Filed under: Macworld, Internet, Apple, iPhone, App Store, iPad
Frog Design is here on the show floor at Macworld 2010, and we stopped by their booth earlier in the week to check out what they've been up to on the iPhone. They're a storied design firm (they worked on the Apple II series back in the day) that is diving headfirst into the App Store, with two apps out already and one more on the way.TUAWMacworld 2010: Frog Design shows off their iPhone apps originally appeared on The Unofficial Apple Weblog (TUAW) on Sat, 13 Feb 2010 18:00:00 EST. Please see our terms for use of feeds.
Facebook hat seine Chat-Anwendung erweitert und bietet nun eine Integration für gängige Instant Messenger wie iChat, Adium etc. auf Basis des Jabber-Protokolls. Hat man bisher noch keinen Benutzernamen für den Facebook-Chat, kann man sich hier einen anlegen.
Möchte man den Facebook-Chat mit iChat nutzen, wählt man als Servertyp “Jabber”, als Server “chat.facebook.com” und als Port “5222″. Bei Adium wählt man einfach als Protokoll “Facebook” aus und trägt seine in Facebook hinterlegte Email-Adresse und das Passwort ein. Die aktuelle Version von Adium ist über die Softwarebeschreibung erreichbar.
Filed under: Macworld, Video, Internet, TUAW Business
TUAWMacworld 2010: TUAW livestream from the show floor originally appeared on The Unofficial Apple Weblog (TUAW) on Sat, 13 Feb 2010 18:09:00 EST. Please see our terms for use of feeds.
Peter Gabriel ist ein Meister. Sein neustes Album Scratch My Back ist besonders. Es ist ein Cover-Album, aber Gabriel macht daraus etwas einzigartiges.
Die Stücke werden nur mit Stimme und Orchester interpretiert. Keine Gitarren und keine Drums.
Songs wie The Power of the Heart von Lou Reed (bestes Stück der Platte), Street Spirit von Radiohead oder auch The Boy in the Bubble von Paul Simon bekommen so eine ganz neue Note.
Das Stück Flume (Original von Bon Iver) gibt es übrigens gratis auf petergabriel.com.
Kurzum: Für Gabriel Fans ein Muss, aber auch für alle Menschen mit einem guten Musikgeschmack. Solche Alben können nur Altmeister der Musik produzieren!
Update: Das definitiv beste Stück der Platte ist Listening Wind (Original von den Talking Heads)
Link: Peter Gabriel – Scratch My Back (itunes)
Link: Peter Gabriel – Scratch My Back (itunes-LP)
Rayman ist zurück! Naja noch nicht ganz, aber der folgende Teaser von Gameloft lässt keinen Zweifel zu. Rayman wird es demnächst auch im App Store geben. Einen Termin wurde aber noch nicht verraten.
Filed under: Macworld, Graphic Design
On the last day of Macworld, I caught up with the guys from TypeDNA to take a look at what I soon realized was going to be a revolutionary bit of software magic for designers of any ilk. TypeDNA is a series of plugins for Adobe CS4 applications (Photoshop, InDesign, Illustrator) which makes finding the right font a simple matter.
It has several methods for navigating font collections, starting with a search by name, which is handy on its own. The functionality expands from there, doing such things as automatically offering suggestions for similar fonts and font harmonies. The harmonies feature is especially interesting, and the suggestions it offered while they were demoing it were very good. You can pick a font from the suggestions and search for similar fonts to find exactly the right typeface for your project. TypeDNA always offers a variety of suggestions, and recognizes that font choice is entirely subjective ... you make all the decisions, it just helps you navigate a large font collection quickly and intuitively.
I'll be doing a more in-depth review as soon as the demo version comes out (soon). The full version will be available in March, and will run $59US per plugin, or $89US for a full set (3 plugins) and two licenses so you can use them on two separate machines.
TUAWMacworld 2010: TypeDNA originally appeared on The Unofficial Apple Weblog (TUAW) on Sat, 13 Feb 2010 19:00:00 EST. Please see our terms for use of feeds.
Filed under: Macworld, iPhone, iPod touch
I stopped by the 4iThumbs booth to check out their product that would purportedly increase my (admittedly dismal) typing speed on the iPhone/iPod touch. It consists of a plastic overlay that puts small ridges between the letters of the standard iPhone keyboard, available in both portrait and landscape formats. The product comes with some tabs that you affix to the top and bottom of the device, and you can then slip the plastic overlay on and off. You can touch through the overlay and use the phone as usual while it's attached, although the bumps aren't terribly comfortable for swiping. There's a matching set of tabs for the back of the device which can hold the overlay when it's not in use.
I tested it out, and it works. I never texted much on any device other than the iPhone, so I can't make a direct comparison of typing speeds between an iPhone and, say, a Blackberry. I do type a lot on my iPhone, though, and I can readily say that my typing speed and accuracy increased dramatically while using the 4iThumbs overlay.
4iThumbs is $19.95US online for 1 set, which includes portrait and landscape versions and the tabs to attach them to your iPhone/iPod touch. At Macworld, you can pick up 2 for $15US, but you'll have to get there quick to take advantage of the show pricing.
TUAWMacworld 2010: Hands-on with the 4iThumbs keyboard for iPhone originally appeared on The Unofficial Apple Weblog (TUAW) on Sat, 13 Feb 2010 20:00:00 EST. Please see our terms for use of feeds.
Eine Legende unter den Rollenspielen kommt in den App Store: Final Fantasy. Nun gibt es auch endlich einen ersten offiziellen Trailer zu Final Fantasy für das iPhond und den iPod Touch. Macht auf mich einen recht guten Eindruck, vor allem da die Grafik wirklich schön retro gehalten ist. Auf der anderen Seite bin ich persönlich kein Fan langwieriger Rollenspiele auf dem iPhone, vielleicht mach ich in dem Fall aber eine Ausnahme.
Enjoy!
Filed under: Macworld, Video, iPhone, App Store
App Cubby has some of the more popular apps in the App Store. Whether it's Gas Cubby for tracking car maintenance, Trip Cubby for capturing mileage information, or Health Cubby for motivating ourselves to get into better shape, the company keeps customers coming back with well-executed and full-featured software.TUAWMacworld 2010: TUAW talks with App Cubby's David Barnard originally appeared on The Unofficial Apple Weblog (TUAW) on Sat, 13 Feb 2010 22:30:00 EST. Please see our terms for use of feeds.
Eine recht interessante Entwicklung vollzieht sich gerade in den USA. Nachdem in den letzten Monaten massive Preiskämpfe zwischen den Mobilfunkprovidern gezeigt haben, dass sich die Preise für Telefonflatrates immer mehr nach unten bewegen und damit kaum noch Profit erwirtschaftet werden kann, geht der größte amerikanische Provider Verizon nun einen ganz anderen Weg: auf dem Mobile World Congress 2010 will Verizon offenbar eine Partnerschaft mit dem Anbieter von VoIP-Software Skype bekannt geben.
Die Idee dahinter ist simpel: Provider verdienen – wie oben bereits erwähnt - derzeit kaum noch wirklich an herkömmlichen Telefonanrufen oder Kurznachrichten, sondern vielmehr an mobilen Datentarifen. Wenn Verizon seine Mobiltelefone von Haus aus mit Skype ausstattet und in Verbindung mit einem entsprechenden mobilen Datentarif anbietet, würden sich Gesprächsminuten vom Sprachnetz ins Datennetz verlagern.
Von einem solchen Schritt sind wir in Deutschland noch weit entfernt, da noch viel zu wenige Menschen auch tatsächlich VoIP-Services auf ihrem Mobiltelefon nutzen. Auch die Preise für UMTS Tarife sind mit unter noch alles andere als günstig. Dennoch ist gerade unter iPhone Usern der Wunsch recht groß, dass man mit Skype auch via 3G und nicht nur via WLAN telefonieren kann und das ohne einen Aufpreis zum normalen Datentarif zu bezahlen.
Zum jetzigen Zeitpunkt muss ich sagen, dass es für mich völlig unvorstellbar wäre, auf einmal Skype zum Telefonieren auf dem Mobiltelefon zu nutzen. Selbst am heimischen Rechner verwende ich kaum VoIP-Telefonie, sondern setze weiterhin auf das “gute alte” Telefon. Kommt bald das Ende von herkömmlichen Anrufen? Ich glaube kaum.
Wie seht ihr das?
Heute ist ja bekanntlich Valentinstag. Falls Ihr als Apple-Fans noch keinen passenden Spruch habt, um die Dame des Herzens zu überraschen, dann kann ich hiermit behilflich sein:
Apps günstiger am Tag der Liebe
Rund 80 iPhone Apps werden am heutigen Tag der Liebe vergünstigt angeboten. Eine Liste gibt es bei Appsforsale.de. Viel Spass beim durchstöbern.
Der schwarze Flash-Peter wird hin und her geschoben
Steve Jobs hat ja gemeint, dass Apple Flash auf kein mobiles Gerät bringen würde, solange Flash für Mac so buggy bleiben würde. Adobe ist aber von Flash überzeugt und bringt neue eine Meldung wenn man per iPhone den Flash-Player laden möchte in der Adobe sagt, dass Apple schuld daran ist, dass man keine Flash-Inhalte auf dem Endgerät ansehen kann.
iPhone App für die olympischen Winterspiele
Seit wenigen Tagen messen sich die Spitzensportler dieser Welt an den olympischen Winterspielen in Vancouver, Kanada. Und natürlich gibt es auch zu Thema eine App! Macprime hat 10 Apps rund Vancouver mit Spiel, Spass und Informationen zu den Winterspielen zusammengestellt.
iPad spült einen hübschen Gewinn in die Apple-Kasse
Glaubt man den Analysten, so wird Apple am iPad ziemlich gut verdienen. Gemäss eigenen Recherchen von iSuppli, soll das iPad in der Produktion zwischen 229,35 und 346,15 Dollar kosten. Das sind aber nur reine Materialkosten. Auch diese Aussage ist gewagt, denn noch weiss niemand, was eigentlich genau im iPad verbaut ist! Analysten glauben auch, dass der Verkaufspreis noch nach unten korrigiert wird.
Technologien für schnellere und vereinfachte Suche auf mobilen Endgeräten präsentieren Fraunhofer-Forscher auf dem morgen beginnenden dem GSMA Mobile World Congress (MWC) in Barcelona in Halle 2 an Stand E 41. Bei bisherigen Geräten ist laut Fraunhofer die gezielte Suche nach gespeicherten Informationen jedoch kompliziert, der Suchvorgang langwierig und die Bedienung über Tastatur oder Touchscreen oft gar ein Grund zum Ärgernis. Mit Flashfind hingegen will das Fraunhofer-Institut für Rechnerarchitektur und Softwaretechnik (FIRST) in Berlin nun Suchtechnologien zeigen, die für die Nutzung auf Mobilgeräten optimiert sind. Sie sollen eine schnelle, intuitive Volltextsuche in lokal gespeicherten digitalen Daten auf unterschiedlichen mobilen Endgeräten ermöglichen – etwa Mobiltelefonen, Smartphones, Navigationsgeräten, Media-Playern oder E-Readern.
Innovative mobile Plattformen verfügen bereits über inkrementelle, präfixbasierte Suchfunktionen wie Spotlight auf dem iPhone oder QuickSearchBox auf Android-Handys. Hier müssen nur wenige Buchstaben eingegeben werden, und die Suchergebnisse werden unmittelbar bereits während des Suchvorgangs angezeigt. Doch die Funktionen durchsuchen bisher nur recht überschaubare Datenmengen, wie z. B. die Kontaktdatenbank des Telefons. FlashFind soll erstmals eine ähnlich komfortable Suche in sehr großen Datenbeständen ermöglichen, wie sie aufgrund der raschen Entwicklung der Speichermedien heute auch auf Mobilgeräten vorliegen.
Als Beispielanwendung wurde eine Suchfunktion für Navigationssysteme realisiert, mit der sich Straßen, Städte und Sonderziele (POIs) schnell finden lassen. Hierbei wird digitales Kartenmaterial von Westeuropa – mit etwa zehn Millionen Einträgen – durchsucht. Bei der Eingabe des Ziels muss sich der Nutzer nicht an vorgegebene Hierarchien (Land, Ort, Straße) halten. Wie bei einer modernen Web-Suchmaschine tippt er in ein einziges Eingabefeld alles ein, was ihm zum Zielobjekt in den Sinn kommt (Single Widget-Suche). Zum Beispiel: Siegessäule, Zoo, Berlin. Auch auf Geräten ohne Volltastatur soll FlashFind so eine komfortable Volltextsuche ermöglichen.
Die neue Suchmaschine benötigt keinen Netzwerkzugriff. Im Gegensatz zu Web- und Desktop-Suchmaschinen ist die Fraunhofer-Technologie in Hinblick auf CPU und Hauptspeicher für mobile Geräte optimiert. Der Prototyp wurde in C für Windows Mobile-Smart Phones und Linux-Geräte implementiert. Die zum Patent angemeldete Technologie kann lizenziert werden. Gegenwärtig wird sie in ein kommerzielles Navigationsgerät integriert.
Wissenschaftler des FIRST haben FlashFind im Kontext des Future Mobile Navigation Toolkit entwickelt, es ist aber auch separat nutzbar. Das Toolkit beinhaltet neben der Suche Technologien zu Indoor-Routing, Seamless Navigation, Kartenkomprimierung und TPEG-Services, die einzeln oder im Paket lizenziert oder in bestehende Anwendungen integriert werden können.
Auf der Macworld Expo hat IBM weitere iPhone-Programme für Geschäftskunden angekündigt, darunter Anwendungen für Social Networking innerhalb von Unternehmen und den sicheren Austausch von Dokumenten.
Im Zusammenhang mit dieser Ankündigung hat das Wirtschaftsmagazin Forbes eine interessante Ankündigung eines IBM-Managers aufgeschnappt: Der zusätzliche Bildschirmplatz auf dem iPad eigne sich hervorragend für die Umsetzung interessanter Ideen und IBM wolle zeitnah zum Verkaufsstart des iPad eigene Anwendungen dafür vorstellen.
"Our customers are looking at the iPad and they're excited about it. […] No one quite knows its use patterns yet, but it's our intention to deliver as much of our portfolio as possible on it as fast as possible."
Die technologische Entwicklung wird ja nicht erst seit gestern vom Militär vorangetrieben. Andererseits wurden und werden für Kriege auch schon immer gerne die neusten Technologien genutzt. So werden in Zukunft vielleicht auch iPhone oder iPod Touch für militärische Zwecke genutzt werden.
Der europäische Spezialist für Lernsoftware Line Communications“ veröffentlicht im April drei mobile Lern-Lösungen für das britische Militär. Zwei der drei Produkte werden laut einem Bericht von 9to5Mac für den iPod Touch geliefert.
Die erste App deckt die Ausbildung rund um Wartungspläne für Kraftfahrzeuge ab, die zweite transportiert geheime Inhalte schnell und sicher an befugte Personen. Das dritte Projekt liefert komplexe verfahrenstechnische Schulungen, die mittels Touchscreen Tablet bedient werden können.
Apple soll wohl künftig in der britischen Rüstungsindustrie eine größere Rolle spielen, prophezeit Line-Chef Keith Downes. Ob das Steve Jobs gefallen wird?
Naja, jedenfalls bekommt da der Begriff „Killer-Applikation“ eine ganz andere Bedeutung
via Maclife
AppsForSale.de hat wieder einmal 70 Applikationen von 47 deutschsprachigen Entwicklern reduziert. Hier eine kleine Auswahl:
iDay Deluxe
Hersteller: ihanwel.com
Freigabe: 4
Preis: 0.79 EUR Download
Air Contacts
Hersteller: Christian Sigritz
Freigabe: 4
Preis: 0.79 EUR Download
map-app
Hersteller: mapcompany GmbH
Freigabe: 4
Preis: 0.79 EUR Download
Alle Apps findet ihr bei @gasgticker
Nur heute, am 14. Februar, bieten 47 Mitglieder des deutschen Entwickler-Verbandes vieda insgesamt 80 Applikationen zum preisreduzierten Download an – darunter Rezepte (iTunes-Affiliate-Link), MobileButler (iTunes-Affiliate-Link), Dauerkarte 2009/10 (iTunes-Affiliate-Link) und iVocabulary (iTunes-Affiliate-Link).
Es gibt Themen über die stolpert man auch als technisch interessierter Anwender nicht zwangsläufig – dazu gehört wohl klar der Bereich
Firmware Restoration CD
Aufmerksam auf das Thema wurde ich erst neulich im IRC durch einen Anwender der ein größeres Problem mit der Firmware seines Macs vermutete und daher diesen Ablauf durchspielen wollte.
Im folgenden daher mal ein paar Informationen zu dem Thema – vielleicht können einige Leser hier ja noch was (Zusatzinformationen, Erfahrungen etc) dazu beitragen.
Hintergrund für diesen Beitrag ist u.a. die Troubleshooting Sammelstelle hier im Blog.
Was die Firmware Restoration im Detail wirklich alles verändert verschweigt der Verbose-Meister </ironie> aus Cupertino gewohnt – im allgemeinen Restoration-Support-Dokument findet man dazu nur vielsagend
Apple bietet für die Intel-Macs inzwischen diverse Versionen dieser Firmware Restoration CD an – letzlich erfolgt die Auswahl der richtigen Version in Abhängigkeit des eingesetzten Mac Modells
Daher solltet ihr im ersten Schritt mal feststellen welches Mac-Modell / Serie zum Einsatz kommt – hilfreich ist hier ein Blick in den System Profiler. Dazu entweder via
oder aber einfach das Programm
System Profiler.app
unter
/Applications/Utilities
starten.
So oder so solltet ihr nun im richtigen Programm sein und dort unter dem Hauptpunkt Hardware in etwa sowas sehen
Damit sollte die eindeutige Zuordnung des verwendeten Mac-Modelles klar sein – also weiter zur Beschaffung der CD-Daten
Bei Apple finden sich u.a. die folgenden Intel-Firmware Restoration CDs
Im jeweiligen Support-Dokument werden immer alle dazugehörigen Modelle aufgeführt. Im Falle MacPro 1.1 müsste ich daher auf die
Firmware Restoration CD 1.4
zurückgreifen. An dieser Stelle sollte man sich nicht davon irritieren lassen dass Apple mehr oder weniger sinnbefreit jeweils im Dokumentenkopf eine bestimmte Modellserie grafisch darstellt…
… relevant ist die Modell-Tabelle weiter unten im entsprechenden Supportdokument.
Bevor ihr die Daten nun runterladen könnt müßt ihr einmal dem Softwarelizenzvertrag zustimmen – in typischer Manier umfangreich und absicherungshalber für den Hersteller.
Hier sollte man sich am besten direkt an das entsprechende Support-Dokument halten – im Kern wird es immer auf folgendes rauslaufen
So oder so solltet ihr euch die einzelne Schritte dieses Ablaufes vor der Durchführung direkt bei Apple durchlesen da sich dieser ggf leicht unterscheiden kann.
Habt ihr Erfahrungen zu dem Thema gesammelt? Zusatzinformationen die ihr mit uns teilen wollt? Immer raus damit
Die Macworld Expo 2010 – ohne Apple – ohne Steve Jobs – ohne Keynote. Aber trotzdem gut? Apple lebt bei weitem nicht mehr nur durch sich und von sich selbst, diese Zeiten sind schon sehr lange vorbei, andere haben das Potential schon lange erkannt und wollen auch Geld verdienen.
Es gibt aber trotzdem immer wieder sehr interessante Produkte, die schon fast ein “Must-Have” darstellen, so auch Papershow. Mit Papershow lassen sich Präsentationen mit einem speziellen Block und dem dazugehörigen Stift direkt auf dem Computer darstellen. Der Block ist dabei absolut interaktiv, so lassen sich Strichstärken, Muster, Pinsel und auch Farben einfach auswählen.
Das Papershow Startset bestehend aus dem Anoto-Stift, dem Bluetooth-USB-Stick und dem nötigen Spezialpapier ist ein sehr ausgereiftes Produkt. Auf einem Windows XP-PC funktkonierte es auf Anhieb. Die Installation ist schnell erledigt und dann kann man es an jedem Windows PC nutzen.
Das Oxford Starterkit Papershow kostet bei Amazon derzeit nur um die 160 Euro und ist damit sicherlich sehr interessant für alle, die Präsentationen jeglicher Art machen möchten.
Der Hersteller zeigt in einem Video die einfache Bedienung und das geniale Konzept, dass die reale Papierwelt mit der digitalen in Einklang bringt.
Zur Webseite des Herstellers geht es hier
Schon beeindruckend, was man mit HTML 5.0 so alles machen kann. Der neue HTML-Standard soll Webseiten nicht nur Schöner, sondern auch Zugänglicher machen. So benötigen in Zukunft Videos aus dem Internet kein Plug-in mehr. Sie werden direkt im Browser angezeigt. Unterstützt wird HTML 5.0 schon jetzt von allen großen Browsern – natürlich bis auf den Internet Explorer aus dem Hause Microsoft. Denn der wird den Standard wahrscheinlich erst dann darstellen, wenn HTML 10 längst verfügbar ist. ;)
1.000 Artikel zum iPhone – rein rechnerisch macht das jeden Werktag einen Beitrag. Los ging´s am 12. Januar 2007 mit einem Link zu Steve Jobs Keynote bei der MacWorld Expo, auf der das iPhone vorgestellt wurde.
Als ich mich für das Thema iPhone entschied, hätte ich niemals gedacht, dass ein Produkt eines Unternehmens so viel hergeben würde. Ich dachte, der Hype sei in einem halben Jahr durch und ich müsste mir ein anderes Blog- Thema suchen. Mittlerweile bin ich davon überzeugt, einen Türöffner in den Händen zu halten – in jeder Hinsicht. Die so genanten Smartphones verändern die Art und Weise wie wir kommunizieren - privat und beruflich – als auch wie wir arbeiten. Der Ort – das feste Büro – wird immer unwichtiger. Dabei ist es egal, für welches Gerät man sich entscheidet. Zum Jubiläum bekommt der iPhone-Fan daher ein Brüderchen, das auf den Namen Android-Fan hört.
Bevor ich nun mit statistischen Daten zu den vergangenen drei Jahren langweile, widme ich diesen Beitrag heute am Valentinstag lieber meiner Frau. Schließlich musste sie am meisten darunter leiden, wenn es immer hieß “Schatz, gleich, nur noch diesen einen Beitrag…” oder “…das ist so genial, das musst Du Dir angucken…”. Dafür sage ich danke. Auch für ihre aufgeschlossene Art, denn mittlerweile ist auch sie ein echter iPhone-Fan (Umsteigerin vom Blackberry) und eine begeisterte Social Media Nutzerin – eben auf dem iPhone.
Und weil meine Frau Rheinländerin und Karnevalistin ist, rufe ich ihr heute zu: kumm lass bütze und Alaaf!
Die heutigen Sendungen:
19:00 (Bernd) radio|rot – die radio sendung mit rosenkrieger
Meine Sendung nennt sich radio|rot und wird zunächst eine Talkradio Sendung gemischt mit chilligen Tracks zum entspannen und einfach zum abschalten von der Hektik der Woche.
20:00 (Marian) Rückblick auf eure Woche
In dieser Sendung blicken wir zurück auf eure und meine Woche. Im Chat, per Email
oder Twitter könnt ihr mir euer bestes Erlebnis erzählen. Ein Unterthema der Sendung wird das Thema Onlineshops sein. Ich freue mich auch euch und eure Kommentare.
Wie kann ich das Radio hören ?
Per iTunes, Windows Media Player, VLC Player, ShoutcastPlayer und sonst alles womit man einen Audio Stream öffnen kann
Feed: http://apptouchnews.de:8000/listen.pls <klickt drauf… und euer Programm das den Feed normalerweise streamt öffnet sich Automatisch
Oder Sie hören einfach mit dem Flash Player auf der Website:
Hier ist ein Chat indem ihr Kommentare geben könnt, bei Votings mitmachen könnt, oder einfach mit den anderen Leuten Chatten könnt !
Viel Spaß
Bitte klickt einfach den folgenden Link. Zum Anmelden reicht die Angabe eines beliebigen Benutzernamens. Das Passwortfeld einfach leer lassen.
Bill Gates hat sich nach Nachfrage von BNET über das iPad geäußert, dabei allerdings gleichzeitig auch über das iPhone. Das vollständige Zitat:
You know, I’m a big believer in touch and digital reading, but I still think that some mixture of voice, the pen and a real keyboard – in other words a netbook – will be the mainstream on that. So, it’s not like I sit there and feel the same way I did with iPhone where I say, ‘Oh my God, Microsoft didn’t aim high enough.’ It’s a nice reader, but there’s nothing on the iPad I look at and say, ‘Oh, I wish Microsoft had done it.’
Die fett markierte Passage ist besonders in so fern interessant, als dass sie sich direkt auf das iPhone bezieht. Zum besseren Verständnis für Leser, deren Englischkenntnisse nicht zum absoluten Verständnis ausreichen, hier noch eine Übersetzung:
Wisst ihr, ich bin wirklich überzeugt von Touchpads und digitalen Büchern, aber ich denke nach wie vor, dass eine Mixtur aus Stimme, Stylus und einer echten Tastatur – in anderen Worten ein Netbook – den Mainstream besser ansprechen. Es [beim iPad] ist also nicht wie beim iPhone, wo ich dagesessen und gesagt habe: “Oh mein Gott, Microsoft hat nicht hoch genug angesetzt.” Es ist ein schöner Leser, aber da ist nichts am iPad wo ich hingucke und sage: “Oh, ich wünschte, Microsoft hätte das getan.”
Wenn man sich daran erinnert, dass Apple für einige Zeit Microsoft bezahlt hat, für sie Programme zu schreiben, hört sich das schon fast wie Werbung für den ehemaligen Partner an (auch wenn er sämtliche Apple-Produkte bei sich zuhause untersagt) – allerdings nur im Smartphone-Bereich. Gates scheint hingegen vom iPad nicht überzeugt (wie die meisten Tech-Begeisterten), für ihn wird wohl das hp-Tablett interessant werden.
Adobe, seines Zeichens bekannt für Produkte wie Photoshop, Premiere und auch Flash, hat jetzt über den The San Francisco Chronicle interessante Zahlen über Nutzer vorgelegt, die versucht haben, Flash auf ihrem iDevice zu installieren. Laut den der Zeitung vorliegenden Zahlen haben nämlich bereits 7 Millionen Versuche stattgefunden, Flash auf einem iPhone bzw. iPod touch zu installieren. Diese Zahl kann auch so gesehen werden: ein Zehntel aller iPhone und iPod touch-Besitzer wollen Flash haben und haben versucht, es zu installieren. Wenn man jetzt noch die Masse an Usern dazurechnet, die nicht wissen, wie man an das Flash-PlugIn kommt, sollte Apple wirklich mal über die Strategie nachdenken.
[The San Francisco Chronicle via TiPB]
Wie wir vor wenigen Tagen schon berichtet haben, wollte die Seite appsforsale.de am heutigen Valentinstag wieder in eine neue Runde starten. Versprochen, und auch in die Tat umgesetzt. Wirklich bekannte Apps gibt es nur mit dem Mobile Buttler für 79 Cent, aber auch sonst sind einige Apps dabei, die wohl einen Blick verdient haben. Gratis angeboten wird das unterhaltsame Spiel SpongeDude (das auch schon mal im Rahmen der Aktion FreeAppADay gratis angeboten wurde, bei der überhaupt heute Navy Patrol: Coastal Defense Advanced im Angebot ist) und die Duell-App iGunslinger.
Wie wir breits angekündigt haben, präsentiert der Interessenverband der deutschen iPhone-Entwickler heute die Spar-App-Aktion.
Heute können 80 iPhone -Apps preisreduziert erworben werden. Zu den sogenannten Knaller-Apps zählen “Catan”, “Rezepte”, “MobileButler” sowie iBody.
Dieses und noch mehr sind absofort hier erhältlich !
Und nun die Apps auf einem Blick !!
Uli Stein Memo (HINZ Steuerungs- & Datentechnik): von 4,99 auf 1,59€
Uli Stein Sudoku (HINZ Steuerungs- & Datentechnik): von 4,99 auf 1,59 €
Heimweh to Hell (HINZ Steuerungs- & Datentechnik): von 1,59 auf 0,79 €
Uli Stein Edition 1-5 (HINZ Steuerungs- & Datentechnik): von 5,99 auf 1,59 €
Uli Stein Edition 2-5 (HINZ Steuerungs- & Datentechnik): von 5,99 auf 1,59 €
Uli Stein Edition 3-5 (HINZ Steuerungs- & Datentechnik): von 5,99 auf 1,59 €
President 1 (HINZ Steuerungs- & Datentechnik): von 4,99 auf 0,79 €
President 2 (HINZ Steuerungs- & Datentechnik): von 5,99 auf 1,59 €
CalcPad (SFR GmbH): von 1,59 auf 0,79 €
Catan (USM): von 3,99 auf 2,99 €
Der Mondkalender (USM): von 1,59 auf 0,79 €
Einfach Genial (USM): von 1,59 auf 0,79 €
Rezepte (Alexander Blach): von 2,39 auf 1,59 €
Die Chronik (der.heckser): von 2,39 auf 0,79 €
Supertrumpf Sexy Models (der.heckser): von 1,59 auf 0,79 €
Volley (TAPelicious.com): von 2,39 auf 0,79 €
Länder der Welt (Lutz Fink): von 1,59 auf 0,79 €
Österreich (Lutz Fink): von 1,59 auf 0,79 €
Mini Golf Ace (three-2-one GmbH): von 1,59 auf 0,79 €
Das Fussballquiz (Tommy Kammerer): von 1,59 auf 0,79 €
Robo Logic (Tommy Kammerer): von 1,59 auf 0,79 €
SMS Butler PRO (Tommy Kammerer): von 1,59 auf 0,79 €
Beziehungsrechner (Tommy Kammerer): von 1,59 auf 0,79 €
iBody (ihanwel.com): von 5,99 auf 3,99 €
iDay (ihanwel.com): von 2,99 auf 0,79 €
iEno (ihanwel.com): von 3,99 auf 0,79 €
iBreakOut (ihanwel.com): von 2,39 auf 0,79 €
cab4me (Skycoder GmbH): von 1,59 auf 0,79 €
iGunslinger (Skycoder GmbH): von 0,79 € auf gratis
Food Guide (ditter-projektagentur GmbH): von 2,99 auf 1,59 €
Sprüche, Verse und Zitate (ditter-projektagentur GmbH): von 1,59 auf 0,79 €
SpongeDude (Handplant Studios): von 0,79 € auf gratis
7 Chords (Handplant Studios): von 1,59 auf 0,79 €
EuroConverter (PellePepper UG): von 1,59 auf 0,79 €
Reisekosten (PellePepper UG): von 7,99 auf 4,99 €
MobileButler (Holger Frank): von 1,59 auf 0,79 €
MyPhotoPuzzle (Holger Frank): von 1,59 auf 0,79 €
Durion (Holger Frank): von 1,59 auf 0,79 €
map-app (Holger Frank): von 2,99 auf 0,79 €
Geldautomaten in der Nähe (MECOMO): von 1,59 auf 0,79 €
Cookiza! (ITnovis): von 1,59 auf 0,79 €
Supermarkt Guide (ITnovis): von 1,59 auf 0,79 €
Hourglass (MAIL POINT GmbH): von 1,59 auf 0,79 €
Babyphone (MAIL POINT GmbH): von 2,99 auf 0,79 €
Liebe (Enzo Keller): von 1,59 auf 0,79 €
CityPilot (9zwanzig Consulting MECOMO AG): von 2,39 auf 0,79 €
Who with whom (Good Apps UG): von 1,59 auf 0,79 €
Creative Messages (Good Apps UG): von 1,59 auf 0,79 €
Herz Buttons (Hot Chili Apps): von 1,59 auf 0,79 €
Valentine C@rds (Hot Chili Apps): von 1,59 auf 0,79 €
iLohn Kredit (Mindsoft GmbH): von 2,39 auf 0,79 €
iVerkehr (Mindsoft GmbH): von 2,99 auf 1,59 €
iFahrschule (Da Vinci Communications GmbH): von 12,99 auf 6,99 €
AtomUhr (Gorgy Timing) (CompuLab): von 1,59 auf 0,79 €
CARDREADER (x-root Software GmbH): von 4,99 auf 2,39 €
Real Bulb Taschenlampe (x-root Software GmbH): von 1,59 auf 0,79 €
Edwin – Die bessere Kamera (Juicy Cocktail): von 3,99 auf 1,59 €
Gebührenfalle (Kosten Check T-Mobile) (Juicy Cocktail): von 1,59 auf 0,79 €
Golf suite (IntelligentMobiles): von 23,99 auf 0,79 €
Guide. Me. (IntelligentMobiles): von 2,39 auf 0,79 €
Columbus (IntelligentMobiles): von 2,39 auf 0,79 €
Air Contacts (Christian Sigritz): von 1,59 auf 0,79 €
Today Todo Pro (Spielhaus): von 2,39 auf 1,59 €
Math Memo (Think Intelligent Gmbh): von 1,59 auf 0,79 €
Tap Cam (Dominic Rodemer): von 2,99 auf 1,59 €
WorkTimes (madeFM): von 2,39 auf 0,79 €
CompareMe – Shopping Utility (codedifferent): von 1,59 auf 0,79 €
LicensePlate Pro (Volker Bublitz): von 1,59 auf 0,79 €
KARAJAN (appsolute GmbH): von 11,99 auf 5,99 €
The Eye of Ra (Olaf Schneider): von 2,39 auf 1,59 €
Module Player (Lauer-Teuber Gbr): von 1,59 auf 0,79 €
Sid Player Pro (Lauer-Teuber Gbr): von 1,59 auf 0,79 €
iVocabulary (Christian Beer): 4,99 auf 3,99 €
TIOnixie (apfelbaumGroup UG): von 1,59 auf 0,79 €
Wall of Death (wolbee publishing GmbH): von 3,99 auf 0,79 €
Money Reactor (Bhuio): von 1,59 auf 0,79 €
Dauerkarte 2009/10 (Frank Pütter): von 2,99 auf 0,79 €
iSkat Online (MobileBits GmbH): von 1,59 auf 0,79 €
PhotoDiary (Markus Biernath): von 4,99 auf 1,59 €
iSeeWetterPro (Ralf Andrae): von 7,99 auf 2,99 €
2010 Brutto-/Netto Gehaltsrechner (Gregor Czempiel): von 1,59 auf 0,79 €
Silent Island Entspannung (Gregor Czempiel): von 1,59 auf 0,79 €
iMosaik (TimusStudios): von 1,59 auf 0,79 €
Bußgeldrechner 2010 – D & E (Jan Böttcher): von 1,59 auf 0,79 €
Burnout-Test (Jan Böttcher): von 1,59 auf 0,79 €
In der Pressemitteilung von Vieada heißt es : “Keine Frage: Bei der Valentins-Aktion ist für jeden etwas dabei. Es gibt packende Spiele wie Catan und Durion, nützliche Tools wie iDay oder MobileButler und unentbehrliche Anwendungen wie iBody oder Cookiza!”
Hanno Welsch: “Wir möchten eigentlich niemandem etwas von der wertvollen Zeit stehlen, die bereits für den romantischen Valentinstag verplant ist. Aber ein Stündchen Stöbern auf AppsForSale.de, da kommt sicherlich kein überzeugter iPhone-Benutzer dran vorbei. Immerhin bieten wir auch einige besonders romantische Valentins-Apps an, darunter die Apps Herz Buttons, die Valentine C@rds und Liebe.”
Viel Spaß beim Sparen !
Herzlich Willkommen zum Appspodcast! Diese Woche verdrehen wir historische Zusammenhänge und reden über die desolate Haushaltslage. Hier die Themen im Überblick:
News:
-Appsforsale.de macht eine Aktion zum Valentinstag
-Opera Mini 5 kommt für das iPhone. NICHT.
-Neuerscheinungen: GT Racing Academy, Giana Sisters, Baphomets Fluch
Angetestet:
-Boxed In 2, 0,79€
-iSaidWhat?!, 1,59€
Tests:
-Judgement Day War, 1,59€
(Es handelt sich beim Setting um den Sechstagekrieg, nicht um den Irakkrieg)
-Trenches, 0,79€
Minis:
-Cyberrunner, 0,79€
-Big Clock, 0,79€
Schwerpunkt: Finanz-Apps
-iXpenseIt, 3,99€
-Spend, 0,79€
-Moneybook, 2,39€
Wir bedanken uns fürs Zuhören und würden uns über Feedback freuen!
Außerdem freuen wir uns natürlich auch, wenn ihr den Podcast in iTunes abonniert, wo ihr ihn auch hören und herunterladen könnt, falls ihr das noch nicht getan habt
Wichtig: Dieser Beitrag und die dazugehörige Podcastfolge stehen nicht, wie der Rest von Touch-Mania.com, unter der Creative Commons Lizenz sondern unter dem Copyright der auf Appspodcast.com aufgeführten inhaltlich Verantwortlichen!
Seit Freitag ist das Spiel kostenlos im Appstore erhältlich.Spielprinzip:
Das Spielprinzip von Bebbled ist sehr einfach, man muss in verschieden Modi Steine in unterschiedlichen Farben zerplatzen lassen.
Wenn man einmal auf einen Stein drückt, neben den ein oder mehrere gleichfarbige Steine platziert sind, markiert man die gleichfarbigen Steine. Wenn man dann noch einmal auf die selben Steine drückt zerplatzen diese. Je mehr Steine auf einmal zerplatzen, desto mehr Punkte kriegt man.
Spielmodi:
Es gibt acht Spielmodi:
2 Kampaignenspiele mit einmal 18 und einmal 15 Leveln.
6 Freestylespiele, dass ist sowas wie ein “Freise Spiel”.
In jedem dieser Spielmodi gibt es das obengenannte Spielprinzip, wobei bei den Feestylemodi auch noch Steine nachkommen, sodass man mehr Punkte sich holen kann.
Die Grafik:
Die Garfik ist gut, aber ein bisschen langweilig aud Dauer.
Der Sound:
Der Sound ist, sowie bei Peggle Blaßmusik, und auch nur 10 Sekiunden lang, dann kommt es nochmal von vorne.
Das Spiel ist insgesamt sehr schön, und ist ein guter Zeitvertreib.
Dank der Spotlight Suche auf der Mac OS können wir Dateien, Programme, Kontakte u.ä. viel schneller finden, als wenn wir uns durch den Finder klicken. Doch was kann man tun, wenn man schnell etwas ausrechnen will. Klar, man könnte mit Hilfe von Spotlight den Rechner suchen, doch es geht auch schneller. Wie ? Dazu auf „Weiterlesen“ klicken.
zoomMediaPlus wird in den nächsten Tagen eine SD-Karten Lesegerät auf den Markt bringen das via Dockanschluss mit dem iPhone arbeitet. Mit dabei ist auch die kostenlose App for that, die einen Dateimanager beinhaltet. Dieser erlaubt es die Daten zu kopieren und ins Fotoalbum des iPhones / iPod touchs zu kopieren. Um diese zu nutzen muss man allerdings 60$ an den Hersteller bezahlen.
Ob diese Gerät auch verkauft wird bleibt abzuwarten da Apple das selbe im Zuge der iPad Veröffentlichung bringen wird allerdings zum Preis von 29€. Wenn dann auch noch die App mit diesen kompatibel ist, werden wir uns wohl eher für das von Apple entscheiden.
Hier die App:
zoomIt
Hersteller: zoomMediaPlus, Inc.
Freigabe: 4
Preis: Kostenlos Download
Es ist so weit: Die Valentinsaktion von vieda, dem Interessenverband der deutschen iPhone-Entwickler, startet JETZT. Nur heute am 14. Februar 2010 stehen 80 iPhone-Apps von 47 vieda-Entwicklern auf AppsForSale.de zum Download bereit. Alle Anwendungen wurden dafür um bis zu 50 Prozent und mehr reduziert. Der Vorhang fällt: Wir verraten die Namen der beteiligten Apps und die “neuen” Preise.
Mit großem Interesse haben die iPhone-Anwender die Nachricht aufgenommen, dass der Interessenverband der deutschen iPhone-Entwickler (http://www.vieda.de/) eine neue Sparaktion plant. Bereits im Vorfeld wurde bekannt, dass nur am 14. Februar 2010 sage und schreibe 80 iPhone-Apps von 47 deutschen vieda-Entwicklern auf AppsForSale.de (http://www.appsforsale.de/) zum Schnäppchenpreis angeboten werden.
vieda-Mitbegründer Holger Frank (Durion): “Unsere neue Sparaktion haben wir sorgfältig vorbereitet – und einige echte Knaller-Apps in unsere Valentins-Überraschungskiste übernehmen können. Wir sind froh, dass vor dem Valentinstag keine Details nach außen gedrungen sind und wir das Überraschungsmoment nun auf unserer Seite haben. Jetzt ist es so weit und wir können verkünden, welche Apps zum Sparangebot gehören.”
vieda-Mitbegründer Hanno Welsch (iDay): “Es hat uns viel Spaß gemacht, diese Aktion im Geheimen zu planen. Wir sind uns sicher, dass jeder iPhone-Anwender in unserem Valentins-Strauß die eine oder andere App findet, die er immer schon einmal haben wollte. Jetzt ist der Zeitpunkt zum Zuschlagen gekommen.”
Die gesamte AppsForSale.de App-Liste nach dem Break.
vieda-Valentinsaktion: Das sind die 80 iPhone-Apps!
Uli Stein Memo (HINZ Steuerungs- & Datentechnik): von 4,99 auf 1,59 €
Uli Stein Sudoku (HINZ Steuerungs- & Datentechnik): von 4,99 auf 1,59 €
Heimweh to Hell (HINZ Steuerungs- & Datentechnik): von 1,59 auf 0,79 €
Uli Stein Edition 1-5 (HINZ Steuerungs- & Datentechnik): von 5,99 auf 1,59 €
Uli Stein Edition 2-5 (HINZ Steuerungs- & Datentechnik): von 5,99 auf 1,59 €
Uli Stein Edition 3-5 (HINZ Steuerungs- & Datentechnik): von 5,99 auf 1,59 €
President 1 (HINZ Steuerungs- & Datentechnik): von 4,99 auf 0,79 €
President 2 (HINZ Steuerungs- & Datentechnik): von 5,99 auf 1,59 €
CalcPad (SFR GmbH): von 1,59 auf 0,79 €
Catan (USM): von 3,99 auf 2,99 €
Der Mondkalender (USM): von 1,59 auf 0,79 €
Einfach Genial (USM): von 1,59 auf 0,79 €
Rezepte (Alexander Blach): von 2,39 auf 1,59 €
Die Chronik (der.heckser): von 2,39 auf 0,79 €
Supertrumpf Sexy Models (der.heckser): von 1,59 auf 0,79 €
Volley (TAPelicious.com): von 2,39 auf 0,79 €
Länder der Welt (Lutz Fink): von 1,59 auf 0,79 €
Österreich (Lutz Fink): von 1,59 auf 0,79 €
Mini Golf Ace (three-2-one GmbH): von 1,59 auf 0,79 €
Das Fussballquiz (Tommy Kammerer): von 1,59 auf 0,79 €
Robo Logic (Tommy Kammerer): von 1,59 auf 0,79 €
SMS Butler PRO (Tommy Kammerer): von 1,59 auf 0,79 €
Beziehungsrechner (Tommy Kammerer): von 1,59 auf 0,79 €
iBody (ihanwel.com): von 5,99 auf 3,99 €
iDay (ihanwel.com): von 2,99 auf 0,79 €
iEno (ihanwel.com): von 3,99 auf 0,79 €
iBreakOut (ihanwel.com): von 2,39 auf 0,79 €
cab4me (Skycoder GmbH): von 1,59 auf 0,79 €
iGunslinger (Skycoder GmbH): von 0,79 € auf gratis
Food Guide (ditter-projektagentur GmbH): von 2,99 auf 1,59 €
Sprüche, Verse und Zitate (ditter-projektagentur GmbH): von 1,59 auf 0,79 €
SpongeDude (Handplant Studios): von 0,79 € auf gratis
7 Chords (Handplant Studios): von 1,59 auf 0,79 €
EuroConverter (PellePepper UG): von 1,59 auf 0,79 €
Reisekosten (PellePepper UG): von 7,99 auf 4,99 €
MobileButler (Holger Frank): von 1,59 auf 0,79 €
MyPhotoPuzzle (Holger Frank): von 1,59 auf 0,79 €
Durion (Holger Frank): von 1,59 auf 0,79 €
map-app (Holger Frank): von 2,99 auf 0,79 €
Geldautomaten in der Nähe (MECOMO): von 1,59 auf 0,79 €
Cookiza! (ITnovis): von 1,59 auf 0,79 €
Supermarkt Guide (ITnovis): von 1,59 auf 0,79 €
Hourglass (MAIL POINT GmbH): von 1,59 auf 0,79 €
Babyphone (MAIL POINT GmbH): von 2,99 auf 0,79 €
Liebe (Enzo Keller): von 1,59 auf 0,79 €
CityPilot (9zwanzig Consulting MECOMO AG): von 2,39 auf 0,79 €
Who with whom (Good Apps UG): von 1,59 auf 0,79 €
Creative Messages (Good Apps UG): von 1,59 auf 0,79 €
Herz Buttons (Hot Chili Apps): von 1,59 auf 0,79 €
Valentine C@rds (Hot Chili Apps): von 1,59 auf 0,79 €
iLohn Kredit (Mindsoft GmbH): von 2,39 auf 0,79 €
iVerkehr (Mindsoft GmbH): von 2,99 auf 1,59 €
iFahrschule (Da Vinci Communications GmbH): von 12,99 auf 6,99 €
AtomUhr (Gorgy Timing) (CompuLab): von 1,59 auf 0,79 €
CARDREADER (x-root Software GmbH): von 4,99 auf 2,39 €
Real Bulb Taschenlampe (x-root Software GmbH): von 1,59 auf 0,79 €
Edwin – Die bessere Kamera (Juicy Cocktail): von 3,99 auf 1,59 €
Gebührenfalle (Kosten Check T-Mobile) (Juicy Cocktail): von 1,59 auf 0,79 €
Golf suite (IntelligentMobiles): von 23,99 auf 0,79 €
Guide. Me. (IntelligentMobiles): von 2,39 auf 0,79 €
Columbus (IntelligentMobiles): von 2,39 auf 0,79 €
Air Contacts (Christian Sigritz): von 1,59 auf 0,79 €
Today Todo Pro (Spielhaus): von 2,39 auf 1,59 €
Math Memo (Think Intelligent Gmbh): von 1,59 auf 0,79 €
Tap Cam (Dominic Rodemer): von 2,99 auf 1,59 €
WorkTimes (madeFM): von 2,39 auf 0,79 €
CompareMe – Shopping Utility (codedifferent): von 1,59 auf 0,79 €
LicensePlate Pro (Volker Bublitz): von 1,59 auf 0,79 €
KARAJAN (appsolute GmbH): von 11,99 auf 5,99 €
The Eye of Ra (Olaf Schneider): von 2,39 auf 1,59 €
Module Player (Lauer-Teuber Gbr): von 1,59 auf 0,79 €
Sid Player Pro (Lauer-Teuber Gbr): von 1,59 auf 0,79 €
iVocabulary (Christian Beer): 4,99 auf 3,99 €
TIOnixie (apfelbaumGroup UG): von 1,59 auf 0,79 €
Wall of Death (wolbee publishing GmbH): von 3,99 auf 0,79 €
Money Reactor (Bhuio): von 1,59 auf 0,79 €
Dauerkarte 2009/10 (Frank Pütter): von 2,99 auf 0,79 €
iSkat Online (MobileBits GmbH): von 1,59 auf 0,79 €
PhotoDiary (Markus Biernath): von 4,99 auf 1,59 €
iSeeWetterPro (Ralf Andrae): von 7,99 auf 2,99 €
2010 Brutto-/Netto Gehaltsrechner (Gregor Czempiel): von 1,59 auf 0,79 €
Silent Island Entspannung (Gregor Czempiel): von 1,59 auf 0,79 €
iMosaik (TimusStudios): von 1,59 auf 0,79 €
Bußgeldrechner 2010 – D & E (Jan Böttcher): von 1,59 auf 0,79 €
Burnout-Test (Jan Böttcher): von 1,59 auf 0,79 €
Keine Frage: Bei der Valentins-Aktion ist für jeden etwas dabei. Es gibt packende Spiele wie Catan und Durion, nützliche Tools wie iDay oder MobileButler und unentbehrliche Anwendungen wie iBody oder Cookiza!
Hanno Welsch: “Wir möchten eigentlich niemandem etwas von der wertvollen Zeit stehlen, die bereits für den romantischen Valentinstag verplant ist. Aber ein Stündchen Stöbern auf AppsForSale.de, da kommt sicherlich kein überzeugter iPhone-Benutzer dran vorbei. Immerhin bieten wir auch einige besonders romantische Valentins-Apps an, darunter die Apps Herz Buttons, die Valentine C@rds und Liebe.”
Mein neuer Podcast ist da - iOsDevCast.
Am Anfang werde ich euch Schritt für Schritt zeigen, wie ihr eine iPhone App auf Basis einer WebApp programmiert bzw. entwickeln könnt. Später folgen dann Workshops und Tuturials zum Thema iPhone OS Entwicklung, wie der Name es auch schon besagt.
Im Moment ist der Podcast leider noch nicht im iTunes Store, ich habe ihn schon angemeldet, aber der Status heißt seit Freitag immer noch "under review". Eine Flash und mp4-Version steht auf dem Hoster schon zur Verfügung.
Beschreibung der 1. Folge:
In der ersten Folge meines Podcasts werde ich euch am Anfang in das Thema einführen, danach werden wir dann alle Vorbereitungen für das Entwickeln einer eigenen iPhone App auf Basis einer WebApp treffen. Dazu werden wir ein bisschen HTML und Objectiv-C programmieren.
Player:
Nur heute am 14. Februar 2010 stehen 80 iPhone-Apps von 47 vieda-Entwicklern auf AppsForSale.de zum Download bereit. Alle Anwendungen wurden dafür um bis zu 50 Prozent und mehr reduziert. Der Vorhang fällt: Wir verraten die Namen der beteiligten Apps und die “neuen” Preise.
Mit großem Interesse haben die iPhone-Anwender die Nachricht aufgenommen, dass der Interessenverband der deutschen iPhone-Entwickler vieda eine neue Sparaktion plant. Bereits im Vorfeld wurde bekannt, dass nur am 14. Februar 2010 sage und schreibe 80 iPhone-Apps von 47 deutschen vieda-Entwicklern auf AppsForSale.de zum Schnäppchenpreis angeboten werden.
vieda-Mitbegründer Holger Frank (Durion): “Unsere neue Sparaktion haben wir sorgfältig vorbereitet – und einige echte Knaller-Apps in unsere Valentins-Überraschungskiste übernehmen können. Wir sind froh, dass vor dem Valentinstag keine Details nach außen gedrungen sind und wir das Überraschungsmoment nun auf unserer Seite haben. Jetzt ist es so weit und wir können verkünden, welche Apps zum Sparangebot gehören.”
vieda-Mitbegründer Hanno Welsch (iDay): “Es hat uns viel Spaß gemacht, diese Aktion im Geheimen zu planen. Wir sind uns sicher, dass jeder iPhone-Anwender in unserem Valentins-Strauß die eine oder andere App findet, die er immer schon einmal haben wollte. Jetzt ist der Zeitpunkt zum Zuschlagen gekommen.”
vieda-Valentinsaktion: Das sind die 80 iPhone-Apps:
Uli Stein Memo (HINZ Steuerungs- & Datentechnik): von 4,99 auf 1,59 €
Uli Stein Sudoku (HINZ Steuerungs- & Datentechnik): von 4,99 auf 1,59 €
Heimweh to Hell (HINZ Steuerungs- & Datentechnik): von 1,59 auf 0,79 €
Uli Stein Edition 1-5 (HINZ Steuerungs- & Datentechnik): von 5,99 auf 1,59 €
Uli Stein Edition 2-5 (HINZ Steuerungs- & Datentechnik): von 5,99 auf 1,59 €
Uli Stein Edition 3-5 (HINZ Steuerungs- & Datentechnik): von 5,99 auf 1,59 €
President 1 (HINZ Steuerungs- & Datentechnik): von 4,99 auf 0,79 €
President 2 (HINZ Steuerungs- & Datentechnik): von 5,99 auf 1,59 €
Alle Apps von HINZ Steuerungs & Datentechnik
CalcPad (SFR GmbH): von 1,59 auf 0,79 €
Catan (USM): von 3,99 auf 2,99 € – Empfehlung der Redaktion
Der Mondkalender (USM): von 1,59 auf 0,79 €
Einfach Genial (USM): von 1,59 auf 0,79 € – Brettspiel Einfach genial für das iPhone gut umgesetzt
Rezepte (Alexander Blach): von 2,39 auf 1,59 € – 7000 Rezepte in einer App
Die Chronik (der.heckser): von 2,39 auf 0,79 € – Was passierte an diesem Kalendertag – sehr schönes Design – Empfehlung der Redaktion
Supertrumpf Sexy Models (der.heckser): von 1,59 auf 0,79 € – weiterentwickeltes Quartettspiel mit Models
Volley (TAPelicious.com): von 2,39 auf 0,79 € – Ballspiel
Länder der Welt (Lutz Fink): von 1,59 auf 0,79 € – Basis-Informationen über alle Länder
Österreich (Lutz Fink): von 1,59 auf 0,79 € – Infos über die 9 Bundesländer Österreichs
Mini Golf Ace (three-2-one GmbH): von 1,59 auf 0,79 € – Mini Golf Spiel für bis zu vier Spieler – sehr gute 3D-Grafik
Das Fussballquiz (Tommy Kammerer): von 1,59 auf 0,79 € – das große Fussballquiz
Robo Logic (Tommy Kammerer): von 1,59 auf 0,79 € – Programmiere einen Roboter
SMS Butler PRO (Tommy Kammerer): von 1,59 auf 0,79 € – SMS-Verwaltung für das iPhone
Beziehungsrechner (Tommy Kammerer): von 1,59 auf 0,79 € – Gutes Tool, um besondere Tage zu errechnen und zu feiern. So alá ” wir sind heute 1000 Tage zusammen”, oder “100.000 Stunden mit Dir”. So gibts viele Möglichkeiten, seine Beziehung zu pflegen…
iBody (ihanwel.com): von 5,99 auf 3,99 € – Nutzen Sie das iPhone als Ihr persönlicher Fitness-Berater, sehr umfangreiche Funktionen und Statistiken – Empfehlung der Redaktion
iDay (ihanwel.com): von 2,99 auf 0,79 € – nie wieder einen Geburtstag oder ein Jubiläum vergessen
iEno (ihanwel.com): von 3,99 auf 0,79 € – Was ist drin in Lebensmitteln? Wofür stehen die Bezeichnungen? iEno verrät es auf dem iPhone
iBreakOut (ihanwel.com): von 2,39 auf 0,79 € – Entscheidungshelfer für das iPhone
cab4me (Skycoder GmbH): von 1,59 auf 0,79 € – Taxianwendung für das iPhone
iGunslinger (Skycoder GmbH): von 0,79 € auf gratis – iGunslinger ist DIE Duell-App fürs iPhone. Übe Deine Reaktionsfähigkeit. Such einen Gegner und duelliere Dich per Bluetooth. Der schnelle Spaß für zwischendurch
Food Guide (ditter-projektagentur GmbH): von 2,99 auf 1,59 € – Der Food Guide ist kulinarische Warenkunde und mehrsprachiges Gourmetwörterbuch zugleich, mit Begriffen in Englisch, Französisch, Deutsch, Spanisch und Italienisch. Mit 1.500 Einträgen und über 2.000 Fotos.
Sprüche, Verse und Zitate (ditter-projektagentur GmbH): von 1,59 auf 0,79 €
SpongeDude (Handplant Studios): von 0,79 € auf gratis
7 Chords (Handplant Studios): von 1,59 auf 0,79 €
EuroConverter (PellePepper UG): von 1,59 auf 0,79 €
Reisekosten (PellePepper UG): von 7,99 auf 4,99 €
MobileButler (Holger Frank): von 1,59 auf 0,79 €
MyPhotoPuzzle (Holger Frank): von 1,59 auf 0,79 €
Durion (Holger Frank): von 1,59 auf 0,79 € – Durion ist ein neuartiges strategisches Wortspiel mit aufwendig gestalteter Grafik und intuitiv bedienbarer Benutzeroberfläche. Aber Vorsicht: macht süchtig!
map-app (Holger Frank): von 2,99 auf 0,79 €- Land- und Straßenartensammlung offline nutzen
Geldautomaten in der Nähe (MECOMO): von 1,59 auf 0,79 €
Cookiza! (ITnovis): von 1,59 auf 0,79 €
Supermarkt Guide (ITnovis): von 1,59 auf 0,79 €
Hourglass (MAIL POINT GmbH): von 1,59 auf 0,79 €
Babyphone (MAIL POINT GmbH): von 2,99 auf 0,79 €
Liebe (Enzo Keller): von 1,59 auf 0,79 €
CityPilot (9zwanzig Consulting MECOMO AG): von 2,39 auf 0,79 €
Who with whom (Good Apps UG): von 1,59 auf 0,79 €
Creative Messages (Good Apps UG): von 1,59 auf 0,79 €
Herz Buttons (Hot Chili Apps): von 1,59 auf 0,79 €
Valentine C@rds (Hot Chili Apps): von 1,59 auf 0,79 €
iLohn Kredit (Mindsoft GmbH): von 2,39 auf 0,79 €
iVerkehr (Mindsoft GmbH): von 2,99 auf 1,59 €
iFahrschule (Da Vinci Communications GmbH): von 12,99 auf 6,99 €
AtomUhr (Gorgy Timing) (CompuLab): von 1,59 auf 0,79 €
CARDREADER (x-root Software GmbH): von 4,99 auf 2,39 €
Real Bulb Taschenlampe (x-root Software GmbH): von 1,59 auf 0,79 €
Edwin – Die bessere Kamera (Juicy Cocktail): von 3,99 auf 1,59 €
Gebührenfalle (Kosten Check T-Mobile) (Juicy Cocktail): von 1,59 auf 0,79 €
Golf suite (IntelligentMobiles): von 23,99 auf 0,79 €
Guide. Me. (IntelligentMobiles): von 2,39 auf 0,79 €
Columbus (IntelligentMobiles): von 2,39 auf 0,79 €
Air Contacts (Christian Sigritz): von 1,59 auf 0,79 €
Today Todo Pro (Spielhaus): von 2,39 auf 1,59 €
Math Memo (Think Intelligent Gmbh): von 1,59 auf 0,79 €
Tap Cam (Dominic Rodemer): von 2,99 auf 1,59 €
WorkTimes (madeFM): von 2,39 auf 0,79 €
CompareMe – Shopping Utility (codedifferent): von 1,59 auf 0,79 €
LicensePlate Pro (Volker Bublitz): von 1,59 auf 0,79 €
KARAJAN (appsolute GmbH): von 11,99 auf 5,99 €
The Eye of Ra (Olaf Schneider): von 2,39 auf 1,59 €
Module Player (Lauer-Teuber Gbr): von 1,59 auf 0,79 €
Sid Player Pro (Lauer-Teuber Gbr): von 1,59 auf 0,79 €
iVocabulary (Christian Beer): 4,99 auf 3,99 €
TIOnixie (apfelbaumGroup UG): von 1,59 auf 0,79 €
Wall of Death (wolbee publishing GmbH): von 3,99 auf 0,79 €
Money Reactor (Bhuio): von 1,59 auf 0,79 €
Dauerkarte 2009/10 (Frank Pütter): von 2,99 auf 0,79 €
iSkat Online (MobileBits GmbH): von 1,59 auf 0,79 € – Skat gegen Menschen auf dem iPhone spielen – Empfehlung der Redaktion
PhotoDiary (Markus Biernath): von 4,99 auf 1,59 €
iSeeWetterPro (Ralf Andrae): von 7,99 auf 2,99 €
2010 Brutto-/Netto Gehaltsrechner (Gregor Czempiel): von 1,59 auf 0,79 €
Silent Island Entspannung (Gregor Czempiel): von 1,59 auf 0,79 €
iMosaik (TimusStudios): von 1,59 auf 0,79 €
Bußgeldrechner 2010 – D & E (Jan Böttcher): von 1,59 auf 0,79 € – gibts auch kostenlos im Netz
Burnout-Test (Jan Böttcher): von 1,59 auf 0,79 €
Keine Frage: Bei der Valentins-Aktion ist für jeden etwas dabei. Es gibt packende Spiele wie Catan und Durion, nützliche Tools wie iDay oder MobileButler und unentbehrliche Anwendungen wie iBody oder Cookiza!
Hanno Welsch: “Wir möchten eigentlich niemandem etwas von der wertvollen Zeit stehlen, die bereits für den romantischen Valentinstag verplant ist. Aber ein Stündchen Stöbern auf AppsForSale.de, da kommt sicherlich kein überzeugter iPhone-Benutzer dran vorbei. Immerhin bieten wir auch einige besonders romantische Valentins-Apps an, darunter die Apps Herz Buttons, die Valentine C@rds und Liebe.”
Auf dem Mac ist es als Entwickler keine große Schwierigkeit Anwendungen jeglicher Größe zu designen. Je nachdem, ob man mehr oder weniger Platz benötigt, setzt man die Fenstergröße. Anschließend kann der Anwender entscheiden wie er das Fenster positionieren und die Anwendung verwenden möchte. Man muss als Entwickler lediglich darauf achten, dass die Mindestgröße eines Fensters die kleinste verfügbare Auflösung einigermaßen aktueller Geräte nicht überschreitet. Auf dem iPhone und iPod touch hat man eine feste Auflösung von 320×480 bzw 480×320 Pixeln und ist somit relativ eingeschränkt. Man kann nur Anwendungen in dieser Größe entwickeln und bei so wenig Pixeln würde ein Fenstermanagement, wie man es von Desktopbetriebssystemen kennt, keinen Sinn ergeben. Hier stellt sich für den Entwickler zwar das Problem, wie man Informationen überhaupt auf so einen kleinen Bildschirm packen kann, ohne ihn zu überfrachten. Man muss sich allerdings nie die Frage stellen, wie man den gesamten Bildschirm sinnvoll ausnutzt.
Hiermit sind wir beim iPad-Dillema gelandet.
Während „normale“ Anwendungen, wie ein Texteditor, die Fotoverwaltung, ein Web-Browser oder eine Todo-Anwendung ohne Probleme den gesamten Bildschirm ausnutzen können und in manchen Fällen sogar mehr als die iPad’schen 1024×768 Pixel bräuchten, sieht die Situation bei Twitter-Clients, Instant-Messenger und Utility-Anwendungen in bestimmten Kategorien ganz anders aus. Bei einer Wetter-App kann man sich noch ganz gut vorstellen zusätzlich zu den bereits vorhandenen Informationen der iPhone App / des Dashboard Widgets eine Karte mit einem aktuellen Overlay, wie wir es vom täglichen Wetterbericht kennen, einzublenden um somit den gesamten Platz zu nutzen. Auch kann man bei der Aktien-App eine hochauflösende und interaktive Version der Charts integrieren und somit ein besseres Benutzerlebnis schaffen. Was macht man aber mit einem Instant Messenger? Wie gestaltet man einen Twitter-Client sinnvoll und nutzt gleichzeitig den gesamten Platz? Die erste naive Lösung, die einem in den Kopf kommt, ist sicherlich die Unterstützung mehrere Spalten, wie man es schon von Desktop-Counterparts wie Tweetdeck kennt. In meinen Augen sind mehrere Spalten alles andere als übersichtlich und überfrachten das Interface unnötig. Wenn ich mehrere Twitter-Streams gleichzeitig lesen möchte, habe ich ganz andere Probleme (wohlgemerkt sind solche Ansichten gut, um zum Beispiel Kommentare zu einer Keynote zu verfolgen, was aber ein Ausnahmefall ist und vielleicht 1-2 pro Jahr vorkommt). Das gleiche gilt für einen Instant Messenger. Man kommt sehr leicht durcheinander mit wem man eigentlich kommuniziert und Verwechslungen und blöde Ausreden werden zum Alltag. Eine Tableiste, wie sie zum Beispiel von Adium umgesetzt ist, reicht in einem solchen Fall aus. Man muss auch berücksichtigen, dass Nicht-Nerds meistens kein Interesse daran haben sich mit mehreren Personen gleichzeitig über irgend ein technisches Gerät zu unterhalten. Bei einer Twitter-Anwendung wäre es also denkbar links die Timeline anzuzeigen und rechts einen großen Browser anzubieten, um Webseiten schöner betrachten zu können. Was macht man jedoch, wenn man sich gerade auf die Timeline konzentrieren will? Blendet man auf der rechten Seite ein Aquarium oder eine der zahlreichen Bildschirmschonerversionen einer Uhr ein? Der Platz bleibt effektiv unbenutzt und es ist schwer ihn in der Gesamtheit auszunutzen. Während man auf dem Desktop als Anwender selbst Schuld ist, wenn man seinen Twitter-Client auf stolze 2560×1600 vergrößert, müssen Entwickler auf dem iPad durch die festgegebene Größe eine ansprechende, intuitive und funktionierende Lösung finden.
Vielleicht sind die zahlreichen angesprochenen Dashboard-Widgets auf dem iPad eine Lösung. Wobei die aktuelle Version unter Mac OS X nur Webtechnologien unterstützt und somit die Portierung vieler bereits auf dem iPhone und iPod touch vorhandenen Apps schwer und für Entwickler uninteressant machen würde. Wenn Apple etwas vorstellt, was erst kurz vor Release des iPad der Öffentlichkeit bekannt sein soll, dann stecken Entwickler von Utility-Apps in der Schwierigkeit, dass sie sehr schnell reagieren müssen, um Anwendungen an die bis dato unbekannte Technologie anzupassen.
Ohne Frage wird es beim Start des iPad zig verschiedene Twitter- und IM-Clients geben und ich lasse mich von der Realisierung und Ausnutzung aller Pixel gerne positiv überraschen.
Am heutigen Valentinstag senkte der Entwickler-Verband vieda. Die Preise von insgesamt 80 Apps wurden reduziert. Hier einige nennenswerte:
Ein Klick auf den aktuellen Preis bringt euch direkt in den AppStore.
Wenn ihr RSS genau so gern habt wie ich, seid ihr bestimmt auch immer wieder auf der Suche nach coolen, neuen Seiten, mit denen ihr noch mehr tolle News auf euer Display gezaubert bekommt. Das kann, wenn man schon ziemlich viele gute Seiten kennt, sehr mühselig werden. Abhilfe schafft hier SuggestRSS. Dieser Dienst ist genau dafür gemacht: Er liefert dir aufgrund deiner bisherigen Abonnements weitere Seiten mit ähnlichem Inhalt und verlinkt auf sie, damit du dir sie ansehen kannst.
Um neue Webseiten mit SuggestRSS kennenzulernen, muss man folgendes tun:
Zuerst exportiert man seine aktuellen Feeds als .OPML-Datei. Dies geht bei Onlinediensten wie Google Reader oder Newsgator über die Einstellungen unter dem Punkt “Export”. Bei Desktopclients wie beispielsweise NetNewsWire muss man diesen Export-Unterpunkt im Datei/Ablagemenü suchen.
Hat man diese Datei abgespeichert, geht man im Browser auf SuggestRSS. Dort trägt man im Hauptfeld (“Let’s find a few good feeds”) seine E-Mailadresse und ein Passwort ein und lädt mithilfe des Pfeils neben dem Uploadfeld die vorher exportierte Datei hoch und klickt auf Submit. Damit wird ein Account bei SuggestRSS erstellt und nach einer kurzen Wartezeit erscheint ein Liste von Seiten, dessen Inhalt für euch interessant sein könnte.
Weitere Funktionen von SuggestRSS sind:
Zum Abschluss habe ich noch zwei Tipps zur besseren Nutzung von SuggestRSS:
1. Einige Newsreader (zum Beispiel NetNewsWire) bieten beim Export an, nur vorher ausgewählte Feeds zu exportieren. So könnt ihr also auch nur Appleblogs exportieren und bekommt bei SuggestRSS nur neue Appleblogs angezeigt.
2. Wenn man eine neue Version seiner Feeds hochladen will, muss man das wieder über das Hauptmenü auf der Startseite tun (mit den Accountdetails, die ihr vorher schonmal angegeben habt)
Fazit: SuggestRSS kann einem Neuling im RSS-Bereich viel Arbeite abnehmen und langjährigen Nutzern immer noch neue Seiten zeigen. Und da es komplett kostenlos ist, empfehle ich jedem RSS-Nutzer zumindest einmal vorbeizuschauen.
Der Spieleentwickler Telltale hat auf der MacWorld Expo bekanntgegeben eine Neuauflage von Monkey Island für Mac OS X auf den Markt zu bringen. Der Adventure-Klassiker steht ab sofort als Tales of Monkey Island hier zum Download bereit. Die Demo-Version ist kostenlos, die Vollversion kostet 35 Euro.
Spielspaß garantiert!
Nicht A4 Prozessor und sonder auch A4 Format. Mit dieser Vorlage lässt sich das iPad aus Papier nachbauen. Auch diese Vorlage lässt es zu das man die Vorder- und Rückseite zu einen iPad zusammenbaut.
Für alle die es nicht mehr erwarten können bis der iPad gekauft werden kann ist es sicher keine schlechte Möglichkeit die Zeit bis dorthin zu verkürzen und um etwas anzugeben wird er auch reichen. Allerdings sollte man bedenken das, ER IST NUR AUS PAPIER.
Heute am 14. Februar ist bekanntlich wieder Valentinestag. Manche mögen ihn auch Kommerztag nennen, das ist aber eine andere Geschichte. Passend zu diesem 14. Februar startet die App-Entwickler-Vereinigung "Vieda" wieder ihre AppsForSale Aktion, die letztmalig in der Weihnachtszeit schon nicht wirklich zu überzeugen wusste.
Dieses mal wurden 80 Apps entweder drastisch im Preis reduziert oder werden teilweise sogar umsonst angeboten. Das klingt an sich nach einer tollen Aktion, leider sind unter den Apps keine wirklichen Schätze zu finden. Natürlich sind einige interessante Apps dabei, wären hier z. B. Catan (iTunes, 2,99 €), iFahrschule (iTunes, 6,99 €) und MobileButler (iTunes, 0,79 €) zu nennen, aber der Großteil ist meines erachtens nicht wirklich zu gebrauchen.
Harte Worte, in der Hoffnung das diese vom Gedanken her großartige Aktion in Zukunft ein wenig an der Qualität der Umsetzung zunimmt.
cm/
Das Team von Distimo gibt bekannt, dass die aktuelle Anzahl an vorhandenen Apps im AppStore bei 150.000 Applikationen liegt.
Es handelt sich bei dieser riesiegen Auswahl bei 75 % um kostenpflichtige Apps im größten AppStore. Im Gegensatz zum AppStore, ist das Verhältnis im Android Market etwas günstiger gelagert. Hier sind ca. 40% der Apps kostenlos. Täglich wird der AppStore von Analytikern durchforstet und werten ihre gewonnenen Zahlen durch Werbe-Einblendungen generierter Nutzer-Daten unter anderem von iPhone Besitzern regelmäßg aus.
Auch im Bereich der e-Books ist ein rasantes Wachstum spürbar. Zur Zeit stehen 27.000 e-Books zum Download bereit. Es gibt daher bereits genug Lektüre um ( zumindest im amerikanischen Raum) das iPad künftig versorgen zu können. Hierbei sind jedoch 92% kostenpflichtig. Jedoch wird auch hier die Nachfrage den Preis bestimmen.
Neben den e-Books wächst auch stets, täglich die Anzahl an Spielen.
Werbeprogramme, wie AdMob, Flurry und Distimo haben sich bereits bewährt. Hier liegt der Ursrung inoffizieller Werbeauswertungen, welche die Grundlage der oben angeführten Analysen bilden.
Neben den inoffiziellen Quellen wurde auch über offizielle Quellen von Apple zu 100.000 Apps im Appstore sowie die laufende Aktion des 10 Mrds. Musik-Downloades bei iTunes bereits berichtet.
Die Prognosen bezülich der Downloads sind weiterhin sehr optimistisch .Dennoch ist es immer schwerer nützliche und sinnvolle Applikationen von den weniger nützlichen zu trennen.
150.000 Apps sind eine unglaublich große Anzahl, welche immer mehr zur Unübersichtlichkeit beiträgt.
Mit dem neuen Spiel Final Fantasy II kommt Nintendo Flair auf dem iPhone/iPod Touch auf. So ist es laut dem Entwicklerstudio Square Enix nur noch eine Frage der Zeit, bis das neue Spiel im App Store seinen ersten Platz einnimmt. Der Preis ist noch gänzlich unbekannt, wird sich aber sicher im höheren Preissegment von ≥ 5,99 € bewegen.
Laut Square Enix, jahrelang bekannt für Titel wie Final Fantasy, Dragon Quest und Kingdom Hearts (übrigens auch schon mit einigen Spielen im App Store vertreten), meldet sich zu Wort und verkündet, dass es nur noch eine Frage der Zeit sein dürfte, bis der zweite Teil der erfolgreichen “Final Fantasy” Reihe im App Store erscheint. “Final Fantasy II” wurde bereits 1988 entwickelt und für die Play Station vertrieben. Später erreichte es mit ein wenig veränderten Inhalt auch den Gameboy von Nintendo. 2009 erschien Final Fantasy II sogar für die Virtual Console von Nintendo. So kann man seit dem den Klassiker für 500 Wii-Point von der Downloadplatform herunterladen und spielen. Hier basiert das Spiel sogar auf die Originalversion.
Ganz nebenbei liefert Square Enix auch einen Trailer zum neuen Spiel und diverse Screenshots, die wir euch nach dem Break zeigen möchten. Ob “Final Fantasy II” auch in deutscher Sprache erscheint, ist noch nicht sicher, wird aber nicht sehr wahrscheinlich sein. Auch der Preis ist noch nicht bekannt, wird sich aber wie immer für komplexere Apps im höheren Preissegment bewegen.
Nachdem Apple Anfang November bekanntgegeben hat, dass die 100.000 Apps-Marke im hauseigenen Store geknackt wurde, gibt es jetzt neue Zahlen. Knapp ein halbes Jahr später tummeln sich nun insgesamt 155.000 Apps im Store. Grund dafür dürfte das im nächsten Sommer erscheinende iPad und die dadurch resultierende größere Zielgruppe sein.
Täglich werden von den Entwicklern durchschnittlich 950 Apps eingereicht und die Zahl der Programmierer steigt auf ca. 31.800, was auch wieder auf das iPad zurückzuführen ist. Über die Qualität der Apps sagen diese Zahlen aber nichts aus. Wenn man sich im AppStore schonmal umgeschaut hat, bemerkt man, das der Großteil diverse schlecht gemachte Apps oder “Sexy Girls”-Apps sind.
[via]
Auch wenn iPhone OS ein recht zuverlässiges Betriebssystem ist, kommt es dennoch ab und zu vor, dass sich Apps aufhängen. Vor allem wenn Safari oder Mail nicht mehr richtig funktionieren wird es nervig, denn dann ist ein Neustart des Apple-Gerätes nötig. Oder doch nicht? In unserem heutigen Workshop erfahrt ihr wie man Programme zwangsweise beendet.
Heute sind mal wieder die Strategen angesprochen: Aus dem Hause ICS Mobile kommt der Strategie-Knüller Navy Patrol Coastal Defense Advanced, der nur heute kostenlos zum Download angeboten wird.
In drei Schwierigkeitsleveln Matrose, Leutnant und Admiral gehts um die Verteidigung Ihrer Insel, die als Versorgungsstützpunkt für Ihre Flotten dient. Der Gegner greift mit allem an, was er hat, darunter U-Boote, Flugzeugträger mit Kampfjets und noch viel mehr Einheiten.
Im Vergleich zu den meisten Spiele-Vollversionen, die hier vorgestellt werden, erfordert Navy Patrol Coastal Defense deutlich mehr Zeitaufwand.
User-Bewertung:
Download-Link:
Update:
Hier wird ein Hip Hopper veräppelt. (Part1)
Hier wird ein Hip Hopper veräppelt. (Part2)
Ich habe nix gegen Hopper!
Dieser Hopper ist echt die Kröngung! Wer nicht weiß wie George Bush mit Nachnamen heist…
Skype ist ein Sonderfall was erfolgreiche Software angeht. Zum einen gab es den Kauf durch ebay für schwindelergende Milliardensummen, dann gibt es da noch die unglaublich vielen Nutzer und zum anderen die so geringen Einnahmen und den Rückkauf von eBay.
Skype ist an Beliebtheit kaum mehr zu übertreffen und sowohl Firmen als auch Privatpersonen können sich ein Leben ohne Skype nicht mehr vorstellen. So kam 2009 auch endlich die Skype Applikation im AppStore an, die Downloadzahlen sprachen dabei Bände, was das Suchtpotential “Skype” angeht. Aber all das war noch nicht “das” Jahr von Skype.
2010 könnte es aber endlich so weit sein, so hatte Peter Parkers, Sprecher von Skype, vor kurzem bestätigt, dass Skype VoIP Software in Kürze im AT&T 3G Netzwerk bereit stehen würde, was besonders in Anbetracht des in Balde zu erwarteten iPads sehr interessant ist. Nun scheint es sogar so, dass Skype es sogar in das weit verbreitete Netzwerk von Verizon schaffen wird.
Verizon bestätigte, dass man am 16. Februar auf dem 2010 World Mobile Congress eine News-Konferenz mit Skype haben werde, in der man “eine” Neuigkeit verkünden werde.
Nachdem Apple das SDK 3.2 veröffentlichte hat Skype damit begonnen, die 3G Version des VoIP Programms auszubauen. Bisher war es verboten, über 3G und VoIP zu telefonieren, was Skype im Grunde zu einem einfachen Chatprogramm “kastriert” hatte. Durch die neuen Möglichkeiten wird Skype schnell noch wesentlich mehr Marktanteile, besonders eben im Bereich Smartphones und mobile Endgeräte erzielen.
Beiträge zur Breakpoint (2008/2009) gehören in meinem Blog zu der Kategorie, die am wenigsten gelesen/aufgerufen/kommentiert werden, mir persönlich jedoch am Herzen liegen.
Ich als Fan der Demoszene verfolge diese seit Mitte der 80er Jahre und erwarte immer wieder mit Spannung die Ergebnisse der der jeweiligen Partys. Seit 2003 gibt es die Breakpoint jetzt in Deutschland und wie in den Jahren zuvor, findet auch 2010 diese wieder am Osterwochenende in Bingen am Rhein statt.
Das ist nur bedingt eine gute Nachricht, denn es scheint die letzte Breakpoint sein, die in Deutschland stattfinden wird. Die Gründe des Organisatorenteams nach 8 Jahren Partyorganisation sind nachvollziehbar, ich persönlich bin dennoch der Meinung, man darf ein solches Projekt nicht einfach aufgeben.
Das ist als außenstehender natürlich einfach gesagt, hat man mit der Party doch sonst nichts am Hut. Nur wenn man sieht, mit wieviel Energie 2009 mangels Sponsoren die Party fast abgesagt werden musste und dann doch noch gestemmt wurde, darf “aufgeben” IMO keine Option sein.
Wie geschrieben, ich kann die Gründe sehr gut nachvollziehen, habe aber die Hoffnung, dass sich auch 2011 ein Team findet, welches versucht die Party in Deutschland am Leben zu erhalten.
Wie dem auch sein, wer schon immer einmal mit dem Gedanken gespielt hat, die Breakpoint zu besuchen, sollte diese Chance wahrnehmen, es ist vielleicht die Letzte …
Zuerst einmal herzlichen Dank für die rege Beteilung am Gewinnspiel und die doch recht ausführlichen Meinungen zum iPad. Die Gewinner der Verlosung, Patrick und Lukas, wurden bereits gestern per E-Mail benachrichtigt.
Die Meinungen zum iPad fielen sehr unterschiedlich aus. Als Negativ-Punkte wurden das geschlossene System sowie das Fehlen von Kamera, USB-Anschluss und Multitasking gewertet. Auch der „nicht zeitgemäße“ Speicher von maximal 64 GB und der gewöhnungsbedürftige, große Abstand zwischen den App-Icons wurden bemängelt.
Positiv wurden hingegen das schlichte Design, die lange Akkulaufzeit und die im Gegensatz zum iPhone komplett neue Benutzeroberfläche bewertet. Auch der Einbau eines 3G-Moduls und die Display-Größe („ …das Display ist doch genau richtig so“) wurden als Plus-Punkte aufgezählt. Besonders Letzterer hatte doch aufgrund des 4:3-Formats bereits viel Kritik einstecken müssen.
Über den Einsatzbereich des iPads waren die meisten Teilnehmer des Gewinnspiels einer Meinung: Das iPad ersetzt nicht das Notebook, sondern ist, wie Steve Jobs auf der Präsentation auch erwähnte, ein Produkt zwischen iPhone/iPod touch und Notebook. Der Begriff „Couch-Mac“ ist hier sehr passend. Einzelne Teilnehmer rechnen dem iPad auch Chancen im Bildungssektor, also an Universitäten und Schulen, zu.
Notational Velocity ist ein Open Source Programm zum Erstellen und Speichern von Notizen. Es zeichnet sich durch eine einfache und tastenorientierte Bedienung aus. Das Suchfeld ist der zentrale Ort und auf bestehende Notizen zuzugreifen oder neue zu erstellen. Diese werden dann entweder in einer gemeinsamen Datenbank (ermöglicht eine Verschlüsselung) oder in einzelnen Textdateien (plain, RTF oder HTML) abgelegt. Letzteres ermöglicht dann auch eine Indizierung durch Spotlight.
Steven von Panic Inc. hat einen Fork von dem Open Source Programm Notational Velocity gemacht und eine dritte Ansicht hinzugefügt, die eine Markdown-Vorschau live anzeigt. So stellt man sich Open Source Entwicklung vor. Damit ist es nicht nur super einfach Text überall auf dem gleichen Stand zu halten, sondern auch noch eine formatierte Vorschau seiner geistigen Dünnschisse zu sehen.
Text wird meist unterschätzt. Man glaubt gar nicht wie viel man alleine mit diesem Hilfsmittel im Alltag lösen kann. Und das ganz ohne nerdige Tools und Zeitkiller.
[via apfelquak]
Windows Weekly co-host Paul Thurrott, who was initially nonplussed about Apple’s iPad but is slightly warming to the device, has linked to a blog post from Bill Hill, former head of ClearType at Microsoft, who offers:
I predict it will be a huge success. It will cause the same kind of mayhem among TabletPC and eBook manufacturers that the iPod and iPhone did in their respective market categories.
Hill cites the great look, but says more importantly Apple understands the transition from “computing devices” to “consumer devices”, while the Kindle was merely a “transitional device” while TabletPC were basically laptop PC’s with tablet functionality grafted on.
The only doubts he has is in Apple’s “clone” of his Microsoft ClearType, which he claims blurs at small sizes and on lower-pitch screens like the iPad’s 132ppi. It might make sustained reading less enjoyable. All around he seems bullish, however, running Windows on a MacBook Pro, and now using an iPhone as well:
last week I dropped my Windows Mobile phone in the water. It was DOA when brought back to the surface. So now I need a new phone. No way am I buying a Windows Mobile replacement. I really grew to hate that phone. I’ve checked out the new Google phones, and I don’t like them much either. No, I want a great customer experience – so I’ll go with Apple.
I’m not an Apple Fanboy. But you have to give credit where it’s due. From being browbeaten into a mere 2-3% PC market share several years ago, Apple has parlayed its expertise in “consumer computing” into astounding success. I expect the iPad to continue that success.
The pixel density is an interesting concern, especially from someone of Hill’s background. The iPhone is 163ppi, the iPod nano 204ppi. Anyone think 132ppi will give them problems?
Am 14.02.2010 um 19:00 geht wird es die erste radio|rot live Sendung geben. Ich würde mich freuen wenn der ein oder andere von euch mal reinhören würde!
radio|rot ist eine Sendung innerhalb des CC-Radios, ein Projekt von Marian Hirschfeld und Thorsten Thamm. Meine Sendung wird erstmal Talkradio mit einem Mix von Chillout/Lounge/SlowRock Titeln.
Während Opera auf dem PC nur selten benutzt wird erfreut sich die mobile Version des Browsers höchster Beliebtheit. Auf fast jedem Handy bzw. Smartphone kann man den Opera Mini nutzen, oftmals ist er sogar vorinstalliert. Doch iPhone-User blickten bislang in die Röhre. Nun möchte Opera seinen mobilen Browser als iPhone App vorstellen.
Angeblich soll die App schon so gut wie fertig und präsentationsreif sein. Alles in allem bietet der Opera vieles an was der Safari auch auf Lager hat. Doch einige Vorteile hat er schon. So kann die Startseite vollständig personalisiert werden und insgesamt bis zu neun individuell belegbare Fenster stehen zur Verfügung. Durch Vorschau-Optionen besteht außerdem ein nach Meinung vieler Nutzer übersichtlicherer Zugang zu den Favoriten.
Schneller ist der Opera auch. Um Internetseiten zu komprimieren verwendet man die “Small-Screen-Rendering”-Technologie, mit der in einigen Fällen bis zu 90% der Übertragungsdaten eingespart werden können. Gerade wer über keine UMTS-Flatrate spart kann so bares Geld sparen.
Und zum Geld lässt sich außerdem noch Folgendes sagen: Der Opera-App soll völlig kostenlos sein!
Doch es erscheint äußerst fraglich ob Apple den Opera als kostenlose App zulassen wird. So würde man sich die direkte Konkurrenz (Nutzerzahlen von Opera und Safari liegen derzeit etwa gleich auf) direkt an Bord des iPhones holen.
In der letzten Woche hatte ich unterwegs und auch bei der Arbeit die Phonak Audéo PFE 122 Kopfhörer dabei. Phonak ist eigentlich bekannt als Hersteller hochwertiger Hörgeräte, aber Kopfhörer zu machen ist ja nicht so weit weg vom Thema. Phonak nutzt dabei sein Wissen und seine Erfahrung aus der Entwicklung eigener Hörgeräte zu seinem Nutzen.
Geliefert werden die Audéo in einer schicken schwarzen Verpackung. Nach dem Öffnen merkt man direkt, dass an vieles gedacht wurde bei Phonak. In der Verpackung findet man die Kopfhörer, Silikonaufsätz in drei Größen, Reinigungswerkzeug für die Silikonaufsätze, einen Satz Schaumstoffaufsätze, zwei Silikon-Kabelführungen und eine kleine Box mit sechs Audiofiltern und passendem Werkzeug.
Audéo wirbt für die Kopfhörer mit dem Slogan “Perfect Fit Earphones” und ich muss sagen es stimmt! Ich trage die Kopfhörer mit den Schaumstoffaufsätzen und den Silikon-Kabelführungen und bin vom Tragekomfort begeistert. Morgens auf dem Weg zur Arbeit einmal aufgesetzt, vergisst man schnell, dass man Kopfhörer trägt und selbst Abends wenn man wieder zuhause ist, schmerzen die Ohren nicht.
Die Schaustoffaufsätze werden zusammengedrückt bevor man sie in die Ohren steckt, und passen sich dann in den nächsten Minuten perfekt dem Gehörgang an ohne zu drücken. Sie gehen zum Glück nicht zu schnell wieder auseinander, wie ich es bei anderen Kopfhörern hatte, so dass man diese dann gar nicht mehr ins Ohr bekam. Die Umgebungsgeräusche werden ziemlich stark gedämpft. Dank der Silikonkabelführungen, die das Kabel hinter dem Ohr langführen, stört das Kabel nicht. Kräfte, die auf das Kabel wirken, wenn man sich bewegt, werden nicht auf die Ohrstöpsel übertragen, sondern durch das Ohr und die Kabelführungen sehr gefedert. So rutschen die Kopfhörer auch nicht immer langsam aus den Ohren wie man es von vielen anderen Produkten kennt.
Der Klang ist sehr sauber und klar. Dank der mitgelieferten Audiofilter kann man den gewünschten Frequenzgang selber beeinflussen. Die grauen Filter, die auch bei der Lieferung eingebaut sind, betonen die Mitteltöne während die schwarzen Audiofilter die Bässe und Höhen betonen. Und es funktioniert. So wird der Klassik-Hörer genauso begeistert von den Kopfhörer sein, wie der RnB oder House Freund. Einfach die Filter wechseln und gut.
Als Zusatz hat meine getestete Version noch ein Mikrofon für iPhone und iPod. Es ist im Kabel des rechten Ohrstöpsel etwa auf passender Höhe des Mundes und bietet auch den passenden Knopf zum Annehmen von Gesprächen oder zur iPod-Steuerung. Das Mikrofon funktioniert ohne Probleme und der Gesprächspartner kann einen gut verstehen. Mikrofon und Taste funktionieren übrigens auch am Macbook.
Die Verarbeitung und das Material machen einen guten und soliden Eindruck. Phonak nutzt sein Wissen aus der Hörgeräte-Entwicklung um einen sauber klingenden sehr komfortablen Kopfhörer zu zaubern.
Zu kaufen gibt es die Phonak Audéo PFE ohne Mikrofon für 129 € und mit Mikrofon für 149 €. Sie sind jeweils in weiß und schwarz erhältlich.
Da die Kopfhörer ja trotzdem nicht die billigsten sind, ist es schön, dass man alle Zubehörteile nachkaufen kann. So hat man hoffentlich lange Spaß an seinen Kopfhörern.
Vielen Dank an Phonak für die Bereitstellung des Testmusters!
sehr gut -
Sauber und klarer Sound, ein Mikrofon und sehr guter Tragekomfort! Dazu noch passendes Zubehör im Lieferumfang. Was will man mehr. Der Preis ist fair.
Ihr könnt die Phonak Audéo PFE gewinnen.
Vielen Dank an Phonak für die Bereitstellung des Testmuster sowie der Überlassung für das Gewinnspiel.
Teilnahme
Beteiligt euch an der Diskussion in den Kommentaren. Kein einfacher “Will gewinnen” Kommentar! Teilnahmeende ist der 07.03.2010 20:00 Uhr. Viel Glück!
Sehr Interessant findet ich übrigens wie unterschiedlich die Signalempflindlichkeiten von Kopfhörern sind. Die Phiaton PS 200 waren schon fast zu empfindlich. Man hörte schnell das Räuschen des Anschlusses und konnte die Lautstärke zum Beispiel am Macbook eigentlich nicht über 20% der Maximalleistung stellen, da einem sonst die Ohren schon abflogen. Die Audéo dagegen sind ein bisschen besser ausgesteuert. Das Rauschen der Anschlüsse hört man nicht und man kann das gesamte Leistungsspektrum des Anschlusses nutzen, wodurch man die Lautstärke genauer regeln kann. Dafür hört man bei den Phiaton PS 200 noch ein bisschen mehr Details. Dies soll aber keine Wertung darstellen.
Mit dem kostenlosen iPhone Explorer für Windows und OS X kann man per USB-Kabel in das Dateiverzeichnis des iPhones und iPod touches abtauchen – auch ohne Jailbreak. Ist ein Jailbreak gegeben kann auch auf das root-Verzeichnis des iPhone OS zugegriffen werden.
Per “Drag & Drop” lassen sich Dateien wie z.B. Musik, Videos und Fotos manuell vom Device auf den Computer kopieren. Darüber hinaus kann der freie Speicherplatz mit beliebigen Daten gefüllt werden.
iPhone Explorer setzt mindestens iTunes 8 voraus.
Möchte man mehr Features und Automatisierung empfiehlt sich CopyTrans.
Nicht nur Apple bringt mit dem iPad seinen Tablet-PC auf den Markt. Auch Google, HP und Microsoft haben entsprechende Ankündigungen gemacht. Doch die Idee der Tablet-PCs ist keinesfalls so neu wie viele angesichts der aktuellen Schlagzeilen meinen.
Schon seit Jahren gibt es Tablet-PCs auf den Markt. Durchsetzen konnten Sie sich allerdings bislang kaum. Vor allem Tablet-PCs auf Basis von Windows sind schon vielfach auf den Markt los gelassen worden, sorgten jedoch für kaum wahr zu nehmenden Erfolg. Somit fragen sich viele ob Tablet-PCs überhaupt grundsätzlich das Potenzial haben sich flächendeckend durchzusetzen oder ob sie ein mehr oder weniger kleines Nischenprodukt irgendwo zischen Netbook, Notebook und Smartphone bleiben werden.
Es wäre jedoch auch nicht das erste Mal dass Apple einen bestehenden Markt auf seine ganz eigene Art und Weise umgekrempelt hätte. Schon bei Erscheinen des iPods gab es Mp3-Player, schon als das iPhone herauskam gab es Smartphones. Apple katapultierte sich in diesem Bereichen schlichtweg zum “Maß der Dinge” an die Spitze des entsprechenden Marktsegments. Doch wird dies auch beim iPad gelingen?
Was das iPad nicht mit iPod oder iPhone gemeinsam hat ist die ungebrochene Euphorie. Zwar bestand Diese vor der Produktpräsentation von Apples Tablet-PC am 27.01.2010, doch inzwischen ist ein Großteil der Begeisterung verloren gegangen und auch die Kaufbereitschaft soll vielen Studien zufolge stark gesunken sein. Möglicherweise wird Apple also mit dem iPad also genau dass erleben was Microsoft und anderen Herstellen von Tablet-PCs schon in der Vergangenheit widerfahren ist…
Wieviele Orange braucht es um ein iPhone komplett aufzuladen?
595 Ganze oder 2380 Orangenviertel um genau zu sein, Ziemlich verschwenderisch wenn man bedenkt, dass das iPhone auch einfacher mit Ökostrom versorgt werden kann.
Bier-Gloss. Damit machen Sie Ihrem Freund mehr als eine Freude.
Das TomTom-CarKit ist schon seit längerer Zeit im Handel – nun hatten wir die Gegenheit dieses zu testen und teilen gerne mit Euch unseren Eindrücke über die iPhone-Halterung für das Auto mit integriertem Lautsprecher und verbesserten GPS-Empfang…
Was befindet sich alles in der Verpackung: Neben einen Ladekabel für das iPhone, das mit der Zigarettenanzünderbuchse und der Halterung verbunden wird, befindet sich die Halterung selbst, ein mehrsprachiges Handbuch, sowie ein Schutz für den Saugnapf auf der Rückseite der Halterung in der Verpackung. Die Halterung ist hochwertig verarbeitet und bietet keinerlei Gründe zur Beanstandung. Die Halterung selbst ist etwas schwergängig, was zur besseren Stabilisierung des iPhones in die gewünschte Lage dient. Die Drehung des iPhonehalterung selbst ist in Stufen unterteilt.
Das iPhone wird mit etwa Druck in die Halterung drückt und wird von dieser fest und stabil gehalten. Schutzhüllen, die das iPhone wesentlich im Umfang erweitern müssen leider abgenommen werden, da sonst das iPhone nicht in die Halterung passt. Durch einen kleinen Kippstecker der in das iPhone einrastet wird das mühelose einstecken und rausnehmen gewährleistet.
Die Halterung selbst ist nach dem Einstecken aber nicht direkt mit dem iPhone verbunden. Zwar ist unten ein 30-Pin-Stecker eingebaut, dieser dient aber nur zum Laden des iPhones. Die Halterung selbst und dessen Features werden erst durch die Kopplung per Bluetooth aktiviert. Dazu geht man in die Systemeinstellungen des iPhones -> Allgemein -> Bluetooth -> aktivieren. Nach kurzer Zeit erscheint anschließend das TomTom-CarKit. Dieses wählt man aus und gibt den Code, der im Handbuch steht ein. Danach paart sich das iPhone mit dem CarKit.
Ist dies geschehen können auch andere Navigationsapps wie z. B. das Navigon-App den verbesserten GPS-Empfang nutzen. Wir haben das CarKit mit dem TomTom-App getestet und schildern daher unsere Erfahrungen mit diesem App.
Das TomTom-App erkennt automatisch die Zusatzfunktionen des Kits. Der GPS-Empfang war im Gegensatz zu der normalen Ortung mit dem iPhone schneller aufgebaut und so waren wir schnell lokalisiert. Die Route wurde entsprechend genau und zügig ausgerechnet und anschließend uns präsentiert.
Wir testeten das Gerät auf der Strecke Augsburg – Nürnberg, was einen guten Eindruck über die Funktionalität vermitteln sollte. Einsteigen -> iPhone einstecken -> Bluetooth aktivieren -> paart sich in der Regel automatisch mit dem CarKit -> TomTom-App starten -> Ziel eingeben -> losfahren.
Im CarKit ist ein Mikrofon sowie ein Lautsprecher verbaut. Diese sollen für einen klareren Klang der Anweisungen sowie eine Freisprechfunktion für das Telefon sorgen. Ein Audioausgang kann via Klinke-Stecker mit das Audio-System des Autos verbunden werden. Der integrierte Lautsprecher ist gut für gesprochenes und bietet wirklich hier eine Verbesserung der Fahrbefehle – für Musik hingegen ist er mehr oder weniger ungeeignet.
Zwar kann man durchaus Musik damit hören, diese klingt aber sehr blechern und Bass ist eher ein Fremdwort. Der Audioanschluss funktioniert hingegen einwandfrei und bietet eine entsprechende Audioqualität, die nicht zuletzt vom eingebauten Radio und Boxen des Autos entsprechen.
Der GPS-Empfang empfanden wir teilweise besser, teilweise gleich gut gegenüber der ohne CarKit-Variante. Gerade in Städten hat der Sender seine Vorteile ausgespielt. Auf ländlichen Regionen schwächelt aber der Empfang mit unter. Die Richtung in der wir fahren, hat er aber immer richtig angezeigt und bietet keinen Grund zur Beanstandung .
Negativ viel uns die nicht ausreichende Leistung des Ladegeräts auf. Im Test verwendeten wir ein iPhone 3GS das recht warm wurde (allgemeines Problem des 3GS). Der Akku wurde zwar in etwa auf seinen Stand gehalten, aber auf der Strecke von Augsburg / Nürnberg verringerte er sich aus längere Sicht um 5% Punkte. Wir wissen nicht ob dies beim 3G sich anders verhält, jedoch lädt sich der Akku nicht wie versprochen auf. Laut einigen Berichten von Usern der iPod-Touch-Variante des CarKits wird dieses geladen.
Das TomTom-CarKit hat uns nicht ganz überzeugt. Zwar bietet es einen verbesserten GPS-Empfang und auch eine bessere Audioqualität der Fahrbefehle – jedoch ist das komplizierte Handling mit Bluetooth und das schlechte bis gar nicht aufladen des iPhones 3GS ein großer, schwerwiegender Kritikpunkt. Auch das handfreie telefonieren funktioniert nicht so einfach wie gewünscht und lässt noch Raum für Verbesserungen. Wer allerdings eine sehr funktionale und optisch schöne Lösung für das iPhone und sein Auto sucht ist mit dem TomTom-CarKit mehr als gut bedient. Angesichts des doch hohen Preises vergeben wir 2 von 5 Sternen.
Links zum Apple Store:
TomTom CarKit für den iPod Touch
Vielleicht kennt ihr The Setup, eine Interviewreihe mit diversen Nerds, deren Bekanntheitsgrad vielleicht zwar nur bis zur nächsten Netzwerkbuchse reicht, die aber immerhin unter dem web-affinen Publikum punkten können. Ich jedenfalls finde es interessant zu sehen, mit welchem Equipment die Damen und Herren ihrem Beruf und Hobby nachgehen. Und damit sind wir schon beim Thema. Ich würde das gerne auch von euch wissen. Schrieb ein paar Zeilen zu dem was du machst, zu deinem Setup und vielleicht zu der Software, die du nutzt. Das garniert mit einem Foto von dir und deinem Rechner im Format 600 x 250 Pixel und dann via Mail an mich – schon bist du dabei. Wobei? – Ach so, ja. Ich würde gerne auch so eine ähnliche Sammlung machen. Je nach Feedback lagere ich das dann entweder auf eine eigene Seite oder gar auf eine separate Domain aus.
Ich fang mal an. Seit 2003 setze ich zu Hause ausschließlich Hardware aus Cupertino ein. Derzeit muss ein schon etwas betagteres MacBook Pro 2,16 mit 3GB RAM seinen Dienst verrichten. Die Einsatzgebiete beschränken sich im Wesentlichen auf die Bearbeitung von Fotos mit Aperture und Photoshop CS3 und das Publizieren von meinem Geschreibsel im Netz, auch Bloggen genannt. Webdesign würde ich die Pixel- und Codeschubserei, die ich betreibe, nicht nennen. Genutzt werden dazu Photoshop CS3, TextMate, CSSEdit und Transmit. Gesichert werden meine digitalen Werke mit einer Time Capsule 500 GB und zusätzlich online mit Backblaze. Drucken ist oldschool. Genau wie mein Drucker, ein Canon i550. Und wie es sich für einen richtigen Apple Fanboy gehört, telefoniere ich mit einem iPhone 3GS – ja, auch das geht damit.
Die Bilder, die man mit dem iPhone schießen kann, sind ja weiß Gott nicht von bester Qualität. Viele Hilfsmittel, wie ein Handstativ, verwandeln das iPhone in ein Profi-Tool.
Aber man kann auch auf andere Art und Weise zu schönen Bildern kommen: Einfach eine coole App installieren, mit der man die Bilder fachgerecht nachbearbeiten kann. Und schon hat man einige Kunstwerke gezaubert. Ich stelle euch heute mal eine Auswahl vor (am besten die Screenshots rechts anschauen):
iArt Mosaic (Preis: 1,59 Euro)
Wie der Name schon vermuten lässt, könnt ihr mit dieser App Bilder in Mosaike verwandeln.
Jetzt bei iTunes laden
Auto Paint (Preis: 1,59 Euro)
Mit Auto Paint könnt ihr Bilder vom iPhone schnell und einfach in künstlerische Bilder verwandeln.
Jetzt bei iTunes laden
A picture twist (Preis: 0,79 Euro)
Eine weitere App für künstlerische Bilder, diesmal etwas grobkörniger als bei Auto Paint.
Jetzt bei iTunes laden
Cartoonize (Preis: 0,79 Euro)
Cartoonize macht aus euren Bildern in wenigen Sekunden ein Cartoon ähnliches Bild.
Jetzt bei iTunes laden
Picture Sketch Pro (Preis: 1,59 Euro)
Mit Picture Sketch Pro könnt ihr eure Bilder wie BLeistiftskizzen aussehen lassen!
Jetzt bei iTunes laden
Focus Photo (Preis: 0,79 Euro)
Ihr wollt ein Objekt in den Vordergrund eines Bildes stellen? Mit Focus Photo kein Problem!
Jetzt bei iTunes laden
Foto Muse (Preis: 2,39 Euro)
Mit Foto Muse könnt ihr verschiedene Bilder miteinander verschmelzen lassen und weitere Kunst-Effekte nutzen.
Jetzt bei iTunes laden
Photo Effects! (Preis: 1,59 Euro)
Photo Effects bietet euch vier verschiedene Effekte, mit denen ihr eure Bilder schnell in ein Kunstwerk umwandeln könnt.
Jetzt bei iTunes laden
Photo Effect Filters (Preis: 0,79 Euro)
Jede Menge Effekte zur Nachbearbeitung von Bildern bietet auch die App Photo Effects Filters.
Jetzt bei iTunes laden
Und zum Schluss eine App, mit der ihr eure Bilder in ein nostalgisches Polaroid verwandeln könnt. Mein absoluter Favorit!
Jetzt bei iTunes laden
Ich wünsche ein kreatives Fotoschießen mit eurem iPhone oder iPod!
Filed under: Macworld, TUAW Interview, iPhone, App Store
WebIS Pocket Informant has been a powerful Personal Information Manager for years, having made an impact in the Windows Mobile and BlackBerry world before moving on to the world of iPhone. The iPhone version has been recently updated to version 1.21, and the feature set just keeps growing.TUAWMacworld 2010: WebIS Pocket Informant video interview originally appeared on The Unofficial Apple Weblog (TUAW) on Sun, 14 Feb 2010 11:30:00 EST. Please see our terms for use of feeds.
In unserer letzten Umfrage wollten wir von Euch wissen, wie Ihr das iPad einschätzt. Das Ergebnis steht in direkten Kontrast zu der allgemeinen Meinungen direkt nach der Vorstellung im Internet ihre Runden zogen – Ein Großteil unserer Leser finden das Gerät durchaus interessant bzw. gut. Es wird sich zeigen, wie sich das iPad in unserem Testcenter schlagen wird – das Ergebnis könnt Ihr anschließend natürlich hier bei uns lesen.
In unserer neuen Umfrage würden wir gerne Euer Einkaufsverhalten im iTunes Store anlässlich des 10-Milliardsten-Musikdownload im Store ergründen – Vielen Dank fürs Teilnehmen.
Hallo zusammen!
Wie einige von Euch bemerkt haben dürften gab es leider Probleme mit dem Video-Player, der nach der letzten Aktualisierung der Blog-Software keine Videos mehr abgespielt hat. Ich habe daraufhin den Video-Player ausgetauscht, jetzt werden die Videos wieder wie gewohnt abgespielt (nur das Player-Fenster sieht ein kleines bisschen anders aus).
Viel Spass mit den Videos
Euer McPringle
Ein interessanter Versuch zeigt das es durchaus möglich ist ein iPhone mit Ökostrom aus Orangen zu laden. Leider braucht es 2380 Orangenstücke damit genug Spannung zustande kommt. Ein weiteres Video zeigt in ähnlicher Thematik ein iPod Ladeversuch mit Zwiebel und Energy Drink.
Bei einem meiner täglichen Streifzüge durch den App Store fand ich die Applikation TalkingTweet!
TalkingTweet macht genau das, was der Name schon verspricht. Die App lässt die Tweets deiner privaten oder der öffentlichen Timeline hören! Sinnvoll dürfte die App wohl dann sein, wenn man gerade keinen Blick auf den iPhone-Bildschirm werfen kann, aber über Tweets von Freunden informiert sein möchte!
Die Applikation und die Idee dahinter verspricht eigentlich ein völlig neues Twitter Erlebnis! Leider sind für deutsche User jedoch ein paar Haken an der ganzen Sache!
Das vermutlich größte Problem: TalkingTweet “spricht” leider nur Englisch! Und nicht nur die Anwendung an sich tut das, nein, es übersetzt alle deutschen Tweets in mehr oder weniger gutes Englisch! Dies führt dazu, dass doch recht lustige Sätze entstehen und man letztendlich doch wieder dazu genötigt wird, auf das Display des iPhone zu schauen, da man sonst wahrscheinlich den Sinn meist überhaupt nicht versteht!
In der Applikation kann im übrigen aus vier verschieden Sprecherstimmen ausgewählt werden. Dabei ist jedoch anzumerken, dass in der kostenlosen App nur zwei Stück zur Verfügung stehen. Zwei weitere können nur durch Zukauf von 1,59 EURO hinzugefügt werden, ebenfalls kann die in der App beinhaltete Werbung durch Zukauf von 0,79 Cent entfernt werden.
Mein Fazit: Als Gag, einfach mal zum testen, kann ich den Download empfehlen, da dieser eben kostenlos ist. Das wars dann aber auch schon! Vor den zwei sogenannten In-App Käufen würde ich eher abraten, da die Applikation eher nur für englische Tweets und Ohren bestimmt ist!
Es gibt Dinge, die muss man einfach haben, so auch das ShowWX von Microvision. Wer ein iPhone oder einen iPod Touch sein Eigen nennt, wird mit diesem Taschen-Beamer seine Freunde begeistern. So zumindest war unser erster Eindruck von diesem “coolen” Gerät.
Ein weiteres Highlight der Macworld Expo 2010 dürfte der Mini-Beamer von Microvision sein, der auf den Namen ShowWX hört. Der Pico Projector ist der einzige seiner Zunft, der derzeit eine Lasertechnologie verwendet und dadurch wesentlich bessere Farben, als die auf dem Markt befindlichen nicht Laser basierenden Geräte auswirft.
Das Bild ist um einiges schärfer und die Lichtstärke ausreichend, um in etwas abgedunkelten Räumen ein ansprechendes Bild zu erzeugen. Wer also mit dem iPhone oder dem iPod Touch seine Produkte präsentieren möchte, kann in Kombination mit dem Projektor sein eigenes kleines Kino dabei haben.
Der Preis ist derzeit mit US$ 500 angegeben, was den Kauf wieder etwas uninteressanter gestalten dürfte, aber trotzdem eine interessante Technik, die sich in Zukunft mehr und mehr durchsetzen wird.
Spezifikationen:
Für 129 Euro gibt es bereits hier Geräte die ähnliche Funktionen bieten, aber noch nicht so ausgereift sind, wie z.B. der Optoma Pico Pocket Projector
Wir hatten vor einigen Wochen schon einmal über Puaneka berichtet. Puaneka ist das optimale Werkzeug, um alle relevanten Daten für ein Projekt zusammen zu tragen. Dabei ist es dem Programm egal, ob es sich um Fotos, Zeichnungen, Audiodateien, Mails, Links oder Texte jeglicher Art handelt. Puaneka “schluckt” einfach alles.
In der von uns getesteten Version gab es einige Unzulänglichkeiten, die wir den Entwicklern auch mitgeteilt haben. Mittlerweile gibt es ein Update dafür.
Mit dieser Aktualisierung wurden auch Neuerungen eingebaut:
Neues:
Die Demo haben wir in unserer Downloadsektion: Puankea (7)
Der größte Vorteil der integrierten Wi-Fi-Funktion besteht wohl darin, dass man künftig keine Kabel oder Kartenleser mehr suchen muss, um an die frisch geknipsten Digitalfotos auf der Kamera zu kommen. Der Transfer geschieht vollautomatisch über das heimische Wi-Fi-Netz (oder eines von bis zu 31 weiteren, frei konfigurierbaren Netzwerken). Die Bilder landen in einem definierbaren Order auf dem Computer, beim Mac auf Wunsch auch direkt in iPhoto. Zudem lassen sich die frisch geknipsten Fotos direkt an bekannte Bilderdienste, zum Beispiel Flickr, Facebook, Picasa oder MobileMe übertragen. …
Durch Gameloft angekündigt wird es bald den Spieleklassiker Rayman auch für iPhone/iPod touch geben.
Unter dem Youtube-Kanal von Gameloft befindet sich ein Videotrailer zum Game:
Das lange Warten hat ein Ende! Soeben hat der Entwickler MeDevil über sein iBlueNova Twitter Account bekannt gegeben, dass er die App iBlueNova an Cydia und der iSpazio Source geschickt hat. Das heißt, dass die App in den nächsten Stunden zu haben sein wird! iBlueNova ist die einzige App, die es euch erlaubt, Dateien mit dem iPhone/iPod touch zu empfangen und zu verschicken. Wir werden euch sofort berichten, sobald die App in Cydia angekommen ist.
Der Mobile World Congress 2010 (kurz WMC) begann heute in Barcelona. Mit von der Partie war auch Sony Ericsson, wie wir bereits verkündet hatten. Heute stellten sie neben den Handys Vivaz pro, Xperia X10 mini und X10 mini pro ist auch neues Zubehör vor.
Schreibkraft – Das Sony Ericsson Vivaz pro
Im Sony Ericsson Vivaz pro versteckt sich neben dem 3,2-Zoll Touch-Bildschirm eine aufschiebbare QWERTZ-Tastatur, mit der Texte komfortabel und unmissverständlich geschrieben werden können. Wie das Vivaz kann auch das Vivaz pro Videos in HD-Qualität aufnehmen. Es wird voraussichtlich im Lauf des zweiten Quartals 2010 erhältlich sein.
Die UVP (ohne Vertrag) liegt bei 449,- Euro.
Vier-Eck – Das Sony Ericsson Xperia X10 mini und das X10 mini pro
Das Hauptsteuerungselement der beiden Xperia-Handys ist der Daumen, für den die intuitive Sony Ericsson UX Bedienoberfläche ausgelegt ist. Vier individuell konfigurierbare Widgets in den Ecken des Displays beschleunigen die Bedienung und ersparen langes Navigieren durch etliche Menüpunkte.
Beide Geräte werden voraussichtlich im zweiten Quartal 2010 mit einer UVP (ohne Vertrag) von 319,- Euro (X10 mini) und mit einer UVP (ohne Vertrag) von 349,- Euro (X10 mini pro) erhältlich sein.
Grillsaison-Zubehör – Die Sony Ericsson MS450, das MH810 und das MH710
Mit dem Stereo-Lautsprecher MS450 kann man Musik in Stereo und ohne Steckdose hören. Für glasklaren Klang sorgt das Stereo-Headset MH810 und erscheint in fünf Farben: Schwarz, Weiß, Rot, Pink und Limone. Die Stereo-Lautsprecher MS450 und das Stereo-Headset MH710 werden voraussichtlich im Laufe des 2. Quartals 2010 verfügbar sein.
Die UVP liegt jeweils bei 39,90 Euro. Das Headset MH810 ist voraussichtlich Ende des 2. Quartals 2010 verfügbar und mit einer UVP von 44,90 Euro erhältlich sein.
Heute ist App-Store-Apps.de auf einen neuen, schnelleren Server umgestiegen. Auch haben wir eine neue Domain gemietet – asapps.de – die euch zu App-Store-Apps.de weiterleitet, damit ihr in Zukunft nicht mehr so viel tippen müsst
Eins der oder vielleicht das Top-Spiel(e) im App Store ist GTA Chinatown Wars. Das Spiel gibt es noch bis heute 24 Uhr für 5,49 Euro statt 7,99 Euro. So spart man 30% auf das Kult-Spiel aus dem Hause Rockstar. Die Spiele von Rockstar gelten seit jeher als wegweisend, GTA IV war so anspruchsvoll von der Programmierung her, dass bei der Markteinführung ein Aufschrei durch die PC-Fans ging, die schon sehnsüchtig auf die Veröffentlichung des neuesten Teil der GTA-Serie gewartet hatten.
Hier begleitet Ihr Huang Lee auf der Suche nach einem alten Schwert in New York. Für den Download sollte man etwas Zeit mitbringen, den GTA Chinatown Wars ist mit 188 MB eine der größten Apps.
Wie in den Ur-Versionen von GTA, wie GTA II sieht der Spieler das Geschehen aus der Vogelperspektive
Hier erst einmal ein kleiner Teaser von Rockstar:
Kurzvorstellung im Video:
User-Bewertung:
Download:
Passend zum Spiel gibt es auch zwei Hilfs-Apps:
Walktrough-Guide für 79 Cent und GTA Chinatown Wars Cheats für ebenfalls 79 Cents
Konami Digital Entertainment, Inc. today announced that WireWay is now available on the Apple App Store for the iPhone and iPod touch. Initially introduced to gamers on the Nintendo DS, players will now be able to use the innovative touch controls to safely guide the lovable alien named Wiley on his journey through 32 breath-taking stages.
In WireWay, players help Wiley on his quest to find precious sources of energy called Elan stars. Gamers must navigate by using stretched wires while avoiding obstacles like falling stones, eerie skulls and floors full of thorns. As players jump from wire to wire, they are tasked with collecting as many stars as possible in order to grant Wiley super powers that enable him to jump higher and further.
While advancing through the levels, players can also test their skill by employing two additional game modes, each with eight challenging levels. In the “Flick Trials” mode, players must reach their goal with as few jumps as possible, while in “Strategery” mode, players can create a one of a kind course for Wiley to steer through. For gamers who just can’t get enough of Wiley, an expansion pack will provide 16 additional levels of missions including eight levels of both game modes.
Heute am Sonntag möchte ich die ersten drei Desktop-Einsendungen 2010 veröffentlichen. Nächsten Sonntag geht’s weiter und vielen Dank an die freundlichen Desktop-Spender: Nico, Theo und Markus.
Nico: Shiki-Brave
Betriebssystem: Ubuntu 9.10
Desktop: GNOME
GTK-Theme: Shiki-Brave, leicht angepasst
Icons: Humanity Dark
Wallpaper: keine Ahnung woher das ist, aber ist recht simpel ;-)
Der Rechner wird hauptsächlich für alles verwendet was so anfällt. Von
Jabber über Musik und Video bis hin zu Twitter.
Oft verwendete Software: Pidgin, Firefox, Thunderbird, XChat, Dropbox,
Audacious, VLC, Terminator
Hier noch der Link zu meinem kleinen Blog: http://www.oshelpdesk.org
Teo: Science!
Man sieht hier mein aktuelles Hintergrundbild, das ich zur Klausurphase in Biologie draufgepappt habe. Der Deviantart-Account, in dem ich es mal gefunden habe, scheint leider nicht mehr zu existieren. Im Ablage-Ordner verstaue ich Sachen, die ich nicht direkt Kategorisiere, aber behalten möchte, so wie Bildschirmfotos oder Netzfundstücke.
Das einzig Besondere am Desktop sind vielleicht noch die Anzeigen durch GeekTool. Man sieht neben Datum und Zeit noch die Uptime, die 3 dicksten Prozesse, sowie Upload-Download-Raten.
Ich nutze mein MacBook vor Allem für die Uni und zum Surfen. Ich erledige Schreibkram damit, blogge oder höre Musik. Wie man sieht nutze ich Vienna für RSS-Feeds und Adium für Twitter und Instant-Messaging. Musik kommt mit iTunes und Spotify ins Haus. Für Office-Kram verwende ich iWork. Minimale Grafikbearbeitung z.B. für mein Blog oder die Optimierung eben jenes Hintergrundbildes, geschieht mit GIMP. Dropbox hilft mir gerade in der Klausurphase dabei, schnell Dateien mit Kommilitonen zu tauschen. Insgesamt ist das wohl alles ziemlich gewöhnlich.
Mein Blog findet ihr unter blog.teo-net.de und meinen Twitter-Account hier: TeosSenf.
Markus: Work-Desktop
Dann hier mal mein Desktop auf der Arbeit. Hierfür brauche ich meist Entwicklungs und Analysetools weil ich aktuell gerade meine Diplomarbeit schreibe. All diese Programme hab ich in der obersten Reihe angeordnet. Nebenbei mach ich für die Firma in der ich meine Diplomarbeit schreibe noch etwas Support. Dazu hab ich alle Programm in der rechten unteren Hälfte angebracht. Dann gibt es noch die 2te Reihe von oben. Die wird hauptsächlich dazu genutzt auch mal etwas Spaß zu haben :)
Gerade Werber betiteln sich untereinander gerne mit kryptischen Job-Bezeichnungen. So wird aus dem Kundenbetreuer ein moderner Key Account Manager, aus dem Abteilungsleiter ein Head of Department oder, wenn er in der Buchhaltung arbeitet, sogar ein Head of Accounting. Falls Sie neidisch auf solche Job-Bezeichnungen sind, generieren Sie einfach mit Hilfe des “Bullshit Job Titel Generator” Ihren eignen coolen Jobtitel – selbstverständlich bei gleicher Bezahlung und gleichen Leistungen.
Einmal mehr beschäftige ich mich seit einigen Tagen mit meiner ganz persönlichen Geo-Ortung – Schnee hin oder her. Den Anstoß löste das iBike Rider-Set aus, welches eine wasserdichte Hülle, ein zusätzlichen Akku-Pack und ein kabelgebundenes Headset für Zweiradfreunde unter einem Hut vereint. Und was für das Motorrad gilt, kann natürlich auch auf dem Fahrrad Verwendung finden.
Das Konzept lautet: “iPhone immer im Blick.”
Für die Außenaktivitäten auf dem flinken Transportmittel natürlich ideal geeignet um den neusten Kinostreifen die aktuelle Kartenposition für eure Streckenführung im Auge zu behalten. Für den Stadtverkehr steht mit dem Kartenmaterial von Google eine ganz praxistaugliche Möglichkeit zur Orientierung bereit. Insbesondere wenn Adressen zum ersten Mal aufgesucht werden, kann ein kurzer Blick auf den aktuellen Standort – inklusive Blickrichtung mit iPhone 3GS Kompass-Funktion – helfen, sich der Lokalität zu nähern. Wer motorisiert auf den Straßen unterwegs ist, greift zu aktueller Navigationssoftware von TomTom (69.99 €; App Store-Link), Navigon (69.99 €; App Store-Link), Skobbler (7.99 €; App Store-Link), Roadee (1.59 €; App Store-Link), Nav4D (24.99 €; App Store-Link), CoPilot Live (33.99 €; App Store-Link) oder Ndrive (34.99 €; App Store-Link).
Damit spielt sich auf Moped, Motorrad oder Quad die Verkehrslage immer vor den eigenen Augen ab.
Durch extrem lange Klettverschlüsse lässt sich diese wasserdichte Plastik-Neopren-Kombination flexibel am Vehikel eurer Wahl anbringen. Egal welche Dicke eure Fahrrad- oder Motorrad Lenkstange hat, man bekommt die zweiteilige Hülle, in die sich ein externe Akku einlegen lässt, überall befestigt. Durch die Möglichkeit, die Schutzbefestigung nahezu überall anzubringen (beispielsweise auch am Reiserucksack für einen guten GPS-Empfang), sind ein paar mehr Handgriffe notwendig. Mit ein wenig System, lässt sich die Vorrichtung innerhalb von 1-2 Minuten anbringen, das iPhone eintüten und von Außen bedienen.
Während sich der ’so easy GPS’-Store für den ‘iBike Rider’ ein wenig ‘eigentümlich’ im Netz präsentiert, kann man beim HR-Equipment mit einer Amazon-Bestellung nichts falsch machen. Zumindest dachte ich dies, bis ich durch das komplette Amazon-Angebot und den Print-Katalog geblättert hatte. Der Umfang an unterschiedlichste Möglichkeiten für die Befestigung und Montage erschlägt geradezu. Die große Vielfalt führt zu großer Unübersichtlichkeit. Den von mir begutachteten Schwenkhals konnte ich im populären Online-Versandhaus beispielsweise nicht finden – der offizielle Produktkatalog unter hr-navicomfort.de sollte jedoch zielschnell weiterhelfen.
Ein Blick gilt es jedenfalls nicht zu scheuen, da ich die HR-Einzelteile als sehr solide verarbeitet empfinde und für eine sommerliche Fahrradtour stark empfehlen kann. Wer bei schönem Wetter das iPhone an eine flexible Aufhängung anbringt, und eine Videoaufnahme startet, erzeugt zusätzlich ganz spektakuläre (Kamera-)Fahrten von seiner Tour.
Hier eine kleine Auswahl* der günstigen und trotzdem gut verarbeiteten HR-Befestigungen:
Das Testmuster von Andres Industries verfolgt eine eher rustikalere Ausrichtung. Es handelt sich um eine Otterbox Defender-Schutzhülle, die wir bereits im November 2008 aus den USA eingeflogen bekamen. Daran angebracht ist eine ‘Klick-Halterung’, mit der sich das gut geschützte iPhone leicht an die Stange des Lenkrads anbringen lässt. Zur Otterbox muss man nicht mehr viele Worte verlieren. Die Schnittstellen der feste Plastikhülle, erfahren durch einen zusätzlichen Silikonmantel Spritzwasserschutz. Prädikat: “Für wildeste Mountainbike-Touren geeignet”.
Die Otterbox lässt sich mittlerweile auch über den deutschen Amazon-Store (Link) bestellen. Die Fahrradhalterung kann über die Herstellerseite oder über Stratmanntuning für 60 € erworben werden – Jens-Stratmann(.de) hat ebenfalls einen ausführlichen Bericht zu dem Produkt verfasst.
Navigon bietet für seine MobileNavigator-Software eine passive Autohalterung an (Amazon-Link), die mit zirka 35 € zu Buche schlägt. Entgegen der TomTom-Ausführung dient diese Hardware, wie viele andere Vorrichtungen auch, lediglich der Anbringung im Auto.
Das TomTom Car Kit (Apple-Affiliate-Link) bestückt seine Halterung in der preislich wesentlich höher angesetzten Vorrichtung mit einem zusätzlichen GPS-SenderEmpfänger. Speziell in Städten ermöglicht das verstärkte Signal die zuverlässigere Navigation. Ich bin kein Autofahrer und maße mir daher nicht an, eine umfassende Beurteilung nach vier überstandenen Testfahrten abzugeben. Den Versuchskaninchen Versuchspersonen, denen ich das Testmuster über Weihnachten, Neujahr und den Januarbeginn geliehen hatte, waren jedoch durchweg begeistert. Vielleicht finden sich in unseren Kommentaren noch Meinungen zum 100 €-teuren Zusatzequipment?
Keine Hardware ohne gute Software.
Bereits des Öfteren hat uns an dieser Stelle das Thema GPS-Tracker beschäftigt. Mit dem App Store-Programm Trails (2.99 €; App Store-Link) oder EasyTrails (2.39 €; App Store-Link) lässt sich das Signal zur globalen Positionsbestimmung mitprotokollieren. Für die spätere Auswertung dürfen die .gpx beziehungsweise .kml-Dateien in Google Earth geworfen werden. So lässt sich der Sonntagsausflug mit der Familie – quasi retrospektiv – visualisieren. Das ist ganz interessant für eine Fahrradtour (durch welche Städte sind wir eigentlich gefahren?) oder für Wanderungen (wieviele Höhenmeter haben wir heute zurückgelegt?).
Erwähnung darf in diesem Zusammenhang noch kurz der Webdienstleister Everytrail oder die OS X-Software TrailRunner finden, mit denen sich eure Ausflüge weiter analysieren, oder auf die eigene Webseite einbinden lassen.
No pun intended.
Genug Aufmerksamkeit hat der Dienst in den letzten Tagen allemal bekommen. Ob gewollt oder erzwungen, ob positiv oder negativ… Presse ist immer gut.
Wer heute einen Facebook-Account hat, der hat sie oder zumindest kann sie haben, Freunde wie Sand am Meer. Und es gibt sie, die Mitglieder mit 500 und mehr “Freunden”, wobei ich mir die Frage stelle, wie man diese Freundschaften noch pflegen will. Zur heutigen Zeit, wo das Internet nicht mehr einfach nur genutzt sondern gelebt wird, weil das Smartphone die Nutzung immer und überall erlaubt, sind mir persönlich Freunde wichtig.
Bin ich mit meinen Daten früher eher offen umgegangen, nutze ich verschiedene Dienste mittlerweile wirklich nur noch privat. Während ich beispielsweise bei Twitter jeder realen Person erlaube mir zu folgen, nutze ich andere Dienste wie zum Beispiel Foursquare oder Facebook ausschließlich privat. Freundschaftsanfragen werden hier nur akzeptiert, wenn ich die entsprechende Person mindestens einmal persönlich getroffen und kennengelernt habe, einige wenige Ausnahmen bestätigen die Regel.
Unglaublich aber wahr, so habe ich bei meinen privat genutzten Diensten lediglich um die 30 Freunde, die meine privaten Daten bei Facebook oder aber Check-Ins bei Foursquare sehen dürfen. Freundschaftsanfragen von mir nicht persönlich bekannten Personen werden da grundsätzlich abgelehnt – Sorry!
Ich vertrete hier die Meinung, dass eben nicht jeder sehen muss, was ich bei Facebook veröffentliche oder aber wo ich mich gerade aufhalte. Nicht dass das besonders spannend wäre (im Gegenteil, wo ich doch ca. 9 Stunden am Tag an meinem Arbeitsplatz verbringe), aber diese Informationen empfinde ich als Privat und muss eben nicht jeder wissen (da hilft es auch nichts, die Anfrage immer wieder zusenden).
Nun, jeder nutzt derartige Dienste unterschiedlich und geht anders mit seinen persönlichen Daten um. Deswegen würde mich einmal interessieren, wie haltet Ihr es mit Euren Daten?
iTunes nähert sich mit großen Schritten dem zehnmilliardsten Musik-Download. Um diesen Anlass gehörig zu feiern gibt es ein kleines Gewinnspiel mit einem großen Preis – Apple wird eine 10.000$-iTunes-Karte verlosen. Für den zehnmilliardsten Download gibt es einen Counter auf einer Extra-Seite und ein Formular, wenn ihr an dem Gewinnspiel teilnehmen wollt.
[via Apple ]