Im Moment hat mein Hoster wieder mal Probleme mit dem Server:
Aufgrund eines technischen Problems ist derzeit die Webseitenauslieferung (…) verzögert. Unsere Techniker arbeiten mit Hochdruck an der Problemlösung.
Wir bedauern diese Beeinträchtigung und entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten.
Ich bedauere auch…
Update: Die Apple-Szene scheint darauf zu stehen. Zumindest scheint das Produkt über den Shop nicht mehr bestellbar zu sein. SOLD OUT! Habt ihr ja fein hinbekommen, ihr fanatischen iPhone Lover!
Wir haben schon seit Verkaufsstart des ersten offiziellen iPhones mit ansehen müssen, wie es auseinander genommen und die unmöglichsten Gadgets erstellt wurden. Zwar kann man iPhone Cases immer gut gebrauchen, aber wer benötigt schon Bettzeug mit einem iPhone Abbild, ein iPhone Klon, das vollkommen funktionsunfähig ist, oder ein Icon zum Darauflegen. Und nun wird die Welt mit dem nächsten Unnötigen Kleinkram genervt.Warum bietet Apple nicht selber Bettzeug mit iPhone Motiv an? Oder warum produzieren sie nicht selbst ein baugleiches iPhone aber ohne funktionierendes Innenleben? Natürlich, weil es totaler Schwachsinn ist, auf den die Apple Szene aber steht. Damit macht man derzeit gutes Geld, denkt sich auch das Unternehmen, das hinter dem nächsten Firlefanz steckt. Schlüsselanhänger in Form einiger Icons, die wir von unseren Homescreen kennen müssten, werden nun über den Online-Shop Etsy.com, bei uns schon bekannt für die Icon-Kopfkissen, vertrieben.
Drei Icon-Schlüssenanhänger sollen happige $16 (11,69 €) kosten. Auf eine Versandpauschale von $2,50 (1,83 €) muss man sich aber gefasst machen. So kommt man dann auf einen Endpreis von $18,50 (13,52 €).
Ob es das wirklich wert ist, wagen wir zu bezweifeln. Für einen Apple-Fan mag es aber genau das sein, was ihm noch in der Sammlung fehlt. Frohes Geldausgeben!
Die aus lizensierten Teilnehmerdaten, "angreichert durch Daten aus eigener Recherche" bestehende Datenbank (687 MB) liegt auf dem iPhone und lässt sich somit netzunabhängig und jederzeit auch vom iPod touch aus durchsuchen. Ergebnisse können natürlich direkt angerufen, aber auch gleich ins Adressbuch übernommen oder im Programm "Karten" angezeigt werden. Das Programm verfügt über eine Rückwärts-Suche für Festnetz,- Fax- und Mobilfunknummern.
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Der Valentinstag am 14. Februar bringt es wieder einmal an den Tag: Wer hat vor- und für angemessene Liebesbotschaften gesorgt, die Freund(in), Ehegespons or significant other der frischen oder weiterhin ungebrochenen Liebe versichern? Kluge iPhone User lassen mit Loveletter Designer 1.0 erst gar keinen Stress aufkommen, beugen lässig jedem Liebeskrach vor und setzen gegebenenfalls auch noch in allerletzter Sekunde romantische und sehr sehenswerte Liebesbriefe auf, die sich per Mail, Twitter oder Facebook versenden lassen.
Keine Sorge: Die App erfordert nicht die Begabung zum Texten von Liebesbeteuerungen in Romanlänge. Im Gegenteil: Loveletter Designer bringt so viele fertig vorbereitete Gestaltungselemente mit, dass sich der Nutzer auf das Wesentliche konzentrieren kann . Die Motive, Fotoclips und Hintergründe lassen sich frei verwenden und mit der passenden amourösen Botschaft aufwerten. Unter den vielen vorliegenden Objektvorlagen finden sich viele knuddelige Comic-Motive, die z.B. Bären, Drachen, Maulwürfe, Küken, Hunde, Mäuse oder Ratten zeigen. Alle Motive stammen von Daniel Kintrup, dem Zeichner, der auch für den beliebten Arktisbären verantwortlich ist. Womit klar ist, dass der Loveletter Designer eine weitere erfolgreiche App (gestern Rang 20 in den “Lifestyle”-Charts) aus dem Hause Arktis ist.
Problemlos ist es möglich, eigene Fotos und Bilder aus dem Album hinzuzuladen. Alle Objekte lassen sich dabei frei platzieren und im Karten-Layout beliebig vergrößern oder verkleinern. Der von Glanzkinder realisierte Loveletter Designer hilft bei der Erstellung digitaler Grußkarten, die beim Empfänger bestens ankommen – in jeder Hinsicht. Übrigens: Mit der App lassen sich zum ersten Mai auch vorzüglich gut gewachsene digitale Maibäume aufstellen!
Fazit: ****
iTunes-Link
Wer gerne draußen unterwegs ist, und wissen möchte wo er sich befindet, der sollte sich mal die App “EasyTrails GPS” ansehen. Durch hinzufügen von Wegpunkten, ist es möglich, die Richtung, die Entfernung, die Geschwindigkeit, und die Dauer der Route zu bestimmen.
Egal, ob beim Joggen, Wandern, Skifahren, oder Reisen, zeigt es außerdem das Erhebungsprofil, oder den Streckenverlauf auf einer Karte im Straßen/Satelliten, oder Hybrid Mode. Gelangt man in die Nähe eines Wegpunktes, erklingt ein Signalton. Auch der Datenaustauch in den gängigen Formaten wie GPX, KML/KMZ, CSV funktioniert reibungslos. Außerdem ist die App mit einer Vielzahl von GPS-Software kompatibel, einschl. Google Maps, Google Earth, TrailsRunner (MacOSX), SportTracks (Windows). Auch Multimediale Wegpunkte sind möglich. Easy Trails GPS für das iPhone arbeitet zuverlässig und genau, selbst wenn man dabei Musik hört, oder sich das iPhone im Standby-Mode befindet. Die App kostet 2,99$, und benötigt den in das iPhone 3G oder 3GS integrierten GPS-Empfänger.
Es gibt auch eine Lite Version von EasyTrails GPS, die nur eine Aufzeichnung von max. 20Minuten gestattet.
Für den iDroid Mini Browser, von dem wir schon berichtet haben, ist nun ein Update erschienen. Wahrscheinlich sind dies auch die letzten Stunden in denen die App kostenlos ist, denn der Entwickler hat engekündigt ab dem ersten Update etwas für die App zu verlangen. Hier die Neuerungen:
Update1:
Seit Gestern ist Version 2.0 Verfügbar. Heute soll iDroid nochmal kostenlos Sein!
Veränderungen in Version 2.0:
-Numerous bug fixes
-Quick links now shown after tab is closed
-Google suggestions no longer slows down typing very much
-Drastic improvements on performance
-Added sound effects for tab pressing and sliding menu
-Added settings on preference page for landscape keyboard,google suggestions,sounds and type of URL keyboard
-Landscape keyboard now shows properly
Settings könnt ihr Bearbeiten in: (iPhone/iPod-) Einstellungen -> iDroid mini
iDroid ist eine recht neue Alternative zum Safari-Browser. iDroid Mini Browser bietet richtige Tabs, Preview Tabs, Fullscreen und viele weitere Features. Ich finde den Browser ziemlich gut gelungen. Und das nicht nur vom Design. iDroid ist “noch” kostenlos im Appstore zu.
Die WM 2010 wird in diesem Jahr zum ersten mal in Afrika ausgetragen. An dieser Stelle verrate ich euch, welche Apps ihr dafür braucht, egal ob ihr von zu Hause aus die WM Verfolgt oder direkt vor Ort seid! Das Wichtigste habe ich euch ja bereits vorgstellt: Die Vuvuzela-Apps. Ich bin mir ziemlich sicher, dass eine der Apps zur WM-Zeit an der Spitze der App-Charts stehen wird.
Nun zu weiteren Apps für WM-Fans:
World Cup Countdown (Preis: Gratis)
Der obligatorische Countdown, der die Tage bis zur WM rückwärts zählt. Für alle, die es kaum erwarten können.
Jetzt bei iTunes laden
WM Countdown (Preis: Gratis)
Ein weiterer Countdown, diesmal mit der Genauigkeit bis auf jede einzelne Sekunde. So macht Vorfreude noch mehr Spaß.
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ZwanzigZehn (Preis: Gratis)
Das perfekte Tippspiel für alle iPhone-Besitzer, wahlweise tippt man alleine oder in Tipp-Runden mit Freunden, Kollegen etc.. Jetzt bei iTunes laden
The World Cup (Preis: 2,39 Euro)
Eine komplette Übersicht über alle Spiele, Torschützen und weitere Infos rund um die WM. Ob das allerdings diesen Preis rechtfertigt, gilt es noch herauszufinden.
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South Africa 2010 Tracker (Preis: Gratis)
Eine weitere kostenlose Info-App für die WM, Nachteil: Ab dem Achtelfinale muss man sich ein kostenpflichtiges Update installieren. Jetzt bei iTunes laden
iSouthafrica (Preis: 0,79 Euro)
Der perfekte offline Planer für die WM, allerdings nur in Englisch und Spanisch.
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World Cup Quiz (Preis: Gratis)
Mit dem World Cup Quiz könnt ihr euer Wissen über alle WM-Teilnehmer schon mal vorab testen und bei Bedarf auffrischen.
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Spezielle Apps für WM-Touristen
South Afrika Safety 2010 World Cup (Preis: 0,79 Euro)
Alle wichtigen Informationen wie Notfall-Telefonnummern und andere Sicherheits-Tipps für WM-Touristen vor Ort.
Jetzt bei iTunes laden
Dann kann die WM kommen, wir sind ja jetzt bestens gerüstet!
Oder fehlt euch eine spezielle App?
Nicht jeder benutzt einen Blog-Engine für seine eigene Website. Auf dem Mac steht eine große Auswahl an verschiedenen Editoren für die Erstellung von Webseiten bereit. Von der eigenen Apple Lösung iWeb zu Rapidweaver oder Dreamweaver. Dazu hat man natürlich die typischen Verdächtigen für die “Hand-Coder” wie Textmate, Espresso, Coda und Co. Heute stelle ich euch einen weitere Kandidaten vor.
Flux 2 von The Escapers ist ein WYSIWYG (What You See IS What You Get) Editor der von Haus aus mit ein paar Templates kommt und durch Plugins erweiterbar ist. Meiner Meinung nach ist Flux jedoch nicht für den Anfänger gedacht, der ist bei iWeb besser aufgehoben.
Mit Flux habt ihr eure komplette Site in der Hand. Es kümmert sich um CSS, coding, debugging, Veröffentlichung und hat auch ein paar Basis Bildbearbeitungsmöglichkeiten.
Wenn man Flux startet kann man sofort ein leeres Projekt beginnen, ein neues Projekt auf Basis von einem Template oder ein bereits gestartetes Projekt bearbeiten.
Wenn man ein Projekt geöffnet hat sieht man im Sitemanager alle Elemente die im Projekt enthalten sind. Mit einem Doppelklick landet man direkt im Editormodus der jeweiligen Datei. Bei einem einfachen Projekt ist diese Ansicht sicherlich nicht schlecht, kann aber etwas unübersichtlich werden eine Site mehr als 20 Dateien beinhaltet ( was keine Seltenheit ist).
Für Poweruser ist die Funkion “Packages” interessant, hier kann man schnell und einfach ein paar JavaScript Libraries hinzufügen.
Auf den ersten Blick wirkt der Editor einschüchternd, es stehen eine ganze Menge an Optionen zur Verfügung. Nach einer Weile legt sich die “Aufregung” und man kommt langsam aber sicher in die Funktionen hinein. In jedem Moment der Arbeit kann man sich sein Werk direkt ansehen, entweder als Voransicht oder Live-Voransicht.
Mit Hilfe der Seiten-Elemente Leiste kann man eine definierte Anzahl an oft benutzen Containern wie Formulare, Tabellen, Bilder, etc. hinzfügen.
Keiner will eine Site live schalten ohne zu wissen ob auch alles funktioniert und sauber aufgesetzt ist. Hierzu bedient man sich in Flux der Debugging Option in der Preview. So stellt man sicher das man auch konform ist.
Flux 2 würde ich zwischen Coda und Rapidweaver einordnen. Es ist zwar ein WYSIWYG (What You See IS What You Get) Editor, verlangt aber dennoch das man die zugrunde liegenden Funktionen auch versteht. Eine kostenlose Demoversion kann direkt beim Hersteller geladen werden. Die Vollversion kostet £49,99 ( knapp €58,- )
Vielen Dank an Moray der mir diese Codes zur Verfügung gestellt hat!
Die Entwickler von iH8sn0w haben ihr Jailbreak Tool Sn0wbreeze auf 1.3 geupdatet. Mit der neustenn Version ist nun auch der Jailbreak für das iPhone OS 3.1.3 mit allen iPhone Modellen kompatibel. Außgenommen sind jedoch die neusten iPhone 3GS Modelle. Sn0wbreeze 1.3 könnt ihr euch hier von iSpazio downloaden.
Das iPhone Dev Team rät aber lieber zu warten!
Adobe hat ein weiteres Video zur App Entwicklung mit Flash CS5 veröffentlicht. Schon in Oktober 2009 kündigte Adobe an, dass es bald möglich sein wird, Apps für den iPod touch und das iPhone mit Flash CS5 zu entwickeln (Die Kollegen von iPhone Ticker berichteten). In dem neuen Video werden weitere Apps gezeigt, die mit Adobe Flach CS5 entwickelt wurden.
Video:
News & Tipps für den Morgen:
Seitdem fast jeder deutsche Haushalt einen Internetanschluss besitzt, sind die Telefonbuch-CDs im Handel in Vergessenheit geraten. Verständlich, denn im Internet gibt’s Telefonbücher kostenlos und stets auf dem aktuellen Stand. Dennoch bringen bestimmte Verlage immer noch Datenträger mit Telefonnummern aus ganz Deutschland in den Handel.
Der TVG Verlag veröffentlicht nun eine aktualisierte Version ihres Telefonbuches im AppStore. Auch mit der Version 3.0 lassen sich laut Hersteller Telefon-, Fax-, Mobilfunk- und Servicenummern recherchieren. Dabei lässt sich die Auswahl auf lokale, regionale oder bundesweite Orte ausweiten.
Außerdem lässt sich die Rückwärtssuche nutzen. Dabei kann man eine Telefonnummer eingeben und das Programm sucht dem User den zugehörigen Besitzer der Nummer. Allerdings lässt sich dieser Service nur nutzen, wenn der Besitzer der Telefonnummer ausdrücklich der Rückwärtssuche zugestimmt hat. Bisher sind es nur wenige Bürger in Deutschland, die diesen Service der Deutschen Telekom akzeptiert haben.
Wer einen Kontakt gefunden hat, kann ihn auf dem iPhone direkt anrufen oder in sein Adressbuch übernehmen. Sollte auch eine E-Mail-Adresse vorhanden sein, lassen sich auch Mails abschicken.
Das Programm kommt mit knapp 700 Megabyte auf das iPhone oder iPod touch (Voraussetzung: OS 2.1 oder neuer). Es kostet 4,99 Euro statt wie bisher 9,99 Euro.
Die App empfiehlt sich allenfalls Nutzern, die unterwegs häufig ein Telefonbuch brauchen und keine Internetverbindung haben.
Für alle die oft beruflich und vor allem unterwegs Telefonnummern nachschlagen müssen ist die neue Ausgabe des bundesweiten Offline-Telefonbuchs “DasTelefonbuch 3.0” (Link zur Produktseite) ein Segen.
Der Datenbestand ist vom Januar 2010, also zur Zeit aktuell. Die 687 MB große Datenbank besteht aus lizensierten Teilnehmerdaten und ist “angereichert mit Daten aus eigener Recherche” (was auch immer das genau heißen mag). Sie wird aufs iPhone geladen, ist also immer auch offline verfügbar. Die Suchergebnisse lassen sich direkt anrufen, ins Adressbuch übernehmen/speichern oder auf der Google-Karte anzeigen. Inklusive Rückwärtssuche ist das ehemalig 9,99 EUR teure Programm jetzt für “nur” noch 4,99 EUR (AppStore Partnerlink) zu haben.
Update1:
Heute wurde ein Update für Trundle herausgebracht.
In der Version 1.01 wurde das Icon geändert. Auch der “Ball” im Spiel sieht nun anders aus.
Bug fixes, puzzle enhancements/changes, major modifications to main character and first level.
Für das Spiel braucht man Mindestens OS 3.1.2
Kurze Rede, kurzer Sinn? Ich hoffe das Sprichwort ist so richtig, wenn nicht, ist es auch nicht weiter schlimm.
Kommen wir zum App des Tages, nähmlich: Trundle.
Ein kostenloses Spiel, wobei ihr einen Ball vom einen zum Andern Ende des Bildschrimes bringen sollt.
Das Spiel macht recht genügend Spaß für Zwischendurch und vorallem: 4 Free!
Kaum ist man wieder zurück im Geschäft, bekommt man schon das erste Stöckchen vor den Latz geballert. Stöckchen? Ja, genau – der Kettenbrief des letzten Jahrzehnts. Es gibt ihn immer noch. Tigion wird gar poetisch, wenn er von der Menüleiste schwärmt. Würde mich nicht wundern, wenn er sie zum bald kommenden Valentinstag mit roten Rosen beschenkt oder sie samt seines Macs heiratet.
Das Thema ist zwar nicht neu, auch hier im Blog hatten wir das schon mal, aber da das nun schon eine Weile her ist, beantworte ich es noch einmal.
Auf ein Online-Backup möchte ich ehrlich gesagt nicht mehr verzichten. Nachdem Mozy und ich keine Freunde geworden sind, darf nun Backblaze meine Daten sichern. Das macht es bis dato sehr gut. Kleine Malheure behebe ich mittlerweile eher mittels Online-Backup, anstatt Time Machine anzuwerfen. Siehe weiter unten.
Das so genannte Anwendungsmenü von VMware Fusion 3 kommt dann zum Einsatz, wenn gezielt auf Programme einer virtuelle Maschine oder der BootCamp-Partition zugegriffen werden soll. Sozusagen der Start-Button für die Menüleiste. Nettes Gimmick, aber nicht unbedingt lebensnotwendig. Ok, letzteres sagt mancher ja auch über die Existenz von Windows auf dem Mac.
Zu dem Shooting-Star Dropbox muss ich nicht mehr viel Worte verlieren, oder? Ich erinnere nur an den Beitrag, der hier am meisten Kommentare erreichte.
Meine delicious-Bookmarks pflege ich mit Pukka. Für diese Zwecke gibt es mittlerweile Unmengen an Tools, vielleicht auch bessere, aber an die Software habe ich mich gewöhnt. Und alte Menschen – naja, ihr wisst schon…
CoverSutra nutze ich schon ewige Zeiten zur Steuerung von iTunes. Anfangs als reine Bedienungshilfe, mittlerweile auch als Suche, Last.fm-Abindung und mehr. Das Geld war’s wert.
Muss ich zu TextExpander viel Worte verlieren? Nö, oder? Kennt jeder, hat jeder. Und wenn nicht, dann Alternativen wie Typinator & Co. – wer tippt schon gerne mehr als er muss?
Den Bildschirm (er)schieße ich mit InstantShot! – einer kleinen, aber feinen Freeware, die ich hier schon mal vorgestellt habe. Ab und zu kommt für solche Zwecke auch Skitch oder LittleSnapper zum Einsatz.
Das Icon von Tweetie versaut mir nicht nur die durchgängig schwarz-weiße Optik der Menüleiste. Wenn ich es sehe, ärgere ich mich immer wieder, dass ich Geld für einen Twitter-Client ausgegeben habe, der anscheinend nicht mehr weiter entwickelt wird. Oder hat jemand von euch neuere Infos, ob die Jungs die Software endlich mal auf den neuesten Stand der Technik bringen?
Ja, ich gebe jedes Jahr Geld für einen Dienst aus, den viele für sinnlos halten. Ich nicht. Und wenn man ihn in auf ebay ordert, kostet er ja auch nicht allzu viel. Dann ist er fast so günstig, wie bei dieser Aktion damals.
Die Freeware iStat Menus beansprucht am meisten Platz in meiner Menüleiste, bietet dafür aber auch eine Menge Informationen. Aktiviert habe ich Anzeigen zur Temperatur, Netzwerk, Speicher und CPU.
Wieso nennt Apple drahtlose Netzwerke eigentlich ‘Flughafen’ – habt ihr euch das auch schon mal gefragt? Wie dem auch sei – mit Snow Leopard wurde die Anzeige zumindest derart verbessert, dass sie zumindest die Empfangsstärke und die Verschlüsselung gefundener Netzwerke anzeigt.
An und für sich eine feine Sache, nur über WLAN viel zu langsam. Bei größeren Rettungsaktion freue ich mich daher über das Kabel, welches ich im Haus verlegt habe.
Tjo. Macht, dass es laut oder leise wird. Geile Technik.
Ist dafür da, dass ich mich ständig über den Sch…-Akku meines Rechners ärgern kann.
Es ist Samstag, 9:23 Uhr – um die Zeit lag ich früher noch im Koma. Jetzt schreibe ich Blogbeiträge zu Menüleisten. Hmmm…
Meine Frau geht eh nie an meinen Mac, denn sie hat ihr eigenes MacBook. Die könnte ich eigentlich mal rauswerfen. Also aus dem Menü oben – nicht dass wir uns falsch verstehen.
So, das war’s. Ist dann doch etwas länger geworden. Drei Tassen Kaffee und eine genervte Familie später überlasse ich das Stöckchen zur weiteren Verarbeitung dem Caschy, dem Günni und dem Nasendackel. Wer sonst noch möchte, darf natürlich ebenso.
Stock gefangen vom Ad. Er fragt “Wer hat die längste Menuleise?“. Ich auf jeden Fall nicht! Denn ich hab da nichts drin. Bei nem 13′ finde ich das Dock irgendwie praktischer…
Es ist gerade einmal 14 Tage her, als Apple die letzte Beta für Mac OS X 10.6.3 an seine Tester verteilt hat, da legt das Unternehmen nochmals nach. Gestern also stand die nächste Beta von 10.6.3 Snow Leopard mit der Build Nr- 10D548 zum Download bereit.
In dem aktuellen Build sind nunmehr alle bekannten Fehler beseitigt worden, vielmehr wurden nur noch Korrekturen an einzelnen Stellen sowie Optimierungen für die hauseigene Musikanwendung Logic vorgenommen, welche durch das Udpate wesentlich besser mit den 64 Bit umgehen kann, OpenGL, worüber wir berichtet haben: Apple wird die neueste OGL Standards einbauen, sowie QuickTime X und die Druckerunterstützung. Somit kann man mit einer baldigen Veröffentlichung des Updates rechnen, welches auch in etwa den Umfang des Vorgängerupdates Mac OS X 10.6.2 haben dürfte.
Apple ist ein stark expandierendes Unternehmen und befindet sich in einer hervorragenden Phase derzeit, von daher wundert es auch nicht, dass nach so einem kurzen Intervall von nur etwa drei Monaten (Mac OS X 10.6.2 wurde am 9. November veröffentlicht) ein großes Update nachschiebt. Das Unternehmen untermauert damit seine Absichten, den Markt weiter auszubauen und der Konkurrenz zum einen (ChromeOS, Linux…) weiter davon zu eilen und zum anderen (Windows) weiter Marktanteile abzunehmen.
Nein, das ist keine Satire. Die drei !!! ist eine erstgemeinte Hörspiel-Serie. Irgendein Marketing-Mensch bei Europa muss wohl mal gedacht haben: “Mensch, die ??? für Mädchen wäre doch der Knaller!”. Und genau das ist die Serie, die drei Detektive für Mädchen. Kim (die Clevere), Franzi (die Sportliche) und Marie (die Trendige) lösen “spannende Fälle”. Nun ja…
Was weibliche junge Menschen im Alter von 5-9 sicherlich spannend finden, finden alte Hörspiele Hase mehr als lächerlich. Aber ich bin da auch die falsche Zielgruppe. Jedoch ein bis zweimal musste ich schon schmunzeln. Gerade die “Jugendsprache” ist schon stark auf TKKG-Niveau.
Link: Die drei !!!
Link: Die drei !!!
Die Hersteller arbeiten seit der Apple iPad Keynote mit Hochdruck an den ersten Apple iPad Zubehör Produkten und bereits jetzt schon scheint es die ersten Produkte auf dem Markt zu geben. Einer unserer größten Lieferanten beispielsweise versorgt uns heute früh mit aktuellen Infos zu iPad Zubehör, das eigentlich jeder iPad Anwender vom Start weg benötigt: iPad Displayfolien (9,90 Euro), iPad Silikonhüllen (9,90 Euro) sowie iPad KFZ-Ladekabel (7,90 Euro) sind ab sofort bei arktis.de in der Kategorie iPad Zubehör bestellbar. Ebenfalls sind diverse Aluständer für die nächsten Tage angekündigt. Fehlt eigentlich nur noch der Hauptdarsteller, das Apple iPad selbst. Diesen will Apple in Deutschland ab Ende März ausliefern, wobei immer noch nicht die genauen Vertriebswege hierzulande geklärt sind. Es bleibt eine gewisse Restspannung aber sicher scheint bisher, das die Wi-F Ausführung frei im Handel erhältlich sein wird, bei der 3G Version ist dies wohl noch nicht hunderprozentig sicher. Ggf. schlägt hier noch eine Handyanbieter zu, wir lassen uns überraschen.
Die Spannung steigt langsam in Richtung iPhone 4G, auch wenn vorher wahrscheinlich noch das iPad in den Verkauf geht. Die Gerüchte über reißen ja nicht ab und werden weniger.
Auch die Google-Suchanfragen nach “iPhone 4G” in Deutschland nehmen immer wieder wellenartig zu, genaus wie die Anfragen nach Apples neuen Handy weltweit. Insgesamt ist das Volumen der Suchanfragen aber noch recht gering (also die Gesamtzahl der Suchanfragen).
Aktuell ist mein letzter Beitrag zur Visualisierung der iPhone-Gerüchte sogar auf der ersten Seite bei der Suche nach “iPhone 4G” bei Google bei den Blog-Ergebnissen zu finden.
Hier die Nachrichten zu den markierten Punkten:
A: New iPhone 4G Concept Hardware Software, Phones Review (15. Mai 2009)
B: What’s up with the iPhone 4G?, Examiner.com (3. Juni 2009)
C: 364 days and counting to iPhone 4G, Cnet Asia (22. Juni 2009)
D: Chinese supplier: We’ve got iPhone 4G parts, pictures, Australian Techworld (3. November 2009)
E: iPhone 4G (3,1) Actually Exists?, PMP Today (30. November 2009)
F: iPhone 4G: What Users Really Want, NetworkWorld.com (13. Januar 2010)
Allerdings vermute ich, dass die hier genannten Nachrichten nicht direkt für die Steigerungen der Suchanfragen verantwortlich sind (sollte ja eigentlich klar sein). Diese wurden wahrscheinlich nur genau zu dem Zeitpunkt verfasst, als wieder ein paar wichtige Details oder Gerüchte über das iPhone 4G durchs Internet gingen. Verstanden?
Ich werde das in den nächsten Monaten weiter beobachten…
Heute ist es endlich soweit, die 50. Folge des Touch-Mania Video Podcasts ist online! Um dieses Jubiläum mit euch zu feiern, verlosen wir 10 iPhone und iPod Touch Zubehörteile! Was ihr genau gewinnen könnt und was ihr dafür tun müsst, erfahrt ihr im Video.
Als kleines Dankeschön könntet ihr ja den Podcast in iTunes abonnieren und bewerten
Vor kurzen berichtete funkyspacemonkey.com davon das Verizon 3 Neue Anti AT&T Werbespots ins Internet gestellt hat:
Shadows:
Big Red:
Sail:
Der österreichische Mobilfunkbetreiber DREI, hat die Preise für den iPad bekannt gegeben. Er wird mit einen Vertrag mit 5 GB Internet um 333€ günstiger, als bei Apple, verfügbar sein. Hier werden dann jedes Monat 29,90€ fällig. Dazu bekommt man ein WLAN-Modem, da es das iPad bei DREI nur als WiFi Model geben wird. via
Video Genius
Hersteller: CodeGoo
Freigabe: 4
Preis: Kostenlos Download
Wir haben euch bereits über Apps wie iVideoCamera oder Camcorder berichtet, die alle beide die Änderungen der App Store Richtlinien ausgenutzt haben und nun auch eine Video Aufnahme mit dem iPhone Classic und 3G erlauben. Nun kommt endlich nach diesen beiden bezahl-Apps auch eine kostenlose, wie ich finde bessere Alternative.
Video bis zu 60 Sekunden lassen sich mit 10fps (Frames pro Sekunde) aufnehmen, alle längeren Clips werden nur mehr mit 4fps aufgezeichnet. Die App ist nur für kurze Zeit kostenlos also schnell laden.
Ein neues MacBook Pro steht definitiv in den Startlöchern. Nach ersten Hinweisen in einer Werbeanzeige von Intel Mitte Januar tauchen nun entsprechende Hinweise auf ein aktualisiertes Gerät in Geekbench-Ergebnissen auf. Das dort geführte MacBook Pro enthält einen Core i7 620M Prozessor mit 2,66 GHz (Arrandale), der per Turbo Boost einen Kern auf bis zu 3,33 GHz hochtakten kann und trägt die Modellnummer MacBookPro6,1 (aktuell MacBook5,3 oder MacBook5,4). Zudem nutzt das Gerät einen bisher unveröffentlichten, vermutlich speziell angepassten Build von Mac OS X 10.6.2, wie ihn Apple bei neuer Hardware in der Regel einsetzt. Die Chancen auf einen baldigen Verkaufsstart eines aktualisierten MacBook Pro stehen also durchaus gut. Wann es soweit ist, steht natürlich in den Sternen. Macrumors will allerdings aus Händlerkreisen erfahren haben, dass derzeit eine eingschränkte Verfügbarkeit des MacBook Pro besteht. Der Termin rückt also wohl tatsächlich näher.
Erneut hat Apple eine Entwickler-Beta von Mac OS 10.6.3 (10D548) an seine Developer-Gemeinde verteilt. Erstmals werden dabei "keine bekannten Probleme" mehr gelistet. Auch die Liste der Fehlerkorrekturen und Änderungen änderte sich seit der letzten Version vom 22. Januar nicht mehr, was auf eine näher rückende Veröffentlichung hin deutet. Verbesserungen wurden in der neuen Version u.a. in QuickTime X vorgenommen. Zudem soll die Kompatibilität mit verschiedenen Druckern verbessert und das ungewollte Aufwachen von Macs nun verhindert worden sein. Zwar gibt es auch für Mac OS X 10.6.3 kein offizielles Release-Datum, aber auch hier wird eine Veröffentlichung wohl nicht mehr allzu lange auf sich warten lassen.
Manch einer wird sich vermutlich schon gefragt haben, warum einige Apps beim Start immer wieder nach dem eigenen Aufenthaltsort fragen, auch wenn dies für die jeweilige App nicht unbedingt sinnvoll erscheint. In einem Artikel auf der Developer Connection ermuntert Apple nun seine Entwickler, ihre Apps durch ortsbezogene Informationen weiter aufzuwerten. Im selben Artikel wird nun aber auch gleichzeitig darauf hingewiesen, dass die auf diesem Wege ermittelten Informationen nicht genutzt werden dürfen, um "hauptsächlich" ortsbezogene Werbung einzublenden. Wörtlich heißt es “If your app uses this information primarily to enable mobile advertisers to deliver targeted ads based on user’s location, your app will be returned to you by the App Store Review Team for modification before it can be posted to the App Store.“ Bei einem Verstoß würde die App zukünftig also nicht mehr in den AppStore gelassen. Was für den User natürlich erstmal angenehm klingt, kann andererseits jedoch auch als weiterer Schritt auf dem Weg in den Markt der mobilen Werbung seitens Apples gedeutet werden. Erst kürzlich hatte Apple schließlich verschiedene diesbezügliche Patente eingereicht, Werbefachleute eingestellt und den Werbedienstleister Quattro Wireless übernommen.
Wenig überraschend, aber dennoch im Internet für Aufmerksamkeit sorgend, wurden in den aktuellen iPhone SDKs (3.1.3 und 3.2) interne Modellnummern der zukünftigen iPhone und iPod touch Generationen entdeckt. Engadget stieß dabei zunächst auf die Bezeichnungen N89 in iPhone OS 3.2 und N80 in iPhone OS 3.1.3 hingewiesen. Hinter N80 wird dabei die nächste iPod touch Generation vermutet, hinter N89 das kommende iPhone. Die aktuellen iPhone Generationen hören auf die internen Bezeichnungen N88 (iPhone 3GS), N82 (iPhone 3G) und M68 (iPhone 2G). Das in diesem Jahr neue Generationen erscheinen werden, stand bislang ohnehin außer Frage und wirklich neue Erkenntnisse ergeben sich aus den Bezeichnungen auch nicht, fraglich sind lediglich (wie immer bei Apple) die tatsächlichen Erscheinungstermine. Hält man sich jedoch an den bisherigen Zyklus, dürfte die vierte iPhone Generation im Sommer (vermutlich auf der WWDC), der neue iPod touch dann im September (vermutlich bei einem erneuten iPod-Event) vorgestellt werden.
Belkin war so nett mir ein dickes Paket von Produkten zu schicken, viele kleine iPhone/iPod Zubehör Sachen. Daher wundert euch nicht, wenn es in den nächsten Tagen immer mal wieder Belkin Tests gibt. Das Gute für euch ist, dass ihr die Sachen auch gewinnen könnt. Den Anfang macht eine iPhone Hülle, das Belkin BodyGuard Hue Acrylic Case.
Es gibt fünf Farbvarianten dieser Hülle, einzeln zu finden auf der Produktseite von Belkin. Ich habe die Variante in Gelb/Grau erhalten. Die Hülle besteht wie auch auf den Fotos zu sehen ist aus zwei einzelnen transparenten Acrylplastikteilen, die perfekt in einander passen. Die Hülle ist sehr leicht und macht das iPhone nicht sehr viel dicker.
Die Hülle schützt alle die iPhone-Rückseite und auch den Chromrahmen bis auf ein Stückchen unten am Dock – dies sieht man auch auf einem der Fotos. Vor Sturzschäden schützt es auch ausreichend. Dockanschluß, Kamera und die Knöpfe an der Seite sind freigelassen, so dass der kompletten Bedienung nichts im Wege steht. Allerdings liegen die Knöpfe an der Seite schon ziemlich weit innen, so dass man schlechter dran kommt wie bei manchen anderen Hüllen. Zusätzlich liegt der Packung noch eine Displayschutzfolie bei.
Zu kaufen gibt es die Belkin BodyGuard Hue Acryli zum Beispiel bei Amazon für knapp 18 €.
Vielen Dank an Belkin für die Bereitstellung des Testmuster.
gut -
Biete guten Schutz und Design zum fairen Preis.
Ihr könnt mein Testmuster der Belkin BodyGuard Hue Acrylic gewinnen.
Vielen Dank an Belkin für die Bereitstellung des Testmuster sowie der Überlassung für das Gewinnspiel.
Teilnahme
Beteiligt euch an der Diskussion in den Kommentaren. Kein einfacher “Will gewinnen” Kommentar! Teilnahmeende ist der 28.02.2010 20:00 Uhr. Viel Glück!
Bitte beachtet die Hinweise zu unseren Gewinnspielen.
Die chinesische Cnet Redaktion ist bekannt für ihre Pricefight-Kämpfe, die sie gegen verschiedene Technik-Produkte veranstalten. Im heutigen Kampf steht in der linken Ecke der Titelverteidiger das iPhone aus dem Hause Apple. In der rechten Ecke steht der Herausforderer: Das Leistungswunder Nexus One von Google, dem Suchmaschinen-Gigant. Wer gewinnt, seht ihr im Video.
Am 5. Januar präsentierte Google, der Suchmaschinen-Gigant, ihre erste mobile Hardware: Das Nexus One. Dieses besitzt einen 1 GHz Qualcomm Prozessor, ein 3,7 ” Multitouch Display, eine 5 MP Kamera, 2.1 Bluetooth, WiFi, UMTS, u.v.m. Doch die Apple Szene stellt sich schon lange die Frage, ob das Nexus One möglichweise ein iPhone Killer ist.
Die chinesische Cnet Redaktion hat die beiden nun in einem Pricefight gegeneinander antreten lassen. Und der Gewinner ist … schaut euch lieber das Video an. Das Ergebnis wird euch aber überraschen.
Der App Store von Apple für iPhone und iPod touch startete im Juli 2008 ein Wettrennen, bei dem seine Konkurrenten nicht einmal wussten, dass sie überhaupt herausgefordert werden. Während Nintendo mit seinem Download-Verkaufsgeschäft seit der DSi-Einführung auf dem Standstreifen herumeiert, bewegte sich auch die PSP nur auf der lahmen rechten Spur. Ist die angezogene Handbremse Absicht? Ohne Vorwarnung flitzte das iPhone-Betriebssystem im vergangenen Jahr mit einem voll besetzten Entwickler-Reisebus auf der Überholspur an den etablierten Handhelds vorbei.
Die Anzahl der weltweit verfügbaren Anwendungen steigerte sich alleine von Januar bis Dezember 2009 um über 1.000 Prozent. Von den derzeit geschätzten 130.000 Programmen entfallen zirka 25.000 auf die Kategorie ‚Spiele‘. Das schaffte niemand zuvor und ist mittlerweile schlicht konkurrenzlos. Der App Store benötigte eineinhalb Jahre, um als ernstzunehmende Videospielplattform Fuß zu fassen. Das ist jetzt geschehen.
Das Apple-Telefon bedient sich schamlos dem Erfolgsrezept der Konsoleros: Über drei Hardware-Generationen hinweg findet sich hunderprozentige Abwärtskompatibilität, ein konsequent identisches Betriebssystem sowie ein homogenes Steuerungskonzept. Kein Vergleich mit dem Chaos der 25 unterschiedlichen Tastaturlayouts, den verschiedenartigen Java-Laufzeitumgebungen und den in Blei gegossenen Firmware-(Ab-)arten der Konkurrenz-Sprechapparate.
Das iPhone, derzeit nur als Silhouette am Renn-Horizont für seine Rivalen zu erkennen, verdankt den Erfolg über 125.000 registrierten Entwicklern. Unabhängige und kleine, teilweise nur ein Mann starke Studios profitieren von niedrigen Einstiegshürden für ihre Wochenend-, Monats- oder Halbjahres- Projekte. 80 Euro und ein Computer ermöglichen einen Platz im weltweiten Digital-Verkaufsregal. Durch diese zentrale Schnittstelle für Produzenten und Konsumenten erreicht auch der Freizeitprogrammierer aus dem hinteren Saarland seinen Spielefan im japanischen Tokio. Triviale Konzepte wie „Doodle Jump“, bei dem ein grotesk gezeichnetes Männchen in himmlische Höhen klettert, erzielt an nur einem Weihnachtstag 80.000 Verkäufe. Für 79 Cent pro Download. Team17 verschnarchte für lange Zeit eine „Worms“-Umsetzung, was der Ein-Mann-Entwicklung ‚iShoot‘ – mit angelehntem Spieldesign – über eine halbe Million US-Dollar einspielte. Innerhalb eines Monats.
Inzwischen erkennen auch namhafte Publisher wie Sega, EA oder Konami die hervorragende Kurvenlage des mobilen Reisebegleiters mit lukrativem Micropayment-Kraftstoff. Sony und Nintendo dagegen trödeln wie zwei ausgemusterte Oldtimer über die frisch geteerte Hochgeschwindigkeitsautobahn. Auf hohem Ross verlangt man weiterhin für die Befahrung ihrer (Spiel-)Straßen eine Mautgebühr von mehreren tausend Euro. Pedantische Qualitätsprüfungen und halsabschneiderische Umsatzbeteiligungen schrecken die Pferdestärken einer ganzen Entwicklergeneration ab.
Man mag argumentieren, dass die iPhone-Spiele noch nicht so ausgereift, so allumfassend oder so komplex sind. Dabei wird jedoch übersehen, dass die gebotene Unterhaltung allgegenwärtig ist. Jung und Alt kaufen Download-Software. Wetter- und witterungsunabhängig, zu jeder Tageszeit und an jedem Ort. Auf über 50 Millionen iPhone- und iPod touch-Geräten überbrücken Menschen mit kurzen Spielchen Wartezeiten. Und ist es nicht das, wofür mobile Gaming-Plattformen ursprünglich antraten?
Die M! Games – vormals MAN!AC – ist die älteste noch am Markt befindliche Videospiel-Zeitschrift Deutschlands. Ab dieser Ausgabe (Nummer: 197 – 3/2010) verfasse ich eine monatliche Kolumne für die langjährigen Kollegen aus alten und neuen Videospieltagen. Zumindest so lange, wie meine auf Papier gebrachten Gedankenergüsse zum Thema iPhone jemand lesen möchte. Und ja, ich darf ganz böse Worte zwischen die Klebebindung druücken…
Anregungen für nächsten Themen, und Kritik am aktuellen Einseiter, sind herzlichst willkommen. Sowohl in unseren Kommentaren, als auch mit einer E-Mail an leserpost (ät) maniac.de. Es würde mich und die restliche Redaktion freuen, wenn ihr einmal am Kiosk ins Heft reinblättert.
Da die Jailbreak und Unlock Möglichkeiten des neuesten iPhone OS 3.1.3 zunehmend für Verwirrung sorgen und oftmals gefährliches Halbwissen verbreitet wird, habe ich die Jailbreak, Unlock und Downgrade Möglichkeiten der verschiedenen iPhone Generationen in Verbindung mit der Firmware 3.1.3 in einer Grafik für euch zusammengestellt:
Bitte beachtet, dass das Dev-Team weiterhin kein Update auf das OS 3.1.3 empfiehlt. Zum einen ist nicht gewährleistet, dass ein möglicher Jailbreak einwandfrei funktioniert und zum anderen verbaut ihr euch eventuell einen späteren Unlock. Solltet ihr also darauf angewiesen sein euer iPhone mit einer “fremden” SIM-Karte zu betreiben: Wartet ab und spielt auf keinen Fall das Update auf 3.1.3 ein!
Dieser Tage lässt sich in der Datenbank des allseits bekannten Benchmark-Tools „Geekbench“ ein neue Generation des MacBook Pro finden. Diese trägt die Modellnummer „MacBook Pro 6,1“, in der ein Core i7 M620 mit 2,66 GHz verbaut ist. Im Vergleich zu den derzeitigen Topmodellen (2,8 GHz und 3,06 GHz Core 2 Duo) verzeichnet dieses MacBook Pro satte 1000 Punkte (5260 Punkte zu 3700 - 4000 Punkten) mehr, was zwar für keinen weltbewegenden Leistungszuwachs, aber zumindest für einen spürbaren sorgen dürfte. Offen bleibt dabei lediglich, ob diese Statistik gezielt manipuliert wurde oder ob hier versehentlich Informationen an die Öffentlichkeit geraten sind.
Beim Core i7 M620 handelt es sich um einen Prozessor für mobile Geräte, den Intel im Rahmen der CES 2010 jüngst enthüllte. Der Prozessor mit Codenamen "Arrendale" basiert auf der Nehalem-Architektur mit zwei Kernen, der dank Hyperthreading bis zu vier Threads abarbeiten kann. Der langen Rede kurzer Sinn, dieser ist heißer Anwärter für den Einsatz in einem kommenden MacBook-Pro-Model.
In Anbetracht des bisherigen Produktzyklus der MacBook-Familie, ist ohnehin mit einer Aktualisierung in den kommenden Wochen und Monaten zu rechnen. Die Geekbench-Server müssen sich derzeit dem enormen Besucheransturm geschlagen geben. Deshalb hier ein Screenshot via Google Cache:
Bereits seit einiger Zeit kann Appulo den Massenansturm an Downloadwütigen iDevice Usern nicht mehr standhalten. Der Zugriff ist derzeit nur mit der korrekten Antwort auf folgende Frage möglich:
Frage: Kyek modified a Greasemonkey plugin to allow you to see if an Appulous IPA link was dead before you clicked it. The original plugin was the ________ Links Checker
Antwort: cavern
Die Tatsache das es immer noch viele User gibt die nichts für Ihre Apps bezahen möchten haben sich diverse Entwicker zunutze gemacht und so gibt es derzeit mindestens 20 verschiedene Appulo Kopien/Alternativen. Da ich des öfteren gefragt werde welche Alternativen es gibt daher hier nun eine kleine Auflistung. Jedem sollte jedoch klar sein das der Download über diese Portale 1. illegal, 2. schädigende für die Entwickler und 3. oft sehr langsam ist. Wir distanzieren uns ausdrücklich von Inhalten weiterführender Links!
Wer es schon jetzt nicht mehr erwarten kann das iPad endlich in den Händen zu halten, kann sich mit ein paar Tricks Abhilfe verschaffen und einfach sein iPhone in ein iPad “verwandeln”.
Demnach benötigt der zukünftige Besitzer des “virtuellen iPads” ein gejailbreaktes iPhone bzw. einen iPod touch. Es werden die Erweiterungen Winterboard, Simple iPad Theme, MakeItMine, Shrink und ProSwitcher aus dem Cydia Store benötigt sowie die Apps Classics, NYTimes und Kindle.
Mit dem Tool MakeItMine wird das iPhone bzw. der iPod touch einfach in “iPad” umbenannt. Danach wird über die Einstellungen das Programm Shrink aufgerufen. Die Größe der Icons wird auf 66% der Normalgröße verändert. Mit der App Winterboard wird dann das so genannte “Simple iPad Theme” aktiviert. Fertig ist das Mini-iPad! Alles was im Detail getan werden muss findet man in der Anleitung wieder. 15 Minuten soll es dauern sein Mini-iPad zu konfigurieren.
Zugegeben: Natürlich bleibt das iPhone das was es ist und die Funktionalitäten sind dem Original zum Teil nur rudimentär nachempfunden. Zudem ist und bleibt das Display einfach zu klein. Dennoch ist es ein netter Gag für ein gejailbreaktes iPhone oder einen iPad touch.
Weitere Infos dazu gibt es unter anderem auch hier: Jailbreak Modifikation -Das iPhone als “iPad Mini”
Wenn Du Spiele wie Bejewed, Jewel Quest II, Trism, Yahtzee und Poker magst, wirst Du Texas Tea, die kostenlose Vollversion des Tages, lieben. Texas Tea ist ein einzigartiges Spiel für iPhone und iPod Touch, welches viele Features und Eigenschaften dieser erfolgreichen Spiele vereint.
Würfeln und Poker-typisch den Tisch frei spielen – so kämpfst Du Dich in Texas von El Paso bis Austin bis zum großen Finale. Auf dem Spielfeld findest Du Würfel mit zahlen von eins bis sechs. Diese Würfel musst Du mit dem Finger verbinden, wenn die nebeneinander liegenden Würfel einen Poker-Wert ergeben. Zum Beispiel: ein paar, ein Drilling, eine Doppelpaar, ein Fullhouse (ein Paar und ein Drilling), eine Straße (2, 3, 4, 5, 6 oder 1, 2, 3, 4, 5) und so weiter.
User-Bewertung:
Link zum Download:
Mittels eines öffentlichen Blogartikels macht Apple darauf aufmerksam zukünftig ortsbezogene Werbung einschränken zu wollen. Damit soll verhindert werden dass der User zu sehr mit einer großen Werbeflut belästigt wird.
An sich war Apples Modul “Core Location” einzig zu dem Zweck gedacht dem Nutzer Mehrwert zu bieten, denn es ist dafür verantwortlich den aktuellen Aufenthaltsort des iPhone-Users zu bestimmen und ihm dadurch interaktive und ortsabhängige Informationen zu liefern. So lässt sich zum Beispiel problemlos herausfinden wo sich die nächste Bushaltestelle befindet und welche Linien dort wann abfahren. Oder man findet einfach ein gutes Restaurant in der Nähe.
Doch die ortsabhängigen Informationen können noch für einen anderen Zweck genutzt werden, nämlich für sehr zielgerichtete Werbung. So kann eine App zum Beispiel ganz gezielt Werbung für Geschäfte und vieles mehr was sich in der ummittelbaren Umgebung befindet einblenden. Eine inzwischen sehr beliebte Werbeart.
So beliebt dass Apple das Treiben nun zumindest einschränken will. Auf dem Apple-Blog heißt es nun dass Apps mit ortsabhängiger Werbung nur noch dann frei geschaltet werden, wenn dies auch tatsächlich einen Mehrwert für den Nutzer bietet. Wie genau sich dieser “Mehrwert” definiert, lässt man jedoch ganz im üblichen Apple-Stil offen.
Die neuste sinnlose App kommt gerade hereingeschneit: iPoser (Preis 0,79 Euro). Für alle Möchtegerne dieser Welt und andere eitle Menschen oder alle, die einfach mal ein lustiges Bild von sich zeigen wollen, wie sie vor dem weißen Haus auf der Toilette sitzen oder wie das Kind als Superman am Eifelturm vorbeifliegt. Der Phantasie sind also keine Grenzen gesetzt!
Das Motto der App:
“Facebook and Twitter beware, posers are everywhere!”
Da wir eine Partnerschaft mit Com2us haben, hatten wir die Möglichkeit das Spiel Heavy Gunner zutesten, welches bald im App Store zu haben sein wird. Heavy Gunner geht in die Richtung eines Shooter Games, weil man auf einer bestimmten Position steht und dann fliegende Robeter etc. abknallen muss. Wenn man das Spiel startet, erscheint das Hauptmenü, in den die Punkte Campaign, Challenge, Extra, Config und More Games ausgewählt werden können.
Wenn man auf Campaign tippt, kann man dann auswählen, welche Mission man spielen will. Es stehen euch schon einige Missionen zur Verfügung. Die Missionen werden nacheinander freigeschaltet. Außerdem könnt ihr auswählen, ob ihr die Missionen in der Schwierigkeitsstufe Normal, Hard oder Extreme spielen wollt. Wenn man nun die Mission ausgewählt hat, erscheint nun ein Menü, wo ihr eure Waffen seht. Dort könnt ihr euch dann eine aussuchen. Die Waffen werden alle während des Spiels freigeschaltet. Bevor nun die Mission los geht, erscheint noch ein kurzer Text zu ihr.
Die Steuerung des Spieles ist ganz einfach. Links und Rechts unten gibt es zwei Joysticks. Tippt man auf ihnen drauf, fängt man an zu schießen. Wenn man dabei die Joysticks bewegt, kann man nach links, rechts und so weiter schießen. Durch das Neigen des iPods oder iPhones, kann man nach oben, unten und so weiter gucken.
Unter den Punkt Extra findet ihr zum Beispiel Hilfe, wo euch dann die Steuerung erklärt wird und eine Rangliste gibt es auch.
Unter Config könnt ihr euch ein paar Einstellungen vornehmen.
Heavy Gunner wird nach den Informationen, die uns vorliegen, in den nächsten Tagen oder 2 Wochen im App Store zu haben sein.
Screenshots:
Die schon mehrfach angekündigte “Der Spiegel” – Applikation soll laut dem New-Business Blog nun kurz vor der Veröffentlichung stehen. Neben dem “Stern-Magazin” und der “Bild” sowie ” Die Welt” plant nun auch der Spiegel seinen baldigen Auftritt im AppStore.
Der Preis orientiere sich dabei jedoch stark an der Printausgabe, heißt es weiter.
Auszug aus New – Business Blog:
“Unterdessen hat der Spiegel-Verlag eine kostenpflichtige Applikation für das iPhone entwickelt. Sie enthält eine Komplettversion des gedruckten Nachrichtenmagazins, die für die Nutzung am Apple-Handy maßgeschneidert wurde. In einigen Wochen will der Verlag das Bezahlangebot auf den Markt bringen. Der Preis soll etwa auf dem Niveau des Printmagazins liegen, das 3,80 Euro kostet.”
Es stellt sich jedoch nur die Frage, warum sich das Team vom Spiegel so viel Zeit lässt? Vielleicht wurde kurzzeitig gezweifelt, ob ein Beitritt sinnvoll wäre nachdem der Hackangriff, bei der Bild verübt wurde oder vielleicht müssen die Inhalte nocheinmal genauer unter die Lupe genommen werden. Die Gründe können vielfältig sein und werden höchstwahrscheinlich auch nicht öffentlich diskutiert.
Schließlich ist das Ergebnis entscheident denn, “was lange währt wird endlich gut “…Wir sind gespannt was die neue Spiegel App mit sich bringen wird.
Ob es bei den 3,80 € bleiben wird oder die App eine sogenannte “InApp” ( pro Ausgabe ) darstellt, bleibt abzuwarten.
Quellen: www.new-business.de; http://www.blogcdn.com
Die bereits sehr erfolgreiche Applikation ” DasTelefonbuch” bekam mit der 3.0 Version eine Aufrischung. Es handelt sich hierbei um ein Telefonbuch, welches auch offline den Zugriff auf einen aktuellen Datenbestand vom Januar 2010 ermöglicht.
Die App kostet 4,99€ und ist somit um die Hälfte günstiger als die Vorgängerversion.
Eine Datenbank aus lizensierten Teilnehmerdaten, welche durch “eigens recherchierte Daten angereichert” wurde, ist nach der Installation auf dem iPhone verankert und schlägt mit 687 MB Größe zugute. Die Folge einer derartigen Datenmenge ist, dass damit eine netzunabhängige Suche gewährleistet wird.
Telefonnummern und Adressen werden zunächst in Schriftform angezeigt. Für visuell-ambitionerte Nutzer steht jedoch auch ein gewisses Kontingent an Kartenmaterial zur Verfügung. Dargestellte Postitionen und Kartenausschnitte können zudem, neben der Telefonummer und der Adresse, bequem auf dem iPhone unter “Karten” gespeichert werden.
Das Programm verfügt desweiteren über eine Rückwärts-Suche für Festnetz,- Fax- und Mobilfunknummern.
Alles in allem eine sehr nützliche App zu einem fairen Preis.
iTunes Link für DasTelefonbuch 3.0.
Viel Spaß beim Telefonieren !
Quellen:http://itunes.apple.com; http://www.iphone-ticker.de
Jakob & Jon beweisen auf ihren Blog liebe zum Detail und zaubern mal eben das iSandwich 4G:
Nach Fring kommt nun auch Skype mit VoIP over 3G, das berichtet 9to5mac.com. Dieses Feature ist doch schon lang erwartet und auch ein klarer Schritt nach der Veröffentlichung der SDK iPhone OS 3.2.
Skype
Hersteller: Skype Software S.a.r.l
Freigabe: 4
Preis: Kostenlos Download
fring
Hersteller: fringland Ltd.
Freigabe: 4
Preis: Kostenlos Download
Die Cnet Redaktion hat einen Punktekampf zwischen dem iPhone aus dem Hause Apple und dem Nexus One von Google durchgeführt. Das Nexus One besitzt einen 1 GHz Qualcomm Prozessor, ein 3,7 ” Multitouch Display, eine 5 MP Kamera, 2.1 Bluetooth, WiFi, UMTS, u.v.m. und ist dem iPhone scheinbar einen Schritt vorraus. Aber das Cnet Team hat getestet und entschieden, seht euch aber selbst das Ergebnis einmal an.
Hier eine kleine Übersicht an derzeit kostenlosen Apps, die sowohl spaßig als auch nützlich sind. Vor allem HodgePodge das 9 in 1 Tool mit dem merkwürdigen Namen ist besonders zu empfehlen. Car Mania und BomberDove sind reine Zeitvertreiber.
BomberDove
Hersteller: José Andrade and Mario Álvarez
Freigabe: 9
Preis: Kostenlos Appstore Link
HodgePodge
Hersteller: IMAK Creations
Freigabe: 4
Preis: Kostenlos Appstore Link
Car Mania
Hersteller: Origin8
Freigabe: 4
Preis: Kostenlos Appstore Link
Ab dem 14.02 starten wieder jede Menge Rabattaktionen. Darunter auch Appsforsale. Wie schon im letzten Jahr gab es zahlreiche iPhone Apps zu vergünstigten Preisen oder sogar komplett kostenlos. Sobald nähres über die Apps und Preise bekannt ist informieren wir Euch!
Mit dem Comic-Adventure Baphomets Fluch (3,99 Euro) ist die kräftig überarbeitete neue Version des gleichnamigen Point-and-Klick-Klassikers aus dem Jahr 1996 nun auch in deutscher Sprache für den iPod touch und das iPhone erhältlich.
Die für den Touchscreen optimierte Version wartet zusätzlich zu der klassischen Story mit einem neuen Handlungsstrang auf, in den Hauptrollen agieren natürlich weiterhin der Amerikaner George Stobbart und die französische Journalistin Nicole Collard. Ein must-have, allein wegen der tollen Comic-Zeichnungen. (Danke Tiefmann)
Im Anhang gibt's noch ein paar Minuten Video aus dem Vorspann und der ersten Spielszene.
AppsForSale.de startet am 14. Februar ein Valentinsspezial, bei dem Vieda wie schon im Dezember jeden Tag drei reduzierte Apps von deutschen Entwickler präsentieren. Ich empfehle euch jedoch trotzdem eher die Seite FreeAppaDay.com, da die Apps dort nicht nur im Preis gesenkt sondern sogar ganz kostenlos sind.
Das ist so, seitdem iTunes 8 mit den integrierten “Genius Playlists” auf den Markt kam und dem Benutzer erlaubte eine eigene Start – und Endzeit eines Songs festzulegen. Diese Funktion ebnete den Weg für einen “Klingelton-erstellungs-Hack”, welcher ausschließlich die iTunes benötigt.
Seien Sie sich dabei immer bewusst, dass das auch ohne den “Hack” funktioniert. (Soweit das Lied aus den iTunes stammt) Doch das ist mit zusätzlichen Gebühren verbunden! – Und niemand mag Gebühren. Also befolgen Sie diese Anweisung um kostenlose Klingeltöne für ihr iPhone zu erstellen!
Beachten sie aber: Dies Funktioniert nur mit den Formaten mp3, ACC und AIFF, soweit diese nicht mit einem DRM – Schutz versehen sind. (Das heißt dass die Songs aus dem iTunes-Music Store nicht geeignet sind). Nur Lieder, die z.B. von einer CD Konvertiert wurden, oder aus einer anderen DRM-freien Quelle stammen, sind geeignet.
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Posted via web from upmac blog
Ihr werdet vielleicht schon bemerkt haben, dass bei meinen “Projekten” in letzter Zeit nicht wirklich viel geschehen ist. Umso mehr freut es mich euch heute meinen neuesten Streich präsentieren zu dürfen!
Das ganze nennt sich LockscreenClock und ist, wie der Name schon sagt, eine schlichte aber elegante Alternative zu Apples Uhren- & Datums Darstellung am Lockscreen. Die Uhr wird etwas kleiner dargestellt, so bleibt mehr Platz für die wirklich wichtigen Dinge am Lockscreen…
Nachdem mich einige User nach einer Lockscreen-Umsetzung meiner altbekannten SpringboardClock gefragt haben, ist es nun soweit. Ich habe das ganze an den Lockscreen angepasst und daraus ein Winterboard-Theme gebastelt.
Das ganze ist nur wenige KB groß und benötigt praktisch keine Resourcen. Zur Zeit ist das ganze nur in einer 24 Stunden Version verfügbar, die 12 Stunden Version wird aber in den nächsten Tagen nachgereicht.
Ihr könnt das ganze hier downloaden und manuell in den Themes Ordner schieben oder ihr ladet es ganz einfach über Cydia. Nach der Installation müsst ihr das ganze einfach in Winterboard aktivieren!
Als Hintergrundbild wird weiterhin auf das in den Einstellungen gewählte Bild zurückgegriffen. Etwas erfahrenere Benutzer können sich natürlich auch mit der Darstellung ein wenig spielen.
Ich freue mich natürlich über eure Bewertungen und gegebenenfalls auch auf Verbesserungsvorschläge und Kritik!
Kann man bei der nächsten iPhone Generation mit einer Kamera rechnen die Videos in HD-Auflösung aufnimmt?
Engadget fand wohl Hinweise dafür das in der nächsten Generation des iPhones die Video Aufnahme in 720p erfolgt. Eine Info in der Datei „MediaValidator.plist“ weißt im iPhone OS 3.2 SDK darauf hin,das die HD-Videos in 720p-Auflösung aufgezeichnet werden.
Man kann der Datei einige Informationen entnehmen. Die Videoaufnahme wird wie gesagt eine Auflösung von 1280×720 Pixel haben,dadurch erhöht sich die Anzahl der maximalen Pixel auf über 921.000 und entspricht den HD-Videos die Apple seit geraumer Zeit im iTunes Store anbietet.
Außerdem berichtet DigiTimes das Apple neben Foxconn einen neuen Hersteller einen Fertigungsauftrag erteilt hat. Pegatron Technologies soll die neue iPhone Generation produzieren. Unter anderem stellt Pegatron Technologies die Xbox Controller für Microsoft her. Pegatron gibt diesbezüglich keine genauen Informationen bekannt, ledeglich das man aufgrund vieler neuer Partner auf einen steigenden Umsatz hoffen kann. Die Firma wurde bekannt durch die Fertigung von LCD-Fernseher und PC´s.
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