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137 Beiträge von heute · neuere zuerst

Heute

[Analyse] Apple schiebt das iPad mini 3 direkt aufs Abstellgleis

Überraschungen auf den Keynotes von Apple sind mittlerweile eher eine Seltenheit. Eine Überraschung der negativen Art legte das Unternehmen jedoch am Donnerstag mit der Präsentation des iPad mini 3 hin. Zwar wurde bereits zuvor gemunkelt, dass die neue Generation nur ein vergleichsweise kleines Update erhalten soll, das vorgestellte Produkt sorgte trotzdem für große Verwunderung. Gerade einmal eine halbe Minute beschäftigte sich Phil Schiller auf der Bühne mit dem neuen iPad mini. Diese 30...

[Analyse] Apple schiebt das iPad mini 3 direkt aufs Abstellgleis
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OS X Yosemite ist erschienen

Gut vier Monate nach der offiziellen Vorstellung hat Apple das nächste Betriebssystem für Mac-Rechner veröffentlicht. Bislang wurde der kostenlose Download über den Mac App Store jedoch noch nicht freigeschaltet. OS X in der Version 10.10 hört auf den Namen Yosemite und folgt damit nach Mavericks als zweites System dem neuen Namenschema, bei dem nun populäre Orte in Kalifornien und keine Katzen mehr namensgebend...

OS X Yosemite ist erschienen
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[VIDEO] Apple Campus 2: Neues Drohnen-Video zeigt Baufortschritt

Im Internet ist ein neues Video aufgetaucht, das uns den aktuellen Baufortschritt des neuen Apple-Campus zeigt. YouTube-Nutzer myithz fliegt dabei mit seiner DJI Phantom 2 Vision+ über das Gelände und liefert uns aktuelle Aufnahmen der Großbaustelle. Einmal mehr wird dabei die schiere Größe des neuen Gebäudes, das aufgrund seines Designs auch als Mutterschiff bezeichnet wird, verdeutlicht.

Nach der Fertigstellung der Bauarbeiten im Jahr 2016 soll das Areal, das zuvor mit...

[VIDEO] Apple Campus 2: Neues Drohnen-Video zeigt Baufortschritt
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Kurzbefehl für schnelle Google-Suchen in iOS 8, trotz DuckDuckGo

duck-iconZum Start von iOS 8 haben wir Apples Angebot angenommen und setzen in Safari nicht mehr auf Google, sondern auf die Datenschutz-respektierende Suchmaschine DuckDuckGo. Die Umstellung der Standard-Suchmaschine ist definitiv einen Test wert, lässt sich mit wenigen Taps in den iOS-Einstellungen festlegen (Einstellungen -> Safari -> [...]
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PayPal erleichtert künftig das Bezahlen für Kunden

PayPal bietet ab sofort neue Optionen, wenn Ihr über den Bezahldienst Eure Online-Payments abwickelt.

“Login mit PayPal” ist ein Feature für Kunden. Bei Online-Shops könnt Ihr Euch künftig direkt mit Eurem PayPal-Konto anmelden. Ihr braucht also kein eigenes Konto mehr bei den Shops, die an Bord sind. Das vereinfacht Käufe, da ja alle Eure Daten bereits bei PayPal hinterlegt sind und somit übernommen werden.

PayPal Ansicht

Auch neu, allerdings für Händler gedacht: Es gibt jetzt ein Plugin für PDF-Rechnungen, damit lassen sich Bezahlvorgänge schneller abwickeln. Das läuft über eine QR-Code, der auf der Rechnung zu sehen ist. Über diesen Code lässt sich die Rechnung von Euch als Kunde begleichen.  Außerdem gibt es den “Bezahl-Button”. Ein Klick darauf führt zum PayPal-Konto und erlaubt die Bezahlung. In elektronische Rechnungen lässt sich zudem ein Bezahl-Button einfügen, der direkt zum PayPal-Konto führt, wo man den Betrag bezahlen kann.

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iMac Retina nicht als externer Monitor nutzbar

iMac Retina nicht als externer Monitor nutzbar

Das 5K-Display in Apples neuer All-in-one-Maschine lässt sich nicht durch andere Rechner mitverwenden. Das geht schon mangels DisplayPort 1.3 nicht.

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Apple Pay: Deutsche Sparkassen wollen mit Apple kooperieren

Mit der Veröffentlichung von iOS 8.1 heute Abend gibt Apple auch den Startschuss für seinen neuen Bezahldienst Apple Pay – vorerst jedoch nur in den USA. Nachdem VISA bereits Interesse bei einer Ausweitung nach Europa bekundet hat, bringen sich nun auch die deutschen Sparkassen ins Spiel. „Wenn das System in Deutschland eingeführt wird, kommt Apple an den Sparkasse nicht vorbei. Wir wären an einer Zusammenarbeit sehr interessiert“, so Sibylle Strack, die beim Deutschen Sparkassen- und...

Apple Pay: Deutsche Sparkassen wollen mit Apple kooperieren
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Retina-iMac ohne Target-Display-Mode, 5K-Thunderbolt-Display derzeit unwahrscheinlich

Am Donnerstag hat Apple den ersten Retina-iMac präsentiert, der mit einem 5K-Display ausgestattet ist. Dieses wird mit einer Auflösung von 5.120 x 2.880 Pixel, dies entspricht über 14,7 Millionen Bildpunkten, befeuert. Damit hat der Retina-iMac sieben Mal so viele Pixel wie ein HD-Fernseher und sogar 67 Prozent mehr Pixel als ein 4K-Bildschirm. Wer den neuen iMac auch als externes Display verwenden möchte, muss jedoch enttäuscht werden. Der in Thunderbolt 2 integrierte DisplayPort 1.2 besitzt...

Retina-iMac ohne Target-Display-Mode, 5K-Thunderbolt-Display derzeit unwahrscheinlich
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Wann starten die Vorbestellungen für die neuen iPads?

Apple macht wie immer ein großes Geheimnis daraus, um wie viel Uhr genau die Vorbestellungen für das iPad Air 2 und das iPad mini 3 im Apple Online Store starten. Lediglich der Tag wurde genannt: Heute. Bei den letzten Produktveröffentlichungen hat Apple die Vorbestellungen weltweit zum gleichen Zeitpunkt gestartet, beim iPhone 6 war es in etwa um 9 Uhr so weit (Mitternacht in Cupertino). Mittlerweile ist es jedoch nach 10 Uhr und es sind keine Vorbestellungen in Sicht – nicht einmal der Apple...

Wann starten die Vorbestellungen für die neuen iPads?
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Aperture-Import-Plug-in für Lightroom

Aperture-Import-Plug-in für Lightroom

Apple hat die Entwicklung der Raw-Software Aperture und des Fotoprogramms iPhoto eingestellt. Nun bietet Adobe ein Plug-in an, das deren Fotobibliothek in Lightroom importiert.

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Windows 10: Ein Schritt raus aus der Kritik?

microsoft-windows10-belfiore

“Windows 8 war und ist ein Flop”, diese harte Aussage fasst eigentlich ziemlich gut zusammen, wie die realen Zahlen für Mircosoft aussehen. Die wichtigsten Kunden sind nämlich die Unternehmen nicht die Privatkunden, welche ja vielleicht mehr mit dieser Oberfläche anfangen können. Genau deshalb will Microsoft nun Windows 10 komplett von Windows 8 abheben. Welche Infos wir dazu haben, zeigen wir euch jetzt!

Wie ich gerade schon in der kleinen Zusammenfassung geschrieben habe, fehlt vor allem bei den Unternehmenskunden der Glaube an die neuen Windowsversionen. Gerade die Tatsache, dass sogar eine nicht kleine Anzahl an Firmen noch Windows XP nutzt zeigt, wie schlecht Windows 8 bei den Kunden ankam. Microsoft will sich mit Windows 10 deshalb nun wieder stärker auf Unternehmenskunden konzentrieren, von denen viele durch die ungewohnten “Spielereien” verprellt wurden. Das soll sich auch in der Namensgebung ausdrücken. So wolle Microsoft, dass die Nutzer bei der kommenden Windows-Version nicht an das unbeliebte Windows 8 erinnert würden, so Business Insider in einem dementsprechenden Bericht.

Tony Prophet,der neue CEO von Mircosoft, sagte dem Business Insider Bericht zufolge hierzu auf der Dreamforce-Konferenz in San Francisco: “Windows 10 wird ein wesentlicher Schritt sein.” Mit dem Sprung im Namen wolle Microsoft deutlich machen, dass es zur neuen Version nicht nur ein kleiner Schritt von Windows 8.1 sei. Viele Unternehmenskunden nutzten Windows 7 weiter und mieden Windows 8, da Microsoft mit der neuen Version den Schwerpunkt darauf legte, Windows auf das Tablet zu bringen, was vor allem Privatkunden zugutekam. Alle anderen Aspekte spielten nur eine untergeordnete Rolle.

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Zusammenfassend kann man auf die Frage ob Windows 10 ein Schritt raus aus der Kritik ist mit einem “vielleicht” antworten. Die Unternehmen sind auf Windows angewiesen, doch ebenso machen sie nicht jede Neuerung mit. Windows 10 sollte also konservativer sein, denn nur dann werden die Unternehmen wieder zuschlagen!

Titelbild- Quelle  Bild-Quelle  Text-Quelle

The post Windows 10: Ein Schritt raus aus der Kritik? appeared first on Apfellike | Apple Blog.

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Mac mini 2014: RAM ist fest verlötet

Diese Meldung dürfte ein gewaltiger Tritt in den Allerwertesten derjenigen sein, die mit der Anschaffung eines Mac mini liebäugeln, aber bis zur nächste Aktualisierung warten wollten. Auch wenn Apple die Innereien vor wenigen Tagen erneuert hat, dürfte viele Freunde des kleinen Computers sehr verärgert sein. Zwar ist die günstigste Konfiguration effektiv...

Mac mini 2014: RAM ist fest verlötet
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[VIDEO] Jony Ive im Interview bei Vanity Fair

Jony Ive wurde von Graydon Carter (engl. Wikipedia-Artikel) vom Vanity Fair Magazin (dt. Wikipedia-Artikel) knapp eine halbe Stunde lang zu Themen rund um Produktdesign, seine ersten Erfahrungen mit Geräten von Apple und natürlich Steve Jobs interviewt. Für Ive typisch erzählt dieser sehr ruhig und mit gewählten Worten von seinen Erlebnissen und Erfahrungen die er während...

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Raw Photo Processor 4.8 ist fit für OS X Yosemite

Die kostenlose Fotosoftware Raw Photo Processor liegt seit dem Wochenende in der Version 4.8 vor. Wichtigste Neuerung: Unterstützung für das Betriebssystem OS X 10.10.

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Editor TextMate 2.0 wird endlich Beta

Editor TextMate 2.0 wird endlich Beta

Wer das traditionsreiche Tool für Entwickler unter OS X 10.10 verwenden will, sollte mindestens auf Version 2.0 sein, schreiben die Macher. Die gibt es nun endlich auch als Beta, nach einer langen Alphaphase.

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“Offroad Legends 2” rast im November in den AppStore

Dogbyte Games hat mit Offroad Legends 2 sein nächstes Rennspiel angekündigt. Der Nachfolger des 2012 erschienenen Offroad Legends -l11363- soll bereits im nächsten Monat im AppStore erscheinen.

Offroad Legends 2 ist wie sein Vorgänger ein Trial-Racer mit gewaltigen Monsters Trucks. Zwölf Gefährte und 48 verschiedene Strecken durch Staub und Sand wird das neue Spiel bieten. Dazu gibt es einen rundenbasierten Mehrspieler-Modus via Game Center, MFi-Controller-Support, vier Spiel-Modi und natürlich eine im Vergleich zum ersten Teil, der uns damals gut gefiel, verbesserte Grafik.

Wann Offroad Legends 2 genau im November im AppStore erscheinen wird, ist uns leider noch nicht bekannt. Wir werden euch aber natürlich informieren, sobald es soweit ist…

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Offenes OS-X-Beta-Programm: Tester können auch zukünftig Vorabversionen laden

yosemite-iconNach der Freigabe von OS X Yosemite bedankt sich Apple per E-Mail bei den Teilnehmern am ersten offenen Beta-Programm für Mac OS X. Die Veröffentlichung von Yosemite bedeutet jedoch nicht nicht zwangsläufig auch ein Ende der Möglichkeit, Vorabversionen der nächsten OS-X-Versionen zu laden. Eingetragene Tester bekommen [...]
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Preissenkung: “Altes” iPad Air für 329 Euro bei Apple kaufen

Neue Produkte bedeuten meist, dass die alte Generation etwas günstiger angeboten wird – und so ist es auch beim iPad Air der Fall.

iPad Air

Update am 20. Oktober: Die Regale sind noch gut gefüllt. Wer auf der Suche nach einem günstigen iPad Air oder iPad mini mit Retina-Display ist, sollte sich die Gelegenheit nicht entgehen lassen.

Mit seinem 64-Bit-Prozessor, dem Retina-Display und seinem hochwertigen Design zählt das iPad Air aus dem letzten Jahr noch lange nicht zum alten Eisen. Wer auf den Fingerabdrucksensor und den letzten Performance-Schub verzichten kann, kann sich das iPad Air aus 2013 aktuell zu einem richtig guten Preis im Apple Refurbished Store sichern. Während das neue iPad Air 2 erst ab 489 Euro zu bekommen ist, gibt es das iPad Air der ersten Generation dort schon ab 329 Euro.

Die Regale sind gut gefüllt, quasi alle Modelle stehen zur Auswahl. Wir haben beispielhaft ein paar Modelle für euch herausgepickt:

  • iPad Air mit Wi-Fi und 16 GB für 329 Euro (Preisvergleich: 389 Euro)
  • iPad Air mit Wi-Fi und 128 GB für 519 Euro (Preisvergleich: 675 Euro)
  • iPad Air mit Wi-Fi/LTE und 32 GB für 469 Euro (Preisvergleich: 559 Euro)
  • alle iPad-Angebote im Refurbished Store

Noch günstiger wird es übrigens beim iPad mini 2 – und das ist aus meiner Sicht ein richtiger Kracher, denn immerhin hat Apple beim neuen Modell nur eine neue Kamera und den Touch ID Sensor verbaut. Prozessor, Bauform, Leistung – all das ist unverändert geblieben. Auch hier ein paar beispielhafte Preise aus dem Apple Refurbished Store:

Apple verkauft in seinem Refurbished Store generalüberholte Produkte, die abgesehen von der Verpackung nicht von Neuware zu unterscheiden und natürlich mit der üblichen einjährigen Garantie ausgestattet sind. Aktuell dürfte Apple diesen Weg nutzen, um seine Lager etwas zu räumen – schaut also einfach mal rein, ob für euch etwas dabei ist.

Der Artikel Preissenkung: “Altes” iPad Air für 329 Euro bei Apple kaufen erschien zuerst auf appgefahren.de.

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RSS is back! Safari unter Yosemite unterstützt wieder Feeds

In den letzten Versionen von Safari wurde die Unterstützung für RSS-Feeds von vielen Benutzern vermisst. Still und heimlich hat nun Apple diese Funktion zurückgebracht und sogar noch aufgebohrt. Mittels der neuen Seitenleiste kann man ab sofort die Neuigkeiten von Sozialen Netzwerken oder von abonnierten Feeds anzeigen lassen. Ein Eingabe von freidefinierbaren Feed Links ist bisher nicht möglich.


Um hier bei Apfeltalk beispielsweise...

RSS is back! Safari unter Yosemite unterstützt wieder Feeds
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R.I.P. Mac OS X Lion: Apple schickt den Löwen offenbar in Ruhestand

Im Jahr 2011 hat Apple Mac OS X Lion veröffentlicht, das letzte noch von Steve Jobs präsentierte Betriebssystem. Nach rund drei Jahren scheint das System nun sein Support-Ende erreicht zu haben. Darauf deutet die Veröffentlichung des aktuellen Sicherheitsupdates 2014-005 hin. Dieses wird nur noch für die neueren Betriebssysteme OS X Mountain Lion und OS X Mavericks angeboten....

R.I.P. Mac OS X Lion: Apple schickt den Löwen offenbar in Ruhestand
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Gefahren öffentlicher WLAN-Hotspots

ios-hack

Wer freut sich nicht, wenn er im Urlaub auf ein öffentliches WLAN-Netz stößt, damit seine Roaming-Kosten reduziert und sein Datenvolumen schont?

Doch öffentliche WLAN-Netze bergen Gefahren, die den meisten Nutzern unbekannt sind. Denn für den Hoster ist es ein Leichtes über das zur Verfügung gestellte WLAN Netz an Informationen der nutzenden Devices zu gelangen.

Praxistest

So führte eine finnische IT-Firma in Zusammenarbeit mit den Behörden einen Testversuch in London durch, um zu demonstrieren wie schnell WLAN-Nutzer ihre Daten unwissentlich preisgeben.

Dazu richteten die Experten einen Hotspot als “Lockmittel” in den Geschäfts- und Regierungsvierteln Londons ein. Innerhalb von 30 Minuten nahmen knapp 250 Geräte mit dem erstellen Hotspot eine Verbindung auf, ohne zu merken, dass sie dabei ausspioniert werden. Viele der Verbindungen sind vermutlich auf die Automatisch-Verbinden-Funktion zurück zu führen.

Laut den Experten nutzten 33 Geräte den Hotspot um sich im Internet ein zu wählen, Mails zu empfangen oder zu versenden. Hierbei war es den Experten möglich nicht nur die Absender- oder Empfängeradressen ausfindig zu machen, sondern auch auf den gesamten Inhalt der Mails zu zu greifen.

Eine besonders erschreckende Tatsache ist aber, dass das Team ebenfalls die Passwörter der Absender einsehen konnte.

Niemand liest die AGB

Hier könnte man einen Einwand auf rechtlicher Ebene einwerfen. Doch dazu richteten die Forscher für kurze Zeit eine Hinweisseite mit AGBs ein, die jeder Nutzer akzeptieren muss bevor er Zugang zum Hotspot erhält.

Diese beinhalteten unter anderem, dass man sein erstes Kind oder sein Haustier abgeben müsse, bevor das Gerät tatsächlich den Zugang freigeschaltet bekommt.

Doch damit nicht genug. Ganze sechs Benutzer stimmten den kuriosen Nutzungsbedingungen dennoch zu. Damit wäre bewiesen, dass Nutzer in der Regel wenig Wert auf den Inhalt der Nutzungsbedingungen legen, was auf ihre Unübersichtlichkeit und Länge zurück zu führen sei.

Schutzmaßnahmen

Doch wie kann man sich dagegen schützen? Entweder man lässt die öffentlichen Hotspots sein und vertraut auf das mobile Netz. Eine andere Möglichkeit das Sicherheitsleck zu umgehen ist eine Verbindung über VPN.

Dazu sind zahlreiche Apps vorhanden, die automatisch eine verschlüsselte VPN-Verbindung anwählen. Allerdings sind die meisten Applikationen nach einer Testphase mit einem kostenpflichtigen Abonnement verknüpft.

Unser Tipp:

Wenn es also nicht zwingend notwenig ist, sollten besser die Finger von öffentlichen Netzwerken gelassen werden. Seid vorsichtig!

[via]

The post Gefahren öffentlicher WLAN-Hotspots appeared first on Apfellike | Apple Blog.

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Soundfreaq Sound Rise: Funktionaler Radiowecker für den Nachttisch

Heute haben wir uns den neuen Radiowecker Sound Rise von Soundfreaq angesehen.

Soundfreaq Sound Rise Banner

Aus dem Hause Soundfreaq haben wir schon länger nichts mehr vorgestellt. Mit dem Sound Rise meldet sich der Hersteller zurück und stellt einen neuen Radiowecker für den Nachttisch im Schlafzimmer vor. Der Soundfreaq Sound Rise kostet 79 Euro (Amazon-Link) und kann mittlerweile unkompliziert im Internet-Handel bestellt werden.

Mit Abmessungen von 13,2 x 14,2 x 8,4 Zentimeter (BxHxT) findet der Radiowecker neben jedem Bett einen geeignet Platz. Das Stromkabel und die Wurfantenne werden auf der hinteren Seite angeschlossen, wo es zudem ein USB-Anschluss zum Laden von iPhone und iPad gibt. Zusätzlich befindet sich dort ein weiterer AUX-Anschluss.

Interessant sind die verschiedenen Weckfunktionen. Ihr könnt gleich zwei Weckzeiten speichern. Dabei habt ihr die Auswahl, ob ihr per Radio oder Lieblingslied vom iPhone geweckt werden wollt, auch könnt ihr auswählen, dass der Wecker täglich zur gleichen Uhrzeit anspringt oder beispielsweise nur Montags, an Werktagen oder nur am Wochenende. Wenn der Wecker klingelt könnt ihr mit der großen Snooze-Taste das Klingeln um 5, 10, 15 oder 20 Minnten verschieben. Hier bleiben wirklich keine Wünschen offen.

Kopplung per Bluetooth möglich

Soundfreaq SoundriseAußerdem verfügt der Sound Rise über einen Sleep-Timer. Ihr könnt also vor dem Schlafengehen eine Zeit von 15 Minuten einstellen, so dass das Radio oder die Musik von alleine abgeschaltet wird. Über das vordere Display, das in der Helligkeit angepasst werden kann, könnt ihr die Uhrzeit ablesen, sowie die aktuelle Quelle und alle weiteren Einstellmöglichkeiten.

Der Soundfreaq Sound Rise verfügt über einen 3,5 Watt-Monotreiber, der für einen angenehmen Klang sorgt. Für einen Radiowecker ist der Klang und die Lautstärke vollkommend ausreichend. Zudem verfügt der Lautsprecher über ein Bluetooth 4.0-Modul, worüber ihr auch Musik per iPhone oder iPad abspielen könnt.

Unser Fazit: Der Soundfreaq Sound Rise ist ein kompakter Radiowecker, der perfekt für diesen Einsatz entwickelt wurde. Die verschiedenen Weckoptionen, Abspielmöglichkeiten und Zusatzfunktionen wie ein Sleeptimer und Snooze-Funktion bieten ein gutes Gesamtpaket. Etwas Kopfschmerzen bereitet mir allerdings der Preis: Mit 80 Euro ist der Sound Rise definitiv kein Schnäppchen und ist meiner Meinung nach etwas zu teuer. Einen optischen Eindruck bekommt ihr in unseren Video-Review.

Video-Test: Soundfreaq Sound Rise

Der Artikel Soundfreaq Sound Rise: Funktionaler Radiowecker für den Nachttisch erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Keynote-Apps: Replay und Pixelmator näher beleuchtet

Auf der Keynote wurden die Apps Pixelmator und Replay als Highlight gezeigt. Wir fassen noch einmal zusammen, was sie können.

Die Zeit der beiden Entwickler-Teams im Rahmen der Vorstellung des iPad Air 2 war relativ kurz bemessen. Eigentlich schade, da der Video-Editor Replay und die Fotobearbeitungs-App Pixelmator mehr zu bieten haben als gezeigt wurde. Fest steht nämlich: Beide Apps sollten Foto- und Video-Junkies definitiv ausprobieren.

replay_1

Replay von Stupeflix funktioniert nicht nur auf iPads, sondern auch auf dem iPhone. Ihr könnt mit Ihr in kürzester Zeit Videos aus bis zu 200 Fotos oder Video-Clips erstellen. Dafür wählt Ihr einfach die Inhalte und einen von 20 Video-Effekten aus und Replay generiert Euch automatisch ein Video. Die App kann kostenlos angetestet werden. Einzelne Funktionen werden In-App gegen Bares freigeschaltet. Wer sämtliche Effekte beziehen will, muss einmalig 8,99 Euro zahlen. Dafür erhaltet Ihr die Full Version. (ab iOS 7.1, ab iPhone 4, deutsch)

pixelmatoripad_1

Mit Pixelmator kommt ein Mac-Klassiker bald aufs iPhone. Mit Ebenen-Funktion, Kopierstempel, Farbeffekten, Malpinseln und vielem mehr wird die App Foto-Editor und Mal-Software in einem sein. Pixelmator wird 4,99 US-Dollar kosten, ist noch nicht im Mac App Store erhältlich, aber auf der Entwickler-Webseite könnt Ihr Euch schon ein Demo-Video ansehen und Euch in die Benachrichtigungs-Liste eintragen.

Replay Video Editor Replay Video Editor
(413)
Gratis (uni, 78 MB)

Für Vorfreudige: Pixelmator im Mac App Store

Pixelmator Pixelmator
(1470)
26,99 € (35 MB)
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Spotify Family bringt Familien-Rabatt: „bald“ in Deutschland

Spotify gehört zweifelsfrei zu den beliebtesten Musik-Streaming-Angeboten. Dabei blickt Spotify (iPhone-App) derzeit auf 40 Millionen aktive Nutzer sowie über 10 Millionen zahlende Abonnenten. Werbegestützt kann Spotify kostenlos und mit ein paar Einschränkungen genutzt werden. Das Premium-Modell kostet 9,99 Euro und bietet uneingeschränkten Zugriff auf über 20 Millionen Musiktitel weltweit.

spotify_family

Am heutigen Tag führt Spotify das neue „Spotify Family“ in fünf Ländern ein. Kunden in Spanien, Frankreich, Portugal, Irland und den Niederlanden können Spotify Family ab sofort buchen. Mit dem Familienangebot können mehrere Nutzer unter einem gemeinsamen Abrechnungskonto Spotify Premium gleichzeitig und zu einem vergünstigten Preis nutzen. Jeder hat dabei seinen eigenen Spotify Premium Account, über den er jederzeit und überall seine Lieblingsmusik genießen, Playlists anlegen und neue Musik entdecken kann. Die Abrechnung aller Premium-Abos erfolgt über nur einen Nutzer, der bis zu vier weitere Spotify Premium Konten einrichten kann.

Fünf Familienmitglieder zahlen innerhalb des Angebots rund 30 Euro monatlich. Dieser Preis setzt sich aus 9,99 Euro für den Hauptnutzer und für vier weitere Nutzer zusammen, die 50 Prozent des Abo-Preises sparen. 10 + 5 + 5 + 5 + 5 = 30. Solltet ihr nicht die vollen vier Familienmitglieder ausnutzen, so zahlt ihr natürlich auch weniger. Bei zwei weiteren Premium-Abos im Familienverbund werden somit rund 20 Euro fällig.

In den kommenden Wochen wird Spotify Family in weiteren Ländern eingeführt. Dann wird auch Deutschland mit dabei sein.

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Wie kann ich weitere Tastaturen dem iPhone / iPad hinzufügen?

Gerde für Personen die auch mal eine Nachricht auf einer anderen Sprache verfassen ist es hilfreich, dass man sich auch die Tastatur einer anderen Sprache auf seinem iPhone bzw. iPad einblenden...

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appgefahren News-Ticker am 20. Oktober (5 News)

Was passiert in der Apple-Welt? Unser News-Ticker verrät es euch.

+++ 13:38 Uhr – Spotify Family: Noch nicht in Deutschland +++

Für Familien wird Spotify günstiger. In den neuen Familientarifen zahlen weitere Familienmitglieder nur die Hälfte, die Abrechnung erfolgt über ein Familienoberhaupt. In Deutschland ist Spotify Family noch nicht verfügbar, es soll aber bald freigeschaltet werden.

+++ 9:02 Uhr – Steve Jobs: Jetzt sogar als Lego-Figur +++

“Mit Steve Jobs wäre das nicht passiert” oder “Steve dreht sich bestimmt im Grab um”. Der Apple-Gründer ist unvergessen und kann nun auch als Lego-Figur bestellt werden. Sein alter Freund Steve Wozniak ist bereits vorbestellbar. Mehr dazu auf dieser Webseite.

+++ 6:43 Uhr – Apple Campus: Neue Luftbilder per Drone +++

Zwei Wochen nach dem letzten Überflug gibt es neue Luftbilder vom Apple Campus 2. In diesem Video könnt ihr die Baufortschritte in Cupertino sehen.

+++ 6:38 Uhr – Neuer iMac: Die Innereien +++

Wie sieht der neue iMac mit 5K Display eigentlich von innen aus? Die Kollegen von iFixit haben Apples neuen Wunderrechner bereits auseinander genommen, eine Schritt-für-Schritt-Anleitung findet ihr auf dieser Seite.

+++ 6:36 Uhr – Papierflugzeug: Aufmotzen mit Motor und App +++

Ein normales Papierflugzeug reicht euch nicht aus? Dann motzt es doch mit einem Motor auf! Mit diesem kleinen Gadget könnt ihr es später sogar per App steuern.

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1Password 5.0 mit Yosemite-Optimierungen

Die Kennwortverwaltung 1Password ist in Version 5.0 erschienen und bringt damit umfassende Optimierungen für das neue OS X 10.10 Yosemite mit (Store: ). Neben dem neuen Design einschließlich Dark Mode wird unter anderem die überarbeitete Kennwort-Synchronisierung über iCloud sowie Wi-Fi unterstützt. Beides ist allerdings nur möglich, wenn auf allen iOS-Geräten und Macs die Version 5 von 1Passwo...
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Ein seltsamer Dialog und wie er sich erklärt

Wenn man auf dem iPhone oder iPad den Flugmodus aktiviert hat und anschließend ein Programm aufruft, das Internetzugang benötigt (also etwa Safari oder Mail), dann begrüßt einen iOS mit diesem seltsamen Dialog:

Dialog in iOS bei Internetzugriff mit aktiviertem Flugmodus

Der Dialog ist auf jeden Fall für einen Lacher gut – weiß man bei Apple nicht, dass sich „oder“-Fragen nicht mit „Ja“ oder „Nein“ beantworten lassen?

Man kann sich allerdings auch überlegen, wie es zu so einem blödsinnigen Dialog kommen kann. Die Antwort ist relativ einfach: Betriebsblindheit (vor der niemand wirklich gefeit ist).

Wenn der Flugmodus aktiviert ist, dann gibt es zwei Möglichkeiten, wieder online zu gehen: Entweder man schaltet den Flugmodus aus, oder man aktiviert zusätzlich WLAN. In diesem Fall bleiben die Telefon- und Bluetooth-Verbindungen weiterhin ausgeschaltet, aber WLAN funktioniert wieder.

Beim Schreiben des Dialogs hat man also die Oder-Disjunktion als eine Option gesehen und die Frage: „Wieder online gehen?“ übersetzt in „(Flugmodus ausschalten OR WLAN benutzen)?“. Dass der daraus resultierende Dialog für jeden, der nicht so intensiv in der Materie steckt wie diejenigen, die gerade ein komplexes Betriebssystem lokalisieren, sehr leicht missverständlich und aburd wird, wurde dabei nicht bemerkt.

Im Original hat man sich übrigens für „Settings | OK“ entschieden, was sehr viel sinnvoller ist: Ganz egal, wie man den Offline-Modus ausschaltet – man macht das in den Settings (oder im Kontrollzentrum, aber das ist ein Sonderfall). Das „OK“ ist die übliche* Option für „Ich habe den Dialog zur Kenntnis genommen“.

* Leider: Ich ärgere mich immer, wenn Dialoge wie „Es ist ein Fehler aufgetreten – OK“ erscheinen: es ist nicht „OK“, wenn ein Fehler auftritt.
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StarMoney 2.0 mit Unterstützung für HBCI-Chipkarten ist da

Der Softwarehersteller Star Finanz hat das Online-Banking-Programm StarMoney in der Version 2.0 veröffentlicht. Wichtigste Neuerungen: Unterstützung für HBCI-Chipkarten und –Dateien, Anbindung an den Bezahldienst PayPal und zusätzliche Auswertungen.

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Steve-Jobs-Film: Christian Bale in Verhandlungen um Hauptrolle

Wie Variety berichtet, befindet sich Oscargewinner Christian Bale derzeit in Verhandlungen, um die Hauptrolle im kommenden Steve-Jobs-Film von Sony Pictures zu übernehmen. Bale war bereits der Wunschkandidat von David Fincher, der ursprünglich Regie führen sollte, jedoch wegen Differenzen in der Vertragsgestaltung das Projekt...

Steve-Jobs-Film: Christian Bale in Verhandlungen um Hauptrolle
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Aktuell kostenlos: Kamera-App Horizon

hori-500Die Macher der Video-Applikation Horizon – eine App, die hochauflösende Vollbildvideos unabhängig von eurer Handhaltung aufzeichnet - verschenken ihren universellen Download derzeit im App Store. Bislang durchweg für 1,79€ im Angebot, knipst Horizon (AppStore-Link) inzwischen auch Fotos und bietet einen gesonderten Foto-Modus an, der per Wischgeste und [...]
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Flickr-App endlich an das iPad angepasst

Flickr-App endlich an das iPad angepasst

Seit mehr als vier Jahren ist Apples Tablet nun schon auf dem Markt. Der zu Yahoo gehörende Fotodienst Flickr benötigte für eine angepasste App ein Weilchen.

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OS X Yosemite: Apple bedankt sich für Teilnahme am Beta-Test

Wer an der öffentlichen Beta-Version von OS X Yosemite teilgenommen hat, hat von Apple eine E-Mail bekommen, in der sich das Unternehmen für den Testlauf bedankt. Leicht hochtrabend heißt es darin, dass OS X Yosemite die bislang beste Version sei und dass das “dank dir” möglich war.

OS X Yosemite war das erste Apple-Betriebssystem, das durch eine öffentliche Beta-Version für quasi jeden vorab zu haben war. Nun, da die Beta-Phase vorbei ist, vermittelt Apple ein Wort der Anerkennung an die Tester in Form einer E-Mail.

yosemite-beta-danke

Darin wird noch einmal auf die Verbesserungen und das neue Design hingewiesen. Außerdem gibt Apple einen Hinweis darauf, wie man das Beta-Programm wieder verlassen kann, da jetzt eingestellt ist, dass man künftig Vorabversionen bezieht. Außerdem gibt es einen Hinweis darauf, dass die finale Ausgabe wohl nicht in Form eines Updates auf den Mac kommt. Stattdessen soll man einfach die fertige Ausgabe aus dem Mac App Store herunterladen und installieren.

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Deutschland: Sparkasse will mit Apple Pay zusammenarbeiten

Apple Pay

Der Startschuss bei deutschen Banken ist nun auch beim Thema Apple Pay gefallen. Der deutsche Sparkassen- und Giroverband (DSGV) hat bereits Interesse an dem Dienst bekundet und möchte zusammen mit Apple in erste Gespräche gehen. Der Unternehmensberater Rüdiger Filbry hingegen warnt vor einem Engagement, da sich der Konzern aus Cupertino über einen längeren Zeitraum gesehen auch weitere Bereiche des Bankgeschäfts unter den Nagel reißen könnte.

Gibt es schon andere Signale?
Wenn man sonst in die Bankenwelt blickt, kann man bis jetzt (außer den USA) kaum Interesse an dem Produkt von Apple erkennen und man kann auch schwer einschätzen, ob andere Banken mit diesem Dienst zurecht kommen “wollen”. Fraglich ist, ob Apple Pay, zumindest für iPhone-Besitzer, irgendwann die Bankomatkarte ersetzen könnte.

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Microsoft Smartwatch in den nächsten Wochen

Microsoft Smartwatch Patent

Microsoft soll in den nächsten Wochen eine Smartwatch vorstellen. Sie soll noch pünktlich zum Weihnachtsgeschäft erhältlich sein.

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Spotify mit neuem Spar-Abo für fünf Nutzer [INFOS]

Der Musikstreaming-Dienst Spotify hat in Europa sein Abo-Angebot “Spotify Family” gestartet. Fünf Nutzer profitieren auf einmal.

Mit einem Abo kann dann quasi eine ganze Familie bedient werden. Ihr kennt dieses Angebot beispielsweise von Netflix. Hier könnt Ihr ein Abo für bis zu vier Nutzer buchen. Bisher gibt es für “Family” keinen deutschen Starttermin.

Spotify Family

Aber auch in Deutschland wird das Angebot kommen – eine entsprechende Micro-Site gibt es schon. Spotify wird preislich einen Rabatt von “bis zu 50 Prozent” auf normale Abo-Preise gewähren. Somit dürfte sich das Familien-Angebot um die 20 Euro bewegen. Vorteil: Jeder der fünf Nutzer kann ein eigenes Hörprofil erstellen.

Spotify Music Spotify Music
(69670)
Gratis (33 MB)
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Kostenlose Apps im AppStore am 20.10.14

Produktivität

Foto & Video

MegaGif MegaGif
Preis: Kostenlos

Gesundheit & Fitness

Bildung

Phrasal-Verbs Phrasal-Verbs
Preis: Kostenlos

Referenz

Thesaurus Editor HD Thesaurus Editor HD
Preis: Kostenlos

Unterhaltung

Wirtschaft

Speak Chinese! Speak Chinese!
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Spiele

iQ Blocks iQ Blocks
Preis: Kostenlos
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Apple Smart Cases und Cover für iPad Air 2 und iPad mini 3

Apple hat am vergangenen Donnerstag nicht nur das neue iPads Air 2 sowie iPad mini 3 vorgestellt, sonern gleichzeitig auch noch neue (und alte) Cases und Smart Cover im Gepäck gehabt. Als Ergänzung zu den neuen iPads bieten diese sowohl Schutz aus auch eine Individualisierungsmöglichkeit.

ipad_air_2cases_cover

Das iPad Air Smart Cover, welches für das iPad Air 2 und iPad Air genutzt werden kann, gibt es in sieben unterschiedlichen Farben Schwarz, Weiß, Blau, Grün, Pink, Gelb und RED. Beim iPad mini setzt Apple auf die gleichen Farben. Polyurethan kommt als Material zum Einatz. Preislich liegt das Cover bei 39 Euro.

iPad Air 2 Smart Cases sind in Anilin gefärbten Leder in Midnight Blue, Olive Brown, Schwarz, Soft Pink und (RED) für 79 Euro verfügbar. Smart Cases für iPad mini sind in den gleichen Farben für 69 Euro erhältlich.

Kurz nochmal zur Erklärung: Das iPad Air 2 ist im vergleich zum iPad Air 1 dünner geworden. Von daher gibt es neue Apple Smart Cases, die dem neuen Formfaktor gerecht werden. Beim Smart Cover bleibt alles beim Alten. Hier kann weiterhin das Smart Cover vom iPad Air (1. Generation) genutzt werden. Da Apple den Formfaktor beim iPad mini 3 im Vergleich zum iPad mini 2 nicht geändert hat, können alle iPad mini 2 Cover und Cases auch beim iPad mini 3 benutzt werden.

Die neue Smart Cover und Cases findet ihr im Apple Online Store

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Spotify Family bald auch in Deutschland

Spotify wird nicht nur in den Staaten, sondern auch hierzulande intensiv genutzt. So gönnen sich viele Nutzer auch ohne viel Überlegung die Premium-Version, um die Werbedurchsagen abschalten zu können. Der Musikstreaming-Dienst hat nun ein neues Angebot speziell für Familien vorgestellt, was bald auch in Deutschland eingeführt werden und Account-Sharing vermindern soll.

Bildschirmfoto 2014 10 20 um 12.40.36 564x303 Spotify Family bald auch in Deutschland

Wie so oft starten neue Dienste zuerst in den USA und brauchen eine Weile bis sie auch hierzulande abrufbar sind. Spotify Familie könnte jedoch schon in Kürze bei uns erhältlich sein, so jedenfalls die deutsche Version des nun gestarteten Spotify Family Features. Derzeit ist der Dienst nur in Spanien, Portugal, Frankreich, Irland und den Niederlande verfügbar.

Die neuartige Abo-Option bietet Neukunden, die ebenfalls die Premium-Version nutzen möchten, die Möglichkeit über einen Freund oder ein Familien-Mitglied 50 Prozent Nachlass auf ihren neuen Account zu erhalten. Spotify möchte mit dieser neuen Option das Account-Teilen verhindern und Neukunden die Möglichkeit bieten für die Hälfte des Geldes in den werbefreien Musikgenuss kommen zu können.

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OHSEN Digital Armbanduhr

Gadget-Tipp: OHSEN Digital Armbanduhr ab 5.99 € inkl. Versand (aus Hong Kong)

Die finde ich einfach nur schick!

Die Uhrzeit wird nur per Knopfdruck über LEDs anzeigt.

Viele verschiedene Modelle!

Dieses Gadget gibt's bei eBay.

Neue Umfrage: Ihre ersten Erfahrungen mit OS X Yosemite?

Seit vergangenem Donnerstag lässt sich OS X Yosemite über den Mac App Store laden und installieren (Store: ). Der Serverstatistik zufolge haben auch bereits rund 65 Prozent der MTN-Leser davon Gebrauch gemacht, nur noch 27 Prozent greifen mit OS X Mavericks auf MacTechNews.de zu. In unserer neuen Umfrage möchten wir gerne von Ihnen wissen, wie die ersten Erfahrungen mit OS X 10.10 ausfallen. Wa...
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Spotify Family für 5 Nutzer: Bald auch in Deutschland

spotifyDer Musik-Streaming-Dienst Spotify hat heute den Start seines neuen Familienangebotes Spotify Family bekannt gegeben, bietet die Mehrbenutzer-Konten vorerst jedoch noch nicht in Deutschland an. Mit Spotify Family können mehrere Nutzer unter einem gemeinsamen Abrechnungskonto Spotify Premium gleichzeitig und zu einem vergünstigten Preis nutzen. Jeder hat dabei seinen eigenen Spotify [...]
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Blutige Gladiatorenkämpfe in “Enterchained” neu im AppStore

Ebenfalls seit einigen Tagen gibt es Enterchained -l15327- von Indie-Entwickler Featherweight im AppStore. Die 0,89€ teure Universal-App kommt komplett ohne IAPs oder sonstigen Kram aus und bietet blutige Gladiatorenkämpfe.

Mit einem Steuerkreuz steuert ihr zwei mit einer Kette aneinander geketteten Gladiatoren. Neben der Möglichkeit, mit euren mitgeführten Waffen die in Wellen angreifenden Gladiatoren zu besiegen, könnt ihr sie auch mit der Kette zwischen euch von den Füßen reißen, um sie dann im Sand der Arena unter dem tosenden Applaus des sensationsgeilen Pöbels final zu eliminieren.
Enterchained iPhone iPadEnterchained iOS
Dabei spritzt das Pixelblut kräftig bei der in Strichzeichnung gehaltenen Optik über den Bildschirm. Das Zusammenspiel aus den zwei Gladiatoren, dem Umgang mit der Kette sowie den drei Buttons zum Attackieren, Eliminieren und Werfen deiner Waffe bedarf anfänglich etwas Übung, macht dann aber kräftig Laune.

Enterchained -l15327- ist prinzipiell ein Highscore-Spiel. Bedeutet, je länger du überlebst und je mehr Feinde du in den sandigen Boden der Arena beißen lässt, desto höher fällt dein Score aus. Nebenbei gilt es aber auch noch allerlei Quests zu erfüllen, mit denen du neue Waffen und Ausrüstungsgegenstände wie Schilder und Helme freischalten kannst. Das erfolgt wie erwähnt komplett durch Erfolge im Spiel und nicht via IAP!

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iPhone 6 – Apples neues Smartphone begeistert die Massen

Das Marketing-Event, das Apple zur Vorstellung seiner neuesten Geräte aus der beliebten iPhone-Serie veranstaltet hat, hat den Konzern aus Cupertino rund eine Million US-Dollar gekostet.  Eine lohnenswerte Investition, denn bereits die Verkaufszahlen der ersten drei Tage haben alle Erwartungen übertroffen. Viele Apple-Fans haben darauf verzichtet auf erste ausführliche Testberichte zu warten und direkt zugeschlagen. Wie Siegestrophäen haben die stolzen Besitzer eines iPhone aus der 6er-Serie ihre Errungenschaften in die Höhe gehalten und wurde dabei nicht selten von anwesenden Fotografen abgelichtet. Was das neue iPhone 6 wirklich kann und ob es die hohen Erwartungen erfüllt zeigt der nachfolgende Blogbeitrag.

Optik, die begeistert

Der nahezu riesenhafte Bildschirm des Vorgängermodells iPhone 5 schien den Designern aus dem Hause Apple noch nicht groß genug zu sein. Grund genug, die Bildschirmdiagonale des iPhone 6 auf großzügige 4,7 Zoll zu erhöhen. Trotz dieser Ausmaße bleibt das neue iPhone-Modell handlich und lässt sich auch weiterhin komplett einhändig bedienen. Zu verdanken ist dies der schlanken Gehäuseform, die an der dicksten Stelle lediglich 6,9 Millimeter misst. Damit gehört das iPhone 6 zu den derzeit dünnsten Smartphones überhaupt. Die Kanten des Gehäuses hat Apple abgerundet und dadurch eine Haptik erreicht, die ihresgleichen sucht. Einen kleinen Schönheitsfehler hat das iPhone 6 dann doch, denn das Objektiv der Kamera wirkt weniger elegant verbaut als in der Vorgängerserie. Insgesamt hebt Apples neuester Smartphone-Streich die Messlatte in Sachen Design dennoch ein wenig höher.

Auf die inneren Werte kommt es an

Schönheit ist bekanntlich nicht alles. Auch Apple orientiert sich an diesem Sprichwort und spendiert dem iPhone 6 auch technisch eine Runderneuerung. Schon lange dienen Smartphones als mobile Miniaturcomputer und bezüglich der Rechenleistung ist auch das iPhone 6 ein schnelles Gerät. Das Herzstück bildet der A8-Prozessor samt unterstützendem M8-Co-CPU, die für die Berechnung der Bewegungsdaten zuständig ist. Ganz nebenbei misst das iPhone 6 sogar den Luftdruck. Auch grafisch überzeugt das iPhone 6 und bietet App- und Spieleentwicklern gute Hardware für die Umsetzung moderner Unterhaltungsanwendungen. Für Überraschungen sorgt die eingebaute Kamera, die zwar weiterhin auf eine Auflösung von 8 Megapixeln zurückgreift, dabei aber ungleich schärfere Aufnahmen anfertigt als die Vorgänger aus der 5er-Reihe. Sogar vor der Konkurrenz von Nokia muss sich das iPhone 6 nicht verstecken. Die Akkuleistung des iPhone 6 ist ordentlich, erreicht aber keine Spitzenwerte, sodass Dauertelefonate im Akkubetrieb bis zu 9 Stunden andauern dürfen bevor dem Akku der Saft ausgeht. Die High-End-Konkurrenz erreicht zwar bessere Werte, der Alltagstauglichkeit schadet die Akkuleistung aber keinesfalls. Vorbildlich ist dagegen die kurze Ladezeit, die durch einen kleinen Trick noch weiter verkürzt werden kann: Mittels Ladekabel des iPad fließt mehr Strom in das Smartphone und das führt zu einer Ladezeitverkürzung von rund 30 Prozent.

Gute Verarbeitung

Falltests überstehen Gehäuse und Display des iPhone 6 problemlos, die Verarbeitung des Geräts kann sich sehen lassen. Obwohl der Bildschirm nicht aus Saphir-Glas besteht und auch das Gehäuse eher aus weichen Materialien hergestellt ist, sind dem Smartphone ernsthafte Beschädigungen nur mit erhöhtem Kraftaufwand beizubringen. Abblätternde Kanten sind Vergangenheit, sodass das iPhone 6 als grundsolides Gerät beschrieben werden kann. Einzig die Wasserdichtigkeit ist nicht gegeben, auf Tauchgänge sollten Besitzer des iPhone 6 daher besser verzichten.

Fazit: Erwartungen erfüllt

Die Akkuleistung außen vor gelassen ist das neue iPhone 6 ein Top-Smartphone, das die Erwartungen erfüllt und teilweise, wie im Falle der verbauten Kamera, sogar übertrifft. Der hohe Preis scheint die Qualität des neuesten Sprosses aus der iPhone-Familie sogar zu unterstreichen, denn auch die Verkaufszahlen bewegen sich auf Rekordniveau. Apple-Fans bekommen viel Neues für ihre Investition. Das iPhone 6 ist insgesamt eine gelungene und vor allem konsequente Weiterentwicklung der beliebten Smartphone-Modellreihe aus dem Hause Apple.

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Heute: Veröffentlichung von iOS 8.1 und Apple-Quartalszahlen

Nach der ereignisreichen letzten Woche stehen heute zwei weitere Ereignisse im Apple-Kalender an. Voraussichtlich um 19:00 Uhr wird das Unternehmen das iOS 8.1 zum Download bereitstellen und um etwa 22:30 Uhr wird die Veröffentlichung des neuesten Quartalsberichts erfolgen.

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OS X Yosemite: Markup und Mail Drop im Fokus

Mit OS X Yosemite bringt Apple so einige Neuerungen auf die aktiven Macs und auch die Mail-Applikation kommt nicht ohne Änderungen davon. Zwei der neuen Features nehmen in Form von Markup und Mail Drop Gestalt an. Was genau das ist und wie es funktioniert erklären wir im Folgenden.

Markup

markuptools 564x166 OS X Yosemite: Markup und Mail Drop im Fokus

Markup konzentriert sich auf die Programm-interne Bearbeitung von PDFs oder Bild-Dateien, die in der Mail-App dargestellt werden. Der Nutzer hat durch Markup die Möglichkeit Dokumente schnell und kurzfristig zu bearbeiten, ohne die Datei extra auf den Desktop laden zu müssen, um sie anschließend wieder in die Mail-App einzufügen.

Der Anwender wird nun mit vielen neuen Funktionen konfrontiert, mit deren Hilfe man beispielsweise mit Farben, Formen und Muster jonglieren kann und wichtige Stellen in Dokumenten markieren und hervorheben kann.

Die wohl interessanteste Funktion in Markup ist das Signatur-Programm, welches sich in die Mail-App eingenistet hat. So können Dokumente einfach und schnell innerhalb des Programms auf dem Trackpad unterzeichnet werden. Bislang hat dies nur mit einem weißen Zettel funktioniert, der mit aufgeschriebener Unterschrift vor die FaceTime-Kamera des Macs gehalten wurde, um die Schrift zu digitalisieren.

trackpad 564x572 OS X Yosemite: Markup und Mail Drop im Fokus

Mit Markup kann der Nutzer nun auch direkt mit dem Trackpad unterzeichnen, wobei der Signatur-Vorgang mit einem einfachen Klick begonnen und genauso wieder beendet wird. Durch die hohe Präzision des Trackpads sehen die Unterschriften zudem noch gut aus.

Mail Drop

Zusammen mit Markup geht auch Mail Drop einher. Mail Drop ermöglicht das Versenden von Mails, die durch den Anhang größer als gewöhnlich geworden sind. Bis zu 5 Gigabyte große Dateianhänge können nun per Mail Drop versendet werden.

sendmaildrop 564x178 OS X Yosemite: Markup und Mail Drop im Fokus

Der gesamte Vorgang wird komplett automatisiert eingeleitet. Sobald die Mail-App eine Mail erkennt, die zu groß zum Verschicken ist, erscheint ein Pop-Up Fenster und fragt den Nutzer, ob er Mail Drop verwenden möchte. Wird dies bejaht, so wird die Mail problemlos über Apple’s neue Funktion an den Empfänger verschickt.

Der Empfänger der Mail kann diese ganz normal über seine Mail-App herunterladen, sofern er diese nutzt. Wird eine Mail Drop-Mail an eine andere Mail-Adresse verschickt, die nicht über die Apple-eigene Mail-App abgerufen wird, erhält der Empfänger in diesem Fall einen Link, um die Datei vollständig herunterladen zu können. Verschickte Dateien verweilen ein paar Tage, bevor sie wieder gelöscht werden.

maildropicloud 564x253 OS X Yosemite: Markup und Mail Drop im Fokus

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Angeschaut: iStat Mini · OS X Systemmonitor in der Mitteilungszentrale

Ich ja ein großer Fan von iStat Menus, das ich in seiner fünften Version in einem Review auch schon ausführlicher vorgestellt hatte.

Der selber Entwickler hat nun mit iStat Mini einen Systemmonitor für die Mitteilungszentrale vorgestellt.

Bildschirmfoto 2014-10-19 um 22.12.50

Der Umfang dieses Widgets kommt natürlich nicht an den von iStat Menus heran aber für einen groben Überblick reicht es allemal. So lassen sich in einem sehr schicken Interface die Auslastung der CPU, des Arbeitsspeichers und der Festplatte sowie die Netzwerkaktivität überprüfen.

iStat Mini wird ausschließlich über den Mac App Store verkauft und kostet dort überschaubare 1,79 Euro. Zur Installation wird OS X 10.10 Yosemite vorausgesetzt.

iStat Mini (AppStore Link) iStat Mini
Hersteller: Marc Edwards
Freigabe: 4+
Preis: 1,79 € Download
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Fitbit Surge: Die Smartwatch unter den Fitnesstrackern

Fitbit Surge Smartwatch

Mit der Surge will Fitbit nun auch eine Smartwatch auf den Markt bringen, die allerdings weiterhin den Fokus auf das Tracken von Fitnessdaten setzt.

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Was das iPhone6 alles zu bieten hat

Couple looking up and smiling for a funny selfie

© fcscafeine / fotolia.com

Anfang September dieses Jahres war es endlich soweit. Der große Tag auf den vor allen Dingen die vielen Apple Fans gewartet hatten, war endlich da. Denn am 9. September kam es im amerikanischen Cupertino zur Vorstellung der neuesten Geräte aus dem Hause Apple. Bei dieser Vorstellung war der verstorbene Steve Jobs leider nicht mehr anwesend und stattdessen übernahm die neue Nummer 1 bei Apple Tim Cook die Präsentation der neuen Produkte.

Dabei gab es dieses Mal für Cook besonders viel zu tun, denn schließlich galt es gleich drei neue Geräte und eine neue Softwarelösung vorzustellen. Diese waren im Einzelnen:

  • iPhone 6
  • iPhone 6 Plus
  • Apple Watch
  • Apple Pay

Diesmal hat Apple zum ersten Mal zwei neue Smartphones vorgestellt, nämlich das iPhone 6 und iPhone 6 Plus. Diese zwei Handys bilden nun zusammen die nächste Generation von Smartphones. Dabei hat es im Vergleich zu dem Vorgängermodell mit der Bezeichnung iPhone 5 S erneut eine enorme Weiterentwicklung gegeben. Betrachtet man jedoch die beiden neuen Modelle, so stellt man schnell fest, dass sich diese beiden Handys hauptsächlich in Bezug auf die jeweilige Displaygröße unterscheiden. Wie groß die Weiterentwicklung im Vergleich zum iPhone 5S ist, kann man auch sehr schön an der nachfolgenden Tabelle erkennen.

Eigenschaft iPhone 5S iPhone 6 Plus
Display in Zoll 4 5,5
Auflösung in Pixel 1136×640 1920×1080
Speicherkapazität 16/32GB 16/64/128GB
Betriebssystem iOS 8 iOS 8
Gewicht 116g 172g
Prozessor A7 64bit A8 64bit
Preis ab 599 EUR ab 799 EUR

 Das Gehäuse des iPhone 6 und iPhone 6 Plus

Apple hat auch beim Design der neuen Smartphones wieder einige deutliche Verbesserungen im Vergleich zum Vorgänger mit eingebaut. So erkennt man auf Anhieb, dass die Smartphones jetzt deutlich schmaler sind und die Ecken der Mobiltelefone sind noch deutlich mehr abgerundet. Durch eine leichte Wölbung am Bildschirm fügt sich das Display perfekt in das edle Aluminiumgehäuse der neuesten Handys ein. Die Geräteabmessungen fallen im Vergleich zum Vorgänger weitaus größer aus, was aber wegen des größeren Bildschirms nicht weiter verwunderlich ist.

Das neue Display

Beim iPhone 6 hat Apple nun ein 4,7 Zoll großes Display eingebaut, was bedeutet, dass der Bildschirm 0,7 Zoll größer ausfällt als noch beim iPhone 5 S. Noch größer fällt der Unterschied natürlich beim iPhone 6 Plus aus, denn hier ist das Display sogar 1,5 Zoll größer als beim Vorgängermodell. Mit diesen bei beiden neuen Modellen zollt der amerikanische Hersteller sicherlich auch den Erfolgen der Konkurrenten auf gewisse Art und Weise Respekt, denn vor allen Dingen der südkoreanische Hersteller Samsung hat in den letzten Jahren mit immer größeren Displays bei den Smartphones die Kunden begeistern können. Damit die Nutzer eines iPhones der neuesten Generation auch weiterhin eine sehr gute Bedienbarkeit geboten bekommen hat Apple aufgrund der Größe der Handys den Einhandmodus eingeführt. Bei diesem Modus drückt der Nutzer 2 Mal auf den sogenannten Homebutton, um die Elemente auf dem Bildschirm weiter nach unten zu verschieben. Dies führt dazu, dass besonders wichtige Elemente leichter mit einer Hand bedienbar sind.

Die Technik den neuesten iPhones

Der kalifornische Hersteller setzt auf einen eigenen Prozessor mit der Bezeichnung A8-CPU, der mit unglaublichen 2 Milliarden Transistoren aufwartet. Dies sind nun doppelt so viele Transistoren wie bei dem Vorgängermodell. Erfreulich ist hierbei, dass der neue Chip sehr sparsam ist und daher nur noch halb so viel an Akkuleistung im Vergleich zum iPhone 5S verbraucht. Das iPhone punktet nicht nur mit neuen Display und stromsparenden Chip, sondern auch mit einer konkurrenzlosen Gesamtperformance. Daher ist es nicht verwunderlich, dass es für das iPhone 6  bereits erste optimierte Spiele und Foto-Apps in Apples App Store gibt.

Insgesamt hat sich wieder eine Menge bei den neuen Handys von Apple getan und aus diesem Grund kann man davon ausgehen, dass der amerikanische Hersteller wieder Rekordzahlen erreichen wird. Wer übrigens auf der Suche nach einem günstigen Angebot eines iPhone der neuesten Generation mit Vertrag ist, der sollte sich z.B. via Preis24 informieren. Falls Sie zusätzlich auf der Suche nach kostenloser Software für Apple Geräte sind, dann sollten Sie unbedingt hier nachschauen.

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iPhone-kompatible Virtual-Reality-Brille für 25 Euro

iPhone-kompatible Virtual-Reality-Brille für 25 Euro

Der Mobilelektronikhersteller Archos hat mit den VR Glasses eine eigene Virtual-Reality-Lösung für Smartphones mit bis zu 6 Zoll vorgestellt. Sie glänzt vor allem durch den niedrigen Preis.

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Secret Escapes: Noch eine App für günstige Reisen im Check

Mal eben schnell ein Hotelzimmer per App buchen – das ist längst kein Problem mehr. Wir haben die App Secret Escapes unter die Lupe genommen.

Secret Escapes 2 Secret Escapes 1 Secret Escapes 3 Secret Escapes 4

Neben den großen Anbietern wie Booking.com oder HRS gibt es mittlerweile viele kleine Apps, die mit besonders guten Angeboten locken. Vor einigen Wochen haben wir euch TravelBird vorgestellt und auch Hotel Tonight hat zuletzt Schlagzeilen gemacht, nachdem es erstmals die Buchung für mehrere Tage im voraus erlaubt. Heute richten wir unseren Blick auf Secret Escapes (App Store-Link), wo man nicht nur die besten Hotels, sondern auch Luxusreisen finden soll.

Bevor wir näher auf die App eingehen, werfen wir einen Blick auf die Hintergründe von Secret Escapes. Das Unternehmen aus England wurde bereits 2011 gegründet und hat Anfang des Jahres das Berliner Start-Up JustBook übernommen, das sich auf Last-Minute-Buchungen spezialisiert hatte. Im Sommer erfolgte dann der Start einer App in Europa und den USA.

Die App ist nur für das iPhone verfügbar und kann kostenlos geladen werden. Danach ist man innerhalb von Secret Escapes vor allem in zwei Bereichen unterwegs: Escapes und Last Minute. Wer aus dem Alltag flüchten will und nach einem Escape sucht, kann sich entweder inspirieren lassen oder gezielt nach einer Stadt und einem Reisedatum suchen – aktuell gibt es in Secret Escapes über 100 spezielle Angebote. Wie gut die Angebote sind, wollten wir in Stichproben herausfinden.

Kameha Grand Hotel Bonn: In Secret Escapes wird eine Übernachtung für zwei Personen im 5 Sterne Luxushotel für 155 Euro inklusive Frühstück angeboten. Das Hotel ist bei Holidaycheck mit 5,2 von 6 Punkten bewertet und wird von 88 Prozent der Gäste weiterempfohlen. Preisvergleich: 184 Euro.

5 Tage Island: Vier Nächte im Hotel inklusive Flug von München oder Frankfurt gibt es für 699 Euro pro Person. Auch hier bleiben beim Hotel keine Wünsche offen, es ist modern und sehr gut bewertet, allerdings ist man auf ausgewählte Reisetermine beschränkt. Preisvergleich: etwa 725 Euro.

Die Preise und auch die Qualität der Hotels scheint in Secret Escapes also durchaus zu stimmen. Wir haben im September bereits eine normale Hotelbuchung über die App vorgenommen – auch das ist problemlos möglich – und konnten in Sachen Reservierung, Check-In und Bezahlung keine Schwierigkeiten feststellen.

Secret Escapes: App hat noch Luft nach oben

Die App selbst hat allerdings durchaus noch Potenzial nach oben. So vermissen wir beim Durchstöbern der Angebote eine Kartenansicht, über die man das Wunsch-Ziel noch etwas schneller finden kann – diese ist aktuell nur im Last Minute Bereich verfügbar. Außerdem ist der Bereich “Ihre Buchungen” mehr als ausbaufähig: Hier werden nur Hotelname und Reisedatum angezeigt – zusätzliche Informationen wie etwa eine Karte oder eine Kontaktmöglichkeit sucht man vergeblich. Hier bietet iOS dank Passbook oder Widgets viele Optionen, die nicht genutzt werden.

Das absolute No-Go ist aus meiner Sicht allerdings: Um Secret Escapes auf dem iPhone überhaupt starten zu können, muss man sich per Mail-Adresse oder Facebook-Login anmelden. Immerhin: Wer sich über diesen Link anmeldet, erhält immerhin 15 Euro Guthaben für die erste Buchung.

Der Artikel Secret Escapes: Noch eine App für günstige Reisen im Check erschien zuerst auf appgefahren.de.

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“Heyer’s Kalender Studio” 5: Windows-Baukasten erstellt Kalender aller Art!

Planung, Übersicht und Kontrolle: Bernd und Petra Heyer hat bereits das Jahr 2015 fest im Auge. Ihr Windows-Programm "Heyer's Kalender Studio" liegt ab sofort in der neuen Version 5 vor. Es legt Wochen-, Monats- und Jahreskalender in allen nur erdenklichen Formaten und Variationen an, verwendet eigene Fotos zur Gestaltung und kann sogar Feiertage und eigene Termine in die Kalender Marke Eigenbau integrieren.
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Tutorial: Handoff auf einem 2011 MacBook Air aktivieren

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Offiziell unterstützt das 2011er MacBook Air (und 2011er Mac Mini) keine Continuity- oder Handoff-Funktionen, obwohl die richtige Hardware verbaut ist. Der im MacBook integrierte Chip unterstützt Bluetooth 4.x und Bluetooth Low Energy, was eigentlich die einzigen Voraussetzungen sind, um Handoff zwischen Mac- und iOS-Geräten nutzen zu können. Weshalb Apple die Funktion auf diesem Gerät während der Betaphase deaktiviert hat, weiß wohl nur Apple.

Ich besitze ein MacBook Air aus diesem Jahrgang und wollte mich nicht damit zufrieden geben, keine dieser neuen in OS X Yosemite eingeführten Funktionen benutzen zu können. Das Gleiche galt offenbar auch für einige Nutzer des MacRumors-Forum, die es geschafft haben, die Funktion auf dem 2011er MacBook Air und 2011er Mac Mini zu aktivieren.

Das Tutorial beinhaltet insgesamt 33 Schritte, die man beachten und befolgen muss. Während dem Tutorial werden zwei Kext-Dateien gepatcht, die es anschließend erlauben Handoff zu benutzen. Ich habe das Tutorial mehrmals versuchen müssen, da einmal die benötigte Funktion nicht in den Systemeinstellungen auftauchte und ein anderes Mal die WLAN-Funktion meines MacBook Airs versagte und ich keine Verbindung mehr mit meinem Router herstellen konnte. Dementsprechend befolgt die Schritte haargenau und legt Sicherheitskopien der Original-Daten an. Aber nun zum Tutorial:

  1. Ladet und installiert 0xED
  2. Ladet und installiert KextDrop
  3. Öffnet das Festplattendienstprogramm und repariert die Zugriffsrechte eurer Festplatte.
  4. Öffnet das Terminal und gebt folgende Zeile ein:
    sudo nvram boot-args="kext-dev-mode=1"
    Startet den Mac anschließend neu.
  5. Nach dem Neustart müsst ihr ein Finder-Fenster öffnen und die Tasten CMD, Shift und G gleichzeitig drücken. Es öffnet sich ein Fenster, in dem ihr einen Pfad eintippen könnt. Der Pfad lautet:
    /System/Library/Extensions/
  6. Hier findet ihr zwei Dateien: IO80211Family.kext und IOBluetoothFamily.kext. Kopiert beide Dateien auf euren Desktop, in einen weiteren Ordner als Sicherheitskopie (Wichtig!) und löscht anschließend die Originale. Ihr werdet beim Löschen zweimal nach eurem Administrator-Passwort gefragt.
  7. Startet euren Mac neu. Achtung: Euer Wifi und Bluetooth wird nun nicht mehr funktionieren. Öffnet diese Anleitung also auf einem anderen Gerät.
    handoff_001
  8. Öffnet wieder das Terminal und tippt folgende Zeile ein:
    ioreg -l | grep "board-id" | awk -F\" '{print $4}'
  9. Das Terminal spuckt eine Zeile aus, die in etwa so aussieht: Mac-742912EFDBEE19B3. Die hinteren Zahlen können übrigens anders lauten. Schreibt diese Zeile ab oder kopiert sie in ein Text-Dokument. Ich schlage beides vor.
    handoff_002
  10. Öffnet wieder Finder, drückt gleichzeitig CMD+Shift+G und kopiert folgenden Pfad in das Fenster:
    ~/Schreibtisch/IO80211Family.kext/Contents/Plugins/AirPortBrcm4360.kext/Contents/MacOS
    (Ist euer Mac auf eine andere Sprache als deutsch eingestellt, müsst ihr das Schreibtisch im Pfad mit dem passenden Wort ersetzen. Auf meinem englischen Mac ist es beispielsweise Desktop.)
  11. Ihr solltet jetzt eine Datei namens AirPortBrcm4360 sehen. Klickt per Rechtsklick auf diese und öffnet sie anschließend mit 0xED.
  12. Jetzt kommt der knifflige Teil. Das 0xED-Fenster ist in zwei Bereiche aufgeteilt. Auf der linken Seite sehen wir HEX-Werte, auf der rechten Seite die passenden Text-Werte. Wir arbeiten ausschließlich mit den Text-Werten.
    handoff_003
    In der oberen rechten Ecke seht ihr ein Suchfeld. Tippt Mac- in dieses ein und drückt anschließend Enter. Nun sollte auf der linken Seite ein HEX-Wert ausgewählt sein. Schaut ihr rechts, seht ihr einige Text-Zeilen, die jeweils mit “Mac-“ und dann einer Nummer beginnen (bei mir blau ausgewählt).
  13. Ihr müsst in diesem Text-Haufen den allerersten Text-Schnipsel finden, der mit “Mac-“ startet. In meinem Fall wäre dies Mac-00BE6ED71E35EB86.
  14. Löscht nun die Zahlen hinter dem Mac- und ersetzt sie mit den Zahlen und Buchstaben, die ihr unter Schritt 8. gefunden habt. Tippt sie sicherheitshalber per Hand ein. Wichtig ist, dass ihr kein Zeichen zu viel löscht.
  15. Sucht nun in dem Text-Haufen das letze “Mac-“ samt Zahl. Bei mir wäre das Mac-2E6FAB96566FE58C.
  16. Löscht wieder die Nummernfolge hinter dem Mac- und ersetzt sie mit der Nummernfolge aus Schritt 8. Es ist wichtig, dass ihr aufpasst, dass ihr wieder nur die Nummern und Buchstaben löscht.
  17. Drückt auf den Speichern-Knopf oben links.
  18. Schließt 0xED (damit ihr nicht ungewollt, was kaputt macht), öffnet ein Finder-Fenster, drückt wieder CMD+Shift+G und kopiert folgenden Pfad in die Zeile:
    ~/Schreibtisch/IOBluetoothFamily.kext/Contents/MacOS
  19. Ihr solltet nun eine Datei namens IOBluetoothFamily sehen. Klickt per Rechtsklick auf diese Datei und öffnet sie wieder mit 0xED.
  20. Tippt in das Suchfenster oben rechts MacBookAir ein.
    handoff_004
  21. Ihr solltet nun eine Textpassage finden, die wie folgt klingt:
    ‘MacBookAir4,1”MacBookAir4,2”Macmini5,1”Macmini5,2”Macmini5,3’ (in meinem Screenshot wieder blau ausgewählt).
    Ihr müsst hier nun jede Ziffer manuell mit einer 1 ersetzen, damit am Ende folgendes dort steht:
    ‘MacBookAir1,1”MacBookAir1,1”Macmini1,1”Macmini1,1”Macmini1,1’
    Wichtig ist wieder, dass ihr kein Komma, Punkt oder Anführungszeichen löscht.
  22. Speichert die Datei wieder mit dem Speichern-Knopf oben rechts ab.
  23. Öffnet nun das Programm Kext Drop und zieht die Dateil IO80211Family.kext in das Fenster.
  24. Drückt auf Install.
  25. Zieht nun die Datei IOBluetoothFamily.kext in das Kext Drop-Fenster.
  26. Drückt ein weiteres Mal auf Install.
  27. Schließt Kext Drop, öffnet Terminal und tippt folgende Zeile ein:
    sudo kextcache -system-prelinked-kernel
    Ihr solltet nun unter Anderem folgende zwei Zeilen im Terminal-Fenster sehen:
    kext-dev-mode allowing invalid signature -67061 0xFFFFFFFFFFFEFA0B for kext IOBluetoothFamily.kext
    kext-dev-mode allowing invalid signature -67061 0xFFFFFFFFFFFEFA0B for kext AirPortBrcm4360.kext
    Tippt nun folgendes in das Terminal-Fenster ein:
    sudo kextcache -system-caches
    Und anschließend:
    nvram -p
    Scrollt nach diesem Terminal-Befehl hoch, bis ihr das kext-dev-mode=1 seht. Dort muss eine 1 (und keine 0) stehen.
  28. Startet den Mac neu. Euer Mac sollte sich wieder mit eurem Router verbinden können. Für die nächsten Schritte muss übrigens eine Internetverbindung stehen.
    handoff_005
  29. Öffnet die Systemeinstellungen, öffnet die erste Option Allgemein und aktiviert nun im unteren Teil des Fensters die Handoff-Funktion.
    Sollte die Option nicht aufgetaucht sein, ging bei dem Patchen der Dateien etwas schief.
    Ihr müsst also per Kext Drop die Sicherheitskopien der unberührten Originale (aus Schritt 6.) wieder installieren und Schritt 27. wiederholen, um diese wieder herzustellen. (es reicht, die beiden ersten Kommandozeilen einzutippen) Anschließend müsst ihr wieder bei Schritt 5. anfangen.
  30. Geht nun in den Systemeinstellungen eures Macs in die iCloud-Optionen und loggt euch aus iCloud aus.
  31. Wiederholt das Gleiche nun auch am iOS-Gerät und loggt euch dort aus iCloud aus.
  32. Startet beide Geräte wieder neu.
  33. Loggt euch auf beiden Geräten wieder bei iCloud ein. Wichtig ist, dass auf beiden Geräten der iCloud-Schlüsselbund aktiviert ist. Dieser Schritt fehlte mir anfangs, weshalb Handoff bei mir nicht funktionierte.

handoff_006b

Das war’s. Handoff sollte nun auf eurem MacBook Air 2011 funktionieren. Um zu testen, ob auch wirklich klappt könnt ihr folgendes tun:

  1. Aktiviert Bluetooth an beiden Geräten (verbindet die Geräte aber nicht miteinander).
  2. Verbindet euch in das gleiche WLAN-Netzwerk.
  3. Öffnet an einem der beiden Geräte, die offizielle E-Mail ab und fangt an eine neue E-Mail zu tippen.
  4. Am anderen Gerät (am iPhone auf dem Lockscreen, am Mac neben dem Dock) sollte nun ein E-Mail-Icon auftauchen. Klickt dieses an.
  5. Das andere Gerät sollte eure E-Mail nun öffnen.

Ich teste Handoff an meinem MacBook Air nun bereits seit einigen Tagen ohne Probleme. Bisher habe ich nur gemerkt, dass iOS ab und an die Handoff-Funktion deaktiviert, wenn der Akku meines iPhones weniger als 25% hat.

Diese Anleitung hat jedoch einen Nachteil. Sollte Apple die beiden gepatchten Dateien während einem OS X Update aktualisieren, ist euer Patch verloren gegangen und ihr müsst die Dateien wieder installieren. Fangt dafür einfach bei Schritt 25. an (es sei denn, ihr habt die gepatchten Dateien gelöscht).

Solltet ihr irgendwelche Fragen haben, stellt diese in den Kommentaren und ich versuche euch zu helfen.

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Zwei Videos: Beats Werbung und Jony Ive Interview

Beats Quelle: http://www.shutterstock.com/de/pic-220954096/stock-photo-circa-september-berlin-the-logo-of-the-brand-beats-electronics-berlin.html?src=N33FHeNjMX_l0XqwYkZQrg-1-2

Zum Start in die Woche haben wir gleich zwei überaus sehenswerte Videos für euch: eine (wie könnte es anders sein) grandiose Werbung aus dem Hause Beats Electronics und ein Interview mit Jony Ive in voller Länge.

Im Zuge der neuen NBA-Saison machen den Anfang LeBron James und Beats Electronics. Der Basketball-Star wechselt nämlich wieder zurück zu den Cleveland Cavaliers. Darüber hat das Marketing-Team von Beats einen sehr guten Werbespot produziert. Ähnlich wie bei “The Game Before The Game” ist der Clip etwas länger, suggeriert dabei aber wie gewohnt viele Emotionen. Wirklich sehenswert!

Die Apple-Tochter Beats sorgte in letzter Zeit indirekt für Aufsehen: So schloss die NFL mit Bose einen Product-Placement-Deal, welcher Beats-Produkte bei Fernsehübertragungen verbot. In Folge dessen entfernte Apple alle Bose Produkte aus den Retail Stores als dem auch Online Store.

Das zweite Video handelt von einem Interview zwischen Jony Ive und Vanity Fair. Dieses Mal in voller Länge, spricht Ive unter anderem Produktkopien von Xiaomi an.

[via]

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Systemüberwachungstool MenuMeters an OS X 10.10 angepasst

Der Entwickler Alex Harper hat das kostenlose Tool MenuMeters in der Version 1.8 (1,2 MB, mehrsprachig, Universal Binary) herausgebracht.

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Apple Store mit Dudelsack-Musik eröffnet [VIDEO]

Sonnabend hat der Apple Store in Edinburgh (Schottland) eröffnet – auf recht ungewöhnliche Weise mit Dudelsack-Musik.

Natürlich haben die Apple-Store-Mitarbeiter die neuen Kunden in gewohnter Jubelmanier begrüßt. Aber für die musikalische Untermalung sorgte eine Dudelsack-Spielerin, die die schottische Nationalhymne präsentierte. Die ersten 1000 Kunden erhielten ein Spezial-T-Shirt. Der historische Bau im Zentrum Edinburghs stammt aus dem 18. Jahrhundert und war von Apple monatelang penibel restauriert worden.


(YouTube-Direktlink)

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Kartenspiel “6 nimmt!” erhält neuen Profi-Modus

Application Systems Heidelberg hat am letzten Donnerstag ein Update für sein im Frühjahr diesen Jahres im AppStore erschienenes Kartenspiel 6 nimmt! -l14136- veröffentlicht. Neben einer Anpassung an iOS 8 und den zusätzlichen Sprachen Italienisch und Polnisch ist die spannendste Neuerung eine zusätzliche Spielvariante mit Profi-Regeln. Wer das Spiel also gerne spielt und neue Herausforderungen sucht, wird fündig.
6 nimmt! iPhone iPad6 nimmt! iOS
6 nimmt! -l14136- ist eine gelungene Umsetzung des gleichnamigen Kartenspieles. Ziel des Spieles ist es, möglichst wenige Karten aufnehmen zu müssen. Mittig auf den Display sind vier Karten, an die bis zu vier weitere aufsteigend Karten der Werte 1 bis 104 angelegt werden können. Jeder Spieler hat zudem zehn Karten auf der Hand, die es taktisch klug abzulegen gilt. Wer da Original nicht kennt, wird anfänglich mit den Regeln vertraut gemacht.

Im AppStore gibt es für 6 nimmt! -l14136- im Schnitt vier Sterne und auch in unserer App-Vorstellung viel Lob. Der Download der Universal-App kostet 1,79€.

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OS X Yosemite: Widgets in der Mitteilungszentrale

widget-iconApple hat die OS-X-Widget-Sammelstelle Dashboard zwar noch nicht komplett in den Ruhestand geschickt, bietet nun aber die Möglichkeit an, Mini-Apps wie Rechner, Weltzeituhr, Aktien oder Wetter auch in der OS-X-Mitteilungszentrale anzuzeigen. Die Reihenfolge, in der die Widgets in der Mitteilungszentrale angezeigt werden, könnt ihr genau [...]
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Yosemite-Updates für iLife, iWork und Aperture

Zeitgleich mit der Veröffentlichung von OS X Yosemite hat Apple die iLife- und iWork-Programme überarbeitet. iPhoto, iMovie, GarageBand, Pages, Numbers und Keynote wurden mit zahlreichen neuen Funktionen ausgerüstet. Auch das Bildbearbeitungs-Programm Aperture wurde von Apple aktualisiert. Dabei beschränkte sich Apple bedauerlicherweise auf ein Kompatibilitäts-Update.

Ganzen Artikel auf macprime.ch lesen

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Microsoft präsentiert in Kürze die erste Smartwach

Laut dem Nachrichtenmagazin Forbes plant Microsoft innerhalb der nächsten Wochen ein eigenes Wearable auf den Markt zu bringen. Dem Magazin zufolge soll es sich dabei mit hoher Wahrscheinlichkeit um eine Smartwatch handeln. Innerhalb der nächsten Wochen könnte das Smartwatch ähnliche Gerät bereits vorgestellt werden, schließlich arbeite der Konzern eifrig an den Vorbereitungen der Präsentation. Ein offizielles Microsoft-Event ist allerdings noch nicht in Sicht. Denkbar ist also, dass der Software-Riese das Wearable spontan und ohne viel Brimborium vorstellt. Zusätzlich zu den recht großzügigen Vorstellungszeitraum existieren auch einige Informationen zur Microsoft Smartwatch.

microsoft smartwatch 564x316 Microsoft präsentiert in Kürze die erste Smartwach

Mit dem Fokus auf die Erfassung von Fitness-Daten, wird die MS-Smartwtach wohl eher als Fitness-Tracker durchgehen. Dabei soll unter anderem die Herzfrequenz des Trägers gemessen werden können. Die Akkulaufzeit der Smartwatch soll stolze zwei Tage betragen. Das ist eine durchaus akzeptable Leistung, welche die MS-Uhr von Konkurrenzmodellen abhebt. Zudem soll die Microsoft Smartwatch nicht nur mit Firmen internen Geräten kommunizieren können, sondern auch mit Android und iOS Geräten kompatibel sein. Laut dem Bericht soll die Microsoft Smartwatch schon kurz nach der Präsentation verfügbar sein. Somit kommt auch Microsoft dem iPhone Fertiger Apple zuvor. Apple hat die neue Apple Watch bereits vorgestellt und angekündigt. Der Marktstart erfolgt jedoch erst Anfang 2015.
microsoft smartwatch 2 564x319 Microsoft präsentiert in Kürze die erste Smartwach
Bereits im Juli 2013 kamen die ersten Gerüchte zu einer Microsoft Smartwatch auf. Im Mai diesen Jahres wurden weitere Informationen bekannt. Nun dauert es nicht mehr lange, bis auch Microsoft das erste Wearable vorstellt und verkauft. Anhand der Spekulationen über die Funktionen und das Design der neuen Microsoft Smartwatch wurden bereits einige Konzepte erstellt, die im World Wide Web die Runde machen. Ein recht anschauliches Konzept liefert das Team von Smartwach-Blog “Die-Smartwatch“. Was die Microsoft Smartwatch kosten soll ist bisher noch nicht bekannt. Das Gerät dürfte jedoch für viele Verbraucher recht interessant sein, da es System-übergreifend funktioniert.

(via Forbes)

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Dropbox: Update bringt iPhone 6 (Plus) und Touch ID Unterstützung

Die Entwickler der beliebten Dropbox-App haben ein Update im App Store bereit gestellt, welches dafür sorgt, dass die App deutlich besser mit iOS sowie dem iPhone 6 & iPhone 6 Plus zusammenarbeitet.

Auch wenn Apple mit iCloud Drive eine tief ins System integrierte Online-Festplatte bereit gestellt hat, werden viele Anwender zukünftig, zumindest parallel, auch auf die Dropbox setzen. Dropbox ist seit Jahren auf dem Markt, hat sich etabliert und bietet viele nützliche Funktionen zum Speichern und Teilen von Dateien.

dropbox35

Am heutigen Tag schlägt Dropbox 3.5 im App Store auf. Anwender, die ein iPhone 5S, iPhone 6 oder iPhone 6 Plus nutzen und zudem auf iOS 8 setzen, können Dropbox nun per Fingerabdruck durch Touch ID entsperren. In den Dropbox-Einstellungen könnt ihr einen Passcode-Schutz einrichten. Ihr habt beim Start der Dropbox-App nun die Möglichkeit, den vierstelligen PIN einzugeben oder euren Fingerabdruck zu nutzen.

Zudem wurde die native Unterstüzung des iPhone 6 und iPhone 6 Plus implementiert. Zwar lief die App auch vorher auf den genannten Geräten. Aufgrund der neuen Displaygröße und Bildschirmauflösung sah es etwas verwaschen aus. Darüberhinaus haben die Entwickler einen Fehler bei der Voransicht von RTF-Dateien unter iOS 8 behoben und an der Stabilität und Leistung der App gearbeitet.

Dropbox 3.5 ist 53,7MB groß, verlangt nach iOS 7.0 oder neuer und liegt als Universal-App für iPhone, iPad und iPod touch vor.

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Deutsche Oberfläche für Web-Entwicklungsumgebung Coda

Der Softwarehersteller Panic hat die Web-Entwicklungsumgebung Coda in der Version 2.5 vorgelegt.

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iMac Retina auseinandergenommen

iMac Retina

Der Reparaturdienstleister iFixIt hat die 5K-Maschine einem ersten Teardown unterzogen – mit recht interessanten Ergebnissen. Zudem bieten Drittanbieter Austausch-RAM für den neuen iMac an, der billiger ist als bei Apple.

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Netflix kommt in große Probleme

netflix

Die Aktie von Netflix ist vor dem Wochenende dramatisch in den Keller gefallen und musste mit einem Verlust von 27 Prozent die Woche abschließen. Grund dafür sind die sehr verhaltenen Abo-Zahlen, die Netflix verkünden musste. Die Abonnenten sind deutlich langsamer gewachsen und auch die Gewinnaussichten sind nicht so rosig wie man es sich eigentlich vorgestellt hat. Aus diesem Grund hat die Aktie stark nachgegeben.

Konkurrenz wird stärker
In Österreich ist Netflix noch ohne große Konkurrenten, aber dies wird sich in den nächsten Monaten und Jahren auch ändern. In den USA stehen schon weitere Dienste von Time Warner in den Startlöchern und das verunsichert die Aktionäre natürlich umso mehr. Es wird interessant, wie sich die Aktie in den nächsten Tagen verhalten wird und welche Abo-Zahlen man in den neuen Märkten schreiben kann.

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iOS 8 PSD: Photoshop-Vorlage mit allen iOS 8 Grafik-Elementen

photoshopDas Design-Studio Teehan+Lax hat sich mit seinen Photoshop-Vorlagen des gesamten iOS-Betriebssystems einen Namen in der iPhone-Community gemacht. Seit iOS 5 bieten die Grafiker eine kostenlose PSD-Datei an, die euch auf mehr als 100 Layern mit allen relevanten Interface-Elementen des iPhone-Betriebssystems versorgt und zudem eine exakte und ebenfalls [...]
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Dropbox unterstützt jetzt Touch ID und neue iPhones

Seit iOS 8 können auch Dritthersteller den Fingerabdrucksensor Touch ID nutzen. Cloud-Anbieter Dropbox bietet mit der neuen iOS-App jetzt ebenfalls Touch-ID-Unterstützung, welche es Nutzern ermöglicht, die App schnell und unkompliziert per Fingerabdruck zu entsperren. Eine weitere Neuerung ist die Unterstützung der Display-Auflösungen von iPhone 6 und iPhone 6 Plus. Damit ist die iOS-App von Dr...
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PDF-Tool GoodReader: Jetzt besser und günstiger

Der GoodReader gehört zu iOS wie Jony zu Ive und wie i zu Topnews – er ist ein unerlässliches Tool.


Mit der App öffnet Ihr PDF-Dateien, tragt Notizen und Anmerkungen ein, sortiert Seiten um – und das ist erst der Beginn eines gewaltigen Leistungsumfangs. Der GoodReader ist fraglos das beste PDF-Tool für iOS. Sogar Dateien von 100 MB und mehr, bei dem der hauseigene PDF-Reader in iOS die Waffen streckt, könnt Ihr mit dem GoodReader zügig öffnen.

GoodReader

Ab sofort ist das Programm universal, bietet neue Funktionen wie das Entsperren von PDFs per Touch ID oder die Querformat-Ansicht auf iPhone 6 und 6 Plus. Und falls Ihr den GoodReader noch nicht habt, bekommt Ihr ihn jetzt 30 Prozent billiger für 4,49 Euro.

GoodReader GoodReader
(757)
4,49 € (uni, 40 MB)
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Apple Pay: Sparkasse zeigt Interesse

Apple Pay QUELLE: http://www.shutterstock.com/de/pic-222008626/stock-photo-kiev-ukraine-september-close-up-shot-of-brand-new-apple-iphone-s-showing-apple-com.html?src=s48a9klcbHfh35GTLNt0Ig-1-1

Heute launcht Apple Pay – in den USA. Doch auch in Deutschland gibt es erste Interessenten, zum Beispiel die Visa oder auch die Sparkasse.

Wie der Spiegel berichtet, wollen die deutschen Sparkassen auch mit Apple in Sachen “Pay” zusammenarbeiten. Die DSGV-Expertin (Deutschen Sparkassen- und Giroverband) Sibylle Strack dazu:

Wenn das System in Deutschland eingeführt wird, kommt Apple an den Sparkassen nicht vorbei. Wir wären an einer Zusammenarbeit sehr interessiert.

Es gibt aber auch Kritik, so unter anderem von Rüdiger Filbry. Er ist Partner bei der Beratungsgesellschaft BCG.

Wenn die Banken sich mit Apple verbünden, treiben sie ein Spiel mit dem Beelzebub. [Kernziel sei] sich als Gruppe im Zahlungsverkehr gegen Angebote von außen abzuschotten.

Filbry spielt hierbei unter anderem auf die Vergangenheit an: iTunes. Die Jukebox und dessen Store ist aus dem Musikgeschäft nicht mehr wegzudenken. Ähnlich könne es auch bei Apple Pay geschehen. Interessant: Apple verdient bei jeder Transaktion 0,15 Prozent mit.

Apple Pay ist der mobile Bezahldienst von Apple, welcher diesen Montag in den USA launcht. Mittels eines iPhone 6 (Plus) können Kunden bequem via Touch ID Käufe tätigen.

[via, via]

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Horizon – Horizontale Video-/Fotoaufnahme mit 2k-Auflösung, Zeitlupe, Filter, Weitergabefunktion, Zoomfunktion per Kippen

Mit Horizon können Sie Videos im Querformat aufnehmen, egal wie Sie Ihr Gerät halten. Sie können es hochkant oder quer halten oder sogar während der Aufnahme drehen, das Video wird dabei immer im Querformat aufgenommen! Fügen Sie Filter hinzu, nutzen Sie die vordere oder die hintere Kamera und teilen Sie Ihre Schöpfungen mit Freunden!

Hatten Sie schon einmal das Bedürfnis, Ihr Gerät mitten in der Aufnahme zu drehen? Passiert es Ihnen auch oft, dass Sie Videos im Hochformat oder mit einer falschen Ausrichtung aufnehmen? Dann hilft Ihnen Horizon!

Horizon wirkt Wunder! Es nutzt das interne Gyroskop Ihres Geräts, um Ihre Fotos und Videos bei der Aufnahme automatisch auszurichten. Die resultierende Ausrichtung wird korrigiert, sodass die Aufnahme immer parallel zum Boden ist.

Mit Horizon können Sie den lästigen Hochkantvideos ein für allemal den Garaus machen. Ganz richtig, Sie können Videos im Querformat aufnehmen, während Sie Ihr Gerät im Hochformat halten!

▶ Nehmen Sie Videos und Fotos im Querformat auf
▶ Mehrere Bildauflösungen, inklusive VGA, HD, Full HD und sogar 2K!²
▶ Unterstützung für 60 und 120 FPS (Zeitlupe)¹
▶ Drei Ausrichtungsmodi: Flex, Drehen und Gesperrt
▶ Tippen und halten, um Ihre 120 FPS-Videos zu verlangsamen!
▶ Verlustfreier Zoom mit den brandneuen, “kristallklaren” Auflösungen!³
▶ AirPlay-Spiegelung während der Aufnahme
▶ Unterschiedliche Seitenverhältnisse (Quadrat 1:1, Breitbild 16:9, Standard 4:3)
▶ Nehmen Sie Fotos und Videos mit Front- und Rückkamera auf
▶ Acht frei wählbare, unterhaltsame Filter
▶ Videobibliothek mit intelligenter Auswahl
▶ Teilen Sie Ihre Schöpfungen im sozialen Netzwerk Ihrer Wahl
▶ Öffnen Sie Ihre Videos in anderen Apps
▶ Wählen Sie die Videoqualität aus, um Speicherplatz zu sparen (hoch, mittel, niedrig)
▶ Geotagging
▶ AF/AE-Sperre

¹ Die 120 FPS-Aufnahme wird im iPhone 5S unterstützt, die 60 FPS-Aufnahme in iPad Mini, iPad Air, iPad Mini Retina, iPhone 5, iPhone 5C und iPhone 5S.
² Für alle unterstützten Geräte bietet Horizon die folgenden Optionen an: 1920×1080, 1280×720, 640×640, 640×480 und 480×480. iPhone 4S & iPad Mini 1. Generation unterstützen Aufnahmen bis zur HD-Auflösung (1280×720). Horizon bietet zusätzliche Auflösungen für iPhone 5S-Benutzer mit bis zu 2K!
³ “kristallklare” Auflösungen werden momentan nur vom iPhone 5S unterstützt.

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GPGMail für Mac OS X 10.10 Yosemite nicht mehr gratis

GPGMail für Yosemite nicht mehr gratis

Die aktuelle Version der Verschlüsselungslösung für Apples Postprogramm kommt nicht mit OS X 10.10 zurecht. Ein Update wird es aber nur kostenpflichtig geben können, so die Projektmacher.

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Mac mini: Apple schafft Server ab und verlötet offenbar RAM

Die Profi-Version des Einsteigerrechners wird künftig nicht mehr angeboten. Auch erste Details zum internen Aufbau wurden bekannt.

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Funcard: Postkarten-App der Post endlich aktualisiert

Es hat lange gedauert, nun ist es endlich soweit: Die Postkarten-App Funcard der Deutschen Post wurde aktualisiert.

FuncardSpätestens seit dem Vergleichstest diverser Postkarten-Apps bin ich ein echter Experte auf diesem Gebiet. Funcard (App Store-Link) habe ich schon im April unter die Lupe genommen, damals erinnerte die App sogar noch an iOS 5 oder iOS 6. Mit dem in der vergangenen Woche veröffentlichten Update auf Version 2.0 wurde Funcard auf den aktuellsten Stand der Technik angepasst – doch die Bewertungen sind mit zwei Sternen im Schnitt immer noch mehr als durchwachsen.

Grund genug, die App zum Versenden von Postkarten noch einmal zu installieren. Einer der Kritikpunkte der Nutzer ist die Tatsache, dass durch das Update das Archiv mit bereits erstellten Postkarten gelöscht wurden. Sicherlich eine ärgerliche Sache, zumindest für Neukunden sollte das aber kein Problem darstellen.

Funcard wurde stark beschnitten

Auch ohne große Vorkenntnisse findet man sich in Funcard schnell zurecht: Man wählt ein Motiv für die Postkarte aus, kann einen Text hinzufügen und dann die Rückseite mit den Urlaubsgrüßen und der Adresse ausstatten, letztere kann aus den Kontakten übernommen werden. Bezahlt wird auf dem iPhone oder iPad mit Paypal oder der Kreditkarte, eine Postkarte kostet inklusive Versand 1,90 Euro.

Zwar gibt es einige Filter und diverse Schriftarten und Farben, viele Möglichkeiten sind aber dem Update zum Opfer gefallen. So kann man in Funcard keine Sticker mehr hinzufügen, außerdem kann nur noch ein einzelnes Bild auf der Postkarte platziert werden, es sind keine Collagen mehr möglich. Gerade das ist aus meiner Sicht ein klarer Rückschritt.

Letztlich ist Funcard nichts besonderes mehr. Wer eine einfach zu bedienende Postkarten-App mit tollen Ergebnissen sucht, sollte stattdessen lieber einen Blick auf Apps wie MyPostcard werfen – die bietet deutlich mehr.

Der Artikel Funcard: Postkarten-App der Post endlich aktualisiert erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Mit Apple-Zertifikat: Lightning-Autoladekabel für 14 Euro

lightIm Rahmen der heutigen Blitzangebot des Online-Versenders Amazon wird das rund ein Meter lange Lightning-Autoladekabel der Zubehörfertiger von Xcessory momentan für 14 Euro angeboten und ist damit 6€ günstiger als noch zu seinem Marktstart. Üblicherweise 20€ teuer, ist das Xcessory-Kabel von Apple zertifiziert, mit allen iOS-Versionen [...]
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OS X 10.10 wird schnell angenommen

OS X 10.10 wird schnell angenommen

Frühen Zahlen eines Webdienstes zufolge steigen User 67 Prozent schneller auf Yosemite um als auf OS X 10.9 Mavericks. Das neue Design scheint Interessenten zu locken.

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StarMoney 2 für Mac: Neue Optik, mehr Features

icon-starmoneyStarMoney 2 ist da. Die neue Version hat sich letzte Woche bereits angekündigt, jetzt lässt sich die Banking-App mit neuer Optik und erweitertem Funktionsumfang zum Preis von 14,99 Euro im Mac App Store laden. Mit StarMoney 2 lassen sich nun auch eBay-, Amazon- und [...]
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Testbericht “Hail to the King: Deathbat”

Der Dungeon-Crawler Hail to the King: Deathbat -l15270- des Newcomer-Entwicklers Subscience Studios, ist nun endlich am vergangenen Spiele-Donnerstag nach 2-jähriger Entwicklungsphase im AppStore erschienen. Es ist ein Herzensprojekt der Band Avenged Sevenfold. Ihr müsst als gestürzter König Andronikos euren Thron aus den Händen des bösen Gottes Kerberos befreien der nun das Land mit einem Trugbild von euch beherrscht. Dafür müsst ihr den Talisman finden, der dem Träger ultimative Macht verleiht. Zur Seite steht euch euer ehemaliger königlicher Berater The Rev.

-b1-Ihr mögt jetzt vielleicht denken; „Noch ein mittelmäßiges Band-Spiel, das nur der Werbung dienen soll!“. Teilweise habt ihr sogar Recht, denn die Band sieht Hail to the King: Deathbat -l15270- zugleich als Alternative zu einem Musikvideo, das natürlich im besten Fall auch die Werbetrommel rühren soll. Allerdings sind alle Mitglieder der Band bekennende Videospiele-Fans, die mit Titeln wie “The Legend of Zelda” und “Super Mario” aufgewachsen sind. Frontman M. Shadows hat die meisten kreativen Entscheidungen getroffen und legt wert darauf, mit dem Spiel alte Zeiten wieder aufleben zu lassen, in denen Spiele noch eine Herausforderung waren. Seiner Meinung nach sind aktuelle Spiele zu einfach und mehr interaktiver Film als Spiel. Ursprünglich wollte er das Projekt für die großen Konsolen realisieren, ist aber schnell aufgrund der hohen Kosten auf die mobile Plattform umgestiegen.
-b2-Mit Schwert und Zauber kämpft ihr gegen verschiedene dämonische Gegnerarten und löst Rätsel. Dabei wird euch das Leben von allerhand Fallen schwer gemacht. Aber aufgepasst, sterbt ihr öfter als fünfmal, müsst ihr das Spiel wieder von vorne anfangen. Zusätzliche Leben sowie Waffen und verschiedene Tränke könnt ihr bei The Witch kaufen, einem Händler der jederzeit in der Crypt aufgesucht werden kann. Mit jeder Waffe erhaltet ihr einen anderen Zauber, mit dem ihr Gegner aus der Ferne angreifen könnt. Haltet ihr den Button gedrückt, wird ein Spezialangriff aktiviert, der besonders viel Schaden verursacht. Das Kämpfen macht Spaß, fühlt sich jedoch ungenau an. Oft verfehlt ihr einen Gegner und werdet zwangsläufig getroffen. Das ist besonders nervig, wenn euch mehrere Dämonen auf einmal an den Kragen wollen.
-b3-Was in dem Spiel leider komplett fehlt, ist ein Level-System oder ein Skilltree, mit dem ihr eure Fähigkeiten verbessern oder neue Angriffe oder Zaubersprüche lernen könntet. So bleibt euch nur übrig, auf bessere Schwerter und Äxte zu sparen, oder eines der fünf Bandmitglieder in Form eines Spezialcharakters für jeweils 1,79€ via IAP zu kaufen. Das sind gleichzeitig die einzigen fünf In-App-Angebote, die im Spiel existieren. Alle anderen Items bezahlt ihr mit Münzen, die ihr im Spiel findet.
Mit der Zeit werden die Level immer schwerer und ihr müsst Taktiken ausarbeiten, um sie zu bewältigen. Eure einzige Hilfe sind hierbei einige wenige Checkpoints pro Level. Wem das immer noch nicht reicht, kann am Ende des Spiel den Nightmare-Modus aktivieren, in dem ihr das Spiel ohne zu sterben durchspielen müsst. In Erinnerung an ihren ehemaligen Schlagzeuger, dessen plötzlicher Tod im Jahre 2009 der Band immernoch zu schaffen macht, könnt ihr James „The Rev“ Sullivan als spielbare Figur freischalten.

Die Grafik an sich mag veraltet sein, allerdings ist das Spiel sehr detailreich und kann den für die Band typischen, düsteren Comic Stil gut wiedergeben. In den Ladesequenzen könnt ihr tolle Artworks des gleichen Künstlers bestaunen, der auch schon für die CD Cover der Band verantwortlich war. Überall im Spiel findet ihr versteckte Anspielungen auf Alben und Texte der Band, zum Beispiel heißt das erste Level „Nightmare“, so wie ihr 2010 erschienenes Album.
-b5-Was darf bei einem Bandspiel nicht fehlen? Die Musik natürlich. Neben dem eigens fürs Spiel aufgenommenen Soundtrack, der den unverwechselbaren Sound der Band mit traditionellen 8-Bit-Melodien vereint, sind auch alte und neue Songs der Band ins Spiel eingebaut, die bei Bosskämpfen oder Zwischensequenzen ertönen. Das sorgt ordentlich für Stimmung und steigert den Spielspaß. Das Maskottchen der Band, einen Totenkopf mit Flügeln (Deathbat), findet ihr nahezu überall im Spiel – sogar die Insel auf der die Geschichte spielt, Moros Island, ist nach seinem Vorbild geformt. Böse Zungen könnten das als aufdringliche Werbung bezeichnen, allerdings passen die Band typischen Begriffe, die Musik und auch der Designstil so gut in die Spielwelt, dass es Spielern, die mit der Band nicht vertraut sind, wahrscheinlich kaum auffallen würde. Die Story ist zwar nicht gerade außergewöhnlich, aber für ein Mobile Game auf jeden Fall in Ordnung. Sie wird über die versprochene Spielzeit von 10 – 12 Stunden durch animierte Cutscenes und Dialoge mit NPC`s erzählt. Das Spiel ist in acht Sprachen verfügbar, darunter auch Deutsch.

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Update für Virtualisierungssoftware Parallels Desktop 10

Parallels hat ein Update für die neue Virtualisierungssoftware Parallels Desktop 10 veröffentlicht. Die Version 10.1 behebt Fehler, die das Herunterfahren des Macs und das Starten von Metro-Anwendungen in Windows-Gastsystemen verhinderten.

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Native Instruments warnt vor Problemen mit OS X Yosemite

Native Instruments warnt vor Problemen mit OS X Yosemite

Apples neues Betriebssystem verursacht einigen Musikprogrammen Probleme. Prominentestes Opfer ist Native Instruments, dessen neue Instrumenten-Sammlung Komplete 10 gerade erschienen ist.

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Dropbox führt Touch ID Funktion ein

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Mit dem heute veröffentlichten Update können Dropbox-Nutzer (iTunes) ihre Daten nun mit ihrem Fingerabdruck sichern. Gleichzeitig führte Dropbox iPhone 6 und 6 Plus Kompatibilität ein.

Das Update behebt auch einen Fehler mit der kommenden iCloud Photo Library Beta, die heute samt iOS 8.1 veröffentlicht werden sollte. In manchen Fällen kann es dazu kommen, dass Dropbox die Bilder nicht mehr automatisch sichern kann, sollte diese Funktion aktiviert sein.

Carousel (iTunes) wurde mit dem gleichen Fix aktualisiert.

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Sofortschutz.net hat den Smartwatch Schutzbrief u.a. für die Apple Watch: Gefeit gegen Schäden und Diebstahl!

Die Smartwatch wird DAS Gadget für 2015 sein. Schon jetzt sind die ersten Modelle im Einsatz. Und die Apple Watch steht auch kurz vor dem Release. Sofortschutz.net bietet erfolgreich einen Schutzbrief gegen Schäden und Diebstahl an - für Handys und Tablets. Nun gibt es auch eine eigene Versicherung für Smartwatches.
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Bereits ab 519 Euro: Apple aktualisiert den Mac mini

Zwei Jahre lang fristete der Mac mini ein Schattendasein: Die großen Brüder wurden laufend mit neuester Hardware ausgestattet und der kleine Mac musste traurig dabei zusehen, wie MacBook Air, MacBook Pro und iMac leistungstechnisch immer weiter davonzogen. Nun ist es aber endlich so weit. Der kleinste Mac in der Produktlinie von Apple hat endlich sein lange verdientes Update erhalten und ist nun ebenfalls mit Prozessoren der Haswell-Serie ausgestattet. Ein neues Einsteigermodell ist bereits für...

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iTunes 12 steht für ältere OS X-Versionen und Windows bereit

Bereits seit einiger Zeit konnte man eine Vorabversion von iTunes 12 ausführen, sofern man über eine Beta-Version von OS X Yosemite verfügte. Mit der Veröffentlichung des neuen Betriebssystems ist auch die finale Version der Medienverwaltung erschienen – nicht nur für OS X 10.10. Denn Apple hat die Aktualisierung nun auch für Windows und ältere Versionen des Mac-Betriebssystems freigeschaltet. Nichtsdestotrotz ist OS X in der Version 10.7.5...

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42 KW, Die Lady-Ausgabe

„Jedes noch so kleine, unangenehme, vielleicht peinliche Detail, das sonst gut in den eigenen vier Wänden aufgehoben ist, verlässt mit dem Kind die Wohnung. Ganz zu Beginn, das muss ich zugeben, war ich sehr unvorsichtig. Ich dachte, ein dreijähriges Kind, das versteht noch nicht viel und ich habe mich mit meinem Mann bedenkenlos über alles unterhalten, das mir in den Sinn kam.„

„There’s an app for that“ („Dafür gibt es eine App“) – der inzwischen oft ironisch verwendete Slogan trifft mittlerweile in erstaunlich vielen Fällen zu. Das ist oft eine tolle Sache – so viele kleine Helferlein, die uns dabei unterstützen, den Alltag zu organisieren, uns die Zeit vertreiben, mit denen wir einkaufen, Dinge bearbeiten, verwalten, teilen. Doch genau dabei entsteht auch der Stress: Wieso mühst du dich noch mit Aufgabe X rum!? Dafür gibt es doch eine App. Oder: Wieso klappt Verhaltensweise Y bei dir nicht? Probier doch mal diese App!!

„Wir sind da, um zu renovieren: Wände streichen, Türzargen ausbessern, ein bisschen Moltofill hier und da. Wir, das sind meine Freundin und ich. Außerdem ihr Vater, Geflügel-Landwirt aus Ostwestfalen, und Mateusz, sein Knecht. Die beiden sind mit einem Transporter von irgendwo in der Nähe von Höxter gekommen. Den genauen Ort kennt kein Mensch. Auf der Heckklappe des Wagens klebt ein Hähnchen, das “Puten Tag!” sagt.“

„Wir sind drei Damen im gesetzten Alter. Im gesetzten Handballalter, um genau zu sein. Einst haben wir gemeinsam im Verein gespielt. Ich bin dann irgendwann umgezogen, die Torfrau verabschiedete sich als erste in den sportlichen Ruhestand, die Rechtsaußen wurde schwanger. Doch das hält uns nicht davon ab, uns weiterhin regelmäßig zu treffen, nun, da das Training als Anlass ausfällt.“

“Hat heute Nacht geregnet”, sagt sie zu ihm.
“WAS?”
“HAT GEREGNET! HEUTE NACHT!”
“Was du immer hörst.”
“Mehr als du.”
“WAS?”
“MEHR ALS DU!”

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FAQ zu Umsatzsteuer-Regelungen für elektronische Leistungen ab 2015

Ja, die EU (und Deutschland), die lieben Selbständige, die sich im Neuland bewegen. So sehr, dass sie sie zwar gerne melken, wo sie nur können, ihnen dafür aber im Austausch immer mehr Arbeit aufhalsen.

Erst die neuen Verbrauchervorschriften und jetzt die schwachsinnigen Umsatzsteuer-Regelungen.

Ja, der Gedanke dahinter ist nicht ganz verkehrt, soll so der Missbrauch der ganz großen eins neig in die Schranken gewiesen werden. Banken und Mittelständler haben seit Jahren Zeit gehabt, auf SEPA umzustellen und haben schon wieder eine Verlängerung erlaubt bekommen.

Wir Deppen kriegen den Schwachsinn nebst aller Risiken mal so im Vorbeilaufen vor den Latz geknallt und haben überhaupt keinen Spielraum und keine Schonfrist.

Ich kann euch Allen nur anraten, wenn irgend möglich, sucht euch einen Payment Provider, die Prozente und die Gebühren, die da anfallen sind nicht vergleichbar mit dem Stress, der Arbeit und vor allem dem Risiko, dem ihr euch demnächst aussetzen müsst.

Ich kann FastSpring nur empfehlen. Ja, es gibt günstigere – aber im Fall der Fälle habt ihr dann ein Problem. Und vor allem habe ich noch nicht einmal eine Zahlung nicht erhalten, der Support ist gut und flott und die sind so groß, die gehen auch nicht so schnell pleite und sie sperren ich auch mal nicht einfach so das Konto.

Für wen so etwas leider nicht in Frage kommt, der findet hier eine recht gute Liste mit den wichtigsten Antworten:

FAQ zu Umsatzsteuer-Regelungen für elektronische Leistungen ab 2015

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Mac Mini 2014: Multi-Core-Leistung sinkt im Vergleich zum Vorgänger

Vergangene Woche Donnerstag hat Apple den neuen Mac mini 2014 vorgestellt. Zwei Jahre lag das letzte Update zurück und es wurde Zeit, dass Apple dem Gerät ein Update spendiert. Letztze Woche vorgestellt, lassen sich die drei neuen Mac mini Standadmodelle bereits im Apple Online Store bestellen.

Apple verbaut die aktuelle Intel Prozessoren-Generation, bietet neue Speicheroptionen, eine neue Grafikeinheit, USB 3.0, Thunderbolt 2, 802.11ac WiFi und mehr. Während der Mac mini 2012 noch mit Ivy Bridge Prozessoren lief, wurden beim neuen Mac mini die aktuellen Intel Haswell CPUs verbaut. Apple bot beim Vorgänger Mac mini grundsätzlich Quad-Core Prozessoren bot, beim aktuellen Mac mini 2014 können sich Anwender „nur“ für Dual-Core Prozessoren entscheiden.

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Beim Single Core Benchmarkt-Test (Geekbench) zeigt sich laut Primate Labs eine Leistungssteigerung des Mac mini 2014 im Vergleich zum Vorgänger. Beim Multi-Core-Test sinkt die Gesamtleistung im Vergleich zum Mac mini 2012. Die Tatsache, dass zwei Prozessorkerne fehlen, ist hierfür verantwortlich. Der Leistungszuwachs der Intel Haswell Prozessoren ist nicht groß genug, um dies abzufangen.

Beim Single-Core-Test kann der neue Mac min mit Intel Core i7-4578U 3.0Ghz mit 3137 Geekbench 3 Punkten die Spitzenposition erreichen. Der Mac mini 2014 mit Intel Core i5-4308U 2,8GHz kommt auf 2978 Punkte vor dem dem ersten Mac mini aus 2012 (2909 Punkte). Irgendwo zwischen 2 Prozent und 8 Prozent liegt der Leistungszuwachs beim Single-Core Test. Dies passt zum Leistungszuwachs anderer Macs, die von Ivy Bridge auf Haswell gewechselt haben.

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Die Multi-Core-Leistung ist aufgrund der fehlen Prozessorkerne deutlich gesunken. Hier ist nach wie vor ein Mac mini 2012 Modell mit 11319 Punkten die Nummer 1. Der leistungsstärkste Mac mini 2014 kommt auf 6358 Punkte.

Die Begründung dafür, warum Apple beim Mac mini nur auf Dual-Core CPUs und nicht auf Quad-Core CPUs setzt, könnte darin liegen, dass die Dual-Core und Quad-Core Haswell Prozessoren auf unterschiedliche Sockets (Verbindung zwsichen CPU und Motherboard) setzen und Apple nicht zwei unterschiedliche Motherboards für den Mac mini entwickeln wollte.

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Für Mac: Die Top-Rabatte, die sich heute lohnen (20.10.)

Mac-User versorgen wir auch am heutigen Montag, 20. Oktober, natürlich wieder mit den Top-Rabatten, die sich heute lohnen.

In unserer Übersicht findet Ihr die besten Schnäppchen. Die Liste wird im Tagesverlauf wie gewohnt regelmäßig von uns aktualisiert.

Spiele

Mafia II Director Mafia II Director's Cut
(217)
21,99 € 9,99 € (10897 MB)

Borderlands Game Of The Year Borderlands Game Of The Year
(96)
26,99 € 5,99 € (9056 MB)

Trine Trine
(350)
8,99 € 0,89 € (547 MB)

Trine 2 Trine 2
(171)
13,99 € 1,79 € (2522 MB)

Braid Braid
(140)
8,99 € 4,49 € (143 MB)

Defense Grid Defense Grid
(28)
5,49 € 4,49 € (462 MB)

Arcadian Arcadian
Keine Bewertungen
0,89 € Gratis (96 MB)

Produktivität

Gemini: der Duplikatscanner
(975)
8,99 € 5,99 € (15 MB)

Clear - Aufgaben & Erledigungslisten Clear - Aufgaben & Erledigungslisten
(176)
8,99 € 5,99 € (13 MB)

1Password 1Password
(1121)
44,99 € 30,99 € (29 MB)

StarMoney - Online-Banking und Haushaltsbuch StarMoney - Online-Banking und Haushaltsbuch
(1148)
19,99 € 4,49 € (44 MB)

Stache Stache
(10)
5,99 € 4,49 € (4.3 MB)

Easy Folder Tidy Easy Folder Tidy
Keine Bewertungen
4,49 € 2,69 € (1.6 MB)

PrivacyScan PrivacyScan
(29)
13,99 € 2,69 € (2.3 MB)

Temperature Gauge Temperature Gauge
(52)
5,99 € 4,49 € (2.2 MB)

DropKey DropKey
(5)
8,99 € 4,49 € (1.2 MB)

Marked 2 Marked 2
(5)
12,99 € 8,99 € (15 MB)

Foto/Video

EazyDraw 4 EazyDraw 4
(9)
13,99 € 4,49 € (52 MB)

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Nach der Keynote: Apple verheimlicht Autokorrektur-Missgeschick

Tastatur Keyboard QUELLE: http://www.shutterstock.com/pic-195467615.html

Aufmerksame Zuschauer dürften es vergangenen Donnerstag bemerkt haben: Während einer Demo wollte François Lagunas einen kurzen Clip mit dem Titel “Utah Roadtrip” erstellen. Doch die Autokorrektur machte daraus “It’s road trip” – und das alles live. Mittlerweile hat Apple das Missgeschick aus der Keynote-Aufzeichnung entfernt.

Dieser Fehler der Auto-Korrektur macht im World Wide Web bereits die Runde. So haben zahlreiche YouTube-Nutzer das Original online gestellt und darüber hinaus auch das Original-Material mit dem neuen verglichen. Denn Cupertino hat den Fehler ebenfalls bemerkt und geschickt ausgeschnitten.

Es ist nicht das erste Mal, dass ein Fehler auf der Bühne während einer Apple-Keynote passiert. So musste Steve Jobs zur Vorstellung des “one more thing” FaceTime gleich mehrere Fehler hinnehmen. Auch das Backup-Device für genau solche Vorfälle, konnte nicht helfen. Das Ganze könnt ihr euch hier nochmal ansehen.

Was haltet ihr von Apple’s Verhalten – lobenswert oder eher zu kritisieren?

[via]

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Fingerabdrop: Dropbox liefert Touch ID-Unterstützung nach

dropbox featAuch der Cloud-Speicher-Anbieter Dropbox unterstützt jetzt die Nutzer-Authentifizierung über den im iPhone 5s, 6 und 6 Plus verbauten Fingerabdruck-Scanner Touch ID und folgt damit dem Vorbild des Passwort-Managers 1Password. Mit dem jetzt veröffentlichten Update auf Version 3.5 lässt sich die persönliche Dropbox unter iOS 8 mit [...]
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Der Grund, warum so viele Entwickler den Mac App Store wieder verlassen

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Der Grund, warum so viele Entwickler den Mac App Store wieder verlassen an einem einzigen Beispiel erklärt.

Wir dürfen keine kostenpflichtige Aktualisierungen anbieten. Wenn wir also nicht verhungern wollen und dennoch im App Store vorhanden sein wollen, dann müssen wir ein neues Programm mit einer neuen Bundle ID anlegen.

Da Mac App Store Apps in ihrem eigenen Sandkasten (Sandbox) spielen müssen, können sie auch nicht einfach so auf die Daten und Einstellungen der alten Version zugreifen. Dies bereitet natürlich auch Probleme, wenn man Kompatibilität mit Nicht-App-Store Versionen und Demo Versionen aufrecht halten will.

Allerdings kann man Ausnahmen zu diesen Sandbox-Regeln einbauen.

Dies habe ich zum Beispiel mit Umsatz Mini im App Store genau so und erfolgreich getan. Daten aus Umsatz 2013 werden in das neue Umsatz 2014 übernommen und das Programm wurde ohne Probleme zugelassen.

Da besteht ja auch keine Gefahr für den Nutzer und diese Ausnahmen sind komplett und sinnig beschränkt.

Bill 2 wurde jetzt zum zweiten Mal deswegen abgelehnt.

Das ist kompletter, unnötiger Schwachsinn. Ich habe keine Probleme mit dem Sandboxen an sich. Im Gegenteil, ich baue es – wenn möglich – auch in Nicht-App-Store Apps ein.

Allerdings habe ich keine große Hoffnungen, Bill 2 so in den Store zu bekommen. Allerdings macht es auch überhaupt keinen Sinn, es anders einzustellen. Sorry Nutzer, du hattest zwar Bill 1 aber deine Daten und Einstellungen findest du in Bill 2 nicht wieder. Sorry Nutzer, ist ja fein, dass du einer der wenigen Schlauen warst und tatsächlich auf der Entwicklerwebseite vorbeigeschaut und dir die Demo geladen hast. Deine Daten sind jetzt einfach mal so nicht vorhanden, nachdem du eine Menge Geld ausgeben hast.

Weil Apple seinen Kopf mal wieder (und seit Jahren) gewaltig im Arsch hat!

Natürlich versuche ich es weiter. Aber Bill 2 wird auch ohne Apple überleben. 40 Prozent mehr Geld für mich, bessere Funktionen für euch mit der nächsten Version und vor allem schnellere Aktualisierungen und schnellerer und besserer Support.

LogEngine Image

Apple kann klar ohne Bare Bones, Panic und mich kleine Nummer leben. Aber so können wir auch. Wir haben das seit Jahrzehnten vorher auch hinbekommen und werden das auch wieder und zum Glück lernen manche von euch ja auch dazu und kaufen lieber wieder direkt beim Entwickler …

Bill 2 Webseite
Bill 2 herunterladen
Bill 2 direkt von mir erwerben

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iPad Air 2 und iPad mini 3-Ansturm hält sich in Grenzen

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Apple hat zum Launch der neuen iPads offenbar genügend Geräte produziert, aber auch der Ansturm selbst hat sich laut ersten Einschätzungen im Zaum gehalten. Die Lieferzeiten liegen im Moment bei ca. 2-4 Werktagen und werden auch nicht viel weiter in die Höhe schnellen, so die Analysten. Alle Modelle und Variationen sind mit den gleichen Lieferzeiten versehen und somit gibt es auch keinen klaren Gewinner.

64 GB-Version wahrscheinlich vorne
Wenn man aber das Kaufverhalten beim iPhone 6 und iPhone 6 Plus heranzieht, kann man sicherlich davon ausgehen, dass Apple mit dem iPad Air 2 mit 64 GB Speicher den Nerv der Zeit getroffen hat und die Kunden sicherlich zu einem großen Anteil auf dieses Gerät umsteigen werden. Bei iPad mini 3 sehen die Lieferzeiten genau gleich aus und es ist auch hier damit zu rechnen, dass auch hier das mittlere Modelle für viele Kunden am interessantesten ist.

Fazit ist, der Hype um das iPad hat deutlich nachgelassen. Wer von euch hat zugegriffen?

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deinHandy.de – Website zum Vergleich aktueller Smartphone-Gesamtpakete

Du bist dir nicht sicher, was das richtige Handy/Tablet, der passende Tarif und/oder Anbieter für dich ist? DeinHandy.de hilft dir dabei, ein auf dich perfekt angepasstes Angebot zu finden. Wir wollen heute mal den Service von deinHandy auf Herz und Nieren prüfen um euch im unteren Teil des Artikels ein Fazit darüber zu geben.

Design und Bedienung
Ein wichtiger Punkt beim Surfen im Internet ist das Website-Design. Wenn dieses plump, veraltet oder langweilig aussieht bzw. einfach nicht überzeugt, wird die Seite schnell wieder geschlossen. Doch bei deinHandy.de wurde es genau richtig gemacht – die Seite überzeugt ohne Kompromisse mit einem Modernen und übersichtlichen Design, zudem fällt die Bedienung kinderleicht.

Features und Auswahl
Gut, äußerlich tut deinHandy schon mal was her, aber steckt auch was dahinter? Die Antwort ist Ja! Die Features und Auswahl bei der Suche nach einem gutem Gesamt-Paket für dein zukünftiges Smartphone oder Tablet überzeugen sofort. So ist es möglich aktuellste Smartphones, Tablets sowie Tarife miteinander zu vergleichen und, ohne Umleitung auf andere Websites, gleich zu bestellen.

Auch die Auswahl bei diesem Ablauf ist unübertroffen – mehrere Daten zu Smartphones stehen hier allseits zur Verfügung und einzelne Kriterien, wie das Betriebssystem und Marke des gewünschten Smartphones, können vor der Suche ausführlich abgewägt werden. Die Wahl des dazu optimiertem Tarif fällt ebenfalls leicht, denn hier können eigene Wünsche für diesen ganz einfach und unkompliziert kontrolliert beziehungsweise abgehackt werden.

Noch dazu gibt es unter der Woche von 9:30 bis 19:00 Uhr täglichen Support, der bei der Entscheidung immer gerne zur Hilfe steht und per Telefon oder E-Mail zu erreichen ist.

Fazit
deinHandy.de ist auf jeden Fall einen Klick wert, da die Website dabei hilft, eigene Wünsche für das zukünftige Smartphone Gesamtpaket umzusetzen und schließlich unkompliziert zu sich nach Hause schicken zu lassen. Bei der Auswahl bleibt alles zudem neutral, was die Netzanbieter sowie Marken für Handys angeht, nichts wird bevorzugt.

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Apple Q4 2014: Das müsst ihr vorab wissen

Einige Tage vom iPhone-Verkaufsstart hat Apple im Q4 2014 noch mitgenommen. Das Quartal endete mit dem Oktober und heute werden die passenden Zahlen dazu veröffentlicht.

wpid Photo 18.07.2013 1055 Apple Q4 2014: Das müsst ihr vorab wissen

Gegen 22:30 Uhr wird Apple heute Abend die Pressemitteilung mitsamt aktueller Ziffern veröffentlichen. Das iPhone steht natürlich im Fokus, die volle Vielfalt des iPhone 6 und iPhone 6 Plus Erfolges entfaltet sich aber erst im Weihnachtsgeschäft. Nimmt man den Durchschnitt der Prognosen der renommiertesten Marktbeobachter, so bilden sich folgende Verkaufszahlen, hier in Klammern der Vergleich zum Q4 2013. (via Fortune)

iPhone: 37,8 Millionen (33,8 Millionen)
iPad: 13,1 Millionen (14,1 Millionen)
Mac: 4,85 Millionen (4,57 Millionen)

Den Analysten zufolge, hat Apple im abgelaufenen Quartal 35,6 Milliarden Dollar in die Kassen gespühlt. Apfelpage berichtet gewohnt aktuell von den Quartalszahlen.

Anknüpfend an die Pressemitteilung startet um 23 Uhr der Conference Call mit Tim Cook und Luca Maestri. Einen Audio-Stream dazu stellt Apple hier bereit, bei uns bleibt ihr aber auch auf dem Laufenden. Während des Telefonats gibt es für gewöhnlich spannende Randinformationen und eventuell Hinweise auf neue Produkte, eine Fragerunde schließt sich an.

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Bildschirm von iPhone & iPad unter Yosemite aufzeichnen

Das ist praktisch: Mit dem neuen OS X Yosemite könnt Ihr den Bildschirm Eures iDevices aufzeichnen.

Besonders für Entwickler dürfte dieses Feature brauchbar sein. Apps können im Store ja nun mit einem Preview-Video beworben werden und dieses kann nun noch einfacher aufgezeichnet werden. Vorausgesetzt wird OS X Yosemite und mindestens ein iPhone 5 mit iOS 8.

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Die Aufnahme kann über fast jedes Video-Aufnahmeprogramm, wie Apples eingebaute Quick Time App, gestartet werden. Hier wählt Ihr als Quelle einfach das an Euren Mac angesteckte iDevice aus und schon könnt Ihr loslegen. Spezielle Apps sind nicht mehr nötig, um den Bildschirm aufzuzeichnen.

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Neuer Mac mini meist langsamer als 2012er-Modell — RAM fest verlötet

Fans des Mac mini konnten letzte Woche aufatmen. Apple aktualisierte den oft stiefmütterlich behandelten kleinsten Mac schließlich nach über zwei Jahren Pause. Auf den zweiten Blick entpuppt sich der Rechner allerdings in manchen Bereichen als Rückschritt gegenüber dem Vorgänger. Bei der Multicore-Performance hängt das 2012er-Modell mit Intels Ivy-Bridge-Chip die jeweils vergleichbare neue Vari...
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Jabra Solemate Max: Der XXL-Lautsprecher zum Mitnehmen

Normalerweise müssen Bluetooth-Speaker zum Mitnehmen vor allem eines sein: Einfach zu transportieren. Jabra zeigt mit dem Solemate Max, dass es auch anders geht.

Jabra Solemate Max

Der Jabra Solemate Max ist ein wirklich dickes Ding. Mit seinen Abmessungen von 30,2 x 10,2 x 13,8 Zentimetern passt er definitiv nicht mehr in die Handtasche, hinzu kommt ein stattliches Gewicht von 3,2 Kilogramm. Belohnt wird der Nutzer mit einer echten Wuchtbrumme für unterwegs, die dank des integrierten Akkus für bis zu 14 Stunden kabellosen Musikgenuss sorgt.

Der Jabra Solemate Max ist heute bei Cyberport im Cybersale – das bedeutet: Nur solange der Vorrat reicht und maximal 24 Stunden. Der Preis kann sich dabei durchaus sehen lassen, im Angebot kostet der Bluetooth-Lautsprecher nur 149 Euro inklusive Versand, das sind rund 100 Euro weniger als im Preisvergleich. Die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers liegt sogar bei 399 Euro.

  • Im Angebot: Jabra Solemate Max für 149 Euro (zum Shop) – Preisvergleich: 259,90 Euro

Hinweis: Falls euch das Angebot im mobilen Browser nicht sofort angezeigt wird, einfach auf den Cybersale tippen. Der Rabatt wird im Warenkorb zunächst nicht angezeigt, an der Kasse aber automatisch per Gutschein abgezogen.

Leider haben wir den Bluetooth-Lautsprecher noch nicht selbst testen können. Auf dem Papier bringt er aber alles mit, was man sich wünscht: Neben für Apple-Nutzer eher uninteressantem NFC kann der Jabra Solemate Max mit einem staub- und spritzwassergeschützten Gehäuse punkten, das zudem über einen praktischen Tragegriff verfügt. Neben einem Klinken-Eingang ist der Lautsprecher zudem mit einem USB-Anschluss ausgestattet, über den man sein iPhone oder iPad aufladen kann.

Bei Amazon bekommt der Jabra Solemate Max vier von fünf möglichen Sternen. Während fünf Käufer absolut zufrieden sind, gibt es Kritik von zwei Benutzern, die sich mit dem Klang nicht anfreunden können – bei ihrer Bewertung gehen sie aber auch vom doppelten Preis aus, als er aktuell bei Cyberport verlangt wird. Ihr könnt euch im folgenden Video einen kurzen Eindruck vom Jabra Solemate Max verschaffen.

Der Artikel Jabra Solemate Max: Der XXL-Lautsprecher zum Mitnehmen erschien zuerst auf appgefahren.de.

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App-Bundles zweckentfremdet: Entwickler bieten günstige Upgrade-Preise an

bund Über die im App Store angebotenen App-Bundles, kleine Pakete aus mehreren iOS-Applikationen, die mit einem Preis versehen sind der durchaus von der Summe der Einzelpreise abweichen kann, haben wir schon mehrfach geschrieben . Zuletzt haben wir uns der Kalkulation der Pauschalpreise gewidmet und [...]
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Helix: Pixelkunst, die auch noch Spaß macht!

Wir hatten euch das Spiel bereits am Freitag in unseren Empfehlungen zum Wochenende ans Herz gelegt, nun wollen wir euch Helix -l15285- wie versprochen genauer vorstellen. Die Universal-App von Indie-Entwickler Michael Brough kostet 2,69€.

Helix -l15285- ist ein Arcade-Shoot’em Up in toller Puxelgrafik, allerdings mit einer Besonderheit. Denn statt sich mit einem Raumschiff durch die Weiten des Alls zu ballern, musst du hier Feinde umfliegen. Hast du eine Runde um sie herum gemacht, explodieren sie und bringen dir einen Punkt aufs Konto.
Helix iPhone iPadHelix iOS
Je länger du überlebst und umso mehr Feinde du eliminierst, desto mehr Punkte bekommst du natürlich auch für deinen Highscore. Dabei wartet das Spiel mit drei unterschiedlich schweren Modi auf, die es aber beide durchaus in sich haben. Denn nicht nur die Anzahl der Feinde nimmt zu, sondern sie verfolgen dich auch hartnäckig übers Display. Gelenkt wird übrigens einfach mit einem Finger auf dem Screen, dem dein Pixelabbild dann unentwegt folgt.

Gerade der pixelige, aber mit viel Liebe umgesetzte Look, aber auch das fordernde und besondere Gameplay sorgen bei uns für viel Spaß und Herausforderung.

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Schottischer Apple Store eröffnet traditionell mit Dudelsackmusik

Die Eröffnung des Apple Store Princes Street in Edinburgh am vergangenen Samstag unterschied sich in einem kleinen Punkt von allen bisherigen Apple-Store-Eröffnungen . Zwar drehten auch hier die Apple-Mitarbeiter zur Eröffnung fröhlich eine Runde um die ersten Kunden - angeführt wurde aber der Zug von einer Dudelsackspielerin. Zu hören gab es natürlich die schottische Nationalhymne. Ansonsten ...
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Versteckte Screencast Funktion in OS X Yosemite

Was früher einen haufen YouTuber Unmengen an Zeit, Jailbreaks, Zusatzsoftware und Aufwand gekostet hat, hat Apple nun still und heimlich in OS X Yosemite implementiert.

Hierbei handelt es sich um die Screencast Funktion, mit der das iPhone-Display auf den Mac “gespiegelt” werden kann. Das bedeutet, dass Aufnahmen von iPhone Gesten nun viel einfacher von der Hand gehen und über den integrierten Quicktime-Player funktionieren. Tutorials am iPhone können so nahezu ohne Verzögerungen in bestechend scharfer Qualität aufgenommen werden.

Wie das funktioniert, haben die Kollegen von synonblog.de in einem Video auf ihrem YouTube-Channel zusammengefasst.

[via]

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iOS 8.1 erscheint am Montag

Apple hat heute Abend das erste größere Update für iOS 8 angekündigt. Nach mehreren Betaversionen wird die neue Software ab Montag zum Download bereit stehen. Geht man nach den Software-Veröffentlichungen der Vergangenheit wird iOS 8.1 wohl in den Abendstunden gegen 19 Uhr freigegeben. Zu den Neuerungen von iOS 8.1 zählen unter anderem die Rückkehr des „Aufnahme“-Albums in der Foto-App, die Unterstützung des neuen Bezahldienstes Apple Pay (vorerst jedoch nur in den USA) und die Betaversion von...

iOS 8.1 erscheint am Montag
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Dynamo-Ladegerät für das iPhone

iGadget-Tipp: Dynamo-Ladegerät für das iPhone ab 22.90 € inkl. Versand (aus Deutschland!)

Mit dem Fahrrad unterwegs un kein Saft mehr im iPhone?

Vergangenheit!

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Dropbox App ab sofort per Touch ID entsperren

Gelungenes Update für Dropbox: Die App des Cloud-Dienstes kann ab sofort per Touch ID entsperrt werden.

Möglich macht es das in der vergangenen Nacht ausgegebene Update. Der Weg über den Fingerabdrucksensor funktioniert nur unter iOS 8. Außerdem unterstützt Dropbox seit der Aktualisierung auch iPhone 6 und iPhone 6 Plus. Dazu kommen diverse Fehlerbebebungen, unter anderem bei der Voransicht von Dateien.

Touch ID Sensor

Auch Dropbox-Compagnon Carousel hat eine Auffrischung per Update erhalten. Dabei wurde das Foto-Layout überarbeitet. Außerdem wurde das Feature “Unterhaltungen” verbessert. Unterhaltungen lassen sich nun entfernen und mit einem Titel benennen. Außerdem könnt Ihr User zu einer bereits bestehenden Unterhaltung hinzufügen.

Dropbox Dropbox
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Gratis (uni, 51 MB)
Carousel by Dropbox Carousel by Dropbox
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Gratis (iPhone, 26 MB)
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iPhone 6 „Gigantomanisch” mit Joko & Klaas

Alle guten Dinge sind drei: Im mittlerweile dritten iPhone 6 Werbespot zeigt das iPhone 6 (Plus) Gespann seine wahre Größe. Nachdem zunächst die Health App und die neue Kamera im Rampenlicht standen, sehen wir in der nun lokalisierten Fassung des Werbespots, welche Vorteile die großen Displays ermöglichen.

iphone 6

Mehr als größer

Im Originalton werden die iPhone 6 Spots von Justin Timberlake und Jimmy Fallon gesprochen. Für die lokalisierte Fassung des Webespots schickt der Hersteller aus Cupertino erneut Joko Winterscheidt und Klaas Heufer-Umlauf vor das Mikrofon.

In dem 30 Sekunden Clip erklären die beiden Comedians warum die größten iPhones die es jemals gab auch die besten sind. Bei der Gelegenheit zeigt Apple auch gleich nochmals ausgewählte Apps in Aktion und deren verbesserte Übersicht auf den neuen Displaygrößen. Nebenbei erfahren wir auch, wie man das iPhone mit nur einem Wort beschreiben kann, gigantomanisch.

Hier könnt ihr euch im Vergleich den US-Clip anschauen:

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Mac mini 2014: Magere Multi-Core-Leistung, RAM fest verlötet, kein Server mehr

mac-mini-500Parallel zur Vorstellung der neuen iPads und des Retina-iMac hat Apple endlich auch das längst fällige Update für den Mac mini verkündet. Die Aktualisierung sorgt aber nur eingeschränkt für Freude, denn potenzielle Käufer müssen sich mit einigen Einschränkungen arrangieren. Apple hat beim neuen Modell offenbar den RAM fest verlötet, zudem soll der [...]
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Herald · Mail.app Benachrichtigungen auf Yosemite angepasst

Ein neues Betriebssystem bedeutet leider auch immer Ärger mit irgendwelchen Plugins, die man über die Jahre lieb gewonnen hat.

So auch Herald, ein Notification-Plugin für Apples Mail.app, auf das ich immer wieder gerne hinweise und das dieser Tage auf OS X Yosemite angepasst wurde.

Herald hero v2

Das Changelog für die neue Version 5.0 hält sich in Grenzen aber hey… wieso etwas gut funktionierendes über den Haufen werfen?!

  • Support for Mac OS X Yosemite.
  • Refreshed UI.
  • New light and dark themes that utilize Yosemite translucency.

Zur Installation der Donationware wird minimal OS X 10.10 Yosemite vorausgesetzt.

-> http://erikhinterbichler.com/apps/herald/

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Dropbox: Ab sofort per Fingerabdruck entsperren

Der beliebte Cloud-Speicher Dropbox ist auf iPhone und iPad jetzt noch ein wenig komfortabler geworden.

Dropbox Touch IDEinige Tage vor dem Start der ersten iPads mit Touch ID Sensor hat Dropbox (App Store-Link) technisch aufgerüstet. Die App für den unabhängigen Online-Speicher wurde auf den neuesten Stand der Technik gebracht und nicht nur an die Auflösung des neuen iPhone 6 und iPhone 6 Plus angepasst, sondern lässt sich unter iOS 8 ab sofort auch mit dem Fingerabdruck des Benutzers entsperren.

Um die neue Funktion zu aktivieren, muss man in den Einstellungen der Dropbox-Applikation zunächst einen Passcode setzen. Danach kann man Touch ID im gleichen Menü aktivieren. Öffnet man Dropbox das nächste Mal, öffnet sich automatisch der bekannte Dialog zum Entsperren der App per Fingerabdruck.

Auch wenn Apple mit iOS 8 und Mac OS X Yosemite einen eigenen Cloud-Dienst gestartet hat, erfreut sich Dropbox weiterhin großer Beliebtheit. Auch wir benutzen es in der Redaktion tagtäglich, um gemeinsam auf Dokumente und Daten zurückgreifen zu können. Der flexible Zugriff und das einfache Teilen von Dateien macht Dropbox momentan einfach noch besser als Apples neues iCloud Drive. Nach einer Anmeldung über die Webseite kann Dropbox kostenlos genutzt werden, für 9,99 Euro pro Monat bekommt man 1.000 GB Speicherplatz.

Der Artikel Dropbox: Ab sofort per Fingerabdruck entsperren erschien zuerst auf appgefahren.de.

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IBM wird angeblich verlustbringende Chipsparte los

IBM wird angeblich verlustbringende Chipsparte los

IBM zieht sich laut Medienberichten aus der verlustreichen Produktion von Prozessoren zurück. Der neue Betreiber Globalfoundries werde aber noch mehr als eine Milliarde Dollar von IBM bekommen, hieß es. Entwickeln will IBM die Chips wohl weiterhin selbst.

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Und dann die Hände zum Nachbarn…: “Joining Hands” & “Joining Hands 2” noch kostenlos

Auch hier solltet ihr unbedingt schnell sein. Seit Samstag – wir hatten mit unserem Spiel des Tages bereits darauf hingewiesen, bietet 10tons seine beiden Puzzles Joining Hands -l8869- und den Nachfolger Joining Hands 2 -l12901- für lau im AppStore an. Die Ersparnis liegt jeweils bei 2,69€ für die Universal-Apps.
Joining Hands 2 iPhone iPadJoining Hands 2 iOS
Auf verschieden geformten Spielfeldern musst du die kleinen, putzigen Peablins so anordnen, dass jeder von ihnen an seinen meist mehreren Händen einen anderen Peablin gefasst hat. Dafür gilt es, sie geschickt auf dem Spielfeld anzuordnen, so dass kein Peablin mit leeren Händen zurückbleibt. Das ist aber wahrlich nicht so einfach, denn Hindernisse und diverse weitere Schwierigkeiten warten im Verlauf der beiden Puzzlespiele.

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Doch Christian Bale als Steve Jobs in Sonys Biopic?

Christian Bale soll kurz vor der Übernahme der Rolle von Steve Jobs in Sonys Biografie-Verfilmung sein. Die Dreharbeiten sollen bei erfolgreichem Abschluss des Vertrags im kommenden Frühling starten.

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Apple verkündet heute das Quartalsergebnis

Heute Abend gibt Apple die Zahlen für das abgelaufene Quartal bekannt. Das dritte Quartal des Jahres 2014 entspricht dabei Apples viertem Geschäftsquartal, da Apples Finanzjahr bereits am 1. Oktober beginnt - die Ergebnisse schließen somit das Finanzjahr 2014 für Apple ab . Besonders interessant wird das Abschneiden des neuen iPhones. Apple liefert die Baureihe seit dem 19. September aus, in da...
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Testbericht: Bose SoundLink On-Ear Bluetooth Kopfhörer

SoundLink On-Ear TestberichtBose hat vor kurzer Zeit den SoundLink On-Ear Bluetooth Kopfhörer vorgestellt, ein durchdachter Kopfhörer für den kabellosen Musikgenuss der auch gut klingen soll. Dabei wurde vor allem auf die Bluetooth-Funkionalität Wert gelegt und so gibt es die Möglichkeit mehrere Devices mit dem Bluetooth Hörern zu koppeln und damit den Wechsel von Wiedergabegeräten zu vereinfachen.

Lieferumfang

Die Bose SoundLink On-Ear werden schön verpackt mit einem farblich passenden Etui geliefert. Zusammengeklappt passt der Kopfhörer problemlos hinein und wird so beim Transport perfekt geschützt. Netter Nebeneffekt, im Etui kann gleich das weitere Zubehör aus dem Lieferumfang mitgenommen werden. In die kleine Tasche im Etui passen das 3.5mm Klinkenkabel, sowie ein kurzes MicroUSB-Kabel. Zweiteres wird zum Laden gebraucht, was ich eine sinnvolle Option finde. MicroUSB-Kabel finden sich mittlerweile an jederm Arbeitsplatz oder Ladegerät und so kann man auf einen Batteriewechsel verzichten.

Bluetooth ausgereizt: 8 Geräte koppelbar

Das mittels drei Tasten an der rechten Kopfhörermuschel das Abspielgerät gesteuert werden kann ist kein Novum mehr, sondern gehört zum guten Ton. Die Besonderheit des SoundLink On-Ear ist die Fähigkeit mehrere Geräte an den Kopfhörer zu koppeln. Dieser kann sich 8 Geräte merken und jeweils die letzten zwei werden beim Einschalten geladen. Dabei sind beide aktiv, das hat zur Folge das ich Musik vom Tablet hören kann, aber gleichzeit mit dem Smartphone gekoppelt bin. Trifft nun ein Anruf ein, kann ich diesen am SoundLink annehmen, da die Verbindung zum Smartphone noch steht. Genial und wirklich gut gelöst.

Die Bedienung und das Handling dieser Verbindungen wird dank eines Sprachfeedbacks gelöst. So erhält man nach dem Einschalten die Info über den Ladezustand mitgeteilt und mit welchen beiden Geräten man gerade gekoppelt ist. Die Sprache kann man übrigens wählen.

Die rechte Ohrmuschel ist Dreh- und Angelpunkt des SoundLink On-Ear.

Die rechte Ohrmuschel ist Dreh- und Angelpunkt des SoundLink On-Ear.

Klang

Gemäss Bose sollen die SoundLink On-Ear neue Massstäbe bei der Klangwiedergabe von Bluetooth Headphones setzen. Mangels Vergleichskopfhörer kann ich dazu keine Aussage machen, aber das Klangbild des SoundLink ist sehr ausgewogen. Die Bässe sind kräftig und trotzdem nicht aufdringlich. Besonders sehr klare Mitte und Höhen aber lassen Musik unverfälscht und ausgewogen klingen. So soll ein mobiler Kopfhörer klingen und das dann noch ohne Kabel macht natürlich besonders Spass.

Tragekomfort

Vorneweg, On-Ear Kopfhörer muss man mögen und sind nicht jedermans Sache. Ich persönlich setze seit Jahren auf Reisen einen Bose QC3 ein und bin mich On-Ears daher gewöhnt. Der SoundLink On-Ear sitzt dank guten und sehr weichen Hörmuscheln auch nach einigen Stunden Musikgenuss angenehm auf dem Kopf. Der gepolsterte Kopfbügel trägt seiniges bei und so stören die etwas mehr als 150 Gramm Gewicht kaum.

Die Ohrmuscheln sind netterweise beschriftet, damit man ihn auch richtig aufsetzt.

Die Ohrmuscheln sind netterweise beschriftet, damit man ihn auch richtig aufsetzt.

Fazit

Der Bose SoundLink On-Ear Bluetooth Kopfhörer ist absolut genial, ich kann euch den Kopfhörer wirklich wärmstens empfehlen. Während man im Büro sitzt und Musik hört, kann man dank Bluetooth auch problemlos mal zum Drucker laufe ohne den Kopfhörer absetzen zu müssen. Kabellos macht wirklich viel Spass und dank der vielfältigen Koppelmöglichkeit von Bose muss man auch nicht immer neu connecten, well done! Vor allem die gleichzeitige Verbindung zu zwei Geräten gefällt mir, einziger Wermutstropfen an der Sache ist der Preis. Mit rund 300.- CHF ist er definitiv kein Schnäppchen.

Den Bose SoundLink On-Ear Bluetooth Kopfhörer gibt es in der Schweiz für 289.- CHF und ist in zwei Farbvarianten (weiss/schwarz) erhältlich. In Deutschland kostet der SoundLink On-Ear 249.- €.

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iStat Mini: Widget bringt Mac-Systemzahlen in die Seitenleiste

Das neu erschienene Widget iStat Mini könnte vielen Nutzern von OS X Yosemite den Umweg in die Aktivitätsanzeigen des Macs ersparen.

Das neu erschienene Tool mit dem griffigen Namen iStat Mini zeigt nämlich bereits im Benachrichtigungszentrum die wichtigsten Eckdaten in Echtzeit an. So stellt das Widget neben CPU Verbrauch auch den Platz auf dem internen Speicher und die Belastung des Arbeitsspeichers dar.

Leider bietet die Applikation keine tieferen Einblicke an. Auch Einstellungen sind nicht vorhanden, um das Widget gegebenenfalls zu individualisieren. Wer mit diesen Daten aber zurecht kommt, für den steht iStat Mini im Mac App Store für unter zwei Euro zum Download bereit.

iStat Mini
Preis: 1,79 €
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Für iOS: Die Top-Rabatte, die sich heute lohnen (20.10.)

Am heutigen Montag, 20. Oktober, sortieren wir für Euch wie gewohnt die iOS Top-Rabatte, die sich heute lohnen.

Wir listen in der Übersicht nur die besten Deals. Viel Spaß beim Downloaden unserer Empfehlungen, die wir im Tagesverlauf regelmäßig aktualisieren.

Produktivität

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Musik

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BeatPad BeatPad
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Foto/Video

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iOS 8.1: Diese Neuerungen enthält das heutige Update

Heute Abend veröffentlicht Apple iOS 8.1 für iPhone und iPad. In den letzten Wochen konnte das neue System bereits als Beta getestet werden, wir verraten euch die Neuerungen.

iOS 8.1 SMS MacNeben den vielen kleinen Baustellen, wie etwa fehlerhafte WLAN- oder Bluetooth-Verbindungen, die Apple mit dem Update auf iOS 8.1 endlich beheben möchte, wird es mit dem neuesten Update für iPhone und iPad heute Abend einige neue Funktionen geben. Zumindest die Nutzer in den USA dürfen sich auf den Start von Apple Pay freuen, aber auch wir dürfen uns über einige kleinere Neuerungen freuen.

So wird es einige neue Handoff-Funktionen geben, die Apple bisher noch nicht freigeschaltet hat. Eine davon ist die klassische SMS, die man nach einer erfolgreichen Verbindung zwischen iPhone und Mac oder iPhone und iPad nun auch auf dem anderen Gerät empfangen und beantworten kann. Auch der “Instant Hotspot”, die Möglichkeit einen persönlichen Hotspot direkt aus dem WLAN-Menü des Macs mit dem iPhone aufzubauen, ohne es aus der Tasche holen zu müssen, wird mit iOS 8.1 aktiviert.

iOS 8.1 dürfte gegen 19 Uhr deutscher Zeit starten

Einige Details zu iOS 8.1 hat Apple ja bereits auf der Keynote am vergangenen Donnerstag genannt. Unter anderem dürfen wir uns auch auf die Rückkehr der Camera Roll freuen, die allseits beliebte Übersicht aller mit dem iPhone oder iPad aufgenommenen Fotos. Ebenfalls angesetzt ist der Start der iCloud Fotobibliothek, mit der man seine Fotos in Original-Auflösung in der Cloud speichert und so nicht nur mit anderen Geräten synchronisieren kann, sondern auch lokalen Speicherplatz spart.

Auch wenn es keine offizielle Startzeit für iOS 8.1 gibt, kann man fest von einer Veröffentlichung gegen 19 Uhr ausgehen. Da die großen Probleme beim Update auf iOS 8.0.1 aber zumindest noch für ein paar Wochen in unseren Hinterköpfen verweilen werden, ist es aber vielleicht keine schlechte Idee, mit dem Update zumindest bis zum Dienstag zu warten.

Der Artikel iOS 8.1: Diese Neuerungen enthält das heutige Update erschien zuerst auf appgefahren.de.

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“Fallin Love – das Spiel der Liebe” kostenlos & mit Update

Wir haben zwar keinen Valentinstag, aber trotzdem verschenkt Bulkypix seit dem gestrigen Sonntag sein romantisches Puzzle Fallin Love – DAS SPIEL DER LIEBE -l14803-. Es ist die erste Gelegenheit zum Gratis-Download der normalerweise 0,89€ teuren Universal-App seit dem Release im August diesen Jahres. Da wir aber nicht wissen, wie lange das Angebot noch aktuell ist, solltet ihr euch beeilen…
Fallin Love - das Spiel der Liebe iPhone iPadFallin Love - das Spiel der Liebe iOS
In zahlreichen Leveln in mittlerweile vier Welten (es gab vor wenigen Tagen ein Update) und zwei Schwierigkeitsgraden (plus Survival-Modus) gilt es, einen Pixel durch die Neigung des Gerätes zur Haustür seiner großen Liebe zu steuern. Doch die will die Gefühle noch nicht so richtig erwidern, steht eher auf gestandene Männer. Deswegen gilt es, auf dem Weg zu ihr noch schnell ein passendes Kostüm wie einen Schnauzbart und Co einzusammeln, dabei aber in den Labyrinthen auch nicht erschlagen zu werden. Mehr Infos könnt ihr in diesem Artikel erfahren.

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Dem neuen Mac mini 2014 unter die Haube geschaut

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Viel ist nicht bekannt gewesen über den neuen Mac mini, da Apple nicht in die Tiefe der Materie gegangen ist. Nun hat man erstmals den Mac mini 2014 zerlegt und ist dabei auf einige erstaunliche Details gestoßen. Beispielsweise lässt sich der RAM des Gerätes nicht mehr tauschen, muss mit der vorkonfigurierten RAM-Menge auskommen und kann nicht einfach nachrüsten. Dies ist für viele Mac mini-Fans sicherlich keine erfreuliche Nachricht, da man bei Apple für einen RAM-Erweiterung im Verhältnis tief in die Tasche greifen muss. Will man beispielsweise den kleinsten Mac (499 €) mit 16 GB RAM ausstatten, müssen 300 € auf den bestehenden Kaufpreis gelegt werden! Im Handel würde dieser RAM-Speicher mit ca. 80 € zu Buche schlagen.

Apple hat nicht gespart
Wenn man sich die Anschlüsse und die verbauten Standards des Mac mini ansieht, hat Apple sicherlich nicht gespart. Apple verwendet das neueste WIFI und auch USB 3 sowie Thunderbolt 2 ist mit dabei. Die Grafikkarten sind zwar etwas “lahm”, können aber durch den etwas stärkeren Prozessor wieder ausgeglichen werden. Erstaunlich ist nur, dass die beste Konfiguration des Mac mini mit satten 2.199 Euro zu Buche schlägt und hierfür bekommt man schon einen wirklich guten iMac.

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Der iMac Retina in Einzelteilen

Auch beim neuen iMac mit Retina-Display verging nicht viel Zeit, bis iFixIt das Gerät in Einzelteile zerlegte und so einen detaillierten Blick auf das Innenleben ermöglicht. Erneut sind Display und Glas-Abdeckung verklebt, sodass man beim Öffnen des Gehäuses erst einmal die Klebeverbindung lösen muss. Anschließend lässt sich die Festplatte (und sogar der nicht verlötete Prozessor) recht einfach...
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LEGO Movie «Super Secret Police Dropship»

LEGO begleitet mich schon das ganze Leben. In den letzten Monaten/Jahren vor allem in der Form der einzelnen Männchen welche meine Instagram Bilder begleiten.
LEGO ist ein Spielzeug das zum Glück wieder mehr zurück in die Kinderzimmer und vor allem auch bei Eltern die schon damit aufgewachsen sind zurück kommt.

LEGO Movie «Super Secret Police Dropship»

LEGO Movie «Super Secret Police Dropship»

Vor kurzem habe ich euch mein #pokipsie365 Projekt vorgestellt.
Hierfür mache ich täglich ein Foto mit einem solchen LEGO-Männchen in unterschiedlichen Lebenssituationen. Meinen Instagram Account findet ihr direkt hier, damit ihr es selber verfolgen könnt.

Von LEGO wurde mir vor kurzem das «Super Secret Police Dropship» zugesandt, damit ich noch ein paar weitere Figuren für mein Projekt habe.

LEGO Movie «Super Secret Police Dropship»

Im LEGO Film führ ein «geheimer» Ortungssender das Police Dropship zu der Versammlung und zerstört dabei unter anderem das Bat-mobil, mehr möchte ich aber denjenigen die den Film noch nicht gesehen haben nicht verraten.

Der Aufbau

LEGO Movie «Super Secret Police Dropship»

Für den gesamten Aufbau legt LEGO zwei A4 Seiten  grosse Bedienungsanleitungen bei.
Gleich vorneweg, für all diejenigen die LEGO noch aus ihrer Kindheit kennen, bei den Anleitungen hat sich einiges geändert. Die sind nun viel umfangreicher und detaillierter dargestellt.
Mag ich mich doch noch an meine Kindheit erinnern dass ich bei umfangreichen LEGO Sets doch zum Schluss mal das eine oder andere Stück übrig hatte oder etwas nicht so weiter ging wie gewohnt. Sowas dürfte mit der neuen Anleitung nicht mehr passieren, den da ist wirklich jeder Schritt beschrieben inkl. den Hinweisen, wenn ihr ein Objekt drehen müsst oder ähnliches.

Da ich das Police Dropship mit meinen Mädels zusammengebaut habe, hab ich nicht wie früher alles an einem Stück gemacht, sondern den Bau in drei Etappen aufgeteilt.
Die Bausteine sind in sechs Tüten aufgeteilt. Somit wird das auffinden von einzelnen Teilchen auch deutlich einfacher da sie schön vorsortiert sind. Somit hatte ich in jeder Bauphase jeweils ein Säckchen für jede meiner Töchter. Unter uns gesagt, ja es war sehr hart, so lange zu warten und nicht alles an einem Tag/Abend/Nacht zusammen zu basteln.

LEGO Movie «Super Secret Police Dropship»

Immer wieder spannend zu sehen war, wie sich gewisse Einzelstücke quer durch das LEGO Universum wieder verwertet werden. Begonnen beim Kühlergrill, welchen ich zum Beispiel beim Wohnwagen zum ersten mal gesehen habe der beim Police Dropship zur optischen Aufpeppung dient.

Mit LEGO als Geschenk kann man nichts falsch machen und dank der grossen Auswahl welche es mittlerweile gibt, findet ihr für Jungs und Mädels die passenden Modelle. Hier ein guter Tipp, wenn solche ein Geschenk in Planung ist, dann solltet ihr die zu beschenkenden am besten gleich mitnehmen, damit sie selber auswählen können.

Kaufen

Deutschland:
LEGO – Super Secret Police Dropship – direkt Kauf Link
Österreich:
LEGO – Super Secret Police Dropship – direkt Kauf Link

LEGO Movie «Super Secret Police Dropship»

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Neuer iMac: Zerlegt, kein Target Display Modus, kein externes 5K Display vor 2016

Man kennt das Spiel inzwischen. Immer wenn Apple eine neue Hardware auf den Markt bringt, sind die Kollegen von iFixit schnell mit dem Schraubendreher zur Hand, um diese fein säuberlich auseinanderzunehmen und einen Blick in das Innere zu werfen. Da bildet auch der neue, am vergangenen Donnerstag vorgestellte iMac mit Retina 5K Display keine Ausnahme. Gegenüber dem iMac mit normalem Display hat sich vom internen Design her nicht allzu viel getan. Nach wie vor hat der Nutzer die Möglichkeit, den Arbeitsspeicher über den dafür vorgesehenen Slot eigenständig zu wechseln oder aufzustocken. Dazu finden sich innerhalb des Gehäuses neben der von Apple angekündigten AMD Radeon M290X GPU und in diesem Fall einem i5-4690 Prozessor from Intel 256 MB GDDR5 SGRAM von SG Hynix, eine SanDisk PCIe SSD mit einem Marvell Controller und dasselbe WLAN-/Bluetooth-Modul wie auch im 2013er 27"-iMac. Das 5K-Display mit einer Auflösung von bis zu 5120 x 2880 stammt von Apples langjährigem Fertigungspartner LG Display. Insgesamt vergeben die Spezialisten von iFixit auch für das neue Modell weiterhin einen Repairability Score von 5 von möglichen 10 Punkten. Während sich der Arbeitsspeicher, die Festplatte und der Prozessor noch einigermaßen einfach austauschen lassen, stellt das Entfernen der Glassscheibe vor dem Display das größte Problem bei der Raparatur dar.

Unterdessen lässt sich der neue iMac im Gegensatz zu seinen Vorgängermodellen nicht mehr im "Target Display Modus" als externes Display für andere Geräte, wie beispielsweise ein MacBook oder den Mac mini nutzen. Als möglichen Grund hierfür sieht TechCrunch die Tatsache, dass der in dem Gerät verbaute DisplayPort 1.2 Standard nicht genügend Bandbreite für die Übertragung der Daten bereitstellt. Hier wäre der neue DisplayPort 1.3 Standard notwendig gewesen, der allerdings erst mit den noch nicht veröffentlichten neuen Skylake-Chips von Intel möglich wird. Während der aktuelle Mac Pro und das Retina MacBook Pro 4K-Displays unterstützen, wären sie nicht in der Lage, den iMac zu befeuern. Zwar könnte dieser die Anzeige einfach skalieren, doch hat sich Apple hier offenbar dagegen entschieden. 

Marco Arment, ergänzt in diesem Zusammenhang auch eine interessante Information zum lang ersehnten 5K Thunderbolt-Display. Auch dieses wird Apple aus seiner Sicht erst auf den Markt bringen, sobald die oben angesprochenen Skylake-Chips auf dem Markt sind, was nicht vor 2016 der Fall sein dürfte. Hier ist also noch ein wenig mehr Geduld gefordert, es sei denn, Apple entscheidet sich vorher bereits für ein Display mit weniger Auflösung, etwa 4K.

In Sachen 21"-Modell des Retina iMacs, welches evtl. mit einer Auflösung von 3840 x 2160 Pixeln kommen könnte, erwartet der KGI Securities Analyst Ming-Chi Kuo diesen für die zweite Hälfte des kommenden Jahres. Hiermit würde Apple einem ähnlichen Muster folgen, wie auch schon beim 15"-MacBook Pro mit Retina Display und seinem kleineren 13" großen Bruder. Auch hier lagen zwischen den beiden Veröffentlichungen mehrere Monate.

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WhatsApp: Keine VoIP-Aufnahmefunktion in Deutschland – neues Update eingereicht

Weitere Neuigkeiten in Sachen angepasstes WhatsApp-Update für das iPhone 6 (Plus): Laut Beta-Tester Ilhan Pektas hat WhatsApp die geplante VoIP-Aufnahmefunktion für Deutschland zurückgezogen. Bereits im Vorfeld gab es Gerüchte um rechtliche Schwierigkeiten.

Ein neues Update wurde bei Apple zur Prüfung eingereicht. 

The post WhatsApp: Keine VoIP-Aufnahmefunktion in Deutschland – neues Update eingereicht appeared first on Apfellike | Apple Blog.

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iCloud Fotos kommt mit iOS 8.1 – Für Beta-Tester bereits verfügbar

icloud-fotosFür den heutigen Montag hat Apple die Freigabe von iOS 8.1 angekündigt. Zusammen mit diesem Update wird Apple auch weitere iCloud-Dienste für Endanwender freigeben, darunter den Web-Zugriff auf die private Foto-Bibliothek. Beta-Tester von iOS 8.1 können die Web-Version von Apples Fotos-App bereits jetzt nutzen, [...]
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Video-Morgen: iPhone 6, Drone, Jony Ive und Apple in Eile

Video-Morgen: In dieser Meldung bündeln wir interessante Videos, die Ihr Euch auf jeden Fall ansehen solltet.

Microsoft versucht wieder einmal zu erklären, wieso ein Surface Pro 3 besser sein soll als ein MacBook:


(YouTube-Direktlink)

Die neueste iPhone-Werbung mit Joko und Klaas gibt es nun auch auf YouTube:


(YouTube-Direktlink)

Jetzt in voller Länge verfügbar – das Interview von Jony Ive mit Vanity Fair:


(YouTube-Direktlink)

Ein neues Dronen-Video zeigt, wie die Arbeiten am Apple Campus vorangehen:


(Vimeo-Direktlink)

Hattet Ihr keine Zeit, die komplette iPad-Keynote anzusehen? Hier die ganze Show in 80 Sekunden:


(YouTube-Direktlink)

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Apple Pay: Deutsche Sparkassen signalisieren Kooperationsbereitschaft

Am heutigen Montag startet Apple in den USA mit seinem eigenen bargeldlosen Zahlungssystem Apple Pay. Nun gibt es auch Neuigkeiten aus heimischen Landen.

Apple PayBis das drahtlose und über neue Apple-Geräte abzuwickelnde Zahlungsmittel Apple Pay auch in Deutschland eingeführt wird, könnte es wohl noch etwas dauern. Um die Entwicklung voran zu treiben, hat nun aber bereits die erste deutsche Institution, der deutsche Sparkassen- und Giroverband (DSGV), ein Zeichen gesetzt und eine künftige Zusammenarbeit mit Apple signalisiert.

Gegenüber dem deutschen Wochenmagazin Spiegel erklärte die DGSV-Expertin Sibylle Strack, “Wenn das System in Deutschland eingeführt wird, kommt Apple an den Sparkassen nicht vorbei. Wir wären an einer Zusammenarbeit sehr interessiert.” Im Zuge dessen hat der DGSV eine Kooperationsbereitschaft angedeutet und diese laut Angaben von Der Spiegel dem Konzern aus Cupertino mitgeteilt.

Auch wenn viele große Finanzunternehmen aus den USA, darunter die Bank of America, CapitalOne und citi, bereits mit Apple Pay zusammenarbeiten, gibt es auch kritische Stimmen aus deutschen Landen. “Wenn die Banken sich mit Apple verbünden, treiben sie ein Spiel mit dem Beelzebub”, so Rüdiger Filbry, Partner der Beratungsgesellschaft BCG. Er befürchtet, Apple werde nach und nach noch weitere Geschäfte für sich vereinnahmen. “Das Kernziel der Banken muss sein, sich als Gruppe im Zahlungsverkehr gegen Angebote von außen abzuschotten.” Foto: Apple.com

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Zero Lives: dieses Puzzle verzeiht keine Fehler

Mit Zero Lives -l15282- kommen wir zu einer weiteren Neuerscheinung des vergangenen Spiele-Donnerstags. Die 2,69€ teure Universal-App ist ins Genre der Puzzlespiele einzusortieren und verzeiht, wie der Name bereits verrät, keine Fehler.

Dabei ist das Gameplay erst einmal gar nicht so schwer. Ohne Ein- oder Anleitung wirst du direkt ins minimalistisch gestaltete Spiel geschmissen. Dort siehst du einen schwarzen Punkt, einen schwarzen Kreis und ein rotes Herz. Ziel ist es nun, den Punkt per Taps in den Kreis bewegen und dabei das Herz einsammeln.
Zero Lives iPhone iPadZero Lives iOS
In den nächsten Leveln steigt die Anzahl der Kreise und Herzen natürlich stetig an, so dass ihr den richtigen Pfad herausfinden müsst, von welchen Kreis zu welchem Kreis ihr in welcher Reihenfolge springt, um alle Herzen zu erwischen. Dabei verzeiht das Spiel keinen Fehler, sonst geht das Level von vorne los. Später kommen gesellen sich noch weitere Formen hinzu, um den Schwierigkeitsgrad weiter in die Höhe zu schrauben. Es ist also auf jeden Fall die richtige Taktik und nicht wildes Herumprobieren sinnvoll und zielführend. Zeitlimits oder Highscores gibt es dabei genauso wenig wie IAPs.

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FamousBricks bringt Steve Jobs als Lego-Figur heraus

Ich weiß nicht wie es euch geht, aber mir juckt es immer noch in den Fingern, wenn ich irgendwo eine coole Lego-Packung sehe. Und wenn die guten Stücke nicht ganz so teuer wären, hätte ich vermutlich schon längst hier oder hier zugeschlagen. Dass Lego heute noch lange nicht tot ist, zeigen auch die Jungs von FamousBrick. Das deutsche Startup hat es sich auf die Fahne geschrieben, Berühmtheiten als Lego-Figuren herauszubringen. Den Anfang machen dabei zwei der größten Persönlichkeiten der Computergeschichte: Steve Jobs und Bill Gates. Doch mit diesen lassen sich anschließend nicht nur die berüchtigten Treffen der beiden Alphatiere nachspielen, man kann sie auch noch einem nützlichen Zweck zuführen. So sind im Lieferumfang neben der Figur auch noch eine Infokarte, eine Stellplatte und ein Magnetstein enthalten. Mit letzteren beiden kann man die Figuren dann auch zum stylischen Kühlschrankmagneten oder Kabelhalter umfunktionieren, wie in den Bildern unten zu sehen. Die Figuren inkl. Zubehör kosten jeweils € 12,90 und können direkt über die Webseite von FamousBrick bestellt werden.

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Retina 5K iMac unterstützt kein Target Display Mode

Nachdem Apple den neuen iMac mit einem Retina 5K Display vorgestellt hat, stellte sich schnell die Frage, ob der Bildschirm im Target Display Mode angesprochen werden kann. Immerhin hat nicht jeder einen 4K Monitor, geschweige denn einen 5K Monitor zu Hause stehen. So wäre es doch durchaus zu begrüßen, das besondere Display auch als externen Monitor zu verwenden.

imac retina

Doch leider werden wir wohl vorerst nicht in dem Genuss eines zusätzlichen Monitors mit einer Auflösung von 5120 x 2880 Pixel kommen, wie TechCrunchs Redakteuer Matthew Panzarino via Twitter aufzeigt. Der Grund hierfür ist jedoch nicht in einer gewitzten Marketingstrategie seitens Apple zu suchen, sondern liegt schlicht an einer technischen Limitation.

Der Flaschenhals

Aktuell unterstützt die DisplayPort 1.2 Technologie, welche für Thunderbolt 2 verwendet wird, schlichtweg nicht die notwendige Übertragungsrate für eine derart hohe Auslösung. Somit ist bei aktuelle Macs, wie der Mac Pro oder das Retina MacBook Pro bei 4K Displays die Grenze erreicht.

Eine Alternative Lösung wäre die Möglichkeit, das neue iMac Display mit einer geringeren Auflösung anzusprechen und dem iMac das Signal entsprechend interpolieren zu lassen. Da das resultierende Ausgangssignal, nicht mit einer nativen 5K Umsetzung konkurrieren kann, hat sich Apple anscheinend gegen eine solche Methode entschieden.

Wenn Apple seine Entscheidung nicht überdenkt oder bald der DisplayPort 1.3 Standard in den kommenden Macs integriert wird, müssen wir noch etwas länger warten, bis wir einen 5K Zusatzmonitor auf dem Schreibtisch stehen haben. Die Einführung des DisplayPort Nachfolger, könnte jedoch noch auf sich warten lassen, da dieser erst mit Intels Skylake Platform Einzug finden wird. (via)

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Bitte beachten Sie, dass Sie mt Audiko Ihre eigenen Klingeltöne aus Ihrer Bibliothek erstellen oder aus unserer Cloud das Gewünschte aussuchen können. In beiden Fällen müssen Sie sich mit iTunes synchronisieren, um die Klingeltöne auf ein iPhone zu laden. Das geht schnell und leicht.

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Spotlight-Suche in OS X Yosemite: Apple fragt Mac-Standort ab

Was viele nicht wissen: Die runderneuerte Spotlight-Suche in OS X Yosemite gibt bei jeder Suche den Standort an Apples Server weiter. Sind die Ortungsdienste am Mac deaktiviert, so findet Apple den ungefähren Standort über die IP-Adresse heraus. In den Einstellungen liest sich das wie folgt:

Wenn Sie Spotlight verwenden, werden Ihre Suchanfragen, die ausgewählten Spotlight-Vorschläge sowie zugehörige Nutzungsdaten an Apple gesendet. Auf Ihrem Gerät gefundene Suchergebnisse werden nicht gesendet. Sind auf Ihrem Gerät beim Start einer Spotlight-Suche die Ortungsdienste aktiviert, wird der Standort, an dem sich der Mac zum Zeitpunkt der Suchanfrage befindet, an Apple gesendet.

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Weiter unten im Text weist Apple darauf hin, dass die “Informationen wie Standort, Suchanfragen und Nutzungsdaten [...] nur dazu verwendet [werden], relevantere Spotlight-Vorschläge zu machen sowie andere Appe-Produkte und -Dienste zu optimieren”.

Wer trotzdem nicht möchte, dass seine Standortdaten an Apple gesendet werden, den empfehlen Datenschützer, die Suchvorschläge in den Einstellungen zu deaktivieren. Das geht im Bereich “Suchergebnisse” in den Spotlight-Einstellungen. Dort könnt ihr “Spotlight-Vorschläge” und auch “Bing-Suchergebnisse” entfernen. Letzteres unterbindet auch, dass Apple eure Eingaben an Microsoft sendet. Sind diese beiden Optionen deaktiviert, durchsucht Spotlight jedoch nur den Inhalt des Macs.

Eine separate Einstellung zum Deaktivieren der Standortfreigabe wird von Apple leider nicht angeboten.

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Für iOS: Die Game-Rabatte, die sich heute lohnen (20.10.)

Heute ist Montag der 20. Oktober. Wir haben wir für Euch wieder interessante Game-Rabatte entdeckt, die sich wirklich lohnen.

Wir listen in der Übersicht nur die besten Deals. Viel Spaß beim Downloaden unserer Empfehlungen, die im Tagesverlauf immer wieder aktualisiert werden.

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Ab heute erobert Apple Pay den mobilen Zahlungsverkehr.

Apple Pay

Heute erscheint das Update auf iOS 8.1 und startet damit den eignen mobilen Zahlungsverkehrdienst Apple Pay in den USA. Apple Pay bietet eine einfache, sichere und private Art des Bezahlens mittels Verwendung von Touch ID auf iPhone 6 und iPhone 6 Plus in Ladengeschäften und innerhalb von Apps. Nutzer des gerade angekündigten iPad Air 2 und iPad mini 3 werden in der Lage sein, Touch ID auf ihren Geräten für Apple Pay innerhalb der Apps zu nutzen.

Das Thema "Mobile Payment" gibt es schon seit Jahren und auch Google hat mit Wallet eine Lösung parat. Allerdings haben sich all diese Lösungen bisher noch nicht so richtig durchgesetzt. Langsam ist aber der Zeitpunkt gekommen, an dem es genügend NFC-Zahlungsterminals gibt und die Technologie richtig und relativ flächendeckend eingesetzt werden kann. Apple ist der Meinung, dass nun der Zeitpunkt gekommen ist, den Service zu starten. Und zwar richtig.

Eddy Cue, Senior Vice President of Internet Software and Services von Apple, freut sich über die positiven Echos aus der Finanzbranche:

Unser Team hat unglaublich hart gearbeitet, um Apple Pay mit der Einfachheit einer einzigen Fingerberührung privat und sicher zu machen. Die Reaktion auf Apple Pay war unglaublich. Wir werden damit fortfahren weitere Banken, Kreditkartenunternehmen und Händler, die Apple Pay unterstützen hinzuzufügen, und sind uns sicher, dass unsere Nutzer es lieben werden, mit Apple Pay zu bezahlen.

Auch Walter Robb, Co-CEO von Whole Foods Market, freut sich über das sichere und einfache Zahlungsverfahren:

Wir sind begeistert es unseren Kunden einfacher und bequemer zu machen bei Whole Foods Market einzukaufen. Wir freuen uns sehr, einer der ersten Einzelhändler zu sein, die Apple Pay an allen unseren Standorten landesweit akzeptieren, da es unseren Kunden eine schnelle, private und sichere Bezahloption in unseren Ladengeschäften bietet.

Apple Pay wurde entwickelt, um die persönlichen Informationen des Nutzers zu schützen. Es sammelt keinerlei Informationen zum Zahlungsvorgang, die Rückschlüsse auf den Nutzer zulassen, und der Zahlungsverkehr findet zwischen dem Nutzer, dem Händler und der Bank des Nutzers statt. Apple sammelt nicht die Einkaufshistorie, so dass Apple nicht weiss, was der Nutzer gekauft hat, wo er es gekauft hat oder wie viel er dafür bezahlt hat, wenn man beispielsweise in einem Geschäft oder Restaurant einkauft. Die tatsächlichen Kartennummern werden nicht auf dem Gerät gespeichert, stattdessen wird eine einzigartige Geräte-Kontonummer erstellt, verschlüsselt und sicher in Secure Element auf dem Gerät gespeichert. Die Geräte-Kontonummer in Secure Element ist von iOS abgeschottet und wird nicht in iCloud gesichert.

Die grössten Banken von Amerika sind dabei

Apple Pay unterstützt Kredit- und Bankkarten der drei grossen Zahlungsorganisationen, American Express, Mastercard und Visa, die von den grössten amerikanischen Banken ausgegeben werden. Zusätzlich zu American Express, Bank of America, Capital One Bank, Chase, Citi, Wells Fargo und anderen, die ihre Unterstützung im September angekündigt haben, haben mehr als 500 neue Banken aus dem ganzen Land sich zu Apple Pay bekannt. Nutzer können Einkäufe in den Ladengeschäften und innerhalb der Apps mit Kreditkarten, die von vielen der führenden Banken bundesweit ausgegebenen werden und 83 Prozent des Kreditkarten-Einkaufvolumens in den USA ausmachen, tätigen.

 In diesen Geschäften kann Apple Pay eingesetzt werden

Apple Pay in Geschäften ist schnell und einfach zu nutzen. Dazu hält man das iPhone in die Nähe des kontaktlosen Kartenlesers, während ein Finger auf der Touch ID bleibt. Zusätzlich zu den 262 Apple Retail Stores in den Vereinigten Staaten ist die Bezahlart zum Start bei führenden Einzelhändlern möglich, darunter: Aéropostale, American Eagle Outfitters, Babies”R”Us, BJ’s Wholesale Club, Bloomingdale’s, Champs Sports, Chevron und Texaco Retail Stores, wie ExtraMile, Disney Store, Duane Reade, Footaction, Foot Locker, House of Hoops by Foot Locker, Kids Foot Locker, Lady Foot Locker, Macy’s, McDonald’s, Nike, Office Depot, Panera Bread, Petco, RadioShack, RUN by Foot Locker, SIX:02, Sports Authority, SUBWAY, Toys”R”Us, Unleashed by Petco, Walgreens, Wegmans und Whole Foods Market. Zusätzlich werden zahlreiche andere im Laufe des Jahres Apple Pay unterstützen, so zum Beispiel Anthropologie, Free People, Sephora, Staples, Urban Outfitters, Walt Disney Parks und weitere.

Auch Online-Einkaufen wird einfacher mit Apple Pay

Der Zahlungsvorgang ist einfach und kann mit einer einzigen Berührung realisiert werden - es besteht keine Notwendigkeit, per Hand lange Kontoformulare auszufüllen oder wiederholt Versand- und Rechnungsinformationen einzutippen. Die Kartendaten werden vertraulich behandelt und nicht mit dem Online-Händler geteilt. Das Online-Shopping innerhalb von Apps ermöglicht es den Nutzern für physische Waren und Dienste wie etwa Kleidung, Elektronik, Gesundheits- und Beautyprodukte, Tickets und vieles mehr zu bezahlen. Apps, die das Bezahlen mit Apple Pay zum Start unterstützen, sind: Apple Store App, Chairish, Fancy, Groupon, HotelTonight, Houzz, Instacart, Lyft, OpenTable, Panera Bread, Spring, Staples, Target und Uber. Viele weitere werden bis zum Jahresende Apple Pay unterstützen, darunter beliebte Apps wie Airbnb, Disney Store, Eventbrite, JackThreads, Levi’s Stadium by VenueNext, Sephora, Starbucks, StubHub, Ticketmaster und Tickets.com.

Führende Bezahldienst- und Terminal-Anbieter wie neben anderen beispielsweise Adyen, Authorize.Net, Bank of America Merchant Services, Braintree, CyberSource, Chase Paymentech, First Data, Heartland Payment Systems, iMobile3, NCR, Oracle’s Micros, Stripe, TSYS und VeriFone arbeiten daran, Händler in Stores und Apps mit der Möglichkeit auszustatten, einfach, sicher und privat Zahlungen mit Apple Pay anzubieten.

Apple Pay vorerst nur in USA verfügbar

Damit Apple Pay funktioniert, muss man eine amerikanische Kreditkarte haben. Für Einkäufe in Ladengeschäften wird Apple Pay mit iPhone 6, iPhone 6 Plus und mit Apple Watch, sobald verfügbar, funktionieren. Für Online-Shopping in Apps ist Apple Pay mit iPhone 6, iPhone 6 Plus, iPad Air 2 und iPad mini 3 verfügbar.

In Europa muss Apple zuerst einmal mit den hiesigen Banken und Kreditkarten-Firmen verhandeln. Insbesondere in der Schweiz wir das nicht ganz einfach sein. Ich bin gespannt wie offen UBS, Credit Suisse, SIX Telekurs und Co. auf aktuellen Entwicklungen reagiert und wie schnell der Dienst nach Europa, bzw. in die Schweiz kommt.

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Kopieren & Einfügen: Neue Widget-App für Zwischenablage

Die frisch erschienene Widget-App Kopieren & Einfügen ist eine sehr hilfreiche Erweiterung der Zwischenablage.

Die besten Widget-Apps im Store haben wir bereits aufgelistet. Hier ein Neuzugang für unsere Liste: Die Universal-App Kopieren & Einfügen sitzt in der Mitteilungszentrale von iOS 8. Sobald Ihr etwas in Eurer Zwischenablage habt, also ein Bild, einen Text, eine Website oder etwas anderes, wird dieses Element auch im Widget angezeigt. Tippt Ihr dann auf das grüne Plus-Symbol daneben, wird es gespeichert. Kopiert Ihr dann etwas neues, bleibt das vorherige Element weiterhin im Widget sichtbar.

Kopieren und Einfügen Screen1

Kopieren und Einfügen Screen2

Wollt Ihr einen der vorher gespeicherten Einträge erneut in die Zwischenablage laden, müsst Ihr ihn nur antippen. Sobald Ihr eine Kopie nicht mehr benötigt, könnt Ihr sie über das rote Minus-Symbol wieder aus der App und dem Widget entfernen. Diese schnelle Art und Weise, wie Einträge gespeichert und wieder geladen werden, ist hilfreich und praktisch. (ab iPhone 4S, ab iOS 8, englisch)

Kopieren & Einfügen | Widget für Zwischenablage Kopieren & Einfügen | Widget für Zwischenablage
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OS X Yosemite: Safari sendet Suchanfragen an Apple, wie stellt man das ab?

OS X 10.10 - El Capitan

Datenschützer horchten im Sommer auf, als bekannt wurde, dass Apples Safari unter OS X 10.10 alias Yosemite offenbar alle Suchanfragen an Apple sendet. Es reicht nicht aus, nur die Spotlight-Einstellungen zu ändern, sondern man muss im Browser noch einmal separat einstellen, dass dieser nicht nach Hause telefoniert. Moderne Browser verfügen in ihrer Adresszeile meist über die Funktion, die eingegebenen Zeichen, wenn sie keinem URL entsprechen, als Suchanfrage (Query) an eine Suchmaschine der Wahl zu senden. Erweiterungen erlauben sogar noch mehr Funktionalität. Apples Safari bietet unter dem neuen OS X Yosemite ebenfalls ein “intelligentes Suchfeld”. Allerdings geht der Hersteller aus Cupertino (...). Weiterlesen!

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OS X Yosemite: Senden von Daten für Spotlight-Suche abschalten

OS X 10.10 - El Capitan

Wer auf Datenschutz Wert legt und unter OS X Yosemite die Spotlight-Suche nutzt, der muss die umfangreichen neuen Funktionen der betriebssystemweiten Suche deaktivieren, damit diese nicht nach Hause telefoniert. Wir zeigen wie. Spotlight unter OS X Yosemite ist ein deutlich mächtigeres Werkzeug geworden. Apple zeigt darüber Wikipedia-Inhalte an, interessante geographische Punkte, die eventuell in Apple Maps verzeichnet sind, oder lässt Spotlight Einheiten umrechnen. Wer allerdings für diese schönen neuen Funktionen in Spotlight in OS X 10.10 nicht den Preis bezahlen möchte, den eigenen Datenschutz herabzusetzen, der kann die Funktion deaktivieren. Erweiterte Spotlight-Suche abschalten Apple hat dazu die Systemeinstellungen von Spotlight (...). Weiterlesen!

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[Sponsored Video] Civilization: Beyond Earth träumt erneut vom Weltraum

Sid Meier

Sid Meyer’s Civilization: Beyond Earth ist eine Neuauflage im Geiste von Sid Meyer’s Alpha Centauri. Die Spielmechanik des letzten Ablegers, Civilization 5, wird dabei in ein Science-Fiction-Setting tradiert. Aus aktuellem Anlass, weil Beyond Earth in der kommenden Woche veröffentlicht wird, präsentieren Firaxis Games und 2K Games ein Video zum Spiel. Es geht um einen Neubeginn für die Menschheit, den Spieler jenseits der Erde zu gestalten versuchen müssen. Dabei dürfen sich Spieler von Civilization 5 nicht nur auf ein neues Technologienetz freuen, sondern auch auf ein neues Quest System. Es hilft dem Spieler in Nebenmissionen die Hintergrundgeschichte eines Planeten besser kennen (...). Weiterlesen!

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OS X Weiterbildungen für Anfänger und Fortgeschrittene [Sponsored Post]

OS X 10.10 - El Capitan

Ein Mac ist kein PC. Diese Weisheit ist unter Mac-Anwendern weit verbreitet und was die Software angeht, kann man dem durchaus zustimmen. Wer bislang nur Windows-Systeme kannte, könnte sich unter OS X zunächst verloren vorkommen. Eine Weiterbildung kann da helfen. Während die Hardware seit Apples Wechsel von PowerPC- auf Intel-Prozessoren zumindest vergleichbar mit herkömmlichen Windows-PCs ist, sieht es von der Software her anders aus. In OS X befinden sich noch viele Spuren aus der “Think Different”-Zeit, nach denen Apple lange Zeit gehandelt hat. Auch technisch unterscheidet sich OS X grundlegend von Windows. So basiert das Apple-Betriebssystem auf Darwin, das seinerseits (...). Weiterlesen!

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Letzte Aktualisierung: 15:00 Uhr
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