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10. August 2013

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Mit einem iPad Pinsel von Nomadbrush zum Tablet-Künstler werden

Die beliebten iPad Pinsel von Nomadbrush sind wieder im Arktis-Sortiment. Der Architekt und Künstler Don Lee hat die genialen Nomad Pinsel entwickelt. Beim Malen und Zeichnen müssen diese Touchscreen-Pinsel nicht fest auf ein iPad-Display gedrückt werden, eine sanfte Berührung reicht schon aus. Das hat Don Lee durch eine besondere Mischung aus Naturfasern und leitfähigen Kunstfasern [...]
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Duck Hunt Super

★ FEATURES
4 Arten von Waffen: Jagdgewehr, Schrotflinte, Maschinengewehr, Raketenwerfer.
16 Arten von Enten: Space Duck, Mini Ente, Ente, Zombie-, Stealth-Ente, High-Speed-Ente, Ente Schädel ……
6 Arten von Hunden: Jet Hund, Rocket Dog, Big Dog Ohren, und Superman ……
4 Arten von Modi: Duck Hunt-Modus, Dog-Hunt-Modus, C
razy Duck-Modus und Crazy Flying Dog Mode, Challenge-Modus von Level 100 Stufen, laufend aktualisiert …
6 Arten von Karten: “Feld”, “Friedhof”, “Schnee”, “Desert”, “Weltraum”, “Maya 2012″, laufend aktualisiert …
Dog-Hunt-Modus: Die Hunde im Spiel können auch in den Himmel fliegen! Dieses Spiel ist sehr einfach zu spielen und macht eine Menge Spaß.

Duck Hunt Super Duck Hunt Super
Preis: Kostenlos
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Billigeres iPhone ist der Schlüssel zu Schwellenmärkten

Der wohl wichtigste Schwellenmarkt für Apple ist und bleibt China. Neue Analysen haben ergeben, dass Apple immer weiter im Ranking der Smartphone-Hersteller absteigt, da die iPhone-Modelle einfach zu teuer sind und nicht gut verkauft werden. Somit muss sich Apple mittlerweile mit dem siebten Platz zufrieden geben und hält einen geringen Marktanteil von 4,8 Prozent. Zwar ist der Marktanteil etwas gestiegen, jedoch nicht in dem Ausmaß, wie sich dies Apple wünscht. Wie letzte Woche berichtet, traf sich Tim Cook bereits mit den Vertretern der chinesischen Mobilfunkindustrie, um das iPhone besser zu vermarkten. Mit der aktuellen Produktlinie wird dies aber sehr schwierig.

Billigeres iPhone ist der Schlüssel!
Nun gehen alle Analysten davon aus, dass Apple den Markt nur unter einer Bedingung von hinten aufrollen kann. Sollte das billigere iPhone wirklich in diesem Jahr noch erscheinen sehen, alle Experten gute Chancen für Apple. Auch die Märkte in Indien oder Brasilien könnten besser erschlossen werden. Einerseits wäre der Anschaffungspreis nicht mehr so hoch und die Mobilfunkbetreiber müssten bei der Anschaffung auch nicht mehr so tief in die Tasche greifen. Zudem kommen bunte Geräte in diesen Ländern sehr gut bei den jungen Kunden an. Somit ist das iPhone Light oder 5C eher ein Smartphone für den chinesischen Markt, als für den Rest der Welt.

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iPad maxi: Rendering zeigt Vergleich zum iPad, iPad mini und MB Air

Bislang gibt es zarte Gerüchte, wonach Apple an einem iPad maxi arbeiten würde, das über ein 13 Zoll-Display verfügen soll. Doch wie würde solch ein Apple-Tablet im Vergleich zu bisherigen iPad-Modellen aussehen? Die US-Kollegen von „MacRumors“ liefern die Antwort und haben in Zusammenarbeit mit den Designern von „CiccareseDesign“ ein Rendering angfertigt. Gerüchte über ein größeres
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Splyce: Musik-Player im iOS 7-Stil mit DJ-Funktionen und Philips Hue-Support

Die lauen Sommernächte sind zwar vorerst vorbei, allerdings kann man Splyce trotzdem für die nächste Party gut gebrauchen.

Splyce 1 Splyce 2 Splyce 3 Splyce 4

Die in ihrer Basisversion kostenlos zu habene App für das iPhone und den iPod Touch (App Store-Link) erinnert in ihrer Farbgebung und dem verwendeten Layout stark an das Design des neuen iOS. Die App an sich ist gratis, wer zusätzliche Funktionen will, muss per In-App-Kauf einmalig 89 Cent zahlen. Zwar ist Splyce nur in englischer Sprache vorhanden, aber mit einigermaßen Fremdsprachenkenntnissen sollte man gut zurecht kommen, zumal dem Nutzer vorab auch ein kleines Tutorial angeboten wird.

Die 9,1 MB große Applikation agiert nicht nur als gewöhnlicher Musikplayer, sondern verfügt auch über einige Funktionen, über die sich einige Party-DJs sicherlich freuen werden. Nach dem Start gilt es zunächst, aus der vorhandenen Musikbibliothek Songs für Splyce hinzuzufügen. Dies können einzelne Tracks, aber auch ganze Alben sein. Letztere lassen sich bequem über einen einzigen Button hinzufügen.

Splyce analysiert diese Stücke dann hinsichtlich ihrer bpm, die dann auch in einer Spalte angeordnet werden. So hat man einen groben Überblick über schnellere und langsamere Tracks. Über ein Drop-Down-Menü kann der Nutzer zusätzliche Funktionen aktivieren und verwalten. So kann die Länge der zu spielenden Tracks und die Hintergrundfarbe des Players ausgewählt werden, außerdem lässt sich der Mix-Modus anhand der bpm und der Übergangseffekt festlegen, und die einzelnen Tracks beliebig in der Liste verschieben.

Ein besonders tolles Feature ist die Möglichkeit, auch visuelle Effekte mittels Splyce ausführen zu können. Besitzer von Philips Hue-Lampen können die App über die SmartBridge mit ihrem System verbinden, und auf die Musik ausgerichtete Lichteffekte bekommen. Diese Funktion ist aber nur mit dem optionalen In-App-Kauf von 89 Cent nutzbar, in der kostenlosen Version von Splyce ist diese Option nicht verfügbar. Hier kann man lediglich den Screen des iPhones sowie das rückseitige Flashlight für kleine, dem Beat entsprechende Effekte nutzen.

Insgesamt macht Splyce, und das nicht nur wegen seines modernen und aufgeräumten Designs, einen wirklich guten Eindruck. Wer nicht nur Musik hören, sondern auf der nächsten Party mit einigen tollen Überblendungen, aufeinander abgestimmten Mixes und vielleicht sogar einigen Philips Hue-Lichteffekten überzeugen will, sollte dieser App durchaus einen zweiten Blick schenken.

Der Artikel Splyce: Musik-Player im iOS 7-Stil mit DJ-Funktionen und Philips Hue-Support erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Sketchworthy – Notizen, Skizzen und Ideen

Sketchworthy wurde als schöne und innovative Option zur Erstellung und Verwaltung Ihrer Notizen, Entwürfe, Kritzeleien und weiterer Anwendungsmöglichkeiten entwickelt. Die App nutzt die Vorteile der neuen iOS 6-Technologie, um ein bislang einzigartiges und in anderen Notiz- und Zeichen-Anwendungen fehlendes Erlebnis zu schaffen.

EINE APP, DIE ALLES VERÄNDERT

Einfach ausgedrückt, gibt es aktuell keine Schreib-App, die der Anpassungsfähigkeit unserer Sketchworthy-App auch nur im Entferntesten nahe kommt. Verändern Sie einfach alles von der Farbe Ihres Notizbuchs und der darin enthaltenen Seiten über den Hintergrund und das Erscheinungsbild der eigentlichen App. Mit mehr als 150 verschiedenen Papier-Designs, 20 Notizbuchfarben und 7 App-Themen können Sie allem das Aussehen verleihen, das Sie sich wünschen.

MISCHEN UND ANPASSEN

JEDE Seite in einem von Ihnen erstellten Notizbuch kann auf einen unterschiedlichen Papierstil eingestellt werden. Damit können Sie beispielsweise Zeichenpapier für Seite 1 und dann liniertes Papier für Seite 2 verwenden. Und mit Entwürfen, To-Do-Listen, Planern, Szenenbüchern und vielem, vielem mehr können Sie Ihre Projekte in einer bislang von anderen Anwendungen nicht erreichten Art und Weise bewältigen.

NÜTZLICHE WERKZEUGE

Wählen Sie eine Farbe und Größe für Ihren Stift aus insgesamt 25 leuchtenden Farben und 6 unterschiedlichen Größen aus. Zoomen Sie mit einem Fingerdruck für bessere Kontrolle und mehr Details heran. Fotos können in Ihrer Größe angepasst, gedreht und dann nach Anpassung zur Arbeitsfläche hinzugefügt werden (innerhalb der Anwendung unverschließbar). Sie sind kein begnadeter Künstler? Wir auch nicht! Nutzen Sie unser einzigartiges Zeichentool, um von jedem beliebigen Bild zu kopieren und nachzuzeichnen.

EINFACHHEIT TRIFFT FUNKTIONALITÄT

Die Sketchworthy-App ist wunderschön. Die Schnittstellen sind sauber und intuitiv, die Menüs sauber angeordnet und leicht zu navigieren. Durch die integrierte Hilfe lässt sich das Programm leicht erlernen.

FORTSCHRITTLICHE FUNKTIONEN

Wir haben die Sketchworthy-App dahingehend entwickelt, dass sie die neueste, heute verfügbare Technologie beinhaltet und verwendet. Twittern, E-Mail-Nachrichten senden und AirPrint – alles direkt aus der Anwendung. Wischen Sie mit Ihren Fingern und blättern Sie die Seiten um, gerade so wie bei einem e-Buch.

WEITERGABE

Exportieren Sie ganze Notizbücher oder einzelne Seiten mit nur einem Tastendruck. Die von Ihnen erstellten Notizbücher können direkt von Ihrem Gerät aus gedruckt, als PDF-Datei per E-Mail versendet oder zu einer Fremdanwendung, wie beispielsweise Dropbox oder GoodReader exportiert werden. Nutzen Sie den integrierten Twitter-Client, um Ihre Lieblingsseiten mit Ihren Freunden zu teilen.

EINE UNIVERSELLE APP

Sketchworthy ist umfassend und bietet Ihnen 2 Apps für den Preis von einer. Sie haben ein iPhone? ? iPod Touch? Das spielt keine Rolle. Die Notizblock-App ist für all diese Geräte ausgelegt.

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Neue Phishing-Mail zielt auf Apple Store Kunden

Immer mal wieder werden Apple-User Ziel von Phishing-Attacken. Aktuell ist mal wieder eine solche E-Mail in Umlauf, die gleich zwei Gefahren birgt. So enthält die Mail, die dem Empfänger eine Apple Store Geschenkkarte im Wert von $ 200,- verspricht, sowohl einen Anhang als auch einen Link. Der Empfänger wird zum Einlösen des Wertes aufgefordert, entweder den Anhang zu öffnen oder auf den Link innerhalb der Mail zu klicken. Beide Aktionen führen jedoch erwartungsgemäß nicht zu einem Guthaben für einen Einkauf im Apple Store, sondern zur Installation einer Java-basierten Malware, die Informationen vom Rechner des Empfängers der Mail stiehlt. Das perfide an dieser Masche ist, dass die E-Mail dieses Mal in der Tat nach einer authentischen Nachricht von Apple aussieht. Allerdings verschickt Apple niemals auf diese Weise Gutscheine für den Apple oder den iTunes Store. Insofern sollten Mails, die dies versprechen, umgehend gelöscht und nicht auf Links geklickt oder Anhänge geöffnet werden. (via TUAW)

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Clone Camera Pro – Bist du ein Zwilling, Drilling oder gar ein Vierling?

Bist du dir selber nicht genug? Dann klone dich einfach auf deinen Fotos und überrasche deine Freunde auf Facebook oder Instagram mit einem Zwilling oder gar Drilling von dir. Von 1,79 EUR auf 0,00 EUR reduziert
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Steve Jobs wollte Pro-Produkte einstellen

Vor wenigen Jahren konnte man den Eindruck gewinnen, dass Apple seine “Pro-Produkte” einstellen wird. Diese Einschätzung kam nicht ohne Grund, der Mac Pro fand sehr lange Zeit keine Beachtung, das 17″ MacBook Pro wurde eingestellt und auch bei der sogenannten “Pro-Software” gab es lange Zeit keine Bewegung. Wie nun bekannt wurde, dachte Apple Mitbegründer Steve Jobs einst darüber nach, die Pro-Produkte komplett einzustellen.

mac_pro_2013_sneak

Wie Apples Werbefachmann Ken Segall (Think Different Kampagne, Namensgeber des iMac) nun in seinem Blog berichtet, war Jobs der Meinung, dass Apple mit den Pro-Produkten nur eine Nische bediene und die Entwicklung intern zu große Ressourcen bindet. Dies war zum Zeitpunkt, als sich der iMac zum globalen Bestseller entwickelte. Letztendlich entschied sich Apple jedoch die Pro-Produkte zu behalten und den Markt nicht gänzlich aufzugeben.

Nichtsdestotrotz hat Apple sein Pro-Strategie angepasst. Wie eingangs erwähnt wurde das 17″ MacBook Pro eingestellt. Nachdem dem Mac Pro jahrelang kaum Beachtung geschenkt wurde, präsentierte Apple zur WWDC 2013 den Mac Pro 2013, der im Laufe des Jahre auf den Markt kommen wird.

Auf der Software veröffentlichte Apple Final Cut Pro X. Nach anfänglicher Kritik aufgrund fehlender Features, hat die Software nach diversen Updates wieder zu alter Stärke gefunden. Ers vor wenigen Wochen wurde Logic Pro X vorgestellt, welche nahezu ausschließlich positive Rückmeldungen erntete.

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Der Fitness auf der Spur, Teil 9: Activity Tracker Withings Pulse im Test

pulseHier im neunten Teil unserer Fitnessreihe (Zeit wird’s, der Sommer ist ja mittlerweile wieder am absteigenden Ast) erfahrt ihr alles Wissenswerte zum Withings Pulse.

Der Pulse ist ein weiterer Vertreter der Gattung “Activity Tracker”, sprich, er will erkennen, wie viel oder wenig sich sein Nutzer bewegt, wieviel gelaufen wird, wieviele Höhenmeter pro Tag zurückgelegt werden und wie gut die Qualität des Schlafes seines Trägers ist.

Klein, leicht und günstig ist der Pulse auf den ersten Blick – ob er auch hält, was Withings und das hübsche OLED Touchscreen Display versprechen, kann unten nachgelesen werden! Einen Vergleich zur Konkurrenz von Nike (Fuelband) sowie von Jawbone (UP) gibt’s ganz am Ende des Artikels nach dem Fazit.

pulse 7


Verpackung & Lieferumfang

Withings verwendet bei der Verpackung des Pulse viel Karton (super) und montiert den Tracker in einer orangen Kunststoffschalde (weniger gut). Dennoch wurde auf wenig Abfall geachtet. Wir finden den Pulse, einen Gürtelclip aus Gummi (oder Silikon?) sowie ein Armband um den Pulse des nächtens am Handgelenk zu befestigen. Ein kurzer Ladestummel…äh… ein kurzes “Ladekabel” liegt ebenfalls bei. Erfreulich: Der Pulse kann über seine Micro USB Buchse aufgeladen werden.

Um den Pulse nutzen zu können wird zudem die kostenlose Withings App benötigt:

iOS:
Gesundheitsbegleiter von Withings (AppStore Link) Gesundheitsbegleiter von Withings
Hersteller: WiThings, S.A.S.

Freigabe: 4+5
Preis: Gratis Laden

Withings App für Android (Google Play)

Inbetriebnahme

Glücklicherweise sind die Zeiten, in denen Gadgets komplizierte Installationsprozeduren verursachten, vorüber. Der Pulse sollte vor der ersten Verwendung voll geladen werden, was innerhalb etwa einer Stunde direkt über USB schnell erledigt werden kann. Das Testgerät kam halb voll geladen.

Nun muss noch die Withings-App am Endgerät der Wahl (z.B. iPhone, iPod Touch oder auch einem Android Telefon) installiert werden. Ist noch kein Withings Konto vorhanden, so muss dieses erstellt werden; auch dies kann in wenigen Minuten über die App erledigt werden.

Nun muß am Pulse die einzelne vorhandene Taste etwa vier Sekunden gedrückt gehalten werden, der Pulse im Bluetooth-Menü mit dem Telefon gekoppelt und dann in die Withings App gewechselt werden. Das Hinzufügen des Pulse geschieht über den Menüpunkt Einstellungen unter meine Geräte. Man folgt den einzelnen Schritten, schon ist der Pulse verbunden und Betriebsbereit. Datum & Uhrzeit werden auch gleich synchronisiert und man kann loslegen und die Schritte zählen lassen.

Die Hardware

Withings betritt mit dem Pulse Neuland. Zwar gibt es eine Reihe von Withings Produkten die sich um die Gesundheit drehen wie z.B. die WiFi Waagen oder auch das (mittlerweile etwas betagte) Blutdruckmessgerät, am Sektor der Activity Tracker war Withings aber bislang noch nicht tätig. Umso spannender ist es, zu sehen, dass Withings mit dem Pulse auf Anhieb sehr viel richtig macht.

Der Pulse ist ausgesprochen klein und federleicht. Die Oberfläche ist mattiert und erinnert ein wenig an “soft touch” wie es manche Mobiltelefone mitbringen. Aus der nähe wirkt das Display zwar etwas unscharf, der Lesbarkeit schadet das aber nicht. Wie sich diese “softtouch Oberfläche” auf lange Sicht auf die Haltbarkeit auswirkt, muss sich zeigen; ich befürchte , dass der Pulse irgendwann hässlich “blankgescheuert” sein könnte wenn er z.B. mit Schlüsse & co. in Hosentaschen herumpurzelt…

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Die Front ziert ein recht großzügig bemessener türkisgrüner OLED Touchscreen, die Rückseite der Sensor für den Puls (ohne -e) ;-)

Der Eingangs erwähnte Gürtelclip ist zwar sehr praktisch – schließlich kann der Pulse tagsüber NICHT am Arm getragen werden um die Schritte zu zählen, allerdings muss man natürlich auch immer daran denken, den Pulse im Clip und dann am Gürtel zu verstauen. Gewöhnungssache; aber dennoch etwas komplizierter als bei reinen Fitnessarmbändern die man nie ablegen muss. Der Vorteil wiederum ist natürlich, dass der Puls kaum jemals im Weg ist. Der Gürtelclip selbst erscheint robust, wenngleich er manchmal etwas fummelig an Hosenbünden oder Gürteln zu befestigen ist. Wie haltbar er ist, wird auch nur die Zeit zeigen.

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Das Armband für die Schlafaufzeichnung wiederum ist (ebenfalls) federleicht und sehr angenehm zu tragen. Im Testzeitraum war das Armband inklusive Pulse am Arm nicht zu spüren. Gut gemacht. Wie die Fotos aber zeigen gibt’s schon nach zwei Wochen erste Abnutzungserscheinungen – wobei die Schlafstätte das freilich verziehen wird ;-) . Erfreulich ist zudem, dass das Armband eine Aussparung für den Puls-Sensor des Trackers aufweist.

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Alles in allem ein gutes Konzept das im Alltag durchaus überzeugen kann. Sowohl die Hardwaretaste des Trackers als auch der Touchscreen reagieren zuverlässig auf Berührungen, die Taste weist einen guten Druckpunkt auf. Ich hätte mir aber noch eine “Klopfgeste”, also z.B. doppeltippen auf den Bildschirm zum Aufwachen gewünscht, das wäre manchmal praktischer, als die Taste suchen zu müssen, speziell wenn der Pulse im Gürtelclip steckt. Dies könnte ja einfach über eine Softwarefunktion in der App nachgereicht werden.

Ich habe länger überlegt, ob der fehlende Spritzwasserschutz einen Minuspunkt darstellt. Da man aber beim Duschen kaum Schritte zählen will (und den Pulse so oder so nirgendwo befestigen könnte), sei einfach nur erwähnt, dass man den Pulse nicht zum Schwimmen an der Badehose tragen darf und auch nicht mit unter die Dusche nehmen darf. Lt. Withings spricht aber natürlich nichts gegen ausgiebiges Laufen mit dem Pulse verstaut im Gürtelclip der ihn auch gleich gegen Schweiß etwas abschirmt.

Gewinnspiel

Wir verlosen insgesamt DREI nagelneue Withings Pulse! Mitmachen beim Gewinnspiel ist ganz einfach:

  1. Werde Fan von MacManiacs auf Facebook
  2. Teile unseren Beitrag zu DIESEM Artikel unter deinen (oder einigen deiner) Freunde und mach’ einen Screenshot davon.
  3. Schätze, wieviele Schritte Holger im Zeitraum von 22. Juli bis 6. August gemacht hat und
  4. teile uns die Antwort mit. Entweder hier in den Kommentaren oder direkt in den Kommentaren zum Facbookposting.

Die drei von euch, die die Schrittzahl am genauesten erraten, gewinnen! Die Gewinner werden auf unsere Facebook-Page bekannt gegeben.

Das Gewinnspiel läuft ab Veröffentlichung dieses Artikels bis einschließlich 23. August 2013 23:59 – die Ermittlung der Gewinner geschieht bis 25.08.2013. Bitte stellt sicher, dass wir euch über Facebook kontaktieren können, im Falle eines Gewinns. Der Versand des Withings Pulse erfolgt von Withings direkt. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.

Die Withings App

Um den Pulse nutzen zu können ist die Withings App obligatorisch. Zwar kann der Pulse selbst auch eine Vielzahl von Informationen direkt auf seinem Display darstellen, Withings’ App stellt diese Daten aber natürlich übersichtlicher dar.

Synchronisation

Durch Bluetooth gestaltet sich die Synchronisation kinderleicht. Taste am Pulse für >3 Sekunden gedrückt halten. Der Pulse zeigt das Bluetooth-Symbol und die Synchronisation wird gestartet, die Withings App sollte dazu geöffnet sein. Leider dauert der Transfer ungewöhnlich lange, gemessen an der doch recht geringen Anzahl an zu übertragenden Daten. Hier sollte Withings dringend nachbessern und an der Geschwindigkeit der Übertragung arbeiten.

pulse-sync01 201384 pulse-sync02 201384

Witzig ist, daß über den Tag verteilt meist ca. 3 Synchronisationen automatisch erfolgen, auch dann, wenn die App im Hintergrund (jedoch NICHT beendet) ist. Manchmal, aber nicht immer, muss die App aber manuell geöffnet werden, damit die Synchronisation klappt. Die Synchronisation erfolgte während des Testzeitraums im Übrigen stets zuverlässig. Über lokale Push-Nachrichten wird der Nutzer zudem über einen niedrigen Akkuladezustand des Pulse recht früh informiert.

pulse-localpush 1 pulse-localpush 2

Was fehlt sind derzeit etwas detailliertere Ansichten wie z.B. Schritt Anzahl oder Schlafstunden auf Wochen oder Monate aufgeteilt. Es fehlen die Vergleichsmöglichkeit. Auch eine Art “Lebenslinie” wäre hilfreich um den zeitlichenVerlauf, wie er ja bei der Gewichtsmessung problemlos möglich ist, darzustellen. Hoffentlich wird dies mit einem der nächsten Updates nachgereicht.

pulse-update03 201384 pulse-update02 201384 pulse-update01 201384

Bewegungserfassung

In Kombination mit der App können natürlich die gesamt über den Tag gegangenen Schritte und etwaige Läufe angezeigt werden. Ein Balkendiagramm informiert hübsch aufbereitet über die erreichte Schrittanzahl. Einzig eine Kalibrierungsmöglichkeit speziell für erkannte Läufe würde ich mir wünschen, der Pulse zählt viel mehr gelaufene (Kilo)meter als korrekt wäre.

Grundsätzlich erscheint die gezählte Schrittzahl aber plausibel und ist vermutlich genauer als bei z.B. Fitnessarmbändern.

Tagesübersicht inkl. automatisch erkanntem Lauf Hauptseite der Withings App

Schlaferfassung

Wie bei allen Activitytrackern muss die Erfassung der Schlafzyklen (in diesem Fall von leichtem und tiefem Schlaf sowie Wachphasen) mit Vorsicht genossen werden. Es handelt sich hier um keine wirklich wissenschaftliche Analyse sondern soll dem Schläfer lediglich als Anhaltspunkt dienen um etwaige Zusammenhänge zwischen Schlafdauer und Qualität sowie Leistungsfähigkeit am Folgetag besser zu erkennen.

nachtansicht

Grundsätzlich erscheinen die erkannten Schlafphasen sich z.B. mit jenen von Jawbones Up in großen Teilen zu decken. Manchmal erkannte der Pulse aber Wachphasen bei denen ich, um ein Glas Wasser zu holen, in die Küche ging, gar nicht, während das UP hier sehr wohl korrekt diesen Zeitraum als “wach” markierte. Da dies im Testzeitraum aber nur 1-2 Mal vorgekommen ist, kein Grund zur Besorgnis. – Insgesamt funktioniert aber die Schlafaufzeichnung sehr gut, nicht zuletzt weil das mitgelieferte Armband ausgesprochen angenehm zu tragen ist. An der Tatsache, dass “extra” der Pulse am Arm montiert werden muss, ändert das freilich nichts.

Nahrungsaufzeichnung

Wird vom Pulse bzw. der Withings App (derzeit) nicht angeboten; auch eine Integration mit z.B. “MyFitnessPal” fehlt hier. Schade, speziell da Witzings ja auch hervorragende Waagen im Programm hat und so ein gutes Gesamtsystem anbieten könnte.

Akkulaufzeit & Ladezeit

Laut Withings soll der Pulse ganze zwei Wochen mit einer Akkuladung auskommen. Nun, diese Werte konnte ich im Test nicht erreichen. Bereits nach ca. einer Woche wollte der Pulse wieder an’s Ladekabel, das bedeutet 50% weniger Laufzeit als die Herstellerangabe versprach. Natürlich habe ich das Gerät öfter als die drei täglichen automatischen Synchronisationen synchronisiert und natürlich habe ich im Test auch mehrmals täglich meinen Fortschritt am Display begutachtet – in solch eklatanter Differenz zu den Herstellerangaben darf das aber dann doch nicht resultieren, zumal ich die Herzfrequenz wiederum sehr selten gemessen habe.

Auf der Plusseite verbucht der Pulse wiederum einen “Stromsparmodus” der aktiv wird, wenn der Akku fast gänzlich entleert ist. So soll der kleine Activitytracker noch für einen zusätzlichen Tag Strom haben, allerdings ohne eine Synchronisation starten zu können oder am Display eine andere Meldung als “Powersave” ansehen zu können. Dennoch eine gute Sache, auch mit fast leerem Akku aus dem Haus gehen zu können und doch noch über den Tag zu kommen, ohne Gefahr zu laufen, dass auch nur ein Schritt nicht gezählt wird

Die Ladezeit wiederum ist erfreulich kurz, nach etwa einer Stunde ist der Pulse aufgeladen und wieder betriebsbereit.

In Summe ist die Laufzeit zufriedenstellend, wenngleich die Herstellerangaben nicht erreicht werden.

Funktionen

Aktivitätsaufzeichnung inkl. automatischer Lauferkennung

Kurz nach dem Start des Testzeitraumes installierte die Withings App die automatische Lauferkennung im Rahmen eines Firmwareupdates am Pulse. Als Anwender muß man sich um nichts kümmern – Läufe werden zuverlässig automatisch erkannt und in der App (oder direkt am Pulse) dargestellt. Wunderbar.

Schrittanzahl & gesetztes Ziel Automatisch erkannter Lauf

Schlafaufzeichnung

Auch hier vorbildlich gelöst. Man navigiert mit der Taste am Pulse zum Menüpunkt für Herzfrequenz oder Schlaf, tippt auf das Mondsymbol und schon ist der Schlafmodus gestartet. Zweimal auf die Taste drücken nach dem Aufwachen und es werden wieder Schritte gezählt.

Anmerken muß man hier aber noch, dass der Pulse am Handgelenk montiert bei mir keine bzw. kaum Schritte zu zählen vermochte. Also immer umpacken in den Gürtelclip oder in die Hosentasche stecken.

Höhenmeter & Distanz

Während die Höhenmeter recht zuverlässig gemessen werden (allem Anschein nach) liegt der Pulse leider mit der gemessenen Distanz, wie schon oben erwähnt, häufig bis immer daneben. Ein 5km Lauf wird so schnell zu einem 6km Lauf. Hier wäre eine Kalibrierungsmöglichkeit wünschenswert.

Zurückgelegte Distanz Zurückgelegte Höhenmeter

Die gezählten Höhenmeter wiederum werden mit Schritten kombiniert; eine gemütliche Fahrt im Lift führt hier also nicht zu mehr zurückgelegter Höhe ;-)

Herzfrequenzmessung

Der selbe Menüpunkt wie jener in dem der Schlafmodus aktiviert wird, bietet auch die Möglichkeit, den aktuellen Puls zu messen. Herzsymbol antippen und Finger auf den rückwärtigen Sensor legen. Eine kleine Fotodiode misst den Puls und selbiger wird im Pulse gespeichert. Funktioniert problemlos, zuverlässig und genau.

Das Herzsymbol führt zur Herzfrequenzmessung pulse 16 pulse 5 Auch das Schlafarmband bietet ein Sichtfenster zur Herzfrequenzmessung

Withings Healthmate Website

Vor kurzer Zeit hat Withings auch seine Gesundheits-Webseite runderneuert. Ich muss sagen: Ausgesprochen gelungen ist sie geworden! Alle erfassten Gesundheitsdaten, sowohl vom Pulse als auch natürlich von Waagen oder Blutdruckmessern werden hier übersichtlich und wunderschön aufbereitet! Wer bereits andere Geräte aus dem Hause Withings sein Eigen nennt wird den Pulse perfekt in das System eingebunden vorfinden.

http://healthmate.withings.com

Withings Healthmate Seite, Übersicht für alle Familienmitglieder Übersichtsseite Fortsetzung Tagesansicht des Pulse im Web Zurückgelegte Höhenmeter Zurückgelegte Entfernung Verbrannte Kalorien Übersichtstabelle im Web - übersichtlich und schön gemacht

Fazit

Withings macht mit dem Pulse fast alles richtig. Der Pulse ist klein, leicht und gut verarbeitet und sieht schick aus. Er ist einfach zu bedienen und bietet dank des Displays jederzeit übersichtlich Zugriff auf die Aktivitätsdaten – sogar bis zu 10 Tage zurückliegende. Das OLED Display ist gut zu lesen, wenngleich bei Sonnenschein etwas dunkel und aus der nähe durch die Mattierung nicht ganz scharf. Dank mitgeliefertem Gürtelclip ist der Pulse immer mit dabei und sicher verstaut. Läufe werden zuverlässig automatisch erkannt, die gemessene Lauf-Distanz ist aber nicht ansatzweise richtig (immer mindestens 1km zu viel). Wo der Pulse es bei Läufen zu gut meint, verfehlt er leider sein Akkulaufzeit-Ziel. Gerade mal 6,5 Tage anstatt 2 Wochen konnte ich den Pulse im Schnitt nutzen, bis er nach einer Aufladung verlangte; das ist zwar solide und ausreichend aber eben auch nicht das, was versprochen wurde.

Die Withings App wiederum ist gut gemacht, übersichtlich und hübsch. Leider aber fehlt eine Trendansicht oder die vom UP bekannte “Lebenslinie” sowie ein Freundesfeed gänzlich. Da healthmate.withings.com hier aber bereits zum Teil nachgelegt hat bin ich guter Dinge, dass auch die App bald diese Funktionen bieten wird. Gerade die motivierende Messung mit Teammitgliedern fände ich besonders schön. Da die App über verschiedene Module innerhalb der App einfach erweitert werden könnte bleibt zu hoffen, dass Withings hier eventuell nachbessert.

Wo Withings ebenfalls nachbessern sollte ist die Synchronisation – sie dauert zu lange. Schnellere Verbindung, schnellerer Sync und variable automatische Sync-Zeiten und das würde passen.

Alles in allem ist der Pulse ein schönes kompaktes und vor allem auch preisgünstiges und auch robustes Gerät (99EUR) das schnell zum täglichen Begleiter wird ohne jemals im Weg zu sein. Angesprochene “Verbesserungswünsche” sind natürlich rein subjektiv; wer nicht mit GPS mehrere Läufe wöchentlich absolviert wird mit der Zählung des Pulse natürlich einen guten Richtwert erhalten und wen Armbänder stören, der wird den leichten hübschen Pulse lieben, denn man entdeckt erst am Abend, dass man ihn überhaupt dabei hatte, so klein und leicht ist er.

Nicht vergessen darf man auch das Display: Dies ist die größte Stärke des Pulse; kein anderer Activitytracker bietet schneller und übersichtlicher Informationen direkt am Gerät an, als der Pulse.

Vergleich mit Nikes Fuelband & Jawbones UP

Eine Tabelle sagt mehr als tausend Worte, nicht wahr? Nunja, fast. Hier einmal kurz zusammengefasst die Fakten zu den drei genannten Activity Trackern:

Bildschirmfoto 2013-08-04 um 12.29.15

Und rein subjektiv? Persönlich ist mir nach wie vor Jawbones UP am sympathischsten. Dieses “immer drauf” Gadget fällt einfach nicht auf und man muss ich keine Gedanken machen, es von Hose 1 auf Hose 2 zu transferieren oder zum Schlafen ins Armband zu stecken. Natürlich muß man dafür auf die bluetooth Synchronisation verzichten und auf ein Display ebenso. Richtig stark ist das UP durch die “Community Features” – für mich ungemein motivierend. Dies fehlt dem Pulse derzeit komplett, ebenso fehlt eine Wochenübersicht um z.B. zu erkennen, ob man in der aktuellen Woche die Schrittzahl der Vorwoche erreicht hatte. Alles nur Softwarefeatures die schnell nachgereicht werden könnten – und hoffentlich werden.

Detailansicht SCHLAF - Links Pulse, rechts UP Detailansicht BEWEGUNG - Links Pulse, rechts UP Hauptübersicht der App - Links Pulse, rechts UP

Rein auf die Hardware bezogen wiederum ist der Pulse ein geniales Gerät. Klein, leicht, robust und mit Display und ordentlicher Akkulaufzeit. Der Pulse macht Spaß und könnte, ein paar Updates der Withings App vorausgesetzt, noch durchaus verbessert werden.

Und Nikes Fuelband? Nunja… wer NUR läuft und NUR das Nike Portal nutzt wird gerne beim Fuelband bleiben. Aber angesichts all der spannenden neuen Websites da draußen wie Notch oder auch TicTrac usw.) ist das Fuelband (für mich) derzeit weit abgeschlagen…

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Die 2 besten kostenlosen Shooter-Spiele fürs iPad

Jeder schießt gerne einmal um sich – besonders in der geregelten Umgebung einer iPad-App. Darum suchen wir hier einmal zwei Spiele aus, die deine Schießfreude kitzeln werden. PewPew PewPew (Engl. “Peng-Peng”) ist ein Retro-Shooter ähnlich Geometry Wars auf anderen Betriebssystemen. Der Spieler muss in einer sich ständig in Bewegung befindlichen, dicht mit Gegnern vollgepackten Arena […]
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Wohin?: Beste Umgebungssuche kostet nur noch 89 Cent

Die Umgebungssuche Wohin? ist wieder einmal für nur 89 Cent zu haben.

WohinNach gut fünf Monaten lässt sich Wohin? (App Store-Link) für das iPhone wieder für 89 Cent statt für 2,69 Euro installieren. Wohin? ist auch bei mir sehr oft im Einsatz, immer dann, wenn ich zum Beispiel einen Geldautomaten suche oder die nächste Tankstelle anfahren möchte.

Über das Auswahlmenü kann man in Wohin? blitzschnell eine bestimmte Kategorie aussuchen. Dargestellt als Rad ist man mit einem Fingerwisch in den entsprechenden Rubrik, wie zum Beispiel “Essen & Trinken”, Flughäfen oder Dienstleistungen.

Wir alle wissen, dass Apples Karten-App zwar schon ganz gut ist, Google hier aber immer noch die Nase vorn hat. Genau aus diesem Grund ruft Wohin? auch die Daten von Google ab und findet so deutlich mehr POIs. Wer auf der Suche nach etwas bestimmten ist, kann natürlich auch die Suche bemühen. Sei es ein Geldautomat einer bestimmten Bank oder eine ausgewählte Filiale eines Supermarkts.

Als zusätzliches Feature kann man in Wohin? eine Augmented-Reality-Ansicht aktivieren und sich die POIs inklusive Entfernungen direkt im Kamera-Suchbild anzeigen. Normalerweise kostet diese Funktion einmalig 89 Cent, für Kunden der Telekom (bei mir mit eingelegter Congstar-Karte) wird sie kostenlos freigeschaltet.

Wohin? ist eine wirklich praktische Umgebungssuche mit tollen Layout, sehr vielen POIs und einer einfachen Handhabung. Auch die Nutzer vergeben im Schnitt gute viereinhalb von fünf Sternen, was Wohin? zu einer Empfehlung macht.

Der Artikel Wohin?: Beste Umgebungssuche kostet nur noch 89 Cent erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Dev-Center: Apple entschädigt Entwickler

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Nach über drei Wochen teilweiser “Downtime”, wurden die Entwickler nun darüber informiert, dass alle Dienstleistungen des Developer Center wieder voll zugänglich sind. Des Weiteren entschädigt Apple die Entwickler mit einer Monats-Verlängerung der Entwickler-Mitgliedschaft. E-Mail an die Entwickler:

“We are pleased to let you know that all our developer program services are now online. Your patience during this time was sincerely appreciated.”

“We understand that the downtime was significant and apologize for any issues it may have caused in your app development. To help offset this disruption, we are extending the membership of all developer teams by one month. If you need any further assistance, please contact us.”

Am 18.Juli ging das Apple Developer Center abrupt offline. Zuerst ging man von einem Hackerangriff aus, der sich später aber als gutwillig entpuppte und Apple nur helfen wollte die Sicherheit zu erhöhen. Seither wurden die verschiedenen Dienste Schritt für Schritt wieder freigegeben.

Quelle: MacRumors

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Steve Jobs wollte Apples Pro-Produkte abschaffen

Dem ein oder anderen dürfte Ken Segall ein Begriff sein. Segall ist Autor des Buches Insanely Simple und war lange Zeit Berater von Apple in Sachen Werbung. In einem aktuellen Blogpost macht er sich Gedanken um Apples Pro-Linie. Dabei teilt er auch die durchaus interessante Tatsache mit seinen Lesern, dass Steve Jobs zeitweise in Erwägung zog, dass Apple sich vom Markt für professionelle User zurückziehen solle.

Apple ist bekannt dafür, sowohl “normale” als auch professionelle Nutzer anzusprechen. Das gilt vor allem für die MacBook- und Mac-Linie. Glaubt man aber Ken Segall, so hatte der verstorbene ehemalige Apple CEO Steve Jobs eine ganze Zeit lang starke Bedenken gegen Apples Ausrichtung auf den Markt für Pro-User.

Seine Begründung war recht offensichtlich: Produkte für normale Kunden werden massiv nachgefragt, während Pro-Produkte sich an einen Nischenmarkt wenden und dabei viel an Ressourcen verbrauchen“, so Segall.

Jobs wog die Pros und Contras lange für sich alleine ab, bevor er die Idee auf einem Meeting mitteilte, und zwar zu der Zeit, als Apples iMac gerade ein weltweites Erfolgsprodukt geworden war.

Selbstverständlich hat der Pro-Markt einen Wert für Apple, auch wenn die Verkaufszahlen relativ niedrig sind“, so Segall weiter. “Professionelle User sind Meinungsmacher und beeinflussen ihr Umwelt. Ihre Liebe zu Apple zeigt sich auch in Kaufentscheidungen ihrer Freunde, Familien und Kollegen.

Letztendlich hat Jobs sich – wie wir heute wissen – dazu entschieden, die Pro-Linien am Leben zu erhalten. Segall wirft jedoch den Gedanken auf, dass sich die Ansicht darüber, was eigentlich “Pro” ist mit den Jahren verändert hat. Beispielsweise ist die aktuelle Version von Final Cut X stark verschlankt worden und erinnert vom User-Interface her stark an iMovie. Ein Fakt, über den sich professionelle User lautstark beschwert haben. Allerdings brachte diese Entscheidung gekoppelt mit einem niedrigeren Preis auch eine breitere Zielgruppe für das Programm ein.

Eine ähnliche Wandlung macht auch der Mac Pro momentan durch. Die auf der WWDC dieses Jahr vorgestellte Aktualisierung von Apples professionellen Mac bietet zwar ein schlankes, schickes Design, aber kaum noch interne Upgrade-Möglichkeiten. Einige professionelle User könnten das als Nachteil betrachten, allerdings wird auch der neue Mac Pro so wohl ein breiteres Kundenspektrum ansprechen und den Tower-Computer, der langsam vom Aussterben bedroht ist, wieder interessant machen.

Zu guter letzt kritisiert Ken Segall aus Sicht eines professionellen Users auch Apples Entscheidung, das MacBook Pro 17 Zoll einzustellen: “Außer man möchte glauben, dass professionelle User in Zukunft auf einmal lieber an kleinen Bildschirmen arbeiten, fällt es schwer, dies als eine positive Entwicklung zu sehen. Was natürlich alles vergeben wird, wenn das Baby mit einem Retinadisplay zurückkommt.”

(via 9to5Mac)

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Ist das neue iOS 7 wirklich so schlimm?

Einige beklagen die vielen Veränderungen im iOS-Design der neusten Version. Aber betrifft es wirklich so viele Bereiche und wie groß fallen die Neuerungen ins Gewicht? Wir finden es heraus! Jony Ive hat ein ganz neues Design für Apple kreiert. Wer sich an das alte Design gewöhnt hat, das ohne Unterbrechung seit der ersten Veröffentlichung des […]
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Fingerabdruckscanner genug für den Innovationssprung?

Der Begriff Fingerprint-Sensor ist in den letzten Monaten immer mehr mit  Apple in Verbindung gebracht worden. Die Gerüchteküche hat sich sehr auf dieses Thema eingeschossen und ist der Meinung, dass Apple noch in diesem Jahr ein Produkt auf den Markt bringt, welches dieses Feature beinhaltet. Vor gut einem Jahr hat Apple eine Firma gekauft, die sich hauptsächlich mit diesem Thema beschäftigt hat und man versucht nun intern die Technologie in eines der neuen Geräte zu verbauen – dies ist die Annahme der Analysten und Experten. Doch wird es immer fraglicher, ob Apple es in gut einem Jahr überhaupt schafft die Technologie soweit zu bringen, dass sie Marktreif ist.

Wäre es die nächste Innovation?
Viele vergleichen den Sensor mit einer Innovation a lá iPad oder MacBook Air. Wir glauben, dass dies etwas zu hoch gegriffen ist und dass auch Apple dies so sieht. Es ist zwar ein nettes Feature für das Smartphone oder Tablet, dennoch ist dies in unseren Augen keine bahnbrechende Innovation, die es bis jetzt noch nicht gegeben hat. Bereits seit einigen Jahren gibt es Notebooks, die mit solch einem Sensor ausgestattet sind. Zwar gibt es noch kein Smartphone, dennoch ist die Technologie schon ausgereift und in vielen Gebieten erprobt.

Innovation muss anders aussehen
Andere Analysten hingegen sind der Meinung, dass Apple hier noch viel mehr “drauflegen” muss, um wieder als innovativ eingestuft zu werden. Eine mögliche iWatch oder ein iTV könnte diesen Innovationsschub geben. Dass Apple dies noch in diesem Jahr erfüllen kann, ist eher unwahrscheinlich. Sollte Apple auch im Jahr 2014 keine große Innovation auf den Markt bringen, dürfte es um den Ruf des Unternehmens nicht mehr gerade gut stehen (was die Innovation betrifft). Die Produkte und auch die Qualität werden weiterhin für sich sprechen.

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Kostenlose Apps im MacAppStore am 10.8.13

Produktivität

Filedrop Filedrop
Preis: Kostenlos

Dienstprogramme

VCard Explorer VCard Explorer
Preis: Kostenlos

Grafik & Design

Toolbox for Keynote Toolbox for Keynote
Preis: Kostenlos
Templates for Sandvox Templates for Sandvox
Preis: Kostenlos

Musik

VOX VOX
Preis: Kostenlos

Video

2N® Helios IP Eye - 1.1.0 2N® Helios IP Eye - 1.1.0
Preis: Kostenlos

Wirtschaft

Authy Bluetooth Authy Bluetooth
Preis: Kostenlos

Entwickler-Tools

JSON Accelerator JSON Accelerator
Preis: Kostenlos
LoremBuilder LoremBuilder
Preis: Kostenlos

Spiele

Jewelweed Jewelweed
Preis: Kostenlos
250+ Solitaires 250+ Solitaires
Preis: Kostenlos
Happy Street Happy Street
Preis: Kostenlos
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Messetermine immer im Blick: Die Apps der Messe Frankfurt

Smartphone-User, die häufig Veranstaltungen in der Messe Frankfurt besuchen, können sich freuen. Eine neue App erleichtert den Messe-Spaß erheblich – auch, wenn man gerade einmal keine Messe besucht. Neben Infos zu kommende Messen kann man aktuelle Meldungen und Bilder rund um die Messe einsehen und abrufen.

Veranstaltungen und Feeds

Wenn man die App mit den bunten Bauklötzen als Deckblatt heruntergeladen hat, kommt zuerst ein Hinweis, dass man sich Veranstaltungen und Feeds aussuchen kann, die man abonnieren möchte. Alle Funktionen sind jeweils auch auf Englisch zu lesen. Das Hauptmenü der Applikation zeigt eine Übersicht, in der folgende Punkte eingeordnet sind:
  • Aktuelle Meldungen
  • Aktuelles auf Twitter
  • Messekalender weltweit
  • Fotostream auf Flickr
  • Apps unserer Veranstaltungen
  • Info & Kontakte

Der Messekalender

Ein Highlight der Applikation ist, dass man den Messe Frankfurt Kalender via App anzeigen lassen kann. Messen in Frankfurt werden hierbei monatlich gegliedert und übersichtlich dargestellt. Sobald man ein bestimmtes Event ausgewählt hat, das man beispielsweise besuchen möchte, kann man es dem eigenen Kalender auf dem Smartphone hinzufügen. Der Zugriff auf den Kalender muss anschließend nur noch bestätigt werden und schon kann man sich an die jeweilige Messe erinnern lassen, wenn sie stattfindet.

Newsfeed, Twitter und Fotostream

Die aktuellen Meldungen informieren in Echtzeit über alles, was mit der Messe Frankfurt zusammenhängt – egal, ob es Kooperationen sind oder der unlängst erwirtschaftete Umsatz. Den Newsfeed dieser Meldungen kann man jeweils mit einem Pfeil aktualisieren. Auch mit Twitter ist die App gekoppelt, dort kann man sich ebenfalls über Neuigkeiten informieren. Alle Ansprechpartner und das Impressum kann man unter dem Punkt “Info & Kontakte” einsehen. Auch eindrucksvolle Fotos vieler verschiedener Veranstaltungen sind unter dem Punkt “Fotostream auf Flickr” zu entdecken.

Apps der Veranstaltungen

Bei dem Unterpunkt “Apps unserer Veranstaltungen” sind alle Applikationen aufgelistet, die einem auf der Messe weiterhelfen. Dort kann man beispielsweise den “Christmasworld Navigator” oder den “Ambiente Navigator” durch Weiterleitung zum Appstore herunterladen.
Die App ist jeweils für Apple-Geräte im App Store, aber auch für Android-Geräte bei Google Play vertreten und kostenlos.

Fazit

Insgesamt eine sehr nützliche und aktuell gehaltene App. User, die häufig auf dem Messegelände in Frankfurt sind oder oft Veranstaltungen besuchen, sollten die App auf jeden Fall mal testen. Den Überblick kann man damit bestimmt nicht mehr verlieren. Hier geht es zur Seite des Entwicklers im iTunes Store.
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Week Agenda Ultimate – Der gute alte Cheftimer heute kostenlos für iPhone und iPad

Dieser Kalender bietet zwar nicht die unzähligen Möglichkeiten ähnlicher Apps, aber kann etwas, das man noch vom guten alten Cheftimer gewohnt ist. Es kann wie in einem Buch geblättert werden. Von 0,89 EUR auf 0,00 EUR reduziert
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Samsungs Passbook-Kopie im Google Play Store erhältlich

Die Antwort Samsungs auf Apples Passbook-App nennt sich “Samsung Wallet” und ist ab sofort im Google Play Store zu bestaunen und für ausgewählte Smartphones der Galaxy-Reihe erhältlich.

Aufmachung und Features stimmen weitgehend mit Apples Passbook überein. Beide Programme können Gutscheine, Bordkarten und verschiedene andere Services verwalten.

samsung wallet

Apples Passbook wurde auf der WWDC 2012 präsentiert und im darauf folgenden September veröffentlicht. Ab iOS 6 zählt die App zur Grundausstattung eines jeden iPhone.

Samsung reagierte schnell mit einer eigenen App, bereits im Februar 2013 hatte das Unternehmen eine Betaversion für Entwickler präsentiert. Am vergangenen Donnerstag, den 8. August hielt die App Eingang in Googles Play Store und ist seitdem für die Galaxy-Modelle S3, S4, Note und Note 2 erhältlich.

Samsung scheint keinen größeren Aufwand betrieben zu haben, die starke Ähnlichkeit zu Apples Passbook zu verbergen, sogar das Logo ähnelt demjenigen des Vorbildes. Vor dem Hintergrund der anhaltenden Patentstreitigkeiten mit Apple mutet dieser Umstand etwas befremdlich an. Apple warf Samsung unter anderem vor, maßgebliche Eigenschaften von Hard- und Software seiner iPhones und iPads kopiert zu haben.

Von diesem aktuellen Zug profitieren nun zumindest die Kunden Samsungs. Beispielsweise können Fluglinien bei bereits gebuchten Flügen Änderungen der Ticketeigenschaften in Echtzeit an ihre Kunden kommunizieren. Die Lufthansa etwa zählt zu den ersten Anbietern, welche Samsung Wallet unterstützen. (via)

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iPhone 5 und iPhone 5C: Neues Foto [MOCK-UP]

Aus Asien kommt Wochenend-Nachschub für die Gerüchteküche zum iPhone 5S und iPhone 6 rein.

Das frisch geleakte Foto der vietnamesischen Site tinhte zeigt Mock-ups, die den tatsächlichen Geräten entsprechen sollen. Die Quelle liegt hier offenbar bei Zubehör-Anbietern, die entsprechend ihren Infos Mock-ups gebaut haben. Die Indikatoren liegen in Einklang mit den bekannten Gerüchten: Das iPhone 5S ist nur eine leichte Modifikation des iPhone 5, das iPhone 5 “C” – gemeint ist das Low-End-iPhone – wird mit einer Plastik-Ummantelung kommen. Dabei verzichtet Apple wohl auch auf Metall-Buttons und setzt hier ebenfalls auf Plastik-Buttons. Das Low-End-iPhone wird so beschrieben:

“5S rumored iPhone will be a slight upgrade from the iPhone 5, similar to the traditional 4 4S and Apple. 5C iPhone models have almost exactly the same size iPhone 5, the corners are more rounded, lumpy skin is not smooth but slightly lighter. Notably, the buttons made ​​from plastic, not metal.”

tinthe iPhone 5 iPhone 5C

(via iMore)

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Neue Mockups des iPhone 5S und 5C aufgetaucht

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Wie tinthe.vnv unter Berufung auf vietnamesische Quellen berichtet, sind nun neue Mockups, des im Herbst erscheinenden iPhone 5S und 5C aufgetaucht. Die Quelle ist der vietnamesische Zubehör-Vertreiber phukiengiare.vn. phukiengiare.vn hatte auch schon vor realease Fotos des iPad mini geliefert und sich so einen Namen in der Szene gemacht.

Auf den Fotos ist neben dem (angeblichen) iPhone 5S, welches sehr stark an das aktuelle iPhone 5 erinnert, auch das iPhone 5C zu sehen. Das Budget-iPhone von Apple ist schon seit längerer Zeit ein heißer Tipp und soll vor allem den asiatischen Markt ansprechen.

Übrigens das iPhone mit der Lederhülle ist das aktuelle iPhone 5 also ganz ruhig bleiben!

Apple nimmt nicht das Leder aus den Apps und packt es auf das iPhone :-)

Bildquelle: 9to5mac.com iphone_5s_iphone_5c-11 iphone_5s_iphone_5c-26 iphone_5s_iphone_5c-22 iphone_5s_iphone_5c-15 iphone_5s_iphone_5c-18

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Test: Samsung Galaxy Note 2 für sehbehinderte Menschen

In dem folgenden Blog geht es um ein Review des Samsung Galaxy Note 2. Es ist aber kein “normales” Review, das man aus zahlreichen anderen Seiten kennt. Es geht vielmehr darum, dass Note 2 für sehbehinderte Menschen auf Tauglichkeit zu testen. Wer aber dennoch gerne (auch) ein allgemeineres Review haben … Weiter lesen
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Sena UltraSlim: Hülle für iPads mit Smart Cover im Test

Ohne das Sena UltraSlim für das iPhone gehe ich nicht mehr aus dem Haus. Nun haben wir die iPad-Version der schlanken Hülle getestet.

Sena UltraSlim iPadDas Sena UltraSlim Case für das iPad mini weist zwei Besonderheiten auf. Zum einen ist es (eigentlich) exklusiv im Apple Online Store erhältlich, zum anderen ist es nur für iPad minis gedacht, die über ein Smart Cover verfügen. Für die Hülle aus echtem Leder zahlt man 49,95 Euro (Apple Online Store), für 59,95 Euro bekommt man die Version für das große iPad – hier ebenfalls für die Nutzung mit Smart Cover. Erhältlich sind jeweils drei Farben: braun, rot und schwarz. Smart Cover für das iPad oder iPad mini bekommt ihr natürlich in noch mehr Farben.

In Sachen Verarbeitung kann man Sena nicht nur auf den ersten Blick mal wieder nichts vorwerfen. Wie beim iPhone bekommt man eine wirklich dünne Lederhülle, die auf der Innenseite mit Veloursgewebe ausgekleidet ist. Das Leder macht einen hochwertigen Eindruck, doch im Vergleich zur iPhone-Version gibt es zwei kleine Unterschiede.

An der Unterseite ist eine Lasche eingenäht, dank der man das iPad deutlich leichter aus der Hülle bekommt. Verzichtet hat man stattdessen auf die kleinen Löcher, die beim iPhone dafür sorgen, dass die Lautsprecher nicht “verschluckt” werden. Da man auf dem iPad aber eher selten Anrufe bekommt, sollte das nicht wirklich ins Gewicht fallen.

Spannend zu sehen war, wie gut das iPad mini inklusive Smart Cover in die Hülle passt. Bei der kleinen iPhone-Version war es zunächst immer etwas schwierig, da das Sena UltraSlim wirklich sehr slim ist. Das ist auch bei der iPad-Variante der Fall. Zusammen mit dem Smart Cover bekommt man das iPad zunächst nur sehr schlecht in das Sena Case.

Gerade bei den ersten Gehversuche mit dem Sena UltraSlim sind schon fast mehr als zwei Hände nötig, um das iPad in die Hülle zu bekommen. Als Schuldigen habe ich hier das Smart Cover aus Kunststoff im Visier, das einfach nicht so geschmeidig in die Hülle gleitet wie Metall oder Glas. Nach 40 bis 50 Versuchen ging es jedenfalls schon etwas einfacher, allerdings kann ich nicht beurteilen, ob sich das Leder auch beim Sena UltraSlim für das iPad noch etwas weiten wird.

Da die Frage sicher aufkommen wird: iPads ohne Smart Cover passen nicht in diese Hüllen, dafür sind sie dann doch zu weit geschnitten. Allerdings gibt es auch dort ein entsprechendes Modell, das man auf Amazon bestellen kann. Eine Übersicht gibt es hier.

Der Artikel Sena UltraSlim: Hülle für iPads mit Smart Cover im Test erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Bericht: Apples Aufsichtsrat vermisst Innovationen

Tim Cook

Charlie Gasparino von Fox Business Network will erfahren haben, dass Apple’s eigener Aufsichtsrat Innovationen vermisst. Tim Cook bleibt natürlich auch weiterhin CEO, jedoch wächst der Druck auf ihn. Gasparino dazu, will dies aus “verlässlichen Quellen” erfahren haben.

Auf der Aufsichtsratsebene ist jetzt erkannt worden, dass etwas zur Zukunftssicherung unternommen werden muss”, sagte Gasparino. “Es geht darum, was in der Pipeline ist, was sie in Zukunft machen werden, ob sie genug innovieren, und ob Tim Cook als CEO genug für Innovationen sorgt.”

Es sei nochmal betont, dass die Führungsetage bei Apple zu 100% hinter Cook steht. Und auch wenn sich bei manchen allmählich die Frage stellt, ob Cook “der richtige Mann für den Job” ist, ein neuer CEO wird selbstverständlich nicht gesucht (denn die ein oder andere Zeitung könnte dies auch ein wenig anders formulieren…).

Was den Aufsichtsrat zu dieser “Besorgnis” bringt ist unklar. Der Aktienkurs wird es wohl nicht sein. Daran sind einzig und allein die Aktionäre mit ihren galaktischen Aussagen schuld. An alle die es mit den Innovationen ähnlich sehen: Abwarten und Tee trinken. Nicht umsonst wird ein Fingerprint-Sensor für das iPhone 5S gemunkelt und nicht umsonst hat Tim Cook gesagt:

“Unsere Teams arbeiten hart an toller neuer Hardware, Software und Diensten (…) Wir können es kaum erwarten, sie in diesem Herbst und im Laufe des Jahres 2014 vorzustellen.”

(via)

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Apple erwirkt ein Verkaufs-Verbot für Samsung-Geräte

Juristischer Erfolg für Apple gegen Samsung: Die US-Handelsbehörde (ITC) hat ein Import-Verbot für ältere Samsung-Geräte ausgesprochen.

Damit geht – vorläufig – eine Fehde zuende, die 2011 vor Gericht begonnen hatte. Laut ITC wird Samsung nun verboten, Geräte wie das Galaxy Tab und das Galaxy S2 in die USA zu importieren bzw. dort zu vertreiben. Grund: Samsung soll zwei Patente von Apple verletzen. Apple hatte ein Import-Verbot wegen sechs Patenten, die Samsung angeblich verletzte, beantragt. In Bezug auf vier Patente sah die ITC Apple aber nicht im Recht. In einer ersten Reaktion begrüßte Apple naturgemäß das Urteil: “Echte Innovationen zu sichern, darum geht es im Patent-System.” Immerhin hat Samsung jetzt zwei Monate Zeit, Einspruch gegen die Entscheidung einzulegen. Hier müsste dann erneut US-Präsident Barack Obama eingreifen. Dass er Samsung unterstützt, gilt als unwahrscheinlich. Das eigentliche Verkaufsverbot für die betroffenen Samsung-Geräte beginnt dann in zwei Monaten, muss aber relativert werden: Inzwischen gibt es neuere Galaxy-Generationen. Für diese gilt das Import-Verbot nicht.

apple-vs-samsung

(via AllThingsD)

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Für iOS: Die Top-Rabatte, die sich heute wirklich lohnen

Neben den Mac-App-Deals haben wir auch immer wieder die aktuell wichtigsten App-Angebote für iPhone, iPod und iPad parat.

In dieser XXL-Liste findet Ihr die aktuell besten Empfehlungen für Top-Rabatte, die sich wirklich lohnen.

iOS-Rabatte-Slider

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Kingdom Rush Frontiers Kingdom Rush Frontiers
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Kingdom Rush Frontiers HD Kingdom Rush Frontiers HD
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Freeze! - die Flucht Freeze! - die Flucht
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Gangstar Vegas Gangstar Vegas
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Wetter

InstaWeather Pro InstaWeather Pro
(1012)
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Wetter [ MegaWeather HD ] Wetter [ MegaWeather HD ]
(131)
4,49 € 3,59 € (iPhone, 17 MB)
EarthBrowser EarthBrowser
(6)
4,49 € 2,69 € (uni, 11 MB)

Musik

Animoog Animoog
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26,99 € 17,99 € (iPad, 19 MB)
Beethoven Symphonies Free Beethoven Symphonies Free
(63)
1,79 € Gratis (uni, 296 MB)

Produktivität

Thunderspace Thunderspace
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0,89 € Gratis (iPhone, 43 MB)
Wohin? (Where To?) – Intelligente, lokale GPS-Suche Wohin? (Where To?) – Intelligente, lokale GPS-Suche
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Starry Night Interactive Animation Starry Night Interactive Animation
Keine Bewertungen
1,79 € 0,89 € (uni, 10 MB)
RollingClock RollingClock
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1,79 € Gratis (iPad, 36 MB)
Week Agenda Ultimate Week Agenda Ultimate
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0,89 € Gratis (uni, 0.3 MB)
1Password 1Password
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15,99 € 6,99 € (uni, 23 MB)
Rise Alarm Clock Rise Alarm Clock
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Fotos/Video

Clone Camera Pro Clone Camera Pro
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1,79 € Gratis (uni, 22 MB)
Clone Camera Pro for iPad Clone Camera Pro for iPad
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LightDV - HD Video Kamera LightDV - HD Video Kamera
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Safety Photo+Video Safety Photo+Video
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Vintagio - Vintage Video Maker Vintagio - Vintage Video Maker
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ToonCamera ToonCamera
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Kinder

König Laurin und sein Rosengarten König Laurin und sein Rosengarten
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2,69 € 0,89 € (uni, 156 MB)
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Für Mac: Die Top-Rabatte, die sich heute wirklich lohnen

Jetzt fassen wir wie gewohnt für alle Mac-User die interessantesten Angebote aus dem Mac App Store übersichtlich zusammen.

Wir sortieren immer vor und versammeln nur die Mac-Top-Rabatte, die sich wirklich lohnen. Das alles findet Ihr immer auf dem neuesten Stand. Wir wünschen viel Spaß beim Download unserer Tipps.

Mac-Rabatte-Slider

Games

Tomb Raider: Underworld
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17,99 € 8,99 € (6732 MB)
Kingdom Chronicles (Full) Kingdom Chronicles (Full)
(98)
5,99 € 1,79 € (170 MB)
Gesundheit!™ Gesundheit!™
Keine Bewertungen
2,69 € 0,89 € (706 MB)
Arcade Pinball Arcade Pinball
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12,69 € 3,59 € (106 MB)
Da Vinci Pinball Da Vinci Pinball
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3,59 € 2,69 € (98 MB)
Trine Trine
(323)
8,99 € 0,89 € (547 MB)
Trine 2 Trine 2
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13,99 € 2,69 € (2522 MB)

Musik

DJ Kit DJ Kit
Keine Bewertungen
26,99 € 17,99 € (123 MB)
Tipard All Music Converter Tipard All Music Converter
Keine Bewertungen
8,99 € Gratis (25 MB)

Produktivität

Broom Broom
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2,69 € 0,89 € (1.9 MB)
Twins Mini - Duplicate File Finder Twins Mini - Duplicate File Finder
(370)
1,79 € 0,89 € (4.4 MB)
Wake Up Light - Alarm Clock Wake Up Light - Alarm Clock
(20)
8,99 € 0,89 € (12 MB)
DubbySnap DubbySnap
Keine Bewertungen
3,59 € 1,79 € (9.4 MB)
Erde 3D - Wunderbarer Atlas Erde 3D - Wunderbarer Atlas
(12)
2,69 € 0,89 € (575 MB)
Yummy FTP Yummy FTP
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8,99 € 0,89 € (3.9 MB)
Boom Boom
(91)
5,99 € 3,59 € (7.5 MB)

Fotos/Videos

Tipard Video Converter Platinum Tipard Video Converter Platinum
Keine Bewertungen
39,99 € 34,99 € (27 MB)
ePic ePic
(5)
8,99 € 3,59 € (3.7 MB)
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Cradle of Rome (Free)

Es heißt, Rom sei nicht an einem Tag erbaut worden. In Cradle of Rome hast du auf mehr als 100 Ebenen Gelegenheit, diese altehrwürdige Stadt zu bauen. Du wirst der Herrscher des alten Römischen Reiches und lässt seine eindrucksvolle Architektur wieder aufleben. Von Ebene zu Ebene vermehrst du Geld und Ressourcen, um diese gigantische Stadt der Antike zum Blühen zu bringen.

Nach dem kauf der vollversion des spiels, haben sie zugang zu folgenden:

  • Über 100 fantastische Levels
  • Mehr als 20 historische Stätten aus 5 Epochen
  • Tolle Bonus-Features
  • Einfacher Einstieg und verschiedene Schwierigkeitsgrade
  • Einzigartiges Gameplay
Cradle of Rome (Free) Cradle of Rome (Free)
Preis: Kostenlos
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Okey – Brettspiel das nach dem Spielprinzip des Rommé funktioniert

In dieser App ist das Spiel zwar ein Brettspiel, aber viele kennen es sicher auch als Kartenspiel. Im Grunde ist es ja auch egal, ob man die Zahlen auf Papier oder Holztäfelchen druckt. Am Ende kommt es auf das gleiche raus und man hat ein sehr schönes Spiel für langweilige Abende. Von 0,89 EUR auf 0,00 EUR reduziert
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Kostenlose iTunes Single der Woche, neue MP3-Alben u.a. von Helge Schneider für 5 Euro, weitere gratis MP3s

single_der_woche

Die Woche neigt sich langsam aber sicher dem Ende entgegen. Wir nutzen die Gunst der Stunde, um euch auf die musikalischen Highlights am Wochenende aufmerksam zu machen. In der Kategorie “Neu für 5 Euro” bietet Amazon noch bis zum morgigen Sonntag neue MP3-Alben zum Preis von nur 5 Euro an. In dieser Woche listet Amazon insgesamt vier Alben, die zum Sonderpreis angeboten werden: Helge Schneider “Sommer, Sonne, Kaktus!”, Rezinwolf “Corruption Kingdom”, Worldfly “A World Gone Crazy” und Royal Teeth “Glow”.

Knapp 360.000 MP3-Alben für weniger als 5 Euro (u.a. Die drei ???) findet ihr hier, ein paar kostenlose MP3s gibt es dort.

Blicken wir rüber zu Apple und in den iTunes Store. Auch in dieser Woche listet der Hersteller aus Cupertino wieder eine neue kostenlose iTunes Single der Woche. Dieses Mal fiel die Wahl auf Abby und die Single “Blood und Water”. Das zugehörige Album “Friends and Enemies (Speciel Version)” gibt es für 7,99 Euro.

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Die Apple “iWatch”

iwatch-konzept

Arbeiten Apple und Intel an einer smarten Armbanduhr? Den Gerüchten zufolge soll das Gadget ein 1,5 Zoll großes OLED-Display besitzen und sich per Bluetooth mit mobilen Geräten wie iPhone oder iPod verbinden. Sollten sich die Vermutungen bewahrheiten, wäre Apple nicht allein mit der Idee, einen Uhren-Computer unters Volk zu bringen, denn auch Samsung will mit der SmartWatch moderne Android-Funktionen am Handgelenk etablieren.

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Bits und so #340 (Made in Germany)

News

Sponsor

Bus 350

Picks

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OS X: Uhrzeit in bestimmten Intervallen vorlesen lassen

Oftmals vergeht die Zeit vor dem Mac wie im Flug. Auch wenn man sich die Uhrzeit in der Informations- bzw. Menüleiste anzeigen lässt, hat man sie nicht immer im Blick. Unter OS X kann man sich diese aber über die integrierte Sprachausgabe ansagen lassen. Auch wenn das im Moment vielleicht etwas übertrieben oder auch nutzlos klingen mag, gibt es auch hier einen gewissen Gewöhnungseffekt bzw. kann die Funktion für das eigene Zeitmanagement praktisch sein, sollte man sich diese Hilfe zu Nutze machen.

Wie funktioniert’s?
Um die Zeitansage zu aktivieren, muss in die Systemeinstellungen gewechselt werden. Bei „Datum und Uhrzeit“ unter „Uhr“ wird man dann fündig. Hier wird nun „Zeit vorlesen“ aktiviert und im Drop-Down-Menü der gewünschte Intervall ausgewählt. Es kann zwischen einer Viertelstunde, halben und einer ganzen Stunde gewählt werden. Zudem kann noch die Stimme bei „Stimme anpassen“ ausgesucht werden. Standardmäßig ist die Systemstimme aktiv. Will man aber eine andere Stimme ausprobieren, können bei „Anpassen“ noch „Anna“, „Steffi“ oder „Yannick“ ausprobiert werden. Zu beachten ist, dass diese Stimmen noch heruntergeladen und installiert werden müssen, was pro Stimme ca. 500 MB an Platz benötigt.

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News-Mix zur NSA, Snowden und Co. [VIDEO]

Prism Snowden

Die NSA-Affäre kommt einfach nicht zu Ruhe. Prism, Tempora und X-Keyscore haben für weltweites Aufsehen und Empörung gesorgt. Immer mit dabei: Edward Snowden. Er ist der Mittelpunkt dieser ganzen (wahren) Geschichte, und das ist auch gut so. Jedenfalls für die US-Regierung. Denn mit Snowden lässt sich die Aufmerksamkeit weg von Prism und Co. schieben. Durch Verwirrung werden die wahren Tatumstände verschleiert und die Bevölkerung unter Kontrolle gebracht. Zwei Stichworte zu den USA: Iran-Konflikt (der dazugehörige Film heißt Fair Game) und Die Drogengeschäfte der CIA. Aber kommen wir wieder zurück zu den eigentlichen News.

Erst gestern wurde bekannt, dass US-Präsident Obama, Apple CEO Tim Cook getroffen hat. Unterdessen gibt natürlich wieder Leute, die aus der NSA-Affäre profitieren wollen. Dieses Mal ist sind es die Telekom, GMX und Web.de. Mit der Initiative ”E-Mail made in Germany” sollen zukünftig alle Mails von Kunden der Telekom, GMX und Web.de mittels SSL, bzw. TLS verschlüsselt werden. Dass ist natürlich nicht mehr als cleveres Marketing, in einer Zeit wo Menschen besonders aktiv auf solche Angebote reagieren. Flo hat es auf den Punkt gebracht:

Bevor hierüber aber allzu großer Jubel ausbricht, sei angemerkt, dass durch die keineswegs neue, nun aber ENDLICH von den Anbietern genutzte Technologie lediglich die Übertragung, nicht jedoch die E-Mail selbst verschlüsselt wird. (…)  Letzten Endes ist sie daher nichts weiter als eine reine PR-Maßnahme, die bei genauer Betrachtung eher ein Armutszeugnis ist. Bedenkt man, dass man sich nun damit brüstet, im Jahr 2013 auf die revolutionäre Idee zu kommen, das bereits erstmals im Jahr 1994 entwickelte SSL/TLS für die Datenübertragung einzusetzen.

Und nochmal zur Verdeutlichung: Die E-Mails können (und werden wahrscheinlich auch) noch von Dritten kontrolliert werden. Denn es wird nur die Übertragung verschlüsselt, die E-Mails selber nicht.

Edward Snowden sollte euch bekannt sein. Auch er hat einen E-Mail Dienst benutzt, doch waren seine E-Mails wirklich sicher verschlüsselt. Und mit dieser gelungenen Überleitung zur zweiten News: Lavabit (so nennt sich der von Snowden verwendete Dienst) schließt seine Pforten. Auf lavabit.com hat der Gründer Ladar Levison bekannt gegeben, dass er Lavabit beenden würde. Die Gründe dafür kann (darf?) Levison nicht nennen. Wer sich die Stellungnahme einmal durchgelesen hat, wird jedoch merken, dass die aktuellen Geschehnisse rund um Snowden eine nicht unwichtige Rolle dabei gespielt haben.

I have been forced to make a difficult decision: to become complicit in crimes against the American people or walk away from nearly ten years of hard work by shutting down Lavabit.

Ein großes Lob an Levison, seinen seit 10 Jahren bestehenden Dienst lieber zu beenden, als die Daten an die US-Geheimdienste weiterzugeben.

Last but not least eine interessante News von der NSA persönlich: Die National Security Agency plant, 90% ihrer Systemadministratoren zu entlassen. So lässt sich leichter bestimmen, wer Zugang zu wertvollen Daten hat und wer nicht. Zur Zeit arbeiten knapp 1000 Administratoren für die NSA. Auch Snowden war einer von ihnen.

 “Was wir gerade tun – wenn auch nicht schnell genug – ist, unsere Systemadministratoren um rund 90 Prozent zu reduzieren”

Sagte NSA-Direktor Keith Alexander gegenüber Reuters. Alexander denkt wohl auch daran, die Menschen durch Roboter zu ersetzen.

(via)

Zum Schluss noch zwei Videos, die absolut sehenswert sind:

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Twitter #music

“Eine frische Herangehensweise an die Entdeckung neuer Musik durch Tweets und Follows.

Die momentan beliebteste neue Musik und begehrtesten Nachwuchstalente auf Twitter.

Folge Deinen Lieblingskünstlern und finde heraus, welchen Künstlern sie folgen.

Jetzt über iTunes, Rdio oder Spotify hören.”

Twitter #music Twitter #music
Preis: Kostenlos
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TorAlarm: Schneller geht es kaum

Heute um 15:30 Uhr geht es endlich wieder richtig los – und mit TorAlarm ist man immer bestens informiert.

TorAlarmNachdem die Bayern ja bereits gestern Abend mit dem ersten Sieg in die nuee Saison gestartet sind, geht es heute mit dem ersten Spieltag der Bundesliga weiter – und im Free-TV sieht man erst in der Sportschau bewegte Bilder. Wer sich zumindest vorab über die Tore informieren möchte, findet im App Store zahlreiche Apps. Übersichtlich und schnell ist TorAlarm (App Store-Link), das es auch in einer werbefinanzierten Gratis-Version gibt. Mit nur 89 Cent ist die Vollversion aber ebenfalls ein Schnäppchen, nur heute zahlt man noch den halben Preis.

TorAlarm meldet, wie es der Name der iPhone-App schon vermutet lässt, Tore. Sobald in einer Partie der ersten oder zweiten Liga, dem DFB-Pokal oder in internationalen Spielen (mit deutscher Beteiligung) ein Treffer fällt, erhält man umgehend eine Push-Meldung.

Während manche Anbieter ja teilweise Minuten für den Versand benötigen, geht es in TorAlarm richtig schnell. Ich habe die App heute Mittag während der Partie Paderborn gegen Köln getestet und der erste Push kam bereits an, als der Kölner Torhüter den Ball noch aus dem Netz fischte.

TorAlarm ist schneller als die Schiris

Ich weiß nicht, wie es hinter den Kulissen von TorAlarm ausschaut, aber die Jungs scheinen wirklich auf Zack zu sein. In den App Store-Rezensionen berichtet ein Nutzer sogar, dass es bei ihm schon so schnell ging, dass per Push gemeldete Tore wenige Sekunden später wegen Abseitsstellungen zurückgenommen werden mussten – schneller geht es wirklich nicht.

Ansonsten ist TorAlarm absolut einfach gestaltet. Man kann den vorherigen, aktuellen und nächsten Spieltag mit seinen Ergebnissen ansehen, mit einem Klick auf die Partie werden die Torschützen und Platzverweise angezeigt. Durch Zufall habe ich hier einen Fehler entdeckt, denn bei unseren Bochumern wurde gestern natürlich nicht Holmar Örn Eyolfsson, sondern Piotr Cwielong vom Platz gestellt.

Neben einer Blitztabelle kann man in TorAlarm noch einstellen, zu welchen Vereinen man Push-Nachrichten bekommen will. Hier stehen alle Teams der ersten und zweiten Liga zur Auswahl. Push-Meldungen für einzelne Partien kann man leider nicht aktivieren – das wäre ein Feature, das ich mir noch wünsche. Wenn man ein Spiel live sieht, sei es im Stadion oder vor dem Fernseher, muss das iPhone ja zwischendurch nicht unbedingt klingeln.

Der Artikel TorAlarm: Schneller geht es kaum erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Twelve South BookBook iPhone

iGadget-Tipp: Twelve South BookBook iPhone ab 28.70 € inkl. Versand (aus Deutschland!)

Falls es sich nicht um ein Original handelt (es aber als solches angeboten wurde) kann man reklamieren und bekommt meistens sein Geld zurück.

Bei mir hat's funktioniert. Die Qualität ist okay.

Die Originale bekommt man normalerweise erst ab rund 50 Euro.

Dieses iGadget gibt's bei eBay.

Entwickler-Portal von Apple endlich wieder vollständig online

Nach dem Hacker-Angriff gegen das Entwickler-Portal von Apple wurden alle Services vom Netz genommen. Gut drei Wochen war das Portal nun offline. Heute Morgen konnte Apple mitteilen, dass wieder alle Services für alle Entwickler zur Verfügung stehen. Natürlich entschuldigt man sich für die Unannehmlichkeiten, hat die Zeit aber auch genutzt um einiges zu Verbessern in Sachen Sicherheit. Apple ist sich dessen bewusst, dass es für die Entwickler eine sehr unerfreuliche zeit war, denn es konnte kaum Arbeiten erledigt, bzw. keine Preisanpassungen vorgenommen oder Updates eingespielt werden. Er st nach und nach konnte einige wenige Dienste wieder aufgeschaltet werden. Drüben bei iFrick hat Oliver Oswald von Apps with Love Auskunft gegeben was die Entwickler in der Zwischenzeit machen konnten und welche Auswirkungen ein solcher Ausfall hat. Apple schenkt alle Entwickler einen Monat Zugang zum Entwickler-Portal. Ein kleiner Trost für einen Ausfall von solchem Ausmass…
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Letzter Kommentar

iReview 32/2013 - ApfelBlog

[…] sonst war Apple fleissig und hat der Schweiz endlich frische Satellitenbilder geschenkt und das Entwickler-Portal endlich nach über drei Wochen wieder in Betrieb genommen. Und wer gerne ein MacBook Air der vorherigen Generation möchte, die gibt es mit einem […]

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Der Artikel Entwickler-Portal von Apple endlich wieder vollständig online von Renato erschien zuerst auf ApfelBlog.ch am August 10th, 2013 02:06 PM.
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Apple Developer Connection wieder vollständig online

iOS 7 SDK Developer Entwickler

Nachdem Apple’s Developer Developer Connection tagelang offline war und die iOS 7 Beta-Phase sich verzögerte, ist die Developer Connection nun wieder vollständig erreichbar. Apple hat E-Mails verschickt, in der Developer informiert werden, dass die Connection jetzt wieder zu 100% erreichbar ist. Entwickler können nun ohne jegliche Einschränkungen ihre Arbeit fortsetzen.

We are pleased to let you know that all our developer program services are now online. Your patience during this time was sincerely appreciated. 

We understand that the downtime was significant and apologize for any issues it may have caused in your app development. To help offset this disruption, we are extending the membership of all developer teams by one month. If you need any further assistance, please contact us.

devserv

Via Macrumors

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Weiter Kritik an Apple-Zulieferer!

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Aktivisten haben skandalöse Arbeitsbedingungen bei einem weiteren Zulieferer von Apple in China angeprangert. Die Organisation China Labor Watch (CLW) wirft dem Auftragsfertiger Pegatron schwere Arbeitsrechtsverstöße vor. Ein am Donnerstag in New York veröffentlichter Bericht beklagt übermäßige Überstunden, Vertragsverletzungen, Billiglöhne, Misshandlung durch das Management sowie Umweltverschmutzung in drei Fabriken von Pegatron in China. Die Zustände am Arbeitsplatz und in Unterkünften seien schlecht. Es gebe Besorgnisse über Gesundheit und Sicherheit der Arbeiter.

Nach der Kontroverse um seinen Hauptzulieferer Foxconn hatte der Computer-, iPhone- und iPad-Produzent zunehmend Aufträge an Pegatron vergeben. In einer Reaktion versicherte Pegatron-Chef Jason Cheng laut “Wall Street Journal”, den Vorwürfen nachgehen zu wollen und eventuelle Verstöße gegen chinesisches Arbeitsrecht oder eigene Standards zu beheben. Auch Apple teilte mit, Pegatron sofort untersuchen zu wollen. “Wir werden keine Abweichungen von unserem Verhaltenskodex zulassen.”

Bild quelle:oe24
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iPad 5 XL: Studie vergleicht 13 Zoll iPad mit bisherigen Modellen

Vor einigen Tagen zitierte das berühmte WallStreetJournal glaubwürdige Quellen, die bestätigten, dass Apple wohl auch Tests mit größeren iPad Modellen durchführt. Mit einer Displaydiagonale von 12,9 Zoll könnte ein zukünftiges iPad Modell die Bezeichnung Maxi beziehungsweise XL innehaben. Welche Figur  ein derartig großes iPad im Verhältnis zu den bisherigen Modellvarianten macht, zeigt eine aktuelle Studie von CiccareseDesign.

Plant Apple ein 13 Zoll iPad

Vor knapp 18 Monaten hätte man eher ein müdes Lächeln von eingefleischten iPad Fans kassiert, wenn man in den Raum geworfen hätte, dass Apple eine Mini Version des iPads auf den Markt bringt. Genauso hätte es sich verhalten, wenn ein 13 Zoll iPad thematisiert worden wäre. Die Zeiten haben sich nun aber geändert, Apple hat sich geändert und scheint nun mehr auf die Wünsche der Verbraucher einzugehen. Ob es jemals ein XL iPad geben wird, bleibt fraglich. Allerdings scheint Apple auch mit derartigen Größen zu experimentieren.Wie sich das iPad Maxi im Vergleich zum normalen iPad sowie iPad mini als auch einem 13 Zoll MacBook schlägt, zeigt eine neue Konzeptstudie, die unter anderem bei den amerikanischen Kollegen von Macrumors veröffentlicht wurde.

Und nun die obligatorische Frage (ihr wisst welche jetzt kommt). Würdet ihr euch ein 13 Zoll iPad kaufen?

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Erstmals iPhone 5C-Preise aufgetaucht

20130809-235712.jpg

Ob “Billig iPhone”, iPhone Light oder auch iPhone Mini, lange wurde über einen passenden Namen gerätselt. Besonders groß war daher die Überraschung, als laut einer verlässlichen Quelle Apple das neue iPhone iPhone C nennen wird. Das C steht in diesem Fall nicht für Cheap sondern für Color. Das passt zu den erst kürzlich erschienen Leaks, welche Bunte iPhones zeigen. Wie nun PhoneArea
erfahren hat plant Apple das neue Gerät für 449.- Franken zu verkaufen, was einen Preis von ungefähr 364.- Euro entspricht.
Sollten diese Preise stimmen, werden sicher mehr Leute zum iPhone 5C greifen. Viele wollen zwar ein iPhone haben, doch den meisten ist es zu teuer.
Was haltet ihr vom iPhone 5C und von den Preisen? Würdet ihr es kaufen?

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OS X Mavericks Konzept: Inspired by iOS 7

Ivericks Concept

Die nächste Version des mobilen Betriebssystems von Apple erhält eine Rundumerneuerung, während das neue OS X fast nur Per-formanceanpassungen mit sich bringt. Der Designer Stu Crew hat deshalb sein eigenes Konzept für OS X Mavericks erstellt.

Das neue Betriebssystem für den Mac sieht seinem Vorgänger optisch sehr ähnlich. Änderungen wurden hauptsächlich im Hintergrund, wie zum Beispiel bei der Reduktion der Auslastung der CPU, vorgenommen. Schaut man aber in die Welt der Designer, dann müsste auch die Benutzeroberfläche von OS X ähnlich aussehen wie das neu designte iOS.

Stu Crew, ein Designer aus Großbritannien, hat das simplistische Design von iOS 7 auf OS X Mavericks übertragen: Ivericks – ganz nach Jony Ive, dem Chefdesigner Apples.

Ivericks Calculator Ivericks Siri Ivericks Desktop

Mitunter findet sich ein überarbeiteter Taschenrechner à la iOS, der von Apple seit Jahren links liegen gelassen wird. Ebenfalls sieht Crew Siri auf dem Mac, was – wenn Siri endlich aus der Beta-Version kommen würde – sicherlich ab und zu nützlich sein könnte.

Quelle

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Mooniz (HD)

Die Mooniz sind hier!!!

☆ Über 1.000.000 Downloads!
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Mooniz sind da!

Diese netten, aber frechen Kreaturen von dem Mond erobern die Erde, und Sie sind die letzte Hoffnung auf Rettung in diesem einfachen, aber sehr spannenden Knobelspiel mit Action-Elementen!

Retten Sie die Welt von diesen reizenden Monstern von dem Mond! Klicken Sie auf Ansammlungen von Mooniz der gleichen Farbe, damit sie sprengen und im Wirbel leuchtender Farben verschwinden!

Sie können diese geheimnisvollen Außerirdischen mit Hilfe zusätzlicher Powerups wie Punktvergrößerung, Erste-Hilfe-Kasten, Kernwaffen und vieles Andere bewältigen!

Besonderheiten:
☆ Classic und Rush Spielmods mit vielen Herausforderungen
☆ Hohes Spieltempo und 8 wundervolle Powerups
☆ Herrliches Artwork, das für Retina-Display optimiert ist (HD)!
☆ Bequeme Sensorsteuerung
☆ Einzigartige Musikbegleitung
☆ Leicht zu beherrschen, aber schwer die Vollkommenheit zu erreichen
☆ Online Leader-Listen, die über GameCenter zugänglich sind
☆ Erzählen Sie auf Facebook über Ihre Errungenschaften im Spiel

Sie werden zu Mooniz immer mehr zurückkehren! Beginnen Sie dieses spannende Spiel heute zu spielen!

Mooniz-HD Mooniz-HD
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Mooniz Mooniz
Preis: Kostenlos
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Gewinnspiel: Jetzt drei Arktis iPhone-Hüllen abstauben

Nachdem das letzte Gewinnspiel gerade erst beendet ist, reiht sich schon die nächste Verlosung ein. Ihr könnt eine von drei iPhone-Hüllen gewinnen.

In Kooperation mit dem Apple-Retailer Arktis.de verlosen wir drei Hüllen für euer iPhone oder zukünftiges iPhone 5S (?). Der Wert ist auf maximal 20 Euro pro Hülle begrenzt. Ihr könnt dennoch aus einem großen Kontingent aus passenden und schicken Cases auswählen. Die Teilnahme ist dabei denkbar einfach.

Sucht euch ein cooles Zubehör aus der Kategorie “iPhone Hüllen” bei Arktis.de aus und schickt uns eine Mail mit dem Betreff “Arktis” an gewinnspiel@apfelpage.de. Im Inhalt der Mail solltet ihr aber den Namen oder Link zu eurem möglichen Gewinn erwähnen. Teilnahmeschluss ist nächste Woche Donnerstag (16.08.13) um 23:59 Uhr. Wir wünschen viel Glück!

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iTunes Karten reduziert – von Expert bis Rossmann

Das Wochenende zum iTunes-Karten-Kauf nutzen? Das klappt in ausgewählten Expert-Filialen auch heute.

Patrick (danke) schickt uns einen Screenshot aus dem Expert Markt Bayreuth. Bis 17. August, also kommenden Sonnabend, gilt in den teilnehmenden Märkten: iTunes-Karten im Wert von 25 Euro gibt es für 20 Euro, Karten im Wert von 50 Euro für 40 Euro. Macht 20 % Ersparnis. Wer heute nicht mehr loskommt (Expert-Angebotslage bitte hier im Filialfinder checken), kann also auch nächste Woche zuschlagen. Das gilt auch für das neue Angebot der Rossmann-Kette (danke, Fabian und Bettina). Hier (Rossmann-Filialfinder) geht es am Montag mit 20 % Rabatt los. Daraus folgt: 50 Euro 40 Euro, 25 Euro 20 Euro, 15 Euro 12 Euro. Wie immer: Euer günstig erworbenes Guthaben könnt Ihr im App Store, iTunes Store und Mac App Store auf den Kopf hauen…

iTunes Karten Rabatt Expert Bayreuth Patrick G

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Steve Jobs wollte Pro-Lineup aufgeben

Steve Jobs_resigns

Manchen eingefleischten Apple-Fans dürfte Ken Segall bekannt sein, war er doch die treibende Kraft hinter Produkten wie dem iMac und der “Think Different” Kampagne 1997.

Segall betreibt seit einiger Zeit einen Blog, auf dem nun ein interessanter Beitrag veröffentlicht wurde.

Demnach wollte Steve Jobs um die Jahrtausendwende das komplette Pro-Paket, Hardware wie Software, einstellen. Jobs empfand es als Problem, das der Pro-Markt nur eine Nische war, hingegen der Verbraucher-Markt, beinahe unerschöpflich. Daher wollte er die Pro-Produkte “killen”, da sie zu viele Ressourcen brauchten.

Letztendlich entschied man sich aber trotzdem dafür die Sparte nicht aufzugeben, da Pro-Nutzer wahre Apple Anhänger sind und somit auch ihr Umfeld (Familie, Freunde) überzeugen können.

Die Strategie mit der man an den kleinen Nischenmarkt “Pro” herangeht hat sich in den letzten Jahren aber doch eindeutig verändert. So werden Pro-Modelle für die breite Masse zugänglich und einfacher zu bedienen. Dies dürfte vielleicht einige Professionelle verärgern bringt Apple aber sicherlich ein ordentliches Umsatzplus in dieser Sparte, da man einfach mehr Menschen anspricht.

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iTunes-Karten: 20% Rabatt bei Rossmann

rossmannFalls euer iTunes-Guthaben zur Neige geht oder gar bereits aufgebraucht ist, könnt ihr aufatmen: Nächste Woche gibt es bei Rossmann 20 Prozent Rabatt auf alle iTunes-Karten. Rossman ist erfreulicherweise im gesamten Bundesgebiet gut vertreten, falls ihr keine Filiale kennt, könnt ihr hier die zu euch nächste [...]
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Mac Pro: Was wir bisher wissen

Mac Pro

Ziemlich unscheinbar war die Ankündigung ja nicht, trotzdem ging der Mac Pro nach der WWDC 2013 unter und geriet bei manchen in Vergessenheit.

Doch das zu unrecht, bringt er doch Hardware-Updates, neue Standards und revolutionäre Designänderungen mit sich.

Aber fangen wir außen an:

Design:

Das Design hat sich wirklich grundlegend verändert und sieht komplett anders aus als alles, was man bisher gesehen hat. Es ist neu, schlicht und innovativ. Es ist Apple. Und um es mit den Worten von Phil Schiller zu sagen: „Can´t innovate anymore my ass!“

Man hat sich von der alten Kastenform der Desktop-PCs komplett verabschiedet und setzt auf einen schlichten schwarzen Zylinder. Knapp 25 cm hoch und nur 16 cm im Durchmesser.

Mit diesem Design scheint klar, Apple scheut sich weiterhin nicht herkömmliche Standards über den Haufen zu werfen.

Technische Daten:

Auch technisch bewegt man sich weiter, denn der Mac Pro wird mit einen Intel Xeon der Haswell-Generation auf den Markt kommen. Zudem hat er eine Dual-GPUs von AMD an Bord sowie Thunderbolt-Ports der zweiten Generation und Full-Flash-Speicher (was sicherlich nicht gerade billig ist).

Weiters sind ein HDMI-1,4-Port, sechs Thunderbolt-2-Anschlüsse, zwei Gigabit- und vier USB-3.0-Ports verbaut. Das Gerät soll zudem bis zu drei 4K-Displays unterstützen. Bluetooth 4.0 und Wi-Fi 802.11ac  runden die ganze Sache ab. Optische Laufwerke sind allem Anschein nicht mehr im neuen Mac Pro zu finden.

Durch Thunderbolt 2.0 wäre es sogar möglich einen Thunderbolt-Display mit Retina Auflösung zu betreiben. Rein zufällig ist das aktuelle Thunderbolt-Display im Moment entweder gar nicht mehr oder nur noch mit langer Lieferzeit erhältlich, was erfahrungsgemäß auf ein Produkt-Update hindeutet.

Eines der wichtigsten Dinge für manche Mac-User ist die Möglichkeit seinen Mac zu erweitern. Bei den aktuellen Pro Modellen des Mac Books ist dies fast nicht mehr möglich, doch darf man sich nun freuen. Laut macworld.com wird es leicht sein, seinen Mac auf dem neuesten Stand der Technik zu halten. Um zum Beispiel den RAM zu erweitern muss man nur den schwarzen Zylinder anheben und dann den Arbeitsspeicher austauschen. In den Tiefen des OS X Mavericks Codes findet man auch die Möglichkeit den Mac mit bis zu 128 GB an RAM auszustatten.

Wie zuletzt auch bei den noch nicht erschienenen Mac Book Pro Modelle sind nun auch Geekbench-Scores des neuen Mac Pros aufgetaucht. Laut dem Betreiber primatelabs.com erreicht der Mac Pro mit der Kennzahl AAPLJ90,1 einen Score von 23.901 im Vergleich, das Mac Book Pro mit Retina erreichte „nur“ 12.497 Punkte.

Preis:

Das größte Problem an Apple Rechnern ist bekanntlich der Preis. Egal wie groß die Vorfreude auf einen Mac ist spätestens, wenn der Preis bekannt wird, fließen die Tränen und der Traum ist dahin. Den mit einem Preis zwischen 2000 und 4000 Dollar wird man, wohl oder übel, rechnen müssen. Die aktuelle Generation startet bei 2499 $, daher werden wir eher mit einem Preis um die 3000 $ für das Einsteiger-Model rechnen müssen, denn Flash Speicher, neue Intel-Chips und 2 High-End-Grafikkarten sind (leider) nicht billig.

Interessantes Detail am Rande:

Der Mac Pro wird ausschließlich in den USA gefertigt werden. Laut den gut informierten Analysten von KGI Securities soll dies bei Flextronics stattfinden. Im Moment geht man davon aus, dass dies in Forth Worth, Texas passieren wird. Die 41.000 Quadratmeter große Anlage wurde früher von Nokia benutzt und im Moment wird dort das Motorola Moto X gefertigt.

Gerade bei einem teuren Produkt wie dem Mac Pro ist eine Fertigung in den USA kein Problem, da höhere Produktionskosten bei so einem Produkt auch schon egal sind.

Überhaupt bedeutet gerade für die Amerikaner der Aufdruck „Designed an assembled in the U.S.“ immer noch sehr viel.

Zuletzt hat Apple noch angekündigt, das der Mac Pro noch 2013 erscheinen wird. Eine offizielle Ankündigung im September und ein Release im Oktober scheinen logisch. Wobei hat Apple natürlich noch bis zum 31. Dezember Zeit.

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Bam fu

In Bam fu WIRBELN HÄNDE WILD DURCHEINANDER. Ein Spiel für zwei, drei oder vier Spieler auf nur einem Gerät.

Jeder kämpft um die gleichen Kiesel. Körperkontakt ist absolut Teil des Spiels.

——/ SO FUNKTIONIERT’S / ——

Jeder Spieler kämpft für seine Farbe. Die Kiesel wechseln bei Berührung ihre Farben der Reihe nach. Wer die meißten Kiesel seiner Farbe erzielt, gewinnt die Runde. Gewonnen hat, wer zuerst fünf Runden für sich entscheidet.

——/ GEWINNSTRATEGIEN /——

  • Sei super schnell.
  • Arme blockieren, Hände wegschupsen, Finger quetschen.
  • Sei ein Kung Fu Meister.
  • Schütze deine Kiesel vor dem Gegner.
  • Spiele gegen langsame Spieler. (Das klappt jedes Mal!)

——/ AUCH WICHTIG /——

  • Schneide deine Fingernägel kurz.
  • Wasch’ dir die Hände.
  • Bam fu ist eine universelle App und unterstützt iPhone 3GS und neuer, iPad 1 und neuer, sowie iPod 3 und neuer.
  • Um vier oder mehr Finger gleichzeitig in allen Apps zu benutzen, muss die “Multitasking Gestures” Funktion in den allgemeinen Einstellungen des Gerätes ausgeschaltet sein.
Bam fu Bam fu
Preis: Kostenlos
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DCM3155: Lightning-Soundsystem von Philips

dcm-600Wer auf der Suche nach einem flexiblen Soundsystem mit Lightning-Anschluss ist, sollte heute einen Blick auf die Amazon Blitzangebote werfen. Ab 17:59 Uhr gibt es hier das Philips DCM3155/12 noch einmal ordentlich preisreduziert. Hinter der nicht sonderlich aussagekräftigen Produktbezeichnung verbirgt sich eine kompakte Kombi aus Soundsystem mit Lightning- und [...]
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4 weitere Dinge die Apple-Gründer Jobs wohl anders gemacht hätte

Könnte sich Steve Jobs mit dem heutigen Kurs von Apple anfreunden? Wie wir ihn kennen lernen konnten, hätte er bestimmt ein paar Worte mitzureden gehabt! Aktienrückkauf und Gewinnausschüttung Unter der Führung von Steve Jobs ist der Geldspeicher von Apple stetig angewachsen. Doch obwohl die Shareholder (bzw. Aktieninhaber) ständig nach einer Gewinnbeteiligung gefragt haben, hat Steve […]
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WhatsApp: Sprachnotizen wieder löschen ist nur beschränkt möglich

WhatsApp ist nach wie vor einer der beliebtesten Multimessenger überhaupt. Plattformübergreifend können sich Nutzer des wenige Cent teuren Nachrichten-Tools täglich austauschen und bequem  Nachrichten, Bilder sowie Sprachnotizen und auch Videos versenden. Die Macher von WhatsApp haben mit dem jüngsten Update vor allem die bisher etwas versteckte Notizfunktion in den Vordergrund gerückt. Mittels Push-to-Talk kann man nun mit nur einem Klick eine Sprachnotiz versenden. Im folgenden Beitrag wollen wir euch ein paar Hilfestellungen beim Umgang mit den Sprachnotizen geben.

WhatsApp Sprachnotizen

Nahezu jeder WhatsApp Nutzer dürfte in den letzten Tagen zumindest eine Sprachnotiz versendet haben. Schließlich lassen sich Nachrichten somit noch schneller erstellen, ohne viel Tippen zu müssen. Einmal eine Sprachnotiz versendet, verweilt diese aber auch entsprechend hartnäckig auf dem WhatsApp Server. Es besteht allerdings die Möglichkeit eine Sprachnotiz nach dem Versenden auch wieder zu löschen. Wie das Ganze funktioniert, zeigen wir euch im Anschluss. Vorweg sei allerdings gesagt, dass dieser Löschvorgang leider nur einseitiger Natur ist. Während die versendete Sprachnotiz auf dem eigenen Handheld nicht mehr angezeigt wird, ist diese bei dem Gegenüber immer noch existent. Zudem befindet sich die Sprachnotiz auch weiterhin auf dem WhatsApp Server. In diesem Fall gilt es also, ähnlich wie bei allen anderen WhatsApp Nachrichten auch, im Vorab genau zu überlegen, welche sensiblen Informationen man über diese Plattform preis gibt beziehungsweise austauscht.

WhatsApp Sprachnotiz löschen: Kurzanleitung

1. Doppel-Klick auf das Nutzer-Icon neben dem Steuerelement

2. Nachrichten Löschen bzw. weiterleiten

Wie sieht es bei euch aus. Nutzt ihr die Sprachnotizen-Funktion bei WhatsApp jetzt mehr? Welche Funktionen wünscht ihr euch noch bei WhatsApp? Lasst es uns wissen.

Neben unserer Webseite könnt ihr uns auf FacebookGoogle+ und Twitter besuchen. Für Feedback und Anregungen – sei es dort, in den Kommentaren oder via eMail – sind wir stets dankbar. Alternativ könnt ihr auch unsere kostenlose Apfelnews App auf euer iPhone laden und dank Pushbenachrichtigungen immer auf dem aktuellsten Stand bleiben.

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Im Angebot: Kfz-iPad-Halterung & Philips Docking-Station mit Lightning

Amazon bietet heute zwei Produkte in den Blitzangeboten an, die auch euch interessieren könnten.

Philips DCM3155Wicked Chili KFZ Tablet Halterung (Amazon-Link): Eigentlich schreibt der Hersteller seine Halterung nur für Android-Tablet aus, doch laut Abmessungen passen auch iPad und iPad mini (nur im Querformat) in diese wirklich gut bewertete Halterung. Wer nicht gleich zu teuren Premium-Modellen greifen möchte, bekommt hier auch zum kleinen Preis ein solides Produkt geboten. Natürlich ist die Halterung etwas größer, immerhin soll auch ein Tablet getragen werden.

Vier mit Moosgummi beschichtete, rutschhemmende Griffklammern halten das Gerät bei der Fahrt an der Scheibe, laut Bewertungen sogar vibrationsfrei. Im Schnitt gibt es bei über 50 Bewertungen 4,6 von 5 Sternen. Das Blitzangebot startet um 14 Uhr, der Vergleichspreis liegt bei 26,99 Euro.

Philips DCM3155/12 iPhone/iPod Docking Station (Amazon-Link): Ab 18 Uhr gibt es noch eine Docking-Station für das iPhone 5 oder den iPod Touch mit Lightning-Anschluss. Durch die wOOx-Lautsprechertechnologie gibt es einen guten Klang, auch ein leistungsstarke Bass wurde verbaut. Hier gibt es einen Lautsprecher im Blockdesign, das muss man natürlich mögen. Wer möchte kann auch gerne per AUX-Eingang weitere Geräte zur Musikwiedergabe anschließen.

Im Schnitt vergeben die Amazon-Kunden 4,2 von 5 Sternen, der Sound und das Design werden gelobt, ein Kunde bemängelt, dass es nur eine Farbe zur Auswahl gibt. Im Preisvergleich liegt der günstigste Preis bei 130 Euro.

Und so läuft das Blitzangebot: Auf der Sonderangebote-Seite (Direkt-Link – in der App öffnen und dann auf Safari klicken) wird ab 14:00/18:00 Uhr der reduzierte Preis angegeben. Danach kann man das Produkt zum Warenkorb hinzufügen und kaufen – allerdings nur bis alle Exemplare verkauft worden sind oder die Zeit abgelaufen ist. Wichtig: Die Blitzangebote waren zuletzt nicht immer direkt mit iPhone oder iPad sichtbar – am besten klickt ihr auf den Link und öffnet ihn dann per Knopfdruck im Safari-Browser.

Der Artikel Im Angebot: Kfz-iPad-Halterung & Philips Docking-Station mit Lightning erschien zuerst auf appgefahren.de.

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[Tipps und Tricks] iTunes Radio: Streaming-Angebot in Deutschland nutzen

Auf der Entwicklerkonferenz WWDC hatte Apple im Juni dieses Jahres mit iTunes Radio seine eigene Interpretation eines Musikstreaming-Dienstes präsentiert. In der Grundversion ist das Angebot kostenlos und werbefinanziert. Wer iTunes Match abonniert hat, kann ohne Werbeunterbrechung Musik hören.
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Apple erwirkt Verkaufsverbot für ältere Samsung Geräte

apple_vs_samsung

Für Apples und Samsungs Anwälte war es gestern ein arbeitsreicher Tag. Der Hersteller aus Cupertino erwirkte ein US-Importverbot für ältere Samsung Geräte (u.a. Galaxy SII und Galaxy Tab). Ein Streit der 2011 begann, geht somit in die nächste Runde. Während sich Apple hinsichtlich der Entscheidung erfreut zeigte, war Samsung sehr enttäuscht.

Die U.S. International Trade Commission (ITC) gab am gestrigen Tag ihre Entscheidung bekannt, dass bestimmte Samsung Produkte zwei Apple Patente verletzen und somit ein Verkaufsverbot ausgesprochen wird. Bei dem einen Patent handelt es sich um das sogenannte Steve Jobs Patent (Multi-Touch-Patent) und bei dem zweiten Patent handelt es sich um eine Technologie, die erkennt, wenn ein Kopfhörer mit einem Gerät verbunden ist. Für vier weitere von Apple vorgebrachte Patente sah die Kommission keine Verletzung.

Apple äußerte sich gegenüber wie AllThingsD wie folgt

“With today’s decision, the ITC has joined courts around the world in Japan, Korea, Germany, Netherlands and California by standing up for innovation and rejecting Samsung’s blatant copying of Apple’s products,” Apple said. “Protecting real innovation is what the patent system should be about.”

Samsung zeigte sich enttäuscht, gab jedoch zu verstehen, dass dieses Verkaufsverbot nur ältere Geräte betrifft. Aktuelle Geräte haben bereits eine “Anpassung” erhalten und sind nicht von einem Verkaufsverbot betroffen. Nun folgt die 60-tägige Einspruchsfrist des US-Präsidenten. Es ist jedoch unwahrscheinlich, dass Barack Obama pro Samsung urteilt. Vor wenigen Tagen gab es seit Jahren mal wieder ein Veto des Präsidenten, allerdings pro Apple. Das in zwei Monate startende Verkaufsverbot dürfte für Apple eher symbolisch sein und kaum Auswirkungen haben.

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Zubehör: Philips DS1400/12 – das passende Lightningdock für den Nachttisch

Der Umfang an Lightningzubehör ist noch sehr überschaubar. Nach und nach erweitern Zubehörhersteller aber ihr Sortiment. So auch Philips. Der Konzern bietet ein Lightningdock an, welches perfekt für den heimischen Nachttisch ist. Die Rede ist vom Philips DS1400/12 Lightningdock.

Das Philips DS1400/12 ist der ideale Lightningdock für den Nachttisch im heimischen Schlafzimmer. Einmal aufgestellt zeigt es permanent, anhand einer Ambientbeleuchtung, die Uhrzeit an. Die Intensität der Beleuchtung kann vom Benutzer eingestellt werden. Ein lästiges Einstellen der Uhrzeit enfällt – das iDevice übergibt dem Dock die aktuelle Zeit. Die Uhrzeit wird somit auch Nachts automatisch auf Sommer – oder Winterzeit umgestellt (sofern dies auch im iDevice aktiviert ist). Das iPhone bzw. der iPod kann ganz leicht aufgesteckt werden und beginnt dann direkt sich aufzuladen. Da das Dock recht schwer ist, kann das iDevice auch sehr leicht vom Dock abgehoben werden, ohne dabei das Dock festhalten zu müssen. Der eingestellte Wecker auf dem iPhone erklingt über die Boxen des DS1400/12.

Der Klang des Docks ist, für seine Größe, bemerkenswert gut. Satte Töne vollbringt er. So kann auch vor dem Schlafengehen noch der Genuss von gutklingender Musik oder eines Podcasts konsumiert werden.

Mit dem in iOS integrierten Timer kann übrigens auch das automatische Ausschalten von Musik und Podscasts eingestellt werden. Man wählt die gewünschte Zeit im Timer und wählt anstatt eines Alarmtons (unter Timer-Ende) einfach ,,Wiedergabe stoppen”. Mit der Bestätigung durch das Drücken von ,,Start” kann man beruhigt einschlafen und die Einschlafmelodie stoppt automatisch nach der vorgegebenen Zeit.

Bei Interesse kann das Zubehör hier bestellt werden.

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iOS & Mac: Die besten Apps der Woche

iOS App Store Icon

App-Favorit der Woche:

1.

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2.

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Was hätte wohl Steve Jobs dazu gesagt?

Wir wissen es nicht. Aber anhand seines typischen Verhaltens können wir einmal vergleichen, ob er Apple genauso geführt hätte, wie Tim Cook es heute tut. Nur theoretisch, versteht sich. “Manchmal änderte seine Meinung so schnell und so grundlegend, dass man direkt vergisst, dass er noch am Vortag die andere Sichtweise vertreten hat.”, so Tim Cook […]
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Apple Developer Center nach Hack wieder vollständig online

Xcode
Drei Wochen nach dem Hack ist das Apple Developer Center nun wieder vollständig online. Apple informierte die Entwickler darüber in einer E-Mail. Alle Dienste des Entwicklerprogramms seien wieder online, schreibt Apple in einer E-Mail an registrierte Entwickler. Für den Ausfall und die damit verbundenen Schwierigkeiten bei der App-Entwicklung entschuldigte sich der Anbieter aus Cupertino. Als Ausgleich für den Ausfall erhalten alle Entwickler einen Monat gratis. Am 18. Juli war die Developer-Website plötzlich offline. Später teilte Apple mit, dass sich Unbekannte Zugriff verschafft hatten und man nicht mit Sicherheit sagen könne, ob Daten entwendet wurden.
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Twitter #music: Twitter-Musikempfehlungs-App jetzt auch in Deutschland

twitter1Im April haben wir euch Twitter #music anlässlich des US-Starts der App schon ausführlich vorgestellt, von heute an ist die Musik-App nun auch im deutschen App Store erhältlich. Twitter #music präsentiert euch in einem optisch ansprechenden Foto-Raster Musikempfehlungen, die auf euren Twitter-Aktivitäten sowie der Musiksammlung [...]
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US-Handelsbehörde: Importverbot für Samsung-Geräte wegen Patentverletzungen

Die US-Handelsbehörde ITC hat am Freitag bezüglich einer Beschwerde von Apple aus dem Jahr 2011, dass Samsung mit verschiedenen seiner Geräte sechs Patente des Unternehmens verletze, entschieden. Bei zwei der Patente hat die ITC eine Verletzung der Patente feststellen können, die betroffenen Geräte wurden mit einem Importverbot, das nach 60 Tagen in Kraft tritt, belegt. Wie auch im letzten Fall, bei dem der US-Präsident ein Veto eingelegt hat und das Importverbot von älteren Apple-Geräten aufgehoben wurde, könnte Obama auch hier einschreiten. Laut dem auf Patentrecht spezialisierten Blog
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Story: Das künstliche Google-Fleisch

Wie einige von euch wissen, forscht Google nicht nur im Bereich der IT, sondern auch in anderen Gebieten, die zukunftsweisend sein könnten. Sergey Brin, Mitgründer von Google, hat ein komplett neues Projekt unterstützt, welches für die zukünftige Ernährung der Weltbevölkerung sicherlich ausschlaggebend sein könnte. Es handelt sich dabei um ein künstlich erzeugtes Stück Fleisch, das in Form eines Burgerleibchens gefertigt wurde. Das Fleisch kommt zu 100% aus dem Reagenzglas und wurde aus Stammzellen einer Kuh gezüchtet.

(Video-Direktlink)

Wie entsteht so etwas?
Grundlegend wird solch ein Fleischersatz aus einer Stammzelle erzeugt, die dann im Reagenzglas zu kleinen aber sehr feinen Fäden heranwachsen. Dies Fäden sind prinzipiell farblos und müssen mit roter Beete eingefärbt werden, damit auch das typische Rot des Fleisches entsteht. Ein österreichischer Food-Experte hatte die Ehre, das ca. 325.000 US-Dollar teure Fleischstück zu kosten und war sehr positiv von der Konsistenz des Fleisches überrascht. Er brauchte dennoch Ketchup, da der Geschmack noch nicht so intensiv ist.

10 bis 15 Jahre!
Die Forscher gehen davon aus, dass das künstliche Fleisch bereits in 10 bis 15 Jahren im normalen Handel erhältlich sein könnte. Damit würde man einerseits viele Ressourcen sparen und auf der anderen Seite auch ein großes Problem der Weltversorgung lösen.

Jetzt unserer Frage: Geht die Technologie hier zu weit?

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Kostenlose Apps im AppStore am 10.8.13

Produktivität

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Wetter

Simple Weather With Compass Simple Weather With Compass
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Foto & Video

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Gesundheit & Fitness

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Bildung

Musik

Beethoven Symphonies Free Beethoven Symphonies Free
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Essen und Trinken

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Referenz

Reisen

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Startseite

Inhaltsverzeichnis aktualisiert.
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daily.out

Mein Blick in die Runde, was so los ist in der Apple-Szene.
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Einige Gedanken zum iPhone: Die zukünftige Produktreihenevolution

Mit dem iPhone 5 im Herbst 2012, erhielt das iPhone ein Upgrade der besonderen Art. Statt eines 3,5-Zoll großen Displays, setzt man nun auf ein 4-Zoll-Display. Das bietet mehr Platz für angeordnete App-Reihen, Ordner und auch von Fotos, Videos und Spielen ist mehr zu sehen. Allgemein hat ein 4-Zoll -Display einfach mehr Möglichkeiten, was den Platz angeht. Neben dem Display wurde auch der Dock-Connector in den Ruhestand geschickt. Abgelöst wurde dieser durch den Lightning-Anschluss. Er ist platzsparender, beidseitig verwendbar und arbeitet zudem digital.

Seit dem iPhone 5 Release, wird neben dem Topmodell aber auch weiterhin das iPhone 4S und iPhone 4 angeboten. Bisher verkauften sich beide Geräte weiterhin sehr gut und womöglich könnte dies auch so bleiben – würde Apple weiterhin auf dieser Schiene verfahren. Fraglich ist aber, wo darin der Sinn liegen soll. Selbst der iPod Touch erhielt ein 4-Zoll-Display und einen Lightning-Anschluss und auch das iPad 3 bekam mit der vierten Generation ein überraschendes Upgrade und somit einen Lightning-Anschluss. Apple muss sich somit bei alle dem etwas gedacht haben. Die neuen Standards möchte der Konzern ,,durchdrücken”. Altem Standard soll demnach keine Aufmerksamkeit mehr geschenkt werden. Es ist somit klar, was uns im Herbst 2013 erwarten könnte. Eine Evolution der iPhone-Reihe.

Laut gewissen Theorien glaubt man daran, dass es ab Herbst 2013 künftig nur noch zwei iPhone-Modelle im Sortiment gibt. Das iPhone 5S und das günstigere iPhone, welches gerne als ,,Billig-iPhone”, oder ,,Plastik-iPhone” betitelt wird. Beide Namen klingen allerdings unschön und stupide. Apple wird für das günstigere iPhone-Modell mit Sicherheit einen angebrachteren Namen geben, wie “iPhone 5C”.

Doch zurück zum Thema!

Wie schon gesagt, wird es in Zukunft eventuell nur noch zwei iPhone-Modelle geben. Das iPhone 5S wäre das optisch edlere Gerät. Es würde – wie gewohnt – aus Metall und Glas gefertigt werden. Zudem bietet es eine sehr leistungsfähige Kamera, eine hohe Rechenleistung und eine schnelle Anbindung an mobiles Internet (LTE) und WLAN-ac an. Für die User die genau auf DAS setzen, wäre somit das iPhone 5S ein Kaufkandidat.

Das iPhone der günstigeren Kategorie (Billig-iPhone, Plastik-iPhone) wäre ein logischer und vorteilhafter Schritt. Dieses iPhone-Modell erbt die Technik des iPhone 5. Auf LTE und ein schnelleres WLAN-AC müsste man hier aber eventuell verzichten. Doch nicht jeder braucht auch wirklich beides! HSDPA und WLAN-N sind für viele schon sehr ausreichend, was die Anbindung an das Internet betrifft.

low cost iphone iphone 5 bottom e1375885119773 570x206 Einige Gedanken zum iPhone: Die zukünftige Produktreihenevolution

Der Sinn in dem Ganzen läge darin, dass durch die Technikvererbung Produktionskosten eingespart werden könnten, da entwickelte Bauteile weiterhin genutzt werden. Zudem würde dadurch das iPhone 4 und 4S abgelöst und von einer weitaus aktuelleren Technik ersetzt werden. Die Rede ist hier vom Lightning-Anschluss und einem 4-Zoll-Display.

Folgt man die Theorie weiter, so würde Apple jedes Jahr gleich zwei iPhone-Modelle präsentieren, die beide Hardwaretechnisch aufgerüstet sind. Das eine auf die aktuelleste Technik und das andere auf die Technik des Vorjahres – welche aber immer noch gut ist. Eine Fragmentierung, wie man sie derzeit in der iPhone-Produktreihe hat, wäre damit ausgeschaltet. Ein jeder Nutzer kann dann entscheiden, ob er die aktuellste Technik benötigt oder gut mit der des Vorjahres auskommt. Gerade für Einsteiger ist es oft nicht zwingend nötig, das leistungsstärkste Modell zu haben, da es hier ganz einfach nur auf den Einstieg und den allgemeinen Nutzen des Gerätes ankommt. Hersteller von Zubehör können somit ab Herbst Zubehör für das iPhone herstellen und sicher sein, dass es anschlusstechnisch für alle Modelle kompatibel ist. Denn alte Modelle fliegen raus. App-Entwickler hätten zudem nur noch eine Bildschirmauflösung auf die sie sich konzentrieren müssten. Das 3,5 Zoll Display könnte nur noch kurzzeitigen Support erhalten, welcher dann langsam aber sicher ganz eingestellt werden würde. Denn das Billig-iPhone sorgt dafür, dass das iPhone 4S/4 in den Geschichtsbüchern landet.

Wir werden sehen ob Apple diese Theorie teilt und genau diesen Schritt geht. Logisch wäre sie allemal!

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Apple vs Samsung: ITC bestätigt Patentrechtsverletzung und leitet Einfuhrverbot für ausgewählte Samsung Geräte ein

Wie bereits angekündigt, erwartete Apple gestern mit Spannung ein weiteres Ergebnis in dem weltweit anhaltenden Rechtsstreit gegen den Erzrivalen Samsung. Die ITC (US Handelsbehörde) sollte über zwei Patentrechtsverletzungen seitens Samsung entscheiden und sah diese auch als gegeben an. Das Urteil hat zur Folge, dass bestimmte Gerätetypen der Südkoreaner vorerst nicht mehr in die USA eingeführt werden dürfen. Welche Geräte genau betroffen sind, ist bisher noch nicht bekannt und spielt auch nicht so die große Rolle. Viel wichtiger ist der symbolische Sieg Apples. Samsung wird nun die Gelegenheit nutzen ebenfalls auf das Veto des weißen Hauses zu setzen.

Apple erzielt Teilerfolg im Samsung-Rechtsstreit

Die Rechtsstreitigkeiten zwischen Apple und Samsung können kaum noch in einer gewöhnlichen Skizze erfasst werden. Zu komplex zu ausgedehnt und zu undurchsichtig ist diese Materie. Den jeweiligen Rechtsabteilungen der beiden Technik-Giganten dürfte es jedenfalls nicht an Arbeit mangeln. Zum einen pflegen Apple und Samsung seit längeren schon innige Geschäftsbeziehungen. Samsung fertigt beispielsweise Teile für Apples iPhone. Auf der anderen Seite kämpfen die beiden Unternehmen aber auch schon mehrere Jahre vor den Gerichten der Welt. Samsung ist mittlerweile fest im Smartphone-Zeitalter angekommen und wächst stets. Dass Apple hier zunehmend eine Gefahr für die eignen Marktanteile sieht, ist dabei nicht von der Hand zu weisen, auch wenn Tim Cook stets nach Außen kund gibt, dass es Apple nicht um Marktanteile gehe.

Aktuell musste Samsung erneut eine gerichtliche Niederlage gegen Apple einstecken. Der Galaxy Fertiger hat laut der ITC zum einen gegen ein Touchscreen-Patent und zum anderen gegen ein Kopfhörer-Patent von Apple verstoßen. Samsung weist diese Vorwürfe und auch die Feststellungen der US  Handelsbehörde zurück und gibt an, diese Patente umgangen aber nicht verletzt zu haben. Die Feststellung der Patentrechtsverletzungen hat zur Folge, dass einige Samsung Geräte nicht mehr in die USA eingeführt werden dürfen. Samsung kann gegen dieses Urteil in die Berufung gehen oder aber auf das neue Veto des weißen Hauses hoffen.

Statements der beiden Technik-Giganten

Apple

“With today’s decision, the ITC has joined courts around the world in Japan, Korea, Germany, Netherlands and California by standing up for innovation and rejecting Samsung’s blatant copying of Apple’s products,” Apple said. “Protecting real innovation is what the patent system should be about.”

Samsung

“Apple has been stopped from trying to use its overbroad design patents to achieve a monopoly on rectangles and rounded corners.”

“The proper focus for the smartphone industry is not a global war in the courts, but fair competition in the marketplace,”

“Samsung will continue to launch many innovative products and we have already taken measures to ensure that all of our products will continue to be available in the United States,”.

via

Parallel zu dem Samsungurteil hoffte Apple gestern auch einen Aufschub der Verurteilung im E-Book Prozess bis zum Ende der Berufung zu erwirken. Diesen Antrag lehnte das Gericht allerdings ab.

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Apples Entwickerportal wieder vollständig erreichbar

devgreenVier Wochen ist es her, seit Apples Entwicklerportal aufgrund eines Hackerangriffs geschlossen wurde. Apple hat die Auszeit dazu genutzt, das komplette System sicherheitstechnisch zu überprüfen und zu überarbeiten. Diese Arbeiten sind nun abgeschlossen und Apples Entwicklerbereich ist von heute an wieder in vollem Umfang erreichbar. In [...]
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Apple erringt US-Importverbot für Samsung-Geräte - Folgen offen

Neue Runde im Patentstreit zwischen Apple und Samsung: Die jüngste Entscheidung für Apple könnte für die Südkoreaner zwar weitgehend folgenlos bleiben. Dennoch ist Samsung enttäuscht.

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Flick Golf Extreme!: Pseudo-Golfen heute geschenkt

Flick Golf Extreme! kann ab sofort kostenlos auf iPhone und iPad installiert werden.

Flick Golf ExtremeIm Sommer 2011 ist Flick Golf Extreme! (iPhone/iPad) im App Store aufgeschlagen und auch wenn das letzte Update schon knapp zwei Jahre her ist, macht Flick Golf Extreme! immer noch Spaß – abgesehen von der noch fehlenden iPhone 5-Optimierung.

Doch kommen wir zum eigentlichen Spiel. Flick Golf Extreme! hat mit echtem Golf  nicht wirklich etwas zu tun. In den verschiedenen Spielmodi geht es nicht auf den üblichen Golfplatz, sondern raus in eher ungewöhnliche Gebiete. Zum Beispiel in die Natur, auf Hochhäuser oder sogar auf einen Flugzeugzeugträger. Alle Orte haben dabei eines gemeinsam: Die Grafik ist wirklich sehr detailreich, schön anzusehen und Retina-optimiert.

Jedenfalls wird schnell deutlich, dass es sich bei Flick Golf Extreme! nicht um ein echtes Golfspiel handelt, sondern viel mehr um ein Arcade-Game. Vom Abschlag gilt es immer und immer wieder, einen möglichst perfekten Schlag hinzulegen, der so nah wie möglich an der weit entfernten Fahne endet.

Geschlagen wird, wie es der Name der App schon sagt, mit einem “Flick”, also einem Fingerwisch. Es gibt zwar keine Regeln, auf den Wind muss man bei seiner Zielausrichtung aber trotzdem achten. Wer direkt ins Loch trifft, darf sich dann über einige Spezialeffekte freuen.

Insgesamt eine runde Sache, die sogar kostenlos getestet werden kann. Die sonst veranschlagten 89 Cent beziehungsweise 1,79 Euro entfallen für kurze Zeit. Zum Abschluss noch kurz ein Hinweis: Auch Flick Golf und Flick Golf HD sind derzeit reduziert und müssen jetzt mit nur je 89 Cent bezahlt werden – falls jemand dem Spiel verfallen ist, bekommt so noch mehr Landschaften und Löcher.

Der Artikel Flick Golf Extreme!: Pseudo-Golfen heute geschenkt erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Zum ersten Mal kostenlos: Wimmelbildspiel Time Mysteries 2 – spare heute 5,99 Euro

Time_Mysteries_2_IconDas Spiel Time Mysteries 2: Geister der Vergangenheit Sammleredition (Full) (iPhone und iPod Touch / iPad) von Big Fish Games nimmt Dich mit auf eine spannende Reise durch die Zeiten, auf der Du Ereignisse aus der Vergangenheit ändern musst. Du bist die Waise Esther, die immer wieder von einem Baum und einem alten Haus träumt. Als Deine Tante Dir ein Päckchen schickt, in dem Du ein Bild dieses Hauses aus Deinen Träumen findest, beginnt die Geschichte.

Du wirst feststellen, dass Deine Familie verflucht wurde und nur Du allein kannst diesen Fluch besiegen. Aber dazu musst Du viele Aufgaben lösen und Dich der Wahrheit langsam annähern. Das Spiel bietet einige Wimmelbildspiele  an immer neuen Orten, die zum Teil recht gruselig wirken. Zur Auflockerung gibt es zwischendurch die beliebten Minispiele, bevor es an den nächsten Ort geht.

Da es sich hier um die sonst 5,99 Euro kostende Vollversion handelt, erhälst Du beim Download das gesamte Spiel, dazu gibt es in der Sammeledition noch ein Handbuch, ein Bonusabenteuer und wiedeholbare Wimmelbildspiele. Eine kleine Enzyklopädie “Temporis” begleitet das Spiel und bietet einige Hintergrundinfos zu den Charakteren. Das 261 MB große Spiel ist in deutscher Sprache und braucht iOS 4.2 oder neuer.

Das Spiel bietet einige gute Zusatzideen, die man nicht bei jedem Wimmelbildspiel findet:

  1. Kannst Du bei jedem Wimmelbildspiel entscheiden, ob Du das spielen, oder Dich lieber an einem 3er-Kombi-Spiel versuchen möchtest. Dieses Spiel ist recht einfach, weil man nur bestehende Kombinationen auflöst und durch die nachrückenden Steine immer neue Kombinationen entstehen.
  2. Es gibt zwei Schwierigkeitsstufen: Den Normal- und den Experten-Modus. Der Normal-Modus ist für Erstspieler zu empfehlen, weil hier die Hilfe schneller auflädt und Du zwischendurch auch aktive Bereiche des Bildes angezeigt bekommst. Und Fehltipper werden nicht bestraft.
  3. Manche Gegenstände, die Du finden sollst, sind orange geschrieben. Diese Gegenstände findest Du nur, indem Du vorher zwei andere Gegenstände miteinander kombinierst. Da gibt es zum Beispiel eine Waage und ein Gewicht. Stellst Du das Gewicht auf die Waage, wird unter der jetzt steigenden Waagschale ohne Gewicht ein Häufchen Salz sichtbar.

Solltet Ihr nicht über unseren Link das Spiel laden (das ist immer die sicherste Option), achtet beim Download darauf, dass hinter der Spielbezeichnung auch “Full” steht. Die andere Version ist nur eine Testversion mit In-App-Kauf zum Freischalten der Vollversion. Ich stelle gerade fest, dass zum Beispiel beim Download über das iPad der Zusatz (Full) nicht zu sehen ist, da hilft dann das Herunterscrollen und Nachsehen, ob es In-App-Käufe gibt. Gibt’s keine, ist es die Vollversion.

Time Mysteries 2 leistet das, was man von einem guten Wimmelbildspiel erwarten kann: Interessante und spannende Rahmenhandlung, viele Orte voller Suchgegenstände und ein paar Minispiele für zwischendurch.

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US-Importverbot für Samsung-Geräte

samsung apple vs streit gericht galaxy iphone s3 s4

Die ITC stellte am Freitag nach monatelangen Untersuchungen fest, dass Samsung zwei Apple-Patente verletzt habe. Bei dem einen geht es um Touchscreen-Technologie und bei dem anderen um den Anschluss von Ohrhörern. Allerdings erklärte der südkoreanische Konzern bereits, die beiden Apple-Patente in seinen Smartphones und Tablets inzwischen umgangen zu haben. Stimmen die US-Behörden dieser Ansicht zu, würde das Einfuhrverbot weitgehend verpuffen.

Der seit Frühjahr 2011 eskalierende Patentkonflikt zwischen den beiden führenden Smartphone-Herstellern wird in rund einem Dutzend Länder ausgetragen.

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Nach über drei Wochen: Alle Dienste des Developer Centers wieder online

Apple hat am Samstag Entwickler per E-Mail informiert, dass alle Dienste des Developer Centers wieder verfügbar sind. Aufgrund eines Hacker-Angriffs, bei dem Daten wie Namen, Adressen und E-Mail-Adressen von Entwicklern abhanden gekommen sein könnten, wurde das Developer Center vor über drei Wochen vom Netz genommen und danach sukzessive beginnend mit den wichtigsten Funktionen wieder verfügbar gemacht. Apple entschuldigt
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ToDo 4X

ToDo 4 X macht Aufgabenverwaltung schneller und ohne Schwierigkeiten.

Für wen

  • liebt Intuitive, schnelle und einfache Benutzeroberfläche
  • will die ToDo-Liste auf einen Blick überprüfen
  • will keine Zeit verschwenden mit Ausfüllen von ToDo-Listen
  • konnte nicht ständig ToDo-Anwendungen verwenden

Hauptmerkmale

  • Überprüfen Sie die gesamte ToDo-Liste / Liste der heutigen / Aufgaben auf einen Blick
  • Es gibt 4 ToDo-Liste-Ordner, die auf einen Blick überprüft werden können
  • Feed / Informationen umgehend von der Gruppe bearbeiten
  • Schnelle Handhabung mit Touch & ziehen Methode
  • Unterstützung von Warnungen / Abzeichen
  • ICloud support
  • Passwort-Schutz
ToDo 4X ToDo 4X
Preis: Kostenlos
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Samsung muss draußen bleiben: Apple erwirkt US-Einfuhrverbot für einige Geräte

Der weltweite Patentstreit zwischen Apple und Samsung zieht sich weiter hin. Jetzt hat Samsung eine Niederlage einstecken müssen.

Vor der US-Handelskommission ITC hat Apple ein Einfuhrverbot für einige Samsung-Geräte erzielen können. Zwar geht aus den aktuellen Berichten nicht hervor, welche Smartphones/Tablets betroffen sind, doch es soll mehr ein symbolischer, als ein folgenreicher Erfolg für Apple sein, heißt es.

Zwei Patente soll der koreanische Konzern verletzen. Eines dreht sich um die Touchscreen-Technik, das andere um den Kopfhörerausgang. Samsung zeigt sich enttäuscht über die Entscheidung, betont aber gleichzeitig, dass diese Patente nicht verletzt, sondern umgangen worden.

Jetzt kann der Galaxy-Hersteller Berufung einlegen oder auf ein Veto vom Weißen Haus hoffen. Barack Obama hatte zuletzt das angehende Importverbot diverser Apple-Produkte außer Kraft gesetzt.

In der Nacht fiel ferner ein weiteres Urteil in Verbindung mit Apple. Der iKonzern hatte beantragt, die Verurteilung des Unternehmens im eBook-Skandal bis zum Ende der Berufung auszusetzen. Doch das Gericht lehnte diesen ab. Apple musste sich zuvor als Schuldiger wegen eBook-Preisabsprachen verantworten. Alle Informationen findet ihr in unserem Artikel vom Juli.

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Apple Developer Connection wieder vollständig zu erreichen

Wie schon Anfang der Woche von Apple angekündigt steht die Apple Developer Connection nun wieder vollständig zur Verfügung. Die letzten verbliebenen Funktionen der Entwicklerwebseite, wie zum Beispiel das Verlängern von Mitgliedschaften und die Xcode-Integration, wurden wiederhergestellt. Seit dem 19. Juli 2013 war die Apple Developer Connection nur in Teilen zu erreichen. Grund für die lan ...
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Steve Jobs überlegte, die Pro-Linie abzuschaffen

Aufgrund der teilweise etwas stiefmütterlichen Behandlung der Produkte für professionelle Anwender befürchten viele, dass Apple diese Produktsparte über kurz oder lang aufgeben könnte. Wie Ken Segall, unter anderem mitverantwortlich für die Think Different-Werbekampagne von Apple, die Ende der 90er-Jahre startete, in einem Blogeintrag schreibt, hat Steve Jobs dies auch ernsthaft überlegt. Der Markt für Consumer-Produkte hätte unbegrenztes Wertsteigerungspotenzial, während es sich bei professionellen Produkten um einen Nischen-Markt handle, der bedeutende Ressourcen verbrauche, so Jobs Argument.

Diese Überlegungen stellte
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12,9″ iPad im Vergleich mit iPad 5, iPad mini und 13″ MacBook Air

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Im Mai dieses Jahres ist uns erstmals das Gerücht über den Weg gelaufen, dass Apple an einem 12,9″ iPad arbeitet. Dies behauptete die koreanische Webseite ETNews und gab an, dass Apple ein solches iPad maxi schon im kommenden Jahr auf den Markt bringen wird. Nachdem das Gerücht schnell zur Seite gelegt wurde, meldete sich im vergangenen Monat das für gewöhnliche gut informierte Wall Street Journal und vermeldete unter anderen, dass Apple an einem größeren iPad arbeitet. Knapp 13″ Displaygröße wurde genannt.

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Mit diesen Gerüchten im Hinterkopf haben die Kollegen von Macrumors in Zusammenarbeit mit den Designern von CiccareseDesgin ein Rendering des 12,9″ iPad angefertigt und dieses mit dem iPad 4, dem mutmaßlichen iPad 5, iPad mini und 13″ MacBook Air verglichen.

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Wie steht ihr zu der Idee eines größeren iPad? Seht ihr Anwendungsbereich? Wir können uns durchaus vorstellen, dass Apple an einem 12,9″ iPad arbeitet und weitere unterschiedliche Displaygrößen testen. Dabei gilt es jeweils auf die verwendete Displayauflösung und Pixeldichte zu achten, um es Entwicklern nicht zu kompliziert zu machen, Apps für alle iOS-Geräte zu entwickeln. Ob und wann diese Geräte auf den Markt kommen, bleibt abzuwarten. Abwegig ist esallerdings nicht, dass Apple ein größeres iPad auf dem Markt bringt.

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App des Tages: Twitter #music erreicht Deutschland

Twitter #music, unsere heutige App des Tages, war schon länger in den USA verfügbar – jetzt erreicht die App Deutschland.

Seit wenigen Minuten steht Twitter #music auch im deutschen App Store zum Download bereit. Die App ist nur für das iPhone und dabei kostenlos erhältlich. Was die Amis schon seit April kennen, bekommt Ihr nun auch hierzulande geboten:

Twitter Music

Mit der App könnt Ihr vor allem neue Musik entdecken. Über das Netzwerk werden Euch auch Künstler- und Song-Empfehlungen vorgeschlagen. Dabei basieren die Empfehlungen z.B. auf Künstlern, denen Ihr folgt, oder auf Musik, die gerade bei allen Usern im Trend liegt. Auch die Lieblings-Musik Eurer Freunde dient hier für Vorschläge. Twitter #music ist in vier Kategorien unterteilt, etwas holprig sind dabei die deutschen Übersetzungen: Beliebt, Empfohlen, Live, Aufsteigend. Das Wichtigste: Ihr könnt die Songs und Künstler, die Euch begegnen, auch hören – sonst würde Twitter #music eher wenig Sinn machen…und auch ein Kauf von Songs ist via App möglich.

Twitter Music Ansicht

Via iTunes bleibt es bei kleinen Snippets, wer einen Spotify- oder Rdio-Premium-Account mit Twitter #music verknüpft, hat es besser: Er kann dann alle Songs in voller Länge genießen. Wie gesagt: Nur mit Premium ist das möglich. Die Verknüpfung mit den Diensten erledigt Ihr direkt in der App. Nicht zu verachtender Bonus on top: Viele Künstler stellen in der App eine Profilseite bereit, dort verlinken sie auf ihre Website bzw. ihren Twitter-Account. So seid Ihr noch näher dran an Euren Lieblingen. (ab iPhone 3GS, ab iOS 6.0, deutsch)

Twitter #music Twitter #music
(7)
Gratis (iPhone, 19 MB)


(YouTube-Direktlink)

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Neuer iTunes 99 Cent-Film: Run, Fatboy, Run

Run, Fatboy, Run
David Schwimmer

Leihgebühr: 0,99 €
Kaufpreis: 3,99 €

Genre: Comedy

Dass Dennis (Simon Pegg) ein paar Rettungsringe um die Hüften hat und beruflich absolut nichts gebacken kriegt, hätte Libby (Thandie Newton) ihm vielleicht noch verziehen. Aber als er sie am Hochzeitstag hochschwanger sitzen lässt, beschließt sie, den gemeinsamen Sohn Jake (Matthew Fenton) lieber allein aufzuziehen. Fünf Jahre später hat Dennis erkannt, dass er ohne Jake und Libby zwar ungebunden, aber auch extrem unglücklich ist. Um den größten Fehler seines Lebens ungeschehen zu machen, begeht er den zweitgrößten Fehler seines Lebens: Er fordert Libbys neuen Verlobten, den smarten und überaus sportlichen Börsenfachmann Whit (Hank Azaria) beim Marathon-Lauf quer durch London heraus.

© MMVIII New Line Productions, Inc. MMVIII New Line Home Entertainment, Inc. All Rights Reserved.

Hier geht's zum iTunes Store (Affiliate-Link)...

Im Moment gibt es 41 99-Cent-Filme im iTunes-Store. Hier kommt Ihr zur kompletten Übersicht.
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Developer Connection wieder vollständig am Netz

Es war der denkbar ungünstigste Zeitpunkt. Mitten in der Beta-Phase von iOS 7 und OS X Mavericks tauchte eine schwere Sicherheitslücke auf Apples Developer Connection, also dem Bereich, über den registrierte Entwickler Beta-Software laden, Dokumentationen einsehen und sich über Foren austauschen können, auf. Die Folge war, dass Apple das Prortal für über eine Woche komplett vom Netz nahm, um die Lücken zu stopfen und die Developer Connection zu überarbeiten. Nach und nach konnten anschließend die wichtigsten Bereiche wieder in Betrieb genommen werden. Mit dem heutigen Tag scheinen die Wartungsarbeiten komplett abgeschlossen zu sein. Ber E-Mail werden Entwickler aktuell darüber informiert, dass nun alle Dienste des Developer Programms wieder am Netz seien. Damit können die Entwickler nun ihre Arbeit an Apps für iOS 7 und OS X Mavericks uneingeschränkt fortsetzen. Beide Betriebssystem-Updates werden im Herbst erwartet.

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Neuer Audio Podcast – arktis.de unplugged 163 “Get Low”

Im neuen “arktis.de unplugged” Audio-Podcast geht´s diesmal natürlich vor allem um unseren aktuellen Filmdreh und Background Infos rund um die Produktion, die Idee und die spontane Umsetzung. Wir werden immer wieder gefragt, wie wir immer wieder Zeit im Arbeitsalltag für diese verrückten Dinge haben und das das doch alles super aufwenig sei. Falsch, ich verrate [...]
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App der Woche: Rise Alarm Clock

Die App “Rise Alarm Clock” gibt es diese Woche kostenlos.
Rise bietet ein sehr schönes Interface und ist einfach zu bedienen.

Rise Alarm Clock von Kellen Styler
Preis: Gratis

iOS App Store

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Globaler Wechselkurs

Globaler Wechselkurs ist ein Währungsumrechner, Unterstützung Währungen der 100 + Ländern und Gebieten.

Es gibt einen integrierten Taschenrechner können Sie addieren, subtrahieren, multiplizieren, dividieren innerhalb der App.

Es ist ein must-have app, wenn Sie an Bord reisen!

Tipps

  • Klicken Sie auf eine Zeile, um Währung ändern
  • Schieben Sie die Währung oben
  • Scrollen Sie in der Liste nach oben, indem Sie auf die Navigationsleiste Titel

Eigenschaften

  • Built-in-Kalkulator
  • Konvertieren instantaneity
  • Alle Währungen zeigte auf einer Liste
  • 100 + Währungen
  • Ganz oben auf der Währungen, die Sie am
  • Freundliche Benutzeroberfläche, leicht zu bedienen
  • Unterstützung iPhone5 perfekt
Globaler Wechselkurs Globaler Wechselkurs
Preis: Kostenlos
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NSA-Spionage: US-Präsident Obama trifft sich mit Apple CEO Cook

Nachdem immer häufiger US Unternehmen, wie Apple und Google, in Kritik geraten, weil sie erhebliche Beihilfe bei dem NSA Spionageprogramm PRISM geleistet haben sollen, lädt Obama zum Gespräch ein. Offiziell handelt es sich hierbei um ein informelles Treffen, neben dem Apple CEO waren noch Randall Stephenson (AT&T-Vorstand), Internet-Miterfinder Vinton Gray Cerf (aktuell tätig bei Google und […]
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Twitter #music ab sofort in Deutschland verfügbar

Twitter #music steht nun auch in Deutschland zum kostenlosen Download bereit.

Twitter #musicTwitter #music (App Store-Link) ist schon im April 2013 an den Start gegangen, allerdings war der Service bisher nur in den USA und einigen weiteren Ländern verfügbar. Jetzt hat es Twitter #music endlich auch nach Deutschland geschafft. Doch was genau ist das eigentlich?

Mit dem Service kann man neue Musik entdecken, zusätzlich steckt aber auch ein kleines Netzwerk dahinter. Innerhalb der App bekommt man neue Künstler und Songs vorgeschlagen, wobei die Empfehlungen darauf basieren, welchen Künstlern man schon folgt, welche Songs gerade im Trend sind und was von Freunden gerade gehört wird. Die App teilt sich dabei in vier Sektionen auf: Beliebt, Aufsteigend, Empfohlen und Live.

Außerdem integriert Twitter #music beliebte Dienste wie Rdio, Spotify oder iTunes, so dass man die Möglichkeit geboten bekommt innerhalb der App auch Songs aus genannten Services abzuspielen. Klar, in iTunes kann man nur eine kurze Vorschau hören, doch bei Rdio und Spofity gibt es keine Begrenzungen.

Weiterhin gibt es Profilseiten der Bands, die zum Beispiel die Webseite oder den Twitter-Account verlinken. Mit Twitter #music lässt sich kinderleicht neue Musik entdecken, auch durch Empfehlungen von Freunden, die man innerhalb der App einsehen kann. Twitter #music ist nur für das iPhone verfügbar und steht ab sofort kostenlos zum Download bereit.

Der Artikel Twitter #music ab sofort in Deutschland verfügbar erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Apple Dev-Center online, Entwickler erhalten einen Monat Laufzeitverlängerung

wpid Photo 10.08.2013 0934 Apple Dev Center online, Entwickler erhalten einen Monat Laufzeitverlängerung

Schritt für Schritt hat Apple in den letzten drei Wochen sein gehacktes Developer Center aufgebaut. Seit heute leuchten auf der extra eingerichteten Status Page alle Lichter grün.

Zuletzt musste nur noch das Member Center und der technische Support freigeschaltet werden. Apple gibt an, man habe den Server geupdated und die Datenbank neu aufgebaut, um einen weiteren Hack möglichst zu verhindern.

Als Ausgleich für die drei wöchige Auszeit erweitert Apple die Mitgliedschaft aller Entwickler um einen Monat kostenlos. Die Status Page bleibt ebenfalls vorerst bestehen. Die Entwickler bekommen folgende Mail dazu:


We

are pleased to let you know that all our developer program services are now online.
Your patience during this time was sincerely appreciated.


We

understand that the downtime was significant and apologize for any issues it may have caused in your app development.
To help offset this disruption,
we are extending the membership of all developer teams by one month.
If you need any further assistance,
please contact us.

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Apple verliert!

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Nach einem Jahr ohne ein neues iPhone-Modell beherrscht das Google-Betriebssystem Android den Smartphone-Markt mehr denn je. Im zweiten Quartal liefen nahezu vier von fünf ausgelieferten Computer-Telefonen mit Android, wie die Marktforschungsfirma IDC berichtete. Der iPhone-Marktanteil sank hingegen auf 13,2 Prozent von 16,6 Prozent im Vorjahresquartal.

Zum Jahresende könnte Apple wieder etwas aufholen: Im Herbst kommt die Zeit für eine neue iPhone-Generation, laut Medienberichten arbeitet der Konzern auch an einem günstigeren Modell.

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Apple stellt alle Bereiche im Dev Center wieder on

Gute Nachrichten für Entwickler: Alle Bereiche des Apple Developer Centers sind jetzt wieder online verfügbar.

Nach dem Hacker-Angriff vom 22. Juli war das Dev Center zeitweise komplett down. Seit 26. Juli gab es dann wieder zumindest einige geöffnete Bereiche. Danach hatte Apple versprochen, möglichst schnell wieder alle Bereiche zu öffnen. Vor wenigen Minuten ist dies nun geschehen. Apple informiert gerade alle Entwickler via Mail über die komplette Wiedereröffnung der Dev-Services. Darin entschuldigt man sich für die Unannehmlichkeiten – wörtlich heißt es:

“We are pleased to let you know that all our developer program services are now online. Your patience during this time was sincerely appreciated. We understand that the downtime was significant and apologize for any issues it may have caused in your app development. To help offset this disruption, we are extending the membership of all developer teams by one month. If you need any further assistance, please contact us.”

Dev Center komplett on

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Apple Dev Center: Alle Services sind wieder online

Nachdem Apple im vergangenen Monat eine Sicherheitslücke im Apple Dev Center und einen Eindringling festgestellt hatte, nahm der Hersteller aus Cupertino das Apple Developer Center vom Netz. Unter der Haube wurde geschraubt und die Sicherheitslücke wurde gestopft.

dev_center_10082013

Immer mal wieder meldete sich Apple zwischendurch zu Wort, um einen Zwischenstand zu geben. Die verschiedenen Services wurden langsam aber sicher wieder ans Netz gebracht. Zuletzt medete sich Apple vor fünf Tagen mit der Ankündigung zu Wort, dass das Apple Dev Center in Kürze wieder vollständig herstellt sei.

Am frühen Samstag Vormittag meldet Apple Vollzug und informiert wie folgt

We are pleased to let you know that all our developer program services are now online. Your patience during this time was sincerely appreciated.
We understand that the downtime was significant and apologize for any issues it may have caused in your app development. To help offset this disruption, we are extending the membership of all developer teams by one month. If you need any further assistance, please contact us.

Apple entschuldigt sich abermals und bestätigt, dass die Apple Dev Mitgliedschaft für alle Entwickler kostenlos um einen Monat verlängert wird.

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Der Hybridwahn: Kamera wird zum Smartphone und umgekehrt

In den letzten Monaten hat sich ein sehr interessanter Trend entwickelt, der immer größere Ausmaße annimmt. Gemeint sind Kameras, die nun schon als Smartphone agieren und mit denen man sogar ganz normal telefonieren kann. Wir haben uns in verschiedenen Elektromärkten diese Geräte etwas genauer angesehen und mussten feststellen, dass es nichts Klobigeres gibt, als solch eine SmartPhone-Cam, die mit einem Zoomobjektiv ausgestattet ist. Uns entgeht auch der Sinn hinter solch einem Gerät, da man für professionelle Fotos meist eine Spiegelreflexkamera verwendet und für den Hobbygebrauch die momentanen iPhone-, Samsung- oder Sony-Kameras in den Smartphones ausreichend sind.

Bald alles mit Smartphone?
Wenn der Trend nun so weiter geht, werden wir bald mit unserer Spiegelreflexkamera telefonieren können und vielleicht noch mit unser Waschmaschine SMS schreiben (etwas überspitzt dargestellt – aber mit dem Kühlschrank kann man es schon). Nichts desto trotz finden wir den Hybrid-Wahnsinn vieler Hersteller oftmals wenig zielführend und hätten nichts dagegen, wenn gute Smartphones und gute Kameras produziert werden und man nicht versucht beides krampfhaft zusammenzufügen.

Wie ist eure Meinung?

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Vevo Musik-Dienst bald auf dem Apple TV?

Vevo ist ein internationaler und bekannter Musik-Dienst, zum Abrufen von Musikvideos, das ganze kostenlos! Laut einigen Gerüchten soll der Dienst, so wie z.B. YouTube, eine eigene App auf dem Apple TV bekommen. Dies würde dann wahrscheinlich genau oder so ähnlich aussehen wie der Dienst bereits als auf der Xbox 360 bekannt ist. Hierbei läuft rund […]
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Rewind - Ausgabe 392 erschienen

Die 392. Ausgabe unseres wöchentlichen Magazins Rewind steht ab sofort zur Verfügung. Wie immer können Sie die aktuelle Ausgabe über MacRewind.de lesen und dort auch im umfangreichen Archiv stöbern. Folgende Themen werden diesmal behandelt: Tools, Utilities & Stuff * Nissin Di600: Leistungsstarker Blitz zum kleinen Preis * Epson: Verjüngungskur für Fotos * Sinn U200 B: Maritime Sonderedit ...
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Naked Physique

Neue Übungen und neue Videos
Abschnitt hinzugefügt mit Übungen für Paare. Holen Sie sich die App und bleiben Sie fit mit Ihrem Ehe-oder Lebenspartner
“Die Physis in der Kunst” Sektion hinzugefügt, sehen sie die Chronik der Körper Formen und Stile in der Kunst in der Geschichte der westlichen Welt.

PLUS. . . Wir können jetzt einen Fitness-Programm speziell für Sie entwerfen!

Wenn Sie wie die meisten Menschen sind, dann haben Sie wahrscheinlich ein schlechtes Gefühl oder es ist ihnen sogar peinlich, wenn Sie Ihre Kleidung der am Strand, Arztpraxis, oder sogar für die “besonderen Menschen” in Ihrem Leben ausziehen müssen, dann sollten sie das Naked Physique Übungsprogramm versuchen. Dieses 45 Minuten, viermal in der Woche-Programm wurde entwickelt, um Ihre Körperteile, die normalerweise von der Kleidung bedeckt sind, zu trainieren – Ihre Schultern (Deltamuskel), Brust (Brustmuskel), Magen (ABS), Hintern (Gesäß) und Oberschenkel (Quadrizeps ). Dieses Programm ist für Männer und Frauen konzipiert und wird Ihnen das Vertrauen geben, Ihre Kleidung ab zu legen, wenn Sie müssen.

Die Übungen sind ausführlich erklärt und vorgeführt von unserem Team aus Trainern und Kinesiologen mit Bildern und Videos demonstriert für die richtige Form bei jeder Übung.

Als Beleg für dieses Programm sind unsere beiden weiblichen Coaches, die für die Demonstration der Übungen zuständig sind, beides junge Mütter. Lacey hat seit 6 Monaten vor den Dreharbeiten dieser App und Jen 4 Monate vorher Ihr Kind auf die Welt gebracht. Jen zeigte auch die Übungen in unserer Schangerschafts-Fitness-App, auch zum Verkauf im Store.

Naked Physique Naked Physique
Preis: Kostenlos
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Lodsys will Klage zurück ziehen, wenn Entwickler Geld spenden

lodsys

Wir bringen euch mal kurz auf Ballhöhe. Lodsys besitzt zahlreiche Patente, die das Unternehmen nutzt, um um andere Firmen auf Patentrechtsverletzungen zu verklagen, um so Geld zu verdienen. Unter anderem besitzt Lodsys ein Patent, welches In-App-Käufe beschreibt. Zahlreiche Apps im App Store setzen auf In-App-Käufe, so dass Apps “erweitert” werden können.

Im Jahr 2011 hat sich Lodsys an zahlreiche Entwickler gewandt und diese aufgefordert, Lizenzgebühren zu zahlen. 0,575 Prozent der In-App-Store Umsätze sollen an Lodsys abgeführt werden. Apple konnte sich vor Jahren mit Lodsys einigen und zahlt Lizenzgebühren. Der Hersteller aus Cupertino geht davon aus, dass das Lizenzabkommen auch iOS-Entwickler umschließt und stellt sich vor diese. Ein Gericht entschied, dass Apple Entwickler im Rechtsstreit mit Lodsys unterstützen darf.

Dies hielt Lodsys jedoch nicht davon ab, Entwickler weiterhin aufzufordern Gebühren zu zahlen und zu verklagen, darunter Gameloft und Disney. Während diverse Unternehmen nach die vor keine Gebühren zahlen, konnte sich der Patent-Troll nach eigenen Angaben mit 200 Lizenznehmern einigen.

Auch Todd Moore von TMSOFT war von einer Lodsys Klage betroffen, diese wurde nun allerdings unter Bedingungen zurückgezogen. Unter anderem darf Moore Lodsys niemals aufgrund dies dessen Patente verklagen. Zudem soll Moore an eine gemeinnützige Institution spenden.

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Schnapsidee: Steve Jobs wollte keinen Pro-Markt bei Apple

Ken Segall, der ehemalige Marketing Manager bei Apple, lüftet in einem neuen Beitrag, was Steve Jobs einst zum Pro-Markt dachte und wie sich Apple hätte entwickeln können.

Der Pro-Markt ist ziemlich schwer zu definieren. Er fokussiert sich vornehmlich auf professionelle Anwender und bietet teure, hochwertige Hardware und Software an. Der ehemalige Apple CEO Steve Jobs hat das seinerzeit unlängst erkannt und überlegt, in welche Sparte er einsteigt.

Die 90er Jahre waren schwere Zeiten für Apple. Als im Anschluss daran der iMac endlich Fuß fassen konnte, spielte Steve Jobs mit dem Gedanken, sich doch eher auf den viel breiteren Consumer-Markt zu konzentrieren und den professionellen Markt komplett zu vernachlässigen. Im Gegensatz zur Pro-Branche sind in der Consumer-Marge deutlich mehr potenzielle Kunden, die auch höhere Marktanteile bringen würden. Doch diese Idee verflog schnell. Heute bedient Apple Kunden in einer Sparte zwischen professionellen Anwendern und Alltagsnutzern.

Im Herbst geht der Cupertino wieder einen Schritt in Richtung “Pro-Markt”. Mit dem neuen Mac Pro und dem damit einhergehenden Logic Pro X sowie Final Cut Pro X werden Profis angesprochen.

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Gamescom: Offizielle App scheitert erneut

In etwas mehr in einer Woche geht es in Köln wieder zur Sache – die Gamescom steht an.

GamescomAuf der Gamescom werden ohne Zweifel wieder Konsolen- und Computer-Spiele im Fokus stehen. Immer mehr Publisher präsentieren aber auch mobile Spiele für iPhone und iPad, diesen Trend konnte man schon in den letzten Jahren feststellen. Wer die Spiele-Messe ab dem 22. August besucht, sollte sich mit der offiziellen App zur Gamescom (App Store-Link) versorgen – oder lieber doch nicht?

Mit einer durchschnittlichen Bewertungen von 2 Sternen kommt die Universal-App bei den Nutzern auch nach dem großen Update für die Messe 2013 alles andere als gut an. Immerhin wird sie gratis angeboten und jeder Nutzer kann sich ein eigenes Bild machen, das haben wir natürlich auch getan.

Abgesehen von der Tatsache, dass die App nur in englischer Sprache verfügbar ist, findet man in der Gamescom-App teilweise sehr unvollständige Informationen. Besonders krass fällt das im momentan eher spärlich gefüllten News-Bereich aus, in dem manche Nachrichten so aussehen, wie ihr es im Screenshot sehen könnt.

Einzig die Hallenübersicht hat man im Vergleich zum Vorjahr verbessert. Damit sollte es zumindest möglich sein, größere und kleinere Aussteller zu finden, auch dank der integrierten Suche, die sogar Ergebnisse in verschiedenen Hallen anzeigt.

Ansonsten gibt es in der Gamescom-App bis zum Messe-Start 22. August noch einiges zu tun – denn nicht nur im News-Bereich, sondern auch bei den Austeller-Informationen fehlen teilweise noch viele Informationen.

Wir werden übrigens den 21. August nutzen, um uns in den Messe-Hallen umzusehen. Auf der Gamescom stehen unter anderem Termine mit Electronic Arts, Gameloft und Fishlabs an.

Der Artikel Gamescom: Offizielle App scheitert erneut erschien zuerst auf appgefahren.de.

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iOS & Mac: Die besten Apps der Woche [VERLOSUNG]

Traditionell küren wir am Wochenende die besten neuen Apps der Woche. Und es gibt auch Promocodes zu gewinnen.

Zunächst listen wir unsere Favoriten auf. Weiter unten könnt Ihr dann abstimmen, welche App Euer persönlicher Favorit der Woche ist. Als Belohnung verlosen wir gleich zehn Promocodes für Schlag den Raab (regulär 2,69 Euro im Store).

iTopnews-App-Favorit der Woche:

Wunderschöne Wetter-App im iOS-7-Design:

Aero Aero
Keine Bewertungen
0,89 € (iPhone, 5.7 MB)

Unsere weiteren iOS-Favoriten:

Die Fortsetzung des kultigen Jump’n Run ist da:

Mikey Hooks Mikey Hooks
(10)
1,79 € (uni, 31 MB)

Retro-Puzzler mit Sucht-Gefahr:

Gleamer Gleamer
Keine Bewertungen
0,89 € (uni, 39 MB)

Knifflige Aufgaben, große Herausforderungen:

Pointy Pointy
Keine Bewertungen
Gratis (iPhone, 18 MB)

Die Würmer sind schon wieder los:

Worms™ 3 Worms™ 3
(35)
4,49 € (uni, 89 MB)

Die neue Video-App der YouTube-Gründer:

MixBit MixBit
(10)
Gratis (iPhone, 10 MB)

Rasantes Musik-Game im Tap-Tap-Stil:

Dropchord Dropchord
(9)
2,69 € (uni, 44 MB)

iTopnews-Mac-App-Favorit der Woche:

Für echte Rocker und für Heavy (Metal) Gamer:

Brütal Legend Brütal Legend
(16)
13,99 € (8133 MB)

Unsere weiteren Mac-App-Favoriten: 

Die schicke Alternative zum iTunes-Player:

VOX VOX
(71)
Gratis (11 MB)

Neues Gangster-Game der Tropico-4-Macher:

Omerta - City of Gangsters Omerta - City of Gangsters
Keine Bewertungen
26,99 € (934 MB)

So könnt Ihr gewinnen:

Welche der Apps aus der Liste oben ist Euer persönlicher Wochen-Favorit?

Nennt den Namen der App im Betreff Eurer Mail an

gewinne@iTopnews.de

Einsendeschluss ist Sonntag, 11. August, 22 Uhr. Unter allen Einsendern verlosen wir 10 mal je einen Promocode für den Universal-App-Hit Schlag den Raab. Bitte beachtet: Pro Teilnehmer ist nur eine Mail erlaubt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Apple ist weder Sponsor noch Veranstalter dieses Gewinnspiels.

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Planes Trains Autos und City Freunde

Haben eine hohe Flugspaß gute Zeit mit dem Boe Flugzeug, dem Zug und Steamy Calvin der Car. Dieser Spaß Familienabenteuer entführt den Spieler auf einem Himmel racing Suche nach lästigen Vögel und andere Objekte in einem Versuch, die höchste Punktzahl erhalten ausweichen!

ELTERN: Schalte Kid-Modus zu deaktivieren Anzeigen, in-App-Käufe und geben Sie jedem Charakter unbegrenzte Gesundheit für erweiterte Gameplay!

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Star Admiral – Trading Cards in Space

Hardscore Games nennet sich ein neues Studio das nicht weniger will als Mobile Gaming zu ändern. Und das natürlich zum positiven. Das erste Projekt der ambitionierten Macher nennt sich Star Admiral und bietet eine Mischung aus Sammelkartenspiel und Space War Taktik. Dazu sollen die besten Teile aus beiden Welten genommen und zu einem Multiplayer Onlinespiel […]
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13 Zoll-iPad im Rendering – Würdet Ihr das kaufen?

CiccareseDesign, in der Vergangenheit schon mit interessanten Konzepten aufgefallen, hat zusammen mit Macrumors neue Renderings erstellt.

Sie zeigen die mutmaßlichen Größenverhältnisse eines 12,9 Zoll großen iPads im Vergleich mit dem iPad 4, dem spekulierten iPad 5 und dem MacBook Air 13 Zoll. Genanntes 13 Zoll-Modell soll laut WSJ bei Apple in den Testreihen zu finden sein. Es könnte sich dann besonders als Grafik-Tablet an Designer richten. Interessant wäre die Vorstellung, realistisch bei Apple aber eher nicht. Die Renderings von CiccareseDesign sind trotzdem einen Blick wert:

wpid Photo 09.08.2013 2315 13 Zoll iPad im Rendering Würdet Ihr das kaufen?
wpid Photo 09.08.2013 2316 13 Zoll iPad im Rendering Würdet Ihr das kaufen?
wpid Photo 09.08.2013 23161 13 Zoll iPad im Rendering Würdet Ihr das kaufen?
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Jack & the Creepy Castle

Die wütenden Raben haben Jack zur Hölle geschickt! Wirst du Scarecrow Jack helfen, aus dem unheimlichen Schloss zu entkommen, damit er Rache an den hinterhältigen Raben nehmen kann? Mit diesem coolen, schauerlichen Jump’n’Jump Spiel springst du höher, springst du weiter, springst du härter! Sei stark. Sei verrückt. Sei Jack!

Features:

  • einzigartiges Jump’n'Jump Gameplay
  • 3D High Definition Grafik
  • gruselige Gegner
  • 24 herausfordernde Levels mit unzähligen Fallen
  • Globaler Online-Highscore
Jack & the Creepy Castle Jack & the Creepy Castle
Preis: Kostenlos
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Obama trifft Tim Cook

20130809-180759

Fall PRISM:

In den USA scheint man sich nun Gedanken über das höchst brisante Abhören der NSA zu machen. Zwar haben viele Konzerne wie Apple, Google und Facebook versucht dezent Abstand davon zu nehmen, doch es scheint wohl offensichtlich, dass alle involviert sind. Nun lädt US-Präsident Barack Obama zum Treffen ein. Mit von der Partie sind Apple-CEO Tim Cook, AT&T CEO Randall Stephenson und der ehemalige Google Senior Vice President Vint Serf. Was genau besprochen wird, bleibt wahrscheinlich hinter verschlossenen Vorhängen. Wenn etwas durchsickern sollte, werden ich euch auf dem laufenden halten.

Bild: apfelpage
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30% Vergünstigung auf MacBook Air 11″ (Mitte 2012)

Das dünne MacBook Air Drüben im PostShop gibt es das MacBook Air 11“ 1,7 GHz, 64 GB für 30% günstiger! Aber Achtung, es handelt sich dabei nicht um ein aktuelles Modell aus dem Jahr 2013, sondern um ein Mitte-2012-Modell. Weiter ist zu beachten, dass das MacBook Air aus dem Post Shop nur einen Speicher von gerade einmal 64GB zur Verfügung hat. Wenn das genügt, gut. Aber die aktuellen Modelle haben keine kleineren Platten mehr als 128GB. MacBook Air 30% günstiger Für Einsteiger ist das Angebot der Post sicher ein lohnendes Angebot. Immerhin gibt es das MacBook Air für CHF 799.- anstelle von 1149.-. Wer mit einem 2012er MacBook Air liebäugelt, aber doppelt soviel Speicher haben möchte, der kann im Apple Online Store der generalüberholten Macs rein schauen. Da gibt es ein gleiches Modell wie im Post Shop, bloss eben mit 128GB Flash-Speicher.
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Renato Mitra

Es kann passen für Leute welche zum grossen Teil in der Cloud arbeiten. iWork ist ja auf dem besten Weg dazu und auch Googles Chromebook geht in diese Richtung. Minimale Festplatte und alle Daten im Internet.

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Der Artikel 30% Vergünstigung auf MacBook Air 11" (Mitte 2012) von Renato erschien zuerst auf ApfelBlog.ch am August 10th, 2013 06:48 AM.
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watched – sammle und bewerte alle deine Filme

watched ist eine ansprechende und einfach zu bedienende App, um deine Filme zu sammeln, bewerten und mit Freunden zu teilen.

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# Gesucht. Gefunden.

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# Empfehle deine Lieblingsfilme

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Neuer iTunes 99 Cent-Film: Assassins - Die Killer

Assassins - Die Killer
Richard Donner

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Genre: Action & Abenteuer

Die Nummer Eins ist das ständige Morden leid. Der eiskalte Berufskiller Robert Rath - zuverlässig, gründlich und absolut tödlich - will seinen lukrativen, aber nervenaufreibenden Job an den Nagel hängen. Doch so einfach ist das nicht: Der junge, aufstrebende Nachwuchskollege Miguel Bain, der Rath grenzenlos bewundert, möchte dessen Position einnehmen. Um dies zu erreichen, muß er ihn töten. Inzwischen hat Rath die kriminelle Computerspezialistin Electra getroffen, die ihm die Chance zum Aussteigen anbietet. In Südamerika kommt es schließlich zum Showdown der Superkiller. Sylvester Stallone ("The Specialist") und Antonio Banderas ("Interview mit einem Vampir") in einem Hochspannungs-Thriller von Erfolgsregisseur Richard Donner ("Lethal Weapon").

© 1995 Warner Bros. Entertainment Inc. All rights reserved.

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