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143 Beiträge aus dem Archiv · neuere zuerst

3. November 2013

iOS-Chef-Entwickler Henri Lamiraux verlässt Apple

Seit rund 23 Jahren war Henri Lamiraux bei Apple in der Software-Entwicklung tätig. Zuletzt war er als iOS Engineering Vice President für die Entwicklung von hauseigenen iOS-Apps verantwortlich. Wie 9to5Mac berichtet, hat er sich bereits vor einigen Wochen in den Ruhestand verabschiedet, was auch auf seinem LinkedIn-Profil zu sehen ist. Laut einem Statement gegenüber 9to5Mac war die Beendigung seiner Arbeit bei Apple aber so von ihm geplant.

Mit der Fertigstellung von iOS 7 wollte Lamiraux seinen Abschied von Apple besiegeln. Seit 2005 arbeitete der Ingenieur im iPhone-Team, was ihn zu einem
Original-Beitrag ▼ mehr ▼

The Marshall Mathers LP 2 (Deluxe Edition) kostenlos jetzt schon bei iTunes Radio hören!

20131103-223418.jpg

Wenn ihr auch so große Eminem-Fans wie ich seit und es kaum erwarten könnt, bis das neue Album am Dienstag, den 05.11.2013 veröffentlicht wird, freut euch die Nachricht von Apple bestimmt auch:
Ab heute kann das komplette Eminem- Album bei iTunes Radio gestreamt werden!

Original-Beitrag ▼ mehr ▼

iOS Ingenieur und Vice President Henri Lamiraux verlässt Apple und geht in Rente

In regelmäßigen Abständen kommt es vor, dass hochrangige Mitarbeiter Apple verlassen. Gleichzeitig schafft es der Hersteller aus Cupertino immer wieder, hochrangige und anerkannte Mitarbeiter bei anderen Unternehmen abzuwerben. Bestes Beispiel in der jüngsten Zeit ist Burberry CEO Angela Ahrendts. Ab Frühjahr 2014 wird Ahrendts Chefin der Retail und Online Stores.

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Nun hat Apple allerdings auch wieder einen Top-Entwickler verloren. Genauer gesagt handelt es sich um Henri Lamiraux, der in Rente gegangen ist. Der iOS Engineering Vice President hat das Unternehmen Ende Oktober verlassen, so ist es seinem LinkedIn Profil zu entnehmen. Darüberhinaus gab der ehemalige Apple Ingenieur in einer Mail an, dass er schon seit längerem geplant habe, dass iOS 7 sein letztes iOS sein.

Von mehreren Apple nahen Quellen konnten die Kollegen von 9to5Mac erfahren, dass Lamiraux innerhalb Apples einen großen Respekt genoss. Unter anderem war er bei der Entwicklung mehrerer Applikationen beteiligt, die mit iOS ausgeliefert werden. Darüberhinaus war er für die Fehlerbeseitigung, Feature-Implementierung im System und weitere Dinge mitverantwortlich.

Mit Craig Federiges Aufstieg im vergangenen Jahr zum Apple Software-Chef wurde Lamiraux im übertragenen Sinn der Kopf der iOS-Entwicklung. Ursprünglich begann Lamiraux als Mac Software-Entwickler bei Apple. Im Jahr 2005 wechselte er ins iOS-Team. In letzter Zeit wurden seine Aufgaben jedoch bereits von anderen Entwicklern mehr und mehr übernommen. Ganz klar, Apple verliert einen Top-Ingenieur. Kunden werden den Abgang jedoch kaum zu spüren bekommen.

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iPad Air mit Rabatt-Punkten, Apple TV für kleine 79 Euro

Zwei schöne Gagdet-Spartipps von Lesern haben wir aus unserer Inbox gefischt: Es geht um Apple TV und iPad Air.

Apple TV: Im November-Prospekt verjubelt Mobilcom-Debitel das aktuelle Apple TV für 79,99 Euro. Durchaus ein Schnäppchen, denn im Apple Online Store werden aktuell 109 Euro verlangt (danke, Patrick, auch für den Screenshot).

Mobilcom Apple TV November

iPad Air mit bis zu 20 % Rabatt: Unsere Leser in der Schweiz können aktuell mit Cumulus-Punkten beim neuen iPad Air sparen (danke, Felix). 1 Punkt ist dabei 1% Rabatt. Und so läuft bei Migros genau: 

Cumulus ist ein Bonus-System der Migros. Die Migros ist ein Grossverteiler ähnlich REWE/EDEKA in Deutschland. Für jeden Franken Einkauf bei der Migros bekommt der Kunde, der sich mit der Cumulus-Karte (Kunden-Karte) ausweist, einen Punkt gutgeschrieben. Ende des Monats erhält der Kunde ein Schreiben per Post, in welchem er seinen Kontostand sieht und pro 500 Punkte einen Einkaufs-Gutschein von 5 Franken bekommt. In der Schweiz hat so zirka jeder Haushalt eine Migros-Cumulus-Karte – mehr Infos dazu hier.

Cumulus Migros Aktion

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Touch ID: iPhone 5S-Sensor ist untrennbar mit A7-Chip verbunden

13.09.11-Touch_ID

Nur wenige Details sind bezüglich der Touch ID-Sicherheitskonfiguration seitens Apple bekannt geworden. Es wurde zwar immer betont, dass die Daten auf dem jeweiligen A7-Chip des iPhones gespeichert werden würden und das System absolut sicher sei. Eine Bestätigung dafür gab es allerdings bis jetzt nicht.

iMore berichtet jetzt aber, dass dies sehr wohl zutreffend ist, da auf Grund des von Apple angewendeten Sicherheitskonzepts jedes iPhone 5S in Bezug auf den Touc-ID-Sensor und dem verbauten A7-Chip ein Unikat sei. Sie würden nur in Verbindung miteinander funktionieren. Tauscht man also ein Bauteil gegen ein anderes aus, wird der Fingerabdruck-Scanner nicht funktionieren, da ein fremder Sensor oder Chip in Verwendung ist.

Somit wird erst jetzt eigentlich klar, wie sicher das System eigentlich ist. Auch beim eher unwahrscheinlichen Fall, dass der Datenverkehr zwischen Sensor und A7-Chip ausspioniert wird, sind diese Daten wiederum nur mit diesem iPhone 5S verwertbar. Hier noch ein kurzes Beweisvideo:

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Für das iPad: “Actions” gratis – “Pocket Informant” günstiger

actionsSchnell beschrieben, ist die iPad-Applikation “Actions” nicht viel mehr als eine externe Tastaturfür den eigenen Mac (oder PC). Was Actions zu einer Empfehlung macht, ist jedoch nicht die Rechner-Steuerung über den Touchscreen des Apple-Tablets, sondern die einfach konfigurierbaren, großen Tasten, die sich an Anwendungen [...]
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iPhone 5S: Lieferzeit bei der Telekom, Vodafone, o2 und Apple

Zum Wochenende werfen wir einen Blick auf die iPhone 5S Lieferzeit bei der Deutschen Telekom, bei Vodafone, o2 und bei Apple. Das iPhone 5S ist seit dem 20. September und somit seit über sechs Wochen auf dem Markt. Während das iPhone 5S zum Start nur in wenigen Ländern erhältlich war, können Kunden in über 70 Ländern mittlerweile das iPhone 5S kaufen. Die Liefersituation ist nach wie vor angespannt, im Vergleich zum Verkaufsstart hat sich die Situation jedoch verbessert. Je nach Modell könnt ihr das iPhone 5S mit Vertrag bei den Mobilfunkprovidern sofort erhalten.

iPhone 5S mit Vertrag bei der Telekom
Die Deutsche Telekom hat für iPhone 5S Käufer und Interessenten auf der iPhone 5S Bestellseite einen Lieferstatus online gestellt. Alle Kunden, die vor dem Feiertag ein iPhone 5S 16GB in spacegrau bestellt haben, können in der kommenden 45. Kalenderwoche mit der Auslieferung rechnen.

telekom03112013

Für das goldene iPhone 5S mit Vertrag (16GB) gilt das der gleiche Lieferstatus. Das 64GB Modell in spacegrau und silber können ebenso sofort ausgeliefert werden. Zu beachten gilt, dass die iPhone 5S Lieferzeitangabe der Telekom nicht in Stein gemeißelt ist, das das Unternehmen von iPhone 5S Lieferungen seitens Apple anhängig ist. Dies gilt übrigens nicht nur für die Telekom, sondern für alle Mobilfunkprovider.

o2: iPhone 5S Lieferzeit

o2_03112013

o2 bietet seinen Kunden eine Übersicht zum iPhone 5S Lieferstatus an. Eine kleine Tabelle zeigt euch schnell und bequem, wie o2 das iPhone 5S mit vertrag ausliefern kann.  Das iPhone 5S 16GB silber, iPhone 5S 64GB in spacegrau und gold können in „1 – 2 Wochen“ geliefert werden. Bei allen anderen Modellen dauert es länger.

Vodafone iPhone 5S Lieferzeit
Vodafone informiert im eigenen Forum zur iPhone 5S Lieferzeit. Auch bei Vodafone variiert die iPhone 5S Lieferzeit nach dem ausgewählten Modell. Es scheint, als ob Vodafone das iPhone 5S 64GB spacegrau am besten ausliefern kann. Hier befinden sich Geräte, die vor dem Wochenende bestellt wurden bereits ausgeliefert. Bei allen anderen Modellen dauert es etwas länger.

iPhone 5S ohne Vertrag bei Apple

apple03112013

Unser letzter Blick fällt in den Apple Online Store und auf das iPhone 5S ohne Vertrag. Wir machen es kurz und schmerzlos. Alle neun Modelle des iPhone 5S ohne Vertrag werden wie folgt deklariert „Versandfertig: 2 – 3 Wochen“.

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iCloud-Passwörter & mehr: Der Sunrise-Kalender verliert seine Nutzerdaten

sunriserDa haben wir den Salat. Unter der Überschrift “Blindes Vertrauen – Kalender-App Sunrise fragt nach iCloud-Zugangsdaten” haben wir am 17. Oktober über unsere E-Mail Kommunikation mit den Machern der Kalender-Applikation “Sunrise” berichtet. Aufgeschreckt von der dreisten In-App-Abfrage des persönliche iCloud Accounts, haben wir die Macher damals nach den Gründen [...]
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MacBook Pro 15 Zoll: Ein Erfahrungsbericht zum neuen Retina-Kracher

Vor etwas mehr als einer Woche habe ich mir das neue MacBook Pro mit 15 Zoll Retina-Display zugelegt. Nun will ich meine Erfahrungen mit euch teilen.

MacBook Pro 13 15 Zoll

Keine Frage, so ein MacBook ist keine günstige Anschaffung. Es ist auch keine Anschaffung fürs Leben, aber auf jeden Fall ein Gerät, mit dem man (je nach Anforderung) in den kommenden drei bis vier Jahren locker auskommt, wenn nicht sogar noch länger. Ich habe mich für das Modell ME293D/A entschieden, das in der Standard-Konfiguration 1.999 Euro kostet. Wer es etwas preiswerter haben will, greift zum etwas kleineren Modell mit 13 Zoll Display, das bei 1.299 Euro startet. Noch etwas mehr Leistung gibt es im “großen” MacBook Pro mit Retina-Display für 2.599 Euro, das war mir dann aber doch etwas zu viel. (Übersicht der Modelle im Apple Online Store)

Bevor ich mich um Kopf und Kragen schreibe, will ich noch einmal kurz betonen, dass es sich bei diesem Artikel nicht um einen Testbericht mit Benchmarks, Statistiken und einem Marathon aus Daten & Fakten handelt. Stattdessen möchte ich einen Erfahrungsbericht liefern und euch sagen, wie sich das MacBook Pro bei meiner täglichen Arbeit geschlagen hat. So solltet ihr euch viel besser vorstellen können, wie sich so ein MacBook in der Praxis schlägt.

MacBook Pro löst MacBook Air ab

Zuvor habe ich ein MacBook Air 13 Zoll aus 2011 genutzt. Mit einem Alter von zweieinhalb Jahren zählt das sicher nicht zum alten Eisen, zumal es mit SSD-Speicher und dem geringen Gewicht zu überzeugen wusste. Doch bei prozessorlastigen Arbeiten, wie etwa dem Konvertieren von Videos, hat man doch gemerkt, dass es an seine Grenzen kommt. Beim neuen MacBook Pro mit Retina-Display habe ich den Lüfter bisher noch nicht gehört – ob überhaupt einer verbaut ist?

Direkt nach dem Auspacken ging erstmal eine Stunde für das Aufspielen des Time Machine Backups drauf. Die nimmt man aber gerne in Kauf, wenn danach alles genau so eingestellt ist, wie man es vom alten MacBook kannte, alle Dateien und Verknüpfungen vorhanden sind und man nicht einmal die ganzen Passwörter neu speichern muss. Danach folgte der erste Wow-Effekt: Das Display.

MacBook Pro Display

Ein Retina-Display muss man einfach gesehen haben. Selbst wenn man denkt, dass der Bildschirm seines jetzigen Geräts doch eigentlich richtig gut ist, setzt Apple hier noch einen drauf. Nur direkte Sonneneinstrahlung, die ist Gift. Aber sonst? Richtig scharf. Es macht einfach riesigen Spaß, sich durch seine Bilder in iPhoto zu wischen und diese in besonders hoher Auflösung anzuschauen. Wie groß der Unterschied wirklich ist, merkt man dann, wenn man ein Programm öffnet, das noch nicht für das Retina-Display optimiert wurde – die Grafiken wirken pixelig, verwaschen, wobei hier die gleiche Qualität zu sehen ist, wie auf einem herkömmlichen Bildschirm.

Besonders angenehm ist die Retina-Grafik aber nicht nur bei Fotos, sondern auch bei Texten, mit denen ich ja täglich jongliere. Ich kann hier noch lange um den heißen Brei herum reden – was Retina angeht, hilft wohl nur ein eigener Blick.

Auch wenn ich in den letzten Jahren immer der Überzeugung war, dass 13 Zoll die ideale Größe für unterwegs ist, kann ich mit dem 15 Zoll Display sehr gut leben. Man hat einfach ein wenig mehr Platz, auch wenn die “reale” Auflösung nicht viel größer ist. Im Vergleich zum alten MacBook Air erscheint aber alles einfach ein wenig größer, angenehmer. Und wer noch mehr Dinge auf einmal sehen will, der schraubt einfach in den Systemeinstellungen herum – ich persönlich bin allerdings bei den Standardeinstellungen geblieben.

Dauerlauf im Akku-Betrieb

MacBook Pro SeiteEines ist auf jeden Fall klar: Bei den Arbeiten, die ich tagtäglich mit dem MacBook Pro verrichte, haben Prozessor, Arbeitsspeicher und Grafik-Einheit wohl nur ein müdes Lächeln für mich übrig. Mit Office-Arbeiten, Mails schreiben und ein wenig im Internet surfen bringt man das Gerät mit Sicherheit nicht an seine Grenzen. Nicht einmal bei einem Film-Export über iMovie schien das MacBook Pro sich sonderlich anstrengen zu müssen, der Lüfter ist dabei bisher nämlich noch nie angesprungen – selbst wenn zusätzlich ein Thunderbolt-Display anschlossen war.

Mit der Performance bin ich genau so zufrieden wie mit der Akku-Laufzeit, die Apple unter dem vorinstallierten Betriebssystem mit 8 Stunden angibt. Auch wenn ich das MacBook tagsüber mal nicht an die Steckdose hänge, bin ich bisher nicht in die bedrohliche Situation gekommen, doch mal eine Steckdose aufsuchen zu müssen. Die Kollegen von Chip haben mal genauer nachgemessen und sind im Office-Betrieb auf sehr gute 11 Stunden gekommen. Bei einer Video-Wiedergabe im Vollbild-Modus kam man auf 5:14 Stunden – das reicht aber immer noch, um sich locker zwei, wenn nicht sogar drei Spielfilme am Stück ansehen zu können.

Ich könnte jetzt noch drei weitere Seiten Lobeshymnen verteilen, die Verarbeitung, die tolle Tastatur oder das Trackpad loben – damit verschone ich euch aber mal. Natürlich gibt es aber auch einige Kompromisse, die man eingehen muss. So besitzt das MacBook Pro zum Beispiel kein DVD-Laufwerk, bei manchen wird der SSD-Speicher mit seinen 256GB knapp werden (512GB oder 1TB bei Bestellung gegen Aufpreis wählbar). Ich persönlich kann mit diesen Kompromissen ohne Probleme leben.

Natürlich konnte ich in diesem Erfahrungsbericht nicht auf jedes einzelne Detail eingehen, sonst würde ich vermutlich auch noch bis Montag an diesen Zeilen sitzen. Falls es daher noch offene Fragen geben sollte oder ihr eine ganz spezielle Sache wissen möchtet, schreibt einfach einen Kommentar – eure Fragen kann ich dann hoffentlich ganz gezielt beantworten.

Wichtige Links zum neuen MacBook Pro

Der Artikel MacBook Pro 15 Zoll: Ein Erfahrungsbericht zum neuen Retina-Kracher erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Tipp: Keine Audio-Wiedergabe in OS X Mavericks?

LogicProX

Hier sind ein paar Lösungen

Im Netz mehren sich Berichte von Anwendern, die Probleme mit der Audio-Wiedergabe in OS X Mavericks haben. Der Ton setzt gelegentlich aus. Lautstärke-Korrekturen oder das Betätigen der Stummtaste helfen nicht. Oft ist erst nach einem Neustart wieder etwas zu hören. Folgende Massnahmen können helfen, den Fehler zu beseitigen:
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Wochenrückblick für die KW 44

Q4 2013 - Apple Bekanntgabe Quartalszahlen
Zu Beginn der Woche stellte Apple seine Quartalszahlen für das vierte Quartal 2013 vor. Die iPhone- und iPad-Verkäufe nahmen zu, der Mac schwächelte und der iPod setzte seine Talfahrt fort. Es gab weitere Details zum Auditorium des Apple Campus 2 und bald können wir (hoffentlich) iPhone, iPad und Co. auch während Start und Landung im Flugmodus betreiben. Weiter gab es spannende Gerüchte zum im Herbst 2014 erwarteten iPhone 6, es soll ein (besonderes) Phablet werden. Apple Campus mit unterirdischem Auditorium Wie wir bereits berichteten, soll es auf dem Apple Campus 2 unter anderem ein Auditorium geben. Laut neu entdeckten Informationen (...). Weiterlesen!
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iTunes Radio streamt Eminem Album „MMLP2“ exklusiv vorab

Bereits im Vorfeld des neuen Eminem Albums „The Marshall Matteres LP2“, sorgt dieses für ordentlich Wirbel. Im Internet sind bereits die ersten inoffiziellen Veröffentlichungen aufgetaucht und nun bietet Apple das Album MMLP2 exklusiv über iTunes Radio an.

Schon öfters konnte Apple mit den Musiklabels und Künstlern Verträge vereinbaren, um im Vorfeld einer Albumveröffentlichung dieses als kostenlosen iTunes Stream zur Verfügung zu stellen. Auf der einen Seite haben Musik-Fans so die Möglichkeit vorab und exklusiv ein neues Album zu erhöhen und gleichzeitig sollen die Vorbestellungen gefördert werden.

eminem_itunes_radio

Das neue Eminem Album MMLP2 erscheint offiziell in zwei Tagen am 05. November, auf zahlreichen Internet-Plattformen und Tauschbörsen ist das Album jedoch bereits inoffiziell verfügbar. Alles andere als im Sinne des Künstlers. So hat sich Eminem (via Twitter) gemeinsam mit Apple dazu entschieden, MMLP2 exklusiv und kostenlos als Stream über iTunes Radio zu verteilen.

iTunes Radio ist ein kostenloser Musik-Streaming-Dienst, den Apple vor wenigen Wochen zusammen mit iOS 7 gestartet hat. Aktuell ist der Service nur Kunden in den USA verfügbar. Eddy Cue gab jedoch bereits zu verstehen, dass iTunes Radio so schnell wie möglich in weiteren Ländern starten wird. Es dürfte nicht dass erste und letzte Mal gewesen sein, dass ein Album exklusiv vorab bei iTunes Radio erscheint. Bisher war dies „nur“ über iTunes möglich, mit iTunes Radio können Album vorab mit mobilen Endgeräten abgerufen werden.

Illegale Musik-Downloads sind seit Jahren ein Problem für Künstler. Der Vorab-Stream via iTunes oder iTunes Radio dürfte für beide Parteien ein Gewinn sein. Apple bietet die Inhalte exklusiv an und generiert für Künstler Vorbestellungen des Albums.

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iOS-Ingenieur Henri Lamiraux verlässt Apple

Der iOS-Ingenieur Henri Lamiraux hat vor einiger Zeit still und heimlich Apple verlassen.

Eine genaue Angabe, seit wann er im Ruhestand ist, gibt es nicht. Jedoch wird vermutet, dass er Apple nach dem Release von iOS 7 verlassen hat. Der Hinweis darauf wurde auf seinem LinkedIn-Profil entdeckt. Lamiraux ging in Rente.

henri lamiraux ruhestand

Henri Lamiraux war für die iOS-internen Anwendungen zuständig. Nachdem Craig Federighi allerdings nach OS X auch Kopf der iOS-Abteilung wurde, war der Job von Lamiraux quasi nicht mehr nötig. Seine Karriere begann als Mac-Software-Entwickler, ab 2005 war er dann für iOS zuständig. (via 9to5mac)

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iPad Air: 75 Prozent der Käufer haben bereits ein iPad

Der bekannte Analyst Gene Munster hat den iPad Air-Käufern auf die Finger geschaut und dabei interessante Fakten in Erfahrung gebracht. So verfügt der Großteil bereits über ein iPad, wobei die Nutzer im Schnitt keine zwei Jahre mit einer Neuanschaffung warten und dabei bevorzugt auf mehr Speicher setzen. Seit vergangenem Freitag ist das neue iPad Air [&hellip
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Naught 2: Neues atmosphärisches Gravity-Game, Vorgänger derzeit gratis zu haben

Wer nicht ganz schwindelfrei ist, sollte sich Naught 2 besser nicht ansehen.

Naught 2Das in einer düsteren Schwarz-Weiß-Optik gehaltene Gravity Game Naught 2 (App Store-Link) ist seit dem 1. November im deutschen App Store erhältlich und muss momentan mit 1,79 Euro bezahlt werden. Wichtig zu wissen vor der Installation der knapp 53 MB großen Applikation ist, dass das Spiel nur mit Geräten ab dem iPhone 4S, dem iPad 2 und dem iPod Touch der 5. Generation kompatibel ist.

In Naught 2 steuert man entweder über den Gyrosensor des jeweiligen Geräts oder aber über virtuelle Buttons die kleine Hauptfigur Naught, die der Dunkelheit entkommen und seine eigene Vergangenheit aufdecken muss. Das Besondere an diesem mit über 30 Leveln ausgestatteten Game ist die Tatsache, dass man zum Fortbewegen nicht etwa den Charakter fortbewegt, sondern die Welt um ihn herum dreht. 

Auf diese Art und Weise gilt es, sich in den Leveln durchzukämpfen, verschiedene Bonusgegenstände wie Diamanten einzusammeln, und auf dem Weg zum Ziel unheilvolle Hindernisse wie spitze Dornen zu umgehen. In späteren Welten kann der kleine Naught außerdem von seiner Fähigkeit zu springen und zu tauchen Gebrauch machen.

Zwar gibt es in Naught 2 keine Game Center-Anbindung, dafür findet der Gamer allerdings einen sehr atmosphärischen Soundtrack und wirklich tolle grafische Umgebungen. Durch die vielen Bewegungen im Spiel fühlt man sich zwar beizeiten wie in einer Waschmaschine im Schleudergang – trotzdem überzeugt die ungewöhnliche, aber spaßige Steuerung. Die Entwickler versprechen übrigens, mit einem der nächsten Updates noch weitere Level-Packs nachzureichen – man darf also gespannt sein.

Wer sich noch nicht zum Kauf von Naught 2 durchringen kann, findet derzeit auch die Vorgängerversion Naught (App Store-Link) kostenlos im App Store. Abschließend könnt ihr euch noch den unten eingebundenen Launch-Trailer von Naught 2 auf YouTube ansehen, der das Gameplay verdeutlicht.

Trailer: Naught 2

Der Artikel Naught 2: Neues atmosphärisches Gravity-Game, Vorgänger derzeit gratis zu haben erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Wochenrückblick KW44

Für allen die unter der Woche keine Zeit zum lesen hatten, gibt es hier den Wochen-Rückblick für euch.

In der KW 44 veröffentlichte News:
Das iSzene Team wünscht Euch viel Spaß beim Lesen.
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13" Retina MacBook Pro: Freeze-Probleme lassen sich per Software beheben

MBPRetina13

Zuklappen und eine Minute warten soll auch helfen

Nachdem sich einige Käufer des neuen 13" MacBook Pro mit Retina-Display in den Apple-Support-Foren über häufige Aussetzer von Tastatur und / oder Trackpad beschwerten, bestätigt Apple nun das Problem auf einer Info-Seite und verspricht, es mit einem Firmware-Update zu beheben.
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OS X Mavericks: Benutzer & Gruppen - Apple ID mit Benutzerkonto verknüpfen

Bei der Ersteinrichtung eines neuen Macs oder im Anschluss an eine frische OS-X-Installation bittet OS X um die Vergabe eines Anmeldekennwortes. Wenn nicht gerade ein häufig verwendetes Passwort gewählt wurde – und das sollte es aus Sicherheitsgründen möglichst nicht – kann es schnell passieren, dass das Passwort einem bei der Anmeldung partout nicht einfällt. Doch keine Angst, wenn der Mac mit der Apple ID verknüpft wurde, kann diese ebenfalls zur Anmeldung verwendet werden. Die Verknüpfung in den Systemeinstellungen unter Benutzer & Gruppen ist im Reiter Kennwort“mit nur einem Klick … (Weiterlesen)
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iOS-Ingenieur Henri Lamiraux verlässt Apple

Wie sich jetzt herausstellte, hat der ehemalige Top-Ingenieur Henri Lamiraux in der iOS-Sparte das Unternehmen Ende Oktober verlassen. Seine Rolle wurde zunehmend von anderem Personal besetzt, heißt es aus Insider-Kreisen.

screen shot 2013 11 03 at 11 38 19 am iOS Ingenieur Henri Lamiraux verlässt Apple
Seitdem Craig Federighi nicht nur die technische Entwicklung von OS X, sondern auch von iOS übernahm, wurde die Position, die Lamiraux einnahm, mehr und mehr überflüssig. Der langjährige App-Entwickler war zuvor eine der wichtigsten Personen im iOS Engineering und sah sich zuständig für integrierte Applikationen, Bug-Fixes, Arbeit mit den Entwicklern sowie Feature-Implementierung. Seit dem letzten Herbst jedoch wurden diese Aufgaben mit der Zeit auf andere Ingenieure aufgeteilt.

In seinem LinkedIn Profil ist Apple nicht mehr als aktueller Arbeitgeber vermerkt. Der Endbenutzer wird von dem Abgang von Henri Lamiraux am Ende allerdings nichts mitbekommen.

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Wozniak: Apple und Google sollen zusammenarbeiten

steve wozniak

Mit dieser Wortmeldung hat Steve Wozniak wieder einmal für aufsehen gesorgt, der Apple Mitbegründer ist ja dafür bekannt, immer das zu sagen was er denkt.

Wozniak ist nämlich mit Apples mobiler Assistentin Siri nicht sehr zufrieden. The Woz möchte lieber Googles Alternative “Google Now” in zukünftigen Apple Geräten sehen. Genauso würde er sich über Samsungs TouchWiz freuen.

Woz vertritt die Ansicht, dass sich Apple sowie Google und Samsung nicht gegenseitig im Weg herumstehen sollten, sondern vielmehr gemeinsam an besseren Produkten arbeiten sollen und sich die Technologien gegenseitig zur Verfügung stellen sollen.

Damit steht Woz natürlich im krassen Widerspruch zu seinem einstigen Freund Steve Jobs, welcher jeden Penny dafür gegeben hätte sowohl Google als auch Samsung zu vernichten.

Wäre Woz Idee umsetzbar?

Natürlich. Alle Firmen würde ihre Patente fallen lassen, sich die Ideen gegenseitig zur Verfügung stellen und gemeinsam ein Super Phone entwickeln. Doch dann sind wir alle wieder aufgewacht. Natürlich wäre es schön wenn sich Apple und Samsung außerhalb eines Gerichtsgebäudes treffen würden, aber das wird wohl nie passieren.

Jede der 3 Firmen ist gewinnorientiert und würde lieber 5 Mrd. $ weniger Umsatz machen, wenn die anderen beiden Firmen dafür bankrott gehen. Woz hat sicherlich recht mit der Aussage: All our products would be better…” aber in der Realität ist das einfach nicht umsetzbar.

(via)

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App Store: Tausende Apps sind unsicher

Sehr viele Apps für iOS können von Angreifern so verändert werden, dass sie sich mit einem manipulierten Server verbinden. Laut einer israelischen Sicherheitsfirma sind tausende von Apps im App Store unsicher und können von Angreifern so verändert werden, dass eine Verbindung mit einem manipulierten Server hergestellt wird. Demnach seien mindestens 10.000 Apps für die sogenannten [&hellip
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Amazon Blitzangebote: iPhone 5S/5C Sportarmband, iPad Tastatur, Fritz Powerline Adapter, MacBook Tasche und mehr

Die Woche neigt sich langsam aber sicher dem Ende entgegen. Wir nutzen die Zeit, um einen Blick auf die aktuellen Amazon Blitzangebote zu werfen. Für Apple-Anwender ist auch etwas etwas dabei. Um 18:00 Uhr starten die Amazon Blitzangebote. Je nachdem, für welchen Artikel ihr euch entscheidet, könnt ihr ordentlich Geld sparen.

Die Highlights aus unserer Sicht sind bei ein iPhone 5S/5C Sportarmband, eine Logitech iPad Tastatur sowie eine Notebooktasche für Macbook Air, MacBook Pro und Co. Amazon Blitzangebot sind Sonderangebote, die zeitlich begrenzt oder solange der Vorrat reicht, verfügbar sind. Bereits über den Tag verteilt, hat Amazon bereits einige Amazon Blitzangebote geschaltet, um 18:00 Uhr geht es mit ein paar interessanten Technik-Produkten weiter.

iPhone 5S/5C Sportarmband

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Um 18:00 Uhr schickt Amazon das ActionWrap Sportarmband für iPhone 5S und iPhone 5C ins Rennen. Das hochwertige Neppern schützt euer iPhone beim Sport vor Staub und Feuchtigkeit. Einfach am Oberarm befestigen und schon steht der nächsten Sporteinheit nichts im Wege. Düruch das Cover bleibt das iPhone voll bedienbar.

Logitech iPad Tastatur

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Die Logitech Ultrathin Keyboard Cover Bluetooth-Tastatur für iPad 4, iPad 3 und iPad 2 fungiert als Displayschutz und Bluetooth-Tastatur zugleich. Genau wie das Original iPad Smart Cover wird diese Logitech-Tastatur mittels Magneten am iPad befestigt. Geschlossen bietet sie Schutz für den Bildschirm. Aufgeklappt wird die Bluetooth-Verbindung zum iPad genutzt, um als Tastatur zu dienen. Dem iPad werden nur 8mm in der Dicke hinzugefügt.

Macbook Pro / MacBook Air Tasche

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Die PEDEA Premium Notebook-Tasche inklusive Tablet-Fach eignet sich für Notebooks bis zu 17,3 Zoll und Tablets bis 10,1 Zoll. Die Tasche ist mit einem Schutzrahmen ausgestattet und bietet so Schutz für eure Geräte. Die MacBook Pro / MacBook Air Tasche ist wasserabweisend und schützt so euere Geräte vor Spritzwasser. Hinzu kommen noch ein paar Staufächer auf der Vorder- und Rückseite.

Powerline-Adapter

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Der AVM FRITZ!Powerline 520E Einzeladapter (500 Mbit/s, Gigabit LAN, Steckdose) bietet euch die Möglichkeit euer bisheriges Fritz!Powerline Set zu erweitern und so das Internetsignal in noch mehr Räumlichkeiten in eurem Zuhause zu bringen.

Hier geht es zu den Amazon Blitzangeboten

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Apple plant eigenes 'Keynote-UFO'

KeynoteUFO

Grosser Saal im Untergeschoss

Laut aktuellen Planungsunterlagen wird Apple auf seinem neuen Campus 2 ein eigenes Veranstaltungsgebäude errichten. Das kreisrunde Auditorium erinnert an die Architektur der Apple-Stores in Pudong (Shanghai) und 5th Avenue (New York City), bei denen die oberirdischen Bauten lediglich als Eingangsbereiche mit Treppen und Aufzügen dienen und die eigentlichen Nutzflächen unter der Erde liegen.
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„iPhone Air“ Konzept: Extrem dünnes iPhone 6 mit größerem Display – Video

Wie wird das iPhone 6 aussehen? Vielleicht kommt die Frage etwas verfrüht, haben die neuen iPhone-Boliden 5s und 5c doch gerade Mal 6 Wochen auf dem Buckel. Doch in der Apple-Gerüchteküche wird bekanntermaßen sehr heiß gekocht, sodass es schon viele Gerüchte rund um die kommende iPhone-Generation gibt. Im Fokus steht dabei das Display, dass nach [&hellip
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Schneehase: Erstes weihnachtliches Kinderbuch für das iPad

Mit Schneehase möchten wir euch heute noch eine iPad-App für Kinder vorstellen. Dort dreht sich bereits alles um Weihnachten, aber bis zum ersten Advent sind es ja auch nur noch vier Wochen.

SchneehaseSchneehase (App Store-Link) ist nur für das iPad konzipiert, 77,3 MB groß und kostet 3,59 Euro. Bei der App handelt es sich um ein Kinderbuch von Silke Voigt, dass das Thema Weihnachten aufgreift. Die Zeit vergeht wie im Flug und es sind nur noch knapp 50 Tage bis Weihnachten. Mit Schneehase können die Kids sich schon einmal auf die besinnliche Zeit einstellen.

Die Geschichte bestreitet man mit Hannes, dem kleinen Schneehasen. Er entdeckt ein leuchtendes und geschmücktes Dorf und wünscht sich einen Weihnachtsbaum. Zur Hilfe eilt ein kleiner Rabe, der in seinem Nest allerhand Dinge versteckt hat, mit denen der Baum geschmückt werden kann. Die Aufmachung des Kinderbuchs ist wirklich gelungen. Alle Seiten sind schön illustriert, mit Details geschmückt und beinhalten immer wieder kleine Animationen.

Als Elternteil hat man die Möglichkeit die Geschichte selbst vorzulesen, wer möchte kann aber auch eine Erzählerin zu Wort kommen lassen. Zum Abschluss der Geschichte wartet auf die Kids noch ein kleines Puzzle, in dem man verschiedene Schneemänner mit diversen Utensilien schmücken kann. Durch einfaches Tippen und Schieben lassen sich alle Objekte an einen anderen Ort platzieren – so können witzig aussehende Schneemänner entstehen.

Neben der toll aufgemachten Geschichte gibt es natürlich auch weihnachtliche Hintergrundmusik, die die Applikation Schneehase abrundet. Des Weiteren haben die Entwicklern auf In-App-Käufe verzichtet – diese haben ohnehin nichts in Kinder-Apps zu suchen.

Wer seine Kids schon jetzt mit einer hübschen Weihnachtsgeschichte beglücken möchte, muss einmalig 3,59 Euro zahlen. Schneehase ist natürlich in deutscher Sprache vorhanden, allerdings gibt es auch eine englische Version, die man jedoch als neue App erwerben muss. Insgesamt können wir festhalten: Das Kinderbuch Schneehase ist gelungen und stimmt schon jetzt auf die kommende Weihnachtszeit ein.

Der Artikel Schneehase: Erstes weihnachtliches Kinderbuch für das iPad erschien zuerst auf appgefahren.de.

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[Infografik] Die Historie des Fingerabdrucksensors

In dem neuen iPhone 5s hat Apple erstmals einen Fingerabdrucksensor verbaut und nennt diesen “Touch ID”. Mit “Touch ID” will der i-Konzern die allgemeine Sicherheit erhöhen, denn laut einer eigenen Statistik benutzen viele Konsumenten die Code-Sperre überhaupt nicht, da sie einfach zu umständlich ist. Allerdings ist ein ungeschütztes iPhone natürlich auch nicht besonders vorteilhaft, besonders wenn es geklaut wird. Dritte hätten Vollzugriff auf Fotos und Apps, könnten bei Facebook oder WhatsApp über euren Namen Nachrichten verbreiten und einiges mehr.

Mit Touch-ID ist es nun viel einfacher möglich, seine Daten zu schützen. Der Fingerabdruck ist einmalig und die Chance, dass jemand den gleichen Adruck wie man selbst hat, geht gegen Null. Die Bedienung ist denkbar einfach: Finger auflegen, iPhone entsperrt. Auch im App Store kann man statt sein Passwort einzugeben einfach den Finger scannen.

Doch wie kam man überhaupt auf den Fingerabdrucksensor? Wie sieht die Geschichte aus?

Nachfolgend haben wir eine Infografik dazu eingebunden:

Apple-Touch-ID

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Apple bestätigt Akku-Probleme bei einigen iPhone 5s

iPhone5Sstack2

Betroffene Geräte werden umgehend ausgetauscht

Apple hat gegenüber der New York Times bestätigt, dass es bei "einer sehr geringen Anzahl" von iPhone-5s-Modellen zu verkürzten Akku-Laufzeiten kommen kann. Grund sei ein Herstellungsfehler, der dazu führe, dass sich die Batterie schnell entleere. Auch das Aufladen könne ungewöhnlich lange dauern, so eine Apple-Sprecherin.
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iPhone 5s vs. iPhone 5c: High-End-Modell in Deutschland besonders beliebt

Nachdem wir vor Kurzem über die beliebtesten Farben des iPhone 5s und iPhone 5c berichteten, hat sich nun eine neue Analyse mit der Frage beschäftigt, welches der beiden Modelle besser verkauft wird. Dabei wurden die wichtigsten und größten Märkte unter die Lupe genommen, wobei die Nachfrage am iPhone 5s wenig überraschend deutlich höher ist als [&hellip
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Wozniak: Google und Apple sollten zusammenarbeiten

Apple-Mitgründer Steve Wozniak gibt immer wieder Interessantes zum Besten – manches ist kurios. 

Diesmal meint er, dass Google und Apple zusammenarbeiten sollen. Der Hauptgrund: Wozniak ist mit Siri nicht wirklich zufrieden und bevorzugt Googles eigene Alternative Google Now. Aber auch einige Features aus Samsungs Touchwiz scheint ihm sehr zu gefallen, denn auch hier äußert er den Wunsch, dass Apple ein paar der Features in iOS implementieren sollte.

iOS versus Android

Außerdem würde Wozniak hoffen, dass Google, Samsung und Apple ihre eigenen Features unter Lizenz auch anderen zur Verfügung stellen. “All our products would be better…”, meint er dazu. Steve Jobs, neben Woz Apple-Mitgründer, sah das allerdings komplett anders. (via cultofandroid)

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Für iOS: Die Top-Rabatte, die sich heute wirklich lohnen

Neben den Mac-App-Deals haben wir auch immer wieder die aktuell wichtigsten App-Angebote für iPhone, iPod und iPad parat.

In dieser XXL-Liste findet Ihr die aktuell besten Empfehlungen für Top-Rabatte, die sich wirklich lohnen.

iOS-Rabatte-Slider

Games

iSchlacht Spiel iSchlacht Spiel
(151)
0,89 € Gratis (uni, 60 MB)
Stickman Downhill Stickman Downhill
(328)
0,89 € Gratis (uni, 41 MB)
Gorilla Gondola Gorilla Gondola
(16)
1,79 € Gratis (uni, 98 MB)
Akinator the Genie: Secrets of Telepathy
Keine Bewertungen
3,59 € 1,79 € (uni, 17 MB)
Game Dev Story Game Dev Story
(1988)
3,59 € 0,89 € (iPhone, 8.7 MB)
Epic War TD Pro Epic War TD Pro
(724)
2,69 € Gratis (iPhone, 144 MB)
BLOODMASQUE -ActionRPG- BLOODMASQUE -ActionRPG-
(61)
5,99 € Gratis (uni, 648 MB)
Braveheart Braveheart
(586)
0,89 € Gratis (iPhone, 35 MB)
Braveheart HD Braveheart HD
(469)
0,89 € Gratis (iPad, 41 MB)
League of Evil League of Evil
(395)
1,79 € 0,89 € (uni, 13 MB)
League of Evil 2 League of Evil 2
(578)
1,79 € 0,89 € (uni, 88 MB)
League of Evil 3 League of Evil 3
(42)
1,79 € 0,89 € (uni, 134 MB)
Ravensword: Shadowlands
(335)
5,99 € 0,89 € (uni, 671 MB)
Dead Effect Dead Effect
(11)
3,59 € 1,99 € (uni, 354 MB)
Yesterday Yesterday
(625)
5,99 € 1,99 € (uni, 1009 MB)
Little Luca Little Luca
Keine Bewertungen
2,69 € Gratis (uni, 24 MB)

Gesundheit/Sport

Food Network In the Kitchen Food Network In the Kitchen
(9)
1,79 € Gratis (uni, 35 MB)
Runtastic Squats PRO Runtastic Squats PRO
(997)
1,99 € Gratis (uni, 29 MB)

Navi/Reise

Produktivität

Pocket Informant Pro Pocket Informant Pro
(1015)
11,99 € 7,99 € (uni, 22 MB)
Quake Spotter Quake Spotter
(47)
0,89 € Gratis (uni, 16 MB)
iCrypter iCrypter
(20)
1,79 € Gratis (uni, 38 MB)
Pocket Scanner - Documents on the go Pocket Scanner - Documents on the go
(69)
2,69 € 0,89 € (iPhone, 14 MB)
Pocket Scanner HD - Documents on the go Pocket Scanner HD - Documents on the go
(5)
3,59 € 0,89 € (iPad, 11 MB)

Musik

Foto/Video

Kinder

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OS X Mavericks: Automatisches Suchen, Laden und Installieren von Mac App Store-Updates

OS-X-Mavericks-logo

Viele Besitzer eines iPhones oder iPads finden es unter iOS 7 angenehm, dass Updates der vorhandenen Apps inzwischen automatisch gesucht, geladen und installiert werden bzw. eine solche Einstellung am iDevice vorgenommen werden kann.

Was einige vielleicht nicht wissen ist, dass dies in Bezug auf den Mac App Store nun auch unter dem neuen Betriebssystem OS X Mavericks möglich ist. Dazu wechselt man in die Systemeinstellungen und klickt das Symbol für den Mac App Store an. Im erscheinenden Fenster (siehe unterhalb) kann dann eigestellt werden, ob im Hintergrund überhaupt nach Updates gesucht werden soll.

Mac App Store Updates

Zudem kann dann noch ausgewählt werden, ob diese im Hintergrund geladen und auch installiert werden sollen. Für Systemdateien und Sicherheits-Updates gibt es einen eigenen Menüpunkt, der aktiviert werden kann. Ist man stolzer Besitzer von mehreren Macs, kann schließlich noch die Einstellung getroffen werden, ob gekaufte Apps auch automatisch auf anderen Macs geladen werden sollen.

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Für Mac: Die Top-Rabatte, die sich heute wirklich lohnen

Jetzt fassen wir wie gewohnt für alle Mac-User die interessantesten Angebote aus dem Mac App Store übersichtlich zusammen.

Wir sortieren immer vor und versammeln nur die Mac-Top-Rabatte, die sich wirklich lohnen. Wir wünschen viel Spaß beim Download unserer Tipps.

Mac-Rabatte-Slider

Games

Max Payne 3 Max Payne 3
(52)
35,99 € 17,99 € (31003 MB)
Modern Conflict Modern Conflict
(10)
0,89 € Gratis (16 MB)
King King's Bounty: Armored Princess (MULTI6)
(5)
21,99 € 17,99 € (2598 MB)
LEGO Harry Potter: Years 5-7
(26)
17,99 € 6,99 € (7495 MB)
LEGO Harry Potter Years 1-4 LEGO Harry Potter Years 1-4
(38)
17,99 € 6,99 € (6257 MB)
BioShock BioShock
(107)
17,99 € 6,99 € (6381 MB)
BioShock 2 BioShock 2
(61)
17,99 € 6,99 € (8030 MB)
LIMBO LIMBO
(446)
8,99 € 4,49 € (83 MB)
Level Crossing Level Crossing
Keine Bewertungen
2,69 € Gratis (145 MB)
The Mystery of the Crystal Portal The Mystery of the Crystal Portal
(29)
4,99 € 4,49 € (67 MB)
Batman Arkham Asylum Batman Arkham Asylum
(86)
26,99 € 17,99 € (8786 MB)
Batman: Arkham City Game of the Year Edition
(27)
35,99 € 26,99 € (10925 MB)

Produktivität

Fantastical Fantastical
(194)
17,99 € 13,99 € (10 MB)
StatsBar - System Monitor StatsBar - System Monitor
(28)
4,49 € 2,69 € (3.7 MB)
Wrіte Home - The Best Word Processor Alternative Wrіte Home - The Best Word Processor Alternative
Keine Bewertungen
8,99 € 4,49 € (7.5 MB)

Musik

Radium ~ Perfect Internet Radio Radium ~ Perfect Internet Radio
(75)
8,99 € 4,49 € (11 MB)

Wetter

Clear Day - (Formerly Weather HD) Animiertes Wetter Clear Day - (Formerly Weather HD) Animiertes Wetter
(470)
3,59 € 2,69 € (328 MB)

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WhatsApp für iOS 7: Neues Icon und Screenshots

Die Anpassung des beliebten WhatsApp Messengers an iOS 7 ist nur noch eine Frage der Zeit! Wie unsere Kollegen von apfelpage berichten, wurden die ersten offiziellen Screenshots von WhatsApp für iOS 7 im Übersetzer-Bereich veröffentlicht. Wir sehen viele neue Bedienelemente und eine komplett überarbeitete Benutzeroberfläche im iOS 7-Stil. Wir konnten diesen Stil (siehe eingebundenes Bild) schon bei mehreren Entwicklern feststellen. Außerdem wird es in WhatsApp für iOS 7 neue Hinweistöne und ein neues App-Icon geben. Bleibt nur noch die Frage, wann die WhatsApp-Anpassung für iOS 7 kommt. Auf Twitter heißt es noch in diesen Monat!

Wie gefällt euch das neue WhatsApp?
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AppLabor: TruSloMo-App unter die Lupe genommen

Wir starten ab heute mit unserer neuen Serie AppLabor, die euch jeden Monat eine interessante App näher bringen soll. Jedoch wollen wir nicht nur das Programm an sich vorstellen, sondern auch die Entwickler dahinter. Wie lange hat er für die Entwicklung gebraucht? Wo kommt er her? Welche Projekte plant er für die Zukunft? All diese Fragen wollen wir beantworten, um einen Blick hinter die Kulissen zu werfen. Dazu bekommt ihr von uns immer ein Hands-On-Video an die Hand, damit ihr nicht die Katze im Sack kauft. Wir erläutern dort die Hauptfunktionen, sowie das Design der jeweils vorgestellten Applikation.

Starten wollen wir heute mit der TruSloMo-App, die es ermöglicht, ein SloMo-Video nicht nur über die vorgegebenen Wege von Apple mit seinen Freunden und Verwandten zu teilen, sondern auch über Dienste wie WhatsApp oder Instagram.

Die App

Mit dem neuen iPhone 5s kam auch die neue Funktionen Videos mit 120 Bildern pro Sekunde aufzunehmen und ganz oder teilweise in Zeitlupe abzuspielen. Jedoch ist es bislang nur möglich, einen Zeitlupen-Punkt zu wählen und das Video nur über die in iOS 7 verankerten Wege zu teilen, zum Beispiel iMessage, E-Mail oder YouTube. Wenn man das Video über WhatsApp oder andere fremde Dienste versenden möchte, wird nur es ohne jegliche Zeitlupen-Sequenz verwendet.

Jetzt kommt die TruSloMo-App zum Einsatz. Diese gibt es kostenlos in der Basis-Version oder per In-App-Kauf für 0,89€ in der Pro-Version. Die Unterschiede zeigen sich in der Funktionalität. In der kostenlosen Variante ist es möglich, ein Video nachträglich mit einem SloMo-Effekt auszustatten. Dabei kann nur der Startpunkt verschoben werden. Das Ergebnis kann dann als normaler Film in den Aufnahmen gespeichert werden und über alle Wege versendet werden. Nach dem Kauf der Pro-Version habt ihr zusätzlich die Möglichkeit mehrere Zeitlupen in einem Video einzubauen und diese zu verschieben wie ihr das möchtet.

Der Clou an der Sache ist, dass die App für alle iOS-Geräte verfügbar ist und funktioniert. Zwar werden dann nur 30 Bilder pro Sekunde verwendet, aber wem ein iPhone 5s zu teuer ist, hat damit eine günstige Alternative. Alle erstellten Filme werden verlustfrei und, je nach Gerät, auch in HD gespeichert.

Der Entwickler

Programmiert wurde das Ganze von William Wu. Der Amerikaner entwickelte die App, als seine Freundin, einen Tag nach dem iPhone 5s-Release, ein Konzert mit ihren Freundinnen besuchte und er zuhause nichts mit sich anzufangen wusste. Für die erste Version brauchte Wu gerade einmal drei Stunden, was sich in der Stabilität der App bemerkbar machte. Die Version 2.0 nahm wesentlich mehr Zeit in Anspruch. Er arbeitete jede Nacht von 19:00 Uhr bis morgens um 5:00 Uhr durch, obwohl Wu einen Vollzeit-Job hat.

Auf die Idee kam der Kalifornier, als er nach dem Kauf des neuen iPhones bemerkte, wie schwer es ist, die Videos zu teilen. Seine favorisierten Apps wie Instagram und Facebook unterstützen die Videos nicht. Per E-Mail war die Qualität sehr schlecht. Er wusste, das auch andere User dieses Problem bekommen würden und suchte nach einer Lösung. Die TruSloMo-App war geboren.

Zukünftig soll es einfacher sein, seine Werke zu teilen. Zudem soll der User zwischen verschiedenen Abspielgeschwindigkeiten wählen können. Möglich wird dann 2.0-, 0.5- und 0.25-fache Geschwindigkeit. Mehr wollte der Entwickler aus San Francisco uns noch nicht verraten. Für Wu ist die vorgestellte App allerdings nur ein Nebenprojekt. Hauptsächlich widmet er sich einem Programm namens Omlet.

Omlet
Preis: Kostenlos

Hands-On

Teilt uns gerne eure Meinung zum AppLabor mit und sagt uns, ob ihr sowas in Zukunft öfter sehen wollt.

TruSloMo
Preis: Kostenlos
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OS X Mavericks: Umgebungslichtsensor für Ruhezustand mitverantwortlich

OS X Mavericks ist bereits seit einigen Tagen als kostenloser Download im App Store verfügbar. Über 200 Neuerungen bewirbt Apple und macht darüberhinaus auf neue Kerntechnologien aufmerksam, die sich OS X 10.9 zu Nutze macht. Apple hat sein Augenmerk bei OS X Mavericks unter anderem auf die Akkulaufzeit gelegt. Erste Tests zeigen, dass der Hersteller aus Cupertino damit sehr gute Ergebnisse erzielt hat. So konnte die Akkulaufzeit des MacBook Air von bis zu 12 Stunden auf bis zu 16 Stunden gesteigert werden.

osx_mavericks

Der Ruhezustand des Macs kann automatisch nach einem bestimmten Zeitintervall oder manuell aktiviert werden. Bislang beobachte das System den Anwender dahingehend, ob per Tastatur, Maus oder Trackpad eine bestimmte Eingabe gemacht wurde. War dies nicht der Fall, so wurde nach einer bestimmten Zeit der Ruhezustand aktiviert, um Strom zu sparen.

Mit OS X Mavericks nutzt Apple zusätzlich den Umgebungslichtsensor, um die Entscheidung zu treffen, ob das System zum Schlafen geschickt wird oder nicht. Urspünglich war die FaceTime HD Kamera des Macs in Verdacht, den Nutzer zu beobachten und falls dieser nicht vor dem Rechner sitzt, den Ruhezustand zu aktivieren.

Verschiedene Tests (Abkleben der Kamera) haben jedoch gezeigt, dass der Umgebungslichtsensor und nicht die FaceTime HD Kamera für das neue Features unter OS X 10.9 verantwortlich ist. Euer Mac registriert verschiedene Lichtveränderungen vor dem Mac und interpretiert diese entsprechend im Hinblick auf den Ruhezustand. Bewegt sich ein Anwender vor dem Mac, macht jedoch keine Angaben per Tastatur, Maus etc., so wird nicht zwangsläufig der Ruhezustand aktiviert. (via)

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iPhone 5s Akkuprobleme: Apple tauscht betroffene Geräte aus

Euer iPhone 5s benötigt länger als andere iPhones um aufzuladen und ihr könnt das Gerät nicht so lange nutzen? Dann habt ihr wahrscheinlich ein defektes iPhone erworben! Apple hat jetzt offiziell Akkuprobleme beim iPhone 5s bestätigt. 

Eigentlich soll der Akku des iPhone 5s für 10 Stunden 3G- und Wi-Fi Nutzung sowie 250 Stunden im Stand-By ausgelegt sein, jedoch sorgen Produktionsprobleme für deutlich kürzere Laufzeiten. Die Zahl der betroffenen Geräte soll sich aber in Grenzen halten, Apple gibt offiziell keine genauen Zahlen an.

We recently discovered a manufacturing issue affecting a very limited number of iPhone 5S devices that could cause the battery to take longer to charge or result in reduced battery life,” said Teresa Brewer, an Apple spokeswoman. “We are reaching out to customers with affected phones and will provide them with a replacement phone.”

Es handele sich zwar nicht um defekte Akkus, die Ursache des Problems konnte jedoch auch noch nicht bestimmt werden.

Die Rückruf-Aktion soll laut den Kollegen von 9to5Mac folgendermaßen ablaufen: 

Apple kontaktiert betroffene iPhone 5s-Besitzer anhand der Seriennummern per Telefon. Wenn jemand der Meinung ist, dass sein iPhone 5s nicht richtig funktioniert, er aber noch nicht von Apple angerufen wurde, kann er sich natürlich an die Hotline wenden, wobei dann die Seriennummer abgeglichen wird. Sollte es sich auch um ein qualifiziertes iPhone 5S handeln, wird es gemäß den Richtlinien ausgetauscht.

Es gibt insgesamt drei Möglichkeiten: Ein Termin an der Genius Bar im Apple Store, ein Termin bei einem Apple-autorisierten Reseller oder der direkte Austausch an die eigene Adresse, wobei man sein defektes Gerät nach dem Erhalt des Neugeräts zurückschickt.

Wie sieht es bei euch eigentlich aus? Habt ihr Akkuprobleme mit dem iPhone 5s?

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Filmkritik zum Steve Jobs Film “JOBS”

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Vorab eine kurze Info: Nein, der Film über das Leben von Steve Jobs ist noch nicht in Deutschland, Österreich oder der Schweiz erhältlich, aber ja, ich habe ihn schon gesehen, zwar in der Englischen Original Fassung, aber trotzdem.

Handlung - Steve Jobs Film “JOBS”

Der Film jObs handelt, wie der Name schon sagt, vom Leben des Apple Mitbegründers Steve Jobs. Der Film erstreckt sich vom Jahr 1974, 2 Jahr vor der Gründung von Apple, bis zur Präsentation des iPods im Jahr 2001. Eine ziemlich lange Zeit für einen 130 min Film, ob der Film aber trotzdem gesehen werden sollte, klärt meine Filmkritik!

Alles beginnt mit der Präsentation des iPods im Jahr 2001, Steve Jobs, gespielt von Ashton Kutcher, betritt die Bühne und verkündet die Revolution des iPods, im Publikum anwesend, Johny Ive gespielt von Giles Matthey. Ive ist in meinen Augen auch die einzige schlecht besetzte Person in diesem Film, da die Ähnlichkeit zu Matthey abgesehen von den abrasierten Haaren nicht vorhanden ist. Nach der Präsentation gibt es einen Zeitsprung ins Jahr 1974. Jobs besucht gerade das angesehen Reed College in den USA, zieht sicher immer mal wieder Drogen rein und lebte nicht wirklich enthaltsam.

Doch dann entdeckt er in der Wohnung seines Freundes Steve Wozniak einen Computer, einen revolutionären Computer. Jobs sieht das Potenzial der Maschine sofort, doch Wozniak weiß noch nicht so recht, was er damit anfangen soll.

Ashton_Kutcher_in_Jobs

Jobs kann Wozniak vom Potenzial, des Prototypen überzeugen und gemeinsam gründen sie im Jahr 1976 die Apple Computers Inc. Der Film zeigt hier auch sehr deutlich, den damaligen Umgang mit PC´s, niemand hatte privat einen zuhause stehen und nur sehr wenige Leute wussten wirklich wie man damit umgeht.

Der Film erzählt in dann in den nächsten 1,5 Stunden sehr ausführlich die weitere Geschcihte von Apple. Die ersten Arbeitstage von John Sculley, Jobs Rauswurf und schließlich seine Rückkehr zu Apple, womit der Film auch endet. Jobs führt am Schluss noch ein kurzes Gespräch mit Johny Ive, bevor er sich dann an Mike Markkula rächt und ihn aus dem Vorstand wirft, da dieser einige Jahre zuvor nicht für Jobs gestimmt hat.

Die letzte Szene zeigt dann Jobs wie er den berühmten Werbespot „Think different“, einspricht.

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Kritik zum Steve Jobs Film “JOBS”

Persönlich hat mir der Film relativ gut gefallen. Trotzdem muss man an dieser Stelle anmerken, dass er natürlich kein Muss-Film ist. Den wer sich nicht wirklich für Steve Jobs´ Leben und Apple interessiert, wird mit diesem Film nicht wirklich viel anfangen können. Auch wer sagt, er möchte nur Infos über das Leben von Jobs haben, wird alle Infos in wenigen Minuten im Internet finden. Der Film richtet sich also meiner Meinung nach an alle Apple-Fans, Leute die die Geschichte schon kennen und sie daher aus einer anderen Sichtweise bzw. mit Hintergrundinfos sehen möchten.

Genau das ist das Problem des Filmes.

Denn er verwendet zu 80% Infos, die man aus Wikipedia bekommen kann. Der Satz von Steve Jobs zu John Sculley: „Willst du für den Rest deines Lebens Zuckerwasser verkaufen, oder mit mir kommen und die Welt verändern?“ Dürfte wohl wirklich den meisten bekannt sein. Die weiteren 10% an Infos bekommt man wenn man die offizielle Biographie von Steve Jobs gelesen hat. Diese wurde nämlich mit Jobs mithilfe angefertigt und beschreibt unverblümt das Leben von Jobs. Das wirklich große Problem ist allerding, dass die letzten 10% frei erfunden sind!

Bereits Steve Wozniak hat sicher öffentlich über den Film beschwert, er bezeichnet ihn als lustig und gut Anzuschauen aber nicht wirklich korrekt, er kritisiert auch das Bild, welches Ashton Kutcher von Jobs hat, wodurch der Film für ihn nicht wirklich weiterzuempfehlen ist. (wir berichteten)

Und genau das ist „jObs“ auch. Ein netter Film für einen verregneten Sonntagnachmittag, wenn man nichts mehr zu tun hat kann man sich diesen Film ohne weiteres anschauen, da er ja wirklich nicht schlecht gemacht ist. Nur als Quelle für ein Referat oder einen Artikel würde ich ihn wirklich nicht verwenden.

Ich hoffe also weiter auf eine wirklich gute Verfilmung von Jobs Leben, vielleicht dann auch mit der Mithilfe einiger Zeitzeugen.

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Apfelnews Wochenrückblick – Der Verkaufsstart des iPad Air

Letzte Woche hat Apple auf einer Keynote zwei neue iPads vorgestellt. Seitdem wurde viel geschrieben über das iPad Air und das iPad mini mit Retinadisplay geschrieben. Und auch diese Woche stand ganz im Zeichen des iPad. Am Freitag startete der Verkauf des iPad Air weltweit in mehreren Ländern, darunter auch in Deutschland. Das bedeutet auch, dass die Tech-Publikationen weltweit das neue iPad in die Hand bekommen haben. Das Ergebnis waren Reviews und ein Teardown von iFixit. Es gab also auch diese Woche viel zu berichten über das iPad, und das spiegelt sich auch in unserem Wochenrückblick wider. Aber wie immer wollen wir uns nicht nur auf ein Thema beschränken.

iPad Air

Seit dem 01. November ist das iPad Air in Deutschland zu kaufen. Die Nachfrage war subjektiv betrachtet recht groß. Wie groß, werden wir wie immer erst sehen, wenn Apple erste Zahlen veröffentlicht. Zumindest gab es auch in Deutschland wieder Fans, die vor dem Apple Store ihre Zelte aufschlugen, um rechtzeitig in den Genuss des neuen iPad zu kommen.
Bereits im Vorfeld zum Verkaufsstart gab es die ersten Reviews in der Fachpresse zu lesen. Die Tester zeigten sich begeistert vom iPad Air. Besonders hervorgehoben wurde in jedem Review das geringe Gewicht. Dieses macht in der täglichen Nutzung des Gerätes einen entscheidenden Unterschied. Während die längere Nutzung des doch recht schweren iPad 4 oder seiner Vorgänger nach einiger Zeit anstrengend werden kann, ist das iPad Air auch bei längerer Nutzung deutlich angenehmer. Auch die Performance hat deutlich zugenommen, wie erste Benchmarks zeigten.
Auch wenn sich technisch nicht viel verändert hat, ist das iPad Air doch ein deutlicher Fortschritt im Vergleich zu seinem Vorgänger. Solltet ihr über den Kauf eines iPad nachdenken und noch nicht zu 100 Prozent sicher sein, welches das richtige Gerät für euch ist, könnte euch eventuell dieser Artikel helfen.
Natürlich darf direkt nach dem Verkaufsstart eines neuen Apple-Gerätes auch der Teardown von iFixit nicht fehlen. Die Schrauberexperten waren dieses Mal besonders schnell. Nach eingehender Untersuchung kamen die Jungs zu dem Schluss, dass das iPad Air zwar ein herausragendes Stück Technik ist, aber die Reparierbarkeit von Hand in neue Tiefen treibt. Grund hierfür sind die Mengen an verwendetem Klebstoff sowie die Befestigung der Batterie im Gehäuse. Wirklich schlimm ist das aber nicht, da ein Gerät wie das iPad auch nicht dafür konzipiert ist, vom User repariert zu werden. Wer sein iPad Air beschädigt, tut sowieso sehr gut daran, die Reparatur in Expertenhände zu geben.
Wer ein iPad Air erwerben möchte, der sollte neben Apples Online Store auch noch die lukrativen Vertragsangebote der Telekom und von Vodafone in Betracht ziehen.

iPad mini 2

iPad mini 2 Retinadisplay

Ein genauer Verkaufstermin für das iPad mini mit Retinadisplay ist noch nicht bekannt. Zwar gibt es die ein oder andere Spekulation, aber mehr als die Aussage, dass der Verkauf Ende November starten wird gibt es von Seiten Apples noch nicht.
Wer ein iPad mini mit Retinadisplay erstehen möchte, der sollte sich darum Bemühen, dies so schnell wie möglich nach dem Verkaufsstart zu tun. Schon länger gibt es Gerüchte, dass Apple Probleme mit dem Nachschub von hochauflösenden Retinadisplays für das iPad mini hat. Diesen Gerüchten wurde mit der Behauptung, dass Apple auf eine Bestellung bei Samsung zurückfallen musste, neuer Zündstoff gegeben. Scheinbar ist der Vorrat für das Weihnachtsquartal zu knapp um die zu erwartende hohe Nachfrage zu befriedigen.

iPhone 5s

Neben den neuen iPads war das iPhone 5s die einzige Hardware von Apple, die es in dieser Woche nennenswert in unsere Schlagzeilen schaffte.
Offenbar hat das Gerät auch weiterhin noch die ein oder andere Kinderkrankheit. Zumindest wurde bekannt, dass einige Geräte mit problematischen Akkus ausgeliefert wurden. Es soll sich jedoch um eine überschaubare Zahl handeln, und Apple ist in der Lage, die fehlerhaften Geräte zu identifizieren und die Kunden entsprechend zu benachrichtigen.
Einiges an Diskussion entstand auch um die Sicherheit von Apples TouchID. Zumeist handelte es sich bei der Kritik allerdings um Spekulationen, nicht um gesicherte technische Fakten. Kürzlich wurde ein Fakt bekannt, der weiter dazu beitragen sollte, die Zweifel an der Sicherheit der TouchID zu beseitigen. Während der Individualisierung eines iPhone 5s stellten die Experten von mendmyi fest, dass der TouchID-Sensor im Homebutton des iPhone 5s individuell mit dem A7-Prozessor verknüpft ist.
Der Erfolg des iPhone geht derweil weiter. Ein Analyst rechnet damit, dass Apple im laufenden Quartal insgesamt 51 Millionen iPhones verkaufen wird.

Was sonst noch geschah

In der letzten Woche wurden Probleme mit den neuen MacBook Pro Modellen mit Retinadisplay bekannt. Einige User berichteten von eingefrorenen Touchpads und Tastaturen. Apple hat den Fehler dann diese Woche eingeräumt und bekannt gegeben, dass man an einer Lösung arbeitet.
Spannend war auch eine juristische Entwicklung in Deutschland. Ein Urteil des Landgerichts Köln bremste die Pläne der deutschen Telekom aus, Festnetz-Internetflatrates nach einem bestimmten verbrauchten Volumen zu drosseln. Allerdings sind die genauen Auswirkungen des Urteils noch nicht bekannt, zumindest bei Neukunden besteht die Möglichkeit, dass die Telekom den Beschluss der Richter umgehen kann.

Apfelnews im Sozialen Netz

Das war unser Wochenrückblick für diese Woche. Wir hoffen, die Lektüre hat euch gefallen und würden uns sehr freuen, euch auch in der nächsten Woche wieder häufig und zahlreich auf unserer Seite begrüßen zu können.

Neben unserer Webseite könnt ihr uns auf FacebookGoogle+ und Twitter besuchen. Für Feedback und Anregungen – sei es dort, in den Kommentaren oder via eMail – sind wir stets dankbar. Alternativ könnt ihr auch unsere kostenlose Apfelnews App auf euer iPhone laden und dank Pushbenachrichtigungen immer auf dem aktuellsten Stand bleiben.

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Logitech Harmony Smart Control im Angebot: Das iPhone als Fernbedienung verwenden

Der November ist angebrochen und Gravis bietet ein neues Monats-Special aus dem Bereich iOS-Zubehör an.

Logitech Harmony Smart ControlWer kennt das Problem nicht: Auf dem Wohnzimmertisch liegen bei vielen mehr als drei oder vier Fernbedienung herum. Jedes Gerät, Fernseher, Blu-Ray-Player, Verstärker, Receiver oder was es da sonst noch alles gibt, benötigt eine eigene Fernbedienung. Wer nur noch auf eine Fernbedienung setzte möchte, sollte einen Blick auf das aktuelle Monats-Special bei Gravis werfen.

Mit dem Logitech Harmony Smart Control (zum Angebot), bestehend aus Fernbedienung, Hub, einem Infrarotsender und passender iPhone-App, lässt sich die Unterhaltungselektronik sogar mit dem iPhone bedienen. Dazu sollte man den Empfänger natürlich so positionieren, dass er nicht verdeckt wird. Die Einrichtung soll laut Rezensionen auf Amazon einfach von der Hand gehen.

Man kann die eigenen Geräte nicht nur mit der mitgelieferten Fernbedienung verbinden, sondern sich zusätzlich auch die kostenlose Applikation “Harmony Control” aus dem App Store laden, so dass die verbundenen Geräte auch mit dem iPhone gesteuert werden können. Insgesamt werden über 225.000 Home-Entertainment-Geräte von über 5.000 Marken unterstützt – mit der App selbst können bis zu acht Geräte angesprochen werden. Sehr praktisch sind natürlich Aktionen, mit denen man mehrere Geräte gleichzeitig steuern kann – mit der Aktion “DVD schauen” kann man zum Beispiel den Fernseher, die Soundanlage und den DVD-Player gleichzeitig starten und steuern.

Mit Multi-Touch-Gesten kann man so am iPhone ganz bequem einen Sender weiter schalten oder auch die Lautstärke verändern. Natürlich kann die App auf mehreren Geräten installiert werden, so dass man nicht auf ein einzelnes iPhone zur Fernbedienung angewiesen ist – zur Not kann man ja immer noch die die Harmony selbst verwenden. Schade ist nur, dass die App noch nicht für das iPad optimiert wurde.

Gravis verkauft die Logitech Harmony Smart Control für 99 Euro inklusive Versand, wer möchte kann das Produkt auch in eine Filiale liefern lassen und vor Ort abholen. Im Preisvergleich werden sonst mindestens 106 Euro fällig, die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers liegt bei 130 Euro. Bei Amazon gibt es im Schnitt vier von fünf Sternen. Das Angebot gilt noch den ganzen November über.

Der Artikel Logitech Harmony Smart Control im Angebot: Das iPhone als Fernbedienung verwenden erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Lili in großer Gratis-Aktion, so spart Ihr 2,69 Euro

Jedens Monat gibt es bei IGN eine App kostenlos, für die Ihr sonst im App Store bezahlen müsstet.

Diesen Monat spart Ihr beim Game Lili 2,69 Euro. So geht’s: Um den Deal zu machen, öffnet Ihr einfach die Aktions-Seite auf Eurem iDevice und klickt auf  ”Get My Code”.

Lili iPad Ansicht

Um den Code dann einzulösen, klickt Ihr ihn einfach an. Dadurch öffnet sich der App Store, der Gutschein-Code wird automatisch eingelöst und das Game geladen. Die Aktion gilt bis zum 1. Dezember  - dann wird ein neues Game für einen Monat lang gratis. (danke, Dirk)

Lili™ Lili™
(148)
2,69 € (uni, 387 MB)


(YouTube-Direktlink)

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Kurztipp: Gameloft und AppGuide verlosen zwei iPad mini 2 (Retina)

Soeben flatterte in unserer Mailbox ein interessanter Hinweis ein, über den wir euch an diesem newsarmen Sonntag gerne unterrichten würden. Zumal die Chance, etwas zu gewinnen, immer attraktiv ist.


Der Spieleplatzhirsch Gameloft verlost in Kooperation mit AppGuide zwei iPad mini mit Retina-Display, Speicherkapazität der Geräte 16 GB. Das Gewinnspiel findet im Rahmen des baldigen Launches von Gameloft’s GT Racing 2 statt, welcher auf den 14. November datiert ist. Der Release zeichnet gleichzeitig das Ende der Verlosung ab.

Wer an der Aktion von Gameloft und AppGuide teilnehmen möchte, kann sich in der kostenlosen App der Kollegen über die Teilnahmebedingungen informieren. Viel Glück!

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Wagnerwahn (HD)

+++ WAGNERWAHN HD – Interaktives Buch +++
Richard Wagner – Wie Sie ihn noch nie erlebt haben!

WAGNERWAHN HD sprengt die Grenzen des Erzählens: Durch die Verschmelzung von Animationen, Musik, historischen Briefen, Dokumenten, Fotografien und der Musikvisualisierung des „Fliegenden Holländers“ von Stephen Malinowski wird Richard Wagner völlig neu erfahrbar.

++++ Richard Wagners Leben, erzählt aus der Perspektive von Hans von Bülow, beginnt mit der Uraufführung von Rienzi in Dresden 1848 und endet mit dem Tod in Venedig 1883. ++++

+++ Features der Wagnerwahn App +++
- 41 Seiten Graphic Novel, illustriert von Flavia Scuderi
- 240 einzeln animierte Bilder
- Ca. 60 Minuten originale Wagner-Musik (aus Rienzi, Götterdämmerung, Tristan und Isolde, Parsifal etc.)
- 23 Interactive Points, hinter denen sich historische Dokumente wie Briefe, Fotografien, Partituren verbergen

+++ Vier Erzähl-Modi
- Graphic Novel Modus
- Animationsmodus
- Animationsmodus mit Sprachfassung (Pegah Ferydoni, Samuel Finzi und Alexander Radszun)
- Auto-Play Modus mit Sprachfassung (Pegah Ferydoni, Samuel Finzi und Alexander Radszun)

+++ Extras
- Musikvisualisierung der Ouvertüre des Fliegenden Holländers von Komponist & Programmierer Stephen Malinowski (hat u.a. mit Björk gearbeitet)
- Wagnerbilder von jung bis alt
- Fotografien der wichtigsten Personen aus Wagners Umfeld (u.a. Cosima Wagner, Franz Liszt, König Ludwig II., Hermann Levi)
- Historische Briefe, Schriften und Originalpartituren
- Seltene Tonaufnahmen seiner Werke von Schellack-Platten aus den 1920er und 30er Jahren
- Interviews mit den Wagner-Experten Eva Rieger, Oliver Hilmes, Simone Young, Katharina Wagner u.a.
- Interaktive Landkarte mit 33 Lebensstationen Richard Wagners und ausführlichen Hintergrundinformationen

- Trailer zum Film „Wagnerwahn“
- Vorschau zur Graphic Novel (Print) „Wagner“

Sie entscheiden selbst, wie Sie die Geschichte erleben möchten: lesend, indem Sie durch die Comic-Seiten blättern – oder hörend, indem Sie die Sprachfassung mit den Stimmen der Schauspieler Pegah Ferydoni und Samuel Finzi aktivieren. In die App sind insgesamt 60 Minuten Wagner-Musik integriert.

Ein besonderes Highlight ist die „Musikmaschine“ des amerikanischen Komponisten und Programmierers Stephen Malinowski, in der er die Ouvertüre des „Fliegenden Holländers“ notengenau in Kreise, Quadrate und Punkte übersetzt.

+++ Sprachen / Languages+++
- German
- English
- French
- Japanese

Wagnerwahn – Die interaktive Graphic Novel ist Teil des crossmedialen Projekts WAGNERWAHN (App/ 90-minütiger Film/ Buch)
Der 90-minütige Kulturkrimi “Wagnerwahn” ist im iTunes Store erhältlich.

Technische Anforderung: Ab iPad 2

Wagnerwahn Wagnerwahn
Preis: Kostenlos

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iSchlacht Spiel

Baut auf den Klassikern unter den strategischen Brettspielen auf!
Meistere das Kampffeld und erobere die Fahne!

Die Regeln sind einfach – stelle deine Armee auf und tue dein Bestes, um die Fahne des Feindes zu erobern.
Einige Einheiten verfügen über besondere Fähigkeiten, also setze sie klug ein.

Funktionen:

● Universelle App [ein Preis für alle Geräte]
✓ Läuft auf iPhone, iPod Touch und allen s
✓ Grafik für die Bildschirmgröße von und 2 angepasst
● iPhone 4 und 5 Retina-Display-Unterstützung
✓ Genieße HD-Qualität

● Die richtige Aufstellung macht bereits 50 % des Erfolgs aus
✓ Erstelle und sichere deine selbst erstellten Formationen in Cloud
✓ Dutzende an vorgegebenen Formationen
✓ Von ultra-defensiv bis sehr aggressiv

● Herausfordernde künstliche Intelligenz
✓ 3 Levels

● Mehrspielermodus
✓ Zug um Zug
✓ Wi-Fi
✓ Bluetooth
✓ Online (Internet)
✓ Game Center

● Game Center-Support
✓ Bestenlisten
✓ Leistungen

Download @
App Store
Entwickler: i4nApps
Preis: Kostenlos
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iPad Air: 75 Prozent der Erstkäufer besitzen bereits ein iPad

Am vergangenen Freitag fand bekanntermaßen der iPad Air Verkaufsstart statt. Apple konnte große Liefermengen zum Start bereit stellen und nahezu jeder Anwender, der ein iPad Air kaufen wollte, dürfte ein Gerät bekommen haben. Lediglich das 128GB Modell war etwas seltener zu finden.

ipad_air

Die Analysten von Gene Munster haben eine aktuelle Umfrage unter iPad Air Käufern durchgeführt. 75 Prozent aller iPad Air Käufer (am ersten Verkaufstag) besitzen bereits ein iPad. Beim iPad mini Verkaufsstart im vergangenen Jahr lag dieser Wert bei 58 Prozent. Analyst Gene Munster sieht eine leichter Sättigung des Tablet Markts in den USA.

Während der Umfrage kam auch heraus, dass der Updatezyklus der „frühen“ iPad Air Käufer bei 23 Monaten liegt. Zuvor lag dieser Wert bei 30 Monaten. Auch interessant ist die Tatsache, dass Anwender bei ihren Geräten zu deutlich mehr Speicherkapazität greifen. Am ersten iPad Air Verkaufsstatt griffen Kunden durchschnittlich zu 59,7GB. 20 Prozent der Käufer griffen zum 128GB  Modell. Beim iPad 3 waren es 40,5GB. Hier gilt allerdings zu berücksichtigen, dass es das iPad 3 nicht mit 128GB Speicher gab. 94 Prozent der iPad Air Käufer besitzen bereits ein iPhone. (via)

Hier findet ihr das iPad Air im Apple Online Store

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iPad mini mit Retina-Display kommt am 21. November?

Apple hat uns mit dem iPad mini 2 am 22. Oktober einen großen Wunsch erfüllt: viele haben sich ein Retina-Display im Mini-Tablet gewünscht und deshalb einen möglichen Kauf verschoben. Nun wird das iPad mini 2 laut dem i-Konzern “später im November” verfügbar sein, was für eine sehr begrenzte Menge spricht. Wenn Apple bereits in der Ankündigung ein solches Verb verwendet, wird es wahrscheinlich wie beim iPhone 5s laufen: Die Lieferzeit beträgt sofort bei Verfügbarkeit 2-3 Wochen. Doch wann wird das iPad mini 2 nun zum Verkauf freigegeben?

Im Gespräch ist aktuell der 21. November 2013. Die US-Supermarktkette Target hat auf der Produktübersicht das genannte Release-Datum genannt (siehe Artikelbild); der Eintrag ist nun aber wieder entfernt. Natürlich kann es sich bei diesem Datum einfach um Zufall handeln, doch passen würde der 21. November ziemlich gut: einen Tag später ist in den USA Thanksgiving und noch einen Tag danach beginnt der Black Friday, einer der wichtigsten Verkaufstage in Amerika, an dem es selbst bei Apple Rabatte gibt.

Allerdings sind neue Apple-Produkte immer auf einen Freitag angesetzt, deshalb sollte man dem angeblichen Release-Termin nicht unbedingt Glauben schenken.

Apple hat das iPad mini 2 zusammen mit dem iPad Air am 22. Oktober vorgestellt. Das iPad mini 2 besitzt ein 7.9“ Retina-Display mit 2048×1536 Pixeln Auflösung, einen A7-Prozessor, M7 Motion Coprozessor, eine FaceTime HD Frontkamera, 5MP iSight-Rückkamera, 802.11n WiFi, Bluetooth 4.0 und einige weitere Features.

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Actions for iPad: Computer-Shortcuts auf dem iPad ausführen

Wer das iPad für Shortcuts am Rechner nutzen möchte, sollte sich Actions for iPad ansehen.

ActionsDie für das iPad optimierte Applikation Actions for iPad (App Store-Link) steht jetzt erstmals kostenlos zum Download bereit, bisher verlangten die Entwickler zwischen 89 Cent und letztmals sogar 3,59 Euro. Actions for iPad dient zur Zusammenarbeit zwischen iPad und Mac oder Windows-Rechner.

Es handelt sich quasi um ein Touchpad für den Computer, das je nach geöffneter Applikation verschiedene Shortcuts anzeigt – statt auf der Tastatur, drückt man also auf die entsprechend angezeigten Flächen. Natürlich müssen Tablet und Computer miteinander kommunizieren können. Die Installation ist einfach, danach sollte man sich die bereits vorhandenen Voreinstellungen laden. Über das Bearbeiten-Icon und die “Load”-Schaltfläche gelangt man so zum Beispiel an Vorlagen für Mail, iTunes, Safari oder Twitter. Es besteht aber auch die Option, sich Shortcut-Oberflächen für ein Programm seiner Wahl selbst zu erstellen.

Nehmen wir iTunes als Beispiel: Durch die Vorlage gibt es schon vorgefertigt Buttons, mit denen man zum Beispiel ein Lied skippen oder die Lautstärke ändern kann. Des Weiteren lassen sich die Vorlagen den eigenen Wünschen anpassen. Für jedes vorhanden Tastaturkürzel am Computer, lässt sich eine Schaltfläche am iPad einrichten.

Wenn das Programm am Computer gewechselt wird, schaltet auch “Actions for iPad” in die entsprechende Ansicht um, und zeigt nur die verfügbaren Shortcuts an. Andersherum funktioniert das natürlich auch. Öffnet man eine Software, für die keine Vorlagen erstellt wurden, kann man iTunes beispielsweise auch im Hintergrund steuern.

Ob man Actions for iPad wirklich benötigt, sollte jeder für sich entscheiden. Wer lieber auf große Schaltflächen klickt, statt sich diverse Shortcuts auf der Computer-Tastatur zu merken, ist mit der nun kostenlos Applikation natürlich gut bedient. Wie das ganze funktioniert, zeigt folgendes Video (YouTube-Link).

Actions for iPad im Video

Der Artikel Actions for iPad: Computer-Shortcuts auf dem iPad ausführen erschien zuerst auf appgefahren.de.

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iPad mini 2: Apple wendet sich an Samsung wegen Displayknappheit

Das genaue Datum ist noch nicht bestätigt, aber Apple wird noch in diesem Monat das iPad mini 2 in den Verkauf bringen. Die erwartete Nachfrage ist hoch, jedoch gibt es bereits seit längerem Gerüchte, dass Apples Zuliefererkette große Schwierigkeiten hat, eine ausreichende Anzahl an Retinadisplays zur Verfügung zu stellen. Die Situation ist scheinbar so angespannt, dass Apple sich an Samsung wendet, um die Nachfrage befriedigen zu können.

iPad mini 2 Retinadisplay

Sharp und LG können nicht ausreichend liefern

So heißt es zumindest in einem Bericht der japanischen Webseite Nikkei (jap.). Momentan wird das 7,9 Zoll Retinadisplay für das iPad mini 2 von Sharp und LG hergestellt. Beide Unternehmen haben aber scheinbar Probleme, ausreichende Stückzahlen zu liefern. Als Quelle für diese Informationen benennt Nikkei unter anderem Japans größten Netzbetreiber, NTT DoCoMo. DoCoMo hat jahrelang auf dem japanischen Markt gegen Apples iPhone gekämpft, ist aber seit dem iPhone 5s und dem iPhone 5c ein Vertriebspartner des kalifornischen Unternehmens.
Angeblich liegt die Hauptverantwortung für die schlechte Versorgung mit Retinadisplays bei Sharp. Das Unternehmen liegt mehrerer Berichte zufolge momentan bei etwa 40 Prozent des angestrebten Produktionsvolumens. In dem Bericht von Nikkei heißt es allerdings unter Berufung auf einen Analysten von DisplaySearch Japan, dass auch LG mit massiven Produktionsproblemen kämpft.

Apple hat Schwierigkeiten, sich von Samsung zu lösen

Bereits seit langem heißt es immer wieder, Apple wolle sich von Samsung als Zulieferer so weit wie möglich lösen. Ein gern genommenes Beispiel hierfür ist der Deal mit dem taiwanesischen Chiphersteller TSMC. Nun gibt es aber nicht besonders viele Hersteller, die derart hochauflösende Retinadisplays herstellen können, und Samsung ist unter ihnen der zuverlässigste. Also war Apple den Berichten zufolge gezwungen, Retinadisplays bei dem koreanischen Unternehmen zu bestellen, um die Zahl verfügbarer iPad mini 2 Modelle zu erhöhen.
Die Bestellung kann aber erst Anfang 2014 bedient werden, weshalb für das so wichtige Weihnachtsgeschäft mit einer Knappheit beim iPad mini 2 zu rechnen ist. Auf eine entsprechende Nachfrage auf der Telefonkonferenz zu den letzten Quartalszahlen, dass es “unsicher” sei, ob Apple genug iPad mini 2 für das laufende Quartal habe. Das Unternehmen wisse, wie viele Exemplare es erhalten werde, sei sich aber nicht sicher, ob diese Anzahl ausreiche, um die Nachfrage zu befriedigen.

(via CNET)

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• Turn music on & off
• Turn sound effects on & off

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MLB.com At-Bat App für iPad und iPhone liefert beeindruckende Zahlen

Während in Deutschland Baseball ein Nischendasein erfährt, spielt der Sport bei PadMania’s crew eine große Rolle. Die iPad und iPhone Applikation, die von der amerikanischen Profiliga...
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Vergleich: Alle iPad-Generationen im direkten Vergleich – Test

Ring frei: In einem umfangreichen Generationsvergleich haben die Kollegen von „Mashable“ alle mittlerweile fünf erschienenen iPad-Modelle in einem direkten Vergleich antreten lassen. Das Ergebnis ist eindeutig und folgendes Video zeigt, wie sich die Leistung des Apple-Tablets im Laufe der Jahre stetig verbessert hat. Das iPad 1, iPad 2 iPad 3, iPad 4 und das kürzlich [&hellip
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iPhone Air – Design-Konzept mit großem Display [+VIDEO]

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Nach einem Macbook Air, iPad Air nun auch ein iPhone Air…? Klingt auf jeden Fall logisch. Fuse Chicken veröffentlichte ein weiteres iPhone 6 Konzept mit dem Namen “iPhone Air”. Beim iPhone Air soll es sich um ein dünneres iPhone handeln mit größerem Display … wie kreativ. Trotzdem möchten wir es euch nicht vorenthalten:

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Übrigens möchte Fuse Chicken mit dem Konzept auf ihre Kickstarter Kampagne Aufmerksam machen, welche ihr hier findet.

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Nutzung von Smartphones und Tablets in Flugzeugen bald durchgehend erlaubt

In der Start- und Landephase eines Flugzeugs müssen elektronische Geräte, wie Smartphones oder Tablets deaktiviert werden. Die Fluggesellschaften schreiben das komplette Ausschalten des Geräts vor, auch wenn dieses einen Flugmodus anbietet. Schon seit längeren wird bezweifelt, ob diese Vorgabe bei modernen Flugzeugen noch sinnvoll ist. Die Federal Aviation Administration (FFA) hat sich zu diesem Thema nun offiziell geäußert.

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So heißt es in einer Pressemitteilung, dass eine Verwendung eines elektronischen Geräts auch während der eingeschränkten Flugphase unbedenklich ist. Voraussetzung ist jedoch, dass sich das mobile Gerät in einem Flugmodus befindet und während der direkten Start- und Landephase in der Sitztasche aufbewahrt wird. Falls eine WLAN Verbindung der Fluggesellschaft angeboten wird, darf diese neben Bluetooth-Verbindungen weiterhin bestehen bleiben. Da die Empfehlung der FFA keine Regelung darstellt, bleibt die Umsetzung den Fluggesellschaften überlassen. Eine zeitnahe Realisierung ist jedoch sehr wahrscheinlich. Da die FFA als Bundesluftfahrtbehörde für die Vereinigte Staaten tätig ist, wird auch eine entsprechende Empfehlung der Europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA) erwartet. (via)

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Kommentar: Macht Apple alte Geräte gezielt unbrauchbar?

Kommentar Alte geräte gezielt manipuliert2

Anfangs ging ich noch von Einbildung aus. In etwa zu der Zeit, als Apple das neue iPhone 5s und das iPhone 5c in den Markt einführte, fiel mit auf, dass mein altes iPhone 4 wesentlich schleppender reagierte [...] ein Verhalten, das von vielen als Beweis einer sogenannten “planned obsolescence” gewertet wird. Ein Begriff aus den Zeiten der Wirtschaftskrise. Ein Makler schlug der Regierung damals vor, die Industrie mit falschen Haltbarkeitsdaten auf Verbraucherprodukten anzukurbeln, die dazu führen sollten, die Menschen zum Kaufen zu animieren. [...]

Das schrieb Catherine Rampell in der New York Times. Mit dieser Kolumne erreichte Rampbell viel Aufsehen, aber ist an diesen spekulativen Anschuldigungen überhaupt was dran?

Dies lässt natürlich kaum beantworten. Fakt ist, dass Rampbell’s “Beweis”, ein iPhone 4 mit 512 MB Ram aus dem Jahr 2010 verliert langsam an Akkuleistung, kaum als Beweis durchgehen kann. Diese Einschätzung kann und wird wohl der Wahrheit entsprechen, jedoch ist es meiner Meinung fraglich, ob dies wirklich an Apple’s Wille liegt, den Kunden zu einem Neukauf eines 5C oder 5S zu bewegen oder viel mehr an der alten Hardware und neuen Betriebssystemen.

Wie gesagt, keiner weiß ob Apple solche “Selbstmord-Codes” in iOS einbaut, damit sich das Gerät auch irgendwann vom Nutzer verabschiedet. ABER: Apple wurde bereits wegen solcher Vorfälle vor Gericht gezerrt. So haben beispielsweise 2003 iPod User eine Sammelklage gegen den iKonzern bei einem Zivilgericht in den USA eingereicht, da die Akkus in den iPods so konstruiert sind, dass sie nach rund 500 Ladezyklen nicht mehr richtig funktionieren, da diese fest mit dem Gehäuse verklebt sind. Apple hat sich mit den Klägern letztendlich auf eine hohe Entschädigungssumme geeinigt.

Was allerdings das gezielte Manipulieren von elektronischen Geräten angeht: Da sind die Hersteller schon seit langer Zeit höchst aktiv. Bestes Beispiel: 1924 einigten sich die großen Hersteller von Glühbirnen in Genf darauf (inoffiziell versteht sich), dass man die Lebensdauer der Glühbirnen von damals durchschnittlich 2,500 Stunden auf 1,000 senken werde. Es war wohl eine der ersten, gezielt koordinierten Manipulationsversuche großer Firmen. Zum Vergleich: Glühbirnen könnten theoretisch ewig brennen. Allerdings hätten “nur” der Kunde und die Natur etwas davon. Also nicht rentabel für große Unternehmen.

Ein weiteres Beispiel: Produktdesign. Hier macht Apple zum Teil eine Ausnahme, denn oftmals versuchen Firmen durch minderwertige Materialen dafür zu sorgen, dass beispielsweise der Farblack schneller abblättert oder dass bei Kunstleder schneller Staub und Schweißpartikel hängen bleiben. Ein neues Modell sieht nun viel besser aus, das liegt also an ständig neuen Designs, minderwertigen Materialen sowie effektive Produktbilder, bzw. Werbespots.

Fazit: Ob Apple seine mutwillig Geräte so konstruiert, dass diese nach einem bestimmten Zeitraum ihren Geist aufgeben lässt sich nicht sagen, dass es viele Unternehmen in der Welt tun jedoch schon. Allerdings sollte auch darauf hingewiesen werden, dass selbst der am wenigsten manipulierte Computer irgendwann zu langsam (für neue Software sein) wird. Apple würde mit solchen Aktionen ein enormes Risiko gehen, da nicht zuletzt die Presse sich auf eine solche Schlagzeile stürzen würde, anderer Seits ist dieses Geschäft auch äußerst profitabel.

In diesem Zusammenhang empfehlen wir euch als Abend Lektüre auch einen bereits etwas älteren Welt der Wunder Artikel: Auf Zerstörung programmiert: Kann mein Toaster Selbstmord begehen?

Was denkt ihr, sorgt Apple dafür, dass die Geräte unbrauchbar werden?

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GermanAirports

GermanAirports ermöglicht die Darstellung der Flugdaten der meisten deutschen Verkehrsflughäfen mit vielen Detailinformationen. Somit weiß man auf dem Weg zum Flughafen bereits, an welchem Gate man seinen Bekannten abholen muss, oder ob der Flug Verspätung hat.

Funktionen:
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Entwickler: Marcel Fischer
Preis: 0,89 €
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iPhone unter Wasser

Vielleicht steht das S beim iPhone 3GS doch für Schwimmen?

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10.000 Apps im App Store sind unsicher

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Wie nun eine israelische Sicherheitsfirma verkündet hat, sind mindestens 10.000 Apps im App Store anfällig für sogenannte “HTTP request-Attacken” und können einem Fremden den Zugriff zu sensiblen Daten gewähren. So verbinden sich die Apps mit den unterschiedlichsten Servern, um Daten abzurufen. Genau dieser Abruf wird dazu verwendet, um sich auf das betroffene iPhone “einzuschleichen”. Mit dieser Methode können dann die Daten über einen manipulierten Server dann abgegriffen bzw. manipulierte Informationen auch an die Apps gesendet werden. Um überhaupt Zugriff auf die Apps zu erhalten, muss von den Angreifern ein sogenannter Man-in-the-Middle-Angriff gestartet werden. Die lässt sich am einfachsten machen, wenn man sich im gleichen WLAN befindet, wie das Opfer.

Auch andere Plattformen gefährdet?
Diese Übergriffe könnten aber nicht nur iOS betreffen, sondern eventuell auch Geräte mit Windows oder Android-Betriebssystem. Die Sicherheits-Forscher wollen dies in einer weiteren Versuchsreihe klären. Bis jetzt gibt es aber noch keine konkreten Fälle unter iOS und Apple wird hier sicherlich auch sehr schnell reagieren, da man eine sichere Plattform zur Verfügung stellen möchte.

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Rockstar Consortium: Von Apple unterstützte Gruppe verklagt Google und Android-Hersteller

Ein Unternehmen namens Rockstar Consortium, das unter anderem von Apple, Microsoft, Blackberry, Sony und Ericsson unterstützt wird, hat eine erste Runde von Patentklagen gegen Google und mehrere Android-Hersteller eingereicht. Die Klagen basieren auf Patenten, die das Unternehmen von der insolventen Firma Nortel gekauft hat.

Google

AdWords im Fokus der Klagen

Basis der Klagen ist eine Gruppe von Patenten, die eine “Assoziative Such-Engine” schützen. Spezifisch geht es um kontextbasierte Werbung. Das älteste der Patente datiert zurück auf 1997, also ein Jahr vor der Gründung Googles.
Rockstar beschuldigt Google, bereits seit längerem und andauernd sieben Patente zu verletzen, indem das Unternehmen “aus Suchbegriffen entsprechend relevante Werbung ableitet, die auf diese Suchbegriffe und andere Daten über den User basiert.” Mit anderen Worten: Rockstar greift AdWords an, eines der Kerngeschäfte von Google. AdWords und die damit verbundenen Werbemethoden sind nach wie vor Googles Haupteinnahmequelle.

Google wollte die Patente sichern

Das kanadische Unternehmen Nortel, das ursprünglich Inhaber der Patente war, ging 2011 in die Insolvenz. Als Teil des Insolvenzverfahrens wurden wichtige Patente von Nortel versteigert. Unter den Bietern war auch Google selber. Das Patentportfolio enthielt neben denen, die Rockstar nun in den Klagen verwendet auch wichtige LTE- und 3G-Patente. Die Tatsache, dass Rockstar nun gegen Google klagen kann, zeigt bereits, wie die Sache damals ausging: Google stieg bei 4,4 Milliarden Dollar aus dem Rennen aus und der Zuschlag ging für 4,5 Milliarden Dollar an Rockstar.
Rockstar verwendet den Umstand, dass Google unter den Bietern war, nun als Indiz dafür, dass die Patente auf Googles Technologien anwendbar sind.

Auch Android-Hersteller wurden verklagt

Ein Teil der Klagen richtet sich auch gegen Hersteller, die Android für ihre Geräte lizensiert haben. Dabei wird ein andere Teil aus Nortels Patentportfolio verwendet. Rockstar hat gegen mehrere Android-Hersteller geklagt, mit der Begründung, dass diese durch den Verkauf von Geräten mit Android-Lizenz direkt oder indirekt die entsprechenden Patente verletzen. Diese Patente wären theoretisch auch gegen Windows-Phones einsetzbar. Der Grund, warum Rockstar dies nicht tut, ist offensichtlich: Microsoft gehört zu den Teilhabern an dem Unternehmen.
Die Klagen versuchen, ein permanentes Verkaufsverbot gegen die entsprechende Geräte zu erreichen. Außerdem wird erheblicher Schadensersatz verlangt. Es ist jedoch denkbar, dass die Hersteller sich nicht auf das Risiko eines Gerichtsverfahrens einlassen wollen und eine außergerichtliche Einigung anstreben. Dies würde aber auch bedeuten, dass sie Lizenzgebühren zahlen müssten.

Mehr Klagen werden folgen

Das von Rockstar erworbene Portfolio umfasst mehrere Tausend Patente, von denen viele Potential haben, gegen Google und andere Unternehmen verwendet werden zu können. Nun kann aber niemand eine derart hohe Anzahl an Patenten gleichzeitig durchsetzen. Man kann davon ausgehen, dass Rockstar bereits versucht hat, Lizenzdeals zu verhandelt und damit gescheitert ist. Die Klagen sind nun der Anfang der gerichtlichen Durchsetzung der Patente.

(via FOSS Patents)

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Kostenlose Apps im AppStore am 3.11.13

Foto & Video

Lighting Effect Lighting Effect
Preis: 0,89 €
Super Retro ™ Super Retro ™
Preis: Kostenlos

Essen & Trinken

Food Network In the Kitchen Food Network In the Kitchen
Preis: Kostenlos

wpid-nl-promo-bt-bamster-2013-11-3-13-00.jpg

Musik

Beat-Machine Beat-Machine
Preis: Kostenlos
SoundTracking SoundTracking
Preis: Kostenlos

Spiele

Stickman Downhill Stickman Downhill
Preis: Kostenlos
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Verlosung: 2x iPad mini Retina (16GB)

In Kooperation mit Gameloft verlosen wir zwei neue iPad mini Retina (16 GB) zum Launch von GT Racing 2: The Real Car Experience. Mit dem neuen hochauflösenden Retina Display und Apples A7 Chip kommst du in den vollen Genuss des bald erscheinenden Spiels.

Nachdem der erste Teil von GT Racing bei den Usern sehr gut angekommen ist, legt Gameloft mit dem Nachfolger kräftig nach. Wir konnten den neuen Titel bereits testen und können euch positiv darauf einstimmen.

 

Neben einer neuen Grafik-Engine, fesselt das Spiel mit einem Echtzeit-Schadensmodell, 14 aufregenden Strecken in unterschiedlichen Schauplätzen und insgesamt 67 lizensierten Fahrzeugen von 35 internationalen Herstellern, u.a. Ferrari, Mercedes und Aston Martin. Im Vergleich zum ersten Teil überzeugt GT Racing 2 durch 1400 unterschiedliche Rennen, die in viele verschiedene Event-Modi wie Time Attack, Sponsor Lap, Elimination oder Overtake unterteilt sind. Der neue Mehrspielermodus ermöglicht asynchrone Online Turniere und das Bilden von Online Teams, in denen man sich mit Freunden zusammen schließen und Rennstrategien planen kann. Die realistische Grafik mit Spiegel- und Blur-Effekten wird durch unterschiedliche Wetterverhältnisse und Tag/Nacht Szenarien abgerundet. Obwohl es ein Schadensmodell gibt, hebt sich Gameloft von der Konkurrenz ab. Für Reparaturen muss keine Wartezeit in Kauf genommen oder Spielwährung ausgegeben werden. Sobald man dem Wagen mehr Leistung, ein besseres Handling oder neue Bremsen verschaffen will, ist Warten angesagt, denn für das Einbauen müssen Mechaniker ausgewählt werden, die Spielwährung kosten. Doch auch ohne größere Ausgaben bietet GT Racing 2 ein kurzweiliges Rennerlebnis.

 

VERLOSUNG:

 

Wie funktioniert die Teilnahme?

 

1. Lade dir, falls du dies noch nicht getan hast, unsere kostenlose App (AppGuide Magazin 2.0) herunter.

 

2. Schreibe eine objektive Rezension und bewerte unsere App im App Store. WICHTIG: Nur geschriebene Rezensionen können von uns berücksichtigt werden, da Bewertungen ohne Text im AppStore anonym gespeichert werden. Die Teilnahme am Gewinnspiel kann nur über unsere aktuelle App (AppGuide Magazin 2.0) erfolgen.

 

Wann werden die beiden iPads verlost?

 

Mehr zu dieser App...

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Stickman Downhill: Kostenlos in den Bergen Rad fahren

Auch der Sonntag bringt euch einen kostenlos Download für iPhone und iPad: Stickman Downhill (App Store-Link).

Stickman DownhillEnde August dieses Jahres ist Stickman Downhill im App Store erschienen, nach fünf Updates lässt sich das Spiel jetzt erstmals kostenlos auf iPhone und iPad installieren. Benötigt werden mindestens 43,1 MB freier Speicherplatz, sowie iOS 4.3 oder neuer.

Wie am Namen zu erkennen, handelt es sich um ein weiteres Strichmännchen-Abenteuer. Diesmal steigt der Stickman aufs Rad, natürlich mit Helm, und muss in über 70 handgezeichneten Strecken bis zur Ziellinie radeln. Die Landschaft ist dabei natürlich sehr hügelig und wartet mit so einigen Gefahren auf. In den ersten Leveln kann man noch mit Vollgas durch rasen, später sollte man aber auch von der Bremse Gebrauch machen, denn ansonsten liegt man ganz schnell neben dem Rad.

Weitere Level und Welten können mit den gesammelten Sternen freigeschaltet werden. Maximal drei Sterne gibt es pro Level, die man allerdings nur dann bekommt, wenn man den Parcours in einer bestimmten Zeit absolviert hat. Im späteren Verlauf gelingt das im ersten Versuch eher selten, man muss sich erst mit der Strecke vertraut machen und sich gefährliche Abschnitte merken, um so die nächsten Welten spielen zu können.

Wer nicht alle Level freispielen möchte, kann auch einfach per In-App-Kauf nachhelfen und alle Welten sofort freischalten. Außerdem können einige Extras gekauft werden, mit denen sich das Rad verbessern lässt – natürlich optional.

In den Einstellungen kann der Spieler zwischen einer Neigungs- und Button-Steuerung wählen, mir persönlich gefällt letztere etwas besser. Die Grafik ist ansprechend, auch das Gameplay macht Spaß. Zum Nulltarif kann man hier nichts verkehrt machen. Abschließend binden wir euch noch den Trailer (YouTube-Link) zum Spiel ein.

Stickman Downhill im Video

Der Artikel Stickman Downhill: Kostenlos in den Bergen Rad fahren erschien zuerst auf appgefahren.de.

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44 KW

Hey und willkommen zu einem neuen Wochenrückblick.

Lasst uns mit einigen lesenswerten Artikeln beginnen gefolgt von 2 spannenden Podcastfolgen. Zum Schluss dann einiges aus der Rubrik “Spass und Spiel”. Enjoy ;-)

  1. Die “Business-Affen“. Eine Spezies die ich noch nicht wirklich kennen gelernt habe. Zum Glück.

  2. Hingegen beherrsche ich besser das Prinzip “Erst denken, dann twittern“. Natürlich auch sehr nützlich in weiteren Netzwerken. Umgewandelt in “Erst denken, dann reden” kommt man auch privat damit recht weit.

  3. Anke Gröner schrieb ein paar Zeilen zu “Dicksein ist keine Charaktereigenschaft“. Wou.

  4. DIE Huldigung an das Meer. “Ich wurde weit weg vom Meer geboren …” Gefunden bei @pixelgraphix

  5. Der “Fluch der ständigen Erreichbarkeit”

    Der Mensch hat im Technologiezeitalter verlernt, seine Gedanken beim Alleinsein fließen zu lassen.

  6. “Das Smartphone:Ein venezianischer Spiegel”

    Das Abschalten der Maschine ist für viele undenkbar geworden, bei manchen von uns stellt sich schon ein mulmiges Gefühl ein, wenn sie sich weiter als einige Meter vom geliebten Apparat entfernen; ist er ganz ausgeschaltet, fühlen wir uns, als hätte man uns ein lebenswichtiges Organ einfach abgeklemmt— die always on Generation ist in aller Munde, selbst wenn wir schlafen ist unser Telefon hellwach.

  7. Podcast – “Der Tod kommt aus der Ferne“. Eine Sendung über Drohnen.

  8. Podcast – “Digitaler Kulturen Clash”. Auch Facebook hat gute Eigenschaften, zb. um die verlorene in der Welt verstreute Familie wieder zu finden.

  9. Kristoffer Koch. Wechselte 2009 “27 Dollar in Bitcoin” und Jahre später stellt er fest die Investition hat sich wirklich gelohnt.

  10. Das Foto der Woche: “The great Pumpkin House“. Lässt wohl jedes Herz eines Horrorfans schneller schlagen.

  11. Auch sehr schnell unterwegs “Onboard Porsche GT3 Zeltner/Zeltner Sachsen Rallye 2013 Stage 6/8″.

Feature: alle verlinkten Artikel gibt zum späteren lesen auf Readlist 44 KW für Kindle, Readmill, iPhone und iPad. :-)

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iReview 44/2013


iPad Family Late 2013 Während letzte Woche das iPhone die Schlagzeilen füllte, war diese Woche das neue iPad Air an der Reihe. Apple hat das Tablet komplett überarbeitet und dabei ein extrem dünnes und leichtes Tablet präsentiert. Bald folgt das neue iPad mini, was jetzt auch ein Retina Display hat. Leider machte Apple auch wieder mit dem leidigen Thema der Zeitumstellung Schlagzeilen. Wie jedes Jahr gibt es hier immer wieder Probleme. Erfreulich ist jedoch der neue Mac Pro. Ein Neuanfang für Desktop-Rechner. Auch der Absatz der iPhones hat erfreuliche Zahlen, leider aber gibt es vereinzelt Probleme mit dem Akku beim iPhone 5S. Aber auch sonst gab es wieder so einiges in der Woche, was natürlich hier im ApfelBlog-Wochenrückblick von der Woche 43/2013 für euch festgehalten wurde. Ich wünsche euch eine interessante Lektüre.


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Der Artikel iReview 44/2013 von Renato erschien zuerst auf ApfelBlog.ch am November 03rd, 2013 12:24 PM.
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Umfrage unter Käufern des iPad Air: 75 Prozent stiegen von älterer Generation um

Seit Freitag lässt sich die fünfte Generation des iPads bestellen bzw. in Geschäften vor Ort kaufen. Eine von PiperJaffray durchgeführte Kundenumfrage ergab, dass die große Mehrheit der Käufer eines iPad Air von einer Vorgängergeneration umstieg (75%). Beim Verkaufsstart des iPad mini lag dieser Wert nur bei 58 Prozent. Die durchschnittliche Speicherkapazität stieg deutlich; lag diese beim iPa ...
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Crypt3

Aufgrund der jüngsten Enthüllungen über die Verletzung der Menschenrechte-Privatsphäre der NSA ich mache diese Anwendung kostenlos und werden wahrscheinlich zu Open Source machen, wenn ich Zeit habe. Ich hoffe, Sie finden es nützlich.

ERFORDERT OS X 10.8 ODER HÖHER.

Eine einfache App zum Verschlüsseln und Entschlüsseln von Dateien und Ordnern. Verwendet AES 256 Bit Verschlüsselung im CBC-Modus und kann alte unverschlüsselte Dateien sicher bietet das zeitgleiche, sichere Löschen der Ursprungsdatei im gleichen Arbeitsschritt mit an. Dateien können auf jeder Plattform mit Openssl und das vom Nutzer ausgewählten Passwort entschlüsselt werden.

Download @
Mac App Store
Entwickler: Steve Dekorte
Preis: Kostenlos
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Apple hat in seiner Buchhaltung noch 10 Milliarden Umsatz versteckt

Apple hat das vergangene Quartal mit einem Gewinn von 7,6 Milliarden US-Dollar abgeschlossen. Eine beachtliche Zahl, die den Zahlenfetischisten aus allen Lagern wieder viel Munition gegeben hat. Was aber die wenigsten wissen: In Apples Buchhaltung verbergen sich noch 10 Milliarden US-Dollar, die das Unternehmen noch nicht deklariert hat.

Umsatzabgrenzung – wo sich das Geld versteckt

Vorerst sorgt eine derartige Verlautbarung erst einmal für Verwirrung. Wie kann ein Unternehmen 10 Milliarden Dollar einnehmen und diese noch nicht in die Gewinnrechnung einfließen lassen? Das Zauberwort heißt “deffered revenue”, zu deutsch “abgegrenzter Umsatz”. Dabei handelt es sich um Umsätze, die aus verschiedenen Gründen noch nicht im Geschäftsbericht verrechnet werden.
Apple hat 2007 angefangen, diesen kleinen Buchhaltungstrick zu nutzen. Mit der Vorstellung des ersten iPhones begann das Unternehmen, einen kleinen Anteil des Umsatzes des Gerätes zur Seite zu legen und neben der Buchhaltung des aktuellen Quartals zu behandeln. Diese Einnahmen wurden dann bruchstückweise über einen Zeitraum von zwei Jahren zurück in die Umsätze des aktuellen Quartals zurückgeführt. Der Hintergrund ist, dass für Apple das iPhone buchhalterisch nicht abgeschlossen ist, bevor nicht zwei Jahre lang Updates an den Endnutzer geliefert wurden.
Apple hat diese Buchhaltungsmethode – die selbstverständlich völlig legal ist – auch auf andere Produkte übertragen. Sowohl das Apple TV als auch das iPad und die Mac-Verkäufe werden so behandelt. Außerdem fließt ein Großteil der Umsätze aus AppleCare-Serviceveträgen in Apples abgegrenzte Umsätze ein. Auch iTunes und App Store Karten, die noch nicht eingelöst wurden, werden so behandelt.
In den vergangenen Jahren hat Apple so einen beachtlichen Haufen an abgegrenzten Umsätzen angesammelt, der scheinbar schneller wächst, als Apple ihn in die aktuellen Umsätze einfließen lassen kann. Die aktuelle Summe beläuft sich auf über 10 Milliarden Dollar, was mehr als der aktuelle Umsatz von Unternehmen wie Samsung oder Microsoft ist.

Abgegrenzter Umsatz bei anderen Unternehmen

Auch andere Unternehmen nutzen abgegrenzte Umsätze, aber nicht derart ausgeprägt wie Apple. Dies ist der speziellen Struktur des Apple-Ökosystems geschuldet.
So hat Microsoft beispielsweise für Vorverkäufe von Windows 8 Einnahmen abgegrenzt, genauso wie für die neue Office-Version. Allerdings handelt es sich dabei lediglich um eine Summe von 1,3 Milliarden. Außerdem werden diese Summen nicht über mehrere Jahre zurückgeführt, sondern einfach in den aktuellen Umsatz gezogen, wenn die entsprechende Software bei den Usern ankommt.
In der mobilen Branche scheint ebenfalls keiner auf eine derart ausgeprägte Weise wie Apple Umsätze abzugrenzen. Google hat im aktuellen Geschäftsbericht abgegrenzte Umsätze von 907 Millionen Dollar eingetragen, mit einem Wachstum von 17 Millionen Dollar im letzten Jahr.
Dagegen wuchsen die abgegrenzten Umsätze von Apple im letzten Jahr um 1,48 Milliarden Dollar, und Apple geht davon aus, dass dieser Betrag mit den Elementen der Umsätze der iLife und iWork Apps in diesem Quartal um 900 Millionen Dollar ansteigen wird, sodass Apple Ende 2013 auf ca. 11,3 Milliarden Dollar sitzen wird, die bisher noch in keiner Umsatzstatistik aufgetaucht sind. Unterm Strich handelt es sich dabei um puren Profit, da die Beträge von den Umsätzen abgegrenzt werden, bevor diese mit den Ausgaben in den Gewinn verrechnet werden.
Interessanterweise scheint es sich dabei um einen Umstand zu handeln, der sogar an den meisten Investoren vorbeigeht. Das heißt, dass eine ganze Menge Investmentstrategien getroffen werden anhand von Zahlen, die noch beträchtlich unter dem tatsächlichen Gewinn liegen, den Apple gemacht hat.

(via AppleInsider)

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WhatsApp kämpft aktuell mit Problemen

Immer mal wieder hat der beliebte Messenger WhatsApp mit Problemen zu kämpfen. Die App verbindet sich nicht mit den WhatsApp-Servern und ein Nachrichtenaustausch kann nicht stattfinden.

whatsapp_probleme

Im Laufe des heutigen Sonntag Vormittag verspürt WhatsApp wieder Probleme. Sobald ihr die WhatsApp Applikation auf eurem iPhone öffnet, werdet ihr merken, dass sich der Messenger nur sporadisch oder garnicht mit den eigenen Servern verbindet. Es bleibt lediglich bei der Anzeige „Verbinden…“

Aktuell informieren die Entwickler über ihren Twitter-Account wie folgt:

sorry we just had a brief outage. our servers went back in time 1hr and couldn’t find their way back to the future without flux capacitor.

Die WhatsApp Server haben eine Zeitsprung um eine Stunde verspürt, was augenscheinlich zu den Problemen führt. Nun müssen die Server-Uhren wieder richtig gestellt werden und dann sollte der Service zurück kehren. Viel spannender als die Frage, ab wann WhatsApp wieder tadellos funktioniert, ist die Frage, wann das WhatsApp Update für iOS 7 als Download bereit gestellt. Neben optischen Veränderungen dürften die Entwickler auch unter der Haube nachbessern. Wir können nicht nachvollziehen, dass es solange dauert, bis das WhatsApp Update für iOS 7 bereit stellt. Bereits im Juni dieses Jahres gab Apple die erste iOS 7 Beta als Download frei. Bis heute liegt kein Update vor. Lange dürfte es aber nicht mehr dauern, im November wird das Update erwartet. (Danke Tom und Leni)

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WhatsApp derzeit wieder mit Problemen

Vermehrt erreichen uns an diesem Vormittag Meldungen von Lesern, wonach WhatsApp aktuell mit massiven Verbindungsproblemen kämpft. Offensichtlich will sich der Messenger-Dienst nicht mit den Servern verbinden. So können aktuell weder Nachrichten empfangen noch versendet werden.

Der Grund für die vermehrten Downtimes in letzter Zeit liegt nach unseren Informationen in der Umstrukturierung der Server. Man bereite alles auf das iOS 7 Update vor, so ein Beta-Tester. Dieses übrigens erscheint noch im November.

1383474061 WhatsApp derzeit wieder mit Problemen

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OS X Mavericks: Festplattendienstprogramm - Versteckte Partitionen einblenden

Das Festplattendienstprogramm zeigt zwar sämtliche internen und externen Festplatten samt Partitionen an, doch versteckte Partitionen werden normalerweise verheimlicht. Auch die Option zum Deaktivieren dieser Funktion muss erst sichtbar gemacht werden.Das Debug-Menü, in dem sich die Funktion Jede Partition einblenden befindet, kann über folgenden Befehl im Terminal aktiviert werden: defaults write com.apple.DiskUtility DUDebugMenuEnabled 1“. Um das Debug-Menü wieder verschwinden zu lassen, genügt es den Befehl erneut in die Terminal-App einzugeben, jedoch mit einer 0 am Ende statt der 1.  (Weiterlesen)
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WhatsApp Messenger mit Problemen [UPDATE]

Aktuell kämpft der beliebte WhatsApp Messenger wieder einmal mit Problemen.

Wie zahlreiche Leser uns gerade berichten, macht WhatsApp auf ihren iPhones Probleme. Auch bei uns lassen sich aktuell keine Nachrichten versenden. Offiziell gibt es von den Entwicklern noch keine Stellungnahme zu den Problemen. Wir beobachten die Lage weiter.

Update 14.15 Uhr: Die Lage hat sich wieder stabilisiert. WhatsApp läuft wieder rund.

WhatsApp

  • Der Store konnte nicht erkannt werden. :(

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iTunes-Karten reduziert: Endlich wieder ein Angebot

Vergangene Woche sah es düster bei reduzierten iTunes-Karten aus – doch in der neuen Woche gibt’s endlich wieder ein Angebot.

Ab Montag, 4. November, gibt es bei Edeka (Filialfinder) 20 Prozent auf alle Kartengrößen. Bedeutet: 50 Euro 40 Euro, 25 Euro 20 Euro, 15 Euro 12 Euro. Der Tipp und der Screenshot unten kommen von Bernd (danke!). Bitte beachtet aber: Das Angebot gilt bis 9. November – aber “nur in teilnehmenden Märkten”. Bevor Ihr also losmarschiert, erst mal kurz in einem Edeka-Laden Eures Vertrauens anklingeln, ob er an der Aktion teilnimmt. Wie immer gilt: Euer frisches Guthaben könnt Ihr im App Store, Mac App Store oder iTunes Store verbraten.

Edeka iTunes Karten Bernd K.

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Vorlagen für Keynote Pro

Vorlagen für Keynote ist die ultimative Erweiterung für Apple’s geniale Keynote Applikation auf dem und iPhone. Über 30 sorgfältig gestalteten Vorlagen und mehr als 650 Folien wappnen Sie für die nächste Präsentation. Jede Vorlage kann schnell und einfach in die Keynote App exportiert, dort innerhalb von Sekunden sofort bearbeitet und angepasst werden.

FOLIEN-SPEICHER
Die App beinhaltet die größte verfügbare Sammlung an professionell gestalteten Keynote Präsentationen im gesamten App Store! Jede Vorlage verfügt über verschiedene, individuell anpassbare Folien für Tabellen, Bilder, Diagramme, Zitate und vieles mehr.

ZEIT- UND GELDERSPARNISS
Die App wurde überaus nutzerfreundlich gestaltet. Es war nie einfacher den passenden Folienstil zu finden, die Vorlage in die Keynote App zu exportieren und diese mit eigenen Inhalten zu füllen.

UNBEGRENZTE MÖGLICHKEITEN
Die sechs unterschiedlichen Kategorien reichen von “einfach” bis “anspruchsvoll”, von “ausgefallen” bis “funktional” und geben den passenden Raum, um eigene Gedanken auszudrücken. Sobald eine Idee gefunden wurde, gibt es keine Grenzen für die eigene Vorstellungskraft.

FÜR KEYNOTE GEMACHT
Keynote ermöglicht das Anfertigen von weltklasse Präsentationen mit maßgeschneiderten Grafiken, fantastischen Animationen und Effekten auf dem iPhone, oder iPod Touch. Mit Vorlagen für Keynote Pro wird Keynote sogar noch ein Stückchen besser.

WIR SIND FÜR UNSERE KUNDEN DA
Auf Twitter informieren wir über neueste Updates, Aktionen und viel mehr: http://twitter.com/madeforuse

Die allerneusten Tipps und Tricks befinden sich auf unserem Blog: http://blog.made-for-use.com

*Die Platzhaltertexte sind auf Englisch.

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(Update 2) WhatsApp DOWN, zeigt “Verbinden…”, funktioniert nicht (03.11.2013)

Update 2 (03.11.2013, 13:03 Uhr)

Nun gibt es auch eine offizielle Stellungnahme des WhatsApp-Teams:


Die Server sollen sich spontan um eine Stund zurückgestellt haben und konnten keinen Anschluss mehr an die Zukunft finden! Glücklicherweise scheint jetzt alles wieder zu laufen.

Update (03.11.2013, 11:55 Uhr)

Aktuell funktioniert bei uns wieder alles wie gewohnt! Geht es bei euch auch wieder?

Am heutigen Sonntagmorgen wollten wir in der Redaktion ganz normal unsere WhatsApp-Nachrichten checken, doch mussten feststellen, dass der WhatsApp-Server aktuell nicht erreichbar ist. In der App heißt es einfach nur “Verbinden…”, während es vom WhatsApp Status Twitter-Account noch keine offizielle Down-Meldung gab. 

Immer mal wieder tritt das Problem der Nichterreichbarkeit von WhatsApp auf. Dies jedoch nicht ohne Grund, denn der beliebte Kurznachrichtendienst hat aktuell über 300 Millionen Nutzer weltweit. Ohne starke Server kann es manchmal eben passieren, dass gar nichts mehr geht.

Hinweis: Wenn ihr betroffen seid, liegt es NICHT an eurem Handy oder eurem Internet! Ihr braucht die App nicht löschen und neu installieren, dies hilft erst wenn die Server wieder erreichbar sind!

Wie sieht es bei euch aus? Könnt ihr aktuell noch WhatsApp-Nachrichten schreiben?

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iPhone 5 64GB mit Allnet-Flat für nur 49 Euro, monatlich 34,95 Euro

Die Flatrate-Experten von Sparhandy haben einen neuen iPhone-Deal aufgelegt, bei dem das iPhone 5 64GB mit Allnet-Flat im Mittelpunkt steht. Wenn ihr nicht zwangsläufig das aktuelle iPhone 5S haben möchtet und auf den Fingerabdrucksensor Touch ID und einen schnelleren Prozessor verzichten könnt und stattdessen mehr Speicherlatz ganz oben auf der Liste stehen habt, so könnte der aktuelle Sparhandy Deal für euch ideal sein.

sparhandy01112013

Das iPhone 5 wurde im Herbst letzten Jahres vorgestellt. Es verfügt unter anderem über ein 4“ Retina Display mit 1136 x 640 Pixel, A6-Chip, FaceTime HD-Kamera, 8MP Kamera, Bluetooth 4.0, Lightning und vieles mehr.

Das iPhone 5 64GB mit Vertrag wird mit der MoWoTel Smart Allnet-Flat kombiniert. Diese wird im Mobilfunknetz von Vodafone realisiert. Der Tarif bietet euch monatlich eine Allnet-Flat bestehend aus Telefon-Flat ins dt. Festnetz, Telefon-Flat in alle dt. Handynetze, eine SMS-Flat und eine Datenflat (500MB Highspeed-Volumen mit bis zu 7,2MBit/s).

Bei diesem Angebot hat Sparhandy den Preis des Endgerätes von 269 Euro auf 49 Euro gesenkt. Das Angebot ist limitiert.

Hier findet ihr das iPhone 5 bei Sparhandy

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Garfield Kart erscheint im App Store: Auf den Spuren von Mario Kart

Eigentlich war die Veröffentlichung von Garfield Kart für den 7. November geplant, das Spiel lässt sich aber schon jetzt aus dem App Store laden.

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Da es Mario und seine Freunde wohl nie in den App Store schaffen werfen, muss man sich nach Alternativen umsehen. Eine neue Empfehlung ist Garfield Kart (App Store-Link), das überraschenderweise schon seit heute aus dem App Store geladen werden kann. Der Kaufpreis der Universal-App beträgt nur 89 Cent, danach kann man auf iPhone und iPad Gas geben.

Bevor wir tiefer in das Spiel einsteigen, wollen wir kurz einen Blick auf den Umfang von Garfield Kart werfen. Gefahren wird in verschiedenen Meisterschaften auf insgesamt 16 lustigen Rennstrecken. Dabei hat man die Auswahl zwischen acht verschiedenen Charakteren, die man nach und nach frei schaltet – unter anderem ist natürlich Garfield selbst dabei. In den Rennen selbst kann man acht verschiedene Power-Ups einsammeln und einsetzen, aber dazu später mehr.

Ich habe mittlerweile die ersten Meisterschaften absolviert und muss sagen, dass Garfield Kart durchaus Laune macht. Die beiden verschiedenen Steuerungen (virtuelle Buttons oder Neigungssensoren) sind gelungen, auch die Grafik ist nett gemacht. Insgesamt könnte Garfield Kart vielleicht noch etwas schneller laufen, wobei ich auch ein ausgewiesener Rennspiel-Experte bin. Für Casual-Gamer ist die Geschwindigkeit wohl genau richtig.

Sehr klasse gemacht ist der Multiplayer-Modus, in dem man eigene Räume erstellen und dann bis zu fünf weitere Spieler antreten kann – entweder über das Internet oder im lokalen Netzwerk. Für Abwechslung sorgt zudem die Herausforderung des Tages, in der man neue Gegenstände für sein Kart gewinnen kann. Dieser sorgen für leicht verbesserte Fahreigenschaften, zum Beispiel ein Heckspoiler. Diese Objekte kann man auch mit den gesammelten Münzen freischalten – wobei man das eigene Münzkontingent leider auch per In-App-Kauf aufbessern kann.

Zuletzt noch der versprochene Blick auf die Power-Ups. Hier gibt es zum Beispiel einen Zauberstab, mit dem man die Position mit einem vorweg fahrenden Gegner tauscht. Oder drei Ufos, die sich auf der Strecke platzieren und dem ersten Kart eine falle stellen. Und was passiert, wenn man die heiße Lasagne einsammelt? Na klar, dann ist Garfield mit seinem Kart für kurze Zeit besonders schnell unterwegs.

Zum Abschluss binden wir euch noch ein umfangreiches Gameplay-Video und natürlich unsere Wertung zu Garfield Kart ein. Unsere Empfehlung: Wenn ihr euch warm gespielt habt, schaut doch mal im Multiplayer-Modus vorbei. Dort ist momentan zwar noch nicht viel los, aber wenn ihr eine Spielrunde “appgefahren” erstellt, findet sich bestimmt bald ein paar nette Gegner.

Gameplay-Video: Garfield Kart

Der Artikel Garfield Kart erscheint im App Store: Auf den Spuren von Mario Kart erschien zuerst auf appgefahren.de.

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C++ (Kompass++) PRO – Holen Sie sich einen Kompass mit edlem Look!

Diese Kompass-App bietet einzigartige HD-Kompass-Themen für Ihr iPhone und Ihren iPad. Ihr iPad hat einen integrierten digitalen Kompass, aber keine vorinstallierte App, mit der Sie die Funktion nutzen können. Wir lösen das für Sie.

Nun werden Sie sich nie mehr verirren – und falls es doch vorkommt werden Sie stilvoll wieder auf den rechten Weg geführt!

Diese Kompass App bietet volle Retina-Unterstützung für alle iPhones und iPads. Durch Verschieben des Bildschirms nach links und rechts können Sie zwischen 7 Themen mit tollem Look wählen.

Features:

  • 7 tolle Themen zur Auswahl
  • Volle Retina-Unterstützung für alle iPhones und iPads
  • Einfacher Wechsel zwischen verschiedenen Themen
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Firefox 26 Beta deaktiviert Plug-ins - mit einer Ausnahme

Die Plug-in-Einbindung ist eine ständige Baustelle, die erst geschlossen wird, wenn Flash, Silverlight & Co. ganz aus dem Web verschwinden. Die Firefox 26 Beta ist ein kleiner Schritt auf dem Weg zum Plug-in-freien Web: Firefox deaktiviert alle Plug-ins - allerdings mit einer prominenten Ausnahme.Zwar unterstützt der Browser nach wie vor Plug-ins, schaltet diese aber standardmäßig ab. Wird eine Seite aufgerufen, die ein Plug-in wie Silverlight einbindet, erscheint eine graue Fläche. Das Plug-in kann dann per Klick aktiviert werden. Grund für die Änderung: Plug-ins sind für viele Abstürze … (Weiterlesen)
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iPhone 6 Konzept: Verpackt als iPhone Air, mit größerem Display

Fuse Chicken zeigt eine Studie, die sicherlich polarisieren wird. Das iPhone 6 bzw. iPhone Air hat einen 4,9 Zoll Screen, schmale Kanten und liegt trotzdem noch gut in der Hand. Auf Tasten verzichten die Designer komplett. Statt einem Home Button kommt ein Touch Panel zum Einsatz, die Volume-Knöpfe werden ebenfalls durch touchempfindliche Buttons ersetzt. In erster Linie soll das die Handhabbarkeit verbessern. Außerdem ist das iPhone Air nur 4,5 mm dünn.

Am Rande erwähnenswert: Fuse Chicken nutzt das Konzept, um seine Kickstarter-Page zu bewerben. Dort stellen die Designer eine ziemlich praktische Halterung für das iPhone vor: Seht selbst.

Wie denkt ihr über das Konzept? Würde sich die Display-Vergrößerung hier lohnen?

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FAA hebt Verbot zur Benutzung von mobilen Geräten im Flugzeug auf

Wer viel und regelmäßig mit dem Flugzeug reist, wird es kennen. Beim Einstieg ins Flugzeug wird man darauf hingewiesen, jegliche Art von mobilen Geräten abzuschalten. Das soll sich jetzt ändern denn die Federal Aviation Administration hat neue Regelungen eingeleitet, die die Nutzung mobiler Geräte in Zukunft erlaubt. Es ist daher nicht mehr nötig die mobilen Geräte komplett auszuschalten, sondern es genügt auch der Flugmodus. Laut einer Pressemitteilung der FAA kann man somit das zuständige Bordpersonal nun endlich auch mit dem aktivieren des Flugmodus beglücken können.

Den Passagieren ist es weiterhin erlaubt per WLAN mit dem Flugzeug-Netz im Internet zu surfen, sofern die Fluggesellschaft diesen Service anbietet. Ausserdem müssen Smartphones und Tablets während des Starts und während der Landung stets in der Hosentasche oder im Handgepäck verstaut werden. Die Regelungen gelten vorerst nur für Fluggesellschaften die unter der FAA agieren. Anpassungen anderer Fluggesellschaften werden aber erwartet. Ob und wann dieses auch in Deutschland umgesetzt wird bleibt allerdings noch ungeklärt.
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SoundConverter

Parallele Batch-Audiodatei-Konverter unterstützt über 100 Formate. Bis zu 16 X schneller als serielle Konverter.

Unterstützt auch viele Klingeltöne Formate. Nur die Optionen festlegen die Dateien oder Ordner auf die App ziehen.

Zu den unterstützten Formaten gehören:

input

4xm, 8svx, aac, ac3, aif, aifc, aiff, al, amr, ape, asf, au, aud, auto, avi, avr, bics, c, caf, cdr, cvs, dat, dv, fap, ffm, flac, flsh, flv, gsm, h263, hcom, ircam, ksf, l, la, lu, m4a, m4b, m4p, m4v, mat, mat4, mat5, maud, mka, mkv, mmf, mov, mp1, mp2, mp3, mp4, mpc, mpc8, mpeg, mpeg1, mpg, mpg2, mpg4, next, nist, nul, nut, nvf, ogg, paf, pcm, pls, prc, pvf, r, ra, raw, rawNVF, rm, sb, scm, sd2, sd2f, sf, sf2, sffd, shn, siff, sl, smp, snd, sndt, sol, son, sph, spx, svx, sw, tta, txw, ub, ul, uw, vb, vdu, vms, voc, vorbis, vox, vqa, w64, wav, wma, wv, wve, xi

output

3g2, 8svx, aac, ac3, ac3 (fix frames), aif, aifc, aiff, al, asf, au, avm2, avr, bics, caf, cdr, crc, cvs, dat, dsp, dv, fap, ffm, flac, flv, gsm, h263, h264, hcom, ircam, la, lu, m4a, m4b, m4r, m4v, mat, mat4, mat5, maud, mmf, mot, mov, mp3, mp4, mpeg, mpegts, mpg, mpg2, mpg4, next, nist, nut, ogg, paf, pdb, prc, psp, pvf, raw, rawNVF, rm, roq, rtp, s16be, s16le, s8, samsung1, samsung2, sb, sd2, seo, sf, shn, sl, smp, snd, sndt, sph, spx, svcd, svx, sw, swf, txw, u16be, u16le, u8, ub, ul, uw, vcd, vms, vob, voc, vorbis, vox, w64, wav, wv, wve, xi

ringtone formats

3210, bmp, emelody, emy, ems, ico, icon, imelody, imy, kws, midi, mid, morse, nol, ngg, nokia, sckl, rtttl, rtx, siemens

iPhone 4 zu iPhone 5 Adapter plus AUX in verschiedenen Farben ab 9,90 €

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Haypi Monster Deutsch: App Review und Test auf apps-news.de

In der Haypi Welt treten Monster in Kämpfen gegeneinander an und nur wer als letztes noch steht, gewinnt den Kampf. Haypi Monster überzeugt mit Vielfalt und Kreativität, lest jetzt mehr in unserem Testbericht!
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iFixit demontiert das iPad Air

Wie auch bei allen anderen Apple Produkten haben es sich die Leute bei iFixit nicht nehmen lassen und haben nun auch das neue iPad Air demontiert. Um es kurz zu machen, das neue Tablet aus Cupertino w...
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Gewinnspiel: Eigene iButtons fürs iPhone oder iPad entwerfen

Auch in dieser Woche haben wir wieder ein spannendes Gewinnspiel für euch – dieses Mal dürften sich vor allem die kreativen appgefahren-Leser freuen.

iButtonWas hat jedes iPhone und jedes iPad? Na klar, einen Home-Button. Doch während viele Apple-Nutzer ihre Geräte durch Schutzfolien, Backcover oder Hüllen individualisieren, bleibt der kleine Knopf auf der Vorderseite des iOS-Geräts meist unberührt. Das muss aber nicht sein, wie die Webseite iButton.me beweist. Dort kann man sich ganz individuell kleine Aufkleber für seinen Home-Button erstellen lassen.

In Zusammenarbeit mit iButton.me verlosen wir insgesamt zehn “Knopf-Pakete”, die aus jeweils zwei Buttons bestehen. Dabei hat man entweder die Auswahl einen vorgefertigten Button zu bestellen oder lädt sein eigenes, ganz persönliches Design hoch, was bei kreativen Nutzern natürlich ein besonderes Schmankerl ist.

Um am Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr lediglich eine Frage beantworten und die richtige Antwort in den Betreff einer Mail an contest [at] appgefahren.de senden: Wie viel Rabatt bekommt man auf den iButton der Woche? Die richtige Antwort findet ihr natürlich auf der iButton.me-Webseite.

Einsendeschluss ist am kommenden Mittwoch, den 6. November, um 12:00 Uhr. Unter allen richtigen Einsendungen verlosen wir insgesamt zehn iButton-Pakete im Wert von jeweils 10 Euro. Pro Person ist nur eine Teilnahme erlaubt, der Rechtsweg ist ausgeschlossen und Apple ist nicht als Sponsor tätig.

Der Artikel Gewinnspiel: Eigene iButtons fürs iPhone oder iPad entwerfen erschien zuerst auf appgefahren.de.

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ProCamera 7: Umfangreiche Foto-Software für iOS 7

ProCamera 7 holt alles aus euren Fotos heraus. In unseren Tests blieben nahezu keine Wünsche offen.

Für kleines Geld ergattert man bei ProCamera 7 das Rundum-Sorglos-Packet. Sowohl während des Knipsens als auch in der Nachbearbeitung kitzelt die App alles aus den Bildern heraus.

So lassen sich schon vorneweg eine Menge Einstellungen treffen. Bis zu einem 6-fachen Digitalzoom und – auf dem iPhone 5s – bei Videos bis zu 120 fps lässt sich die Cam erweitern. Immer mit dabei ist der patentierte Verwacklungsschutz Antishake. Neben Features, wie Serienaufnahmen, Selbstauslöser oder Fullscreen-Trigger hat es uns besonders der Night Mode angetan. Hier lassen sich selbst bei Dunkelheit wirklich gute Fotos schießen.

Auch in der Nachbearbeitung ist man mit ProFX, ProCut und ProLab gut umsorgt. Fotos lassen sich zuschneiden, mit unglaublich vielen Effekten belegen oder einfach etwas in Sachen Helligkeit, Kontrast etc. modifizieren.

ProCamera 7 ist für iOS 7 entwickelt und überzeugt in unseren Tests mit einem klaren und einfachen Design und ziemlich vielen Einstellungsmöglichkeiten für kleines Geld.

ProCamera 7
Preis: 0,89 €
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App der Woche: The Great Jitters: Pudding Panic Reloaded kostenlos

the_great_jitters

Neues iPad Air gekauft? Kostenlose iTunes Single der Woche geladen? Jetzt folgt die kostenlose App der Woche. Dieses Mal hat Apple die App „The Great Jitters: Pudding Panic Reloaded“ für iPhone und iPod touch, sowie „The Great Jitters: Pudding Panic Reloaded HD“ für iPad in den Mittelpunkt gerückt. Beide Apps können kostenlos geladen werden.

Puzzel einen zitternden Wackelpudding durch das Schienenlabyrinth einer Geisterbahn. Aber Achtung! Gefährliche Monster lauern im Dunkeln! Deine einzige Chance: Erschrecke die Monster, bevor sie Dich erschrecken und du vor Angst in Ohnmacht fällst: bekämpfe fiese Hexen, klapprige Skelette und rostige Ritter mit einem Arsenal witziger Waffen! Sammle Münzen für den deine Waffen und Baldrian für deine Nerven! Bist du clever und geschickt genug, um der gruseligen Geisterbahn zu entkommen und die mächtigen Endgegner zu besiegen?

Die Entwickler der kunst-stoff GmbH stellen für das Spiele zwei getrennte Versionen (iPhone/iPad) als Download bereit. Die iPhone-Version ist 174MB groß, verlangt nach iOS 4.3 oder neuer und ist für das iPhone 5 optimiert. Die iPad-Version verbraucht 166MB und verlangt nach iOS 4.3 oder neuer.

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Wochenrückblick Retrospectiva 2013-44

Im macprime.ch Wochenrückblick «Retrospectiva» werfen wir jedes Wochenende einen Blick zurück auf die vergangene Woche.

Wir listen nochmals alle unsere News dieser Woche auf und fassen alle Stories zusammen, die es nicht in einen eigenen Artikel geschafft haben.

News-Artikel dieser Woche

Kolumne: Apples Zukunft liegt im Premium-Segment

Apple stellte im September kein «billiges» iPhone vor, sondern ein modifiziertes iPhone 5 mit einem Rabatt: das iPhone 5c. Das Unternehmen enttäuschte Analysten, die sich dank der Lancierung eines günstigen iPhones einen Wachstumsschub für Apple erhofft hatten. Die Enttäuschung dürfte umsonst gewesen sein. Der nun eingeschlagene Weg ist der einzige, der die Zukunft des Unternehmens sichert. Zur Kolumne

Ratgeber: iPad Air vs. iPad mini mit oder ohne Retina vs. iPad 2 — Welches iPad sollte ich mir kaufen?

Vier verschiedene iPads stehen hierzulande nun im Verkauf. Welches passt zu mir? Unseren Ratgeber gibts im macprime.ch Lexikon.

Sunrise TV und HollyStar: US-TV-Serien nur ein Tag nach US-Ausstrahlung online

«Sunrise TV und HollyStar bauen ihr Filmangebot massiv aus. Dank der neuen Partnerschaft mit 20th Century Fox Home Entertainment stehen den Sunrise-TV- und HollyStar-Kunden ab sofort viele zusätzliche Blockbuster wie auch neueste Kultserien zur Verfügung. So bieten Sunrise TV und HollyStar in der Schweiz beispielsweise die brandneue dritte Staffel des US-Serien-Hits ‹Homeland› als Download zum Kaufen an; dies nur einen Tag nach der Erstausstrahlung in den USA.»

Brasilien: Erster Apple Store im März 2014?

Angeblich plant Apple für den März 2014 eine Retail-Store-Eröffnung in Brasilien. In Rio de Janeiro (im «Village Mall» Einkaufszentrum) soll — rechtzeitig vor der Fussball-WM — ein Store eröffnet werden.

WSJ: Google in Kürze mit eigener Smartwatch

Bild zu «WSJ: Google in Kürze mit eigener Smartwatch»Laut dem Wall Street Journal ist Google angeblich an der Entwicklung einer eigenen Smartwatch — und dabei bereits weit fortgeschritten. Der Suchmaschinen-Gigant soll bereits in Gesprächen mit Produzenten sein — die Massen-Produktion soll in Kürze beginnen.

Ashton Kutcher entwickelt neu Lenovo-Produkte

Ashton Kutcher hat einen neuen Job. Der «Jobs»-Darsteller ist neu «Product Engineer» bei Lenovo und hat auch bereits ein erstes Produkt vorgestellt: ein neues Tablet — das extrem an Apples Kabellose Tastaturen erinnert.

Lenovos neue Tablets

Dell verschwindet von der Börse

«Der US-Computerbauer Dell gehört nach einer monatelangen Übernahmeschlacht wieder seinem Gründer.»

iPad-Launch beeinflusst Frequenzen in Apple Retail Stores

Asymco zeigt auf: Seit 2010 hat sich der Besucheransturm in die Apple Retail Stores im Vergleich zu den Vergleichsdaten zwischen 2007 und 2010 stark erhöht.

Japanischer Provider «SoftBank» steigert Umsatz dank iPhone

Der japanische Mobilfunk-Provider «SoftBank» hat im letzten Quartal den Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 29 Prozent gesteigert. Das Unternehmen führt den gesteigerten Umsatz insbesondere auf den Verkauf des iPhones zurück.

Apple Retail Umsatz pro Mitarbeiter

Apples Retail Umsatz pro Angesteller stieg im Fiskaljahr 2012 von bereits unglaublichen 444’057 auf 472’617 US-Dollar im 2013.

Kopfhörer können Puls messen

Bild zu «Kopfhörer können Puls messen»Forscher haben eine Software entwickelt, mit welcher mittels Kopfhörer und Smartphone der Puls gemessen werden kann.

Schnelle iOS 7 Icons

Bild zu «Schnelle iOS 7 Icons»17 mph bzw. 27 kmh schnell öffnen sich Icons und Apps in iOS 7.

Landesgericht untersagt Telekom Drosselung

Bild zu «Landesgericht untersagt Telekom Drosselung»«Die im Mai erfolgte Ankündigung der Telekom, ab dem Jahr 2016 Volumenbegrenzungen im DSL-Bereich einzuführen und die Anbindung nach Verbrauch eines bestimmten Kontingents zu drosseln, sorgte für viel Kritik und heisse Diskussionen.» Nun untersagt das Kölner Landesgericht untersagt die Drosselung.

Google Nexus 5 vorgestellt

Bild zu «Google Nexus 5 vorgestellt»«Google hat [am Donnerstag] ihr neustes ‹hauseigenes› Smartphone vorgestellt. Das Nexus 5 wird von LG gefertigt und wird mit 16GB und 32GB ausgeliefert, entweder in schwarz oder weiss gehalten. »

Ein World Summit Award für Uepaa

«Uepaa!, die App für Notrufe in den Bergen, wurde vom World Summit Award ausgezeichnet. Die Start-up ist das erste Schweizer Unternehmen, das in den letzten zehn Jahren den Preis gewann.»

Motorola stellt Ara vor — das modulare Smartphone

Bild zu «Motorola stellt Ara vor — das modulare Smartphone»«Motorola hat bekanntgegeben, dass am Projekt Ara gearbeitet werde – ein Konzept für modulare Smartphones, bei dem der Nutzer die Komponenten selbst wählen kann.»

Neue MacBook Pros: Was ist «Crystalwell»?

Macworld erklärt, was es mit dem Prozessor-Bezeichnung «Crystalwell» in den neuen MacBook Pros auf sich hat.

Apple erlaubt Entwicklern das Eingreiffen in die Game-Center-Ranglisten

Bild zu «Apple erlaubt Entwicklern das Eingreiffen in die Game-Center-Ranglisten»Wer bei «Game Center»-Spielen betrügt, könnte künftig von den Entwicklern aus der Rangliste gelöscht werden. Entwicklern ist es neu nämlich möglich, Spielstände und Spieler in den Ranglisten zu editieren bzw. zu löschen.

Google+ Zahlen

Bild zu «Google+ Zahlen»Googles soziales Netzwerk «Google+» hat nach Aussagen des Unternehmens aktuell 540 Millionen aktive Benutzer — diese Benutzer bewegen sich über alle Google-Dienste. Der Google+-Stream selbst hat derweil 300 Millionen aktive Benutzer. 1.5 Milliarden Fotos werden aktuell jede Woche auf das Netzwerk geladen.

OS X Mavericks erlaubt Thunderbolt-Netzwerke

Bild zu «OS X Mavericks erlaubt Thunderbolt-Netzwerke»Mit Mavericks erhält OS X die Möglichkeit, mittels Thunderbolt ein lokales Netzwerk aufzubauen. ArsTechnica hat sich diese Möglichkeit etwas genauer angeschaut.

Inserat wirbt für iPhone 5s

In den USA wirbt Apple mit den nunmehr zweiten Print-Inserat in Magazinen für das neue iPhone 5s. Dieses mal im Zentrum der Bewerbung steht der A7-Chip.

iPhone-5s-Inserat

Apple verdient mit iPhones mehr als Samsung, LG, Nokia, Huawei, Lenovo und Motorola — zusammen

Bild zu «Apple verdient mit iPhones mehr als Samsung, LG, Nokia, Huawei, Lenovo und Motorola — zusammen»Apple verkaufte im vergangenen Quartal «nur» 33.8 Millionen iPhones — mit diesen verdiente Apple aber mehr als die ganze «Mobile»-Abteilung von Samsung (da gehören auch PCs, Netbooks und Tablets dazu), LG, Nokia, Huawei, Lenovo und Motorola!

Google zeigt neue Google-Glass-Design

Neues Google-Glass-Design (inkl. Kopfhörer)

Nintendo muss nicht auf iOS

Bild zu «Nintendo muss nicht auf iOS»«Nintendo won’t make the switch to iOS because it means ceding control to a company that doesn’t make gaming its #1 priority. And that’s important to the people there — Nintendo is a culture. And they will go to great lengths to preserve that culture; for example, where most companies flush with cash would go on a spending and acquisition spree, Nintendo doesn’t.»

Kanada: Apple gibt Mavericks-Markenschutz auf

In Kanada hat Apple die Markenrechte für OS X Mavericks aufgegeben. Ob es sich dabei um ein Fehler handelt oder ob Apple dies bewusst gemacht hat, ist aktuell nicht klar.

Apples Ausgaben für Forschung und Entwicklung

Apples R&D-Ausgaben im Fiskaljahr 2013 waren mit 4.475 Milliarden US-Dollar um 32 Prozent höher als die 3.4 Milliarden USD von 2012 — und sogar 87 Prozent höher als die 2.4 Milliarden USD von 2011.

OS X Evolution

Alle Jahre wieder: die Evolution von Mac OS X 10.0 Cheetha bis OS X 10.9 Mavericks.

Native iOS-Apps in App-Store-Suche

Bild zu «Native iOS-Apps in App-Store-Suche»Je nach Suche erscheinen neu im App Store als erstes native iOS-Apps. Z.B. bei der Suche nach «Web» erscheint Safari, bei «Movies» erscheint iTunes Store usw.

Q3 2013: 251.4 Millionen Smartphones verkauft…

… 81.3 Prozent davon waren Android-Geräte. Dies ergab eine Studie von Strategy Analystics.

Strategy Analytics Statistik

Google zeigt Android 4.4 KitKat

Googles Android 4.4 «KitKat»

Classic Mac OS im Browser

Coole JavaScript-Umsetzung des PCE-Emulators von James Friend

Samsung Tablets überholen iPads bei Kundenzufriedenheitsumfrage

Laut J.D. Powers neuester Kundenzufriedenheitsumfrage waren die Kunden im vergangenen Quartal mit Samsung Tablets zufriedener als mit dem iPad von Apple. Samsung hat Apple damit zum ersten Mal von der Spitze abgelöst — jedoch nur knapp. Es wird spannend, was für einen Einfluss die neuen iPads auf diese Umfrage haben werden.

… und noch ein iPhone-5s-Inserat

Dieses Mal im Fokus: die Kamera und der neue True-Tone-Blitz

Apple eröffnet Online Store für die Türkei

Bild zu «Apple eröffnet Online Store für die Türkei»Nun kann auch in der Türkei offiziell online bei Apple eingekauft werden.

Apple optimiert Lucida Grande für Retina-Displays

Apple kümmert sich nach wie vor sehr um die Schriften. Mit OS X Mavericks wurde die Hausschrift «Lucida Grande» für Retina-Displays optimiert. JustAnotherFoundry hat sich die Optimierungen genauer angeschaut.

Vergleich des optimierten Kaufmännischen-Und der neuen Lucida Grande (schwarz) und der alten Version (rot)

Mögliche Namen für künftige OS-X-Versionen—und solche, die Apple besser meidet

OS X setzt bei den Versions-Namen seit 10.9 «Mavericks» nicht mehr auf Raubkatzen, sondern auf Dinge und Gebiete aus der Apple-Heimat Kalifornien. «Mavericks» wurde als erstes ausgewählt und ist eine bekannte Surf-Stadt an der Küste von Kalifornien. T-Gaap nennt einige mögliche Namen, die künftige OS-X-Versionen haben könnten (OS X Yosemite, OS X Beverly Hills, OS X Newport…) — und auch welche, die Apple besser nicht wählen sollte (OS X Death Valley, OS X Newell, OS X Weed, OS X Schwarzenegger-Shriver…).

macprime.ch Links

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Apple News #013 – keine Laufwerke für Apple, iPad Mini 2 Lieferengpass

► Laufwerke in Apple Geräten ► Apple Maps Update ► iPad Mini 2 Lieferengpass
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Apple muss offene Steuern in Frankreich zurückzahlen

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Wie nun bekannt geworden ist, hat Apple in Frankreich keinen einfachen Stand und muss der SACEM (vergleichbar mit der österreichischen AKM) eine Summe von 12 Millionen Euro an Lizenzen überweisen. Grundlegend handelt es sich hierbei um Lizenzzahlungen für den internen Flash-Speicher, der im iPad verbaut worden ist und laut französischem Gesetz mit einem gewissen Prozentsatz an Steuern belegt ist. Apple hat sich gegen diesen Beschluss gewehrt, findet die Besteuerung von Flash-Speicher in Frankreich unverhältnismäßig hoch und will diese Gebühren nicht zahlen. Bei der genannten Summe geht es nur um den Zeitraum von März 2012 bis Ende 2012. Für das Jahr 2011 wurde Apple bereits Mitte 2013 zu einer Zahlung von 5 Mio. Euro verdonnert.

Apple erhöht dennoch Preise
Anscheinend ist es aber doch so brisant, dass Apple die Preise des iPads erhöht hat (zwischen 10 und 16 Euro je nach Speichergröße) und dadurch die aufgebrummten Gebühren direkt an den Kunden weitergibt. Dies wurde zwar von Apple offiziell nicht bestätigt, sieht aber ganz danach aus. Apple sieht es offenbar nicht ein, dass man die Marge des beliebten Tablets mit den Behörden von Frankreich teilt und versucht auch weiterhin die Annullierung der Urheberrechtsabgabe zu erreichen.

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runtastic Squats PRO

Ein knackiger Po und straffe Oberschenkel in nur kurzer Zeit? Die runtastic Squats PRO App, dein persönlicher Trainer am iPhone/iPad macht es möglich und du erreichst dieses Ziel mit viel Spaß und Motivation.

Einzigartige Erkennung deiner Kniebeugen:
Die Erkennung der Kniebeugen erfolgt automatisch via Beschleunigungssensor am iPhone/iPad.

FUNKTIONEN:

- Drei Levels mit einem sportwissenschaftlichen Trainingsplan für 150 Kniebeugen
- Automatische Pausenfunktion mit Sekundenzähler
- Sprachausgabe
- Persönlicher Rekord & Statistiken (z.B. Monatsstatistik, Jahresstatistik…)
- Leaderboard für Rekorde und gesamte Wiederholungen: vergleiche deinen Rang mit anderen und deinen Runtastic-Freunden
- Lade deine Aktivitäten in das runtastic Fitnessportal hoch
- Übertrage deine Runtastic Fitness-Aktivitäten auf MyFitnessPal
- Teile deinen Trainingserfolg in sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter und via E-Mail

Alle deine Daten kannst du auf Wunsch kostenlos auf www.runtastic.com hochladen, wo dein Trainingstagebuch automatisch verwaltet wird.

Im runtastic Fitnessportal erhältst du detaillierte Informationen über deine sportlichen Aktivitäten und kannst dich mit Freunden vergleichen. Zusätzlich bieten wir dir noch individuelle Trainingspläne, Gewichts- und Körperdatenverwaltung, sowie die Möglichkeit deine Freunde LIVE bei ihren Aktivitäten zu verfolgen und anzufeuern.

Download @
App Store
Entwickler: runtastic
Preis: Kostenlos
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Music Color

Lerne die farben mit musik – 40+ klassische musikstücke in voller länge & 500+ wunderschöne HD-aufnahmen (von den schöpfern von “Sound Touch”)

Entworfen von eltern – für kleine und grosse kinder und erwachsene

Music Color kombiniert das Farbenlernen mit dem Kennenlernen klassischer Musik. Diese Verbindung von Musik und Farben ist einfach atemberaubend. Die App ist sehr leicht zu verwenden.

Einfachheit ist der Schlüssel zur erfolgreichen App für Kinder. Für die Jüngeren kann selbst kräftiges Drücken ein bisschen schwierig sein. Music Color baut deshalb auf leichtes Antippen, was es für kleine Fingerchen super einfach macht zu navigieren.

Die App öffnet direkt die Aktivität, ohne Hauptmenü. Sie ist in 12 Kategorien unterteilt, die auf dem Bildschirm als farbige Tasten dargestellt sind. Tippen Sie auf eine Taste, um die mit ihrer Farbe verbundene Kategorie zu öffnen.

Jede Seite zeigt 9 Objekte, dargestellt in hübschen Zeichnungen, die mit der Farbe der Kategorie verknüpft sind. Tippen Sie auf ein Bild und es öffnet sich in einem Dialogfenster ein Photo des Objektes aus dem wirklichen Leben, begleitet vom Geräusch, das es von sich gibt. Tippen Sie an irgendeiner Stelle auf das Bild, um es zu schließen.

Jede Farbkategorie ist jeweils auch einem unterschiedlichen klassischen Komponisten zugeordnet. Innerhalb einer Kategorie werden dann seine Musikstücke gespielt. Die App bietet berühmte Stücke von 12 Komponisten: Bach, Beethoven, Mozart, Tschaikovski, Brahms, Strauss, Bizet, Grieg, Rimsky-Korsakov, De-Falla, Holst und Saint-Saëns.

Wenn Sie sich mit der App beschäftigen, werden Sie etwas noch viel cooleres entdecken – jedes Objekt hat nicht nur ein Bild, sondern 5 Bilder und Sounds aus dem wirklichen Leben! Einige Objekte sind sogar noch mit weiteren klassischen Werken verbunden. Jedes Mal etwas neues zu zeigen, wenn man die Tasten antippt, ist eine großartige Art, die Aufmerksamkeit der Kinder aufrechtzuerhalten.

Mit Delfinen und Schmetterlingen, Blumen und Bäumen, Zügen und Flugzeugen, Wolken und Sonnenuntergängen dauert es eine Weile, bis den Kleinen langweilig wird!

EIGENSCHAFTEN:

  • Um die Sprache zu ändern gehen Sie auf “Einstellungen” -> “MusicColor”.
  • Jede Kategorie bietet ein einfaches Spiel, bei dem das Kind die richtige Farbe auswählen muss.
  • Sehr einfach zu verwenden – Ihr Kind tippt einfach nur auf das entsprechende Bild, um das Objekt zu öffnen
  • Helle, farbenfrohe Bilder, die kleine Kinder lieben
  • 540 wunderschöne HD-Photos, begleitet von 280 Sounds höchster Qualität
  • 44 Aufnahmen klassischer Musik in voller Länge und höchster Qualität, über 2 Stunden klassische Musik
  • 12 Farbkategorien.
  • Jede Kategorie verfügt über 9 verschiedene Objekte
  • Jedes Objekt enthält 5 verschiedene Photos

Laden Sie diese wertvolle App für Ihre Kleinen herunter, sie werden eine Menge lernen und Ihr Kind wird denken, dass alles nur ein Spiel ist!

Download @
App Store
Entwickler: SoundTouch
Preis: Kostenlos
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Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW44.13)

Welche Apps und Spiele hat die Apple-Redkation diesmal ausgewählt? Wir liefern die Zusammenfassung.

Nike SB Anomaly 2 Pudding Panic Chefkoch eMagazin

iPhone-App der Woche – Nike SB: Bisher hatten wir die iPhone-App von Nike nicht erwähnt. Nike SB richtet sich an alle Skateboard-Fans, die verschiedene Aufgaben erfüllen und die selbstgerechten Videos mit der Community teilen möchten. Es können Trophäen gesammelt werden, auch der Fortschritt wird übersichtlich dargestellt. Leider nur in englischer Sprache verfügbar und nur für eine kleine Zielgruppe geeignet. (iPhone, kostenlos)

iPhone- und iPad-Spiel der Woche – Anomaly 2: Das Tower-Attack-Spiel hatten wir euch schon ausführlich vorgestellt, auch einen Platz in den Favoriten aus Oktober hat das Spiel bekommen. In dem grafisch wirklich ansprechenden Gamen, muss man mit seinen Einheiten durch einen Parcours spazieren, an dessen Wegesrand immer wieder Gegner warten. Mit gezielten Angriffen und Power-Ups lassen sich diese gut eliminieren, außerdem steht ein Mehrspieler zur Verfügung, in dem einer die Aufgabe des Angreifers, der andere die des Verteidigers einnimmt. In unserem Testbericht gab es gute viereinhalb von fünf Sterne, den ihr hier noch einmal lesen könnt. (Universal, 4,49 Euro)

Gratis-App der Woche – Pudding Panic Reloaded: Erst vor wenigen Tagen ist Pudding Panic Reloaded im App Store aufgeschlagen, schon jetzt wird es von Apple kostenlos angeboten. Weiterhin fährt man mit seinem Pudding in der Geisterbahn umher, muss Streckenabschnitte reparieren und Monster erschrecken. In der neuen Version gibt es nun insgesamt 60 Level, sowie eine komplett neu zu entdeckende Welt. Außerdem können in jedem Level bis zu drei Aufgaben gemeistert werden. (iPhone/iPad, kostenlos)

In dieser Woche gibt es keine iPad-App der Woche, hier empfehlen wir aber gerne das Chefkoch-Magazin (App Store-Link) für Apples Tablet. Wer auf der Online-Plattform einfach nicht das richtige Rezept findet, kann im Magazin ausgewählte Leckerbissen einsehen – inklusive Kochvideos.

Zusätzlich empfehlen wir einen Blick in “Oktober ’13: Die App Store-Lieblinge der Redaktion“, dort sind unsere drei Favoriten der aktuellen Woche ebenfalls zu finden. Wer neue Spiele und Apps entdecken möchte, ist in dieser Rubrik genau richtig.

Der Artikel Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW44.13) erschien zuerst auf appgefahren.de.

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hAppy

hAppy ist ein weiterer ADN-Client.

hAppy ist schnell, einfach zu bedienen, sehr zugänglich und schön anzusehen. Es unterstützt die Kernfeatures von ADN wie einheitliche Stream, globalen Stream, Erwähnungen, schöne Profilseite, Follow/unfollow, Mute, Suche nach Benutzern, Post veröffentlichen, Sterne, Gespräche, private Nachrichten, lesen und schreiben im Patter Zimmer, Entwürfe und Bild teilen über ADN.

Download @
App Store
Entwickler: Dominik Hauser
Preis: 0,89 €
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USB Datenträger & Dateiübertragung

USB Datenträger & Dateiübertragung ermöglicht Dateien auf Ihrem iPhone, oder iPod touch zu speichern, anzuzeigen und zu verwalten. Sie können von jedem Computer aus über die Wi-Fi-Netzwerk und Dateien übertragen. Der Zugang zu Ihrem Dropbox, Box, Google Drive oder SkyDrive-Konto zum Hochladen, Herunterladen von Dateien und mehr, auch lokale Ordner synchronisieren. ferner, Computer freigegebenen Dateien (SMB) zuzugreifen. Und, den Austausch von Dateien zwischen iPhone, iPhone oder iPod touch mit WiFi oder Bluetooth.

USB Disk & Dateiübertragung Dokument-Viewer, PDF-Reader, Musik-Player, Video-Player, Bildbetrachter, Texteditor, Dateimanager und unterstützt ZIP und RAR.

Unterstützte Dateien: AVI, FLV, DIVX, ZIP, RAR, Rx, PDF, MP3, M4P, AAC, WAV, M4A, MPV, M4V, MP4, MOV, 3GP, DOC, DOCX, XLS, XLSX, PPSX, PPTX, PPS , PPT, RTF, Pages, Numbers, KEY, JPG, JPEG, PNG, GIF, BMP, PCX, TIFF, TIF, BMPF, ICO, CUR, XBM, HTML, TXT, Textdateien wie: C, M, H,. ..

Haupteigenschaften:

  • Liste mit Miniaturbild von Bildern, Video und Audio.
  • Entpacken von ZIP-Dateien, einschließlich Passwort geschützt. Neues auf gespeicherte Dateien. Entpacken von RAR-Dateien, einschließlich Passwort-geschützt und mehrteilige.
  • Dropbox, Box, GoogleDrive und SkyDrive-Zugang, Download-und Upload-Dateien, Ordner erstellen, Dateien umbenennen, … Auch die Synchronisation lokaler Ordner mit einem von ihnen.
  • Voll ausgestatteter Audio-Player und Video-Player, dass die Unterstützung: avi, divx, xvid, flv, mov, mp4, m4v, 3gp. Auch für avi Dateien, die es suport srt Untertitel-Dateien und Audio-Track-Auswahl.
  • PDF-Viewer mit Blätter-und Zoom. Document Viewer: Word, Excel, PowerPoint, txt, Numbers, Pages, c, h, …
  • Text-Editor, der über 30 verschiedene Textcodierungen Unterstützt, kodiert automatische Erkennung enthalten, Zeilenendemarke Management.
  • Unterstützt Herunterladen von Anhängen aus E-Mail-App. App kann Speichern & Öffnen Datei mit anderen
  • Anwendungen
  • Speichern und erhalten Bilder oder Videos von Photo Library.
  • enthält einen Bildbetrachter, Bild-Editor mit Zoom und Auswahl-Werkzeuge zum Schneiden, skalieren und drehen.
  • Teilen Sie Ihre Dateien: Zugriff auf gespeicherte Dateien von einem Web-Browser, löschen oder neue Dateien hochladen, Zugriff auf den FTP-Server, über iTunes oder senden Sie Dateien per E-Mail.
  • Universal-App, installieren Sie diese App auf Ihrem iPhone und oder iPod Touch.
  • Zugriff auf Computer freigegebenen Dateien (SMB). Upload und Download von Dateien von Ihrem Konto, umbenennen, Ordner erstellen.
  • Volle Unterstützung Voiceover.
  • Um Dateien von einem Gerät auf ein anderes zu übertragen müssen beide Geräte diese App installiert haben.
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Design Your Dream Home w/Live Interior 3D For Mac for $20

Plan Your Next Home Improvement Project w/This Powerful Interior Design App
Expires December 01, 2013 23:59 PST
Buy now and get 59% off



THE GOODS

Ever wondered what your house would look like if you added an extra room? What about a new set of furniture? Stop wondering and start building the home of your dreams with Live Interior 3D Standard Edition for Mac. Whether you're a casual user looking to redesign your home or a professional designer preparing a mockup for clients, Live Interior 3D is a powerful and intuitive home and interior design application that will help you get the job done no matter your skill level. Start by drafting a 2D floor plan, let Live Interior convert it to a 3D model, and then design and decorate your way through the creation. You can use the results in real life by exporting the interior to image files and rendering 3D video walkthroughs.

WHY WE LOVE IT

We're always looking to bring you the best Mac apps, so when we saw this one on the *Mac App Store's Top 25 Grossing list in the Graphics and Design category*, we knew we couldn't pass it up. It's easy to see why this app is so popular with professionals, interior design enthusiasts, and anyone who loves to create. It's incredibly *detailed, allows for complete design flexibility, and is beautifully simple to use* - sounds like a winner in our book. TOP FEATURES
    *Start With A Strong Foundation* - Draft a floor plan with 2D drawing tools, and add annotations to every part of the house. *Don't Lift A Finger* - Drag and drop from a collection of 1,200 objects to reorganize whole rooms before moving a single couch. *Create The Perfect Look* - Pick out the right fabrics, colors, and finishes using over 1,500 included materials. *Boost Your Design Chops* - Learn how to design in a realistic 3D environment, with access to an endless number of 3D objects in the Trimble 3D Warehouse. *Impress Clients* - Present their future interior early in the game. *Show Off Your Work* - Export virtual walkthroughs to video, panoramas using Quicktime VR, and high-resolution interior shots to JPEG, TIFF, and PNG formats.

THE PROOF

“Live Interior 3D Pro will have you spinning circles in your chair with its realistic imagery. It is simple enough for the average in-home user, but also advanced enough for an avid contractor. After just minutes of using this software, you will be designing like a pro.” - TopTenReviews “We strongly recommend this application to both hobbyist and professionals. Interior designers and architects doing tenant fit-out or speculative work for high-rise housing can quickly create multi-story views of housing units by making exterior walls transparent...” - Architosh “...you'd be very hard pushed to find a better interior design tool even at twice the price.” - MacFormat

SYSTEM REQUIREMENTS & LANGUAGES

    OS: Mac OS X 10.6.6 or later, Intel only. QuickTime 7 required for QTVR export. Languages: English, German, French and Spanish.
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Fantastical 2 mit iOS7-Funktionen neu erschienen

In meinem täglichen iPhone und iPad-Alltag spielt der Kalender eine wichtige Rolle. Ganz gleich, ob ein Familieneintrag, eine Sportaktivität oder der nächste Businesstermin anstehen, die hier vorgestellte App hilft mir ungemein bei der Verwaltung und raschen Termineingabe. Der Hersteller Flexibles hat mit Fantastical 2 eine neue, für iOS 7 spezielle App in den AppStore gebracht. Diese ist neu überarbeitet und greift in die Funktionalität von iOS 7 – Apples aktuellem mobilen Betriebssystem – mit ein.

Vor einigen Tagen bin ich auf das Update gekommen, als in der Version 1 ein mobiler Werbebanner aufpoppte:

Fantastical 2 werbebanner

Sah doch gut aus und überzeugte.

Was ist neu?

Für das neue mobile Betriebssystem wurde Fantastical neu aufgelegt. Einige Funktionen sind besser geworden. Beispielsweise  besitzen Nutzer von Fantastical 2 nun eine Erinnerungsfunktion, eine im Querformat vorliegende Wochenansicht und mein persönlicher Liebling: Die Unterstützung von TextExpander.

Erinnerungen

Die Erstellung und das Verwalten von Erinnerungen geht sehr einfach: Per Sprachaufnahme lassen sich einfach formulierte Aufgaben als Erinnerung abspeichern. Auch eine Anbindung an Geofencing ist möglich.

Unter Geofencing (Kunstwort aus Geographie und fence [engl. = Zaun]) wird in der Telematik die Verbindung zwischen Geoinformationssystem, der Lokalisation der Objekte und aktiven Eingriffen verstanden, wenn das lokalisierte Objekt vordefiniertes Gebiet (innerhalb des gedachten Zauns) verlässt oder betritt (Quelle Wikipedia).

Damit die Erinnerung abgerundet wird, lassen sich auch Alarmsignale hinzufügen.

Tagesansicht bei Fantastical 2

Jetzt im AppStore

Die 16 MB leichte App ist in der Kategorie Produktivität momentan zum Einführungspreis für nur EUR 2,69 erhältlich. Ganz gleich, ob neue Nutzer oder Anwender der Fantastical-App, alle zahlen für die zweite Version den vollen App-Preis.


Fantastical 2 (AppStore Link) Fantastical 2
Hersteller: Flexibits Inc.
Freigabe: 4+
Preis: 2,69 € Download (Aff.Link)

Fazit

Viele räuspern sich sicherlich die Nase, zumal sie bereits Fantastical-Nutzer sind und nun den vollen Preis zahlen sollen. Meines Erachtens absolut ok. Schliesslich müssen solche Apps auch finanziert werden und dies ist mir lieber, als ein versteckter In-App-Kauf. Die Entwicklung einer solchen App ist kostspielig und dauert viel Zeit. Daher ist das Preis/Leistungsverhältnis absolut ok. Ihr könnt hier bedenkenlos zugreifen. Allerdings fehlt mir noch die iPad-App. Das ist der nächste logische Schritt, für welche eingefleischte Fantastical-Nutzer gerne erneut Ihre Geldbörse aufmachen würden. Eine fantastische App, die berechtigterweise den richtigen Namen trägt.

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