Unser Twitteraccount wurde versehentlich von Twitter gesperrt. Wir hoffen das dieser im Laufe des morgigen Tages wieder freigeschaltet wird. Eine gute Gelegenheit die Schnelligkeit des Twitter-Supports zu testen (ein wenig Galgenhumor kann nie schaden). Vorerst laufen alle apptests-Tweets über meinen Account.
Update: Nach 24std. hat sich von Seiten Twitter noch nichts getan. Wir warten jetzt noch das Wochenende ab, danach muss Ersatz her
cm/
Das Knobelspiel WORP zeigt einen virtuellen “Speicher”, der mit 6 x 8 bunten “Bits” in den Grundfarben Rot, Gelb und Blau vollgestopft ist. Die Aufgabe des Spielers ist es, diesen Speicher zu leeren, sodass nur noch ein einzelnes Bit übrig bleibt. Dabei geht WORP nach einem abgewandelten Solitaire-Prinzip vor. Ganz simpel gesagt: Die Bits springen übereinander weg und das übersprungene Bit löst sich auf. Ach, wenn es nur so einfach wäre, werden die geistig nicht ganz so stark aufgestellten Spieler nun jammern. Denn so einfach ist es natürlich nicht.
Das iPhone Dev Team hat vor kurzem die neue Version des Jailbreak Tools “redsn0w” veröffentlicht. Die neue Version unterstützt die Firmware 3.1.3.
Mit dem iPhone 3G, iPhone 3GS und dem iPod Touch 2G (MC) und 3G sollte dieser Jailbreak nicht durchgeführt werden, wenn der Jailbreak/Unlock in Zukunft reibungslos funktionieren soll, da es vereinzelt noch zu Fehlern kommen kann.
Unterstützt die Folgenden Geräte:
iPhone 2G (Unlock)
iPhone 3G (kein Unlock)
iPhone 3GS (Nur Tethered, kein Unlock)
iPod Touch 1G
iPod Touch 2G (MC nur Tethered)
iPod Touch 3G (Tethered)
Tutorial:
1. Mit iTunes auf Firmware 3.1.3 Updaten
2. Redsn0w downloaden. PC-Version oder Mac-Version!
2. In redsn0w die Firmware 3.1.2 NICHT 3.1.3!
3. In redsn0w “Install Cydia” und “already Pwnd” ankreuzen. (ihr könnt auch Costum Logo usw. auswählen)
4. Das Gerät ausschalten und an den Computer anschließen
5. Den Anweisungen von redsn0w folgen.
6. Herzlichen Glückwunsch, du hast nun einen gejailbreaktes Gerät auf der Firmware 3.1.3!!
-2010 on iSn0w.de by Jan Heinemann, Justin Paterson, Philipp Biel
Auf einer Reise, kurz nach dem Aufstehen, in der Pause eines anstrengenden Meetings: Yoga hilft in wenigen Minuten dabei, sich völlig zu entspannen und wieder auf andere Gedanken zu kommen. Da man ja schlecht seinen eigenen Yoga-Lehrer auf allen Wegen mit dabei haben kann, lohnt es sich, auf die Hilfe von Yoga2Go zu vertrauen. Das ist sozusagen der Yoga-Lehrer im iPhone.
Mit dem Update auf iPhone OS 3.1.3 von gestern hat Apple das Tethering (Modem-Funktionalität des iPhone) wieder aktiviert. Somit ist, solange man kein D1 Netz in Deutschland (z.B. T-Mobile direkt oder Congstar) benutzt, die Nutzung des iPhone als Internet-Modem mit jedem Provider wieder möglich.
Diese Funktionalität hatte Apple eingestellt und nun mit 3.1.3 wieder für alle offiziell freien iPhones aktiviert.
Das Update bringt ansonsten ein paar Sicherheit-Updates und Bugfixes mit sich. Über die bis 3.1.2 bestehenden Sicherheitslücken lässt sich über manipulierte FTP Links, oder Bilder (z.B. TIFF/PNG) Schadcode auf das iPhone einschleusen.
Wir raten allen Jailbreak-Fans und inoffiziell freigeschalteten iPhone 3G/S Usern dazu, kein Update durchzuführen.
iPhone 2G könne mit Hilfe von redsn0w freigeschaltet bleiben.
Layers is a different and unique screen shot capture tool for Mac designers, developers, technical writers, documentalists and Photoshop aficionados. With Layers you capture every item on your screen --dock, menu and status bar, finder icons, application windows, etc.-- as separate layers in a PSD archive.
Features:
In contras...
Erstaunlich, wie lange es gedauert hat bis die Filmstudios sich auf diese Weise den Vorzügen des Internet bedienen. Serienfans außerhalb der USA haben nun erstmals eine legale Möglichkeit, direkt am Ball zu bleiben - und dies sogar noch in HD.
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Stor is the MySQL editor from The Escapers, created to be a partner product to it’s flagship Flux 2 web design application. While Flux 2 handles the front-end web design, Stor takes care of your back-end databases. Stor is incredibly simple to use, and allows you to get started with MySQL incredibly easily. However, Stor also has high-end features such as SSH tunnelling, table creation/editing, support for InnoDB tables etc. Stor can also save all your favourite SQL queries to make repetitive jobs a cinch. Stor can be used for any MySQL database, large or small. You can export Excel files for the pointy-haired boss in your life, and also import a range of files to make hours of work fit into a few minutes. Requirements At least 512MB of RAM |
Bei den beiden Developer Werkzeugen SDK iPhone 3.1.3 und SDK iPhone 3.2 (momentan nur für iPad) wurde man fündig nach Hinweisen für neue Produkte. Engadget hat im iPhone OS 3.2 die Nummer N89 entdeckt und im iPhone OS 3.1.3 N80 gefunden.
Man vermutet, dass N80 die nächste generation von iPod touch ist und N89 die nächste Generation von iPhone sein soll. Inzwischen glaubt man auch schon, dass es dazu ein Foto gibt. Das Foto, welches kurz vor der iPad Veröffentlichung die Runde im Internet gemacht hat, soll auch das neue iPhone zeigen. Bloss sehen tut man nicht viel! Man bekommt nur die Gewissheit, sofern es wirklich die vierte Generation iPhone ist, dass Apple dem Design treu bleibt!
Im Verwirrspiel um die internen Modellnummern ist jetzt aber nicht klar, was denn N90 bzw. n90ap bedeutet. Früher hat man darin das neue iPhone gesehen, denn das aktuelle iPhone 3GS ist N88, das iPhone 3G N82 und das iPhone Classic M68.
Apple versucht mit aller Macht undurchsichtig zu bleiben und sich nicht in die Karten schauen zu lassen. Ähnliche Spiele gab es mit den Produktenamen und jetzt auch mit den Modellnummern…
Ich würde mir auch wünschen, dass Produkteveröffentlichungen wieder etwas spannender werden mit mehr Überraschungen! Die Vorhersagen waren in letzter Zeit immer erstaunlich präzise und irgendwie geht ein Teil der magischen, spannenden Keynote dadurch verloren.
(via)
Anbieter Cherry SMS formuliert die Ansprache deutlich: “Du versendest immer noch überteuerte Kurznachrichten über Deinen Netzbetreiber? Du zahlst zu viel um weltweit mit Freunden und Geschäftspartnern in Kontakt zu bleiben? Wir haben die Lösung [...] Weltweit in alle Netze direkt übers iPhone simsen für nur 2,5 Cent pro SMS! Mit eigener Absenderkennung bereits für 5 Cent pro SMS! Melde Dich kostenlos an & erhalte 10 FREE SMS zum Testen!”
Das fordert in der Tat einen Praxistest heraus, der auch problemlos verlief. Nach simpler Registrierung – entweder bereits per kostenlos geladener App oder via www.cherry-sms.com – werden tatsächlich 10 “Credits” gutgeschrieben. Dieses Begrüßungsgeschenk taugt für fünf SMS, die mit oder für zehn, die ohne Absenderkennung verschickt werden. Prima, dass die vorhandenen Kontakte voll in die App integriert werden. Die Übermittlung geschieht nicht langsamer als auf dem üblichen Wege und auch die Absender-freien Kurznachrichten sind werbefrei, transportieren allerdings eine irreführende Absenderkennung, was naturgemäß zu Mißverständnissen führen kann bzw. zumindest erklärungsbedürftig ist. Auch daran, dass die via Cherry SMS verschickten Nachrichten im Gegensatz zum sonstigen Verfahren nicht im Standard-Ordner der Apple-SMS-App auftauchen, wohl aber die eingehenden Antworten, muss sich der Anwender erst gewöhnen. Der Ausgangsordner findet sich natürlich innerhalb der Cherry-App. Mit dem Zwei-Ordner-Verfahren versöhnen aber die Preise des in eigenen Worten “derzeit international günstigsten Anbieters im Bereich Mobile Messaging”. Ist das Guthaben verbraucht, kann es wieder aufgeladen werden. Dafür stehen als Zahlungsmöglichkeiten die normale Bank-Überweisung, Paypal und “Sofortüberweisung” (Payment Network) zur Verfügung.
Wettbewerb: Reichlich. Einfach mal “SMS” in die iTunes-Suche eingeben. Findet z. B. AppSender Pro, das “bis zu 70% der Kosten” einsparen will, deren App kostet aber 1,59 Euro). Cherry SMS funktioniert via iPhone/iTouch, Android, als mobile Java App, Windows Desktop App sowie natürlich im Browser.
Die Cherry SMS iPhone App tut, was sie soll – und das ordentlich. Fazit: ****
iTunes-Link
Es gibt für alles eine App, auch für den spontanen virtuellen Liebesgruß an die Liebste oder den Liebsten oder einfach um kurz einem lieben Menschen was nettes mitzuteilen oder diesen z.B. zum Essen gehen oder ins Kino einzuladen. Die brandneue “Loveletter Designer” App ist genau die richtige App für alle, die mal eben fix was ganz persönliches von Ihrem iPhone, iPod touch (mit WLan) oder dem neuen Apple iPad an einen guten Freund oder Freundin versenden wollen. Nicht nur zum Valentinstag am 14. Februar! Zahlreiche tolle Motive zum freien Gestalten stehen dabei bereits zur Verfügung, die sich ganz einfach durch eigene Albumbilder oder Fotos ergänzen lassen. Dann noch fix eine kurze persönliche Mitteilung dazu und ab geht´s per EMail, Twitter oder Facebook. Der Valentinstag ist nahe aber auch danach werden Euch die vielen Grußkartenmotive des Loveletter Designers sicherlich Freude bereiten. Egal ob Ihr eine süße knuddelige Postkarte gestalten oder aber eine “seriöse” Einladung zum Candellightdinner designen wollt. Die Motivauswahl erstreckt sich über die ganze Palette von witzigen Cartoons bis hin zu stilvollen Elementen wie Rosen, Kerzen oder die beliebten Wolkenschrift Herzen. Alle Motive stammen übrigens von unserem Bärenzeichner Daniel Kintrup. Den ultracoolen “Loveletter Designer” könnt Ihr Euch ab sofort im AppStore für nur 0,79 Euro downloaden. Viel Spaß damit! (iTunes Produktlink)
Ist das cool oder ist das cool?
Aber dieser Technik ist nichts Neues und kennen wir eigentlich auch schon seit etlichen Jahren von den Wackelbildern. Ich fand den Effekt aber trotzdem sehr beeindruckend. Wie man solche Bilder selbst erstellen kann, erklärt z. B. folgendes Tutorial.
Links
http://sunpig.com/martin/archives/2005/12/12/wiggle-stereoscopy-a-new-approach.html
via
Es gab bereits einige Ableger vom bekannten Konsolenspiel Grand Theft Auto (kurz GTA). RockStar Games hat nun das Original vor zwei Wochen in den AppStore gebracht. Zur Zeit liegt der Preis bei 7,99 EUR. Wir werden GTA nun heute einem Test unterziehen. Zum Schluss haben wir noch ein Gameplay-Video für euch. Dazu bitte auf „Weiterlesen“ klicken.
iKeePass ist ein Passwort-Manager für das iPhone und dem iPod touch. Wer viele Accounts und andere Zugänge sein eigen nennt, verliert schnell den Überblick im Passwort-Dschungel. Hier kann nun die App “iKeePass” helfen, die leider bis jetzt nur im App Store USA und Canada für 0,99$ erhältlich ist. Die App “iKeePass” speichert die Passwörter in einer Datenbank, und verschlüsselt diese mit Advanced Encryption Standard (AES) und dem Twofish Algorithmus. Diese Verschlüsselung ist überdurchschnittlich sicher und wird unter anderem auch von Banken eingesetzt. Die App kann auch als Passwort-Generator dienen. Sobald die App “iKeePass” im deutschen App Store erhältlich ist, werden wir darüber berichten.
iDroid ist eine recht neue Alternative zum Safari-Browser. iDroid Mini Browser bietet richtige Tabs, Quicklinks, Preview Tabs, Fullscreen und viele weitere Features. Man kann auf jeden Fall mal einen Blick darauf werfen, besonders weil es diesen “noch” kostenlos im AppStore zu laden gibt.
Wieso das Teil den Namen iDroid bekommen hat, ist mir aber weiterhin ein Rätsel?
Mir stellt sich noch die Frage, die ich auch im nächsten Podcast ein wenig näher beleuchten möchte: Brauchen wir auf dem iPhone alternative Browser? Stimmt doch bitte mal ab!
Video
Links
http://itunes.apple.com/de/app/idroid-mini-browser/id350736983?mt=8
Mit der kürzlich veröffentlichen Version 3.1.3. hat Apple für das iPhone und den iPod touch ein neues iPhoneOS auf den Markt gebracht. Mit dem aktuellem Download, der über iTunes verfügbar ist, werden fünf Sicherheitslücken beseitigt. Die Sicherheitsverluste betreffen alle Version des iPhoneOS. Laut Angaben des Herstellers können drei der Fehlerquellen zur Ausführung von Schadcodes missbraucht werden.
Zwei der bislang bekannten Sicherheitslecks machen in der Anzeige von Tiff-Bildern und der Wiedergabe von MP4-Audiodateien auf sich aufmerksam. Das dritte und gefährlichste Sicherheitsloch ist im iPhone-Browser versteckt. Alle bislang genannten Sicherheitslücken lassen sich aus der Ferne manipulieren. Der Angreifer muss nicht anwesend. Die beiden letzteren Missbrauchsmöglichkeiten setzen einen physikalischen Zugriff voraus. Um ungehinderten Zugriff auf Nutzerdaten zu erhalten, muss das Gerät via USB mit einem Computer verbunden sein. Der Passcode kann vom Eindringling so ganz leicht umgangen werden. Für unnötigen Serveranfragen sorgt das fünfte und letzte Sicherheitsloch. Es befindet sich in der E-Mail-Komponente.
Patrick Stewart – der euch allen als Jean-Luc Picard aus Enterprise bekannt sein dürfte – ist vom amerikanischen Sender PBS interviewt worden, wo er sich zwar skeptisch zu Twitter äußerte, aber hellauf begeistert vom Internet und vor allem seinem iPhone ist. Er habe es quasi immer in der Hand und es sei gewissermaßen eine Erweiterung seiner selbst geworden. Na dann…
Eine am letzten Sonntag in den USA ausgestrahlte Folge der Simpsons beinhaltet mal wieder Apple Produkte. Gezeigt wird Homer mit einem iPhone und einer Couch-Gag App. Erst letztens freuten wir uns über den Mapple-Store bei den Simpsons…
Heute Morgen berichtete die New York Times, dass Amazon das kleine Unternehme Touchco übernommen hat. Diese stellen günstige Touchscreens her, und dazu auch noch an der Entwicklung eines flexible, preiswerte Touchscreens arbeiten.
Dürfen wir dieser Meldung Glauben schenken so kann das bedeuten das der Kindel in Zukunft mit dem Finger gesteuert wird anstatt mit den Tasten.
“Das Problem ist, mit Hardware kannst Du keinen Computer mehr bauen, der zweimal so gut ist als jeder andere. Zu viele Leute wissen, wie man das macht. Du hast Glück, wenn Du einen baust, der Ein und Ein-Drittel mal besser ist oder anderthalb mal besser. Und dann dauert es nur sechs Monate, bis jeder andere aufgeholt hat. Aber Du kannst es mit Software schaffen.” Entdeckt habe ich das bei Gizmodo.
Sicher Apple baute heute sehr schicke und stylische Hardware und setzt in Sachen Design immer wieder Maßstäbe. Aber es ist die Software, die den eigentlichen Erfolg der jeweiligen Produkte ausmacht. Was wäre das iPhone ohne die intuitive Bedienung, die vielen serienmäßigen Funktionen und vor allem die zigtausend Apps für jede nur erdenkliche Aufgabe und Anwendung? Nur ein Mobiltelefon von vielen! Auch der Erfolg des iPad wird zum aller größten Teil der Software zu schulden sein. Auch auf dem Mac ist es nicht anders. Nehmen wir zum Beispiel iLive 9, ein Softwarepaket das alles hat, was man so für den Alltag brauch, um Bilder zu verwalten, Musik zu bearbeiten, Filme zu schneiden und eine DVD zu erstellen. Die Bedienung ist absolut simpel, dier Ergebnisse prima. Auch hier ist es die Software, die dem Produkt zum Erfolg verhilft.
In diesem Interview hier erklärt Jobs, wie wichtig die Grafische Benutzeroberfläche für Computer ist und wo die Idee ursprünglich her kommt. Auch lästert er ein wenig über Microsoft und sagt damit ebenfalls etwas über Apples Erfolgsgeheimnis aus.
Seit dem letzten Update sortiert iTunes bei der Zusammenstellung der Genius-Mixe noch ein ganzes Stück feiner: Wo zuvor beispielsweise platt "Electronic" als Stilrichtung für einen solchen Mix stand, erscheinen jetzt Unterkategorien wie "Electronic Mainstream" oder "Downtempo".
Nehmt die Aktualisierung zum Anlass, um die Funktion bei euch in Erinnerung zu rufen. Diese "selbstgebackenen Radiostationen" sind vor allem dann perfekt, wenn man zwar irgendwas hören will, aber nicht so richtig weiß, was genau.
Genius-Mixe lassen sich auch auf den iPod übertragen, die entsprechende Option findet sich in den Synchronisierungseinstellungen für Musik im Bereich Wiedergabelisten.
Citrix, Spezialist für das “Publizieren” von Anwendungen im Unternehmensnetzwerk, will mit einer “virtuellen Installation” auf Apples iPad auch Windows 7 zum Laufen bringen. In einem Blog erklärt Chris Fleck, VP für Community und Solutions Development bei Citrix, dass Unternehmen, die entweder XenDesktop oder XenApps lizenziert haben, auf dem iPad auch mit Windows 7 arbeiten können. “Es zeigt sich, dass das 9,7-Zoll-Display des iPad mit einer Auflösung von 1024 mal 768 Pixel sich hervorragend für eine virtuelle Desktop-Infrastruktur mit XenDesktop eignet”, so Fleck . Windows werde “unmodifiziert und sicher im Datenzenter arbeiten”. Und es gibt sogar einen Pluspunkt, den es bei Apples Betriebssystem nicht gibt: Der Nutzer kann sogar mehrere Programme gleichzeitig auf dem iPad nutzen.
Dabei installiert Citrix Windows 7 nicht auf dem Gerät sondern streamt lediglich die Nutzeroberfläche an das iPad, auf dem nach wie vor das Apple-Betriebssystem installiert ist. Citrix hat mit Citrix Receiver bereits einen iPhone Client für Zugriffe auf Windows-Anwendungen via XenApp im App Store veröffentlicht.
via silicon.de
Im vergangenen November 2009 enthüllte Apple ein neues Feature auf der eigenen Website. iTunes Preview erlaubte es seither ausschließlich Musik aus dem iTunes Store direkt im Webbrowser anzuzeigen. Exakt dazu passend, aktivierte Apple Anfang Januar 2010 eine 30 Sekunden lange Vorschaufunktion.
Es stellte sich bereits die Frage, weshalb die iTunes Preview bisher nur für die Kategorie Musik eingeführt wurde. Genau diese Frage hat sich zumindest teilweise erledigt. Denn seit dem heutigen Morgen können auch iPhone Apps umfangreich via iTunes Preview auf der offiziellen Apple-Website angesehen werden.
Auf dieser Preview-Seite (siehe Screenshot unten) ist im Grunde genau das zu sehen, was man auch im App Store vorfindet. Titel, App-Bild, Beschreibung, App-Informationen, Screenshots und nicht zu vergessen die Kundenrezensionen. Mit dem kleinen Unterschied, dass iTunes nur zum Kaufen und Herunterladen benötigt wird.
Bereits seit November, leiten iTunes Links nicht mehr einfach in den Store, sondern zeigen eine kleine Vorschau. Bis heute war dies ausschließlich Songs vorbehalten, nun zeigen sich allerdings auch Apps im Browser.
So wurde aus einem “One Moment Please” eine schicke Vorschauseite:
Oder hier im Browser…
Wieder mal das iPhone verlegt? Die App “Where is my Phone?” vom Little Worlds Studio liegt jetzt auch eingedeutscht zu “Wo ist mein Handy” im App Store vor. Die will laut Anbiet?er “ein universelles Problem lösen: die Suche nach dem verlegten iPhone. Statt Jackentaschen, Rucksack, Wohnung oder Büro zu durchsuchen, pfeift man einfach, und das iPhone klingelt mit dem von dir gewählten Klingelton.” Da auch eine Auswahl – nur innerhalb dieser App nutzbarer – “kreativer Klingeltöne” von der Hornfanfare bis zur Flatulenz sowie die Möglichkeit integriert wurde, eigene Sounds aufzunehmen, lässt sich dieses “Hier bin ich!”-Klingeln einerseits prächtig individualisieren. Andererseits lädt die App zum VerAPPLEn anderer ein – wenn auf den eigenen Pfiff hin diese speziellen Töne erklingen… Dieser Verblüffungseffekt ist möglich, weil die aktivierte App auch im Standby-Modus des iPhone anspringt. Man kann sich allerdings den Stromverbrauch bei diesem Verfahren vorstellen! Und ein iPhone mit leerem Akku meldet sich natürlich auch mit dieser App nicht mehr.
Der Hersteller weiter: “Um peinliche Situationen zu verhindern, hört “Wo ist mein Handy?” nur auf Deinen Pfiff. Selbst bei vielen Hintergrundgeräuschen aktiviert es sich nicht versehentlich. Das Programm erkennt Deinen Pfiff aus einer Entfernung von mehr als 10 Metern.” Das kam im Praxistest nicht hin: Die App spricht auf absolut JEDEN Pfiff und so ziemlich jedes Geräusch bis hin zu Tastaturklappern (!) an. Dies tut sie allerdings auf beträchtliche Distanzen hin.
In Abwesenheit von Multitasking macht die App wohl am ehesten als permanente Hintergrundanwendung auf iPhones mit Jailbreak Sinn. Weil: Wer startet schon ausdrücklich diese App, bevor er sich entschließt, sein iPhone zu verlegen? Dennoch: Pfiffig gemachte App für 0,79 Euro, die sich mit einiger Phantasie gerade durch die Sprachaufnahme für ein paar nette Gags einsetzen lässt. Wenn wirklich nur das eigene Signal erkannt würde, gäbe es aufgrund von abermals mehr Einsatzmögllichkeiten ****.
Fazit: **
Video zur App
iTunes-Link
Es hat den Anschein, dass sich Amazon gegen den bevorstehenden Konkurrenzkampf durch Apple’s iPad wappnen möchte. Das Unternehmen hat gerade bekannt gegeben, dass man ein Unternehmen eingekauft habe, welches flexible Touchscreens herstelle.
Der Kindle E-Book Reader soll voraussichtlich damit ausgestattet werden um dem iPad die Stirn zu bieten, so vermutet die New York Times. So plant das Unternehmen Amazon bereits die Integration vom Touchco’s Technologie in den Kindle, will Lab126 erfahren haben.
Das Unternehmen Touchco’s entstammt einem Team von Computerfachleuten der New Yorker Universität Media Research Labs. Es hat es sich zur Aufgabe gemacht, kostengünstige, energiesparende Displays mit einer Technologie mit dem Namen “Interpolating force-sensitive resistance”(IFSR) zu entwickeln. Dieses Display kann in E-Readern, wie eben dem Kindle genutzt werden und kostet kaum mehr als US$ 10 je Quadratfuß.
Ein besonderes Highlight dieser Touchscreens ist die Unterstützung von Multitouch Funktionen, wie man sie auch schon vom iPhone kennt. Diese Tatsache, macht den “Kampfaufruf” umso interessanter. Es bleibt hier also abzuwarten, wie Amazon eine Integration plant.
Auf der Webseite von Touchco’s findet sich nur ein einfacher Hinweis: “Seit Januar 2010 haben wir den Geschäftsbetrieb eingestellt.”
Derzeit verwendet Amazon noch die Displays des Marktführers E-Ink Tech., welche auch bei diversen anderen Herstellern von E-Book Readern zum Einsatz kommt (wie z.B aus dem Hause Sony). Mit dem Kauf von Touchco’s könnte sich Amazon also zum einen von den Mitbewerbern abheben und zum anderen auch für den Kampf mit dem iPad Boden gut machen.
. Die deutschen Verwertungsgesellschaften wollen Vergütungsabgaben auf optische Rohlinge stark erhöhen, pro bspw. Blu-Ray-Rohling werden Abgaben von 3,47 EUR gefordert.
. Ich weiß noch nicht genau wofür, aber diesen Link werde ich sicherlich noch als Antwort irgendworauf gebrauchen können: Depressive surfen auch im Web.
. Möglicherweise stattet Apple neue Geräte mit USB 3.0 aus.
. Apple bittet Entwickler, die Möglichkeit des inoffiziellen USB-Syncs (für Drittanbieter) nicht mehr zu nutzen, da wohl eine offizielle Implementierung geplant ist.
Nach der Möglichkeit eine Vorschau für iTunes-Musik im Browser anzusurfen und den Titel probezuhören, kann nun auch eine Vorschau einer iPhone-Applikationen durch das Hinzufügen einer ID in der Url im Browser eingesehen werden. Selbst Bewertungen und Rezensionen findet man unter der Applikation.
Die iTunes Vorschau ist noch nicht sehr alt, denn findet man einen Link zu einem Musiktitel in iTunes und fügt diesen in der Adressleiste des Browsers ein, wird zuvor eine Vorschau angezeigt, bevor sich iTunes öffnet. Auch die Möglichkeit den Titel einmal probezuhören wurde in die Browseransicht eingefügt. Und nun folgen Applikationen, deren Vorschau sich im Browser öffnen. Mitsamt Beschreibung, Screenshots, Details und ein paar wenigen Kundenrezensionen kommt die Vorschau daher.
Zum Testen auf den folgenden Link klicken: http://itunes.apple.com/de/app/doodle-jump-achtung-hochste/id307727765?mt=8
… ein Bild (via gizmodo.com) sagt mehr als tausend Worte. Das ist eines der T-Shirts, von denen ich gerne mehrere kaufen würde und dann nach meinem Gutdünken verteilen und ausprobieren würde.
Vermutlich ist jedoch das Freundschafts Shirt sozialverträglicher?
Monatelang war es “Apple US Store only”, aber jetzt kommt die ultimative Bassbox “BassJump” im Look eines Mac minis für alle MacBook und MacBook Pro auch nach Deutschland. Die eingebauten hochwertigen MacBook Lautsprecher klingen ja schon nicht schlecht, aber es fehlt defintiv ein satter Bass. Für 79,90 Euro könnt Ihre Eurem Apple MacBook jetzt den nötigen Bumms dazugeben und optisch macht sich BassJump aus dem Hause TwelveSouth auch noch bestens auf Eure Schreibtisch. Einfach an den USB Port klemmen, mit der beigefügten Software optimal aussteuern und schon werdet Ihr den Klang Eures MacBooks nicht wiedererkennen. Genial und schon in wenigen Tagen lieferbar! (Produktseite)
Wer kennt das nicht, man muß telefonieren, und plötzlich kann man sein iPhone nicht finden. Man hat dann mehrere Möglichkeiten zur Auswahl, u.a. von einem anderen Telefon das iPhone anrufen, und hoffen, das es in der Nähe ist.
Sollte kein anderes Telefon zur Verfügung stehen, ist man aufgeschmissen, und das Herz rutscht eine Etage tiefer. Damit ist jetzt Schluss, denn jetzt kommt die App “Wo ist mein Handy?” von Little Worlds Studio ins Spiel. Für 0,80€ soll das das Tool bis auf 10 Meter Entfernung auf vorher selbst definierte Töne, z.B. auf einen Pfiff, oder auf vorgefertigte Töne wie z.B. Schreien, Rülpsen usw. reagieren.
Nachdem GTA Chinatown Wars für DS und PSP erschienen ist gibt es nun auch von Rockstar eine iPod Touch und iPhone Version des Spiels.
GTA Chinatown Wars wird von Rockstar Leeds für das iPhone und den iPod Touch entwickelt.
Das Spiel erzählt die Geschichte von Huang Lee, einem jungen Triadenmitglied, der nach dem mysteriösen Tod seines Vaters nach Liberty City reist. Auf der Suche nach der Wahrheit muss man sich in den Straßen der Stadt zurechtfinden und erlebt eine epische Geschichte um Verbrechen und Korruption innerhalb des Triaden-Verbrechersyndikats.
Die Grafik ist in der Vogelperspektive die auch bei der PSP und Nintendo DS angewendet wird. Auch in der iPhone Version müssen abgeschlossene Autos aufgebrochen und kurzgeschlossen werden mithilfe des Toch-Displays. Allerdings ist das Spiel mit 7,99€ sehr teuer im Vergleich zu anderen Spielen.
Video:
Fazit: Das Spiel ist sehr gut aufgebaut und Grafisch gut umgesetzt. Allerdings stört mich der teure Preis von 7,99€ der im Vergleich zu Gangsters, welches sogar in 3D-Ansicht gespielt wird, nicht angebracht ist. Ebenfalls zu bemängeln finde ich das Lenken der Autos, da dies durch das zu heftige Reagieren auf kleine Bewegungen sehr gewöhnungsbedürftig ist. Trotzdem punktet das Spiel mit einem sehr hohen Spaßfaktor, so dass es für alle GTA Liebhaber ein muss ist.
GTA Chinatown Wars
Hersteller: Rockstar Inc.
Preis: 7,99€
Kennzeichnung: 17
-2010 on iSn0w.de by Justin Paterson, Philipp Biel
Ab sofort ist es möglich neben der Vorschau von Musikstücken und Alben auch App-Beschreibungen per iTunes Vorschau im Browser begutachten zu können. Man braucht somit nicht erst auf iTunes direkt zuzugreifen
Was angezeigt wird,wenn man einen App-Linkt anklickt, wird im Folgenden näher beschrieben.
Ich beziehe mich hierbei auf den Artikel von Macnotes um ein Beispiel heranziehen zu können.
Nach dem Klick auf den App-Link, werden die Bewertungen, Systemvoraussetzungen, Screenshots, Funktionen als auch die Beschreibung sowie eine Rezension angezeigt.
Das geschieht recht übersichtlich und ist zudem sehr praktisch um sich einen guten Überblick über die Apps verschaffen zu können. Wem das jedoch nicht reicht, der wird nebenbei ganz normal auf iTunes direkt weitergeleitet.
Auf dem Beispiel-Bild wurde die App Gowalla gewählt.
Viel Spaß beim Stöbern.
Bildquelle : http://www.macnotes.de
Wir berichteten vor kurzer Zeit von der Nokia Alternative zu Navigon bzw. TomTom. Nun lässt Nokia wieder Aufhorchen, 1.4 Mio. Downloads der Ovi Map. Hierzu hat Engadget auch gleich die Presse Release veröffentlicht. Leider haben sie nicht dazugesagt wie sehr der einzelne Kunde damit zufrieden ist. In China, Italien, Spanien und England auch Deutschland wurde laut Nokia die App am öftesten heruntergeladen. Aber gut dazu sollte auch gesagt werden das die Nokia Ovi Maps gratis ist und geladen werden sicher auch die kostenlosen Apps im App Store öfter als die Bezahl Apps. Wenn Navigon nur 1 Version für 3 Stunden kostenlos machen würde kämen die sicher auf das selbe Ergebnis wie Nokia.
Die Attensity Group hat mit ihrem Produkt “Attensity Analyze” untersucht, wie Steve Jobs’ “Verkündigung” des iPad in den sozialen Medien aufgenommen wurde und welche Kaufabsichten die User hegen. Hierzu wurde eine Stichprobe von 20.000 Twitter-Einträgen (”Tweets”) untersucht, die etwa zwei Stunden vor Apples Ankündigung erschienen waren, eine ebenso große Stichprobe zwei Stunden nach der Ankündigung sowie eine Stichprobe von 15.000 Einträgen vier Tage später.
Vor der Ankündigung ließ sich das Stimmungsbild als eher positiv charakterisieren: 37% mochten das iPad, 30% mochten es nicht und 17% waren neutral eingestellt. 2% offenbarten starke positive und 13% starke negative Gefühle bezüglich des iPads. Kurz nach der Ankündigung wurde das Stimmungsbild deutlich positiver: 63% mochten das iPad, 24% mochten es nicht und 4% waren neutral. 8% zeigten starke positive und nur 1% starke negative Gefühle bezüglich des iPads. Vier Tage nach der Ankündigung hatte sich die Stimmung kaum verändert: 60% mochten das iPad, 25% mochten es nicht und 4% waren neutral. 9% zeigten stark positive und 2% stark negative Gefühle. Zusätzlich wurde untersucht, über welche Themen sich die User, die das iPad mögen, unterhielten: 48% über Applikationen, 38% über den Vergleich zum iPhone, 8% über die Bildschirm-Qualität, 4% über die Tastatur und 2% über die Rolle des iPads als möglicher “Killer” des Amazon Kindle aufgrund seiner Funktion als E-Book-Reader. Für diejenigen User, die sich dem iPad gegenüber negativ eingestellt zeigten, waren folgende Themen vorrangig: “Fehlender Adobe Flash Support” (41%), “Ich besitze bereits ein iPhone” (28%), “Ich liebe mein Kindle” (26%), “Batterie nicht austauschbar” (3%) und “keine Kamera” (3%).
Abschließend wurden die Kaufabsichten der User genauer beleuchtet. Während sich vor der iPad-Ankündigung die Zahl der möglichen iPad-Käufer und der “Verweigerer” auf niedrigem Niveau etwa die Waage hielten, schnellte die Zahl der möglichen iPad-Käufer am 27. Januar – dem Tag der iPad-Ankündigung – auf fast 30% hoch. Doch schon einen Tag später konnten nur noch etwa 5% möglicher iPad-Käufer identifiziert werden. Der Käufer-Wert nahm bis zum 31. Januar weiter ab und lag seit dem 29. Januar konstant unter der Zahl derer, die das iPad nicht kaufen wollten. Inwieweit die Diskrepanz zwischen positiver Bewertung und Kauflust etwas mit den bisherigen Schwierigkeiten zu tun hat, an das Objekt der Begierde zu gelangen, bleibt abzuwarten.
Die Attensity Group wird dieses Thema weiter verfolgen und kündigte für die nächsten Wochen eine weitergehende Untersuchung an. We’ll keep you posted!
Seit November hat Apple die Vorschau der iTunes Store Musik und Videos in den Browser verlegt und nun folgt auch der App Store.
In Zukunft soll man die Apps schon vorher, mit Klick auf den Link, im Browser begutachten können und dann erst in den iTunes eigenen App Store wechseln um die App zu kaufen.
Auf der App Store Vorschauseite soll der gesamte Beschreibungstext zu sehen sein sowie auch die Screenshots und die Kundenbewertungen. Die Funktioniert derzeit mit allen gängigen Browsern wie Safari, Firefox und IE. Gekauft werden die Apps weiter über iTunes und den iTunes Store.
Es ist gut einen Tag her, dass die finale Staffel von Lost in den USA angefangen hat.
Breits jetzt schon steht der Anfang der Staffel im iTunes Store zum Download bereit.
Lost ist weltweit sehr erfolgreich. Das Schicksal der Überlebenden eines Flugzeugabsturzes auf einer Pazifik Insel baut gewisse Spannungen zwischen den unterschiedlichen Charakteren auf.
Die aufregende Staffel ist gespickt von merkwürdigen Monstern, Unsterblichen und vielen Anderen wird stets ein Spannungsmoment erreicht und kontinuierlich gehalten.
Staffel 6 ist die letze Staffel von Lost und soll alle bislang offenen Fragen klären.
Jede Folge wird jedoch lediglich vier Wochen im iTunes-Store verfügbar sein. Also aufpassen und am besten gleich beim Erscheinen zu schlagen…
Wenn in Deutschland die Staffel startet, kann man im iTunes – Store bereits die komplette Staffel von Lost erwerben.
Die HD-Episode kostet 2,99 €. Die SD-Version gibt es für 2,49€ und ist speziell für das iPhone oder dem iPod. Laut fscklog, gibt es jedoch die reine SD Fassung nur mit Untertitel in Deutsch. Ein Ausblenden ist ebenfalls nicht möglich.
Im Gegensatz dazu, liegt die HD Version in einer reinen Originalversion ohne Untertitel vor.
Der Download per iPhone oder iPod dauert laut fscklog ca.30 Minuten bei einem Datenvolumen von 2GB (S06E01).
Viel Spaß beim Mitfiebern.
Quellen: http://www.fscklog.com; http://www.maclife.de
In den letzten 2 Jahrtausenden hat sich nicht wirklich viel geändert (via doobybrain)
Dem E-Book-Reader Kindle von Amazon wird offenbar bald ein Neuanstrich verpasst. So hat sich der Online-Einzelhändler das New Yorker Start-up Touchco einverleibt, das auf Touchscreens spezialisiert ist.
Am 14. Februar ist wie jedes Jahr wieder Valentinstag. Trotz gewisser Andeutungen vergessen viele den Tag an dem alles so schön sein soll.
Ein Beziehungstief ist hier größtenteils die Folge. Mit dem Loveletterdesigner 1.0 für den iPod touch und das iPhone soll dies jedoch vorgebeut werden. In aller letzter Sekunde kann hier noch ein romantischer Liebesbrief verfasst werden. Dieser kann dann mittels Twitter oder Facebook aber auch per eMail verschickt werden.
Die App Loveletter Designer 1.0 ermöglicht es Liebesbriefe unterwegs aufsetzten zu können. Es können vorbereitete Grußkarten als Grundlage verwendet werden und nach eigenen Vorstellungen angepasst werden. Auch weniger kreative Männer und Frauen kommen hier schnell zu einen sehenswerten Ergebnis.
Rainer Wolf, Geschäftsführer des Mac-Spezialversender Arktis (http://www.arktis.de): “Natürlich richtet sich der Loveletter Designer nicht nur an Männer, sondern ebenso gut auch an Frauen. Der Valentinstag ist die erste Bewährungsprobe für die iPhone-App. Anschließend kann die App aber wunderbar weiter eingesetzt werden – für liebevolle Fun-Botschaften an die Liebste oder den Liebsten, gern aber auch einfach an einen netten Menschen.”
Die Loveletter Designer App kostet 0,79 € und kan absofort im AppStore erworben werden. Die Größe umfasst 25,2 MB.
Quellen: http://www.arktis.de
Apple versieht in der letzten Nacht die App Store-Links mit einer Vorschau-Ansicht im Browser eurer Wahl. Darin lassen sich wesentliche iTunes-Informationen einsehen, anklicken oder eine ganz andere Route durch den digitalen Store einschlagen.
Hier das Beispiel Guerrilla Bob (2.39 €; App Store-Link)*, dessen Link die Webseite mit der Vorschau aufruft. Um in den App Store zu gelangen, muss der Button ‘In iTunes ansehen’ angewählt werden. Vormals ließ sich eine automatische Weiterleitung durch den Link-Zusatz ‘?mt=8′ veranlassen. Noch scheinen nicht alle iTunes Vorschau-Webseiten verfügbar, so dass angewählte App Store-Links teilweise noch direkt an den iTunes Store durchgereicht werden.
Auch für Musik bietet Apple seit kurzer Zeit die wesentlich kundenfreundlichere Webseiten-Vorschau an, in der die Songs bereits zur Probe gehört werden können. Hier am Beispiel für die ehemalige iPhone-Werbespot-Musik You, Me and the Bourgeoisie – The Submarines (iTunes-Link)* ersichtlich.
(Danke, cirka!)
Mozilla Messaging hat eine Alphaversion (19,8 MB, deutsch, Universal Binary) von Thunderbird 3.1 (Codename "Lanikai") ins Netz gestellt.
Ohne Worte
“Das beste Golfspiel 3D auf dem iPhone und dem iPod touch.” heißt es großzügig bei Gameloft. Und die Rede ist von Let’s Golf! (Link zur Produktseite)
In diesem amüsanten Spiel haben die Programmierer bei Gameloft wirklich eine niedliche Umsetzung des Golfspiels gefunden, bei der auch die Bedienung richtig Spaß macht. Wer das Golfspiel schon von der Wii kennt, wird sich hier nicht großartig umgewöhnen müssen. So kann man per Schlägerauswahl die Schlagdistanz beeinflussen, die Schlagrichtung nach rechts und links ändern und auch die Schlagstärke kann man variieren; während des Flugs kann man dem Golfball sogar noch einen Drall geben. Neben einem “Schnellstartspiel” gibt es auch Mehrspieler- und Turnier-Modi. Es lassen sich einzelne Plätze auch direkt anwählen. Zwischenzeitlich kostet das Spiel auch “nur” noch 1,59 EUR (iTunes Partnerlink), schon fast zu preiswert für die Leistung des Apps.
Vergangenen November hatte Apple zunächst in den USA, dann auch hierzulande die neue Funktion "iTunes Vorschau" eingeführt. Damit lassen sich die Inhalte des iTunes Stores nicht mehr nur über iTunes, sondern auch über einen Browser betrachten. Klickt man also auf einen Link in den iTunes Store (z.B. den hier), wird zunächst die Browseransicht und schließlich (wenn installiert) im Hintergrund iTunes geöffnet. Diess Angebot baut Apple offenbar Stück für Stück aus. Nachdem Ende letzten Jahres auch Hörproben über den Browser verfügbar gemacht wurden, ist nun auch der Zugriff auf Apps über diesen Weg möglich. Die Ansicht orientiert sich dabei stark an der des AppStores. Ein Kauf von Produkten über die Browser-Ansicht ist nach wie vor nicht möglich. Gerüchten zufolge soll Apple jedoch an einer solchen Funktion arbeiten. Eventuell ein weiterer Grund für die Übernahme des Musikstreaming-Dienstes Lala im vergangenen Jahr.
Von Dr. Bott gibt es jetzt eine fertige Lösung um DVI/HDMI Quellen am 27″ iMac zu betreiben. Der Hersteller spricht auf seiner Webseite explizit davon das die Lösung geeignet ist um Spielkonsolen am MiniDisplayPort Eingang des 27″ iMac zu betreiben.
Diese Ausführung des Digital Video Link ist für die Nutzung eines iMac 27″ als 720p-Monitor (HDready, 1280×720 Pixel) ausgelegt – für DVI Grafikkarten ist diese Auflösung voreingestellt.
Im Lieferumfang befindet sich zusätzlich ein HDMI-Kabel sowie das passende Anschlußkabel für den iMac 27″. So kann der iMac als Ausgabegerät für eine Spielkonsole, einen TV-Receiver oder einen DVD-Player in HDready Auflösung von 720p (1280×720 Pixel) genutzt werden.
Digital Video Link ist HDCP kompatibel und überträgt im HDMI-Betrieb auch Audio auf den 27″ iMac.
Mit Befehl (Apfel)-F2 schaltet man zwischen iMac-Bild und externem Bild hin und her.
Heute gibt es nur einen Tipp bei den reduzierten iPhone-Apps: Tom Clancy’s H.A.W.X. für iPhone und iPod touch. Benötigt iPhone OS 2.2.1 oder neuer. Die von Konsolen bekannte Luftkampf-Simulation kostet nur noch 3,99€, ein Grund da jetzt einmal zuzuschlagen.
Tom Clancy’s H.A.W.X.:
Echte Satellitenbilder, 3D-Effekte und ein lokaler Mehrspieler-Modus über Bluetooth oder Wlan machen H.A.W.X. zu einem Zeiträuber. Wer Flug/Luftkampf-Simulation mag, wird begeistert sein. Es stehen 26 Flugzeuge zu Wahl, die es durch 13 Missionen zu manövrieren gilt.
Da outet sich aber ein großer iPhone-Fan im Interview mit PBS. Sir Patrick Stewart, besser bekannt als Jean-Luc Picard aus Star Trek: Next Generation, gerät so richtig ins Schwärmen.
Der auf Sicherheitssoftware spezialisierte Hersteller F-Secure hat eine zweite Betaversion des Anti-Viren-Programms Mac Protection veröffentlicht.
Manchen Menschen ist der Stress buchstäblich ins Gesicht geschrieben. Sie werden ganz Pfahl, fangen an zu zittern und überschlagen sich förmlich, ohne voranzukommen. Abhilfe könnte dieser Stress-Face-Ball bringen. Sobald es mal wieder etwas hitzig wird, einfach das Gummigesicht so lange kneten, bis die Spannung entladen ist. Kostenpunkt: spannende 5000 Yen.
Die Analysten Charlie Wolf von Needham & Company und Chris Whitmore von Deutsche Bank Securities gehen davon aus, dass Apple im laufenden Geschäftsjahr (ende
(Dies ist die erste veröffentlichte App-Rezension aus unserer 3Gapps App-Rezi Aktion, danke an Timo D. für die Einsendung und viel Spass mit dem iPhone-Zubehör vom 3Gstore.de)
Wer heutzutage sicher im Internet unterwegs sein will, kommt um komplizierte Passwörter nicht mehr herum. Die sollten mindestens mal 8 Stellen haben, möglichst aus Zahlen, groß- und klein geschriebenen Buchstaben bestehen und das ein oder andere Sonderzeichen ist auch nicht verkehrt. Selbstverständlich muss man natürlich für jedes Programm, jede Website, jedes Forum sein eigenes Passwort haben. Sollte mal ein Account geknackt werden, sind die anderen wenigstens nicht gefährdet. Da stellt sich natürlich die Frage: Wer will sich die Passwörter denn merken?!? Und so kommt man heutzutage nicht mehr um ein Programm zur Verwaltung von Passwörtern herum.
Ich selbst hatte verschiedene Anforderungen an das Programm: Es muss Passwörter generieren können, eine Funktion um auch größeren Text zu speichern sollte enthalten sein und ich brauche eine Variante die ich mit meinem Desktop synchronisieren kann. All das habe ich auch gefunden, und zwar in SplashID von der SplashData Inc.! Zunächst war ich abgeschreckt, da das Programm mit 7,99 EUR alles andere als günstig ist. Außerdem ist auch die Desktop-Variante nicht kostenlos (19,95 $). Nachdem ich mich aber im Internet etwas umgehört habe, und nur positives gelesen habe, habe ich mich entschieden direkt beide Varianten zu kaufen. Und ich wurde nicht enttäuscht! Die App kann alles was ich gebraucht habe und noch mehr!
Dass es Passwort-geschützt ist, ist natürlich selbstverständlich. Die Synchronisation ist super-einfach. Man muss nur über WLAN im selben Netzwerk sein wie der Rechner auf dem die Desktop-Variante ist. Ein Button im iPhone gedrückt und innerhalb von Sekunden sind die Daten synchronisiert. In der Voreinstellung werden die Daten zwischen der Desktop- und iPhone-Variante abgeglichen, so dass immer die neusten Daten vorhanden sind. Man kann aber auch alle Daten des iPhones oder alle Daten der Desktop-Variante überschreiben.
Des Weiteren ist das Programm auch für die Eventualität gerüstet, dass man mal ein anderes Handy als ein iPhone benutzt. Es gibt das Programm auch für Blackberrys, Palms, Windows Mobile-Geräte, für Symbian und natürlich auch für Googles Android. Damit sollte man auch zukünftig keine Probleme haben, seine Passwörter mit einem Programm zu verwalten.
Was bietet SplashID noch? Die Einträge können zunächst mal in verschiedene Typen unterteilt werden. Das können Bezahldienste sein, Daten für E-Mail-Adressen, Foren, Soziale Netzwerke usw. Damit ist Übersichtlichkeit gegeben. In den Typen kann man sich die einzelnen Items ablegen. Und hier wird’s spannend. In SplashID könnt Ihr 9 Felder mit Daten befüllen, Ihr habt ein zusätzliches Feld für Notizen und Ihr könnt dem Item sogar ein Attachment anhängen.
Weiter geht’s mit den einzelnen Feldern. Wo Ihr bei den meisten Programme vordefinierte Felder (Benutzername, Passwort, E-Mail-Adresse usw.) habt, könnt Ihr die 9 Felder völlig frei nach eurem Gusto benennen. Jedes einzelne Feld kann auch ausgeblendet werden, so dass sensible Daten erst zu sehen sind, wenn Ihr den Eintrag bearbeitet. Natürlich könnt Ihr auch alle Daten ausblenden, oder eben gar keine. Das alles aber so wie Ihr es braucht.
Natürlich könnt Ihr Typen als Vorlagen anlegen und die Felder direkt vor-definieren. Dazu könnt Ihr jedem Item ein Icon zuweisen, eine Kategorie zuweisen und mehr.
Eines der wichtigsten Funktionen bei einem Passwort-Verwaltungsprogramm ist aber natürlich der Passwort-Generator. Man sollte ja immer Passwörter verwenden die man nicht auf eine bestimmte Person zuordnen kann. Niemand sollte mehr das Geburtsdatum seines Partners als Passwort benutzen! Der Generator funktioniert bei SplashID ganz hervorragend. Ihr könnt die Länge bestimmen, ob Zahlen, Großbuchstaben, Kleinbuchstaben, Sonderzeichen und Umlaute in die Passwörter mit hinein kommen sollen. Ihr bekommt verschiedene Vorschläge aus denen Ihr wählen könnt. Es wird auch direkt die Stärke des Passwortes angezeigt.
Funktionen um die Daten zu exportieren, Daten aus anderen Programmen (z.B. von eWallet oder MobileSafe) zu importieren, die Daten nach Zeit X zu sperren und verschiedene Benutzer zu verwalten sind ebenso enthalten.
Eine wichtige Funktion fehlt aber noch: Wie bekomme ich die Daten aus dem Programm in die jeweilige Website/ in das jeweilige Programm? Ganz einfach: Sowohl im iPhone, als auch in der Desktop-Variante kann man alle (ja, wirklich alle! Felder kopieren und an die entsprechende Stelle einfügen.
Ich kann SplashID nur empfehlen. Es bietet alles was ein Passwort-Verwaltungsprogramm benötigt und vieles mehr. Der Preis ist nicht zu verachten, aber an seiner Sicherheit sollte man nun wirklich nicht sparen. Das Benutzen des Programmes geht absolut leicht und intuitiv von der Hand. Ich möchte dieses Programm wirklich nicht mehr missen!
Am Dienstag dem 16. Februar lädt Apple zum iTunes LIVE-Event nach Frankfurt ein. Ort ist der Apple Store in der Großen Bockenheimer Straße 30. Einlass ist um 20:45 Uhr. Es spielt: Glashaus.
PRESSEMELDUNG: Künstler: Die bereits mehrfach für den ECHO-Award nominierte Band GLASHAUS wird im Rahmen des allerersten iTunes LIVE aus Frankfurt ein exklusives Konzert im intimen Ambiente des Apple Store, Große Bockenheimer Straße geben. Von leisen, einfühlsamen Tönen bis hin zu druckvoll-mitreißenden Arrangements präsentieren GLASHAUS am Dienstag, 16. Februar die facettenreichen Songs ihres kürzlich erschienenen vierten Studioalbums “Neu”.
Der Live-Auftritt wird aufgezeichnet und exklusiv über iTunes vertrieben.
Tickets: Tickets für das exklusive Konzert im Rahmen von iTunes LIVE aus Frankfurt kann man über diverse Verlosungsaktionen gewinnen. Eine kleine Anzahl Restkarten wird am Abend des Konzerts vor dem Apple Store an Fans ausgegeben.
Konzertmitschnitte: iTunes
Fan von iTunes Deutschland werden: http://www.facebook.com/itunesde
Weitere Informationen: Apple Store, Große Bockenheimer Straße
iTunes veranstaltet derzeit ‚LIVE’-Events in den Apple Stores in London, Paris, München und Glasgow. Bisher sind im Rahmen der iTunes LIVE-Reihe unter anderem R.E.M., Robbie Williams, Roger Cicero, Sasha, Snow Patrol, Xavier Naidoo, Clueso, Peter Maffay und Elbow aufgetreten.
Die Lösung iPhone Password Breaker von Elcomsoft ist für Sicherheitsbehörden, Kriminaltechniker und Forensiker gedacht, könnte sich aber auch für IT-Abteilungen von Unternehmen mit iPhones im Flächeneinsatz als nützlich erweisen. Das Tool verspricht Zugang zu passwortgeschützten Backups von iPhone 2G, 3G und 3GS sowie iPod Touch aller drei bisherigen Generationen. Als nach eigenen Angaben erstes kommerzielles iPhone/iPodPasswort-Rettung-Tool nutzt Elcomsoft iPhone Password Breaker die Rechenleistung von Grafikchips. Die Software knackt somit Plaintext-Passwörter, die verschlüsselte Backups schützen und verschafft so Zugang zu Adressbüchern, Call-Logs, SMS-Archiven, Kalendern, Kamera-Schnappschüssen, Einstellungen der Voice-Mail- und E-Mail-Konten, Applikationen, Web Browsing History und Cache.
Die GPU-Technologie soll das Passwort-Brechen von iPhone-/iPod-Backups um das Tausendfache verkürzen. Elcomsoft iPhone Password Breaker führt eine Reihe komplexer Attacken über Wortlisten mit einstellbarer Mutationsfunktionalität durch. iPhone Password Breaker erfordert keine Installation von Apple iTunes und funktioniert völlig offline.
Eine kostenlose Beta-Version ist hier verfügbar.
Das Jahr 2010 steht im Zeichen von Google, Apple und Microsoft. Gerade in Sachen Betriebssysteme und Smartphones dominieren die Unternehmen derzeit das Geschehen, wobei jeder der drei Konkurrenten seine Vorzeigedisziplin hat. Macht einer der Drei einen Schritt nach Vorne, kann man sich sicher sein, dass die anderen Zwei nachziehen (früher oder später).
Im Netz habe ich jetzt einen sehr interessanten Vergleich zwischen Microsoft, Apple und Google gefunden, der aufschlüsselt, wie die Firmen in der globalen Wirtschaft aufgestellt sind.
ReelNQ: Das Programm konvertiert Filmdateien. Dabei ist es in der Lage, mehrere Dateien nacheinander zu konvertieren.
eMotion: Das Programm erstellt Animationen. Dabei nutzt es Partikel, Objekte sowie Kompositionen des Quartz Composers. Ist noch im Alpha-Stadium.
Herald: Mit Herald kann man sich über neue E-Mails informieren lassen.
Changes Meter: Nistet sich oben rechts in der Menüleiste ein und informiert über Änderungen an Webseiten.
In der letzten Zeit haben sich die Meldungen über Sicherheitslücken und Viren auf dem iPhone angehäuft. Nun wurde ein neues, als kritisch eingstuftes Sicherheitsleck bekannt.
Das iPhone hat im System eine Lücke, durch die man bestimmte Einstellungen, die in einer Datei gespeichert sind, auf das Gerät übertragen und somit die Interneteinstellungen verändern kann. Diese Funktion ist aber eigentlich dazu gedacht, um auf Firmen-Handys die Einstellungen auf mehrere Geräte in einem Rutsch übertragen zu können, ohne sie auf jedem iPhone einzeln einrichten zu müssen. In der letzten Zeit wurde diese Lücke auch von Jailbreak-Nutzern verwendet, um Tethering auf dem iPhone aktivieren zu können.
Hacker können dabei Einstellungen auf das iPhone durch diese Lücke übertragen und so beispielsweise die Proxy-Einstellungen überschreiben. Das ist für Hacker durchaus nützlich, denn sie können den gesamten Internetverkehr auf einen eigenen Server umleiten und so Nutzerdaten und Passwörter ausspähen.
Eine Stellungnahme seitens Apple fehlt bisher. Ob und wann die Lücke geschlossen wird, ist ungewiss. Dann wird man allerdings damit rechnen müssen, dass Tethering über diese Lücke nicht mehr möglich sein wird.
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Vor einigen Monaten führte Apple den Dienst ‘iTunes-Preview’ ein, mit dem man den iTunes Store auch im Browser durchsuchen kann. Klickt man z.B. auf einen iTunes-Link, so springt nicht die iTunes-App auf, sondern man wird einfach zu iTunes-Preview weitergeleitet und kann das Stück, bzw. das Album im Browser probe hören.
Dieses Angebot war bislang für den App Store nicht Verfügbar. Apple änderte dies heute und ermöglich das Betrachten von Applikationen aus dem App Store im Browser. Klickt man nun auf einen App Store-Link, so werden alle nötigen Informationen (Beschreibungstext, Screenshots, App-Icon) im Browser angezeigt. Falls man sich für einen Kauf entscheidet, ist wieder die Software gefragt. Ab da besteht wieder die direkte Umleitung vom Browser zur iTunes-Software.
Trotz Wirtschaftskrise, bedingt durch den zusammengebrochenen Wohnungsmarkt in den USA passiert gerade im Bereich der Technik momentan ziemlich viel und nach dem großen Kampf der Smartphones ist nun der große Kampf der Tablets ist eröffnet. Wem das Apple iPad nicht zusagt, dem sein das JooJoo Tablet ans Herz gelegt, welches zunächst als CrunchPad auf den Markt kommen sollte. Auf Grund rechtlicher Auseinandersetzung hat dies jedoch nicht geklappt und so bringt Fusion Garage das JooJoo Tablet nun im Alleingang auf den Markt.
Technisch gesehen kann das Tablet überzeugen: WLAN, Bluetooth, 4 GB interner Speicher, Mikrofon, Lautsprecher, Bewegungssensor und ein riesiges 12 Zoll Touchscreen mit 1366 x 768 Pixeln im 16:9 Format. Das OS basiert auf Linux.
Leider kommt das Joojoo Tablet zunächst nur in den USA zu einem Preis von 499 Dollar auf den Markt.
Auf Gizomodo.de gibts übrigens bereits einen kurzen Test.
Wie unter anderem fscklog.com berichtet, hat Apple nun die iTunes Vorschau im Browser auch für iPhone Apps ermöglicht. Damit ist es nicht mehr nötig, extra iTunes zu öffnen um Beschreibung, Bewertung, und Screenshots einer App zu betrachten. Beim Kauf führt jedoch weiterhin kein Weg an iTunes vorbei.
Super Sache!
Das Mophie Juice Pack Air ist eines der beliebtesten iPhone Hüllen, die gleich einen Zusatzakku für noch mehr iPhone 3GS Leistung nahezu unsichtbar integriert haben. Für 79,90 Euro ein tolles und sehr beliebtes Produkt bei uns. Jetzt gibt es eine neue iPhone Hülle auf dem Markt, die ebenfalls einen Zusatzakku enthält, aber mit der fast doppelten Speicherkapazität wie beim Mophie Juice Pack Air. Auch der Preis ist heiß, gerade mal 29,90 Euro kostet das “iPhone Air Power Case“. Auf den ersten Blick sieht es etwas billiger verarbeitet aus und auch der integrierte Videoständer sieht nicht gerade vertrauenserweckend aus (hätte man ggf. einfach ganz weglassen sollen), dennoch macht das “iPhone Air Power Case” einen guten ersten Eindruck, denn dem iPhone geht damit so gut wie nie wieder der Strom aus. Auf jedenfall eine interessante Alternative zu einem unschlagbar günstigen Preis. Das neue Akkucase ist ab sofort bei arktis.de unter diesem Link zu haben.
Azubi Tobi testet für Euch die geniale iPhone Joby Gorillamobile Universalhalterung für das iPhone. Damit kriegt Ihr Euer iPhone garantiert überall festgekleppt, egal ob im Büro, unterwegs oder im Freien. (Produktlink)
Wenn man bisher Meldungen von Marktanteilen des iPhones gelesen hat, konnte man davon ausgehen, dass diese immer größer wurden. Geht es nach den Experten von ABI Research, soll es im vierten Quartal 2009 erstmals Einbußungen für Apple’s iPhone gegeben haben.
So analysierte das Wall Street Journal gemeinsam mit ABI Research die Marktanteile des vierten Quartals 2009 und kam dabei zu dem Ergebnis, dass die Marktanteile des iPhones von 18,1 Prozent auf 16,6 Prozent gefallen sind.
Wie kommt es zu diesem geringeren Marktanteil? Wie bekannt ist, erzielen die Hersteller von Smartphones aufgrund der Vorweihnachtszeit enorm große Umsätze. Zwar konnte Apple 18 Prozent mehr iPhones als im Vergleichsquartal verkaufen, doch insgesamt blieb der Hersteller aus Cupertino hinter dem allgemeinen Wachstum des Smartphone-Marktes zurück. Alle anderen Smartphone-Hersteller konnten ingesamt weitaus größere Verkäufe feststellen.
Dennoch vermeldete Apple, dass das vierte Quartal 2009 das beste Quartalsergebnis in der Apple-Geschichte erzielte. Wie es aussieht, wurden in der Vorweihnachtszeit auch extrem viele iPods und Macs verkauft.
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Die Apple-Tochterfirma FileMaker hat ein neues Update (106 MB, mehrsprachig, Universal Binary) für die Datenbanksoftware Bento 3.0 herausgebracht. Die Version 3.0.3 behebt Probleme im Zusammenhang mit iCal-Events und Synchronisation.
To see this for yourself, open any direct link to an iPhone app (example) in your favorit...
Eigentlich passe ich auf mein iPhone auf, als wär’s mein dritter Augapfel. Ich habe es entweder immer in der rechten vorderen Hosentasche, an meinen PC angeschlossen oder auf dem Nachttisch neben dem Bett zu liegen. Mit meinen anderen Gegenständen bin ich aber nicht so penibel. Autoschlüssel und Portemonnaie verbummele ich ständig im Haus. Wer weiß also, wann die eigene Achtbarkeit auch beim iPhone nachlässt. Dann wäre ich sicherlich froh, wenn ich eine App wie “Wo ist mein Handy?” hätte.
Der Mac Pro der aktuellen Generation (Anfang 2009 vorgestellte Modelle) hat laut einem Bericht von Ars Technica ein Performance-Problem im Zusammenhang mit der Audiowiedergabe.
Es scheint so als würde Google immer offensiver und direkter Produkte attackieren bei denen die Marktherrschaft bislang auf Seiten von Apple zu finden war. Zuletzt brachte man das Nexus One dass bis zu dem Zeitpunkt an dem erhebliche Schwachstellen des Smartphones ans Tageslicht kamen von der Presse liebevoll “iPhone-Killer” getauft wurde. Nachdem der erhoffte Erfolg des Nexus One bislang noch auf sich warten lässt, kündigt man eine Ausweitung des Konfliktes an einer anderen Front an. Nun nimmt Google das iPad ins Visier!
In einem Video präsentierte Google ein eigenes Tablet. Im Gegensatz zum iPad soll hiermit auch Multitasking möglich sein. Außerdem soll die Plattform “offener” gestaltet werden als es der Konkurrent Apple bei seinem Produkt plant. Im Gegensatz zum iPad soll das Google Tablet die Nutzerdaten hauptsächlich im Internet auf speziell dafür bereitgestellten Servern (Stichwort Cloud-Computing) speichern.
So verpasst Google seinem Tablet also eine ganz eigene Handschrift (schließlich ist man ein “Internet-Konzern”) und grenzt sich auch vom iPad ab. Außerdem dürfte durch diese Maßnahme auch weniger Speicher erforderlich sein als beim iPad, was die Kosten für den Google Tablet senken könnte.
Zwar sind dies bisher nur Gerüchte, doch ist dies alles in allem eine bedrohliche Kulisse für Apple. Man hat den Angriff auf das iPhone bislang abwehren können, doch wahren hier die Verhältnisse auch klarer. Schließlich gibt es am iPhone kaum etwas auszusetzen und man hat es damit zu einem weltweit anerkannten Top-Produkt gebracht. Mit dem iPad scheint es bislang nicht so eindeutig zu sein und somit könnte Google hier deutlich höhere Chancen haben Apple die Marktanteile streitig zu machen.
$ cd /etc/ $ sudo nano rc.shutdown.localWhen prompted, enter your admin password. In the nano editor, add the following lines (assuming the file doesn't yet exist):
#!/bin/bash cd /Users/your_user/Library/Preferences/ defaults delete /Users/your_user/Library/Preferences/com.apple.finder FXRecentFolders chown your_user:your_group com.apple.finder.plist
In diesem Jahr stellten rund 100 Firmen Produkte für Mac, iPhone und iPod auf der weltgrößten Elektronikfachmesse CES in Las Vegas aus. Dafür wurde ein eigener Messebereich geschaffen, der iLounge-Pavillon.
Mobile und Automobil – dazu gibt es schon etliche eindrucksvolle Beispiele, wie das Forschungsprojekt Spirit of Berlin, bei dem ein Auto mit dem iPhone ferngesteuert wird. Oder die App von CarSharing-Anbieter Zipcar, bei der man den Leihwagen mit dem iPhone “aufschließt” – leider nur in den USA. Einen Schritt weiter gehen die Deutsche Telekom und Continental. Gemeinsam gründen sie die Technologiepartnerschaft AutoLinQ. Erste Ergebnisse, was ein Smartphone im Automobil leisten kann, zeigt die Telekom auf ihrem CeBit-Stand.
“Die Lösung orientiert sich klar am Prinzip des iPhones“, heißt es in der Pressemeldung. Die vorgestellten Anwendungen im Cockpit-Computer eines VW Passat CC laufen jedoch mit Googles Android. Dazu gehört die Verknüpfung des Navis mit einem Online-Adressbuch. Das Reiseziel könnte so schon vor Fahrtantritt auf einem Smartphone eingegeben und dann auf den Bordrechner übertragen werden. Das Smartphone weiß später auch, wo man geparkt hat und zeigt einem, ob man das Schiebedach auch wirklich geschlossen ist. Natürlich spielt auch die Anbindung der Unterhaltungstechnik eine Rolle. Über Musicload können Songs gesucht und geladen werden. Mails oder Nachrichten lassen sich vom Audiosystem vorlesen.
Vermutlich ist auch aus Richtung des Amazon Kindle etwas grundsätzlich Neues zu erwarten. Wie die New York Times vermeldet wurde der Touchscreen-Hersteller Touchco durch Amazon aufgekauft. Somit dürfte man zukünftig auch im Hause Amazon in der Lage sein ein konkurrenzfähiges Produkt welches in Richtung des iPads geht auf den Markt zu bringen.
Es scheint also so als würde die kommende Generation des Kindles einen berührungsempfindlichen Bildschirm erhalten. Dennoch grenzt man sich aber von dem iPad etwas ab, denn der aufgekaufte Hersteller Touchco ist nicht etwa auf konventionelle Touchscreens spezialisiert. Vielmehr stellt man hier auch durchsichtige und / oder verbiegsame Displays her, die in einigen Fällen einer Folie ähneln. Möglich also dass auch der Amazon Kindle bald in eine ähnlich futuristische Richtung geht.
Nachteil der bisher entwickelten Touchco-Screens ist jedoch die Tatsache dass sie optisch bei weitem nicht dass leisten können was die Displays eines iPads auf Lager haben. Ein Grund mehr zu vermuten dass Amazon beim klassischen eBook-Reader bleibt, der ansonsten nicht viel auf Lager hat. Dafür jedoch sind die verbiegsamen Displays überaus günstig. Endadget gibt an dass sich die netto Herstellungskosten auf weniger als 10 US-Dollar pro Quadratmeter belaufen, was preislich also in ganz anderen Dimensionen liegt als jene die man mit komplexen Displays jemals erreichen könnte.
Amazons neue Errungenschaft greift das iPad also nicht auf gleicher Augenhöhe an. Dennoch könnte es Apple vor allem innovations-interessierte Neukunden streitig machen, denn mit derartigen Displays wäre wohl der Einstieg Amazons in das Zeitalter des elektronischen Papiers vorprogrammiert.
Tipps & News zum Feierabend:
. AT&T gibt den SlingPlayer jetzt auch für das 3G-Netz frei. Bislang konnte man auf dem iPhone nur per WiFi Fernseh schauen. … Latürnich nur in den USA.
. Amazon übernimmt das Multitouchscreen herstellende StartUp Unternehmen Toucho: das Kindle rüstet sich für das iPad.
. Die Kamera im kommenden iPhone könnte vielleicht 1280 x 720 Pixel aufnehmen.
. iTunes Vorschau: jetzt lassen sich nicht nur Musikstücke, sondern auch Apps unabhängig von iTunes im Browser anzeigen.
. In seiner “60 Minuten” Rubrik hat Golem sich Star Trek Online angesehen: kurzweiliger Bericht ohne Fazit.
. Der MI5 warnt vor chinesischen Spionagewerkzeugen, die als Werbegeschenke (USB Sticks mit Kamera) verteilt werden.
. Warum? Weil es geht! OS X 10.3. auf einem Nokia N900. …. Laufen ist was anderes, es ist eher ein stolpern.
. Neben der neuen iPhone-Software 3.1.3 bietet Apple seit gestern auch das aktualisierte iPhone SDK zum herunterladen an.
Tumbles ist ein schnelles Knobel- und Geschicklichkeitsspiel für die Fahrt in der Bahn, das Warten beim Arzt oder das geistige Abschalten in der Mittagspause. Im “Classic”-Modus füllt das Spiel den Bildschirm bis zum Rand mit farbigen Ballons. Ziel muss es hier sein, alle Kugeln zum Platzen zu bringen. Das gelingt immer dann problemlos, wenn wenigstens zwei Kugeln der gleichen Farbe aneinander hängen: Ein Tapp reicht aus und schon kommt es zur Explosion. Je mehr Kugeln auf einmal platzen, umso besser. Das gibt dann jede Menge Punkte für den Score und eine Menge Bonus-Points noch obendrein.
Und noch ein Tablet erreicht den Markt in Kürze. Unter den Namen CrunchPad sollte es bereits im letzten Jahr erscheinen, der Release-Termin wurde aber auf Grund von Auslieferungsverzögerungen und weiteren Problemen im Projekt bis heute hinausgezögert. Nun soll es unter neuen Namen bereits im Februar erscheinen.
Das JooJoo-Tablet, bereits bekannt unter dem Namen “CrunchPad”, sollte bereits im letzten Jahr veröffentlicht werden. Doch dann kamen Auslieferungsverzögerungen und weitere Probleme auf das Unternehmen hinzu, sodass sich das Tablet bis heute hinausgezögert hat. Möglichweise war es aber auch Taktik erstmal zu warten, womit Apple auftrumpfen will. Bereits in diesem Monat soll es auf den Markt erscheinen. Ob das auch für Deutschland der Fall ist, wurde noch nicht bekannt gegeben.
Das Tablet erscheint mit einem 12″ Touchscreen-Display und einem auf einer Unix-Weiterentwicklung basierendes Betriebssystem. Außerdem wurde W-LAN und Bluetooth 2.1 in dem 1,1 kg Gerät integriert. Nur der Prozessor ist leider nicht bekannt. In den USA kommt es für $499 auf den Markt. Wie viel es in Deutschland kosten wird, ist nicht bekannt.
Wer sind die Glanzkinder? Wo kommt ihr her? Und warum dieser komische Name?
Nachdem Apple bekanntgegeben hat, dass man es nun nicht mehr verbieten will, VoIP-Telefonate über 3G bzw. UMTS zu führen, hat Skype bekanntgegeben, dass die nächste Version, die von Skype in den App Store kommt, dies auch unterstützen wird. Somit muss man um mit Skype zu Telefonieren nicht mehr im WLAN-Netz sein, sondern kann de facto überall VoIP-Telefonate führen.
T-Mobile untersagt VoIP-Telefonie bisweilen allerdings noch – außer man bezahlt extra dafür. Instant Messenger sind eigentlich auch verboten, dennoch funktionieren diese auf dem iPhone, vielleicht klappt dies mit Skype auch. Ich halte euch auf dem Laufenden.
Als Apple im Sommer 2008 ankündigte, das iPhone auch auf dem japanischen Markt anbieten zu wollen, sagten viele Analysten voraus, dass das Smartphone wohl auf dem mobilen Hight-Tech Markt der Asiaten keine Chance haben werde. Zu groß und schwer sei es, und die Japaner würden es hassen!
Nun, nach einem heute erschienen Bericht des Wall Street Journal sieht es der CEO von Softbank wohl etwas anders.
Laut dem Softbank Vorsitzenden, dessen Unternehmen der einzige offizielle Lieferant des iPhone in Japan ist, zeigt das Apple Smartphone eine starke Anziehungskraft auf dem Consumer Bereich. Dies begründet sich anscheinend vor allen auf die spielerischen, technischen Aspekte die das Mobiltelefon bietet!
Der Softbank CEO lehnte es zwar ab, genaue Zahlen über die verkauften Geräte zu nennen, sagte jedoch, dass das iPhone den größten Brocken zum Umsatz des dritten Quartals im mobilen Bereich beiträgt. Ausserdem leistet es einen wichtigen Beitrag zum Wachstum der Einnahmen im Bereich Datenkommunikation!
Somit dürfte wohl klar sein, dass das iPhone in Japan NICHT gescheitert ist!
(Quelle: http://9to5mac.com/iphone-japan-softbank-489420)
Optisch ansprechend und mit beeindruckendem Funktionsumfang gibt es die offizielle iPhone-App zu den Olympischen Winterspielen in Vancouver jetzt kostenlos im App Store. Unter anderem lassen sich damit vom iPhone oder iPod touch (Wi-Fi-Internet vorausgesetzt) Live-Ergebnisse zu allen Disziplinen abrufen.
Bei Mobilcom kann man nun einen Monat das mobile Internet kostenlos testen. Lediglich ein Anschlusspreis von 26 € und optional 1 € für den Surfstick fallen an. Die Anschlussgebühren erhält man nach dem Testraum in Form eines Guthabens wieder, vorausgesetzt man bindet sich für 24 Monate an einen Vertrag mit einem Anbieter nach Wahl.
Für einen Monat kann man nun kostenfrei mit Mobilcom und einem Anbieter seiner Wahl surfen. Zur Auswahl steht die mobile Flatrate für das Netbook/Notebook. Hier zahlt man einmalig 25,95 € und ebenfalls einmalig 1 € für den Surfstick. Sollte der Vertrag nach dem Testraum nicht zu Stande kommen, kann der Surfstick behalten werden. Wenn man den Vertrag für 24 Monate abschließt, zahlt man 24,95 € im O2-Netz und 29,95 € im D1/D2-Netz. Hierbei surft man kein begrenztes Datenvolumen ab, sondern surft 5 GB im schnellen UMTS-Netz, danach tritt eine Drosselung auf GPRS-Geschwindigkeit ein.
Neben dem mobilen Datentarif für das Netbook kann auch ein Datentarif für das Smartphone bestellt werden. Auch hier fällt der Anschlusspreis von 25,95 € an. Monatlich zahlt man 9,95 €.
Bei den Handy-Datentarifen wird aber bereits früher gedrosselt. Wählt man Vodafone, surft man 300 MB lang mit UMTS-Geschwindigkeit, bei E-Plus 250 MB und bei O2 200 MB.
Aber Achtung! Wer nicht innerhalb der 30 Tage Testzeit kündigt, willigt automatisch in die Vertragsbedingungen ein und zahlt monatlich die oben genannten Grundgebühren.
Schon lange sind die TV-Tuner von Elgato bekannt und sehr bliebt. Mit dem EyeTV DTT Deluxe bietet Elgato nun einen neuen wirklich winzigen DVB-T Stick an, der keine Wünsche offen lässt.
Wie auf den Fotos zu sehen ist, ist der Stick wirklich klein und laut Angabe von Elgato der kleinste DVB-T Stick am Markt. Der Stick wird in einer schicken schwarzen Verpackung geliefert, die sehr an die Qualität von Apples eigenen Verpackungen erinnert. Darin findet man den Stick, eine Fernbedienung, eine kurze USB-Verlängerung, eine Stabantenne, eine Mini-Teleskopantenne (MCX) und einen Antennenadapter für die große Hausantenne (IEC-MCX-Adapter). Außerdem bekommt man ein CD mit Software sowie ein einjähriges tvtv-Abo. Auf der CD findet man das ausgezeichnete EyeTV 3 für Mac sowie Terratec Home Cinema für Windows.
Die Installation läuft sehr simple ab. Eine der Antennen an den Stick anschließen, den Stick in den USB Anschluss stecken und EyeTV von der CD kopieren und starten. Darauf hin bekommt man direkt einen Assistenten für die einmalige Einrichtung angezeigt. Also noch Seriennummer eingeben und den Sendersuchlauf beenden und schon kann man fernsehen am Mac. Der Stick ist übrigens so klein, dass er keinen weiteren USB-Anschluss blockiert. Die Empfangsqualität ist natürlich abhängig von der verwendeten Antenne und der Entfernung zum Sendemasten.
Und schon kann man Fernsehen. Ich muss sagen, dass wirklich großartige an dem Produkt ist die EyeTV 3 Software. Ich würde mir wünschen mein TV im Wohnzimmer wäre wie EyeTV. Man kann Senderlisten anlegen, Live-TV pausieren und zurück- und vorspulen. Dank der elektronischen Programmzeitschrift ist es sehr einfach Aufnahmen zu programmieren, hier sind auch intelligente Aufnahmelisten kein Problem nach dem Motto nimm bitte jeden Dienstag Simpsons auf, aber speichere maximal sieben Folgen. Die Aufnahmen lassen sich in verschiedenste Formate exportieren, natürlich auch für Apple TV und iPhone. Vorher kann man Anfang und Ende trimmen oder auch Werbung herausschneiden. Der Editor ist sehr leicht zu nutzen.
Als Extra kann man per EyeTV für iPhone auch auf alle Aufnahmen und das Live-TV zugreifen. Dank der beigelegten Fernbedingung kann alles auch sehr schön vom Sofa aus bedient werden, die Vollbildmenüs sind sehr übersichtlich und sind schnell zu bedienen. Nicht zu vergessen ist die Unterstützung für den hauseigenen H.264 Hardware Encoder, Turbo H.264 HD, den ich bereits vor ein paar Wochen getestet habe.
Mehr Informationen zum kompletten und sehr umfangreichen Funktionsumfang findet ihr auf der EyeTV 3 Produktseite. Auf die Windows-Software gehe ich hier jetzt einmal nicht ein, bin ja ein Apple Blogger
Es gibt noch unzählige kleine Feature über die ich schreiben könnte, die aber den Rahmen hier völlig sprengen würde. Erwähnen möchte ich nur noch kurz, dass EyeTV einen sehr guten Applescript Support hat mit dem man wunderbar automatisierte Workflows bauen kann.
Kaufen kann man den Stick direkt bei Elgato oder auch bei jedem Apple Händler für 89,95 €.
Vielen Dank an Elgato für die Bereitstellung des Testmusters!
sehr gut
so sollte Fernsehen immer sein!
Ihr könnt mein Testmuster des Elgato EyeTV DTT Deluxe gewinnen. Vielen Dank dafür an Elgato!
Teilnahme
Beteiligt euch an der Diskussion in den Kommentaren, egal zu welchem Artikel. Ein Los pro Artikel/Kommentar ist möglich. Kein einfacher “Will gewinnen” Kommentar! Teilnahmeende ist der 28.02.2010 20:00 Uhr. Viel Glück!
Heute wurde bei Free App A Day das Programm FluxTunes vorgestellt.
Es kann den normalen Musikplayer des iPods/iPhones komplett ersetzen, benötigt dafür aber mindestens OS 3.0, da es auf die Musikbibliothek zugreift.
Das Besondere an dem Programm ist, man kann alle Funktionen des Players per Touch- und Multitouch-Gesten steuern, was sehr nützlich sein kann, wenn man mal eher nebenbei den iPod bedienen muss.
Nach oben und unten wird die Lautstärke gesteuert, nach Links und Rechts zum nächsten beziehungsweise vorherigen Song gewechselt. Auch der Wechsel zwischen verschiedenen Playlists und eine Tastatursperre sind möglich.
Und so sieht das ganze in Aktion aus, mit guter Erklärung aller Funktionen:
Endlich, iTunes öffnet ein kleines Fenster in Richtung Web-Browser. Bislang konnte man Apps ausschließlich in iTunes betrachten, doch nun lassen sich immer mehr App-Beschreibungen im Browser lesen. Normalerweise würde die Eingabe in die Adresszeile oder der Klick auf http://itunes.apple.com/de/app/woabi-dein-mobiler-shopping/id327208680?mt=8 das Programm iTunes öffnen. Jetzt bleibt man in seinem “Surfprogramm” und sieht beispielsweise die Beschreibung von Woabi.
Das bietet große Vorteile für Menschen, die iTunes nicht installieren wollen, können oder dürfen (in Unternehmen). Aus Nutzersicht wäre ein komplett webbasierter iTunes Store bzw. App Store die eleganteste Lösung. Doch es ist ein Anfang und wer die App dann kaufen möchte, klickt auf ”In iTunes ansehen” und wird zu iTunes weitergeleitet.
Mitte November hat Apple die Vorschau der iTunes Store Musik und Videos umgestellt, sodass man diese direkt im Browser betrachten kann. Seit gestern Nacht gibt es diese Vorschau auch für Apps, die fast dieselben Möglichkeiten bietet wie iTunes selbst.
Nur für das Kaufen und Laden von Apps muss man iTunes noch öffnen. Klickt ihr zum Beispiel auf diesen Link, bekommt ihr die Vorschauseite zu sehen und iTunes öffnet sich:
Unified Color Technologies hat eine Mac-Version von HDR PhotoStudio angekündigt. Bei dem Programm, das es zuvor nur für Windows gab, handelt es sich um eine HDR-Software. HDR PhotoStudio nutzt mehrere unterschiedlich belichtete Aufnahmen des gleichen Motivs, um so genannte HDR-Fotos (HDR steht für High Dynamic Range) zu erstellen.
BumpTop ist eine etwas andere Alternative, Ordnung auf dem Desktop zu bekommen. Dies gelingt hier sehr gut und macht zudem Spaß.
Es handekt sich bei BumpTop um einen dreidimensionalen Desktop, welcher jedoch auf Wunsch auch per Mausklick zu einem “gewöhnlichen Scheibtisch” zusammenklappt. Wenn die restlichen Dateien wieder benötigt werden, wandelt sich der Desktop spielerisch um.
Das ist beispielsweise ganz praktisch, wenn man den Mac zum arbeiten und für den privat Gebraucht nutzt. Man kann demnach die geschäftlichen Dateien gut von den privaten trennen.
Interessante Features sind dabei die Stapelfunktion von Dateien sowie die Möglichkeit, Notizen direkt auf dem Schreibtisch ablegen zu können.
BumpTop ist in zwei Versionen verfügbar. Die kostenlose Version beinhaltet schon ausreichend Features jedoch können diese durch eine Pro-Version für 29 US-Dollar noch ergänzt und weiterentwickelt werden.
Eine tolle Software zu top Konditionen erhältlich für Mac OS X. Hier macht Ordnung halten noch Spaß.Über Erfahrungsberichte in der Form eines Kommentars wären wir sehr erfreut.
Hier ein Video von BumpTop
Quelle: http://bumptop.com/mac; http://www.slashgear.com
Die Gloobus Entwickler haben in ihrem Blog ein cooles Video von Gloobus Flow in Nautilus gezeigt. Genau wir sehen dort Cover Flow wie im Finder, nur jetzt im Nautilus, dem Standard Gnome Dateibrowser.
Ein fertiges Paket gibt es derzeit noch nicht. Wer will kann sich aus den Sourcen ein gepatchtes Nautilus selber bauen.
Nachdem sich bereits Musik aus dem iTunes Store im Web-Browser betrachten und zur Probe hören lässt, ist Selbiges nun auch mit iPhone-Anwendungen möglich (Beispiel: Vancouver 2010): URLs zu Applikationen aus dem App Store werden zuerst in der sogenannten „iTunes Vorschau“ angezeigt – inklusive Beschreibung, Screenshots, Bewertungen und den neuesten Kundenrezensionen. Auch ähnliche Anwendungen werden aufgeführt. Der Kauf oder das Herunterladen einer App ist allerdings weiterhin nur über iTunes möglich, ein Link in der „iTunes Vorschau“ leitet den Nutzer direkt dorthin.
Wie wahrscheinlich viele wissen ist Blackra1n zwar die einfachste, jedoch nicht die sauberste Möglichkeit das iPhone zu jailbreaken. Auf den ersten Blick funktioniert alles super, wenn man sich jedoch etwas näher mit der Materie beschäftigt merkt man was so alles nicht funktioniert!
Nach dem Jailbreak mittels Blackra1n-Tool funktioniert der Zugriff auf das iPhone Verzeichnis zB. nur mittels SSH-Verbindung. Grafische Alternativen wie DiskAid, iFunBox oder iPhone Explorer lassen einfach nicht mit sich arbeiten…
Das liegt in erster Linie daran, dass Blackra1n keinen “afc2 Support” bietet. Was das jetzt genau ist kann ich euch auch nicht wirklich erklären, wahrscheinlich wurde auf ein paar Zeilen Code “vergessen”…
Andere User berichten auch, dass angeblich Winterboard nicht immer korrekt arbeitet, ich habe dieses Problem jedoch nicht!
Ich möchte jetzt nicht Geohot und Blackra1n kritisieren, im Gegenteil ich finde seine Arbeit super und nutze selber den Blackra1n-Jailbreak! Man muss sich in einigen Dingen einfach nur zu helfen wissen…
Nachdem ich gerade dabei bin eine Lockscreen-Modifikation zu erstellen, benötige ich ziemlich oft Zugriff auf das Root-Verzeichnis, da ich das ganze natürlich auch testen will/muss. Das ist mittels SSH-Verbindung jedoch nicht so komfortabel, da es beispielsweise keine Vorschau-Anzeige für .png-Dateien gibt.
Nun habe ich die Schnauze voll gehabt und mich etwas auf die Suche begeben und habe schlußendlich mehrere Möglichkeiten gefunden, wie man dieses Problem lösen kann! Ich möchte euch heute jedoch die schnellste und wohl einfachste Möglichkeit zeigen! Alles was ihr benötigt ist Cydia und eventuell einen PC/Mac wenn ihr euer Device nach dem Jailbreak nur tethered (mit USB-Kabel) starten könnt!
Nachdem manch einer sein iPhone auf das neue iPhone OS 3.1.3 geupdated hat, ohne dabei über mögliche Konsequenzen nachzudenken, habe ich einige Anfragen zwecks Jailbreak und Unlock des neuen iPhone OS 3.1.3 erhalten. Dabei gilt zunächst festzuhalten: wer sein iPhone 2G, iPhone 3G oder iPhone 3GS auf das iPhone OS 3.1.3 updated, verliert zunächst seinen Jailbreak bzw. Unlock.
Wie nun bekannt wurde, gibt es für Besitzer des iPhone 2G oder iPhone 3G aber bereits Abhilfe durch das neue RedSn0w 0.9 des iPhoneDevTeam. Dazu geht man nach dem Update auf iPhone OS 3.1.3 vor wie gewohnt, gibt allerdings als Ziel das 3.1.2 iPhone 2G IPSW an. Genau die gleiche Methode funktioniert mit dem iPhone 3G und dem iPod Touch 1G. Danach habt ihr euer iPhone OS 3.1.3 mit Jailbreak auf dem iPhone 2G oder 3G.
ACHTUNG: diese Methode funktioniert NICHT mit dem iPhone 3GS und es geht dabei euch nur um einen JAILBREAK. Wer noch einen UNLOCK bei seinem iPhone 2G oder iPhone 3G durchführen möchte, muss weiter warten und sollte NICHT UPDATEN!
Wer wünscht sich nicht, die vielen HD Videos mit einer Auflösung bis zu 1080p, einfach mal per Mausklick auf dem Mac zu laden und dort ohne zutun in iTunes zu importieren? Dies hat der Entwickler von iTube Grabber erkannt und eine Software geschrieben die genau das machen kann. Mit dem integrierten Browser kann man ganz normal im Internet Surfen allerdings sollte man da wohl eher nur auf Googel, Googel Video und Youtube sein. Sobald man auf einer Video Seite (z.B. Trailer zu 2012) ist wird der bis dato graue Kamera Button Rot. Mit einen Klick auf den Button gelangt man in die “Save Options”.
Hier kann man einstellen:
Dann wird einen angeboten die “Meta Data.” einzugeben. Das sind Titel, Artist und Album und vieles mehr. Als letzter Punkt wird noch gefragt ob man den zu ladenden Titel gleich in iTunes speichern will oder ob iTube Grabber ihn im zuvor eingestellten Verzeichnis lassen soll. Klickt man nun auf “Save” so fängt das Programm an das Video zu laden, ist dies abgeschlossen so wird mit, falls ausgewählt, der Konvertierung begonnen. Erscheint im Info Fester, oben Mitte, “Finish” so kann man nun in iTunes gehen und das Video auf sein iPhone oder iPod syncen.
Eine schlechte Meldung noch zum Schluss:
Dieses App ist noch im BETA Status also noch in der Entwicklungsphase und kann somit noch einige male Abstürzten aber wer Bugs findet kann den Entwickler kontaktieren und die Fehler berichten.
Rauchen und Telefonieren. Ob man dafür zwei Hände braucht, entscheidet letztendlich das motorische Geschick. Aber was tun, wenn man gerade ein Gespräch führt und unbedingt eine Zigarette rauchen will? Dann heißt es Handy zwischen Ohr und Schulter klemmen, Zigarette aus der Schachtel pulen, in den Mund stecken und mit der anderen das Feuerzeug aus der Hosentasche kramen. Etwas einfach geht es jetzt mit diesem Handy. Denn das “Machismo” ist sowohl Handy als auch Zigarettenanzünder in einem. Als Handy verfügt das Gerät über 2 Gigabyte Speicherplatz, kann mit zwei SIM-Karten umgehen und besitzt einen 2,5-Inch-Touchsceen sowie eine integrierte Kamera für Foto und Video. Und wenn die Lunge nach Nikotin schmachtet, lässt sich damit auch die Zigarette anzünden. Kostenpunkt: verrauchte 50 Dollar.
Hoppy ist ein süchtig machendes Minigame, bei dem es nur eine Regel gibt: Weich den anderen Bällen aus!
Die Steuerung ist simpel, um die Spielfigur zu bewegen tippt ihr einfach in die gewünschte Bildschirmrichtung. Besonders die niedliche Grafik und der lustige Soundtrack haben es mir angetan. Der Schwierigkeitsgrad steigt während des Spielens und es kommen nach und nach viele verschiedene Gegner hinzu. Die erspielten Punkte kann man entweder über Facebook verbreiten oder an die globalen Highscorelisten senden.
Fazit: Ich kann euch Hoppy nur empfehlen, aber Achtung: Es macht süchtig
Eine interessante Idee brachten heute die Entwickler von sidefeed,Inc. in den App Store! Live Broadcasting direkt mit einem Twitter client!
Die App heisst dann auch logischerweise TwitCasting und ermöglicht es sowohl mit iPhone 3G, als auch iPhone 3GS über WiFi oder UMTS Live Momente mit Twitter Freunden zu teilen.
Direkt nach dem Starten der Anwendung wird auch schon der zweigeteilte Bildschirm gezeigt.
Im oberen Teil ist ein aktuelles Bild der eingebauten iPhone Kamera zu sehen und im unteren Teil werden die Tweets der eigenen Timeline angezeigt. Nun gilt es eigentlich nur noch den “GO LIVE” Button zu berühren und schon verbindet sich die App mit dem Twitcasting.tv Server und es kann live vom iPhone gesendet werden. Bei der Gelegenheit erscheint auch gleich ein entsprechender Tweet, mit dem man seinen Freunden mitteilen kann, dass man soeben aktuell sendet.
Wir finden, die Applikation ist eine ideale Verbindung von Twitter und einem Broadcasting Service und spart einen den Umweg über Bambuser, Ustream oder ähnlichem! Das angehängte Video zeigt nochmal ausführlich die App, die im übrigen kostenlos zum Download angeboten wird!
(iTunes Link)
(Quelle:http://twitcasting.tv/
Wie Apple es auch schon mit der Musik und kurz darauf auch mit deren Preview-Sekunden gemacht hat, macht Apple es seit kurzem nun auch mit Apps: iTunes-Links werden nicht nur in iTunes geöffnet, sondern auch dank dem neuen HTML-Store von iTunes 9 in allen Browsern!
So kann man auch ohne iTunes Apps zum Beispiel auf der Arbeit oder bei Verwandten näher anschauen, ohne iTunes zu installieren. Hier einen Screenshot zu posten wäre extrem sinnlos, darum verweise ich an dieser Stelle einfach auf unsere App.
[via]
iH8sn0w kündigte via Twitter Version 1.3 von Sn0wbreeze – dem pwnage-Tool Klon, für Windows an. Version 1.3 soll in der Lage sein Firmware 3.1.3 zu Jailbreaken. Ob dies aber nur für die iPhone reihe gilt ist unklar. Ebenso wurde kein Veröffentlichungsdatum genannt.
Wenn man bisher ein iTunes Link angeklickt hat, wurde man direkt in den iTunes Store direkt im Programm iTunes weitergeleitet. Solltet ihr Freunden so einen Link geschickt haben und der-/diejenige kein iTunes installiert haben, war es nicht möglich zu sehen, was genau bzw. welche App hinter dem Link steht. Das wurde jetzt verbessert. Solltet ihr nun auf einen solchen Link klicken, wird eine Vorschau in eurem Browser angezeigt. Ihr habt dort die Möglichkeit, euch weiter in den AppStore leiten zu lassen. Also einfach mal ausprobieren.
Preisbock hat auch mal wieder was recht attraktives im Angebot. Kodak will sich jetzt anscheinend langsam aber sicher von der 2. Generation ihrer “Flip-Kameras” (so nenne ich jetzt einfach mal das Segment) trennen.
So richtig attraktiv ist es also nur für Neukunden. Um das Angebot zu finden muss man sich zunächst registrieren und dann oben auf den Reiter Preisbock Club drücken. Ab 9 Uhr ist es dann auch normal auf der Startseite bei Preisbock zu finden.
Wie bereits angesprochen handelt es sich bei der Kodak Zi6 HD um die 2. Generation der Flip-Konkurrenz Kameras. Das Segment möchte nicht durch wahnsinnig gute Bildqualität überzeugen, sondern soll vor allem klein, portabel und einfach zu bedienen sein. Auch die Optimierung für Videoportale wie Youtube ist natürlich ein Merkmal.
In den Testberichten gibt es eine Durchschnittsnote von 2,2 und bei Amazon 4, bzw. Amazon.com 4 Sterne.
Das schöne an einer für “Youtube-Videos” optimierten Kamera ist, dass man dank Youtube ziemlich genau weiß was einen erwartet Also guckt euch die Videos an (besonders das Vergleichsvideo von Chris Pirillo). Tontechnisch macht die Kodak die beste Figur, vom Video gefallen mit Flip und Creative etwas besser.
In den Vergleich sollte man vielleicht auch noch die neue Kodak Z1x (ab 89€ aus England) mit einbeziehen. Dazu findet sich auch ein gutes Vergleichsvideo bei Youtube.
Falls ihr gucken wollt was aktuell das Maß der Dinge ist, guckt nach der
Bei der Summe kann man sich allerdings auch schon wieder fast überlegen, ob man nicht in eine gute Digitalkamera mit guter Videofunktion investiert, wobei man dort oft die Laufzeitbegrenzungen hat (sollte aber letztendlich selten ein Problem sein – ggf. zusammenschneiden).
Posted via web from upmac blog
Eine schier endlose Geschichte: Apple hat Probleme mit seinem letzten iMac-Hardware-Update, und zwar im Speziellen mit dem 27″ Modell in beiden verfügbaren Varianten.
Wir haben für euch die letzten News zusammen getragen – macht euch bitte selbst ein Bild darüber, was nun mit dem iMac los ist oder nicht
- Die Displayprobleme (Gelbstich) nehmen nicht ab, es gibt eine Meldung, nach der es Austauschdisplays für verärgerte Kunden geben soll – oder ein Softwareupdate.
- Bei HardMac kommen Gerüchte auf, Apple würde den 27″ mit einem Produktionsstopp gelegen.
- In einem Blog-Artikel des Wall Street Journal kommt ein Apple-Sprecher zu Wort, der den Produktionsstopp dementiert.
Fakt ist, das neueste Software-Update für den 27″ hält endlich einmal, was es verspricht. ComputerWorld berichtet, dass die User größtenteils ein überaus positives Feedback gegeben haben.
Zur Zeit ist das Spiel Pipe Builder für die Hälfte des normalen Preises zu haben. Man hat es zur Aufgabe, aus verschiedenen Rohrstücken ein intaktes Röhrensystem aufzubauen.
Heute gibts einen Leckerbissen für alle Musikfreunde gratis. Haben Sie schon mal versucht, über Ihr iPod Touch oder iPhone Musik zu hören, während Sie mit dem Auto fahren? Oder beim Joggen, wenn das Gerät sich an der Hüfte oder am Arm befindet? Es gibt einfach Situationen, wo es nicht angenehm oder sicher ist, wenn man ständig auf den Screen sehen muss, insbesondere wenn die Touch-Screen Regler so klein sind. Das ist der Vorteil von Fluxtunes. Steuern Sie die Wiedergabe mit intuitiven Berührungen irgendwo auf dem Touchscreen.
Beispiele:
Man muss also nicht von dem, was die Aufmerksamkeit braucht, wegsehen – und die Steuerung ist intutiv und einfacher. Im Auto oder bei der Arbeit auch sicherer.
Fluxtunes macht das Musikhören insbesondere über die einfache Steuerung einfacher und sicherer (Foto: quokka studios)
Man hat sich auch Gedanken über die Bildschirmabschaltung gemacht. Hat man das Telefon zum Beispiel in der Hosentasche, reagiert Fluxtunes nicht auf Berührungen, erst wenn das Telefon aus der Tasche genommen wird, kann man Fluxtunes wieder wie gewohnt steuern.
Kurze Videovorstellung der App:
Es gibt noch mehr für kein Geld:
Ich habe es gerade ausprobiert, Fluxtunes funktioniert super. Jetzt werde ich mal die funktionen testen.
User-Bewertung:
Und hier ist der Link:
Es gibt wieder Gerüchte über die Kamera im iPhone. Die nächste Generation soll eine HD-Video-Kamera haben. Informationen hierzu wurden in der Datei “MediaValidator.plist” in dem neuen iPhone SDK 3.2 gefunden. HD-Videos Videos sollen mit einer Auflösung von 720p von einem Gerät mit dem Codenamen “N89” aufgezeichnet werden.
Außerdem wurde die Maximale Videobreite von 768 auf 1280 Pixel erhöht, wodurch die maximale Pixelanzahl auf 921.600 Pixel steigt und die Auflösung auf 1280×720. Diese Auflösung wird von Apple bereits seit einiger Zeit in HD-Videos im iTunes Store.
Pagatron Technologies wird, laut Gerüchten zufolge einer weiterer Hersteller für die kommenden iPhone Generationen. Die Firma soll nach Insiderinformationen neben Foxcon einen umfangreichen Fertigungsauftrag erhalten. Präzise Informationen von Pegatron gibt es nicht. Lediglich dass man aufgrund einiger neuer Partner steigenden Umsatz hoffen dürfte.
Ein kleiner Nachtrag zum kürzlich erschienenen iPhone OS 3.1.3
Nach ersten Berichten lockert Apples jüngstes Firmware-Update wieder die Tethering-Politik auf dem iPhone. Das erstmals mit OS 3.0 eingeführte Feature, welches es ermöglicht den Internetzugang des iPhones mit einem Notebook zu teilen, wurde mit OS 3.1 wieder blockiert. Lediglich T-Mobile-Kunden konnten durch Buchung der kostenpflichtigen Option "Modemnutzung" Tethering auf ihren Geräten freischalten. Besitzer von ab Werk entsperrten Geräten guckten fortan in die Röhre, denn selbstgebastelte Tethering-Profile akzeptierte das iPhone nun nicht mehr. Nur per Jailbreak ließ sich die Blockade umgehen.
Damit ist nun glücklicher Weise Schluss. Mit OS 3.1.3 erlaubt Apple klammheimlich wieder Tethering und zwar auf allen simlockfreien Geräten. T-Mobile-Kunden die nicht die Option "Modemnutzung" gebucht haben, bleiben aber weiterhin außen vor.
Sobald ihr in den Netzwerkeinstellungen die Zugangsdaten eures Mobilfunk-Anbieters eingetragen habt, sollte es wieder möglich sein Tethering zu aktivieren. Gegebenenfalls ist noch ein Neustart des iPhones nötig.
In wenigen Tagen ist es soweit - dann starten in Vancouver die Olympischen Winterspiele. Alle News hierzu inkl. Videos, Medaillenspiegel und Push Benachrichtigung bietet die Premium App von Infindo Technology. Diese ist nun anstatt Anfang des Monats noch für 7,99 EUR für 2,39 EUR im Angebot. Für Fans der Winterspiele eine absolute Kaufempfehlung.
Jet Car Stunts ist ein wirklich gelungener Trackmania-Klon für euer Apple-Device. Ziel ist es, mit möglichst wenigen Versuchen und einer möglichst geringen Zeit eine vorgegebene Strecke, mit einer Art Formel1 Rennwagen zu bewältigen. Knifflig wird das ganze durch Hindernisse sowie große Abstände zwischen den einzelnen Streckenabschnitten, die übersprungen werden müssen. Hierfür steht euch eine Art Düse zur Verfügung, um dem Wagen einen ordentlichen Schwung zu verpassen.
In Jet Car Stunts gilt es Bestzeiten aufzustellen, welche dann durch OpenFeint in Online Ranglisten erscheinen. So kann ist man immer versucht, Bestzeiten von Freunden oder anderen Spielern zu unterbieten. Außerdem bleibt das Spiel durch einen hohen Schwierigkeitsgrad immer fordernd. Leuten, die schnell frustriert sind, weil sie eine Strecke nicht auf Anhieb schaffen, ist das Spiel aufgrund der hohen Schwierigkeit nicht zu empfehlen. Als kurzweilig kann das Spiel nicht betrachtet werden, durch den eben erwähnten, hohen Schwierigkeitsgrad hält man sich durchaus schon mal einige Zeit an manchen Strecken auf. Allerdings finde ich es schon amüsant wie der Wagen manchmal in 1000 Teile zerspringt oder ganz knapp an einer Plattform vorbei schrammt und so ins unendliche fällt.
Da das Spiel einen hohen Schwierigkeitsgrad besitzt, hat man sehr lange etwas davon. Die Langzeitmotivation geht auch so schnell nicht verloren, da es nicht sehr einfach ist, die Strecken alle mit einer Gold Medaille abzuschließen. Durch zwei Spielmodi und zwei Schwierigkeitsgraden pro Modus bleibt das Spiel wirklich lange aufregend.
Das Spiel bietet eine wirklich sehr gelungene 3D Grafik. Besonders durch die kräftigen Farben und die Schatten ist Jet Car Stunts ein echter Hingucker. Die Kantenglättung ist auch ziemlich gelungen allerdings ist die Grafik an sich nicht sehr detailreich. Als Szenerie müssen einfarbige Quader oder Würfel herhalten, was aber optimal zum Grafikstil von Jet Car Stunts passt.
Über eine Spielmusik verfügt das Spiel leider nicht. Alles was zu hören ist, sind die Motorengeräusche des Rennwagens oder auch die Geräusche des Turbos oder der Bremse.
Der Rennwagen ist mithilfe der Tiltsteuerung zu lenken, deren Sensibilität sich in den Optionen auch verändern lässt. Zum Beschleunigen, Rückwärtsfahren, Bremsen und zur Aktivierung des Jet Turbos dienen Schaltflächen, deren Position auf dem Bildschirm man auch ändern kann. Falls man mal in einer Strecke festklemmt kann man sich durch eine „Retry“ Schaltfläche wieder zurück zum letzten Checkpoint begeben.
Es gibt in Jet Car Stunts insgesamt zwei Spielmodi. Den Plattforming Mode, der über mehr als 20 Strecken verfügt, und den Time Trial Mode, welcher noch einmal ungefähr 12 Strecken zu bieten hat. Darüber verfügt jeder der zwei Spielmodi über zwei Schwierigkeitsgrade. OpenFeint online Ranglisten werden aber nur bei dem jeweils schwereren der beiden Schwierigkeitsgrade unterstützt.
Darüber hinaus verfügt das Spiel über ein sehr ausführliches Tutorial.
Der Preis von 1,59€ ist für Jet Car Stunts absolut gerechtfertigt. Das Spiel bietet dem Spieler viel Umfang, eine hervorragende Grafik und einen sehr hohen Spielspaß.
Gameplay
Spielspaß
Langzeitmotivation
Grafik
Sound
Bedienung
Umfang
Preis/Leistung
Gesamt 4,13
| PRO | CONTRA |
| Hervorragende Grafik | (Einzige Sprache: Englisch) |
| OpenFeint Unterstützung | Keine Spielmusik |
| Langzeitmotivation | |
| Gute Bedienung |
Jet Car Stunts macht wirklich sehr viel Spaß und ist durch den hohen Schwierigkeitsgrad eine echte Herausforderung. Das Spiel ist zwar nichts für Leute die sich schnell aufregen und so die Lust verlieren, allerdings vergeben wir hier trotzdem eine absolute Kaufempfehlung!
Autor: mh
iDroid ist eine recht neue Alternative zum Safari-Browser. iDroid Mini Browser bietet richtige Tabs, Preview Tabs, Fullscreen und viele weitere Features. Ich finde den Browser ziemlich gut gelungen. Und das nicht nur vom Design. iDroid ist “noch” kostenlos im Appstore zu .
Die für CHF 1.10 im AppStore erhältlich App Babel Rising macht den Spieler zum Gott, denn er muss verhindern, dass die Menschen einen Turm zu Babel bzw. bis zu ihm in den Himmel hinauf zu bauen. Die App war bei unseren Nachbarn in Frankreich einige Zeit auf Platz eins der Downloadcharts.
Als Gott kann man die Menschen mit dem göttlichen Daumen, Blitzen, Taifunen, Tsunamis, Feuerbälle und Erdbeben davon abhalten, das Bauwerk vollständig zu errichten. Was hier ein bisschen makaber tönt, ist sehr witzig und macht dazu noch jede Menge Spass. Die jeweiligen Kräfte stehen aber nicht immer zur Verfügung und müssen sich nach ihrem Einsatz wieder aufladen. Ein Spiel dauert ca. 5-7 Minuten; Ziel ist es (gelinde gesagt) möglichst viele Menschen bei ihrer Arbeit am Turm zu hindern bzw. sie ganz auszulöschen. Die Musik ist zwar passend zur Spielkulisse, doch die Ladezeiten des Spiels und der einzelnen Kräfte könnten etwas kürzer sein..
In einem bald kommenden Update wird es zusätzlich noch möglich sein, die einzelnen Stockwerke des Turms zu zerstören. (Wie uns die Entwickler berichteten..) Ein Gameplay Video ist unten eingebettet.