Nach längerer Pause können wir euch jetzt mal wieder ein paar Neuigkeiten zu Touchgrind Skate 2 präsentieren, dem heiß erwarteten Nachfolger des bereits 2008 erschienenen, damals sehr beeindruckenden Touchgrind ( AppStore ) aus dem Hause Illusion Labs. Denn die Entwickler haben kürzlich einen ersten Teaser-Trailer (siehe unten) veröffentlicht, der euch und uns schon einmal einen kleinen Vorgeschmack auf das liefert, was uns noch in diesem Jahr auf unseren iOS-Geräten erwarten kann.
Unter anderem wird das neue Spiel einen Kamerawinkel wie Touchgrind BMX ( weiterlesen »
Mit XnSketch können Sie Ihre Fotos einfach in Cartoon- oder Skizzenbilder umwandeln.
Funktionen: ★ 20 Effekte (schwarze Striche, weiße Striche, Pastell, Bleistiftskizze, Farbskizze, Briefmarke, Halbton, schraffierend, …) ★ Kantenstärke und Deckkraftanpassungen ★ Anpassungen für Kontrast, Helligkeit und Sättigung ★ Speichern Sie die Ergebnisse im Fotoalbum ★ Teilen Sie das Resultat auf Flickr, Facebook, Twitter, via E-Mail, …
Deutschland schwitzt weiter. In unserem News-Ticker gibt es zahlreiche Abkühlungen.
+++ 18:25 – Apple TV: Kleines Update +++ Das Apple TV wurde heute von Apple mit iOS 5.3 versorgt. Viel getan hat sich nicht, es profitieren vor allem Nutzer in den USA mit Sendern wie HBO GO oder WatchESPN. In Deutschland sind Crunchyroll und Qello hinzugekommen – was auch immer man damit anfangen kann.
+++ 18:20 Uhr – Apps: vjay für iPhone +++ Wer einfach mal ein wenig mit Videos und Musik spielen möchte, sollte sich vjay für das iPhone ansehen. Die kleine App überzeugt zwar nicht so sehr wie der große Bruder für das iPad, ist aktuell aber kostenlos zu haben und durchaus einen Blick wert.
+++ 8:30 Uhr – Apple: Deutsche Webseite zu iOS 7 +++ Wir hatten euch ja schon kurz nach der Keynote alle neuen Funktionen aufgezeigt. Wer sie noch einmal mit Bildern und kleinen Videos sehen möchte, kann sich jetzt auch auf einer deutschen Webseite zu iOS 7 informieren.
+++ 8:00 Uhr – iOS 7: iPad-Version im Video +++ Ein russischer YouTube-Blog soll angeblich eine Vorabversion von iOS 7 auf dem iPad zum Laufen gebracht haben. Ob das Video echt ist, kann man bezweifeln. Ansehen kann man es trotzdem.
+++ 7:45 Uhr – Spiele: Sonic CD aktualisiert +++ Das wirklich tolle Retro-Spiel Sonic CD wurde endlich an das 4 Zoll große Display des iPhone 5 angepasst und schreit förmlich danach, noch einmal gespielt zu werden. Ein tolles Retro-Abenteuer für 2,69 Euro.
+++ 7:30 Uhr – iOS 7: Browser-Demo +++ Ihr seid kein Entwickler und wollt iOS 7 einfach mal ausprobieren? Dann setzt euch an den Computer und ruft diese Webseite auf – am besten in Chrome oder Firefox. Dort gibt es eine toll gemachte Demo des neuen Betriebssystems, das erste Eindrücke vermitteln soll.
+++ 7:15 Uhr – Spiele: Max Payne 3 auf dem Mac +++ Wie Rockstar Games bekannt gegeben hat, wird es am morgigen Donnerstag eine Portierung von Max Payne 3 im Mac App Store geben. Genau das richtige Spiel für alle Nutzer, die auf ihrem Apple-Computer ein wenig Action vermissen.
+++ 7:00 Uhr – 15 Millionen: Paper +++ Paper by FiftyThree ist ein tolles Tool für Notizen und kleine Zeichnungen. Die Entwickler der Gratis-App haben jetzt Fördermittel in Höhe von 15 Millionen US-Dollar erhalten, um neue Apps zu entwickeln. Man darf gespannt sein.
Film- und Serienfans dürfen sich freuen: Apple hat am Mittwoch eine neue Version der Apple-TV-Software veröffentlicht. Damit halten die beliebten iOS-Apps HBO Go und Sky News auf dem TV-Gerät Einzug.
Auf iPhone und iPad gehören die Anwendungen mittlerweile schon zu den beliebtesten. Ob “Sopranos”, “The Wire” oder “Game of Thrones”: HBO ist der Lieferant für TV-Serien allererster Güte.
Seit einigen Monaten hielten sich hartnäckig die Gerüchte, dass Apple in Gesprächen mit Amerikas großen Kabelnetzbetreibern ist. Offenbar will der Konzern aus Cupertino sein Apple-TV-Angebot ausbauen. Weg vom reinen Abspielkanal für iTunes-Inhalte hin zum Streaminganbieter.
Wer bereits für HBO zahlt, hat als US-Bürger nun die Möglichkeit, via Apple TV (mStore-Link) auf Serien und andere Formate zuzugreifen. Das ist nicht das Abomodell, auf das die Serienwelt gewartet hat, aber, wie CultofMac treffend beschreibt, ein Schritt in die richtige Richtung.
Neben HBO und Sky News listet Apple TV nun auch WatchESPN, Quello und Crunchyroll. Das Update kommt über das Einstellungsmenü direkt auf die TV-Box. Im Anschluss haben Nutzer laut Apple Zugriff auf 350.000 Filme und 800.000 Serienfolgen pro Tag. Dass der Konzern aus Cupertino damit auf einem richtigen Weg ist, zeigen die bisherigen Abrufzahlen bei iTunes. Dort wurden bis dato 350 Millionen Filme und eine Milliarde (!) TV-Episoden heruntergeladen.
Deutsche Nutzer profitieren leider nicht von dem Deal zwischen Apple und den Sendern. Wie Sie dennoch in den Genuss von Streamingdiensten wie Netflix, Hulu und Co. kommen, haben wir hier für Sie zusammengetragen.
Neben dem Update für den Shooter Modern Combat 4: Zero Hour (AppStore) , über das wir vorhin bereits berichtet haben, hat Gameloft heute auch ein Update für seinen Arcade-Racer Asphalt 7: Heat (AppStore) herausgegeben. Dieses bringt nicht weniger als acht neue Traumwagen mit sich, mit denen ihr nun ebenfalls im Spiel die Pusten unsicher machen könnt. Mit dabei sind Rennboliden wie der Ferrari F12berlinetta und der Ferrari 575M Maranello oder der McLaren F1 XP5.
weiterlesen »
Im Vorfeld der WWDC 2013 machte Recombu auf sich aufmerksam, in dem es ein interaktives HTML5 Mockup für das iPhone 5S und iOS 7 auf Basis der Gerüchte online stellte. Mittlerweile wurde iOS 7 offiziell vorgestellt und die Entwickler haben ihre Web-Demo anhand des neuen iOS 7 angepasst.
Für alle diejenigen, die nicht Angehörige der Entwickler-Gilde sind und keinen offiziellen Zugriff auf die iOS 7 Beta im Apple Dev Center haben, hat Recombu nun iOS 7 im Webbrowser zum ausprobieren bereit gestellt.
Erwartet allerdings nicht zu viel. Die interaktive iOS 7 Demo gibt einen Ausblick darauf, was den Anwender ab Herbst dieses Jahres erwartet. Klickt euch einfach mal durch die verschiedenen Menüpunkte und guckt, was sich dahinter verbirgt.
Direkt im Anschluss an die Keynote zur Eröffnung der WWDC hatte Apple in der vergangenen Woche die ersten Beta-Versionen von OS X Mavericks und iOS 7 an seine Entwickler verteilt. Das zu erwartende Echo auf den einschlägigen Internetseiten war einigermaßen gespalten, vor allem hinsichtlich des überarbeiteten Looks von Apples mobilem Betriebssystem. Ohne das ich an dieser Stelle hier die große Lanze für das für Herbst angekündigte Update brechen möchte, ist es aus meiner Sicht deutlich zu früh, sich ein Urteil hierüber zu erlauben. Die Änderungen sind weitreichend und wir sehen aktuell gerade mal die erste Beta-Version. Mindestens ein halbes Dutzend weitere werden folgen und sicherlich auch stetig das Aussehen von iOS 7 verändern. Es ist also noch gar nicht an der Zeit, ein Urteil über das Update zu fällen. Abgesehen davon gehe ich mit Matt Gemmell konform, der darauf hinweist, dass sich die meiste Kritik am neuen Design, bzw. den veränderten Icons auf dem Homescreen aufhängt. Wer aber starrt den ganzen Tag auf seinen Homescreen? Die meiste Zeit verbringt man innerhalb von Apps, was deren Design deutlich wichtiger als das der Icons macht und vor allem auch die App-Entwickler in die Pflicht nimmt.
Dass Apple bis Herbst intensive Tests, nicht nur für iOS 7, sondern auch für OS X Mavericks fahren wird ist, dürfte klar sein. Noch einmal unterstrichen werden diese Ambitionen durch aktuelle Gerüchte, nach denen Apple nun auch damit begonnen hat, nicht nur Entwickler mit Vorabversionen der beiden Betriebssystem-Updates zu versorgen, sondern auch Retail-Mitarbeiter und Angehörige von Apple-Angestellten. Vor allem Anwohner aus Cupertino sollen zu dem Test eingeladen worden sein. Auf diese Weise erhofft man sich offenbar ein verstärktes Feedback von Normalanwendern, welches dann bis zum Ende der Beta-Phasen noch in die finale Version einfließen kann. Aus meiner Sicht ein absolut begrüßenswerter Schritt.
Die Resonanz auf Apples Präsentation von iOS 7 im Rahmen der WWDC-Keynote fiel unterschiedlich aus. Um die Diskussion anzukurbeln starten wir eine Umfrage und wollen zugleich auf eine polarisierende Meinung von Mike Elgan hinweisen, die ein wenig aus der allgemeinen Kritik rausragt. Denn Elgan argumentiert, iOS 7 sei ein Design-Meisterwerk. Elgan sei, so schreibt der Kollege von Cult of Mac, anfänglich erstaunt gewesen ob der Farbwahl. Doch über die Zeit hat er sich mit dem neuen iOS 7 beschäftigt und findet einige Gründe, warum er nun davon so begeistert ist. iOS 7, so Elgan, sei jetzt gleichwertig mit dem Design (...). Weiterlesen!
Ein schneller Abend-Tipp, bei dem Ihr rund 11 Euro sparen könnt – das Angebot gilt nur kurze Zeit!
vjay fürs iPhone - normalerweise mit 2,69 Euro ausgepreist – steht gerade kostenlos im Store. Noch mehr spart Ihr bei der iPad-Version. Hier müsst Ihr normalerweise 8,99 Euro hinlegen. Derzeit schlagt Ihr zum Nulltarif zu (danke, Maik M.).
Die Entwickler von algroddim haben ja ansonsten auch die exzellente App djay am Start. Wer vjay noch nicht kennt: Ihr könnt Videos mixen, bearbeiten, syncen, scratchen, aufpeppen und vorführen. Über AirPlay reicht Ihr Eure Werke sogar an Apple TV weiter. Diverse mitgelieferte Clips erleichtern den Einstieg ins Mixen.
Der ehemalige Apple-Designer Louie Mantia hat die von iOS 7 genutzten App-Icons einmal mehr überarbeitet und dabei versucht, die Symbole in der Mitte der abgerundeten Rechtecke wieder auf eine normale Größe zu reduzieren. Wie viele andere Designer reagiert auch Mantia allergisch auf Apples neue, große Ästhetik [...]
Apple arbeitet angeblich auch an der Integration des sozialen Netzwerkes in iOS 7 – für OS X 10.9 Mavericks hat das Unternehmen die LinkedIn-Anbindung bereits angekündigt.
LTE steht den iPhone 5 Nutzerinnen und Nutzern schon seit einigen Tagen zur Verfügung. Wir haben berichtet. Heute hat Sunrise das LTE-Netz offiziell aufgeschaltet und die Pressemitteilung versendet. Auch mit den neusten iPad Generationen (WiFi + Cellular) kann auf dem…
Anscheinend sind die Arbeiten an iOS 7 wirklich noch nicht einmal ansatzweise abgeschlossen. Wie nun aus einem Video hervorgeht, arbeitet Apple noch sehr intensiv an neuen Gesten und Funktionen unter iOS. So kann man beispielsweise auch über das Top-Menü neue Gesten ausführen, um in der App selbst zu navigieren. Zudem werden auch neue Animationen auf dem Homescreen dargestellt. Apple wird hier sicherlich schon einiges in der nächsten Beta-Version von iOS 7 integrieren.
Ordner im Ordner!
Auch eine neue Animation und Funktion hat Apple integriert. Es ist nun möglich, in einem Ordner nochmals einen Ordner zu erstellen. Auch die damit verknüpfte Animation ist sehr gut gelungen und wirkt wirklich gut. Apple schafft es somit, deutlich mehr Apps unterzubekommen. Wir finden dieses Feature sehr interessant und würden uns freuen, wenn wir diese Funktion bald testen könnten.
Abseits von Apple bahnte sich in den vergangenen Tagen eine spekulierte Übernahme des Unternehmens Nokia durch den Handyhersteller Huawei aus China an. So meldete die renommierte Financial Times, dass Huawei für einen Deal „offen sei“. Doch nun gibt es seitens Huawei eine erste Reaktion für die Öffentlichkeit, aus der hervorgeht, dass keine Übernahme geplant ist.
In Peking meldete sich nun eine Sprecherin von Huawei zu Wort und bezeichnete sämtliche Spekulationen der zurückliegenden Tage als falsch. Demnach verfügt der chinesische Hersteller von Handys und Smartphones über keinerlei Pläne, den ehemaligen Marktführer aus demselben Segment zu übernehmen. Zuvor berichtete die Financial Times von einem Interview mit dem Chef aus einem Unternehmensbereich von Huawei, Richard Yu. Dieser wurde mit den Worten zitiert, dass „Aufkäufe aus der Sparte geplant seien“. Doch womöglich interpretierten die Journalisten zu viel in diese Aussage.
Huawei setzte sich an Nokia vorbei
Während es für das finnische Unternehmen Nokia im Zuge des Smartphone-Trends mit den Jahren immer weiter bergab ging, nahm Huawei diese Position ein und setzte sich am Markt fest, wobei die Firma mit den zahlreichen besonders günstigen Modellen im Heimatland China sehr populär ist. Dies nimmt solche Ausmaße an, dass Huawei bereits zum drittgrößten Hersteller von Smartphones forcierte. Damit rangieren die Chinesen hinter Samsung und Apple in der globalen Rangliste.
MacBook-Air-Benchmarks - Barefeats hat das neue 13,3-Zoll-MacBook-Air (Core i7 mit 1,7 GHz) gegen das 13,3-Zoll-MacBook-Air der Vorgängergeneration (Core i7 mit 2,0 GHz) antreten lassen und Rechen-, Grafik- und SSD-Leistung getestet.
Wenn da nicht der Preis wäre, würde ich jetzt einfach schreiben „Geil, kaufen, Punkt“. Aber bei einer Preisempfehlung von 299 Euro braucht es wohl doch ein wenig mehr Information, na gut. Das in edlem Alu-Design gefertigte Thunderbolt Express Dock von Belkin schickt sich an, Notebook-Nutzern das Arbeiten am [...]
Seit langem möchten wir euch mal wieder zwei neue Hüllen für iPhone 5 und iPad mini vorstellen.
Erst gestern hatten wir euch auf das iPad-Hüllen-Angebot von booq aufmerksam gemacht (immer noch gültig), heute möchten wir euch zwei stoßdämpfende Hüllen der Firma Cygnett vorstellen.
In unserem unten eingebunden Video könnt ihr euch zum einen das Workmate für das iPhone 5 und das Workmate für das iPad mini ansehen. Von der Bauweise gleichen sich beide Cases: Zum einen gibt es im Innern einen Gummieinsatz, zusätzlich wird das Case mit einem Plastik-Case gestärkt. Durch diese Kombination werden kleine Stürze abgefangen und absorbiert, so dass iPhone und iPad keinen Schaden annehmen.
Die Verarbeitung ist gut, iPhone und iPad lassen sich sehr einfach in dem Case platzieren, auch das Herausnehmen funktioniert ohne Probleme und wenig Kraftaufwand – bei vielen anderen Cases bricht man sich öfters fast die Finger oder hat Angst, das iPhone in zwei Teile zu spalten.
Die Preise des Cygnett Workmate liegen ebenfalls im grünen Bereich: Das Case für das iPhone 5 in der Farbe blau/schwarz (wie im Video gesehen) kostet 14,99 Euro (Amazon-Link), in der Farbe grün/schwarz 15,99 Euro (Amazon-Link). Das Workmate für das iPad mini lässt sich in der Farbe rot/schwarz mit 24,99 Euro (Amazon-Link) bezahlen, die Version in grau/blau kostet mit 28,99 Euro (Amazon-Link) etwas mehr.
Insgesamt auf jeden Fall ein solides Produkt, das vor allem für Personen empfohlen werden kann, die zum Beispiel in Jobs arbeiten, in denen das iPhone schneller beschädigt werden kann. Eine einmalige Investition in eine Schutzhülle ist deutlich günstiger als mehrfache Reparaturen in der Apple-Werkstatt.
Noch hat Apple weder den iPhone-5-Nachfolger noch das vermutete Billig-iPhone angekündigt. Doch in Fernost reiben sich die Hüllenhersteller bereits die Hände. Und nicht nur das: Um von Anfang auf dem Markt vertreten zu sein, werden sogar schon erste Hüllen produziert. Denn wie die beiden Geräte
Mit iOS 7 kommt ein sehr cooles Feature auf das iPhone, den iPod touch und bestimmt auch auf das iPad – das Kontrollzentrum. Es wird mit einer Wischbewegung von ganz unten nach oben aufgerufen und ermöglicht den Schnellzugriff auf diverse…
Mit einem Software-Update ziehen neue Inhalteanbieter auf der Multimediabox ein, darunter ein Musik- und ein Zeichentrickkanal. Außerdem hat Apple neue Nutzerzahlen bekannt gegeben.
Per Softwareupdate erweitert Apple die auf der Set-Top-Box Apple TV verfügbaren Inhalte. Hierzulande halten sich die Neuerungen allerdings in Grenzen, lediglich der Videodienst für japanische Zeichentrickfilme und asiatische Produktionen Crunchyroll (Abopflichtig) und der On-Demand-Streaming-Service für Konzerte und Musik-Dokumentationen Qello stehen Nutzern in Deutschland neu zur Verfügung. Die „großen“ Neuerungen HBO GO [...]
Apfelpage gibt euch von Montag bis Freitag ein tägliches Roundup aus dem App Store. So verliert ihr nie den Überblick über die besten Neuerscheinungen, empfehlenswerte Rabatte oder Top-Updates. Vollgepackt mit der perfekten Dosis an iPhone-, iPad und Mac-Apps geht es jetzt an den AppSalat.
Modern Combat 4 mit Meltdown-Update.
Die Spieleschmiede Gameloft hat soeben das neuste Update für das Flaggschiff-Game Modern Combat 4 in den Store gestellt. Im AppSalat hatten wir es bereits angekündigt. Neben neuen Maps gibt es auch neue Waffen, Spielmodi und viel mehr. (Danke William)
Feedly hat heute – für alle User offen – die Feedly Cloud eröffnet und der Webseite ein neues Interface verpasst. Auch viele Apps von Drittanbietern unterstützen die Google-Reader Alternative bereits, darunter IFTTT und Newsify. Alle Infos auf feedly.com. PS: Feedly hat gleichzeitig angekündigt, die 12 Millionen User-Marke geknackt zu haben.
Empfehlungen des Tages.
Facebook hatte heute Morgen ein Upate. Was neu ist, gibt es hier.
Die App „RegenRadar“ ist ein gratis Angebot von WetterOnline und stellt für iPhone, iPad und iPod touch alle wissenswerten Wetterdaten übersichtlich bereit.
Die Urlaubszeit rückt unaufhaltsam näher und damit auch ein möglicher Arztbesuch im Ausland. Damit dieser nicht zum Horrortrip wird, bietet diese kostenlose App Übersetzungen für die meisten Notfälle.
Von 5,99 EUR auf 0,00 EUR reduziert
Noch werden ein paar Monate vergehen, bis Apple im Herbst dieses Jahres die finalen Version von OS X Mavericks und iOS 7 auf den Markt bringen wird. Sowohl für iOS 7 (iPhone und iPad iPod touch) als auch OS X Mavericks liegt bereits eine erste Entwicklerversion zum Download bereit. Bis zur finalen Fassung dürfte Apple noch viel Zeit und Entwicklungsarbeit in beide Systeme stecken.
Wie nun bekannt wurde, will Apple den Kreis der Vorabtester erweitern. Für OS X Mavericks plant Apple seinen Retail Mitarbeitern die Möglichkeit zu geben, OS X 10.9 vorab zu testen. Verpflichtend ist dies nicht, es gibt den Mitarbeitern jedoch schon jetzt die Möglichkeit das kommende System zu testen und sich an der Entwicklung zu beteiligen.
Im Hinblick auf iOS 7 will Apple den Entwicklerkreis ebenso erweitern. Hier sollen Einwohner von Cupertino zum Zuge kommen. So will Apple auf dem Campus Einführungskurse veranstalten, um Testern das neue Design und die neuen Funktionen näher zu bringen. In erster Linie soll es sich um Familienmitglieder von Apple Mitarbeitern handeln, die iOS 7 vorab testen dürfen. Bereits in der Vergangenheit hat Apple auf diese Art und Weise den Kreis der Betatester erweitert. (via)
Apple hat am heutigen Nachmittag ein umfangreiches Update für das Apple TV der zweiten und dritten Generation freigegeben. In Version 5.3 freuen sich vor allem Nutzer in den USA darüber, dass sie die Angebote HBO GO und WatchESPN ab sofort direkt über Apples Set-Top Box am Fernseher nutzen können. In der zugehörigen Pressemitteilung zeigt sich Apples Chef für Internetdienste, Eddy Cue, entsprechend erfreut über den Deal, schließlich handelt es sich bei den beiden Anbietern um zwei der beliebtesten iOS-Apps im Bereich Fernseh-Inhalte. Neben diesen beiden Branchengrößen finden sich künftig auch Einträge für Sky News, Crunchyroll und Qello direkt im Hauptmenü des Apple TV. Während das Pay-TV Angebot HBO GO und der Sportkanal WatchESPN momentan anscheinend nur in den USA und Sky News lediglich in UK verfügbar sind, lassen sich Crunchyroll mit seinen japanischen Anime- und Drama-Inhalten und der Anbieter von Konzertmitschnitten Qello auch hierzulande blicken. Wie gewohnt kann das Update auf Version 5.3 direkt über die integrierte Software-Aktualisierung des Apple TV geladen werden.
Unterdessen hat Apple in der vergangenen Woche neben der ersten Beta für iOS 7 auch eine Vorabversion der Apple TV Software für Entwickler freigegeben, die wohl auch für den Herbst zu erwarten ist. Auch hierin sind verschiedene kleine, teilweise aber durchaus interessante Neuerungen enthalten. So findet sich neben der Integration von iTunes Radio und iTunes in der Cloud auch ein neuer
"Konferenzraum-Modus" in den Einstellungen. Dieser richtet sich wohl vor allem an den Einsatz in Schulen und Unternehmen. Hierüber lässt sich ein Hintergrundbild festlegen, auf dem ein Begrüßungstext und eine Anleitung zur Nutzung des
Apple TV als Präsentationsgerät via AirPlay angezeigt werden können. Im Bereich der Bedienungshilfen wird man künftig zudem die
Untertitel hinsichtlich ihrer Schriftart, -größe und -farbe anpassen können. Die unter der Nummer 5.4 laufende Version hatte das heutige Update auf Version 5.3 (siehe oben) offensichtlich bereits eingeplant.
If you own a bunch of domain names or maybe you manage your clients' domains, DomainBrain is an indispensable tool that will allow you to easily manage all the data related to your domains: registrar info, passwords for ftp, ssh, database, admin accounts, emails accounts, etc.
Think of it as 1Password for your domain data.
DomainBrain has an extremely straight forward and beautiful user interface. However, it's not just a pretty face, or icon! - DomainBrain has some really powerful features. "If you manage websites, get this app, you won't regret it." – ZeroBlue Technology Solutions
DomainBrain Features
Customizable Data Categories – Add or delete multiple instances of a category or create custom categories and fields
Table Categories – Category type for tabular data such as email lists
iCal Integration – Set reminders for domain expiry dates in iCal
Optional Password Protection – Password protect all data with AES encryption for extra security
Nested folders – User may organize their domain library according to their own needs
Show/Hide Categories – Display or hide categories on a per-domain basis
Auto-Populate from WHOIS Database – Fill in expiry date and server name in the Registrar window
CSV Import/Export – All data may be imported or exported as a CSV file
What Are Others Saying?
"A simple and extremely useful way to keep track of all that important but easily-forgotten information." – TUAW
"The best tool to manage a domain library you could ever find on OS X." – MacStories
"The new DomainBrain 2 is pure awesomeness. If you manage more than zero domains you need it." – Mike Bowzeylo, Base2 Studio
"I lean on DomainBrain to handle my websites and blogs. Its organized and it remembers when I don't." – Marco Cerulli, Cerulli Graphics
"As a web designer and hosting provider, Domain Brain is one app I absolutely cannot be without. With the amount of clients that I have and the type of services I provide for them, having their information at my fingertips is an absolute essential. Domain Brain has made my daily job much less stressful because I know I can count on it to keep my important client information safe and in one easy-to-find place. A no-brainer to have Domain Brain as part of your workflow." – Rob Loomis, Well Water Design
"For me, NOTHING compares to DomainBrain for storing all my domain and website information. From FTP logins to MySQL database usernames and passwords, DomainBrain has a place for it – even email and CMS info has a dedicated place. With DomainBrain I have only one place to go to find any information about my sites and my client's sites." – Pete Skewes, Coastal Web DesignDeveloper's Website: joeworkman.net
Eine Woche nach der E3 nehmen sich Benny und Kevin die Zeit eine Art Fazit zu ziehen und die PlayStation 4 als persönlichen Gewinner zu krönen.
Zudem regt sich Kevin über die Xbox auf und droht den Verkauf seiner 360. Das nahm er mittlerweile wieder zurück, dennoch soll Übertakten-Leaks erfahren haben, dass er plant die 360 nach Fable: Anniversary im Keller verschwinden zu lassen.
Gegen Ende der Folge, nachdem die Aufregung sich wieder gelegt hat, bepisst sich Benny vor Freude und kann es kaum erwarten, die neusten Spiele anzuspielen. Und er sagt YOLO. Wofür er 100 Strafrunden laufen musste. In Don’t Starve.
P.S: wir wollten uns noch mal für die technischen Probleme am Ende der Folge entschuldigen. Als Wiedergutmachung werden wir am Ende der Woche eine weitere Folge veröffentlichen. <3
Soeben wurde – ganz unerwartet – ein Update für die Apple TVs der zweiten und dritten Generation von Apple veröffentlicht. Es handelt sich um Version 5.3, welche neue Apps im Gepäck hat, nämlich HBO GO, WatchESPN, Sky News, Crunchyroll und Qello. Das und eine Hand voll Statistiken gab Apple soeben via Pressemeldung bekannt.
Eddy Cue, Apple’s senior vice president of Internet Software and Services:
“HBO GO and WatchESPN are some of the most popular iOS apps and are sure to be huge hits on Apple TV. We continue to offer Apple TV users great new programming options, combined with access to all of the incredible content they can purchase from the iTunes Store.”
Leider kommen die neuen Inhalte aber nicht alle nach Deutschland. Nachdem ich soeben schon das Update auf das Apple TV gespielt habe konnte ich nur zwei neue Apps finden. Das sind natürlich die zumindest für mich eher unbekannten Dienste “Crunchyroll” und “Qello”.
Crunchyroll ist der weltweit führende Video-Service für japanische Anime und asiatischen Medien, dieser ermöglicht Abonnenten weltweit die neusten Shows in HD zu beobachten. Qello, ein führender On-Demand-Streaming-Dienst für HD Konzerte und Musik-Dokumentationen, bietet kostenlosen oder kostenpflichtigen Abonnements für Musik-Fans weltweit. Neue Benutzer können sich für Crunchyroll und Qello ab sofort auf dem Apple TV nutzen. Viel Spaß damit…
Wie Apple bekannt gab haben iTunes Nutzer bisher mehr als eine Milliarde Fernsehserien und über 380 Millionen Filme aus iTunes heruntergeladen. Momentan werden mehr als 800.000 Fernsehserien und mehr als 350.000 Filme pro Tag gekauft. Außerdem ging hervor, dass Apple TV-Anwendern inzwischen eine Auswahl von über 60.000 Filmen und über 230.000 Fernsehserien bereit steht.
Das folgende Gerücht hört sich etwas seltsam an: Nach einem Bericht von Digitimes – die bekanntlich nicht gerade für ihre Trefferrate bekannt sind – denken sowohl Apple als auch Samsung und HTC, Smartphones mittels einer Flüssigkeitskühlung zu kühlen. So weit hergeholt ist das allerdings gar nicht. In Japan kann man von einem anderen Hersteller bereits ein Smartphone kaufen, das mit Flüssigkeit gekühlt wird.
NEC Medias
Wie funktioniert so eine Flüssigkeitskühlung für Smartphones überhaupt? Nun, Fakt ist auf jeden Fall, dass auch ein Smartphone gekühlt werden muss. Normalerweise geschieht das mittels eines Graphitleiters, der die Wärme von der CPU zum Gehäuse leitet. NEC brachte jedoch letzten Monat in Japan mit dem Medias X 06 E ein Smartphone auf den Markt, dass mit den selben Heatpipes gekühlt wird, die auch in vielen Ultrabooks zum Einsatz kommen. Dabei handelt es sich um ein kleines, mit einer Kühlflüssigkeit gefülltes Rohr, dass die Hitze von der CPU weg leitet. Der Unterschied liegt einfach in dem Durchmesser des Rohres. Ultrabooks werden über Heatpipes mit ca. 1.1 mm Durchmesser gekühlt. NEC verwendet in dem Smartphones Rohre, die nur halb so dick sind.
Digitimes lehnt sich mit dem Gerücht mal wieder weit aus dem Fenster. Als frühesten Zeitpunkt für die Umsetzung durch die drei großen Player im Smartphone-Geschäft wird bereits Ende des Jahres angegeben. Das scheint dann doch etwas weit hergeholt. Aber mit Smartphones, die immer leistungsfähiger sind und wärmeintensiven Chips wie den 4G-Chips wird die Kühlung von Smartphones mit Flüssigkeitskühlungen nur eine Frage der Zeit sein.
Das Billig-iPhone schlägt weiter hohe Wellen. Im Zuge der angeblichen Case-Entdeckung am gestrigen Nachmittag, hat AppleInsider nachgehakt. Dabei entdeckten sie geheime Dokumente der Zubehör-Hersteller, die angeblich das Plastik-iPhone zeigen.
Das Billig iPhone – auch “iPhone Lite” genannt – soll im Großen und Ganzen dem iPhone 5 ähneln. Auf der Vorderseite ein 4 Zoll Display, FaceTime Kamera und Homebutton, unten Kopfhörer-Anschluss, Lautsprecher und der Connector sowie die Standby-Taste auf der oberen Seite und die Volumenwippe und der Lautstärke-Schalter links – alles wie gehabt.
Die Maße unterscheiden sich auch nur geringfügig. Es soll 0,6 mm breiter, 0,6 mm höherund 0,8 mm dicker sein als das aktuelle Flaggschiff. Nach hinten habe das Billig-iPhone zudem abgerundete Ecken, die dem iPod Classic ähneln.
Auf der Rückseite soll sich beim Billig-iPhone neben der Kamera und dem Mikrofon ein LED-Blitz befinden. Das iPhone 5S dagegen, auch in der Zeichnung vorhanden, besitzt Gerüchten zufolge ein Dual-LED-Flash (links).
AppleInsider hat auf Basis dieser Erkenntnisse ein Konzept erstellt:
Alles schön und gut – und auch bekannt. Doch: Häufig stimmen die Vermutungen der Case-Hersteller nicht und Apples Plastik-iPhone zeigt ganz andere Design Merkmale. Die Vergangenheit bringt Beispiele: 2011 hat der Zubehör-Fabrikant Hard Candy für 50.000 Dollar Hüllen herstellen lassen, die nie einem iPhone passen sollten. Eigentlich eine Lehre, die aber niemanden so richtig interessiert.
Über Jahre hinweg wurde professionelle Bildbearbeitung mit einem einzigen Programm assoziiert: Adobe Photoshop. Es setzte sich als Industriestandard durch; Photoshop wurde für Bildbearbeitung und -manipulation das, was Tempo für Taschentücher ist: annähernd ein Synonym. Auf seine marktbeherrschende Stellung vertrauend verkündete Adobe Systems im März 2013 das Ende der Box-Variante seiner Cr ...
Gestern haben wir schon am Rande darüber berichtet, dass der Bilderdienst Instgram seinen Wirkungsgrad erweitern und sich auch auf das Videosegment stürzen möchte. Nun sind konkrete Gerüchte aufgetaucht, die genau diesen Schritt bestätigen sollen. Genauer gesagt soll morgen auf dem kleinen Facebook-Event genau diese Funktion vorgestellt werden. Diese Gerüchte wollen die Kollegen von Techcrunch erfahren haben und man geht stark davon aus, dass Facebook versucht hat die Vorstellung mit einem Facebook-Event zu verschleiern.
Vine ist der große Konkurrent!
Anscheinend fühlt sich Facebook vom Konkurrenten Twitter sehr stark unter Druck gesetzt. Dieser hat vor wenigen Monaten einen eigenen Video-Dienst namens Vine auf die Beine gestellt und ermöglicht es, kurze Videos zu verschicken. Der Dienst selbst erfreut sich großer Beliebtheit und wird immer stärker genutzt. Dies gefällt dem größten Sozialen Netzwerk natürlich nicht und nun versucht man Instagram auf diesem Weg zu erweitern.
Apple hat ein Update für Apple TV (2. und 3. Generation) bereitgestellt. Die Aktualisierung lässt sich direkt an Eurem TV durchführen.
Neu in 5.3: HBO GO, der Pay-TV-Channel mit vielen Serien, sowie WatchESPN, ein bekanntes Sportkanal-Angebot. Außerdem bindet Apple für Großbritannien und Irland Sky News ein. Ebenso sind Crunchyroll und Qello neu dabei. Quello bietet Konzertmitschnitte bekannter Künstler, Crunchyroll liefert “über 800 TV-Sendungen der neuesten japanischen Anime- und Drama-Sendungen.” Nach Lage der Dinge profitieren deutsche User sowie Nutzer in der Schweiz und Österreich nur von den letztgenannten Angeboten, HBO Go ist derzeit bei uns nicht verfügbar -
Auch wenn sich bei diesem Wetter die Apple-Gemeinschaft wohl eher im Freibad oder am Badesee befindet, wollen wir euch mit aktuellen News zum gut bewerteten Game Time Trap auf dem Laufenden halten.
Die Nutzer im App Store sind sich bislang einig: Time Trap bekommt durch die Bank 4 von 5 möglichen Sternen. Die Universal-App (App Store-Link) kann momentan zu einem Preis von kleinen 89 Cent aus dem deutschen Store geladen werden, und benötigt dabei 245 MB eures Speicherplatzes. Alle Inhalte des Spiels sind dabei in deutscher Sprache verfügbar, und auch eine Anpassung an das Display des iPhone 5 hat bereits stattgefunden.
In Time Trap, einem sogenannten Hidden-Object-Game, bei dem in verschiedenen Wimmelbildern bestimmte Gegenstände gefunden werden müssen, gilt es, das Geheimnis einer post-apokalyptischen Welt zu lösen, in der ein Journalist auf mysteriöse Art und Weise verschwunden ist. Denn: John Doe recherchierte über einen Vorfall in einem Wissenschaftszentrum, dem „Ring of Time“, und beschuldigte das Unternehmen, Versuche im Raum-Zeit-Kontinuum durchgeführt zu haben. Nach Sperrung des Standortes und Überwachung durch das Militär hat es den Anschein, dass der Journalist in die verbotene Quarantäne-Zone aufgebrochen ist, um seine Ermittlungen fortzusetzen.
Wie man an der Zusammenfassung schon unschwer erkennen kann, handelt es sich bei Time Trap nicht um ein für Kinder geeignetes Hidden-Object-Spiel – hier sollten sich eher Erwachsene an den surrealen Umgebungen und der atmosphärischen Musik austoben. Das Spielprinzip ist dabei gleich geblieben: Durch Antippen des Bildschirms markiert man die geforderten Objekte, und eine Hinweis-Funktion hilft im Zweifelsfall, falls man nicht weiter weiß.
Mit dem Update auf die Version 4.0 von Time Trap haben die Entwickler von Crisp App nun auch einige neue Inhalte zum Spiel hinzugefügt – denn genau das bemängelten die Nutzer bisher an diesem ansonsten tollen Titel: Die Spielzweit war mit etwa 90 Minuten einfach zu kurz. Als wir nach Erscheinen des Games im August 2012 über Time Trap berichteten, fanden wir noch 30 verschiedene Szenen vor – nun sind es bereits derer 48, inklusive einiger Minispiele. Zu einem Preis von 89 Cent können Fans des Hidden-Object-Genres hier durchaus einen Blick wagen, denn Time Trap ist wirklich gut gemacht, und bietet auch auf dem Retina-iPad schöne, gestochen scharfe Grafiken.
Look past a few nuisance elements of this iOS port and you’ve got one of this generation’s top strategy games on your telephone. Technology. It’s weird.
Wie könnte iOS 7 auf dem iPad aussehen? Bisher hat Apple nur die Entwickler-Version von iOS 7 für iPhone und iPod touch veröffentlicht, alle Entwickler mit iPad hatten noch keine Chance, das neue Apple-Betriebssystem zu testen. Nun tauchte ein Video auf, welches ein iPad mit installiertem iOS 7 zeigt.
Der YouTube-Benutzer Rozetked will eine erste Alpha-Version von iOS 7 auf seinem iPad installiert haben:
In dem Video wird nicht erklärt, wie die Software auf das iPad aufgespielt wurde, noch woher sie stammt. Daher kann nicht bestätigt werden, dass es sich tatsächlich um eine offizielle Apple-Firmware handelt.
Doch trotz der fraglichen Echtheit zeigt das Video eindrucksvoll, wie iOS 7 auf dem iPad aussehen könnte. Das Notifcation Center und Control Center scheinen gut an die Bildschirm-Proportionen angepasst zu sein und der zuvor in simulierten Screenshots sichtbare “Taschenlampe”-Button fehlt, nur AirDrop und AirPlay werden als Funktionen angeboten. Auch ein Blick auf mehrere Apps wird geboten und Ordner-Funktionalität wird demonstriert. Außerdem sind mehrere App-Icons identisch mit der iPhone-Version von iOS 7.
Wann Apple die iOS 7 iPad-Version schließlich veröffentlichen will, steht noch nicht fest. In jedem Fall wird iOS 7 für iPhone und iPod touch aber im Herbst zusammen mit dem iPhone 5S erwartet. (via)
Vor wenigen Minuten hat Apple die hauseigene Set-Top-Box aktualisiert. Das Update unter iOS 5.3 kommt ziemlich überraschend und bringt ein paar neue Programme mit. Neben HBO GO sowie WatchESPN finden sich auch noch SkyNews, Crunchyroll und Qello auf dem Apple TV. Die letzten beiden Channels sind auch in Deutschland verfügbar und haben sich bei Leser Dennis, der uns mit dem Bild versorgt, direkt auf dem Homescreen angesiedelt. Eddy Cue zeigt sich in der Pressemitteilung erfreut über die neuen Programme, da es sich um Branchenriesen handelt, die bereits auf iOS einschlugen. Das Update 10B809 betrifft Apple TV 2 und 3.
Apple hat soeben ein Update für das Apple TV der zweiten und dritten Generation freigegeben. Apples Pressemitteilung zufolge stehen jetzt HBO GO sowie WatchESPN zur Verfügung. Eddy Cue, Senior Vice President of Internet Software and Services, zeigt sich darüber sehr erfreut, immerhin handelt es sich dabei um zwei der beliebtesten iOS-Apps, die es nun auch direkt auf dem Apple TV gibt. Auch Sky ...
Pressemitteilung
Firmen müssen langfristig denken und dabei die 20 wichtigsten Megatrends im Auge behalten. Klimawandel, Digitale Kultur, Globalisierung und eine stetig älter werdende Weltbe...
Der neue «Film der Woche» im Schweizer iTunes Store heisst «Hanni & Nanni». Der Film mit Sophia Münster, Jana Münster und Hannelore Elsner stammt aus dem Jahr 2009. Der Film hat eine Altersbeschränkung von 6 Jahren. In der Internet Movie Database kommt der Film aktuell mit über 90 Stimmen auf ein Rating von 4.7/10.
Hanni und Nanni: Die Abenteuer der berühmtesten Zwillinge der Welt erstmals in Spielfilmlänge! Nach dem letzten Streich von Hanni und Nanni haben die Eltern die Nase voll. Die frechen Zwillinge kommen ins Mädcheninternat Lindenhof. Unzertrennlich und mit allerlei Unfug im Sinn müssen die beiden sich in dieser neuen Welt zurechtfinden. Aber die grösste Herausforderung wartet auf sie beim wichtigen Hockeyturnier: Sie spielen gegen das Team ihrer alten Schule. Hanni und Nanni müssen sich entscheiden… Stars wie Hannelore Elsner, Heino Ferch, Suzanne von Borsody, Anja Kling, Katharina Thalbach, Oliver Pocher und die beiden Newcomer Sophia und Jana Münster sorgen für ein grossartiges Filmerlebnis, das gute Laune für die ganze Familie garantiert!
Nach den bundesweiten Netzausfällen im letzten Monat, hat die Deutsche Telekom momentan mit ernsten Problemen bei der Aktivierung von FaceTime und iMessage zu kämpfen. So können Nutzer im D1-Netz momentan weder Apples Kurznachrichten-Dienst, noch die Facetime-Videotelefonie aktivieren. Allein in unserem Postfach sind seit den frühen Morgenstunden gut 20 Mails [...]
Kurztipp: Cask ist ein Homebrew Workflow für die Verwaltung von Mac-Anwendungen, die normalerweise als Binärdateien verteilt werden. Dadurch lässt sich zB. ein “Neu aufsetzen von OS X” ziemlich gut automatisieren und der Rest kommt dann aus dem Mac App Store.
Auch wenn Microsoft das Surface RT ab sofort mit einem massiven Bildungsrabatt, die Geräte kostet dann in der Grundversion nur 199 Dollar, an Schulen, Unis etc. verkaufen will, hat sich ein Schulbezirk in Los Angeles nun für das Apple iPad entschieden.
Am gestrigen Dienstag gab der Los Angeles Unified School District (LAUSD) bekannt, dass man für 30 Millionen Dollar iPads kauft, um die eigenen Schüler mit Tablets auszustatten. Der Deal wurde in einer einstimmigen Entscheidung von den Verantwortlichen getroffen.
Insgesamt werden 35.000 iPads für die 47 Schulen gekauft. Der Einzelpreis der Geräte liegt bei 678 Dollar pro Gerät. Dieser Preis liegt über dem normalen iPad-Verkaufspreis, dafür sind die iPads jedoch mit massenweise Software ausgestattet.
Dieser Vertrag stellt für Apple einen großen Gewinn dar. Das LAUSD ist der zweitgrößte Schulbezirk in den USA. Die Tatsache, dass sich dieser nur für Apple und keinen zusätzlichen anderen Hersteller entschieden hat, könnte auch andere Schulbezirke animieren auf Apple zu setzen und keinen anderen Hersteller zu wählen. (via)
Steve Jobs wird als einer der Menschen betrachtet, die die IT-Welt in den letzten Jahrzehnten am maßgeblichsten beeinflusst hatten. Sein Tod 2011 bestürzte daher nicht nur Apple Fans. Allgemein ist man sich einig: Am 05.10.2011 verlor die Welt einen Visionär, der nicht so schnell wieder ersetzbar ist. Am gestrigen Dienstag tauchte ein Video auf, das einen Ausschnitt aus einem Interview mit Steve Jobs aus dem Jahr 1994 zeigt. Jobs spricht darin über die Auswirkungen, die sein Handeln auf die IT-Branche hat.
Entdeckt wurde das Video von den Kollegen von The Loop, nachdem der YouTube-Channel EverySteveJobsVideo es gestern hochgeladen hat. Jobs spricht über seinen Beitrag zur IT-Branche. Und er selber sah sich damals nicht als der Visionär, als der er heute gehandelt wird. “All die Arbeit, die ich in meinem Leben geleistet habe, wird obsolet sein, wenn ich 50 bin.” Er bezog sich dabei scheinbar vor allem auf einzelne Produkte.
Er zieht in dem Interview eine schöne Metapher für die Entwicklung in der IT-Branche. Nämlich die eines Berges, zu der ein einzelner immer nur einzelne Sedimentschichten beitragen kann. Für denjenigen, der an der Oberfläche steht, ist es aber unmöglich, die einzelne Schicht wahrzunehmen, obwohl sie von grundlegender Bedeutung für den Berg an sich ist. Steve Jobs sah seine Arbeit also eher als Teil eines großen Ganzen. Als Beitrag zu einer Entwicklung, in der es in der Natur der Sache liegt, dass einzelne Beiträge in ihrer Bedeutung schnell verfallen.
Wirklich widersprechen kann man ihm da nicht. Apple hat in den vergangenen Jahrzehnten unter Steve Jobs radikale Revolutionen vorangetrieben. Man denke nur an den iPod, das iPhone und das iPad. Aber man muss sich auch die Frage stellen, wer 2020 noch von Smartphones und Tablets reden wird. Möglicherweise wird die Entwicklung schon um Meilen weiter sein, und auf den Beitrag eines Steve Jobs blickt man nur noch als Teil der Geschichte zurück.
Das Video ist übrigens Teil eines Interviews mit dem Verein für Heimatkunde des Silicon Valley (Silicon Valley Historical Association). Diese hat das Interview in einer Dokumentation verarbeitet, die ihr auf der Webseite für 14,99 US-Dollar erwerben könnt. Die MP3-Version ist für 4,99 Dollar erhältlich.
Dich erwartet in dieser kostenlosen App ein echt kniffliges Puzzle, das für einige Stunden locker die Langeweile vertreiben kann. Dafür sorgen die 144 Levels mit steigendem Schwierigkeitsgrad.
Von 0,89 EUR auf 0,00 EUR reduziert
Der VoIP-Anbieter Sipgate ist hierzulande unsere erste Wahl in Sachen Faxversand am Mac und mit seine iPhone-Applikation schon lange ein treuer Urlaubsbegleiter für günstige Telefonate nach Hause. Dennoch kommen die Düsseldorfer momentan nicht aus den Negativ-Schlagzeilen. Nachdem Sipgate in Deutschland erst vor wenigen Wochen das Aus des neuen Mobil-Angebotes “sipgate one” [...]
Der deutsche Publisher Headup Games bietet aktuell wieder sein tolles Casual-Adventure Shiny The Firefly ( AppStore ) zum Schnäppchenpreis von nur 0,89€ an. Es ist zwar in den letzten Wochen seit dem Release Ende April diesen Jahres nicht die erste Gelegenheit, die sonst 1,79€ teure Universal-App zum halben Preis zu laden. Trotzdem ist es uns auf jeden Fall einen erneuten Artikel wert, da wir den Titel absolut gelungen finden und den Download nur empfehlen können. Sowohl im AppStore als auch in unserem Testbericht kommt das Spiel auf viereinhalb Sterne.
Seit die erste Beta-Version veröffentlicht wurde, gab es viel Kritik für das neue Design. Lasst uns aber mal schauen, was gut gelungen ist!
Es gab viel Widerstand gegen das Design, UI und das neue Interaktionsmodell von Apples Chef-Designer Jony Ive, doch einige Sachen, einige Neuerungen sind wirklich nicht schlecht geworden.
Control Center
Ich denke jeder wird zustimmen, dass dies eines der besten neuen Features von iOS 7 ist. Immerhin war dies eines der am meisten vermissten Eigenschaften unter iOS-Nutzern. Tatsächlich war gerade der Zugriff auf diese Optionen ein Grund, warum viele Leute überhaupt erst einen “Jailbreak” versucht haben. Das Control Center erlaubt es, schnell und einfach von jedem Bildschirm aus auf die Grundeinstellungen des Systems zuzugreifen, sogar bei Displaysperre.
Spotlight-Suche
Nach dem neuen Control Center ist dies wohl das zweitbeste neue Feature. Es erlaubt nun praktisch von jeder Seite aus die Suchmaske hervorzuziehen und damit das iPhone zu durchsuchen. Sei es nach Kontakten, Liedern oder anderen. Wonach Spotlight suchen soll, kann dabei bequem eingestellt werden.
Displaysperre
Obwohl es hier einige Kritik am Design gab, sind die neuen Funktionen dieses Einschaltbildschirms doch echt nicht schlecht. So hat man direkten Zugriff auf die Benachrichtigungen und das neue Control Center, ohne das iPhone vorher zu entsperren. Außerdem sehen die auf- und zusperr-Gesten und Animationen nicht schlecht aus. Nach links wischen hat noch keine Funktion, vielleicht wird Apple ja noch eine zusätzliche Funktion, wie die Kamera hier einbinden.
..und dann es gibt noch so viele andere neue Funktionen, die ich gerne in einem weiteren Artikel morgen beschreiben werde. Seid gespannt!
In der heutigen Zeit sitzen PC-Nutzer immer länger am Rechner und blicken fast ununterbrochen in den Monitor. Dabei braucht man mit Sicherheit die richtige Ausstattung dafür. In diesem Review befassen wir uns ausgiebig mit dem AOC i2757Fm 27 Zoll Monitor. Dabei spielte die Bildqualität eine ganz wichtige Rolle, aber auch die Ausstattung und die Verarbeitung sind Bestandteile des Reviews. Ein Highlight des 27 Zoll Monitors ist die myPlay-Funktion, die es durch MHL ermöglicht das eigene Smartphone an den Bildschirm zu schließen und zu nutzen.
Ausstattung
Das Testmuster kommt in einem einfachen, aber gut schützenden Karton an. Im Lieferumfang befindet sich neben dem AOC i2757Fm Monitor ein Netzkabel, VGA-Kabel, HDMI-Kabel, Audiokabel, eine Treiber CD und eine Garantiekarte. Der Monitor weist ein Glare-Display (spiegelnd) mit einer Auflösung von 1920×1080 auf und ist mit einem Lautsprecher ausgestattet. Von den eingebauten Lautsprechern darf nicht viel erwartet werden. Die Klangqualität ist bescheiden und das Klangvolumen begrenzt. Des Weiteren verfügt der AOC Monitor über drei Display Eingänge (1x VGA und 2 HDMI). Ein HMDI Anschluss ist dazu da, um ein Smartphone via MHL mit dem Monirot zu verbinden – dazu aber später mehr. Was den Energieverbrauch angeht, macht der AOC Monitor nichts falsch. Mit weniger als 1 Watt Energieverbrauch im Standby und ausgeschalteten Zustand ist die Energie-Effiziens zufriedenstellend. Die Bedieung des Monitors wird durch Touch-Tasten ermöglicht. Leider sind diese bei dunkler Umgebung schwer zu treffen, da diese unbeleuchtet sind.
Design & Verarbeitung
Der 27 Zoll (68,6cm) große Monitor misst 622 × 449 × 130 mm und wiegt insgesamt 8 Kilogramm. Mit einem gerade einmal 5,8 mm breiten schwarzen Ramd ist der Monitor nicht nur ein echter Hingucker, sondern wirkt auch großflächiger und fast randlos. Auf der Rückseite befinden sich die Anschlüsse und das Hersteller-Logo in grau. Ansonsten ist das Design sehr schlicht und die Fläche der Rücksseite in Hochglanz-Klavierlack gehalten. Man sollte dabei bedenken, dass die Rückseite wegen des Hochglanzlack sehr empfindlich und daher kratzanfällig ist. An der Front ist der untere Rand und auch der Standfuß in einem silbernen Metall-Look gehalten. Das Gesamtbild des AOC i2757Fm wirkt sehr einfach und schlicht, verkörpert dabei aber dennoch ein sehr edles und schickes Design.
Eine nützliche Funktion ist der abnehmbare Standfuß, der den Monitor in einen riseigen digitalen Bilderrahmen verwandelt oder als Präsentationsfläche nutzbar macht. So lässt sich der Monitpor als Erweiterung für das MacBook bzw. Notebook nutzen. Ohne den Standfuß nimmt der Monitor zudem weniger Platz in Anspruch und steht stabil auf dem Tisch. Außerdem sieht der Monitor auch ohne Standfuß echt klasse aus und ist ein Blickfang.
Bildqualität
Der AOC i2757Fm überzeugt in der Bildqualität auf ganzer Linie. Die grandiose IPS-Displaytechnologie bietet eine gute Farbtreue und Blickwinkelstabilität bis zu 178° (vert./horiz.). Mit einer maximalen Auflösung von 1920×1080 Pixeln werden HD Filme gestochen scharf angezeigt. Im Zusammespiel mit den LED-Backlights erreicht der Full-HD Monitor einen Helligkeitswert von 250 cd/m2. Der statische Kontrast beträgt sehenswerte 1000:1 und der dynamische Kontrast 20.000.000:1. Eine ausgezeichnete Farbtreue, starke Helligkeit und der hohe Kontrast sind die Highlights des i2757Fm. HD-Filme und Spiele sehen einfach klasse aus und auch der Schwarzwert ist sehr zufriedenstellend.
myPlay
Im Gegensatz zu anderen Monitoren zeichnet die myPlay-Funktion den AOC i2757Fm aus. Der Monitor unterstützt Mobile High-Definition Link (MHL), sodass man ohne viel Aufwand ein Android-Smartphone oder Tablet an den Bildschirm schließen kann und alle Funktionen des Smartphones auf dem Display nutzen kann. So lassen sich Bilder, Videos oder Filme anschauen und auch Spiele vom Smartphone aus spielen. Heutzutage ist die Funktionsvielfalt von Smartphones enorm und durch zahllose Apps wachsend. Längst stellt ein Smartphone ein Multimedia Gerät dar, mit dem sich viel mehr anstellen lässt. Während des Tests kam die myPlay-Funktion einige Male zum Einsatz und war wirklich überzeugend. Dazu kommt, dass die Bedienung insgesamt sehr übersichtlich war und zwischen den einzelnen Eingängen problemlos gewechselt werden konnte.
Insgesamt überzeugt der AOC i2757Fm 27 Zoll Monitor auf ganzer Linie. Das Design und die Verarbeitung sind gelungen und machen den Monitor sehr einzigartig. Die Bildqualität ist ausgezeichnet und weist hervorragende Werte auf. Die Ausstattung ist ausreichend und auch die myPlay-Funktion ist ein sehr interessantes Feature. Die Anwenundgsvielfalt des AOC i2757Fm ist sehr groß. Ob man nun Games zockt, Filme schaut, im Internet surft oder für das tägliche Arbeiten oder Präsentationen nutzt – man könnte meinen, dass der AOC i2757Fm ein “Alleskönner” ist. Für etwa 270,- Euro ist der AOC i2757Fm erhältlich. Das Preisleistungsverhältnis ist für die gebotene Leistung mehr als in Ordnung.
Anscheinend haben die verschiedenen Case-Lieferanten ein sehr großes Leck in ihrer Informationskette zu Apple. Es sollen nun Skizzen aufgetaucht sein, die das billige iPhone genauestens beschreiben. Aus diesen Skizzen hat man bereits ein 3D-Modell erstellen können. Das 3D-Modell zeigt ein etwas dickeres iPhone, welches abgerundete Kanten besitzt und eine Plastikrückseite aufweist. Wie auf den Skizzen zu sehen ist, werden unter anderem eine Front- und eine Backkamera verbaut. Verglichen mit dem iPhone 5, weichen die Abmessungen nur minimal ab.
Es soll “iPhone Light” heißen!
Doch nicht nur die Bauweise, sondern auch der Name des iPhones könnte jetzt schon bekannt geworden sein. Das günstigere iPhone soll auf den Namen “iPhone Light” hören. In unseren Augen ist diese Namensgebung sehr gut gelungen, da man damit genau betitelt, dass das iPhone etwas abgespeckt und somit “leichter” ist. Im Moment ist leider noch unklar, ob die Skizzen tatsächlich echt sind, oder ob man einem Fake auf dem Leim geht. Grundsätzlich wird die Quelle aber als zuverlässig eingestuft.
Inzwischen hat Sony die Firmware wieder von den Download Server zurück gezogen, bei mir wurde sie aber vor wenigen Minuten noch angezeigt.
Wer die Software schon eingespielt hat, oder dies automatisch erledigt wurde, der sollte mal bei Reddit nachschauen wie man seine Box wieder herstellen kann.
Dumme Sache welche eigentlich nicht passieren dürfte! (via Stadt-bremerhaven)
Seit ein paar Tagen war Microsofts “Office Mobile für Office 365-Abonnenten” im US-Store erhältlich, jetzt ist die App auch hierzulande auf dem iPhone ladbar.
Microsoft bietet mit dem kostenlosen Programm das volle Benutzererlebnis von Office auch unterwegs an. Ihr könnt auf Microsoft Word-, Microsoft Excel- und PowerPoint-Dokumente zugreifen und sie bearbeiten. Alle nötigen Elemente, wie Diagramme oder Animationen werden unterstützt. Durch die Skydrive bleiben die Dokumente Up-to-date. Zwar ist die Anwendung an sich kostenlos, bedarf aber einen Office 365-Account, der für knapp 100 Euro auch innerhalb der App geordert werden kann. Vorausgesetzt ist außerdem ein iPhone 4 aufwärts oder der iPod Touch 5.
Bis Herbst sind es zwar noch einige Monate, doch wer sich bis auf weiteres nicht länger an Screenshots oder Videomaterial satt sehen will, kann das kommende iOS-Betriebssystem schon jetzt ausprobieren. Genau genommen ist dafür weder ein Entwickler-Account noch ein iPhone nötig. Mit einer interaktiven Web-Demo des britischen Tech-Portals Recombu lassen sich die wichtigsten Funktionen von iOS per Klick- und Wischgesten ansteuern.
Ein vollständiges Nutzererlebnis im Sinne einer selbst installierten Betaversion kann die Demo zwar nicht ersetzen. Immerhin vermittelt das doch recht umfangreiche Skript aber einen ersten Eindruck von Design und Funktion
Obwohl mit Modern Combat 5 ja bereits der Nachfolger angekündigt worden ist, arbeitet Gameloft auch weiter an Modern Combat 4: Zero Hour (AppStore) . Bester Beleg ist ein vor wenigen Stunden im AppStore erschienenes Update, welches den gelungenen Shooter unter dem Motto "Meltdown" unter anderem um drei neue Maps (Bahnhof in Barcelona, Forschungsstation in der Antarktis und Straßen in Barcelona), zwei neue Waffen (Sniper-Gewehr und Granatwerfer-Pistole), zwei neue Team-Mehrspieler-Spielmodi und eine neue Abriss-Spezialisierung erweitert. Einen Überblick über die Neuerungen liefert der unten stehende Trailer zum Update.
Das Update kann in gewohnter Art und Weise von allen Spielebesitzern kostenfrei aus dem AppStore geladen werden. weiterlesen »
Über Calendars+ könnten wir bereits heute früh berichten. Auf die anbrechenden Mittagsstunden haben wir noch mal die aktuellen App Store-Angebote gesichtet und können euch fünf weitere Gratis-Empfehlungen mit in den 32° warmen Tag reichen. Stimmgerät + Metronom (AppStore-Link) von Radu Valentin wird seinem Namen gerecht [...]
Ein russisches Video soll zeigen wie die Beta Version von iOS 7 auf dem iPad aussieht. Zwar wurden bereits Screenshots schon von Apple veröffentlicht, doch “Live-Eindrücke” gab es bis jetzt noch nicht. Natürlich könnte es sich bei dem Video auch um einen Fake handelt, trotzdem muss man sagen, dass iOS 7 max. leicht verändert so aussehen wird wie im Video.
Falcon Pro ist hier im Blog immer wieder Thema. Die App ist meiner Meinung nach die mit Abstand beste Möglichkeit unter Android Twitter zu nutzen.
Die kürzlich veröffentlichte Version 2 brachte den lange erhofften Multi-Benutzer Support. Leider erreichte damit Falcon Pro schon nach wenigen Tagen die Twitter Limite von 100 000 Benutzer Token, so dass neue Benutzer die App momentan nicht mehr benützen können.
Schuld ist Twitter, welche Apps von Drittherstellern massiv einschränkt und aus dem Markt zu drücken versucht.
Der Falcon Pro Entwickler hat nun via Dropbox Link eine ältere Version seiner App ins Netz gestellt welche funktionieren sollte:
Updated to 2.0.3 and got locked out? install v2.0.2 from this link and login via the SIGN IN BUTTON ON THE TOP https://t.co/j1Wmni1N6O
— Falcon for Android (@falcon_android) June 19, 2013
Es ist eine Schande, dass Twitter tolle Apps killt ohne aber seine eigenen Clients besser zu machen. Diese sind für Power User unbrauchbar und verfügen schlicht über zuwenig Funktionen.
Für externe Entwickler heisst das leider:
Too many users + multi account = token limit reached in 24h… What do I do guys? Looks like a dead end from here…
Falcon Pro ist momentan nicht mehr im Google Play Store zu finden, da der Entwickler Joaquim Verges keine negativen Bewertungen haben möchte von Leuten die sich nicht bei Twitter anmelden können. (via Mobiflip)
YWA Calculator funktioniert genau wie ihre Pendants iPhone und iPad. Es berechnet die jährliche Durchschnitt für ein Jahr von einer Universität / Hochschule Programm. Es berücksichtigt die Gesamtnote für jeden Kurs, und der Kurs das Gewicht Faktor, um eine genaue Durchschnitt für das Jahr geben.
Diese Anwendung ist besonders nützlich für professionelle Programme, die eine bestimmte jährliche gewichtete durchschnittliche Reichweite benötigen, um auf das nächste Jahr voranschreiten, oder um die Abschlussprüfung zu. Sie bietet ihren Studierenden von solchen Programmen mit einer schnellen und einfachen Weg, um ihre Fortschritte mit jedem Jahr zu überprüfen, und auch, um ihr Potenzial gewichtete durchschnittliche jährliche schätzen.
Diese App wurde entwickelt, um genügend Daten für 4 Jahre Programme zu speichern, und ist in der Lage, diese Daten so lange wie erforderlich zu speichern.
Die kostenlose Bürosoftware LibreOffice liegt seit heute in der Version 4.0.4 vor. Diese verbessert die Stabilität und behebt zahlreiche Fehler, unter anderem im Zusammenhang mit der Benutzeroberfläche, dem Im- und Export von Word-Dokumenten sowie dem PDF- und SVG-Export.
Während Facebook und Twitter bereits seit längerem eine engere Verzahnung mit iOS genießen, wird Apple mit iOS 7 auch Vimeo und Flickr eine tiefere Implementierung spendieren. Darüberhinaus plant Apple augenscheinlich auch LinkedIn tiefer in iOS 7 zu integrieren.
Im Code der ersten Beta zu iOS 7 zeigen sich Hinweise, dass Apple die LindekIn-Integration für iOS 7 plant. Genau wie bei Facebook oder Twitter wird es eine zentrale Login-Möglichkeit für Anwender geben, damit diese anschließend systemweit auf LinkedIn-Netzwerk zugreifen können. Bei LinkedIn handelt es um eine Plattform, die primär von Geschäftsleuten genutzt wird.
Wie Hamza Sood berichtet, fehlen in der jetzigen Form noch einzelne Codezeilen, um LinkedIn aktivieren zu können. Diese wird Apple vermutlich in einer der kommenden iOS 7 Beta nachreichen, um das Netzwerk für jedermann frei zu schalten. (via)
Das neue iOS 7 beherrscht die Apple-Schlagzeilen. Kritik und Lob halten sich die Waage, doch kaum einer konnte das kommende iPhone und iPad Betriebssystem einmal selber ausprobieren. Jetzt gibt es aber die Möglichkeit: Mit einer interaktiven iOS 7 Demo kann jeder das neue OS genauer kennenlernen. Wir zeigen euch, wie es geht! Das neue iOS
Auch wenn heute noch kein Spiele-Donnerstag ist, wollen wir euch mit drei Informationen rund um den Spiele-Entwickler Gameloft versorgen.
Toll finden wir, dass selbst zwei Spiele, bei denen bereits offiziell Nachfolger angekündigt wurden, noch mit Updates und neuen Inhalten versorgt werden. Einer dieser Titel ist Modern Combat 4 (App Store-Link): Die Universal-App für iPhone und iPad steht seit heute mit einem “Meltdown-Update” im App Store bereit.
“Das von der Fangemeinde sehnsüchtig erwartete Meltdown-Update erweitert das Spiel unter anderem um drei neue Maps, zwei neue Waffen und zwei neue Spielmodi. Das Update wird kurze Zeit später auch für Android-Geräte verfügbar sein”, heißt es in einer Presseaussendung.
Das zweite Spiel ist einer meiner Geheimtipps. Asphalt 7: Heat (App Store-Link) ist ein tolles Arcade-Rennspiel, das mit 89 Cent zudem richtig günstig ist und meiner Meinung nach komplett ohne In-App-Käufe gespielt werden kann. In der heute veröffentlichten Version 1.1.1 gibt es folgende neue Autos: Ferrari F12berlinetta, McLaren F1 XP5, Ferrari 575M Maranello, Lotus Exige S, Shelby Cobra, Peugeot RCZ R, Mercedes-Benz C-Klasse Coupé und Jaguar XKR-S.
Eure Fragen an Gameloft
Zudem habt ihr heute die Möglichkeit, uns in den Kommentaren Fragen zu stellen, die wir heute Nachmittag direkt von Gameloft beantworten lassen – wir schauen uns bei einem Meeting einige neue Spiele an. Wir sind schon gespannt, was ihr von Gameloft wissen wollt – dabei spielt es natürlich keine Rolle, ob es sich nun um aktuelle und zukünftige Spiele oder etwas ganz Allgemeines dreht…
Am gestrigen Tag ist mit The Tribloos 2 (AppStore) ein neues Time-Management-Spiel im AppStore erschienen. Auch wenn die "2" im Namen auf eine Fortsetzung schließen lässt, handelt es sich um das Debut der Tribloos, kleine Fabelwesen mit gewissen Ähnlichkeiten zu Katzen, auf unseren iOS-Geräten. Zuvor konnten sie aber bereits auf PC und Mac in zwei Versionen begeistern. Als Fans der Genregröße Roads of Rome (AppStore) mit seinen mittlerweile drei Teilen haben wir uns gespannt den Titel angeschaut.
Die Tribloos werden von einem großen Sturm bedroht. Normalerweise kann Matilda, ein befreundeter Drache, diese mit sei weiterlesen »
Die heutige App des Tages ist eindeutig Microsoft Office für iOS. Bisher war sie nur in den USA erhältlich, seit heute auch in Deutschland.
Der Start – hier von uns vorangekündigt – ist dabei in 135 Ländern in 29 unterschiedlichen Sprachen erfolgt. Aufgepasst: Office Mobile für Office 365 – so der komplette Name – ist für iPhone und iPod bereitgestellt worden und kostenlos erhältlich. Doch ein Office-365-Abonnement wird vorausgesetzt. Dieses ist kostenpflichtig (99,99 Euro als In-App-Kauf).
Wenn Ihr zahlungsbereit seid, könnt Ihr am iPhone, iPod und iPad werkeln: Word-, Excel- und PowerPoint werden natürlich unterstützt. Ihr könnt auf Dokumente zugreifen, sie natürlich ansehen und dazu bearbeiten. Maximal lässt sich Office 360 auf fünf Desktop-Rechnern nutzen. Microsoft spendiert allen Abonennten on top 20 GB freien Cloud-Speicher bei Microsoft SkyDrive und 60 Freiminuten für Skype. (ab iPhone 4, ab iOS 6.1, deutsch)
Die App Calendars+ by Readdle arbeitet sehr gut mit dem Google Kalender und der iOS-eigenen Kalenderanwendung zusammen. Wer also mit Google Kalender arbeitet, hat mit dieser Anwendung in der Vollversion die ideale Ergänzung für die mobile Nutzung des Google-Kalenders.
Aber auch diejenigen, die den iOS-Kalender nutzen, sollten sich die App Calendars+ mal ansehen. Die App synchronisiert sich und alle Eintragungen aus dem iOS-Kalender sind nun auch in Calendars+ zu fiinden. Es ist natürlich Geschmackssache und abhängig von den Gewohnheiten, aber Calendars+ bietet doch einiges mehr als die Standardanwendung. So kann man sie auch als Aufgabenplaner einsetzen, man kann ganz leicht Termine und Verabredungen mit dem Finger verschieben und die besonders angepassten Tastaturen für die Zeiteingabe machen die Erfassung von Terminen deutlich schneller. Die App zeigt die Termine iun unterschiedlichen Farben, je nachdem, ob ein Termin privat oder geschäftlich ist.
Wenn man möchte, kann man zu Terminen auch Teilnehmer einladen. Dazu muss man jeweils die Mailadresse erfassen. Wenn die Runde sich wiederholt, kann man die Teilnehmer einer Veranstaltung auch aus dem Verlauf, also von früheren Veranstaltungen, übernehmen.
Insgesamt ist die App ein sehr guter Kalender, der ideal mit Google arbeitet, aber auch gut als Alleinlösung genutzt werden kann. Es gibt keine Werbung in der App und auch In-App-Käufe sind nicht drin.
…
Calendars+ by Readdle lässt sich als mobile Version des Google-Kalenders nutzen, kann aber auch auch als Alleinlösung überzeugen.
…
Unsere Bewertung:
…
Ausgereifte Kalender-App, mit der man nichts falsch machen kann. Besonders empfehlenswert für alle, die Google Kalender nutzen, denn dafür ist diese App die ideale Ergänzung.
Nutzerbewertung im deutschen App Store:
QR-Code zum Download:
…
…
Downloadlink:
(16,1 MB)
…
Bemerkungen:
Erschienen: 14. Juni 2010 – seitdem mehrfach verbessert
Calendars+ by Readdle läuft auf iPhone, iPod Touch und iPad ab iOS 5.0.
Die App ist in englischer Sprache
Normalpreis: 5,99 Euro
Wenn die kostenlos-Aktion vorbei ist, kann man die App Calendars by Readdle ausprobieren, die kostenlos angeboten wird, aber auch keine wiederkehrenden Ereignisse und unterschiedliche Kalender erlaubt.
Wie in jedem Jahr, startet in Berlin auch an diesem 21. Juni wieder das stadtweite Open-Air Festival Fête de la Musique. Umsonst, draußen und wahrscheinlich sogar bei verdammt gutem Wetter, gehen zwischen 16 und 22 Uhr (danach nur noch In-Door) mehr als 100 Bands auf insgesamt [...]
Seit inzwischen mehr als einer Woche ist die iOS 7 Beta 1 verfügbar. Eigentlich nur für Entwickler gedacht, kann man sie auch als Nicht-Entwickler auf dem iPhone installieren. Diese Möglichkeit haben auch nicht wenige iOS-User wahrgenommen. Allerdings stellten diese dann schnell fest, dass die iOS 7 Beta noch weit entfernt von einem flüssigen Erlebnis für den User ist. Sagt nicht, wir hätten euch nicht gewarnt. Nicht wenige User würden nun gerne wieder auf iOS 6 zurück. Aus gegebenem Anlass findet ihr also hier eine Anleitung, wie ihr von iOS 7 Beta 1 auf iOS 6 zurück geht. Bitte lest den Artikel vollständig, bevor ihr beginnt.
So funktioniert es
Ein Downgrade der iOS 7 Beta auf iOS 6 ist nur auf die jeweils aktuelle Release-Version eures iPhones möglich. Das ist für das iPhone 5 iOS 6.1.4, für alle anderen iPhones iOS 6.1.3. Der erste Schritt zum Downgrade ist es, sich die entsprechende Firmware für euer iPhone zu besorgen. Der Download ist beispielsweise bei chip.de möglich.
Nun verbindet ihr euer iPhone mit eurem Computer und startet iTunes. Stellt sicher, dass das iPhone unter iTunes als angeschlossen angezeigt wird. Und von nun an befolgt ihr folgende Schritte (bitte genau arbeiten, nichts auslassen):
Versetzt euer iPhone in den DFU-Modus. Dazu drückt ihr bei eingeschaltetem iPhone den Slepp Button (oben auf dem Gerät) und den Homebutton und haltet diese für 10 Sekunden gedrückt. Danach lasst ihr den Sleep Button los, und haltet den Home Button für weitere 5 Sekunden gedrückt. Das Display sollte nun schwarz sein und iTunes sollte melden, dass euer iPhone im Recovery-Modus ist und wieder hergestellt werden muss. Klickt auf “Okay”. Achtung: Auch wenn iTunes sagt, dass das iPhone im Recovery-Modus ist, gibt es einen Unterschied zwischen dem Recovery- und dem DFU-Modus. Wenn auf eurem iPhone-Display die Meldung “Connect to iTunes” erscheint, dann seid ihr im Recovery-Modus und müsst noch mal beginnen. Wie ihr euer iPhone in den Recoverymodus versetzt, zeigt euch auch dieses Video von iMore:
Nun haltet ihr auf einem Mac die Alt/Option-Taste gedrückt (auf dem PC Shift) und klickt auf “iPhone wiederherstellen”. Navigiert nun zu der runtergeladenen iOS Firmware, wählt diese aus und klickt auf “Öffnen”.
Euer iPhone sollte nun in den Downgrade-Prozess gehen. Dieser dauert etwa 5-15 Minuten. Danach sollte euer iPhone auf die Release-Version von iOS 6 zurückgesetzt sein.
Fix: Fehler 3194
Wenn ihr in der Vergangenheit Veränderungen an eurer “hosts”-Datei vorgenommen habt, dann kann es passieren, dass ihr während des Prozesses den Fehler 3194 angezeigt bekommen. Dieses Problem lässt sich leicht beheben.
Unter Windows müsst ihr zu dem Pfad Windows > System32 > driver / etc navigieren. Unter Mac OS X drückt ihr einfach im Finder die Tastenkombination Shift+Command+G und öffnet den Pfad /etc. Sucht nun die Datei “hosts”.
Kopiert die Datei auf euren Desktop.
Linksklick auf die Datei –> Öffnen mit –> TextEdit
Sucht die Zeile 74.208.105.171 gs.apple.com und setzt ein “#” davor oder löscht die Zeile ganz. Speichern nicht vergessen.
Kopiert die Datei zurück in den Ursprungsordner
Wiederholt den Downgrade-Prozess.
Backups aus iOS 7 funktionieren nicht mehr
Achtung: Wenn ihr euer iPhone auf iOS 6 zurücksetzt, werden Backups, die ihr unter iOS 7 gemacht habt, nicht mehr funktionieren. Ihr müsst also ein Backup aus iOS 6 haben, oder ihr riskiert einen Datenverlust.
Disclaimer
Die oben beschriebene Methode wurde in der Redaktion getestet und funktioniert. Allerdings ist das Arbeiten im DFU-Modus immer mit einer Gefahr verbunden, genauso wie ein Firmwaredowngrade an sich. Wie immer bei Eingriffen in euer Betriebssystem gilt: Das Befolgen dieser Anleitung und der Downgrade-Prozess geschieht auf eure eigene Gefahr.
Siri kann mittlerweile immer mehr. Nicht nur das die Sprachsteuerung SMS schreiben, Kontakte suchen oder das nächste Restaurant um die Ecke ausfindig macht, so soll Siri nun zukünftig auch Suizide verhindern. Apple möchte in Zusammenarbeit mit der amerikanischen National Suicide Prevention Lifeline eine kostenlose Unterstützung anbieten, die über Siri erreichbar ist. Wenn der Nutzer also ...
Nachdem sich meine Schockstarre über den gravierenden Designwandel von iOS Tage nach der WWDC-Keynote endlich ein wenig gelegt hat, habe ich mir die aktuelle Beta auf ein iPhone 4S gepackt und wollte mir ein eigenes Bild machen.
Mein Eindruck hat sich nicht zum Positiven entwickelt. Für mich ist der vollzogene Wandel in der optischen Darstellung ein gravierender Rückschritt. Ich habe schon so einiges an Apple Designs in Software und Hardware miterlebt und konnte mit allem immer gut leben und war sogar überzeugt, dass Apple sehr gute Lösungen gefunden hatte.
Das sehe ich bei iOS 7 leider nicht so. Selbstverständlich ist alles eine Geschmacksfrage – meinen Geschmack trifft dieses bunte, flache Durcheinander überhaupt nicht. Apple legte immer sehr viel Wert auf Ergonomie und einem ganzheitlichen Benutzererlebnis. iOS 7 ist aber alles andere. Buttons, die keine Buttons mehr sind, der komische System-Font, die überbunten, flachen Icons ohne Schatten. Viel zuviel Schrift an zu vielen Ecken. Alles sieht nach Web aus – ist es aber nicht.
Auch wenn viele anmerken werden: “Öh das ist doch nur eine Beta. Das wird noch.” – Nein – wird es nicht. Apple wird bis zum finalen Release nichts großes mehr am grundsätzlichen Design ändern. Mag sein, dass sich iOS 7 auf einem iPhone 5 durch das größere Display anders wirkt. Mir gefällt es auf dem kleinem iPhone 4S überhaupt nicht.
Ich mag mich auch täuschen und dieses Design braucht einfach seine Zeit, um auf mich zu wirken (Stockholm-Symdrom)^^. Wie denkt ihr mittlerweile darüber? Gefällt es euch?
Note: There is a poll embedded within this post, please visit the site to participate in this post's poll.
—
Mir bleibt nur noch eins zu sagen: Mit Steve wäre das so nicht passiert. Oder habe ich es einfach nur falsch gehalten?
Wer mal ein wenig mit dem neuen Design rumspielen will, kann das hier tun.
Jetzt fassen wir wie gewohnt für alle Mac-User die interessantesten Angebote aus dem Mac App Store übersichtlich zusammen.
Wir sortieren immer vor und versammeln nur die Mac-Top-Rabatte, die sich wirklich lohnen. Das alles findet Ihr immer auf dem neuesten Stand. Wir wünschen viel Spaß beim Download unserer Tipps.
Der Kinofilm jOBS mit Aston Kutcher in der Hauptrolle als Steve Jobs und Josh Gad als Steve Wozniak kommt am 16. August in die US-Kinos. Weitere Veröffentlichungstermine sind auf IMDB.com gelistet, die Schweiz fehlt noch. Eine erste Sequenz aus dem Film…
Ampya verspricht Zugang zu 20 Millionen verschiedener Songs, zu 57.000 Musikvideos sowie zu 100.000 Radio-Stationen aus der ganzen Welt. Und das Beste dabei ist: Auf Werbung könnt ihr verzichten. Genießt Musik und Videos mit Ampya, der anspruchsvollen Streaming-A Read more ...
Ein Video ist aufgetaucht, indem man erstmals Bewegtbilder von iOS 7 auf dem iPad sehen kann – obwohl Apple die erste Beta-Version erst in den kommenden Wochen für das Tablet anbieten wollte. Folgendes Video zeigt aber iOS 7 in iPad-Action! Für registrierte Entwickler bietet Apple bislang noch keine Vorabversion von iOS 7 an. Aber irgendwie
Mittlerweile kommt die derzeit kostenlose App sogar schon auf über 700 Charaktere und übersteigt damit die Anzahl der Levels bei weitem. Da fällt die Wahl des Richtigen wirklich schwer.
Von 0,89 EUR auf 0,00 EUR reduziert
Es dürfte jedem klar sein, dass Apple mit dem neuen Design von iOS 7 nicht jeden Geschmack treffen konnte und sich viele User über das Design beschweren. Dennoch sehen wir das Design als sehr gute Weiterentwicklung! Diese Weiterentwicklung wird teilweise erst klar, wenn man bestehende iOS 6-Elemente mit neuen Elementen von iOS 7 vergleicht. Viele User haben sich so stark an das Design von iOS 6 gewöhnt, dass vielleicht erst so ein direkter Vergleich den Fortschritt zeigt.
Klar und strukturiert!
Wenn man sich unter iOS 6 die verschiedenen Farben und Formen etwas genauer ansieht, wird man feststellen, dass es keine einheitliche Designlinie gibt, die sich durch das komplette System zieht. Sieht man sich aber iOS 7 an, kann man diesen roten Faden sehr gut erkennen. Alle Schaltflächen sind vereinheitlicht worden und auch alle Farben wurde sehr gut angepasst. Je länger wir uns mit iOS 7 beschäftigen, desto besser gefällt es uns.
Photo Shaper ist eine erfrischende coole Alternative zu herkömmlichen Fotos! Es erzeugt ein linsenförmig rundes Bild mit einem coolen Hintergrund. Alles um Ihr Foto einzigartig und stylish zu machen! Das Ergebnis kann auf Facebook, Twitter und Instagram veröffentlicht oder per Email versendet werden.
Photo Shaper erzeugt großartige Profilbilder für alle sozialen Netzwerke.
Photo Shaper ist eine erfrischende Alternative zu herkömmlichen rechteckigen Fotos.
Photo Shaper ist eine neue Art Ihr Outfitfoto zu rahmen.
Photo Shaper kann auch anderen Zwecken dienen – die Entscheidung liegt bei Ihnen.
Features:
Einzigartige linsenförmige Fotos;
Verschiedene Hintergrundbilder;
Zur Veröffentlichung in sozialen Netzwerken wie Facebook, Instagram, Twitter;
Fotos per Email verschicken;
Volle Unterstützung der iPhone-Kameras (vorne und hinten).
Diabetes ist mittlerweile zu einer weit verbreiteten Krankheit geworden: Mit mySugr können Betroffene ihre Therapie einfach und effektiv überwachen.
Die Applikation für das iPhone und den iPod Touch gibt es schon seit April 2012 im deutschen App Store, allerdings hat mySugr bislang von uns noch keine entsprechende Aufmerksamkeit bekommen. Das soll sich mit diesem Artikel ändern.
Der Download der 25 MB großen App ist zunächst gratis, zur regelmäßigen Nutzung aller Features bieten die Entwickler von mySugr (App Store-Link) ein Monats- und Jahresabo an, das für 2,69 Euro bzw. 19,99 Euro als In-App-Kauf abgeschlossen werden kann. Nutzer von T-Mobile oder providerverwandten Anbietern (bei mir funktionierte es auch mit Congstar) bekommen gleich zu Beginn einen Premium-Account für 3 Monate geschenkt, was einem Gegenwert von 4,99 Euro entspricht.
MySugr wurde laut den Developern mit dem letzten Update von Grund auf neu entwickelt und nun mit einem modernen, ansprechenden Layout versehen. Das Konzept der App sieht aber auch weiterhin vor, Diabetes-Patienten das tägliche Leben zu erleichtern. Neben der täglichen Eingabe von Blutzucker- und Insulin-Werten können die Nutzer auch ihr täglich zu sich genommenes Essen fotografieren und speichern. Ein Maskottchen in Form des „Diabetes-Monsters“ gibt tägliches Feedback, und hilft dabei, Punkte für jeden Tag zu sammeln. Denn: Pro Tag sollte der Nutzer 50 dieser Punkte sammeln, um das Ziel zu erreichen.
Zuvor sollte man vor der ersten Nutzung jedoch die eigenen Daten eingeben, um später aussagekräftige Werte zu bekommen. So gibt es die Möglichkeit, die Insulin-Therapie auszuwählen (Pen, Pumpe oder kein Insulin), die Einheit für den Blutzucker (mg/dl oder mmol/l) anzupassen und auch die Kohlehydrat-Menge für 1BE/KE festzulegen. Auch Richtwerte zum Unterzucker, Normalbereich und Überzucker kann der User speichern. A propos speichern: Ein sicheres Online-Backup sorgt auch bei Datenverlust für eine Sicherung der eingetragenen Daten.
Challenges und andere tolle Features
Neben einem Logbuch, einer Analyse-Seite und für frei bestimmbare Zeiträume zu exportierende pdf-Reports sorgen außerdem verschiedene Challenges für zusätzliche Motivation, die dabei helfen sollen, „am Ball zu bleiben“ und den Diabetes in den Griff zu bekommen. So gibt es unter anderem eine „Sweat it!“-Challenge, bei der an mindestens drei Tagen in einer Woche eine einstündige sportliche Aktivität geloggt werden muss. Zur Belohnung bekommt der Nutzer dann in diesem Fall drei zusätzliche Tage Premium-Status geschenkt.
Auch wenn ich glücklicherweise selbst nicht von Diabetes betroffen bin, habe ich das Layout und die generelle Aufmachung von mySugr als sehr modern und ansprechend empfunden. Auch die Nutzer selbst hinterlassen im App Store bislang durchweg positive Bewertungen: Im Schnitt gibt es 4,5 von 5 Sternen. Wer Diabetiker ist und mit einem zu zahlenden Abo für diese App leben kann, findet hier eine wirklich gut gemachte, und zudem von Diabetikern entwickelte Hilfe für den nicht immer einfachen Alltag.
Wie wir bereits vermuteten, mischt Max Payne, der versoffene Ex-Cop mit dem schnellen Abzugsfinger, in seinem neuesten Teil auch auf dem Mac die brasilianische Unterwelt auf. Ab 20. Juni, also ungefähr ein Jahr nach der Version für PC, XBox und Playstation, kann er auch auf dem Mac Zeitlupensprünge machen und massenweise Gegner abschlachten. Publisher Rockstar [...]
In der ersten Beta-Version vom kommenden iOS fehlt aktuell noch eine Apple-eigene App: Die Voice Memos, zu deutsch Sprachmemos, taucht in der Entwickler-Version derzeit nicht auf. Ein verräterisches iOS-7-Bildschirmfoto von der WWDC kündigt aber schon jetzt die Rückkehr der „Voice Memos“-App
Bereits in der vergangenen Woche zeigte sich Microsoft Office für iOS, allerdings nur im US App Store. Per Pressemitteilung gab Microsoft jedoch bekannt, dass auch internationale Kunden in Kürze in Genuss von Microsoft Office kommen werden. Ab sofort liegt Office für iOS in 135 Ländern in 29 unterschiedlichen Sprachen zur Verfügung.
Kostenlos lässt sich Office Mobile für Office 365-Abonnenten, so die offizielle Bezeichnung der App, nu aus dem deutschen App Store herunterladen. Zur Verwendung der App ist ein Office 365 Abonnement zwingend erforderlich. Das Jahresabonnement von Office 365 schlägt mit 99 Euro zu buche (bei Amazon unter 80 Euro erhältlich) und bietet euch neben der vollen Nutzung der Office-App (Zugreifen, Anzeigen und Bearbeiten von Word-, Excel und PowertPoint-Dokumenten) auch die Nutzung auf bis zu fünf Computern (PC oder Mac). Darüberhinaus gibt es 20GB Microsoft SkyDrive Cloudspeicher sowie 60 Skype-Freiminuten.
Als Voraussetzung für die Verwendung von Microsoft Office für iPhone nennen die Entwickler ein iPhone 4, iPhone 4S, iPhone 5 oder ein iPod touch 5G sowie iOS 6.1. Die Downloadgröße beträgt 58MB.
Der Blog «FanaticFone» hat im Verlaufe des gestrigen Tages Bilder publiziert, welche angeblich das Gehäuse und das Display des kommenden iPhones zeigen sollen. Das angebliche Gehäuse des kommenden iPhones wird mit dem Gehäuse des iPhone 5 verglichen. Anscheinend hatte der Autor selbst die Gelegenheit, die beiden Geräte miteinander zu vergleichen.
Die Bilder zeigen keine grossen Veränderungen am Display und an der Frontpartie. Die einzige offensichtliche Veränderungen zwischen den beiden Geräten ist die Länge des Kabels, welches das Display mit dem Logic Board verbindet. Möglicherweise hat es Änderungen bei der Anordnungen der internen Komponenten gegeben, welche eine andere Kabelführung notwendig machten.
Bei den übrigen Veränderungen handelt es sich gemäss den Beschreibungen des Autors um Detail-Verbesserungen — so soll die Frontpartie am oberen Ende etwas dicker sein als beim iPhone 5 und es wurden angeblich leicht andere Schrauben verwendet.
Bereits zu Beginn der Woche sind Bilder aufgetaucht, welche das Gehäuse des kommenden iPhones zeigen sollen. Die nun aufgetauchten Bilder scheinen das gleiche Gehäuse abzubilden wie bei den anderen Bildern.
Die Informationen des Blogs decken sich mit früheren Gerüchten zum kommenden iPhone. Gemäss diesen Informationen wird Apple am Gehäuse kaum Veränderungen vornehmen und vorwiegend die internen Komponenten verbessern. Das gleiche Entwicklungs-Muster war bereits beim iPhone 4S zu beobachten, bei welchem es im Vergleich zum iPhone 4 kaum externe Veränderungen, dafür aber intern grosse Weiterentwicklungen gab.
Rene Ritchie von iMore will aus sicherer Quelle erfahren haben, dass beim kommenden iPhone vor allem die Kamera und der Prozessor verbessert werden.
Sieht so das Gehäuse des kommenden iPhones aus? Quelle: FanaticFone
Das Landgericht Hamburg hat die Software jDownloader 2 für verboten erklärt. Mit dem plattformunabhängigen Programm sei es möglich, geschützte Streaminginhalte herunterzuladen. Damit werde eine “wirksame technische Maßnahme” umgangen, was nach § 95a UrhG verboten ist. Gegen die Software hatte MyVideo.de geklagt, ein Tochterunternehmen von ProSiebenSat.1. Ganz so endgültig sei das Verbot aber noch nicht. Zunächst ist es nur eine Entscheidung in einem laufenden Verfahren. Darin soll eine einstweilige Verfügung erwirkt werden. Laut Rechtsanwalt Thomas Stadler müsse man jedoch davon ausgehen, dass andere Gerichte die Sachlage ähnlich einschätzen werden. Mit jDownloader 2 ist es möglich, Videos von der Plattform MyVideo.de herunterzuladen. (...). Weiterlesen!
Bei der Vorstellung von iOS 7 auf der WWDC (Word Wide Developers Conference) hat Apple unter anderem die iBeacons-Technologie erwähnt, die es iOS-Geräten erlaubt, den Abstand und die Position anderer Bluetooth-Geräte zu bestimmen. Zum Einsatz kommt dabei eine BLE-Technik (Bluetooth Low Energy) von Bluetooth 4.0, mit der sich auf einem kleinen Gebiet die Position anderer BLE-fähiger Geräte ermi ...
Rockstar Games hat eine Mac-Version des Egoshooters "Max Payne 3" angekündigt. Sie soll am morgigen Donnerstag im Mac-App-Store erscheinen. Das Spiel setzt mindestens einen mit 2,4 GHz getakteten Core-2-Duo-Prozessor, vier GB Arbeitsspeicher, einen AMD- oder Nvidia-Grafikchip mit 512 MB VRAM (GeForce 8800GT bzw.
Flexibits, die Entwickler von Fantastical für Mac und iOS, haben mit Chatology ein neues, zeitgemäßes Chatprogramm für den Mac veröffentlicht.
Chatology ist ein Client für Apple Messages und iChat (Demo-Video hier). Mit einem klar strukturierten UI und einer starken Suchfunktion macht Chatology das Chatten via iChat und Messages bequemer. Mit der Hilfe von Suchfeld und Zeitfiltern findet Ihr schnell alle Chats aus der Vergangenheit, das ist mit Messages kaum möglich. lhr könnt zudem in einer zusätzlichen Ansicht alle Fotos, die im Laufe eines Chats hin- und her geschickt wurden, geschlossen ansehen und verwenden. Das Programm ist dabei schnell, zuverlässig und einfach zu bedienen.
Da der Mac App Store aufgrund der verschärften Sandboxing-Bestimmungen die Funktionen von Chatology als nicht zulässig deklariert, gibt es das Programm zur Zeit nur über die Webseite von flexibits mithilfe von PayPal oder Kreditkarte zu kaufen. Es kostet 17,99 Euro (Mengenrabatte sind möglich), eine Demoversion für 14 Tage ist zum kostenlosen Download verfügbar. Falls Ihr Fantastical für Mac noch nicht habt, aber unbedingt mal ausprobieren wollt, ermöglicht ein Bundle-Kauf der beiden Apps 20% Rabatt auf ebenjene App, für die Ihr dann nur noch 14,39 Euro zahlt.
Ein paar Stunden nach der offiziellen Vorstellung von iOS 7 und OS X 10.9 Mavericks hat Apple bekanntermaßen die Testphase eingeläutet und jeweils die Beta 1 für Entwickler zum Download freigegeben. Wenige Tage später hat Apple laut “9to5mac” nun schon ein Ausdehnung seiner Tests vorgenommen. So haben ab sofort wohl auch Mitarbeiter der Apple-Stores Zugriff [...]
Ob Kassenschlager in den Kinos oder seichte TV-Soap – Apple-Produkte stehen ganz oben auf der Liste von Requisiteuren und Ausstattern. Wir haben einige der berühmtesten Auftritte für Sie herausgesucht.
Forrest Gump (1994)
Nach einem mehr als ereignisreichen Leben zieht sich Forrest in sein Elternhaus aufs Land zurück. Eines Tages erhält er einen Brief von seinem Freund und Geschäftspartner Lieutenant Dan, der ihn informiert, dass dieser sein Geld „in irgendetwas investierte, was mit Obst zu tun hätte, und wir müssten uns um Geld keine Sorgen mehr machen“. Einen Fehler leisten sich die Macher allerdings: Der Brief ist auf den 7.9.1975 datiert – Apple wurde jedoch im Jahr 1976 gegründet und ging erst 1980 an die Börse. (iTunes-Link)
Bild: Paramount
You’ve Got Mail (1998)
Ein orthografisches wie typografisches Desaster ist der deutsche Filmtitel e-m@il für Dich für die US-amerikanische Komödie mit Meg Ryan und Tom Hanks in den Hauptrollen. Apple freute sich dennoch: Shopgirl alias Kathleen Kelly schreibt ihre Liebesbotschaften an Joe Fox auf einem Power-Book 3400 und verschaffte dem Unternehmen damit fast vier Minuten Sendezeit. Tom Hanks musste übrigens als böser Buchketten-Unternehmer mit einem faden ThinkPad 300 von IBM vorliebnehmen. (iTunes-Link)
Bild: Warner
Sex and the City (1998 bis 2010)
Das Leben einer Klatschkolumnistin ist besonders in Liebesangelegenheiten recht anstrengend – davon versucht uns jedenfalls immer wieder Carrie Bradshaw alias Sarah Jessica Parker überzeugen zu wollen, die sich mit dem Zynismus der New Yorker Dating-Szene auseinandersetzt. Ihre Erkenntnisse hält sie in der Serie auf einem PowerBook G3 fest, von dem sie sich auch dann nicht trennen will, als es auf mysteriöse Weise seinen Geist aufgibt. Später wird es jedoch gegen aktualisierte Geräte ersetzt. Für den Kinoaufguss der Serie erschuf die Produktionsfirma Warner sogar eine Webseite, die zum Erkunden von Carries MacBook Pro einlädt. In der Fortsetzung Sex and the City 2 kam es dann zum Stilbruch: Hewlett-Packard kaufte sich in die Serie ein, weshalb Carrie zumindest in ihrem Büro an einem HP-Monitor sitzt. (iTunes-Links: Staffel 1, Staffel 2, Staffel 3, Staffel 4, Staffel 5, Staffel 6.1, Staffel 6.2)
Bild: Paramount
Natürlich blond (2001)
Die von Reese Witherspoon dargestellte Elle Woods scheint nicht nur die einzige Blondine zu sein, die jemals die honorige Universität von Harvard heimgesucht hat, sondern auch die einzige Mac-Nutzerin in der Geschichte der Lehranstalt. Im Gedächtnis blieb vor allem die Szene, in der sie im Hörsaal mit einem orange-weißen iBook G3 (auch liebevoll Klodeckel genannt) in einem Meer schwarzer PC-Laptops sitzt. (iTunes-Link)
Bild: MGM
Iron Man (2008)
Tony Stark alias Robert Downey Jr. ist nicht nur ein eiserner Held, sondern war in seiner Jugend auch noch ein frühes Genie. Auf einem Kinderfoto ist er auf einer Preisverleihung mit einem Apple-II-Computer zu sehen – daneben wurde ironischerweise der spätere Microsoft-Boss Bill Gates ins Bild montiert. (iTunes-Link)
Bild: Concorde
Wenn Liebe so einfach wäre (2009)
Alec Baldwin wird nicht nur in seiner Stamm-Sitcom 30 Rock regelmäßig mit Apple-Produkten konfrontiert, auch die fluffige Kinokomödie It’s Complicated strotzt nur so von Geräten aus Cupertino. Anspruch auf Kultstatus hat jedoch die Szene, in der Baldwin seine Kronjuwelen während eines laufenden Videochats, von dem seine Figur Jake Adler nichts weiß, von einem MacBook-Bildschirm abdecken lässt, auf dem naturgemäß das Apple-Logo leuchtet – eine gelungene Anspielung auf den Sündenapfel im biblischen Paradies. (iTunes-Link)
Bild: Universal
BIG BANG THEORY (2008 bis 2012)
Die Serie handelt von den beiden jungen Physikern Leonard Hofstadter und Sheldon Cooper, die sich gern und oft mit Apple- und anderen Technikprodukten umgeben. In der zweiten Folge der vierten Staffel kommt es zudem zu einer besonderen Begegnung. Sheldon trifft in Form seiner virtuellen Präsenz, dem Roboter Shelbot, auf den Apple-Mitgründer Steve Wozniak. Es entwickelt sich ein Dialog zwischen Sheldon und „dem großen und mächtigen Woz“ über den Rollkragenpullover von Steve Jobs und den Apple II von 1977. (iTunes-Links: Staffel 1-4, Staffel 5, Staffel 6)
Bild: Warner
IMMER ÄRGER MIT 40 (2012)
Das Ehepaar Debbie (Leslie Mann) und Pete (Paul Rudd) stehen kurz vor dem 40. Geburtstag und bilden den Prototyp einer Familie, die den digitalen Wandel von Anfang an mitgemacht hat. Beide sind erfolgreich, haben zwei tolle Töchter und ein mit allem Schnickschnack ausgestattetes Haus. Das ideale Umfeld also, um iPad und Co. in Szene zu setzen und sich die Frage zu stellen: Warum tut man sich das eigentlich an? Der Film lief Ende 2012 im Kino und erscheint ab dem 18. Juli auf DVD.
Das Spielprinzip ist alt. Aber Ever-Greens kann man bekanntlich immer spielen. Omicron HD zählen wir dazu.
Die iPad-App hatte kürzlich ein sehr sehenswertes Update. Das Design wurde durchweg umgestaltet. Nicht aber die Funktionsweise:
Bei jedem Level wird im Rahmen eine Farbe angezeigt. Die Aufgabe besteht darin, diese Farbe in den sechseckigen Kästchen auf dem Spielfeld zu suchen und darauf zu tippen. Dann verschwindet das Kästchen.
Die Farben der Kästchen ändern jedoch schnell. Von Level zu Level steigt die Geschwindigkeit. Und: Ihr habt nur eine bestimmte Zeit, in der ihr das Feld leer räumen müsst. Tippt ihr falsch, so wird Zeit abgezogen. Trefft ihr ein Kästchen in der Farbe, so bekommt ihr Zeit dazu. Die am Level-Ende überbliebenen Sekunden werden aufs nächste übertragen. Das hilft euch bei höheren Stufen.
Neben dem Classic-Modus ergänzten die Entwickler via Update einen Arcade-Mode. Hier steigt die Geschwindigkeit der Farbwechsel stetig und ihr dürft euch nur fünf Fehler leisten. Darüber hinaus bietet die Anwendung einen Versus-Modus. In diesem könnt ihr gegen einen Freund auf dem selben Display antreten.
Omicron ist iPad-Only und kostet tragbare 1.79 Euro.
Ein russischsprachiges Video zeigt “exklusiv”, wie eine Vorabversion von iOS 7 auf dem iPad aussehen soll. Da Apple bislang noch keine Beta-Version für das Tablet veröffentlicht hat, bleibt die Frage zu klären, wo diese Build herkommt und ob sie echt ist. Der YouTube-Benutzer Rozetked hat ein Video veröffentlicht, in dem er einen Ausblick darauf gibt, wie iOS 7 auf dem iPad aussehen wird. Was zu sehen ist, deckt sich stilistisch mit den ersten Bildern aus dem iPad-Simulator aus XCode. In Details sieht die auf dem iPad gezeigte Software jedoch anders aus – so fehlt in der Maske der schnellen Einstellungen (...). Weiterlesen!
Passend zur gestrigen Auseinandersetzung mit dem FitBit Flex, hat die französische Accessoire-Schmiede Withings jetzt mit dem Vorverkauf des “Withing Pulse” Trackers begonnen und verspricht die Auslieferung des bereits im Januar angekündigten Alltagsbegleiters im Laufe der kommenden 30 Tage. Der schwarze Clip mit dem Touchscreen-Display misst gelaufene Schritte, aktiv erreichte Höhenmeter, die zurückgelegte Entfernung, verbrannte Kalorien, Schlafdauer und – das wohl größte Alleinstellungsmerkmal – auf Wunsch auch die Herzfrequenz über die Fingerkuppe des [...]
Der chinesische Telekommunikationsriese Huawei plant derzeit keine Übernahme des finnischen Handyherstellers Nokia. Entsprechende Berichte erklärten die Chinesen nun mit einem Missverständnis.
Habt ihr eine Halterung für das iPhone? Wenn ja, ist sie sicher größer als das Pocket Tripod.
Bei Kickstarter ist mal wieder ein Projekt im Gange, bei dem man ohne Zweifel schwach werden kann. Noch etwas mehr als eine Woche lang kann man den Pocket Tripod unterstützen und sich ein Exemplar aus der ersten Fuhre sichern, die im November 2013 verschickt werden soll. Die Besonderheit: Der Pocket Tripod (zum Projekt) passt in jede Geldbörse und ist dennoch sehr flexibel einsetzbar.
So ist der Pocket Tripod nicht größer als eine EC-Karte und auch nicht viel dicker – nur 2,3 Millimeter, das entspricht in etwa zwei aufeinander gelegten Karten. Damit passt dieser iPhone-Ständer quasi in jede handelsübliche Geldbörse.
Verfügbar ist der Pocket Tripod in zwei verschiedenen Farben: weiß und schwarz, passend also zum iPhone. Vor dem Versand wird man sich zwischen Modellen für das iPhone 4/4S beziehungsweise für das iPhone 5 entscheiden können.
Kommen wir nun aber zu den Funktionen: Das iPhone kann man mit dem Pocket Tripod nicht nur im Hochformat aufstellen, sondern auch im Querformat. Zusätzlich lässt sich der Winkel, in dem das iPhone in der Halterung steht, völlig frei einstellen – man ist also wirklich sehr flexibel.
Von dieser Idee ist Steve Wozniak begeistert: “Ein tolles Projekt. Auf so etwas wäre man ohne sehr viel Kreativität und das Begehren, etwas anderes zu machen, wohl nicht gekommen – das ist perfekt für mich und ich bin dabei. Ich hätte nicht gedacht, dass so etwas erfunden werden kann”, so der Apple-Gründer.
Um das Projekt auf Kickstarter zu unterstützen und sich einen Pocket Tripod zu sichern, muss man mindestens 20 US-Dollar auf den Tisch legen, hinzu kommen 5 US-Dollar für den Versand nach Europa. Umgerechnet sind das 18,69 Euro – das geht in Ordnung, auch wenn es sich letztlich nur um ein wenig Plastik handelt (das aber mit einer tollen Idee verknüpft ist). Erste Eindrücke könnt ihr euch im folgenden Video einholen.
Da es der Klassiker "Mario Kart" wohl nie auf unsere iOS-Geräte schaffen wird, gilt es nach ähnlichen Spielen im AppStore Ausschau zu halten. Sicherlich nicht ganz mit der Klasse des Originals mithalten kann GP Retro (AppStore) von Smallthing, ist aber auf jeden Fall nett gemacht. Die 0,89€ teure Universal-App ist vor wenigen Tagen im AppStore erschienen, der Download ist gerade einmal gut 17 Megabte groß.
Im Karrieremodus gilt es ingesamt 50 Rennen erfolgreich zu absolvieren. Erfolgreich ist dabei nicht immer nur das Überqueren der Zielline vor allen Gegnern. Auch andere Ziele wie das Schlagen einer bestimmten Rundenzeit oder das Überfahren einer vorgegebenen Anzahl von Enten ist mal das Ziel in den abwechslungsreichen Rennen.
Dabei stehen dir aber nicht nur die Gegner auf dem Weg zum Sieg im Weg, sondern auch Pfützen und Öllachen halten dich auf. Hilfreiche PowerUps auf der Strecke gilt es hingegen gezielt zu überfahren. Diese besorgen dir einen kurze weiterlesen »
Ich habe hier zu Hause einen iMac aus dem Jahre 2009 stehen. Dieser läuft mehr oder weniger jeden Tag seit seinem Auspacken und Aufstellen auf dem heimischen Schreibtisch.
Seit ich das Hobby Fotografieren für mich entdeckt habe (fotoweisheiten.de) muss der Rechner mit seinem „veralteten“ 3,06 Ghz Dual Core Prozessor und den 8 GB Ram doch deutlich mehr arbeiten, als die lange Zeit zuvor.
Nun ist es in letzter Zeit schon mehrfach zu einem Phänomen gekommen, was ich bei dem Gerät nicht kannte. Das Bild fror am Bildschirm ein! Der bunte Ball war zwar luschtig am drehen, aber ansonsten ging mal gar nichts. Nur durch den Reset/Start-Schalter, konnte man den iMac dazu bewegen wieder zu laufen. Da dieses immer häufiger vorkam, wollte ich den Rechner mal öffnen um zu sehen, ob es vielleicht was zu sehen gibt.
Nun gibt es ausreichende Anleitungen bei YouTube, wie man einen iMac öffnen kann. Darauf will ich auch gar nicht weiter eingehen. Jeder muss selber wissen, ob er/sie bereit ist, das selber in die Hand zu nehmen. Also ich nahm meinen Mut zusammen und wollte den mir lieb gewonnenen Rechner, der längst fälligen Grundreinigung unterziehen.
Erst mal den iMac von allen Kabeln befreien und schon beim umdrehen fiel mir das Lüftungsloch auf der Rückseite auf. Dieses hat sich im Laufe der Zeit völlig mit Staub zugesetzt, was mir überhaupt nicht bewusst war (wer dreht auch andauernd seinen iMac um?). Also den heimischen Staubsauger (mit Bürstenaufsatz) genommen und den Dreck abgesaugt. Hier noch zwei Bilder, vor und nach der Saugeraktion:
Als nächstes öffnete ich die untere Abdeckung von den Ram-Riegeln und da bin ich mehr wie erschrocken gewesen! Denn ich konnte den Arbeitsspeicher überhaupt nicht mehr sehen! Alles war voller Staub! Oh man(n), da brauchte ich mir auch keinen weiteren Grund suchen, warum der iMac in letzter Zeit ab und zu seinen Dienst verweigert hat. Auch hier kam der Staubsauger zum Einsatz! Zwei Bilder, vorher und nachher:
Mit einem kleinen Saugnapf wurde die Glasscheibe vor dem eigentlichen Display gelöst (wie im YouTube-Video). Klappte ziemlich einfach. Danach habe ich vorsichtig das Display aus dem Rahmen entfernt (Torx-Schrauben und vier Kabel gelöst). Bitte bei den Kabeln Sorgfalt walten lassen!!! Der Innenraum wurde nun vorsichtig mit dem Staubsauger gereinigt. Leider hab ich davon keine Bilder, was auch nicht so schlimm ist. Denn ganz so chaotisch wie bei dem Arbeitsspeicher und dem Lüftungsloch, sah es nicht aus. Der meiste Dreck/Staub war hier in den Ventilatoren zu finden und wurde auch dort vorsichtig entfernt.
Von den vier Jahren, in der mein iMac hier seine Dienste bewältigt, war ich noch zwei Jahre davon ein stark rauchender User. Das Nikotin hatte sich sichtbar (bei weißem Hintergrund) niedergelegt. Das Display und die davor liegende Glasscheibe wurden also auch einer intensiven Reinigung unterzogen. Man sollte dringlich darauf achten, dass diese zum Abschluss so staubfrei wie möglich geschieht. Besonders das Display zieht Staubteilchen nämlich magisch an. Deswegen muss der Zusammenbau von der Glasscheibe auf dem Display zeitnah nach der Reinigung geschehen! Ansonsten hat man schon wieder die ersten störenden Staubteilchen zwischen Display und Glasscheibe sitzen.
Fazit:
Natürlich war ich gespannt, ob ich alles richtig wieder zusammengebaut hatte, als ich den Rechner nach dem Zusammenbau das erste Mal wieder hochgefahren habe. Aber alles verlief gut und das System arbeitet seit dieser Reinigungsaktion stabil. Auch die derzeitige wetterbedingte Hitzewelle macht dem iMac nicht zu schaffen. Für mich und meinen iMac hat sich diese Reinigungsaktion mehr wie gelohnt. Ich werde aber doch jetzt öfters mit dem Staubsauger die Lüftungsöffnungen bearbeiten und nicht erst vier Jahre warten.
Nachtrag:
Solltet ihr auch auf die Idee kommen euren iMac mal zu reinigen wie ich es gemacht habe, nehmt euch Zeit… viel Zeit. Lasst euch nicht aus der Ruhe bringen, allein das Ergebnis zählt und nicht die Zeit in der ihr das Ganze geschafft habt. Und besorgt euch magnetische Torx-Schreubendreher! Denn ein Teil der Schrauben, mit denen das Display befestigt ist, liegen direkt neben den Magneten, die die Glasscheibe halten.
Welches Video bei YouTube das richtige für euch ist, kann ich nicht sagen, da es eben auch Unterschiede bei den iMacs gibt (besonders bei den Kabeln im Inneren!). Gebt einfach “imac reinigen” oder “imac öffnen” ein und sucht das für euch passende Video raus.
Nichts ist für die Ewigkeit. Diese bemerkenswerte Aussage und Einschätzung seines eigenen Schaffens trifft der Apple-Mitbegründer Steve Jobs zu seiner Zeit bei NeXT in einem 1994 aufgenommenen Interview, das in einem bislang verschollenen Steve-Jobs-Video gefunden wurde. In einem 1994 gedrehten
Für Abonnenten von Office 365 hatte Microsoft in der letzten Woche eine neue App veröffentlicht. Office Mobile für Office 365 ermöglicht es, Dokumente aus Word, Excel oder PowerPoint zu lesen, zu bearbeiten und via SkyDrive oder SharePoint abzugleichen. Nachdem es Office Mobile für Office 365-Abonnenten erst nur in den USA gab, steht die App jetzt international und somit auch im deutschsprachi ...
Die sehr empfehlenswerte App "Calendars+ by Readdle" lässt sich zum ersten Mal für Lau laden. Das in der letzten Zeit eigentlich für knapp sechs Euro angebotene Programm wird von den Entwicklern für 24 Stunden kostenlos angeboten.
Apple wird mit iOS 7 die Bluetooth-Unterstützung erweitern, um stärker auf die neuen Anforderungen von erweiterten Bluetooth-Geräten wie der Pebble Smartwatch einzugehen. So können Apps zukünftig auch Daten an ein Bluetooth-Gerät senden, wenn die App selbst nicht gerade aktiv ist. Nutzer müssen dadurch nicht mehr selbstständig sicherstellen, dass der Datenaustausch zwischen beiden Geräten gewährleistet ist. Dies dürfte beispielsweise bei Fitness-Geräten oder bei medizinischem Zubehör von Vorteil sein, wenn Nutzer sich nicht um die verwendeten Geräte kümmern können.
Um diese Funktionalität zu ermöglichen, wird Apple den “State Preservation & Restoration”-Dienst erweitern, sodass dieser beim Beenden der App prüft, ob ein Bestandteil weiterhin ausgeführt werden muss. Die Bluetooth-Vereinigung rechnet in einer Stellungnahme mit positiven Auswirkungen auf die Zubehör-Industrie, die letztendlich auch den Nutzern zugutekommen werden. Zudem geht man davon aus, dass in diesem Zusammenhang auch neue innovative Produkte entstehen werden. Marktforschern zufolge werden in diesem Jahr voraussichtlich weltweit 250 Millionen Bluetooth-Smartdevices verkauft.
Bei den Kollegen von Gdgts.de bin ich dieser Tage auf ein recht nützliches Automator Plug-In zum Drucken aufmerksam geworden, mit dem man stressfrei jegliche Dokumente in eine PDF-Datei umwandeln und anschließend in Dropbox kopieren kann.
Weltweiter Zugriff auf diese dann PDF-Dateien, von allen Devices, ist somit also garantiert ;-)
Direkt nach dem Herunterladen (Direktdownload) und Auspacken der ZIP-Datei sollte man den Dropbox Pfad, der per Default auf /Dropbox/PDFs festgelegt ist, in der Automator.app seinen eigenen Wünschen anpassen.
Anschließend genügt ein Klick, um das Plug-In nach ~/Library/PDF Services zu installieren. Dort kann es übrigens auch jederzeit wieder gelöscht werden.
Ruft man nun den Druck-Dialog (Cmd+P) in einer beliebigen App auf, erscheint eine neue Option, hinter der dieses Automator Plug-In ausgeführt wird.
Nach der Installation der iOS 7 Beta 1 dürfte dem ein oder anderen Entwickler aufgefallen sein, dass die Sprachmemo-App zur Aufnahme von kurzen Sprachnachrichten fehlt. Wirft Apple diese aus dem System oder war die Entwicklung noch nicht soweit vorangeschritten, dass Apple die App hätte implementieren können?
Nun macht ein Screenshot die Runde, welcher darauf hindeutet, dass die Voice-Memo-App, die es nicht in die Beta 1 geschafft hat, in einer späteren Vorabversion an Bord sein wird. Der Screenshot stammt aus einer Developer-Session während der WWDC 2013. In den Release Notes zu iOS 7 Beta 1 heißt es zudem “Voice Memos – Known Issues. The VoiceMemos app is not available in this seed”.
Dies deutet stark daraufhin, dass die Sprachmemo-App bis zur Freigabe der Beta 1 nicht fertig entwickelt war und diese zu einem späteren Zeitpunkt implementiert wird.
Via Twitter gab das Entwicklerstudio Rockstar Games bekannt, dass ihr Third-Person-Shooter-Hit Max Payne 3 noch in dieser Woche für den Mac erscheinen wird.Im vergangenen Sommer war Max Payne 3 erst für Xbox360 und PS3 für den PC erschienen, jetzt legt Rockstar Games für den Mac nach. Laut einer
Apple arbeitet offenbar an einem weiteren großen Update für das Betriebssystem OS X 10.8 "Mountain Lion". Nach Informationen von 9to5Mac soll demnächst eine erste Betaversion von OS X 10.8.5 erscheinen.
Facebook beginnt mit einem kleinen Update für die iOS-App weitere Funktionen, die man aus der Webansicht kennt, auch auf iPhone und iPad verfügbar zu machen. Dabei sind noch nicht alle neuen Funktionen auch in Deutschland verfügbar, sollen aber schon bald kommen. Mit einer Aktualisierung für iOS
Pressemitteilung
München. – Avengers Alliance erscheint, das erste Social Game, das auf Marvels bekannten Superhelden basiert, für iPhone®, iPad® und iPod Touch® – sowie demnä...
Apple hat seine virtuelle Assistentin in Zusammenarbeit mit der "National Suicide Prevention Lifeline" so verändert, dass der Nutzer gegebenenfalls telefonische Hilfe erhält.
Mittlerweile besteht das Team aus 22 Köpfen, die zuvor in Projekten wie dem Microsoft Courier, der Xbox-Hardware-Abteilung und bei Sonos an Lautsprechern gearbeitet haben. Die iPad-only Anwendung verzeichnet inzwischen 8 Millionen Downloads.
Sowohl der Geldgeber wie auch die Selbstaussagen im Blogpost bleiben über zukünftige Entwicklungen allerdings unkonkret.
With their partnership we’ll be able to expand our software, service, and hardware teams to take on bigger questions around collaboration and physical creation.
Paper, als kostenloser Download mit begrenzten In-App-Paketen, hinterließ jedoch schon jetzt eine ‘Delle‘ im App-Store-Universum (“Made with Paper“) und rutschte seit seinem Release im April 2012 bis heute nur an wenigen Tagen aus der Top 100 der umsatzstärksten (US-)Charts.
Ja, ihr habt richtig gelesen. Ihr könnt iOS 7 bereits jetzt ausprobieren, ohne euch die erste BETA über Umwege zu beschaffen. Ganz einfach und sicher in eurem Webbrowser. Nun gut, ganz so flüssig wie das “echte” iOS läuft es zwar nicht und ein paar Funktionen fehlen vielleicht. Trotzdem gibt euch die Demoversion einen recht netten Einblick.
Viel Spaß
Mithilfe der „Do not Track“-Funktion, auf Deutsch „Nicht verfolgen“, können Anwender einem Webseiten-Betreiber signalisieren, dass personenbezogene Aktivitäten während des Besuchs nicht aufgezeichnet werden sollen. Dadurch können sich Anwender vor der Erstellung eines Profils für
Kurze Info für alle Fans des Retro-Rollenspieles Knights of Pen & Paper ( AppStore ) : Paradox Interactive und Behold Studios haben dem Spiel vor wenigen Stunden ein umfangreiches Update mit neuem Content verpasst. Unter dem Motto "+1 Edition" gibt es unter anderem neue Dungeons mit zahlreichen Monstern, Fallen, Schätzen und mächtigen Endgegnern. Zudem gibt es eine neue Taverne, in denen Helden ausgetauscht werden und sich von den Abenteuern erholen können und einige weitere Verbesserungen und Erweiterungen.
Knights of Pen & Paper ( AppStore< weiterlesen »
Das Betaprogramm der neuen OS-X-Version ist erweitert worden: Einem Bericht zufolge dürfen auch Apple-Retail-Store-Mitarbeiter mitmachen. Auch iOS 7 wird angeblich erweitert getestet.
Rockstar hat den Action-Shooter Max Payne 3 für den Mac angekündigt. Während die Windows-Variante bereits vor einem Jahr erschienen war, soll nun am Donnerstag die OS-X-Variante folgen. In dem Spiel übernimmt man wie bisher die Rolle von Max Payne, der aufgrund krimineller Beziehungen die USA verlassen muss und in São Paulo als Leibwächter einen Neuanfang wagt. Hierbei bietet das Spiel wie die ...
Apples Configurator (Mac App Store-Link), das iOS Konfigurations-Tool für Firmenkunden, Museen, Schulen und all jene Administratoren, die mehrere iPhone- und iPad-Einheiten gleichzeitig mit den gewünschten Voreinstellungen bestücken wollen, steht in Version 1.3 zum Download im Mac App Store bereit. Neben zahlreichen Optimierungen und Korrekturen sorgt sich [...]
Es muss tatsächlich nicht immer OutBank (App Store-Link) für das iPhone, iPad oder den iPod touch sein, um erfolgreiches E-Banking unterwegs durchführen zu können.
Da hätten wir noch das bewährte Banking 4i Starter; ebenso konzipiert sowohl für das iPhone als auch für das iPad. Die neue Version 4.7 beinhaltet SEPA-Daueraufträge, SEPA-Firmenlastschriften sowie SEPA-Sammelaufträge. Vorbereitete Überweisungen wie auch wiederkehrende Überweisungen.
Wer jetzt tatsächlich (noch) nicht weiss, was SEPA bedeutet, der kann sich via Wikipedia informieren.
Auch das digitale Magazin für die iOS-Geräte (Flipboard) lässt von sich hören und macht via Email darauf aufmerksam, dass ab dem 1. Juli Schluss ist; Schluss mit Google Reader.
Flipboard hält alle relevanten Informationen hier fest. Man loggt sich – am besten – noch heute mit seinem Google Reader-Account via Flipboard ein (sofern nicht bereits geschehen) – oder erstellt gar einen neuen Account. Alles klar? So klar, wie Klossbrühe?
Flipboard: Deine soziale Nachrichten Zeitschrift Hersteller: Flipboard, Inc.
Mit der neuen Version 6.2 der Facebook-App wird es einfacher, die Zugriffsrechte für einzelne Beiträge zu setzen. Über das Aktionsmenü in der rechten oberen Ecke eines jeden Beitrags könnt ihr nun auch vom iPhone aus im Nachhinein einfach ändern, wer die Statusnachricht zu Gesicht bekommt. Eine [...]
Wird das „Billig-iPhone“ ein dickes Ding? Eine erste gesichtete Hüllen suggeriert ein dickeres Gerät mit abgerundeten Kanten für das im September erwartete preiswertere Smartphone, wie die Gegenüberstellung mit einer aktuellen iPhone 5-Hülle zeigt. Im Blog von Mactokara tauchten Bilder auf, die
Am gestrigen Montag tauchte erstmals das mutmaßliche iPhone 5S Display auf, welches kleinere Unterschiede zum iPhone 5 Pendant aufweist. Nun machen Fotos von besserer Qualität die Runde, welche das iPhone 5S und das iPhone 5 Display im direkten Vergleich zeigen. Wie erwartet, finden sich auch hier die gestern umschriebenen Unterschiede wieder.
Die Fotos stammen von FanaticFone. Die Kollegen behaupten, dass ihnen das iPhone 5S Display vorab in die Hände gefallen ist. Unterschiede zeigen sich im oberen Bereich des Display bei den Anschlüssen und im unteren Bereich. Aussparungen für den Homebutton, die FaceTime Kamera sowie die Sensoren sind erwartungsgemäß an gleicher Stelle positioniert.
Die aufgetauchten Fotos dürften ein weiteres Indiz dafür sein, dass Apple das iPhone 5S nur marginal optisch verändert und unter der Haube nachbessert. (via)
Recombu ist eine Preisvergleichs-Site, die Ihr seit unserer News gebookmarked haben solltet. Hier kommt Recombus neueste Spielerei zu iOS 7.
Im Browser könnt Ihr am PC oder Mac und am iPhone/iPod/iPad hier in eine interaktive Führung durch iOS 7 eintauchen. Ihr klickt Euch dabei selbst durch die Neuerungen. Aus den einzelnen Anwendungen geht es mit einem Klick auf den Home Button zum nächsten Bereich. Testen ohne Beta, gelungen!
Wer danach noch ein bisschen mehr Unterhaltung aus dem Hause Apple braucht: Es ist mal wieder ein Steve-Jobs-Interview, das bis heute verschollen war. 1994 aufgenommen, nur zwei Minuten, aber sehenswert:
Die Berliner Musik-Spezialisten von Native Instruments haben mit dem Traktor Kontrol Z1 ein 199€ teures Hardware-Interface angekündigt, das die Steuerung der Traktor DJ Applikation (AppStore-Link) auf iPhone und iPad ermöglichen wird. Die DDJ-Applikation konnten wir Anfang Mai hier im Video vorstellen. Verfügbar ab Anfang Juli, lässt sich das [...]
Für Nokia sah es in den vergangenen Jahren nicht gut aus. Der einstige Branchenprimus verpasste den Smartphone-Trend, konzentrierte sich viel zu lange auf den klassischen Markt und verlor daher in extremem Maße Marktanteile. Die neue Lumia-Baureihe, bestückt mit Windows Phone, verkauft sich zwar inzwischen nicht schlecht und erhält auch recht gute Kritiken, ob dies aber den ganzen Konzern trag ...
Wie es den Anschein macht, hat Apple aus den Fehlern von iOS 6 gelernt und lässt sich mit der neuen Software sichtlich Zeit. Auch die Testreihen werden immer weiter ausgedehnt, um ein großes Feedback zu erhalten. Laut neuesten Informationen wird OS X Mavericks bereits in den Apple-Stores und Retail-Stores getestet, um mögliche Fehler in der Software zu erkennen und an Apple zu melden. Dieser Test wird sicherlich noch weiter ausgedehnt, um so viel Feedback zu erhalten, wie nur möglich. Doch Apple testet nicht nur sein Betriebssystem für den Mac, sondern auch sein neuestes Meisterwerk iOS 7.
Bevölkerung darf testen!
Hier geht Apple einen etwas eigenwilligen Weg, wie wir finden. Laut neuesten Informationen soll Apple die neueste Software an Einwohner von Cupertino verteilen, um die Software im realen Leben testen zu können. Mit dieser Maßnahme kann Apple sehr viele Fehler entdecken, die im Alltag passieren können, aber eigentlich nicht sollten. Somit ist klar, dass Apple mit iOS 7 kein weiteres Debakel haben möchte, sondern eine gut funktionierende Software.
Im Moment spaltet iOS 7 die Apple-Gemeinde in zwei Lager: die einen finden es gelungen, die anderen sind entsetzt. Doch wer sich eine eigene Meinung zum umstrittenen Betriebssystem bilden will, der braucht einen Entwickler-Account bei Apple oder ist allein auf die Fotos in den Medien angewiesen. Das hilft nicht wirklich bei der Meinungsbildung. Auch die Macher von Recombu haben das wohl gedacht und auf ihrer Website ein interaktives iOS 7 Demo bereitgestellt. So kann sich jeder mit seinem Browser einen ersten Eindruck von iOS 7 verschaffen.
Natürlich ist dieses iOS 7 Demo nicht vollfunktionsfähig – da hätte Apple wohl auch etwas dagegen. Vom Lock-Screen bis zu den Standard-Apps sind in der iOS-Simulation viele Elemente recht gut in Szene gesetzt – und man kann so erstmals die Bedienung antesten. Die Kamera-App greift sogar auf eure Webcam zu – wirklich cool gemacht von Recombu! (Wir empfehlen die Verwendung von Chrome oder Firefox, um alle Features des iOS 7 Demos auszuprobieren. Unter Safari hat das Demo leider nicht vollständig funktioniert.)
iOS7 Demo von Recombu
Hinweis: Dieses iOS 7 Demo basiert auf der Beta-Version. Bis zum Release der Finalen Version im Herbst 2013 wird Apple noch Änderungen vornehmen. Alle notwendigen Informationen zum aktuellen Stand bei iOS 7 finden Entwickler direkt bei Apple.
Mit dem Apple Configurator ist es ganz einfach, eine große Zahl mobiler Geräte wie iPhone, iPad und iPod touch in Schulen, Unternehmen oder Organisationen zu konfigurieren und bereitzustellen.
Drei einfache Arbeitsabläufe erlauben die Vorbereitung neuer iOS-Geräte für die sofortige Bereitstellung und Verteilung, das Betreuen von Geräten, auf denen eine Standardkonfiguration verwendet werden muss, und das Zuweisen von Geräten an Benutzer. Aktualisieren Sie schnell 30 Geräte gleichzeitig auf die neueste iOS-Version, konfigurieren Sie Einstellungen und installieren Sie Apps und Daten für Schüler und Studenten, Mitarbeiter oder Kunden.
Der Apple Configurator kann von großen Organisationen und Unternehmen verwendet werden, um neue Geräte zu konfigurieren, Unternehmens-Apps zu installieren und jedes Gerät mit einer MDM-Lösung (Mobile Device Management) zu registrieren, um die Fernverwaltung durch einen IT-Administrator zu ermöglichen. Somit eignet sich der Apple Configurator optimal für Schule und Uni, wo Geräte schnell zurückgesetzt und mit den richtigen Einstellungen, genehmigten Nutzungsrichtlinien, Apps und Daten auf dem neuesten Stand gehalten werden müssen. Der Apple Configurator kann auch verwendet werden, um Geräte mit Daten und Dokumenten für bestimmte Benutzer zu personalisieren.
Geräte vorbereiten
Gleichzeitiges Konfigurieren mehrerer Geräte
Aktualisieren von Geräten auf die neueste iOS-Version
Erstellen und Wiederherstellen von Backups mit Einstellungen und App-Daten von einem Gerät auf andere Geräte
Importieren von Apps in den Apple Configurator und Synchronisieren der Apps mit neuen Geräten*
Verwenden des eingebauten Editors zum Erstellen und Installieren von iOS-Konfigurationsprofilen
Registrieren von Geräten für Ihre MDM-Lösung für die entfernte Verwaltung
Geräte betreuen
Verwalten betreuter Geräte in individuellen Gruppen
Automatisches Anwenden gleicher Konfigurationen auf betreute Geräte
Schnelles Wiederherstellen einer Konfiguration auf einem betreuten Gerät und Entfernen von Daten des vorherigen Benutzers
Importieren von Apps in den Apple Configurator und Synchronisieren dieser Apps mit neuen Geräten*
Festlegen und Anwenden desselben Namens oder eines fortlaufend nummerierten Namens für bzw. auf alle Geräte
Verhindern, dass betreute Geräte mit anderen Computern synchronisiert werden
Geräte zuweisen
Manuelles Hinzufügen von Benutzern und Gruppen oder automatisches Übernehmen dieser Daten via Open Directory oder Active Directory
Ausgeben eines Geräts an einen Benutzer und Wiederherstellen der Einstellungen und Daten des Benutzers auf diesem Gerät
Rücknahme eines Geräts von einem Benutzer und Sichern der Daten für die spätere Weiterverwendung (möglicherweise auch auf einem anderen Gerät)
Übernehmen von individuellem Text, Hintergrund oder dem Foto des Benutzers auf dem Sperrbildschirm des Geräts
Importieren und Exportieren von Dokumenten zwischen Ihrem Mac und dem Apple Configurator
Synchronisieren von Dokumenten zwischen zugewiesenen Geräten und dem Apple Configurator
*Für die Installation von kostenpflichtigen Apps aus dem App Store sind Einlösecodes über das VPP-Programm (Volume Purchase Program, Programm für Volumenlizenzen) für Bildung oder Unternehmen erforderlich. Das VPP-Programm ist nicht in allen Regionen und Ländern verfügbar.
Der Hersteller Huawei hat heute ein neues Smartphone an den Start gebracht. Das Huawei Ascend P6 ist aktuell das dünnste der Welt.
Damit wollte und kommt das chinesische Unternehmen in die Schlagzeilen. Mit 6,18 Millimetern Dicke hat es Huawei geschafft, einen ultradünnen iPhone-Konkurrenten mit 120 Gramm Gewicht ins Rennen zu schicken. Etwas unscheinbar: Huawei ist in den letzten Jahren zum drittgrößten Smartphone-Fabrikanten der Welt herangereift. Ab Ende Juli kommt das neue Handy, welches unter Android 4.2.2 läuft, zum Kampfpreis von 449 Euro auf den Markt. Dafür bekommt man unter dem Metallgehöuse immer hin einen Quad-Core Prozessor mit 1,5 GHz. Der Arbeitsspeicher ist auf 2 GB RAM festgelegt. Auch die Kamera kann mithalten: 8 Megapixel hinten, 5 MP vorne.
Hier seht ihr den Trailer und das erste Hands-On.
Wo wir gerade dabei sind: Huawei ist angeblich auch an einer Nokia-Übernahme interessiert. Das wäre natürlich ein Paukenschlag in der Technik-Welt.
Vor zwei Tagen ist Exbel für das iPhone erschienen. Im amerikanischen App Store gibt es bereits eine Wertung von fünf Sternen – das mussten wir genauer ansehen.
Mal wieder eine App mit einem einzigen Foto-Effekt, lohnt sich das? Exbel (App Store-Link) sieht jedenfalls sehr schick auszusehen und sorgt in den USA bereits für Begeisterung. Dabei ist die eigentliche Idee der 89 Cent günstigen App denkbar einfach: Es werden lediglich zwei Bilder übereinander gelegt und so ein toller Effekt erstellt.
Wie die App das allerdings hinbekommt und später darstellt ist sehr beeindruckend. In Exbel wählt man zunächst sein Startbild aus – entweder direkt mit der Kamera oder aus der Bibliothek – und kann danach das gewünschte Objekt ausschneiden. Dank Pinsel, Radiergummi und Zoom ist das kein Problem. Aber erst danach geht es ans Eingemachte.
Man legt ein anderes Foto über die ausgeschnittene Form. Wie oben auf dem Screenshot zu erkennen, können das zum Beispiel Blumen sein. Exbel liefert 15 Vorlagen mit, man kann aber auch eigene Fotos verwenden. Man kann das Foto genau platzieren und die Deckkraft der beiden Ebenen bestimmen.
In einem dritten Schritt kann man für das fertige Objekte noch einen von 15 Foto-Filtern auswählen und es danach exportieren. Hier lohnt sich ein Blick in die Einstellungen im Hauptmenü, denn dort kann man auswählen, dass die Auflösung des Ursprungsfotos beibehalten wird.
Einen Kritikpunkt haben wir dann aber doch ausfindig machen können: Man ist sehr von den Konturen des Ausgangsbilds abhängig. Wer etwa ein Portrait von vorne aufnimmt, wird später kaum noch etwas vom Kopf erkennen können. Besser ist es, wenn man Vorlagen hat, wie sie etwa im Screenshot zu sehen sind. Dann nämlich lassen sich mit diesen Scherenschnitten und Exbel tolle Ergebnisse erzielen.
Insgesamt ich festhalten: Volle fünf Sterne ist mit Exbel zur Zeit noch nicht wert, deren vier wären es aber mindestens. Unter anderem würde ich mir eine Version für das iPad wünschen, denn dort kann man die Fotos einfach noch ein wenig besser bearbeiten.
iOS 7 Beta 1 ist bislang noch nicht für das iPad verfügbar, jedoch waren letztens schon Emulator-Screenshots aufgetaucht, die das kommende Update zeigen sollten. Nun macht ein Video die Runde, welches iOS 7 auf dem iPad angeblich noch detaillierter zeigt. Wie die Kollegen von “Macrumors” zu dem Clip, welcher aus Russland stammt, schreiben, soll es [...]
QR-Codes tauchen immer häufiger auf, doch wer scannt sie wirklich? Unter iOS braucht man dafür eine extra App aus dem App Store, da die standardmäßige Kamera-App keine QR-Codes lesen kann. Bis man diese findet oder sogar erst runter lädt, tippt man schneller den Link in Safari ein. Aber für wie so Vieles gibt es auch dafür einen praktischen Cydia Tweak, der das Ganze vereinfacht.
NativeQR wurde gestern von Evan Swick in Cydia veröffentlicht und schlägt mit 1,99 Dollar zu Buche. Was der Tweak macht ist ganz einfach, er ergänzt die Kamera-App unter iOS um einen QR-Code-Reader. Nach der Installation muss man einfach die Kamera-App öffnen und bei den Optionen “Enable QR” aktivieren. Fertig. Der Tweak bietet keine weiteren Einstellungsmöglichkeiten und kann dann sofort genutzt werden. Man kann damit natürlich nicht nur QR-Codes für Links scannen und öffnen, sondern eigentlich alles wofür die Codes geschaffen wurden. Scannt man beispielsweise einen Link, so kann man diesen kopieren oder öffnen, scannt man einen Kontakt, so kann man diesen natürlich zu seinen Kontakten hinzufügen oder auch einfach weiterleiten. Das Scannen funktioniert dabei ohne Probleme und richtig schnell.
Zusätzlich bringt NativeQR aber sogar noch eine weitere, praktische Funktion. Klickt man bei einem Kontakt in der Kontakte-App auf “Kontakt senden”, so erscheint ein Button mit der Aufschrift “QR Code”. Klickt man diesen wiederum an, so wird ein QR-Code für den Kontakt erstellt und angezeigt. Dadurch können andere Personen ganz einfach und schnell deinen Kontakt abscannen und einspeichern. Alles in allem ein sehr praktischer Tweak, der standardmäßig in iOS untergebracht sein sollte. Aber wer weiß, was die zukünftigen iOS 7 Betas noch so bringen…
Der US-Mobilfunkanbieter AT&T hat in New York City damit begonnen, öffentliche Ladestationen für Smartphones und Tablets zur Verfügung zu stellen. Zu den aktuell vier Ladestation, welche im gesamten Stadtgebiet verteilt sind, sollen bis zum Ende des Sommers noch weitere 21 Stationen hinzukommen.
Jede dieser Ladestationen verfügt über drei Solar-Panels, welche die Station mit «sauberem» Strom versorgen. An jeder Station befinden sich mehrere USB-Anschlüsse und Adapter, mit welchen die Geräte geladen werden können. Ebenfalls vorhanden sind Adapter für den «Lightning»-Anschluss und den «Dock Connector» von Apple. Damit man auch nach Sonnenuntergang den Akku des Smartphones oder Tablets laden kann, verfügt jede der Stationen über einen eingebauten Akku.
Allzu oft hörte man auf den Strassen New Yorks den Ton, welcher den Smartphone-Besitzern den tiefen Akkustand anzeigt, wie es Joe Atkin, CEO des Solar-Panel-Herstellers GoalZero ausdrückt. Mit diesen Stationen kann man dieses Problem auf umweltfreundliche Weise lösen.
Ausgangspunkt für die Idee der öffentlichen Ladestationen war der Wirbelsturm Sandy, welcher im Jahr 2012 in weiten Teilen der US-Ostküste grosse Schäden verursacht hat. Zu dieser Zeit wandten sich viele Menschen an AT&T, um ihre elektronischen Geräte mit dem Strom der Generatoren zu laden.
Künftig könnten die Stationen auch als mobile WiFi-Stationen oder als Werbeflächen genutzt werden.
Mit der Anwendung UniversalDoctor Speaker® soll die Kommunikation zwischen Nutzern des Gesundheitswesens und Gesundheitspersonal überall und herkunftsunabhängig erleichtert werden.
Wenn Sie in ein Land reisen, in dem Sie Kommunikationsprobleme mit dem Gesundheitspersonal befürchten, denken Sie daran, dass UniversalDoctor Speaker® Ihnen die Kommunikation erleichtern kann, wenn Sie dies am dringendsten brauchen.
Laden Sie sich alle Texte und Hunderte von Audiodateien von UniversalDoctor Speaker herunter.
Sie können in der Anwendung auch Ihre Krankenakte und Behandlung (Verschreibungen etc.) in allen verfügbaren Sprachen mitnehmen.
Wählen Sie zu Beginn der Kommunikation die Sprache des Patienten und die des Gesundheitspersonals aus.
Patienten:
Mit der Anwendung können Patienten bzw. potenzielle Nutzer des Gesundheitswesens in jedes beliebige Land reisen ohne befürchten zu müssen, dass sie nicht verstanden werden.
Als Patient oder nach einem Unfall können Sie Ihre Situation in Ihrer eigenen Sprache erklären und sie mit Sätzen aus folgenden Bereichen in eine andere Sprache übersetzen lassen:
· Unmittelbare medizinische Bedürfnisse
· Symptome bei sehr dringenden Besuchen
· Unfälle
· Gewalttätige Übergriffe
· Häufige allgemeine Symptome
· Häufigste Erkrankungen
· Bedürfnisse während eines Krankenhausaufenthalts
· Fragen zu einer medizinischen Behandlung
· Krankenakte und gewohnte Behandlung
Gesundheitspersonal:
Arbeiten Sie im Gesundheitswesen und haben bei einem Patienten Kommunikationsprobleme, weil Sie nicht dieselbe Sprache sprechen, kann die Anwendung diesen sehr wichtigen Teil Ihrer Arbeit mit Sätzen aus folgenden Bereichen verbessern:
· Grund für den Arztbesuch
· Krankenakte und gewohnte Behandlung
· Krankengeschichte
· Symptome – nach Körperteil und System
· Körperliche Untersuchung und ergänzende Tests
· Diagnose
· Behandlung
· Auf Wunsch Ausstellung eines Rezepts in der Sprache des Patienten
Ziemlich zeitnah nach der WWDC 2013-Keynote am vorletzten Montag hat Apple iOS 7 für iPhone und iPod Touch in der ersten Betaversion zum Download freigegeben. Doch nicht nur für die beiden Devices wurde die neue iOS-Generation als Beta 1 veröffentlicht sondern auch für Apple TV. iOS 7 für Apple TV wird allerdings als Firmware-Version 5.4 [...]
10 Prozent aller Haushalte in Deutschland haben nach wie vor kein Mobiltelefon. Das teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) mit. Waren im Jahr 2000 noch lediglich 30 Prozent der Haushalte mit einem Mobiltelefon ausgestattet, sind es seit 2012 bereits 90 Prozent mit mindestens einem Handy pro Haushalt. 46 Prozent hatten ein Gerät, 34 Prozent besaßen zwei Mobiltelefone und knapp 20 Prozent hatten sogar drei und mehr Geräte im Haushalt.
Bei Haushalten mit Kindern spricht die Statistik deutlichere Worte: In Familien mit mindestens einem Kind haben 99 Prozent ein mobiles Telefon, bei Alleinerziehenden sind es immer noch 98 Prozent und auch bei Single-haushalten liegt der Ausstattungsgrad bei ganzen 83 Prozent. Wie ist es bei Euch? Habt ihr ein Handy?
Offiziell gibt es nach wie vor keine iOS 7 Betaversion für das iPad. Kurz nach der WWDC 2013 Keynote gab Apple die erste Beta zu iOS 7 für das iPhone und den iPod touch frei, eine iPad-Version soll in den kommenden Wochen folgen.
Der russische YouTube-Nutzer Rozetked hat nun in seinem YouTube-Kanal ein Video veröffentlicht, welches iOS 7 auf dem iPad zeigen soll. Es ist fraglich, ob das Video echt ist, woher die Vorabversion stammt und wie diese auf dem iPad installiert wurde.
Wie dem auch sei, Rozetked behauptet, dass das eingebundene Video eine Alpha-Version von iOS 7 für das iPad zeigt. Inhaltlich demonstriert der Anwender die von der iPhone-Version bekannten Funktionen. Er zeigt beispielsweise das Control Center und die Mitteilungszentrale. Aber auch verschiedene Apps, wie z.B. Musik, Video, Ordner, 2x app Mode werden demonstriert. Auf den ersten Blick wirkt das Video echt.
Zum jetzigen Zeitpunkt ist nach wie vor unklar, wann Apple die erste Beta von iOS 7 für das iPad veröffentlichen wird. (via)
Calendars+ by Readdle steht nur heute kostenlos zum Download bereit, die sonst veranschlagten 5,99 Euro entfallen.
Der vorinstallierte Kalender von Apple ist ja ganz nett, doch wer ein ansprechendes Layout und einfachere Bedienung sucht, sollte sich Calendars+ by Readdle (App Store-Link) ansehen.
Calendars+ by Readdle ist natürlich die Vollversion, die uneingeschränkt genutzt werden kann. Die Aufmachung gefällt mir richtig gut, es gibt die bekannten Ansichten: Liste, Tag, Woche, Monat und Jahr. Schon eingetragene Termine werden aus dem Apple-Kalender übernommen, wer möchte kann auch seinen Google-Kalender verwenden und im vollem Umfang nutzen.
Die Darstellung und Struktur ist durchdacht und ist sowohl auf iPhone als auch auf dem iPad gut umgesetzt – je nach Displaygröße variiert die Anzeige etwas. Neue Termine eintragen, kopieren oder verschieben stellt kein Problem dar, auch die zusätzlichen Funktionen sind sehr nützlich. So kann man sich zum Beispiel per SMS oder E-Mail an einen Termin erinnern lassen (nur für den Google Kalender). Zu jedem Termin können natürlich Notizen gemacht oder Personen eingeladen werden. Auch wiederkehrende Events sind im Handumdrehen eingetragen.
Alle Termine werden dabei entweder mit Google oder der iCloud abgeglichen. Wenn Termine ohne Internetverbindung eingetragen werden, werden diese sofort synchronisiert, wenn man wieder online ist. Die Handhabung von Calendars+ by Readdle ist wirklich sehr einfach und schnell zu erlernen. Die verwendeten Grafiken sehen klasse aus, auch die Farbgebung kann überzeugen.
Auch wenn der Kalender nur in englischer Sprache vorliegt, ist er zum Nulltarif eine defintive Empfehlung. Ihr könnt selbst einen Blick wagen und dann entscheiden, ob Calendars+ by Readdle einen Platz auf eurem Homescreen verdient hat. Ich würde den Readdle-Kalender derzeit dem Apple-Kalender vorziehen.
Die Webseite Recombu hat ihre interaktive iPhone Online-Demonstration mit den Grafiken und Interface-Elemente der aktuellen iOS 7-Vorabversion versehen und ermöglicht interessierten Nutzern so den Spaziergang durch Apples Herbst-Update. Zwar fehlen der Online-Präsentation noch viele Untermenus, Einstellungs-Dialoge und Animationen; solltet ihr das neue Betriebssystem bislang jedoch noch gar nicht “live” [...]
Anhand diverser Zeilen Code, die von einem Leser von 9to5Mac entdeckt wurden, besteht die Vermutung, dass Apple eine tiefe Integration des sozialen Netzwerks LinkedIn in iOS getestet hat. Ähnlich wie bei der Integration von Facebook oder Twitter, die mit iOS 6 eingeführt wurde, deutet der Code darauf hin, dass über die Einstellungen lediglich eine Einmalanmeldung durchgeführt werden muss, um Inhalte zu posten oder Links zu teilen.
Kreatives Networking leicht gemacht: Adobe hat ein Major Update für seine Desktop-Anwendung vorgestellt, mit denen die Photoshop-Macher den Zugriff auf das Online-Angebot der Creative Cloud erheblich vereinfachen wollen und dem Creative Suite-Modell endgültig den Laufpass geben. Zahlende CC-Abonenten bekommen so nicht mehr nur den schnellen Zugriff auf die [...]
Des Öfteren betonen wir den recht teuren Einstieg in die AirPlay-Welt, mit dem “Panasonic SC-AP01″ gibt es ein solides Produkt mit Airplay-Technologie zum relativ günstigen Preis.
Update am 19. Juni um 10:05 Uhr: Der Lautsprecher ist jetzt wieder bei MeinPaket im Angebot, jetzt sogar für unschlagbare 79,99 Euro mit dem Gutscheincode OHA2AIRPLAYSPEAKER. Bei Amazon zahlt man über 100 Euro, für die Rezensionen könnt ihr dort aber vorbeischauen.
Artikel vom 3. April: Die meisten Geräte, in denen AirPlay verbaut wurde, siedeln sich im höherklassigen Segment an. Bei MeinPaket kann man jetzt das “Panasonic SC-AP01″ (zum Angebot) mit dem Gutscheincode OHA1PANASONICAIR für 119 Euro kaufen – im Preisvergleich zahlt man immerhin 129 Euro.
Wie auf dem Bild zu sehen ist der Lautsprecher etwas in die Länge gezogen, die genauen Abmessungen betragen 43 cm x 12,8 cm x 5,9 cm (BxHxT). Ein Dock gibt es nicht, das Gerät kann nur via AirPlay angesteuert werden – sei es vom iPhone, iPad oder Mac. Verbaut wurden zwei Vollbereichslautsprecher mit Bambus-Membran, die für einen guten Sound sorgen sollen.
Die Verarbeitung ist gut, allerdings ist alles sehr einfach gehalten, das gilt auch für die Tasten für die Musiksteuerung. Mit der passenden iPhone-App lässt sich der Sound indivduell einstellen, das ist gut gelöst. Amazon-Kunden vergeben 4,3 von 5 möglichen Sternen und sind mit dem Sound zufrieden, wenn man mit dem Gerät nicht den größten Raum beschallen möchte.
Vermisst wird etwas Bass, insgesamt gibt es für 119 Euro aber einen soliden Lautsprecher mit AirPlay-Technologie. Optisch ist das Gerät schön anzusehen, auch wenn etwas viel Plastik verbaut wurde. Mit dem Gerät von Panasonic gibt es nun einen kostengünstigen Einstieg in die AirPlay-Welt.
Mit dem letzten separat veröffentlichten, geplanten Patch behebt Oracle Fehler in Java SE. Der Großteil von ihnen war ohne Authentifizierung über das Netz ausnutzbar. Frei zugänglich ist in der Regel nur das Update für die aktuelle Version 7.
“Demolition Dash ist schnell, bunt, schräg und cool. Freunde eines gepflegten Jump&Run-Spektakels werden viel Spaß mit dem Monster-Knaller haben. Sind wir nicht alle ein bisschen Zilla?” – allemeineAPPS.de
Demolition Dash HD ist ein einzigartiges Action Runner Game mit atemberaubenden Features. Als kleiner Zilla hinterlässt du nur Schutt und Asche auf dem Weg durch 8 berühmte Weltstädte. Zerstöre alle Objekte und Gegner mit mächtigem Gebrüll und weiche Hindernissen mit kraftvollen Sprüngen aus. Hol dir Zilla auf dein iPhone oder iPad und lass dem puren Spaß an der Zerstörung freien Lauf!
HIGHLIGHTS:
Ab sofort Universal App: nutze Demolition Dash HD auf allen unterstützten Geräten – eine App, alle Geräte!
2 Spielmodi garantieren stundenlangen Spielspaß – Welttournee mit 24 Stages, und jetzt neu: Endloslauf
Zusätzlich neuer Trainingsmodus: Welpenschutz für Zilla-Neulinge und entspanntes Zocken für Genießer!
Steuere Zilla mit nur zwei Buttons – simpel zu spielen aber herausfordernd zu meistern!
Physik-basierte Zerstörung: hau in den Städten alles kurz und klein
Fantastische Grafik mit Retina Display Unterstützung und nativer HD Auflösung auf iPad und iPad 2
Hochwertige Soundeffekte mit passender Musik in jeder Stadt
Game Center und OpenFeint Unterstützung für Erfolge, Online Highscorelisten und ausführliche Spielstatistiken
Unterstützt Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch und Italienisch – Zilla ist ein Monster von Welt!
Facebook hat kurz vor dem morgigen Event ein neues Update für die hauseigene iPhone und iPad App veröffentlicht. Neben den üblichen Bugfixes können auch zwei kleinere Neuerungen genannt werden. Die aktuellste Version der Facebook App bekommt den Zusatz 6.2 spendiert.
Facebook 6.2 für iPhone und iPad verfügbar
Ab sofort können nach der Installation des neuen Facebook Updates Unterhaltungen mit Fotos in den Nachrichten gestartet werden. Desweiteren kann man nun auch innerhalb der App ganz einfach ändern wer geteilte Inhalte sehen kann. Die amerikanische Version des neuen Facebook Updates verfügt nun auch wieder über kleinere Emoji Icons. Es besteht also auch Hoffnung, dass die deutsche App ebenfalls wieder mit den kleinen Emojis auskommt. In der Tat dürften die überdimensionalen Kätzchen und Co durchaus auch als lästig empfunden werden.
Parallel zur Veröffentlichung des neuen Facebook App Updates bestätigten auch Quellen von AllthingsD, dass morgen der neue Video-Sharing Dienst von Instagram, sowie ein RSS Reader als auch Postkarten vorgestellt werden.
Neben unserer Webseite könnt ihr uns auf Facebook, Google+ und Twitter besuchen. Für Feedback und Anregungen – sei es dort, in den Kommentaren oder via eMail – sind wir stets dankbar.
Alle klagen über In-App-Käufe, doch mit Go Home Dinosaurs haben wir ein Tower-Defense-Spiel ausfindig gemacht, das auf eben diese verzichtet.
Update am 19. Juni um 9:50 Uhr: Go Home Dinosaurs kommt nicht nur auf eine durchschnittliche Wertung von viereinhalb Sternen, sondern ist jetzt auf von 4,49 auf 1,79 Euro reduziert. Dieses Angebot sollten sich Tower-Defense-Fans nicht entgehen lassen.
Artikel vom 13. Mai: Go Home Dinosaurs (App Store-Link) steht seit wenigen Tagen zum Download auf das iPad bereit, eine angepasste Version für das iPhone gibt es nicht. 4,49 Euro werden für die knapp 200 MB große App gefordert, doch das war es dann auch an Kosten. Es gibt keine In-App-Käufe mit Schatztruhen voller Gold oder Schubladen voller Donuts – dafür aber eine abgedrehte Hintergrund-Geschichte.
In Go Home Dinosaurs spielt man mit kleinen Erdmännchen (und nicht wie von mir fälschlicherweise im Video erwähnt mit Eichhörnchen), die von großen Dinosauriern angegriffen werden. Dabei geht es allerdings nicht um ihr Leben, sondern um die leckeren Steaks auf dem Grill. Eine wirklich witzige Idee für ein Tower-Defense-Spiel, das auch sonst mit netten Extras punkten kann.
Mit dem Anführer der Erdmännchen kann man beispielsweise frei über die Karte flitzen und nicht nur Dinosaurier angreifen, sondern auch Extras aufsammeln – allen voran Kokosnüsse, die als Währung für die eigenen Türme dienen. Davon gibt es 18 an der Zahl, die nach und nach freigeschaltet werden – gleichzeitig gibt es immer wieder neue Dinosaurier mit neuen Fähigkeiten.
Mit den Münzen, die man in Go Home Dinosaurs immer wieder aufsammeln kann, gibt es später weitere Power-Ups und kleine Kostüme für die Erdmännchen – auf In-App-Käufe wird aber auch hier verzichtet. In den insgesamt 60 Leveln soll man zudem einen Veggie-Modus freischalten können, falls man keine Steaks mag – eine entsprechende Option habe ich aber zu Beginn der ersten Welt noch nicht gefunden.
Im Vergleich zu anderen Tower-Defense-Spielen kostet Go Home Dinosaurs zwar etwas mehr, ist aber mit einer tollen Grafik und witzigen Soundeffekten ausgestattet und kann uneingeschränkt gespielt werden. Was euch in Sachen Optik und Spielablauf genau erwartet, seht ihr in unserem Video.
GOG.com (früher heissen die mal Good Old Games) hat den noDRM Summer Sale gestartet. Bis zum 5. Juli bietet der Spezialist für Spielklassiker und Indie-Games jeden Tag neue Angebote. Und startet gleich mal mal mit einem Knaller: Torchlight gibt es bis morgen den 20.6. für Null Komma Nix. Das 2009 erschiene Action RPG wird von [...]
Weißt eigentlich wie viele Marvel Helden es gibt? Ganze 28 finden sich in dieser kostenlosen Universal-App zusammen und treten gemeinsam den Invasoren entgegen, die es auf unsere schöne Erde abgesehen haben.
Mehr durch Zufall stieß ich auf Brandon Stanton’s “Blog” der mehrmals täglich Menschen aus der US Metropole porträtiert.
Meistens geben sie dabei ein kurzes Statement ab, das wiederum melancholisch oder auch euphorisch sein kann.
Ende des Jahres erscheint nun endlich das Buch zum Blog, und ich will es haben. Auch wenn es in englischer Sprache ist, die Sprache der Bilder kann jeder verstehen.
Schon bei der Vorstellung von OS X Mavericks hat Apple einen Punkt sehr stark hervorgehoben, nämlich die Funktion “Multi-Displays”. Es ist unter Snow Leopard schon möglich, mehrere Displays zu betreiben, jedoch sind diese alle miteinander verknüpft und man kann keine einzelnen Aktionen auf den Bildschirmen durchführen. Mit OS X Mavericks ändert sich dieser Fakt und man kann jedes Display separat ansteuern und auch mit Funktionen belegen. In einem beeindruckend Video wird dies sehr klar demonstriert und wir sind begeistert, wie flüssig alles funktioniert.
Mehr Arbeitsfläche!
Durch diese Umstellung der Logik von Seiten Apple wird das Arbeiten auf mehreren Screens deutlich einfach und dynamischer. So kann man beispielsweise nun auf einem Bildschirm arbeiten und auch mehrere Schreibtische verwenden, wobei das zweite Display unberührt bleibt und andere Daten statisch darstellt. Solche Funktionen sind speziell im grafischen und technischen Bereich sehr angenehm. Hauptsächlich wird dieses Feature aber im PRO-Bereich verwendet werden.
Ich komme aus dem Anzeigenverkauf. Gehöre also zu den Menschen, die der Welt viele bunte Banner auf vielen bunten Webseiten präsentieren. Ich erkläre mal warum mir dies MANCHMAL lieber ist, als Seiten frei von Werbung.
Plan B: Schleichwerbung
Nehmen wir den üblichen Ansatz, dann fallen mir drei Wege ein zur Refinanzierung: Banner, Abo-Gebühren oder die Nutzer zahlen mit Ihren Daten. Blinkende Banner sind nicht erwünscht. Abo ist ja sowas von Bäh! Und bei den Daten schreien alle Leser “Datenschutz!”. Wunderbar.
Es gibt am Ende des Tages nur wenige Methoden eine Website zu refinanzieren. Wenn nicht durch Anzeigen/Banner, dann sind es Advertorials/Specials etc. die mehr oder weniger mit Absicht nicht klar gekennzeichnet sind. Ich nenn es an der Stelle vereinfacht “verdeckte Werbung”, oder lockerer “Schleichwerbung”. Das heisst der Leser bemerkt nicht, das die Redaktion/Blogger an dieser Stelle nicht die “eigene Meinung” vertreten, sondern den Unternehmen das Spielfeld überlassen.
Ad-Blocker?
Ad-Blocker werden bei “blinkenden Bannern” von findigen Lesern eingesetzt. Das Geld aus der Werbeindustrie will aber “an den Konsumenten gebracht werden”. Also gibt es weniger Banner und mehr PR. Wundervolle Welt der Presse- und Blogger-Events. Und schon Reisen Blogger (und Presse) um die Welt und freuen sich zu Schreiben. Wobei die Presse-Menschen auch nur zum Teil ein besseres Bild abgeben. Leider.
Pest oder Cholera
Wenn ich nun die Wahl hätte, dann schalten die Leser wieder die Ad-Blocker aus. Die Seitenbetreiber ersparen uns die Klickstrecken und zu viele Banner, die Redaktionen schreiben weniger Copy-Paste-Content und die Welt wäre im Lot.
Doch so ist das Web in Not. In Banner-Not.
Ich ertrage eher blinkende Banner, als das die Trennung von redaktionellem Inhalt und Anzeigen immer mehr verwässert. Ergo… gebt mir mehr blinkende Banner! Wie sehen das meine Blog-Leser?
Die App-Icons von iOS 7 sind aktuell das Thema. Nachdem wir gestern bereits unsere Meinung kundgetan haben, gibt es jetzt neue Vorschläge.
Der ehemalige Apple-Designer Louie Mantia hat heute seine Ideen zu den Buttons in iOS 7 veröffentlicht. Er war schon für die Remote-, iBooks- und GarageBand-Icons zuständig und arbeitet seit der Entwicklung von iOS 7 nicht mehr für den kalifornischen Konzern.
Facebook, das weltweit größte soziale Netzwerk, hat die iOS-App in Version 6.2 veröffentlicht (App Store: (Url: http://clk.tradedoubler.com/click?p=23761&a=1548046&g=17450526&url=https%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Fapp%2Ffacebook%2Fid284882215%3Fl%3Den%2 6mt%3D8%26uo%3D4%26partnerId%3D2003 )). Mit der Facebook-App für iPad, iPhone und iPod touch können Mitglieder des Social Networks leichter ...
Letzte Woche Montag hat Apple auf der Keynote der WWDC iOS 7 präsentiert und danach in Form einer Betaversion – vorerst jedoch nur für das iPhone und den iPod touch – den registrierten Entwicklern zur Verfügung gestellt. Die russische Webseite Rozetked.ru hat auf Youtube nun ein Video veröffentlicht, das iOS 7 auf dem iPad zeigen soll.
Die hervorragende, sonst 6€ teure Kalender-Applikation Calendars+ (AppStore-Link) bietet sich zwar auch als abgespeckte Gratis-Variante an, momentan jedoch lässt sich die im letzten Jahr von uns vorgestellte Vollversion ohne Bezahlung aus dem App Store laden. Die Funktionen der Universal-App dürften hinlänglich bekannt sein – falls euch die [...]
Zwei Notizen für potenzielle Käufer des iPhonen 5S. Es gibt neue Fotos vom vermeintlichen Display der nächsten Generation.
FanaticFone zeigt sie. Echtheit vorausgesetzt, wird sich am Formfaktor des iPhone 5S im Vergleich zum iPhone 5 nichts ändern. Intern schraubt Apple offenbar an den Komponenten, zum Beispiel gibt es leichte Veränderungen bei Home Button und Kamera-Button. Ab Herbst sollte es soweit sein.
Dann ist auch iOS 7 an Bord. Hier hat Apple jetzt auch die deutsche Sonderseite zum neuen Betriebssystem freigeschaltet. Ergänzend: Apple bastelt auch an einer tieferen LinkedIn-Integration. In Beta 1 taucht das Feature nicht auf. Aber womöglich dann in der finalen Version. Dann dürfte auch das Voice-Memo-Feature zurückkehren, das ebenfalls noch in Beta 1 vermisst wird.
Am späten gestrigen Abend hat Facebook seine gleichnamige iPad, iPod touch und iPhone App im App Store aktualisiert. Ab sofort lässt sich Facebook 6.2 aus dem App Store herunterladen.
Mit der App bewegt ihr euch in dem sozialen Netzwerk und habt die Möglichkeit zahlreiche Funktionen, die über das Web zur Verfügung stehen, ebenfalls nutzen. Das jüngste Update bringt ein paar kleinere Verbesserungen mit sich. Im Beipackzettel heißt es:
Ändere ganz einfach, wer sehen kann, was du teilst
Starte eine neue Unterhaltung mit Fotos, die du in Nachrichten verschickst
Fehlerbehebung
Facebook 6.2 ist 33,2MB groß, verlangt nach iOS 5.0 oder neuer und ist für das iPhone 5 optimiert.
Als Trailer für eine Video-Dokumentation der Silicon Valley Historical Association wurde ein kurzer Ausschnitt eines bislang nicht veröffentlichten TV-Interviews mit Steve Jobs veröffentlicht. In dem rund zweiminütigen Videoclip von 1994, als er noch NeXT führte, äußert sich der mittlerweile verstorbene Apple-Mitbegründer kritisch über das Vermächtnis, welches er mit seiner Arbeit hinterlässt. ...
Pressemitteilung
Nun ist es offiziell! Die von Kommdirekt Mobile Solutions entwickelte Sales Mobile App SAMOA 4.0 wurde mit dem so genannten “APP-Oscar”, dem MTR Award, als “Best Sal...
Seit Anfang letzter Woche können Entwickler bereits Testversion von OS X 10.9 Mavericks und iOS 7 für iPhone laden, die iPad-Version folgt erst später. Recht schnell nach Freigabe der ersten Entwicklerversion von Mavericks weitet Apple den Test jetzt aus und lädt Retail-Mitarbeiter dazu ein, das neue System unter die Lupe zu nehmen. Bei den letzten großen Updates erfolgte dies meist erst recht ...
-LightPhoto kann für Sie die perfektesten Bilder machen. Es kann Ihnen dabei helfen, die Photos plastisch, leicht und schnell zu bilden und ist ein guter Assistent bei der Photobearbeitung.
-Um perfekte Photos herzustllen, enhält Lightphoto eine Gruppe von Bildbearbeitungstoos, die das Photo umfassend und fein einstellen können. Z.B. Einstellung für Farbe, Kontrast, Helligkeit, Sättigung, Wechsel von Schwarz bis Weß, Hinzufügung von Rahmen und Wassenzeichen nach Maß usw.
Merkmale
☆ Photo ausschneiden und korrigieren.☆ Photo drehen.☆ Farbe und Farbton des Photos einstellen.☆ Die gesamte Farbtonstufe des Photos einstellen.☆ Farbbalance des Photos einstellen.☆ Mit Farblevel den Farbtonumfang einstellen.☆ Mit Kurve Farbe und Farbton einstellen.☆ Echtes Histogramm anzeigen.☆ Unendlich das Bild zum Original einstellen.☆ Jederzeit können Sie durch einen Klick auf das Symbol für Vergleich das Originalbild sehen, um die aktuelle Wirkung zu vergleichen.☆ Mehr freie Rahmen nach Maß hinzufügen.☆ Mehr freie Wasserzeichen (Schriftzeichen und Bilder)nach Maß hinzufügen.☆ Mehr Ziele erportieren: Fotoalbum, Manuskripthalter, Sina-Mikroblog, Tencent-Mikroblog, Twitter, Facebook, Flickr.☆ Die exif-Informationen des originalen Bildes behalten.☆ Das maximales Pixel unterstützen: 8 Mio. Pixel.☆ Kann Auf 1:1 zu Original einstellen.☆ Getestet in iOS 6 und iPhone 5
Es sieht ganz danach aus, als würde Apple auch LinkedIn bald tiefer im hauseigenen iOS integrieren. Inhalte können dann noch einfacher und schneller direkt vom iPhone oder iPad aus in die weite LinkedIn Welt hinaus getragen werden. LinkedIn ist ebenfalls eine Plattform um soziale Kontakte zu knüpfen. Im Unterschied zu Facebook, tummeln sich bei LinkedIn allerdings hauptsächlich Geschäftsleute.
iOS 7 Features
Die neue iOS 7 Beta wird von einer großen Tester-Schar bereits fleißig auf Herz und Nieren getestet. Dabei kommen so manche Neuerungen und Features zum Vorschein, die für ein kleines “Ah” sorgen. So können unter anderem im Quellcode der neuen iOS Version, die vorerst registrierten Entwicklern vorbehalten bleibt, Rückschlüsse auf eine tiefere Integration von LinkedIn gezogen werden. Hamza Sood ist auf den kleinen Fund gestoßen. Via Twitter erklärt der Entwickler allerdings auch, dass noch einige Teile fehlen und daher die Nutzer noch nichts von der LinkedIn Integration mitbekommen haben. Im Rahmen der WWDC gaben Apple und LinkedIn bekannt, dass im neuen OS X Mavericks ein stärkere Kooperation stattfinden wird. Es liegt daher auf der Hand, dass iOS 7 ebenfalls in absehbarer Zeit Berücksichtigung findet.
Neben unserer Webseite könnt ihr uns auf Facebook, Google+ und Twitter besuchen. Für Feedback und Anregungen – sei es dort, in den Kommentaren oder via eMail – sind wir stets dankbar.
Heute wird der bisher heißeste Tag des Jahres und als kleine Einstimmung haben wir uns diesen leckeren Spaghetti Eisbecher redlich verdient, bevor der Wahnsinn hier heute weiter geht. Mhhhh, lecker!
Sega hat seinem beliebten Plattformer-Klassiker Sonic CD (AppStore) am gestrigen Tag mit einem neuen Update auf Version 1.0.2 versorgt. Dieses fügt dem Spiel die sehnlchst erwartete und längst überfällige Unterstützung von 4-Zoll-Displays hinzu. Das bedeutet, dass ihr den Titel auf einem iPhone 5 und dem neuen iPod touch der 5. Generation nun auch ohne schwarze Balken links und rechts, die die fehlenden Pixel des Spieles aufgefüllt haben, spielen könnt. Zudem wurden ein paar kleinere Fehler behoben.
Sonic CD (AppStore) kann als Universal-App im Tausch gegen 2,69€ aus dem AppStore geladen werden. Im AppStore kommt der Titel im Schnitt auf 4 Sterne und damit auf die gleiche W weiterlesen »
Nachdem gestern bereits verschwommene unscharfe Fotos des Display-Panels der kommenden iPhone-Generation aufgetaucht waren, gibt es nun auch hochauflösende Fotos, bei denen intern Unterschiede zum Display-Panel des aktuellen iPhone 5 zu erkennen sind. Bereits bekannt war bei der kommenden Generation der Einsatz eines L-Steckers, mit dem das Display-Panel nicht in einem iPhone 5 verbaut werden ...
Im April hat Ravenous Games einen Nachfolger von Random Heroes, nämlich Random Heroes 2 (App Store-Link), im App Store veröffentlicht.
Da League of Evil 3 am morgigen Donnerstag den Weg in den App Store finden wird, lässt sich Random Heroes 2 heute zum Nulltarif laden. Den Retro-Spaß solltet ihr euch gratis nicht entgehen lassen, im App Store gibt es im Schnitt eine Wertung von viereinhalb Sternen.
Insgesamt bietet Random Heroes 2 dem Spieler über 90 Level, das sollte für genügend Unterhaltung auf iPhone und iPad sorgen. Fans von Jump’n’Runs im Retro-Stil werden hier auf jeden Fall auf ihre Kosten kommen. Die Steuerung funktioniert ganz einfach über vier Buttons: Links, rechts und zwei Aktionsknöpfe, mit denen man springen und schießen kann.
Die einzelnen Level sind in klassischer Optik gehalten, sind aber durchaus toll gestaltet und weisen immer wieder neue Elemente auf – gleich zu Beginn gibt es bewegliche Plattformen, verschiedenste Gegner, Wassergräben und gefährliche Stacheln. Ich bin jedenfalls gespannt, was man in Random Heroes noch so erleben kann. Als gemeistert gilt ein Level jedoch nur, wenn man den Ausgang erreicht und im besten Fall alle drei Sterne und einen verstecken Schädel aufsammelt.
Der Name Random Heroes kommt natürlich nicht von ungefähr. In dem zweiten Teil der Reihe kann man nicht nur 22 verschiedene Waffen freischalten, sondern auch mit 18 verschiedenen Charakteren spielen. Abgesehen von der Optik der kleinen Pixel-Hüpfer machen in Random Heroes aber eher die vielen Waffen den Unterschied. Einen kleinen Eindruck gibt es in unserem Gameplay-Video (YouTube-Link), das wir nachfolgend noch einmal einbinden möchten.
Anscheinend haben doch einige Entwickler auf dieser Welt Zugang zu einer iOS 7-Version für das iPad. Nun ist ein Video aufgetaucht, welches die neueste Version von iOS auf einem iPad zeigt. Bis jetzt waren immer nur Screenshots aus dem Simulator erhältlich und man konnte immer nur statische Inhalte betrachten. Nun ist es endlich möglich, das neue iOS 7 auf dem iPad in Aktion zu sehen.
Die iPad-Version ist sehr ähnlich der iPhone-Version und es gibt nur wenig Unterschiede, die man erkennen kann. Unverkennbar ist, dass die bereits veröffentlichten Screenshots auch von der jetzt gezeigten Version abweichen. Dies bestätigt erneut, dass Apple mit Hochdruck an neuen Features und an neuen Funktionen arbeitet und sich das Design weiterhin verändern wird.
Facebook hält morgen ein Event und hat heute seine App noch aktualisiert. Die Entwickler haben alle Hände voll zu tun.
Die Facebook-App bekommt die Möglichkeit, mit Bildern neue Konversationen zu starten. Außerdem lässt sich auswählen, was man mit wen teilt. Nur in USA: Kleine Emoji Icons in Posts. Bald wird das auch nach Deutschland kommen.
Unterdessen bestätigt die verlässliche Quelle AllthingsD, dass morgen auf dem Event die Video-Sharing-Funktion von Instagram vorgestellt wird. Auch Postkarten und ein RSS-Reader finden sich in der Gerüchteküche.
Das zur Verwendung mit Core MIDI kompatiblen Apps entwickelte Interface Kabel nTour CX macht die iOS Welt künftig noch mobiler. nTour bietet je einen Midi Ein- und Ausgang, was einerseits das Ansteuern von externen Synthesizern ermöglicht, andererseits das Anschließen eines Controller Keyboards zum
Gut eine Woche nach der Vorabpräsentation hat Apple nun auch die deutsche Webseite zu iOS 7 an den Start gebracht. Neben einem allgemeinen Überblick steht dort auch das offizielle Video zu iOS 7 sowie eine umfassende Bildergalerie bereit. Weiter bemüht sich Apple, interessierten Seitenbesuchern die hinter dem neuen Design stehenden Gedanken und Entwicklungsprozesse näher zu bringen.
iOS 7 polarisiert. Dies haben wir in den vergangenen Tagen festgestellt. Unmittelbar nach der Vorstellung von iOS 7 startete eine breite Diskussion zum kommenden mobilen Betriebssystem aus Cupertino.
Während viele Anwender das neue Design als sehr gelungen empfinden, empfinden es andere User als absolut hässlich. Geschmack ist eben subjektiv. Während wir die einzelnen Apps als gelungen bewerten, lässt das Icon-Design zum Teil zu wünschen übrig.
Das eingebundene Video bewirbt die “revolutionären” Neuerungen rund um iOS 7, zeigt aber auch, dass man seine Umwelt und Umgebung nicht außer acht lassen sollte. (Danke Tony)
Apple hat in der Nacht eine neue Version von Configurator herausgebracht. Das Mac-Programm erlaubt die Konfiguration von großen Mengen an iOS-Geräten bequem vom Mac aus. Neu in der Version 1.3 soll stark verbesserte Stabilität und Geschwindigkeit sein. Apple hat auch einen neue Status-Anzeige hinzugefügt, in der während eines Konfigurationsprozesses eine Zeiteinschätzung und aufgetretene Fehle ...
Ihr erinnert Euch an Apples WWDC-Video “Designed bei Apple”, das die Philosophie des Unternehmens eindrucksvoll zeigt.
Spaßvögel haben sich gedacht: Wie sähe das aus, wenn Samsung genau in diesem Apple-Stil für seine (räusper, sehr ähnlichen) Produkte werben würde? Herausgekommen ist diese Parodie: “Samesong Imitation”. Für Fanboys Pflicht-Videofutter. Dahinter hängt noch mal der Original-Apple-Spot zum Vergleich:
Ich nenne seit einiger Zeit endlich eine spiegellose Systemkamera mein Eigen, eine Sony NEX-6, ein Bericht dazu folgt noch. Unter anderem kann die Kamera mit Apps von Sony PlayMemories aufgerüstet werden, zum Beispiel mit der Timelapse App. Bekanntlich mag ich solche Zeitraffer Aufnahmen und habe mir die App auch zugelegt. Hier einige Infos dazu, doch zuerst das Video von Sony dazu:
Anfangs war ich skeptisch was die App anbelangt, da vor dem Kauf im Netz unterschiedliche Informationen darüber verbreitet wurden. Grundsätzlich hat die App einfache Presets mit Aufnahmebeispielen die man laden kann, diese sind für unerfahrene Timelapser extrem hilfreich. Zum Beispiel “Cloudy Sky” um vorbeiziehende Wolken einzufangen. Danach kann man Intervall und Anzahl Aufnahmen einstellen und man erhält direkt die Aufnahmedauer und die Länge des resultierenden Films angezeigt.
Richtig, die Sony legt als Resultat gleich die Filmdatei ab. Eigentlich ganz praktisch, wer aber hochwertige Aufnahmen machen will, der bevorzugt aber RAW Dateien um damit mehr Optionen im Postprocessing zu haben, wie ich es damals bei meinem Projekt gemacht hatte. Das ist möglich!!! Entgegen einigen Aussagen in Foren, kann man auch Rohdaten ablegen. Dazu im Einstellungsmenü, welches im Titelbild zu sehen ist, auf die Option oben rechts “Still” wechseln. Danach im Aufnahmemodus den Menü-Knopf (rechts unten) drücken und “Image-Size” wählen. Dort kann man problemlos RAW auswählen und dementsprechend werden dann auch die einzelnen Fotos abgelegt!
Die App hält was sie verspricht, wer sie zu bedienen weis kommt damit gut klar und mangels eines Eingangs für einen Fernauslöser ist die App eine gute Lösung um Intervall-Aufnahmen zu erstellen. Der Vorteil der geringen Abnutzung von spiegellosen Kameras gegenüber DSLRs dürfte auf der Hand liegen. Daher gehe ich davon aus dass die Zukunft von Timelapse-Aufnahmen bei den handlichen, spiegellosen Systemen liegen wird.
- LightDV ist eine professionelle, effiziente und interessante Kamera-App. Sie hat alles vorbereitet, was Sie benötigen könnten. Mit ihr können Sie zu jeder Zeit und an jedem Ort High-Definition-Video aufnehmen. Es werde Ihnen viel Spaß bereiten, mit LightDV zu spielen.
Merkmale
☆ Filter in Echtzeit - LightDV enthaltet 77 Filter. Bei Videoaufnahme können Sie schnell zwischen Optionen in Echtzeit wechseln, um verschiedene Stile zu erbauen (z.B. stark, licht, kalt, warm, Farb-Flip, schwarz und weiß…)
☆ Hintergrundmusik - Sie können ein Lied oder Unterhaltungsmusik als Hintergrundmusik einsetzen und die Lautstärke von Mikrofon und Musik regeln oder ausschalten. Die Lautstärke wird in Echtzeik gezeigt. Die Monitor Lautstärkte ist auch einstellbar. Setzen Sie das Headset auf Ihr Ohr, dann können Sie eigene MTV erstellen. (Bitte legen Sie das Headset auf und öffnen Sie dann den Hörer, sonst gibt es Pfeifen).
☆ Aufnahmezeit und Etikett - Die Aufnahmezeit und personalisierten Etikett (wie TV-Sender-Logos, Texte oder Bilder) können Sie dem aufgenommenen Video in verschiedene Lage wie oben links, unten links, oben rechts oder unten rechts hinzufügen.
☆ Pause-Funktion - Mit LightDV können Sie eine Videoaufnahme pausieren, ohne das Video abzuschließen. Nur per Klick mit zwei Finder ist diese Funktion aufzurufen.
☆ Video Timing-Funktion - Die gesamte Dauer der Aufnahme wird Ihnen im Bildschirm gezeigt.
☆ Sie können manuell fokussieren und belichten, und auch Fokus und Belichtung sperren.
☆ Sie können die Video-Auflösung einstellen und verändern.
☆ Einfache Multi-Touch-Bedienung - Durch Tippe mit Ihrem Finger auf einem angegebenen Bereich können Sie fokusieren und belichten. - Bleiben Sie mit dem Finger, dann können Sie Fokus und Belichtung sperren. - Durch Doppelklick können Sie zwischen Vollbildmodus und Fenstermodus wechseln. - Streichen Sie mit ein oder zwei Fingern in der vertikalen oder horizontalen Richtung können Sie das Bild entsprechend umkehren. - Klicken Sie mit zwei Finger auf dem Bildschirm, dann können Sie die Aufnahme unterbrechen. Wiederholen Sie diesen Vorgang, dann ist die Aufnahme fortzusetzen.
☆ Achtung - Wenn Sie diese App am ipod touch4 oder iphone 4 verwenden, ist eine Auflösung auf 640×480 zu empfehlen. Bei Auflösung auf 1080×720 könnte die Aufnahme nicht gut funktionieren. Bitte seien die Benutzer der beiden Geräte vorsichtig, wenn Sie diese Anwendung erwerben möchten.
Der deutsche Publisher dreamfab bietet aktuell mit Demolition Dash HD (AppStore) mal wieder einen seiner Titel kostenlos im AppStore an. Die Universal-App kostet sonst 1,79€ und kommt im AppStore im Schnitt auf vier Sterne.
Wer wilde und actionreiche Arcade-Spiele mag, bei denen es schlicht und ergreifend nur um Zerstörung geht, dem dürfte dieser Titel auf jeden Fall gefallen. Denn im gelungenen Jump'n'Run-Titel Demolition Dash HD (AppStore) musst du mit dem roten Drachen Zilla in wilder Hatz durch zahlreiche Städte dieser Welt laufen und springen. Im Weg stehende Gegenstände sowie die Polizei weiterlesen »
Möchtest du einmal die neue iOS 7 Beta selbst ausprobieren? Das geht jetzt mit dieser interaktiven Demo!
Jeder redet darüber: Die neue iOS 7 Beta-Version. Aber wer keinen Zugriff auf einen Entwickleraccount hat und definitiv nicht riskieren möchte, sein iPhone beim Versuch das illegal hinzukriegen kaputt zu machen, kann sich jetzt freuen! Probiere einfach einmal diese iOS 7 Demo aus.
Einfach im Webbrowser der Wahl öffnen und ausprobieren. Natürlich sind kaum wirkliche Funktionen vorhanden, aber zumindest das Design der einzelnen Apps lässt sich so nachvollziehen. So kann jeder einmal mit der neuen Benutzeroberfläche spielen, ohne Gefahr zu laufen 99$ im Jahr für eine Entwicklerlizenz zu bezahlen und es selber zu installieren – ganz zu schweigen von den vielen Bugs, mit denen es noch zu kämpfen hat.
Okay – vielleicht ist das ein bisschen Over-Selling was ich hier mache, aber zumindest gibt es einen kleinen Eindruck auf die vielen Funktionen, auf die wir uns beim neuen iOS 7 freuen! Wer einen Google-Chrome oder Firefox Browser hat, kann sogar ein eigenes Bild erstellen. Mit der eigenen Webcam selbstverständlich.
Genießen wir also diesen kurzen ersten Einblick auf das neue Design des iPhones in Original-Größe und Form und einigen der neuen Funktionen die uns im neusten iOS 7 erwarten werden.
Nextr und Departure sind zwei tolle Apps, die sich bestens für die Verbindungssuche im Nahverkehr eignen. Nun haben beide Apps ein Update erhalten.
Den Anfang macht Nextr (App Store-Link), das aktuell zum Vorteilspreis von nur 89 Cent auf das iPhone geladen werden kann. Die durchschnittliche Bewertung von dreieinhalb Sternen für die Vorversion können wir nicht nachvollziehen, aber anscheinend gab es bei einigen Nutzern Abstürze direkt nach dem Start – das gehört nun hoffentlich der Vergangenheit an. Es gibt aber auch neue Funktionen, die wir euch vorstellen wollen.
In Version 1.0.6 von Nextr, die auch einen Verkehrsmittelfilter mitbringt, ist es zum Beispiel ohne Probleme möglich, Favoriten anzulegen. In der Liste mit den Suchergebnissen wischt man dazu einfach nach links und die entsprechende Route wird abgespeichert. Über das Hauptmenü kann man dann ganz einfach auf diese Routen zugreifen und sich innerhalb von Sekunden eine Verbindung heraussuchen.
Noch schneller geht es eigentlich nur mit Departure (App Store-Link), denn hier werden die Favoriten direkt nach dem Start aktualisiert und die nächste Verbindung sofort angezeigt. Die für 1,79 Euro erhältliche und mit viereinhalb Sternen bewertete App liegt ab sofort in Version 1.4 vor.
Auf vielfachen Wunsch der Nutzer kann man jetzt auf den ersten Blick nicht nur die Abfahrts-, sondern auch die Ankunftszeit sehen. Außerdem kann man die Farbgebung der App automatisch an die jeweilige Uhrzeit anpassen lassen – basierend auf Sonnenauf- und untergang färbt sich der Hintergrund der App hell und dunkel. So kann man alle Details besser erkennen.
In der Vergangenheit haben wir zu Departure und Nextr bereits ausführliche Interviews mit den Entwicklern geführt, die ihr natürlich noch einmal nachlesen könnt.
Es ist kein Jahr her, da veröffentlichte Google das Android-Tablet Google Nexus 7 zum Kampfpreis von 199 US-Dollar. Aktuell häufen sich Meldungen, dass das Nexus 7 bereits Aussetzer zeigt und Phasen des frustrierend langen Wartens. Wer zu den Käufern der ersten Stunde des Google Nexus 7 gehörte, der könnte womöglich eine böse Überraschung erleben. Dustin Early von AndroidAndMe veröffentlichte einen Bericht, in dem er von massivem Performance-Verlust beim Nexus 7 berichtet. Das Phänomen sei unter Nutzern, die das Android-Tablet regelmäßig verwendet haben bekannt. Ein einfaches Rotieren des Bildschirminhalts, wenn man das Nexus 7 zur Hand nimmt und vom Hochkant- ins (...). Weiterlesen!
Apple verzichtet in der aktuellen iOS 7 Beta 1 zwar auf die Sprachmemos Applikation, doch ein durchgesickertes Bild aus einer WWCD 2013 Session klärt auf.
Der iPhone-Hersteller plant die hauseigenen Sprachmemos wieder in iOS zu integrieren – wir gehen davon aus, dass die Memo Anwendung mit einer kommenden Beta nachgereicht wird. Laut einem Informanten soll in einer Release Notes auch die Rede von Sprachmemos sein – es ist nur noch eine Frage der Zeit bis es soweit sein wird.
Die Macher der Webseite «Kotaku» wollen aus einer ungenannten Quelle die Bestätigung erhalten haben, dass bereits in diesem Jahr die ersten Spiele-Controller, welche speziell für iOS-Geräte entwickelt worden sind, auf den Markt kommen werden.
Als Beweis für diese Behauptung wurde Kotaku ein Bild zur Verfügung gestellt, welches einen ersten Prototypen eines Spiele-Controllers zeigen soll. Dabei handelt es sich angeblich um ein Gerät, welches von Logitech entwickelt worden ist. Der Controller gleicht der Abbildung eines Controllers, welcher anlässlich einer WWDC Session gezeigt worden ist.
Der Controller wäre den Bildern zufolge genügend gross, um mit einem iPhone 5 kompatibel zu sein. Die Verbindung zwischen dem iPhone und dem Controller würde dem Bild nach zu urteilen durch den Lightning-Anschluss sichergestellt. Wann der Controller auf den Markt kommen soll, ist noch nicht klar. Möglicherweise wird das Gerät erst nach dem Start von iOS 7 verfügbar sein. Ebenfalls unklar ist, ob gleichzeitig auch andere Hersteller ihre Produkte auf den Markt bringen werden.
Anlässlich der WWDC stellte Apple die neuen Funktionen von iOS 7 vor. Unter anderem wird es neu ein MFi-Programm für Game-Controller geben. Durch dieses Programm schafft Apple eine standardisierte technische Grundlage, auf welche die Hersteller ihr Zubehör abstimmen können. Auch die App-Entwickler können ihre Apps aufgrund dieser Spezifikationen für zertifiziertes Zubehör kompatibel machen. Damit muss in Zukunft nicht für jedes einzelne Zubehör eine spezielle Software-Lösung gefunden werden, um den Controller mit dem Spiel kompatibel zu machen, sondern es kann auf einen Standard gesetzt werden.
Wird so der erste Spiele-Controller für das iPhone aussehen? Quelle: Kotaku
Nun ist es endlich soweit und Apple den offiziellen Startschuss zur neuen iCloud iWork-Funktion gegeben. In einer Rundmail von Apple macht man nochmals auf die Funktionen aufmerksam um hier auch genügend Test-Daten zu sammeln. Wir haben uns die neuen Funktionen angesehen und können grundlegend sagen, dass Apple hier einen sehr guten Job gemacht hat. Zwar ruckelt es hier und da aber man muss auch bedenken, dass man sich immer noch in einer BETA-Phase befindet.
Für alle die auch einen Test wagen wollen sei gesagt, dass man die neueste Version von Safari benötigt und eine gute Internetleitung. Ist eine Leitung mit einem schlechten Up und Download vorhanden kann man das Feature eher “vergessen”. Ansonsten funktionieren die angekündigten Features sehr gut, auch der Word und Excel-Import hat bei unseren Testdaten einwandfrei funktioniert. Zwar werden manche Formatierung nicht übernommen, dennoch kann dieses Feature überzeugen. Neuigkeiten bei den Funktionen gibt es leider keine.
Mit dem Untertitel “Digitales Portemonnaie, NFC, QR-Code & Co.” geht die Konferenz “Mobile Wallet & Mobile Payment” vom 24. bis 25. Juni im Frankfurter Sheraton Airport Hotel an den Start. Die Veranstalter WirtschaftsWoche und Euroforumfragen: “wem gehört der Kunde und wem gehört sein (mobiles) Portemonnaie?” und versprechen mit der Konferenz “eine ideale Plattform zum Ausbau des Mobile Payment Ecosystems”. Details zum Konferenzeprogramm gibt es allerdings kühnerweise erst nach einer namentlichen Registrierung.
Echt oder gefälscht? Ein Video zeigt iOS 7 auf einem iPad, die angebliche "Alpha-Version" unterscheidet sich optisch von iOS 7 auf dem iPad-Simulator und ähnelt mehr den kurzen Standbildern, die Apple veröffentlicht hatte.Zwischen dem iOS 7 auf dem iPhone und der angeblichen iOS 7 Alpha auf dem
Mit der neuen Z_punkt Megatrends-App in HD verstehen, welche Trends unsere Gesellschaft bewegen.
Wer sich mit Zukunftsmanagement und langfristiger Planung der Unternehmensentwicklung beschäftigt, wird es nicht leicht haben. Während vor einigen Jahrzehnten, die Welt sich noch relativ langsam entwickelte und Entwicklungen in Technologie und Gesellschaft einfach einzuplanen waren, ist dies heute kaum noch möglich. Immer schneller wandelt sich unser Planet und was für eine Generation vor uns noch Utopie war, wird für unsere Kinder zum Standard. Da ist es gerade wichtig, einen guten Überblick über die Megatrends zu haben, die unser tägliches Leben mitbestimmen.
Megatrends verstehen
Megatrends sind jene internationalen, allgemeinen Trends, die einen großen Teil der Weltgemeinschaft betreffen. Diese können für bis zu 15 Jahre vorhergesagt werden und bieten somit ein effektives Hilfmittel zur strategischen Planung. Hier geht es schon lange nicht mehr nur um einzelne Länder und deren Entwicklung, sondern um eine globale Perspektive, die mehr und mehr in den Mittelpunkt rückt. Dabei hat sich gerade Z_Punkt – The Foresight Company zum Ziel gesetzt, strategische und wertorientierte Beratung für Unternehmen zu bieten und mit der eigenen Trendforschung bei der Erschließung von Trendmärkten zu helfen.
Die neue iPad-App
Gerade für Planer und Strategen ist diese App konzipiert, die dabei helfen soll sich schnell und mobil über die wichtigsten und tiefgreifendsten Trends unserer Zeit zu informieren. Gerade für diejenigen, die sich mit Zukunftsanalysen beschäftigen, ist dies ein wunderbares Einstiegs-Tool, um einen genauen und professionellen Überblick zu erhalten. Zu allen 20 Megatrends, die unsere heutige Gesellschaft formen, bietet diese App umfangreiches Material, wie Charts und Informationstexte. Das Analysetool hilft zudem die gefundenen Informationen zu bewerten, für das eigene Unternehmen als relativ oder nicht einzustufen und an die gefundenen Erkenntnisse an Kollegen weiterzuleiten. Dies alles in HD und mit dem vierteljährlich erscheinendem Zukunftsmagazin “Future News” wird diese App zum hilfreichsten Tool für professionelle Planer und Strategen!
Die iPhone-App ist dabei kostenlos im App-Store erhältlich. Die iPad-App gibt es bis zum 30.06 noch für 1,79€, danach für 5,49€!
In den letzten Tagen haben wir viel gehört über iOS 7 für iPad – angefangen mit unseren aufgespürten Screenshots. Doch jetzt gibt es sogar ein neues Video.
Der russische Youtube-Kanal Rozetked hat ein Video veröffentlicht, welches angeblich iOS 7 für das iPad zeigt. Im Gegensatz zu den aufgetauchten Screenshots fällt auf, dass Notification Center und Control Center für das Tablet angepasst sind. Auch ein Blitzlicht und Rechner ist in letzterem nicht mehr zu sehen. Es ist unklar, ob das Video eine geleakte Software oder Wunschvorstellungen zeigt. Anschauen könnt ihr es in beiden Fällen und realistisch sieht es auch aus.
iOS 7 auf dem iPad – wie wird es aussehen? Bisher hat Apple keine Beta fürs iPad verteilt. Doch nun ist ein Video aufgetaucht.
Ein russischer YouTuber demonstriert in dem Streifen iOS 7 auf dem iPad. Unklar ist, ob es sich tatsächlich um “echte” Software handelt. Wir zeigen Euch das Video unten. Und haben noch diese Zusatzinformation: Apple verteilt die iOS-7-Beta für iPhone und iPod in Cupertino gerade an Freunde des Hauses. Es wird vermutet, dass Familien-Angehörige von Apple-Angestellten die Beta erhalten, um Apple weiteres Feedback zu iOS 7 zu geben. Vergleichbar ist die Aktion damit, dass Apple sein neues Mac-Betriebssystem OS X Mavericks jetzt vermehrt von Retail-Mitarbeitern testen lassen will. So, nun aber das russische Video:
Stimmgerät + Metronom vereint zwei der nützlichsten Werkzeuge für Musiker: eine besonders präzises Stimmgerät und ein perfekt getimetes Metronom.
Wir glauben, der Stimmgerät übertrifft alle anderen ähnlichen Produkte im AppStore. Und das nicht nur in Bezug auf die Genauigkeit, sondern auch auf Reaktionsfähigkeit und Tonbereich. Er wurde gegen andere Stimmgerät gebenchmarkt und bewies dabei, dass er tiefe Noten wie E2(Mi2) besser erkennt, eine niedrigere Latenz besitzt und zusätzliche Harmonien, die die Oktavenerkennung (z.B. E2(Mi2) im Vergleich zu E3(Mi3)) schwierig machen, ignoriert.
Auch wenn er erst spät hinzugefügt wurde, wurde der Metronom mit denselben Qualitätsstandards erstellt. Es verfügt über eine hohe Genauigkeit und niedrige Latenz, selbst bei hohem Tempo.
Allgemeine Funktionen:
Angenehme, ergonomische Benutzeroberfläche
Die App unterstützt alle Geräte mit iOS5 oder neueren Betriebssystemen, einschließlich dem neuen iPad und iPhone5
Stimmgerätfunktionen:
Extrem präzise
Umfangreiche Tonhöhenerkennung (von A0 bis A8)
anpassbare A4-Frequenz (von 410 Hz bis 450 Hz)
Transposition
Notenschrift Solfège oder wissenschaftlich
Notenschrift mit B oder Kreuz
Metronom-Funktionen:
Extrem präzise
Einfacher, direkter Zugang zu Metrum und Takten, Akzenten und Klängen
Tempobereich von 30 bis 400 Schlägen pro Minute (BPM)
Nun ist es schon über eine Woche her, als Apple auf der WWDC Keynote das neue iOS 7 vorgestellt und als Beta-Version bereitgestellt hat. Wer jedoch keinen Entwickler-Account für 100 Dollar pro Jahr besitzt und auch keine Möglichkeit hat, das mobile Betriebssystem von Freunden zu beziehen, für den könnten die folgenden Tweaks sehr interessant sein.
Wichtig – Jeder genannte Tweak setzt einen Jailbreak auf eurem iOS 6 Gerät voraus.
FlatIcons - Mit dem Theme “FlatIcons” könnt ihr unter Verwendung von “Winterboard”, was ebenfalls einfach über Cydia installiert werden kann, euer Homescreen-Design verändern und dem neuen iOS 7 Look anpassen.
Neben dem Aussehen der Icons, könnt ihr auch das Aussehen der Tastatur und die Schriftart ändern. Der Homescreen macht nun einen wesentlich schlichteren und iOS 7 ähnlicheren Eindruck.
Auxo - Mithilfe von Auxo ist es euch möglich ganz bequem ein individuell angepasstes Control Center aufzurufen, welches, ähnlich wie bei iOS 7, mit einem Klick Funktionen wie Bluetooth oder WLAN an beziehungsweise abschält. Ein deutlich schnellerer Weg, als sich durch das Einstellungsmenü zu tasten.
Folder Enhancer - Dieser Cydia-Tweak ermöglich in erster Linie mehrere Seiten innerhalb eines Ordners. Zusätzlich ist der Nutzer nun in der Lage dem Ordner ein persönliches Hintergrundbild zuzuordnen.
BlurriedNCBackground - Der vorletzte Tweak verändert das Aussehen des Notification Center, welches mit BlurriedNCBackground nun transparent erscheint und, wie bei iOS 7, einen “Blur-Effekt” erzeugt. Was momentan im Hintergrund läuft, schimmert also durch und ist verschwommen zu erkennen.
3DBoard - Eine ganz ansehnliche Idee bringt 3DBoard zum Ausdruck und sorgt für Dynamik im sonst so tristen iOS 6 Geschehen. Mit diesem Tweak lässt sich die Position der App-Icons auf einer Homescreen-Seite beliebig verändern. Und, wie bei iOS 7, ändern die Icons nun ihre Perspektive, wenn man das iPhone kippt, schwenkt oder dreht.
CardSwitcher - Das Ende macht ein Tweak, welcher sich auf die Multitasking-Funktion von iOS 7 bezieht. Zwar ist Multitasking auch schon in iOS 6 zu Hause, jedoch aber nicht in diesem Design, wie es CardSwitcher versucht nachzumachen, oder sollte man sagen vorzumachen? CardSwitcher zeigt beim wechseln von einer Anwendung in die Andere eine bildschirmfüllende Ansicht, der geöffneten Apps.
Das waren nun ein paar kleine Tweak, mit welchen ihr ganz einfach mit einem vorhandenen Jailbreak euer iOS 6 iPhone an das neue Aussehen des kommenden iOS 7 anpassen könnt. Interessant ist auf jeden Fall, dass alle der aufgezählten Tweaks, vor der offiziellen Veröffentlichung von iOS 7, erhältlich waren. Man könnte also meinen, Apple hat sich dadurch ein wenig inspirieren lassen.
Das unten eingebettete, von einem russischen YouTube-Nutzer veröffentlichte Video zeigt angeblich eine offizielle Vorabversion von iOS7 auf dem iPad. Offiziell gibt es ja weiterhin keine konkreten Infos über den Entwicklungsstand der iPad-Version von Apples nächster iOS-Generation. Das Video – sofern es tatsächlich eine Alpha-Version und [...]
Bislang steht für die registrierten Entwickler noch keine iOS 7 Vorabversion für das iPad zum Download bereit – eine erste Beta soll laut Apple erst in den kommenden Wochen folgen. Vor wenigen Tagen tauchten Fotos vom Xcode Simulator auf und zeigte iOS 7 auf dem iPad.
Nun soll der YouTube Nutzer Rozetked eine erste Alpha von iOS 7 für das iPad erhalten haben. Leider will Rozetked nicht sagen von wo das Video stammt – es könnte sich hierbei also auch um ein kunstvolles Rendering handeln. Das Video zeigt aber trotzdem einen guten Einblick in das neue iOS für das iPad. Es werden jegliche Apps und das Notification Center gezeigt.
Nachdem wir euch am späten Montag Abend die Highlights der Woche aus dem App Store für iPhone, iPad und iPod touch präsentiert haben, folgt am heutigen Tag der Blick in den Mac App Store. Auch das Apple Softwarekaufhaus für den Mac hält in dieser Woche ein Download-Empfehlungen für euch bereit.
Night of the Rabbit (19,99 Euro) Das neueste Abenteuer von Daedalic Entertainment erzählt eine charmante und unvergessliche Geschichte, zu den Themen Kindheit, Wunder und verlorener Unschuld. Man begibt sich auf eine Reise mit schönen Visuals, liebenswerten Charakteren und jeder Menge kniffliger Rätsel. Daedalic Entertainment beweist, dass der Geist vom traditionellen Abenteuer-Gaming immer noch sehr lebendig und relevant ist.
App Development: Kurz nach der WWDC wollen wir anbei nochmal die besten Tools zum Entwickeln von Mac Apps hervorheben. Es geht los mit Xcode, die App, um alle Anwendungen zu bauen. Außerdem gibt es noch viele weitere Apps um den Workflow zu verbessern sowie viele zusätzliche Ressourcen und Kurse auf iTunes U, im iBookstore und bei den Podcasts.
Cubemen 2 (1,79 Euro): Bei diesem Mash-up von Tower Defense und Echtzeit-Strategie muss ein Gebiet auf im Retro-Stil gezeichneten Schlachtfeldern verteidigt werden. Das Gameplay bietet viel Abwechslung: man konstruiert und steuert unterschiedliche Gerätetypen und es gibt eine sehr große Menge an Inhalten in die man eintauchen kann, egal ob man allein oder mit anderen Live-Spielern spielen möchte.
Moment (3,99 Euro): Eine revolutionäre, neue Art, auf Facebook zu posten: Moment ist eine schöne, benutzerfreundliche App, die deine Gewohnheiten verändern wird. Auf gute Weise, natürlich. Du kannst Galerien, Videos oder Statusmeldungen posten – verschiebe sie einfach per Drag & Drop auf das Moment-Symbol.
OS X Mavericks unterstützt LinkedIn-Accounts, iOS 7 hingegen nicht - doch der Code ist bereits in dem iPhone-Betriebssystem enthalten. Die Integration dürfte ähnlich "tief" ausfallen wie die von Twitter und Facebook.Der Login würde also in den Systemeinstellungen statt finden und LinkedIn in der
Die Möglichkeit die Beta von Mac OS X 10.9 mit dem Codenamen Mavericks zu testen, steht nun allen Apple-Mitarbeitern im Einzelhandel frei. Apple erlaubt, wie schon in vielen Fällen zuvor, den Mitarbeitern den Test des neuen Betriebssystems. Die Möglichkeit besteht, ist aber nicht verpflichtend. Wer gerne OS X Mavericks testen mag und Apple Feedback zum neuen System geben möchte, kann dies tun, wird aber nicht dazu gezwungen. Apple verschickte eine offizielle Einladung für den Beta-Test an seine Mitarbeiter und wies diese auch noch einmal auf einige der neuen Features hin, die man während der WWDC-Keynote in diesem Jahr vorgestellt hatte. (...). Weiterlesen!
iOS 7 befindet sich aktuell in der ersten Beta und der Wirbel um das Betriebssystem ist groß. Wer sich die Software aber jetzt schon genauer anschauen will und keinen Entwickler-Account hat, sollte sich hier mal durchklicken. Auf dieser Seite befindet sich ein interaktives iOS 7 iPhone. Nach einer gewissen Ladezeit könnt ihr vom Lockscreen mit ein paar Klicks jede App öffnen und auch das Control- oder Notification Center bedienen. Ein Hauch von iOS 7 weht also auch für diejenigen durch die Luft, die es bisher noch nicht ausprobieren konnten. Hier geht es lang. [via 9to5Mac]
Auch erwähnenswert: In der ersten Beta ist keine Sprachmemo App vorhanden. Doch Apple hat diese nicht aus iOS entfernt, wir ein neuer Screenshot beweist. Sie war lediglich noch nicht fertig für die Vorabversion. In der letzten Reihe seht ihr das Icon. 9to5Mac und iDownloadblog haben beide entsprechende Screens geleaked.
Zu guter Letzt: In den tiefen von iOS 7 hat 9to5Mac eine Zeile gefunden, die auf eine Linkedin-Integration hindeutet. Nach Twitter, Facebook, Vimeo, Flickr und mehr könnte die Einpflegung des neuen Dienstes insbesondere für Businessleute interessant sein. Bisher verhindert Apple aber sie Integration in Beta 1.
Laut Angaben von 9to5Mac plant Apple in iOS 7 eine LinkedIn Integration. Zwar befindet sich der Service noch nicht in der aktuellen Beta 1, doch das kann sich bereits mit der nächsten Vorabversion ändern.
LinkedIn soll wie die sozialen Netzwerk Facebook und Twitter in iOS integriert werden. Apple kündigte bereits an, dass OS X über ein LinkedIn-Anbindung verfügen wird – warum nicht auch iOS 7?
Während Oracle Java 7 für den Mac anbietet, kümmert sich Apple um Java 6 und veröffentlicht ein Update für OS X Snow Leopard, Lion und Mountain Lion. Das letzte Java-Update erschien Mitte April, auch das aktuelle Update schliesst Sicherheitslücken.Dabei versucht Apple, möglichst viele Java-Nutzer
Etwas schlicht und nur im Zusammenspiel mit einem 365-Abo, aber es ist da: Microsoft bietet die Office-App fürs iPhone nun auch in Deutschland an. In den USA war ja bereits letzte Woche Start für das Angebot (wir berichteten), die kostenlose und 58 MB große App erlaubt das [...]
Das beliebte Online-Schnäppchenportal startet jetzt mit einer eigenen App für iPhone und iPad und macht die Jagd nach günstigen Angeboten so noch einfacher.
Der 2007 gegründete Schnäppchen-Blog Schnäppchenfuchs wird immer beliebter. 5o.000 Besucher finden täglich den Weg auf dieses Portal und machen ihn so zu einem der erfogreichsten und meist-besuchtesten Schnäppchenportale im deutschsprachigen Raum.
Kaum jemand weiß, wie viele gute Angebote tag-täglich von Unternehmen und Händlern deutschlandweit gestartet werden. Gäbe es nicht Seiten, wie den Schnäppchenfuchs, wüsste kaum ein Kunde, wo gerade die billigsten Preise und die besten Aktionen und Gutscheine zu holen sind. Nun gibt es viele Portale, die diese Informationen an die Öffentlichkeit bringen möchten, aber keiner macht dies so erfolgreich, wie Schnäppchenfuchs.com. Täglich aktualisiert bietet dieses Portal, immer nur die aktuellsten Informationen zu Angeboten und Aktionen, die sich wirklich lohnen, gelesen zu werden. Während andere Portale auf reine Masse setzen, gibt es beim Schnäppchenfuchs nur Qualität – Angebote die sich wirklich lohnen!
Mit einer App kein Angebot mehr verpassen
Womit ist Online-Shopping leichter als mit dem iPhone oder iPad? Natürlich mit der neuen App von Schnäppchenfuchs. Dadurch wird das shoppen nicht nur leichter, sondern auch günstiger und somit viel angenehmer. Dabei bietet diese App alles, was der Blog auch bietet – und mehr. Nicht nur können immer und unterwegs die neusten Schnäppchen und Aktionen mitbekommen werden, auch können Benutzer damit praktisch und schnell die verschiedenen Angebote vergleichen, bewerten, kommentieren und mit anderen Nutzern teilen. Gerade der Preisvergleich hilft unterwegs weiter: In sekundenschnelle schauen, ob ein Produkt nicht doch etwa im Netz günstiger zu haben ist.
Der einfache Aufbau und die vielen Funktionen der App machen es möglich. Blitzschnell kann der Barcode eines Produktes gescannt werden, oder sein Name eingegeben und Schnäppchenfuchs findet heraus, ob es das auch günstiger gibt. Eine riesige Datenbank genialer Angebote macht es möglich, ob Saturn, Amazon H&M oder Zalando, hier kriegt man das beste Angebot.
Und hier noch ein Angebot vom Schnäppchenfuchs selbst: Unter den Nutzern werden Produkte im Wert von 2.300€ verlost! Also schnell loslegen!
Louie Mantia hat einen Vorschlag für iOS-7-Icons unterbreitet. Der Icon- und Interface-Designer soll im Silicon Valley relativ anerkannt sein, da er schon für große Unternehmen, darunter auch Apple, gearbeitet hat. Mantia designte unter anderem die App-Icons für die Fernbedienung, Garageband oder iBooks. Nun hat er für iOS 7 einen Design-Vorschlag. Wir erinnern uns: Nicht jedem gefiel das maßgeblich von Jony Ive beeinflusste neue Design von iOS 7, inklusive oder vielleicht sogar vor allem wegen der neuen App-Icons. Mantia hat selbst notiert, dass er einmal in sich gegangen sei, um den neun Stil von iOS 7 nachzuvollziehen. Simpler, glatter und subtiler (...). Weiterlesen!
Gleich zwei große Betriebssystemupdates wird Apple dieses Jahr fertigstellen, hinzu kommt die Arbeit an OS X 10.8.5. Um den Kreis der Beta-Tester zügig zu erweitern, sollen nun Retail-Angestellte OS X Mavericks testen, auch iOS 7 sollen nicht-Entwickler vorab bekommen.Retail-Angestellte wurden zum
Eine mysteriöse Macht ist auf der Erde gelandet. Verbünde dich mit den Avengers, Spider-Man, den X-Men und S.H.I.E.L.D., um dir das Potenzial dieser neuen Macht nutzbar zu machen, bevor Dr. Doom, Loki und die mächtigsten Gegner der Welt dir zuvorkommen. Rekrutiere deine Lieblingshelden von Marvel, rüste sie aus und versammle sie in diesem neuen Spiel.
SPIEL-FEATURES
Umwerfende Grafik und Spezialeffekte.
Verbünde dich mit mehr als 28 Marvel-Helden inkl. den Avengers, den X-Men, den Fantastischen Vier und mehr!
Über 450 Kämpfe inkl. Boss- und Epischer Boss-Kämpfe.
Mehr als 60 Missionen und hunderte von Aufgaben.
Über 400 spielinterne Gegenstände.
Agenten- und Heldenwerte individuell anpassbar.
Verbünde dich mit Freunden und sende/erhalte GRATIS-Geschenke.
Spieler VS Spieler-(PVP-)Modus. (In Kürze)
Spezialoperations-(Spez.Ops-)Modus. (In Kürze)
WICHTIG
Es ist eine Internetverbindung erforderlich, um Avengers Alliance zu spielen.
Gameplay und Werte sind nicht mit der Facebook-Version von Marvel: Avengers Alliance verbunden.
Kompatibel mit iPhone 4 oder neuer, iPad 2 oder neuer und iPod Touch 5.
Dieses Spiel ist nicht für iPod Touch 4 oder älter optimiert.
Please note: this promotion is valid for PC users only.
Don’t Convert Documents, Transform Them!
How can you manipulate document into your desired format without having to do extensive re-typing or re-editing?
OmniPage Ultimate!
This innovative solution transforms papers, forms, and PDF files into documents you can easily share, edit, or archive.
Amazing accuracy, universal compatibility for scanners, detailed customization, and automatic document routing make OmniPage the perfect choice to maximize productivity and enhance organization.
Simply put, OmniPage is the all-in-one solution for professional document management.
Why We Love it
The recognition capability of OmniPage Ultimate is unparalleled. We have scanned poor quality FAX files and PDF image files with clarity and the software couldn't be easier to use. Because of OmniPage's ease of use and reliability, it can be indispensable part of any office. Nuance provides some of the most powerful software on the net and we couldn't be happier to provide OmniPage at such a significant discount.
Superior OCR Accuracy
Edit Directly within PDF Files
Improved OCR engines deliver amazing accuracy for document conversion and archiving business critical documents.
Maintain Perfect Formatting
Converted documents look exactly like the original and are easier to edit than ever before, complete with columns, tables, bullets and graphics.
Mobile Document Capture
Capture text with a digital camera or iPhone®. Quickly convert your pictures to text documents with Nuance’s most accurate 3D Correction technology available.
Works With Any Scanner
If your device can scan then it can work with OmniPage. Mobile scanners, desktop scanners, All-in-one and Multi-function printers all work more productively and with better accuracy using OmniPage.
Supports All Your Favorite Applications
Supports the widest range of output formats including PDF, HTML, Corel® WordPerfect®, Microsoft® Word, Excel® and PowerPoint® (pptx) plus many more formats.
Convert documents in the cloud
Convert documents stored in Windows Live SkyDrive, GoogleDocs, Evernote, Dropbox, and many more. Includes the Nuance Cloud Connector powered by Gladinet.
Batch Processing, Amazing Value
Schedule large volumes of files for batch processing from folders or email with unattended automation for real time processing of documents.
Complete Forms Processing
Convert paper forms to fillable and distribute electronically. OmniPage can collect data from PDF or paper forms and export to a spreadsheet or database.
Built-in Automatic Redaction & Highlight
Redact or black out confidential text or quickly locate information with highlights. OmniPage can recognize and automatically mark up your text based on a list of key words.
Recognizes Over 120 Languages
Process, edit and store documents from anywhere in the world. OmniPage includes the recognition of languages based on the Latin-, Greek- and Cyrillic alphabets as well as Chinese, Japanese and Korean languages.
System Requirements
Windows 8 32-bit or 64-bit Editions, Windows 7 32-bit or 64-bit Editions, Windows XP 32-bit Edition with Service Pack 3.
A computer with a 1 GHz Intel® Pentium® or higher, or equivalent processor.
1 GB of memory (RAM), 2 GB recommended.
WIA, TWAIN or ISIS scanner driver.
2.7 GB of free hard drive space
Languages
English, French, German, Italian, & Spanish
Important Reminders!
Software is downloadable
Upon purchase you must follow the redemption instructions located in your account to redeem and activate your software
Software includes all minor upgrades
Mit dieser Software geht es einfacher, eine grosse Anzahl mobiler Geräte (iPhone, iPad, iPod touch) in Schulen, Unternehmen oder Organisationen zu konfigurieren und bereitzustellen.
Die jetzt veröffentlichte Version 1.3 enthält Optimierungen sowie Korrekturen:
Zuverlässigkeit, Skalierbarkeit und Leistung wurden deutlich verbessert.
Statusdarstellung mit geschätzten Zeitangaben sowie Probleminformationen mit Lösungsvorschlägen ist neu hinzugekommen.
Geplante oder laufende Prozesse können nun abgebrochen werden.
Administratoren können Apps auf Geräten installieren, deren Konfiguration keine App-Installation durch Benutzer zulässt.
Weiter geht’s mit einer Aktualisierung für Java. Diese Ausgabe soll die Sicherheit, Zuverlässigkeit und Kompatibilität durch Aktualisieren von Java SE 6 auf 1.6.0_51 verbessern.
Auf Systemen, auf denen Java für OS X 2012-006 nicht bereits installiert ist, deaktiviert dieses Update das SE 6 Applet-Plugin. Damit solche Applets au einer Webseite verwendet werden können, klickt man auf den Bereich Fehlendes Plugin, um die neueste Version des Java-Apple-Plugins von Oracle zu laden. Man beendet den Webbrowser und alle Java-Programme, bevor man dieses Update installiert.
Weitere Informationen erteilt auch dieser Support-Link von Apple.
Denn auch da hat man in den Tiefen der ersten Beta zu iOS 7 angeblich Code gefunden, aus welchem der Schluss gezogen werden kann, dass auch diese Online-Plattform ihren festen Platz im mobilen Betriebssystem von Apple erhalten wird. Also ähnlich wie bei Twitter oder beispielsweise Facebook.
Wie das Unternehmen auf der Startseite selbst mitteilt, sollen sich da über 220 Millionen Nutzer tummeln, um so Ideen, Karriere- und Geschäftschancen miteinander austauschen zu können.
Stimmt, mit ausprobieren hat dies wenig zu tun. Dennoch ist die Animation von Recombu sehr gelungen. Vor der Keynote stelle Recombu ein Konzept von iOS 7 vor. Sehr düster mit viel schwarz und ganz ohne Effekte, so wie man es…
Ein aurora-rotes Samsung Galaxy S4 wird nur bei AT&T zu haben sein, dies kündigte der Mobilfunkprovider offiziell an. Für Europa wird es dementsprechend diese schicke Farbvariante von Samsungs Android-Smartphone nicht geben. Technisch soll das aurora-rote Galaxy S4 sich nicht von den übrigen Modellen unterscheiden. Es wird sogar zum gleichen Preis bei AT&T angeboten, für 199 US-Dollar bei Abschluss eines Zweijahresvertrags. Es gibt das Gerät mit 16 GB Flash-Speicher. Samsung hatte kürzlich neue Farbvarianten des Galaxy S4 in Aussicht gestellt: Neben Aurora-Rot war dies Arktis-Blau, Illusions-Lila und Herbst-Braun. Die arktis-blaue Variante ist ebenfalls bereits vergeben, und zwar wird sie exklusiv in (...). Weiterlesen!
In iOS 7 gibt es bereits Hinweise im Quellcode, die auf eine Integration von LinkedIn auf iPhone und iPad schließen lassen könnten, ähnlich wie Nutzer es bei Twitter und Facebook unter iOS 6 bereits kennen. In der aktuellen, ersten Beta-Version ist das Feature noch nicht in die Benutzeroberfläche eingebaut. Im Quellcode von iOS 7 gibt es Hinweise auf die Integration von LinkedIn in Apples mobilem Betriebssystem. Laut Hamza Sood fehlen allerdings einige Teile, die die bereits vorhandene Integration auch auf Nutzerseite sichtbar machen innerhalb der Benutzeroberfläche. LinkedIn, ja oder nein? Mark Gurman weist darauf hin, dass trotz des Vorhandenseins der (...). Weiterlesen!
Apple hat Siris Reaktion auf Personen verbessert, die gegenüber dem Sprachassistenten auf dem iPhone, iPod touch oder iPad Selbstmordgedanken äußern. Sprachliche Spitzfindigkeiten verhindern manchmal auch die Hilfeleistung. Und derzeit würde man unter iOS 7 ebenfalls ein Suizid-Telefon in den USA anrufen. Kevin Bostic von AppleInsider weist auf ein Update der serverseitigen Benachrichtigungen von Apples Sprachassistent Siri hin, wenn der Besitzer des iOS-Device Selbstmordgedanken äußert. Statt vorher lediglich eine Websuche anzubieten, weil lokal keine Notrufnummer gefunden werden konnte, wird nun der Vorschlag unterbreitet eine nationale Notrufnummer zu wählen. Siri würde in dem Fall die Nummer für die betroffene Person auch anwählen. (...). Weiterlesen!
Stacksocial bietet in einem Softwarebundle aktuell 9 Mac-Apps zum Preis von nur 22,46 Euro an (29,99 US-Dollar). Darunter findet sich das Screenshot-Tool Voila und der iTunes-Optimierer TuneUp, sowie 7 weitere Apps. Wer sich für das iStack Bundle 3.0* interessiert, hat knapp 3 Wochen Zeit, sich den Kauf zu überlegen. Für 22,46 Euro erhält man Apps für OS X, die sonst 382 Euro kosten (sollen). Im Bundle erhalten ist Painter Lite von Corel. Mit dem Funktionsumfang der Lite-Variante sollen vor allem Anfänger und Fortgeschrittene auskommen. 97 verschiedene Pinsel bietet die App. Wer seine iTunes-Musik-Sammlung aufräumen möchte könnte dazu TuneUp verwenden. Die (...). Weiterlesen!
Oracle hat ein Update für das Java-7-Browser-Plugin veröffentlicht. Das "Java 7 Update 25" behebt zahlreiche als gefährlich eingestufte Sicherheitslücken, die Angreifern das Einschleusen und Ausführen von Schadcode ermöglichen.
Apple hat das Update "Java für OS X 2013-004" und das "Java für OS X 10.6 Update 16" veröffentlicht. Beide Updates verbessern laut Apple die Sicherheit, Zuverlässigkeit und Kompatibilität von Java SE 6.
Apple hat das Programm Configurator in der Version 1.3 veröffentlicht. Diese bietet nach Herstellerangaben eine deutlich verbesserte Zuverlässigkeit, Skalierbarkeit und Leistung.