Nach Apple Managern wird das iPad im Falle der schlechten Verkaufszahlen noch billiger, denn man will das iPad recht aggressiv an den Mann bringen. Experten waren mit dem Preis von 499 US-Dollar schon recht überrascht. Man kann sich gar nicht vorstellen was los wäre wenn es für sagen wir mal einen Preis von 350 Euro verkauft werden würde. Dann würde der Ansturm auf das iPad in Deutschland gar nicht mehr zu bremsen sein.
Warum das iPad ein Flop wird,können diese Gründe sein:
Keine Kamera
Kein richtiges Betriebssystem
Kein Flash Support
Keine Telefonie trotz UMTS
Aber es gibt natürlich auch viele Apple Fanboys die sich das iPad am ersten Tag sichern werden. Und zum Bücher lesen,Musik hören oder Videos gucken ist das iPad ja kein schlechtes Gerät. In Deutschland stößt das Gerät aber bei den meisten eher auf Unzufriedenheit. Aber das sind nur Spekulationen Apple ist ja immer für eine Überraschung gut, da hilft nur abwarten und Tee trinken.
-2010 on iSn0w.de by Maximilian Mehl, Philipp Biel
Apple hat das "2009 Aluminum Keyboard Firmware Update 1.0" veröffentlicht. Es zielt auf die aktuelle, seit Oktober 2009 erhältliche Bluetooth-Tastatur (zwei Batteriefächer).
Kommende Woche ruft Opera zur Pressekonferenz auf, der Opera iPhone Browser soll vorgestellt werden. Doch das Problem ist, dass der Browser wohl nie erscheinen wird, da Apple klar in den Bedingungen angibt, dass keine App freigegeben wird der einer der Standard Applikationen nachahmt wie zum Beispiel ein zweiter Browser.
Dies scheint Opera aber nicht zu interessieren und so berichtet man Munter das der Browser schnell,unkompliziert und mit den beliebten Opera Anwendungen vollgestopft sein soll. Der Opera iPhone Internet Browser soll ähnlich der Opera 5 mini beta sein so Opera auf Nachfrage. Außerdem hofft Opera das Apple seinen Nutzern die Wahl zwischen verschiedenen Browsern nicht verbietet. Nach der Presse zufolge wird es aber eher eine Werbeveranstaltung für den Browser der auf anderen Geräten frei verfügbar ist und der wohl nicht auf dem iPhone erscheinen wird. Schade! Das Apple derartige Applikationen oder wie zum Beispiel Adobes Flash für das iPhone ablehnt.
-2010 on iSn0w.de by Maximilian Mehl, Philipp Biel
Vor einiger Zeit wurde ein Problem zwischen dem Apple Wireless Aluminum Keyboard und der Magic Mouse bekannt, welches zu einem erhöhten Stromverbrauch bei der Tastatur führte. Mit dem heute veröffentlichten Firmware-Update 1.0 für die Aluminium Tastatur wird dieses Problem beseitigt und die Batterieleistung verbessert.
Das ca. 1 MB große Update ist über die Softwareaktualisierung verfügbar. Da das Update auf die Tastatur übertragen wird, sollte sie mit ausreichend Strom versorgt sein
Quickoffice wurde kürzlich auf Version 3.0.0 aktualisiert und heißt nun Quickoffice Connect Mobile Suite. Zeitgleich ist eine neue App namens Quickoffice Mobile Suite im App Store aufgetaucht. Während die Größe der beiden Anwendungen identisch ist, sind Preis und Icon unterschiedlich. Welche Versionsunterschiede vorherrschen ist bislang unklar.
Klar ist dagegen dass Quickoffice seit Version 3.0.0 auch Google Docs, Dropbox und Box.net unterstützt. Genereller WebDAV-Support fehlt zwar weiterhin, jedoch dürften damit die wichtigsten Online-Festplatten bereits abgedeckt sein.
Weniger erfreulich ist, dass die App bestehende iDisk-Anbindungen (MobileMe) als Geisel nimmt und erst den Zugriff wieder freigibt, wenn man sich bei Quickoffice Connect registriert hat. Für derart inakzeptables Verhalten hagelt es gerade 1-Stern-Bewertungen im App Store. Die Nutzer sind zu Recht völlig verärgert, zumal Quickoffice Connect keinerlei Mehrwert für iPhone-Nutzer bietet, genaugenommen kennt die Website nicht einmal das iPhone, will man es als genutztes Device angeben. Das Portal scheint lediglich zum Sammeln von Daten angelegt worden zu sein. Nach der Registrierung ist es weder möglich seinen Quickoffice Connect-Account zu löschen, noch seine E-Mail-Adresse zu ändern.
Unter diesen Umständen können wir momentan nur davon abraten ein Update auf Version 3.0.0 durchzuführen.
Now there's Audiobook Builder, the easy way to import your Audiobook CDs (or tracks that are already on your Mac), organize them, add enhanced chapter markers and output files that your iPod or iPhone will recognize as actual Audiobooks. The results are automatically sent to a special playlist in iTunes - ready for your next iPod or iPhone sync.
No more wading through hundreds of tracks on your iPod or iPhone. No more wasted storage space. And no more losing your place - it's saved automatically each time you take a break from listening to your favorite Audiobooks.
Features Include:
“ReelDirector” ist eine Videobearbeitungs Software bei der fast jeder Schnick Schnack drin ist. Vom Fade-In über Hintergrundmusik bis hin zu den Credits kann man hier wirklich fast alles einstellen.
ReelDirector
Hersteller: Nexvio Inc.
Freigabe: 4
Preis: 5.99 EUR Details und Download
Es lassen sich auch verschiedene Übergänge von Video zu Video programmieren und die einzelnen Clips trimmen/trennen. Ordnen funktioniert auch sehr gut. Mit dem letzten Update ist eine Funktion hinzu gekommen, mit der man eigene Musik per W-LAN in die App laden kann und diese dann als Hintergrundmusik verwenden kann. Was stört, ist die Tatsache, daß nur “relativ” wenig Übergänge (ca 30 verschiedene, wovon jeweils 3-4 den gleichen Effekt nur in verscheidenen Richtungen darstellen) zur Verfügung stehen. Nicht zu vergessen ist der Preis: Für €5,99 nicht gerade billig.
Trotzdem 4 von 5 Sternen.
(C) 2010 by Manuel G. – vielen Dank!
Nachdem die WordPress App fürs iPhone schon nicht nur bei uns Begeisterung erzeugte, ist jetzt auch die entsprechende App für Android erschienen!
via WP Blog
Das iPad ist immer noch ein grosses Gesprächsthema. Jedoch sind die Meinungen und Kommentare nicht mehr durchwegs positiv. Im Gegenteil! Eine Umfrage von Retrevo (via) hat ergeben, dass je mehr die Leute über das iPad Bescheid wissen, desto weniger wollen das Apple Tablet kaufen.
Das Interessante bei der Umfrage ist, dass sich die Geschichte wiederholt. Ähnlich verhielten sich die Befragten nach der Veröffentlichung des Amazon Kindle.
Gründe für die Ablehnung
Doch was sind die Gründe? Weil das iPad kein Flash unterstützt? Weil das iPad nur mit einem iPhone OS läuft? Dass nicht einfach Programme installiert werden können, sondern dass man wiederum an den App Store von Apple gebunden ist? Diesbezüglich habe ich vor wenigen Tagen erfahren, wie sehr sich die Leute über den App Store aufregen können.
Das Store Prinzip von Apple
Bin ich wirklich so sehr vom Apple-Virus befallen? Denn ich kaufe gerne in iTunes ein, weil es einfach ist. Ein oder zwei Klicks auf das Album und die Musik ist bezahlt und wenige Sekunden später auf meinem Mac, meinem iPhone und iPod bereit zum abspielen. Ebenso ist es mit den Apps… Es gibt viele nützliche Apps welche das iPhone und später das iPad aufwerten. Klar gibt es immer wieder unschöne Geschichten, dass beispielsweise eine App geblockt wurde, weil im Text hingewiesen wurde, dass es das selbe Programm auch für Android gibt. Auch für die Tatsache, dass konkurrierende Apps zu den eigenen Apple Apps aus dem Store gekickt werden gibt es keine Entschuldigung. Doch wie hoch mögen die Ablehnungen ohne gegebenen Grund (wie Sicherheit, Betrug, falsche Programmierung, Instabilität) wohl sein? Besonders im Verhältnis zu den über 140′000 Apps im App Store.
Sicherheit vs. Freiheit
Der App Store, der iTunes Store und der kommende iBook Store haben klare Nachteile, aber auch Vorteil. Einmal mehr heisst es “Einfachheit und Sicherheit vs. absolute Freiheit”! Der Google Market kann beispielsweise auch schon ein Liedchen davon pfeifen, dass Apps eingereicht werden, welche die Benutzerdaten ausspionieren. Wie lange kann Google noch Apps einfach auf die Leute los lassen, ohne deren Sicherheit zu prüfen? Apple hingegen sollte etwas von der Paranoia verlieren und auch Mitbewerber Namen und konkurrierende Apps zulassen! Wenigsten hat Apple schon mal ein konkurrierendes App wie Spotify für das iPhone durch gewunken, obwohl es ein ernst zu nehmender Mitbewerber für iTunes ist! Und bald werden wir wohl auch erfahren, ob Apple den Opera Browser für das iPhone zu lässt…
Wie ist Deine Entscheidung?
Doch würde das alleine helfen die kaufhungrigen Leute wieder mehr für das iPad zu begeistern? Oder wird es ähnlich wie beim iPhone? Zuerst sind viele Leute skeptisch, lassen sich dann aber von der Begeisterung der anderen anstecken und kaufen sich trotzdem ein iPad?
Ich denke, die meisten Leute haben hier eher ein MacBook mit Touchscreen erwartet und nicht ein grosses iPhone. Stimmt’s? Oder was ist für Euch der Grund, dass das iPad nicht gekauft wird? Oder habt Ihr Euch bereits für den Kauf entschieden?
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Dem Winter geht immer noch nicht die Puste aus und die klirrende Kälte frist sich so langsam in unseren Körper und geht uns auf´s Gemüt. Kalte Finger am Arbeitsplatz beim Tippen gehören da oft zur Tagesordnung. Da kommt dieses neue USB-Gadget gerade richtig: Die beheizten USB-Fellhandschuhe wärmen Eure Hände ab sofort am Arbeitsplatz und mit ihnen lässt sich sogar aufgrund der fehlenden Fingerkuppen hervorragend am Rechner arbeiten. Für um die 30,- Euro wird es diese plüschig weichen, weißen Fellhandschuhe (sorry Jungs, Mädels only!) auch in Kürze hierzulande geben, derzeit liefert die USB-Fellhandschuhe aber nur der Hersteller (via GekkStuff4U)
Herstellungspreis
Wie die Analysten von iSuppli basierend auf Berechnungen der einzelnen Bauteile berichten, kostet Apple das kleinste iPad-Modell inklusive Fabrikation grob USD 230,- und das teuerste Modell mit 3G USD 335,-.
Die größte Spanne zwischen Fabrikations- und Verkaufspreis erzeilt Apple beim iPad 3G 32GB. Dieses kostet Apple nur USD 30,- mehr als das 16GB-Modell, wird aber USD 100,- teurer verkauft.
In diesen reinen Herstellungspreisen sind noch keine Kosten für Lizenzen, Marketing, Logistik, Software und allgemeine Entwicklung inkludiert.
Warum hat das iPad keine iSight Kamera?
Sogut wie jeder Analyst ging davon aus, dass das iPad eine iSight Kamera besitzen wird. Die Überraschung war dementsprechend groß als keines der iPad-Modelle eine Webcam aufwies. Doch warum verzichtet Apple nach dem Kurswechsel in Sachen VoIP und datenintensiven Apps auf die Einzige verbliebene große Innovation bzw. Neuerung “Video-Telefonie“?
PCWorld vermutet, dass Apple diese als Killer-Feature für die kommende iPad-Generation vorgesehen hat. Jedoch könnte die iSight auch dem aggressiven Verkaufspreis zum Opfer gefallen sein. Denn auch wenn Apple das iPad für 50% des Verkaufspreises Herstellen lässt, hat das iPad noch lange nicht die größte Brutto-Netto-Spanne in Apples Sortiment und rangiert hier nur im Mittelfeld.
Zudem muss man bedenken dass Apple nicht einfach ein Kameramodul für USD 20-30 einbauen kann. Darauf bauen weitere Kosten welche Bestehende für Entwicklung, Lizenzierung, Logistik und Software wiederrum in die Höhe treiben. Alles in Allem könnte es dann äußerst knapp für einen Einstiegspreis von “nur” USD 499,- werden.
Warten auf Version 2.0
PCWorld rät auf die zweite Generation des iPads zu warten sollte man wirklich auf Video-Telefonie nicht verzichten wollen. Auch könnte Apple den Preis der aktuellen iPad-Generation weiter senken, so das Wall Street Journal, sollte sich das Device nicht wie gewünscht verkaufen.
Diesen Weg schlug Apple bereits bei der ersten iPhone-Generation ein, die 2 Wochen nach dem Release USD 200,- im Preis gesenkt wurde. Kunden die das iPhone vor der Preissenkung bereits gekauft hatten waren natürlich verärgert, bekamen aber von Apple dafür einen USD 100,- iTunes Gutschein
iPad iPhone OS SDK 3.2 Beta2
Im neuen SDK 3.2 Beta2 gibt es einige interessante Neuerungen. So lassen sich darin Texte nicht nur ausschneiden, kopieren und einfügen sondern auch ersetzen. Zudem bietet die Rechtschreibprüfung Vorschläge, zwar nicht im Umfang eines “Thesaurus” aber immerhin.
Auch bietet die Beta2 nun im Adressbuch keine Kamera mehr als Bildquelle für Kontaktfotos an.
Ticket Online bietet seinen Kunden ab sofort die Möglichkeit, Tickets jederzeit und von jedem Ort über das Mobiltelefon zu bestellen. Kunden können unter www.mobil.ticketonline.com das gesamte Ticketangebot des Internetportals über ihr mobiles Endgerät abrufen und Kartenbestellungen direkt tätigen. Das mobile Web-Portal wurde von der adesso mobile solutions GmbH in Dortmund entwickelt.
Über das mobile Internetportal von Ticket Online können Kunden aus vier wechselnden aktuellen Highlights wählen, sich über die Top 10 der meistverkauften und über die neuesten Veranstaltungen informieren sowie nach einem Event suchen. Die Suche erfolgt entweder über den Namen der Veranstaltung bzw. des Veranstaltungsorts oder über eine ausführliche Suchvariante, die auch eine Recherche nach Stichwörtern, Postleitzahlen, Kategorien und Zeiträumen erlaubt. Hat der User die Veranstaltung seiner Wahl gefunden, kann er diese unmittelbar mobil buchen. Ein weiteres Plus bieten die Optionen, Karten als Geschenk verpackt ordern zu können sowie zwischen verschiedenen Versandarten auszuwählen. Die Buchung einer Veranstaltung über das mobile Portal kann außerdem durch die direkte Anwahl der Tickethotline erfolgen. Die Transaktionen werden mittels SSL-Verschlüsselung gesichert.
Zudem gibt es Anwenderberichte darüber, dass mit diesem Update ein Problem mit der Erkennung des HDMI-Eingangssignals behoben sei (schwarzer Bildschirm bis zum Neustart). Nach unserer Erfahrung wurde dies jedoch bereits mit der letzten Aktualisierung korrigiert, allerdings war es teilweise nötig, das Gerät komplett zurückzusetzen.
Eine Anleitung für die Durchführung der Aktualisierung findet sich hier bei Apple.
In manchen Situationen reicht ein Monitor einfach nicht aus. Zum Beispiel für den Chat, für das offene Mail-Fenster oder für Programmpaletten. Eine Alternative zu allen großformatigen Monitoren könnte der “Lilliput Mini USB Monitor” für alle Windows- und Mac-Rechner sein. Angeschlossen wird dieses kleine 7-Zoll-LCD an den USB-Port des Rechners und besitzt eine Auflösung von 800 x 480 Pixeln. Der Clou an dem “Lilliput” ist der Porträt- und Landscape-Modus für die Verwendung im Hoch- oder Querformat. Kostenpunkt: kleingeratene 100 Dollar.
Mit dem Wireless USB Displaydock hat Wisair eine Lösung zur schnurlosen Übertragung von Bildschirminhalten eines Rechners zu einem Display präsentiert.
Im Lieferumfang des Wireless-USB-Sets sind zwei Teile enthalten. Zum einen der USB-Stick der die Datenübertragung sichert indem er in einen freien USB-Anschluss des Macbooks gesteckt wird, zum anderen die mit dem Display verbundene Empfangsstation. Mit USB-Anschlüssen für Tastatur oder Maus versehen, kann die Empfangsstation deren Signal auch zum Mac senden. Für die Weiterleitung der Signale vom Rechner an einen Lautsprecher dient ein Tonausgang. Ohne lästigen Kabelsalat, kann das Macbook zu Hause via Funk oder Peripherie angeschlossen werden. Mit einer Auflösung, beschränkt auf 1.440 x 1.050 Bildpunkte, funktioniert das Wisairs Wireless USB Displaydock auf einer Reichweite von bis zu 10 Metern. Der Dockingstation liegen Treiber für Mac OS X 10.5 und 10.6 bei. Treiber für Windows werden separat im Fachhandel erhältlich sein.
Über vier Hersteller bzw. deren Marken soll das Wireless USB Displaydock mit bislang unbekanntem Preis als OEM-Version vertrieben werden. Erste Blicke auf die Dockingstation können auf der Macworld dieses Jahr erhascht werden.
Dieser Mini-Projektor für die Hosentasche bringt es immerhin auf eine Auflösung von 640 x 480 Pixeln im 4:3 Format und einem Kontrastverhältnis von 100:1. Die LED-Beleuchtung im Innern hingegen auf Strom sparende 3-Watt. Angeschlossen am USB kann man, wenn man auf kleines Heimkino steht oder mal eben die letzten Urlaubsfotos präsentieren möchte, mit dem “Mini USB 2.0 LED Projector” seine Werke an der Wand oder sonstwo in der Größe eines 20- bis 50-Zoll-Fernsehers betrachten. Kostenpunkt: kleinprojizierte 150 Dollar.
Bleibt uns nur die Anmerkung, dass er ähnliche Worte schon einmal gefunden hat - und zwar nach der Präsentation des ersten iPod: Damals sah er nichts in der Apple-Neuvorstellung, das Microsoft nicht auch hin bekäme… (via Gizmodo)
VNC Viewer
VNC Apps gibt es zahlreich im App Store. Mit dem VNC Viewer kommt nun das Original von RealVNC zum Preis von EUR 7,99 in den App Store und bietet alle bekannten Annehmlichkeiten angepasst für das iPhone OS. Von “Pinch” und “Zoom” bis hin zum Textransfer vom iPhone/iPod touch zum Computer.
VNC Viewer
Hersteller: RealVNC
Freigabe: 4
Preis: 7.99 EUR Download
Quickoffice unterstützt Dropbox, iDisk, Google Docs
Quickoffice Connect Mobile Suite bietet in der neuen Version 3.0 nun auch die Möglichkeit auf Dateien in einer Dropbox, MobileMe iDisk oder den Google Docs zuzugreifen bzw. diese zu Bearbeiten.
Quickoffice unterstützt unter anderem (auch passwortgeschützte) Word-, PowerPoint-, Excel- sowie iWork-Dateien, kann als Netzlaufwerk mittels WiFi am Computer angezeigt werden und Dokumente per Email verschicken bzw. Dateianhänge bearbeiten.
Quickoffice Connect Mobile Suite
Hersteller: Quickoffice, Inc.
Freigabe: 4
Preis: 7.99 EUR Download
MobileNavigator 1.5.0
Auf der MacWorld 2010 in San Francisco gibt Navigon einen kleinen Einblick in die kommende MobileNavigator Version 1.5.0 und des neuen Panorama View 3D Features.
MobileNavigator Europe
Hersteller: NAVIGON AG
Freigabe: 4
Preis: 74.99 EUR Download
MobileNavigator D-A-CH
Hersteller: NAVIGON AG
Freigabe: 4
Preis: 69.99 EUR Download
Story:
Am 21. Dezember hat EA ein neues Spiel in den App Store gebracht: “Simpsons Arcade”. Es handelt sich dabei um ein Beat’em Up – Spiel, mit dem Vater der berühmtesten TV – Familie in der Hauptrolle. Man prügelt sich von links nach rechts bis zum Donut. “Welcher Donut?” Werdet ihr euch nun bestimmt fragen. Nun, der Plot dieser App ist einfach zu erklären: Mr Burns hat Waylon Smithers einen Mikrochip anvertraut mit den streng geheimen Plänen von “Projekt: Operation Mission”. Sie tarnen den Mikrochip, mit einem Donut. Dieser wird aus irgendeinem Grund irgendwohin transportiert. Kaum aus dem Gebäude heraus, stösst Smithers mit Homer zusammen, worauf Homer den Donut verspeisen will. Doch er wird von drei Bodyguards aufgehalten. Ein Donut, der so lecker ist, um jemanden umzubringen? Den muss Homer unbedingt haben. Von nun an kämpft er sich mit seinen Fäusten und Füssen bis zum Donut vor.
Wie in solchen Sidescroller-Beat ‘em Ups üblich, findet man z. B. in Kisten die man zerschlägt Extras, die die Lebensenergie auffrischen oder auch ganz besondere Kräfte verleihen. Einige davon sind kleine Münzen mit Bildern von seine Liebsten. Sammelt Homer sie ein, ruft er sich das jeweils darauf abgebildete Familienmitglied zur Hilfe. Marge mit Maggie zusammen z.B. lassen ihn wild mit dem Armen um sich fuchteln. Nun kann man den virtuellen Joystick kurz beiseite lassen und den fetten Familienvater mit dem Bewegungssensor des Gerätes steuern. Jeder, der sich nun Homer in den Weg stellt wird nun umgehauen. Nicht nur Maggie und Marge haben spezielle Kräfte, sondern auch Bart und Lisa. Doch auf diese werde ich nicht weiter eingehen. Lasst euch überraschen!
Spielspass:
Das ganze Spiel ähnelt sehr „Double Dragon“. Man fühlt sich in die Game Boy – Zeit zurückversetzt. Aber der hauptsächliche Spielspass besteht darin, dass man die originalgetreu gezeichneten Simpsons steuern und mit ihnen Bodyguards verdreschen kann (hauptsächlich mit Homer). Ausserdem wurden sie mit den englischen, Originalstimmen vertont.
Grafik:
Wie schon gesagt geschrieben wurde das Spiel komplett gezeichnet. Die Simpsons auf dem iPhone sehen genau gleich aus, wie die Simpsons im Fernsehen. Auch die Gebäude und Orte wurden optisch gleich „nach gebaut“.
Langzeitmotivation:
Am meisten motiviert eigentlich die Neugier. Man will unbedingt wissen, was es mit dem Donut auf sich hat und ob Homer ihn verspeisen kann.
Sound:
8 – Bit Style unterstreicht das Spielgeschehen und hilft mit, euch zurückzuversetzen. Doch mit der Zeit fängt der Sound an zu nerven, denn er wiederholt sich ständig. Positiv ist auch, dass man seine eigene Musik während dem Spielen hören kann.
Bedienung:
Die Bedienung ist sehr einfach. Man hat einen digitalen Joystick, mit dem man steuert, sowie die Knöpfe A und B, mit welchen man springt und schlägt.
Umfang:
An dieser Stelle die erste Kritik: Das Spiel bietet nur einen Abenteuer – Modus. Keinen Multiplayer oder sonstiges, was ich sehr schade finde, denn sich im Duo zu prügeln würde sicher mächtig Spass machen.
Preis/Leistung:
Für 3.99 Euro ist die App ein wenig teuer. Vor allem, weil sie nur einen Modus bietet. Trotzdem macht sie richtig Laune.
Sound:
Grafik:
Spielspass:
Bedienung:
Preis/Leistung:
Langzeitmotivation:
Gesamt: 4
|
Pro |
Contra |
| Originale Grafik | Nur ein Spielmodus |
| Originale Stimmen | |
| Eigene Musik |
Fazit:
„Simpsons Arcade“ ist eine App, die ich jedem empfehle. Für 3.99Euro ein wenig teuer, aber Simpsons und Beat – ‘em Up – Fans werden bestimmt einfach darüber hinwegsehen können und die App gleich kaufen.
ms/
Vor einiger Zeit habe ich auf aptgetupdate.de folgende neue Innovation gesehen:
Hier gehts zur Anleitung
“If you move five times the volume [of sales] at half the price, it’s a good idea,” one digital media strategist at a big US media conglomerate said. “The argument for holding the line gets bad quickly.”
Tatsache ist, dass die aktuellen Preise (bis zu 2,49 Euro pro Folge) nicht sonderlich verkaufsfördernd sind. Daher versuchen die Anbieter derzeit, Kunden durch hochwertige Qualität und Premium-Features zum Kauf zu animieren. Bei der (im Web sogar kostenlos erhältlichen) aktuellen Southpark-Staffel 13 erhalten Abonnenten mit iTunes-Staffelpass (15,99 Euro) zum Beispiel die einzelnen Folgen jeweils eine Woche vor TV-Ausstrahlung und Veröffentlichung im Web.
Für viele iTunes-Kunden zählt jedoch einzig und allein der Preis: erst mit dem Unterschreiten der 1 Euro-Marke pro Folge dürfte sich die Zahl der Spontankäufe deutlich steigern lassen.
Überall wird es teurer, bei Apple auch? Es zeichnet sich ab, dass Apple eine neue Strategie testen möchte. So hat es den Anschein, dass man nun preisreduziert die Masse der Downloads zu steigern versucht. Ein Report von Mittwoch deutet an,
dass Apple zukünftig TV Shows für US$ 1 in iTunes zum Download anbieten wird. Das Angebot scheint besonders auf die Inhalte des iPad abzuzielen, denn die Zeitplanung ist für etwa April angedacht. Also in etwa dasselbe Release-Datum. Mit einem Testlauf soll untersucht werden, ob die Downloads gesteigert werden können, wenn man den Preis reduziert, und damit auch wieder den Umsatz angleichen zu können.
Normalerweise berechnet Apple US$ 1,99 im Normalformat und US$2,99 in HD, für die angebotenen TV-Shows im iTunes Store. Bisweilen haben wohl aber erst einige der TV Stationen einer Preissenkung zugestimmt, welche dies sind, ist aber nicht bekannt. Sollte das Modell aber funktionieren, werden sicherlich alle anderen auch sofort nachziehen.
Sollte Apple das durchziehen können, wird dies ein weiteres Argument sein, das -nicht revolutionäre- iPad doch zu kaufen. So wird es Apple wohl schaffen, die nicht vorhandenen Funktionen im iPad mittels Kontent nahezu egalisieren zu können.
Ihr Jecken, aufgepasst: Bis Aschermittwoch gibt es OffMaps für 0,79 statt 2,39 Euro. Die App ist besonders für Reisefreunde geeignet, die ihr Geld lieber für einen Café au Lait mit Blick auf den Eifelturm ausgeben, statt für Roaming-Gebühren und Reiseführer. Vor der Abreise kann man sich das Kartenmaterial der Region auf das iPhone laden. Offmaps nutzt hierzu OpenStreetMap. Der große Vorteil: Man blättert auf seinen Reisen ohne Datenverbindung in den Straßenkarten. Somit fallen keine Roaming-Gebühren bei ausländischen Providern an.
Zweiter Vorteil: Das Kartenmaterial kommt mit Guides. Hier sind Sehenswürdigkeiten, Restaurants, Hotels und sonstige nützliche Dinge verzeichnet und beschrieben. OffMaps bietet über 4.500 Guides für Reiseziele in den USA, England, Niederlande, Frankreich, Italien, Spanien und Irland flächendeckend ab. In vielen anderen Ländern sind vor allem die großen Städte abgedeckt. Insgesamt bietet die App Guides für 77 Ländern auf sechs Kontinenten. Ob das eigene Reiseziel dabei ist, kann man vorab auf der Webseite überprüfen.
Wem die Guides noch nicht genug sind, kann sich die Wikipedia-Informationen zu seinem Reiseziel in die App laden und für die spätere Nutzung speichern. Das gesamte Kartenmaterial lässt sich unterwegs ohne Datenverbindung nutzen und vor allem durchsuchen. So sind auch Umkreissuchen nach Cafés oder Bankautomaten möglich.
Die Olympischen Winterspiele in diesem Jahr sollte keiner verpassen, vorallem sollte man sich aber auch in den Orten zurecht finden. Passend dafür gibt es jetzt von Maps2Go die Karten für Vancouver für das iPhone und den iPod touch. Die App gibt es zu einem Preis von 0,79 Euro im App Store, allerdings ist dies ein limitierter Preis der nur bis zum 28.02.2010 gültig ist.
Neben der Vancouver Karte, bietet Maps2Go natürlich noch weitere detaillierte Karten (Berlin, München, etc.) via “in App purchase” an. Viel Spaß mit
der App.
Bilder der App:
Auch aus dem Hause iLuv gibt es schon das erste Apple iPad Zubehör. Neben den obligatorischen Displayfolien und iPad Hüllen liefert iLuv auch einen schicken iPad Arylständer, der sich bestimmt optimal im Bücherregal macht. Damit wird Euer iPad dann wirklich zu einem digitalen Bilderrahmen. Auch diese Apple iPad Produkte gibt´s in Kürze bei arktis.de.
Entscheidendes Element für das digitale Wellbeing im Otto-Normal-Geek Alltag sind wohl unumstritten ein paar praktische, “gscheite” Kopfhörer.
Aber: Das “too-much-chooice” Problem: In-Ear, On-Ear, Around-Ear, Bluetooth, Bose, Sennheiser, Sure, Soundqualität, Tragekomfort, Preis-Leistung, Größe usw.
DIE allumfassende Weltformel mit DER Lösung gibt es wohl für Keinen. Ich hab für mich jetzt aber mal was Nettes gefunden:
Sennheiser MM60 iPhone:
Was ich wollte und warum die:
Also kurz was können die MM 60:
Komfortabel Tragbar, nicht zu protzig, guter Sound (ein wenig mehr Bass vielleicht).
Mein persönliches Highlight ist das mitgeliferte Travelcase, in dem die Dinger durch die Weltgeschichte getragen werden.
So ein frischer Kabelsalat am morgen kann einem bei -5 Grad nämlich ganz schön die Laune verderben. Damit ist jetzt finito:
1. Earpads zur Seite Klappen
2. Kopfhörer zusammenklappen
3. Rein ins Case
4. Kabel knotenfrei umwickeln.
Das Case hat so noch akzeptable Jackentaschengröße und die Auspack/Einpackzeremonie nervt nach ein wenig Alltagsübung weniger als zunächst vermutet.
Würde die jetzt pauschal mal weiterempfehlen. Wer auch will, kann die für so 52 € irgendwas bei Amazon bestellen: Sennheiser MM 60 iPhone
CNET teste das Magellan Premium Car Kit für iPhone und iPod touch. Es unterstützt iPhone 3G/3GS, iPod touch 2G/3G jeweils auch mit Schutzhüllen, verfügt über einen eigenen GPS-Empfänger, eine Bluetooth-Freisprecheinrichtung mit Lausprecher und Rausch-Unterdrückung und versteht sich nicht nur mit dem hauseigenen Magellan Roadmate, welches derzeit nur für Nordamerika zur Verfügung steht, sondern auch mit anderen Navi-Apps.
Zu haben ist das Magellan Premium Car Kit für iPhone und iPod touch online für USD 129,99. EU-Preise und -Händler noch nicht bekannt.
Glücklicher könnte Apple kaum sein, so verspricht doch das neue iPad hohe Gewinne in die Firmenkasse zu spülen! Denn laut Analysten der Hardware Firma iSuppli soll das neue Apple iPad Tablet gerade mal 219 Dollar ( ca.159 Euro) in der Herstellung kosten.
Das bedeutet extreme Gewinne vorallem in Europa denn Apples Preispolitik sieht vor die Dollar Preise 1:1 auf den Euro anzupassen! 499$ vs 499€ für das Einstiegsmodell mit WLAN und 16GB Speicher, ein triftiger Grund für einen Kurzurlaub in den Staaten!
Kurz vor Weihnachten erwähnte Dr. Kai Gniffke, Chefredakteur von ARD-aktuell (Tagesschau / Tagesthemen) in einem Gespräch mit der DPA, die geplante Entwicklung einer nativen Tagesschau-Anwendung für das iPhone. Die Diskussion, die danach von Lobbyismus betreibenden Politikern, verblendeten Interessenverbänden und privaten Verlegern losbrach, spottet jeder Beschreibung.
Die Bildzeitung startete eine große Kampagne, die zuletzt das komplette Gebührensystem in Frage stellte. Auch der NDR-Rundfunkrat meldete sich zu Wort.
Gniffke bezog Anfang Januar in zwei Blog-Beiträgen (1/2) Stellung. Ein einziges Zitat hätte meiner Meinung nach jedoch ausgereicht, den von Außen hereingetragenen Schmutz aufzuwischen:
Es geht bei unserer App darum, ein bereits bestehendes Angebot auch auf einer neuen technischen Plattform nutzbar zu machen.
Süffisant kommentiert die NDR-Sendung Zapp am 17. Januar die “Kämpfe um kostenlose Netz-Inhalte“.
Die neuste Aussage, die wieder Benzin ins Diskussionsfeuer gießt, tätigt der ARD-Vorsitzende Peter Boudgoust, der auch im Zapp-Video zu sehen ist. Am gestrigen Mittwoch kommentierte er die Debatte als “übertrieben und realitätsfern”:
Wenn man sich mal anschaut, wie viele iPhones es auf dem deutschen Markt gibt, relativiert sich die Frage noch einmal mehr”. [...] Bei dieser Debatte wurde ja so getan, als würden nur die ARD und Springer sich auf diesem Markt tummeln. Das ist eine Verzerrung der Realität. [...] Ob das nun die große öffentliche Debatte rechtfertigt, sei dahingestellt.
Heise.de ergänzt / novelliert entsprechend der DPA-Berichterstattung Boudgoust-Aussage um folgende Passagen, die nicht im direkten Wortlaut übermittelt ist: “In Deutschland gibt es nach aktuellen Schätzungen rund 800.000 iPhone-Nutzer. [...] Zudem seien ja schon 140.000 Apps für das iPhone verfügbar, alle großen Verlage und die Privatsender längst vertreten”.
Die Enthüllung des Apple iPad liegt nun knapp zwei Wochen zurück. Steve Jobs äußerte sich in diesem Zusammenhang unter anderem auch kurz zur Thematik Mac und Blu-ray.
Der Bundesverband Audiovisuelle Medien (kurz: BVV) gab kürzlich bekannt, dass im vergangenen Jahr insgesamt 112,8 Millionen Bildtonträger in Deutschland verkauft wurden. Das entspricht einem Plus von 9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (103,7). Insbesondere der Blu-ray-Markt sorgte für dieses saftige Plus. Bis Ende 2009 konnten 6,2 Millionen Blu-ray-Medien verkauft werden, im Vergleich zum Vorjahr (1,7) entspricht das einem sagenhaften Plus von 274 Prozent. Verantwortlich dafür sind, dass die Zahl der kompatiblen Abspielgeräte drastisch gestiegen und der Durchschnittspreis um 24 Prozent auf 19,18 Euro gesunken ist.
In Deutschland scheint sich somit der Trend langsam in Richtung Blu-ray zu entwickeln. Für das Jahr 2010 erwartet Verbandssprecher, Oliver Trettin, deshalb einen Blu-ray-Marktanteil von 20 bis 25 Prozent am Gesamtumsatz. Zwar repräsentieren diese Zahlen ausschließlich den deutschen Markt, dennoch darf durchaus noch in diesem Jahr mit einer ersten Blu-ray-Unterstützung in Macs gerechnet werden.
Quelle: Pressemitteilung
Sich selbst oder seinen Kindern die Haare zu schneiden kann eine große Sauerei sein. Gerade dann, wenn man von Haareschneiden so wenig Ahnung hat, wie ein Metzger von Aquarellmalerei. Für alle, die sich den Friseur sparen wollen, gibt es jetzt mit dem “Haircut Umbreller” diese sauerreifreie Vorrichtung gegen umherfliegende Haare. Auch gut, um abgeschnibbelte Ohrteile, Nasenspitzen und Unterlippen aufzufangen. Kostenpunkt: haarige 8 Dollar.
Am 15.2.2010 beginnt der “Mobile Word Congress” in Barcelona. Diese Gelegenheit möchte Opera nutzen und seinen neuen “Mini” Webbrowser in der Form einer iPhone App vorstellen. Die exklusive Preview-Version läuft bereits auf dem iPhone.
In einer Pressemitteilung an die Journalisten heißt es, dass der neue Webrowser “a new way to surf the Web on the iPhone” ist.
Der neue Mini Webbrowser soll laut dem offiziellen Twitter-Account um das Sechsfache schneller sein als MobileSafari, der Datenverbrauch soll dabei zehnmal geringer sein. Opera sieht weiterhin keine Probleme mit dem Appstore und dessen Zulassungskriterien.Wenn das mal nicht eine Kampfansage an Safari ist.
Jon Stephenson ist Mitbegründer von Opera und nimmt folgendermaßen Stellung auch in Bezug auf den AppStore :
“We have not submitted it yet to the Apple App Store. However, we hope that Apple will not deny their users a choice in Web browsing experience”
“Wir haben ihn [Opera Mini für das iPhone] noch nicht für den Apple App Store eingereicht. Dennoch hoffen wir, dass Apple seinen Kunden eine Wahlmöglichkeit bei Browsern [«Web browsing experience»] nicht vorenthält”
Screenshot von der Pressemitteilung:
Die News York Times schrieb bereits im Oktober 2008 über Tetzchner.
“Mr. von Tetzchner [Opera CEO] said that Opera’s engineers have developed a version of Opera Mini that can run on an Apple iPhone, but Apple won’t let the company release it because it competes with Apple’s own Safari browser.”
Jedoch sollte dieses Zitat, laut Tetzchner, missverstanden worden sein. Es handele sich nur im ein internes Projekt, welches in keinster Weise dem Appstore vorgelegt wurde. Die News York times blieb jedoch drann und fragte wiederholt per email nach.
Die Antwort folgte prommt : “We stopped the work because of the prohibitive license,” Mr. von Tetzchner wrote in an e-mail message.
Die Pressemitteilung von Opera ist eine schlichte Werbemaßnahme für den neuen Mini-Webbrowser. Alle bisherigen Drittanbieter von Browsern müssen, als Auflage von Apple, ein Safari-Webkit Fundament beinhalten.
Das Mini Opera -Prinzip ist wie folgt. In der aktuellen Version 4.2 wird der Datenverkehr mittels Proxy geschleust. Eine Webseitenkomprimierung und eine Bildschirmformatierung ( Opera Binary Markup Language )kann somit erzielt werden. Die Übertragungszeit verringert sich und das Ergebnis ist flüssiger. Dies dürfte umso lukrativer für Nutzer mit Datenvolumenverträgen sein. Demnach ließen sich unnötige Datenübertragungen vermeiden.
Wie Apple auf den neuen Mini Webbrowser in der 5.Version von Opera reagieren wird, bleibt abzuwarten. Die Konkurrenz hält sich bislang noch zurrück.
Die Probleme, die auf Opera eventuell zukommen werden im folgenden Zitat von Macnotes deutlich : “Offiziell wurde von Apple nicht bekannt gegeben, dass Safari-Alternativen im App Store erlaubt sind. So behält man sich vor, andere Browser eventuell doch abzulehnen. Entsprechend darf sich Opera mit seiner Sache nicht so sicher sein.”
Auch Mozilla plant weiterhin eine Applikationauf dem Markt zu etablieren.
Quellen: http://www.macnotes.de;http://www.iphoneblog.de;http://bits.blogs.nytimes.com; http://daringfireball.net;http://www.opera.com
X2 Snowboarding
Hersteller: X2 Games
Freigabe: 4
Preis: 5.49 EUR Download
Nachdem es in den vergangenen Tagen jede Menge Neuschnee gab, wird mal wohl eher auf der Piste Snowboarden. Allerdings macht auch diese App Lust zu Hause zu bleiben und etwas über die Ski Abfahrt hinunter zu Boarden. Die App bietet:
Wobei hier auch nur wieder all das positive gezeigt wurde, und nichts negatives. Sind also selbst nichts besser:
Gamelofts beliebtes Spiel Brothers in Arms: Hour of Heroes soll demnächst einen würdigen Nachfolger erhalten. Brothers in Arms 2: Global Front soll die neu Version heißen und wird auch in naher Zukunft im App Store erscheinen. Die Jungs von macworld.com konnten einen ersten Einblick in die tolle iPhone & iPod touch App erhalten.
Das Spiel soll eine verbesserte Grafik besitzen und komplett neu programmiert worden sein, von Seiten Gamelofts. Die neue Version kann man auch in dem First-Person oder in einem Third-Person Modus spielen. Das Spiel soll 7 Stunden lang pure “Action” im Offline Modus bieten. Allerdings wurde bereits angekündigt das es auch einen Onlinemodus geben wird, also einen Multiplayer Modus in dem dann bis zu 7 Personen pro Team spielen können. Vorab sind dafür 4 Levels geplant. Da darf man wirklich gespannt sein ob das Spiel so gut wird, wie es bisher angekündigt wurde. Wir werden auch weiterhin auf dem laufenden halten.
Man kann mit Sicherheit davon ausgehen, das der Preis für das Spiel ähnlich hoch sein wird wie bei dem Vorgänger.
Quelle: http://www.macworld.com/article/146238/2010/02/brothersinarmsii_firstlook.html
Bei Crush the Castle handelt es sich um die iPhone-Portierung Umsetzung des gleichnamigen Wurfmaschinenspiels, bekannt vom PC. Aktuell kann man in 90 Levels aus verschiedenen Materialien bestehende Bauten zerstören, um so die Könige, Damen und Soldaten zu töten.
Positiv muss man hier erwähnen, dass mit dem letzten KOSTENLOSEN Update die Anzahl der Level von 50 auf 90 erhöht wurde. Dies ist keine Selbstverständlichkeit und macht das Spiel noch umso besser, zumal dies für 1,59 Euro aktuell nicht erwarten werden muss.
Längere Ladenzeiten sucht man bei diesem Spiel vergebens. Einzig, bis zum Start muss man ein wenig warten, zwischen den einzelnen Stationen sind keine Nachlader zu verzeichnen. Starten lässt sich das Spiel über nur wenige Klicks. Man hat die Wahl zwischen den beiden Spielebenen Arcturia und das sich im Laufe freischaltende Skull Island. Die Level sind in ihrer Schwierigkeit nicht immer direkt ansteigend, sodass zwischendrin auch leichtere Levels anzutreffen sind.
Die Grafik ist nicht überragend detailreich, oder extrem 3D reich, für ein Spiel, jedoch ausreichend für Crush the Castle. Eine übertriebene Grafik würde vom eigentlichen Ziel, dem Abschätzen von Entfernungen, sicherlich ablenken. Das Spiel läuft dementsprechend sehr flüssig und ruckelt nicht. Die vorhandene Grafik ist deutlich und nicht groß verpixelt.
Ziel des Spieles, ist es, mit möglichst wenigen, oder nur einem Wurf alle Bauten und sich darin befindende Personen zu zerstören. Dafür gibt es Medaillen, Gold, Silber und Bronze, oder, wenn man zu viele Würfe benötigt, keine Medaille. Hierfür stehen verschiedene Wurfgeschosse zur Verfügung, die mit zunehmender Spieldauer immer stärker werden. Angefangen von einfachen kleinen Steinen, über mehrere Steine, bis hin zu Bomben, ätzenden Tränken, oder unheilstiftenden Zaubern, oder Flammen, gibt es genügend Variationen zum zerstören.
Hat man in einem Teil einer Insel alle Gebäude zerstört, schaltet sich ein neuer Teil, mitsamt neuem Wurfgeschoss, frei. Hat man die erste Insel komplett zerstört, kommt die 2. Insel dran. Nachdem alle Burgen nieder gemacht worden sind, bekommt man den Auftrag, alle Burgen mit möglichst wenigen Würfen noch einmal zu zerstören, da man in diesem Falle dann weitere Belohnungen (Wurfgeschosse) bekommt. Erreicht wird dies durch die angesprochene Vergabe von Medaillen. Alle Goldenen soll man gewinnen, dafür sind je nach Level einer oder 3 Würfe maximal vorgeschrieben.
Hat man alle Goldmedaillen gewonnen, kann man abschließend in allen Levels mit allen Wurfgeschossen hantieren, was für vielfältige Zerstörmethoden sorgt und sogar lustige Momente beschert. Nicht immer geht das Zerstören sehr leicht, sodass auch Taktik eine Rolle spielt. Einfach nur weit werfen reicht oft nicht aus. Sinnvoller ist es gewisse Stellen an Gebäuden zu treffen, oder andere Gebäude so zu zerstören, dass diese andere mit umreißen. Das Feuer zum Beispiel funktioniert nur bei Holzelementen und ist ansonsten wirkungslos.
Hintergrundmusik gibt es keine, so kann man jedoch die Special Effects besser hören, das schreien der Personen, das sprengen von Bomben, oder das Feuer, was brennt. Alles unter den gegebenen Umständen doch sehr gute akustische Elemente, die das Spiel realistischer erscheinen lassen.
Hat man doch alle Burgen dem Erdboden gleich gemacht, kann man sich eigene Levels bauen, mit Hilfe des mitgelieferten Editors. Dieser funktioniert analog dem Editor auf dem PC, jedoch ist das platzieren der Objekte nicht so einfach, aufgrund des recht kleinen Bildschirms. Ein wenig Übung bedarf es schon, um auch Gebäude zu bauen. Grundlegend ist dem Spielspaß somit keine Grenzen gesetzt und Langeweile kann man selber umgehen durch eigene Bauten. Vielleicht wird mit einem zukünftigen Update der Umfang des Spieles ja noch einmal erweitert, wünschenswert wäre es allemal.
Diese App-Rezension wurde von Markus R. geschrieben der bei unserer App-Rezi Aktion mitgemacht hat. Er erhält in den nächsten Tagen ein tolles iPhone-Zubehör aus dem 3Gstore.de
Nach Angaben des renommierten Wall Street Journal ist Apple in Verhandlungen mit einigen TV Sendern, um die Preise für TV Serien und Filme für ihren iTunes Store und auch für den iPad neu zu verhandeln.
Bislang kostet die Folge einer TV Serie 1,99 $ (2,99 $ in HD) und Apple zufolge möchte man den Preis auf unter einen Dollar drücken, um das Geschäft sowohl im iTunes Store, als auch für den im Frühjahr auf den Markt kommenden iPad anzukurbeln.
Speziell der iPad wird auch als mobiles Abspielgerät für Videos und Musik angesehen und vermarktet, sodass eine Preisreduzierung auch in die zukünftige iPad Vermarktung passen würde. Obwohl bereits einige TV Folgen schon für 99 Cent im iTunes Shop erhältlich sind, möchte Apple mit weiteren TV Sendern über die Preise verhandeln, da speziell für eine ganze Staffel die DVD/BluRay noch günstiger seien.
Wie das Wall Street Journal ebenfalls berichtet, seien die Verhandlungen zwischen Apple und TV Sendern, die Angebote dieser als Abonnement anzubieten, vorerst abgebrochen worden.
Die allseits bekannte Google-Suche bietet weitaus mehr Funktionen als man auf den ersten Blick vermuten könnte. Sie ist nicht nur die Suchmaschine Nummer 1 im World Wide Web sondern bietet auch sehr hilfreiche Funktionen. Einige davon – vor allem die, die ich selbst auch sehr häufig nutze – möchte ich euch heute vorstellen:
Währungsumrechnung
Ja, per Google lassen sich auch sehr einfach x-beliebige Währungen umrechnen. Alles, was ihr dafür tun müsst, ist in das Suchfeld den gewünschten Betrag und die beiden Währungskürzel einzugeben. Möchte man z.B. 100 US-Dollar in Euro umrechnen lassen, sieht die Suchanfrage folgendermaßen aus: “100 USD” – und schon spuckt Google den aktuellen Betrag in Euro aus (im Moment sind es genau 72,5900116 Euro). Möchte man in eine fremde Währung, z.B. in britische Pfund, umrechnen lassen, muss zusätzlich die “Zielwährung” angegeben werden: 100 USD in GBP
Die Währungsumrechnung ist für mich eine der am meisten genutzten Funktionen, was wohl vor allem daran liegt, dass ich sehr oft Blu-rays oder DVDs im Ausland bestelle.
Maßeinheiten umrechnen
Abgesehen von Währungen zum aktuellen Kurs kann Google natürlich auch Maßeinheiten umrechen. Wer also schon immer mal wissen wollte wie groß sein 42 Zoll LCD-TV eigentlich in Zentimetern ist, gibt einfach “42 Zoll in cm” in das Google-Suchfeld ein. Et voilà: Es sind genau 106,68 cm.
Das funktioniert natürlich genau so mit Gewichten und sonstigen Maßeinheiten.
Rechner
Wer einfach nur schnell etwas ausrechnen möchte, kann dies ebenfalls Google überlassen. Wie gewohnt müsst ihr nur den Rechenausdruck in das Suchfeld eingeben und die Suchanfrage abschicken.
Wetter
Viele nutzen für Wettervorhersagen Dienste wie wetter.com und wissen dabei gar nicht, dass es auch viel einfacher geht. Eine Google-Suche nach “Wetter München” liefert folgendes Ergebnis:
Paketverfolgung
Wer ein Paket erwartet oder verschickt hat, braucht nur die Paketnummer bei Google einzugeben und kann direkt den Status der Sendung abfragen. Leider ist diese Funktion bis jetzt nur für UPS-, Fedex- oder USPS-Pakete verfügbar. Wann sich auch Pakete der Deutschen Post/DHL oder Hermes abfragen lassen, ist nicht bekannt.
Lokales Kinoprogramm
Ihr möchtet ins Kino gehen, wisst aber nicht welche Filme derzeit laufen und wann diese beginnen? Kein Problem: Gebt einfach “Kino” gefolgt von eurer Postleitzahl in das Google-Suchfeld ein und als Suchergebnis wird euch das Kinoprogramm für die Kinos in eurer Nähe angezeigt. Nach Auswahl eines bestimmten Filmes seht ihr direkt in welchen Kinos dieser heute läuft und wann die entsprechenden Vorführungen beginnen.
Es gibt noch zahlreiche weitere Google-Funktionen, doch die oben genannten sind meine meist genutzten. Ich hoffe der Artikel war hilfreich und ihr kanntet die ein oder andere Google Funktion selbst noch nicht.
Der BoyGeniusReport berichtet, das im März das “HTC Hero” ein Update auf Google Android 2.1 erhält. Damit wird es neben dem Google Nexus One und dem Motorola Milestone und Cliq das einzige Smartphone mit der neuesten Version von Google Android sein. Hoffentlich ist es auch Möglich, das Update auf dem “HTC Magic” zu bekommen. Wenn, dann wird es wahrscheinlich eine minimierte Version geben, da die Version 2.1 zu groß ist für den Speicher des HTC Magic. Weitere Infos werden folgen…
DOOM II RPG
Hersteller: id Software
Freigabe: 12
Preis: 2.99 EUR Download
Nun ist also ein weiter Ego-Shootern im App Store angekommen. Doom II RPG ist eine weiter App von ID Software und kostet 2,99€. Neben seinen Auftrag die Erde zu retten hat man eine große Auswahl von Waffen, um diese Mission zu erledigen.
In der vergangenen Nacht stellte Apple neue Updates zur Verfügung.
Die aktuelle 3.0.2 Version von Apple TV enthält Fehlerbehbungen sowie Änderungen in der Benutzeroberfläche. Eine Kompatibilität zu Apertuere 3.0 ist ebenfalls gegeben.
Im Mittelpunkt steht hier die Sharingfunktion für Bilder sowie die “Faces- und Places-Integration“.
Bezüglich des Firmware Updates 1.0 vom Aluminium Keyboard 2009 soll die Batterieleistung in der Kombination Bluetooth-Tastatur, Magic Mouse oder anderen Bluetooth-Geräten verbessert werden.
Screenshots vom Update; Quelle : fscklog.com
Wie bereits bei dem letzten Update empfiehlt Apple zur Vermeidung eventuell auftretender Fehler, folgendes “… vor dem Einspielen des Firmware-Updates alle laufenden Anwendungen zu schließen und “nicht-essentielle” Peripherie abzustöpseln.
Das Update erfordert einen anschließenden Neustart.
Über die Softwareaktualisierung, sind die Updates verfügbar.
Das 2009er Update für das Aluminium Keyboard gibt es hier! Das Update hat eine Größe von 1,14 MB und steht nun zum Download bereit.
Es ist Winter. Was für ein Winter und viele verbringen eine große Zeit nicht im Schnee, sondern vor ihrem Desktop und darum möchte ich auf eine alte AGU Aktion aufmerksam machen bzw. diese wieder mal etwas aufwärmen, da mir diese Aktion eigentlich recht gut gefallen hatte: Zeig her deinen Desktop! – 2010
Worum geht’s?
Zeige uns deinen Desktop! Mache einen Screenshot (bitte im JPEG Format) und schicke ihn mit einer kurzen Beschreibung an team@aptgetupdate.de. Wir veröffentlichen diesen dann in unregelmässigen Abständen mit deiner Beschreibung hier im Blog. Du kannst auch gerne deine Blog-, Twitter-, Social-was-auch-immer-Links mitschicken und das Ganze eventuell auch als kleine Werbemaßnahme für dich und deinem Blog nutzen. Super wäre es, wenn du noch dazu schreiben könntest, welche Programme und Tools du am liebsten benutzt und wozu du deinen Rechner hauptsächlich einsetzt. Die Angabe der Quelle für das eingesetzte Wallpaper wäre auch für viele Leser toll. Das Betriebsystem ist dabei vollkommen egal.
Das war es auch schon. Eigentlich doch recht unkompliziert. Oder? Also, her mit euren schicken Desktops. Wir sind gespannt.
Aber wir sehen, dass Apple bei diesen Geräten auch durchaus noch Spielraum für Preissenkungen hat, sollte sich das Gerät wieder erwarten nicht so gut verkaufen, wie alle vermuten. Apple wird da auch sicher beweglich sein, denn in Cuprtino rollt der Rubel Dollar ja nicht nur durch den Verkauf des Gerätes. Vor allem die daraus folgenden Einnahmen aus dem AppStore sind für Apple ein gutes Geschäft. So ähnlich macht es ja die Drucker-Industrie. Sie verkaufen Dir für aberwitzig wenig Geld einen Drucker und kassieren dann brutal bei den Tintenpatronen.
Naja Kinder:
Knapp eine Woche nach dem Release der Firmware 3.1.3 will ein User namens Sherif Hashim einen Exploit entdeckt haben welcher, wie das iPhone Dev Team Mitglied Musclenerd bestätigt, einen Unlock des Basebands 05.12.01 ermöglichen soll.
Diesen anscheind äußerst vielversprechenden Exploit will das Dev Team allem Anschein nach aber frühestens mit Firmware 4.0 bzw. Release der kommende iPhone Generation zum Einsatz bringen um so etwaig auch diese entsperren zu können.
Mit Dank an Roland!
Sitzt in Cupertino ein Karnevals-Jeck? Vielleicht, auf alle Fälle haben die Prüfer mir Narren ein großes Geschenk gemacht: Zu Weiberfastnacht gelingt der zweite Anlauf und die iPhone-Fan-App passiert die Kontrollschranken des App Stores. Die App trägt die kryptische Abkürzung iPF, einfach um den Markennamen “iPhone” im Titel zu vermeiden.
Das war ja bereits vorauseilender Gehorsam, um die Zulassungshürde zu nehmen. Umso überraschter war ich, als ich im ersten Anlauf wegen Profanity (Gotteslästerung) und Sexual Content (Schmuddelkram) abgelehnt wurde. Meine Helfer bei AppMakr setzten daraufhin die Altersfreigabe höher und reichten die App noch einmal zur Prüfung ein.
Die App ist nicht mehr als eine iPhone-optimierte Seite, auf der sich die Beiträge der Webseite lesen und verschicken lassen. Die einzelnen Rubriken wie Apps, Anleitungen, Fragebogen oder FakeApps haben eigene Menüpunkte. Die Rubrik Videos noch ist traurig leer, aber das wird sich bald ändern. Demnächst sind hier Tutorial-Videos des iPhone-Fans in Kooperation mit den Blogpiloten zu sehen. Gedreht sind die 12 Folgen , der Schnitt ist auch fast fertig.
Leider hat die App noch einige Schwachstellen: Die Menüleiste in der Artikelansicht ist etwas zu durchsichtig geraten. Darum hier eine Symbol-Erklärung.
Nicht von dem Icon mit dem grimmigen Krieger erschrecken lassen: Heute entführt Sie die kostenlose App des Tages in die Kultur der Maya, des sagenumwobenen Volks im heutigen Mexiko. Im Spiel Mezopuzzle von Avalon Alliance sind ein Forscher, der versuchen muss, die Goldmünzen der Maya neu zusammenzusetzen und aus den Fragmenten drei neue Maya-Legendenerzählungen zusammenzusetzen. Insgesamt gibt es 30 Münzen, die zusammengesetzt werden müssen, die in je 10 pro Level aufgeteilt sind.
Bei Mezopuzzle geht es darum, Münzen der Mayas zusammenzusetzen, die dann eine Maya-Legende erzählen.
Hervorhebenswert ist die gute Grafik und Musikuntermalung sowie dass das Zusammensetzen der Münzen mit einer echten Maya-Legende belohnt wird. Die App hat sogar eine eigene Webseite mit den ausgeschriebenen Maya-Legenden und Top-Listen. Die sollte man aber erst nach dem Puzzlen besuchen, sonst nimmt man die Belohnung vorweg.
Userbewertung:
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) weist darauf hin, dass der 11. Februar (jeden Jahres) europaweit der “Tag des Notrufs” ist. An diesem Tag soll die Bevölkerung auf die europäische Notrufnummer 112 aufmerksam gemacht werden. Über die Nummer 112 können mittlerweile in allen EU-Staaten Notrufe kostenlos sowohl von Festnetzanschlüssen als auch von Mobiltelefonen abgesetzt werden. Mobilfunknutzer in Deutschland können seit Mitte 2009 auch dann einen Notruf absetzen, wenn das eigene Mobilfunknetz nicht verfügbar ist. In diesem Fall wird der Notruf automatisch über ein fremdes verfügbares Mobilfunknetz abgesetzt.
Dies ermöglichen die Vorgaben der vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie erarbeiteten Verordnung über Notrufverbindungen, die am 18. März 2009 in Kraft getreten ist
noch mehr zum Euro-Notruf
Creaceed hat die HDR-Software Hydra in der Version 2.1.4 vorgestellt. Das Hydra-Plugin bietet nun volle Kompatibilität mit Apples neuer Fotosoftware Aperture 3.0 (mehr dazu hier). Es unterstützt sowohl den 32- als auch den 64-Bit-Betrieb.
Ich will nie wieder hören, man könne auf dem iPhone nicht schnell tippen. Ihr übt einfach nicht genug…
Die komplette Blogosphäre philosophiert über Google Buzz. Ok, das ist nicht wirklich überraschend. Aber scheinbar bin ich der Einzige, der mit dem neuen Versuch Googles, dem unliebsamen Konkurrenten Twitter die Federn zu rupfen, nicht so recht klar kommt. Ok, das mag an meinem Alter liegen – sehe ich ein. Aber warum zum Teufel muss das so sein, dass jetzt der ganze Mumpitz (ok, es heißt ‘Empfehlungen’) der Kontakte in meinem Google Reader auftaucht? Dabei folge ich erst einer Handvoll Leuten. Wie soll das erst werden, wenn sich dort eine ähnliche Sammlung angehäuft hat wie auf Twitter? Kann mir mal jemand das Brett vor dem Kopf demontieren? Da gibt es doch sicher eine Lösung, oder? Wenn nicht, hat es sich ruck zuck ausgebuzzed…
Und ich dachte, dass wir schon vor einer gefühlten Ewigkeit entschieden haben, dass RSS-Feeds, Notizen, Aufgaben und Vorlagen in Mail.app eine sehr schlechte Entscheidung waren.
[via admartinator.de]
Das mobile Internet erobert dank neuer Geräte, günstiger Datentarife und attraktiver Anwendungen den Massenmarkt. Der Absatz von Smartphones wird in Deutschland im Jahr 2010 um 47 Prozent auf 8,2 Millionen Stück zulegen. Damit wird 2010 jedes dritte neue Mobiltelefon hierorts ein Smartphone sein, 2009 war es erst jedes fünfte.
Der Umsatz mit den vielseitigen Multimedia-Handys steigt 2010 voraussichtlich um 33 Prozent auf 1,5 Milliarden Euro. Das berichtet der Hightech-Verband BITKOM auf Basis aktueller Daten des European Information Technology Observatory (EITO). “Die universell einsetzbaren Smartphones beflügeln den gesamten Handy-Markt”, erläutert BITKOM-Hauptvorstand Herbert Merz. Insgesamt wird der Verkauf von Handys in Deutschland im laufenden Jahr voraussichtlich um 4 Prozent auf 28 Millionen Stück steigen. Im Krisenjahr 2009 waren die Verkaufszahlen noch um 3 Prozent gesunken. Wegen des starken Preiswettbewerbs wird sich der Umsatz mit Mobiltelefonen bei rund 3,7 Milliarden Euro stabilisieren.
Mit den Verkaufserfolgen von Smartphones und tragbaren Computern nimmt auch die mobile Internetnutzung enorm zu: Die drahtlos übertragene Datenmenge hat sich im vergangenen Jahr auf 40 Millionen Gigabyte nahezu vervierfacht. Von diesem Anstieg profitieren die Netzbetreiber: Der Umsatz mit mobilen Datendiensten wächst in Deutschland im Jahr 2010 nach der BITKOM-Prognose um 8 Prozent auf 5,7 Milliarden Euro.
Den Erfolg des mobilen Internets beflügeln die Datentarife der Netzbetreiber. Tagesflatrates für den mobilen Internetzugang gibt es inzwischen für unter drei Euro und Monatsflatrates für weniger als 20 Euro. Im internationalen Vergleich zieht das Geschäft in anderen Ländern sogar noch schneller an als in Deutschland. In Frankreich wächst der Umsatz mit mobilen Datendiensten 2010 laut BITKOM um 17 Prozent auf 5 Milliarden Euro, in China um 23 Prozent auf 17,5 Milliarden Euro und in den USA um 25 Prozent auf 36 Milliarden Euro. Einen starken Schub wird in Deutschland die Versteigerung zusätzlicher Mobilfunkfrequenzen durch die Bundesnetzagentur im zweiten Quartal 2010 bringen. „Mit der Frequenzauktion legen wir die Basis für die Mobilfunknetze der nächsten Generation“, sagte Merz. Die neuen LTE werden mobile Internetgeschwindigkeiten von 100 Mbit/s zulassen.Merz: “Mit LTE werden die Mobilfunknetze eine echte Alternative zu DSL und Kabel.” Hinweis zur Datenquelle: Das EITO ist eine Tochter der Bitkom Research GmbH und arbeitet u.a. mit den Marktforschungsinstituten PAC, IDATE und GfK zusammen.
Das mobile Internet erobert dank neuer Geräte, günstiger Datentarife und attraktiver Anwendungen den Massenmarkt. Der Absatz von Smartphones wird in Deutschland im Jahr 2010 um 47 Prozent auf 8,2 Millionen Stück zulegen. Damit wird jedes dritte neue Mobiltelefon in diesem Jahr ein Smartphone sein, 2009 war es erst jedes fünfte.
Mit seinem Tablett will Apple den Online-Verkauf von TV-Sendungen ankurbeln. Jede Sendung soll etwa einen Dollar kosten, wie Financial Times berichtet hat. Das wäre etwa die Hälfte von dem, was der Nutzer bei iTunes bezahlen muss, wenn er eine Sendung auf das iPhone laden will.
Bei Apple will man testen, ob durch den günstigen Preis der Verkauf angekurbelt werden kann. Erst nach monatelangen Verhandlungen haben sich die Fernsehstationen auf die Rabatte eingelassen. Das liegt einfach daran, dass die Unterhaltungsindustrie unter Druck steht: Die Verkaufszahlen der DVDs gehen in den Keller und die Kunden sind durch die Wirtschaftskrise au die günstigeren Online-Videotheken umgestiegen.
Das Bild-Bearbeitungsprogramm von Apple hat laut eigenen Angaben in seiner neuen Version über 200 neue Funktionen bekommen. Wie schon beim Vorgänger hat man versucht, das Programm nicht nur auf Profis zuzuschneiden, sondern auch Umsteiger von iPhoto zu bedienen.
So können Bilder nun in “Gesichter” und “‘Orte” sortiert werden. In der Produktkategorie „Gesichter“ verwendet das Programm eine Gesichtserkennung und -wiedererkennung, damit abgebildete Personen schnell wiedergefunden und verwaltet werden können. Mit „Orte“-Funktion kann man Bilder nach Aufnahmeort sortieren und wie auch in iPhoto kann das Programm die GPS-Daten der Fotos in Ortsangaben umwandeln.
In puncto Bildbearbeitung hat das Programm ein Pinselwerkzeug bekommen, mit dem sich Effekte direkt auf dem Foto auftragen lassen. Dafür gibt es 15 verschiedene Schnell-Pinsel-Funktionen , um die häufigsten Aufgaben wie Abwedeln, Nachbelichten und Scharf- und Weichzeichnen zu nutzen. Laut Apple erkennt das Werkzeug die Kanten in Bildern automatisch, sodass keine Vorauswahl mehr getroffen werden muss.
Im Handel kostet das Programm 199 Euro. Wer bereits die Vorgängerversion besitzt, kann diese für 99 Euro upgraden. Auf der Aperture-Seite lässt sich eine 30-Tage-Testversion herunterladen.
Wie üblich hat iSuppli auch für das neue Apple Tablet iPad eine Übersicht über die Kosten für die verwendete Hardware und Herstellung zusammengestellt. Dabei muss man natürlich immer bedenken, dass Kosten für Werbung, Entwicklung usw. nicht berücksichtigt werden.
In jedem Fall kommt das kleinste iPad mit 16 GB und ohne 3G auf einen Herstellungspreis von 229 Dollar, während das Spitzenmodell mit 64 GB und 3G auf 346 Dollar kommt.
Gerade beim Spitzenmodell ist damit der Preisunterschied enorm. Dennoch sind die Preise insgesamt fair, da man wie oben bereits erwähnt auch weitere Kosten für Apple nicht vernachlässigen darf.
Wir haben es irgendwie schon immer gewusst, in Azubi Tobi stecken echte Starqualitäten. Gerade heute morgen hat er noch unser Lagerpersonal lautstark mit seinem Song “Sing nicht allein…” verwöhnt (das Beweisvideo folgt hier später noch – eigentlich sollt es ein seriöser Produkttest werden…), schon wurde er international entdeckt und selbst die Queen ist einer seiner treuesten Anhänger. Ihr glaubt nicht was ich schreibe? Dann schaut Euch unbedingt dieses Video an. Übrigens, der Held in diesem Film könntet auch Ihr sein, oder Euer Freund oder die Freundin. Wie wäre es mit einem witzigen Geschenkvideo zum Valentinstag in dem Ihr zeigt wer Euer Held ist. Das ganze funktioniert denkbar einfach, Ihr braucht nur ein Foto von Eurem Helden hochladen und schon findet Ihr Euch im Video wieder. Natürlich kostenlos (Infolink). Aber schaut Euch das Video mit Azubi Tobi erst einmal an:
Die iDev Community hat es sich zum Ziel gesetzt, iPhone und iPad Entwicklern eine Austauschmöglichkeit zu bieten. Unter anderem soll eine Shared Static Library geschaffen werden, aber es sollen an den regelmässigen Treffen auch Kontakte geknüpft und News und Probleme besprochen werden können. Das nächste Treffen der Community ist am 16. März in Zürich. Weitere Infos gibt es auf der Website der iDevCom. Für mich ist eine solche Community eine hervorragende Idee und ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einem Verband, wie er in Deutschland (vieda.de) seit Oktober 2009 existiert.
Das Slideshow-Programm FotoMagico ist heute in der Version 3.1 (54,5 MB, mehrsprachig, Universal Binary) erschienen.
Die San Francisco Chronicle hat eine Statistik veröffentlicht, in der man sehen kann, dass allein 7 Millionen iPhone User in Dezember versucht haben, das Adobe Flash Plugin zu downloaden. Daran kann man sehen, dass bei den iPhone und iPod touch Usern ein großes Intresse nach Flash auf dem iPhone besteht. Ob jedoch sich Adobe und Apple jemals einigen werde, ist fraglich.
Microsoft wird beim erscheinenden Windows Mobile 7 eine kostenlose Navigationssoftware integrieren um Apple, Nokia und Google Konkurenz zu machen. Diese bieten ebenfalls bei ihren mobilen Betriebssystemen kostenlose Navigation an. Genauere Details sind dazu noch nicht bekannt. Für alle, die noch ein Microsoft OS auf einem Smartphone nutzen ist dies bestimmt interessant. Alle anderen nutzen Geräte mit Andoid, dem Nokia eigenen OS oder ein iPhone. In nicht allzu ferner Zukunft werden dann die “normalen” Navigationssysteme überflüssig.
Am Valentinswochenende (Freitagabend bis Montagmittag) gibt es das Strategiespiel Einfach Genial für 0,79 Euro. Die Portierung des mehrfach ausgezeichneten Brettspielklassikers von Genregröße Dr. Reiner Knizia (bekannt durch diverse Denksport- und Knobelspiele) macht auch auf dem iPhone eine gute Figur. Ziel des Spiels ist es so viele gleichartige Spielsteine wie möglich nebeneinander zu platzieren. Dabei muss man aber auch den Gegner im Auge behalten und versuchen ihn zu blockieren. Es genügt jedoch nicht in nur einer einzelnen Farbreihe zu brillieren, am Ende gewinnt derjenige der die meisten Punkte in allen Farbreihen aufweisen kann.
… Azubi Tobi singt seinen spontanen neuen Hit “Sing nicht allein…”, im Lager fließt der Sekt in Strömen und Lagerwagen wurden kurzerhand zu Karusells umfunktioniert. Wie konnte unser ursprünglich geplantes Produkttestvideo für das “Ion BlockRocker” iPod-Soundsystem nur so entarten? Ok, wir hätten das auch nicht gerade an Weiberfastnacht drehen sollen. Das Video folgt jedenfalls in Kürze, sobald unser Schnittmeister Marcel wieder geradeausgucken kann Hier mal ein paar Spontanaufnahmen vom Videodreh (Outtakes folgen natürlich auch noch – man darf Tobi echt niemals einmal mehr ein Mikro in die Hand geben!). Das akkubetriebene, lautstarke BlockRocker Soundsystem für 199,90 Euro erhält in Sachen partytauglichkeit von mir jetzt schon mal die volle Punktzahl! (Produktseite BlockRocker)
Maxon hat die kostenlose Benchmarksoftware Cinebench in der Version 11.5 (139 MB, mehrsprachig, Universal Binary) vorgestellt.
Das Update auf iPhone OS 3.1.3 hat neue Probleme für Besitzer eines iPhone 3GS mit sich gebracht: obwohl das erklärte Ziel des Update war, die Akkuanzeige des iPhone 3GS zu verbessern und genauer zu machen, scheint das Gegenteil der Fall zu sein. Immer mehr Leute wundern sich darüber, dass sich ihr iPhone 3GS scheinbar in kürzester Zeit vollständig auflädt, die Statusanzeige des Akkus dann aber auch ebenso schnell wieder nach unten geht. Lösung: das iPhone 3GS einfach wie bislang laden und sich nicht von der Batteriestatusanzeige beeindrucken lassen.
Ein weiteres Problem betrifft intelligente iTunes Playlisten mit mehr als einem Kriterium. Laut iTunes werden diese zwar übertragen, können dann aber nicht wiedergegeben werden.
Beiden Problemen kann auf dauer wohl nur Apple Herr werden und zwar mit einem Software-Update, dann wohl iPhone OS 3.1.4.
Vor über 20 Jahren holte Armin Gessert mit seinen GIANA SISTERS das Jump’n’Run auf den C64 – Klar das da der Konsolen-Konkurrenz bange wurde – Ein großer Hersteller erwirkte ein Verbot der Geschwister, das Ende schien besiegelt! Doch wie heißt es so schön: „Wenn Idole sterben, werden Legenden geboren!“ So auch hier. Von C64-, Amiga-, CPC- oder Atari-ST-Gamern bis heute kultisch verehrt, avancierten die “Giana Sisters“ zum gesuchten Sammlerstück und heißen Schwarzmarkt-Artikel!
Besser und umfangreicher denn je, kehrt die Legende jetzt zurück! Vier Jahre nach der erfolgreichen Mobilphone-Variante feiern die GIANA SISTERS als iPhone-Applikation den tatsächlichen Sprung ins neue Jahrtausend – freilich ohne den kultigen 80er-Charme von damals zu verlieren! Speziell für die Anforderungen und Möglichkeiten eines iPhones/ IPods entwickelt, besticht die GIANA SISTERS App mit komplett neu programmierter Graphik, neuen Steuerungs-Optionen und zahlreichen innovativen Apple 3.0 Features.
Apples Anteil am Computermarkt der Region EMEA (sie umfasst Europa, den Nahen Osten und Afrika) ist deutlich gestiegen.
Google, Samsung (sowie Lego und Henkel) sind die Gewinner der jetzt in München verliehenen diesjährigen Best Brands. Anders als die meisten Marketingpreise entscheidet bei den zum siebten Mal verliehenen Awards nicht eine Jury über Sieg und Niederlage, sondern die Beliebtheit der Marken beim Verbraucher in Kombination mit dem wirtschaftlichen Erfolg – ermittelt von der Gfk. Die Marktforscher aus Nürnberg gehören gemeinsam mit Serviceplan, Markenverband, IQ Media Marketing, Pro Sieben Sat 1 Group sowie der Wirtschaftswoche zu den Initiatoren des deutschen Markenrankings.
Wie im Vorjahr kürten die Verbraucher Google zur besten Unternehmensmarke. Ungeachtet aller Angriffe aus der Politik und von Datenschützern erfreut sich das Such- und Find-Unternehmen bei den Verbrauchern größter Beliebtheit. Zum zweiten Mal hintereinander und zum dritten Mal insgesamt sicherte sich Google den ersten Platz. Der Suchmaschinenmarktführer will seinen E-Mail-Dienst Googlemail zur Universalplattform ausbauen und greift mit Google-Buzz soeben Facebook und Twitter an. Buzz kann von Gmail-Nutzern heute schon auch auf dem iPhone im Browser unter buzz.google.com genutzt werden. Ob Apple die entsprechende App akzeptieren wird, ist angesichts der gemeinsamen Vorgeschichte alles andere als klar.
Auf Wachstumskurs befindet sich auch der Elektronikriese Samsung. Der Sieger in der Kategorie „Beste Wachstumsmarke” – vor Acer – schaffte 2009 das Kunststück, den Gewinn um 75 Prozent auf umgerechnet knapp sechs Milliarden Euro zu steigern. Für 2010 rechnet der weltgrößte TV-Hersteller und die Nummer 2 unter den Mobiltelefonproduzenten mit einer weiter steigenden Rendite. Es sind vor allem drei Pfeiler, auf denen das Geschäft ruht: Produktstrategien, Innovationen sowie eine stringente Kommunikation. Georg R. Rötzer, Head of Marketing bei Samsung in Deutschland, drückt diese Werte in drei Wörtern aus. „Leidenschaft für Höchstleistung”. Samsung stellt u.a. die Android-Smartphones Behold II und Galaxy her.
via horizont.net
Apple hat neue Updates veröffentlicht. Für das Apple TV steht ab sofort die Firmware 3.0.2 zur Verfügung. Zu diesem Update findet man die Update Informationen auf der Webseite. Apple hat scheinbar nur ein wenig unter der Haube gearbeitet und die Kompatibilität mit Aperture 3 hergestellt. Zudem hat das 2009er Aluminium Keyboard ein Firmware Update in Version 1.0 erhalten, welches seit Herbst 2009 ausgeliefert wird. Die Aktualisiertung soll die Batterielaufzeit verbessern, wenn diese mit anderen Bluetooth Geräten (Magic Mouse, Bluetooth Headsets) betrieben wird.
Die Seite AppsForSale.de existiert nun seit etwas mehr als einem Jahr. Zu besonderen Anlässen im Jahr gab es immer wieder Aktionen, bei der zahlreiche Entwickler deutschsprachiger Apps teilgenommen und ihre Applikationen im Preis gesenkt haben.
Nachdem der Inhaber der Webseite Holger Frank zu Weihnachten eine Adventskalender-App veröffentlichte, bei der täglich ein App im Preis reduziert war, kommt am Valentinstag (14. Februar) erneut eine Aktion mit vergünstigten Programmen für das iPhone und den iPod touch auf uns zu.
Die Apps, die in der Vorweihnachtszeit zu günstigen Preisen angeboten wurden, waren eher enttäuschend. So wurden größtenteils Apps reduziert, die bisher kaum jemand kannte. Weitaus interessanter waren hingegen die Valentins- und Oster-Aktionen des Jahres 2009.
Nun bleibt abzuwarten, was sich Holger Frank und vieda (Verband der iPhone-Entwickler deutschsprachiger Apps) dieses mal ausgedacht haben.
[via]
Boinx Software hat die Version 4.0 von PhotoPresenter angekündigt. Mit dem Programm lassen sich in wenigen Minuten musikalisch unterlegte Foto- und Videopräsentationen erstellen. PhotoPresenter 4.0 wurde von Grund auf neu entwickelt und bietet vollständige Kompatibilität mit Mac OS X 10.6.x.
Wir hatten den beliebten Feuerfix Grillanzünder schon im Sortiment, bis uns leider der Lieferant weggebrochten ist. Jetzt ist es wieder da: Das coolste Gadget unter der Sonne, das garantiert jede Grillparty zum Event macht und Besucher staunen lässt: Feuerfix! Den elektrischen Feuerfix Grillanzünder gibt´s ab sofort bei arktis.de für nur 14,90 Euro (Produktseite). Dann muss jetzt nur noch das Wetter mitspielen und die Grillsaison 2010 ist eröffnet! Man kann übrigens mit dem Feuerfix nicht nur seinen Grill anzünden… ich sag nur: Come to where the flavour is…
Ab Montag, den 15. Februar 2010 haben wir ein kleines Gewinnspiel für euch.
Was Ihr dafür machen müsst ist ganz einfach: Uns eine kleine, sehr leichte Frage beantworten.
Dieses Mal haben wir mal wieder ein paar Promo-Codes zu verlosen. Zu welchem Apps es einen Promo-Code zu gewinnen gibt, verraten wir noch nicht.
Das Gewinnspel startet am Montag um ca. 10 Uhr. Also, schaut mal rein... :)
Man mag es kaum glauben, aber mit der virtuellen iPhone-Tastatur kann man doch recht schnell schreiben, zumindest der schnellste iPhone-Tipper auf der Welt. Ein Video beweist, dass er immerhin stattliche 56 Wörter pro Minute auf das Glas-Display hämmert. Beeindruckend!
Viele meckern über die virtuelle Tastatur des iPhones, wünschen sich lieber ein Hardware-Keyboard palm-like. Einige kommen aber auch mit der Glastastatur zurecht. Auch im iPad bleibt man der virtuellen Tastatur treu, obwohl zusätzlich eine externe Tastatur im typischen Aluminium-Design zum Anschließen verkauft wird (eine QWERTZ-Tastatur würde in einem Tablet auch wenig Sinn machen). Nun findet man ein Video des schnellsten iPhone-Tipper auf YouTube, der gute 56 Wörter pro Minute tippe kann.
Mittels iTextSpeed (im App Store erhältlich) lassen sich die Anschläge pro Sekunde und letztendlich die Wörter pro Minute anzeigen. Die Sekunden-Anzeige in der rechten unteren Ecke beweist, dass es sich bei dem Video nicht um einen Zeitraffer handelt, sondern der Nutzer tatsächlich so schnell tippt.
Wie Techcrunch.com berichtet, hat der iPhone Hacker Sherif Hashim bestätigt, dass es bereits möglich ist beim neuen iPhone OS 3.1.3 einen Jailbreak und Unlock durchzuführen (auch mit der neuesten Baseband). Der Hack ist bereits in den Händen des iPhoneDevTeam und dürfte in absehbarer Zeit veröffentlicht werden.
Wer noch nicht geupdated hat, sollte dennoch noch mit dem Umstieg aufs iPhone OS 3.1.3 warten, zumindest bis das iPhoneDevTeam das Go gegeben hat.
Das Bildbearbeitungsprogramm Pixelmator liegt seit heute in der Version 1.5.1 (32,2 MB, mehrsprachig, Universal Binary) vor.
Die Webseite AppsForSale.de veranstaltet zum Valentinstag am 14. Februar wieder eine seiner berühmten Spar-Aktionen. Wie viele und welche Apps an diesem Tag verbilligt angeboten werden, sind noch nicht bekannt gegeben worden. Spätestens am Sonntag wissen wir aber Bescheid.
Na, die Webseite schon wieder vergessen? Macht nichts, wir helfen euch mal eben auf die Sprünge. Im Dezember letzten Jahres war AppsForSale.de zum Beispiel des Öfteren in unseren News, da sie täglich drei neue deutsche Apps verbilligt angeboten hat. Betreiber der Webseite Holger Frank ist schon bekannt für die Aktionen zu besonderen Anlässen. Doch im Dezember hat er sich das erste Mal mit dem Entwicklerverband vieda (Verband der iPhone-Entwickler deutschsprachiger Apps) zusammengetan (dessen Mitbegründer er übrigens ist) und mit dieser Entwicklergruppe die besten Apps ausgewählt.
Auch in diesem Jahr wird es wieder verbilligte Apps geben, die Auswahl an deutschen Apps in der Adventszeit war doch recht enttäuschend. Den Anfang macht dieses Jahr der Valentinstag. Welche Apps verbilligt angeboten werden, wurde noch nicht bekanntgegeben, aber spätestens zum dieswöchigen Sonntag erfahren wir es.
Viele von uns sind in einen Social Network, die meisten sicher in Facebook. Und nun hat es Facebook erkannt das nicht alle immer auf der Startseite sein wollen und machen den FB Chat nun auch für iChat, Adium oder sonstige Jabber Clients verfügbar. Und es ist denkbar einfach, hier die Anleitung für iChat:
- Wähle „Einstellungen“ aus dem iChat-Menü aus.
- Klicke erst auf „Konten“ und dann unten auf „ “.
- Wähle „Jabber“ im Menü aus und gib dann die folgenden Informationen ein:
- Nutzername: [benutzername]@chat.facebook.com
- Kennwort: [dein Facebook-Password]
- Klicke auf den Pfeil neben „Serveroptionen“ und gib die folgenden Informationen ein:
- Server: chat.facebook.com
- Port: 5222
- Deaktiviere das Feld „SSL verwenden“
Weiter Anleitungen findet ihr auf facebook.com/sitetour/chat.php
Der Verkauf von Fernsehinhalten via iPad soll offenbar etwas gepusht werden. Laut der Zeitschrift “Financial Times” will Apple einzelne Sendungen bereits ab einem US-Dollar anbieten und so für User die Hemmschwelle senken Inhalte käuflich zu erwerben.
Ein Preis von einem Dollar für zum Beispiel einen Film oder eine Dokumentation wäre eine kleine Preissensation. Wer derartige Inhalte bislang auf iTunes erwerben wollte musste mindestens das Doppelte bezahlen. Die “Financial Times” berichtet dass Apple mit dem niedrigen Preis testen wolle, ob sich das Prinzip von käuflichen Zusatzinhalten auf diese Weise ankurbeln lasse. Angeblich habe Apple monatelang mit der Unterhaltungsindustrie verhandeln müssen um derart günstige Preise zu erzielen.
Doch eben Die Stecken tief in der Krise! Videotheken machen reihenweise zu, der DVD-Absatz geht zurück und überhaupt scheint es mehr und mehr “out” zu sein sich Datenträger zu kaufen. Somit sucht man nach neuen Vertriebskanälen und hat dem Vorschlag von Apple offenbar letztendlich zugestimmt. So sind nun auch riesige Medienkonzerne wie Disney, News Corporation und Time Warner mit an Bord und werden zukünftig auch Inhalte für das iPad ausliefern.
Fraglich scheint derzeit noch ob es sich bei den Preisen von nur einem Dollar um eine Art Sonderprogramm bzw. Einstiegsangebot handelt oder ob diese längerfristig gehalten werden können.
Euch bleiben noch 6 Tage um 1 von 2 – 1Password Lizenzen, 1 von 3 – Dropzone Lizenzen, 1 von 3 Little Snitch 2 Lizenzen oder eine von 2 Gelaskins zu gewinnen zu gewinnen. Hier gehts zum Gewinnspiel.
Dankbar wären wir euch auch wenn ihr etwas Werbung auf euren Blog machen könntet und einen kleine Beitrag zum Gewinnspiel verfassen könntet.
Das Problem, wenn man sein iPhone über iTunes auf Firmware 3.1.2 oder 3.1.3 upgedatet hat: Es ist kein Jailbreak geschweige denn ein Unlock möglich, da das Baseband in dieser Firmware ebenfalls upgedatet wird und Apple es in dieser Hinsicht den Jailbreakern unmöglich machen will, einen Ausbruch durchzuführen. Doch nun wurde von einem Twitter User angeblich ein Baseband Exploit gefunden, der sich daraufhin schnellstmöglich mit MuscleNerd in Verbindung setzte.
Wer über iTunes auf die Firmware 3.1.2 oder höher upgedatet hat, wird seid einiger Zeit ohne Firmware Jailbreak auskommen müssen, denn dem DevTeam inklusive MuscleNerd, Geohot und Co. ist bisher kein Exploit ins Auge gefallen. Doch nun meldet sich Sherif Hashim über Twitter an MuscleNerd, der ihm bestätigt, dass er einen äußerst interessanten Fund gemacht hat. Dieser gefundene Exploit soll endlich dem Baseband 05.12.01 dem Gar ausmachen.
Dennoch wird man sich noch bis Release der Firmware 4.0 bzw. der neuen iPhone Generation gedulden müssen, denn das DevTeam wird höchstwahrscheinlich noch so lange warten wollen, damit die neue Firmware etwaig auch geknackt werden kann. Bleibt nur die Frage, ob Apple mit dem iPhone der vierten Generation auch wirklich Firmware 4.0 veröffentlicht. Wenn sie bei ihrer Tradition bleiben, dann wäre das durchaus denkbar.
Der ins Kreuzfeuer der Kritik geratene Entwickler Luigi Marino macht seine “Drohung” wahr und bringt die App iMussolini wieder in den Store. Statt 79 Cent kostet die App jetzt 1,59 Euro und enthält einen Hinweis darauf dass es in der App nicht darum geht den Faschismus zu verherrlichen.
Dennoch ist die Empörung groß dass nun ein 25-jähriger zum weiten Mal einen Haufen Geld mit Audio- und Videoaufnahmen des faschistischen Diktators Benito Mussolini verdient. Auch sind viele darüber erschüttert dass eine App wie iMussolini die Freigabe durch Apple erhält während andere Softwareentwickler nur aufgrund der Erwähnung eines Wortes wie “Android” oder erotischen Darstellungen bzw. Kunst aus dem App Store verbannt werden sollen.
Nachdem die App iMussolini zunächst zu einem Preis von 79 Cent angeboten wurde und binnen weniger Tage zum Verkaufshit in Italien wurde verschwand sie für einige Tage wieder aus dem Store. Das Filmstudio Cinecittà Luce klagte gegen den Entwickler, da es Rechte an bestimmten Aufnahmen verletzt sah. Außerdem sah sich Entwickler Luigi Marino mit zahlreichen Vorwürfen aus der jüdischen Gemeinde und Protesten konfrontiert. Nach einer Beratung mit seinem Anwalt lies er jedoch einige Disclaimer und Hinweise in die App einbauen um sie nun wieder (zum nun höheren Preis) an den Start bringen zu können.
Quelle: http://www.heise.de/newsticker/meldung/iMussolini-wieder-in-Apples-App-Store-erhaeltlich-928319.html
When my love for design and my love for baking cross paths… Helvetica Cookie Cutters!
Eine absolut geniale Möglichkeit, das Nerdherz in mir höher schlagen zu lassen. Jetzt heißt es nur noch auf den Geburtstag oder Weihnachten warten. Ach nein, bald ist doch schon Ostern.
Wie wäre es mit Menlo Cookies als Alternative?
[via Beverly Hsu]
Heute wurde bei FreeAppADay das Knobelspiel Mezopuzzle vorgestellt.
Das Spiel überzeugt durch eine detailreiche Grafik, die einen sofort ins alte Reich der Mayas versetzt. Auch die Musik nervt nicht, sondern unterstützt das Spiel in Atmosphäre und nötiger Konzentration.
Das Spielprinzip ist einfach folgendes: Ihr kennt sicher diese Puzzles, wo man in einem Rahmen die Teile durcheinander hat und hin und her schieben muss, bis das Bild stimmt? So ähnlich ist es hier, aber statt Puzzleteilen sind es Bruchstücke von alten Inschriften.
Jedes geschaffte Puzzle erzählt euch einen kleinen Teil einer zum Spiel gehörenden Maya-Legende, leider auf Englisch.
Insgesamt macht das Spiel wirklich Spaß und man sieht, dass alles mit viel Mühe aufeinander sehr schön abgestimmt wurde.
Zeiten Ändern Dich
Hersteller: Constantin Film Verleih GmbH
Freigabe: 4
Preis: Kostenlos Download
Der Deutsche Star Rapper Bushido erobert nun auch die Kinos. Mit seinen Film “Zeiten Ändern Dich” gewährt Einblicke in sein früheres Leben. Von Drogen bis Herzschmerz ist im diesen Film alles vorhanden. Natürlich darf auch hier die App zum Film nicht fehlen. Seine Fans sehen mit dieser App täglich exklusive Videos rund um den Film und vieles mehr.
Hier der Trailer zum Film:
Apple soll bereits mit mehreren Sendern in Verhandlugn stehen, um diese niederigen Preise bis zum Marktstart des iPad unter Dach und Fach zu bekommen. Das iPad ist ja explizit auch als Film-Abspielgerät gedacht.
Mit dem Begriff Personal Branding könnt ihr nichts anfangen? Macht nichts. Schaut euch einfach mal das Ipseity WordPress Theme an. Nachdem ich es kurze Zeit mal hier verwendet habe, setze ich es nun auf admartinator.com als digitale Visitenkarte ein. Nur für den Fall, dass auch ihr noch eine Domain übrig habt und nicht richtig wisst, was ihr da online stellen wollt…
Nachdem ein Hexenschuss und ein Entzündung an der Wirbelsäule mich ziemlich außer Gefecht gesetzt haben kann ich die Zeit mal nutzen, um den einen oder anderen Beitrag zu schreiben, der schon lange auf meiner ToDo-Liste steht.
Aus gegebenem Anlass möchte ich mich heute mal bei meinem Hoster domainFACTORY (Partnerlink) bedanken. Es ist menschlich, dass mal ein Fehler gemacht wird und so haben auch die Leute bei dF mal einen Fehler gemacht und mir durch die Sperrung meiner eigenen IP-Adresse doch einige Probleme bereitet.
Zur Fehleranalyse und Behebung seitens der Technik von dF kann ich aber nur Positives berichten. Innerhalb kürzester Zeit gingen zig Mails hin und her. Und auch nachdem das Problem behoben war wurde mir angeboten, kostenlos auf einen anderen Server umzuziehen, auf dem die MySQL-Datenbank besser auf meine Bedürfnisse konfiguriert sei.
Daher kam es vorletzte Nacht zum letzten (allerdings geplanten) Ausfall von apfelticker.de, als der Umzug auf den neuen Server erfolgte.
Außerdem hatte ich Glück, denn der neue Server scheint wesentlich performanter zu sein, als der alte. Ich habe das Gefühl, dass seit vorgestern alles viel runder läuft. Oder habe ich diese Meinung exklusiv?
Insgesamt also noch mal ein dickes Lob und Dankeschön an den Service von domainFACTORY!
Mit Doppelgänger (iTunes-Affiliate-Link) steht nun die zweite Anwendung der deutschen Entwickler-Gruppe One More Games im App Store zur Verfügung und versteht sich als 0,79 Euro teure Neuauflage des bewährten Memory-Spiels. Zwar gilt es auch weiterhin, Paare gleicher Bildkarten aufzudecken, jedoch wird dem Spieler nur eine bestimmte Anzahl an Fehlversuchen gestattet. Über 40 Levels mit stetig anwachsender Kartenzahl sind enthalten. Auch Bonus-Levels und eine Online-Highscore-Liste sind mit an Bord.
Wie Google gerade offiziell angekündigt hat, verfügt die neue Beta-Version von Google Chrome für Mac nun über die Möglichkeit Extensions zu installieren. Weiterhin gibts einen neuen Task Manager, Bookmark und Cookie Manager und die Option Lesezeichen zu synchronisieren.
Damit geht Google endlich auf die Rufe aus der Mac-Gemeinde ein, die schon seit längerem die Integration von Extensions in Google Chrome für Mac fordern.
Hier gehts direkt zum Download.
Herzlichen Dank an burned!
Microsoft hat auf der Macworld Expo 2010, die heute in San Francisco beginnt, eine neue Office-Version für den Mac angekündigt. Office 2011 soll im Laufe des Jahres auf den Markt kommen.
Wer den Schnee nicht mehr sehen kann und sich bereits auf die ersten Wandertouren im Frühjahr freut, findet mit den ebenfalls neu erschienenen ADAC Wanderführern Bayerischer Wald und Nordschwarzwald bereits die Ausgaben vier und fünf der hier von uns im Video vorgestellten App-Serie. Bereits längere Zeit erhältlich sind die Wanderführer Chiemgau/Berchtesgaden, Münchener und seine Hausberge sowie Allgäu.
Heute kam mal wieder das Thema RSS-Clients im IRC zur Sprache – Hintergrund war u.a. die Tatsache dass einige Anwender ihre Feeds eben nicht über Google laufen lassen wollen – und daher alternative Ansätze gefragt waren.
In der Vergangenheit hatte ich hier im Blog schon die Variante Vienna & Sync via Dropbox angesprochen – heute kommt mit Shrook ein für mich relativ unbekannter Client in den ersten Testlauf.
Die Shrook Projektseite bietet derzeit den RSS Client in Version 2.8.1 an. Die Verwendung des Clients an sich ist gratis – wobei es auch kostenpflichte Zusatzservices gibt – dazu später mehr.
Beschrieben wird das Programm wie folgt
Shrook is a full-featured RSS reader that’s completely free – no ads, no spyware. And if you want to access your feeds on another Mac, iPhone or any web-connected PC, just get a shrook.com account for painless synchronization.
Nunja – diese Information ist ggf minimal irreführend nach obiger for-free Ansage – da der für den Sync notwendige Shrook.com Account eben kostenpflichtig ist.
Der Funktionsumfang in aller kürze
Nach der Grundinstallation (wie gewohnt) springt einem erstmal das Hauptfenster entgegen.
Anschließend erstmal der Blick in die Preferences
Da das testen ohne Futter langweilig ist wurden aus Vienna erstmal einige Feeds exportiert (.opml) und direkt in Shrook importiert. Funktionierte soweit auch reibungslos – abgesehen von der Gruppenzuordnung die dabei wohl flöten gegangen ist.
Anschließend wieder der Blick ins Hauptfenster – ein Klick auf den String Online wechselt den Modus (online/offline).
Realisiert der Client beim abholen der Nachrichten kleinere Ungenauigkeiten bietet er eine Korrektur der Daten an.
Et voila …. Futter
Im ersten Augenblick wirkt Shrook etwas altbacken … was aber wohl primär an den verwendeten Source-Icons liegen mag.Den iTunes-Aspekt beim UI Design ignoriere ich jetzt mal. Funktionell bringt Shrook jedoch einiges mit – ich bin gespannt wie gut er sich in den kommenden Tagen schlagen wird.
Interessant wäre natürlich noch der Sync (einerseits via deren Account – andererseits in Richtung iPod) – wobei ich auf den 30 Tage for-free Shrook.com Account verzichte … am Ende harmoniert der Spaß noch richtig gut und ich dem nächsten Kaufdilemma ausgesetzt. Vielleicht bietet sich ja auch hier der Weg via Dropbox an – werde ich auch noch antesten sofern Shrook die nächsten Tage übersteht.
Bleibt also das Fazit – Konfigurationsvielfältiges Programm in etwas angestaubter Optik – ist definitiv ein Versuch wert wenn man mit der aktuellen Lösung nicht zufrieden ist und Eye-Candy nicht der erste Eintrag auf der eigenen Wunschliste darstellt.
Mich interessiert natürlich was ihr derzeit verwendet – da ich eine Mischung aus Google-Reader, NNW, Vienna und einige Freakoptionen wie Fever, Mail.app, NewsFire etc erwarte gibts natürlich gleich nen Poll dazu.

Und abschließend die Frage – ist der RSS-Sync zwischen mehreren Geräten für euch eine klare Pflichtfunktion?

Finale Randnotiz
Die aktuelle Vienna Beta kommt jetzt mit Plugin Support daher … tolle bunte Sachen wie twitter und Facebook *wegduck*
Die Jungs von Gizmodo haben bereits einen ersten Einblick in eine neue Version von Microsoft Office für den Mac erhalten. Es handelt sich dabei um Office for Mac 2011 und diese Version wird es in sich haben.
Zunächst gibt es endlich das vielen Windows Usern bekannte Ribbon Interface endlich auch auf dem MAC. Weiter gehts mit Sharing. Damit hat man die Möglichkeit Dokumente gemeinsam mit anderen zu gestalten und zu bearbeiten. Office for Mac 2011 ist auch stark in die Office Online suite integriert (Stichword Cloud). Und nun der Knaller: Outlook! Endlich müssen Mac-Benutzer nicht mehr auf Entourage zurückgreifen, sondern können das echte Outlook nutzen. Sehr cool!
Noch irgendwelche Wünsche?
Hier die offizielle Pressemitteilung
Introducing Office for Mac 2011: The Quintessential Teammate
Next version to deliver on top community requests: better tools to work together and improved compatibility.
SAN FRANCISCO – Feb. 11, 2010 – You, the Mac community, have a voice – and at the Microsoft Macintosh Business Unit (MacBU), we listen. Our charter for more than two decades has been to use your feedback to build the best productivity suite on the Mac. Recently you’ve asked for better ways to work with colleagues and friends anywhere, anytime, across platforms. So today at Macworld 2010, we are answering with details on how you can create and share your ideas using Office for Mac 2011, the next version of the leading productivity suite on the Mac. The suite has new connections to Microsoft services so you can work together more effectively, an updated user interface making tasks easier, and essential compatibility to ensure your documents look the way you made them when shared.
“Together with your team – officemates, family or classmates – you are part of the community that helps shape each version of Office for Mac,” said Eric Wilfrid, MacBU general manager at Microsoft Corp. “You’ve told us that working together across platforms is a priority to you and that’s why we are making Office for Mac 2011 the best, most compatible productivity suite on the Mac.”
New Co-Authoring Tools and Office Web Apps
The new co-authoring tools in Office 2011 give you and your teammates the ability to work on a file from Word, PowerPoint or Excel1 from different locations, brainstorm ideas, and stay on the same page regardless of time, geography or platform. Co-authoring improves the processes of working together, removing the pain and frustration of multiple versions, lost edits, or even trying to set a time for the group to meet. With this new feature you can keep track of your team with the Presence Everywhere feature that gives real-time status updates on who is working on the document directly in the application.
Office 2011 also delivers a connection to Microsoft Office Web Apps from the application, giving you a simple way to access and share Office documents from any machine with an Internet connection. Similar to the experience in Microsoft Office 2010 for PC users, the Office Web Apps make it easy to get your work done virtually anywhere. These days work doesn’t stop at your desktop. You need to stay productive with access to your information no matter where you are, without worrying about whether or not you e-mailed a crucial file to yourself. Currently in beta, Office Web Apps are available to both home and business users (across platforms) and allow documents to be stored via your Windows Live ID account or on Microsoft SharePoint Technologies.
New User Interface Design: Office for Mac Ribbon
Another big addition to the Office 2011 suite is a ribbon that’s at the core of our next-generation Office for Mac user experiences. We took your feedback and haven’t completely rearranged what you know and love: the new design is an evolution of the Office 2008 Elements Gallery and uses the classic Mac menu and Standard Toolbar giving you the best of both worlds. You can even collapse the ribbon and the Toolbar for more screen space or for the more advanced users who rely on keyboard shortcuts. Together these tools make it easy to find and discover new and frequently used commands. In fact, more than 80 percent2 of the most used features live in the default view of our new user experience so you don’t have to waste time finding the tool you need. Built using the latest Mac OS X technologies, the ribbon delivers a modern and fluid experience and also gives you a more consistent experience across platforms, which is key to productivity as 75 percent of Mac users also use a PC.3
New: Outlook for Mac Supports .PST Import
Along with the updated user interface and quick access to the Office Web Apps, the MacBU announced last August that Outlook for Mac is coming to Office 2011, replacing Entourage. Outlook for Mac is a new application that leverages the Exchange Web Services protocol and is being built using Cocoa, allowing for improved integration with the Mac OS. Today we are also announcing that Outlook for Mac will import .PST files from Outlook for Windows – a top customer request. In addition, as announced last year, Outlook for Mac features a reliable, high-speed, file-based database with Spotlight search and back-up support from Time Machine. Outlook for Mac also provides Information Rights Management to help prevent sensitive information from being distributed to or read by people who do not have your permission to access the content. Outlook for Mac provides an integrated solution for managing your time and information and, when it is used in conjunction with Microsoft Exchange Server, you benefit from increased collaboration capabilities and security enhancements.
Office for Mac 2011 will be available later this year. For updates on all things Office for Mac, follow the team on Twitter (@OfficeforMac) and on Facebook (http://www.facebook.com/pages/Office-For-Mac/272026096667).
Besonders gut an dem Messenger IM gefallen mir, natürlich außer seiner eigentlichen Funktion, die regelmäßigen Updates, so dass Shape Services IM ständig mit neuen und nützlichen Features erweitert. Das Update auf die Version 3.6 wurde schon submitted und dürfte in den nächsten Tagen bei uns eintreffen. IM kostet übrigens gerade kurze Zeit nur 1,59 €, was definitiv ein sehr guter Preis ist. Auf folgende Neuerungen und Bugfixes dürft ihr euch freuen:
- Group chat: MSN, Skype
- Twitter: follow/unfollow, User profile view, Following/Followers view, @user links to User Info, #hashtag search
- Themes for InBox and chats
- SSL connection
- Speech recognition: autosend option
- Faster loading
- Jabber: priority & resource
- Fixed connection problems for China and Middle East countries
- “Save photos to Photo Album” option.
- Traditional and Simplified Chinese localization
- “Clear” button for the text input window
- Cleaned up sound alerts
Ziemlich lange hat es ja gedauert bis Push Notification für den Google Reader gekommen ist.
Mit der heute veröffentlichten Applikation Push Reader ist es nun aber endlich möglich sich auch die letzten News aus seinem RSS Reader aufs iPhone pushen zu lassen!
Die Applikation hält folgende Features fur euch bereit:
- Synchronisation mit dem Google Reader, bereits im Reader gelesene News werden aber nicht per Push auf das iPhone übertragen
- Einstellmöglichkeit zu welcher Zeit Push Notification zugestellt werden dürfen
- Es ist möglich Keywörter in die Applikation einzugeben, dann werden nur Nachrichten gepusht, die diese Begriffe beinhalten
- Alle im Google Reader enthaltenen Feeds werden unterstützt und gepusht!
Dies sind nur einige der Funktionen die Push Reader bereit hält. Grundvoraussetzung ist natürlich ein Google Reader Account, damit das ganze funktioniert. Angst um seine Daten, Passwörter, etc. braucht aber niemand zu haben, da die Google Reader Zugangsdaten nicht auf dem Server des App Entwicklers oder auf dem iPhone gespeichert werden.
Die Applikation kostet 2,99 EURO und kann hier runtergeladen werden!
Google hat eine neue Betaversion (18,9 MB, mehrsprachig) von Chrome für Mac OS X herausgebracht, die viele bislang fehlende Funktionen nachrüstet.
Apps for Sale veranstaltet auch dieses Jahr wieder eine Verkaufsaktion zum Valentinstag. Genau wie im Vorjahr werden an diesem Tag – Sonntag, 14. Februar 2010 – Apps deutscher Entwickler zu reduzierten Preisen angeboten. Dieses Mal sind 80 Apps von 47 Entwicklern günstiger zu haben. Also im Kalender notieren und Sonntag vorbeischauen.
Vieda ist ein Interessenverband deutscher iPhone-Entwickler und ist bekannt für tolle Aktionen rund um iPhone App Vergünstigungen.
Am 14.2.2010 pünktlich zum Valentinstag startet die nächste Aktion. Nur an diesem Tag werden 80 deutsche iPhone-Apps von 47 videa-Entwicklern auf AppsForSale.de zu einem super Spartarif angeboten.
Es kann nur empfohlen werden schnell zuzugreifen.
Vor Weihnachten feierte AppsForSale sein Debut und bot an jedem Adventstag eine deutsche iPhone-App zum Vorzugspreis an. Vom 1. bis zum 24. Dezember 2009 wurde an jedem einzelnen Tag eine handverlesene deutsche iPhone-App deutlich im Preis reduziert oder ganz kostenlos angeboten. Es gab sogar eine eigene App zum Event.
Hanno Welsch, ebenfalls Mitbegründer von vieda hielt folgendes von der Aktion: “Viele iPhone-Besitzer hatten Spaß an der Weihnachtsaktion und fragten uns, wann wir sie wiederholen. Nun, das tun wir jetzt am 14. Februar. An unserem Valentins-Event haben 47 Entwickler teilgenommen. 80 iPhone-Apps lassen sich NUR an diesem einen Tag stark im Preis reduziert im AppStore beziehen. Es lohnt sich also, einen romantischen Flurschaden mit dem oder der Liebsten zu riskieren und ein paar Minuten Zeit abzuzweigen, um AppsForSale.de zu besuchen.”
Die Aktion am 14.2.2010 wird ebenfalls ein voller Erfolg werden.
Viel Spaß beim Sparen.
Das Kapitel Posterous wollte ich eigentlich mehr oder minder abschließen. Doch nachdem ich heute davon gelesen habe, dass es nun möglich ist, Posterous Daten in WordPress zu importieren, muss ich das Thema noch mal aufgreifen.
Alles was man dafür braucht, ist ein WordPress.com-Account. Ja, richtig gelesen. Das von WordPress gehostete Angebot bietet seit kurzem diese Import-Möglichkeit. Das funktioniert sogar inklusive Kommentare, wobei da allerdings bei den Kommentatoren die Mailadressen und Homepage-URLs fehlen. Ich denke, das kann man verkraften. Wie der erfolgreiche Import meines Posterous-Blogs aussieht, könnt ihr hier sehen.
Einmal in WordPress.com importiert, lassen sich dort die Daten wieder im WordPress eXtended RSS-Format (WXR) exportieren und anschließend im selbst gehosteten WordPress-Blog importieren. Das probiere ich allerdings heute nicht mehr aus – Update folgt. Vielleicht hat ja jemand von euch schon jetzt das Bedürfnis – ihr dürft gerne hier berichten.
Jetzt geht es Schlag auf Schlag: Innerhalb weniger Tage hat Apple mehrere Builds von Mac OS X 10.6.3 veröffentlicht. Build 10D552 ist die aktuell bekannte Entwicklerversion, die jetzt laut Informationen von AppleInsider auch keine bekannten Fehler mehr enthält. Wenn solche Informationen nach außen dringen, ist es meist soweit, dass die Builds innerhalb weniger Tage zur Veröffentlichung heran reifen.
Derzeit sind keine Sicherheitslücken bekannt, das kommende Update sollte ein reines Wartungsupdate sein, dass Verbesserungen in den verschiedenen Bereichen (genannt wurden AirPort, QuickTime, iCal und Printing) bringen soll.
[via AppleInsider]
Wird der Palm Pre Plus nie nach Europa kommen? Mehrere Quellen berichten übereinstimmend, dass Foxconn, das für den Zusammenbau der Palm Smartphones zuständige Unternehmen, aufgefordert wurde ab Mittwoch die Produktion des Palm Pre und des Palm Pre Plus zu stoppen. Es gehen ebenfalls Gerüchte um, dass der Produktionsstopp auch die Palm Pixi Reihe betreffen könnte.
Bringt Palm schon jetzt völlig unerwartet neue Geräte auf den Markt? Wird Palm vielleicht sogar von einem anderen Unternehmen übernommen bzw. aufgekauft? Die Gerüchteküche ist derzeit am brodeln und ich werde euch an dieser Stelle natürlich auf dem Laufenden halten, sobald weitere Details bekannt sind.
Die Nachfolger des Palm Pre, Pre Plus und Pixi, sind bislang nur in den USA erhältlich und sollten in den kommenden Monaten auch in Europa zu haben sein.
UPDATE (11.02.10 21:40):
Viel Aufregung um nichts? Laut Engadget wurde die Produktion lediglich aufgrund des chinesischen Neujahrsfestes am 14. Februar gestoppt und wird gegen Ende des Monats wieder aufgenommen.
Was nun wirklich stimmt, wird man sehen sobald eine offizielle Aussage seitens Palm vorliegt.
Die YouGovPsychonomics AG hat eine Studie veröffentlicht, die auf den ersten Blick ziemlich eindeutig ist: Das iPad dürfte sich in Deutschland demnach großer Beliebtheit erfreuen. Das Kölner Marktforschungsinstitut YouGovPsychonomics hat für die Studie mehr als 1.000 Internetnutzer befragt.
Das Ergebnis:
Jeder Fünfte deutsche Internet-User hat sich demnach schon mit einem Kauf des iPads beschäftigt. Vier Prozent haben in diesem Jahr einen Kauf fest eingeplant, 16 Prozent halten diesen zumindest für sehr wahrscheinlich. …
Dabei ist das Absatzpotenzial in der Gruppe der Personen, die bereits jetzt ein Apple-Produkt nutzen, besonders groß: Acht Prozent der Apple-Nutzer geben demnach an, auf jeden Fall ein iPad kaufen zu wollen. Etwa jeder dritte Nutzer eines Apple-Produkts hält dies immerhin für sehr wahrscheinlich.
Überraschend ist unterdessen, dass die Mehrheit der iPhone-Nutzer über den Kauf eines iPads nachdenken, obwohl der Tablet-PC von Kritikern auch als „XL-iPhone“ bezeichnet wird. Ähnliches gilt zudem für die Besitzer von Netbooks: Auch Personen die bereits ein Mini-Notebook verwenden, spielen häufiger mit dem Gedanken, sich ein iPad zuzulegen.
Außerdem ging es in der Studie auch um den Verkaufspreis, und nun kommt eine Überraschung! Laut YouGovPsychonomics könnte sich der Preis als Verkaufshindernis erweisen. In der Umfrage kam heraus, dass nur 40 Prozent der potenziellen Käufer bereit seien, mehr als 400 Euro für das iPad zu bezahlen. Und das überrascht doch ungemein, vor allem wenn man bedenkt, was allein ein schönes Netbook kostet!
Noch nicht allzu lange her, da hatten wir schon auf das Action RPG Across Age hingewiesen. Für 5,49 € ist dieser Titel der Spieleschmiede FDG Entertainment ab sofort im App Store erhältlich. In einer Spielzeit von 15-20 Stunden könnt ihr im Zelda-Style mit zwei wählbaren Charakteren, Schwertkämpfer Ales und Zauberin Ceska, die Welt erkunden, Monster töten und viele Rätsel lösen. Jeder der Charaktere besitzt spezielle Fähigkeiten welche unbedingt benötigt werden um erfolgreich voran zu kommen. Des weiteren gibt es die Möglichkeit durch die Zeit zu reisen. Weitere Screenshots und den Trailer gibt es im Anschluss.
Vorgestern haben wir bereits über das kommende Update des MobileNavigators von Navigon berichtet. Nun ist ein Video erschienen, in dem die geplante Panorama View 3D Funktion näher beschrieben wird.
Das Gewinnspiel wurde frühzeitig beendet und die Gewinner stehen nun fest und wurden per E-Mail informiert (Also mal ins Postfach gucken). Leider konnten nicht alle gewinnen, dennoch wünschen wir den Gewinnern herzlichen Glückwunsch! Wer gewonnen hat, seht ihr in in dieser Ausgabe.
Als kleines Dankeschön könntet ihr ja den Podcast in iTunes abonnieren und bewerten
Nachdem Bill Gates zuerst die Rolle des Apple iPad ziemlich heruntergespielt hat, kommt nun eine recht interessante Meldung. Auf dem selben Event, auf dem Microsoft heute auch Office for Mac 2011vorgestellt hat, wurde auch verkündet, dass man über eine Version von Microsoft Office für das iPad nachdenkt.
Dadurch würde das iPad wohl gerade im Bereich Business noch einmal interessanter werden. In meinen Augen ist jedoch bereits Apple iWork eine völlig ausreichende Office-Anwendung, die zum Marktstart des iPad in den App Store kommen wird. Pages, Numbers und Keynote kosten dann jeweils 9,99 Dollar.
“Yeah, it’s something that we’re looking at,” said Microsoft’s Mike Tedesco, who is the Senior Product Manager for WindowsBU. “Obviously the announcement (of the iPad) is really fresh and there’s nothing to announce or nothing that I can talk to you about today.
Google hat eine neuen Beta für den Chrome für Mac herausgegeben, die nun endlich Features bringt, die für Windows längst verfügbar waren. Mit der neuen Version gibt es jetzt neben den rund 2,200 verfügbaren Extensions auch einen Bookmark,- Cookie- und Task-Manager.
Chrome für Mac könnt ihr in der aktuellsten Version hier runterladen.
[via Mac Essentials]