Filed under: Apple Corporate, Hardware, Apple Financial, Apple, iPhone
Apple has expanded its trademark on "iPhone" with the inclusion of the US Patent and Trade Office's (USPTO) "category 28," which reads as "handheld unit for playing electronic games." Other USPTO categories included in the trademark are number 9 (mobile phone and digital audio player) and number 38 (electronic data-transmitting device). Note that Apple filed to include category 28 way back in December of 2007, so don't take it as a sign that the next gen iPhone will be a gaming monster.TUAWApple secures iPhone trademark originally appeared on The Unofficial Apple Weblog (TUAW) on Mon, 15 Feb 2010 18:00:00 EST. Please see our terms for use of feeds.
Wie auf dem LG Blog bereits vor einigen Tagen zu lesen war, hat LG Electronics ein neues Handy im Sortiment: das LG GD880 alias LG Mini. Das LG Mini kommt mit einem von LG gewohnten schlichten aber zugleich edlen Design daher und verzichtet komplett auf physische Tasten.
Das LG GD880 ist das kleinste derzeit auf dem Markt erhältlich Smartphone mit 3,2 Zoll Touchscreen im 16:9 Format. Auch ansonsten lässt der stylische Mini keine Wünsche offen: 5 Megapixel Kamera, WLAN, GPS, Bluetooth, HSDPA, FM-Radio und Dolby Mobile.
Wer viel und oft in Social Networks aktiv ist, dürfte sich über die zahlreichen Social Networking Features des LG Mini freuen. Marktstart ist im April 2010.
Wie schon angedroht, gibt es jetzt und heute die erste Folge unseres AptGetUpdate Podcast. Viel Spass beim Zuhören. Ich hoffe, euch ist der Podcast nicht zu leise. Irgendwie wollte Garageband mal wieder nicht so wie ich wollte. Aber ich denke, man kann mit dem Ergebnis durchaus zufrieden sein. Frei nach dem Motto: “Es kann nur besser werden”, haben wir uns in der Folge #001 mit folgenden Themes beschäftigt:
Shownotes
PodPress? Wie binde ich einen Podcast in einen bestehenden Wordpress Blog ein? Erfahrungen.
http://www.podpress.org/
Probleme beim iTunes einbinden. “We are currently experiencing technical difficulties. Please try again later.”
Aktuelle AGU Verlosung: Cinch Karteikarten
Google Buzz: Erfahrungen, Reaktionen
Linux Twitter Client:
http://code.google.com/p/pino-twitter/
Neues Design: Meinungen?
Billig Androids – wahrscheinlich die einzige wahre Chance gegen das iPhone?!
Wordpress für Android 1.0
http://android.wordpress.org/2010/02/02/wordpress-for-android-1-0/
Wordpress für iPhone 2.2
http://iphone.wordpress.org/2010/02/08/version-2-2-in-app-store/
iTunes 9.0.3 – iPhone OS 3.1.3 – Jailbreak?
Gericht: E-Mail-Abmahnungen sind zulässig
http://www.golem.de/1002/72859.html
Google mit eigenem Tablet?
http://www.techcrunch.com/2010/02/01/google-tablet-photos/
OpenOffice 3.2 Final:
http://de.openoffice.org/about-ooo/about-features32.html
Noch ein Chatclient für den Mac: https://www.trillian.im/
iPhone braucht alternative Browser? Umfrageauswertung
Paint.Net Ersatz
http://pinta-project.com/
Giana Sisters auf dem iPhone
Steam meldet 25 Millionen aktive Mitglieder
http://www.golem.de/1002/72793.html
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Filed under: Macworld, Accessories, Odds and ends, iPhone
We stopped by the Armpocket booth at Macworld last week, and while we expected to find just another accessory sales pitch, we found something surprising: a family. The product was actually designed by a couple named Jyette Nielsen and Mark Morgan, and as Mark explained the cases to us (which are made from high-quality, renewable materials like recycled bottle plastic and natural bamboo), we could see that this was a product with real people behind it. He's a retired military guy, and he and his "significant other" ("She's too smart to marry me," he joked) simply had a problem and came up with a solution: they're both runners, and they needed a sweat-proof, secure case to keep their iPods and cell phones in. Armpocket was the case they came up with.TUAWMacworld 2010: Armpocket cases are a family affair originally appeared on The Unofficial Apple Weblog (TUAW) on Mon, 15 Feb 2010 19:00:00 EST. Please see our terms for use of feeds.
Man hatte ihn schon fast vergessen – den Auftritt von Meebo auf der iPhoneOS 3.0 Keynote. Damals noch als Demo-App für Push. Doch die Apps Beejive und IM , welche sich im Appstore schon einen Namen gemacht hatten, bauten Push schnell ein und machten den Gedanken an meebo überflüssig. Doch heute, knapp ein Jahr nach der Keynote ist die App doch noch im Appstore gelandet – und kann den Großen, kostenpflichtigen Apps Beejive und IM eventuell Konkurrenz machen.
Beim Start der App kann man sich entweder direkt mit seinen Meebo-Daten anmelden, falls man dort schon registriert ist. An sonsten kann man sich dann direkt in der App anmelden – wobei die App dabei abstürzt – die Registrierung aber trotzdem klappt. Alternativ dazu kann man sich natürlich auch direkt bei meebo.com registrieren. Hat man sich dann in der App angemeldet kann man sich bei den einzelnen Diensten anmelden. Dabei unterstützt Meebo, nach einem Klick auf “More Networks…” so ziemlich jedes wichtige oder unwichtige Netzwerk. Jedes? Schön wäre es – aber eins der wichtigsten ist wieder einmal nicht vertreten: Skype. Und damit ist IM wieder einmal nicht abgelöst. Hier Punkten die, ebenfalls kostenlosen, Apps/Dienste Nimbuzz und Fring wieder einmal mehr. Dafür ist das Design der App wirklich schick geworden.
Im Chat selbst hat Meboo außer einer größeren Auswahl an smilies nichts zu bieten – man kann keine Bilder, Locations oder Sprachnachrichten senden. Dafür funktioniert Push – und das selbst kurz nach dem erscheinen im Appstore – was nicht unbedingt selbstverständlich ist.
Meboo ist alles in Allem keine wirkliche Konkurrenz zu IM und Beejive sondern eher ein weiterer Mitspieler im Feld von Nimbuzz, Fring & Co.
Fast 10 Mrd. Titel wurden bereits über iTunes auf Computer, iPod’s und iPhone’s in aller Welt geladen. Nun hat Apple zum 10 Milliardesten Download, wie auch zum 1 Milliardesten App-Download, eine große Countdown-Aktion gestartet. Derjenige, der den 10 000 000 000. Download tätigt, erhält eine 10 000$ iTunes-Karte. Damit sollten sich schon so manche Träume erfüllen lassen…
Allerdings muss man nicht unbedingt etwas kaufen. Man kann (merkwürdigerweise) auch einfach ein Formular ausfüllen. Und das sogar 25 Mal (!!). Warum Apple die 25-Fache Gewinnchance auch über einen “Umweg” möglich macht, ist mir persönlich unklar.
Im April 2009 hatte übrigens ein 13-Jähriger den “Jackpot geknackt“. Mit dem 1 Milliardesten Download im App Store gewann er damals aber nicht “nur” einen 10 000$ Gutschein, sondern auch einen iPod Touch, eine Time Capsule sowie ein MacBook Pro.
Derzeit (01:00 Uhr) steht der Countdown auf etwa 9,918 Mrd. Mal sehen, wer der glückliche Gewinner wohl sein wird…
Redaktion: Sören Hundertmarck (SH)
Betrachtet man die aktuellen Marktanteile der Apple Produktpalette hat es den Anschein, als würde zukünftig jeder auf einen Mac umsteigen. Jedoch ist der Umstieg von Windows zu Mac OS X nicht einfach durch den Kauf eines neuen Apple-Produktes getan. Zudem steht doch dein ein oder andere vor der Frage, wie ein Umstieg erfolgen soll?
Mit dem Beitrag möchte ich zeigen, wie ein Umstieg auf Mac erfolgen kann, möchte dabei aber nicht primär auf die Frage eingehen, ob ein Umstieg sinnvoll ist. Dass ist eine individuelle Entscheidung, die letztendlich jeder selbst treffen muss. Ich kann nur sagen, dass ich von Windows auf Linux und dann auf Mac OS X umgestiegen bin und es bis Dato nicht bereut habe. Aber nun zum eigentlichen Thema des Beitrags
Ich habe zwar zuvor noch gesagt, dass ich nicht näher auf die Frage eingehen möchte warum ein Umstieg erfolgen sollte, jedoch ist das Bewusstsein über die Motivation sehr entscheinend und hilfreich für die nachfolgende Schritte. Jeder sollte sich fragen, warum er auf Mac OS X umsteigen möchte: Empfehlung eines Freundes, besitzte schon ein iPhone, einen iPod, ich möchte das iPad haben, ich bin unzufrieden mit Windows etc. könnten einige Ursachen für den Umstieg sein. Zentrale frage sollte jedoch sein, ist Mac OS X für mich wirklich besser als Windows?
Nachdem man sich im Klaren ist, warum der Umstieg auf Mac OS X erfolgen soll, muss man das für sich passende Modell auswählen*.
Dabei stellt sich die zentrale Frage Desktop oder Notebook? Bei Apple wählt man im Desktop-Bereich zwischen einem Mac mini, einem iMac oder einem Mac Pro. Im Notebook-Segment kann man sich zwischen einem MacBook, MacBook Pro oder MacBook Air entscheiden. Als ich das erste Mal mit Apple in Berührung gekommen bin, habe ich mir einen gebrauchten iMac G3 bei eBay gekauft. Anschließend wechselte ich auf ein PowerBook G4 mit 12″ mit externem Cinema-Display mit 23″ (das nutze ich noch heute), dann auf das erste MacBook Black mit 13″ und bin jetzt bei einem MacBook Pro mit 13″.
Ich habe mich damals ziemlich schnell für ein Apple Notebook, weil ich beruflich viel unterwegs bin und meinen gesamten Datenbestand und auch alle Programme, die ich nutze immer dabei haben möchte. Deshalb habe ich mich auch immer für die kleinste Variante des Apple Notebooks entschieden. Zusätzlich nutze ich noch eine externe Tastatur Cinema Display in 23″, was durch das 24″ Cinema Display* ersetzt wurde.
Die Auswahl des Macs ist nur noch bedingt durch die Leistung abhängig, da alle Modelle ausreichend Ressourcen für den täglichen Bedarf (Büroanwendungen, Email, Surfen, Bildbearbeitung) zur Verfügung stellen. Jedoch hat jeder Mac seine vorzüge. So nutze ich neben meinem MacBook Pro noch einen Mac mini als MediaCenter (hierzu wird es demnächst eine umfassende Artikelserie geben). Um sich die Entscheidung etwas einfacher zu machen, kann man bspw. seinen Freundeskreis befragen
Ehrlich gesagt habe ich bisher nur “Kleinkram” im Apple Online Store gekauft und meinen Mac mini bspw. bei Gravis. Leider habe ich sowohl mit Gravis als auch mit anderen Retail-Stores schlechte Erfahrungen gemacht, so dass ich meinen nächsten Mac auf jeden Fall in einem Apple Store kaufen werde. Vorteile von Retail-Stores sind jedoch Aktionen, die mit dem Kauf eines Macs verbunden sein können (z.B. iPod Drucker umsonst oder günstiger dazu). Diese Aktionen gibt es zwar auch bei Apple, aber nicht im vergleichbaren Umfang. Hier sollte der Service entscheiden und überzeugen!
Apples Betriebssystem Mac OS X ist zwar sehr intuitiv und leicht erlernbar, jedoch sollte man vor dem produktiven Umstieg einige Basics lernen. Hierzu gibt es zum einen verschiedene Anlaufstellen im Netz (Google is your friend ) zum anderen gibt es einige sehr gute Bücher (z.B. “Von Windows zum Mac – Die Umsteigefibel*”), die wir auch bereits des öfteren verlost haben. Aber auch zahlreiche Video-Trainings wie z.B. “Das Mac Training für Windows Umsteiger” vom Galileo Verlag.
Ansonsten findet ihr auch auf Free Mac Software neben vielen freien Programmen hilfreiche Tipps im Blog und Wiki
Dazu gehört, dass man die Kiste von allem unnötigen Ballast befreit, nicht benötigte Programme deinstalliert, einen Virenscanner durch den Datenbestand laufen lässt und ein Backup der wichtigsten Daten erstellt. Dies hat den Vorteil, dass man sich einen Überblick über die zu übertragenen Daten und die notwendigen Programme verschafft.
Die Datensicherung kann dabei mittels externe Festplatte oder einen Online-Backup-Dienst erfolgen.
Die Installation von Mac OS X gestaltet sich sehr einfach, weil es bereits vorinstalliert ist und beim ersten Starten nur noch benutzerspezifischen Daten erfässt. Nach dem Start steht dir die neue Welt zur Verfügung die du spielerisch erkunden kannst. Dabei sollte man sich von alten Gewohnheiten lösen, da das Öffnen von Dateien, Programmen und die Anordnung von Programmmenüs auf eine andere Weise erfolgt, als es unter Windows oder Linux der Fall war. Sei bereit Neues zu entdecken und zu lernen!
Nach das neue OS erkundet wurde, wird es zeit aus der Spielwiese produktives System zu machen. Dazu sollte man die wichtigsten Programme, die “jeder” Mac User benötigt, installieren (ich weiß schon jetzt, dass die Liste zu Diskussionen führen wird ). Eine wichtige und zum Teil auch philosopische Wahl ist die Entscheidung des Browsers. Nutzt man den neuen Safari oder vielleicht den schon aus der Window-Welt bekannten Firefox? Eine kleine Übersicht über die “besten freien Browserfür Mac” gibt es bei uns. Ausgehend vom Browser könnt ihr euch jedes Programm aus dem Internet herunterladen, wobei es für (fast) jede Aufgabe eine freie Software gibt, die ihr vor dem Kauf einer kommerziellen Alternative testen solltet – zu finden auf Free Mac Software . Hier mal eine persönliche Liste meiner Must-have Apps:
Das sollte für einen ersten Einstieg schon mal ausreichen … weitere Empfehlungen werden sich bestimmt später in den Kommentaren finden.
Gerade zum Beginn beim Umstieg ist es wichtig etwas Zeit zum Lernen zu investieren und nicht sofort bei einer scheinbar unlösbaren Aufgabe auf den alten PC zu wechseln … Selbst wenn ihr mehrere Jahre mit eurem Mac arbeitet, werdet ihr immer noch neue Dinge entdecken und dazulernen, aber genau das macht auch Spaß beim Arbeiten mit dem Mac – esfunktioniert einfach und es gibt immer was zu entdecken – besonders wenn man sich mit anderen Mac-User austauschen kann (z.B. Europas größtes Mac-User-Treffen mac at camp).
*= Affiliate-Links
Filed under: Macworld, Accessories, iPhone, iPod touch
There were a lot of case vendors and manufacturers at Macworld, and we didn't have time to run around and talk to all of them (not to mention that most of them aren't all that interesting anyway). But we did make a stop by the iFrogz booth, because we'd heard about something interesting they're doing with their customizable MyFrogz iPhone cases. Theirs is the first case that you can completely customize with an actual iPhone app. To start, you go into an AT&T store (the deal is an exclusive there, but only for a little while longer), and buy a card with a code on it for US$39.99, which comes with just a plain clear case. With that code, you can then go onto the MyFrogz iPhone app, and design your own case in terms of top and bottom colors out of 100,000 combinations. Finally, you enter your information into the app, along with the code from the store, and iFrogz will send you your customized case.TUAWMacworld 2010: MyFrogz cases, designed by an iPhone app originally appeared on The Unofficial Apple Weblog (TUAW) on Mon, 15 Feb 2010 20:00:00 EST. Please see our terms for use of feeds.
According to the LA Times, Apple is all set to resurrect its FairPlay DRM system, which previously was part of iTunes MP3s. The copy protection scheme limits how many times a file can be moved to different computers/devices. Apple removed FairPlay from their MP3s in 2009, and now sell the files free of restrictions.
It sounds as though publishers will be able to decide if they want the DRM included or not, which allows companies less terrified of piracy to avoid the whole mess. Because, let’s face it, there will never be a form of DRM that is uncrackable.
As it stands, we can only hope that Apple learned from the debate prompted by iTunes DRM, and will remove them after the marketplace gains strength.
Don’t forget, we’re giving away a free iPad this April! Check out the details here.
Consumer Reports undertook a study last week, which showed that iPhone users are far heavier consumer of bandwidth than others. Compared to other smartphones, the typical iPhone owner uses 2x as much bandwidth. Even worse, compared to Blackberry users, iPhone’s traffic an average of 5x as much data, 273MB compared to just 54MB. 12% of iPhone owners used more than 500MB a month, and 4% more than 1000MB.
Is this because iPhones are used in a different way to other smartphones? Blackberrys in particular are designed more for heavy email volume and enterprise work rather than internet browsing. Maybe iPhone users are more likely to treat their phone like a mini-computer, and actually use it for a wide variety of tasks. Consumer Reports mentions that the heavy iPhone usage may play a part in AT&T’s struggle to handle coverage in large cities.
[via MacRumors]
Filed under: Multimedia, Software, Software Update, Snow Leopard
I didn't even have dust on the box yet, but Aperture 3 has scored an update within a few days of its release. The update, according to Apple, "...addresses an issue affecting the playback of video clips used in Aperture 3 slideshows on Snow Leopard."TUAWAperture 3 already updated originally appeared on The Unofficial Apple Weblog (TUAW) on Mon, 15 Feb 2010 21:00:00 EST. Please see our terms for use of feeds.
Get ready! Grab your weapons because they are coming! When the pesky undead come out at night to haunt Niceville, there is only one person who knows how to clean up the mess: You! Hold the fort until dawn and you’re good to cash in on the fame and fortune of a Zombie Cleaner!
Zombie Wonderland is a fun, fast and engaging variation of tower defense in 3D for the iPhone, with strong elements of time management and survival horror. Well, without the horror part. And you can cut a little slack on the time management too. It’s about shooting zombies, actually. The cute kind, as there is nothing more annoying than cute zombies.
Niceville is a lovely town that is having a bit of an inconvenience right now. A little zombie infestation is causing some discomfort to the citizens, and they decided to take action.
Chuck, a Zombie Cleaner, is the guy to call when you’re having a Zombie infestation at your place. He will be called by property owners of Niceville that need help getting rid of the wretched dead-alive things. He works from dusk till dawn, always checking the clock to see when the Zombies will go back to bed - when the sun comes up!
His duty is to keep the zombies at bay and maintain an impeccable floor. His job is to shoot his beloved shotgun Betsy until his shoulder hurts and his face is cramping because of that stupid smile. He works the graveyard shift because it’s always twilights and long nights for a Zombie Cleaner!
Zombie Wonderland makes perfect use of the touch screen interface on the iPhone. Pinch to zoom in or out; swipe sideways to rotate the camera; tap a zombie and Chuck will shoot him, tap again for another dose of hot lead. Tap a window and Chuck will run to it, where you can then use your hammer to nail some planks to the window and keep the scent fresh in the house. Swipe up and down to clean the floors from zombie gut splash.
When you are tired of running around, get yourself a sprayer, that thing people call machinegun. Place it on a window and voilá! Instant protection! And in the unlikely case a zombie comes into the house, use the tool at hand to clean the floors after Betsy shows him who’s boss!
Als ich vorhin auf der Suche nach Informationen für einen Artikel für einen anderen Blog war, bin ich zufällig über ein Angebot von Amazon gestolpert, welches für den ein oder anderen mit Sicherheit ganz interessant sein dürfte.
Wer einen Mac besitzt möchte unter Umständen nicht auf Word und Excel verzichten. Aus diesem Grund gibt es vom beliebten Microsoft Office auch eine Version für den Mac. Während die Microsoft Office 2008 Home and Student Edition für Mac bei Microsoft stolze 139 Euro kostet und auch bei Apple mit 129 Euro nur unwesentlich günstiger ist, gibt es das Office Paket bei Amazon.de bereits für 92 € mit kostenloer Lieferung.
Wer also in absehbarer Zeit Office 2008 für Mac kaufen möchte, sollte dies definitiv bei Amazon tun.
Hier gehts direkt zum Angebot bei Amazon!
Filed under: Humor, Cool tools, Apple, iPad
From the makers of the Notepod comes the Notepod , which does for the iPad what the original paper version of the iPhone accomplished. It allows you to sketch out any app ideas or UI insights you might happen to have laying around. One of the refrains we heard from at Macworld last week was that the iPad was a completely different animal -- apps on the new device won't (and shouldn't) be the same as apps already running on the iPhone (even though iPhone apps will work on both devices). So if you want an iPad-sized, erm, pad to draw your ideas on, Notepod is it.TUAWNotepod helps you sketch your iPad ideas originally appeared on The Unofficial Apple Weblog (TUAW) on Mon, 15 Feb 2010 22:00:00 EST. Please see our terms for use of feeds.
* 2007 Apple Design Award Winner *
Picturesque is an application designed to make images look gorgeous for the web.
With an animated "drag and drop" style interface, Picturesque makes images gorgeous with tasteful effects like 3D perspective, reflection, glow, shadow, curve, and stroke in less time than it takes to open Photoshop.
Picturesque can also beautify images in batch, and with the ability to resize, crop, and apply effects on a whole folder of images, Picturesque is an an easy way to make sophisticated thumbnails and refined full sized images.
Picturesque is the final touch to make your images perfect.
Filed under: Cult of Mac, Steve Jobs
Steve Jobs is an intensely private man. He values his privacy so much, he's had no qualms fighting the Times of London about a profile they wrote on him last summer. Four years earlier, Jobs played hardball with Wiley & Sons, the publisher of 'iCon Steve Jobs: The Greatest Second Act in the History of Business'.TUAWComing to an iBookstore near you: The authorized biography of Steve Jobs originally appeared on The Unofficial Apple Weblog (TUAW) on Tue, 16 Feb 2010 00:30:00 EST. Please see our terms for use of feeds.
Der ApfelBlog Leser Damian hat mich auf einen Artikel in der Weltwoche aufmerksam gemacht. Kurt W. Zimmermann schreibt im Beitrag “Der Pad der Hoffnung” über die Medien, welche sich dank dem iPad wieder über bezahlte Inhalte erfreuen würden. Kritisch hinterfragt aber Zimmermann, ob die Konsumenten überhaupt bereit sind für ein Zeitungs-Abonnement Geld auszugeben, wenn man auf der Website der selben Zeitung sowieso alles kostenlos nachlesen kann.
Es ist natürlich kein ausschliessliches iPad Problem, denn bemerkt hat es Herr Zimmermann anhand seines Kindle. Dennoch ist es eine berechtigte Frage. Die Medien müssten den mutigen Schritt machen, im Web die Artikel nur noch anzuteasern. Doch wer macht den ersten Schritt? Es wird kaum eine Zeitung diesen Schritt einfach so tun, denn dann wandern wohl viele Online-Leser ab zu einer anderen Zeitung. Und dann gibt es noch die Gratis-Blätter wie 20Minunten… Wie will man gegen die ankommen?
Funktioniert es vielleicht gar nicht, die Zeitungen als Abonnement für digitale Lesegeräte zu verkaufen? Schaffen das eventuell doch nur Magazine? Magazine haben es nämlich geschafft eine gute Balance zwischen bezahlten Offline-Inhalten und kostenlosen Online-Inhalten zu erhalten.
Kurt W. Zimmermann glaubt, dass Apple ein Jahreabonnement von CHF 368 (soviel kostet das aktuelle digitale Abo der Neue Zürcher Zeitung) nicht akzeptieren wird. Nun, es gibt App die teurer sind und trotzdem geduldet werden. Zudem braucht niemand mehr ein Jahresabo zu lösen denn mit dem In-App-Purchase Modell können einzelne Ausgaben gekauft werden, oder Wochen oder Monatsabo angeboten werden. Was vielleicht auch besser ist für den Kunden. Man sollte hier definitiv die eingetretenen Pfade verlassen und neue Modelle kreieren.
Herr Zimmermann mag auch immer wieder darauf hinweisen, dass Apple ja dann noch satte 30% des Verkaufserlöses für sich behält. Auch hier streitet man sich immer wieder, ob das zuviel ist. Fakt ist, dass darin die kosten für die Plattform beinhaltet ist und auch das Inkasso darf nicht vergessen werden. Kreditkarten-Transaktionen sind ja auch nie gratis. Ganz verborgen bleibt aber die Tatsache, dass Amazon von seinen E-Book Anbieter mehr als 30% einfordert. Ich hab mal irgendwo gelesen, dass Amazon 50% für sich beansprucht! Übrigens, auch ein Buchhändler hat eine Marge von 55%!
Ich bin der Meinung, dass Zeitungen sich langsam aber sicher neu erfinden müssen. Auch der Markt um Bücher wird neu definiert. Braucht es noch Buchverlage, wenn Jedermann sein eigener Verleger bei Amazon und Apple sein kann? Braucht es Musikkonzerne welche Musik vertreiben, wenn jedes kleine Label das auf eigene Faust via Download-Plattformen tun kann? Willkommen in der Publikations-Revolution!
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Die Fantasy-Komödie “Percy Jackson – Diebe im Olymp” startete am Donnerstag letzter Woche in den deutschen Kinos. Des Öfteren sind wir zeugen, wie Apple sich in Hollywood einmischt und ihre Geräte für den Film “ausborgen”. Doch SO offensichtlich, wie in dem neuen Film, hatten wir es bisher noch nicht gesehen.
In dem Trailer von “Percy Jackson – Diebe im Olymp” sehen wir einmal bei 0:28, wie der beste Freund von Percy ein Foto einer Skulptur bei einem Museumsbesuch macht und ab 1:37 versteckt sich Percy hinter einem Baum vor der Medusa. Um ihr nicht in die Augen zu schauen, kramt er seinen iPod Touch heraus und späht über die Rückseite des iPods hinter dem Baum hervor.
Nette Idee, Apple. Aber selbst ein Halbgott wie Percy Jackson würde es normalerweise nicht schaffen, die Rückseite kratzerfrei zu hinterlassen. Aber so ist halt Hollywood.
Den Trailer zu “Percy Jackson – Diebe im Olymp” findet ihr nach dem Break.
“Percy Jackson ist 17 und ein ganz normaler amerikanischer Schüler, als er eine erstaunliche Entdeckung macht. Er ist der Sohn des griechischen Gottes Poseidon und in großer Gefahr. Denn Poseidons Bruder Zeus beschuldigt Percy, ihm die mächtigste Waffe, den Blitz gestohlen zu haben. Bringt er ihn nicht zurück, droht die Erde, Schauplatz eines vernichtenden Götterkriegs zu werden. Unterstützt von einem Satyr und einer jungen Halbgöttin, muss Percy den Dieb finden und seine im Totenreich gefangene menschliche Mutter retten.”
Quelle: kino.de
Mit der App WeBe Bluetooth Mouse kann man das iPhone als Maus und Tastatur für den Desktop Mac benutzen. Allerdings ist zuerst eine Software Installation auf dem Mac erforderlich. Die App des Schweizer Entwicklerfirma Weblooks kann so Macs fernsteuern und praktisch alle Aufgaben erfüllen, die auch mit einer vollwertigen Maus machbar sind: Links- und Rechtsklick, Text markieren, Fenster verschieben, Scrollen, MultiTouch. Für die Verbindung zwischen Mac und iPhone sorgt, wie der Name schon sagt, eine Bluetooth-Verbindung. Um zu funktionieren benötigt sie aber freigeschaltetes Tethering (was bei normal geakuften Phones bei Swisscom und Orange eigentlich der Fall sen sollt). Alternativ kann sich die App aber auch via WiFi mit dem Mac verbinden. Die App bietet auch ein Keyboard um Texte auf dem Mac einzugeben, allerdings ist es aufgrund der kleinen Grössse des iPhone-Bildschirms für längere Texte natürlich nur bedingt geeignet. Die App ist aber hervorragend wenn man einen Mac als Medienstation verwendet und in einigen Metern Abstamd vom Bildschirm und Mac einen Film geniessen möchte, oder sich durch die Musiksammlung wühlen. Dann ersetzt ein iPhone teure Drahtlostastaturen mit Trackpad (diese kosten meist über CHF 100).
Einen guten Eindruck gibt das unten eingebettete Youtube-Video
Bei iTunes geliehene Filme stehen 30 Tage lang zur Verfügung, einmal gestartet hat man 48 Stunden Zeit um sie anzusehen.
Heute haben wir eine weitere App für euch, die speziell für Schüler und Studenten geeigent ist. Wir gehen ins Fach Mathe zum Thema „Satz des Pythagoras“. Jeder würde gleich dazu sagen: a2 b2 = c2. Doch so einfach ist es meistens dann doch nicht. Oder wir gehen in das Kapitel „Sinussatz“ oder „Kosinussatz“. In diesem Kapiteln wird euch TriangleCalc helfen. Warum? Weil es automatisch die restlichen Werte ausrechnet, die ihr bei eurem Dreieck noch benötigt. Alle weiteren Infos zu dieser App nach einen Klick auf „Weiterlesen“.
Vor einigen Tagen ist Aperture in der Version 3 endlich erschienen und setzt sich damit mal wieder vor Adobe´s Lightroom.
Wenn vielleicht auch nur kurzfristig, da die Beta 3 von LR ja auch schon seit geraumer Zeit getestet werden kann.
Sei es drum, das erscheinen von Aperture 3 nehme ich nicht nur zum Anlass für mein erstes Posting in diesem Jahr, sondern vielmehr für die erneute Fortsetzung meiner eigenen endlosen Fotoverwaltungs Odysee.
Mit dem stetig ansteigendem Anspruch an die Digitale Knippshardware wurden auch die Anforderungen an die Software immer komplexer.
Voller Grauen erinnere ich mich da noch an die ersten Gehversuche mit einer Digital Kamera vor vielen, vielen Jahren.
Damals noch mit Windows ausgestattet, reichte es völlig aus die Bilder von der Kamera zu ziehen und sicher auf dem Rechner zu speichern (mehr oder weniger), um dann alles File basierend in entsprechende Ordner abzulegen.
Jede Fotopräsentation wurde damit selbstverständlich zum Horrortrip.
Nach einigen Jahren und vielen Softwaresprüngen später, hielt iPhoto ´07 Einzug und machte dem Chaos ein Ende.
(mit der Erkenntnis von heute: “Ha, haste gedacht”)
Wer keine Hobby´s hat, sucht sich eben welche! Gesagt getan und das Bilder Im- und Exportieren wurde zur Dauerbeschäftigung.
In kurzen Stichworten ausgedrückt:
- iPhoto ´08 -> Aperture 1.X
- Aperture 1.X-> Lightroom 2
- Lightroom 2 -> Aperture 2
- Aperture 2 -> iPhoto ´09
- iPhoto ´09 -> Lightroom 3 Beta
- Lightroom 3 Beta -> Aperture 3
- what´s next -> ???
Endlich da angekommen wo ich schon längst hinwollte, freue ich mich jetzt also über Aperture 3.
Soviel zur Einführung, jetzt zum Wesentlichen
Aperture 3 bietet nun ein paar Features, die in Bezug auf Organisation sowie Bearbeitung der Digitalen Bildersammlung erheblich einfacher von der Hand gehen. Wie zum Beispiel die aus iPhoto ´09 bekannte Gesichtserkennung und das Geotagging. Wenn man genau diese Features bisher gerne benutzt hat, reduziert sich der Aufwand für die Verwaltung der Fotos erheblich. Da man jetzt ganz bequem eine einzige Anwendung für die Bearbeitung und Sammlung seiner Digitalen Schätze nutzen kann.
Mal davon abgesehen das man mit RAW Daten in iPhoto ohnehin aufgeschmissen ist. Aber okay, dafür war es ja auch nie gedacht.
Ein kleines Beispiel darf an dieser Stelle natürlich nicht fehlen.
Dafür habe ich absichtlich mal zwei Bilder mit einem total verhunzten Weißabgleich genommen um die Verbesserung mit den Presets und Quick Brush Pinseln besser zeigen zu können.
(Links: Original – Rechts: Bearbeitet)
Weitere erwähnenswerte Vorteile (nach meiner Meinung):
- Merge & Sync Library, zum einfachen Abgleichen mehrerer Aperture Bibliotheken
- Library Switch, einfacher Wechsel der Aperture Bibliothek ohne das Programm verlassen zu müssen
- Presets mit Live Vorschau, Bildverbesserung mit verschiedenen Voreinstellungen
- Quick Brush, für die schnelle und präzise Bearbeitung von Fotos mit den gängigsten Bildkorrekturen
- HD Slideshows, Erstellung von verlustfreien Fotopräsentationen
- 64 Bit Unterstützung, welche einem erheblich beim Bearbeiten der Bilder zu gute kommt
(Snow Leopard mit einem Intel Core 2 Duo vorausgesetzt)
Es gibt natürlich noch viele weitere Verbesserung in Aperture 3, die jetzt den Rahmen sprengen würden. Am besten einfach mal auf der Produktseite von Aperture 3 vorbeischauen und sich einen Überblick verschaffen.
Auch die Plug-In Unterstützung für diverse kleine Verbesserungen wird immer größer. Derzeit einziges Manko, die 64 Bit Unterstützung hinkt bei einigen noch hinterher. So muss man bei der Verwendung von 32 Bit Plugins, Aperture ebenfalls im 32 Bit Modus starten.
Zwei Plug-In´s die man gesehen haben sollte, wäre zum einen das Hydra HDR Plug-In welches sogar schon 64 Bit Unterstützung bietet und zum anderen TiltShift, welches momentan nur im 32 Bit Modus genutzt werden kann.
Für knapp 10 Dollar gibt es vom MCN auch noch 27 vorgefertigte Presets für Aperture 3.
Unterm Strich bin ich mit dem Update auf Aperture 3 voll zufrieden und kann nun endlich, hoffentlich zum letzten Mal, meine Digitale Bildersammlung auf einen einheitlichen, aktuellen Stand bringen.
Vielleicht riskiert ja jetzt doch noch der ein oder andere Lightroom Fan einen blick auf Aperture 3.
Es ist bestimmt kein Fehler!
Die Systemerweiterung,welche den Namen “iBluenova” trägt, ist ab sofort bei Cydia für 6 US-Dollar erhältlich. Für Besitzer eines jailbroken iPhones eine tolle Sache.
Die Erweiterung von iBluetooth wurde von vielen schon sehnlichst erwartet. Nun ist sie endlich da…
Die neue Modifikation kann 15 Tage kostenlos ( danach muss eine Lizenz erworben werden) getestet werden und bietet eine komplett überarbeitete Benutzeroberfläche herkömmlicher Bluetooth – Applikationen. iBluenova erweitert die Bluetooth-Funktionen des iPhones immens.
Es ist nun möglich, Dateien und Fotos über Bluetooth transferieren sowie in der iPhone / iPod Bibliothek speichern zu können. Der Datei-Browser, der zusätzlich integriert ist, unterstützt zudem das Versenden von Audio-Dateien und Klingeltönen.
Die Kollegen von ispazio sind begeistert von der leichten Handhabung und schwärmen von einem sehr ausgereiften Datei-Manager.
Hier sind ein paar Screenshots von iSpazio welche iBluenova getestet haben.
Wenn jemand bereits seine Efahrungen mit iBluenova gesammlet hat, würden wir uns über einen kurzen Kommentar sehr freuen.
Viel Spaß beim Ausprobieren !
Quellen: http://www.ispazio.net; http://blog.apwn.de
Weiterhin ist ein kleines Podium für Diskussionen und Fachvorträge vorhanden. Die Cebit 2010 findet vom Dienstag, dem 2. bis Samstag, den 6. März in der Messe Hannover statt. Öffnungszeiten täglich von 9:00 Uhr bis 18:00 Uhr.
John Gruber ist ein Technologie-Experte aus dem Großraum Philadelphia. Eines seiner bekanntesten Projekte ist Daring Fireball, ein Technologie-Blog welcher zu einem Vollzeitjob von Gruber avancierte.
Auf der diesjährigen Macworld Expo hat John Gruber eine “Top 10 der größten Apple Probleme” erstellt, welche im Folgenden nachzulesen ist.
Viel Spaß beim Stöbern.
Problem Nr. 1: Steve Jobs. Denn der Mann sei bei Apple einfach nicht zu ersetzen.
Problem Nr. 2: AT&T. Der Provider habe große Service-Probleme, sei aber auf das iPhone angewiesen. Für Apple die Chance, dem Unternehmen die eigenen Bedingungen zu diktieren.
Problem Nr. 3: Computer – oder besser gesagt, das iPad. Dies sei der Computer der Zukunft und Apple habe nun zwei sich gegenseitig überlappende Computer-Produkte im Programm, von denen eines zwangsläufig sterben werde.
Problem Nr. 4: Der App Store – hier stehen sich zwei Schulen gegenüber; die Verfechter einer strengen Kontrolle und diejenigen, die alles total öffnen würden.
Problem Nr. 5: Sicherheit – Microsoft legt sehr viel Wert auf diesen Bereich, Apple handele hier dagegen ziemlich lustlos.
Problem Nr. 6: MobileMe – für John Gruber stellt sich die Frage nach dem Warum und Wofür der MobileMe Web Apps?
Problem Nr. 7: Back Ups – Time Capsule sei zwar die richtige Idee, aber für jene Anwender keine Lösung, die nicht einmal wüssten, dass sie ihr iPhone mit dem Mac synchronisieren sollten.
Problem Nr. 8: Apple TV – hier sieht John Gruber das Problem eher bei der geringen Filmauswahl im iTunes Store und damit den Partnern Apples aus der Filmindustrie.
Problem Nr. 9: Erzrivalen – denn ein Unternehmen brauche Rivalen, um hungrig zu bleiben. Apple sei aber mittlerweile so groß, dass es kaum noch Rivalen gäbe.
Problem Nr. 10: Die „about box“ – dort sollten die Software Entwickler verzeichnet sein, denn Künstler sollten ihre Arbeit signieren.
Die Original – Liste gibt es hier und ist mit ausführlichen Erläuterungen gespickt.
Dem einen oder anderen bewirkt das Lesen der “Toplist” eventuell ein kleines Lächeln auf den Lippen.
Quelle: http://daringfireball.net;http://www.maclife.de
Das Apple TV ist ein noch nicht so bekanntes Apple Produkt. Man kann damit HD Filme anschauen, leihen und kaufen.
Das funktioniert natürlich auch mit TV-Shows. Man kann auch wunderbar seine Video-Podcasts anschauen und downloaden.
Auch bietet Apple TV eine sehr schöne Art seine Fotos auf dem TV anzusehen. Man kann über iTunes seine Fotos auf Apple TV streamen oder seine MoblieMe- und Flickr-Mediathek importieren.
Alles weitere im Audio-Screencast:
Mit dem Kanex Display Adapter, der im April 2010 auf den Markt kommt, ist es in Zukunft möglich HDMI Signale an den iMac von Apple zu senden.
Bisher war es nicht möglich derartige Signale an den Mini Display Ausgang zu übertragen. In Zukunft soll man die Möglichkeit haben einen BluRay Player, die PS 3 oder die XBox von Microsoft an den Mac Screen anzuschließen.
Dabei wird durch den Kanex Adapter das HDMI Signal (1.3) in das Mini Display Port Signal (1.1a) umgewandelt, wobei noch zwei Tonkanäle frei wären.
Für rund 150 US Dollar soll der Kanex Adapter u.a. für Apples iMac in den Handel kommen. Die Lautstärkeregelung erreicht man dabei über die Bluetooth Tastatur und zum Umschalten zwischen HD Wiedergabe und Betriebssystem betätigt man die Command/F2 Tastenkombination.
Apple hat vor kurzem Aperture 3 veröffentlicht. Dies ist der Nachfolger von Aperture 2. Im Wesentlichen ist Aperture 3 übersichtlicher gestaltet und an das Design vom iPhone angepasst worden. Es bietet jetzt auch die Gesichtserkennungsfunktion. Man kann nun auch Bilder Geo-Taggen (Ort hinzufügen). Aperture bietet auch weiterhin die Funktion Bilder zu bearbeiten.
Aperture 3 kostet in der Vollversion 199€
Es gibt eine 30 Tage Test Version.
Vor Kurzem hat uns ja schon die Sendung mit dem Klaus das Erfolgsrezept von Apple erklärt, diesmal wirds etwas seriöser. Das Medienmagazin Zapp zeigt uns, wie Apple geschickt alle Medien ausnutzt, um eine perfekte Marketingkampagne zu erreichen:
Kein Wunder, dass Apple auf eine so lange erfolgreiche Geschichte zurückblicken kann (mal mehr, mal weniger).
Der weltgrößte Software-Hersteller präsentierte gestern auf dem Mobile World Congress (MWC) das Smartphone-Betriebssystem “Windows Phone 7″. Microsofts neues Mobil-OS strukturiert alle Anwendungen in Themenbereichen, sogenannten “Hubs”. U.a. dadurch soll es eine intuitivere Menüführung und höhere Benutzerfreundlichkeit bieten als man das bislang von Windows Mobile kannte. Außerdem soll Phone 7 natürlich an iPhone OS und Android verlorenen Boden gut machen. Hierzu will Microsoft einerseits auf eine konsistente Implementierung des Betriebssystems seitens der Telefonhersteller achten, andererseits aber zuletzt vermehrt auf Android umschwenkende Hersteller zurückgewinnen. Folgende Handy-Produzenten haben bereits Geräte für Windows Phone 7 angekündigt: Dell, Garmin Asus, HP, HTC, LG, Samsung, Sony Ericcson und Toshiba. Erste Geräte werden für die zweite Jahreshälfte 2010 erwartet. Einige Geräte sollen Microsofts bislang glücklosen Medienplayer Zune integrieren, so wie Apple das mit iPhone und iPod getan hat. Gerüchteweise arbeitet Chip-Spezialist Qualcomm bereits an speziellen Windows 7-Erweiterungen für seine Snapdragon-CPUs.
Der Start-Bildschirm von Windows Phone 7 gliedert sich in sog. Live-Tiles (Kacheln) und lässt sich individuell mit allgemeinen sowie News aus den eigenen Sozialnetzwerken einrichten. Apps sind darüber hinaus in sechs Hubs (Anwendungsbereiche) aufgeteilt: “Windows Marketplace” (vgl. App Store), “People” (Kontakte, Anruf-, SMS- und E-Mail-Historie, Social Networks), “Pictures” (mit optionaler Facebook- u. Twitter-Integration), “Office” (MS-Office, Kalender, Organizer), “Games” (sic, mit integr. Xbox-Live-Zugang), “Music&Video” (mit “Zune Friends”).
Windows Phone 7 official site
Die Entwickler von Capcom haben das Spiel “Street Fighter IV” fürs iPhone und den iPod touch angekündigt. Nach ersten Informationen soll das Spiel in März veröffentlicht werden und einen Multiplayer Modus via Bluetooth besitzen. Mehr ist uns zu Zeit nicht bekannt. Wir werden euch auf dem Laufenden halten.
Screenshots:
Schon seit 2 Jahren gibt es die iPhone optimierte Seite Meebo. Jetzt wurde endlich auch die Meebo App dazu veröffentlicht. Meebo ist eine Instant Meassing App, die u.a. MSN, ICQ, Facebook unterstützt. Meiner Meinung nach ist diese App zum Teil sogar viel besser als IM . Meebo läuft sehr schnell und unterstützt auch die Push Benachrichtigungen. Nach schließen der App bleibt man dann automatisch für die nächsten 15 Minuten online. Links kann man direkt mit dem integrierten Browser öffnen lassen. Außerdem bietet Meebo die Chat Historys und man kann wie bei IM zwischen den Chats hin und her switchen (wie bei den Home Screens). Emotionen gibt es natürlich auch. Die Meebo App könnt ihr euch hier kostenlos laden.
Wie findet ihr die App? Schreibt uns eure Meinung in den Kommentaren auf.
PRESSEMELDUNG: Adobe auf dem Mobile World Congress: AIR für mobile Geräte / Flash Player 10.1 vor dem Launch
Fast 70 Branchenvertreter arbeiten gemeinsam an der Weiterentwicklung des Open Screen Projects
München, 16. Februar 2010 — Adobe hat auf dem Mobile World Congress™ in Barcelona AIR® für mobile Geräte vorgestellt, eine konsistente Laufzeitumgebung für unabhängige Anwendungen, die aus dem Open Screen Project (OSP) hervorgehen. Das OSP ist eine von Adobe angestoßene Initiative, die inzwischen fast 70 Unternehmen, Organisationen und Dienstleister umfasst. Mit der noch in diesem Jahr geplanten Unterstützung der Android™-Plattform durch AIR erhalten Entwickler eine leistungsfähige Umgebung für die Erstellung hochwertiger Anwendungen, die außerhalb mobiler Browser sowie auf unterschiedlichen Betriebssystemen funktionieren und als mobile Apps in entsprechenden Stores angeboten werden können. AIR profitiert von speziellen Funktionalitäten des Flash® Player 10.1, ist für hohe Performance auf mobilen Geräten optimiert und so konstruiert, dass es durch die native Nutzung vorhandener Geräteressourcen reichhaltigere und umfassendere Anwendungen ermöglicht.
Generelle Verfügbarkeit im ersten Halbjahr
Adobe kündigte ebenfalls an, dass die Beta des Flash Player 10.1 weltweit für Inhalteanbieter und Entwickler verfügbar gemacht wurde. Die allgemeine Verfügbarkeit des Flash Player 10.1 wird für die erste Hälfte 2010 erwartet. Damit handelt es sich um die erste konsistente Laufzeitumgebung des Open Screen Projects, die ein uneingeschränktes Interneterlebnis mit attraktiven Anwendungen, Inhalten und High-Definition (HD)-Videos sowohl auf dem Desktop als auch auf unterschiedlichen mobilen Geräten wie Tablets, Smartphones, Netbooks und Handys ermöglicht. Laut einer Analysten-Prognose aus dem Januar 2010 werden bis Ende 2012 mehr als 250 Millionen Smartphones mit Flash Player-Unterstützung auf dem Markt sein. Mobile Betriebssysteme wie Android, die Blackberry® Plattform, Symbian® OS, Palm® webOS und Windows Mobile® werden den Flash Player unterstützen. Kommentare von OSP-Mitgliedern zum Flash Player 10.1 sind unter http://www.adobe.com/aboutadobe/pressroom/pressreleases/201002/021510FlashPlayerQuoteSheetMWC.html abrufbar.
„Die Fortschritte des Flash Player 10.1 und die Mitarbeit von Entwicklern sowie den knapp 70 Mitgliedern des Open Screen Project während der Betaphase sind beeindruckend“, sagt David Wadhwani, General Manager und Vice President für den Bereich Platform Business bei Adobe. „Indem wir die Flash Platform auch auf immer mehr mobile Geräte bringen, wird es Anbietern erleichtert, ihre Inhalte auf wirklich jedem Bildschirm darzustellen. Zudem haben Kunden so über alle Geräte und Plattformen hinweg freien Zugang zu ihren bevorzugten Medien, interaktiven Anwendungen, Spielen und Videos.“
Mit AIR können Entwickler Web-Applikationen ohne die Einschränkungen eines Browsers erstellen. Durch die Unterstützung mobiler Geräte bietet AIR jetzt auch spezielle Funktionalitäten wie Multi-Touch, Steuerung durch Gestik, Beschleunigungsmessung und Screen Positioning. Auf Basis der Flash Platform und der Creative Suite® lassen sich Anwendungen und Inhalte mit einem Tool und einem API-Set erstellen, ausprobieren und über unterschiedliche Geräte sowie Betriebsysteme hinweg verteilen. Entwickler, die Apps mit dem Packager für das iPhone in Adobe Flash® Professional CS5 kreiert haben, können diese Anwendungen problemlos auch für Andoid ausgeben.
Zu den Erweiterungen von AIR für mobile Geräte gehört außerdem die Möglichkeit, Kontext-sensitive Applikationen zu generieren. Diese sind in der Lage, Darstellung und Leistung auf Basis eines einheitlichen Codes automatisch an die Besonderheiten des jeweiligen Gerätes anzupassen. Dazu können Displaygröße, spezielle Interaktionstechnologien, Eigenarten des verwendeten mobilen Betriebssystems oder unterschiedliche Netzwerkzugänge oder Bandbreiten gehören. Basierend auf vorhandenen individuellen Informationen zum Anwender lassen sich Inhalte auch automatisch personalisieren. Weitere Informationen sind unter http://www.adobe.com/devnet/flashplatform/context_apps/ abrufbar.
Über die Adobe Flash Platform
Die Adobe Flash Platform ist die führende Plattform für Webdesign und -entwicklung. Mit den Werkzeugen der Adobe Flash Platform lassen sich ausdrucksstarke Applikationen, Inhalte und Videos erstellen, die plattform- und geräteübergreifend wiedergegeben werden können und über 98 Prozent aller internetfähigen Desktop-Rechner erreichen. Der Flash Player 10 befand sich bereits nach den ersten zehn Monaten nach seiner Veröffentlichung auf mehr als 93 Prozent der Rechner. Einer Studie des Unternehmens comScore Media Metrix zufolge werden etwa 75 Prozent aller Online-Videos weltweit auf Basis der Adobe Flash-Technologie ausgegeben und machen Flash damit zum Format Nummer 1 für Videos im Web. Die Desktop-Version von Adobe AIR wurde auf über 200 Millionen Rechnern installiert und wird von Unternehmen verschiedener Branchen eingesetzt, darunter Atlantic Records, DIRECTV, FedEx, The New York Times Company sowie salesforce.com. Weiterführende Informationen zur Adobe Flash Platform finden sich unter http://www.adobe.com/de/flashplatform.
Über das Open Screen Project
Gemeinsam mit Adobe arbeiten rund 70 Branchenvertreter im Rahmen des Open Screen Projekts gemeinsam daran, eine einheitliche Laufzeitumgebung für Mobiltelefone, PCs und andere Geräte aus dem Bereich Unterhaltungselektronik zu entwickeln. Ziel ist es, Barrieren bei der Wiedergabe von Inhalten und Applikationen auf Bildschirmen aller Art zu beseitigen. Zu den neuen Mitglieder des OSP gehören unter anderem Disney Media Interactive Group, Nickelodeon, ESPN, MTV.com, Southpark, Symbian Foundation, Freescale, Vizio, Opera, MIPS Technologies, Wind River, Addicting Games, Imagination Technologies, Epix und PBS. Weitere Informationen zum Open Screen Projekt finden sich unter http://www.openscreenproject.org.
Wenn man mal wirklich uneingeschränkte Kaufempfehlungen geben kann, ist das doch selten – irgendwas stört einen ja dann doch, und wenn´s nur der Preis ist. Hier einmal zwei absolute Must-Have-iPhone-Games, ganz frisch heraus gekommen. Beide Spiele kennt man bereits vom Mac/PC, und bei beiden ist die Umsetzung für iPhone und iPod touch super geworden.
Giana Sisters
Giana Sisters ist ein Jump and Run-Spiel, mit überaus liebevoll gestalteter Grafik. Über dieses Spiel spricht die Blogosphäre! Es scheint nahezu jeden zu begeistern, der es in der Hand hatte. Unsere Partnerseite Macnotes hat Giana Sisters schon fleißig getestet, man war restlos begeistert. 3,99€ für eine Menge Spaß!
Plants vs. Zombies
Plants vs. Zombies gehört in die Kategorie Zeitverschwender – man spielt und spielt und spielt. Es besteht daher höchste Suchtgefahr! Einen umfangreichen Test des Games hat Alex Olma im iPhoneblog veröffentlicht. Die App kostet 2,39€ und ist jeden Penny wert…
Microsoft hatte es ja schon auf der diesjährigen CES in Las Vegas angekündigt, man werde in Barcelona Flagge zeigen und das neue Windows Mobile 7 vorstellen und damit auch einige überraschen.
Die Zusagen trafen ein, Microsoft stellte Windows Mobile vor und überrascht auch gleich mit dem Namen “Windows Phone 7″. Der Name ist Gesetz, so setzt Microsoft damit auch gleich den ersten Akzent und macht klar, wofür die mobile Version der siebten Windows Generation ausgelegt ist: Auf Smartphones.
Und Microsoft wollte dieses Mal noch weiter gehen in Sachen Überraschung. Wie lief es bisher: Schauen wir was wir haben und sehen wir zu, dass wir es umbauen und das beste rausholen was erst einmal geht…. dieses Mal nicht.
Auch hier geht Microsoft völlig neue Wege. Man hat in Redmond erkannt, dass es nur eine Straße gibt, die man befahren kann und diese müsste völlig neu geplant, ausgehoben, aufgebaut und geteert werden. Windows Phone 7 durfte nichts mehr von den Altlasten mittragen, es musste von Grund auf ein neues System sein.
Wer einmal einige Minuten mit dem neuen Telefon gespielt hat, wird schnell feststellen, dass es sich hier um eine wirklich komplette Neuentwicklung handelt. Microsoft hat sich hier wirklich Gedanken gemacht und innovative Ideen zum einen übernommen, zum anderen selbst erarbeitet und dann in das neue Windows Phone 7 einfließen lassen.
Eine interessante Neuerung in WP7S sind die sogenanten “Hubs”. Joe Belfiore zeigt einige davon. Zum einen bezüglich des sozialen Netzwerkes:
Ein weiterer Hub bezüglich Spiele:
Ein nächster Hub im Bereich Office:
Sowie einen Hub für die Bilderverwaltung:
Den Homescreen hat Microsoft sehr übersichtlich gehalten und er lässt sich, wie schon beim iPhone bekannt, in diverse Richtungen scrollen:
Microsoft hatte ja bereits angekündigt, den Mobilfunkmarkt angreifen zu wollen, so wundert auch nicht die Liste, die Microsoft während der Präsentation des neuen Mobilgerätes vorbringt. Keine geringeren als AT&T, Deutsche Telekom, Orange, SFR, Sprint, Telecom Italia, Telefónica, Telstra, T-Mobile USA, Verizon Wireless, Vodafone, Dell, Garmin-Asus, HTC, HP, LG, Samsung, Sony Ericsson, Toshiba und Qualcomm sind im Boot für das neue Telefon.
Mobile Apps für iPhone und Co. sind bekanntlich erneut eines der absoluten Marketing-Topthemen auch des laufenden Jahres. Unterstützung für den Trend leistet eine gemeinsame Umfrage des Göttinger Marktforschungsinstituts eResult GmbH und der Internet-Wirtschaftszeitung Internet World Business: Die Akzeptanz für native Apps aus den Bereichen Werbung und E-Commerce, die explizit für die jeweilige Plattform programmiert wurden, ist unter mobilen Internet-Surfern überraschend hoch.
Demzufolge bevorzugen deutlich mehr mobile Internet-Nutzer eine spezielle App als einen für mobile Zugangsgeräte optimierten Webauftritt. Von allen Internet-Nutzern würden 22 Prozent lieber eine Werbe- oder E-Commerce-Applikation auf ihr Smartphone laden. 14,7 Prozent allerdings nur, wenn ihnen die Anwendung einen echten Mehrwert bietet. Und lediglich knapp 16 Prozent begnügen sich mit einer einfachen mobilen Website, wenn sie die Wahl haben. Insgesamt ist Verbreitung des mobilen Internet der Untersuchung zufolge hoch. 37,8 Prozent der Internet-Nutzer sind inzwischen auch mobil im Netz unterwegs
Wie die Untersuchung weiter zeigt, sind Männer deutlich App-affiner als Frauen. Liegt beim weiblichen Geschlecht die App-Begeisterung bei nur 13,7 Prozent, zeigen sich bei den Männern knapp 29,5 Prozent von den Anwendungen fasziniert. Die Unterscheidung nach Altersgruppen zeigt: In der Zielgruppe der bis 29-Jährigen stoßen Apps auf das größte Interesse: Von den 50,9 Prozent der mobilen Surfer wollen 35,7 Prozent eine Software installieren. In der Altersgruppe 30 bis 49 liegt der Anteil der mobilen Surfer bei 35,8 Prozent, 21 Prozent favorisieren Apps. Deutlich schwerer anzusprechen ist die Generation 50 plus: Hier surfen erst 27,8 Prozent der Internet-Nutzer mobil im Web – und 18 Prozent davon würde ein mobiler Internet-Auftritt vollkommen ausreichen.
Für die Studie wurden 600 Personen, die repräsentativ für die deutsche Internet-Bevölkerung sind, befragt. Der Frage, wie Markenartikler und Webhändler ihre Apps optimal vermarkten und in App Stores Sichtbarkeit erzielen, widmet sich ein Schwerpunkt in der aktuellen Ausgabe der Internet World Business. Der Fachtitel aus dem Hause Neue Mediengesellschaft Ulm (NMG) hat übrigens bislang selbst noch keine eigene App am Start.
Mit dem iPhone ein Taxi ordern? Kein Problem! Seit kurzem gibt es die App Taxibutton kostenlos im App Store. Die Taxibutton App erkennt via GPS Signal eure Position und sucht euch die Taxis in eurer Nähe. Das ewige heraussuchen und Anrufen einer Taxizentrale wird also total überflüssig. Taxibutton übernimmt nun die Arbeit für euch. Die App soll die Anfahrtszeiten der Taxifahrer verkürzen, man spart somit Zeit und Geld.
Offizieller Starttermin der App ist der 18.02.2010. Ob die App dann von den Usern angenommen wird bleibt fraglich, allerdings ist es wirklich eine sehr gute Idee. Gerne könnt Ihr uns über eure Erfahrungen mit der App berichten. Wir freuen uns. Viel Spaß mit der App.
Ausschnitte aus der Taxibutton App:
Endlich selbst APPsahnen: Viele Mobilnetzbetreiber wollen endlich nicht nur mittelbar, sondern direkt an der Erfolgsstory mobiler Apps verdienen: Eine Allianz von 24 Telekom-Unternehmen kündigte auf dem Mobile World Congress (MWC) eine eigene Plattform an, über welche Apps vertrieben werden sollen. Der mit wenig Klang versehene Name der noch zu entwickelnden Plattform: The Wholesale Applications Community (etwa: “Apps-Großhandel”). Von Anfang an dabei sind América Móvil, AT&T, Bharti Airtel, China Mobile, China Unicom, Deutsche Telekom, KT, Mobilkom Austria Group, MTN Group, NTT DoCoMo, Orange, Orascom Telecom, Softbank Mobile, Telecom Italia, Telefónica, Telenor Group, Telia Sonera, SingTel, SK Telecom, Sprint, Verizon Wireless, VimpelCom, Vodafone und Wind auf der Provider-Seite. Die Gerätehersteller Samsung, LG und Sony Ericsson wollen auch mitmachen. Es ist noch nicht ersichtlich, auf welche Betriebssystem- und Gerätestandards sich der Engros-Handel verständigen will. Dies wird er jedenfalls tun müssen, um dem aufgrund seiner geschlossenen Systemwelten so relativ reibungslos funktionierenden und daher erfolgreichen App Store Kunden abjagen zu können.
Microsoft präsentiert sein Windows Phone. Mit Windows Mobile 7soll alles anders und besser werden, behauptet jedenfalls Steve Ballmer. Vor seiner Präsentation beim Mobile World Congress in Barcelona wurde ein Video gezeigt, dass auf dem iPhone herumhackt ohne es beim Namen zu nennen. Es geht um das fehlende Multitasking bei Apps auf dem iPhone. Eine Funktion, die Smartphones mit Windows Mobile beherrschen soll.
Wie Steve Jobs in der letzten Keynote bekanntgab, wird das iPad mittels des iBook Store dazu fähig sein, Bücher, Zeitungen und Zeitschriften online zu beziehen. Allerdings laufen die Verhandlungen im Vorfeld zwischen Apple und den diversen Verlagshäusern nicht reibungslos.
Ein Grund, weshalb die Verhandlungen so langsam verlaufen, ist die Einstellung von Apple gegenüber der Vermarktung von Inhalten Dritter. Verlagshäuser nutzen die Inhalte auf den Geräten der Nutzer, um Daten über ihre User zu erhalten und diese zu Werbezwecken zu nutzen. Durch die Benutzung des iBook Stores kämen die Nutzerdaten zu Apple, wobei der Hersteller aus Cupertino nicht die Notwendigkeit sieht, diese Daten an die Verlage weiterzugeben. Dadurch sehen die Verlagshäuser ihr ohnehin schon bedrohtes Anzeigengeschäft im Keller.
Des Weiteren möchte Apple einen Anteil von 30 Prozent für jede gekaufte Datei über den iBook Store behalten. Die Verlage sehen eine Problematik in der Preisstruktur von Apple und fordern, den Anteil zu senken. Ob Apple etwas an seiner Provision ändern wird, ist fraglich. Bislang verlangt Apple 30 Prozent des Verkaufspreises für jede geladene Datei aus dem iTunes Store – sei es Musik, Videos oder Apps.
Zu Beginn wird der iBook Store nur in den USA verfügbar sein, später aber auch in Deutschland.
[via]
Nokia und Intel planen, ihre jeweiligen Linux-basierenden Mobilplattformen Maemo und Moblin zusammenzuführen. Die entstehende Betriebssystem-Basis “MeeGo” soll die Kräfte in einem vorläufig zersplitterten Markt bündeln, in dem gerade das ebenfalls auf Linux beruhende Android derzeit gewaltige Zuwachszahlen verzeichnet. Die Open Source-Plattform MeeGo soll für Handys, Smartphones, PDAs, Netbooks, Tablets bis hin zu Kfz-Systemen beflügeln und von der Linux Foundation gehostet werden. Eine erste Betriebssystemversion wird bereits für das Q2, erste Geräte mit dem OS im Laufe des Jahres erwartet. Entwickler sollen Nokias Entwicklungsumgebung QT für die Erstellung von MeeGo-Anwendungen benutzen. Die Nokia-eigenen MeGoo-Apps werden über den Ovi Store vertrieben. Nokia vertreibt bislang weit mehr auf dem ebenfalls als Open Source Software veröffentlichten Symbian als mit Maemo betriebene Handys und Smartphones.
Motorola stellte gestern auf der MWC u.a. sein bereits achtes mit Android betriebenes Smartphone vor. In den USA als “Cliq XT” exklusiv von T-Mobile vertrieben, wird es andernorts “Quench” heissen (etwa: [Durst] löschen, aber auch abschrecken, abhärten). Es hat einen 3,1-Zoll Touchscreen mit virtueller Tastatur und bietet einen integrierten Medienplayer, 5 Megapixel-Kamera sowie die Motorola-Kreation “Motoblur” als User Interface. Dies soll Social Networks wie Facebook, MySpace, aber auch Twitter integrieren. Flash soll via Flash Lite unterstützt werden. Quench wird zunächst mit Android 1.5 (”Cupcake”) ausgeliefert. Preise wurden noch nicht genannt.
Nichts ist ärgerlicher, als eine defekte Festplatte mit zerstörten, wichtigen Daten. “Data Rescue 3” (empf. VK 99,- Produktlink) ist ein hervorragendes Datenrettungstool für Apple Macintosh mit umfangreichen Rettungsmöglichkeiten Eurer Festplatte. Wir zeigen Euch den Macwelt Testsieger im Detail im neuen “arktis.de TV Workshop”:
Heute stelle ich euch die App Dropbox vor. Viele von euch werden es sicherlich vom PC her kennen. Es ist ein kleines Tool indem man einen Ordner hat, indem Dateien verstaut werden können und sie Online auf den Dropbox Server übertragen werden und so von jeden PC mit Dropbox wieder runterladbar sind. Dieses Programm gibt es auch fürs iPhone und ermöglicht es sich die Daten auf dem iPhone anzuschauen und sogar herrunterzuladen um an anderen PCs Daten ohne Wifi zu Übertragen. Der Haken hierbei ist das man sich bei Dropbox anmelden muss und das Programm auf dem PC haben muss um die Dateien hochzuladen. Die App kann aber noch mehr als nur Daten übertragen. Sind die Daten auf dem iPhone können Bilder, Musik, Dokumente und Sonstiges aufgerufen werden und man benötigt dafür kein PC.
Video:
Fazit: Das Programm ist sehr nützlich um schnell Daten mobil zu machen. Der Nachteil ist nur das eine Anmeldung erforderlich ist, außerdem der Download des Programms für den PC und das einmalige Herunterladen der Daten aufs iPhone. Womit das Programm punkten kann ist, dass es bei der Dateiübertragung nicht auf Wifi angewiesen ist und es sogar Kostenlos ist.
Dropbox
Hersteller: Evenflow
Preis: Kostenlos
Kennzeichnung: 4
-2010 on iSn0w.de by Justin Paterson, Philipp Biel
Gelbe Zettel am Kühlschrank mit Nachrichten für den Partner oder Mitbewohner war gestern, denn jetzt gibt es das digitale PostIt mit eingebauter Videokamera für ganz persönliche Nachrichten. Mit dem “Digital Video Memo” für ca. 40,- Euro könnt Ihr Eure Kühlschrankzettel in Rente schicken und statt dessen mehr oder minder kreativ Videobotschaften aufnehmen und direkt am Kühlschrank via Haftmagnet platzieren. Bis zu 30 Sekunden kann Eure Botschaft umfassen. Ein echter Quantensprung ins 21. Jahrhundert (via neuerdings.com).
Adobe hat auf dem MWC AIR für mobile Geräte vorgestellt, eine konsistente Laufzeitumgebung für unabhängige Anwendungen, die aus dem Open Screen Project (OSP) hervorgehen. Das OSP ist eine von Adobe angestoßene Initiative, die inzwischen fast 70 Unternehmen, Organisationen und Dienstleister umfasst. Mit der noch in diesem Jahr geplanten Unterstützung der Android-Plattform durch AIR sollen Entwickler eine leistungsfähige Umgebung für die Erstellung hochwertiger nativer Apps erhalten. AIR profitiert laut Adobe von speziellen Funktionalitäten des Flash Player 10.1, ist für hohe Performance auf mobilen Geräten optimiert und so konstruiert, dass es durch die native Nutzung vorhandener Geräteressourcen reichhaltigere und umfassendere Anwendungen ermöglicht.
Adobe teilte ebenfalls an, dass die Beta des Flash Player 10.1 weltweit für Inhalteanbieter und Entwickler verfügbar gemacht wurde. Die allgemeine Verfügbarkeit des Flash Player 10.1 wird für die erste Hälfte 2010 erwartet. Damit handelt es sich um die erste konsistente Laufzeitumgebung des Open Screen Projects, die ein uneingeschränktes Interneterlebnis mit attraktiven Anwendungen, Inhalten und High-Definition (HD)-Videos sowohl auf dem Desktop als auch auf unterschiedlichen mobilen Geräten wie Tablets, Smartphones, Netbooks und Handys ermöglicht. Laut einer Analysten-Prognose aus dem Januar 2010 werden bis Ende 2012 mehr als 250 Millionen Smartphones mit Flash Player-Unterstützung auf dem Markt sein. Mobile Betriebssysteme wie Android, BlackBerry OS, Symbian, Palm webOS und Windows Mobile werden den Flash Player unterstützen.
AIR hat beim iPhone OS gut hingeschaut und soll jetzt Multitouch, Gestensteuerung oder Beschleunigungssensoren unterstützen. Auf Basis der Flash Platform und Adobes Creative Suite sollen sich Anwendungen und Inhalte mit einem Tool und einem API-Set erstellen, ausprobieren und über unterschiedliche Geräte sowie Betriebsysteme hinweg verteilen lassen. Zu den Erweiterungen von AIR für mobile Geräte gehört außerdem die Möglichkeit, Kontext-sensitive Applikationen zu generieren. Diese sind in der Lage, Darstellung und Leistung auf Basis eines einheitlichen Codes automatisch an die Besonderheiten des jeweiligen Gerätes anzupassen. Dazu können Displaygröße, spezielle Interaktionstechnologien, Eigenarten des verwendeten mobilen Betriebssystems oder unterschiedliche Netzwerkzugänge oder Bandbreiten gehören.
mehr zu kontextsensitiven Flash-Apps
Wie der Spiegel Online basierend auf der Los Angeles Times berichtet, wird wohl das Kopierschutzpaket “Fairplay” von Apple im iBookStore zum Vertrieb der eBooks eingesetzt. Im vergangenen Jahr hatte Apple diesen Schutz bei Musiktiteln erst entfernt und alle Titel ohne Digitales Rechte-Management angeboten.
Anscheinend wollen die Verlage trotz schlechter Erfahrungen der Musik-Labels weiter an solchen Maßnahmen festhalten. Inwieweit sich dann im iBookStore erworbene eBooks auf verschiedenen Asugabegeräten nutzen lässt, beleibt noch abzuwarten. Ich wäre sehr enttäuscht, wenn ich eBooks dann nur auf dem iPad lesen könnte
Herzlichen Dank an Phil!
Damit steht nach München, Hamburg und Frankfurt der vierte Standort für einen deutschen Apple Store fest, weitere Filialen sind wohl für Hamburg, Berlin und Stuttgart geplant.
Adobe Systems hat heute seinen Beitritt zur Linux Mobile (LiMo) Foundation bekannt gegeben. Die Mitglieder dieser “Allianz führender Unternehmen im Markt für mobile Anwendungen und Geräte” sollen so als Flash-Verbündete gewonnen werden. Die Flash-Unterstützung innerhalb der LiMo Platform versetzt Entwickler und Inhalte-Anbieter in die Lage, mit u.a. Adobes Creative Suite Applikationen zu erstellen, die auf Linux-basierten Betriebssystemen für Mobiltelefone ablaufen. Als Mitglied der LiMo Foundation unterstützt Adobe die Entwicklung eines unabhängigen, gemeinschaftlich entwickelten Betriebssystems für mobile Geräte, das von branchenführenden Netzbetreibern und Geräteherstellern unterstützt wird. Darunter sind: LG, NEC, NTT, DoCoMo, Orange, Panasonic, Samsung, SK Telecom, Telefonica, Vodafone sowie Verizon Wireless.
Vergesst das Google Nexus One, denn HTC hat nun offiziell sein neues HTC Legend vorgestellt, das wohl stylischste Google Android Smartphone auf dem Markt. Generell schlicht gehalten, besticht das HTC Legend vor allem durch sein Aluminium-Gehäuse, welches ähnlich wie beim Macbook, nur aus einem Teil gefertigt ist.
Weiter gehts mit den technischen Details. Als Betriebssyste setzt das HTC Legend auf Google Android 2.1 mit der HTC Sense UI. Das AMOLED Touchscreen ist 3,2 Megapixel groß und besitzt eine Auflösung von 320 x 480 Pixel. Die Kamera hat 5 Megapixel, der Prozessor ist 600 MHz stark und natürlich fehlen auch Bluetooth, WLAN und GPS nicht.
HTC Sense bringt unter anderem eine Art Exposé und Friendstream mit sich. Letzteres sammelt Neuigkeiten aus allen verknüpften Social Networks. Marktstart in Europa ist für Ende März/Anfang April geplant.
Das nächste neue Smartphone aus dem Hause HTC ist das HTC Desire mit Google Android 2.1. Schaut man sich das Design an, erennt man schon diverse Parallelen zum Google Nexus One, welches ebenfalls von HTC hergestellt wird.
Aus technischer Sicht ist das HTC Desire ein Traum: 3,7 Zoll AMOLED Multi-Touch Touchcreen mit einer Auflösung von 480 x 800 Pixel. Weiterhin gibts einen 1Ghz Snapdragon Chip, 512MB ROM und 576MB RAM, WLAN, Bluetooth und GPS. Die 5 Megapixel Kamera verfügt über Autofokus und einen Blitz. Als UI kommt natürlich das neue HTC Sense zum Einsatz.
Noch Wünsche offen?
Mobile Applikationen werden zukünftig hauptsächlich für Networking und standortbezogene Dienste genutzt und könnten stärker durch Werbung finanziert werden als bisher. Bei Unternehmen, die Apps zu Marketingzwecken einsetzen wollen, geht es neben der Funktion der Applikation außerdem um deren Auffindbarkeit in den Application Stores: Für sie ist die Übersichtlichkeit der Download-Plattformen ein wichtiges Kriterium. Das ergab eine Expertenumfrage des eco – Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V.
“Mobile Apps gehen den Weg vom reinen Unterhalter zum mobilen Alltagshelfer“, erklärt Dr. Bettina Horster, Direktorin des eco Arbeitskreises Mobile und Vorstand der VIVAI AG. “Dementsprechend darf zukünftig auch das Finden der geeigneten App im Store kein Zufall mehr sein.“ Rund 46 Prozent der Befragten meinen, dass Games derzeit die am meisten genutzten Applikationen seien, gefolgt von der etwas merkwürdigen Rubrik “Content/Informationen” (wohl News/Nachrichten? 42 Prozent). Auf dem letzten Platz landeten Location Based Services (LBS) mit rund 15 Prozent. Ganz anders sieht es laut Umfrage aber in der nahen Zukunft aus: Für 2012 erwarten die Experten, dass Apps für Social Networks am meisten genutzt werden (69 Prozent), gefolgt von Location Based Services mit rund 54 Prozent. Games liegen dann erst auf Platz 3 (42 Prozent). Wie heute werden auch in zwei bis drei Jahren die meisten Applikationen in den Shops der Endgerätehersteller heruntergeladen werden; daran glauben knapp die Hälfte der Befragten, 42 Prozent sehen die meisten Downloads zukünftig bei unabhängigen Portalen.
Die Stores haben sich außerdem zu einem wichtigen Marketingvehikel z.B. für Onlineshops, für reale Güter oder Dienstleistungen entwickelt. Fast 70 Prozent der Befragten glauben, dass die Auffindbarkeit in den Stores ein wichtiges Kriterium bei der Entscheidung eine Unternehmens ist, ob es eine App für Marketingzwecke entwickelt . Das Geschäftsmodell der mobilen Applikation sieht die Hälfte der Befragten zukünftig noch mehr durch Werbung unterstützt, ein Drittel (34 Prozent) findet, dass in kostenpflichtigen Apps ein Geschäftsmodell steckt. Die Application Stores sind auch die Profiteure des Geschäfts: Rund 58 Prozent der Befragten sind der Ansicht, dass diese hauptsächlich an Applikationen verdienen, während nur 11 Prozent die Entwickler als Hauptverdiener sehen. Fast drei Viertel (73 Prozent) denken außerdem, dass die Shopbetreiber nur getestete Apps zulassen sollten, um die Qualität der Applikationen sicherzustellen.
Ob die grundsätzliche Zahlungsbereitschaft für Applikationen allerdings den Weg für Bezahlinhalte im Internet generell ebnen könnte, konnten die Experten nicht entscheiden: Je 47 Prozent meinen, dass dies der Fall sein könnte bzw. nicht so sei. Die Hälfte der befragten Experten meint außerdem, dass sich zukünftig mobile Websites gegenüber Apps durchsetzen werden, während rund 31 % der Ansicht sind, dass Applikationen auch in Zukunft den mobilen Websites den Rang ablaufen werden. Bei den Entwicklungsplattformen liegen iPhone OS und Android weit vorne, je rund 80 Prozent meinen, dass diese für mobile Apps eine dominierende Rolle spielen.
Vor kurzem traf ein neuer Chat-Client im App Store ein. Meebo wurde schon bei der Keynote zur Firmware 3.0 angekündigt und erreichte jetzt den App Store. Meebo ist kostenlos im App Store verfügbar und versteht sich mit so ziemlich den wichtigsten IM-Diensten. Natürlich ist diese Applikation mit weniger Funktionen ausgestattet wie seine kostenpflichtige Konkurrenz (IM / Beejive IM), dafür besticht sie aber durch einen schnellen Start und einem netten User Interface. Meebo war bereits beim Start des iPhones einer der ersten Möglichkeiten über dem iPhone zu chatten, dies funktionierte damals über eine an die iPhone optimierte Web-Applikation.
Zum nutzen der Applikation braucht ihr einen Meebo-Account in dem man seine ganzen IM-Dienste (ICQ, MSN, AIM, Facebook, …) vereinen kann. Die Appikation bietet zudem einen kostenloses Push-Service, der euch immer benachrichtigt wenn ihr eine neue Nachricht erhalten habt.
Hier noch einige Screenshots:
In knapp einer Woche, am 24. Februar, wird Apple-Mitgründer Steve P. Jobs 55 Jahre alt und gehört mit Recht zu den bekanntesten Persönlichkeiten weltweit. Die New York Times will nun erfahren haben, dass Jobs einen Autor für seine Biografie autorisiert hat.
Er gilt als Perfektionist, entwickelte massgeblich den iTunes Store, den iPod, das iPhone und zuletzt sein neustes Meisterwerk, das Apple iPad. Apple-Produkte erhalten von Jahr zu Jahr mehr und mehr Popularität und haben das großteils dem Apple-Mitgründer zu verdanken.
Die New York Times berichtet jüngst unter Berufung auf zwei vertrauenswürdige Quellen, dass Walter Isaacson, bekannt geworden durch das TIME-Magazine, von Steve Jobs höchst persönlich autorisiert wurde, eine Biografie über dessen Leben zu verfassen.
Derzeit befindet sich die Biografie noch in einer frühen Planungsphase, soll aber, wenn es denn fertig ist, Steve P. Jobs Leben eindrücklich vermitteln. Isaacson ist kein unbekanntes Gesicht. Er ist Autor zwei der best-verkauften Biografien in den USA „Einstein: His Life and Universe“ und „Benjamin Franklin: An Amercian Life“. Insofern scheint Jobs, Perfektionist, einen würdigen Autor gesucht zu haben, der nach seinem letzten Kratzer, der Lebertransplantation, Jobs Lebenswerk dokumentieren soll.
Das Leben des Steve Jobs ist mit Recht ein interessanter Schreibstoff. In den vergangenen Jahren verfassten bereits einige Autoren entsprechende Biografien. Darüber erfreut zeigte sich Jobs allerdings ganz und gar nicht und bestrafte die Publisher nicht selten mit der Verbannung weiterer Bücher aus dem Apple Store.
Sowohl Apple, als auch Isaacson wollten bisher keinen Kommentar diesbezüglich abgeben.
Quelle: NYT
Überraschung! Für dieses Jahr waren als neue Standorte für weitere Apple Retail Stores in Deutschland eigentlich Berlin, Stuttgart und ein weiterer Flagship-Store in Hamburg im Gespräch. Nun sieht es aber ganz danach aus, als sei als nächstes Europs größtes Einkaufszentrum, das CentrO in Oberhausen an der Reihe. Vermutlich noch in diesem Jahr wird Apple dort dann den nach München, Hamburg und Frankfurt vierten deutschen Apple Store eröffnen. Auf Apples Webseiten können bereits Initiativbewerbungen für einen Job in dem geplanten Store abgegeben werden. Das Ladenkonzept dürfte dabei dann ähnlich angelegt sein wie das des Stores im Hamburger Alstertal Einkaufszentrum. Betrachtet man die Vorlaufzeit der Stellenausschreibungen der letzten Store-Eröffnungen (ca. 6 Monate), könnte das CentrO bereits im Sommer um eine Attraktion reicher werden und Nordrhein-Westfalen seinen ersten Apple Store erhalten. Ob damit Köln als weiterer vermuteter Standort fürs Erste aus dem Rennen ist muss sich noch zeigen. (via iFun.de)
Lange haben die besitzer eines Jailbroken Iphones gewartet nun ist es soweit mit Ibluenova könnt ihr endlich musik , Bilder und Videos Vom Iphone zu anderen Geräten versenden via Bluetooh das App kostet 6$ und ist absofort im Cydia Store erhätlich
Screenschots und Weitere infos gibs auf ispazio.net
Nachdem der Apple Store in Frankfurt allmählich in den Alltag gefunden hat, ist schon jetzt bekannt, dass der vierte deutsche Retail-Store seine Pforten wohl in Oberhausen öffnen wird. Bereits jetzt ist es möglich, sich für verschiedene Stellen innerhalb des neuen Stores zu bewerben. Dieser wird sich, laut der Angebots-Beschreibung, im CentrO-Einkaufszentrum befinden.
Mit einer Eröffnung kann man also noch dieses Jahr rechnen.
[via Fscklog]
iHd Secure File Storage/Viewer
Hersteller: G.P. Imports, Inc.
Freigabe: 4
Preis: 0.79 EUR Download
Ein weitere File Viewer der einen großen Funktionsumfang beitet und das für den Preis von nur 0,79€. Neben den Design fällt auch noch der große Funktionsumfang auf. Folgende Dateien werden Unterstützt:
Der Werbemarkt ist in Bewegung. Entsprechend der veränderten Mediennutzung, verschieben sich die Budgets von klassischen Kanälen wie TV, Radio oder Druck hin zu Online-Medien. Unternehmen könnten ihre Markenbekanntheit deutlich steigern, wenn sie TV-Werbung und Suchmaschinenmarketing kombinierten. Diesen Schluss zieht der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. in seiner “BVDW TV/Search-Werbewirkungsstudie”. Demnach liege die Steigerungsrate um 41 Prozent höher, als nur mit normaler Fernsehwerbung. Unternehmen würden ohne die parallele Schaltung von Kampagnen im Bereich der Suchwortvermarktung und Suchmaschinenoptimierung die Möglichkeit verschenken, sich gegenüber den Kunden stärker relevant zu präsentieren, so das Fazit der Studien-Herausgeber.
So steige die Markenbekanntheit durch alleinige TV-Werbung um 49 Prozentpunkte. In Kombination mit Suchmaschinenoptimierung (Search Engine Optimization: SEO) seien es schon 74 Prozent und mit einer Suchwortkampagne (Search Engine Advertizing, z. B. m. Google AdWords: SEA) 80 Prozent. Mit der Kombination aus TV Werbung sowie SEO und SEA würde laut dem Verband die Markenbekanntheit um 91 Prozent steigen.
Für die repräsentative Studie wurden rund 3.000 Internetnutzer im Alter von 18 bis 49 Jahren befragt. Mitherausgebern der Studie ist u.a. die (eprofessional GmbH, Spezialist für die Vermarktung von Werbeflächen sowie die Suchmaschinenoptimierung.
Zur Studie geht es hier
Seit heute gibt es den mobilen Stadtplan für München als App für das iPhone und den iPod touch. Die App nennt sich Walk & Ride München. Wie immer könnt Ihr diese im App Store downloaden, die App kostet 6,99 Euro und ist knappe 23 Mb groß. Die App ist geeignet für eine Navigation via zu Fuß, mit Tram- U- und S-Bahn oder mit dem Auto. Besonderes Plus ist, das die Navigation auch ohne GPS Signal sehr gut funktioniert. Desweiteren habt Ihr eine freie Wahl des Maßstabes. Um auf Nummer sicher zu gehen, werden alle Routen, also Fuß, Tram- U- und S-Bahn oder mit dem Auto, gleichzeitig berechnet.
Neben der App Walk & Ride Hamburg soll auch Walk & Ride München jetzt ein voller Erfolg der Firma United Maps GmbH werden. Die Navigation beider Apps funktioniert Offline, alle Maps sind als Vektorkarten bereits vorhanden. Desweiteren lassen sich mit der App 1.880 POIs (points of interest) ausfindig machen. Da kann man nur viel Spaß beim navigieren wünschen.
Walk & Ride 1.2 “München”: Die wichtigsten Funktionen im Überblick:
- Umfassende Stadtkarte für den iPod touch und das iPhone
- Karte und Routing ist komplett offline nutzbar (GPS oder 3G nicht notwendig)
- Keine Daten- oder Roaming-Gebühren
- Berechnet Route mit öffentlichem Nahverkehr (S-/U- oder Trambahn)
- Berechnet Route für Fußgänger
- Berechnet Route für Autofahrer
- Hausnummerngenaue Orientierung und Navigation
- Stufenloser Zoom bis auf den Gehsteig
- Hochdetaillierte Karte in der Vorstadt genau so gut wie im Zentrum
- Alle Gebäude mit Umrissen und Hausnummern
- Alle Fuß- und Schleichwege, alle Parks
- Alle Nahverkehrshaltestellen und Fahrtdauern im städtischen Nahverkehr
- Alle Sehenswürdigkeiten, öffentlichen Gebäude, Schwimmbäder
- Viele weitere “points of interest” (POIs)
- Vollständiges Straßenverzeichnis für die ganze Stadt
- Belegt wenig Speicherplatz, da vektorbasiert
- Navigation nach Straßenkreuzung: „Ich stehe Ecke X/Y“
- Mehrsprachige Benutzeroberfläche in Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch
- Intelligente Adresseingabe und automatische Vervollständigung
Bilder aus der App:
Krank, kränker, Chatroulette – ist das wirklich der neue Volkssport nach Twitter. Eine gewissen Anziehungskraft hat das simple Konzept ja schon, dem kann sich wohl kaum jemand entziehen und den einen oder anderen Lacher ist der Aufruf von chatroulette.com sogar wert. Aber Vorsicht: was man hier teilweise sieht, geht ja mal gar nicht. 18 !!! #boah #nö
Apple bereitet die Eröffnung eines Ladengeschäfts im Ruhrgebiet vor: Wie aus heute veröffentlichten Stellenanzeigen hervorgeht, sucht der Computerkonzern Personal für einen Retail-Store in Oberhausen. Standort des Ladens ist das Einkaufszentrum Centro, das sich im Oberhausener Stadtteil Neue Mitte befindet.
Filed under: Multimedia, Software
Nuance Communications, the company behind Dragon Dictate and Dragon Search for the iPhone, has acquired MacSpeech, the company that makes MacSpeech Dictate and other voice recognition apps for the Mac platform.TUAWNuance acquires MacSpeech originally appeared on The Unofficial Apple Weblog (TUAW) on Tue, 16 Feb 2010 08:00:00 EST. Please see our terms for use of feeds.
iMuggle Productions has released their first theme for Jailbroken iPhones — iTopple. It is available in Rock and Cydia for $1.99, and boasts of being “sleek, clean, and simple”. Included with iTopple are:
iMuggle Productions recommends that for the best look, use iTopple with Reflective Dock (free) and icon labels turned off. If you pick this one up, let us know what you think!
More screenshots after the break!
Heute ist eine App erschienen die es ermöglicht die Distanz zu berechnen, die man mit einem Elektroauto zurücklegen kann. Ihr werdet euch wahrscheinlich die Frage stellen: “Warum brauche ich so eine App?”. Das ist auch die Frage die ich mir als erstes gestellt habe, allerdings sollte man beachten, das in naher Zuklunft die Eltroautos eine große Rolle spielen werden. Wieviel Zeit noch vergeht bis die ersten Elektroautos sich auf dem Markt etabliert haben werden, kann natürlich keiner abschätzen. Das einzige was man relativ sicher sagen kann, irgendwann wird es kommen und irgendwann wird solch eine App von großem Nutzen sein. Natürlich ist das nicht die einzige Funktion die diese App bietet.
Sie bietet weiterhin einen Einblick in die Elektrofahrzeuge der e-WOLF GmbH. In der e-WOLF App finden sich z. B. auch schöne Bilder vom straßentauglichem e2 oder vom e1.
Um die Weite eines Elektrofahrzeuges zu berechnen braucht man laut e-WOLF folgende Angaben:
Stirnfläche des Fahrzeugs – CW-Wert – Fahrzeuggewicht – Batterieladung – Durchschnittsgeschwindigkeit – Sonstiger Verbrauch
Statement von Kai Schönenberg, COO der e-WOLF GmbH:
“Diese Werte lassen sich entweder in den Autopapieren, beim Händler oder leicht im Internet in Erfahrung bringen. Die Durchschnittsgeschwindigkeit hängt natürlich vom Fahrer und Streckenprofil ab. Und beim sonstigen Verbrauch spielen etwa der Betrieb von Radio, Heizung usw. eine Rolle.”
Die App wird ab sofort kostenlos im App Store angeboten. Viel Spaß mit der App.
Weitere Bilder aus der e-WOLF App:
Financial Times is reporting that disagreements between Apple and major newspapers and magazine publishers over key issues such as revenue sharing and subscriber data are holding back that content from the upcoming iPad and its iBook app.
Publishers have spent decades collecting information about subscribers that influence marketing plans and, in some cases, the content of the publication itself. Apple’s policy would separate them from their most valuable asset, publishing executives said. “We must keep the relationship with our readers,” says Sara Öhrvall, senior vice-president of research at Swedish publisher Bonnier . “That’s the only way to make a good magazine.”
Some publishers are also griping about Apple’s compensation model. Although Apple won plaudits from the book publishing industry for offering it more control over pricing and a richer split of sales – publishers retain 70 per cent of sales and have control over the customer pricing of books – the revenue sharing plan makes less sense for recurring charges such as subscriptions, publishers said.
Talks continue, so here’s hoping deals get made and iMagazines and iNewspapers get woven into Apple’s content services by the iPad’s March launch window.
[Financial Times via MacRumors]
Auf Basis der Flash Platform und der Creative Suite (CS) lassen sich laut Adobe Anwendungen und Inhalte mit einem Tool und einem API-Set erstellen, ausprobieren und über unterschiedliche Geräte sowie Betriebsysteme hinweg verteilen. Entwickler, die Apps mit dem Packager für das iPhone in Adobe Flash Professional CS5 kreiert haben, können diese Anwendungen “problemlos auch für Andoid ausgeben.” Auf Nachfrage bestätigt heute Adobes Presseagentur: “Mit Flash CS5 wird es Flash-Entwicklern möglich sein, Apps aus Flash heraus für das iPhone abzuspeichern. So kommen Inhalte und Anwendungen zwar nicht im Flash-Format, aber eben in Flash erstellt auf das iPhone. Ebenso wird es dann möglich sein, Apps und Inhalte für Andoid auszugeben. Das Credo von Adobe ist es, Inhalte möglichst nur einmal erstellen zu müssen und dann auf jedem Gerät und jeder Plattform nutzen zu können.” Alexander Hopstein, PR Manager für Zentral- und Osteuropa bei Adobe, ergänzt: “Mittlerweile gibt es erste Anwendungen, die mit Flash entwickelt wurden und in Apples App Store verfügbar sind, darunter die Spiele FickleBlox und Chroma Circuit.”
mehr zu Packager for iPhone
Vor einer gefühlten Woche wurde der Apple Store in Frankfurt eröffnet – nun will Apple einen neuen Apple Retail-Store in Oberhausen errichten!
Es ist bereits jetzt möglich, sich für verschiedene Stellen im Store zu bewerben, welches man hier genauer nachlesen kann!
Wir können den neuen Apple Store also noch dieses Jahr erwarten, wenn auch eventuell auf die Weihnachtszeit hin
-2010 on iSn0w.de by Tobias Straubinger, Philipp Biel
Für 14,99$ kann man sich vier iBallz bestellen, die mit einem Band verbunden sind, um euer baldiges iPad vor dem fallen, vor auslaufenden flüssigkeiten und anderem zu schützen. Momentan gibt es die iBallz in nur sechs Farben, dies wird sich aber bald ändern. Sie sind nicht nur für das iPad nützlich. Auch Geräte wie ein iPod, Amazon Kindle und Sony Reader u.a. sind damit bestens geschützt. Eine nette, lustige und zugleich nützliche Erfindung dieses Gadget. Zudem wird das Device nicht verunstaltet und bietet sogar noch die Möglichkeit, es an dem Band an der Wand oder Decke stylish aufzuhängen.
- Simple “one size fits all” design works for most tablet-style devices
– Easy to attach and detach without damaging your tablet
– Lightweight and does not interfere with device buttons and adapters
– Significantly reduces the risks associated with accidently dropping your device
– Take off a corner and orient your device in the perfect typing angle
– Elevates your iPad away from spills and sticky surfaces, heat dissipation
– Perfect for presentations and live performance situations where space is limited
– Makes for great gaming control
– New designs, colors and accessories are in the works
ExactCode hat die Scansoftware ExactScan in der Version 2.9 vorgestellt. Diese bringt nach Herstellerangaben umfangreiche Performanceverbesserungen mit. Das Scannen von Dokumenten, die Verarbeitung von Bildern und die Texterkennung seien beschleunigt worden, so ExactCode.
Google’s Einstieg in das Smarphone Geschäft ist bisher nicht gerade mit Erfolg gekrönt – die aktuellen Verkaufszahlen des Nexus One sehen nicht nur im Vergleich mit Apple’s iPhone 3GS schlecht aus.
Distinctive Developments hat nun in einem Video beide Geräte in Sachen 3D Performance verglichen.
Bei einer laufenden Demo kann das iPhone 60-61 Frames pro Sekunde anzeigen und bietet somit ein flüssiges Spielverhalten.
Google’s Nexus One zeigt die gleiche Demo mit identischem C Code nur mit 34-35 Frames pro Sekunde an. Schuld für die im Vergleich miserable Leistung des Nexus One, ist der Grafikprozessor und die nicht vorhandene Möglichkeit den Hauptprozessor per Neon floating-point Code vollwertig zu nutzen – so die Entwickler.
Weiterhin fordert das britische Unternehmen Google auf, Androids Native Development Kit zu aktualisieren um Spieleentwicklern mehr Möglichkeiten im Bereich Performance zu bieten.
[via iSpazio]
Heute wurde bei FreeAppADay das Spiel Textropolis vorgestellt.
Man muss dabei möglichst viele (englische) Wörter finden, die sich aus den Buchstaben von einer bestimmten Stadt bilden lassen.
Das ist erstmal spaßig, weil man merkt, wie viele Wörter man eigentlich kennt, aber nach einiger Zeit wird es nervig, denn das Spiel will viel mehr Wörter haben, sodass man kein Erfolgserlebnis hat, und keine neuen freigeschalteten Level.
Wer es haben will, soll es sich laden, ich möchte es nicht so wirklich empfehlen.
Wie Gameloft in einem Interview mit IGN bekanntgab, wird das bereits mehrmals in den News (Klick, Klick, Klick) vertretene Spiel Brothers In Arms 2: Global Front am kommenden Montag, dem 22. Februar, im App Store erscheinen. Die Kriegssimulation soll sechs verschiedene Umgebungen – den Pazifik, Nordafrika, Italien, die Normandie, Deutschland und die Ardennen – enthalten und insgesamt 16 Levels mit jeweils 25 bis 30 Minuten Spielzeit bieten. Der Cinematic-Trailer ist im Anschluss eingebettet.
Bis jetzt haben wir in Deutschland drei Apple Stores: Frankfurt, München & Hamburg. Doch bei diesen bleibt es wahrscheinlich nicht. Wenn man sich die Stellenangebote von Apple ansieht, fällt auf, dass man sich für eine Stelle in einem Retail Store in Oberhausen (North Rhine-Westphalia 46047) bewerben kann. Man kann also gespannt sein, wann dieser Store seine Pforten öffnen wird.
Filed under: Macworld, Peripherals, App Store
One of the highlights of TUAW's visit to Macworld Expo 2010 was a pre-show tour of the HP booth on Wednesday, February 10. HP has a long and storied history with Apple, with both Steve Jobs and Steve Wozniak working for the company at one time before founding Apple. The company has created many Mac-compatible printers over the years, and has worked quite closely with Apple in recent years to insure that drivers for current and past printers are included in Mac OS X.TUAWMacworld 2010: Steve and Mike's excellent HP adventure originally appeared on The Unofficial Apple Weblog (TUAW) on Tue, 16 Feb 2010 09:00:00 EST. Please see our terms for use of feeds.
Gameloft hat eine neue Rennsimulation für iPhone und iPod touch herausgebracht: "GT Racing: Rennakademie".
Heute habe ich mal wieder etwas appgefahrenes entdeckt: Eine App, mit der man sein Auto bedienen kann. Man kann mit der gratis App Viper SmartStart damit öffnen, schließen, den Kofferraum aufmachen und sogar den Motor starten! Für alle, die gerne mal ihren Schlüssel verlieren oder im Auto liegen lassen, sicher eine interessante Sache! Auch im Winter hat das Programm Vorteile, da man das Auto aus der Wohnung heraus starten kann und wenige Minuten später in ein warmes Auto. Allerdings funktioniert das nur mit einem entsprechenden Zubehöreinbau im Auto, alles andere wäre ja utopisch!
Weitere Infos beim Hersteller von Viper SmartStart.
Und hier noch ein Video dazu:
via eipodfreak
Noch sind SSDs teuer und bieten wenig Festplattenplatz für ihren Preis. Doch das sollte sich bald ändern. Immerhin sind diese Speicherlösungen eine willkommene Alternative zu den doch etwas in die Jahre gekommenen mechanischen Festplatten. Jetzt bringt Buffalo eine externe Mini-SSD mit USB 3.0 Anschluss auf den Markt. Die kleine stoßunempfindliche Speicherlösung funktioniert mit allen Rechnern und wird demnächst mit Kapazitäten von 32 und 64 Gigabyte für ab 114 Euro erhältlich sein.
Meebo
Hersteller: Meebo, Inc.
Freigabe: 4
Preis: Kostenlos Download
Der Konkurrenz Messenger zu Nimbuzz, Meebo, ist seit kurzen im App Store angekommen. Mit mehr als “100″ Netzwerke sind folgende wichtigen auch dabei:
Auch kann die App Push Notifications, Landscape und Emoticon. Wer allerdings diese Service nutzen will sollt sich zuerst bei Meebo registrieren und dann die Daten aller verfügbaren Netzwerke angeben.
Die Essener Niederlassung der auf Apple-Produkte spezialisierten Handelskette Gravis ist umgezogen. Das Ladengeschäft befindet sich nun am Limbecker Platz 5-6. Auf mehr als 250 Quadratmetern Verkaufsfläche können Macs, iPods und andere Apple-Produkte sowie Zubehör und Software ausprobiert und erworben werden.
News & Tipps:
Eine neue Version der Notizen und “Zu erledigen” App Spark (Mac) ist draußen. Was in Verison 1.1.1 jetzt genau alles neu ist, können wir leider nicht sagen da es keine Einsicht in eine Changelog gibt. Wollt ihr es dennoch wissen kontaktiert doch einfach Joshua Garnham (Interview auf Macmylife).
Bild-/Quelle: IGN.com
Die Lautstärke wird normalerweise über die Tasten F10 und F11 in 16 möglichen Abstufungen geregelt. Das sind mitunter ziemliche Sprünge. Es geht aber feiner: Hält man die Shift- und Alt-Taste gedrückt, kann jeder Schritt in vier weitere Schritte unterteilt werden, insgesamt stehen also 64 Abstufungen zur Lautstärkereglung per Tastatur bereit.
Halten Sie Shift und Alt gedrückt, können Sie die Lautstärke in feineren Abstufungen regeln.
Heute wird wieder gesendet:
20:00 (Marian) CC-Radio mit euch verbessern !
In dieser Sendung geht es darum wie CC-Radio besser werden kann.
Ich erwarte Tipps, Vorschläge und mehr an radio@apptouchnews.de
Zum Thema Website: Unsere Website lautet the-radio.cc (Momentan soll abgestimmt werden welche Art von Website ihr am liebsten hättet.) Deswegen bitten wir euch an der Abstimmung mitzumachen dir ihr auf der Website findet. Außerdem findet ihr auf der Website aktuell Playlists, on-Deamand Streaming von vergangen Sendungen & mehr.
Ich hoffe ihr macht bei der Sendung aktiv mit und gibt tolle Vorschläge.
In dieser Sendung wird unteranderem der neue Chat getestet. Ihr könnt ihn hier aufrufen: CHAT
Ich freue mich auf euch !
(eventuell kommen noch Sendungen dazu)
Wie kann ich das Radio hören ?
Per iTunes, Windows Media Player, VLC Player, ShoutcastPlayer und sonst alles womit man einen Audio Stream öffnen kann
Feed: http://apptouchnews.de:8000/listen.pls <klickt drauf… und euer Programm das den Feed normalerweise streamt öffnet sich Automatisch
Oder Sie hören einfach mit dem Flash Player auf der Website:
Hier ist ein Chat indem ihr Kommentare geben könnt, bei Votings mitmachen könnt, oder einfach mit den anderen Leuten Chatten könnt !
Viel Spaß
Bitte klickt einfach den folgenden Link. Zum Anmelden reicht die Angabe eines beliebigen Benutzernamens.
Meebo ist ein kostenloser Instant-Messaging-Client, der es nach 2 Jahren Web-App nun auch in den App Store geschafft hat. Er unterstützt viele Dienste wie z.B. Facebook, ICQ, MSN, Google Talk und über hundert Weitere, alles was man dafür braucht ist ein Account bei Meebo.
Auch bleibt man nach dem Schließen der App weiterhin online und wird über Push-Benachrichtigungen auf dem aktuellen Stand gehalten, was aufgrund des fehlenden Multitaskings auf dem iPhone äußerst hilfreich sein kann. Ich kann euch die App nur empfehlen, gerade wenn man bei vielen IM-Diensten angemeldet ist.
Nach Frankfurt, Hamburg und München kommt nun der Vierte deutsche Apple Store ins Ruhrgebiet. Vorraussichtlich nach Oberhausen in das Einkaufszentrum CentrO.
Informationen dazu kann man bei Apples Stellenanzeigen abrufen. Demnach werden auch noch Arbeitnehmer gesucht. Auf der Website vom CentrO wurden noch keine Bestätigungen o.ä. Angegeben.
Doch soviel steht fest: Ein neuer Apple Store ist zu erwarten. Wahrscheinlich in Oberhausen und vorraussichtlich noch dieses Jahr.
Sollten spätere Generationen einmal aus Filmen und TV-Serien auf den Zustand der digitalen Evolution unserer Zeit schließen wollen, kämen sie zu knolligen Ergebnissen: Alle Welt hört Musik mit dem iPod, telefoniert mit dem iPhone und arbeitet an Macintosh-Computern. Kurz: unser digitales Leben wird maßgeblich von Produkten der Firma Apple bestimmt.
Nun wäre diese Einschätzung beim iPod und vielleicht auch beim iPhone gar nicht einmal so verkehrt – eine groteske Verzerrung der tatsächlichen Verhältnisse aber wäre der Verbreitungsgrad von Apples Computern. Denn der massiven Film- und Fernsehpräsenz zum Trotz ist der reale Mac-Marktanteil im niedrigen, einstelligen Prozentbereich. Selbst im Heimatland USA erreicht Apple nur eine Marktdurchdringung von rund zehn Prozent.
Wie kommt es zu dieser auffälligen Diskrepanz zwischen Realität und Film-Fiktion? Warum arbeitet dort praktisch alle Welt überwiegend mit Macs, warum ist ausgerechnet Apple Filmemachers Liebling – und nicht Dell, Sony oder Microsoft?
Für die Kritiker der Firma aus Cupertino ist die Sache natürlich sonnenklar: da fließt ganz einfach viel Geld. Diese Behauptung taucht mit schöner Regelmäßigkeit auf und ebenso regelmäßig beteuert Apple, dass man kein Geld dafür ausgebe, die eigenen Produkte im Kino zu lancieren.
Nun lässt sich diese Beteuerung zwar nur schwer überprüfen, aber sie passt zu einem Konzern, der sich um die üblichen Spielregeln nicht zu kümmern scheint und dem die Gleichung „Geld gegen Logo“ wohl einfach zu direkt ist. Auffällig ist allerdings, wie beiläufig Macs in Filmen immer wieder zu sehen sind. Sie werden nicht offensichtlich ausgestellt und sind nicht dazu da, damit sie bei einem Kameraschwenk wie zufällig groß ins Bild geraten, sondern sie gehören wie selbstverständlich zum Leben der Figuren.
Ein Indiz für Apples Weigerung, sich in die Filmwelten einzukaufen liefert der russische Fantasy-Film „Wächter der Nacht“ (2004). Dort nämlich findet sich penetrantes Product Placement der plumpesten Art. Zahlreiche Einstellungen haben offensichtlich nur die Funktion, dieses oder jenes Logo groß rauskommen zu lassen. Mit einer Ausnahme: das Apple-Logo eines iMacs wurde mit einem gelben Notizzettel überklebt (der iMac ist natürlich trotzdem unverkennbar). Angesichts der ansonsten überdeutlichen Produktpräsentationen könnte man auf die Idee kommen, dass Apple nicht bereit war, für das Auftauchen des Logos in dem Film zu bezahlen, das daher aus dem Film entfernt wurde – wie notdürftig auch immer.
Ganz so unschuldig, wie Apple sich bei dieser Frage gibt, ist der Konzern natürlich nicht. Es dürfte kaum ein Unternehmen der IT-Branche geben, das seine Außenwirkung so sorgsam kontrolliert und die Kunst des indirekten Marketings so perfekt beherrscht wie Apple. Nicht, dass Apple nicht traditionell mit Anzeigen, Plakaten und TV-Spots werben würde. Doch da kann man sich auf ein Minimum beschränken, übernehmen die Medien den Marketingjob doch freiwillig. Bislang hat noch jedes Räuspern aus Cupertino für großflächige Berichterstattung gesorgt, und die „Special Events“, zu denen Apple regelmäßig kurzfristig per E-Mail und ohne konkrete Angaben lädt, können sich weltweiter Aufmerksamkeit sicher sein.
Entsprechend indirekt ist Apples Strategie in Hollywood. Frühzeitig hat man erkannt, wie wichtig die Verankerung der Marke im Alltagsbewußtsein der Zuschauer ist und mit der entsprechenden Lobby-Arbeit in Los Angeles begonnen. Dazu ein kleines Beispiel zu einem der frühsten Macs in Movies: Bereits im Januar 1986, zwei Jahre nach Einführung der Macintosh-Computer, schenkte Apple dem Star-Trek-Erfinder Gene Roddenberry einen Mac. Im gleichen Jahr tauchte ein Mac Plus im Film „Star Trek IV: The Voyage Home“ auf. – Honi soit …
Hinzu kommt, dass Apple bei Musik- und Filmproduktion eine Hausmacht und dort so stark vertreten ist wie in keiner anderen Branche sonst. Der überdurchschnittlich hohe Anteil an Apple-Computern in Filmen spiegelt so auch den überdurchschnittlich hohen Anteil an Macs bei den Filmemachern wieder.
Und es gibt noch einen gewichtigen Grund, warum so häufig Macs genommen werden, wenn ein Computer benötigt wird: Sie sehen einfach unverschämt gut aus.
Geschrieben für The European
Die Firma Nuance hat MacSpeech, Anbieter der Mac-Spracherkennungssoftware Dictate, aufgekauft. Die Übernahme mache es möglich, die Spracherkennungsprodukte der Dragon NaturallySpeaking-Reihe auf Mac OS X zu portieren, teilte Nuance heute mit.
Gestern ist iBlueNova in Version 2.0.0 im Cydia Store erschienen. Die von Entwickler MeDevil stammende Applikation, die den Dateiaustausch zwischen den iPhones, iPod Touch 2G und 3G und anderen Bluetoothgeräten ermöglichen soll kostet aber stolze 5,99$ (4,386€). Dieser Test soll euch zeigen, ob das Programm das Geld wert ist.
Nach der Installation des 565.1 kB großen Downloads strahlt mich das Icon des Tools an. Nach dem Kauf muss in der Applikation nochmal die Emailadresse, mit der der Kauf getätigt wurde angegeben werden um die Registrierung abzuschließen. Nach Anpassung einiger Einstellungen hat sich iBlueNova auch sogleich auf die Suche gemacht und einige Testhandys ohne Probleme gefunden.
Dann ein erster Testtransfer:
Zunächst lief alles nach Plan und sah viel versprechend aus, bei 28,92% blieb der Transfer jedoch stehen und bewegte sich von da an keinen Millimeter mehr, obwohl die Geräte einfach nur unberührt nebeneinander lagen. Gut. Kann mal passieren.
2. Testtransfer:
Nachdem ich die Geräte erst mal manuell trennen musste (in den Einstellungen des W800i von Sony Ericsson), damit das iPhone das Testgerät überhaupt nochmal findet, hieß es “Failed.” nachdem ich den Transfer auf dem W800i akzeptiert hatte.
3. Testtransfer:
Gleicher Fehler wie beim 1. Durchlauf. Der Transfer bleibt einfach hängen, diesmal bei 14,91%.
Nach weiteren 5 Testläufen in denen ich versucht habe verschiedene Lieder an dieses Handy zu senden, war immer noch keine Besserung in Sicht. Um sicher zu gehen habe ich dann das Springboard neugestartet, in der Hoffnung danach bessere Ergebnisse zu erzielen. Leider erzielte ich damit jedoch das krasse Gegenteil: Die Applikation findet gar keine Geräte, obwohl Bluetooth angeschaltet und das Gerät sichtbar war. Nach 10 Versuchen fand das iPhone 3G mit iBlueNova immer noch keine Geräte also habe ich komplett neugestartet.
Der Neustart bewirkte anscheinend Wunder, denn jetzt fand iBlueNova wieder alle Geräte. Leider war das Wunder nur von ziemlich kurzer Dauer, denn dieses Mal schaffte iBlueNova 40,66% bevor es schlapp gemacht hat.Auch nach 5 weiteren Testläufen habe ich es nicht geschafft auch nur eine einzige Datei sicher ans andere Ufer zu schiffen. iBlueNova hat bei mir also in seiner Paradedisziplin auf ganzer Linie versagt.
Wie steht es aber wenn man mit dem iPhone Dateien empfangen will?
Überraschenderweise funktionierte es ohne Probleme ein Video zu empfangen. Auch weitere Testläufe gelangen 95% der Zeit ohne Fehler und Probleme!
Weil ich mich aber was das erste Problem betraf nicht so schnell geschlagen geben wollte, habe ich der Applikation 5 weitere Chancen eingeräumt wurde aber genauso stark enttäuscht.
Sonstiges:
Fazit:
Letzten Endes kann ich iBlueNova nicht empfehlen, da es bei mir komplett versagt hat. Wer unbedingt Bluetooth benötigt sollte sich mal die 15 Tage Testversion anschauen und selbst ausprobieren ob das Programm wie angepriesen läuft. Falls jemand andere Ergebnisse erreicht, kann sich derjenige gerne unter philip@touch-mania.com bei mir melden, dann werde ich den Artikel natürlich überarbeiten.
Update:
Nach einigen Emails habe ich jetzt den Trick von oli aus den Kommentaren angewandt. Mit dem es dann doch funktioniert. Ändert aber nichts daran, dass die Applikation zumindest bei mir nicht genau so funktioniert wie sie soll, denn nicht jeder kommt gleich darauf diesen Umweg zu nutzen. Ich würde mich über weitere Zusendungen freuen!
Update 2:
Bei Felix B., der mir gerade eine Mail geschickt hat funktioniert iBlueNova wie folgt ohne Probleme:
“Bei mir haben folgende Verbindugen anstandslos funktioniert (immer Bluetooth in sbsettings aus und in iBlueNova an und sichtbar):
iPod Touch 2G –> Nokia n73
Nokia n73 –> iPod Touch 2G
iPod touch 2G –> MacBookPro (Late09)
MacBookPro late09 –> iPod Touch 2g
iPod Touch 2g –> iPod Touch 2G “
Screenshots:
Of all the companies competing in the cellphone industry, it is perhaps more than just a little poetic that Microsoft should be the first to offer a truly compelling product to rival Apple’s iPhone.
I never thought I’d write that sentence.
Yesterday at the Mobile World Congress in Barcelona, Steve Ballmer unveiled Microsoft’s newest phone platform, awkwardly-titled Windows Phone 7 Series.
Quick rundown; it’s based on Windows CE kernel 6.0 (the latest WinMo is 5.2) is finger-friendly everywhere with swiping, pinching and multitouch, sports a virtual keyboard and offers music and video playback via the awesome Zune UI. Oh, and, there’s not a stylus in sight.
And here’s the thing; Windows Phone 7 Series actually looks good. I mean, it looks really good, even though it’s clearly unfinished.
As such, the UI is a bit slow, finger touches are sometimes ignored, and it’s clear that the fancy animations and transitions are something of a drag on the processor. Microsoft engineer Joe Belfiore said of the new OS;
“What we’re doing is building and delivering a different kind of phone […] a smart design that puts the user at the center of their experience. We’re moving beyond the phone as a PC-like item that moves beyond separate applications and brings together the key things that are important to people […] like pictures, and music and video, and productivity.
Users have one simple place to go and access their web services, access the functionality in their applications, and access the data on their phone. Those are the fundamental ideas behind this new user experience.”
On the matter of its fresh new UI, Windows maven Paul Thurrott wrote in his (even more awkwardly titled) Windows Phone 7 Series Preview Part I;
This is an important difference between the iPhone and Windows Phone. When you use an iPhone, you go into an app, which takes over the device. If you want to do something else, you must leave the first app, navigate around the home screens, find the new app, and launch that. Rinse, repeat. (And the iPhone’s lack of a Back button let alone sophisticated multitasking is, of course, still a huge issue.)
After years of heavy daily iPhone use, I can’t honestly say the lack of a back button or “sophisticated multitasking” have ever been a “huge issue.” I had those things in Windows Mobile phones years ago but never used those devices anywhere near as much as I use my iPhone. Maybe Thurrott is right – though personally, I just don’t think it’s the issue he has long made it out to be.
But this shouldn’t be about taking cheap shots at the competition. Microsoft deserves credit. The new Windows Phone 7 Series is a compelling glimpse at – maybe – a bright future for a platform everyone thought was dead. The UI is stylish and looks really fun to use. It even makes the iPhone’s OS look more 30 years old than three.
We’re just not accustomed to Microsoft doing bold, exciting and compelling work. Maybe that’s the result of having the wind knocked out of its sails by the EU Commission, or because it tends to focus more on business solutions than it does personal consumer-facing solutions. Whatever the reason, it hasn’t done anything this exciting and new in a long time.
There’s still opportunity for it to mess-up. If Microsoft has any sense at all, and wants to claw-back some of the marketshare it has lost since 2007, it’ll need to exercise far greater control over OEM’s (enforcing strict minimum specifications on Windows Phone handsets) and Carriers, too (insisting end users be free to install software updates – traditionally, Carriers required users buy a whole new handset should they want to upgrade).
Apple’s iPhone success owes much to its closed ecosystem; Apple designs and builds its own hardware which is coupled with custom-software. Updates are available for everyone everywhere and carriers have no say in the matter. Even third-party apps are vetted by Apple in order to ensure they don’t tarnish the universal iPhone ‘experience’.
Microsoft has never demonstrated it cared about user experience in Windows Mobile. Now, it seems obvious it’s adopting a new attitude.
So here’s the big picture; Microsoft has produced a powerful new mobile OS in Windows Phone 7 Series. It offers all the same basic functionality as the iPhone. There’s an app store. The Zune media platform. System-wide social network integration. It will likely be cheaper than an iPhone and Carrier-agnostic from day one. It won’t need iTunes or the iTunes Store, either (though I’m not suggesting the Windows Marketplace or Zune Social is any better).
I look at today’s current best-competitor for the iPhone and it’s clearly an Android-based handset such as the Nexus One. But let’s be brutally honest – Android is a mobile OS for Geeks. Android’s huge gain in market share probably owes more to the fact that it’s free than to any other consideration.
Meanwhile, the iPhone’s remarkable success proves that consumers are willing – even during a recession – to pay real money for a great product if everything is done right.
Microsoft might have finally figured this out. And ain’t it fun to imagine that, a year or so from now, the most credible competition to the iPhone may come not from Android or RIM, but from the company we all stopped caring about years ago. Somehow, that’s just perfect. And I can’t wait to see how Apple responds.
While yesterday’s Mobile World Congress news was all about Windows Phone 7 Series (henceforth WinPho7s), the Android invasion has returned with news of the HTC Desire, which looks to be Nexus One-style hardware running a new version of Sense UI, and the HTC Legend, a unibody update to the Hero.
Android Central has your details and your HTC Desire hands-on.
In terms of competition to the iPhone, it’s probably not too different than the Nexus One either. The specs remain over the top but the polish in terms of capacitance sensitivity isn’t likely improved. The big question will be whether or not Sense UI on the HTC Desire is more consistent and if multitouch is in the keyboard’s future.
There’s also a new, uber-version of the Hero called the Legend, so check out details and an HTC Legend hands-on over at Android Central as well.
Overall, the main contrast to Apple’s steady, once a year pace with extreme fit and finish is Google/HTC/Android’s release fast, fix later, polish never strategy. The sheer amount of “superphone” class devices they’re putting out, however, should keep the pressure on Apple as we round the corner towards a 4th generation iPhone.
Also, unlike Apple’s one, global iPhone, HTC is — as is all too often the case — releasing the Desire and the Legend without any support for US 3G bands. (Yeahbuwhy?)
Check them out and then come back and let us know what you think Apple has to do, if anything, to compete in the newer, hotter 2010!
So wie es derzeit aussieht wird Apples Kopierschutzpaket Fairplay einen neuen Frühling erleben. Laut Angaben der “Los Angeles Times” verhandeln derzeit mehrere Verlage mit Apple darüber einen sehr restriktiven Kopierschutz bei eBooks die über den iBook-Store vertrieben werden sollen einsetzen zu können.
Apple selbst hatte sich 2009 bereits teilweise von dem Kopierschutzpaket verabschiedet. Mit dem iTunes-Store hat man eine der letzten verbleibenden Plattformen vorzuweisen die DRM-ähnliche Maßnahmen noch bei digitalen Waren wie Hörbüchern und Videos einsetzen.
Im Großen und Ganzen werden restriktive DRM-Standards vor allem von der Musikindustrie als Fehlschlag angesehen. Die meisten Verkaufsplattformen setzen also keine Kopierschutzverfahren mehr ein bei dem eine Datei technisch an ein bestimmtes Gerät gebunden wird. Vor einigen Jahren gingen die DRM-Maßnahmen sogar noch so weit dass viele Nutzer schon nach dem Formatieren ihrer Festplatte Probleme bekamen ihre zuvor herunter geladenen (und bezahlten) Dateien noch zu nutzen.
Letztendlich kristallisierte sich also heraus dass der DRM-Standard bei den Nutzern nicht gut ankommt. Seit dem die meisten Plattformen nicht mehr auf restriktive DRM-Pakete setzen, erlebt das bezahlte Download-Geschäft einen bislang nie da gewesenes Wachstum.
Doch es sieht so aus als würde man beim iPad zumindest teilweise das Fairplay-Paket wieder verstärkt nutzen. Einige Verlage wollen einfach nicht akzeptieren dass ihre Werke ohne Weiteres kopiert und anderweitig genutzt werden können. Dennoch gibt es auch einige die vermutlich freiwillig auf Fairplay verzichten. Gut möglich also dass im iBook-Store zukünftig durch Fairplay geschützte Werke neben ungeschützten zum Kauf bereit stehen. Dies wäre ein bislang einmaliges “Experiment” in dem deutlich zu erkennen wäre, wie stark der Verbraucher restriktive Kopierschutzmaßnahmen akzeptiert bzw. verneint.
Filed under: Apple Corporate, iPhone, App Store, Jailbreak/pwnage
"Banned" might not be the right word, but that's what user serif_hashim is saying.TUAWApple bans hackers from App Store originally appeared on The Unofficial Apple Weblog (TUAW) on Tue, 16 Feb 2010 10:30:00 EST. Please see our terms for use of feeds.
arch -i386 AppToRunSo to run an older screen saver in the background, you'd use this co...
#!bin/sh
cat >/tmp/Login_Automatically.sh <<-"EOF"
if [[ "$(who | grep console)" == "" ]]; then # Runs ONLY if no one is logged in
osascript <<EOT
set username_ to "username"
s...
Nachdem die Musikindustrie ihren Fehler erkannt hat, machen ihn Verlage nun wieder: Sie wollen ihre Werke nur über den iBook-Store verkaufen, wenn diese mit einem Rechtemanagement-System ausgeliefert werden.
Im “Los Angeles Times” Magazin berichtet man, dass Apple deshalb plant, das bekannte System Fairplay einzusetzen. Dabei sind die Kopierschutzmaßnahmen bei digitalen Medien alles andere als beliebt. Sie verfolgen das Ziel das Kopieren und die Weitergabe der Medien weitesgehend zu unterbinden. Mittlerweile sind wir auch alle gebranntmarkt, ging man doch in den ersten Tagen von DRM soweit, dass eine Software nicht einmal mehr installiert werden konnte, wenn das System neu aufgesetzt worden ist.
Der Kunde hasst DRM, weil das gekaufte Produkt an ein bestimmtes Gerät gebunden ist, was die Nutzung unflexibel macht. Vor allem bei Cds wurde DRM soweit verhasst, dass die Medien nicht mehr gekauft wurden, ließen sie sich doch schließlich nicht in Autoradios und portablen CD-Playern abspielen.
Dennoch bestehen die großen US-Verlage auf die digitalen Beschränkungen, obwohl die Musikbranche den Einsatz von DRM mittlerweile als Fehler ansieht, der Verkäufe verhinderte, statt Urheberrechte zu schützen. Auch Apple selbst ist der Meinung, dass ein DRM-freier Verkauf sinnvoller ist. Verlage denen das bewusst war, haben entsprechende Verträge mit Apple ausgehandelt. Man wird also im iBook-Store freie und eingeschränkte Bücher erwerben können.
Street Fighter, eines der erfolgreichsten Beat ‘em Ups in der Videospiel-Geschichte, wird demnächst auch im App Store verfügbar sein – so die Kollegen von IGN.
Schon im März soll der vierte Teil der Reihe erhältlich sein; natürlich im gleichen Comic-Stil wie die Konsolen und PC Version.
Abgesehen von der Steuerung unterscheidet sich die iPhone Version wenig von ihren großen Brüdern. Sämtliche klassischen und modernen Charaktere findet man auch in der mobilen Version wieder – darunter auch Ryu und Ken.
Ob die Touchscreen-Steuerungselemente gleichen Spielspaß bieten wie ein vollwertiger Controller ist fraglich. Besonders präzise Bewegungen und Kombos sind bei Spielen wie diese wichtig, besonders für Hardcoregamer. Laut Capcom soll es aber verschiedene Einstellungsmöglichkeiten für die Transparenz oder Position der einzelnen Elemente geben.
Zudem hat es neben einem Dojo für tägliche Trainingseinheiten auch ein Multiplayermodi für Bluetooth Schlachten gegen Freunde in die iPhone Variante von Street Fighter IV geschafft.
Ein Preis ist derzeit noch nicht bekannt. Erste Screenshots des Beat ‘em Ups gibt es im Anschluss.
[via FunkySpaceMonkey ; Bilder via IGN]
Es ist nichts Neues, dass es schon seit längerer Zeit Alternativen zu iTunes gibt. Viele bemängeln an iTunes, dass man nur synchronisieren kann, aber die Möglichkeiten Dateien zu verwalten und zu bestimmen gibt es nicht. Da hat es nicht lang gedauert bis zahlreiche Programme veröffentlicht wurden, die diese Sachen möglich machten und man nicht mehr auf iTunes angewiesen war. Heute gibt es jede Menge davon, aber die Qualität lässt bei den Meisten zu wünschen übrig.
Die bekannsten und die am häufigsten gedownloadeten Programme sind:
Sharepod
Media Monkey
Songbird
Winamp
Anapod
und der Copy Trans Manager
Auf welchen Geräten diese Programme laufen, ist verschieden. Am Besten vor dem Download informieren!
Aber um auf das Wesentliche zurück zu kommen – ich will ein völlig anderes Programm vorstellen, worüber ich gestolpert bin:
iPhone Explorer :
Es ist,meiner Meinung nach, momentan das beste Programm zum iPod oder iPhone verwalten. Man kann Dateien völlig ohne Probleme kopieren, einfügen, verschieben, auf ein Gerät kopieren oder einfach nur umbenennen bzw. löschen.
Es besitzt viele weitere Features, und ist leicht zu bedienen. Der Hersteller verspricht auf seiner Seite, dass das Programm mit allen Geräten kompatibel ist. Kleinere Probleme können trotzdem auftreten.
Ein kostenloser iPhone Browser ist außerdem integriert. Desweiteren kann man, wenn man auf seinem iPod/iPhone einen Jailbreak hat, auf all seine Daten zugreifen und diese natürlich auch verändern.
Die Oberfläche des Programms gehört aber, meiner Meinung nach, nicht zu den Besten. Wer stadessen auf Leistung setzt ist bei diesem Programm genau richtig. Die vielen Features machen es noch interessanter.
Es steht für Windows und Mac unten oder auf der Website zum Download bereit.
Hier noch ein Bild :
Mobile World Congress, Barcelona: Es wird nun doch “Windows Phone 7″ heißen – Microsofts neues Smartphone-OS mit dem man gegen Andorid, iPhone OS und Co. antreten möchte. Nach jahrelanger Funkstille und so mancher Kritik an den bisherigen Versionen von Windows Mobile, kommt Microsoft hier allerdings mit ein paar wirklichen Innovationen daher die auch als Kampfansage gegen Apple zu sehen sind.
Ohne groß herum zu reden hat man so manchen Fehler von Windows Mobile eingesehen. Microsoft-Manager Andy Lees selbst gestand ein dass man den Herstellern von Smartphones zu viele Freiheiten gelassen habe. Somit wäre Windows Mobile letztendlich auf jedem Endgerät irgendwie anders zu bedienen und sorgte dadurch für Verwirrung. Auch konnten sich auf diesem Wege eher Bugs einschleichen. Mit dem neuen Windows Phone 7 soll sich das ändern. Den Herstellern bzw. Programmierern werden hier klarere Vorgaben gemacht, an die es sich zu halten gilt.
Die größten Neuerungen bestehen allerdings in der Veränderung der Benutzeroberfläche. Während Apple und Google auf ihren Touchscreens statische Icons verwenden, verfolgt das Prinzip von Windows Phone 7 eine andere Linie. Die Icons selbst sollen bereits Informationen (mit Vorschau-Charakter) vermitteln und so einen größeren Mehrwert bieten. Betrachtet der User zum Beispiel eine Schaltfläche mit der er zur aktuellen Börsenübersicht gelangt, so sieht er direkt seine favorisierten Kurse auf dem Icon. Gleiches lässt sich auf viele andere Beispiele übertragen.
Generell wird statt klassischer Icons eher auf Wörter zum Anklicken gesetzt. Wie der Verbraucher dies aufnehmen wird und ob man damit zu Konkurrenten wie Apple, Google oder RiM aufschließen kann wird sich zeigen. Entsprechende Smartphones wird es wohl erst gegen Ende des Jahres (Weihnachtsgeschäft) geben.
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Given the rumors surrounding Apple and Google lately, and the iPhone and Microsoft Bing, it’s no wonder Mobile World Congress 2010 has raised both topics again, earning a smile from Steve Ballmer, and yet another “stable” comment from Google.
First up, Reuters has comments from Vic Gundotra, Google mobile engineering lead:
“Apple is a very close and valuable partner and we’re very excited about the relationship we have with them today. We have no reason to believe that’s going to change.” [...] “We don’t want to comment on those rumours. We think that relationship is stable.”
“Stable” being the same word repeated twice by Google CEO, Eric Schmidt recently when he was similarly asked about the state of the Apple/Google relationship.
Microsoft CEO, Steve Ballmer played things more coyly according to Reuters:
When asked about the reports, Ballmer said “I wouldn’t comment either way,” but smiled, and repeated the phrase when the reporter remarked that Ballmer looked happy.
This once again highlights the broad but internally conflicted scope of Microsoft and Google’s businesses. Ballmer and Schmidt no doubt want WinPho7s and Android to compete well against the iPhone, but they both also want the revenue from iPhone search traffic — something Google reportedly pays $100 million a year for already.
Apple hat ein Reparaturprogramm für bestimmte MacBooks ins Leben gerufen. "Apple hat festgestellt, dass einige wenige Festplatten in zwischen Mai 2006 und Dezember 2007 verkauften MacBook-Systemen unter bestimmten Bedingungen Störungen aufweisen", erläutert der Computerkonzern auf dieser Web-Site.
Another nail in OS X 10.4 Tiger’s coffin was recently hammered in a post by Mozilla Foundation’s Josh Aas.
Aas reveals that development support for OS X 10.4 Tiger was terminated as of September 2009, but much of the code required to support 10.4 was left in the tree in case the developers wanted to reverse that decision. The point has arrived that a final decision to either restore 10.4 support or remove the (large) amount of 10.4-specific code from the next iteration of Mozilla’s Gecko browser engine must be made.
He presents the not unreasonable case that the developers want to take advantage of advanced technologies in later OS X versions and retaining OS 10.4 support has been a hindrance, as workarounds consume valuable time and effort.
Aas concedes that approximately 25 percent of Firefox’s Mac OS X users (roughly 1.5 million) are still running OS 10.4, but would continue to be supported by Firefox 3.6 until it reaches end of service several months after the next major Firefox version release (built on Gecko 1.9.3) later this year. Cold comfort and a mighty short time window for those of us still running Tiger, the last OS X version that supports G3 Macs and G4s slower than 867 MHz. I’m hoping to get at least two or three more years of production service out of my two old Pismo PowerBooks running OS 10.4.
Aas counters that in the past Mozilla hasn’t lost appreciable market share after dropping support for a Mac OS X version, making the fair observation that they’re typically one of the last vendors supporting older Mac OS X releases. However I wonder if any of those previous abandonments represented a quarter of their user base.
I submit that Tiger represents a special case because of its straddling of the PPC/Intel transition, and that there are more PPC diehards likely holding on to older Macs that only support up to Tiger for longer this time than would customarily have been.
Some of us Tiger holdouts either don’t want to give up on computers performing superbly and reliably for us, as my Pismos are for me, or simply can’t afford to upgrade our systems during this economic period.
I accede to the eventual inevitability of Tiger’s demise farewell, and Apple itself could terminate security update support for Tiger any day now. I just don’t welcome it and hoped it wouldn’t arrive quite this soon.
How about you? If you’re still using Tiger, how big of a deal will Firefox support termination be for you?
The NYT is reporting that Apple’s head honcho is collaborating with his first official biography, which will be written by former managing editor of Time magazine, Walter Isaacson. Rumor is, that Jobs invited Isaacson to tour his childhood home, and the two are working on chronicling the entirety of Jobs’ life. Isaacson has previously written best-selling biographies of Ben Franklin and Einstein.
I’m curious as to what sort of picture this book will paint of Jobs. Other biographies and histories of Apple have painted the man as brilliant—but a controlling narcissist who regularly parked in handicap spaces. Have a read of Gizmodo’s The Live Of Steve Jobs—So Far, and you can get a feel for what the negative press amounts too. Will the ailing CEO allow a biography to be published which isn’t whitewashed? Or is he prosaic enough to allow the bad with the good?
According to a report in the Financial Times, newspaper and magazine publishers are facing certain hurdles when it comes to smoothly making the transition to Apple’s particular brand of digital deployment, as they run counter to the decades old methods of print.
The article states that the publishers aren’t exactly thrilled about Apple wanting to take 30% of sales as their share. This is Apple’s standard cut for MP3s and Books, it just appears that periodicals are unused to such setups.
There’s also rumors of friction over sharing customer information. Apple takes the stand of only sharing sales volume, where publishers collect as much information as possible about readers to shape their marketing and editorial content. “Is it a dealbreaker? It’s pretty damn close,” said one senior media executive of a US metropolitan daily newspaper.
Both sides of this argument are straightforward enough to see. As a staunch privacy advocate, I appreciate Apple not giving out my pertinent information willy nilly, yet I can understand how this information would be useful for magazines and newspapers. Is this just a sign of publishers unwilling to make the necessary changes to the digital world? You would think that there would be some other way of gathering sufficient information without taking it from Apple—perhaps offering discounts and coupons to users willing to fill out surveys?
Remember, EverythingiCafe is giving away an iPad, so check out the details here!
Wer kennt das nicht? Es plagt die Langeweile und man hat überhaupt keine Ahnung was man tun könnte? PhotoSwap kann hierbei Abhilfe schaffen. Grundsätzlich tauscht PhotoSwap Bilder. Das spannende dabei ist, dass man nicht weiß mit wem man die Bilder tauscht. Man nimmt also ein Bild auf schickt es in die große, weite Welt des Internets und bekommt wenige Sekunden später ein Bild eines anderen Users auf sein iPhone.
Die Fotos können jedoch nicht aus dem Fotoalbum verschickt werden, sondern müssen direkt mit PhotoSwap aufgenommen werden. Das garantiert immer neue Bilder und spannende Unterhaltungen, denn man hat auch die Möglichkeit dem Absender eines Bildes wieder mit einem neuen Bild zu antworten.
Als Absender kann man dem Bild noch einige persönliche Daten anhängen. So z.B einen Benutzernamen, eine kleine Info zum Bild oder zum Benutzer oder auch den aktuellen Standpunkt, an dem das Bild aufgenommen wurde. Der Empfänger kann durch das Klicken auf den „Info-Button“ die Bildinformationen aufrufen, und sich den Standort in der Karten-App anzeigen lassen.
Die Bedienung der App ist wirklich sehr einfach und intuitiv. Wenige, klar benannte Bedienfelder und eine übersichtliche Anordnung machen das spielen mit PhotoSwap zum Vergnügen. Trotzdem möchte ich einmal zeigen wie PhotoSwap funktioniert: Bevor man ein Bild bekommt, muss man natürlich erstmal ein eigenes Bild machen und versenden.
Nach dem Start der App kann ich ein neues Bild aufnehmen, indem ich auf die kleine Kamera (unten links) klicke. Ich habe mal mein kleines Poster über meinem Bettchen aufgenommen. Ich kann nun mit „use“ bestätigen und das Bild seinem Schicksal überlassen, oder durch klick auf „retake“ ein neues Motiv aufnehmen.
Als Antwort auf meine wunderschöne Blume habe ich eine leere Kaffetasse aus den Niederlanden bekommen… Das blaue Feld „1 Message“ zeigt nun an, dass der Empfänger meines Bildes geantwortet hat. Die Schaltfläche „Info“ zeigt die vom Absender angefügten Bildinformationen an. Die Schaltfläche „Report“ in der Mitte dient dazu, der Benutzer, der pornographischen, gewaltverherrlichenden oder sonstigen abstoßenden Inhalt verschickt, vom PhotoSwap-Netzwerk ausgeschlossen wird.
Bildinformationen wie der Benutzername und Bildinfos müssen im iPhone- Einstellungsmenü geändert werden, sind also nicht in PhotoSwap integriert. Mehr Bedienelemente sind nicht notwendig, was die Bedienung dieser App kinderleicht macht und dem Spaßfaktor vergrößert.
Ein ganz großes Lob bekommt PhotoSwap für die einfache Bedienung und den garantierten Spaßfaktor. Mit dieser App vergeht die Lageweile sofort! Aber Achtung: Diese App kann süchtig machen. Ich erwische mich fast täglich beim „swapen“. Ebenfalls gut gelungen ist die Kommunikationsmöglichkeit durch Antworten mit einem neuen Bild! Man lernt sehr schnell neue Leute kennen und kommuniziert mit Bildern.
Wirklich schlecht an dieser App ist eigentlich nichts. Wünschenswert für ein Update wäre soetwas wie eine Verlauffunktion, mit der man „Gespräche“ mit anderen Nutzern nachverfolgen kann. Außerdem wäre es wünschenswert, wenn man die Benutzer in einer Art Buddieliste speichern könnte. Das ist momentan nicht möglich.
Mein Fazit zur iPhone App PhotoSwap ist eindeutig: Laden, laden, laden, Leute! Diese App ist eine super Ablenkungen, bringt richtig viel Spaß und, naja, kann wohl süchtig machen! Und das Beste: Das Ganze gibt’s auch noch kostenlos im AppStore! Auf flickr.com hat sich eine PhotoSwap Fangemeinde gefunden und teilt witzige und interessante Fotos miteinander. Aber genau darin besteht auch ein Risiko. Die Fotos und persönlichen Daten, die mit dem Bild versendet werden, verschwinden in den Weiten der PhotoSwap Server. Daher sollte wohl überlegt werden, wie viel man von sich preisgeben will. Ansonsten eine App, die mein iPhone noch länger beschäftigen wird!
Diese App-Rezension wurde von Torsten W. geschrieben der bei unserer App-Rezi Aktion mitgemacht hat. Er erhält in den nächsten Tagen ein tolles iPhone-Zubehör aus dem 3Gstore.de
Der Online TV Anbieter Livestation stellt ab sofort sein TV Angebot für iPhone Nutzer kostenlos zur Verfügung. Zugegeben, bislang sind nur 5 Programme zu empfangen, jedoch ist ein Ausbau weiterer Sender geplant.
Über den Safari Browser können iPhone Besitzer ohne weitere Apps oder Software die Live TV Programme empfangen. Diese sind kostenlos und werden über den installierten Quicktime Player abgespielt.
Ruft man die Seite mobile.livestation.com auf, so kann man unter den Sendern wählen, das auch relativ schnell und ohne Bildaussetzer zu empfangen ist.
Momentan sind die TV Sender für das iPhone Euronews, Russia Today, Al Arabiya und einige weitere online zu verfolgen.
Der Technologieblog Wired ist einer der ersten, die einen ersten Erfahrungsbericht des neuen iPhone-Browsers von Opera schildern.
Kurz gesagt ist dieser erste Eindruck ganz positiv: Schnelle Reaktionszeiten, sehr schnelles Laden (bis zu 6 mal schnelleres Browsen), angenehmes Scrollen und das Behalten der geöffneten Tabs bis zum nächsten Programmstart werden als beste Eigenschaften beschrieben. Das Datenaufkommen soll durch Umleitung über die Opera-Server und Datenkomprimierung um den Faktor 10 verringert werden.
Dem entgegen steht ein Interface, das (noch) eher an Windows Mobile oder Symbian erinnert, und die fehlende Pinch-to-Zoom-Funktion (vergrößert wird hier mit Doppel-Tap).
Opera Mini befindet sich noch in der Betaversion, ein Veröffentlichungsdatum gibt es noch nicht.
Diese Lesebrille sorgt für einen entspannten Leseabend im Bettchen. Denn bis man die richtige Position und die passende Anzahl von Kissen zum Nackenstützen gefunden hat, vergehen oft Stunden. Diese Brille gleicht alles wieder aus. Zwei Prismen sorgen für dabei für den richtigen Durchblick. Doch Vorsicht, wer mit dieser Brille ausversehen aufsteht, könnte wohlmöglich seine Füße auf Augenhöhe sehen. Kostenpunkt: durchblickende 50 Dollar.
We’ve heard rumblings last year, but now our readers in our iPhone Forums are reporting that The Shack is now offering the iPhone 3GS at their retail locations. An email was sent out this morning and was confirmed. Pricing is in line with what you’d find at either AT&T or the Apple Store. It appears you now have one more option when it comes to purchasing an Apple iPhone 3GS.
UPDATE: It’s official. We just received confirmation from Radio Shack via Twitter. There will be new stores added monthly that carry the iPhone 3GS.
The Unofficial Apple Weblog legt auf der Macworld 2010 Hand, an den mit einem iPhone gesteuerte Quadrocopter ‘Parrot AR.Drone‘, an. Neue Informationen über die WiFi-Drohne mit zwei Kameras und ‘Augmented Reality’-Softwarevisionen finden keine Erwähnung. Die Veröffentlichung in 2010 zu einem [Zitat] ‘bezahlbaren Preis’ wurde jedoch erneut wiederholt.
via TUAW
Über (die bekannte) Tarnfirma in Trinidad und Tobago beantragte Apple am 15.12.2007 beim ‘United States Patent and Trademark Office’ (USPTO) das Warenzeichen ‘iPhone’. Seit dem 09.02.2010 gehört Apple Inc. diese Schutzmarke, welche unter dem Aktenzeichen 3,746,840 in den internationalen Klassen 9 (mobile phone and digital audio player), 38 (electronic data-transmitting device) und 28 (handheld unit for playing electronic games) geführt wird.
Die ehemals verwendete Serien-Nummer ‘77976400′ findet sich im USPTO-Portal über die letzten drei Jahre mit weitere Ergänzungen dieses Antrages.
Der neuste Distimo-Analystenbericht zum App Store zählt über 28.000 Anwendungen in der Kategorie ‘Spiele’ – zirka ein Fünftel des 150.000 programmstarken Katalogs. An zweiter Position folgt mit 27.000 Anwendungen die ‘Bücher’-Sektion. Die Flurry-Analysten (seit Januar im Zusammenschluss mit Pinch Media), sahen in ihrer Oktober-Erhebung dagegen die ‘Bücher’ an den ‘Spielen’ vorbeiziehen.
Nur eines von nicht wenigen dezenten Beispielen, dass die Analysen von (Werbe-)Statistikern höchstens als Trend-Einschätzung Verwendung finden können.
via techcrunch
Dagegen ganz und gar nicht unwahrscheinlich ist, dass die iBookstore-Anwendung den derzeit einzelnen Buch-Apps einen sicheren Hermathafen bieten wird. Alleine aufgrund der Übersichtlichkeit wäre dies eine mehr als notwendige Maßnahme.
Die im Zusammenhang mit dem iPad vorgestellte Anwendung, ist kein Apple Standard-Programm und wird vorerst nur in den USA Bücher im EPUB-Format ausliefern, die auf Apple’s digitale Rechteverwaltung FairPlay setzt.
via latimes
‘Taiko no Tatsujin‘ (¥600; Japan-Link) von Namco Bandai ist in Japan bereits auf allen Konsolen (DS, PS2, PSP, Wii), asiatischen Mobilfunktelefonen und in den dortigen Spielhallen ein wahrer Trommelwirbel Trommelhit. Die jetzt veröffentlichte iPhone OS-Version schoss demnach ohne Überraschung an die Spitzenposition der dortigen Charts.
Der Titel ist unter der Bezeichnung Taiko: Drum Master für PlayStation 2 im Jahr 2004 auch einmal außerhalb Asiens erschienen. Hierzulande erregt er jedoch vornehmlich durch ein YouTube-Video Aufsehen, indem essbare Presswürste die menschlichen Finger-Drumsticks ersetzen.
Google’s – “We’re still friends with Apple” – Nexus One tritt nicht sehr erfolgreich in einem 3D-Performance-Vergleich gegen ein iPhone 3GS an.