Heute möchte ich euch einmal ein etwas anderes Racing-Game vorstellen. Das ganze nennt sich Parcel Panic, kommt aus dem Hause Mad Processor und ist derzeit für 0,79 €) via AppStore erhältlich.
Nagut Racing-Game ist vielleicht nicht ganz passend, Parcel Panic ist wohl eher ein Mix aus Koordination, Geschicklichkeit und Schnelligkeit! Auf jedenfall macht es richtig Spaß und ist eine echte Kaufempfehlung…
Das Spielprinzip ist ebenso simpel wie genial! Man muss auf der Insel “Tapiti” so schnell wie möglich soviele Kisten wie möglich ausliefern. Das ganze klingt jetzt vielleicht etwas fad es wird mit der Zeit jedoch richtig stressig und ohne die richtigen Abkürzungen wird man nicht allzu weit kommen. Man hat nämlich nur begrenzt Zeit, überschreitet man diese bekommt man auch keine Punkte für die Auslieferung!
Ziel des Spiels ist es so viele Punkte wie möglich zu ergattern, also beeil dich! Die Route zur nächsten “Packstation” wird zwar farblich angezeigt, die angezeigte Route ist jedoch nicht immer der schnellste und soll nur einen groben Überblick geben, wo das nächste Ziel ist!
Gesteuert wird das ganze über zwei virtuelle Pedale (Gas & Bremse) bzw. den Beschleunigungssensor! Man muss aber sagen das “lenken” funktioniert wirklich präzise und außerordentlich gut! Auch Grafik wurde sorgfältig gewählt, ist sehr gut gelungen und wertet das Spiel mit zahlreichen Details auf! Alles wirkt “flüssig” und “rund”!
Um die Insel richtig kennen zu lernen eignet sich der “Free-Ride” Modus besonders, da hier keinerlei zeitlichen Beschränkungen gegeben sind! Auch eine Online Rangliste welche mit einem “Open Feint Account” zu nutzen ist wurde integriert!Ich spiele seit Tagen kein anderes Spiel mehr, Parcel Panic ist eine wirkliche Kaufempfehlung!
Am 27.Januar, im Anschluss der iPad-Präsentation, stellte Apple seiner Entwicklergemeinde das iPhone OS 3.2 zum Download bereit. Diese Betriebssystemversion ist in seiner jetzigen Form ausschließlich für das iPad bestimmt. Die am heutigen Abend veröffentlichte zweite Beta-Version hält nach ersten Aussagen nur kleinere Fehlerbehebungen in petto.
-> http://developer.apple.com/iphone/
Größere Neuerungen, die bis jetzt nicht an die Öffentlichkeit gedrungen sind, werden entsprechend nachgetragen. Die Suche im Programmcode nach Hinweisen auf noch nicht angekündigte Features und ganz neue Gerätschaften, startet gerade erst.
In der Wunschvorstellung Im Gesprächskreis der Gerüchte hält sich beständig ein Kameramodul. In diesem Zusammenhang soll bereits ‘rudimentäre Videochat‘-Unterstützung, ein Simulator-Adressbuch mit Foto-Aufnahmefunktion sowie ein iPad-Gehäuserahmen mit iSight-Aussparung gesichtet worden sein.
Ein Quell aller Freude ergießt sich ebenfalls regelmäßig aus internen Modellnummern, die auf zukünftige Geräte verweisen könnten. Was aus dem im März 2009 aufgespürten iProd wurde, sahen wir in Steve Jobs Händen diesen Januar. Im iPhone OS 3.2 (Beta 1) stieß Engadget angeblich auf eine ‘N89′-Modellbezeichnung. Im aktualisierten iPhone OS 3.1.3 soll die Nummer ‘N80′ vermerkt sein. Tiefgreifende Erkenntnisse lassen sich diesen abstrakten Kennziffern nicht entnehmen.
Nur eins steht mit hoher Wahrscheinlichkeit fest: iPad und iPhone 3GS werden nicht die letzten Apple-Geräte sein! Soweit lehne ich mich aus dem Fenster…
Im Adressbuch lässt sich in Beta 2 ein Foto nur noch aus einem Album auswählen. Beta 1 zeigte die Möglichkeit auf, ein Foto aufzuzeichnen, was ohne Kameramodul schwierig geworden wäre.
via 9to5mac
MobileSafari ist erstmals mit an Board und liefert mit einer Wortkorrektur und einem ‘Ersetzen’-Knopf zwei Neuerungen, die dem iPhone bislang unbekannt sind.
via 9to5mac
Mit dem heutigen Tag hat Apple seine Bildbearbeitungs- und Bildverwaltungssoftware Aperture 3 veröffentlicht. Mit dem Update werden bereits aus iPhoto 09 bekannte Funktionen, wie die Gesichtserkennung, Pinsel und GPS-Unterstützung integriert und erweitert.
GPS-Informationen können über eine Karte nachträglich verändert werden. Die Pinselfunktion ist durch eine Kantenerkennung etwas ausgereifter und lässt sich somit präziser bedienen. Daneben Unterstützt Apple mit Aperture 3 nun auch Panasonic RAW-Formate.
Die Vollversion von Aperture 3 ist für 199 € und ein Update für 99 € im Apple Store verfügbar*.
Wenn ich an Aperture denke, fällt mir auch immer die Alternative Lightroom von Adobe* ein. Ich bin zwar kein Profi- oder ambitionierte Hobby-Fotograf, aber ich habe mich schon öfter gefragt, welches der beiden Produkte das “Bessere” ist oder für welchen Zweck man entweder Apterure oder Lightroom einsetzen sollte. Oder handelt es sich gar bei der Entscheidung nur um einen “Glaubensfrage”? Hat von euch jemand mal beide Programme ausführlich getestet bzw. warum setzt ihr Aperture oder Lightroom ein?
* = Affiliate-Link
Apple hat in der Nacht zum Mittwoch drei Softwareupdates veröffentlicht.
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Ich, du und der Andere Anthony Russo & Joe Russo Leihgebühr: 0,99 € Kaufpreis: 7,99 € Genre: Comedy Erschienen: 25. Januar 2007
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Turbulente Romantik-Komödie, in der Owen Wilson die traute Zweisamkeit von Matt Dillon und Kate Hudson empfindlich stört. Carl und Molly Peterson sind frisch verheiratet und freuen sich auf schöne Stunden zu zweit in ihrem neuen trauten Heim. Es gibt nichts, was diese Harmonie stören könnte ... außer Randy Dupree - Carls etwas penetranter bester Freund, der plötzlich vor der Tür steht - arbeitslos, obdachlos und pleite. Gutmütig erbarmt sich Carl seiner und bietet ihm vorübergehend die Wohnzimmercouch als Schlafstätte an. Doch das geht nicht lange gut, denn schon bald verwandelt der chaotische Untermieter das friedliche Haus der Petersons in ein unbewohnbares Katastrohengebiet. Drei sind eben einer zu viel - vor allem, wenn der Dritte Dupree heißt ... © 2006 Universal Studios. All Rights Reserved. |
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Im Moment gibt es 13 weitere 99 Cent-Filme im iTunes-Store: ...und dann kam Polly • Notting Hill • Der perfekte Mann • Bodyguard • Wo die Liebe hinfällt... • Saved! - Die Highschool-Missionarinnen • Gelgenheit macht Liebe • Capote • Liebe und Eis 3 • Im Juli • Friends with Money • Paris je t'aime • 50 erste Dates |
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Here are some more examples of what you can do with beaTunes:
Die Sendung mit der Maus kennt jeder doch Die Sendung mit dem Klaus ist um einiges Informativer:
Bald wieder ist der Tag der Liebenden da! Suchst Du immer noch eine Geschenkideen zum Valentinstag? Kein Problem, denn wie immer hat Apple vorgesorgt und bietet im Moment ein grosse Auswahl an Zubehör für iPod und iPhone an. Vom “Ich liebe dich” auf einem gravierten iPod bis zum „Be My Valentine“ Etui von Paul Frank.
Und wer weniger auf Materielles steht, oder einfach noch zusätzlich eine nette Botschaft an die Dame oder den Herrn des Herzens schicken möchte, der findet Hilfe im App Store. Man glaubt ja gar nicht wie viele Apps sich um die Liebe drehen. Mit Apps wie Loveletter, Meine Liebe, etc. kann man schnell einen digitalen Liebesgruss absetzen.
Und wenn Dir jetzt noch die Worte dazu fehlen, dann habe ich einen besonderen Tipp. Der App Entwickler Enzo biete extra für Euch seine App Liebe zum Nulltarif an! Entweder Ihr verschickt direkt aus der App eine SMS an Eure Liebsten, oder Ihr kopiert den Spruch einfach raus und verschickt diesen in einer anderen App! Aber nicht vergessen. Die App Liebe gibt es nur heute kostenlos!
Microsoft hat ein neues Update (9,7 MB, deutsch) für die Bürosoftware Office 2004 veröffentlicht.
Recover PDF Password
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| Click to MacZOT | |
| Recover PDF Password for Mac recovers forgotten passwords to PDF documents with ease. If the PDF is password-protected, Recover PDF Password will help you retrieve both “owner” and “user” passwords, even if you cannot remember a single character from the key combination.
No matter if your password-protected PDF document is old or new, Recover PDF Password for Mac fully supports all versions of Adobe Acrobat and can recover Unicode passwords for protected Acrobat 9.x files! With Recover PDF Password for Mac you can:
System Requirements: Mac OSX 10.4 or later. |
In der letzten Nacht hat Apple, die nächste Beta Version des iPad Entwicklerkits “iPhone SDK 3.2 Beta 2″ veröffentlicht. Das auch dringend notwendige Update beseitigt unteranderen Kinderkrankheiten des iPad Simulators und UIWebView Fehler.
Den ca. 2,5 GB großen Download, gibt es für registrierte Entwickler im iPhone Dev Center.
Bei den Kollegen von Apptests.de gibt es bis Mittwoch den 24.2.2010 ein Gewinnspiel zum Thema "Baphomets Fluch: The Director´s Cut"
Zu Gewinnen gbt es 5 x 1 Comic zum Spiel. Alle Comic Fan aufgepasst, reinschauen lohnt sich !
Viel Glück allen Teilnehmenden.
Für die Brenn- und Authoringsoftware Toast 10 Titanium ist ein neues Update erschienen – aktuell ist nun die Version 10.0.6. Das Update, das nach Registrierung kostenlos zum Download bereitsteht, behebt nach Angaben von Roxio mehrere Fehler, u. a.
Die Firma iResQ die unter anderen auch iPhones repariert, soll Ersatzteile erhalten haben, die der neuen iPhone-Generation gehören soll. Auf dem Bild sehen wir links, das Display des jetzigen iPhones und rechts das des wohlmöglich neuen iPhones. Deutlich zu erkennen ist, dass das neue iPhone in dem Fall größer und schmaler wird als das alte.
Zu sehen ist auch etwas weises oberhalb des Hörers und dass bei dem Modell kein LCD mehr zum Einsatz kommt sondern was anderes – OLED vielleicht? Wie das neue Wunderhandy von Apple endgültig aussehen wird, erfahren wir vielleicht im Juni auf der World Wide Developers Conference (WWDC), auf der auch das iPhone 3G und das 3GS das Licht der Welt erblickten. [Via] [Foto] [Readakteur Peter]
Gestern um die Mittagszeit hatte Apple den eigenen Store auf deren Internetseiten offline um neue Produkte einzupflegen. Die Spekulationen wurden natürlich immer weiter angeheizt, besonders auch dadurch, weil der Shop um die 3 Stunden vom Netz genommen wurden.
Es ging sogar so weit, dass man fast schon zu 100% davon ausging, eine neue MacBook Serie vorzufinden. Wie wir aber schon gestern berichtet haben, dürfte das mindestens noch dauern, bis die 10.6.3 raus ist, da auch diese aller Voraussicht nach mit dem Intel i7 laufen werden, welcher ja bekanntlicher Weise noch nicht ganz so rund läuft mit den aktuellen Mac OS X Installationen.
So wurde gestern im Grunde nur die neue Version des professionellen iPhoto Ersatz Aperture 3 in den Shop eingepflegt. Mit über 200 neuen Funktionen, die zu einem großen Teil auch schon in iPhoto zum Einsatz kommen, wie der Gesichtserkennung, oder GPS Unterstützung…, schließt die durchaus attraktive Software zur Verwaltung der Photosammlung nun auch wieder in den letzten Segmenten auf iPhoto auf.
Natürlich bietet Aperture wesentlich mehr als iPhoto, aber die Version ‘09 hatte doch schon einige sehr interessante Funktionen im Gepäck, was nicht zuletzt dazu geführt haben dürfte, dass der ein oder andere doch “zufrieden” war mit der günstigeren Variante und so den Kauf einer Aperture Lizenz vielleicht hinauszögerte.
Für Fotos ist Aperture ein absoluter Platzhirsch, es bietet unzählige höchst professionelle Funktionen dafür an und nahezu jeder Fotograf der einen Mac verwendet, dürfte damit arbeiten. Es ist die perfekte Alternative zu LightRoom von Adobe. Durch das Update wurde es aber auch notwendig, im System selbst einige Fehler zu beheben um die Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Komponenten weiterhin sicher zu stellen.
Für Mac User ist es aber auch immer wieder eine Freude, wenn solche Programme von Apple erneuert werden, denn dann ist Apple auch gezwungen, das “Handwerkszeug” der Fotografen auf dem neuesten Stand zu halten, sonst macht der Kauf einer Software, die nahezu 200 Euro kostet, keinen wirklichen Sinn. Und so hat Apple auch gleich am RAW Support weiter gefeilt:
Dieses Update erweitert die RAW-Dateikompatibilität für Aperture 3 und iPhoto ’09 für folgende Kameras und Formate:
A Texas Tea ist ein völlig neu konzipiertes Casual Game für das iPhone und den iPod touch. Das grafisch sehr gut gestaltete Spiel zeigt ein aufrecht stehendes Spielbrett mit 8 x 8 Feldern, das vollständig mit roten und weißen Würfeln besetzt ist. Die Würfel zeigen nach dem Zufallsprinzip ein bis sechs Augen. Ziel muss es nun sein, auf jedem Feld wenigstens einen Würfel verschwinden zu lassen. Auf diese Weise entfärbt sich das Feld. Werden alle Felder des Spielbrettes in der vorgegebenen Spielzeit auf diese Weise “behandelt”, gilt der Level als gelöst und der nächste wird geladen. Klar, diese Spielidee kennen wir aus der Windows-Welt. Hier nennt man das ganze Genre “3-gewinnt”.
Gameplay
Kreuzworträtsel Pro XL ist eine einfache Kreuzworträtsel-App. Bis auf die Rätsel, auf die es schließlich ankommt, bietet das Spiel nur wenige Zusatzfunktionen, diese sind allerdings durchaus sinnvoll. So kann man in einem Rätsel einzelne Kästchen oder ganze Wörter lösen oder die Fehler von der App markieren lassen. Beim Ausfüllen der Kästchen werden bereits mit Buchstaben gefüllte auf Wunsch übersprungen, die Tastatur kann automatisch ein-und ausgeblendet werden. Allerdings bietet die App damit auch keine wirklichen Innovationen.
Spielspaß
Hierzu kann man spielbedingt nur wenig schreiben. Wer Kreuzworträtsel mag, wird auch das Spiel mögen, alle anderen dementsprechend nicht.
Umfang
Laut Entwickler umfasst Kreuzworträtsel Pro XL 1500 Rätsel, was auch bei Dauerrätslern einige Zeit vorhalten dürfte.
Grafik
Die grafische Aufmachung der Rätsel ist gut, lediglich die Buttons auf der Tastatur wirken wie schlecht aus einem Bild ausgeschnitten und ein wenig verwaschen. Die Grafiken im Hintergrund des Menüs sind dezent und passen sehr gut in die gesamte Aufmachung. Als ein wenig nervig empfand ich das abrupte Ausblenden der Tastatur, welches leider zu häufig und noch dazu vollkommen animationsfrei abläuft. Zum Glück kann man dies jedoch abschalten.
Sound
Auch beim Sound hält sich die App zurück, eine Hintergrundmusik gibt es (dankenswerterweise) nicht, die Soundeffekte sind angenehm und lassen sich bei Bedarf auch abschalten.
Bedienung
Die Bedienung ist sehr einfach: App starten, Schwierigkeitsgrad auswählen, „Zum Rätsel“ anklicken, losrätseln. Auf dem Startbildschirm gibt es lediglich vier Optionen, von denen der drei zur Auswahl der Schwierigkeitsgerade gedacht sind und die vierte zu den Einstellungen führt. Wer lieber im Querformat tippt, kann auch dies tun, allerdings ist die Größe der Tasten anders als auf der normalen Tastatur, was für eine kurze Eingewöhnungszeit sorgt.
Preis/Leistung
Die knapp vier Euro sind durch den großen Umfang durchaus gerechtfertigt, die Oberfläche könnte allerdings ein wenig besser aufpoliert sein. Vor allem wären neue Funktionen wichtig, um sich aus der Masse herausheben zu können.
Bewertung
Gameplay:
Spielspaß:
Umfang:
Grafik:
Sound:
Bedienung:
Preis/Leistung:
Gesamt: 4 Sterne
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PRO |
CONTRA |
| -großer Umfang | -wenig Animationen |
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-einfache Bedienung |
-keine innovativen Features |
Fazit
Kreuzworträtsel Pro XL ist eine Kreuzworträtsel-App in einem schlichten Rahmen und ohne große Neuerungen, die aber trotzden, vor allem wegen des großen Umfangs, für Kreuzworträtselfans interessant sein dürfte.
/lo
Das Update kann wie immer über die Softwareaktualisierung der Systemsteuerung eingespielt werden.
News & Tipps Vormittag:
In Korea spielt man allem Anschein nach gerne mit Würstchen. Dies rückt natürlich “Wurstfinger” in ein komplett neues Licht! Gespielt wird ein “Taiko Drum” Spiel welches hierzulande nicht verfügbar ist.
Ersten Tests zufolge funktioniert dies sogar mit Frankfurtern bzw. Wienern -- je nach dem…
Wenn das Hirn schmerzt und man sich einfach nur in geistiger Agonie ein wenig ablenken lassen möchte, dann ist iQuest genau das richtige Spiel. Es bietet eine grundeinfache Spielaufgabe, die jeder Donk sogar noch im Delirium versteht, und kombiniert das mit einer sehr gefälligen grafischen Umsetzung. Da das Spiel völlig kostenfrei im AppStore zu haben ist, lohnt es sich durchaus, der App einen Platz auf dem eigenen iPhone zu gönnen.
Navigon gab gestern erste konkrete Informationen zu dem bevorstehenden Update bekannt!
Das bald erscheinende Update 1.5 bietet unter anderem Twitter – & Facebookintegration, so lässt sich der momentane Standort, das geplante Ziel oder die Ankunftszeit als Statusnachricht posten! Es warten jedoch auch noch zahlreiche andere Neuerungen…
My der neuen “MyRoutes-Funktion” kann man in Zukunft seine Routen noch unabhängiger planen. So lässt sich die gewünschte Route anhand von Wochentag und Tageszeit besser und genauer berechnen.
Auch neu wird die sogenannten “Panorma View 3D”. Damit wird die Karte nicht mehr Flach, sondern in 3D dargestellt. Berge und Täler werden also noch mehr wargenommen!
Welche Neuerungen standardmäßig und kostenlos integriert sein werden und welche per In-App-Purchase zusätzlich gekauft werden müssen ist noch nicht ganz klar, die Panorama View 3D wird jedoch nicht kostenlos angeboten werden…
Bevor Navigon seinen MobileNavigator updatet, wird die aktuelle Version verbilligt angeboten. So kostet die Europe-Version bis zum 28.Februar 74,99 € statt 99,99 €! Wem das ganze bisher also zu teuer war, sollte nun zuschlagen!
Auf dem diesjährigen Mobile World Congress will Opera ausgewähltem Pressepublilkum eine Version Ihres Opera Browsers für das iPhone vorführen! Ob und wie es der Opera Browser jemals wirklich auf das iPhone schafft ist fraglich, denn Apple wird mögliche Safari Konkurenz gnadenlos lassen! Somit scheint die viele Mühe absägen! Es sei denn Apple lässt sich irgendwie erweichen! Der letzte Ausweg wäre der Release über den Cydia Store! Hier ein kurzer Auszug der Pressemitteilung:
“We are thrilled to offer journalists and partners an exclusive preview of Opera Mini for iPhone during the year’s biggest mobile event,” said Jon von Tetzchner, Co-founder, Opera Software. “This is a unique opportunity to introduce the fast, feature-rich Opera Mini experience for the iPhone, and to showcase our latest beta releases of Opera Mobile and Opera Mini on other platforms and devices. Opera’s mission is to bring the Web to the world, and by making Opera Mini available on yet another platform, we are one step closer.”
Heute bin ich wieder auf ein tolles iPhone Gadget gestoßen. Es handelt sich dabei um ein iPhone Speichererweiterung aus dem Hause ZommIt. Um mehr Speicherplatz zu bekommen, muss man den von ZommIt gelieferten Adapter einach mit einer SD-Karte bestücken. Anschließend steckt man den Adapter an das iPhone. Der Adapter wird nun installiert, man erhält eine Aufforderung eine kostenlose App zu installieren, damit der Adapter richtig arbeiten bzw. funktionieren kann. Immerhin müsst Ihr später eure Daten mit Hilfe der App vom iPhone auf den Adapter kopieren.
Der Adapter bringt viele Vorteile mit sich, zum einen hat man mehr Speicherplatz für Bilder, Filme, MP3’s uvm., aber zum anderen lassen sich Daten nun auch sehr bequem austauschen, vorallem auch größere Daten. Einfach an ein anderes iPhone anschließen, App installieren und Daten von der Karte ziehen. Also auch ein perfektes Datentauschmodul.
Der Adapter kostet im Regelfall 59,95 Dollar, in der Einführungsphase bekommt man diesen allerdings reduziert zu einem Preis von 49,95 Dollar. Im Onlineshop könnt Ihr den Adapter bestellen, viel Spaß damit.
Viele wollten es haben, nun scheint es endlich soweit zu sein. SD Karten können am iPhone genutzt werden.
Wozu das ganze? Zum Beispiel um seinen internen Speicher zu erweitern, um Musik und Fotos zu Speichern
und mit anderen User zu tauschen oder auch um Excel und Word dokumente zu öffnen, bearbeiten und zu speichern.
Das Adapter der am iPhone Dockanschluss angeschlossen wird, soll 59,95 US Dollar kosten.
In der Einfürhrungszeit gibt es einen 10 dollar Rabatt.
Einen Link zum Hersteller gibt es hier: ZoomIt
(Quelle: Apple)
Apple hat gestern am 09.02.2010 Aperture 3 vor gestellt.
Es beinhaltet einige Verbesserungen, so wie einige neue Features. Unter anderem wurde der Pinsel verbessert und die Diashows erweitert. Neue ist z.B. die Funktion Gesichter, mit der man schneller nach Aufnahmen einer speziellen Person suchen kann.
Insgesamt gibt es ca. 200 neue Funktionen.
Aperture 3 kann man ab sofort entweder als Vollverison für 199 € oder als Upgrade für 99 € hier erwerben:
Google erweitert sein Service-Angebot um Buzz. Gebrummel, Gerücht, Dröhnen, Hintergrundrauschen – wie immer man es auch übersetzen mag. Die professionellen Beobachter schreiben von einem Frontalangriff auf Facebook, die anderen vom nahenden Aus für Twitter. Na, lassen wir mal die Kurzmitteilung im virtuellen Dorf. Buzz zeigt in Google-Mail Fotos und Textnachrichten von Freunden und Bekannten an.
Wer es ausprobieren mag, kann sich über die Google Buzz-Seite einen Link auf das iPhone schicken lassen. Buzz funktioniert auf dem Smartphone ohne App, einfach im Safari-Browser. Da ich noch keine “Mitleser” habe, schaute ich mal, wer “In der Nähe” schreibt. Wow, das sind ja schon einige unterwegs. Die Buzz-Meldungen versieht man auf dem Smartphone mit seinen Geodaten. So lassen sich Buzz-Nachrichten auch in Google Maps darstellen. Man weiß, wo sich der Verkehr in der Stadt staut, wo es ein tolles Angebot gibt, wo der angesagte DJ auflegt oder wo man sich zum Feierabendbier trifft oder was auch sonst gerade aktuell ist.
Im meinem klassischen Google Mail-Konto auf dem Rechner wird Buzz bislang noch nicht angezeigt.
Der CeBIT “OS X Business Park”, ein 240 qm großer Themen-Gemeinschaftsstand zu Geschäftslösungen auf der Apple Betriebssystem-Plattform, ist ausgebucht. Mehr als 25 Unternehmen präsentieren Produkte/Lösungen in Halle 2, in unmittelbarer Nähe des Haupteingangs Nord 2 und direkt neben dem Stand der IBM Deutschland.
Zu den Ausstellern gehören u.a. etablierte IT-, Software- und Lösungsanbieter wie Fujitsu, Microsoft oder und SAP. Apple Hardware- und Peripherie-Produkte werden von dem Premium Reseller M&M:Trading präsentiert, der mit insgesamt 16 Filialen seiner Fachhandelskette mStore der nach eigenen Angaben größte zertifizierte Apple Premium Handelspartner in Deutschland ist.
Die Aussteller präsentieren an ihren Arbeitsplätzen und auf der Stand-Vortragsbühne ein breites Spektrum von Business-Applikationen und IT/TK-Systemlösungen für die Apple Betriebsystem-Plattformen. Gezeigt werden auch div. Produkt-Neuheiten aus dem iPhone-Bereich: Beispielsweise ELO Digital Office präsentiert die iPhone DMS-Lösung ELO for Smartphone 2010, die mobilen Zugriff auf PDF-, Grafik-, E-Mail- oder Office-Dokumente aus dem Unternehmensarchiv inklusive Such- und Workflow-Funktionen erlaubt.
Auf der Vortragsbühne des OS X Business Park finden täglich von 10.00 bis 17.00 Uhr Produkt-Präsentationen und Vorträge zu Geschäftslösungen statt. Hier können sich die Messebesucher in jeweils 20minütigen Vorträgen darüber informieren, welche Lösungen und Applikationen auf Basis moderner und anwenderfreundlicher Apple Technologie dabei helfen, produktiver zu arbeiten und die IT-Kosten dauerhaft zu senken.
Veranstalter des Themenparks ist die Münchner SBG|28 GmbH, seit 2005 Organisator der Spezial-Messe “World of MOBILITY”. SBG hat 2007 im Auftrag von Expomedia Events GmbH die Messe “MacLive Expo” mit mehr als 10.000 Besuchern vermarktet. 2008 wurde die Business-Konferenz i-meeting als jährliches B2B-Forum für den Apple Markt eingeführt.
noch mehr zum OS X und iPhone Business Park
Bounce On (1,59 €) befindet sich jetzt schon eine ganze Zeit im App Store und war eines der ersten Jump ‘n’ Run Spiele, jedoch nicht mit einem Charakter, sondern einem Ball. Schon eine Weile beobachten wir per Twitter die Entwicklung des Nachfolgers Bounce On 2 und wollen euch die bisherig bekannten Features natürlich nicht vorenthalten.
Zum einen wird das Gameplay eine große Veränderung mit sich bringen. In Bounce On ist ein Level erfolgreich beendet, wenn man alle Edelsteine und am Besten noch in einer möglichst schnellen Zeit eingesammelt hat. Neu ist jetzt, dass man beim Start eines Levels zwischen verschiedenen Zielen auswählen kann und je nach Auswahl, ist das Level dann unterschiedlich aufgebaut.
Zusätzlich wird die Level Auswahl im Vergleich zum Vorgänger total verändert werden. Die Übersicht kommt einem dann wie ein eigenes Level mit lauter Türen vor. Man rollt umher und wählt somit das dementsprechende Level aus. Jedes Level benötigt auch noch eine bestimmte Anzahl an Schlüssel, die man durch das Erreichen von vorherigen Level-Zielen erhält. Auch um gegen den Boss am Ende einer Welt antreten zu können, benötigt man genügend Schlüssel. Anfangs werden einem drei Welten (Floating Ruins, Orbital Platform und Drallo’s Fortress) geboten. Die Levels sind vom Design her eine Mischung aus 2D und 3D.
Ein weiteres cooles Feature sind Licht- und Schattenverhältnisse, der unten angehängte Screenshot sagt alles… Zudem sind neue Power-Ups mit im Programm, wie zum Beispiel der Feuerball, Fliegen, das Schwerefeld und viele mehr. Bounce On 2 befindet sich noch in der Entwicklung und wir dürfen gespannt sein, welche Features uns noch erwarten werden…
(… via Joy of Tech by GeekCulture)
Beim Hersteller Etsy können alle Nerds unter euch diese wunderschönen Schlüsselanhänger käuflich erwerben:
So könnt ihr bereits am Schlüsselbund erkennen, ob ihr eine neue Mail erhalten habt oder wie viel Uhr es ist
Aber es gibt dort weitere schöne Anhänger, z.B. ein Retro Radio.
via Touch this
Unter 150.000 Apps Perlen zu finden, ist gar nicht mal so einfach. Klar man kann sich durch die Top-Listen durch kaufen, aber meistens bekommt wirkliche Perlen erst durch Zuruf. So auch in diesem Fall.
Parachute Ninja ist so eine Mischung aus … ja was denn nun? Ehrlich gesagt habe ich so ein Spiel vorher noch nie gespielt. Es hat definitiv einen hohen Knobelfaktor angereichert mit eine gehörige Portion Finger-Action.
Im Mittelpunkt des Spiel steht ein kleiner Kugel-Ninja, den man im Storymodus durch die 30, teils sehr sehr langen Level hindurch bringen muss. Dabei schleudert man den niedlichen Ninja mittels Gummibänder, segelt mit ihm zum nächsten Hindernis oder springt über spezielle Hindernisse und Gegner. Ziel dabei ist es, neben dem Überleben zusätzlich auch so viele Feuerfliegen wie möglich einzusammeln, um so dem immer steigenden Wasserspiegel zu entgehen.
Neben dem Storymodus gibt es noch einen Überlebensmodus. Hier gilt es nur, so lange wie möglich am Leben zu bleiben. Und mittels Plus kann man sich dann mit seinen Freunden messen.
Ich mag das Spielprinzip. Es ist gut umgesetzt, motiviert auch für längere Zeit und beim derzeitigen Startpreis von 0.79€ hat Freeverse, denke ich, alles richtig gemacht, um von einem Geheimkandidaten zu einem Knaller zu werden. Parachute Ninja ist definitiv eine Kaufempfehlung wert.
Stellenwechsel bei HTC. HTC hat einen neuen Marketing Director im Gebiet Europa/EMEA. Der gute Mann heißt Vladimir Malugin und war vorher bei Polaroid sowie bei Kodak beschäftigt. Ab sofort arbeitet er für HTC und nimmt dort die Aufgaben des Marketing Directors war.
Der Karrieremann Malugin ist von Erfolg gekröhnt und hat in seinem Leben schon viel erreicht. Er wird seine Fähigkeiten bei HTC unter Beweis stellen.
Stellungnahme von Malugin:
„HTC ist eine Marke, die im Telekommunikationsmarkt starke Beachtung findet“, sagt Malugin. „HTC genießt einen hervorragenden Ruf, bahnbrechende Innovationen und Designs zu entwicklen, und bietet den Nutzern ein einzigartiges Erlebnis in der mobilen Welt. Es ist für mich sehr spannend und aufregend zu beobachten, wie die Marke bei den Konsumenten immer stärker wahrgenommen wird und HTC seine Position als marktführender Designer von Smartphones immer weiter ausbaut. Ich freue mich ganz besonders, in dieser entscheidenden Entwicklungsphase von HTC als Consumer Brand mitzuwirken und meinen Beitrag für den Erfolg zu leisten.“
Mit dem Release der Firmware 3.0 war die Euphorie groß, denn Apple öffnete bzw. bot ab da an Schnittstellen für den Dock-Connector an.
Nach Belkin, welche als Erste offiziell ein Kombination aus App und Dock-Zubehör anboten, bemächtigt sich jetzt auch L5 mit einem Infrarot-Dongle mit dazugehöriger Remote-App und Zoomit mit einem SD-Kartenleser der vielversprechenden API.
Der L5 Remote Dongle verwandelt euer Device in eine Infrarot-Multi-Fernbedienung die nicht nur lernt, sondern euch auch die Möglichkeit bietet das Layout der Fernbedienung selbst zu gestalten.
Vorgestellt auf der CES 2010 soll der L5 Remote Dongle schon in Kürze für einen Preis von USD 50,- und die L5 Remote App kostenlos zu haben sein.
Der SD-Karten-Dongle von ZoomIt lässt sich bereits jetzt zum Preis von USD 49,95 vorbestellen. Ausgeliefert wird dann im April.
In Kombination mit der ZoomIt App können dann Fotos, Videos, Musik und Dokumente auf dem iPhone bzw. iPod touch wiedergegeben und mit anderen geteilt werden.
Wer seine Bilder, Videos, Musik und sonstigen Dateien (Word, Excel) nicht nur per Mail vom iPhone exportieren will, bekommt mit dem zoomIT eine weitere Möglichkeit. Zoom Media Plus bringt im April 2010 einen SD-Kartenleser auf den Markt. Das Zubehör wird in den Dock Connector des iPhones gesteckt und liest SD-Cards. Mithilfe der kostenlosen App überträgt der Nutzer alle möglichen Dateien von seinem iPhone auf die Karte. Die kann danach in Rechnern, MP3-Playern oder Kameras eingesetzt werden.
Der Kartenleser wird 59,95 US-Dollar kosten. Zu den Versandkosten nach Europa konnte ich auf der Webseite keine Angaben finden. Wer jetzt schon bestellt, erhält 10 Dollar Rabatt.
Apple hat die neueste Version der Fotosoftware Aperture 3 veröffentlicht, wobei die von iPhoto 09 bekannten Funktionen der Gesichtserkennung und Geotagging implementiert wurden und somit auch Aperture Nutzern zur Verfügung stehen. Mit der Gesichterfunktion kann man Bildern Schlagwörter zuordnen und somit die Suche in der Bibliothek beschleunigen. Darüber hinaus kann der Aperture 3 Nutzer Bilder in der Bibliothek auch nach “Orten” suchen, da die Software den Fotos die gespeicherten Geodaten zuweist und mit abspeichert (ähnlich wie beim iPhone).
Die insgesamt 15 integrierten Pinselfunktionen, wie dem Abwedeln oder dem Nachbelichten ermöglichen es dem Aperture 3 Anwender Fotos zu retuschieren und mögliche “Unreinheiten” nachzubearbeiten. Dabei lassen sich voreingestellte Funktionen importieren und auf die eigenen Aufnahmen anwenden. Um den Nutzern von iPhoto den Einstieg in Aperture zu erleichtern, haben die Apple Entwickler einige Funktionen daher in die neue Version der Fotobearbeitungssoftware eingebunden.
Diashows können unter Zuhilfenahme von Vorlagen schnell und problemlos mit Hintergrundmusik oder Übergängen eingebunden und erstellt werden, um sie dann über iTunes auch auf das iPhone übertragen zu können. Ebenfalls lassen sich die so erstellten Präsentationen auf Portalen wie Facebook oder Flickr veröffentlichen.
Die neue Version von Aperture 3 ist ab sofort im Apple Store für rund 200.- Euro erhältlich, wobei das Upgrade um die 100.- Euro kostet.
In der letzten Nacht gab Apple iPad-SDK 3.2 Beta 2 frei. Die “Keynote” ist gerade einmal 2 Wochen her und schon gibt es ein zweite Beta für das iPad.
Diese neue Beta ermöglicht den Entwicklern mehr an der Anpassung der iPhone-Proramme an das iPad zu arbeiten.
Die Abkürzung SDK, bedeutet “Software Development Kit” und unterstützt vorallem die Screengröße des iPad von 1024×768 Pixel und beinhaltet zudem einen iPhone Simulator. Dieser Simulator ist zum Testen von Apps in der Entwicklungsphase nötig.
Neben der SDK 3.2 Beta 2 präsentiert Apple auch auf der Entwicklersite den “iPad Programming Guide“. Hier wird demonstriert, wie iPad-Features in Anwendungen eingebaut werden. Die “iPad Human Interface Guidelines” sind ein weiterer Bestandteil. Alle Release Notes gibt es auf gereen.dk zum Nachlesen.
Screenshot von Gereen.dk
Apple soll desweiteren demnächst ein neues “Universal Application-Binärformat” vorstellen. Mit Hilfe dieses Binärformates soll es möglich sein gemeinsame Apps für das iPad den iPod touch und das iPhone entwickeln zu können.
Dies würde einen Schritt mehr in Richtung Angleichung der Apps an unterschiedliche Bildschirmgrößen bedeuten.
Ein wichtiger Punkt unter anderem für die Gamerszene.
Vielleicht gibt die neue Beta auch wieder gewisse Hinweise auf die neue iPhone Generation. Die Suche hat bereits begonnen…
Quellen:http://www.apple.com; http://gereen.dk/; http://www.macnotes.de;
Telnic, die Organisation hinter den .tel-Namen, stellte auf der seit gestern laufenden MacWorld in San Francisco seine My.tel Management-Applikation für .tel Namen jetzt in Version 2.0 für iPhone und iPod touch vor. Ein .tel Name ist laut Anbieter die einzige Domain, die von einem iPhone oder iPod Touch eingerichtet und komplett verwaltet werden kann. Sie dient als alleinige Anlaufstelle für Geräte mit Internet-Zugang und die Daten bleiben unter der Kontrolle und im Eigentum des Besitzers des .tel Namens. Neue Features der Version 2.0 sind u. a.: Support für mehrere Accounts mit jeweils mehreren Domains; Support für die neuesten .tel Features (Editieren des Domainnamens, lange Labels usw.); Redigiertes Keyword-Management mit Editier-Funktion; Link zum Kauf eines .tel Namens auf dem iPhone (durch externe Applikation DomainApp).
Immer wieder höre ich, wie sich Besitzer des T-Mobile G2 aka. HTC Hero darüber beschweren, dass keine Software-Updates kommen. Doch wie die Jungs vom BoyGeniusReport nun berichten, dürft ihr euch nun freuen: im März erhält der HTC Hero ein Update auf Google Android 2.1!
Damit wird es neben dem Google Nexus One und dem Motorola Milestone und Cliq das einzige Smartphone mit der neuesten Version von Google Android sein. Detaila folgen!
Heute stelle ich euch ein Rennspiel vor. Es nennt sich GT Racing Rennakademie ist seit dem 08.02.10 für 5,49 Euro im App Store erhältlich. Das Spiel stammt aus dem Hause Gameloft und bleibt wohl weiterhin die aktivste Spieleschmiede im App Store. Das Spiel soll das umfangreichste und realistischste Rennspiel auf den iPod Touch und das iPhone sein. Es sollen 100 lizensierte Fahrzeuge von 24 Herstellern fahrbar sein, wie zum Beispiel die Automarken Audi, BMW, Ferrari und viele mehr. Es gibt insgesamt 14 Rennstrecken auf der man den Asphalt zum Glühen bringen kann. Darüber hinaus können die gekauften Fahrzeuge getunt werden, um so nochmehr Spaß mit seinen Auto zu haben.
Das Spiel bietet mehrere Renn- und Übungsmodi sowie sechs verschiedene Fahrperspektiven, teils mit individuellem Cockpit-Design für die verschiedenen Modelle.
Video:
Fazit:
Das Spiel überzeugt mit einer fürs iPhone/iPod Touch sehr guten Grafik und sieht sehr ansprechend aus. Darüber hinaus ist für den Preis von 5,49€ einiges Enthalten und daher vom Preis akzeptabel. Gut finde ich das über 100 Wagen und 14 Rennstrecken zur Verfügung stehen. Allerdings finde ich es sehr schade das die Grafik der Bilder im App-Store ein wenig besser dargestellt werden wie es der Wahrheit entspricht.
Im Allgemeinen finde ich das Spiel dennoch sehr gut und für Menschen die Rennspiele mögen emphelenswert.
GT Racing Rennakademie
Hersteller: Gameloft
Preis: 5,49€
Kennzeichnung: 4
-2010 on iSn0w.de by Justin Paterson, Philipp Biel
Die zur vom 24. bis zum 27. Februar in Köln stattfindenden Fachmesse DACH HOLZ passende iPhone-App DACH HOLZ findet sich seit dem Launch Ende Januar in den Top 50 (Wirtschaft/Meistgeladen) oder ganz knapp darunter. Daher haben Auftraggeber Verlagsgesellschaft Rudolf Müller und App-Systemhaus Glanzkinder der kostenlosen App bereits jetzt eine funktionale Erweiterung spendiert:
Eine erweiterte Navigation erspart jetzt, falls erwünscht, den “Zurück”-Button, die Formatierungen der Ausstellerliste wurde überarbeitet und vor allem ist es jetzt möglich, jeden Eintrag aus der eigenen, individuellen Merkliste per E-Mail zu verschicken – also inklusive eingegebener Text- oder aufgenommener Bild-Notizen (Fotos) zum Eintrag. Ideal zum Weiterverarbeiten oder zur Information des eigenen Teams oder von Kooperationspartnern!
íTunes-Link
Eine Zeit lang hieß es, dass Apple im App Store keine fremden Browser als Konkurrenz zum Safari zulassen wird. Nun hat Opera angekündigt, auf dem Mobile World Congress 2010 in Barcelona kommende Woche den Opera Mini Browser für das iPhone und den iPod Touch vorzustellen. Dieser soll bis zu sechs Mal schneller sein, als Safari.
Na da sind wir mal gespannt, vor allem ob Apple Opera Einlass gewährt.
tripwolf, den mobilen Reiseführer für das iPhone, gibt es ab sofort in einer neuen Version – diese soll nicht nur deutlich mehr nützliche Informationen aus den deutschen „Marco Polo“- und den englischen “Footprint“-Führern enthalten als die ältere Version , darüber hinaus sind neben den Städteführern auch Reiseführer für ganze Länder und Regionen verfügbar. Außerdem wurden auch die interaktiven Möglichkeiten erweitert, so können Nutzer nun nicht nur Fotos von ihrem iPhone hoch laden, sondern darüber hinaus auch noch Ziele bewerten und Ratschläge geben können. Zudem kann man sich Restaurants und Cafés in der Nähe anzeigen lassen oder auch völlig neue Orte in die tripwolf-Reiseführer eintragen. Das kann man übrigens auch offline vornehmen, denn wenn man das nächste Mal online geht werden diese Änderungen dann automatisch synchronisiert.
Im Grunde genommen ist tripwolf eine Art interaktiver Reiseführer, der professionelle Reiseinformationen mit den Tipps der Nutzer kombiniert. Neu sind auch die Premiumguides, die man für 4,99 Euro pro Reiseziel herunterladen kann. In diesem Preis sind auch künftige Updates enthalten, so dass man immer auf dem aktuellsten Stand ist. Derzeit befinden sich über 50.000 Städte, Länder und Regionen sowie mehr als 500.000 geocodierte Points of Interest weltweit zur Verfügung. Die eigentliche tripwolf iPhone-App ist jedoch kostenlos und man kann sie im iTunes Store herunterladen.
Und schon wieder gibt es einige Neuigkeiten rund um Apples iPad – so hat eine aktuelle Umfrage nun ans Licht gebracht, dass sich zum einen nicht allzu viele Menschen für Apples neuen Tablet-Computer interessieren und zum anderen diejenigen, die Interesse zeigen, auch noch recht unentschlossen sind, was ihre Kaufentscheidung angeht. Ihnen fehlen noch weitere Informationen über das iPad. Allerdings besteht, was den Kauf angeht, ja auch vorerst keine Eile, denn das iPad ist ja noch nicht mal im Handel erhältlich. Böse Zungen behaupten auch, dass Apple das iPad praktisch an den Bedürfnissen der Kunden vorbei entwickelt hat. Apple soll sich mittlerweile auf jeden Fall ernsthaft mit dem Gedanken beschäftigen, das iPad zu einem günstigeren Preis auf den Markt zu bringen.
Darüber hinaus wurde nun auch bekannt, dass Google das iPad bei der Bildersuche zensiert – was daran liegen könnte, dass sich die beiden Unternehmen schon seit einer ganzen Weile nicht mehr grün sind. Obwohl Googles Leitspruch „Don’t be evil“ anderes verheißt, scheint man sich nun doch dazu entschlossen zu haben, mit härteren Bandagen gegen die Konkurrenz vorzugehen. Einige deuten dieses Verhalten sogar so, dass Google in absehbarer Zeit selbst einen Tablet-PC auf den Markt bringen will.
Der Digital-Lifestyle-Anbieter GRAVIS bietet seinen Kunden pünktlich zum Valentinstag 33 Prozent Rabatt auf alle iTunes-Karten – so kostet die 15 Euro-Karte nur noch 10 Euro usw. Mit den iTunes-Karten kann man als Nutzer von Apple-Geräten Filme, Musik, Hörbücher, TV Serien, Apps und vieles mehr in Apples iTunes Store herunterladen. Die Aktion läuft noch bis zum 12.02.2010 im GRAVIS Online Shop und bis zum 13. Februar 2010 in den GRAVIS Stores. Pro Kunde kann man allerdings nur zwei iTunes-Karten erwerben und das auch nur, solange der Vorrat reicht.
GRAVIS bietet seinen Kunden immer wieder verschiedene Specials, Gewinnspiele und Aktionen rund um alle Apple-Produkte an, so gibt es das Networx Car Kit für das iPhone 3G/3G S im gesamten Februar zum Preis von 14,99 Euro statt 24,99 Euro – ebenfalls nur solange es vorrätig ist. Im Rahmen eines Gewinnspiels kann man derzeit unter anderem auch ein Mac Book Pro 17″ inkl. Apple iPad mit 64 GB und UMTS, einen Apple iPod touch 64 GB sowie iTunes-Karten gewinnen. Vorbeischauen lohnt sich also. Das Angebot von GRAVIS findet man unter www.gravis.de.
NAVIGNONs Mobile Navigator ist nun in einer neuen Version für das iPhone verfügbar – unter anderem umfasst das Update 1.5.0 eine individuelle Routenplanung mit NAVIGON MyRoutes , den Panorama View 3D und darüber hinaus wurden auch Facebook und Twitter in den Dienst integriert. Nutzer sollen ihren Freunden und Bekannten auf diese Weise zum Beispiel mitteilen können, wo sie sich gerade befinden oder wann sie an einem bestimmten Ort ankommen. Mit NAVIGNON MyRoutes kann man die Software an die individuellen Gewohnheiten sowie auch das Nutzungsverhalten anpassen, so wird bei der Routenplanung künftig auch der persönliche Fahrstil des Nutzers, der Wochentag und die jeweilige Tageszeit mit einbezogen. Der Fahrer erhält dann drei Routen zur Auswahl, sowie auch eine Routenempfehlung, die die sich an dem bisherigen Fahrverhalten orientiert.
Darüber hinaus ist MyRoutes auch in der Lage, all diese Daten abzuspeichern, so dass man immer wieder darauf zugreifen kann. Die bewährten Funktionen wie zum Beispiel Googles Lokale Suche und die erweiterte Fußgängernavigation stehen natürlich auch weiterhin zur Verfügung. Echtzeit-Verkehrsinformationen liefert Traffic Live. Zudem lässt sich die neue Version des Mobile Navigator auch mit Panorama View3D aufwerten – Panorama View3D ermöglicht de Anzeige von dreidimensionalen Landschaften mit Bergen und Tälern. Panorama View3D lässt sich zum Preis von 9,99 Euro zu der Navigationssoftware, die im gesamten Februar in der aktuellen europäischen Version 74,99 Euro statt der regulären 99,99 Euro kostet, hinzu buchen. Der Preis für den Verkehrsinformationsdienst Traffic Live wird in diesem Zeitraum von 24,99 auf 14,99 Euro gesenkt. Weitere Informationen rund um das Angebot von NAVIGNON finden sich hier.
Red Bull Mobile stellt sein erstes eigenes Android-Handy in der Schweiz vor, wie Portel.de berichtet: Das exklusiv von Huawei gefertigte RBM2 spielt in einer Liga mit iPhone und Google Phone. Seit heute soll es in über 1.800 Poststellen der Schweiz erhältlich sein. Einige Kenngrößen: Touchscreen mit 3,5 Zoll; 3,2 Megapixel-Kamera mit Autofokus; Unterstützung von UMTS, HSDPA 7,2 und WLAN; OS: Android 1.5 (Cupcake)? Das RBM2 bietet auch die Augmented Reality (AR)-Anwendung Red Bull Hot Spot Viewer. Der zeigt über die Kameraansicht des Handys Red Bull Events oder Red Bull Mobile Verkaufsstellen in der Nähe an. Mittels GPS-Navigation kann man sich dorthin führen lassen. Das Umgebungsbild im Display wird dabei durch Informationen, Fotos und Videos zum gesuchten Objekt oder der Veranstaltung ergänzt. Die Technologie dazu liefert der Wikitude World Browser.
In der Schweiz wird das Gerät u.a. mit dem Vertrag simplyAll für CHF 33 pro Monat angeboten: 33 Minuten und 33 SMS in alle Schweizer Netze sowie 33 MB zum Surfen und E-Mailen sind inklusive. Darüber hinaus wird unlimitierter Zugriff auf Red Bull Mobile Portal und Red Bull TV gewährt.
via Portel.de
ein ausführlicher Test des Gerätes findet sich hier
Für alle Hobby Designer hat teehanlax.com die PSD auf der Homepage zum download (direkt Link / 24MB). Und nicht nur das auch bereits das iPhone samt iPhone OS 3.0 haben sie schon zum download (direkt Link / 9MB) bereit.
Somit können jetzt alle Experimente rund um iPad und iPhone gestartet werden und vielleicht postet ihr eure Bilder in den Kommentaren.
Die Entwickler des kommenden Action RPG Titels “Across Age” (wir berichteten) haben uns informiert, dass ihr Spiel am 08.02. bei Apple eingereicht wurde, was auf einen baldigen Release hoffen lässt. Hier noch ein aktueller Werbespot zum Spiel:
Der Google Reader hat vor einigen Tagen ein neues Feature bekommen. Dieses erlaubt einem, beliebige Webseiten als Feed zu abonnieren – auch wenn diese keinen eigenen RSS-Feed besitzen. Man muss einfach die betreffende URL der Webseite, die man beobachten möchte, bei “Abonnement hinzufügen” eingeben und schon erscheint ein Dialogfeld mit der Nachfrage, ob hierfür ein Feed erstellt werden soll. Hat die Webseite einen eigenen Feed oder wurde schon einmal einer erzeugt, so wird dieser sofort abonniert.
Ein ganz neuer Dienst von Google ist Buzz. Dieser wurde gestern gestartet und soll es ermöglichen, Statusnachrichten, Fotos, Videos und mehr mit Freunden und Bekannten zu teilen – dies geht privat und öffentlich. Es ist wie eine Mischung aus Twitter und Facebook und ist zudem auch in GoogleMail integriert. Einige sprechen bei Buzz von einem Frontalangriff auf Facebook oder das Aus für Twitter. Dies halte ich für Blödsinn. Und wenn der Dienst so “gut” ankommt wie GoogleWave, dann mach ich mir keine Sorgen
Neben der Gmail-Integration gibt es auch eine mobile Variante für iPhone und Android. Das Ganze funktioniert schon gut und ich war auch erstaunt, wieviele hier im Raum Erfurt schon ge-buzzed haben. Man kann seine nahegelegenen Buzzer auf Google Maps betrachten. Aber schaut euch selbst mal die folgenden Videos zu Buzz an.
Branchenkenner bei GSM World vermuten, dass HTC zum am 15. Februar beginnenden GSMA Mobile World Congress (MWC) u.a. eine abgespeckte Variante des für Google produzierten Nexus One vorstellen wird. Der Endpreis des Smartphones könnte 100 US-Dollar günstiger als beim Googlephone liegen, aber dennoch Qualcomms schnellem Snapdragon-Prozessor, einen 3,7-Zoll-AMOLED-Bildschirm sowie eine 5 Megapixel-Kamera mit Video (m. DivX- und Dolby-Unterstützung?), Autofokus und Blitz mitbringen. Das Gerät wird vermutlich unter Android 2.1 (”Froyo”, “Flan”?) betrieben. Der Vertrieb könnte wie üblich – aber im Gegensatz zu Googles bisherigem Verfahren beim Nexus One – über lokale Carrier laufen, gerüchteweise sind dies in den USA Verizon und in UK Vodafone.
Registrierte iPhone-Entwickler können seit der vergangenen Nacht die Beta 2 des iPhone-SDK 3.2 herunterladen.
Die aktualiserte Version der Entwickler-Umgebung richtet sich in erster Linie an iPad-interessierte Entwickler und bringt keine Neuerungen im Bezug auf die iPhone-Entwicklung mit sich. Der Download ist gut 2,5 MB groß und trägt die Build-Nummer #10M2135.
Navigons MobileNavigator Europa (iTunes-Affiliate-Link) steht bis zum 28. Februar für 75 Euro statt 90 Euro im App Store bereit. Der In-App-Kaufpreis für Verkehrsinformationen beläuft sich im selben Zeitraum auf 15 Euro statt 25 Euro.
Auf der Macworld Expo 2010 in San Francisco stellte ZoomMedia Plus einen SD-Kartenleser für das iPhone und den iPod touch vor. An den Dock Connector angesteckt, arbeitet das Gerät zusammen mit einer speziellen Applikation und zeigt die vom iPhone OS 3.0 unterstützten Datei-Formate (unter anderem PDF und DOC) direkt von der SD-Karte an. Der Inhalt der Karte lässt sich nicht nur komplett auf das iPhone oder den iPod touch übertragen, sondern auf Wunsch auch auf Facebook oder Flickr hochladen. Die Hardware soll ab April 2010 für 59,95 US-Dollar erhältlich sein. (via maclife)
Google reagiert auf die wachsende Kritik am Kundenservice in den USA für das Nexus One und eine dedizierte Hotline eingerichtet, wie der entsprechenden Service-Seite zu entnehmen ist. Allerdings werden hier nur Fragen zur Bestellung und Versand behandelt. Für Fragen zur Funktion oder Reparaturen verweist Google weiter auf eine HTC-Seite, Fragen zum Netzwerk sind an T-Mobile USA zu richten. Bislang konnten Kunden sich nur per E-Mail an Google wenden.
Akvis hat die Verfügbarkeit von Coloriage 7.0 bekannt gegeben. Das Programm wandelt Schwarzweiß- in Farbbilder um. Neu in Coloriage 7.0 sind volle Kompatibilität mit Mac OS X 10.6.x und Photoshop Elements 8.0, eine überarbeitete Benutzeroberfläche, eine 64-Bit-Ausführung des Plug-ins und der Stiftmodus "Multifarben".
Navigon startet mit einer neuen Rabattaktion im App Store und bietet die Navigon MobileNavigator Europe Version zum Sonderpreis von 74,99 Euro an. Diese Preisaktion ist bis zum 28. Februar gültig, also schnell zugreifen. Über den in-App-Kauf stehen optional Verkehrsinformationen per Traffic Live für 14,90 Euro zur Verfügung, die am besten mit einer Datenflatrate genutzt wird.
Navigon hat heute per Pressemitteilung die Version 1.5 des MobileNavigator angekündigt, die Ende März bei Apple eingereicht werden soll. Dadurch ist ein Erscheinen Anfang April wahrscheinlich. Mit der Facebook und Twitter integration kann man unterwegs den aktuellen Standort, das Ziel oder die geplante Ankunftszeit mitteilen. Mit Navigon MyRoutes als weiteres neues Feature berücksichtigt die Applikation den persönlichen Fahrstil des Fahrers, den Wochentag und die jeweilige Tageszeit.
Überraschung im Browserkrieg: Auf dem GSMA Mobile World Congress (MWC) in Barcelona wird Opera erstmals Opera Mini für das iPhone zeigen. Bislang gibt es im App Store bis auf inline App-Lösungen keine Safari-Alternative für das iPhone. Opera wird Opera Mini für das iPhone auf dem Mobile World Congress (MWC) nur ausgewählten Partnern sowie Journalisten zeigen.
Auch die iPhone-Variante von Opera Mini wird die üblichen Funktionen des Handybrowsers umfassen, sich aber in einem entscheidenden Punkt von den andern Opera-Mini-Versionen unterscheiden: Auf dem iPhone läuft Opera Mini native, weil es keine Java-Virtual-Machine besitzt.
Foto: Golem.de
Steve Jobs muss ob dieser Indiskretion wohl seinem mitunter explosiven Temperament freien Lauf gelassen und einen Wutanfall bekommen haben. Murray löschte den Tweet als bald. Doch zu spät, die Screenshots sind im Netz und das Internet vergisst bekanntlich nichts. So richtig nachvollziehbar ist das ganze nicht, denn seit dem 27. Januar ist das iPad schließlich kein Geheimnis mehr. Aber diese Anekdote belegt, wie sehr Apple auf Geheimhaltung erpicht ist.
Laut Acer, der Nr. 2 im PC-Markt, haben unerwartet hohe (aber nicht präzisierte) Verkaufszahlen beim Touchscreen-Smartphone “Liquid” dazu geführt, dass das Android-basierende Endgerät teilweise ausverkauft ist. In Summe erwartet Acer für 2010 einen Absatz von zwischen 2 und 3 Mio. Smartphones. Acer hat sowohl Windows Mobile- wie Android-Geräte im Programm.
Kostenpflichtige Apps
Giana Sisters
Bei einigen alteingesessenen Computerspielern dürfte allein der Titel des Spiels Freudentränen auslösen. Denn bei Giana Sisters handelt es sich um einen weiteren echten Spiele-Klassiker, der seinerzeit schon auf dem guten alten C64 für Furore sorgte. Die nun im AppStore bereit stehende Version des mittlerweile 23 Jahre alten Jump-&-Run-Spiels wurde allerdings stark überarbeitet und an Apples Touch-Plattform angepasst. Auch die Grafik wurde für die heutige Zeit aktualisiert. Geblieben ist jedoch Gott sei Dank das Gameplay. Im Stil von Super Mario Bros. gilt es mit den beiden Schwestern Giana und Maria insgesamt über 100 Level zu bestehen. Dabei sind 32 klassische und 80 vollkommen neue Level mit an Bord. Die Steuerung kann wahlweise per virtuellem Steuerkreuz oder mithilfe von Touch-Gesten vorgenommen werden. Neben dem klassischen Sound kann auch die Musik aus der eigenen iTunes Mediathek während des Spiels gehört werden. Für alle Liebhaber des Klassikers und alle Freunde des Jump-&-Run Genres ist Giana Sisters ein absoluter Pflicht-Download, der das Genre auf dem iPhone neu definiert. Giana Sisters kann für € 3,99 über den folgenden Link im AppStore erworben werden: Giana Sisters
Baphomets Fluch: The Directors Cut
Und noch ein Klassiker... Auch das Point-and-Klick-Adventure Baphomets Fluch steht nun in einer kräftig überarbeiteten neuen Version in deutscher Sprache für den iPod touch und das iPhone im AppStore bereit. Neben den Überarbeitungen sind jedoch auch hier löblicher Weise die Story und das Gameplay unverändert geblieben. In den Hauptrollen agieren wie im Original der unerschrockene Amerikaner George Stobbart und die französische Journalistin Nicole Collard. Letztere wird in eine mysteriöse Verschwörung verstrickt, die es im Laufe des Spiels aufzulösen gilt. Dazu reisen unsere Helden um die ganze Welt und müssen allerlei Rätsel lösen um hinter das Geheimnis der Tempelritter zu kommen. Die Point-&-Click Steuerung ist dabei sehr gut an die Bedürfnisse des iPhone angepasst worden. Und allein die tolle Comicgrafik sollte schon zum Kauf überzeugen. Wer auf eines der beiden genannten Merkmale steht, kann hier unbesorgt zugreifen. Baphomets Fluch: The Directors Cut kann über den folgenden Link zum Preis von € 3,99 im AppStore erworben werden: Baphomets Fluch: The Directors Cut
GT Racing: Rennakademie
Bislang setzte Firemint mit seinem Real Racing den absoluten Referenzpunkt in Sachen Autorennspiel auf dem iPhone und dem iPod touch. Den dadurch entstandenen Rückstand will Gameloft nun mein seinem neu erschienenen Rennspiel GT Racing: Rennakademiewieder aufholen. Eines vorweg: Dies gelingt nicht ganz. Der Spielumfang kann sich jedoch sehen lassen. Insgesamt bringt GT Racing nämlich satte 14 grafisch aufwändig umgesetzte Rennstrecken mit. Zudem kann man aus einem Pool von über 100 lizensierten Fahrzeugen wählen. Mit dabei sind Modelle von 24 verschiedenen Herstellern wie Audi, BMW, Mercedes, Ferrari und Lotus, die über den integrierten Tuning-Store noch weiter gepimpt werden können. Als Spielmodi kann zwischen einem Rennen, einer ganzen Karriere und einem Übungsmodus gewählt werden. Zudem stehen sechs verschiedene, zum Teil sehr detailgetreue Blickperspektiven zur Verfügung. In das Spiel ist zudem eine Verbindung zu YouTube integriert, über die man Videoaufzeichnungen der eigenen Fahrten veröffentlichenlassen. Insgesamt ein solides Rennspiel mit einer umfangreichen Lizenz, das sich nur knapp Real Racing geschlagen geben muss. GT Racing: Rennakademie kann über den folgenden Link zum Preis von € 5,49 im AppStore erworben werden: GT Racing: Rennakademie
Kostenlose Apps
2010Guide
Hatte ich in der vergangenen Woche noch auf die kostenlose, aber dafür deutsche App zu den am Freitag beginnenden Olympischen Winterspielen in Vancouver hingewiesen, schlich sich wenige Tage danach auch die offizielle, kostenlose, aber dafür englischsprachige App in den AppStore. Funktionsumfang und Design sind durchaus vergleichbar zu der in der vergangenen Woche vorgestellten App Winterspiele, eventuell ist das heute vorgestellte Original sogar noch ein wenig hübscher. Selbsverständlich gibt es (Onlineverbindung vorausgesetzt) auch bei 2010Guide sämtliche Entwicklungen und Ergebnisse aus Vancouver im Live-Ticker. Wer also die € 0,79 sparen möchte und auch vor der englischen Sprache nicht zurück schreckt, kann genau so gut hier zugreifen. 2010Guide kann über den folgenden Link
kostenlos aus dem AppStore geladen werden: 2010Guide
Für den Mobile World Congress in Barcelona kündigte der norwegische Software-Hersteller eine iPhone-Version von Opera Mini an. Die Messe findet vom 15. bis zum 18. Februar statt.
Bisher lässt Apple nur Web-Browser zu, die auf WebKit, dem Unterbau des eigenen Browsers Safari, basieren. Der Opera-Browser hingegen nutzt das eigene Presto-Engine. Wie es Opera also gelingen soll, die Aufnahme in den App Store zu schaffen, geht aus der Einladung des Unternehmens zum Event nicht hervor. Denkbar ist auch, dass die iPhone-Version von Opera im Gegensatz zu den Handy-Versionen und der Desktop-Variante auf WebKit aufgebaut ist. Auch zu den Funktionen gibt es bislang keine Informationen, einzig ein Screenshot wurde veröffentlicht. (via macnews)
Wie Opera-Mitgründer Jon von Tetzchner zudem gegenüber Reuters bekanntgab, soll Opera Mini bis zu sechsmal schneller als Apples Mobile Safari sein und dabei zehnmal weniger Daten verbrauchen. Der Browser wurde noch nicht zur Freigabe bei Apple eingereicht.
Ein Mitarbeiter vom US Provider Sprint hat dieses Screenshot erstellt, welches zeigt, dass der Palm Pre und der Palm Pixi am 15. Februar offenbar ein Update erhalten sollen und zwar auf WebOS 1.4. Niemand kann bestätigen, ob es sich nicht um einen Fake handelt, allerdings würde dies zur Meldung vom Januar passen, die ein Update ebenfalls für Mitte Februar 2010 vorsieht.
Laut Engadget wird es dennoch keinen Support für Flash auf dem Palm Pre geben. Auch ist unklar, wann das WebOS 1.4 für deutsche Palm Pre Besitzer zum Download bereitstehen wird.
Apple hat das iPad-Entwicklerkit in einer zweiten Betaversion veröffentlicht. Eine erste Vorabfassung hat der Computerkonzern kurz nach der Vorstellung des neuen Tablet-Computers herausgebracht. Welche Änderungen die zweite Betaversion des iPhone SDK 3.2 mitbringt, dazu liegen bislang keine Informationen vor.
Apple hat offenbar damit begonnen, das Performanceproblem beim Mac Pro der aktuellen Generation zu untersuchen. Apples Ingenieure seien sich des Problems bewusst und würden nach einer Lösung suchen, schreibt Ars Technica unter Berufung auf informierte Kreise.
Buzz, das neue Buzz-(bas)-Wort. Meine Twitter-Timeline spricht von nichts anderem mehr. Google hat mal wieder einen Dienst aus seinem geheimem Forschungslabor entlassen und als ob die ganze Welt darauf gewartet hat, stürzen sich angefangen von Tech-Blogs, über “etablierte Online-Medien” bis hin zum Boulevard Sender auf diesen und zerrupfen ihn bis nichts mehr übrig bleibt. Was soll man da noch schreiben? Klar meine Meinung.
Ausprobieren konnte ich Buzz bisher nur auf dem iPhone. Dazu einfach nach google.com/buzz surfen, einloggen und loslegen. Gut umgesetz, da kann man nicht viel meckern. Die eigentlich Integration soll aber direkt in Google Mail im Desktopbrowser erfolgen, doch da habe ich bisher noch nichts gesehen. Ein Hinweis “Derzeit führen wir Google Buzz für alle Nutzer ein. Falls es noch nicht in Ihrem Google Mail-Konto angezeigt wird, bitten wir Sie noch um ein wenig Geduld.” erklärt das Ganze.
Mehr als nur Statusnachrichten
Mehr als nur Statusnachrichten ist Twitter und Facebook schon lange. Gibt es doch diverse Dienste rund um diese Bolide der Kurznachrichten. Für mich sieht Buzz auf dem ersten Blick aus, wie Facebook ohne nervige Applikationen, doch schaudert es mich, wenn Google Buzz auch für und speziell für das Business angeboten werden soll.
Gehen wir mit?
Natürlich gehen wir mit und das wir kann ich in diesem Fall auch schon mal ausweiten auf Nicht-Techies, auf Nicht-Nerds und auf Nur-Mailer. Google Mail Besitzer werden es benutzen. Und eben diese normalen Google-Mail-Benutzer gibt es zu hauf. Twitter, Facebook, nein Mail ist das Zauberwort. Das kennt sogar ein Internetführerscheinbesitzer.
Natürlich gehen wir mit. Wir machen doch alles mit und mal ehrlich lässt uns Google eine andere Wahl?
Google bekommt durch Buzz einen nicht zu unterschätzenden und vernachlässigbaren Faktor dazu, den sie bisher durch Dienste wie Talk oder Wave nur ganz mässig ausbeuten konnten: persönliche Verbindungsdaten. Und diese aufspüren, auswerten und bewerten – das ist doch Googles Weg. Diese geernteten Daten kann man dann in neue, “bessere”, verwertbarere Dienste stecken, um den Menschen noch bessere Angebote unterbreiten zu können. Aber das ist ja auch nichts neues und macht auch niemanden mehr Angst.
Wir sind schon heute abgehärtet. Kommt lasst uns buzzen.
Auf dem, zwischen 15. und 18. Februar stattfindenden, Mobile World Congress in Barcelona will der Browser-Hersteller Opera eine iPhone-Version des mobilen Opera mini präsentieren.
Schon jetzt finden sich im AppStore zahlreiche “Browser” allerdings werkelt im Unterbau jeweils der Mobile Safari. Eine eigene bzw. andere Browser-Engine lies Apple bis jetzt nicht zu.
Bereits Ende 2008 strebte Opera den Einzug in den AppStore an und meldete, dass Apple den eigenen Browser abgelehnt hätte. Jedoch wurde dieser damals, wie sich kurze Zeit später herausstellte, gar nie eingereicht.
Auch aktuell hat Opera den Opera mini noch nicht zur Überprüfung eingereicht.
Opera zufolge sei der Opera mini auf dem iPhone aufgrund der Opera-eigenen, serverseitigen Komprimierung der Websites bzw. Inhalte, gut 6mal schneller und verbrauche 10mal weniger Daten als der Mobile Safari.
Opera will auf dem Mobile World Congress 2010 (15. bis 18. Februar in Barcelona) eine iPhone OS-Version von Opera Mini vorstellen. Durch die Komprimierung von Web-Seiten soll der Browser bei der Seitendarstellung wesentlich schneller als Safari sein, verspricht der Hersteller.
Für US-Entwickler von Anwendungen fürs iPad könnte der AppFund interessant sein, selbst wenn Venture Capital bislang nie ein Thema für sie war. Diesen Spezialfonds haben Kevin Wendle, Mitbegründer des Medienkonzerns CNET und Daniel Klaus, Mitbegründer des Musikempfehlungsnetzwerks MusicNation gegründet. Ausdrücklich soll hier Entwicklern von vielversprechenden Anwendungen für das iPad und für “ähnliche” Tablet-Geräte mit Finanzspritzen geholfen werden. Es werden Förderungen zwischen 5.000 und 500.000 US-Dollar pro Entwicklungsprojekt in Aussicht gestellt. Aufwendungen für Promotion und Vermarktung sind eingeschlossen. Warum das Ganze? “The iPad won’t revolutionize computing. The best Apps built for it will. And we plan to fund them”, erläutert die AppFund-Seite…
Der Fördertopf der in New York angesiedelten Organisation soll derzeit “einige Millionen Dollar” enthalten und bei Bedarf durch weitere Partner aufstockbar sein. Mitte des Jahres erwartet AppFund, die ersten geförderten Apps vorstellen zu können.
Opera bewirbt zum Start des Mobile Word Congress am 15. Februar in Barcelona, ihren ‘Mini’-Webbrowser als iPhone-Anwendung. In einer Pressemitteilung verspricht man den dort anwesenden Journalisten ein Blick auf die exklusive Preview-Version, die auf dem einem iPhone läuft. Als Zeuge soll man beiwohnen, wenn “a new way to surf the Web on the iPhone” am Messestand vorgeführt wird.
Der offizielle Twitter-Account spricht von einer sechsfach höheren Geschwindigkeit des Opera Minis gegenüber MobileSafari. Opera-Mitbegründer Jon Stephenson von Tetzchner lässt sich gegenüber Reuters folgendermaßen zitieren:
We have not submitted it yet to the Apple App Store. However, we hope that Apple will not deny their users a choice in Web browsing experience
Tetzchner meldete sich bereits im Oktober 2008 zu Wort. Damals schrieb die New York Times:
Mr. von Tetzchner [Opera CEO] said that Opera’s engineers have developed a version of Opera Mini that can run on an Apple iPhone, but Apple won’t let the company release it because it competes with Apple’s own Safari browser.
Rückfragen ergaben eine angeblich ‘missverständliche’ Zitierung. Es handelte sich nur um ein “internes Projekt”, welches nie dem App Store-Genehmigungsprozess vorgelegt wurde. Das ließ die New York Times nicht auf sich sitzen und bohrte bei Tetzchner ein zweites Mal nach, der in einer E-Mail schriftlich bestätigte:
“We stopped the work because of the prohibitive license,” Mr. von Tetzchner wrote in an e-mail message.
Im Kontext dieser Aussagen, mit der hinlänglich bekannten App Store-Politik von Apple, darf die aktuelle Pressemitteilung als substanzlose Werbemaßnahme für den Opera Mini-Webbrowser verstanden werden. Apple lässt derzeit zwar Browser von Drittanbietern zu, diese müssen jedoch das Safari-Webkit Fundament mitbringen.
Der Opera Mini, derzeit in Version 4.2, schleust seinen Datenverkehr durch einen Proxy-Server, der die Webseiten komprimiert und für kleinere Bildschirme formatiert (Opera Binary Markup Language) und dadurch die Übertragungszeiten minimiert.
Liebe TouchGold Leser und Leserinnen,
In den nächsten Tagen könnt ihr unser Download-Center nicht richtig nutzen, da wir Wartungsarbeiten durchführen. An dieser Stelle möchte ich euch nochmal fragen, welche Programme etc. ihr auch noch gerne in unserem Download-Center hättet? Schreibt es einfach in die Kommentare auf. Falls ihr eigene Themes besitzt, dann schickt sie uns einfach und wir werden sie mit ins Download-Center aufnehmen.
Wir bitten um Verständnis.
Mit lieben Grüßen
Euer TouchGold Team
Das seit einiger Zeit verfügbare Spiel Guacamole wurde vor kurzem von Apple aus dem App Store genommen. Nun ist es mit neuem Namen zurück, es heißt Smash Fiesta und kostet 0,79€.
Bei dem Game muss man Zutaten wie Zwiebeln etc. antippen, andere Dinge wie Totenköpfe dürfen nicht berührt werden. Grafisch ist das Spiel genial gemacht, auch der Sound passt. Auf jeden Fall eine Empfehlung!
Zum Relaunch ihres Spiels haben uns die Entwickler 2 Promocodes zugeschickt, die ich an euch verlosen werde. Was ihr alles braucht um die Codes einzulösen findet ihr unter “Promocodes einlösen“. Um teilzunehmen twittert ihr folgenden Text:
Bei @afpel von http://app-store-apps.de gibt es 2 Promocodes für Smash Fiesta zu gewinnen – ich mache mit – http://bit.ly/a723zU
Das Gewinnspiel endet nächsten Freitag, den 19. Februar 2010.
Wie Opera bekannt gegeben hat, wird man die mobile Variante des Browsers für das iPhone auf dem Mobile World Congress der Presse in einer Beta Version vorstellen. Die Version namens Opera Mini 5 Beta soll durch eine spezielle Komprimierungstechnik Webinhalte schnell anzeigen, auch wenn die Internetverbindung eher langsam sei.
Die Miniversion von Opera verfügt u.a. über eine Tabfunktion, Kennwortverwaltung und das Synchronisieren von Lesezeichen. Bislang war auf dem iPhone lediglich der hauseigene Browser Safari erhältlich, diese soll nun Gerüchten zufolge durch den Opera Mini 5 erweitert werden auch wenn bislang seitens Opera dies nicht bestätigt wurde.
Die Entwickler von Opera haben derren Opera Mini 5 Browser fürs iPhone angekündigt. Dies teilten die Entwickler über eine Pressemitteilung mit. Opera Mini 5 soll sechs mal schneller als Safari sein und ein geringeres Datenaufkommen besitzen. Ein erstes Preview folgt am 15.02.2010. Noch ist der Browser jedoch nicht an Apple gesendet worden. Ob Apple ihn in den App Store lässt, ist auch fraglich. Wir werden euch auf dem Laufenden halten.
Hallo,
heute wird wieder gesendet !
Sendung:
20:00: (Marian) Was sind eure Lieblingsserien ?
In dieser Sendung möchte ich von euch wissen was für Serien ihr guckt und warum.
Außerdem wird es viel CC-Musik und mehr geben.
Kommentare in den Bericht posten, an radio@apptouchnews.de schreiben, twittern oder wie auch immer.
Ich freue mich auch euch !
Wie kann ich das Radio hören ?
Per iTunes, Windows Media Player, VLC Player, ShoutcastPlayer und sonst alles womit man einen Audio Stream öffnen kann
Feed: http://apptouchnews.de:8000/listen.pls <klickt drauf… und euer Programm das den Feed normalerweise streamt öffnet sich Automatisch
Oder Sie hören einfach mit dem Flash Player auf der Website:
Hier ist ein Chat indem ihr Kommentare geben könnt, bei Votings mitmachen könnt, oder einfach mit den anderen Leuten Chatten könnt !
Viel Spaß
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According...
Apple hat den Hard- und Softwareherstellern eine neue Betaversion von Mac OS X 10.6.3 zur Verfügung gestellt. Wie aus Entwicklerkreisen zu hören ist, handelt es sich dabei um Build 10D552. Die Veröffentlichung des Betriebssystemupdates wird für diesen Monat erwartet.
"This is a unique opportunity to introduce the fast, feature-rich Opera ...
Opera hat angekündigt, dass sie einen iPhone optimierten Browser, nämlich den Opera Mini 5 bald veröffentlichen wollen.Der Browser soll laut Angaben 6-mal so schnell sein wie Safari und soll beim Mobile World Kongress vorgestellt werden. Opera soll eine schnelle Alternative zu Safari sein, obwohl sie viele Funktionen, die Safari hat, nicht in Opera hinein machen können. Wie zum Beispiel, dass Ablegen von Lesezeichen auf dem Home-Bildschirm. Trotzdem wird Safari weiterhin der Hauptbrowser sein. Wobei es fraglich ist, ob Opera es, wegen den Kontrollen, überhaupt in den Appstore kommt. Auch der Preis wurde noch nicht veröffentlicht. Opera wurde, laut Angaben, noch nicht in den App Store eingereicht.
Opera Mini von der norwegischen Softwareschmiede soll nun auch für das iPhone rauskommen. Auf der Mobile World Congress 2010, die vom 15. bis zum 18.Februar in Barcelona stattindet, soll der Browser vorgestellt werden. Opera Mini gibt es bereits für Smartphones, die mit Symbian oder Windows Mobile laufen. Ob Apple den Safari-Konkurrent in den AppStore lässt, wird sich herausstellen.
Die nächste Version des Web-Browsers Firefox wirft ihren Schatten voraus. Die Mozilla Corporation will in Kürze eine erste Alphaversion von Firefox 3.7 ins Netz stellen.
PopCap, einer der weltweit beliebtesten Spielehersteller, feiert heute den 10. Geburtstag des Bestsellers Bejeweled. Bei Bejeweled handelt es sich um ein kleines Denkspiel. Natürlich wird das Spiel nicht auf dem iPhone oder iPod touch 10 Jahre alt. Das Spiel gab es nämlich schon früher, auf anderen Konsolen oder ähnlichem. PopCap gab bekannt das es zu diesem feierlichen Anlass in diesem Jahr viele Erweiterungen und sonstige Features geben wird. Das Spiel verkaufte sich insgesamt rund 50 Millionen Mal.
Für all diejenigen die den “Klassiker” auf dem iPhone nocht nicht besitzen, die können sich Bejeweled hier im App Store zu einem Preis von 2,39 Euro kaufen. Wir wünschen euch viel Spaß mit der App.
Ausschnitte aus der iPhone App:
Es könnte ein durchaus nützliches Gerät für iPhone- bzw. iPod touch-User sein: ZoomMediaPlus stellt auf der MacWorld Expo in San Francisco ein SD-Kartenlesegerät vor.
Das gute Stück soll über den Dock-Connector von iPhone und iPod touch Anschluss finden. In das Lesegerät soll sich anschließend die SD-Karte einschieben und darauf zugreifen lassen.
Ohne Jailbreak gibt es offiziell keine Möglichkeit, auf das Dateiarchiv der SD-Karte zuzugreifen. Da hat ZoomMediaPlus ebenfalls nachgeholfen. Ab Marktstart wird es eine Applikation im AppStore geben, mit deren Hilfe man sich Zugriff auf die SD-Karte verschaffen kann – ohne Jailbreak.
Der Nutzer kann dann beispielsweise Office-Dateien, aber auch Medien-Inhalte wie Musik, Bilder und Videos öffnen. Auf Wunsch kann man den kompletten Inhalt auch auf den Flash-Speicher des iPhones bzw. iPod touch kopieren.
Die Hardware soll im April 2010 vorerst nur in den Vereinigten Staaten zu einem happigen Preis von 59,95 US-Dollar erscheinen. Die Applikation wird vermutlich kostenlos sein, da sie sich nur mit der Hardware effektiv nutzen lässt.
[via]
Ich habe das neue Spiel des bekannten Studios “tapulous” nun ein Weilchen gespielt und berichte von den ersten Eindrücken
Es wurde ja sehr groß angekündigt und auch schon heiß erwartet: der neue große Wurf des durch das Rythmusspiel “Tap Tap Revenge” berühmt gewordenen Entwicklerstudios Tapulous namens Riddim Ribbon. Nun ist es da, und entäuscht mich persönlich ein wenig. Doch warum, erzähl ich gleich.
Das Spiel ist wie für Tapulous üblich, ein Musikspiel. Doch diesmal tappt man auf keine anfliegenden Punkte, diesmal fährt man mit einem Ball, der mit dem Bewegungssensor des iPhones oder iPods ghesteuert wird, über einen vorgegebenen Pfad. Man muss sich aber nicht immer den gleichen Sound anhören. Man kann nähmlich auch verschiedene Wege fahren, um die Musik zu ändern.
Soviel zum Spielprinzip, das mir erstmal gut gefällt. Doch bevor ich euch erzähle, warum mich das Spiel ein wenig enttäuscht, noch ein Dickes Lob an die Entwickler. Die Sounds sind echt gut und die Mixes super eingespielt. Die ganze Mühe die ihr euch da gemacht habt, die ganzen DJ’s die ihr extra angeheuert habt, das war super Arbeit.
Doch warum gefällt mir Riddim Ribbon trotzdem nicht? Nun ja, es liegt daran, dass das Linienfahren und die Musik nicht so wirklich was miteinander zu tun haben. Man hat nicht dieses “Wow das spiele ich grad” Gefühl wie bei Tap Tap Revenge. Man wippt nicht mit den Füßen zum Beat und man wird nicht wirklich mitgerissen. Man fährt halt eine Linie lang und hört dazu Musik. Da spiel ich doch lieber Need for Speed und höre dazu etwas aus meiner iPod-Sammlung. Doch das ist nur MEINE Meinung. Lasst mich wissen was ihr von dem Spiel haltet und schreibt einen Kommentar unter diesem Artikel.
Ich spiele erstmal noch ein wenig weiter und berichte nochmal, falls sich mein erster Eindruck durch einen Zweiten ändert.
Das kniffelige Strategiespiel möchte an Spiel wie Schach oder Reversi anknüpfen. Und mit dem vorliegenden Konzept schafft es “Adventure Zone” (Link zur Produktseite) zumindest, das man sich konzentriert und grübelt, während man gut unterhalten wird.
Adventure Zone kann ohne weiteres als legitimer Nachfolger des Brettspiels “Labyrinth” verstanden werden. Wie beim Brettspiel gilt es hier, sich den richtigen Weg zu ergattern und viele Schätze zu sammeln. Und das geht mit diesem App sogar besonders gut, ob alleine oder – abwechselnd – mit mehreren. In verschiedenen Welten kanns Du Deine Rivalen – ob KI oder realer Freund – ins Gefängnis schicken. Und selbst im Einzelspielermodus stehen Dir viele verschiedene Stages zur Verfügung. Für nur 0,79 EUR (AppStore Partnerlink) bekommt man einen echten Gegenwert.
Mit dem neuen Dongle von ZoomIt können jetzt endlich SD Karten von einem iDevice gelesen werden. Über die im AppStore erhältliche dazugehörige App kann man die Dateien von der Karte auf das iPhone übertragen oder sich direkt angucken. Das ist natürlich sehr praktisch, wenn man die Bilder seiner digitalen Kamera schnell über sein iPhone anschauen will (SD Karten-Unterstützung vorrausgesetzt) oder nur eine SD Karte mit einen Laptop ohne iTunes zur Verfügung hat und trotzdem seine Musik von dem Laptop auf seinen iPod übertragen möchte. Der einzige Nachteil des praktischen Zubehörs ist der teure Preis über 50 $. Trotzdem ist es eine Überlegung sich so ein Gerät zuzulegen, da es in manchen Situationen echt nützlich sein kann.
Voraussichtlich wird der Dongle schon im April dieses Jahres lieferbar sein.
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Keine Lust mehr Standard emails mit mail zu versenden? Du möchtest mehr Indivitualität und Platz für Kreativität in das digitale Zeitalter einbringen?
Die Applikation Creative Messages kann dir mit Sicherheit bei diesem Vorhaben helfen.
Für 1,59 EURO im App Store von der Firma Good Apps zum Download bereit gestellt, ermöglicht die Anwendung aus vielen diversen Vorlagen auszuwählen und eine mail mit persönlicher Note zu gestalten.
Die Vorlagen reichen von einem Stück Notizzettel über eine Schultafel bis hin zu einem Blatt in Herzform, rechtzeitig für den Valentinstag! Wenn die gewünschte Auswahl getroffen ist, steht auf der linken Seite ebenfalls eine bestimmte Anzahl an Buntstift-Farben zur Verfügung.
Eine Lupe hilft dabei, bis ins kleinste Detail zu zeigen, was unter dem Finger passiert! Gefällt das Bild, kann es auch einfach als Foto gespeichert, oder mit einem Klick als mail verschickt werden! Eine gute Idee wie wir finden und durchaus ihren Preis wert!
News & Tipps:
In einer Pressemitteilung kündigt Opera Software an, dass das Unternehmen ihren beliebten Browser auch im App Store anbieten möchten. Eine erste Vorschau der Applikation möchte man der Presse ab dem 15. Februar beim Mobile World Congress bieten und diese ist laut Opera “fast, easy to use, and packed with favorite Opera features”.
Dem kann man durchaus glauben schenken, denn auch die iPhone Version des Opera Mini Browsers soll Webseiten über einen Proxy Server fließen lassen und diese dann komprimiert auf dem Bildschirm des Endgeräts, welches hierbei das iPhone ist, anzeigen (Turbo Mode). Mit Hilfe dieser Funktion, soll der Nutzer mit Opera Mini, laut dem offiziellen Twitter Account, sechs mal schneller unterwegs sein als mit Mobile Safari. Zudem sollen sowohl Tabs als auch das SpeedDial-Feature und ein Password Manager die App bereichern.
Wann und ob der Browser im App Store erscheint ist noch nicht bekannt.
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BarTapÜber BarTab
Do you keep open tabs like libraries keep books? Do you fear browser restarts because it takes so long to reload all your tabs? Well, fear no more! With BarTap you can put all those tabs on your tap and only pay for the load when you actually want to visit them. BarTap intercepts when a tab is loaded in the background (e.g. after a browser restart) and will only load the content when the tab is actually visited. This extension is based on Firefox code and therefore released under the same license, the Mozilla Public License Version 1.1.Nach der Installation finden sich die Einstellungen des Plugins direkt in den Firefox-Tab-Preferences. Fazit Wunderbares Plugin – macht jedoch nur Sinn wenn man regelmaessig mit höheren zweistelligen Tab-Mengen arbeitet. via Patrick/IRC
Alles, was man braucht, ist ein wenig Phantasie:
Laut Informationen die durch einen Artikel des Wall Street Journals bekannt wurden, soll Apple zu einem raschen Absenken des iPad-Preises bereit sein wenn die Nachfrage nach dem Gerät nicht der Erwartungen entsprechen sollte. Als Einführungspreis wurde eine Preisspanne von 499 bis 829 US-Dollar für die unterschiedlichen Modelle angesetzt.
Doch die Preise könnten schon bald kippen. War sich etwas zurück erinnert, der wird feststellen dass Apple schon einmal derartig verfahren hat. Als im Juni des Jahres 2007 das erste iPhone mit 8 GB zum Endpreis von 599 Dollar zu haben war, stellte man schnell fest dass die Kaufbereitschaft der Kunden schlichtweg fehlte. Schnell senkte man den Preis auf 399 Dollar ab; zum Zorn der Erstkunden die sich betrogen vor kamen. Um die Wogen zu glätten erhielten die Kunden der ersten Stunde damals einen 100 Dollar Einkaufsgutschein von Apple.
Gut möglich dass Apple beim iPad ganz ähnlich verfahren wird. Nach Meinung vieler Branchenkenner wird die Präsentation des iPads, die am 27.01.2010 stattfand allgemein hin als enttäuschend bewertet. Laut einer Befragung des Instituts Retrevo lag der Anteil derer die angaben das iPad zwar zu kennen, es aber dennoch nicht kaufen zu wollen vor der Präsentation bei 26% aller Befragten. Als die gleiche Umfrage nach der iPad-Präsentation nochmals durchgeführt wurde, stieg dieser Wert sprunghaft auf 56% an.
Ein großer Teil der vormals Interessierten wird also vermutlich nicht zum iPad greifen oder eben nur dann wenn auch der Preis deutlich abfällt. Somit ist ein rasches Absenken der Preise durchaus vorstellbar und vielleicht auch deswegen ein Argument nicht mit zu den Erstkunden zu gehören.
Heute möchte ich euch gleich zwei wirklich gelungene Spiele vorstellen! “Guerrilla Bob” ist erst vor wenigen Wochen released worden, “MiniGore” ist schon eine ganze Weile via AppStore verfügbar. Trotzdem möchte ich euch beide Spiele zugleich vorstellen, da sich die Spiele in gewissen Sachen ziemlich ähnlich sind.
Man kann fast sagen “Guerrilla Bob” ist eine “MiniGore” Fortsetzung, beide Spiele stammen ja auch vom gleichen Entwickler, nämlich Chillingo…
Beide Spiele haben wohl ein “neues” Genre erschaffen, doch ganz neu scheint dieses auch nicht zu sein wenn man beispielsweise an “Inkvaders” denkt! Am besten ist wohl man sagt “Comic-Shooter” dazu…
Eines haben diese Games auf jedenfall gemeinsam, sie setzen auf den “Comic-Style”, machen Spaß und verwandeln jede noch so lange Wartezeit scheinbar in Luft!
Guerrilla Bob ist seit dem 26.Januar 2010 via AppStore für aktuell 2,39 € verfügbar und ist sein Geld schon vorab gesagt allemal wert! Ziel ist es Bob den kleinen Rebellen durch unzählige Levels mit möglichst wenig Verletzungen zu steuern.
Gesteuert wird mit zwei virtuellen Joysticks, der linke dient hierbei um sich zu bewegen und der rechte um die verschiedenen Waffen abzufeuern! Auf der Reise durch die unterschiedlichsten Levels lernt man immer neue durchgedrehte Gegner kennen und findet neue Waffen, fad wird das ganze also wirklich nicht!
Neben dem klassischen “Story-Modus” gibt es auch noch den sogenannten “Überlebens-Modus”! Dort spielt man so lange man kann! Die Levels haben also kein richtiges Ende, eines ist aber klar: früher oder später muss jeder dran glauben!
Minigore ist schon etwas länger auf den Markt und wurde bereits des öfteren durch Updates aufgewertet! Das Spielprinzip und die Steuerung ist fast identisch mit Guerrilla Bob, nur dass man den Kampf ums überleben nicht in verschiedenen Levels bestreitet sondern in einem vorgegebenen Areal versucht so lange wie möglich am leben zu bleiben.
Das ganze mag auf den ersten Blick ziemlich eintönig wirken aber gerade das ist der Reiz an der Sache! Für Minigore muss man sich nicht Zeit nehmen, in jeder noch so kurzen Pause oder Wartezeit startet man schnell das Game und kann sofort loslegen! Seit dem neuesten Update ist es nun auch möglich neue Charaktere über In-App-Käufe zu erwerben!
Viel mehr ist dazu eigentlich nicht mehr zu sagen, beide Spiele sind wirklich ein netter Zeitvertreib und sollten auf keinem Gerät fehlen!
Gestern Abend stellte Google den neuen Webdienst “Google Buzz” im kalifornischen Mountain View vor.
Die ersten Nachrichten, welche heute Morgen im neuen Webdienst von Google zu lesen waren lauteten wie folgt : “Sodala, der erste Versuch war ein Fehlschlag.” “Hält dem ersten Belastungstest auf jeden Fall stand.” “Bin gespannt, ob genutzt wird neben Facebook, Twitter und Co.”
Buzz soll endlich Googles eigenes großes Online Netzwerk auf der Basis von ca. 150 Millionen Gmail -Nutzern darstellen. Das Prinzip von Buzz ist jedem bekannt und nichts neues. Es handelt sich hier um Googles Version von Twitter vermischt mit geobasierten Daten.
Statusmeldungen können hier in der Form einer kleinen Info-Blase auf Google Maps veröffentlicht werden. Andere Buzz-Nutzer können die Online-Landkarte nach diesen Sprechblasen absuchen und so nachlesen, welche Botschaften andere an bestimmten Orten hinterlassen haben.
Der Standpunkt wird via GPS ermittelt. Die Entscheidung ob die Nachricht privat oder öffentlich ist liegt bei dem Nutzer. Zu beachten ist hier, dass die Grundeinstellung bei “öffentlich” ist. Ist ein Post erstmal öffentlich, wird dieser auch gleichzeitig im eigenen Profil angezeigt und ist demnach nicht nur für alle User weltweit einsehbar sondern auch für denjenigen, der eine Suchanfrage nach dem eigenen Profil stellt. ( Wie man sich dagegen wehren kann wird am Ende erläuert)
Screenshot von Google Buzz
Problem Nr. 2 ist die rasant wachsende Zahl an Sprechblasen. Google möchte jedoch einen Filter einbauen, welcher (evtl.für Google) interessante Nachrichten von uninteressanten unterscheidet.
Wie das genau funktionieren soll ist noch nicht bekannt…
Weitere Informationen zu Google Buzz sowie erste Testerfahrungen und Schwachstellen u.a. im Browser gibt es hier.
Es gibt zudem auch eine iPhone optimierte Google Buzz Web-Applikation. Diese ist auf www.google.com/buzz einsehbar und kann bei Bedarf als Webclip-Icon auf dem Homescreen abgelegt werden.
Wie man die sogenannten Live Nchrichten aus dem eigenen Profil ausblenden kann, zeigt uns Lifehacker.
Wie Google Buzz genau funktioniert kann hier nachgelesen werden oder ist im Folgenden per Video zu sehen.
Quellen : http://i.telegraph.co.uk; http://www.iphone-ticker.de; http://kurier.at
Wer hätte gedacht, dass der Winter so ausdauernd und schneereich werden würde! Um die Kälte genießen zu können bedarf es verschiedenster Lagen, aber dafür macht dann die klare Luft richtig Spaß. In diversen Schlussverkäufen lässt sich für diesen Zweck momentan günstiges Zubehör finden, das aber nicht unbedingt nur für den Winter geeignet ist. So habe ich online äußerst günstig ein Paar inov-8 f-lite 300 erstanden (Auslaufmodell), die sich als wahre Allroundtalente entpuppen. Die Firma stammt aus den englischen Pennines und hat, glaube ich, mit Schuhwerk für fell runners angefangen. Dementsprechend sind die Schuhe niedrig gebaut, äußerst leicht und mit wenig Dämpfung, die Zahl weißt auf das Gesamtgewicht hin. Es gibt eine Vielzahl von unterschiedlichsten Typen, die sich auf Stein, Schnee, Matsch, Waldboden usw. spezialisieren. Mein Paar macht sich sowohl auf der Straße als auch auf raueren Wegen ausgezeichnet. Je mehr ich mit solchen Schuhen unterwegs bin, desto weniger kann ich mit den Dickbauchschiffen aus dem Anfang meines Laufdaseins anfangen. Die stauben jetzt vor sich hin…
Das Entwicklerteam von Origin8 wird bald ein neues Spiel im App Store veröffentlichen. Das Spiel heißt “Robot Rampage”. In “Robot Rampage” muss man mit einem Roboter die Stadt zerstören. Jedoch versucht das Militär mit Panzern, Flugzeugen etc. dies zu verhindern und deshalb muss man auch gegen sie kämpfen. Das Spiel soll am 12. Febuar freigegeben werden.
Video:
Die Internet-Telefonie-Software Skype liegt seit heute in der Version 2.8.0.851 (43,3 MB, mehrsprachig, Universal Binary) vor. Diese bietet mehrere Bug-Fixes, u. a. im Zusammenhang mit Mac OS X 10.6.x, Konferenzen, Programmstart und Mac OS X 10.3.x.
Die Vorstellungen von Kopfhörern als Zusatzequipment für das iPhone, stießen in der Vergangenheit an dieser Stelle gewöhnlich häufig auf hohes Interesse. Je nach Preiskategorie gestaltet sich die beabsichtigte Kaufmotivation trotzdem sehr unterschiedlich. Auf die Demonstration der Sennheiser Bluetooth-Kopfhörer MM400, aus dem September 2009, trudeln immer noch Kommentare und Twitter-Nachfragen ein – über die Preisregion von 150 € darf schon etwas länger nachgedacht werden.
Das jetzt begutachtete AKG-Modell ‘K 370′ ist kabelgebunden, eine In-Ear-Variante und zwei ganze Kategorien preiswerter. Obwohl das Produkt bereits ein paar Tage erhältlich ist, findet es sich immer noch in der aktuellen AKG-Produktliste. Dort bestreitet es die zweithöchste Position für Kopfhörer, die direkt im Ohrgang ihre Wirkung entfalten. Einzig die AKG K 390 (Amazon-Link*) mit aktiver Geräuschunterdrückung werden preislich darüber positioniert.
AKG selbst spricht den Klangkörpern eine ‘ultraleichte Bauform’ zu. Obwohl die Außenabmessungen nicht mit den minimalsten Standards aufwarten, kann ich bezüglich des Gewicht dem Hersteller nur voll und ganz zustimmen. Das Einmeterkabel, der vergoldete Stecker, die Freisprecheinrichtung sowie die eigentlichen Kopfhörer mit zwei Gummiaufsätzen, bringen gerade einmal 15g auf die Waage. Das steigert den Tragekomfort erheblich. Die ins Kabel eingearbeitete Mikrofon- und iPod-Steuerungseinheit ist zirka so hoch wie ein gewöhnlicher Daumen und etwas halb so breit. Der Kopfhörer ist voll kompatibel zu iPhone Classic, 3G und 3GS.
Über die Steuerungseinheit regelt sich die Musikwiedergabe. Songs lassen sich pausieren oder vor- und zurückspringen. Durch einen einfachen Tastendruck lassen sich so auch Gespräche annehmen. Schmerzlich vermisst wird die Regulierung der Lautstärke, die sich bei diesen Kopfhörer nur über das iPhone selbst tätigen lässt.
Die Sprachqualität des Mikrofons sticht qualitativ nicht hervor, zeigt jedoch weder bei normalen Telefonanrufen oder einer Skype-Telefonie große Schwächen. Die Sprachaufnahme ist sehr sensibel eingestellt, was es in lauten Umgebungen unnötig macht, den kleinen Plastikfortsatz zum Mund zu bewegen. Ein definitiver Pluspunkt.
Der Klinkenstecker ist leider nicht abgeknickt, weist jedoch eine 3cm-lange Verstärkung auf. Diese wirkte innerhalb der ersten Testwoche – auch beim Tragen in der Hosentasche – äußerst zufriedenstellend bezüglich seiner Stabilität. Trotzdem bleibe ich aufgrund meiner vorherigen Erfahrungen skeptisch, was eventuelle Kabelbrüche angeht. AKG vergibt jedoch eine zweijährige Garantie, die solche (hypothetischen) Probleme abdecken muss.
Die Geräuschabschirmung nach außen ist absolut einwandfrei. Der Klang fühlt sich in sehr hohen Pegelregionen so an, als ob er gerne verzerren würde. In einer für normale Ohren noch ertragbaren Lautstärke, tut er dies jedoch nicht. Der Bass überzeugt, die Töne der mittleren und hohen Tonlage könnten für meinen Geschmack ein wenig bissiger ausfallen. Für die hier angepeilte Preisklasse ist dies jedoch mehr als vertretbar.
Den AKG K 370 liegen drei Größen von Gummiohrstöpfseln, ein Flugadapter und ein überdimensionales Etui bei. Besonders die robuste Verpackung ist ungewöhnlich für diese leichtgewichtigen, kleinen In-Ear-Kopfhörer. Sie bietet jedoch Platz, um darin auch das iPhone selbst unterzubringen. Ob man dies machen möchte, lasse ich einmal dahingestellt.
Ein rundes Paket zu einem erschwinglichen Preis: Für knapp 60 € bekommt man mit den AKG K 370 zwei leichtgewichtige Kopfhörer, die sauber klingen, nicht sehr tief im Ohr sitzen und ein sensibles Mikrofon beinhalten. Damit lässt sich auch angenehm die Sprachsteuerung im iPhone 3GS auslösen und mit Kommandos befüttern.
-> AKG K 370 Silverback In-Ear Kopfhörer (Amazon-Link)*
Heute veröffentlichte Apple die 2. Betaversion des iPad SDK, korrekterweise iPhone SDK 3.2. Die neue Version bringt einige Neuerungen, bzw. vernichtet gleichzeitig Hoffnungen. In der ersten Betaversion tauchte eine Option im Adressbuch auf, den Kontakt mit einem Foto zu versehen. Es gab die Funktion, ein bestehendes Bild zu wählen und ein >neues< Foto aufzunehmen. Diese Option lies die Hoffnung auf eine Front-Camera im iPad im einiges wachsen.
Wie 9to5Mac berichtet hat, ist diese Option verschwunden. Ab jetzt ist es nur noch möglich, ein Foto aus der Galerie zu wählen. Es könnte sein, dass Apple eine Kamera erst für die nächste Generation des iPad geplant hat, Hinweise bis zum Start verwischen will oder Überreste aus der Beta-Phase des Geräts entfernt hat.
Wo auf der einen Seite etwas verschwand, tauchte auch etwas auf: Neu in der BETA 2 sind die Programme Safari und Mail. Apple integrierte die beiden iPad-Apps bereits, jedoch sind beide Programme versteckt und nur über Umwege zu erreichen. Safari lässt sich mit Spotlight öffnen, indem man nach dem Programmnamen sucht. Mail lässt sich über einen “mailto”-Link auf einer Webseite öffnen. Beie Programme sind laut 9to5mac noch fehlerhaft und deswegen versteckt.
Heute hat FreeAppaDay das Spiel Pollywog vorgestellt. Man versucht sich mit dem kleinen Molch Pauly möglichst schnell durch eine Rennstrecke zu kämpfen. Dabei sollte man möglichst alle Früchte einsammeln, da man sonst zu langsam wird und verliert.
Die Grafik des Spiels ist ganz niedlich, auch an Effekten wie z.B. Wellen im Wasser oder animiertem Hintergrund fehlt es nicht. Auch die Musik passt sehr gut zu der verspielten Art des Games.
Fazit: Pollywog ist ein lustiges kleines Game, bestimmt die eine oder andere freie Minute füllen kann.
Opera, das beliebt Browser-Unternehmen kündigte Heute Opera Mini für das iPhone/iPod an. Erste Einblicke in die App gibt es auf dem Mobile World Congress. Dieser findet am 15. Februar statt.
fast, easy to use, and packed with favorite Opera features
In der iPhone Version soll der “Datenstrom” über einen Proxy Server geleitet werden. Der Server wird die Dateien Komprimieren und dann auf das iPhone weiterleiten. Dies nennt sich “Turbo Mode”. Wie Opera twitterte ist damit Opera 6x so schnell wie Safari. Außerdem soll eine SpeedDial ähnliche Funktion, wie bei dem beliebten Firefox Plugin, geschaffen werden. Auch ein Passwort Manager ist mit an Board. Da wir aber alle Apple kennen, ist es noch nicht sicher ob bzw. wann die App rauskommt. Eine auch nicht schlechte alternative zu Safari ist “iDroid“(79Cent). Er bietet auch die SpeedDial Funktion und “Richtige Tabs”.
In diesem Screencast zeige ich euch CapSee. Kleines, feines und vor allem hilfreiches Tool ( und es ist auch noch kostenlos! ) Danke an @ashility für den Tipp!
Das Spiel “Golvellius – The Valley of Doom” ist nun kostenlos im Appstore erhältlich.
Jeder kennt das Super-Frenchise von Nintendo: the Legend of Zelda. Doch nicht jeder weiß, dass Zelda nicht erst gestern, in der Zeit des 3D, erfunden wurde. Schon in den 80er Jahren spielten Kinder auf dem Nintendo Entertainment System Zelda, und Nintendo scheffelte damit richtig Kohle. Klar, dass da auch andere was von dem Kuchen abhaben wollten. Wie zum Beispiel die Entwickler des Spiels “Golvellius – The Valley of Doom”, die auf dem Sega Master System kurzerhand einen Klon des klassischen Zeldas herausbrachten. Und genau den gibts auch seit einiger Zeit im Appstore, und seit kurzem auch kostenlos. Wer also Lust auf ein wenig Retro-Rollenspiel im Zelda-Stil hat, schlägt schnell zu, denn niemand weiß, wie lang dieses Spiel noch kostenfrei sein wird.
Beim Öffnen von iDVD sehen Sie zuerst das Willkommensfenster. Schon hier bekommen Sie Hilfestellung, wie Sie mit iDVD loslegen: Ob als Backup-Möglichkeit, um schnell ein tolles DVD-Menü aus Vorlagen zu gestalten oder von Grund auf anzulegen.
Mit Opera Mini für das iPhone wirbt Opera Software nun in einer Pressemeldung für ihren Messeauftritt auf dem Mobile World Congress (MWC) am 15. Februar in Barcelona. Hier versprechen sie einen ersten und exklusiven Blick auf die iPhone Applikation für alle Journalisten und Partner. “A new way to surf the Web on the iPhone” – na hoffentlich!
Opera Software möchte mit ihren Opera Mini den mobilen Safari endlich stürzen und haben sich da ein paar tolle Gimmicks ausgedacht. Laut der Pressemeldung (Direkt Link) soll der Browser Webseiten sechs mal schneller öffnen als der Standardbrowser und nebenbei soll auch der Datenverbrauch so gering wie möglich gehalten werden. Hierzu wird die von Opera entwickelte Serva-Infrastruktur genutzt, die Webseiten komprimiert auf das iPhone schicken soll. Opera meint: “fast, easy to use, and packed with favorite Opera features”. Hoffentlich auch mit der berühmten Opera Schnellwahl.
Bisher hat Opera ihre App aber nicht zu Apple für das übliche Review eingeschickt.
“Bisher haben wir es noch nicht in den App Store eingeschickt. Dennoch hoffen wir, dass Apple dem iPhone Nutzer die Wahl des favorisierten Browsers nicht vorenthält [gemeint ist hierbei die Auswahl des Standardbrowsers im iPhone],” meint Jon von Tetzchner, Mitbegründer von Opera.
Am Opera Software Stand auf der “Mobile World Congress”-Messe am 15. Februar in Barcelona möchten sie interessierten Journalisten und Partnern einen ersten Blick auf den Minibrowser ermöglichen.
Doch ob Apple den Opera Mini erst in den App Store lässt, ist fraglich, wo wir doch alle Apples unmissverständliche App Store Politik kennen. Bisher wurden nur Alternativ-Browser in den App Store zugelassen, die auf Safari Mobile aufbauen. Eine Wahl des zu benutzenden Browsers lässt Apple dem iPhone User sowieso nicht, selbst mit einem Jailbreak ist das noch keinem findigen Hacker gelungen. Und dass Opera Apple in diesem Sinne umstimmen kann, ist da nicht zu erwarten.
Auch heute gibt es wieder ein Spiel als Vollversions-App gratis: Pollywog heißt das Spiel, in dem Ihr als Kaulquappe durch die Seen schwimmt und dabei immer wieder Hindernissen, wie Seerosen oder Ästen und Steinen ausweichen müsst. Gesteuert wird das Spiel über den Bewegungssensor im iPhone und iPod Touch, wenn wer nicht mehr weiterhelfen will, kann man auch mal ein Hindernis mit dem Finger zur Seite schieben.
Gespielt wird über 19 Level gegen die Zeit. Wer schnell sein will, muss die kleinen Kügelchen verspeisen, dass gibt dann die Kraft für mehr Geschwindigkeit. Das Spiel ist poppig bunt gezeichnet und mit einem Soundstrack unterlegt.
Das Spiel ist nur heute kostenlos, ab morgen früh kostet es wieder 1,79 Euro.
Bewertung der User:
Downloadlink:
Das leidige Thema miese Flash-Performance unter Mac OS X …. letztlich ein Armutszeugnis für die beteiligten Firmen Apple und Adobe. Die eine sollte wissen dass ihre Technik nur dann umfassend akzeptiert wird wenn sie auf jeder im Ansatz relevanten Platform einigermassen vergleichbar funktioniert (Der it just works Faktor) – die andere sollte ebenso realisieren daß Flash zum aktuellen Zeitpunkt aber auch klar zum besten Surferlebnis aller Zeiten dazugehört.
Ich würde sogar weitergehn und behaupten
Flash ist derzeit noch ein essenzieller Faktor für den Gesamtkontext Surferfahrung beim Anwender.
…. und damit sollte man das Problem auch einfach technisch lösen … und nicht in eigene Scheinwelten abdriften und nur mit dem finger auf den anderen zeigen – was gerade in einigen Usergruppen immer wieder gerne passiert.
Da der Karren offensichtlich im Dreck steckt und es auch keine Anzeichen gibt dass sich dort zeitnahe was relevantes tut – darf der Enduser/Konsument (der Teil in der Kette der sich seiner Stärke am wenigsten bewusst ist) darum kümmern eine Uebergangs-Lösung zu finden.
Im Falle Mac OS X, Ueber-Browser-Safari sowie Flash auf Gegenseite bedeutet dies derzeit für viele Anwender wohl
Heute ein kurzer Ausblick auf ein ergänzendes Tool namens BashFlash
Die Funktionsweise wird auf der Projektseite gut beschrieben
On 64-bit Macs running Snow Leopard, Safari pushes the Flash plug-in off into its own process. BashFlash lives as a tiny menu app, monitoring this process and warns you (by turning red) if Flash is using a relatively significant amount of processor cycles. You can then use its menu to kill the Flash plug-in. That’s hot.
Any running Flash content is replaced with the broken plugin icon. Want to get Flash working again? Simply reload the page, or go to a new one. The next time Flash is needed, it’ll come back to life.
Und natürlich auch mit tollen Grafiken veranschaulicht
Zum Einsatz kommt in meinem Quick-Test
BashFlash kommt als Standalone .app daher und nistet sich in der Menubar ein.
Damit nun die eigentliche funktion mal getestet werden kann brauchen wir Flash-Content
Ein Blick in den Activity Monitor zeigt das mehr oder weniger erwartete Bild
Aber auch die – in meinem Fall – absolut undrastische Auswirkung auf mein System.
Will man nun – wieso auch immer – jeglichen Flash-Content (in Form des Plugins) auf die schnelle eliminieren – greift man zum Bashflash MenuIcon
Wählt Kill Flash Plugin …. und erblickt in Folge die geänderte Ansicht in Safari.
Damit langweilt sich das System dann endgültig zu Tode.
Die Zustandsänderung wird auch sauber in der Menubar dargestellt.
Bleibt ggf trotzdem die Frage
Wie reaktiviere ich nun wieder das Flash-Plugin?
Die Antwort ist einfacher wie gedacht
Das Menubar Icon bietet an dieser Stelle keine Hilfe an.
Letzlich bin ich in diesem speziellen Fall ein absolut schlechter Testanwender. Einerseits habe ich kaum bis keine Praxiserfahrung mit Safari – andererseits war meine Apple-Produktentscheidung vor > 3 Jahren einfach die richtige. Die oft zitierten Performance Probleme erlebe ich so im Alltag einfach nicht – wenngleich der CPU Hunger im Ansatz natürlich zu erkennen ist.
Inwiefern eine Kombination von ClickToFlash und BashFlash problemlos funktioniert kann ich nicht beurteilen – wobei der leicht unterschiedliche Ansatz eigentlich fast dafür spricht dass sich die beiden Tools hilfreich ergänzen könnten – letzlich schwingt das Gefühl aber mit dass vielen Benutzern der reine ClickToFlash Ansatz durchaus reichen könnte.
Die vom Entwickler beschriebene BashFlash Grundfunktion funktionierte bei mir reibungslos.
In meinem Empfinden fehlt derzeit u.a. noch
… und vielleicht für die Spielkinder
Interessant wäre natürlich auch ein Tab-basierendes spontan-deaktivieren des Plugins – was so derzeit aber wohl einfach nicht machbar sein wird.
Wie empfindet ihr die endlose Geschichte Apple-vs-Adobe&Flash?
Und ebenso interessant – wie stark beansprucht Flash euren Rechner im Alltag und wie geht ihr damit um?
Und die Ketzerfrage zum Ende
Wer träumt von einer gänzlich Flash-befreiten Welt?
Aus einer alten Schuhbox ein wenig Kreativität und einem iPhone kann ohne weiteres ein wunderschönes Miniatur Kino enstehen. Eine großartige Idee wie ich finde.
Laut der offiziellen Pressemitteilung soll der Browser Opera Mini bald für das iPhone verfügbar sein. Auch soll man bis zu 6x schneller surfen können und dabei 10x weniger Daten verbrauchen als mit Mobile Safari, da man über einen Proxyserver surft der alle Daten komprimiert und dann erst an das iPhone weiterleitet.
Eine erste Vorschau der App soll es am 15. Februar beim Mobile World Congress geben. Ob der Browser jedoch durch den App Store Prüfprozess kommen wird ist äußert fraglich. Apple lässt nämlich nur Browser zu, die das iWebKit (=Mobile Safari) benutzen, Opera Mini wird jedoch höchstwahrscheinlich das hauseigene Presto-Engine verwenden.
Desweiteren werden von der Desktop-Version bekannte Features wie Tabs, ein Passwort Manager und vieles Weitere eingebaut werden. Wann die App zur Prüfung eingereicht wird ist noch nicht bekannt.
Ende letzten Jahres stellten Parallels und VMware ihre Mac-Virtualisierungslösungen in neuen Versionen vor: Parallels brachte Parallels Desktop 5.0 an den Start, VMware schickte Fusion 3.0 ins Rennen.
Sollte sich das neueste Projekt von HTC als wahr erweisen, dann kommt etwas auf uns zu: das HTC Scorpion. Warum ist gerade das so besonders? Ganz einfach: es soll sowohl über Google Android 2.2 aka. “Froyo” verfügen, als auch über einen sagenhafte 1,5 GHz starken Snapdragon-Prozessor.
Damit wäre das HTC Scorpion stärker als manche Netbooks, aber auch als das Apple iPad. Mit Marktreife ist jedoch erst in einigen Monaten zu rechnen.
Nicht einmal die Simpsons sind vor dem iPhone sicher:
Nachdem ich euch erst vor ein paar Tagen erste Details und Informationen zum neuen mobilen Betriebssystem von Microsoft, Windows Mobile 7, präsentiert habe, gibts heue die nächste Meldung:
Microsoft wird bei Windows Mobile 7 eine kostenlose Navigationssoftware integrieren. Damit würde man dem Vorbild von Nokia und Google folgen, die ebenfalls bei ihren mobilen Betriebssystemen kostenlose Navigation anbieten.
Weitere Details dazu sind noch nicht bekannt, interessant wäre dies dennoch. Werden normale (kostenpflichtige) Navis somit doch noch irgendwann überflüssig? Auf dem Mobile World Congress 2010 in der nächsten Woche erfahren wir mehr.