichung von drei neuen Tischen unter dem Motto "Balance of The Force" für Zen Studios Pinball-Spiel Star Wars Pinball (AppStore) informiert haben. Seit einigen Tagen sind die neuen Flippertische dank eines neuen Updates nun im Spiel verfügbar und können einzeln via IAP für jeweils 1,79€ freigeschaltet werden. Zudem hat die 1,79€ teure Universal-App im Rahmen des Updates auf Version 1.1 auch eine "2" im Namen angehängt bekommen und heißt nun Star Wars™ Pinball 2 -12203-.

Einer der neuen Tische ist zu Ehren Darth Vaders, auf dem zweiten Tisch namens "Star Wars Episode VI: The Return of the Jedi" kannst du dich Luke Skywalker, Han Solo, Chewbacca und Princess Leia im Ka weiterlesen »
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SSD des neuen MacBook Pro Retina stellt Rekord im Benchmarktest auf

Das im Juni aktualisierte MacBook Air verfügte bereits über neue PCIe-SSDs und konnte deswegen die Lesegeschwindigkeit im Vergleich zum Vorgängermodell um rund 50 Prozent erhöhen. Wie erwartet hat Apple auch das neue MacBook Pro mit Retina-Displays auf die neuen SSDs umgestellt, verwendet allerdings nicht zwei, sondern sogar vier PCIe-Kanäle. Dies macht sich in Benchmarkstests noch einmal zusä ...
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Neues Mac-Bundle für 30 Dollar

Das ProductiveMacs-Paket umfasst sieben Programme zum Festpreis, darunter die funktionsreiche Erweiterung für Öffnen- und Sichern-Dialoge "Default Folder X" und das Tastaturkürzel-Makro-Tool "Keyboard Maestro".

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iOS 8: Neue Idee mit Android-ähnlichen Widgets

Kaum wurde iOS 7 veröffentlicht, gibt es bereits die ersten Ideen für das nächste große Update. Stichwort iOS 8!

Der Designer Sangam Bhandari hat dazu ein paar interessante Bilder angefertigt. Der große Fokus dieses Konzepts liegt auf einem neuen Homescreen. Für iOS 8 verschmilzt der Designer das Benachrichtigungs-Zentrum nämlich mit dem Homescreen, sodass nicht nur Apps, sondern auch das Wetter, Datum und vieles mehr angezeigt werden. Auch die Schnell-Einstellungen kommen, ähnlich wie die Widgets bei Android, auf die Startseite. So lässt sich auch eine kurze Vorschau für neue Nachrichten einrichten.

iOS 8 Konzept1

(via CultofMac)

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In-Car Infotainment: Apple ist für die Zukunft stark aufgestellt

Mit “iOS in the car” hat Apple auf der WWDC 2013 einen Standard vorgestellt, der die In-Car-Infotainment-Systeme erobern soll. Mehrere Autohersteller kündigten an, dass sie ab 2014 in ihren Modellen eine Unterstützung für iOS in the car anbieten werden. Laut einer Analyse von ABI Research könnte Apple so bis 2018 den Markt beherrschen und sich so gegen die Konkurrenz aus dem Hause Google durchsetzen.

iOS in the car

Apple kann einen Anteil von fast 50 Prozent erreichen

Nach der Analyse von ABI Research wird die Anzahl solcher Infotainment-Systeme, die mit einer Smartphone-Integration ausgestattet sind, bis 2018 weltweit bei über 35 Millionen liegen. Daran könnte Apple nach Einschätzung der Analysten den beachtlichen Wert von 49,1 Prozent halten.
Gareth Owen, der eine leitende Position bei ABI Research innehat, schätzt, dass Apple die Vermarktung von iOS in the car sehr aggressiv angehen wird. Bereits auf der WWDC 2013 zeigte CEO Tim Cook sich außergewöhnlich enthusiastisch bezüglich des Features. Er bezeichnete es als “sehr sehr wichtig” und einen “Hauptfokuspunkt” für die Zukunft von iOS.
Gareth Owen, einer der leitenden Analysten bei ABI Research, äußerte sich optimistisch, was die Pläne Apples angeht: “Car OEMs face the difficult challenges of not only how best to integrate smartphones into their vehicles, but also how to ensure that the integration strategy remains viable throughout the life of the vehicle and multiple generations of smartphones. It is inevitable that consumers will demand to be able to use their smartphones in cars, even in luxury cars equipped with the latest top-of-the-range fully embedded infotainment systems. However, OEMs producing lower-end mass-market cars will probably invest significantly less on developing their own systems and rely more on smartphones-centric infotainment solutions.” Seiner Ansicht nach haben Smartphone-Integrationen in Infotainment-Lösungen vor allem bei Automodellen unterhalb des Luxussegments eine gute Chance. Diesen Markt wird Apple sich nicht entgehen lassen.

Standards auf dem Automobilmarkt vonnöten

Die Automobilbranche ist eine der wenigen Branchen, in denen die totale Integration und Konnektivität, die die Technologieentwicklung der letzten Jahre prägte, noch nicht wirklich angekommen ist. Daher sind Standards wie iOS in the car ein guter Weg, um auch in unseren Automobilen eine Vereinheitlichung herzustellen.
Und Apple ist zweifellos stark aufgestellt, wenn es um Integration von Systemen geht. Der Innenraum des Autos ist damit wohl das nächste Ziel, das in das Appleversum integriert wird.

(via CultofMac)

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Wie spät ist es noch mal in Cupertino?

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Optimaler Produktstart: iPad Air aktiv genutztes iPad kurz nach dem Release

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Fiksu hat eine neue Statistik veröffentlicht bezüglich dem neuen iPad Air: In dieser vergleichen sie die aktive Nutzung des neuen iPad Air mit der Nutzung der Vorgängergeräte kurz nach deren Release. Diese Zahlen wurden klarerweise nur an Fiksu’s Apps erhoben, daher eher eine Stichprobe als ein allgemeines Ergebnis. Trotzdem ist es beeindruckend, wie viel stärker das iPad Air genutzt wird. Bereits 1 Tag nach dem Release wird das Air fast 3x stärker genutzt als das iPad Mini und sogar 5-6x stärker als das iPad 4 einen Tag nach dem Release.

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Außerdem veröffentlichte Fiksu auch Statistiken zu der aktiven Nutzung und Verwendung von iOS 7 im Vergleich zu den Vorgänger-Betriebsystemen. Ebenso führt hier das neue System – iOS 7 – den Vergleich deutlich an.

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Das könnte die noch interessieren – bezüglich dem iPad Mini

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Verlosung: 5x Dokumentenmanager DEVONthink zu gewinnen

Der Softwarehersteller DEVONtechnologies bietet mit DEVONthink einen leistungsstarken Dokumentenmanager an. Mit DEVONthink lassen sich Office-Dokumente gängiger Formate, PDF-, EPS- und PostScript-Dateien sowie Lesezeichen und Multimedia-Dateien in einer Datenbank speichern und verwalten. Zusammen mit dem Hersteller verlost MacGadget fünf Lizenzen von DEVONthink.

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Freeware- und Indie-Spieletipps zum Wochenstart

Wer den Wochenend-Schlaf noch nicht ganz abschütteln konnte, den rüttelt spätestens das Horrorspiel "The Unknown" wach. Gruselig zu geht es auch in "Derelict". Außerdem dabei: "Olav & The Lute" und "Bz..Bz..".

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iTunes-Karten: 20 Prozent Rabatt bei Edeka

Wer wieder einmal sein iTunes-Guthaben kostengünstig aufstocken möchte, hat diese Woche bei Edeka die Gelegenheit dazu. Von heute bis zum Samstag, 9. November gibt es 20 Prozent Rabatt auf Guthabenkarten im Wert von 25 Euro. Laut Edeka gilt die Aktion nur in teilnehmenden Geschäften, informiert Euch bitte also zur Sicherheit vor dem Kauf an der Kasse, ob die Aktion auch tatsächlich für die gewählte Karte gilt.

Das Guthaben aus iTunes-Karten kann wie immer - unabhängig vom Motiv der Karte - für Einkäufe im iTunes Store, App Store, iBookstore und Mac App Store verwendet werden.
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Apple Retail Stores mit wenig bis gar keinem Wachstum

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Die Analysten der Firma Asymco haben sich nun ein interessantes und zugleich brisantes Ziel für ihre Marktforschung ausgesucht, nämlich die Apple-Retail-Stores. Man hat die Stores schon seit einigen Jahren genauer unter die Lupe genommen, um einen allgemeinen Trend festzuhalten. Laut ersten Auswertungen sind die Besucher der Apple-Stores zwar gestiegen (395 Millionen Besucher) dennoch ist fast kein Wachstum in diesem Bereich zu erkennen. Apple hat im letzten Jahr 21 Stores eröffnet und durch diese Eröffnung auch die Besucherzahlen weiter nach oben treiben können. Betrachtet man aber den Besucherschnitt pro Store ist dieser seit 2010 fast gleich geblieben.

Mehr Stores, gleich viele Besucher
Ganz so eng darf man diesen Fakt auch nicht sehen. Apple erreicht immerhin fast 400 Millionen Menschen im Jahr und kann einen guten Umsatz erwirtschaften. Die Steigerungsraten von ein paar Jahren können jedoch nicht mehr erreicht werden. Vielleicht wird die neue Retail-Chefin von Apple hier etwas frischen Wind in das Unternehmen bringen. Eine Steigerung der Besucherzahlen ist sicherlich eine der Kernaufgaben von Angela Ahrendts.

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Etymologische Suchergebnisse: Google informiert über Wortherkunft

google-featureDie mobile Google-Webseite informiert zukünftig auch über die Wortherkunft ausgewählter Begriffe. Die Zusatz-Funktion beschränkt sich momentan zwar noch auf englische Wörter, bietet aber bereits jetzt die deutsche Übersetzung des eingegebenen Begriffes an. Suchen, die durch den Begriff “etymology” eingeleitet werden, spucken auf der Google-Mobilseite [...]
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Kommt gut an: Das neue iPad Air

Laut Zahlen des US-App-Marketingservice Fiksu verbreitet sich das neue iPad Air schneller als sein Vorgänger. Zwei Tage nach dem Launch maß das Unternehmen bereits einen Anteil von 0,7 Prozent im eigenen Netzwerk für das neue Air. Bei der letzten Aktualisierung zuvor für das iPad 4 lagen die Zahlen nur etwa bei einem Fünftel.Es kommt gut an: Das neue iPad Air kann eine deutlich schnellere Verbreitungsrate aufweisen, als die beiden iPad-Modelle die Apple 2012 veröffentlicht hatte. Beim iPad mini tauchten damals nach zwei Tagen Marktverfügbarkeit etwa 0,21 Prozent, beim iPad 4 0,14 Prozent … (Weiterlesen)
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Erneut Phishing-Mails mit Apple.ch als Absender im Umlauf

Leser haben uns darauf aufmerksam gemacht, dass derzeit Phishing-E-Mails mit dem Absender service@apple.ch im Umlauf sind. Im angeblichen Service-Mail wird um eine Aktualisierung der Apple-ID geben. Würden die Daten nicht über den im Mail eingebetteten Link aktualisiert, werde das Konto gelöscht — so das Betrugsmail. In Wirklichkeit verweist der Link auf «http://revizie.eu/jp», welches wiederum auf eine visuell sehr gut nachgebaute Apple.com-Webseite auf «bestcardhost.com» weiterleitet, auf der die kompletten Adressen- und vor allem Konto bzw. KreditKarten-Informationen angeben werden sollen.

Die Phishing-Mails sind sprachlich nicht einwandfrei (Betreff z.B. «Apple empfehlen: Aktualisierung Ihr Apple ID») und entsprechen auch visuell nicht genau den Apple-Mails (z.B. falsches Logo) — der verlinkten Webseite sieht man visuell jedoch nicht an, dass es sich dabei um eine Fälschung handelt.

Wichtig ist, dass vertrauliche Daten — insbesondere Kreditkarten-Informationen — nie auf einer unsicheren Webseite angegeben werden sollten. Ob es sich um eine verschlüsselte Verbindung zur Webseite handelt, erfährt man über das «Schloss»-Symbol in der Adressleiste des Browsers. Seiten auf denen vertrauliche Daten angeben werden, sollten immer verschlüsselt sein. Im Adressfeld beginnt die URL entsprechend mit https:// statt http://. Generell sollten alle Mails und alle Webseiten durch diese bzw. auf denen entsprechende Daten eingegeben werden, zuerst auf deren Echtheit überprüft werden.

Als «Phishing» werden Versuche mit gefälschten E-Mails, SMS, Chat-Nachrichten oder Webseiten bezeichnet, mit denen Betrüger an Benutzer- oder KreditKarten-Angaben oder sonstige Informationen kommen wollen. Ziel solcher Phishing-Attaken ist es, Personen mit den gefälschten Medien zu täuschen und diesen vertrauliche Informationen zu entlocken. Diese Informationen werden dann für einen Identitätsdiebstahl benutzt — meist mit dem Ziel des Zugangs zu einem Internet-Dienst oder der Kontoplünderung.

Eines der sich derzeit im Umlauf befindlichen Phishing-Mails mit Ziel Schweizer Apple-Kunden
Die gefälschte Ziel-Seite lässt sich rein visuell kaum von einer echten Apple.com-Webseite unterscheiden
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iPhone erstmals in Indien mit Vertrag erhältlich

Einer der wichtigsten indischen Carrier, Reliance Communications, bietet das iPhone seit Samstag auch in Vertragspaketen an und ermöglicht es damit einer breiteren Nutzerschicht, in den Besitz des begehrten Geräts zu gelangen. Bisher konnte man das Apple-Smartphone nur einzeln und zum vollen Preis erwerben – ein iPhone 5S etwa ab 865 US-Dollar – wodurch die Nutzerzahl sehr eingeschränkt blieb.

Der indische Markt gilt als einer der Schlüsselmärkte für Apples Zukunftsstrategie. Doch durch die Verkaufspolitik aller Anbieter war der iPhone-Konsumentenkreis recht klein geblieben. Zudem unterhält Apple noch keine eigenen Stores in Indien, sondern setzt auf den dortigen Einzelhandel.

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Reliance Communications, Indiens drittgrößter Carrier, offeriert jetzt aber die iPhones 5S und 5C auch in Zweijahresverträgen und ist damit der erste Anbieter am Markt. Andere dürften dem Beispiel folgen, was letztendlich Apple größere Einnahmen und höhere Marktanteile in Indien bescheren wird.

Der Hinderungsgrund für die Einführung des iPhones in Mobilfunkverträgen lag laut Wall Street Journal in dem mangelhaften Bankensystem Indiens, das es den Firmen nicht gestattet, die Kreditwürdigkeit ihrer Kunden zu überprüfen. Deshalb konnte man das iPhone bisher nur als Einzelprodukt erhalten. Reliance Communications akzeptiert fortan aber auch Kreditkartenzahlungen, über die es die Zweijahresverträge dann abwickelt.

Die monatlichen Kosten für einen solchen Vertrag liegen bei knapp 50 US-Dollar für ein iPhone 5S – womit Apple mit einer Nachfrage aus der Mittel- und Oberschicht rechnen kann. Der Vertrag schließt eine Telefonflatrate und ein Internetkontingent ein.

Indien ist mit seinen 900 Millionen Mobilfunknutzern der weltweit zweitgrößte Markt. Deren Kaufkraft ist allerdings eher unterdurchschnittlich, die Mehrzahl der Smartphone-Einsteiger ist kaum bereit, mehr als 200 Dollar für ein neues Gerät auszugeben. Insofern stellt das Angebot von Reliance Communications einen essenziellen Schritt für Apples iPhone-Erfolg in Indien dar.

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MacTrade: Neues MacBook Pro Retina mit 100 Euro Sofort-Rabatt kaufen

MacTrade hat wieder einmal eine Gutscheinaktion gestartet. Das neue MacBook Pro mit Retina Display kann günstiger erworben werden.

MacBook Pro 13 15 ZollSchon bei der letzten Vorstellung neuer Mac-Hardware, hat MacTrade ein attraktives Angebot geschnürt. Bis zum 17. November kann man im Online-Shop bei MacTrade wieder 100 Euro sparen beim Kauf eines neuen MacBook Pro mit Retina-Display – wer möchte kann den Gutschein auch für den Kauf eines MacBook Air, iMac oder Mac Pro verwenden.

Apple-Produkte sind sehr preisstabil und nur selten günstiger zu haben. Mit dem Gutscheincode 100EURO-RABATT werden an der Kasse 100 Euro abgezogen, als Schüler oder Student bekommt man nochmals 5 Prozent EDU-Rabatt.

Alle Mac-Rabatte in der Übersicht

  • MacBook Pro 13″ Retina – 128 GB, 2.4 GHz Dual-Core i5 für 1189 Euro [EDU 1124,55 Euro] (Preisvergleich: 1299 Euro)
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Bitte beachtet die angegebene Lieferzeit, meistens wartet man nach Geldeingang aber nicht länger als sieben Tage. Wählt dazu einfach euren Wunsch-Rechner und gebt unter Rabattcode 100EURO-RABATT ein und schon werden euch die 100 Euro Rabatt gewährt. Noch mehr Geld lässt sich mit den EDU-Preisen sparen, hier wird ein Nachweis als Student oder Schüler benötigt. Wer eh mit dem Gedanken gespielt hat, sich ein neuen Rechner anzuschaffen, könnte bei diesem Angebot zuschlagen. In diesem Zusammenhang möchten wir noch einmal auf unseren Erfahrungsbericht zum neuen MacBook Pro mit Retina-Display hinweisen.

Der Artikel MacTrade: Neues MacBook Pro Retina mit 100 Euro Sofort-Rabatt kaufen erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Review: Flamingo · Moderner IM für den Mac?

Im Mac App Store ist vor ein paar Tagen eine neue Instant Messaging App erschienen, die ich mir gleich mal etwas genauer ansehen musste: Flamingo

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Ich fand den Look auf dem ersten Blick recht cool und möchte klären, ob die App ein gleichwertiger Ersatz für den Platzhirschen Adium sein kann.

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Schauen wir auf die Services, werden hier bisher nur drei unterstützt: Google Talk bzw. Hangouts, Facebook und XMPP. Das reicht mir persönlich völlig aus. Sollte aber jemand auf ICQ, IRC und co. setzen, schaut man bei Flamingo derzeit noch in die Röhre.

Die Einrichtung der gebotenen Dienste ist einfach und schnell vollzogen. Ich konnte mich sowohl mit Facebook, als auch mit Google Talk (auch mit Google Apps) ohne Probleme einloggen. Gleiches gilt für XMPP zu einem eigenen Server.

Möglichkeiten die Accounts nachträglich zu konfigurieren, sucht man aber vergebens. Insgesamt, das gilt auch für die Optik und technische Details, sind die Einstellungsmöglichkeiten dieser App noch sehr beschränkt. Ob das ein Vor- oder Nachteil ist, sei mal dahingestellt. Auf jeden Fall gilt hier das Motto: „Friss oder stirb“ ;-)

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Die Optik gefällt mir persönlich, trotz der Unveränderlichkeit, recht gut, was vor allem an der nahen Verwandtschaft zur iOS 7 Nachrichten App liegt. Da hat man sich scheinbar einiges abgeschaut. So ist auch die Bedienung recht smooth umgesetzt. Fährt man mit der Maus über die Kontaktleiste, öffnet sich diese selbstständig und man sieht auch die Account-, Vor- und Nachnamen.

Dazu kann man mehrere Chats gleichzeitig führen. Dabei werden die Chatfenster nebeneinander eingeblendet. Diese lassen sich aber auch trennen und separat benutzen. Der Client unterstützt zudem auch den OS X Fullscreen-Modus.

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Des Weiteren gibt es noch eine Suche, mit der man über die gesamte Chat-Historie suchen kann. Die Suchbegriffe werden dabei sinnvoll hervorgehoben. Ich hatte jetzt noch nicht soviel Text in meiner Historie aber das was ich finden wollte, wurde mir auch gefunden.

Hervorzuheben ist dann noch die Inline-Media-Anzeige. Es werden also direkt im Chatfenster Bilder und Videos angezeigt.

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Kommen wir aber mal zur Anzeige der Kontakte. Die finde ich jetzt nicht grundsätzlich schlecht, aber man kann diese, wie so vieles in Flamingo, überhaupt nicht konfigurieren. Das Einzige was einem bleibt, ist die Möglichkeit bestimmte Kontakte als Favorit zu markieren. Diese Kontakte werden dann ganz oben anzeigt. Dazu gibt es noch Kontakte, die Flamingo selbstständig zusammenfasst. Das sind die sogenannten „Unified“ Kontakte, die die App über das OS X Adressbuch als einen Kontakt anzeigt.

Für den Austausch von Dateien bietet Flamingo drei Alternativen. Entweder man schickt Dateien direkt oder per CloudApp bzw. per Droplr.

Preise und Verfügbarkeit

Flamingo wird ausschließlich über den Mac App Store verkauft. Dort kostet die App derzeit 8,99 Euro und setzt OS X 10.8 Mountain Lion zur Installation voraus.

Eine kostenlose Testversion wird leider nicht angeboten.

Flamingo (AppStore Link) Flamingo
Hersteller: Indragie Karunaratne
Freigabe: 4+4
Preis: 8,99 € Download

FAZIT

Flamingo ist eine ordentliche Chat-Software, die mächtig viel Potential hat. Die Software lief bei mir stabil und was an Features da ist, funktioniert tadellos. Es fehlen aber hier und da noch recht wichtige Funktionen, die die Entwickler hoffentlich noch nacharbeiten werden.

Was noch fehlt: 
Gruppenansicht in XMPP. Setzen eines eigenen Status. Gruppenchats werden bisher noch gar nicht unterstützt. Derweil fehlt mir auch die Möglichkeit verschlüsselt via OTR zu kommunizieren. Mir ist auch noch der recht große Speicherverbrauch (RAM) aufgefallen – 450 MB mit vier verbundenen Accounts gegenüber 28 MB von Adium mit acht verbundenen Accounts. Hier kann man sicher noch nacharbeiten.

Ich werde Flamingo dennoch auf jeden Fall im Auge behalten. Adium ersetzt es derzeit nicht aber für eine Version 1.0 ist die App schon recht vielversprechend.

aptgetupdateDE Wertung: (7/10)

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Apple unterstützt Anti-Diskriminierungsgesetz in den USA

apple_store_mSelten, dass Apple sich auf die politische Bühne begibt. Um so gewichtiger wirkt Tim Cooks offener Brief im Wall Street Journal zum gerade in den US-Kongress eingebrachten Anti-Diskriminierungsgesetz. Darin fordert er die Senatoren und das Repräsentanten-Haus auf, dem gesetzlichen Verbot sexueller Diskriminierung am Arbeitsplatz heute ihre Zustimmung zu geben. [...]
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Naught 2: düsteres Plattform-Adventure mit ungewöhnlicher Schwerkraft-Steuerung


Ende verganger Woche hat Indie-Entwickler Blue Shadow Games sein neues Spiel Naught 2 (AppStore) im AppStore veröffentlicht. Die 1,79€ Universal-App ist der Nachfolger des Puzzle-Plattform-Adventures Naught (AppStore) aus dem Jahr 2011, das übrigens aktuell kostenlos im AppStore angeboten wird. Der Download des neuen Spieles ist gut 50 Megabyte groß und ihr müsst mindestens ein iPhone 4S, iPad 2 oder iPod Touch der 5. Generation besitzen, um den Titel spielen zu können.

Im Spiel schlüpfst du in die Rolle eines kleinen Fabelwesen, mit dem du in gut 30 Levels (weitere sollen folgen) eine düstere und nahezu nur im Schwarz-Weiß-Look gehaltene Welt durchqueren u weiterlesen »
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HDR-Software Hydra: Version 3.2 unterstützt OS X 10.9

Creaceed hat die HDR-Software Hydra in der Version 3.2 vorgestellt. Wichtigste Neuerung: Kompatibilität mit dem Betriebssystem OS X 10.9 "Mavericks". Außerdem wurden einige Fehler behoben.

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Arbeitsbedingungen bei Apple-Zulieferer werden besser

Schlechte Arbeitsbedingungen und Massenaufstände bis hin zu Schlägereien – Diese Begriffe machten die letzten Jahre immer wieder Schlagzeilen. Die Apple-Zulieferer Foxconn und Pegatron brachten es regelmäßig in die Nachrichten und sorgten für sprachlose Gesichter bei Apple-Anhängern.

 Arbeitsbedingungen bei Apple Zulieferer werden besser

Tim Cook hat versprochen etwas gegen die Arbeitsbedingungen zu unternehmen und hält mit den derzeitigen Veränderungen wohl sein Wort. Momentan erhalten die Fabrik-Arbeiter mit durchschnittlich 4.000 Yuan, was etwa 486 Euro entspricht, mehr Gehalt und auch für den Gesundheitsschutz wurde gesorgt. Sogar die Bestrafungen von Vorarbeiter für unangebrachtes Verhalten fallen wesentlich härter aus.

Natürlich kann man trotz der Veränderungen noch keine Gleichstellung zu westlichen Betrieben feststellen, aber für östliche Verhältnisse scheint doch ein kleiner Schritt gemacht zu sein. Verglichen zu chinesischen Arbeiter in der Landwirtschaft sind die Arbeitsbedingungen um einen großen Teil angestiegen. Unanfechtbar ist jedoch, dass Fabrikarbeiter mit durchschnittlich 70 Stunden in der Woche noch zu wenig gezahlt bekommen.

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Samsung beginnt Android 4.3 für Galaxy S3 zu verteilen

Ring Digital Weather Widget on Galaxy S3

Während viele noch auf Android 4.3 für ihr Samsung Galaxy S4 warten, hat der Rollout für das Vorgängermodell ebenfalls begonnen.

Laut Sammobile bekommt das Galaxy S3 Android 4.3 verteilt, welches über einige neue Funktionen verfügt:

  • GALAXY GEAR Support
  • TRIM Support (Makes the device much faster)
  • ANT+ Support
  • Core UI elements updated to the ones on the Galaxy S4 (Galaxy S4′s theme all over)
  • New Samsung Keyboard
  • GPU drivers have been updated (Higher GPU benchmark scores)
  • New Lockscreen: Multiple Widgets, improved ripple effect than Android 4.1.2, ability to change clock size and set a personal message
  • New Screen modes (From S4): Adapt Display and Professional Photo
  • Daydream
  • Driving mode
  • Actionable notifications
  • Move-to-SD-card feature
  • New Camera mode : Sound and Shot
  • New Additions in Notification Centre
  • Completely revamped Settings UI (Tabbed interface – Exactly like the Galaxy S4)
  • Implementation of Voice controls (Let’s you control various parts of the phone using voice commands – Galaxy S4 feature)
  • New Samsung Apps: Calculator, Clock, Contacts, Gallery, Music
  • Full screen Samsung apps
  • New S-Voice (from Galaxy S4)

Das Galaxy S3 wird damit also gehörig aufgewertet. Wie immer bei Updates von Android Geräten kann es noch ziemlich lange dauern bis ihr Android 4.3 auf eurem Smartphone bekommt.

Zuerst werden wie immer die Provider-freien Geräte aktualisiert, danach kommen die gebrandeten Carrier Smartphones dran.

Dazu wird das Update nicht auf einmal sondern gestaffelt in verschiedenen Regionen ausgerollt.

Bisher hat erst Vodafone in Irland Android 4.3 für das Samsung Galaxy S3 frei gegeben. Die Liste welcher Provider das Update wo schon released hat gibt’s ebenfalls bei Sammobile.

Nun ist also gespanntes Warten angesagt.

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Tim Cook setzt sich für ein Gesetz gegen Diskriminierung von Homosexuellen am Arbeitsplatz ein

Am kommenden Montag wird in den USA über den Employment Non-Discrimination Act (ENDA) abgestimmt, ein Gesetz mit langer Geschichte in den USA. Schon seit 1994 wird einmal alle zwei Jahre versucht, das Gesetz gegen diskriminierendes Einstellungsverhalten sowie Diskriminierung am Arbeitsplatz aufgrund der sexuellen Orientierung oder Geschlechtsidentität des Bewerbers durch die Gesetzgebung zu bekommen. Kurz vor der Abstimmung für dieses Jahr ergriff Tim Cook in einem Gastbeitrag beim renommierten Wall Street Journal Partei für das Gesetz.

ENDA Tim Cook

Warum das Gesetz die USA polarisiert

Man muss sich das mal auf der Zunge zergehen lassen: Im Jahr 2013 gibt es in den USA noch kein Gesetz, auf dessen Basis homosexuelle Bewerber sich auf dem Gerichtsweg gegen Diskriminierung im Einstellungsprozess schützen können. Die USA ist die Wiege der Menschenrechte, und die Bedeutung der [Bill of Rights](http://de.wikipedia.org/wiki/Bill_of_Rights_(Vereinigte_Staaten) für unser heutiges gesellschaftliches Selbstverständnis ist kaum in Worte zu fassen. Und dennoch müssen Menschen, die von der sexuellen Norm abweichen weiterhin gegen übermächtige Strömungen um ihre Rechte kämpfen.
Nun ist es kein Geheimnis, dass die USA ein Land der Doppelmoral ist. Es existiert sowohl (fast) grenzenlose Toleranz und Offenheit (wie man sie bspw. in weiten Teilen Kaliforniens findet) neben absolut konservativen Strömungen, die Homosexualität für eine Krankheit halten. In manchen Schulen ist die Evolutionslehre verboten und es gibt keinen Sexualkundeunterricht, und gleichzeitig beherbergt die USA die größte Pornoindustrie der Welt.
Vor diesem Hintergrund lässt sich vielleicht ansatzweise verstehen, wieso ein Gesetz gegen die die Diskriminierung von Bewerbern wegen ihrer sexuellen Identität (etwas, was in Deutschland selbstverständlich ist) einen schweren Stand in den USA hat. Gegen den ENDA argumentieren vor allem christlich-konservative Organisationen wie die American Family Association (AFA) oder die Traditional Values Coalition (TVC), die allerdings viel politischen Rückhalt haben. Letztlich läuft es auf das altbekannte Schema Demokraten (pro) gegen Republikaner (Contra) hinaus, wobei auch mehrere Republikaner hinter dem Gesetz stehen.
2007 hatte das Gesetz die größte Chance, durch den Gesetzgebungsprozess der USA zu kommen. Allerdings drohte der damalige US-Präsident George W. Bush, von seinem Vetorecht Gebrauch zu machen. Diese Drohung musste er allerdings nicht wahr machen, da das Gesetz im US-Senat stecken blieb,

Tim Cook spricht sich öffentlich für den ENDA aus

Aus der Geschäftswelt erhält der Gesetzesentwurf weitestgehend Unterstützung. So auch aus der Geschäftsführung von Apple. Tim Cook veröffentlichte einen Kommentar im WSJ, in dem er sich aufs schärfste für den ENDA aussprach. Er stellte fest, dass Apples internen Richtlinien mehr Schutz vor Diskriminierung bieten als die aktuelle Gesetzeslage. In dem Kommentar heißt es:
As we see it, embracing people’s individuality is a matter of basic human dignity and civil rights. It also turns out to be great for the creativity that drives our business. We’ve found that when people feel valued for who they are, they have the comfort and confidence to do the best work of their lives.
Der Ausgang der Abstimmung am Montag im US-Senat ist ungewiss. 60 Stimmen werden benötigt, um das Gesetz durch den Senat zu bringen. Die Anzahl an Demokraten sowie Republikanern, die dem Gesetz Unterstützung zugesichert haben, liegt bei 59. Es fehlt also momentan an einer Stimme. Und selbst wenn das Gesetz es durch den Senat schafft, muss es immer noch die Hürde des US-Repräsentantenhauses überwinden. Hierbei ist der Ausgang sogar noch ungewisser. Als letztes muss der US-Präsident zustimmen. Barack Obama hat dem Gesetz jedoch bereits seine Zustimmung zugesichert.

(via AppleInsider)

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Fitnessarmband Flex in Pink: Fitbit unterstützt den Kampf gegen Brustkrebs

Fitbit beteiligt sich im November an einer Aktion im Kampf gegen Brustkrebs. Das gibt es das Fitnessarmband Flex in einer Sonderauflage in Pink. Das „Pink Ribbon“, die rosa Schleife, ist als ein internationales Zeichen zum Symbol für die Problematik der Brustkrebserkrankung geworden.Bis zum 31. Dezember 2013 läuft die Aktion. Für jedes verkaufte Flex in Pink spendet Fitbit 3,50 Euro an den Brustkrebs Deutschland e.V. Fitbit engagiert sich damit im Kampf gegen Brustkrebs, einer Krebsart, die zu den am häufigsten diagnostizierten Krebserkrankungen bei Frauen und eine der häufigsten … (Weiterlesen)
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Zattoo zeigt im November alle RTL-Sender kostenlos

Solltet Ihr Zattoo noch nicht kennen, müsst Ihr Euch den Fernseh-Service definitiv einmal ansehen.

Bis zum  30. November gibt es nämlich noch sechs kostenlose RTL-Sender für alle Nutzer, danach können nur noch für Premium-User die Sendungen der RTL-Gruppe schauen. Zattoo erlaubt es Euch generelll, auf fast all Euren Geräten fernzusehen.

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Kostenlos sind 70 Sender, die Ihr über WLan und auch mobil jederzeit ansehen könnt. Dafür müsst Ihr etwas Werbung in Kauf nehmen. Alternativ dürft Ihr auch für 4,99 Euro/Monat auf die Pro-Version mit 15 zusätzlichen Sendern, HD-Sendern und upgraden – das Ganze ist dann werbefrei. Eine Liste der unterstützten Sender bekommt Ihr hier. Zum mobilen Fernsehen gibt es die eigene Zattoo-App.  

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Samsung liefert iPad Mini Retina Display - dank Lieferschwierigkeiten

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Name:	iPad-mini-2-retina.jpg
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Grösse:	40.4 KB
ID:	141184 Schon vor der Präsentation des iPad Mini mit Retina Display (wir berichteten) wurde Gerüchte um mögliche Engpässe bei der Fertigung laut. Damals hiess es, dass man bis Anfang 2014 mit Lieferengpässen zu rechnen habe. Nun stellt sich heraus, dass die Produktionsschwierigkeiten womöglich noch ernster sind, als man zuvor angenommen hatte. Neuesten Gerüchten zufolge soll Apple nun sogar auf den Konkurrenten Samsung zurückgreifen, um bei der Produktion der Retina-Displays auszuhelfen.
Samsung hilft bei Produktion der Retina-Displays aus
Die Veröffentlichung eines endlichen Termins für den Verkaufsstart des iPad mit Retina Display steht noch immer aus. Noch immer ist bei Apple die Rede von November als Beginn der Auslieferung des neuen iPads. Dass Apple noch immer keinen festen Termin genannt hat, spricht für die Schwierigkeiten, die der Hersteller aus Cupertino mit der Produktion hat. Apples CEO Tim Cook räumte bereits ein, dass Apple nicht vorhersagen könne, ob man der hohen Nachfrage gerecht werden kann.

Weder LG noch Sharp sollen genug der hochauflösenden Displays herstellen können, die Apple anfordert. Nachdem man nach einem Patentstreit mit Samsung die Zusammenarbeit im Bereich der Displays beendet hatte, soll Apple daher nun auf den Konkurrenten zurückgreifen müssen. Ein Auftrag zur Produktion der Retina-Displays soll bereits bei Samsung [...]
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gMusic 2 für iOS: Google Music App gerade kostenlos

gMusic 2 for iOS

Google Music ist eine feine Sache.

Man kann 20 000 Songs in die Cloud laden und von dort anhören. Dazu gibt es mit Google Music All Access einen kostenpflichtigen Dienst welcher ähnlich wie Spotify funktioniert.

Leider gibt es (noch) keine offizielle App für iOS von Google. Irgendwann soll sie kommen, aber bis dahin könnt ihr mal gMusic 2 ausprobiereb.

Die App für iOS ist gerade kostenlos im App Store erhältlich und bietet alles was das Herz begehrt.

On und Offline Musikhören, Playlists erstellen und Zugriff auf sein All Access Konto mit den dortigen Radiosendern. Dazu ein schickes dunkler iOS 7 Design und eifache Bedienung.

Mein heutiger Download Tipp:

gMusic 2 gMusic 2
Preis: Kostenlos
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Kurz notiert: Das iPhone Air und die iOS Datums-Auswahl

airiPhone Air Das Design-Studio Ciccaresed Design versucht die Frage zu beantworten, wie sich das vom iPad mini übernommene Design des iPad Air, auch auf das iPhone übertragen lassen könnte. Die entstandenen Renderings sehen aus, wie eine Mischung aus der leicht abgerundeten Rückseite des iPhone 5c, dem Rücken der neuen iPad-Modelle [...]
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Kostenlose Apps im AppStore am 4.11.13

Produktivität

Battery Manager √ Battery Manager √
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Actions for iPad Actions for iPad
Preis: 0,89 €

Dienstprogramme

Taschenrechner HD Taschenrechner HD
Preis: Kostenlos
LEDpro LEDpro
Preis: Kostenlos
ShareCal ShareCal
Preis: Kostenlos
i-Ruler Pro i-Ruler Pro
Preis: 1,79 €

Foto & Video

iColorfulsoft Photo Editor iColorfulsoft Photo Editor
Preis: Kostenlos
ShapePic ShapePic
Preis: Kostenlos
Crop Video Crop Video
Preis: 2,69 €

Gesundheit & Fitness

Nike SB Nike SB
Preis: Kostenlos

Referenz

Oxford Spanish Dictionary Oxford Spanish Dictionary
Preis: 0,89 €

Bildung

Wordeaters Wordeaters
Preis: Kostenlos
iLogic iLogic
Preis: 0,89 €
iLoghos iLoghos
Preis: Kostenlos

Medizin

MyArtic MyArtic
Preis: Kostenlos

Musik

gMusic 2 gMusic 2
Preis: 1,79 €

Reisen

Australia Travelpedia Australia Travelpedia
Preis: Kostenlos

Wallpaper

Lifestyle

Unterhaltung

Stacheify Stacheify
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XVideo XVideo
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Spiele

Nail Household Nail Household
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Drop The Chicken Drop The Chicken
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Parallax Parallax
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Candy Crush Saga: App Review und Test auf apps-news.de

Wer kennt Candy Crush Saga nicht? Das Kult-Spiel aus Facebook erobert das Smartphone und Tablet. Wir wollen wissen, ob die App genauso viel Spaß macht, wie das Facebook-Spiel.
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Bundle: Sieben Mac-Programme für kleines Geld

Productive Macs hat ein neues Softwarebundle (Partnerlink) vorgestellt.

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150 Euro Rabatt: neues 13“ MacBook Pro mit Retina Display nur 1149 Euro

Das neue MacBook Pro mit Retina Display (Ende 2013) ist gerade ein paar Tage auf dem Markt, schon haut CyberPort das 13“ Retina MacBook Pro mit 150 Euro Rabatt raus. Es werden im Rahmen des CyperPort Cybersales nur 1149 Euro anstatt 1299 Euro (Apple Online Store) fällig.

cybersale04112013

Das 13“ MacBook Pro mit Retina Display wurden zusammen mit dem 15“ Modell erst vor wenigen Tagen von Apple vorgestellt. Es ist somit noch brandneu und schon bietet CyberPort das Gerät zeitlich begrenzt und nur solange der Vorrat reich zum Aktionspreis an.

Das hier beworbene 13“ Retina MacBook Pro besitzt eine Displayauflösung von 2560 x 1600 Pixel, es verfügt über einen 2,4GHz Dual-Core Intel Core i5 Prozessor (Turbo Boost bis zu 2,9GHz), 4GB Arbeitsspeicher, 128GB PCIe basiertem SSD-Speicher, Intel Iris Graphics, 802.11ac WiFi, FaceTime HD Kamera, Bluetooth 4.0, HDMI-Anschluss, 2x USB 3.0, 2x Thunderbolt 2 Anschluss, SD-Kartenlesegerät und einiges mehr.

Neben den technischen Veränderungen im Vergleich zum Vorgängermodell konnte Apple das Gerät einen Hauch dünner und leichter konzipieren und die Akkulaufzeit steigern. Dank der neuen Intel Haswell Prozessoren hält der Akku des 13“ MacBook Pro 2013 bis zu 9 Stunden. Ausgeliefert wird das neue MacBook Pro 2013 mit OS X Mavericks.

Wie bereits erwähnt ist CyberPort Cybersale Angebot zeitlich begrenzt oder solange der Vorrat reicht. Solltet ihr derzeit darüber nachdenken, euch ein MacBook Pro 2013 mit Retina Display anzuschaffen, so bietet euch CyberPort die richtigen Argumente. Lasst euch beim Kauf nicht irritieren. CyberPort legt das Gerät zum Preis von 1279 Euro in den Warenkorb und an der Kasse werden die restlichen 130 Euro direkt als Sofort-Rabatt abgezogen.

Hier geht es zum CyberPort Cybersale

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Apple eröffnet türkischen Online-Store

Mit der Veröffentlichung der Q4 2013 Geschäftszahlen gab der US-Konzern bekannt, dass man das Engagement im Bereich der Verkaufsläden von Apple-Produkten ausweiten möchte. Neben der Kernsanierung mehrerer bestehender Apple Stores wolle man auch weitere Läden in grossen Städten Europas eröffnen (wir berichteten). Nun hat der Hersteller aus Cupertino einen Apple Online Store für die Türkei eröffnet. Bislang hatten türkische Einwohner lediglich die Möglichkeit über den amerikanischen Apple Store ihren Einkauf zu tätigen. Die Internetseite steht nun komplett auf Türkisch zur Verfügung. Damit geht Apple einen ersten Schritt in Richtung der Ausweitung der Verkaufsläden. Türkischer Apple Online Store immer bereit Wie man an dem grossen Banner auf der Internetseite des türkischen Online-Stores von Apple erkennen kann, wurde der Online-Shop gerade erst eröffnet. Mit der sinngemässen Aufschrift "Sie sind immer willkommen" lädt Apple nun auch türkische Kundinnen und Kunden dazu ein, im Online-Store Einkäufe zu tätigen. Dieser steht selbstverständlich jeden Tag rund um die Uhr zur Verfügung.
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Im Test: Instatube kurz vorgestellt

Youtube-Videos auf dem iPhone – aber wie? Der komplizierte Weg geht über den Personal Computer mit einem Youtube-Download-Programm, wessen Endprodukte man im schlimmsten Fall noch durch einen Konverter laufen lassen muss, um sie anschließend per iTunes mit dem iPhone zu synchronisieren. Einfacher geht es mit Instatube.

Wer seinen Freunden schon immer mal schnell und unkompliziert Youtube-Videos offline zeigen wollte, der sollte sich die App Instatube von HQ Media wohl mal genauer ansehen. Die App bietet dem Nutzer die Möglichkeit auf einfachem Wege nicht nur Youtube-Videos, sondern auch Inhalte von Vimeo oder Dailymotion herunterzuladen, um sie dann offline ansehen zu können. Instatube unterstützt Auflösungen bis zu 1080p und sorgt so für scharfe Bilder auf dem iPhone und auf dem iPad.

Die einfache Bedienung bietet dem Nutzer ein frustfreies Herunterladen der Video-Inhalte. Derzeit ist die Applikation für 1,79 Euro zu haben. Der Preis schwankt ab und zu auf 89 Cent und teilweise bietet HQ Media ihre App Instatube auch komplett kostenlos an. Eine Empfehlung ist das Programm auf jeden Fall wert.

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Immer mehr Zugriffe mit OS X 10.10

OS-X-Mavericks-logo

Apple hat vor einigen Wochen das neue OS X Mavericks auf den Markt gebracht und damit eine neu Ära der Betriebssysteme für den Mac eingeläutet. Nun gibt es aber jetzt schon Hinweise darauf, dass Apple an dem Nachfolger von OS X Mavericks arbeitet. Die Webzugriffe mit der Bezeichnung OS X 10.10 werden immer häufiger und man geht davon aus, dass die erste Alpha-Phase bereits abgeschlossen werden hat können. Nun wird von Apple wahrscheinlich bereits die erste interne Beta-Phasen starten, um das Betriebssystem rechtzeitig zur WWDC 2014 bereitstellen zu können.

Doch was können wir uns erhoffen?
Genau diese Frage ist etwas schwierig zu beantworten! Im Bereich der Usability wird Apple nicht mehr viel erreichen, oder verbessern können. Wahrscheinlich wird die nächste Version von OS X ein komplett neues Design erhalten und damit auch einen neuen Anstrich. Zudem wird sich Apple mehr oder weniger am neuen iOS-Design orientieren, um ein einheitliches Betriebssystem zu schaffen. Weitere kleine Änderungen, oder kleine Featureverbesserungen werden natürlich auch auf der Liste stehen.

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Lord of Zombies: in diesem Hack'n'Slay-RPG bist du der Zombie


Indie-Entwickler Freyr Games, bekannt für Spiele wie den Shooter Star Warfare:Alien Invasion (AppStore) und den Endless-Runner Amazing Runner (AppStore) , hat am vergangenen Spiele-Donnerstag sein neues Spiel Lord of Zombies (AppStore) im AppStore veröffentlicht. Der Titel ist ein Hac weiterlesen »
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Amazon-Angebote: iPad-Hülle, Tastatur-Case von Logitech & mehr

Auch heute hat Amazon wieder einige Produkte zu bieten, die auch Apple-Nutzer interessieren könnte.

Amazon-Angebot der Woche

JBL On StageIVIn den Wochenangeboten von Amazon gibt es einen richtigen Knaller. Das tragbare Lautsprecher-System “JBL On StageIV” (Amazon-Link) wird für nur 49,99 Euro verkauft, der nächste Preis im Internet liegt bei 97 Euro – ihr spart also stolze 47 Euro! Einen kleinen Hacken gibt es dennoch: Das Dock verfügt noch über einen alten 30-Pin-Connector und ist somit nicht mit den neusten iPhones kompatibel.

Durch die verkeilte Anordnung der Lautsprecher gibt es einen 360 Grad Sound, der laut Bewertungen gut eingestuft wird. Ist das iPhone angedockt, kann nicht nur Musik abgespielt werden, das iPhone wird gleichzeitig auch aufgeladen. Des Weiteren kann man den Lautsprecher mit Batterien betreiben, auch eine Fernbedienung ist im Lieferumfang enthalten. Im Schnitt gibt es 4,5 von 5 Sternen.

Amazon-Blitzangebote

Logitech Keyboard Folio for iPad Mini (Amazon-Link): Das Tastatur-Case von Logitech kann ab 14 Uhr günstiger erworben werden. Auch, wenn aufgrund der Größe des iPad mini die Tastatur natürlich etwas klein ist, lässt sich unterwegs besser arbeiten, als mit der Bildschirmtastatur. Im Angebot ist die Farbe “mystic blau”. Es handelt sich um ein Case, so dass das iPad mini komplett geschützt wird. Kostet jetzt 61,99 Euro, im Preisvergleich 58 Euro.

Pedea Tasche mit Zubehörfach (Amazon-Link): Die für 10 Zoll große optimierte Tablet-Tasche kann natürlich auch mit dem großen iPad verwenden werden, auch wenn sie nicht perfekt darauf zugeschnitten ist. Wer zum Beispiel ein neues iPad Air sein Eigen nennt und noch keine passende Hülle gefunden hat, könnte um 18 Uhr bei diesem Blitzangebot zuschlagen. Zusätzlich gibt es noch ein weiteres Fach an der oberen Seite für Kabel und Kleinigkeiten. Kostet jetzt 17,34 Euro, im Preisvergleich: 15 Euro.

Samsung Festplatte mit 3 TB (Amazon-Link): Ebenfalls ab 18 Uhr im Blitzangebot. Mit 3TB Kapazität kann man die externe Festplatte als Speichermedium nutzen, wer möchte kann sie auch als Time Machine Backup einrichten. Mit USB 3.0 gibt eine schnelle Übertragungsrate. Kostet jetzt 121,53 Euro, im Preisvergleich 95 Euro.

Und so läuft das Blitzangebot: Auf der Sonderangebote-Seite (Direkt-Link – in der App öffnen und dann auf Safari klicken) wird ab 14/18 Uhr der reduzierte Preis angegeben. Danach kann man das Produkt zum Warenkorb hinzufügen und kaufen – allerdings nur bis alle Exemplare verkauft worden sind oder die Zeit abgelaufen ist. Wichtig: Die Blitzangebote waren zuletzt nicht immer direkt mit iPhone oder iPad sichtbar – am besten klickt ihr auf den Link und öffnet ihn dann per Knopfdruck im Safari-Browser.

Der Artikel Amazon-Angebote: iPad-Hülle, Tastatur-Case von Logitech & mehr erschien zuerst auf appgefahren.de.

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iOS 7.0.3 löst iTunes Guthaben-Karten nicht mehr über die Kamera ein

itunes-karten-einloesenWer im App Store auf Einkaufstour geht, sollte nicht nur aus Sicherheitsgründen auf eine Bezahlung per Kreditkarte verzichten. Setzt man auf die in regelmäßigen Abständen deutlich reduziert angebotenen iTunes-Guthabenkarten von Saturn, REAL und Co. vergünstigt sich der Einkauf im App Store in der Regel zudem um mindestens [...]
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Mavericks erkennt Anwesenheit des Nutzers

Ein paar Zeilen Quelltext in Mavericks haben in den letzten Tagen für wilde Spekulationen bezüglich des Schutzes der Privatsphäre gesorgt. Mavericks erkennt anhand der Bewegung vor dem Monitor, ob jemand davor sitzt oder nicht – und aktiviert entsprechend Energiespar-Funktionen bei der Abwesenheit des Nutzers. Zunächst wurde insbesondere auf Twitter spekuliert, dass Apple dafür die iSight-Kame ...
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Update für Virtualisierungssoftware VirtualBox

Oracle hat die kostenlose Virtualisierungssoftware VirtualBox in der Version 4.3.2 (118,4 MB, mehrsprachig) vorgelegt.

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Für Gleichbehandlung, gegen Diskriminierung: Tim Cook macht Politik

„Rasse“, Geschlechterrollen, Nationalität, sexuelle Identifikation und Orientierung bleiben heiße Eisen. Apples CEO schildert seinen Konzern in einem Artikel im Wall Street Journal als Speerspitze gegen Diskrimierung und macht Werbung für einen Gesetzesvorschlag, der dem US-Senat derzeit vorliegt.Der zum Sonntag bei Wall Street Journal publizierte, politische Artikel von Tim Cook ist dort nur für zahlende Kunden verfügbar. Öffentlichen Zitaten zufolge argumentiert Cook für die Gleichbehandlung am Arbeitsplatz mit grundsätzlicher menschlicher Würde und Bürgerrechten. In ihrer … (Weiterlesen)
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iPad Air: Launch übertrifft alle anderen Verkaufs-Starts

Dass das iPad Air ein großer Erfolg wird, war von Anfang an klar – aktuelle Zahlen bestätigen dies jetzt.

0,92 % aller aktiven Geräte, das klingt nicht aufregend. Aber verglichen mit dem Zweitplatzierten iPad Mini, ist das eine sehr große Menge. Das Mini kam am 3. Tag nach dem Launch nur auf 0,21% aktive Gerät. Das iPad 4 lag mit 0, 15% noch weiter unten. 

iPad Air Launch Zahlen1

Bei der Nutzung liegt das neueste iPad aber noch weit abgeschlagen bei 0,9%. Am meisten verwendet wird das iPad 2 mit 38,6%. Ganz hinten liegt allerdings das iPad 1 mit nur noch 0,5%. In den nächsten Tagen sollte sich die Nutzung deutlich zugunsten des iPad Air verschieben.

iPad Air Launch Zahlen2

(via Fiksu)

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OS X Mavericks: Umgebungslichtsensoren helfen beim Energie sparen

Apples neues Betriebssystem OS X 10.9 Mavericks bietet eine ganze Reihe an neuen Stromsparfunktionen - unter anderem ein intelligentes Management für den allgemeinen Ruhezustand und für Eingabepausen des Nutzers. Wie die Umgebungslichtsensoren dabei helfen, Energie zu sparen, zeigt ein Versuch eines Entwicklers.Moshen Chen hatte am Wochenende für Aufregung gesorgt. Denn er hatte eine neue Energiespar-Funktion entdeckt, die sich seiner Ansicht nach die iSight-Kamera zu nutze machen würde. The Verge berichtete daraufhin aufgeregt, dass Apple mit der Kamera in die Wohnzimmer spähen könnte. … (Weiterlesen)
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iPad Air kaufen: Apple kann viele Modelle sofort liefern

Gute Nachrichten für alle Kunden, die ein iPad Air kaufen möchten. Der Apple Online Store listet für viele iPad Air Modelle eine sofortige Verfügbarkeit. Vor exakt drei Tagen fand der iPad Air Verkaufsstart statt. Am Freitag fiel der Startschuss und zeigt sich, dass Apple zum Verkaufsstart eine große Menge an Geräten zur Verfügung stellen kann. Im Vorfeld war zu lesen, dass Apple Retail Stores bis zu 1000 Geräte auf Lager hatten und regelmäßig nachgeliefert wird.

ipad_air

Ein Blick in den Apple Online Store zeigt, dass Apple die Hälfte der iPad Air Modelle sofort ausliefern kann. Insgesamt können Kunden 16 unterschiedliche iPad Air Modelle kaufen. Es gibt vier Speichergrößen (16GB, 32GB, 64GB und 128GB), es gibt die WiFi- und WiFi+Cellular-Modelle und ihr könnt euch zwischen den Farben spacegrau und silber entscheiden.

Für die 64GB und 128GB Modelle heißt es „Versandfertig: 5 – 10 Arbeitstage“. Beim den restlichen Modellen heißt es meist „Versandfertig: Innerhalb von 24 Stunden“. Blicken wir auf das iPad Air Zubehör. Sowohl iPad Air Smart Case als auch iPad Air Smart Cover sind wie folgt deklariert „Versandfertig: 1 – 3 Geschäftstagen“.

Hier findet ihr das iPad Air im Apple Online Store

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MacBook Pro 13 Zoll für 1149 € bei Cyberport

Auf der Keynote vor zwei Wochen wurden neben neuen iPads auch neue MacBook Pro Modelle vorgestellt, die vor allem mit den Haswell-Prozessoren von Intel auftrumpfen. Wer also mit einem neuen MacBook liebäugelt, der sollte jetzt kaufen. Wenn euer persönliches Objekt der Begierde das neue MacBook Pro mit Retinadisplay in der 13 Zoll-Version ist, dann haben wir einen Tipp für euch: Bei Cyberport könnt ihr heute (und nur heute) bares Geld sparen.

Cyberport MacBook Pro

MacBook Pro zum Sparpreis

Die Jungs und Mädels von Cyberport haben heute ein ganz besonderes Angebot für euch: In dem Onlineshop des Unternehmens kann man nur heute ein MacBook Pro 13,3 Zoll mit Retinadisplay für 1149,- € erstehen. Der reguläre Preis des Gerätes im Apple Store beträgt in der gleichen Ausführung 1299,- €.
Das 2013er MacBook Pro 13 Zoll übernimmt das Design des Vorjahresmodells. Die größte und eine deutlich spürbare Veränderung ist der Haswell-Prozessor aus dem Hause Intel, der durch seine Energieeffizienz für eine Akkulaufzeit von bis zu 9 Stunden sorgt. Ansonsten besticht das System durch die bekannten Vorteile: Blitzschneller Bootvorgang dank SSD, gestochen scharfe Darstellung auf dem Retinadisplay mit einer Auflösung von 2560 x 1600 Pixel und beachtliche Leistung.
Hier das Angebot von Cyberport im Detail:

  • Display: 33,78cm/ 13,3″ Hochglanz Retina Display (2560×1600 Pixel)
  • Prozessor: 2,4 GHz Dual-Core Intel Core i5 Prozessor
  • Arbeitsspeicher: 4 GB DDR3 SDRAM, 1600 MHz
  • Festplatte: 128 GB SSD
  • Grafik: Intel Iris Graphics

Wer Interesse hat, der sollte zugreifen. Das Angebot gilt nur heute, und es sind nur noch knapp 70 Geräte verfügbar.

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FontExplorer X Pro an OS X 10.9 angepasst

Monotype hat die Schriftenverwaltung FontExplorer X Pro in der Version 4.0.2 veröffentlicht. Diese führt Unterstützung für das neue Betriebssystem OS X 10.9 "Mavericks" ein. Außerdem wurde das QuarkXPress-Plugin an die Version 10 der DTP-Software angepasst.

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Mit iPhone und iPad nach Bitcoins schürfen

Wer seine iOS-App weder durch Werbung noch In-App-Käufe finanzieren will, hat als Entwickler demnächst eine weitere Alternative. Durch das Plugin „Icominer“ können zur Laufzeit der App beim Anwender Bitcoins für den Entwickler geschöpft werden. Die Technologie befindet sich in der letzten Betaphase.Der Bitcoin (BTC) ist eine junge Währung mit interessantem Hintergrund, die primär im Internet gehandelt wird, bisher nur vereinzelt auch zur Zahlung von materiellen Gütern akzeptiert wird. Ebay untersucht aktuell, ob Paypal künftig den Bitcoin annimmt. Der Wechselkurs des Bitcoins fluktuiert … (Weiterlesen)
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Wozniak: Apple und Google sollten Partner sein

Gegenüber der britischen BBC bedauerte Steve Wozniak die fehlende Zusammenarbeit zwischen Apple und Google. Insbesondere Siris Suchergebnisse lassen gemäss Apple-Mitbegründer Wozniak noch einiges zu wünschen übrig. Während Woz mit Siri sein gewünschtes Restaurant teilweise nicht finden würde, habe er mit dem Android-Sprachassistenten diesbezüglich keine Probleme, sagte Wozniak im BBC-Magazin «Click». Die besseren Suchergebnisse des Android-Sprachassistenten führt Wozniak insbesondere auf Googles Suchalgorithmen zurück.

Wozniak äusserte sich in diesem Zusammenhang auch indirekt zu den diversen Patentstreitigkeiten, die zwischen den verschiedenen IT-Konzernen toben. So wünscht er sich für die gesamte Branche offenere Lizenzbestimmungen. Dank diesen Bestimmungen soll es den verschiedenen Unternehmen möglich sein, die Funktionen der Konkurrenz zu einem fairen Entgelt übernehmen zu können. Einige Funktionen, die momentan exklusiv auf Samsung-Smartphones vorhanden sind, wünscht sich Apples Mitbegründer beispielsweise auch auf dem iPhone.
Wenn sich die verschiedenen IT-Konzerne dazu durchringen könnten, ihre Technologien auch den anderen Unternehmen zur Verfügung zu stellen, wären all unsere Produkte besser, wie Wozniak seine Zukunftsvision beschreibt.

Obwohl Steve Wozniak keinen Einfluss mehr auf Apples tägliches Geschäft hat, grenzt er sich mit seinen Aussagen vom Unternehmen ab. Insbesondere Steve Jobs steht bis heute mit seiner Aussage, gegen Android in einen «thermonuklearen Krieg» ziehen zu wollen, für Apples Kampf gegen die Konkurrenz. Gegen Samsung laufen in Kalifornien momentan zwei grosse Prozesse.

Im Magazin äusserte sich der Apple-Mitbegründer auch über die Miniaturisierung in der IT-Branche. Sehr grosse Hoffnung setzt Wozniak in die Weiterentwicklung der OLED-Displaytechnologie. Bereits seit mehreren Jahren spreche er von faltbaren Displays, die auf Plastik gedruckt werden können. Wozniak träumt für die Zukunft zudem von Technologien, die mit dem menschlichen Körper verschmelzen. Wie realistisch diese Vision ist, wird sich in Zukunft zeigen müssen.

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Henri Lamiraux: iOS-Chef verlässt Apple

Apples ehemaliger iOS-Chefentwickler Henri Lamiraux hat das Unternehmen verlassen und wird künftig den Ruhestand genießen. Gegenüber „9to5Mac“ bestätigte Lamiraux, dass der Abschied bereits vor ein paar Wochen erfolgte. Das kann man auch seinem LinkedIn Profil entnehmen. Somit war iOS 7 sein letztes Projekt im Hause Apple. Wird sich der Abschied bemerkbar machen? Henri Lamiraux hatte [&hellip
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SeaMonkey 2.22 für PowerPC-Macs

Die Web-Suite SeaMonkey 2.22 (mehr dazu hier) ist in einer Version für PowerPC-Macs (35,2 MB) erschienen. Es handelt sich dabei um eine inoffizielle PowerPC-Portierung der Web-Suite.

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Giggler: Profi-Sounds für Eure iPhone-Videos

Mit dem iPhone-Videoschnappschuss nach Hollywood? Giggler bringt Euch diesem Traum mit coolen Soundeffekten ein Stück näher.

Die erste App des deutschen Start-Ups Donnerblech bietet eine große Sammlung von professionell erstellten Sounds aus den Bereichen Cartoon, Horror, Sci-Fi und Sitcoms für die Anwendung in Euren iPhone-Videos. Darunter finden sich ganz unterschiedliche Klänge und Effekte, wie zum Beispiel Publikums-Applaus, gruselige Mönchs-Choräle oder futuristische Roboter-Geräusche. Diese werden Euch in einer hübsch aufgemachten Ansicht präsentiert und können dort vorgehört werden.

Giggler Theme

Wollt Ihr ein Video drehen, dass Ihr mit verrückten Sounds aufmotzen wollt, könnte Ihr das mithilfe der Navigations-Leiste direkt in Giggler tun. Ihr habt auch die Chance, bereits existierende Videos aus Eurer Camera Roll zu importieren. Ist das Video aufgenommen oder importiert, müsst Ihr in Giggler nur noch den Play- bzw. Aufnahme-Button aktivieren. Daraufhin spielt das Video ab und ihr könnt per Tipp auf Sounds ebenjene in die Soundspur des Videos einfügen. Das fertige Video mit Extrasounds könnt Ihr anschließend via Facebook, Twitter oder Mail mit Freunden teilen oder als neue Datei in Eure Camera Roll abspeichern.

Giggler Halloween

Das Ganze funktioniert tadellos, schnell und macht einen Riesenspaß. Giggler ist eine Freemium-App, das heißt aus jedem Sound-Bereich stehen Euch nach dem kostenlosen App-Download ein paar kostenlose Sounds zum Ausprobieren zur Verfügung. Die Cartoon-Sounds sind von Beginn an alle integriert und Ihr könnt die Sitcom-Sounds kostenlos hinzufügen. Für die Genres Horror und Sci-Fi müsst Ihr allerdings ein wenig Geld auf den Tisch legen. Aber Achtung: Wer schnell ist und unter den ersten 1000 Usern der App ist, kann auch diese beiden Pakete kostenlos laden. (ab iPhone 4, ab iOS 5.0, englisch)

Giggler Giggler
(12)
Gratis (iPhone, 147 MB)


(YouTube-Direktlink)

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GARMINs iPhone 5 Halteurng verzögert – TomTom räumt die Lager

garmin-featureEigentlich sollte GARMINs Aktivhalterung für das iPhone 5 bereits Ende Oktober in den Markt starten. Jetzt dürfte die mit einem Lightning-Anschluss ausgestattete Gerätehalterung für die Windschutzscheibe wohl erst Mitte November debütieren. Die im Rahmen der IFA von uns vorgestellte KFZ-Halterung kombiniert einen schnell ladenden USB-Adapter für [...]
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iPad Air: iFixit zerlegt das neue Tablet

ipad-air-zerlegtWie gewohnt hat sich der Repaturdienst “iFixit” auch dem vergangenen Freitag erschienenen iPad Air sehr schnell angenommen und es in seine Einzelteile zerlegt. Das Ergebnis des Teardowns hat man natürlich auch wieder ins Netz gestellt. Negativ ist bei der Demontage des Devices aufgefallen, dass viele Dinge verklebt sind, was die Reparatur natürlich nicht gerade einfach [...]
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Dungeon of Legends: Magischer Mix aus verschiedenen Genres

In Dungeon of Legends muss man als Zauberlehrling trickreichen und vor allem tödlichen Fallen aus dem Weg gehen, um den “Turm der Ewigkeit” erfolgreich zu absolvieren.

Dungeon of LegendsHalloween ist zwar schon seit kurzer Zeit vorüber, wer aber dennoch davon nicht genug bekommen kann, sollte sich noch schnell Dungeon of Legends (App Store-Link) laden. Das Spiel wurde zu Halloween nicht nur reduziert, sondern hat auch viele Kürbisse spendiert bekommen – so trägt die Spielfigur zwischen seinen Schultern keinen Kopf, sondern einen Kürbis. Das Spiel kostet aktuell 1,79 Euro und steht als Universal-App für iPad und iPhone zur Verfügung. Es wird mindestens iOS 4.0 benötigt, sehr erfreulich, und im Download bringt es Dungeon of Legends auf 157 MB.

Es ist davon auszugehen, dass bald ein Update erscheinen wird, welches das Halloween-Theme wieder entfernen wird. Abgesehen von der Optik in Dungeon of Legends ändert sich das Spiel allerdings in keiner Weise. Man schlüpft in die Rolle eines jungen Zauberlehrlings, der zum Ziel hat, alle Räume eines Turmes möglichst unbeschadet zu überstehen. Insgesamt bietet Dungeon of Legends 75 Level. Das Spiel ist ein bunter Mix aus Jump’n’Run, Rätsel, Abenteuer und Action. Die Steuerung ist dabei schön einfach gehalten. Über ein Steuerkreuz steuert man die Laufrichtung, während ein anderer Button zum Springen dient.

Man blickt auf die Räume und seinen Spieler in 3D aus der Vogelperspektive. Waffen oder ähnliche Dinge, mit denen man Kämpfe ausfechten könnte, sucht man in Dungeon of Legends vergeblich. So gibt es zwar Gegner in Form von Skeletten und Geistern, wobei es hier aber eher heißt diesen geschickt aus dem Weg zu gehen. Abgesehen von Gegnern, warten in fast jedem Raum irgendwo versteckte und tödliche Fallen, die den Spieler daran hintern sollen den nächsten Raum zu erreichen. Um in die jeweils nächsten Räume zu gelangen benötigt man nicht nur Geschick, sondern auch etwas Logik. So muss man teilweise versteckte Schalter finden, die dann eine bestimmte Tür öffnen oder eine andere Aktion auslösen, die beim Weiterkommen behilflich sein können.

Dungeon of Legends bietet eine Anbindung an das Game Center, um sich so mit anderen Spielern vergleich zu können. Beim Vergleich geht es eigentlich nur darum, wer wie weit gekommen und dabei seltener gestorben ist. Anhand einer Anzeige sieht man, wie oft einen der Tod ereilt hat. Außerdem hat man die Möglichkeit Schlüssel zu sammeln, die einem bestimmte Türen öffnen können, so dass man Zugang zu Schatztruhen bekommt, die zusätzliche Leben versprechen.

Dungeon of Legends bringt mit schöner 3D-Grafik und tollem Sound, eine gelungene Spiel-Atmosphäre rüber. Der Mix aus den verschiedenen Genres gefällt und bietet eine langanhaltende Herausforderung ohne das dabei Langweile aufkommt. Einen guten Einblick ins Spiel bekommt man im Video unten.

Dungeon of Legends im offiziellen Trailer

Der Artikel Dungeon of Legends: Magischer Mix aus verschiedenen Genres erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Mac-App macht aus Illustrator-Bildern 3D-Gegenstände

LiveSurface hat mit Context eine Mac-Anwendung vorgestellt, mit der Designer ihre Entwürfe an realistischen Objekten testen können.

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Arbeitsbedingungen bei Foxconn und Pegatron bessern sich

Meldungen von schlimmsten Arbeitsbedingungen bei Apples Zulieferbetrieben in China haben in den letzten Jahren immer wieder an Apples Image gekratzt. Inzwischen scheint Tim Cooks Versprechen, für mehr Transparenz und bessere Arbeitsbedingungen zu sorgen, zumindest teilweise in die Tat umgesetzt zu werden. Die Arbeiter verdienen mehr Geld, rüdes Vorgehen von Vorarbeitern wird härter bestraft un ...
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iPad Air Einführung übertrifft iPad 4 und iPad mini Start

Das iPad Air ist laut WSJ das beste Tablet aller Zeiten – und das zurecht. Apple hat hier scheinbar alles richtig gemacht und bietet dem Käufer mit dem neuen iPad höchste Leistung in kleinstem Raum. Kein Wunder, dass die Einführung des iPad Air den Start des iPad 4 und den des iPad mini letztes Jahr maßlos übertrifft.

ipadairusage vs otheripads 800x338 564x238 iPad Air Einführung übertrifft iPad 4 und iPad mini Start

Bereits nach zwei Tagen ist die Verbreitung aktiver Geräte des iPad Air um die fünffache Menge gegenüber dem letztjährigen iPad 4 Start gewachsen. Das iPad mini war letztes Jahr wohl etwas interessanter als das iPad 4, aber liegt trotzdem noch um ein Drittel unter dem aktuellen iPad Air.

Mitterweile hat sich der Hype um das iPad Air wieder ein wenig gelegt und wenn man sich nun die aktuelle Nutzung aller aktiven iPads ansieht, dann kommt Ernüchterung auf. Das iPad Air macht insgesamt nur etwa 0,7 % aller genutzten iPads aus, während das iPad mini mit 20,4%, das iPad 4 mit 22,0% und das iPad 2 mit 38,6% deutlich in der Überzahl ist.

Beim iPhone sieht das Ganze ähnlich aus. Mit aktuell 4,6% des iPhone 5s und 2,0% des iPhone 5c macht das iPhone 5 mit 37,3% immer noch den größten Marktanteil aus. Das iPhone 4s und das iPhone 4 folgt mit jeweils 30,4% und 23,2%.

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Wichtiger iOS-Manager verlässt Apple

Henri Lamiraux, bislang Engineering Vice President bei dem iPhone-Hersteller, geht in Rente. Das hat er gegenüber US-Medien bestätigt.

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Erstmals wurden die YouTube Music Awards verliehen

Letztes Wochenende wurden in New York erstmals die YouTube Music Awards (YTMA) verliehen. Über Nominierte und Gewinner entschied bei diesem der Musikpreis allein “the highest levels of YouTube fan engagement” – das beinhaltete wohl “views, likes, shares, comments, and subscriptions”. Mehr als 1 Milliarde Menschen nutzen YouTube jeden Monat, da ist bei diesem Auswahl- und [...]
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50% off DeltaWalker

DeltaWalker offers a visual, intuitive means to compare, edit, merge, and synchronize files & folders. It offers clarity, productivity, ease of use, native looks, and top performance. And DeltaWalker can be easily integrated into other applications, often with a single click.”

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"Ratchet & Clank: Before The Nexus" auch für iOS angekündigt - als Endless-Runner...


Ratchet und Clank sind zwei bei Playstation-Gamern sehr beliebte und bekannte Videospiele-Figuren, die als reines Playstation-Franchise diese Plattform bisher leider noch nie verlassen haben. Doch das wird sich in Kürze nun endlich ändern, denn Insomniac Games hat kürzlich bekanntgegeben, dass es zum neuen Playstation-Hit "Ratchet & Clank: Before The Nexus", der in Europa am 20. November auf den Markt kommen wird, auch ein gleichnamiges iOS-Spiel geben wird.

In Ratchet & Clank: Before The Nexus für iOS erwartet euch aber leider nicht das gleiche Spiel wie beim großen Konsolen-Bruder, sondern die Companion-App ist ins Genre der Endless-Runner einzusortieren. Auf dreispurigen Schienen "grindest" du vorbei an zahllosen Gefahren und Hindernisse, soweit dich deine Füße und dein Reaktionsvermögen tragen.

Wenn du erfolgreich bist und einen tollen Highscore hinlegst, wirst du mit Raritanium belohnt. Diese virtuelle Währung kannst du dir, eine Verknüpfung mit einem Playstation-Network-Account vorausgesetzt, dann auch im PS3-Spiel zur Verbesserung deiner Waffen etc. einsetzen.

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Sunrise Calendar: Datenbank-Hack legt iCloud-Informationen offen

Nutzer der iOS-Kalenderanwendung sollten schleunigst ihre Apple-ID absichern. Ein Angriff auf einen Dienstleister gefährdet auch Daten von Sunrise-Usern.

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Wie werde ich mein altes iPad am besten los?

iPad Air

Nachdem das iPad Air mit einer sehr guten Verfügbarkeit glänzen kann, wird auch der Gebrauchtmarkt immer mehr mit alten iPads überschüttet. Natürlich stellt sich jetzt die Frage, wie viel das alte iPad noch wert ist und wo man es am besten zu Geld machen kann. Am besten ist ein Verkauf direkt unter Freunden oder Verwandten, da man hier sicherlich den besten Preis herausholen kann. Andernfalls muss man auf Kleinanzeigenmärkte oder auf eBay ausweichen. So kann man sicherlich auch noch viel Geld erzielen. Etwas weniger erhält man bei den unterschiedlichen Eintauschdiensten, oder Rebuyern, die es im Internet gibt.

Doch was ist mein iPad wert? 
Wir gehen von einem 16GB Wifi-Modell aus, welches in einem guten Zustand ist und nicht beschädigt ist. Hier kommen folgenden Ideal-Preise zustande, die man im besten Fall erreichen kann.

- iPad 1: 70 Euro
- iPad 2: 160 Euro
- iPad 3: 200 Euro
- iPad 4: 240-250 Euro

Natürlich sind dies nur Richtwerte, die beispielsweise auf eBay oder in Kleinanzeigenmärkten wie (www.macmarket.at) erreicht werden können. Das iPad mini haben wir natürlich auch kurz unter die Lupe genommen und wir können euch folgenden Richtpreis empfehlen.

-  16GB iPad mini – 160 Euro

Pro Speicherplatzerweiterung können wir euch einen Preissprung von ca. 40-50 Euro empfehlen. Zusätzlich kann man nochmals 40-50 Euro für das 3G-Modul draufschlagen. Somit liegt ein iPad mini mit 32 GB Wifi+3G bei ca. 240 Euro. Wir hoffen euch damit einen kleinen Anhaltspunkt gegeben zu haben, was die Geräte noch wert sind.

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iPad Mini 2: Apple soll Samsung zusätzlich für die Display-Produktion ins Boot geholt haben

retina-ipad-miniDie Gerüchte darüber, dass es Produktionsprobleme beim iPad Mini 2 geben soll, sind nicht neu. Ein neuer Bericht von “CNet” bekräftigt das Ganze nun noch einmal und laut diesem hat sich Apple jetzt auch aufgrund der Probleme, die konkret in der Displayfertigung liegen sollen, Hilfe bei Samsung geholt. Angeblich hatten eigentlich nur LG Display und [...]
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Steve Wozniak: Apple und Google sollten Partner sein

Apples Mitbegründer Steve Wozniak ist für seine freien Meinungsäußerungen in der Öffentlichkeit und in Interviews bekannt. Dabei nimmt der IT-Pionier auch kein Blatt vor den Mund, wenn es um die aktuellen Produkte seines ehemaligen Unternehmens geht und diese nicht sonderlich positiv von ihm beschrieben. Hin und wieder bewegt er somit die Community und setzt sich aber auch für die seiner Meinung nach richtigen Vorschläge ein. Nun macht Woz mit einem weiteren Gedanken auf sich aufmerksam: Beim britischen Sender BBC meinte Steve Wozniak nämlich, dass Apple und Google zusammenarbeiten sollten.

Steve Wozniak Foto

Als ein praxisnahes Beispiel führt Steve Wozniak Apples Sprachsteuerung Siri und Googles Suchmaschine an. „Manchmal frage ich Siri, wo Joe‘s Diner ist. Allerdings weiß dies Siri nicht“, meinte Wozniak. „Unter Android funktioniert dies jedoch“. Der Apple-Mitbegründer führt hier den Vorteil von Apple in puncto Innovation im Bereich der Spracherkennung an und gibt aber auch zu bedenken, dass Googles Technologien im Segment der Suchmaschinen und Karten deutlich besser seien.

„Ich wünsche mir, dass Apple und Google in Zukunft Partner sein werden“

Wozniak lobte des Weiteren einige Funktionen von Samsung-Smartphones. Allerdings rechnet er damit, dass zahlreiche Samsung-Features aufgrund von Patenten und Lizenzierungen nicht von Apple genutzt werden können. Letztlich wünscht sich Woz viel mehr Kooperationen in der Welt der Technik und der gesamten Branche. Einfachere Lizenzierungsverfahren stehen dabei in seinem Fokus. Doch selbst aus der Sicht von einem Verbraucher sollte wohl jedoch klar sein, dass es aufgrund der Milliardensummen, die die einzelnen Global-Player umsetzen, wohl niemals dazu kommen wird.

Eure Meinung?

Was meint Ihr dazu? Haltet Ihr Wozniaks Vorschlag für sinnvoll und würdet Ihr euch Samsung- oder auch Android-Features im iPhone oder iPad wünschen? Schreibt uns doch einen Kommentar.

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Kratzer am iPad Air, Vorbestellungen für das iPad Mini

linseVerglichen mit dem Launch des iPad 4 im vergangenen Jahr, zeichnen die Auftaktverkäufe des iPad Air eine weit steilere Kurve auf die Blätter der Statistiker. So sehen erste Analysen, nur drei Tage nach der Apple Store-Verfügbarkeit der neuen Modelle, bereits fünf mal mehr aktive iPad Air-Einheiten im Netz als nach [...]
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Solar iPhone Akku

iGadget-Tipp: Solar iPhone Akku ab 2.10 € inkl. Versand (aus Hong Kong)

Dieses Not-Ladegerät mit Dockanschluss muss man dank Solar nie aufladen.

Einfach hinter die Windschutzscheibe oder an den Rucksack damit...

Dieses iGadget gibt's bei eBay.

[Lesetipp] Britische Regierung verbietet iPads in vertraulichen Sitzungen

Britische Regierungsmitglieder dürfen keine iPads mehr in vertraulichen Sitzungen nutzen. Einige Minister müssen ihr Geräte sogar in eine schalldichte Box einschließen. Nach den Edward-Snowden-Leaks wird befürchtet, dass die Tablets und Smartphones von Spitzenpolitikern durch einen fremden Geheimdienst gehackt werden könnten.Englische Spitzenpolitiker dürfen in Zukunft keine iPads mehr in vertrauliche Sitzungen mitbringen. Einem Bericht der Daily Mail zufolge, beschlagnahmte ein Sicherheits-Team iPads, die während einer Kabinetts-Sitzung benutzt werden sollten. Der Grund dürfte sein, dass … (Weiterlesen)
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Automatisierungstool Hazel unterstützt Finder-Tags

Ein Mavericks-Update für den Dateien-Organizer erlaubt es, automatisch Schlüsselbegriffe zu vergeben und nach diesen zu sortieren.

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Tim Cook setzt sich für Ausweitung des Antidiskriminierungsgesetz in den USA ein

Tim Cook hat sich in die Diskussion um ein neues Antidiskriminierungsgestz in den USA eingeschaltet. In einem Kommentar im Wall Street Journal spricht der Apple CEO darüber, das man bei Apple seine Mitarbeiter nicht nach Rasse, Geschlecht, Nationalität und sexueller Orientierung klassifiziere und für alle Mitarbeiter einen sicheren und einladenden Arbeitsplatz schaffe. Nun setzt sich Cook dafür ein, dass der gleiche Umgang mit Mitarbeitern in einem neuen und überarbeitetem Gesetz verankert wird.

tim_cook

So heißt es in dem Artikel unter anderem

Apples Antidiskriminierung geht über den rechtlichen Schutz von US-Arbeitnehmern, der nach Bundesrecht geregelt ist, hinaus, weil wir die Diskriminierung von Homosexuell, Lesben, Bisexuellen und Transgendern bei Apple verbieten. Ein Gesetzentwurf vor dem US-Senat zur Aktualisierung dieser Rechtsvorschrift ist längst fällig, um endlich Arbeitnehmer vor Diskriminierung aufgrund sexueller Orientierung und des Geschlechts zu schützen.

Zudem habe sich bei Apple herausgestellt, dass Mitarbeiter, die sich wohl und gewertschätzt fühlen, die beste Arbeit abliefern. Genau das versucht Apple sicherzustellen.

Apple CEO Tim Cook spricht sich dafür aus, dass die US-Richtlinien endlich erneuert werden und so fordert er den US-Senat auf, ein neues US Antidiskriminierungsgesetz zu verabschieden und Mitarbeiter zu schützen. Es ist nicht das erste Mal, dass sich Apple bei diesem Thema engagiert. Im Februar dieses Jahres setzte sich Apple zusammen mit 60 weiteren Unternehmen für die Homo-Ehe ein und begrüßte wenige Monate später die positive Gerichtsentscheidung.

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Verfügbarkeit des iPad Air recht gut, 64 GB und 128 GB mit Lieferzeit

Beim iPad der ersten Generation war es über Monate nur schwer möglich, rasch an ein neues Gerät zu gelangen, so angespannt zeigte sich die Verfügbarkeit. Mit den weiteren Generationen konnte Apple die Lieferprobleme immer besser in den Griff bekommen - beim iPad Air ist man dem Kundeninteresse beinahe komplett gewachsen. Ein Blick auf die Lieferprognosen im Online Store sowie die Verfügbarkeit ...
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Gesünder leben, laufen und schlafen mit dem Flex von Fitbit

“Du musst Dich mehr bewegen!”

“Ja, ich weiß.”

“Etwas abnehmen würde Dir auch nicht schaden.”

“Is gut jetzt…”

Der innere Schweinehund kann schon fies sein. Kontrolle und Gruppendruck sind die Schlüssel zum Erfolg (z.B. Weight Watchers). Wer allerdings weder Lust noch Zeit für Gruppentreffen hat, kann es mit einer elektronischen Armfessel versuchen. Die sind im Zusammenspiel mit einem Smartphone schwer im Kommen. Wie sehr Apple auf den Fitness-Trend setzt, sieht man am M7-Coprozessor im iPhone 5S. Das M steht für Motion und soll sämtliche Bewegungsdaten bündeln und verarbeiten. Schon länger ist Nike+ integraler Bestandteil von iOS fürs Joggen. Demnächst kommt in Deutschland eine überarbeitete Version des Fuelband SE auf den Markt (siehe Tabelle am Ende). So ein Ding trägt auch Apple-Boss Tim Cook, der im Aufsichtsrat von Nike sitzt.

Ich habe es in den vergangenen neun Wochen mit dem Flex von Fitbit ausprobiert. Das Unternehmen aus San Francisco entwickelt seit 2007 Sensoren zur Erfassung von Bewegungsdaten sowie Körperwaagen. Der Flex kommt mit zwei Armbändern in unterschiedlichen Größen (passend für Damen- und Herren-Handgelenke). In eins dieser Bänder steckt man den Tracker, in dem die Sensoren als auch fünf LED-Leuchten untergebracht sind. Dank der zwei Pins am Armband sitzt der Verschluss fest und ging niemals ungewollt auf. Einen Ansteck-Tracker eines Mitbewerbers habe ich bereits nach einem Tag verloren. Man kann den Flex links oder rechts tragen, sollte der App allerdings mitteilen, ob es die “dominante Hand” ist.

Die erfassten Bewegungsdaten überträgt man per Bluetooth ans iPhone mit passender App oder ans Online-Konto im Browser eines Desktop-Rechners mithilfe des mitgelieferten USB-Dongles. Der Flex nutzt Bluetooth 4.0, was den Energieverbrauch von Sender und Empfänger schont. Allerdings habe ich Bluetooth im iPhone nicht dauerhaft aktiviert. Wenn es eingeschaltet wird, dauerte mir der Verbindungsaufbau immer zu lang, im Durchschnitt waren es 1:40 Minuten bis Daten vom Tracker in die App flossen.

Tagesleistung im Flex von Fitbit

Erreichte Tagesziele, Eigene Bewegungsziele festlegen, Weckzeiten (vlnr)

Dafür finde ich es umso erstaunlicher, welchen Datenumfang der 3,2 cm kleine Tracker erfasst: Schritte, aktive Bewegungen (Sport), verbrauchte Kalorien und Schlafverhalten. Manuell bzw. mit WLAN-Waage lassen sich noch Gewicht, Köperfettanteil und Body Mass Index (BMI) erfassen bzw. errechnen. Die Bewegungsziele legt man individuell fest. Die American Heart Association empfiehlt 10.000 Schritt pro Tag. Ich habe es mal bei 8.000 belassen. Wie viel man von seinem Tagesziel bereits geschafft hat, zeigen die fünf LED-Leuchten nach einer Berührung an. Jedes Licht steht für 20 Prozent der Schritte. Ist das Tagesziel erreicht, blinken alle Leuchten und der Tracker vibriert. Die genauen Werte sieht man  natürlich in der App.

Wieviel oz hat mein Bier?

Wem es um Gewichtsreduktion geht, erfasst mit der App auch sein Essen. Das ist allerdings etwas mühsam und in meinem Test schnell “eingeschlafen”. Beim Frühstück muss beispielsweise für das Marmeladenbrot einzeln Brot, Butter und der Aufstrich erfasst werden. Aber wie viel Gramm Marmelade schmiert man sich auf eine Scheibe Brot? Da wären Vorgaben hilfreich. Einziger Ausweg, man legt sich für jede Malzeit ein “benutzerdefiniertes Lebensmittel” mit Kalorienangaben an.

Gescheitert bin ich auch an der wahrheitsgemäßen Angabe meines Feierabendbierchens. Für das Getränke hatte ich die Wahl zwischen Gramm und fl oz (flüssige Unzen). Die Literangabe fehlt hier leider, da sollte der US-Anbieter noch ein wenig an der Lokalisierung arbeiten. Komisch ist das schon, denn in der Rubrik Wasser kann ich problemlos die getrunkenen Mengen in Milliliter (ml) angeben.

Die App kennt Alter, Geschlecht und Gewicht des Nutzers. Daraus sowie aus den Bewegungsdaten errechnet sie, wieviele Kalorien der Körper jeden Tag verbrennt. Gibt man zum Abnehmen sein Wunschgewicht ein, berechnet die App die notwendige Differenz (also Verbrauch – Zufuhr). Dabei gibt es vier Härtegrade: Während der Verzicht auf 250 kCal als “Leichter” eingestuft wird, sind 1.000 kCal deutlich “Schwerer”. Über diese Rechnung erhält man auch einen geschätzten Termin, an dem man das Wunschgewicht erreicht.

Fitbit Gewicht und Ernährung

Abnahmetempo festlegen, Flüssigkeitsaufnahme erfassen und Nahrungsaufnahme festhalten, für Bier nur “oz” verfügbar  (vlnr)

 Gruppendruck soll helfen

Wenn Freunde zuschauen und kommentieren, ist man motivierter und disziplinierter – so die Idee. Darum kann man die App mit seinem Twitter- und Facebook-Konto verbinden. So sieht man, wer am Tag die meisten Schritte geschafft hat oder beim Gewichtsverlust den Gürtel bereits ein Loch enger schnallen kann. Ich habe im Test darauf verzichtet.

Einsatz in der Nacht

Lässt man das Armband  nachts um, erfüllt der Flex zwei Zwecke. Zum einen erfasst er die Körperbewegung im Schlaf. In der Auswertung sieht man diese Phasen als ruhelos bzw. wach. Wie lange man geschlafen hat, gibt man entweder manuell in der App ein oder tippt zwei Mal auf den Tracker, um den Schlafmodus zu aktivieren. Trotz diverser Versuche hat das bei mir nie geklappt. Es kam immer nur die Anzeige, zu wie viel Prozent mein Schrittpensum erfüllt ist. Also habe ich morgens nach dem Aufwachen die Zeiten in der App eingetragen. Zum anderen funktioniert der Tracker als Wecker. Riesenvorteil: Von der Vibration wird der Träger wach, nicht aber der Partner im Bett. In der App kann man für jeden Tag der Woche eine individuelle Weckzeit einstellen.

Beim Gang unter die Dusche kann der Flex am Handgelenk bleiben, er ist wasserabweisend. Das Armband gibt es in drei Farben: Schwarz, Graublau und Pink. Bis zum 31. Dezember 2013 spendet Fitbit für jeden verkauften pinkfarbenen Flex 3,50 Euro an Brustkrebs Deutschland e.V. Die Batterie hält ca. fünf Tage. Geladen wird der Tracker über eine mitgelieferte Halterung, die an einen USB-Anschluss kommt. Den Flex gibt es direkt im Fitbit-Store oder bei Amazon für 99,99 Euro.

Flex Fitbit Lieferumfang

Fitbit Flex: USB-Dongle, Tracker, Armbänder in zwei Größen, USB-Ladehalterung für den Tracker (vlnr)

Weitergabe der Nutzerdaten

Die Bewegungs-, Schlaf-, Gewichts- und Ernährungsdaten landen natürlich auch auf einem Server von Fitbit. Nur so kann man im Browser seine Daten im Dashboard auswerten. Was leider alle Anbieter dieser Tracker eint, sie verdienen Geld mit den (anonymisierten) Nutzerdaten. Für Sportartikel- und Nahrungsmittelhersteller, Versicherungen und Krankenkassen sind das interessante Informationen. In den Datenschutzrichtlinien von Fitbit heißt es: “Von Zeit zu Zeit gibt Fitbit bestimmte persönliche Daten an strategische Partner weiter [...]. Fitbit kann deine persönlichen Daten auch an Unternehmen weitergeben, die Dienste im Zusammenhang mit Datenverarbeitung, Bestellabwicklung, Produktzustellung, Kundendatenverwaltung, Marktforschung usw. bereitstellen. [...] Außerdem können wir im Falle einer Umstrukturierung, Fusion oder Übernahme jegliche persönlichen Daten, die wir erfassen, an die jeweilige Drittpartei weitergeben. [...] Fitbit kann nicht personenbezogene, nicht identifizierbare, aggregierte Benutzerdaten, beispielsweise aggregierte Geschlechts-, Alters-, Größen-, Gewichts- und Nutzungsdaten, die mit Fitbit-Geräten erfasst werden, an folgende Instanzen weitergeben (ohne den Namen oder andere kennzeichnende Informationen):

  • Von Fitbit genehmigte Organisationen, die Verbraucheranalysen im Bereich Gesundheit und Wohlbefinden durchführen
  • Benutzer des Dienstes zum Zweck des Vergleiches ihrer persönlichen Gesundheitssituation und ihres Wohlbefindens mit der weiteren Gemeinschaft
  • Werbetreibende und andere Dritte für Marketing- und Werbezwecke

Diese Köte muss man wohl oder übel schlucken. Ansonsten hat die Disziplinierung (bei der Nahrungsaufnahme) und die Motivation (zu mehr Bewegung) mit dem Flex ganz hervorragend funktioniert.

Übersicht der Tracker-Anbieter

Modell Flex Fuelband Up ViFit
Hersteller Fitbit Nike Jawbone Medisana
Schrittzähler  x  x  x  x
Schlaf-Monitor  x  n.n.b.  x  x
Gewicht  x  x  -  x
Ernährung  x  n.n.b.  x  -
Wecker (Vibration)  x  n.n.b.  x  -
Verbind. mit Freunden  x  x  -  -
Preis 99,99 € 139,00 € 129,99 € n.n.b.

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Erstes Update für "Infinity Blade III"

Das iOS-Hitspiel erhält frische Quests und Orte und diverse neue Gegenstände.

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Liber Federico Cividale Castelmonte 2013

Respekt!!

Knifflige Strecke aber Liber Federico fliegt auf einer Gloria C8F nur so dahin …

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Tim Cook plädiert für US-Anti-Diskriminierungs-Gesetz

In einem Beitrag für das Wall Street Journal plädiert Tim Cook für die Einführung eines US-Gesetzes gegen Diskriminierung von Angestellten.

Der “Employment Nondiscrimination Act” ist ein seit längerer Zeit im US-amerikanischen Senat diskutierter Gesetzentwurf, der Diskriminierung von Arbeitnehmern aufgrund von Herkunft, sexueller Orientierung oder Nationalität verhindern soll. Obwohl der Entwurf von US-Präsident Barack Obama unterstützt wird, ist er in der Vergangenheit mehrfach in der finalen Abstimmung am Abgeordnetenhaus gescheitert.

Apple als Erfolgs-Beispiel

Am heutigen 4. November wird erneut über das Gesetz abgestimmt. Nun meldete sich der Apple CEO in einer Stellungnahme im Wall Street Journal zu Wort und forderte in seinem Namen und im Namen der gesamten Firma Apple die Abgeordneten auf, für den Gesetzentwurf zu stimmen. Cook führt in dem Artikel Apple als Erfolgsbeispiel für eine solche Gleichberechtigung von Arbeitnehmern an. Die Firma sei vor allem so erfolgreich, weil Rasse, Aussehen oder sexuelle Orientierung keine Rolle spielten, sobald die Mitarbeiter das Firmengebäude betreten.

“Gesetz ist notwendig”

Erst wenn Mitarbeiter merken, dass ihre Mitarbeiter und ihr Arbeitgeber sie so schätzen wie sie sind, seien sie bereit, ihr bestes zu geben und hätten Spaß an ihrer Arbeit, so Cook. Das Gesetz sei somit nicht nur in menschenrechtlicher, sondern auch in wirtschaftlicher und sozialer Hinsicht notwendig.

Auszug aus Cooks Beitrag

Apple’s antidiscrimination policy goes beyond the legal protections U.S. workers currently enjoy under federal law, most notably because we prohibit discrimination against Apple’s gay, lesbian, bisexual and transgender employees. A bill now before the U.S. Senate would update those employment laws, at long last, to protect workers against discrimination based on sexual orientation and gender identity. 

We urge senators to support the Employment Nondiscrimination Act, and we challenge the House of Representatives to bring it to the floor for a vote.

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26 km/h: Die Geschwindigkeit der iPhone-Animationen

wrmmmDie Nutzer-Berichte über ein sich einstellendes Schwindelgefühl beim Einsatz von iOS 7 haben Apple nicht kalt gelassen. Inzwischen können die Animationen des iPhone-Betriebssystems in den Geräte-Einstellungen deaktiviert und mit einem augenschonenden Übergangs-Effekt ersetzt werden. Über den neuen Menu-Punkt “Bewegung reduzieren” – hier verstecken sich die neuen [...]
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iPad Air auseinander genommen: Viel Technik auf kleinem Raum

iPad Air Teardown

Wie immer wenn ein neues Gadget auf den Markt kommt, machen sich die Reparatur-Profis von iFixit daran es professionell auseinander zu nehmen.

Diesmal wurde das brandneue iPad Air geöffnet. Wenig verwunderlich vergibt iFixit einen Reparatur Index von 2, was soviel wie “fast nicht zu reparieren” bedeutet.

Vor allem der verklebte Akku macht einen Austausch sehr schwierig. Sonst bemerkt man, dass der Akku kleiner wurde, was dank dem stromsparenden A7 Chip die flachere Bauweise ermöglicht.

iPad Air Batterie

Die meisten verbauten Komponenten konnte iFixit zuordnen, die stammen von den üblichen Apple Zulieferern. Das Display im getesteten iPad Air stammt von LG. Sharp liefert aber ebenfalls Retina Displays für das iPad Air.

iFixit findet, dass Innere des iPad Air gleiche sehr stark dem iPad Mini. Einen Eindruck welchen ich bisher vom Air ebenfalls habe. Vieles wie beim iPad Mini (im positiven Sinne) nur etwas grösser, ohne so wuchtig zu sein wie das iPad 4th Generation vom letzten Jahr.

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Bike Baron: App Review und Test auf apps-news.de

Bike Baron ist zurück! Mehr als 100 Level mit Explosionen, Stunts und anderen Gefahren warten auf den Spieler von Bike Baron. Erzielt drei Sterne und knackt die Rekordzeit.
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(Update) MacBook Pro 15 Zoll: Ein Erfahrungsbericht zum neuen Retina-Kracher

Vor etwas mehr als einer Woche habe ich mir das neue MacBook Pro mit 15 Zoll Retina-Display zugelegt. Nun will ich meine Erfahrungen mit euch teilen.

MacBook Pro 13 15 Zoll

Update am 4. November: Cyberport hat heute das 13 Zoll große Retina MacBook im Angebot und verkauft es 150 Euro günstiger. Statt 1299 Euro zahlt man nur 1149 Euro (zum Angebot) – Rabatte bei Apple-Produkten sind eher selten. Wer also mit einem Gerät liebäugelt, kann bei Cyberport derzeit Geld sparen.

Artikel vom 3. November: Keine Frage, so ein MacBook ist keine günstige Anschaffung. Es ist auch keine Anschaffung fürs Leben, aber auf jeden Fall ein Gerät, mit dem man (je nach Anforderung) in den kommenden drei bis vier Jahren locker auskommt, wenn nicht sogar noch länger. Ich habe mich für das Modell ME293D/A entschieden, das in der Standard-Konfiguration 1.999 Euro kostet. Wer es etwas preiswerter haben will, greift zum etwas kleineren Modell mit 13 Zoll Display, das bei 1.299 Euro startet. Noch etwas mehr Leistung gibt es im “großen” MacBook Pro mit Retina-Display für 2.599 Euro, das war mir dann aber doch etwas zu viel. (Übersicht der Modelle im Apple Online Store)

Bevor ich mich um Kopf und Kragen schreibe, will ich noch einmal kurz betonen, dass es sich bei diesem Artikel nicht um einen Testbericht mit Benchmarks, Statistiken und einem Marathon aus Daten & Fakten handelt. Stattdessen möchte ich einen Erfahrungsbericht liefern und euch sagen, wie sich das MacBook Pro bei meiner täglichen Arbeit geschlagen hat. So solltet ihr euch viel besser vorstellen können, wie sich so ein MacBook in der Praxis schlägt.

MacBook Pro löst MacBook Air ab

Zuvor habe ich ein MacBook Air 13 Zoll aus 2011 genutzt. Mit einem Alter von zweieinhalb Jahren zählt das sicher nicht zum alten Eisen, zumal es mit SSD-Speicher und dem geringen Gewicht zu überzeugen wusste. Doch bei prozessorlastigen Arbeiten, wie etwa dem Konvertieren von Videos, hat man doch gemerkt, dass es an seine Grenzen kommt. Beim neuen MacBook Pro mit Retina-Display habe ich den Lüfter bisher noch nicht gehört – ob überhaupt einer verbaut ist?

Direkt nach dem Auspacken ging erstmal eine Stunde für das Aufspielen des Time Machine Backups drauf. Die nimmt man aber gerne in Kauf, wenn danach alles genau so eingestellt ist, wie man es vom alten MacBook kannte, alle Dateien und Verknüpfungen vorhanden sind und man nicht einmal die ganzen Passwörter neu speichern muss. Danach folgte der erste Wow-Effekt: Das Display.

MacBook Pro Display

Ein Retina-Display muss man einfach gesehen haben. Selbst wenn man denkt, dass der Bildschirm seines jetzigen Geräts doch eigentlich richtig gut ist, setzt Apple hier noch einen drauf. Nur direkte Sonneneinstrahlung, die ist Gift. Aber sonst? Richtig scharf. Es macht einfach riesigen Spaß, sich durch seine Bilder in iPhoto zu wischen und diese in besonders hoher Auflösung anzuschauen. Wie groß der Unterschied wirklich ist, merkt man dann, wenn man ein Programm öffnet, das noch nicht für das Retina-Display optimiert wurde – die Grafiken wirken pixelig, verwaschen, wobei hier die gleiche Qualität zu sehen ist, wie auf einem herkömmlichen Bildschirm.

Besonders angenehm ist die Retina-Grafik aber nicht nur bei Fotos, sondern auch bei Texten, mit denen ich ja täglich jongliere. Ich kann hier noch lange um den heißen Brei herum reden – was Retina angeht, hilft wohl nur ein eigener Blick.

Auch wenn ich in den letzten Jahren immer der Überzeugung war, dass 13 Zoll die ideale Größe für unterwegs ist, kann ich mit dem 15 Zoll Display sehr gut leben. Man hat einfach ein wenig mehr Platz, auch wenn die “reale” Auflösung nicht viel größer ist. Im Vergleich zum alten MacBook Air erscheint aber alles einfach ein wenig größer, angenehmer. Und wer noch mehr Dinge auf einmal sehen will, der schraubt einfach in den Systemeinstellungen herum – ich persönlich bin allerdings bei den Standardeinstellungen geblieben.

Dauerlauf im Akku-Betrieb

MacBook Pro SeiteEines ist auf jeden Fall klar: Bei den Arbeiten, die ich tagtäglich mit dem MacBook Pro verrichte, haben Prozessor, Arbeitsspeicher und Grafik-Einheit wohl nur ein müdes Lächeln für mich übrig. Mit Office-Arbeiten, Mails schreiben und ein wenig im Internet surfen bringt man das Gerät mit Sicherheit nicht an seine Grenzen. Nicht einmal bei einem Film-Export über iMovie schien das MacBook Pro sich sonderlich anstrengen zu müssen, der Lüfter ist dabei bisher nämlich noch nie angesprungen – selbst wenn zusätzlich ein Thunderbolt-Display anschlossen war.

Mit der Performance bin ich genau so zufrieden wie mit der Akku-Laufzeit, die Apple unter dem vorinstallierten Betriebssystem mit 8 Stunden angibt. Auch wenn ich das MacBook tagsüber mal nicht an die Steckdose hänge, bin ich bisher nicht in die bedrohliche Situation gekommen, doch mal eine Steckdose aufsuchen zu müssen. Die Kollegen von Chip haben mal genauer nachgemessen und sind im Office-Betrieb auf sehr gute 11 Stunden gekommen. Bei einer Video-Wiedergabe im Vollbild-Modus kam man auf 5:14 Stunden – das reicht aber immer noch, um sich locker zwei, wenn nicht sogar drei Spielfilme am Stück ansehen zu können.

Ich könnte jetzt noch drei weitere Seiten Lobeshymnen verteilen, die Verarbeitung, die tolle Tastatur oder das Trackpad loben – damit verschone ich euch aber mal. Natürlich gibt es aber auch einige Kompromisse, die man eingehen muss. So besitzt das MacBook Pro zum Beispiel kein DVD-Laufwerk, bei manchen wird der SSD-Speicher mit seinen 256GB knapp werden (512GB oder 1TB bei Bestellung gegen Aufpreis wählbar). Ich persönlich kann mit diesen Kompromissen ohne Probleme leben.

Natürlich konnte ich in diesem Erfahrungsbericht nicht auf jedes einzelne Detail eingehen, sonst würde ich vermutlich auch noch bis Montag an diesen Zeilen sitzen. Falls es daher noch offene Fragen geben sollte oder ihr eine ganz spezielle Sache wissen möchtet, schreibt einfach einen Kommentar – eure Fragen kann ich dann hoffentlich ganz gezielt beantworten.

Wichtige Links zum neuen MacBook Pro

Der Artikel (Update) MacBook Pro 15 Zoll: Ein Erfahrungsbericht zum neuen Retina-Kracher erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Flipboard erhält iOS 7 Update und neue Features

Flipboard IconMit Flipboard erhält eine weitere der wohl populärsten Apps im iOS App store ein passendes Update, das weitere Bedienelemente im Design von iOS 7 beinhaltet. Somit fügt sich Flipboard 2.1 optisch besser in die Optik des neuesten Apple-Betriebssystems ein. Im digitalen Magazin können Nutzer individuell Nachrichtenquellen sowie die eigenen Feeds aus Facebook und Twitter hinzufügen und zentral verwalten.

Einige weitere Funktionen und Änderungen etablierten die Entwickler von Flipboard in der nun veröffentlichten Version Flipboard 2.1. Im Fokus steht unter anderem eine Leistungssteigerung. In den Einstellungen der iOS App können Nutzer nun endlich auch die Textgröße anpassen sowie einige weitere Veränderungen vornehmen. Die Verbesserung in puncto Performance zielen vor allem auf die vor Kurzem präsentieren Modelle iPad Air und iPad mini Retina App.

Flipboard 2.1

Hier die Updates von Flipboard 2.1 im Überblick

  • Verbesserung der Performance und Geschwindigkeit
  • Neuer Look passend zu iOS 7
  • Textgröße kann verändert werden
  • On-Screen-Einblendungen, wenn neue Artikel zum Feed hinzugefügt werden
  • Dutzende Bugfixes

Flipboard 2.1 steht ab sofort zum kostenlosen Download für alle aktuellen iPhones und iPads zur Verfügung, auf denen mindestens iOS 5.0 installiert ist. Passionierte Flipboard-User sollten die Aktualisierung auf jeden Fall durchführen.

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memorabledays – Remember the big days of your life

❖ BEHALTE WICHTIGE EREIGNISSE IN ERINNERUNG ❖

Mit memorabledays kannst du sehr einfach deine
persönlichen Meilensteine im Auge behalten.
Erstelle einen Eintrag indem du das Datum und den Namen deines Events eingibst. JETZT kannst du sogar ein Bild hinzufügen! memorabledays schickt dir dann am Jahrestag des Events eine Push Nachricht und erinnert dich an das Ereignis. Es wird dir ein Satz gezeigt wie „Heute vor 8 Jahren hatte ich mein erstes Date.“. Du kannst deine Ereignisse jederzeit in einer Kalenderübersicht durchstöbern und sogar per Facebook, Twitter, Mail oder SMS teilen!

❖❖❖ NIE WIEDER JAHRESTAGE VERGESSEN ❖❖❖

ERINNER DICH AN…

✓ DEINEN ERSTEN SCHULTAG
✓ DEIN ERSTES DATE
✓ DEINE ABSCHLUSSFEIER
✓ DEINEN HOCHZEITSTAG
✓ GEBURTSTAGE
✓ DEN ABFLUGTAG DEINER GROSSEN REISE
✓ DEN TAG AN DEM DU AUFGEHÖRT HAST ZU RAUCHEN
✓ DEINE FIRMENGRÜNDUNG
✓ DEINEN ERSTEN BUNGEEJUMP
✓ DEN TAG AN DEM DU MEISTER GEWORDEN BIST
✓ DEINEN ERSTEN ARBEITSTAG
✓ DEINEN ERSTEN KUSS
✓ DAS ERSTE KONZERT DEINER BAND
✓ JEDES ANDERE BEDEUTENDE EREIGNIS

❖❖❖ SCHÖNES & SIMPLES DESIGN ❖❖❖

TEILE DEINE MOMENTE MIT DEN LEUTEN, DIE
SIE MIT DIR GETEILT HABEN via

✓ FACEBOOK
✓ TWITTER
✓ E-MAIL
✓ SMS

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Battleheart Legacy: Mika Mobile kündigt Rollenspiel-Nachfolger an


Wenn es um spaßige und gut gemachte Rollenspiele für iOS geht, dann hat Mika Mobiles Anfang 2011 im AppStore erschienenes und mit durchschnittlich 4,5 Sternen bewertetes Battleheart ( AppStore ) auf jeden Fall eine Erwähnung verdient. Fans des Spieles dürfen sich jetzt freuen, denn der kanadische Indie-Entwickler hat kürzlich mit Battleheart Legacy einen Nachfolger angekündigt. Dieser ist bereits seit zwei Jahren in der Entwicklung und wurde nun mit dem unten stehenden Trailer erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Beim Gameplay bleibt vieles beim Altbekannten, was aber wirklich nicht verkehrt ist. Dafür wartet der Titel aber mit einer deutlich aufgewerteten 3D-Grafik und diversen weiteren Verbesserungen auf, wie ein Blick auf das Video zeigt.

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WhatsApp unter iOS 7: Update steht kurz bevor

Viele warten auf das anstehende Update von WhatsApp. Wir haben weitere Infos für euch.

WhatsApp iOS 7

iOS 7 kann man jetzt schon seit dem 18. September installieren, dennoch hat der beliebte Nachrichtendienst WhatsApp (App Store-Link) bisher kein Update erhalten, dass optische und technische Anpassungen mit sich bringt. Allen Anschein nach befindet sich das Update in der finalen Phase. Weitere Screenshots wurden gestern Abend in einer Bilder-Galerie veröffentlicht.

Das optimiert iOS 7-Design kann sich jeder schon jetzt ansehen, insofern man sich per Facebook, Google oder Twitter einloggt. Die ersten Eindrücke sind auf jeden Fall gut, bei mir kommt es bei WhatsApp unter iOS 7 immer wieder zu grafischen Darstellungsproblemen, die sicherlich mit dem Update auch behoben werden.

In letzter Zeit musste der Dienst auch mit ein paar Aussetzern kämpfen, hier sollten die Entwickler ebenfalls etwas nachbessern. Wann genau das Update erscheinen wird, ist allerdings nicht ganz klar. Es ist davon auszugehen, dass es noch diesen Monat veröffentlicht wird, dann aber wohl aus dem Nichts – wirkliche Ankündigungen oder Presse-Mails gibt es nämlich nicht, eine Kontaktaufnahme via E-Mail ist auch so gut wie unmöglich.

Abschließend noch die Frage in die Runde: Setzt ihr auch auf den WhatsApp Messenger oder bevorzugt ihr lieber andere Dienste, wie Facebook, Hike oder Threema? Wartet ihr schon ungeduldig auf das WahtsApp Update?

Der Artikel WhatsApp unter iOS 7: Update steht kurz bevor erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Tim Cook gegen Diskriminierung von Mitarbeitern in Unternehmen

Im Wall Street Journal hat sich Apple-CEO Tim Cook über die Gleichbehandlung aller Mitarbeitern im Unternehmen geäußert. Bereits vor seiner Zeit bei Apple habe Cook die Erfahrung gemacht, dass Mitarbeiter leistungsfähiger sind, wenn sie sich im Unternehmen akzeptiert und aufgehoben fühlen. Daher sei man bei Apple bemüht, ein einladendes Arbeitsklima für alle Angestellten zu schaffen, unabhängi ...
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WhatsApp in diesem Monat noch mit Update

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Einer der größten Messenger unter iOS wird es nun in diesem Monat schaffen, sein komplettes Aussehen zu ändern und sich in einem neuen Gewand zu zeigen. Es sind jetzt schon neue Screenshots über das baldige Aussehen von WhatsApp aufgetaucht und man kann sich schon ein sehr gutes Bild des neuen Messengers machen. Grundlegend hat sich nicht viel verändert und es ist zu erwarten, dass der Funktionsumfang auch gleich geblieben ist. So wie es derzeit aussieht, wurden lediglich die Elemente von iOS 7 verwendet und auf das neue Design umgestellt.

Weiters ist auch sehr gut erkennen, dass die Macher von WhatsApp auch das Icon des Messengers verändert haben und somit im Einklang von iOS 7 sind. Es wird spannend, ob der Messenger wirklich gut funktionieren wird und ob die bereits bekannten Bugs behoben werden konnten. Im Moment wird davon ausgegangen, dass wir Ende des Monats mit dem Update rechnen können und jetzt noch einige BETA-Tests durchgeführt werden.

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Massenweise App Store-Gutscheine für Adventure “Lili”

lili-codeSeit Apple die Ausgabe von Gutschein-Codes nicht mehr auf maximal 100 Stück begrenzt, sondern ausgewählten Entwicklern die Dreingabe beliebig vieler Promo-Codes gestattet, tauchen immer wieder Sonder-Aktionen im App Store auf, bei denen kostenpflichtige Titel ohne Bezahlung mitgenommen werden können. Was als Eingeständnis an Zubehör-Hersteller wie TomTom anfing [...]
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Apple iPad für Schulen? Wird Zeit!

ipad-airWas in der Arbeits- und Geschäftswelt nicht mehr wegzudenken ist, kommt in den deutschen Schulen leider noch viel zu kurz! Die Rede ist von Tablets für Unterricht und Organisation. Hier sind die USA uns weit voraus (obwohl auch nur rund ein viertel der Schulen versorgt sind) und Apple dominiert mit 94% den Tablet-Markt im Bildungsbereich mit dem iPad. iPads in den Schulen sind tolle Unterrichtshilfen und machen Dinge wie Papier, Bücher, Stifte und Planer überflüssig. Aber auch für die Lehrer ist es eine Erleichterung, da Unterrichtsplanung, Aufgaben und eben die gesamte Organisation vom iPad übernommen werden können. Doch hier fehlt bei uns in Deutschland scheinbar die Akzeptanz gegenüber neuartigen Technologien, welche Lehren und Lernen verändern können oder erleichtern sollen. Ich schaue da zum Beispiel auf eine unserer örtlichen Schulen. Wenn ich hier sehe, mit welchen Mitteln die Schüler ihren Informatikunterricht bestreiten müssen, dann ist die Ära der Tablets in Schulen noch Lichtjahre entfernt! Die Offenheit der Verantwortlichen gegenüber Neuheiten ist scheinbar nicht vorhanden. Wenn ich an den ein oder anderen Lehrer dieser Schule denke, der auf einmal seine Planung und Durchführung des Unterrichts nur noch mithilfe eines Tablets durchführen soll, dann wird mir ganz übel. Zu Eingefahren sind die alten Gewohnheiten und zu aufwändig, diese zu ändern! Hier siegt leider die Bequemlichkeit. Da werden lieber jedes Jahr wieder die ausgeleierten Ordner für den Lernstoff hervor geholt. Und das muss sich erst einmal grundlegend ändern! Wir werden sehen, wann die Zukunft – oder eigentlich die Gegenwart – in unseren Schulen Einzug hält. Ich bin geduldig und guter Dinge, schließlich sollten mit der Zeit auch junge, aufgeschlossene Lehrer nachrücken, die hier Signale setzen können.
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Kein Austausch möglich: Apple verknüpft Touch-ID-Sensor mit A7-Prozessor

Apple hat den Fingerabdruck-Sensor «Touch ID» mit dem iPhone 5s eingeführt. Während die Funktionsweise der neuen Sicherheitstechnik bereits in Tests gelobt worden ist, kommen nach und nach weitere technisches Details ans Licht.


Das Unternehmen «mendmy» bietet seinen Kunden an, das iPhone oder das iPad mit einer anderen Farbe zu versehen. Nachdem erste Kunden ihr umgestaltetes iPhone 5s zurückerhalten haben, funktionierte bei denjenigen, die auch den neuerdings farb-abhängigen Home Button austauschen liessen, die Touch ID nicht mehr. Nach mehreren Tests erkannten die Veredler, dass durch den Austausch des Home Buttons sowie dem darin verbauten Fingerabdruck-Sensor die Touch ID nicht mehr funktionierte. Erst durch den Wiedereinbau der originalen Komponenten begann die Touch ID wieder zu funktionieren. Das iPhone 5s erkennt allerdings nicht den verwendeten Fingerabdruck-Sensor, sondern das Kabel, das die Touch ID mit dem Logic Board verbindet. Apple hat demnach jeden Fingerabdruck-Sensor mit dem Geräte-spezifischen A7-Prozessor verbunden.

Nun stellt sich die Frage, wieso Apple diese technische Hürde eingebaut hat. Möglicherweise will Apple mit der einprogrammierten Verknüpfung des A7-Prozessors mit dem Fingerabdruck-Sensor für eine möglichst weitreichende Sicherheit sorgen. So kann unter Umständen die Umgehung der Sicherheitsmassnahmen verhindert werden.
Andererseits muss Apple trotzdem eine Sicherheitslücke offen gelassen haben. Ansonsten wäre es bei einem Defekt des Sensors unmöglich, die Komponenten auszutauschen. Allerdings können Nutzer diesen Austausch wohl nicht mehr bei einem unabhängigen Händler vornehmen.

Apple versprach bereits kurz nach der Präsentation der Touch ID, keine Fingerabdruck-Daten auf den eigenen Server zu speichern. Insbesondere mit dieser Massnahme will Apple eine möglichst weitreichende Sicherheit sicherstellen und so die Akzeptanz der Touch ID fördern. Apple speichert auch keine Bilder des Fingerabdruckes auf dem A7-Prozessor — stattdessen wird in der speziell gesicherten Prozessor-Umgebung eine mathematische Formel gespeichert. Mit dieser Formel soll niemand im Stande sein, den Fingerabdruck selbst zu reproduzieren.
Um die Sicherheit weiter zu erhöhen, haben momentan keine Apps von Drittanbietern Zugang zur Touch ID. Ob Apple es künftig auch Entwicklern erlauben wird, auf die Touch ID zuzugreifen, wird sich zeigen.

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OS X Mavericks: Power-Button erhält neue Funktion

Ab und zu kann es nicht verkehrt sein, sein Basiswissen aufzufrischen und zu erweitern. Nicht nur iOS oder OS X Vollprofis lesen hier mit, auch viele Anfänger gucken bei Macerkopf.de vorbei. Mit der Freigabe von OS X Mavericks vor wenigen Tagen hat Apple dem Power-Button seiner Macs eine neue Funktionsweise spendiert.

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Bis OS X Mountain Lion führte ein einfaches Drücken auf den Ein-/Aus-Schalter zu einem Auswählmenü, über das ihr den Mac in den Ruhezustand schicken, einen Neustart auslösen oder den Mac ausschalten konntet. Dies ändert sich mit OS X 10.9.

Vermutlich habt ihr es längst gemerkt, ein einfaches Drucken auf den Power-Button führt unter OS X Mavericks dazu, dass der Mac in den Ruhezustand geschickt wird. Ein erneutes Drücken auf den Ein-/Aus-Schalter lässt den Mac erwachen. Dies klappt sowohl auf MacBooks, als auch beim iMac.

Um das Auswählmenü unter OS X Mavericks zum Neustarten, Schlafen und Herunterfahren eures Macs aufzurufen, müsst ihr unter OS X Mavericks den Power-Button handgestoppte 2 Sekunden lang gedrückt halten. Anschließend könnt ihr wie gewohnt eure Auswahl treffen.

Der Ein-/Aus-Schalter hat noch eine dritte Funktion, diese gab es jedoch auch schon unter OS X 10.8 oder älter. Manchmal kann es notwendig sein, den Mac zu zwingen, dass er heruntergefahren und ausgeschaltet wird. Wenn ihre den Power-Button ca. 5 Sekunden gedrückt haltet, so erzwingt ihr das Ausschalten des Macs. Hierbei sollte euch jedoch bewusst sein, dass nicht gespeicherte Dokumente etc. verloren gehen könnten. (Danke Raffael)

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WhatsApp zeigt Bilder der neuen iOS 7 Version

WhatsApp liegt in den letzten Zügen für die neue Version – sie erscheint als Redesign im neuen iOS-7-Stil.

Wie das Ganze in Kürze aussieht, zeigen die Entwickler in ihren Job-Listings. Dort werden Übersetzer der WhatsApp-Anwendung für verschiedenen Sprachen gesucht. Als Beispielbilder dienen Screenshots der künftigen Version. Das Ganze deckt sich mit früheren von uns gemeldeten Leaks, wirkt sehr minimalistisch und erinnert an die neuen Versionen von Reeder und Tweetbot. (danke, Fehim)

WhatsApp neue Version iOS 7

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Neue Bilder: WhatsApp-Update kommt diesen Monat

nummerIhr habt lange genug gewartet. Noch im Laufe des Monats wird der Kurznachrichtendienst WhatsApp eine komplett überarbeitete Version seines Messengers veröffentlichen und die bereits vor zwei Monaten angekündigte Interface-Umgestaltung dann auch auf euren Geräten ablegen. WhatsApp, in den vergangenen Tagen gleich von mehreren Dienst-Aussetzern in Mitleidenschaft [...]
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Über Stock und Stein zum Nulltarif: "Stickman Downhill" zum ersten Mal kostenlos


Zwei Monate nach dem Release Anfang September diesen Jahres bietet Indie-Entwickler Djinnworks Stickman Downhill (AppStore) bereits zum ersten Mal kostenlos im AppStore an. Bisher lag der Preis für die rund 43 Megabyte große Universal-App bei konstant 0,89€, die ihr nun also kurzzeitig sparen könnt. Ihr solltet aber auf jeden Fall schnell sein, da das Angebot bereits seit dem gestrigen Sonntag gilt und wir nicht wissen, wann der Preis wieder auf Normalniveau angehoben wird.

Vorgestellt haben wir euch das Spiel in diesem Artikel. Es handelt sich um einen kleinen Stunt-Racer, bei dem du mit einem Strichmännchen auf einem Mountain Baike mehr als 70 rasante und gefährliche Strecken in verschiedenen Umgebungen so schnell wie möglich hinabrasen musst. Dabei gilt es natürlich sturzfrei zu bleiben, denn crasht du, weil dein Bike bei e weiterlesen »
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iOS-Chefentwickler Henri Lamiraux verlässt Apple

Wie der ehemalige iOS-Chefentwickler Henri Lamiraux gegenüber 9to5Mac bestätigt hat, ist er seit einigen Wochen nicht mehr bei Apple tätig. Er war zuletzt als Vice President of Engineering für die Entwicklung von iOS für iPad, iPhone und iPod touch mitverantwortlich und seit 2005 vor allem im Bereich der mitgelieferten iOS-Apps und der Frameworks für Dritthersteller tätig. Zunächst iOS-Chef Sc ...
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Henri Lamiraux: Apples Vice President of Engineering iOS geht in den Ruhestand

Nach 23 Jahren bei Apple verlässt der ehemalige Vice President of Engineering iOS Henri Lamiraux das Unternehmen und geht in Rente. Der Ingenieur gab bekannt, dass das neueste Betriebssystem iOS 7 das letzte Projekt seiner Arbeitszeit sei.

Vice President of Engineering iOS

Die ersten Meldungen über den Rücktritt von Lamiraux folgten am gestrigen Sonntag. Passend dazu aktualisierte der langjährig bei Apple beschäftigte Mitarbeiter auch sein persönliches Profil auf LinkedIn. Dort kommunizierte Lamiraux zugleich seinen Ruhestand. Die Kollegen von 9to5mac berichten, dass Lamiraux Apple bereits vor einigen Wochen verlassen habe. Offiziell tat er dies aber erst nach der Veröffentlichung von iOS 7.0.3, wie es weiter heißt.
Henri Lamiraux war als Vice President of Engineering für die iOS-Sparte tätig und galt als ein ranghoher Mitarbeiter von Apple. Nachdem sich Craig Federighi sowohl um iOS als auch OS X kümmerte, wurde Lamiraux noch mehr Verantwortung bei der Entwicklung von iOS 7 zugesprochen.

Abtritt nach 23 Jahren im Unternehmen

Als Software-Entwickler kam Lamiraux im Jahr 1990 zu Apple und arbeitete damals am Mac-Betriebssystem, das später in OS X umbenannt wurde. Zehn Jahre später wurde er erstmals in eine leitende Position versetzt und übernahm fortan immer mehr Verantwortung. 2005 wechselte Lamiraux zum iOS-Segment und kümmerte sich dort unter anderem um die wichtigsten Apps von Apple.

Zum aktuellen Zeitpunkt ist nicht klar, wer die Position von Lamiraux in Zukunft einnehmen wird.

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Thailand : Top 10 Reiseziele – Reiseführer der besten Ausflugsziele

Besuchen Thailand! Finden Sie heraus, welches die Top 10-Reiseziele sind und entdecken Sie alle Sehenswürdigkeiten und Klänge in einer praktischen Übersicht! Bietet schöne Fotos, Videos, Beschreibungen und interaktive Karten.

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Wagnerwahn: Interaktives Bilderbuch für Erwachsene wird verschenkt

Ein Bilderbuch für Erwachsene? Ja, das funktioniert.

Wagnerwahn auf dem iPadHat man Wagnerwahn (iPhone/iPad) auf iPhone oder iPad installiert, darf man das Leben des deutsche Komponisten Richard Wagner auf eine ganz neue Art und Weise erleben – anlässlich des 200. Geburtstags im Jahr 2013. Dabei kann man sich entscheiden, ob man das Buch komplett vorgelesen bekommen möchte oder selbst lesen will. Der sonst 1,79 Euro beziehungsweise 4,49 Euro teure Download ist nur heute gratis.

Wer sich für das Vorlesen entscheidet, darf sich rund 60 Minuten zurücklehnen und entspannen. Insgesamt gibt es 40 Seiten, die sich gerade auf dem iPhone aber in einzelne Szenen und deutlich mehr Animationen unterteilen, wobei man auf dem iPad natürlich mehr auf einer Seite sehen kann. Klasse: Zwischendurch gibt es immer wieder Zusatz-Informationen. So hat man zum Beispiel Zugriff auf eine interaktive Landkarte mit Lebensstationen von Richard Wagner.

Neben der erzählten Geschichte bekommt der Nutzer noch mehr geboten. Insgesamt 60 Minuten Musik von Richard Wagner warten auf den Nutzer, unter anderem aus Rienzi, Götterdämmerung, Tristan und Isolde, Parsifal und mehr. Das Lesen empfiehlt sich dank der vielen Extras vor allem auf dem iPad.

Mit dabei sind natürlich Fotografien, historische Briefe, Originalpartituren, Wagnerbilder, seltene Tonaufnahmen und vieles, vieles mehr. Wagnerwahn ist in deutscher Sprache vorhanden und nur noch für kurze Zeit kostenlos. Wer mehr über Richard Wagner erfahren möchte, sollte sich dieses interaktive Bilderbuch herunterladen.

Der Artikel Wagnerwahn: Interaktives Bilderbuch für Erwachsene wird verschenkt erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Kompletter Film nur mit iPad 3 gedreht [VIDEO]

Der Filmemacher John Gibson hat einen kompletten Film nur mit seinem iPad gedreht.

Der  Streifen trägt den Titel “Curtis & Dave Are Dead” und wurde mit einem iPad der dritten Generation gefilmt. Um die Tonqualität zu verbessern, wurde hat Gibson noch ein Extra-Mikrofon ans iPad gesteckt. Der Grund, wieso keine andere Kamera zum Einsatz kam, ist simpel: Die Schauspieler konnten nach jeder Szene ihre Schauspielkünste auf dem großen Bildschirm gut betrachten und analysieren.

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Gibson gibt zwar an, mit der 1080p-Leistung seines Geräts sehr zufrieden zu sein, wünscht sich aber für zukünftige iPads eine bessere Kamera. Außerdem hätte er gerne einen leistungsstärkeren Mac und einen zusätzlichen Akku. Den Film könnt Ihr für 4,99 Dollar auf der Website via Vimeo kaufen. 


(YouTube-Direktlink)


(YouTube-Direktlink via tuaw)

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Für Entwickler: Finanzamt-freundliche Rechnungen aus Apples Financial-Reports

EntwicklerDer iOS-Entwickler Dominik Hauser, im App Store unter anderem mit der physikalische Formelsammlung PHY vertreten, hat am Wochenende ein Problem gelöst, von dem deutsche iPhone Entwickler wahrscheinlich schon schlecht träumen: Die Aufschlüsselung der eigenen App Store Umsätze gegenüber dem Finanzamt. Ich habe ein Open-Source-Projekt veröffentlicht, das für [...]
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Spionageverdacht: iPads aus britischer Regierung verbannt

Das iPad ist für die britische Regierung ein Dorn im Auge. Der Überwachungsskandal hinterlässt Spuren…

Wie jetzt bekannt wurde, müssen Minister ihr Tablet bei den Sitzungen draußen lassen. Die Regierung hat Angst vor der Ausspähung durch andere Geheimdienste. Bei besonders sensiblen Gesprächen werden die Handys der Abgeordneten sogar in schalldichte Bleihüllen verstaut, damit auch über diesen Wege keine Information an die Öffentlichkeit getragen wird.

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iPad Zeichen Apps Inkpad & Brushes: Jetzt Open Source und gratis

ink Die Vector-Applikation Inkpad ( AppStore-Link ) und der Pinsel-Malkasten Brushes ( AppStore-Link ) lassen sich im App Store inzwischen ohne Bezahlung laden und, diese Info dürfte vor allem für aktive iOS-Entwickler von Interesse sein, stellen ihre Quellcode nun zur Mitarbeit und für die Inspiration eures eigenen Projektes im [...]
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IGN verschenkt diesen Monat das Adventure "Lili"


Das amerikanische Online-Magazin IGN.com verschenkt seit geraumer Zeit jeden Monat ein anderes iOS-Spiel. So natürlich auch im November, wo das Adventure Lili™ (AppStore) von BitMonster im Angebot ist. Statt der regulär im AppStore veranschlagten 2,69€ könnt ihr die Universal-App für lau auf eure iOS-Geräte laden, wenn ihr auf dieser Aktionsseite auf den Button "Get my Code" klickt. Der dann angezeigte Code muss noch noch im AppStore eingelöst werden, schon startet der Gratis-Download.

Wir haben euch Lili™ (AppStore) damals zum Release vor gut einem Jahr in diesem Testbericht ausführli weiterlesen »
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Double Player for Music with Headphones Pro(Hören Sie 2 Songs gleichzeitig mit Kopfhörern)

Höre über deinen Kopfhörer zwei verschiedene Songs mit deinen Freunden oder deiner Freundin.
Im Zug, im Flugzeug oder im Bus???
Du horst Musik über Kopfhörer und deine Freundin fragt dich, ob sie mithören kann?
Diese App ist die Lösung deines Problems.
Gib der oder dem anderen einen deiner Ohrhörer und ihr könnt beide unabhängig voneinander mit zwei innovativen Musik-Playern und fantastischen Grafiken eure Lieblingslieder hören.
Sei einen Schritt voraus mit deinem iPhone oder iPod Touch!!!

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Führender iOS-Entwickler verlässt Apple

Der französische Entwickler Henri Lamiraux hat nach 23 jähriger Tätigkeit für Apple das Unternehmen überraschend verlassen. Gegenüber 9to5Mac bestätigte Lamiraux seinen Abgang beim IT-Konzern. Er habe sich bereits seit längerer Zeit dazu entschlossen, seine Stelle bei Apple aufzugeben und sich pensionieren zu lassen.
Der Ingenieur war zuletzt als Vice President in der iOS-Entwicklung tätig. Dabei war er unter anderem für die Entwicklung neuer Funktionen sowie die Behebung von Problemen zuständig. Ebenfalls mitverantwortlich war er für diverse Frameworks, dank welchen Entwickler ihre Apps in iOS implementieren können.

Lamiraux arbeitete bereits unter Scott Forstall an wichtigen Schnittstellen bei der iOS-Entwicklung. Nach der Ernennung von Craig Federighi zum Software-Chef wurde der Franzose noch mächtiger und avancierte zum Kopf der iOS-Sparte, wie Insider seine Position beschreiben. Während seiner Laufbahn war er für insgesamt 12 Patente mitverantwortlich.

Henri Lamiraux startete seine Laufbahn bei Apple als Software-Ingenieur für den Mac. Nach einem kontinuierlichen Aufstieg in der Hierarchie des Konzerns wechselte der Ingenieur im Jahr 2005 ins iOS-Software-Team. Damit gehört er zu den wenigen Managern, die von Beginn an die Entwicklung des mobilen Betriebssystem begleiteten. Anlässlich der WWDCs besuchte Lamiraux immer wieder Sessions oder wandte sich per Video an die Entwickler.

Mit dem Ingenieur verlässt ein Mann mit einem reichhaltigen Erfahrungsschatz Apple. Es ist allerdings davon auszugehen, dass die Nutzer kaum Veränderungen bei der Entwicklung von iOS spüren werden. Mit Craig Federighi und Jonathan Ive stehen zwei fähige Führungskräfte an der Spitze von iOS, die auch in Zukunft für eine kontinuierliche Weiterentwicklung des Betriebssystems sorgen werden.

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Angela Ahrendts, die zukünftige Chefin von Apple?

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Was passiert, wenn es Tim Cook nicht mehr gibt, oder er das Amt des Apple CEO zurücklegt? Diese Frage hat noch keiner in den Raum gestellt, dennoch gab es jetzt ein sehr interessantes Twitter-Kommentar, welches für Aufregung sorgt. Es kursieren nämlich Gerüchte, wonach die neue Retail-Chefin von Apple auch als potentielle CEO-Anwärterin gehandelt wird. Apple habe mit dem “Einkauf” von Ahrendts sicher einen der wertvollsten Personalkäufe des Unternehmens gemacht und man kann sicherlich auf die Kompetenz dieser Frau bauen.

Apple CEO bald weiblich?
Natürlich sprechen wir hier von einem Zeitraum von über 10 Jahren, bis Tim Cook nicht mehr das Unternehmen leiten kann oder will. Dennoch können wir uns vorstellen, dass alleine die Keynotes schon deutlich interessanter sein dürften, als die Keynotes die, die wir jetzt präsentiert bekommen. Natürlich sind dies alles reine Spekulationen und Hirngespinster mancher Analysten, dennoch können wir uns einen weiblichen CEO sehr gut vorstellen. Jetzt sind wir auf eure Meinung gespannt und wollen wissen, was ihr davon haltet?

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iPad Air als Personal HotSpot: Akku hält beachtliche 24 Stunden

Mit iOS 4.3 hat Apple im März 2011 die Funktion „Personal HotSpot“ in iOS implementiert. Seit iOS 4.3 bietet euch der Personal HotSpot die Möglichkeit, aus eurem iPhone einen WiFi HotSpot zu machen, so dass sich beispielsweise ein Mac per WiFi mit dem iPhone verbinden und das Internet über das Mobilfunknetz nutzen kann. Seit letzten Jahr steht der Personal Hotspot auch auf dem iPad zur Verfügung.

Seit wenigen Tagen ist das iPad Air auf dem Markt. Das Gerät kann wahlweise vor Ort bei Apple und Apple-Partner und online im Apple Online Store oder bei den Mobilfunkpartnern gekauft werden. Die Kollegen von Anandtech haben sich mit der Frage beschäftigt, wie lange das iPad Air als LTE-HotSpot mit einer Akkuladung dient.

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Beim iPad 3 wurde dieser Test vor einiger Zeit durchgeführt und da kam das Gerät auf 25,28 Stunden bei einer konstanten Downloadmenge von 50KB/s. In einem weiteren Test wurden 24 Stunden erreicht. Nun wurde das iPad Air hinsichtlich der Akkulaufzeit beim LTE Personal HotSpot getestet. Das iPad Air setzt im Vergleich zum iPad 3 auf eine deutlich kleinere Akku-Kapazität (32,4Wh vs. 42,5Wh). Dank stromsparendem A7-Chip kommt erreicht das iPad Air ebenso bis zu 10 Stunden Akkulaufzeit wie das iPad 3 bzw. iPad 4.

Dieses Mal hat Anandtech den Personal HotSpot Test ein wenig modifiziert und die Downloadmenge auf 100KB/S verdoppelt. Ein 13“ Retina MacBook Pro wurde per WiFi verbunden und nach 24,08 Stunden und einem Datentransfer von über 8GB war der iPad Air Akku erst leer.

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Ready Steady Bang: Pistolenduell mit Update und Gratis-Aktion

Wir starten mit einem kostenlosen Download in die Woche: Ready Steady Bang (App Store-Link).

Ready Steady BangNach langer Durststrecke gibt es bei Ready Steady Bang Neuigkeiten zu vermelden. Die Universal-App kann auf iPhone und iPad installiert werden und wird heute kostenlos zum Download angeboten. Die letze Preiskation gab es im Januar, außerdem hat sich Ready Steady Bang durch ein Update verbessert.

In Version 1.3, ein etwas größeres Update nach gut zwei Jahren, wurde endlich Support für die 4 Zoll großen Displays von iPhone 5 und aufwärts integriert, außerdem sieht man nun auch die eigene Zeit, wenn man im Duell verloren hat. Des Weiteren haben die Entwickler den Schwierigkeitsgrad in der Kampagne angepasst, nur “Superman” ist so gut wie unmöglich.

Doch was muss man eigentlich in Ready Steady Bang machen? Wie man in der Überschrift schon sieht, muss man in diesem Spiel in einem Face-to-Face Pistolenduell antreten. Nachdem die Worte Ready, Steady, Bang gefallen sind, muss man schnell reagieren. Nachdem Bang genannt wurde, darf geschossen werden – es gewinnt natürlich derjenige, der seine Pistole schneller aus dem Halfter ziehen und den Gegner umlegen konnte. Damit es nicht ganz so einfach ist, variiert die Zeit bis das Wort Bang ertönt.

Neben der schon angesprochenen Kampagne, ist vor allem der Multiplayer zu empfehlen. Hier lässt sich ein Freund zum Duell herausfordern: Auch hier gilt: Nach dem Ertönen des Wortes “Bang”, gewinnt derjenige der schneller aufs Display klickt. Klingt vielleicht etwas eintönig, sorgt aber für kurzzeitigen Spaß – nach fünf bis zehn Runden legt man das Spiel allerdings meistens zu Seite.

Ready Steady Bang eignet sich für ein kurzes Spiel zwischendurch, auch bei Freunden oder der Familie wird Ready Steady Bang sicher gut ankommen. Auch wenn der Spaß sehr kurzweilig ist, gibt es von uns eine klare Empfehlung, für das mit viereinhalb Sternen bewertet Spiel.

Der Artikel Ready Steady Bang: Pistolenduell mit Update und Gratis-Aktion erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Neues Eminem-Album „MMLP2“ vorab bei iTunes Radio gestreamt

Das neue Album “The Marshall Mathers LP 2″ von Eminem wird am 05.11.2013 in iTunes erwartet. Derzeit kann man das Album für 13,99 Euro vorbestellen – die ersten Tracks aus dem Album können bereits heruntergeladen werden. Bereits der Track “Rap God” erregte in der Rap-Welt für Aufsehen und heizte die aktuelle Promoaktion kräftig an. Nachdem im Internet einige Veröffentlichungen des Albums aufgetaucht sind, kann man nun auch über iTunes Radio das neue Album exklusiv offiziell vorab hören.

Eminem

iTunes Radio ist absolut kostenlos und bringt dem Hörer durch diese Kooperation ganz exklusive Inhalte. Leider ist das gesamte Album von Eminem schon im Internet inoffiziell aufgetaucht. Noch mehr illegale Downloads werden so natürlich provoziert und schaden dem Künstler enorm. Über die Veröffentlichung bei iTunes Radio verspricht sich der Rapper weitere offizielle  Vorbestellungen.

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Apples "heimlicher iOS-Chef" Henri Lamiraux verlässt das Unternehmen

Von Apple gibt es noch kein offizielles Statement, auf seiner LinkedIn-Seite und gegenüber den Kollegen von 9to5Mac hat er es aber bereits persönlich bestätigt. Nach 23 Jahren Firmenzugehörigkeit verließ Henri Lamiraux, seines Zeichens Apples "Vice President of Engineering for the iOS iPhone, iPad, and iPod touch operating system" im Anschluss an die Veröffentlichung von iOS 7.0.3 Mitte Oktober. Bereits vor einiger Zeit habe er entschieden, dass iOS 7 das letzte iOS sein würde, an dem er mitarbeitet. Innerhalb von Apple wurde Lamiraux sehr geschätzt und war maßgeblich an der Entwicklung der vorinstallierten Apps in iOS beteiligt. Darüber hinaus leitete er die Implementierung neuer Funktionen, das Bugfixing und auch die Entwicklung von Frameworks, auf die AppStore-Entwickler zugreifen können. Seit der Übernahme von Craig Federighi als Senior Vice President für iOS und OS X im Herbst 2012 galt Lamiraux als Chef der iOS-Division, was seinen Verlust für Apple einigermaßen schmerzhaft machen dürfte.

Aufgrund der fehlenden Stellungnahme seitens Apples ist derzeit unklar, wer die bisherige Rolle von Henri Lamiraux übernehmen wird. Für den Nutzer sichtbare Änderungen dürften sich allerdings kaum ergeben. Hierfür dürften auf absehbare Zeit Jony Ive und Craig Federighi hauptverantwortlich sein. Und auch die Entwickler werden sich kaum Sorgen machen müssen. Irgendjemand mit entsprechenden Fähigkeiten wird die Position schon übernehmen und auch die Entwicklung der Frameworks weiterführen.

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Scoop · “brew” für Windows

Scoop ist ein Paketmanager ala „brew“, wobei Scoop nur kompilierte Apps in petto hat. Es enthält auch nicht die gesamte Palette an Apps, wie schon in „brew“ vorhanden, aber die wichtigsten Tools für User, die gerne „Unix“-Tools in der Shell benutzen.

Das Demo-Video ist sehr interessant und zeigt sehr schön, wie man die CMD-Shell von Windows durchaus benutzbar machen kann. Auch für mich neu, der das Redmond-OS gerade wegen der Shell, so weit meidet, wie es geht. (Naja, nicht nur wegen der Shell :))

http://scoop.sh/

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Mit Lumen Trails alles rückverfolgen. Erstellen Sie ein persönliches Schönheitstagebuch und finden Sie heraus, wie Ihre Ernährung, Ihr Makeup und Hautpflegeprodukte Ihr Aussehen beeinflussen.

Mit Lumen Trails können Sie Notizen machen, Listen organisieren oder andere wichtige Dinge in Ihrem Leben systematisch aufzeichnen wie beispielsweise Zeiten, Workouts, Ausgaben, Kalorien, Essen, Gewicht, Schlafgewohnheiten und eigentlich… alles das, was Ihnen in den Sinn kommt. Tausende Menschen nutzen es täglich und lieben es, denn es macht wirklich einen Unterschied in ihrem Leben.

„Ich nutze Lumen Trails bereits sechs Monate und finde e simmer noch toll. Eine der nützlichsten Apps auf meinem iPhone, die dort sicher bleiben wird.“

Das Beeindruckende von Lumen Trails ist, dass man damit tatsächlich fast alles systematisch verfolgen kann. Es gibt unzählige andere Apps, mit denen man ein oder zwei Dinge – wie z. B. Kalorienkonsum und Gewicht – gezielt aufzeichnen kann. Aber was ist, wenn Sie sich dazu entschließen, andere Informationen festzuhalten? Wie etwa die Anzahl der Zigaretten, die Sie rauchen (während Sie versuchen, das Rauchen aufzugeben), Ihre Essgewohnheiten oder gar Vermögenswerte? Lumen Trails ist die App für Sie!

Statt eine App für alle anstehenden Dinge, eine andere zur Übersicht über Ihre Ausgaben und eine weitere zur Gewichtskontrolle zu haben, können Sie jetzt Ihre Startansicht gründlich aufräumen. Eine einzige App genügt voll und ganz.

Da Lumen Trails exklusiv für das iPhone, iPod Touch und iPad entwickelt wurde, ist es unglaublich leistungsstark, leicht zu handhaben und macht auf dem Retina-Display einen außerordentlich attraktiven Eindruck. Die App kann sogar Ihre Daten automatisch auf Google Drive (iCloud ist standardmäßig eingestellt) sichern und bietet Apple VoiceOver kompletten Zugriff in acht Sprachen. Keine andere App ist mit dieser vergleichbar. Und als ob das noch nicht genug wäre: Ihre Daten sind nicht auf das iPhone beschränkt. Sie können sie in Excel oder Google Docs exportieren!

Was ist Ihnen momentan also wirklich wichtig? Ihre Gesundheit? Ihre Fitness? Finanzen? Produktivität?

Verfolgen und erledigen Sie alles Nötige!

:: Nachricht an Nutzer von iPhone 4S & 5

Jetzt können Sie Siri bitten, Informationen für Sie zu finden und dies direkt dem Lumen Trails diktieren. Zum Beispiel halten Sie den Home-Button gedrückt und fragen Siri: „Wie viele Kalorien hat ein Hühnchen-Sandwich?“ Um ein Diktat zu starten, tippen Sie auf den Mikrofon-Button auf der Tastatur und fangen einfach an zu sprechen – Ihre Worte werden in Text verwandelt.

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Apple iPad Air Unboxing

Wir haben für Euch direkt unser erstes Apple iPad Air (iPad Air 64 GB Wi-Fi + Cellular), daß wir im Apple Store Frankfurt erbeuten konnten, einmal ausgepackt und damit auch gleich mal eine unserer beliebtesten iPad Air Hüllen ausprobiert. Hier ist unser erster iPad Air Erfahrungsbericht:
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Apple intensiviert Entwicklung von OS X 10.10

Deutlich zugenommen haben die Zugriffe von OS X 10.10 nach der Veröffentlichung von OS X 10.9 Mavericks, meldet AppleInsider. Offensichtlich sind bei Apple nun mehr Entwickler mit der Arbeit an 10.10 beschäftigt, als an Updates für 10.9.Große Updates gibt es wie bei iOS einmal im Jahr und sind seit Mavericks für Anwender kostenlos. Das es ein OS X 10.9.7 geben wird, ist daher unwahrscheinlich. Erwartet wird 10.10, welches wie 10.9 nach einer kalifornischen Sehenswürdigkeit benannt werden dürfte, zur nächsten Entwicklerkonferenz WWDC.Über mögliche Änderungen lässt sich spekulieren: Apple … (Weiterlesen)
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Gastbeitrag im WSJ: Tim Cook über Gleichberechtigung im Job

Selten gibt Tim Cook Interviews in den Medien. Umso überraschender kommt der Schritt, den der Apple CEO in der Nacht gegangen ist.

Im berühmten WallStreet Journal veröffentlichte er einen Gastbeitrag zum Thema Diskriminierung am Arbeitsplatz. Unter der Überschrift “Gleichberechtigung im Job ist gut für Business” schreibt er Gründe nieder, warum sich der US-Kongress für ein solches Antidiskriminierungs-Gesetz einsetzen soll. Dabei beschreibt er auch, wie Apple als Vorbild dient:

Apples Antidiskriminierungspolitik geht über den rechtlichen Schutz der US-Arbeitnehmer hinaus, vor allem, weil wir die Diskriminierung von Homosexuell, Lesben, Bisexuellen und Transgender-Mitarbeiter bei Apple strengstens verbieten. [...] Es hat sich herausgestellt, dass unsere Offenheit für Kreativität unser Business fördert. Wir stellten fest, dass wenn Menschen geschätzt werden, wie sie sind, die beste Arbeit ihres Lebens tun können.

Mit dem Artikel fordert Cook Senatoren dazu auf, für das Antidiskriminierungsgesetz zu stimmen. Den ganzen Gastbeitrag könnt ihr hier einsehen.

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iPad Air oder iPad mini?


iPad Family Late 2013 Seit diesem Jahr stellt sich die Gretchenfrage noch mehr als bisher... Soll es das grosse iPad sein, oder das kleine? Die Unterschiede sind wirklich sehr klein wie ein Blick auf die folgende Tabelle zeigt:
iPad Air
iPad mini Retina
FarbenSpacegrau, SilberSpacegrau, Silber
Kapazität16GB, 32GB, 64GB, 128GB16GB, 32GB, 64GB, 128GB
AbmessungenHöhe: 240 mm
Breite: 169.5 mm
Tiefe: 7.5 mm
Höhe: 200 mm
Breite: 134,7 mm
Tiefe: 7,5 mm
Gewicht469g / 478g331g / 341g
Display9,7" Multi‑Touch Display (24.63 cm Diagonale) mit
LED-Hintergrundbeleuchtung und IPS-Technologie
7.9'' Multi‑Touch Display (20,1 cm Diagonale) mit
LED-Hintergrundbeleuchtung und IPS-Technologie
Auflösung2048 x 1536 Pixeln bei 264 ppi2048 x 1536 Pixeln bei 326 ppi
ChipA7 Chip mit 64-Bit Architektur und M7 Motion CoprozessorA7 Chip mit 64-Bit Architektur und M7 Motion Coprozessor
BatterieBis zu 10 Stunden Surfen im Web mit WLAN, Video- oder MusikwiedergabeBis zu 10 Stunden Surfen im Web mit WLAN, Video- oder Musikwiedergabe
Preis Wi-Fi-Modell16 GB: CHF 549.-
32 GB: CHF 659.-
64 GB: CHF 769.-
128 GB: CHF 879.-
16 GB: CHF 439.-
32 GB: CHF 549.-
64 GB: CHF 659.-
128 GB: CHF 769.-
Preis Cellular-Modell16 GB: CHF 679.-
32 GB: CHF 789.-
64 GB: CHF 899.-
128 GB: CHF 999.-
16 GB: CHF 569.-
32 GB: CHF 679.-
64 GB: CHF 789.-
128 GB: CHF 899.-
Im Endeffekt ist es die Grösse mit den Abmessungen und dem Gewicht, welche den Kaufentscheid abhängig machen. Klar, das hat auch einen kleinen Einfluss auf den Preis, aber das iPad mini kann, wie im Bild oben dargestellt, definitiv aus dem Schatten der grossen Schwester hervortreten. Aktuell bevorzuge ich das iPad mini. Wobei hier wirklich die Grösse und besonders das Gewicht ausschlaggebend sind. Ich bin sehr gespannt das iPad Air gegen das iPad mini antreten zu lassen. Spannend ist auch, dass das iPad mini Retina die gleiche Auflösung hat, wie das grosse iPad Air. Demnach müsste das iPad mini noch schärfer sein... Wie entscheid ihr euch? Ist das iPad Air zu gross, oder das iPad mini zu klein?

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Alex

ich hab jetzt das air und werde das alte mini gegen ein neues Retina tauschen. Kann mich nicht entscheiden darum kauf ich beide. Für unterwegs ist das mini schon geil aber eben zum Zeitschriften lesen usw brauchst ein Retina.

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Der Artikel iPad Air oder iPad mini? von Renato erschien zuerst auf ApfelBlog.ch am November 04th, 2013 06:30 AM.
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Lili für iOS über Promo Code kostenlos herunterladen

Es ist mal wieder soweit und IGN haut das Spiel des Monats November 2013 raus

Bei Lili handelt es sich um 3D Action Rollenspiel. Zur Installation wird iOS 5.0 vorausgesetzt.

-> http://www.ign.com/prime/promo/lili-free

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Reduziert: iTunes Karten bei Edeka

Es ist wieder soweit. Nachdem es in den letzten Wochen ein wenig ruhiger im Bezug auf reduzierte iTunes Karten war, geht es in dieser Woche wieder los. Habt ihr einen Edeka in der Nähe und zeigt euer iTunes Konto Ebbe? Dann auf zu Edeka.

itunes_karten

Der Lebensmittelhändler bietet vom heutigen Montag (04. November 2013) bis zum kommenden Samstag (09. November 2013) 20 Prozent Rabatt auf 25 Euro itunes Gutscheinkarten. Anstatt 25 Euro müsst ihr somit nur 20 Euro auf den Tisch legen.

Das iTunes Guthaben kann genutzt werden, um Einkäufe im iTunes Store, App Store, iBookstore und Mac App Store zu tätigen. So könnt ihr euch mit Rabatt Musik, Apps, Filme. etc sichern. Edeka macht darauf aufmerksam, dass die Aktion nur in teilnehmenden Märkten gilt. Ruft einfach vorher in eurem Edeka Markt an, um auf „Nummer Sicher“ zu gehen. So erspart ihr euch evtl. den Weg.

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50% off CameraBag

CameraBag is a desktop photo app with a whole new approach to photos. Redesigned from the ground up, CameraBag’s Analog Engine pairs a full suite of photographic tools with the high quality filters and vintage simulations the series is already known for. Its key innovation is a stunningly straightforward approach to layering, rearranging, and endlessly tweaking all of these effects in realtime. ”

Purchase for $10 (normally $20) at MacUpdate Promo

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Strategie & Taktik: Der Zweite Weltkrieg

Erlebe die größten Schlachten des zweiten Weltkriegs in diesem Großartigen Strategiespiel noch einmal. Übernimm das Kommando der Achse, um Europa zu erobern – kommandiere danach die Armeen der UdSSR und der Alliierten, um es zurück zu bekommen.

In Strategie & Taktik: Der Zweite Weltkrieg kämpfst Du gegen mächtige KI-Feinde in drei Kampagnen mit einem klassischen rundenbasierten System und dicht gedrängten Reihen von historisch genauen Truppen. Kämpfe Dir Deinen Weg durch achtzehn Missionen mit einer spannenden Geschichte und charismatischen Charakteren in ganz Europa, Asien und Afrika. Erforsche neue Technologien, um Deine Truppen zu verbessern, baue Industrie auf und führe Deine Armeen zum Sieg.

Wenn Du das alles schaffst, gibt es noch Gefechte, mehrere klassische Szenarien, sowie Hotseat- und WLAN-Mehrspielermodus, auch zwischen verschiedenen Smartphones und Tablets. All dies erscheint in einer sehr detaillierten, leistungsfähigen, aber einfach zu verstehenden Oberfläche.

Folgende Inhalte stehen in der kostenlosen Version zur Verfügung:

  • 3 Missionen der Achse-Kampagne – “Die Geburt der Tragödie”;
  • Eine Gefechtsmodus-Karte mit festen Spiel-Einstellungen;
  • Spiel-Szenario “Der Untergang des Abendlandes”;
  • Eine Hotseat-Mehrspielermodus-Karte;
  • Eine Cross-Plattform-Mehrspielermodus via WLAN Karte;

Folgende Inhalte stehen in der Premium-Version zur Verfügung:

  • Komplette Achse-Kampagnen – “Die Geburt der Tragödie” und “Götterdämmerung”;
  • Komplette UdSSR-Kampagnen – “Ostfront” und “Tag des Sieges”;
  • Komplette Allianz-Kampagne – “Straßen der Freiheit”;
  • Hochladen von neuen Kampagnen in zukünftigen Updates;
  • Mehrere Gefechtsmoduskarten mit verschiedenen anpassbaren Spieleinstellungen;
  • Hochladen von neuen Gefechtsmoduskarten in zukünftigen Updates;
  • Neun einzigartige Spiel-Szenarien;
  • Hochladen von zusätzlichen Spiel-Szenarien in zukünftigen Updates;
  • Mehrere Hotseat-Mehrspielermodus-Karten mit verschiedenen anpassbaren Spieleinstellungen;
  • Mehrere Cross-Plattform-Mehrspielermodus via Wi-Fi Karten mit anpassbaren Spieleinstellungen;
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The Star Wars Jedi Knight Gaming Pack for $7

May The Force Be With You In These Two Epic Intergalactic Adventures
Expires November 18, 2013 23:59 PST
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Star Wars Jedi Knight: Jedi Academy


THE GOODS

Forge your weapon and learn the ways of the Jedi. Step into the shoes of a Jedi Apprentice as you learn the ways of the Force from Jedi Master Luke Skywalker. Fight alongside famous Star Wars characters in classic locations as you improve your skills - ultimately leading you to make a choice - join the Light side and fight for good, or follow the path of power and evil to the dark side.

WHY WE LOVE IT

We love Star Wars, so anything and everything from that galaxy far, far away really throws our fusial thrust engines into hyperdrive. If you've ever wanted to create your own lightsaber and wield force powers - now you can. TOP FEATURES
    Become A Jedi - Customize your character's look and gender, then enter the Jedi Academy. A Lightsaber As Unique As You - Construct your own lightsaber from handle to blade. Eventually learn the power of wielding two lightsabers or the ultimate double-bladed lightsaber made famous by Darth Maul. Your Actions Decide Your Fate - Unique level selection system allows you to choose your own mission and adventures depending on what skills you want to learn. Don't Fight Alone - Six multiplayer modes including team-based siege mode and two-on-one power duel, plus 23 unique multiplayer arenas.

THE PROOF

Metacritic Score: 81/100 "The simple version is this: if you like Star Wars and think flipping around chopping up Stormtroopers and flinging Dark Jedi off of conveniently placed precipices is fun, then this game is definitely for you." (8.8/10) - IGN

SYSTEM REQUIREMENTS

NOTICE: This game is not supported on volumes formatted as Mac OS Extended (Case Sensitive) Minimum:
    Operating System: OS X 10.7.5 and higher CPU Processor: Intel Core 2 Duo (Dual-Core) CPU Speed: 2.2 GHz Memory: 4 GB Hard Disk Space: 2 GB Video Card (ATI): Radeon HD 2600 Video Card (NVidia): Geforce 8800 Video Memory (VRam): 256 MB Peripherals: Macintosh mouse and keyboard
Supported Video cards:
    NVIDIA GeForce® 8800, 9400, 9600, GT 120, 320M, 330M, 640M, 650M, 660MX, 675MX, 680MX ATI Radeon HD 2600, HD 3870, HD 4670, HD 4850, HD 5670, HD 5750, HD 5770, HD 5870, HD 6490, HD 6630, HD 6750, HD 6770, HD 6970 Intel HD Graphics 3000,4000
Unsupported Video cards:
    Intel Integrated GMA 950 Intel Integrated x3100 ATI RADEON HD 2400
Star Wars Jedi Knight II: Jedi Outcast


THE GOODS

Become rebel agent Kyle Katarn in an epic Jedi Knight adventure. It's been several years since Kyle avenged his father's death and saved the Valley of the Jedi from a group of Dark Jedi. After not using the Force for fear giving in to the dark side, he's given his lightsaber to Luke Skywalker, vowing never to use it again. But when a new and menacing threat to the galaxy emerges, Kyle knows he must reclaim his past in order to save his future.

WHY WE LOVE IT

Call us Star Wars fanatics, but we argue that you won't know true joy until you use the Force to render your enemy weaponless and proceed to Force Push them off a cliff into an endless abyss - let's just say the Dark Side is way more fun. Talking about it doesn't do it justice, this is a game you just have to play. TOP FEATURES
    Wield Your Lightsaber Like Never Before - A whole new set of lightsaber abilities featuring a slew of attack and defense moves. Use The Force Wisely - Control powers of the Force including Jump, Push, Jedi Mind Tricks and more. Choose combat or stealth - Be at the ready with an arsenal of weapons: stun baton, Bryar blast pistol, blaster rifle and more. Team Up - Two multiplayer modes: Jedi training and team-based play.

THE PROOF

Metacritic Score: 89/100 "Not only is this one of the greatest Star Wars games I've ever played, it's one of the best action games period. Get it, Play it, Love it." (9/10) - IGN

SYSTEM REQUIREMENTS & LANGUAGES

NOTICE: This game is not supported on volumes formatted as Mac OS Extended (Case Sensitive) Minimum:
    Operating System: OS X 10.7.5 and higher Processor: Intel chipset CPU Speed: 1.8 GHz or faster Memory: 512 MB or higher Hard Disk Space: 665 MB free disk space Video Card (ATI): Radeon X1600 Video Card (NVidia): GeForce 7300 Video Memory (VRam): 128 MB Peripherals: Macintosh mouse and keyboard. Multiplayer Requirements: Internet (TCP/IP) and LAN (TCP/IP) play supported Internet play requires broadband connection Languages: English, French, Italian, German, Spanish
Supported Video cards:
    NVIDIA GeForce® 8800, 9400, 9600, GT 120, 320M, 330M, 640M, 650M, 660MX, 675MX, 680MX ATI Radeon HD 2600, HD 3870, HD 4670, HD 4850, HD 5670, HD 5750, HD 5770, HD 5870, HD 6490, HD 6630, HD 6750, HD 6770, HD 6970 Intel HD Graphics 3000,4000
Unsupported Video cards:
    Intel Integrated GMA 950 Intel Integrated x3100 ATI RADEON HD 2400
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CameraBag 50% off today

CameraBag

CameraBag is a desktop photo app with a whole new approach to photos. Redesigned from the ground up, CameraBag's Analog Engine pairs a full suite of photographic tools with the high quality filters and vintage simulations the series is already known for. Its key innovation is a stunningly straightforward approach to layering, rearranging, and endlessly tweaking all of these effects in realtime. The 150+ fully-adjustable filters and 30+ professional controls CameraBag ships with are only the beginning, forming the palette from which users create their own styles.

New in the just released version 2.5

    Nested Tiles: Nest one or more tiles in your tray into a single tile that can be dragged or adjusted as a single adjustment. Watermarks: Add branding to your photos with a watermark or other image that you can easily overlay anywhere on your photos. Sharpen: Photos a bit blurry? No problem, sharpen them up with the new Sharpen tile. Blur: Photos looking too sharp and modern? You can take care of that, too, with two new blurring tiles. Use the Circular Blur tile to simulate lens effects. Custom Image Borders: Use your own image-based borders and CameraBag will automatically fill the transparent area with your image. Great for both faux-film looks and for specific website or gallery needs. Updated Styles: A massive update to the library of styles included by default in CameraBag. Better Integration: Works better with Lightroom and iPhoto by allowing you to save a photo in place over the original without having to browse to the file. New Advanced Color Adjustments: Color Temperature, Hue Shift, Hue Brightness, and Hue Saturation have all been added.

Key Features

    Choose from 150+ built-in styles and filters, or create and share your own. Full suite of 30+ manual photographic tools including advanced curve editors. Stunning new interface. State-of-the-art image processing via the all-new Analog Engine. Add any look you create to the toolset as a fully-adjustable filter. Quickly browse photos in a folder in your current filter with the arrow keys. 32-bits-per-component color depth. Non-destructive editing (active history). Easy layering of styles and adjustments. Quicklooks and hover previews for visual decision-making. The Remix slider, which smoothly transitions between endless variations. Large, precise controls. Laptop-friendly design. Batch saving. RAW format and metadata support.
Freedom to Play

With CameraBag, you don't have to know what look you want to get started. CameraBag lets you see all the possibilities at once: old-school instant film or modern high-contrast portrait, subtle color adjustment or complete artistic overhaul. Choose from side-by-side comparisons with the fullscreen Quicklooks, or get large, instant previews on mouseover; the emphasis is on creative exploration. Once you've chosen a filter, its components are all in the tray to tweak and adjust non-destructively with large, interactive sliders. The Remix slider in particular brings back the "happy accidents" of analog film, smoothly transitioning between infinite natural variations for each style.

Advanced Control

The new CameraBag features a full suite of photographic tools, from simple exposure and cropping to advanced vignetting, color correction, and curves. The built-in styles also now have full control over their strength and variation. Since every adjustment appears as a tile in the tray, it's easy to see everything affecting the image at once, and rearrange tiles or edit amounts without compromising image quality. Adjustments and styles can be freely layered to create new looks, which can be saved right into the interface as new filters. Whenever a filter is loaded, the user once again has full control over all of its tiles.

The Analog Engine

At CameraBag's core is the brand new Analog Engine: high-fidelity, 32 bits-per-channel, non-destructive, multi-threaded image processing. In other words, it's fast and smooth. CameraBag matches the power of high-priced software, yet it's light on its feet and starts up instantly. Its old-school looks are particularly high tech: recreating the natural blemishes and random variations of the analog world is one of the hardest digital challenges, and that's where we've devoted much of our research. Even the most heavily-modified photos retain smooth, film-like colors (especially with the extra color information in RAW files).



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Henri Lamiraux, Vice President iOS-Entwicklung, verlässt Apple nach 23 Jahren

iOS 7 ist draußen und Henri Lamiraux, verantwortlich für die mitgelieferten iOS-Apps und wichtige iOS-Frameworks, hört bei Apple auf. Er soll bereits vor einigen Wochen beschlossen haben, dass iOS 7 sein letztes Projekt wird.Lamiraux war Scott Forstall und später Craig Federighi unterstellt, unter der Leitung Federighis hatte er die Verantwortung für die iOS-Abteilung. Er verantwortet auch die Fehlersuche im iOS-Betriebssystem und die Frameworks, die Entwicklern das Schreiben von Apps ermöglichen.In seinen 23 Jahren bei Apple arbeitete sich Lamiraux vom Mac-Software-Entwickler nach oben. … (Weiterlesen)
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