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Hörbücher

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Marc-Uwe Kling
8.
Marc-Uwe Kling
9.
Marc-Uwe Kling
10.
Anne Jacobs
Stand: 17:01 Uhr

iTunes 99ct-Filme

Aktuell gibt es
99 Cent Filme

504 Beiträge aus dem Archiv · neuere zuerst

23. Oktober 2013

Neuer iTunes 99 Cent-Film: House of Wax (2005)

House of Wax (2005)
Jaume Collet-Serra

Leihgebühr: 0,99 €
Kaufpreis: 3,99 €

Genre: Horror

Eine Autopanne zwingt eine Gruppe von College-Studenten in einem düsteren Museum Unterschlupf zu suchen. Mit Schrecken müssen sie feststellen, dass das Wachsfigurenkabinett nicht nur sehr lebensecht aussieht - sondern aus toten Körpern besteht! Und ehe sie aus dem "House of Wax" flüchten können, ist der wahnsinnige Kurator schon mit Messern hinter ihnen her, denn - seine Sammlung ist noch nicht komplett... Ein Remake des Horrorfilms "Das Kabinett des Professor Bondi" von 1953 - neu produziert von Joel Silver und Robert Zemeckis, die Paris Hilton geschickt in Szene setzen.

© 2005 Village Roadshow Films (BVI) Limited. All rights reserved.

Hier geht's zum iTunes Store (Affiliate-Link)...

Im Moment gibt es 49 99-Cent-Filme im iTunes-Store. Hier kommt Ihr zur kompletten Übersicht.
Original-Beitrag ▼ mehr ▼

Apple Video erklärt die Produktion des neuen Mac Pro

In San Francisco wurde gerade der neue Mac Pro vorgestellt und schon können wir zusehen, wie er in den USA auch produziert wird. Apple hat die wichtigsten Arbeitsschritte in einem interessanten Video festgehalten und erklärt dazu folgendes: “The Mac Pro is a computer unlike any we have ever created. To build it, we pioneered new [...]
Original-Beitrag ▼ mehr ▼

Apple veröffentlicht "Life on iPad"-Video, ersten iPad-Air-Werbespot

Auf dem Special Event gestern zeigte CEO Tim Cook das "Life on iPad"-Video, um  verschiedene Einsatzorte für das iPad zu zeigen. Dieses Video und den ersten iPad-Air-Werbespot hat Apple nun auf YouTube veröffentlicht.Apple konzentriert die Werbung damit zunächst auf das große iPad, schließlich erscheint das iPad mini mit Retina-Display erst irgendwann im November. "Life on iPad" zeigt Musiker, Rennfahrer, Ärzte, Trainer und viele mehr mit dem iPad Air:Im ersten Werbespot macht sich das iPad Air hingegen rar, denn Apple wählt einen ungewöhnlichen Weg, dass dünnere iPad Air vorzustellen: (Weiterlesen)
Original-Beitrag ▼ mehr ▼

Apple aktualisiert OS X Server, Remote Desktop, Xcode, Migrations-Assistenten und iBooks Author

Als hätte Apple seit gestern Abend noch nicht genug neue Software zum Download (OS X Mavericks, iOS 7.0.3, iTunes 11.1.2, iWork/iLife) bereit gestellt, haben wir noch ein paar Applikationen für euch in petto, die ebenfalls in einer neuen Version erschienen sind.

update_thumb

OS X Server
OS X Mavericks Server steht ebenso seit gestern als Download bereit. Für die 223MB müsst ihr 17,99 Euro auf den virtuellen Ladentisch legen. OS X Server wurde für OS X- und iOS-Geräte entwickelt und macht es einfach, Dateien auszutauschen, Meetings zu planen, Kontakte zu synchronisieren, Software zu entwickeln, eigene Websites zu hosten, Wikis zu veröffentlichen, Macs, iPhones und iPads zu konfigurieren, entfernt auf Netzwerke zugreifen und viel mehr.

Apple Remote Desktop 3.7 Client und Admin
Apple Remote Desktop ist die ideale Lösung für die Verwaltung der Mac-Computer in eurem Netzwerk. Ihr könnt Software verteilen, in Echtzeit Online-Hilfestellung geben, ausführliche Software- und Hardwareberichte erstellen und Routine-Verwaltungsaufgaben automatisieren.

Xcode 5.0.1
Xcode stellt euch alle nötigen Tools bereit, um Mac-, iPhone- und iPad-Apps zu entwickeln. Die neue Version mit mit OS X Mavericks kompatibel.

iBooks Author
iBooks Author bietet euch die Möglichkeit eigene iBooks zu erstellen. Version 2.1 bietet eine Vorschau von Büchern in iBooks für Mac sowie verschiedene Fehlerkorrekturen.

Migrations-Assistenten
Apple stellt den Migrations-Assistenten für OS X Snow Leopard 1.1 und den Migrations-Assistenten für OS X Lion 1.0 zum Download bereit. Beide Tools sollen dabei helfen, die Nutzerdaten auf OS X 10.9 Mavericks zu übertragen.

Original-Beitrag ▼ mehr ▼

iCloud-Schlüsselbund: Was steckt dahinter?

Name: iCloud_mini_MBA_iPhone5s_iPhone5c_PRINT.jpg
Hits: 12671
Größe: 8,7 KBDie Möglichkeit seinen Schlüsselbund mit anderen Apple-Geräten automatisch zu synchronisieren, ist mit dem Einstellen des MobileMe-Dienstes weggefallen. Nutzer waren deswegen auf Dritthersteller mit Anwendungen wie 1Password* angewiesen. Mit OS X Mavericks und iOS 7.0.3 soll die Synchronisation wieder Einzug in Apples Betriebssysteme halten.
Original-Beitrag ▼ mehr ▼

Akkulaufzeit unter Mountain Lion und Mavericks

Zwar hob Apple schon vor Jahren die Wichtigkeit effizienterer Hardware-Plattformen hervor, die wirklich großen Sprünge erfolgten aber erst in der letzten Zeit. Zum einen ist dafür Intels neue Haswell-Plattform verantwortlich, zum anderen aber auch OS X Mavericks und der starke Fokus auf geringeren Stromverbrauch. Apple bietet Entwicklern neue Werkzeuge, um ihre Programme genau auf Prozessoraus ...
Original-Beitrag ▼ mehr ▼

Knot: Schnelle Reminder-App im Clear-Stil

Erinnert sich Euer Gehirn bei häufiger Nutzung von To-Do-Apps seltener von allein an Wichtiges? Dann solltet Ihr Knot ausprobieren.

Die schnelle, flach designte App im Stil von Clear funktioniert ein wenig anders als klassische GTD-Apps wie Things oder Remember The Milk: Sie erinnert Euch zwar an Aufgaben, die Ihr zu erledigen habt, jedoch nicht direkt an deren Inhalt. Für neue Reminder müsst Ihr einfach nur Knot öffnen, einen Zeitpunkt für die Erinnerung (etwa “heute”, “morgen”, “in 15 Minuten”) festlegen, den Home-Button zum Speichern drücken und Knot erinnert Euch zu gegebener Zeit — ohne Infotext. Wenn Ihr dann wieder wisst, was Ihr machen wollt, gebt Ihr Knot die Information zurück, dass Ihr die gesetzte Aufgabe erledigt habt. 

Knot

Knot unterstützt auch ortsbasierte Erinnerungen. Habt Ihr eine Aufgabe, die Ihr sofort erledigen müsst, wenn Ihr auf der Arbeit oder zuhause ankommt, könnt Ihr bis zu drei solcher Orte zum Erinnerungs-Bildschirm der App (auf dem immer die aktuelle Zeit angezeigt wird) hinzufügen und bei Erinnerungen benutzen. Im Hintergrund wird übrigens auch eine Erinnerungs-Statistik über Euren Erfolg beim Erfüllen der gesetzten Aufgaben gepflegt und in Prozent angezeigt. So könnt Ihr immer sehen, wie gut Ihr Euch momentan an wichtige Dinge erinnert.

Knot Ansicht

Übrigens: Wenn Ihr einmal eine Aufgabe um keinen Preis vergessen dürft, könnt Ihr auch ein, zwei Zeilen Text an die Erinnerung anhängen. Keine Angst, die Statistik wird das nicht versauen, auch wenn Ihr Euch technisch gesehen nicht mehr selbst erinnert. (ab iPhone 4, ab iOS 6.0, englisch) 

Knot Knot
Keine Bewertungen
0,89 € (iPhone, 3.4 MB)

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iTunes 11.1.2 für Mavericks

Nebst dem OS X Update auf Mavericks hat Apple auch iTunes aktualisiert. iTunes 11.1.2 ist für Mavericks optimiert, bietet neue Sprachen und sorgt für mehr Stabilität. iTunes unterstützt jetzt OS X Mavericks. Diese Version unterstützt jetzt auch die Sprachen Arabisch…

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Tim Cook berät chinesische Universität

Eine erfreuliche Meldung brachte das Magazin TechCrunch am Dienstag: Apples CEO Tim Cook wird nun Mitglied eines Aufsichtsrates einer prestigeträchtigen Pekinger Universität, konkret handelt es sich um eine Kommission an der Wirtschafts- und Management-Schule Tsinghua in Beijing.

tim-cook-wwdc-02

Der Rat, in den Cook aufgenommen wird, ist von hochrangigen chinesischen Politikern aus den verschiedensten Sparten des kommunistischen Machtapparats besetzt – eine großartige Chance für den Apple-Chef, alle Aspekte seiner China-Strategie zu überprüfen und Einfluss auf die technologisch-politische Entwicklung zu nehmen.

Tim Cook ist somit offensichtlich in einer wichtigen Mission unterwegs, hatte er doch zuvor China als Schlüsselmarkt für Apples Produkte herausgestrichen. Das neue iPhone 5C ist hier das Paradebeispiel: Seine Konzeption soll sich neben anderen Zielländern maßgeblich an den Bedürfnissen und Chancen des chinesischen Marktes orientiert haben.

Was Tim Cook in diesem Ausschuss konkret erreichen möchte und kann, lässt sich vorab schwerlich sagen, lässt sich Apple doch vorab selten tiefer als mit ein paar vagen Hinweisen in die Karten schauen. Aber zumindest sollte seine Mitwirkung ein besseres Verständnis für die innerchinesischen Verhältnisse und die damit verbundenen Möglichkeiten Apples mit sich bringen.

Schon im vergangenen Januar war Cook nach China gereist, um eine Lizenz für den iPhone-Verkauf beim größten chinesischen Carrier China Mobile zu erwirken. Auf der anderen Seite gab es zusehends auch Differenzen zwischen dem kalifornischen Technikanbieter und seiner chinesischen Konkurrenz, die im April in einer Anklage gegen Apple gipfelten. Apple konnte sich damals mit einer Entschuldigung und Anerkennung der chinesischen Autoritäten aus der Affäre ziehen. Daran erkennt man schon, dass das Verhältnis nicht ganz unproblematisch ist, der Apple-Botschafter muss also auf sein diplomatisches Geschick vertrauen.

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Wie lange kann man AppleCare nachbestellen?

AppleCare+

Das neue iPhone 5S ist sicherlich ein teueres Gerät, welches auch versichert gehört. Apple hat in den letzten Wochen und Monaten auch sehr viel an AppleCare gedreht und geschraubt. Dadurch haben sich auch die Bedingungen für den Erwerb der AppleCare verändert. Uns wurde oft die Frage gestellt, wie man AppleCare nach dem Kauf eines iPhones noch erwerben kann und wie lange man Zeit dafür hat. Aufschluss über diese Fakten gibt die AppleCare-Webseite für das iPhone. Man kann sein Gerät bis zu 30 Tage nach dem Kauf (wenn das Gerät versendet worden ist) mit einer AppleCare Versicherung für 99 Euro belegen. Dazu muss man nur direkt bei Apple anrufen und einen Kaufnachweis (Bestellnummer) erbringen. Sollte man sein iPhone über einen Netzbetreiber erworben haben, reicht meist die IMEI Nummer, oder ein Scan des Kaufbelegs.

Was ist inkludiert?
Beschädigt man sein iPhone unabsichtlich, beispielsweise es fällt einem hinunter, kann man das iPhone über AppleCare kostengünstig ersetzen. Dieser Vorgang kann genau 2 Mal in der kompletten Laufzeit durchgeführt werden und schlägt pro Schaden mit 69 Euro Bearbeitungsgebühren zu Buche. Man bekommt meist kein ganz neues Gerät, nachdem man es eingeschickt hat, sondern ein Generalüberholtes. Auch wer Probleme mit iTunes oder iOS 7 hat, kann gratis AppleCare nutzen und die Experten von Apple direkt im Store oder über die Hotline befragen. Wir finden den Preis von 99 Euro in diesem Fall wirklich gerechtfertigt, da man sein iPhone in guten Händen weiß.  Natürlich gelten die Bedingungen auch für das iPad.

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Nach Mavericks-Update: Probleme mit iWork, iLife, Gmail und iTunes

Bildschirmfoto 2013 10 22 um 19.20.09 564x227 Nach Mavericks Update: Probleme mit iWork, iLife, Gmail und iTunes

Wer am heutigen Tag bereits das OS X Mavericks-Update installiert hat, könnte gegebenenfalls mit einigen Problemen konfrontiert werden. Neben neuen Funktionen im Betriebssystem selber, wurden von Apple auch die Programme rund um iLife und iWork, sowie iTunes aktualisiert. Die folgenden Probleme scheinen nur sporadisch aufzutauchen und sind nicht für jeden von Bedeutung:

iWork und iLife

Apple kündigte an, dass sowohl Käufern eines neuen Macs als auch bestehenden Usern der iWork- und iLife-Programme die neuen Version der Serien kostenlos zur Verfügung stehen. Viele Nutzer haben allerdings bislang kein Update aus dem Mac App-Store herunterladen können. Vorrangig handelt es sich hierbei um Versionen, die nicht über den Store bezogen, sondern von DVD installiert worden sind. Apple erkennt diese Apps nicht und bietet daher auch keine Aktualisierung an, sondern verweist auf die regulären Preise. Laut Macworld.com weiß das kalifornische Unternehmen bereits von diesem Fehler und ist dabei diesen zu beheben. Es soll helfen, die Systemsprache auf Englisch zu stellen und sich neu in den App-Store einzuloggen. Das Update der Programme soll dann angezeigt werden. Danach kann das OS wieder auf die Ursprungssprache umgestellt werden.

Gmail

Laut TidBITS sträubt sich derzeit die Mail-App, Gmail-Konten vernünftig zu synchronisieren. Es soll zu unkontrollierten Abgleichungen mit den Server kommen, sowie ein erhöhtes Datenaufkommen im Postfach. Jedoch scheint das Problem nur vereinzelt aufzutauchen, da viele User diesen Umstand nicht bestätigen können.

iTunes

Früher war es möglich, über iTunes Adressen, Termine, Safari-Lesezeichen sowie E-Mail-Accounts lokal zu synchronisieren. Dies scheint unter OS X 10.9 nicht mehr der Fall zu sein. Es fehlt schlicht und einfach der Info-Reiter, wenn man ein iDevice anschließt. Ein Programmfehler scheint dies nicht zu sein, da Apple auf den hauseigenen Cloud-Dienst verweist, der eben all diese Informationen drahtlos auf alle Apple-Geräte bringt. Wer seine Daten nicht an Anbieter solcher Datenwolken weitergeben möchte, guckt in die Röhre. Da bleibt nur der umständliche Weg, einen eigenen CalDAV- bzw. CardDAV-Server zu verwenden.

Plagt euch auch eins oder mehrere dieser Probleme und wenn ja, habt ihr schon eine Lösung gefunden?

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Einfach hier

Der einfachste Weg den Standort zu bestimmen. Beim Start von ‘Hier Einfach’ werden Ihre aktuellen Koordinaten, die Himmelsrichtung und die Höhe über dem Meeresspiegel angezeigt.

Diese Information können Sie auch per E-mail oder SMS versenden.

Sie können diese Daten auch an die Applikation Karte übertragen.

Einfach hier Download @
App Store
Entwickler: Global DPI, LLC
Preis: Kostenlos
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Das iPad Air ist dünner als ein Bleistift

Habt ihr diese iPad Air Werbung schon gesehen? Das neue iPad Air, ab 1. November erhältlich, ist dünner als ein Bleistift. 7.5 mm dünn ist das iPad Air, noch dünner als das iPhone 5s. Schaut euch die neue iPad Air…

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#079 iPadNews vom 23.10.2013 – Love is in the Air

Willkommen zur 79. Ausgabe des iPadBlog.de Podcasts

Love is in the Air, (statt  “We still have a lot to cover”) so könnte der Slogan der gestrigen Apple-Veranstaltung im Yerba Buena Center ebenfalls gelautet haben. Mit größter Spannung haben AppleTV-Nutzer den hauseigenen Livestream von Apple auf dem Fernseher mit verfolgen können, alle anderen haben sich in der Apple Community auf Google+ oder in unserem LiveBlog bewegt. Wir sprechen in der heutigen Ausgabe – nur wenigen Stunden nach Bekanntgabe der “latest products of Apple” über die Neuerungen und werden diese auch auf die Nutzerschaft bewerten.

Der Beitrag ist ein reiner Audiobeitrag, den ihr als kostenfreies Abonnement bei iTunes abhören könnt. In dieser Ausgabe befassen wir uns mit den folgenden Themen:

Zu den SHOWNOTES

iPadNews vom 23.10.2013

Intro

  • Willkommen zum iPadBlog.de und apfelcheck.de Talk
  • Themenaufhänger: Besprechung der Keynote vom 22.10.2013

Neuigkeiten über das iPad & iPhone

  • iPad Air ab 1 November 2013 erhältlich
    • Dünner, leichter, ab 479 Euro
  • iPad Mini mit Retina Display - Im November 2013
    • Unsere Meinung – für wen kaufen wir es?
    • Preis höher ab 389 Euro statt 329
  • iPad 2 lebt für EUR 399,- weiter – unglaublich und mögliche Gründe dafür
  • iWork und iLive in neuer Version für iOS
    • iLife Gratis für Geräte ab dem 1. September 2013, sonst als Update
    • iWork Gratis für Neugeräte ab 1. Oktober 2013
  • Update auf 7.0.3
    • Animationen verschwunden - System schneller oder langsamer?
    • iCloud-Schlüsselbund: Wenn ein zweites Gerät mit dem iCloud-Schlüsselbund eingetragen wird, erhält der Nutzer drei Optionen: Über anderes Gerät bestätigen (empfohlen), iCloud-Sicherheitscode verwendenKennwörter nicht übernehmen.
    • iMessage-Verbesserungen
    • Zusammenfassung der Apple-Sicherheitsupdates

Update 7.0.3 für iPhone und iPad (knapp 50MB)

iPad Versicherung

Allgemeine Themen / Mac

App des Monats im Oktober 2013 - Für iOS 7 entwickelt

MacApp des Monats Oktober 2013 - Apps for Business

Hinweis auf unsere App des Monats und MacApp des Monats

 

 

Diverses

Hinweise

  • Dank an unseren Showsponsor denkform GmbH und SEBWORLD.de
  • Das apfelcheck Team bedankt sich für die Unterstützung durch das Unternehmen Samsontech für das Bereitstellen sämtlicher Mikrofone.
  • XING-Gruppe iPadBlog Fachforum: In kürzester Zeit hat iPadBlog in seiner XING-Gruppe “iPadBlog Fachforum” bereits eine dreistellige Mitgliederanzahl erreicht..
  • Wenn ihr wollt, hinterlasst Eure Meinung in unserer Kommentarfunktion, auf facebooktwitter oder Google+
  • Solltet Ihr uns noch nicht auf Twitter folgen, dann wird es höchste Zeit! Danke fürs Folgen. Es freut uns, wenn Ihr uns bei http://tweetranking.com unter #iPad #iphone, #mobile, #apple, #apps empfehlen würdet.
  • Hört im nächsten Podcast: #077 Interview mit repair4smartphones.de André Schubert

Nächste Sendung

  • Nächste Sendung am 31.10.2013 um 20 Uhr

Diese Sendung wurde präsentiert von:

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iPad Air: Apple stellt drei Videos on

Gestern wurde das iPad Air vorgestellt und heute gibt es schon dreimal Videofutter von Apple.

Gleich drei Videos gibt es zu bestaunen. Im ersten wird die Größe des iPads mit der eines Bleistifts verglichen, im zweiten wird das iPad als Lebens-Begleiter vorgestellt und das dritte Video zeigt noch einmal das Vorstellungs-Video des iPad Air.


(YouTube-Direktlink)


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Oktober Special Event jetzt als iTunes-Download verfügbar

Der gestrige Oktober Special Event von Apple kann ab sofort im iTunes Store als Podcast heruntergeladen werden. Das Video steht in drei verschiedenen Auflösungen zur Verfügung: SD (933 MB), HD mit 720p (1,37 GB) oder in Full HD mit 1080p (5,14 GB). Auch wenn es schwierig gewesen sein dürfte, den Neuigkeiten bis
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OS X 10.9 und iTunes 11.1.2: Kontakte, Kalender und andere Informationen werden nur noch über iCloud synchronisiert

Seit einigen Stunden stehen sowohl OS X Mavericks als auch iTunes 11.1.2 als kostenloser Download über den Mac App Store bereit. Auf eine Veränderung, die euch möglicherweise noch nicht aufgefallen ist, möchtet wir uns an dieser Stelle aufmerksam machen. Es geht um die Synchronisation von Kontakte, Kalender und anderen Informationen zwischen euren Computern und iOS-Geräten.

itunes_infos

Bislang war es mögliche einen lokalen Datenabgleich durchzuführen. In iTunes gab es einen Reiter „Infos“ (ein iOS-Gerät musste angeklickt sein) bei dem ihr die Synchronisation von Kontakten, Kalender, Mail Accounts etc. festlegen konntet. Die eben genannten Daten konnten lokal zwischen Computer und iOS-Gerät abgeglichen werden.

Unter OS X 10.9 und iTunes 11.1.2 steht euch dieser „Infos“ Reiter und die lokale Synchronisation nicht mehr zur Verfügung. Seitens Apple heißt es im Support Dokument „Wenn Sie OS X Mavericks 10.9 oder neuer verwenden, werden Ihre Kontakte, Kalender und anderen Informationen auf Ihren Computern und iOS-Geräten über iCloud aktualisiert.“

Der Weg der Datensynchronisation führt somit nur noch über die iCloud. Da wir seit Urzeiten bereits über die digitale Wolke unsere Kontakte etc. synchronisieren, stört uns diese Änderung nicht wirklich. Warum sich Apple zu diesem Schritt entschieden hat, ist unklar. (Danke Stephan)

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Retina iPad Mini: Vergleich mit Nexus & Kindle [GRAFIK]

Frisch nach der Vorstellung des neuen Retina iPad Mini stellt sich doch die Frage, wie es gegen die Konkurrenz abschneidet.

Die Kollegen von TechHive haben eine schöne Grafik erstellt. Verglichen mit dem neuen Kindle Fire HDX und Nexus 7 (2013) ist der Preis des iPads mit 399 Dollar um 100 Dollar höher, als der der beiden Konkurrenten. Dafür bringt es als einziges der drei Tablets einen 7,9″ -Bildschirm mit. Die beiden anderen bieten nur ” 7″.

Gewicht und Auflösung

Mit 331 Gramm ist es auch um 28 Gramm schwerer als das neue Kindle Fire und um 41 Gramm schwerer als das Nexus 7. Dafür löst der Bildschirm mit 2048 x 1536 Pixel am höchsten auf. Beide Konkurrenten kommen nur auf 1920 x 1200 und das Mini ist ihnen auch mit 324 ppi um 1 ppi voraus.

Prozessor und Speicher im Duell

Als Prozessor kommt Apples neuer A7 64-bit Dualcore Chip mit je 1,3 GHz Taktrate zum Einsatz. Im Kindle werkelt ein SoC (System on a Chip) aus dem Hause Snapdragon mit 4 x 2.2 GHz – und das Nexus besitzt einen Snapdragon S4 Pro mit 4×1,5 GHz. Das neue iPad Mini kommt mit nur 1 GB Arbeitsspeicher aus, wobei die anderen beiden Tablets je 2 GB besitzen. Beim Speicher hat es allerdings die Nase vorne. Hier reicht die Palette von 16 bis 128 GB. Der Kindle bietet 16 – 64 GB und das Nexus 7 nur 16 – 32 GB.

Kamera-Vergleich

Bei der Kamera liegt das Apple Gerät mit dem Google-Tablet gleich auf. Beide besitzen eine 1,2 MP Front-Kamera und eine 5 MP Außen-Kamera. Der Kindle Fire HDX bekommt innen nur 1 MP spendiert – und außen gibt es keine Linse. Hier die Vergleichsgrafik:

ipad mini kindle fire nexus7

(via Techhive)

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Star Wars: Knights of the Old Republic For iPad for $0

One of the Greatest Role-Playing Games of All Time
Expires October 28, 2013 23:59 PST
Buy now and get 100% off

THE GAME

We don't usually don't rep iOS games, but today is a different story -- especially when we get to showcase one of the most POPULAR iPad games on the market at 50% off! MAY THE FORCE BE WITH YOU & YOUR iPAD ;).

WHY WE LOVE IT

We’re HUGE Star Wars® fans, so we couldn't be more excited about this one. Not only is this iPad game RARELY discounted, but now for a very limited time you can snag it for 50% off! With over 40 addicting powers, you’ll be hooked into this wildly fun game before you beat the first level.

Gameplay Features

An epic Star Wars® role-playing experience with unique characters, creatures, vehicles and planets. Learn to use the Force with over 40 different powers, plus build your own Lightsaber. Adventure through iconic Star Wars locations, including Tatooine and the Wookiee homeworld of Kashyyyk. Choose your party from nine customizable characters, including Twi'leks, Droids and Wookiees. Travel to seven enormous worlds in your own starship, the Ebon Hawk. A streamlined user interface, custom-made for the iPad’s touch screen, helps immerse you in the action.

THE PROOF

"Aspyr has delivered a classic game in an expertly ported form. If you've never played Knights of the Old Republic, you're in for a treat." - TUAW "Aspyr has done a great job here, and delivered a truly classic experience to the iPad with gusto. Loading this one on to your iPad is worth every penny." - Joystiq "I had this game since it first came out on xBox original and when I found out I could get it for iPad, I flipped. I used to play the campaign over and over because it was so fun, and I'm so looking forward to doing it again!" - Michael Farrel "This is the best game on the iPad by far!!" - Harry Decker

SYSTEM REQUIREMENTS & LANGUAGES

This game requires iPad 2 or newer to run (iPad mini will also work) A WiFi connection is required for download Please ensure you have approximately 2.5 GB of storage space Compatible with the iPad only Requires iOS 6.0 or later English only
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Für iOS: Die Top-Rabatte, die sich heute wirklich lohnen

Neben den Mac-App-Deals haben wir auch immer wieder die aktuell wichtigsten App-Angebote für iPhone, iPod und iPad parat.

In dieser XXL-Liste findet Ihr die aktuell besten Empfehlungen für Top-Rabatte, die sich wirklich lohnen.

iOS-Rabatte-Slider

Games

Gangster Granny Gangster Granny
(116)
0,89 € Gratis (uni, 171 MB)
International Snooker 2012 International Snooker 2012
(122)
4,49 € 0,89 € (uni, 164 MB)
Wild West Pinball Wild West Pinball
(6244)
0,89 € Gratis (uni, 72 MB)
Germy World Germy World
(40)
0,89 € Gratis (iPhone, 16 MB)
Hive Hive
(28)
0,89 € Gratis (iPhone, 5 MB)
He-Man: The Most Powerful Game in the Universe™
(1024)
0,89 € Gratis (iPhone, 134 MB)
Lead Me Home Lead Me Home
Keine Bewertungen
1,79 € Gratis (uni, 57 MB)
Turtle Fly Turtle Fly
(567)
0,89 € Gratis (iPhone, 17 MB)
IT IT'S ALIVE! - Monster Building Card Game
(5)
1,79 € 0,89 € (uni, 26 MB)
Ridiculous RPG Ridiculous RPG
Keine Bewertungen
1,79 € Gratis (iPhone, 41 MB)
Doodle Kart - Game Center Multiplay Doodle Kart - Game Center Multiplay
(1531)
0,89 € Gratis (iPhone, 42 MB)
Amazing Runner Amazing Runner
(56)
0,89 € Gratis (uni, 57 MB)
T.E.C 3001 T.E.C 3001
Keine Bewertungen
2,69 € 1,79 € (uni, 334 MB)

Produktivität

Wikipedia auf der Karte Wikipedia auf der Karte
(58)
2,69 € 1,79 € (uni, 4.3 MB)
Keynote Remote Keynote Remote
(907)
0,89 € Gratis (iPhone, 2.5 MB)
File Pro - Document Viewer & File Manager File Pro - Document Viewer & File Manager
(99)
3,59 € 0,89 € (uni, 8.2 MB)
Data Master - Monitor Cellular & Wifi Data Usage Data Master - Monitor Cellular & Wifi Data Usage
(12)
1,79 € 0,89 € (iPhone, 1.2 MB)
FTP Client Pro FTP Client Pro
(234)
3,59 € 2,69 € (uni, 11 MB)
Downcast Downcast
(316)
2,69 € 1,79 € (uni, 15 MB)
Timegg Pro Timegg Pro
(69)
0,89 € Gratis (iPhone, 26 MB)

Musik

AcePlayer -leistungsstarken Media-Player AcePlayer -leistungsstarken Media-Player
(1047)
2,69 € 0,89 € (uni, 19 MB)
GarageBand GarageBand
(4385)
4,49 € Gratis (uni, 582 MB)
Piano Notes Fun - Sight Reading Tutor Piano Notes Fun - Sight Reading Tutor
(9)
1,79 € Gratis (iPhone, 15 MB)
SongMaker SongMaker
(57)
1,79 € Gratis (iPhone, 18 MB)
Echo Pad - Multi Effects Processor Echo Pad - Multi Effects Processor
(14)
3,59 € 1,79 € (uni, 19 MB)
Airmusicplay Airmusicplay
(46)
1,79 € 0,89 € (uni, 4.9 MB)

Foto/Video

Popsicolor Popsicolor
(27)
2,69 € 0,89 € (uni, 19 MB)
Capture! Capture!
(10)
1,79 € Gratis (iPhone, 17 MB)
Clone Camera Pro for iPad Clone Camera Pro for iPad
(22)
2,69 € 1,79 € (iPad, 40 MB)

Kinder

Das Buch der Drachen Das Buch der Drachen
(22)
4,49 € 1,79 € (iPad, 141 MB)
Toca Hair Salon Toca Hair Salon
(409)
2,69 € Gratis (uni, 15 MB)

Wetter

Weathertrack Weathertrack
(134)
6,99 € 4,49 € (uni, 65 MB)

 

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Apple – Making the all-new Mac Pro

http://youtu.be/IbWOQWw1wkM
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Für Mac: Die Top-Rabatte, die sich heute wirklich lohnen

Jetzt fassen wir wie gewohnt für alle Mac-User die interessantesten Angebote aus dem Mac App Store übersichtlich zusammen.

Wir sortieren immer vor und versammeln nur die Mac-Top-Rabatte, die sich wirklich lohnen. Das alles findet Ihr immer auf dem neuesten Stand. Wir wünschen viel Spaß beim Download unserer Tipps.

Mac-Rabatte-Slider

Games

Pinball HD Pinball HD
(213)
4,49 € 2,69 € (198 MB)
Borderlands 2 Borderlands 2
(46)
26,99 € 17,99 € (9226 MB)
Gone Home Gone Home
(5)
17,99 € 8,99 € (618 MB)
Batman Arkham Asylum Batman Arkham Asylum
(86)
26,99 € 17,99 € (8786 MB)
Tomb Raider: Underworld
(100)
17,99 € 8,99 € (6732 MB)
Batman: Arkham City Game of the Year Edition
(27)
35,99 € 26,99 € (10925 MB)
The Chronicles of Riddick: Assault on Dark Athena
(19)
17,99 € 13,99 € (7109 MB)
Metro Last Light Metro Last Light
Keine Bewertungen
44,99 € 35,99 € (8039 MB)
Rails Rails
(19)
8,99 € 4,49 € (72 MB)

Foto/Video

Voila: Ultimate screen capture & screen recorder
(51)
21,99 € 17,99 € (15 MB)

Wetter

Temps - Wetter, Zeit & Netatmo Temps - Wetter, Zeit & Netatmo
(349)
1,79 € 0,89 € (3.1 MB)
YoWindow Wetter YoWindow Wetter
Keine Bewertungen
8,99 € Gratis (21 MB)

Produktivität

MacStammbaum 7 MacStammbaum 7
(57)
44,99 € 26,99 € (289 MB)
Geekbench 3 Geekbench 3
Keine Bewertungen
13,99 € 8,99 € (12 MB)
Gemini: der Duplikatscanner
(652)
8,99 € 5,99 € (15 MB)
SnapNDrag Pro SnapNDrag Pro
(33)
5,49 € 1,79 € (1.4 MB)
Mybrushes – Sketch, Paint, Design Mybrushes – Sketch, Paint, Design
Keine Bewertungen
17,99 € 8,99 € (8.6 MB)
Money by Jumsoft Money by Jumsoft
(50)
34,99 € 13,99 € (18 MB)
Dolphins 3D Dolphins 3D
(126)
2,69 € 1,79 € (27 MB)
Speedy Speedy
(9)
17,99 € 13,99 € (1.7 MB)

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Mac Pro: So wird er gebaut [Video]

Gestern wurde er vorgestellt und heute könnt Ihr zusehen, wie er produziert wird – der neue Mac Pro.

Das knapp 2-minütige Video zeigt Ausschnitte der Produktion, die übrigens in den USA stattfindet. Von der Bestückung der Hauptplatine bis hin zum schwarzen Gehäuse wurden die wichtigsten Arbeitsschritte in einem interessanten kurzen Video festgehalten.


(YouTube-Direktlink)

 (via 9to5mac)

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Videomaterial zum iPad Air und Mac Pro von der Keynote jetzt auf YouTube

Wie bei jeder Keynote hat Apple auch gestern wieder tolle Werbeclips und Einführungsvideos ausgestrahlt. Wer die Clips gestern verpasst hat oder diese nochmal sehen will hat jetzt die Chance dazu.

Wir haben alle Videos nacheinander eingebettet:

iPad Air Werbeclip “Pencil“:

Introducing iPad Air. It’s even more capable and powerful, and weighs just one pound. So you can do more than ever, in more places than ever.

Life on iPad“:

Over the past three years, iPad has helped people transform business, education, entertainment, health, and many other fields. We wanted to document those changes. During three weeks in September and October of 2013, we traveled the world to see how people are using iPad. Here are some of the examples we found.

Introducing iPad Air“:

At just 7.5 mm thin, weighing only one pound, and with the advanced A7 chip, iPad Air is incredibly light and powerful. But it also comes with all the capability of iOS 7. And iPhoto, iMovie, GarageBand, Pages, Numbers, and Keynote are now available free. So the possibilities for what you can do with it, and where you can take it, are virtually limitless.

Making the all-new Mac Pro“:

The Mac Pro is a computer unlike any we have ever created. To build it, we pioneered new processes, innovated manufacturing techniques, and essentially rethought how to make a computer. This is the story of how it all comes together.

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Günstige iTunes Karten bei Interspar in Österreich

Auch wenn Apple seine iLife- und iWork-Apps für iOS und den Mac, sowie Mavericks größtenteils kostenlos anbietet, kann es nie schaden, sich mit genügend günstigem iTunes-Guthaben einzudecken. Mitte der Woche gibt es passend dazu gute Nachrichten für alle Schnäppchenjäger in Österreich: Es gibt erneut vergünstigte iTunes-Geschenkkarten. So sind es dieses Mal die Filialen der Supermarktkette Interspar, die die Karten zum Sonderpreis verkaufen. Hier erhält man aktuell einen Rabatt von 20% auf alle iTunes- und AppStore-Karten. Aber Achtung: Die Aktion gilt nur bis Freitag, den 25. Oktober 2013 bzw. solange der Vorrat reicht. Die Anzahl der Karten pro Kunde und Einkauf ist offenbar nicht begrenzt. Man sollte also im Zweifel schnell sein, um noch rechtzeitig zuschlagen zu können. Schließlich haben die Karten ja kein Verfallsdatum. Der aufgedruckte Wert der Karten kann sowohl für Musik, als auch für Fernsehserien, Filme und Einkäufe im Mac- und iOS-AppStore genutzt werden. (mit Dank an Andreas!)

Achtung: Leider kann ich die Hinweise auf die günstigen iTunes-Karten nicht in jedem einzelnen Fall überprüfen. Checkt daher bitte vorher noch einmal ab, ob die jeweilige Filliale den Rabatt auch tatsächlich gewährt!

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Combat Monsters mixt Strategie mit Karten-Spiel

Sucht Ihr einen neuen Mix aus Strategie und Kartenspiel? Die frisch erschienene App Combat Monsters bietet genau das.

Zum Spielen benötigt Ihr in dieser Universal-Anwendung einen (kostenlosen) Account, über den auch Eure Speicherstände synchronisiert werden. Das Basis-Spiel selbst ist nicht schwer zu erlernen. Jeder Spieler besitzt einen Helden. Dieser kann sich bewegen und angreifen. Sobald er besiegt ist, ist das Spiel für Euch vorbei. Klingt noch nicht spannend, doch jetzt kommt das Aber.

Combat Monsters Screen1

Combat Monsters Screen2

Aber zum Glück könnt Ihr auch andere Monster in den Kampf schicken, deren Tod nicht dramatisch ist. Diese gibt es in verschiedenen Klassen und Stärken. Jede Klasse hat auch eigenen Angriffe. Alle Aktionen laufen rundenbasiert ab. Gewinnt Ihr ein Spiel, erhaltet Ihr auch Belohnungen und neue Karten mit beschwörbaren Monstern. Wollt Ihr nicht nur allein spielen, dürft Ihr auch oOnline gegen andere Spieler anstreten. Am Marktplatz könnt Ihr theoretisch per In-App-Kauf zusätzliche Münzen kaufen, mit denen Ihr neue Karten und Helden erwerben könnt. Doch ein Muss ist das nicht. Combat Monsters macht auch so großen Spaß. (ab iPhone 4, ab iOS 5.0, englisch)

Combat Monsters Combat Monsters
Keine Bewertungen
Gratis (uni, 75 MB)


(YouTube-Direktlink)

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OS X 10.9 schränkt Datenabgleich zwischen iOS und iTunes ein

Bisher war es möglich diverse Daten wie Kontakte und Kalender zwischen seinem iPad oder iPhone über iTunes mit dem Mac abzugleichen. Dies geschah entweder direkt über eine Verbindung per Kabel oder neuerdings auch über das heimische Netzwerk per WLAN. Schließt man nun unter dem gestern veröffentlichten OS X Mavericks und iTunes 11.1.2 sein Gerät an den Mac an ist der Reiter "Info" in iTunes verschwunden.

Offensichtlich ist diese Änderung von Apple bewusst getroffen worden, es handelt sich also nicht um einen Fehler. Wirft man einen Blick in die iTunes-Hilfe so ist ab OS X 10.9 die iCloud dafür verantwortlich, die genannten Daten zwischen den Geräten abzugleichen.

Wer seine Daten nicht auf die Server des kalifornischen
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Neue Videos von Apple

Life on iPad

Making the all-new Mac Pro

iPad Air – TV AD – Pencil

Introducing iPad Air

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MacBook Pro 2013 Test: Erste Benachmark-Werte zeigen sich

Nicht ganz unerwartet hat Apple am gestrigen Abend das neue MacBook Pro 2013 vorgestellt. Alle fünf Standardmodelle können mit sofortiger Lieferfähigkeit über den Apple Online Store bestellt werden. Apple bietet drei 13“ MacBook Pro mit Retina Display und zwei 15“ Retina MacBook Pro 2013 standardmäßig an. Dieses können über verschiedene Optionen mit mehr Leistung, Speicher, SSD-Flash etc. bestückt werden.

macbook_pro_2013_2

Die 13“ Modell verfügen über 2,4GHz bzw. 2,6GHz Dual-Core Intel Core i5 Prozessoren, 4GB bzw. 8GB Ram, 128GB, 256GB bzw. 512GB SSD-Flash und Intel Iris Graphics. Die 15“ Macbook Pro Modelle verfügen über 2,0GHz bzw. 2,3GHz Quad-Core Intel Core i7 Prozessoren, 8GB bzw. 16GB Ram, 256GB bzw. 512GB SSD-Speicher und Intel Iris Pro Graphics bzw. Intel Iris Pro Graphics sowie zusätzlich eine Nvidia GeForce GT 750M mit 2GB Ram.

Kaum sind die neuen Geräte im Handel, so tauchen auch schon die ersten MacBook Pro 2013 Tests und Benchmark-Werte auf. Die Kollegen von Macrumors haben folgende Werte unter Geekbench 3 (32bit) ermittelt

15″ rMBP mit Quad-Core CPU

  • i7-4850HQ @ 2.3 GHz: Single-Core 3100, Multi-Core 11771
  • i7-4960HQ @ 2.6 GHz: Single-Core 3379, Multi-Core 12813

13″ rMBP mit Dual-Core CPU

  • i5-4258U @ 2.4 GHz: Single-Core 2613, Multi-Core 5248
  • i5-4288U @ 2.6 GHz: Single-Core 2856, Multi-Core 5954
  • i7-4558U @ 2.8 GHz: Single-Core 3000, Multi-Core 6189

Damit liegen die neuen MacBook Pro 2013 im Test zwischen 4 und 10 Prozent besser bei den Werten. Die neuen Intel Haswell Prozessoren setzen primär jedoch nicht auf schnellere Leistung sondern auf Leistungseffizienz, so dass die Akkulaufzeit beim 13“ Modell beispielsweise auf 9 Stunden erhöht werden konnte.

Hier findet ihr die neuen MacBook Pro im Apple Store

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Probleme mit iWork- und iLife-Apps auf dem Mac: Updates werde nicht angezeigt

iworkEtliche Besitzer älterer Versionen von iWork und iLife klagen nach dem Update auf OS X Mavericks darüber, dass sie die neusten Aktualisierungen ihrer Apps nicht laden können. Der Mac App Store erkennt nicht, dass die Programme bereits gekauft wurden, und bietet dem zufolge auch kein Update an. [...]
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Komplett neues iWatch-Konzept im Nike-Fuel-Band Design

dribbble_small_iwatch-1

Es dürfte wohl fast jedem bekannt sein, dass Tim Cook sehr viel von seinem Nike-Fuel-Band hält und es auch regelmäßig in der Presse erwähnt, oder damit fotografiert wird. Naheliegend war dann auch, dass Experten des Fuel-Band-Teams direkt bei Apple angestellt worden sind, um die eigene iWatch zu entwickeln. Genau diesen Fakt hat nun ein Designer aufgenommen und ein sehr interessantes Konzept geschaffen, welches die Funktionalität von Apple und das Design des Fuel-Bands vereint und somit einen sehr guten Mittelweg zwischen großen und klobigen Uhren und einem sehr einfachen Armband findet.

Wir finden sowohl die Bedienung als auch die neue Benutzeroberfläche wirklich gut gelungen und wir könnten uns tatsächlich vorstellen, dass solch ein Armband direkt von Apple produziert wird. Lediglich das verarbeitete Material ist noch nicht ganz in unserem Sinne. Hier wird sich Apple aber sicherlich auch noch etwas Schickes einfallen lassen. Unser Fazit ist, dass wir uns auf solch ein Design durchaus freuen würden.

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Yearly bereitet Geburtstage der Kontakte schön auf

Obwohl Yearly jetzt schon seit November 2011 im App Store vertreten ist, ist die App komplett an uns vorbeigegangen.

YearlyMit dem Update auf Version 2.0 hat sie allerdings wieder auf sich aufmerksam gemacht. Die 1,79 Euro teure iPhone-Applikation hat sich das Ziel gesetzt, Geburts- und Jahrestage auf dem iPhone schön darzustellen und rechtzeitig an diese Tage zu erinnern. Durch das aktuelle Update wurde Yearly (App Store-Link) überarbeitet und passt nun perfekt zum Design von iOS 7.

Beim ersten Start sollte man der App erlauben auf die Kontakte zugreifen zu dürfen, damit die entsprechenden Daten auch in Yearly genutzt werden können. Automatisch listet Yearly alle Geburts- und Jahrestage in einer stilvollen Übersicht. In iOS 7-Optik werden alle Personen mit Name, Geburtstag und Alter aufgelistet. Die auf der rechten Seite befindliche Leiste zeigt die Tage an, bis derjenige Geburtstag hat.

Mit einem Wisch nach rechts oder links öffnen sich weitere Funktionen, um die Person direkt zu kontaktieren. So kann man eine SMS oder E-Mail schreiben auch ein direkter Anruf ist möglich. Mit einem einfachen Klick auf den Eintrag kann man alle weitere Daten einsehen, so dass man zum Beispiel auch eine E-Mail versenden kann. Klickt man auf den entsprechen Eintrag, wird auch die passende Aktion ausgeführt.

Außerdem sollte man auf jeden Fall einen Blick in die Einstellungen werfen. Hier besteht die Möglichkeit selbst festzulegen, wann man am Tag des Geburtstags erinnert werden möchte, auch eine vorzeitige Erinnerung am vorherigen Tag ist möglich – so vergisst man sicherlich kein Geschenk mehr.

Yearly bietet dem Nutzer einen komfortablen Zugriff auf alle Geburtstage der eingetragenen Personen aus der Kontakte-App. Mit der integrierten Suche kann man gezielt nach Geburtstagen suchen. Yearly gehört zu der Art Apps, die man entweder liebt oder links liegen lässt. Bei sehr vielen Kontakten schafft Yearly jedoch einen sehr guten Überblick aller Geburtstage – ob man dafür 1,79 Euro investieren möchte, muss jeder mit sich selbst ausmachen.

Der Artikel Yearly bereitet Geburtstage der Kontakte schön auf erschien zuerst auf appgefahren.de.

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DiskMaker X erzeugt bootfähiges OS-X-10.9-Installationsmedium

Der Entwickler Guillaume Gete hat die Verfügbarkeit von DiskMaker X bekannt gegeben. Der DiskMaker X erstellt aus OS-X-Installationsprogrammen (Versionen 10.7 bis 10.9) bootfähige Installationsmedien. Dazu wird ein USB-Stick oder eine Speicherkarte mit mindestens acht GB Kapazität benötigt.

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IM+ Pro: Mächtiges Update für beliebten Messenger

Der beliebte und multifunktionale Messenger IM+ Pro wurde nun endlich mit einem Update zu iOS 7 versehen.

Natürlich wurde das Design an den neuen Flat-Look angepasst. Außerdem wurde die App von einer iPhone- zur Universal-App. Außerdem dürft Ihr nun pro Gerät mehrere Accounts eines Services anmelden. Die Daten werden via iCloud synchronisiert, sodass Ihr den Chat-Verlauf und die Konten auf all Euren iDevices sehen könnt.

im plus pro update screen1

Alle Nachrichten werden außerdem über P2P verschlüsselt. Per In-App-Kauf könnt Ihr außerdem Beep und OTR-Verschlüsselung hinzukaufen. Der IM+ Service lässt sich eingeschränkt auch über die Website nutzen. Anpassen lässt sich die App zudem mit schönen Themes und eigenen Tönen. Außerdem wurden Push-Benachrichtigungen für mehr Dienste hinzugefügt. Ein mächtiges Update für eine sehr beliebte App. (ab iPhone 3GS, ab iOS 5.0, deutsch)

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Probleme beim Update der iLife-Apps aus der Retail-Box? Das hier könnte helfen...

Auf dem gestrigen Event hat Apple kostenlose Updates aller iLife- und iWork-Apps auf die neueste Version versprochen. Bei den meisten Nutzern hat dies auch geklappt. Zumindest dann, wenn man ein wenig Geduld mit den teils überlasteten Apple-Servern aufbrachte. Andere Nutzer hingegen klagen, dass ihnen die Updates nicht kostenlos angeboten, sondern sie für den Kauf der Apps zur Kasse gebeten werden. Dies betrifft vor allem die Nutzer, die die Apps seinerzeit noch von DVD und nicht aus dem Mac AppStore installiert haben. Apple hat inzwischen das Wissen um das Problem eingeräumt und gegenüber der MacWorld eine Lösung in Aussicht gestellt. Wann diese zu erwarten ist, steht allerdings in den Sternen. In den Kommentaren auf meinem Blog wird jedoch von einem Workaround berichtet, der anscheinend bei verschiedenen Nutzern zum Erfolg, sprich kostenlosen Update geführt hat. Demnach soll folgende Vorgehensweise helfen:

  • in den Systemeinstellungen die primäre Sprache auf Englisch umstellen
  • Mac neu starten
  • AppStore öffnen und die kostenlosen Updates laden
  • anschließend die Sprache wieder auf Deutsch ändern
  • Mac neu starten
  • fertig
Über Erfahrungsberichte von betroffenen Nutzern in den Kommentaren würde ich mich freuen. (mit Dank an Holger und Max!)
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iPad Air, Retina iPad mini und mehr: Die besten Links

Die gestrige Apple-Keynote überzeugte: iPad Air, Retina iPad mini, Mavericks und mehr – ein ergiebiges Event.

Wir haben für Euch eine Lese-Liste mit den besten Links zu allen Themen zusammengestellt. Neuerungen, Preise, Infos – alles kompakt.

Alles zum neuen iPad Air
Alles zum neuen Retina iPad mini
Alles zu den neuen MacBooks
iLife für iOS und Mac neu
Das Wichtigste zum MacPro
Das Wichtigste zu Mavericks

Extras

iTopnews-Liveticker zum Nachlesen
zum Mavericks-Download
iOS 7.0.3 Download

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Wie findet Ihr die neuen Produkte?

Bonus-Videos

Die Keynote in voller Länge
Das iPad Air im Video

iPad Air 1

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iPad Air und iPad mini 2 vorbestellen, ab 1 Euro

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Am gestrigen Abend hat Apples Marketing-Chef Phil Schiller das neue iPad Air und iPad mini 2 mit Retina Display vorgestellt. Laut Apple wird das iPad Air ab dem 01. November verfügbar sein. „Noch im November“ soll das iPad mini 2 folgen. Einen konkreten Termin für das kleinere Modell nannte Apple nicht.

Die Flatrate-Experten von Sparhandy machen nun den Anfang. Ab sofort lassen sich das iPad Air mit Vertrag und das iPad mini 2 mit Vertrag vorbestellen. Sowohl iPad Air als auch iPad mini 2 mit Retina Display werden in Kombination mit einem Datenvertrag bei der Telekom als auch bei Vodafone angeboten.

sparhandy23102013_2

Ihr könnt sowohl das iPad Air WiFi+Cellular (16GB und 32GB) als auch iPad mini 2 Retina Display WiFi+Cellular (16GB und 32GB) mit dem Tarif Telekom Internet Flat 5000 Aktion kombinieren. Internet Flat 5000 Aktion bietet euch eine Datenflat mit 5GB Highspeed-Volumen (bis zu 7,2MBit/s, anschließend Drosselung) für monatlich 34,95 Euro. Das iPad Air mit Vertrag kostet in diesem Tarif 1 Euro (16GB) bzw. 99 Euro (32GB). Das iPad mini 2 mit Vertrag kostet in diesem Tarif 1 Euro (16GB) bzw. 29 Euro (32GB).

Blicken wir auf die Vodafone MobileInternet Flat 21,6 LTE Aktion. Diese bietet euch in den ersten 12 Monaten 4,5GB Highspeed-Volumen (mit bis zu 21,6MBit/s). Im zweiten Vertragsjahr stehen euch 3GB pro Monat zur Verfügung, bevor gedrosselt wird. Monatlich werden “eigentlich” 39,99 Euro fällig. Vodafone erstattet euch während der Mindestvertragslaufzeit 15 Euro auf die Grundgebühr, so dass effektiv innerhalb der ersten zwei Jahre nur 24,99 Euro pro Monat zu zahlen sind. Das iPad Air mit Vertrag lässt sich in diesem Tarif für 59 Euro (16GB) bzw. 149 Euro (32GB) vorbestellen. Das iPad mini 2 mit Vertrag kostet einmalig 1 Euro (16GB) bzw. 49 Euro (32GB).

Hier könnt ihr die neuen iPads bei Sparhandy vorbestellen

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AppSalat: Garfield Kart und viele App-Rabatte

Apfelpage gibt euch von Montag bis Freitag ein tägliches Roundup aus dem App Store. So verliert ihr nie den Überblick über die besten Neuerscheinungen, empfehlenswerte Rabatte oder Top-Updates. Vollgepackt mit der perfekten Dosis an iPhone-, iPad und Mac-Apps geht es jetzt an den AppSalat.

iLife und iWork Updates.

Wie berichtet hatte die iLife und iWork-Suite bei Apple ein Update. Bei einigen hat es Zeit gedauert, bis es im (Mac) App Store angezeigt wurde. iOS:
Pages
Preis: 8,99 €
Keynote
Preis: 8,99 €
Numbers
Preis: 8,99 €
Mac:
Pages
Preis: 17,99 €
Numbers
Preis: 17,99 €
Keynote
Preis: 17,99 €
iOS:
iMovie
Preis: 4,49 €
iPhoto
Preis: 4,49 €
GarageBand
Preis: Kostenlos
Mac:
iPhoto
Preis: 13,99 €
iMovie
Preis: 13,99 €
GarageBand
Preis: Kostenlos
Die Apps sind für Neugeräte gratis.

Garfield Kart erscheint in zwei Wochen.

Das Kart-Game mit dem beliebten Kater Garfield schlägt in gut zwei Wochen im App Store auf. Hier gibt es die ersten Bilder.

BBM mit 10 Millionen Downloads.

Der Blackberry-Messenger BBM feiert 10 Millionen Downloads nach nur 24 Stunden. Hier unser Bericht.

Die besten iOS-Rabatte.

Spiele:Komplett umsonst künnt ihr die App “Assault Wave” (Universal) mitnehmen. (Zuvor €4.49)
Assault Wave
Preis: Kostenlos
Fotografie: “Perfect Shot by TapMedia” (Universal) ist zurzeit kostenlos! Vorher: €0.89.
Perfect Shot by TapMedia
Preis: Kostenlos
Spiele: “Hive” (iPhone) ist heute für lau zu haben. Ihr spart: €0.89.
Hive
Preis: Kostenlos
Produktivität:Dank der Reduzierung von “Keynote Remote” (iPhone) zahlt ihr nur heute nichts, statt €0.89
Keynote Remote
Preis: Kostenlos
Musik: “GarageBand” (Universal) könnt ihr kostenlos laden! Ihr spart €4.49.
GarageBand
Preis: Kostenlos
Nützliches: “WEB To PDF” (Universal) ist um €3.59 vergünstigt und dadurch kostenfrei.
WEB To PDF
Preis: 3,59 €
Spiele: “Flying Benjamins” (Universal) gibts zum Nulltarif! Vorher musste man €8.99 hinlegen.
Flying Benjamins
Preis: Kostenlos
Spiele:Nur heute für umme: “Good vs Reason” (iPad) kostete früher €1.79
Das Gute gegen die Vernunft
Preis: Kostenlos
Spiele: “Kingdom Builder” (iPad) – vorher €5.99 – kostet aktuell €4.49.
Kingdom Builder
Preis: 4,49 €
Reisen: Schnell zuschlagen: “Central Europe Travelpedia” (Universal) kostet gerade nichts. Vorher lag der Preis bei €5.99.
Central Europe Travelpedia
Preis: Kostenlos
Spiele:€0.89 spart ihr beim Kauf von “Bitless” (Universal, gratis)
Bitless
Preis: Kostenlos
Nützliches: “Timewinder – the Ultimate…” (Universal) ist heute für lau zu haben. Ihr spart: €2.69. Spiele: “After Earth” (Universal) könnt ihr kostenlos laden! Ihr spart €0.89.
After Earth
Preis: 0,89 €
Nachrichten: Die Entwickler der App “Downcast” (Universal) reduzieren ihre Anwendung von €2.69 auf €1.79.
Downcast
Preis: 1,79 €
Spiele:Von €0.89 runter auf 0 Euro ist die App “He-Man: The Most Powerful…” (Universal) Schule: “Toca Hair Salon” (Universal) ist um €2.69 vergünstigt und dadurch kostenfrei.
Toca Hair Salon
Preis: Kostenlos
Unterhaltung: Sehenswert und kostenfrei: “Blocks!” (Universal). Ersparnis: €1.79.
Blocks!
Preis: Kostenlos
Fotografie: Die Entwickler der App “Popsicolor” (Universal) reduzieren ihre Anwendung von €2.69 auf €0.89.
Popsicolor
Preis: 0,89 €
Spiele: “Sidekick Cycle” (Universal) ist heute für lau zu haben. Ihr spart: €0.89.
Sidekick Cycle
Preis: Kostenlos
Fotografie: “Design Mess” (iPhone) ist für kurze Zeit geschenkt! Vorher: €1.79.
Design Mess
Preis: Kostenlos

Die besten Mac-Rabatte.

Die Entwickler der App “Audio Capture Server” reduzieren ihre Anwendung ebenfalls von €5.49 auf €1.79.
Audio Capture Server
Preis: 1,79 €
Ein wenig Geld könnt ihr bei “MacFamilyTree 7″ sparen. Heute sind nur €26.99 statt €44.99 fällig.
MacStammbaum 7
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“Textual” ist im Preis gesenkt: Heute nur €0.89 statt €4.49.
Textual
Preis: 4,49 €
“Halloween Popstar” ist mal eben gratis statt der sonst fälligen €1.79.
Halloween Popstar
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Nochmal sparen bei “Hotel Manage”. Statt €17.99 zahlt ihr lohnenswerte €13.99.
Hotel-Management
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“Ideally: quick notes,…” – vorher €4.49 – kostet heute gute €2.69. Ein wenig Geld könnt ihr bei “Monster Truck Hero HD” sparen. Heute sind nur €2.69 statt €4.49 fällig.
Monster Truck Hero HD
Preis: 2,69 €
“Sail for App.net” ist heute auch im Angebot. Ihr spart immerhin €1.79.
Sail for App.net
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Reduzierung bei “Number Fill”. Heute kostet die Anwendung €2.69 statt €4.49.
Number Fill
Preis: 2,69 €
Bei “Geekbench 3″ wurde an der Preisschraube gedreht: €8.99 statt €13.99.
Geekbench 3
Preis: 8,99 €
Die Mac-App “The PDF to Word Plus” freut sich über den neuen Preis von €11.99 statt €15.99.
The PDF to Word Plus
Preis: 11,99 €
Rabatt bei “iDocument 2 – Manage…”. €30.99 war mal. Heute: €26.99. “Pinball HD” fällt im Preis von €4.49 auf €2.69.
Pinball HD
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Bei “properVOLUME” wurde an der Preisschraube gedreht: €1.79 statt €3.59.
properVOLUME
Preis: 1,79 €
Auch die Mac App “PocketCAS for Mathematics” erfreut sich einer Reduzierung von €17.99 auf €8.99. Ohne Geld geht der es bei der Anwendung “Caato Time Tracker” – Zuvor: €4.49.
Caato Time Tracker
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Ein wenig Geld könnt ihr bei “TypeMetal” sparen. Heute sind nur €17.99 statt €26.99 fällig.
TypeMetal
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Gute €0.89 sparen mit der kostenlosen Anwendung “DiskSpace”.
DiskSpace
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Reduzierung bei “Voila: Ultimate screen…”. Heute kostet die Anwendung €17.99 statt €21.99. Ohne Geld geht der es bei der Anwendung “Ultra Write” – Zuvor: €17.99.
Ultra Write
Preis: 0,89 €
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Keynote: Hands-on-Videos und weitere wichtige Clips

Jede Menge Videofutter rundet die gestrige Keynote perfekt ab. Jetzt versorgen wir Euch mit den wichtigsten Clips.

Wir zeigen das Hands-on zum neuen iPad Air, dahinter hängen wir das Hands-on mit dem Retina iPad mini. Und auch in diese Videos solltet Ihr einen Blick werfen:

Hands-on MacBook Pro
Die Keynote als Web-Stream
Die Keynote als Podcast (SD)
Die Keynote als Podcast (HD)
Die Keynote in 7 Minuten
iPad Air offizielles Video


(YouTube-Direktlink)


(YouTube-Direktlink)

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USB-Stick im Patronenhülsen-Design

Gadget-Tipp: USB-Stick im Patronenhülsen-Design ab 5.92 € inkl. Versand (aus China)

Origineller USB-Stick mit Kapazitäten von 4 bis 32 GB.

Leider nur USB 2.0, aber in den letzten Jahren hat das ja auch noch gereicht.

Auf jeden Fall den einen oder anderen Schmunzler wert...

Dieses Gadget gibt's bei eBay.

Neuer iTunes 99 Cent-Film: Formicula

Formicula
Gordon Douglas

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Kaufpreis: 3,99 €

Genre: Horror

Bei Atomversuchen in der Wüste von New Mexico wird radioaktive Strahlung freigesetzt mit mörderischen Folgen: Zu gewaltigen Monstern mutierte Ameisen ziehen eine Schneise der Verwüstung durch die ganze Region. Mit "Formicula" schuf Regisseur Gordon Douglas einen unvergänglichen Klassiker des Genres. Mit "Mr.Spock" Leonard Nimoy in einem seiner ersten Hollywood-Auftritte.

© 1954, Renewed 1982 Warner Bros. Entertainment, Inc. All rights reserved.

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Im Moment gibt es 45 99-Cent-Filme im iTunes-Store. Hier kommt Ihr zur kompletten Übersicht.
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Howto: iWork und iLife kostenlos laden

iwork laden

Gestern hat Apple ein wahres Softwar Feuerwerk abgefeuert. Highlight war OS X Mavericks das erste kostenlose Betriebssystem von Apple. Beim Kauf eines neuen Mac erhält man zusätzlich iLife und iWork kostenlos dazu, aber auch jeder andere Mac User der bereits Keynote, Pages, Numbers auf seinem System installiert hat kann kostenlos auf die neuste Version der Programme updaten.
Bei vielen Usern wurde das Update direkt im Mac App Store angezeigt, in meinem Fall (iWork 09) allerdings nicht.
Mit folgendem Trick kann man aber dennoch iLife und iWork auf den neusten Stand bringen.

Anleitung iLife iWork kostenlos: sprache iwork 13

  • Am Mac System Einstellungen öffnen – Sprache & Region – links unten + und Englisch als primäre Sprach hinzufügen. Danach Mac neustarten.
  • Nach dem Neustart Mac App Store öffnen und updaten!

The post Howto: iWork und iLife kostenlos laden appeared first on iPhone4ever.

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Nike+ FuelBand SE (2) ab November verfügbar

Mittlerweile gibt es zahlreiche Geräte und passende Software dazu, mit denen man die persönliche Daten und Leistungen bei Sport und Co messen kann. Nicht nur in Deutschland ist dieser Trend immer weiter auf dem Vormarsch. Einer der Vorreiter in diesem Markt ist Nike.

Vor gut anderthalb Jahren stellte man das Nike+ FuelBand vor. Dabei handelt es sich um ein Armband, das die Aktivitäten der Person misst, die es trägt. Dabei wird das Erreichte mit einem Tagesziel verglichen, das vorher berechnet wurde. Dieses wird auf Grundlage der zu machenden persönlichen Angaben errechnet. Gemessen werden unter anderem die Schritte (einzeln oder auch insgesamt in km) und wie viele Kalorien verbrannt wurden. Darüber hinaus sieht das Armband, das auch als Uhr dient, super schick und stylish aus, was wohl vielen Trägern ebenfalls sehr wichtig sein dürfte.

nikefuelband Nike+ FuelBand SE (2) ab November verfügbar

Nike Fuel band

Bislang war dieses Armband bei uns noch nicht zu haben. Wir hatten euch ja bereits aufgezeigt, wie ihr das Nike FuelBand trotzdem bestellen könnt. Ab dem 6. November 2013 kommt nun der Nachfolger in den Handel, das Nike+ FuelBand SE. Es wird in den USA, in Kanada und dem Vereinigten Königreich (UK) sowie zusätzlich in Deutschland, Frankreich und Japan verfügbar sein. Der Preis beträgt in Deutschland 139 Euro, Vorbestellungen können unter www.nike.com/fuelband vorgenommen werden.

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Neues Vierteilmeilen-Rennspiel für Oldtimer-Fans und Auto-Freaks auf iPhone und iPad

CSR Classics IconDer Herausgeber des erfolgreichen Viertelmeilen-Rennspiels  CSR Racing (iPhone und iPad / Android), NaturalMotion, hat letzte Woche nochmal nachgelegt und zunächst exklusiv für iOS eine neue App präsentiert, die allen iPhone- und iPad-Nutzern mit Benzin im Blut Spaß machen wird: In CSR Classics fährt man wieder Beschleunigungsrennen, bei denen es auf das zeitrichtige Schalten ankommt. Aber hier gibt es gamnz besondere Fahrzeuge, die man in Deutschland schon als Oldtimer bezeichnen darf. Ob Mercedes 300 SL, die Pagode, Chevrolet Corvette oder Ford GT… hier kommen Autofans ins Schwärmen.

Das Spiel besticht durch seine hervorragend scharfe Retina-Grafik und viele Effekte und Animationen, die es sehr hochwertig wirken lassen. Die Rennen selbst sind naturgemäß nicht so anspruchsvoll: Es geht hier nur um das rechtzeitige Hochschalten. Fahrerisches Können braucht man dafür nicht. Nach einer gut gemachten Einführung kann man die ersten Rennen fahren und hat erste Erfolgserlebnisse.

Die Rennen unterteilen sich in reguläre Rennen in drei Schwierigkeitsstufen, die gut zum Sammeln von Silbermünzen eignen, Ranglisten-Rennen, die schon ziemlich schnell schwerer zu gewinnen sind und die Königsklasse Crew Battle, in der man gegen eine Crew antritt. Diese Crew besteht aus fünf Fahrern mit unterschiedlichen Fahrzeugen. Hat man die Crew-Mitglieder geschafft, tritt man gegen den Crew-Boss an, der ein besonders schnelles Fahrzeug steuert. Für jedes Rennen braucht man Sprit. Ist die Spritanzeige leer, muss man eine längere Pause einlegen. Nach jedem Rennen wird abgerechnet: Du gewinnst ein Preisgeld und erhälst ein paar kleinere Boni, zum Beispiel für einen guten Start und richtiges Schalten. Nach jedem Rennen geht es in die Werkstatt, wo Du Dein Fahrzeug mit dem gewonnenen Geld verbessern kannst.

Hier findet sich auch ein Unterschied zu CSR Racing. Du kannst nämlich jedes Fahrzeug im Liebhaber-Zustand für Goldmünzen oder im altersbedingten Zustand für Silbermünzen kaufen. Die heruntergekommenen Fahrzeuge kannst Du durch Einsatz weiterer Silbermünzen restaurieren und so in den Liebhaberzustand verbessern.

Doch dann schlägt die Gier des Entwicklers zu: Bereits nach etwa 10 Rennen erscheint ein Mechaniker und will einem für Goldmünzen ein Motor-Tuning verkaufen. Diese Goldmünzen sind die Zweitwährung im Spiel, sie werden nur durch Levelaufstieg verdient und da braucht man einige Rennen sowie Fahrzeugverbesserungen und zwei Levelaufstiege, um die 18 Münzen für ein Motortuning für ein Rennen zusammenzubekommen. Das zieht sich dann durch das ganze Spiel und verdirbt den Spaß doch zunehmend. So müssen Autoteile der Stufe 3 und höher dann importiert werden, was Wartezeiten bedeutet. Klar, dass man für 30 Goldmünzen die Wartezeit vermeiden kann.

Nach rund zehn Rennen ist der Tank leer. Die erste Tankfüllung ist noch gratis, danach muss man sich entscheiden: entweder fast 7 Minuten auf die nächste Rennmöglichkeit warten oder Treibstoff kostenlos bekommen, indem man sein Social Network für das Spiel öffnet (davon würde ich immer abraten), Werbung anschaut oder für 20 Goldmünzen tankt. Wenn man eine Tankfüllung verfahren möchte, braucht man mit Upgrades des Fahrzeugs rund 20 Minuten. Danach kann man auch eine Pause einlegen…

Insgesamt ist das Spiel durchaus empfehlenswert, auch wenn die klare Fokussierung auf möglichst ständige In-App-Käufe doch ziemlich nervt. Wenn man aber Gelegenheitsspieler ist und dem Reiz des Spieles mit etwas Abstand und Selbstkontrolle begegnet, kann man mit CSR Classics auch kostenlos viel Spaß haben. Man kann zum Beispiel einfach immer mal wieder die regulären Rennen fahren, damit sammelt man Geld für spätere Fahrzeugkäufe, Restaurierungen und Verbesserungen.

CSR Classics sollte man nur auf iPhone 5 und neuer, iPod Touch der 5. Generation und neuer sowie iPad ab der 3. Generation spielen. Bei älteren Modellen berichten die Nutzer von Abstürzen. Das Spiel braucht iOS 4.3 oder neuer und belegt 238 MB Speicherplatz. CSR Classics ist in deutscher Sprache, auch wenn manche Übersetzungen etwas schief geraten sind.

CSR Classic Screenshots

Beim Viertelmeilen-Rennen kommt es auf den richtigen Schaltzeitpunkt an. Bei einigen Fahrzeugen kann man auch mit einer Dosis Lachgas einen Zusatzschub auslösen.
Rechts der Mercedes-Benz 300 SL in der restaurierten Version, die man nur für viele Goldmünzen kaufen kann.

Screenshots CSR Classic

Spannend sind die Rennen, wenn zwei gleiche Fahrzeuge mit ähnlichem Tuningpaket gegeneinander fahren.
Rechts sieht man den Unterschied zwischen Liebhaberfahrzeug und Rostlaube, oder nennen wir es besser altersbedingtem Zustand.

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Kompakt: iPad Air Keynote in 90 Sekunden – Video

Lust auf einen informativen Schnelldurchlauf der gestrigen Apple Keynote? Dann findet ihr im Folgenden ein kurzen Video-Clip, in dem das Event in nur 90 Sekunden noch einmal zusammengefasst wird – natürlich mit allen Highlights wie iPad Air oder iPad mini Retina. Auf der gestrigen Keynote hat Apple sowohl im Hardware- als auch Software-Bereich einige Neuheiten [&hellip
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Pronto Push: Push-Nachrichten unter Mavericks für jede Webseite einrichten

Mit Pronto Push möchten wir euch einen Dienst vorstellen, der schon jetzt die Push-Nachrichten für jede beliebige Webseite unter Mavericks unterstützt.

Pronto Push

Benutzt man das neue Betriebssystem OS X Mavericks (Mac Store-Link), das übriges kostenlos im Mac App Store zum Download bereitsteht, gibt es auch die neue Funktion “Safari Push Notifications”. Dieser Service beschreibt die Möglichkeit RSS-Nachrichten per Push an die Mitteilungszentrale am Mac zu senden, auch wenn weder die Webseite noch Safari geöffnet ist.

Da dieser Service allerdings nativ erst dann funktioniert, wenn die Webseitenbetreiber ihr Online-Angebot dementsprechend angepasst haben, haben vorerst nur wenige Seiten den Service integriert. Mit einem kleinen Tool namens Pronto Push (zur Webseite) kann man mit einem kleinen Trick jede RSS-Nachricht in eine Push-Nachricht umwandeln. Zur Nutzung wird ein kostenloser Account vorausgesetzt, der mit E-Mail und Passwort angelegt werden kann.

Bei Pronto Push muss man sich zunächst mit seinem Mac identifizieren, damit das Tool weiß, an wen welche Nachrichten geschickt werden sollen. Unter “Manage Subscriptions” können nun diverse RSS-Feeds eingetragen werden, von denen man Push-Nachrichten erhalten möchte, in unserem Falle wäre dies http://www.appgefahren.de/feed. Alle Push-Nachrichten erscheinen als kleines Popup am oberen, rechten Bildschirmrand und sind zusätzlich in der Mitteilungszentrale abrufbar. Mit einem Klick wird man direkt zur Nachricht weitergeleitet.

Zusätzlich bietet Pronto Push auch die Möglichkeit den Nutzer über neue Facebook-Einträge zu informieren, laut den Entwickler soll Twitter auch demnächst unterstützt werden. Der Vorteil hier: Die Benachrichtigungen sind sehr schnell und meisten noch vor dem nativen Facebook-Support von Mavericks da. Außerdem kann man Pronto Push auch auf mehreren Rechner verwenden, sogar unabhängig voneinander, so dass man auf der Arbeit zum Beispiel andere RSS-Feeds verfolgt, als privat.

Pronto Push ist ein kostenloses Tool, das nur dann funktioniert, wenn ihr OS X Mavericks und Safari 7.0 installiert habt. Gerne könnt ihr unsere Nachrichten so direkt am Mac per Push empfangen, wir werden aber in naher Zukunft auch den nativen Support einbinden, so dass Pronto Push für unsere Webseite nicht zwingend notwendig ist.

Der Artikel Pronto Push: Push-Nachrichten unter Mavericks für jede Webseite einrichten erschien zuerst auf appgefahren.de.

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iLife für iOS: Mehr Spaß mit iPhoto, iMovie und GarageBand

Apples iLife-Paket für iOS wurde grundlegend überarbeitet und glänzt mit neuer Optik, sowie zahlreichen Zusatzfunktionen.

iPhoto

  • Neues, übersichtlicheres Design
  • Professionell gedruckte, gebundene Fotobücher gestalten und bestellen
  • Hochwertige Abzüge in verschiedenen Formaten bestellen, darunter Quadrat und Panorama
  • Eigene Diashows erstellen, die während der Wiedergabe mit Gesten gesteuert werden können
  • Neue Fotoeffekte wie Drama und Kamerafilter und ein verbesserter Schwarzweiß-Effekt
  • Erweiterte Suchoptionen zum Filtern von Fotos mithilfe mehrerer Kriterien wie Favoriten, Tags und Flaggen
  • Fotos mit der Nachrichten App direkt aus iPhoto teilen
  • Nationalflaggen und Währungswidgets zu Layouts für Webtagebücher hinzufügen
  • Verbesserte Unterstützung für Panoramabilder in Webtagebüchern
  • Fotos in den Aufnahmen können jetzt in iPhoto gelöscht werden
  • Steuerungen für den Weißabgleich jetzt mit Option „Unterwasser“
  • Anzeige von Panoramabildern als Breitformat-Miniaturen in der Gitterdarstellung
  • Fotos, Bücher, Webtagebücher und Diashows per AirDrop an andere iOS 7 Geräte übertragen
  • Neues Bildverarbeitungssystem für optimiertes Rendern und bessere Leistung
  • Unterstützung für 64‑Bit

iMovie

  • Neues, übersichtlicheres Design
  • Clips, Filme und Trailer über iMovie Theater teilen und überall ansehen
  • Bildschirmfüllendes Browser-Fenster für Videos mit Möglichkeit zum schnellen Teilen von Clips
  • Einfacher Zugriff auf Audio- und Videosteuerungen über die Anpassungsleiste
  • 16 neue Titelstile
  • 3 neue Übergänge – Gleiten, Wischen und Schwarzweiß-Überblenden
  • 2 neue Trailer – Indie und Familie
  • Zeitlupeneffekt
  • Effekte: Zwischenschnitt, Bild in Bild und geteilter Bildschirm
  • Nur den Audioteil von Videoclips zu einem Film hinzufügen
  • Audio von Videomaterial in der Timeline trennen
  • Audio- oder Videoclips duplizieren
  • Musik- und Audioeffekte trimmen, teilen und neu positionieren
  • Anpassbare Ein- und Ausblendeffekte für Audio
  • Videoaufnahme mit hoher Bildrate
  • Über Mail und Nachrichten teilen
  • Videoclips und iMovie Projekte via AirDrop senden
  • Medien über iTunes Dateifreigabe importieren
  • Unterstützung für 64‑Bit

GarageBand

  • Neues, übersichtlicheres Design
  • Songs mit bis zu 32 Spuren** mit Touch Instruments, Audioaufnahmen und Loops erstellen
  • Kompatible Musikapps anderer Anbieter mit Inter‑App Audio in iOS 7 aufnehmen
  • Audioaufnahmen per Drag&Drop bewegen, um Sampler-Instrumente zu erstellen
  • Unterstützung für AirDrop in iOS 7
  • Unterstützung für 64‑Bit

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Screens: Mac-Fernwartung mit tollen neuen Funktionen

Die iOS-7-Update-Lawine rollt. Auch die Fernwartungs-App Screens bekommt in ihrer neuen Version 3 einen flachen Look.

Mit der jetzt universalen App könnt Ihr Euer iPhone oder iPad mithilfe eines Desktop-Clients (der in der neuen Version nur noch unter OS X 10.8 läuft) mit Eurem Mac verbinden und dessen Bildschirminhalt auf dem Smartphone oder Tablet ansehen und manipulieren. Das funktioniert auch mit mehreren Displays. Ihr könnt häufig benutzte Verbindungen in einer Quick-Connect-Liste speichern und beim Editieren von Content auf dem Mac oft benötigte Tasten wie die Command-Taste oder den Enter-Button in einer individuell anpassbaren Tool-Bar anzeigen lassen.

Screens iPad

Screens iPhone

Screens 3 bringt neben dem neuen Look zusätzlich noch Verbesserungen alter Funktionen mit. Darunter fallen Dinge wie ein schnellerer iCloud-Sync von benötigten Dateien, ein Vollbildmodus für besser Übersicht oder eine bessere SSH-Verschlüsselung. Neu sind auch die einfacheren Kurzwahlgesten unter iOS, mit denen Ihr ganz einfach Systemfunktionen von OS X wie Mission Control, Spotlight oder Spaces steuern könnt. Ein sehr gutes Update, das aufgrund des großen neuen Funktions-Umfangs aber kostenpflichtig ist. Aber für alle unter Euch, die Ihren Mac immer im Blick haben wollen, eine lohnende Investition. (ab iPhone 4, ab iOS 7.0, deutsch)

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iPhone 6-Konzept: So könnte es aussehen [VIDEO]

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Wir kennen alle die Idee des Edge-to-Edge Displays der verschiedenen iPhone-Konzepte. Eines dieser Konzepte ist immer stark hervorgestochen und nun hat man sich dazu entschieden das erste 3D-Produkt-Video des iPhone 6 mit diesen Merkmalen zu erstellen. In unseren Augen wäre dies der perfekte Nachfolger für das iPhone 5S. Das Display soll eine (noch) angenehme größte von 4,6-Zoll aufweisen, eine Ultra-Retina-Auflösung besitzen und das beste Display auf dem Markt sein. Genau so, würden wir uns das neue iPhone 6 vorstellen und es würde alle anderen Produkte in den Schatten stellen.


(Videolink)

Technischen Daten:
Ausgestattet soll das iPhone 6 mit einem noch schnelleren A8-Prozessor, einer 12 Megapixelkamera und einer HD Facetime-Cam sein. Weiters soll der Fingerprint-Sensor nicht mehr in einem Button, sondern in ein halbdurchsichtiges Display eingearbeitet sein. Alleine dieses Feature wäre für uns ein Kaufgrund, da es so etwas bis heute noch nicht gibt. Ansonsten hat sich das Design nicht grundlegend verändert und man kann eine große Ähnlichkeit mit dem iPhone 5S feststellen.

Was sagt ihr dazu?

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75 Euro Rabatt: MacBook Pro 2013 billiger kaufen

Am gestrigen Abend hat Apple das neue MacBook Pro 2013 vorgestellt. Kaum vorgestellt, haben wir einen Tipp für euch parat, wie ihr beim Kauf des MacBook Pro 2013 satte 75 Euro sparen könnt. Der Online-Händler MacTrade bietet derzeit eine Rabattaktion an, bei der ihr euch wahlweise für 75 Euro Sofort-Rabatt oder für ein kostenloses JBL SoundFly AirPlay Soundsystem entscheiden könnt. Die Wahl liegt ganz bei Euch.

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Apple hat dem MacBook Pro mit Retina Display (2013) ein ordentliches Update spendiert. Das 13“ Modell ist minimal kleiner und leichter geworden. Darüberhinaus wurden beide Modelle unter der Haube aufpoliert. Die neuen MacBook Pro verfügen über schnellere und stromsparende Intel Haswell CPUs, schnelleren PCIe SSD-Flash-Speicher, eine leistungsstärkere Grafikeinheit, 2x Thunderbolt 2, schnelleres WiFi und zudem eine erhöhte Akkulaufzeit.

Da MacTrade die neuen MacBook Pro 2013 mit Retina Display sowie schon 10 Euro grundsätzlich billiger anbietet als der Apple Online Store, liegt der Rabatt sogar rechnerisch bei 85 Euro (solltet ihr euch für den 75 Euro Rabatt und nicht für die Lautsprecher entscheiden). Damit startet das 13“ MacBook Pro mit Retina Display bei nur 1214 Euro. Das leistungsstärkste 13“ Retina MacBook Pro gibt es nach Abzug des Rabatts für 1714 Euro.

Für das 15“ MacBook Pro mit Retina Display (2013) legt ihr nur 1914 Euro auf den Tisch und für das High-End 15“ Retina MacBook Pro sind es 2514 Euro. Zusätzlich gilt es zu erwähnen, dass Apple die Preise des 2013er Modells im Vergleich zum Vorgänger bereits um 200 Euro gesenkt hat. Niemals war das Retina MacBook Pro attraktiver.

Wie funktioniert das Ganze?

  • Schaut im MacTrade Online Store vorbei und legt einen qualifizierten Mac (auch MacBook Air und iMac) in den Warenkorb und gebt den folgenden Gutscheincode ein
  • Wählt ihr die 75 Euro Sofortrabatt, lautet der Code: 75EURO-OKT13
  • Wählt ihr das JBL SoundFly Airplay Soundsystem, lautet der Code: JBL-OKT13
  • Das Eingabefeld für den Code findet ihr im Warenkorb in der unteren Bildhälfte.
  • Je nachdem welchen Gutscheincode ihr gewählt habt rabattiert MacTrade euren Einfauf um 75 Euro oder der Händler legt das JBL SoundFly Airplay im Wert von 199 € (MacTrade Verkaufspreis) automatisch eurer Bestellung bei. Es ist keine separate Bestellung notwendig.

Hier geht es zur MacTrafe Rabattaktion

Update:

mactrade23102013

Wir haben es gerade noch einmal geprüft Der Code “75EURO-OKT13” ist gültig. Achtet darauf, dass ihr beim Kopieren des Codes in das Gutscheinfeld keine Leerzeichen mitkopiert.

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iWork für iOS: Apple bohrt Pages, Numbers und Keynote auf

Apples iWork-Apps für iPhone, iPad und iPod touch bekommen nicht nur eine neue Versionsnummer und ein an iOS 7 angepasstes Flat-Design, sondern erhalten zusätzliche viele neue Funktionen.

Pages

  • Neue, auf iOS 7 abgestimmte Benutzeroberfläche
  • Über 60 von Apple gestaltete Vorlagen
  • Die wichtigsten Formatierungsoptionen sind direkt auf der Tastatur und immer nur einen oder zwei Fingertipps entfernt
  • Ideenaustausch und Feedback von anderen mit Kommentaren und Markierungen
  • Daten mit neuen, interaktiven Spalten-, Balken-, Streu- und Blasendiagrammen veranschaulichen
  • Dokumente mit AirDrop an andere in der Nähe senden
  • Schnell und einfach Links zu deinem Dokument per Mail, Nachrichten, Twitter oder Facebook teilen
  • Alle mit diesem Link haben immer Zugriff auf die neueste Version des Dokuments und können es gemeinsam mit dir auf iCloud.com mit Pages für iCloud Beta bearbeiten
  • Dokumente als ePub exportieren, um daraus eBooks zu machen
  • Neues einheitliches Dateiformat auf Mac, iOS und im Web, damit Dokumente überall nahtlos zusammenarbeiten
  • Coaching-Tipps für geführte In‑App Hilfe
  • Pages jetzt in Arabisch und Hebräisch verfügbar
  • Verbesserte Unterstützung für Chinesisch, Japanisch und Koreanisch

Numbers

  • Neue, auf iOS 7 abgestimmte Benutzeroberfläche
  • Neue von Apple designte Vorlagen
  • Daten veranschaulichen mit neuen, interaktiven Spalten-, Balken-, Streu- und Blasendiagrammen
  • Schneller arbeiten mit der neuen Engine für Berechnungen
  • Tabellen mit AirDrop an andere in der Nähe senden
  • Schnell und einfach Links zu deiner Tabellenkalkulation per Mail, Nachrichten, Twitter oder Facebook teilen
  • Alle mit diesem Link haben immer Zugriff auf die neueste Version der Tabellenkalkulation und können sie gemeinsam mit dir auf iCloud.com mit Numbers für iCloud Beta bearbeiten
  • Als CSV exportieren
  • Neues einheitliches Dateiformat auf Mac, iOS und im Web, damit Tabellen überall nahtlos zusammenarbeiten
  • Coaching-Tipps für geführte In‑App Hilfe

Keynote

  • Neue, auf iOS 7 abgestimmte Benutzeroberfläche
  • Neue Animationen und Effekte wie verbesserter Effekt „Zauberei“, „Wäscheleine“ und mehr
  • Neue von Apple gestaltete Themen
  • Daten veranschaulichen mit neuen, interaktiven Spalten-, Balken-, Streu- und Blasendiagrammen
  • Präsentationen mit AirDrop an andere in der Nähe senden
  • Schnell und einfach Links zu deiner Präsentation per Mail, Nachrichten, Twitter oder Facebook teilen
  • Alle mit diesem Link haben immer Zugriff auf die neueste Version der Präsentation und können sie gemeinsam mit dir auf iCloud.com mit Keynote für iCloud Beta bearbeiten
  • Neues einheitliches Dateiformat auf Mac, iOS und im Web, damit Präsentationen überall nahtlos zusammenarbeiten
  • Coaching-Tipps für geführte In‑App Hilfe

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Kostenloses iWork: So können Besitzer der DvD-Versionen updaten

Seit gestern stehen Apples iLife und die iWork-Suite nun auch auf dem Mac für viele Nutzer kostenlos zum Download bereit (wir berichteten). Vom Gratisdownload dürfen nicht nur Käufer eines neuen Mac, sondern auch Kunden die bereits im Besitz einer Vorversion der Produktivitätsprogramme sind, profitieren. Bei letzteren soll es aktuell allerdings zu Problemen kommen, sofern die Vorversion nicht aus dem Mac App Store sondern auf DvD gekauft wurde. Der Store erkennt nicht, dass die Apps bereits installiert und mit dem Account verknüpft sind und bietet daher lediglich den kostenpflichtigen Download an.

Von diesem rät man bei Apple, wo man laut MacLife bereits an der Behebung des Problems arbeitet, aber ausdrücklich ab und rät den Nutzern, bis zur Behebung abzuwarten. Falls ihr ebenfalls betroffen seid und nicht auf einen Patch warten möchtet, könnte euch folgende Anleitung vielleicht helfen:

  1. Öffnet die Systemeinstellungen des Mac und stellt in „Sprache & Region“ die Primärsprache auf „Englisch“
  2. Lasst wie angeboten den Mac neu starten
  3. Unter Apfel > Softwareaktualisierung nach neuen Updates suchen lassen. Mit etwas Glück werden jetzt schon die Updates für iWorks geladen. Falls nicht:
  4. Dem Mac App Store öffnen, im Reiter „Spotlight“ rechts auf den eigenen Account klicken und mit dem Passwort anmelden
  5. Ganz unten „Alle Warnungen zum Kauf und Laden zurücksetzen“ lassen
  6. Falls die Apps noch immer kostenpflichtig angezeigt werden nochmals den Mac neu starten lassen
  7. Unter Apfel > Softwareaktualisierung nochmals nach neuen Updates suchen und laden lassen


Dieses HowTo muss nicht bei jedem Nutzer Wirkung zeigen, war aber hier im Board und auch bei meinem Mac schon wirksam. Danke an Croft für diesen Tipp!
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Brüssel will Steuerschlupflöcher für Internetkonzerne schließen

Brüssel will angesichts der Steuervermeidung und "aggressiven" Finanzplanung von Großkonzernen wie Apple, Amazon oder Google eine hochrangige Expertengruppe einsetzen, die Gegenkonzepte erarbeiten soll.

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Vorsicht: Phishing im Schatten von OS X Mavericks 

Aufgepasst beim kostenlosen Upgrade auf OS X Mavericks. Denn Betrüger versuchen gern die Gelegenheit zu nutzen, um persönliche Daten abzugreifen, indem sie offizielle Mails vortäuschen. Die ersten Spam- und Phishing-Mails sind bereits aufgetaucht. Ein kostenloses Upgrade auf OS X Mavericks, da greifen viele Anwender sofort zu. Und sofort sind auch Betrüger unterwegs, die mit Phishing-Mails versuchen, die Unachtsamkeit vieler Anwender auszunutzen. So schildert ein Macworld-Autor seine persönlichen Erfahrungen.Die begannen damit, dass er OS X Mavericks spät in der Nacht heruntergeladen, … (Weiterlesen)
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Nicht die edelste Art: Apple klaut iPad Air Werbespot-Idee bei Samsung

samsung-spot

Ein Leser brauchte uns zufällig auf einen schon etwas älteren Samsung Werbespot, welcher doch sehr ähnlich dem aktuellen iPad Air Spot ist. Im Samsung Werbespot wird das Galaxy Tab 10.1 beworben in dem man die Dünne des Tablets mit einem Bleistift vergleicht. Pointe des Spots ist das Verstecken des Tablets hinter dem Bleistift. Kommt uns das nicht bekannt vor? Genau, sehr ähnlich aufgebaut ist der vor Kurzem veröffentlichte Apple Werbespot zum iPad Air. Ebenso spielt man mit dem “Gag”, dass das iPad Air dünner ist als der Bleistift und so das iPad bis kurz vor Spot-Ende hinter dem Stift verborgen bleibt.

Zwar ist das Ziel und die Aussage einwenig eine andere, aber den Standpunkt, dass sich Apple die Idee mit dem Bleistift bei Samsung nicht abgeschaut hat, kann man nur sehr schwer vertreten. Nichts desto trotz ist der iPad Air Spot ein wunderschönes Beispiel, wie gut Apple’s Werbespot aussehen können, doch beim nächsten Mal bitte mit eigenen Ideen.

 Samsung Spot

Apple iPad Air Werbespot

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Pixelmator 3.0 FX mit Ebeneneffekten

Die Mac-Bildbearbeitung kennt nun nicht-destruktive Ebeneneffekte und neue Verflüssigen-Werkzeuge. Änderungen unter der Haube versprechen bei großen Bildern bis zu doppeltes Arbeitstempo.

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Kommentar zur Keynote: Innovationslos, aber mit klarer Linie

Gestern Abend hat Apple in San Francisco zahlreiche Neuerungen vorgestellt. Mit einem Kommentar wollen wir dieses Kapitel vorerst abschließen.

Apple Keynote Schild

Und schon wieder eine Präsentation überstanden. Der große Schrei ist dieses Mal ausgeblieben, sowohl im negativen, als auch im positiven Sinne. War es jetzt eine gute Keynote oder eine schlechte? Selbst eingefleischte Fans sind sich da nicht so sicher. Aus meiner Sicht hat Apple gestern Abend genau das gezeigt, was sie zeigen musste. Gleichzeitig hat man der ganzen Geschichte mit der einen oder anderen Überraschungen im Mac-Bereich das Sahnehäubchen aufgesetzt.

Die Pflicht hat Apple ohne Zweifel erfüllt. Das iPad ist dünner, leichter und schneller geworden. Die Tatsache, dass es mit “Air” einen Namenszusatz bekommen hat, dürfte den Nutzer nicht weiter stören. Ganz anders als die vielen Online-Shops und Suchmaschinen-Optimierer, die ihre Seiten vorab auf iPad 5, das neue iPad oder sonst etwas vorbereitet haben, aber ganz sicher nicht auf iPad Air.

Apple erfüllt Pflicht

Auch beim iPad mini hat man sich keine Blöße gegeben. Retina-Display, mehr Leistung, was will man mehr? Klar, ein goldenes iPad und der Touch ID Sensor standen ebenfalls auf dem Wunschzettel vieler Nutzer. Die Farbe ist ohne Zweifel Geschmackssache. Der Fingerabdruck-Sensor ist dagegen aus meiner Sicht in einem Gerät wie dem iPhone deutlich wichtiger – hier wird Apple sicher im nächsten Jahr auch auf dem iPad nachziehen, vielleicht ja sogar gekoppelt mit verschiedenen Benutzerkonten? Beim iPad wäre das als Familiengerät sicher die erste Wahl.

Apple hat mit seiner Keynote aber auch wieder für einige Fragezeichen gesorgt. Warum hat man das iPad der zweiten Generation, das ja mittlerweile schon über zweieinhalb Jahre alt ist, noch im Portfolio? Und warum zu einem so hohen Preis? Gibt es da draußen tatsächlich Nutzer, die für ein angestaubtes, in Sachen Display-Technologie schon fast veraltetes Gerät, so viel Geld bezahlen? Wird das Teil überhaupt noch hergestellt oder sitzt Apple auf Beständen, die man nicht verkauft bekommt? Im zweiten Fall empfehle ich: Senkt den Preis doch einfach mal auf 179 Euro, dann rollt der Rubel.

Großangriff im Mac-Bereich

Gar kein Geld scheint mehr im Software-Geschäft von Apple zu laufen. Zumindest nicht vom Nutzer in Richtung Cupertino. iWork und iLife sind auf sämtlichen neuen Geräten gratis, ja sogar das Mac-Betriebssystem Mavericks wird kostenlos angeboten. Damit wird Apple seinem großen Computer-Konkurrenten Microsoft zwar nicht schlagartig den Rang ablaufen, bei Windows dürften sich aber trotzdem einige Nutzer fragen, warum man dort alle paar Jahre zur Kasse gebeten wird.

Ich habe mir mal den Spaß gemacht und auf Amazon geschaut, was man denn aktuell so für ein aktuelles Betriebssystem von Microsoft zahlt. Ein einfaches Windows-Upgrade kostet dort mal eben 64,90 Euro, die Vollversion gibt es ab rund 80 Euro. Dazu kommt dann noch mal eben die Office-Suite, bei der wir lieber gar nicht von den Preisen oder jährlichen Gebühren reden wollen. Klar, zum Sparpreis-Rechner wird ein Mac deswegen sicher nicht, schmackhafter wird der Apfel aber auf jeden Fall.

Aus meiner Sicht hat Apple eigentlich nur ein Problem: Sehr viele Nutzer erwarten bei jeder Präsentation Innovationen, Revolutionen. Wer sich von diesen Gedanken lösen konnte, wird mit den Neuheiten von gestern Abend aber sehr zufrieden sein. Mit der Aussage, eine klare Linie fahren zu wollen, hat Tim Cook gar nicht unrecht gehabt. Und das ist auch gut so.

Der Artikel Kommentar zur Keynote: Innovationslos, aber mit klarer Linie erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Update für Carbon Copy Cloner

Die Backupsoftware Carbon Copy Cloner ist in der Version 3.5.3 (11,4 MB, mehrsprachig) erschienen. Diese führt Unterstützung für OS X 10.9 ein und behebt mehrere Fehler.

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iLife- und iWork-Apps: Probleme beim Gratis-Update

Der Mac App Store signalisiert bestehenden Nutzern von iLife und iWork unter Umständen, dass die neuen Versionen der Programme doch kostenpflichtig seien. Apple will das Problem beheben.

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iMovie Theater: Apples privaten Kinosaal nutzen und auf Apple TV aktivieren

thaterMit dem „iMovie Theater“ stellt Apple iMovie-Nutzern einen privaten Kinosaal bereit, dessen Filmangebot automatisch über alle mit dem jeweiligen Benutzerkonto verbundenen iOS-Geräte hinweg synchronisiert wird. Genau genommen ist die Funktion natürlich nichts anders, als ein spezieller Ordner für Videos in eurem iCloud-Konto. Dank seiner guten [...]
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iOS 7.0.3 ist da und behebt zahlreiche Fehler

Endlich hat Apple iOS 7.0.3 zum Download freigegeben. Das Update behebt die schwerwiegensten Fehler, mit denen iOS derzeit zu kämpfen hat:

  • Neuer iCloud-Schlüsselbund zum Verwalten Ihrer Accountnamen, Kennwörter und Kreditkartennummern auf allen von Ihnen zugelassenen Geräten
  • Neuer Kennwortgenerator zum Erstellen eindeutiger und schwer zu erratender Kennwörter für Ihre Onlineaccounts in Safari
  • Aktualisierung des Sperrbildschirms, sodass beim Verwenden der Touch ID der Hinweis „Zum Entsperren streichen“ erst später angezeigt wird
  • Erneutes Hinzufügen der Fähigkeit, mit der Spotlight-Suche direkt im Web und in Wikipedia zu suchen
  • Ein Problem beim Senden mit iMessage wurde behoben
  • Ein Problem mit der Aktivierung von iMessage wurde behoben
  • Verbesserte Systemstabilität beim Verwenden von iWork-Apps
  • Ein Problem mit der Kalibrierung des Beschleunigungsmessers wurde behoben
  • Ein Problem mit der Sprachqualität von Siri und VoiceOver wurde behoben
  • Ein Fehler wurde behoben, der es ermöglichte, den Code auf dem Sperrbildschirm zu umgehen
  • Verbesserte Einstellung zum Reduzieren der Bewegung, um sowohl Bewegungen als auch Animationen zu minimieren
  • Ein Problem mit der zu hohen Empfindlichkeit der VoiceOver-Eingabe wurde behoben
  • Die Einstellung „Fetter Text“ wird jetzt auch auf den Text im Ziffernblock (Telefonfunktion) angewandt
  • Ein Problem wurde behoben, sodass die Betreuung von Geräten auch nach dem Aktualisieren der Software fortgesetzt wird

Wie hatten mit dem Problem zu kämpfen, dass iOS 7.0.2 uns das Update nicht angezeigt hat. Falls dies bei euch auch der Fall ist, hilft folgender Lösungsansatz:

  1. WLAN deaktivieren
  2. Einstellungen/Allgemein/Softwareaktualisierung öffnen
  3. Abwarten bis das Update auf iOS 7.0.3 angezeigt wird
  4. WLAN wieder aktivieren und Update durchführen

Das Ganze klappt natürlich nicht auf einem iPod touch oder einem iPad ohne SIM-Karte. In diesem Fall müsst ihr das Update über iTunes einspielen, falls der direkte Weg über das iOS-Gerät nicht klappen sollte.

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Video: iPad Air Keynote in 90 Sekunden

Knapp 90 Minuten dauerte die gestrige iPad Air Keynote im Yerba Buena Center in San Francisco. Apple bot die Möglichkeit, das Event per Live-Stream anzugucken. Wir haben unseren Senf zur Keynote per Live-Ticker hinzugegeben.

Kurz nach dem Event hat Apple das Video zur gestrigen Keynote auf der eigenen Webseite bereit gestellt, mittlerweile steht die Keynote auch als Podcast im iTunes Store bereit. Wenn euch knapp 90 Minuten jedoch zu lang sind und ihr euch einen Schnellüberblick zu OS X Mavericks, dem neuen MacBook Pro 2013, Mac Pro 2013, iPad Air, iWorks, iLife und iPad mini mit Retina Display verschaffen wollt, so hier es hier im Video die iPad-Keynote in 90 Sekunden.

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OS X Mavericks: So finden Sie die versteckten Desktop-Hintergründe

Mit seinen 44 Fotos enthält Mavericks eine beachtliche Auswahl an farbenfrohen Bildschirmhintergründen. Doch etwas versteckt im System finden sich weitere 43 Aufnahmen, mit denen sich der Mac-Schreibtisch dem eigenen Geschmack anpassen lässt. Die unter /Library/Screen Savers/Default Collections gespeicherten Ordner 1-National Geographic, 2-Aerial, 3-Cosmos und 4-Nature Patterns dienen eigentlich als Quelle für einen der 14 Foto-Bildschirmschoner. Doch mit einer Auflösung von 3200 x 2000 Bildpunkten eignen sich einige der Aufnahmen auch wunderbar als neues Hintergrundbild – selbst für das … (Weiterlesen)
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iPhone 5S: Neues Otterbox Case schont Touch ID

Geht Ihr nie ohne Euer iPhone baden? Und mit den meisten Cases funktioniert Touch ID nicht? Wir haben einen Gadget-Tipp.

OtterBox hat eine einfache Lösung für dieses Problem im Angebot. Die neuen Cases sind nämlich wasserdicht und unterstützen trotzdem Apples neue Touch ID-Technologie, sodass Ihr Euer iPhone 5S entsperren könnt, ohne die Hülle abnehmen zu müssen. Die “Preservers” gibt es in vier verschiedenen Farben.

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Bis zu einer Tiefe von 2 Metern ist Euer Gerät für mindestens eine halbe Stunde lang vor Wasser geschützt. Dank des Materials ist das iPhone aber auch Staub- und (aus einer Höhe von etwa 2 Metern) Fall-geschützt – und die Hülle liegt trotzdem gut in der Hand. Für 89,95 Dollar könnt Ihr dieses Spielzeug in Kürze bestellen. Aktuell könnt Ihr Euch eintragen um eine Nachricht zu erhalten, sobald sie verfügbar ist. 

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Teardown: Microsoft Surface Pro 2 auseinandergenommen

Microsoft Surface Pro 2
Die Bastler von iFixit haben in einem sogenannten Teardown das neue Tablet Microsoft Surface Pro 2 auseinandergenommen. Allerdings sind dabei wenig Neuigkeiten gegenüber dem Vorgängermodell zutage getreten. Denn wenn man von mancher Hardware im Inneren absieht, sind beide Geräte baugleich. Das heißt letztlich auch, dass sie ähnlich schwierig zu reparieren sind. Das Microsoft Surface Pro 2 bietet Optionen, mehr RAM und eine größere SSD einzubauen. Daneben nutzt sie Intels neue (...). Weiterlesen!
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Erste Benchmarks der neuen MacBook-Pro-Modelle Late 2013

Die ersten der neuen MacBook-Pro-Modelle Late 2013 haben nur einen Tag nach ihrer Vorstellung bereits erste Benchmarks absolviert und dabei ihre Leistungsmöglichkeiten durchaus angedeutet. Nicht zuletzt durch einen neuen Chip für das 15-Zoll MacBook Pro. Die ersten Benchmarks der neuen MacBook-Pro-Modelle wurden bereits mit 32-bit Geekbench 3 durchgeführt, berichtet MacRumors. Wenig erstaunlich, dass die Benchmarks einen ersten Eindruck von der zu erwartenden Leistung der aktualisierten neuen Modelle geben.Wie für Rechner, die einem Update unterzogen wurden, eher typisch, so liegen die … (Weiterlesen)
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Touch-ID auch bald bei MacBooks?

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Geht es nach den Patentschreiben von Apple, ist die Verwendung des neuen Features “Touch-ID” auf dem iPhone nur der erste Schritt in Richtung “Sicherheit” bei mobilen Geräten. Wahrscheinlich wird die neue Technologie auch beim iPad Air 2 und beim iPad Mini 3 zum Einsatz kommen. Somit wären auch diese iOS-Geräte mit der neuen Technologie versehen und Apple könnte den nächsten Schritt in diesem Thema machen. In den Patentanträgen werden auch immer die aktuellen Notebooks mit einbezogen. Deshalb kann man davon ausgehen, dass auch diese Geräte irgendwann einen Fingerprint-Sensor spendiert bekommen.

Wo könnte er untergebracht werden?
Bei den Notebooks gibt es keinen Homebutton indem der Sensor Platz findet. Dennoch können wir uns einen Platz vorstellen, wo der Sensor seinen Platz finden könnte. Wir gehen davon aus, sollte Apple wirklich einen Sensor verbauen, dass dieser direkt in das Touch-Pad integriert werden dürfte. Somit hätte Apple auch hier ein Bedienelement (wie den Homebutton) umfunktioniert und Apple würde auch den Zugang zu einem Notebook durch den persönlichen Fingerabdruck sichern. Im Businessbereich dürfte dieses Feature sicherlich sehr viel Anklang finden.

Was haltet ihr von einer Touch-ID am Notebook?

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Kostenlose Apps im MacAppStore am 23.10.13

Produktivität

Caato Time Tracker Caato Time Tracker
Preis: Kostenlos
DropCopy DropCopy
Preis: Kostenlos
iBooks Author iBooks Author
Preis: Kostenlos

Dienstprogramme

Ultra Write Ultra Write
Preis: 0,89 €
DiskSpace DiskSpace
Preis: Kostenlos
Incinerator Incinerator
Preis: Kostenlos
uMobileCam Camera uMobileCam Camera
Preis: Kostenlos

Fotografie

FLIR Tools FLIR Tools
Preis: Kostenlos

Soziale Netze

Sail for App.net Sail for App.net
Preis: Kostenlos
ShareURL ShareURL
Preis: Kostenlos

Bildung

Grafik & Design

Pixel Editor Pro Pixel Editor Pro
Preis: 8,99 €

Video

Videohog Free Videohog Free
Preis: Kostenlos

Nachrichten

Mac4Ever.com Mac4Ever.com
Preis: Kostenlos

Soziale Netze

Lingo Lingo
Preis: Kostenlos

Entwickler-Tools

iConify iConify
Preis: Kostenlos

Lifestyle

Savant TrueControl Savant TrueControl
Preis: Kostenlos

Spiele

Halloween Popstar Halloween Popstar
Preis: Kostenlos
Anime Dress Up Free Anime Dress Up Free
Preis: Kostenlos
Tico Lite Tico Lite
Preis: Kostenlos
Pinball Lite Pinball Lite
Preis: Kostenlos
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Es ist soweit: iTunes 11.1.2 entfernt lokalen Datenabgleich

itunesUnter der Überschrift “iCloud wird zur Pflicht” haben wir bereits Ende September auf das bevorstehende Ende der lokalen Datensynchronisation zwischen iPhone und iTunes hingewiesen. Die damals beschriebenen Umstellungen, iTunes schafft die lokale Synchronisation von Kontakten, Kalendern, E-Mail-Accounts und Safari-Lesezeichen ab, sind mit der jetzt [...]
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Indigo Lake: gelungenes Horror-Adventure mit Puzzle- und Shooter-Elementen


Bevor am morgigen Spiele-Donnerstag wieder viele neue Spiele in den AppStore schneien, wollen wir euch als eine der letzten Neuerscheinungen der vergangenen Woche noch Indigo Lake (AppStore) von 3 Cubes Research vorstellen. Die knapp 90 Megabyte große Universal-App kann im Tausch gegen 1,79€ auf eure iOS-Geräte heruntergeladen werden uns soll ab iPhone 4, iPad 2 und iPod touch der vierten Generation laufen.

Indigo Lake (AppStore) ist genau das richtige Spiel für das bevorstehende Halloween. Der Titel ist eine Mischung aus Adventure, Shooter und Puzzle gepaart mit einer ordentlichen Portion Horror. Die Geschichte des Spieles dreht sich um weiterlesen »
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iLife- und iWork: Probleme beim Upgrade auf die neuen App-Versionen

Noch gibt es einige Probleme beim Upgrade von alten iLife- und iWork-Apps auf die gestern neu vorgestellten Versionen. Eigentlich müssten die Updates kostenlos durchgeführt werden können, wenn sich bereits die ältere Version der App auf dem Mac oder iOS-Gerät befindet. Doch noch hakt es bei der Erkennung.Apple hat auf Nachfrage von MacWorld bestätigt, dass es aktuell noch einige Schwierigkeiten gibt, wenn Nutzer über den Mac App Store oder iOS App Store eine eigentlich kostenlose Aktualisierung der iLife- und iWork-Apps durchführen wollen. Mit der Ankündigung, dass jeder, der eine der … (Weiterlesen)
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OS X Mavericks: Safari Push-Benachrichtigungen für Macerkopf.de empfangen

Seit gestern Abend steht das kostenlose Update zu OS X Mavericks im Mac App Store bereit. Über 200 neue Funktion zählt das jüngste Apple Betriebssystem. Zu den Neuerungen zählen unter anderem iBooks, eine Karten-App, Multiple-Disply Support, Verbesserungen bei Mail und Safari, iCloud-Keychain und einiges mehr.

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Eine Neuerung, die noch weniger bekannt ist, ist Safari Push Notifications bzw. Safari Push Benachrichtigungen. Wie von iOS bekannt, können nun auf dem Mac unter OS X Mavericks in Kombination mit Safari 7 Push-Benachrichtigungen empfangen werden. Jedes Mal, wenn z.B. eine Webseite einen neuen Artikel online stellt, erhaltet ihr eine Benachrichtung und mit einen einfachen Klick landet ihr direkt im Artikel.

Zum Start von OS X Mavericks bietet Pronto Push einen sehr attraktiven Service an. RSS-Feeds (in unserem Fall http://www.macerkopf.de/feed/) können hinterlegt werden und jedes Mal, wenn ein Artikel bei uns online geht, erhaltet ihr eine Safari Push-Benachrichtigung. Dafür muss Safari 7 nicht einmal geöffnet sein. Ein kleines Pop-Up erscheint und ein Klick später seid ihr im zugehörigen Artikel.

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Das Einrichten der Funktion ist schnell erledigt. Ihr legt euch einen kostenloses Account bei Pronot Push an. Nach einer kurzen eMail des Anbieters, die ihr bestätigen müsst, könnt ihr euch auch schon einloggen. Nun gilt es noch zwei Schritte zu durchlaufen. Als erstes müsst ihr einen Mac hinzufügen, auf dem ihr die Push-Benachrichtigungen erhalten möchtet. Das Hinzufügen klappt ohne Probleme und erfolgt größtenteils automatisch.

Anschließend klickt ihr auf „Manage Subscriptions“. Dort könnt ihr unter dem Menüpunkt „RSS Feeds“ unseren Feed http://www.macerkopf.de/feed/ hinterlegen. Erst auf Subscribe kicken und dann unter Settings den Feed hinzufügen. Fertig.

Es gilt zu berücksichtigen, dass sich der Service noch in der Beta-Phase befindet und man dafür Verständnis haben muss, wenn noch nicht alles reibungslos verläuft. (via)

Update 18:02 Uhr: Wir arbeiten derzeit an der nativen Unterstützung für Safari Push-Benachrichtungen und hoffen euch diesen Dienst in Kürze auch ohne Umweg über Pronto Push zur Verfügung stellen zu können. Solange und für viele andere Dinge ist Prono Push sicherlich eine gute Möglichkeit.

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Das hat Apple auf der Keynote vergessen vorzustellen

EInladung

Apple TV

Apple iTV

Von vielen erhofft bleibt es nach der gestrigen Keynote wohl noch ein Wunsch für die Zukunft. Seit Anfang 2012 veröffentlichte Apple kein Update mehr. Dies wäre aber dringend nötig. Der einzige Unterschied zur zweiten Generation war die Unterstützung von 1080p. Damit haben wir seit September 2010 das fast identische Gerät.
Im Lauf des Jahres gab es nun immer mehr Gerüchte, dass Apple einen kompletten Fernseher vorstellen wird. Dies wird wohl dennoch auf 2014 verschoben werden.

Touch ID für die iPad’s

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Erst im vergangenen Monat haben wir im iPhone 5s die neue Technologie zum Entriegeln kennengelernt. Touch ID. Nun war vor der Keynote die Hoffnung groß, dass Apple die Technologie auch in die iPad’s verbaut. Vergeblich. Weder im großen iPad Air noch im kleinen iPad Mini ist ein Fingersensor zu finden. Eigentlich schade, aber wahrscheinlich behält Apple sich auch das für kommende Generationen auf.

Neuer Mac Mini

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Mittlerweile haben alle Macs in 2013 ein Update erhalten. Bis auf der Mac Mini. Der kostengünstigste Mac wird noch mit den alten Ivy Brdige Prozessoren ausgeliefert. Auch die neue WLAN Schnittstelle und bessere Grafik suchen wir vergebens. Damit bleibt die Frage ob Apple sich dieses Jahr noch aufrafft, oder die Mac Mini’s sterben lässt was anhand des Preises sehr schade wäre.

Thunderbolt 4k Display

Thunderbolt display

Wer den neuen Mac Pro gesehen hat, der wird wissen das dieser mit Thunderbolt 2 ausgeliefert wird. Bis zu drei 4k Displays können gleichzeitig an den High-End Rechner angeschlossen werden. Nun bleibt die Frage wo denn dieses Display herkommen soll. Apple selbst verkauft nämlich nur die alten Thunderbolt Displays mit Standard Auflösung weiter. Höchstwahrscheinlich das diese deutlich teuer werden würden, dennoch bleibt für Profis die Frage nach neuen Displays aus.

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Benchmark-Test: Die neuen MacBook Pros im Vergleich

Nachdem wir die Keynote vom gestrigen Dienstag so langsam sacken lassen haben, schleichen sich schon die ersten Benchmark-Vergleiche der neusten MacBook Pro Generation in die Weite des Internets.

macbook pro 13 15 late 2013 564x181 Benchmark Test: Die neuen MacBook Pros im Vergleich

Um euch einen kurzen Eindruck der Maschinen-Leistung zu geben haben wir die Geekbench-Benchmark-Ergebnisse im Folgenden knapp aufgelistet. Erfahrungsgemäß geht man bei den Ergebnissen von einer leistungstechnisch positiven Abweichung von zwischen 4-10% aus.

15-Zoll mit Quad-Core CPU:
- i7-4850HQ mit 2,3 GHz: Single-Core 2613, Multi-Core 11771
- i7-4960HQ mit 2,6 GHz: Single-Core 3379, Multi-Core 12813

13-Zoll mit Dual-Core CPU:
- i5-4258U mit 2,4 GHz: Single-Core 2613, Multi-Core 5248
- i5-4288U mit 2,6 GHz: Single-Core 2856, Multi-Core 5954
- i7-4558U mit 2,8 GHz: Single-Core 3000, Multi-Core 6189

Unterm Strich gute Ergebnisse für die neuen Pro-Modelle. Hier der Vergleich zum Vorgänger, der bei ungefähr 12252 Punkten in der besten Ausstattung lag.

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Parcel – Sendungsverfolgung

Diese App bietet Ihnen die beste Möglichkeit, Ihre Paket-Sendungen mit Mac, iPhone oder iPad zu verfolgen. Und die App ist kostenlos.

Mit dieser Anwendung können Sie schnell auf die Tracking-Informationen von zur Zeit 200 Paketdienste zugreifen:

-Deutsche Post, DPD, GLS, Hermes, iloxx, Swiss Post, Österreichische Post
-DHL Express, FedEx, TNT, UPS, USPS, OnTrac
-Royal Mail, Parcelforce, La poste
-Aramex, Chronopost, City Link, DHL Global Mail, HDNL, UK Mail, FedEx UK, Interlink Express
-Australian Air Express, Australia Post, China Post, CourierPost, Canada Post, Hongkong Post, Purolator, New Zealand Post, Singapore Post, Japan Post, vPOST, Correos, SEUR, Sweden Post, Swiss Post, MRW
-Russian Post, EMS Russian Post, Belpost, Kazpost, Ukraine Post, Pony Express
-und viele andere…

Die Trackingdaten werden auf unserem Server gesammelt und an Ihr Mac weitergegeben. Automatische Erkennung des Kuriersn können Sie neue Sendung innerhalb von wenigen Sekunden hinzufügen.

Wenn Sie Push-Benachrichtigungen wünschen oder mehr als 3 Sendungen gleichzeitig beobachten wollen, können Sie Parcel durch einen In-App-Kauf für 1,79 € / Jahr erweitern.

Download Parcel für iOS:

Parcel - Sendungsverfolgung Parcel - Sendungsverfolgung
Preis: Kostenlos

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Pixelmator 3.0 ist fit für "Mavericks"

Die Bildbearbeitungssoftware Pixelmator ist in der Version 3.0 erschienen. Wichtigste Neuerung: Unterstützung für das Betriebssystem OS X 10.9 "Mavericks". Auch OS-X-10.9-Funktionen wie Tags oder App-Nap werden unterstützt.

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Hands-on-Videos zum Retina MacBook Pro 2013

retina-macbook-pro-2013Nicht nur zwei neue iPads hat Apple am gestrigen Abend in San Francisco vorgestellt sondern auch das MacBook Pro 2013 mit Retina Display. Dieses gibt es wie gewohnt in zwei Größen und zwar 13 und 15 Zoll. “The Verge” hatte bereits die Chance, sich die neue Geräte-Generation mit Intel Haswell-Prozessoren und mehr genauer anzusehen und [...]
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iPad/Mac Event-Review und -Splitter

Es hat gute Tradition bei mir, dass ich kurz nach einem Apple Event noch einmal die Neuvorstellungen Revue passieren lasse, in einem kleinen Review zusammenschreibe und eine kleine subjektive Bewertung abgebe. Und so soll es dann auch dieses Mal wieder sein. Apples "We still have a lot to cover."-Event liegt also hinter uns und wie aus den Gerüchten und dem Zeitpunkt bereits abzuleiten war, lag der Fokus bei diesem Event klar auf den neuen iPad-Generationen, dem Mac und OS X Mavericks. Doch dieses Mal konnte uns Apple immerhin noch an der einen oder anderen Stelle überraschen. So ändert das 9,7"-iPad seinen Namen nun in "iPad Air" und auch die so umfangreiche Aktualisierung der iLife- und iWork-Apps war im Vorfeld nicht erwartet worden. Ebenfalls positiv ist dabei aufgefallen, dass Apple all diese Apps künftig kostenlos zusammen mit neuen Geräten anbieten wird. Gleiches gilt überraschenderweise auch für OS X Mavericks, welches bereits unmittelbar nach dem Event im AppStore bereit stand. Es gab aber naturgemäß auch wieder Themen in der Gerüchteküche, auf die man vergeblich wartete. Aber schauen wir einmal im Detail, was der gestrige Abend so alles brachte.

iPad Air

Wie zu erwarten war, hat Apple auf dem Event in der Tat die inzwischen fünfte Generation des iPad vorgestellt. Allerdings hört es nicht zur Überraschung Vieler auf den Namen iPad 5, sondern firmiert künftig als "iPad Air". Und das aus gutem Grund. Apple hat diverse Design-Anleihen beim iPad mini genommen und es dabei geschafft, das "große iPad" um 20% dünner (jetzt 7,5 mm) und 25% leichter (jetzt ca. 450 Gramm) zu machen. Vor allem das Gewicht war in der Vergangenheit ein Kritikpunkt. Diesen dürfte Apple nun ausgemerzt haben, wenngleich man dies erst dann mit Sicherheit sagen kann, wenn man es einmal selbst in der Hand hatte. Der Displayrahmen an den Längsseiten ist spürbar schmaler geworden, weswegen sich hier künftig das iOS um unabsichtliche Berührungen kümmern muss. Allerdings hat man schon beim iPad mini gezeigt, dass dies sehr gut funtkioniert. Wie sich schon kurz vor dem Event andeutete, verfügt das iPad Air nicht über den mit dem iPhone 5s eingeführten Touch ID Sensor. Bewahrheitet haben sich allerdings die Gerüchte um eine ähnliche Farbgestaltung wie beim iPhone 5s. So kommt das iPad Air in den Farben spacegrau/schwarz und silber/weiß auf den Markt. Dankenswerterweise hat Apple von einer goldenen Farbvariante abgesehen.

Auch leistungsmäßig hat sich einiges beim iPad Air gegenüber seinem Vorgänger getan. Dies liegt vor allem daran, dass Apple wie auch beim iPhone 5s den neuen 64-Bit A7-Chip verbaut hat. Die ersten Reviews von Kollegen, die vor Ort bereits ein iPad Air in den Händen halten konnten, lesen sich durchweg positiv. Der ARM-Chip soll die doppelte Rechen- und Grafikpower verglichen mit seinem direkten Vorgänger mitbringen und ist satte 70% schneller als das erste iPad. In Deutschland funkt das iPad Air erfreulicherweise nun auch im LTE-Netz von Vodafone und bringt eine generell ausgeweitete Unterstützung neuer LTE-Frequenzen mit. In Sachen WLAN setzt Apple zwar nicht auf den neuen 802.11ac-Standard, bringt dafür aber die MIMO-Technologie unter, wodurch sich der Datendurchsatz beim Surfen im WLAN verdoppeln soll. Dies gelingt durch zusätzliche Antennen, die das iPad Air auf (theoretisch) bis zu 300 Mbit/s beschleunigen sollen. Verbesserungen bei der Kamera hat Apple wieder Erwarten nur marginal vorgenommen, dafür aber den vom iPhone 5s bekannten M7-Coprozessor verbaut und die Hintergrundbeleuchtung des Displays verbessert. Die Kamera auf der Rückseite filmt und fotografiert nach wie vor mit 5 Megapixeln, bietet nun aber bessere Aufnahmen bei schlechten Lichtverhältnissen. Die Akkulaufzeit gibt Apple weiterhin mit 10 Stunden an, was durchaus bemerkenswert ist, schaut man sich einmal an, in welch dünnem Gehäuse man den Akku unterbringen musste. Weitere technische Spezifikationen lassen sich inzwischen auf den Apple-Webseiten zum iPad Air einsehen.

Das iPad Air ersetzt seine direkte Vorgängerversion, das iPad 4 und kommt in den Speicherkapazitäten 16 GB für € 479,-, 32 GB für € 569,-, 64 GB für € 659,- und 128 GB für 749,- für die WiFi-only Version auf den Markt. Die Versionen mit LTE-Unterstützung sind jeweils € 120,- teurer. Passend zum neuen iPad Air hat Apple auch neue Smart Cover und Smart Cases vorgestellt. Die neuen Smart Cover können bereits zu einem Preis von € 39,- im Apple Store erworben werden, die neuen Smart Cases zu einem Preis von € 79,-.

Neben dem iPad Air behält Apple weiterhin das ohne Retina-Display augestattete iPad 2 im Programm. Damit setzt man einen recht überraschenden Trend fort, den man bereits mit dem iPhone 4s eingeschlagen hat. Allerdigns ist das iPad 2 weiterhin äußerst beliebt und das meist verkaufte iPad überhaupt.

Der Verkaufsstart wurde von Apple in den Kernmärkten (dazu zählt auch Deutschland) wie erwartet auf Freitag kommender Woche, also den 01. November terminiert. Interessanterweise wird es dieses Mal (anders als in den vergangenen Jahren) keine Vorbestellphase geben, was auf Lieferengpässe hindeuten könnte. Bleibt also nichts weiter übrig, als sich am 01. November vor einem Apple Retail Store einzufinden, wenn man das Gerät möglichst schnell in den Händen halten möchte oder die Versandzeit im Apple Online Store in Kauf zu nehmen. Hier ist übrigens Vorsicht geboten: In manchen Bundesländern ist der 01. November ein Feiertag, weswegen der Apple Store um die Ecke eventuell an diesem Tag geschlossen hat.


iPad mini mit Retina Display

Neben dem iPad Air hat Apple, ebenfalls wie erwartet die zweite Generation des iPad mini vorgestellt. Hier war die spannende Frage, ob es wohl ein Retina-Display geben wird oder nicht. Apple hat diese Frage mit einem deutlichen Ja beantwortet. Die Auflösung entspricht dabei wie zu erwarten war der des iPad Air und liegt bei 2.048 x 1.536 Pixeln. Damit sind sämtliche auf dem großen iPad laufende Apps ohne jede Anpassung unmittelbar auch auf dem Retina iPad mini lauffähig. Als Prozessor kommt auch hier der neue 64-Bit-fähige A7-Chip zum Einsatz, was einen deutlichen Schub gegenüber dem bislang verwendeten A5 bedeuten dürfte. Apple spricht dabei von bis zu acht mal schnelleren Grafiken und bis zu vier mal schnellerer Rechenleistung. Wie auch beim großen Bruder bringt Apple das neue schnellere WLAN dank MIMO-Technologie ebenso auf das iPad mini wie die Unterstützung weiterer internationaler LTE-Frequenzen. Auch die Verbesserungen bei der Kamera entsprechen denen des iPad Air. Die Kamera auf der Rückseite filmt und fotografiert nach somit mit 5 Megapixeln, und bietet bessere Aufnahmen bei schlechten Lichtverhältnissen. Auf der Vorderseite kommt nun eine neue FaceTime HD Kamera mit größeren Pixeln und einem dualen Mikrofon zum Einsatz. Auch beim iPad mini mit Retina Display wurde der vom iPhone 5s bekannte M7-Coprozessor verbaut. Die Akkulaufzeit gibt Apple auch hier weiterhin mit 10 Stunden an. Weitere technische Spezifikationen lassen sich inzwischen auf den Apple-Webseiten zum iPad mini einsehen.

Das iPad mini kommt in den Farben spacegrau/schwarz und silber/weiß und in den Speicherkapazitäten 16 GB für € 389,-, 32 GB für € 479,-, 64 GB für € 569,- und erstmals auch 128 GB für 659,- für die WiFi-only Version auf den Markt. Die Versionen mit LTE-Unterstützung sind jeweils € 120,- teurer. Passend zum neuen iPad mini hat Apple auch neue Smart Cover und Smart Cases vorgestellt. Die neuen Smart Cover können bereits zu einem Preis von € 39,- im Apple Store erworben werden, die neuen Smart Cases zu einem Preis von € 69,-.

Neben dem iPad mini mit Retina Display behält Apple weiterhin das Modell ohne Retina-Display mit einer Speicherkapazität von 16 GB im Programm und bietet es nun auch in der Farbvariante spacegrau/schwarz an. Der Preis hierfür liegt bei € 289,- für die WiFi-only Variante bzw. bei € 409,- für das WiFi+Cellular Modell. Dieses Gerät kann nach wie vor zu dem neuen Preis sofort über den folgenden Link im Apple Store bestellt werden: iPad mini

Der Verkaufsstart für das iPad mini mit Retina Display wurde von Apple grob mit "noch im November" terminiert. Details hierzu dürften in den kommenden Wochen bekannt gegeben werden. Ich berichte dann natürlich entsprechend.

MacBook Pro und Mac Pro

Seit Apple auf der WWDC das MacBook Air mit den neuen Intel Haswell Chips ausgesttatet hat, wartete man auf das analoge Update für das MacBook Pro. Die Warterei dauerte bis zum gestrigen Event. Zunächst ging Apples Marketing-Chef Phil Schiller dabei auf das 13"-Modell mit Retina-Display ein, welches zur Vorgänger-Generation noch einmal dünner und leichter geworden ist. Auch leistungstechnisch hat sich dank des Einsatzes der Haswell-Chips einiges getan. So kommt das Einstiegsmodell nun mit einem Dual-Core Intel Core i5 Prozessor mit bis zu 2,6 Ghz und Intels integrierter Iris-Grafik mit einem Performancegewinn von bis zu 90% gegenüber dem Vorgänger. Gegen Aufpreis lässt sich auch wahlweise ein 2,8 Ghz Dual-Core i7 Prozessor verbauen. Wie beim MacBook Air bietet nun auch das 13" Retina MacBook Pro eine schnelle PCI-Express-SSD und den neuen, schnelleren 802.11ac WLAN-Standard. Zudem finden sich nun zwei Thunderbolt-2-Anschlüsse am Gehäuserand. Dank der neuen Chips und OS X Mavericks kommt das Gerät auf eine Akkulaufzeit von bis zu neun Stunden. Der Einstiegspreis wurde € 1.499,- auf € 1.299,-. Dafür bekommt man den bereits angesprochenen Dual-Core i5-Prozessor, 4 GB Arbeitsspeicher und eine 128 GB SSD. Das neue 13" Retina MacBook Pro kann ab sofort über den folgenden Link im Apple Store bestellt werden: 13" Retina MacBook Pro

Natürlich wurde auch das 15"-Modell des Retina MacBook Pro von Apple aktualisiert. Hier kommen überraschenderweise nicht die klassischen Haswell-Chips zum Einsatz, sondern eine Abwandlung unter dem Namen Crystallwell, die noch einmal einen weiteren Leistungsschub versprechen. Konktet handelt es sich dabei um Quad-Core Intel Core i7 Prozessoren mit bis zu 2,6 Ghz und Intels Iris Pro 5200 Grafik. Als zusätzlicher Grafikchip ist zudem ein GeForce GT 750M mit 2 GB Videospeicher verfügbar. Auch hier kommen eine schnelle PCI-Express-SSD, der neue, schnellere 802.11ac WLAN-Standard und zwei Thunderbolt-2-Anschlüsse zum Einsatz. Die maximale Akkulaufzeit gibt Apple bei diesem Modell mit acht Stunden an. Der Preis für das 15"-Modell wurde ebenfalls gesenkt und beginnt nun bei € 1.999,- (zuvor € 2.199,-). Dafür bekommt man einen Quad-Core i7-Prozessor, 8 GB RAM und eine 256 GB SSD. Optional lassen sich eine GeForce GT 750M Grafikkarte und SSDs mit bis zu 1 TB Kapazität verbauen. Das neue 15" Retina MacBook Pro kann ab sofort über den folgenden Link im Apple Store bestellt werden: 15" Retina MacBook Pro

Weiterhin im Programm bleibt das 13" MacBook Pro ohne Retina Display. Die 15"-Variante dieses Modells hat Apple jedoch aus dem Angebot entfernt. Hier wird man künftig voll und ganz auf Retina setzen.

Ebenfalls erwartet wurde die finale Ankündigung des neuen Mac Pro. Hier blieb Apple das konkrete Datum jedoch schuldig und kündigte das Gerät lediglich grob für den Dezember an. Dann wird das Gerät zu einem Preis für das "Einstiegsmodell" von € 2.999,- auf den Markt kommen. Phil Schiller gab zudem noch weitere technische Details bekannt. So wird im Inneren des Mac Pro ein Intel XEON E5 Prozessor zum Einsatz kommen, der wahlweise vier, sechs, acht oder zwölf Kerne beherbergt. In Sachen Arbeitsspeicher verkraftet das Gerät bis zu 64 GB 1866 MHz DDR3-RAM. In Sachen Grafik kommt eine AMD FirePro-Grafikkarte zum Einsatz. Auf der Rückseite bietet der neue Mac Pro eine Menge Platz für Erweiterungen. So finden sich hier vier USB 3 Schnittstellen, zwei Gigabit Ethernet Anschlüsse, sechs Thunderbolt 2 Ports und einen HDMI-Anschluss. Zudem versteht der Mac Pro auch den neuen WLAN-Standard 802.11ac. Weitere technische Details lassen sich auf Apples Webseiten zum Mac Pro nachlesen. Sobald es ein konkretes Datum für den Verkaufsstart gibt, werde ich dieses selbstverständlich verkünden.


OS X Mavericks, iLife und iWork

Wie zu erwarten hat Apple weitere Informationen zu OS X Mavericks bekannt gegeben. Und nicht nur das. Man hat es auch unmittelbar im Anschluss an das Event über den Mac AppStore veröffentlicht. Die eigentliche Überraschung dabei war jedoch das Apple die neue Version seines Mac-Betriebssystems kostenlos zur Verfügung stellt. Hierüber war zwar im Vorfeld leise spekuliert worden, so recht dran glauben mochte man jedoch nicht. Wer das Update noch nicht geladen hat, findet es im Update-Bereich des MacAppStore oder über diesen Link: OS X Mavericks Einzige Voraussetzung ist ein installiertes OS X Snow Leopard. Auf der Hardwareseite werden alle Macs unterstützt, die auch OS X Mountain Lion verkraften.

Gemunkelt aber keinsfalls wirklich erwartet wurden umfangreiche Updates für die iWork- und iLife-Apps. Hier wusste Apple zu überraschen und präsentierte diverse neue Versionen inkl. neuer Optik und Funktionen. Und das sowohl für die iOS-, als auch für die Mac-Versionen der Apps. In Sachen iWork hat sich schon seit einer gefühlten Ewigkeit nichts mehr getan. Umso erfreulicher, dass Apple endlich auch mal wieder an seine Produktiv-Apps gedacht und ihnen ein Update spendiert hat. Neben einem neuen Look sind auch verschiedene neue Funktionen mit an Bord. So bekommt Pages beispielsweise eine neue kontextsensitive Seitenleiste zur Formatierung von Texten spendiert. Keynote erhält unter anderem neue Übergänge und Effekte, die Apple auch bereits bei der heutigen Veranstaltung zum Einsatz brachte, während Numbers nun unter anderem über dynamische Diagramme verfügt. Die iOS- und Mac-Versionen werden dabei per iCloud synchronisiert. Besitzer der Apps erhalten die Updates natürlich kostenlos, Neukäufer können die aktualisierten Versionen der iWork-Apps ab sofort über die folgenden Links zum Neupreis von jeweils € 17,99 aus dem Mac AppStore laden:

Was für iWork gilt, gilt auch für die iLife-Apps. Auch hier war ein Update überfällig. Und auch hier hat Apple nicht enttäuscht und runderneuerte Versionen der Lifestyle-Apps veröffentlicht. Neben der Anpassung des Designs an iOS 7 sind auch hier diverse neue Funktionen enthalten. So können künftig auch auf dem iPad Fotobücher er- und bestellt werden. iMovie erhält in beiden Versionen (iOS und Mac) einen komplett neuen Look und macht das Bearbeiten von Videos nun noch einfacher und komfortabler. Unter iOS gibt es so beispielsweise jetzt auch einen Picture-in-Picture-Effekt. Im "iMovie Theatre" findet man künftig alle Projekte in einer Übersicht. Dank der Einbeziehung von iCloud landen Videos, die mit dem iPhone gedreht wurden automatisch in iMovie auf dem Mac. Dies gilt unter anderem auch für GarageBand-Projekte. Die Musik-App erhält unter anderem einen neuen virtuellen Drummer, den man mit ein paar Mausklicks konfigurieren kann. Alle Apps sind künftig kostenlos beim Kauf eines neuen Mac oder iOS-Geräts enthalten. Besitzer der Apps erhalten die Updates natürlich kostenlos, Neukäufer können die aktualisierten Versionen der iLife-Apps ab sofort über die folgenden Links zum Neupreis von jeweils € 13,99 aus dem Mac AppStore laden:

Die Möglichkeit zum Update steht dabei sowohl allen Käufern aus dem Mac AppStore zur Verfügung, als auch allen anderen Nutzern, die die Apps in einer Retail Box oder sonst wie erworben haben. Sollte es bei letzteren jedoch zu Problemen kommen und die Apps weiterhin als kostenpflichtig angezeigt werden, hat MacWorld gute Nachrichten. Dort konnte man nämlich ein Statement von Apple ergattern, in dem versprochen wird, dass man an einer Lösung arbeitet. Hier ist dann anscheinend nur Geduld gefordert.


Weitere Splitter vom Event

Rund um das Event gab es auch dieses Mal natürlich viele kleine Neuerungen. So begann Tim Cook seine Keynote wie gewohnt mit einem Abriss über aktuelle Apple-Zahlen. Dabei bestätigte er unter anderem noch einmal die 9 Millionen verkauften iPhones am ersten Verkaufswochenende im September. Zudem erfreut sich auch iOS 7 großer Beliebtheit. Es wurde bereits über 200 Millionen Mal geladen und läuft bereits auf 645 aller iOS-Geräte. Auch iTunes Radio scheint in den USA gut anzukommen und hat dort bereits 20 Millionen Nutzer, die bislang mehr als eine Milliarde Songs über den Dienst gehört haben. Die Erfolgsgeschichte des AppStore geht ebenfalls weiter. Über eine Million verschiedene Apps stehen dort inzwischen zur Verfügung. 60 Milliarden Downloads konnte Apple bereits verzeichnen und hat an die Entwickler über 13 Milliarden Dollar ausgezahlt. Speziell für das iPad stehen inzwischen 475.000 Apps zur Verfügung. A propos iPad. Hiervon konnte Apple inzwischen 170 Millionen Geräte an den Mann bringen.

Auch weitere Updates hat Apple nach dem Event veröffentlicht. So steht inzwischen Aperture in Version 3.5 zum Download bereit. Hier wird vor allem die Kompatibilität mit den neuen iLife-Apps und OS X Mavericks eingeführt. Alle Updates für die iLife- und iWork-Apps, wie auch für Aperture, setzen übrigens bereits OS X Mavericks voraus. A propos. Hierin enthalten ist auch das neue Safari 7, welches verschiedene neue Funktionen mitbringt. Damit man diese teilweise auch unter OS X Mountain Lion nutzen kann, hat Apple Safari 6.1 zum Download bereit gestellt. Hierin enthalten sind unter anderem die freigegebenen Links, die neue Seitenleiste, 1-Click-Lesezeichen, der Safari-Energiesparmodus, sowie das Blockieren von Drittanbieterdaten.

Bereits im September hatte Apple mit der Veröffentlichung von iOS 7 die Möglichkeit eingeführt, ältere Versionen einer App aus dem AppStore zu laden, sollte das aktuell installierte Betriebssystem die neueste Version der App nicht unterstützen. Dieses Feature wird nun auch auf den Mac ausgedehnt. Möchte man also nicht auf OS X Mavericks umsteigen, werden verschiedene Apps jedoch nur noch für dieses Betriebssystem angeboten, können Nutzer nun auch die mit OS X Mountain Lion kompatible Version der App laden. Allerdings müssen die Entwickler dies in iTunes Connect hinterlegen.


Was wir nicht zu sehen bekamen

Wie so oft bei einem Apple-Event können prinzipiell gar nicht alle im Vorfeld gehandelten Gerüchte erfüllt werden. Und genau so war es natürlich auch dieses Mal wieder. Das ist aber keinesfalls als negativ zu werten, denn das was Apple vorgestellt hat, darf aus meiner Sicht als durchaus als gelungen bezeichnet werden. Schauen wir aber mal, was von den zuvor gehandelten Dingen aus meinem Gerüchte-Roundup keine Erwähnung auf der Keynote fand.

Mit dem iPhone 5s hat Apple seinen Fingerabdrucksensor Touch ID eingeführt und nicht wenige erwarteten, dass dieser auch in den neuen iPads zu finden sein wird. Je näher das event rückte, desto deutlicher wurde, dass daraus wohl nichts werden würde. Und so kam es dann auch. Zumindest in der diesjährigen Version der beiden iPads kommt Touch ID noch nicht zum Einsatz.

Auch eine weitere Neuerung vom iPhone 5s wurde (Gott sei Dank!) nicht auf das iPad übertragen. Die Rede ist von einer goldenen Farbvariante. Während man dies bei einem verhältnismäßig kleinen Gerät wie dem iPhone noch einigermaßen dezent halten kann, wäre es beim iPad oder iPad mini wohl ein bisschen sehr aufdringlich geworden. Immerhin hat man aber ja das neue Spacegrau übernommen.

Schade ist hingegen, dass sich die Gerüchte um eine Kombination aus Smart Cover und Tastatur nicht bewahrheitet haben, die kurz vor dem Event noch einmal aufkamen. Im Nachhinein ist dies allerdings durchaus konsequent. Apple wird nicht müde, die Vorzüge einer flexiblen On-Screen-Tastatur zu betonen. Da hätte eine Hardware-Tastatur nur bedingt ins Bild gepasst.

Auch um das Apple TV hatte es im Vorfeld Gerüchte gegeben. Allerdings wurde kurz vorher noch klar, dass hieraus wohl doch nichts wird. Es wäre auch ein wenig ungewöhnlich gewesen, wenn Apple auf dem vergangenen Event ein Software-Update herausgibt und dann bei diesem Event neue Hardware nachschiebt. Warten wir also weiter auf Apples Pläne in Sachen Fernseher.

Die iPods gehen durch ein Jahr ohne Veränderungen. Auch der iPod classic lebt weiter in Apples Produktsortiment. Als einzige Veränderung hat man in diesem Jahr beim iPod touch, iPod nano und iPod shuffle die Farbe Graphit gegen Spacegrau ausgetauscht. Ansonsten blieb alles beim Alten.


Fazit

Ich persönlich bin mit dem Event sehr zufrieden. Und liest man sich einmal quer durchs Internet, scheint dies auch der allgemeine Tenor zu sein. Das ist aus meiner Sicht sehr erfreulich, wurde doch nach den letzten Events immer auf Apples angeblicher Innovationslosigkeit herum geritten. Die beiden neuen iPads sind aus meiner Sicht jedoch mal wieder echte Kracher. Dem iPad mini hat definitiv ein Retina Display gefehlt und die Schlankheitskur für das iPad Air hebt dieses auf eine neue Ebene. Gleiches gilt im Übrigen auch für die internen Leistungsverbesserungen.

Dass OS X Mavericks kostenlos werden würde war eine echte Überraschung. Und auch die Software-Updates kamen gut an. Beim Mac Pro ist Apple zwar das konkrete Datum für den Verkaufsstart schuldig geblieben, dafür sind bereits die neuen MacBook Pros im Apple Store erhältlich.

Manche halten ihn zwar für ein wenig überdreht, ich persönlich empfinde Craig Federighis Auftritte auf den Events jedoch immer als echte Highlights. Der Mann gehört einfach auf die Bühne und ich würde mir wünschen, dass er künftig mehr Bühnenzeit bekommt, als beispielsweise ein Phil Schiller, der einfach nur Spezifikationen herunter rattert. Insgesamt wie ich finde ein rundum gelungenes Event.

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Benchmark zu den neuen MacBook Pro mit Retina Display

In der Datenbank des Prozessor-Benchmarks Geekbench sind bereits einige Leistungswerte der gestern vorgestellten MacBook Pro mit Retina Display hinterlegt. In den neuen Modellen verbaut Apple die aktuellen Intel-Prozessoren der "Haswell"-Reihe, die eine höhere Leistung bei niedrigerer Leistungsaufnahme versprechen. In den Ergebnissen von Geekbench 3 ist dies auch zu erkennen. Im Vergleich mit ...
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Capture!: Microvideo-App heute ohne Preis

Mit Capture! gibt es heute noch eine kostenlose Applikation aus dem Bereich Foto und Video.

CaptureCapture! (App Store-Link) hatten wir euch schon Anfang Oktober vorgestellt, zum Monatsende hin lädt die iPhone-App zum kostenlosen Test ein. Der Download ist mit 17,9 MB relativ klein und schnell installiert. Wer den Twitter-Dienst Vine kennt, wird sich auch über Capture! freuen können, denn hier wird ein ähnliches Prinzip verfolgt.

Die iPhone-App kann nicht nur ein einzelnes Video aufnehmen, sondern reiht Microvideos aneinander, so dass verschiedene Szenen miteinander kombiniert werden können. Die Ergebnisse sind unterschiedlichster Art, der eine nimmt sein Essen vom vollen bis zum leeren Teller auf, der andere filmt den Gang ins Flugzeug bis hin zur Ankunft im Sommerurlaub.

Capture! bietet im Gegensatz zu Vine klare Vorteile. Eine Registrierung fällt schon einmal weg, da hinter Capture! kein Netzwerk steht, außerdem arbeitet die App unabhängiger. Die fertigen Videos werden nämlich in der Foto-Bibliothek abgelegt und können so natürlich auch in diversen Netzwerken geteilt werden, zusätzlich ist aber auch ein Export per Mail möglich, auch das Öffnen in Drittanbieterapps kann geschehen.

Die Aufnahme solcher Microvideos ist dabei ganz einfach. Das Display teilt sich in zwei Hälften: Der obere Bereich zeigt das Kamera-Bild, auf der unteren Bildschirmhälfte kann man eine Aufnahme starten und wieder stoppen. Im Gegensatz zu anderen Apps gibt es in Capture! keine zeitliche Begrenzung, wobei das Teilen von großen Videos sowieso eher selten ist.

Ebenfalls nett: Die fertigen Videos können zusätzlich mit einem TiltShift- oder Vingetten-Effekt versehen werden, auch bis zu 25 verschiedene Filter, wie zum Beispiel schwarz/weiß oder 1980 stehen dem Nutzer zur Verschönerung zur Verfügung. Eine Kombination aus verschiedenen Effekten ist ebenfalls möglich.

Insgesamt bietet das nun kostenlos Capture! eine wirklich tolle Art Videos aufzunehmen, außerdem kann man bei der Aufnahme auch zwischen Front- und Rückkamera wechseln, auch das LED-Licht lässt sich zwischendurch aktivieren. Das Gesamtpaket stimmt und zum Nulltarif macht man hier wirklich nichts falsch. Der Export der Videos erfolgt in einer Auflösung von 720 x 720 Pixel, was für soziale Netzwerke mehr als genug ist, für das Ansehen am Rechner könnte es aber durchaus etwas mehr sein.

Der Artikel Capture!: Microvideo-App heute ohne Preis erschien zuerst auf appgefahren.de.

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OS X Mavericks: Datei im Finder kopieren & einfügen

Zwar bietet auch OS X wie Windows im Bearbeiten-Menü den Eintrag Kopieren, doch die Option Einfügen fehlt. Auf den ersten Blick können Dateien als nur kopiert und nicht verschoben werden. Doch auch hier hilft die alt-Taste weiter.Denn wird diese gedrückt, ändert sich der Eintrag von Objekt einsetzen auf Objekt hierher bewegen. Arbeiten Sie lieber mit Drag & Drop und wird Ihnen ein Kopier-Prozess mit einem grünen Plus-Zeichen rechts unterhalb der Datei signalisiert, sorgt das Drücken der cmd-Taste dafür, dass OS X die Datei verschiebt. Auch bei der Verwendung der neuen Finder-Tabs kann … (Weiterlesen)
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OS X 10.9 begrenzt lokalen Datenabgleich mit iOS-Geräten

iTunes 11 ist unter Mac OS X 10.9 nicht mehr in der Lage, Adressdaten, Kalender und Lesezeichen lokal an ein iPhone oder iPad zu übertragen – Apple verweist für diesen Anwendungsfall auf iCloud.

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Apple Configurator

Mit dem Apple Configurator ist es ganz einfach, eine große Zahl mobiler Geräte wie iPhone, iPad und iPod touch in Schulen, Unternehmen oder Organisationen zu konfigurieren und bereitzustellen.

Drei einfache Arbeitsabläufe erlauben die Vorbereitung neuer iOS-Geräte für die sofortige Bereitstellung und Verteilung, das Betreuen von Geräten, auf denen eine Standardkonfiguration verwendet werden muss, und das Zuweisen von Geräten an Benutzer. Aktualisieren Sie schnell 30 Geräte gleichzeitig auf die neueste iOS-Version, konfigurieren Sie Einstellungen und installieren Sie Apps und Daten für Schüler und Studenten, Mitarbeiter oder Kunden.

Der Apple Configurator kann von großen Organisationen und Unternehmen verwendet werden, um neue Geräte zu konfigurieren, Unternehmens-Apps zu installieren und jedes Gerät mit einer MDM-Lösung (Mobile Device Management) zu registrieren, um die Fernverwaltung durch einen IT-Administrator zu ermöglichen. Somit eignet sich der Apple Configurator optimal für Schule und Uni, wo Geräte schnell zurückgesetzt und mit den richtigen Einstellungen, genehmigten Nutzungsrichtlinien, Apps und Daten auf dem neuesten Stand gehalten werden müssen. Der Apple Configurator kann auch verwendet werden, um Geräte mit Daten und Dokumenten für bestimmte Benutzer zu personalisieren.

Geräte vorbereiten
• Gleichzeitiges Konfigurieren mehrerer Geräte
• Aktualisieren von Geräten auf die neueste iOS-Version
• Erstellen und Wiederherstellen von Backups mit Einstellungen und App-Daten von einem Gerät auf andere Geräte
• Importieren von Apps in den Apple Configurator und Synchronisieren der Apps mit neuen Geräten*
• Verwenden des eingebauten Editors zum Erstellen und Installieren von iOS-Konfigurationsprofilen
• Registrieren von Geräten für Ihre MDM-Lösung für die entfernte Verwaltung

Geräte betreuen
• Verwalten betreuter Geräte in individuellen Gruppen
• Automatisches Anwenden gleicher Konfigurationen auf betreute Geräte
• Schnelles Wiederherstellen einer Konfiguration auf einem betreuten Gerät und Entfernen von Daten des vorherigen Benutzers
• Importieren von Apps in den Apple Configurator und Synchronisieren dieser Apps mit neuen Geräten*
• Festlegen und Anwenden desselben Namens oder eines fortlaufend nummerierten Namens für bzw. auf alle Geräte
• Verhindern, dass betreute Geräte mit anderen Computern synchronisiert werden

Geräte zuweisen
• Manuelles Hinzufügen von Benutzern und Gruppen oder automatisches Übernehmen dieser Daten via Open Directory oder Active Directory
• Ausgeben eines Geräts an einen Benutzer und Wiederherstellen der Einstellungen und Daten des Benutzers auf diesem Gerät
• Rücknahme eines Geräts von einem Benutzer und Sichern der Daten für die spätere Weiterverwendung (möglicherweise auch auf einem anderen Gerät)
• Übernehmen von individuellem Text, Hintergrund oder dem Foto des Benutzers auf dem Sperrbildschirm des Geräts
• Importieren und Exportieren von Dokumenten zwischen Ihrem Mac und dem Apple Configurator
• Synchronisieren von Dokumenten zwischen zugewiesenen Geräten und dem Apple Configurator

*Für die Installation von kostenpflichtigen Apps aus dem App Store sind Einlösecodes über das VPP-Programm (Volume Purchase Program, Programm für Volumenlizenzen) für Bildung oder Unternehmen erforderlich. Das VPP-Programm ist nicht in allen Regionen und Ländern verfügbar.

Apple Configurator Download @
Mac App Store
Entwickler: Apple
Preis: Kostenlos
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Apple-Mail-Erweiterung Herald in neuer Version

Herald, ein kostenloses Plug-in für Apple Mail, ist in der Version 4.0 (fünf MB, englisch) erschienen. Diese führt Unterstützung für das das neue Betriebssystem OS X 10.9 "Mavericks" ein.

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Garfield Kart: neue Screenshots & Release in gut zwei Wochen


Alle Fans des verfressenen und etwas faulen Katers Garfield dürften sich seit der Ankündigung vor zwei Monaten auf den anstehenden Release von Garfield Kart freuen. Nun gibt es ein paar Neuigkeiten von Anuman Interactive und Microïds Games, nämlich einen offiziellen Releasetermin. Das Spiel wird am 7. November für iOS, Android, PC und Mac auf den Markt kommen. Zwischen diesen Plattformen werden Cross-Plattform-Rennen möglich sein. Über den Preis ist uns leider noch nichts bekannt.

Dafür haben wir aber eine ganze Reihe neuer Preview-Screenshots, (siehe unten), die wir euch natürlich nicht vorenthalten wollen. Sobald das Spiel dann in gut zwei Wochen im AppStore erhältlich sein wird, werden wir uns dem Titel ausführlich widmen und euch mit unseren Einschätzungen und Erfahrungen versorgen. weiterlesen »
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Synium veröffentlicht MacStammbaum 7.1 mit neuen Mavericks-Karten, neuem Web-Export und Hintergrundbildern

Synium Software, unter anderem Betreiber von MacTechNews.de, hat das erste große Update für MacStammbaum 7 veröffentlicht. MacStammbaum 7.1 bringt umfangreiche Verbesserungen und neue Funktionen mit. So gibt es zum Beispiel eine neue Kartenansicht, basierend auf den Apple Maps aus OS X Mavericks, auf der wichtige Statistiken des Stammbaums direkt dargestellt sind. Direkt zu sehen ist, wo die V ...
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Mavericks: Push-Nachrichten von beliebigen Webseiten empfangen

pronto-640Mit OS X Mavericks lassen sich auch auf dem Mac Push-Nachrichten von Webseiten empfangen, wie wir das bisher von iOS-Apps kennen. Über die rechts in der Menüleiste angesiedelte Mitteilungszentrale bleibt ihr somit stets über neue Artikel auf euren Lieblingswebseiten auf dem Laufenden, selbst dann, wenn ihr diese [...]
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iTV soll Ende des Jahres 2014 erscheinen

Apple iTV , Apple TV Designstudie

Im Jahr 2012 hieß es, dass der neue iTV von Apple Ende des Jahres 2013 auf den Markt kommen soll. Nun ist Ende 2013 und man sieht weit und breit kein Produkt, das mit dem versprochenen iTV vergleichbar ist. Nun wollen die Analysten aber einen Hinweis entdeckt haben, der auf ein neues Datum hindeutet, nämlich auf Herbst 2014. Zu diesem Zeitpunkt soll Apple sowohl einen 55-Zoll als auch einen 65-Zoll iTV auf den Markt bringen. Die Besonderheit an dem Fernseher soll die integrierte 4K-Technologie sein, die von LG kommt und ein sehr scharfes Bild bietet. Anscheinend soll Apple bereits mit den Herstellern gesprochen haben, um sich die Displays zu sichern.

Der Preis wird unvorstellbar!
Geht man davon aus, dass die Gerüchte stimmen, will Apple im Jahr 2014 einen 4K-Fernseher mit Gorilla Glass um 1500 bis 2500 US-Dollar anbieten und dies wäre für diese Ausstattung wirklich ein sehr guter Preis. Momentan kosten die Fernseher in dieser größer noch gut das Doppelte oder das Dreifache. Sollte dies der Fall sein, könnte Apple auch hier sehr schnell Marktanteile gewinnen und die Marge auf die Geräte wäre sicherlich auch nicht so schlecht. Wir lassen uns auf jeden Fall überraschen, sehen uns im nächsten Herbst wieder und müssen an dieser Stelle hoffentlich nicht darüber berichten, dass die neuen iTV-Modelle erst im Herbst 2015 ausgeliefert werden.

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Videos: iPad Air Produktvideo und Werbespot

Am gestrigen Abend hat Apple das neue iPad Air vorgestellt. Die Spezifikationen waren im Vorfeld größtenteils bekannt, beim Namen mussten wir allerdings zweimal hinsehen. Anstatt iPad 5 nennt Apple die fünfte 9,7“ iPad-Generation „iPad Air“.

Im Rahmen der iPad Air Keynote hat Apple den neuen Werbespot zum iPad Air gezeigt. Dabei geht das Unternehmen aus Cupertino in erster Linie auf die 7,5mm ein, die das Gerät gerde mal dick ist. Darüberhinaus hat Apple das Produktvideo gezeigt, in dem unter anderem Jony Ive über das neue iPad Air spricht. Beide Clips haben wir hier für euch eingebunden.

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Super Squares: Für alle Freunde von Flow Free

Von den Machern der Apps Circles und Checkmark gibt es ein neues empfehlenswertes Puzzle-Game: Super Squares.

Die Universal-Anwendung kommt mit 300 kostenlosen Leveln. Das Spielprinzip erinnert sehr an Flow Free, eines unserer liebsten Games. In jedem Level gibt es verschiedenfarbige Blöcke, die es durch Linien zu verbinden gilt. Diese dürfen sich aber nicht überschneiden. Manche Felder werden durch Wände blockiert, die Ihr in der Not mit Bomben sprengen könnt. Allerdings habt Ihr pro Level nur eine begrenzte Anzahl an Sprengungen.

Super Squares Screen1
Super Squares Screen2

Nach einem fehlerhaften Zug könnt Ihr diesen auch rückgängig machen. Aber bei zu vielen Fehlern werden per In-App-Kauf weitere Chancen nachgekauft. Wenn Ihr alle Gratis-Level durchgespielt habt (und das dauert!), könnt Ihr für je 89 Cent weitere Packs in verschiedenen Schwierigkeitsgraden erwerben – oder für 3,59 Euro alle 1350 (!) Level freischalten. (ab iPhone 4, ab iOS 6.1, deutsch)

Super Squares – Kostenloses Puzzlespiel Super Squares – Kostenloses Puzzlespiel
Keine Bewertungen
Gratis (uni, 23 MB)
Circles Memory Game Circles Memory Game
Keine Bewertungen
4,49 € (uni, 9.1 MB)
Checkmark Checkmark
(122)
8,99 € (iPhone, 5.3 MB)
Flow Free Flow Free
(1181)
Gratis (uni, 7.4 MB)


(Direktlink)

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iOS 7.0.3 steht zum Download bereit

Apple hat am Dienstag nicht nur die neuen iPads vorgestellt, sondern auch eine neue aktualisierte Version von iOS 7 veröffentlicht. iOS 7.0.3 steht ab sofort zum Download bereit. Einfach übe...
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iPad mini mit Retina-Display präsentiert

iPad mini Retina
Apple hat gestern Abend nicht nur ein iPad Air präsentiert, sondern auch ein iPad mini mit Retina-Display. Das Gerät wurde vom Hersteller deutlich aufgewertet, auch durch die Nutzung von Apples A7-CPU. Wer ein neues Tablet sucht, der kann nun noch eher auf Apples iPad mini mit Retina-Display setzen als vorher auf das iPad mini. Denn Apple hat seine Strategie geändert und stattet das Tablet nicht etwa mit einer anderen CPU (...). Weiterlesen!
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Tim Cook neu im Beirat einer chinesischen Universität

Die «Tsinghua University School of Economics and Management», kurz SEM, meldet, dass Tim Cook in den Beirat der Bildungsinstitution gewählt worden ist. Der Beirat der chinesischen Top-Universität trifft sich einmal jährlich und diskutiert über die künftige Entwicklung der Uni.

Neben Tim Cook stehen der Universität auch weitere Spitzen-Vertreter der Wirtschaft beratend zur Seite. Beispielsweise sind auch Terry Gou, CEO von Foxconns Mutterkonzern Hon Hai, der Nokia-Vorsitzende Risto Siilasmaa und Indra K. Nooyi, CEO des Getränkekonzerns PepisCo, im Beirat der Universität tätig.

Es ist unklar, wieso sich Tim Cook dazu entschieden hat, im Beirat der Universität tätig zu werden. Möglicherweise zeigt das Engagement seine Verbundenheit mit dem Reich der Mitte und unterstreicht das Interesse an Bildung.

Tim Cook hat seit seinem Amtsantritt als CEO von Apple mehrere Reisen nach China unternommen. Dabei ging es unter andrem um einen möglichen Geschäftsabschluss mit dem grössten Mobilfunk-Provider der Welt, China Mobile. Erst seit September ist das iPhone 5s und das iPhone 5c mit diesem wichtigen Mobilfunk-Netz kompatibel. Dafür benötigte Apple neben technischen Änderungen auch eine Bewilligung der chinesischen Regierung.

Es ist gut möglich, dass die Bemühungen von Apple, das iPhone bald auch beim grössten Mobilfunk-Anbieter der Welt anbieten zu können, zeitnah fruchten werden. Ein versehentlich veröffentlichtes Werbe-Poster von China Mobile deutet beispielsweise auf einen baldigen Start der Zusammenarbeit hin.

Apple fokussiert sich bereits seit einiger Zeit verstärkt auf den chinesischen Markt. Das iPhone 5s und das iPhone 5c wurden zum ersten Mal auch in China in der ersten Verkaufswelle angeboten.
Apple will neben einer verstärkten Präsenz der eigenen Retail Stores auch den Vertrieb in China optimieren. Anstelle die Geräte zuerst in die chinesischen Freihandelszonen exportieren zu müssen, will Apple künftig die in China produzierten Geräte direkt ab der Fabrik zu den inländischen Abnehmern transportieren lassen. Damit lässt sich ein Teil der Import-Steuern reduzieren, die das iPhone in China teurer machen.

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OS X Mavericks: Library-Ordner im Finder anzeigen

Den im Benutzerordner befindlichen Library-Ordner, in dem sich einige wichtige Dateien zur Konfiguration von installierten Programmen und von OS X befinden, hat Apple unter Mavericks versteckt. Vor allem unerfahrene Anwender sollen davor geschützt werden, aus Versehen wichtige Dateien zu löschen. Der Zugriff zum Library-Ordner ist aber mit wenigen Umwegen auch weiterhin möglich.So kann dieser wie gewohnt über das Menü Gehe zu erreicht werden – vorausgesetzt die alt-Taste wird gedrückt. Denn nur dann wird der Link zum Library-Ordner dargestellt.Soll der Ordner dauerhaft angezeigt werden, … (Weiterlesen)
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4K-Panel für Tablet und Notebook

Japan Display stellt in Yokohama ein 12-zölliges Mobildisplay mit Ultra-HD-Auflösung vor. Das 4K-Panel löst mit 365 ppi noch feiner auf als Apples neue iPads.

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Mein Moment – Schnappen Sie sich Ihre Momente von Video

Holen Life unvergesslichen Moment mit einem Klick!

Holen Sie sich Ihre Lieblings-Moment von VIDEO. Egal wie groß Fotografen sind Sie!

Wählen Sie einfach Video und Ihre Lieblings-Foto von diesem. Und teilen Sie sie mit Ihrer Familie und Freunden.

→ Völlig Zahlt sich aus Anwendung! 100% Garantie Leistung

→ TOP Unique Features ::

  1. Holen Sie unbegrenzt Lieblingsmoment
  2. Full-HD-Video-Unterstützung
  3. Option mit 1 FPS, 5 FPS, 10 FPS, 15 FPS, 20 FPS, 30 FPS
  4. Kann mit Ihrer Familie und Freunden zu teilen
  5. Große User Experience
  6. Kompatibel für alle Geräte, iPhone, iPod touch und iPad
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Apple: Updates für iTunes, Xcode und Configurator

Apple hat weitere Updates zum Download bereitgestellt. iTunes 11.1.2 führt Unterstützung für OS X 10.9 "Mavericks" ein und verbessert die Leistung und Stabilität.

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Tim Cook wird Berater einer chinesischen Universität

Apple-CEO Tim Cook ist dem Beratungsgremium der School of Economics and Management, kurz SEM, beigetreten. Dabei handelt es sich um eine Fakultät der Tsinghua Universität in Peking, welche zu den renommiertesten Chinas gehört. Die Berater treffen sich dabei einmal im Jahr um Ratschläge für die bessere Entwicklung der Fakultät abzugeben. Neben Tim Cook finden sich auch andere große Namen westlicher Unternehmen im "Board of Advisors". Darunter zum Beispiel Nokia-Aufsichtsratschef Risto Siilasmaa oder PepsiCo-CEO Indra K. Nooyi.

Mit diesem Schritt möchte Tim Cook wohl
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Für iPhone, iPad, iPad: Das iPad Air Wallpaper

Gestern wurde Apples iPad Air auf der Keynote vorgestellt – und viele von Euch haben sicher das Wallpaper gesehen.

Wer sich dieses Hintergrundbild für iPhone, iPad oder iPod runterladen möchte, hat nun Gelegenheit dazu. Möglich macht es der Künstler AdrianooHD. Er hat die entsprechenden Versionen auf seiner deviantArt-Seite bereitgestellt. 

So geht’s: Anklicken, in Safari öffnen, in die Camera Roll speichern. Und von dort als Hintergrund-Bild festlegen – oder alternativ funktioniert das Ganze auch über die Einstellungen.

HIER BITTE ZUM DOWNLOAD

iPad Air 1

(via iDb)

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iPad Air von Apple vorgestellt

iPad Air
Phil Schiller hat gestern im Yerba Buena Center for the Arts das neue iPad Air vorgestellt. Viele hatten gedacht, man würde ein iPad 5 präsentieren, doch das war nicht der Fall. Weil das Tablet dünner, aber auch leichter sei als der Vorgänger, entschloss man sich zu der Namensgebung. Die neuste Generation des Apple-Tablets bietet weiterhin ein 9,7-Zoll Retina-Display, allerdings verfügt es über ein neues Design, das sich an dem des (...). Weiterlesen!
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Lampe mit Bewegungsmelder

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Mac OS X Mavericks: Versteckte Funktionen, Tipps & Tricks

Mit dem neuen Mac-Betriebssystem Mavericks, das kostenlos im Mac App Store geladen werden kann, bietet Apple zahlreiche neue und zum Teil versteckte Funktionen. Wir haben die wichtigsten Tipps und Tricks für euch gesammelt.

Apple Banner Mavericks

Neue Funktionen in Mavericks

Tags: Dateien lassen sich jetzt deutlich einfacher verwalten. Markiert man eine Datei oder einen Ordner im Finder, kann man über das Tag-Symbol in der Menüleiste Schlagworte hinzufügen, mit denen man die Objekte später einfacher finden kann. In Apple Apps wie Pages kann man die Tags direkt beim Erstellen eintragen.

iCloud-Schlüsselbund: Sehr praktisch, um Logins, Zahlungsdaten und mehr auf verschiedenen Geräten zu synchronisieren. Wenn ein neues Gerät hinzugefügt wird, muss man sich mit dem zu Beginn gesetzten Master-Passwort autorisieren. Zur Verifizierung wird sogar eine SMS an eine zuvor hinterlegte Nummer geschickt. Danach werden alle Kennwörter ganz komfortabel über die iCloud synchronisiert.

Diktierfunktion nutzen: Um auch ohne Internet-Verbindung Text diktieren zu können, muss man in den Systemeinsteinstellungen das Menü Diktat & Sprache öffnen. Dort kann man die erweiterte Diktierfunktion aktivieren, um die Funktion auch offline nutzen zu können. Das Sprachpaket für Deutsch ist knapp 1 GB groß. Hat man die Funktion aktiviert, sollen auch keine Daten mehr von Mavericks an den Apple-Server gesendet werden.

Versteckte Tipps und Tricks für Max OS X 10.9

Mac App Store automatische Updates

Schnelle iMessage: Eine etwas versteckte Funktion ist der schnelle Versand von Nachrichten. In der Mitteilungszentrale findet man ganz oben einen Button “Nachrichten”, bei dem man einfach Empfänger und Text eingibt, um die Nachricht sofort abzusenden. Auf Antworten kann man direkt mit einem Klick auf das Benachrichtigungs-Popup antworten.

Tabs im Finder: Um im Finder, dem Explorer von Mavericks, die Tabs zu aktivieren, muss man lediglich in der Systemleiste unter Fenster den Punkt “Alle Fenster zusammenführen” aktivieren. Danach sind alle einzelnen Fenster des Finders in einem Fenster mit Tabs zusammengefasst.

Automatische Updates: Ähnlich wie unter iOS kann man nun auch am Mac alle Apps aus dem Mac App Store automatisch aktualisieren. In den Systemeinstellungen muss man dazu unter App Store alle entsprechenden Haken setzen, um die App-Updates automatisch zu aktualisieren.

Screenshots ohne Ränder: Um Screenshots von einem einzelnen Fenster zu erstellen, kann man auch in Mavericks einfach Shift+CMD+4 und danach die Leertaste drücken. Wer beim Klicken auf das gewünschte Fenster die Alt-Taste drückt, bekommt einen Screenshot ohne zusätzliche Ränder.

Bedienungshilfen für Hilfsgeräte: Wer Tools wie TextExpander, Clips oder das BetterTouchTool nutzt, muss die Apps einzeln unter Bedienungshilfen aktivieren, damit sie auch unter Mavericks funktionsfähig sind. In den Einstellungen unter Sicherheit findet ihr den Punkt “Bedienungshilfen”.

Do Not Disturb – nicht stören: Die Nicht-Stören-Funktion vom iPhone gibt es jetzt auch auf dem Mac, allerdings sehr versteckt. Wenn man bei gedrückter Alt-Taste auf das Icon der Mitteilungszentrale ganz oben rechts auf dem Bildschirm klickt, bekommt man für den Rest des Tages keine Benachrichtigungen mehr (kann vorzeitig deaktiviert werden).

Stromfresser finden: Auf dem MacBook ist Energie sparen oft sehr wichtig. Um Applikationen ausfindig zu machen, die besonders viel Akku verbrauchen, kann man einfach auf das Batterie-Icon in der Systemleiste klicken.

Neue Apps in Mac OS X Mavericks

Mavericks Karten App

iBooks: Mit der neuen iBooks-App hat man alle seine Bücher auch auf dem Mac im Blick. Sicherlich nicht der beste Platz zum Lesen, dafür kann man die eBooks aber komfortabel verwalten. Lesezeichen und Notizen werden natürlich über die iCloud synchronisiert.

Karten (Maps): Die Karten-Applikation ist nun auch auf dem Mac zu finden und in Mavericks sehr komfortabel zu bedienen. Hier ist eigentlich alles selbsterklärend, ein paar versteckte Funktionen gibt es allerdings – vor allem, wenn man die Karten-App nicht mit einem Touchpad nutzt. Um zu zoomen, hält man einfach die Shift-Taste gedrückt und scrollt mit der Maus. Scrollt man bei gedrückter ALT-Taste, kann man sich drehen und den Blickwinkel verändern. Ebenfalls klasse: Routen können inklusive kleiner Kartenausschnitte ganz praktisch und ohne Umwege ausgedruckt werden.

Kalender: Die Termine erstrahlen in einem ganz neuen Glanz. Besonders beeindruckend ist die automatische Berechnung für Fahrten und Wege zwischen den einzelnen Terminen, die Mavericks auf Wunsch automatisch übernimmt. Ebenfalls ein praktischer Trick: Um die genaue Adresse zu erfahren, muss man nur ein Stichwort eingeben: Zum Beispiel “London Eye”.

Das neue Mac OS X 10.9 Mavericks kann man ganz einfach aus dem Mac App Store laden (Download-Link). Es ist kompatibel mit allen Macs ab 2007. Habt ihr noch weitere Tipps, Tricks oder eine versteckte Funktion entdeckt? Dann schreibt den anderen Lesern und uns einfach in den Kommentaren.

Der Artikel Mac OS X Mavericks: Versteckte Funktionen, Tipps & Tricks erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Kommentar: Apples neuer Mac Pro - schauen Profis in die Röhre?

Nach neun Monaten Abstinenz wird Apple ab Dezember wieder einen Workstation-Rechner im Programm führen. Zumindest vom Namen her.

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o2 Herbstknaller: 6 Monate lang bei o2 Blue All-In M und S keine Grundgebühr zahlen

o2_herbstknaller

o2 startet in einen heißen Herbst. Zeitlich begrenzt und nur noch knapp 6 Tage gültig, schenkt o2 allen Neukunden in den Tarifen o2 Blue All-In M und o2 Blue All-In S sechs Monate lang die Grundgebühr. Im o2 Blue All-In M bekommt ihr sogar noch 1 Jahr lang LTE kostenlos.

Solltet ihr derzeit darüber nachdenken, bei o2 einen Vertrag abzuschließen, so ist jetzt der ideale Zeitpunkt. Der o2 Blue All-In M bietet euch eine Telefon-Flat in alle deutschen Netze, eine SMS-Flat in alle deutschen Netze, eine Datenflat (500MB Highspeed-Volumen) und 1 Jahr LTE 4G kostenlos. in den ersten 6 Monaten zahlt ihr 0 Euro, ab dem 7. Monat werden 29,99 Euro fällig. Junge Leute sparen sogar noch mehr. 1GB Datenvolumen sind an Bord und ab dem 07. Monat sind nur 24,99 Euro fällig.

Beim Allnet-Flat Tarif o2 Blue All-In S erhaltet ihr eine Telefon-Flat in alle deutsche Netze, eine SMS-Flat in alle dt. Netze und eine Datenflat (50MB Highspeed-Volumen. In den ersten 6 Monaten fällt keine monatliche Gebühr an, ab dem 7. Monat zahlt ihr 19,99 Euro

Hier geht es zum o2 Herbstknaller

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appgefahren News-Ticker am 23. Oktober (7 News)

Nach der Keynote halten sich die restlichen News in Grenzen. Wir fassen trotzdem zusammen.

+++ 15:40 Uhr – Video: Keynote in 90 Sekunden +++
Wer keine Lust hat, die Keynote komplett zu sehen, findet einen 90-sekündigen Zusammenschnitt auf YouTube. Zusätzlich empfehlen wir unsere Sammel-News von gestern Abend.

+++ 14:50 Uhr – Apple: Wallpaper von iPad Air & iPad mini +++
Die offiziellen Wallpaper von iPad Air und iPad mini, die man gestern in der Keynote sehen konnte, werden schon jetzt zum Download angeboten. Der iDownloadBlog stellt diese bereit. Direktlinks: iPad Air & iPad mini, iPhone.

+++ 12:15 Uhr – Blitzangebote: Schickes Zubehör +++
In den Amazon-Blitzangeboten (Direkt-Link) – bitte per Fingertipp in Safari öffnen) gibt es heute ab 14:00 Uhr eine hochwertige UltraSlim-Hülle von Stilgut für das iPhone 5 und 5s. Wir haben die Hülle hier getestet. Außerdem gibt es auch eine Auto-Halterung und andere interessante Sachen, schaut einfach mal ein.

+++ 10:55 Uhr – iPad Air: Belkin stellt Zubehör vor +++
Belkin hat heute eine brandneue Produktfamilie für das neue iPad Air vorgestellt. Dazu gehören drei neue Tastaturhüllen unter dem Namen “Qode” sowie eine umfangreiche Familie von Schutzhüllen für alle Lebenssituationen und Geschmäcker. Die neue Kollektion wird ab November verfügbar sein.

+++ 9:30 Uhr – Apps: Pixelmator in neuer Version +++
Pixelmator (Mac Store-Link) für den Mac wurde schon jetzt an Mavericks angepasst. Außerdem gibt es in Version 3.0 eine neue “Image Editing Engine”, die die Vorteile des neuen Betriebssystem ausnutzt und das Rendern von Fotos deutlich beschleunigt.

+++ 9:20 Uhr – Apple: Update für Xcode auf Version 5.0.1 +++
Auch Xcode liegt nun in Version 5.0.1 vor und funktioniert nun mit Mavericks. Auch das neue SDK für Mavericks steht jetzt zum Arbeiten für Entwickler zur Verfügung.

+++ 8:40 Uhr – Apple: iTunes 11.1.2 veröffentlicht +++
Apple hat iTunes 11.1.2 mit Mavericks-Support veröffentlicht. Außerdem wurde auch iBooks Author an das neue Betriebssystem angepasst.

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Fotokorrekturen: Raw-Entwicklung mit verbesserter Rauschminderung

Das Fotokorrekturprogramm DxO Optics Pro 9 soll Bildrauschen selbst in schwierigen Fällen unterdrücken und dabei die Bildqualität erhalten können.

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Die iPad Air Keynote in nur 90 Sekunden

Ihr wollt die wichtigsten Momente der gestrigen Keynote noch einmal Revue passieren lassen? Kein Problem. Das Video im Anschluss zeigt euch kurz und kompakt alle bedeutenden Szenen der Pressekonferenz in nur 90 Sekunden.

Wer sich die 1 Stunde und 18 Minuten nicht ansehen möchte oder keine Zeit hat, hier also der Kurz-Clip mit OS X Mavericks, Macbook Pro 2013, Mac Pro und den Stars der Show: iPad Air und Retina iPad mini.

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Die ganze Keynote in nur 90 Sekunden [VIDEO]

Wir hatten heute schon die komplette Keynote im Video und ein Extrakt im Video. Jetzt der Überblick für Super-Eilige.

Die Kollegen von CultOfMac haben die Keynote in sagenhafte 90 Sekunden gequetscht. Wer also keine Zeit hatte, alles zu sehen, wird im Schnelldurchlauf einen guten und originellen Eindruck von der Apple-Präsentation bekommen, viel Spaß:


(YouTube-Direktlink)

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OS X Mavericks: Startordner im Finder festlegen

Beim Aufrufen eines neuen Finder-Fensters zeigt die Dateiverwaltung grundsätzlich die gleiche Ansicht an: Alle meine Dateien. Doch mit welchem Ordner der Finder starten soll, kann in den Einstellungen angepasst werden.Wenn beispielsweise der Downloads-Ordner häufig verwendet wird, lohnt es sich diesen als Startordner festzulegen. Die Option findet sich in den Finder-Einstellungen. Einige häufige Ordner werden unter Neue Finder-Fenster zeigen bereits zur Auswahl angeboten. Doch über Andere ... lässt sich auch ein beliebiger anderer Ordner auswählen, der beim Öffnen eines Finder-Fensters … (Weiterlesen)
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iOS 7.0.3 stört Arbeiten am Jailbreak nicht

Mit iOS 7.0.3 taucht die Frage auf, ob das neue Update potentiell die Arbeiten an einem Jailbreak stört.

Zunächst twitterte MuscleNerd eine Warnung an potentielle Jailbreaker, iOS 7.0.3 nicht zu installieren:

“Potential iOS 7 Jailbreakers should stay away from today’s 7.0.3 for now. Too early to tell if it closes anything important for JB.”

Kurz darauf änderte sich laut CultOfMac die Stimmungslage von MuscleNerd. iOS 7.0.3 habe keinen Einfluss auf die Arbeiten an einem Jailbreak:

“7.0.3′s lock screen fixes won’t impact the JB (unless Apple’s holding back here, hah!”

MuscleNerd ist. Teil des evad3rs-Teams, das zumindest versucht, einen JB herbeizuführen – unsere letzte News dazu findet Ihr hier

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Garageband ab sofort für alle Geräte kostenlos, aber…

GarageBand IconIm gestrigen Special-Event von Apple hörte es sich noch ganz toll an. GarageBand ist ab sofort kostenlos. Die 2011 eingeführte Musik-App hatte einen neuen Standard für Musik-Apps gesetzt und uns bei der damaligen Einführung zutiefst beeindruckt (Unser Text zur Einführung). Zugleich hat Apple mit GarageBand vielen Entwicklern von Musikinstrumenten-Apps das Leben erschwert, so dass nach der Veröffentlichung von GarageBand kaum noch Einzel-InstrumentAlso Klasse, dass es die App nun überarbeitet und kostenlos gibt.

Mit GarageBand hat man sein eigenes professionelles TonStudio dabei: Mit bis zu 32 Spuren (wird nur vom neuen A7 Chip im iPhone 5S und iPad Air unterstützt) kann man neue Musiktitel erstellen. Alle anderen Geräte haben – wie bisher – 16 Tonspuren, die in den überwiegenden Fällen auch ausreichen.

Die Beschreibung der Eigenschaften und Leistungen der App im App Store macht Lust auf mehr, allerdings sollte man auch die zahlreichen Sternchen sehen, denn die zeigen, dass die jetzt kostenlose Variante nicht komplett ist:

Grundsätzlich stehen in GarageBand zahlreiche Instrumente zur Verfügung: Tasteninstrumente wie Klavier, Orgel und Synthesizer, Streichinstrumente, Gitarren und vieles mehr. Aber genau hier fällt der Unterschied zu früher auf. Während bei der Kauf-App alle Instrumente enthalten waren, muss man nun einen Kauf für 4,49 Euro tätigen, um alle Instrumente freizuschalten. Auch das Aufnehmen und Nutzen von Tönen unterstützt die kostenlose Version nicht.

Tatsächlich ist das kostenlose GarageBand also eine Art Freemium-App geworden in der “nur” folgende Instrumente enthalten sind: Grand Piano, Electric Piano, Classic Rock Organ, Vintage Lead Synthesizer, Akustikgitarre, Hard Rock-Gitarre, Classic Percussion Kit und Classic Drum Machine. Damit kann man zwar ein wenig machen, aber es fehlt doch der überwiegende Teil der Instrumente. Und was nützen dann 32 Spuren?

Dennoch ist GarageBand einfach die Referenz-App für Musik und wer die App geladen und ausprobiert hat, wird höchstwahrscheinlich den einmaligen In-App-Kauf für 4,49 Euro machen, um die volle Funktionalität zu haben. GarageBand liefert auch in der kostenlosen Magerausstattung noch wesentlich mehr als alle Klavier-Apps, die wir bisher getestet haben und zeigt den durchaus vorhandenen Perfektionismus der Apple-Apps. Und mit der Komplettierung hat man auf seinem iOS-Gerät ein ganzes Orchester zur Verfügung, welches sogar recht realistische Klänge erzeugt. Um das beurteilen zu können, solltest Du GarageBand am Besten mit Kopfhörer nutzen.

GarageBand läuft auf neueren iPhone, iPod Touch und iPad ab iOS 7.0 oder neuer, braucht 610 MB Speicherplatz und ist in deutscher Sprache.

GarageBand Screenshots

Die Screenshots zeigen zwei der Instrumente, die in der kostenlosen Version von GarageBand enthalten sind.

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Vergiftung – Erste Hilfe für Kinder

Vergiftungen bei Kindern erkennen, behandeln und vorbeugen!

Ob Haushaltsmittel, Pflanze oder Schlangenbiss – “Vergiftung – Erste Hilfe für Kinder” hilft Ihnen, im Ernstfall einer Vergiftung das Richtige zu tun! Suchen Sie schnell und intuitiv nach Ihrem Giftstoff, informieren Sie sich über seine Giftigkeit und orientieren Sie sich an Symptomen, „DOs“ und „DON’Ts“. Wählen Sie gegebenenfalls direkt aus der App schnell und unkompliziert Ihre lokale Giftinformationszentrale bzw. den Notruf.

Neu in dieser Version: Als Dank an die zahlreichen Käufer aus Österreich und der Schweiz haben wir jetzt auch die dortigen lokalen Giftinformationszentralen hinterlegt! Besser noch: wir haben sämtliche verfügbare Nummern der WHO eingepflegt und ermöglichen Ihnen damit den Giftnotruf in über 80 Ländern weltweit. So sind Sie nicht nur zu Hause, sondern auch im Urlaub für den Notfall bestens gewappnet!

Lebensbedrohliche Vergiftungen sind selten. Darum ist es wichtig, dass Sie Ruhe bewahren, ihr Kind, Kleinkind oder Baby beruhigen und vor allem, dass Sie nicht vorschnell handeln! Denn eine falsche Maßnahme ist oft gefährlicher als die Vergiftung selbst. Mit dieser App sind Sie jederzeit über die richtigen Schritte informiert.

Suchen Sie in über 500 Stichwörtern oder in den verschiedenen Kategorien:

  • Haushalt und Chemikalien,
  • Kosmetika,
  • Medikamente,
  • Nikotin,
  • Pflanzen,
  • Pilze,
  • Stiche und
  • Tierbisse.

Bei Pflanzen und Pilzen bietet die Bildsuche eine weitergehende Hilfestellung, wenn Ihnen der Name nicht geläufig ist oder Sie diesbezüglich unsicher sind.

In der Kategorie Tipps finden Sie hilfreiche Empfehlungen, um Vergiftungen von vorneherein zu vermeiden, denn “Vorbeugen ist besser als Heilen”. Vielleicht gibt es auch bei Ihnen zuhause noch Optimierungsmöglichkeiten, an die Sie bisher nicht gedacht haben?

Key Features:

  • über 500 Suchbegriffe
  • 8 Kategorien
  • Bildersuche für Pflanzen und Pilze
  • Giftnotrufnummern für über 80 Länder weltweit
  • jederzeit und überall
  • schnell und unkompliziert
  • werbefrei
  • hilfreiche Präventionsmaßnahmen
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Apple: iPad 2 weiterhin am weitesten verbreitet – iPhone 5c Nachfrage steigt

Statistiken über Apple gibt es wahrhaft zuhauf. Ein neuer Datensatz der Firma Localytics gibt Aufschluss über das iPad 2 sowie die Nachfrage nach Apples neuem iPhone 5c.

iPad 2: Tablet von 2011 hält einen Anteil von fast 40 Prozent

iPad Verteilung

Localytics erhob in einem Zeitraum von knapp einem Monat Daten über 20 Millionen Geräten weltweit. Nach Angaben der Analysefirma hält sich das iPad 2 weiterhin als am weitesten verbreitetes iPad. Weltweit erreicht es einen Anteil von 38 Prozent an den aktivierten iPads. Zum Vergleich. Das iPad 4 erreicht 18 Prozent, das iPad 3 immerhin noch 19 Prozent. Das iPad mini ist mit 17 Prozent vertreten, und immerhin noch 8 Prozent nutzen ein iPad der ersten Generation.

Im Grunde ist das wenig überraschend. Das iPad 2 ist auch nach der Vorstellung des iPad Air nicht aus dem iPad-Lineup entfallen und kann damit weiterhin neu bei Apple gekauft werden. Sowohl das iPad 3 als auch das iPad 4 waren nur wenige Monate neu direkt bei Apple erhältlich. Interessant wäre es, die selbe Statistik in einem Jahr noch einmal zu betrachten, wenn sich der Einschlag des iPad Air und iPad mini 2 abschätzen lässt.

iPhone 5c: Nachfrage steigt

iPhone 5c zu 5s Ratio

Das iPhone 5c wurde nach dem Verkaufsstart schnell als Flop verschrien, da die Nachfrage stark hinter der nach dem iPhone 5s zurückblieb. Auch das war zu erwarten, schließlich trennen die beiden Modelle preislich lediglich 100 Dollar. Allerdings scheint sich die iPhone 5c Nachfrage zu erholen. Eine Woche nach dem Verkaufsstart kamen auf 1 verkauftes iPhone 5c 3,0 iPhone 5s. Inzwischen ist das Verhältnis auf 1:1,9. Damit steigt auch das iPhone 5c in der Beliebtheit der Käufer. Ein Grund hierfür könnte allerdings auch darin liegen, dass das iPhone 5s teilweise auch weiterhin noch schwer erhältlich ist. Laut Aussagen von verschiedenen Retail-Händlern macht es vielen Kunden nichts aus, ein Upgrade auf das iPhone 5c durchzuführen, wenn sie das iPhone 5s nicht zeitnah erhalten können.

(via Apple Insider)

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iCloud Schlüsselbund: Fragen, Antworten, SMS-Benachrichtigungen

schluesselWenn ihr zu den iCloud-Nutzern gehört, die sich gestern sowohl OS X Mavericks auf dem Mac als auch die neue iOS 7-Version auf iPhone und iPad installiert haben, könnt ihr eure Online-Passwörter und Kreditkarten-Informationen seit heute, vollverschlüsselt und für alle Geräte zugänglich in Apples iCloud-Schlüsselbund ablegen. Auf dem Mac wird [...]
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Logic Remote unterstützt nun Version 10 von GarageBand für Mac

Apple hat auch einen Teil kleinere iOS-Apps nach den gestrigen Vorstellungen aktualisiert. So ist nun Logic Remote in Version 1.0.2 erhältlich (Store: (Url: http://clk.tradedoubler.com/click?p=23761&a=1548046&g=17450526&url=https%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Fapp%2Flogic-remote%2Fid638394624%3Fl%3Den%26mt%3D8%26uo%3D4%26partnerId%3D2003 )) und stellt die Kompatibilität zur neuen Version 10 v ...
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Apple veröffentlicht Video zum “We still have a lot to cover.”-Event

we-still-have-a-lot-to-cover-apple-event-einladungGestern, 22.10.2013, fand das “We still have a lot to cover.”-Event im Yerba Buena Center for the Arts in San Francisco statt und auf diesem hat Apple unter anderem das Retina-MacBook Pro 2013, das iPad Air und das neue iPad Mini mit Retina-Display vorgestellt. Das Event wurde, anders als das vergangene iPhone-Event, per Livestream übertragen. [...]
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iOS 7.0.3 erlaubt Deaktivierung des Zoom-Effektes

Gestern Abend hat Apple die finale Version von iOS 7.0.3 für kompatible iPhone, iPad und iPod touch auf den Servern zum Download bereit gestellt. Neben einigen Neuerungen (z.B. iCloud-Schlüsselband) gab es auch zahlreiche Fehlerbehebungen (iMessage-Probleme, Beschleunigungssensor etc.).

ios703_bewegung

Auf Neuerung von iOS 7.0.3 möchten wir separat zu sprechen kommen, die Apple wie folgt beschreibt „Verbesserte Einstellung zum Reduzieren der Bewegung, um sowohl Bewegungen als auch Animationen zu minimieren“.

Kurz nach der Freigabe von iOS 7 kamen Berichte auf, in denen Anwender über Übelkeit ähnlich einer Seekrankheit klagten. Die Animationen und der Parallax-Effekt von iOS 7 sollen dies herbeigeführt haben. Während vor iOS 7.0.3 nur der Parallax-Effekt und somit das „hinter die Icons blicken“ deaktiviert werden konnte, bessert Apple mit iOS 7.0.3 nun nach.

Unter Einstellungen -> Bedienhilfen -> „Bewegung reduzieren“ könnt ihr nun Parallaxeffekt sowie die den Zoom-Effekt deaktivieren. Wird diese Option aktiviert, setzt euer iOS-Gerät fortan auf eine schnellere und schlichtere Überblendung. Der Zoom-Effekt und Parallax entfallen.

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OS X Mavericks: Etiketten vergeben

Zur besseren Sortierung können Dateien und Ordner unter Mavericks mit einem Etikett versehen werden. Für eine schnelle Markierung genügt es, in der Symbolleiste auf das Etikett-Symbol und anschließend auf eine der aufgeführten Etikett-Farbe zu klicken. Alternativ können aber auch eigene Etiketten über das Eingabefeld erstellt werden.Die Farbe eines selbsterstellten Etiketts kann allerdings nur in den Finder-Einstellungen im Reiter Tags angepasst werden. Ein einmal erstelltes Etikett, beispielsweise ein Nicht gesehen-Etikett für Filme, kann für zukünftige Dateien mit einem Rechtsklick oder … (Weiterlesen)
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OS X Mavericks: Die Installation

OS-X-Mavericks-logo

Wer bis jetzt noch nicht dazu gekommen ist, das neue OS X Mavericks zu installieren kann sich hier einen kleinen Vorgeschmack geben lassen wie das Update funktioniert. Wir haben ein Macbook Air 2012 mit OS X Mavericks bespielt und mussten zuerst die Hürde von 5,29 GB nehmen um überhaupt das Update zu starten. Doch haben wir zuerst ein komplettes Time Machine Backup unseres Rechners erstellt um Probleme bei der Installation vorzubeugen.

Bildschirmfoto 2013-10-23 um 08.51.07

Der Download selbst hat gut 2 Stunden gedauert (12 Mbit Leitung) und auch die Installation hat nochmals gut eine Stunde in Anspruch genommen. In Summe kann man gut 3-4 Stunden für die Sicherung, den Download und die Installation in Kauf nehmen. Natürlich hängt diese Zeit auch von der Internetleitung ab die einem zur Verfügung steht.

Der erste Blick
Nun haben wir OS X Mavericks das erste Mal gestartet und sind von den neuen Funktionen begeistert. Das System läuft sehr schnell und auch die neuen Features sind sehr gut umgesetzt worden. Alles in Allem hat Apple hier wirklich sehr gut Arbeit geleistet und wir sind sehr zufrieden. Wir werden in den nächsten Stunden das System weiter testen und einen ersten Erfahrungsbericht veröffentlichen.

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BBM – Der offizielle Blackberry Messenger hält Einzug auf dem iPhone

Es hat schon eine gefühlte Ewigkeit gedauert, bis das Original endlich seinen Weg auf das iPhone gefunden hat. Doch nun ist der Blackberry Messenger auch unter iOS nutzbar, sofern man eine gewisse Wartezeit in der Warteschlange verbracht hat.
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Blood Roofs: actionreicher Endless-Runner von deutschem Indie-Entwickler wieder für lau


Der deutsche Indie-Entwickler Gamesmold bietet aktuell mal wieder den actionreichen Endless-Runner Blood Roofs (AppStore) für lau im AppStore an. Es ist seit dem Release vor gut einem Jahr die dritte Gelegenheit, den zuletzt veranschlagten Kaufpreis von 0,89€ einzusparen. Der Download der Universal-App ist knapp unter 50 Megabyte groß, das Spiel kommt im AppStore auf durchschnittlich vier Sterne.

Wenn du mehr über Blood Roofs (AppStore) erfahren möchtest, dann legen wir dir unsere App-Vorstellung a weiterlesen »
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OS X Mavericks: RSS-Feeds in Push-Nachrichten umwandeln

Mit OS X Mavericks und dem kostenlosen Dienst Pronto Push lässt sich die Mitteilungszentrale am Mac einfach erweitern. Mit wenigen Klicks wird der Web-Service mit dem Mac gekoppelt, anschließend kann man sich individuell News aus RSS-Feeds und Facebook-Nachrichten per Push Notification auf den Rechner übermitteln lassen.Pronto Push nutzt eine neue Funktion in OS X Mavericks, die so genannten Safari Push Notifications. Ab Safari 7.0 können Webseiten über den Push-Dienst ihre News und Updates an den Mac-Nutzer über die Mitteilungszentrale senden. Wer Safari nutzt und eine Website ansurft, … (Weiterlesen)
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10: Nicht mehr, nicht weniger

Was für ein kurioser Name für ein Spiel: 10. Der Name kommt aber nicht von ungefähr, denn in 10 dreht sich alles um 10.

10 Ten 310 Ten 410 Ten 210 Ten 1

10 (App Store-Link) ist ein einfaches, aber später knallhartes Puzzle-Spiel, das alle überflüssige Dinge abgeschüttelt hat. Es gibt keine Erfolge, keine In-App-Käufe, keine Werbung, kein Zeitlimit. Man beschäftigt sich einfach mit ganz vielen Zahlen, insbesondere natürlich mit der 10. Die Universal-App kann für den absolut fairen Preis von 89 Cent auf iPhone und iPad geladen werden und beinhaltet bereits 140 Level.

Die Einführung in 10 ist, wenn auch nur in englischer Sprache verfügbar, mehr als einfach. Auf einem Spielfeld sieht man mehrere bunte Blöcke mit Zahlen, die man so miteinander kombinieren muss, dass sie addiert 10 ergeben. Die Blöcke kann man dabei immer noch in eine der vier Richtungen anstupsen, um sie zu bewegen. Zum Halt kommen sie erst, wenn sie auf ein anderes Objekt treffen.

Als beendet gilt ein Level erst, wenn alle Blöcke vom Spielfeld verschwunden sind. Neben der 10, die automatisch eingefroren wird, gilt hier nur noch die 0 als Ausnahme. Die kann man in späteren Level erreichen, weil auch negative Zahlen auftauchen. Spannend wird es auch, wenn die zahlreichen Bonus-Blöcke ins Spiel kommen: In 10 gibt es unter anderem Multiplikatoren oder Blöcke, die man nur in eine bestimmte Richtung verschieben kann.

Auf den immer weiter wachsenden Spielfeldern gibt es, wie oben bereits erwähnt, kein Zeitlimit oder andere Einschränkungen. Man kann sich vollends auf das Spiel konzentrieren und muss sich sonst um nichts weiter Gedanken machen, das gefällt uns sehr gut. Es gibt lediglich die Möglichkeit, die Hintergrundmusik zu deaktivieren oder die letzten Züge rückgängig zu machen, falls man sich vertan hat. Auch die Einstellungen im Hauptmenü sind übersichtlich gestaltet: Hier kann man lediglich seinen gesamten Fortschritt löschen und sehen, wie viel man schon gespielt hat. Wenn es überhaupt Kritik gibt, dann wegen der fehlenden Option, die Soundeffekte zu deaktivieren.

Insgesamt gesehen ist 10 aber eine gelungene Puzzle-App für iPhone und iPad, an der alle Fans des Genres ihren Spaß haben dürften. Optische Eindrücke gibt es im folgenden Trailer.

Trailer: 10

Der Artikel 10: Nicht mehr, nicht weniger erschien zuerst auf appgefahren.de.

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[Lesetipp] Microsoft arbeitet an Windows Glass

Microsoft arbeitet angeblich an einer eigenen Datenbrille. Die „Windows Glass“ befindet sich offenbar bereits in der Testphase und soll nächstes Jahr auf den Markt kommen. Ob es sich bei der Brille um ein eigenständiges Gerät handelt oder ob sie mit einem Windows Phone gekoppelt werden muss ist unklar.Das Wall Street Journal behauptet, dass Microsoft an einer eigenen Datenbrille arbeitet, die bereits nächstes Jahr auf den Markt kommen soll. Die Quelle dieser Information will nicht namentlich genannt werden und behauptet weiter, dass sich „Windows Glass“ derzeit in einer Testphase befände. … (Weiterlesen)
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Kommentar: iPad vs. Android-Tablets – Apple zieht nach

Apple hat seine neuen iPads vorgestellt: Die Displays sind schärfer, die Geräte selbst dünner und leichter. Die Konkurrenz ist damit nicht abgehängt sondern nur eingeholt. Dass beim Preis ein großer Unterschied bleibt, wird Apple nicht stören.

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iPhone 5s vs. iPhone 5c vs. iPhone 4s — Welches iPhone sollte ich mir kaufen?

Nicht lange ist es her, da war die Kauf-Entscheidung bei einem neuen iPhone einfach: man musste sich nur für die Grösse des Speichers entscheiden — das war dann auch gleich massgebend für den Betrag, den man für das neue Gerät ausgeben wollte. Auch als dann neben dem original-schwarzen iPhone auch ein weisses Modell zur Auswahl stand, war die Entscheidung noch relativ einfach. Seit ein paar Jahren aber bietet Apple jeweils auch das letztjährige Modell vergünstigt zum Verkauf — das hat sich auch dieses Jahr nicht geändert. Neu gibt es aber mit dem iPhone 5c und dem iPhone 5s zwei neue Modelle. Zusammen mit dem nach wie vor von Apple angebotenen vorletzten Modell «iPhone 4s» und den je nach Anbieter noch vorhandenen Restposten des iPhone 5 fällt die Auswahl in diesem Jahr mit vier verschiedenen iPhones besonders gross aus.

Kurz zusammengefasst bringt das iPhone 5c grösstenteils die Innereien des iPhone 5, neu verpackt in farbenfrohen Plastik-Gehäusen. Das iPhone 5s kommt derweil im gleichen Design daher wie das iPhone 5, neu aber statt in Schwarz in der Farbe «Spacegrau» und neu auch in einer goldenen Variante. Das iPhone 5s bietet einen ultra-schnellen 64-bit A7-Prozessor mit M7-Koprozessor, eine verbesserte Kamera und ein Fingerabdruck-Sensor im neuen Home-Button.

Wir haben die beiden neuen iPhone-Modell über die vergangenen vier Wochen ausführlich getestet und haben unsere Erfahrungen in ausführlichen Testberichten online gestellt: iPhone 5c Review und iPhone 5s Review.

Ich besitze ein iPhone 5…

Wer innerhalb der vergangenen 12 Monate ein iPhone 5 gekauft hat, wird wohl kaum auf das iPhone 5c umzusteigen — einzig das neue Gehäuse könnte ein Kaufgrund sein. Wer auf Farben und das neue Polykarbonat- bzw. Plastik-Gehäuse steht und umbedingt ein neues Gerät will, kann sich das iPhone 5c kaufen. Technisch gesehen bringt das Update aber nicht viel. Das iPhone 5c hat — abgesehen von einer leicht grösseren Batterie, einer leicht verbesserten FaceTime-Kamera und mehr unterstützten LTE-Bändern — die gleichen Innereien wie das iPhone 5 und bietet deshalb auch fast die identische Leistung. Dies rechtfertiget den Kaufpreis nicht.

Wer ein iPhone 5 hat, das ein Defekt hat, den die Garantie nicht abdeckt und deshalb ein neues Gerät kaufen muss und gleichzeitig möglichst wenig Geld investieren möchte — derweil aber nicht auf ein älteres oder schwächeres Gerät umsteigen möchte — der dürfte mit dem 5c gut bedient sein. Jedoch ist der Preisunterschied zum iPhone 5s nicht immens — rein von der Leistung und geschätzten Langlebigkeit des Gerätes dürfte es sich lohnen, hier einige weitere Schweizer Franken mehr in die Hände zu nehmen.

Das Upgrade auf das iPhone 5s bringt einem iPhone-5-Besitzer insbesondere einen leistungsfähigeren und zukunftssichereren Prozessor, eine noch bessere Kamera und natürlich den Fingerabdrucksensor. Ob sich der Kaufpreis für diese Neuerungen rechnet, hängt primär an der eigenen iPhone-Nutzung und den eigenen Präferenzen zusammen. Für Gamer und solche Nutzer, die höchste Leistung benötigen, ist das iPhone 5s durchaus interessant. Gleiches gilt für jene Nutzer, die eine noch bessere Kamera benötigen.

Wer noch in einem 2-Jahres-Vertrag steckt, der erst in einem Jahr ausläuft, wartet wohl besser auf die nächste iPhone-Generation. Die achte iPhone-Generation dürfte aller Voraussicht nach im Herbst 2014 auf den Markt kommen. Das iPhone 5 ist ja nach wie vor ein gutes Gerät.

Ich besitze ein iPhone 4s (oder älter)…

Für alle Nutzer eines iPhone 4s oder älter empfehlen wir ein Update auf das iPhone 5c oder iPhone 5s. Die Leistung der neuen Geräte wird absolut begeistern — nicht nur auf dem iPhone 5s, sondern auch auf dem iPhone 5c. Zwar dürfte man sich mittlerweile an die Wartezeiten bei der alltäglichen Benutzung des älteren iPhones gewöhnt haben — aber sobald man ein neues Gerät in die Hände nimmt, merkt man erst richtig, wie langsam auch das iPhone 4s (besonders natürlich die noch älteren Modelle) überhaupt sind.
Ausserdem erhält man mit dem 4-Zoll-Display mehr Platz — und wer noch ein iPhone 3GS oder älter hat, darf sich auch über die gestochen-scharfe Retina-Auflösung freuen. Gegenüber dem iPhone 4 und iPhone 4s ist die Display-Qualität zudem verbessert worden. Auch erhält man Zugang zum neuen Lightning-Anschluss. Neben all diesen Neuerungen bringen die neuen Geräte gegenüber den alten iPhones auch eine drastisch bessere Kamera. Und je nach Gerät erhält man auch Zugriff auf iOS-Funktionen, die einem bisher verwehrt waren — z.B. Siri beim iPhone 4 und älter.

Also: iPhone 5c oder iPhone 5s?

Empfehlenswert ist das iPhone 5c für alle mit iPhone 4S oder älter, Smartphone-Einsteiger und Switcher von einer anderen Plattform, die sich nicht das High-End «iPhone 5s» zulegen möchten. Für Besitzer älterer iPhones bringt das neue iPhone 5c die Power des iPhone 5 — ein teils markanter Unterschied gegenüber den älteren Modellen.

Wie bereits weiter oben erwähnt sollten sich aber insbesondere Gamer für das 5s entscheiden. Dies aufgrund der geballten Leistung, die im neuen Highend-iPhone steckt. Auch sollte das 64-GB-Modell ausgewählt werden, da Spiele meist viel Speicherplatz beanspruchen.

Der Touch-ID-Sensor sollte hingegen kein all zu starkes Kaufargument für das iPhone 5s sein. Der Sensor ist zwar sehr nützlich, komfortabel und spart Zeit, aber nur wegen dem Fingerabdrucksensor lohnt sich der Aufpreis für das 5s nicht.

Ganz anders sieht es jedoch bezüglich der Geschwindigkeit und der Kamera aus. Der A7-Prozessor ist ultra-schnell und wird voraussichtlich auch noch in zwei Jahren eine überzeugende Leistung erbringen. Die Kamera ist schlicht fantastisch. Wem diese beiden Faktoren wichtig sind, sollte sich nicht das 5c, sondern das 5s zulegen.

Wichtig ist, dass man sich gut überlegt wie viel Speicherplatz man benötigt. Apps werden immer grösser, Fotos und Videos brauchen mehr Platz und wer dann auch noch die persönliche Musik-Sammlung und ein paar Filme auf das iPhone speichern möchte, kommt schon bald mal auf so einige Gigabyte. In den meisten Fällen sind 32 GB die beste Wahl. Die 16-GB-Modelle sind nur für Wenig-Nutzer und solche interessant, die keine grosse Musik- und keine Film-Sammlung auf dem iPhone haben möchten. Die 32er bietet reichlich Platz für viele Inhalte und einige grössere Apps. Wer weiss, dass er viel Platz benötigt — z.B. eine grosse Medien-Library und einige grosse Apps und Spiele hat — dem sei das 64-GB-Modell empfohlen. Beim iPhone 5c ist bei 32 GB Schluss, wer also sicher mehr Platz braucht, muss zwangsläufig auf das 5s aufsteigen.

Schlussendlich entscheidet aber auch der Preis. Wer ein Abo verlängert erhält meist ein Treueangebot. Gleiches gilt, wenn auf ein anderes Abo gewechselt wird. Auch beim Neuabschluss eines Abos erhält man das Gerät zu vergünstigten Konditionen. Die Preise sind deshalb meist von Kunde zu Kunde unterschiedlich.

Grundsätzlich sei gesagt: das iPhone 5s bietet mit Sicherheit die beste iPhone-Erfahrung — und wird dies auch noch am längsten.

Wer kauft sich denn noch ein iPhone 4s?

Das Gerät wird als absolutes Einsteiger-Gerät aufgestellt. Mit nur 8 GB Speicherplatz, dem alten 30-Pin-Anschluss (als mittlerweile einziges Gerät von Apple) und den nunmehr doch schon über 2-jährigen Innereien bleibt es Leistungstechnisch weit hinter den neuen Geräten zurück. Das iPhone 4s können wir ohne gleichzeitigen Abo-Abschluss eigentlich niemandem zum Kauf anbieten. 450 Schweizer Franken (ohne Abo) für ein zweijähriges Gerät sind nicht mehr gerechtfertigt. Auch beim gleichzeitigen Aboabschluss ist das Gerät im vergleich zu den neuen Geräten nicht extrem viel günstiger — zumindest haben die meisten Anbieter aber noch Modelle mit 16 GB Speicherplatz im Angebot.

… oder soll ich mir noch ein iPhone 5 ergattern?

Aktuell haben diverse Anbieter noch iPhone-5-Restposten im Angebot. Wem also das farbige iPhone 5c nicht zuspricht, kann sich beim Restposten der Anbieter umsehen und sich noch ein edles iPhone 5 aus Aluminium besorgen. Aktuell jedoch wurden die Preise zumindest bei den drei Schweizer Mobilfunkanbietern Swisscom, Orange und Sunrise noch nicht angepasst — es sollte aber davon ausgegangen werden können, dass diese das iPhone 5 noch leicht günstiger als das iPhone 5c anbieten werden. Angekündigt wurde jedoch bis dato noch nichts.

Kurz und bündig

iPhone 5
Viel-Nutzer mit entsprechendem Budget: auf iPhone 5s aktualisieren
Alle anderen: nächte Generation abwarten (wohl Herbst 2014)
iPhone 4s
Viel-Nutzer: auf iPhone 5s aktualisieren
Wenig-Nutzer: auf iPhone 5c aktualisieren
iPhone 4 und älter
Aktualisieren auf iPhone 5c oder iPhone 5s (je nach Budget und Anforderungen)
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Blackberry Messenger: 10 Millionen Downloads der BBM-App

Die erstmals für Android- und iOS-Geräte erhältliche App des Blackberry Messaging-Dienstes wurde innerhalb eines Tages mehr als zehn Millionen Mal heruntergeladen. Der Dienst lässt sich jedoch nicht immer sofort nutzen.

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GarageBand – Erstelle ein komplettes Orchester und werde dein eigener Musikproduzent

Auf ein Angebot von Apple wartet man meist vergeblich. Nur in den seltensten Fällen gibt es eine Reduzierung oder gar eine Gratis-App. Bei GarageBand ist das aber derzeit der Fall. Da sich bei Apple derzeit einiges tut, hat man sich wohl gedacht, das es zum kostenlosen OS X Mavericks auch etwas für iPhone und Co geben müsste. Von 4,49 EUR auf 0,00 EUR reduziert
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Das ultimative OS X Mavericks Review

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Ihr wollt wirklich ALLES wissen, was es zu OS X Mavericks zu wissen gibt? Ihr wollt auch das letzte Geheimnis aufgeklärt und bewertet haben? Ihr wollt wissen, ob das angekündigte Feature auch Sinn macht und so gut ist wie angekündigt? Dann solltet Ihr zum Einen der englischen Sprache mächtig sein und wenn das der Fall ist, unbedingt auf ArsTechnica vorbei schauen! John Siracusa hat es sich auch bei der neusten Mac OS-Version nicht nehmen lassen, eines seiner wirklich berühmten Reviews zu schreiben!

John Siracusa kann euch z.B. von seinem „alten“ Podcast „Hypercritical“ bekannt vorkommen, oder seinem aktuellen Podcast „Accidental Tech Podcast“, den er u.A. mit dem Instapaper Schöpfer Marco Arment aufnimmt.

Solltet Ihr euch dazu entscheiden das Review zu lesen: Bringt Zeit mit! Das Review ist auf 24 Seiten aufgeteilt! Ihr könnt aber natürlich auch auf die Kapitel zurückgreifen, in die das Review unterteilt ist. So könnt Ihr euch die Punkte durchlesen, die euch wirklich interessieren und den Rest entweder weglassen oder später lesen.

Das Review ist auf der ArsTechnica-Seite kostenlos verfügbar. Wer aber ein anderes Format für ein solches monumentales Werk bevorzugt – glaubt mir, das hat nichts mit dem „normalen“ 08/15 Review zu tun – der findet außerdem Kindle und iBook-Versionen. Dabei kann man John und ArsTechnica auch noch den ein oder anderen Cent in den Hut werfen, er hat es verdient.

Viel Spaß beim Lesen!

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App des Tages: Weather Line – ganz schön flat

Die Apple-Wetter-App ist unter iOS 7 zwar sehr hübsch geworden, aber Weather Line ist eine schöne Alternative.

Die iPhone-App bringt im Vergleich zur hauseigenen Apple-App ein paar nette Zusatz-Features. Die Temperatur für eingestellte Orte könnt Ihr Euch in einer gelungenen Grafik anzeigen lassen. Dort wird in einem kleinen Icon auch das Wetter für die Uhrzeit eingeblendet. Neben den voraussichtlichen Temperaturen zeigt die Anwendung auch die Durchschnittswerte an.

Weather Line Screen2
Weather Line Screen1

Auch die trockenen, nebeligen, verschneiten Tage entgehen Euch mit Weather Line nicht. Selbst die Uhrzeiten für Sonnenaufgang und -Untergang sind an Bord. Natürlich dürfen auch zusätzliche Features wie Windgeschwindigkeit, gefühlte Temperatur oder Luftfeuchtigkeit nicht fehlen. Das Design ist sehr flat und schick. (ab iPhone 4, ab iOS 6.0, englisch)

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[VIDEO] APPLE iPad Air – Keynote Zusammenfassung – Review

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Vor kurzem sind wir aus dem Apfellike Livestream zum Apple Keynote Event raus und das gab es zu sehen. Vorgestellt wurde neben dem iPad Mini auch das iPad Air, welches quasi das iPad 5 darstellt.

Apple.com

iPad Air – Design & Gehäuse

Das iPad Air musst du in die Hand nehmen, um zu glauben, dass es so etwas gibt. Es ist nur 7,5 mm dünn und wiegt weniger als 500 Gramm. Das fantastische Retina Display hat viel schmalere Rahmen – so siehst du nur deine Inhalte. Und innen steckt eine unglaubliche Rechenpower. Du kannst also viel mehr machen. Mit viel weniger.

iPad Air – Leistung

Das iPad Air hat den neuen A7 Chip auf Basis der 64-Bit Architektur. Das macht ihn extrem leistungsstark, mit bis zu 2x schnellerer CPU und Grafik als bei der Generation davor. Und das ohne die Batterielaufzeit zu verringern. Du hast damit eine unglaubliche Leistung in einem Gerät, das du überallhin mitnehmen kannst.

iPad Air – Internet surfen

Mit dem iPad Air bist du schneller online als je zuvor. Und das an mehr Orten. Mit zwei Antennen statt einer und MIMO Technologie liefert es die bis zu doppelte WLAN Leistung als die vorherige Generation. Und das Wi‑Fi + Cellular Modell unterstützt mehr Netze denn je für schnelle, problemlose Verbindungen auf der ganzen Welt.

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OS X Mavericks: Apple verschenkt das neue Mac-Betriebssystem

Wofür Microsoft mehrere hundert Euro nimmt, dafür verlangt Apple … nichts! Craig Federighi verkündete in San Francisco, dass es Apples neues Mac-Betriebssystem ab jetzt gratis gibt. Wer bereits einen Mac hat, muss einfach nur ein kostenloses Update durchführen – und ist dann mit Mac OS X Mavericks auf dem neuesten Stand. Und wer einen Mac [...]
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Foxit Mobile PDF – Lesen, bearbeiten, kommentieren, unterschreiben und vieles mehr

Ein PDF zu bearbeiten heißt nicht nur, hier und da mal ein paar Worte auszutauschen oder einen Absatz hinzuzufügen. Auch Grafiken, die man bearbeiten möchte, können in solchen Dokumenten enthalten sein. Von 0,89 EUR auf 0,00 EUR reduziert
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Productpilot: der professionelle Marktplatz für IT-Hard- und Software

IT-Hard- und Software, die Helfer im Alltag

Image02Der Bereich Informationstechnologie ist groß und erleichtert die Arbeit sowie den Alltag ungemein. Kleine Helfer am Computer oder auch im Zimmer sorgen dafür, dass Arbeit abgenommen wird oder sich leichter umsetzen lässt. Zu den praktischen Softwareprogrammen, die auf keinen Fall fehlen sollten, gehören unter anderem Bildbearbeitungsprogramme oder auch Buchhaltungssoftware. Aber auch an der Hardware ist nicht zu sparen. Vom Computermöbelstück bis hin zum PC selbst sollte alles stimmen.

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© Hemera Technologies/AbleStock.com/Thinkstock

Hard- und Software: Alles auf einen Blick

Besonders praktisch ist es, wenn sich für den Bereich IT alles direkt über einen Anbieter finden lässt. Auf diese Weise kann man Zeit sparen und es gibt eine feste Anlaufstelle, die zu einem Händler des Vertrauens werden kann. Eine große Auswahl an IT-Hard- und Software gibt es bei productpilot.com. Der Online Shop hat sich nicht nur auf einen Bereich spezialisiert, sondern bedient eine Vielzahl an Kategorien. Neben Geschenken, Elektronik, Beleuchtung und auch Gesundheit ist die IT ein besonders breites Feld mit einem umfangreichen Angebot und vielen hilfreichen Produkten. Die Kategorie selbst ist übersichtlich aufgebaut und erleichtert die Suche nach bestimmten Produkten.

Schnell fündig werden

Schnelligkeit im Alltag ist eine Tugend, die viel Zeit sparen kann. Wer auf der Suche nach einem Produkt oder einer Lösung ist, der möchte sich nicht lange damit aufhalten, sie zu finden. Innerhalb der Hard- und Softwarekategorie wird daher darauf geachtet, einen stetigen Überblick zu waren. Die Kategorie ist in Bereiche unterteilt. Hier finden sich Bestandteile für den Computer, alles rund um die Datenspeicherung (z.B. zu Themen wie hybride Cloud-Lösungen) oder auch Dienstleistungen und Eingabehilfen. Besonders hilfreich ist auch die Beschreibung der Angebote. Zu jedem Produkt oder jeder Dienstleistung gibt es nähere Informationen. Wo kann das Produkt bezogen werden? Von welcher Firma stammt es? Wie lässt sich Kontakt aufnehmen?

Das praktische System der Webseite

Die Webseite ist jedoch kein Onlineshop, sondern vielmehr ein Marktplatz. Auf diesem Marktplatz können die Händler zwar keine Privatprodukte wie gebrauchte Smartphones verkaufen, dafür bekommen sie eine Plattform, um ihr Sortiment oder ihre Dienstleistungen vorzustellen, den potentiellen Kunden einen ersten Einblick zu geben und möglicherweise Interesse zu wecken. Die Kunden profitieren insoweit von diesem System, dass sich hier auf die Schnelle ein Überblick über die verschiedenen Anbieter für die gewünschten Waren finden lässt. Die Produktsuche muss somit nicht mühselig durch den Besuch verschiedener Webseiten durchgeführt werden, sondern kann direkt über das Portal erfolgen. Der schnelle Überblick hilft außerdem dabei zu entscheiden, ob es sich überhaupt um das gewünschte Produkt handelt und was es für Alternativen gibt.

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Vergiftung – Erste Hilfe für Kinder und das richtige Wissen für den Ernstfall

Bei Kindern kann man gar nicht vorsichtig genug sein. Gerade wenn sie noch ganz klein sind, nehmen sie alles in den Mund, was in ihre kleinen Finger kommt. Hier kann die App unter Umständen sogar Leben retten. Von 1,79 EUR auf 0,00 EUR reduziert
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iWork für iCloud: neue Funktion „Zusammenarbeit“ nun verfügbar

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Zur WWDC 2013 hat Apple erstmals iWork für iCloud gestartet. Über den Browser lassen sich Dokumemente bearbeiten und betrachten. Dabei spielt es keine Rolle, ob man vor seinem Mac sitzt oder beispielsweise Chrome am PC nutzt. Seit Mitte des Jahres läuft die Beta-Phase.

Im Rahmen der gestrigen Keynote hat Apple ein weiteres Feature namens „Zusammenarbeit“ vorgestellt. Seit ihr unter icloud.com eingeloggt und habt ein Dokument unter Pages, Numbers oder Keynote geöffnet, so findet ihr oben rechts im Browserfenster ein neues Sharing-Tool, mit dem ihr das Dokument bereit stellen könnt.

icloud_pages_zusammen

Seitens Apple heißt es

  • Einfaches Bereitstellen: Senden Sie einen Link, so dass andere Personen ihr Dokument in einem Browser bearbeiten können und dabei immer auf die aktuelle Version Zugriff haben.
  • Zusammenarbeit: Mehrere Benutzer können ein Dokument gleichzeitig im Internet bearbeiten. Stellen Sie einfach einen Link zu ihrem Dokument bereit und starten Sie ihre Zusammenarbeit in einem Browser.
  • Funktioniert mit der neuen Version von Pages für Mac und iOS: Pages für iCloud arbeitet nahtlos mit der neuen Pages-App für Mac und iOS zusammen.

Ein Update der iWork-Suite für iOS und OS X hat Apple im Laufe des gestrigen Abends freigegeben.

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GarageBand 2.0 (iOS) : Besser als je zuvor! Kostenlos!

GarageBand 2.0

iLife

Hi! Als Apple gestern die neuen iLife-Updates bekannt gab, konnte man ca. 3 Stunden nach der Keynote updaten.

Hier ist mein kleines Review dazu

Hierfür habe ich das Review in mehrere Teile eingeteilt:

Design
Das Design ist nun wie bei allen iLife-Apps stark an iOS7 angepasst. Wenn man die App nach dem Update startet, springt einem gleich der Willkommenstext entgegen:

Funktionen

• Das neue iOS7-Design harmoniert sehr gut mit dem neuen Betriebssystem.
• Man kann jetzt Songs mit bis zu 32 Spuren* aufnehmen.
• Man kann seine gespeicherten Songs in allen anderen unterstützten Apps öffnen (u.A. auch Whats App).
• AirDrop wird unterstützt** , sodass man seine Aufnahmen schnell mit anderen iOS-Geräten tauschen kann.
• Die 64-Bit-Architektur wird nun unterstützt.

* Erfordert Geräte mit A7 Chip. Auf dem iPhone 5c, iPhone 5, iPhone 4s, iPad (4. Generation), iPad (3. Generation), iPad 2, iPad mini und iPod touch (5. Generation) werden 16 Spuren unterstützt.

** AirDrop ist beim iPhone 5 oder neuer, iPad (4. Generation), iPad mini und iPod touch (5. Generation) verfügbar und erfordert einen iCloud Account.

Fazit

Die ”neue” GarageBand iOS-Version gefällt mir sehr gut. Zwar sind jetzt nicht die ganz großen Neuerungen vorhanden; Das braucht die App meiner Meinung nach aber auch gar nicht, da sie vor 2.0 schon genial war. Was mich ganz besonders freut, ist die Möglichkeit, dass ich nun endlich meine Aufnahmen direkt über WhatsApp versenden kann. So muss ich nicht immer lästige E-Mails schreiben, nur um ein Lied zu versenden.

Preis

Eins vorweg: Auch wenn im App-Store bei allen steht, dass GarageBand kostenlos ist, stimmt dass nur teils; Denn man bekommt nicht die volle App gratis, sondern nur eine Version, welche weniger Funktionen hat. Per In-App-Kauf (4,49€) kann man dann alle Funktionen freischalten.

GarageBand (In-App-Kauf)

Selbst wenn ihr kein neueres iOS-Gerät habt und somit die App nicht komplett kostenlos bekommt, könnt ihr 4,49€ auf jeden Fall ausgeben! Die App bietet so viele Möglichkeiten, welche gerade durch das Update noch erweitert wurden. Und falls euch die App dennoch zu teuer ist, wartet ihr halt auf euer neues iOS-Gerät und macht in der Zwischenzeit mit der kostenlosen Version eure Musik :)

Bis dahin wünsche ich euch viel Spaß mit GarageBand, der besten MusikApp der Welt! ;)

Eure Meinung

Was sagt ihr zur neuen GarageBand-App?

Würdet ihr sie kaufen?

Würdet ihr auf den Kauf verzichten und euch die kostenlose Version kaufen?

Was habt ihr für Wünsche an weitere Versionen von GarageBand (iOS)?

Ich bin gespannt auf eure Kommentare,

Moritz

Ausführliches Review der Vorgängerversion

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iPad Air – Erste Hands-on zeigen: Das iPad ist nun ein Gerät für eine Hand

Gestern hat Apple im Rahmen der angekündigten Keynote mit dem iPad Air eine Version des iPads vorgestellt, das einer deutlichen Schlankheitskur gezeigt wurde. Nach der Präsentation bekamen einige beneidenswerte amerikanische Kollegen die Gelegenheit, das neue iPad in die Hand zu nehmen. Wie sich herausstellt, ist diese Schlankheitskur auch die größte Stärke des neuen Geräts.

iPad Air Design

Ein paar Gramm Gewicht machen den Unterschied

Matthew Panzarino von TechCrunch hat es ganz gut zusammengefasst: Der Unterschied ist gigantisch. Rein technisch hat sich nicht sonderlich viel verändert. Die zu erwartenden Verbesserungen wurden auch vorgenommen, und das iPad Air zeigt sich als technisch konsequente Weiterentwicklung des iPad 4. Doch über seine größte Verbesserung kann man schnell hinwegsehen, solange man es noch nicht in der Hand hatte.  Schlanker und leichter ist es also geworden. Nun gut, auch das war wohl zu erwarten, oder?

Der Überraschungsmoment kommt, wenn man das Tablet zum ersten Mal in die Hand nimmt. Apple hat es sich auf die Fahne geschrieben, Geräte herzustellen, die dem Nutzer die größtmögliche Freude bei der Benutzung machen. Das Gewicht des iPad stand dem bisher etwas entgegen. Denn so viel Freude das iPad 4 seinen Nutzern auch machte, bei längerer Benutzung konnte es durchaus mal zu Ermüdungserscheinungen in den Armen kommen.

Mit dem iPad Air hat das ein Ende. Das neue Modell kann man auch entspannt in einer Hand halten, ohne dass es zu schnell anstrengend wird.

iPad 4 in schlank

Im Grunde handelt es sich beim iPad Air um eine verschlankte Version des iPad 4. Klar, der schnellere Prozessor wird sich auch im Alltag bemerkbar machen, aber das wird nun kein Grund für iPad 4 Besitzer sein, das Tablet zu tauschen. Punkte gutmachen können hätte Apple noch mit der TouchID, aber dafür werden wir uns scheinbar noch etwas gedulden müssen. Was bleibt, ist also der Gewichtsfaktor. Apple weicht nicht von bewährtem Design ab, außer es gibt einen guten Grund dafür. Und mit dem Gewicht des iPads hat Apple einen Grund gefunden. Der Unterschied macht sich mehr als deutlich bemerkbar, und nebenbei gesagt ist das neue iPad mit den dünneren Rändern auch noch mal deutlich schicker als der Vorgänger.

Den Vorteil des Gewichtsfaktors bestätigen auch die Kollegen von TheVerge in ihrem ersten Hands-on:

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Apps für den Umzug: Ins neue Heim mit den besten Apps für iPhone und iPad

Auf der Suche nach einem neuen Dach über dem Kopf? Ob Haus oder Wohnung, ob Kauf oder Miete – mit diesen Apps für iPhone und iPad klappen die Suche und der Umzug in die neuen vier Wände noch einmal so gut. Fehler bei der Auswahl einer Immobilie sind immer teuer. Sie bezahlen sie mit weniger Wohnkomfort und sind im schlimmsten Fall so unglücklich, dass Sie wieder aus- und umziehen müssen. Was im Fall der Miete schon kompliziert und teuer genug ist, erweist sich bei Eigentum als nahezu unmöglich oder ist mit so großen Verlusten verbunden, dass der Schritt nicht gewagt werden kann. Im App … (Weiterlesen)
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Neuer iTunes 99 Cent-Film: Bis das Blut gefriert

Bis das Blut gefriert
Robert Wise

Leihgebühr: 0,99 €
Kaufpreis: 3,99 €

Genre: Horror

In der alten Villa "Hill House" soll es nicht mit rechten Dingen zugehen: Das Haus sei verflucht und durch und durch böse, heißt es. Nachdem es zu mysteriösen Todesfällen gekommen ist, wollen vier Menschen, darunter ein Professor, die übernatürlichen Phänomene des Spukschlosses untersuchen. Niemand wohnt dort. Angeblich... Mit dieser berühmten esten Verfilmung von Shirley Jacksons "Spuk in Hill House" lieferte Regisseur Robert Wise ("Der Leichendieb") ein Meisterwerk des subtilen Grauens ab. 1999 wurde dieser "für die Entstehungszeit überdurchschnittliche Gespensterfilm" (Lexikon des internationalen Films) unter dem Titel "Das Geisterschloss" neu verfilmt.

© 1963 Turner Entertainment Co. and Argyle Enterprises, Inc. All rights reserved.

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Im Moment gibt es 43 99-Cent-Filme im iTunes-Store. Hier kommt Ihr zur kompletten Übersicht.
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Neuer iTunes 99 Cent-Film: Der Exorzist

Der Exorzist
William Friedkin

Leihgebühr: 0,99 €
Kaufpreis: 3,99 €

Genre: Horror

Regan MacNeill, zwölfjährige Tochter der berühmten Filmschauspielerin Chris MacNeill, leidet seit kurzem unter hysterischen, von heftigen Krämpfen begleiteten Wutausbrüchen. Als die versammelte, hochdotierte Ärzteschar Hilflosigkeit demonstriert und die Anfälle eskalieren, sucht Mutter MacNeill die Hilfe katholischer Geistlicher. Zwei herbeieilende Jesuitenpater diagnostizieren teuflische Besessenheit und verschreiben dem Teenager einen klassischen Exorzismus. Der alte Kampf zwischen Gut und Böse entbricht.

© 1973 A Warner Bros. Entertainment Inc. All Rights Reserved

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Im Moment gibt es 43 99-Cent-Filme im iTunes-Store. Hier kommt Ihr zur kompletten Übersicht.
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OS X Mavericks: So arbeitet man mit Tabs im Finder

In Apples Haus- und Hof-Browser Safari können über die Tastenkombination cmd + T neue Tabs geöffnet werden. In Mavericks hat auch die Dateiverwaltung Finder diese Funktion erhalten.Dadurch kann beispielsweise in einem Tab der Dokumente-Ordner und in einem anderen Tab ein verbundener Server dargestellt werden. Das Kopieren von Dateien zwischen den Orten funktioniert per Drag & Drop. Dabei muss die Datei lediglich von ihrem Ursprungsort auf den Titel des anderen Tabs gezogen werden. Lässt man die Datei hingegen kurz über dem Tab schweben, wechselt der Finder in dieses und erlaubt wie … (Weiterlesen)
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Logic Remote

Logic Remote ist eine Partner-App für Logic Pro X auf dem Mac. Hiermit können Sie das Leistungsspektrum von Logic auf kreative Art und Weise mit Ihrem erweitern. Logic Remote unterstützt die Multi-Touch-Funktionen auf dem in vollem Umfang und bietet ganz neuartige Möglichkeiten, Musik und Instrumente in Logic Pro X ortsunabhängig aufzunehmen, abzumischen und auf der Bühne zu spielen, indem Sie das als Keyboard, Schlagzeug, Gitarrengriffbrett oder als Mischpult und für die Transportsteuerung verwenden.

Spielen von Logic-Instrumenten

  1. • Spielen Sie beliebige Logic-Instrumente auf einem realistischen Keyboard oder Gitarrengriffbrett.
  2. • Spielen Sie mit den Fingern Beats auf Drumpads oder einem Drumkit.
  3. • Verwenden Sie den Modus „Tonart“, um den Notenumfang an die Tonart Ihres Songs anzupassen.
  4. • Zupfen oder schlagen Sie Akkorde in der Ansicht „Akkord-Strip“.
  5. • Ändern Sie Sounds mit Smart Controls dezent oder extrem.
  6. • Fügen Sie das Plug-In „Arpeggiator“ zu jedem beliebigen Instrument hinzu.

Navigieren in Logic-Projekten

  1. • Arbeiten Sie mit Standard-Transportsteuerungen wie „Start“, „Stopp“, „Aufnahme“ und „Cycle“.
  2. • Streichen Sie mit dem Finger in der LCD-Anzeige oder im Lineal, um zu beliebigen Stellen zu navigieren.
  3. • Wählen Sie schnell beliebige Logic-Projekt-Marker aus.
  4. • Steuern Sie Aufnahmen auf Ihrem Mac von einem anderen Raum aus.
  5. • Durchsuchen Sie die Sound-Bibliothek und ändern Sie Patches per Fernzugriff.
  6. • Aktivieren Sie die dynamische Hilfe und bewegen Sie den Zeiger über Objekte auf der Oberfläche Ihres Mac, um die zugehörigen Informationen auf dem anzuzeigen.
  7. • Lösen Sie Logic-Tastaturkurzbefehle mit anpassbaren Tasten per Fernzugriff aus.

Mischen von Logic-Sessions

  1. • Verwenden Sie Multi-Touch-Gesten, um Einstellungen wie „Lautstärke“, „Balance“, „Solo“ und „Ton aus“ im Mixer zu steuern.
  2. • Streichen Sie zum Scrollen mit dem Finger oder springen Sie direkt von einer Kanalgruppe zur nächsten, um mit den Regler im Mixer zu arbeiten.
  3. • Verwenden Sie die Pegelanzeige, um die Pegel zu überwachen und Übersteuerungen festzustellen.
  4. • Aktivieren und ändern Sie die Automationsmodi für jeden einzelnen Regler.

Systemvoraussetzungen

Kompatibel mit 2 (oder neuer) und mini. Erfordert iOS 6 (oder neuer) und Logic Pro X.

Logic Remote Download @
App Store
Entwickler: Apple
Preis: Kostenlos
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Retro-Plattformer "Bitless" erstmals kostenlos


Indie-Entwickler Nicholas Rapp bietet seinen Retro-Plattformer Bitless ( AppStore ) erstmals seit dem Release im Juli 2012 kostenlos im AppStore an. Bisher lag der Preis für die gerade einmal 35 Megabyte große Universal-App bei konstant 0,89€. Im AppStore konnte der Titel bisher nur sehr wenige Bewertungen bekommen, bei denen er aber dann gut und im Schnitt mit vier Sternen abschneiden konnte.

Im Spiel musst du in reduzierter Pixelgrafik einen einzelnen Pixel mit Auge vorbei an zahlreichen Hindernisse, Abgründen und Feinden bis zum jeweiligen Levelende steuern. Fortbewegen tut er sich von alleine, per Tap auf den Bildschirm lässt du ihn über Gefahren und an Wänden in die Höhe springen. Trifft er auf eine Wand, dreht er automatisch um und läuft in die andere Richtung weiter.

Wir haben uns den Titel heute Vormittag genauer angeschaut und können festhalten, dass sich der Download lohnt. Denn Bitless ( weiterlesen »
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Neuer Borderlands-2-DLC für den Mac: TK Baha’s Bloody Harvest ab sofort erhältlich

Passend zum Ende Oktober begangenen Erntefest Halloween erscheint die vor Kürbissen, Skeletten und sonstigen Untoten nur so strotzende Erweiterung für den RPG-Shooter. Die Zusatzmission „Blutige Ernte“ ist über den Mac App Store als In-App-Kauf und die Plattform Steam für unter 3 Euro zu haben.„Nicht den Kopf verlieren, wenn zu Halloween TK Bahas Blutige Ernte ansteht, wo die Süßigkeiten nicht aus Schokolade sind und wo es mehr Saures als Süßes gibt. Hilf dem Zombie TK Baha, den schrecklichen Pumpkin Kingpin zu besiegen, und füge deiner Sammlung neue Köpfe und Skins hinzu. Dies ist das … (Weiterlesen)
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Belkin präsentiert Tastaturhüllen und Zubehör für das neue iPad Air

Pressemitteilung Neue “Qode” Tastaturhüllen und vielseitige Schutzhüllen für die Arbeit, zu Hause und unterwegs Belkin hat heute eine brandneue Produktfamilie für das n...
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Pronto Push liefert unter Mavericks Push-Notifications

Unter Mavericks bietet Apple jetzt Safari Push Notifications – noch machen kaum Websiten mit, aber es gibt einen Workaround. 

Ihr könnt mit ProntoPush auch jetzt schon Notifications unter Mavericks erhalten, zum Beispiel, wenn wir eine News rausschicken.

So geht’s:

Bitte ruft die ProntoPush-Website auf. Nach einer kurzen und kostenlosen Registrierung erhaltet Ihr eine Verifizierungs-Mail. Nach Bestätigung öffnet Ihr den Service. Dann tragt Ihr unsere oder eine andere gewünschte Feed-URL ein. Anschließend werdet Ihr unter Mavericks jedesmal per Push benachrichtigt, sobald es eine neue Meldung gibt.

Pronto Push Website Ansicht

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OS X Mavericks: Zugriff für Hilfsgeräte aktivieren. Nur wo?

system-einstellungenDie 24 Seiten starke Mavericks-Review, der amerikanischen Programmierers John Siracusa, sei euch als Lesestoff empfohlen, wenn ihr mit guten Englischkenntnissen und einer gehörigen Portion Interesse an den ganzen kleinen Betriebssystem-Neuerungen, von der Speicherverwaltung bis zu den App Nap-Entwicklerschnittstellen gesegnet sein solltet. Auch auf ifun.de [...]
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Interview mit einem der ersten Nutzer des neuen Mac Pro

Am gestrigen Special Event gab Apple weitere Details zum vollständig neu gestalteten Mac Pro bekannt. Während der neue Mac Pro im Dezember ausgeliefert wird, hat Apple das neue Flaggschiff bereits drei Profi-Nutzern zur Verfügung gestellt. Einer dieser drei professionellen Anwender ist der Extremsport-Fotograf Lucas Gilman. In einem Interview schildert dieser seine ersten Eindrücke vom neuen Mac Pro.

Zuerst war Gilman überrascht, wie klein und hochwertig der neue Mac Pro gebaut worden ist. Er hätte sich nie gedacht, dass man eine solche Rechenkraft in ein solch kleines Gehäuse integrieren könne.

Als professioneller Fotograf hantiert Gilman mit grossen Dateimengen — die einzelnen Fotos sind über 75 oder gar über 230 MB gross —, die eine adäquate Anbindung des externen Speichers erfordert. Mit seinen Thunderbolt-Festplatten scheint Gilman sehr zufrieden zu sein. Er kann die Daten mit einer Geschwindigkeit von 480 Megabytes pro Sekunde transferieren. Die schnelle Anbindung von externem Speicher ist insbesondere beim neuen Mac Pro von entscheidender Bedeutung. Die maximale interne Speicherkapazität beträgt 1 TB.
Er hat während seiner bislang einwöchigen Testdauer keinen Drang verspürt, den Mac Pro mit einer PCI-Karte erweitern zu müssen. Für ihn gibt es genug Thunderbolt-Zubehör, das die internen Erweiterungsmöglichkeiten obsolet mache.

Lucas Gilman neben dem Mac Pro und einem 4K-Bildschirm

Bevor Gilman den neuen Mac Pro testen konnte, nutzte er einen 27 Zoll iMac mit Fusion Drive und 36 GB Arbeitsspeicher. Für ihn als professionellen Fotografen ist insbesondere die Unterstützung von Bildschirmen mit einer Auflösung von 4K von grossem Interesse. Gilman zeigte sich im Interview überrascht von der Klarheit der eigenen Bilder, wenn sie auf einem 4K-Bildschirm in Verbindung mit dem Mac Pro dargestellt werden. Aber auch bei der Performance spürte der Tester einen spürbaren Geschwindigkeits-Gewinn. Insbesondere das neue Aperture 3.5 und der Mac Pro scheinen wie füreinander geschaffen worden zu sein, so Gilman. Dank dem neuen Mac Pro habe er die Möglichkeit, seine Nachbearbeitungszeit zu reduzieren. So bleibe mehr Raum, um sich seinen Foto-Projekten zu widmen.

Der komplett neu gestaltete Mac Pro von Apple wird ab Dezember im Handel verfügbar sein. Es handelt sich hierbei um den einzigen Mac, der komplett in den USA hergestellt wird.

Der Mac Pro kostet in der Standard-Version CHF 3’399.—. Zu diesem Preis erhält der Käufer einen Mac mit einem 3.7 GHz Quad-Core Intel Xeon E5 Prozessor, 12 GB DDR3 ECC Arbeitsspeicher mit einer Taktung von 1866 MHz, zwei AMD FirePro D300 Grafikkarten mit jeweils 2 GB GDDR5 VRAM und 256 GB PCIe Flash-Speicher.

Kleiner Tipp: Wer über diesen Link im Apple Online Store einkauft, unterstützt damit macprime.ch! Der Preis für euch bleibt gleich - wir erhalten von Apple 3% Provision! Neu auch für Deutschland und Österreich.

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Zwei Videos: iPad Air Werbespot und eine Parodie

Am Ende seiner Keynote hat Apple einen ersten Werbespot für das iPad Air veröffentlicht. Hauptsächlich dreht es sich bei dem Clip um die Dimensionen des ultradünnen Tablets. Der Vergleich mit einen Bleistift wurde auch bei der iPad mini Keynote letztes Jahr bereits gezogen.

Um eine gewisse Ähnlichkeit der beiden Brüder-iPads auszudrücken, wiederholt Apple geschickt den marketingtechnischen Schachzug.

Hier der Werbespot:

Die Parodie darauf lässt nicht lange auf sich warten. Seht selbst:

Und wo wir gerade beim Parodieren sind: Funnyordie zeigt, wie das bei Apple am besten geht. Schaut rein, wer das folgende Video nicht abspielen kann: Hier klicken.

Danke an alle Tippgeber.

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Preissenkung: gebrauchte iPad mini und iPad 4 im Apple Refurbished Store

Am heutigen Mittwoch lohnt sich der Blick in den Apple Refurbished Store besonders. Nachdem Apple am gestrigen Abend das iPad Air und das iPad mini mit Retina Display vorgestellte hat, purzeln nun die Preise im Apple Refurbished Store für gebrauchte iPad mini und gebrauchte iPad 4. Während das iPad mini auch weiterhin von Apple als Neugerät angeboten wird (ab 289 Euro), wurde das iPad 4 aus dem Programm genommen.

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Im Apple Refurbished Store landen gebrauchte iPad mini, gebrauchte iPad 4, gebrauchte Macs etc, die z.B. innerhalb der gesetzlichen Rückgabefrist an Apple zurück geschickt wurde. Auch landen dort Geräte, die bei einem Generationswechsel nicht mehr verkauft werden. Solltet ihr nicht zwangsläufig ein iPad-Neugerät benötigen und euch auch mit einem gebrauchten iPad mini oder gebrauchten iPad 4 zufrieden geben, so guckt im Apple Refurbished Store vorbei.

Für das gebrauchte iPad mini 32GB WiFi werden aktuell 329 Euro fällig (100 Euro bzw 23 Prozent gespart), für das gebrauchte iPad mini 64GB WiFi verlangt Apple 409 Euro (120 Euro bzw. 22 Prozent gespart). Das gebrauchte iPad 4 16GB WiFI kostet nur noch 359 Euro (140 Euro bzw. 28 Prozent gespart) und beim gebrauchten iPad 4 16GB Wii+Cellular sind es 459 Euro (170 Euro bzw. 27 Prozent gespart)

Alle gebrauchten Geräte, die im Apple Refurbished Store landen, werden von Apple getestet, zertifiziert und mit einer einjährigen Garantie versehen.

Hier geht es in den Apple Refurbished Store

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Smart Cover und Smart Case: Neue Hüllen für iPad Air und iPad mini

Neben neuer iPad-Hardware hat Apple im Rahmen der gestrigen Keynote auch noch neues Zubehör präsentiert. Dabei handelt es sich um das Smart Cover und das Smart Case, die sowohl für das iPas Air als auch das iPad mini Retina angeboten werden. Für das iPad 4 hat Apple bislang ein Smart Cover und ein Smart Case [&hellip
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Google führt Handschrifterkennung für Gmail und Docs ein

Die Handschriftenerkennung funktioniert nun auch in der Online-Office-Anwendung und im Webmailer des Internetkonzerns.

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Lass uns surfen gehen: 10.9 Mavericks

Gestern (22.10.2013) veröffentlichte Apple das im Sommer vorgestellte Update für Macs: 10.9 Mavericks. Die Tiernamen wurden gestrichen, stattdessen nennt man die neuste Version jetzt Mavericks, der Name für einen Surfspot in Kalifornien. Apple distanziert sich jedoch nicht nur von dem bekannten Tierschema, sondern auch vom Preis und das ist, denke ich, für jeden eine Überraschung gewesen. Mountain Lion kostete damals noch 15,99 EUR. Hier hat Apple (oder das Betriebssystem) schon mal einen dicken Pluspunkt eingefahren.
 

Um auf das neue Betriebssystem aktualisieren zu können, müsst ihr euch erst einmal die gut fünf Gigabyte große Installationsdatei aus dem Mac AppStore herunterladen. Erstaunlicherweise hat der Download bei mir am gestrigen Abend nur gute 55 Minuten gedauert. Meiner Meinung nach eine gute Zeit, wenn man bedenkt, was manchmal los ist, wenn ein iOS – Update veröffentlicht ist (auch, wenn man das vielleicht nicht ganz so vergleichen kann). Nach dem Download startet sich automatisch die Installationsdatei, wo ihr noch einige Klicks machen dürft und dann dauert es noch einmal einige Minuten und fertig ist die Installation. Auf eurem Mac läuft nun 10.9. 
 
Mavericks wird als Betriebssystem angepriesen, dass über 200 neue Features haben soll. Wir möchten uns in unserem Testbericht einmal die wichtigsten Erneuerungen herauspicken (so, wie sie im Store auch beschrieben werden) und einige Wörter darüber verlieren. Beginnen möchten wir dabei mit iBooks. (...)
 
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Bitless: Retro-Platformer erstmals kostenlos im App Store

Neben den vielen Apple-Nachrichten rund um die Keynote, möchten wir euch natürlich heute auch mit App-News versorgen: Den Anfang macht Bitless.

BitlessDas 34,8 MB große Bitless (App Store-Link) kann jetzt erstmals kostenlos auf iPhone und iPad installiert werden. Das sonst 89 Cent teure Spiel bietet in insgesamt 50 Leveln Spielspaß in Retro-Optik.

Pixel-Grafiken sind nicht jedermanns Sache. Wer sich mit Pixeln und Retro-Graik aber anfreunden kann, wird sich über die Gratis-Aktion von Bitless freuen. Gespielt wird mit einem einäugigen Pixel, mit dem man durch die Level flitzen und verschiedene Hindernisse überwinden muss. Der kleine Pixel-Freund bewegt sich automatisch und kann mit einem Klick auf das Display Hindernisse überspringen, trifft er auf eine Wand ändert er von selbst die Richtung.

Genau mit dieser Taktik muss man alle 50 Level absolvieren. Hinzu kommen natürlich erschwerende Umstände: Mit dem kleinen Pixel muss man an Wänden hinaufklettern, in dem man von Wand zu Wand springt, außerdem sollten Gegner nicht berührt werden. Ziel ist es natürlich das Levelende zu erreichen, in dem man alle Hindernisse ohne Verletzungen überwindet.

Zwischen den einzelnen Leveln gibt es immer wieder kleine Dialoge, die sich jedoch auf ein Wort beschränken und auch nur in englischer Sprache verfügbar sind. Passend zum Gameplay und Grafik gibt es natürlich auch entsprechende Retro-Sounds, die optional auch in den Einstellungen deaktiviert werden können. Durch die Anbindung an das Game Center lassen sich Erfolge eintragen und mit Freunden vergleichen.

Retro- und Platformer-Fans kommen voll und ganz auf ihre Kosten, wie lange der Download noch kostenlos angeboten wird, ist allerdings unklar. Für einen ersten Eindruck empfehlen wir noch einen Blick in den Trailer (YouTube-Link) zu werfen.

Bitless im Video

Der Artikel Bitless: Retro-Platformer erstmals kostenlos im App Store erschien zuerst auf appgefahren.de.

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iPad Air Launch: Apple bemüht sich mehr um China

Wie schon das iPhone 5s ist auch das iPad Air ab dem ersten Verkaufsstart in China erhältlich. Apple intensiviert damit seine Bemühungen um das Reich der Mitte als Markt.

Dass man dem Verkaufsstart in China besondere Bedeutung zumisst, merkte man auch schon auf der Keynote. Zumindest hat Phil Schiller den Start des iPad Air in China extra hervorgehoben. Apples Bemühungen um chinesische Märkte sind auch gut begründet. Schließlich ist das Land allein aufgrund seiner Bevölkerungszahl der größte Markt der Welt, und im Gegensatz zu vielen anderen hochbevölkerten Ländern ist in China durchaus ein guter Markt für Unterhaltungselektronik vorhanden. Und hinter diesem Markt ist Apple her.

Das lässt sich nicht nur aus den Verkaufsstarts des iPhone 5s und iPad Air ableiten, sondern auch aus dem iPhone-Deal, den Apple mit Chinas größtem Mobilfunkanbieter, China Mobile, geschlossen hat. In China gibt es eine starke Affinität zu günstigeren Produkten aus de eigenen Land, sodass Apple mit seinen Premium-Preisen einiges zu tun haben wird, um auf dem Markt richtig Fuß zu fassen. Die Bemühungen allerdings könnten sich lohnen, denn das Potential des chinesischen Marktes ist noch lange nicht ausgeschöpft.

(via TechCrunch)

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Kostenlose Apps im AppStore am 23.10.13

Produktivität

Foxit Mobile PDF Foxit Mobile PDF
Preis: Kostenlos
Video Journal Video Journal
Preis: Kostenlos

Dienstprogramme

Timegg Pro Timegg Pro
Preis: Kostenlos
EyeInHome EyeInHome
Preis: Kostenlos
iGuard : Anti-Theft
Preis: Kostenlos
Fotoshow Fotoshow
Preis: Kostenlos
iSpread iSpread
Preis: 1,79 €

Finanzen

Foto & Video

Capture! Capture!
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Perfect Shot by TapMedia Perfect Shot by TapMedia
Preis: Kostenlos
Pic light Pic light
Preis: Kostenlos

Musik

Die App wurde nicht im Store gefunden. :-( #wpappbox
SongMaker SongMaker
Preis: Kostenlos

Reisen

Central Europe Travelpedia Central Europe Travelpedia
Preis: Kostenlos

Soziale Netze

Emoji Animated Emoji Animated
Preis: Kostenlos

Wallpaper

Spiele

Sidekick Cycle Sidekick Cycle
Preis: Kostenlos
TrafficVille 3D TrafficVille 3D
Preis: Kostenlos
Lead Me Home Lead Me Home
Preis: Kostenlos
Maze of Darkness Maze of Darkness
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Assault Wave Assault Wave
Preis: Kostenlos
BALLOONZZZ BALLOONZZZ
Preis: Kostenlos
Flying Benjamins Flying Benjamins
Preis: Kostenlos
Blocks! Blocks!
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iOS 7.0.3: Die wichtigsten Neuerungen im Video

iOS 7.0.3 – gestern erschienen, die Versionsnummer klingt normal. Doch es gibt interessante Neuerungen in der Aktualisierung.

Unser Simon zeigt Euch alles – von iCloud-Keychain über die Animationen und die Möglichkeiten der Reduzierung von Bildschirm-Bewegungen – in rund fünf Minuten. Viel Vergnügen bei diesem sehenswerten Round-up:


(YouTube-Direktlink)

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#277 OS X Mavericks Bootfähigen USB-Stick erstellen

Den vollständigen Artikel mit allen Inhalten findest du auf iDomiX unter #277 OS X Mavericks Bootfähigen USB-Stick erstellen

Apple hat die OS X Mavericks im Mac App … Continue reading

Ein Artikel von Dominik Bamberger | iDomiX - Tutorials on Demand

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Neue Umfrage: Sind Sie mit den Neuerungen des Apple-Events zufrieden?

In rund 80 Minuten führten Tim Cook und sein Team gestern durch zahlreiche Neuerungen, darunter MacBook Pro, Mac Pro, iPad Air, iPad mini mit Retina Display, Aktualisierungen bei iLife und iWork sowie OS X Mavericks, das seit dem gestrigen Abend als kostenloses Update zur Verfügung steht. In unserer neuen Umfrage möchten wir gerne von Ihnen wissen, wie Ihr Eindruck vom Event ist. Konnte Apple ...
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Es ist nur noch ein Macbook Pro übrig geblieben

Bildschirmfoto 2013-10-23 um 07.49.21

Wer sich gestern auch gewundert hat, warum Apple die MacBook Pro-Linie ohne Retina-Display nicht mehr erwähnt hat, den können wir nun etwas aufklären. Apple hat aufgrund der großen Preisreduktion des MacBook Pro Retina 13-Zoll-Modells entschieden, dass man die anderen Modelle der MacBook Pro-Reihe nicht mehr benötigt. Zwar ist ein einziges Modell für den verkauf übrig geblieben, aber man hat es nicht an die neue Pro-Line angepasst. Das MacBook Pro 13-Zoll mit CD-Laufwerk kann nun für 1199 Euro erworben werden und ist somit das günstigste MacBook Pro im Handel.

Auch dieses Modell wird aussterben
Spätestens beim nächsten großen Update wird auch dieses Modell von Apple aus dem Sortiment genommen werden und damit gibt es kein Geräte von Apple mehr, die ein DVD-Laufwerk besitzen. Somit sind die Worte von Steve Jobs Wahrheit geworden und man kann bei Apple nur noch auf den normalen Download setzen und eine Installation via DVD oder Blue-Ray vergessen. Wer also ein Notebook von Apple mit DVD-Laufwerk haben möchte, sollte hier sehr schnell zuschlagen und sich eines der letzten Modelle sichern.

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Steve Jobs Figur

iGadget-Tipp: Steve Jobs Figur ab 8.89 € inkl. Versand (aus Hong Kong)

Gerade posthum sind Steve-Jobs-Figuren eine nette Erinnerung.

Verfügbar in allen möglichen Ausführungen und Preisen.

Dieses iGadget gibt's bei eBay.

Leicht eingeblendet: iOS 7.0.3 setzt auf reduzierte Effekte

an-ausEine grandiose Neuerung des gestern ausgegebenen iOS 7-Updates auf Version 7.0.3 versteckt sich im Menu-Punkt Bedienungshilfen in den iPhone-Einstellungen. Entschiedet man sich hier dafür, den Schalter der Auswahl “Bewegung reduzieren” zu aktivieren, verzichtet iOS auf den etwas zu dick aufgetragenen Trichter-Effekt beim Verlassen aktivier Apps und geöffneter Ordner [...]
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Update für "Star Command": Weltraum-Simulation mit neuen Missionen, Cloud-Speicherung und mehr


Kurze Info zu einem heute veröffentlichten Update: Die Weltraum-Simulation Star Command ( AppStore ) ist nun in Version 1.1 erhältlich. Neu an Bord sind weitere Missionen, in denen du es mit neuen Feinden aufnehmen musst, sowie die Möglichkeit, Spielstände via Cloud-Speicherung von einem iOS-Gerät zum anderen zu übertragen. Zudem gibt es neue Menüs, die die Effizienz deines Schiffes und der einzelnen Räume anzeigen, und es wurden einige Fehler behoben.

Update-Beschreibung aus dem AppStore (englisch):
''+ New Missions - New enemies and new challenges await!
+ Cloud Saves - Save your game on your tablet then continue your journey on your mobile phone!
+ Ship Output - Monitor the efficiency of your ship with Room outputs!
+ Bug Fixes Galore!''

Wer bisher noch nichts von Star Command ( weiterlesen »
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SmartPlane – Das erste App ferngesteuerte Flugzeug ist da!

Von TobyRich gibt es jetzt die ultimative Geschenkidee für alle Apple Fans. Mit dem App ferngesteuerten Mini Flugzeug SmartPlane bringt das Bremer Unternehmen jetzt ein richtig cooles Gadget auf den Markt, das Männeraugen leuchten lassen wird. Aerodynamisch von der Bauweise auf extremen Langsam Flug ausgelegt, lässt sich das SmartPlane ganz einfach mit dem Apple iPhone, [...]
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[Download] iOS 7.0.3 veröffentlicht: Jailbreaker aufgepasst

Nach der gestrigen Keynote hat Apple für das iPhone, iPad und den iPod touch eine neue Betriebssystem-Version veröffentlicht. Es handelt sich dabei um iOS 7.0.3, womit zahlreiche neue Funktionen und Fehlerbehebungen in das weltweit fortschrittlichste mobile Betriebssystem Einzug einhalten.  Ein Highlight ist jetzt iCloud Keychain für iOS. Man kann nun seine Kreditkartendaten und Passwörter auf alle seine Geräte per iCloud synchronisieren lassen. Außerdem werden Probleme mit iMessage, den iWork-Apps, VoiceOver, Siri, der Kalibrierung des Beschleunigungssensors und vieles mehr behoben. Auf einem iPhone 5S beträgt die OTA-Update Größe 92,5MB. Wer das Update OTA durchführen will, geht einfach in der Einstellungen-App auf Allgemein und dann auf Softwareaktualisierung. Alternativ kann man iOS 7.0.3 natürlich auch immer per iTunes einspielen, die Download-Links haben wir in unsere Downloaddatenbank eingefügt. Das Update von iOS 7.x auf 7.0.3 ist übrigens JAILBREAK-SICHER! Der Hacker und Entwickler MuscleNerd von den Evad3rs (evasi0n Jailbreak) hat via Twitter das neue Betriebssystem für Jailbreaker freigegeben. Wer also auf einen iOS 7 Jailbreak wartet, sollte schnellstmöglich auf iOS 7.0.3 gehen.


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Neuer iTunes 99 Cent-Film: Pathology

Pathology
Marc Schoelermann

Leihgebühr: 0,99 €
Kaufpreis: 9,99 €

Genre: Thriller

"Töten liegt in der Natur des Menschen", sagt Ted Grey kühl zu seinen neuen, arroganten Kollegen an der renommierten Klinik. Damit schindet er Eindruck bei den Elite-Medizinern und wird in ihr perfides Spielchen eingeweiht, das die Grenzen des guten Geschmacks und der Moral überschreitet: Es geht um den forensisch nicht nachzuweisenden Mord. Um an entsprechende Anschauungsobjekte zu gelangen, helfen die jungen Pathologen auch schon mal nach ...

© Concorde Home Entertainment.

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Im Moment gibt es 50 99-Cent-Filme im iTunes-Store. Hier kommt Ihr zur kompletten Übersicht.
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Neuer iTunes 99 Cent-Film: 30 Days of Night

30 Days of Night
David Slade

Leihgebühr: 0,99 €
Kaufpreis: 9,99 €

Genre: Horror

Alaska: Im Winter bleibt es in der abgeschiedenen Kleinstadt Barrow einen Monat lang Nacht - 30 Tage lang nur Dunkelheit. Kaum sind die letzten Sonnenstrahlen hinterm Horizont verschwunden, fallen geheimnisvolle Fremde die Bürger der Stadt an. Niemand scheint eine Chance gegen die blutrünstige Invasion zu haben. Sheriff Eben (Josh Hartnett) und seine Noch-Ehefrau Stella (Melissa George) stellen sich den Vampiren in den Weg,um die Einwohner ihrer Stadt zu retten ...

© 2007 Columbia Pictures Industries, Inc. All Rights Reserved.

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Im Moment gibt es 50 99-Cent-Filme im iTunes-Store. Hier kommt Ihr zur kompletten Übersicht.
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Apple Keynote-Video jetzt online anschauen

Der gestrige Abend brachte einiges an neuer Hardware und Software von Apple, da bekanntlich die Keynote abgehalten wurde. In knapp 90 Minuten wurden wir komplett auf den neuesten Stand gebracht mit iPad Air, iPad mini 2 (mit Retina-Display), MacBook Pro mit Retina-Display 2013, Mac Pro 2013, OS X Mavericks und die neuen iLife- und iWork-Apps. Hier in unserem Liveticker könnt ihr alles nachlesen. 

Wenn ihr den Livestream oder Ticker verpasst habt, so könnt ihr euch die gesamte Keynote bzw. das Apple Special Event vom 22. Oktober 2013 jetzt online anschauen. Auf dieser Webseite hat Apple das komplette Video bereitgestellt.

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Oktober-Event 2013: So hat Apple uns überrascht

Die beiden iPads waren zur Überarbeitung fällig, das MacBook Pro war als Neuauflage mit Intels aktueller Haswell-Architektur absehbar und mehr Neuigkeiten zum runden Mac Pro musste Apple ebenfalls kommunizieren. Trotz allem gab es gestern Abend die eine oder andere nicht vorausgesagte Information.Nach dem „iPad“ kam das „iPad 2“, später „das neue iPad“ und gestern präsentierte Apple das „iPad Air“. Mit dieser Namensgebung hatte wohl niemand gerechnet. Für das seit Januar in der Berichterstattung besprochene Gerät hatte sich der Begriff „iPad 5“ ein Dreivierteljahr gehalten. Die Idee … (Weiterlesen)
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Apples iPads Air und Mini kommen mit Retina-Display

Apple hat heute auf seiner Keynote ein neues iPad-Modell vorgestellt: Das iPad Air kommt mit einem Retina-Display mit 9,7 Zoll und flottem A7-Prozessor. Das Gewicht liegt bei nur rund 470 Gramm.
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Capture: Tolle Video-App für kurze Zeit kostenlos

Sucht Ihr eine App, mit der Ihr kurze Videos für Vine oder Instagram machen könnt? Mit Capture! geht das prima und einfach.

Die neue minimalistische iPhone-App ist gerade kostenlos statt 1,79 Euro. Sie erlaubt Videos im 1:1-Format mit 720 x 720 oder 480 x 480 Pixel. Dazu haltet Ihr einfach den Aufnahme-Button gedrückt. Wollt Ihr eine Pause einfügen, lasst Ihr den Button, zum Weitermachen drückt Ihr ihn erneut. Easy also!

Capture Go and Pause Screen1
Capture Go and Pause Screen2

Bevor Ihr das Ergebnis speichert, dürft Ihr über das ganze Video Instagram-like noch einen von 25 Filtern legen. Diese könnt Ihr nicht über einzelne Szenen legen, sondern nur über den ganzen Film. Bis zu fünf Filter können gleichzeitig verwendet werden. Das fertige Video könnt Ihr dann entweder einfach nur speicher, oder auch via iMessage, per Mail oder über Facebook teilen und sogar in einer anderen App öffnen, die dieses Videoformat unterstützt. (ab iPhone 4, ab iOS 7.0, englisch)

Capture! Capture!
(10)
1,79 € Gratis (iPhone, 17 MB)

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Updates: Mein iPhone Suchen, Podcasts, iTunes Trailers

Am gestrigen Abend hat Apple eine ganze Reihe an Updates zum Download bereit gestellt. OS X Mavericks, iLife/iWork für iOS und OS X sowie iTunes 11.1.2 stehen bereit. Zusätzlich hat Apple noch seine Mein iPhone Suchen App, sowie Podcasts und iTunes Trailers aktualisiert.

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Starten wir mit der Mein iPhone Suchen App. Diese liegt als Universal-App für iPhone, iPad und iPod touch nun in Version 3.0 vor und bringt iOS 7 Designanpassungen mit.

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Weiter geht es mit der Podcasts App. Die Liste der Podcasts 2.0 Neuerungen ist schon ein wenig länger. Die App liegt ebenso als Universal-App vor und es heißt

  • Designed für iOS 7
  • Podcasts hat eine ansprechende neue Oberfläche, die perfekt zu iOS 7 passt.
  • Der Podcasts Store ist jetzt über die Option „Highlights“ verfügbar, sodass es noch einfacher ist, tolle Podcasts zu finden.
  • Mit der neuen Option „Suchen“ ist es besonders leicht, Podcasts im Podcast Store zu finden.
  • Topcharts zeigen Podcasts und Folgen in einer einfachen Liste, sodass es noch einfacher ist, die aktuellsten zu finden.
  • Sie können Ihre Sender jetzt als Liste mit Folgen anzeigen oder nach Podcast gruppieren.
  • Immer auf dem Laufenden
  • Podcasts aktualisiert neue Folgen jetzt automatisch – auch wenn die App nicht geöffnet ist.
  • Legen Sie fest, wie oft die Podcasts-App nach Updates suchen soll, um die neuesten Folgen zu laden, sobald sie verfügbar sind.
  • iCloud synchronisiert Ihre Abonnements, Sender und Wiedergabepositionen jetzt mit iTunes und Apple TV.

Podcasts 2.0 enthält außerdem Verbesserungen bei Reaktion und Wiedergabeleistung.

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Last but noch least iTunes Trailers. Diese App liegt nach wie vor nur im US App Store vor und bietet ebenso iOS 7 Anpassungen.

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Updates für iLife: Keine Updates für DVD-Käufer ?

Die Programmpalette von Apple wurde gestern fast komplett aktualisiert. Leider habe ich die Befürchtung, dass diejenigen Käufer, die iLife und iWork noch damals auf DVD gekauft haben, in die Röhre schauen. Seit alles über den Mac AppStore läuft, kommen von da ja auch die Updates. Die Programme werden bei mir im AppStore angezeigt, dass ich sie kaufen könnte, aber nicht aktualisieren. Auf irgendeiner Art und Weise auch richtig, da ich sie ja nicht über meine Apple-ID gekauft habe, aber trotzdem sind sie ja über die DVD damals auf meinem Mac installiert. Lasse ich manuell nach Updates suchen, bekomme ich Hinweise wie den oben. Die aktuellste Version für iPhoto ist aber die gestern veröffentlichte Version 9.5. Bekomme ich jetzt, da zu der Zeit, als ich mich mit Programmen eingedeckt habe, noch der Mac AppStore lange nicht Programm war, keine Updates mehr und muss mir die ganzen Programme neu kaufen, um in den Genuss von neuen Funktionen zu kommen ?! Ich hoffe, ich kann euch in den nächsten Tagen darauf eine Antwort geben.

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Pixelmator 3.0 mit Mavericks-Funktionen, Ebenenstilen und Verflüssigung

Die Entwickler von Pixelmator haben die gleichnamige Bildbearbeitungslösung in Version 3.0 veröffentlicht (Store: (Url: http://clk.tradedoubler.com/click?p=23761&a=1548046&g=17450526&url=https%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fus%2Fapp%2Fpixelmator%2Fid407963104%3Fmt%3D1 2%26uo%3D4%26partnerId%3D2003 )). Diese bietet unter anderem eine erweiterte Unterstützung des neuen OS X 10.9 Mavericks mit Tags, m ...
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iPad Air und iPad Mini mit Retina Display: Die ersten Videotests sind online

Apple hat gestern Abend die neuen iPad Modelle vorgestellt. Passend dazu gibt es nun die ersten Hands-On-Tests im Netz zu bestaunen. Während das neue iPad Mini vor allem mit dem kristallklaren und gestochen scharfen Display besticht, liegt der Fokus beim iPad Air vor allem auf dem neuen und ultra-dünnen Design.

Apple iPad Air

iPad Air

Das iPad Air ist ab dem 1. November im Apple Store erhältlich und beginnt ab einem Preis in Höhe von 479 Euro für das 16 GB Modell. Apple hat bei diesem iPad Modell noch einmal deutlich das Gewicht reduziert, so dass es nur noch 500 Gramm auf die Wage bringt und auch bequem in einer Hand einen längeren Zeitraum gehalten werden kann. Angetrieben wird das iPad Air von dem schnellen A 7 Prozessor. Wer gern flott im mobilen Internet unterwegs ist, der kann sich ebenfalls freuen, da das iPad Air nun wesentlich mehr LTE Frequenzen unterstützt.

iPad Air Video-Reviews

Apple iPad Mini mit Retina Display

iPad Mini Retina Display

Wie bereits vermutet und von vielen iPad Mini Fans sehnlichst herbeigewünscht, hat Apple dem kleinen iPad Air Geschwisterchen ein hochauflösendes Retina Display spendiert. Zudem werkelt auch hier der leistungsstarke Apple A 7 Chip mit M7 Coprozessor Support. Somit ist auch das iPad Mini Retina ziemlich flott unterwegs. Beginnend ab einem Preis in Höhe von 389 Euro, ist das neue iPad Mini Retina “irgendwann im November” verfügbar. Das hält uns allerdings nicht davon ab euch die ersten Hands-Ons zu vorzustellen. Viel Spaß.

iPad Mini Retina Display Video Reviews

Neben unserer Webseite könnt ihr uns auf FacebookGoogle+ und Twitter besuchen. Für Feedback und Anregungen – sei es dort, in den Kommentaren oder via eMail – sind wir stets dankbar. Alternativ könnt ihr auch unsere kostenlose Apfelnews App auf euer iPhone laden und dank Pushbenachrichtigungen immer auf dem aktuellsten Stand bleiben.

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Mavericks-optimiert: Große Aktualisierungen für Pixelmator und Amber

pixelDie beiden Mac-Anwendungen Pixelmator – eine Photoshop-Alternative für “normale Nutzer” – und Ember – eine Verwaltung für Weblinks, Grafik-Schnipsel, Bilder und Ideen – haben auf den Mavericks-Launch gewartet um ihre beiden großen Updates freizugeben. Ember, die iDocuments-ähnliche Ablage, mit der sich inspirierende Webseiten und die [...]
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Weitere iOS 7 Updates für Podcasts, iPhone suchen und iTunes Trailer veröffentlicht

Neben den Updates von iLife und iWork für iOS und OS X hat Apple soeben still und heimlich weitere iOS 7 Updates verteilt. Hierbei handelt es sich um die Version 2.0 der Podcasts App, welche diese jetzt auch im Hintergrund herunterlädt und immer auf dem neusten Stand hält. Auch neu ist die App „iTunes Trailer", welche nun ebenfalls auf das Flat-Design von Apples neuestem Betriebssystem setzt. Und zu guter letzt gab es auch das offizielle iOS 7 Update für die App „Mein iPhone suchen", welches ab sofort im AppStore zu haben ist.
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Leaks galore: Hat Apple ein Sicherheitsproblem? Oder: In jedem Apfel wohnt ein Zauber inne. [Kommentar]

Gestern fand eine weitere Apple-Keynote statt, und es war eine weitere, bei der ich im Nachhinein nicht der einzige gewesen sein dürfte, der nicht wirklich überrascht war. Leaks vor Keynote gab es schon immer. Aber in vor den letzten Keynotes hat das Ganze beinahe kroteske Ausmaße angenommen. Kaum etwas, was Apple auf einer Keynote präsentiert, wurde im Vorfeld nicht erörtert. Und zwar nicht als bloße, unbewiesene Spekulation, sondern als fundierter Leak. Lässt sich aus der daraus entstehenden Situation folgen, das Apple mit Sicherheitsproblemen zu kämpfen hat? Und was bedeutet die steigende Zahl geleakter Fotos und Informationen für das Unternehmen?

Apple Leaks

Das Problem liegt nicht bei Apple

Zuallererst: Die Quelle der wenigsten Leaks liegt irgendwo intern bei Apple. Eigentlich dringt aus Cupertino selber so gut wie gar nichts nach draußen. Allerdings kann man nun mal nicht alles intern herstellen, tatsächlich fertigt Apple keines der sich im Verkauf befindlichen Geräte “von eigener Hand”, sondern vergibt diese Aufträge an Drittfirmen. Und dort kommen auch nahezu 100 Prozent der Leaks her. Aus den zumeist im asiatischen Raum befindlichen Firmen dringen Informationen nach außen, die dann von den Tech-Blogs in aller Welt verteilt werden. Selbst wenn Apple wollte, ließe sich dieses Problem nur sehr schwer in den Griff bekommen. Und man darf nicht vergessen, dass die Möglichkeit besteht, dass Apple gar kein Interesse daran hat, die Leaks zu unterbinden. Vielmehr könnten diese als willkommene Form von Publicity toleriert werden. Denn wie wir alle wissen: Es gibt keine schlechte Publicity.

Der Zauber fehlt – aber das liegt nicht an den Leaks

Dennoch haben diese Leaks Auswirkungen auf Apples Keynotes und damit Produktpräsentationen. Es ist lange her, dass ich nach einer Apple-Keynote dasaß und wirklich erstaunt war. Und ich dürfte nicht der Einzige sein, dem das so geht. Apples Keynotes haben ein bisschen was von ihrem Zauber verloren, von diesem “Kinnlade-meets-Fußboden”-Effekt, den es früher mal gab. Aber kann man dafür wirklich die nahezu krotesk gestiegene Anzahl an Leaks in der Zuliefererkette verantwortlich machen? Teilweise auf jeden Fall. Wenn man von allem schon mal ein Foto gesehen hat, und sei es noch so unscharf und dilettantisch geschossen, dann geht eine Menge Überraschungsmoment flöten. Aber mal ehrlich: Selbst wenn es im Vorfeld der gestrigen Keynote keinen einzigen Leak gegeben hätte: Wäre etwas dabei gewesen, was uns wirklich überrascht hätte? Retinadisplay im iPad mini? Nur logisch. Dünneres, leichteres iPad? War zu erwarten, wer mag es nicht dünner und leichter? Das einzige, was etwas unsicher war, war die Frage, ob es eine TouchID geben wird.

Apple hat ein viel von dem Zauber verloren, der das Unternehmen in der Vergangenheit ausgemacht hat. Vom Revolutions- hat man momentan auf den Evolutionsmodus geschaltet. Daran ist weder die löchrige Sicherheitslage in der Zuliefererkette verantwortlich, noch ist diese Tatsache wirklich schlimm. Der Erfolg, den Apple momentan hat, gibt dem Unternehmen Recht. Und man kann halt auch nicht jedes Mal das Rad neu erfinden. Soll heißen: Bei bereits bestehenden Produkten liegt Evolution näher als Revolution. Dennoch ist es schade. Ich jedenfalls wünsche mir mal wieder eine Keynote, von der ich wirklich mitgerissen werde und nach der ich wirklich überrascht bin.

Was ist mit euch? Wann ist es Apple zuletzt gelungen, euch wirklich mitzureißen und zu überraschen?

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iOS 7.0.3: Musclenerd gibt Feedback für Jailbreaker

Gestern Abend hat Apple das iOS 7.0.3-Update für iPhone, iPad und iPod Touch zum Download freigegeben. Bekanntermaßen gilt ein solches Update als Jailbreaker immer mit Vorsicht zu genießen, worauf auch Hacker Musclenerd direkt nach dem Erscheinen dieses noch einmal hingewiesen hat. So schrieb er auf seinem Twitter-Account ziemlich direkt nach dem iOS 7.0.3-Release: Potential iOS7 [...]
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BlackBerry Messenger: 10 Millionen Downloads innerhalb von 24 Stunden

Nach nur 24 Stunden wurde der BlackBerry Messenger bereits über 10 Millionen mal aus dem App Store und Google Play heruntergeladen, verkündet der angeschlagene Smartphone-Hersteller stolz im firmeneigenen Blog. Nachdem die App Mitte September nach nur kurzer Zeit wieder zurückgezogen wurde - Server-Probleme wegen der großen Nachfrage sollen der Grund gewesen sein - steht die App nun seit Montag wieder kostenlos zum
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Apple, ihr habt da was vergessen

Spektakulär war die gestrige iPad-Keynote allemal. Doch wie immer gibt es auch hier eine andere Seite der Medaille. Hier eine Liste, welche Updates Apple “vergessen” hat.
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Apple TV 4.

Ein Hardware-Upgrade des Apple TVs wurde im Vorfeld spekuliert. Die Streaming-Box sollte unter anderem mit 4K-Support aufschlagen. Doch Fehlanzeige: kein Wort zum Hobby-Projekt. Lediglich den iMovie Theater Channel hat man in der Nacht noch serverseitig draufgespielt.

iMac.

Zwar gab es kürzlich erst ein Update für den Standcomputer, doch der spekulierte und eigentlich folgerichtige Support für 4K-Displays blieb aus. Der Mac Pro übrigens unterstützt selber bis zu drei 4K-Displays.

4K-Thunderbolt.

Überhaupt, ein eigenes 4K-Display aus dem Hause Apple gibt es noch nicht einmal. Auch das wurde dem iKonzern nachgesagt, muss aber wohl noch warten.
10A325C9 8C46 42D2 9486 800B1074CE83 Apple, ihr habt da was vergessen

iPod Touch.

Es scheint, als bekäme der iPod Touch in diesem Jahr tatsächlich kein Update. Die Verkaufsmarge des einstigen Kultplayers sinkt und dürfte auch bei den kommenden Quartalszahlen für lange Mienen in Apples Reihen sorgen.

iPad Pro.

Es gibt einen Mac Mini, ein MacBook Air und ein MacBook Pro. Bei den Tablets gibt es ein iPad mini, ein iPad Air und… Ja, das iPad Pro fehlt. Eventuell ist genau das dieses 13″ iPad Maxi, was im Vorfeld in einigen Spekulationen zum Tragen kam. Wer weiß…

Mac Mini.

Auch in Sachen Mac Mini hatte man sich mehr erhofft. Unter anderem das Upgrade auf Haswell war im Gespräch. Doch auch hier zum Event eine Nullnummer.

iBooks.

Sogar im Bereich Software bleibt nach der Keynote eine Frage offen: iBook rügt sich auf iOS nach wie vor im alten Design mit viel Holz. Hier muss noch geschraubt werden.
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Fazit.

Und trotzdem fällt das Fazit des Events nicht vernichtend aus. Unterm Strich können sich die Neuerungen wirklich sehen lassen. Und die oben genannten Aktualisierungen wird Apple garantiert noch nachholen.
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iOS-7-Updates für Podcasts, Find My iPhone und iTunes Movie Trailers

Apple hat drei seiner hauseigenen Apps optisch und funktional an das neue Mobilbetriebssystem angepasst.

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Podcasts 2: Apple aktualisiert Podcast-App

podcasts2Nicht nur die großen App-Mitglieder der iLife- und iWork-Familie wurden im Anschluss an Apples gestriges iPad-Event aktualisiert und in neuen Versionen in den AppStore eingestellt, auch Apples Podcast-Anwendung “Podcasts” (AppStore) steht nun, runderneuert und im iOS7-Kleidchen zum Download im App Store bereit. Podcasts 2 bietet ein komplett neues Design [...]
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SpamSieve erneut für OS X Mavericks angepasst

Das populäre Anti-Müllmail-Tool ist nun auch für die Release-Version des neuen Mac-Betriebssystems bereit.

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Tim Cook wird Berater bei rennomierter chinesischer Uni

Der Apple-Chef wurde in das "Board of Advisors" der Wirtschafts- und Management-Fakultät der Tsinghua University in Peking berufen.

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Pixelmator 3.0 FX erschienen: Photoshop-Alternative für den Mac um neue Funktionen ergänzt

Die Photoshop-Alternative Pixelmator* ist in einer kompletten Überarbeitung erschienen. Version 3.0 FX ist Mavericks-kompatibel und für bestehende Nutzer kostenlos. Neben neuen Werkzeugen und Support für 10.9-Features wie Tags und App Nap bringt die Aktualisierung eine lange Liste an Verbesserungen.Pixelmator 3.0 FX ist ab sofort im Mac App Store erhältlich. Das Major-Upgrade ist pünktlich zum Start von OS X 10.9 Mavericks erschienen. Viele Neuerungen sind für Nutzer nicht sichtbar, es hat sich aber in Sachen Unterstützung für Core Image, OpenCL, OpenGL, 64-Bit-Architektur und Grand … (Weiterlesen)
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Combat Monsters: neues Spiel von Rubicon ist eine Mischung aus rundenbasiertem Strategie- und Sammelkartenspiel


Quasi als Vorhut für den morgigen Spiele-Donnerstag hat Entwicklerstudio Rubicon, bekannt für die Strategiespiele Great Little War Game ( AppStore ) und Great Big War Game ( AppStore ) , schon am heutigen Mittwoch sein neues Spiel Combat Monsters ( App weiterlesen »
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iTunes 11.1.2 mit OS X Mavericks-Support sowie Performance- und Stabilitätsverbesserungen veröffentlicht

itunes-1112Nicht nur OS X Mavericks 10.9 und iOS 7.0.3 hat Apple nach der gestrigen iPad Air-Keynote zum Download freigegeben sondern auch iTunes 11.1.2. Dieses bietet laut “iClarified” die Unterstützung von OS X Mavericks und auch Verbesserungen in Sachen Performance und Stabilität. Zudem werden jetzt auch die arabische und hebräische Sprache unterstützt. Der komplette Changelog des [...]
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Teilweise Probleme bei der Aktualisierung alter iLife- und iWork-Apps

Wie aus verschiedenen Berichten hervorgeht, kann es bei der kostenlosen Aktualisierung von GarageBand, iPhoto und iMovie sowie Pages, Numbers und Keynote zu Problemen kommen, wenn die bisherigen Versionen der Apps ohne den Mac App Store installiert worden sind. In diesem Fall wird zwar teilweise die Installation an sich erkannt, doch der Nutzer beim Versuch einer Aktualisierung gefragt, ob er ...
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Neuer iTunes 99 Cent-Film: In einer kleinen Stadt

In einer kleinen Stadt
Fraser Clarke Heston

Leihgebühr: 0,99 €
Kaufpreis: 9,99 €

Genre: Drama

Ein merkwürdiger Fremder zieht nach Castle Rock, einem kleinen mittelamerikanischen Städtchen, und eröffnet einen Antiquitätenladen. Der Mann heißt Leland Gaunt (Max von Sydow) und ist ein äußerst charmanter, älterer Herr, der für jeden ein offenes Ohr hat. Doch das, was er zu verkaufen hat, macht aus freundlichen und friedfertigen Bürgern hasserfüllte und mörderische Kreaturen. Nur Sheriff Alan Pangborn (Ed Harris) ahnt, dass der Fremde nichts Gutes im Schilde führt und Unruhe in sein Städtchen bringt. Als sich zwei Frauen plötzlich mit Messer und Beil gegenseitig umbringen, muss Alan handeln ...

© 1993 Castle Rock Entertainment. All Rights Reserved. Connexion Film. All rights reserved.

Hier geht's zum iTunes Store (Affiliate-Link)...

Im Moment gibt es 48 99-Cent-Filme im iTunes-Store. Hier kommt Ihr zur kompletten Übersicht.
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Apple-TV-Update fügt „iMovie Theater“-Kanal hinzu

Die gestern von Apple aktualisierte Videoschnitt-App iMovie bietet mit der neuen iCloud-Funktion „iMovie Theater“ die Möglichkeit, Clips, Filme und Trailer auf anderen Macs, iOS-Geräten und Apple TV anzusehen. Auf Apples schwarzer Streaming-Box wurde dazu aktuell ein neuer Kanal freigeschaltet.Für den Mac ist es Version 10, für iOS Version 2 von iMovie, die seit gestern als kostenloses Update den Bestandskunden der App sowie als Geschenk den Käufern neuer Macs, iPhones und iPads von Apple gereicht wird.Auf beiden Plattformen ist in der App die neue iCloud-Anbindung „iMovie Theater“ … (Weiterlesen)
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iLife: Schöner musizieren mit GarageBand für iOS und OS X

Kaum eine Programm bietet derartig viele Möglichkeiten um am Mac, iPhone, iPad und iPod touch  Musik zu machen wie GarageBand. Die neue Version bringt vor allem auf dem Mac eine Vielzahl neuer Funkionen mit sich, darunter einen virtuellen Schlagzeuger und neue Sounds.Mit dem bereits aus Logic Pro X bekannten virtuellen Session-Drummer stellt Apple 15 Schlagzeugspieler für sämtliche Genres zur Verfügung, die mit ihren „einzigartigen Groove- und Fill-Kombinationen“ das eigene Projekt unterstützen sollen. Doch GarageBand 10.0 wurde auch an anderer Stelle um neue Inhalte erweitert. So enthält … (Weiterlesen)
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MacBook Pro 2013: Hands-On-Video

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Am gestrigen Abend hat Apple das neue MacBook Pro mit Retina Display (2013) vorgestellt. Sowohl das 13“ Modell als auch das 15“ Modell liegen in einer aktualisierten Variante vor. Die gute Nachricht vorab, beide Modelle lassen sich mit sofortiger Verfügbarkeit über den Apple Online Store bestellen. Ganz wichtig, Apple hat an der Preisschraube gedreht und bietet das MacBook Pro 2013 bis zu 200 Euro presiwerter an, als den Vorgänger.

Beim 13“ Modell hat Apple minimal am Gehäuse gefeilt. Das Gerät ist ein Hauch dünner und ein Hauch leichter als der Vorgänger. Unter der Haube hat Apple beiden MacBook Pro 2013 neue Komponenten spendiert. Intel Haswell Prozessoren sorgen für einen Leistungsschub sowie längere Akkulaufzeiten, zudem gibt es je nach Modell Intel Iris Graphics, Intel Iris Pro Graphics, Nvidia GeForce GT 750M, zwei Thunderbolt 2 Anschlüsse, 802.11ac WiFi und einiges mehr.

Das neue 13“ MacBook Pro 2013 bietet nun eine Akkulaufzeit von bis zu 9 Stunden. Die Geräte werden mit OS X Mavericks ausgeliefert.

Hier findet ihr das neue MacBook Pro im Apple Store

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iPad Air, Mac Pro, OS X Mavericks etc.: Apples Special Event kurz gefasst

Für all diejenigen, die keine Zeit finden, die fast eineinhalb Stunden der Apple-Veranstaltung mit (u.a.) iPad-, MacBook-, Mac- und OS-X-Vorstellung anzuschauen, haben wir sie auf die wichtigsten Infos im Video zusammengestutzt.

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Apple gibt iTunes 11.1.2 Download mit OS X Mavericks Support frei

Apple hat gestern Abend nach der Keynote einiges an Software zum Download bereit gestellt. Nach OS X Mavericks, der neuen iLife und iWork Suite und Safari 6.1 sowie iOS 7.0.3 folgt nun auch ein aktuelles iTunes Update. iTunes 11.1.2 steht ab sofort als Download bereit und unterstützt nun auch OS X Mavericks.

Es handelt sich bei iTunes 11.1.2 eher um ein kleineres Update, welches hauptsächlich mit einer verbesserten OS X Mavericks Unterstützung daher kommt. Desweiteren werden jetzt auch die Sprachen Arabisch und Hebräisch unterstützt. Apple schraubte zudem auch an der Leistung und der Stabilität.

–> iTunes 11.2.1 Download

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iOS 7.0.3: Deaktivierung von Zoom-Effekten möglich, Kompass-Probleme weitgehend behoben?

Direkt nach der Veröffentlichung von iOS 7 häuften sich Berichte von Usern, bei denen die starken Animationen - etwa beim Öffnen und Schließen von Apps - zu Schwindel und Übelkeit geführt hätten. Deaktivieren ließ sich dies, bis auf den Parallax-Effekt (das Schweben der Icons über dem Hintergrundbild) nicht. Die neueste Version von iOS 7 ändert dies nun. Aktiviert man die entsprechende Einstellung, gehören die Zoom-Effekte der Vergangenheit an. Außerdem scheint es, dass das
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Alles wird gratis: Warum nur?

OS-X-Mavericks-logo

Gestern hat Apple ein wahres Software-Feuerwerk abgebrannt und eigentlich fast jede Software, die von Apple kommt, kostenlos gemacht. Sogar das Betriebssystem Mavericks kann man nun kostenlos herunterladen. Als ersten Grund gibt Apple an, dass man die Softwareaktualisierungsrate dadurch steigern möchte. Apple wird dies sicherlich schaffen, da man einem “geschenkten Gaul nicht ins Maul schaut”. Wahrscheinlich gibt es aber noch einen anderen Grund, warum Apple hier solch ein Umdenken veranstaltet: Wie man auf der Keynote schon herausgehört hat, geht es vielmehr um die Marktdominanz der Programme.

Microsoft immer wieder als Beispiel
Auf der Keynote hat Apple immer wieder Microsoft als negatives Beispiel angeführt und gab an, dass man mit der iWork-Suite hier deutlich dagegen arbeiten möchte, um immer mehr Kunden dazu zu bewegen, auf einen Mac umzusteigen. Natürlich sind Gratis-Programme, die zudem noch gut funktionieren, ein Kaufanreiz. Man kann seinen Mac sofort mit Pages, Numbers oder Keynote zum Arbeiten verwenden, ohne jemals einen Cent für Software ausgegeben zu haben. Dadurch steigt auch der Wert der Hardware deutlich an. Wir  sehen in diesem Modell viel Zukunft und hoffen, dass Apple dieser Linie treu beleibt.

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iDaggersHD

Bereite dich darauf vor für Stunden wie wild Dolche um dich zu werfen. iDaggersHD ist eine intensive Platform die dich wirklich fordern wird! Wenn es brenzlig wird, benutze die Zeitlupe deiner Fee und entfessle einen zerstörerischen Klingensturm.

* 12 MÄCHTIGE WAFFEN
Wirf deinem Gegner einen endlosen Sturm an Dolchen entgegen und kombiniere diesen mit AOE Bomben oder einer chaotischen Rakete.

*DIE ZEITLUPE DER FEE IST JEDESMAL WIEDER EIN EPISCHES ERLEBNIS
Gebrauche die Zeitlupe deiner Fee sobald alles etwas zu viel erscheint. Sie ist dann deine einzige Hoffnung.

* EINE FÜLLE VON BÖSEWICHTEN, DIE EIN PAAR GEMEINE ÜBERRASCHUNGEN FÜR DICH BEREITHALTEN
Freue dich auf neue Gegner und wie du dich am besten gegen ihre verrückten Attacken vorgehst.

*20 GROßARTIGE MUSIKTITEL
Schließe deine Kopfhörer an und du wirst das komplette Spielerlebnis erfahren; speziell während Bosskämpfen.

* 7 ATEMBERAUBENDE BOSSE
Sei auf wilde Bosskämpfe gefasst, welche Strategie und Geschick benötigen!

*INNOVATIVE TOUCH SCREEN STEUERUNG, DIE AUCH FUNKTIONIERT
Gewöhne dich ein wenig mit dem Dual Stick ein. Die Steuerung wird sich einfach und natürlich anfühlen.

Ein paar Tipps von Profis
√ Benutze die Zeitlupen Fee und Waffen häufig. Diese laden sich schnell wieder auf.
√ Gedrückt halten, um deine Fee dich schützen zu lassen. Schaden verringert dann ihre Anzeige anstatt deiner.
√ Schalte auf Auto-Angriff in der linken, oberen Ecke, während du die Steuerung schnell meisterst.

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App Store
Entwickler: REANIX
Preis: Kostenlos
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1 Million Apps im iOS App Store — 60 Milliarden Downloads

Apples CEO Tim Cook konnte zu Beginn der gestrigen Keynote bekannt geben, dass seit der Lancierung des iOS App Stores im Jahr 2008 über 60 Milliarden Apps heruntergeladen worden sind. Gleichzeitig konnte im iOS App Store auch die Schwelle von einer Million angebotener Apps überschritten werden. Man könne sich in der heutigen Zeit kein Leben mehr ohne Apps vorstellen, wie Tim Cook an der Präsentation zufrieden feststellte. In den letzten Jahren konnte Apple den App-Entwicklern insgesamt über 13 Milliarden US-Dollar auszahlen.

Anders als bei der Überschreitung der Schwelle von 50 Milliarden App-Downloads hat Apple keinen speziellen Countdown gestartet. Erst im letzten Mai ludt ein App-Store-Nutzer die 50 Milliardste App. Innerhalb von 5 Monaten kamen nun weitere 10 Milliarden Downloads hinzu. Damit scheint sich das Wachstum des App Stores noch einmal leicht beschleunigt zu haben. Zwischen dem 25 Milliardsten Download und dem 50 Milliardsten Download vergingen zuvor 14 Monate. In derselben Zeit könnte Apple nun bei gleichbleibendem Wachstum fast 30 Milliarden Apps absetzen.

Apples CEO Tim Cook konnte zudem einen sehr erfolgreichen Start für iTunes Radio verkünden. Innerhalb eines Monats haben 20 Millionen Nutzer die neue Dienstleistung genutzt. Diese Nutzer haben sich insgesamt mehr als eine Milliarde Songs angehört. Das entspricht durchschnittlich 50 gehörten Songs pro Nutzer.
Tim Cook unterstrich, dass nicht nur die Nutzer iTunes Radio lieben, sondern auch die Künstler. Justin Timberlake wurde zitiert, der Künstler hält iTunes Radio für eine grossartige Möglichkeit zur Entdeckung neuer Musik. Nicht überraschend war demzufolge die Lancierung seines Albums «The 20/20 Experience - 2 of 2» über iTunes Radio.

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Apple erlaubt den Download älterer Versionen im Mac App Store

Wie schon im iOS App Store können Entwickler nun frühere Varianten ihrer Programme für Nutzer bereitstellen, die noch nicht auf die jüngste Betriebssystemversion aktualisiert haben.

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Apple: Updates für Podcasts, Mein iPhone suchen

Zwei Apple-Apps wurden in der Nacht im deutschen Store aktualisiert: Podcasts und Mein iPhone suchen.

Dabei haben die beiden Apple-hauseigenen Anwendungen in erster Linie ein neues Design für iOS 7 bekommen. Die Podcasts-App will jetzt mit der Option “Highlights” punkten. Sie ermöglicht Euch, schneller neue und gute Podcasts zu finden, die Apple vorschlägt. Auch die Suche nach Podcasts wurde verbessert. Bei der Rubrik “Topcharts” wurde die Anzeige in Listenform optimiert.

Podcasts Podcasts
(3715)
Gratis (uni, 5.3 MB)
Mein iPhone suchen Mein iPhone suchen
(7663)
Gratis (uni, 4.9 MB)

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Hands-on-Videos zum iPad Air und iPad Mini 2 mit Retina-Bildschirm

ipad-air-auf-tischAm gestrigen Abend hat Apple auf dem “We still have a lot to cover”-Event das neue iPad Air und das neue iPad Mini mit Retina-Display vorgestellt. Nur wenige Stunden nach der Präsentation machen nun bereits erste Hands-on-Bilder und -Videos die Runde und diese Eindrücke wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten. “The Verge” gehört zu den [...]
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Aktualisiert: Neue iLife- und iWork-Apps im Überblick

Wie gestern auf der Keynote angekündigt, hat Apple alle Updates zu den iLife- und iWork-Apps bereitgestellt. Wir möchten euch noch einmal einen kurzen Überblick aller Updates bieten.

Für iPhone & iPad

90mm

iPhoto
Natürlich hat iPhoto ein neues und deutlich übersichtlicheres Design erhalten und kann nun professionell gedruckte Fotobücher erstellen. Des Weiteren gibt es neue Fotoeffekte, es können eigene Diashows erstellt werden und neue Gesten dienen zur einfachen Bedienung. Zusätzlich gibt es Support für AirDrop und den Chip mit 64-Bit Architektur. (Universal, 4,49 Euro)

iMovie
Auch iMovie für iPhone und iPad wurde grundlegend überarbeitet. Neben einem neuen Layout gibt es hier vor allem neue Effekte und Funktionen für eine einfachere Bedienung. Ab sofort ist das “iMovie Theater” verfügbar, in dem alle Clips, Filme und Trailer gelistet, die auch per iCloud auf andere Geräte verfügbar gemacht werden. Ebenfalls neu sind 16 neue Titelseiten, drei neue Übergänge, zwei neue Trailer, ein Zeitlupeneffekt und diverse Optionen für Audio und Film. Fertige Filmchen können direkt per AirDrop oder Mail geteilt werden. (Universal, 4,49 Euro)

GarageBand
Bei GarageBand hat sich deutlich mehr getan. Die App für iPhone und iPad steht allen Nutzern kostenlos zum Download bereit, stellt dafür aber einige In-App-Käufe für erweiterte Funktionen zur Verfügung. GarageBand kann jetzt sogar Songs mit bis zu 32 Spuren (erfordert A7 Chip) mit Touch-Instrumenten, Audioaufnahmen und Loops erstellen. Zudem können Aufnahmen per Drag&Drop bewegt werden, um Sampler-Instrumente zu erstellen. Wer bisher den Kauf scheute, kann sich das Basis-Paket nun kostenlos installieren. (Universal, kostenlos)

iWork for iOS

Pages
Die Schreibapplikation aus dem Hause Apple bietet ab sofort über 60 gestaltete Vorlagen, außerdem sind alle wichtigen Fomatierungsoptionen nicht mehr als ein oder zwei Klicks entfernt. Eigene Daten können mit neuen und interaktiven Spalten-, Balken-, Streu oder Blasendiagrammen veranschaulicht werden, auch der Export als ePub ist nun möglich. Durch das einheitliche Dateiformat können Dokumente nahtlos per Mac, iOS und Web weiterverarbeitet werden. (Universal, 8,99 Euro)

Keynote
Auf iPhone und iPad können auch im Handumdrehen Präsentationen angelegt werden. Durch das Update auf Version 2.0 gibt es nicht nur ein neues Design, sondern auch neue Animationen, Effekte und von Apple gestaltete Themen. Auch hier haben neue Diagrammtypen Einzug gefunden, wer möchte kann seine fertigen Präsentation auch per AirDrop, Mail, Nachricht, Facebook oder Twitter teilen. Auch Keynote für iPhone und iPad bekommt das einheitliche Dateiformat für eine einfachere Weiterverarbeitung. (Universal, 8,99 Euro)

Numbers
Die Tabellenkalkulation Numbers liegt ebenfalls in Version 2.0 zum Download bereit. Auch hier hat Apple neue Vorlagen bereitgestellt, eine iOS 7-optimierte Benutzeroberfläche geschaffen und bietet dem Nutzer sogar einen CSV Export. Alle Berechnungen erfolgen jetzt noch schneller und Dokumente lassen sich ebenfalls über die oben angesprochenen Funktionen teilen. (Universal, 8,99 Euro)

Für den Mac

iLife for Mac

iPhoto
In Version 9.5 hat iPhoto 64-Bit-Unterstützung bekommen, außerdem gibt es eine Anbindung an die native Karten-App von Apple. Des Weiteren werden die von iOS 7 angewandte Kamera-Filter sowie die iCloud-Fotofreigabe unterstützt, auch die neue Oberfläche macht ein Arbeiten und Stöbern noch angenehmer. (Mac, 13,99 Euro)

iMovie
Natürlich hat auch iMovie das neue Design erhalten, auch das “iMovie Theater” ist in der Mac-Version erreichbar. Weiterhin haben 16 neue Titelstile, 14 neue Vorlagen, 8 neue Filmthemen sowie viele weitere Anpassungen und Verbesserungen EInzug erhalten. Der Zugriff auf die Steuerung von Audio und Video funktioniert über die Anpassungsleiste und geht jetzt noch einfacher von der Hand. Auch hier hat Apple Funktionen zum einfachen Teilen eingebaut. (Mac, 13,99 Euro)

GarageBand
GarageBand für den Mac hat das größte Update erhalten und wird wie die iOS-Version kostenlos angeboten, stattdessen bietet man erweitere Funktionen als In-App-Kauf an. Neu ist zum Beispiel der Drummer, der auf Anweisungen des Nutzers reagiert und realistische Beats spielt. Insgesamt gibt es hier 15 Schlagzeugspieler aus den verschiedenen Genres. Das kostenlose GarageBand bietet neue Sammlungen von Sounds, Instrumenten, Loops, Übergänge und mehr. (Mac, kostenlos)

iWork for Mac

Pages
Ähnlich zur iOS-Version gibt es auch hier 60 neue Vorlagen und eine vereinfachte Symbolleiste für schnellen Zugriff auf Medien, Tabellen, Diagramme und mehr. Das neue Formatfenster wird basierend auf der aktuellen Auswahl automatisch aktualisiert, zudem sind neue Diagrammtypen verfügbar. Mit den voreingestellten Stilen lassen sich die eigenen Texte noch schöner gestalten. (Mac, 17,99 Euro)

Keynote
Wer auf dem Mac Präsentationen erstellen möchte, kann jetzt aus neuen Temples schöpfen. Das neue Design, das Format-Fenster und die vereinfachte Symbolleiste machen das Arbeiten mit Keynote noch komfortabler. Des Weiteren wurden kinoreife Übergänge und Animationen hinzugefügt, auch Stile für Texte und Tabellen, sowie neue Diagramme haben den Weg in Keynote gefunden. (Mac, 17,99 Euro)

Numbers
Passend zur iOS-Version kommt auch Numbers auf dem Mac in einem neuen Design daher. Die Neuerungen sind ähnlich zu Keynote und Pages, auch hier wird es die vereinfachte Symbolleiste, das Format-Fenster und die neue Stile und Diagramme geben. Neu ist außerdem die Tab-Navigation zum schnellen Klicken durch Kalkulationen, auch die Zellendarstellung zeigt nun Formelergebnisse, Fehlerüberprüfungen oder exakte Werte. Alle iWork-Apps für den Mac kommen ebenfalls im neuen Dateiformat daher. (Mac, 17,99 Euro)

In Zuge dessen hat Apple auch Podcasts (App Store-Link) auf Version 2.0 aktualisiert. Hier gibt es eine angepasste Oberfläche, auch eine Suchfunktion ist nun vorhanden. Auch “Mein iPhone suchen” (App Store-Link) kommt jetzt im schönen iOS 7-Layout daher.

Sowohl die iLife- als auch iWork-Apps können nur dann kostenlos auf iPhone, iPad und Mac heruntergeladen werden, wenn man sich ein neues Apple-Gerät gekauft hat. Für iOS-Geräte ist der Stichtag der 1. September, bei neuen Macs gibt es die Gratis-Apps bei einem Kaufdatum ab dem 1. Oktober.

Der Artikel Aktualisiert: Neue iLife- und iWork-Apps im Überblick erschien zuerst auf appgefahren.de.

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BlackBerry Messenger: 10 Millionen Downloads in 24 Stunden

Der BlackBerry Messenger, kurz BBM, war bislang der hauseigene Nachrichtendienst von BlackBerry. Die Übermittlung war, ähnlich wie bei Apples iMessage, ausschließlich über die Smartphones des kanadischen Herstellers möglich. Jedoch entschied man sich, nachdem die Umsatzzahlen in den Keller gingen, die Plattform für andere Systeme zu öffnen. Seit wenigen Tagen ist der BBM nun auch für iOS und Android verfügbar und scheint von den Usern sehnlichst erwartet worden zu sein. Laut dem Firmenblog, wurde die Anwendung an einem Tag insgesamt rund 10 Million Mal heruntergeladen und ist somit in vielen Ländern an der Spitze der App-Charts. In Deutschland belegt die kostenlose Applikation derzeit Platz 7, was eher verwundert, da wir Deutschen nicht zu den fleißigsten BlackBerry-Käufern gehören. Anders sieht es da in den USA, Kanada und Großbritannien aus. Dort erfreuen sich die Handys mit der schwarzen Beere weiterhin relativ großer Beliebtheit.

Es ist jedoch unwahrscheinlich, dass es ein Konkurrenzprodukt zu iMessage oder WhatsApp sein wird, da die Funktionsvielfalt dafür nicht ausreicht. Für den nordamerikanischen Handybauer ist es aber ein riesiger Erfolg.

BBM
Preis: Kostenlos
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iOS 7.0.3 zum Download freigegeben

ios-7-0-3-updateBekanntermaßen fand gestern Abend die iPad Air-Keynote in San Francisco statt und ziemlich direkt nach dieser hat Apple ein neues Update für iPhone, iPad und iPod Touch zum Download freigegeben. Es handelt sich dabei um iOS 7.0.3, welches die Buildnummer 11B511 trägt. Das Update für das iPhone 5S ist laut “Macrumors” 92,8 MB groß und [...]
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iLife und iWork erhalten iOS 7 Update

iLife und iWork erhalten iOS 7 UpdateiPhone 5S AppsIm Zuge der gestrigen Keynote, auf der Apple die neuesten Macs und iPads (iPad Air und iPad mini retina) veröffentlicht hat, wurden auch die überarbeiteten Versionen von iWork (Pages, Numbers, Keynote) und iLife (iPhoto, iMovie, Garage Band) sowohl für Mac als auch für iOS präsentiert. Dabei hat sich der Konzern nicht lumpen lassen und ein konsequentes Redesign der angebotenen Zusatz-Apps ganz im Stil von iOS 7 umgesetzt.

Mehr zu dieser App...

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iPad Air und iPad mini 2: erste Hands-On Videos und Eindrücke

ipad_air

Am gestrigen Abend hat Apple das iPad Air und iPad mini 2 vorgestellt. Das iPad Air ist der Nachfolger des iPad 4 und der Beiname „Air“ soll genau wie beim MacBook Air verdeutlichen, dass es sich um ein sehr leichtes und dünnes Gerät handelt. In der Tat, Apple hat das Gerät 28 Prozent leichter und 29 Prozent dünner gestaltet. Es ist 7,5mm dünn und wiegt in der WiFi-Variante gerade mal 468g. Gleichzeitig hat Apple dem iPad Air mit dem A7 64-Bit Prozessor, M7 Coprozessor, überarbeitetem Kamerasystem, schnellerem WiFi und leistungsfähigerem LTE-Chip weitere Verbesserungen spendiert.

Das iPad mini 2 besitzt ab sofort ein Retina Display mit einer Auflösung von 2048 x 1536 Pixel. Endlich. Es würde auch höchste Zeit, dass Apple seinem iPad mini ein Retina Display spendiert. Unter der Haube gibt es ebenso einen A7 64 Bit Chip, einen M7, ein überarbeitetes Kamerasystem, schnelleres WiFi und einen LTE-Chip, der mehr Frequenzen unterstützt.

Im Netz zeigen sich bereits einige Hands-On Berichte des neuen iPad Air und iPad mini (2) mit Retina Display. Diese wollen wir euch nicht vorenthalten.

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Apple aktualisiert iTunes, Safari, Xcode und mehr

Apple hat eine ganze Reihe seiner Anwendungen aktualisiert – für Mac OS X Mavericks sowie frühere Betriebssystemversionen. Auch Apple Remote Desktop, iBooks Author und Aperture erhielten Updates.

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Updates, Updates, Updates

Neben denen gestern Abend auf dem Special-Event vorgestellten Updates rund um iLife, iWork und OS X hat Apple auch einige weitere Aktualisierungen veröffentlicht, die keine Erwähnung auf der großen Bühne fanden. Dazu gehören iOS 7.0.3, über das wir bereits berichtet haben, aber auch zahlreiche
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“Incredible” iPad Air Keynote jetzt als Podcast verfügbar

Seit wenigen Minuten steht die gestrige iPad Keynote auch als Podcast zum Download zur Verfügung. Ihr könnt euch das Event in unterschiedlicher Qualität auf iPhone, iPad oder Mac laden.

Entweder in Standard-Qualität , 720p HD-Auflösung oder 1080p Full-HD-Qualität.

Wie amazing und incredible die Keynote war, könnt ihr euch auch gerne in dem folgenden Video anschauen:

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Günstig telefonieren und Co mit Prepaid


Egal ob du ein modernes iPhone, ein Android-Smartphone oder gar einen „alten Knochen“ als Handy benutzt, entscheidend ist der Tarif, den du für das Telefonieren, SMS schreiben und mobile Surfen nutzt. Wer sein Gerät nicht allzu viel nutzt, der kann vor allem mit Prepaid-Anbietern viel Geld im Monat sparen, da diese im Vergleich zu teuren Verträgen mit monatlichen Fixkosten keine oder nur sehr geringe Pauschalpreise je Monat haben.

Aber gerade hier, bei den Tarifen, die meist ohne Vertragsbindung und mit nur wenigen oder gar keinen Inklusivleistungen auskommen, gibt es unzählige Angebote von zahllosen Anbietern wie congstar, klarmobil, blau.de, simyo, maxxim, McSim, Fonic und wie sie alle heißen. Hier den Überblick über den passenden Tarif für die eigenen Nutzungsgewohnheiten zu finden, ist nahezu unmöglich.

Es sei denn, man greift zu kleinen Helferlein wie der Internetseite prepaidhandy.net. Dort gibst du einfach deine Nutzungsgewohnheiten sowie das das bevorzugte Netz (T-Mobile, Vodafone, E-Plus und O2) ein, schon zeigt dir die ergebnisliste die Angebote zahlreicher Anbieter nach Preis aufsteigend sortiert an. Zudem weist sie auch auf Besonderheiten wie einmalige Anschlusspreise und Sonderkonditionen hin. Sortiert werden können d weiterlesen »
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Sandbox Web Browser

Sandbox ist ein Internet-Browser für iOS-Geräte (universelle App für , iPhone oder iPod touch), dessen Nutzung auf eine zuvor festgelegte Liste erlaubter Websites (der Whitelist) beschränkt ist.

Sandbox – eine tolle Lösung, die viele Einstellungen bietet, wenn nur bestimmte Seiten besucht werden sollen. Einstellungen für die Schule, eine kindgerechte Verwendung von zu Hause, für Kioske, Restaurants, Geschäfte usw.

Zudem bietet Sandbox folgende Funktionen:

Einstellungen mit einem Passcode schützen, um unerwünschte Änderungen zu verhindern.

Lesezeichen für erlaubte Websites hinzufügen.

Benutzeroberfläche anpassen und Funktionen aktivieren/deaktivieren.

Problemlose Konfiguration mehrerer Geräte über eine Eigenschaftsliste.

Automatische Rückkehr auf die voreingestellte Homepage, wenn das Gerät länger nicht benutzt wurde (Leerlauf).

Anwendungsbereiche

Zuhause und Schule – Eltern und Lehrer haben die Gewissheit, dass Schüler nur geeignete Websites besuchen. Bestens geeignet für das schulische Umfeld und sicheres Suchen.

Arbeitsmittel – Beim Einsatz von Geräten in der Arbeitswelt können System-Administratoren dafür sorgen, dass nur genehmigte Websites besucht werden.

Kioske – Mit Sandbox können System-Administratoren von Besucherzentren, Geschäften oder Museen eine geschlossene Umgebung erstellen, in der keine anderen Apps über das genutzt werden können.

Restaurants – Kunden können Bestellungen über ein Web-zugängliches Menü tätigen; freies Browsen ist jedoch nicht möglich.

Einzelhandel – Shoppen und Online-Kataloge oder Online-Produkte durchstöbern, ohne über das Internet darauf zugreifen zu müssen.

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iPad Air und iPad mini 2: Konsequente Evolution eines Erfolgsproduktes

Gestern war es so weit. Auf der Bühne des Yuerba Buena Center of the Arts in San Francisco enthüllten Tim Cook und seine Kollegen die neuen iPad-Modelle. Was zu Tage kam, sind zwei konsequent weiterentwickelte Produkte. Weder das iPad mini 2 noch das iPad Air boten große Überraschungen. Das müssen sie aber auch gar nicht. Denn auch wenn die Öffentlichkeit an der Oberfläche nach immer neuen Features giert, kauft sie im Endeffekt einfach nur gerne gute Technik. Und das sind die beiden neuen iPads auf jeden Fall.

iPad Air

iPad Air: Das iPad mini in groß

Was den Nachfolger des iPad der vierten Generation angeht, so hat Apple unterm Strich das abgeliefert, was wir alle erwartet haben. Schlanker ist es geworden, und somit auch leichter.  Das Gewicht von ca. 635 g ist auf etwa 500 g gesunken. Das mag jetzt so dahingeschrieben nicht nach viel aussehen, aber wenn man länger mit dem Gerät arbeitet, wird man den Unterschied merken. Das Gewicht macht sich auch in den Dimensionen bemerkbar: Im Vergleich zum Vorgängermodell ist das iPad Air um ca. 20 Prozent dünner.

Technisch betrachtet hat sich nicht viel getan. Statt dem erwarteten A7x-Prozessor wurde der A7 aus dem iPhone 5s verbaut, was dennoch für genug Leistungszuwachs gesorgt hat, m sich vom iPad 4 abzuheben. Das Display ist unverändert, allerdings ist auch kein Grund ersichtlich, warum man das hervorragende Display des iPad 4 ersetzen sollte. Ein paar “Detailverbesserungen” wie eine bessere Kamera runden das Gesamtbild ab, auch wenn nicht wie ursprünglich erwartet die 8 MP Kamera des iPhone 5s verbaut wurde.

Alles in allem war sehr viel von den Spezifikationen bereits im Vorfeld bekannt. Das überraschendste an der neuen iPad-Generation ist wohl der Name. Über den man wohlgemerkt geteilter Meinung sein kann.

iPad mini 2: Endlich Retinadisplay

Mit dem iPad mini 2 – oder iPad mini mit Retinadisplay – hat Apple den sehnlichsten Wunsch der Kunden erfüllt: Das Gerät verfügt über ein hochauflösendes Retinadisplay. Tatsächlich hat Apple sogar im Vergleich zum großen Bruder des iPad mini 2 mit einer höheren Pixeldichte ausgestattet. Genau wie das iPad Air hat das iPad mini 2 eine Auflösung von 2048 x 1536 Pixeln, was auf dem 7,9 Zoll Display in einer Pixeldichte von 326 ppi resultiert. Zum Vergleich: Das iPad Air hat 264 ppi.

Neben dem Retinadisplay hat auch das iPad mini 2 den A7 Prozessor und eine verbesserte Kamera erhalten. Beide iPad-Modelle verfügen nun auch über einen M7 Coprozessor, um den A7 zu entlasten. Ansonsten übernimmt das iPad mini 2 die Spezifikationen seines Vorgängers weitgehend.

Kein Gold, keine TouchID

Zwei viel diskutierte Themen im Vorfeld der Keynote waren die Farboptionen des iPads und die TouchID. Während auch für Apple ein goldenes 10 Zoll iPad scheinbar etwas nach Overkill roch, dürfte das Fehlen der TouchID rationalere Gründe haben. Die Nachfrage nach dem iPhone 5s ist nach wie vor hoch, und Apple hat offenbar Nachschubprobleme, was die Sensoren der TouchID angeht. Es ist aber davon auszugehen, dass dieses Feature nächstes Jahr nachgereicht wird, da es bei den Kunden sehr gut ankommt.

Das Rad wurde nicht neu erfunden

Apple hat mit der Keynote wohl niemanden vor Überraschung vom Stuhl kippen lassen. Das liegt zum einen daran, dass im Vorfeld der Keynote auch dieses Mal relativ viele Leaks die Öffentlichkeit erreichten, zum anderen aber auch daran, dass viele der Entwicklungen abzusehen waren. Das Retinadisplay im iPad mini beispielsweise war bereits nach der ersten Version des kleinen Tablets überfällig, und auch bei den restlichen Neuerungen beider Modelle handelt es sich eher um konsequente Evolution als um Features, die die Branche revolutionieren. Das ist aber nicht schlimm. Denn im Endeffekt hat die breite Masse der Kunden mehr Interesse daran, attraktive, schnelle und gute Technik zu kaufen als sich auf virtuelle Längenvergleiche männlicher Genitalien mit der Konkurrenz einzulassen, in denen es darum geht, wer technisch um eine Nasenspitze vorn oder hinten liegt.

Und der Erfolg gibt Apple Recht. Wenn man in Cupertino eines kann, dann ist es, gute Technik abzuliefern. Damit beliefert das Unternehmen jährlich von Neuem sehr viele Kunden, und ein Ende ist nicht in Sicht. Und das, obwohl jedes Mal aufs neue erklärt wird, Apple könne nicht mehr innovieren und sei daher auf dem absteigendem Ast. Jedes neue Feature gleich rauszuhauen, nur um der erste zu sein, ist nun einmal keine Strategie, die zu Apple passt. Und man darf nicht vergessen, dass jedes Feature, und sei es noch so modern, ganz schnell zu einem Trumpf im Nerd-Quartett wird, wenn man es nicht ausreichend durchdenkt.

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Asphalt 8: Airborne: App Review und Test auf apps-news.de

Mit Asphalt 8: Airborne könnt ihr den achten Teil der erfolgreichen Asphalt Serie herunterladen. Das Spiel ist komplett kostenlos spielbar und begeistert mit einer schönen Grafik, spektakulären Gameplay und einer sehr intensiven Spiel-Atmosphäre.
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Die Suche nach dem richtigen Handytarif


Egal ob du ein neues iPhone hast, ein älteres iPhone, ein Android-Smartphone oder gar ein altes Oldschool-Handy, es steht und fällt vieles mit dem richtigen Tarif. Der bestimmt die Kosten und damit auch zu großen Teilen die Nutzungsmöglichkeiten. SMS schreiben, viel telefonieren und grenzenlos im mobilen Internet surfen kostet alles mehr oder weniger Geld, weshalb es entscheidend ist, was dein Tarif für einzelne Optionen verlangt.

Flatrates für alle Nutzungsmöglichkeiten sind oft teuer. Dann kannst du zwar meist unbegrenzt telefonieren, surfen und SMS schreiben, aber die monatlichen Fixkosten sind meist auch recht hoch. Es empfiehlt sich, das eigene Nutzungsverhalten zu überprüfen und auszuwerten, um den besten Tarif für die persönlichen Vorlieben zu finden. Hier können verschiedene Internetseiten helfen. Eine dieser Internetseiten, die uns gut gefällt und mit der wir in der Vergangenheit auch schon positive Erfahrungen gemacht haben ist handytarifevergleich.org.

Du gibst einfach deine Nutzungsgewohnheiten in den Vergleichsrechner ein, entscheidest, welche Netze (T-Mobile, Vodafone, E-Plus und O2) für dich in Frage kommen und ob du einen Prepaid-Tarif oder lieber einen Vertrag mit Laufzeiten von ein bis 24 Monaten eingehe weiterlesen »
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Fernseher von Apple mit 65 und 55 Zoll und 4K-Auflösung Ende 2014?

Die Gerüchte um den Apple-Fernseher halten sich hartnäckig. Dass in der Hinsicht gestern nichts passiert ist, war abzusehen. Laut Masahiko Ishino von Advanced Research Japan soll es aber Ende 2014 soweit sein. Nachdem schon viel über die Bedienung philosophiert und spekuliert wurde, gibt es jetzt auch eine mögliche Preisspanne.

Der Apple-Fernseher soll in 4K, also Ultra High Definition (ca. 4000 Pixel in der Breite) erscheinen, mit wahlweise 65 und 55 Zoll Bildschirmdiagonale. Weiterhin wird von einem rahmenlosen Design gesprochen. 70 Prozent der Displays kommen angeblich von LG, gefertigt wird der Fernseher von Foxconn. Der Preis soll dabei zwischen 1.500 und 2.500 US-Dollar liegen.

Kommentar:
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Update für iOS-Apps ‘Podcasts’ und ‘Mein iPhone suchen’ — ‘Keynote Remote’ neu kostenlos

Neben der Lancierung neuer iWork- und iLife-Apps hat Apple in der Nacht auf heute auch bei weiteren hauseigenen iOS-Apps Veränderungen vorgenommen.

Podcasts

Apple hat zum einen die App «Podcasts» auf die Version 2.0 aktualisiert. Die zweite Version von Podcasts bietet ein aufgefrischtes Design, das an iOS 7 angepasst worden sind. Das Design wirkt auf den Nutzer deutlich übersichtlicher und leichter. Insbesondere der Verzicht auf die vielen schwarzen Elemente sorgt für ein stimmigeres Bild. Neue Podcasts können zudem direkt im Menu gesucht werden. Es ist nicht mehr notwendig, in den Store zu wechseln. Apple verspricht Verbesserungen bei der Reaktion und der Wiedergabeleistung der gespielten Inhalte.

Apple schreibt weiter zum Update:

  • Podcasts hat eine ansprechende neue Oberfläche, die perfekt zu iOS 7 passt.
  • Der Podcasts Store ist jetzt über die Option «Highlights» verfügbar, sodass es noch einfacher ist, tolle Podcasts zu finden.
  • Mit der neuen Option «Suchen» ist es besonders leicht, Podcasts im Podcast Store zu finden.
  • Topcharts zeigen Podcasts und Folgen in einer einfachen Liste, sodass es noch einfacher ist, die aktuellsten zu finden.
  • Sie können Ihre Sender jetzt als Liste mit Folgen anzeigen oder nach Podcast gruppieren.
  • Podcasts aktualisiert neue Folgen jetzt automatisch – auch wenn die App nicht geöffnet ist.
  • Legen Sie fest, wie oft die Podcasts-App nach Updates suchen soll, um die neuesten Folgen zu laden, sobald sie verfügbar sind.
  • iCloud synchronisiert Ihre Abonnements, Sender und Wiedergabepositionen jetzt mit iTunes und Apple TV.

Die App «Podcasts» kann ab sofort kostenlos im iOS App Store geladen werden. Die App hat eine Grösse von 5.6 MB und erfordert mindestens iOS 7.0.

Mein iPhone suchen

Wie die App Podcasts erhielt auch die App «Mein iPhone suchen» eine Aktualisierung. Die dritte Version des Programms wurde an das Design von iOS 7 angepasst. Weitere Neuerungen hat Apple nicht vorgenommen.

Die App «Mein iPhone suchen» kann ab sofort kostenlos im iOS App Store geladen werden. Die App hat eine Grösse von 5.1 MB und erfordert mindestens iOS 7.0.

Keynote Remote

Keine Anpassung an iOS 7 erhielt die App «Keynote Remote». Still und leise hat Apple in der Nacht auf heute die App aber zum kostenlosen Download freigegeben. Zuvor kostete die App 1 Schweizer Franken. Mit diesem Programm lassen sich Keynote-Präsentation auf dem Mac, iPad, iPhone oder iPod touch mit einem anderen iPhone oder iPod touch im gleichen Raum steuern.

«Keynote Remote» ist ab sofort im iOS App Store zum kostenlosen Download verfügbar. Die App hat eine Grösse von 1.3 MB und erfordert mindestens iOS 4.2.1.

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Was glaubt die Netzgemeinde?

Wie alles begann:

Alex wurde vom BR angefragt was die Netzgemeinde denn so glaube.

Find ich interessante Frage, gerade da ich nie von einer “Netzgemeinde” reden würde und auch niemals glaube das Mensch sich digital auf einen Glauben einigen wird. Außerdem warum sollte man im Netz glauben, oder an das Netz glauben. Irgendwie verwirrende Gedanken.

Wie auch immer, wer gerne seinen Beitrag zu diesem Thema leisten will >> Mitmachen.

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REVIEW: Das iPad Air und was es kann

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Gestern hat Apple überraschend dem neuen iPad einen neuen Namen verpasst und somit die Nummerierung des iPads endgültig gebrochen. Das iPad der fünften Generation – alias iPad Air – hat seinen Namen aufgrund des extremen Gewichtsverlusts erhalten. Genau so, wie Apple es beim MacBook Air gemacht hat. Apple hat sich hier ordentlich angestrengt man kann nicht verleugnen, dass 469 (Wi-Fi) bzw. 478 (Wi-Fi + Cellular) Gramm sicherlich sehr wenig Gewicht für ein Tablet dieser Größe (Höhe: 240 mm, Breite: 169,5 mm, Tiefe: 7,5 mm) ist. Zusätzlich muss man bedenken, dass das iPad noch aus Aluminium gefertigt ist und dies deutlich schwerer ist Plastik.

Doch nun zu den technischen Details:
Apple hat sich hier auf die neue Technologie des iPhones gestürzt und einen A7-Prozessor verbaut, der mit dem bereits bekannten M7 Coprozessor im Einklang steht. Diese Kombination ermöglicht es, alle Daten zu erheben und das auch im Stand-By. Im Bereich der Kameras hat Apple leider nicht so viel erneuert und setzt weiterhin auf eine 5 Megapixel-Kamera und eine verbesserte iSight-Kamera (genaue Infos siehe Abbildung unterhalb. In diesem Segment hat man sich deutlich mehr erwartet. Ansonsten konnten keine großen Überraschungen präsentiert werden.

iPad Air - Kameras

Wo ist die Farbe Gold?
Vielleicht war Apple vom Erfolg des goldenen iPhones so überrascht, dass man bei der Produktion des iPads nicht mehr darauf reagieren konnte und man dieses Modell vielleicht nachreichen wird. Die Produktfotos sind laut Angaben echt und man geht davon aus, dass man in den nächsten Monaten vielleicht damit rechnen kann.

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Apple-Event als Video-Podcast erhältlich

Apples gestrige Presseveranstaltung ist seit Kurzem auch als Video-Podcast erhältlich und kann für iPod nano, iPod classic, iOS-Geräte sowie Macs heruntergeladen werden. Zur Auswahl stehen drei Qualitätsstufen: Standard, HD und Full-HD. Entsprechend unterschiedlich fällt die Download-Größe aus und reicht von 930 MB bis 5,1 GB. Im Video sind neben Apple-CEO Tim Cook und Chef-Designer Jonathan I ...
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iWork: Das neue Pages für iOS und OS X im Überblick

Die Textverarbeitung Pages macht das iWork-Trio komplett und hat das erste große Update seit 2009 erhalten. Apple pflegt die iWork-Suite nun auf drei Plattformen (iOS, OS X, iCloud), die besser miteinander kommunizieren sollen.Das setzt voraus, dass der Funktionsumfang weitestgehend identisch ist. Pages bietet daher auf iOS wie auf OS X über 60 Vorlagen. Die Formatierungsleiste befindet sich beim iOS-Pages nun direkt über der Tastatur und ist damit schneller erreichbar. Wie das iOS-Numbers hat auch das iOS-Pages beim Dateiexport zugelegt: E-Books lassen sich nun direkt auf dem iOS-Gerät … (Weiterlesen)
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Sidekick Cycle: Radtour mit Kuscheltier erstmals für lau


Zum ersten Mal seit dem Release Mitte September 2013, also gerade einmal einen Monat her, bietet Entwickler Global Gaming Initiative sein Casual-Game Sidekick Cycle (AppStore) bereits kostenlos im AppStore an. Damit lassen sich die sonst anfallenden 0,89€ beim Download der rund 40 Megabyte großen Universal-App nun erstmals sparen.

Im AppStore kommt Sidekick Cycle (AppStore) , das wir euch in diesem Artikel vorgestellt haben, im Schnitt auf volle fünf Sterne - bei allerdings erst recht wenigen Bewertungen. Der Titel, bei dem du mit eine weiterlesen »
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Auch Orange nennt Preise und startet Vorbestellungen für iPhone 5s und iPhone 5c

Nachdem gestern Abend vor der Special-Event-Keynote bereits die Swisscom die Preise für die neuen iPhone 5s und iPhone 5c mit Vertragsabschluss bekannt gegeben hatte und die Vorbestellung ermöglichte, zieht nun auch Orange nach.

Auch bei Orange ist das iPhone 5c mit 16 GB je nach Abo ab 1 Schweizer Franken und das 32-GB-Modell ab 99 Schweizer Franken verfügbar. Kurrios ist die Preisgestaltung beim iPhone 5s — das goldene Modell kostet bei Orange mehr als das silberne und das spacegraue Modell: Die 16-GB-Modelle gibt es je nach Abo ab 29 Schweizer Franken, für das goldene 16-GB-Modell muss jedoch mindestens 99 Schweizer Franken berappt werden. Bei den 32- und 64-GB-Modellen sind die Preise dann wieder einheitlich mindestens 199 bzw. 299 Schweizer Franken. Update: Mittlerweile wurde der Preis für die 16-GB-Modelle vereinheitlicht auf 99 Schweizer Franken.

Während die Kaufpreise ohne Abo-Abschluss bei der Swisscom jenen Preisen von Apple entsprechen, gewährt Orange hier einen Rabatt von 20 bis 50 Franken: iPhone 5s für 749, 849 bzw. 949 Schweizer Franken (16, 32 bzw. 64 GB Modell) und das iPhone 5c für 629 bzw. 729 Schweizer Franken (16 bzw. 32 GB Modell).

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Die 10 wichtigsten Antworten zur Apple-Präsentation

Nicht immer werden bei einer Apple Präsentation alle Fragen geklärt. Wir haben uns ein wenig umgesehen und beantworten die wichtigsten Fragen rund um das neue iPad Air, das iPad mini mit Retina-Display, Mavericks und die neuen Macs.

iLife for MacWarum heißt das iPad jetzt iPad Air?
Mit dem iPad der dritten Generation hat Apple die Zusatz-Bezeichnung erstmals wegfallen lassen – nun gibt es wieder einen Zusatz: “Air”. Schließlich ist das neue iPad deutlich leichter und dünner als sein Vorgänger. In Zahlen ausgedrückt: Das neue iPad Air ist nur noch 7,5 Millimeter dick und damit 1,9 Millimeter dünner als das iPad der vierten Generation. Das Gewicht wurde von 652 Gramm auf 469 Gramm gesenkt.

Welche Unterschiede gibt es zwischen iPad Air und iPad mini?
Die beiden so verschiedenen Modelle sind durch die neue Generation deutlich näher zusammengerückt. Neben der Displaygröße und der Bauform gibt es allerdings keine gravierenden Unterschiede, beide Modelle verfügen über die gleichen Prozessoren. Auf allen Geräten dürfte auch das neue iOS 7.0.3 vorinstalliert sein.

Ist das iPad mini wirklich dicker geworden?
Die Bauform des iPad mini hat sich tatsächlich verändert. Durch das hungrigere Retina-Display musste Apple vermutlich einen größeren Akku verbauen, um die Laufzeit auf gleichem Niveau halten zu können. Das neue iPad mini ist daher 0,3 Millimeter dicker und 23 Gramm schwerer als sein direkter Vorgänger. Das wird man aber vermutlich kaum merken, selbst die meisten Hüllen dürften noch kompatibel bleiben.

Ab wann kann man die neuen iPads kaufen?
Das iPad Air kann ab dem 1. November im Apple Online Store bestellt werden und geht zeitgleich in den Verkauf. Die Apple Retail Stores werden eventuell etwas früher öffnen, das gleiche gilt für die zahlreichen Premium-Reseller wie Gravis oder mStore, die im Gegensatz zum iPhone-Launch mit genügend Geräten versorgt werden sollten. Interessant wird die ganze Geschichte in Baden-Württemberg, Bayern, NRW, Rheinland-Pfalz und dem Saarland – hier ist der 1. November nämlich ein gesetzlicher Feiertag, alle Geschäfte haben geschlossen. Für das iPad mini gibt es noch keinen Verkaufstermin, Apple hat das neue Modell für “später im November” angekündigt.

Welche Apps bekomme ich gratis dazu?
Wie bereits beim iPhone 5s und iPhone 5c gibt es zu allen neuen iPads die iWork-Suite mit Pages, Numbers und Keynote sowie die iLife-Suite mit iPhoto und iMovie gratis dazu. Neu: Auch GarageBand wird jetzt kostenlos angeboten, sogar auf Geräten, die nicht neu sind. Alle sechs genannten Apps sind übrigens auch auf neuen Macs kostenlos, weiter Informationen folgen in einem ausführlichen Artikel.

Welche Vorteile bietet das neue Mavericks?
Das neue Mavericks bietet zahlreiche neue Funktionen, die wir gar nicht alle aufzählen können. Unter anderem gibt es neue Apps wie Maps oder einen überarbeiteten Kalender. Besonders spannend sind aber die Optionen zur Einsparung von Energie. Selbst alte MacBooks halten so rund eine Stunde länger durch, wenn man Apples Standard-Apps wie Safari nutzt, um im Web zu surfen.

Wie installiere ich Mavericks?
Die Installation von Mavericks könnte einfacher kaum sein, schließlich wird das Betriebssystem-Update kostenlos von Apple zur Verfügung gestellt. Installieren kann man es, wenn man mindestens einen Mac mit Snow Leopard verfügt und der Mac nicht älter als 2007 ist. Die Installationsdatei kann im Mac App Store geladen werden, nach dem rund 5 GB großen Download läuft die Installationsroutine quasi automatisch ab. Je nach Hardware sollte man sich dafür 30 bis 60 Minuten Zeit nehmen. Daten gehen bei der Aktualisierung nicht verloren, trotzdem empfiehlt sich ein Time Machine Backup – zur Sicherheit.

Haben Apple TV und iPods gestern kein Update bekommen?
Die iPods hat Apple in diesem Jahr tatsächlich etwas stiefmütterlich behandelt, auch das Apple TV wartet schon länger auf ein Hardware-Update. Immerhin hat sich dort bei der Software etwas getan, auf dem Apple TV hat man ab sofort Zugriff auf das neue iMovie Theater, in dem alle erstellten Clips von iPhone, iPad und Mac auftauchen.

Welche Hardware ist bereits verfügbar?
Während die neuen iPads im November verfügbar sind und der Mac Pro erst im Dezember folgt, kann man die neuen MacBooks mit Retina-Display bereits bestellen. Die Modelle mit 13 und 15 Zoll sind in 24 Stunden versandfertig (zum Apple Online Store). Alternativ dürfte man sie bereits heute in den Apple Retail Stores begutachten können.

Kann ich die Keynote noch einmal anschauen?
Aber natürlich: Als Stream gibt es die komplette Show auf der Webseite, alternativ gibt es einen Podcast in normaler und hoher Auflösung.

Der Artikel Die 10 wichtigsten Antworten zur Apple-Präsentation erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Apple stellt Aufzeichnung von iPad-Event online

Das Video der Veranstaltung aus San Francisco kann mittlerweile als Stream sowie als Download bezogen werden.

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Goodbye Deponia: Dritter Teil des Kult-Games ist da

Daedalic Enternainment hat schon mit Deponia und Chaos auf Deponia wunderbare Games erschaffen – jetzt kommt der dritte Teil.

Aktuell ist der finale Teil der Trilogie, Goodbye Deponia, im Mac App Store erhältlich. An der Spielmechanik hat sich seit dem ersten Teil nur wenig geändert. Das Point-and-Click-Adventure lebt auch weiterhin von seinem großartigen Humor und den angenehm fordernden, aber nicht frustrierenden Rätseln.

Goodbye Deponia Screen1
Goodbye Deponia Screen2

Diesmal habt Ihr es aber nicht, wie im vorherigen Teil, mit drei Goals zu tun, sondern mit drei Rufusen. Das ermöglicht eine komplett neue Form von Rätseln, da sich die drei Protagonisten an unterschiedlichen Orten aufhalten und Ihr zwischen ihnen wechseln könnt. Ziel ist es weiterhin, von Deponia zu fliehen und die Sprengung des Planeten durch den Organon zu verhindern. Die Story ist wieder unterhaltsam und auch spannend. Teil 3 gefällt uns so gut wie die Vorgänger.

Goodbye Deponia Goodbye Deponia
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19,99 € (3282 MB)

Teil 1 und Teil 2:

Deponia Deponia
(13)
19,99 € (3694 MB)
Chaos auf Deponia Chaos auf Deponia
(5)
19,99 € (5650 MB)