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387 Beiträge aus dem Archiv · neuere zuerst

28. Oktober 2013

Tim Cook: “Ich habe keine neuen Produktkategorien versprochen”

Die Quartalskonferenz ist vorbei, das Deuten der Aussagen von Tim Cook geht los – wie immer. Doch diesmal gab es eine kleine Rüge für die Analysten.

Während des Telefonats erklärte der Apple CEO: “Ich habe keine neuen Produktkategorien versprochen”. Er bezog sich dabei auf eine Aussage, die er im April tätigte:

“Unser Team hat hart an einigen besonderen Produkten gearbeitet – sowohl Hardware, Software als auch Services. Wir können es nicht erwarten, diese noch im Herbst und 2014 zu veröffentlichen.”

Gemeinhin wurde die Aussage vom April als eindeutig interpretiert: Neue Produktkategorien im Herbst und Anfang 2014. Doch bis heute kam nichts.

Darauf angesprochen erwiderte Cook soeben: “Ich habe nicht gesagt, dass man sie in diesem Jahr und der ersten Hälfte 2014 sehen wird”. Und weiter: “Ich sagte, dass man diese spannenden Produkte von uns im Herbst und verteilt auf das Jahr 2014 sehen kann”. Von neuen Produktkategorien ist und war keine Rede.

Doch Cook ergänzte auch: “Wenn wir wollen, können wir jederzeit eine neue Produktkategorie öffnen.” Apple könne seine Erfahrungen in Hardware, Software und Service in neue Produkte einbringen, die es heutzutage noch nicht gibt, so Cook.

Er lässt also weiter die Türen offen – für Spekulationen, Gerüchte, Vermutungen – und auch für neue, spannende Produkte.

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Apple Quartalsbericht Q4/2013: Kompakte Übersicht der Verkaufszahlen

Apple hat seine Geschäftszahlen für das 4. fiskalische Quartal 2013 (3. Kalenderquartal) vorgelegt, doch wie viele iPhones, iPads und Co. konnte der iKonzern in den Monaten Juli, August und September 2013 verkaufen? Welcher Umsatz und Gewinn wurde erzielt? Unsere kompakte Übersicht klärt auf. Apple Umsatzzahlen für Q4/2013 Werfen wir zunächst einen Blick auf die Geschäftsdaten. [&hellip
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Quartalsbericht 4/2013: 34 Millionen verkaufte iPhones

Am heutigen Montagabend gab Apple die aktuellen Zahlen für das vierte Geschäftsquartal 2013 bekannt. Folgende Veränderungen ergeben sich aus dem Bericht: Den Umsatz konnte Apple im Vergleich zum Vorjahr um 4 Prozent auf rund 37,5 Milliarden Dollar steigern, der Gewinn fiel abermals von 8,2 Milliarden in 2012 auf jetzt 7,5 Milliarden US-Dollar. Besonders stolz erwähnte CEO Tim Cook die überragenden Verkaufszahlen der neuen iPhone-Modelle.

Apple konnte im vierten Quartal von Juli bis September 33,8 Millionen iPhones verkaufen, ein neuer Rekord für das vierte Quartal. Zum Vergleich: im letzten Jahr waren es 26,9
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37,5 Milliarden US-Dollar Umsatz von Apple im Q4 2013

iPhone 5S mit iOS 7
Apple hat am Abend seinen Geschäftsbericht für das vierte Geschäftsquartal 2013 vorgelegt. Darin werden 37,5 Milliarden US-Dollar Umsatz beziffert. Es wurden insgesamt 33,8 Millionen iPhones, 14,1 Millionen iPads und 4,6 Millionen Macs verkauft. Apples viertes Fiskalquartal ist vor allem geprägt durch das iPhone 5s und iPhone 5c. Denn Apple hatte im September die neuen Smartphones vorgestellt. Erst im Oktober erfolgte die Ankündigung neuer Macs und iPads, die in dem vorliegenden (...). Weiterlesen!
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Conference Call: Alle wichtigen Infos zusammengefasst

Apple hat soeben Quartalszahlen veröffentlicht. Im Conference Call lieferte Apple detaillierte Aufschlüsse.

Hier die Highlights des Conference Calls.

Keine Lieferschwierigkeiten bei Macs.

Retina iPad mini – “später im November”

Keine Angaben, ob Retina-mini-Nachfrage erfüllt wird.

iPhone 5S: Nachfrage sehr groß.

Bisher konnte die Nachfrage nicht gestillt werden.

Aber es gibt kein Problem im 5S-Weihnachtsgeschäft.

Andere verlangen 199 $ für Betriebssystem und Apps.

Wir geben es gratis ab. Es ist ein Teil des Apple-Erlebnisses.

Im Bildungs-Bereich dominiert Apple deutlich.

iPad Air ist das beste iPad aller Zeiten.

Der Tablet-Markt bietet auf Jahre gute Gelegenheiten.

Es wird ein “iPad-Weihnachten”.

iLife und Mavericks gratis kostet Apple 900 Mio. $.

Keine Prognose fürs komplette Geschäftsjahr 2014.

Prognose nächstes Quartal: Bruttomarge 38 %

Großes Wachstum in China erwartet.

iPhone 5C war nie als Einsteiger-iPhone gedacht.

Wiederholt die Chance auf neue Produkte 2014.

Überraschende Produkte im Herbst 2014 und übers Jahr.

In Kategorien, in denen wir jetzt noch nicht am Start sind.

Bester iPhone-Verkaufsstart aller Zeiten.

9 Millionen verkaufte Geräte.

Keine getrennte Ausweisung von 5S und 5C.

Tim Cook sieht gute Gelegenheiten für neue Produkte.

Auch zukünftige OS X Updates werden kostenlos sein.

Apple hat 146 Milliarden US-Dollar Barreserven.

Fast 66 % aller iDevices laufen schon unter iOS 7.

Neue iPhone-Absatzrekorde, Nachfrage robust.

Immer mehr Schulen setzen auf iPads.

99 % aller Kunden sind mit Apple zufrieden.

Das beste 4. Quartal aller Zeiten für Apple

49 neue Retail-Stores in 2013 eröffnet

15 Firmen-Übernahmen in 2013

Apple ist einer der größten Dividenden-Ausschütter weltweit.

400 Millionen Besucher in den Retail Stores

50 Millionen$ Umsatz pro Store

Apple fokussiert sich auf Zusammenspiel Design/Verarbeitung

Tim Cook: “Starker Schlussspurt eines erstaunlichen Jahres”

 

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Apple-Bilanz: September-Quartal besser als erwartet

Positive Überraschung nach Handelsschluss: Bei Vorlage der Konzernbilanz für das abgelaufene September-Quartal konnte Apple die Analystenschätzungen sowohl beim Umsatz als auch Gewinn überbieten. Auch der Umsatzausblick für das Weihnachtsgeschäft fällt stärker aus als erwartet. Die Wall Street stößt sich jedoch an der fallenden Gewinnmarge – und schickt die Aktie nachbörslich auf eine Achterbahnfahrt.Starker Abschluss eines turbulenten Geschäftsjahres: Apple konnte nach Handelsschluss bei Vorlage seiner Konzernbilanz für das abgelaufene September-Quartal positiv überraschen.Dem … (Weiterlesen)
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Das Aus für iSync in OS X Mavericks

isyncpluginsNun ist es soweit! Was bis bis OS X 10.8 möglich war, geht seit 10.9 Mavericks nicht mehr: Die Rede ist von der lokalen Synchronisation mobiler Geräte. Nicht nur die Synchronisation der Daten über iTunes auf iPhone oder iPad wurde gestrichen und funktioniert nur noch über iCloud oder andere Cloud-Services wie z.B. Google, sondern durch den Wegfall sämtlicher Apple Sync-Services aus dem System, lässt sich nun auch iSync nicht mehr nutzen.  Somit ist auch keine lokale Synchronisation von Geräten anderer Hersteller möglich. iSync lässt sich nicht mehr öffnen, da es nicht mehr auf die erforderlichen APIs und Services zugreifen kann. Wer also auf eine lokale Synchronisation angewiesen ist und weiterhin iSync nutzen möchte, dem sein von einem Upgrade auf OS X Mavericks abzuraten! Die Hoffnung stirbt zuletzt: Es gab zum Thema bereits einen große Aufschrei im Netz. Hoffentlich lenkt Apple dadurch noch einmal ein und bringt die Sync-Services mit einem Update zurück.  
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Apple veröffentlicht Zahlen für das 4. Quartal

Apple hat vor wenigen Minuten die Ergebnisse des vierten Quartals im Geschäftsjahr 2013 bekannt gegeben, welches am 28. September endete. Mit den heute veröffentlichten Umsatzzahlen konnte Apple überraschen und hat die Erwartungen übertroffen. Im Vorjahreszeitraum erreichte Apple einen Umsatz von 36 Milliarden US-Dollar und konnte diesen im letzten Quartal mit 37,5 Milliarden US-Dollar nochmals deutlich steigern.

Während Apple im Vorjahresquartal noch einen Gewinn von 8,2 Milliarden US-Dollar verzeichnen konnte, fiel dieser im letzten Quartal auf 7,5 Milliarden US-Dollar. Die Bruttogewinnspanne fiel von 40 Prozent auf 37 Prozent. Der Nicht-US-Anteil am Umsatz betrug im abgelaufenden Quartal 60 Prozent.

Im letzten Quartal wurden insgesamt 33,8 Millionen iPhones verkauft, was im Vergleich zum Vorjahr mit knapp 26,9 Millionen einen deutlichen Zuwachs bedeutet. Zudem hat Apple im abgelaufenden Quartal 14,1 Millionen iPads verkauft, was einem leichten Zuwachs zum Vorjahresquartal mit 14 Millionen verkauften iPads entspricht. Der Absatz von Macs sank leicht von 4,9 Millionen auf 4,6 Millionen.

"Wir sind stolz ein starkes Finish zum Ende eines unglaublichen Jahres mit einem Rekordumsatz in einem vierten Quartal vermelden zu können, das einen Absatz von fast 34 Millionen iPhones beinhaltet,” sagt Tim Cook, CEO von Apple. “Wir freuen uns auf das Weihnachtsgeschäft mit unseren neuen iPhone 5c und iPhone 5s, iOS 7, dem neuen iPad mini mit Retina Display und dem unglaublich dünnen und leichten iPad Air, neuen MacBook Pros, dem radikal neuen Mac Pro, OS X Mavericks und der nächsten Generation von iWork- und iLife-Apps für OS X und iOS.”

"Wir haben 9,9 Milliarden US-Dollar an operativem Cash-Flow im zurückliegenden Quartal erwirtschaftet und haben weitere 7,8 Milliarden US-Dollar aus Barmitteln durch Dividenden und Aktienrückkäufe an unsere Aktionäre im September-Quartal zurückgezahlt, die die Zahlungen im Rahmen unseres Kapitalrückflußprogramms auf eine Summe von 36 Milliarden US-Dollar wachsen lassen,” sagt Peter Oppenheimer, CFO von Apple.

Apple gibt folgende Werte für das erste Quartal im neuen Geschäftsjahr vor:

- Umsatz zwischen 55 und 58 Milliarden US-Dollar
- Bruttogewinnspanne zwischen 36,5 und 37,5 Prozent
- Aufwendungen für das operative Geschäft zwischen 4,4 und 4,5 Milliarden US-Dollar
- sonstige Erträge/(Aufwendungen) in Höhe von 200 Millionen US-Dollar
- Steuersatz in Höhe von 26,25 Prozent
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Neuer Mac Pro: Apple schickt Poster an Journalisten

mac_pro_poster1

Erstmals im Juni dieses Jahres vorgestellt und im Kino für Herbst 2013 beworben, wissen wir seit letzten Woche, dass Apple den neuen Mac Pro 2013 im Dezember in den Handel bringen wird. Der neue Mac Pro startet bei 2999 Euro und bietet unter anderem ein 3,7GHz Quad-Core Intel Xeon E5, 12GB Ram, Dual AMD FirePro D300 und 256GB SSD-Flash.

mac_pro_poster2

Nun hat Apple an ausgewählte Journalisten in den USA Produkt-Poster des Mac Pro 2013 geschickt. Auf den Postern wird lediglich der Mac Pro aus verschiedenen Perspektiven gezeigt. Nicht mehr und nicht weniger. Auf einem weiteren Poster heißt es

It’s the computer we were insane to build. The one that turns conventional thinking on its head, then kicks the living $#&% out of it. We challenged all our assumptions. Abandoned our preconceptions. And blew away limitation after limitation. This is the new Mac Pro. It’s like no Mac we’ve created before. And we can’t wait to see what you create with it.

(via)

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Apples Bilanz: iPhone boomt, iPad stagniert

Apple Tim Cook

Alle Augen auf das iPhone: Gleich zwei Neuvorstellungen im Quartal ist ein Novum für Apple. Zumindest auf die Verkaufszahlen hat sich das fördernd ausgewirkt. Doch so langsam ist die Luft raus: Die Gewinne Apples sinken erneut.

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Apple verschickt Mac-Pro-Poster an Journalisten

Einige ausgewählte Journalisten haben Post von Apple: Apple wirbt mit einem kurzen Brief und mehreren Postern für den neuen Mac Pro, der im Dezember ausgeliefert wird. In dem Schreiben bezeichnet Apple den Mac Pro als eine Herausforderung an konventionelles Denken und einen Mac, der alle Grenzen sprengt.Da die technischen Daten des Mac Pro weitgehend bekannt sind, wird es in dem kurzen Brief emotional: Der Mac sei anders als alle bisher von Apple gebauten Macs, konventionelle Denkmuster würden auf den Kopf gestellt und man könne es kaum erwarten, was die Mac-Pro-Besitzer mit dem Gerät … (Weiterlesen)
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iPhone-Absatz wächst um 26%!


iPhone 5c - Designed Together Apple hat heute die Ergebnisse des vierten Quartals im Geschäftsjahr 2013, welches am 28. September 2013 endete, bekannt gegeben. Im zurückliegenden Quartal erzielte Apple einen Umsatz von 37,5 Milliarden US-Dollar sowie einen Netto-Quartalsgewinn von 7,5 Milliarden US-Dollar bzw. 8,26 US-Dollar pro verwässerter Aktie. Im Vorjahresquartal wurde ein Umsatz von 36 Milliarden US-Dollar sowie ein Netto-Gewinn von 8,2 Milliarden US-Dollar bzw. 8,67 US-Dollar pro verwässerter Aktie erzielt. Die Bruttogewinnspanne lag bei 37 Prozent, verglichen mit 40 Prozent im Vorjahresquartal. Der Nicht-US-Anteil am Umsatz betrug in diesem Quartal 60 Prozent. Tim Cook, CEO von Apple, freut sich über die Zahlen:
Wir sind stolz ein starkes Finish zum Ende eines unglaublichen Jahres mit einem Rekordumsatz in einem vierten Quartal vermelden zu können, das einen Absatz von fast 34 Millionen iPhones beinhaltet. Wir freuen uns auf das Weihnachtsgeschäft mit unseren neuen iPhone 5c und iPhone 5s, iOS 7, dem neuen iPad mini mit Retina Display und dem unglaublich dünnen und leichten iPad Air, neuen MacBook Pros, dem radikal neuen Mac Pro, OS X Mavericks und der nächsten Generation von iWork- und iLife-Apps für OS X und iOS.
Auch Peter Oppenheimer, CFO von Apple, ist zufrieden:
Wir haben 9,9 Milliarden US-Dollar an operativem Cash-Flow im zurückliegenden Quartal erwirtschaftet und haben weitere 7,8 Milliarden US-Dollar aus Barmitteln durch Dividenden und Aktienrückkäufe an unsere Aktionäre im September-Quartal zurückgezahlt, die die Zahlungen im Rahmen unseres Kapitalrückflussprogramms auf eine Summe von 36 Milliarden US-Dollar wachsen lassen.

Mehr iPhones und iPad verlauft, Mac-Verkäufe sind rückläufig

Das Unternehmen hat 33,8 Millionen iPhones verkauft, ein Rekordwert für ein September-Quartal, verglichen mit 26,9 Millionen im Vorjahresquartal. Zudem hat Apple im zurückliegenden Quartal 14,1 Millionen iPads verkauft, im Vergleich zu 14 Millionen im Vorjahresquartal. Das Unternehmen hat 4,6 Millionen Macs verkauft, verglichen mit 4,9 Millionen im Vorjahresquartal.

Dividende für Aktionäre

Apples Aufsichtsrat hat eine Bardividende von 3,05 US-Dollar pro Stammaktie bekannt gegeben. Die Dividende wird zum 14. November 2013 an jene Aktionäre ausbezahlt, die am Ende des Geschäftstages des 11. November 2013 Stammaktien besitzen.

Fazit

Das iPhone wird immer noch kräftig verkauft, entgegen den allgemeinen Meinungen. Auch das iPad wir grösseren Mengen abgesetzt als im gleichen Quartal zuvor. Lediglich die Mac Computer sind rückläufig. Vielleicht kanibalisiert sich Apple tatsächlich selber mit den mobilen Endgeräten? Apple stellt einen Live-Stream des Conference Calls zu den Quartalszahlen Q4/2013 am 28. Oktober 2013 ab 22.00 Uhr unter www.apple.com/quicktime/qtv/earingsq413 zur Verfügung. Quelle: Pressemitteilung Apple Schweiz

Letzter Kommentar

Dani

Geräte sind langlebiger geworden, die Produktzyklen wachsen von 2-3 auf 5, 6 Jahre und mehr. kann man in der ganzen Branche beobachten. Gut für die Enduser, gut für die Umwelt aber weniger gut für die Hersteller. Trotzdem macht diese 'sustainability' langfristig Sinn.

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Der Artikel iPhone-Absatz wächst um 26%! von Renato erschien zuerst auf ApfelBlog.ch am October 28th, 2013 10:41 PM.
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iWatch, Fernseher? Cook über neue Produkte in 2014

Im Rahmen des Conference Calls zu den Apple-Zahlen hat Tim Cook wieder Hoffnung auf iWatch oder Apple-Fernseher gemacht.

In der Analyse der Zahlen sagte Cook wörtlich, er sei sehr zuversichtlich und sehe 2014 signifikante Gelegenheiten sowohl bei bestehenden Produkten als auch bei neuen. Apple spiele in einem großen und wachsenden Markt mit. In 2017 werde die Smartphone-Kategorie von 1 Milliarde Geräten (aktuell) auf etwa 1,7 Milliarden Geräte steigen.

iPhone 5S Bild

Größeres Wachstum sieht Tim Cook bei iPad – von 225 Millionen auf 400 Millionen Geräte in 2017. Spannender für viele User dürften aber die Formulierungen zu neuen Produkten sein. Vielleicht hat Apple – neben einer iWatch oder einem immer wieder heiß gehandelten eigenen Fernseher – noch andere neue Produkt-Ideen. Es bleibt spannend. Zitat Tim Cook:

“You would see exciting new products in fall and across 2014. Stand by that. New categories. Look at skills Apple has from hardware, software, services and app ecosystem. They are unique. No one has skills like this. I believe we can use them to build other great products in categories we do not participate today.”

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iPhone-Absatz: Apple meldet neuen Rekord

apple-aktieIhm Rahmen der heute bekannt gegebenen Ergebnisse des vierten fiskalischen Quartals 2014 hat Apple eine neue Rekordmarke beim iPhone-Absatz eingestellt. Der Smartphone-Absatz ist demnach um satte 26% gewachsen und setzt damit eine neue Rekordmarke für ein September-Quartal. So konnte Cupertino insgesamt 33,8 Millionen iPhones verkaufen; verglichen mit 26,9 Millionen [...]
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Apples Quartahlszahlen Q4 2013: 33.8 Millionen iPhones & 14.1 Millionen iPads verkauft

Apple Store Louvre Paris

Apple hat heute die Ergebnisse des vierten Quartals im Geschäftsjahr 2013, welches am 28. September 2013 endete, bekannt gegeben.

Im zurückliegenden Quartal erzielte Apple einen Umsatz von 37,5 Milliarden US-Dollar sowie einen Netto-Quartalsgewinn von 7,5 Milliarden US-Dollar.

Das Unternehmen hat 33,8 Millionen iPhones verkauft, ein Rekordwert für ein September-Quartal, verglichen mit 26,9 Millionen im Vorjahresquartal. Zudem hat Apple im zurückliegenden Quartal 14,1 Millionen iPads verkauft, im Vergleich zu 14 Millionen im Vorjahresquartal. Das Unternehmen hat 4,6 Millionen Macs verkauft, verglichen mit 4,9 Millionen im Vorjahresquartal.

“Wir sind stolz ein starkes Finish zum Ende eines unglaublichen Jahres mit einem Rekordumsatz in einem vierten Quartal vermelden zu können, das einen Absatz von fast 34 Millionen iPhones beinhaltet,” sagt Tim Cook, CEO von Apple. “Wir freuen uns auf das Weihnachtsgeschäft mit unseren neuen iPhone 5c und iPhone 5s, iOS 7, dem neuen iPad mini mit Retina Display und dem unglaublich dünnen und leichten iPad Air, neuen MacBook Pros, dem radikal neuen Mac Pro, OS X Mavericks und der nächsten Generation von iWork- und iLife-Apps für OS X und iOS.”

Somit hat Apple trotz zahlreicher Bedenken im Vorfeld der heutigen Bekanntgabe seinen iPhone Absatz um 26 % steigern können und mehr iPhones verkauft als im Vorjahresquartal.

Bei den iPads sind die letzte Woche vorgestellten neuen iPad Air und das iPad Mini mit Retina Display noch nicht in die Rechnung eingeflossen da deren Verkaufsstart noch bevorsteht. Anhand dessen das keine neuen iPad Modelle verfügbar waren sind die iPad Verkäufe immer noch sehr gut.

Beim Mac Absatz musste ein Absatzrückgang hingenommen werden, welcher den allgemeinen Trend weg vom PC zu zeigen scheint, unter welchem auch andere Hersteller leiden.

Alles in allem sind das starke Zahlen welche Apple heute präsentiert hat. Das kommende Weihnachtsgeschäft dürfte für Apple wieder glänzend verlaufen, hat der Konzern in den letzten 3 Monaten doch sein komplettes Hard und Software- Angebot erneuert.

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iFunBox 1.3: Nun auch Support für iPhone 5s und iOS 7

Nachdem die Windows Version 2.7 des beliebten Zugriff-Tools für iDevices bereits vor ca. zwei Wochen ihr Update erhielt, möchten wir euch auch die vor drei Tagen erschienene Aktualisierung der Mac-Version nicht vorenthalten.

Das kostenlose Update auf die Version 1.3 weist äußerlich kaum Änderungen auf, was auch dem Change Log zu entnehmen ist. Stattdessen sind die größten Neuerungen der nun endlich eingeführte Support für das iPhone 5s, sowie Geräte mit iOS 7. Zudem ist iFunBox nun kompatibel mit iTunes 11.1.

Auf den heutigen Stand gebracht gehört iFunBox nach wie vor zu der Art Software, die auf keinem PC oder Mac eines iDevice-Haushalts fehlen sollte. Ausführliche Informationen zur Software findet Ihr
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Conference-Call: Die interessanten Fakten in der Übersicht

Nach den beruhigend soliden Zahlen aus dem vierten Finanzquartal gibt es jetzt wie immer spannende Fakten im Conference-Call:

+ 8 neue Apple Stores allein im letzten Quartal; 2014 sind 30 neue Stores geplant

+ 400 Millionen Apple Store Besucher im letzten Quartal

+ Tim Cook blickt zuversichtlich auf vorhandene und “neue Kategorien”

+ Vor allem das iPad wächst stark, hat eine große Zukunft

+ 146 Milliarden US Dollar Barreserven

+ Apple macht große Fortschritte bei Arbeitsbedingungen und Umweltfreundlichkeit

+ 92 Prozent der Kunden sind zufrieden mit dem iPhone

+ alle drei Wochen hat Apple 2013 ein Unternehmen aufgekauft

+ iTunes und App Store mit 4,3 Milliarden US-Dollar Umsatz (22 Prozent Anstieg)

+ auch zukünftig werden OS X Updates kostenlos sein

Jetzt können Analysten Fragen stellen

+ Die 64 Bit Architektur in den neuen Geräten sei “nur der Anfang eines langen Weges”

+ iPhone 5c ist nicht als Einsteigersmartphone geplant wurden

+ Cook sieht gute Voraussetzungen für neue Produkte

+ Die kostenlose Software (iLife, iWork, Mavericks) kostet Apple 900 Mio. Dollar

+ Apple wird sich weiter – auch 2014 – auf die iPads konzentrieren (iPad Pro?)

+ Apple wieder mit 6 Prozent Wachstum in China

+ iPhone 5s auf den meisten Märkten noch vergriffen; man werde die Lage aber vor Weihnachten in den Griff bekommen

+ trotz verspäteten Releases (Ende November) könnten Lieferprobleme beim iPad mini auftreten

[Bild: Andrey Bayda / Shutterstock.com]

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Interessante Fakten von der Quartalskonferenz zu den Ergebnissen des 4. Geschäftsquartals 2013

Die Quartalskonferenz zu den vorgelegten Rekordzahlen für das vierte Geschäftsquartal 2013 von Apple hat soeben begonnen, hier einige interessante Fakten und Aussagen: * Tim Cook zählt als erstes noch einmal die Neuerungen auf, die in den letzten Monaten vorgestellt wurden (iPhone, neues iPad, Mac Pro, Mavericks, iOS 7...) * Besonders betont dabei Cook, dass Mavericks, iWork und iLife nun ...
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FineReader Touch

FineReader Touch ist eine Client-App für den Webdienst FineReader Online. Die App ermöglicht die Erstellung digitaler Kopien von Papierdokumenten in verschiedenen Formaten (DOC/DOCX, XLS/XLSX, PDF usw.), wobei Struktur und Stil des Originals beibehalten werden.

Die Dokumente werden im cloudbasierten Dienst FineReader Online verarbeitet, der hervorragende OCR-Ergebnisse sicherstellt. Darüber hinaus verringert die Texterkennung online wesentlich die Arbeitsbelastung des Geräts.

Der Preis für die App FineReader Touch beinhaltet ein Startpaket von 100 Seiten für die Verarbeitung durch FineReader Online, wobei jederzeit direkt von der App aus weitere Seiten hinzugekauft werden können.

Mit FineReader Touch können Dokumente auf einfache Weise digitalisiert und in bearbeitbare und durchsuchbare Formate konvertiert werden. Nehmen Sie einfach ein Foto, drehen und beschneiden Sie es nach Bedarf, wählen Sie OCR-Sprachen & Ausgabeformat aus – und schon ist das Resultat in Ihrem iPhone!
Sorgen Sie sich nicht über die Dokumentstruktur – FineReader Touch digitalisiert auch ein mehrseitiges Dokument mit seiner komplexen Struktur, Originalformatierung und Stilen (einschließlich Überschriften, Bildern, Listen und Aufzählungen, Spalten und Tabellen).

Die wichtigsten Vorteile:
•Überragende Erkennungsqualität von ABBYY, wobei Originalstruktur und -stil beibehalten werden
•FineReader Touch ermöglicht die Erkennung von Dokumenten in 42 Sprachen, einschließlich mehrsprachiger Dokumente – bis zu 3 Sprachen in einem Dokument
•Vorbereitung von Bildern für die Erkennung: Beschneiden, Drehen, Gruppieren
•Erstellung mehrseitiger Dokumente
•Appseitiges Dateiarchiv mit nützlicher und komfortabler Sortierung und Suche
•Vielzahl an Ausgabeformaten: Microsoft® Word (DOC/DOCX), Excel® (XLS/XLSX), ODT, RTF, TXT, durchsuchbare PDFs sowie PDF/A-Dateien für langfristige Speicherung in einem digitalen Archiv
•Direkter Export zu Evernote & Yandex.Disk
•Übertragung der Ausgabedateien zu anderen Mobil-Apps (Textbearbeitung, PDF-Reader, Dateispeicher usw.) auf Ihrem iPhone/
•Senden der Ergebnisse zu Mac, PC oder einem anderen Gerät per E-Mail oder iTunes File Sharing

Achtung! Um korrekt mit ABBYY FineReader Online zu funktionieren, benötigt FineReader Touch eine Internetverbindung.
Die App ist kompatibel mit allen iPhones ab Version 4 und funktioniert hervorragend mit dem (im Kompatibilitätsmodus). iOS 5.0 oder höher ist erforderlich.

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Entwickler: ABBYY
Preis: Kostenlos
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Apple-Zahlen im O-Ton zum Nachlesen [deutsch]

Die frisch veröffentlichten Quartalsergebnisse fasst Apple in einer Pressemitteilung zusammen – hier zum Nachlesen im O-Ton.

Apple gibt Ergebnisse des vierten Quartals bekannt 

iPhone-Absatz wächst um 26% und stellt eine neue Rekordmarke in einem September-Quartal dar

CUPERTINO, Kalifornien – 28. Oktober 2013 – Apple hat heute die Ergebnisse des vierten Quartals im Geschäftsjahr 2013, welches am 28. September 2013 endete, bekannt gegeben. Im zurückliegenden Quartal erzielte Apple einen Umsatz von 37,5 Milliarden US-Dollar sowie einen Netto-Quartalsgewinn von 7,5 Milliarden US-Dollar bzw. 8,26 US-Dollar pro verwässerter Aktie. Im Vorjahresquartal wurde ein Umsatz von 36 Milliarden US-Dollar sowie ein Netto-Gewinn von 8,2 Milliarden US-Dollar bzw. 8,67 US-Dollar pro verwässerter Aktie erzielt. Die Bruttogewinnspanne lag bei 37 Prozent, verglichen mit 40 Prozent im Vorjahresquartal. Der Nicht-US-Anteil am Umsatz betrug in diesem Quartal 60 Prozent.

Das Unternehmen hat 33,8 Millionen iPhones verkauft, ein Rekordwert für ein September-Quartal, verglichen mit 26,9 Millionen im Vorjahresquartal. Zudem hat Apple im zurückliegenden Quartal 14,1 Millionen iPads verkauft, im Vergleich zu 14 Millionen im Vorjahresquartal. Das Unternehmen hat 4,6 Millionen Macs verkauft, verglichen mit 4,9 Millionen im Vorjahresquartal.

Apples Aufsichtsrat hat eine Bardividende von 3,05 US-Dollar pro Stammaktie bekannt gegeben. Die Dividende wird zum 14. November 2013 an jene Aktionäre ausbezahlt, die am Ende des Geschäftstages des 11. November 2013 Stammaktien besitzen.

“Wir sind stolz ein starkes Finish zum Ende eines unglaublichen Jahres mit einem Rekordumsatz in einem vierten Quartal vermelden zu können, das einen Absatz von fast 34 Millionen iPhones beinhaltet,” sagt Tim Cook, CEO von Apple. “Wir freuen uns auf das Weihnachtsgeschäft mit unseren neuen iPhone 5c und iPhone 5s, iOS 7, dem neuen iPad mini mit Retina Display und dem unglaublich dünnen und leichten iPad Air, neuen MacBook Pros, dem radikal neuen Mac Pro, OS X Mavericks und der nächsten Generation von iWork- und iLife-Apps für OS X und iOS.”

“Wir haben 9,9 Milliarden US-Dollar an operativem Cash-Flow im zurückliegenden Quartal erwirtschaftet und haben weitere 7,8 Milliarden US-Dollar aus Barmitteln durch Dividenden und Aktienrückkäufe an unsere Aktionäre im September-Quartal zurückgezahlt, die die Zahlungen im Rahmen unseres Kapitalrückflußprogramms auf eine Summe von 36 Milliarden US-Dollar wachsen lassen,” sagt Peter Oppenheimer, CFO von Apple. 

Apple gibt folgende Orientierungshilfe für das erste Quartal im Geschäftsjahr 2014:

Umsatz zwischen 55 und 58 Milliarden US-Dollar

Bruttogewinnspanne zwischen 36,5 und 37,5 Prozent

Aufwendungen für das operative Geschäft zwischen 4,4 und 4,5 Milliarden US-Dollar

sonstige Erträge/(Aufwendungen) in Höhe von 200 Millionen US-Dollar

Steuersatz in Höhe von 26,25 Prozent

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Apple verkündet Quartalszahlen Q4 2013 – Alle Zahlen im Überblick

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Vor wenigen Minuten hat Apple wie angekündigt die Quartalszahlen für Q4 2013 veröffentlicht. Alle Zahlen findet ihr unten, des weiteren findet ab 22:00 noch eine Telefonkonferenz statt, in der einige interessante Fakten ans Licht kommen könnten. Nun aber zu den Quartalszahlen!

  • Im vergangenen Quartal konnte Apple einen Gewinn von 37,5 Milliarden US-Dollar verzeichnen (Vorjahr: 36 Milliarden Dollar)
  • iPad: Apple konnte dieses Mal 14,1 Millionen Tablets absetzen (Vorjahr: 14 Millionen Einheiten(
  • iPod: Der iPod wurde im letzten Quartal 3,69 Millionen Mal verkauft
  • Mac: Apple konnte von seinen Computern 4,6 Millionen Geräte absetzen (Vorjahr: 4,9 Millionen Geräte)
  • iPhone: 33,8 Millionen Smartphones konnte der Apfelkonzern im abgelaufenen Quartal verkaufen (Vorjahr: 26,9 Millionen Devices)

Damit bleibt das iPhone (klarerweise) die Nummer 1 Einnahmequelle für Apple. Die Übersicht:

  1. iPhone 60,4%
  2. iPad 25,2%
  3. Mac 8,2%
  4. iPod 6,2%

Es sei anzumerken, dass zu Q4 2013 die neuen iPhones nur minimal einfließen, vor allem das Wintergeschäft wird dieses Jahr sehr spannend werden. Die komplette Pressemitteilung gibt es hier zum nachlesen: Apple Reports Fourth Quarter Results

Das sind die Zahlen der letzten Konferenzen:

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Diagramme zur Entwicklung der Quartalszahlen zwischen 2003 und 2013

Auch nach der heutigen Bekanntgabe der Quartalszahlen bieten wir Ihnen wie üblich einige Diagramme zu den Quartalsergebnissen der vergangenen Jahre an ((Url: http://www.mactechnews.de/journals/entry/Apples-Quartalsergebnisse-2003-2013-in-Diagrammform-959.html )). Auf den ersten Blick ist hier zu erkennen, wie sich Umsätze und Verkaufszahlen entwickelten. Auf den Diagrammen können Sie neben Ums ...
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Absehbar: OS X Mavericks wächst 3-mal schneller als OS X ML

OS-X-Mavericks-logo

Nachdem Apple letzte Woche bekannt gegeben hat, dass OS X Mavericks für alle OS X Kunden ab 10.7 kostenlos zur Verfügung steht, hat sich das Betriebssystem so schnell verbreitet, wie noch kein anderes Betriebssystem von Apple. Gut 3-mal schneller ging die Verbreitung der Software vonstatten und man kann davon ausgehen, dass die Verbreitung weiterhin noch stark zunehmen wird, bis jeder auf das System umgestiegen ist. Alleine die Akku-Laufzeit unter OS X Mavericks ist erstaunlich angestiegen. Dadurch hat Apple einen großen Wurf in der Softwarebranche gelandet.

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Apple tat genau das Richtige!
Um die Streuung der Betriebssysteme weiter zu vermeiden, hat Apple in den Augen vieler Experten genau den richtigen Schritt gemacht. Alte Software wird mit einem Update größtmöglichst zusammengeführt und man muss sich in Zukunft nicht mehr so intensiv um ältere Versionen kümmern. Dadurch kann Apple mehr Energie in die Weiterentwicklung von OS X Mavericks stecken. Wir sehen die Entwicklung sehr positiv und wollen wissen, wer von euch noch nicht umgestiegen ist?

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Apple gibt Ergebnisse zum 4. Quartal bekannt: 33,8 Millionen iPhones und 14,1 Millionen iPads verkauft!

Soeben hat Apple die Ergebnisse zum 4. Quartal 2013, welches am 28. September endete veröffentlicht.

Das Unternehmen erwirtschaftete Quartalsumsatz von 37,5 Milliarden US-Dollar und einen Quartalsgewinn von $ 7,5 Milliarden oder $ 8,26 pro Aktie. Im Vorjahresquartal wurde ein Umsatz von 36 Milliarden US-Dollar und ein Reingewinn von 8,2 Milliarden US-Dollar oder 8,67 US-Dollar pro Aktie erzielt. Das Bruttoergebnis wurde von 37 Prozent auf 40 Prozent im Vorjahresquartal gesteigert. Internationale Verkäufe machten 60 Prozent der Quartalseinnahmen aus.

Das Unternehmen verkaufte 33,8 Millionen iPhones, im Vergleich zu 26,9 Millionen im Vorjahresquartal. Das ist ein neuer Rekord für das September-Quartal. Außerdem wurden 14,1 Millionen iPads im Vergleich zu 14 Millionen im Vorjahresquartal verkauft. Apple verkaufte jedoch “nur” noch 4,6 Millionen Macs im Vergleich zu 4,9 Millionen Einheiten vom Vorjahresquartal.

Pressestimmen:

Tim Cook, CEO von Apple:

“We’re pleased to report a strong finish to an amazing year with record fourth quarter revenue, including sales of almost 34 million iPhones. We’re excited to go into the holidays with our new iPhone 5c and iPhone 5s, iOS 7, the new iPad mini with Retina Display and the incredibly thin and light iPad Air, new MacBook Pros, the radical new Mac Pro, OS X Mavericks and the next generation iWork and iLife apps for OS X and iOS.”

Peter Oppenheimer, Finanzchef von Apple:

“We generated $9.9 billion in cash flow from operations and returned an additional $7.8 billion in cash to shareholders through dividends and share repurchases during the September quarter, bringing cumulative payments under our capital return program to $36 billion.”

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Apple Quartalszahlen Q4/2013: 7,5 Milliarden Dollar Gewinn bei 37,5 Milliarden Dollar Umsatz

Ein Vierteljahr ist wieder vergangen. Vor ein paar Tagen hatte Apple bereits angekündigt, dass der Hersteller aus Cupertino am heutigen Montag Abend seine Geschäftszahlen für das abgelaufene Q4/2013 (drittes Kalenderquartal 2013) bekannt geben wird. Vor wenigen Minuten ist die Pressemitteilung eingetrudelt und wir möchten euch die jüngsten Zahlen nicht vorenthalten.

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In den Monaten August, September und Oktober 2013 verkaufte Apple unter anderem 33,8 Millionen iPhones und 14,1 Millionen iPads. Bei einem Umsatz von 37,5 Milliarden Dollar konnte Apple einen Gewinn von 7,5 Milliarden US Dollar (8,26 US Dollar pro Aktie) erwirtschaften. Im vergangenen Jahre waren es im Q4/2013 8,2 Milliarden Dollar Gewinn bei 36 Milliarden Dollar Umsatz (8,67 US Dollar pro Aktie). Die Marge lag bei 37 Prozent (40,0 Prozent in Q4/2012). Der Nicht-US-Anteil am Umsatz betrug in abgelaufenen Quartal 60 Prozent (60 Prozent im Q4/2012).  Für das gesamte fiskalische Jahr 2013 weist Apple 170,9 Milliarden Dollar Umsatz und 37 Milliarden Dollar Gewinn aus.

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Folgende Verkaufszahlen kann Apple für das letzte Quartal ausweisen

  • 33,8 iPhones (26,9 Millionen iPhones in Q4/2012)
  • 14,1 Millionen iPads (14 Millionen iPads in Q4/2012)
  • 4,6 Millionen Macs (4,9 Millionen Macs in Q4/2012)
  • 3,5 Millionen iPods (5,3 Millionen iPods in Q4/2012)

Von den Apple Verantwortlichen ist folgendes zu lesen

“Wir sind stolz ein starkes Finish zum Ende eines unglaublichen Jahres mit einem Rekordumsatz in einem vierten Quartal vermelden zu können, das einen Absatz von fast 34 Millionen iPhones beinhaltet,” sagt Tim Cook, CEO von Apple. “Wir freuen uns auf das Weihnachtsgeschäft mit unseren neuen iPhone 5c und iPhone 5s, iOS 7, dem neuen iPad mini mit Retina Display und dem unglaublich dünnen und leichten iPad Air, neuen MacBook Pros, dem radikal neuen Mac Pro, OS X Mavericks und der nächsten Generation von iWork- und iLife-Apps für OS X und iOS.”

“Wir haben 9,9 Milliarden US-Dollar an operativem Cash-Flow im zurückliegenden Quartal erwirtschaftet und haben weitere 7,8 Milliarden US-Dollar aus Barmitteln durch Dividenden und Aktienrückkäufe an unsere Aktionäre im September-Quartal zurückgezahlt, die die Zahlungen im Rahmen unseres Kapitalrückflußprogramms auf eine Summe von 36 Milliarden US-Dollar wachsen lassen,” sagt Peter Oppenheimer, CFO von Apple.

Die nächste vierteljährliche Dividende in Höhe von 3,05 Dollar wird am 14. November ausgezahlt. Für das erste fiskalische Quartal 2014 prognostiziert Apple einen Umsatz zwischen 55 und 58 Milliarden Dollar und eine Marge zwischen 36,5 und 37,5 Prozent. Aufwendungen für das operative Geschäft liegen bei 4,4 und 4,5 Milliarden Dollar. Zudem listet Apple sonstige Erträge/(Aufwendungen) in Höhe von 200 Millionen Dollar und einen Steuersatz in Höhe von 26,25 Prozent.

Ab 22 Uhr wird Apple weitere Zahlen und die wichtigsten Fakten während des sogenannten Conference Calls (QuickTime Stream) bekannt geben. Anschließend haben Pressevertreter die Möglichkeit Fragen zu stellen. Die interessantesten Aussagen des Conference Calls findet ihr gleich hier im Artikel.

Hier die wichtigsten Fakten des Conference Calls (wir aktualisieren den Artikel fortlaufend)

  •  Tim Cook spricht…
  • Apple ist stärker denn je
  • geht auf alle Neuerungen ein: iOS 7, iPhone 5S, iPhone 5C, iPad Air, iPad mini mit Retina Display, neuer iMac, Mac Pro und neues MacBook Pro, iWork, iLife, OS Mavericks
  • viele Unternehmen wären glücklich, so ein Line-Up zu haben
  • 15 Firmenübernahmen im letzten Jahr
  • 49 neue Retail Stores im letzten Jahr
  • 400 Millionen Besucher in den Apple Stores
  • Apple blickt positiv auf 2014
  • Cook bedankt sich bei Kunden und Mitarbeitern
  • Apple will intensiv in die Forschung investieren
  • will neue Märkte erschließen
  • niemals zuvor machte Apple im vierten Quartal mehr Umsatz (Steigerung um 4 Prozent im Jahresvergleich)
  • Marge mit 37 Prozent im oberen Bereich der angegeben Spanne
  • iPhone-Verkäufe im Jahresvergleich um 26 Prozent gestiegen
  • endlich bei NTT DoCoMo
  • iPhone-Verkäufe in den USA stark, laut Comscore 40,7 Prozent Marktanteil
  • Kunden sind sehr zufrieden mit dem iPhone (96 Prozent Kundenzufriedenheit laut Changewave)
  • iPad-Verkäufe höher als erwartet (so kurz vor den neuen Geräten)
  • iPad im Bildungssektor und bei Unternehmen sehr beliebt
  • Mac Verkäufe haben Erwartungen übertroffen (4 Prozent im Jahresvergleich gesunken, PC-Markt um 10 Prozent gesunken)
  • MacBook Air Verkäufe könnten deutlich gesteigert werden
  • iOS 7 sehr beliebt, schnellste Verteilung eines mobilen System
  • Zwei-Drittel aller iOS-Geräte setzen bereits auf iOS 7
  • Apple Retail: 4,5 Milliarden Dollar Umsatz (Steigerung um 6 Prozent), iPhone Verkäufe über Stores um 36 Prozent gestiegen
  • 99 Millionen Besucher im letzten Quartal
  • 416 Stores mittlerweile insgesamt, 8 neue Stores im letzten Quartal
  • 30 neue Stores im Geschäftsjahr 2014, Zwei-Drittel außerhalb der USA
  • Software wichtig für das Kundenerlebnis
  • iLife, iWork, OS X Mavericks kostenlos
  • Oppenheimer spricht über die Erwartungen für das Q1/2014 (siehe oben)
  • Apple ist von den Produkten überzeugt, die das Unternehmen in der Pipeline hat

Frage-/Antwort-Runde

  • Oppenheimer spricht über die Erwartungen an die Marge im kommenden Quartal, erklärt die erwartete Marge
  • Cook zum 64-Bit Prozessor beim iPhone: Es ist der Start einer langen Produktplanung. Genau wie Touch-ID. Kunden lieben den Fingerabdrucksensor
  • Cook zum iPhone 5C Preis: iPhone 4S Einsteiger, iPhone 5C Mittelklasse, iPhone 5S High-End. Apple will in jeder Kategorie wachsen. Cook kennt die Gerüchte zu einem billigen iPhone. Ein billiges iPhone war niemals Apples Intention. Das iPhone 4S ist da Einsteiger-Gerät
  • Cook zu neuen Produkten und neuen Produktkategorien: Er stellt klar, dass er von Neuigkeiten Ende 2013 und über das Jahr 2014 gesprochen hat. Apple glaubt daran, dass es großartige Produkte in Kategorien auf den Markt bringen kann, in denen man aktuell noch nicht vertreten ist.
  • Cook: Sehr gutes Quartal in China. 26 Prozent iPhone-Wachstum im Jahresvergleich. China generierte 27 Milliarden Dollar Umsatz. Steigerung um 14 Prozent im Jahresvergleich. Apple investiert weiter in China.
  • Durch das kostenlose OS X Mavericks,iWork und iLife könnten 900 Millionen Dollar weniger umgesetzt werden.
  • Cook: Wir sehen das iPad-Markt als riesig an. Große Möglichkeiten. Gucken nicht primär auf verkaufte Stückzahlen, vielmehr auf Kundenzufriedenheit. iPad Air ist großartig. Könnte das “Christmas iPad” werden. iPad mini 1. Generation bereits ab 299 Dollar verfügbar.
  • Cook erklärt die Entscheidung Software kostenlos anzubieten. Sollte Teil eines neuen iOS-Gerätes oder Mac werden. Großartig für Kunden.
  • Cook: bestes Quartal im Bezug auf den Bildungsbereich. Erstmals über 1 Milliarde Umsatz (Steigerung um 8 Prozent), iPad Steigerung um 22 Prozent, Macs 8 Prozent
  • iPad Marktanteil im Bildungssektor: 94 Prozent
  • Apple kann iPhone 5S Produktion steigern, deshalb erfolgt auch der Verkaufsstart in weiteren Ländern
  • iPad mini mit Retina Display erscheint im Laufe des Novembers. Unklar, ob Apple Nachfrage stillen kann.
  • Speicherpreise für DRAM und NAND sind gestiegen
  • Cook rechnet damit, dass das Unternehmen seine Kunden in diesem Jahr besser versorgen kann als im Weihnachtsquartal 2012
  • Apple stark von Währungsschwankungen abhängig
  • Riesige iPhone 5S Nachfrage, jedes produzierte iPhone 5S wird direkt verkauft

(Die Frage-/Antwort-Runde ist zu Ende)

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Apple meldet 7,5 Milliarden Dollar Gewinn bei 37 Milliarden Dollar Umsatz

Apple hat soeben die Zahlen für das abgelaufene Quartal veröffentlicht. Demnach erzielte man 7,5 Milliarden Dollar Gewinn bei 37, Milliarden Dollar Umsatz. Im Vorjahreszeitraum lag der Gewinn bei 8,5 Milliarden Dollar, der Umsatz bei 36 Milliarden Dollar. Die Marge sank von 40 auf 37 Prozent, 60 Prozent des Umsatzes wurde außerhalb der USA erwirtschaftet. Zum Ergebnis trugen 33,8 Millionen iPh ...
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Apples Quartalszahlen – hier alle Details kompakt

Apple hat soeben seine Finanz-Ergebnisse für das 4. Quartal (bis 28. September 2013) veröffentlicht. Wir haben die Details.

Dabei hat Apple die eigenen Erwartungen exakt getroffen. Cupertino hatte “34 bis 37 Milliarden US-Dollar” prognostiziert. Die Zahlen liegen sogar leicht darüber.

Umsatz: 37,5 Milliarden US-Dollar
Gewinn: 7,5 Milliarden US-Dollar
Gewinn pro Aktie: 8,26 US-Dollar

Vergleichszahlen des gleichen Quartals 2012:

Umsatz: 36 Milliarden US-Dollar
Gewinn: 8,2 Milliarden US-Dollar
Gewinn pro Aktie: 8,67 US-Dollar

Weitere Details:

Bruttomarge: 37 % (Vorjahr 40 %)
Anteil international: 60 %

Geräteverkäufe:

iPhone:

33,8 Millionen/Rekord für dieses Quartal
Vorjahr: 26,9 Millionen  

iPad:

14,1 Millionen
Vorjahr: 14 Millionen

Macs:

4,6 Millionen
Vorjahr: 4,9 Millionen

Bewertung durch Tim Cook:

“We’re pleased to report a strong finish to an amazing year with record fourth quarter revenue, including sales of almost 34 million iPhones. We’re excited to go into the holidays with our new iPhone 5c and iPhone 5s, iOS 7, the new iPad mini with Retina Display and the incredibly thin and light iPad Air, new MacBook Pros, the radical new Mac Pro, OS X Mavericks and the next generation iWork and iLife apps for OS X and iOS.”

Prognose fürs 1. Quartal 2014:

Umsatz zwischen 55 und 58 Milliarden US-Dollar
Bruttomarge zwischen 36,5 % und 37,5 %
Operative Aufwendungen zwischen 4,4 und 4,5 Milliarden $ 

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SEO: Mehr Webseiten bedeuten kein besseres Ranking

Matt Cutts
Wer das Volumen seiner Website* erhöht und dutzende oder sogar tausende neuer Webseiten dafür erstellt, der landet im Ranking bei Google nicht zwangsläufig besser. Matt Cutts hat dies jetzt in einem Videobeitrag herausgestellt. Cutts wurde gefragt, ob eine Webseite besser im Ranking abschneidet, wenn sie mehr Inhaltsseiten anbietet als eine andere. Die Antwort lautet “Nein”. Gesunder Menschenverstand Was Matt Cutts dann allerdings erläutert sind Gemeinplätze, die der gesunde Menschenverstand sowieso (...). Weiterlesen! 
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Apple-Quartalsbericht Q4/2013: Apple verbucht 37.5 Mrd. Dollar Umsatz und 7.5 Mrd. Dollar Gewinn

Heute Abend nach Börsenschluss in New York veröffentlichte Apple den Geschäftsbericht (englische Medienmitteilung) für das vergangene vierte Fiskalquartal 2013. In der Zeitspanne zwischen Juli und September 2013 verbuchte Apple Einnahmen in der Höhe von 37.472 Milliarden Dollar (plus 4 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal). Der Gewinn betrug 7.5 Milliarden (8.26 US-Dollar pro Aktie, minus 15 Prozent). Apple verkaufte 4.574 Millionen Mac-Computer (minus 7 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal), 14.079 Millionen iPads (plus 0.3 Prozent), 33.797 Millionen iPhones (plus 26 Prozent) und 3.498 Millionen iPods (minus 35 Prozent). Die Bruttogewinnspanne sank von 40.0 auf 37 Prozent, die internationalen Verkäufe steuerten 60 Prozent der Einnahmen bei.

Auf die USA entfielen 13.941 Milliarden US-Dollar des Umsatzes (bzw. 37 Prozent), auf Europa 8.005 Milliarden US-Dollar (21 Prozent), auf China 5.733 Milliarden US-Dollar (15 Prozent), auf Japan 3.341 Milliarden US-Dollar (9 Prozent), auf den restlichen Asien/Pazifik-Raum 1.98 Milliarden US-Dollar (5 Prozent). Über die Retail Stores wurden zudem 4.472 Milliarden US-Dollar umgesetzt — das entspricht 11.9 Prozent des ganzen Umsatzes.

Insgesamt nahm Apple mit den 4.574 Millionen Macs 5.624 Mrd. US-Dollar ein (minus 15 Prozent). Rund 573 Millionen US-Dollar an Einnahmen steuerte der iPod bei (minus 39 Prozent), 4.260 Milliarden US-Dollar gehen auf das Konto mit dem Geschäft mit Musikprodukten, Software und Services (plus 22 Prozent). Zwischen Juli und September 2013 spülte das iPhone 17.125 Milliarden Dollar in die Kassen (plus 56 Prozent). Mit den 14.079 Millionen verkauften iPads nahm Apple insgesamt rund 6.186 Milliarden US-Dollar ein. Die Anzahl verkaufte iPads ist demnach fast identisch mit dem Vorjahresquartal, der damit erzielte Umsatz nahm jedoch über 15 Prozent ab. Über Peripherie und andere Hardware setzte Apple 1.319 Millionen US-Dollar um (plus 5 Prozent).

Am 14. November wird die nächste Dividende an die Aktionäre (per 11.11.) verteilt. Der Vorstand hat die Dividende auf 3.05 US-Dollar festgelegt.

Apple-CEO Tim Cook zeigt sich zufrieden mit dem vergangenen Quartal und freut sich auf das laufende Quartal mit den diversen neuen Produkten am Start:

We’re pleased to report a strong finish to an amazing year with record fourth quarter revenue, including sales of almost 34 million iPhones. We’re excited to go into the holidays with our new iPhone 5c and iPhone 5s, iOS 7, the new iPad mini with Retina Display and the incredibly thin and light iPad Air, new MacBook Pros, the radical new Mac Pro, OS X Mavericks and the next generation iWork and iLife apps for OS X and iOS.

Apple-CEO Tim Cook

Im vergangenen Quartal vergrösserte Apple seine Bar-Reserven um weitere 9.9 Milliarden US-Dollar und zahlte 7.9 Milliarden US-Dollar durch Aktien-Rückkäufe und Dividenden an die Investoren zurück — im kompletten Paket sind dies aktuell bereits 36 Milliarden US-Dollar, die zurück an die Investoren flossen.

Peter Oppenheimer, Apples Finanzchef, erwartet im laufenden Quartal einen neuerlichen Umsatzrekord: 55 bis 58 Milliarden US-Dollar Umsatz und eine Marge zwischen 36.5 und 37.5 Prozent wird erwartet.

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Kompakte Übersicht: Apple veröffentlicht Quartalszahlen Q4 2013

Vor wenigen Momenten hat Apple die neusten Zahlen für das vergangene Quartal Q4 2013 veröffentlicht. Hier alle Umsatz- und Verkaufszahlen der Kalifornier im kompakten Überblick. Anschließend melden wir uns mit den spannenden Fakten, welche auf der Telefonkonferenz ab 22:00 Uhr zu Tage befördert werden.

Apple Umsatzzahlen.

Los geht es – wie immer – mit den Geschäftsdaten des abgelaufenen Quartals. Apple konnte in diesem Zeitraum 37,5 Milliarden Dollar Umsatz in die hauseigene Kasse spülen. Letztes Jahr erwirtschaftete Apple 36 Milliarden Dollar. Unterm Strich springt dabei im Q4 2013 ein satter Reingewinn von 7,5 Milliarden Dollar heraus.

Apple iPad Verkaufszahlen.

Das gespannte Warten auf die iPad-Vorstellungen im Oktober, schlug sich auch in den Verkaufszahlen nieder. Waren es im Q4 2012 noch 14 Millionen abgesetzte Geräte, sind in dem vergangenen Quartal 14,1 Millionen Stück aus dem Lager gegangen. Spannender wird es hier im Weihnachtsgeschäft.

Apple iPod Verkaufszahlen.

UPDATE: Jetzt hat Apple auch Zahlen für den iPod veröffentlicht: Der Kultplayer, welcher in diesem Jahr ohne Aktualisierung auskam, verzeichnete in den vergangenen 90 Tagen nur 3,69 Millionen Verkäufe.

Apple Mac Verkaufszahlen.

Im Vergleich zum Vorjahresquartal (4,9 Mio.) musste der Mac aber minimal einbüßen. In dem dritten Kalenderquartal 2013 wurden 4,6 Millionen Geräte abgesetzt. Erst auf der letzten Keynote hat Apple in Sachen Mac noch mal kräftig nachgelegt.

iPhone Verkaufszahlen.

Da das September-Quartal nur bis Ende des letzten Monats lief, fiel nur ein kleiner Teil des iPhone 5s und 5c Verkaufsstarts in das Jahresviertel. Die Verkaufszahlen des Erfolgsgaranten können sich sehen lassen: 33,8 Millionen Stück gingen trotz Lieferengpässen über die Ladentheke. Im Vorjahr waren es 26,9 Millionen.

Hier könnt ihr die Pressemitteilung nachlesen.

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iPad Air: Reservierungen in China und Hong Kong ab 30. Oktober

Genau wie beim iPhone 5S Verkaufsstart im vergangenen Monat bietet Apple seinen Kunden in China und Hong Kong eine Reserviermöglichkeit ab dem 30 Oktober und somit zwei Tage vor dem offiziellen Verkaufsstart an. Sowohl auf der chinesischen Apple Webseite als auch auf der Apple Hong Kong Seite kündigt der Hersteller aus Cupertino an, dass am 30. Oktober morgens ab 08:00 Uhr Ortszeit Reservierungen für das iPad Air platziert werden können. Diese iPad Air Reservierungen können am offiziellen Verkaufsstart am 01. November in den lokalen Apple Retail Stores abgeholt werden.

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China und Hong Kong dürften auch dieses Mal eine Sonderstellung genießen. In den USA, Großbritannien oder auch in Deutschland wird eine vergleichbare Reserviermöglickeit nicht zur Verfügung gestellt. Apple und seine Kunden haben in Asien beim Verkaufsstart von iOS-Geräten schlechte Erfahrungen gemacht. Sogenannte Abzockerbanden haben sich am Verkaufstag in den Warteschlangen postiert und die Retail Stores teilweise leergekauft, um die erstandenen Geräte anschließend auf dem Schwarzmarkt zu überteuerten Preise weiter zu verkaufen.

In Deutschland dürfte Apple in der Nacht von Donnerstag auf Freitag die iPad Air Bestellmöglichkeit im Apple Online Store freischalten (ein genauer Zeitpunkt liegt uns noch nicht vor). Da es sich hierzulande beim 01. November um einen nicht bundesweit einheitlichen Feiertag handelt, werden zwangsläufig nur Apple Retail Stores die Pforten öffnen, die nicht in einem Bundestag liegen, an dem Feiertag ist. In diesen Stores geht es morgens um 08:00 Uhr los. In den vom Feiertag betroffenen Retail Stores geht es am Samstag morgen um 08:00 Uhr los. (via)

Bei Sparhandy könnt ihr übrigens das iPad Air und iPad mini 2 bereits vorab bestellen. Los geht es ab 1 Euro. Sparhandy kombiniert sowohl iPad Air als auch iPad mini 2 wahlweise mit einem Telekom- oder Vodafone-Datentarif.

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Quartalszahlen: Apple übertrifft Erwartungen

Apple hat heute die Zahlen des vierten Quartals des Geschäftsjahres 2013 bekannt gegeben. Das Unternehmen steigerte den Umsatz leicht, verzeichnete jedoch bereits das dritte Quartal in Folge einen Gewinnrückgang. Dennoch konnte das Unternehmen die Erwartungen übertreffen.

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Mit payleven Kartenzahlungen startklar für die Zukunft!

Der Umbruch in ein neues Zeitalter ist unaufhaltbar. Immer mehr Menschen machen es dem amerikanischem Modell nach und verzichten gänzlich auf die Mitnahme von Bargeld. Kartenzahlungen werden aufgrund verbesserter Konditionen immer attraktiver und lassen gleichzeitig auch das Portemonnaie schlanker werden. Auf der anderen Seite muss natürlich auch die Annahmerate genau jener Karten immens steigen und […]
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The Hill-Valley-Project – “Zurück in die Zukunft” auf Twitter

back-to-the-futureFans von Back to the Future aufgepasst! Aktuell gibt es ein Projekt bei Twitter: The Hill-Valley-Project spielt in Form von Tweets in Echtzeit den ersten Teil der Trilogie nach. Dazu wurden 49 Accounts für jeden Protagonisten von Teil 1 erstellt, selbst der DeLorean ist dabei. Das Projekt startete bereits in der Nacht zum 25. Oktober – na, klingelt’s?  ;) Um das Ganze zu verfolgen, müsst ihr die Liste einfach abonnieren »
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iPad Air: Start-Details, Retina mini ab 1.11. bestellbar?

Freitag (1.11.) ist Verkaufsstart für das iPad Air. Apple bereitet ein persönliches Pick-up vor – und es gibt Gerüchte zum Retina iPad mini.

In den USA ermöglicht Apple Online-Bestellern laut 9to5Mac die persönliche Abholung in einem Apple Store.  Natürlich ist auch ein Versand an die Wohnadresse möglich. Ab 1 Uhr in der Nacht werden auch hierzulande Bestellungen entgegengenommen. 

iPad Air 1

Außerdem haben die Kollegen noch “Geflüster” vernommen: Möglicherweise lässt sich bereits ab 1. November auch das Retina iPad mini vorbestellen. Das klingt ambitioniert. Allerdings heißt es in dem Bericht auch, dass Apple seine Pläne natürlich kurzfristig wieder ändern kann.  Eigentlich ist das Retina iPad mini laut Apple für “später im November” vorgesehen.

iPad mini Retina 2

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Mackup – Exchange files among apps and devices. Backup manager, document reader and media player

Stelle alleine durch das Senden einer E-Mail eine Sicherheitskopie her!

Du musst eine Sicherheitskopie deiner Foto-, Video-, Musikdateien und Dokumente machen? Du willst diese mit einem Benutzernamen und einem Passwort schützen? Du willst all deine Daten sichern, wieder herstellen und mit anderen Apps teilen können?

Dann ist MACKUP deine Lösung!

  • Mach eine Sicherheitskopien von jeglichen Dateien… Es ist sehr einfach!
  • Sichere deine Kopien mit einem Passwort.
  • Mach Sicherheitskopien von jeder App aus die Emailfähig ist.
  • Mach Sicherheitskopien von WhatsApp Unterhaltungen und Dateien. IN NUR WENIGEN SEKUNDEN!
  • Stelle die Dateien jederzeit auf deinem Gerät wieder her.
  • Teile deine Dateien MIT EINER INSTALLIERTEN APP (Facebook, Twitter, Dropbox, LINE, WhatsApp…)
  • Öffne deine Foto-, Video-, Musikdateien und Dokumente über die integrierte Suchfunktion DIREKT IN DER APP.
  • Drucke sie mit AirPrint via Wifi aus.
  • Mackup funktioniert OFFLINE und benötigt kein iCloud.
  • Optimiert und designt für iOS7.

Unterstützte Dateien:

BILDER: jpg, gif, png

VIDEO: mov, mp4, 3gp, wmv

MUSIK: caf, mp3, wav, m4a, amr

DOKUMENTE: doc, pdf, xls, txt

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PowerCam™ – Wie der Name schon sagt, eine Kamera-App mit vielen Funktionen und Möglichkeiten

Apple hat seine Kamera-App zwar laufend weiterentwickelt, aber wirklich innovative Neuerungen gab es nicht, wenn man mal von der Panorama Funktion absieht. So kommt man nicht umhin, sich eine App wie die derzeit kostenlose PowerCam zu installieren. Von 1,79 EUR auf 0,00 EUR reduziert
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iPhone 5S und iPhone 5C: bereits 5,5 Prozent Anteil aller weltweit aktivierter iPhones

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Seit knapp über einem Monat stehen iPhone 5S und iPhone 5C mittlerweile in den Verkaufsregalen, zumindest wenn die Stores nicht gerade ausverkauft melden. Am ersten Verkaufswochenende konnte Apple bereits 9 Millionen Einheiten an den Mann und die Frau bringen. Seitdem dürften noch ein paar Millionen weitere Geräte hinzugekommen sein. Wie die Analysten von Localytics festgestellt haben, beträgt der Anteil von iPhone 5S und iPhone 5S an den weltweit aktivierten iPhones bereits 5,5 Prozent. Das am weitesten verbreitete iPhone ist das iPhone 5.

In den letzten Wochen wurde bereits intensiv darüber philosophiert, wie gut sich iPhone 5S und iPhone 5C verkaufen und wieviele Einheiten des iPhone 5S Apple bereit stellen kann. Apple produziert so viele iPhone 5S wie möglich, kann die Nachfrage bei weitem jedoch nicht stillen. Dies dürfte sich in den nächsten Wochen nicht entscheidend ändern.

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Für die jüngste Untersuchung konnte Localytics über die eigene Analyse-Software auf Daten von 40 Millionen iPhones zurück greifen. Demnach beträgt der iPhone 5S Anteil bereits 3,8 Prozent. Das iPhone 5C kommt auf 1,7 Prozent. Das am weitest-verbreitete iPhone ist das iPhone 5 mit 39,8 Prozent vor dem iPhone 4S mit 32,9 Prozent und dem iPhone 4 mit 20,2 Prozent.

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Blickt man einen Monat nach dem iPhone 5S/5C Verkaufsstart auf die Verteilung in den einzelnen Ländern, so zeigt sich, dass die neuen iPhone Modell mit 10 Prozent an der gesamten iPhone Verteilung in Japan am stärksten vertreten ist. In Deutschland sind es knapp über 4 Prozent. Hierzulande ist das iPhone 5C im weltweiten Vergleich übrigens am unbeliebtesten, wenn man nur die neuen iPhone-Modelle betrachtet. 87 Prozent der neuen iPhone-Verkaufe entfallen in Deutschland auf das iPhone 5S, demgegenüber stehen 13 Prozent für das iPhone 5C.

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Verkaufsstart: iPhone 5s und 5c in weiteren Ländern ab Mitte November

Die Liefersituation beim iPhone 5s ist weiter angespannt, dennoch weitet Apple den Vertrieb rasch auf weitere Länder aus. Am 15. November wird voraussichtlich die vierte Gruppe Länder die neuesten Apple-Smartphones bekommen.Die beiden philippinischen Mobilfunkunternehmen Smart und Globehaben angekündigt, dass sie das iPhone 5s/5c ab dem 15. November verkaufen werden. Es ist wahrscheinlich, dass an dem Tag auch in anderen Ländern die Markteinführung stattfinden wird. Dafür spricht auch, dass Apple bis Jahresende die neuen iPhones in 100 Ländern ausliefern will.16 Länder kommen am 1. … (Weiterlesen)
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Twelve South BookBook iPhone

iGadget-Tipp: Twelve South BookBook iPhone ab 34.20 € inkl. Versand (aus Deutschland!)

Falls es sich nicht um ein Original handelt (es aber als solches angeboten wurde) kann man reklamieren und bekommt meistens sein Geld zurück.

Bei mir hat's funktioniert. Die Qualität ist okay.

Die Originale bekommt man normalerweise erst ab rund 50 Euro.

Dieses iGadget gibt's bei eBay.

Bericht: 3,8 Prozent aller aktiven iPhones sind 5s

Aus den Daten von über 40 Millionen Geräten haben die Analysten von Localytics interessante Zahlen zur weltweiten Verteilung von iPhones entnommen. Den Daten zufolge sollen bereits 3,8 Prozent der aktiv verwendeten iPhones das neue Top-Modell von Apple sein. Auf etwas weniger als die Hälfte - 1,7 Prozent - kommt das günstigere iPhone 5c. Am meisten verbreitet ist weiterhin das iPhone 5 mit knapp 40 Prozent.

Dahinter folgt das iPhone 4s mit 32,9 und das iPhone 4 mit 20,2 Prozent. Localytics hat die Zahlen auch auf einzelne Märkte heruntergebrochen. So soll das iPhone 5c in den USA im Vergleich
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Berlin1000 Drive: SD-Karte für Design-Fetischisten

Wer kennt das nicht. Man benötigt unumgänglich irgendwelche Peripherie für sein, ach so feines MacBook. Doch alles was man findet bedient sich einer Discounter-Philosophie, ist dementsprechend schlecht verarbeitet und schlichtweg hässlich. Plastik USB-Sticks. Quietschblaue SD-Karten. Ein Stilbruch im Zusammenspiel mit jedem Apple-Rechner.

Umso mehr erfreut es einen, auf jene seltenen Hersteller zu treffen, die es schaffen, Produkte zu kreieren, welche es mit den Design-Pedanten aus Cupertino aufnehmen können. Optimaler Weise verschmilzt das Stöpsel-Werk förmlich mit den Machinen aus Kalifornien und lässt diese, bei unverändert elegantem Antlitz, Apples ganzheitliche Aura bewahren.

Ein Produkt welches sich dieser Gratwanderung
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Apple-Apps werden langsam angepasst

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Viel haben sich gefreut, als Apple die neuen Programme von iLife und iWork im neuen iOS 7-Style vorgestellt hat. Doch gibt es immer noch Apps, die noch nicht im neuen Stil von iOS 7 aufgetaucht sind. Eine dieser Apps ist beispielsweise die Remote-App für das bestehende AppleTV. Diese App wurde seit der Veröffentlichung von iOS 7 noch überhaupt nicht angefasst. Doch nun scheint auch hier Bewegung in die Sache zu kommen. Laut eines Screenshots ist das veränderte App-Icon bereits aufgetaucht und man kann erahnen, in welche Richtung es mit der App gehen wird.

Bald alle Apps vollzogen
Wir sind gespannt, wann Apple die komplette App-Palette aus dem eigenen Haus umgezogen hat und wir mit einem einheitlichen Design rechnen können. Viele gehen davon aus, dass es noch etwas dauern wird, bis Apple dies vollbracht hat. Vielleicht wird es aber schon zur Veröffentlichung von iOS 7.1 soweit sein. Diese Update wird außerdem noch in diesem Jahr erwartet und könnte im Dezember auf den Markt kommen.

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MOGA Ace Power: Weiterer Game Controller für das iPhone gesichtet

Von Logitech gibt es schon eine halb-offizielle Ankündigung, nun gibt es zum bereits angekündigten Game-Controller MOGA Ace Power für iOS 7 neue Bilder und Videos.

MOGANachdem Apple auf der WWDC ein eigenes Framework für einen Controller vorgestellt hat, sind einige Hersteller auf den Zug aufgesprungen. Eine Vielzahl an Apps haben den Controller-Support schon integriert, Hardware selbst hat es bisher aber noch nicht auf den Markt geschafft. Wir haben das Problem in diesem Artikel schon näher beschrieben.

Vor einigen Wochen machte Logitech auf sich aufmerksam, die mit dem “Powershell” noch in diesem Jahr den Controller in den Verkauf bringen möchten – offizielle Stellungnahmen gibt es hier aber noch nicht.

Auf Twitter zeigte Evleaks nun ein erstes Bild vom MOGA Ace Power. Auf der linken Seite gibt es ein Joystick und Steuerkreuz, auf der rechten Seite sind vier Aktionsbutton und ein zusätzlicher Joystick zu finden. Des Weiteren verfügt der MOGA Ace Power auf jeder Seite über zwei Schultertasten. Außerdem gibt es einen integrierten Akku mit 1800 mAh Kapazität, der das iPhone während des Spielens auflädt und somit die Spieldauer erhöhen soll. Ebenfalls praktisch: Man kann das iPhone aus dem Controller nehmen und ihn zum Transport zusammenschieben. Eventuell wird so auch die Nutzung mit dem iPad über eine Bluetooth-Verbindung ermöglicht, schließlich passt das iPad selbst ja nicht in den Controller.

Bisher sind noch keine weiteren Informationen durchgesickert, dennoch kann man davon ausgehen, das die Firmen ihre Controller noch vor dem Weihnachtsgeschäft veröffentlich werden. Wir sind auf jeden Fall gespannt, wie sich die Controller in Echt schlagen werden und wie viel Geld man für die entsprechende Hardware auf den Tisch legen muss. Abschließend binden wir euch zum einen das kurze Video (YouTube-Link) zum Controller ein, zum anderen würden wir gerne wissen, was bei euch die Schmerzgrenze in Sachen Preis ist. Würde euch solch ein Game-Controller interessieren oder spielt ihr lieber mit virtuellen Buttons?

Eingebettete Umfrage im Originalbeitrag

MOGA Ace Power im Video

Der Artikel MOGA Ace Power: Weiterer Game Controller für das iPhone gesichtet erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Die Entwicklung vom Apple-Logo

Apples Philosophie bei der Realisierung der eigenen Artikel ist stets mit der Perfektion verbunden. So wurden innerhalb einiger Produktgruppen diverse kleinere Veränderungen etabliert, bis eine jeweils neue Generation die Verwendung von neuem Material oder Ähnlichem einleitete, wie zum Beispiel: Polycarbonat bis zum iMac G5 – Aluminium ab iMac 2009. Genau wie die vielen verschiedenen Produkte hat sich aber auch das Logo von Apple weiterentwickelt. Von einem Kupferstich, der den Naturwissenschaftler Isaac Newton unter einem Apfelbaum sitzend zeigte bis hin zu einem bunten Apple-Logo und Schriftzügen wurden einige Varianten von den Verantwortlichen ausprobiert.

Nick DiLallo hat nun ein schönes Video erstellt, dass die Entwicklung des Logos von Apple zeigt. Oben findet Ihr alternativ auch eine Animation im GIF-Format. Neben dem Logo von Apple präsentiert DiLallo auch ähnliche Clips zu den Unternehmen Starbucks, UPS, Gap, NBC sowie American Airlines. Auf dem YouTube-Kanal von DiLallo könnt Ihr euch die Filme anschauen.

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Ticker: RAW-Unterstützung in OS X 10.9; Update für GraphicConverter

RAW-Unterstützung in OS X 10.9 - in einem Support-Dokument informiert Apple über die von OS X 10.9 unterstützten RAW-Formate.

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AppSalat: Clear-Update, Cover Orange 2 gratis und Top-Rabatte

Apfelpage gibt euch von Montag bis Freitag ein tägliches Roundup aus dem App Store. So verliert ihr nie den Überblick über die besten Neuerscheinungen, empfehlenswerte Rabatte oder Top-Updates. Vollgepackt mit der perfekten Dosis an iPhone-, iPad und Mac-Apps geht es jetzt an den AppSalat.

Clear-Update.

Clear macht seit heute Gebrauch von der Hintergrundaktualisierung in iOS 7. So sind die ToDo-Listen ständig Up-to-date.
Das Update gibt es für die iPhone-App:
Clear
Preis: 1,99 €

Und die Universal-App:
Clear+
Preis: 4,49 €

App-Suchmaschine startet durch.

Quixey ist eine intelligente App-Suche, die sich an eure Wünsche anpasst. Was es genau damit auf sich hat, lest ihr hier.

Cover Orange 2 erstmals gratis.

Die zweite Version des Kultspielt Cover Orange ist heute erstmals für lau zu haben. Dabei müsst ihr aber schnell sein, der Preis steigt in Kürze wieder an.
Cover Orange 2
Preis: Kostenlos

Die besten iOS-Rabatte.

Produktivität: “AppCooker – Mockup and…” (iPad) – vorher €44.99 – kostet aktuell €8.99. Nützliches: Sehenswerte Reduzierung der Anwendung “Scany – network scanner” (iPhone). Sie verlangt €0.89 statt der vergangenen €5.49.
Scany - network scanner
Preis: 0,89 €
Produktivität: “xPlan” (iPad) gibts zum Sparpreis von €0.89. Zuvor verlangten die Entwickler €26.99.
xPlan
Preis: 0,99 €
Schule: €1.79 spart ihr beim Kauf von “Grandpa’s Workshop” (Universal, gratis)
Grandpa's Workshop
Preis: Kostenlos
Produktivität: “TextGrabber + Translator” (Universal) gibts zum Sparpreis von €0.89. Zuvor verlangten die Entwickler €8.99.
TextGrabber + Translator
Preis: 0,89 €
Buch: €2.69 spart ihr beim Kauf von “Little Dead Riding Hood” (iPad, gratis)
Cadavercita Roja
Preis: Kostenlos
Produktivität: Von €4.49 runter auf 0 Euro ist die App “Cloud Outliner: Outlining…” (Universal) Fotografie: Die Entwickler von “Juxt-a-pose” (iPhone) bietet heute ihre App unentgeldlich an. Somit spart ihr: €0.89
Juxt-a-pose
Preis: Kostenlos
Finanzen: €1.79 war mal. Heute gibt es “All Budget” zum Nulltarif (iPhone)
All Budget
Preis: Kostenlos
Spiele: “Shadow Vamp” (Universal) ist heute für lau zu haben. Ihr spart: €0.89.
Shadow Vamp
Preis: Kostenlos
Nützliches: Von €4.49 runter auf 0 Euro ist die App “Calculator HD Pro – The…” (Universal) Produktivität: Rabatt bei “xPlan Pocket” (iPhone). €8.99 war mal. Heute: €0.89.
xPlan Pocket
Preis: 0,99 €
Musik: Von €1.79 runter auf 0 Euro ist die App “Singulaa” (Universal)
Singulaa
Preis: 0,89 €
Produktivität: Heute kostenlos zum Mitnehmen: “MagicalPad” (iPhone), für die zuvor €0.89 hingelegt werden mussten.
MagicalPad
Preis: Kostenlos

Die besten Mac-Rabatte.

“Console Calculator” gerade verbilligt: Die App kostet €4.49 statt €13.99.
Console Calculator
Preis: 4,49 €
Erfreulicher Rabatt bei “Buckets”, für die ihr heute lediglich €3.59 hinlegen müsst. Zuvor waren €4.49 zu zahlen.
Buckets
Preis: 3,59 €
Rabatt bei “Gamebook Adventures 3:…”. €4.49 war mal. Heute: €1.79. Ein wenig Geld könnt ihr bei “Righteous Kill (Full)” sparen. Heute sind nur €1.79 statt €4.49 fällig.
Righteous Kill (Full)
Preis: 1,79 €
“English Expressions” gibts im Mac App Store für lau! Die €1.79 sind geschenkt.
Englisch Expressions
Preis: Kostenlos
“Gamebook Adventures 2: The…” fällt im Preis von €4.49 auf €1.79. “Cashflows” mit Rabatt: €8.99 früher. Heute: €4.49.
Cashflows
Preis: 4,49 €
“Pahelika: Secret Legends HD” gibts zum Sparpreis von €3.59. Zuvor verlangten die Entwickler €4.49.
Pahelika: Secret Legends HD
Preis: 3,59 €
Einmal kostenlos zum Mitnehmen: “ShariPlayer” heute von €0.89 gesenkt.
ShariPlayer
Preis: Kostenlos
Auch die Mac App “Paranormal Agency” erfreut sich einer Reduzierung von €4.49 auf €1.79.
Paranormal Agency
Preis: 1,79 €
“EverFont PRO – Font Preview…” ist heute auch im Angebot. Ihr spart immerhin €2.69. “Regex Bar” gibts im Mac App Store für lau! Die €0.89 sind geschenkt.
Regex Bar
Preis: Kostenlos
“CropAndNote” heute komplett kostenfrei! Vorher: €0.89.
CropAndNote
Preis: Kostenlos
“Epic Adventures: Cursed…” ist im Preis gesenkt: Heute nur €1.79 statt €4.49. “Gamebook Adventures 4:…” gerade verbilligt: Die App kostet €1.79 statt €4.49. “US Coin” – vorher €17.99 – kostet heute gute €13.99.
US Coin
Preis: 13,99 €
“Angry Driver” ist heute auch im Angebot. Ihr spart immerhin €1.79.
Angry Driver
Preis: 1,79 €
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Video: iPhone-Gamecontroller von MOGA geleakt

Erst Anfang des Monats erblickte ein iPhone-Gamecontroller von Logitech in Form von geleakten Bildern das Licht des Netzes. Nun gesellt sich noch ein weiterer Controller hinzu - der Ace Power von MOGA. Ein Video zeigt die Funktionen des neuen Eingabegerätes für iPhone-Zocker.
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Burst Mode: kleine Verbesserung der iPhone 5S Kamerafunktion seit iOS 7.0.2

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Der Burst-Mode der iPhone 5S Kamera ist ein willkommenes Feature. Ihr haltet euren Finger einfach auf den Auslöser der iPhone 5S Kamera gedrückt und schon nutzt ihr die Serienbildfunktion. 10 Bilder pro Sekunde werden so vom iPhone 5S aufgenommen. Dieses Feature eignet sich besonders gut bei bewegten Motiven, um im Nachgang das beste Foto aussuchen zu können.

Haltet ihr beispielsweise 4,5 Sekunden den Finger auf dem Auslöser, so schießt das iPhone 5S 45 Fotos. Über die Foto-App könnt ihr euch nun das beste Motiv aussuchen und markieren. Unter iOS 7.0 bzw. iOS 7.0.1 wurde das Favoriten-Foto aus dem Paket mit 45 Fotos herauskopiert und einzeln im Fotoarchiv gespeichert. Seit iOS 7.0.2 hat sich diese Vorgehensweise geändert.

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Ihr greift auf das Paket von beispielsweise 45 Fotos, sucht euch 3 Favoriten aus und speichert diese. Schon fragt euch das iPhone 5S, wie mit den restlichen 42 umgegangen werden soll. Alles behalten? Oder nur die 3 ausgewählten Favoriten behalten? Die macht es etwas komfortabler, nur das bzw. die besten Fotos auszusuchen und den Rest zu löschen und Speicherplatz freizumachen. (via)

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Falsch verstanden: Wozniak nicht enttäuscht vom iPad Air!

Zuletzt tauchte ein Interview von Apple-Mitbegründer Steve Wozniak auf, das einige Medien dazu nutzten, um es in ein Licht zu rücken, in dem Woz unterstellt wurde, dass er das iPad Air kritisiere. Dem ist aber nicht so.

Gina Smith, Autorin der Wozniak Biografie iWoz, beschreibt in diesem Artikel, worum es Wozniak ging. Woz schreibt in der ersten Email: “I never criticized the new iPads. I think they are fine.” Demnach habe er nie die neuen iPads kritisiert. „I don’t buy every Apple upgrade. I love my iPad and I use it a lot … but the new one wasn’t enough of a critical change to get my money. I did not upgrade to the retina iPad back when.But when the retina iPad went to 128 GB of SSD, I did upgrade … because that helped me”, liefert er die Erklärung nach, warum er kein neues iPad kaufen werde.

Zudem erklärt er, dass er nicht jedes Apple Update erwerbe. Was er sich dagegen gekauft habe, sei ein neues Retina Macbook Pro mit 1 TB SSD Speicher. Dieses habe er bereits bestellt, er warte nun auf die Lieferung

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Asterix: Neuer Band als iBook, weitere Bände bestellbar

Nachdem Albert Uderzo in den Ruhestand gegangen war, wurde es einige Zeit lang ruhig um Asterix – bis jetzt.

Ganz frisch erschienen ist das neue Game Totaler Gegenschlag im App Store – und nun ist auch der neueste Teil der Comic-Reihe im iBookstore erhältlich: Asterix bei den Pikten. Der mittlerweile 35. Band der Reihe wurde von neuen Textern und Zeichnern verfasst. Wirkt aber frischer und witziger als die Teile davor.

Alle Asterix-Bände im iBookstore

Neben dem neuesten Band könnt Ihr ab sofort auch alle anderen Bände der erfolgreichen Asterix-Reihe im iBookstore vorbestellen:

  • Asterix 01: Asterix der Gallier – Link
  • Asterix 02: Asterix und Kleopatra – Link
  • Asterix 03: Asterix der Gladiator – Link
  • Asterix 04: Der Kampf der Häuptlinge – Link
  • Asterix 05: Die goldene Sichel – Link
  • Asterix 06: Tour de France – Link
  • Asterix 07: Asterix und die Goten – Link
  • Asterix 08: Asterix bei den Briten – Link
  • Asterix 09: Asterix und die Normannen – Link
  • Asterix 10: Asterix als Legionär – Link
  • Asterix 11: Asterix und der Arvernerschild – Link
  • Asterix 12: Asterix bei den Olympischen Spielen – Link
  • Asterix 13: Asterix und der Kupferkessel – Link
  • Asterix 14: Asterix in Spanien – Link
  • Asterix 15: Streit um Asterix – Link
  • Asterix 16: Asterix bei den Schweizern – Link
  • Asterix 17: Die Trabantenstadt – Link
  • Asterix 18: Die Lorbeeren des Cäsar – Link
  • Asterix 19: Der Seher – Link
  • Asterix 20: Asterix auf Korsika – Link
  • Asterix 21: Das Geschenk Cäsars – Link
  • Asterix 22: Die große Überfahrt – Link
  • Asterix 23: Obelix GmbH & Co. KG – Link
  • Asterix 24: Asterix bei den Belgiern – Link
  • Asterix 25: Der große Graben – Link
  • Asterix 26: Die Odyssee – Link
  • Asterix 27: Der Sohn des Asterix – Link
  • Asterix 28: Asterix im Morgenland – Link
  • Asterix 29: Asterix und Maestria – Link
  • Asterix 30: Obelix auf Kreuzfahrt – Link
  • Asterix 31: Asterix und Latraviata – Link
  • Asterix 32: Asterix plaudert aus der Schule – Link
  • Asterix 33: Gallien in Gefahr – Link
  • Asterix 34: Asterix und Obelix feiern Geburtstag – Link
  • Asterix 35: Asterix bei den Pikten – Link
Asterix: Totaler Gegenschlag
Keine Bewertungen
1,79 € (uni, 37 MB)
Asterix: MegaBamm
(268)
Gratis (uni, 53 MB)

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Battlefield 4 (PC) schon jetzt spielen – so geht’s

Eigentlich startet Battlefield 4 in Deutschland erst am 31.10.2013, also in 3 Tagen. Über einen simplen Trick könnt ihr jedoch bereits seit heute um 16 Uhr spielen. In diesem Artikel erkläre ich euch kurz, was ihr dafür tun müsst.

Battlefield 4 (PC) schon jetzt spielen – so geht’s
In asiatischen Ländern wie Singapur, Vietnam, Hongkong etc. wurde Battlefield 4 bereits am 28.10. 16 Uhr freigegeben. Um dies auszunutzen, müsst ihr Origin lediglich vorgaukeln euch in einem dieser Länder aufzuhalten. Nichts leichter als das:

  1. Wie gewohnt loggt ihr euch im Battlelog ein und wechselt schon mal auf die Battlefield 4 Multiplayer-Seite
  2. Ladet euch anschließend hier die Lite Version von FlyVPN herunter: www.flyvpn.com/download
  3. Sobald der Download abgeschlossen ist, startet ihr den VPN-Client und besorgt euch die aktuellen LogIn Daten (Username und Password) unter diesem Link: www.flyvpn.com/freetrial – da die Server meist ausgelastet sind, muss der LogIn ggf. ein paar mal versucht werden
  4. Wechselt in FlyVPN nun zur “Asia”-Rubrik und baut eine Verbindung mit einem Server aus Singapore, oder Vietnam, oder Hongkong, oder Thailand, oder Indonesia etc. auf (Server anklicken und “Connect” auswählen). Auch hier müsst ihr ggf. mehrere Versuche auf unterschiedlichen Servern starten.
  5. Sobald der Status in grün angezeigt wird (siehe Screenshot) und das FlyVPN Symbol in der Taskleiste ebenfalls auf grün wechselt, seid ihr korrekt verbunden.
  6. Jetzt sucht ihr euch einen BF4 Multiplayer-Server aus und tretet diesem bei.
  7. Nach dem Origin gestartet wurde, trennt ihr die VPN-Verbindung wieder und beendet den FlyVPN Client.
  8. Battlefield 4 startet und ihr könnt zocken.

FlyVPN Verbindung hergestellt

Da Origin nur beim erstmaligen Start eure Herkunft überprüft, seid ihr nun aus Sicht des Programms in einem asiatischen Land und könnt problemlos Battlefield 4 schon jetzt spielen. Falls ihr Origin jedoch beendet, muss die obige Prozedur erneut durchgeführt werden!

Bitte beachtet: Die Anleitung ist auf eigene Gefahr. Wer Angst hat von EA gebannt zu werden (obwohl es äußerst unwahrscheinlich ist, dass so etwas passiert), sollte bis zum offiziellen Deutschlandstart am 31.10. warten.

Ansonsten wünsche ich viel Spaß beim Zocken! Achja, falls ihr mich adden möchtet: Ich bin als FlashMueller unterwegs.

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Zubehör-Hersteller im Interview: Apples Produktzyklus ist optimal

Kurz vor dem Start des Apple iPad Air haben wir mit Stefan Dutta, dem Geschäftsführer der Hüllen-Manufaktur Waterkant, gesprochen. Welche Auswirkungen hat ein neues Apple-Produkt für die Zubehör-Hersteller?

Waterkant iPad Huelle

Mit welchen neuen Produkten werdet ihr zum Launch des iPad Air aufwarten können?
Stefan Dutta: Zum Launch des iPad Air werden wir als Hersteller mit einer Produktion in Deutschland natürlich bereits ab dem ersten Tag Produkte unserer Marke Waterkant verfügbar haben. Speziell die Deichkönigserie aus echtem Wollfilz befindet sich bereits jetzt schon in der Produktion und wurde natürlich schon perfekt auf die Abmaße des iPad Air abgestimmt. Bei Waterkant werden wir uns zum Start speziell auf die Deichkönig Zip Serie mit Reißverschluss konzentrieren, da wir hier denken dass es gerade mit dem neuen Formfaktor des iPad Air die perfekte Schutzhülle ist.

Aufgrund der abgerundeten Kanten und des deutlich reduzierten Gewichts, finden wir, dass man das iPad nicht in einem Folio verstecken sollte. Man will das Leichtgewicht und den Handschmeichler nun ja auch in der Hand spüren und das Tablet nicht in einem klobigen und zudem schweren Folio Case verstecken. Dadurch macht man sich die Vorteile des neuen iPads sonst ja gleich wieder zu Nichte. So sehen wir es jedenfalls bei Waterkant und schätzen die Kunden unserer Marke auch so ein. Somit benutzt man das Gerät pur und verstaut es nur zum Transport in einer Hülle, wo es gegen Beschädigungen wie zum Beispiel Stöße, Kratzer und auch Feuchtigkeit stilvoll verpackt ist.

Die Filzhüllen von Waterkant werden ja bei euch direkt gefertigt. Wie schnell könnt ihr auf neue Geräte reagieren?
Stefan Dutta: Eine eigene Produktion vor Ort zu haben hat sehr viele Vorteile. Zum einen kann man sehr schnell neue Taschenideen oder auch Größenveränderungen, wie jetzt beim iPad Air, oft innerhalb eines Tages als grobes Muster erstellen und schauen, ob sie in der Praxis genauso gut funktionieren oder so aussehen, wie man es sich in der Theorie vorgestellt hat. Zum anderen sind wir sehr flexibel, was die eigentliche Produktion angeht. Wir können innerhalb weniger Stunden den Schnitt unserer Taschen auf ein Wunschgerät anpassen. Das bedeutet, dass wir die Taschen im Prinzip von heute auf morgen in angepasster Form liefern können.

Hierbei sind wir durch die Wahl des Materials und unserer Produktionsmethoden jedoch nicht auf große Mindestabnahmemengen festgelegt. Sollte ein Kunde beispielsweise nur 10 Taschen für ein Gerät haben wollen, erstellen wir den Schnitt und liefern ihm eine perfekt sitzende Tasche innerhalb weniger Tage. Normalerweise rechnet sich solch ein Vorgang mit Produktion in Asien beispielsweise erst ab einer Abnahmemenge von 500 bis 1000 Taschen. Das bietet uns die Möglichkeit einem Kunden etwa eine Tasche mit Maß nach Wunsch, oder eventuell auch einfach nur eine bestehende Tasche aus dem Sortiment mit seinem eigenen Firmenlogo kurzfristig liefern zu können. Sei es für ausgewählte Kunden als Geschenk, oder einfach auch als hochwertiges Werbemittel. Sehr gerne setzen wir solche Wünsche sowohl für Privatleute als auch Geschäftskunden schnell und ohne große Mindestabnahmemengen um.

Mit Cool Bananas habt ihr eine weitere Marke am Start. Habt ihr dort auch die Möglichkeit, so schnell zu reagieren?
Stefan Dutta: Cool Bananas ist die klassische Marke, wenn man einen guten Schutz in ansprechendem Design zu einem relativ guten Preis möchte. Es ist unsere Lifestylemarke, bei der wir denken, dass für jeden Geschmack etwas dabei ist. Auch hier sind wir trotz Produktionsstandort Asien immer sehr schnell was die Verfügbarkeit neuer Produkte zum Verkaufsstart angeht. Meist können wir an unsere Vertriebspartner noch vor dem offiziellen Verkaufsstart einiges an Produkten ausliefern. Je nachdem, was für Werkzeuge für ein Produkt erstellt werden müssen, brauchen wir oft nur zwei bis drei Wochen vom Erstellen des ersten Musters bis zum Abschluss der Massenproduktion.

Beim iPad mini der zweiten Generation sieht die Sache anders aus, hier ist die Bauform unverändert. Ärgert man sich da als Hersteller vielleicht auch ein bisschen, weil man keine neuen Hüllen verkaufen kann?
Stefan Dutta: Das kann man von zwei Seiten betrachten. Zum Einen ist es immer schöner für einen Hersteller, wenn sich der Formfaktor ändert. Es entsteht ein erhöhter Bedarf an Taschen oder Backcovern mit veränderter Form im Fachhandel und natürlich gleichermaßen beim Endkunden. Dieses bringt einem natürlich aufgrund der ganzen Neubestückungen in den Läden einen guten Absatz. Jedoch verlieren Produkte mit vorher gutem Absatz somit Ihre Verkaufspositionen und erreichen eventuell nach Neulistung des Nachfolgeproduktes nicht mehr den gleichen Rang im Fachhandel wie vorher. Aufgrund neuer Artikelnummern muss sich jedes bewährte Produkt erstmal wieder aufs neue behaupten. Zudem muss man als Hersteller schauen, dass man seinen Restbestand an Produkten mit altem Formfaktor rechtzeitig abverkauft hat.

Generell würde ich sagen, dass ein Wechsel der Form alle ein bis zwei Jahre sicherlich sehr angenehm für einen Hersteller ist, weil man von Beginn an größere Stückzahlen produzieren kann und es sich auch lohnt diese zu bewerben. Bei Größenveränderungen nach sechs Monaten lohnt sich die hohe Investition in neue Produkte und Werbungen oft nicht. Kaum sind die Produkte entwickelt, produziert und haben gerade erst den Weg in die Läden gefunden, wird sechs Wochen später wieder bereits über ein Nachfolgeprodukt spekuliert. Bei längeren Produktzyklen, wie sie beispielsweise Apple bietet, weiß man woran man ist, und die neu entwickelten Produkte haben somit Zeit sich zu etablieren und somit auch die Möglichkeit sich erfolgreich über einen längeren Zeitraum von ein oder zwei Jahren zu verkaufen. Dadurch lohnen sich erst die Entwicklungskosten und Investitionen und es entsteht ein deutlich besser planbarer Absatz.

Links zum Thema

Der Artikel Zubehör-Hersteller im Interview: Apples Produktzyklus ist optimal erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Für iOS: Die Top-Rabatte, die sich heute wirklich lohnen

Neben den Mac-App-Deals haben wir auch immer wieder die aktuell wichtigsten App-Angebote für iPhone, iPod und iPad parat.

In dieser XXL-Liste findet Ihr die aktuell besten Empfehlungen für Top-Rabatte, die sich wirklich lohnen.

iOS-Rabatte-Slider

Games

Teezeit Teezeit
(14)
0,89 € Gratis (uni, 34 MB)
Toy Defense 2 Toy Defense 2
(631)
4,49 € 0,89 € (iPhone, 80 MB)
Toy Defense 2 HD Toy Defense 2 HD
(338)
5,99 € 1,79 € (iPad, 107 MB)
Toy Defense HD Toy Defense HD
(2746)
4,49 € 1,79 € (iPad, 310 MB)
Toy Defense: Relaxed Mode
(77)
4,49 € 0,89 € (uni, 406 MB)
Crow Crow
(104)
4,49 € 0,89 € (uni, 270 MB)
The Mystery of the Crystal Portal HD (Full) The Mystery of the Crystal Portal HD (Full)
(463)
4,49 € 1,79 € (iPad, 67 MB)
Cover Orange 2 Cover Orange 2
(3541)
0,89 € Gratis (uni, 43 MB)
Shadow Vamp Shadow Vamp
(33)
0,89 € Gratis (uni, 163 MB)
Hotel Dash: Suite Success Deluxe
(35)
4,49 € Gratis (iPad, 51 MB)
Roads of Rome HD Roads of Rome HD
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Super Spell Boy Super Spell Boy
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2,69 € 0,89 € (uni, 12 MB)
Jet Trains Jet Trains
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0,89 € Gratis (uni, 184 MB)
Shardlands Shardlands
(83)
2,69 € 0,89 € (uni, 108 MB)
Gyro13 – Steam Copter Arcade HD Gyro13 – Steam Copter Arcade HD
(26)
1,79 € 0,89 € (uni, 326 MB)

Finanzen

OutBank OutBank
(5117)
8,99 € 4,49 € (uni, 42 MB)
StarMoney - Banking-App für Banken und Sparkassen StarMoney - Banking-App für Banken und Sparkassen
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StarMoney iPad - Banking-App für Banken und Sparkassen StarMoney iPad - Banking-App für Banken und Sparkassen
(464)
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Navi/Reise

WikiGuide [deutsch] WikiGuide [deutsch]
(30)
1,79 € 0,99 € (iPhone, 701 MB)

Produktivität

Next! Next!
(25)
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My Measures & Dimensions PRO My Measures & Dimensions PRO
(567)
6,99 € 4,49 € (uni, 35 MB)
Einkaufsliste - Buy Me a Pie! Einkaufsliste - Buy Me a Pie!
(2594)
5,49 € 1,79 € (uni, 17 MB)
Ferien-Kalender Ferien-Kalender
(763)
0,89 € Gratis (uni, 2.6 MB)

Wissen

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Musik

NodeBeat NodeBeat
(308)
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NodeBeat HD NodeBeat HD
(376)
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Figure Figure
(558)
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GarageBand GarageBand
(4463)
4,49 € Gratis (uni, 582 MB)

Foto/Video

Photonia Photonia
(5)
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Popsicolor Popsicolor
(27)
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Capture! Capture!
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Für Mac: Die Top-Rabatte, die sich heute wirklich lohnen

Jetzt fassen wir wie gewohnt für alle Mac-User die interessantesten Angebote aus dem Mac App Store übersichtlich zusammen.

Wir sortieren immer vor und versammeln nur die Mac-Top-Rabatte, die sich wirklich lohnen. Wir wünschen viel Spaß beim Download unserer Tipps.

Mac-Rabatte-Slider

Games

The Mystery of the Crystal Portal The Mystery of the Crystal Portal
(29)
4,99 € 1,79 € (67 MB)
Runes of Avalon 2 Runes of Avalon 2
Keine Bewertungen
5,99 € Gratis (34 MB)
Shardlands Shardlands
(8)
4,49 € 0,89 € (136 MB)
Zoo Park. Zoo Park.
Keine Bewertungen
26,99 € 8,99 € (105 MB)
Batman Arkham Asylum Batman Arkham Asylum
(86)
26,99 € 17,99 € (8786 MB)
Batman: Arkham City Game of the Year Edition
(27)
35,99 € 26,99 € (10925 MB)
Borderlands 2 Borderlands 2
(51)
26,99 € 17,99 € (9226 MB)

Finanzen

OutBank OutBank
(4029)
18,99 € 8,99 € (26 MB)

Foto/Video

Snapheal Snapheal
(52)
13,99 € 10,99 € (28 MB)
ColorStrokes ColorStrokes
(103)
2,69 € 1,79 € (15 MB)

Musik

Now Playing Now Playing
Keine Bewertungen
0,89 € Gratis (0.7 MB)

Produktivität

ABBYY Lingvo Dictionary ABBYY Lingvo Dictionary
(7)
54,99 € 44,99 € (1583 MB)
Geohopper Geohopper
Keine Bewertungen
26,99 € 8,99 € (3.8 MB)
Sail for App.net Sail for App.net
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1,79 € Gratis (1.3 MB)

Wetter

Clear Day - (Formerly Weather HD) Animiertes Wetter Clear Day - (Formerly Weather HD) Animiertes Wetter
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Nutzer des neuen MacBook Pro mit Retina Display melden Probleme mit Tastatur & Trackpad

In den Apple Support Foren ist ein Thread aufgetaucht, in dem sich einige Nutzer des neuen MacBook Pro mit Retina Display über Probleme mit den Geräten beschweren. Besonders oft wird dabei ein Problem mit der Tastatur und dem Trackpad angesprochen, bei dem beide Peripherie-Geräte im Betrieb einfrieren sollen. Außerdem scheint es Schwierigkeiten bei der Installation von Windows 8 oder Windows 8.1 über Boot Camp zu geben.
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OS X Mavericks: Safari im ersten Test

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Nachdem wir OS X Mavericks nun wirklich sehr ausgiebig testen konnten, können wir ein erstes Fazit zum Betriebssystem ziehen. Der Umstieg auf Mavericks verlief sehr gut und unser MacBook Air hat deutlich mehr Akkulaufzeit spendiert bekommen. Auch die Stabilität des Betriebssystem ist unserer Meinung nach angestiegen. Doch haben wir uns auf ein besonderes Programm unter OS X Mavericks gestürzt und dieses versucht auszureizen. Gemeint ist damit der neue Safari 7 Browser und die damit verbundenen Funktionen.

1. Stabilität
Apple hat hier wirklich gute Arbeit geleistet und die Stabilität des Browsers hat sich enorm verbessert. Wir waren sehr überrascht, dass es auch bei aufwändigen Seiten keine Probleme mit der Ladezeit oder mit dem Seitenaufbau gab. Auch Abstürze von Safari konnten wir in den letzten Tagen nicht beobachten.

2. Geschwindigkeit
Hier hatte Safari 6 ein wirklich großes Defizit und konnte sich gegen die Konkurrenz nicht mehr durchsetzen. Safari 7 zieht zwar nicht an der Konkurrenz vorbei, holt aber den großen Rückstand wieder auf. Wenn sich Apple hier dahinter klemmt, kann man sicher mit der schnellen Entwicklung der Browser mithalten. Ansonsten können wir nicht viel Schlechtes über die Geschwindigkeit berichten.

3. Design
Apple hat einiges zum Positiven verändert. Die Übersichtsseite ist nun sehr gut aufgeräumt und man kann sowohl aus den Lesezeichen als auch aus den Favoriten wählen. Die Animationen sind gut gelungen und funktionieren sehr schnell. Damit ist unser Fazit komplett und wir können nur positiv vom neuen Browser sprechen.

Wie ist euer Eindruck vom neuen Safari 7?

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Apple soll ersten Retail Store in Brasilien im März 2014 eröffnen

Im kommenden Jahr wird Apple seinen ersten Retail Store in Brasilien eröffnen. Dies berichten die Kollegen von 9to5mac. Demzufolge ist ein großes Einkaufszentrum in Rio de Janeiro im Gespräch. Zwischen Februar und März 2014 ist die Veröffentlichung geplant.

Store Brasilien

Laut der anonymen Quelle weist Apple der Expansion des eigenen Ladengeschäfts in Südamerika eine erhöhte Priorität zu, wobei dies wohl fast auf der ganzen Welt der Fall ist, da nicht nur in Europa, sondern auch in China zahlreiche neue Niederlassungen hinzukommen sollen. US-amerikanische Angestellte von Apple sollen unter anderem für die erste Hälfte des kommenden Jahres nach Rio de Janeiro wechseln und dort arbeiten, um die lokalen Kräfte anzulernen, was die Bedienung und den Service betrifft. Des Weiteren sei es denkbar, dass einige US-Amerikaner als Zeitarbeiter in Brasilien tätig sein werden.

Fußball WM ist der Kundenmagnet im kommenden Jahr

Das in diesem Beitrag eingebundene Bild zeigt das besagte Einkaufszentrum in Rio de Janeiro. Bedenkt man auch, dass im kommenden Jahr die FIFA Fußball Weltmeisterschaft in Brasilien stattfindet, scheinen die Pläne von Apple gut begründet zu sein. Millionen Touristen werden nämlich im größten Sportevent des Jahres am Zuckerhut und in weiteren Städten Brasiliens erwartet. (via)

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DrawRace 2 nach einem Jahr Wartezeit gerade kostenlos für iPhone und iPad

Draw_Race_2_HD_IconNach einem Jahr Wartezeit ist das Spiel DrawRace 2 (iPhone und iPod Touch / iPad) von Chillingo mal wieder kostenlos. Normal werden für den Titel 2,39 Euro verlangt, voraussichtlich ist das Spiel bis Halloween kostenlos.

DrawRace 2 ist die Fortsetzung von DrawRace , einem Rennspiel, dass durch seine eher ungewöhnliche Bedienung schon 2009 und 2010 recht erfolgreich war. Die Besonderheit liegt bei diesen Spielen darin, dass man mit dem Finger möglichst schnell und präzise auf dem Display die Fahrtroute auf der vorgegebenen Rennstrecke zeichnet. Hier kommt es darauf an, die Ideallinie für das jeweilige Fahrzeug zu finden, damit man in den zum Teil sehr engen Kurven nicht zu stark abgebremst wird und damit wertvolle Zehntelsekunden verliert.

Das sehr hochwertig gemachte DrawRace 2 bietet 180 Herausforderungen im Einzelspieler- oder Karrieremodus, einen Online-Mehrspielermodus und einen Hotseat-Mehrspielermodus, in dem das Gerät an den nächsten Spieler weitergereicht wird.

Die Mehrspielermodis schaltet man frei, nachdem man in den ersten fünf Rennen im Karrieremodus die Gold-Medaille gewonnen hat. So kennt man sich dann schon etwas besser mit dem Spiel aus und ist nicht die leichteste Beute für die menschlichen Gegner.

Die Level beginnen sehr einfach, mit jedem neuen Level kommen neue Gegner dazu, die man aber leicht schlagen kann. Mit dem vierten Level kommt ein Turbo dazu, den man auf Geraden einsetzen kann und der Dein Fahrzeug kurzzeitig beschleunigt. Beim Zeichnen der Ideallinie kommt es auch darauf an, dass man die fahrbare Geschwindigkeit berücksichtigt. In Kurven etwas weiter ausholen, damit das Fahrzeug nicht zuviel Schwung durch Bremsen verliert. Die Geraden sollte man schnell zeichnen, denn da wird Vollgas gefahren.

Natürlich versuchen auch hier die Herausgeber, noch etwas Zusatzeinnahmen zu generieren, so wird schon nach der ersten Herausforderung eine Fahrzeugauswahl angezeigt, wo ein zweites Fahrzeug eingeblendet wird, das Ultimate Supercar. Das ist natürlich in allen Eigenschaften besser, kostet aber auch 1,79 Euro. Also fährt man besser mit dem Standardwagen weiter.

Mit den geschafften Herausforderungen gibt es immer wieder neue Fahrzeuge, die ihre spezifischen Eigenschaften haben. Was vorher gut funktioniert hat, muss also bei einem neuen Fahrzeug nicht in gleicher Weise funktionieren. So bleibt das Spiel spannend.

Das Rennspiel DrawRace 2 verfolgt einen kompletzt anderen Ansatz, als die anderen Rennspiele im App Store. Das macht es durchaus interessant. Es erfordert eine präzise Linienführung und den genau richtig gesetzten Turbo, um hier erfolgreich zu sein.

DrawRace 2 (iPhone und iPod Touch / iPad) läuft auf iPhone, iPod Touch und iPad (Vergrößerungsmodus) ab iOS 3.0. Die HD-Version läuft auf allen iPads. Das Spiel ist in englischer Sprache. Durch die Einführungsvideos zwischen den ersten Herausforderungen geht es auch ohne Sprachkenntnisse. Die kostenlos-Phase für die Vollversion geht voraussichtlich bis Halloween. Draw Race 2 (auch die HD-Version) kostet normal 2,69 Euro

DrawRace Screenshot

Mit dem Finger zeichnest Du auf dem Display den Weg auf, den Dein Rennwagen nehmen soll. Achte davbei darauf, die Linie möglichst flüssig zu zeichnen, damit Dein Wagen nicht unnötig abgebremst wird.

DrawRace 2 Screenshot

Das Spiel aus der Vogelperspektive bietet schön gezeichnete Rennstrecken, gute Soundeffekte und hochwertig gestaltete Menues.


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Retina MacBook Pro 2013: Anwender berichten von Problemen mit der Tastatur, Trackpad und Boot Camp

macbook_pro_2013

Erst kürzlich sind wir in einem MacBook Pro 2013 Testbericht auf die Eigenschaften des neue Retina MacBook Pro eingegangen. Dem Ganzen haben wir die Überschrift „Viel Licht, wenig Schatten“ gewidmet. Das neue MacBook Pro kann wirklich überzeugen, nun gesellen sich auf der Schattenseite jedoch ein paar kleine Probleme hinzu, die Apple mit einem zukünftigen Software-Update beseitigen dürfte. Für Anwender, die zum jetzigen Zeitpunkt mit den „Fehlern“ zu kämpfen haben, sicherlich ärgerlich.

So gibt es im Apple Support Forum eine Diskussion zum Trackpad und zur Tastatur des 13“ Modells. Anwender berichten davon, dass das Trackpad und die Tastatur während des Gebrauchs sporadisch die Arbeit verweigert. Ein Hard-Reset durch ein langes Drucken des Ein-/Aus-Schaltes scheint die einzige Lösung zur Zeit. Zudem berichten vereinzelte Anwender davon, dass ein Reset des System Management Controllers (SMC) uneffektiv bleibt.

Ein weiterer Fehler beim MacBook Pro 2013 betrifft Anwender, die versuchen Windows 8 und Windows 8.1 zu installieren. Das Problem scheint sowohl das 13“ als auch 15“ Modell zu betreffen. Der Fehler tritt in Zusammenhang mit der Boot Camp Partition auf und verhindert die Installation. Einen Lösungsansatz findet ihr ebenso im Apple Supportforum.

Wir gehen davon aus, dass Apple in Kürze ein Firmware-Update zur Behebung der Probleme nachreicht. Ähnlich ging Apple beim iMac 2013 vor. Auch bei diesem Gerät gab es Boot Camp Probleme und Apple schob das passende Firmware-Update innerhalb weniger Tage nach. (via)

Hier findet ihr das MacBook Pro im Apple Store

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71 Prozent der Nutzer fordern freie Rückkehr zu iOS 6

Mit dem neuen iOS 7 hat sich Apple nicht nur Freunde gemacht. Vor allem die Update-Politik sorgt dabei für Unmut.

iOS6Wer einmal iOS 7 installiert hat, kommt unter normalen Umständen nicht mehr zurück auf iOS 6. Genau daran stört sich ein großer Teil der Community, wie auch unsere Umfrage zu dem Thema vor knapp zehn Tagen gezeigt hat. Mit knapp 6.000 Stimmen und über 175 Kommentaren war das Feedback so enorm, dass wir das Thema noch einmal aufgreifen wollen.

Wir haben gefragt: Sollte Apple eine Rückkehr zu früheren iOS-Versionen ermöglichen? 71 Prozent der appgefahren-Leser vertraten dabei die Meinung, dass Apple diese Entscheidung jedem Nutzer selbst überlassen und ein mögliches Downgrade nicht verhindern sollte. Nur 20 Prozent waren der Meinung, dass Apple mit seinem Weg die richtige Entscheidung getroffen hat.

Stellvertretend für die ganze Community haben wir zwei Kommentare herausgesucht, die wir besonders interessant fanden:

“Der Grund an den qualitativeren Apps im Vergleich zu denen aus dem Google Play Store liegt ja darin, dass die Entwickler immer die neusten Technologien nutzen können und nicht mehrere Versionen ihrer App bauen müssen. Würde man den Leuten nun ein Downgrade ermöglichen, würde der Markt genauso fragmentieren, wie der Android Markt und dann können wir uns von den tollen Apps verabschieden. Sollte so bleiben wie es bisher ist”, schreibt appgefahren-Leser nucro.

“Ich denke Apple sollte jedem den Downgrade ermöglichen. Dass allerdings nicht nur das Design, sondern auch alle neuen Funktionen dann wieder verschwinden muss demjenigen klar sein. Auch dass neue iOS7-Apps eventuell nicht mehr zwangsläufig auf iOS 6 laufen, muss akzeptiert werden”, sagt Dr.Tiki.

Was uns glücklich macht: Schon in wenigen Monaten dürfte sich die ganze Diskussion in Luft auflösen, zum Beispiel wenn an Weihnachten neue Apple-Geräte unter dem Baum liegen – natürlich mit iOS 7. Spätestens aber im Juni 2014, wenn Apple auf der WWDC das neue iOS 8 vorstellen wird und viele normale Nutzer eine unfertige Beta-Version auf ihrem iPhone oder iPad installieren wollen.

Der Artikel 71 Prozent der Nutzer fordern freie Rückkehr zu iOS 6 erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Cover Orange 2 für iPhone, iPod Touch und iPad gerade gratis

Cover Orange 2 IconDa Cover Orange 2 schon seit gestern kostenlos ist, weiß ich leider nicht, wie lange der Download noch kostenlos sein wird. Cover Orange 2 ist die Fortsetzung des Erfolgsspiels Cover Orange. Wieder geht es darum, die Orangen vor dem Sauren Regen zu retten. Dazu platzierst Du verschiedene Gegenstände so, dass sie die Orangen schützen. Schon ein wenig vom Sauren Regen und Deine Orangen gehen kaputt. Nun begeben sich die Orangen auf eine Reise durch verschiedene Epochen.

Bereits ab dem dritten Level verlangt das Spiel eine gewisse Kombinationsgabe. Später kommt dann auch noch der Zeitfaktor dazu, Du musst Gegenstände und Orangen zu einem ganz bestimmten Zeitpunkt platzieren, sonst geht der Level nicht auf. Du kannst jeden Level beliebig oft wiederholen, also kannst Du auch verschiedene Lösungswege ausprobieren. Insgesamt gibt es 160 Level und es werden weitere versprochen, die per kostenlosem Update dazukommen sollen.

Eine Neuheit fällt besonders auf: Beim Durchziehen der Regenwolke muss man nun die Umgebung im Auge behalten, denn die tierischen Freunde der Orangen oder andere Objekte zeigen mal kurz einen goldenen Stern, auf den man tippen muss, wenn man die volle Sternenzahl für den Level schaffen möchte.

Die Helme, die bereits 2011 bei Cover Orange eingeführt wurden, dienen zum Schutz der Orangen, wenn man sonst nicht weiterkommen würde. Diese Helme muss man allerdings kaufen, sie sind sozusagen erlaubte Cheats. Immerhin: Am Anfang sind fünf Helme drin, mit denen man lange auskommt, wenn man die Geduld zum Tüfteln hat.

Das Spiel ist niedlich und herausfordernd zugleich. Ein würdiger Nachfolger für Cover Orange.

Cover Orange 2 läuft auf iPhone, iPod Touch und iPad ab iOS 4.3. Das Spiel ist in deutscher Sprache. Es belegt 45,4 MB Speicherpplatz und kostet normalerweise 89 Cent.

Cover Orange 2 präsentiert sich mit verbesserter Grafik und 160 neuen, zum Teil sehr kniffligen Aufgaben.

Cover Orange 2 präsentiert sich mit verbesserter Grafik und 160 neuen, zum Teil sehr kniffligen Aufgaben.

 

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Neues MacBook Pro: Iris sorgt für höhere Grafikleistung

Das neue 13,3-Zoll-MacBook-Pro bietet gegenüber dem Vorgängermodell eine deutlich höhere Grafikleistung. Das geht aus Tests der Macworld hervor.

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iPhoto 2.0 für iOS kann bearbeitete Fotos unmittelbar speichern und direkt aus der Kamerarolle löschen

Eine Änderung in iPhoto 2.0 für iOS sorgt dafür, dass bearbeitete Fotos unmittelbar in der Kamerarolle gespeichert und Fotos direkt aus der Kamerarolle gelöscht werden können. Sämtliche Tätigkeiten lassen sich also aus der App heraus organisieren. Herausgefunden hat die Änderungen in der App iPhoto 2.0 für iOS Federico Viticci von Mac Stories. Wenn ein Foto in iPhoto 2.0 bearbeitet wird, erscheinen alle Änderungen unmittelbar auf der Original-Datei in der Kamerarolle. Das war bislang nicht möglich, das geänderte Foto wurde immer als neue Datei in die Kamerarolle verschoben.Das erleichtert … (Weiterlesen)
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Gerüchteküche: iPhone 6 mit großen Display im Sommer

iphone-6-konzept

Apple Analyst Gene Munster meldete sich zu Wort bezüglich dem iPhone 6. Er ist überzeugt, dass Apple nächsten Jahr die 6. Generation des iPhones schon im Sommer veröffentlicht und vorstellt – anstatt im Herbst. Außerdem glaubt er an ein größeres Display im iPhone 6, welches man mittlerweile von mehreren Seiten gehört hatte. Genauer gesagt, soll es sich um ein 4,6″ oder sogar um ein 5″ Retina Display handeln mit noch höherer Auflösung.

Zwar liegt Munster hin und wieder mit seinen Vermutungen auch falsch, doch im Allgemeinen wäre ein XXL-Display durchaus möglich. Das vergleichsweise “kleine” Display der aktuellen iPhones, lässt viele Kunden eher zu einem Konkurrenz Smartphone greifen, welche durchweg über ein größeres Display verfügen.

Zu diesem Thema empfehlenswerte Artikel sind folgende:


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Erdhörnchen gegen Dinosaurier: "Go Home Dinosaurs" wieder auf 1,79€ reduziert


Nach längerer Zeit bietet Fire Hose Games sein verrücktes Tower-Defense-Spiel Go Home Dinosaurs (AppStore) mal wieder günstiger an. Statt der regulär veranschlagten 4,49€ zahlt ihr aktuell dank eines 60%-Halloween-Rabattes nur 1,79€. Um in den Genuß des Titels kommen zu können, müsst ihr allerdings ein iPad besitzen, da es sich um eine reine iPad-App handelt. Für iPhone und iPod touch gibt es das Spiel derzeit leider nicht.

In Go Home Dinosaurs (AppStore) müsst ihr mit kleinen Erdhörnchen einen Angriff von Dinosauriern auf euer leckeres Grillfleich vereiteln. Dafür musst du in genretypische weiterlesen »
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iPad Air: Logitech stellt neues Zubehör vor

Kaum wird das iPad Air angekündigt, kommt auch schon das erste Zubehör. Logitech spielt den Vorreiter.

Für 99 Dollar kommt z.B. das Ultrathin Keyboard Folio neu auf den Markt. Neben der Schutz-Funktion wird auch eine Bluetooth-Tastatur verbaut. Der Akku soll drei Monate halten und lässt sich über USB laden. Mit der Hülle könnt Ihr das iPad außerdem aufstellen. Mit 425 Gramm ist dieses Zubehör aber beileibe kein Leichtgewicht.

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Das Ultrathin Keyboard Cover wird aus Aluminium gefertigt und bietet ebenfalls eine Bluetooth-Tastatur. Mit 330 Gramm ist sie aber etwas leichter. Der Akku kommt bei 2 Stunden täglicher Nutzung ebenfalls fast drei Monate aus – Vorbestellung für 100 Dollar direkt bei Logitech möglich.

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Das Folio Protective Case ist mit 50 Dollar etwas günstiger, enthält dafür auch keine Tastatur. Dafür abereine vollwertige Hülle, inklusive der Ständer-Funktion. Das Material ist wasserabweisend, das Gadget wiegt 261 Gramm.

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Das FabricSkin Keyboard Folio ergänzt die neue Angebots-Palette. Mit einem Preis von 150 Dollar ist es die teuerste Bluetooth-Tastatur der Reihe. Das Material lässt sich dafür einfach reinigen und ist außerdem wasserabweisend. Das iPad lässt sich in der Hülle in zwei verschiedenen Positionen aufstellen. Die Akkulaufzeit beträgt wieder drei Monate und die Case wiegt 425 Gramm.

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Aktuelles MacBook Pro Retina: Trackpad und Tastatur reagieren nicht

Besitzer der mit Intels Haswell-Chips ausgestatteten MacBook Pro Retina-Modelle klagen aktuell im offiziellen Support-Forum von Apple über Trackpads und Keyboards, die bei einer Eingabe nicht reagieren. Wiederholt kommt dabei zum Ausdruck, dass der Fehler erst mit einem Neustart vom Computer behoben werden kann.

MacBook Pro Retina 2013

Der größte Thread im Forum zum besagten Thema beinhaltet bereits mehr als 250 Antworten auf gut 17 Seiten und pro Stunde kommen immer mehr negative Rückmeldungen der Kunden von Apple. Es melden sich dabei sowohl Besitzer des 13- als auch 15-Zoll-Modells des MacBook Pro Retina.

Problem mit OS X 10.9 Mavericks

Eine gut funktionierende Lösungsmethode wurde noch nicht kommuniziert. Der Fehler kann allerdings in der Regel nur behoben werden, wenn das MacBook Pro Retina neu gestartet wird. Das Zu- und anschließende Aufklappen des Displays wirkt laut den betroffenen Nutzern nur selten positiv. Aktuell ist davon auszugehen, dass ein Problem mit der Hardware und dem neuen Apple Desktop-Betriebssystem OS X 10.9 Mavericks bestehen könnte. Besitzer der vorherigen Generation des Retina-MacBook-Pro berichten unter Mavericks nämlich nicht von solchen Fehlern mit dem System.

In der vergangenen Woche hat Apple die MacBook Pro Retina-Modelle aktualisiert. Dabei wurde die Intel Ivy-Bridge-Architektur durch die neuen Haswell-Chips ersetzt. Dadurch profitieren Nutzer laut Apple von einer optimierten Geschwindigkeit von bis zu 8 Prozent sowie einer maximierten Laufzeit des verbauten Akkus.

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Mavericks-Tags: Schnellzugriff per Tastaturkürzel

tags-iconDie mit OS X Mavericks eingeführten Finder-Tags finden nicht nur begeisterten Zuspruch. Etliche Nutzer kritisieren, dass Apple ja eigentlich nur die altbekannten Etiketten neu verpackt habe. Wie auch immer, auf jeden Fall lassen sich die Tags oder Etiketten jetzt direkt beim Speichern einer Datei zuweisen und dies vereinfacht [...]
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Neues E-Mail-Programm für OS X

Unibox ist ein neuer IMAP-Client für Mac OS X, der die E-Mails nach Gesprächspartner sortiert und eine eigene Übersicht zu Dateianhängen bietet.

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Kritik an Apple-Keynotes wächst immer weiter

TimCook 2

Ein Keynote mit Steve Jobs war schon fast wie ein kleines Musikfestival, wo begeisterte Fans ihrem “Idol” Steve Jobs begeistert zugehört haben und wo bei jeder Keynote ein großer Brocken “Humor” und “Selbstironie” dabei war. Die Medien haben sich um jeden Event “gerissen” und wollten einen Sitzplatz in den heiligen Hallen von Apple ergattern. Speziell die Präsentation von Jobs war eine der best einstudierten Choreographien, die es in der Technik-Branche gab. Leider ist von diesem Event nicht meht viel übrig geblieben und viele Fans und auch Reporter wenden sich von den Event von Apple einfach ab.

Wo bleibt der “WOW-Effekt?”
Tim Cook hat laut Reportern einen “Stock gefressen” und kommt aus seiner kühlen Art einfach nicht heraus. Andere Apple-Mitarbeiter, wie Craig Federici haben den nötigen Witz und können das Publikum zumindest in einigen Punkten zum Lachen bringen. Alles andere wirkte in den letzten Keynotes sehr flach und lieblos vorbereitet. Auch das Feuer was von Steve Jobs ausgegangen ist, ist in unseren Augen mittlerweile fast erloschen.

Keine Überraschungen mehr
Steve Jobs war bekannt dafür, dass er immer ein Ass im Ärmel hatte und man immer mit einer Überraschung rechnen konnte. Tim Cook hat das besagte “One more thing” bis jetzt noch nie in Anspruch genommen. Auch die Geheimhaltung der verschiedenen Produkte ist nicht mehr gewährleistet und man weiß eigentlich schon alles im Vorhinein. Damit wird eine Keynote auch nicht mehr allzu spannend. Wir hoffen, dass sich dies im Jahr 2014 ändern wird und wir mit tollen Überraschungen rechnen können.

Was meint ihr dazu?

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Pudding Panic Reloaded: Puzzle in der Geisterbahn neu aufgelegt

Lust auf eine Reise durch die Geisterbahn? Pudding Panic Reloaded bietet genau solch ein Szenario.

Pudding Panic ReloadedDie deutschen Entwickler kunst-stoff haben mit “The Great Jitters: Pudding Panic Reloaded” (iPhone/iPad) eine Neuauflage ihres beliebten Spiels herausgebracht. Installieren lässt sich Pudding Panic Reloaded auf iPhone und iPad, allerdings als eigenständige App für beide Geräte, die mit je 89 Cent entlohnt werden müssen.

Des Weiteren wurde in der Reloaded-Version In-App-Käufe hinzugefügt, mit denen man VIP Tokens kaufen kann. Diese können zum einen dafür verwendet werden, um ein paar Extras zu nutzen, sind aber auch zwingend notwedig für das Freischalten weiterer Welten. Im Spiel selbst sammelt man allerdings genügend Tokens, um alle Welten spielen zu können, ohne weiteres Geld in die Hand nehmen zu müssen. Außerdem sind neue Missionen vorhanden, sowie Spezialzubehör, Waffen und Puddings an sich.

Insgesamt bietet Pudding Panic 60 Level, aufgeteilt in fünf verschiedenen Welten, mit grusligen Monstern, verrückten Waffen und diversen Überraschungen. Unterwegs auf Schienen muss man verschiedene Schienenstücke an Stellen ändern, damit der Wackelpudding den Ausgang findet. Bevor man von einem Monster erschreckt wird, sollte man es selbst erschrecken, damit keine Energie abgezogen wird. Am oberen linken Bildschirmrand befindet sich die Anzeige für die Lebenspunkte, am rechten Rand findet man alle Möglichkeiten, um schnellstmöglich zum Ausgang zu gelangen. Auf den Schienen warten natürlich auch einige Extras, wie zum Beispiel Zusatzwaffen oder Baldrian für die Nerven. So kann man beispielsweise durch einen Boost schneller über die Schienen flitzen oder aber auch erneut Monster erschrecken. Pudding Monsters bringt schöne 3D-Welten in Retina-Grafik mit und bietet langen Spielspaß. Passend zum Spiel gibt es witzige Animationen und passende Sounds.

Insgesamt ist die neue Version wie sein Vorgänger zu empfehlen. Die zusätzlichen Extras, die sich per In-App-Kauf erwerben lassen, sind nicht zwingend notwendig, gestalten das Spiel aber deutlich interessanter. Um die neue Welt spielen zu können, muss man entweder 70 VIP Tokens in den vorherigen Leveln sammeln oder per In-App-Kauf nachhelfen. Durch die neuen Elemente macht sich Pudding Panic wieder interessant und kann für 89 Cent erworben werden. Abschließend haben wir dem Entwickler noch zwei kleine Fragen gestellt.

Warum habt ihr euch entschieden in der neuen Version In-App-Käufe anzubieten?
Wir wollten das einfach mal ausprobieren. Dabei haben wir aber darauf geachtet, dass man das gesamte Spiel spielen kann ohne nur einen Cent auszugeben. Und die Spieler des Originals müssen nicht mal alle Welten durchspielen um an die neue “Mad Science” Welt zu kommen. Diese kann man sich in Kombination mit den Tokens, welche man für Quests bekommt, schon viel früher freischalten.

Was können wir von kunst-stoff noch erwarten? Wird es weitere Spiele abseits von “The Great Jitters” geben?
Das wird es. Das hängt allerdings unter anderem von dem Erfolg von “The Great Jitters: Pudding Panic Reloaded” ab. Wir haben schon mit etwas neuem begonnen – aber wir müssen etwas Geld verdienen um es zum Abschluss zu bringen. Und darüber hinaus haben wir neue Ideen.

Der Artikel Pudding Panic Reloaded: Puzzle in der Geisterbahn neu aufgelegt erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Burst Mode am iPhone 5s mit iOS 7.0.2 verbessert

iPhone 5s
Offenbar erst jetzt ist aufgefallen, dass das Update auf iOS 7.0.2, das im September erschien, den Burst Mode für die Kamera-App des iPhone 5s verbesserte. Ohne es nach außen zu kommunizieren, hat Apple seinerzeit mit iOS 7.0.2 den Burst Mode der Kamera-App des iPhone 5s verbessert. Der Burst Mode schießt binnen einer Sekunde bis zu 10 Fotos, wenn man den Kamera-Button gedrückt hält. Vor iOS 7.0.2 konnten Nutzer zwar im (...). Weiterlesen!
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Kostenlose und reduzierte Apps im MacAppStore am 28.10.13

Produktivität

Geohopper Geohopper
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Sail for App.net Sail for App.net
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Dienstprogramme

File Info Professional File Info Professional
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Duplicate Detector Duplicate Detector
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Finanzen

OutBank OutBank
Preis: „18,99€“ 8,99 €

Soziale Netze

CropAndNote CropAndNote
Preis: Kostenlos

Grafik & Design

HOVT HOVT
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Entwickler-Tools

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Spiele

Zoo Park. Zoo Park.
Preis: „26,99€“ 8,99 €
Shardlands Shardlands
Preis: „4,49€“ 0,89 €
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iOS 7.0.3: Kamera-App vergisst HDR & Fotoübersicht, verbessert Serien-Aufnahmen

quadratNeben den offiziell kommunizierten Neuerungen der am 22. Oktober ausgegebenen iOS-Aktualisierung auf Version 7.0.3 – unter anderem hat das Update den iCloud-Schlüsselbund eingeführt und endlich auch den Beschleunigungsmesser kalibrierung – hat Apples neues iPhone-Betriebssystem auch die Funktionen der Kamera-App beeinflusst. Fangen wir mit den nicht ganz so positiven [...]
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Amazon Blitzangebote: externe 1TB USB 3.0 Festplatte, AVM Fritz DECT-Repeater, Powerline Adapter und mehr

Die neue Woche ist gestartet und Amazon stellt am heutigen Montag zahlreiche sogenannte Amazon Blitzangebote in den Mittelpunkt, die Technik-Fans begeistern dürften. Um 18:00Uhr starten gleich mehrere Amazon Blitzangebote, die aus unserer Sicht besonders interessant sind. Unter anderem schickt Amazon eine externe USB 3.0 Festplatte, einen Fritz DECT Repater und eine Powerline Adapter Starter Kit ins Rennen.

Alle Amazon Blitzangebote sind Angebote, die ihr zeitlich begrenzt oder solange der Vorrat reicht, kaufen könnt. Mit anderen Worten „wenn weg, dann weg“. Sollte euch ein Produkt besonders interessieren, so empfehlen wir euch direkt zuzuschlagen.

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1TB USB 3.0 Festplatte
Bei der 1TB USB 3.0 Festplatte handelt es sich um die Transcend StoreJet M3 Anti-Shock 1TB externe Anti-Shock Festplatte (6,4cm (2,5 Zoll), 5400 rpm, 8MB Cache, USB 3.0). Der Hersteller verspricht ein langlebiges, stoß und rutschfestes Silikongehöuse mit Anti-Shock-Technologie (dreilagig). Die Stromversorgung erfolgt per USB-Anschluss, so dass ihr die externe Festplatte nicht separat mit einem Netzteil verbinden müsst. eine LED Statusleuchte zeigt euch den Betrieb und den Dateitransfer an.

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DECT Repeater
Der AVM Fritz!DECT Repeater 100 bietet euch die Möglichkeit, die DECT-Reichweitere eures Festnetzanschlusses zu erhöhen. Damit könnt ihr das schnurlose Telefon auch über größere Entfernungen realisieren. Der Fritz! DECT Repeater 100 vergrößert die Reichweite jeder Dect-Basisstation mit Repeater-Funktion (GAP).

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Powerline Adapter Starter Kit
Mit dem TP-Link TL-PA4030KIT AV500 Mini Powerline Adapter Starter Kit (500Mbps, 300m, 3-Port, EU-Stecker) könnt ihr euer heimisches Netzwerk über die Steckdose problems erweitern. Eine Konfiguration ist dank Plug-and-Play nicht notwendig. Einfach das Netzwerk über das bestehende Stromnetz innerhalb der eigenen vier Wände erweitern. Eine Highspeed-Datenübertragungsrate von bis zu 500Mbps ist möglich

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Powerline Internet zu TV-Link Adapter
Auf das gleich Prinzip setzt der Hersteller One for All. Es heißt „Erzeugen Sie eine schnelle und zuverlässige Netzwerkverbindung zwischen Ihren Netzwerk-fähigen AV-Geräten unter Verwendung Ihres vorhandenen hausinternen Stromnetz.“ So könnt ihr schnell und unkompliziert beispielsweise Fernseher, Blu-Ray-Player etc. mit dem Internet verbinden. Hier sind ebenso 500Mbps möglich.

Hier geht es zu den Amazon Blitzangeboten

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Nutzer des neuen MacBook Pro klagen über Tastatur-Hänger

Keyboard und Trackpad des wenige Tage alten Retina-MacBook-Pro mit 13" Display reagieren unter Umständen plötzlich nicht mehr auf Eingaben. Andere Nutzer berichten über Schwierigkeiten bei der Boot-Camp-Installation von Windows 8.

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Paragon: NTFS-Software an OS X 10.9 angepasst

Paragon Software hat "NTFS für OS X" in der Version 11 veröffentlicht. Diese führt Unterstützung für das neue Betriebssystem OS X 10.9 "Mavericks" ein und bietet Stabilitäts- und Leistungsverbesserungen.

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iFixit: Filiale in Stuttgart bietet Lieferung innerhalb von Deutschland an

Von den Einschätzungen der Experten von iFixit haben wir bereits des Öfteren berichtet. Dabei dreht es sich um US-amerikanische Technikfans, die nahezu jedes populäre elektronische Gerät öffnen und im Detail begutachten. Das Fazit dieser Anschauung stellt ein Reparatur-Score von 1 bis 10 dar, der wiederum darstellt, wie gut ein Produkt von einem Laien mithilfe einer Anleitung und passendem Werkzeug behandelt werden kann. Entsprechende Produkte konnten bisher nur aus den USA bestellt werden. Doch nun eröffnete iFixit auch eine Niederlassung in Stuttgart. Zugleich startete nun auch ein Online-Shop, der sämtliche Komponenten zur Reparatur anbietet.

iFixit Europa

Zahlreiche Werkzeuge und Tools aus den Videos von iFixit könnt Ihr nun bequem im Online-Shop zu euch nach Hause bestellen und somit eure iPhones und iPads selbst reparieren, falls ein Schaden aufgetreten ist. Vor allem bei älteren Geräten, wobei bereits keine Garantie mehr besteht, bietet sich diese Option stets an. Beachtet aber stets die Anleitungen und geht geschickt und vorsichtig vor. Wenn Ihr kein Risiko eingehen möchtet, dann könnt Ihr euch auch an Unternehmen wenden, die iPhone-Reparaturen anbieten.

Homebutton oder Akku tauschen leicht gemacht

Auch wir haben uns bereits die Anleitungen und Tools von iFixit näher angeschaut und sind begeistert, wie gut diese realisiert wurden. Solltet Ihr also ein defektes iPhone mit einem kaputten Display besitzen, dann probiert es doch einfach einmal aus und repariert die Produkte selbst.

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Liste zeigt Programme mit Mavericks-Kompatibilität und iOS 7-Design

OS X Mavericks logo Liste zeigt Programme mit Mavericks Kompatibilität und iOS 7 Design
Mit iOS 7 und OS X 10.9 Mavericks hat Apple zwei neue Betriebssysteme herrausgebracht. Während iOS 7 gerade im Bereich des Designs ein großes Facelift bekommen hat, sieht man die Veränderung der neusten OS X-Version nicht auf Anhieb. Dort kann es aber zu Problemen mit Programmen kommen, die unter Mavericks nicht mehr einwandfrei laufen. Damit ihr nach dem Update keine Herzattacke bekommt, weil euer Lieblingsprogramm nicht kompatibel ist, hat RoaringApps eine interaktive Liste erstellt, wo knapp 5500 Applikationen mit ihrer aktuellen Funktionsfähigkeit unter OS X 10.9 aufgelistet sind.

Die Liste funktioniert nach dem bekannten Ampelprinzip:

  • GRÜN: App ist kompatibel
  • GELB:  App ist nur bedingt kompatibel. Probleme sind bekannt.
  • ROT: App ist nicht kompatibel

Wer sehen möchte, welche Apps schon ein Update auf iOS 7 bekommen haben, der findet hier eine Auflistung aller Programme die bereits aktualisiert worden sind.

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RAID-System mit Thunderbolt 2 angekündigt

Als einer der ersten Hersteller hat Promise eine Speicherlösung mit dem neuen Thunderbolt-2-Anschluss angekündigt, der im aktuellen MacBook Pro sowie im kommenden Mac Pro Verwendung findet. Promise Pegasus2 kann je nach Variante bis zu 8 Festplatten oder SSDs aufnehmen und verspricht mit dem neuen Anschluss höhere Transferraten von bis zu 20 Gbit pro Sekunde. Die RAID-Konfiguration ermöglicht ...
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Hüllen fürs iPad Air: Bei Apple ab Freitag, bei anderen Händlern jetzt schon

caseZusammen mit dem iPad Air wird Apple auch gleich die passenden Schutzhüllen für das neue iPad-Modell anbieten. Die neuen Smart Covers und Smart Cases wurden ebenfalls letzte Woche vorgestellt und dürften wie das iPad Air auch von Freitag an verfügbar sein. Das iPad Air Smart Cover aus Kunststoff (Polyurethan) gibt es [...]
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Failure Games: Wer traut sich diese Aufgaben zu?

Das Prinzip der meisten Games ist, dass Ihr gewinnt. Bei der App Failure Games ist das meist nicht ganz so einfach.

Die Universal-App, ein Leser-Tipp von Réne (danke!), ist kostenlos und wird von Challenge zu Challenge immer fordernder. Ihr erledigt Aufgaben, die es in sic hhaben. Alle 24 Stunden steht für Euch eine neue Herausforderung bereit. Was traut Ihr Euch (zu)? Beispielsweise müsst Ihr mit einem Fremden essen gehen. Oder etwas fieses essen. Oder auf einen Baum klettern. Damit Ihr nicht schummeln könnt, müsst Ihr auch ein Beweisfoto oder Video samt Text hochladen.

Failure Games Screen1

Habt Ihr einen Account, dürft Ihr die erledigten kuriosen Aufaben anderer Nutzer betrachten und auch einen Kommentar dazu abgeben. Interessanten Personen könnt Ihr auch folgen, um deren Einträge gesammelt im Feed zu sehen. Besonders beliebte Fotos und Videos bekommt Ihr im Trending-Bereich geboten. Solltet Ihr Euch gern öffentlich zum Affen machen oder wollt Ihr einfach nur etwas Spaß haben, solltet Ihr die originelle App unbedingt ausprobieren. (ab iPhone 4, ab iOS 7, englisch)

Failure Games Failure Games
Keine Bewertungen
Gratis (uni, 3.7 MB)

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Func MS-3 Gaming Maus und das Func Surface 1030 L Maus Pad getestet [Review]

Die Firma Func dürfte in der Gaming Sparte unbekannt sein. Und genau mit der Func MS-3 und dem Surface 1030 L Maus Pad will Func in die Gamerszene einsteigen und präsentiert spezielle Hardware. Ob die Peripherie sich beweisen kann ,erfährt ihr in unserem Review.

Func MS-3 Gaming Maus


Verarbeitung und Design

Die Func MS-3 Maus ist eine Kombination aus einer ergonomischen Maus und einer Gamer Maus. Dies ist nicht negativ gemeint. Die gummierte Oberfläche und das runde Design machen die Maus sehr schick. Interessant ist die dritte Ablage für den kleinen Finger, denn dadurch soll automatisch die Haltung verbessert werden.

In Sachen Design machen die kurvigen Bewegungen und die dunkle Farbe einen sehr guten Eindruck. So wirkt die Maus nicht zu langweilig und hat etwas Style. Die Maus ist kein Schwergewicht und außerdem nicht schwer.

Das nylonummantelte Kabel mit den orangefarbenen Pünktchen und die RGB LED am Scrollrad und am “Instant-DPI” Button runden die Maus nochmals ab.

Func MS-3 Gaming Maus Func MS-3 Gaming Maus Func MS-3 Gaming Maus Func MS-3 Gaming Maus

Mausgefühl

Durch die dritte Ablage für den kleinen Finger fühlt sich die FUNC MS-3 Maus zu Beginn ganz komisch an, weil man diese Art von Haltung kaum gewohnt ist. Nach einer “Eingewöhnungszeit” ist die Maus angenehm zu benutzen. Bei sehr langen Sessions ist das Handgelenk nicht angespannt und die Maus gibt tatsächlich immer noch ein sehr angenehmes Gefühl wieder. Die gesamte Oberfläche ist mattschwarz gummiert und hat somit etwas Halt.

Im Spiel hat sich das auch bemerkbar gemacht. Wir konnten nach Eingewöhnung keine Verschlechterung feststellen. Dadurch, dass der kleine Finger nicht verkrampft wird, wird die Muskulatur am Finger weniger strapaziert.

Positiv war auch das Scrollrad, welches ein  gutes haptisches Feedback beim Scrollen gibt. Das Klacken ist spürbar und fühlt sich wertig an.

Wir hätten uns sogar gewünscht ,dass noch mehr Grip auf der Oberfläche der Maus angebracht wäre, aber vermutlich liegt das einfach an der sehr ergonomischen Form.

Func MS-3 Gaming Maus

Features

Die Func MS-03 bietet alle wichtigen Tasten, die man von einer Gaming Maus gewohnt ist:  Zwei DPI-Buttons, seitlich angebrachte Buttons, dann auf der rechten Seite ein Button (Profilchanger), ein Button an der Daumenablage und der Instant-DPI-Button.

Neben der Fähigkeit, Makros an alle Tasten einprogrammieren zu können, gibt es den sog. “Instant-DPI-Button”. Durch Drücken wird die DPI, solange die Taste gehalten wird, verstellt. Dadurch kann sich das Zielen verbessern. Beim Praxistest kann es sehr wohl beim zielgerichteten Spielen helfen. Allerdings wirkt sich der plötzliche DPI-Wechsel auch negativ auf die Hand-Augen-Koordination aus, da das Hirn mit dem plötzlichen DPI-Wechsel nicht klarkommt und man dadurch die Maus zu weit zieht. Nach längerem Testen bringt der Instant-DPI-Button seine Vorteile und es macht viel Spaß, dieses einzigartige Feature nutzen zu können.

Die Func Software macht einen sehr guten und eleganten Eindruck und sieht auch sehr übersichtlich und gut gemacht aus. Die Mauseinstellungen lassen sich ohne große Mühe ändern und die Profilgestaltung ist auch relativ einfach. Durch den Button an der rechten Seite der Maus lassen sich zwischen den drei Profilen wechseln. Durch eine grauweiße LED sieht man beim Wechseln,welches der drei Profile man ausgewählt hat.

func maus

Die Func MS-03 hat auch LED Beleuchtung am Scrollrad, eine kleine seitliche LED-BAR Anzeige für Profilauswahl und DPI und eine weitere am Instant-DPI Button . Diese sind auch in allen Farben kombinierbar, genauso natürlich auch im Pulse-Modus.

Func Surface 1030 L Maus Pad

Func bietet der Maus das perfekte Mauspad in zwei Größen an. Wir testen für euch die kleine Version, die absolut gesehen groß ist. (ca. 30cmx40cm) Die Besonderheit des  Surface 1030 L Maus Pads liegt darin, dass es nicht aus Textilgewebe besteht, sondern eine Hartplastikhülle hat, in der das eigentliche Mauspad liegt. Das Innenstück lässt sich rausnehmen und umdrehen, sodass man zwei unterschiedliche Oberflächen hat. Die eine Oberfläche ist glatt und die andere rau. Dadurch ergeben sich viele interessante Möglichkeiten.

Func Surface 1030 L Maus Pad Verpackung Func Surface 1030 L Maus Pad

Verarbeitung und Design

Das Func Surface 1030 L Maus Pad hat ein sehr interessantes und gutes Design und durch die wechselbare Plastikoberfläche wirkt das Mauspad innovativ. Das Func Logo ist auf beiden Seiten vorhanden. Auf der kompletten Rückseite gibt es gummierte Flächen, sodass es auf jeglicher Oberfläche guten Halt hat und das Mauspad sich keineswegs rührt.

Func Surface 1030 L Maus Pad Func Surface 1030 L Maus Pad

Beim Testen konnten wir definitiv die Unterschiede der Oberflächen nutzen. Die glatte und rutschige Oberfläche erzeugt sehr wenig Ermüdung und die Maus gleitet förmlich auf dem Pad. Auf der anderen rauen Oberfläche hat man viel Haftung und der Widerstand beim Zug ist größer. Dies gewährt uns Vorteile vor allem in Spielen, um die Genauigkeit zu erhöhen. Alles in allem bietet das Mauspad genau das, was man braucht und man hat quasi zwei Mauspads “in einem”!

Pro

  • Ergonomisches und schickes Design dadurch sehr komfortabel
  • Gute Verarbeitung
  • Instant-DPI Button in einigen Egoshootern sehr interessant und innovativ
  • Individuelle freie Profile mit der Func Software erstellbar
  • Viele frei einstellbare Buttons

Contra

  • Zu Beginn Einarbeitungszeit wegen der kleinen Ablage für den kleinen Finger nötig
  • Die Navigationsbuttons wirken etwas wackelig und der Daumenbutton liegt etwas ungünstig dadurch sehr hoher Druckpunkt

Fazit

Func macht mit dem MS-3  eine klare Kampfansage in der Gamingszene, denn mit 59 € besitzt es die wichtigsten Tasten, eine gute Verarbeitung, eine sehr ergonomische Form und den Instant-DPI-Button, die keine andere Maus momentan hat. Das Surface 1030 L bietet zudem noch eine gut konzipierte Lösung als Unterlage und man hat die Wahl zwischen zwei unterschiedlichen Oberflächen. Die Kombination aus beiden macht es zu einem sehr empfehlenswerten Produkt als Set. Daher vergeben wir den M4gic Protip  und M4gic Pricebreaker Award!

M4gic Pricebreaker Award M4gic ProTip Award

Func MS-3 Gaming Maus Anleitung Func MS-3 Gaming Maus Verpackung Func MS-3 Gaming Maus Verpackung Func MS-3 Gaming Maus Verpackung Func MS-3 Gaming Maus Verpackung Func MS-3 Gaming Maus Verpackung Func MS-3 Gaming Maus Verpackung Func MS-3 Gaming Maus Func MS-3 Gaming Maus Func MS-3 Gaming Maus Func MS-3 Gaming Maus Func MS-3 Gaming Maus Func MS-3 Gaming Maus Func MS-3 Gaming Maus Func MS-3 Gaming Maus Func MS-3 Gaming Maus Func MS-3 Gaming Maus Verpackung Func Surface 1030 L Maus Pad Verpackung Func Surface 1030 L Maus Pad Verpackung Func Surface 1030 L Maus Pad Func Surface 1030 L Maus Pad Func Surface 1030 L Maus Pad Func Surface 1030 L Maus Pad Func Surface 1030 L Maus Pad
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MOGA: Zweiter iPhone Gamecontroller zeigt sich im Werbevideo

gametimeWohl noch zum Weihnachtsgeschäft wird es soweit sein. Dann stehen mit dem hier aufgeblitzten Logitech “Powershell” und dem jetzt im Video gesichtetem Moga die ersten iPhone-kompatiblen Gamecontroller in den Zubehör-Regalen, die das von Apple vorgegebene Referenz-Layout implementieren. Der Moga-Controller, vielleicht ist euch die Android-Version ja schon mal über den Weg gelaufen, kann seit heute also im [...]
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Halloween-Updates für "Moorhuhn Piraten", "Drop That Candy" & "Naughty Boy"


Halloween steht unmittelbar vor der Tür, am Donnerstag heißt es wieder "Süßes oder Saures". Natürlich widmen sich auch zahlreiche iOS-Spiele-Entwickler dem Thema und veröffentlichen passende Updates für ihre Spiele im AppStore. Über einige Updates haben wir euch schon in den letzten Tagen informiert, drei weitere interessante Updates haben wir euch in diesem Artikel zusammengefasst.

-i13024-Teyons Moorhuhn Piraten (AppStore) grüßt nun im Halloween-Style. Es ist uns zwar nicht überliefert, dass Piraten, ganz zu schweigen von Piraten-Moorhühnern auch Halloween feiern, aber dem scheint wohl so zu sein. Das neue Update fügt dem Spiel ein paar Kürbis-Laternen für Sonderpunkte und Bonuszeit, neue Halloween-Achievements und ein Halloween-Leaderboard hinzu. Einen Vorgeschmack liefern die unten stehenden Screenshots zum Update.-gk10974-

-i13006-Auch vor dem erst vor rund einem Monat erschienenen Phys weiterlesen »
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Livescribe 3: Anoto stellt neuen Smartpen für iOS vor

Mal eben schnell ein paar Bemerkungen notieren, und schon wird das Geschriebene mit dem iPad oder iPhone synchronisiert. Mit Livescribe 3 stellt Anoto einen neuen Smartpen für iOS vor. Der schnellste Weg, um handschriftliche Notizen auf ein Tablet oder Smartphone zu bekommen. Mit dem Livescribe 3 Smartpen können handschriftliche Notizen nützlich auf ein Tablet oder Smartphone transferiert werden. Der Stift funktioniert und schreibt wie ein erstklassiger Kugelschreiber und bietet dabei ein ausgewogenes, gleichmäßiges Schreibgefühl. Sobald an dem eleganten schwarz-chromefarbenen Stift ein … (Weiterlesen)
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Apple möchte 2014 ersten Store in Brasilien eröffnen

Im März 2014 könnte Apple seinen ersten Store in Brasilien eröffnen. Es gebe allerdings leichte Schwierigkeiten bei der Umsetzung des Projekts, sodass sich die Fertigstellung verzögern könnte. Als Ort wurde das Village Mall Einkaufszentrum in Rio de Janeiro gewählt, wo bereits seit 2012 am Store gebaut wird.

Apple Store Brasilien

Den Wunsch, eine Niederlassung in Brasilien zu etablieren, hegt Apple offiziell schon seit vergangenem Jahr: 2012 wurde die erste Ankündigung publik, ohne jedoch Datum einer möglichen Eröffnung oder selbst den Ort des Stores nennen zu können.

Neben den ostasiatischen Märkten genießt auch Brasilien – als einer der BRIC-Staaten – hohe Priorität in der Konzernstrategie. Apple soll diesbezüglich schon nach geeigneten Fachkräften aus den US-Verkaufsstellen suchen, die sich nach Brasilien versetzen ließen, um das Geschäft dort kontrolliert aufzubauen und zu managen. Hierin liegt nun auch ein Grund für die aktuelle Verzögerung: Es fehlt noch an geeignetem Personal.

Wenn es Apple gelingen sollte, trotz der Probleme den Store im Frühjahr zu eröffnen, wäre das Unternehmen pünktlich zu einem wichtigen Großereignis in Rio präsent: den FIFA World Cup-Spielen im Sommer 2014. Damit dürften noch einige zusätzliche Kaufinteressenten von überall aus der Welt in der Apple-Store-Stadt einfliegen. Das Unternehmen hatte einen ähnlichen und auch erfolgreichen Schachzug bereits 2008 zur Olympiade in Beijing getan. (via)

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OS X Mavericks: Nicht-unterstützte Formate in iCloud.com speichern

Über www.icloud.com können auch unterwegs Dokumente über den Browser in die iCloud hochgeladen werden. Doch Apple erlaubt nur den Upload von Texten, Tabellen und Präsentationen. Doch iCloud.com lässt sich mit einem simplen Trick täuschen.Denn iCloud.com kontrolliert die Art der Datei nur geschwind aufgrund der Datei-Endung. Wird eine Datei vorher als ZIP-Archiv verpackt und die Datei-Endung im Anschluss auf .txt geändert, kann diese problemlos über die Pages-iCloud-App hochgeladen werden. Auf dem heimischen Mac muss diese dann nur noch aus der iCloud-Ansicht von Pages auf den Schreibtisch … (Weiterlesen)
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Apps der Woche: Figure und Echo Prime

Die «App der Woche» im Schweizer iOS App Store heisst diese Woche: «Figure». Mit Figure kann man auf schnelle und einfache Weise Melodien erstellen. Die App ist als Universal-App verfügbar und kann bis am Donnerstag kostenlos geladen werden.

Im iOS Store wird diese Woche als «Unser Tipp» beworben: «Echo Prime» (CHF 5.—). Der Spieler bekämpft in diesem Spiel gefährliche Alien-Kreaturen und reist dabei durch das ganze Universum.

Die Redaktion des Mac App Stores hat in dieser Woche keine App als «Editors’ Choice» ausgewählt. Apple bewirbt in dieser Woche stattdessen die eigenen aktualisierten Apps. Dazu zählen neben Aperture (CHF 80.—) iMovie (CHF 15.—), iPhoto (CHF 15.—), GarageBand (kostenlos) und die vielgescholtenen iWork-Apps.

Kleiner Tipp: Wer über diesen Link im iOS App Store oder über diesen Link im Mac App Store einkauft, unterstützt damit macprime.ch! Der Preis für euch bleibt gleich - wir erhalten von Apple 4% Provision!

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Quartalskonferenz findet heute statt

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Heute ist wohl einer der wichtigsten Tage von Apple in den letzten Monaten! Die Quartalszahlen der letzten 3 Monate (bis September) werden heute der Öffentlichkeit vorgestellt und man erhofft sich einen großen Anstieg der iPhone-Verkaufszahlen, obwohl das iPhone nur wenige Tage im September verkauft worden ist. Auch die iPad-Verkaufszahlen sollen weiterhin stabil geblieben sein, wenn nicht sogar leicht gestiegen. Analysten gehen davon aus, dass folgende Verkaufszahlen erreicht werden konnten:

30 Millionen iPhones – letztes Jahre: 27 Millionen
15 Millionen iPads – letztes Jahr: 14 Millionen
4,5 Millionen Macs – letztes Jahr: knapp 5 Millionen

Somit dürfte der iOS-Bereich bei Apple weiter steigen, aber der OS X-Anteil sinkt immer weiter nach unten. Zwar könnte diese rückläufige Entwicklung mit der Vorstellung der neuen Macbook Pro Retina-Modelle aufgehalten werden, dennoch kann Apple viel mehr Kunden über das mobile Betriebssystem erreichen. Die iPod-Linie fällt schon fast nicht mehr ins Gewicht und es wird der Sparte keine große Aufmerksamkeit mehr geschenkt.

Sollte die Zahlen der Wahrheit entsprechen, dürfte auch der Gewinn von Apple wieder steigen und das Vergleichsquartal 2012 übertreffen. Dies könnte die Aktie bis Jahresende auf einen Kurs über 600 US-Dollar treiben.

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Eye-Fi Mobi: SD-Karte überträgt Fotos von Kamera zu iPhone & iPad

Den wohl einfachsten Weg Fotos von der SD-Karte auf das iPhone oder iPad zu übertragen bietet Eye-Fi Mobi mit seinen Speicherkarten.

Eye-Fi MobiAus dem Hause Eye-Fi gibt es seit wenigen Wochen eine neue Speicherkarte für die drahtlose Übertragung von Fotos auf iPhone und iPad. Die neue Eye-Fi Mobi SD-Karte baut im Gegensatz zur Eye-Fi Pro X2 ein eigenes Netzwerk auf und bucht sich nicht in bestehende WLAN-Netz ein. Durch diese Funktionalität wird man deutlich unabhängiger, da die Eye-Fi Mobi ein eigenes Netzwerk erstellt, über das man die Fotos und Videos überall übertragen kann.

Die Karte richtet sich eher an Fotografen und Hobby-Knipser, als an Touristen oder Gelegenheitsfotografen. Vorher sollte man allerdings überprüfen, ob die eigene Kamera mit der neuen Eye-Fi Mobi funktioniert. Wer sich nicht sicher ist, ob die eigene Digitalkamera mit der Eye-Fi Mobi Karte kompatibel ist, kann auf dieser Seite einen Check durchführen. Über die entsprechende Applikation für iPhone und iPad lassen sich dann Fotos und Videos zwischen Kamera und iOS-Gerät drahtlos übertragen, um sie so zum Beispiel auf diversen Netzwerken teilen zu können.

Auch wenn das iPhone schon wirklich tolle Fotos erstellt, können Profis mit teuren Spiegelreflexkameras deutlich qualitativ hochwertigere Fotos erstellen. Mobi gibt nun Fotoliebhabern eine Lösung an die Hand, mit der man die hochwertigen Fotos simpel übertragen, weiterverarbeiten oder auch über verschiedene Netzwerke streuen kann.

Eye-Fi Mobi in drei Speichergrößen erhältlich

Bei den Eye-Fi Mobi-Karten handelt es sich um SDHC-Karten mit einer Schreibgeschwindigkeit “Speed-Class 10″. Die unterstützten Bildformate für Fotos sind JPEG und RAW, für die WiFi-Übertragung von Videos dürfen die Dateien maximal 2 GB groß und vom Typ mpg, mov, flv, wmv, avi, mp4, mts, m4v, oder 3gp. sein.

Die Eye-Fi Mobi-Karten gibt es mit einer Speicherkapazität von 8GB, 16 GB oder 32GB. Die kleinste kostet 41,99 Euro (Amazon-Link), die mit 16 GB Speicher 61,99 Euro (Amazon-Link) und das größte Modell stolze 85,70 Euro (Amazon-Link). Die Technik ist auf jeden Fall sinnvoll und durchdacht, dennoch richtet sich die Empfehlung wohl eher an Profis und geübte Hobby-Knipser, die regelmäßig mit ihrer Kamera hantieren.

Der Artikel Eye-Fi Mobi: SD-Karte überträgt Fotos von Kamera zu iPhone & iPad erschien zuerst auf appgefahren.de.

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One step back, two steps forward - Apples iWork-Updates grundlos in der Kritik?

Apples Updates für iLife und iWork haben in der vergangenen Woche für jede Menge Aufsehen gesorgt. Während auf der einen Seite vor allem der Wegfall eines Preises für erfreute Reaktionen sorgte, kritisieren andere User Rückschritte vor allem beim Funktionsumfang der iWork-Apps. Eine Kritik, die eventuell ein wenig zu kurz gedacht ist. Ja, Apple hat hier und da Abstriche gemacht. Das ist korrekt und kann man auch nicht weg diskutieren. Allerdings ist dies vermutlich ganz einfach notwendig gewesen, um die Weichen für die Zukunft zu stellen. Apple hat mit den Updates für die iOS- und die Mac-Versionen beide Varianten ein riesiges Stück näher zusammen gebracht, was sich nicht nur in der iCloud-Integration, sondern auch in der iCloud-Version der iWork-Apps niederschlägt. Um dies zu realisieren musste Apple alle drei Varianten zunächst quasi auf den kleinsten gemeinsamen Nenner bringen. Dass dies nicht komplett ohne Einschränkungen geht ist klar. Auf der anderen Seite sehe ich aber auch ein, dass dies dem Nutzer herzlich egal ist und er sich in seinen Funktionen beschnitten sieht, wenn etwas wegfällt, was vorher da war.

Allerdings haben wir dieses Verhalten von Apple schon einmal gesehen. Als man Final Cut Pro X neu veröffentlichte, hat man auch dort mit einigen alten Mustern gebrochen. Auch dies rief einiges an Kritik hervor. Die nachfolgenden Updates haben diese Kritik aber inzwischen wieder größtenteils verstummen lassen. Ich gehe davon aus, dass dies auch bei den neuen Versionen von iWork der Fall sein wird. Manchmal muss man einen Schritt zurück gehen, um zwei nach vorne zu kommen. Übrigens hat Apple bei dem Update durchaus kundenfreundlich gedacht. So haben die neuen Versionen die alten nicht ersetzt, sondern man findet sie nach wie vor, verschoben in einen Extra-Ordner namens "iWork '09" im Programme-Verzeichnis, von wo aus sie wie gewohnt genutzt werden können. (via TechCrunch)

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iMovie auf dem Mac: iOS-Projektimport soll zurückkehren

Nutzer der Mac-Version von iMovie können mit dem neuen iMovie 2.0 auf iOS-Geräten erstellte Video-Projekte nicht mehr importieren. Apple will die fehlende Funktion nachreichen.

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iFixit eröffnet europäische Niederlassung

Die US-Firma iFixit ist nun auch in Europa vertreten. iFixit bietet im Internet kostenlose Reparaturanleitungen für Macs, iOS-Geräte sowie Computer und Smartphones anderer Hersteller an und vertreibt Werkzeuge und Ersatzteile.

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Musikgeschichte bei iTunes: Unbekannte Beatles-Aufnahmen und Bob-Dylan-App

DylanMit den beiden Alben „The Beatles – Live at the BBC“ finden sich im iTunes Store neue, bislang teils unveröffentlichte Aufnahmen aus der Anfangszeit der britischen Band. Während der erste Teil der Albenreihe schon 1994 als klassischer Tonträger erschienen ist und somit bereits die Plattenregale etlicher [...]
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Livescribe 3 Smartpen vorgestellt

Die dritte Auflage des digitalen Stifts Livescribe ist für den Einsatz mit iPhone/ iPad vorgesehen. Notizen des Stiftes lassen sich parallel auf dem iOS-7-kompatiblen Gerät darstellen und in Text konvertieren. Ein paar Funktionen kommen erst 2014 dazu.

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Quixey: App-Suchmaschine mit viel Potenzial – und einer Mission

Quixey powert heimlich schon die Technologie hinter Ask.com und der Suche des App Stores von Sprint, einem US-Mobilfunker. Jetzt wagt man den ganz großen Schritt.

Man möchte den Android, iOS und Windows Phone Nutzern das Finden von Apps deutlich erleichtern. Die eigene Suchmaschine dazu läuft bereits online und ist erst kürzlich als Android App erschienen. Die iOS Version folgt. Das Besondere an der Technologie: Sie versteht, was der Nutzer will. Gibt er beispielsweise Ausdrücke wie “help me with interior design” (“Ich brauche Hilfe zu Innenarchitektur”), “find cool wallpapers” (“Finde coole Hintergrundbilder”) oder “scan business cards” (“Scanne Visitenkarten”) in das Suchfeld ein, würde der App Store entweder unpassende Ergebnisse liefern oder gleich das Handtuch schmeißen.

Quixey aber ist für solche Formulierungen ausgelegt, bezeichnet sich deshalb selbst als “Version 2.0 des App Stores”. Im Englischen klappt das mit der Beta auch schon ganz gut – Deutsch muss Quixey erst noch lernen. Zumindest am Selbstbewusstsein fehlt es dem kleinen Team aus den Staaten aber nicht: “Unsere Mission: Wir wollen das Tor für eine Welt sein, in der alles, was man machen möchte, mit einem Fingertipp zu lösen ist” – wenn das mal keine Ansage ist…

[via cnet]

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OS X Mavericks: iCloud-E-Mail-Konto, Kalender und Kontakte ohne OS X und iOS einrichten

Auf einem iPhone, iPad, iPod touch oder Mac ist die Einrichtung von iCloud mit der Eingabe von Benutzernamen und Passwort innerhalb kürzester Zeit erledigt. Für Windows bietet Apple ebenfalls die iCloud Systemsteuerung zum Download an. Doch was, wenn Apples E-Mail-Dienst samt Kalender und Kontakten auch auf anderen Systemen, darunter iOS 4 verwendet werden soll? In solchen Fällen hilft nur die manuelle Einrichtung.Für den E-Mail-Dienst, der auf dem IMAP-Standard basiert, gilt es als Server-Namen für den eingehenden Server imap.mail.me.com mit dem Port 993 zu wählen und darauf zu achten, … (Weiterlesen)
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Sticky Anti-Slip Mat

iGadget-Tipp: Sticky Anti-Slip Mat ab 1.00 € inkl. Versand (aus China)

Damit klebt das iPhone richtig auf dem Armaturenbrett. Super Preis!

Dieses iGadget gibt's bei eBay.

TV-Beitrag: 3sat Journalisten lassen eigene Smartphones überwachen

3satDigitale Überwachung. Datenhandel. Sicherheitsrisiken. Für das Computer-Magazin “hitec“, des Kultur-Senders 3sat, sind die beiden Journalisten Gregor Streiber und Friedemann Hottenbacher den Selbsttest angetreten und haben ihre Mobiltelefone eine Woche lang überwachen und die so gesammelten Informationen auswerten lassen. Streiber und Hottenbacher haben mit dem Chaos Computer [...]
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MacBook Pro Late 2013: Probleme mit der Tastatur

Aktuell geht es in den Apple-Foren heiß her: Viele User haben Probleme, da die Tastatur Ihres MacBook Late 2013 öfters einfriert.

Genauer gesagt machen die beiden neuen MacBook Pro mit 13″ und 15″ auf Haswell-Basis Probleme. Es passiert nämlich immer wieder, dass die Tastatur der Geräte nicht anschlägt. Die meisten Nutzer berichten, dass nur ein Hard-Reset das MacBook wieder zum Leben erweckt. Bei wenigen Usern hilft aber auch das Zuklappen und erneute Öffnen. Das Problem scheint eher an der Hardware oder, genauer gesagt, am Zusammenspiel zwischen OS X Mavericks und dem neuen System zu liegen, da die älteren Systeme dieses Problem nicht aufweisen. Der größte Thread zu dem Thema hat bereits 18 Seiten mit 268 Antworten.

MacBook Pro 2013

(via appleinsider)

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Livescribe 3 Smartpen für iPhone und iPad vorgestellt

Livescribe hat mit dem Livescribe 3 Smartpen und dem Livescribe 3 Smartpen Pro am heutigen Tag gleich zwei neue Familienmitglieder begrüßt. In Kombination mit der Livescribe+ App kann der Livescribe 3 Smartpen einige Aufgaben für euch erledigen. Er digitalisiert Papiernotizen in Echtzeit und wandelt diese mit einem einfachen Wisch in getippten Text um. Darüberhinaus erweitert er Notizen um Sprachaufnahmen und Fotos und er digitalisiert Papiernotizen für Kalendereinträge, Erinnerungen, Google Maps Standorte etc.

Livescribe3_smartpen

Mit dem Livescribe 3 Smartpen bietet euch der Hersteller Livescribe einen einfachen Weg, um handschriftliche Notizen auf dem Notizblock auf dem iPad und iPhone zu nutzen. An dem Smartpen gibt es einen kleinen Ring, sobald ihr an diesem dreht und den Stift aktiviert, kann es auch schon losgehen. Worte und Skizzen landen direkt auf eurem iOS-Gerät. Folgende Features werden beworben

  • auf dem Livescribe Dot-Papier zu schreiben und ihre Notizen und Skizzen über Bluetooth® Smart Technology sofort auf dem iPhone, iPad oder iPod touch zu sehen.
  • das im Tablet oder Smartphone integrierte Mikrofon für interaktive „Pencasts“ zu nutzen, die Audioaufnahmen mit ihren Notizen synchronisieren.
  • handschriftliche Notizen in getippten Text zu konvertieren, um daraus direkt Aufgaben, Erinnerungen, Kontakte oder Kalenderereignisse zu erstellen.
  • ihren Notizen zugehörige Fotos und weitergehende Textinformationen hinzuzufügen, um Zusammenhänge und Details prägnanter darzustellen. Die schriftlichen Notizen, Fotos und Skizzen lassen sich im PDF-Format verteilen, beispielsweise via Email, iMessage, Evernote, Dropbox oder andere Apps.

Alles, was auf dem Livescribe-Papier geschrieben wird, wird erfasst und an die Livescribe+ App übermittelt.Voll geladen verspricht der Hersteller eine Akkulaufzeit von 14 Stunden beim Livescribe 3 Smartpen. Mit der kapazitiven Stylus-Kappe des Livescribe 3 lässt sich die Livescribe+ App bequem bedienen. Der Livescribe 3 ist kompatibel mit iOS-Geräten, die Bluetooth Smart Ready sind. Dazu gehören das iPhone ab Version 4S, iPads ab der dritten Generation sowie das iPad Mini und der iPod touch ab der fünften Generation. Die Livescrib+ App liegt im App Store bereit und versteht sich mit iOS 7.0 oder neuer.

Der Livescribe 3 Smartpen kostet 149,95 Euro umfasst einen schlanken Stift in Schwarz und Chrom mit einem 50-Blatt Starter-Notizblock sowie ein Micro-USB Ladekabel und eine schwarze Wolframcarbid-Kugelschreibermine mittlerer Schreibstärke. Der Livescribe 3 Smartpen Pro Edition (nur in Apple Stores erhältlich) schlägt mit 199,95 Euro zu buche und bietet zusätzlich eine Lederhülle für das gebundene Notizjournal mit 100 Blatt, ein Jahresabo für Evernote Premium, das Ladekabel sowie eine zusätzliche Mine. Ab dem 05. November 2013 sind die neuen Livescribe 3 Smartpens verfügbar. Vorbestellungen können bereits bei Amazon platziert werden.

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Alles über das neue iPhone 5c und 5s

Alles über das neue iPhone 5c & 5s
Die Redaktion der CHIP hat eine Art Sonderheft veröffentlicht, das allerdings regelmäßig als iPhone Handbuch veröffentlicht wird. Ausgabe 2/2013 trägt den Namen “Alles über das neue iPhone 5c & 5s”. Wir haben ein Exemplar zur Ansicht erhalten, das vor allem wegen seines Preises auch Einsteigerbüchern Konkurrenz machen kann. Im Editorial von Thorsten Franke-Haverkamp spielt dieser auf die Fähigkeit des iPhones an, Emotionen bei Kunden auszulösen. Auf Apples iPad-Event tat CEO Tim Cook das gleiche. Apple zeigte einen Einspieler, der Szenen von überall auf der Welt zur Zeit der Veröffentlichung der neuen iPhone 5c und iPhone 5s präsentierte. Wir kennen diese (...). Weiterlesen!
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Einige Besitzer des neuen MacBook Pro melden Eingabe-Aussetzer

In Apples Support Communities mehren sich Berichte, dass es bei dem vergangene Woche vorgestellten MacBook Pro mit Haswell-Prozessor zu Aussetzern bei der Eingabe über Tastatur oder Trackpad kommen kann. Diese Aussetzer, in denen keine weitere Eingabe mehr möglich ist, erscheinen offenbar zufällig und deutet nicht auf ein unmittelbares Problem mit den laufenden Programmen hin. Abhilfe schafft ...
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iPad Air: Verkaufsstart am Freitag, keine Vorbestellung bei Telekom & Co. möglich

ipad-air-schlangeDas iPad Air wird vom 1. November an – 2. November, falls der Freitag ein regionaler Feiertag ist – in Deutschland erhältlich sein. Anders als beispielsweise beim letzten Monat erfolgten iPhone-Verkaufsstart, bietet Apple keine Möglichkeit der Vorbestellung an. Diese Regelung gilt offenbar auch für Mobilfunkprovider und weitere [...]
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Warum Apple das iPad 2 weiterhin verkauft

Das über zweijährige iPad 2 bleibt weiterhin im Verkauf, obwohl Apple am vergangenen Dienstag mit dem «iPad Air» die fünfte iPad-Generation vorgestellt hat. Apple verlangt in der Schweiz für das iPad 2 mit 16 GB-Speicher CHF 429.—. Im Vergleich dazu wird Apple das ebenfalls neue iPad mini mit Retina Display — sobald es später im November verfügbar sein wird — zu einem Preis von CHF 439.— anbieten. Trotz des besseren Bildschirms, der verbesserten Grafik, dem schnelleren Prozessor und der kleineren Bauart wird das iPad mini mit Retina Display nur gerade CHF 10.— mehr kosten als das in die Jahre gekommene iPad 2.
Diese Faktenlage legt die Frage nahe, wieso Apple das iPad 2 weiterhin im Angebot hat.

Gemäss den Marktforschern des Unternehmens «Consumer Intelligence Research Partners» entfielen im vergangenen Quartal 22 Prozent der iPad-Verkäufe auf das iPad 2. Im vorletzten Quartal sollen sogar 33 Prozent der verkauften iPads Geräte der zweiten Generation gewesen sein.
Dank dem iPad 2 haben Käufer, die ein grosses iPad bevorzugen, die Wahl zwischen zwei unterschiedlichen Modellen. Während das neue iPad Air mit den neusten Komponenten ausgestattet ist, sind die im iPad 2 verbauten Komponenten wohl für die meisten Nutzer ausreichend dimensioniert. Der Besuch von Webseiten und die Betrachtung medialer Inhalte stellt auch auf dem iPad 2 kein Problem dar. Für viele Nutzer ist es deshalb nicht notwendig, das Spitzenmodell zu erwerben. Während das neue iPad mini nur 10 Franken teurer ist, beträgt der Aufpreis zum neuen iPad Air dann doch 110 Schweizer Franken.
Letztendlich dürfte Apples Marge beim 2-jährigen iPad 2 höher liegen als bei den neuen iPad Air — ebenfalls ein Grund, ein sich nach wie vor gut verkaufendes Gerät weiterhin im Angebot zu lassen.

Interessant wird zu beobachten sein, wie sich die Verkäufe des iPad 2 verändern, wenn das iPad mini mit Retina Display in genügender Quantität verfügbar sein wird. Möglicherweise werden dann viele Kunden den Aufpreis von CHF 10.— bezahlen, um sich das leistungsfähigere (aber kleinere) iPad mini mit Retina Display zu kaufen. Bis dahin dürften allerdings noch einige Wochen vergehen. Gemäss neusten Meldungen aus Zulieferkreisen werden bis zu Beginn des Jahres 2014 weniger iPad mini mit Retina Display verfügbar sein, als nachgefragt werden dürften.

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Randloses Design beim iTV: Japanischer Analyst mit neuen Zielwürfen

Wird 2014 endlich der Apple-Fernseher vorgestellt? Immer mehr Analysten munkeln über den sogenannten iTV. Jetzt reiht sich Masahiko Ishino ein.

itv titel1 Randloses Design beim iTV: Japanischer Analyst mit neuen Zielwürfen
Der japanische Analyst ist sich sicher: Ende 2014 wird Apple die neue Produktreihe mit dem Apfel-Logo enthüllen. In 65″ und 55″ soll der Ultra-HD-TV aufschlagen, das Design: Rahmenlos. Als Auftraggeber könnte Apple dabei auf Foxconn Taiwan zurückgreifen. Bereits in der Vergangenheit wurde der Zulieferer mit dem Fernseher in Verbindung gebracht.

Ob Ishino mit seinen Spekulationen eine Punktlandung erzielt oder es bei leeren Vermutungen bleibt, steht noch in den Sternen.

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Neue Fotobearbeitungssoftware: Silver projects professional

Der Franzis-Verlag hat mit Silver projects professional eine neue Fotobearbeitungssoftware auf den Markt gebracht. Mit Silver projcets professional lassen sich Fotos in Schwarz-Weiß-Bilder umwandeln.

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Stirbt das Macbook Pro aus? Und was noch auf der iPad Keynote zu kurz kam

EInladung Mit dem Slogan “We still have a lot to cover” hatte Apple viel versprochen – und das meiste auch gehalten. Trotzdem gab es auch einzelne Dinge, die auf der Keynote entweder beiläufig oder auch überhaupt nicht erwähnt wurden. Zahlen Wie zu jeder Keynote präsentiert Tim Cook zu Anfang einige Verkaufszahlen, Umsätze und Fakten. Die Zahlen der Oktober Keynote 2013: iOS
64% aller iOS-Geräte laufen auf iOS 7 iTunes Radio
20 Millionen Nutzer von iTunes Radio
1 Milliarde Songs gespielt Apps
Mehr als 1 Million Apps im AppStore
Insgesamt mehr als 60 Milliarden Downloads
13 Milliarden Dollar an Entwickler ausgegeben
Mehr als 475.000 sind iPad optimiert Macbook Pro Wer gut aufgepasst hat, wird sicherlich gemerkt haben, dass Apple lediglich die Macbook Pro’s mit Retina Display aktualisiert hat und auch auf der eigene Website wird ausschließlich das Retina Modell promotet. Nur wenn man noch ein Macbook Pro kaufen möchte, lässt sich das alte 13″ Modell mit 2,5 GHz bestellen. Alle anderen Modelle mit weiteren Spezifikationen wurden aus dem Programm genommen. Nun stellt sich also die Frage, ob und wenn ja wie lange Apple das Macbook Pro am Leben erhalten wird. Meiner Meinung nach, wird man das “normale” Pro schon nächstes Jahr vom Markt nehmen oder einfach auslaufen lassen wie es derzeit auch beim iPod Classic passiert. Das Superdrive Laufwerk wird nicht mehr gebraucht, weder beim iMac noch beim Macbook. Wer will kann sich noch ein externes Laufwerk dazukaufen, aber die Zukunft ist ganz klar digital. Mit dem Mac App Store, iCloud und überhaupt dem Internet bietet ein Superdrive kaum noch einen sichtbaren Mehrwert. Natürlich möchte ich nicht verschweigen, dass es auch heute noch Leute gibt die sich Programme auf CD/ DVD kaufen, aber Apple hat seinen Weg gewählt, was Tim Cook auf der letzten Keynote auch mit deutlichen Worten gesagt hat:
“Now they try to make PC’s in the tablets and tablets in the PC’s. Who knows what they do next? I can’t answer this question – but what I can tell you is we have a very clear direction. And a very ambitious go.”
Nicht zu vergessen, dass man früher oder später alle Geräte mit Retina Displays ausstatten wird und dann macht ein Macbook Pro Retina mit einem optischen Laufwerk noch weniger Sinn. Und somit wäre diese Frage auch schon beantwortet. Zu guter letzt wollen wir noch auf einen äußerst lesenswerten Kommentar von Florian Schimanke hinweisen: Kommentar: Das Ende des optischen Laufwerks? iWork Collaboration Mit iWork Collaboration erweitert Apple sein Angebot der Produktiv Kreativ Apps. Denn nun ist es möglich, gleichzeitig von zwei verschiedenen Plattformen (iOS, OS X und im Browser mit iWork in the Cloud) ein Dokument (Tabelle, Präsentation) zu bearbeiten. Ein ähnliches Prinzip kennen wir schon von Google Documents, ein interessanter Schritt also von Apple. Es bliebt abzuwarten wie sich Collaboration im Vergleich zu Docs schlagen wird. A7 Chip Oft mussten wir uns nach der Keynote das Genörgel anhören “Oh nein, Apple hat keinen A7X Chip im iPad Air verbaut. Das Gerät ist Müll!” Warum die Vereinheitlichung durch en A7 Chip in (fast) allen Devices überaus Sinn macht, erfahrt ihr in diesem lesenswerten Artikel von den Kollegen von Apfelpage: Apples interessanter Evolutionsweg Freemium Warum hat Apple alle Apps aus der iWork und iLife Suite (fast) kostenfrei gemacht, nicht aber Garage Band? Stattdessen setzt man hier auf Freemium. Durch einen zusätzlichen In-App Kauf werden weitere Funktionen, bzw. “Drummer” freigeschaltet. Dass Freemium überaus profitabel ist, zeigt sich an Beispielen wie Real Racing 3, Clash of Clans (rund 500.000$ Umsatz täglich) oder auch dem Gewinn von Gameloft. Ob aber ausgerechnet Apple genau diesen Schritt (mit)gehen sollte und somit (in meinen Augen) die Qualität der Apps im App Store gefährdet ist fraglich. Vor allem da Apple in keinster Weise auf den Profit durch In-App in Garage Band angewiesen ist. Die paar (hundert) Millionen Dollar die man beispielsweise durch Mavericks hätte machen können, und durch (Mountain) Lion und Co. auch gemacht hat, kann Apple auch verzichten. Dafür sind die Margen bei den iPhones, iPads und Macs einfach zu hoch. Und nicht zu vergessen sei natürlich der Satz den Craig Frederighi schnell und leise verlauten ließ während das Publikum zur Verkündung applaudierte, Mavericks sei kostenlos: “Yeah, free is good.” Was er wohl damit meinte… Abschließend lässt sich sagen, dass Apple mit dieser Keynote vieles richtig gemacht hat, allerdings warten wir immer noch auf die neue Produktkategorie die nun theoretisch Anfang 2014 kommen müsste…
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OS X Mavericks: Dokumente, Präsentationen und Tabellen direkt in iCloud speichern

Neu erstellte Dokumente können in Numbers, Pages und Keynote problemlos in der iCloud abgelegt werden. Unter iCloud.com können wiederum auch Excel-, Word- und PowerPoint-Dokumente problemlos hochgeladen werden. Doch für iCloud-Neulinge ist der Aufwand mit dieser Methode bei einer entsprechenden Sammlung nicht unbeträchtlich, sämtliche Daten Stück für Stück vom Mac in die iCloud zu laden.Doch auf dem Mac gibt es noch eine einfachere Methode, Daten schnell in der iCloud zu speichern. Navigieren Sie zuerst in den Library-Ordner in Ihrem Benutzerordner. Der Eintrag taucht auf, sobald Sie im … (Weiterlesen)
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Infinity Danger: eintöniger Arcade-Shooter gegen die Zeit


Eine weitere Neuerscheinung aus der vergangenen Woche, die wir euch nun vorstellen wollen, ist Infinity Danger (AppStore) von Milkstone Studios. Wollt ihr euch den Arcade-Shooter auf eure iOS-Geräte laden, müsst ihr für den Download der 42 Megabyte 0,89€ einplanen. Ob sich dieses lohnt und was euch beim Gameplay erwartet, könnt ihr in den folgenden Zeilen nachlesen.

Mit einem Raumschiff musst du ein feindliches Mutterschiff nach dem anderen vom Himmel pusten. Dabei zerstörst du ein Teil nach dem nächsten, bis das komplette Raumschiff aufgelöst ist. Du spielst dabei gegen die Zeit und bekommst für jeden eliminierten Feind einen kleinen Bonus auf die heruntertickende Uhr gutgeschrieben. Die Geschosse der Gegner töten dich und du verlierst so etwas Zeit, beenden aber nicht sofort das Spiel.

Die Steuerung erfolgt via Dual-Stick-Prinzip. Links kannst du dein Raumschiff steuern, rechts wird die Schußrichtung der Bordkanonen beeinflusst. Das kla weiterlesen »
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Österreich: Großer Ärger über iPhone-Verträge der Netzbetreiber

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In Österreich ist am Freitag der Verkauf der neuen iPhone-Serie gestartet und dieser verlief alles andere als gut. Die Netzbetreiber haben anscheinend den Braten gerochen und die Vertragsbedingungen für das neue iPhone 5S deutlich verschärft, um auch ein Stück vom großen Apple-Kuchen zu bekommen. Beispielsweise werden momentan den Bestandskunden von “Drei” noch keine iPhone 5S-Modelle angeboten, sondern nur Neukunden haben die Möglichkeit das Gerät zu bestellen. Genau solche Aktionen und erhöhte Tarife – bei “Drei” bekommt man zB das iPhone 5S 16 GB erst mit dem Hallo Premium-Tarif um 65 Euro gratis – lassen die Nutzer auf die Barrikaden gehen und das in unseren Augen aus gutem Grund.

iPhone 5S das große Geschäft
Viele Netzbetreiber sehen ein sehr gutes Geschäft mit dem iPhone 5S auf sich zukommen und haben vorsorglich gleich alle Verträge, die in Verbindung mit dem iPhone stehen, nach oben getrieben. Somit kann man aus dem Apple-Produkt nochmals mehr Geld schlagen als sonst schon. Zudem wird mit gezielter Verknappung versucht (bei den Bestandskunden), die Neukunden vorzuziehen, um so viele “Neuverträge” wie möglich abzuschließen.

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iPhone 6: Analyst erwartet „Blockbuster“-Smartphone mit großem Display

Das iPhone 5s und iPhone 5c sind gerade einmal seit wenigen Wochen auf dem Markt, schon kursieren neue Gerüchte über die nächste iPhone-Generation durchs Netz. Eins steht jetzt schon fest: Die Erwartungen an das iPhone 6 sind riesig und die Rede ist von einem echten „Blockbuster“-iPhone, wie der bekannte Analyst Gene Munster prognostiziert. Im Fokus [&hellip
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SloPro & SlowCam: Zwei Zeitlupen-Apps fürs iPhone im Video

Eine Zeitlupen-App für das neue iPhone 5s? Da gibt es bessere Lösung als die eingebaute Kamera von Apple. Wir stellen euch SloPro und SlowCam in einem kleinen Video vor.

SloPro: Die Universal-App ist schon seit einiger Zeit verfügbar und kann kostenlos geladen werden. Damit man das Wasserzeichen entfernen und Videos vernünftig speichern kann, muss allerdings ein Pro-Upgrade zum Preis von 3,99 Euro durchgeführt werden. Eingesetzt werden kann die App prinzipiell auf jedem iPhone oder iPad, echte Zeitlupen sind aber nur mit dem iPhone 5 und iPhone 5c (60fps) oder iPhone 5s (120fps) möglich.

Die Zeitlupen kann man in SloPro erstellen, nachdem man das Video in der App aufgezeichnet hat. Der große Vorteil: Man kann die Bereiche frei einstellen und auch verschiedenen Geschwindigkeiten wählen, bevor man das Video speichert oder exportiert. Der Nachteil: Gerade längere Videos nehmen sehr viel Platz ein, da sie mit voller Framerate gespeichert werden, wenn man sie nach dem Export nicht löscht. (Download im App Store)

SlowCam: Die Universal-App für das iPhone und iPad ist deutlich einfacher gehalten und ist mit 1,79 Euro auch etwas günstiger. Auch hier kann man ältere iPhones nutzen, die volle Framerate erzielt man allerdings nur mit dem iPhone 5s und bald wohl auch mit dem iPad Air und iPad mini 2.

Aufpassen muss man aufgrund der Tatsache, dass man schon während der Aufnahme auf einen Slow-Motion-Button drücken muss, nachträgliche Änderungen sind nicht mehr möglich. Dafür hat die App einen entscheidenden Vorteil: Die aufgenommenen Videos mit Zeitlupen-Effekt werden direkt nach der Aufnahme in der Foto-Bibliothek gespeichert und nehmen dort nicht mehr Platz ein als normale Videos. (Download im App Store)

Beide Apps haben aus unserer Sicht entscheidende Vor- und Nachteile. SloPro bietet viele Funktionen und kostet etwas mehr, SlowCam ist dagegen sehr einfach zu bedienen und kostet etwas weniger. (Foto: Apple)

Apple iPhone Kamera

Der Artikel SloPro & SlowCam: Zwei Zeitlupen-Apps fürs iPhone im Video erschien zuerst auf appgefahren.de.

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iPad-Technologie: Was ist WLAN mit MIMO?

Mit der Keynote am 22.10.2013 wurde das iPad der 5. Generation und das iPad mini der 2. Generation präsentiert. Beide sind hardwaretechnisch auf dem gleichen Level. Auch die internen Netzwerkchips bekamen ein Upgrade. Daneben unterstützen die Apple-Tablets weitaus mehr LTE-Bänder und das weltweit wohlgemerkt. Ein Upgrade auf WLAN-ac blieb den iPad-Generationen aber leider vorenthalten. Weiterhin verstehen die Tablet-Generationen WLAN 802.11a/b/g/n. Alle im 2,4 GHz- und 5GHz-Bereich. Clou an der Sache ist aber die neu integrierte MIMO-Technologie.

MIMO (Multiple Input, Multiple Output) ist eine Antennentechnologie. Mit ihr werden mehrere Sende- und Empfangsantennen für die drahltose Datenübertragung genutzt. Die neuen iPad-Generationen haben somit mehr Antennen als zuvor. MIMO-Systeme können wesentlich mehr bit/s pro genutzter Hz-Bandbreite übertragen. Damit sind theoretische Übertragungsraten von bis 300MB/s möglich. Die MIMO-Technologie funktioniert allerdings nur auf dem n-WLAN-Standard – da diese dafür spezifiziert ist. Mit Hilfe einer Time Capsule, die das WLAN-Signal anhand ihrer 3 Antennen weiter streuen kann, sollten schnelle WLAN-Übertragungsraten zwischen Router und iPad keinerlei Problem mehr sein. Doch auch mit anderen Routern, die auf n-WLAN funken, kann MIMO voll genutzt werden. Die Antennentechnik regelt iOS im Hintergrund – der Anwender merkt einzig und allein die Performance der Übertragungsraten anhand von schnellem Seitenaufbau oder Downloadgeschwindigkeiten.

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Im Video: Das iPhoto Webjournal – Mini-Webseiten mit langen links

journalDas hier, klickt einfach auf den Link, ist unser Webjournal. Erstellt und veröffentlicht mit Apples neuer iPhoto-App. Webjournal? Ja richtig. Das Webjournal ist eine der Mini-Webseiten, die sich mit Apples Bildbearbeitungs-App erstellen lassen, anschließend im Web veröffentlicht oder an andere iPhoto-Nutzer “gebeamt” werden können [...]
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[Lesetipp] Acht Smartwatches und was von ihnen zu halten ist

iWatch, Samsung Galaxy Gear, Sony Smartwatch 2, Google- und Windows-Smartwatches: Wie ihr seht, geht es bei den Smartwatches hoch her. Beinahe jeder große Hersteller entwickelt derzeit seine eigene intelligente Uhr. Bei einigen sind die Pläne bereits konkreter, bei anderen existiert die Uhr wohl erst auf dem Reißbrett. Wir haben für euch die interessantesten Produkte und Gerüchte herausgesucht.Die Sparte Wearable Technology nimmt so langsam Fahrt auf. Vor allem im Bereich der Smartwatches waren in diesem Jahr einige neue Entwicklungen zu beobachten. So kündigte Samsung im September seine … (Weiterlesen)
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[Renderings] Mac Pro in Gold und als (PRODUCT)Red

Heute haben wir für euch einmal den Mac Pro in Gold und einmal in Rot! Apple wird den High-End Desktop-Computer im Dezember für knapp 3000 bzw. 5000 Euro pro Stück verschicken, allerdings für alle Kunden nur in der Farbe Schwarz. Martin Hajek hat sich daher direkt an die Arbeit gemacht, ein Rendering in einer anderen Farbe zu erstellen: GOLD!

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Der goldene Mac Pro sieht unserer Meinung nach wirklich gelungen aus. Selbst das Zubehör wurde entsprechend angepasst.

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Wie würde sich ein goldener Mac Pro neben einem goldenen iPhone 5S auf eurem Schreibtisch machen? Perfekte Kombination, oder?

Mac Pro in Rot

Neben dem Rendering von Martin Hajek gibt es tatsächlich noch eine Farbe, in der es den Mac Pro gibt: ROT! Allerdings nur ein einziges Modell! Der rote Mac Pro ist nämlich ein (PRODUCT)Red und wird für einen guten Zweck ab 40.000 Euro versteigert.

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Wenn ihr mitbieten wollt, dann schaut mal bei Sotheby’s vorbei! Designer sind Jony Ive und Marc Newson.

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Die Beatles „Live at the BBC“ exklusiv im iTunes Store

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Nach langen und harten Verhandlungen konnten sich Apple und die Beatles über eine Partnerschaft und den digitalen Musikvertrieb einigen. Seit Ende 2010 können The Beatles exklusiv über den iTunes Store geladen werden. Steve Jobs war großer Beatles Fan und umso stolzer war der Apple Mitbegründer, dass er die Band im iTunes Store begrüßen durfte.

Nun gibt es weitere exklusive Inhalte, die der iTunes Store hinsichtlich der Beatles präsentieren kann. Ab dem 08. November können Bealtes Fans „Live at the BBC“ und „On Air – Live at the BBC, Vol. 2“ aus dem iTunes Store laden. 135 Titel stehen innerhalb der beiden Alben bereit, diese können ab sofort vorbestellt werden.

Im iTunes Store heißt es

Zwischen März 1962 und Juni 1965 waren The Beatles Stammgäste im Hörfunk der BBC und spielten bei dutzenden von Auftritten im englischen Radio mehr als 80 ihrer Songs. Die erste Compilation dieser Sessions „Live at the BBC“ aus dem Jahr 1994 ist nun erstmals im digitalen Format verfügbar und wird durch einen zweiten, bisher unveröffentlichten Teil mit Musik aus dieser aufregenden Anfangszeit der Band ergänzt. Mit der knisternden Energie von Live-im-Studio-Aufnahmen der frühen Lennon-McCartney-Songs, Coverversionen von Musikgrößen wie Chuck Berry und Elvis und witzigen Wortgeplänkeln der Band geben die BBC Sessions Einblicke in die außergewöhnliche Kreativität der Beatles in dieser Zeit.

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TechData freut sich über iPhone-Deal

iPhone

Der Bann ist gebrochen. Apple öffnet den Vertriebskanal fürs iPhone. Die Distributoren Tech Data und Ingram werden die Geräte künftig dem Fachhandel anbieten können.

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App des Tages: Pocket Casts jetzt noch besser

Unsere heutige App des Tages, der flache Podcast-Client Pocket Casts, macht durch ein tolles Update auf sich aufmerksam.

Doch der Reihe nach: Mit Version 4.0 von Pocket Casts, im September erschienen, vollzog das Entwicklerteam Shifty Jelly eine komplette Umstellung von der App: Das Update hatte eine neue, effizientere Code-Struktur und ein flaches, farbenfrohes UI-Redesign mit vielen neuen Features vorzuweisen. Im ersten großen Folge-Update 4.1 ging es dann an Kleinigkeiten wie Bugfixes, Voice Over-Funktionen oder OPML-Export für die Nutzung der Podcast-Abos in anderen Apps. Nun gibt es die neueste Version 4.2 von Pocket Casts im Store — und die bringt in allen Bereichen der App nennenswerte Neuerungen.

Pocket Casts

Auf der UI-Seite stand alles im Zeichen von besserer Übersicht und Effizienz: Es gibt, nach zeitweiser Abstinenz wieder einen großen Skip-Button in der Coveransicht des Podcast-Players um direkt zur nächsten Show zu wechseln, sowie Sortier-Möglichkeiten der Podcasts im Hauptmenü, namentlich nach Datum, Titel und Episodennummer der Folgen. Zudem könnt Ihr die Anzahl ungespielter Folgen einzelner Podcasts direkt in der Kachel-Ansicht einsehen.

Pocket Casts Ansicht

Auch für Technik-Nerds hat das Update etwas vorzuzeigen. Pocket Casts ist nun, wie es sich für eine moderne, flache iOS-7-App gehört, 64-bit kompatibel und bekommt somit auf iPhone 5S-Geräte einen ordentlichen Geschwindigkeitsschub. Dazu kommt noch die Eliminierung von über 50 größeren Bugs für weniger App-Crashs. Genau so hat ein gutes App-Update auszusehen. Pocket Casts ist und bleibt eine klare Kaufempfehlung für Podcast-Hörer.

Pocket Casts Pocket Casts
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3,59 € (uni, 12 MB)

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iTunes Single der Woche: «Taste Me» von Griefjoy

Als neue «Single der Woche» wurde im Schweizer iTunes Store «Taste Me» von «Griefjoy» ausgewählt.

Als «Single der Woche» kann der Song kostenlos geladen werden. Das aktuelle Album «Griefjoy» kann für CHF 17.— erworben werden.

Kleiner Tipp: Wer über diesen Link im iTunes Store einkauft, unterstützt damit macprime.ch! Der Preis für euch bleibt gleich – wir erhalten von Apple 4% Provision!

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Smileys in OS X Mavericks

Den vollständigen Artikel mit allen Inhalten findest du auf iDomiX unter Smileys in OS X Mavericks

OS X Mavericks hat einen neuen Zeichenka … Continue reading

Ein Artikel von Daniel Koch | iDomiX - Tutorials on Demand

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iOS 7: Temporäres Problem durch Zeitumstellung

Die Umstellung von Sommerzeit auf Winterzeit hat in der aktuellen iOS-Version kleinere Probleme nach sich gezogen – die Weckfunktion war bislang nicht beeinträchtigt.

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appgefahren News-Ticker am 28. Oktober (7 News)

Der News-Ticker bringt euch alle wichtigen Informationen rund um Apple gebündelt in einem Beitrag.

+++ 17:10 Uhr – Apps: Clear mit Hintergrundaktualisierung +++
Mit iOS 7 haben Entwickler die Möglichkeit eine Hintergrundaktualisierung in ihren Apps einzubauen. So ist es nun auch bei der ToDo-App Clear (iPhone/Universal) geschehen. Auch wenn die App geschlossen ist, werden zum Beispiel Einträge, getätigt in der der Mac-App, schon im Hintergrund aktualisiert und stehen sofort nach dem Start am iPhone oder iPad zur Verfügung.

+++ 14:10 Uhr – iPad Air: Zubehör von Logitech +++
Logitech hat heute vier neue Produkte für das iPad Air angekündigt: Logitech FabricSkin Keyboard Folio, Logitech Ultrathin Keyboard Cover, Logitech Ultrathin Keyboard Folio und Logitech Folio Protective Case. Alle sollen Ende November verfügbar sein und werden natürlich von uns näher unter die Lupe genommen.

+++ 10:20 Uhr – Apple: Quartalszahlen um 22 Uhr +++
Um 21 Uhr (deutsche Zeit) wird Apple die neusten Quartalszahlen bekannt geben. Wer die Bekanntgabe als Audio-Stream mithören möchte, folgt diesem Link.

+++ 8:05 Uhr – iTunes: Sicherheitslücke in Windows-Version +++
Das BSI warnt vor einer Sicherheitslücke in iTunes für Windows. Alle Nutzer sollten umgehend auf Version 11.1.2 upgraden, die alte Version stellt 24 potentielle Sicherheitslücken dar.

+++ 7:50 Uhr – Mac: Benchmark zum neuen MacBook Pro +++
Die ersten Benchmarks zeigen, dass die Grafik bis zu 65 Prozent schneller ist als zuvor. Auch die Akkulaufzeit wird gelobt – alle Ergebnisse gibt es bei 9to5Mac.

+++ 7:45 Uhr – Apps: Playstation App für iOS & Android +++
Sony hat bestätigt, dass die schon angekündigte Playstation-App am 22. November in Europa erscheinen wird. Die App kann sich mit der PS 4 verbinden und zum Beispiel Profile und Trophäen aufrufen.

+++ 7:35 Uhr – Apple: Mac Pro in rot wird versteigert +++
Um 19 Uhr Ortszeit wird am 23. November in New York die Versteigerung zum Mac Pro in roter Farbe – RODUCT(RED) – stattfinden. Der Erlös wird gespendet und dient dem Kampf gegen Aids in Afrika.

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OS X 10.9: Macs per Thunderbolt-Schnittstelle vernetzen

Apple hat mit OS X 10.9 die Funktion "IP over Thunderbolt" eingeführt. Mit "IP over Thunderbolt" lassen sich zwei oder mehrere Macs über die Thunderbolt-Schnittstelle vernetzen.

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Logitech bringt iPad Air-Tastaturen auf den Markt

Der amerikanisch-schweizerische Zubehörhesteller Logitech hat neue Tastaturen für das iPad Air von Apple angekündigt. In drei Varianten werden die Eingabehilfen samt Case im Laufe der nächsten Wochen erhältlich sein.

Logitech FabricSkin Keyboard Folio

fabricskin keyboard folio for ipad 5th generation 564x148 Logitech bringt iPad Air Tastaturen auf den Markt
Das FabricSkin Keyboard wiegt nur 425 Gramm und ist 18,5 mm dünn. Trotzdem haben die Tasten die Standardgröße, die man vom PC oder Mac gewohnt ist. Zudem ist die Oberfläche textilartig und abwaschbar. Für schnelles Kopieren und einfügen verfügt die Tastatur über iOS-Sondertasten. Der Akku des Bluetooth-Gerätes soll rund drei Monate halten, bis es mittels Micro-USB wieder geladen werden muss.

Preis: 150,00 € (Produktseite)

Logitech Ultrathin Keyboard Folio

logitech ultrathin keyboard folio for ipad 5th generation 564x148 Logitech bringt iPad Air Tastaturen auf den Markt
Das Ultrathin Keyboard setzt dagegen auf beideseitigen Schutz. Sowohl Vorder- als auch Rückseite des iPads werden durch das Case geschützt. Dies bietet auch die Möglichkeit, das iPad nicht nur Horizontal aufzustellen, sondern auch die Tastatur zu verdecken, wenn das Tablet auf dem Tisch liegt. Es ist rund 1,6 mm dicker als das FabricSkin Keyboard.

Preis: 100,00€ (Produktseite)

Logitech Ultrathin Keyboard Cover

logitech ultrathin keyboard cover for ipad 5th generation 564x148 Logitech bringt iPad Air Tastaturen auf den Markt
Wer auf das Case verzichten möchte, kann sich auch für das Ultrathin Keyboard Cover entscheiden, was es auch schon für frühere iPad-Modelle gab. Die Chiclet-Tastatur wiegt dabei nur 330 Gramm und ist nur 7,3 mm dick. Sie lässt sich, ähnlich wie das SmartCover von Apple, am Rahmen mittels Magneten befestigt. Der Funktionsumfang ist genauso, wie bei den anderen Logitech Tastaturen.

Preis: 100,00€ (Produktseite)

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iPhone 5s und iPhone 5c werden am 15. November in vielen weiteren Ländern veröffentlicht

Am kommenden Freitag wird Apple die beiden neuen Smartphones iPhone 5s und iPhone 5c in insgesamt 16 weiteren Ländern auf den Markt bringen: Albanien, Armenien, Bahrain, Kolumbien, El Salvador, Guam , Guatemala, Indien, Mazedonien, Malaysia, Mexiko, Moldawien, Montenegro, Saudi -Arabien, Türkei und die Vereinigte Arabischen Emirate. Doch die Pläne von Apple in Bezug auf die möglichst weltweite Verfügbarkeit der neuen Smartphones sind damit noch lange nicht abgeschlossen. Am 15. November werden nämlich weitere Länder ins Visier genommen.

Die Kollegen von App Advice haben nun herausgefunden, dass die neuen iPhones an diesem Tag unter anderen auf den Philippinen veröffentlicht werden. Des Weiteren sind folgende Länder im Gespräch: Bahamas, Bolivien, Brasilien, Chile, Costa Rica, Zypern, Ecuador, Grenada, Indonesien, Israel, Jamaika, Jordanien, Kuwait, Panama, Paraguay, Katar, Südafrika und Venezuela.

Apple plant bis zum Ende des laufenden Jahres den Markstart der neuen iPhones in mehr als 100 Ländern. So wie es aussieht, scheint diese Prognose aufzugehen.

Das iPhone 5S & 5c jetzt bestellen

Telekom
im Complete Comfort Tarifab 17,96 € / Monatzum Angebot
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im Blue All-in Tarifab 19,99 € / Monatzum Angebot
Vodafone
im Red Tarifab 48,99 € / Monatzum Angebot
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iPad Air: Wann und wo kann man Apples neues Tablet kaufen?

Ab dem 1. November kann man das neue iPad Air bestellen. Aber wie kommt man am schnellsten an das neue Tablet? Wir geben Tipps für den Verkaufsstart am Freitag.

iPad AirSpätestens seit dem Start des iPhone 5s ist klar: Es ist nicht unbedingt einfach, schnell und unkompliziert an ein neues Apple-Gerät zu kommen. Zum Verkaufsstart des iPad Air kommt zudem hinzu, dass in fünf Bundesländern (Baden-Württemberg, Bayern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Saarland) mit Allerheiligen ein gesetzlicher Feiertag ist und die Ladengeschäfte geschlossen sind. Davon sind unter anderem die offiziellen Apple Stores in Augsburg, Köln, München, Oberhausen und Sindelfingen betroffen.

Am bequemsten kommt man natürlich im Apple Online Store an sein neues iPad Air. Wann genau hier die Bestellungen starten, ist noch ungewiss – ersten Informationen zufolge direkt um Mitternacht. Allerdings könnte es hier eine böse Überraschung geben: Beim iPhone 5s wurden die Geräte erst rund zwei Wochen nach der Bestellung versendet. Das erste November-Wochenende wird man auf jeden Fall ohne sein neues Spielzeug auskommen müssen.

iPad Air im Laden kaufen

Wer sein iPad Air im Geschäft kaufen will, kann das zum Beispiel in den Apple Retail Stores tun. Die Geschäfte in Berlin, Dresden, Frankfurt, Hamburg und Sulzbach öffnen am 1. November bereits um 8 Uhr. Für die Apple Retail Stores, die am Freitag nicht geöffnet haben, gelten aller Voraussicht nach die ganz normalen Öffnungszeiten, bestätigt wurde uns das zum Beispiel schon im Apple Store OEZ in München.

Ebenfalls gute Chancen haben dürfte man bei den verschiedenen Apple Premium Resellern, bei denen der Ansturm gewohnt nicht ganz so groß ist, wie bei den großen Apple Retail Stores. Wir haben uns bei den bekanntesten Premium-Händlern für euch über die Öffnungszeiten am 1. und 2. November informiert:

  • a.s.t.i: Normale Öffnungszeiten
  • Compustore: Normale Öffnungszeiten
  • Comspot: Hamburg (Rentzelstraße), Berlin (Schlossstraße) ab 8 ihr, sonst normal
  • mStore: Normale Öffnungszeiten
  • re:Store: Normale Öffnungszeiten

Außerdem gibt es noch autorisierte Händler. Diese werden aber nicht unbedingt bevorzugt beliefert, hier kann es sein, dass nur sehr geringe Stückzahlen der iPad Airs verfügbar sind. Die bekanntesten Anlaufstellen sind hier sicherlich:

  • Gravis: Freitag & Samstag ab 8:00 Uhr
  • Media Markt: Normale Öffnungszeiten
  • Saturn: Normale Öffnungszeiten

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Touchscreen-Genauigkeit: iPhone 5s/5c-Displays unterliegen dem Galaxy-S3-Bildschirm

Apples neues iPhone 5S und das neue iPhone 5C mussten in einem Test gegen das Samsung Galaxy S3 antreten. Das finnische Messtechnologie-Unternehmen Optofidelity wollte wissen, wie sich die drei Geräte in Sachen Schnelligkeit und Touchscreen-Genauigkeit unterscheiden und hat einen Versuch veröffentlicht.Wie gut ein Smartphone auf die Bedieneingaben seines Besitzers reagiert, entscheidet über den Markterfolg. Vieles hängt dabei von der Genauigkeit der Eingabe auf dem Display ab, wie korrekt und wie schnell ein Gerät die Eingabe annimmt, bevor es sie verarbeitet. Das finnische Unternehmen … (Weiterlesen)
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Apples neues Auditorium: Die ersten Renderings

Apple setzt ja schon bei den Apple Stores auf viel Glas. In diesem Stil soll auch das neue Auditorium erbaut werden.

Der neue Apple Campus wird bekanntlich ein beeindruckendes Gebäude werden, wobei der Eingang zum Auditorium aussehen soll wie eine fliegende Untertasse. Der Hauptraum, in dem Apple künftig Events abhalten dürfte, wird unterirdisch sein und etwa 1000 Sitzplätze bieten. Die Eingangshalle soll rund sein und das flache Dach nur von Glaswänden gestützt werden. Auch der Lift wird nur aus Glas bestehen. Auf den ersten Renderings sieht das Bauwerk schon sehr gut aus.

Apple Campus 2 Bild1
Apple Campus 2 Bild2

(via applegazette)

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Apple will vor der Fußball-WM ersten brasilianischen Apple Store eröffnen

Nicht nur China, auch Brasilien zählt zu einem der wichtigen Wachstumsmärkte für Apple und andere Unternehmen. Seit 2011 produziert Apple auch in Brasilien; ein entscheidender Standortvorteil, denn in diesem Fall müssen nicht die teils horrenden Zölle abgeführt werden, die Apples Produkte in Brasilien erheblich teurer als in anderen Ländern gemacht hatten. Auch im Retail-Bereich plant Apple je ...
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MacBook Pro 2013 Test: Viel Licht, wenig Schatten

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In der vergangenen Woche hat Apple das neue MacBook Pro mit Retina Display (Ende 2013) vorgestellt. Dieses konnte im Anschluss an die Keynote mit sofortiger Verfügbarkeit über den Apple Online Store bestellt werden. Anwender, die das Gerät unmittelbar nach der Keynote bestellt haben, haben die Geräte längst geliefert bekommen.

Apple hat das MacBook Pro 2013 punktuell verbessert und setzt ab sofort auf die neue Intel Haswell- bzw. Intel Crystallwell Prozessoren, neue Grafik-Chips, 802.11ac WiFi, schnelleren PCIe basierten SSD-Flash Speicher, und Thunderbolt 2. Während das 15“ Modell optisch unverändert blieb, hat Apple das 13“ Modell einen Hauch dünner und leichter konzipiert. Die Akkuleistung der Geräte konnte auf bis zu 9 Stunden (13“ MacBook Pro 2013 mit Retina Display) bzw. bis zu 8 Stunden (15“ rMBP) gesteigert werden.

Erfreulich ist zudem, dass Apple die Preise deutlich gesenkt hat (das Einsteigermodell gibt es mit 1299 Euro nun 200 Euro preiswerter als zuvor), und dass iWork und iLife kostenlos beim Kauf eines neuen Macs an Bord sind.

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Im Internet tauchen bereits die ersten MacBook Pro 2013 Testberichte auf. Viel Licht und wenig Schatten, so lässt sich das neue Retina MacBook Pro bewerten. So haben sich beispielsweise die Kollegen von Ars Technica dem Gerät gewidmet. Im Vergleich zum letzten Jahr sehen die Kollegen eine deutliche Verbesserung.

Am Gehäuse und der Verarbeitung gibt es nichts auszusetzen, Thunderbolt 2 ist eine gute Erweiterung, Das Display beim 15“ Retina MacBook Pro bietet nach wie vor beeindruckende 2880 x 1800 Pixel. Zwar bieten bereits zahlreiche Applikationen schon eine Retina Display Unterstützung, leider jedoch noch nicht alle. Apps, die nicht angepasst sind, erkennt man.

Die verbauten CPUs sind leistungsstark, bringen allerdings nicht so einen Leistungsschub, wie bei früheren Generationswechseln. Dies liegt daran, dass Intel an der Leistungseffizienz gearbeitet hat und die Akkulaufzeit bei der Entwicklung im Auge hatte. Als schade empfinden die Kollegen, dass nicht beide 15“ Standardmodelle über eine native Grafikkarte verfügen. Beide 15“ rMBP besitzen die neue Intel Iris Pro, jedoch besitzt nur das „große“ 15“ MacBook Pro die Nvidia GeForce GT 750M.

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Die SSD-Leistung kann Ars Technica absolut überzeugen. Aus einer SATA-Anbindung wurde eine PCIe basierte Anbindung und dass spürt man in allen Bereichen. Ein enormer Geschwindigkeitsschub im Vergleich zum Vorgänger. Beeindruckend, mehr gibt es dazu nicht zu sagen. Zudem ist 802.11ac ein Pluspunkt.

Bei The Verge sieht das Ergebnis ebenso positiv aus. Hier ein Auszug aus dem Resümee

Das 15“ MacBook Pro mit Retina Display ist wahrscheinlich der beste all-around Laptop auf dem Markt. Es ist portabel, unglaublich leistungsstark, besitzt ein wunderschönes Trackpad und einen angepassten Preis. Nicht preiswert, aber verglichen mit ähnlichen Laptops garnicht so schlecht.

Insgesamt verteilen die Kollegen 9,1 von möglichen 10 Punkten. In den Unterkaterien Touchpad, Display gibt es die volle Punkzahl. bei Design, Keyboard, bei der Leistung, Akkulaufzeit und Software gibt es 9 Punkte und bei Hitze/Geräuschkulisse gibt es 8 Punkte.

Hier findet ihr das neue MacBook Pro im Apple Store

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Apfeltalk LIVE! #16 | Overclouded, 1.11., 21 Uhr

In dieser Sendung geht es mal wieder ans Eingemachte. Mit der Veröffentlichung von OSX Mavericks und iTunes 11.1.2. hat Apple jegiliche Möglichkeit genommen (für normale Anwender) die Adress- und Kalenderdaten lokal, also ohne Umweg über die iCloud, zu synchronisieren. Was zunächst nach einem Komfortfeature aussieht, die iCloud kümmert sich um die Verwaltung der Kontakte, Kalender, Erinnerungen usw., entpuppt sich angesichts der ganzen Abhörskandale als ziemliches Scheunentor. Jesper und ich werden in dieser Sendung - die wir übrigens aufgezeichnet haben - versuchen, ein paar praktikable Alternativen zu zeigen.

Am Beispiel des Adress-Transfers vom Mac zum iPhone/iPad werden wir zeigen, dass es nicht ganz ohne ist, die sensiblen Daten auf das mobile Gerät
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Kostenlose Apps im AppStore am 28.10.13

Produktivität

MagicalPad MagicalPad
Preis: Kostenlos

Dienstprogramme

WebDisk WebDisk
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Finanzen

Spent Spent
Preis: Kostenlos

Bildung

Grandpa Grandpa's Workshop
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Soziale Netze

Wallpaper

Cool Nature Wallpapers Cool Nature Wallpapers
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Spiele

Checker Action Checker Action
Preis: Kostenlos
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Heute: Apple veröffentlicht Quartalsbericht

Apple wird heute nach Börsenschluss in New York, um ca. 16:30 Uhr Ortszeit (21:30 Uhr MEZ), die Zahlen des vierten Quartals des Geschäftsjahres 2013 bekannt geben. Die Analysten erwarten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum einen leichtes Umsatzplus und ein niedrigeren Gewinn.

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iPhone 6: Analyst Gene Munster glaubt an Release mit größerem Bildschirm im Sommer 2014

appleFür dieses Jahr ist das Pensum an neuen iPhones von Apple mit dem iPhone 5S und dem iPhone 5C bereits voll ausgeschöpft, doch im nächsten Jahr dürfte wieder mindestens ein neues Modell erscheinen. Eines davon wird aller Voraussicht nach das iPhone 6 sein und genau zu diesem hat der bekannte Marktanalyst Gene Munster jetzt seine [...]
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Reduziert: OutBank

Outbank iPhone 5 AppsDie Banking-App OutBank ist noch bis zum 31. Oktober für die Hälfte des Preises zu haben. Die mehrfach ausgezeichnete App kann derzeit für nur 4,49 Euro anstatt für 8,99 Euro geladen werden.

Mehr zu dieser App...

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iTunes Radio bald auch in Deutschland?

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Apple hat bereits bekannt geben, dass man mit Hochdruck daran arbeitet, den neuen Dienst iTunes Radio auf der ganzen Welt verfügbar zu machen. Natürlich ist dieses Vorhaben nicht gerade einfach und man muss sich mit vielen öffentlichen Stellen und Rechteinhabern treffen, um die Preise der Songs und Alben abzuklären. Nun könnte es in Deutschland aber doch schneller gehen als erwartet und man hat bereits erste Anzeichen dafür entdeckt. Wird nämlich ein neues iPhone 5S aktiviert, begrüßt einen der Startscreen von iTunes Radio. Da der Dienst in Deutschland noch nicht verfügbar ist, wirkt dies natürlich etwas verwunderlich und lässt Raum für Spekulationen.

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Deutschland einer der größten Märkte!
Natürlich ist es so, dass Deutschland einer der interessantesten, aber gleichzeitig auch schwierigsten Märkte in Europa ist. Sollte Apple es aber in Deutschland gelingen, den Dienst schnell auf den Markt bringen, wird auch das restliche Europa schnell folgen. Österreich und die Schweiz hängen stark an Deutschland und man kann davon ausgehen, dass die Entwicklung in Deutschland auch auf die anderen Länder Auswirkungen hat. Wahrscheinlich wird es aber bis 2014 dauern, bis auch die Österreicher iTunes Radio nutzen können.

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iPhone 5S und iPhone 5C: Schlechteres Abschneiden als Galaxy S3 bei Touchscreen-Genauigkeitstest

iphones-2013-touchscreen-genauigkeitstestZahlreiche Tests wurden mit den beiden neuen iPhones von Apple bereits durchgeführt und nun folgte ein weiterer, der sich dieses Mal auf den Touchscreen der Devices bezieht. Durchgeführt wurde das Ganze von “OptoFidelity” und zwar um die Genauigkeit des touchsensitiven Bildschirms der neuen Smartphones zu testen. Das Ergebnis fiel dabei auf den ersten Blick nicht [...]
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Trotz Gemecker: Tweetbot 3 steigt in die App-Store-Charts ein

Der Aufschrei war groß, und doch scheint der Erfolg besiegelt und gibt den Entwicklern Recht: Tabots großes Update für den Twitter-Client Tweetbot 3 steigt in zahlreichen Ländern in die App-Store-Charts ein. Der Client führte laut dem Vermarkter AppAnnie die Charts der Bezahl-Apps in 35 Länden an.Tweetbot 3 ist trotz Gemecker überaus erfolgreich in die App-Store-Charts eingestiegen. In 70 Ländern erreichte der Twitter-Client, der nur mit iOS 7 funktioniert, die Spitzenposition in der Kategorie der Sozialen Netzwerke. Die Entwickler haben sich mit dem Launch der Kritik stellen müssen, dass … (Weiterlesen)
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Neuer Synology-Medienserver DS214play unterstützt direktes Full-HD-Streaming

syno-iconDie Netzwerkspeichersysteme von Synology sind nicht nur als Backup- oder Datenserver beliebt, sondern finden regelmäßig auch Verwendung als Medienlieferant. Mit diversen begleitenden iOS-Apps sowie der Möglichkeit, Videos per AirPlay direkt an Apple TV zu streamen, fügen sich die Systeme hervorragend in Apple-Umgebungen ein. Mit der DS214play hat Synology nun ein mit zwei Festplattenplätzen ausgestattetes System speziell für den Einsatz als Medienserver vorgestellt. Eine Dual-Core-CPU [...]
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RAID-System mit Thunderbolt-2-Schnittstelle

Der Hardwarehersteller Promise Technology hat ein RAID-Speichersystem mit der neuen Thunderbolt-2-Schnittstelle angekündigt. Thunderbolt 2 ermöglicht eine Datenübertragungsrate von bis zu 20 Gbit pro Sekunde und ist damit doppelt so schnell wie die erste Thunderbolt-Generation.

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"Strike Wing: Raptor Rising" von Crescent Moon Games: ein rundum solider Space-Shooter


Publisher Crescent Moon Games hat am Spiele-Donnerstag der vergangenen Woche die grafisch ansprechende Space-Combat-Simulation Strike Wing: Raptor Rising ( AppStore ) im AppStore veröffentlicht. Für den Download der 48 Megabyte großen Universal-App müsst ihr 0,89€ zahlen. Bei den ersten Bewertungen im AppStore kommt der Titel im Schnitt auf 3,5 Sterne, die wir als gerechtfertigt und recht treffend einschätzen.

Das Gameplay von Strike Wing: Raptor Rising ( AppStore ) erinnert stark an die Weltraum-Kämpfe in Fishlabs weiterlesen »
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MacBook Pro 2013 mit 13 Zoll Retina Display: Intel’s Iris sorgt für deutlichen GPU-Leistungsschub

macbook-pro-2013-gpu-testApple’s 13 Zoll großes Retina-MacBook Pro 2013, welches jüngst auf den Markt gekommen ist, hat in Sachen Grafikperformance offenbar deutlich zugelegt. Ein Test von “Macworld” hat gezeigt, dass die Leistung dank Intel’s Iris-Grafikeinheit deutlich gestiegen ist. Für den entsprechenden Test hat man sich ein Low-End- und ein High-End-Modell hergenommen und dieses mit einem älteren Ivy [...]
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MacBook Pro Late 2013: Berichte über Probleme mit Tastatur, Track Pad und Boot Camp

Weltweit melden Anwender der erst wenige Tage alten 13- und 15-Zoll-Modelle das sporadisch und wiederholt auftretende Ausfallen von Tastatur und Trackpad. Bislang liegt keine verlässliche Lösung vor. Auch die Installation von Windows 8.1 unter Boot Camp scheint auf den Neugeräten problematisch.Über mittlerweile 16 Seiten zieht sich die von vielen Anwendern in Apples Forum geführte Diskussion über die minutenlang ausfallenden Eingabemedien der letzte Woche an den Markt gebrachten MacBook Pros. Baugröße und Konfiguration der Geräte sowie die bei Auftreten des Fehlers laufenden Anwendungen … (Weiterlesen)
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Hüllen und Tastaturen für das iPad Air: Logitech und Belkin kündigen neues Zubehör an

Die beiden bekannten Zubehör-Anbieter Logitech und Belkin haben eine ganze Reihe an das kommende iPad Air angepasster Accessoires angekündigt. iPad Cases mit und ohne Bluetooth-Tastaturen, sowie separate Keyboards kommen teils zeitgleich mit dem neuen iPad in den Handel.Neue Maße, neues Zubehör: Für das neue, dünne iPad Air hat Belkin neues Zubehör angekündigt. Ebenso wie das Air werden auch Zusatz-Keyboards immer leichter und dünner. Belkin bietet beispielsweise mit dem QODE Ultimate eine neue Tastaturhülle aus einer Aluminiumlegierung an. Der eingebaute Akku ermöglicht über 260 Stunden … (Weiterlesen)
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Mediatheken: Beiträge bald länger als 7 Tage verfügbar

Die Mediathek-Apps von ARD und ZDF sind praktisch. Hier könnt Ihr im TV und Radio gesendete Beiträge nachträglich noch mal abrufen.

Derzeit stehen diese Sendungen immer nur für exakt eine Woche bereit. Der Gesetzgeber sieht diese “7-Tage-Regel” so vor. Laut kress könnten die Beiträge bald länger als 7 Tage bereitstehen. Der Branchendienst berichtet, dass die Ministerpräsidenten der Bundesländer planen, diese Regelung zu ändern.

ARD Mediathek

Genaue Details sind noch nicht bekannt. Malu Dreyer, Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz, sagte kress, man werde “angemessen abwägen, was möglich ist”, es solle aber nichts “aus der Wundertüte” hervorgezaubert werden. Konkret: “Wir würden gern auf die 7-Tage-Regel verzichten.” Nun nimmt sich die sogenannte Rundfunk-Kommision des Themas an und bereitet einen Vorschlag vor.

ARD Mediathek ARD Mediathek
(212)
Gratis (uni, 6.7 MB)
ZDFmediathek ZDFmediathek
(6226)
Gratis (uni, 6.9 MB)

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Podcasts & Bewegungsprofile: Updates für Chronos und Pocket Casts

pocket-featureIhr kennt die Anwendung Move – hier im ifun.de Test. Der Gratis-Download arbeitet ohne zusätzliche Hardware auf dem iPhone, läuft im Hintergrund und versucht ein kontinuierliches Bewegungsprofil seiner Nutzer zu erstellen. Wann seid ihr wohin gefahren? Wie wart ihr unterwegs? Wie lange habt ihr euch im [...]
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LG stellt G Flex Smartphone mit gebogenem Display und selbstheilender Schutzschicht vor

LG hat aktuell das neue LG G Flex Smartphone vorgestellt. Der 6 Zoll große Bildschirm ist banen-förmig gebogen. Somit unterscheidet sich das neue LG Smartphone von dem erst vor kurzem vorgestellten Samsung Galaxy Round, welches von links nach recht gekrümmt ist. LG bezeichnet das G Flex Display als:”beste Variante, wie ein Smartphone gebogen sein sollte”. Zudem wurde das neue LG Smartphone mit einer selbstheilenden Schutzschicht überzogen. Kleine Kratzer aus dem Alltag verschwinden somit wie von Zauber Hand und über Nacht.

LG G Flex

LG G Flex

Wir erinnern uns noch dunkel an das eine oder andere iPhone Konzept aus der Vergangenheit. Vor allem vor dem Launch des iPhone 5 erfuhren die Gerüchte im Hinblick auf curved Displays und iPhone Modelle im Regentropfen-Design einen enormen Hype. Während Apple allerdings der Evolution des iPhones  treu bleibt, preschen Samsung und jüngst auch LG entsprechend voraus. Das G LG Flex verfügt über ein gebogenes Display, welches Herstellerangaben nach besser in die hintere Hosentasche passen soll und zudem auch beim Gamen so manchen Vorteil mit bringt.  Ein zweites Augenmerk soll auf die neue und vor allem selbstheilende Schutzschicht geworfen werden. Wir kennen derartige “Versiegelungen” bereits aus der Auto-Lack-Branche. So heilen sich kleinere Kratzer auf der Smartphone-Oberfläche von selbst und das LG Smartphone sieht länger frisch aus.

Android 4.2.2 Jelly Bean füllt das neue LG Smartphone mit Leben. Das 177 Gramm schwere LG Smartphone soll zunächst  im November 2013 in Korea in den Handel gelangen.  Was haltet ihr von dieser Smartphone-Form?

via TheVerge

Autoren-Meinung

Als ich das G Flex von LG zum ersten Mal gesehen habe, musste ich sofort an das gute alte Nokia 8110 Handy denken. Das gebogene Display vom LG G Flex dürfte sich vor allem bestens dazu eignen, bei “langweiligeren” Meetings eine entsprechende “Wipp-Session” einzuleiten.

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Neues Auditorium für künftige Apple-Events!

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Im Jahr 2016 wird voraussichtlich der Bau des Apple Campus 2 abgeschlossen sein. Direkt daneben wird auch ein neues Auditorium entstehen, welches auf der Oberfläche dank seiner gigantischen Glassfassade stark den Apple Stores in New York und Shanghai ähneln.

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Direkt darunter verbirgt sich ein Präsentationsraum mit Platz für 1’000 Personen. Das Moscone West wird aber weiterhin der Austragungsort der WWDC bleiben. Denn an der mehrtätigen WWDC treffen sich ca. 5’000 Entwickler um sich einen ersten Eindruck über die neuen iOS- und OS X-Versionen zu machen.

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Diese Bilder und Skizzen geben euch bereits einen ersten Eindruck vom Austragungsort künftiger Apple-Events, direkt neben dem Apple Campus 2.

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Apple Campus 2: beeindruckender Glaseingang des Auditoriums geplant

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Sowohl beim Apple Store an der 5th Avenue in New York als auch bei einem seiner Stores in Shanghai setzt Apple auf einen beeindruckende Glaskonstruktion. In New York ist es ein Würfel und in Shanghai ein Zylinder. Aktuell plant Apple mit dem Campus 2 in Cupertino seinen Hauptsitz zu vergrößern. Der Stadtrat in Cupertino hat das Raumschiff-Projekt genehmigt und in den kommenden Wochen wird Apple mit dem Bau beginnen.

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Der sogenannte Campus 2 soll einen riesigen Bürokomplex für 12.000 Mitarbeiter beherbergen. Doch dies ist längst nicht alles. Apple plant ein Auditorium und somit eine Hörsaal, der Platz für 1.000 Personen bieten soll. Die Kollegen von Apple Gazette haben sich ein wenig näher mit dem Auditorium beschäftigt und festgestellt, dass Apple einen riesigen Glaskomplex als Eingansbereicht plant. Eine Art Untertasse dient als Dach, gebogenes Glas als Wände und der eigentliche Saal liegt unterirdisch.

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Apple gibt heute Abend die Zahlen für das abgelaufene Quartal bekannt

Am heutigen Abend gibt Apple die Zahlen für das abgelaufene Quartal bekannt. Das dritte Quartal des Jahres entspricht dabei Apples viertem Geschäftsquartal, da Apples Finanzjahr bereits am 1. Oktober beginnt. Der Termin ist etwas unüblich gewählt, da er später als sonst im Monat stattfindet. Der Grund für die Verschiebung war mit ziemlicher Sicherheit das Presse-Event vergangene Woche. Heute A ...
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Iridient Developer 2.3.1 mit erweiterter RAW-Unterstützung

Iridient Digital hat die Fotobearbeitungssoftware Iridient Developer in der Version 2.3.1 veröffentlicht. Diese baut die Unterstützung für RAW-Kameraformate aus.

Iridient Developer 2.3.1 führt Unterstützung für die RAW-Formate folgender Digitalkameras ein:

Fujifilm X-E2
Fujifilm XQ1

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Retina MacBook Pro 2013 von iFixit zerlegt

macbook-pro-2013-zerlegtJüngst hat Apple das neue MacBook Pro mit Retina-Display vorgestellt und dieses auch ziemlich direkt zum Kauf freigegeben. Mittlerweile hat auch der für schnelle Teardowns bekannte Reparaturdienst “iFixit” das Gerät in die Hände bekommen und wie erwartet zerlegt. Genauer gesagt hat man einmal die 13 Zoll-Version und einmal die 15 Zoll-Variante auseinander genommen. Festgestellt hat [...]
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Heute Abend Bekanntgabe der Q4-Quartalszahlen von Apple

Heute Abend nach Börsenschluss in New York wird Apple die Ergebnisse des vierten Fiskalquartal 2013 bekanntgeben (ca. 22 Uhr). Apples «Q4» dauert von Juli bis September. In diesem Jahr beinhaltete dieses Quartal auch die erste Verkaufswoche des iPhone 5c und iPhone 5s. Wie bereits in den Vorjahren dürfte das Quartal dennoch durch rückläufige iPhone-Verkäufe im Vorfeld der iPhone-Ankündigung geprägt sein. Gleiches dürfte für den iPad-Absatz gelten.
Apples Finanzchef Peter Oppenheimer prognostizierte gewohnt zurückhaltend 34 bis 37 Milliarden US-Dollar Umsatz. Nach dem guten iPhone-Verkaufsstart am 20. September liess Apple mitteilen, dass die Aussichten beim Umsatz und Gewinn für das laufende vierte Fiskalquartal 2013 am oberen Ende der erwarteten Bandbreite sein wird.

Die Prognosen der Analysten liegen durchschnittlich bei gut 36.8 Milliarden US-Dollar Umsatz und ca. 7.9 Milliarden US-Dollar Gewinn. Erwartet wird ausserdem, dass Apple im vergangenen Quartal zwischen 28 und 34 Millionen iPhones und 12 bis 15 Millionen iPads verkauft hat. Bei den Macs liegen die Schätzungen bei 4 bis 4.8 Millionen Stück. Die Marge soll derweil erneut gesunken sein — auf ca. 35-38 Prozent.

Vor einem Jahr erwirtschaftete Apple im vierten Fiskalquartal 2012 36 Milliarden Dollar und erzielte damit ein Gewinn von 8.2 Milliarden US-Dollar. Verkauft wurden zwischen Juli und September 2012 4.9 Millionen Macs, knapp 27 Millionen iPhones, 14 Millionen iPads und 5.3 Millionen iPods. Die Bruttogewinnspanne betrug 40.0 Prozent.

macprime.ch wird heute Nacht wie gewohnt ausführlich über die Bekanntgabe der Quartalsergebnisse berichten.

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Speicherkarte Eye-Fi Mobi mit iOS-Direktanbindung

Die in zwei Größen erhältliche Speicherkarte für Fotografen sendet Aufnahmen ohne Konfigurationsaufwand an iOS-Geräte.

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booq: Der leichte Boa shift, graphite Rucksack bietet Platz für das MacBook, iPhone, iPad und mehr

Bei booq handelt es sich um ein kalifornisches Taschenlabel, welches 2002 von dem Deutschen Thorsten Trotzenberg gegründet wurde und somit nicht nur einen Sitz in Sierra Madre, sondern auch in Husum (Schleswig-Holstein) hat. Neben stylischen Schutzhüllen für das iPhone und iPad, stellt booq auch hilfreiche Alltagsbegleiter in Form von ansprechenden Rucksäcken her. Wir durften den brandneuen und gerade einmal 1,4 kg schweren Boa shift, graphite Rucksack einmal näher unter die Lupe nehmen. Unser Fazit gibt es im Anschluss des nun folgenden Reviews.

booq Rucksack

Boa shift, graphite Rucksack im Test

Wer noch auf der Suche nach einem zuverlässigen Ordnungshelfer und Alltagbegleiter ist, dem können wir den Blick auf den neuen und vor allem recht leichten und somit angenehm zu tragenden Boa shift, graphite Rucksack von booq empfehlen. Dank einer Vielzahl raffinierter Fächer ist neben dem MacBook (13-17 Zoll) auch das iPad, das iPhone sowie die PSP und Co sicher verstaut. Desweiteren finden auch Dokumente oder gar Bordkarten ein sicheres Plätzchen, ohne dass diese geknickt werden müssen. Die Grundfunktionen und Staufächer des neuen booq Rucksacks werden auch noch einmal in einem Videoclip vorgestellt. Als besonders praktisch dürfte sich nicht nur der Schlüssel-Clips im Inneren des Rucksacks, sondern auch die iPhone Tasche am rechten Träger erweisen.

booq Boa shift, graphite Rucksack im Video

Das Design des Boa shift, graphite Rucksacks ist schlicht und zeitlos gehalten. Desweiteren besticht der booq Rucksack auch durch sein leichtes Gewicht, das wiederum einen hohen Tragekomfort einräumt. Als Grundstoff kommt hochwertiges Ballistic Nylon zum Einsatz. Das Apple MacBook Pro kann beispielsweise bequem im hinteren Staufach, das noch einmal gesondert weich gefüttert ist, untergebracht werden. booq setzt dabei auf hochwertige Materialien, was sich vor allem auf die Haltbarkeit positiv auswirken dürfte. Der Rucksack ist besonders geräumig und ermöglicht einen schnellen Zugriff auf alle Innereien. Auch die Außenfächer sind unkompliziert erreichbar. Regen perlt von der Außenhaut ab und die Reißverschlüsse lassen sich einfach und flüssig schließen.

Fazit

Der stylische  Boa shift, graphite Rucksack bietet eine Menge Stauraum für alle portablen Technik-Produkte sowie Bücher, Unterlagen und Co. Haustürschlüssel werden bequem am Clips aufbewahrt und gehen somit nicht in den Tiefen des Rucksacks unter. Am Tragegurt befindet sich zudem ein nützliches Staufach für das Apple iPhone oder auch andere Smartphone-Typen. Zudem verfügt jeder der neuen booq Rucksäcke über eine Terralinq-Nummer. Sobald die Nummer entsprechend registriert wurde, kann der Rucksack bei Verlust am Flughafen beispielsweise schneller wieder gefunden werden. Dank der hochwertigen Materialien wird eine lange Haltbarkeit des Rucksacks garantiert. booq gewährleistet auf den Boa shift, graphite Rucksack fünf Jahre Garantie. Wir können euch diesen Alltagsbegleiter also nur wärmstens weiterempfehlen. Weitere Informationen und auch Bildmaterial gibt es direkt auf der booq Homepage.

Preis und Verfügbarkeit

Der neue Boa shift, graphite Rucksack von booq ist ab einem Preis in Höhe von 149,95 Euro direkt beim Hersteller verfügbar. Bei Amazon wird man ebenfalls fündig, allerdings kostet das gute Stück hier 165, 17 Euro.

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Micro Sim Adapter

iGadget-Tipp: Micro Sim Adapter ab 1.00 € inkl. Versand (aus China)

Wie das so ist: Immer wenn man sie braucht sind sie nicht da.

Billiger kann man kaum vorsorgen...

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Besser nach Update: TomTom-Sportuhren mit neuen Funktionen

tomtom-iconEnde August hat TomTom mit den Modellen Runner und MultiSport zwei eigene Sportuhren mit GPS-Unterstützung vorgestellt. Damit hat das bislang vorrangig als Anbieter von Navigationslösungen bekannte Unternehmen die Erfahrungen aus der bisherigen Zusammenarbeit mit Nike in diesem Bereich in ein eigenes Projekt gesteckt. Zum Verkaufsstart der Uhr gab [...]
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DVD-Laufwerke bald Vergangenheit

Mit nur mehr einem Gerät, dass ein DVD-Laufwerk besitzt steht Apple kurz davor etwas zu beenden, dass es vor etwa 6 Jahre begonnen hatte. Das CD/DVD/etc.-Laufwerk ist am Ende – oder zumindest bald. Nicht etwa in PCs, aber mit Sicherheit in Apples Macs. Zuvor in dieser Woche hat Apple den neuen MacBook Pro mit Retina-Display […]
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Touch ID: Alles begann im Jahr 1883 [GRAFIK]

Apples Touch ID kommt erstmals im iPhone 5S zum Einsatz. Wusstet Ihr, dass schon Fingerabdrücke schon seit 1883 ein Thema sind?

Eine neue Grafik zum Thema Touch ID liefert die geschichtliche Entwicklung des Fingerabdrucks. Gelistet sind auch Pro- und Contra-Argumente für Touch ID. Übrigens, wie Ihr jetzt gleich seht, kam eine Art Touch ID bereits 1980 bei Tresoren zum Einsatz.  

Apple Touch ID

(via)

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Festplatte, Lautsprecher, Hülle: Zubehör-Angebote des Tages

Heute gibt es gleich drei interessante Angebote mit Apple-Bezug, die wir euch vorstellen wollen. Neben einer Festplatte und einer Schutzhülle bei Amazon ist vor allem ein mobiler Lautsprecher bei Conrad interessant.

Philips SoundShooter 1Transcend FestplatteStilgut iPhone 5 3 Stilgut iPhone 5 4

Philips SoundShooter (ausverkauft): Hier kann man gleich im Doppelpack zuschlagen und sparen. Der kleine mobile Lautsprecher (hier unser Test der Bluetooth-Version) kostet einzeln nur 15,95 Euro. Wenn man zwei in den Warenkorb legt und den Gutscheincode 020540-5Z verwendet, kann man 5 Euro sparen und bezahlt pro Stück nur 13,45 Euro. Bei einer Zahlung per Sofortüberweisung entfallen die Versandkosten. Der Lautsprecher hat für seine Größe einen guten Klang, einen integrierten Akku und einen integrierten Klinkenstecker für die Verbindung mit dem iPhone oder anderen MP3-Playern. (zum Angebot)

Transcend StoreJet: Die 2,5 Zoll große Festplatte mit 1TB Speicherplatz kostet aktuell rund 76 Euro, im Amazon-Blitzangebot sollte der Preis hoffentlich deutlich sinken. Die Transcend StoreJet M3 verfügt über ein langlebiges, stoß- und rutschfestes Silikongehäuse mit Anti-Shock-Technologie. Besonders interessant ist die Auto-Backup-Funktion, die mit einer Software auf dem Mac oder Windows-PC realisiert wird. Dort kann man einen Ordner festlegen, der per Knopfdruck auf der Festplatte automatisch gesichert wird. (Blitzangebot ab 18:00 Uhr)

Stilgut UltraSlim: Eine hochwertige Schutzhülle für das iPhone 5 oder iPhone 5s, die vor allem unsere liebste Redakteurin Mel überzeugen konnte. Insbesondere die Kombination aus dezentem Design und hochwertigem Schutz kommt gut an. Über einen einfachen „Klick“ wird das iPhone in die integrierte Hartschale eingesetzt, und sitzt danach sehr sicher in dieser Verankerung. Mittlerweile gibt es viele verschiedene Farben und Lederformen. (Blitzangebot ab 14:00 Uhr)

 Und so läuft das Blitzangebot: Auf der Sonderangebote-Seite (Direkt-Link – in der App öffnen und dann auf Safari klicken) wird ab 14/18 Uhr der reduzierte Preis angegeben. Danach kann man das Produkt zum Warenkorb hinzufügen und kaufen – allerdings nur bis alle Exemplare verkauft worden sind oder die Zeit abgelaufen ist. Wichtig: Die Blitzangebote waren zuletzt nicht immer direkt mit iPhone oder iPad sichtbar – am besten klickt ihr auf den Link und öffnet ihn dann per Knopfdruck im Safari-Browser.

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Für OS X: App-Baukasten “Composé” unterstützt iOS 7

composeMit der Mac-Anwendung “Composé” können iPhone-Apps gestaltet werden, ohne eine Zeile Objective-C Code programmieren zu müssen. Sicher, der Funktionsumfang der Baukasten-Applikation, mit der sich einfache iPhone-Applikationen per Drag-and-Drop zusammenklicken lassen, ist stark beschränkt und eignet sich nicht zum Entwurf eigener 3D-Spiele – Mittelständler, Fußballvereine und Privatpersonen, [...]
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iOS stolpert erneut über die Zeitumstellung

Wie jedes Jahr läutete auch gestern der letzte Sonntag des Oktobers die Rückstellung von der Sommerzeit auf die eine Stunde später verlaufende Winterzeit ein. Im Tagesüberblick des iOS-Kalenders trat dadurch ein Darstellungsfehler des die aktuelle Uhrzeit markierenden, horizontalen Balkens auf.Anders als vor drei Jahren, als iOS 4 ob der Umstellung auf die Winterzeit seinen europäischen und australischen Anwendern bis zum 7. November Probleme mit zur Wiederholung eingestellten Weckalarmen bescherte, scheint sich der gestern mehrfach dokumentierte Fehler tatsächlich nur in der … (Weiterlesen)
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Apple Store Düsseldorf: Mitarbeiter-Training bereits absolviert?

Das Problemkind unter den anstehenden Retail-Stores in Deutschland macht wieder von sich reden: Düsseldorfs Apfel-Geschäft im Kö-Bogen…

Wie Kollege Flo aus gut informierten Kreisen erfahren hat, sind die Vorbereitungen für das Personal bereits abgeschlossen. Ohne näher auf die Quelle einzugehen, sollen demnach Mitarbeiter Trainings unlängst absolviert worden sein. Die Angestellten sind nun ersatzweise in Oberhausen und Köln verteilt worden und daran soll sich auch im gesamten November nichts ändern. Die Eröffnung des Geschäfts in Düsseldorf dauert also noch an.

Nach dem Brand im Kö-Bogen muss die Elektrik im Store neu verlegt werden. Zuletzt konnten wir hier bereits einen Einblick ins Innere erhaschen.

Danke Enno für das Bild.

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Wie lange vermeidet Tim Cook noch das Risiko

Tim Cook hat seitdem er CEO von Apple geworden ist, sehr konservativ gehandelt. Ohne große Fehlgriffe hat er das Unternehmen aber auch nicht weiter vorangetrieben. Reicht das? Wenn Tim Cook Apple nach einem Sprichwort leiten würde, wäre es “Gut Ding will Weile haben.” Seitdem er im August 2011 den Zepter von Steve Jobs übernommen hat, […]
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Roter Mac Pro wird versteigert

Wer über das nötige Kleingeld verfügt, kann ein von Apple-Designer Jony Ive persönlich umgebautes Modell im Rahmen einer Charity-Auktion ersteigern.

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Schlechte Präzision des iPhone 5S und iPhone 5C-Displays?

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In den letzten Jahren war das Display des iPhone 5 oder auch des iPhone 4S immer eine Klasse für sich und die Kunden waren auch damit zufrieden. Nun hat aber ein Test bewiesen, dass das Display des iPhone 5S und des iPhone 5C doch nicht so gut sein soll, wie angenommen. Ein Roboter hat den Präzisionstest durchgeführt und feststellen müssen, dass nur die untere Hälfte der Geräte auch wirklich genau dies anzeigt, was angezeigt werden soll. Doch warum dies so ist, konnte bis jetzt leider noch nicht festgestellt werden.

Was bewirkt es?
Grundsätzlich kann man damit rechnen, dass Tippfehler und Falscheingaben dadurch vermehrt auftreten und man dadurch eine deutlich schwerere Eingabe vor sich hat. Ansonsten gibt es keine Beeinträchtigungen in diesem Bereich. Wahrscheinlich kann Apple die Präzision auch mithilfe der Software nochmals deutlich verbessern und das Touch-Panel neu einstellen. Fakt ist, dass das Samsung Galaxy S3 am besten im Test abgeschnitten hat.

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Tastaturen für das iPad Air

Logitech hat mehrere dünne Keyboard-Cases für Apples neues Tablet angekündigt.

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MacBook Pro Retina 13": Wie schlägt sich die Intel Iris in Benchmarks?

Letzte Woche war es endlich so weit und Apple hat seinem MacBook Pro-Lineup das überfällige Update auf Haswell-Prozessoren spendiert. Mit dabei sind auch eine neue Generation an integrierten Grafikchips - die Intel Iris im 13"-Modell und die Intel Iris Pro im 15"-Modell. Das US-Magazin Macworld hat das kleinere Modell in mehreren Benchmarks nun gegen den Vorgänger antreten lassen. Dabei konnten sie eine um 50 Prozent und mehr gesteigerte Grafikperformance messen. Mit leistungsstärkeren Prozessoren und schnellerem PCIe-basierten Flashspeicher hat das Gerät aber noch einiges mehr zu bieten.
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Beeindruckendes Auditorium auf Apples Campus 2 geplant

Apple plant auf dem Gelände des neuen Campus 2 nicht nur den Bau eines riesigen Hauptgebäudes, sondern auch die Erstellung diverser Nebengebäude. Eines dieser zusätzlichen Gebäude wird ein neues Auditorium des Unternehmens sein. Nun veröffentlichte Pläne geben einen genaueren Eindruck davon, wie Apple das Auditorium mit insgesamt 1000 Sitzplätzen gestalten will.
Der Eingang des Auditoriums besteht aus einer runden Glaskonstruktion, die mit einem Metalldach abgeschlossen sein wird. Damit wird der Eingang des Auditoriums gewisse Ähnlichkeiten mit dem ikonischen Apple Retail Store in Shanghai aufweisen. Wie auch beim Apple Retail Store in Shanghai oder dem kubischen Geschäftslokal an der New Yorker 5th Avenue befinden sich die Räumlichkeiten des Auditoriums im Untergrund. Im Eingangsbereich befindet sich lediglich eine Treppe, die die Besucher vom Erdgeschoss in das eigentliche Auditorium führt.

Apple könnte das neu erstellte Auditorium für die Vorstellung der neuen Produkte nutzen. Für die meisten Produkt-Events des Unternehmens dürften 1000 Plätze genügend Platz bieten. Lediglich für die WWDC muss Apple wohl auch in Zukunft auf das Moscone Center in San Francisco ausweichen. In den dortigen Räumlichkeiten findet sich Platz für bis zu 5000 Zuhörer.

Apple hat noch unter der Führung von Steve Jobs mit der Planung des neuen Apple Hauptsitzes begonnen. Nach diversen Anpassungen der Pläne werden künftig insgesamt 14’200 Arbeitskräfte von Apple im neuen Hauptsitz arbeiten. Das Gebäude genügt gemäss Apple höchsten Umwelt-Standards.
Nachdem zu Beginn des Oktobers die Planungs-Kommission grünes Licht für den Campus 2 gegeben hat, hat Mitte Oktober auch der Stadtrat das Projekt angenommen. Am 19. November muss der Beschluss des Rates noch einmal bestätigt werden. Anschliessend erhält Apple die definitive Baubewilligung und kann mit den Bauarbeiten beginnen. Der geplante Fertigstellungstermin ist im Jahr 2016.

Plan des geplanten Auditoriums auf dem Campus 2 Quelle: 9to5Mac
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iPhone 5S mit Vertrag: Bei mobilezone Schweiz ab 99 Euro bei freier Netzwahl

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Ab heute sind das Apple iPhone 5S und das iPhone 5C auch in der Schweiz erhältlich. Beim unabhängigen Mobilfunkanbieter mobilezone bekommt man das iPhone 5C mit Tarif schon ab 0 CHF. Das iPhone 5S mit Vertrag gibt es bei mobilezone ab 99 CHF. Der Kunde kann dabei seinen Netzbetreiber frei wählen.
Das neue iPhone 5S hebt sich vor allem durch das edle Design in den Farben Gold, Silber oder Spacegrau sowie durch den Fingerabdrucksensor TouchID von der Konkurrenz ab. Zudem ist es dank des neuen A7 Chip mit 64 Bit besonders schnell. Das Smartphone unterstützt LTE und läuft mit iOS 7.

iPhone 5S mit Vertrag bestellen
Das iPhone 5S bei mobilezone gibt es ab 99 CHF mit Tarif von Sunrise, swisscom oder orange. Der Preis gilt für das Modell mit 16 GB Speicher bei einer Vertragslaufzeit von 24 Monaten. Für 99 CHF ist das iPhone 5S unter anderem im Tarif sunrise NOW max (129 CHF/Mon.) erhältlich, der eine Sprach- und SMS/MMS-Flat in alle Netze der Schweiz sowie eine unlimitierte Datenflat mit bis zu 100 Mbit/s bietet. Zusätzlich sind unbegrenzte Telefonie und SMS ins Ausland (Gruppe 1) und monatlich 100 Min./ SMS/ MB im Ausland enthalten.

Ohne Vertrag kostet das iPhone 5S 16 GB 779 CHF.

iPhone 5C mit Vertrag bei mobilezone

Das iPhone 5C bei mobilezone gibt es ab 0 CHF bei einer Vertragslaufzeit von 24 Monaten, unter anderem im Tarif NATEL infinity XL (169 CHF) von swisscom. Der bietet eine unbegrenzte Sprach- und SMS/MMS-Flat in alle Netze der Schweiz sowie eine Sprach-Flat ins Ausland (Europa, USA und Kanada). 200 Min./SMS/MB pro Monat für die Nutzung im Ausland sind ebenfalls enthalten. Zudem bietet der Tarif eine Surf-Flat mit bis zu 150 Mbit/s .

Das iPhone 5C ohne Vertrag kostet bei mobilezone 649 CHF.

Hier geht es zu den Angeboten von mobilezone

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Promise kündigt Thunderbolt-2-RAID an

Der Speicherspezialist bringt neue Pegasus-Arrays und ein überarbeitetes Sanlink-System auf den Markt. Apple hat Mavericks zudem um IP-over-Thunderbolt-Verbindungen erweitert.

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Apples hält heute seine Quartalskonferenz!

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Alle Quartale wieder stellt die Apple die Verkaufszahlen des vergangen Quartales vor.

Für Q3 (von Juli bis September) ist es heute Abend so weit. Um 22 Uhr MEZ präsentiert Apple die Zahlen der Öffentlichkeit. Mit großen Interesse werden vor allem auch die iPhone Verkaufszahlen betrachtet, da auch die erste Woche der neuen iPhone Modelle in Q3 fällt.

Wir sind gespannt ob Apple die Zahlen gesondert für iPhone 5 und 5S präsentiert, was wahrscheinlich ist wenn man mit dem Ergebnis zufrieden ist, oder man einfach allgemein von iPhone Verkaufszahlen spricht, was man tun wird wenn man nicht so zufrieden ist.

Als eher unwahrscheinlich gilt jedoch, dass über die Aktien-Rückkaufe gesprochen wird. Hier meine Erklärung zu dem Thema.

Weiters ist zu erwarten, dass der Aktienkurs leicht sinkt, wie es jedes Quartal so ist. Apple hat hier wieder mit der großen Erwartungshaltung zu kämpfen.

Die Konferenz findet wie jedes mal, um 22 Uhr MEZ statt. Es gibt einen Audiolivestream, den ihr unter diesem Link erreichen könnt. Im Anschluss wird CEO Tim Cook zusammen mit dem Finanzchef Peter Oppenheimer alle Fragen der Investoren beantworten.

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Mavericks: Tags und Tabs im Finder nutzen

In unseren “Verstecken Funktionen” haben wir die Tags und Tabs schon kurz erwähnt, jetzt gibt es noch einmal eine ausführliche Erläuterung.

Nach unseren ausführlichen Berichten zu Safari 7 und dem iCloud Schlüsselbund, widmen wir uns heute den Tags und Tabs im Finder. Erstmals kann man den Finder deutlich besser gruppieren, denn verschiedene Tabs werden zusammen in einem Fenster angezeigt, so wie man es auch aus Safari kennt.

Tabs im Finder unter Mavericks

finder tabs

Öffnet man den Finder sieht fast alles unverändert aus. Das Öffnen von Tabs im Finder erfolgt entweder über Ablage > Neuer Tab oder man verwendet die Tastenkombination cmd + T. Sind mehrere Tabs in Finder geöffnet, kann man auch über das rechtsseitige Plus-Zeichen neue Tabs öffnen, außerdem bietet Mavericks die Möglichkeit alle geöffneten Finder-Fenster in einem zusammenzufassen.

Unter Fenster > Alle Fenster zusammenführen werden alle geöffneten Finder-Fenster in einem einzigen Fenster gruppiert. Des Weiteren ist es möglich Dateien und Dokumente via Drag&Drop zwischen den geöffneten Tabs hin und her zu schieben, zusätzlich öffnet sich ein neuer Tab, wenn man zum Beispiel auf einen Ordner mit gedrückter cmd-Taste klickt.

Tags im Finder unter Mavericks

Neben den neuen Tabs gibt es unter Mac OS X Mavericks auch Tags, also Schlagworte. Mit Tags können Dateien und Dokumente noch einfacher verwaltet und aufgespürt werden. Sind entsprechende Tags gesetzt, findet man über die Suche die entsprechenden Dateien deutlich schneller. Zum Beispiel können Dateien mit “Wichtig” oder “Privat” gekennzeichnet werden, die ähnlich wie in Apples Mail Programm in der Suche definiert werden können, so dass nur getaggte Dateien angezeigt werden.

Tags lassen sich auf verschiedene Arten setzen. Im Finder in der rechten Seitenleiste werden zum Beispiel alle Tags mit Namen aufgeführt, die sich natürlich auch umbenennen lassen. Dateien und Dokumente können auch hier via Drag&Drop einfach auf das entsprechen Tag gezogen und somit getaggt werden. Auch mit einem Rechtsklick auf die Datei öffnet sich ein Kontextmenü, in dem man das Dokument taggen kann.

tags_finder

Des Weiteren fragen Programme wie Pages, Numbers oder Keynote beim Speichern einer Datei direkt nach Tags. Unter dem Eingabefeld für den Dateinamen, ist ein zusätzliches Feld zum Eintragen von Tags vorhanden. Das ganze kann man auch noch etwas weiter führen, denn auch “Intelligente Ordner” können mit Tags versehen werden. Hier hat man die Möglichkeit die Ordner mit verschiedenen Optionen zu belegen. Sollen nur Programme angezeigt werden? Nur Dateien mit dem Tag “appgefahren”? Auch eine Kombination aus mehreren Optionen ist möglich.

Natürlich stehen die Tags auch in der iCloud bereit und können dort verwendet werden. Mit den neu eingeführten Tags kann man seine Dateien noch einfacher sortieren und auffinden. So kann man unter anderem auch verschiedene Dokumenttypen, die zu einem Projekt gehören, mit einem übergreifenden Tag belegen, die dann in der Suche gruppiert gelistet werden – sehr praktisch.

Insgesamt sind Tags und Tabs im Finder wirklich sehr hilfreich und waren längst überfällig. Durch die gesetzten Schlagworte schafft man eine deutlich bessere Übersicht, auch Dateien lassen sich schneller zuordnen und per Suche aufspüren. Natürlich wird vorausgesetzt, dass man sich um die Pflege der Tags kümmert.

Falls noch offene Fragen vorliegen, könnt ihr diese gerne in den Kommentare stellen.

Der Artikel Mavericks: Tags und Tabs im Finder nutzen erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Neue Umfrage: Ihre ersten Erfahrungen mit OS X Mavericks?

Seit knapp einer Woche lässt sich OS X Mavericks als kostenloses Update laden. Den Rezensionen des Mac App Stores zufolge kommt das neue System bei der überwiegenden Mehrheit sehr positiv an, in Apples Supportforen gibt es jedoch auch eine Vielzahl an Beschwerden über kleinere und größere Fehler. Defekte Accounts nach der Nutzung vom iCloud-Schlüsselbund, sehr zähes Ansprechverhalten von Mail ...
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Apple, Samsung und Co.: China nimmt ausländische Firmen ins Visier

Apple

Seit einigen Monaten haben Pekings Staatsmedien Firmen aus dem Ausland besonders auf dem Kieker.

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GooPhone i5S: iPhone-5S-Klon mit Android veröffentlicht

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Name:	df.jpg
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Grösse:	54.2 KB
ID:	140345 Mit dem GooPhone i5S hat die berüchtigte chinesische Firma GooPhone ihr neuestes Produkt vorgestellt, welches dieses Mal das vor kurzem vorgestellte iPhone 5S von US-Unternehmen Apple kopiert. Zuvor war man bereits mit dem GooPhone i5C aufgefallen (wir berichteten), welches schon im September dieses Jahres auf den Markt kommen sollte und somit vor dem eigentlichen iPhone 5C. Mit dem HERO H2000+ hatte man zudem Ende des vergangenen Jahres bereits das iPhone 5 kopiert (wir berichteten).
GooPhone i5S kopiert das iPhone 5S von Apple
Das GooPhone i5S kommt mit Googles Android als Betriebssystem, verwendet hierbei jedoch ein iOS-7-Theme und sieht daher nahezu exakt wie das Apple-OS aus. Das Display löst mit 960 x 540 Pixel bei einer Grösse von 4 Zoll auf - natürlich kommt hier keine Retina-Technologie zum Einsatz. Auch der biometrische Sensor und die Touch ID fehlen komplett.

Dafür wieder sehr gut nachgebaut ist das Äussere des Smartphones bzw. das Design. So sieht das Device dem iPhone 5S zum Verwechseln ähnlich. Sogar die goldene Farbe wurde von GooPhone übernommen. Nur auf der Rückseite ist dann die Kennzeichnung des chinesischen Herstellers zu sehen, statt der von Apple. Preislich kommt das i5S für 200 US-Dollar daher.
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Bastelanleitung und Video: iPhone-Mikroskop selbstgebaut

mikroZwar gibt es mit Zubehör-Produkten wie dem Magnifi schon verdammt professionelle Lösungen um das eigene iPhone mit den Mikroskopen der unterschiedlichsten Hersteller zu verheiraten, neben dem $80 teuren Aufsatz wird dafür jedoch auch das passende Labor-Equipment vorausgesetzt. Schaut man sich die aktuellen Euromex Mikroskop-Preise an, vielleicht etwas zu viel [...]
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Angry Birds Star Wars 2: App Review und Test auf apps-news.de

Mit Angry Birds Star Wars 2 hat sich die finnische Entwicklerfirma wieder etwas Neues einfallen lassen und auch mit dem zweiten Star Wars Ableger, hat das Spielprinzip jede Menge Erfolg.
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Livescribe 3 Smartpen für iOS 7 vorgestellt

livescribeMit dem Smartpen 3 hat der Anbieter Livescribe heute die dritte Generation seines intelligenten Kugelschreibers vorgestellte und offiziell auf dem deutschen Markt eingeführt. Der in zwei Versionen erhältliche Stift digitalisiert Papiernotizen in Echtzeit und wandelt diese über die zugehörigen iOS-Apps für iPhone und iPad mit einem Wisch in getippten Text um. [...]
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Heute Apple-Zahlen: Infos, Zeitplan, Audio-Stream

Heute gibt Apple nach Börsenschluss in den USA seine frischen Quartalszahlen bekannt – um 22 Uhr deutscher Zeit.

Auf der Investor Relations Site von Apple findet Ihr Details. Spannend sind die Zahlen allein deshalb, weil in dieses Quartal (Juli bis September) noch die 1. Woche der Verkäufe von iPhone 5S und iPhone 5C fallen. Ob Apple die Verkaufszahlen getrennt ausweist, wird sich zeigen. Für diesen Fall klärt sich dann die Frage, wie hoch die Nachfrage nach dem iPhone 5C tatsächlich ist/war.

Audio-Stream zum Mithören

Im Anschluss an die Zahlen gibt es wie üblich den Conference Call. Hier beantworten  Tim Cook und Apples Finanzchef Peter Oppenheimer Fragen der Analysten. Apple stellt wie immer einen Audio-Stream zur Verfügung. Wir melden uns zeitnah.

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Ankündigung: Apple gibt heute Abend die neuen Quartalszahlen bekannt [Live-Audio-Stream]

Apple wird heute Abend die neusten Quartalszahlen bekannt geben. Im Anschluss werden Tim Cook und Peter Oppenheimer zum Conference Call einladen und entsprechende Erläuterungen vornehmen beziehungsweise Fragen beantworten. Der Conference Call kann live mit verfolgt werden. Den Link gibt es im Anschluss.

Apple Q4 2013

Gegen 22.30 Uhr werden die Zahlen des vierten fiskalischen Quartals von Apple erwartet. Analysten-Schätzungen nach wird nicht mit einem exorbitant großen Wachstum gerechnet. Das iPhone 5s wurde zwar im September vorgestellt, die eigentlichen Absatzzahlen dürften allerdings hauptsächlich im nächsten Quartalsbericht verzeichnet werden und sich somit auch recht positiv auf die gesamten iPhone Verkäufe auswirken. Die Verkaufszahlen vom letzten Quartal könnt ihr in diesem Artikel noch einmal Revue passieren lassen. Der Analyst Gene Munster rechnet mit 31 Millionen iPhone Verkäufen, 14,5 Millionen verkauften  iPads und 4,6 Millionen verkauften Macs. Apples Umsätze könnten sich zudem auf 36,82 Milliarden Dollar belaufen. Es bleibt spannend, ob die Analysten mit ihren Schätzungen recht behalten. Heute Abend gibt Apple die neuen Zahlen bekannt. Ab 23 Uhr startet dann der Conference Call.

–> Hier gelangt ihr zum Live-Audio-Stream

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Puzzle-Plattform-Adventure "Shardlands" auf 0,89€ reduziert


Anlässlich des einjährigen Jubiläums des Releases von Shardlands (AppStore) im AppStore bietet Entwickler Breach Entertainment den Titel seit kurzer Zeit zum Sonderpreis im AppStore an. Statt der zuletzt veranschlagten 2,69€ zahlt ihr aktuell nur 0,89€ und könnt somit rund 66% beim Download der 113 Megabyte großen Universal-App sparen. So günstig wie derzeit wurde das Spiel im vergangenen Jahr nur einmal über Weihnachten 2012 angeboten.

Shardlands (AppStore) ist ein Puzzle-Plattform-Adventure, bei dem du dich in isometrischen Kameraposition mit Dawn, dem Helden des Spieles, durch eine verwüstete und düstere Alienwelt lotsen musst. Dafür gilt es in 25 L weiterlesen »
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Das Auditorium für den Apple Campus 2 wird unglaublich

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Anscheinend will Apple das Gebilde des Apple Stores in der Fifth Avenue nochmals übertrumpfen und hat einen Entwurf vorgelegt, der das Auditorium des neuen Apple Campus 2 zeigen soll. Auf den Bildern ist ein riesiger Vorraum aus Glas zu erkennen, der zu einer Rolltreppe führt, die den Besucher in die heiligen Hallen von Apple lässt. Die weiteren Räume befinden sich alle unter der Erde und lassen über gewisse Aussparungen Licht in das Innere des Saales. In diesem Saal will Apple alle wichtigen Entscheidungen seinen Mitarbeiter und auch der Presse mitteilen. Wir finden diesen Bau wirklich imposant und sind gespannt, ob Apple diesen auch wirklich so umsetzen kann.

Technische Fakten
Wenn man sich die technischen Daten des Auditoriums etwas genauer ansieht, wird man feststellen, dass es kein Ersatz für ein Keynote-Center werden dürfte. Apple plant im Moment eine Sitz-Anzahl von 1000 Plätzen und vielleicht noch einigen Stehplätzen an der Rückseite. Die letzten Keynotes oder WWDC’s würden deutlich mehr Platz in Anspruch nehmen. Somit wird es wahrscheinlich doch nur ein interner Raum für Besprechungen werden. Dennoch finden wir es faszinierend, was Apple hier aus dem Boden stampfen möchte.

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flinc: Mitfahrzentrale als Bestandteil der Navigon-App

Die Mitfahrzentrale flinc ist euch vielleicht als selbstständige App im App Store bekannt. Seit wenigen Wochen ist flinc allerdings auch in Navigon Europe, Navigon EU 10 und Co. vertreten. Jetzt wird es Anwendern noch einfacher gemacht, Fahrten anzubieten und Mitfahrer zu suchen. Wir haben uns die flinc-Integration in die Navigon App näher angeguckt.

flinc_navigon

Seit kurzem findet ihr innerhalb der Navigon-App einen eigenständigen Menüpunkt “flinc”. Habt ihr noch kein flinc-Konto, so könnt ihr euch über die App direkt anmelden. flinc-Nutzer können sich mit ihren Login-Daten anmelden.

Ist flinc aktiviert, kann es auch schon losgehen. Ihr nutzt die Navigon-App, um euch von A nach B führen zu lassen. Die Route wird automatisch bei flinc als Fahrt angeboten und Mitfahrer können euch nun anfragen.

Sobald eine Anfrage vorliegt, erhaltet ihr ein Pop-Up-Fenster innerhalb der Navigon-App mit allen wichtigen Informationen zum Mitfahrer. Ihr erhaltet den Umweg angezeigt und den Betrag, den ihr für das Mitnehmen kassiert. Sobald ihr auf Mitnehmen klickt, leitet euch die Navigon-App zum Abholort und anschließend zum Zielort des Mitfahrers. Anschließend geht es automatisch zum eigentlichen Ziel weiter.

In den flinc-Einstellungen der Navigon-App könnt ihr noch ein paar Daten hinterlegen, so z.B. Informationen zum Fahrzeug, Preis und zur Live-Position. Während ihr über die Navigon-App nur spontane Fahrten anbieten könnt, könnt ihr über die selbstständige flinc-App auch zukünftige Fahrten planen.

Die Idee einer Mitfahrzentrale ist klasse und in Form von flinc und Navigon praktisch umgesetzt. Ist man eh auf einer längeren Reise und spontan, so kann man sich mit einem kleinen Umweg ein paar Euros dazu verdienen. Apropo, flinc berechnet den Preis für Mitfahrer wie folgt:

flinc berechnet auf Basis von Kartendaten die Zeit, die ein Mitfahrer gemeinsam mit dem Fahrer zurücklegt, plus die Zeit für den Umweg, den der Fahrer zum Abholort des Mitfahrers auf sich nehmen muss, mit dem Faktor 0,2. Die Gesamtzeit wird dann mit 10 Cent/min multipliziert – so ergibt sich der Preis für den Mitfahrer. Veränderungen der Fahrtzeit, z.B. durch hohes Verkehrsaufkommen oder Stau, werden nicht berücksichtigt.

Der veranschlagte flinc-Preis von 10 Cent/min ist eine Einstellung, welche nach unseren umfangreichen Tests gute Ergebnisse liefert. Auf der Kurzstrecke liegen die Preise in der Nähe von ÖPNV Tickets, auf der Langstrecke auf dem Niveau von Preisen klassischer Mitfahrzentralen.

Dieser Preis ist allerdings eine Empfehlung und er kann individuell zwischen Fahrer und Mitfahrer ausgehandelt werden.

Jeder muss selbst entscheiden, ob er sich jemanden ins Auto setzt, oder nicht. Mit gesundem Menschenverstand und Vorsicht sollte an die Sache herangegangen werden. Bei flinc erfahrt ihr vorher, wer mitfahren möchte. Im Profil des Mitfahrers seht ihr, ob ihr gemeinsame flinc-Kontakte oder -Gruppen habt. Zudem seht ihr die Bewertungen des potentiellen Mitfahrers durch andere flincer. Jede Anfrage kann von euch individuell bewertet und abgelehnt oder angenommen werden.

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Intels Iris-Grafik sorgt für Performance-Sprung beim neuen Retina MacBook Pro

Erste ausführliche Benchmark-Testreihen mit dem neuen 13 Zoll MacBook Pro mit Retina Display zeigen gegenüber dem Vorgängermodell eine spürbare Verbesserung bei der Grafikleistung. Je nach verwendeter Test-Software ist die neu verwendete Iris-Grafikkarte von Intel zwischen 45 und 65 Prozent leistungsfähiger als die im letztjährigen MacBook Pro mit Retina Display verbaute Intel HD 4000 Grafikeinheit. Intels Iris-Grafikkarte ist im Gegensatz zu Intels HD 4000 Grafikchip in der Lage, einen 4K- bzw. UltraHD-Bildschirm mit einer Auflösung von 3’840 mal 2’160 Pixel anzusteuern.

Apple stellte anlässlich der Keynote vom 22. Oktober eine überarbeitete Version des 13- und des 15-Zoll MacBook Pro mit Retina Display vor. Neben einem dünneren Gehäuse verfügt das MacBook Pro mit Retina Display neu über Intels Haswell-Prozessoren, die im Vergleich zur vorhergehenden Generation energieeffizienter geworden sind. Apple konnte die Akkulaufzeit des 13-Zoll MacBook Pro mit Retina Display auf bis zu 9 Stunden steigern.
Trotz aller Verbesserungen senkte Apple den Preis für das MacBook Pro mit Retina Display spürbar. Im Gegenzug verschwand das klassische MacBook Pro fast vollständig aus dem Sortiment von Apple. Das MacBook Pro ohne Retina Display ist nur noch mit einem 13-Zoll-Display verfügbar. Technisch wurde dieses im Vergleich zur vorhergehenden Generation nicht optimiert.

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Kalender in iOS 7 mit Problemen bei der Zeitumstellung

Nachdem eine Woche vor den USA in Europa bereits vielerorts wieder auf Normalzeit zurückgestellt wurde, zeigen sich im Kalender von iOS 7 einige Probleme mit der Zeitumstellung. So ist die Linie zur Markierung der aktuellen Zeit falsch positioniert, zeigt aber in der kleinen Spalte immerhin die korrekte Zeit an. Glücklicherweise sind Alarmeinstellungen und Termine von dem Problem nicht betroff ...
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Kein lokaler Abgleich von Terminen und Adressen unter Mavericks

Apple setzt komplett auf die iCloud. Nach dem Update zum Betriebssystem OS X Mavericks erscheint in iTunes (11.1.2) nicht mehr der Reiter “Info“, wenn das iPhone angeschlossen ist. Somit lassen sich Termine, Adressen, Mailkonten und Lesezeichen nicht mehr lokal zwischen iPhone und Rechner abgleichen. Wer diese Daten auf beiden Geräten nutzen möchte, wird zur Nutzung der iCloud gezwungen.

Die Rubrik Info für den lokalen Datenabgleich mit dem iPhone fehlt jetzt.

Diese Einschränkung dürfte etlichen Nutzern missfallen, sei es weil den Abgleich ohne Datenverbindung nutzen möchten oder Vorbehalte gegen den Wolkenspeicher haben (NSA lässt grüßen).

In iTunes 11.1.2 fehlt die Rubrik "Info"
Über die iCloud werden mit Mavericks die Daten weiterer Programme abgeglichen, so dass deren Inhalte auch auf dem iPhone, iPad oder anderen Computern zur Verfügung stehen. In erster Linie sind das die Programme der iLife- und iWork-Gruppe, doch auch externe Programmierer können die Funktion für ihre Programme nutzen. Welche Anwendungen den Datenabgleich auf Deinem Rechner verwenden, siehst Du in den Systemeinstellungen unter iCloud / Daten & Dokumente / Optionen. Standardmäßig ist der Datenabgleich an, wer das nicht möchte, entfernt das Häkchen.

Datenabgleich über die iCloud bei Programmen unter OS X Mavericks

Bei den kostenlosen Updates der Apple-Programme aus iLife (iPhoto, iMovie, Garage Band) und iWork (Pages, Numbers, Keynote) hakt es noch ein wenig. Der Mac App-Store erkennt bei älteren Installationen nicht die Update-Berechtigung. Apple kennt das Problem und arbeitet an einer Lösung. Etliche Nutzer konnten das Problem umgehen, indem sie in die Sprache des Rechners auf Englisch gestellt haben. Das macht man in den Systemeinstellungen unter Sprache & Region.

In meinem Fall konnte ich bislang Garage Band kostenlos installieren, doch iPhoto und iMovie nicht aktualisieren. Im iWork-Paket wurden bisher nur Pages und Numbers als “update-berechtigt” erkannt. Bei Keynote wird mir im App-Store immer noch ein Preis angezeigt.

Ich habe wirklich damit geliebäugelt von Word auf Pages umzusteigen, doch den Plan habe ich schnell wieder begraben. Die Textverarbeitung gibt die Zeichen in einem Text ohne Leerzeichen an. Für mich als Journalisten, der Aufträge  zeilengenau nach Zeichen inkl. Leerzeichen in Redaktionen abliefern muss, ist das ein Ausschlußkriterium.

Wie erging es Euch? Freue mich auf Tipps in den Kommentaren.

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Infinity Danger: Neuer Dual-Stick-Shooter mit Satelliten-Grafik

Infinity Danger ist ein Überbleibsel vom Spiele-Donnerstag, wir möchten euch den Titel vorstellen.

Infinity DangerMit Infinity Danger (App Store-Link) ist mal wieder ein Dual-Stick-Shooter für iPhone und iPad erschienen. Die Neuerscheinung lässt sich für 89 Cent herunterladen und benötigt 41,8 MB freien Speicherplatz.

Das Spielprinzip ist sicherlich nicht neu. Mit seinem eigenen Luftschiff, ausgestattet mit diversen Waffen, muss man aufeinander folgende Wellen von gegnerischen Angreifern überstehen. Mit dem rechten Daumen kann man sich dabei bewegen, die linke Hand steuert die Waffen, die rundherum im Winkel von 360 Grad eingesetzt werden können.

Ziel ist es das riesige Luftschiff zu eliminieren, indem man alle Waffen und Arme abschießt, um so zum Kern vorzudringen. Ist ein Gegner getroffen, wird direkt der nächste geschickt. In der rechten, oberen Ecke befindet sich eine Zeitanzeige, die kontinuierlich abläuft. Wer es in dieser Zeit nicht schafft den Gegner zu überwältigen, ist Game Over und muss von vorne beginnen.

Natürlich kann sich der Gegner wehren und schießt mit Raketen und Laser auf uns – jeder Treffer drückt die Zeit nach unten. Die Grafiken sind dabei ganz nett, im Hintergrund befinden sich Häuser, Flüsse und vieles mehr. Aktiviert man in Google Maps die Satelliten-Ansicht, erinnert der Untergrund ganz stark an die eingesetzten Grafiken in Infinity Danger.

Infinity Danger kann ich insgesamt allerdings nur an Fans des Genres empfehlen. Mir persönlich ist das Spiel nach etwas längerer Spielzeit zu eintönig. Immer und immer wieder muss man mit seinem Luftschiff die Gegner eliminieren bis die Zeit abgelaufen ist. Für 89 Cent gibt es ein ganz ansprechendes Shoot’em up, das ihr euch nachfolgend noch einmal im Video (YouTube-Link) ansehen könnt.

Infinity Danger im Video

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Infografik zu Touch ID

Via netbooksbilliger.de hat uns die unten eingebettet Infografik erreicht. Fingerabdrucksensoren gibt es schon lange. Auch seit geraumer Zeit werden diese bei Geräten welchen besonderen Schutz benötigen eingesetzt. Neuerdings macht Touch ID das iPhone 5s zum sichersten iPhone aller Zeiten. Hier der…

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The Beatles - Live at the BBC exklusiv im iTunes Store

Der verstorbene Apple-CEO Steve Jobs war ein bekennender Fan der Beatles und so mauserte sich der iTunes Store nach der endgültigen Beendigung des Markenrechtsstreits zur primären Quelle für Material der britischen Pop-Band (Store: (Url: http://clk.tradedoubler.com/click?p=23761&a=1548046&url=https%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Fartist%2Fthe-beatles%2Fid136975%26uo%3Fuo%3D4%26partnerId%3D2003 ...
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iPad Air, iPad 4, iPad mini: Welches iPad für wen?

Freitag kommt das iPad Air, das iPad 4 ist noch da, das iPad mini mit Retina startet: Welches iPad eignet sich für wen?

Unser Simon widmet sich dieser Frage in seinem neuen Video. Dort gibt es einen guten Überblick über die aktuellen und in Kürze verfügbaren Tablets von Apple. Ein Blick ins Video könnte Euch die Entscheidung erleichtern, welches iPad für Euch das Richtige ist.


(YouTube-Direktlink)

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ShariPlayer

ShariPlayer – teile Mac mit den anderen!

Mit ShariPlayer können Sie zwei verschiedene Filme, mit Freunden oder Kindern, auf dem gleichen Mac zur gleichen Zeit ansehen.

Es ist eine Ideale Lösung für zu Hause, Reisen und Ausflüge.

ShariPlayer unterstützt die gleichen Dateiformate wie QuickTime-Player.

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Mac App Store
Entwickler: Max Schlee
Preis: Kostenlos
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Apple Campus 2: Glas übernimmt beim Auditorium eine tragende Rolle

Der neue Apple Campus 2 soll bis 2016 fertig gestellt werden. Nachdem dieses recht futuristische Bauwerk nun endlich auch genehmigt wurde, können die Arbeiten beginnen. Das “beste Bürogebäude der Welt”, wie es Peter Oppenheimer erst kürzlich in einer Rede betitelte , wird auch mit einem ziemlich ansehnlichen Auditorium ausgestattet.

apple campus 2

Apple Campus 2

Das am Apple Campus 2 ebenfalls befindliche Auditorium, soll in der nächsten Zeit auch als Ort für die legendären Apple Keynotes fungieren. Bis zu 1000 Zuschauer können in diesem “gläsernen Rondell” den Apple Präsentationen alsbald lauschen. Als Baustoff für die Eingangshalle soll hauptsächlich dickes und somit sehr strapazierfähiges Glas zum Einsatz kommen. Auch das Dach der Eingangshalle des Auditoriums soll von den Glaswänden getragen werden. Der zukünftige Präsentationsort für neue Apple Produkte an sich ist allerdings im Erdboden integriert und von Außen daher nicht sichtbar.

Apple Campus 2

via

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MOGA Ace Power: der nächste iOS-7-Game-Controller


Es ist nur ein paar Wochen her, dass der Twitter-User @evleaks ein Bild des vermeintlichen iOS7-Spiele-Controllers von Logitech veröffentlicht hat. Die offizielle Vorstellung des ersten offiziellen, externen und von iOS 7 unterstützten Controllers lässt zwar weiterhin auf sich warten und auch auf der letztwöchigen Keynote von Apple wurde wieder leider kein Wort dazu verloren. Aber es gibt zumindestens wieder neue Gerüchte, denn @evleaks hat das nächste Gerät ausgemacht und erste Bilder von diesem "geleakt". Es handelt sich um den "MOGA Ace Power".

Neben den analogen Steuerkreuzen und Knöpfen zum Steuern der Spiele, die ihr auf den großen Bildern unten gut erkennen könnt, bietet das Gerät, in dass das iPhone sowohl im Hochformat eingespannt werden kann, noch ein sehr interessantes und sinnvolles Feature. Denn ein externer Akku mit 1800mAh versorgt das Gerät mit Strom. So sind längere Spiele-Sessions möglich.

Sobald es zum "MOGA Ace Power" weitere, dann hoffentlich auch offizielle Neuigkeiten gibt, werden weiterlesen »
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Das müsst ihr vor der Quartalskonferenz Q4 2013 wissen

Heute Abend präsentiert Apple wieder die neusten Zahlen. Es geht um das dritte Kalender, aber vierte Finanzquartal 2013. Wir bringen euch bereits jetzt auf den aktuellen Stand und sagen, was ihr vor der Konferenz wissen müsst.

apple 2013 logo Das müsst ihr vor der Quartalskonferenz Q4 2013 wissen

Gegen 21:30 Uhr wird Apple heute Abend die Pressemitteilung samt aktueller Ziffern veröffentlichen. Die Analysten rechnen nicht mit einem großen Wachstum, nicht umsonst. Immerhin hat Apple den neusten Erfolgsgaranten im September veröffentlicht. Hier ist aber zu erwähnen, dass der Launch aber nur 10 Tage vom Quartal eingenommen hat und erst später weitere Länder erreicht. Dahingehend wird das nächste Jahresviertel umso spannender. Aber zurück zum Q4 2013:
Hier die Prognosen zum Quartal von Analyst Gene Munster (in Klammern der Vergleich zum Q4 2012).

iPhone: 31 Millionen (26,9 Millionen)
iPad: 14,5 Millionen (14 Millionen)
Mac: 4,6 Millionen (4,9 Millionen)

In Sachen Einnahmen gehen Analysten von 36,82 Milliarden Dollar ein, etwa so viel, wie im letzten Jahr auch. Ob diese Zahlen sich bewahrheiten werden, sehen wir heute Abend. Apfelpage berichtet gewohnt aktuell von den Quartalszahlen.

Im Anschluss startet um 22 Uhr der Conference Call mit Peter Oppenheimer und Tim Cook. Ihr könnt diese hier live im Audio-Stream anhören, bei uns bleibt ihr aber auch auf dem Laufenden. Während des Telefonats gibt es für gewöhnlich spannende Randinformationen und eventuell Hinweise auf neue Produkte, eine Fragerunde schließt sich an.

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PowerCam™

Eine Million Formen von Spaß
Diese Foto/Video-App ist ein Muss

******Merkmale******

** Aufnehmen
• 8 Kameramodi: Magische Aufnahme, Panorama, Neigung/Verschiebung, Farbspritzer, Berührungsaufnahme, Anti-Verwackeln, Zeitraffer & Lächeln-Aufnahme
• Unzählige Effekte mit Echtzeitvorschau vor der Aufnahme
• Schnellaufnahme: Eine Sekunde für Fotoaufnahme und Effektapplikation
• Full HD-Videoaufnahme mit Echtzeiteffekten

** Bearbeiten
• Basiseinstellungen: Drehen, Umkehren, Zuschneiden, Helligkeit, Kontrast & Sättigung
• Erweiterte Optionen: Optimierung, Gesichtsschönheit, Effektapplikation

** Collage
• 3 Modi verfügbar: Rahmen, freie Collage & Muster
• Einstellung von Seitenverhältnis und Randbreite
• Abgerundete Ecken bei jedem Foto
• Schütteln zur Änderung von Hintergrund, Rahmen & Texturen

** Teilen
• Unterstützt beliebte soziale Netzwerke weltweit: Facebook, Twitter, Instagram, Tumblr und mehr
• Hochladen mehrerer Fotos und Videos auf mehrere soziale Netzwerke mit einer Berührung
• Kopieren von Fotos oder Videos an einen PC per USB oder WLAN”

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Samsung Galaxy Gear: Jede Dritte Smartwatch wird zurück gegeben

Nach einem Dokument, welches dem Magazin Geek.com vorliegt, soll sich die Rückgabequote bei Samsungs neuer Smartwatch auf über 30 Prozent gesteigert haben. Die Daten beziehen sich auf die Verkäufe von Best Buy, einem US-amerikanischen Einzelhandelsunternehmen aus Richfield, Minnesota. Von Best Buy stammt auch jenes Dokument.

galaxy-gear-varianten

Die Samsung Galaxy Gear Smartwatch wurde am 4. September in Berlin vorgestellt, seit dem 25. September ist sie im Einzelhandel erhältlich. Ihr Hauptproblem liegt nun darin, dass sie zwar schöne Funktionen haben mag, aber mit der überwiegenden Mehrzahl der intendierten Smartphones nicht kompatibel ist. Hier ließe sich kritisieren: Das müsste doch eigentlich vorhersehbar gewesen sein.

Gemäß des Schreibens von Best Buy sucht die Firma nun nach Rat bei den eigenen Angestellten, um den Grund herauszufinden, warum so viele Kunden ihre Smartwatches in die Geschäfte zurückbringen.

Das Schreiben richtet sich explizit an die Beschäftigten der “Samsung Experience Stores”, welche in den Best-Buy-Geschäften aufgestellt sind. Die Mitarbeiter sollten ihre Einschätzungen zum Besten geben, weshalb das Gear-Geschäft so schief läuft.

Weiter verrät dieses Memo auch etwas über die Herausgabe der nötigen Updates für die Geräte Samsung Note II, S III, S4 sowie S4 Active. Ab heute sollen diese dann mit der Smartwatch kompatibel werden. Vorausgesetzt ist dabei ein Android der Version 4.3, Jelly Bean. Je nach US-Carrier und Typ werden sukzessive die nötigen Änderungen veröffentlicht:

Samsung Gear Kompatibilität

Samsung präsentiert seine Smartwatch als die ideale Erweiterung seiner Smartphones, über das sich viele Funktionen besser nutzen lassen. Obwohl der südkoreanische Technologiekonzern weiter das Gear bewirbt, scheint unter Experten bereits klar, dass es äußerst schwierig werden könnte, das Projekt überhaupt fortzuführen. Für einige Desorientierung hat die hohe Rückgabequote offenbar gesorgt.

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Bootfähigen USB-Stick für Mavericks-Installation erstellen

mavericks-installer-iconOS X Mavericks ist nur im Mac App Store verfügbar und lässt sich somit zunächst einmal nur laden und installieren, wenn eine Internetverbindung verfügbar ist. Optional gibt es allerdings wie bereits bei den beiden vorherigen Mac-OS-Generationen die Möglichkeit, sich einen USB-Stick zu fertigen, mit dessen Hilfe sich [...]
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MacBook Pro 13": Höhere Grafikleistung dank Intel Iris

Haswell ist in erster Linie ein sparsamerer Chip, bietet aber auch eine neue Grafikeinheit. Bis auf das Top-Modell verlässt sich das MacBook Pro mit Retina-Display ausschließlich auf die Intel-Iris-Grafikeinheit. In Benchmark-Test schlägt sie sich im Vergleich zu ihrer Vorgängerin gut.Von den fünf zur Auswahl stehenden Modellen bietet nur das 15-Zoll-Modell für 2599 Euro mit der Nvidia GeForce GT750M einen "echten" Grafikchip. Die anderen besitzen nur die Iris- oder Iris-Pro-Chipsatzgrafik.MacWorld hat die Werte des 13-Zoll-Modells mit denen des Vorgängers auf IvyBridge-Basis verglichen. … (Weiterlesen)
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Wie kann man das Headset Jabra Wave zurücksetzen?

Manche berichten über Probleme beim koppeln des Jabra Wave Bluetooth Headset und somit habe ich mich mal auf die Suche nach einer Lösung gemacht. Was in einigen Fällen schon geholfen hat ist das...

[[ Das ist nur ein Auszug. Besuchen Sie meine Webseite, um Links, weitere Inhalte und mehr zu erhalten! ]]
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iWork (Pages, Numbers und Keynote) und Aperture für OS X für jedermann kostenlos

Eigentlich hatte Apple mit der letzten Keynote angekündigt, dass man die neuen iWork Versionen um Pages, Numbers und Keynote nur kostenlos aktualisieren bzw. installieren kann, wenn man einen neuen Mac kauft bzw. man vorher schon eine ältere Version besessen hat.

Bildschirmfoto 2013 10 28 um 02 23 05 minishadow

Seit ca. drei-vier Tagen geistert nun ein kleiner Trick durch meinen Feedreader, mit dem diese Aktualisierung völlig legal kostenlos ist von jedermann durchgeführt werden kann.

Einzige Voraussetzung: Man muss OS X Mavericks installiert haben.

Was ist zu tun?

  • iWork 09 Trial Version herunterladen  | Mirror 1 | Mirror 2
  • iWork 09 Trial installieren
  • in den OS X Systemeinstellungen unter ‚Sprache & Region’ die bevorzugte Sprache auf English und die Region auf Vereinigte Staaten stellen
  • Mac neustarten
  • Mac App Store öffnen und Pages, Numbers sowie Keynote aktualisieren (ganz normal im deutschen Mac App Store mit der eigenen deutschen Apple ID)
  • unter ‚Sprache & Region‘ wieder auf Deutsch bzw. Deutschland stellen
  • Mac neustarten
  • iWork 09 Trial von der Festplatte löschen

Screen Shot 2013 10 28 at 2 10 44 AM minishadow

Anschließend erscheinen Pages, Numbers und Keynote in den eigenen MAS Einkäufen und sind auch für zukünftige Updates gerüstet. Mit einem ähnlichen Vorgehen kann man sich übrigens auch ganz legal eine Version von Aperture sichern ;-)

Ich erwähne gerne noch mal, dass hier nichts Illegales passiert. Selbst Apple spielt bei dieser Art von Upgrade mit.

(via)

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Lauras Stern: Der Welterfolg als interaktive Bildergeschichte

Bei der neuen Applikation Lauras Stern, die schon seit zwei Wochen im App Store erhältlich ist, sagt der Namens-Zusatz “der Welterfolg als interaktive Bildergeschichte für Kinder” eigentlich schon alles.

Lauras Stern 1Lauras Stern 2Lauras Stern 3Lauras Stern 4

Wir starten direkt mit einer Kinder-App in die neue Woche – immerhin sind ja in vielen Bundesländern Herbstferien, zudem wird es richtig früh dunkel. Was kann es da besseres geben, als eine absolut kindgerechte Geschichte? “Lauras Stern: der Welterfolg als interaktive Bildergeschichte für Kinder” (App Store-Link) kann für 2,69 Euro auf iPhone und iPad installiert werden. Im App Store ist Lauras Stern schon seit zwei Wochen zu finden, aktuell gibt es aber nur zwei Rezensionen mit jeweils einem Stern – wie kann das sein?

Beide Nutzer beschweren sich darüber, dass die App direkt nach dem Start der Geschichte abstürzt. Sowohl auf dem iPad mini, als auch dem iPad der dritten Generation und dem iPhone 5s konnten wir allerdings keine Probleme feststellen. Wir gehen davon aus, dass es eventuell am iPad der ersten Generation liegen könnte, das nicht genügend Arbeitsspeicher für Lauras Stern bereitstellen kann.

Hat man die Geschichte einmal gestartet, darf man sich auf ein spannendes Abenteuer gefasst machen. Die Geschichte wird vorgelesen, zudem kann man auf dem Bildschirm zahlreiche Animationen auslösen. Die Entwickler selbst sprechen von mehr als 60 Animationen, witzigen Geräuschen und tollen Interaktionsmöglichkeiten. Diese Zahl sollte aus unserer Sicht auf den insgesamt 17 Seiten passen.

Hervorheben muss man ohne Zweifel die Qualität der Grafiken. Sämtliche Seiten wurden vom Kinderbuch-Illustrator Klaus Baumgart entworfen und sehen wirklich klasse aus. Auch die Animationen sind toll, teilweise muss man auch selbst eingreifen und zum Beispiel Müll in einer Mülltonne entsorgen oder kleine Bilder ausmalen – das macht auf jeden Fall Spaß.

Wenn man an der App Lauras Stern überhaupt etwas aussetzen kann, ist es die Tatsache, dass es den Sprecher zwar in drei verschiedenen Sprachen gibt, es aber keine Möglichkeit gibt, den Text einzublenden und die Geschichte seinen Kindern selbst vorzulesen oder sie lesen zu lassen. Ansonsten können wir hier aber eine Empfehlung aussprechen, denn auch Werbebanner oder In-App-Käufe sucht man vergeblich. Viele von euch werden die Geschichte ja noch von früher kennen…

Der Artikel Lauras Stern: Der Welterfolg als interaktive Bildergeschichte erschien zuerst auf appgefahren.de.

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iPhone 6 mit größerem Display immer wahrscheinlicher

iPhone 6

Geht man von den bisherigen Gerüchten aus, wird Apple im nächsten Jahr ein iPhone auf den Markt bringen, welches mit einem größeren Display ausgestattet sein wird. Dies behaupten zumindest viele Experten, die sich mit der Zulieferkette von Apple etwas genauer beschäftigt haben. Nun hat sich aber eine der renommiertesten Analysten zu Wort gemeldet und das Gerücht bestätigt. Kein geringerer als Gene Munster ist der Meinung, dass Apple an einem größeren Display für das iPhone 6 arbeitet und solch ein Gerät auch bald vorstellen wird.

Produktfeuerwerk 2014?
Geht es nach Gene Munster, dürfte Apple im Jahr 2014 seinen Ruf als innovatives Unternehmen wieder zurückbekommen. Das iPhone 6 soll eines der wichtigsten Updates im Smartphone-Bereich von Apple sein und alles über den Haufen werfen. Zudem wird die Kombination aus iWatch, iTV und iPhone laut Munster das komplette Userverhalten verändern und somit auch den Umgang mit Medien. Sollte dies wirklich alles im Jahr 2014 auf uns zukommen, dürfte dieses Jahr für Apple wirklich eines der Besten in der Unternehmensgeschichte werden!

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Schnell sein, Teil 2: auch das Puzzle "Shadow Vamp" erstmals kostenlos


Das gleiche wie für Cover Orange 2 gilt auch für den Puzzle-Plattformer Shadow Vamp (AppStore) von Gamesmold. Auch die erst Ende September im AppStore erschienene Universal-App, die normalerweise für 0,89€ im AppStore angeboten wird, gab es am vergangenen Wochenende zum ersten Mal kostenlos. Auch hier gilt das Angebot noch am heutigen Montagmorgen. Ihr solltet aber auch hier schnell sein, wenn ihr den Titel noch für lau auf eure iOS-Geräte laden wollt.

Auch diesen Titel haben wir euch natürlich kurz nach dem Relase in diesem Artikel vorgestellt. Das Puzzle bietet viel Licht und Schatten, was aber nicht auf die Qualität des Spieles bezogen ist. Denn diese ist vollkommen ok, was auch die durchschnittlich vier Sterne im AppStore weiterlesen »
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Cloud Outliner: Outline-Anwendung mit Evernote-Verknüpfung

Cloud Outliner ermöglicht Ihnen die Erstellung und Teilung von Entwürfen zwischen Ihrem Mac, Ihren iOS-Geräten (iPad, iPhone oder iPod touch) und Ihrem Evernote-Konto. Mit Entwürfen können Sie Ihre Pläne, Projekte und Ideen effizient und natürlich in klaren Ansichten organisieren. Haben Sie gerade einen Geistesblitz? Behalten Sie ihn unbedingt – geben Sie ihn einfach in das nahegelegenste Gerät ein und Ihre Änderungen werden überall automatisch erscheinen. Für weitere Informationen schauen Sie sich ein Video auf unserer Website an: http://xwavesoft.com

-= Die Mac-Version steht bereit unter http://xwavesoft.com =-

• Entwürfe zwischen Computern und Geräten der iCloud synchronisieren
• Entwürfe mit Evernote synchronisieren
• Mac OS X-Version der Anwendung
• Unterstützt kabellose Tastaturen
• Entwürfe im OPML-Format importieren und exportieren
• Auswahl mehrerer Zeilen für Neusortierungen, Einzugsänderungen oder Löschungen
• Zeilen mit Copy & Paste zwischen Entwürfen und anderen Anwendungen bearbeiten (Notes, Mail, Safari etc.)
• Zeilen mit Drag & Drop neu sortieren oder Einzüge ändern
• Mit Kontrollkästchen Entwurfselemente anzeigen oder ausblenden
• Beendete Aufgaben anzeigen
• Rückgängig/Wiederholen
• Funktion Öffnen mit …
• Entwürfe in Plain Text- oder OPML-Formaten per E-Mail verschicken
• Entwürfe vervielfältigen
• Schreibgeschützter Modus
• Unterstützt Hoch- und Querformate
• Klare und unkomplizierte Benutzeroberfläche
• Für iPhone, iPod touch und iPad entwickelt

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Schnell sein: "Cover Orange 2" zum ersten Mal für lau


Am vergangenen Wochenende hat FDG Entertainment sein Physik-Puzzle Cover Orange 2 ( AppStore ) zum ersten Mal seit dem Release im Juni diesen Jahres kostenlos im AppStore angeboten. Wer schnell ist kann auch jetzt noch von dem Angebot profitieren, denn der Preis der 45 Megabyte großen Universal-App steht nachwievor auf "gratis" statt auf der sonst anfallenden 0,89€.

Im Spiel müsst ihr kleine Orangen vor aufziehendem, sauren Regen schützen, indem verschiedene Gameplay-Elemente in die Levels am richtigen Ort zur richtigen Zeit hineingefallen lassen werden. Weitere Informationen zum gelungenen und im AppStore mit durchschnittlich 4,5 Sternen bewerteten Gameplay könnt ihr in diesem Artikel erfahren . Unserer Meinung nach ist der Nachfolger von Cover Orange ( weiterlesen »
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Hartnäckig: Carl Icahn will weiterhin grösseren Aktienrückkauf von Apple

Der Investor Carl Icahn hat in der letzten Woche einen Brief veröffentlicht, den er Apples CEO Tim Cook geschickt hat. Im veröffentlichten Brief fordert der umtriebige Investor Tim Cook ein weiteres Mal auf, das von Apple aufgelegte Aktienrückkauf-Programm drastisch zu erweitern. Icahn hält den Aktienkurs von Apple noch immer für unterbewertet. Mit der Ausweitung des Aktienrückkauf-Programms von aktuell 100 Milliarden US-Dollar auf 150 Milliarden US-Dollar könnte sich der Aktienkurs dem realen Wert des Unternehmens annähern. Gemäss der von Icahn veröffentlichten Rechnung würde sich der Wert von Apple um 33 Prozent steigern, wenn das Unternehmen wie von ihm gewünscht das Aktienrückkauf-Programm ausweitet. Finanziert werden soll das zusätzliche Aktionärs-Geschenk über Anleihen mit einem Zinssatz von 3 Prozent. Apple hätte dank den enormen Bargeldreserven keine Probleme, die neuen Schulden zu bedienen.

Icahn selbst hat sich in den letzten Wochen noch einmal kräftig mit Apples Aktien eingedeckt. Gemäss eigenen Aussagen hält er im Moment Apple-Aktien im Wert von 2.5 Milliarden US-Dollar. Nach einem Gespräch mit Tim Cook zu Beginn des Oktobers, hat Icahn seine Positionen um 20 Prozent gesteigert. Obwohl keine genauen Ergebnisse des Treffens veröffentlicht worden sind, scheint Icahn das Gespräch mit Tim Cook positiv gestimmt zu haben.
Icahn selbst gibt an, sich langfristig bei Apple engagieren zu wollen. Auch wenn Apple das Aktienrückkauf-Programm wie von ihm gewünscht durchführen sollte, will er die Aktien behalten.
Carl Icahn kündigte an, nach der heutigen Quartalszahlen-Konferenz mit Tim Cook eine Telefonkonferenz durchführen zu wollen.

Erst im August gab Carl Icahn bekannt, im grossen Stil Apple-Aktien erworben zu haben. Damals betrug der Wert seines Aktien-Portfolios rund 1.5 Milliarden US-Dollar. Der Investor begründete seinen Einstieg bereits damals mit der seiner Meinung nach zu tiefen Bewertung von Apple. Das Unternehmen war gemäss seinen Schätzungen im August rund 625 US-Dollar pro Aktie wert. Seit seinem Einstieg bei Apple ist der Aktienkurs um rund 8 Prozent gestiegen.
Bereits damals zeigte Icahn Sympathien für einen Aktienrückkauf. Das aktuelle Marktumfeld ist seiner Meinung nach optimal, um im grossen Stil Aktien zurückzukaufen und so den Aktienkurs zu steigern. Apples erfolgreiche Obligations-Emission im Frühjahr zeigte bereits eindrücklich das grosse Interesse der Anleger an den Schuldpapieren von Apple.

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Apple Campus 2: Viel Glas im Auditorium erwartet

Der neue Apple-Campus 2 ist nur noch eine Frage der Zeit. Jetzt treten weitere Details zu Tage.

Campus 2. Auditorium 2 Apple Campus 2: Viel Glas im Auditorium erwartet

Genauer gesagt geht es um das anliegende Auditorium. Dort sollen künftig fast alle Keynotes vor gut 1.000 Menschen gehalten werden und wenn es nach  cupertino.org und applegazette geht, wird man auch hier ordentlich viel Glas in der Eingangshalle verbauen. Dieses soll sogar so stark sein, dass es das darüber liegende Dach tragen kann. Der Rest des Auditoriums liegt dann komplett unter der Erde. Die jährliche WWDC muss aber dennoch im Moscone Center stattfinden, da hier mehr als 5.000 Karten an die Developer verteilt werden und die Kapazitäten somit überschritten werden.

Campus 2. Auditorium Apple Campus 2: Viel Glas im Auditorium erwartet

Campus 2. Auditorium 3 Apple Campus 2: Viel Glas im Auditorium erwartet

campus 2 auditorium.4 Apple Campus 2: Viel Glas im Auditorium erwartet

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iMixPlayer Lite-der 1. frei mehrspur spieler

Media Player der neuen Generation. Er gibt die einzigartige Möglichkeit, die Lautstärke jedes Musikinstrumentes in Multitrack-Songs zu regulieren. Er gibt HD-Videos (1280×720), sowie Videos aller anderen Formate ohne Konvertierung wieder. Während die Wiedergabe von Filmen, können Sie aktivieren die alle Audiospuren und individuell regeln Sie die Lautstärke eines jeden von ihnen. Innerhalb des Programms können Sie auch kostenlose Multitrack-Songs und -Clips herunterladen.

Achtung!

iMixPlayer HD – die Vollversion der App. Aktualisieren Sie jetzt!

Standard-Funktionen

  • Wiedergabe der Video – Hauptformate – avi, mpg, mpeg, mkv, 3gp, dv, flv, m4v, mp4, ogm, ogv, vob, wmv, mov, asf.
  • Wiedergabe der Audio – Hauptformate – mp3, aac, alac, flac, mka, m4a, oga(ogg), wav, wma, asf, aiff.
  • Animierter Audio-Player (spielen, Vorspulen, Zurückspulen, Indikatoren).
  • Mehrsprachiges Interface und Dateibrowser mit der Dateiverwaltung.
  • Ändern App Sprache ohne Änderung der Gerätesprache.
  • Sortieren nach Datum, Titel, Größe und Extension.
  • Herunterladen durch iTunes File Sharing, Wi-FI, FTP, HTTP.
  • Erstellen von Ordnern und Unterordnern.
  • Wiedergabe der letzten Datei.
  • Hintergrund-Wiedergabe.
  • Rotationssperre.

Non – Standard-Funktionen

  • Abhören von Multitrack-Lieder im Karaoke-Modus.
  • Fünf-Kanal-Mixer (Spuren Mischer).
  • Möglichkeit, außerhalb des Studios oder des Hauses zu proben.
  • Möglichkeit, die Lautstärke der beliebigen Audiospur einzeln oder gleichzeitig zu regulieren ( Multitrack avi / mkv / mka / m4v / mp4 / ogm).
  • Musikanten aus verschiedenen Ländern können Musik tauschen und Fernproben spielen.

iMixPlayer Lite wird erstellt für die Entwicklung einer neuen Verfahren der Audio-Wiedergabe. Wenn Sie ein Musiker sind, können Sie erstellen Multitrack-Dateien und uploaden Sie sie auf unserer Website oder auf Ihrem Gerät. Überraschen Sie Ihre Freunde und die Welt! Regulieren Sie alle Tracks wie ein Tonregisseur.

Besuchen imixplayer.com kostenlos registrieren und Informationen über Mehrspur-Musik und Video-Erstellung zu finden. (Nur musikalische Audio- und Video-Dateien sind momentan zum Upload auf der Website erhältlich).

ACHTUNG!

Für Kommentare und Anregungen bitte per E-Mail: support@imixplayer.com

  1. Multitrack-Wiedergabe-Methode aufgerufen: Simultaneous Multitrack Playback oder SMP.
  2. iMixPlayer Lite teilt die Instrumente in einfachen Liedern nicht in einzelne Tracks.
  3. Aus urheberrechtlichen Schutz, alle Dateien der Benutzer und aller freien Audio-und Videomaterial, sind zum kostenlosen Download von der Website imixplayer.com verfügbar sind, können nicht von der Anwendung exportiert werden.
  4. Standardmäßig ist iTunes-Backup für iTunes Sync oder iCloud-Backup ausgeschaltet und Sie können die Dateien in iTunes nicht sehen.
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Apple Retail: iPad-Verkaufsstart II und Aktuelles aus Düsseldorf

Am kommenden Freitag beginnt der Verkaufsstart des iPad Air über Apples Online und Retail Stores, sowie verschiedene Fachhändler und Elektronikmärkte. Die besten Chancen ein neues Gerät zu ergattern und es am ersten Tag direkt in den Händen zu halten, hat man aber in jedem Fall in einem Apple Retail Store. Wie bereits vermeldet, werden die Stores hierzu am Freitag bereits um 08:00 Uhr öffnen. Zumindest dort, wo der 01. November kein feiertag ist. Wie mir inziwschen aber bestätigt wurde und Apple auch auf den Webseiten der einzelnen Stores verkündet, wird der Verkaufsstart in den betroffenen Bundesländern am 02. November, ebenfalls ab 08:00 Uhr "nachgeholt". (mit Dank an Hans!) Die Bestellungen im Online Store dürften nach den Erfahrungen mit dem iPhone 5s um 01:01 Uhr am Freitag beginnen. Sobald es hier etwas offizielles gibt, melde ich mich aber nochmal.

Die Eröffnung des neuen Retail Stores im Düsseldorfer Kö-Bogen musste bekanntermaßen wegen eines Großbrandes auf der Baustelle verschoben werden. Wie mir inzwischen von dort zugetragen wurde, hat das Training für alle dort zum Einsatz kommenden Mitarbeiter jedoch bereits stattgefunden. Diese Mitarbeiter wurden bis auf Weiteres auf den Oberhausener und Kölner Store verteilt und haben die Info erhalten, dass sich hieran auch den gesamten November nichts ändern wird. Ob es also in diesem Jahr noch etwas in Düsseldorf wird, muss abgewartet werden.

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Garmin Head-Up Display nun auch im Apple Store erhältlich

Das Garmin Head-Up Display haben wir euch erstmals im Juni dieses Jahres vorgestellt. Ihr verbindet euer iPhone mittels Bluetooth mit dem HUD und lässt euch Navigationsanweisungen wahlweise auf die Windschutzscheibe oder auf eine mitgelieferte Reflektorlinse projizieren.

garmin_head_up

Zu den Navigationshinweisen, die angezeigt werden, gehören unter anderem die Geschwindigkeit, die Ankunftszeit, empfohlene Spur und Hinweise zum nächsten Abbiegevorgang. Das Gerät unterstützt die Navi-Apps Garmin StreetPilot für iOS sowie Navigon und Navigon select Telekom Edition für iOS, Android und Windows Phone 8.

Bis dato war das Garmin Head Up Display exklusiv in 720 Telekom Shops, bei ausgewählten Telekom-Partnern und im Telekom Online Store verfügbar. Nun hat Garmin das Vertriebsnetz erweitert. Das Garmin Head-Up Display ist ab sofort auch in den Apple Retail Stores erhältlich. Das clevere Gadget kommt in Kombination mit der App Garmin Streetpilot Western Europe und kostet im Bundle 199,00 Euro. Im Vergleich zum Einzelkauf spart der Nutzer damit 29,99 Euro. Bei der Telekom gibt es das Gerät weiterhin als Standalone-Version ohne App (149 Euro). Alternativ und ebenfalls ohne Navi-App könnt ihr das HUD bei Amazon zum Preis von 149 Euro bestellen.

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Der neue Mac Pro ist wirklich neu. Komplett neu.


Mac Pro Den neuen Mac Pro durften wir schon vor einiger Zeit bestaunen und nun sind auch die Details da. Unter anderem auch der Preis. Mit dem neuen Mac Pro hat Apple den Desktop-Computer wie wir ihn bis dahin kannten in Frage gestellt. Warum immer die Tower-Gehäuse? Warum die Innereien nicht nach Funktionen oder Problem-Lösungen anordnen? Dabei kam der Zylinder heraus. Ein bemerkenswerter kleiner Zylinder muss man dazu sagen. So klein und so speziell, dass man auf dem engen Schreibtisch gerne einen Platz frei macht für das kleine Kraft-Wunder. Für Philip Schiller, Senior Vice President Worldwide Marketing von Apple, ist der Mac Pro der Beweis, dass Apple nichts an Innovationskraft eingebüsst hat:
Der neue Mac Pro ist unsere Vision der Zukunft des professionellen Desktops, alles an ihm ist neu konzipiert worden und es gab niemals zuvor etwas Vergleichbares. Der neue Mac Pro packt bis zu 12-Kern Xeon CPUs, Dual FirePro GPUs, ultraschnellen ECC-Arbeitsspeicher, neuen PCIe Flash-Speicher, Thunderbolt 2 Erweiterbarkeit und vieles mehr in ein radikal neues Design, das nur einem Achtel der Grösse der Vorgängergeneration des Mac Pro entspricht.
Aber auch aussenstehende sind vom kleinen Mac pro überzeugt. Grant Petty, CEO von Blackmagic Design, meint:
Von der rasend schnellen Performance von DaVinci Resolve bis zu Videoaufnahmen mit UltraStudio 4K in Echtzeit stellt der Mac Pro eine Revolution bei professionellem Desktop Design und Leistung dar.
Bill Collis, CEO von The Foundry, sagt:
Mit den neuen GPUs der Dual-Workstation-Klasse des Mac Pro haben wir gesehen, dass MARI fünfmal schneller läuft und damit ein flüssiges Zeichnungs-Erlebnis schafft, wie wir es zuvor noch nie gesehen haben.
Auch James Lee, CEO von PROMISE Technology, ist glücklich:
Mit 20 GBit/s bläst der Mac Pro mit Thunderbolt 2 alles andere vom Markt und verändert die externe Speicherlandschaft komplett.
Das markante, runde Gehäuse kommt daher, dass die Komponenten um einen vereinheitlichten Wärmekern angeordnet sind. Ein Lüfter zieht sehr effizient Luft in das Gehäuse und macht den Mac Pro so leise wie einen Mac mini, oder fast halb so laut wie der bisherige Mac Pro. Auch Kraft hat der neue Mac Pro genug, denn er bietet 4-Kern, 6-Kern, 8-Kern oder 12-Kern Intel Xeon Prozessoren, die mit Turbo Boost-Geschwindigkeiten von bis zu 3,6 GHz die doppelte Geschwindigkeit von Gleitkomma-Berechnungen liefern als die vorhergehende Generation des Mac Pro. Zwei AMD FirePro-GPUs mit bis zu 12GB Videospeicher bieten bis zu 7 Teraflops an Rechenleistung und bis zu acht Mal bessere Grafikleistung als die bisherige Mac Pro Generation. OpenGL und OpenCL sind in OS X Mavericks optimiert um die volle Computingleistung der neuen Mac Pro CPUs und GPUs auszuschöpfen. Auch der Arbeitsspeicher kann auf 60GB RAM aufgerüstet werden. Die Rechenleistung gegenüber dem Vorgängermodell wurde mehr als verdoppelt. Über die Anschlüsse an der Rückseite des Mac lassen sich bis zu 36 Geräte an den Mac Pro koppeln. Unter anderem drei 4K Displays, oder sechs Thunderbolt Displays.

Preise & Verfügbarkeit

Der neue Mac Pro wird im Dezember über den Apple Online Store, die Apple Retail Stores und über ausgewählte autorisierte Apple Händler verfügbar sein. Der Mac Pro ist mit 3,7 GHz Quad-Core Intel Xeon E5 Prozessor mit Turbo Boost-Geschwindigkeiten bis zu 3,9 GHz, dualen AMD FirePro D300 GPUs mit jeweils 2GB VRAM, 12GB Arbeitsspeicher und 256GB PCIe-basierten Flash-Speicher ab CHF 3'399.- verfügbar; und ist mit 3,5 GHz 6-Core Intel Xeon E5 Prozessor mit Turbo Boost-Geschwindigkeiten bis zu 3,9 GHz, dualen AMD FirePro D500 GPUs mit jeweils 3GB VRAM, 16GB Arbeitsspeicher und 256GB PCIe-basierten Flash-Speicher ab CHF 4'499.- verfügbar. Ganz schön teuer, aber ganz viel Kraft steckt in dem Zylinder! Ist der Mac Pro für euch ein Go oder No-Go?

Letzter Kommentar

John Deere

Man ja kann ja auch Windows drauf installieren. Aber wer möchte dass schon freiwillig tun? :-)))

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Der Artikel Der neue Mac Pro ist wirklich neu. Komplett neu. von Renato erschien zuerst auf ApfelBlog.ch am October 28th, 2013 06:41 AM.
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Lesetipps für Frühaufsteher: iOS 7 “untouchable” und MacBook Pro 2013 Review

Mit zwei Lesetipps wollen wir in die neue Woche starten.

MacBook Pro 2013 Review.

Wer mit sich ringt, sich das MacBook Pro 2013 mit Retina-Display und Haswell- bzw. Crystallwell-Chip zuzulegen, dem legen wir das neuste Review von TheVerge ans Herz. Darin erörtern die Kollegen bis ins letzte Detail, welche spürbaren Vor- und Nachteile das Update mit sich bringt. Hier geht es lang.

iOS 7 untouchable.

Der Entwickler des namenhaften App.net-Clienten Riposte lässt sich in dem Blogpost “Untouchable” über das iOS 7 Design aus. Ihn stört es, dass Apple keine Flächen zum Klicken mehr bietet, sondern nur noch Schriftzeichen oder magere Formen. iOS sei aber für Buttons gemacht. Insbesondere in der Kontakte-App sei der Nutzer verwirrt, wo man nun tippen kann und wo nicht.
Wa genau an seinen Ausführungen dran ist und welche Beispiele er noch liefert, lest ihr hier.
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Hier sind die Gewinner der iTopnews-Verlosung

Bei unserem gestern zuende gegangenen Gewinnspiel konntet Ihr mit etwas Glück Eure Wunsch-App gewinnen.

Die Glücksfee ist über Nacht zur Tat geschritten und hat zehn Gewinner ermittelt, die von uns bereits mit allen Informationen per Mail versorgt worden sind. Hier die Liste der Gewinner, in Klammern die gewünschte App

dianaair (Modern Combat 4)
Devran G. (Yesterday)
Familie J. (Gneo)
Thimo B. (Terraria)
Frederic K. (Lego Batman DC)
Stefan H. (Modern Combat 4)
Lukas N. (GTA 3)
Jannik R. (Landwirtschafts-Simulator)
Andrea W. (Bausimulator 2014)
Christian P. (FaceTune for iPad)

Und wie immer: Wer diesmal kein Glück hatte, darf sich freuen. Die nächste Verlosung auf iTopnews schon in Kürze…seid gespannt!

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MOGA-Gamepad für iPhone: Zwei Analogsticks, eigener Akku

Einige Spiele unterstützen die neue Game-Controller-API von iOS 7 bereits, aber noch ist weder der Logitech- noch MOGA-Controller erschienen. Nun sind zumindest Aufnahmen des MOGA-Controllers aufgetaucht, der mit zwei Analog-Sticks und einem eigenen 1800mAh-Akku ausgestattet ist.PowerA stellt unter der Marke MOGA Controller für Wii, Xbox 360, PlayStation 3 und Android her. Die nun über evleaks aufgetauchten Aufnahmen zeigen einen Controller, der sich von den beiden Android-Pads der Firma - Pocket und Pro Controller - unterscheidet. Statt das iPhone oben an den Controller zu klemmen, wird … (Weiterlesen)
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