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31. Juli 2013

iOS 7: 3D-Maps lässt Nokia und Google im Regen stehen

Apple Maps
In iOS 7 ließen sich Hinweise finden, die die 3D-Funktion von Apple Maps zeigen. In einem Kommentar bei “AppleInsider” wurde ein Vergleich zwischen der 3D-Funktion von Apple Maps, Google Maps und Nokia Maps angestrebt, der (Stand heute) aufzeigt, dass Apple in diesem Punkt die Nase eindeutig vorne hat. Die 3D-Darstellung von Apple Maps in iOS 7 böte mehr Optionen an, sondern auch eine bessere Optik, da die Karten ähnlich wie bei Google Earth angezeigt werden. Aus diesem Grund sei Apple Maps einen Schritt weiter als die Karten-Anwendungen von Google und Nokia, bei denen die 3D-Darstellung keineswegs schlecht sei, in puncto (...). Weiterlesen!
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Apple heuert weitere Mitarbeiter zur Verbesserung von Maps an

Zur Verbesserung der eigenen Karten hatte Apple Anfang des Jahres die Position des „Maps Ground Truth Managers“ geschaffen. Ab sofort sucht Cupertino weitere Mitarbeiter, um vor Ort das Kartenmaterial zu kontrollieren. Ein Blick in Apples Stellenangebote unter dem Schlagwort „Ground Truth“
Original-Beitrag ▼ mehr ▼

Apple A7: Samsung an Entwicklung beteiligt

Apple A6 CPU
Der Apple A7 wird offenbar mit Samsung entwickelt. Der Quellcode von iOS 7 hat nicht nur einen Hinweis auf das iPad mini 2 geliefert, sondern Indizien, dass Samsung an der Entwicklung des A7-Chips beteiligt ist. Die Hauptplatine des Chips soll definitiv von Samsung stammen. Darüber hinaus wird die Steuerung zur Stromversorgung des Displays von Samsung erwartet. Der Fund in iOS 7 widerspricht bisherigen Gerüchten, Apple habe bereits beim A7-Chip auf TSMC als neuen Zulieferer gesetzt. Allerdings könnte es ab 2014 soweit sein, da der Vertrag zwischen Apple und Samsung Ende 2013 endet. Zum Einsatz kommen wird der Apple-A7-Prozessor aller Voraussicht (...). Weiterlesen!
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Ex-Facebook CTO Bret Taylor startet neue Textverarbeitung Quip

Eine moderne Textverarbeitung, die für das Zeitalter der Tablets und Smartphones optimiert ist, so beschreibt Bret Taylor Quip. Sein neues Startup möchte sich zunutze machen, dass gerade im Mobilmarkt noch keine App den Office-Bereich dominiert.Microsoft hat lange den Mobil-Markt vernachlässigt,
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Verräterisches iOS 7: iPad mini 2 mit A6-Prozessor und ohne Retina-Display?

Mit Spannung wird derzeit nicht nur die Veröffentlichung von iOS 7 erwartet, sondern auch die Präsentation der neuen iPad-Generation. Im Falle des iPad mini stellt sich vor allem die Frage, ob dieses endlich in Sachen Pixeldichte mit dem iPad gleichzieht. Die Antwort scheint Apple nun bereits
Original-Beitrag ▼ mehr ▼

Test: Dialogue for Mac

Dialogue1

iPhone-Telefonate einfach auf den Mac holen

Ab sofort werde ich hier wieder regelmässig neue, interessante Apps für Mac und iOS vorstellen. Den Anfang macht Dialogue - ein kleines Programm, mit dem sich iPhone-Anrufe auf dem Mac annehmen, starten und auch aufzeichnen* lassen. In einem ersten Test schlägt sich die Anwendung ganz passabel.
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Nach Laufen und Fitness hilft neue Runtastic-App jetzt auch bei Ernährung

Für nur EUR 195,-/Stunde bin ich Euer Fitness-Guro, berate und trainiere mit Euch, um als Motivator mit Euch die besten Fitnessergebnisse zu erzielen. Diese gewünschten Ergebnisse bekommt ihr aber nicht nur durch Fitnessaktiviäten, sondern denkt an das Gesamtkonzept! Training und Motivation könnt ihr aber auch deutlich günstiger haben. Mehr Gesundheit, Fitness und Wohlbefinden mit dem Smartphone statt mit mir als persönlicher Trainer: nach den Trainings-Apps schickt der Mobile-Fitness-Marktführer die erste Ernährungs-App ins Rennen – und darauf kommt es an.

Runtastic erweitert sein Angebot für alle Menschen, die fitter, gesünder und glücklicher leben wollen. Mit dem „Runtastic Ernährungs-Quiz“ gibt es ab sofort die erste Runtastic-App, die spielerisch wertvolle Tipps für gesunde Ernährung im Alltag gibt. Die App wird vorerst in sieben Sprachen nur für iOS verfügbar sein und ist dabei für iPhone 4 und 5 optimiert. Darüber hinaus läuft die App auch perfekt auf dem iPad, die Veröffentlichung auf Android ist für die nahe Zukunft geplant.

Runtastic, mit über 25 Millionen Anwendern  und über 30 Millionen App-Downloads österreichischer Weltmarktführer bei mobilen Fitness-Apps, erweitert sein Angebot für alle Menschen, die fitter, gesünder und glücklicher leben wollen. Mit dem „Runtastic Ernährungs-Quiz“ gibt es ab sofort die erste Runtastic-App, die spielerisch wertvolle Tipps für gesunde Ernährung im Alltag gibt. Die App wird vorerst in sieben Sprachen nur für iOS verfügbar sein und ist dabei für iPhone 4 und 5 optimiert. Darüber hinaus läuft die App auch perfekt auf dem iPad, die Veröffentlichung auf Android ist für die nahe Zukunft geplant. Zusätzlich hat Runtastic auch eine eigene Facebook Fanpage für das Ernährungs-Quiz erstellt, wo regelmäßig neue Tipps und informative Inhalte zum Thema Ernährung und Gesundheit gepostet werden.

Runtastic-Ernaehrungs-Quiz

Volkskrankheit Fettleibigkeit

Der Bedarf ist riesengroß: Laut aktuellen Schätzungen hat sich die Zahl krankhaft fettleibiger Menschen in Europa seit den 1980er-Jahren verdreifacht[1] und weitere ernährungsbedingte Krankheiten sind ebenfalls auf dem Vormarsch. Eine gesunde, ausgewogene Ernährung ist neben körperlicher Aktivität ein Hauptinterventionspunkt, Gesundheit und Wohlbefinden nachhaltig zu steigern. Daher setzt das „Runtastic Ernährungs-Quiz“ auf gewohnt spielerische, motivierende Art und mit fundierten Inhalten einen konkreten Schritt für einen fitteren, gesünderen Lifestyle und räumt dabei mit vielen Ernährungsmythen gründlich auf.

Handelt es sich auf den ersten Blick „nur“ um eine neue App aus der erfolgreichen Runtastic-Kollektion, offenbart der zweite Blick die strategische Komponente. Mit dem „Runtastic Ernährungs-Quiz“ betritt Runtastic nach den Bereichen Fitness-Tracking, Indoor-Training und Vitaldaten-Check erstmals das Ernährungs-Segment. Und das „Runtastic Ernährungs-Quiz“ ist dabei erst der Anfang – weitere Angebote in diesem Bereich befinden sich bereits in Planung. Runtastic entwickelt sich damit weiter in Richtung eines mobilen Fitness-Coaches sowie Gesundheits- und Ernährungsberaters, von dem die User alle Tools zum Gesundheits- und Fitnesstracking im Sinne der Quantified Self-Bewegung aus einer Hand erhalten.

„Sinnvolle Ernährung ist neben ausreichender Bewegung und genügend Schlaf die dritte wichtige Säule, um ein glückliches, energiegeladenes und gesundes Leben zu führen. Unser oberstes Ziel war es schon immer, für die Menschen der zuverlässige und unterhaltsame Partner auf dem Weg zu mehr Fitness zu sein. Apps für eine bessere Ernährung anzubieten war für Runtastic der nächste logische Schritt. Außerdem erfüllen wir mit dem Ernährungs-Quiz den Wunsch vieler unserer Anwender, die etwa bereits erfolgreich nach unseren Trainingsplänen Sport betreiben und sich mehr Anleitung im Ernährungsbereich wünschen“, sagt Florian Gschwandtner, Co-Founder und CEO von Runtastic. Um bei der Qualität der Ernährungstipps höchste Qualität zu garantieren, holte das Unternehmen gleich zwei erfahrene Diätologinnen in das Team. “Unser Anspruch ist es, nur Ernährungstipps zu geben, die auf dem letzten wissenschaftlichen Stand sind und die sich auch in der Praxis bewährt haben. Das gelingt nur, wenn man entsprechende Kompetenz ins Unternehmen holt”, so Gschwandtner weiter.

Ernährungs-Quiz: Knifflige Fragen für mehr Gesundheits-Wissen

Bei der App sind die User gefordert, 600 unterhaltsam präsentierte Fakten zum Thema Gesundheit und Ernährung im Stil “Mythos oder Fakt” auf ihren Wahrheitsgehalt hin zu überprüfen. Dabei kann der Nutzer nach Belieben in den umfassenden Inhalten der App nach Antworten suchen oder aber in einem Quiz gegen die Zeit oder seine Freunde antreten. Spielerisch erfährt man verblüffende Tatsachen über die Ernährung, die meist ins Staunen  versetzen und oft zum Ändern der Ernährung führen. Unterteilt sind die Aussagen in elf beliebte und spannende Kategorien wie Ernährung für Männer und Frauen, Dickmacher & Alkohol, Kalorien und Abnehmen, Zucker & Gewürze und viele andere. Der Nutzer kann seine Ergebnisse mit dem weltweiten Durchschnitt und seinen Freunden vergleichen, Statistiken geben ihm darüber hinaus über seinen aktuellen Wissensstand Auskunft. Die spannendsten Tatsachen können vom Nutzer auf Wunsch auch über Facebook und Twitter mit seinen Freunden geteilt werden.

Jetzt im AppStore

Ernährungs-Quiz PRO: 600+ Mythen, Fakten & Tipps für einen gesunden Lebensstil
Hersteller: runtastic
Freigabe: 4+
Preis: 1,99 € Download (Aff.Link)
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Update für WeatherPro for iPhone: Jetzt mit Wetter Foto-Funktion!

Auf die Updates unserer favorisierten Wetter-App WeatherPro weisen wir euch hier ja regelmäßig hin. Zuletzt lieferten die Entwickler von MeteoGroup den Benutzern einer Netatmo-Wetterstation erstmals die Möglichkeit, die Daten ihrer Station auf dem Startbildschirm in WeatherPro abzurufen. Allerdings funktionierte das bisher nur für eine Station, wer mehrere Außen- und Innensensoren hatte, musste sich für eine Station entscheiden und konnte nur deren Daten checken. Ab sofort braucht sich niemand mehr festzulegen: WeatherPro listet jetzt einfach alle im Netatmo-Account registrierten Stationen auf, man kann wunderbar durchscrollen und hat alle Stationen auf einmal im Blick.

Wetter-Foto WeatherPro

Passend zur Urlaubs- und Ferienzeit und mit Sicherheit das spannenste neue Feature ist das Wetter Foto. Mit dieser neuen Funktion kann man schnell und bequem Fotos mit aktuellen Wetter-Infos zum Standort versehen und dann beispielsweise die Kollegen im Büro vom Urlaubsstrand aus neidisch machen. Ein Tap auf den Kamera-Button oben links reicht und die Kamera wird aktiviert. Jetzt kann man per Swipe aus verschiedenen Designs wählen, sich die Wetter-Infos also entweder, klein oder groß, im Hoch- oder  Querformat anzeigen lasssen. Dann noch die Position nachjustiert, auf den Auslöser gedrückt und schon kann man das Foto mailen oder in den Sozialen Netzwerken teilen – entweder sofort, oder man holt sich das Foto später aus dem WeatherPro-Ordner innerhalb der iPhone-eigenen Foto-App.

Abschließend gibt es gute Nachrichten für alle Österreicher, die Radarbilder für ihr Land in WeatherPro bisher schmerzlich vermissen mussten. Ab sofort gibt es die beliebte Möglichkeit, sich nähernde Regengebiete nahezu in Echtzeit zu verfolgen – bei den Meteorologen auch “Nowcasting” genannt – auch für Österreich und für Australien. Damit hat WeatherPro seinen ohnehin großen Datenumfang noch einmal ausgebaut – und das für alle User ohne Zusatzkosten. Die neuen Funktionen sind standardmäßig enthalten, also auch ohne den optionalen Premiumdienst verfügbar.

Hier findet ihr WeatherPro für iPhone im App Store

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iOS 7 weist auf neues iPad mini mit A6-Prozessor aber ohne Retina-Display hin

In Beschreibungsdateien einer iOS-Betaversion gab es in der Vergangenheit schon häufig Hinweise auf kommende iOS-Geräte. Dies ist auch in der letzten Entwicklerversion von iOS 7 der Fall. Apple nennt dort drei Modelle, die bislang noch nicht auf dem Markt sind, nämlich iPad 2,8, iPad 2,9, sowie iPad 2,10 mit Codenamen J75, J76 und J77. Die aktuellen Modelle des iPad mini hören auf die interne ...
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TanZen

Finde dein Zen, mit dieser verbesserten Version des klassischen Tangram-Puzzles!

Über Jahrhunderte haben Tangram-Spiele den Verstand gefordert, mit der simplen Aufgabe, sieben geometrische Stücke zu einer Figur zu kombinieren.

Wähle ein Puzzle, und versuche alle sieben Spielteile zu einem vorbestimmten Bild zusammenzufügen, wobei die Stücke sich nicht überlappen dürfen.

Features:

  • 531 Puzzle, und durch Updates wird die Zahl stetig größer
  • Tolle, intuitive Touch-Steuerung
  • Reihenfolge der Puzzles frei wählbar
  • Hilfe-System! Haben Sie Probleme mit einer Aufgabe? Doppeltippen in einen freien Bereich führt zu bis zu 2 Tipps pro Puzzle
  • Unterschiedliche Knobel-Schwierigkeitsgerade
  • Sehr hoher Langzeitspaß garantiert
  • Speichern des Fortschritts, fortsetzen bereits begonnenen Puzzles
  • Puzzle Reset-Funktion, um von vorne beginnen zu können (Hartes Schütteln des Geräts)
  • Spielfortschritt übersichtlich dargestellt, gemeisterte Puzzles werden markiert
  • Fortgeschrittener Modus für Experten Puzzler! Alle Puzzles beendet? – Probier sie
  • jetzt noch einmal, in einem total neuem Weg.
  • Beruhigende Hintergrundmusik und Sounds von Atomicon!
  • Spielen Sie für spontan für 2 Minuten, oder doch gleich für 2 Stunden?

Hinweis: Die Spielanleitungen sind in Englisch. Aber das vollständig animierte Tutorial, demonstriert klar die Regeln des Spiels.

TanZen TanZen
Preis: Kostenlos
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Microsoft verliert und muss SkyDrive umbenennen

Microsoft Skydrive

Microsoft kann einem im Moment fast ein wenig leid tun.

Das Surface Tablet liegt bleischwer im Regal, Windows 8 polarisiert noch immer, Windows Phone 8 hebt nicht ab und nun muss der Konzern aus Redmond auch noch seinen Cloud Speicher SkyDrive umbenennen.

Microsoft hat vor Gericht einen Prozess gegen den Pay-TV-Anbieter Sky (British Sky Broadcasting Group (BSkyB) verloren. Dieser hatte geklagt, dass die Namensrechte an SkyDrive ihm gehörten und nun Recht bekommen

Microsoft wird zwar eine Frist eingeräumt bis der Dienst einen neuen Namen erhalten muss, ein Microsoft Sprecher bestätigte aber bereits den erzwungenen Namenswechsel:

“We’re glad to have resolution of this naming dispute, and will continue to deliver the great service our hundreds of millions of customers expect, providing the best way to always have your files with you.”

Es ist dies nun schon das zweite Mal das Microsoft mit dem Namen eines Dienstes böse daneben lag.

Bei Windows 8 war es die Metro Oberfläche welche, nach einer Intervention des deutschen Handelsriesen Metro AG, umbenannt worden war.

Was meint ihr wie Microsoft seinen Cloud Speicher in Zukunft nenne wird ? Macht mal ein paar Vorschläge (via The Verge, Danke Mathieu):

Take Our Poll
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Apple gibt siebte Entwicklerversion von OS X 10.8.5 frei

Apple bleibt dem Wochentakt treu und hat eine Woche nach der letzten Entwicklerversion einen weiteren Build freigegeben. OS X Mountain Lion 10.8.5 build 12F30 lässt sich ab sofort laden, sowohl über die Update-Funktion als über den inzwischen wieder eröffneten Entwicklerbereich. In der Updatebeschreibung weist Apple weiterhin keine bekannten Fehler mehr aus, auch an den "Focus Areas", den bes ...
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Apple mit 53% der Smartphone-Gewinne, Samsung knapp dahinter

iPhone 5 in weiß
Apple bleibt der Smartphone-Hersteller, der die meisten Gewinne einfährt. 53 Prozent der gesamten Gewinne im Smartphone-Segment, soll Apple im Q2 2013 erzielt haben. Im ersten Quartal 2013 lag der Apple-Anteil bei 57 Prozent. Der Rückgang des Apple-Anteils lässt sich mit einem Aufschwung Samsungs erklären, denn der große Apple-Rivale hat im Q2 2013 einen Anteil von 50 Prozent der Smartphone-Gewinne erreichen können. Bei Apple lag der Gewinn bei 5,99 Milliarden US-Dollar, während Samsung einen Gewinn in Höhe von 5,63 Milliarden US-Dollar (jeweils in der Smartphone-Sparte alleine) einfahren konnte – neben Samsung und Apple konnte nur HTC einen Gewinn verbuchen, nämlich 35 (...). Weiterlesen!
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OS X Mountain Lion 10.8.5 Build 12F30 steht für Entwickler bereit

osx1085_12f30

In kleinen Schritten bewegt sich Apple auf die finale Version von OS X 10.8.5 zu. Woche für Woche veröffentlicht der Hersteller aus Cupertino neue OS X 10.8.5 Vorabversionen. Nachdem Apple vor einer Woche OS X 10.8.5 Build 12F26 bereit gestellt hat, kann ab sofort OS X 10.8.5 12F30 geladen werden. Eingetragene Entwickler haben über das Apple Dev Center oder über den Mac App Store Zugriff auf die jüngste Entwicklerversion.

Viel Neues gibt es nicht zu berichten. Nach wie vor bittet Apple seine Entwickler sich auf die Bereiche Mobile Device Management, Bedienhilfen, Betrachten von PDF-Dokumenten, Aufwachen aus dem Ruhezustand, Grafik und Wifi zu fokussieren. Bekannte Fehler listet Apple nicht. Wann die finale Version veröffentlicht wird, steht in den Sternen. Lange dürfte es jedoch nicht mehr dauern. (Danke Sammy)

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Apple veröffentlicht siebte Beta zu OS X 10.8.5

Nach nur einer Woche der sechsten Beta hat Apple soeben die siebte Beta zu OS X 10.8.5 für registrierte Entwickler veröffentlicht. Sie trägt die Build-Nummer 12F30. Der Test-Fokus soll weiterhin auf WiFi, Grafik, die Aufwach-Funktion, die PDF Anzeige und den Bedienungshilfen auf dem Mac gelegt werden. Das Update kann über die Softwareaktualisierung und auch wieder im Apple Dev-Center geladen werden.
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Apple veröffentlicht siebte OS X 10.8.5 Mountain Lion Beta für Entwickler

Soeben hat Apple die siebte Beta für OS X 10.8.5 Mountain Lion an registrierte Entwickler verteilt. Der Build 12F30 kann über Softwareaktualisierung oder dem wieder offenen Dev Center geladen werden. Apple gibt keine bekannten Probleme an, hält aber Entwickler dazu an, WiFi, Graphics, PDF-Ansicht und mehr unter die Lupe zu nehmen.

Das OS X 10.8.5 Beta-Programm läuft parallel zu den Vorabversionen von Mavericks.

4241D3C6 334E 4934 8AFB 6B8FEBBE2574 Apple veröffentlicht siebte OS X 10.8.5 Mountain Lion Beta für Entwickler

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Apple und Google einigen sich bei Rechtsstreitigkeiten (teilweise)

Apple News Österreich Google Motorola Fusion aufgekauft apple

Wie nun bekannt geworden ist, nähern sich Google (Motorola) und Apple in einem der größten Prozesse der beiden Unternehmen immer mehr an. So wurden von anfänglich 24 Patentenstreitigkeiten mehr als die Hälfte außergerichtlich beigelegt. Apple und Google sind große Schritte aufeinander zugegangen und haben sich über einen Großteil der Patente einigen können. Somit verbleiben im Prozess nicht mehr 24, sondern nur noch 8 Patente über, die ein Gericht entscheiden muss.

Wichtige Patente bleiben!
Kleinere Patentstreitigkeiten wurden von den beiden Unternehmen bei Verhandlungen mit dem Richter vom Prozess ausgeschlossen. Wichtige Patente hingegen blieben weiterhin bestehen und müssen nun vor Gericht geklärt werden. Dennoch zeigt es, dass sich die beiden Unternehmen immer mehr miteinander auseinandersetzen und versuchen die Streitigkeiten außerhalb des Gerichts zu klären. Wir hoffen, dass diese Vorgehensweise auch bald bei Samsung funktionieren wird.

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Hangouts: App Review und Test auf apps-news.de

Die Messenger-App Hangouts von Google ermöglicht Video-Konversationen mit einer oder auch mehreren Personen. Mit dieser Software können nun auch Nutzer eines mobilen Apple-Gerätes entsprechende VoIP-Dienste in Anspruch nehmen, wobei es keine Rolle spielt, ob die Read more ...
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Quip: App Review und Test auf apps-news.de

Die Universal-App Quip dient zur Erstellung von Dokumenten, die wiederum in Echtzeit über das Internet aktualisiert werden können. Somit können andere Nutzer bequem auf die Dokumente zugreifen und diese gegebenenfalls fortführen. Sehr interessant ist auch die F Read more ...
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Apple möchte Kartendienst verbessern und sucht neue Mitarbeiter

In der Vielzahl von Jobangeboten auf Apples Website zeigt sich das aktuelle Bestreben des Konzerns, die Qualität seines viel kritisierten Kartendienstes zu verbessern – wie MacRumors berichtet.

Es sind dutzende von Stellenanzeigen, welche exakt auf den Kartendienst zugeschnitten sind. Konkret geht es darum, Kartendaten zu verifizieren. Gesucht werden vor allem Mitarbeiter in verschiedenen geografischen Regionen mit spezifischen Ortskenntnissen und den nötigen fachlichen Kompetenzen. Insbesondere in den USA, Brasilien, Japan, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Europa benötigt Apple Mitarbeiter.

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Als Mindestqualifikation wird zumeist ein Bachelor-Grad genannt, weiterhin Erfahrung auf dem Gebiet des Verifizierens von Kartendaten und Kenntnisse der lokalen Umgebung: Name von Orten, Straßen, beliebten Verkehrsrouten, bekannten Unternehmen, saisonalen Ereignissen, öffentlichen Dienstleistungen et cetera.

Seit der Veröffentlichung hat Apples eigener Kartendienst mit Problemen zu kämpfen und der Konzern scheint sich diesen nun gewissenhaft annehmen zu wollen. Oftmals waren die Kartendaten nicht exakt und führten etwa zu falschen Navigationsanweisungen oder präsentierten Restaurants, die schon seit Jahren nicht mehr existierten. Gleichzeitig muss man jedoch sagen, dass Apple seit September letzten Jahres die Karten-App deutlich verbessert hat.

MacRumors war erstmals im Februar eine dieser Stellenanzeigen aufgefallen. Damals hatte Apple einen Manager in Australien gesucht. Weitere neue Mitarbeiter sind hinzugekommen. In den vergangenen Wochen konnte Apple zusätzlich zu der nun einsetzenden Einstellungswelle zwei Firmen akquirieren, welche im Bereich von Kartendiensten tätig sind – Locationary und HopStop – um seine eigene Kompetenz in diesem Sektor zu erhöhen.

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Flare

Drehen Sie Videos. In HDR. In Echtzeit.

Diese App ist nicht nur ein “Filter”, sie ermöglicht eine ganz neue Art der Videobearbeitung. Entwickelt wurde sie von dem Kerl, der auf dem Soviet Montage Video unter http://vimeo.com/14821961 zu sehen ist (mit einer Million Aufrufe pro Tag und unter den Top 50 der beliebtesten Videos auf Vimeo!). Diese App bietet eine Echtzeit-Schatten-Aufbesserung und präsentiert Ihr Video in einer HDR-Auflösung, die Sie nirgendwo anders finden. Sie glauben das nicht? Dann probieren Sie die App aus und vergleichen Sie sie mit der Standard-iPhone-Videofunktion.

EIGENSCHAFTEN:

  • Live Effekte während des Filmens
  • Fokus unabhängig von der Belichtung* – Antippen, dann ziehen
  • Zum zoomen des Videos drücken (so wie es sein soll)
  • Leichtes Sperren von Weißabgleich, Belichtung und Fokus – mit doppeltem Antippen
  • Weitergabe von Videos in gleich bleibender Qualität auf Facebook, Twitter, Youtube, Tumblr, Flickr & anderen

AirPlay-fähig. Unterstützt außerdem 16:9-Letterbox für den Viewfinder, um ihre Shots exakt einzurahmen.

Diese App ist absolut vielseitig – Sie können die Lichtverbesserung von unmerklich über gering bis zu ausgefallen einstellen

TECHNISCHE BESONDERHEITEN

Filmt in 640×360 mit durchschnittl. Rahmenraten von 16 auf einem 3Gs und 24fps auf dem iPhone 4. Bei kleineren Rahmenraten nutzen Sie den Vorteil der Belichtungs- und Fokussperre für Videoaufnahmen ohne Stottern oder versuchen Sie Ihr Gerät neu zu starten.

* Unabhängige Fokus- und Belichtungswerte auf Geräten, die in ihrer Hardware den Fokus unterstützen (iPhone 4 und 3Gs)

Flare Flare
Preis: Kostenlos
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Update bei der SRF Player- und Horizon.TV-App

Apps
Der SRF Player (AppStore-Link) erlaubt es verpasste Sendungen des SRF-Programms auf dem iPhone und iPad jederzeit im Nachhinein anzuschauen. Zudem kann in der App live SRF 1, SRF zwei und SRF Info angeschaut werden. Mit der neuen Version 1.2 können…

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Neuer Clip zum Jobs-Film bietet genaue Einblicke [VIDEO]

Videopause: Der angekündigte Film “Jobs” zeigt uns eine weitere Vorschau auf das, was uns am 16. August erwartet. Die zahlreichen Trailer in den vergangenen Wochen ändern das durch die überwiegend kritischen Bewertungen verschobene Bild und machen einen recht stimmigen Eindruck. Der knapp drei Minuten lange Trailer reiht sich in die Umschreibung ein, bietet dazu noch einige Interviews mit den Schauspielern des immerhin 122-minütigen Streifens.

Die Hauptrolle übernimmt, wie ihr wisst, Ashton Kutcher. Etwas in den Hintergrund getreten sind die restlichen, wenn auch nicht namenlosen Akteure Josh Gad als Wozniak, Dermot Mulroney, Lukas Haas, J.K. Simmons, Matthew Modine und James Woods.

Die Vorschau bietet sehr genaue Einblicke in den Film. Die Vorfreude steigt, wenngleich wir noch nicht wissen, wann “JOBS” in die deutschen Kinosäle kommt. Schaut euch die Ausschnitte hier an:

[Direktlink, AppleInsider]

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Der größere Arsch

Nicht, weil wir es dürfen. Weil wir es können. Basta.

Es ist eine Sache, das Recht auf der eigenen Seite zu haben. Es ist eine andere Sache, dabei sogar die guten Gründe oder sogar auch den Verstand und das Verständnis auf seiner Seite zu haben.

Es ist eine ganz andere Sache, wie man es kommuniziert und umsetzt.

Wenn ich dieses seit Jahren gewährte – und das bewusst noch freiwillig ausgeweitete, damit man die Konkurrenz noch besser einstampfen kann – Angebot von jetzt auf gleich und vor allem ohne Vorwarnung einstampfe, dann bin ich ein noch größerer Arsch als die Menschen, die von diesem Angebot Übergebrauch auf Kosten aller gemacht haben.

Punkt.

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HiddenRadio: Bluetooth-Speaker, edel und günstig

Großer Sound, klein verpackt: Das HiddenRadio ist eine coole, mobile Bluetooth-Soundanlage für Euer Smartphone.

Das 2011 durch eine Kickstarter-Kampagne möglich gewordene Gerät zeichnet sich durch edles Design und intuitive Bedienung aus. Das HiddenRadio ist im geschlossenen Zustand nicht größer als eine Kaffeetasse und kann dank Edelstahlgehäuse problemlos in jeder Tasche transportiert werden. Eingeschaltet wird es durch Aufdrehen des Gehäuses, welches dabei die 360°-Lautsprecher freigibt. Durch Hoch- und Runterschrauben des Gehäuses reguliert Ihr die Lautstärke des Gerätes. Nun müsst Ihr das HiddenRadio nur noch mit einem Bluetooth 2.1-fähigen Gerät (z.B. Smartphone oder Computer) verbinden, und los geht’s. Musikquellen ohne Bluetooth-Funktion können mit einem mitgelieferten Line-Kabel angeschlossen werden.

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Der Lautsprecher des HiddenRadio kann eine Lautstärke von bis zu 80 dB erreichen und somit ein mittelgroßes Apartment bequem beschallen. Das mehrfach in der Kategorie “Produktdesign” ausgezeichnete HiddenRadio verfügt zusätzlich über ein integriertes AM/FM-Radio, dessen Empfangs-Frequenz auf dem Boden des Gerätes eingestellt werden kann. Strom erhält das nur 430 Gramm schwere Soundsystem über einen internen, über Mikro-USB wiederaufladbaren Akku, der bis zu 15 Stunden durchgängigen Musikgenuss ermöglicht. Das macht das HiddenRadio zu einem perfekten Begleiter bei Strandpartys oder ähnlichem.

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Nicht zuletzt dank der intuitiven Bluetooth-Verbindung, die durch das Schließen des HiddenRadio ganz einfach wieder beendet werden kann, kann man auch verschiedene Zimmer seines Hauses mit HiddenRadio-Geräten ausstatten. So könnte man beispielsweise jeweils ein Gerät im Wohnzimmer, Schlafzimmer und in der Küche stehen haben und via Bluetooth flüssig zwischen ihnen wechseln. Begünstigt wird das auch durch den guten Preis des Soundsystems: ein HiddenRadio, das es in den Farben schwarz, weiß, silber sowie einer limitierten roten Version gibt, kostet gerade einmal 149,95 Dollar. Wer gleich mehrere HiddenRadio bestellen und Versandkosten sparen möchte, kann aus drei Bundles mit jeweils zwei Geräten für 299,90 Dollar wählen. Solltet Ihr Euch von diesen Angeboten angesprochen fühlen, könnt Ihr nun auf die HiddenRadio-Webseite wechseln, wo Ihr weitere Informationen und Spezifikationen einsehen und das tolle Soundsystem direkt zu Euch nach Hause bestellen könnt.

Hidden Radio & BlueTooth Speaker from HiddenRadio on Vimeo.

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Ein weiterer Schritt auf dem Weg zum Verlust des Pinch-to-Zoom Patents

Der Prozess, mit dem in den Vereinigten Staaten ein Patent endgültig für ungültig erklärt wird, dauert Jahre. Apples Pinch-to-Zoom Patent ist gerade auf diesem Weg. Das ist vor allem deshalb nicht besonders gut für das Unternehmen, weil das Pinch-to-Zoom Patent eine herausragend wichtige Rolle in dem Urteil gegen Samsung aus dem letzten Jahr spielt, in dem das koreanische Unternehmen zu gut einer Milliarde Schadensersatz verurteilt wurde. Am Sonntag letzte Woche wurde nun eine weitere Entscheidung bekannt, die das Pinch-to-Zoom Patent einen Schritt weiter in Richtung der Ungültigkeit brachte.

Die “final office action” des US Patentamts

Es ist wohl eine der am meisten genutzten Gesten auf iOS Geräten: Mittels Zusammen- oder Auseinanderziehen zweier Finger auf dem Bildschirm kann man bei Apples iPhone, iPad oder iPod touch in ein Dokument oder eine Webseite hineinzoomen – oder eben wieder hinaus. Diese Geste hatte Apple sich bereits 2010 patentieren lassen. Doch im Moment ist Apple auf dem Weg, dieses Patent wieder zu verlieren.

Der erste Schritt dorthin fand Im Dezember letzten Jahres statt, als das US Patent and Trademark Office (USPTO) das Patent für vorläufig ungültig erklärte. Nun ist es auch in den USA nicht so einfach, ein Patent abzuerkennen. Bevor es endgültig verloren ist vergehen oft Jahre und der Weg durch mehrere Instanzen. Der zweite Schritt auf dem Weg zum Verlust des Patents wurde letzte Woche vollzogen, als das USPTO das Pinch-to-Zoom Patent mittels einer sogenannten “final office action” für ungültig erklärte.

Nach der ersten Erklärung aus dem Dezember 2012 hatte Apple Gelegenheit, auf die Maßnahme des USPTO zu antworten.Diese Gelegenheit gibt es nun wieder. Apple kann innerhalb von zwei Monaten auf die “final office action” des USPTO reagieren. Das Patentamt fällt dann eine weitere Entscheidung. Aber auch gegen diese kann Apple vorgehen. Es bliebe dann der Weg vor das Patent Trial and Review Board oder im Extremfall auch der Weg vor ein amerikanisches Gericht, was wiederum die Eröffnung aller Möglichkeiten des Instanzenzugs beinhalten würde. Sollte Apple von jeder Möglichkeit Gebrauch machen und immer wieder verlieren, so könnte es bis 2017 dauern, bis es eine wirklich finale Entscheidung in der Sache gibt.

Apples Rubber-Banding Patent unterlief übrigens einen ähnlichen Weg wie momentan das Pinch-to-Zoom Patent. Das USPTO erklärte das Rubber-Banding-Patent mittels einer final office action für ungültig, nur um im nächsten Schritt die Schlüsselelemente des Patents anzuerkennen. Etwas ähnliches könnte dem Pinch-to-Zoom Patent auch widerfahren. Auf jeden Fall kann man davon ausgehen, dass Apple nicht ruhen wird, bevor das Patent entweder bestätigt ist oder der Rechtsweg komplett erschöpft ist.

Apple vs. Samsung: Die Bedeutung des Pinch-to-Zoom Patents

Wieso Apple derart hinter dem Pinch-to-Zoom Patent her ist, lässt sich relativ einfach erklären. Das Patent war das wichtigste Software-Patent, auf das die Entscheidung im Verfahren Apple gegen Samsung in den USA im letzten Jahr basierte. Weitaus wichtiger in diesem Fall waren zwar die Design-Patente Apples, aber dennoch darf man die Bedeutung des Pinch to Zoom Patents nicht außer  Acht lassen. Da das Verfahren teilweise neu verhandelt werden wird, wird das Patent auch in Zukunft wichtig für Apple sein.

Richterin Lucy Koh hatte festgelegt, dass sie Samsungs Anräge auf eine Verfahrensaussetzung für die teilweise Neuverhandlung im November dieses Jahres nur in Betracht ziehen würde, wenn ein Patent zumindest die Reexamination durch das USPTO endgültig durchlaufen hat und für ungültig erklärt wurde (unbeschadet des Rechtsweges). Samsungs beste Chance war das Rubberbanding-Patent. Im Falle des Pinch-to-Zoom Patents spielt die Zeit gegen Samsung. Eine endgültige Entscheidung des USPTO vor dem Verfahrensbeginn im November ist nicht zu erwarten.

(via FOSS Patents)

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iPad mini 2: Apple-A6-CPU, kein Retina-Display?

iPad mini
Ein Hinweis auf das iPad mini 2 wurde im Quellcode von iOS 7 gefunden. Es soll allerdings nicht mit einem Retina-Display auf den Markt kommen. Innerhalb des Quellcodes wurde nämlich die bisherige Auflösung von 1024×768 Pixeln bestätigt, dafür scheint ein Update der CPU und GPU eingeplant zu sein. Das iPad mini 2 wird aller Voraussicht nach über eine Apple-A6-CPU verfügen, die zudem mit einer verbesserten GPU einhergeht. Innerhalb von iOS 7 wurden drei Versionen des neuen iPad mini gefunden, nämlich unter den Bezeichnungen “iPad 2,8″, “iPad 2,9″ und “iPad 2,10″. Wie berichtet wird, handelt es sich dabei um eine Wi-Fi-Version, (...). Weiterlesen!
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Geheime iOS 7 Datei offenbart: Apple testet iPad mini 2 ohne Retina-Display

Das iPad mini 2 wird ohne Retina-Display aufschlagen. Diese Vermutung erschließt sich aus einer geheimen Datei in iOS 7. Doch was ist dran?

Das Apple-Magazin 9to5Mac hat aus Entwicklerkreisen versteckte iOS 7 SDKs zugespielt bekommen, die einige Details zum kommenden iPad mini preisgeben. Die Datei führt für gewöhnlich unterstützte Geräte für das Betriebssystem an.

Beim iPad mini werden drei neue Geräte gelistet: iPad “2,8,” iPad “2,9,” sowie iPad “2,10.”. Unter den Namen J75, J76 und J77 sind somit ein Wifi-only und zwei Geräte mit mobilem Netz inkludiert. Soweit nichts Neues, Apple handhabt das immer so.

Viel spannender ist, dass die dazugehörigen Grafiken nicht den Indikator “x2″, für Retina üblich, enthalten. Das heißt: Apple testet aktuell kein iPad mini 2 mit Retina-Display, was allerdings noch lange nicht bedeutet, dass es nicht ausgeliefert wird. Bisher gab es gemischte Gerüchte über das Display des 7,9″ Tablets.

Und noch ein Fakt ist zu erkennen: Ein Verweis führt auf den Prozessor “s5l8950x”, welcher für den A6-Chip steht. Dieser kommt aktuell bereits im iPhone 5 zum Einsatz.

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Apple arbeitet an A6-basiertem iPad mini ohne Retina Display

ipad_mini

Viele Apple Fans wünschen sich die zweite iPad mini Generation mit Retina Display. Das jetzige iPad mini ist schon ziemlich gut, ein Retina Display sicherlich nicht nur aus unserer Sicht ein deutlicher Schritt nach vorne. In den vergangenen Wochen gab es widersprüchige Gerüchte, ob Apple dem iPad mini 2 ein Retina Display spendiert.

Vor wenigen Tagen hat Apple iOS 7 Beta 4 freigegeben. In den Tiefen des System hat ein Entwickler nun Hinweise darauf gefunden, dass Apple an einem schnellerem Modell allerdings ohne Retina Display arbeitet.

Die Hinweise stecken in einer versteckten Datei, die alle iOS 7 unterstützen Geräte auflistet. Demnach arbeitet Apple an drei neuen iPad mini Modellen “iPad 2,8″, “iPad 2,9″ und iPad 2,10″. Dies sind die Codenamen für die Modelle J75, J76 und J77. Dies deutet auf ein WiFi-only Modell sowie Mobilfunk-kompatibel Geräte (genau wie bei aktuellen iPad mini). Die aktuelle iPad mini nennt Apple “iPad 2,5″, “iPad 2,6″ und iPad 2,7″.

Die drei neu aufgetauchten iPad mini bieten eine Referenz zum “s5l8950x” Prozessor. Diesen A6-Prozessor verwendet Apple ebenso beim iPhone 5. Im Vergleich zum A5, den Apple bei der ersten iPad mini Generation verwendet, dürfte der A6 für einen deutlichen Geschwindigkeitsschub bei diesem neuen iPad mini sorgen. Den sonstigen Codeschnipseln und Referenzen ist ebenso zu entnehmen, dass dieses iPad mini Modell über kein Retina Display verfügen wird.

Die Tatsache, dass Apple an diesem Gerät arbeitet bzw. dieses testet, ist noch kein Beweis, dass Apple dieses Gerät auch auf den Markt bringen wird. Testet Apple nur? Wir dieses neue iPad mini Modell der Nachfolger des jetzigen iPad mini als Einsteiger-Modell und bringt Apple zusätzlich ein iPad mini mit Retina Display? (via)

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Weathering – Weather forecast in essence

Die App liefert schöne Wetterinfos, die man jeden Tag braucht. Durch die Konzentration auf die wichtigsten visuellen und statistischen Elemente, sind aktuelle Bedingungen mit nur einem Blick zu erfassen und die relevanten Informationen mit nur einem inter aufrufbar.

Features

  • Schöne Ikonen handgefertigt, jedes Wetter-Zustand
  • Swipe für drei-Tages-Vorhersagen
  • Swipe unten für Wind-Info und Sonnenaufgang/Sonnenuntergang-Zeiten
  • Location-based Service hält die lokale Daten auf dem laufenden
  • Bedingungen in Ihrer liebsten Städte auf der Thumbnail-Seite durchsuchen
  • Fähigkeit, schnell hinzufügen und Verwalten von Städten mit Echtzeit-Vorschläge
  • Unterscheidung zwischen Tag und Nacht Bedingungen
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Play Store erstmals mit mehr Downloads als der App Store

iOS App Store Icon

Das zweite Quartal 2013 war ein kleiner Meilenstein aus der Sicht von Google. Denn erstmals erreichte der Play Store mehr Downloads als der App Store von Apple. In Zahlen ausgedrückt bedeutet das: 110 Millionen Downloads für Google – 100 Millionen für Apple.

Besonders in Ländern wie China, Indien oder Russland gab es ein enormes Wachstum gegenüber dem vorigen Quartal. Dies dürfte die meisten Entwickler aber trotzdem nicht dazu bringen, zuerst (bzw. überhaupt) für Android Apps zu programmieren. Denn der iOS App Store ist um einiges profitabler als der Play Store (siehe auch Grafik).Google-Play-App-Annie-App-Store

Die Länder mit den meisten Downloads aus dem App Store sind (Daten gültig für das zweite Quartal 2013):

  1. USA
  2. China
  3. Japan
  4. Großbritannien
  5. Russland

Die Länder mit dem höchsten Umsatz aus dem App Store sind:

  1. USA
  2. Japan
  3. Großbritannien
  4. Australien
  5. China

Die Länder mit den meisten Downloads aus dem Play Store sind:

  1. USA
  2. Südkorea
  3. Indien
  4. Russland
  5. Brasilien

Die Länder mit dem höchsten Umsatz aus dem Play Store sind:

  1. Japan
  2. Südkorea
  3. USA
  4. Deutschland
  5. Großbritannien

Via

Wie viel Geld würdet ihr höchstens für eine App ausgeben?

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JellyJiggle: kniffliges Schiebepuzzle von deutschem Indie-Entwickler komplett kostenlos spielbar


Hangar18, ein kleines Indie-Entwicklerstudio aus Heidelberg, hat am heutigen Tag sein Puzzlespiel JellyJiggle (AppStore) für iOS und Android veröffentlicht. Die Universal-App kann kostenlos aus dem AppStore geladen werden. Der Download ist 111 Megabyte groß und in deutscher Sprache verfügbar. Wobei das eigentlich kaum entscheidend ist, denn das Spiel kommt mit sehr wenig Text aus und erklärt sich durch einige Bilder als Anleitung.

In JellyJiggle (AppStore) dreht sich alles um einen kleinen Würfel namens Jay. Mit ihm musst du auf verwinkelten Spielfeldern Gelee-artige Würfel auf markierte Felder schieben. Das klingt eige weiterlesen »
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Ex-Mitarbeiter verklagen Apple

Erneut versucht man Apple zu verklagen, diesmal kommen die Kläger aber aus den eigenen Reihen von Apple. Grundsätzlich geht es darum, dass Ex-Apple-Mitarbeitern unbezahlte Arbeitszeit reklamieren, da Apple die Taschen der Mitarbeiter durchsuchte um festzustellen, ob Geräte aus dem Store entwendet werden oder nicht. Laut Schilderung der Mitarbeiter soll dieser Prozess bis zu 30 Minuten gedauert haben.

Die Kläger wollen nun die verloren gegangene Zeit vergütet haben, da sie nicht dafür verantwortlich seien, die Zeit der Durchsuchung auf die eigene Kappe zu nehmen. Somit wäre ein Schaden von 1500 US-Dollar pro Jahr entstanden, den Apple nicht an die Mitarbeiter ausbezahlt hat. Die betroffenen Filialen befinden sich in New York und Los Angeles und es wird erwartet, dass die Klage gegen Apple mit einem Vergleich eingestellt wird.

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Ach, was wäre das so schön, wenn ich nicht immer Recht behalten würde

Man könnte es Arroganz nennen. Oder abgehoben. Oder spinnert. Ich nenne es Recht haben. Und davon habe ich eine Menge. Auch gänzlich ohne irgend welche Fakten oder Daten, auch (angebliche) Beweise genannt. Damit halte ich ja auch nie hinterm Berg. Ungefragt.

Es hat einen Grund, warum ich mich schont seit Jahren nicht mehr um iOS und meine iOS Apps kümmere. Man könnte auch sagen, mir gehen sie am Arsch vorbei.

Da steckte kein Geld drin und es machte keinen Spaß. Und es konnte nur schlimmer werden.

Dass es mittlerweile allerdings schon so schlimm ist, das hat selbst mich erstaunt. Marco Arment hat heute mal die Zahlen für sein vielbeachtetes (neues) iPhone App Bugshot veröffentlicht.

Das App wurde tagelang in jeder nur so kleinen Apple/App related Publikation vorgestellt. Ich weiß nicht, wie viele Tweets ich dazu lesen musste. Ich war schon genervt, wünscht man sich doch selber auch mal so viel Beachtung für die eigene Arbeit.

Und vor ein paar Minuten wusste ich für einen Augenblick wirklich nicht, ob ich lachen oder weinen muss, bzw. soll.

Das App hat ihm bisher – und jetzt festhalten – $3,531.89 eingebracht.

Kaum zu glauben aber wahr – mir wäre es wieder einmal lieber, ich hätte nicht so oft Recht. Allerdings behaupte ich ja auch immer, mich würde so leicht nichts mehr schocken.

Dabei habe ich dann aber doch mal wieder komplett daneben gelegen …

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Google Play Store mit mehr Downloads als Apples App Store

App Store
Im zweiten Quartal 2013 konnte Googles Play Store erstmals mehr Downloads erreichen als Apples App Store. Rund 110 Millionen Android-Apps wurden im Q2 heruntergeladen, hingegen nur 100 Millionen iOS-Apps. Besonders in den Ländern Brasilien, Indien und Russland konnte der Play Store deutlich mehr Downloads verzeichnen als es noch im vorangegangen Quartal der Fall war. Apple mit mehr Umsatz Auch wenn der Play Store in puncto Downloads besser abgeschnitten hat als der App Store, so konnte das Apple-Gegenstück im Bereich des Umsatzes seinen Vorsprung behaupten. Laut Angaben von “App Annie” lag der App-Store-Umsatz beim 2,3-fachen des Play-Store-Umsatzes. Zwar hat der Google (...). Weiterlesen!
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Filmfans aufgepasst: Events im Apple Store, Kurfürstendamm in Berlin

Morgen heissen wir Tatort-Regisseur Florian Froschmeyer und Kameramann Patrick Kaethner bei uns willkommen. Sie sprechen bei uns über die Zukunft des Filmemachers. Und bereits am 6. August begrüßen wir dann Martin Ruhe bei uns. Der preisgekrönte deutsche Kameramann gewährt einen Blick hinter die Kulissen. Für diese und weitere Events rund ums Thema ‘Filme machen’ kannst du dich auf der Store website anmelden.
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iOS 7 hilft Apple die Karten-App zu verbessern

iOS
Seit iOS 7 beta 4 kann der Nutzer der iOS-Karten-App sich dazu entscheiden bei der Verbesserung der Daten zu helfen. Apple sammelt anonym Ortsdaten die mit dem iPhone besucht werden. Falls Sie sich entscheiden, „Karten verbessern“ zu aktivieren, wird Apple…

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PhotoFunia: Geniales App-Fundstück, um eure Fotos ansprechend in Szene zu setzen

Komisch, dass wir bislang noch nicht auf diese wirklich klasse App gestoßen sind – PhotoFunia macht nämlich jede Menge Spass.

PhotoFunia 1 PhotoFunia 2 PhotoFunia 3 PhotoFunia 4

Die Universal-App (App Store-Link) ist gratis im deutschen App Store verfügbar, und ist dank kleiner 6,2 MB auch sehr schnell heruntergeladen. Zwar sind alle Inhalte nur in englischer Sprache verfügbar, aber großartige Fremdsprachenkenntnisse werden für die Nutzung sowieso nicht wirklich benötigt.

Was auf jeden Fall aber vorhanden sein sollte, ist eine Internetverbindung, sei es per mobilem Datennetzwerk oder WLAN. Denn PhotoFunia agiert als Cloud-App und stellt die erforderlichen Bearbeitungsprozesse über einen Zugang zum Web her. Bis auf kleine Werbebanner am unteren Bildrand ist die Nutzung jedoch kostenfrei und unverbindlich – selbst In-App-Käufe habe ich bislang nicht entdecken können. Doch worum geht es in der App denn eigentlich genau?

Wenn ihr ein Bild von eurer Familie oder des Partners immer schon einmal gerne überlebensgroß in einer Kunstaustellung oder als Billboard am Broadway sehen würdet, habt ihr mit PhotoFunia die Möglichkeit dazu. Das Programm stellt derzeit 330 verschiedene Szenarien und Effekte bereit, in die ihr eure eigenen Bilder einpflegen könnt.  Darüber hinaus gibt es Optionen, eigenen Text, zum Beispiel im Sand an einem Strand, einzufügen, oder auch geschossene Fotos mit kleinen Extras wie Prinzessinnenkrönchen oder einem Superman-Kostüm, auszustatten.

Wenn man sonst endlos lange Bearbeitungsprozesse über Photoshop oder anderen Bearbeitungsprogrammen in Anspruch nehmen musste, gibt es in PhotoFunia nach der Auswahl des passenden Effekts oder der Szene lediglich drei kleine Schritte, die befolgt werden müssen. Zunächst gilt es, ein Foto aus der Camera Roll auszusuchen. Dieses muss eventuell noch an die Gegebenheiten der jeweiligen Szene per Pinch-to-zoom angepasst werden, und kann dann bestätigt werden. Im dritten Step können bei einigen Filtern oder Effekten noch weitere Varianten, z.b. der Rahmen oder die Textur, festgelegt werden. Die App erledigt danach den Rest, rendert das Foto (oder den Text), und fügt es in die Szene ein. Auf meinem iPhone 5 und iPad 4 dauerte dieser Prozess im WLAN jeweils nur etwa 10 Sekunden.

Einziges Manko: Die Bildgröße

Danach bekommt man das fertige Bild präsentiert, das man entweder in der Camera Roll speichern, aber auch per Mail verschicken, bei Facebook oder Twitter teilen, einem Kontakt zuordnen, ausdrucken oder kopieren kann. Die gerenderte Bildgröße liegt im Normalfall bei etwa 450 x 700 Pixeln, je nach ausgewähltem Effekt und Bildformat. Einige Szenen lassen sich auch im HD-Format auswählen, hier kommt man immerhin auf etwa 600 x 800 Pixel. Viel ist das nicht gerade, aber es sollte für einige witzige Bilderchen ausreichen, die man im 9×13-Fotoformat ausdrucken oder in sozialen Netzwerken teile kann.

Trotz dieses kleinen Mankos können sich die Ergebnisse wirklich sehen lassen: Die Fotos wirken echt, und werden auch in einigen Szenen noch mit kleinen Texturen überlagert, damit sie das passende Flair bekommen. Durch alle 330 Effekte habe ich mich noch nicht durchgeklickt, aber es sollte für jeden die passenden Filter und Motive dabei sein. Für Überraschungsmomente und Lacher ist mit PhotoFunia auf jeden Fall gesorgt. Ich jedenfalls bin stolz darauf, dass die Katze meiner Schwester jetzt auch im Pariser Louvre hängt.

Der Artikel PhotoFunia: Geniales App-Fundstück, um eure Fotos ansprechend in Szene zu setzen erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Bundle: Fünf Mac-Programme für knapp 23 Euro

MacLegion hat ein neues Softwarebundle (Partnerlink) vorgestellt.

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Refurbished Magic Mouse

iGadget-Tipp: Refurbished Magic Mouse ab 9.00 € inkl. Versand (aus Deutschland!)

Als B-Ware außerordendlich günstig.

Die Qualität entspricht im Allgemeinen fast neuen Geräten.

Dieses iGadget gibt's bei eBay.

Nur 1,7 Millionen Microsoft Surface verkauft

Microsoft Surface Tablet
Bislang sollen lediglich 1,7 Millionen Microsoft Surface verkauft worden sein; das Gerät ist acht Monate verfügbar. Microsoft erzielte damit 853 Millionen US-Dollar Umsatz. Experten halten den durch Microsoft Surface erzielten Umsatz deutlich geringer als erwartet. Werbung teurer als Umsatz? Die Ausgaben für Werbung für Windows 8 und Microsoft Surface sollen bei rund 898 Millionen US-Dollar liegen. Entsprechend hat man in Redmond mit dem Verkauf des Surface-Tablets nicht einmal die Werbekosten einspielen können, die für das Tablet (und auch Windows 8) veranschlagt worden sind. Darüber hinaus ist das Microsoft Surface vor allem im Vergleich mit Apples iPad ins Hintertreffen geraten. Beim (...). Weiterlesen!
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Apple sucht verstärkt neue Mitarbeiter für Karten App

Apple setzt alle Hebel in Bewegung, um das eigene Kartenmaterial weiter zu verbessern. Nun wird eine große Job-Offensive gestartet und so befindet sich Apple aktuell auf der Suche nach weiteren Mitarbeiter, die vor Ort das Kartenmaterial kontrollieren sollen. Nach dem der Start von Apples Kartendienst alles andere als optimal verlief und die Maps sehr fehlerhaft
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Apple verbucht 53 Prozent des Gewinns im Smartphone-Segment, Samsung kommt auf 50 Prozent

Um Gottes Willen, wir wollen mit diesem Artikel keine Apple vs. Samsung Diskussion auslösen, sondern lediglich sachlich und nüchtern auf die jüngsten Zahlen von Cannacord blicken.

In regelmäßigen Abständen blicken die Analysten von Cannacord auf den Smartphone-Markt und analysieren, welche Unternehmen welchen Gewinn im Bezug auf den Gesamtmarkt machen. Es ist schon pervers, dass sich zwei Unternehmen den gesamten Markt aufteilen.

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Apple verbucht mit einer überschaubaren Anzahl an Smartphones 53 Prozent des Gewinns. Demgegenüber steht Samsung mit einem anderen Ansatz und einer weitaus größeren Anszahl an Smarpthones. Die Südkoreaner verbuchen 50 Prozent des Gewinns für sich. Der Überhang von 3 Prozent erklärt sich mit Verlusten von Motorola und BlackBerry. Alle anderen Unternehmen dümpeln bei 0 Prozent herum.

Erst gestern gab HTC erstmals eine Gewinnwarnung heraus, für das laufende Quartal prognostiziert der Hersteller aus Taiwan einen operativen Verlust. Mit dem HTC One hat der Hersteller ein Gerät auf den Markt gebracht, welches in Android-Kreisen sehr beliebt ist. Warum sind Apple und Samsung so mächtig und warum schafft es kein anderer Hersteller Gewinne einzufahren? (via)

(Ein Klick auf den Screenshot vergrößert diesen)

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Bloodmasque: Neues RPG a la Infinity Blade

Nachdem Chair Entertainment die Arbeit an Infinity Blade Dungeons eingestellt wurde, liefert Square Enix mit der App Bloodmasque Vergleichbares.

Das neue Universal-Game kostet 5,99 Euro und die Grafiken sehen dank der Unreal Engine beeindruckend aus. Bevor Ihr dieses Vampir-RPG zu spielen beginnt, müsst Ihr einen eigenen Charakter erstellen. Wollt Ihr nicht das Standard-Gesicht nutzen, dürft Ihr ein Foto machen und Eures verwenden. 

Bloodmasque Screen1 bloodmasque screen2

Nach ein paar kosmetischen Anpassungen beginnt Ihr mit der Jagd. Die Mechanik ist einfach zu erlernen: Durch Tippen greift Ihr an und durch Wischen weicht Ihr aus.  Nach langen Kombos dürft Ihr Eure Vampir-Kräfte aktivieren und so kurzfristig ordentlich Schaden anrichten. Hin und wieder gibt es auch spezielle Angriffsmöglichkeiten, bei denen Ihr möglichst schnell tippen oder präzise timen müsst. Ist der Gegner besiegt, erhaltet Ihr Erfahrung, Items und Geld. Dieses dürft Ihr im Shop gegen Rüstung, Waffen und andere nützliche Dinge eintauschen. (ab iPhone 4s, ab iOS 5.0, englisch)

BLOODMASQUE BLOODMASQUE
(17)
5,99 € (uni, 646 MB)


(YouTube-Direktlink)

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App-Downloads: Google Play übertrifft den App Store

Erstmals in der Geschichte hat der Google Play Store den App Store in Sachen Downloads übertroffen. Mit einem kleinen aber.

Glaubt man den neusten Statistiken von AppAnnie, so konnte der Google Play Store in den letzten 3 Monaten 10 Prozent mehr Downloads verzeichnen, als Apples Laden. Das Wachstum soll insbesondere durch wachsenden Android-Anteil in Schwellenländern zustande gekommen sein. Ein Wermutstropfen gibt es aber für Google: im Umsatz machte der App Store trotzdem 2-3 Mal mehr aus.

Interessant ist auch, welche iOS-Apps (keine Spiele) in den vergangenen 91 Tagen die meisten Downloads registrierten. Vine liegt auf Rang 1 dicht gefolgt von Youtube, Snapchat und Instagram.

[9to5Mac]

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Kantar Worldpanel veröffentlicht neue Quartals-Statistik für Betriebssysteme

Eine neu veröffentlichte Quartals-Statistik der Kantar Worldpanel ComTech zeigt die aktuellen Marktanteile der Betriebssysteme in den USA. Apple konnte mit iOS seinen Marktanteil im Vergleich zum Vorjahr in den USA um 3,3% steigern und liegt aktuell bei 42,5%. Android kommt aktuell auf einen Wert von 51,5% und hat somit 1,1% Marktanteil zum Vorjahr verloren. Windows liegt aktuell bei 4% (+1,1%) und BlackBerry bei 1,1% (-2,9%).

Grafisch sieht der derzeitige Marktanteil im Vergleich zum Vorjahr wie folgt aus:


Man darf gespannt sein, wie sich der Marktanteil in den USA nach erscheinen des/der neuen iPhones entwickeln wird.
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Pac-Man Dash!: Ein altbekannter Freund auf Kekse- und Geisterjagd

Pac-Man Dash! ist jetzt seit gut sechs Tagen im App Store zu finden und steht als Gratis-Download zur Verfügung.

Pac-Man DashPac-Man Dash! (App Store-Link) wurde als Universal-App für iPhone und iPad von NamcoBandai Games veröffentlicht und verlangt beim Download kein Geld. Rund 150 MB freien Speicherplatz sollte euer iPhone oder iPad zur Installation noch übrig haben.

Im Gegensatz zum echten Klassiker, bei dem man Pac-Man durch ein Labyrinth navigieren muss, gilt es in Pac-Man Dash! verschiedene Missionen zu erfüllen, während er durch eine bunte Welt voller Kekse und Geister flitzt. Pac-Man ist zum Leben erweckt worden und steht als 3D-Figur mit zwei Beinen zum Laufen bereit.

Mit einem Klick auf das Display kann Pac-Man springen, auf der linken Seite lässt sich eine Anzeige für einen Dash auffüllen und verwenden. Pro Lauf gilt es immer eine Aufgabe zu erfüllen, um so keine Leben zu verlieren. Anfangs stehen hier zehn zur Verfügung, sind diese aufgebraucht, werden nach einiger Zeit neue aufgefüllt – per In-App-Kauf kann diese Aktion auch beschleunigt werden.

Bei jeder Mission werden die Level neu und zufällig generiert, so dass man nie zwei Mal die gleiche Strecke absolvieren muss. Gestellt werden Aufgaben wie “Iss 200 Kekse”, “Renne 1000 Meter”, “Friss einen Geist während eines Dashs” und vieles weitere. Die kleinen Geister verlängern übrigens die Zeit, die unaufhaltsam am oberen Displayrand abläuft. Bevor die Zeit abgelaufen ist, muss man die Mission erfüllt haben.

Mit den gesammelten Keksen, dargestellt als kleine goldenen Kugeln, lassen sich im Kaufladen weitere Zusätze und Extras einkaufen. So gibt es zum Beispiel die Option, alle Leben sofort aufzufüllen oder einen permanenten Multiplikator zu verwenden. Die Obergrenze liegt hier bei 4,49 Euro – wenigstens etwas…

Im Spiel selbst sammelt man aber recht viele Kekse, mit denen man weitere Spielfiguren und Power-Ups freischalten kann. Insgesamt stehen auf iPhone und iPad bis zu vier Speicherplätze zur Verfügung, so dass mehrere Personen gleichzeitig und immer im eigenen Fortschriftt spielen können. Über die iCloud können die Spielstände abgeglichen und so auch auf andere Geräte übertragen werden.

Insgesamt ist Pac-Man Dash! gut gemacht, es handelt sich um einen Endless-Runner im Arcade-Stil, wobei nach jeder erfüllten Mission der Lauf neugestartet wird. Auch hier lohnt ein Blick in den Trailer (YouTube-Link), der viele Welten, Gefahren und Power-Ups zeigt.

Pac-Man Dash! im Video

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Jetzt noch ein iPhone 5 kaufen? Macht es Sinn?

iPhone 5 Teaser

Natürlich werden wir hie und da gefragt, ob man sich nun doch noch ein iPhone 5 kaufen soll, oder ob man nicht doch lieber auf den Herbst abwartet. Grundsätzlich ist dies in diesem Jahr eine etwas schwierigere Frage, die wir noch so einfach beantworten können, da mehrere Faktoren und Gerüchte in der Welt von Apple herumschwirren, die berücksichtig werden müssen.

Fall 1:
Sollte Apple das iPhone 5 nach der Veröffentlichung des iPhone 5S und iPhone 5C wirklich einstellen, bleibt einem nicht mehr die Option ein günstigeres iPhone 5 zu kaufen, wie wir es vom iPhone 4S gewohnt sind. Apple würde dann die alten Modelle komplett einstampfen und nur noch 2 verschiedene Modelle verkaufen.

Fall 2:
Apple bringt nur das iPhone 5S auf den Markt und lässt das iPhone 5 weiterhin im Sortiment und lässt nur das iPhone 4 auslaufen. Dann wäre ein Kauf des iPhone 5 unproblematisch, sollte man sich dennoch umentscheiden.

Fazit:
Wer unbedingt ein iPhone 5 haben möchte, sollte jetzt noch zugreifen, um sich im Ernstfall noch ein iPhone von Apple zu sichern (natürlich wird es noch iPhone 5-Modelle auf eBay etc. geben – aber nicht direkt von Apple). Wer jetzt noch unentschlossen ist, sollte lieber auf den Herbst warten, um die neue Produktpalette abzuwarten. Dann kann man sich immer noch dafür entscheiden ein iPhone 5S, iPhone 5 oder iPhone 5C (falls es erscheint) zu kaufen.

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Wanted Poster und Steckbriefe einfach selbst machen – die App dafür gibt’s gerade gratis

Wanted_Poster_Pro_IconMit einem Wanted Poster im Western-Stil kann man schon mal einen kleinen Scherz machen. Die gerade kostenlose App Wanted Poster Pro (Normalpreis: 89 Cent) bietet Dir fünf gut gemachte Vorlagen, in die Du den Namen eines Freundes, die Kopfgeldjägerbelohnung und das “Verbrechen” des Gesuchten einträgst. Wenn Du hast, kannst Du noch ein Foto hinzufügen – fertig ist der Steckbrief, den Du dann einfach auf Deinem Gerät speicherst und nach Belieben per Mail verschickst.

Mit dem Posten auf facebook oder twitter wäre ich etwas vorsichtig, denn das kann man auch übelnehmen.

Die App läuft auf iPhone (ab 3 GS), iPod Touch (ab 3. Generation) und iPad. Das Gerät braucht mindestens iOS 5.0.

Wanted Poster Pro Screenshots

Mit Wanted Poster Pro erstellst Du im Handumdrehen Fahndungsplakate. Fünf Vorlagen sind dabei, die Qualität ist ok.

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Ticker: Neues MacBook Air zum Sonderpreis; iMessage-Spam melden

Neues MacBook Air zum Sonderpreis - Amazon bietet das neue 11,6-Zoll-MacBook-Air mit 128-GB-SSD derzeit für nur 919 Euro an. Zum Vergleich: Bei Apple kostet das Notebook 999 Euro.

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iPhone 5C: erste Schutzhülle taucht bei Amazon auf

In den letzten Wochen sind zahlreiche Gerüchte und mutmaßliche Komponenten rund um das sogenannte Einsteiger-iPhone aufgetaucht. Mit iPhone 5C könnte mittlerweile auch der Name des Gerätes bekannt sein.

Für viele Apple Fans scheint festzustehen, wie das iPhone 5C aussehen wird. Es soll über ein Kunststoff-Gehäuse verfügen, welches von seinen Maßen einen Hauch dicker, breiter und höher ist, als das Gehäuse des iPhone 5. Weiter heißt es, dass Apple das Gerät in verschiedenen Farben anbieten wird.

iphone5c_case_ama

Bei Amazon taucht nun die erste Schutzhülle für das “iPhone 5C” auf. Ob sich der Hersteller elago einfach nur gut positionieren will oder sich nur einen geschickten Marketing-Tricks bedient, ist unbekannt. Die nötige Aufmerksam ist dem Hersteller sicher.

In drei unterschiedlichen Farben bietet elago sein iPhone 5C Case an. Ab Ende August soll dieses verfügbar sein. (via)

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AppSalat: Neuer Asphalt 8-Trailer, App-Straßenbahn in Berlin und viele App-Rabatte

Apfelpage gibt euch von Montag bis Freitag ein tägliches Roundup aus dem App Store. So verliert ihr nie den Überblick über die besten Neuerscheinungen, empfehlenswerte Rabatte oder Top-Updates. Vollgepackt mit der perfekten Dosis an iPhone-, iPad und Mac-Apps geht es jetzt an den AppSalat.

Neuer Asphalt 8 Trailer.

Gameloft hat heute einen neuen Trailer für das kommende Game Asphalt 8: Airborne ins Rennen geschickt. Es wird 89 ct kosten und im August Vollgas geben.

App-Straßenbahn in Berlin unterwegs.

Seit Anfang der Woche rollt die erste App-Bahn durch die Bundeshauptstadt. Draufplakatiert: Werbung für Apps. Hier eine Übersicht. Und hier geht es zur Facebook-Seite des Initiators.

Camera + verbilligt.

Statt 1,79 € nur 89 ct – Das ist bei Camera + heute angesagt. Dazu gibt es ein nettes Update mit neuen Effekten.

Hundress auch.

Geschick ist gefragt: Ein Spiel mit Platzängsten. Wer jetzt ein geschicktes Händchen beweist, schlägt zu, denn aktuell werden nur 2,69 € statt 4,49 € fällig.

Die besten iOS-Rabatte des Tages.

“Dublin: Travel Guide” (Universal) ist zurzeit kostenlos! Vorher: €2.69. Die Anwendung “PhotoViva” (Universal) kostet heute nichts. Zuvor wurden €5.49 fällig. “Sketch Synth 3D” (iPad) ist für kurze Zeit geschenkt! Vorher: €12.99. “AceCam Hat Pro – Photo…” (iPhone) ist zurzeit kostenlos! Vorher: €1.79. “Highlight by Cohdoo” (Universal) könnt ihr kostenlos laden! Ihr spart €3.59. “Python Programming Language” (Universal) ist für kurze Zeit geschenkt! Vorher: €1.79. Die Anwendung “Air Attack 1945 HD” (iPad) kostet heute nichts. Zuvor wurden €3.59 fällig. “Brussels Travel Map” (Universal) ist heute für lau zu haben. Ihr spart: €2.69. €0.89 kostet “Camera Noir — B+W…” zur Stunde (iPhone). Vorher: €1.79. “Scanner Pro by Readdle” (Universal) ist von €5.99 auf €1.79 reduziert. Reduzierung bei “Star Walk™ HD – 5 Stars…” (iPad). Heute kostet die Anwendung €0.89 statt €2.69. Sehenswert und kostenfrei: “ActMonitor” (Universal). Ersparnis: €0.89. Sehenswert und kostenfrei: “DWD” (Universal). Ersparnis: €0.89. Schnell zuschlagen: “The Mystery of the Crimson…” (Universal) kostet gerade nichts. Vorher lag der Preis bei €1.79.

Die besten Mac-Rabatte.

“Easy CHM to PDF Converter” – auf jeden Fall einen Blick wert, zumal sie heute nichts verlangt. Vorher lag der Preis bei €2.69. “Pranayama” – auf jeden Fall einen Blick wert, zumal sie heute nichts verlangt. Vorher lag der Preis bei €4.49. “CHM Reader” heute komplett kostenfrei! Vorher: €0.89. Rabatt bei “BRAINtastic Maths Lower…”. €8.99 war mal. Heute: €6.99. Ein wenig Geld könnt ihr bei “Mail Call” sparen. Heute sind nur €4.49 statt €8.99 fällig. “BRAINtastic Maths Middle…” gibts zum Sparpreis von €6.99. Zuvor verlangten die Entwickler €8.99. €5.99 kostet “BRAINtastic Word Skills Two” zur Stunde. Vorher: €8.99. €0.89 kostet “MemoClip” zur Stunde. Vorher: €1.79. Rabatt bei “BRAINtastic Maths Lower…”. €8.99 war mal. Heute: €6.99. “Screen-Recorder” ist mal eben gratis statt der sonst fälligen €0.89. “Righteous Kill (Full)” ist im Preis gesenkt: Heute nur €4.49 statt €5.99. Bei “BRAINtastic Word Skills One” wurde an der Preisschraube gedreht: €5.99 statt €8.99. Die Entwickler der App “Ultimate Maths Invaders v2″ reduzieren ihre Anwendung von €21.49 auf €6.99. Ohne Geld geht der es bei der Anwendung “Softmatic WorldTime” – Zuvor: €4.49. Sehenswerte Reduzierung der Anwendung “Audio Normalizer”. Sie verlangt €4.49 statt der vergangenen €8.99. “EasyRecorder – Screen…” gibts im Mac App Store für lau! Die €3.59 sind geschenkt. “BRAINtastic Maths…” mit Rabatt: €8.99 früher. Heute: €6.99. “V-PDF” – vorher €2.69 – kostet gute €1.79. Rabatt bei “BRAINtastic Word Skills…”. €8.99 war mal. Heute: €5.99. “Geranium PDF Converter” fällt im Preis von €4.49 auf €1.79.
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Zum Sonderpreis: Scanner Pro von Readdle und das Geschicklichkeitsspiel Hundreds

scannerpro-iconScanner Pro von Readdle ist sicherlich eine der besseren (wenn nicht die beste) für iPhone und iPad erhältliche Scanner-App und momentan zum Sonderpreis von 1,79 Euro (regulär 5,99 Euro) erhältlich. Das Programm bietet euch die Möglichkeit, Dokumente mit der Kamera eures iOS-Geräts abzufotografieren – zu „scannen“. [...]
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Summer Mini Bundle: 5 produktive Mac-Apps für 23 Euro

The Maclegion Summer Mini Bundle 2013 wird gerade für rund 23 Euro verkauft. Welche Apps enthalten sind, könnt ihr bei uns lesen.

PaperlessPaperless: Das sonst 44,99 Euro teure Paperless verwaltet Dateien und Dokumente und möchte so den Papierverbrauch reduzieren. So lassen sich zum Beispiel diverse Dokumente, wie zum Beispiel Kassenbons, einfach scannen und mit Informationen, Tags und mehr versehen. Über eine Suche ist der Schnellzugriff möglich. Mit Paperless lassen sich jegliche Dokumente festhalten, seien es Flyer, Kassenzettel und vieles mehr.

Chronicle: Chronicle ist eine App um Rechnungen zu verwalten, die auch auf dem iPhone zur Verfügung stehen. Sonst zahlt man hier 13,99 Euro und kann Rechnungen schreiben, bearbeiten, abhaken und Erinnerungen setzten.

iGlasses: Das kleine Tool ist vor allem dann nützlich, wenn man viel Videotelefonie betreibt. Mit iGlasses kann man zum Beispiel Filter über die Kamera legen oder aber auch Zoomen. Das ganze funktioniert mit Skype, iChat oder auch Facetime.

Snapheal: Mit Snapheal für den Mac kann man seine eigenen Fotos aufwerten. So können ganz einfach Filter angewandt, die Größe bearbeitet oder auch an Helligkeit oder Kontrast geschraubt werden. Mit wenigen Handgriffen lassen sich die eigenen Fotos retouchieren, um so das beste aus den Bildern herauszuholen. Kostet sonst 10,99 Euro.

xLine: Auch das sonst 50 Euro teure xLine ist im Bundle enthalten. Mit dem kleinen Programm können verschiedene Diagramme erstellt werden. Sei es ein einfaches Baumdiagramm, eine MindMap oder weiteres. Wer viel Brainstorming betreibt, ist mit dieser App sehr gut bedient.

Für 29,99 US-Dollar kann man das Bundle auf dieser Website erwerben, bezahlen kann man mit PayPal oder auch Kreditkarte. Umgerechnet in Euro zahlt man 23,30 Euro, der Wert aller Apps liegt bei über 135 Euro.

Der Artikel Summer Mini Bundle: 5 produktive Mac-Apps für 23 Euro erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Retouren: Amazon sperrt Konten notorischer Rücksender

Zu viel bestellt, zu viel retourniert, Konto dicht – weil zahlreiche Kunden offenbar nur zur Ansicht bestellen und die Ware in der Folge regelmäßig und zu oft zurücksenden, hat der Online-Versandhändler Amazon überraschend erste Kontosperrungen vorgenommen. Das berichtet Caschys Blog, dem E-Mails von betroffenen Kunden vorliegen. Amazon hat das Vorgehen inzwischen bestätigt.

In den zitierten Kunden-E-Mails heißt es von Seiten Amazons: "Wir haben bemerkt, dass Sie eine hohe Anzahl Ihrer kürzlich bestellten Artikel zurückgegeben haben. Natürlich kann es gelegentlich zu Situationen kommen, in
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Das Falt-iPhone: Ein skurriles Konzept

Immer wieder kommen sehr skurrile Mock-Ups des iPhones auf den Markt welche wir nicht immer ganz ernst nehmen dürfen oder können. So ist auch diese Mock-Up eines “Falt-iPhones” sicherlich in diese Kategorie einzustufen, dennoch finden wir die 3D-Renderings sehr interessant und gut gemacht. Der Design hat sich an ein Patent von Apple gehalten wonach das Display um das gesamte Gerät führt und damit die Displaygröße entscheidend erhöht.

Der Design geht noch einen Schritt weiter und verpackt mehrere Dispalys in unterschiedliche Faltarten des iPhones. Klappt man beispielsweise alle Flächen auf, hat man ein iPad ähnliches Gerät welches ein sehr großes Display besitzt. Klappt man das iPhone wieder zu wird des zu einem handlichen Smartphone. Will man jedoch ein iPad Mini in Händen halten, so kann man einfach nur ein Fläche aufklappen und man bekommt eine mittlere Displaygröße. Die Idee zu diesem Konzept ist sicherlich nicht schlecht, jedoch werden wir auf solch ein Gerät noch sehr lange warten müssen.

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PCI-Express-Grafikkarte via Thunderbolt am MacBook Air – Grafikleistung galore

Das MacBook Air ist ein klasse Ultrabook. Kompakt, unfassbar schlank, qualitiativ hochwertige Verarbeitung und leistungstechnisch für fast alle Belange des täglichen Lebens ausreichend. Einzig eingefleischte Gamer werden wohl mit dem Air nicht ganz glücklich werden. Grund hierfür ist der Flaschenhals Grafikchip. Beim MacBook Air in der aktuellen Version versorgt ein On-Board Intel HD 4000 Chip für die Grafikleistung. Dieser ist längst nicht jedem Spiel gewachsen,  vor allem wenn man wert auf hohe Auflösung und Details legt. Ein Hobby-Bastler aus den USA hat sich damit beholfen, dass er per Eigenbau eine PCI-Express-Grafikkarte über den Thunderbolt-Port mit seinem MacBook Air verband.

Larry Gadea heißt der gute Mann, der früher bei Google und Twitter beschäftigt war. In dem Forum Tech Inferno (via Cult of Mac) beschreibt Gadea, wie er im Eigenbau einen Anschluss konstruierte, mit dem er das MacBook Air mit einer PCI-Express-Grafikkarte verbinden kann, um so die Grafikleistung um 500 – 700 Prozent zu steigern.

Zwar gibt es bereits Boxen, die die selbe Funktion erfüllen können. Diese scheitern aber meistens in zwei Punkten. Erstens: Dem Preis. Mehrere hundert Dollar muss man für eine entsprechende Lösung auf den Tisch legen. Zweitens: Dem fehlenden PCI-Delay Switch. Das macht die Nutzung unter Windows nicht möglich. Eine Nutzung unter OS X scheidet aus, da Apple keine Treiber für die meisten PCI-Express-Karten zur Verfügung stellt.

Gadea wurde also erfinderisch. Er schloss einen Thunderbolt-zu.ExpressCard-Adapter an einen ExpressCard-zu-PCI-Express-Adapter an, um die Verbindung zu ermöglichen. Außerdem verbaute er ein 400W-Netzteil, das seine Nvidia GTX 570 Grafikkarte mit Strom versorgt. Die ganze Konstruktion kostete ihn 250 Dollar (und natürlich den Preis für die Grafikkarte).

Für den gewöhnlichen Nutzer ist diese Lösung wahrscheinlich wenig praktikabel. Aber sie zeigt,dass der Thunderbolt-Port das Potential hat, die Grafikleistung des in diesem Bereich eher schwachen MacBook Air gehörig aufzupolieren. Ohne entsprechende Treiber für OS X bleibt dies aber Bastlern und Leuten, die bereit sind, ihr MacBook Air mit Windows zu verschandeln vorbehalten. Aber wer weiß: Vielleicht bietet Apple ja irgendwann mal entsprechendes Zubehör nebst Treibern an. Dann natürlich nur für ausgewählte Grafikkarten, um die Stabilität von OS X nicht zu sehr zu gefährden.

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Heutige kostenlose Apps im MacAppStore

Produktivität

Learn - Mac Edition Learn - Mac Edition
Preis: Kostenlos
ClipList ClipList
Preis: Kostenlos
PDF Merger Free PDF Merger Free
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BeamApp BeamApp
Preis: Kostenlos
PDF Attributes PDF Attributes
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Air Copy Air Copy
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iBarcoder Free iBarcoder Free
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Passwarden Passwarden
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Flick. Flick.
Preis: Kostenlos
麦库记事 麦库记事
Preis: Kostenlos

Dienstprogramme

System Lens System Lens
Preis: Kostenlos
Share Bucket Share Bucket
Preis: Kostenlos
CHM Reader CHM Reader
Preis: Kostenlos
Screen-Recorder Screen-Recorder
Preis: Kostenlos
WiFi Scanner WiFi Scanner
Preis: Kostenlos
Screen Record-Pro Screen Record-Pro
Preis: Kostenlos
Duplicate Cleaner Lite Duplicate Cleaner Lite
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My Files My Files
Preis: Kostenlos
Handy Gamma Handy Gamma
Preis: Kostenlos
Remote Mouse Remote Mouse
Preis: Kostenlos
DriveLock File Protection DriveLock File Protection
Preis: Kostenlos

Fotografie

Annotatings Annotatings
Preis: Kostenlos

Grafik & Design

Monosnap Monosnap
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Work in Progress Work in Progress
Preis: Kostenlos

Gesundheit & Fitness

White Noise Lite White Noise Lite
Preis: Kostenlos

Wirtschaft

Authy Bluetooth Authy Bluetooth
Preis: Kostenlos

Entwickler-Tools

Visual JSON Visual JSON
Preis: Kostenlos

Soziale Netze

LINE LINE
Preis: Kostenlos

Nachrichten

NewsBee NewsBee
Preis: Kostenlos

Video

U2Any DVD Ripper Express U2Any DVD Ripper Express
Preis: Kostenlos
Video Converter Std Video Converter Std
Preis: Kostenlos
FLV Splitter FLV Splitter
Preis: Kostenlos
Capturer Capturer
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Musik

All Audio-Recorder All Audio-Recorder
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Music Tab for VK Music Tab for VK
Preis: Kostenlos
Avatar for Pandora Radio Avatar for Pandora Radio
Preis: Kostenlos
Tipard All Music Converter Tipard All Music Converter
Preis: Kostenlos
Tunemio Tunemio
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NoSleep NoSleep
Preis: Kostenlos
虾米音乐 虾米音乐
Preis: Kostenlos

Spiele

Rally45 Rally45
Preis: Kostenlos
Amazed Amazed
Preis: Kostenlos
Fort Defense Fort Defense
Preis: 2,69 €
Motorbike Lite Motorbike Lite
Preis: Kostenlos
GreenChess GreenChess
Preis: Kostenlos
Deepworld Deepworld
Preis: Kostenlos
Rummager Lite Rummager Lite
Preis: Kostenlos
Chess - Online Game Hall Chess - Online Game Hall
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Alien March Alien March
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Word Sudoku - Tapestry Twist Word Sudoku - Tapestry Twist
Preis: Kostenlos
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Sucht Foxconn 90.000 Mitarbeiter für Produktion neuer iPhone-Modelle?

Foxconn
Foxconn sucht nach 90.000 neuen Mitarbeitern für eine iPhone- und iPad-Fabrik in Shenzhen. Grund für das Aufstocken soll die massive Nachfrage Apples sein. Bestellungen für das iPhone 5S und iPhone 5C? 90.000 neue Mitarbeiter in iPhone-Fabrik Einem Bericht der Focus Taiwan zufolge sucht Foxconn 90.000 neue Mitarbeiter für die iPhone- und iPad-Fabrik in Shenzhen. Grund hierfür soll die hohe Nachfrage („massive orders“) von Apple sein. Aufgrund der Gerüchtelage in den letzen Wochen und dem Standort, für den die neuen Mitarbeiter gesucht werden, könne man durchaus ableiten, dass Apple große Mengen neuer iPhone-Modelle geordert hat. Diese Schlussfolgerung passt zu bisherigen Gerüchten, (...). Weiterlesen!
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First Person Shooter für Mac – mit GalacticWar

First Person Shooter für Mac mit GalacticWarGalacticWar oder kurz auch nur GCW genannt, ist ein atemberaubender First Person Shooter für Mac OS X, der kostenlos zur Verfügung steht. Die Grafik ähnelt stark dem bekannten Unreal Tournament und auch das Gameplay ist sehr ähnlich. GCW ist kostenlos. Im Moment stehen ca. 14 verschiedene Karten zur Verfügung, um sich mit online Gegnern zu beballern.

GalacticWar versetzt den Spieler in ein futuristisches Sci-Fi Landschaft. Ihre Mission: Überleben! Genre-üblich stehen verschiedene Waffen und Ausrüstungen zur Verfügung um sich selber zu schützen, bzw. den Gegnern möglichst viel Schaden zuzufügen.

Die Grafik der Spiels sieht einfach hammerhaft aus und braucht sich hinter kommerziellen Produkten nicht zu verstecken. Es stehen drei verschiedene Match-Typen zur Auswahl: Deathmatch, Team Deathmatch und Capture the Flag. Gesteuert wird mit Maus und Tastatur.

Fazit: In Anbetracht der Tatsache, dass die Grafik von GalacticWar einfach hammerhaft auf dem Mac aussieht und das Spiel auch noch kostenlos herunter geladen werden kann, fragt sich, wieso GCW im deutschsprachigen Raum nicht viel verbreiteter ist. Keine Ahnung….aber es lohnt sich auf jeden Fall das Game mal anzuspielen. Sie werden nicht enttäuscht sein. Achtung: Der Download ist 850MB gross! Das Spiel steht nur in englischer Sprache zur Verfügung.

GalacticWar – ein Downloadtipp von mac-tools.org

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Downgrade von iOS 7 auf iOS 6

Wiederherstellung IOS 7 Beta 4 zurück auf IOS 6.1.4 Stellt sicher das Ihr ein Backup von iOS 6 besitzt, denn solltet ihr ein Backup von iOS 7 haben, wird dieser nach dem Downgrade unter iOS 6 nicht erkannt. Schließt nun euer Device via USB an euren PC Startet iTunes und klickt aud Wiederherstellen. Direkt im [...]
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Für Entwickler: Phonegap jetzt in neuer Version

App-Entwickler sollten, vor allem bei plattformübergreifenden Apps, schon einmal von Phonegap gehört haben.

Der Service von Adobe ist in der Standardversion kostenlos und Open Source. Programmiert wird in HTML5, CSS3 und Javascript.  Das Update auf Version 3.0 bietet viele tolle neue Features. Das Plugin-System aus der Version 2.0 wurde noch einmal kräftig überarbeitet, um es noch besser zu machen.

PhoneGap 3.0

Nach iOS 6 wird nun auch iOS 7 offiziell unterstützt und in nächster Zeit werden Ubuntu, Windows Phone 8, BlackBerry 10 und Firefox OS folgen. Ebenfalls neu sind die beiden APIs für InAppBrowser (früher “ChildBrowser Plugin”) und Globalisation. Auch die Updates funktionieren nun einfacher als zuvor. Außerdem wurden bereits bestehende APIs überarbeitet, um Phonegap noch einfacher zu machen.


(YouTube-Direktlink)

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Microsoft veröffentlicht Office Mobile für Android

Die jetzt im US-amerikanischen Google Play Store freigegebene App ist ausschließlich für Smartphones optimiert und bleibt Abonnenten von Office 365 vorbehalten.

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Macbook Air mit Nvidia GeForce GTX 570?

Macbook Air mit externer GPU
Ein Bastler hat sein MacBook Air mit einer Nvidia GTX 570 verbunden, mit einer recht umfangreichen Konstruktion. Eine Anleitung zum Nachbau veröffentlichte er in einem Forum und zeigt die Konstruktion in einem Video in Aktion. Über Thunderbolt-Schnittstelle Larry Gadea hat sein 11-Zoll Macbook Air mit mit einer High-End-Grafikkarte von Nvidia verbunden. Das Setup wurde von ihm über die Thunderbolt-Schnittstelle realisiert. Es besteht aus mehreren Komponenten. Als erstes kommt ein Thunderbolt auf Expresscard-Adapter zum Einsatz. An diesen wird ein Expresscard auf PCI-Express-Adapter angeschlossen. Als letztes wird dort eine Windows-kompatible Grafikkarte verbunden. Exzellente Werte für Spiele Gadea hat eine gute Performance für (...). Weiterlesen!
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Moly Mole: Niedliches Action-Puzzle mit Lemmings-Reminiszenzen

moleMit Moly Mole bekommt ihr 48 unterhaltsame Levels Puzzle-Action aufs iPad oder iPhone. Die Spielidee mag ein wenig an den Klassiker „Lemmings“ erinnern, allerdings schickt ihr hier nur einen einzelnen Maulwurf durch die Gegend und müsst sehen, dass dieser sämtliche über das Spielfeld verteilte Münzen einsammelt. Hier kommen wir [...]
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Rette die Schnecke: "Cover Orange"-Klon neu im AppStore


Das tschechische Indie-Entwicklerstudio Alda Games hat vor wenigen Tagen sein erstes iOS-Spiel im AppStore veröffentlicht. Es ist das Puzzlespiel Rette die Schnecke (AppStore) , das als 63 Megabyte große und komplett in deutscher Sprache verfügbare Universal-App kostenlos aus dem AppStore geladen werden kann. Darin enthalten sind 11 Levels, die du kostenfrei spielen kannst. Möchtest du die weiteren 13 Levels in den höheren Schwierigkeitsgraden ebenfalls spielen, musst du diese via IAP für einmalig 0,89€ freischalten.

Das Gameplay von Rette die Schnecke (AppStore) erinnert stark an FDG Entertainments Genreklassiker weiterlesen »
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Apple CEO Tim Cook verhandelt mit dem weltweit-größten Provider China Mobile

cook_china

Gestern brachten wir die News, dass sich Apple CEO Tim Cook zum zweiten Mal in diesem Jahr auf Geschäftsreise in China befindet. Verschiedene Medien spekulierte darüber, dass Verhandlungen mit den Mobilfunkprovidern der Grund für die Reise sei. Nun kommt die offizielle Bestätigt.

Während Apple beim iPhone bereits mit China Telecom und China Unicom kooperiert, steht nach wie vor ein Deal mit dem weltweit-größten Mobilfunkprovider China Mobile aus. Wie China Mobile nun gegenüber Reuters bestätigt hat, hat sich China Mobile Chef Xi Guohua mit Tim Cook in Peking getroffen. Über die exakten Inhalte kann nur spekuliert werden.

Beide Parteien dürften grundsätzlich an einem Vertragsabschluss interessiert sein. Apple möchte 700 Millionen potentielle Kunden ansprechen und China Mobile möchte mit dem iPhone seinen Kunden ein gefragtes Smartphone anbieten. Insbesondere das sogenannte iPhone 5C als Einsteiger-Gerät könnte für den chinesischen Markt interessant sein.

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Ab morgen wieder: Hitzschlag-Gefahr beim iPhone

Aktuell gönnen uns die heißen Temperaturen dankenswerterweise mal eine kleine Verschnaufpause. Bereits ab morgen soll es jedoch schon wieder stramm auf die 30°C Marke zugehen. Harte Zeiten nicht nur für uns Menschen, sondern auch für technische Geräte. Vor allem dann, wenn sie teilweise auch noch in der prallen Sonne genutzt werden, etwa als Navi im Auto. Auch die iOS-Geräte sind nicht bis ins unermessliche belastbar, was ihre Wohlfühltemperatur betrifft. Und da sich in den vergangenen heißen Tagen die E-Mails zu Hitzeabschaltungen von Geräten doch gehäuft haben, hier ein kurzer Hinweis auf Apples offizielle Formulierungen zu dem Thema. Dort gibt man die Betriebstemperatur von iOS-Geräten mit 0ºC bis 35ºC an. Gelagert werden sollten die Geräte nicht außerhalb einer Spanne von -20ºC bis 45ºC. Sollte dem Gerät einmal zu warm werden, schaltet es sich mit der unten zu sehenden Nachricht kurzerhand aus und lässt maximal noch Notrufe zu. Was den einen oder anderen im ersten Moment nerven mag, ist letzten Endes ein Schutzmechanismus, der das Gerät im Zweifel vor seinem endgültigen Tod bewahrt. Als Nutzer sollte man spätestens jetzt aktiv werden und dem Gerät Abkühlung, sprich Schatten verschaffen. Nachdem das Gerät wieder eine brauchbare Betriebstemperatur erreicht hat, kehrt es automatisch in seinen normalen Modus zurück. Weitere Tipps verrät Apple in seinem zugehörigen Support-Dokument.

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Bluetooth-Helfer für OS X: Dialogue für iPhone-Anrufe am Mac

dialougeZwar kommen die bei Apple neu bestellten Macs inzwischen bereits ab Werk mit einem Bluetooth 4.0 Modul ins Haus, so richtig nutzen lässt sich das drahtlose Protokoll mit dem iPhone aber noch nicht. Die Bordmittel der aktuellen OS X-Version stellen zwar die Verbindung zum persönlichen Gerät her, [...]
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Apple sucht zahlreiche Städte-Experten zur Qualitätssicherung der Kartenlösung

Für einige Städte bietet Apple mit der seit vergangenem Jahr verfügbaren Karten-Lösung auch 3D-Ansichten. Nachdem diese in den ersten Wochen ähnlich mit Pannen versehen waren wie der Rest der Karten-App, hat sich die Qualität inzwischen deutlich verbessert. Aus Apples Stellenausschreibungen geht hervor, dass Apple jetzt noch weitere Städte-Experten sucht, dies in mehr als 20 Städten weltweit. ...
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Tchibo

Die Tchibo App: Jetzt einfach mobil bestellen – mit allen Infos zum aktuellen Sortiment

Von den wöchentlichen Tchibo Themenwelten inspirieren lassen, unkompliziert bestellen und viele weitere Services auch unterwegs nutzen: so mobil kann Shopping sein. Mit der Tchibo App für Ihr Smartphone.

Die Tchibo App ist aktuell in folgenden Ländern verfügbar: Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Immer in Ihrer Nähe: Tchibo

Schnell und ohne Umwege: der Filialfinder zeigt Ihnen den direkten Weg zur nächsten Tchibo Filiale oder zum nächsten Supermarkt, inklusive der jeweiligen Öffnungszeiten. Bis gleich!

Ihre Kundenkarte im Smartphone

Platz im Portemonnaie und alle Vorteile für unterwegs: als Tchibo PrivatCard Kunde haben Sie Ihre digitale PrivatCard auf Ihrem Smartphone stets zur Hand.

Gutscheinbox für unterwegs

Für die kleinen Überraschungen des Alltags schicken wir Ihnen unsere Gutscheine direkt auf Ihr Smartphone – und Sie können diese direkt über die Tchibo App, online oder in der nächsten Tchibo Filiale einlösen.

Mehr Infos per QR-Code

Mehr Informationen zu unseren Produkten in der Tchibo Filiale erhalten Sie über den QR-Code Scanner – auf Knopfdruck.

Jederzeit sparen: im Prozenteshop

Immer günstig: die Tchibo App verrät Ihnen auch mobil alle reduzierten Produkte im Prozenteshop.

In Deutschland haben Sie über die Tchibo App zusätzlich eine direkte Verbindung zum Cafissimo Shop.

Tchibo Tchibo
Preis: Kostenlos
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FinderPop 2.5 unterstützt Sicherheitstechnik Gatekeeper

Der Entwickler Turlough O'Connor hat FinderPop in der Version 2.5 (zwei MB, mehrsprachig, Universal Binary) vorgelegt. Diese führt Unterstützung für die OS-X-Sicherheitstechnik Gatekeeper ein und behebt diverse Fehler.

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Simogo kündigt "Device 6" an


Simogo, das schwedische Entwicklerstudio hinter den grandiosen Casual-Games Bumpy Road ( AppStore ) und Beat Sneak Bandit ( AppStore ) , geht nach der jüngsten Veröffentlichung von Year Walk ( AppStore ) seine etwas merkwürdige, aber keineswegs schlechte Route der außergewöhnlichen Mobile Games weiter. Denn der Indie-Entwickler hat jüngst seinen neuesten Titel weiterlesen »
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90.000 Mitarbeiter nur für das iPhone 5S

iPhone 5 Teaser

Wie es scheint, setzt Apple sehr viel in die neue iPhone 5S-Serie und bestellt bei Foxconn eine große Menge an Geräten. Angeblich soll Foxconn nun 90.000 Mitarbeiter einstellen, um das Auftragsvolumen von Apple abzuarbeiten. Damit dürfte auch klar sein, dass das iPhone bereits in diesem Jahr auf den Markt kommen wird und dass Apple mit einem großen Ansturm rechnet. Wann das iPhone 5S genau auf den Markt kommt, ist natürlich nicht klar.

Pegatron stock auf auch!
Apple will in diesem Jahr ordentlich durchstarten! Auch bei Pegatron werden immer mehr Mitarbeiter eingestellt, um die günstigen iPhones zu produzieren. Zwar sind hier nicht so viele Mitarbeiter im Einsatz, dennoch zeigt es, dass Apple im Weihnachtsgeschäft viele Geräte an den Kunden bringen möchte. Wir sind gespannt, ob Apple erfolgreich ist.

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Foto-App “Camera+” mit neuen Effekten und Preisaktion

Camera+ gehört ganz klar zu den besten Foto-Apps im App Store.

Camera +Heute gibt es weitere Neuigkeiten: Sowohl iPhone- (App Store-Link) als auch iPad-Version (App Store-Link) müssen jetzt mit nur 89 Cent statt mit 1,79 Euro bezahlt werden, außerdem gab es heute ein umfangreiches Update mit neuen Effekten und Verbesserungen.

Ab sofort können Effekte sogar übereinander gelegt und gemischt werden, um ein noch besseres Ergebnis erzielen zu können. Mit dem Hollywood FX Pack, das auf dem iPhone für 89 Cent per In-App-Kauf zum Download bereitsteht (auf dem iPad kostenlos), erhält man neun neue Filter für die Bildbearbeitung. Als Vorbild dienen natürlich die Effekte beliebter Filme und TV-Serien.

Weiterhin gibt es einige Verbesserungen, unter anderen kann man das Foto mit einem Fingertipp auf Kinoformat beschneiden, außerdem werden die eingekauften In-App-Pakete ab sofort per iCloud übertragen. Neben den vielen Verbesserungen möchten wir euch noch einmal kurz sagen, was mit Camera+ alles möglich ist.

Camera+ bietet neben klassischen Kamerafunktionen auch umfangreiche Features zur Bildbearbeitung. In der Kamera-Ansicht hält Camera+ einige Optionen bereit, die die Standard-Apple-App nicht zu leisten imstande ist. So gibt es eine einen belichtungsunabhängigen Fokus, Bildstabilisierung, einen Self-Timer und auch die Möglichkeit, Reihenaufnahmen zu machen. Selbstverständlich kann sowohl die Front- als auch Rückkamera für Aufnahmen verwendet werden.

Die fertigen Fotos können in der Bibliothek gespeichert werden, wer möchte kann sie auch direkt mit Freunden per Facebook oder Twitter teilen. Der Export der Bilder erfolgt erfreulicherweise in Originalgröße.

Camera+ ist nicht nur für Hobby-Knipser eine Empfehlung, auch wer nur gelegentlich ein Foto aufnimmt, kann hier im Handumdrehen schöne Effekte erzielen. Bei über 2.000 Bewertungen gibt es im Schnitt gute vier von fünf Sternen.

Der Artikel Foto-App “Camera+” mit neuen Effekten und Preisaktion erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Angriff auf Apple Developer-Center verzögert Freigabe von Apps & Updates

Bei Apple hat sich eine lange Warteschlange im Developer-Center angestaut: Aufgrund des Hacker-Angriffs verzögern sich die Freigaben von Apps und Aktualisierungen noch deutlich. Ein großer Teil des Entwickler-Bereichs ist zwar wieder online, aber zurück bei einem normalen Alltagsgeschäft ist man
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Top of the Morning: Alle Morgen-Infos in einer App

Morgens gibt es viel zu viele Apps zu checken. Die App Top of the Morning: Morning Assistant sorgt für geordnete Verhältnisse – und punktet optisch.

Die iPhone-App mit intuitiven Gesten solltet Ihr Euch jetzt zum Start genau anschauen. Sie kostet zunächst 89 Cent, in Kürze verlangen die Entwickler dann schon 1,79 Euro. Erlaubt Ihr den Zugriff auf Kalender und Kontakte, habt Ihr ein Komplett-Info-System für den Morgen innerhalb einer App auf dem iDevice. Inhaltlich könnt Ihr das Programm mit Morning fürs iPad vergleichen. Vom Startbildschirm aus wechselt Ihr per Wisch zwischen den Ansichten. Natürlich ist auch eine Uhr mit dabei.

Top of the Morning Screen1
Top of the morning screen2

Das aktuelle Wetter inklusive einer 12-Stunden-Vorschau lässt sich ebenfalls hier finden. Sogar den RSS-Feed Eurer Lieblings-Nachrichtenseite (hoffentlich iTopnews) dürft Ihr eintragen und seht so in der Früh immer die aktuellsten Nachrichten. Solltet Ihr am Aktienmarkt investiert sein, könnt Ihr auch die Kurs-Entwicklung Eurer Börsenpapiere verfolgen. In den Einstellungen dürft Ihr auch das Farb-Theme der App einstellen. Auch die Nachrichten-Quelle und den Aktienmarkt könnt Ihr dort festlegen. (ab iPhone 3GS, ab iOS 6.0, englisch)

Top of the Morning: Morning Assistant
Keine Bewertungen
0,89 € (iPhone, 3.4 MB)
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Apple: Kommt jetzt der Mega-Deal mit China Mobile?

Wie gestern berichtet, besucht Apple zum zweiten Mal in diesem Jahr die Volksrepublik China. Die erste Anlaufstelle war ein bisheriger Partner, die China Telekom. Jetzt bestätigt ein Sprecher der China Mobile offiziell bei Reuters, dass auch dort Gespräche stattfanden. Genaue Details nennt er aber nicht.

Die China Mobile ist der einzige Mobilfunker in China, der noch kein Produkt mit dem Apfel-Logo im Sortiment hat. Obwohl das Unternehmen nach Kundenzahlen der größte Handynetzbetreiber der Welt ist. Über 700 Millionen Kunden sind bei China Mobile registriert, fünf Millionen kommen monatlich dazu. Zum Vergleich: Die deutsche Telekom besitzt ca. 35 Millionen Mobilfunkkunden.

Sind die Gespräche zwischen Tim Cook und Xi Guohua in Peking erfolgreich, kann sich Apple über enormen Kundenzuwachs freuen – alle potenzielle Nutzer des iPhone 5C. Und das ist auch bitter nötig: Im letzten Quartal knickte der Umsatz gegenüber dem Q2 im Reich der Mitte um 43 Prozent ein. Apple hat man bisher noch keine Worte entlocken können.

[9to5mac]

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iPhone 5C Hülle taucht bei Amazon auf

Bis vor kurzem wurde das angeblich noch in diesem Jahr erscheinende Low-Budget-iPhone gemeinhin als “iPhone mini” oder “iPhone Lite” bezeichnet. Vor kurzem tauchte ein Bericht auf, der dem günstigen iPhone-Modell den Namen “iPhone 5C” zuschrieb. Und damit nicht genug. Bei Amazon.com kann man bereits eine Hülle für das noch nicht erschienene iPhone erstehen (via Nowhereelse.fr).

Bisher gibt es nichts als Spekulationen über das kommende Low-Budget-iPhone. Das hindert den kalifornischen Hersteller Elago allerdings nicht daran, auf Amazon.com bereits eine Hülle für das “iPhone 5C” anzubieten. Ob es sich dabei aber um eine Hülle handelt, die später tatsächlich zu dem günstigen iPhone passen wird, darf ruhigen Gewissens bezweifelt werden. Sehr viel wahrscheinlicher scheint es, dass Elago mit der “iPhone 5C Slim Fit” Hülle lediglich eine PR-Aktion starten möchte.

Wie dem auch sei. Man kann auf jeden Fall davon ausgehen, dass die Keynote für die iPhone-Präsentation nahe ist. Nach aktueller Gerüchtelage wird es wohl Ende August/Anfang September so weit sein. Und es würde inzwischen für ziemliche Überraschung sorgen, wenn Apple neben dem iPhone 5S nicht auch eine weniger kostenintensive Alternative präsentieren würde.

Das “iPhone 5 Air” (um einfach auch Mal einen nicht bestätigten Namen zu verwenden) wird aller Wahrscheinlichkeit nach ein Gehäuse aus Plastik besitzen. Was die Hardware angeht, so gibt es wenig Spekulationen. Allerdings ist davon auszugehen, dass die verwendeten Materialien nicht das einzige sein werden, was das günstige iPhone vom iPhone 5S als Spitzenmodell abhebt.

Persönlich halte ich es für äußerst unwahrscheinlich, dass Elago bereits derart detaillierte Informationen über die kommenden iPhone-Modelle besitzt, dass die angebotene Hülle etwas anderes als eine PR-Aktion sein kann. Aber wir werden sehen.

Ach übrigens: Ja, ich weiß, dass das günstige iPhone mit ziemlicher Sicherheit nicht iPhone 5 Air heißen wird.

(via MacRumors)

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Android Fragmentation

Immer wieder laufen uns Begriff wie Fragmentation, Fragmentierung, fragmentiert etc. über den Weg. So erwähnt Tim Cook in regelmäßigen Abständen, dass Android sehr stark fragmentiert sei und hier ein großer Vorteil von Apple liegt. So setzt ein Drittel aller Android-Nutzer beispielsweise mit Android 2.3.x auf ein Betriebssystem, welches mehr als zwei Jahre alt ist.

android_fragmentation_juni2013_1

Wie stark ist Android fragmentiert? OpenSignal hat sich genau mit diesen Frager beschäftigt, Daten erhoben, Zahlen ausgewertet und ein paar interessante Grafiken online gestellt. “Fragmentierung” ist zeitgleich die Stärke und die Schwäche von Android.

android_fragmentation_juni2013_2

So registrierte OpenSignal in diesem Jahr 11.868 unterschiedliche Android-Geräte. Im vergangenen Jahr waren es 3.997. Samsung verbucht im Hinblick auf Android einen Marktanteil von 47,5 Prozent, 8 unterschiedliche Android-Versionen sind im Umlauf und 37,9 Prozent der Anwender setzen auf Jelly Bean (Android 4.1.x und 4.2.x).

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Auch bei den Displaygrößen zeigen sich gewaltige Unterschiede. Während Apple gerade mal mit vier Displaygrößen hantiert, ist es für Android-Entwickler eine deutlich größere Herausforderung.

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(Ein Klick auf eingebundene Screenshots vergrößert diese)

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Moly Mole: Trickreiches Maulwurf-Spiel für iPhone und iPad zurzeit völlig kostenfrei!

Moly ist blind wie ein Maulwurf. Kein Wunder - er ist ja auch einer. Und trotzdem stürzt er sich im Spiel Moly Mole für seine große Liebe in den Untergrund, um Gold zu sammeln. Nur so kann seine geliebte Molina ihren Kaufrausch ausleben. In zahlreichen iPhone-, iPad- und Windows-Leveln muss der Spieler aufpassen, dass der blind voranstürmende Maulwurf nicht zu Schaden kommt. Die mobile iOS-Version des Spiels wird zurzeit sogar verschenkt. Kurz zusammengefasst:
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Softmatic WorldTime

Mehr Weltzeituhr braucht kein Mensch. Softmatic WorldTime kennt alle Zeitzonen, holt sich Geodaten aus dem Netz und bietet dazu eine Klasse Vollbilddarstellung – genau das Richtige für Konferenzräume oder den Empfang.

***** Suchfunktion *****

Einfach lostippen und WorldTime schlägt Städte, Länder oder Sehenswürdigkeiten vor. Alle Orts- und Zeitzonendaten werden in Echtzeit geladen.

***** Menuzeile *****

Wahl zwischen lokaler Zeit, Zeit des ersten Standorts und Live-Uhrzeitsymbolen (Tip: Mit der Maus über die Icons gehen!)

***** Ganzer Bildschirm *****

Bis zu fünf Uhrzeiten. Auswahl unter vordefinierten Zifferblättern und Hintergründen. Eigene Hintergründe sind ebenfalls möglich.

***** Retina Unterstützung *****

Alle Bilder, Uhren, Karten liegen in normaler und doppelter Auflösung vor. Geeignet für alle Displaygrößen und -auflösungen.

***** Zeitzonen *****

Alle bekannten Zeitzonen, einschließlich 45min und 30min Zeitunterschiede wie z.B. in Indien. Berücksichtigt die Sommerzeit, wenn aktiv.

***** Standorte *****

Eigene Bezeichner möglich, z.B. “Standort” oder “Filiale” oder einfach der Name eines Verwandten oder Freundes.

Systemanforderungen: Mac OS X 10.7 “Lion” oder höher.

Sprache: Deutsch

Hinweis: App benötigt Onlineverbindung für Geo- und Zeitzonendaten.

Softmatic WorldTime Softmatic WorldTime
Preis: Kostenlos
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DTP-Software Scribus in neuer Version

Die kostenlose DTP-Software Scribus liegt seit heute in der Version 1.4.3 (100,5 MB, mehrsprachig) vor.

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GoPro: Beliebte Outdoor-Kameras bekommen direkten iOS-Zugriff

Auf die beliebten Outdoor-Kameras von GoPro kann man nun auch einfach mit seinem iPhone oder iPad zugreifen.

GoProZwar konnte man mit dem iPhone oder iPad schon zuvor teilweise auf die Funktionen der WiFi-Modelle zugreifen, aber eben nicht auf die Videos. Bisher war das nur mit Tricks und auf Android-Systemen möglich. Mit dem Update auf Version 2.0 unterstützt GoPro (App Store-Link) auch den direkten Zugriff auf die Fotos und Videos der Outdoor-Kameras. Unterstützt werden die Modelle HERO2 und HERO3.

Die GoPro-Kameras sind vor allem bei Sportlern sehr beliebt. Die robusten Kameras kann man einfach am Fahrrad befestigen oder mit zum Tauchen nehmen. Sogar im Motorsport kommen sie zum Einsatz, um spektakuläre HD-Aufnahmen anzufertigen.

Um die WiFi-Funktion nutzen zu können, sind allerdings einige Anforderungen zu erfüllen. Neben der App benötigt man natürlich ein entsprechendes Kamera-Modell. Während man bei der HERO3 lediglich das neueste Firmware-Update aufspielen muss, ist für die HERO2 ein WiFi-Zusatzmodul notwendig.

Danach geht eigentlich alles kinderleicht. Einmal mit dem WiFi-Netzwerk der Kamera verbunden, kann man mit dem iPhone oder iPad nicht mehr nur die Aufnahme starten und überwachen, sondern auch auf die Fotos und Videos zugreifen. Diese kann man dann entweder direkt abspielen, auf das iOS-Gerät übertragen, per Social Media teilen oder auch einfach wieder löschen.

Leider sind die GoPro-Kameras ein relativ teurer Spaß. Das Vorzeige-Modell, die GoPro HERO3 Black Edition kostet aktuell beispielsweise 399 Euro (Amazon-Link). Dafür ist in dem Paket aber auch alles enthalten, was man benötigt. Neben der Kamera gibt es unter anderem ein wasserdichtes Gehäuse, Adapter, Schnellverschlüsse, Klebebefestigungen und einen Gelenkausleger.

Was man mit der robusten Kamera alles anfangen kann, könnt ihr im folgenden Video sehen.

GoPro Hero-Kamera in Aktion

Der Artikel GoPro: Beliebte Outdoor-Kameras bekommen direkten iOS-Zugriff erschien zuerst auf appgefahren.de.

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SnapStill – So verpasst man keinen Schnappschuss mehr

SnapStill ist keine Kamera-App im eigentlichen Sinne. Davon gibt es schon genug im App Store. Mit ihr holst du deine Bilder aus deinen Videos und erstellst damit unglaubliche Schnappschüsse. Von 0,89 EUR auf 0,00 EUR reduziert
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Gruppen-Editor Quip: Die interessanteste App des Monats

quip50% Web-Applikation, 50% iOS-Anwendung. Für Privatnutzer kostenfrei und verdammt schlau gestaltet. Die Neuveröffentlichung “Quip” gefällt uns und lässt sich wohl am besten als saubere Alternative zu Googles Web-basierter Office Suite “Google Docs” (bzw. Google Drive) beschreiben. Eine Live-Textverarbeitung mit Chat, Dokumentenabgleich, Browser-Editor und Zuckerguss. Habt ihr euch [...]
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Kindle-App erlaubt Buchvorschau

Amazon hat seine E-Book-Software für iPad, iPhone und iPod touch verbessert. Künftig können Leseproben direkt in der App bezogen werden. Außerdem sind externe Wörterbücher nutzbar

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Samsung-Case mit sommerlichen Blumendekor

Sommerzeit ist Blumenzeit – auch bei den Smartphone-Hüllen. Für das Samsung Galaxy S3 und Galaxy S2 gibt es daher einige sommerliche ArtCases mit passendem Blumendekor.   Das Pink Flowers Art Case ist mit seinen kleinen Glitzersteinen im Blumendekor ein richtiger Eyecatcher. Das ArtCase ist etwa 0,8 Millimeter dünn und besteht aus stabilen Polycarbonat. Für je 9,95 [...]
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Samsung soll sich Benchmark-Ergebnisse erschummelt haben

Die Ergebnisse bestimmter 3D-Benchmarks wie GLBenchmark 2.5.1 fallen mit der Achtkern-Version des Smartphones Galaxy S4 höher aus, weil Samsung über Profile die GPU-Taktfrequenz höher schraubt als in Spielen.

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Neues zu Modern Combat 5 und Asphalt 8: Airborne [VIDEO]

Mc5

Auch für zum Ende diesen Jahres dürfen für uns auf einige App Store Knaller freuen. Dazu gehören unter anderem Modern Combat 5 und Asphalt 8: Airborne. UNten haben wir jeweils zwei Videos zu den beiden Titeln verlinkt. Zu den Erscheinungsterminen gibt es noch keine offiziellen Angaben, jedoch sagt Gameloft selber, dass Asphalt 8 Bald erscheint und Modern Combat 5 Ende 2013. Wir freuen uns schon auf die beiden Spiele – und ihr?

Ein paar kurze Spielszenen aus Modern Combat 5 (das Gameplay beginnt ab 2:00).

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HTC will sich von High-End-Smartphones zurückziehen

Die Quartalszahlen von HTC sehen laut ersten Einschätzungen nicht so gut aus, wie eigentlich geglaubt. So müssen die Aktionäre mit einem Umsatzeinbruch von bis zu 30 Prozent rechnen. Dieser Fakt lässt sich aufgrund des großen Konkurrenzkampfes gegen Apple und Samsung erklären. HTC hat zwar ein starkes Smartphone, dennoch dominieren Apple und Samsung den High-End-Markt. Auch die Lieferschwierigkeiten des HTC-One haben etwas mit den schwachen Umsatzzahlen zu tun.

HTC will weg von High-End-Smartphones!
Analysten haben schon sehr lange prognostiziert, dass Apple und Samsung dieses Segment einnehmen werden und es sehr schwierig für einen weiteren Hersteller wird. Dies hat HTC nun auch erkannt und will sich etwas aus diesem Segment zurückziehen, um sich einen anderen Markt zu suchen. Auch das nötige Kleingeld für die Entwicklung von neuen Geräten geht dem Konzern aus und man kann nicht so schnell neue Geräte auf den Markt bringen, wie die Konkurrenz. Daher wird sich HTC wahrscheinlich an dem mittelpreisige Segment orientieren, wo noch mehr Platz für Konkurrenz ist.

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Adobe Ideas 2.7 unterstützt Pogo Connect Stifte und weiche Linienführung

Adobe hat Version 2.7 der kostenlosen vektorbasierten Zeichen-App Ideas veröffentlicht. Die iOS-App für iPad, iPhone und iPod touch (Store: (Url: http://clk.tradedoubler.com/click?p=23761&a=1548046&g=17450526&url=https%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Fapp%2Fadobe-ideas-vector-drawing%2Fid364617858%3Fl%3Den%26mt%3D8%26uo%3D4%26partnerId%3D2003 )) enthält in der neuen Version die Unterstützung fü ...
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Deutsch-Englisch-Wörterbuch kurze Zeit gratis

Babla4Alle bab.la-Wörterbuch-Apps sind noch bis morgen kostenlos. Bab.la startete ursprünglich als Internetplattform für Sprachbegeisterte. Inzwischen haben sich eine ganze Menge Online-Sprachdatenbanken angesammelt, die je nach Community mehr oder weniger gut gepflegt werden. Das schlägt sich auch im App-Angebot des Entwicklerteams wieder: Mit seinen derzeit 29 mehr oder [...]
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Pranayama

Gestresst? Bringen Sie Ausgewogenheit in Ihr Leben und erleben einen entspannten meditativen Zustand, um den täglichen Stress abzubauen. Pranayama führt Sie einfach und intuitiv schrittweise in die Tiefenatmung mit einem Kurs ein, der auf den Grundsätzen der Yogalehre beruht, um Ihnen zu helfen, Ihr Gleichgewicht zu finden und Stress abzubauen.

Durch die Kombination von Atemkraft und Technologie schlagen Sie mit Pranayama einen einfachen Weg ein, wenn es darum geht, Ihre Gesundheit zu verbessern und

Stress zu reduzieren. Mit Musik und animierten Darstellungen verhilft Ihnen Pranayama von Saagara zu einer langsameren Tiefenatmung und verbessert Ihr Körpergefühl, um Ihnen mehr Energie, Ausdauer sowie Konzentration zu spenden.

* * * * GESUNDHEITLICHER NUTZEN * * * *

Auch wenn Sie die langsame Atmung täglich nur 15 Minuten praktizieren, können Stress und dadurch verursachte Krankheiten reduziert werden.

Pranayama wird von Menschen bei folgenden Problemen und zur Heilung eingesetzt:

  1. Migräne
  2. hoher Blutdruck
  3. Depressionen
  4. COPD
  5. Asthma
  6. verbessert die Ausdauer und Fitness insgesamt

* * * * EINZIGARTIGE FEATURES * * * *

Die langsame Atmung ist nicht so einfach, wie sie scheint. Pranayama hilft Ihnen dabei auf folgende Weise:

  • Die App stoppt die Zeit für Sie, damit Sie sich auf Ihr Bewusstsein und die Technik konzentrieren können.
  • Sie können fünf verschiedene Musikstile wählen, um Ihre Atmung zu führen und zu konditionieren.
  • Es handelt sich um einen gegliederten Kurs, der Ihre Atemfrequenz stufenweise reduziert, während Sie Fortschritte in den Sitzungen machen.
  • Jeder Musikstil verfügt über eine eigene individuelle Hintergrundmusik, um Sie während der Sitzung innerlich an einen entspannenden Ort zu führen.

Unsere animierten Grafiken bieten Ihnen eine Möglichkeit, Ihre Atmung zu visualisieren. Ihnen steht eine Kreisanimation, die die jeweilige Länge jeder Atemphase anzeigt, oder eine animierte menschliche Figur, die die physischen Aspekten der richtigen Atmung näher bringt, zur Verfügung.

Möchten wissen, wie Ihre Organe während der Atmung arbeiten? Stellen Sie per Button einfach die gewünschte Durchsichtigkeit ein, um einen Blick auf das Körperinnere werfen zu können. Mit Pranayama von Saagara ist beste Gesundheit in naher Reichweite.

* Diese Aussagen wurden von den entsprechenden Lebensmittel- und Arzneimittelbehörden (USA) nicht bestätigt.

Pranayama Pranayama
Preis: Kostenlos
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Adobe veröffentlicht Update für Bridge CC

Adobe hat ein Update für Bridge CC herausgebracht. Die Version 6.0.1 soll mehrere von Anwendern gemeldete Fehler beseitigen. Einzelheiten zu den behobenen Problemen nannte der Hersteller nicht.

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Stellenausschreibung: Apple will zukünftig weitere Sprachen unterstützen

Für Kunden in Deutschland stellt sich das Problem nicht. Seit dem Original iPhone im Jahr 2007 bietet Apple in iOS bzw. ehemals iPhone OS eine lokalisierte Sprache und Tastatur für Anwender in Deutschland an. Insgesamt unterstützt Apple über 50 Sprachen mit seinem mobilen Betriebssystem, einige Sprachen werden jedoch nach wie vor nicht angeboten.

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Eine Stellenausschreibung deutet nun daraufhin, dass Apple sein Angebot erweitern will. Unter der Bezeichnung “iOS Keyboard & Text Engineer” sucht der Hersteller aus Cupertino nach neuem Personal, welches die iOS Tastatur sowie die Sprache verbessern soll.  Zu dem Aufgaben des zukünftigen Software-Ingenieurs gehört es unter anderem, neue Eingabemethoden und Sprachen zu implementieren. Dabei soll eng mit internationalen Apple Teams und Muttersprachlern zusammengearbeitet werden.

In den letzten Jahren hat sich Apple bereits intensiv um neue Sprachen in iOS gekümmert, unter anderem wurde viel für den asiatischen Markt getan. Afrikaans, maltesisch oder persisch werden nach wie vor nicht unterstützt. Hier gilt es nachzubessern und die genannten Sprachen zu implementieren. (via)

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Mehrspieler-Spaß "Gentlemen!": Update mit zufälligen PowerUps & auf 2,69€ reduziert


Es ist gerade einmal zwei Wochen her, dass das spaßige Mehrspieler-Spiel Gentlemen! ( AppStore ) im AppStore erschienen ist. Nun war der hinter dem Spiel stehende Indie-Entwickler Lucky Frame bereits schon wieder fleißig und hat ein erstes Update für den wirklich gelungenen und spaßigen Titel veröffentlicht. Dieses erweitert das Gameplay um Holzkisten, die zufällig auf den Maps erscheinen und diverse PowerUps enthalten. Mal gibt es eine überraschende Bombenattacke, mal bist du für kurze Zeit unbesiegbar, hast keine Waffe und mehr. Was genau passiert, weißt du aber vorher nicht, lass dich also einfach überraschen...

Außerdem gibt es aktuell zum ersten Mal die Möglichkeit, die reine iPad-App zu einem günstigeren Preis aus dem AppStore zu laden. Statt der seit dem Release fälligen 4,49€ ist das Spiel im Moment und nur für kurze Zeit auf 2,69€ reduziert.

Wenn du den Release vor zwei Wochen verpasst hast, kannst du weiterlesen »
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Adobe Ideas mit Update – Filemaker stellt App Bento ein

wpid Photo 31.07.2013 1428 Adobe Ideas mit Update Filemaker stellt App Bento ein

Die beliebte Mal- und Notizenapp Adobe Ideas bekam heute ein Update. Einen Haken könnt ihr hinter diese drei Neuerungen setzen: Ideas unterstützt ab sofort den Pogo Connect Stylus, in den Einstellungen lassen sich diverse Konfigurationen zu Glättung bestimmen und die App bekommt einen erfreulichen Support für andere Anwendungen wie Photoshop Touch. Prima!

wpid Photo 31.07.2013 1444 Adobe Ideas mit Update Filemaker stellt App Bento ein

Weniger erfreulich aber auch wissenswert ist die Entscheidung von App-Macher Filemaker. Die Datenbank für Einsteiger “Bento” wird zum 30. September eingestellt. Der Service hätte sich nicht mehr gelohnt. Man fokussiere sich in Zukunft auf die wesentlich umfangreichere Filemaker-Reihe, die unterm Strich das Gleiche kann wie Bento. Trotzdem: Enttäuschte Gesichter wird es geben. Das Aus betrifft sowohl die Mac als auch die beliebte iOS Anwendung. Der Hinweis im App Store ist schon zu sehen.

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Apple hängt hinterher: Nicht nur die Figo-App wartet auf ihre Zulassung

review-statusIhr erinnert euch an die Vorstellung des intelligenten Finanzbegleiters Figo? Die Applikation, die lange Zeit zum öffentlichen Beta-Test bereitstand, wartet seit Wochen auf ihre App Store Zulassung und hält interessierte Nutzer auf ihrem Twitter-Account @figoApp auf dem Laufenden. Apple, darauf deuten inzwischen mehrere Berichte hin, scheint nach dem Sicherheitsleck im Entwickler-Bereich, erst langsam wieder damit anzufangen, die im Trubel der letzten Tagen nicht berücksichtigten Applikationen freizugeben. @figoApp @BerndStorm Die Freigabe für die erste Version von Banking 4i [...]
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Das Für und Wider eines Budget-iPhone

20130729-083932.jpg

Kaum ein Thema beschäftigt die Apple Fangemeinde so sehr wie das vermeintliche Low-Cost iPhone welches Apple im Herbst vorstellen soll. Fast täglich erscheinen im Internet neue Fotos, Daten, Verpackungen oder Bauteile des Geräts. Ob die Bilder der Wahrheit entsprechen wird sich in den nächsten Wochen zeigen.

Die Preisfrage

Namen wie Budget iPhone oder Low-Cost iPhone deuten auf ein billiges Produkt hin. Apples Strategie hingegen ist es, die besten Produkte an ihre Kunden zu verkaufen und diese lassen sich dann auch etwas kosten. Ein neues iPhone um 300-400€ zu verkaufen entspricht jedoch nicht Apples Philosophie und würde womöglich sogar dem Ruf des Unternehmens schaden, wenn sowohl bei den verwendeten Materialien oder der Verarbeitung eingespart werden muss, um den Preis zu drücken. Natürlich würden viele Menschen das Gerät kaufen und der Marktanteil würde in die Höhe schießen, doch ob der Schuss nicht nach hinten los geht?

Die Materialfrage

Premium. Bei Apple will alles Premium sein. Die Stores, die Benutzung der Produkte, der angebotene Service und eben auch die Produkte selbst und deren Materialien. Apple entschied sic hierbei für Aluminium. Ein Material welches dank seiner Beschaffenheit und Optik nur so vor Anmut und Wertigkeit strotzt. Hier kommen bei der Verwendung Gefühle auf, welche dieses “Premium” vermitteln. Bei Plastik ist die nicht so der Fall. Man merkt dies besonders wenn man das iPhone 3GS mit dem 4er vergleicht. Ein wahrer Quantensprung. Natürlich kann Apple das Plastik in gewohnt perfekter Manier verarbeiten, doch im Vergleich zu Aluminium hat Plastik keine Chance!

Die Frage nach dem Sinn

Für Apple selbst erschließen sich bestimmt einige Gründe ein Low-Cost iPhone im Sortiment zu haben. Die Märkte in Asien wären versorgt. Alle iOS-Geräte würden den Lightning-Connector besitzen, wenn Apple den Verkauf des iPhone 4 und iPhone 4S stoppt und alle neuen iPhones hätten dadurch einen 4″ Bildschirm. Alles in einer Linie. Im Angebot wären dann das iPhone 5S als Spitzenmodell, das 5er als Vorjahresmodell und das Plastik-iPhone als Einsteigermodell. Die wichtigsten Sparten wären somit abgedeckt.

Trotzdem stellt sich mir immer wieder die Frage, ob sich Apple nicht mit der Einführung eines derartigen Geräts selbst schaden würde.

Zuerst plädieren sie darauf, sie produzieren nur die BESTEN Geräte und plötzlich kommt ein iPhone im Plastikkleid daher.

Wir werden sehen…

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360°-Linse für das iPhone

iGadget-Tipp: 360°-Linse für das iPhone ab 173.88 € inkl. Versand (aus USA)

Einfach originelle Panaroma-Fotos und -Videos (!) machen.

Nette Alternative zu den aufwändigeren Panorama-Apps, die dabei dann auch auf Fotos beschränkt sind.

Dieses iGadget gibt's bei eBay.

Zitat des Tages

Thomas Drake, das war einer der besten Analysten, den Amerika je gesehen hat. Und jetzt arbeitet er in Washington in einem verdammten Apple-Store.

Jacob Appelbaum, im Interview

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Microsoft: Sehr magere Surface-Verkaufszahlen

In einem Bericht an die US-Börsenaufsicht SEC hat Microsoft erstmals konkrete Zahlen zum bislang mit den Surface-Tablets erzielten Umsatz gemacht. Gemäss diesem 10-K-Formular erwirtschaftete Microsoft seit dem Verkaufsstart der Surface-Tablets mit diesen Geräten einen Umsatz von 853 Millionen US-Dollar. Aufgrund der grossen Unterschiede zwischen dem Surface RT und dem Surface Pro ist es schwierig, anhand des erzielten Umsatzes auf die Anzahl der abgesetzten Tablets zu schliessen. Schätzungen zufolge soll Microsoft bis zum Ende des Junis rund 1.7 Millionen Surface-Tablets verkauft haben.

Interessant werden die Zahlen von Microsoft, wenn man sie in Relation zu den Absatzzahlen von Apple setzt. So verkaufte Apple seit dem Verkaufsstart der Surface-Tablets insgesamt 57 Millionen iPads. Microsoft setzte damit lediglich 3 Prozent der Anzahl Geräte ab, welche Apple im gleichen Zeitraum absetzten konnte. Alleine im letzten Quartal verkaufte Apple 14.6 Millionen iPads. In den ersten drei Verkaufstagen, in welchen das iPad 4 sowie das iPad mini auf dem Markt waren, brachte Apple 3 Millionen iPads an den Kunden.

Analysten gehen davon aus, dass Microsoft durch den Verkauf der Surface-Tablets weniger einnehmen konnte, als für Werbung ausgegeben worden ist. Microsoft gab im gleichen Zeitraum fast 900 Millionen US-Dollar für Werbung aus, welche vor allem im Zusammenhang mit Windows 8 und den Surface-Tablets geschaltet worden ist. Zudem hat Microsoft im letzten Quartal 900 Millionen US-Dollar auf Lagerbestände abgeschrieben, welche im Zusammenhang mit den Surface-Tablets stehen.

Microsoft hat bereits auf die dümpelnden Verkaufszahlen reagiert und erneut den Preis für die Surface-Tablets gesenkt. Des Weiteren hat das Unternehmen eine aggressive Werbekampagne gestartet, um die Vorteile der Windows-Tablets im Vergleich zum iPad aufzuzeigen.

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Steam nutzt Mavericks-Funktionen

Die jüngste Version der Spielesoftware setzt unter anderem App Nap ein und kann mit der externen AirPlay-Ausgabe umgehen.

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Westone 4R: Spitzenklang im Mini-Format

Im Fernsehen läuft derzeit ein Werbespot (Youtube-Link) von Apple rauf und runter, der das Thema Musikgenuss mit dem iPhone aufgreift. Alle Protagonisten in der Reklame tragen Apples EarPods, die zur Grundausstattung eines jeden iPhone-5-Besitzers gehören. Die weißen Stöpsel liefern einen durchaus brauchbaren Klang, sind aber nicht zu verwechseln mit den älteren Earphones, die einen grauenhaft schlechten Sound abliefern. Wenn man Musik nicht nur konsumieren, sondern tatsächlich genießen möchte, kommt man um hochwertigere Ohrhörer nicht herum.

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Gentlemen: Spiele-Highlight jetzt erstmals günstiger

Die tolle Neuerscheinung Gentlemen! gab es erstmals am 17. Juli als News bei uns – jetzt gibt’s die App erstmals günstiger.

Das iPad-Game ging vor zwei Wochen zum Preis von 4,49 Euro an den Start. Spätestens jetzt solltet Ihr zuschlagen – die App kostet gerade nur 2,69 Euro. Zur Erinnerung: In dem Spiel duelliert Ihr Euch zu zweit an einem iPad. Jeder sitzt auf einer Seite.

Gentlemen Screen1

Möglich ist alles: laufen, springen, nach oben, nach unten, Schwerkraft vertauschen und mit einem großen Waffen-Arsenal angreifen. Wer seinen Gegenüber zuerst 4x getötet hat, gewinnt. Oder Ihr wählt den Diamond- oder Chasing-Modus. Die Spielidee ist außergewöhnlich, witzig und macht Laune, der Soundtrack tut sein übrigens. Das Spiel ist eines der Highlights der letzten Wochen, und wenn Ihr zum Originalpreis noch gezögert habt: Jetzt gibt es keine Ausrede mehr! (ab iPad 2, ab iOS 5.0, englisch)

Gentlemen! Gentlemen!
Keine Bewertungen
4,49 € 2,69 € (iPad, 65 MB)


(YouTube-Direktlink)

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Für iOS: Die Top-Rabatte, die sich heute wirklich lohnen

Neben den Mac-App-Deals haben wir auch immer wieder die aktuell wichtigsten App-Angebote für iPhone, iPod und iPad parat.


In dieser XXL-Liste findet Ihr die aktuell besten Empfehlungen für Top-Rabatte, die sich wirklich lohnen.

iOS-Rabatte-Slider

Games

Gentlemen! Gentlemen!
Keine Bewertungen
4,49 € 2,69 € (iPad, 65 MB)
Hundreds Hundreds
(74)
4,49 € 2,69 € (uni, 30 MB)
Roboto Roboto
(14)
2,69 € 0,89 € (uni, 73 MB)
Gyro13 – Steam Copter Arcade HD Gyro13 – Steam Copter Arcade HD
(26)
2,69 € 0,89 € (uni, 326 MB)
Minigore 2: Zombies
(335)
0,89 € Gratis (uni, 49 MB)
Age of Pinballs Pro Age of Pinballs Pro
Keine Bewertungen
1,79 € 0,89 € (uni, 243 MB)
Lep Lep's World 2 Plus
(1722)
0,89 € Gratis (iPhone, 45 MB)
Lep Lep's World 2 HD Plus
(943)
0,89 € Gratis (iPad, 47 MB)
The Tapping Dead The Tapping Dead
Keine Bewertungen
1,79 € Gratis (uni, 17 MB)
Tiny Defense Tiny Defense
(2678)
2,69 € 0,89 € (uni, 137 MB)
Domo Jump Domo Jump
Keine Bewertungen
0,89 € Gratis (uni, 44 MB)
Simply Find It Simply Find It
(35)
1,79 € Gratis (iPhone, 44 MB)
Simply Find It HD Simply Find It HD
(281)
2,69 € Gratis (iPad, 44 MB)
Age of Barbarians Age of Barbarians
Keine Bewertungen
2,69 € 0,89 € (iPhone, 81 MB)
Blendamaze Blendamaze
(97)
2,69 € Gratis (uni, 36 MB)
Geared for iPad Geared for iPad
(724)
2,69 € 0,89 € (iPad, 7.6 MB)

Wetter

WeatherPro WeatherPro
(23272)
3,59 € 2,99 € (iPhone, 18 MB)
MeteoEarth MeteoEarth
(280)
3,59 € 2,99 € (19 MB)

Musik

SmartPlayer - Music Player and Last.fm Scrobbler SmartPlayer - Music Player and Last.fm Scrobbler
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1,79 € Gratis (iPhone, 4.5 MB)
Music Tube- Musik jeder Zeit und überall hören Music Tube- Musik jeder Zeit und überall hören
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1,79 € 0,89 € (uni, 8.8 MB)
BeatPad BeatPad
(105)
4,49 € 2,69 € (uni, 175 MB)
JamUp Pro XT - Amp Effects Processor JamUp Pro XT - Amp Effects Processor
(111)
17,99 € 8,99 € (uni, 159 MB)
AudioStretch AudioStretch
(6)
5,99 € 4,49 € (0.3 MB)
vjay für iPhone vjay für iPhone
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2,69 € Gratis (iPhone, 315 MB)
vjay vjay
(366)
8,99 € Gratis (iPad, 321 MB)

Produktivität

  • Die App konnte nicht gefunden werden. :-(
Adressbuch Datensicherung -- Pro Adressbuch Datensicherung -- Pro
Keine Bewertungen
2,69 € Gratis (iPhone, 5.5 MB)
FineScanner FineScanner
(39)
2,69 € 1,79 € (iPhone, 10 MB)
Einkaufsliste - Buy Me a Pie! Einkaufsliste - Buy Me a Pie!
(2430)
2,69 € 0,89 € (uni, 18 MB)

Navi/Reise

TomTom Europa TomTom Europa
(421)
89,99 € 69,99 € (uni, 1880 MB)
TomTom D-A-CH TomTom D-A-CH
(1114)
49,99 € 34,99 € (uni, 488 MB)
NAVIGON EU 10 NAVIGON EU 10
(2418)
74,99 € 59,99 € (uni, 47 MB)
NAVIGON USA NAVIGON USA
(102)
44,99 € 35,99 € (uni, 47 MB)

Sport

Fitness+GPS Fitness+GPS
Keine Bewertungen
8,99 € Gratis (uni, 1.6 MB)

Fotos/Video

Timer Camera ® Pro Timer Camera ® Pro
Keine Bewertungen
4,49 € 1,79 € (uni, 17 MB)
PhotoViva PhotoViva
(38)
5,49 € Gratis (uni, 19 MB)
MiniatureCam - TiltShift Generator MiniatureCam - TiltShift Generator
(98)
1,79 € 0,89 € (iPhone, 23 MB)
Wanted Poster Pro Wanted Poster Pro
(8)
0,89 € Gratis (uni, 26 MB)

Wissen

dict.cc+ Wörterbuch dict.cc+ Wörterbuch
(292)
4,49 € 3,59 € (uni, 2.7 MB)

Kinder

Dodo China Pro Dodo China Pro
Keine Bewertungen
2,69 € Gratis (uni, 165 MB)
Garfield Garfield's Wild Ride
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WeatherPro teilt jetzt Fotos mit Wetter-Daten

Es gibt mal wieder Neuigkeiten rund um die iPhone-Version unsere liebste Wetter-App WeatherPro.

WeatherPro FotoMüssen wir zu WeatherPro (App Store-Link) eigentlich noch etwas sagen? Eigentlich nicht, schließlich ist der Sieger der Stiftung Warentest auf unseren iPhones auf dem ersten Homescreen zu finden. Die 2,99 Euro teure Wetter-App bietet in Version 3.3 einige interessante neue Funktionen.

Allen voran sind die neuen, persönlichen Wetter-Fotos zu nennen. Über den Kamera-Button am oberen Bildschirmrand kann man ein Foto knipsen und den aktuellen Ort inklusive einiger Wetter-Informationen automatisch einfügen. Dabei hat man die Wahl zwischen einigen verschiedenen Designs und kann das Foto danach in der Bibliothek abspeichern oder in sozialen Netzwerken teilen.

Gute Neuigkeiten gibt es auch für alle Nutzer aus Australien und Austria. Nicht nur in Down Under, sondern auch in Österreich sind ab sofort Radarbilder verfügbar. Gerade bei nahendem Regen ist das wirklich wertvoll.

Außerdem wurden einige Bugs behoben und die Einbindung der Netatmo-Wetterstationen verbessert. Insgesamt ein durchaus gelungenes Update, über das sich nicht nur bisherige Käufer von WeatherPro freuen dürfen, sondern auch alle Neukunden, die den Download bisher noch nicht gewagt haben.

Der Artikel WeatherPro teilt jetzt Fotos mit Wetter-Daten erschien zuerst auf appgefahren.de.

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US-Senatoren wollen Einfuhrverbot für iPhone 4 verhindern

Vier Abgeordnete aus beiden Fraktionen des Kongresses regen ein Veto des Präsidenten gegen eine Importsperre an, die nach einer Entscheidung der US-Wettbewerbsbehörde nächste Woche in Kraft treten würde.

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Für Mac: Die Top-Rabatte, die sich heute wirklich lohnen

Jetzt fassen wir wie gewohnt für alle Mac-User die interessantesten Angebote aus dem Mac App Store übersichtlich zusammen.


Wir sortieren immer vor und versammeln nur die Mac-Top-Rabatte, die sich wirklich lohnen. Das alles findet Ihr immer auf dem neuesten Stand. Wir wünschen viel Spaß beim Download unserer Tipps.

Mac-Rabatte-Slider

Games

Flow Colors Flow Colors
Keine Bewertungen
1,79 € 0,89 € (5.6 MB)
Ancient Rome 2 Ancient Rome 2
(7)
5,99 € 4,49 € (70 MB)
Civilization V: Campaign Edition
(258)
35,99 € 26,99 € (4664 MB)
The Next Big Thing The Next Big Thing
(18)
19,99 € 8,99 € (5028 MB)
Trine Trine
(319)
8,99 € 0,89 € (547 MB)
Trine 2 Trine 2
(153)
13,99 € 2,69 € (2522 MB)

Wissen

Human Anatomy Atlas Human Anatomy Atlas
(13)
35,99 € 29,99 € (207 MB)
Die Elemente Die Elemente
(5)
25,99 € 17,99 € (2665 MB)

Produktivität

Writedown Writedown
Keine Bewertungen
3,59 € 1,79 € (3 MB)
WiFi Scanner WiFi Scanner
(27)
1,79 € Gratis (2.9 MB)
ClipList ClipList
Keine Bewertungen
8,99 € Gratis (0.4 MB)
Ensoul Contacts Ensoul Contacts
(8)
8,99 € 4,49 € (19 MB)
Disk Diet Disk Diet
(900)
1,79 € 0,89 € (1.3 MB)

Fotos/Videos

Snapheal Snapheal
(46)
13,99 € 10,99 € (27 MB)
ColorStrokes ColorStrokes
(93)
3,59 € 1,79 € (15 MB)
FX Photo Studio FX Photo Studio
(12)
11,99 € 8,99 € (137 MB)
FX Photo Studio Pro FX Photo Studio Pro
(10)
21,99 € 17,99 € (137 MB)
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Smartphone-Dieb wird von Opfer in Blog vorgeführt

Einer deutschen Touristin wurde auf Ibiza ein Smartphone gestohlen. Jetzt rächt sie sich – weil der Dieb dreist und nicht besonders schlau ist. 

Der Diebstahl ereignete sich, wie Kollege Carsten Drees amüsant aufschreibt, vor sieben Monaten auf Ibiza. Seit ein paar Tagen betreibt das Opfer nun ein Tumblr-Blog zum Thema. Hintergrund: Der Dieb hat vergessen, bei dem geklauten (Android-)Smartphone die Upload-Funktion von Fotos bei der Dropbox auszuschalten. So kann die Bestohlene nun jedes Foto in ihrer Dropbox sehen, das der Dieb – auch von sich selbst – macht (“Who’s gotcha Phone? I Hafid” – wer hat dein Telefon? Ich, Hafid).

smartphone dieb hafid

Der Dieb ahnt nicht, dass das Opfer seine Fotos sieht – und er ist dreist: Er schickt dem Opfer auch Facebook-Nachrichten, in diesen baggert er das Opfer an. Auch Freundinnen des Opfers erhalten merkwürdige Anrufe via Skype. Weil Hafid die Dropbox-Upload-Funktion noch immer nicht aktiviert hat, geht das Blog Opfer vs. Täter weiter. So weiß das Opfer nun ziemlich viel über den Dieb und stellt ihn in dem Blog an den Pranger. Dort postet sie auch die Fotos, die sie in ihrer Dropbox findet. Jedenfalls solange, bis Hafid mal die Dropbox-Upload-Funktion deaktiviert…  

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Mac mini wieder lieferbar

Anfang der Woche ging die Meldung die Runde, dass der aktuelle Mac mini nicht mehr lieferbar, oder nur noch sehr schwer erhältlich ist. Nun hat sich das Blatt aber wieder gewendet und der Mac mini ist wieder wie gewohnt “sofort lieferbar”. Warum Apple dies der Fall ist, ist noch nicht bekannt. Entweder hat man erkannt, dass die Gerüchteküche solch ein Signal sofort aufnimmt und die User davor warnt ein Gerät zu kaufen, oder Apple hatte einfach einen kleinen Lieferengpass.

Mac mini wird kommen!
Ursprünglich ging man davon aus, dass der Mac mini bereits in wenigen Wochen auf den Markt kommen wird. Nun muss man wahrscheinlich noch einige Zeit auf das neue Modell warten. Wir gehen davon aus, dass der Mac mini gleichzeitig mit dem neuen MacBook Pro Retina auf den Markt kommen wird. Somit kann Apple sowohl den Mac mini als auch das MacBook Pro Retina bewerben. Also heißt es für alle Mac mini-Begeisterten, dass man bis Oktober warten muss.

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Jeff Space

Begleite Jeff bei seinem Weltraum-Abenteuer und genieße dieses unterhaltsame, fesselnde Arcade-Action-Spiel im Shooter-Stil. Schaffst du es, die bösen Riesen zu erlegen, die sich auf diesem mysteriösen Planeten verstecken?

REISE IN EIN WELT VOLLER ÜBERRASCHUNGEN

Bei diesem gefährlichen Abenteuer muss Jeff all seine Fähigkeiten als Weltalljäger unter Beweis stellen. Sein Überschallrülpser, seine pfiffigen Roboter, die gewaltigen Meteoriten und sein stets griffbereites Gatling-Maschinengewehr werden ihm von großem Nutzen sein. Doch er muss den feindlichen Drahtzieher finden, und das erweist sich als eine äußerst schwierige Aufgabe. Rüste Waffen, Raumanzüge, Astronautenhelme und Jeffs Plattform auf, um gegen die außergewöhnlichen Wesen gewappnet zu sein, die sich tief im Inneren dieses mysteriösen Planeten verstecken.

NIMM DICH IN ACHT VOR AUSSERIRDISCHEN!

Mit der Landung von Jeffs Raumschiff auf diesem eigenartigen Planeten beginnen all seine Probleme. Hunderte außerirdische Wesen versuchen, ihn an der Erfüllung seiner Mission zu hindern. Hilf Jeff, seine Feinde auszuschalten, und erhalte tolle Belohnungen.

BEEINDRUCKENDE GRAFIKEN UND VIELES MEHR

Genieße ein actiongeladenes Abenteuer, das durch erstaunliche Einstellungen und grandiose Grafiken im reinen Cartoon-Stil besticht.

Verbessere Jeff auf dem Weg durch sein verrücktes Abenteuer.

Erlange die Vormachtstellung als Weltalljäger und vergleiche deine Punktestände mit denen deiner Facebook-Freunde.

Jeff Space Jeff Space
Preis: Kostenlos
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Ende September ist Schluss: Filemaker stellt “Bento” ein

bento-screenDie im Hilfe- und Support-Bereich des Datenbankanbieters FileMaker Inc. versteckte Ankündigung, sorgt derzeit für enttäuschte Gesichter. Zum 30. September, also in genau zwei Monaten, wird sowohl die Mac-Ausgabe als auch die iOS-Anwendung “Bento” eingestellt und soll zukünftig wieder durch das umfangreichere Profi-Werkzeug “Filemaker” ersetzt werden. “Cool, einfach [...]
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VLC media player 2.0.8 verbessert Stabilität, behebt Fehler

Der VLC media player ist in der Version 2.0.8 erschienen. Diese verbessert die Stabilität und behebt einige Fehler.

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[Tipps und Tricks] So deaktivieren Sie die fünf nervigsten iPhone-Voreinstellungen

Das iPhone kann nerven - nicht, weil Funktionen fehlen oder bestimmte Personen zu oft anrufen, sondern weil einige sicher gut gemeinte Voreinstellungen schnell auf die Nerven gehen können. Glücklicherweise lassen sich diese Einstellungen schnell ändern.Diese Einstellungen sind in iOS 7 wie in
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Apple meldet Verzögerungen bei der App-Zulassung

Der Ausfall des Entwicklerbereichs hat offenbar auch Auswirkungen auf den Review-Prozess für Apples Software-Läden. Zumindest bekamen einige Developer entsprechende Entschuldigungsmails.

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[Lesetipp] Kaufberatung: Prepaid-Tarife für das Smartphone im Test

Auf den ersten Blick haben sich Prepaid-Tarife für das Smartphone über alle Netze hinweg auf dem gleichen preislichen Standard eingependelt. Doch was gibt es abseits der obligatorischen neun Cent pro Gesprächsminute? Mit welchen Paketen versuchen die Anbieter zu punkten und wo bekommt man am
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Microsoft: 853 Millionen Dollar Umsatz mit dem Surface

Surface

Microsoft hat mit den Surface-Tablets einen Umsatz von 853 Millionen US-Dollar erwirtschaftet, gleichzeitig mussten aber 900 Millionen auf Surface Rt abgeschrieben werden. Die Verkaufszahlen der Tablets bleiben weit hinter denen des iPads.

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Samsung Galaxy S3: Höhere Kundenzufriedenheit als iPhone 5

Samsung Galaxy Note
Das Samsung Galaxy S3 und das Galaxy Note erreichten laut des “American Consumer Satisfaction Index” in den USA die höchste Kundenzufriedenheit. Von 100 möglichen Punkten konnte das Samsung Galaxy S3 84 Punkte erreichen und lag damit auf dem ersten Platz des Rankings, das Samsung Galaxy Note 2 wurde mit 82 Punkten gelistet und nahm Platz 2 ein. Hinter den beiden Samsung-Modellen folgten zwei Apple-Smartphones, nämlich das iPhone 4S und das iPhone 5. Im Ranking lag das iPhone 4S mit ebenfalls 82 Punkten auf dem geteilten zweiten Platz mit dem Galaxy Note 2, während das iPhone 5 mit 81 Punkten knapp (...). Weiterlesen!
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Withings Pulse: Fitness-Tracker im Test (Herzfrequenz, Aktivität, Schlaf und mehr)

Der Fitness-Tracker Withings-Pulse wurde bereits Anfang dieses Jahres im Rahmen der Consumer Electronics Show 2013 angekündigt, seit Juni gibt es den Aktivitäts-Tracker nun auch bei uns in Deutschland zu kaufen. Wir haben uns den 8 Gramm leichten Withings Pule in den letzten Tagen etwas näher angeguckt. Mit dem Pulse tritt ein weiteres Gerät auf den Markt um gegen Jawbone Up (hier unser separater Test) und Fitbit Flex zu konkurrieren.

pulse

Withings Pulse ist ein kleiner täglicher schwarzer Begleiter, der euch über eure Aktivität und euren Schlaf auf dem Laufenden hält. Zusätzlich könnt ihr schnell und problemlos eure Herzfrequenz messen. Dies soll euch dabei helfen, eure Gesundheit zu verbessern und dazu animieren, täglich ein paar mehr Schritte zu gehen.

Technische Daten

  • Höhe: 43mm
  • Breite: 22mm
  • Tiefe: 8mm
  • Gewicht: 8g
  • OLED Display mit 128 x 32 Pixel
  • Touchscreen zum Blättern
  • Optoelekltronischer Sensor zur Herzfrequenzmessung
  • MEMS 3-Achsen Beschleunigungssensor
  • Bluetooth 4.0
  • 2 Wochen Akkulaufzeit
  • Reservestrom mit bis zu 24 Stunden Extra-Tracking mit ausgeschaltetem Display
  • Lithium-Polymer-Akku
  • Micor-USB-Anschluss

Inhalt
Neben dem Withings Pulse werden noch ein paar Zubehörtteile etc. mitgeliefert. Neben einer Cliphalterung findet ihr noch ein Armband, eine Micro-USB auf USB Kabel sowie eine Kurzanleitung.

Installation
Die Installation funktionierte nach der mitgelieferten Anleitung reibungslos. Im ersten Schritt schaltet ihr Withings Pulse ein, indem ihr den einzigen Knopf des Gerätes drückt. Schon sollte sich das Display einschalten. Sollte dies nicht der Fall sein (so wie bei uns) müsst ihr das Gerät erst über das mitgeliefert Mikro-USB auf USB Kabel am USB-Anschluss eurer Macs / PCs oder an einem USB-Ladegerät aufladen.

Sobald dies geschehen ist, schaltet ihr Bluetooth an eurem iOS-Gerät an und verbindet dieses mit dem Pulse. Im nächsten Schritt installiert ihr die zugehörige Withings-App (kostenlos). Diesen Schritt konnten wir überspringen, da wir die Withings Waage und das Withings Blutdruckgerät nutzen, die ebenso auf die Withings-App setzen.

Nun startet ihr die Withings-App. Diese erkennt automatisch den per Bluetooth verbundenen Aktivitäts-Tracker und führt euch durch die weitere Installation. Das war es auch schon, nun könnt ihr den Pulse nutzen.

Withings Pulse
Withings Pulse bietet euch verschiedene Modi. Folgende Funktionen sind in der genannten Menüreihenfolge an Bord. Schritte -> Höhenprofil -> Entfernung -> Kalorien -> Herzfrequenz / Schlaf.

Über den einzigen Knopf am Fitness-Tracker springt ihr von Funktion zu Funktion.

Schritte: Sobald ihr den Withings Pulse an euch tragt, zählt dieser jeden Schritt von euch. So seht ihr, wie aktiv ihr ward. Diese Werte können mit dem Vortag verglichen werden, so dass ihr einen guten Eindruck davon erhaltet, ob ihr euch noch ein wenig bewegen müsst. Am Gerät könnt ihr euch die letzten zehn Tage angucken.

withings_pulse_schritte

Höhenprofil: Pulse registriert nicht nur eure Schritte, sondern auch euer Höhenprofil. Jede Treppe, die ihr nutzt oder jeder Berg der erklommen wird, wird registriert.

Entfernung: Je mehr Schritte ihr Tag für Tag zurück legt, desto mehr Kilometer legt ihr zurück. In diesem Menüpunkt könnt ihr eure zurückgelegte Entfernung angucken.

Kalorien: In dieser Rubrik könnt ihr euch ansehen, wieviele Kalorien ihr verbraucht habt. Diese werden anhand eurer Schritt, Entfernung, Bewegungsdauer und anhand des Höhenprofil berechnet.

Herzfrequenz / Schlaf: Über diesen Menüpunkt könnt ihr per Touch-Eingabe über da Display zwei weitere Funktionen auswählen. Besonders gut gefällt uns die Option zur Herzfrequenzmessung. Dies stellt eine besondere Funktion für einen Aktivitäts-Tracker dar. Sobald ihr per Touch-Eingabe die Herzfrequenzmessung gestartet habt, legt ihr euren Finger auf den rückseitigen optoelekltronischen Sensor. Kurz darauf, könnt ihr den Puls auf dem Puls ablesen.

Über den Menüpunkt Schlaf aktiviert ihr den Schlafmodus. Anschließend kontrolliert Pulse euren Schlaf und analysiert eure Schlafzyklen. Am nächsten Morgen könnt ihr dann sehen, wie lange ihr wach gelegt habt und welche Tief- und Leichtschlafphasen ihr hattet.

Jogging: Withings Pulse zeichnet auch eure Sporteinheiten auf. Dabei werden die zurückgelegte Distanz sowie die Zeit angezeigt, indem ihr beim Laufem einmal auf den Button am Pulse drückt.

Um die von Withings Pulse gesammelten Daten an euer iPhone und Co. zu übertragen, öffnet ihr die Withings App und drückt den Button am Pulse für 3 Sekunden. Anschließend beginnt die Bluetooth-Übertragung und ihr könnt eure Daten etwas komfortabler am iOS-Gerät ablesen.

pulse2

Fazit
Withings Pulse hat us überzeugt. Der Aktivitäts-Tracker ist klein und handlich und lässt sich sowohl am Handgelenk als auch mittels Clip problemlos tragen. Die 8g fallen nicht ins Gewicht. Als besonders angenehm empfinden wir den Pulsmesser, mit dem man ohne großen Aufwand die Herzfrequenz messen kann. Das verbaute Display hat den Vorteil, dass man den Pulse nicht immer mit dem iOS-Gerät verbinden muss, um Daten abzurufen.

Verfügbarkeit & Preis
Withings Pulse ist über den Withings Shop und über Amazon bestellbar. Aufgrund der hohen Nachfrage heißt es im Withintgs Shop, dass alle Bestellungen als “Vorbestellungen” behandelt und innerhalb von 30 Tagen ausgeliefert werden. Bei Amazon kann Withings Pulse ebenso bestellt werden, die LIeferung soll ab dem 16. August erfolgen. Der Preis liegt bei 99,95 Euro.

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Elago bietet Schutzhülle für “iPhone 5C” auf Amazon an

iPhone 5C-Schutzhülle von elago
Hersteller Elago bietet eine Schutzhülle für das iPhone 5C auf Amazon in den USA an, obwohl das Produkt noch nicht offiziell in seinen Ausmaßen bekannt ist. Die Schutzhülle für das iPhone 5C wird auf Amazon.com in den drei Farben Schwarz, Navy und Weiß inklusive Bildschirm-Schutzfolie angeboten und scheint auf die vermuteten Dimensionen des Einsteiger-Smartphones mit Plastik-Rückseite von Apple angepasst zu sein. Formfaktor nicht gewiss Allerdings sind, wie üblich, seitens Apple noch keine Details offenbart worden. Sämtliche Maße für das Gerät beruhen auf Gerüchten von anderen Herstellern und vermeintlichen Fotos von Zulieferern. Viele Hersteller nutzen solche Daten, um schon vorab in (...). Weiterlesen!
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Samsung Galaxy S4: Trick verbessert Benchmark

Samsung Galaxy S4
Das Samsung Galaxy S4 schneidet in Benchmarks besser ab, weil es einen Trick verwendet. Konkret handelt es sich dabei um den AnTuTu-Benchmark und das Galaxy S4, das mit der Samsung-Exynos-5-CPU (Octa Core) ausgerüstet ist. Bei diesem liegt die Taktrate der GPU normalerweise bei 480 MHz. Eine Prüfung durch die Anbieter des AnTuTu-Benchmarks ergab, dass die Taktrate des Samsung Galaxy S4 im Test aber mit 533 MHz gemessen wird. Dies wäre laut Expertenmeinung sogar zu vertreten, allerdings hat die Prüfung weiterhin ergeben, dass die GPU-Taktrate ausschließlich bei diversen Benchmarks erhöht wird, um ein besseres Ergebnis zu erzielen, nicht aber bei alltäglichen (...). Weiterlesen!
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Günstiges externes Blitzgerät im Test: Yongnuo YN468

Solltet ihr noch auf der Suche nach einem preislich attraktiven Blitzgerät für eure Canon-Kamera sein, wird euch das Yongnuo YN468 wahrscheinlich gerade recht kommen. Den kompakten Aufsteckblitz gibt es bei  Tmart schon für circa 70 Euro und die Eigenschaften müssen sich nicht vor preislich höheren Konkurrenten verstecken. Für Einsteiger bietet das Blitzgerät den automatischen TTL-Modus und für Fortgeschrittene einen manuellen oder Multi-Modus. Die weiteren Details und Funktionen wollen wir euch nun vorstellen.

Die Verarbeitung

Nur 70 Euro für ein Blitzgerät ist wirklich nicht viel und da kann man vor dem Kauf zurecht stutzig werden. Die Verarbeitung ist insgesamt aber durchaus in Ordnung. Das Material ist zwar aus Kunststoff, doch der verstellbare Winkel und auch die Tasten fühlen sich beim Einstellen gut an. Auch bei der Montage auf den Blitzschuh der DSLR fühlt sich die Handhabung insgesamt gut an. Lediglich die Batterieklappe wirkt etwas labbrig und instabil.

Die Blitzmodi

Ein gutes Blitzgerät bietet nicht nur einen Modus sondern gleich mehrere für die jeweiligen Situationen. TTL wird in dem Blitz unterstützt und kann mit der Belichtungskorrektur um +/- 3 Blenden verstellt werden. Dieser Modus bietet sich besonders für Anfänger an und macht die Bedienung super einfach. Die manuelle Blitzsteuerung erfolgt in  von 1/1 bis 1/128 in jeweils 1/3 Blenden. Wer sich genau mit der Blitztechnik auskennt, kann also das Maximum mit diesem Modus rausholen.

Schwenkbarer Blitzkopf

In vielen Situationen muss man den Blitz in eine bestimmte Richtung anpassen, um z.B. Spiegelungen zu vermeiden und indirekt zu Blitzen. Beim Yongnuo YN468 lässt sich der Blitzkopf um 270 Grad drehen und um auch die Neigung oben lässt sich entweder komplett nach vorne klappen oder bis zu 90 Grad – also genau nach oben – verstellen. Indirektes Blitzen wird so zum Kinderspiel und die Resultate sehen wirklich gut aus.

Zoomreflektor

Die Kamera arbeitet sehr eng mit der Canon-Kamera zusammen und man kann diese auch über das Display der Kamera teilweise steuern. Zusätzlich – und das ist sehr wichtig für den TTL-Modus – überträgt die Kamera die Daten zu Brennweite, Blende und vielem mehr, damit der Blitz die optimale Helligkeit definieren kann.

Technische Daten im Überblick

Die einzelnen Funktionen haben wir bislang schon dargestellt, doch nun wollen wir euch noch aufgelistet die technischen Daten im Überblick zeigen:

Leitzahl: 33
Neigungswinkel: -7-90°
Drehwinkel rechts: 90°, links: 180°
Batterieversorgung: 4x AA-Batterien
Batterielebensdauer: 100-1500 Auslösungen
Zündspannung: 6V
Blitzdauer: 1/800 – 1/20000 sek.
Zoombereich: 24, 35, 50, 70, 85mm
Maße: ca. 70 x 10 x 55 mm
Gewicht: ca. 250g

Fazit

Insgesamt hält der Yongnuo YN468 genau was er verspricht. Die Bedienung hat man in kurzer Zeit raus und selbst Laien oder Gelegenheitsfotografen können mit dem externen Blitzgerät sehr gute Ergebnisse erzielen. Der Preis von nur 70 Euro bei Tmart.com ist zudem sehr passend. Wir empfehlen euch jedoch zu der Bestellung des Blitzgeräts, Hochleistungsakkus zu bestellen, da die Nutzung sonst auf Dauer sehr teuer wird.

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appgefahren News-Ticker am 31. Juli (6 News)

Alle wichtigen Informationen rund um die Welt des angebissenen Apfels, findet ihr hier.

+++ 13:30 Uhr – Spiele: Asphalt 8 Trailer +++
Gameloft hat einen neuen Trailer zu Asphalt 8: Airborne veröffentlicht, den ihr auf YouTube finden könnt. Das Arcade-Rennspiel wird im August als Universal-App erscheinen und 89 Cent kosten.

+++ 11:45 Uhr – Diebstahl: Ungewöhnlicher Bilder-Blog +++
Einer deutschen Urlauberin wurde auf Ibiza ein Smartphone gestohlen. Dummerweise hat der Dieb den automatischen Dropbox-Upload der Fotos nicht deaktiviert. Herausgekommen ist ein witziger Blog mit tollen Eindrücken aus seinem Leben. Das gefällt uns.

+++ 7:50 Uhr – Apple: Neuer Store in Italien +++
Ab dem 3. August wird in Italien ein Retail-Store seine Pforten öffnen. Falls ihr gerade zu der Zeit im Urlaub seid, könnt ihr ja mal vorbei fahren. Dieser befindet sich in Rimini, Via Caduti di Nassiriya, 20 im “”Centro Commerciale Le Befane”.

+++ 7:35 Uhr – Apple: Patent für drei Bildsensoren angemeldet +++
Nachdem das “Pinch-to-Zoom”-Patent ins Wanken zu scheinen kommt, wurde dem Konzern aus San Fransisco ein weiteres Patent zugesprochen, dass eine Kombination von drei Bildsensoren in einer Smartphone-Kamera zeigt. Mit dieser Technologie sollen die Farben noch echter und die Qualität verbessert werden.

+++7:25 Uhr – Apple: Spam bei iMessage melden +++
Ab sofort kann man gegen iMessage-Spammer vorgehen. Apple hat eine E-Mail-Adresse eingerichtet, an denen sich betroffene Personen richten und den Spam melden können. Ab iOS 7 kann man dann sogar auch Kontakte komplett blockieren.

+++ 7:20 Uhr – Microsoft: Surface verkauft sich 1,7 Millionen Mal +++
Ein kurzer Blick über den Tellerrand: Das Tablet von Microsoft hat sich seit dem Start am 30. Juni bisher 1,7 Millionen Mal verkauft. Erst letzte Woche wurde der Preis gesenkt, so werden die Verkäufe weiter angekurbelt.

Der Artikel appgefahren News-Ticker am 31. Juli (6 News) erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Apple startet Support-Seite gegen iMessage-Spam

iMessage

Diese Nacht hat Apple eine neue Support-Seite freigeschaltet, die Usern mit iMessage Spam helfen soll.

iMessage Spam 1

Betroffene können dann an die folgende E-Mail Adresse einen Screenshot der Spam-Nachricht, Absender Adresse, bzw. Telefonnummer und Datum und Uhrzeit schicken:

imessage.spam@icloud.com

(Via)

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Apple-Tochterfirma FileMaker stellt Bento ein

Aus für die beliebte Datenbanksoftware Bento: Die Apple-Tochterfirma FileMaker hat bekannt gegeben, dass die Anwendung nicht mehr weiterentwickelt wird. Bento soll noch bis zum 30. September 2013 im Mac-App-Store und iOS-App-Store angeboten werden. Der technische Support für Bento endet am 30. Juli 2014.

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Neuer Trailer zu "Asphalt 8: Airborne", Release im August


Gameloft hat vor wenigen Minuten einen weiteren Teaser-Trailer (siehe unten) zu ihrem auf der E3 diesen Jahres angekündigten Rennspiel Asphalt 8: Airborne veröffentlicht. Dieser vermittelt weitere Eindrücke des actionreichen Arcade-Racers. Der eigentlich für den Juli erwartete Release ist auf den August verschoben worden. Ein genaues Datum wissen wir noch nicht, es wird aber sicherlich einer der fünf Spiele-Donnerstage des Monats werden. Das Spiel wird als Paymium-Titel 0,89€ kosten.

Gameloft versteht die achte Auflage als "Reboot" der beliebten Arcade-Racer-Reihe. Unter anderem wurde bei der Entwicklung auf eine realistischere Spielphysik geachtet, die bei den Vorgängern doch sehr Arcade-lastig war. In 180 Events (und damit 100 mehr als im Vorgänger Asphalt 7: Heat ( weiterlesen »
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Juli ’13: Die besten Apps des Monats

Nach den besten Spielen des Monats wollen wir euch nun die besten Apps vorstellen, die es im Juli in den App Store geschafft haben. Was sind eure Favoriten?

SurfgartenIFTTTGoogle MapsVLC for iOS

Surfgarten – Universal-App – kostenlos
Ein Browser für Kinder. Genau das hat die Telekom mit dieser Gratis-App in den App Store gebracht. Für die Sicherheit der Kinder sorgt unter anderem ein automatischer Filter, der aber auch manuell angepasst werden kann. Direkt nach dem ersten Start muss man ein Eltern-Konto anlegen, danach fügt man seine Kinder hinzu und gibt ihr Alter an. So aktiviert man gleich einen ersten Filter. Zusätzlich kann man eine Kindersicherung für bestimmte Uhrzeiten aktivieren. Tolle Sache! Durchschnittliche Nutzer-Wertung: 5 Sterne

IFTTT – iPhone – kostenlos
Der bekannte Internet-Dienst “If this then that” hat es mit einer eigenen App in den App Store geschafft. Man kann sich kleine Rezepte erstellen, die bei bestimmten Ereignissen bestimmte Aktionen durchführen. Zwei Beispiele: Wenn es anfängt zu regnen, wird man per Mail gewarnt. Oder: Knipst man mit seinem iPhone ein Foto, wird es automatisch in die Dropbox geladen (wenn die IFTTT-App aktiv war). Durchschnittliche Nutzer-Wertung: 4 Sterne.

Google Maps – Universal-App – kostenlos
Eigentlich sollten es mittlerweile alle mitbekommen haben: Google Maps ist endlich auch für das iPad verfügbar. Mehr müssen wir zu der Karten-Applikation kaum sagen. In weiten Teilen bietet Google die besten Karten- und Satelliten-Daten an, zusätzlich gibt es gerade im Ausland in vielen Städten den beliebten StreetView-Modus, mit dem man Orte ganz einfach entdecken kann. Durchschnittliche Nutzer-Wertung: 4,5 Sterne

VLC for iOS – Universal-App – kostenlos
Normalerweise muss man Videos zeitaufwändig konvertieren, wenn man sie auf dem iPhone oder iPad abspielen möchte. Dazu hat natürlich niemand Lust. Lieber greift man zu Apps wie dem nun wieder verfügbaren VLC Player, der einfach alle Formate abspielt. Per iTunes oder WLAN kopiert man die Video-Dateien auf sein iOS-Gerät und öffnet sie danach unkompliziert direkt in der Gratis-App. Durchschnittliche Nutzer-Wertung: 4 Sterne

djay 2 – iPhone & iPad – 99 Cent & 4,99 Euro
Die Neuauflage der beliebten DJ-App ist einfach zu bedienen und momentan zum Einführungspreis erhältlich. Vielleicht nicht ganz so umfangreich wie das zuletzt kostenlose Traktor DJ, dafür aber einfach zu bedienen, übersichtlich und für Jedermann geeignet. Ganz neu ist die Ein-Deck-Ansicht, mit der man dank größerer Bedien-Elemente noch besser auflegen kann. Durchschnittliche Nutzer-Wertung: 4,5 Sterne

Der Artikel Juli ’13: Die besten Apps des Monats erschien zuerst auf appgefahren.de.

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WeatherPro zeigt in sozialen Netzwerken, wie das Wetter bei Dir ist

WeatherPro macht auf InstaWeather: Mit Version 3.3 kann man die aktuellen Wetterdaten seines Aufenthaltsortes mit anderen bei Facebook, Twitter oder Flickr teilen. Ob glitzernde Sonnenstrahlen am Strand oder aufregendes Gewitter zu Hause, die neue Funktion bietet die Möglichkeit, Wetterereignisse und Urlaubserinnerung festzuhalten und mit Freunden zu teilen. Per Klick auf das Kamerasymbol in WeatherPro wird die Kamera aktiviert. Es stehen verschiedene Designs zur Verfügung, um die Wetterdaten vom aktuellen Ort auf das Foto zu legen und sie an die richtige Stelle zu rücken. Nach dem Auslösen des Wetterfotos kann es dann sofort geteilt werden oder später über einen eigenen Wetterfoto-Ordner aus der iPhone-Galerie. Die Wetter-App bietet jetzt auch Radarbilder für Österreich und Australien an. Radarbilder sind eine nützliche Informationsquelle für kurzfristige Wettervorhersagen, die von Meteorologen auch als „Nowcasting“ bezeichnet werden. Mit den neuen Radarbildern für Österreich und Australien können Nutzer in Echtzeit auch kleinere Regengebiete und Gewitter in ihrer Umgebung verfolgen und sich damit besser auf das Wetter einstellen. David Kaiser, zuständig für WeatherPro beim Wetterdienst MeteoGroup, freut sich über diese wichtige Erweiterung: „Nur wenige Wetter-Apps bieten Radarbilder für so viele Gebiete. Insbesondere das österreichische Radar ist sehr exklusiv zugänglich.“ Niederschlagsradar von Wien in WeatherPro Eine weitere Neuerung ist die Einbindung mehrerer Wetterstationen von Netatmo. Seit der letzten Version von WeatherPro for iPhone ist es möglich, die Daten einer eigenen Wetterstation einzubinden. Dazu kooperiert die Berliner MeteoGroup mit einem Anbieter von persönlichen Wetterstationen, die mit Außen- sowie Innensensoren ausgestattet sind und Daten zum Wetter und zur Luftqualität liefern. Nun können Besitzer mehrerer Stationen alle an einen Account gekoppelten Netatmo-Stationen in WeatherPro anzeigen lassen. Die Daten der Stationen bieten wichtige Informationen zum Raumklima bei sich zu Hause oder im Büro und ergänzen die Wetterdaten von der nächstgelegenen offiziellen Wetterstation um das aktuelle Wetter punktgenau in der eigenen Umgebung.
WeatherPro WeatherPro
Preis: 2,99 €
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Paperless, Chronicle und drei weitere Mac-Programme im Paket für 23 Euro

bundle-iconMacLegion hat heute das Summer Mini Bundle für den Mac an den Start gebracht. Interessantester Bestandteil des 30 Dollar teuren Software-Pakets ist sicherlich das sonst für stolze 44,99 Euro über den Mac App Store vertriebene Programm Paperless. Darüber hinaus bekommt ihr vier weitere Mac-Programme mit – für die ersten 2000 Besteller gibt’s [...]
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Apple und Motorola ziehen Patente von Rechtsstreit zurück

iPod touch 5. Generation
Apple und Motorola haben sich geeinigt, insgesamt 14 Patente nicht in ihrem anstehenden Rechtsstreit als Streitgund zu verwenden. Der Rechtsstreit zwischen Apple und Motorola ist für das Jahr 2014 angesetzt. Allerdings konnten sich beide Firmen darauf einigen, 14 Patente weniger zum Streitthema zu machen. Motorola zog acht Patente vom Rechtsstreit zurück, Apple sechs. Somit verbleiben acht Patente, über die im nächsten Jahr verhandelt werden sollen, vier pro Partei. Streitigkeiten seit Oktober 2010 Die Probleme zwischen den beiden Unternehmen begannen bereits im Oktober 2010. Motorola verklagte Apple damals auf Patentverletzung und forderte den Verkaufsstop mehrerer Apple-Produkte, unter anderem von Modellen des (...). Weiterlesen!
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Welche Apps nutzen eure iCloud? “Cloud Mate” bringt Licht ins Dunkel

mateiOS-Applikationen die gespeicherte Spielstände, abfotografierte Dokumente, Fotos oder einfach nur die Backups eurer Banking- und Podcast-Datenbanken in Apples iCloud ablegen, gibt es wie Sand am Meer. Dementsprechend gut gefüllt dürften die Ordner der meisten iCloud-Nutzer sein. Nicht nur mit aktuellen Dateien und Spielständen, sondern auch mit zahlreichen [...]
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Forderndes Geschicklichkeitsspiel "Hundreds" auf 2,69€ reduziert & mit kleinem Update


Zwei Neuigkeiten zum Geschicklichkeitsspiel Hundreds ( AppStore ) von Indie-Entwickler Semi Secret Software. Zum einen gibt es die sonst 4,49€ teure Universal-App aktuell und nur für kurze Zeit wieder für 2,69€. Damit kostet das Spiel genauso viel wie damals zum Release Anfang des Jahres . Kurze Zeit später war der Preis dann aber angehoben worden und seitdem auch unverändert geblieben.

Zum anderen hat das Spiel, das im AppStore mit durchschnittlich vier Sternen bewertet wird, gestern ein kleines Update auf Version 1.3 erhalten. Dieses fügt dem Spiel einen neuen Kreis-Typ im Endlos-Modus des Spieles hinzu. Zudem gibt es ein paar punktuelle Verbesserungen und es wurden kleinere Fehler ausgemerzt.

Wir haben euch den Titel weiterlesen »
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Heutige kostenlose Apps im AppStore

Produktivität

Quip Quip
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Highlight by Cohdoo Highlight by Cohdoo
Preis: Kostenlos

Dienstprogramme

Clear DateTimer (Countdown) Clear DateTimer (Countdown)
Preis: Kostenlos
ActMonitor ActMonitor
Preis: 0,89 €
WebDisk+ WebDisk+
Preis: Kostenlos
Link Decrypter Link Decrypter
Preis: Kostenlos

Foto & Video

Flare Flare
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Apple: Update für Final Cut Pro X

Apple hat ein Update für die Videobearbeitungssoftware Final Cut Pro X veröffentlicht. Die Version 10.0.9 bietet Stabilitätsverbesserungen und behebt mehrere Probleme mit Interlaced-Medien und Segmenten mit Retiming-Effekten, die Exportfehler verursachen konnten. Außerdem wurde ein Fehler beseitigt, durch den grüne Bildfehler bei Sony-XAVC-Medien auftreten konnten.

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WeatherPro erstellt nun Wetter-Schnappschüsse

WeatherPro ist mit Abstand die beste Wetter-App für das iPhone, den iPod touch und das iPad. Das sage nicht nur ich, zu dem Ergebnis ist auch unter anderem die Stiftung Warentest gekommen. Nun macht die App nach einem Update durch ein neues Feature auf sich aufmerksam: Wetter-Schnappschüsse.

weather_pro_schnappschuss_1 weather_pro_schnappschuss_2

WeatherPro (iPhone*, iPad*) ist die Wetter-App, die dafür gesorgt hat, dass die iOS-eigene Wettervorhersage bei mir in den Tiefen des Ordners “Sonstiges” gelandet ist (was sich auch unter iOS 7 nicht ändern wird). Detaillierte Vorhersagen mit jeder Menge Daten und ein Regenradar, das ideal ist, um sich kurzfristig zu informieren, ob man einen Regenschirm einpacken muss. Soeben wurde das Update auf Version 3.3 zum Download im App Store bereitgestellt, das eine nette Neuerung mitbringt: Foto-Schnappschüsse.
Das Prinzip ist nicht neu und ließ sich bisher ganz gut mit Apps wie InstaWeather umsetzen: Man macht einen Schnappschuss und die App überlagert das Bild mit aktuellen Wetterdaten in verschiedenen Designs, die sich anschließend natürlich in den üblichen sozialen Netzwerken teilen lassen, um bei anderen Menschen entweder Neid oder Mitleid auszulösen. WeatherPro hat eine solche Funktion nun ebenfalls eingebaut und komfortabel umgesetzt: Man tippt einfach auf das Kamera-Symbol und schon kann man ein Wetter-Foto schießen, das anschließend nicht nur gespeichert (und weiterverarbeitet) werden kann, sondern sich auch direkt aus der Wetter-App heraus via Twitter und Facebook teilen lässt. Kein brandneues Feature, aber eine Funktion, die sehr gut umgesetzt wurde und im Gegensatz zu InstaWeather vollständig in deutscher Sprache vorliegt. Was mir etwas fehlt, ist die Möglichkeit, bereits vorhandene Fotos nachträglich mit dem Wetter-Stempel zu versehen.

Der Vollständigkeit halber: Das Update bringt auch Radarbilder für Österreich und Australien mit.

WeatherPro WeatherPro
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Klage gegen Apple: Ehemalige Mitarbeiter fordern Schadensersatz für Taschenkontrollen

Erst gestern hatten wir über die untragbaren Zustände beim Apple-Zulieferer Pegatron geschrieben, heute wechseln wir die Location in Richtung Apple Store.

 Klage gegen Apple: Ehemalige Mitarbeiter fordern Schadensersatz für Taschenkontrollen
Zwei ehemalige Store-Angestellte haben Apple nun auf Schadensersatz verklagt. Der Grund: Regelmäßige Taschenkontrollen – auch in den Pausen. Immer, wenn ein Mitarbeiter einen Store verlässt, auch wenn er nur nebenan etwas essen geht, kontrollieren die Vorgesetzten die Taschen. Mitunter müsse man bis zu 10 Minuten anstehen, um diese Kontrolle durchführen zu lassen. Und das mehrfach am Tag. Das Problem: Das ist alles Zeit, die als unbezahlte Überstunden angerechnet werden. So steht es in der Klageschrift.

Interessant dürfte nun sein, was das Gericht dazu sagt. Die Taschenkontrollen an sich sollen Diebstählen vorbeugen. Apple hat noch kein Statement zu der Klage verfasst.

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Netzhumor: Wofür steht das C beim iPhone 5C?

Was will uns Apple beim iPhone 5C mit dem angehängten Buchstaben wohl sagen? Das fragt sich die Netzgemeinde und wird bei der Namensfindung sehr kreativ. Sehr beliebt ist die alte Idee der Satirezeitschrift Onion. Demnach kann das C bei einem Billig iPhone nur für “College Girls” stehen – also jene Mädels, die in Florida bei [...]
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PhotoViva: 5,49 Euro sparen, Foto-Tool heute gratis

Thema Foto-Bearbeitung und Bild-Bemalung am iPhone: Heute könnt Ihr kräftig sparen – 5,49 Euro bei der App PhotoViva.

Die Universal-Anwendung kostet normalerweise 5,49 Euro, ist aber heute kostenlos zu haben. Erst ladet Ihr ein Bild, nehmt eines auf oder verwendet eine Vorlage. Dann dürft Ihr mit verschiedensten Tools Eurer Kreativität freien Lauf lassen. Mit 20 verschiedenen Pinseln bemalt Ihr das Bild.

PhotoViva Screen1
PhotoViva Screen2

Die Farben dafür dürft Ihr entweder aus einem Farbkreis wählen oder Ihr verwendet die Pipette, um Farben aus dem Bild zu verwenden. Dann habt Ihr noch weitere 15 Tools zur Auswahl, mit denen Ihr HDR-Effekte korrigieren, die Farbgebung ändern oder das Bild zusammenschneiden könnt. Fehler könnt Ihr natürlich auch wieder rückgängig machen. Natürlich lassen sich fertige Werke speichern, leider aber nicht direkt teilen. Ihr könnt dies dann aber aus Eurem Foto-Album heraus erledigen. (ab iPhone 3GS, ab iOS 4.3, englisch)

hier die komplette iOS-Rabattliste
hier die komplette Mac-Rabattliste

PhotoViva PhotoViva
(37)
Gratis (uni, 19 MB)


(YouTube-Direktlink)

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Neues 3D iPhone Light-Konzept fasst Details zusammen

Wer sich noch nicht so intensiv mit dem iPhone Light (oder iPhone Colour) beschäftigt hat, wird nun auf seine Kosten kommen. Das T3-Magazin hat nun in einer sehr schönen 3D-Animation alle wichtigen Daten des möglichen Low-Cost-Iphones aufgenommen und in einem Video präsentiert. Erstmals werden alle Informationen, die bereits bekannt geworden sind oder vermutet werden, an einer Stelle zusammengetragen. Dadurch erhält man einen ersten Einblick auf das Gerät.

Grundsätzlich konnten wir auch keinen Fehler in der Animation feststellen, dennoch wurde das Konzept noch vor den Gerüchten des iPhone “C” erstellt, welches am Wochenende durch die Gerüchteküche ging. Diesen Fakt hat T3 natürlich nicht mehr berücksichtigt, daher fehlt dieses klein Detail.

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Kreative Adapterkombination ermöglicht Nutzung einer Desktop-Grafikkarte am MacBook Air

Bislang gibt es mangels passender Treiber keine offizielle Lösung, um eine leistungsfähige Desktop-Grafikkarte extern über die Thunderbolt-Schnittstelle an einem Mac zu verwenden. Gerade aber bei den günstigeren Macs, bei denen nur ein in den Prozessor integrierter Grafikkern zur Verfügung steht, wäre eine Lösung wünschenswert. Wie nun aber der Besitzer eines MacBook Air beweist, gibt es mit U ...
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Focus auf FileMaker: Datenbank-App Bento wird eingestellt

Ende September ist Schluss mit Bento. Die bei vielen Privatkunden beliebte FileMaker-Alternative für iPhone, iPad und den Mac wird abgelegt. Diese von Apple-Tochter FileMaker verkündete Einstellung der Datenbank-App Bento dürfte für viele Anwender eine Enttäuschung sein. Ab dem 30. September 2013
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Leseproben, Wörterbücher und mehr: Kindle-App für iOS in Version 3.9 veröffentlicht

Amazon umgeht jetzt geschickt mit einem ersten Schritt die Restriktion des Apple App Stores, und bietet wieder in der Kindle-iOS-App Downloads an. Allerdings nur für Leseproben, ganze Bücher, egal ob kostenpflichtig oder kostenlos, können weiterhin nicht auf iPhone oder iPad gekauft und direkt
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Ping Pong Table Tennis Pro

Probieren Sie die Pro-Version von Ping Pong Tischtennis!

Wenn Sie das klassische Spiel Pong genießen, dann lieben Sie unsere neue Ping Pong Tischtennis Spiel.

Dieses Spiel unterstützt sowohl Single-und Multiplayer-Spiele, und wird Sie mit stundenlangen Spaß und Unterhaltung bieten!

Genießen Sie das Spiel!

Ping Pong Table Tennis Pro Ping Pong Table Tennis Pro
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iMessages: Spam-Nachrichten können ab sofort bei Apple gemeldet werden

Apple hat über Nacht ein neues Support Dokument auf der amerikanischen Homepage veröffentlicht. Es handelt sich hierbei um eine Hilfestellung beim Kampf gegen iMessages Spam-Nachrichten. Bisher haben wir noch keine Spam-Nachricht über iMessages erhalten. In den USA scheint das allerdings bereits anders zu sein, so dass Apple nun anbietet Spam-Nachrichten zu überprüfen und die Absender gegebenenfalls zu sperren.

Wie melde ich eine Spam-Nachricht?

Um eine Spam-iMessage bei Apple zur Überprüfung einreichen zu können, sollte zunächst ein Screenshot der Nachricht erstellt werden (Gleichzeitiges Drücken des Homebuttons und des Aus-Schalters). Danach notiert euch bitte die Absender-Adresse oder den Namen sowie das Datum und die Uhrzeit. Diese Daten, samt Screenshot, schickt ihr dann an folgende E-Mail Adresse: imessage.spam@icloud.com.

Apple wird die Nachricht dann eingehend prüfen und gegen den Spam-Absender hoffentlich auch etwas unternehmen. Dieses Hilfe-Dokument dürfte vor allem bei Spam-Nachrichten unter iOS 5 und iOS 6 helfen. In iOS 7 hat Apple bereits die Möglichkeit eingeräumt einen Nutzer selbst sperren zu können.

Habt ihr schon einmal eine Spam-Nachricht über iMessages erhalten?

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Welches Tablet lohnt sich? Das neue Nexus 7 Vs. iPad Mini im Vergleich

Vergleich

Die spannende Frage, welches sieben Zoll Tablet momentan das beste ist, bleibt noch aufgrund der marginalen praktischen Tests des neuen Nexus 7 unbeantwortet. Die Leistungsdaten des neuen Nexus 7 sind theoretisch die besten. Und im technischen Vergleich zum Ipad Mini schauen wir uns an, welches Tablet die Nase vorn hat.

Display

Das neue Nexus 7 trumpft mit 1920 x 1200 Pixel und mit meiner Pixeldichte von 323 dpi! Das Ipad Mini dagegen kommt auf eine Pixeldichte von 163 dpi. Aufgrund einer 4:3 Diagonale hat das Ipad Mini 7,9 Zoll bei 1024 x 768 Pixel. Das macht schon 35% mehr Bildfläche aus, jedoch bietet das neue Nexus 7 auch ein 30% größeres Farbspektrum. Auch wenn das Ipad Mini ein etwas größeres Display hat, ist es technologisch gesehen weit hinter dem Nexus 7. Ob da das Retina-Display in der Bildqualität wenigstens herausstechen kann, wird sich in zukünftigen Tests zeigen.

Leistung

Mit einer 1,5 GHZ Snapdragon S4 Pro Quadcore CPU und 2 GB Ram ist das Nexus 7 zukunftssicher für komplexe Spiele und große Apps. Alle Schwächen des Vorgängers wurden hier ausgemerzt. Die Grafikeinheit ist der Adreno 320 Grafikchip. Um das Tablet an seine Leistungsgrenzen zu bringen, bedarf es schon zahlreichen Benchmarks. Das Ipad Mini bietet mit einem Dual-core 1 GHz Cortex-A9 und lediglich 512 mb Ram auch zwar gute Leistung, jeoch sieht es im direkten Vergleich mit dem neuen Nexus 7 eher alt aus.

In Sachen Akkulaufzeit werden wir in naher Zukunft bessere Vergleichsergebnisse bekommen. Wir sind jedoch zuversichtlich, dass die Akkulaufzeit des Nexus 7 zufriedenstellend sein wird.

Kamera

Wohlgemerkt wurde das alte Nexus 7 von 2012 wegen der fehlenden Kamera auf der Rückseite kritisiert. Ipad Mini hatte ab Werk eine 5 Megapixel Kamera und eine 1,2 Megapixel Front-Kamera. Genauso bietet das neue Nexus 7 eine 5 Megapixel Kamera auf der Rückseite und eine 1,2 Megapixel Front-Kamera. Noch haben wir keine Vergleichsbilder bezüglich der Qualität der Kameras. Diesen Punkt werden wir definitiv im Hinterkopf behalten.

Sound

Das neue Nexus 7 sticht mit Stereo-Sound und vorderen Lautsprecher hervor. Fast alle anderen Tablets besitzen Mono-Sound und der Lautsprecher ist meistens immer im hinteren Teil. Das Ipad Mini bietet nur Mono-Sound über hintere Lautsprecher an.

Wie üblich ist das Nexus 7 mit NFC ausgestattet. Noch ist NFC nicht so stark in unserem Alltag verbreitet , um dies als aussagekräftiges Argument gegen Apple-Produkt erwähnen zu können. Dafür  bietet Ipad Mini die neueste Bluetooth 4-Technologie, während das neue Nexus 7 noch mit Bluetooth 3-Technologie arbeitet. In Sachen Konnektivität trumpfen beide mit der neuesten LTE-Technologie auf.

Eines der KO-Kriterien für die Auswahl des Tablets  ist das Betriebssystem. Hier spielt der persönliche Geschmack eine große Rolle. Wer mit Android 4.3 Jelly Bean besser vertraut ist und Android nutzen möchte, der wird mit dem Nexus 7 definitiv nicht enttäuscht werden. Für IOS-Liebhaber wird trotz einiger und  großer technologischen Unterschiede das Ipad Mini die bessere Wahl sein.

Würdet ihr zu einem moderneren Tablet greifen, wenn es ein anderes Betriebssystem hätte?

- Quelle: Flip4New -
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MacBook Air: Anwender schließt Grafikkarte über Thunderbolt an

Blickt man auf das aktuelle MacBook Air und die verbaute Grafikkarte, so stellt man fest, dass Apple sein dünnstes Notebook “nur” mit der Intel HD Graphics 5000 anbietet. Für das normale Surfen im Internet, Office-Arbeiten, einfache Spiele und vieles mehr, ist die integrierte Grafikeinheit völlig ausreichend. Hochauflösende und anspruchsvolle 3D-Spiele sind damit allerdings nicht möglich. Hierfür ist das MacBook Air auch nicht gedacht.

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Nun hat sich ein Anwender an die Arbeit gemacht, die fünf- bis siebenfache Grafikleistung aus seinem MacBook Air herauszuholen. Der Weg führt über eine Grafikkarte, die über den Thunderbolt-Anschluss mit dem MBA verbunden wurde.

Larry Gadea ging wie folgt vor. Er koppelte einen Thunderbolt-auf-ExpressCard-Adapter mit einem ExpressCard-auf-PCI-Express-Adapter, versorgte das ganze mit einem 400 Watt Netzteil und schloss eine Nvidia GTX 570 an. Mit der Software DIY eGPU Setpu 1.x richtete er seine externe Grafikkarte ein.

Unter Bootcamp und Windows 7 brachte er diese Konstruktion so ans Laufen. Aufgrund fehlender Treiber lässt sich diese externe Grafikkarte nicht unter OS X betreiben.

Hier findet ihr das MacBook Air im Apple Store

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Foxconn: 90.000 Mitarbeiter für iPhone 5S Massenfertigung eingestellt

Die Massenproduktion für das iPhone 5S dürfte bald anrollen. Um sich bestmöglich auf die zu erwartenden „massiven Bestellungen“ vorzubereiten, stellt Apples Zulieferer Foxconn vermehrt Mitarbeiter ein, die die Smartphones zusammenbauen sollen. Mindestens 90.000 neue Angestellte sollen es laut dem asiatischen Magazin „Focus Taiwan“ sein. Die saisonbedingte Personalaufstockung ist nichts ungewöhnliches und hängt mit der gewohnt
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Air Hockey Table Game Pro

Willkommen in der Pro-Version von Air Hockey Table Games.

Im Gegensatz zu der kostenlosen Version, dieses Spiel hat keine Werbung!

Die Pro-Version wird als ein Lieblingsspiel für viele App-Store-Anwender!

Genießen Sie das Spiel!

Air Hockey Table Game Pro Air Hockey Table Game Pro
Preis: Kostenlos
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Microsoft hat nur rund 1,7 Millionen Exemplare des Surface verkauft

Microsofts CEO Steve Ballmer kündigte erst vor wenigen Tagen an, dass sich Microsoft neu aufstellen müsse und sich in Zukunft mehr auf Hardware und Software aus einer Hand konzentrieren wolle (Meldung: (Url: http://www.mactechnews.de/news/article/Microsoft-gibt-grosse-Umstrukturierung-bekannt-Staerkerer-Fokus-auf-Geraete-156198.html )). Während Microsoft jahrzehntelang in erster Linie Software ...
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good morning! Neue Ladung iPhone 5 Wallpaper gefällig!?

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Guten Morgen,

für alle die öfter mal was “neues” sehen wollen gibt es heute wieder eine neue Ladung iPhone 5 Wallpaper.
Weitere Wallpaper folgend in den kommenden Tagen. Schaut einfach mal wieder rein!

Viel Spaß damit!

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In jedem steckt ein Künstler – auch in Dir! Mit PhotoViva geht es ganz leicht – jetzt kurze Zeit gratis

PhotoViva IconWenn man ein Bild malen möchte, braucht man diverse Utensilien und vor Allem eine Inspiration für das Motiv. Wer es etwas weniger kompliziert ,mag, kann sich heute mal die sonst 5,49 Euro teure App PhotoViva kostenlos runterladen. Die Universal-App funktioniert auf allen Geräten ab iOS 4.3 und ist ein kleiner Schatz für kreative Köpfe und alle, die ihre Bilder mal etwas anders präsentieren wollen. Sie eignet sich auch gut für Webseitenbetreiber und Blogger, die ihre Bilder mal kreativer gestalten möchten.

Mit Photoviva, der ersten App von Lamina Design, kannst Du ganz einfach aus Deinen Fotos “handgezeichnete” Kunstwerke machen. Dafür sind alle Werkzeuge dabei, also unterschiedliche Stifte und Pinsel, verschiedene Zeichenstile, Aufheller, Farbveränderer, Schattenhinzufüger und noch einiges mehr. Du malst auf Deinem Foto und brauchst insofern keine Angst zu haben, dass etwas nicht real genug aussieht, denn das Fotomotiv leitet Dich sozusagen an. Einzelne Bildbestandteile kann man auch clonen, also vervielfältigen und so ganz neue Ansichten schaffen.

Gut ist auch, dass man die Auflösung des Kunstwerkes selbst auswählen kann, die maximale Größe orientiert sich an Deinem Gerät. Je neuer, desto größer kannst Du die Bilder ausgeben. Die App bringt ein paar Beispielbilder mit, mit denen man gut die verschiedenen Möglichkeiten ausprobieren kann. Aber mehr Spaß macht es natürlich mit den eigenen Bildern.

PhotoViva Screenshots

Mit PhotoViva gelingen Kunstwerke aus Fotos ganz einfach – man kann die App aber auch “nur” zur Fotobearbeitung nutzen.

Unsere Bewertung:

fuenf

Eine Art verstecktes Juwel im App Store. Die normal geforderten 5,49 Euro sind recht viel und so dürften nur wenige die App bislang schon ausprobiert haben. Es lohnt sich aber…

Nutzerbewertung im deutschen App Store:

noch keine

QR-Code zum Download:

QR-Code für PhotoViva

Downloadlink:

Download PhotoViva für iPhone und iPad

(20,2 MB)

Bemerkungen:

  • PhotoViva läuft auf allen Geräten ab iOS 4.3
  • Die App ist in englischer Sprache
  • Normalpreis: 5,49 Euro – kurze Zeit kostenlos

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Filemaker stellt Bento ein

FileMaker hat entschieden: Ab dem 30. Juli 2014 wird jeglicher Support der Datenbank-Software Bento eingestellt. Um eine Flut an enttäuschten Neukunden zu vermeiden, endet die Distribution bereits im September dieses Jahres. 2008 wurde die erste Version von Bento veröffentlicht und fand vor allem aufgrund einer nahtlosen Integration mit iCal und dem Adressbuch dankbare Abnehmer. Doch seit das Flaggschiff FileMaker Pro auch für Macs und iDevices angeboten wird, möchte man sich in Zukunft nur noch auf eine Software konzentrieren.
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Reduziert: Hundreds

hundreds iPhone 5 AppsDas fesselnde Geschicklichkeitsspiel Hundreds, das zu Beginn des Jahres erschienen ist, kann momentan für günstige 2,69 Euro aus dem AppStore bezogen werden.

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App des Tages: WeatherPro mit spannenden Neuerungen

Unser Favorit WeatherPro fürs iPhone wartet seit wenigen Minuten per Update mit spannenden Neuerungen auf.

Ab sofort gibt es in der App-Version 3.3 nun auch Radarbilder für Österreich und Australien. Kurzfristige Wetter-Infos lassen sich so noch besser beschaffen. Meteorologen nennen das “Nowcasting”. User können damit in Realtime kleinere Regengebiete und Gewitter in Ihrer Nähe verfolgen. Das bieten ansonsten nur ganz wenige Wetter-Apps rund um den Globus. Die Radarbilder für Österreich liefert WeatherPro exklusiv. Die zweite neue Funktion gefällt uns besonders:

WeatherPro Wetterfoto 1

Die MeteoGroup hat ein Wetterfoto-Feature hinzugefügt. Bedeutet: Ihr klickt auf das Kamera-Symbol in der App und aktiviert Eure Cam. Dann bietet Euch die Anwendung diverse Design-Optionen, um Eure lokalen Wetterdaten auf das Foto zu bringen. Drückt Ihr dann den Auslöser landet das Foto in Eurer Bilderbibliothek in einem Wetterfoto-Ordner. Natürlich könnt Ihr Euren Wetterschnappschuss auch über die bekannten Netzwerke teilen.

WeatherPro Wetterfoto 2

Ebenfalls erwähnenswert: die Einbindung von mehreren Netatmo-Wetterstationen. So lassen sich dank Innen- und Außen-Sensoren viele Wetterdaten abrufen. Wer mehrere Stationen besitzt, kann sich dank des Updates in WeatherPro jetzt alle Stationen einbinden, die über den jeweiligen Netatmo-Account laufen. 

WeatherPro WeatherPro
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iOS 7 Beta 4: 10 Neuerungen im Video

Ein interessantes Video zeigt 10 Veränderungen, die Apple unter der iOS 7 Beta 4 vorgenommen hat. Um den Überblick über die neuen Funktionen und Features nicht zu verlieren, ist das Video auf jeden Fall absolut sehenswert. Seit dem Release von iOS 7 Beta 4 am Montag, haben sich Entwickler auf die Suche nach den Neuheiten
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Kenu Airframe: Die universelle Smartphone Halterung für das Auto im Test

Ihr seid noch auf der Suche nach einer Smartphone Halterung, die in jedes Auto egal ob in das eigene oder in einen Mietwagen passt? Dann dürfte die Kenu Airframe Halterung durchaus euer Interesse wecken. Es handelt sich hierbei um eine KFZ Halterung, die in den Lüftungsschlitzen des Autos angebracht wird und somit in nahezu jedem Modell einen Platz finden dürfte.

Kenu Airframe ist die universelle Smartphone-Halterung für alle Autos

Wir haben die universelle Smartphone Halterung “Kenu Airframe” einmal näher unter die Lupe genommen. Dank des komfortablen Klammer-Prinzips ist die Halterung unkompliziert und schnell im Auto angebracht und genauso einfach auch wieder entfernt. Das hat unter anderem den Vorteil, dass auch bei einem Fahrzeugwechsel auf die Halterung nicht verzichtet werden muss. Schließlich findet diese in nahezu jedem Lüftungsschlitz einen Platz. Ehrlich gesagt war ich immer ein wenig skeptisch, ob denn die in den Lüftungsschlitzen angebrachten Halterungen auch wirklich stabil sind und das Smartphone entsprechend in Position halten, auch wenn es einmal zu einer Vollbremsung oder einer Fahrt über den Feldweg kommt. Das Kenu Airframe besteht allerdings aus einem Mix von robustem Metall und Kunststoff. Somit wirkte dieses Tool auf dem ersten Blick schon recht vielversprechend. Mit nur einem Handgriff konnte die universelle Smartphone-Halterung für das Auto, die übrigens gerade einmal 30 Gramm auf die Wage bringt, angebracht werden. Es spielt zum Glück keine Rolle, ob die Lüftungsschlitze horizontal, vertikal oder gar oval geformt sind. Das Kenu Airframe passt.

Als Testgeräte kamen bei uns das Apple iPhone 5, iPhone 4S sowie ein Samsung Galaxy S 2 zum Einsatz. Alle drei Smartphones wurden sicher und fest vom Kenu Airframe gehalten. Auch bei ruckeligeren Fahrten kam erledigte die Smartphone-Halterung einen guten Job. Nicht ein Testgerät ging zu Boden. Integriert werden können alle Smartphones mit einer Bildschirmdiagonale von bis zu 4,8 Zoll. Das hat unter anderem den großen Vorteil, dass unser iPhone 5 beispielsweise mit samt Schutzhülle integriert werden konnte. Die Anschlüsse sind ebenfalls frei zugänglich, so dass auch das iPhone und Co unkompliziert über den 12V Anschluss im Auto geladen werden kann.

Fazit

Die universelle Kenu Airframe Smartphone Halterung passt nicht nur in nahezu jedes Auto, sondern nimmt dank der integrierten und verstellbaren Sprungfeder auch jedes aktuelle Smartphone Modell sicher auf. Ein weiterer Pluspunkt ist die hohe Flexibilität. Im Handumdrehen ist die Halterung abgenommen und im neuen Fahrzeug wieder montiert. Das Smartphone wird sicher und fest gehalten. Dank der soliden Verarbeitung, dürfte das Kenu Airframe auch viele tausende Autokilometer überstehen, so dass der Preis in Höhe von 24,50 Euro durchaus gerechtfertigt ist. Es spricht also nichts dagegen diesen cleveren Beifahrer ab sofort mit an Bord zu nehmen.

Preis und Verfügbarkeit

Das Kenu Airframe ist ab sofort in den deutschlandweit 17 mStore-Filialen und in der OnlineFiliale unter www.mstore.de zum UVP von 24,50 Euro inklusive MwSt. erhältlich und mit allen gängigen Smartphones auch kompatibel. Bei Amazon schlägt das Kenu Airframe bisher mit 34,99 Euro zu Buche.

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Google Hangouts für iOS bringt Teilnahme an laufenden Video-Chats und Fehlerverbesserungen

Immer mit den Freunden verbunden sein, Gespräche jederzeit und überall wieder aufgreifen, auch dafür gibt es mit Google Hangouts für iOS eine App. Das jetzt im App Store erhältliche Update erlaubt die Teilnahme an laufenden Video-Chats und bringt einige kleine Fehlerverbesserungen. Google Hangouts
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GoPro Kameras übergeben Videos und Fotos jetzt drahtlos an iPhone & Co.

go-pro-featureDie vor allem unter Skateboardern, Mountainbikern und Wintersportlern beliebten Outdoor-Kameras der GoPro-Familie, überraschen ihre Besitzer heute mit einer Aktualisierung der begleitenden iOS-Anwendung. Die bislang eher simpel gestrickte Fernbedienungs-App kann nun auch auf die Aufnahmen der Outdoor Kameras zugreifen So bietet Version 2.0 der GoPro App (AppStore-Link) [...]
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Update: Can Knockdown 3

Can Knockdown 3 iPhone 5 AppsDer dritte Teil der Can Knockdown Serie erhielt heute ein Update, das 40 weitere Level beinhaltet. Die Universal-App ist für günstige 1,79 Cent erhältlich.

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Loewe findet Partner in China

Hoffnung für den Fernsehhersteller Loewe: In China findet das angeschlagene Unternehmen mit Hisense einen Partner, der Zugang zu moderner Technik sichern und neue Märkte öffnen soll. Noch fehlt aber eine Finanzspritze.

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iMessage-SPAM: Apple erklärt Meldung von ungewünschten Nachrichten

Apple nimmt den Kampf gegen unerwünschte Nachrichten bei iMessage auf. Laut einem neuen Support-Dokument wird man das Problem des Spams jetzt umfangreich angehen und erbittet dazu die Mitarbeit der betroffenen Nutzer. Spam kann jetzt an eine Support-E-Mail-Adresse gesendet werden.Apple erklärt in
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Apple: Bugfix-Updates für Final Cut Pro X und Apple Configurator

Apple hat in der Nacht zum Mittwoch zwei kleinere Aktualisierungen für sein hauseigenes Schnittprogramm und sein Mobile-Device-Management-Tool für iOS online gestellt.

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"Dragons of Atlantis: Erben der Drachen" von Kabam: iOS-Version des erfolgreichen F2P-Titels erscheint morgen


Free2Play-Spezialist Kabam, bereits sehr erfolgreich mit Titeln wie Kingdoms of Camelot: Battle for the North (AppStore) und The Hobbit: Kingdoms of Middle-earth (AppStore) im AppStore vertreten, wird am morgigen Spiele-Donnerstag sein neues Spiel Dragons of Atlantis: Erben der Drachen im AppStore veröffentlichen. "Dragons of Atlantis" dürfte dem einen oder anderen von euch vielleicht schon ein Begriff sein, denn es handelt sich um ein sehr erfolgreiches F2P-Browserspiel, das Kabam bereits mehr als 100 Millionen Dollar eingespielt hat. Nun kannst du auch mobil zum Drachenzüchter werden. Wie das ab morgen auf eure weiterlesen »
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Juli ’13: Die besten Spiele des Monats

In unserem Monatsrückblick stellen wir die besten Spiele-Neuerscheinungen des Monats vor. Welche Titel habt ihr gekauft?

Tiny Thief 4Deus Ex The Fall 3LimboRiptide GP2

Tiny Thief – Universal-App – 2,69 Euro
Vermutlich durch den eher hohen Preis hat es Tiny Thief nicht an die Spitze der Charts geschafft. Es handelt sich aber um ein grafisch und spielerisch wirklich toll gemachtes Abenteuer, in dem man als kleiner Langfinger auf Diebestour geht und so einiges erlebt. Man schleicht sich durch die Gegend, muss immer aufmerksam sein und erlebt viele Überraschungen. Es dürften aber durchaus ein paar Level mehr sein. Durchschnittliche Nutzer-Wertung: 5 Sterne

Deus Ex: The Fall – Universal-App – 5,99 Euro
Nach einem Jailbreak-Fehlstart hat Deus Ex: The Fall seit dem ersten Update und der Lösung des Problems richtig Gas gegeben. Es handelt sich um eine atmosphärische Mischung aus Action-RPG und Ego-Shooter, die vor allem mit ihrer hervorragenden Grafik und umfangreichen Gameplay überzeugen kann. An die ausgeklügelte Steuerung muss man sich allerdings erst gewöhnen. Am besten werft ihr vor dem Kauf einen Blick auf unseren ausführlichen Testbericht. Durchschnittliche Nutzer-Wertung: 4,5 Sterne

Limbo – Universal-App – 4,49 Euro
Bekannt aus dem Mac App Store und nun endlich auch auf iPhone und iPad verfügbar. Limbo entführt den Spieler in eine unglaublich toll gestaltete Welt, in der man immer wieder überrascht und leider auch getötet wird. Macht aber nichts, denn in diesem Jump’n'Run kann man nicht einfach von vorne nach hinten durchlaufen, sondern muss immer achtsam zu Werke gehen und verschiedene Objekte miteinander kombinieren, um ans Ziel zu gelangen. Das macht Spaß. Durchschnittliche Nutzer-Wertung: 4 Sterne

Sky Tourist – Universal-App – 89 Cent
Eine innovative Spielidee gepaart mit einer tollen Aufmachung – so stellen wir uns Casual-Games vor. Mit einem kleinen Helden fliegt man durch insgesamt 75 Level und muss dabei allen Hindernissen ausweichen. Insbesondere die vielen verschiedenen Gefahren und die einfach zu lernende, aber dennoch neuartige Steuerung, machen dieses Spiel zu einem Tipp, auch wenn es die Bewertung im App Store nicht unbedingt vermuten lässt. Durchschnittliche Nutzer-Wertung: 3,5 Sterne

Riptide GP2 – Universal-App – 2,69 Euro
Ein Rennspiel muss sich nicht immer auf der Straße abspielen. Riptide GP2 beweist, dass sich als Umgebung auch Wasser perfekt eignet. Insbesondere auf neuen Retina-Geräten sieht das Rennspiel dabei besonders toll aus. Beeindruckender sind eigentlich nur noch die Stunts, die man mit Wischgesten auf dem Display ausführen kann, um seinen Boost wieder aufzuladen und die Konkurrenz abzuhängen. Zusätzlich sorgt ein Multiplayer-Modus für Spielspaß. Durchschnittliche Nutzer-Wertung: 4,5 Sterne

Der Artikel Juli ’13: Die besten Spiele des Monats erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Apple möchte Spam-Nachrichten entgegenwirken

Vielleicht wart ihr auch schon betroffen, wenn es um Spam-Nachrichten bei iMessage geht? Seit gestern Abend gibt es eine Möglichkeit solche unerwünschten Nachrichten direkt an Apple zu melden. Zusätzlich hat die Firma aus Cupertino ein Support-Dokument veröffentlicht in dem beschrieben wird, wie man am besten gegen ungewollte Nachrichten vorgehen kann.

Dazu muss man lediglich einen Screenshot mit allen erforderlichen Details an eine von Apple vorgegebene Mailadresse senden.

Wie manche von euch bereits wissen, wird es iOS7 eine Möglichkeit geben, direkt vom System aus zu agieren indem man Kontakte für Nachrichten, Telefonate oder Facetime-Gespräche blockieren kann.

Zitat:Wenn Sie unerwünschte iMessages (Spam) erhalten haben, können Sie diese an Apple senden.

Senden Sie bitte eine E-Mail mit den folgenden Angaben an
imessage.spam@icloud.com
  • Fügen Sie einen Screenshot der Nachricht, die Sie erhalten haben bei.
  • Fügen Sie die vollständige E-Mail-Adresse oder Telefonnummer, von der an Sie empfangenen unerwünschten Nachricht bei.
  • Fügen Sie das Datum und die Zeit hinzu, wann Sie die Nachricht erhalten haben.

Screenshot erstellen:

Um einen Screenshot auf Ihrem iOS-Gerät zu erstellen, drücken Sie die Power-Taste und die Home-Taste gleichzeitig. Der Screenshot wird in Ihrem Aufnahme Ordner unter Fotos abgespeichert und kann von dort aus versendet werden.
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Abgefahrener Hack: Nvidia-Grafikkarte extern ans MacBook Air angeschlossen (Video)

hackheaderIn dem Technologieforum Tech-Inferno findet sich ein abgefahrener MacBook-Air-Hack. Ein Nutzer hat mittels einer Adapterkonstruktion eine PC-Grafikkarte an den Thunderboltanschluss angeschlossen, um die Grafikleistung seines Apple-Notebooks zu verbessern. Im Detail liest sich das Ganze sehr verwegen, aber sorgt offenbar für deutlich mehr Grafikleistung und dementsprechend höhere [...]
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iMessage: Apple bietet Möglichkeit SPAM-Nachrichten zu melden

Mit iOS 7 bietet Apple zukünftig eine Möglichkeit, ausgewählte Rufnummern für Anrufe, FaceTime Anrufe und Nachrichten zu sperren. Hierfür ruft ihr in den Einstellungen beispielsweise “Nachrichten -> Gesperrt” auf.

imessage_spam_melden

Im Vorfeld der Freigabe von iOS 7 hat Apple nun eine Möglichkeit eingerichtet, dass SPAM-Nachrichten an Apple gemeldet werden können. Im zugehörigen Support-Dokument bittet Apple seine Kunden eine eMail mit folgendem Inhalt

  • Screenshot der SPAM-Nachricht
  • vollständige eMail-Adresse oder Telefonnummer der SPAM-Nachricht
  • Datum und Zeit der SPAM-Nachricht

an imessage.spam@icloud.com zu senden. Um unter iOS einen Screenshot aufnehmen zu können, müsst ihr den Ein-/Aus-Schalter sowie den Homebutton gleichzeitig drücken. Den Screenshot findet ihr anschließend unter Fotos. Unter OS X drückt ihr für einen Screenshot gleichzeitig “Command + Shift + 3″. Dieser Screenshot wird auf dem Schreibtisch abgelegt.

Während euch iOS 7 die Möglichkeit geben wird, Anrufer zu sperren, können Anwender von iOS 5 und neuer ungewollte iMessages an Apple melden, damit der Hersteller aus Cupertino dies untersuchen kann.

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Tim Cook besucht erneut China

Tim Cook ist wieder auf Reisen und besucht erneut den, in unseren Augen wichtigsten Markt von Apple, nämlich China. Wie immer geht es wieder um das Treffen mit den großen Mobilfunkbetreibern in China die das iPhone vertreiben, oder vertreiben sollen. Vorrangig wird es um die Verkaufszahlen gehen, die im letzten Quartal nicht so gut ausgefallen sind, wie eigentlich gedacht. Chinas Wachstum in diesem Bereich ist bei Apple leicht eingebrochen und nun muss gehandelt werden.

Wahrscheinlich wird es auch um den Vertrieb des günstigen iPhone 5C gehen, welches noch in diesem Jahr auf den Markt kommen sollte. Dieses günstigere iPhone richtet sich genau auf den chinesischen Markt aus und soll mit einem günstigen Einstiegpreis die Kunden anlocken. Ob die Mobilfunkbetreiber das neue Gerät in das Sortiment aufnehmen und wie gut die Verkaufszahlen des iPhone 5S werden sollen, wird auch behandelt werden.

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Bento: Support für Datenbank-App wird eingestellt

Die Datenbank-Anwendung Bento gehört zu den beliebtesten iOS- und Mac-Programmen. Jetzt kommt das überraschende Aus.

Der Vertrieb wird laut TheVerge zum 30. September eingestellt, der Support dann ab 30. Juli 2014. Die Entwickler werden sich dann auf ihre Filemaker-Anwendung konzentrieren und diese weiter vorantreiben. FileMaker bietet unterm Strich ähnliche Möglichkeiten wie Bento, allerdings unterscheiden sich die Preise.

Bento Bento
(854)
4,49 € (iPhone, 11 MB)
Bento Bento
(86)
44,99 € (191 MB)
FileMaker Go 12 für iPhone FileMaker Go 12 für iPhone
(23)
Gratis (iPhone, 55 MB)
FileMaker Go 12 für iPad FileMaker Go 12 für iPad
(118)
Gratis (iPad, 55 MB)
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Mac & i-App in neuer Version 2 fertig

Die komplett neu entwickelte App bringt unter anderem einen interaktiven, fürs iPad optimierten Lesemodus sowie neue Funktionen.

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TV-Tuner EyeTV Mobile mit Lightning-Anschluss

Die neue Generation des Mini-Fernsehempfängers lässt sich an aktuellen iOS-Geräten ohne Dock-Adapter betreiben.

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iMessage: Spam-Nachrichten können an Apple gemeldet werden

Apple hat auf seinen Support-Seiten ein neues Dokument veröffentlicht und beschreibt darin, wie man unerwünschte iMessage-Nachrichten und die Absender dahinter an Apple melden kann. Dazu muss von der betreffenden Nachricht ein Screenshot erstellt werden, der dann gemeinsam mit der Telefonnummer bzw. der E-Mail-Adresse des Absenders und dem Datum an Apple per E-Mail an imessage.sp am@icloud.com geschickt werden kann. Ein automatisches System, um direkt in der Nachrichten-App von iOS oder OS X eine iMessage als Spam zu deklarieren, wird derzeit nicht angeboten.

Wie Apple genau mit Spam-Nachrichten
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FileMaker lässt Bento auslaufen

Die einfach zu bedienende Datenbank-App wird zum 30. September für alle Plattformen aus dem Programm genommen.

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iPhone 5C: Case bei Amazon.com aufgetaucht

elago-iphone-5c-schutzhuelleNachdem das preiswertere iPhone scheinbar durch einen Pegatron-Report bestätigt worden ist, das Bild eines angeblichen Gerätes in fertigem Zustand die Runde machte und der Name iPhone 5C bestätigt sein soll, ist nun ein Case von Elago bei Amazon.com aufgetaucht. Das Produkt ist als “elago S5C Slim Fit 2 Case for iPhone 5C” getitelt worden und [...]
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Schön visualisiert: Android-Fragmentierung in Sachen OS, Display und Hersteller

herstellerAndroid Fragmentation Visualized“. Eine treffende Überschrift unter der sich die Webseite opensignal.com den zerklüfteten Landschaften der iOS-Konkurrenz annimmt. So zählte man allein im laufenden Jahre 11.868 unterschiedliche Android-Geräte, die alle mit dem gleichen Betriebssystem angetrieben werden müssen, ist sich sicher, dass noch mindestens acht unterschiedliche Android-Versionen [...]
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(Update) What The Frog: Hüpfender Pixel-Frosch auf Highscorejagd

What The Frog steht seit wenigen Tagen als 89 Cent günstiger Download für iPhone und iPad bereit.

What the FrogUpdate am 31. Juli, 10:35 Uhr: What The Frog kann jetzt erstmals kostenlos geladen werden. Die sonst veranschlagten 89 Cent entfallen, somit lädt das Spiel zum Gratis-Test ein.

Artikel vom 22. Juli: What The Frog (App Store-Link) ist ein witziger Zeitvertreib für Zwischendurch. Das Spielprinzip ist super einfach, die Steuerung eher außergewöhnlich. Für das Spiel muss man einmalig 89 Cent bezahlen, weitere In-App-Käufe oder Werbung gibt es nicht.

Gespielt wird mit einem kleinen Retro-Pixel-Frosch, der auf den Namen “What” hört. Mit ihm muss man durch eine hüglige Landschaft, bestehend aus verschieden hohe Säulen, hüpfen und Aufgaben erledigen. Die Aufgaben sind eher einfach gehalten, so dass man zum Beispiel 20 Pixel rückwärts laufen, Tore schießen, auf bestimmten Farben landen oder auch Vasen zerstören muss.

Bisher nicht gerade spannend, doch die Steuerung ist besonders. Das iPhone oder iPad sollte man auf den Tisch legen, da das Gerät zum Beispiel durch Schläge auf den Tisch reagiert und den Frosch hüpfen lässt. Das unten eingebundene Video solltet ihr euch auf jeden Fall ansehen, da es viele Alternativen zeigt, wie man den Frosch zum Springen bringt – sehr kreativ. Optional – falls man auch gerne mal in Bus und Bahn spielt – kann der Frosch auch mit einem Klick auf das Display springen.

Natürlich gibt es auch hier ein Spielende. Kann man eine gestellte Aufgabe nicht schnell genug absolvieren, muss man von vorne anfangen. Außerdem gibt es neben den Forsch noch weitere Formen und Figuren, mit denen man durch die Pixel-Welt hüpfen kann. Diese werden nach und nach freigespielt, so erhält man recht schnell zum Beispiel ein kleines Quadrat. Das Gameplay an sich macht Spaß, allerdings ist vieles dem Zufall überlassen, da man des Öfteren wie wild durch die Welten hüpft. Im Game Center werden dann die erledigten Aufgaben eingetragen, so kann man immer genau sehen, wer gerade die meisten Quests in einem Durchgang geschafft hat und die Bestenliste anführt.

What The Frog ist ein witziges Spielchen, um sich die Langeweile zu vertreiben. Das Spiel lässt sich leider nicht auf dem iPhone 3GS oder dem iPad 1 installieren, alle neueren Geräte werden unterstützt. Zum Abschluss noch das oben angesprochene Video (YouTube-Link).

Trailer zu What The Frog

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Apple nimmt Hinweise auf iMessage-Spam entgegen

Bislang gab es keinen offiziellen Kanal, um unerwünschte Nachrichten zu melden, die über den populären Dienst eintreffen.

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Apple wird «Pinch to Zoom»-Patent aberkannt

Das US-Patentamt hat in einem Entscheid das sogenannte «Pinch to Zoom»-Patent für ungültig erklärt. Mit diesem Patent schützte Apple diejenige Funktion, mit welcher der Mac oder das iOS-Gerät zwischen dem Scrollen mit einem Finger und Gesten, welche mit mehreren Fingern ausgeführt werden, unterscheiden kann.

Das US-Patentamt begründet seine Entscheidung mit dem Argument, dass die Formulierung in dem von Apple eingereichten Patentantrag zu ungenau sei. Gemäss dem Urteil geht aus dem Patentantrag nicht genau hervor, wo der Unterschied zwischen der Bedienung mit einem und mehreren Fingern liege. Die möglichst genaue Beschreibung der Patentanträge ist von grosser Wichtigkeit, weil man sich ansonsten nie sicher sein kann, ob die von einem entwickelte Technologie nicht unter den Schutzbereich eines anderen Patentes fällt.
Zudem wird im Patentantrag keine Methode beschrieben, wie die von Apple patentierte Technologie funktioniert. Gemäss dem Patentamt entsprach die von Apple im Jahr 2007 patentierte Technologie zudem bereits dem «Stand der Technik».

Apple hat nach dem Urteil des Patentamtes zwei Monate Zeit, auf dieses zu reagieren. Apple kann entweder Berufung beim Patent-Gericht einreichen oder eine gerichtliche Überprüfung des Urteils fordern. Bis es definitive Rechtssicherheit bei diesem Fall gibt, könnte es gemäss Florian Müller von FossPatents noch bis 2017 dauern.

Aufgrund der Entscheidung des US-Patentamtes hat Samsung einen Antrag bei einem kalifornischen Bezirksgericht in San Jose eingereicht, welcher die Korrektur eines älteren Urteils zum Ziel hat. Samsung wurde im aufsehenerregenden Patentprozess vom letzten Jahr zu einer Strafzahlung von über einer Milliarde US-Dollar verurteilt. Die Jury befand damals, dass 21 von 24 betroffenen Samsung-Smartphones das «Pinch to Zoom»-Patent von Apple verletzen. Bereits vor der Entscheidung des US-Patentamtes hat die vorsitzende Richterin Lucy Koh die Reduktion der Schadenersatzzahlung angeordnet. Begründet wurde dieser Entscheid mit den rechtlich unhaltbaren Methoden, mit welchen Apples Schaden berechnet worden sei.
Welche Schüsse das Gericht aus der erneuten Änderung des Sachverhaltes ziehen wird, ist noch unklar. Möglicherweise resultiert eine weitere Verminderung der Schadenersatzansprüche von Apple.

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FileMaker stellt Datenbank-Lösung Bento ein

FileMaker, ein Tochterunternehmen von Apple, hat bekannt gegeben, dass der Vertrieb der für Privatanwender gedachten Datenbanklösung Bento eingestellt wird. Nur noch bis zum Ende des Quartals, also bis einschließlich 30. September 2013, wird Bento im App Store (iPad: (Url: http://clk.tradedoubler.com/click?p=23761&a=1548046&g=17450526&url=https%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Fapp%2Fbento-4-for ...
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Lange Wartezeiten bei neuen Apps und Updates

Nicht wundern, falls eure Lieblingsapp noch nicht im Store ist. Es hat einen Grund.

Laut Maclife hat Apple wartende Entwickler informiert, dass ein paar Tage vergehen könnten, bis ihre App den Weg durch das Prüfverfahren in den Store findet. Der Grund: Die meisten Mitarbeiter des Review Teams haben in den letzten Tagen beim Aufbau des Developer Centers mitgeholfen. Eingereichte Apps stauten sich an und müssen nun abgearbeitet werden.

Wir sehnen uns beispielsweise nach dem durch Kickstarter finanzierten Magie-Game “Shadowrun Returns”, das für letzte Woche Donnerstag angekündigt war. Doch nur die PC Version erschien.

Ein Auszug der Mail an einen Entwickler:

We are currently reviewing an app that you submitted for inclusion on the App Store, and want to let you know that the review process will require additional time. We apologize for the delay and will provide you with an update on the status of your app as soon as possible.

Derweil werfen wir einen kurzen Blick auf die berühmte Status Page des Dev Centers. Dort tut sich was. Nur noch vier Services leuchten nicht im ersehnten Grün. Der Rest, unter anderem das Forum, ist online:

wpid Photo 31.07.2013 0933 Lange Wartezeiten bei neuen Apps und Updates
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Tipp: Netzanbieter- Logo beim iPhone 5 ohne Jailbreak ändern oder ausblenden

Das Netzanbieter- Logo hat euch schon immer gestört? Vodafone.de ist viel zu lang und alles andere als schön? Dann kreiert doch euer eigenes Logo für den iPhone Homescreen. Mit der Hilfe sogenannter Carrier Editoren ist das bereits eine ganze Weile möglich. Das tollen an diesen Programmen für Mac OS X und auch Windows ist, dass diese keinen Jailbreak beim iPhone voraussetzen. Das dürfte vor allem iPhone 5 Nutzern sehr entgegenkommen. Wie ihr in wenigen Schritten das Netzbetreiber Logo vom iPhone Homescreen anpassen oder gar gänzlich verschwinden lassen könnt, wollen wir euch in diesem Artikel zeigen.

Carrier-Logo beim iPhone ändern

Jailbreak-Nutzer können bequem über SBSettings das Netzbetreiber-Logo verändern und individuell anpassen. Ohne Jailbreak sieht das Ganze dann schon etwas komplizierter aus. Im Kern ist es das aber auch nicht. Dank nützlicher Carrier Editoren kann man auch unter Mac OS X oder Windows das nervige Netzanbieter-Logo verschwinden lassen. Der youtuber Felixba94 zeigt in einem etwas mehr als sechs Minuten langen Videoclip, wie man das Netzbetreiber-Logo beim iPhone 5 unter Mac OS X ändert. Wer einen Windows PC nutzt, der kann auf eine ähnliche art und Weise das Logo bearbeiten. benötigt wird dann allerdings eine andere Desktop-Software. Die Download-Links zu den jeweiligen Programmen gibt es im Anschluss.

iPhone 5 Netzanbieter-Logo wechseln: Videoanleitung [Mac]

Diese Anleitung funktioniert auch bei älteren iPhone Modellen. Wie ihr im Video gesehen habt, ist es nicht sonderlich schwer das Vodafone, Telekom oder O2 Logo beispielsweise auf dem iPhone Homescreen zu verändern. Windows Nutzer müssen auf ein anderes Programm zurück greifen. Eine Anleitung liefern dazu unter anderem die Kollegen von ihacksblog.com.

Download-Links

-> CarrierEditor für Mac OS X

-> CarrierEditor für Windows

Vielen Dank Martina für den Hinweis, dieses Thema allgemein noch einmal aufzugreifen. Wir hoffen, dass so mancher Leser noch von diesem kleinen Tutorial profitieren konnte und würden uns über weitere für euch nützliche Themenvorschläge sehr freuen.

Neben unserer Webseite könnt ihr uns auf FacebookGoogle+ und Twitter besuchen. Für Feedback und Anregungen – sei es dort, in den Kommentaren oder via eMail – sind wir stets dankbar. Alternativ könnt ihr auch unsere kostenlose Apfelnews App auf euer iPhone laden und dank Pushbenachrichtigungen immer auf dem aktuellsten Stand bleiben.

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Artikel: FAQ zur Mac & i-App

Falls Sie eine Frage zur neuen Mac & i-App haben, lesen Sie bitte zunächst diesen Beitrag. Vermutlich haben wir sie bereits beantwortet.

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Artikel: Die neue Mac & i-App im Detail

Bisher konnten Sie Mac & i auf dem iPad nur im Original-Layout lesen. Die komplett neu entwickelte App bringt einen deutlichen Mehrwert.

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Amazon: IT-Zubehör stark rabattiert

Mit einem größeren Ausverkauf von allerhand IT-Zubehör* schafft Amazon wieder Platz im Lager. Bis zu 50 Prozent Rabatt gibt das Versandhaus auf hunderte interessante Artikel. Die Aktion läuft vom 22.07.2013 bis einschließlich 04.08.2013 und bietet Produkte von Casemate, Parrot, Hama, MiPower, Cullmann, Olympus, Manfrotto, Tokina, Ansmann, Kensington, Speedlink, Trust und Steelseries. Der beworbene Rabatt wird erst an der Kasse angezeigt.
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Lub vs Dub: Witzige Multiplayer-Duelle auf der Herzlinie

Vor dem Spiele-Donnerstag hat es schon jetzt ein neues Spiel in den App Store geschafft: Lub vs Dub.

Lub vs Dub 1 Lub vs Dub 4 Lub vs Dub 3 Lub vs Dub 2

Lub vs Dub (App Store-Link) steht als Universal-App zum Download bereit und muss einmalig mit 89 Cent entlohnt werden. Es handelt sich um ein Highscorespiel, das besonders viel Spaß macht, wenn man zu zweit an einem Gerät spielt – bevorzugt am iPad.

Das eigentliche Spielprinzip ist mal wieder sehr simpel, aber das Gameplay an sich ist schwierig zu meistern. Im Einzelspieler läuft man auf einer Herzlinie entlang, und muss dabei den Peaks ausweichen, in dem man entweder über sie hinweg springt oder die Seite wechselt. Mit den zwei Buttons am unteren Displayrand kann man genau diese zwei Aktionen ausführen.

Auf dem Weg zur Bestleistung müssen kleine Herzen eingesammelt werden, die auch den Multiplikator erhöhen. Außerdem stehen kleine Power-Ups zur Verfügung, die zum Beispiel das Gameplay verlangsamen oder ein Leben wieder auffüllen. Doch etwas interessanter ist der schon angesprochene Mehrspielermodus. Hier spielt man in Lub vs Dub mit Lub gegen Dub, das sind ein schwarzes und weißes Kerlchen.

In dem nur lokal verfügbaren Multiplayer gewinnt derjenige, der zuerst 50 Herzen einsammeln konnte – hier werden natürlich nur die farblich passenden Herzen gezählt. Auch hier können beide Spieler springen oder die Seite wechseln. Für ordentlich Spielspaß und Abwechslung sorgen die verschiedenen Power-Ups und somit Gefahren für den Gegner. So kann man ihn zum Beispiel einem Stromschlag verpassen, einfrieren oder auch die Buttons auf dem Display vertauschen und somit die Steuerung umkehren.

Im Multiplayer-Modus durchläuft man verschiedene Umgebungen, so dass man zum Beispiel auch mal unter Wasser spielt, wo die Schwerkraft natürlich etwas anders ist. All diese Faktoren muss man beachten. Läuft man übrigens in Peaks oder springt zu spät, verliert man gesammelte Herzen. Die Marke von 50 Herzen ist leider fix. Warum leider? Geübte Spieler können nach nur wenigen Metern und einigen Sekunden alle die Herzen sammeln und beenden somit die Spielrunde recht schnell. Hier würden wir uns eine frei einstellbare Bestmarke wünschen.

Lub vs Dub macht wirklich Spaß und kommt mit einer witzigen Spielidee daher. Zusätzlich lassen sich noch Erfolge im Game Center eintragen. Das minimalistische Design, die einfache Steuerung und der tolle Multiplayer machen Lub vs Dub zu einer absoluten Empfehlung. Gerne könnt ihr noch einen Blick in den Trailer (YouTube-Link) werfen.

Lub vs Dub im Video

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Final Cut Pro X: Update mit Fehlerbehebungen veröffentlicht

Für seine Videoschnitt-Software Final Cut Pro X* hat Apple ein kleines Update mit Fehlerbehebungen und Stabilitätsverbesserungen veröffentlicht, neue Funktionen sind nicht hinzugekommen. Besitzer des Programms können das Update auf Version 10.0.9 wie üblich kostenlos aus dem Mac App Store laden. Anbei die Versionshinweise mit allen Änderungen.
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Kostenlose App Store Gutscheine: FreeAppLife

Ich habe euch hier schon öfter Websites vorgestellt, bei denen ihr kostenlose App Store Gutscheine bekommt. Unter Anderem waren das AppBounty und FreeMyApps.
In dieser Artikelserie werde ich euch die nächsten Wochen jeden Mittwoch eine neue Website vorstellen, bei der ihr kostenlose App Store Gutscheine bekommt.
Los geht es mit FreeAppLife.

Anmeldung

Bei FreeAppLife registriert man sich mit seiner Email Adresse und einem Passwort. Sollte man die Cookies löschen, kann man sich sich somit wieder einloggen.

Punkte

Für den Download und das Starten einer App gibt es bei FreeAppLife zwischen 38 und 956 Punkte. Wenn man FreeAppLife auf Facebook liked und auf Twitter folgt bekommt man jeweils 40 Punkte und für das Werben neuer Nutzer gibt es nochmal 400 Punkte.

Payouts

Von den gesammelten Punkten bekommt man bei FreeAppLife entweder kostenlose Apps (z.B. Cut the Rope oder Minecraft), Amazon und App Store Gutscheine und sogar Apple Geräte. Für eine App die im App Store 0,89 € kostet zahlt man bei FreeAppLife 800 Punkte. Die Amazon und App Store Gutscheine kosten pro 1 $ ebenfalls 800 Punkte.
Einen iPod Touch mit 16 GB gibt es für 183200 Punkte, ein iPhone 5 oder iPad Mini für rund 520000 Punkte (viel Spaß beim Sammeln ;-) ).
Die Gutscheine und Apps lassen sich aber jeweils nur im US Store einlösen.

Ihr könnt euch hier bei FreeAppLife anmelden und bekommt 50 Extrapunkte.

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iOS 7: Angeblich zwei weitere Betas und GM-Release Anfang September geplant

ios-7-homescreenJüngst hat Apple die vierte Beta von iOS 7 für Entwickler zum Download freigegeben. Der Release der finalen Version rückt also immer näher. Doch was erwartet uns bis dahin noch? “BGR” will dies von einer Quelle gesteckt bekommen haben. Wie es in einem entsprechenden Bericht heißt, plant Apple vor der Veröffentlichung der finalen Version von [...]
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Mail an Entwickler: Reviews von Apps dauern länger

Apple hat verschiedene Entwickler per E-Mail darüber in Kenntnis gesetzt, dass der Review-Prozess für die Zulassung von neuen Apps bzw. Updates in den App Store mehr Zeit als sonst in Anspruch nimmt. Ein Entwickler berichtet, dass er die E-Mail sechs Tage nach Einreichen der App erhalten habe und seitdem wiederum fünf Tage verstrichen seien – und die App wurde immer noch nicht zugelassen. Es wird vermutet, dass die Verzögerungen in Zusammenhang mit dem Hack des Developer Centers, einer der wichtigsten Anlaufstellen für iOS- und OS X-Entwickler, steht.

Seit dem Hack sind mittlerweile fast zwei Wochen vergangen. Wie Apple auf
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Final Cut Pro X: Version 10.0.9 bringt Fehlerbehebungen

Am späten gestrigen Abend hat Apple seiner Videosoftware Final Cut Pro X ein kleineres Update spendiert. Nachdem der Hersteller aus Cupertino in den letzten Monaten mit diversen Updates wieder eine echte “Pro-Anwendung” aus Final Cut Pro X gemacht hat, bringt das Update auf Programmversion 10.0.9 lediglich ein paar kleinere Fehlerbehebungen.

final_cut_pro_x

In den Release-Notes heißt es

  • Korrigiert ein Problem, durch das grüne Bildfehler bei Sony XAVC-Medien auftreten konnten
  • Korrigiert mehrere Probleme mit Interlaced-Medien und Segmenten mit Retiming-Effekten, die Exportfehler verursachen konnten
  • Enthält Stabilitätsverbesserungen

Final Cut Pro X könnt ihr über den Mac App Store zum Preis von 269,99 Euro herunterladen. Der Erstdownload beträgt 1,64GB, Final Cut Pro X v10.0.9 ist deutlich kleiner. Die App liegt unter anderem in deutscher Sprachversion bereit und setzt OS X 10.6.8 oder neuer und einen 64-Bit Prozessor voraus.

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Sehenswert: Pointy zum Anspielen – Update für Google Hangouts

pointy-featureDas iPhone-Spiel Pointy (AppStore-Link) überzeugt nicht nur optisch. Neben den liebevoll umgesetzten Animationen und dem schnell zu erlernenden Spiel-Prinzip, liefert die neuveröffentlichte Applikation auch ein Geschäftsmodell ab, mit dem wir uns anfreunden können. Das Schiebe-Spiel (das Video unten erklärt die Herausforderung) läuft mit 20 Leveln [...]
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Update: Final Cut Pro X springt auf Version 10.0.9

Apple aktualisiert Final Cut Pro X. Mit dem Update auf Versionsnummer 10.0.9 erhält das Profiprogramm zum Schneiden und Bearbeiten von Videomaterial im Allgemeinen nur Stabilitätsverbesserungen. Außerdem werden mit dem Update kleinere Bugs ausgebügelt. Das Update kann wie gewohnt über die Softwareaktualisierung von OS X, sprich dem Mac App-Store, bezogen werden.

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Weitere Hinweise auf eigene Chip-Fabrik für Apple in den USA

Aus aktuellen Informationsquellen ist zu hören, dass Apple und TSMC bereits auf der Suche nach Mitarbeitern sind, welche die beiden Unternehmen unterstützen sollen, alles nötige für ein Chip-Werk vorzubereiten. Angeblich soll das neue Werk in der Nähe von New York aufgebaut werden, damit die Lieferkette verringert werden kann. Weiters könnte Apple die Qualität der Chips deutlich verbessern und die Produktion besser überwachen, was sicher im Interesse des Konzerns liegt.

TSMC neuer Partner!
Wie schon bekannt, hat sich Apple von Samsung immer weiter entfernt und wird auch die Chip-Produktion immer weiter abziehen und 2014 das erste Mal auch auf den neuen Hersteller setzen. Sollte sich der Hersteller bereit erklären, einen längeren Vertrag mit Apple einzugehen, könnte es durchaus sein, dass beide Unternehmen in die Chip-Fabrik in den USA investiere,n um weitere Kapazitäten für kommende Produkte zu schaffen. Klar ist, dass alle Zeichen auf “Gefertigt in Amerika” hindeuten.

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Red Bull Kart Fighter 3 – Kleiner Schluck für Zwischendurch

Man kann Red Bull Bull mögen oder nicht (mir persönlich schmeckt es nicht so gut), aber die Marketingabteilung lässt sich immer ne Menge einfallen um den Namen überall im Gespräch zu halten. So gibt jetzt wieder ein neues iOS Spiel mit dem Red Bull Branding. Dabei liegt der Fokus dieses Rennspiels eindeutig auf Spaß. Wer [...]
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Apple Patent für noch bessere Bilder – 3 Linsen

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Apple hat ein weiteres interessantes Patent eingereicht. In diesem Patent dreht sich alles um die Kamera und die Möglichkeit noch bessere und schönere Fotos schießen zu können. Ermöglichen sollen das 3 Linsen und 3 Sensoren, welche alle für einen Teil des Bildes verantwortlich sind.

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Ähnlich wie die HDR Funktion des iPhones werden alle 3 Bilder im Ende zusammengesetzt um für mehr Bildqualität und bessere Farben zu sorgen. Da dieses Patent nun aber erst angemeldet würden, ist der Verbau dieser Technik im iPhone 5S unwahrscheinlich.

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A Ride Into The Mountains: Retro-Adventure auf dem Rücken eines Pferdes


Als eine der letzten der zahlreichen Neuerscheinungen vom vergangenen Spiele-Donnerstag wollen wir euch heute das Spiel A Ride Into The Mountains (AppStore) von Indie-Entwickler Lee-Kuo Chen vorstellen. Passenderweise hat die 0,89€ teure Universal-App am gestrigen Tag auch schon ein Update erhalten, welches das Spiel um eine deutsche Sprachversion erweitert. Der Download ist gerade einmal 8,5 Megabyte groß, also schnell erledigt. Was euch danach erwartet, haben wir uns einmal genauer angeschaut.

A Ride Into The Mountains (AppStore) ist eine Art kl weiterlesen »
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Härtester Zahnarzt Ever – Derzeit im Trend, aber bald vermutlich wieder verschwunden

Es gibt immer wieder mal neue Trends und entsprechend viele Entwickler springen auf den Zug auf. Auch diese Zahnarzt-Apps gehören derzeit dazu.
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Zum Ausprobieren: Quip – starker Texteditor für die Teamarbeit

Aus der Zusammenarbeit eines ehemaligen Google Maps Chefs und eines Technischen Leiters bei Facebook ist “Quip” entstanden.

Quip ist kurz gesagt ein Notizen-Programm, das vor allem für die Organisation in Teams geeignet ist. Denn die Anwendung ist plattformübergreifend. Auf iOS besitzt sie jeweils eine schicke App, auf dem Mac müssen User auf die Desktop Variante zurückgreifen.

Die Ordnung mit Quip herzustellen, ist nicht schwer. Ordner und Färbungen helfen. Neben jedem Dokument, das man bearbeitet, findet sich auf der linken Seite ein Chat. Dort können Änderungen oder Probleme mit Teammitgliedern diskutiert werden. Sobald ein Nutzer (ihr müsst euch vorerst anmelden) eine Korrektur vornimmt, wird diese ebenfalls genau mit der betroffenen Textstelle im Chat gepostet.

Im Dokument selbst können andere Notizen des Programms oder Kontakte verlinkt und verschiedene Arten von Listen (ToDo-, Checkliste ect) erstellt werden. Erfreulich: Die Bedienung ist überraschend einfach und schnell. Eine spezielle Tastatur beinhaltet die nötigen Shortcuts.

Quip ist für die Teamarbeit bestens geeignet. Bei größeren Projekten mit mehr als 250 Mitgliedern wird jedoch die Business Variante empfohlen. Sie kostet 12 Dollar pro User und implementiert weitere Funktionen, wie ein “Remote Device Management”. Die Normal-Version ist für den Nutzer kostenfrei:

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Can Knockdown 3: Dosenwerfen in 40 neuen Leveln

Bei dem tollen Can Knockdown 3 gibt es wieder einmal Neuigkeiten zu vermelden.

Can Knockdown 3 3Die Entwickler von Infinite Dreams waren wieder fleißig und haben Can Knockdown 3 (App Store-Link) gleich 40 neue Level spendiert. Erst Anfang Juli gab es ein Update auf Version 1.1 mit ebenfalls 40 neuen Leveln und zwei weiteren Spielmodi – die Entwickler wissen, wie sie ihre Nutzer bei Laune halten. Die 40 neuen Level haben erfahrene Spieler sicherlich auch in wenigen Stunden absolviert. Was Can Knockdown 3 noch so zu bieten hat, möchten wir noch einmal kurz erklären.

Ziel in Can Knockdown 3 ist es selbstverständlich, alle Dosen abzuräumen – wer hätte es gedacht. Am Anfang gestaltet sich das noch ziemlich einfach, schon bald kommen aber immer weitere Elemente und Hindernisse hinzu, in den späteren der insgesamt nun 230 Leveln sogar richtige kleine Puzzle, die man mit viel Geschick lösen muss.

So gibt es beispielsweise Dosen, die explodieren und so andere Dosen durch die Gegend schleudern. Andere Dosen erlauben einen Extra-Ball, wenn man sie genau trifft und abräumt. Später geht es sogar darum, beweglichen Hindernissen auszuweichen oder Schalter und bestimmte Punkte zu treffen, um Kettenreaktion auszulösen – wirklich klasse gemacht.

Die Grafiken sind gestochen scharf und für Retina-Displays optimiert. Schon in unserem Testbericht konnte das Spiel mit viereinhalb von fünf Sternen abschließen, jetzt gibt es noch mehr Spielspaß und das zu einem fairen Preis von 1,79 Euro. Das neuste Update können Bestandskunden natürlich kostenlos laden, wer für seinen eventuellen Kauf noch ein paar optische Eindrücke benötigt, startet folgendes Video (YouTube-Link).

Trailer zu Can Knockdown 3

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Vermehrte Phishing-Angriffe auf iPhone und iPad

Das passt zu unserer iMessage-Spam-News: Kaspersky, Anbieter von Security-Software, hat die Sicherheit von iDevices untersucht.

Ergebnis: Die Phishing-Angriffe auf Apple-Geräte nehmen zu. Ziel dieser Angriffe ist es, an die Apple-ID der User und so auch an Kreditkarten-Daten, iTunes- und iCloud-Account zu kommen. Zwischen Januar 2012 und Mai 2013 hat Kaspersky durchschnittlich 200.000 Angriffe täglich gezählt. Im Jahr 2011 waren es nur 1000. Besonders stark nehmen die versuchten Angriffe zu, wenn der App Store erweitert wird. Anfang Dezember 2012 wurde der iTunes-Store in über 50 neuen Ländern geöffnet, was zu einem Anstieg auf 900.000 Angriffe pro Tag führte.

Apple ID Sicherheit 1

Der beliebteste Trick von Hackern ist es, gefälschte Apple-Support-Mails an die potentielle Opfer zu senden, wo diese um Angabe Ihrer Daten gebeten werden. Auch in jüngster Zeit war das Apple-Developer-Center eine gute Steilvorlage. So haben Hacker Emails an Entwickler gesendet, mit der Nachricht, dass sie sich wieder einloggen können, doch der Link darunter führte zu einer Phishing-Website anstatt zum Apple-Dev-Center (das in Teilen noch immer geschlossen ist). Kaspersky empfiehlt in solchen Fällen, die genauen Email-Adressen der Absender zu überprüfen, da diese sich meist nur in einem Buchstaben von den Original-Adressen unterscheiden. Apple hat auch eine eigene Hilfe-Seite zu diesem Thema eingerichtet. (via tuaw)

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Kindle-App für iOS unterstützt nun kostenlose Auszüge und externe Wörterbücher

Amazon hat für die Kindle-Plattform (Shop: (Url: http://www.amazon.de/ebooks-kindle/b/?_encoding=UTF8&camp=1638&creative=19454&linkCode=ur2&node=530886031&site-redirect=de&tag=mactde-21 )) eine aktualisierte App für iPad, iPhone und iPod touch veröffentlicht (Store: (Url: http://clk.tradedoubler.com/click?p=23761&a=1548046&g=17450526&url=https%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Fapp%2Fkindle%2Fid3 ...
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iOS 7 Beta 4: Alle Neuerungen noch einmal in einem Video zusammengefasst

Apple hat am Montag die neue iOS 7 Beta 4 für Entwickler als Download freigegeben. Kurz nach der Veröffentlichung trafen auch schon die ersten Leserberichte über Verbesserungen und noch kleinere Fehler ein. Insgesamt wird Appel noch zwei weitere Beta Versionen frei geben, bis im September dann das finale iOS 7 Update für alle unterstützten Geräte erscheint.

iOS 7 Beta 4 Neuerungen im Video

Tom Rich von Redmondpie.com hat in einem sehr ansehnlichen Videoclip noch einmal alle wesentlichen Neuerungen von der vierten iOS 7 Beta zusammengefasst. Dieses Video dürfte vor allem für diejenigen interessant sein, die aktuell noch nicht in den Genuss gekommen sind, iOS 7 auf dem iPhone beispielsweise zu “erleben”. Ergänzend zu diesem Clip findet ihr auch hier noch einmal eine kleine Zusammenfassung. Vielen Dank an dieser Stelle auch noch einmal an unsere fleißigen Leser, die uns an ihren Erkenntnissen teilhaben lassen. Und nun viel Spaß mit dem folgenden Video.

via

iOS 7 Beta 4: Das ist neu

Neben unserer Webseite könnt ihr uns auf FacebookGoogle+ und Twitter besuchen. Für Feedback und Anregungen – sei es dort, in den Kommentaren oder via eMail – sind wir stets dankbar. Alternativ könnt ihr auch unsere kostenlose Apfelnews App auf euer iPhone laden und dank Pushbenachrichtigungen immer auf dem aktuellsten Stand bleiben.

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Erste App-Straßenbahn rollt durch Berlin

Pressemitteilung Es ist so weit. Durch Berlin rollt die erste App-Straßenbahn der Welt. 36 App-Entwickler haben es sich nicht nehmen lassen und präsentieren ihr App-Icon auf einer typischen ...
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Amazons Kindle-App erlaubt Download von Leseproben und eigene Wörterbücher

kindle-iconMit der neu erschienenen Version 3.9 der Kindle-App bietet Amazon erstmals die Möglichkeit, direkt vom iOS-Gerät aus die bei Amazon erhältlichen Kindle-E-Books zu durchsuchen und sich Leseproben der Bücher zu laden. Sofern eine Internetverbindung vorhanden ist, wird die integrierte Suchfunktion auf Amazons Server ausgeweitet. Von den [...]
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Apple schaltet neue E-Mail-Adresse für Hinweise auf iMessage-Spam

In einem neuen Support-Dokument hat Apple eine E-Mail-Adresse bekannt gegeben, die genutzt werden kann, um Apple auf Spam in iMessage aufmerksam zu machen. Sofern man von unbekannten Nutzern unerwünschte Nachrichten mit zweifelhaftem Inhalt empfängt, kann man dies an imessage.spam@icloud.com melden. Allerdings gibt es einige Regeln beim Bericht zu beachten. Zunächst sollte man einen Screenshot ...
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Patent: Bald mehrere Sensoren und Linsen in iPhone-Kamera?

Es ist ein sehr interessantes Patent von Apple aufgetaucht, welches sich mit der integrierten Kamera des iPhones oder auch des iPads beschäftigt. Apple gibt im Patent an, dass man vorsieht, insgesamt drei Sensoren und drei Linsen in die Kamera zu verbauen, um die Bildqualität und auch die wiedergegebenen Farben zu verbessern. Durch verschiedene Filter und Linsen soll das Bild deutlich verbessert werden. Zusätzlich soll auch die integrierte Software dazu beitragen, dass das Bild deutlich besser beim User ankommt.

Verfahrensweise:
Das einfallende Licht gelangt zuerst in die drei unterschiedlichen Linsen der Kamera und wird dann durch die angefügten Filter (pro Linse einer) verbessert. Erst dann wird das Bild zusammengesetzt und fertiggestellt. Durch die Kombination aus diesen drei verschiedenen Fotos entsteht dann ein optimales Bild. Man kann dieses Prinzip sehr gut mit der HDR-Technologie des iPhones vergleichen. Auch hier werden verschiedene Bilder übereinandergelegt, um ein verbessertes Ergebnis zu erzielen.

Was haltet ihr davon?

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iMessage-Spam: Apple startet neue Support-Site

Weil iMessage-Spam immer mehr zunimmt, hat Apple nun eine eigene Support-Adresse eingerichtet.

Solltet Ihr Probleme mit unerwünschten iMessages haben, könnt Ihr dies nun unter imessage.spam@icloud.com melden. In diese Mail gehört dann auch noch ein Screenshot der Nachricht(en), die Email-Adresse oder Nummer des Senders sowie Datum und Uhrzeit des Empfangs. Weitere Infos findet Ihr auf der neu eingerichteten Apple-Support-Page.

iMessage Spam 1

(via Macrumors)

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Apple Patent zeigt neue Drei-Sensoren-Technik für verbesserte Foto-Aufnahmen

Ein weiteres mal bietet das amerikanische Patentamt Einsicht in eine von Apple eingereichte Patentschrift. Apple zeigt in dem Patent wie ein Kamerasystem mit drei Sensoren eingesetzt werden kann, um Fotos mit einer besonderen natürlichen Bildwiedergabe zu ermöglichen.

Drei-Kamera-Sensor 2

Hierfür wird ein Sensor für den Helligkeitsgrad (Luminance Sensor) und zwei Sensoren für den Farbwert (Chrominance Sensor) eingesetzt. Das System kombiniert die von den drei Sensoren aufgenommenen Bilder zu einem neuen Bild. Durch die Kombination der einzelnen Bilder können Bildstörungen ausgemessen und beseitigt werden. So können z.B. ungünstige Belichtungen verbessert und Farbrauschen bzw. Bildrauschen bei schlechten Lichtverhältnissen reduziert werden.

Drei-Kamera-Sensor

Wichtig bei der Umsetzung ist die Position der eingesetzten Sensoren, damit die Sensoren unabhängig voneinander Daten sammeln können. Der Luminance Sensor (Helligkeit) wird dabei von den zwei Chrominance Sensoren für den Farbwert umgeben. Eine kombinierte Optik-Linse für die drei Sensoren komplettieren das Modul. Die Konstruktion der Sensoren, soll auf einer kompakten Leiterplatte unterkommen und kann in mobilen Geräten wie dem iPhone kostengünstig realisiert werden. Apple zeigte erst vor kurzem in einem weiteren Patent Interesse für den Einsatz von multiplen Sensoren für die Bildverbesserung. Eine Umsetzung der Technik könnte in einer der kommenden iPhone Generationen durchaus Verwendung finden, auch wenn die Realisierung nicht in der nächsten Generation zu erwarten ist. (via)

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URL2PDF – Konvertieren url, Links, Webseiten zu pdf auf einfache Weise

  1. • Konvertieren URL zu PDF;
  2. • Seite hinzufügen Nummerierung;
  3. • Erstellen wählbar und nicht wählbaren Versionen von PDF;
  4. • Fügen Abdeckung PDF mit dem Namen, URL und Datum;
  5. • Erstellen Sie PDF in Hoch-oder Querformat;
  6. • PDF: Senden Sie per E-Mail, drucken oder offen in einer anderen Anwendung;
  7. • Schieben Sie Ihren Finger auf ein Element der PDF-Liste zu löschen;
  8. • PDF mit Papierformat A3@150dpi/A3@72dpi;
  9. • PDF mit Papierformat A4@150dpi/A4@72dpi;
  10. • PDF mit Papierformat A5@150dpi/A5@72dpi;
  11. • Open aktuelle URL, wenn die Anwendung startet;
  12. • URL – automatisch einsetzen;
  13. • Webprotokoll – Automatische Vervollständigung;
  14. • WiFi-HTTP Freigabe;
  15. • Dateien zwischen Ihrem iPod touch, iPhone oder iPad und Ihrem Computer austauschen

Verbinden Sie Ihren iPod touch, Ihr iPhone oder iPad mit dem Computer.

Wählen Sie Ihr Gerät in iTunes (unter „Geräte“) aus und klicken Sie auf „Apps“.

Wählen Sie unter „Freigaben“ links in der Liste die App auf Ihrem Gerät aus, aus der eine Datei übertragen werden soll.

Wählen Sie rechts in der Liste die Datei aus, die übertragen werden soll, und klicken Sie auf „Sichern unter“.

Wählen Sie im daraufhin angezeigten Fenster das Ziel aus, an dem die Datei gesichert werden soll. Klicken Sie auf „Auswählen“.

Die Datei wird am gewählten Zielort auf Ihrem Computer gesichert.

  1. * Für 100% genaue Ergebnisse verwenden, die nicht wählbaren Version.
  2. * In der wählbar Version können Sie auswählen/Kopieren von Text und Bildern.
  3. * Sie können nicht editieren PDF in der Anwendung, können Sie nur wählen/Kopieren von Text und Bildern.
  4. * Um das PDF editieren Sie andere Anwendungen nutzen.
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Apple führt Spam-Reporting für iMessage ein

Ich persönlich nutze nach wie vor kein iMessage. Dem Erfolg des Dienstes tut dies aber natürlich keinen Abbruch, wie man an jüngst veröffentlichten Zahlen sehen kann. Satte 900 Milliarden iMessages hat Apple inzwischen ausgeliefert. Bei solchen Zahlen wundert es wenig, dass sich auch hier und da mal ein schwarzes Schaf unter die Nutzer mischt. In der Regel geschieht dies über Spam-Nachrichten, die in das Netz geschickt werden. Gestern Abend hat Apple nun eine Möglichkeit eingeführt, wie man diesen Spam offiziell bei Apple melden kann. In einem Support-Dokument zu dem Thema heißt es: "To report unwanted iMessage messages to Apple, please send an email with the following details to: imessage.spam@icloud.com. Include a screenshot of the message you have received. Include the full email address or phone number you received the unwanted message from. Include the date and time that you received the message." Unklar ist allerdings, wie Apple mit einer solchen Meldung weiter verfährt.

MitiOS 7 wird Apple Spam-Schutzmechanismen direkt im Betriebssystem verankern. So wird es dann möglich sein, Absender in den Nachrichten-, Telefon- und FaceTime-Apps zu blockieren. Nutzer von älteren iOS-Versionen haben aber nun immerhin eine Anlaufstelle, falls sie einmal Spam-Probleme über iMessage haben sollten.

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Threema Gewinnspiel - Part I




Wie bereits gestern angekündigt, starten wir heute mit dem ersten von zwei Gewinnspieltagen. Insgesamt halten wir heute fünf Promocodes der Kurznachrichten-App Threema für Euch bereit.

Eine ausführliche Vorstellung dieser genialen App findet Ihr hier.

Hier noch einmal die Teilnahmebedinungen:
  • Teilnehmen darf jeder, der mindestens 20 Beiträge auf seinem Konto hat
  • Es darf lediglich nur ein Beitrag mit einem vollständigen Satz verfasst werden
  • User mit einem Fakeaccount werden gesperrt und vom Gewinnspiel ausgeschlossen
  • Beitragsnummer "xx" gewinnt - Die Nummer wird von einem Zufallsgenerator erzeugt
  • Admins, Mods & Supporter sind vom Gewinnspiel ausgeschlossen

Die heutigen Gewinner lauten:


Wohli, BNils, Foxi, ShOrtYfilms, Coragio, herzlichen Glückwunsch!
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iMessage-Spam: Unerwünschte Nachrichten an Apple melden

imessage-screenApple bietet eine Möglichkeit, unerwünschte iMessages zu Melden. Solltet ihr Spam oder dergleichen über die Apple-Nachrichten-Apps auf iOS-Geräten oder dem Mac erhalten, könnt ihr diese über die E-Mail-Adresse imessage.spam@icloud.com melden. Diese E-Mail sollte einen Screenshot der unerwünschten Nachricht sowie die vollständige Telefonnummer oder E-Mail-Adresse, von [...]
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Hands on Ableton Live 9

Musiker und DJ Nils Hoffmann vermittelt in diesem Videolernkurs mit über 100 Lektionen und knapp 10 Stunden Laufzeit laut Hersteller alle Grundlagen für erfolgreiches und kreatives Arbeiten mit Ableton Live. Neben den Grundlagen zu Bedienung und Einrichtung, effizientem Arbeiten mit Audio- und
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Sportarmband: Das UP von Jawbone im Test

Das UP von Jawbone ist nun schon einige Monate im Handel und auch ich besitze das kleine Fitnessarmband nun schon seit über zwei Monaten. Das Preis liegt auf Amazon und auch bei vielen weiteren Shops bei 129,99 Euro. Bei der Farbe kann man sich zwischen schwarz, grau, grün und blau entscheiden – viel wichtiger ist aber noch die passende Größe. Dazu muss einfach der Umfang vom Handgelenk gemessen und die richtige Größe (S, M oder L) auf der Internetseite ausgesucht werden. 

Die Konfiguration

Nach der Auswahl des richtigen Armbands und der Konfiguration der Software kann man das Armband benutzen. Für die Softwarekonfiguration muss man sich die kostenfreie Anwendung von Jawbone “UP” herunterladen. Das UP kann für die Einrichtung und Konfiguration einfach in den Kopfhörereingang vom iPhone oder iPod gesteckt werden. Die Anwendung gibt es auch für Android – die Handhabung ist identisch. Die Anwendung erkennt das UP und man wird durch eine Schritt für Schritt Anleitung geführt. Die Erstellung eines Nutzerkontos, das die persönlichen Daten wie Größe, Name oder Gewicht speichert, ist Pflicht.

Das Armband

Das Armband an sich ist sehr einfach aufgebaut und fühlt sich am Handgelenk ganz gut an. Zu Beginn muss man sich schon an die leicht rutschfeste Oberfläche gewöhnen, doch das habe ich mir vorher wesentlich unangenehmer vorgestellt. Nach Herstellerangaben soll man das Armband rund um die Uhr tragen und zweimal täglich mit dem iOS- oder Android-Gerät synchronisieren. Das Armband zählt die Schritte und die im Schlaf verbrachte Zeit. Durch langes Halten des einzigen Buttons kann man vom Tag- in den Nachtmodus wechseln, das auch mit einer kleinen LED farblich angezeigt wird. Der Akku hält mit circa 10 Tagen Laufzeit gut und das trotz Vibrationsmotors.

Die App

Eigentlich viel interessanter als das Armband ist die Anwendung, die sich in drei große Teile aufteilt. Nach dem Synchronisieren werden alle gespeicherten Daten vom Armband in die App übertragen. Hier wird nun angezeigt, wie viele Schritte man pro Tag gelaufen ist und wie lange man geschlafen hat. In einem weiteren Menü werden weitere Daten zu den Schritten und zur Schlafzeit angezeigt. So kann man z.B. sehen, wie lange man im Tiefschlaf war, um welche Uhrzeit dies war, wie lange man zum Einschlafen gebraucht hat und noch vieles mehr. Die Daten sind ziemlich interessant und besonders die Auswertung meines Schlafes hat mich sehr interessiert. Mit Funktionen wie Lebenslinie und Trends werden die Daten noch in besonderen Diagrammen angezeigt, die einem die vielen Daten grafisch und einfach verständlich darstellen. Das ist wunderbar und auch für die Laien interessant.

Mit der Anwendung kann man optional auch einstellen, was man den gesamten Tag gegessen oder getrunken hat. Durch Schätzwerte und einer großen Datenbank wird am Ende des Tages ermittelt, wie viele Kalorien man zu sich genommen hat. Diese Ernährungsfunktion blieb von mir auf Dauer jedoch ungenutzt.

Weitere Funktionen

Die Anwendung ist nicht nur ein Auswertungstool der eigenen Aktivitäten, sondern auch eine kleine Community. Mit Freunden kann man die gelaufenen Meter oder die geschlafene Zeit teilen. Falls man nicht möchte, dass z.B. Informationen über die Schlafzeit geteilt werden, kann man dies ganz einfach ausschalten.

Fazit

Insgesamt gefällt mir das Jawbone UP ziemlich gut und besonders zu Beginn waren die Daten zu Schritten und Schlafzeiten interessant. Mit der Zeit relativiert sich das jedoch sehr und die Motivation ließ bei mir etwas nach, das Armband täglich zu tragen. Sehr praktisch finde ich die Weckfunktion, die mit einer Vibration funktioniert.

Leider muss ich aus Erfahrung sagen, dass ich mit dem Armband kein bisschen gesünder lebe als früher, obwohl der Hersteller genau mit dieser Floskel wirbt. Meine tägliche Schrittanzahl war zwar schon vor dem Start überdurchschnittlich, jedoch gehe ich nicht davon aus, dass das Armband Leute dazu motivieren kann, mehr Sport zu machen. Solltet ihr trotzdem Interesse an dem insgesamt gelungenen Armband haben, solltet ihr beim Hersteller oder auf Amazon vorbeischauen.

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Can Knockdown 3: 40 neue Levels Dosenwerfen


Wenn es um unsere liebsten Casual-Games geht, dann ist Infinite Dreams mit seinem jüngst veröffentlichten Can Knockdown 3 ( AppStore ) auf jeden Fall recht weit vorne in unserer persönlichen Hitliste. Und so freut es uns, dass wir den heutigen Tag mit einer Nachricht über ein frisches Update für den dritten Teil der beliebten Dosenwerfen-Reihe beginnen können. Dieses fügt dem Spiel weitere 40 Levels in einem neuen Levelpack namens "Untergrund" hinzu.

Damit ist der Umfang mittlerweile auf stolze 360 Levels angestiegen, die eine eine gehörige Portion Spielspaß bieten. Denn dies ist bereits das zweite Update seit dem Release Mitte Mai diesen Jahres . Bereits vor genau 30 Tagen hatten wir über ein erstes U weiterlesen »
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Hundreds: Tolles Geschicklichkeitsspiel heute nur 2,69 Euro