Apple Chef Steve Jobs erläuterte warum Apple das Flash-Plugin derart ablehnt. Eine iPad Werbung mit scheinbar funktionierendem Flash sorgte kurzerhand für Verwirrung.
Einige Tage nach der Veröffentlichung des neuen iPads führte Apple Chef Steve Jobs Gespräche mit seinen Mitarbeitern. Dabei durften ihm Angestellte des Unternehmens wie fast jedes Jahr diverse Fragen stellen. Das größte Thema war Adobe. Das Plugin wird wie schon zuvor auf dem iPhone oder iPod Touch nicht auf dem iPad unterstützt. Mit der entsprechenden Frage konfrontiert warum Apple Flash nicht unterstützt legte der Chef richtig los und ließ seiner Wut über Adobe freien Lauf : Der Verzicht auf Flash bei iPad und iPhone sei keinesfalls damit zu begründen, dass Apple Flash-Web-Apps als Konkurrenz zum eigenen App Store fürchte, sondern beruhe es einzig und allein auf Adobes Faulheit. Ein anderer Grund für die strikte Ablehnung sei die Anzahl der Abstürze von Mac Computern die auf das Plugin von Adobe zurück zu rufen sind.
Kurz davor hatte ein Werbe Video des iPads für Verwirrung gesorgt es war wohl nachbearbeitet,denn es zeigte die New-York Times Website samt Flash Inhalten. Inzwischen hat Apple das Video angepasst und somit schwanden auch wieder jegliche Hoffnungen das,dass iPad Flash unterstützen würde.
Adobes Entwicklung des Plugins für das iPhone läuft aber nur schleppend an.
-2010 on iSn0w.de by Maximilian Mehl, Philipp Biel
Wer heute noch beim App Store in iTunes vorbeischaut, sollte sich gleich das Update ziehen. Dieses Update für das iPhone und den iPod touch auf die Softwareversion 3.13 enthält Fehlerbehebungen und andere Verbesserungen, einschließlich:
• Verbessert die Genauigkeit der Batteriestatusanzeige beim iPhone 3GS
• Behebt ein Problem, bei dem die Apps von Drittanbietern gelegentlich nicht starten
• Behebt einen Fehler, der das Abstürzen von Apps beim Benutzen der japanischen Kana-Tastatur verursacht (nicht ganz so wichtig für unsereins)
Mit diesem Software-Update kompatible Produkte:
• iPhone (alle Modelle)
• iPod touch (alle Modelle)
Kürzlich ist Version 1.2 der Welt Mobil-App erschienen. In der Vergangenheit konnten Käufer der App (wie auch der Bild-App) länger als die angekündigten 30 Tage die PDF-Ausgabe der Zeitung lesen. Nach Ablauf der Frist wäre normaler Weise ein kostenpflichtiges Monats-Abo erforderlich gewesen um auch weiterhin in den Genuss der digitalen Gazette zu kommen.
Dementsprechend erwarteten wir eine Korrektur dieses Bugs in Version 1.2. Bisher konnten wir aber ohne Probleme weiterhin die Welt lesen ohne erneut zu bezahlen. Ob dies 30 Tage nach dem Update immer noch so ist, wird sich zeigen.
Wir würden uns über ein Feedback freuen, ob ihr ebenfalls die PDF-Version von Bild und Welt nach Ablauf von 30 Tagen noch lesen könnt.
Auch sueddeutsche.de - Gold hat scheinbar mit Problemen beim Abo-Modell zu kämpfen. Seitdem wir die App heute neu installierten, versichert sie uns das Abo würde erst in 29 Tagen ablaufen.
Auch hierzu würden wir uns über Feedback freuen. Schaltet sich sueddetusche.de - Gold bei euch nach 30 Tagen ab? Könnt ihr die App nach Neuinstallation problemlos weiter nutzen?
Mausmatten haben doch eher ein verstaubtes Image in der Computerbranche. Aber hin und wieder kann so ein Mättchen auch ganz schön nützlich sein. Beispielsweise mit einem Glastisch kann nicht jede Maus umgehen. Also braucht man trotzdem eine Unterlage. Aber wenn schon eine Mausmatte, dann bitte eine mit Stil!
Das selbe müssen sich die Kanadier hinter MacPadd.com gedacht haben. Passend zu der aktuellen Aluminium-Linie von Apple, bietet MacPadd ebenfalls eine Mausmatte aus Aluminium an! Gerade vor einem iMac und einer Alu-Tastatur sieht die Mausmatte heiss aus!
Die kleine Matte (22.9cm x 15.2cm) kostet 25 US-Dollar, die Pro-Matte (22.9cm x 22.9cm) 32 US-Dollar. Wir Europäer müssen uns aber besonders lange gedulden nach einer Bestellung. Bis zu vier oder sechs Wochen kann es dauern nach dem Bestelleingang!
Ganz amüsant finde ich die Gründe auf der Website, warum man eine Aluminium Mausmatte haben muss:
Mal schauen, vielleicht werde ich ja jetzt wirklich weniger Krank? Aber es stimmt schon. Die Stoff-Mausmatte werden mit der Zeit richtig dreckig und ekelig! Ich bin gespannt. Ich hab mir mal ein Exemplar geordert… Ein Erfahrungsbericht folgt also in ca. sechs oder sieben Wochen.
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Martin Oetting spricht auf der Keynote zu den Live Shopping Days 2010 über virales Marketing und bringt es mit knackigen Formulierungen auf den Punkt. Ein Lehrstück für alle, die sich um Marketing und Vertrieb in einem Unternehmen kümmern. Sehenswert!
LSD2010 – der virale Faktor von Martin Oetting, TRND from thlang on Vimeo.
Heute seit genau einem Jahr ist das (bereits seit 2008 als E-Mail-Service erscheinende) Medium mobileTicker jetzt als Blog verfügbar, die iPhone App dazu erschien wenige Tage später.
Passend zu diesem erfreulichen Jubiläum wurde das Medium gerade auf telefon.de als Coole App gewürdigt. Beim Spezialversender telefon.de kauft man Telefone, Faxgeräte, Handys und Zubehör – und das versandkostenfrei bereits ab 40 Euro Bestellwert. Seit 1998 wird der selbst entwickelte, gleichnamige Internetshop betrieben, der im Jahr 2004 erstmals über 500.000 Besucher im Monat registrierte. Als Geburtstagsgeschenk für mobileTicker spendiert Telefon.de seinen Lesern den Gutschein-Code RABATT555 (5,55 Euro Rabatt), beispielsweise für Bestellungen von iPhone-Zubehör oder von attraktiven Android-Smartphones.
Was würdet ihr machen, wenn ihr ein Foto habt und da eine Person drauf ist, die vielleicht jetzt nicht mehr drauf sein soll. Oder ihr habt ein Foto, auf dem viel zu viel Hintergrund ist und ihr wollt das Bild einfach ein wenig „zusammenpressen“. Ich benutze jetzt dafür Liquid Scale. Warum? Das erfahrt ihr in unserem heutigen Review. Dazu bitte auf „Weiterlesen“ klicken.
Natürlich gibt es noch andere MP3-Player als die von Apple auf dem Markt. Die werden auch weiterhin gerne gekauft. So auch die Player von iRiver. Neu von iRiver ist der “N15″ – ein stylisher MP3-Player zum Umhängen. Dank seiner Größe von 26 x 55.5 x 13 mm und seinem schicken schwarzen Gehäuse lässt er sich auch als trendiges Accessoire verwenden. Abspielen kann der “iRiver N15″ MP3-, WMA-, WAV-, APE- und FLAC-Dateien, besitzt ein integriertes Radio, ein winziges OLED-Display und verfügt über eine Batterielaufzeit von gut 12 Stunden. Preis und Verfügbarkeit stehen bis dato noch nicht fest.
Es wird hart für Apple, das ist sicher. Mit dem iPad hat das Unternehmen aus Kalifornien den Ring eröffnet und immer mehr scheinen sich in die Liste der Kämpfer einzureihen. Jetzt kommt mit JooJoo ein weiterer dazu, wobei man deren Tablet sogar schon, anders als bei der zusätzlichen Konkurrenz, vorbestellen kann.
Das Tablet von JooJoo dürfte allergins zunächst einmal das Maß aller Dinge werden, an dem sich sogar Apple heranarbeiten muss, zumindest wenn man den Angaben und Bildern des Herstellers glauben schenken darf. Angefangen bei der Größe, kommt das iPad mit 9.7″ als gerade noch akzeptable Diagonale daher, stellt das JooJoo beachtliche 12.1″ mit einer Auflösung von 1366 x 768 zur Verfügung, ein erheblicher Unterschied also, der das Arbeiten,vor allem in Sachen Multitasking,wesentlich erleichtert.
Was die Verbindung zur Aussenwelt angeht, hat JooJoo nicht nur eine Nasenspitze Vorsprung vor dem iPad, es ist ihm eine ganze Armlänge gleich voraus. So bietet es neben Bluetooth 2.1 EDR Wireless Tech. auch Wi-Fi (802.11 b/g), auch einen allzu wichtigen USB Anschluss und eine 4GB SSD Karte im Slot, welcher von aussen zugänglich ist. Die Batterie ist aus einem Lithium-Polymer und wird mittels des mitgelieferten Poweradapters aufgeladen.
Ein weiteres abslutes No-Go ist das Fehlen einer Kamera beim iPad. Auch hier punktet das JooJoo Tablet und platziert die Kamera dezent an der Vorderseite oben rechts.
FullHD ist eigentlich nur sinnvoll, wenn man Filme auch in deren Format, also in 16:9 (16:10) abspielt. Während das iPad nur 4:3 bietet, bleibt der Filmgenuss auf dem JooJoo gänzlich ungetrübt oder “kastriert”.
Applikationen wie LightSaber sind für das iPhone der Renner, man öffnet das Laserschwert ala Star Wars und bewegt sein Telefon schnell hin und her und bekommt so den Sound, erzeugt wird dieser durch einen Accelerometer. Zum Leidwesen des iPad hat man diese Funktion auch nicht für sich beanspruchen können, denn auch das JooJoo kann damit umgehen.
Wird es im Raum dunkler sollte das Display nicht mehr so extrem leuchten, denn das schadet den Augen. Ein dezentes “gedimmtes” Licht wäre hier eine sehr gute Lösung… so in etwa dürften auch die Macher des JooJoo gedacht haben und bauten dafür kurzerhand gleich noch einen Ambient Light Sensor in das Gerät mit ein.
Gestern gerade erst durch Google ins Android eingebaut und freigegeben wird Multi-Touch immer wichtiger. Das iPad wie auch das iPhone sind Meister dieser Disziplin. JooJoo weiss um die Wichtigkeit dieses Features und lässt sich auf dieselbe Art und Weise bedienen. Das Display ist dabei so aufgebaut, dass es wenige Fingerabdrücke aufnimmt (Fingerprint-resistant coating).
Wer nun denkt: Naja, das iPad kommt mit dem iPhone-OS SDK 3.2 und hier kann ihm keiner das Wasser reichen wird beim JooJoo erst einmal schauen müssen:
Das iPhone startet in etwa 60 Sekunden und ist damit relativ zügig betriebsbereit, bedenkt man, dass hier ein komplettes System geladen und Hardware initialisiert werden muss. Mit dem iPad dürfte es etwas schneller gehen. Wer allerdings beim JooJoo den Powerbutton drückt darf sich nicht zu lange zurücklehnen, in unglaublichen 9 Sekunden ist das Gerät betriebsbereit.
Auch was das Zubehör angeht möchte JooJoo nichts dem Zufall überlassen und liefert gleich einige interessante Produkte wie z.B. einen Ständer mit.
Wer bis dahin noch immer dachte, dass das JooJoo evtl. eine Konkurrenz sein dürfte, wird spätestens bei einem Preis von US$ 499 in den USA wissen, dass das iPad mächtig ins Schwitzen geraten wird.
Das Video oben zeigt ein Interview mit den Gründern von Siri – einer persönlichen Assistenten Software für das iPhone. Während das Interview mit den Herren von begrenztem Interesse ist ruft die Demo der App ab 4 Minuten vor Ende doch ein gewisses Staunen hervor. Das App gibt es ab heute im U.S. AppStore.
via building43.com
Age of Tribes
Hersteller: Fancy Factory
Freigabe: 9
Preis: 1.59 EUR Download
Das App Age of Tribes ist ein kleine Spiel im Retro Design. Die Folgenden Features sind für 1,59€ enthalten:
In der nächsten Woche wird Microsoft ein weiteres Sicherheutsupdate für diverse Windowsversionen veröffentlichen. Mit dem Paket werden 26 zum Teil kritische Sicherheitslücken geschlossen werden. Einer davon betrifft den 32-Bit Kernel und andere diverse Sicherheitslücken im Office-Paket, so teilte das Unternehmen am Dienstag mit.
Um von Aussen das Ausführen von schadhaftem Code zu verhindern wurden fünf Patches eingepflegt. Dies betrifft Windows XP, Windows 2000, Vista sowie Windows 7 ebenso wie Windows Server 2003/2008, Office XP und Office 2003/2004 für Mac OS X.
Was die Patches für die Office-Versionen angeht, so sind diese als wichtig eingestuft, benötigen aber um ausgeführt zu werden, einen Eingriff des lokalen Anwenders, so Jerry Bryant – einer der Senior Communications Manager bei Microsoft. “Diese Lücken betreffen aber ausschließlich Nutzer der alten Office-Versionen. Bei den neueren wie 2007, oder 2008 für Mac OS X wird also kein Update angezeigt werden, da es hier nicht von nöten ist.”, erklärt Bryant weiter.
Mit dem Fix wird auch eine kritische Sicherheitslücke in den 32-Bit Versionen von Windows geschlossen, welche vor 14 Tagen von Microsoft bekanntgegeben wurde.
Leider wird es mit dem “Tuesdays-Patch-Day” von der Zeit her nicht mehr reichen um zwei weitere gerade bekannt gewordene und als kritisch eingestufte Sicherheitslücken im Internet Explorer (wir haben berichtet) zu stopfen. “Wir haben noch keine Schutzmaßnahme dafür zur Verfügung und können unseren Kunden nur sehr nahelegen, unseren ‘Workaround’, wie berichtet, zu verwenden.” ,schreibt Bryant.
Letztel Nacht brachte Apple ein “Update”, welches einen erlaubt eine App Preview im Browser anzuschauen!
Es sei noch gesagt das es noch nicht bei allen Apps und iTunes Links funktioniert
Ich denke mal das sich das in den nächsten Tagen aber einpendeln wird!
Ich finde es super, um mir mal schnell eine Preview anzugucken.
Doodle Jump - BE WARNED: Insanely Addictive!
Hersteller: Lima Sky
Freigabe: 4
Preis: 0.79 EUR Appstore Link
Wie Mac-Essentials heute berichtet, soll es in Großbritannien erste Zahlungen an iMac Kunden, seitens Apple geben. Geben soll es da 15% des originalen Kaufpreises. Weiter wird berichtet das ein Apple Händler behaupte haben soll das es in Europa keine 27“ Panels mehr für den iMac geben soll. Außerdem sollen 230 iMacs auf „Erste-Hilfe“ warten.
Hier soll der Beweis dafür sein, denn Gizmodo veröffentlichte einen Auszug aus der Inventarliste eine Apple Händlers:
Apple hat ein neues iTunes-Update rausgebracht. Es behebt einige Fehler wie z.B. Fehler beim Synchronisieren von Podcasts. Es bringt aber auch einige neue Funktionen, wie z.B. eine verbesserte Benutzeroberfläche oder ein neues Design im iTunes Store.
Wie zu erwarten war hat sich nun auch Geohot bzgl. des anstehenden Jailbreaks von Firmware 3.1.3 zu Wort gemeldet. Er bestätigt das ein Jailbreak nicht schwer sein wird, was darauf schließen lässt, dass Geohot an einer neuen Version von BlackRa1n arbeitet die dann auch das iPhone 3GS Jailbreaken kann.
Die russische Softwarefirma Elcomsoft veröffentlicht eine erste Beta-Version des ‘iPhone Password Breaker’ (Download-Link), welcher einen Wörterbuchangriff auf verschlüsselte iPhone-Backups am Rechner ausführt. Dabei werden unzählige Begriffe nach einer Wörterbuch-Liste auf das seit Firmware 3.0 eingeführte Kryptographie-Feature in iTunes abgefeuert.
Im Anschluss der Beta-Phase, die bis zum 15.März läuft, sollen sich auch individuelle Begriffe automatisiert durchprobieren lassen. ‘Password Breaker 1.0 beta 1′ läuft unter Windows (7, Vista sowie XP) für alle iPhone- und iPod touch-Generationen und wird durch mehrere Rechner- und Grafikkarten-Prozessoren beschleunigt.
Zuletzt zeigte Jonathan Zdziarski die Aufhebung der Code-Sperre und Sicherheitskopie-Verschlüsselung am iPhone. Apple reagierte und besserte mit einem Firmware-Update nach.
Ergänzend sei in diesem Zusammenhang noch auf einen Vortrag des Schweizer Softwareentwickler Nicolas Seriot verwiesen, der auf der Black Hat-Konferenz zur Informationssicherheit sein Paper ‘iPhone Privacy’ (PDF-Link) und ein entsprechendes ‘Proof of Concept’-Programm namens SpyPhone präsentierte.
In seiner Demonstration wurde durch ein schadhaftes Programm unter anderem der Zugriff auf das Adressbuch, einen MobileSafari-Webverlauf sowie die E-Mail Account-Parameter simuliert. Ein nachlässig durchgewunkenes App Store-Programm könnte diese Daten an einen fremden Server im Internet übermitteln. Seriots Kritik am ‘Sandbox’-Verfahren von Apple, das trotz des vermeintlich geschlossenen Systems ein Abschnorcheln von persönlichen Informationen erlaubt, äußerte er bereits Anfang Dezember.
An (Praxis-)Beispielen fehlt es dazu nicht: Das Taktikspiel Aurora Feint übertrug in einer frühen Version das komplette iPhone-Adressbuch auf den Server des Herstellers. Der Anbieter für Verkehrsinformationen ‘mogoRoad’ soll Telefonnummern von iPhone-Kunden durch ihre Anwendung gesammelt und dann mit Werbeanrufen versehen haben. Eine Spyware-Debatte entbrannte auch um das MMOG-Spiel ‘Vampires Live’ (kostenlos; App Store-Link) des Entwicklers Storm8, das Mobilfunknummern ohne Benachrichtigung übertrug. Der ‘Fehler’ wurde kurze Zeit später ausgebessert.
via readwriteweb
Apple hat ein Update rausgebracht, welches die RAW-Dateikompatibilität für Aperture 2, iPhoto 08 und iPhoto 09 verbessert.
Es verbessert auch die Kompatibilität folgender Kameras:
Absofort, steht im Appstore die offizielle iPhone Applikation zu den olympischen Spielen 2010 in Vancouver zum Download bereit.
Es handelt sich hierbei um einen Guide, welcher 7MB groß ist und schon als “Geheimtip” gehandelt wird. Probleme mit Anfahrtswegen und Adressen werden dank des Guides behoben. Viele Informationen rund um die Austragunsorte, die Sportarten und die Uhrzeiten, sind mit dem Guide einsehbar. Das ist jedoch bei Weitem noch nicht alles.
Die Kollegen von iFun.de haben die App bereits unte die Lupe genommen und konnten folgende Features entdecken.
Die App enthält :
* Einen Geo-sensitiven Event-Kalender. Die Startzeiten der ausgewählten Veranstaltungen werden in der Notation eurer aktuellen Zeitzone angezeigt.
* Einen Such-Filter der die spezifische Suche nach Sportarten und Veranstaltungsorten ermöglicht.
* Die Liste aller Sportarten, Spezial- und Auftakt-Veranstaltungen sowie der kulturellen Zusatzangebote rund um die Sportstätten.
* Stadtpläne und Fahrbeschreibungen zu allen Austragungsorten
* Personalisierbare Favoriten.
* Echtzeitergebnisse für alle Sportarten
* Einen Medaillenspiegel, Photos, Videos und natürlich Olympia-News.
Quellen: http://www.iphone-ticker.de; http://itunes.apple.com;http://www.mdm.de
… naja, ich find´s etwas lahm, aber will es Euch dennoch nicht vorenthalten. Habt Ihr auch im Internet noch iPad Comedy gefunden? Dann postet uns doch im Kommentarfeld bitte mal die Links dazu. Besser als das hier geht doch bestimmt, oder?
Hallo Liebe Leser und Leserinnen,
hiermit möchte ich verkünden, dass ich (Autorname: R0YALBLAK3) ab sofort von TouchFans zurücktreten werde.
Die Arbeit im TouchFans Team hat mir sehr Spaß gemacht, doch nun finde ich aus persöhnlichen Gründen die Zeit nichtmehr, weiter zu machen. Ich werde also als Redakteur zurücktreten. Trotzdem werde weiterhin dem TouchFans Team meine Unterstützung anbieten.
Bei Gelegenheiten, z.B in Ferien etc. wird man vielleicht wieder etwas von mir »lesen«
Ich hoffe ihr bleibt TouchFans treu und habt weiterhin Viel Spaß auf der Seite.
Kein Event mehr ohne App. Wer zu den olympischen Winterspielen in Vancouver (12. bis 28. Februar 2010) während seiner Arbeitszeit wissen muss, wer der schnellste Viererbob ist oder Abends vor dem Fernseher nervöse Finger bekommt, sollte sein iPhone mit der englischsprachigen App: 2010Guide – Vancouver 2010 Olympic Winter Games in die Hand nehmen. Leider ist die App nur im amerikanischen App Store verfügbar.
Der Nutzer hat damit alle Sportarten, Zeitpläne, Schlagzeilen, den Medaillenspiegel sowie Twitter-Nachrichten im Blick. Jeden Wettbewerb kann man sich als Lesezeichen in einer Favoritenliste speichern. Die Rubrik Events ist unterteilt in Sport (für Hiergebliebene) und Kultur (für Hingereisten). Die App ist eben auch für die Besucher gemacht. Jedes Stadion, jede Arena ist beschrieben und mit Anfahrtsbeschreibung versehen. Natürlich führt einen das iPhone auch auf Wunsch dort hin – falls noch jemand schnell Tickets gewinnt (Die App jedenfalls ist kostenlos.)
Meine Wertung
Preis: Kostenlos, Größe: 6,3 MB
Für Börseninteressierte gibt es jetzt eine App, die Push-Kurse in Realtime anzeigt. Wer sich ein wenig mit der Thematik auskennt, weiß, wie teuer das normalerweise ist. Auch wenn es sich dabei nicht um die offiziellen Kurse von Xetra handelt, sondern um die bereits online verfügbaren Kurse von Lang & Schwarz, ist es dennoch ein gelungener Service. Denn diese Kurse stellen eine sehr gute Indikation dar (hier die Übersicht).
Die App Godmode Trader kann natürlich noch mehr und bringt euch die neusten Nachrichten aus der Finanzwelt (welcher Banker gerade wieder einen Rekordbonus erhalten hat etc.), Währungskurse, Edelmetallpreise, eigene Wachtlists, Echtzeitcharts mit diversen Chart-Analyse-Tools und was der Börsianer sonst noch braucht. Hier ein paar Bilder dazu: Hoffen wir, dass wir in nächster Zeit wieder vermehrt die grüne Farbe sehen
Natürlich gibt es auch noch andere gute und kostenlose Börsen-Apps:
Via Webstar, FTD und Handakte WebLAWg
Das Team von Gizmodo setzt sich erneut mit der auch hier oft diskutierten iMac Problematik auseinander. Eine etwas zynisch formulierte Frage: “Ob es Sinn macht zudiesem Zeitpunkt einen neuen Mac zu kaufen?” soll den Kern der immernoch vorhandenen Probleme widerspiegeln.
Offiziell gibt es laut Apple keine Probleme mit dem iMac. Inoffiziell schon wie jeder weiß. Das letzte Firmware Update soll jedoch die größten Defizite bei den meisten Betroffenen aus dem Weg geschafft haben.
Dennoch sind laut Quellen eines Händlers in Europa mehr als 230 Kunden übrig, die noch auf eine Reperatur ihres iMacs warten.
Fundiert werden soll diese Aussage mit einem Auszug aus einer Inventarliste.
In Großbritanien soll Appe bereits 15 % des Kaufpreises als Entschädigung an Kunden mit defekten iMacs zahlen, laut Gizmodo.
Desweiteren soll es laut Angaben des Händlers in ganz Europa keine 27 Zoll-Panels mehr geben, was eine Reperatur der iMacs deutlich erschwere.
In den USA sollen ebenfalls 15% als finanzieller Ausgleich für Betroffene gezahlt werden. Offiziell seien dies jedoch die 300 Dollar für “Fracht und Steuern”…
Apple befindet sich angeblich in einer Zwickmühle. Mehreren Quellen zur Folge, soll die Produktion der großen iMacs mit Core i5 und i7 bereits vorerst eingestellt worden sein. Weiterhin wird jedoch von Apple kräftig demmentiert, dass Produktionsschwierigkeiten die Lieferverzögerung verusachen. Lediglich die hohe Nachfrage sei der Auslöser.
Ob Betroffene in Deutschland ebenfalls eine Entschädigung bekommen bleibt abzuwarten. Bislang gab es noch keine deartige Meldung. Jedoch existieren neben der finanziellen Entschädigung auch Hinweise auf ein Austauschprogramm.
Die Antwort auf die oben genannte Frage lautete übrigens “Nope“.
Vielen Dank.
Quellen: http://www.computerworld.com; http://www.mac-essentials.de; http://gizmodo.com
Herzlich bedanken müssen wir uns an der Stelle auch bei Kirstein.de, welche uns ein Pronomic USB-M900 Microphon zur Verfügung gestellt haben. Meine Spur wird damit aufgenommen, bitte teilt mir mit wie Euch die Qualität zusagt. Für Euch haben wir einen Gutscheincode von kirstein.de ergattern können der da lautet TOUCHTALK. Der Gutschein bringt euch 5 Eur bei einem Einkauf ab 50 EUR und ist bis 31. März 2010 gültig.
Der Gewinner des genialen Sena iPhone Cases in grün lautet übrigens “CaYaRo - Johannes”.
Harald Schmidt der bekannte Deutsche Komiker, hat in seiner letzten Show über den iPad berichtet. Danke an Rainer für den Tipp.
Das Apple iPad sorgt seit der Enthüllung letzten Mittwoch für jede Menge Gesprächsstoff es gibt zwei Parteien, die eine will sich das iPad sofort nach Launch im März/April holen die andere Partei lästert kräftig über das iPad. Doch was verdient Apple eigentlich daran?
Apple verkauft das iPad in den USA ab 499 US-Dollar. Für das preisgünstigste Modell betragen die Produktionskosten nach Schätzungen 270,50 US-Dollar, dazu kommen noch ungefähr 20 US-Dollar Wartungskosten. Natürlich Ohne Entwicklungs- sowie Vertriebskosten einzubeziehen ergibt sich ein Gewinn von 42,9 Prozent. Und so kommt man auf einen Gewinn von 208 US-Dollar pro 499 US-Dollar iPad.
Das teuerste an dem iPad ist ja bekanntlich der LCD Screen.Genaue Angaben zu den verbauten Hardware-Komponenten kann man erst nach Launch machen. Erwähnen wir aber noch das Apple viel mehr bei den größeren Varianten des iPads verdient. Beispielweise bei einem 32GB iPad mit UMTS verdient Apple ungefähr satte 400 US-Dollar da die Produktionskosten sich bei diesem Modell nur auf 332 US-Dollar belaufen.
Insbesondere wird wohl hierzulande der Dollar Preis 1:1 in Euro umgerechnet, so wird Apple in Europa einen noch größeren Gewinn einstreichen.
-2010 on iSn0w.de by Maximilian Mehl, Philipp Biel
Sagt mal, wo sind hier in Deutschland eigentlich die Profiblogs? Ich rede hier jetzt nicht von Nerdcore oder Spreeblick, sondern eher von so fetten Brocken wie Mashable und Techcrunch. Wieso dümpeln hiesige Ableger, sofern es denn überhaupt welche gibt, lediglich auf Privatblog-Niveau vor sich hin? Ist doch irgendwie merkwürdig. Schon allein, dass es niemand so recht versucht. Wir äffen den Amis doch sonst alles nach. Ok, da gibt’s Basic Thinking, die nachdem sie das Blog von Rober Basic gekauft haben, ungefähr in die Richtung Techblog tendieren (wollen). Vergleichen wir deren 25000 Feedleser und die 5889 Follower auf Twitter mal mit denen von Techcrunch (4,6 Mio Feedleser und 1,3 Mio. Follower) – das ist noch nicht mal tägliche Schwankung auf Techcrunch, was BT da bieten kann. Was nicht heißen soll, dass ich damit deren Qualität in Frage stelle.
Ok, Deutschland ist nicht USA. Dennoch würde ich mir wünschen, dass es zumindest ein paar Seiten gibt, die zumindest den Anschein entwickeln würden, dass sie irgendwann mal in solchen Ligen mitspielen können. Liegt das wirklich nur an der fehlenden Nähe zum Silicon Valley, wie ich irgendwo mal gelesen hab? Muss man bei Steve & Co. als Autor wirklich einen Fuß in der Tür haben, um interssante Artikel schreiben zu können? Oder liegt es an der Sprache? Vielleicht könnt ihr mich aufklären…
Mist, Einkaufszettel vergessen und was war diese Woche noch mal im Angebot? Das iPhone kann auch den Gang in den Supermarkt vereinfachen. Natürlich gibt es im App Store diverse Apps, mit denen man sich Einkaufslisten erstellt, doch hier geht es um die Apps der Supermärkte. Der deutsche Markt für Lebensmittel ist hart umkämpft – egal ob bei Discountern oder klassischen Supermärkten. Die müssen etwas für ihr Kunden tun und mit einer iPhone-App wollen sie König Kunde öfter in den Laden locken.
Real macht das richtig gut. Die aktuellen Angebote sind übersichtlich und ansprechend aufbereitet. Da macht es sogar Spaß, einmal durch zu blättern. Wobei die Beschreibung bei technischen Geräten ruhig ausführlicher sein dürfte. Wenn ich 500 Euro für einen LCD-TV ausgebe, würde ich schon gern wissen, welche Maße und Anschlüsse er hat. Aber es geht ja auch mehr um die Dinge des täglichen Lebens.
Die notiere ich mir in meiner Liste, doch dazu muss ich mich bei Real anmelden. Hmmm. Wo ist überhaupt der nächste Real-Markt? Der Marktfinder zeigt mir gleich drei in meiner Umgebung an und führt mich hin.
Krönung ist die Kochshow. Da finde ich allerhand Rezepte, natürlich mit Produkten von Real. Allerdings sind die Rezepte nicht viel mehr als Zutatenliste. Wie ich nun genau das Fischfilet mit Wallnuss-Kräuter-Kruste und Kartoffel-Kürbis-Oliven-Gröstl hinbekomme, wird dort nicht beschrieben. Dafür gibt es ja zu jedem Rezept ein Video. Hier zeigt mit der Real-Koch wie es geht. Schön, aber eine Anleitung zum Nachlesen wäre praktischer.
Alles in allem ist die Real-App eine solide Sache und für Leute die hier regelmäßig einkaufen, sicher auch praktisch.
Meine Wertung
Preis: Kostenlos, Größe: 0,9 MB
Die kleine Schwester von nett gemacht ist ja bekanntlich scheiße. Die App von Edeka ist nett. Sie heißt MyEdeka, wobei das “my” ja auf eine Form der Personalisierung schließen lässt. Weit gefehlt, man kann keine Einkaufsliste speichern. Die Marktsuche ist auf die Region Rhein/Ruhr begrenzt. Das werden die meisten Nutzer vor dem Herunterladen in iTunes überlesen haben und dann ist die Enttäuschung groß. Die App erweckt den Eindruck eine “gesamtdeutsche” Edeka-App zu sein – die kleine Mogelpackung.
Auch am Rest ist nicht viel Gutes: Das Layout ist altbacken. Die Funktionen schnell beschrieben: Neun Fotos der Angebote und der abfotografierte Prospekt. Das ist eine glatte 6, setzen.
Meine Wertung
Preis: Kostenlos, Größe: 0,2 MB
Wen man im App Store noch vermisst, ist die Rewe mit ihren Marken Penny, Toom und eben Rewe. Auch die Discount-Riesen Aldi und Lidl fehlen noch. Dafür ist die schweizer Coop mit einer App vertreten.
Wer sich nur für die Wochenangebote der Supermärkte interessiert, dem sei MyProspektempfohlen. Die App scannt sämtliche Flyer von Supermärkten als auch anderen Läden. Die Auswahl nach Produkten und Regionen kann man dem Finger durchblättern.
Oracle hat eine zweite Betaversion (65,3 MB, mehrsprachig) von VirtualBox 3.1.4 veröffentlicht.
Soeben ist die neue App Walk & Ride 1.1 für Hamburg erschienen und soll bei der Orientierung in der Stadt helfen. Insgesamt 2500 POIs werden auf einer Verktor-Karte angezeigt.
Egal ob man zu Fuß mit dem Auto oder öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs ist, wird eine genaue Zeitangabe über die länge des Weges berechnet und angezeigt.
Es ist weiterhin auch möglich offline über GPS zu navigieren daher ist die App sowohl für das iPhone als auch für den iPod touch lukrativ und nützlich.
Komfortabel: Der Maßstab der Karte lässt sich stufenlos verändern – bis hin zu einem Maßstab von 1:500. Das ist perfekt für Fußgänger.
Weitere Städte und Ballungsorte, wie München, Berlin, Frankfurt,Köln und Stuttgart sollen sich bald mit einreihen und werden in dieser Reihenfolge auch demnächst im AppStore verfügbar sein.
Walk & Ride 1.1 “Hamburg” liegt ab sofort in sechs Sprachen für das iPhone und den iPod touch im iTunes AppStore bereit (25,5 MB). Die App kostet 6,99 Euro.
Alle Features im Überblick gibt es hier !
Viel Spaß beim Ausprobieren.
Quelle : http://walknride.com/
Anfang der Woche gingen Gerüchte herum, nach denen Apple wohl aufgrund der Bildschirmprobleme die Produktion der iMacs mit i5 und i7 Prozessoren eingestellt haben soll. Nun, widerlegt wurden die Gerüchte nicht, im Gegenteil lag es eher Nahe, das Apple das aus gutem Grund macht, da in wenigen Wochen wohl eine Rückruf bzw. Austausch-Aktion der betroffenen iMacs ins Haus steht. Mit einem zweiten Firmwareupdate versucht Apple, das Problem per Software in den Griff zu bekommen.
Danach kam noch ein Update, das iTunes in die Version 9.0.3 anhob und Apple beschloss, einen eigenen YouTube-Kanal – zunächst nur mit den Inhalten der iPad Keynote – zu starten.
Letzten Endes gab es diese Woche dann noch mal Bewegung beim Thema “flackernde 24″ iMacs“. In den USA scheint es darauf hinaus zu laufen, das Besitzer eines betroffenen iMacs wohl 15% vom Kaufpreis erstattet bekommen, so zumindest meint AppleInsider. Manchmal vergisst man ja schon fast, das man auch Computer-Hersteller ist. Da helfen dann schon mal Gerüchte über einen neuen Mac Pro.
Auf dem – nach Veranstaltungen wie die zum iPad üblichen – Townhall Meeting, soll Steve Jobs so einiges von sich gelassen haben. So warf er Adobe angeblich vor faul zu sein, weil das von dort kommende Flash-Plugin für Mac OS X ausgesprochen buggy sei. “Wenn ein Mac abstürzt, dann meist wegen Flash. … Niemand möchte Flash ntuzen, alle Welt richtet sich auf HTML5 ein.” Adobe reagierte darauf interessanter Weise recht kleinlaut, zudem soll die kommende Version für Mac OS X genauso effizient wie die Windows Version sein. Hardmac.com versucht zusammenzufassen, warum die Situation so ist wie sie ist. – Aber auch Google bekam sein Fett weg: der ehemalige Lieblingsspielkamerad ist auf jetzt auf einmal “der Böse”. “‘Don’t be evil’ ist ein großer Haufen Mist.” wird Steve Jobs vorsichtig zitiert. Außerdem betonte er, das nicht Apple in das Suchmaschinengeschäft eingestiegen ist, sondern Google in den Mobil-Telefonmarkt. Goggle wolle das iPhone vernichten, aber das werde man bei Apple nicht zulassen.
Und natürlich war auch nach wie vor das iPad im Gespräch. Bei den Grammy Awards hat der US-Komiker Stephen Colbert bei seiner Ankündigung zum “Song of the Year” werbewirksam das iPad, statt eines Notizzettels vor die Kamera gehalten, und auch anderenorts (deutsch mit englischen Untertiteln) hat man sich mit dem iPad auseinandergesetzt. Danach fragte man sich, ob das iPad doch mit Kamera kommt (mit einer? Mit über 300!)?Angeblich ist im Rahmen des iPads, bereits eine Ausparung dafür vorgesehen. In diese Aussparung passt wohl die derzeit in MacBooks verbaute Kamera genau herein. Und TechCrunch setzte noch einen drauf: dort rumorten Gerüchte darüber, das Apple an einem zweiten iPad arbeitet, das mehr wie ein Mac (OS X) und weniger wie ein iPhone (OS) sei. – In der Zwischenzeit ist Steve Jobs aber wohl mit dem “alten” iPad nach New York gezogen, um mit Verantwortlichen der New York Times und des Wall Street Journals über das iPad zu reden. So muss auch Herr Jobs mal die Werbetrommel rühren. Was auch nicht weiter schlimm ist, denn das haben vor der Vorstellung des iPad alle gemacht, nur nicht Apple.
Die nächste Version der kostenlosen Bürosoftware OpenOffice steht kurz vor der Finalisierung.
Harald Schmidt deckt beinhart alle Schwächen des neue iPads auf.
Und wer noch etwas mehr schmunzeln möchte kann sich anschauen ob das iPhone eine Maß Bier verträt.
Wer des Öfteren auf das mobile Internet angewiesen ist, der soll sich das neuste Angebot von Kabel Deutschland mal genauer anschauen. Ab den 8. Februar bietet das Unternehmen neben Festnetz, Telefon und Fernsehen auch das Internet zum Mitnehmen an – und das zu richtig günstigen Preisen.
Ab den 8. Februar kommt ein neuer mobiles Datenpaket Anbieter hinzu. Für 19,99 €/Monat kann der Kunde vollkommen kostenfrei im mobilen Internet surfen. Optional dazu erhältlich ist ein UMTS-Stick, der aber mit happigen 59,90 € zu Buche schlägt.
Gesurft wird mit einer Geschwindigkeit von bis zu 3,6 Mbit/s. Genutzt kann diese Geschwindigkeit bis zu einem Datenvolumen von 5 GB, danach tritt eine Drosselung auf GPRS-Geschwindigkeit ein.
Zusätzlich wird auch eine Daily-Flat angeboten. Wie der Name vermuten lässt, handelt es sich hier nur um eine Flatrate für einen Tag, wobei die Drosselung schon bei 1 GB eintritt. Für einen Tag kostet die Nutzung der Daily-Flat 1,99 €.
Dieses Angebot wird in Koorperation mit O2 angeboten. Bei O2 selbst kommt man so preiswert aber nicht weg.
Das mobile Internet Angebot kann derzeit noch nicht auf der Webseite bestellt werden, da sie erst ab 8. Februar verfügbar ist.
Der bekannte Entertainer Harald Schmidt hat den Hype um Apples neuen Tablet-Computer iPad ("eine Art Schiefertafel mit 220 Volt") zum Anlass genommen, einen Werbespot des Herstellers im Rahmen seiner Late-Night-Show zu parodieren.
In dem nachgestellten Werbeclip wird das "iEi – Mit iGelb und iWeiß" vorgestellt.
Lockscreen Clock bringt euch die aktuelle Uhrzeit und das Datum auf euren Lockscreen. Zurzeit ist ausschließlich die 24 Stunden Version verfügbar, in den nächsten Tagen wird jedoch auch eine 12 Stunden Version nachgereicht. Nach dem Download einfach in Winterboard aktivieren. Für eine korrekte Darstellung solltet ihr auch noch “Lockscreen Clock Hide” aus Cydia installieren um die Originaluhr auszublenden!
Lockscreen Clock brings you the current time and date right on your Lockscreen. At the time there is only a 24 hours version available but in the next days there a also coming a 12 hours version. After downloading simply activate it in Winterboard. For a correctly representation you also should install “Lockscreen Clock Hide” from Cydia to disable the original Clock!
Online since: V 1.0 since Feb 5, 2010
Source: http://apt.modmyi.com/
Direct Download: German 24 hours mode (put into root/library/themes)
Adobe sei faul, Flash sei fehlerbehaftet – Steve Jobs ließ bei einer Apple-Mitarbeiterversammlung in der vergangenen Woche kein gutes Haar an Adobe (MacGadget berichtete). Zumindest indirekt hat Adobe nun auf die Verbalattacke des Apple-Chefs reagiert.
Apple’s mobile me Dienst ist eine tolle Sache wenn man einen Mac hat, wer 2 besitzt für den ist es sogar (fast) Pflicht – kann man damit doch perfekt alle Macs synchron halten.
Leider ist der Dienst in Deutschland relativ teuer: 1 Jahr kostet 79 EUR. In den Paketen die man im Laden erwirbt befindet sich nur ein Zettel mit einem Aktivierungscode. Mit diesem Code kann man die Dienstleistung dann jeweils 1 Jahr in Anspruch nehmen.
Optimale Bedingungen also um sich so eine Mobile Me Lizenz um Ausland zu besorgen. Dabei hilft der günstige Dollarkurs – in den USA kosten die Pakete regulär $79. Bei eBay.com finden sich oft Händler die das Paket schon für $65 verkaufen – das macht ca. 45 EUR. Wenn man nach einem Händler Ausschau hält der explizit anbietet den Code auch per eMail zu versenden kommt man versandkostenfrei an so einen Code für 45 EUR – statt 79 EUR bei Apple auf der Webseite oder im deutschen Geschäft. Bezahlen tut man am besten per PayPal – das gibt Sicherheit und hält die Gebühren gering.
Mit dem Code lässt sich dann auf der Webseite me.com/activate ein neuer Account erstellen oder ein bestehender Verlängern.
Apple ist Meister im Patentieren. Keine U.S. amerikanische Firma patentiert im Jahr so viel wie Apple. Der neuste Geniestreich aus Cupertino ist ein berührungsempfindlicher Rahmen für iPhone, iPod und das iPad. Was man genau mit solch einem Rahmen bezwecken will, bzw. wofür er gedacht ist, steht noch in den Sternen.
Beim iPad steht noch vieles offen. Vor dem Verkaufsstart könnte Apple noch eine Kamera installieren, den Rahmen verbauen und noch weitere Optimierungen vornehmen. Lassen wir uns überraschen.
Bei Mashable habe ich eine schöne Visualisierung der iPhone 4G Gerüchte entdeckt.
Die Gerüchte über das OLED-Display, die 5-Megapixel Kamera und der Verkaufsstart zwischen Mai und Juli scheinen die wahrscheinlichsten zu sein.
Auch die Kamera an der Vorderseite des iPhones, ein Dual-Core-Prozessor und ein Touch-Case scheinen sehr wahrscheinlich zu sein, wobei ich letzteres (noch) nicht wirklich glauben kann.
Hier das Monster von Bild, einfach anklicken und staunen:
Hier der Originalbeitrag von Nowhereelse aus Frankreich.
Innerhalb einer Woche nach der Veröffentlichung des Apple iPads am 27. Januar 2010 haben 14.000 Leute bei der Umfrage von Gravis zum neuen Gerät teilgenommen. Nun gibt der Händler die ersten Auswertungen dieser Umfrage bekannt.
Demnach soll die Nachfrage nach dem neuen iPad ziemlich groß zu sein, obwohl das Gerät noch nicht erhältlich ist. Gravis CEO Archibald Horlitz meint, dass auch das iPad ein erfolgreiches Apple-Produkt werden wird. Das erkennt man schon an den Ergebnissen der Umfrage, so Horlitz.
Mehr als drei Viertel der Befragten möchten ein iPad in der 3G-Variante. Von diesen Menschen wünschen sich 70 Prozent einen Datentarif zwischen 10 und 20 Euro pro Monat. Dabei stimmten 50 Prozent für T-Mobile als exklusiven Netzanbieter. Nebensache: 45 Prozent der Befragten besitzen ein iPhone.
[via]
Wie Business Insider berichtet, befindet sich Steve Jobs zur Zeit auf Geschäftsreise in New York. Diese Reise steht im Zeichen des iPads, welches er gleich mit im Gepäck hat.
Seine Mission: Zeitungsverlage überzeugen!
Auf der Keynote warb Apple damit, dass das iPad grandios zum Zeitungslesen sei. Einfach auf dem Sofa gemütlich machen, das iPad zücken und seine Lieblingsmagazine, Tageszeitungen und Bücher direkt digital lesen. Für dieses Vorhaben müssen jedoch auch die Zeitungen mitspielen und die Inhalte für das iPad entsprechend Anpassen, mit Sonderfunktionen ausstatten und sich, was man natürlich nicht hofft, ein Abo-Modell überlegen.
In New York traf Apple-Chef Jobs schon 50 Vertreter der New York Times, mit welchen er bei einem leckeren Essen beim Asiaten über das iPad sprach, die Funktionen vorstellte und über eine Zusammenarbeit sprach. Dabei outete sich Jobs als treuer Leser der Onlineausgabe der New York Times. Jedoch liest er die Sonntagsausgabe doch lieber auf Papier.
Ein Meeting mit dem Wall Street Journal kam ebenfalls zustande. Hier wurden ebenfalls die Funktionen des Geräts und die Vorteile präsentiert. Vor dem offiziellen Start des iPad unternimmt Apple Himmel und Hölle, um möglichst viele Inhalte und umfangreiche Angebote bieten zu können.
Hier werden Apps wie:
iScale!
Hersteller: Vignesh Badrinarayanan
Freigabe: 4
Preis: 0.79 EUR Download
gezeigt die im App Store Prüfprozess sind. Ob es bei Apple auch so abläuft oder ob es sich nur Julian Smith so vorstellt ist unklar
Mal wieder ist ein neuer Pantentantrag aus dem Hause Apple aufgetaucht. Diesmal geht es um einen berührungsempfindliche Displayrahmen, der das Potenzial haben soll beim iPhone, iPod sowie dem iPad eingesetzt werden zu können. Apples Erfindung wird unter der Bezeichnung “Touch Sensitive Bezel” als Patent zusammen gefasst.
Mit solchen berührungsempfindlichen Displayrahmen wäre es zum Beispiel gut möglich zusätzliche Funktionen wie etwa die Lautstärkeregelung zu bedienen. Auch zoomen und andere erweiterte Bedienfunktionen wären denkbar. Möglicherweise könnte auf diesem Wege auch die Gestenerkennung noch umfassender gestaltet werden. Die zusätzlichen Bedienelemente des Displayrahmens würden sich dem Patentantrag zufolge auch gemeinsam mit dem Bildschirminhalt von der Vertikalen in die Horizontale kippen lassen und dann entsprechend neu anordnen.
Der berührungsempfindliche Rahmen könnte zudem in der Lage sein dem Endgerät weitere Informationen zu liefern. So ließe sich zum Beispiel noch eindeutiger feststellen ob das iPhone (bzw. iPod, iPad) gerade in die Hand genommen wird und zum Beispiel schon allein darauf reagieren, wenn das Gerät aus der Tasche geholt wird. Auch könnte die Art und Weise wie das Gerät gehalten wird besser festgestellt werden und dem Nutzer durch entsprechende Funktionalitäten weitere Bedienvorteile bieten.
Bis jetzt ist allerdings lediglich bekannt dass es diesen Patentantrag gibt. Ob die Technologie in zukünftigen Geräten Verwendung finden wird ist unklar.
Die Firma Aiptek wird auf der bevorstehenden Messe CeBIT in Hannover den Pocketcinema T30 vorstellen.
Dabei handelt es sich um einen Beamer für die Hosentasche.
Der Beamer kann an einer Camera, Spielkonsole, Camcorder und per Adapter am iPhone verbunden werden
Die Auflösung beträgt 640×480 Bildpunkten
Der T30 beamt 2 Meter weit
Es wird die LED Technik verwendet
Der integrierter 1700-mAH-Akku hält etwa 2Stunden
Er kostet 299 Euro und ist in Silber und Blau verfügbar
Als kleine Promotion für das demnächst erscheinende Tower Defense Spiel “Jelly Defence”, veröffentlichte die polnische Entwicklerschmiede “Infinite Dreams” heute den Color-Match Shooter “Jelly Invaders“. Ähnlich wie bei vielen anderen Spielen dieser Art, muss man mit Hilfe einer lebendigen Kanone süße feindliche Wellen vom Planeten fernhalten. Um das Ganze etwas spektakulärer zu gestalten, wechselt das Geschoss unregelmäßig die Farbe. So ist es nur möglich Aliens mit dem gleichen Farbanstrich zu beschießen. Bestückt mit OpenFeint, netten Grafiken und schönen Effekten, bietet “Jelly Invaders” ein nettes Highscore Spiel für unterwegs. Laut der App Store Beschreibung ist das Game nur für kurze Zeit kostenlos. Ein Download lohnt sich also.
Mehr als 14.000 iPad-Fans haben sich innerhalb einer Woche bei GRAVIS registriert und an einer Umfrage teilgenommen. Die Mehrheit der Teilnehmer wünscht sich das iPad mit 3G (UMTS) Option und mehr als die Hälfte T-Mobile als Mobilfunkanbieter.
Noch nicht im Handel, aber schon jetzt riesige Nachfrage: Bei GRAVIS haben sich bereits eine Woche nach der Präsentation mehr als 14.000 iPad-Interessierte über das Internet registriert. „Die große Resonanz auf das iPad zeigt uns, dass auch dieses Apple-Produkt ein Erfolg wird“, sagt Archibald Horlitz, Gründer und Vorstand von GRAVIS.
Im Anschluss an die Produktenthüllung des iPads durch Steve Jobs hat GRAVIS eine Internet-Umfrage zum neuen Tablet-Rechner gestartet. Dabei zeigt sich, dass die zukünftigen iPad-Nutzer schon klare Vorstellungen zu Nutzung und gewünschter Leistung des neuen Geräts haben. Über drei Viertel der Befragten möchten ein iPad mit 3G (UMTS) Option. Mehr als 70 Prozent wünschen sich einen monatlichen Datentarif zwischen 10 und 20 Euro.
Der bevorzugte Mobilfunkanbieter ist bei mehr als 50 Prozent der Befragten T-Mobile. Damit profitiert die Telekom von der bisherigen Exklusivvermarktung des iPhones. Fast jeder zweite der potenziellen iPad-Käufer (45 Prozent) besitzt bereits ein iPhone. „Vor dem Start des iPhone 2007 lag beispielsweise T-Mobile in einer GRAVIS-Umfrage zu den bevorzugten Anbietern, mit damals 60.000 Teilnehmern, mit knapp 20 Prozent hinter Vodafone und O2“, sagt Horlitz. Unter den Umfrageteilnehmern besteht aber auch der Wunsch nach Angeboten bei O2, Vodafone und etwas abgeschlagen ePlus. Überraschend ist, dass sich dabei O2 – wenn auch knapp – vor Vodafone positioniert.
BU: Archibald Horlitz, Gründer CEO von GRAVIS (Copyright GRAVIS)
Cookiza ist euer mobiles Kochbuch, welches ihr immer und überall dabei habt. Doch auch im normalen Haushaltsgebrauch lässt sich die App gut anwenden. Zusätzliche klasse Features wie z.B. Einkauflisten oder Supermarktfinder, machen die App zu einem wirklichen Allrounder.
Die Rezepte werden bei Cookiza von verschiedenen Plattformen, also auch von verschiedenen Autoren, täglich heruntergeladen. Dies hat den Vorteil, dass täglich immer mehr Rezepte zur Verfügung stehen. Leider hat dies auch zur Folge, dass sich die Rezepte sehr unterscheiden und es keine einheitlichen Angaben gibt.
So beschreibt der eine Autor jeden Schritt aufs genauste Detail, während der andere nicht einmal ein Bild dazu gibt.
Startet ihr die App, gelangt ihr auf die Kategorienübersicht. Hier gibt es eine Vielzahl von Kategorien die von „Desserts“ über „Hauptgerichte“ bis zu „Saucen“ reichen. Ebenfalls könnt ihr hier eine Suche nach einem bestimmten Gericht vornehmen. Klickt ihr auf eine Kategorie, werden nun alle Rezepte dieser Rubrik angezeigt. Habt ihr euch nun ein Gericht ausgesucht, wird euch eine Seite angezeigt, auf der ihr Infos wie Portionenanzahl, Schwierigkeitsgrad und Zubereitungszeit angezeigt bekommt.
Um zu wissen welche Lebensmittel ihr für ein Gericht benötigt tippt ihr nun auf „Zutaten“. Nun werden euch alle benötigten Zutaten inklusive Mengenangabe aufgelistet. Wenn ihr anstatt 2 Portionen mehr braucht, könnt ihr das oben angeben. Cookiza rechnet selbständig die benötigten Mengen um. Fehlt euch eine Zutat, könnt ihr diese auch sehr bequem auf eure Einkaufsliste setzen. Die Zubereitung ist Schrittweise erklärt. Die Genauigkeit hängt, wie oben erwähnt, vom Autor ab. Hat euch ein Gericht super geschmeckt, oder ihr wollt es einfach nur abspeichern um es später nicht erneut suchen zu müssen, könnt ihr dieses auf eure Favoritenliste setzen.
Neben diesen klassen Funktionen, bietet Cookiza zusätzlich eine Community-Funktion.
Hier könnt ihr Rezepte bewerten rezensieren und sogar eigene schreiben.
In Sachen Benutzerfreundlichkeit, lässt Cookiza kaum Wünsche offen. Nach kurzem Gebrauch findet man sich sofort gut zurecht. Die App ist auch klar strukturiert aufgebaut. Dies wird durch die deutsche Übersetzung noch einmal bestärkt. Einige Funktionen sind etwas versteckt, beschäftigt man sich jedoch etwas mit der App findet man diese nach kurzer Zeit auch.
Der Preis von 1.59€ geht komplett in Ordnung. Wenn man überlegt dass ein Kochbuch, welches die Rezepte nicht täglich aktualisiert um die 15€ kostet, kann man hier ohne Sorgen zugreifen.
Funktionalität
Aufmachung
Benutzerfreundlichkeit
Preis/Leistung
Gesamt: 4,75
|
Pro |
Con |
| - Täglich neue Rezepte | - Qualitativ unterschiedliche Rezepte |
| - sehr Benutzerfreundlich | |
| - Community-Funktion |
Wer ein mobiles Kochbuch sucht, kann mit Cookiza kaum etwas falsch machen, zusätzliche Features machen Cookiza zu einem richtigen Allrounder.
Autor: ts
/- auto_smbI use the free version of TextWrangler for this; it will prompt you for your admin password. This tells autofs to look in the file /etc/auto_smb for the mount info. The /- means the the full mount path will be specified in auto_smb.
sudo touch /etc/auto_smbNow edit this new file to put the share info into it. Each row you add has th...
Man muss dabei mit einer Maus Nahrung einsammeln und aufpassen, nicht vom Spielfeld abzukommen, denn dort erwartet einen die Katze.
Dabei kann man immer nur bis zum nächsten Hindernis oder Futterstück laufen. Nach den ersten paar Leveln kann das ganz schön anspruchsvoll werden, aber keine Angst, das Spiel passt sich eurem Können an.
Die Grafik ist prima umgesetzt, auch im Menü, hier wurde an viele Details gedacht.
Die Musik gefällt mir auch, nervt aber nach einer Weile.
Ich kann das Spiel empfehlen, und so sieht das ganze dann aus:
Als man das iPhone 3GS auf den Markt brachte hatte man mit größeren Lieferengpässen zu kämpfen. Dies möchte Apple beim Nachfolger 4G nun offenbar vermeiden und sichert sich neben dem bisherigen Zulieferer Foxconn Electronics noch die Asus-Tochter Pegatron Technology.
Berichtet wird dies vom Branchenmagazin digitimes.
Aktueller Stand der Gerüchteküche
Die Gerüchteküche geht derzeit im Allgemeinen davon aus dass das iPhone 4G im Sommer dieses Jahres auf den Markt kommen wird. Zuletzt heute wieder aufgetauchte Spekulationen scheinen es zudem wahrscheinlich zumachen dass das neue iPhone über eine Art “Magic Mouse Oberfläche” verfügen wird, also einen berührungsempfindliche Rahmen aufweist.
Der an die Firma Firma OmniVision vergebene Auftrag für eine Kamera mit 5 Megapixeln legte vor kurzem die Vermutung nahe dass auch im neuen iPhone ein solches Modell verbaut werden wird.
Apple selbst hat weiterhin Gerüchte um die Funkstandards befeuert. Es gilt als relativ sicher dass man zukünftig auf einen noch schnelleren WLAN-Standard setzen möchte. Zudem vermuten einige Analysten dass es beim iPhone 4G erstmals zum Einsatz des neuen LTE-Standards (Long Term Evolution) kommen soll. Damit wären Downloadgeschwindigkeiten von bis zu 300 Mbit/s möglich sowie ein Upload von maximal 75 Mbit/s. Da aber LTE noch kaum von Netzbetreibern unterstützt wird vermutet man vielerseits dass LTE erst im übernächsten iPhone auftauchen soll.
Heute mal mit einem Off-Topic Thema. Es geht um die deutsche Übersetzung von Thesis. Thesis ist ein sehr bekanntes Premium Theme für Wordpress, was auch hier auf meinem Blog zum Einsatz kommt. Da die altbekannte Übersetzung von Marcel Widmer mit Thesis 1.6 und Wordpress 2.9 nicht mehr funktionierte und seit der neuen Thesis Version auch nicht mehr vollständig war, hab ich es kurzentschlossen einfach selbst neu übersetzt.
Hier findet ihr also den Download meiner Übersetzung in der Beta 0.9.1
Download: Thesis_de_DE_beta091.zip
Beta deshalb weil sich bestimmt noch Tippfehler und blöde Formulierungen eingeschlichen haben. Daher würde ich euch bitten mir in den Kommentaren oder per Mail diese Fehler und Verbesserungen mitzuteilen. Aus dem selben Grund würde ich euch bitten, dass wenn ihr andere auf den Download hinweißt, immer auf diese Seite zuverweisen, damit auch diese die Möglichkeit haben Kommentare zu geben. Ich werde dann zwischendurch neue Versionen hier zum Download anbieten.
PS: Solltet ihr noch kein Thesis haben, ihr es euch aber anschaffen wollt, kauft doch über meinen Affiliate-Link. Einfach per Mail melden.
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hier wohl noch nicht greift. Mal sehn ob ich Lust habe nächste Woche dem Fehler nachzugehn
Optima Systems hat den HTML-Editor PageSpinner in der Version 5.2.1 (6,2 MB, englisch, Universal Binary) vorgelegt.
News und Tipps für den Feierabend:
Microsoft gab heute bekannt, dass der “alte” Xbox LIVE Service zum 15. April eingestellt wird. Davon betroffen sind außer der Xbox der ersten Generation auch sämtliche dazugehörigen Spiele, selbst wenn sie auf der Xbox 360 lauffähig sind. Als Grund wird die Weiterentwicklung des Xbox Live Netzwerkes genannt, die durch die Kompatibilität zur alten Konsolengeneration ausgebremst wird.
Xbox 360 Nutzer können sich wohl ab dem 15. April auf neue Updates und Erweiterungen in Xbox LIVE freuen, die vorher nicht möglich gewesen wären. Bei areagames.de vermutet man z.B., dass die Grenze für 100 LIVE-Freunde an die alte Plattform gekoppelt war und somit bei einem künftigen Update wegfallen wird.
Weitere Details bzw. genauere Angaben zu den kommenden Neuerungen wurden jedoch bislang nicht genannt. Die offizielle Ankündigung findet ihr bei Major Nelson.
Die Ausgabe 2/10 der iCreate, das Magazin für kreative Mac-User, ist ab sofort im Handel erhältlich. Die Themen: Einstieg in QuickTime X; Tipps zu "Snow Leopard" auf acht Seiten; Mac-Software aus den Bereichen "Office", "Kreativ", "Dienstprogramme" und "Spiele" vorgestellt.
Das scheinbar sichere Gerät von Apple zeigt eine große Sicherheitslücke. Ein Hacker hat es nun wieder geschafft das iPhone unsicherer zu machen!
Das iPhone verfügt über eine Funktion mit der man Konfigurationsdateien anwenden und installieren kann. Das Feature war für größere Unternehmen gedacht um ganz leicht ohne viel Mühe mit der Funktion mehrere Geräte gleichzeitig konfigurieren zu können. Es fand aber immer mehr den Weg zu Privatnutzern, sodass diese nun auch betroffen sind!
Ein Hacker hat es nun offenbar geschafft Konfigurationsdateien zu erstellen, die angeblich von Apple zertifiziert sind. Dies bedeutet das die Dateien sich als Konfigurationen aus dem Hause Apple ausgeben.
Alle Internetverbindungen laufen ab da an über einen Proxy Server des Hackers der den gesamten Internetverkehr ausliest. Alle Passwörter (Email,Ebay oder sonstige Accounts) werden von da an vom Hacker ausgelesen und gespeichert.
Um keinen Virus zu bekommen empfehlen wir euch nur Dateien zu laden, die von iSn0w.de geprüft oder hochgeladen wurden!
-2010 on iSn0w.de by Maximilian Mehl, Philipp Biel
Für die Städtereisenden unter uns ist das sicherlich interessant. Wer viel reist wird nicht nur einmal bewundernd vor einem Gebäude gestanden haben und hätte gerne gewußt, “von wann es ist”. Das ist jetzt mit “Baustile erkennen” (Link zur Produktseite) problemlos und schnell möglich.
Gut strukturiert, klar und verständlich kommt das App daher. Zwar beschränkt es sich auf die angezeigten Baustile, diese werden aber mit allen wichtigen Fakten bedient. So bekommt man unterwegs, quasi on-the-go gut erklärte Basis-Informationen. Wie ein Kommentator im App-Store schon sagt: “Wer allerdings ein halbes Kunstgeschichts-Studium erwartet, sollte sich vielleicht nicht auf dem iPhone umschauen.”. Für das “kurze informieren unterwegs” ist dieses App für 1,59 EUR (iTunes Partnerlink) zu haben.
Nachdem vor ein paar Tagen angekündigt wurde, dass Apple im App Store den Entwicklern nun erlaubt, bei VoIP Apps (zum Beispiel Skype) die Telefonate auch via 3G/UMTS zu führen, macht nun eine weitere Neuigkeit die Runde: der amerikanische Provider AT&T erlaubt seit kurzem der App SlingPlayer das Streamen von Videos via 3G/UMTS.
Bedeutet dies, dass nun grundsätzlich Videos live via 3G/UMTS gestreamed werden können, zum Beispiel mit EyeTV? Man weiß es noch nicht genau, aber zumindest die Möglichkeit besteht. Andererseits sehe ich die Sache auch als etwas problematisch an, da viele nicht bedenken, wie viel Traffic ein solcher Video-Stream verursacht. Wer beispielsweise nur einen Datentarif mit 200 MB monatlich hat, wird wohl nicht viel Freude an dieser Möglichkeit haben.
Ohnehin entscheidet dies Apple nicht allein, denn auch die jeweiligen Provider haben noch ein Wörtchen mitzureden. Ich halte euch auf dem Laufenden!
Man mag es kaum glauben, aber das iTablet ist nun Wirklichkeit geworden. Nein, nicht das iPad von Apple sondern das iTablet von X2 Computing. Diese freuen sich nun, dass Apple sein Tablet nicht iTablet genannt hat und präsentiert nun ihr eigenes Tablet.
Der Name für das Tablet von Apple war noch vor zwei Wochen gar nicht klar. In der Apple Szene gab es drei Namen, die für das Tablet möglich gewesen sein könnten: iSlate, iPad und iTablet. Apple präsentierte dann am 27. Januar ihr iPad. X2 Computing freut sich und nennt ihr neues Tablet kurzerhand iTablet.
Das Tablet läuft unter Windows 7 und auf einen 1,6 GHz Intel Atom Prozessor. Außerdem kommt das iTablet mit zwei unterschiedlichen Display Größen: 10,2″ und 12,1″. Der Bildschirm ist 35mm dick, doppelt so groß wie der des iPads. Dafür passt aber auch eine Festplatte von bis zu 250 GB rein. Ausgestattet mit 3G, WLAN, Bluetooth, drei USB-Ports, HDMI-Ausgang und 1,3 MP Webcam.
Der Preis ist bisher unbekannt, sollte aber, wenn sie mit anderen Unternehmen konkurrieren wollen, den Preis so klein wie möglich halten und es noch im Frühling auf den Markt bringen.
Ein früherer Microsoft-Topmanager hat zu einem verbalen Rundumschlag gegen den weltgrößten Softwarekonzern ausgeholt.
Update1:
Vielleicht schafft es iH8sn0w heute Nacht das iPhone 3GS zu Jailbreaken.
iH8sn0w kündigte via Twitter Version 1.3 von Sn0wbreeze – dem pwnage-Tool Klon, für Windows an. Version 1.3 soll in der Lage sein Firmware 3.1.3 zu Jailbreaken. Ob dies aber nur für die iPhone reihe gilt ist unklar. Ebenso wurde kein Veröffentlichungsdatum genannt.
In iTunes sind Podcasts nun schöner zu betrachten. Mit iTunes 9 kam der neue iTunes Store, und damit das neue Design der Alben. Viel veränderte sich und es kamen neue Funktionen dazu. Doch die Podcasts blieben gleich.
Nun kann man die Podcasts so betrachten wie die Alben im iTunes Store. Wenn man nach einem sucht wie z.b. Apptouchnews dann sieht man direkt welche Folge am beliebtesten ist. Vorher wurde nur der Podcast und keine einzelnen Folgen angezeigt. Man musste erst auf das Bild klicken um zu den Ausgaben zu gelangen.
Außerdem kann man auf dem kleinem i (Information) draufklicken und es öffnet sich ein Pop-Up Fenster das die Folgen schon im Voraus anzeigt.
Die komplette Oberfläche hat sich unteraderem auch verändert, und wie ich finde verschönert.
Hier ein paar Bilder:
Wie heise online berichtet weiß Facebook auch über Nicht-Mitglieder eine ganze Menge. Ein Leser der nicht bei Facebook angemeldet ist, bekam kürzlich von einem Bekannten eine Einladungsmail für das beliebte soziale Netzwerk. Darin enthalten war aber nicht nur das übliche Marketing-Gesülze sondern auch eine Liste mit Facebook-Mitgliedern die er vielleicht kennen könnte. Der Leser staunte nicht schlecht, denn fast alle aufgeführten Personen waren ihm bekannt. Sein Freund, von welchem er die Einladung erhielt, kannte sie aber nicht. Woher weiß Facebook also so viel über den betreffenden Leser?
Facebook sammelt über seine angemeldeten Nutzer auch Kontaktdaten von Nicht-Mitgliedern, beispielsweise über die Facebook-App. Diese bietet bei der Einrichtung an alle Kontakte des Adressbuches zu Facebook zu übertragen. "Wenn du diese Funktion aktivierst, werden alle Kontakte von deinem Handy (Name, E-Mail-Adresse, Telefonnummer) an Facebook gesendet". Sogar das E-Mail-Konto eines neuen Nutzers kann Facebook auf Wunsch durchsuchen um bereits angemeldete Freunde über die E-Mail-Adresse ausfindig zu machen. Was für den einen ein angenehmer Service ist, ist für den auf Datenschutz bedachten User ein Graus, denn Facebook merkt sich die Adressen.
Doch Abhilfe naht. Über diese Seite sollen sich bereits hochgeladene Daten aus dem Freundes- und Bekanntenkreis wieder löschen lassen. Doch nicht immer weiß man wer die eigene E-Mail-Adresse an Facebook weitergegeben hat. Der Datenschutzblog Eat My Data rät daher prophylaktisch einen falschen Facebook-Account anzulegen und ihn mit falschen und sinnlosen Daten zu füttern.
Grenzen setzen wollen wir bei der “Beschreibung” niemandem – wer einen Text über seine Wunsch-Konfiguration des “echten” iPad schreibt, kann ebenso teilnehmen wie jemand, der lieber sein Cyberpunk-iPad Modell 2025 im Photoshop baut. Eine kleine Geschichte zu einem “Tag mit meinem iPad” hat die Gewinnchance ebenso wie ein sachlicher Text zu den bislang fehlenden Features und warum sie das iPad erst so richtig rocken lassen. Zur Inspiration haben wir einen kleinen Grafikbaukasten ins Netz gestellt, mit dem unser Hausdesigner die hier abgebildeten “Traum-iPads” konfiguriert hat.
Einzige Teilnahmebedingung: Veröffentlicht euren Beitrag in Eurem Blog, linkt auf euer Wunsch-iPad im 3Gstore.de und auf eins der iPad-Fun-Accessoires. Wir werden am 6.März fünf Beiträge auswählen und die Leser unseres Partners Macnotes.de abstimmen lassen. Wer nach einer Woche, am 13. März auf dem ersten Platz im Voting liegt, gewinnt ein Apple iPad. Die Plätze 2-5 gewinnen ihr “Traum-iPad” in immerhin gezeichneter Form.
Kurzgefasst:Hintergrund der Aktion: Wir haben uns Gedanken darüber gemacht, was dem iPad fehlt. Da fällt einem einiges ein – von der ernsthaften Kritik bis hin zum locker dahingesponnenen Einfall, von der Kamera über die integrierte Fußbodenwaage bis hin zur Bettwärmflaschenfunktion. Schließlich war viel von dem, was heute alltäglich ist, noch vor nicht allzulanger Zeit für die meisten Leute “Spinnerei”.
Jetzt kommt ihr ins Spiel. Ihr hättet gern ein Apple iPad? Ihr könnt eines gewinnen. Alles, was ihr dafür braucht ist Fantasie und ein Blog, alles andere stellen wir euch zu Verfügung. Wir möchten, dass ihr euch euer Traum-iPad vorstellt. Ein iPad, wie es Steve Jobs besser erfunden hätte, oder wie er es vielleicht in ein paar Jahren präsentieren wird.Wer nicht (nur) texten will, kann aus unserem Grafikbaukasten die Features wählen, die er gern an einem iPad sehen würde oder denkt sich neue aus. Veröffentlicht die Super-iPad-Beschreibung auf eurem Blog, erläutert bei Bildbeiträgen kurz die Features eurer Fantasie-Zusammenstellung und linkt zum “echten” Wunsch-iPad. Und bitte setzt einen Ping/Trackback auf diesen Eintrag oder kommentiert hier kurz, damit wir von eurem Beitrag erfahren!
Ob kritisch, realistisch, frei zusammengeträumt oder -gepixelt – wir freuen uns auf eure Vorstellungen vom “Traum-iPad” und wünschen allen Teilnehmern viel Glück und vor allem Spass beim Mitmachen!
FluxTunes ist eine multitasking fähige Alternative zu eurem iPod auf dem iPhone.
Das Besondere der Applikation ist die Steuerung von Musik, Lautstärke und Playlisten mittels Gesten und der Nutzung des gesamten Bildschirms!
Die Lautstärke kann z.B. mittels ziehen des Fingers von oben nach unten leiser gemacht, bzw. umgedreht naürlich erhöht werden. Ein kurzes antippen des Bildschirms generiert das Starten oder Stoppen des Musikstückes und das streichen nach links oder rechts spult zum nächsten Titel vor bzw. zurück!
Und dies ist nur ein Bruchstück dessen, was man mit dieser Anwendung sonst noch alles anstellen kann. Weitere Erklärungen, Anleitungen und Tips zur Nutzung der App könnt ihr in dem unten angefügten Video ansehen. Die App steht nur heute kostenlos zum Download im App Store zur Verfügung!
Heute wurde ein kleines Update für Doodle Jump ACHTUNG: Suchtgefahr(79Cent) veröffentlicht. Doodle Jump ist schon seit langen unter den Top 10 der Paid Apps, denn wie der Name schon sagt, es macht echt süchtig. Das Spiel selbst ist relativ einfach aufgebaut. In einer Umgebung, die aussieht wie auf einem Papier gezeichnet, muss man durch bewegen des iPhones den Doodler steuern. Umso weiter man nach oben kommt Umso schwerer wird es. Monster bieten eine Gefahr. Wenn man sie nicht mit drücken auf den Touchscreen tötet oder auf sie draufstpringt, kann man mit dem “Kopf” gegen sie stoßen wodurch man “stirbt” Auch kann man sterben wenn man Alle Plattformene verfehlt und “unter den Bildschirmrand” fällt.
Zu dem Update. In der neuen Version 1.13.4 wurden mehrere Bugs gefixt und die Performance erhöht. Wo man früher den Namen zu z.B. “boo” ändern musste umd das Theme zu wechseln, der kann dies nun direkt am Hauptscreen tun. Hierzu muss man nur am unteren Bildschirmrand “wischen”. Für die “Eastereggs” “Ooga” (Da ist man ein Ooga anstatt ein Doodler) oder “creaps” (Monster sehen anders aus) muss man allerdings noch den Namenstrick benutzen.
Außerdem wurden noch einige schwierige Situationen hinzugefügt und der Boss ist nun nicht mehr so weit oben.
Die heute vorgestellte Bezahlapp Mouse About, die bis morgen Nachmittag kostenlos ist, ist ein Geschicklichkeitsspiel, dass zunächst ganz harmlos erscheint, aber über die im Schwierigkeitsgrad ansteigenden Level ganz schön anspruchsvoll wird.
Sie sind die Maus Marv, die Essen liebt. Leider gibt es aber auch Sacha, die Katze, die liebt Essen genauso wie Sie – nur mit dem Unterschied, dass Sie Sachas Leibgericht sind. Um Sacha zu entgehen muss Marv Puzzle lösen, indem er alle Speisen auf dem Bildschirm frisst. Jeder Level läuft gegen den Timer. Wenn der Timer schneller fertig ist, als Marv, verliert Marv ein Leben. Steuern Sie Marv über Ihren Finger, zeigen Sie ihm, wo er hinlaufen muss, um etwas zu Fressen zu finden. Wenn er ein Stückchen Käse, Schokolade oder einen Donut verzehrt hat, wartet Marv auf weitere Anweisungen, aber die Zeit läuft gegen ihn und Sie! Und in späteren Levels gibt es noch festsitzende Gegenstände, die Sie zum Ausweichen zwingen…
Das Spiel beeindruckt mit einer niedlichen Grafik, die sich durch das ganze Spiel zieht und mit angenehmer musikalischer Untermalung, die beizeiten auch mal gut zu Tom & Jerry passen würde.
User-Bewertung:
Und hier ist der Link zum Runterladen:
Das Spiel ist eine Top-Empfehlung, weil es für große Spieler und kleine Spieler spannend ist. Die Programmierer von Cobra Mobile versprechen, dass sich der Schwierigkeitsgrad auf jeden Spieler individuell einstellt, je nachdem, wie er oder sie bisher gespielt hat.
Ladies and Gentlemen, es ist endlich soweit: das Update für das Motorola Milestone auf Google Android 2.0.1 wurde von Motorola endlich auch in Deutschland zum Download frei gegeben. Die Software-Aktualisierung kann über den Rechner mit der Software “Motorola Software Updater” installiert werden. Zudem wird das Update auch über das Mobilfunknetz ausgeliefert. Also: it’s update time!
Update: zur Zeit kommt es wohl leider noch zu Problemen beim Update des Milestone.
Wie auch der iPad können die meisten Tablets kein Flash, und wie ich finde brauchen sie es auch nicht. Damit bin ich auch anscheinend nicht alleine, da Adobe in einen kürzlichst diese Bild veröffentlichte:
Die neue Welt mit dem Namen "Monster"
Wie Chillingo Ltd. gestern über seinen Twitter Account mitgeteilt hat, wird trotz des Releases von Guerilla Bob immer noch weiter an dem äußerst erfolgreichen Titel Minigore weitergearbeitet.
Nachdem am Anfang des Jahres mit Version 3.6 schon viele neue Features wie z.B. neue Charaktere und Dual-Wheeling hinzugefügt worden sind, soll bald auch schon Episode 4 veröffentlicht werden. In 4.0 werden wohl endlich der langerwartete Co-op Multiplayer Modus, eine zweite Welt, neue Gegner (entweder Zombies oder Hook Champ Monsters), frische Charaktere, neue Aussprüche der bekannten Figuren, sowie im Moment noch nicht bekannte Waffen integriert.
Laut Mountain Sheep, dem Entwicklerteam von Minigore, sollen aber noch weitere erfreuliche Features folgen. Sobald es neue Informationen bezüglich des Updates gibt, werden wir es euch natürlich wissen lassen.
Vor etwas mehr als einem Jahr war es soweit, aus iPod.backshot.eu wurde Touch-Mania.com.
Während diesem Jahr hat sich einiges für uns geändert:
Anfangs nur einige hundert Besucher täglich, können wir nun von einer fünfstelligen Zahl reden.
Auch das Team hat sich verändert. Am Anfang waren wir nur eine handvoll Schreiber, mittlerweile sind wir zu einer regelrechten Familie von Schreibern, Reviewern, und Podcastern herangewachsen.
Eines jedoch hat sich nicht geändert, unser Ziel: Seit über einem Jahr versuchen wir euch die News schnellst- und bestmöglich anzubieten.
Und genau wegen diesem Ziel arbeiten wir seit Monaten an einem neuen Projekt.
Anfangs als simpler Themewechsel geplant, ist das Projekt mittlerweile so groß, dass selbst der Name “Touch-Mania” sich ändern wird.
Aber was ist dieses Projekt eigentlich genau?
Seit Monaten bauen wir an einem regelrechten Netzwerk von Blogs. Wir werden also zusätzlich zu unserem iPhone-Blog zwei weitere Newsseiten einführen.
Auch das Design der Blogs wird sich ändern. Wir haben zusammen mit einem Designer an einem neuen Layout gearbeitet, und glaubt mir, es sieht großartig aus.
Außerdem haben wir an weniger Sichtbarem gearbeitet:
Der Server wurde verbessert, der Live-Ticker wurde von unserem Technikprofi, Felix (toffifee), neu gecodet, die News App wird von Grund auf neu programmiert, drei neue Twitterprofile werden eingeführt, und, und, und,…
Natürlich will ich nicht zuviel verraten, da sonst der Überraschungseffekt verloren geht.
Aber eins will ich euch noch sagen: dieses Projekt wird überwältigend!
Mit freundlichen Grüßen,
Kevin
wetter.info ist eine App die einem Wetter Infos bietet
Beim Öffnen der App wird “Meine Orte” angezeigt, hier sieht man zunächst den Ort, den man als erstes eingegeben hat, mit einem Wischen zur Seite sieht man die aktuellen und die Vorhersagen für den zweiten Ort den man eingegeben hat oder man bekommt ein Suchfenster um nach weiteren Orten zu suchen. Die Daten wirken auf mich bisher recht akkurat.
Angezeigt werden einem die aktuelle Temperatur sowie im drei Stunden Rhythmus die erwarteten Temperaturen, Wolkenlagen und Windrichtungen. Über einen kleinen Pfeil lassen sich jeweils mehr Informationen anzeigen, hier wird dann auch die Luftfeuchtigkeit und der erwartete Niederschlag sowie die Windstärke angezeigt.
Über den Reiter “Vorhersagen” bekommt man dann noch recht ungenaue Vorhersagen für die nächsten fünf Tage, jeweils mit Höchst- und Tiefsttemperatur sowie Windgeschwindigkeit und Niederschlag. Über den Reiter “Karte” wird eine Karte angezeigt mit den aktuellen Temperaturen, den Vorhersagen für morgen oder wahlweise übermorgen.
Was besonders gut gefällt ist der dritte Reiter “Niederschlag”, hier wird eine Deutschlandkarte angezeigt mit den letzten Radarbildern von Regen b.z.w. Schneewolken. Die Radarbilder werden als Film der letzten paar Stunden dargestellt. Hier lässt sich im Gegensatz zu den meisten anderen Wetter-Apps auch ein Prognosefilm zeigen, dieser zeigt die erwarteten Wolkenbewegungen in den nächsten paar Stunden.
Die Daten stammen von der Telekom und sind dementsprechend seriös. Über die einfache Anzeige der Wetterdaten hinaus bietet die App auch Wetter-Videos in denen Reporter einem die aktuellen Wetterdaten darstellt. Der Reporter ist meist der aus dem Fernsehn bekannte Jörg Kachelmann, der aus der Aktimel-Werbung
Für Reisende ist die Applikation auch interessant, da man nicht nur Information zu deutschen Städten und eine deutsche Karte bekommt, sondern auch Karten anderer Länder auswählen kann und auch Städte anderer Länder suchen kann. So hat man auch im Urlaub das Wetter immer in der Tasche
Ich finde die App ganz gut, sicher könnte man die Benutzeroberfläche noch leicht verbessern, aber seit dem letzten Update ist die App topp!
Pro:
- Übersichtliche Darstellung der aktuellen Temperatur und der Vorhersagen für die nächsten Stunden
- Übersichtliche Wetterkarte von Deutschland
- Nicht auf Wetterdaten aus Deutschland beschränkt sondern auch für Reisewetter geeignet
- Niederschlagsfilmvorschau mit den erwarteten Wolkenbewegungen
Kontra:
- Die Videos gefallen mir persönlich nicht nicht, finde ich einfach überflüssig, wems gefällt
Diese App-Rezension wurde von Marga L. geschrieben der bei unserer App-Rezi Aktion mitgemacht hat. Er erhält in den nächsten Tagen ein tolles iPhone-Zubehör aus dem 3Gstore.de
Assassin’s Creed II ist nun – wie erwartet – von anfänglich 7,99€ auf 5,49€ heruntergesetzt worden. Hoffentlich sehen es die Entwickler endlich ein das die Spiele keiner kauft wenn sie so viel kosten, werden sie ja doch immer reduziert.
Wie im touchArcade-Forum angekündigt, wird bald die vierte Episode von MiniGore erscheinen. Hier wortwörtlich die Veränderungen der neuen Episode:
-Co-op over Bluetooth and LOCAL Wifi
-Entirely New level/Zombie level
-”Monsters” (could mean the zombies OR Hook Champ monsters)
-New weapon
-Hook Champ character(s?)
-Egorapter character
-More voices for current characters
App-Store-Apps.de hat jetzt einen neuen Account bei Twitter, auf dem auch die Artikel-Links geschrieben werden. Folgt also bitte @app_store_apps!
Nun kommen sie wie die Ratten aus ihren Löchern gekrochen. Der große Steve Jobs hat ihnen den Fraß vor die Füße geworfen und alle folgen ihm nun. Eines ist sicher, Steve Jobs ist ein Vorreiter und die anderen können wohl nicht anders als artig zu folgen.
So zumindest scheint es seit Apple sein iPad Tablet vorgestellt hat. Sonderbarerweise wurde schon im Januar auf der CES in Las Vegas das Slate von HP und diverse andere Tablet’s über die wir hier berichtet haben vorgestellt, aber keines hatte soviel Aufmerksamkeit auf sich gezogen wie das iPad. War die “Katze” dann erst einmal aus dem Sack gelassen ging es rund und urplötzlich kommt fast jeden Tag eine Meldung seitens eines Unternehmens, das einen E-Book Reader oder gar ein Tablet plant.
Dieses Mal ist es Asustek Computer. Das Unternehmen plant einen eigenen E-Book Reader sowie auch gleich ein Tablet-PC um mit Apple in Konkurrenz zu treten. Die Erscheinung ist für die zweite Jahreshälfte 2010 geplant.
“Wir werden uns zunächst einmal darauf konzentrieren, Lieferanten für Inhalte zu bekommen bis wir unser Tablet veröffentlichen werden.” so Jerry Shen, CEO von Asustek während der Investorenversammlung bezüglich des 4. Quartals.
Neben dem Tablet wird Asustek auch seinen ersten E-Book Reader, das “Eee Book” auf den Markt bringen und zur Computex Taipei 2010, die vom 1. 5. Juni stattfinden wird, präsentieren. Ansonsten gibt es leider derzeit keinerlei Details über die beiden Endgeräte.
Etliche Elektronik-Unternehmen in Taiwan gehen davon aus, dass das Google ChromeOS, welches für Mini-Laptops und Tablet-PC ausgelegt ist, in der zweiten Jahreshälfte auf den Markt kommen wird, und haben daher starkes Interesse daran bekundet. Es kann also davon ausgegangen werden, dass man ChromeOS als Betriebssystem für seine Endgeräte vorgesehen hat.
Core Location ist eines der interessantesten APIs von Apple. Durch sie können den iPhone-Apps ortsbezogene Informationen durch GPS-Ortung und W-Lan-Bestimmung zugefügt werden. AroundMe, Qype, die Sparkassen-App und viele weitere machen davon gebrauch. Apple sieht vor, dass Core Location den Applikationen einen Mehrwert, beziehungsweise zusätzlich nützliche Informationen bieten sollen, jedoch nicht für reine Werbemaßnahmen (ortsbezogene Werbung) missbraucht werden soll.
Im eigenen iPhone-Entwickler Blog macht Apple noch einmal deutlich, dass Core Location für ortsbezogene Werbung genutzt werden kann, dies aber nicht der hauptsächliche Einsatzgrund sein soll. Bei Fällen, wo offensichtlich die API für reine Werbung missbraucht wird, werden die entsprechenden Applikationen nicht in den App Store gelassen.
Konsequent sorgt Apple also dafür, dass der App Store trotz dieser vielen Applikationen nicht an Qualität verliert. In der Tat sind viele Apps nur darauf ausgerichtet möglichst viel Gewinn mit Werbung zu machen. Dem beugt Apple ab heute vor und lässt solche Art von Applikationen nicht mehr in den Store.
Wir suchen Newsschreiber für www.apptouchnews.de
Dann melde dich bei uns unter info@apptouchnews.de und bewerbe dich als Newsschreiber.
Habt ihr uns geschrieben dann müsst ihr noch einen kleinen Testbericht schreiben und schon seid ihr dabei !
Und.. Lust gekriegt ?
Wir freuen uns über jeden !
In einem Blogpost zeigten die Jungs von Mountain Sheep vorhin einige neue Features von dem anstehenden Minigore Update. So wird eine Karte hinzugefügt werden, auf der man zwischen den einzelnen Karten wählen kann.
Auch werden einige neue Karten hinzukommen, ein Zombie-Mode wird hinzugefügt werden, und experimentell werden verrückte Minispiele wie zum Beispiel ein fetter John Gore, den man, wie in Katamari, durch Bewegung steuern kann. Den Screenshot gibt’s hier:
G5 Entertaiment reduziert zwei ihrer Apps für dieses Wochenende. Die Rede ist von Stand O'Food und Success Story. Die Reduzierungen bekam den Namen "Fast Food Weekend" und wurde auf einen Preis von jeweils 79 Cent festgelegt. Zu beiden Apps gibt es eine Lite-Version im AppStore. Ein Klick auf den fettgedruckten Bereich bringt euch in den AppStore beziehungsweise in die Web-Vorschau.
(Quelle: iWebKit.net)
Heute ist es soweit.
Ab heute ist das iWebKit 5 offiziell verfügbar.
iWebKit ist bei WebDevs ein sehr bekanntes uns oft benutztes FrameWork für iPhone WebApps.
Features
- 3x schneller
- iPad Unterstützung
- Neue Formen
- iPod Listen
- App Store Listen
- Top Nav Bar
Das ganze WebKit könnt Ihr gratis auf iWebkit.Net laden.
Man sollte sich jedoch etwas mit HTML auskennen um es richtig nutzen zu können.
Für HTML Anfänger gibt es auch eine PDF Anleitung zum downloaden.
Wir wünschen frohes entwickeln.
Nach Informationen von Engadget, will der Mobilfunktanbieter Drei / Hutchison Österreich das iPad mit Vertrag für 29,90 monatlich und dabei einen 333 Euro Rabatt für die WLAN Version des iPads anbieten.
Da die WLAN Version 30 Tage vor der 3G Version erscheint, will Hutchsion das iPad angeblich mit einem externen mobilen WLAN / UMTS Router (Huawei i-Mo 3G) ausliefern, um so eine 3G Verbindung zu ermöglichen.
Zusätzlich soll Hutchison AT CEO Berthold Thoma folgendes Statement abgegeben haben:
3 wird als erster heimischer Mobilfunker den neuen Apple iPad in einem ermäßigten Bundle anbieten. 3 dehnt sein erfolgreiches mit dem Fachhandel entwickelte Laptop-Bundle auf den iPad aus. So wird der iPad in Kombination mit dem 3Data Laptop-Tarif mit 333 Euro-Rabatt angeboten werden. Mit 3Data Laptop gibt es monatlich 5 GB Datenvolumen um nur 29,90 Euro monatlich. Das Bundle wird mit dem Österreichstart des iPad bei ausgesuchten Vertriebspartnern verfügbar sein.
Da die erste Version des iPad weder über ein integriertes UMTS-Modem, noch über USB-Anschlüsse verfügt, bietet es 3 gemeinsam mit dem mobilem WLAN-Modem Huawei i-Mo an. Mit dem i-Mo, das kaum größer als ein Schlüsselanhänger ist und wie ein kabelloser WLAN-Router funktioniert, können 3Kunden einfach über das 3Meganetz online gehen. I-Mo baut ein persönliches WLAN-Netz auf, das überall hin mitgenommen wird – gesurft wird über den Datenturbo HSDPA.
Was nun wirklich dran ist bleibt unklar. Doch sollte man auch bedenken, das nicht mal die offiziellen iPad Europapreise bekannt sind.
Liebe TouchGold Leserinnen und Leser,
in den ganzen letzten Monaten hat sich schon viel auf TouchGold getan. Mittlerweile haben wir schon viele Partnerschaften mit Entwicklerteams wie EA Mobile, Chillingo und Com2US. Auch versuchen wir euch täglich trotz der Schule die neusten News zu bringen. Zu Zeit aber kommen nicht so viele News, weil es einfach nicht so viele interessante und wichtige News gibt, über die wir euch berichten könnten. Aber ihr könnt uns auch auf interesannte News über das Kontaktformular (Oben in der Navigasitionsleiste zu finden) hinweisen. Da wir TouchGold so benutzerfreundlich wie möglich machen wollen, wollen wir nun eure Ideen und Wünsche wissen. Was wünscht ihr euch noch alles auf TouchGold? Schreibt eure Ideen und Wünsche in den Kommentaren auf!