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29. Oktober 2013

Im Test: LastOwl für iPhone und iPod touch

LastOwl
Wir haben uns den Twitter-Client LastOwl für iPhone und iPod touch im Test angesehen. Die Entwickler schwören auf die Usability des Tools und haben die Benutzeroberfläche deswegen auf ein Minimum reduziert. Ob uns LastOwl so gut gefällt wie dem Hersteller, erfahrt ihr in unserem Review. Aufgefallen ist mit LastOwl nicht zufällig, vielmehr wurde ich vor ein paar Wochen auf Twitter von den Entwicklern angeschrieben. Ich wurde neugierig, weil ich bis (...). Weiterlesen!
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Spielen Sie Sport Spielautomaten zum Spaß

Die Welt des Show-Business, der Spiele und des Glücksspiels gibt es schon sehr lange und sie ist eine beständige Unterhaltungsquelle. Menschen jeden Alters mögen gerne, in der Hoffnung an die Spitze zu kommen, um Geld zu spielen, Spiele zu spielen und um Gewinnchancen zu spielen. Jeder hat seine eigenen Vorlieben für Spiele. Einige Leute mögen […]
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Twitter 5.12: Update bringt Vorschau für Bilder und Videos in der Timeline

Zu später Stunde schicken die Twitter Entwickler noch ein kleines Update ihrer gleichnamigen Applikation ins Rennen. Ab sofort könnt ihr die Universal-App Twitter für iPhone, iPad und iPod touch in Programmversion 5.12 aus dem App Store laden.

twiiter512

Mehrere Verbesserungen im Bezug auf die Start-Timeline sind mit an Bord. Ab sofort haben Tweets mit Bildern, Videos und anderen Inhalten eine Vorschau in der Start-Timeline. Zudem könnt ihr ab sofort Fotos twittern, ohne ihnen einen Text beifügen zu müssen. Darüberhinaus könnt ihr nun direkt aus der Start-Timeline heraus antworten oder retweeten.

Twitter 5.12 ist 11,2MB groß, verlangt nach iOS 5.0 oder neuer und ist für das iPhone 5 optimiert.

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E-Mail von Tim Cook: "Apple war nie stärker"

Tim Cook scheint von der Leistung der Apple-Mitarbeiter im vierten Quartal 2013 begeistert gewesen zu sein. In einer E-Mail an alle Angestellten brachte er zumindest seinen Stolz zum Ausdruck. Apple sei nie stärker gewesen, heißt es in der Rundmail. Außerdem lobte er den Teamgeist innerhalb des Unternehmens, der letztlich zu den großartigen Produkten führe, die in diesem Jahr vorgestellt wurden.

Für den kommenden Mittwochmorgen kündigte Tim Cook ein Mitarbeiter-Meeting an, welches via Liveübertragung an alle globalen Apple-Standorte gestreamt werden soll. Außerdem können Apple-Mitarbeiter im Vorfeld des Meetings Fragen einsenden, die dann nach Möglichkeit beantwortet werden.
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Steve Jobs Elternhaus wird unter Denkmalschutz gestellt

Streng genommen ist das besagte Haus nicht das wirkliche Elternhaus von Steve Jobs. Den Meisten dürfte bekannt sein, dass er adoptiert wurde und nicht bei seinen leiblichen Eltern aufwuchs. Nichtsdestotrotz ist das Haus, in welchem Jobs seine Kindheit verbrachte, nun unter Denkmalschutz gestellt worden. Die Historical Commission der kalifornischen Stadt Los Altos setzte das Gebäude auf ihrer gestrigen Sitzung, welche einmal im Monat stattfindet, einstimmig auf die Liste der "historischen Reichtümer". Das Gebäude wurde schon über einen längeren Zeitraum hin begutachtet, bevor in den beiden vorangegangen Treffen in August und September dieses Jahres eine finale
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WSJ: Google SmartWatch schon bald

Intelligente Armbanduhren sind im kommen. Samsung hat seine Interpretation der Dinge mit Samsung Galaxy Gear bereits vorgestellt und ist dabei mehr oder weniger erfolgreich und auch Apple, Google, Microsoft und Co. sollen jeweils an einer SmartWatch arbeiten.

Google

Der Nächste, der ein solches Gerät vorstellen könnte, ist Google. Bereits vor zwei Wochen haben wir über eine zeitnahe Vorstellung spekuliert, nun befeuert das Wall Street Journal die Gerüchte. Demnach befindet sich die Google SmartWatch in der finalen Entwicklungsphase und das Unternehmen sei mit asiatischen Partnern in Gesprächen, um mit der Massenproduktion zu beginnen.

Die Google Uhr soll natürlich auf Android basieren und mit Google Now harmonieren. Der persönliche Assistent soll Empfehlungen auf Basis des Verhaltens des Anwenders ausspucken. Darüberhinaus soll Google intensiv am Stromverbrauch der Uhr gearbeitet haben, so dass diese nicht täglich aufgeladen werden muss.

Die Google SmartWatch soll mit einem Smartphone verbunden sein und Informationen des Telefons auf dem Display der Uhr darstellen bzw. von Google Now vorlesen lassen. In den kommenden Monaten soll die Massenproduktion starten.

Tragbare Gadgets dürften in den kommenden Jahren an Bedeutung gewinnen. Viele namhafte Hersteller werden auf kurz oder lang ihre Produkte präsentieren. Auch Apple dürfte dabei sein. Schon seit vielen Monaten wird über eine iWatch spekuliert. Wir glauben, dass es kommendes Jahr soweit sein wird. Tim Cook hat schon mehrfach betont, dass tragbare Computer eine interessante Kategorie darstellen.

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Logitech bringt erste “Ultrathin-Tastatur” für iPad Air auf den Markt

Bildschirmfoto 2013-10-28 um 15.48.39

Wer schon befürchtet hat, dass man beim Kauf des iPad Air noch lange auf eine passende Tastatur warten muss, hat dies umsonst getan. Logitech hat diesmal sehr schnell reagiert und sofort eine passende Tastatur für das iPad Air auf den Markt gebracht. Die Tastatur ist wirklich sehr schick und kann mit einer hohen Benutzerfreundlichkeit punkten. Auch die Verarbeitung soll laut ersten Tests wirklich gelungen sein. Die Tastatur verbindet sich via Bluetooth mit dem iPad Air und kann auch als iPad-Ständer verwendet werden. Natürlich kann die Tastatur auch als Schutzhülle umfunktioniert werden und ist sogar in verschiedenen Farben erhältlich.

Weitere Details
Die Tastatur ist für 99 US-Dollar im Handel erhältlich und wird auch schnell in Europa ausgeliefert werden. Wann dies der Fall sein wird, konnten wir noch nicht in Erfahrung bringen. Ein zusätzliches Feature der Tastatur ist, dass diese wasserabweisend und dadurch auch für den Außeneinsatz geschaffen ist. Wir freuen uns schon darauf, die erste Tastatur in Händen zu halten, um euch mehr darüber berichten zu können.

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Apple im Q3/2013 zweit-größter Smartphone Hersteller

Am gestrigen Abend hat Apple die zahlen zum vierten fiskalischen Quartal bekannt gegeben. Dieses stellt gleichzeitig das dritte Kalenderquartal des Jahres 2013 dar. Unter anderem konnte Appl in den Monaten Juli bis September 2013 33,8 Millionen iPhones verkaufen.

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Die Analysten von IDC haben die Zahlen zum Anlass genommen auf den Mobilfunk- und Smartphone-Markt zu blicken und Zahlen zum dritten Quartal 2013 zusammen zu stellen. Die unangefochtene Nummer 1 bei den reinen Verkaufszahlen im Smartphone Segment ist nach wie vor Samsung. Das Unternehmen konnte im abgelaufenen Quartal 81,2 Millionen Einheiten verkaufen. Im Jahresvergleich konnte Samsung um 40,5 Prozent zulegen.

Apple kommt mit 33,8 Millionen verkaufter iPhones auf Platz 2. Dies entspricht im Jahresvergleich eine Steigerung um 25,7 Prozent. Auf Platz 3 liegt Huawei mit 12,5 Millionen Geräten, dahinter liegen Lenovo (12,3 Millionen Smartphones) und LG (12 Millionen Geräte).

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Blickt man auf den gesamten Mobiltelefon-Markt so kommt Samsung auf 1115,4 Millionen Geräte im Q3/2013. Dahinter liegt Nokia mit 64,6 Millionen Mobiltelefonen. Apple liegt auf Platz 3 (33,8 Millionen iPhones, vor LG (16,8 Millionen Geräte) und Huawei mit 14,6 Millionen verkaufter Handys.

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Lifeproof nüüd: iPhone-Schutz gegen Wasser und Staub

Lifeproof hat ein neues wasser- und staubdichtes iPhone-Case vorgestellt. Es trägt den ungewöhnlichen Namen nüüd und passt für das iPhone 5 und 5s. Im Vergleich zum Schwestermodell "Fre", welches wir für euch bereits getestet haben, gibt es einige Unterschiede. Das iPhone-Display bleibt beim nüüd "nackig", wird also nicht von einer Folie bedeckt. Damit Wasser und Schmutzpartikel trotzdem keine Chance haben, dichtet das Case direkt auf dem Display-Glas. Dies hat den Vorteil, dass keine zusätzliche Barriere eure Touch-Eingaben stören kann. Der Stöpsel für den Kopfhöreranschluss ist nun direkt am Case befestigt und kann so nicht mehr verloren gehen. Auch die neue transparente Rückseite der Schutzhülle gefällt uns sehr gut. Sie lässt nicht nur erkennen welche Farbe das iPhone hat, sondern wirkt auch hochwertiger und stabiler als beim Lifeproof Fre. Letzteres gilt auch für die Frontpartie.

Keine Sorge, den berühmten Dichtigkeitstest könnt ihr auch beim nüüd durchführen, ohne Angst um euer iPhone haben zu müssen. Lifeproof legt der Packung einen Dummy bei, der die Rolle des iPhones übernimmt. Der Dichtigkeitstest ist vor allem aus psychologischen Gründen sehr wichtig. Als Nutzer bleibt man nämlich bis zuletzt skeptisch, ob das Case tatsächlich so dicht ist, wie der Hersteller behauptet. Um euch zu beweisen, dass dem so ist, haben wir unser nagelneues iPhone 5s in einer Wasserschale baden geschickt. Das Ergebnis könnt ihr im unten eingebetteten Video begutachten.

Am Grundaufbau der Lifeproof-Hülle hat sich im Vergleich zum Schwestermodell wenig verändert. Die Hauptaufgabe, nämlich das lückenlose Abdichten, übernimmt ein O-Ring, der zwischen Ober- und Unterschale sitzt. Drückt man beide gehäusehälften zusammen, kommt kein Tröpfchen Wasser mehr durch. Alle Bedienelemente bleiben zugänglich. Selbst der Stummschalter kann weiterhin betätigt werden. Die Aussparung für die Kamera und die Durchreichung der Buttons (Standby, Home, Lautstärke) ist obligatorisch. Dass man selbst an den Lightning-Anschluss heran kommt ist ein großes Plus der Lifeproof-Cases gegenüber der Konkurrenz. Gleiches gilt für den Kopfhöreranschluss, der über ein einschraubbares Adapterkabel seine Funktion behält. Musikhören in der Badewanne ist also kein Problem.

Und damit wären wir auch schon bei einer der Hauptanwendungen des Lifeproof nüüd in der kalten Jahreszeit. Wer auch während eines wohltuenden Vollbades nicht auf sein iPhone verzichten möchte, kommt um eine wasserdichte Schutzhülle nicht herum. Zu hoch ist das Risiko, dass einem das wertvolle Smartphone versehentlich aus der Hand gleitet und mit einem lauten "Platsch" sein kurzes Leben aushaucht. Auch Outdoor-Fans und alle die beruflich mit Wasser und Schmutz in Berührung kommen, können mit dem Lifeproof nüüd alle Sorgen ums iPhone vom Tisch wischen.

Fazit

Nach wie vor gehören die wasser- und staubdichten Cases von Lifeproof zur Grundausrüstung eines jeden iPhone-Nutzers. Während das nüüd für ca. 90 Euro zu haben ist, gibt es da Fre bereits um die 70-80 Euro. Derzeit bekommt ihr das nüüd beispielsweise bei MediaMarkt und Notebooksbilliger.de. Wir haben die praktischen Schutzschilde auch bei Amazon entdeckt, allerdings scheinen sich dort einige windige Händler zu tummeln, die minderwertige Plagiate verkaufen.

Wer ein iPad oder iPad mini besitzt, kann das Tablet übrigens ebenfalls mit einem Lifeproof Case schützen. Für die neuesten Apple-Geräte wird es ebenfalls Schutzhüllen geben. Lifeproof hat hierzu einen E-Mail-Benachrichtigungsservice eingerichtet.

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Battlefield 3 für den PC ab sofort kostenlos erhältlich!

Breaking News: Battlefield 3 ist ab sofort für den PC kostenlos erhältlich.

Battlefield 3


Update: Wir erreichen Meldungen, dass diese Methode nicht mehr funktioniert. Anscheinend sind die Origin Server überlastet und zeitweilig kann der Key nicht benutzt werden. Ein Versuch kann dennoch nicht schaden!

Um Battlefield 3 für den PC auf Origin kostenlos bekommen zu können, einfach unter Origin einloggen und dann auf “Produktcode einlösen” klicken und folgenden Game Key eingeben:

G433-XWLD-ZBW8-JWUC-JDSW 

Für alle, die Origin nicht besitzen, müsst ihr natürlich einen Origin Account erstellen. Dann den Link nutzen, den wir vorhin erwähnt haben und wie gewöhnlich die Schritte befolgen!

Mit dieser Version ist Premium nicht enthalten. Ob Battlefield 3 Premium bald kostenlos verfügbar sein wird, ist unwahrscheinlich.

Dennoch ist dies eine klasse Sache von EA!

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Tim Cook: iPhone 5c ist kein Einsteiger-iPhone

Während dem Apple Conference Call Q4/2013 hat CEO Tim Cook einige Informationen zur aktuellen iPhone-Verkaufsstrategie geteilt. So hieß es, dass das iPhone 4S aktuell das Einsteiger-iPhone ist, abweichend von der allgemeinen Annahme vor Verkaufsstart des iPhone 5c, dass dies das Einsteiger-iPhone werden würde.

Some people were reading rumors that the entry phone would be the 5c but that was never our intent. Our entry iPhone is the 4s [..]

Der Grund für diese Strategie ist wirtschaftlich schnell erklärt: In allen Marktsegmenten sollen möglichst hohe Anteile erreicht werden. Und da das iPhone 4S noch ein 3,5-Zoll Display besitzt und günstig ist, spricht es weiterhin Kunden an. Dazu kommt das iPhone 5S als Oberklasse-Smartphone für die gut betuchte Gesellschaft und das iPhone 5c als mittelpreisiges Smartphone für alle, die nicht zu wenig und nicht zu viel Geld ausgeben wollen.

Dass Apple das iPhone 4 nun nicht mehr verkauft, liegt laut Cook außerdem daran, dass es einfach durch das iPhone 4S ersetzt wurde. In den USA war zuvor das iPhone 4 kostenlos mit Vertrag erhältlich, nun das iPhone 4S. Es ist ganz einfach der Wandel der Zeit und Technik, kongruent dazu der sinkende Marktpreis.

What we did with our lineup this time was the 4s is replacing the 4. If you look at the US as an example, the 4s is now free. The 4 was free previously. When you translate that out of the US, it depends on the market as to what specifically happens. [...]

We see the 4s as our entry iPhone offer that gives somebody the ability to access the entire ecosystem as a fantastic product. We understand that there is elasticity in that market and it will move accordingly.

Nun ist das iPhone 4S das Einsteiger-iPhone, im nächsten Jahr sicherlich das iPhone 5c.

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Air Display: iPhone & iPad als 2. Screen für Mac/PC

Laut einer Studie der Universität Utah arbeitet Ihr mit zwei Bildschirmen um 44 % produktiver als mit einem – hier kommt Air Display 2 ins Spiel.

Die Universal-App ist ungeheuer praktisch. Um sie nutzen zu können, müsst Ihr die dazugehörige Software auf Euren Mac bzw. PC herunterladen und installieren. Danach findet die App Euer Gerät von selbst oder Ihr verbindet Euch über die IP-Adresse. Das iPhone oder der iPad wird dann als zweiter Bildschirm erkannt und Ihr könnt auf ihm genau so arbeiten wie auf den anderen Bildschirmen. So verschiebt Ihr offene Fenster oder schaut Videos auf Euren iDevices.

Air Display 2 Screen1
Air Display 2 Screen2

Auch die virtuelle Tastatur dürft Ihr einblenden. Natürlich funktionieren die Eingaben neben der Maus auch mit dem Finger. Mit dem Mac dürft Ihr aktuell bis zu vier Geräte gleichzeitig verbinden und nutzen. In diesem Zusammenhang noch ein Hinweis: In den Bewertungen der App wird öfters behauptet, Air Display 2 sei nicht nutzbar. Aber bei unseren Tests mit einem Mac und einem Windows 7-PC (64bit) mit einem iPod Touch der 5. Generation lief der zusätzliche Bildschirm flüssig und ohne nennenswerte Verzögerung. (ab iPhone 4, ab iOS 6.0, deutsch)

Air Display 2 Air Display 2
(7)
8,99 € (uni, 41 MB)

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iPhone 5S Touch ID – die Geschichte des Fingerabdruck-Sensors

Dass die biometrischen Daten zur Identifizierung genutzt werden, kennt man schon aus sämtlichen James Bond Filmen. Die Elektronikindustrie hat immer mal wieder versucht den Fingerabdruck zur Identifikation zur nutzen, leider ohne Erfolg. Nun greift Apple altbekanntes auf und verkauft den Fingerabdrucksensor namens „Touch ID“ als die neueste Errungenschaft der Technik. Experten sind sich sicher, dass die Touch ID im iPhone 5s mehr aus Bequemlichkeitsgründen eingebaut wurde. 
Trotzdem erfreut sich das iPhone 5s größter Beliebtheit und Apple feiert große Umsatzerfolge. Diesen Erfolg wollen die anderen Smartphone-Hersteller natürlich nicht entgehen lassen und ziehen unmittelbar nach der Erscheinung des iPhone 5s mit dem HTC Max One nach.
Notbooksbillger.de hat sich die Geschichte des Fingerabdrucksensors etwas genauer angeschaut und diese Grafik entwickelt, denn bekanntlich lässt sich nichts schöner erklären, als mit bunten Bildern. Ein Blick lohnt sich auf jeden Fall

Touch ID iPhone 5S

The post iPhone 5S Touch ID – die Geschichte des Fingerabdruck-Sensors appeared first on iPhone4ever.

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Nostalgie pur: Mac OS 7 in eurem Browser

Ihr wolltet schon immer einmal ein älteres Betriebssystem von Apple in Aktion sehen? Schaut euch nun die Webseite von James Friend näher an. Direkt in eurem Web-Browser könnt Ihr nun Mac OS 7 starten und somit einen kleinen Emulator testen, der sogar mit der Software MacPaint und MacDraw ausgestattet ist.

Classic Mac

Der Programmierer James Friend hat einen Mac OS 7 Emulator so optimiert, dass dieser selbst in einem klassischen Browser laufen kann. Schaut dazu einfach auf diese Webseite und startet auch eine Reihe von den damaligen Anwendungen, wie HyperCard, Teach Text oder auch die besagten Programme MacPaint und MacDraw. Eine Version mit den alten Games findet Ihr hier.

Natürlich handelt es sich hier nur um ein Spaßprojekt, was aber dazu ausreicht, um das alte OS einmal auszuprobieren, bevor Apple tolle Farben und Grafiken integrierte.

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iPad mini Retina: Extreme Lieferengpässe bis Weihnachten

Neben dem iPad Air hat Apple auf der Keynote vor einer Woche auch das neue iPad mini vorgestellt, wobei die zweite Generation das heiß ersehnte Retina Display spendiert bekommen hat. Doch gerade das hochauflösende Display sorgt dafür, dass mit einem extrem knappen Lieferstatus zu rechnen wird. Dabei ist es unrealistisch, dass sich die Verfügbarkeit des [&hellip
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Steve Jobs Elternhaus wird historische Stätte

Im September dieses Jahres haben wir über eine bevorstehende Prüfung der “Los Altos Historical Commission“ berichtet, bei dem das Elternhaus von Steve Jobs am 2066 Crist Drive in Los Altos auf seine historischen Einflüsse geprüft wird.

The childhood home of Steve Jobs.

Nun liegt das Ergebnis vor und die Kommission hat sich dafür entschieden das Elternhaus zu einem historischen Ort zu erklären, übrigens einstimmig. Nun da das Anwesen zu einer historischen Stätte bzw. einem Denkmal erklärt wird, müssen sämtliche Renovierungsmaßnahmen und Veränderungen bei der Stadt beantragt werden.

The humble home where Silicon Valley tech titan Steve Jobs built some of his first computers and co-founded Apple was added to a list of historic Los Altos properties Monday night. The Los Altos Historical Commission voted unanimously to designate the home at 2066 Crist Drive a “historic resource” due to its association with Jobs, as well as to place it on the city’s historic resources inventory.

Die Familie Jobs zog in das Haus, als Steve die siebte Klasse besuchte. In der Garage des Hauses wurde unter anderem der erste Apple Computer entwickelt und gebaut.

Die Kommission brauchte nicht die Einverständniserklärung des jetzigen Besitzers (Steve Jobs Schwester Patricia Jobs), allerdings hätte diese in Berufung gehen können, was nicht geschah. Aktuell lebt Jobs Stiefmutter in dem Haus. (via)

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AppSalat: Google+, Twitter und viele App-Rabatte

Apfelpage gibt euch von Montag bis Freitag ein tägliches Roundup aus dem App Store. So verliert ihr nie den Überblick über die besten Neuerscheinungen, empfehlenswerte Rabatte oder Top-Updates. Vollgepackt mit der perfekten Dosis an iPhone-, iPad und Mac-Apps geht es jetzt an den AppSalat.

Ziemlich nützlich.

Wiki Offline bietet die Wikipedia Datenbank ohne Internet-Verbindung. Wer bisher aufgrund des Preises auf dem Mac bei 13,99 € nicht zuschlagen wollte, sollte das jetzt tun. Die App kostet nun unschlagbare 1,79 €.

Ziemlich neu.

Facebook hat seine Messenger-App komplett überarbeitet und ein iOS 7 Design aufgespielt. Außerdem: Telefonnummer zur Findung von Kontakten auf Facebook wird wohl Pflicht. Hier alle Infos und Screenshots. Das Update trifft in den nächsten Wochen oder Tagen ein.
Facebook-Messenger
Preis: Kostenlos

Ziemlich hochauflösend.

Google+ legt viel Wert auf Fotos in voller Auflösung. Daher wird die eigene iOS-App bald auch Bilder komplett und in gänzlicher Pixel-Anzahl im Backup sichern. Hinzu kommt: Hintergrundaktualisierung. In den nächsten Tagen trudelt die Aktualisierung ein.
Google+
Preis: Kostenlos

Ziemlich spät.

Was Tweetbot schon lange hatte, macht jetzt auch die offizielle Twitter-App. Vorschaubilder in der Timeline. Außerdem sind Antwort-Optionen fortan mit einem Tipp von dem Feed aus erreichbar.
Twitter
Preis: Kostenlos

Die besten iOS-Rabatte.

Produktivität: “Gneo” (Universal) gibts zum Sparpreis von €1.79. Zuvor verlangten die Entwickler €4.49.
Gneo
Preis: 1,99 €
Dienstprogramme: Sehenswerte Reduzierung der Anwendung “Genius Scan+ – PDF Scanner” (Universal). Sie verlangt €0.89 statt der vergangenen €2.69.
Genius Scan+ - PDF Scanner
Preis: 2,69 €
Reisen: Völlig gratis ist “Jets – Flight & Seat…” (iPhone) heute. Bitte zuschlagen, sonst erhöht sich der Preis wieder auf €2.69 Produktivität: Reduzierung bei “Notepad+ Note taking,…” (iPad). Heute kostet die Anwendung €0.89 statt €4.49. Spiele: “The Mystery of the Crystal…” (iPad) gerade verbilligt: Die App kostet €1.79 statt €4.49. Fotografie: Nur heute für umme: “Juxt-a-pose” (iPhone) kostete früher €0.89
Juxt-a-pose
Preis: Kostenlos
Spiele: “FINAL FANTASY IV” (Universal) ist von €14.49 auf €6.99 gesenkt.
FINAL FANTASY IV
Preis: 6,99 €
Dienstprogramme: “FineReader Touch” (iPhone) ist um €2.69 vergünstigt und dadurch kostenfrei.
FineReader Touch
Preis: Kostenlos
Spiele: “Letters from Nowhere 2 HD…” (iPad) gibts zum Sparpreis von €1.79. Zuvor verlangten die Entwickler €5.99. Spiele: “Rayman Jungle Run” (Universal) – vorher €2.69 – kostet aktuell €0.89.
Rayman Jungle Run
Preis: 0,89 €
Spiele: Die Anwendung “Pocket Land” (Universal) kostet heute nichts. Zuvor wurden €0.89 fällig.
Pocket Land
Preis: Kostenlos
Fotografie: Die Anwendung “Simply HDR-HD” (iPad) kostet heute nichts. Zuvor wurden €1.79 fällig.
Simply HDR-HD
Preis: Kostenlos
Fotografie: “Simply HDR” (iPhone) ist zurzeit kostenlos! Vorher: €1.79.
Simply HDR
Preis: 0,89 €
Produktivität: “xPlan Pocket” (iPhone) ist von €8.99 auf €0.89 reduziert.
xPlan Pocket
Preis: 0,99 €
Spiele: Reduzierung bei “Whisper of Fear: The Cursed…” (iPad). Heute kostet die Anwendung €1.79 statt €5.99. Schule: “Grandpa’s Workshop” (Universal) ist um €1.79 vergünstigt und dadurch kostenfrei.
Grandpa's Workshop
Preis: Kostenlos

Die besten Mac-Rabatte.

€2.69: Der Sparpreis für “PhotoJob : The Batch Photo…”. Schnell zuschlagen, sonst steigen die Kosten wieder auf €3.59. “Word-Templates” – vorher €11.99 – kostet heute gute €8.99.
Word-Templates
Preis: 8,99 €
Bei “MacWise” wurde an der Preisschraube gedreht: €54.99 statt €84.99.
MacWise
Preis: 54,99 €
€11.99 kostet “Typing Tournament v2″ zur Stunde. Vorher: €14.99.
Typing Tournament v2
Preis: 9,99 €
“PowerPoint Templates Version” ist im Preis gesenkt: Heute nur €8.99 statt €13.99. Erfreulicher Rabatt bei “OCRKit”, für die ihr heute lediglich €35.99 hinlegen müsst. Zuvor waren €44.99 zu zahlen.
OCRKit
Preis: 35,99 €
“Time Tracker Professional” fällt im Preis von €30.99 auf €17.99.
Time Tracker Professional
Preis: 17,99 €
Gute €2.69 sparen mit der kostenlosen Anwendung “Easy Gems: Amazing Match 3…”. Ohne Geld geht der es bei der Anwendung “CollageIt 3 Pro” – Zuvor: €8.99.
CollageIt 3 Pro
Preis: Kostenlos
Guter Deal: “FSXFollow” schlägt mit €3.59 zu Buche. Zuvor waren es €4.49.
FSXFollow
Preis: 3,59 €
Rabatt bei “StatsBar – System Monitor”. €4.49 war mal. Heute: €2.69.
StatsBar - System Monitor
Preis: 2,69 €
Erfreulicher Rabatt bei “Read CHM+ : The CHM Reader…”, für die ihr heute lediglich €2.69 hinlegen müsst. Zuvor waren €4.49 zu zahlen. Die Entwickler der App “Great Templates – Office…” reduzieren ihre Anwendung ebenfalls von €21.99 auf €13.99. Auch die Mac App “CHM to PDF: The Complete…” erfreut sich einer Reduzierung von €5.49 auf €4.49. “HDR projects platin” ist im Preis gesenkt: Heute nur €49.99 statt €69.99.
HDR projects platin
Preis: 49,99 €
Guter Deal: “Cloud Wifi : save, sync and…” schlägt mit €0.89 zu Buche. Zuvor waren es €1.79. Für die Mac-App “Level Crossing” zahlt ihr jetzt nichts und spart dabei auch noch €2.69.
Level Crossing
Preis: Kostenlos
Für die Mac-App “DVD Creator Pro 3″ zahlt ihr jetzt nichts und spart dabei auch noch €17.99.
DVD Creator Pro 3
Preis: 17,99 €
“Sketcher” gibts zum Sparpreis von €1.79. Zuvor verlangten die Entwickler €13.99.
Sketcher
Preis: 1,79 €
Die Entwickler der App “SimpliBudget” reduzieren ihre Anwendung ebenfalls von €1.79 auf €0.89.
SimpliBudget
Preis: 0,89 €
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Sports Car Challenge 2 von Volkswagen für iPhone und iPad erschienen: Sportliche Testfahrten

Sports Car Challenge 2 IconVolkswagen China hat am letzten Freitag die Fortsetzung von Sports Car Challenge veröffentlicht: In Sports Car Challenge 2 für iPhone, iPod Touch und iPad gibt es wieder die sportlichsten Autos aus dem Volkswagen Konzern, die man hier auf fünf Rennstrecken fahren kann. Dabei gibt es drei Spielmodi: Zeitrennen, Slalom und Bremsen.

Im Zeitrennen fährst Du eine Runde auf der Rennstrecke auf Zeit. Nach der ersten beendeten Runde wird Deine (beste) Zeit als Ghostfahrer angezeigt, so dass Du sehen kannst, ob Du Dich verbesserst. Hier fällt auf, dass man sich an die Steuerung und das Verhalten der Fahrzeuge etwas gewöhnen muss. Dann werden auch die gefahrenen Zeiten besser. Du fahrst aber immer gegen Dich selbst. Gut ist, dass alle Fahrzeuge vom VW Scirocco R bis zum Bugatti Veyron 16.4 Grand Sport direkt nutzbar sind und nicht erst freigeschaltet werden müssen.

Der Slalom wird auf einem der Streckenabschnitte aufgebaut und Du musst versuchen, die Pylonen sio schnell wie möglich zu umfahren. Jeder Fehler bringt Strafsekunden und macht einen neuen Zeitrekord unmöglich.

Beim Bremsen musst Du erst manuell hochschalten und dann in einem rot gekennzeichneten Bereich anhalten. Auch das geht wieder auf Zeit.

Beeindruckend ist die gute Grafik-Qualität, die Entwickler von Fishlabs haben die ABYSS-Technologie genutzt. Der Sound dagegen wird den Erwartungen nicht gerecht: Auch wenn die Fahrzeuge unterschiedlich klingen, so vermisst man doch die typischen Motorensounds, zum Beispiel beim Porsche 911.

Sehr gut gelöst sind die vielen Auszeichnungen, die man gewinnen kann. Für jedes Rennen und jedes Fahrzeug sind Zeiten hinterlegt, bei deren Unterschreiten man Medaillen gewinnt. Ist man im Game-Center angemeldet, kann man sich auch mit den Freunden vergleichen. Direkte Rennen gegen Computergegner oder gar Game-Center Freunde sucht man auch in diesem Spiel wieder vergeblich.

Sports Car Challenge 2 läuft auf iPhone, iPod Touch und iPad ab iOS 7.0 oder neuer, belegt 373 MB Speicherplatz, ist in englischer Sprache und dauerhaft kostenlos.

Sports Car Challenge 2 Screenshots

In Sports Car Challenge fährst Du die Sportwagen aus dem VW-Konzern. Dafür gibt es vier Strecken in China und eine Strecke in Deutschland, die der Nürburgring-Nordschleife nachempfunden ist.

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amac-buch Verlag präsentiert drei Mavericks-Bücher – und verschenkt das E-Book passend dazu

Da haben einige Zuschauer aber ganz schön komisch und erfreut aus der Wäsche geschaut, als Apple seine Überraschung aus dem Hut zauberte: Das neue Mac-Betriebssystem OS X Mavericks ist da – und es ist gratis. Millionen Anwender haben ihren iMac oder ihr MacBook noch in der ersten Nacht aktualisiert. Ich persönlich erst in der zweiten Nacht. Doch welche Funktionen sind neu? Und wie werden sie eingesetzt? Der amac-buch Verlag stellt gleich drei Bücher zum Thema Mavericks vor – und sie alle erscheinen noch im Oktober: Ein Novum: Käufer der Bücher dürfen das passende E-Book völlig kostenfrei verwenden. Grund genug, um hier ins Detail zu gehen.

Vergangene Woche hat Apple Mavericks freigegeben – das neue Betriebssystem für den iMac, das MacBook und den MacPro. Es wird verschenkt – jeder Anwender darf es kostenfrei laden. Habt ihr es denn schon geladen und wie waren Eure Erfahrungswerte? Ab damit in die Kommentarfunktion weiter unten.

Neue Funktionen wie Tags im Finder, neu hinzugekommene Apps wie iBooks und Karten sowie ein besseres Speichermanagement und eine höhere Akkulaufzeit der mobilen Geräte sorgen für einen hohen Update-Druck: Bereits in der ersten Nacht haben sich Millionen Anwender auf der ganzen Welt das neue System geladen.

Nun ist die Frage: Was ist eigentlich alles neu? Wo lassen sich die neuen Funktionen finden? Und wie werden sie eingesetzt? Anton Ochsenkühn, Geschäftsführer des amac-buch Verlags:

“Wir sind Mac-Experten der ersten Stunde. Natürlich arbeiten wir bereits seit vielen Wochen mit den internen Betaversionen von Mavericks. So können wir passend zum Release gleich mit drei gedruckten Büchern aufwarten, die sich mit dem neuen Betriebssystem beschäftigen. Schneller als wir dürfte kaum ein anderer Verlag sein.”

Buch 1: OS X Mavericks – das Standardwerk zu Apples Betriebssystem

Was zeichnet Mavericks aus? Anton Ochsenkühn, einer der versiertesten Mac-Kenner und ausgewiesender Mac-OS-X-Bestsellerautor, legt mit “OS X Mavericks” ein 730 dickes Standardwerk in Farbe vor, das 1,5 Kilo Wissen mitbringt.

Das quadratische Buch erklärt die Installation von Mavericks und bietet sich anschließend als Nachschlagewerk für den Mac-Alltag an, das alle Details zum neuen Betriebssystem verrät. Dabei geht es natürlich auch um die wichtigsten Neuerungen, so etwa um die Tabs und Tags im Finder, um die neuen Apps Karten und iBooks oder um die weitreichenden Änderungen in Safari.

Autor: Anton Ochsenkühn
Preis: 34,95 Euro
Seitenzahl: ca. 730 Seiten
ISBN: 978-3-954310-09-8
Erscheinungstermin: ca. 28.10.2013

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Buch 2: Der Mac für Junggebliebene

Simone Ochsenkühn und Elsa Lukowski wissen: Immer mehr Menschen der Generation 50+ legen sich einen Computer zu und entscheiden sich dabei für einen Mac. Sie möchten den Rechner sofort einsetzen. Für sie ist es wichtig, schnell zu lernen, wie sie mit dem System arbeiten können.

Auspacken, einschalten, loslegen: Die beiden Autorinnen setzen in ihrem Bestseller in neuer Auflage ein innovatives Lernkonzept um. Anhand von praktischen Beispielen wird das ganze Apple-System erklärt. Bereits nach kurzer Zeit können die Silverager Mails an Verwandte und Bekannte versenden, eine eigene Musik-Hitparade zusammenstellen oder Fotoalben mit den Bildern der Enkel anschauen.

Der Mac für Junggebliebene

Das Buch ist bereits an Mavericks angepasst, sodass alle beschriebenen Funktionen auf dem allerneuesten Stand sind.

Autor: Simone Ochsenkühn, Elsa Lukowski
Preis: 19,95 Euro
Seitenzahl: ca. 360 Seiten
ISBN: 978-3-954310-10-4
Erscheinungstermin: ca. 29.10.2013

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Buch 3: iCloud für iPhone, iPad, Mac & Windows

Wer über eine Apple-ID verfügt, kann auch die iCloud nutzen. Die “Wolke” speichert das Backup der mobilen Apple-Geräte, merkt sich Adressen und Termine, tauscht Notizen aus und hält die verschiedenen Gerätschaften auf dem gleichen Stand. Mavericks führt nun den iCloud Schlüsselbund ein, der sich auch Passwörter aller Art merkt.

Das Buch “iCloud für iPhone, iPad, Mac & Windows” von Anton Ochsenkühn und Johann Szierbeck erklärt ganz ausführlich, wie die iCloud zum eigenen Vorteil genutzt werden kann. Auch auf die Apple-ID, auf FaceTime, auf iMessages und auf iTunes Match geht das Buch ausführlich ein.

iCloud für iPhone, iPad, Mac & Windows

Autor: Anton Ochsenkühn, Johann Szierbeck
Preis: 12,95 Euro
Seitenzahl: ca. 250 Seiten
ISBN: 978-3-954310-11-1
Erscheinungstermin: ca. 31.10.2013

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Neuheit: Zu jedem der drei Bücher gibt es das E-Book kostenfrei dazu!

Ab sofort muss das E-Book passend zu den drei Büchern nicht mehr separat gekauft werden. Dieses Geld sparen die Anwender nun. Der Verlag verschenkt die digitale Ausgabe der Bücher beim Kauf des Print-Exemplars.

Auf jedem Buchcover ist eine individuelle Codierung zu finden. Der Leser kann sie nutzen, um das eBook auf ein Gerät seiner Wahl zu laden – als PDF oder im ePUB-Format. Am Computer, auf dem Smartphone oder auf dem iPad sind die Informationen aus den Büchern auf diese Weise immer sofort präsent.

Es gibt keinen DRM-Schutz auf den E-Books. So können die die Titel können auf mehreren Geräten gleichzeitig genutzt werden.

Anton Ochsenkühn:

“Dass wir die E-Books verschenken, ist einmalig in der deutschen Verlagslandschaft. Der große Vorteil der E-Books: Hier kann man ganz schnell nach einem Thema suchen und bekommt sofort die entsprechende Seite aufgeschlagen.”

Ankündigung

Vorab möchte die iPadBlog.de Redaktion schon jetzt verraten, dass es sich lohnen wird, im November auf unsere Gewinnspiel-Seite und die iBooks Community zu gehen. Mehr schon bald…

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iPad Air Verkaufsstart: mStore öffnet trotz Feiertag

Der Apple Premium Reseller mStore wird am 1. November fünf Filialen trotz Feiertag öffnen – wir haben alle Informationen zum Verkaufsstart des iPad Air für euch.

mStore Bochum

Gute Nachrichten für alle Apple-Fans, die in einem Bundesland leben, an denen am kommenden Freitag Allerheiligen gefeiert wird und die Geschäfte normalerweise geschlossen haben. Wie wir exklusiv erfahren haben, wird der Apple-Händler insgesamt sechs seiner Filialen in den betreffenden Bundesländern für einen kurzen iPad Air Verkaufssprint öffnen und interessierten Käufern so die Möglichkeit geben, ohne große Umwege an ein neues iPad Air zu kommen.

Folgende mStore-Filialen öffnen am 1. November von 8 bis 10 Uhr:

  • mStore Bochum, Kortumstraße 100
  • mStore Heilbronn, Kilianstraße 10
  • mStore Krefeld, Ostwall 54
  • mStore München, Lindwurmstraße 5a
  • mStore Ratingen, Mülheimer Straße 1a

Die mStores in Essen (Limbecker Platz) und Wuppertal (Rathaus Galerie Elberfeld) können leider nicht öffnen, da sie in Einkaufscentern liegen, die am Feiertag nicht zugänglich sind. Eine Filialübersicht findet ihr auf der mStore-Webseite.

In Sachen Verfügbarkeit können wir derzeit noch keine genauen Auskünfte geben, wir können uns aber vorstellen, dass gerade in Ballungsgebieten wie Bochum (Ruhrgebiet) und München mit längeren Wartezeiten zu rechnen ist. Zudem könnte es durchaus sein, dass für den darauffolgenden Samstag, an dem alle mStore-Geschäfte regulär geöffnet haben, keine neuen iPads mehr verfügbar sind. Die einzelnen mStore-Filialen werden erst kurz vor dem Verkaufsstart wissen, wie viele der neuen iPad Air Modelle sie von Apple zugesandt bekommen – wir gehen aber davon aus, dass eine ausreichende Stückzahl verfügbar sein wird.

Da natürlich nicht jeder appgefahren-Leser einen mStore in der Nähe hat, empfehlen wir zudem einen Blick auf unserem Sammelartikel rund um den Verkaufsstart des iPad Air. Dort haben wir alle wichtigen Informationen und Öffnungszeiten zu den offiziellen Apple Retail Stores und den verschiedenen Händlern gelistet.

Der Artikel iPad Air Verkaufsstart: mStore öffnet trotz Feiertag erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Lauras Stern: Klaus Baumgarts Kultbuch für Kinder ab sofort auf dem iPad und iPhone

Pressemitteilung Eines Tages fällt ein Stern vom Himmel. Die kleine Laura nimmt den Stern mit nach Hause und pflegt ihn wieder gesund. Am Ende lernt sie aber, dass man Freunde auch wieder loslass...
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iPhone 5S: Grafikschub dank 7.0.3

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Anscheinend hat Apple noch lange nicht alles aus iOS 7 und dem neuen iPhone 5S mit 64 Bit-Technologie herausgeholt. Nach der Veröffentlichung von iOS 7.0.3 haben einige sicherlich bemerkt, dass das eigene Gerät deutlich besser funktioniert als vorher. Nun hat man diesen Performanceschub auch in Zahlen festhalten können. Laut Benchmark-Tests hat Apple eine Leistungssteigerung von satten 10 Prozent beim aktuellen iPhone 5S erzielen können. Auch bei anderen Geräten ist eine leichte Steigerung der Performance ersichtlich.

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Ist das erst der Anfang?
Apple hat mit OS X Mavericks sehr gut gezeigt, wie stark man das System in gewissen Bereichen verbessern kann. Vielleicht schafft es Apple auch bei den iPhones und iPads das Energie-Management so gut anzupassen, dass eine Steigerung der Akkulaufzeit endlich möglich ist. Zwar wird dies von Seiten Apple sicherlich ein hartes Stück Arbeit, dennoch könnte man sich in diesem Bereich stark von der Konkurrenz abheben. Grundsätzlich kann aber behauptet werden, dass Apple intensiv an der Optimierung des Betriebssystems arbeitet und wir von diesen hoffentlich bald profitieren können.

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iBodybuilding Profi

iBodybuilding Profi ist eine hervorragend organisierte Applikation mit voreingestellten Plänen für Bodybuilding, Fitness und Krafttraining! Das benutzerfreundliche Interface erlaubt jedem die Übungsdatenbank der Applikation, die die wichtigsten Muskelgruppen erfaßt, vollends zu nutzen. Erzielen Sie bessere Resultate und trainieren Sie überall mit ihr!

Wenn Sie die iBodybuilding Profi App wählen, bekommen Sie:

- Über 80 Übungen mit Video-Unterstützung für jedes Training.
- Liste an meist benutzten Krafttrainingsübungen für jede Hauptmuskel-
gruppe.
- Text Anweisungen mit Bildern für jede Übung.
- Eine Übungsdatenbank, die sich nach jeder Aktualisierung vergrößert
und die App verbessert.
- Fähigkeit, Daten Ihrer Gewichte und Wiederholungen jeder Ihrer ausgeführten Übung zu verfolgen.
- Jede Übung hat zusätzliche Bilder der trainierten Muskeln.
- Interaktive Diagramme für Ihre Trainingsfortschritte, nach: Leistung, Gewichten und Wiederholungen.
- Fähigkeit, den Verlauf all Ihrer ausgeführten Übungen zu behalten.
- Eingebauter Timer mit Audio Unterstützung und Intervallen von: 30 Sek., 45 Sek., 60 Sek., 90 Sek., 120 Sek., 180 Sek.
- Eingebauter Kalendar, der automatisch alle Ihre Übungstage markiert.
- Fähigkeit, Fotos zu maßgeschneiderten Übungen aus Ihrem Atelier hinzuzufügen.
- Fähigkeit, Fotos einer maßgeschneiderten Übung zu löschen und sie zu ändern.
- Fähigkeit, zwischen Pfund und Kilogramm zu wählen.

iBodybuilding Profi ist in drei Hauptkategorien aufgeteilt:

-ÜBUNGEN, mit relevantestem und wichtigstem Training
-TRAINING, mit voreingestellten Plänen für 2 Tage, 3 Tage und 4 Tage
pro Woche
-SPEZIELL, Training, daß Sie selbst hinzufügen können

Hauptmuskelgruppen:

- Bauch
- Rücken
- Bizeps
- Wade
- Brust
- Unterarme
- Beine
- Schultern
- Trizeps

Voreingestellte Pläne für:

- Bodybuilding
- Fitness
- Krafttraining

Spezielle Trainingspläne:

- Stellen Sie Ihren Trainingsplan je nach Tag ein
- Übungen hinzufügen
- Eigene Übungen zum Training hinzufügen
- Übungen wie Sie möchten einordnen

Kompatibilitäten:

* Unterstützt iOS 5 und spätere Versionen, bis zu 7.0.2 vollständig
* Kompatibel mit iPhone 3G/3GS/4/4S/5/5c/5s, iPod Touch 2/3/4/5
* Eine Übungsdatenbank, von Profis erstellt und der praktische Übungsmodus machen diese Applikation zu einem Muß für alle Fitness Aktivitäten.
* Die Applikation hilft Ihnen dabei, in Form zu bleiben und macht Ihr Training effektiv und bequem.
* iBodybuilding Profi wird zu Ihrem verlässlichen Trainingspartner

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App Store
Entwickler: Tony Blake
Preis: 0,89 €
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iWatch: Apple setzt offenbar auf flexibles OLED-Display von LG

Offenbar ist Apple mit der Entwicklung seiner iWatch weiter als man vermutet. Nach jüngsten Gerüchten soll der iKonzern kurz vorm Verhandlungsabschluss mit den Display-Lieferanten stehen. In Korea heißt es in einem Bericht der „The Korea Herald“, dass Apple kurz davor steht, mit LG Displays den ersten Zulieferer für seine eigene Smartwatch ins Boot zu holen. [&hellip
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Nach den Quartalszahlen: Weitere Daten und Fakten

Nach der Veröffentlichung der Quartalszahlen am gestrigen Abend, fand wie gewohnt der Conference Call statt. Hierbei stellt sich Apple den Fragen interessierter Anleger und Analysten und gibt einige interessante Informationen zum abgelaufenen Geschäftsjahr bekannt, sowie einen kleinen Ausblick auf das folgende Jahr. Interessant ist hier z.B., das OS X Updates in Zukunft immer kostenlos sein werden und dass uns wohl neue Produktkategorien erwarten werden. Die wichtigsten Punkte listen wir hier noch einmal auf:

  • 8 neue Apple Stores allein im letzten Quartal; 2014 sind 30 neue Stores geplant
  • 400 Millionen Apple Store Besucher im letzten Quartal
  • Tim Cook blickt zuversichtlich auf vorhandene und “neue Kategorien”
  • starker Wachstum des iPads, hat eine große Zukunft
  • 146 Milliarden US Dollar Barreserven
  • Apple macht große Fortschritte bei Arbeitsbedingungen und Umweltfreundlichkeit
  • 92 Prozent der Kunden sind zufrieden mit dem iPhone
  • alle drei Wochen hat Apple 2013 ein Unternehmen aufgekauft
  • iTunes und App Store mit 4,3 Milliarden US-Dollar Umsatz (22 Prozent Anstieg)
  • auch zukünftig werden OS X Updates kostenlos sein
  • 64 Bit Architektur in den neuen Geräten sei “nur der Anfang eines langen Weges”
  • iPhone 5c ist nicht als Einsteigersmartphone geplant worden
  • Cook sieht gute Voraussetzungen für neue Produkte
  • Kostenlose Software (iLife, iWork, Mavericks) kostet Apple 900 Mio. Dollar
  • Apple wird sich weiter – auch 2014 – auf die iPads konzentrieren
  • Apple wieder mit 6 Prozent Wachstum in China
  • iPhone 5s auf den meisten Märkten noch vergriffen; man werde die Lage aber vor Weihnachten in den Griff bekommen
  • trotz verspäteten Releases (Ende November) könnten Lieferprobleme beim iPad mini auftreten

via
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Apple mit sehr gutem Quartalsergebnis

Apple hat gestern  die Ergebnisse des vierten Quartals im Geschäftsjahr 2013, welches am 28. September 2013 endete, bekannt gegeben. Im zurückliegenden Quartal erzielte Apple einen Umsatz von 37,5 Milliarden US-Dollar sowie einen Netto-Quartalsgewinn von 7,5 Milliarden US-Dollar bzw. 8,26 US-Dollar pro verwässerter Aktie. Im Vorjahresquartal wurde ein Umsatz von 36 Milliarden US-Dollar sowie ein Netto-Gewinn von 8,2 Milliarden US-Dollar bzw. 8,67 US-Dollar pro verwässerter Aktie erzielt. Die Bruttogewinnspanne lag bei 37 Prozent, verglichen mit 40 Prozent im Vorjahresquartal. Der Nicht-US-Anteil am Umsatz betrug in diesem Quartal 60 Prozent.
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Telekom: iPhone 5S mit Vertrag in den Friends-Tarifen, bis zu 480 Euro sparen

Gute Nachrichten von der Telekom, die Sonderaktion in ausgewählten Friends-Tarifen wurde verlängert. Junge Leute zwischen 18 und 25 Jahren, sowie Studenten, Schüler, Auszubildende, Wehr- und Bundesfreiwilligendienstleistende mit einem Höchstalter von 29 Jahren können in den Tarifen Complete Comfort M Friends und Complete Comfort L Friends bis zu 480 Euro sparen. Die Aktion wurde nun bis zum 31.01.2014 verlängert.

telekom29102013

Das Angebot beinhaltet eine Grundpreisreduzierung von 10 Euro über 24 Monate in den genannten Tarifen, sowie weitere Vergünstigungen für Junge Leute (Spotify Premium kostenlos, 50 Prozent Rabatt aufs Smartphone oder zusätzliches Inklusiv Highspeeed-Volumen).

Im Complete Comfort M Friends erhaltet ihr eine Allnet-Flat (Telefo-Flat in alle deutschen Netze und eine SMS-Flat in alle deutschen Netze), eine Datenflat (750MB Highspeed-Volumen mit bis zu 16MBit/s, LTE) und eine HotSpot-Flat. Junge Leute wählen im Complete Comfort M Friends zudem zwischen kostenlosem Spotify Premium und 200MB zusätzlichen Highspeed-Volumen. Anstatt der monatlichen 49,95 Euro werden aufgrund dieser Aktion nur 39,95 Euro fällig. Das iPhone 5S mit Vertrag gibt es in diesem Tarif für 299,95 Euro.

Im Complete Comfort L Friends erhaltet ihr ebenso eine Allnet-Flat (Telefo-Flat in alle deutschen Netze und eine SMS-Flat in alle dt. Netze), eine Datenflat (1GB Highspeed-Volumen mit bis zu 50MBit/s, LTE), eine HotSpot-Flat und Internet-Telefonie (VoP). Junge Leute wählen im Complete Comfort L Friends zudem zwischen kostenlosem Spotify Premium, 50 Prozent Rabatta aufs Smartphone und 250MB zusätzlichen Highspeed-Volumen. Anstatt der monatlichen 69,95 Euro werden aufgrund dieser Aktion nur 59,95 Euro fällig. Das iPhone 5S mit Vertrag gibt es in diesem Tarif für 99,95 Euro.

Hier geht es zu den Telekom Friends Tarifen

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iBooks auf dem Mac: Viel Ärger, Verwirrung und Enttäuschung

ibooks-iconMit der Veröffentlichung von OS X Mavericks hat Apple die Verwaltung von E-Books von iTunes an die neue Mac-App iBooks übertragen. Viele Anwender zeigen sich irritiert, teils wird auch über verlorene Buchsammlungen geklagt. Zudem erntet die iBooks-App angesichts der fehlenden Möglichkeit, die Metadaten der E-Books und PDFs [...]
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Steve Jobs: Elternhaus offiziell zur historischen Stätte erklärt

Das Elternhaus, samt seiner legendären Garage, von Steve Jobs wurde offiziell vom siebenköpfigen Historical Commission von Los Altos zu einer historischen Stätte erklärt. Vor knapp vier Wochen tauchte erstmals die Information auf, wonach man den historischen Einfluss des Hauses prüfen wolle. Nun ist das Ergebnis bekannt. In dem Haus in der 2066 Crist Drive im [&hellip
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App des Tages: Listastic, der clevere Manager

Sucht Ihr nach einer App, mit der Ihr all Eure Listen einfach managen könnt? Dann solltet Ihr Euch die App des Tages Listastic ansehen.

Die iPhone-Anwendung ist kostenlos erhältlich. Das Design gefällt uns sehr gut: es kommt flat und übersichtlich daher. Fügt Ihr eine Liste hinzu, dürft Ihr diese mit einer Farbe versehen, um sie von anderen Listen auf dern ersten Blick unterscheiden zu können. Diese Farbe wird auch auf das Design übertragen.

Listastic Screen1
Listastic Screen2

Natürlich muss die Liste auch gefüllt werden. Zu jedem Unterpunkt könnt Ihr einen Titel und optional auch eine Beschreibung angeben. Habt Ihr etwas erledigt, wischt Ihr den Punkt nach rechts, wollt Ihr etwas in erst später einmal erledigen, wischt Ihr nach links. In diesem Fall kann auch eine Zeit gewählt werden. Legt Ihr Euch einen Account zu, synchronisieren sich Eure Listen zwischen den jeweiligen Geräten. Dieser Service ist zwei Wochen lang kostenlos. (ab iPhone 4, ab iOS 7.0, englisch)

Listastic Listastic
Keine Bewertungen
Gratis (iPhone, 2.4 MB)

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Apple: Cook kündigt für 2014 neue iProdukte an

In diesem Jahr stellte der US-Konzern Apple bislang eher Produkt-Updates vor, allen voran das iPhone 5S, das iPad Air und das iPad mini 2 Retina. Wirklich neue iProdukte aus Cupertino haben wir noch nicht zu Gesicht bekommen. Apples CEO Tim Cook hat nun in einer Frage und Antwort Runde Stellung zu neuen Produkten genommen.

“Didn’t say you would see them in 2013 and 2014, but you will see exciting new products from us in the fall and across 2014”, wird Cook von der Apple-Seite macrumors zitiert. Er nimmt mit dieser Aussage Bezug auf sein Statement von Anfang des Jahres, als er sagte, dass im Herbst 2013 oder Anfang 2014 diverse Neuheiten auf den Markt kommen werden. ”We obviously believe that we can use our skills at building other great products that are in categories that represent areas that we do not participate today. We’re pretty confident about that“, sagt Cook weiter.

Wahrscheinlich werden wir im kommenden Jahr die iWatch und einen iTV sehen. Die Smartwatch aus dem Hause Apple soll aktuellen Gerüchten genau so in der Planung sein wie ein großer iFernseher. Wann und ob beide Produkte erscheinen werden, ist aber nicht zu 100 Prozent geklärt, Apple hat sich dazu bislang nicht geäußert.

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Apple erlaubt Entwicklern Verwaltung der Bestenlisten im Game Center

Für viele Spieler ist es ein Ärgernis - das Manipulieren von Spielständen in Apples Game Center. Doch immer wieder steht man vor der Problematik, dass man sich die Bestenlisten anschaut und sich ob der hohen Werte nur noch wundern kann und mitunter den Spielspaß verliert. Doch damit könnte nun bald Schluss sein: Apple weist seine Entwickler seit gestern auf die Möglichkeit zur Bearbeitung und Verwaltung der Top 100-Bestenliste hin. Das Entfernen einzelner Höchstwerte oder das Blockieren eines Spielers ist zukünftig möglich. Das Löschen von gefälschten Highscores dient laut Apple dem Schutz "legitimer Spieler".

Entfernt werden können die Ergebnisse des vergangenen Monats, ältere Bestwerte können nicht gelöscht werden. Die Verwaltung der Leaderbord-Ergebnisse erfolgt über iTunes Connect.
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Crowman & Wolfboy: Düsteres Jump’N’Run-Adventure in Schwarz-Weiß-Optik

Wer sich beim Orkan „Christian“ nicht mehr nach draußen traut, findet mit Crowman & Wolfboy etwas spielerische Abwechslung.

Crowman & Wolfboy 1 Crowman & Wolfboy 2 Crowman & Wolfboy 3 Crowman & Wolfboy 4

Das etwas unheimlich wirkende Game ist kürzlich im App Store erschienen und kann zum Preis von 2,69 Euro auf eure iPhones, iPod Touch und iPads geladen werden. Die Universal-App Crowman & Wolfboy (App Store-Link) ist 171 MB groß und sollte nach Angaben der Entwickler mindestens auf einem iPad 2, iPhone 4S oder einem iPod Touch der 5. Generation installiert werden.

Die Geschichte hinter Crowman & Wolfboy ist schnell erzählt: Die beiden bizarren Schattenfiguren wollen ihrer feindlich gestimmten, düsteren Umgebung entfliehen. Sie haben von den sogenannten „Menschen“ und ihrer friedlichen Welt gehört – und machen sich damit nicht gerade viele Freunde. Auf ihrer Flucht vor der Dunkelheit sind die beiden Akteure allerhand Gefahren ausgesetzt.

In mehr als 30 Leveln versucht der Gamer, die beiden Kreaturen möglichst schnell durch die Welten zum Ausgang des Levels zu bewegen. Unterwegs gilt es dabei, Lichtkugeln einzusammeln, die die verfolgende Dunkelheit auf Abstand hält. In jedem Level gibt es neben vielen kleinen Lichtkugeln auch drei große – hat man alle entdeckt und gesammelt, bekommt man einen Bonus. Gleiches gilt für die „Babies“, kleine Kreaturen, die sich in jedem Level verstecken, und ebenfalls für Boni mitgenommen werden sollten.

In einer düsteren 2D-Welt steuert man in Crowman & Wolfboy die beiden Charaktere mittels intuitiver Swipe-Gesten zum Springen, Fliegen und Klettern auf dem Screen. Nach und nach erlernen die beiden Kreaturen außerdem neue Fähigkeiten, mit denen man später zu früheren Leveln zurückkehren und diese erneut spielen kann, um alle Boni einzusammeln.

Neben einem Story-Modus gibt es noch einige Extras wie „Cut Scenes“, die die Geschichte von Crowman & Wolfboy näher beleuchten, oder auch einen In-App-Store, in dem sich weiteres Zubehör kaufen lässt. Die Developer betonen, dass diese Käufe nur reine Bonusinhalte wie eine zusätzliche Story, Concept Art oder ähnliches sind. Diese können mit den gesammelten Lichtkugeln erstanden werden. Wer düstere Platformer mag, sollte sich daher Crowman & Wolfboy definitiv näher ansehen.

Der Artikel Crowman & Wolfboy: Düsteres Jump’N’Run-Adventure in Schwarz-Weiß-Optik erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Könnte der neue iTV so aussehen?

Apple iTV , Apple TV Designstudie

Nachdem schon viele Analysten das Thema iTV aufgegriffen haben, reiht sich nun ein neuer Analyst aus Japan in die Reihe der iTV-Fans ein und will in Erfahrung gebracht haben, dass Apple den neuen Fernseher Ende 2014 auf den Markt bringen wird. Als Vorgabe sieht der Analyst ein 65-Zoll und 55-Zoll-Modell und man kann davon ausgehen, dass der Fernseher ein randloses Design aufweisen wird. Apple würde hier komplett neuen Design-Akzente setzen, um sich von der breiten Masse abzuheben. Ein 4K-Display konnte aber nicht bestätigt werden.

Foxconn wieder als Fertiger
Doch im Bereich der Zulieferkette konnte man schon mehr herausfinden und geht davon aus, dass Foxconn mit der Fertigung beauftragt wird und man schon Ende des Jahres mit der Auslieferung rechnen kann. Somit müsste Foxconn bereits Mitte des Jahres damit beginnen, die Fernseher herzustellen. Sollten diese Gerüchte wirklich alle stimmen, können wir mit einem enormen Apple-Boom im Herbst 2014 rechnen.

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Virtual-Reality-Brille "Oculus Rift" kommt auch für iOS-Geräte


Im Rahmen der GamesBeat 2013 hat Oculus VR CEO Brendan Iribe verkündet, dass auch eine Version der "Oculus Rift" für iOS in der Entwicklung ist. Das sind großartige Neuigkeiten, war die Virtual-Reality-Brille doch bisher nur für PC angekündigt gewesen. Somit steht auch für uns iOS-Gamer der Weg offen für noch realere Spiele, die du quasi hautnah erleben kannst.

Wenn du bisher noch nichts von der "Oculus Rift" gehört hast, ist das aber auch nicht schlimm. Es handelt sich um eine Brille, die du ähnlich wie eine Skibrille aufsetzen kannst. Verbaut ist darin ein Monitor, der dir vorgaukelt, dass das, was sonst auf dem Bildschirm von PC und iOS-Gerät abgezeigt wird, quasi um dich herum existiert. Die "Oculus Rift" reagiert auf Bewegungen des Kopfes und vermittelt so eine nie gekannte Realitätsnähe.

Leider gibt es in der bsiher vorliegenden PC-Version auch noch die eine oder andere Kinderkrankheit, die aber bis zum offiziellen Marktstart irgendwann im nächsten Jahr behoben sein sollen. Wir hoffen natürlich, dass die mobile Version gleichzeitig oder zumindest zeitnah ebenfalls in den Handel kommt und werden euch natürlich über die Entwicklung auf dem Laufenden halten. weiterlesen »
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Virtual-Reality-Brille "Oculus Rift" kommt auch für Mobile (Update: aktuell leider nur Android)


Update 30.10.2013 um 7:29h:
Leider gab es wohl ein Missverständnis bei der Quelle VentureBeat.com. Aktuell ist "Oculus Rift" nur für Android und nicht iOS angekündigt. Sorry für die falsche Aufregung! Wir hoffen aber und sind guter Dinge, dass wir die VR-Brillle irgendwann auch für iOS ankündigen dürfen.

Originalbeitrag vom 29.10.2013 um 19:02h:
Im Rahmen der GamesBeat 2013 hat Oculus VR CEO Brendan Iribe verkündet, dass auch eine Version der "Oculus Rift" für iOS in der Entwicklung ist. Das sind großartige Neuigkeiten, war die Virtual-Reality-Brille doch bisher nur für PC angekündigt gewesen. Somit steht auch für uns iOS-Gamer der Weg offen für noch realere Spiele, die du quasi hautnah erleben kannst.

Wenn du bisher noch nichts von der "Oculus Rift" gehört hast, ist das aber auch nicht schlimm. Es handelt sich um eine Brille, die du ähnlich wie eine Skibrille aufsetzen kannst. Verbaut ist darin ein Monitor, der dir vorgaukelt, dass das, was sonst auf dem Bildschirm von PC und iOS-Gerät abgezeigt wird, quasi um dich herum existiert. Die "Oculus Rift" reagiert auf Bewegungen des Kopfes und vermittelt so eine nie gekannte Realitä weiterlesen »
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AttachIt

Diese Anwendung erweitert die Möglichkeiten von jedem Mail-Client für iOS (Beta-Versionen der Firmware, bitte nicht über etwas beschweren, wenn etwas fehlerhaft ist oder so etwas, ist für die offizielle Firmware gemacht). Hauptsächlich gedacht für diejenigen, die schnell ein paar Fotos verschicken müssen.
Praktisch und unauffälliger Content Manager, Fotoalbum wird Ihre Arbeit in dieser Anwendung noch komfortabler machen und wird nur den besten Eindruck hinterlassen.

Vorteile:

  • Das Programm ermöglicht es Ihnen, mehr als fünf Fotos per eMail zu schicken (in der eingebauten iOS Client maximal 5 Anlagen).
  • Zeigt die Größe der Bilder.
  • Schauen Sie die GPS-Position auf der Weltkarte.
  • In diesem Programm werden alle Bilder in ihrem ursprünglichen Format und Typ Name IMG_0234.JPG gesendet.
  • Für Ihren Komfort, separate Fotos zu Alben.
Download @
App Store
Preis: Kostenlos
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50er-iTunes Karte bei Office World für nur Fr. 35.-

Aktion
Wie der Titel es schon sagt, bei Office World gibt es aktuell die iTunes Karte mit dem Wert von Fr. 50.- für nur Fr. 35.-. Danke Bea für den Hinweis. Die Aktion läuft noch bis zum 10. November 2013. 30…

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NTFS-Treiber für Mavericks angepasst

Paragon hat die hauseigene Software, die Schreibzugriff auf NTFS-formatierte Laufwerke erlaubt, für OS X 10.9 angepasst. Der Treiber lässt sich nun im laufenden Betrieb aktualisieren.

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Twelve South BookBook iPhone

iGadget-Tipp: Twelve South BookBook iPhone ab 34.20 € inkl. Versand (aus Deutschland!)

Falls es sich nicht um ein Original handelt (es aber als solches angeboten wurde) kann man reklamieren und bekommt meistens sein Geld zurück.

Bei mir hat's funktioniert. Die Qualität ist okay.

Die Originale bekommt man normalerweise erst ab rund 50 Euro.

Dieses iGadget gibt's bei eBay.

iPhone 6: größeres Display für 2014 erwartet, Fokus auf Ein-Hand-Bedienung

Viele iPhone-Fans wünschen sich ein größeres Display, andere wiederum sind mit dem bisherigen 3,5“ Display beim iPhone 4S bzw. 4“ Display beim iPhone 5S/5C zufrieden. Wäre es nicht zu begrüßen, wenn Apple eine weitere, größere Displaydiagonale einführt?

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Die Gerüchte rund um ein iPhone 6 mit größerem Display sind nicht neu und zeigten sich erst vor ein paar Tagen. Irgendwann, davon gehen wir aus, wird Apple ein solches Produkt vorstellen. Doch Apple wäre nicht Apple, wenn es sich nicht ausreichend Zeit für die Entwicklung nehmen würde.

Nun melden sich die japanischen Kollegen des Macotakara Blogs zu Wort und zitieren das japanische Mac Fan 2013 Magazin (Dezember-Ausgabe) dahingehend, dass Apple ein iPhone 6 mit größerem Display im September 2014 auf den Markt bringen wird.

Weiter heißt es in dem Bericht, dass das iPhone 6 über 5“ Display mit einer Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln (440ppi) verfügen wird. Um eine Ein-Hand-Bedienung zu ermöglichen, soll der seitliche Rand um das Display so dünn wie möglich gehalten werden.

Für unseren persönlichen Geschmack sind 5“ bei einem Smartphone zu groß. Auch klingen 1920 x 1080 Pixel nicht im Einklang mit der bisherigen Apple Philosophie rund um Displayauflösungen. Jetzt erfreuen wir uns erstmal am iPhone 5S und irgendwann Ende 2014 wird es ein neues iPhone geben, was immer dieses auch zu bieten hat. Das eingebundene Foto zeigt ein iPhone Mockup mit größerem Display, welches vor ein paar Monaten aufgetaucht ist. Es dient lediglich dazu, die Größenverhältnisse zu vergleichen.

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IDC: Android befeuert den Smartphone-Boom

Smartphones von Samsung und Apple

Der Smartphone-Boom hält an. Besonders profitieren chinesische Android-Hersteller, die sich hinter dem etablierten Spitzen-Duo um die Plätze rangeln. Alte Bekannte sind zumindest wieder in Sichtweite.

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Retro-Prügler "Double Dragon Trilogy" kommt noch dieses Jahr in den AppStore


Der französische Publisher DotEmu, für diverse iOS-Revivals alter Kultspiele bekannt, hat heute angekündigt, noch dieses Jahr Double Dragon Trilogy im AppStore zu veröffentlichen. Der Titel ist eine Zusammenstellung der drei Arcade-Hits "Double Dragon" aus dem Jahr 1987 sowie den Nachfolgern "Double Dragon 2: The Revenge" und "Double Dragon 3: The Rosetta Stone". In allen drei Spielen kannst du dich in feinster Beat'em Up-Manier durch allerhand Pixel-Feinde und -Umgebungen prügeln. Einen Vorgeschmack liefert der unten stehende Trailer.

Dabei bietet der Titel zwei Game-Modi (Arcade & Story) und drei Schwierigkeitsgrade. Die Steuerung über die virtuellen Buttons kann angepasst werden, zudem kannst du deine Leistungen per Achievements und Leaderboards dokumentieren. Abgerundet wird das Spiel von einem Co-Op-Modus, bei dem zwei Spieler via Bluetooth zusammen spielen können.

Sobald es weitere Neuigkeiten über Double Dragon Trilogy gibt oder der Titel im AppStore verfügbar ist, werden wir natürlich noch einma weiterlesen »
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Genius Scan+ nur 89 Cent: Dokumente scannen, verbessern und weiterleiten

Mit Genius Scan+ wird das Scannen von Dokumenten enormer erleichtert, aktuell ist die App wieder im Angebot.

Genius ScanDie Universal-App Genius Scan+ (App Store-Link) kann jetzt nach acht Updates und der letzen Preisänderungen im März wieder für 89 Cent auf iPhone und iPad installiert werden. Apps, mit ähnlichem Funktionsumfang haben wir euch bereits vorgestellt, hier ist zum Beispiel Scanner Pro von Readdle zu nennen. Für 89 Cent rückt nun Genius Scan+ wieder in den Fokus.

Das 12 MB kleine Tool hat vor knapp einem Monat ein zu iOS 7 passenden Design erhalten und dient zur Digitalisierung von Dokumenten. Jegliches Dokument, sei es ein Text, ein Brief oder ein Bild, lässt sich einfach im Sucher der Kamera einfangen und abfotografieren. Danach stehen dem Nutzer eine Vielzahl an Funktionen bereit, um das geknipste Bild zu bearbeiten.

So lässt sich das Bild zum Beispiel automatisch ausrichten, auch ein Beschnitt oder das Begradigen ist manuell machbar. Außerdem lassen sich mehrere Scans in einem PDF-Dokument zusammenfassen und exportieren, wer möchte kann seine Scans auch bei Dropbox, Evernote oder SkyDrive hochladen. Ein einfaches Weiterleiten per E-Mail ist natürlich auch möglich.

Die erzielten Ergebnisse können sich sehen lassen und Genius Scan+ kann somit einen Scanner ersetzten, außerdem ist er immer einsatzbereit – insofern man sein iPhone oder iPad immer in der Tasche hat. Allerdings sollte man dennoch beachten, dass die Scans von einigen Einflussfaktoren beeinträchtigt werden. Umso besser die Kamera im iPhone ist, desto besser werden auch die Ergebnisse. Außerdem sollte man Scans bei guten Lichtverhältnissen knipsen, um ein bestmögliches Endergebnis zu erzielen.

Genius Scan+ wird kontinuierlich weiterentwickelt, kostet zur Zeit satt 2,69 Euro nur 89 Cent und kommt im Schnitt auf gute vier von fünf Sternen bei über 130 Bewertungen. Wer auch unterwegs mit iPhone und iPad Dokumenten scannen, bearbeiten und versenden möchte, sollte mit einer Anschaffung von Genius Scan+ liebäugeln.

Der Artikel Genius Scan+ nur 89 Cent: Dokumente scannen, verbessern und weiterleiten erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Gewerkschaft: Noch keine Entwarnung bei Loewe

Loewe

Auch wenn es jetzt einen Kaufinteressenten für den kriselnden TV-Hersteller Loewe zu geben scheint, mag die IG-Metall noch keine Entwarnung geben.

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FRITZ!OS 6.0 macht das Heimnetz noch schlauer

Künstliche Intelligenz bei unseren Apps und technischen Geräten erfahren wir von Upgrade zu Update immer öfters. Während unseres AVM-Gewinnspiels ist nun eine neue Version der beliebten FRITZ!OS mit privatem WLAN-Hotspot, Live TV, Vectoring und vielem erschienen. Alle Fritz!Box-Besitzers werden sich daher in dieser Woche über die Besonderheiten freuen, die wir in diesem Beitrag zusammenstellen.

Das neue FRITZ!OS 6.0 von AVM macht die FRITZ!Box schlauer und bietet zahlreiche Innovationen: Der WLAN-Gastzugang wird zu einem privaten WLAN-Hotspot ausgebaut. Und wer IP-TV am DSL-Anschluss erhält, kann das TV-Signal jetzt auch auf Smartphones und Tablets im Heimnetz empfangen. FRITZ!OS 6.0 macht die FRITZ!Box fit für die kommende DSL-Vectoring-Technologie. Außerdem hat AVM mit FRITZ!OS 6.0 die Funktionen von MyFRITZ!, der Kindersicherung und für Smart Home ergänzt. Das neue Release vereinfacht die Einrichtung von VPN-Zugängen und integriert Cloud Services in die FRITZ!Box. FRITZ!OS 6.0 steht ab sofort für die FRITZ!Box 7390 und als Laborversion für die FRITZ!Box 7490 kostenlos zum Download bereit, weitere FRITZ!Box-Modelle werden folgen. Mit nur zwei Klicks lässt sich nämlich FRITZ!OS auf der FRITZ!Box-Oberfläche installieren.

Privater WLAN-Hotspot und QR-Code für Zugangsdaten

Das neue FRITZ!OS erweitert den WLAN-Gastzugang der FRITZ!Box zu einem privaten Hotspot. Gästen kann jetzt über die FRITZ!Box ein schneller und kostenloser Internetzugang angeboten werden. Voreingestellt ist über den Hotspot das Surfen und Mailen möglich. Außerdem können für Gäste die Filter der Kindersicherung aktiviert werden. Auf Wunsch regelt ein Zeitprofil automatisch, wann der private Hotspot aktiv sein soll. Nutzungsprotokolle zeigen dem FRITZ!Box-Besitzer die Aktivitäten in seinem privaten Hotspot. Ab sofort lassen sich mobile Geräte bequem per QR-Code in das Heimnetz einbinden. Alle Zugangsdaten inklusive QR-Code können auch ausgedruckt werden. Auch über den FRITZ!WLAN Repeater steht der erweiterte Gastzugang zur Verfügung.

FRITZ!Box bringt Live TV auf Tablet und Smartphone

Mit dem neuen FRITZ!OS können FRITZ!Box-Anwender mit DSL-Anschluss Live TV auch per Tablet oder Smartphone im Heimnetz anschauen. Die FRITZ!Box überträgt das IP-TV-Signal des DSL-Anschlusses, beispielsweise Entertain von der Deutschen Telekom oder Vodafone TV, per WLAN an die Abspielgeräte im Heimnetz. So können verschiedene unverschlüsselte TV-Programme wie ARD, ZDF oder RTL gleichzeitig gesehen werden – sowohl in SD- als auch HD-Auflösung. Für Notebook oder Tablet gibt es dazu die passenden Apps für den Mediaplayer.

FRITZ!OS 6.0 von AVM bietet zahlreiche Innovationen

FRITZ!Box bereit für Vectoring

Mit dem neuen FRITZ!OS ist FRITZ!Box schon jetzt für den nächsten Geschwindigkeitsschub bei VDSL vorbereitet. Die Netzbetreiber werden zukünftig an VDSL-Anschlüssen die sogenannte Vectoring-Technologie einführen. Sie ermöglicht Übertragungsraten von bis zu 100 MBit/s. Der Leistungsgewinn entsteht durch das Reduzieren elektromagnetischer Störungen zwischen benachbarten Telefonleitungen. Die VDSL-geeigneten FRITZ!Box-Modelle (7490, 7390, 7360, 7362, 3390, 3370) werden mit dem neuen FRITZ!OS den Full-Vectoring-Modus unterstützen.

Mehr Komfort für MyFRITZ!, Kindersicherung und Smart Home

MyFRITZ!, der sichere und private Cloud-Dienst von AVM, wurde in den Bereichen FRITZ!NAS, Anrufliste und Sprachnachrichten überarbeitet und erweitert. Das Design ist übersichtlicher und funktionaler und die Darstellung passt sich optimal an Mobilgeräte an. Die MyFRITZ!-Freigaben umfassen jetzt sowohl Smart-Home-Geräte wie intelligente Steckdosen als auch andere Geräte wie TV oder Waschmaschine. DieKindersicherung der FRITZ!Box wird mit FRITZ!OS auch für den WLAN-Gastzugang und den neuen privaten Hotspot erweitert. So kann die Internetnutzung beispielsweise nur für Dienste wie Surfen und Mailen ermöglicht werden. Ebenfalls neu: Für Geräte, die im Netz der FRITZ!Box noch unbekannt sind, gibt es jetzt Standardregeln für den Internetzugang. Auch lässt sich für mehrere Geräte eines Benutzers, wie beispielsweise Playstation und Notebook, ein gemeinsames Online-Zeit-Budget bestimmen.

FRITZ!OS bietet ab sofort auch mehr Komfort im Bereich Smart Home. In der Benutzerverwaltung der FRITZ!Box lassen sich jetzt Berechtigungen für das Steuern von Smart-Home-Geräten und das Auslesen von Verbrauchsdaten einstellen. Außerdem können nun mehrere Aktoren in einer Gruppe zusammengefasst und gemeinsam gesteuert werden. Die individuell möglichen Schaltpunkte wurden von 40 auf 100 pro Woche erhöht, so dass sich der Einsatz von Smart-Home-Geräten wie beispielsweise FRITZ!DECT 200 auch für anspruchsvolle Anwendungen noch besser eignet. Außerdem lässt sich ein Verbraucher am Smart-Home-Gerät, beispielsweise ein Fernseher, bei geringem Stromverbrauch oder im Stand-by automatisch abschalten. Weitere Neuerungen für mehr Komfort bringt FRITZ!OS im Bereich Push Service und Diagnose. Für Rufnummern können mehrere unterschiedliche Empfänger-Mail-Adressen eingerichtet werden. So lassen sich beispielsweise private und berufliche Anrufe voneinander trennen. Neu ist auch die Diagnosefunktion. Auf der Benutzeroberfläche erhalten FRITZ!Box-Besitzer auf einen Blick alle wesentlichen Informationen zum Funktionszustand von DSL oder WLAN.

FRITZ!OS für Telefone, Gegensprechanlagen und SIP-Anlagenanschluss

Auch FRITZ!Fon wird mit dem neuen FRITZ!OS noch vielseitiger: ein Sleeptimer sorgt für musikalisch untermaltes Einschlafen, der Wecker bedient sich bei der individuell zusammengestellten Playlist und Lieblingstitel auf dem Mediaplayer kommen jetzt auch als Klingelton zum Einsatz. Mit FRITZ!OS 6.0 vereinfacht sich die Verbindung von Gegensprechanlagen mit a/b-Port und FRITZ!Box – direkt über die Benutzeroberfläche. Aktionen wie Gegensprechen und Türöffnen erfolgen über eine interne Verbindung. Und mit dem neuen FRITZ!OS unterstützt die FRITZ!Box jetzt auch SIP-Anlagenanschlüsse (SIP-Trunking), sodass neben multiplen Rufnummern auch Stammnummer, Durchwahl der Zentrale und Länge der Durchwahl angegeben werden können. Insbesondere Firmen und kleinere Büros können nun entsprechende Tarife von SIP-Anbietern nutzen.

Mediaserver und neue Cloud Services

Die FRITZ!Box unterstützt ab FRITZ!OS 6.0 die Cloud Services 1&1 Onlinespeicher, das Telekom Mediencenter sowie Google Play Music. Damit lassen sich beispielsweise Bilder oder Musik direkt aus der Cloud ansehen bzw. abspielen. Anwender können sich Filme einfach auf Fernseher oder Tablet streamen lassen und hören Webradio oder Podcasts über FRITZ!Fon, den WLAN-Lautsprecher oder das Smartphone. Mit dem Mediaserver der FRITZ!Box ist die Musiksammlung immer dabei. Ob in der Cloud oder auf der heimischen Festplatte – alle kompatiblen Abspielgeräte greifen flexibel und komfortabel darauf zu. Und mit FRITZ!Fon steht die passende Fernbedienung für die gesamte Medienwiedergabe bereit.

VPN – sicher verbunden mit FRITZ!Box

Mit dem neuen FRITZ!OS ist der Aufbau eines VPNs (Virtual Private Network) wesentlich einfacher. Einstellungen lassen sich jetzt ohne zusätzliche Software direkt in der Benutzeroberfläche der FRITZ!Box vornehmen. Dabei wurde speziell die neue Generation von Smartphones und Tablets berücksichtigt. FRITZ!OS ermöglicht vielfältige Anwendungsszenarien für VPN, auch mehrere Standorte lassen sich über die FRITZ!Box sicher zu einem gemeinsamen Netzwerk verbinden.

FRITZ!OS-Upgrade – ganz einfach

FRITZ!OS 6.0 ist ab sofort für FRITZ!Box 7390 und FRITZ!Box 7490 (Laborversion) erhältlich. Um FRITZ!OS nutzen zu können, geben Anwender einfach “fritz.box” in den Browser ein und wählen auf der Benutzeroberfläche den Update-Assistenten aus. Das funktioniert auch sehr gut mit Eurem iPad! Sehr schnell ist das neue FRITZ!OS installiert. Die neuen Funktionen und Verbesserungen finden sich in den Service-Portalen der FRITZ!Box unter avm.de/serviceportale.

Zusatzinfo: Fritz!App Fon im AppStore laden

FRITZ!App Fon (AppStore Link) FRITZ!App Fon
Hersteller: AVM GmbH
Freigabe: 4+
Preis: Gratis Download (Aff.Link)
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Facebook hat Messenger überarbeitet [DETAILS]

Facebook verkündet nun, dass die hauseigene Messenger-App rundum erneuert werden soll.

Dabei soll die App an das neue Flat-Design angepasst und der Name von Facebook Messenger zu Messenger geändert werden. In der Facebook-App wurde dieser Schritt ja bereits unternommen. Außerdem soll auch an der Geschwindigkeit beim Versenden und Empfangen neuer Nachrichten geschraubt worden sein.

facebook messenger neue version

Auch einen neuen Weg an Telefonnummern zu kommen, will die App bieten. So sollen nämlich Nutzer anhand Ihrer Nummer erkannt werden. So findet Ihr dann auch neue Freunde, da Facebook Eure Kontakte mit der Freundesliste abgleicht. Schon in den nächsten Wochen soll die neue Version verfügbar sein. Erste Android-Nutzer erhalten die Version bereits zum Download.

Facebook-Messenger Facebook-Messenger
(20358)
Gratis (iPhone, 21 MB)
Facebook Facebook
(172405)
Gratis (uni, 43 MB)

(via theverge)

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Apple zensiert angeblich Foren-Beiträge

In Internet-Foren gibt es spamende Trolle, Provokateure treiben ihr Unwesen, Redakteure müssen unflätige oder beleidigende Kommentarbeiträge entfernen. Doch dass ein für viele Nutzer konstruktiver Beitrag gelöscht wird, ist selten. So angeblich in einem Apple-Forum geschehen. Urheberrechtsanwalt und Creative-Commons-Mitbegründer Lawrence Lessig hat Apple der Zensur von Foren-Beiträgen bezichtigt. Apple soll den Kommentar eines iPhone-Nutzers gelöscht haben, bei dem es um WiFi-Probleme nach dem Upgrade auf iOS 7 ging. Der britische User hatte im Forum geraten, in solchen Fällen gemäß den … (Weiterlesen)
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Für iOS: Die Top-Rabatte, die sich heute wirklich lohnen

Neben den Mac-App-Deals haben wir auch immer wieder die aktuell wichtigsten App-Angebote für iPhone, iPod und iPad parat.

In dieser XXL-Liste findet Ihr die aktuell besten Empfehlungen für Top-Rabatte, die sich wirklich lohnen.

iOS-Rabatte-Slider

Games

Fangz HD Fangz HD
(9)
1,79 € 0,89 € (uni, 499 MB)
Rayman Jungle Run Rayman Jungle Run
(4036)
2,69 € 0,89 € (uni, 47 MB)
Neuroshima Hex Puzzle Neuroshima Hex Puzzle
(40)
2,69 € 0,89 € (uni, 57 MB)
FINAL FANTASY IV FINAL FANTASY IV
(301)
14,99 € 6,99 € (uni, 429 MB)
I, Gladiator I, Gladiator
(243)
2,69 € 0,89 € (uni, 1200 MB)
aerofly FS aerofly FS
(365)
4,49 € 0,89 € (iPad, 1568 MB)
Vergessene Orte - Verloren Zirkus HD Vergessene Orte - Verloren Zirkus HD
(46)
4,49 € 2,69 € (uni, 174 MB)
Atlantis Breaker HD Atlantis Breaker HD
(102)
0,89 € Gratis (uni, 40 MB)
Flick Tennis: College Wars HD
(8)
3,59 € Gratis (iPad, 204 MB)
Venice Mystery Puzzle (Full) Venice Mystery Puzzle (Full)
(306)
3,59 € 2,69 € (iPad, 172 MB)
Real Pinball HD - Vampire Real Pinball HD - Vampire
(329)
1,79 € 0,89 € (iPad, 42 MB)
Letters from Nowhere 2 (Full) Letters from Nowhere 2 (Full)
(11)
4,49 € 0,89 € (iPhone, 157 MB)
Letters from Nowhere 2 HD (Full) Letters from Nowhere 2 HD (Full)
(40)
5,99 € 1,79 € (iPad, 185 MB)
Toy Defense: Relaxed Mode
(77)
4,49 € 0,89 € (uni, 406 MB)
Crow Crow
(105)
4,49 € 0,89 € (uni, 270 MB)
The Mystery of the Crystal Portal HD (Full) The Mystery of the Crystal Portal HD (Full)
(463)
4,49 € 1,79 € (iPad, 67 MB)
Cover Orange 2 Cover Orange 2
(3738)
0,89 € Gratis (uni, 43 MB)

Finanzen

OutBank OutBank
(5124)
8,99 € 4,49 € (uni, 42 MB)
StarMoney - Banking-App für Banken und Sparkassen StarMoney - Banking-App für Banken und Sparkassen
(262)
4,49 € 0,99 € (iPhone, 7.7 MB)
StarMoney iPad - Banking-App für Banken und Sparkassen StarMoney iPad - Banking-App für Banken und Sparkassen
(465)
5,49 € 1,79 € (iPad, 8.6 MB)

Produktivität

Next! Next!
(25)
3,59 € 0,89 € (iPad, 6.1 MB)

Musik

NodeBeat NodeBeat
(308)
1,79 € 0,89 € (iPhone, 6.7 MB)
NodeBeat HD NodeBeat HD
(376)
2,69 € 0,89 € (iPad, 7.3 MB)
Figure Figure
(565)
0,89 € Gratis (uni, 20 MB)
GarageBand GarageBand
(4470)
4,49 € Gratis (uni, 582 MB)

Foto/Video

PowerCam™ PowerCam™
(3942)
1,79 € Gratis (iPhone, 33 MB)
Video Download PRO™ - Downloader und Spieler Video Download PRO™ - Downloader und Spieler
(17)
1,79 € Gratis (uni, 18 MB)
Simply HDR Simply HDR
(42)
1,79 € 0,89 € (iPhone, 34 MB)
Simply HDR-HD Simply HDR-HD
(20)
1,79 € Gratis (iPad, 41 MB)

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Für Mac: Die Top-Rabatte, die sich heute wirklich lohnen

Jetzt fassen wir wie gewohnt für alle Mac-User die interessantesten Angebote aus dem Mac App Store übersichtlich zusammen.

Wir sortieren immer vor und versammeln nur die Mac-Top-Rabatte, die sich wirklich lohnen. Wir wünschen viel Spaß beim Download unserer Tipps.

Mac-Rabatte-Slider

Games

Level Crossing Level Crossing
Keine Bewertungen
2,69 € Gratis (145 MB)
Paranormal Agency Paranormal Agency
(5)
4,49 € 1,79 € (83 MB)
The Mystery of the Crystal Portal The Mystery of the Crystal Portal
(29)
4,99 € 1,79 € (67 MB)
Runes of Avalon 2 Runes of Avalon 2
Keine Bewertungen
5,99 € Gratis (34 MB)
Shardlands Shardlands
(8)
4,49 € 0,89 € (136 MB)
Batman Arkham Asylum Batman Arkham Asylum
(86)
26,99 € 17,99 € (8786 MB)
Batman: Arkham City Game of the Year Edition
(27)
35,99 € 26,99 € (10925 MB)
Borderlands 2 Borderlands 2
(51)
26,99 € 17,99 € (9226 MB)

Finanzen

StarMoney - Online-Banking und Haushaltsbuch StarMoney - Online-Banking und Haushaltsbuch
(616)
19,99 € 17,99 € (43 MB)
OutBank OutBank
(4030)
18,99 € 8,99 € (26 MB)

Foto/Video

Produktivität

Sketcher Sketcher
(18)
13,99 € 1,79 € (11 MB)
MathStudio MathStudio
(5)
17,99 € 8,99 € (0.8 MB)
Wiki Offline — A Wikipedia Experience Wiki Offline — A Wikipedia Experience
(36)
13,99 € 1,79 € (4.3 MB)
Colossus Colossus
Keine Bewertungen
4,49 € 3,59 € (2.9 MB)
ABBYY Lingvo Dictionary ABBYY Lingvo Dictionary
(7)
54,99 € 44,99 € (1583 MB)
Geohopper Geohopper
Keine Bewertungen
26,99 € 8,99 € (3.8 MB)
Sail for App.net Sail for App.net
Keine Bewertungen
1,79 € Gratis (1.3 MB)

Wetter

Clear Day - (Formerly Weather HD) Animiertes Wetter Clear Day - (Formerly Weather HD) Animiertes Wetter
(467)
3,59 € 1,79 € (328 MB)

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Facebook Messenger bald mit neuen Funktionen und iOS 7 Design

Facebook hat heute einige Neuerungen rund um seine eigene Messenger-App im App Store und Google Play Store vorgestellt. Bald erwartet uns ein Update, dass nicht nur ein frisches Design, sondern auch neue Funktionen für den Ableger mitbringt.

facebook messenger android 2 Facebook Messenger bald mit neuen Funktionen und iOS 7 Design
Beim Start der App muss man nach dem bald anstehenden Update seine Telefonnummer hinterlegen. Die Rufnummer dient zur Identifikation der Person. Im Einklang mit dem Kontaktbuch, findet Facebook so demnächst Leute, die zwar nicht in der Freundesliste stehen müssen, aber dessen Nummer der Nutzer hat. So wird der Messenger künftig zum SMS-Ersatz. Außerdem bringt die Aktualisierung ein neues an iOS 7 angelehntes Design mit.

Blackberry enttäuscht, aber nicht enttäuschend.

In diesem Zusammenhang wollen wir die neuen Zahlen vom Blackberry Messenger nicht unerwähnt lassen. Der Dienst zählt nun insgesamt gute 80 Millionen Nutzer. Das sind 20 Millionen Neuzugänge, seit es die iOS- und Android-App gibt. Doch der Tropfen auf dem heißen Stein bleibt nicht aus. Gegenüber CBC hat Blackberry verkündet, bald Werbung in die App zu bringen…

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Praktisch: Lightning-Ladekabel für den Schlüsselbund

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Eines der wohl beliebtesten Zubehörteile für das iPhone 4S oder Geräte mit 30-pin-Anschluss war wohl das Schlüsselbund-Ladekabel welches immer an Ort und Stelle mit dabei war. Lange Zeit gab es keine ordentliche Alternative für das neue iPhone 5S oder alle anderen Geräte mit Lightning-Anschluss. Nun haben sich einige Entwickler zusammengerauft und den ersten gut ausgearbeiteten Schlüsselanhänger mit Ladefunktion vorgestellt. Das kleine und sehr handliche Gerät ist nicht breiter und länger als ein normaler Schlüssel und passt somit in jede Hosentasche.

Der Stecker passt in einen normalen USB-Port und kann sowohl mit dem iPad als auch mit dem iPhone verwendet werden. Auch eine Halterung für die Geldtasche ist mit in dem Paket enthalten. Das gesamte Set kostet 25 US-Dollar und kann daher auch im Bereich “Preis/Leistung” mithalten. Wann das Gerät auch über Amazon verfügbar sein wird, ist noch nicht klar. Wer sich die ChargeCard aber schon etwas genauer ansehen möchte, muss nur hier klicken.

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Steve Jobs: Elternhaus wird zum historischen Gebäude

Steve Jobs begann ja – wie Ihr wisst – in seinem Elternhaus zu werkeln und die ersten Macs in der Garage zu bauen. 

Das Haus im kalifornischen Los Altos (Google Maps Link) wurde nun als historisches Gebäude klassifiziert. Dies beschloss nun der Stadtrat – einstimmig. Damals entstanden dort in der Garage die ersten 50 Exemplare des Apple I der beiden Steves (Jobs und Wozniak), welche damals für 500 Dollar verkauft wurden. Heute bringt eine der Raritäten bei Versteigerungen um die 500.000 Dollar. Als historisches Gebäude darf das Haus jetzt nicht mehr groß umgebaut werden. Aktuell befindet sich das frisch ernannte Denkmal noch in Besitz von Steve Jobs’ Adoptivschwester. 

The childhood home of Steve Jobs.

(via MacRumors)

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Kostenlose Apps im MacAppStore am 29.10.13

Produktivität

Themes for Keynote Themes for Keynote
Preis: Kostenlos
Draft Control Draft Control
Preis: Kostenlos

Dienstprogramme

Battery Health Battery Health
Preis: Kostenlos
Apple Configurator Apple Configurator
Preis: Kostenlos
DVD Creator Pro 3 DVD Creator Pro 3
Preis: 17,99 €

Fotografie

DVD Slideshow Maker Pro DVD Slideshow Maker Pro
Preis: Kostenlos

Grafik & Design

Toolbox for Keynote Toolbox for Keynote
Preis: Kostenlos
Toolbox for Pages Toolbox for Pages
Preis: Kostenlos

Nachschlagewerke

Wiki Offline — A Wikipedia Experience Wiki Offline — A Wikipedia Experience
Preis: „14,99$“ 1,79 €

Wirtschaft

Sync Folders Sync Folders
Preis: Kostenlos

Soziale Netze

飞信 飞信
Preis: Kostenlos

Musik

Claviatura Claviatura
Preis: Kostenlos

Unterhaltung

Fireplace live HD free Fireplace live HD free
Preis: Kostenlos

Entwickler-Tools

IconFly Web IconFly Web
Preis: Kostenlos

Spiele

Robotek Robotek
Preis: Kostenlos
Radiant Defense Radiant Defense
Preis: Kostenlos
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AVM: Neues Betriebssystem für Fritz!Box-Hardware

Der Hardwarehersteller AVM hat heute das Fritz!OS 6.0 vorgestellt.

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appgefahren News-Ticker am 29. Oktober (9 News)

Auch am heutigen Dienstag gibt es in unserem News-Ticker alle wichtigen Informationen aus der Apple-Welt.

+++ 17:55 Uhr – Apps: Facebook Messenger mit Telefonnummer-Integration +++
Wie The Verge berichtet, wird Facebook seinen Messenger komplett überarbeiten. Neben einem deutlich flacheren Design, soll der Nutzer, ähnlich wie bei WhatsApp, mit seiner Telefonnummer eindeutig identifiziert werden. Das hat den Vorteil, dass der Messenger automatisch Kontakte aus dem Adressbuch erkennt, obwohl man auf Facebook nicht befreundet ist. Die iOS-Version soll bald in die Beta-Phase gehen, wann das Update erscheint ist allerdings noch unklar.

+++ 17:25 Uhr – Steve Jobs: Garage wird historisch +++
De Stadt Los Altos hat einstimmig entschieden, die Garage des Elternhauses von Steve Jobs unter Denkmalschutz zu stellen. Eine tolle Geste, denn immerhin wurde dort Computer-Geschichte geschrieben.

+++ 17:20 Uhr – Mac: Amazon Cloud Player gestartet +++
Den Amazon Cloud Player zur Wiedergabe von Inhalten aus dem Amazon-Kosmos gibt es jetzt auch für den Mac. Im Cloud Player dreht sich alles um Musik, man kann sogar woanders gekaufte Musik “hochladen” und auf anderen Geräten verfügbar machen.

+++ 11:30 Uhr – Zattoo: Einen Monat HD gratis +++
Mit dem Gutscheincode KJVZ46GL8HRZ kann man den HiQ-Modus bei Zattoo inklusive der RTL-Sendergruppe für einen Monat gratis freischalten und so 4,99 Euro sparen. Mit dem Gutscheincode Affiliate281013de kann man danach einen weiteren Monat verlängern. Beide Codes löst man am besten über die Webseite in seinem Zattoo-Account ein.

+++ 8:10 Uhr – Game Center: Falsche Highscores +++
Entwickler haben ab sofort die Möglichkeit, augenscheinlich falsche Highscores in ihren Spielen aus dem Game Center selbst zu löschen. Dabei ist es sogar möglich, Spieler komplett zu blockieren.

+++ 8:05 Uhr – Apple: Nachzahlungen in Frankreich +++
In Frankreich muss Apple noch mal ordentlich in die Tasche greifen. Die französische Gemeinschaft der Autoren, Komponisten und Musiker erwartet noch Nachzahlungen in Höhe von 17 Millionen Euro. Apple hat Gebühren, die bei jedem Verkauf eines elektronischen Geräts fällig werden, das Bücher, Filme und TV Serien wiedergaben kann, aus 2011 und 2012 noch nicht gezahlt. Zuletzt ist das iPhone wohl aus diesem Grund in Frankreich ein paar Euro teurer geworden.

+++ 8:00 Uhr – iLife & iWork: Auch zukünftig gratis +++
Apples CFO Peter Oppenheimer hat auf der Quartalskonferenz angedeutet, dass man auch zukünftige Updates von iLife und iWork kostenlos anbieten werden. Das gefällt uns. Mehr zum Thema gibt es hier.

+++ 7:55 Uhr – Infinity Blade 3: Update erwartet +++
Noch in dieser Woche soll Infinity Blade 3 mit neuen Inhalten ausgestattet werden. Am Donnerstag soll ein Expansion Pack mit dem Namen “Soul Hunter” erscheinen.

+++ 7:50 Uhr – iPhone 5s und iPhone 5c erfolgreich +++
Einer Studie zufolge sind die neuen iPhones schon recht weit verbreitet. Bei 5,5 Prozent aller verfügbaren iPhones soll es sich um ein neues Modell handeln.

Der Artikel appgefahren News-Ticker am 29. Oktober (9 News) erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Privatkopie-Abgabe in Frankreich: Apple soll nachzahlen

Apple

Ein französisches Gericht fordert eine 12-Millionen-Euro-Nachzahlung von Apple. Diese soll ausstehende Privatkopie-Abgaben für das iPad begleichen.

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Amazon Blitzangebote: iPhone 5S Case, AVM Fritz Wlan Repeater, Fritz Box, AirPlay-Lautsprecher, externer iPhone-Akku und mehr

Am heutigen Abend lohnt sich der Blick auf die aktuellen Amazon Blitzangebote besonders. Ab 18:00 Uhr schickt der Online-Händler aus Sicht eines Technik-Fans zahlreiche interessante Angebote ins Rennen. Um 18 Uhr starten die Amazon Blitzangebote und das ein oder andere Schnäppchen ist dabei.

Alle Blitzangebote sind zeitlich begrenzt bzw. so lange der Vorrat reicht gültig. Aus unserer Sicht sind ein paar Highlights dabei, so z.B. ein iPhone 5/5S Case, ein AVM Fritz Wlan Repeater, eine Fritz Box Wlan Router, ein externer iPhone- und iPad-Akku und vieles mehr

iPhone 5/5S Ledercase

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Besitzt ihr ein iPhone 5 bzw. iPhone 5S oder wollt euch in Kürze eins anschaffen? Bei den Amazon Blitzangeboten findet ihr heute ein Ledercase, welches im Preis reduziert angeboten wird. Genauer gesagt handelt es sich um das mumbi Premium Echt-Leder Flip Case. Das iPhone 5/5S Case ist innen gefüttert und bietet aufgrund des Leders einen guten Schutz für euer Smartphone. Alle Anschlüsse sind frei zugänglich und können mit dem Case genutzt werden.

AVM Fritz!Wlan Repeater

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Amazon schickt im Rahmen seiner Blitzangebote heute den AVM FRITZ!WLAN Repeater N/G (300 Mbit/s, Audioausgang analog/digital, WPS) ins Rennen. Mit dem Wlan Repeater könnt ihr schnell und einfach oder Wlan-Netz zu Hause erweitern. Der Repeater ist mit allen gängigen Wlan-Routern kompatibel und bietet Übertragungen per Wlan von bis zu 300MBit/s.

AVM Fritz!Box 7330

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Passend dazu bietet euch Amazon heute den AVM FRITZ!Box 7330 Wlan Router (ADSL, 300 Mbit/s, DECT-Basis, Media Server) als Blitzangebot an. Hierbei handelt es sich um einen modernen Wlan N-Router mit mit bis zu 300MBit/s, DSL-Modem, Telefonanlage mit integrierter DECT-Basisstation für bis zu 6 Schnurlostelefone, Anschlussmöglichkeiten für ein analoges Telefon oder Fax, integr. Anrufbeantworter und Faxfunktion, Mediaserver, 1x Gigabit-Lan, 1x Fast-Ethernet-Lan und einiges mehr

externer iPhone- und iPad-Akku

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Die PocketPower 11.2 leistungsstarke Doppel-USB Powerbank (11200mAh) macht genau das, was man von ihr erwartet. Der externe Akku dient als Stromspender für euer iPhone, iPad oder sonstiges Smartphone/Tablet. Er liefert 2 Ampere und eine ausreichende Kapazität, um durchschnittlich 2-3 Tablet- oder 5-6 Smartphone-Ladungen durchzuführen.

AirPlay-Lautsprecher-Soundsystem

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Beim Denon Cocoon Wireless-Soundsystem (iPod dock, Airplay, Netzwerk-Player, Internetradio, WLAN, App Steuerung) handelt es sich um ein Lautsprecher-System für iPhone, iPad und iPod touch. Der Hersteller verspricht raumfüllenden Klang und eine natürliche Klangwiedergabe. Dank AirPlay könnt ihr Musik drahtlos über WiFi von eurem iOS-Gerät oder Mac auf dem Denon Cocoon abspielen.

Bluetooth-SoundStand

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Beim Cabstone SoundStand Bluetooth (5,0 W Tablet-Lautsprecher, klappbar, digitaler Verstärker, AUX-In, Lithium-Ionen-Akku bis 10 Std.) handelt es sich um ein ausklappbares Gestell, auf dem ihr euer iPad positionieren könnt und anschließend via Bluetooth den Sound eures Tablets über das integrierte 2-Wege Soundsystem abspielen könnt.

AVM Fritz!Powerline 546E

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AVM FRITZ!Powerline 546E (500 MBit/s, WLAN-Access Point, Fast-Ethernet-LAN, Steckdose) erweitert euer heimisches Netzwerk über die hausinterne Stromleitung. So könnt ihr Geräte fern des eigentlichen Internetanschlusses mit dem Internet verbinden.

Hier geht es zu den Amazon Blitzangeboten

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iPhone 5s & Nokia Lumia 1020: Die Kameras im Vergleich

lumiaDas New Yorker Laptopmag hat die Foto-Qualität des iPhone 5s mit den Bildern des Nokia Lumia 1020 verglichen und dafür zehn Beispiel-Aufnahmen, mit unterschiedlichen Motiven in verschiedenen Lichtsituationen aufgenommen. Das Ergebnis des Beitrages “iPhone 5s vs. Nokia Lumia 1020: Camera Shootout” überrascht. Nicht zuletzt, da Nokia sein Lumia als Kamera-Telefon am [...]
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EyeTV W wie “winzig”: Elgatos neuer DVB-T-Empfänger für iPad und iPhone

eyetv-iconMit dem EyeTV W hat Elgato einen neuen DVB-T-Empfänger im Programm. Das mit 64 x 16 x 42 mm erfreulich kompakte und 44 Gramm leichte Gerät überträgt Live-Fernsehen über WLAN auf iOS- und Android-Geräte, die zugehörige App gibt’s kostenlos im App Store. Ein integrierter Akku versorgt den neuen [...]
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Elternhaus von Steve Jobs wird zur historischen Stätte

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Vor einiger Zeit wurde es vermutet – nun ist es bestätigt. Das Elternhaus von Steve Jobs in Los Alto wird zu einer historischen Stätte erklärt. In dem Haus verbrachte er nicht nur seine Kindheit nach der Adoption, sondern die ersten Macs und später auch die Gründung von Apple hatten ihre Ursprünge in der dazu gehörigen berüchtigten Garage. Die Pilgerstätte von vielen Apples Fans und Steve Jobs Verehrern befindet sich immer noch im Besitz von Jobs Schwester Patricia Jobs.

The vote is the culmination of a two-year effort by the commission to preserve the one-story, ranch-style home as it stands. Chairman Frank Bishop praised the work of his colleagues and city staff, which included extensive research and a property evaluation.

“The documentation looks very complete — better than some of the books as far as accuracy goes,” Bishop said.

The designation will add another layer of review if renovations to the home are ever sought. The commission would be able to make a recommendation to the city council about any proposed changes.

 via

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iWatch: Wird LG Bildschirme für Apple’s Smartwatch fertigen?

iwatch-c-mockupNachdem die Apple-Produkt-Neuvorstellungen für 2013 gelaufen sein dürften, sollte klar sein, dass die kolportierte Smartwatch des Erfolgsunternehmens nicht mehr in diesem Jahr erscheinen wird. 2014 dürfte es aber endlich soweit sein und was den Bildschirm betrifft scheint Apple in Sachen Zulieferer mittlerweile auch fündig geworden zu sein. Laut einem Bericht von “iClarified“, in dem sich [...]
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Samsung verkauft viel mehr Smartphones als Apple

Zwar gehen Apples iPhones weg wie warme Semmeln, aber aktuelle Zahlen zeigen, dass Samsung trotzdem mehr verkauft.

Im letzten Quartal hat die Konkurrenz aus Südkorea mehr als 88 Millionen Smartphones verkauft. Seit dem vorherigen Quartal sind Samsungs Verkäufe um etwa 55 % gestiegen. Apple liegt mit 33,8 Millionen iPhones um einiges weiter hinten. Aktuell sollen etwa 35 % der international verkauften Smartphones Geräte aus dem Hause Samsung sein.

iPhone 5S in Gold

Letztes Jahr war Apple für 13,4 % der verkauften Smartphones verantwortlich, dieses Jahr sind es 15,6%, was einer Steigerung von 26,9 auf 33,8 Millionen Geräte entspricht. Laut Experten wird das nächste Quartal aber wieder ertragreicher, da der Verkaufsstart des neuen iPhone 5S erst 10 Tage vor Quartals-Ende begann und Apple mit einem extrem guten Weihnachtsgeschäft rechnen darf. (via cultofandroid)

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Apples erste Garage wird zum historischen Gebäude ernannt

Die Los Altos Historical Commission hat einstimmig beschlossen, dass das frühere Elternhaus von Apple-Mitbegründer Steve Jobs in die Liste historischer Gebäude aufgenommen wird. In der Garage hatte Steve Jobs zusammen mit Steve Wozniak die ersten 50 Apple I Computer gefertigt, die jeweils zum Stückpreis von 666,66 US-Dollar bei einem lokalen Computer-Händler verkauft wurden. Mittlerweile erzie ...
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iWatch mit OLED-Bildschirm von LG Display?

Seit den Tagen der fast schon legendären Timex-Werbespots hat wohl keine Glasabdeckung einer Armbanduhr mehr Schlagzeilen produziert, als jetzt das Display der iWatch von Apple. Angeblich wird deren OLED-Bildschirm von LG Display geliefert. Wie ein Bericht aus Korea meldet, steht LG Display als erster Lieferant angeblich kurz vor einem Abschluss mit Apple über die Lieferung von OLED-Displays für die iWatch. Apple hat verschiedene Display-Größen für die iWatch ausprobiert, die wohl im kommenden Jahr auf den Markt kommen soll. Apple CEO Tim Cook hat erst gestern nochmals bestätigt, dass … (Weiterlesen)
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Level Crossing

Level Crossing ist eine Bildungseinrichtung und lustiges Spiel für Kinder und Erwachsene. Sie müssen den Zug sicher durch die Hindernisse, die zwar nicht die Barrieren, Tunnel überqueren, Flüssen, Meeren und sogar den Weltraum.

Genießen Sie 160 zunehmend schwieriger werdenden Levels durch 5 Welten, jede Welt mit bunten Grafiken für Hochauflösung Tabletten oder Ihr Smartphone angepasst.

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Starke Siri-Konkurrenz auf Kickstarter: XOWi versuchts mit dem Rundum-Paket

Drei Videos, die Bände sprechen. Das Kickstarter-Projekt XOWi will bald mit einem umfangreichen Rundumpaket nicht nur Siri, sondern auch anderen Sprachassistenten Konkurrenz machen.

XOWi ist ein kleiner ansteck- und tragbarer Computer, der sich als Helferlein in den Alltag integrieren will. Die Bedienung funktioniert komplett über die Sprache. Dabei lässt XOWi Fragen zu, die über Siris Wortschatz hinaus eine ganze Reihe an nützlichen Features mitbringen. Doch nicht nur das: XOWi arbeitet auch selbstständig und informiert euch etwa über Twitter-Follower oder neue Nachrichten.

In den beiden folgenden Videos bekommt ihr einen weit gefächerten Eindruck, was sich die beiden Macher, Weiye Ma und Ahmed Bouzid, darunter vorgestellt haben. Der Funktionsumfang kann sogar vom User oder von Entwicklern erweitert werden, eine API soll dabei sein. Außerdem verbindet die wunschvorgestellte App für iOS, Android, Windows Phone und Blackberry OS XOWi mit anderen Geräten.

Bis das Ganze Realität wird, muss noch fleißig bei Kickstarter mitgemacht werden. Hier findet ihr weitere Informationen ergänzend zu den Videos im Anschluss.

Was sagt ihr? Würde XOWi in eurem Alltag einen Platz finden?

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Wiki Offline: Wissensdatenbank ohne Internet am Mac nutzen

Die Wikipedia ist schon eine feine Sache – mit Wiki Offline kann man die Daten auch ohne Internetverbindung nutzen.

Wiki OfflineSeit über einem Jahr hat Wiki Offline (App Store-Link) 13,99 Euro kostet – das war definitiv ein stolzer Preis. Aktuell kostet die Wikipedia-App für den Mac nur noch 1,79 Euro. Bei diesem Preis kann man durchaus schwach werden, vor allem wenn man die Wissensdatenbank ohne Internetverbindung nutzen will – genau das ist ja im Web-Browser nicht so einfach möglich. Wir wollten also herausfinden: Lohnt sich die Investition und der Download von Wiki Offline?

Nach dem Download der nur knapp 10 MB großen Programmdatei wird man zunächst von einem leeren Fenster begrüßt. Natürlich ist es nun erst einmal notwendig, sich für eine Datenbank zu entscheiden, normalerweise natürlich für Deutsch. Der mehr als 1 GB große Download läuft danach in akzeptabler Geschwindigkeit und wird automatisch installiert.

Hier gibt es allerdings schon die ersten beiden Haken: Nach dem Kauf von Wiki Offline ist nur eine Datenbank gratis. Wer neben Deutsch Wikipedia auch auf Englisch nutzen will, muss sich das Datenpaket für 1,79 Euro per In-App-Kauf freischalten. Zudem sind – abgesehen von der englischen Datenbank – viele Sprache nicht wirklich aktuell, viele Datenpakete wurden zuletzt ilm Frühjahr aktualisiert.

Wiki Offline versteckt Datenbank

Ansonsten macht die App aber genau das, was man von ihr erwarten würde: Mit einer Suche findet man die entsprechenden Artikel inklusive Bilder, kann interne Wikipedia-Links anklicken, Lesezeichen setzen und einzelne Artikel zum “Später lesen” markieren. Auch einen Verlauf und die jeweiligen Inhaltsverzeichnisse für den aktuellen Artikel kann man sich anzeigen lassen. Ebenfalls praktisch: Wiki Offline unterstützt mehrere Tabs.

Eine kleine Hürde gab es am Ende dann doch noch: In Wiki Offline selbst gibt es anscheinend keine Möglichkeit, die heruntergelassenen Datenbanken wieder zu löschen – teilweise werden hier ja mehrere GB hinterlegt. Nur durch einen tiefen Blick in das Mac-Dateiensystem konnte ich unter “/Users/Benutzer/Library/Containers/com.avocadohills.osxwiki/” einen 1,76 GB großen Ordner ausfindig machen.

Gerade der letztgenannte Punkt ist eigentlich ein No-Go. Wenn man die Dateien so gut versteckt, sollte man dem Nutzer schon eine manuelle Möglichkeit geben, die Datenbanken zu löschen. Denn selbst wenn man die App löscht, bleibt der riesige Ordner auf der Festplatte. Eine Empfehlung können wir daher nur bedingt aussprechen.

Der Artikel Wiki Offline: Wissensdatenbank ohne Internet am Mac nutzen erschien zuerst auf appgefahren.de.

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#279 iMovie Einführung 2 Video Tutorial Handbuch

Den vollständigen Artikel mit allen Inhalten findest du auf iDomiX unter #279 iMovie Einführung 2 Video Tutorial Handbuch

279-imovie10

Die Einführung in das neue iMovie 10 Tei … Continue reading

Ein Artikel von Dominik Bamberger | iDomiX - Tutorials on Demand

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OS X Mavericks: iTunes & App Store - Alte Rechnungen erneut anzeigen

Im Anschluss an einen Einkauf bei Apple verschickt Cupertino, wie es sich gehört, kurze Zeit später eine Rechnung per E-Mail. Doch diese kann in der Flut elektronischer Post leicht untergehen. Zum Glück speichert Apple sämtliche Rechnungen über das iTunes- und App-Store-Konto.In die Übersicht mit Ihren Einkäufen gelangen Sie über den Menü-Eintrag Store und Meinen Account anzeigen. Nach der Eingabe Ihres Passwortes führt iTunes Sie zu Ihren Account-Daten. Rechts des Eintrags Einkaufsstatistik können Sie nun über Alle anzeigen sämtliche Rechnungen erneut einsehen. (Weiterlesen)
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iPhone 5s Werbespot – Metal Mastered

http://youtu.be/xYsSiaBZmRk
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iTunes Film der Woche: «Bernie»

Der neue «Film der Woche» im Schweizer iTunes Store heisst «Bernie». Der Film mit Jack Black, Shirley MacLaine und Matthew McCounaghey stammt aus dem Jahr 2011. Der Film hat eine Altersbeschränkung von 12 Jahren. In der Internet Movie Database kommt der Film aktuell mit rund 26’620 Stimmen auf ein Rating von 6.7/10.

Nichts bleibt unbemerkt in dem texanischen 7000-Seelen-Dorf Carthage. Nichts. Auch nicht die Ankunft von Bernie Tiede (Jack Black), ein liebenswerter, sympathischer, immer zuvorkommender Kerl, der das örtliche Bestattungsunternehmen übernimmt. So lernt er auch die reiche Marjorie Nelson (Shirley MacLaine) kennen, die gerade ihren Ehemann verloren hat und in dem wenig beneidenswerten Ruf steht, die verhassteste Frau des ganzen Städtchen zu sein. Für Bernie ist es allerdings Liebe auf den ersten Blick. Zur Verwunderung des ganzen Dorfes macht der junge Mann der alten Vettel den Hof. Als Marjorie Bernie allerdings zu sehr auf die Pelle rückt, reagiert er mit einer Wahnsinnstat. Von der das Dorf niemals etwas erfahren darf… Nach ihrem Sensationserfolg «School of Rock» kehren Superstar Jack Black (King Kong) und Kultregisseur Richard Linklater zurück mit einem weiteren Meisterwerk. Basierend auf einem wahren Kriminalfall aus dem Jahr 1996, zaubern sie eine pechschwarze Komödie in der Tradition von «Immer Ärger mit Bernie», in dem Hollywood-Legende Shirley MacLaine und Matthew McCounaghey in Nebenrollen über sich hinauswachsen.

Film-Beschreibung aus dem iTunes Store

Als «Film der Woche» kann der Film für aktuell CHF 1.50 (oder CHF 1.50 in HD) gemietet werden. Kaufpreis: CHF 20.00 oder CHF 25.00 in HD.

Kleiner Tipp: Wer über diesen Link im iTunes Store einkauft, unterstützt damit macprime.ch! Der Preis für euch bleibt gleich - wir erhalten von Apple 4% Provision!

Trailer zu «Bernie»
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iPad mini Retina könnte zu Weihnachten nicht lieferbar sein

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Apple hat das iPad mini Retina bewusst auf der Keynote nur sehr kurz angeschnitten, da man den Liefertermin wahrscheinlich nicht halten kann. Laut ersten Informationen aus der Zulieferkette sei das Retina- Display des iPad mini das größte Problem. Die Nachfrage nach diesen Produkten ist sehr hoch und auch andere Hersteller sind im Begriff solche Geräte auf den Markt zu bringen. Zusätzlich hat Apple die Fertigung des iPad mini Retina deswegen sehr spät beginnen können.

Man rechnet nur mit 2-4 Millionen Stück
Die ersten Lieferungen werden sicherlich pünktlich das Haus verlassen und auch die ersten Kunden werden das iPad mini Retina rechtzeitig bekommen. Doch werden die Lieferzeiten sehr schnell nach oben steigen und man kann damit rechnen, dass diese sehr schnell bis ins Jahr 2014 reichen werden. Apple versucht natürlich sein Bestes diesen Fakt zu verhindern, dennoch geht man davon aus, dass es nicht möglich sein wird. Wer also ein iPad mini Retina unterm Weihnachtsbaum liegen haben möchte, sollte schnell bestellen.

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BBM-Netzwerk zählt nun mehr als 80 Millionen Nutzer

Nachdem BlackBerry vor einer Woche den Messenger BBM für Android und iOS veröffentlicht hat (Store: (Url: http://clk.tradedoubler.com/click?p=23761&a=1548046&g=17450526&url=https%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Fapp%2Fbbm%2Fid690046600%3Fmt%3D8%26uo%3 D4%26partnerId%3D2003 )), kann sich das Unternehmen über 20 Millionen neue Nutzer freuen und zählt nun mehr als 80 Millionen Nutzer im BBM-Netzwer ...
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iPad Air und iPad mini 2 funken im LTE-Netz der Telekom, Vodafone und o2

In der vergangenen Woche hat Apple sowohl das iPad Air als auch das iPad mini 2 mit Retina Display vorgestellt. Beide Tablets verfügen über einen stark verbesserten LTE-Chip, der etliche LTE-Frequenzen rund um den Globus beherrscht.

ipad_lte

Weltweit verkauft Apple vom jeweiligen iPad nur ein Modell. Beim iPad Air trägt dieses Gerät die Modellnummer A1475 und beim iPad mini mit Retina Display ist es Modell A1490. Beider Geräte unterstützen folgende LTE Bänder

  • 1 (2100 MHz)
  • 2 (1900 MHz)
  • 3 (1800 MHz)
  • 4 (AWS)
  • 5 (850 MHz)
  • 7 (2600 MHz)
  • 8 (900 MHz)
  • 13 (700c MHz)
  • 17 (700b MHz)
  • 18 (800 MHz)
  • 19 (800 MHz)
  • 20 (800 DD MHz)
  • 25 (1900 MHz)
  • 26 (800 MHz, Sprint)

Auf der iPad LTE Übersichtsseite listet Apple für Deutschland jedoch nur T-Mobile (Telekom Mobilfunk) sowie Vodafone. Beide Anbieter werden zum Verkaufsstart das iPad Air und iPad mini 2 mit Vertrag anbieten und LTE unterstützen. o2 wird nicht genannt. Wir haben bei der o2 Pressestelle nachgehakt und folgende Rückmeldung erhalten.

Die neuen iPads haben wir bei o2 leider nicht in unserem Hardware-Portfolio. Die neuen iPads unterstützen LTE von o2.

Kurzum: o2 wird die neuen iPads nicht verkaufen. Diese werden jedoch im LTE-Netz von o2 funken können. Warum o2 auf der LTE-Übersichtsseite nicht aufgelistet ist, ist unbekannt. Vielleicht sind nur Anbieter aufgeführt, die die neuen iPads verkaufen und LTE unterstützen.

Beim iPhone 5S/5C war es so, dass die Telekom und Vodafone zum Verkaufsstart die LTE-Bänder der Geräte unterstützt haben. o2 folgte wenige Tage später.

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Adobe-Hack betrifft mindestens 38 Millionen Accounts

Der Anfang Oktober bekannt gewordene Einbruch in Adobes Netzwerk wird mit konkreten Zahlen unterfüttert: Insgesamt sollen allein 38 Millionen aktive Accounts kompromittiert worden sein, wie das Unternehmen eingesteht.

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Neue iPhone 5S Printwerbung [Bild]

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Nachdem nun auch die Touch ID Printwerbung in Deutschland angekommen ist, gibt es nun eine brandneue Werbung zum A7 Chip. AppleWerbung hat die Reklame entdeckt und auf Twitter veröffentlicht.

Angesprochen wird neben dem A7 Chip auch die 64bit Architektur, welche zum ersten Mal in einem Smartphone verwendet wurde. Wie auch auf den Apple Webseiten wird das iPhone 5S in Gold abgebildet.

Zur Erinnerung: Die Touch ID Printwerbung auf Deutsch:

Passend dazu empfehlen wir euch auch noch den sehenswerten Spot “Metal Mastered” zum 5S:

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Exodus: Neclace of Heavens - solides Hack'n'Slay als Free-to-Play-Download


Ein Überbleibsel des vergangenen Spiele-Donnerstages, dem wir uns noch nicht gewidmet haben, ist Pixonics Exodus: Neclace of Heavens (AppStore) . Die gut 260 Megabyte große Universal-App kann als Free-to-Play-Spiel kostenlos aus dem AppStore geladen werden. Es gibt IAP-Angebote für virtuelle Währungen, mit denen du dir bessere Ausstattungen, Tränke und mehr kaufen kannst. Wir haben den Titel aber bereits einige Zeit gespielt und waren bisher nicht in der Situation, unseren Geldbeutel zücken zu müssen.

Am Anfang stehst du erst einmal vor der Wahl, ob du dich als kräftiger Krieger oder sexy Amazone durch das Spiel kämpfen möchtest. Dann geht es auch schon los und du bestreitest einen Quest nach dem anderen. Diese bestehen allesamt aus mehreren aneinandergereihten Arenen, die eine nach der anderen von zahllosen Untoten und anderen Monstern gesäubert werden müssen.

Dafür verwendest du n weiterlesen »
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MIMO: Was sind die Vorteile dieser Übertragungstechnologie der neuen iPads?

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ID:	102887 Wer Funk kennt, nimmt Kabel - dieser eigentlich flapsige Spruch hat doch einiges an Wahrheit in sich. Gerade in dicht besiedelten Gebieten überschneiden sich die Frequenzbänder, auf denen gefunkt wird. Auch eine direkte – eigentlich notwendige – Sichtverbindung zwischen miteinander
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Amazon veröffentlicht Cloud Player für den Mac

Das OS-X-Programm dient als Musikabspieler – sowohl für die bei Amazon erworbenen Titel als auch die in der lokalen iTunes-Bibliothek liegende Musik. Zugriff auf den hauseigenen MP3-Laden hat Amazon ebenfalls integriert.

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Apps: Microsoft BING nur in den USA – Offizielle Olympia-App enttäuscht

binglympiaSeit 2009 in den amerikanischen Regalen des Apple Software Kaufhauses verfügbar, hat es die Microsoft BING Applikation (US-Link) auch mit ihrem heute ausgegebenen iOS 7-Update auf Version 4.2 nicht in die deutsche Filiale des App Stores geschafft. Warum? Gute Frage. Selbst auf unsere Nachfrage bei Microsoft [...]
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Steve Jobs Elternhaus zur historischen Stätte erklärt

Soeben hat die siebenköpfige Historical Commission von Los Altos über die Zukunft des Elternhauses von Steve Jobs entschieden: Das Anwesen und die Garage wurden offiziell zur historischen Stätte erklärt.

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In dem Haus, das in Los Altos (Kalifornien) steht, hat Steve Jobs bis zur Zeit, als er in die 7. Klasse kam, seine Kindheit verbracht. Die dazugehörige Garage wurde später zum Standort, an dem Jobs und Steve Wozniak die ersten Apple Computer gebaut haben, bevor sie die Firma offiziell im Jahr 1977 gründeten.

Die Kommision begründet ihre Entscheidung damit, dass Jobs mit seinen Erfindungen und seiner Kreativität sechs Industriezweige “dramatisch verändert” habe. Sein Einfluss sei auch bei darauffolgenden Generationen spürbar.

Steve Jobs is considered a genius who blended technology and creativity to invent and market a product which dramatically changed six industries — personal computers, animated movies, music, phones, tablet computing and digital publishing. His influence is expected to be felt by multiple generations forthcoming.

Die Stadt plant nun, eine Gedenktafel vor das Haus zu stellen. Das Anwesen gilt schon seit Jahren als eine der beliebtesten Pilgerstätten für Technikfreunde und Apple-Fans.

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iWatch: Google wohl schneller, Motorola mit Selbstbau-Phone

Heute lohnt wieder der Blick über den Tellerrand: Motorola will ein modulares Smartphone bauen, Google eine Smartwatch.

Mit dem Moto X Maker dürfen sich Kunden in den USA Ihr eigenes Moto X designen, indem sie Hintergrundbild, Farbe,  Boot-Animation und Gravur selbst einstellen können. Aber Motorola will noch weiter gehen. Mit dem Projekt Ara will der Google-Tochterkonzern ein Smartphone bauen, dass sich jeder User selbst zusammenbauen kann. Die Vorteile liegen klar auf der Hand: Wenn ein Bauteil veraltet oder defekt ist, kann ihn jeder ganz einfach durch einen neuen und besseren ersetzen. Leider ist diese Idee sehr kompliziert umzusetzen. Motorola will das ganze Projekt außerdem möglichst offen umsetzen, damit auch der Endbenutzer mitreden und Ideen einbringen kann. Dafür wurde auch eine Kooperation mit dem Phonebloks-”Erfinder” besiegelt.  

motorola ara Bild1

Vom Tochterkonzern zum Mutterkonzern: Googles eigene Smartwatch soll schon bald das Licht der Welt erblicken. Laut Wall Street Journal ist die Smartwatch schon fast fertig entwickelt und Verhandlungen für die Massenproduktion sollen auch schon laufen. Als Betriebssystem wird eine modifizierte Android-Version laufen und Google Now wird auch ein zentrales Key-Feature. Ein Insider berichtete außerdem, dass Google in Sachen Akkulaufzeit einiges verbessern konnte. Auch Apple soll bereits an einer smarten Armbanduhr – Stichwort iWatch – arbeiten – wie mehrfach berichtet. 


(YouTube-Direktlink)


(WSJ-Direktlink)
(via thevergeWall Street Journal)

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Apfelnews Wochenrückblick – Das Keynote-Round-up [iPad Air, iPad mini 2, MacBook Pro]

Diese Woche kommt er aus gesundheitlichen Gründen etwas später – aber er kommt: Der Apfelnews-Wochenrückblick. Wie könnten wir auch eine Woche auslassen, in der es eine Keynote gab. Von daher ist das Hauptthema dieses Mal auch von Anfang an klar: Die neuen iPads und alles andere, was Apple am Dienstag letzter Woche auf der iPad-Keynote vorgestellt hat. Wirklich große Überraschungen gab es auch dieses Mal keine, die Gerüchteküche und verschiedene Leaks aus Apples Produktionskette hatten vor dem Event eigentlich schon alles aufgedeckt, was von Bedeutung war. Und so war die größte Überraschung des Abends wohl der Name des neuen iPads – in Ahnlehnung an die gleichnamige MacBook-Reihe heißt es iPad Air. Aber auch neben der Keynote vom Dienstag gibt es natürlich einiges, über das man reden kann.

iPad Air

Die Gerüchteküche rund um die iPad-Updates hat sich im Vorfeld der Keynote mal wieder überschlagen. Und unterm Strich waren nahezu alle vorher laut gewordenen Spekulationen zutreffend. Für das iPad bedeutete das: Schlanker, leichter und mehr wie das iPad mini sollte es werden. Und so kam es auch. Das iPad Air, das Apple am vergangenen Dienstag vorstellte,  ist nur noch 7,5 mm dick und wiegt 469 g (478 g in der 4G-Variante). Ansonsten gab es einige kleinere technische Verbesserungen, die insgesamt das iPad Air abrunden und es zu einem würdigen Nachfolger des iPad 4 machen, wenn auch nicht zu einem Quantensprung in der Tabletentwicklung. Aber das soll es ja auch nicht sein.

Ab dem 1. November ist das iPad Air in vielen Ländern verfügbar, unter anderem auch in Deutschland. Wie schon beim iPhone 5s und iPhone 5c hat Apple sich entschieden, dass auch China unter den ersten Ländern sein soll, in denen das iPad Air verfügbar sein wird. Damit verdeutlicht Apple weiter, welche Bedeutung der chinesische Markt für das Unternehmen hat. 

Kurz nach der Keynote hatten verschiedene amerikanische Kollegen die Gelegenheit, das iPad Air kurz in die Hand zu nehmen. Es zeigte sich, dass der Gewichtsunterschied eine ganze Menge ausmacht. Während beim Vorgänger das zu hohe Gewicht noch ein Faktor war, der für viele Kunden das Arbeiten mit dem iPad nach einiger Zeit unangenehm machte, ist das iPad Air nun bequem mit einer Hand zu halten.

Schnell folgten die ersten Video-Reviews der neuen Produkte, die den initialen Eindruck bestätigten. Ein großer Sprung nach vorne ist das iPad Air nicht, aber eine konsequente Weiterentwicklung allemal. Außerdem wurde kurz nach der Keynote der erste Werbefilm sowie Videokommentare von Jonathan Ive und Craig Frederighi zum iPad Air veröffentlicht. Applemitgründer Steve Wozniak zeigte sich derweil etwas enttäuscht vom iPad Air. Insbesondere hatte er auf mehr Speicher gehofft. 

 iPad mini 2

Auch beim iPad mini 2 war die Gerüchteküche im Vorfeld mehr als aktiv. Spekulationen rankten sich vor allem um das Retinadisplay. Dass es kommt, war relativ schnell klar, aber es bestand die Sorge, dass Verzögerungen in der Zulieferkette zu einer akuten Knappheit des Retinadisplays für das iPad mini 2 und damit auch des Tablets selber führen wird. Ob dies zutrifft, wird sich nach dem Verkaufsstart zeigen. Auf jeden Fall hat das iPad mini 2 mit Retinadisplay bei seiner Vorstellung am Dienstag mit dem iPad Air um die Aufmerksamkeit konkurriert. Durch den Sprung auf ein hochauflösendes Retinadisplay stellt das iPad mini 2 im Vergleich zum Vorgänger die umfassendere Weiterentwicklung dar als es beim iPad Air der Fall ist.

Mit der Einführung des Retinadisplays hat Apple einen der größten Kritikpunkte am iPad mini der ersten Generation beseitigt. Somit wird das iPad mini 2 nun zu einer weitaus größeren Alternative zum iPad, als es sein Vorgänger bereits war. Inwieweit sich das auf die Verkaufszahlen des iPad Air auswirken wird, bleibt abzuwarten. Apropros erste Generation: Das iPad mini bleibt als günstigere Alternative im Verkauf.

MacBook Pro

Neben neuen iPads hat Apple am Dienstag auch Aktualisierungen des MacBook Pro mit Retinadisplay vor. Sowohl das 13 als auch das 15 Zoll Modell wurde mit den stromsparenden Intel Haswell Prozessoren ausgestattet. In Kombination mit OS X Mavericks, das generell stromsparender als seine Vorgänger ist, führt das zu einer Akkulaufzeit von bis zu 10 Stunden. Und das, obwohl ein Teardown enthüllte, dass die Akkus der neuen MacBooks sogar etwas schwachbrüstiger sind als die der early 2013er Modelle.

Erste Benchmarks zeigten, dass die Haswell-Prozessoren nur einen geringen Zuwachs an Prozessorleistung im Vergleich zu de Vorgängermodellen bedeuten, aber dass im Gegenzug der neue Intel Iris Grafikchip für eine deutlich höhere Grafikleistung sorgt. Und wie das mit neuen Produkten nun mal so ist, traten auch schon erste Probleme zutage. So berichteten manche User, dass die Tastatur und das Trackpad ihres neuen MacBook Pro teilweise nicht mehr reagierte, was aber durch einen Neustart behoben werden konnte. Derartige “Startschwierigkeiten” sind nicht ungewöhnlich und sind normalerweise relativ einfach wieder in den Griff zu kriegen.

Auf der Keynote am Dienstag kündigte Apple übrigens auch den Mac Pro an, der bereits auf der WWDC 2013 in einem Preview gezeigt wurde. Der professionelle Mac wird noch in diesem Jahr erhältlich sein.

OS X Mavericks

Neben der neuen Hardware wurde auf der Keynote am Dienstag auch neue Software vorgestellt, unter anderem mit OS X Mavericks auch die neue Version von Apples Betriebssystem. Auch diese wurde bereits auf der WWDC 2013 präsentiert, Überraschungen gab es also kaum. Die größte war wohl, dass Apple das Update (und auch die Vollversion natürlich) kostenfrei zur Verfügung stellt. OS X war bereits im letzten Jahr im Vergleich zu anderen Systemen sehr günstig, und Apple kann es sich durch die Unternehmensstruktur (Hardware und Software wird als Gesamtpaket angeboten) definitiv leisten, auf das durch OS X generierbare Einkommen zu verzichten.

Entsprechend schnell läuft auch die Adaption. Eine Woche nach Freigabe des Downloads von OS X Mavericks ist die neue Version des Systems bereits auf sechs Prozent der sich im Umlauf befindlichen Macs installiert. 

Neben vielen neuen Features arbeitet OS X Mavericks vor allem deutlich energieeffizienter als der Vorgänger. Die Installation auf einem “alten” MacBook Air bringt eine Verlängerung der Akkulaufzeit um bis zu einer Stunde. An dieser Stelle findet ihr ein paar Tipps, wie ihr diesen Effekt maximieren könnt.

iWork

iWork Update

Apple stellte am Dienstag auch eine neue Version von iWork für den Mac vor. Das Update ist für Besitzer der Vorgängerversion kostenfrei. Damit gleicht das Unternehmen die Macversion der Productivity-Suite an die aktualisierte iOS-Version an. Das Update geriet aber schnell in die Kritik der Poweruser, weil viele Features, die in der Vorgängerversion noch vorhanden waren, in der aktuellen Version fehlen. Damit ist iWork noch mehr zu einer Consumer-Software geworden, als es bisher schon der Fall war. Für die meisten User ist das nicht von Bedeutung. Wer aber nach einer wirklich professionellen Office-Software sucht, der kommt auch weiterhin nicht an Microsoft Office vorbei. Microsoft schloss sich der Kritik an. Der Vizepräsident für Kommunikation, Frank Shaw, äußerte sich in einem Blogpost ziemlich negativ über iWork sowie das neue iPad Air.

iPhone 5s und 5c

iPhone 5s Werbung

Es wäre keine richtige Apple-Woche, wenn es nicht auch etwas über die neuen iPhones zu berichten gäbe. Wer das iPhone 5s bestellt hat und noch darauf wartet, für den gibt es schlechte Nachrichten: Angeblich hat sich die Verfügbarkeit weiter verschlechtert, sodass auch im so wichtigen Weihnachtsquartal die Nachfrage der Kunden nicht optimal bedient werden kann. Anders sieht es beim iPhone 5c aus. Dieses ist deutlich schneller lieferbar.

Derweil startet die Gerüchteküche bezüglich des nächsten iPhone-Modells wieder durch: Angeblich wird Apple das iPhone 6 mit einem 4k-Display ausstatten und mit der Displaygröße auf 5 Zoll hochgehen. Allerdings ist es noch viel zu früh, um in solchem Gerede mehr als nur eine haltlose Vermutung zu sehen.

Was sonst noch geschah

Vor einiger Zeit berichteten wir von dem Investor Carl Icahn, der für eine beachtliche Summe bei Apple eingestiegen ist. Icahn erhöhte sein Investment in das Unternehmen derweil auf gut 2,5 Milliarden US-Dollar und regte eine deutliche Intensivierung von Apples Aktienrückkäufen an. Er schlägt vor, das bestehende Rückkaufprogramm gehörig aufzustocken und für 150 Milliarden Dollar Aktien kaufen. Inwieweit sich Apple von der Ansicht des Großinvestors beeinflussen lässt bleibt allerdings abzuwarten.

Über Apples Bemühungen um den chinesischen Markt wurde in letzter Zeit viel geredet. Der Deal mit China Mobile sowie der Verkaufsstart des iPhone 5s und iPad Air in China sprechen eine deutliche Sprache: Apple ist bewusst, wie wichtig der Markt im Reich der Mitte ist. Gut in dieses Bild passt auch die Meldung, dass Tim Cook in den Aufsichtsrat einer Pekinger Universität berufen wurde. Dort sitzt er mit vielen hochrangigen chinesischen Politikern zusammen, was für einige sehr hilfreiche Kontakte sorgen dürfte.

Für einiges an Aufsehen in der letzten Woche sorgte auch die Meldung, dass Samsung 340.000 Dollar Strafe zahlen muss, weil man in gefälschten Kommentaren über die Konkurrenz von HTC hergezogen ist. Beachtlich dabei ist weniger die Strafe, die der südkoreanische Konzern aus der Portokasse zahlen dürfte, sondern die Tatsache, dass das Unternehmen überhaupt auf derart verachtenswerte Geschäftspraktiken zurückgreift.

Wer einen Blick auf die Zukunft des Smartphones werfen will, der sollte sich das LG G Flex mal anschauen. Gebogene Displays und selbstheilende Oberflächen sind zwar wahrscheinlich noch nicht massenfähig, aber es ist definitiv interessant zu sehen, was möglich ist.

Apfelnews im Sozialen Netz

Das war unser Wochenrückblick für die letzteWoche. Wir hoffen, die Lektüre hat euch gefallen und würden uns sehr freuen, euch auch in der nächsten Woche wieder häufig und zahlreich auf unserer Seite begrüßen zu können.

Neben unserer Webseite könnt ihr uns auf FacebookGoogle+ und Twitter besuchen. Für Feedback und Anregungen – sei es dort, in den Kommentaren oder via eMail – sind wir stets dankbar. Alternativ könnt ihr auch unsere kostenlose Apfelnews App auf euer iPhone laden und dank Pushbenachrichtigungen immer auf dem aktuellsten Stand bleiben.

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Neues Action-Rollenspiel: Forced

BetaDwarf hat mit Forced ein neues Action-Rollenspiel auf den Markt gebracht. Es ist derzeit zum Sonderpreis von 11,19 Euro bei Steam erhältlich und setzt OS X 10.7.5 oder neuer voraus.

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Einschätzungen zu Apples gestrigen Quartalszahlen

Apple verkündete gestern die Zahlen für das abgelaufene dritte Jahresquartal. Kurz zusammengefasst: Der Umsatz stieg, der Gewinn sank, beim iPhone stellte Apple einen neuen Rekord für das Herbstquartal auf, die Mac-Verkäufe gingen zurück und das iPad lag beim Wert des Vorjahres. Wie üblich haben sich wieder einige namhafte Marktbeobachter zu den Zahlen geäußert und ihre Einschätzung abgegeben. ...
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OS X Mavericks: iTunes - Nicht-kompatible Titel mit iTunes Match abgleichen

Via iTunes Match lässt sich die eigene Musik-Bibliothek qualitativ deutlich aufwerten. Von iTunes Match erkannte und über die Cloud geräteübergreifend verfügbar gemachte Songs lassen sich als AAC-Dateien mit 256-kBit/s-Codierung und ohne Kopierschutz herunterladen. Qualitativ schlechtere Songs und Alben, beispielsweise CD-Rips in Form von 128-KBit/s-MP3-Dateien können so kinderleicht ersetzt werden. Doch nicht immer klappt der Abgleich.Denn ist ein Song jedoch mit einer Bitrate von weniger als 96 kBit/s gespeichert, verweigert iTunes den Abgleich. Allerdings hilft iTunes mit Bordmitteln … (Weiterlesen)
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Nur kleinere Änderungen in Firefox 25

Das turnusmäßige Upgrade des freien Web-Browsers bringt kaum Neuerungen für Benutzer. Entwickler bekommen unter anderem einige neue Funktionen aus ECMAScript 6.

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Amazon Cloud Player jetzt auch für den Mac

Kurzer Hinweis für alle, die auf den Amazon Cloud Player setzen. Nach der Windows-Variante gibt es nun eine Mac-Version.

Die App ist heute kostenlos aufgeschlagen. Sie funktioniert so: Musik, die Ihr bei Amazon gekauft habt, wird in die Gratis-Cloud geschoben. Am Mac könnt Ihr Eure Musik-Bibliothek jetzt problemlos verwalten. Natürlich ist auch das Streamen möglich – oder Ihr ladet Euch die Songs zur Offline-Nutzung runter. Amazon bietet dabei 5 GB Gratisspeicher an. Wichtig dabei: Musik, die Ihr Euch bei Amazon gekauft habt, wird nicht auf die 5 GB angerechnet. Und derzeit braucht Ihr einen .com-Account zur Nutzung: hier geht’s zum Download.

Amazon Cloud Player

(via engadget)

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OS X, iLife und iWork: Updates auch zukünftig kostenlos

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Wir konnten uns bereits im Vorfeld der iPad Air Keynote gut vorstellen, dass OS X Mavericks als kostenloser Download angeboten wird. Schlussendlich kam es auch so. Apple verkündete im Rahmen der Presseveranstaltung, dass OS X 10.9 als kostenloser Download im Mac App Store für Jedermann bereit stehen wird. Gleichzeitig verkündete der Hersteller, dass Käufer eines Neugerätes ebenso iWork und iLife kostenlos laden können.

Auf diese Neuerung wurde Apple am gestrigen Abend während der Bekanntgabe der Quartalszahlen angesprochen. Apple CFO Peter Oppenheimer gab an, dass auch zukünftige Updates für OS X, iLife und iWork kostenlos verteilt werden.

Apple ist es wichtig, dass Apple Kunden Zugriff auf die jüngsten Softwareversionen haben. Die kostenlose Software soll Teil des Apple-Erlebnis sein. Beeindruckend ist die Tatsache, dass Apple durch diese Entscheidung auf 900 Millionen Umsatz verzichtet, um Kunden einen Mehrwert zu bieten.

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Mac Pro Poster: “The computer we were insane to build”

Mac Pro

Apple hat nun erste Mac Pro Poster an Journalisten verschickt, welche die Presse etwas heiß auf den neuen Power Macs machen sollen. (Alle Infos zum neuen Mac Pro) Neben eleganten Teaser Fotos des Mac Pros, liegt auch folgender Text bei:

It’s the computer we were insane to build. The one that turns conventional thinking on its head, then kicks the living $#&% out of it. We challenged all our assumptions. Abandoned our preconceptions. And blew away limitation after limitation. This is the new Mac Pro. It’s like no Mac we’ve created before. And we can’t wait to see what you create with it.

Mehr zum Mac Pro

Mac Pro posters

Die Bilder wurden veröffentlicht auf Flickr Seite von Jeff Carlson.

via

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Outbank 2 für Mac und iOS zum halben Preis!

outbankSeit gut zwei Jahren nutze ich Outbank für all meine Apple-Geräte und bin damit mehr als zufrieden. Design und Funktionen passen einfach und reichen für meine Zwecke aus.

Normalerweise sind die Apps für iPhone, iPad und Mac nicht gerade günstig (iOS 8,99 Euro; Mac 18,99 Euro) aber im Moment sind diese um 50% reduziert. So bekommt man die iOS-Version aktuell für 4,49 Euro und die Mac-Version wurde um 10,- Euro auf lediglich 8,99 Euro reduziert. Wer noch nach einer anständigen Banking-App sucht oder bisher vom Preis etwas abgeschreckt war (wobei ich finde, dass auch der reguläre Preis für eine Banking-App völlig in Ordnung ist), der kann nun zuschlagen.

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Apple verschickt Mac-Pro-Poster an Journalisten

Apple hat diese Woche ersten Journalisten Werbematerial zum neuen Mac Pro zugesannt. Insgesamt erhielten die Empfänger vier Poster, die das Design des neuen Mac Pro ins Zentrum rücken. Neben den Kühl-Elementen wird auch die runde Form des Mac Pro in Szene gesetzt. Zusätzlich enthielt das Paket auch einen Begleitbrief.

It’s the computer we were insane to build. The one that turns conventional thinking on its head, then kicks the living $#&% out of it. We challenged all our assumptions. Abandoned our preconceptions. And blew away limitation after limitation. This is the new Mac Pro. It’s like no Mac we’ve created before. And we can’t wait to see what you create with it.

Apples Begleitbrief zum Werbematerial

Apple zeigte erstmals an der WWDC erste Details des neuen Mac Pro. Der Mac Pro wurde fundamental umgestaltet. Neu kann der Mac Pro nicht mehr intern erweitert werden, sondern alle Geräte müssen über die Thunderbolt-2-Schnittstellen oder über USB 3 mit dem Gerät verbunden werden.

Anlässlich des Special Events vom 22. Oktober gab Apple nähere technische Details sowie den Preis des Mac Pro bekannt. Das Gerät wird mindestens CHF 3’399.– kosten und soll ab Dezember verfügbar sein.

Werbe-Poster für den neuen Mac Pro Quelle: TechCrunch
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Rayman: Jungle Run reduziert, Fiesta Run ab 7. November

Rayman hat es heute gleich zwei Mal in unseren Fokus geschafft. Neben einer Reduzierung wollen wir auch den Nachfolger vorstellen.

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Die Tatsache, dass Rayman Jungle Run (App Store-Link) eines der besten Spiele für das iPhone und iPad ist, ist nicht alleine auf unserem Mist gewachsen. Immerhin hat Apple das sonst 2,69 Euro teure Spiel von Ubisoft im vergangenen Jahr zum Spiel des Jahres gekürt. Momentan kann man sich das mit viereinhalb Sternen bewertete Jump’n'Run für nur 89 Cent laden. Aus unserer Sicht ist das eine klare Empfehlung und eine perfekte Einstimmung auf den Nachfolger.

Am 7. November wird nämlich Rayman Fiesta Run im App Store erscheinen. Ubisoft hat im Vorfeld schon einige Informationen zum neuen Teil durchsickern lassen, die wir euch natürlich nicht vorenthalten wollen. Die neue Universal-App wird jedenfalls zum Preis von 2,69 Euro erhältlich sein, das ist vermutlich die wichtigste Information.

In Sachen Gameplay hat sich auch einiges getan. Man läuft mit Rayman zwar in gewohnter Manier durch insgesamt 75 Level, kann dabei aber auf zahlreiche neue Spielelemente zurückgreifen. Ausgestattet mit neuen Fähigkeiten und Modi kann Rayman nun schwimmen, schrumpfen und hat Zugang zu einer Vielzahl neuer Power-Ups.

Im neuen Rayman Fiesta Run wird man auf Cocktailschirme hüpfen, von Limonen springen und Piñatas verkloppen. Rayman muss Herausforderungen in vier brandneuen Welten bestehen und sich gegen epische Bosse behaupten sowie die neuen Invasions-Level meistern.

Auch aus technischer Sicht hat sich in dem Spiel für iPhone und iPad einiges getan. Dank der neuen UbiArt Framework Engine und der Verbesserung der In-Game Umgebungen wurde Rayman Fiesta Run grafisch aufpoliert. Erste Eindrücke zum kommenden Rayman-Spiel gibt es oben in den vier Screenshots und unten im Video.

Trailer: Rayman Fiesta Run

Der Artikel Rayman: Jungle Run reduziert, Fiesta Run ab 7. November erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Kostenlose iOS- und Mac Apps sowie Mavericks: Apple reduziert Marge um fast eine Milliarde US-Dollar

Nachdem Apple das kostenlose Update von OS X 10.9 Mavericks sowie die Gratis-Apps Pages, Keynote, Numbers, iPhoto, GarageBand und iMovie für iOS und den Mac zur iPad-Keynote ankündigte, sinkt die Marge um 900 Millionen US-Dollar. Dies bestätigt Apples Chief Financial Officer Peter Oppenheimer zur Bekanntgabe der Zahlen aus dem dritten Quartal 2013.

Peter Oppenheimer

Der langjährige Finanzchef von Apple wies darauf hin, dass man im kommenden Quartal mit rund einer Milliarde US-Dollar weniger Umsatz rechnet, da zum einen OS X 10.9 Mavericks sowie zum anderen die Updates der Apps aus den Suites iLife und iWork ab sofort gratis zur Verfügung stehen. (Bild via)

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Entwickler können Game-Center-Bestenlisten pflegen

iOS- und Mac-Entwickler können die über Apples Spieledienst angezeigten Leaderboards für ihre Spiele nun nachbearbeiten – damit lassen sich suspekte Höchstwerte entfernen und einzelne Spieler aus der Bestenliste ausklammern.

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Apple: 15 Firmen im Geschäftsjahr 2013 übernommen

Apple hat im vergangenen Geschäftsjahr insgesamt 15 Firmen aufgekauft.

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Tadaa SLR – In wenigen Schritten erstellt die kostenlose App ein nahezu perfektes Bokeh

Im Gegensatz zu einer einfachen Kamera-App oder einer Bildverarbeitung bietet dieses Tool die Möglichkeit, auf einfache und schnelle Art ein sehr schönes Bokeh zu erstellen. Und das sogar in einer außergewöhnlichen Qualität.
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iPad Air: Erster Kunde campt vor Berliner Apple Store

Nach Lage der Dinge ist Phil Gesierich aus Berlin weltweit der Erste, der wegen des iPad Air vor einem Apple Store campt.

Heute Mittag, 11.30 Uhr, hat Phil seinen Camping-Stuhl aufgeschlagen. Der Auszubildende hat gerade Urlaub – das passt! Um die Temperaturen ist ihm nicht bange: Der junge Mann hat seine Daunenjacke und eine dicke Decke dabei. Wenn er mal “muss” oder Hunger hat, löst ihn sein Kumpel Oliver Plump kurzzeitig ab. Bis Freitag, 8 Uhr, muss Phil noch durchhalten. Dann öffnet der Kudamm-Store seine Pforten und das allererste iPad Air gehört ihm. Bisher hat Phil nur ein iPad 2. Na, da lohnt sich doch der Umstieg…

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OS X Mavericks: iTunes - Podcasts mit iPhone, iPad und iPod touch synchronisieren

Mit OS X Mavericks hat auch iTunes 11.1.1 Einzug auf dem Mac gehalten. Die neue Version versteht es anders als sein Vorgänger, abonnierte Podcasts mit iPhones, iPads und iPods zu synchronisieren. Die Funktion muss lediglich einmal aktiviert werden.Dabei wird nicht nur die Podcast-Liste abgeglichen, sondern sogar ob Folgen bereits gehört wurden oder nicht und die Stelle, an der die Wiedergabe unterbrochen wurde. Einzige Voraussetzung ist die Verwendung von Apples eigener Podcast-App, die kostenlos im App Store erhältlich ist. (Weiterlesen)
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Conference Call: Neue Produktkategorien, iPad mini Verfügbarkeit, Einsteiger-iPhone

Gestern Abend verkündeten Apple-CEO Tim Cook und der für die Finanzen des Unternehmens verantwortliche CFO Peter Oppenheimer die Ergebnisse des vierten Geschäftsquartals 2013. Neben der Veröffentlichung der reinen Umsatzzahlen, Verkaufszahlen und Gewinne stehen die beiden im Anschluss im Rahmen einer Telefonkonferenz Fragen von Journalisten Rede und Antwort. Unter anderem deuteten sie neue Produktkategorien für das nächste Jahr an, sprachen über die Verfügbarkeit der neuen iPads und über die Rolle des iPhone 5c im Smartphone-Lineup des Unternehmens. Neue Produktkategorien im nächsten
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Apples iPads – sind alle gleich gut oder wo liegen die Unterschiede?

Ab November dieses Jahres wird das iPad-Angebot von Apple erweitert. Neben den Klassikern iPad 2 und iPad mini wird es dann zwei neue Modelle geben: das iPad mini mit Retina-Display und das iPad Air. Da fragt man sich doch, welches der dann auf dem Markt erhältlichen vier iPads das Beste Pad zum Spielen der Games im App-Store ist. Es wird Zeit, alle vier unterschiedlichen iPad-Modelle einmal zu vergleichen, um herauszufinden, welches sich am besten für die iOS-Games eignet.

Das iPad – seit jeher ungeschlagen

ipad usage share apple Apples iPads – sind alle gleich gut oder wo liegen die Unterschiede?

Den ersten Tablet-Computer namens iPad brachte Apple im März 2010 heraus. Seither wurde fleißig und regelmäßig an Verbesserungen getüftelt. Es folgten iPads weiterer Generationen und im Oktober 2012 auch das erste iPad mini. Jedes Jahr hat Apple verschiedene Hardware-Updates herausgebracht, um seine Tablets immer mit den schnellsten Prozessoren und den aktuell besten Bildschirmen auszustatten. Weiterer Gründe, weshalb die Tablets aus dem Hause Apple der Konkurrenz immer eine Nasenlänge voraus sind, sind die innovative Multitouch-Technologie, die das Bedienen der Tablets so einfach und bequem wie nie macht, sowie der App Store, auf dessen umfangreiches Angebot die Nutzer jederzeit zugreifen können. Nach gut dreieinhalb Jahren, in denen Apple im Tablet-Sektor tätig ist, ist es noch keinem anderen Unternehmen gelungen, ein vergleichbares Tablet herzustellen, weshalb die iPads von Apple weltweit einen Anteil von mehr als 80 % aller genutzten Tablets ausmachen.

Tablet-Gaming heißt auf einem iPad zu spielen

Die Entwicklung der Apps war eine Goldgrube für die iOS-Entwickler, die mit dem Verkauf der kleinen Programme über den App-Store bis heute mehr als 13 Milliarden amerikanische Dollar verdient haben. Dem gegenüber stehen außerdem noch einmal die Einnahmen von weltweit rund 170 Millionen verkaufter iPads. Doch nicht nur der finanzielle Erfolg ist für Apple wichtig. Der größte Erfolg ist sicherlich, dass das iPad noch immer das meistgenutzte Tablet ist. Nicht einmal 20 % der Nutzer greifen auf ein Tablet der Konkurrenz zurück. Aus diesem Grund ist der Oberbegriff Tablet fast schon das Synonym für das iPad geworden. Wer davon erzählt, auf seinem Tablet gespielt zu haben, der meint in der Regel „auf seinem iPad“. Aber wie ist das nun – eignet sich jedes iPad gleich gut zum Spielen? Welches iPad sollen Gaming-Begeisterte in Zukunft wählen, wenn vier unterschiedliche iPads im Handel zum Verkauf angeboten werden? Da hilft nur ein genauerer Blick auf die Vorzüge und Unterschiede der vier iPad-Modelle.

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LG bringt gebogenes Smartphone auf den Markt

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Nachdem Samsung schon vor gut 2 Wochen ein gebogenes Smartphone auf den Markt gebracht hat, zieht nun LG nach und stellt das LG Flex der Weltöffentlichkeit vor. Das LG Flex ist nicht wie das Konkurrenzprodukt von Samsung von rechts nach links gebogen, sondern von oben nach unten und soll sich an die Kopfform besser anschmiegen. Die Biegung ist nicht so stark ausgeprägt wie es eigentlich gedacht worden ist und somit kann das Smartphone nicht gerade mit einem “Innovationsbonus” glänzen. Auch die ursprünglich flexible Form des LG Flex konnte nicht bestätigt werden und das Smartphone ist starr wie jedes andere Smartphone auch.

Was ist so besonders?
Als “Besonderheit” kann man sicher das von Haus aus gebogene Display betrachten, welches eine neue Verarbeitungstechnologie verwendet. Zudem wurde ein OLED-Display verwendet, das sicherlich keine schlechten Gesamtwerte aufweisen kann. Das Display ist 6 Zoll groß und soll angeblich bei der Betrachtung von Videos, dank der Krümmung, deutlich bessere Werte abliefern, als ein normales “gerades” Display. Wir sind der Meinung, dass diese Technologie eher überflüssig ist und man sich lieber darauf konzentrieren sollte ein Display herzustellen, das unter leichten Belastungen nicht so einfach bricht.

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Unter den aktiv genutzten Geräten: Jedes 25. iPhone, ein iPhone 5s

share-featureWirft man 100 aktiv genutzte iPhone-Modelle auf einen Tisch, sollten sich derzeit etwa vier iPhone 5s in dem Gerätehaufen wiederfinden. Davon geht das Statistic-Portal Localytics in seiner aktuellen Bestandsaufnahme aus. So stellt das neue iPhone 5s, nur rund fünf Wochen nach seinem Verkaufsstart, bereits 4 von [...]
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iWatch: LG soll OLED-Display liefern

Viele Hersteller von IT-Hardware produzieren bereits Smartwatches oder arbeiten an einem solchen Projekt. Zu diesen zählt auch Apple, das für seine “iWatch” bis heute 79 Patente entwickelt hat.

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Jetzt sind neue Gerüchte über mögliche Hersteller des Displays aufgetaucht. So heißt es in der südkoreanischen Zeitschrift The Korea Herald, Samsung Display sei nicht an einer Zusammenarbeit mit Apple interessiert, stattdessen springe die Display-Sparte von LG ein.

“Es scheint so” heißt es in diesem Artikel “dass LG einen Vertrag mit Apple abschließen wird”. Die Quelle wollte allerdings anonym bleiben und somit haben wir es bisher nur mit einem Gerücht zu tun. Die Wahl LGs seitens Apple dürfte eine gute sein, immerhin verfügt LG Display über Erfahrung im OLED-Bereich. Erst kürzlich hat der Hersteller ein Smartphone mit gebogenem Glas präsentiert.

Neben LG soll noch ein weiterer Hersteller der OLED-Displays hinzukommen: das taiwanische Unternehmen RiT Display. Damit ist Apple auch besser beraten für den Fall, dass einmal ein Kandidat ausfällt oder aus irgendeinem Grund nicht liefern kann.

Dem gegenüber hat sich Samsung anscheinend von einer Kooperation mit Apple abgegrenzt und konzentriert sich auf seine eigenen Erzeugnisse. Vor kurzem gab es ein Treffen zwischen den beiden Unternehmen – aber mit einem eher unbestimmten Ausgang. Die Wahrscheinlichkeit für eine Kooperation im Rahmen des iWatch-Projektes ist demzufolge eher unwahrscheinlich. Apple vergibt zwar zahlreiche Aufträge an Samsung, aber das Konkurrenzverhältnis könnte bei den Smartwatches einfach zu stark wirken, als dass sich eine Zusammenarbeit zwischen beiden ergeben könnte.

Die iWatch ist schon seit Langem hin und wieder in aller Munde. Im vergangenen Sommer wurde gemeldet, dass bei Apple etwa 100 Designer und Ingenieure an der Smartwatch arbeiten. Vor 2014 werden wir unsere Handgelenke aber vermutlich mit keiner iWatch schmücken können. Das eingebundene Foto zeigt ein iWatch Konzept, welches vor wenigen Tagen aufgetaucht ist. (via)

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iWatch: Deal mit LG zur Lieferung von OLEDs steht kurz bevor

Nachdem es in den letzten Monaten sehr ruhig wurde, was das Thema Smartwatch von Apple betrifft, erreichen uns noch wieder neue Gerüchte aus Asien. Dabei behauptet ein Experte, dass Apple mit LG Display zusammenarbeiten wird. Das Unternehmen aus Südkorea wird demnach für die Produktion und Bereitstellung der flexiblen OLEDs verantwortlich sein. Samsung soll hingegen keine Rolle bei den Plänen von Apple spielen.

Apple iWatch

Die Webseite „The Korea Herald“ zitiert in einem aktuellen Beitrag einen ausgewiesenen Experten, der entsprechende Gerüchte aufgegriffen hat. Dabei wird unter anderem erwähnt, dass LG Display schon seit einigen Monaten mit Apple verhandelt, um die Zusammenarbeit weiter auszubauen. Aktuell liefert LG Display bereits LCD-Komponenten zur Fertigung von iPads, MacBooks und iMacs.

Keine Zusammenarbeit mit Samsung

Neben LG Display gilt zudem das Unternehmen RiTDisplay aus Taiwan als ein weiterer Lieferant für die OLEDs für die spekulierte iWatch von Apple. Samsung fehlt in dieser Liste. Aufgrund der Entwicklung der eigenen Smartwatch aus der Galaxy-Reihe wird erwartet, dass die Südkoreaner wohl wenig Interesse an einer Kooperation mit Apple haben. Des Weiteren hat Samsung selbst mit der eigenen Galaxy Smartwatch zu kämpfen, denn Kritiker gaben zahlreiche negative Bewertungen ab und die Rücklaufquoten sind immens hoch.

Ein genauer Termin für den Marktstart der Apple iWatch ist zum aktuellen Zeitpunkt noch immer nicht bekannt. Ein Debüt im kommenden Jahr gilt aber als sicher. (via)

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Wird Apple überhaupt noch wirklich neue Produkte herstellen?

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Apple steht wirtschaftlich super da! Da gibt´s kein aber, nur eine kleine Einschränkung. Apple steht nämlich im Moment super da. Aber wird Apple in 5, 10, oder 30 Jahren noch super dastehen, wenn es keine weiteren neuen Produkte mehr gibt? Ich meine jetzt aber nicht neu im Sinne von 2011er Mac Book Air, 2013 Mac Book Air; iPhone 4, 4s, 5, 5s usw. Sondern wirklich neu. So wie das iPad 2010.

Ende 2012 gab es genauso wie gestern eine Quartalskonferenz. Damals sprach Tim Cook genauso von einer tollen Zeit für Apple – vor allem sprach Cook damals über die tolle Zukunft für Apple, Ende 2013 wird es tolle neue Produkte geben und 2014 dann wieder was ganz Großes.

Nun jetzt haben wir “Ende” 2013.  Ja wir haben tolle neue Produkte gesehen, aber nicht wirklich etwas wunderbares oder erstaunliches. Gestern gab es  - wie schon gesagt – die Quartalskonferenz und Tim Cook war erstaunlich passiv. Auf die Frage warum Apple denn keine neuen Produkte mehr bringe, ging Cook in die Verteidigung und meinte, er habe ja nie neue Produkte für 2013 versprochen.

Der eigentliche überraschende Punkt kam mit der Aussage: “Wenn wir wollten, könnten wir!”. Jetzt kommt natürlich die Fragen warum wollen wir denn nicht?

Jetzt kann man die Frage natürlich in 2 Richtungen deuten. Wenn wir wollten könnten wir neue Produkte bringen, aber wir wollen halt nicht, weil es im Moment noch nicht notwendig ist. Wenn wir uns nämlich die letzten Jahre anschauen, kommen wir  ins Staunen: 2001 der iPod, 2007 das iPhone -> 6 Jahre dazwischen; 2010 das iPad -> wieder 3 Jahre dazwischen. Man kommt also auf einen Durchschnitt von ca. 4,5 Jahre zwischen jedem großen neuen Produkt.

2 Richtung: Wenn wir ein Produkt rausbringen wollten, könnten wir das jederzeit tun, wir wollen nur noch abwarten. Das ist die wahrscheinlichere Lösung! Hoffentlich zumindest :-) Denn wenn Apple im nächsten Jahr ein wirklich neues, revolutionäres Produkt rausbringen sollten, was wahrscheinlich ist, dann wird Apple es jetzt schon fertig haben. Oder zumindest als Protoype für Johny Ive und Phil Schiller zum Herumspielen.

Meine persönliche Meinung ist sehr konträr zu den meisten Analysten. Apple deckt im Moment alles ab, was der technische Mensch zum Leben braucht! Wir haben Desktop PC´s, All-in-One-PC´s, Laptops, Tabletts, Smartphones und Musik-Player. Was will man mehr??? Abgesehen von einem Fernseher gibt es eigentlich fast nichts was man braucht, Apple aber nicht hat (Ich rede jetzt natürlich von Technik). Analysten erwarten von Apple, dass sie jedes Jahr wieder das Rad neu erfinden. Doch wozu die Eile. Im Moment sehe ich absolut nichts, was Apple gefährlich werden könnte. Außer einige hirnlose Analysten an der Wall Street, die den Aktienkurs nur von neuen Produkten abhängig machen. Viele werden jetzt sagen, naja aber das Smartwatch Zeitalter hat schon begonnen und Apple wird es versäumen. Wenn ich mir das “Smartwatch” Zeitalter mal so anschauen sehe ich Samsung´s “Galaxy Gear”. Ich denke mal man wird es verstehen, wenn ich hier nur lachen kann.

Trotzdem, Apple wird früher oder später ein neues Produkt auf den Markt bringen müssen, um die Investoren zufrieden zu stellen. Uns freut dies natürlich auch. Trotzdem sehe ich absolut keine Probleme, die Apple im Moment haben könnte!

Ich finde es besser einer Firma wie Apple, die Zeit zu geben etwas Neues zu erschaffen, das keine Gerüchteseite vorher schon gesehen hat. Etwas, dass niemand erwartet hat und wo selbst das Wall Street Journal ins Staunen kommt. Wir werden sicherlich in Zukunft wieder solche Produkte zu sehen bekommen. Aber bitte hört auf Apple zu sagen man müsse eine Smartwatch herausbringen nur weil Samsung das getan hat und das am besten noch heute.

Man wird wahrscheinlich herauslesen können, dass ich ein ziemlicher Apple Fan bin. Aber auch objektiv betrachtet gibt es keinen Grund zur Sorge. Und wenn der Aktienkurs einer Firma um mehrere Prozent fällt, nach der Bekanntgabe, dass man “nur” 1,5 Mrd. $ mehr Gewinn gemacht hat als im Vorjahr, dann ist das nur lächerlich!

Ich vertraue den Jungs und Mädchen in Cupertino voll und ganz und bin schon gespannt wann wir wieder vor unseren Computern sitzen werden und einfach nur staunen werden, weil man damit noch nicht gerechnet hat. Und ob das morgen oder erst in 2 Jahren passiert, interessiert mich gar nicht, denn für mich ist und bleibt Apple etwas Besonders.

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Teezeit – Trainiere Geschicklichkeit, Schnelligkeit und Konzentration mit einem einfachen Teebeutel

Das Land der Teetrinker liegt zwar jenseits des Ärmelkanals, aber das sollte niemanden davon abhalten, seinen Kaffee heute einmal stehen zu lassen und stattdessen einen eigenen Tee zu brühen. Allerdings muss der erst noch hergestellt werden. Von 0,89 EUR auf 0,00 EUR reduziert
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[Kolumne] Apple und die "Pro-User"

Apple hat es mal wieder geschafft. Man darf von dem neuen Mac Pro halten was man will, aber er ist in aller Munde. Die Windows-User verspotten ihn, die pessimistischen Mac-User prophezeien den Untergang, wieder andere loben den - liebevoll "Mülleimer" getauften - Computer in den Himmel. Dazu gesellt sich ein umstrittenes Final Cut Pro X und ein endlich erfülltes, längst überfälliges Update von Logic Pro.

Heute bin ich auf diese Fotos gestoßen. Apple hat Mac-Pro-Poster an ausgewählte Journalisten verschickt und der Text auf einem dieser Poster hat mich doch sehr zum Schmunzeln gebracht. Natürlich ist es zum Teil das typisch
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Rollenspiel "Final Fantasy IV" um 50 Prozent reduziert


Square Enix hat aktuell den Preis für seinen Rollenspiel-Klassiker FINAL FANTASY IV (AppStore) gesenkt. Statt der regulär anfallenden 14,49€ zahlt ihr im Moment nur 6,99€. Ok, 6,99€ ist immer noch ein recht beachtlicher Preis für ein iOS-Spiel, aber immerhin spart ihr gut 50% des regulären Kaufpreises. Dies ist auch zugleich der bisherige Tiefstpreis seit dem Release kurz vor Weihnachten 2012, der bisher bei 9,99€ lag.

Wer die "Final Fantasy"-Reihe oder allgemein asiatische Rollenspiele mag, der dürfte auch mit FINAL FANTASY IV (AppStore) seinen Spaß haben. Im AppStore kommt der umfangreiche Titel, der stundenlangen weiterlesen »
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iPhone 6: Release September 14, mit One-Hand-Display

Die Informationsdichte zum iPhone 6 fällt immer höher aus. Wobei die Gerüchte-Brocken, welche uns aus Japan erreichen, nicht mehr als das Aussagen, was in unseren Köpfen bereits herumschwirrt.

1383050788 iPhone 6: Release September 14, mit One Hand Display

Das iPhone 6 soll, wer hätte das gedacht, ein größeres Display besitzen. Schon einige Male gehört, deckt sich der Bericht von MacFan immerhin mit den bisherigen Vermutungen. Auf rund 5" könnten die Cupertiner den Bildschirm erweitern, dabei auf eine Auflösung von 1.920 x 1.080px setzen. Das würde mit der Pixel pro Inch Dichte 440ppi höher als Retina sein. Der Fokus soll übrigens weiterhin darauf liegen, dass das iPhone mit einer Hand zu bedienen ist. Und das als Phablet.

Den Release datieren die Kollegen, ohne sich auf das dünne Eis zu bewegen, auf September 2014.

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TenFourFox: Web-Browser für PowerPC-Macs in neuer Version

Der Web-Browser TenFourFox ist in der Version 17.0.10 erschienen. Diese verbessert die Stabilität und schließt mehrere Sicherheitslücken. Einige dieser Schwachstellen werden als gefährlich eingestuft, da sie Angreifern das Einschleusen und Ausführen von Schadcode ermöglichen.

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Erinnerung an Musik-App “Figure”: Noch bis Donnerstag kostenlos

rhythm-wheelApples Anwendung der Woche, die Musik-Applikation Figure (AppStore-Link) der schwedischen Musiksoftware-Schmiede Propellerhead, lässt sich noch bis Donnerstag kostenlos aus dem iTunes Store laden. Auf den äußerst empfehlenswerten Gratis-Download haben wir zwar bereits am Freitag hingewiesen, kurz bevor Apple übermorgen Abend eine neue App [...]
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Apple soll 12 Millionen Euro an Urheberrechtsabgaben nachzahlen

In Frankreich droht Apple eine hohe Nachzahlung für die so genannte Privatkopie: Die französische Verwertungsgesellschaft SACEM, vergleichbar mit der deutschen GEMA, hat in erster Instanz eine Nachzahlung über 12 Millionen Euro für das Jahr 2012 eingeklagt. Zuvor musste Apple bereits 5 Millionen Euro für 2011 zahlen.Bereits in der vergangenen Woche erging das Urteil gegen Apple. Ein französisches Gericht verfügt dabei eine Neuberechnung der Urheberrechtsabgaben bei dem iPad. Apple wurde daraufhin zur Nachzahlung von 12 Millionen Euro an die SACEM verpflichtet. Die Forderung soll sich … (Weiterlesen)
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Zubehör-Angebote: iPhone-Hülle, Lautsprecher, iPhone 4S & mehr

In diesem Sammelartikel möchten wir euch auf die heutigen Zubehör-Angebote bei Amazon und eBay aufmerksam machen.

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Trust 19275 Jukebar Bluetooth Lautsprecher (Amazon-Link): Den Anfang macht ein Bluetooth-Lautsprecher, der bei Amazon ab 14 Uhr im Blitzangebot zu haben ist. Bei 5 Bewertungen gibt es im Schnitt 4,2 von 5 Sternen. Mit dem integrierten Akku kann man bis zu 17 Stunden Musik hören, die Verbindung erfolgt entweder per Bluetooth oder per mitgelieferten 3,5 mm Klinkenkabel. Der Klang wird als gut und laut beschrieben. Kostet jetzt 49,71 Euro, im Preisvergleich zahlt man mindestens 48 Euro.

PocketPower 11.2 leistungsstarke Doppel-USB Powerbank (Amazon-Link): Der mobile Akku kann ebenfalls ab 18 Uhr als Blitzangebot erworben werden. Zum einen gibt es ein integriertes Kabel mit Micro-USB-Connector, wer iPhone und iPad laden möchte, muss sein eigenes Kabel per USB verbinden. Mit einer Kapazität von 11.200 mAh liefert der Akku im Schnitt fünf iPhone-Ladungen. Kostet jetzt 74,54 Euro, wobei Amazon schon der günstigste Anbieter ist.

mumbi PREMIUM ECHT Leder Flip Case (Amazon-Link): Für das iPhone 5 und iPhone 5s gibt es ab 18 Uhr eine vergünstigte Leder-Tasche, die mit einem Magnetverschluss verschlossen wird. Es handelt sich um ein klassisches Flip-Case in schwarzer Farbe, bei dem alle Anschlüsse frei zugänglich bleiben. Kostet jetzt 9,99 Euro, einen wirklichen Preisvergleich gibt es nicht.

Cabstone SoundStand (Amazon-Link): Auch der Cabstone SoundStand ist ab 18 Uhr als Blitzangebot erhältlich. Es handelt sich um einen klappbaren Lautsprecher, der per Bluetooth Musik abspielen kann. Der für das Tablet gemachte Lautsprecher, kann außerdem das iPad festhalten und aufstellen. So kann man nicht nur Musik genießen, sondern auch das iPad auf dem Schreibtisch ordentlich aufstellen. 5 Kunden vergeben im Schnitt fünf Sterne, wobei der Klang natürlich nur mittelmäßig ist. Kostet jetzt 48,20 Euro, Amazon ist schon der günstigste Anbieter.

Denon Cocoon Wireless-Soundsystem (Amazon-Link): Wieder einmal mit von der Partie. Der AirPlay-Lautsprecher kann ab 18 Uhr günstiger gekauft werden und bietet ein ausfahrbares Dock (30-Pin), sowie einen kraftvollen Sound und ein Internetradio. Kostet jetzt 205 Euro, im Preisvergleich 202 Euro.

vau Snap Case Slider (Amazon-Link): Das Hardcase für iPhone 5 und 5s wird ab 18 ihr günstiger verkauft. Das ultradünne und zweigeteilte Case bietet Schutz vor Schmutz und Kratzer und ist mit Mikrofaser im Innenbereich gefüttert. Im Schnitt gibt es gute 4,6 von 5 Sternen bei knapp 120 Bewertungen. Kostet jetzt 14,90 Euro, im Preisvergleich 10 Euro.

Und so läuft das Blitzangebot: Auf der Sonderangebote-Seite (Direkt-Link – in der App öffnen und dann auf Safari klicken) wird ab 14/18 Uhr der reduzierte Preis angegeben. Danach kann man das Produkt zum Warenkorb hinzufügen und kaufen – allerdings nur bis alle Exemplare verkauft worden sind oder die Zeit abgelaufen ist. Wichtig: Die Blitzangebote waren zuletzt nicht immer direkt mit iPhone oder iPad sichtbar – am besten klickt ihr auf den Link und öffnet ihn dann per Knopfdruck im Safari-Browser.

iPhone 4S mit 16 GB Speicher (eBay-Link): Das iPhone 4S wird von Apple immer noch als Einsteiger-iPhone geführt, allerdings nur noch mit 8 GB Speicher für 399 Euro. Bei eBay kann man ein neues iPhone 4S mit 16 GB für 469 Euro kaufen, im Preisvergleich werden sonst mindestens 475 Euro fällig. Eventuell eignet sich das iPhone 4S ja als Weihnachtsgeschenk.

Audible-Aktion (zum Angebot): Außerdem läuft noch die Aubidle-Aktion, in der man drei Hörbücher für nur 4,85 Euro bekommt. Zum Flexi-Abo, monatlich kündbar, bekommt man nämlich einen 25 Euro Amazon-Gutschein, so dass man für drei Hörbücher effektiv nur 4,85 Euro zahlt. Alle weiteren Infos zur Aktion gibt es hier.

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iPhone 6: Neue Hinweise auf größeren Bildschirm

Es gibt erneut Hinweise auf ein iPhone 6, das 2014 mit einem größeren Bildschirm auf den Markt kommen könnte.

Apple plant laut einem Bericht von MacFan (via MacOTakara) offenbar eine Art Phablet mit XXL-Screen. Beworben werden soll es laut dem Report als erstes Phablet, das sich mit einer Hand bedienen lässt. Weitere Details, die die japanische Site erfahren haben will: Bei dem 5″-Display setze Apple auf 1920 x 1080 p mit 440 pixel per inch.  Das Gerät werde “so dünn wie möglich”. Mit dem iPhone 5S bietet Apple ein 4″-Display an. Die Site selbst ist in der Gerüchteküche bisher noch nicht groß in Erscheinung getreten. Der Report deckt sich aber mit anderen Berichten, die ebenfalls von einem größeren Bildschirm beim iPhone 6 sprechen.

iPhone Groesse appleinsider.com

(via AppleInsider)

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Kolumne: Apples Zukunft liegt im Premium-Segment

Apple stellte im September kein «billiges» iPhone vor, sondern ein modifiziertes iPhone 5 mit einem Rabatt: das iPhone 5c. Das Unternehmen enttäuschte Analysten, die sich dank der Lancierung eines günstigen iPhones einen Wachstumsschub für Apple erhofft hatten. Die Enttäuschung dürfte umsonst gewesen sein. Der nun eingeschlagene Weg ist der einzige, der die Zukunft des Unternehmens sichert.
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iWatch: Apple und LG könnten bald Liefervertrag über OLED-Displays schließen

In koreanischen Medien wird berichtet, dass Apple und LG Display in fortgeschritten Verhandlungen über die Lieferung von flexiblen OLED-Displays stehen. Derartige Displays sind nicht nur für gebogene Smartphones interessant, sondern ließen sich auch in einer Smart Watch verwenden. Dem Bericht nach könne schon bald eine Vertragsunterzeichnung zwischen Apple und LG Display erfolgen. Neben LG Dis ...
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ORF Ski Alpin Weltcup

Die App für alle Ski Fans! Zum Start der neuen Ski Weltcup Saison präsentiert der ORF die Second Screen zu allen Ski Rennen der Saison 2013/14. Damit Sie immer auf dem letzten Stand und noch näher an den Ski Stars dran sind. Das Wichtigste auf einen Blick:
  • Live-Stream bei allen Weltcup Rennen der Saison 2013/14
  • Rennkalender
  • ORF eins Programmablauf
  • Steckbriefe zu den Ski Stars mit aktuellen Leistungskurven
  • Informationen zu den Renn-Strecken
  • Fan-Facts
  • Ergebnisse der Rennen
  • Weltcup Rankings
Bitte beachten Sie: Live-Stream Wiedergabe optimal mit WLAN oder LTE.
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Tim Cook lädt zur Mitarbeiterversammlung und dankt Angestellten

Kurz nachdem Apple am gestrigen Abend die Quartalszahlen für die Monate Juli, August und September 2013 bekannt gegeben hat, hat sich Apple CEO Tim Cook per eMail an die eigenen Mitarbeiter  gewandt.

tim_cook

In dem Schreiben geht Cook kurz auf die Ergebnisse des Q4/2013 ein. Apple habe niemals zuvor in einem vierten fiskalischen Quartal mehr iPhones verkaufen können. Cook ist glücklich, dass Apple unternehmerisch stärker denn je ist. In das Weihnachtsgeschäft gehe man mit einem unglaublichen Line-Up, u.a. bestehend aus dem neuen iPhone 5S, iPhone 5C, iPad Air und iPad mini mit Retina Display.

Cook ist stolz auf die Mitarbeiter und lobt wie hart das Team an den neuen Produkten zusammen gearbeitet hat. Um 09 Uhr Ortszeit Cupertino geht es los. Das Meeting wird über das interne AppleWeb weltweit übertragen, so dass auch Mitarbeiter außerhalb Cupertino daran teilnehmen können. Über das interne System können Fragen eingereicht werden, die während des Meetings behandelt werden.

Der genaue Wortlaut liest sich wie folgt

Team,

We’ve just posted financial results for fiscal Q4, including record-setting iPhone sales. I am happy to report that Apple’s business has never been stronger, and we are heading into the holidays within amazing lineup led by the new iPhone 5s, iPhone 5c, the stunning iPad Air and iPad mini with Retina display. You and your teams work incredibly hard to deliver the very best products in the world, and our customers simply love them. I’m extremely proud of the collaboration going on across the company and everything we’ve accomplished as result of this great team effort.

Please join me for an employee communications meeting tomorrow at 9 AM Pacific time. The meeting will be broadcast to locations throughout Cupertino and Apple offices across the world. AppleWeb has a complete list of sites where you’ll be able to watch live or see a replay in certain time zones. We’ve also created a link on AppleWeb where you can submit your questions in advance, and we’ll do our best to answer as many as we can during the meeting. I look forward to hearing from you.

Tim

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iPad mini mit Retina-Display: Apple schließt mangelnde Verfügbarkeit nicht aus

Apple CEO Tim Cook hat sich gestern im Anschluss der Bekanntgabe der Geschäftszahlen über den Launch des iPad mini Retina geäußert. Man schließe aktuell eine mangelnde Verfügbarkeit für den Start nicht aus. Der eigentliche Starttermin steht dabei noch nicht tagesgenau fest.Im Conference Call nach der eigentlichen Verkündung der Quartalszahlen ging Cook auf den Verkaufsstart für das iPad mini Retina ein. Da man aktuell die Nachfrage nach dem Retina-iPad-mini noch gar nicht einschätzen könne, schließt Apple derzeit nicht aus, zuerst mit Lieferschwierigkeiten zu kämpfen.Apple hat bisher … (Weiterlesen)
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Globaler Smartphonemarkt: Apple verliert an Boden

Nachdem Apple am gestrigen Abend deutscher Zeit die Zahlen zum dritten Quartal des laufenden Jahres publiziert hat, haben die Marktforscher von Strategy Analytics die entsprechenden Werte mit der gesamten Branche gegenübergestellt. Dabei geht aus der Studie hervor, dass Samsung nicht nur deutlich mehr Smartphones auf der ganzen Welt verkaufen, sondern auch den Abstand auf Apple vergrößern konnte. Allein mit 88,4 Millionen abgesetzten Smartphones erreicht Samsung einen Marktanteil in Höhe von 35,2 Prozent, während Apples 33,8 Millionen verkaufte iPhones 13,4 Prozent entsprechen.

Statistik

Im Vergleich zur Datenerhebung aus dem dritten Quartal des Vorjahres ist somit erkennbar, dass Apples aktueller globaler Marktanteil innerhalb der Smartphone-Branche von 15,6 auf nunmehr noch 13,4 Prozent reduziert wurde. Dies hängt vor allem mit der Dominanz von Samsung zusammen. Allerdings sind auch weitere Faktoren erkennbar, wobei vor allem der chinesische Hersteller Huawei zu nennen ist. Mehr als 5 Millionen Smartphones konnte Huawei im Vergleich zum selben Zeitraum des Vorjahres verkaufen und ist damit nun der drittgrößte Smartphone-Hersteller der Welt. LG wurde auf den vierten Platz verdrängt, wobei Lenovo Platz 5 im Ranking von Strategy Analytics einnimmt.

Samsung verkauft mehr als doppelt so viele Smartphones wie Apple

Der Experte Neil Mawston von Strategy Analytics schreibt in Bezug auf die veröffentlichten Zahlen, dass Samsung vor allem mit dem breiten Sortiment punktet. So wurden die Zahlen der Südkoreaner selbst aufgrund einer reduzierten Absatzmenge des Galaxy S4 nicht stark beeinflusst, denn die Nachfrage nach dem Phablet Samsung Galaxy Note 3 ist immens hoch und auch die preiswerten Produktlinien erreichen ebenso viele Verbraucher auf der ganzen Welt.

Apple zahlt demnach den Preis für ein äußerst schmales Angebot an Smartphones, wobei zum aktuellen Zeitpunkt lediglich drei verschiedene Modelle zur Verfügung stehen, die allesamt im Premium-Segment angeordnet werden können, was die Höhe der Verkaufspreise betrifft. Doch trotzdem sind die Zahlen aus der Sicht von Apple nicht falsch zu interpretieren. So erzielt Apple nämlich noch immer pro verkauftem Smartphone den höchsten Ertrag und genau dieser Wert ist stets von einem besonderen Interesse.

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Eineinhalb Minuten Panzer-Action: Neuer Gameplay-Trailer zu "Tank Domination"


Wer sich (genauso wie wir) auf den Release von Game Insights neuem Spiel Tank Domination freut, für den haben wir heute ein paar interessante Neuigkeiten. Denn es gibt einen neuen Gameplay Trailer des Spieles, den wir euch unten eingebunden haben. Das neue Video zeigt in eineinhalb Minunten einige Eindrücke des Gameplay des actionreichen Panzer-MMOs (Massive Multiplayer Online).

Der Release von Tank Domination war eigentlich bereits für Mitte Oktober angekündigt, den wir ja mittlerweile deutlich hinter uns gelassen haben. Wie wir aber vom Entwickler Game Insight erfahren haben, soll der Release nun unmittelbar bevorstehen. Vielleicht ja schon am kommenden Spiele-Donnerstag... Egal wann, wir werden euch auf jeden Fall informieren. weiterlesen »
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Tim Cook zu den Quartalszahlen: Neue Produktkategorien kommen

Der Apple-Chef äußerte sich zusammen mit seinem Finanzvorstand in der Nacht zum Mittwoch in einem Analystengespräch zum letzten Quartal. Die wichtigsten Aussagen im Überblick.

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Kostenlose Apps im AppStore am 29.10.13

Produktivität

iGet Sharp+ iGet Sharp+
Preis: Kostenlos
My Home Screen ™ My Home Screen ™
Preis: Kostenlos
Core Secret Core Secret
Preis: Kostenlos

Dienstprogramme

Clear DateTimer (Countdown) Clear DateTimer (Countdown)
Preis: Kostenlos
Talking SMS Lite Talking SMS Lite
Preis: Kostenlos
Intervallo Intervallo
Preis: 1,79 €
Securis Securis
Preis: Kostenlos

Foto & Video

Juxt-a-pose Juxt-a-pose
Preis: Kostenlos
Instashake HD Instashake HD
Preis: Kostenlos
Simply HDR Simply HDR
Preis: 0,89 €
Timer Camera ® Pro Timer Camera ® Pro
Preis: Kostenlos
PowerCam™ HD PowerCam™ HD
Preis: Kostenlos
Simply HDR-HD Simply HDR-HD
Preis: Kostenlos

Gesundheit & Fitness

Pocket Nutritionist Pocket Nutritionist
Preis: Kostenlos

Bildung

Algebra Pro Algebra Pro
Preis: 0,89 €

Musik

City Selection City Selection
Preis: 5,99 €
City 70-80-90 City 70-80-90
Preis: 5,99 €

Bücher

Cadavercita Roja Cadavercita Roja
Preis: 0,89 €

Sport

Lifestyle

T-Shirt Booth T-Shirt Booth
Preis: Kostenlos

Unterhaltung

Wanted Poster Pro Wanted Poster Pro
Preis: Kostenlos

Wallpaper

Spiele

Action Robot Action Robot
Preis: Kostenlos
Piano Challenge App Piano Challenge App
Preis: Kostenlos
Dominate — 2v2 Dominoes Dominate — 2v2 Dominoes
Preis: Kostenlos
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Parallels Desktop 9.0: Update verbessert Stabilität unter OS X 10.9

Parallels hat ein Update für die Virtualisierungssoftware Parallels Desktop 9.0 veröffentlicht. Die Version 9.0.23140 behebt zwei Absturzursachen unter dem neuen Betriebssystem OS X 10.9 "Mavericks".

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Apple-Geschäftszahlen Q4/2013: iPhone- und iPad-Verkäufe gesteigert

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Name:	Apple.png
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ID:	140431 In den letzten Tagen erreichten uns einige interessante Neuigkeiten von dem US-Konzern Apple. So hat man erst kürzlich mit Breaking-Bad-Star Bryan Cranston einen ersten Werbesport für das iPad Air veröffentlicht (wir berichteten) und in iOS 7 kann man auch ohne einen Jailbreak die Icons frei anordnen (wir berichteten ebenfalls). Neben der gestrigen Bekanntgabe der Quartalszahlen stellte sich Apples Führungsetage Analysten und Brokern in dem vierteljährlichen Conference Call für Fragen zur Verfügung. Aus den Fragen konnte man einige interessante Fakten entnehmen.
Apples Quartalszahlen Q4 2013 sprechen für sich
Dass Apple eines der grössten und erfolgreichsten Unternehmen auf der Welt ist, zeigt neben den starken Umsatzzahlen auch der reine Markenwert (wir berichteten). Erst gestern veröffentlichte Apple nun die neuesten Zahlen aus dem vierten Quartal des Geschäftsjahres. Allein im vierten Quartal kommt Apple auf einen Umsatz von 37.5 Milliarden US-Dollar (ungerechnet rund 27.16 Milliarden Euro). Damit konnte man die Vorjahreszahl um 1.7 Milliarden US-Dollar toppen. Der Gewinn beträgt 7.5 Milliarden US-Dollar und fällt damit [...]
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iWork für Mac: Einschränkungen beim Import und Export von iWork-09-Dokumenten

pages-iconDie neuen iWork-Versionen für den Mac sorgen bekanntlich für Diskussionen. Ein Teil des Funktionsumfangs von iWork ‘09 bei der Grundsteinlegung für die neuen, für den Mac, iOS und Apples iCloud verfügbaren Versionen von Pages, Numbers und Keynote schlicht unter den Tisch gefallen. Um Überraschungen beim Wechsel zwischen den Versionen [...]
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Tim Cook versuchte sich gestern zu rechtfertigen

Tim Cook Apple CEO

Viele haben in diesem Jahr auf das große “WOW” von Apple gewartet und Tim Cook hat im Jahr 2012 sicherlich sehr große Töne auf der letzten Keynote gespuckt. Dann war gut ein halbes Jahr Funkstille von Seiten Apple und man erwartete, dass der Konzern an etwas sehr großem arbeitet. Nachdem das Jahr nun zu Ende gegangen ist, hat man die Erkenntnis gewonnen, dass Apple weder eine iWatch noch einen iTV auf den Markt gebracht hat. Tim Cook wurde genau diese Frage gestellt und er musste sich diesmal etwas verteidigen. Er gibt an, dass er nie eine neue Produktkategorie versprochen habe, sondern nur tolle Produkte im Herbst 2013 und und im Jahr 2014. Dies lässt natürlich viel Platz für Interpretationen und Spekulationen.

Wenn wir wollten, könnten wir!
Doch Tim Cook verwirrt die Presse noch etwas mehr! Mit den Worten: “Wenn wir wollten, könnten wir sicherlich eine neue Produktkategorie schaffen”, meint Tim Cook wahrscheinlich, dass man sicherlich schon darüber nachgedacht hat, eine Kategorie zu schaffen. Dennoch entsteht bei uns der Eindruck, dass sich Apple auch im Jahr 2014 nicht über diesen großen “Brocken” wagen wird, sondern in dieser Hinsicht weiterhin auf die bestehende Produktpalette setzen will. Wir hoffen, dass Cook hier nur versucht die Presse zu verwirren und es nicht ernst meint.

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iPad Mini 2 mit Retina-Display: Apple unklar, ob Nachfrage befriedigt werden kann

ipad-mini-2In wenigen Tagen wird das iPad 5 erscheinen und wie wir vorhin schon berichtet haben, wird dieses voraussichtlich in ausreichenden Mengen zur Verfügung stehen. Beim iPad Mini 2, welches endlich auch über ein Retina-Display verfügt, könnte es durchaus anders aussehen. Nach einigen Gerüchten darüber hat nun auch Apple selbst eine Äußerung darüber getroffen, was die [...]
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Katrins bunte Mondgeschichte: Liebevolles Kinderbuch mit 32 illustrierten Seiten

Heute haben wir mal wieder eine Kinder-App für euch: Katrins bunte Mondgeschichte.

Katrins bunte MondgeschichteKatrins bunte Mondgeschichte (App Store-Link) liegt seit Juni als iPad-App im Store bereit, kann für 2,69 Euro installiert werden und wird zur Zeit von Apple unter “Die besten neuen Apps” geführt. Hierbei handelt es sich um ein liebevoll animiertes Kinderbuch mit 32 Seiten voller Spaß.

Wie der Name schon vermuten lässt, dreht sich hier alles um den Mond. In der Geschichte wird die Frage beantwortet, warum der Mond auch tagsüber zu sehen ist. In netten Sätzen und kleinen Animationen wurde die Antwort in eine kindgerechte Geschichte verpackt, wobei Katrin von ihrer Katze Clemens begleitet wird.

Die 32 seitige Geschichte kann entweder von einer Erzählerin vorgelesen werden, die Eltern können aber auch selbst als Erzähler fungieren. Die Aufmachung ist dabei wirklich gelungen, auf dem iPad mit Retina-Display sind die Grafiken gestochen scharf. Durch kleine aufleuchtende Punkte, werden auch Objekte gezeigt, die durch einen Klick eine kleine Animation auslösen.

Zusätzlich warten aber auch noch zwei kleine interaktive Aufgaben, sowie drei Spiele mit Wiederspielwert auf die Kids. So können die Kinder Katrin zum Beispiel helfen ihre Stifte nach der Farbe zu sortieren, zusätzlich kann man in einem Farbenmisch-Spiel auch etwas über die Farb-Theorie lernen.

Katrins bunte Mondgeschichte wird zusätzlich mit schöner Musik untermalt und bietet sogar die Möglichkeit die Texte neben der deutschen Sprache auch in Englisch und Französisch vorlesen zu lassen. Im Menü haben die Eltern dann noch die Möglichkeit einen Blick in den gesperrten Beriech zu werfen, in dem die Entwickler ein paar Worte an die Eltern richten und um eine Rezension im App Store bitten.

Katrins bunte Mondgeschichte ist richtig gut gemacht und verzichtet natürlich auf In-App-Käufe, die in Kinder-Apps sowieso nichts verloren haben. Durch die Animation und kleinen Mini-Spielen gibt es genügend Abwechslung, außerdem wird dem Kind spielerisch beigebracht, warum der Mond auch tagsüber zu sehen ist. Die Bewertungen sind im Store derzeit durchwachsen, allerdings beschwert sich eine Vielzahl über eine nicht funktioniernde App. Auf unserem iPad 3 konnten wir allerdings keine Probleme feststellen.

Der Artikel Katrins bunte Mondgeschichte: Liebevolles Kinderbuch mit 32 illustrierten Seiten erschien zuerst auf appgefahren.de.

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iPhone: Spiele-Controller von MOGA erstmals im Video

Die Firma MOGA geht in die Offensive und präsentiert ihren ersten iPhone-Spiele-Controller im Video.

Viele Firmen arbeiten derzeit an einem Spiele-Controller. MOGAs “Ace Power” ist zertifiziert als “Made for iDevice”. Nutzen lässt es sich mit iPhone und iPod touch. Die Verbindung erfolgt via Lightning Connector.

Moga Controller

Einen genauen Release-Termin gibt es noch nicht. Ihr solltet etwa 80 bis 120 Euro für einen solchen Controller veranschlagen. Vielleicht klappt es ja noch zu Weihnachten mit dem Verkaufsstart.


(YouTube-Direktlink/via TouchArcade

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Neuer Trailer zu "Tilt to Live 2: Redonkulous", Release in Kürze


Vor einiger Zeit hat Indie-Entwickler One Man Left den Nachfolger seines 2010 im AppStore erschienenen Arcade-Spieles Tilt to Live ( AppStore ) , das wir euch in diesem Test vorgestellt haben , angekündigt. Nun gibt es einen offiziellen Trailer zu Tilt to Live 2: Redonkulous , wie der neue Titel mit vollem Namen heißt. Wer den Vorgänger gemocht hat, dürfte den Nachfolger mit seinen vielen neuen Features wie mächtigen Boss-Gegnern, neuen Waffen, neuen Feinden und mehr lieben. Der Kern des Spieles ist natürlich gleich geblieben, nämlich mit einem kleinen Pfeil so lange wie möglich zu überleben.

Und das Beste daran ist, dass wir wohl nicht mehr lange warten müssen, bis weiterlesen »
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Game Center: Entwickler können nun gefakte Highscores löschen

Game Center ist Apples Spielenetzwerk, innerhalb dessen Anwender um die Wette eifern können. Zahlreiche Spiele sind mit dem Game Center verbunden, so dass Freunde schnell und bequem zum Spielen gefunden werden können. Auch bietet Game Center Highscore-Listen, über die man einsehen kann, wie sich Spieler im weltweiten Vergleich schlagen.

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Das Problem bei den Ranglisten war, dass sich dort auf den vorderen Plätzen zahlreiche gefakte Highscores zeigten und ehrliche Spieler keinerlei Chance hatten, sich einen der vorderen Plätze zu ergattern. Hier greift Apple nun ein und stellt seinen Spiele-Entwicklern eine neue Möglichkeit zur Seite.

You can now view and manage the top 100 scores and usernames for all of your Game Center leaderboards. Protect your legitimate players by signing in to iTunes Connect to delete fake scores or block players that post fake scores. You can also restore scores and players within the same time period. To learn more, read the Managing Game Center Leaderboard Activity section in the iTunes Connect Developer Guide.

Wie im Apple Developer Center zu lesen ist, können Entwickler die Top 100 Rangliste einsehen und gefälschte Einträge (Highscores, Bestzeiten etc.) löschen. Darüberhinaus haben Entwickler die Möglichkeit, bestimmte Cheater von der Rangliste auszuschließen, so dass diese dort nicht abermals mit gefälschten Ergebnissen auftauchen. Dies Änderungen kündigten sich bereits im Laufe des Jahres an.

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Apple 2014: Tim Cook verspricht erneut neue Produktkategorien

Zur Verkündung der Geschäftsergebnisse stellte sich Apples CEO heute Nacht auch den Fragen von telefonisch zugeschalteten Analysten. Hatte Cook nicht schon im April 2013 von neuen Produktkategorien bei Apple gesprochen? Cook kommentiert und blickt zuversichtlich auf Apples künftige Produktpolitik.Nach einer guten halben Stunde kam in Apples Telefonkonferenz die Frage auf, die kommen musste: Anwender und Investoren hätten laut der von Cook vor einem halben Jahr an gleicher Stelle gemachten Ankündigung bereits für die zweite Jahreshälfte von 2013 Produkte in komplett neuen Kategorien von … (Weiterlesen)
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Game Center: Entwickler dürfen Cheater jagen

Apple erlaubt jetzt Entwicklern, Manipulationen in den Bestenlisten im Game Center entgegenzuwirken. Dazu gibt es eine neue Funktion in iTunes Connect. Cheater können damit ab sofort von den Top-Scores verbannt werden.Apple hat im Entwickler-Bereich eine Neuerung für die Verwaltung im Games Center bekannt gegeben: Ab sofort lassen sich von jedem Entwickler die Eintragungen in Gaming-Bestenlisten korrigieren. Fällt ein Account durch unrealistisch hohe Punktzahlen in den Top Scores auf, können Entwickler diese Schummler jetzt aus den Listen entfernen, und die dazugehörigen Accounts gegen … (Weiterlesen)
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iWatch, iTV und Co.: Apple-CEO Tim Cook stellt neue Produktkategorien in Aussicht

Geht es um die Zukunft Apples und seiner Devices, ist Tim Cook stets sehr vage bei der Bereitstellung von Informationen. Dies ist auch durchaus verständlich, denn man will den unzähligen Interessierten schliesslich nicht die Überraschung verderben und gleichzeitig der Konkurrenz keine unnötigen Details zukommen lassen. Allerdings kündigt Cook erneut neue und aufregende Produktkategorien für das Jahr 2014 an.
iWatch, iTV und Co. - Was erwartet uns 2014?
Für das kommende Jahr hat Apple-CEO Tim Cook erneut "aufregende neue Produkte" in Aussicht gestellt. Dies sei vor allem deshalb wichtig, weil mittlerweile Viele einen iTV und eine iWatch von Apple erwarten, so die Webseite Pocket-Lint. Die Aussage Cooks stammt übrigens von seiner Rede während des Earnings Call am Montag zum vierten Quartal des Apple-Geschäftsjahres 2014. "Ich habe im April nicht gesagt, dass ihr die neuen Produkte in diesem Jahr oder in der ersten Hälfte des kommenden Jahres sehen werdet", so Cook. "Ich habe gesagt, dass ihr aufregende neue Produkte von uns im Herbst dieses Jahres zu Gesicht bekommen werdet und weitere über das nächste Jahr verstreut. Genau das ist bislang passiert."
Wirklich präzise wurde Cook dabei nicht. Jedoch erklärte er den Investoren, dass man demnächst zusammenkommen werde, um das nächste Produkt fertigzustellen. "Wenn man sich die Fähigkeiten Apples anschaut, [...]
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iPad Air: Apple räumt Reservierungsmöglichkeit ab 30. Oktober in China und Hong Kong ein

In Deutschland ist das neue und ultra-dünne iPad Air ab Freitag den 1. November erhältlich. Es ist sehr wahrscheinlich, dass Apple in der Nacht von Donnerstag zu Freitag die Pforten des Online Stores für das neue iPad Air öffnet. Wer recht zeitnah ein neues Gerät sein eigenen nennen möchte, der sollte Donnerstag-nacht beziehungsweise Freitag-morgen gleich zuschlagen.

Es wird wird mit einem recht großen Ansturm gerechnet. Wie bereits in der Vergangenheit gehandhabt, bietet Apple auch dieses Mal in Hong Kong und China die Möglichkeit der Vorab-Reservierung ein. Ab Mittwoch den 30. Oktober kann man in diesen Ländern bereits ein iPad Air kaufen und mit dem Ticket am Verkaufstag das Gerät abholen.

In den deutschen Apple Stores wird das iPad Air ab den 1. November zum Verkauf angeboten. Die Stores öffnen Punkt 8 Uhr, sofern diese nicht in einem Gebiet liegen, wo der Freitag ein Feiertag (Allerheiligen) ist. In Bayern, Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und im Saarland bleiben die Apple Stores am Freitag geschlossen. Hier beginnt der Verkauf des iPad Air erst am Samstag ab 8 Uhr. In Deutschland bietet Apple keine offizielle Reservierungsmöglichkeit an.

(via)

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Die zehn beliebtesten iPhone-Apps im Oktober 2013

Die zehn beliebtesten iPhone-Apps im Oktober 2013

Die neue iPhone-Generation ist langsam auf dem Smartphonemarkt angekommen und bringt auch gleich wieder neuen Schwung in die bunte Welt der vielen praktischen Apps. Inzwischen finden sich im Appstore mehr als 900.000 verschiedene zusätzliche Anwendungen. Das Beste daran ist. dass es die Read more ...
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CollageIt 3 Pro

CollageIt 3 Pro ist eine leicht verständliche und automatische Software für Mac OS X zum erstellen attraktiver Fotocollagen. Mit dieser Software sind Sie in der Lage, Ihre Fotosammlung aufzupeppen und in nur wenigen Sekunden eine Reihe beeindruckender Collagen zu erstellen.

Mit CollageIt 3 Pro wird die Erstellung von Collagen mühelos. Wählen Sie eine Vorlage aus 4 verfügbaren Collagen-Stilen aus – Mosaik, Raster, Zentrum und Anhäufung (einschließlich 45+ brandneuen Vorlagen). Fügen Sie Fotos und Texte hinzu, und die Collage wird automatisch erstellt. Im Freien Modus können Sie die Collage nach Belieben manuell bearbeiten. Sie haben außerdem die Möglichkeit, Fotoeffekte, Texteffekte, Rahmen und Schatten hinzuzufügen, um optisch aus der Collage noch mehr herauszuholen. Nach der Fertigstellung Ihres Meisterwerks können Sie die Collage exportieren, ausdrucken, auf Facebook veröffentlichen oder per E-Mail mit Freunden und Familie teilen.

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BESONDERE MERKMALE
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* Neue Funktionen in 3.0
• 45+ brandneue Vorlagen.
• Freier Modus zur manuellen Bearbeitung von Collagen.
• Heranzoomen des Bearbeitungsbereichs.
• 20+ neue Fotoeffekte und viele Texteffekte.
• Zusätzliche Rahmen und abgerundete Ecken.
• Collage direkt auf Facebook veröffentlichen.

* Automatisch, einfach, wirkungsvoll
• In nur drei Schritten wird Ihre Fotocollage automatisch erstellt. Optimal geeignet für alle Benutzer unabhängig vom jeweiligen Kenntnisstand.
• Vorschau in Echtzeit und schnelle Erstellung von Collagen in nur wenigen Sekunden.
• Große Kapazität erlaubt das Hinzufügen von bis zu 200 Fotos.
• Collagen können maximal 40″× 40″ groß sein.

* Große Auswahl an Vorlagen
• Unterstützt 4 Collagen-Stile einschließlich Mosaik, Raster, Zentrum und Anhäufung.
• Insgesamt 45+ brandneue Vorlagen.

* Fotocollagen einfach und individuell gestalten
• Die Funktion Zufälliges Layout ermöglicht es Ihnen, ständig neue Layouts für die Collage zu erstellen.
• Stellen Sie den Freien Modus ein, um Fotos manuell zu verschieben, zu drehen oder hinsichtlich ihrer Größe anzupassen.
• Bilderrahmen und Schatten können als Dekoration hinzugefügt werden.
• Sie können Fotos zuschneiden, damit diese genau in den vorgegebenen Bereich der ausgewählten Collage passen.
• Verschönern Sie Ihre Collage mit Fotoeffekten/Filtern.
• Fügen Sie Texte hinzu – ändern Sie die Textgröße, drehen Sie Texte, fügen Sie Schatten & zahlreiche Texteffekte hinzu, wie z.B. Linien-, Leucht- oder Hintergrundeffekte, um Texte besonders hervorzuheben.
• Wählen Sie aus über 50+ Hintergrundvorlagen eine aus oder verwenden Sie ein eigenes Foto als Hintergrundbild für Ihre Collage

* Collage freigeben
• Collagen können in den Formaten JPEG, TIFF, BMP, PNG, GIF, usw. gespeichert und ausgedruckt werden.
• Versenden Sie die Collage als E-Mail an Verwandte und Freunde.
• Stellen Sie die Collage als Hintergrundbild auf Ihrem Computer ein.
• Sie haben die Möglichkeit, Collagen als PDF zu speichern.
• Collage direkt auf Facebook veröffentlichen
• Oder speichern Sie Ihre Collage als unfertiges Projekt, das Sie später weiter bearbeiten können.

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OS X Mavericks erlaubt Erstellung bootbarer Installationsmedien

OS X Mavericks

Apple hat in OS X 10.9 die Methodik verändert, mit der sich beispielsweise USB-Sticks mit dem Betriebssystem erstellen lassen. Ein kurzer Ausflug ins Terminal hilft.

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Web-Browser Firefox 25 steht zum Download bereit

Die Mozilla Corporation hat den Web-Browser Firefox in der Version 25 (46,9 MB, deutsch) veröffentlicht. Diese bietet erweiterte Unterstützung von Web-Standards, Stabilitätsoptimierungen und Fehlerkorrekturen.

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Horror und Mystik zum Sonderpreis

G55Die Stunde der Geister rückt näher und die russische Spiele-Fabrik G5 Entertainment vergibt ihren Horror-Titel “Whisper of Fear” (AppStore-Link) zum reduzierten Preis. Wer auf blutverschmierte Puppenkleider, schaurige Villen und dunkle Geheimnisse steht, wird hier seinen Geschmack gut bedient, allerdings nicht überrascht finden. Dennoch punktet die App [...]
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Frankreich verurteilt Apple zu Millionenstrafe

Ein Gericht in Paris hat Apple dazu verurteilt, den französischen Autoren 12 Millionen Euro an Copyright-Gebühren auszuzahlen. Die Gebühren beziehen sich auf die Verkäufe des iPads für die Zeitspanne zwischen März und Dezember 2012. Für das Jahr 2011 erstritt sich die Organisation «SACEM», die Autoren, Komponisten und Verlage vertritt, bereits eine Entschädigung von 5 Millionen Euro. Die Organisation fordert insgesamt die Zahlung von 30 Millionen Euro.

Die «Copyright-Gebühr» wird in Frankreich für alle Geräte erhoben, die schützbares Material anzeigen können. SACEM beschuldigte Apple während des Prozesses, die Gebühr von den Konsumenten eingezogen zu haben, ohne aber das Geld an die Organisation weiter gereicht zu haben. Apple stellte sich bislang auf den Standpunkt, dass die in Frankreich erhobenen Gebühren nicht adäquat berechnet worden sind. Apple hat in den letzten Tagen die Preise für das iPad in Frankreich leicht erhöht. Analysten gehen zum Teil davon aus, dass Apple damit die Copyright-Gebühren auf die Konsumenten abwälzt.

In Frankreich laufen momentan zwei weitere Verfahren gegen Apple. Die Behörden untersuchen in diesem Zusammenhang, ob Apple und die französischen Mobilfunk-Anbieter unlautere Vereinbarungen getroffen haben. Besonders interessiert sind die Behörden an den Vertragsdetails zwischen Apple und den grossen Providern. Während sich die Mobilfunk-Anbieter zur Abnahme einer bestimmten Anzahl iPhones verpflichten müssen, beliefert Apple diese Geschäfte prioritär. Diese Vereinbarungen könnten gemäss den Behörden den Wettbewerb beeinträchtigen, weil Apple eine starke Stellung im Markt hat.

Ähnliche Vereinbarungen hat Apple auch mit grossen französischen Händlern getroffen. Diese verpflichten sich zur Abnahme einer grossen Anzahl der Geräte und erhalten im Gegenzug die Geräte zuerst geliefert. Zudem müssen sich die Händler verpflichten, die Apple-Produkte prominent zu bewerben. Diese Vereinbarung könnte die kleinen Apple-Händler in Bedrängnis bringen.

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iPhone 5C: Laut Apple-CEO Tim Cook nicht als Einsteiger-Smartphone gedacht

iphone-5c-gruenBevor das iPhone 5C von Apple vorgestellt wurde und erschienen ist, wurde dies kontinuierlich als Billig-iPhone kolportiert. Apple erfüllte diese Erwartung aber letzten Endes mit Preisen ab 599 Euro nicht. Wie Tim Cook nun erneut verlauten ließ, war es auch nie Apple’s Plan, dass iPhone 5C im Low-End-Segment zu platzieren. Als Einstiegs-Gerät sehe man viel [...]
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Video zeigt Spiele-Controller für iPhone

Nachdem bereits Fotos eines Spiele-Controllers von Logitech in Umlauf gerieten, ist nun ein erstes Werbevideo zu einem Spiele-Controller des "Made for iDevice"-Programms online. Das veröffentlichte Video bewirbt den MOGA Ace Power. In dem Controller von MOGA lässt sich ein iPhone oder iPod touch einlegen und mittels Lightning-Anschluss verbinden. Anschließend können wie bei mobilen Spiele-Kons ...
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Mavericks: Welche Programme laufen, welche nicht? [LISTE]

Mavericks ist auf dem Markt, aber noch sind nicht alle Anwendungen kompatibel mit dem neuen OS X 10.9.

Wer aktuell den Überblick behalten möchte, kann ihn sich diesen bei Roaringapps holen (danke, Mark). Auf einer Extraseite seid Ihr aufgefordert, Eure Erfahrungen einzutragen: welche Programme laufen, welche (noch) nicht. Gleichzeitig ist das perfekter Lesestoff für alle Anwender, die über ein Problem mit einem ihrer Programme stolpern. Ein Blick in die Liste – und schon seht Ihr, ob es ein spezielles Problem ist oder alle Anwender betroffen sind. Prominente Software-Namen auf der Liste der Anwendungen, die unter Mavericks noch nicht laufen: Parallels Desktop 7 für Mac oder QuarkExpress. Übrigens: In der Liste werden auch Programme eingepflegt, die holpern.

Roaring Apps Ansicht

  

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Es wird flacher!

LogEngine Image

Nein, ich rede nicht unbedingt vom Niveau hier. Ich rede von OS X. Noch sind in Mavericks ganz viele Aqua Elemente zu finden. Aber stellt euch darauf ein, dass diese Aussterben werden. Von den ersten Aqua-Buttons zu deren jetzigen Nachkömmlingen sind 12 Jahre vergangen und wir sind bei fast flachen Knöpfen angelangt.

Wer seine Apps nur für Mavericks schreibt, hätte die Möglichkeit alle Fenster auf ‘Light Content’ zu stellen und dann wäre alles fast flach. Nicht ganz, wie in OS 7 – aber schon verdammt.

Nichts wäre mehr mit blau, blinkend und schattiert.

Das kann man finden, wie man will – ändern werden wir es nicht können und so lange Knöpfe noch als solche zu erkennen sind und nicht auch noch zu reinen Wörtern verkommen, kann ich damit Leben; schließlich mochte und mag ich das klassische OS immer noch am liebsten.

Für uns, die wir mit den Systemen und Knöpfen alt geworden sind, stellt das auch weniger ein Problem dar. Ich frage mich, wie das mit Neulingen ist. Machen wir es denen einfacher oder schwerer? Allerdings kennen wir noch eine Welt ohne Rechner und virtuelle Schaltflächen.

Vielleicht sind diese Metaphern mittlerweile wirklich überholt und nur wir alten Säcke hängen der Druckpresse nach …

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W-Lan Probleme unter iOS 7: Apple entfernt Foren-Diskussionen

apple-supportDer US-amerikanischer Professor Lawrence Lessig hat sich vor allem durch sein Mitwirken an der Creative-Commons-Initiative einen Namen in der Netz-Community gemacht. Jetzt berichtete der 52-Jährige über seine Beobachtungen der Apple-eigenen Support-Foren. Genauer gesagt, über die von Apple gelöschten Beiträge zu einem Thema, das uns seit dem 10. Oktober [...]
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iWatch mit flexiblem OLED? LG wohl kurz vor Einigung mit Apple

Apples iWatch ist offenbar näher als gedacht. Angeblich sind die Verhandlungen mit den Display-Lieferanten schon fast abgeschlossen.

So zieht Apple höchstwahrscheinlich ein OLED(Organic Light-Emitting Diod)-Display in Betracht. Dieses könnte sehr flach und biegsam sein. Hauptzulieferer soll laut The Korea Herald LG sein. Quellen bestätigten angeblich, dass Verhandlungen “schon einige Zeit laufen” und ein guter Vertragsabschluss höchstwahrscheinlich ist. Neben LG könnte auch RiTDisplay aus Taiwan für ein Teil der Produktion verantwortlich sein. Samsung würde somit nicht mehr in Frage kommen.

wpid Photo 01.10.2013 21201 iWatch mit flexiblem OLED? LG wohl kurz vor Einigung mit Apple

Über die Displaygröße gibt es bisher keine gesicherte Auskunft. Anfangs wurde mit 1,8 Inch experimentiert, nun setze Apple laut neusten Gerüchten aber auf einen 1,5 Inch Screen. Die iWatch könnte schon im Sommer 2014 auf den Markt kommen.


[via AppleInsider]

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Neue Apple-Produktkategorien sollen laut CEO Tim Cook nach wie vor in 2014 kommen

appleVor wenigen Stunden drehte es sich bei Apple mal wieder um die Bekanntgabe der neuesten Quartalszahlen aber auch Ausblicke in die Zukunft. Wie CEO Tim Cook angekündigt hat, sind nach wie vor neue Produktkategorien für 2014 geplant. Laut Cook glaubt man bei dem Unternehmen aus Cupertino daran, dass man seine Fähigkeiten in Sachen Software, Hardware [...]
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Neues iWork mit stark verändertem Fileformat

Apples neue Produktivitätssuite verabschiedet sich von den bisher verwendeten Dateitypen. Statt XML-Paketen werden nun Binärdaten ausgeliefert.

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Apple-Quartalszahlen Q4 2013 bekanntgegeben

appleVor wenigen Stunden war es wieder einmal soweit, Apple hat seine neuesten Quartalszahlen verkündet. Genauer gesagt geht es um die Zahlen des vierten Quartals von Apple’s Geschäftsjahr 2013 und diese können sich wieder einmal mehr als sehen lassen. So konnte man einen Umsatz von 37,5 Milliarden US-Dollar bei einem Gewinn in Höhe von 7,5 Milliarden [...]
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Apple lobt sich selbst

„…Apples Geschäfte liefen nie besser…“, lobt und motiviert Tim Cook in einer offenen E-Mail alle Mitarbeiter weltweit anlässlich des gestrigen Quartalsberichts. Für heute 18.00 Uhr deutscher Zeit ist ein globales, kommunikatives Meeting mit Fragestunde per internationaler Live-Schaltung anberaumt.Apples CEO wird nicht müde zu betonen, wie stolz er auf Apples Produkte, Errungenschaften und nicht zuletzt die weltweit für den Konzern eingesetzten Teams ist. Zuletzt hatte Cook sich Mitte September nach der als erfolgreich zu verbuchenden Markteinführung der iPhones 5s und 5c lobend an seine … (Weiterlesen)
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Tim Cook über iPad mini 2, neue Produktkategorien und iPhone 5C

Seit gestern Abend liegen die Zahlen auf dem Tisch. Am späten gestrigen Abend hat Apple seine Zahlen für das abgelaufene Quartal präsentiert und dabei Umsatz, Gewinn, Verkaufszahlen etc. bekannt gegeben. Im Anschluss fand der sogenannte Conference Call statt, bei dem Analysten Tim Cook und Peter Oppenheimer Fragen stellen konnten. Ein paar interessante Aussagen sind dabei zusammen gekommen.

Im fiskalischen Q4/2013, welches die Monate Juli, August und September 2013 umfasst, konnte Apple bei einem Umsatz von 37,5 Milliarden Dollar einen Gewinn von 7,5 Milliarden Dollar verbuchen. Dabei verkaufte das Unternehmen unter anderem 33,8 Millionen iPhones, 14,1 Millionen iPads und 4,6 Millionen Macs.

ipad_mini2

Im anschließenden Conference Call wurden ein paar interessante Themen aufgegriffen. So wurde Apple CEO Tim Cook unter anderem auf das kommende iPad mini 2 mit Retina Display angesprochen und gefragt, wie es mit der Verfügbarkeit aussehen wird. Cook bestätigte nochmals, dass das iPad mini 2 im Laufe des Novembers auf den Markt kommen wird. Wir persönlich rechnen mit der zweiten November-Hälfte, eher später als früher.

Cook gab an, dass man zwar wisse, wieviele iPad mini 2 man bis dahin produzieren könne, die Nachfrage der Kunden könne jedoch nicht exakt eingeschätzt werden. Es ist ungewiss, ob Apple die Nachfrage zum Verkaufsstart stillen kann. Immerhin sei das Retina Display das Feature, welches Kunden am meisten gefordert haben. Demnach kann von einer hohen Nachfrage ausgegangen werden.

Tim Cook wurde zudem auf seine Aussagen von April 2013 angesprochen, bei der er neue Produkte und neue Produktkategorien für Herbst 2013 und das kommende Jahr 2014 angedeutet hat. Ein wenig ausweichend antwortete er, dass Apple überzeugt davon sei, dass man eigenen Fähigkeiten bei der Software, Hardware und Services nutzen kann, um großartige Produkte in Kategorien zu entwickeln, in denen Apple bislang nicht präsent ist. „Wir sind sehr zuversichtlich“, sagte Cook.

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Auch wurde der Apple CEO auf das iPhone 5C und die Preisgestaltung angesprochen. Das iPhone 4S sei das Einsteiger-iPhone, Das iPhone 5C das Mid-Range iPhone und das iPhone 5S im High-End Segment anzusiedeln. In allen drei Segmenten will Apple wachsen. Das iPhone 5C sei nie als Einsteiger- oder Billig-iPhone gedacht gewesen.

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Erste Probleme mit den neuen Macbook Pro Retina aufgetaucht

MacBook Pro

Apple hat mit den neuen Macbook Pro Retina-Modell vieles richtig gemacht, aber laut ersten Aussagen auch einiges falsch. Laut neuesten Berichten soll es zu Problemen bei den neuen Macbook Pro Retina Modellen kommen und dies nicht gerade vereinzelt. Viele User berichten nämlich davon, dass es zu Ausfällen der Tastatur und zu Ausfällen den Track-Pads kommt, was natürlich sehr ärgerlich ist. Anscheinend soll ein Software-Fehler hinter diesem Problem stecken, denn es gibt schon einige “Workarrounds” die dabei helfen, das Problem zu lösen. Dennoch dürfte es für viele sehr ärgerlich sein, wenn man gerade ein neues Notebook erworben hat und sich schon mit Problemen herumschlagen muss.

Was kann man dagegen tun?
Will man das Problem kurzfristig beheben, soll das Zuklappen und das Aufklappen des Gerätes für eine deutliche Verbesserung sorgen. Weiters soll auch ein kompletter Neustart die Thematik entschärfen. Wem das nicht geholfen hat, sollte einen SMC-Reset durchführen, was aber nur mit funktionierender Tastatur möglich ist. Zudem soll das Problem dann nicht behoben sein, sondern kehrt einfach nach einiger Zeit wieder und man muss die gleiche Prozedur wiederholen. Wir bleiben hier am Ball und berichten über eventuelle Updates von Apple.

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MOGA: Der iOS 7 Gaming-Controller für das iPhone im Videoclip

Am Sonntag haben wir bereits über den neuen MOGA Gaming-Controller für das Apple iPhone berichtet. Der iPhone Controller fand positiven  Anklang bei unseren Lesern und scheint bereits jetzt schon sehr gefragt zu sein. In der Vergangenheit tauchte bereits die eine oder andere Studie auf, die das Spielvergnügen auf dem Apple Smartphone auf eine neue Ebene katapultieren sollte. Der MOGA Gaming-Controller hat das Konzept-Stadium allerdings schon verlassen. In einem ersten Werbe-Video kann das nützliche Gaming-Zubehör bereits begutachtet werden.

iPhone Gaming

Vom Design her erinnert der MOGA Controller für das iPhone und vermutlich auch den iPod touch an das Gamepad der Microsoft Xbox 360. Mit dem iDevice in der Mitte kann man allerdings auch Parallelen zur PlayStation Vita von Sony annehmen. Das dürfte vor allem der Haptik zu Gute kommen, da ein Großteil der Spiele Fans mit den Controllern der einschlägigen Konsolen vertraut sein dürften. Wann der MOGA Gaming-Controller für die Apple iDevices in den Handel kommt und wie teuer das Zubehör sein wird, ist bisher noch nicht bekannt. Wir halten euch weiter auf dem Laufenden.

MOGA Controller im Video

Neben unserer Webseite könnt ihr uns auf FacebookGoogle+ und Twitter besuchen. Für Feedback und Anregungen – sei es dort, in den Kommentaren oder via eMail – sind wir stets dankbar. Alternativ könnt ihr auch unsere kostenlose Apfelnews App auf euer iPhone laden und dank Pushbenachrichtigungen immer auf dem aktuellsten Stand bleiben.

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Rette die Schnecke

Rette die Schnecke! Das Leben einer Schnecke ist nicht leicht, vor allem wenn überall Gefahren lauern. Mache Gebrauch vom deinem logischen Denken und löse 24 Levels, die in 3 Schweregrade eingeteilt sind.

  • 24 Levels
  • logisches Spiel
  • einfache Bedienung
  • mehr als 30 Spielobjekte
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Lange drücken: iPhone-Gespräche halten unter iOS 7

haltEin schneller Tipp für Nutzer des neuen iPhone-Betriebssystems. Sollen laufende Gespräche unter iOS 7 gehalten werden, hilft euch der “Stumm”-Knopf der Telefon-Applikation weiter. Drückt man den Stumm-Schalter nur kurz, deaktiviert das iPhone sein Mikrofon und überträgt eure Seite des Telefonates nicht mehr. Ein Button zum Halten laufender [...]
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"Rayman Jungle Run" jetzt wieder für nur 89 Cent laden


In gut einer Woche wird, wie Ubisoft vor wenigen Tagen bekanntgegeben hat , der neue Plattformer Rayman Fiesta Run im AppStore erscheinen. Wer sich vorher noch mit dem grandiosen und als Apples iPhone-Spiel des Jahres 2012 ausgezeichneten Vorgänger Rayman Jungle Run ( AppStore ) eindecken möchte, der sollte dies jetzt tun. Denn aktuell wird die sonst 2,69€ teure Universal-App wieder einmal für kleine 0,89€ im AppStore angeboten.

Das sich der Download zweifelsohne lohnt, zeigen nicht nur die 4,5 Sterne, die Rayman Jungle Run ( weiterlesen »
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iPhone Bumper

iGadget-Tipp: iPhone Bumper ab 0.18 € inkl. Versand (aus China)

Warum sind die Dinger bei Apple eigentlich so extrem teuer?

Dieses iGadget gibt's bei eBay.

ORF Ski Alpin Weltcup: News-App für alle Ski-Fans

Eines muss man den Österreichern ja lassen: Vom Skifahren haben sie Ahnung – und beweisen das mit der neuen App ORF Ski Alpin Weltcup.

ORF Ski Alpin Weltcup iPhoneAm vergangenen Wochenende ist der Ski-Weltcup in Sölden in die neue Saison gestartet, für die Skifahrer vom DSV gab es bereits den ersten Podestplatz. Mit etwas Verspätung gibt es nun auch eine Universal-App für iPhone und iPad, in der sich alles um den Skisport dreht: ORF Ski Alpin Weltcup (App Store-Link) steht als kostenloser Download bereit. Und auch wenn die App gerade im News-Bereich etwas ÖSV-lastig ist, lohnt sich ein Blick.

Die Fülle an Informationen sucht im App Store nämlich ihresgleichen: Neben dem Nachrichten-Bereich gibt es unter anderem einen umfangreichen Rennkalender, der alle Termine listet. Außerdem findet man alle Ergebnisse und Gesamtstände, hier gelangt man schon mit wenigen Klicks ans Ziel.

Besonders überzeugen kann ORF Ski Alpin Weltcup für iPhone und iPad aber bei den Fahrer-Profilen und Steckbriefen. So gibt es nicht nur alle wichtigen Daten zu den Fahrern und ihrer Skimarke, sondern auch einen übersichtlichen Verlauf der letzten Ergebnisse. Diese “Leistungskurven”, wie sie in der App-Beschreibung von ORF Ski Alpin Weltcup genannt werden, haben wir so bisher in keiner App gesehen.

Ebenfalls klasse, auch wenn das in Deutschland auch über die Live TV App und die Berichterstattung bei ARD und ZDF möglich ist, sind die Live-Streams der Rennen. Sämtliche Veranstaltungen des Jahres kann man über einen Live-Video des ORF verfolgen. Etwas schade ist dagegen, dass ein Live-Ticker fehlt, schließlich kann man nicht immer auf ein Video zugreifen (Live-Ergebnisse sollten in der App aber angezeigt werden). Insgesamt ist die App aber trotzdem zu empfehlen, wenn man sich über das Geschehen auf den Weltcup-Skipisten überzeugen will.

Der Artikel ORF Ski Alpin Weltcup: News-App für alle Ski-Fans erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Apple plant "Keynote-Ufo"

Im Rahmen des Baus des neuen Hauptquartiers in Cupertino wird auch ein großes Veranstaltungsgebäude hochgezogen. Es ist ein Glasbau für 1000 Menschen.

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iPad Air: Angeblich genügend Exemplare zum Release

ipad-airAm Freitag wird der Release des neuen iPad Air von Apple über die Bühne gehen und wie es scheint, wird es zu diesem ausreichend Exemplare geben. Zumindest will “Macrumors” dies in Erfahrung gebracht haben. Außerdem meldet man noch, dass es Kunden sogar möglich sein wird, sich ein iPad 5 vorzuservieren, um dieses dann selbst im [...]
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[Lesetipp] Motorola entwickelt Smartphone mit modularer Bauweise

Motorola geht eine Kooperation mit Phonebloks ein und will Smartphones mit modularer Bauweise entwickeln. Das Unternehmen konzentriert sich dabei auf die Platine, an der alle anderen Module, wie das Display oder der Arbeitsspeicher, angeschlossen werden. Die Hardware wird Open Source sein, jeder kann also sein eigenes Modul entwickeln und in sein Smartphone einbauen.Motorola kündigte Project Ara an, eine Initiative die „für Hardware das macht, was die Android-Plattform für die Software getan hat“. Die Idee hinter Project Ara ähnelt nicht nur der von Phonebloks, die beiden Unternehmen … (Weiterlesen)
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Image Transfer Plus – Video und Foto Transfer App

Image Transfer Plus ist die einfachste und schnellste Möglichkeit, per Wi-Fi auf deinem iPad , iPhone und Computer Fotos zu senden und zu erhalten.

- Übertrage Fotos zwischen iPhone, iPad, Mac und PC
- Einfach zu benutzen
- Super schnell, sicher und zuverlässig
- Unbegrenzte Anzahl an Fotos und Videos
- Tausche Fotos mit Freunden und Familienmitgliedern mühelos aus

Auf beiden iOS-Geräten muss für einen Fotoaustausch Image Transfer installiert sein. Die freie Version von Image Transfer erlaubt es dir, Fotos von anderen Geräten zu erhalten.

Du brauchst Fotos nicht mehr an dich selbst zu schicken – Image Transfer hilft dir in dieser Situation und spart dir Zeit.

Nutze eine permanente Internetadresse, um über ein Wi-Fi-Netzwerk mit Internetanschluss Fotos und Videos auf deinem Computer zu senden und zu empfangen.

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Instapaper-Abgleich für die Safari-Leseliste

Mit einem kleinen Tool ist es möglich, die Funktion in Apples Browser auch mit dem populären Lesedienst zu synchronisieren.

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Segas "Puzzle Pirates" endlich auch in den deutschen AppStore gesegelt


Nachdem das Spiel im März diesen Jahres auf der GDC angekündigt wurde, ist Segas Puzzle Pirates (AppStore) im Juni international in den AppStore erschienen. Nur leider fehlte bisher im deutschen AppStore jede Spur der mobilen Version des erfolgreichen und von Millionen Spielern gespielten PC-Browserspieles, mit der auch Crossgaming zwischen PC und iOS möglich sind.

Bis jetzt, denn nun ist Puzzle Pirates (AppStore) endlich auch hierzulande im AppStore verfügbar. Der Download der 178 Megabyte großen, reinen iPad-App ist als Free-to-Play-Spiel kostenlos. Der Titel ist eine Sammlung von 22 Einzel- und Mehrspielerpuzzles, bei d weiterlesen »
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Rette die Schnecke: Wie Cover Orange – mit Tieren

Hilfe, die Schnecken werden angegriffen! Zumindest in der App Rettet die Schnecke versucht Ihr sie zu retten.

Das Universal-Game ist ein kostenloses Physik-Puzzle mit 24 Leveln. So eine Art Cover Orange mit Tieren, grins. Euer Ziel ist es, die Schnecken vor verschiedenen Angriffen zu schützen. Dafür werft Ihr Gegenstände in die Level, mit denen Ihr die Schnecken entweder bedeckt oder anstupst, damit sie in Deckung rollen.

Save the Snail Screen2
Save the Snail Screen1

Aber auch andere Level-Elemente gibt es, von denen sie angezogen oder abgestoßen werden. Anfangs sind die Level noch ziemlich einfach, allerdings werden sie nach und nach schwerer. Doch keine Angst: Lösbar sind sie alle. Umso schneller Ihr ein Level beendet, umso besser ist die Wertung. Bis zu drei Sterne könnt Ihr erreichen. In-App-Käufe gibt es nicht, dafür müsst Ihr gelegentlich mit etwas Werbung rechnen. (ab iPhone 3GS, ab iOS 4.0, deutsch)

Rette die Schnecke Rette die Schnecke
(40)
Gratis (uni, 60 MB)


(YouTube-Direktlink)

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kinoradar

kinoradar iPhone 5 AppsWebseiten für aktuelle Kinofilme gibt es viele, doch diese zeigen meistens nicht an, welche Filme gerade im Umkreis oder in einem bevorzugten Kino laufen. Die Universal App Kinoradar, die eine Umkreissuche mit dem bundesweiten Kinoprogrammplan vereint, schafft diesbezüglich Abhilfe.

Mehr zu dieser App...

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kinoradar

kinoradar iPhone 5 AppsWebseiten für aktuelle Kinofilme gibt es viele, doch diese zeigen meistens nicht an, welche Filme gerade im Umkreis oder in einem bevorzugten Kino laufen. Die Universal App Kinoradar, die eine Umkreissuche mit dem bundesweiten Kinoprogrammplan vereint, schafft diesbezüglich Abhilfe.

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Entwickler können nun Bestenlisten ihrer Game-Center-Spiele ändern

Bereits kurz nach Einführung des Game Center zeigten sich für Spiele mit entsprechender Anbindung unrealistisch hohe Punktwertungen in den Bestenlisten. Apple hat daher nun neue Funktionen im Entwickler-Zugang iTunes Connect freigegeben, die eine Bearbeitung der Bestenlisten erlauben und die Sperrung der schummelnden Spieler ermöglichen. Ob dies zu einem ausgewogeneren Ergebnis in den Bestenli ...
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Wegen Feiertag: iPad-Verkaufsstart teilweise Samstag um 8 Uhr

ipad-air-iconAuf die Problematik, dass der 1. November in den Bundesländern Baden-Württemberg, Bayern, NRW, Rheinland-Pfalz und Saarland ein Feiertag ist, und der Verkaufsstart des iPad Air dort somit nicht wie von Apple USA geplant stattfinden kann, haben wir ja bereits hingewiesen. Zumindest ein Teil der betroffenen Apple Stores wird aus [...]
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Pou: App Review und Test auf apps-news.de

Pou ist einer der erfolgreichsten Apps auf dem Markt und jeden Tag laden sich Tausende von Menschen das virtuelle Haustier auf ihr Gerät. Wir gehen der Sache auf den Grund, warum das so ist.
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iMovie 10: Apple will Importfunktion nachbessern

Der neuen Videobearbeitungssoftware iMovie 10 fehlt die Möglichkeit, Projekte, die mit der iOS-Version von iMovie erstellt wurden, zu importieren. Beim Versuch, eine solche Datei zu öffnen, zeigt das Programm eine Fehlermeldung an.

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Umfangreiches iPad Air Zubehör schon jetzt lieferbar bei arktis.de

Ab Freitag ist das neue Apple iPad Air Deutschlandweit im Apple Store verfügbar und schon jetzt liefert arktis.de ein umfangreiches iPad Air Zubehör Sortiment ab Lager. In den nächsten Tagen kommen noch zahlreiche iPad Air Hüllen, iPad Air Displayschutzfolien sowie iPad Air Ständer oder Kabel hinzu. Wenn Ihr mit dem Kauf eines neuen iPad Air [...]
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Die CEWE Fotowelt App – Kinderleichter Druck von Fotos, Postkarten und kompletten Fotoalben

Schon bald ist Weihnachten und was gäbe es da schöneres, als seinen Lieben ein Geschenk in Form von persönlich gestalteten Fotos, Postkarten oder ganzen Fotoalben zukommen zu lassen… Mit CEWE, der App für iPad und iPhone wird die Gestaltung und der Druck ihrer digitalen Fotos zum Kinderspiel. Setzten Sie sich mit einem leckeren Glas Rotwein auf die Couch, öffnen Sie die CEWE Fotowelt App, lehnen Sie sich zurück, stöbern Sie durch Ihre bereits aufgenommenen Fotos bereiten Sie Ihren nächsten Druck ganz bequem vor. Die CEWE COLOR AG & Co. OHG mit Firmensitz in Oldenburg spezialisierte sich bereits im Jahr 1961 auf qualitativ hochwertigen Druck von digitalen Fotos. Mit weltweit über 3.000 Mitarbeitern besticht CEWE dadurch, sich bei fortlaufend wechselnden Anforderungen der Kunden zu jeder Zeit gerecht zu werden. Im letzten Jahr erhielt CEWE von Stiftung Warentest nicht nur eine sondern direkt zwei Auszeichnungen verliehen. Neben der und uns hier vorgestellten iPad App gibt es auf der Homepage von CEWE ein ganze Menge mehr zu entdecken. Wie wäre es zum Beispiel mit einem persönlichen Fotokalender der jede Jahreszeit individuell abdeckt oder Grußkarten für besondere Anlässe? CEWE hat fast für jeden Geschmack etwas zu bieten. CEWE Fotobuch Hauptmenü

Die CEWE Fotowelt iPad App im Detail unter die Lupe genommen:

Ist die CEWE Fotowelt App erst einmal aus dem AppStore heruntergeladen empfängt Sie uns beim ersten Aufrufen mit einer Auswahl weitreichender Handelspartner. Um über die App generierten Fotos, Postkarten und weitere Fotoelemente in Auftrag zu geben, offeriert CEWE hierbei über 19 Partnerfirmen, bei welchen wirklich jeder in seiner Umgebung fündig werden sollte. Ist die Grundlage eines Handelspartners erst einmal gewählt, kann es eigentlich auch schon losgehen. Im Hauptmenü der CEWE Fotowelt App erhalten wir einen strukturierten Aufbau der 4 Grundelemente:
  • Fotobuch
  • Foto
  • Postkarte
  • Sofortfoto
CEWE Fotobuch Auswahlfenster welche alternativ auch über die oben sich befindlichen Registerkarten angewählt werden können. Sollte ein Kunde sich mit der Benutzerführung innerhalb der App irritiert fühlen, so bietet CEWE einen eigenen Kundendienst mit Hotline an, welcher per eMail oder telefonisch 7 Tage die Woche von 09:00 bis 22:00 Uhr zur Verfügung steht. Hat man sich für ein Produkt oder mehrere Produkte seiner Wahl entschieden beginnt für jedes Einzelne die Konfiguration bzw. Zusammenstellung der jeweiligen Fotoelemente. Damit es zum Schluss im Warenkorb kein böses Erwachen gibt, werden alle Preise direkt in der Auswahl des entsprechenden Produktes mit angezeigt. Innerhalb einer Produktkategorie hat man weitere Konkretisierungseigenschaften hinsichtlich des zu erstellenden Endergebnisses. Auch die Erstellung von Postkarten finden wir eine gelungene Eigenschaft der CEWE Fotowelt App. Obgleich man sich im Sommer oder Winterurlaub befindet und etwas von sich hören lassen möchte, lässt sich die App perfekt dazu verwenden, persönliche Postkarten, sogar mit mehreren Motiven auf Vorder-, und Rückseite, mittels Drag and Drop zu erstellen. Eine Nachbearbeitung in Punkto Größe, Drehung etc. kann direkt im Anschluss stattfinden. Neben einem Feld für eine individuelle Nachricht und ein weiteres für die Anschrift des Empfängers kann man als Clou seine eigene Briefmarke über die APP generieren lassen. Das verleiht einer Postkarte einen noch größeren Individualisierungsaspekt. CEWE-Fotowelt Postkarte CEWE-Fotowelt-Postkarte-2Sind die gewünschten Produkte fertiggestellt so finden sich diese im Warenkorb einzeln nach Projekten gegliedert wieder. Neben Preis und Versandart ließe sich hier bei Bedarf noch weitere Stückzahlen nachträglich ergänzen oder vermindern. Bereits erstellte Projekte lassen sich natürlich ganz einfach mit einem Klick auf das kleine rote „X“ aus dem Warenkorb entfernen. Die daran anknüpfende Bestellübersicht gibt noch einmal Auskunft über die zu bestellenden Gesamtmengen und kumulierte Preise.

Die Zukunft für mobilen Fotodruck in Deutschland

CEWE SofortfotoMittels der in Deutschland stetig steigenden Anzahl von CEWE FOTOSTATIONEN kann und wird sich CEWE nach und nach zu einem der Reichweitenstärksten mobilen Fotodruckstationen entwickeln. Um spontan sein Foto mit einer CEWE Druckstation in Auftrag zu geben suchen Sie sich eine Filiale mit CEWE FOTOSTATION in Ihrer Nähe. Im dort befindlichen Gebäude wählen Sie sich mit Ihrem Mobilgerät in das dort verfügbare WLAN Netz „CEWE“ ein. Der von Ihnen im Vorfeld angewiesene Druckauftrag wird daraufhin verarbeitet. Im Anschluss daran können Sie Ihre Fotos aus dem CEWE Fotoautomat entnehmen und bequem mit dem Rechungsbon bequem an der Kasse des Geschäftes zahlen. Welche Filialen bereits über eine CEWE Fotostation verfügen, erfahren Sie wahlweise Online oder direkt aus der CEWE Fotowelt App.

Fazit

Im Vergleich zu weiteren Anbietern wie in etwa der DM Drogeriemarkt Kette kann sich CEWE durchwegs mit einfacher Bedienung, bester Qualität und schneller Lieferung zu einem insgesamt guten bis durchschnittlichen Preis behaupten. Kaum ein weiterer Fotoanbieter ermöglicht seinen Kunden einen derartigen Handlungsspielraum in der nachträglichen Gestaltung und Aufbereitung seiner Fotos bis zum gewünschten Endprodukt. Die in der App und des Weiteren online verfügbaren Software Tools zeigten in unserem Test fehlerfrei und ließen sich insgesamt betrachtet ohne große Zwischenladezeiten ausführen. Alle diejenigen unter euch, welche also noch auf der Suche nach einer netten Geschenkidee für Weihnachten ist, oder von unterwegs seinen Lieben eine Freude z.B per Postkarte machen möchte, dem sei die CEWE Fotobuch App wärmstens empfohlen. Als Gesamturteil vergeben wir der CEWE Fotowelt App 4.5 von insgesamt 5 möglichen Sternen. Einen Abzug erhält die App lediglich dadurch, dass wenn man z.B den Lieferstatus seines Auftrages abfragen möchte, man zwischen zwei verschiedenen Apps wechseln muss. Eine Kollaboration beider Apps wäre wünschenswert ist aber nicht zwingend notwendig.
cewe fotowelt (AppStore Link) cewe fotowelt
Hersteller: CEWE COLOR AG & Co.
Freigabe: 4+
Preis: Gratis Download (Aff.Link)
Bildquelle: CEWE COLOR AG & Co. OHG
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iPad Air: Personal-Pickup in den USA deutet auf gute Verfügbarkeit

Am kommenden Freitag beginnt der iPad Air Verkaufsstart in zahlreichen Ländern, Deutschland ist glücklicherweise dabei. Wir rechnen damit, dass in der Nacht zu Freitag der online Verkauf startet. Alle deutschen Apple Retail Stores, die nicht am 01. November vom Feiertag betroffen sind, öffnen um 08:00 Uhr. In Bundesländern, in denen Freitag Feiertag ist, öffnen die Apple Retail Stores am Samstag um 08:00 Uhr und starten leicht verzögert mit dem iPad Air Verkauf.

ipad_air

Wir sind gespannt, wie gut Apple die Kundennachfrage stillen kann. Nun gibt es Hinweise, dass eine gute Verfügbarkeit für das iPad Air gewährleistet werden kann. Die Kollegen von Macrumors konnten in Erfahrung bringen, dass Apple in den USA ein Personal-Pickup für das iPad Air plant. Kunden können nachts ab 00:01 die Geräte online bestellen und noch im Laufe des gleichen Tages bei einem naheliegenden Apple Store abholen.

Diese Möglichkeit wird sicherlich auch ihre Grenzen haben, aber die Tatsache, dass Apple diesen Service anbietet, ist als gutes Zeichen gewertet.

Das iPad Air ist 20 Prozent dünner und 28 Prozent leichter als das iPad 4. Gleichzeitig verfügt das Gerät über einen A7 64-Bit Chip, einen M7 Motion Coprozessor, ein verbessertes Kamerasystem, schnelleres WiFi und einen leistungsfähigeren LTE-Chip. Zudem wurde der FaceTime HD Kamera ein rückseitig beleuchteter Sensor spendiert.

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Game Center: Spiele-Entwickler können falsche Highscores löschen

game-center-ios7Mit einer kurzen Developer-Notiz hat Apple die registrierten iPhone-Entwickler heute auf Umstellungen in der Spielezentrale “Game Center” hingewiesen. So können Spiele-Entwickler zukünftig die Top-100 der Highscore-Listen einsehen und verwalten um so besser gegen falsche und manipulierte Ergebnisse und Highscores vorzugehen. Entwickler, die von der Highscore-Verwaltung Gebrauch [...]
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iPhone 5S und iPhone 5C machen 5,5 % der aktiven iPhones weltweit aus

iphone-anteile-weltweitNicht einmal einen Monat sind die beiden neuen iPhone-Modelle von Apple auf dem Markt und schon machen diese einen ordentlichen Teil der weltweit aktiven iPhones aus. Genauer gesagt nennt “Localytics“, das Unternehmen, welches die entsprechende Statistik erstellt hat, eine Zahl von 5,5 %. Am weitesten verbreitet ist nach wie vor das iPhone 5, welches fast [...]
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Details aus der Q4/2013-Quartalszahlen-Konferenz

Apple hat am gestrigen Abend die Zahlen für das vierte Fiskalquartal 2013 bekanntgegeben. Zwischen Juni und September erzielte Apple einen Umsatz von 37.472 Milliarden US-Dollar und einen Gewinn von 7.5 Milliarden US-Dollar. Die Märkte reagierten zurückhaltend auf die Zahlen. Die Aktie von Apple stieg im Vorfeld der Bekanntgabe im Verlaufe des gestrigen Handelstages um 0.74 Prozent. Kaum wurden die Zahlen präsentiert, brach der Kurs zuerst um 4 Prozent ein, bevor er kurz ins Plus stieg um danach erneut in den negativen Bereich zu rutschen. Aktuell notiert der das Wertpapier bei einem Minus von rund 1.2 Prozent. An der, der Bekanntgabe anschliessenden Telefon-Konferenz gewährte Apple einen vertieften Einblick in den Geschäftsverlauf des Unternehmens.

Jahresvergleich 2012 vs. 2013

Im Ende September zu Ende gegangenen Fiskaljahr 2013 setzte Apple gesamthaft 170.9 Milliarden US-Dollar um und erwirtschaftete einen Gewinn von 35 Milliarden US-Dollar. Der Umsatz stieg im Vergleich zum Vorjahr (156.5 Mrd.) um knapp 9 Prozent bzw. 15 Milliarden US-Dollar. Der Gewinn nahm gegenüber 2012 (41.7 Mrd.) um 16 Prozent bzw. 6.7 Milliarden US-Dollar ab.

15 strategische Akquisitionen im vergangenen Fiskaljahr

Apple hat im vergangenen Fiskaljahr 15 strategische Übernahmen getätigt. Dies entspricht einem Unternehmens-Kauf alle drei bis vier Wochen.
In diesem Jahr bekannt geworden sind beispielsweise die Übernahmen von AlgoTrim, Passif Semiconductor und Embark.
Apple werde, wie andere IT-Unternehmen auch, auch in Zukunft kleinere und grössere Übernahmen durchführen. Diese Akquisitionen sind auch notwendig, um die Innovationsfähigkeit des Unternehmens zu erhalten. Viele innovative Ideen entstehen nicht in den Forschungs-Zentren der grossen Unternehmen, sondern in kleinen Startups.

Apples Geldreserven steigen weiter

Apple vergrösserte im vergangenen Fiskalquartal die Bargeldreserven erneut um 9.9 Milliarden US-Dollar. Damit hortet Apple aktuell Bargeld im Umfang von 146.8 Milliarden US-Dollar. Von diesen Bargeld-Reserven lagern über 111 Milliarden US-Dollar ausserhalb der USA. Würde Apple die Gelder in die USA transferieren, würde eine Steuer von bis zu 35 Prozent fällig (bis zu 51.38 Milliarden US-Dollar).

Das iPhone 5c sollte nie ein «Einsteigermodell» werden

Tim Cook äusserte sich an der Telefon-Konferenz detailliert zu den verschiedenen iPhone-Modellen.
Das iPhone 5s wird ganz klar als das «beste iPhone» positioniert, während das iPhone 5c nicht auf den High-End-Markt ausgerichtet ist. Gemäss Tim Cook war es nie die Absicht von Apple, das iPhone 5c als «günstiges iPhone» zu positionieren.
Das iPhone 4S wiederum soll den Konsumenten einen kostengünstigen Einstieg in die iPhone-Welt ermöglichen. Mit dem iPhone 4S könne man mit einem guten Produkt Teil des gesamten Apple-Systems werden. Bereits in den Vorjahren sah man bei Apple eine enorme Nachfrage nach dem jeweils günstigeren Vorjahresmodell. Man geht in Cupertino davon aus, dass sich dieser Trend auch mit dem iPhone 4S fortsetzen wird.

Expansion in China wird fortgesetzt

Obwohl das letzte Quartal in China mit einem Wachstum von 6 Prozent ansprechend gelaufen sei, wünscht man sich bei Apple bessere Zahlen.
Im Vergleich zum Vorjahr verkaufte das Unternehmen im Reich der Mitte 25 Prozent mehr iPhones. Ein wichtiger Grund für diesen Trend war die Lancierung des iPhone 5s und des iPhone 5c, die in China zum ersten Mal zeitgleich mit den USA stattfand.

Apple wird auch weiterhin enorme Summen in den chinesischen Markt investieren. Unter anderem will Apple die Präsenz der Apple Stores verstärken. Während in den letzten Jahren die grossen Städte im Zentrum des Interesses standen, werden künftig auch Apple Stores in kleineren Städten eröffnet. Zudem soll die Anzahl der einzelnen iPhone-Verkaufsstellen ausgebaut werden. Ein beachtlicher Verkaufs-Schub könnte Apple durch den spekulierten Deal mit dem grössten Mobilfunk-Provider «China Mobile» erzielen.

Im gesamten Fiskaljahr 2013 erzielte Apple in Grosschina, wozu die Volksrepublik China, die Republik China und Singapur gehört, einen Umsatz von 27 Milliarden US-Dollar. In der gesamten Region stieg der Umsatz um 14 Prozent. Weil im letzten Jahr die iPad-Lancierung in China auf das vierte Fiskalquartal fiel, sanken im vergangenen Fiskalquartal (ohne iPad-Launch) die iPad-Verkäufe im Vergleich um 6 Prozent.

Retail Stores mit leichtem Wachstum

Apple erzielte im vierten Fiskalquartal mit den Apple Retail Stores einen Rekord-Umsatz von 20.2 Milliarden US-Dollar. Der Gewinn der Sparte beträgt 4 Milliarden US-Dollar. Für CFO Peter Oppenheimer war insbesondere die Lancierung des iPhone 5s und des iPhone 5c von grosser Wichtigkeit für die Apple Stores. Im Vergleich zum Vorjahr stiegen die Verkäufe nach der iPhone-Lancierung um 36 Prozent.

Während der Konferenz kündete Apples CFO Peter Oppenheimer die Eröffnung von ungefähr 30 weiteren Retail Stores bis zum Ende des nächsten Fiskaljahres an. Von diesen 30 neuen Apple Stores werden ca. 20 ausserhalb der Vereinigten Staaten befinden. Über die genauen Standorte äusserte sich Apple — wie gewohnt — nicht.

Mit diesem Ausbau der Verkaufspräsenz setzt Apple den bisherigen Expansions-Kurs fort. Während im Fiskaljahr 2008 noch 47 neue Apple Stores eröffnet wurden, sank nach dem Ausbruch der Wirtschaftskrise die Expansions-Geschwindigkeit. Im Fiskaljahr 2010 eröffnete Apple noch 40 neue Apple Stores, während im letzten Fiskalquartal lediglich 27 neue Shops eröffnet wurden. Gleichzeitig wurden allerdings drei bestehende Retail Stores geschlossen und an einem anderen, grösseren Standort wieder eröffnet. Apple wird in Zukunft wohl vermehrt kleinere Apple Stores durch grössere ersetzen. Die Fläche eines Geschäfts ist ein wichtiger Faktor für den erzielten Umsatz.

Apple im Bildungsmarkt immer erfolgreicher

Gemäss Tim Cook hat Apple im vierten Fiskalquartal zum ersten Mal in der Geschichte mehr als eine Milliarde US-Dollar mit dem Verkauf von Produkten für den Bildungs-Sektor umgesetzt. Im vergangenen Quartal stiegen die Verkäufe im gesamten Bildungs-Bereich im Vergleich zum Vorjahr um 8 Prozent. Der Verkauf des iPads stieg in derselben Periode um 22 Prozent, während die Mac-Verkäufe um 8 Prozent stiegen. Diese Entwicklung ist für Tim Cook deshalb beachtenswert, weil im gleichen Zeitraum der Verkauf von PCs um rund 10 Prozent gesunken ist. Allerdings zeigen aktuellere Zahlen aus den USA einen deutlichen Rückgang des Mac-Marktanteils für das vierte Jahresquartal.

Die Statistiken von Apple zeigen den verstärkten Einfluss von Apple auf dem Bildungsmarkt. So erreicht das iPad bei den an Schulen verwendeten Tablets einen Marktanteil von 94 Prozent. Er habe noch nie zuvor einen solch hohen Marktanteil gesehen, wie Tim Cook stolz bekannt gab. Diese Zahlen zeigen seiner Meinung nach, dass Apple auf dem Bildungsmarkt einiges richtig macht. 
Weltweit experimentieren Schulen mit dem Einsatz des iPads oder haben bereits mit dem grossflächigen Einsatz der Geräte begonnen. Zunehmend kritisiert wird dabei die Dominanz, die Apple auf dem Markt erhält.

Apple fokussiert sich im Bildungsmarkt nicht nur auf die Hardware, sondern insbesondere auch auf die Software. Mit «iTunes U» bietet Apple den Bildungseinrichtungen die Möglichkeit, ihre Inhalte direkt über den iTunes Store einem breiten Publikum anzubieten.

Im Sommer hat Apple zudem die Nutzungsbestimmungen für den iOS App Store geändert. Neu können auch Nutzer unter 13 Jahre einen iTunes-Account erstellen, um Inhalte herunterladen zu können. Dafür müssen die Bildungsinstitutionen ihren Mitgliedern allerdings einen Account erstellen.

Auf die Konkurrenz der kostengünstigen Chromebooks angesprochen meinte Tim Cook, dass man diese Geräte sehr selten an Schulen sehe. Die Mehrheit der Institutionen bevorzuge den PC oder Mac oder entschliesst sich zum Kauf eines iPads.
Bei der Computer-Nutzung dominieren auch an Schulen noch immer die Windows-PCs.

Wieso Apple kostenlose Updates anbietet

Gemäss Tim Cook war es Apples Absicht, iWork zu einem integralen Teil des Macs zu machen. Während andere Anbieter 199 US-Dollar oder mehr für das Betriebssystem und die Office-Programme verlangen, sei iWork ein Teil des Mac-Erlebnisses. Wie die iLife-Apps, die bereits seit Jahren kostenlos zu jedem neuen Mac angeboten werden, sollen die iWork-Apps zum Mac gehören.

Die iWork-Apps auf den iOS-Geräten wiederum haben sich in den letzten Jahren zu den meistverkauften Produktivitäts-Apps entwickelt. Obwohl bereits viele Menschen diese Apps gekauft haben, wollte man das Erlebnis allen Nutzern zur Verfügung stellen.

Rosige Aussichten für das Weihnachts-Geschäft

Apple erwartet für das erste Fiskalquartal 2014 (Oktober bis Dezember 2013) die Erzielung weiterer Rekorde. Der Umsatz soll auf 55 bis 58 Milliarden US-Dollar klettern, während die Gewinn-Marge bei 36.5 bis 37.5 Prozent verbleiben soll.

Im vergangenen Jahr erzielte Apple im ersten Fiskalquartal einen Umsatz von 54.5 Milliarden US-Dollar und einen Gewinn von 13.1 Milliarden US-Dollar.

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iPhone 5C war nie als Einsteiger-iPhone geplant

iphone_5s_5c

Tim Cook hat beim Conference-Call der gestrigen Quartalsverkündung ein sehr interessantes Kommentar verlauten lassen, welches auf das iPhone 5C ein komplett anderes Licht wirft, als eigentlich von vielen gedacht. So hat Tim Cook bestätigt, dass das iPhone 5C nie als “Einsteiger-iPhone” geplant war, sondern immer als “Mid-Class-iPhone”. Eine Andeutung in diese Richtung hat der Apple CEO bereits vor einigen Wochen in einem Interview gemacht. Das Unternehmen ist auch mit den Verkaufszahlen in diesem Bereich durchaus zufrieden. Zwar habe man sich sicherlich deutlich mehr Kunden in diesem Bereich vorgestellt, dennoch will Apple das iPhone 5C weiter im Sortiment anbieten und vertreiben.

iPhone 4S ist das Einsteigermodell
Tim Cook hat sich natürlich auch zum Einsteigermodell selbst zu Wort gemeldet und gibt an, dass das iPhone 4S als solches im Sortiment geplant gewesen ist und man damit auch wirklich gute Erfolge erzielen kann. Bei einem Einstiegspreis von 399 Euro kann man sich auch grundlegend nicht beschweren. Wir sind der Meinung, dass Apple auf diesem Weg versucht hat rauszufinden welches der Produkte am besten ankommen wird. Erstaunlicherweise war dies das iPhone 5S, das mit 799 Euro am teuersten ist.

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iPad Air (Update): Wann und wo kann man Apples neues Tablet kaufen?

Ab dem 1. November kann man das neue iPad Air bestellen. Aber wie kommt man am schnellsten an das neue Tablet? Wir geben Tipps für den Verkaufsstart am Freitag.

iPad AirSpätestens seit dem Start des iPhone 5s ist klar: Es ist nicht unbedingt einfach, schnell und unkompliziert an ein neues Apple-Gerät zu kommen. Zum Verkaufsstart des iPad Air kommt zudem hinzu, dass in fünf Bundesländern (Baden-Württemberg, Bayern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Saarland) mit Allerheiligen ein gesetzlicher Feiertag ist und die Ladengeschäfte geschlossen sind. Davon sind unter anderem die offiziellen Apple Stores in Augsburg, Köln, München, Oberhausen und Sindelfingen betroffen.

Am bequemsten kommt man natürlich im Apple Online Store an sein neues iPad Air. Wann genau hier die Bestellungen starten, ist noch ungewiss – ersten Informationen zufolge direkt um Mitternacht. Allerdings könnte es hier eine böse Überraschung geben: Beim iPhone 5s wurden die Geräte erst rund zwei Wochen nach der Bestellung versendet. Das erste November-Wochenende wird man auf jeden Fall ohne sein neues Spielzeug auskommen müssen.

iPad Air im Laden kaufen

Wer sein iPad Air im Geschäft kaufen will, kann das zum Beispiel in den Apple Retail Stores tun. Die Geschäfte in Berlin, Dresden, Frankfurt, Hamburg und Sulzbach öffnen am 1. November bereits um 8 Uhr. Für die Apple Retail Stores, die am Freitag nicht geöffnet haben, gelten aller Voraussicht nach die ganz normalen Öffnungszeiten, bestätigt wurde uns das zum Beispiel schon im Apple Store OEZ in München. Update: Mittlerweile sind auf der Apple-Webseite alle Öffnungszeiten für den 1. und 2. November in den jeweiligen Stores zu finden.

Ebenfalls gute Chancen haben dürfte man bei den verschiedenen Apple Premium Resellern, bei denen der Ansturm gewohnt nicht ganz so groß ist, wie bei den großen Apple Retail Stores. Wir haben uns bei den bekanntesten Premium-Händlern für euch über die Öffnungszeiten am 1. und 2. November informiert:

  • a.s.t.i: Normale Öffnungszeiten
  • Compustore: Normale Öffnungszeiten
  • Comspot: Hamburg (Rentzelstraße), Berlin (Schlossstraße) ab 8 ihr, sonst normal
  • mStore: Normale Öffnungszeiten
  • re:Store: Normale Öffnungszeiten

Außerdem gibt es noch autorisierte Händler. Diese werden aber nicht unbedingt bevorzugt beliefert, hier kann es sein, dass nur sehr geringe Stückzahlen der iPad Airs verfügbar sind. Die bekanntesten Anlaufstellen sind hier sicherlich:

  • Gravis: Freitag & Samstag ab 8:00 Uhr
  • Media Markt: Normale Öffnungszeiten
  • Saturn: Normale Öffnungszeiten

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Fast 34 Millionen verkaufte iPhones: Apple vermeldet erneut Rekordzahlen


Am gestrigen Abend hat Apple die neuen Quartalszahlen veröffentlicht. Im Zeitraum von Juli bis September 2013 wurden wieder Rekordzahlen mit einem Umsatz von 37,5 Milliarden US-Dollar sowie einem Gewinn von 7,5 Milliarden US-Dollar eingefahren. Damit ist der Umsatz im Vergleich zum Vorquartal gestiegen, der Gewinn leicht zurückgegangen.

Erreicht wurde dies unter anderem durch den Verkauf von 33,8 Millionen iPhones - ein Viertel mehr als im Vorjahreszeitraum. Bereits am ersten Wochenende nach dem Verkaufsstart der im September vorgestellten iPhones 5S und 5C wurden neun Millionen Stück verkauft. "Wir sind stolz ein starkes Finish zum Ende eines unglaublichen Jahres mit einem Rekordumsatz in einem vierten Quartal vermelden zu können, das einen Absatz von fast 34 Millionen iPhones beinhaltet." äußerst sich Tim Cooks zu den Zahlen.

Natürlich wurden auch wieder massenhaft iPads verkauft, allerdings ist hier keine allzu große Veränderung zu erkennen. Insgesamt 14,1 Millionen Apple-Tablets gingen über die Ladentheke. Man ist sich bei Apple aber sicher, dass dank der neu vorgestellten Geräte letzte Woche das kommende Quartal ein "iPad-Weihnachten" wird. weiterlesen »
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Game Center: Fake-Scores können entfernt werden

Ein Ärgernis im Game Center sind Fake-Scores, die die aktuellen Leaderboards manipulieren. Doch das ändert sich.

Ab sofort gibt Apple Entwicklern die Möglichkeit, aktiv einzugreifen. Die Liste der 100 Top-Scores einer Game-App ist für Devs nun einsehbar. Sie lässt sich auch editieren. So können gefakte Scores, die beim Spielen nicht erreicht worden sind, von Entwicklern entfernt werden.

“Protect your legitimate players by signing in to iTunes Connect to delete fake scores or block players that post fake scores. You can also restore scores and players within the same time period.”

Wie Entwickler genau vorgehen können, erläutert Apple hier in seinen Developer Guidelines.

(via MacRumors)

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Apple ganz spendabel: 15 strategische Übernahmen in 2013

Apples Quartalszahlen haben wir letzte Nacht bereits aufgearbeitet. Eine interessante Aussage wollen wir aber noch einmal aufgreifen.

Tim Cook verkündete, man habe im Geschäftsjahr 2013 ganze 15 “strategische” Übernahmen getätigt. Bedeutet: Alle drei Wochen hat Apple ein Unternehmen gekauft. Bekannt sind davon aber noch lange nicht alle.

Große Schlagzeilen machten die Käufe der Mapping-Services: Embark, HopStop, WiFiSLAM sowie Locationary. Mit ihnen will Apple in iOS 8 erheblich den eigenen Kartendienst optimieren und erweitern. Aber auch das für Komprimierung von Medieninhalten spezialisierte Team von AlgoTrim gehört jetzt genauso zu Apple wie der Personal-Assistent Cue, Chiphersteller Passif (für iWatch?) und die digitale Fernsehzeitung für Streaming Services Matcha.tv. Wieviel Apple für die Unternehmen hinlegen musste, ist aber nicht bekannt. (via MacRumors)

Die dicken Fische kommen erst noch

Viel Spekuliert wurde die Übernahme des aktuellen Geschäftspartners TomTom. Bis heute gibt es dahingehend weder eine Zusage noch ein Dementi. Aber auch PrimeSense stand hoch im Kurs, die hinter der KinektTechnik von Microsoft stecken. Diese Gerüchte wurden von einem Sprecher der Firma aber vorerst ins Land der Träume verwiesen.

Größer könnte da eine Übernahme von Tesla sein, die aktuell von einigen Analysten gefordert wird. Erst vor wenigen Tagen wechselte ein Apple Manager zum kalifornischen Elektroauto-Hersteller, dessen Chef Elon Musk als großer Innovator gilt. Analyst Andaan Ahmad rief Cook in der Nacht öffentlich dazu auf, Tesla zu kaufen. Auch der Milliarden-Investor Icahn würde dieses Geschäft unterstützen. Die Analysten sehen Potenzial für ein iCar, “das erst den richtigen Gewinn bei Apple sichern könnte.” Mit mobilen Geräten alleine ginge das nicht. Generell wird die Übernahme aber als sehr unwahrscheinlich abgestempelt, zumal Tesla selbst eine blühende Zukunft nachgesagt wird.

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Apples Quartalszahlen: Die 10 wichtigsten Fakten aus der Telefonkonferenz

zahlenIm Anschluss an die gestrige Bekanntgabe der Quartalszahlen, stellte sich Apple Führungsetage den Fragen interessierter Anleger und Analysten im vierteljährlichen Conference Call. Die rund 60 Minuten lange Aufzeichnung kann in den kommenden zwei Wochen auf dieser Sonderseite nachgehört werden. Die 10 wichtigsten Fakten haben wir im Anschluss zusammengefasst: [...]
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Apple-Mix: Nachfrage beim iPad mini Retina, neue Produkte in 2014

Auf der gestrigen Telefon-Konferenz hat Apple-CEO Tim Cook nicht nur die aktuellen Quartalszahlen verkündet, sondern auch ein wenig aus dem Nähkästchen geplaudert – zum Beispiel über die ungewisse Nachfrage des neuen iPad mini mit Retina-Display.

Tim CookUm die wichtigste Frage vorweg zu klären: Apple hat immer noch nicht bekannt gegeben, ab wann man das neue iPad mini verkaufen wird. Wir können uns vorstellen, dass man zunächst den Verkaufsstart des neuen iPad Air abwarten möchte, um sich dort einen ungefähren Eindruck der Nachfrage machen zu können. Denn genau das wäre, so Tim Cook in der letzten Nacht, eine sehr ungewisse Geschichte.

Laut Tim Cook weiß Apple natürlich genau, wie viele iPad mini mit Retina-Display man produzieren könne. Allerdings sei es ungewiss, wie viele der neuen Geräte tatsächlich benötigt würden. In den letzten Wochen haben sich gleich zahlreiche Analysten und Marktfortschungsunternehmen in die Diskussion eingeschaltet und eine große Knappheit des neuen iPad mini in 2013 vorhergesagt.

Man darf aber davon ausgehen, dass Apple alles daran legen wird, das iPad mini mit Retina-Display in ausreichenden Stückzahlen zu produzieren – schließlich lassen sich von November bis zum Jahresende so viele Produkte verkaufen wie wohl zu keiner anderen Jahreszeit, Weihnachten sei Dank.

Mit Spannung erwarten darf man das Jahr 2014 trotzdem. Wie Tim Cook auf der Quartalskonferenz bekannt gegeben hat, kann Apple mit seinen Erfahrungen aus dem Software- und Hardwarebereich tolle Produkte erschaffen – auch in Gebieten, in denen man bislang nicht aktiv gewesen sei. Genau dort will man bereits im kommenden Jahr Fuß fassen. Was genau uns erwartet, ist natürlich noch nicht verraten worden – neben einer Smartwatch ist aber weiterhin ein Apple-Fernseher im Gespräch. iWatch und iTV könnten also schon in naher Zukunft Realität werden.

Gleichzeitig hielt Cook aber auch fest, dass nicht immer alles nach Plan läuft. Während die ganze Welt beim iPhone 5c von einem günstigen Einsteiger-Modell redet, sieht man das bei Apple anders. “Wir verkauften das iPhone 4s als unser Einsteiger-Gerät. Das iPhone 5c ist dagegen ein Zwischending und ganz oben haben wir das iPhone 5s”, sagte der Apple CEO. Man wolle den Kunden, die nicht so viel Geld ausgeben wollen, also nicht mit dem iPhone 5c, sondern mit dem iPhone 4s die Möglichkeit geben, in die Apple-Welt einzusteigen.

Unsere Frage: Wäre es Apple wirklich viel schlechter ergangen, wenn man das neue iPhone 5c 100 oder 200 Euro günstiger verkauft hätte? Wohl nicht.

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Apple muss 12 Millionen Euro an SACEM zahlen

Wenn es um die Pauschalabgabe für Überspielungsrechte beim iPad geht, vertritt Apple eine andere Position als die französische Verwertungsgesellschaft SACEM, vergleichbar mit der deutschen GEMA (Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte). Apple sieht die erhobenen Gebühren auf den Flash-Speicher im iPad als unverhältnismäßig hoch an, da weder der Anteil ...
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Apple Quartalszahlen: Gewinneinbußen trotz iPhone Verkaufsrekord

Apple hat am Montagabend nach Börsenschluss die Quartalszahlen des vierten fiskalischen Quartals bekannt gegeben. Die Analystenschätzungen konnten wieder einmal übertroffen werden. Apple verkaufte im letzten Quartal so viele iPhones wie noch nie. Zudem konnte auch ein zufriedenstellender Umsatz erwirtschaftet werden. Trotz Euphorie und den guten Zahlen, gibt sich die Wall Street aber eher gelassen, gar unbeeindruckt. Kurz nach Bekanntgabe der Quartalszahlen fiel die Apple Aktie zunächst um zwei Prozent.

Apple Aktie

Die Q4 2013 Quartalszahlen

“Ein starkes Finale eines bemerkenswerten Jahres”, hielt Apple Chef Tim Cook im Rahmen des Conference Calls mit Analysten (kurz nach Bekanntgabe der Quartalszahlen) fest.  Apple kann mit den aktuellen Zahlen durchaus zufrieden sein. Auch nach diesem Quartalsbericht wird allerdings deutlich welchen Stellenwert das Apple Smartphone im Hinblick auf die gesamte Produktpalette einnimmt. Im Folgenden fassen wir noch einmal die Zahlen für euch zusammen.

iPhone Verkäufe

33,8 Millionen verkaufte Exemplare im abgeschlossenen Q4. Apple konnte den iPhone Absatz noch einmal um 26 Prozent steigern. Im Vorjahr verkaufte der Konzern von Tim Cook 26,9 Millionen iPhones. Die Analysten schätzten die Verkäufe des September-Quartals allerdings auf 34,5 Millionen Geräte. Diese “Erwartungen” konnte Apple nicht erfüllen. Dennoch kann man festhalten, dass das iPhone mit 19,5 Milliarden US Dollar die Hälfte des Gesamtumsatzes ausmacht. Beeindruckend!

iPad Verkäufe

Die iPad Verkäufe stagnierten im Vergleich zum Vorjahresquartal. So konnte Apple 14,1 Millionen Geräte verkaufen. Vor einem Jahr waren es glatt 14 Millionen. Die Analysten gingen von 14,5 Millionen verkauften Apple Tablets aus. Auch hier bleibt Apple hinter den Erwartungen. Denkbar ist allerdings, dass die neuen iPad Modelle, wie etwa das iPad Air und das iPad Mini mit Retina für solide Absatzzahlen sorgen, die allerdings erst im nächsten Quartal bemessen werden.

Mac

Einen spürbaren Verkaufsrückgang muss Apple allerdings in der Mac Sparte hinnehmen. Im Vergleich zum Vorjahresquartal verkaufte Apple 400.000 Geräte weniger. Immerhin steht am Ende der Bilanz immer noch eine beeindruckende Zahl von 4,6 Millionen verkauften Macs.

Umsatz

Im letzten fiskalischen Quartal, welches sich von Juli bis September erstreckte, konnte Apple einen Umsatz 37,5 Milliarden US Dollar erwirtschaften. Im Vergleich zum Vorjahresquartal (36 Milliarden US Dollar) konnte der Umsatz also noch um satte vier Prozent gesteigert werden. Beim Umsatz konnte Apple auch die Analysten eines Besseren belehren. Diese gingen von 36,8 Milliarden US Dollar aus.

Gewinn

7,5 Milliarden US Dollar bleiben von den 37,5 Milliarden US Dollar als Gewinn übrig. Die Erwartungen der WallStreet (7,2 Milliarden US Dollar) wurden übertroffen. Im Vergleich zum Vorjahresquartal muss Apple allerdings eine Gewinneinbuße in Kauf nehmen. 8,2 Milliarden US Dollar konnte der iPhone Fertiger im Q4 2012 als Gewinn verzeichnen.

Die Zahlen in einer Tabelle zusammengefasst

Apple Q4

Der Conference Call

Apples Pressemitteilung zum aktuellen Quartalsbericht, kann hier noch einmal eingesehen werden. Tim Cook gab sich auch im Anschluss im Rahmen des Conference Calls zuversichtlich in Sachen Zukunftsmusik. Als allerdings die Frage nach den neuen Produktkategorien gestellt wurde, fing der Apple CEO an auszuweichen. Im April klang das Statement von Tim Cook noch ein wenig anders. Es war deutlich die Rede davon, dass Apple an einigen besonderen Produkten hart arbeite. Allerdings betonte Cook gestern, dass damit keine neuen Produktkategorien gemeint seien. Desweiteren führte der Apple Chef aber aus, dass Apple jederzeit in der Lage wäre eine neue Produktkategorie zu öffnen und somit in weitere Märkte eintreten oder gar einen komplett neuen Markt für ein Nischenprodukt eröffnen zu können. Wie immer lässt Tim Cook auch mit dieser Aussage wieder genug Raum für Spekulationen und Gerüchte. Den Conference Call gibt es auch noch einmal als Audio-Webcast auf der Apple Homepage.

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extrawelt – BREEDLE

Extrawelt. Was muss man da noch groß viel sagen. Notiz an mich: du brauchst langsam einen Plattenspieler.

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Apples Geschäftszahlen

Viertes Quartal 2013

Innovators Dilemma nennt man die aktuelle Lage von Apple. Das Unternehmen hat mit iMac, iPod, iPhone und iPad die Branche kräftig geschüttelt bzw. neue Geräte-Gattungen geschaffen, doch nun ist die Luft erst Mal raus. Leichter, dünner, schneller und mehr Speicher, bessere Kamera und Fingerabdrucksensor – so lassen sich die Verbesserungen der neuesten Produktgeneration zusammenfassen. Wirklich Neues gibt es nicht. Alle Welt wartet auf eine weitere Apple-Innovation, die dieses Etikett auch verdient.

Zwar macht das Unternehmen mit 37,47 Milliarden Dollar in nur drei Monaten viel Umsatz, doch geht der Gewinn im Vergleich zum Vorjahresquartal um 8,5 Prozent zurück. 33,8 Millionen verkaufte iPhones ist eine beeindruckende Zahl. Gleichzeitig ist das Unternehmen nun von einem Produkt abhängig. Über die Hälfte des Umsatz entfällt auf das Smartphone (19,51 von 37,47 Milliarden US-Dollar). Im gesamten Geschäftsjahr 2013 verkauft Apple 150 Millionen iPhones – Rekord seit der Einführung 2007.

Beim iPad ist (fast) kein Wachstum mehr zu verzeichnen. Erstaunlich, denn das Tablet wird vermehrt in Unternehmen, Schulen und Universitäten eingesetzt. Während die Stückzahlen um 538.000 Stück im Quartalsvergleich zunehmen, sinkt der iPad-Umsatz um 13 Prozent. Die Käufer wechseln zum günstigeren iPad Mini. Die Hoffnung ruht nun auf dem iPad Air, das im November in den Handel kommt. “We’re excited to go into the holidays with our new iPhone 5c and iPhone 5s, iOS 7, the new iPad mini with Retina Display and the incredibly thin and light iPad Air, new MacBook Pros, the radical new Mac Pro, OS X Mavericks and the next generation iWork and iLife apps for OS X and iOS”, wird Apple-Chef Tim Cook in der Pressemitteilung zitiert.

Apples Umsatz nach Podukten (c) Business Insider

Quartal Umsatz
Gewinn
iPhones % iPads % iPods % Macs %
2013 170,89 37 150,24 20 71,1 24 26,4 25 16,37 10
IV 13 37,47 7,5 33,80 26 14,08 0 3,5 -35 4,57 -7
III 13 35,32 6,9 31,24 20 14,62 -14 4,57 -32 3,75 -0,6
II 13 43,6 9,5 37,40 7 19,50 65 5,63 -27 3,95 -1
I 13 54,5 13,1 47,80 29 22,90 48 12,70 -18 4,10 -21
2012 156,53 41,66 125,04 73 57,43 77 35,2 -17 18,1 8
IV 12 36,00 8,20 26,90 58 14,00 26 5,30 -19 4,90 1
III 12 35,00  8,80 26,00 28 17,00 84 6,80 -10 4,00 2
II 12 39,20 11,60 35,10 88 11,80 151 7,70 -15 4,00 7
I 12 46,33 13,06 37,04 128 15,43 111 15,40 -21 5,20 26
2011  108  26 72,3
81 32,39
334 42,63
-15 16,73
22
IV 11 28,27 6,62 17,07 21 11,12 166 6,62 -27 4,89 26
III 11 28,57 7,31 20,34 142 9,25 183 7,54 -20 3,95 14
II 11 24,67 5,99 18,65 113 4,69 - 9,02 -17 3,76 28
I 11 26,74 6,00 16,24 86 7,33 - 19,45 -7 4,13 23
2010 65,22 14,01 39,95 93 7,46 - 50,35 -7 13,66 31
IV 10 20,34 4,31 14,10 91 4,19 - 9,05 -11 3,89 27
III 10 15,70 3,25 8,40 61 3,27 - 9,41 -8 3,47 33
II 10 13,50 3,07 8,75 131 - - 10,89 -1 2,94 33
I 10 15,68 3,38 8,70 100 - - 21,00 -8 3,36 33
2009 37,28 6,11 20,75 78 - - 54,14 -1,3 10,39 7
IV 09 9,87 1,67 7,40 7 - - 10,20 -8 3,05 17
III 09 9,08 1,62 5,20 626 - - 10,20 -7 2,60 4
II 09 8,16 1,21 3,79 123 - - 11,01 3 2,22 -3
I 09 10,17 1,61 4,36 88 - - 22,73 3 2,52 9
2008 32,47 4,84 11,63 - - - 54,82 6 9,72 38
IV 08 7,90 1,14 6,89 516 - - 11,05 8 2,61 21
III 08 7,46 1,07 0,72 165 - - 11,01 12 2,50 41
II 08 7,51 1,05 1,70 - - - 10,64 1 2,29 51
I 08 9,60 1,58 2,32 - - - 22,12 5 2,32 44
2007 24,00 2,50 1,39 - - - 51,64 31 7,05 33
IV 07 6,22 0,90 1,12 - - - 10,20 17 2,16 34
III 07 5,41 0,82 0,27 - - - 9,82 21 1,76 33
II 07 5,26 0,77 - - - - 10,55 24 1,52 36
I 07 7,10 1,00 - - - - 21,07 50 1,61 28
2006 19,32 1,98 - - - - 39,41 - 5,30 -
IV 06 4,84 0,54 - - - - 8,73 35 1,61 30
III 06 4,37 0,47 - - - - 8,11 32 1,33 12
II 06 4,36 0,41 - - - - 8,53 61 1,11 4
I 06 5,75 0,56 - - - - 14,04 207 1,25 20

• Umsatz und Gewinn in Milliarden US-Dollar, Gerätezahlen in Millionen
• %: Prozentuale Veränderung der Verkaufszahlen gegenüber dem Vorjahr/Vorjahresquartal

* In der Orignalpressemitteilung für das zweite Quartal 2009, die mir vorliegt, meldet Apple 8,16 Milliarden Dollar Umsatz und 1,21 Milliarden Dollar Gewinn, das haben sie in der aktuellen Meldung (II 2010) nach oben angepasst.

Text und Tabelle werden quartalsweise fortgeschrieben


Dritte Quartal 2013

31 Millionen verkaufte iPhones in einem Quartal, in dem es kein neues Modell gab, ist schon eine Leistung. Das sind 20 Prozent mehr als im gleichen Quartal 2012 entsprechend stolz verkündet Tim Cook in der Pressemitteilung: “We are especially proud of our record June quarter iPhone sales of over 31 million and the strong growth in revenue from iTunes, Software and Services. We are really excited about the upcoming releases of iOS 7 and OS X Mavericks, and we are laser-focused and working hard on some amazing new products that we will introduce in the fall and across 2014.”

Doch ein Blick auf die iPad-Verkäufe sollte den Firmenchef schon mit Sorge erfüllen. Hier gibt es Minus von 14 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Dabei gibt es seit Herbst 2012 die vierte iPad-Generation mit Retina-Display sowie das iPad Mini. Ist die Wachstumsgeschichte bei den Tablets schon zu Ende erzählt? Henry Blodget meint nein, denn die Wettbewerber verkaufen ihre Rechenbretter. Apples Hochpreis-Politik sei an dem Knick in der Grafik schuld.

Dafür zeigen Apples Einnahmen bei iTunes, Software & Services (App Stores) mit 3,99 Milliarden Dollar einen leichten Aufwärtstrend (Q1 2013 – 3,69 Mrd. Dollar)

iPad Chart of the Day Business Insider

Zweites Quartal 2013:

Alle stürzen sich in der Berichterstattung auf die schlechte Nachricht: Erster Gewinnrückgang bei Apple seit zehn Jahren. Doch mit 9,5 Milliarden Dollar hat das Unternehmen in einem Quartal ohne neue Produkte und Feiertage gut verdient. Apple-CEO Tim Cook ließ jedoch in der Telefonkonferenz mit Analysten durchblicken, dass neue Produkte erst im Herbst zu erwarten seien. Außerdem werde das Aktienrückkaufprogramm sowie die Dividendenausschüttung  aufgestockt. Das ist die eigentlich schlechte Nachricht: Keine neuen Produkte, keine Ideen um die Barreserven vernünftig zu investieren. Rund 100 der aktuell 145 Milliarden Dollar bis 2015 an die Aktionäre auszuschütten, mag die Betroffenen erfreuen, doch ist es auch eine Bankrotterklärung. Man braucht das Geld weder für Forschung & Entwicklung noch Firmenübernahmen.

Lange hatte sich Apple geziert, aber seit Ende 2012 werden wieder Dividenden ausgezahlt. Ab Mai 2013 sollen es sogar 3,05 Dollar pro Aktie und Quartal sein, ein Plus von 15 Prozent gegenüber den ersten Ausschüttungen. Und auch das Aktienrückkaufprogramm wird bis Ende 2015 von 10 auf 60 Milliarden Dollar ausgeweitet.

Mit etwas unter 20 Millionen iPads und einem Plus von 65 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal sind Apples Tablets weiterhin ein Riesenhit. Dennoch: 53 Prozent des Umsatzes bringen die iPhone-Modelle. Mit den iPods geht er weiter bergab. Der positive Mitnahmeeffekt bei den Macs hat leider eine Delle bekommen. Apple Rechner hatten enorm von der Popularität des Smartphones und Tablets profitiert. Jetzt liegen die Verkaufszahlen bei knapp unter vier Millionen Stück. 66 Prozent seines Umsatzes erwirtschaftet das Unternehmen außerhalb der USA.

Für das laufende, dritte Quartal, gibt der Konzern eine verhaltene Aussicht mit einem Umsatz zwischen 33,5 und 35,5 Milliarden Dollar. Die Aktie liegt aktuell bei 406,13 Dollar, nachdem sie zeitweise unter die 400er-Marke gefallen war.

Erstes Quartal 2013:

Es ist und bleibt eine Krux: Da meldet Apple den höchsten Quartalsgewinn der Firmengeschichte, stellt einen neuen Verkaufsrekord bei iPhone und iPad auf und dennoch sind Börse und Analysten enttäuscht. Trotzig sagt CEO Tim Cook: “Wir sind begeistert von unserem Rekordumsatz in Höhe von über 54 Milliarden Dollar und mehr als 75 Millionen verkauften iOS-Geräten in dem Quartal.” Im gleichen Vorjahresquartal erzielte Apple einen Umsatz von 46,3 Milliarden Dollar, obwohl dies eine Woche länger war.

Bei 47,8 Millionen verkauften iPhones (+ 29 Prozent) sind die Berichte über Stornierungen bei Bauteile-Bestellungen wegen mangelnder Nachfrage wohl haltlos. Das dürfte wohl eher in Richtung eines frühen Generationswechsel zu deuten sein. Mit 22,9 Millionen iPads (+ 48 Prozent) wurde ebenfalls ein Verkaufsrekord erzielt. Die vierte Generation als auch das Mini sind damit im Weihnachtsgeschäft gut weggegangen. Rückgang verzeichnet das Unternehmen – erstmals seit längerer Zeit – bei seinen Computern und wie gewohnt bei den Musikabspielern iPods.

Für Anleger und Analysten zählt die Vergangenheit jedoch wenig, sie treibt die Frage: Was kommt als nächstes? Der Apple-Fernseher ist so oft zitiert, dass man ihn schon nicht mehr erwähnen mag. Dabei hat sich Apple offiziell noch nicht zu einem Produktstart geäußert. Ob ansonsten die bestehende Produktpalette erweitert wird, ist unklar. Mit iPhone (2007) und iPad (2010) hat Apple der Branche entscheidende Impulse verpasst. Im Massengeschäft mit Samsung & Co. mitzuhalten, ist aber nicht das Ding des kreativen Technologiekonzerns. Daher fordern bereits erste Beobachter eine Ablösung vom Vertriebsexperten Cook an der Firmenspitze. Doch die Forderung, Jony Ive, der Design-Guru, solle übernehmen, kann nicht ernst gemeint sein. Dieser Mann scheut den öffentlichen Auftritt, erscheint bei Produktpräsentationen nur in klinisch reinen Videoclips.

Cook hat in seinen ersten Interviews in den USA keine klare Strategie erkennen lassen. Es waren die immer gleichen Floskeln. Mit der Verlagerung einer Mac-Produktion in die USA werden Outsourcing-Kritiker besänftigt und der Apple-Fernseher wurde angedeutet. Doch wie die kommenden Innovationen für Smartphone und Tablet oder sogar komplett neue Produkt-Kategorien aussehen sollen, bleibt sein Geheimnis.

In dieser Gemengelage reichen Gerüchte, um Apples Aktie auf Talfahrt zu schicken. Seit dem Höchststand von 705 Dollar im September 2012 hat der Aktienkurs 27 Prozent verloren. Das Unternehmen hat bis zum gestrigen Schlußkurs in Höhe von 514 Dollar rund 180 Milliarden Dollar an Wert verloren.

Vierte Quartal 2012

So, das war´s für Apple ist das Jahr gelaufen – zumindest das Finanzjahr. Zählt man die Quartalsergebnisse zusammen, landet man bei 156,53 Milliarden Dollar Umsatz und 41,66 Milliarden Dollar Gewinn. Während das Gechäft zu einem Großteil auf iPhones (125 Millionen Stück) ruht, entwickeln sich die Verkaufszahlen für die Rechner ganz erfreulich. Der Erfolg der mobilen Geräte strahlt auch auf die Macs ab. Zwischen vier und fünf Millionen Stück wurden pro Quartal verkauft, das sah im Startjahr des iPhones noch anders aus. Zwischen ein und zwei Millionen Stück wurden 2007 abgesetzt. Und endlich, nach langer Zeit zahlt Apple wieder eine Dividende aus, pro Aktie gehen 2,65 Dollar an jeden Anteilseigner.

Im vierten Quartal (12 Wochen) gingen knapp 27 Millionen iPhones über die Ladentheke. Hätte Apple beim iPhone 5 höhere Stückzahlen aus der asiatischen Produktion erhalten, wären die sicher auch weggegangen. 14 Millionen iPads und knapp 5 Millionen Rechner wurden abgesetzt. Mit 36 Milliarden Dollar Umsatz und 8,2 Milliarden Dollar Gewinn eine mehr als solide Leistung. Doch was macht die Börse? Sie reagiert enttäuscht: Die Aktie gibt leicht nach. An der Börse wird eben Zukunft gehandelt und die ist auch bei Apple ungewiss. Zu recht fragt man sich, was kommt 2013? Apple hat in diesem Kalenderjahr ein unglaubliches Produktfeuerwerk gezündet: iPad 3 im März, iPhone 5 und iOS 6 im September und im November/Dezember kommen noch das iPad 4, das iPad mini, ein neuer iMac, eine neue Version des 13 Zoll MacBook Pro sowie ein Mac Mini. Damit ist fast die komplette Produktpalette überarbeitet. Bleiben Tim Cook für das kommende Jahr zwei Möglichkeiten: gähnende Langeweile oder der Super-Knaller. Letzterer dürfte im Wohnzimmer stehen und irgendwie mit Fernsehen zu tun haben.

Drittes Quartal 2012

Es ist eine verrückte Welt, in der Apple sich da bewegt. Die Zahlen für das dritte Quartal 2012 haben die Finanzwelt enttäuscht, weil die Erwartungen nicht erfüllt wurden. Auf der anderen Seite legt das Unternehmen beim Umsatz um 18 Prozent und beim Gewinn um 17 Prozent im Jahresvergleich zu. Werte, die andere Technikunternehmen durchaus neidisch werden lassen. Microsoft hatte kürzlich nach Abschreibungen erstmals einen Quartalsverlust hinnehmen müssen. Zudem sind 17 Millionen verkaufte “neue iPads” ein Riesenerfolg und die höchste Stückzahl seit der Produkteinführung 2010. Apple macht von April bis Ende Juni 35 Millarden Dollar Umsatz (8,8 Mrd. Dollar Gewinn). Nur zur Erinnerung: Im dritten Quartal 2007, dem iPhone-Einführungsjahr, waren es 5,41 Mrd. Dollar. Heute ist es also rund 6,5 Mal so viel Umsatz.

Die Börse ist eben ein hungriges, vielköpfiges Monster. Wer meint, die Erneuerung der Produkte im Jahresrythmus sei schnell, kennt die Erwartung der Börse nicht, die in Dreimonats-Zyklen denkt. So sind die zwei Quartale rund um ein neues iPhone gut und zwei sind eher mau. Aktuell halten sich alle potentiellen Käufer zurück, da für den Herbst ein iPhone 5 erwartet wird. Der starke Dollar, der schwache Euro mit entsprechender Konsumkrise vor allem in Südeuropa tun ihr übriges.

Das iPhone ist mit Abstand das wichtigste Produkt von Apple. Im zweiten Quartal war es für 58 Prozent des Umsatzes verantwortlich, im Dritten sank die Stückzahl (-9,1 Mio.) und somit auch der Umsatzanteil auf 46 Prozent. Somit schlägt eine iPhone-Schwäche direkt auf das Ergebnis durch.

Apples Quartalsumsätze nach Produktgruppen (c) SAITim Cook sprach bei der telefonischen Präsentation der Quartalszahlen wiederholt von der “Fall transition“, dem Herbst-Übergang, das dürfte eine Umschreibung für das iPhone 5 sein, mit dem die Zahlen wieder nach oben gehen dürften. Doch für das vierte Quartal (Juli bis September) gibt Apple mit 34 Mrd. Dollar Umsatz eine erstaunlich niedrige Schätzung ab. Denn selbst wenn das iPhone 5 noch im September präsentiert werden sollte, dürften die Verkäufe nicht vor Oktober – und somit dem ersten Quartal des Finanzjahres 2013 – Geld in die Kasse spülen.

Aber es gibt auch gute Nachrichten für Aktien-Besitzer: Apple zahlt im November eine Dividende in Höhe von 2,65 Dollar pro Aktie aus.

Zweites Quartal 2012

Das Finanzjahr 2012 läuft blendet für Apple. Im zweiten Quartal, das am 31. März endete, setzte das Unternehmen 39,2 Milliarden Dollar um und erzielte einen Gewinn von 11,6 Milliarden Dollar. Das ist fast doppelt so viel Gewinn wie im gleichen Vorjahreszeitraum. Noch im Jahr 2009 machte Apple im gesamten Jahr weder diesen Umsatz (37,28 Mrd. Dollar ) noch einen derartigen Gewinn (6,11 Mrd. Dollar ).

Wir sind begeistert von unseren Verkaufszahlen, über 35 Millionen iPhones und knapp 12 Millionen iPads wurden im Quartal verkauft“, sagt Tim Cook, Apples CEO, “Das neue iPad hatte einen großartigen Start und im Laufe des Jahres werden noch einige Innovationen auf den Markt kommen, wie nur Apple sie bieten kann.” Wer noch Zweifel am Erfolg des “neuen” iPads haben sollte: +151 Prozent bei den Stückzahlen im Vergleich zum Vorgängermodell im zweiten Quartal 2011.

Der Silicon Alley Insider liefert eine interessante Grafik, wer Apples Aktien hält. Erstaunlich ist, dass sich nur ein Prozent in Händen pivater Anleger befindet. Banken, Versicherungen und diverse Fondsgesellschaften (Anlage-, Pensions- und Hedgefonds) dominieren mit 96 Prozent. Die amerikanische Regierung hält zwei Prozent.

Wem gehört Apple? (c) Business Insider

Erstes Quartal 2012

Für Apple ist das erste Quartal des Geschäftsjahres, was für andere Unternehmen das Vierte ist – die beste Jahreszeit. Weihnachten hat dem Unternehmen ordentlich Cash in die Kassen gespült (17,5 Milliarden Dollar Cash-Flow). Und wieder ist es ein Rekord-Quartal mit 46,33 Mrd. Dollar Umsatz und 13,05 Mrd. Dollar Gewinn.

Da lagen richtig viele iPhones, iPads und auch Macs unter den Weihnachtsbäumen. Nur beim iPod geht es weiter Abwärts – minus 21 Prozent im Jahresvergleich. Wer ein iPhone kauft, braucht eben keinen iPod mehr. Dabei war bislang der iPod die “Einstiegsdroge” in die Apple-Welt. Jetzt beflügeln iPhone und iPad die Rechner-Verkäufe. Schaut man sich die Werte in der Tabelle an, fällt auf, dass Apple im abgelaufenen Quartal fast so viele Macs verkauft hat wie im gesamten Jahr 2006. Die Zahl der verkauften iPhones, ins erste Quartal fiel der Start des iPhones 4S, ist mit 37,04 Millionen ebenfalls bemerkswert. 14 Wochen ist der Berichtszeitraum lang, das sind also rechnerisch 4,4 verkaufte iPhones pro Sekunde.

Das zentralistisch geführte US-Unternehmen macht mittlerweile 58 Prozent seines Umsatzes außerhalb der USA (2009: 46 %). Damit stellt sich die Frage, ob die einzelnen Landeschefs nun in Cupertino mehr Gehör finden.

Ein relativ ruhige Kugel schieben die Mitarbeiter der Pressestelle in Cupertino. Sie haben beim Zitat in der Pressemeldung zu den Quartalszahlen lediglich den Namen des CEOs ausgetauscht. Das hat auch Steve Jobs alle drei Monate so oder so ähnlich gesagt: “We’re thrilled with our outstanding results and record-breaking sales of iPhones, iPads and Macs,” said Tim Cook, Apple’s CEO. “Apple’s momentum is incredibly strong, and we have some amazing new products in the pipeline.

Viertes Quartal 2011

Verrückte Finanzwelt. Da sind die Ergebnisse von Apple nur orbitant statt exorbitant und schon geht der Aktienkurs vorbörslich 5,3 Prozent runter. Die Wallstreet-Experten hatten mit 22 Millionen verkauften iPhone im vierten Quartal gerechnet und es war dann “nur” 17,1 Millionen. Dabei ist es normal, dass sich die (potentiellen) Kunden vor einem Generationswechsel zurückhalten. Das iPhone 4S ist dann auch gut gestartet, am ersten Wochenende wurden weltweit vier Millionen Stück verkauft. Doppelt so viel wie beim iPhone 4-Start in den ersten drei Tagen. Das iPad lag mit 11,1 Millionen verkauften Exemplaren dann sogar eine Million über den Erwartungen.

Das Quartal spült Apple 6,62 Mrd. Dollar in die Kassen (Gewinn) bei einem Umsatz von 28,27 Mrd. Dollar (+28 % zum Vorjahresquartal). iPad verkaufen sich mit +166 Prozent extrem gut und auch Mac-Rechner kommen für immer mehr Leute in Frage. Knapp fünf Millionen Rechner ist ein Allzeithoch (+26 Prozent zum Vorjahresquartal).

Apple schließt das Finanzjahr mit 108 Mrd. Dollar Umsatz und einem Gewinn von 26 Mrd. Dollar ab. Mit rund 81 Mrd. Dollar Barreserven steht Apple besser da als der US-Haushalt. Einzig der frühe Tod des Firmenmitbegründers und langjährigen CEO, Steve Jobs, wirft einen Schatten auf ein ansonsten sehr erfolgreiches Geschäftsjahr.

Drittes Quartal 2011

Apple verzeichnet das beste Quartal in der Firmengeschichte. In den Monaten von April bis Juni 2011 machte das Unternehmen 28,57 Milliarden Dollar Umsatz – ein Jahr zuvor waren es noch 15,7 Mrd. Dollar. Der Gewinn liegt bei 7,31 Mrd. Dollar (+125%)Somit verdiente Apple in einem Quartal mehr als im ganzen Jahr 2009. Eine weitere Vergleichszahl: 2007 – dem Startjahr des iPhones – lag der Gewinn bei 2,5 Mrd. Dollar.

Die Wachstumszahlen sind beeindruckend +142 Prozent bei den iPhones (20,34 Mio.), +183 Prozent bei den iPads (9,25 Mio.), auch die Macs legen zu (+14%), nur bei iPods ist das Geschäft rückläufig (-20%). Für das vierte Quartal erwartet Finanzvorstand Peter Oppenheimer einen Umsatz von 25 Mrd. Dollar.

Right now, we’re very focused and excited about bringing iOS 5 and iCloud to our users this fall”, sagt Steve Jobs.

Zweites Quartal 2011

Es wäre fast langweilig, wenn es nicht so schön wäre: Apple legt wieder mal ein Rekordquartal hin. Im zweiten Quartal, das am 26. März 2011 endete, verdoppelt das Unternehmen seinen Gewinn im Vergleich zum Vorjahresquartal. Und dabei spielt das neue iPad 2mit seinem Verkaufsstart am 11. März in den USA und am 25. März in Deutschland bei den Zahlen kaum eine Rolle. Mit einem Zuwachs von 113 Prozent im Jahresvergleich legt das iPhone mit 18,65 Millionen verkauften Geräten ein super Ergebnis hin.

Der Umsatz lag in den drei Monaten bei 24,67 Milliarden Dollar, der Gewinn bei 5,99 Milliarden Dollar. ”With quarterly revenue growth of 83 percent and profit growth of 95 percent, we’re firing on all cylinders,” sagt der krankheitsbedingt abwesende Steve Jobs in der Pressemitteilung, “We will continue to innovate on all fronts throughout the remainder of the year.” Der letzte Satz ist erstaunlich, weil er sonst immer sagt, dass im Laufe des Jahres noch “ganz tolle Produkte” kommen werden.

Erstes Quartal 2011

Apple ist eine Gelddruckmaschine. Das erste Quartal im Finanzjahr 2011, das kurz nach Weihnachten endete, sorgt für sechs Milliarden Dollar Gewinn bei 26,74 Milliarden Dollar Umsatz. Das ist ein Umsatzplus von 71 Prozentgegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum.

Mit 7,33 Millionen iPads wurden im Weihnachtsgeschäft fast soviele Tablets verkauft wie in den beiden Vorquartalen zusammen. Die glänzenden Geschäfte mit iPad und iPhone 4 (16,24 Millionen) strahlen auch auf den Rechner-Verkauf ab. Mit 4,13 Millionen Macs wurde ebenfalls ein neuer Absatzrekord für ein Quartal aufgestellt. Lediglich die Absatzzahlen für den Musikspieler iPod sind rückläufig.

Der krankheitsbedingt abwesende Firmenchef Steve Jobs wird in der Pressemeldung mit den immer wiederkehrenden Wortenzitiert, man feuere aus allen Rohren und habe noch ein paar aufregende Dinge in der Pipeline für dieses Jahr. Seine dritte Krankmeldung wurde geschickt terminiert. Am Montag, als die schriftliche Meldung die Runde macht, war die amerikanische Börse aufgrund eines Feiertags geschlossen. Die Analysten und Anleger hatten ausreichend Zeit, den Schock zu verdauen. Insgesamt verlor die Aktie nur 2,25 Prozent bis zum Handelsschluss. Am Dienstag wurden nach Börsenschluss diese glänzenden Geschäftszahlen präsentiert, die den Kurs heute stützen dürften.

Viertes Quartal 2010

Rekord, Rekord, Rekord, Rekord. Anders lässt sich das vierte Quartal und das Geschäftsjahr 2010, das am 25. September 2010 endete, nicht beschreiben. Mit über 20 Milliarden Dollar Umsatz und über vier Milliarden Dollar Gewinn wurden die ersten beiden Rekorde erzielt. Das Geschäftsjahr endet mit 14 Milliarden Dollar Gewinn. Zum Vergleich: vor drei Jahren waren es gerade mal 2,5 Milliarden Dollar. Die Geschäftstätigkeit spülte knapp 5,7 Milliarden Dollar in Cash in die Kasse. Damit steigen die Barreserve des Unternehmens auf 51 Milliarden Dollar. Damit ist ausreichend Geld für Übernahmen als auch Forschung und Entwicklung vorhanden.

Den dritten Rekord stellt das iPhone 4 auf: es verkauft sich blendend. Mit über 14 Millionen Geräten wurden 91 Prozent mehr als im Vorjahresquartal verkauft. Dazu noch ein kleiner Seitenhieb von Apple-Boss Steve Jobs: “Handily beating the 12,1 million phones RIM sold in their most recent quarter.” Doch heftigeren Wettbewerb erfährt Apple von Suchgigant Google. Android gewinnt rasant an Marktanteilen, das offene Betriebssystem ist auf Smartphones diverser Hersteller vertreten. Wiederholt sich hier der Wettbewerb `PC gegen Mac´, fragt sich die New York Times. Langfristig werde Apple seine Dominanz im Smartphone-Markt verlieren, so Prof. David B. Yoffie von der Harvard Business School, doch mit einem Marktanteil von 25 bis 30 Prozent lasse sich ein profitables Geschäft betreiben. Vor allem wenn der Umsatz in unterschiedlichen Ländern generiert wird. Und das ist der vierte Rekord: DerAuslandsumsatz (außerhalb der USA) steigt von 52 auf 57 Prozent.

Drittes Quartal 2010

Trotz aller Schwierigkeiten mit dem iPhone 4, es war der erfolgreichste Produktstart in der Unternehmensgeschichte. Über drei Millionen Geräte wurden verkauft. Noch erstaunlicher: Die Verkäufe des iPhones 3G S sind im dritten Quartal, das am 26. Juni endete, nicht eingebrochen. Die Besprechung des gestohlenen iPhone 4-Prototpys im April hätte durchaus zu einem Kaufstopp des aktuellen iPhones führen können. Doch mit 8,4 Millionen Smartphones lag das Ergebnis nur knapp hinter den beiden Vorquartalen.

“Das iPad hatte einen tollen Start, mehr Leute denn je kaufen Macs und wir haben noch weitere erstaunliche Produkte für dieses Jahr geplant”, sagt Apple-Boss Steve Jobs. Vom “großen iPhone-Bruder” wurden 3,27 Millionen verkauft. Mit 15,7 Milliarden Dollar Umsatz und 3,25 Milliarden Dollar Gewinn wurden neue Quartalsrekorde erreicht.


Zweites Quartal 2010

Apple strotzt nur so vor Selbstbewusstsein. Die Kassen sind voll, Macs, aber vor allem iPhones steuern kräftig zum Gewinn bei. Der hat sich im Vergleich zum Vorjahresquartal mit 3,07 Milliarden Dollar fast verdoppelt.* Die Umsätze außerhalb der USA machen mittlerweile 58 Prozent aus (Vorjahr: 46%). Steve Jobs benutzt zur Beschreibung des Quartals mal wieder die berühmte Formulierung: “We’re thrilled to report our best non-holiday quarter ever.” Also das beste Quartal, in dem kein Weihnachten vorkommt.

Und der Chef verspricht für dieses Jahr noch einige Bescherungen:  “We’ve launched our revolutionary new iPad and users are loving it, and we have several more extraordinary products in the pipeline for this year.” Der Verkauf der iPads mit Mobilfunk (3G) beginnt am 30. April ab 17 Uhr in den USA. Die Preise liegen bei 629 (16 GB), 729 (32 GB) und 829 Dollar für 64 GB. Der Start in Europa wurde auf Ende Mai verschoben. Vorbestellungen nimmt Apple hier ab dem 10. Mai 2010 entgegen. Dann werden auch die offiziellen Verkaufspreise verkündet.

Mit 8.750.000 verkauften iPhones wurden rund 3,5 Millionen Smartphones mehr verkauft als im zweiten Quartal 2009. Bei den Macs ist es ein Plus von 33 Prozent. Die iPodsverlieren etwas in der Gunst der Nutzer. Im Vergleich zum Vorjahresquartal ist es nur ein Prozent, doch im Vergleich zum ersten Quartal 2010 hat sich die Stückzahl mit 10.890.000 fast halbiert.

Erstes Quartal 2010

Das macht neugierig: “The new products we are planning to release this year are very strong, starting this week with a major new product that we’re really excited about.” Es ist das Zitat von Steve Jobs aus der Pressemitteilung zu den Quartalszahlen. Bei den Umsätzen hat Apple seine eigenen Schätzungen mit 15,68 Milliarden Dollar natürlich übertroffen – es ist ein neues Rekordquartalsergebnis. Der Gewinn liegt bei 3,38 Milliarden Dollar.

Die iPhone-Verkäufe sind mit 8,7 Millionen Stück solide. Zwar liegen sie 100 Prozent über dem Vorjahresergebnis, doch die gestiegene Zahl an Providern (weitere Länder, u.a. China) und ein starkes Weihnachtsgeschäft (das Quartal endete am 26.12.), ließen auf mehr hoffen. Gleiches gilt für die iPods, die im Vorjahresvergleich, trotz neuer Modelle, verlieren. Erfreulich entwickeln sich dagegen die Computer-Verkäufer. Gleich um ein Drittel legt der Mac-Absatz im Jahresvergleich zu.

Das Auslandsgeschäft wird für Apple immer wichtiger. Lag der Anteil internationaler Verkäufer bislang unter 50 Prozent, macht er im ersten Quartal 58 Prozent der Umsätze aus. Das Geschäft spülte Finanzchef Peter Oppenheimer 5,8 Milliarden Dollar in Cash in die Kasse. Damit dürften die Barreserven des Unternehmens aufgrund früherer Angaben deutlich über 30 Milliarden Dollar liegen. Also eine perfekt gefüllte “Übernahmekasse” für die weitere Expansion.

Viertes Quartal 2009

“Wir sind begeistert, dass wir mehr Macs und iPhones verkauft haben als jemals zuvor”, sagt Apples CEO, Steve Jobs in der Mitteilung zu den Geschäftszahlen des vierten Quartals 2009. Mit 9,87 Millarden Dollar Umsatz und 1,67 Milliarden Dollar Gewinn war das am 26. September zu Ende gegangene Quartal das profitabelste der Firmengeschichte. Damit wurden die Analystenerwartungen deutlich übertroffen. Die Aktie stieg nachbörslich um sieben Prozent und notierte zeitweise über 200 Dollar. ImJahresvergleich wurden 78 Prozent mehr iPhones und sieben Prozent mehr Rechner als im Vorjahr verkauft.

Im vierten Quartal 2009 konnte Apple 7,4 Millionen iPhones absetzen. Das ist bislang das beste Verkaufsergebnis in einem Quartal. Dabei hatten Analysten schlechtere Zahlen vermutet, da das iPhone 3G S nur 100 Tage in dem Quartal in den Läden war und immer wieder über Lieferengpässe berichtet wurde. Weltweit sind 33,8 Millionen iPhones seit der Einführung 2007 verkauft.

Steve Jobs macht Lust auf mehr: Laut der Firmenmitteilung habe man tolle neue Produkte für 2010 in der Pipeline. Hier darf über neue Rechner- und iPhone-Generationen spekuliert werden. Am wahrscheinlichsten dürfte ein iPhone-Rechner-Hybrid sein – ein Tablet-PC mit großem berührungsempfindlichen Bildschirm, der wie ein iPhone bedient wird.

Dritte Quartal 2009

Apples Finanzchef, Peter Oppenheimer, durfte für das dritte Quartal im Finanzjahr 2009 (ging bis zum 27. Juni 2009) wieder die, für deutsche Ohren ungewöhnliche, Formulierung benutzen: “We’re extremely pleased to report record non-holiday quarter revenue and earnings.” Es wurde also kein Weihnachten im dem Quartal gefeiert – sehr schön.

Die Umsatzzahlen sehen gut aus: 5,2 Millionen verkaufte iPhones (626 Prozent über dem Vorjahresquartal – gut das war kurz vor einem Modellwechsel), 2,6 Millionen Rechnerund 10,2 Millionen iPods (-7 Prozent) verkauft. Bei einem Umsatz von 8,34 Milliarden Dollar (44 Prozent Auslandsanteil) blieben 1,23 Milliarden als Gewinn hängen.

“We’re making our most innovative products ever and our customers are responding,” sagt CEO Steve Jobs bei der Präsentation der Zahlen. Die Erwartungen für das laufende Quartal liegen zwischen 8,7 und 8,9 Milliarden Dollar Umsatz.

Zweites Quartal 2009

8,16 Milliarden DollaUmsatz und 1,21 Milliarden Dollar Gewinn sind solide Zahlen für ein zweites Quartal. Aber bei Apple müssen Rekorde her, darum sagt CFO Peter Oppenheimer in der Pressemitteilung: “We are extremely pleased to report the best non-holiday quarter revenue and earnings in our history.” Gut gebrüllt Löwe.

Mit fast 29 Milliarden Dollar Barvermögen geht es dem Unternehmen sehr gut. Für das dritte Quartal wird mit einem Umsatz zwischen 7,7 und 7,9 Milliarden Dollar gerechnet.

Erstes Quartal 2009

Rekord, Rekord, Rekord. Dem Firmenboss, Steve Jobs, geht es zwar gesundheitlich schlecht, – gute Besserung an dieser Stelle – doch das Unternehmen entwickelt sich blendend. Erstmals in der Firmengeschichte wurde die 10-Milliarden-Dollar-Umsatzmarke in einem Quartal überschritten: 10,17 Mrd. Dollar hat Apple im ersten Quartal des Finanzjahres 2009 umgesetzt (Oktober bis Dezember 2008). “Even in these economically challenging times, we are incredibly pleased to report our best quarterly revenue and earnings in Apple history – surpassing $10 billion in quarterly revenue for the first time ever,” sagt CEO Steve Jobs zu den Zahlen. Die Aktie legte nachbörslich rund zehn Prozent zu.

Vom Umsatz bleiben 1,61 Milliarden Dollar als Gewinn hängen. Bei aller Euphorie muss aber auch angemerkt werden, dass die iPhone-Verkäufe im Vergleich zum Vorjahresquartal zwar um 88 Prozent gestiegen sind, doch im Vergleich zum Vorquartal ist es ein Rückgang um 37 Prozent. Die iPod-Verkäufe entwickeln sich erstaunlich gut. Die neue Linie kommt an. Mit 22,7 Millionen Geräten wurden doppelt so viele verkauft wie im Vorquartal. Der Absatz bei Rechnern hält sich relativ konstant bei 2,5 Millionen Stück. Rund 46 Prozent aller Apple Produkte werden außerhalb der USA verkauft.

Leider wurde vom Unternehmen noch keine Aussage dazu gemacht, wie viel Umsatz der AppStore macht.

Viertes Quartal 2008

“Wir verkaufen mehr iPhones als RIM Blackberrys”, sagt ein stolzer Steve Jobs bei der Präsentation der Zahlen zum vierten Quartal. Im Finanzjahr 2008 konnte Apple insgesammt 11,6 Millionen iPhones verkaufen. Damit ist die Hürde von 10.000.000 iPhones locker genommen.

Apple geht es bestens. Die Verkäufe der Rechner ziehen dank neuer Modelle (u.a. MacBook Air) und dem Imagegewinn durch iPods, iPhones und iPod Touch kräftig an – ein Plus von 38 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal. Das Unternehmen aus Cupertino hat 25 Milliarden Dollar auf seinen Konten und keine Schulden. Dennoch leidet die Aktie. Sie verliert innerhalb des vergangenen Monats rund 30 Prozent. Ob die Finanzkrise oder die anhaltenden Krankheitsgerüchte des dominanten Firmen-Boss dafür verantwortlich sind, ist nicht ganz klar – sicher ist es von beidem etwas.

Die Nachfolgefrage im Unternehmen ist nach wie vor unbeantwortet. Die Wirtschaftswoche berichtet von Gerüchten im Silicon Valley, dass Apple und Google ein perfektes Paar wären. Intelligente Software trifft auf schöne Hardware. Ein nettes Gedankenspiel.

Drittes Quartal 2008

Ein weiterer Rekord: Apple legt das beste dritte Quartal in Sachen Umsatz (7,46 Mrd. Dollar) und Gewinn (1,07 Mrd. Dollar) in der Firmengeschichte hin. Dazu trägt vor allem der Verkauf von Rechnern bei. Der wächst konstant. Apple ist mittlerweile der drittgrößte Computerhersteller in den USA nach HP und Dell.

Der Auslandsverkauf macht inzwischen 42 Prozent aus. Für das vierte Quartal erwartet CFO Peter Oppenheimer einen Umsatz von 7,8 Milliarden Dollar und einen Gewinn von einem Dollar pro Aktie.

Die vergleichsweise niedrige Verkaufszahl bei den iPhones (717.000) in dem Quartal liegt am Auslaufen des ersten Modells. Viele Neukunden zögerten bei der Anschaffung, da das iPhone 3G bereits erwartet wurde.

Zweites Quartal 2008

Apple Inc. hat im zweiten Quartal des Finanzjahres 2008 ein Rekordergebnis hingelegt. Interessant wird es, wenn man die aktuellen Zahlen mal mit zurückliegenden Ergebnissen vergleicht.

Der aktuelle Gewinn ist mehr als doppelt so hoch wie beispielsweise im zweiten Quartal 2006. Der Zuwachs beim Umsatz geht seit einiger Zeit zu einem großen Teil auf das Konto der Rechner. Apple verkaufte bis Ende März 2008 doppelt so viele iMacs wie im Vorjahresquartal. Ich deute das mal so: Die Popularität der iPods und iPhones strahlt auf die Computer ab. Für viele Menschen werden Apple-Rechner zu einer echten Alternative beim PC-Kauf.

Gleichzeitig scheint eine Sättigung bei den iPods einzusetzen. Die absoluten Zahlen sehen noch gut aus, doch die prozentualen Zuwächse schmelzen langsam dahin. Addiert man alle verkauften iPhones, sind 5,4 Millionen Stück im Markt. Das ist ungefähr die Hälfte von dem, was Steve Jobs bis Ende 2008 erreichen will. Bleiben also noch neun Monate für weitere fünf Millionen Smartphones – kein gänzlich unrealistisches Ziel. Vor allem nicht, wenn im Juni wirklich eine UMTS-Version auf den Markt kommt.

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Ulysses III · Das Warp 1 Update

Du erinnerst Dich an mein Review zum Markdown Editor Ulysses III?

Dieser Tage wurde das erste größere Update, das insgesamt 287 Verbesserungen, Fehlerbehebungen und Optimierungen gegenüber Version 1.0 mit sich bringt, veröffentlicht.

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Neben vollem Mavericks-Support gibt es nun eine Volltextsuche für der Seitenleiste und diverse Markdown Verbesserungen wie Autovervollständigung von Tags oder Autofortsetzung bei Listen und Codeblöcken.

Dazu ist die App jetzt vollständig auf u.a. Deutsch lokalisiert, unterstützt Typewriter Scrolling 2.0 und kann ePub exportieren. Apropos Export: Hier kann man ab sofort eigene Export-Stile, die entweder über normale CSS-Dateien (für HTML und ePub Dokumente) oder die neuen Ulysses Style Sheets (ULSS – für PDF-Dateien) ermöglicht werden, nutzen.

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Damit aber nicht genug, denn Ulysses III bringt auch eine integrierte Vorschau für Markdown-Texte mit sich, die etwas an Marked erinnert aber längst nicht so mächtig ist.

Alles in allem ein wichtiger Schritt der Soulmen in die richtige Richtung. Die kompletten Releasenotes sind, wie die Apps selbst, im Mac App Store zu finden. Preisliche bewegen wir uns momentan bei 39,99 Euro und zur Installation wird OS X 10.7.3 Lion vorausgesetzt.

Skeptiker greifen, wie immer, vor dem Kauf zu kostenlosen Demoversion.

Ulysses III (AppStore Link) Ulysses III
Hersteller: The Soulmen GBR
Freigabe: 4+4
Preis: 39,99 € Download
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Apple: Update für Configurator

Apple hat das Programm Configurator in der Version 1.4.2 veröffentlicht. Diese bietet "optimierte Konfiguration und MDM-Registrierung von Apple TV", so der Hersteller. Der Configurator dient zur Einrichtung und Verwaltung einer großen Zahl von iOS-Geräten in Unternehmen und Bildungseinrichtungen.

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Filmdienst Watchever behebt Probleme unter Mavericks

Der erst Anfang des Jahres gestartete Filmdienst Watchever ((Url: http://ad.zanox.com/ppc/?26213011C839017869T )) brachte es sehr rasch zu einer großen Fangemeinde, wobei das Wachstum den Anbieter bisweilen an die Kapazitätsgrenzen bringt. Nach der Veröffentlichung von Mavericks konnten die meisten Nutzer jedoch nicht mehr auf Serien und Filme zugreifen, stattdessen erschien nur eine endlose L ...
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Fotograf Daniel Sommer und sein Sony Xperia Tablet Z [Video]

xperia Tablets sind für manche noch immer überflüssige Spielereien. Für andere jedoch gehören sie längst zum (Arbeits)alltag dazu – zum Beispiel für den Fotografen Daniel Sommer. Sony hat das zum Anlass für ein recht interessantes Video genommen, das in einem ehemaligen Kaufhaus spielt. Neben Daniel Sommer spielt der Skater Conny Mirbach die Hauptrolle. Themen? Unter anderem Langzeitbelichtung und Skateboardtricks. Und damit: Film ab!
#Das Beste von Daniel Sommer
Weitere spannende Videos von Sony Mobile findet ihr übrigens hier. Disclaimer: Dieser Beitrag wurde durch Sony gesponsert.
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Soul Hunter: erster Expansion Pack für "Infinity Blade III" kommt Donnerstag


Chair Entertainment hat den erste Erweiterungspack für Infinity Blade III (AppStore) angekündigt. Dieser wird unter dem Namen "Soul Hunter" ab dem Donnerstag dieser Woche im AppStore zum kostenlosen Download bereitstehen.

Was das erste Update nach dem Release Mitte September genau mit sich bringen wird, ist noch nicht offiziell bekannt, soll aber im Laufe des heutigen Tages verkündet werden. Wir gehen aber von einer neuen Umgebung, neuen Feinden und neuer Ausrüstung für das actionreiche und grafisch atemberaubende Schwert-Gemetzel aus. Einen kleinen Vorgeschmack auf die Neuerungen liefert der unten stehende Soul Hunter Teaser Trailer.

Sobald Chair Entertainment am heutigen Tag weitere Informationen zu "Soul Hunter" bekanntgibt, werden wir euch natürlich auf dem Laufenden halten. Wer bisher noch nichts von weiterlesen »
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Tim Cook dankt Mitarbeitern und lädt zum großen Meeting

In einer Rund-Mail hat sich Apple-CEO Tim Cook bei den Mitarbeitern für ihre Arbeit bedankt, die zu einem sehr guten Quartalsergebnis geführt hat. Apple stehe unternehmerisch nun so stark da, wie nie zuvor, so Cook. Stolz zeigt er sich insbesondere von der Zusammenarbeit im Unternehmen. Alle Mitarbeiter lädt er zu einem großen Meeting heute um 18 Uhr MEZ ein, das auch weltweit an Apple-Standor ...
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Spektakuläre Kämpfe: “I, Gladiator” nur 89 Cent und mit Halloween-Feeling

Lust auf Gladiatoren-Kämpfe wie im antiken Rom? Genau das bietet “”I, Gladiator”".

I GladiatorBei der mit vier Sternen bewerteten App “I, Gladiator” (App Store-Link) gibt es Neuigkeiten zu vermelden. Mit dem aktuellen Update auf Version 1.7 wurde nicht nur der Preis von 2,69 Euro auf 89 Cent gesenkt, die Entwickler haben zusätzlich passende Musik zu Halloween integriert und die Möglichkeit geschaffen eigene Profile anzulegen, so dass mehrere Personen an einem Gerät unabhängig voneinander spielen können.

Wie in der Überschrift schon angedeutet, tritt man als Gladiator in verschiedenen Arenen an und sollte möglichst als Sieger von Feld gehen. Ähnlich wie in Infinity Blade oder Horn, kann man auch in “I, Gladiator” durch verschiedene Wischgesten auf dem Display entsprechende Aktionen ausführen, um so den Gegner zur Strecke zu bringen. So schwingt man sein Schwert, kann in Deckung gehen oder führt gleich mehrere Angriffe hintereinander aus.

Jedoch kann man sich im Gegensatz zu Infinity Blade in “I, Gladiator” frei bewegen und sucht sich seine Gegner und Arenen selbst aus. Des Weiteren lässt sich der eigene Krieger natürlich mit besseren Waffen, einem Schild oder Tränken ausstatten, die mit den gesammelten Münzen bezahlt werden müssen – ja, In-App-Käufe für eine Schatztruhe virtuelles Gold, sind auch mit an Bord.

Zusätzlich haben die Entwickler noch ein Tournament mit insgesamt vier Kapiteln mit je 20 Aufgaben integriert. In jedem dieser Level werden Aufgaben wie “Töte einen Gegner in den ersten 30 Sekunden” oder “Überlebe mit mindestens 90 Prozent Energie” gestellt. Dadurch wird noch einmal etwas Abwechslung und deutlich mehr Spielspaß geboten.

Die Grafiken sehen klasse aus, auch die Umsetzung der Kämpfe sind gelungen. Im Schnitt gibt es vier Sterne, der Download kommt dabei auf eine Größe von 1,26 GB und lässt sich im nachfolgenden Video (YouTube-Link) begutachten.

“I, Gladiator” im Video

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Apple feiert abermals Rekord-Quartal

Apple mit Rekordzahlen.

Apple mit Rekordzahlen.

PRESSEMELDUNG – CUPERTINO, Kalifornien – 28. Oktober 2013. Apple hat heute die Ergebnisse des vierten Quartals im Geschäftsjahr 2013, welches am 28. September 2013 endete, bekannt gegeben. Im zurückliegenden Quartal erzielte Apple einen Umsatz von 37,5 Milliarden US-Dollar sowie einen Netto-Quartalsgewinn von 7,5 Milliarden US-Dollar bzw. 8,26 US-Dollar pro verwässerter Aktie. Im Vorjahresquartal wurde ein Umsatz von 36 Milliarden US-Dollar sowie ein Netto-Gewinn von 8,2 Milliarden US-Dollar bzw. 8,67 US-Dollar pro verwässerter Aktie erzielt. Die Bruttogewinnspanne lag bei 37 Prozent, verglichen mit 40 Prozent im Vorjahresquartal. Der Nicht-US-Anteil am Umsatz betrug in diesem Quartal 60 Prozent.

33,8 Millionen iPhones verkauft

Das Unternehmen hat 33,8 Millionen iPhones verkauft, ein Rekordwert für ein September-Quartal, verglichen mit 26,9 Millionen im Vorjahresquartal. Zudem hat Apple im zurückliegenden Quartal 14,1 Millionen iPads verkauft, im Vergleich zu 14 Millionen im Vorjahresquartal. Das Unternehmen hat 4,6 Millionen Macs verkauft, verglichen mit 4,9 Millionen im Vorjahresquartal.

Apples Aufsichtsrat hat eine Bardividende von 3,05 US-Dollar pro Stammaktie bekannt gegeben. Die Dividende wird zum 14. November 2013 an jene Aktionäre ausbezahlt, die am Ende des Geschäftstages des 11. November 2013 Stammaktien besitzen.

starkes Finish zum Ende eines unglaublichen Jahres

“Wir sind stolz ein starkes Finish zum Ende eines unglaublichen Jahres mit einem Rekordumsatz in einem vierten Quartal vermelden zu können, das einen Absatz von fast 34 Millionen iPhones beinhaltet,” sagt Tim Cook, CEO von Apple. “Wir freuen uns auf das Weihnachtsgeschäft mit unseren neuen iPhone 5c und iPhone 5s, iOS 7, dem neuen iPad mini mit Retina Display und dem unglaublich dünnen und leichten iPad Air, neuen MacBook Pros, dem radikal neuen Mac Pro, OS X Mavericks und der nächsten Generation von iWork- und iLife-Apps für OS X und iOS.”

“Wir haben 9,9 Milliarden US-Dollar an operativem Cash-Flow im zurückliegenden Quartal erwirtschaftet und haben weitere 7,8 Milliarden US-Dollar aus Barmitteln durch Dividenden und Aktienrückkäufe an unsere Aktionäre im September-Quartal zurückgezahlt, die die Zahlungen im Rahmen unseres Kapitalrückflußprogramms auf eine Summe von 36 Milliarden US-Dollar wachsen lassen,” sagt Peter Oppenheimer, CFO von Apple.

Apple gibt folgende Orientierungshilfe für das erste Quartal im Geschäftsjahr 2014:
• Umsatz zwischen 55 und 58 Milliarden US-Dollar
• Bruttogewinnspanne zwischen 36,5 und 37,5 Prozent
• Aufwendungen für das operative Geschäft zwischen 4,4 und 4,5 Milliarden US-Dollar
• sonstige Erträge/(Aufwendungen) in Höhe von 200 Millionen US-Dollar
• Steuersatz in Höhe von 26,25 Prozent
Apple stellt einen Live-Stream des Conference Calls zu den Quartalszahlen Q4/2013 am 28. Oktober 2013 ab 22.00 Uhr unter www.apple.com/quicktime/qtv/earingsq413 zur Verfügung. Eine Wiederholung dieses Webcasts ist für eine Dauer von circa zwei Wochen verfügbar.

Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen einschließlich und ohne Einschränkung solcher, über geschätzte Einnahmen des Unternehmens, die Bruttogewinnmarge, Aufwendungen für das operative Geschäft, sonstige Erträge/(Aufwendungen) und den Steuersatz. Diese Aussagen beinhalten Risiken und Ungewissheiten und die tatsächlichen Ergebnisse können abweichen. Diese Risiken und Ungewissheiten entsprechen – ausnahmslos Auswirkungen von wettbewerblichen und wirtschaftlichen Faktoren sowie der Reaktion des Unternehmens auf diese Faktoren – Kaufentscheidungen auf Kundenseite im Privat- sowie Geschäftsfeld im Bezug auf die Produkte des Unternehmens; dem fortwährenden Wettbewerbsdruck des Marktes; die Fähigkeit des Unternehmens den Markt zu bedienen und eine Nachfrage der Kunden für neue Programme, Produkte und technologische Innovationen über einen längeren Zeitraum zu stimulieren; den Effekt, den Produkteinführungen und -änderungen, die Preisgestaltung der Produkte und der Preisanstieg bei Komponenten auf die Bruttogewinnspanne des Unternehmens haben können; Risiken bei Warenbeständen verbunden mit der Verpflichtung des Unternehmens Waren zu bestellen oder sich vor Kundenbestellungen zu Warenbestellungen von Produktkomponenten zu verpflichten; die fortwährende Verfügbarkeit zu akzeptablen Bedingungen, oder generell, von einzelnen Komponenten und Dienstleistungen welche grundlegend für die Geschäfte des Unternehmens sind, die derzeit vom Unternehmen, aus einzelnen oder beschränkten Ressourcen beschafft werden; Auswirkungen auf die Qualität, Quantität oder Kosten von Waren oder Dienstleistungen des Unternehmens, resultierend aus der Abhängigkeit von Dienstleistungen in Herstellung und Logistik von Drittanbietern; Risiken in Bezug auf internationale Aktivitäten des Unternehmens; das Vertrauen des Unternehmens in geistiges Eigentum und digitale Inhalte von Drittanbietern; mögliche Auswirkungen im Falle der Erkenntnis, dass das Unternehmen geistiges Eigentumsrecht anderer verletzt hat; die Abhängigkeit des Unternehmens von der Leistung von Händlern, Carriern und anderen Wiederverkäufern von firmeneigenen Produkten; Auswirkungen die Qualitäts- und Serviceprobleme auf die Verkaufszahlen und den Gewinn des Unternehmens haben; der fortwährende Einsatz und die Verfügbarkeit von wichtigen Führungskräften und Angestellten; Krieg, Terrorismus, Fragen der öffentlichen Gesundheit und andere Umstände, welche Bereitstellung, Lieferung und die Nachfrage nach Produkten stören könnten und ungünstige Ergebnisse aus anderen Gerichtsverfahren. Weitere Informationen über mögliche Faktoren, die das Finanzergebnis des Unternehmens beeinflussen, sind von Zeit zu Zeit in den „Risk Factors“ und „Management’s Discussion and Analysis of Financial Condition and Results of Operations“ in den öffentlichen Berichten des Unternehmens an die SEC enthalten, einschließlich des 10-K Berichts des Unternehmens für das Fiskaljahr mit Abschluss am 29. September 2012 sowie dem 10-Q-Bericht für das Quartal, das am 29. Dezember 2012 endete, dem 10-Q-Bericht für das Quartal, das am 30. März 2013 bzw. dem 10-Q-Bericht für das Quartal, das am 29. Juni 2013 endete und dem 10-K Bericht des Unternehmens für das Fiskaljahr mit Abschluss am 28. September 2013, welcher bei der SEC eingereicht wird. Das Unternehmen übernimmt keinerlei Verpflichtung zur Aktualisierung von zukunftsgerichteten Aussagen oder Informationen, die von ihrem jeweiligen Datum aus für sich sprechen.


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Asterix erobert den iBookstore: Der Comic-Klassiker als digitale Ausgabe

asterix-iconMit dem neuen Band Asterix bei den Pikten debütiert die weltbekannte Comic-Serie von René Goscinny und Albert Uderzo in Apples iBookstore. Das 48 Seiten starke Heft lässt sich zum Preis von 5,99 Euro für iOS-Geräte und neuerdings auch den Mac laden. Darüber hinaus lassen sich aller 34 weiteren offiziell erschienenen Asterix-Bände [...]
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iPhone 5S/5C: Neue Welle der Markteinführung kündigt sich an

Nach der Markteinführung der iPhones 5S und 5C am 20. September wird Apple am 15. November die beliebten Smartphones auch in Staaten wie Südafrika, Brasilien, Chile, Zypern, Indonesien, Kuwait, Qatar, Israel und den Philippinen anbieten. So jedenfalls heißt es in einer Meldung des Magazins Appadvice.com, die sich auf eine Ankündigung philippinische Carrier stützt.

iphone5s_5c

Der Termin für die neue Welle an Releases steht zwar noch nicht offiziell fest – auch nicht die Staaten, in denen die Geräte dann verkauft werden sollen, aber Appadvice nennt als relativ sicheren Hinweis, dass auf den Philippinen sich die Kaufinteressenten bereits bei den Carriern Globe und Smart registrieren lassen könnten. Dort wird auch der 15. als Release-Datum genannt.

Aus der Beobachtung vorangegangener Markteinführungen aus dem letzten Jahr schließt das Magazin auf eine Reihe von Ländern, von denen oben nur einige genannt sind. Ganz sicher ist es sich dabei allerdings auch nicht, eine Bestätigung seitens Apples steht noch aus.

Bisher sind die neuen iPhones weltweit schon in 61 Ländern verfügbar. Deutschland zählte mit der Einführung am 20. September mit zu den ersten, auf die sich der iPhone-Vertrieb konzentrierte. Einen Monat später war es dann neben vielen anderen auch in Österreich und der Schweiz erhältlich.

Mit der sich nun ankündigenden Ausdehnung rückt Apple näher an das selbst erklärte Ziel heran, bis zum Jahresende seine iPhones auf 100 verschiedene nationale Märkte gebracht zu haben.

Gleichzeitig ist das iPhone – besonders das 5S – auf dem Heimatmarkt USA eine eher seltene Erscheinung: Apple bleibt dort bei der Auslieferung bisher hinter der Nachfrage zurück und lässt viele Interessenten entweder warten oder auf das preiswertere 5C umschwenken, das viel schneller ausgegeben werden kann.

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Google streamt heutiges Google+ Event live

Google+-Event

Google hat heute Abend etwas über Google+ zu erzählen.

Das Event startet heute um 17:30 Uhr und dürfte einige Neuigkeiten rund um Google+ bringen. Für Google ist das Event jedenfalls so wichtig das es einen Livestream davon geben wird.

Alle wichtigen Google+ Leute wie Vic Gundotra sind vor Ort und zeigen Neues. Ich bin wirklich gespannt und werde mir das ganze sicher anschauen heute Abend.

Wer keine Zeit dazu hat kann sich später am Abend meinen Beitrag dazu durchlesen, ich werde ausführlich darüber berichten wie es mit Google+ weitergeht.

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iPad-Flugsimulation "aerofly FS" so günstig wie nie


Nachdem wir am vergangenen Freitag berichtet haben, dass es aerofly FS for iPhone (AppStore) von Ipacs aktuell kostenlos gibt und ein umfangreiches Update erhalten hat, ist nun schon wieder die iPad-Version der Flugsimulation mit Neuigkeiten an der Reihe. Denn im Moment gibt es aerofly FS (AppStore) so günstig wie nie. Statt der zuletzt veranschlagten 4,49€ zahlt ihr zum ersten Mal und nur für kurze Zeit nur 0,89€.

Weitere Informationen zum Spiel, dass mit realistischer Physik und zahlreichen Flugz weiterlesen »
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Game Center: Schwere Zeiten für Schummler

Viele der Top-Platzierungen in Bestenlisten im Game Center sind blockiert von Schummlern, die sich über unehrliche Methoden mit unerreichbaren Ergebnissen einen Platz weit oben gesichert haben. Diesen sagt Apple nun den Kampf an. Bisher war es nur Apple selbst möglich, gefälschte Ergebnisse in den Bestenlisten zu bearbeiten und die Spieler dahinter zu sperren. Eine Neuerung in iTunes Connect erlaubt dies nun auch den Entwicklern selbst.
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Quartalszahlen von Apple: iPhone-Verkäufe um 26 Prozent gestiegen

In der Nacht hat Apple die Ergebnisse des vierten Geschäftsquartals bekannt gegeben.

iPhone 5s alleUnd wieder einmal vermeldet Apple einen Rekordgewinn. Im zurückliegenden Quartal erzielte Apple einen Umsatz von 37,5 Milliarden US-Dollar und einen Netto-Gewinn von 7,5 Milliarden US-Dollar. Im Vergleich: Im Quartal zuvor wurde ein Umsatz von 36 Milliarden und Netto-Gewinn von 8,2 Milliarden US-Dollar gemacht.

Die Rekordmarke ist eigentlich einfach erklärt: Apple hat im September das iPhone 5s und iPhone 5c verkauft. Insgesamt hat das Unternehmen aus Cupertino 33,8 Millionen iPhones an den Mann gemacht, vergleichsweise “wenig” waren es mit 26,9 Millionen im Vorjahresquartal. Natürlich wurden auch einige iPads verkauft, hier liegt die Zahl bei 14,1 Millionen Geräten. Zum Quartal zuvor nur eine leichte Steigerung. Des Weiteren hat das Unternehmen 4,6 Millionen Macs verkauft.

“Wir sind stolz ein starkes Finish zum Ende eines unglaublichen Jahres mit einem Rekordumsatz in einem vierten Quartal vermelden zu können, das einen Absatz von fast 34 Millionen iPhones beinhaltet,” sagte Tim Cook, CEO von Apple. “Wir haben 9,9 Milliarden US-Dollar an operativem Cash-Flow im zurückliegenden Quartal erwirtschaftet und haben weitere 7,8 Milliarden US-Dollar aus Barmitteln durch Dividenden und Aktienrückkäufe an unsere Aktionäre im September-Quartal zurückgezahlt, die die Zahlungen im Rahmen unseres Kapitalrückflußprogramms auf eine Summe von 36 Milliarden US-Dollar wachsen lassen,” ergänzt Peter Oppenheimer, CFO bei Apple.

Für das erste Quartal im Geschäftsjahr 2014 hat sich Apple folgende Ziele gesteckt:

  • Umsatz zwischen 55 und 58 Milliarden US-Dollar
  • Bruttogewinnspanne zwischen 36,5 und 37,5 Prozent
  • Aufwendungen für das operative Geschäft zwischen 4,4 und 4,5 Milliarden US-Dollar
  • sonstige Erträge/(Aufwendungen) in Höhe von 200 Millionen US-Dollar
  • Steuersatz in Höhe von 26,25 Prozent

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Flashcard Hero Free

Lernen mit Karteikarten ist perfekt für alle, die in Studium, Ausbildung oder Schule viel auswendig lernen müssen. Dabei merkt sich der Kartenheld, welche Karten man schon sicher gelernt hat, so dass man sich darauf konzentrieren kann, was man noch nicht weiß. Das spart viel Zeit in der Vorbereitung für Prüfungen.

Dabei ist die App für mehr als nur Vokabellernen gedacht: Auf jeder Kartenseite ist genug Platz für Text, Listen und Aufzählungen. Textformatierung wie fett, kursiv, und unterstreichen ist auch möglich.

Zum Mitschreiben in der Vorlesung/im Unterricht: Karten passen sich der Länge des Textes automatisch an. So kann man sich zum Beispiel auf einer Karte Notizen machen und diese später in Lernkarten umwandeln.

FREE Edition:

- Bis zu 20 Karten pro Kartensatz (unbegrenzt viele Kartensätze)
- Runtergeladene Kartensätzen können gelernt, nicht aber bearbeitet werden
- Unbegrenzt Karten und Bilder einfügen via In-App-Kauf freischalten

FUNKTIONEN (alle Versionen):

- Karten nach Themen gruppieren (z.B. Lehrbuchkapitel)
- Textformatierung (Fett, Kursiv, etc.) und Aufzählungen
- Viele verschiedene Deckblatt-Motive
- Schwierigkeitsgrad pro Karte
- Detaillierte Ergebnisse nach dem Lernen
- Importieren von existierenden Kartensätzen im TSV[1] Format
- Mitschreiben im Unterricht (Kartenlänge passt sich automatisch an)
- Kartensätze als Link mit anderen teilen

In Zukunft geplant:
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Dies ist nur der Anfang. Die App wird ständig verbessert. Falls du Anregungen und Ideen hast, lass es uns wissen und klicke auf das Feedback Symbol in der App. Eine iPhone Version ist übrigens schon in Planung :)

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Apple plant über 30 neue Ladengeschäfte

Apple will im Geschäftsjahr 2014 mehr als 30 neue Ladengeschäfte eröffnen, zwei Drittel davon außerhalb der USA.

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Erneut sehr gutes Quartal für Apple

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Gestern Abend sind die Quartalszahlen von Apple bekannt gegeben worden. Apple konnte im letzten Quartal 2013 mit einem Gewinn von 7,5 Milliarden US-Dollar und einem Umsatz von 37 Milliarden US-Dollar ein sehr gutes Ergebnis erzielen. Der Gewinn schrumpfte im Vergleich zum Vorjahr um eine Milliarde, der Umsatz wuchs jedoch um genau diese Milliarde an. Somit kann Apple wieder ein “Rekordquartal” verbuchen. Interessant sind natürlich auch die verkauften Einheiten von Apple, die wie folgt gestaffelt sind:

  • iPhone: 33,8 Millionen Stück (Vorjahr 26 Millionen)
  • iPads: 14,1 Millionen (Vorjahr 14 Millionen)
  • Macs: 4,6 Millionen (Vorjahr 4,9 Million)

Leider gibt es keine Informationen zu den iPod-Verkäufen, die auch noch interessant gewesen werden. Grundsätzlich hat Apple sicherlich sehr gut gewirtschaftet und konnte ein gutes Quartal mit einem sehr großen Gewinn vorweisen. Das Barvermögen von Apple wächst also immer weiter und weiter und der Aktienrückkauf bringt den Aktionären auch einiges an Geld.

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MOGA Ace Power: der nächste iOS-7-Game-Controller (Update: neues Video)


Update 29.10.2013 7:48h:
Mittlerweile gibt es noch weitere vorab zugängig gemachte Informationen zu dem noch nicht offiziell vorgestellten Controller "MOGA Ace Power". Zum einen zeigt das unten stehende Video den Controller mit seinen Steuerungeselementen im Detail sowie mit Asphalt 8: Airborne (AppStore) von Gameloft im Einsatz. Zum anderen ist der womögliche Preis durchgesickert. Das Gerät soll zum Verkaufsstart, der noch dieses Jahr erfolgen soll, 99$ kosten. Wieviel das in Euro umgerechnet sein wird, bleibt abzuwarten, da ja der Dollar-Preis oft gerne 1:1 in Euro umgemünzt wird (= 99€), manchmal aber auch fair umgerechnet wird. Wir werden euch auf jeden Fall auf dem Laufenden halten.
-v8299-

Originalbeitrag vom 28.10.2913 um 8:55h:
Es ist nur ein paar Wochen her, dass der Twitter-User @evleaks ein Bild des vermeintlichen weiterlesen »
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Apple ungewiss ob iPad mini mit Retina in ausreichender Stückzahl lieferbar

retina-iconApple hat letzte Nacht erneut beeindruckende Wirtschaftszahlen für das zurückliegende Quartal veröffentlicht (wir berichteten). So konnte der iPhone-Absatz um 26 Prozent gesteigert werden und mit 33,8 Millionen Geräten ein neuer Rekordwert für das September-Quartal bekannt gegeben werden – im vergleichbaren Vorjahres-Quartal lag der iPhone-Umsatz bei 26,9 [...]
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Tim Cook stellt sich heute den Fragen der Mitarbeiter

Tim Cook hat sich nach der Präsentation der Quartalszahlen in einer Mail an die Mitarbeiter des Unternehmens gewendet. Apples Produktpalette sei niemals zuvor besser gewesen und Apple starte mit «unglaublichen neuen Produkten» in den Weihnachts-Verkauf, wie Tim Cook in der Mail schrieb.
Ein wichtiger Faktor für diesen Erfolg sei die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Unternehmens-Teilen von Apple, wie Tim Cook anerkennend feststellte. Die verschiedenen Teams haben in der Vergangenheit sehr hart dafür gearbeitet, die besten Produkte herzustellen, die von Konsumenten geschätzt werden. Alles, was Apple bislang erreicht habe, ist gemäss Cook das Ergebnis grossartiger Team-Arbeit gewesen. Beispielhaft nannte er die Entwicklung von iOS 7, bei welcher Mitarbeiter aus dem Design- und dem Software-Team eng zusammenarbeiteten.

Mitarbeitende von Apple haben die Möglichkeit, Tim Cook an einem «Communications Meeting» Fragen zu stellen. Das Meeting startet heute um 17:00 mitteleuropäischer Zeit und wird auf dem Campus in Cupertino sowie in weitere Büros von Apple übertragen. Mitarbeiter haben zudem die Möglichkeit, bereits im Voraus Fragen zu stellen, die von Tim Cook am Meeting beantwortet werden sollen.
Bislang hat Apple firmenweite «Communications Meetings» immer nach der Präsentation der Zahlen für das erste Fiskalquartal (also jeweils Ende Januar) durchgeführt. Unklar ist, ob diese Meetings nun regelmässiger durchgeführt werden oder nicht.

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Game Center: Fake-Scores können nun auch gelöscht werden

Das große Problem vom Game Center waren schon immer massenweise Fake-Scores, die es normalen Nutzern unmöglich machten, einen vorderen Rang zu belegen. Davon hat auch Apple Wind bekommen und gibt Entwicklern nun erstmals die Möglichkeit dagegen anzukämpfen.

1383027358 Game Center: Fake Scores können nun auch gelöscht werden

Fortan können betrügerische Werte aus den Top 100 vom Macher des Spiels entfernt werden.

You can now view and manage the top 100 scores and usernames for all of your Game Center leaderboards. Protect your legitimate players by signing in to iTunes Connect to delete fake scores or block players that post fake scores. You can also restore scores and players within the same time period.

Damit dürfte endlich mehr Fairness in Apples Game Center eintreten, was den Spielspaß deutlich erhöhen wird.

Kleines Manko: Die Scores müssen innerhalb der letzten 30 Tage hinzugefügt worden sein, um sie löschen zu können…

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OS X Mavericks: So erstellt ihr einen bootfähigen USB-Stick für die Installation

Seit vergangener Woche liegt OS X Mavericks und somit der Nachfolger von OS X Mountain Lion als kostenloser Download im Mac App Store bereit. Besitzer einer älteren OS X Version können OS X 10.9 kostenlos laden und installieren. Es kann verschiedene Gründe geben, sich einen bootfähigen USB-Stick für die OS X Mavericks Installation anzufertigen. So z.B. die Möglichkeit, sich OS 10.9 auch ohne Internetverbindung installieren zu können.

mavericks_laden

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um einen bootfähigen USB-Stick für die OS X Mavericks Installation zu erstellen. Der vermutlich einfachste Weg führt über die Applikation Diskmaker X. Im ersten Schritt besorgt ihr euch die OS X Mavericks Installation aus dem Mac App Store. Mac App Store öffnen, OS X Mavericks auswählen und auf „Laden“ klicken. Anschließend lädt der Mac die OS X Installation herunter und öffnet diese. Ihr beendet die Installation und schon findet ihr im Programm Ordner die passende Installation.

Als Größe für den USB-Stick empfiehlt sich ein Stick mit einer Speichergröße von mehr als 8GB (Bei Amazon findet ihr eine große Auswahl). Diesen verbindet ihr nun mit eurem Mac. Im nächsten Schritt besorgt ihr euch DiskMaker X. Die aktuelle Version 3.0.1 ist mit Mavericks kompatibel. App installieren und öffnen.

diskmakerx

Schon werdet ihr gefragt, aus welcher Version ihr einen bootfähigen USB-Stick machen möchtet. Wir entscheiden uns für OS X 10.9 Mavericks und werden im nächsten Schritt gefragt, ob wir die OS X Installation verwenden möchten, die im Programm-Ordner liegt. Wir bestätigen dies mit „Use this copy“. Nun werdet ihr nach dem Installationsmedium gefragt und wir entscheiden uns für den 8GB USB-Stick (dieser wird vor der Installation vollständig gelöscht).

Ihr bestätigt und müsst ggfs. noch euer Admin-Passwort eingeben, damit DiskMaker X in eurem Auftrag alles ausführen darf. Schon wenige Minuten später steht der bootfähige USB-Stick mit der OS X Mavericks Installation bereit.

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Bietet Apple zum Verkaufsstart des iPad Air "Personal Pickup" am selben Tag an?

Am kommenden Freitag startet der Verkauf für das iPad Air, allerdings ohne die inzwischen liebgewonnene Vorbestellphase. Unter Umständen wird es aber etwas ähnliches geben. Die Kollegen von MacRumors berichten, dass Kunden das Gerät, wenn es nachts im Apple Store online geht (unserer Zeit vermutlich um 01:01 Uhr), für eine Abholung in einem Apple Retail Store in der Nähe zur Abholung reservieren lassen können. In diesem Fall würde das lästige, stundenlange Anstehen in der Schlange wegfallen. Als einer der Gründe für diesen Schritt werden mehr als ausreichende Bestände zum Verkaufsstart des iPad Air vorhergesagt. Auf der anderen Seite haben diese auch beim iPhone 5c bestanden und Apple hat für dieses Gerät ein ähnliches Angebot nicht bereit gestellt. Insofern muss abgewartet werden, inwieweit sich das Gerücht bestätigt. Zudem ist unklar, ob dies lediglich für die USA oder auch international gilt. Unabhängig davon werden hierzulande die Apple Retail Stores am Freitag um 08:00 Uhr öffnen. Überall dort, wo am Freitag Feiertag ist, wird der Verkaufsstart am 02. November ebenfalls ab 08:00 Uhr "nachgeholt".

Die Kollegen von 9to5Mac fügen zu diesem Thema an, dass es innerhalb von Apples Retail Sparte Gemunkel gibt, wonach das iPad mini mit Retina Display am 01. November in die Vorbestellphase einsteigen könnte. Allerdings spricht Apple aktuell weiterhin offiziell von einem Verkaufsstart "später im November". Aktuellen Gerüchten zufolge soll die Verfügbarkeit des Geräts bis ins Frühjahr 2014 hinein "lächerlich gering" sein.

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iCheckClock

Dieses Programm erlaubt Ihnen, mehrere Stoppuhren zu verwalten. Es kann beispielsweise zur Stundenerfassung für die Arbeit an mehreren Projekten verwendet werden.

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Apples aktuelle Quartalszahlen

Gestern Abend gab Apple die Quartalszahlen für das vierte Quartal (Juli bis Ende September) des Fiskaljahres 2013 bekannt. Wie gewohnt gehe ich an dieser Stelle dazu kurz auf die wesentlichen Erkenntnisse der aktuellen Zahlen und des anschließenden Conference Calls ein. Wer Interesse an den detaillierten Zahlen hat, dem sei Apples Pressemitteilung ans Herz gelegt. Apple hat seine eigenen Erwartungen in diesem Quartal erreicht. Bei einem Umsatz von 37,5 Milliarden US$ (im Vorjahresquartal 36 Milliarden US$) betrug der Gewinn 7,5 Milliarden US$, was einem Minus von 700 Millionen US$ entspricht (8,2 Milliarden US$ im Vorjahresquartal). Allerdings hat Apple auch in diesem Quartal wieder einiges an Produkten an den Mann gebracht. Zum Gesamtergebnis trugen dabei 14,1 Millionen iPads (14 Millionen im Vorjahresquartal), 33,8 Millionen iPhones (26,9 Millionen im Vorjahresquartal) und 4,6 Millionen Macs (4,9 Millionen im Vorjahresquartal) bei. Besonders das iPhone ist dabei hervorzuheben, stellen die aktuellen Zahlen doch einen Rekord für dieses Quartal dar. Die Anzahl der verkauften iPods gibt Apple bereits seit einiger Zeit nicht mehr gesondert an.

Apples CEO Tim Cook wird in der Pressemitteilung mit den folgenden Worten zitiert: "Wir sind stolz ein starkes Finish zum Ende eines unglaublichen Jahres mit einem Rekordumsatz in einem vierten Quartal vermelden zu können, das einen Absatz von fast 34 Millionen iPhones beinhaltet. Wir freuen uns auf das Weihnachtsgeschäft mit unseren neuen iPhone 5c und iPhone 5s, iOS 7, dem neuen iPad mini mit Retina Display und dem unglaublich dünnen und leichten iPad Air, neuen MacBook Pros, dem radikal neuen Mac Pro, OS X Mavericks und der nächsten Generation von iWork- und iLife-Apps für OS X und iOS."  

Im anschließenden Conference Call standen Apple CEO Tim Cook und CFO Peter Oppenheimer wie gewohnt den zugeschalteten Journalisten Rede und Antwort. Dabei wurde die eine oder andere durchaus interessante Aussage getroffen. So deutete Tim Cook erneut für das Jahr 2014 Apples Einstieg in bislang nicht besetzte Produktkategorien an. Er sieht Apples Potenzial in Hardware, Software und deren Zusammenspiel als gute Gelegenheit, sich künftig auch in anderen Bereichn zu positionieren. Die Themen iWatch und Fernesehen kommen einem dabei unwillkürlich in den Sinn.

Cook bekräftigte zudem noch einmal das das iPhone 5c nie als "Billig-iPhone" oder "Einsteiger-iPhone" gedacht war. Vielmehr ist es der Ersatz für das aus dem Programm genommene iPhone 5. Damit bestätigt er die Einteilung, wonach das iPhone 4s das Einstiegsmodell, das iPhone 5c das Modell für das mittlere Preissegment und das iPhone 5s das Spitzenmodell ist. So und nicht anders war es auch von vorne herein geplant.

In Bezug auf Apples Entscheidung, OS X Mavericks, sowei die iLife- und iWork-Apps für iOS und OS X ab sofort kostenlos anzubieten, deutete Apple CFO Peter Oppenheimer an, dass sich hieran an der vorhersehbaren Zukunft wohl auch nichts mehr ändern wird. Vielmehr seien die Funktionen der genannten Software-Produkte ab sofort Teil des Apple-Gesamterlebnisses.

Tim Cook schickte im Anschluss an die Bekanntgabe der Quartalszahlen eine E-Mail an seine Mitarbeiter, in der er ihnen zu den Ergebnissen der vergangenen Monate gratuliert und sich bei Ihnen für ihre Arbeit bedankt. Zudem wird es im Laufe des heutigen Tages ein internes Meeting geben, zu dem viele internationale Mitarbeiter per Videokonferenz zugeschaltet werden. Was genau dabei zur Sprache kommen soll, ist aktuell unklar. Im Anschluss die E-Mail von Tim Cook im Wortlaut (via 9to5Mac):

Team,

We’ve just posted financial results for fiscal Q4, including record-setting iPhone sales. I am happy to report that Apple’s business has never been stronger, and we are heading into the holidays within amazing lineup led by the new iPhone 5s, iPhone 5c, the stunning iPad Air and iPad mini with Retina display. You and your teams work incredibly hard to deliver the very best products in the world, and our customers simply love them. I’m extremely proud of the collaboration going on across the company and everything we’ve accomplished as result of this great team effort.

Please join me for an employee communications meeting tomorrow at 9 AM Pacific time. The meeting will be broadcast to locations throughout Cupertino and Apple offices across the world. AppleWeb has a complete list of sites where you’ll be able to watch live or see a replay in certain time zones. We’ve also created